Hier spielt die Musik Konzerte Die Brasserie und die Rakete-Bar haben Live-Musik fest im Programm.
Krimidinner Kulturtipps Im Spirgarten gibts Auch in der Neuverneben Musikgrösfilmung des «Lion sen auch andere King» macht Elton Erlebnis-Abende. John die Musik.
Wie immer das Leben spielt. Wir spielen mit.
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EDITORIAL
INHALT
That sounds good! 4 Musikpionier Mitgründer der Brasserie Freilager ist der bekannte «Yello»-Musiker Dieter Meier. Auch wegen ihm setzt die Brasserie immer wieder auf Live-Musik.
Vor gut 20 Jahren habe ich mit Schlagzeug-Spielen begonnen. Der Sound, den wir damals spielten, war natürlich Grunge. Die Cool-Kids von heute hören und spielen wohl andere Musik, aber eines wird wohl immer gleich bleiben: Die Musik wird für jeden eine bestimmte Rolle im Leben einnehmen.
6 Konzert-Reihe An der Rakete-Bar im GZ Bachwiesen wird einmal pro Monat richtig gefeiert. Die LiveBands kommen dabei immer gerne an den Pop-up-Anlass. 11 Passende Musiklehrpersonen Siro Müller vermittelt mit seiner Online-Plattform «Instrumentor» zwischen Lehrperson und motivierten Schülerinnen und Schülern.
Auch im und rund ums Freilager wird fleissig musiziert. Viele Musiker leben im Quartier und in der Brasserie, an der Rakete-Bar im GZ Bachwiesen oder dem legendären Spirgarten gibt es immer wieder Liveauftritte von bekannten und weniger bekannten Bands. Freilager-Bewohner und Bewohnerinnen wissen natürlich, dass auch Dieter Meier zumindest ein bisschen zum Freilager gehört. Die meisten haben wohl zumindest seinem Wein probiert. Aber auch seine Musik hat es bereits zu Weltruhm geschafft.
12 Zirkus-Bühne Im Zirkus-Quartier darf jeder auftreten, wenn er oder sie möchte. Ob als Akrobat, Musiker oder Tänzer, die Bühne ist offen für alles und jeden. 13 Alte Mühle Wo früher das Wasser lautstark zu hören war, sind es heute Violinen, Keybords oder Gesang. Die Musikschule MKZ Letzi ist mitten in Albisrieden zu Hause.
Viel Spass beim Lesen!
Mirko Hofmann Redaktionelle Leitung
IMPRESSUM Inside Freilager August 2019 3. Jahrgang 3. Ausgabe Erscheint 4x jährlich Auflage 1000. Wird an alle Haushalte des Freilagers verteilt und in nahen Läden und Lokalen aufgelegt. Diese Zeitung wurde unentgeltlich von Bewohner/innen des Freilagers gemacht.
Redaktion: Mirko Hofmann, Noah Munzinger, Ben Liechti, Kati Moser, Peter Egli, Lorenz Ineichen
Kontakt für Inserate: Noah Munzinger noah@freilager.org
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Layout: Mirko Hofmann Lektorat: Lorenz Ineichen «Inside Freilager» ist politisch und konfessionell unabhängig und nicht kommerziell. Alle Ausgaben online: www.issuu.com/insidefreilager
Titelbild: Stephanie Fischer
Diese Ausgabe des «Inside Freilager» ist der Musik gewidmet. Und deshalb geht es auch ein bisschen um Dieter Meier. Aber auch um viele andere, spannende Geschichten, mit denen wir versuchen, den Sound unseres Quartiers einzufangen.
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DIETER MEIER
Musiker, Weinbauer, Unternehmer Verbindet man Musik und Freilager, so denk man zwangsläufig auch an die Brasserie und den Schweizer Musik-Pionier Dieter Meier mit seinen Elektropop-Duo Yello.
