AUSGABE 2/2018
Innovation und Qualität im Bereich der Fußpflege und Podologie
Hand & Fuß
Kinderfüße
Erhalten Sie nützliche Informationen von Gesundheitsarchitekten über Kinderfußgesundheit für Eltern, Kitas und Schulen ab Seite 10
Tipps
Mit Weihnachtsaktionen die Kundenbindung steigern ab Seite 14
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Leise Revolution
Inhalt
SÜDA vac S Das leiseste TrockentechnikFußpflegegerät mit integrierter Staubabsaugung. Der besonders leistungsstarke und wartungsfreie Saugmotor sorgt für eine hohe Absaugleistung mit drei Jahren Garantie.
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Aktuelles
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Berufliche Lebenswege Möglichkeiten
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Mobile Fußpflege
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Kinderfüße
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Behandlungstipp B/S-Spange
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Marketing-Tipp Mit Weihnachtsaktionen die Kundenbindung steigern
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SÜDA im Gespräch
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Die Geschichte des Pioniers
Das SÜDA vac S ist robust, leicht, kompakt und somit auch optimal für die mobile Fußpflege geeignet.
Besuchen Sie uns in einer unserer Showrooms in Hamburg, Berlin, Leipzig, Neuss, Karlsruhe, München.
IONTO Health & Beauty GmbH Greschbachstraße 3, 76229 Karlsruhe Telefon 0721 97 70-0, Fax 0721 97 70-290, www.sueda.de Redaktion: Dr. Johann-Friedrich Huffmann, Huffmann Business Publikationen; Annett Kretzschmar; Joachim Zahradnik; SÜDA Fotonachweis: Fotolia: S.11 ©mpfphotography; S. 6 ©Sabine Haupenthal; S.7 ©Renate Lorberg;
SÜDA – Für Podologie und Fußpflege. sueda.de | 0721 9770 388
S.16 ©André Neske; S.19 ©Silvia Bock; sonst ©SÜDA
Liebe Leserinnen, liebe Leser,
von erfahrenen Fußpflegerinnen kann man lernen, von Neueinsteigerinnen aber auch. Wir zeigen zwei Lebenswege, die dies deutlich machen. Wir stellen Ihnen Renate Lorberg vor und welche Erfahrungen sie gemacht hat und Sabine Haupenthal und welche Fragen sie sich zum Start gestellt hat. Mobile Fußpflege ist ein wichtiger Bestandteil der Tätigkeit in der Fußpflege, aber auch eine logistische Herausforderung. SÜDA setzt auf ergonomische Lösungen: mit einem Rucksack für das kleine Gepäck und einem Trolley, wenn mehr transportiert werden muss. 100 % der PodologInnen, aber nur 50 % der FußpflegerInnen arbeiten mit Spangen. Diese bieten gute Möglichkeiten, Nägel in Form zu bringen. Die B/S-Spangen bieten erprobte Sicherheit und einen guten Einstieg durch einfache Anwendung. Prävention für Kinderfüße ist ein wichtiges Thema für alle Kinder im Kitaoder Grundschulalter und deren Eltern. Das betrifft nicht nur den Schuhkauf, sondern auch Bewegung und Hygiene. Wir stellen eine Initiative vor, Eltern und Kindern zu sensibilisieren und zu informieren. Zum Schluss blicken wir zudem auf unsere eigene Geschichte. Denn SÜDA ist ein Unternehmen mit einer mehr als 90-jährigen Tradition. Erfahrung und immer neue Entwicklungen sind seine Stärke. Wir hoffen, dass möglichst viele dieser Themen Ihr Interesse finden und wünschen Ihnen eine anregende Lektüre
Ihre
Martin La Fontaine
Julian La Fontaine
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Aktuelles Geschenkideen zu Weihnachten „Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft.“ Gleiches gilt in der Geschäftswelt. Bedanken Sie sich mit kleinen Aufmerksamkeiten für die Treue Ihrer Kunden und steigern Sie damit die Bindung an Ihr Unternehmen. Weihnachten als die Zeit des Schenkens bietet hierfür den perfekten Anlass. Entdecken Sie unsere attraktive Auswahl an beliebten Klassikern und originellen Präsenten unter caremore.de und finden Sie noch heute Ihre passende Geschenkidee.
Neue Verordnung NiSV Die neu geplante Verordnung zur Arbeit mit nichtionisierenden Strahlen (NiSV) wirkt sich auch auf die Fußpflege aus, denn beim Galvanischen Fußbad wird Gleichstrom eingesetzt. Zum Schutz der Kundinnen und Kunden soll es dafür in Zukunft besondere Voraussetzungen geben. Geplant sind Pflichtkurse und -prüfungen für alle, die diese Behandlungen anbieten. Wir halten Sie auf dem Laufenden.
Die Fuß 2018 am 5./6. Okt. in Kassel
SÜDA – Hand & Fuß
Herbstausgabe 2018
Gesunde Entwicklung von Kinderfüßen
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Die gesunde Entwicklung von Kinderfüßen ist wichtig für das ganze Leben. Deshalb gibt es Programme, die diesem Ziel dienen sollen, beispielsweise die „Fußtage“ der Gesundheitsarchitekten, die im Auftrag der Krankenkassen Kitas und Schulen besuchen. Alle, die am Fuß arbeiten, sollten im Auge behalten, was sie dazu beitragen können, Tipps zu geben für umfassende Beratung auch schon im Kindesalter, sei es durch Patenschaften an Schulen oder die Beratung der Eltern. Durch das wachsende Bewusstsein kann der Gesamtmarkt wachsen – neben dem Vorteil, später weniger heilen zu müssen. Weitere Informationen finden Sie im Artikel auf Seite 10.
... wird wie in den vergangenen Jahren für Schüler durch Förderung erschwinglich. Wieder werden von mehreren Unternehmen – auch von SÜDA – die Fahrtkosten von Schülern bezuschusst. Nähere Infos beim ZFD oder der Messe.