Schlendert man an einem lauen Sommerabend durch die Marktgasse, so tönt sicher hier und da etwas Musik von einem der muschelförmigen Balkone. Immer öfter kommt es aber vor, dass nun auch Gitarrenriffs, rock’n roll Rhythmen und Gesang aus der Brasserie erklingen. Von Anfang an hat sich die crew, welche auch seit gut zehn Jahren die «Bärengasse» in der Innenstadt führt, um ein innovatives Konzept bemüht. Neben wechselnden Spezialitäten auf der Menükarte, dem Dinner for Kids und den Live-Sports-Events stehen nun schon seit einiger Zeit Konzerte auf dem Programm. Immer öfter werden die Tische in der Bar zur Seite geräumt und eine kleine Band oder ein singer-songwriter unterhalten das Publikum mit ihrer Musik. Dieter Meier live im Freilager Ende November 2018 war sogar ein ganz besonderer Schweizer Musiker zu Gast in der Brasserie Freilager. Der Event «Dieter Meier singt und trinkt» war sicher ein Highlight in der nun dreijährigen Geschichte der Brasserie. Dieter Meier ist nicht nur Unternehmer, sondern hat sich seinen Namen vor allem als Künstler und Musiker gemacht. Meier wurde im März 1945 geboren,
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Dieter Meier (6. v.l.) und Band verabschieden sich vom Publikum nach einem Konzert.
studierte später einige Semester Jura, arbeitete auf der Bank und später als Berufspokerspieler, bevor er dann Ende der Sechzigerjahre mit aussergewöhnlichen Aktionen auf sich aufmerksam gemacht hat. Er führte ein Strassentheater vor dem Globus in Zürich auf oder verteilte Dollarnoten in New York. Nach ersten Gehversuchen mit seiner eigenen Band «The Assholes» traf Dieter Meier Ende der Siebziger Jahre auf Boris Blank und
dessen Band Yello. Ihr Ziel war es, auf neue, unkonventionelle Art Musik zu machen. Geräusche als Konzept Am Anfang der Band Yello, was soviel wie «a yelled hello», also ein gebrülltes Hallo bedeuten soll, stand ein Testlabor für Autos. Motorengeräusche sind es auch, die Yello später ihren grössten Hit bescheren. Ihr Konzept bestand darin, verschiedenste Geräusche zu Songs zu verarbeiten und diese durch Meiers Stimme begleiten zu lassen. Yellos Weg führte schon bald in die USA, wo die drei Schweizer, damals noch mit Carlos Perón, schon bald ihren ersten Plattenvertrag erhielten und bereits mit ihrer zweiten
Bilder: Ben Liechti, ZVG Yello
Von Ben Liechti
Veröffentlichung einen Clubhit landen konnten. Auch in der Schweiz und in Deutschland errangen Yello Mitte der Achtziger Bekanntheit und landeten in den Charts. Yellos grössten Hit «The Race» haben wohl viele noch im Ohr. Dieser war Titelmusik bei diversen Sendungen auf ARD und Eurosport. Spannende «Nebenjobs» Parallel zu seinem Engagement als Musiker wirkte Meier aber auch als Produzent, Regisseur und Schauspieler. Zudem stellte er bereits in den Siebzigerjahren sein unternehmerisches Geschick als Biobauer unter Beweis und sammelte erste Erfahrungen im Anbau von Wein. Heute ist seine Estancia Ojo de Agua bereits vielen Schweizern ein Begriff. Dieter Meier besitzt in Argentinien eine Farm mit über 10’000 Rindern und lässt in seinem Weinbaugebiet in Mendoza verschiedene Weine anbauen, welche wir nun seit über drei Jahren in der Brasserie in Form eines Ojo de Agua Café de Paris und eines Glases Puro geniessen können. Gutes Essen und gute Musik Über all die Jahre ist Dieter Meier der Musik aber treu geblieben und hat eben im letzten November seine Passion für Wein, gutes Essen und den Elektropop vereint, was zu diesem erfolgreichen Anlass «Dieter Meier singt und trinkt» geführt hat. Nach ausgiebiger Weindegustation mit verschiedenen Weiss- und Rotweinen und leckeren Häppchen, die man sich gleich selbst in der Küche geholt hat, betritt der Mann mit unverkennbarem
Live-Musik in der Brasserie erfreut sich grosser Beliebtheit.
Schnurrbart und Halstuch das RestauHerbstmark am 28. September wird rant und gibt einige seiner Hits als aber wieder mit einer Live-Band in unplugged-Version auf der Gitarre zum der Brasserie beendet, womit auch die Besten. nächste Konzert-Phase von Oktober Die Brasserie freut sich über den Erbis April eingeläutet wird. folg der musikalischen Events und geht davon aus, dass Dieter Meier wieder 45 Jahre Erfahrung und einmal in unseit 19 Jahren ihr serem Quartier Fachgeschäft in Albisrieden auftreten wird. In den SommerVertretung der Marken Specialized und Bulls monaten ist es etwas ruhiger Mountainbikes • E-Mountainbikes • City-Bikes in der Brasserie, E-City-Bikes • Abenteuer & Gravel • Rennvelo weil aufgrund Bekleidung • Schuhe • Helme • Zubehör der Nachtruhe in der Marktgasse Professionelle Velo-Reparatur und -wartung keine Auftritte möglich sind. Der
Albisriederstrasse 381 • 8047 Zürich • Tel. 044 401 58 88 info@happysport.net • www.happysport.net Öffnungszeiten • Di - Fr 13:30 - 18:30 • Sa 09:00 - 16:00
Unser Autor Ben (r.) trifft Dieter Meier im Freilager.
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POP-UP-BAR
Die Rakete hebt ab Einmal im Monat geschieht im GZ Bachwiesen etwas Wunderbares: Der Verein Hochneun verwandelt das GZ in eine Oase und lädt zum Tanz zu Musik einer Live-Band oder ab Konserve.
Was ist das, die Rakete? Ein Weltraumgefährt, klar. Aber hier im Kreis 9 ist sie eine Bar, genauer eine Pop-up-Bar, eine Musik-Bar, eine Quartier-Bar, eine Quartier-Oase und ein Quartier-Treffpunkt. Veranstalter ist der Verein Hochneun, in Zusammenarbeit mit dem GZ Bachwiesen. Und dort, in unmittelbarer Nachbarschaft zum Freilager, findet sie auch statt, einmal monatlich, immer an einem Donnerstag, immer von halb acht bis Mitternacht, im Sommer draussen, im Winter drinnen. Die Rakete ist eines von vielen Hochneun-Projekten. Beliebt bei Bands Im November 2015 hob sie zum ersten Mal ab. Und sie hat sich rasch als sehr erfolgreich erwiesen. Geboten wird in der Regel Live-Musik von Formationen aus nah und fern. Die Nachfrage von Bands nach Auftrittsmöglichkeiten an der Rakete sei gross, sagt Arlette Kobler, die für die Organisation verantwortlich zeichnet. Sie führt eine Warteliste. Alle Konzerte bis Ende 2019 sind bereits gebucht. Es hat sich also herumgesprochen, dass diese
Bands spielen liebend gerne in der Raketen-Bar.
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Volles Haus und gute Stimmung: Die Rakete ist ein kulturelles Highlight im Kreis 9.
kleinen, aber feinen Events ein Publikumsmagnet sind. Die Rakete wird ehrenamtlich betrieben, der Eintritt ist frei, zugunsten der Musiker wird eine Kollekte erhoben. Die Einnahmen aus dem Bar-Umsatz gehen je zur Hälfte an den Verein Hochneun und ans GZ. Helfer gesucht Über mehr Besucherinnen und Besucher aus dem Freilager würde sich die Rakete sehr freuen, sagt Arlette Kobler. Auch Helferinnen und Helfer sind gefragt, denn Auf- und Abbau sowie Barbetrieb
geben zu tun. Wer also Lust hat, dieses quartier- und menschenverbindende Projekt zu unterstützen, ist herzlich willkommen mitzumachen. Oder einfach mitzufeiern.