Welcher Promi hat die schönsten Füße? Kennen Sie die Füße der Stars? Dann schauen Sie auf wiki/feet nach. Dort finden Sie die bekanntesten Schauspielerinnen auf dem roten Teppich vertreten. Als die Frau mit den schönsten Füßen wurde Emma Watson gewählt. Selena Gomez belegt den 2. Platz. Aber man sieht auch manchen Halux valgus auf dem roten Teppich.
Produktneuheiten im Herbst
Wenn Hände Füße wären Stellen Sie sich vor, Ihre Füße wären Ihre Hände. Unvorstellbar? Dann schauen Sie sich das neue Werbevideo des niederländischen Fußpflegeverbandes ProVoet auf YouTube an. Die im Clip gezeigte Institutsausstattung mit Fußpflegestuhl und Arbeitsstuhl stammt natürlich von SÜDA. Ihr Partner und Pionier für Podologie und Fußpflege. Die Marke, der die Kunden vertrauen.
Neue Website
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Alles übersichtlicher, alles frischer, alles für Sie benutzerfreundlich optimiert! Wir arbeiten aktuell daran, unsere SÜDA-Website in neuem Glanz erstrahlen zu lassen. Mit einzigartigem Charme und klar strukturierten Bereichen sorgen wir zukünftig für eine optimale Benutzerführung. Seien Sie gespannt und begleiten Sie uns in den nächsten Wochen bei dem Relaunch-Prozess.
SÜDA ist Marktführer in der Ukraine Die Bekanntheit der Marke SÜDA in der Ukraine ist stetig gewachsen; dies insbesondere bei Kosmetikinstituten, die auch Fußpflege betreiben. Grund ist unsere langjährige dortige Tätigkeit in Kooperation mit einem Handelspartner. Der Erfolg zeigt sich nicht nur in der apparativen Fußpflege, sondern inzwischen auch immer mehr bei SÜDAcare. Trotz der schwierigen Situation im Land wächst SÜDA weiterhin stark.
Alle Informationen erhalten Sie auch auf unserer Internetseite unter sueda.de
SÜDA – Hand & Fuß
Qualität muss nicht teuer sein. Dies beweist SÜDA mit der Entwicklung seiner neuen Instrumenten-Linie. SÜDA Expert legt den Fokus auf die präzise Verarbeitung und ein mattes, angenehmes Oberflächenfinish für ein Höchstmaß an Komfort und Sicherheit bei der täglichen Arbeit. Auf unnötige gestalterische Raffinessen wie edle Design-Beschichtungen wird bewusst verzichtet. Jedes Instrument, sei es die kleine Hautzange oder der spitze Kopfschneider, wird aus rostfreiem, hochwertigem deutschem Edelstahl gefertigt. So gewährleistet SÜDA Expert einwandfreie Funktionalität selbst nach unzähligen Anwendungen und Aufbereitungsgängen. Überzeugen Sie sich selbst von der TopLeistung zu fairen Preisen, die den hohen Anforderungen im Bereich Fußpflege und Podologie auch aus medizinischer Sicht entspricht.
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Beiträge Berufliche Lebenswege – Möglichkeiten
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Ab 1997 war sie im Klinikum Saarbrücken im Bereich für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie mit der Assistenz bei Tumor-, Unfallund chirurgischen Eingriffen betraut.
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Die Starterin – mit einem spezifischen Angebot für eine klare Zielgruppe Sabine Haupenthal hat in der „Akademie für Fußpflege und Kosmetik“ von Kathrin Dahn in Potsdam gerade eine Fußpflegeausbildung absolviert. „Die war sehr wertvoll, da nicht nur die handwerklichen Fähigkeiten gelehrt wurden, sondern die menschliche Betreuung als Basis betont wurde“, resümiert sie. Sabine Haupenthal hatte zunächst „eine Affinität zum Gesicht“, überlegte sogar, Maskenbildnerin zu werden. Stattdessen lernte sie 1983 den Beruf der zahnmedizinischen Fachkraft und war in Praxen und Kliniken tätig. 1995 kam dann die soziale Betreuung von Palliativ-Patienten hinzu.
„Ich sah viel Leid bei den Patienten – auch nach den Behandlungen“, erinnert sie sich. So macht sie sich jetzt mit all ihrer Erfahrung auf den Weg in die Selbständigkeit in der onkologischen Kosmetik und Fußpflege. Die kosmetische Behandlung und Fußpflege während und nach einer Krebsbehandlung hilft den Betroffenen, da sich die Haut oft extrem verändert – ggf. auch ein „Hand-Fuß-Syndrom“ entsteht. Im September wird sie ihr Institut eröffnen. Das Angebotsprofil für die Akquise ist geschärft, da sie im Saarland die einzige Anbieterin für onkologische Patienten ist. Flyer sind in Arbeit sowohl für die regionale Umgebung als auch für die aktive Ansprache von Kliniken und Praxen. Beim Aufbau eines Kundenstammes kommen ihr ihre Erfahrung und vorhandene Kontakte zugute. Eine Website soll die Kommunikationsansätze abrunden. Auch beim Aufbau der Räumlichkeiten ist Sabine Haupenthal mit Bedacht vorgegangen. Sie sind auf Ruhe bei der Behandlung ausgerichtet. Für die Ausrüstung war ihr wichtig, Ansprechpartner in der Nähe zu haben. Deshalb hat sie sich für eine Kabine von SÜDA entschieden. „Mein Impuls zur Selbständigkeit ist die Verbindung aus Know-how, Leidenschaft und dem Bedürfnis, selbstbestimmt zu arbeiten, um so den betroffenen Menschen in einer entspannteren Umgebung als in einer Klinik oder Praxis die verdiente Aufmerksamkeit zu geben“, bekennt die „Starterin“.
Cara Cosmetics Nahestraße 23 66333 Völklingen
Die etablierte, erfahrene Podologin – die sich auf ihren vorhandenen Kundenstamm konzentriert Renate Lorberg hat 2017 nach 30 Berufsjahren noch einmal neue Praxisräume in Bad Herrenalb bezogen. Eine besinnliche Atmosphäre für ihre Patienten war ihr wichtig und die Konzentration auf die Behandlung.
Nachdem Renate Lorberg in den Anfangsjahren um Patienten hat kämpfen müssen, kann sie jetzt auf einen gut gepflegten Patientenstamm bauen. So gibt es Patienten, die sie schon seit 30 Jahren betreut. „Das geht nur, wenn sich die Patienten umfassend beraten und nachhaltig gut behandelt fühlen“, ist ihre Erfahrung. Dabei ist sie durch die lange Erfahrung auch kritischer der eigenen Behandlung gegenüber geworden. Sie weiß, Fehler sind unverzeihlich. Deshalb sind Fortbildungen sehr wichtig. Allerdings solche, die zu weiterer Spezialisierung führen, z. B. zum Verständnis von Sprunggelenksund Knie-Operationen und deren Auswirkung auf den Fuß. Sie hält auch enge Verbindung zu Ärzten, an die sie Patienten empfiehlt. Durch das eigene Alter haben sich im Laufe der Jahre auch ihre Anforderungen an die Behandlungsumgebung geändert.
Auch ihre Praxiseinrichtung hat sie geändert. Das Thema Desinfektion hat einen größeren Stellenwert bekommen, der Arbeits- und der Behandlungsstuhl ermöglichen eine gute Arbeitshaltung. „Ich finde, es ist wichtig, dass die Einrichtung beim Start einfach ist, damit sie finanzierbar bleibt, und dann modulhaft ergänzt und ausgebaut werden kann.“ Gute und seriöse Beratung hat sie dazu bei IONTO/SÜDA erfahren, denen sie schon lange vertraut. Eine weitere wichtige Erfahrung von Renate Lorberg: „Die Behandlung von diabetischen Füßen sollte man nur vornehmen, wenn eine ärztliche Verordnung vorliegt. Bei Notfallbehandlung sollte der Zustand des Fußes gut dokumentiert werden. Anderenfalls kann man in Haftung geraten.“ Renate Lorberg war in den Neunzigerjahren Landesvorsitzende des ZFD Baden-Württemberg.
Renate Lorberg Kurpromenade 33/1 76332 Bad Herrenalb
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„Der Impuls für den Berufswechsel und meine weitere Ausbildung war der Tod meiner Mutter, die an den Spätfolgen des Diabetes starb. Ich wollte, dass es Patienten zukünftig besser geht, und lernte, diabetische Patienten zu behandeln, machte, als es das Berufsbild der Podologin gab, auch die dafür notwendige Prüfung“, betont sie.
„Mobile Behandlungen führe ich nur noch durch, wenn die Patienten bettlägerig sind und nicht – auch nicht mit Begleitung – in meine Praxis kommen können und wenn die Arbeitsbedingungen vor Ort gut sind“, hat die erfahrene Expertin beschlossen. Denn es ist sehr wichtig, dass kranke Menschen den Kontakt zur Außenwelt nicht verlieren.
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Die 68-jährige Hessin und gelernte Großhandelskauffrau betreibt seit 1985 eine Podologische Praxis in Bad Herrenalb – zunächst auch mit Verkaufsräumen für Strümpfe, Tinkturen und viele andere Dinge. Jetzt konzentriert sie sich: auf die Beratung und Behandlung von Diabetes-Patienten.
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Mobile Fußflege: Ob Rucksack oder Trolley – Hauptsache ergonomisch
Es gibt zwei Gruppen von Fußpflegern, die mobile Fußpflege betreiben. Die einen transportieren gerne umfassend Geräte und Material und brauchen dafür Platz in einer mobilen Einheit, auch wenn das Gewicht bedeutet. Die anderen möchten vorrangig nur leichtes, überschaubares Gepäck.
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Als Trend gilt für beide Gruppen, dass Flexibilität erwartet wird und ergonomische Aspekte so gut wie möglich berücksichtigt werden. Denn die Belastung für die Behandler ist durch den Transport in jedem Falle höher. Aber mobile Einsätze gehören zum Tätigkeitsfeld dazu: Sei es in Altersheimen, bei bettlägerigen Patienten oder in anderen Fällen.
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Alles dabei und komfortabel unterwegs: SÜDA Mobility Seit 2 Jahren bewährt ist die neue mobile Einheit mit dem Trolleysystem, der „Fußpflegekoffer auf Rädern“. Die große Einheit mit dem Trolley, die Geräte in die Arbeitstasche und Materialien in die Versorgungstasche aufnehmen kann, bietet Ergonomie, Flexibilität und Komfort beim Treppensteigen. Ergonomie ergibt sich durch die optimale Arbeitshöhe für das Gerät. Neben dem Fußpflegegerät finden auch Lupenleuchte und Tablett Platz. Und in der Versorgungstasche gibt es viel Stauraum für die Verbrauchsmaterialien und Verkaufsprodukte. Der Trolley lässt sich mit seinen robusten Rädern nicht nur auf jedem Untergrund gut ziehen, sondern kann auch Treppen steigen – auch dies ist ein wichtiger ergonomischer Aspekt. Die Trolleytaschen sind aus robustem Material, welches innen wie außen nahezu keimfrei gereinigt werden kann. Und durch die Aufteilung in zwei Taschen besteht Flexibilität. Diese wichtigen Entwicklungsmomente haben sich bewährt. Sie unterstützen den Trend, nicht mehr alles schleppen zu müssen und zugleich flexiblen Platz zu haben! „Vor einiger Zeit habe ich den SÜDA Mobility Koffer mit dem Trolley und den Treppensteiger-Rädern gekauft“, berichtet Kathleen Möbis, Fußpflegerin in Lünen. „Für mich ist diese Einheit sehr praktisch wegen der vielen Fächer. Man konnte auch die Einschubkästen separat aussuchen. Wichtig ist mir außerdem, dass ich die Taschenoberflächen sehr gut abwaschen kann.“
Neu und noch mobiler: Der Rucksack – SÜDA backpack Für das leichte Gepäck gibt es daneben die Neuentwicklung des SÜDA backpack. Er ist perfekt geeignet, als Rucksack getragen zu werden. So hat man die Hände für weitere Utensilien oder Tätigkeiten frei. Die Gurte können so verstellt werden, dass er bei unterschiedlichen Körpergrößen ergonomisch optimal sitzt. Solange sie nicht benötigt werden, können sie in einer Seitentasche verstaut werden. Stabil ist der backpack durch einen Kunststoffeinsatz, und für den Komfort hat er eine Rückenpolsterung.
Bei manchen Einsätzen steht die Mobilität im Vordergrund und es soll nur das unbedingt Erforderliche mitgenommen werden. In anderen Situationen ist dagegen umfangreiches Material zu transportieren, um auf alle Eventualitäten reagieren zu können. Das Trolleysystem oder der Rucksack bieten in allen Fällen und für jeden persönlichen Arbeitsstil die richtige Lösung.
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Er kann SÜDA-Geräte aufnehmen und auch Geräte anderer Marken. Daneben ist für eine Lupenleuchte Platz und für 2 Materialboxen, zum Beispiel für Fräser, Tinkturen, Kompressen. Eine separate, aufgesetzte Tasche ermöglicht zudem die Mitnahme von Stiften und Papier.
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Er ist aber auch optimiert zum Tragen als Umhängetasche oder Koffertasche und auf dem Fahrrad nutzbar. Eine Beschichtung schützt ihn gegen Spritzwasser und Regen. Dadurch kann er auch gut gereinigt werden.
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Kinderfüße brauchen Aufmerksamkeit – dafür arbeiten die Gesundheitsarchitekten
SÜDA – Hand & Fuß
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Die Gesundheitsarchitekten Mark und Susanne Nitschky aus Wiesbaden lockern Kinderfüße, bewegen Kinder, schauen sich das Schuhwerk an. Sie wollen, dass Kinderfüße sich entwickeln können und dass Eltern wissen, was zu tun ist, damit ihre Kinder nicht schon früh Schäden bekommen oder damit Fehlentwicklungen verhindert werden. Außerdem sollen Eltern erfahren, wo sie Rat einholen können.
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Der Sportwissenschaftler und Gesundheitsmanager Mark Nitschky betreibt seit nunmehr 14 Jahren mit seiner Frau und einem Team unter anderem aus weiteren Sport- und Ernährungswissenschaftlern, Physiotherapeuten sowie projektbezogen medizinischen Experten ein Büro für Gesundheitskommunikation. Sie bieten Gesundheitspakete an, wie zum Beispiel „Männerfrühstück für Auszubildende“, „Screenings für Kinderaugen“ oder „Bewegungssicher zur Unfallprävention“, die in dieser Weise einzigartig in Deutschland sind. Und da sie wissen, wie wichtig es ist, immer wieder über die Möglichkeiten zu informieren und Anregungen zu geben, setzen sie auch auf vernetzte Gesundheitskommunikation.
Information über Fußgesundheit für Eltern, Kitas und Schulen Im Auftrag der Krankenkassen führen sie bundesweit zahlreiche Veranstaltungen durch: sogenannte „Fußtage“ in Kitas und Grundschulen, in denen sie mit den Kindern und den ErzieherInnen bzw. LehrerInnen arbeiten. Ergänzt wird dieses Angebot durch Abende für die Information der Eltern. Ziel ist die Prävention von Schäden, die durch zu wenig Bewegung, zu wenig Barfußlaufen und falsches Schuhwerk, aber auch durch das verspätete Erkennen von Fehlentwicklungen entstehen.
SÜDA – Für Podologie und Fußpflege sueda.de
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Ihre Botschaft an PodologInnen und FußpflegerInnen: „Macht in eurer Werbung deutlich, dass auch Kinderfüße willkommen sind, dass Prävention wichtig ist. Bildet auf euren Websites auch Kinderfüße ab, um zu zeigen, dass Fußpflege und Fußgesundheit nicht nur etwas für alte Leute ist.“ Susanne Nitschky ist sich sicher: „Nur so lässt sich die nötige Sensibilität bei den Eltern schaffen. Sie müssen wissen, dass FußpflegerInnen und PodologInnen bei Bedarf gerne einen Blick auf Kinderfüße werfen.“ Liebe Leserinnen und Leser,
Ein Feld für PodologInnen und FußpflegerInnen In den letzten Jahren haben PodologInnen immer wieder Patenschaften für Kitas übernommen und so durch Informationen auf Kinder und Eltern einwirken können. Der Verband der PodologInnen (ZFD) war bei regionalen PRAktionen ebenfalls beteiligt – wie auch weitere Organisationen. Medien berichteten, und dennoch wird bei Besuchen in den Kitas und Grundschulen immer wieder deutlich, dass mehr getan werden darf, um eine optimale Prävention zu erreichen. Was können insbesondere PodologInnen raten? „Raus aus den Schuhen“ und mit bloßen Füßen laufen, Tipps für die allgemeine Schuhhygiene und bei Schweißfüßen, Nägel richtig schneiden, Bewegungsschulungen, Fehlbildungen erkennen, Aufklärung über Wachstumsschmerzen, Beratung, worauf beim Turnschuhkauf zu achten ist.…
Wo gibt es Infos? Website: kinderfussgesundheit.de Gerne dürfen Sie die Gesundheitsarchitekten auch anrufen: 0611 7102770 Adolfsallee 39 | 65185 Wiesbaden
die Zeitschrift Hand & Fuß erscheint zweimal im Jahr mit Artikeln zu Persönlichkeiten und Chancen im Markt, Behandlungstipps, Gerätetests und weiteren Themen. Diese Praxiszeitschrift ist für Sie als Fußpfleger und Podologe gedacht. Wir verbreiten diese Zeitschrift auf Messen, bei Anfragen und Bestellungen. Wenn Sie Hand & Fuß regelmäßig lesen möchten, können Sie sich gerne bei uns für ein kostenloses Abonnement registrieren lassen. Übermitteln Sie uns einfach über unsere Website: ihb-gruppe.de/kundenmagazine Ihren Namen, das Institut, in dem Sie arbeiten, und die Adresse. Dann geht Ihnen Hand & Fuß zweimal im Jahr zu.
Mit freundlichen Grüßen
Behandlungstipp B/S-Spange – sanfte, aber effektive Nagelkorrektur Eingewachsene Nägel sind in der Podologie/Fußpflege an der Tagesordnung. Dabei kommen verschiedene Formen wie Rollnägel, Tütennägel und Ziegelnägel vor. Wenn dann zu tief in den Falz drückenden Nägeln auch noch Schmerzen, Rötung, Eiterbildung oder Hypergranulationsgewebe dazukommen, besteht Handlungsbedarf.
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Die Gründe für das Einwachsen sind vielfältig. So zählen genetische Disposition (familiär gehäuftes Auftreten), Nagelanomalien (z. B. Psoriasisnägel), Fehlformen des Fußes mit Abweichung der Zehen (z. B. Hallux valgus), zu enges Schuhwerk (spitz, hoher Absatz), Verlust oder Teilverlust des Nagels durch Traumen (Verletzungen), Sportschuhe (z. B. Kletterschuhe), falscher Nagelschnitt (seitliches Hinunterschneiden) und auch sogenannte „innere“ Ursachen wie eine Exostose am Endglied der Großzehe, Osteoporose oder eine pAVK zu den Ursachen. Die Verwendung von B/S-Spangen zur Korrektur lässt sich leicht erlernen, und bei der Behandlung können kaum Schäden entstehen. Nahezu alle Podologinnen und Podologen setzen sie ein, während bisher nur jede/r zweite Fußpfleger/in sie nutzt.
Innovative Nutzung von Druck und Gegendruck Das B/S-Spangen-System ist ein erprobtes, durch ständige Weiterentwicklung weiterhin innovatives und effizientes Konzept, wenn eine Korrektur am Nagel erforderlich ist. Ein Streifen aus Kunststoff und sekundenschneller Klebstoff sind das Geheimnis des Erfolgs. Der mit Glasfaser verstärkte Kunststoffstreifen wirkt nach der Applikation wie eine Blattfeder. Ist die B/S-Spange auf dem Nagel aufgeklebt, hebt sie selbstständig, durch die entstehenden Rückstellkräfte, wie eine Blattfeder, die seitlichen Nagelränder aus dem schmerzenden Nagelfalz heraus, verflacht so die Krümmung des Nagels, und der Patient wird schmerzfrei. Das physikalische Gesetz von Druck und Gegendruck kommt hier zur Wirkung. Zudem liegt der Gegendruck automatisch an der richtigen Stelle (höchster Punkt des Nagels).
Behandlungsverlauf und Akzeptanz Erfahrungen in der Praxis zeigen, dass im Durchschnitt mit einem Jahr Behandlungszeit gerechnet werden muss. So lange braucht auch ein Nagel an der großen Zehe, um sich einmal zu erneuern. Zu Beginn der Behandlung wird die Spange alle vier Wochen gewechselt. Wenn erste Behandlungserfolge zu sehen sind und die Nagelkrümmung flacher geworden ist, kann der Turnus verlängert werden. Benötigt werden etwa 7-10 Spangen. Dies muss mit dem Patienten vor dem Behandlungsbeginn auch besprochen werden.
Die Akzeptanz seitens der Patienten ist sehr groß. Es muss kein Metallhaken in den Falz eingehängt werden, nur der Gedanke bereitet vielen Patienten Angst. Die Kosten bleiben überschaubar, da sie in einzelne kleinere Beträge aufgeteilt sind. Für den Therapeuten ist das ein guter Zusatzverdienst, da die Spange zur normalen Fußpflege, ohne extra Termin appliziert werden kann.
B/S Classic mit und ohne Magnetpoint Die B/S-Spange Classic ist ein seit vielen Jahren bewährtes Therapiekonzept. Die neueste Entwicklung ist der kleine schwarze Magnetpoint auf der Classic-Spange. Mit dem neuen Magnetapplikator und dem Kleber wird die Spange sicher und einfach auf dem Nagel appliziert. Sie kann auch mit dem Stahlapplikator appliziert werden.
B/S Quick Die moderne B/S-Spange Quick wird mit dem Basic-Kleber mittels eines patentierten Spangenträgers, ganz einfach mit dem Finger auf dem Nagel appliziert.
B/S Classic + Die B/S-Spange Classic+ ist eine spezielle, neu entwickelte Spange, die durch ihre breitere Form mehr Korrekturkraft erzeugt und auf Problemnägeln eine besonders gute Haftung erzielt. Sie kann auch mit dem Stahlapplikator appliziert werden.
Die Behandlung ist eine optimale Therapie bei eingewachsenen Nägeln, Hühneraugen im Nagelfalz, zur Prophylaxe und zum Erhalten des Therapieergebnisses. An eventuelle Kontraindikationen wie Onychomykosen und Onycholysen ist zu denken. So einfach ist es, Nägel schmerzfrei zu machen und gesund zu formen.
Anbringen der B/S-Spange Classic mit Magnetapplikator: 1. Nagel zuschleifen (wenn nötig) und anrauen 2. Nagel reinigen mit Clean-Ex 3. Spangenlänge ermitteln mit Magnetapplikator 4. Spange an beiden Enden anschleifen 5. Ausgewählte Spange auf dem Magnetapplikator anbringen 6. Aktivator mit dem Stift auf den Nagel aufbringen 7. B/S-Basic-Kleber auf die Spange auftragen 8. Applizieren mittels Magnetapplikator 9. Spannungskorrektur bei Bedarf 10. Versiegeln mit B/S-Basic-Kleber 11. Fertig – evtl. tamponieren und lackieren
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Drei B/S-Spangen-Systeme stehen zur Auswahl mit verschiedenen Applikations-Methoden.
Alle Spangen-Systeme sind in den Größen 14, 16, 18, 20, 22 und 24 mm erhältlich. Vorteile sind: optimale Passform, individuell auch als Zwischengröße zuschneidbar, sekundenschnelle Befestigung, sicherer fester Halt, keine Allergieeffekte, frei zugänglicher Nagelfalz, extrem flach: 0,25 mm dünn, kein Druckgefühl im Schuh, keine Behinderung beim Sport, optisch unauffällig, mit Nagellack überziehbar.
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Ein breites Angebot an Spangen
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Marketing-Tipp Mit Weihnachtsaktionen die Kundenbindung steigern
Kennen Sie das Geheimnis erfolgreicher Unternehmen? Die Antwort lautet: zufriedene Kunden. Wer sich wohl und gut versorgt fühlt, kommt nicht nur wieder, sondern gibt zudem mehr Geld aus. Dies bedeutet regelmäßige und steigende Umsätze für Sie.
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Nicht zu unterschätzen ist auch die Wirkung zufriedener Kunden als Werbeträger. So haben Sie sicher auch schon einmal Freunden von einem besonders tollen Restaurant oder einem schönen Hotel erzählt. Diese Form der kostenlosen Mundpropaganda ist weitaus effektiver als die meisten großen Werbekampagnen. Damit werden zufriedene Kunden zum kostbarsten Aushängeschild Ihres Unternehmens.
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Kundenbindung ist günstiger als Neukundengewinnung Es lohnt sich, in die Pflege bestehender Kundenbeziehungen zu investieren. So ist es laut Marketing-Experten deutlich teurer, einen neuen Kunden zu gewinnen, als einen bestehenden Kunden zu binden. Je stärker die Konkurrenz in der Branche ist, desto schwieriger ist es, neue Kunden auf sich aufmerksam zu machen. Dabei ist es ganz einfach, seine Kunden glücklich zu machen. In der Regel genügen schon kleine Aufmerksamkeiten als Zeichen der Wertschätzung, die den Besuch bei Ihnen zu einem ganz besonderen Erlebnis machen.
Tipps zur Kundenbindung in der Weihnachtszeit Weihnachten als die Zeit des Schenkens und der Dankbarkeit bietet die perfekte Gelegenheit, um bestehende Kundenbeziehungen zu festigen. Damit Ihre Weihnachtsaktionen ein voller Erfolg werden, haben wir Ihnen 5 Tipps zusammengestellt.
Tipp 1: Überraschen Sie Ihre Kunden! Überraschen Sie Ihre Kunden doch mit einer eher unkonventionellen Maßnahme. Wie wäre es mit einer Einladung zu einer gemeinsamen Weihnachtsfeier? Dies gelingt besonders gut bei einem überschaubaren Kundenkreis. Aber auch kleine, selbstgemachte Geschenke bleiben beim Kunden in Erinnerung. So könnten Sie Ihren Kunden Plätzchen in ausgefallen Formen wie Händen und Füßen backen. Diese sorgen sicher für ein Schmunzeln, wenn Sie sie vor oder während Ihrer Behandlung anbieten. Mit Verzierungen aus Zucker- oder Schokoguss verwandeln Sie Ihre Plätzchen schnell und einfach in kleine Meisterstücke. Wer passend zum Gebäck für eine besonders weihnachtliche Atmosphäre sorgen möchte, kann ätherische Öle oder Raumdüfte mit Duftkompositionen aus Zimt, Orange oder Nelke verwenden.
Tipp 4: Verschenken Sie Gutscheine!
Personalisierte Geschenke müssen keineswegs viel Zeit in Anspruch nehmen oder Ihren finanziellen Rahmen sprengen. Viele Geschenke sind heutzutage mit einer Karte oder einem Anhänger versehen, die Platz für eine individuelle Widmung bieten.
Tipp 3: Nutzen Sie die Vorteile von Cross-Selling! Cross-Selling ist eine beliebte Verkaufstechnik, bei der dem Kunden passende ergänzende Produkte sowie Leistungen aus anderen Bereichen angeboten werden. Dieses Konzept der Produktkopplung lässt sich perfekt für umsatzsteigernde Weihnachtsaktionen nutzen. Viele Produkte für Kosmetik- und Fußpflegebehandlungen oder für die Kuranwendung zu Hause sind in der Weihnachtszeit in kleinen Kennenlerngrößen erhältlich (so auch bei SÜDA). Verschenken Sie diese zu Weihnachten, werden Ihre Kunden bei Interesse die entsprechenden Produkte nur zu gerne in Zukunft bei Ihnen kaufen.
Gutschein Gutschein
Tipp 5: Bleiben Sie authentisch! Der letzte und wichtigste Tipp lautet: Bleiben Sie authentisch! Nur wenn Ihre Weihnachtsaktionen eine persönliche und authentische Botschaft besitzen, werden Sie beim Kunden langfristig in Erinnerung bleiben. Verschenken Sie nichts, von dem Sie nicht selbst überzeugt sind. Auch kleine Geschenke haben eine große Wirkung, solange sie von Herzen kommen.
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Niemand möchte gerne einer von vielen sein. Mit individualisierten Geschenken unterstreichen Sie Ihre persönliche Wertschätzung und geben Ihrem Kunden das Gefühl, etwas Besonderes zu sein. Gleichzeitig heben Sie sich von der Konkurrenz ab.
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Tipp 2: Setzen Sie auf Individualität!
Gutscheine sind eine tolle Alternative zu Rabattaktionen und eine effektive Maßnahme, um Kunden für zusätzliche Behandlungen und Services zu gewinnen. Bedanken Sie sich bei Ihren Kunden mit einer kostenlosen Leistung, die bisher nicht genutzt wurde wie zum Beispiel einer Massage oder Pediküre. Auf diese Weise bewerben Sie nicht nur die Vielfältigkeit Ihres Sortiments, sondern geben zusätzliche Anreize für weitere Kundenbesuche. Gutscheinkarten erhalten Sie beispielsweise in unserem Shop.
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Im Gespräch Punktesammeln für Seminarteilnehmer auch auf unseren Hausmessen
Der technische und wissenschaftliche Fortschritt prägt die Gesellschaft sowie die Entwicklungen in der Fußpflege-, Kosmetik- und Wellness-Branche. Um die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit unseren Kunden zu unterstreichen, bietet IONTO Health & Beauty mit seiner IHBAkademie ein umfassendes Seminarprogramm für Ihre persönliche und fachliche Weiterbildung an.
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Weiterbildung auf den Hausmessen in Nischwitz und Karlsruhe
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Auch auf den regelmäßig stattfindenden Hausmessen sensibilisieren wir unsere Kunden für Behandlungstipps, aktuelle Themen, neue Ideen und Trends und bauen die Informationsveranstaltungen sukzessive aus. Erstmalig erhalten Besucher nun die Möglichkeit, bei unseren Hausmessen in den Niederlassungen Nischwitz und Karlsruhe an professionellen Fortbildungsseminaren teilzunehmen. Es konnten qualifizierte Referenten gewonnen werden, um das Rahmenprogramm rund um Produktdemonstrationen und Fachvorträge zu erweitern. So können Besucher ihr Wissen erweitern sowie nach den Rahmenempfehlungen für Podologische Therapie Fortbildungspunkte sammeln.
Fortbildungspunkte für podologische Veranstaltungen Frau Andrea Nitz-Schneider, Beraterin im Hygienemanagement für KMU-Betriebe sowie Mitglied beim Deutschen Verband für Podologie (ZFD) e. V., referiert zu den Themen „Hygienemaßnahmen und Instrumentenaufbereitung in der Podologie“ sowie „Instrumentenaufbereitung mit besonderem Augenmerk auf die Schritte der Reinigung und der Desinfektion“. Während die erste Veranstaltung einen Überblick gibt, geht die zweite stärker in die Tiefe und enthält größere praktische Anteile. Pro Vortrag sammeln die Teilnehmer hierbei einen Fortbildungspunkt, sodass über den Tag bis zu zwei Fortbildungspunkte gesammelt werden können. Die Teilnehmer erhalten eine Bestätigung der Teilnahme sowie der erworbenen Punktzahl.
Bewährte und beliebte Topseller von SÜDAcare Schrunden-Balsam für die strukturelle Verbesserung strapazierter Haut
Das Nagelöl, seit 2011 im Sortiment, schützt die Nägel effektiv gegen das Risiko von Mykosen. Darüber hinaus hat der Neem-Blattextrakt entzündungshemmende, antimykotische und antibakterielle Eigenschaften. Clotrimazol zerstört die Zellmembran von Pilzen und verringert ihre Fähigkeit, eine Zellmembran zu bilden. Pirocton Olamin hemmt den Energiestoffwechsel der Pilze. Unsere Kunden schätzen das Öl sehr, weil es hilft, die Schönheit der Nägel zu verbessern. Clotrinem-Flüssigkeit ist in einer für den Gebrauch sehr praktischen Pipettenflasche erhältlich. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Flüssigkeit täglich auf die Nägel angewendet werden kann und im Vergleich zu anderen Nagelölen preiswert ist.
Fußbalsam Linie D, speziell für diabetische Haut Der Balsam verstärkt die Hautbarrierefunktion und reduziert den transepidermalen Wasserverlust. Er hat feuchtigkeitsspendende, entzündungshemmende und heilende Eigenschaften, reduziert die Hautreizung und verhindert, dass die Haut schuppig wird. Dieser spezielle Balsam mit seinen natürlichen Pflanzenölen schützt – auch die empfindliche Haut – ebenso behandelnd wie vorbeugend optimal und macht die Haut glatt und geschmeidig. Er schützt die Haut und verhindert wirksam die Beschädigung des Hydrolipidfilms. Hilft auch, die Durchblutung zu verbessern und bietet Ihnen eine schnelle Wundheilung.
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Nagelöl Clotrineem Fluid
Herbstausgabe 2018
Bereits seit 30 Jahren im Sortiment, bietet der Schrunden-Balsam eine besondere Pflege für stark verhornte, raue, trockene und rissige Haut. Er enthält Karottenöl zur natürlichen Regeneration, unterstützt die natürliche Hautschutzbarriere, indem er den Feuchtigkeitsverlust verhindert und die trockene Haut deutlich erweicht. Er schützt die Haut vor dem Eindringen von Keimen. Chamomilla-Extrakt hat entzündungshemmende Eigenschaften und hilft auch, die Haut vom täglichen Stress zu heilen. Unsere Kunden sind glücklich und zufrieden mit der sehr guten Wirkung, der angenehmen Duftnote und der Verbesserung der Hautstruktur.
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Die Geschichte des Pioniers in der apparativen Fußpflege
Das Unternehmen SÜDA (Süddeutscher Apparatebau) wurde im Jahr 1926 von H. Fischer in Pforzheim gegründet. In den Gründerjahren fertigte der kleine Handwerksbetrieb unter anderem Instrumente aus Metall für die Fußpflege, etwa für das Schleifen der Nägel. Es wurden aber auch Poliergeräte für die Schmuckindustrie produziert.
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Herbstausgabe 2018
1945 wurde das Gründerwerk bei einem Luftangriff völlig zerstört. Ein Jahr später wurde es unter Pionierbedingungen in Pforzheim und auf den Trümmern des Zweiten Weltkrieges von den Söhnen des Gründers, den Brüdern Ewald und Richard Fischer, wieder aufgebaut. Es folgte 1954 die Errichtung eines Neubaus in der Innenstadt, womit dem steigenden Bedarf an Geräten in der Nachkriegszeit Rechnung getragen werden konnte.
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Wachstum mit der Branche zum Marktführer in Europa Das Unternehmen wuchs kräftig in den stürmischen Aufbauzeiten. Die Zahl der in der Fertigung Beschäftigten stieg. Mit der weiteren Entwicklung des Berufsbildes der Fußpflege, der Einrichtung von Fußpflegeschulen und der Entstehung der kosmetischen Fußpflege Ende der Sechzigerjahre vergrößerte sich der Markt. SÜDA war für diese Entwicklung gut aufgestellt, denn bereits 1957/58 wurden Fußpflegegeräte entwickelt. Das erste Modell bestand aus einem Elektromotor und einem Handstück für das Schleifen von Nägeln und Hornhaut. Die Absaugung des Staubes über das Handstück kam dann hinzu.
Der Ingenieur Willi Wolf trat 1974 in das Unternehmen ein und prägte das Unternehmen in den folgenden Jahren, von 1980 bis 1996 schließlich als geschäftsführender Gesellschafter. 1975-77 baute er eine neue Fabrik auf der grünen Wiese in Pforzheim, um dem Wachstum Rechnung tragen zu können. Inzwischen wuchs das Unternehmen als Marktführer in Europa mit eigenen Vertretungen in vielen europäischen Ländern. Das Erfolgsgerät war 1974-76 ein neu entwickeltes Fußpflegegerät mit Absaugung. Es wurde allein von SÜDA angeboten und jedes Jahr mit weiteren Eigenschaften versehen.
Konkurrenten bietet SÜDA auch heute Trocken- und Nasstechnik an. Zusätzlich wurden in den Neunzigern Druckluftsysteme entwickelt. Die Fräser rotierten in den Turbinenhandstücken mit 100.000 Umdrehungen und mehr. 1995 übernahmen zwei Enkel des Gründers die Geschäftsführung. Sie verkauften das Unternehmen im Jahr 2000 an IONTO Health & Beauty.
Gemeinsam mit „IONTO“ in die Zukunft
1991 wurde der SÜDA-FUTURA in den Markt eingeführt, ein Stuhl in Kombination mit einem Motor mit Absaugung, der in einem Schrank im Fuß des Stuhls untergebracht war. So verband man Techniken und brachte sie platzsparend unter. Der SÜDA-FUTURA hatte einen Schalensitz und eine Fernbedienung und unterstützte damit die Behandlungsergonomie und komfortables Sitzen. Da die Kommunikation im Markt immer wichtiger wurde, veröffentlichte SÜDA 1991 die erste Ausgabe der Kundenzeitschrift Hand&Fuß und trat damit in Kontakt zu vielen Fußpflegerinnen und Fußpflegern. In dieser Zeitschrift wurde der SÜDA-Schrank-Koffer mit Wagen für die mobile Fußpflege vorgestellt. Eine weitere Produktneuheit war der Podomaster 211 als Gerät mit Nasstechnik. Meist wurden Dental-Handstücke, die auch in der Zahnmedizin eingesetzt wurden, verwendet. Im Gegensatz zu manchen
In der Folge wurden die beiden Marken getrennt positioniert: SÜDA für die Fußpflege und IONTO-COMED für die apparative Kosmetik. Unverändert wurde in dieser Zeit die Entwicklung in der Fußpflege durch neue Produkte vorangetrieben: 2006 präsentierte das Unternehmen ein Hightech-Druckluftgerät, 2015 ersetzten bürstenlose Mikromotoren (Saugturbinen) im neuen Absauggerät SÜDA VacS die lautstarken Saugmotoren der bisherigen Trockentechnikgeräte. Mit vereinten Kräften gehen SÜDA und IONTO-COMED der Zukunft entgegen – „um die Marktführerschaft von SÜDA in der apparativen Fußpflege wieder zu erlangen und dabei auch das weitere Wachstum von IONTO-COMED zu unterstützen“, wie Martin La Fontaine betont.
Herbstausgabe 2018
1980-82 folgten Einrichtungen und Schränke mit eingebauten Sterilisatoren mit Heißluft und mit UV-Licht. Auch Behandlungsstühle wurden entwickelt. Die Mikromotoren kamen 1990 auf den Markt. Auch hier war SÜDA der erste Anbieter. Zahlreiche Gebrauchsmuster z. B. auf Fräser und eine Nagelfangzange konnten zum Schutz angemeldet werden. In diesen Jahren gelang es auch, die Fußpflege mit großem Erfolg in Japan einzuführen.
SÜDA – Hand & Fuß
Innovationen in den Achtziger- und Neunzigerjahren
Dadurch fanden zwei Anbieter zusammen, die sich perfekt ergänzen. IONTO Health & Beauty war mit der Marke IONTO-COMED bereits zu dieser Zeit führend im Bereich der apparativen Kosmetik. Viele Kosmetikerinnen und Kosmetiker hatten ein Fußpflegegerät von IONTO-COMED im Einsatz. Die Fußpflegerinnen und Fußpfleger jedoch kauften ihre Geräte traditionell bei SÜDA, dem Pionier und Spezialisten. Die Vereinigung der Unternehmen sorgte für Synergien in der Entwicklung, der Produktion und nicht zuletzt auch im Vertrieb. Sie ermöglichte IONTO-COMED das weitere Wachstum im Bereich der Fußpflege und gab SÜDA eine sichere Zukunft.
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Der Komfort einer Praxis für unterwegs.
SÜDA mobility
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1800.I047 – Hand & Fuß – Vers 2/2018
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