Die nächsten Takeoffs: - 29. August - 26. September - 24. Oktober - 14. November - 12. Dezember www.raketebar.ch www.hochneun.ch
Bilder: Lorenz Ineichen, ZVG Hochneun
Von Lorenz Ineichen
TREFFPUNKT
Hotel mit Theater Das Best Western Hotel Spirgarten am Lindenplatz in Altstetten ist stark im Quartier verankert. Hier traten auch schon die ganz grossen der Musikszene auf.
Vor bald 61 Jahren entstand der Lindenplatz am Fusse des kleinen Hügels mit der alten und der neuen Reformierten Kirche Altstetten. In der U-förmig, um den Platz angelegten Überbauung, wurden Wohn- und Geschäftshäuser untergebracht, ein Amtshaus (dem heutigen Kreisbüro 9) sowie das Hotel Spirgarten mit Restaurant und Versammlungssälen. Peu à peu wurde das Hotel ausgebaut und immer wieder auf den neuesten Stand gebracht. Das heute zur Kette der Best Western Hotels gehörende Haus weist 49 Zimmer auf, zum Restaurant 8048 ist die Bar dazu gekommen, in den Versammlungssälen findet ein breites Spektrum an Veranstaltungen statt. 20 Events pro Jahr Direktor Christophe Rouiller, der seit 2011 die Geschicke des Spirgarten führt, erinnert sich an grosse Events. «Wir haben zwischen 15 und 20 Events pro Jahr. Für manchen Veranstalter sind wir so zu sagen ein Sprungbrett: Kommt das Stück gut an, kann die Schweizer-Tournee
Direktor Christophe Rouiller vor «seinem» Spirgarten.
Der Konzertsaal des Spirgartens fasst bis zu 1600 Personen.
starten. Volles Haus hatten wir beim Auftritt der britischen, progressiven Hardrock-Gruppe Uriah Heep. Gar 800 kreischende Frauen begrüssten im März die Sixx Paxx Menstripp Show. Die nächste findet am 4.4.2020 statt, dann bereits zum dritten Mal». Christophe Rouiller lächelt, er ist zufrieden. Das Hotel Spirgarten ist das einzige Hotel in Zürich, das mit einem Theater ausgestattet ist. Zu den nächsten grossen Veranstaltungen zählen «Chaplin – Das Musical» (22.10.2019), «Woodstock – The Story» (23.10.2019), «Servus Peter – Das Musical» (12.11.2019) oder
Bilder: Kati Moser, ZVG
Von Kati Moser
«Black Out – A Digital Dance Show» (22.11.2019). Beliebte Krimidinner Seit fünf Jahren finden fünf Mal im Jahr die beliebten Krimidinner statt, wahrhaft todsichere Erlebnisse. Zwischen den Gängen eines schönen Vier-Gang-Menüs (CHF 136.– p.P., ohne Wein) wird Theater gespielt. Am Ende des Abends wird der Name des Mörders gelüftet, wer unter den 120 Personen richtig getippt hat, bekommt einen Gutschein des Hotels. Das Krimidinner ist eine eigene Produktion, die beiden letzte Winter waren alle Aufführungen ausverkauft. «Mord am Filmset» wird am 1.11.2019 aufgeführt. «Der Spirgarten ist ein wichtiger Teil von Altstetten. Es freut uns immer, wenn die Leute aus dem Quartier zu uns kommen». Infos: Tel. 044 438 15 15, www.spirgarten.ch
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IMPRESSIONEN
Dieter Meier und Yello Bilder des prominentesten Freilager*-Musikers
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* Wir nennen ihn so, weil er mit seinem Restaurant «Brasserie Freilager» zumindst ein bisschen zum Freilager gehört. Bilder: ZVG
PORTRAIT
Von Punk zur Chorleitung Magda Vogel kommt aus einer musikalischen Familie. Einst liess sie Punk und Rock verschmelzen, heute leitet sie den Freilager-Chor. Von Lorenz Ineichen
Aus musikalischer Familie Musik begleitet Magda Vogel durchs Leben. Ihre allerfrüheste Erinnerung sei eine musikalische: ihre Mutter habe mit ihr Schweizer Volkslieder gesungen. Ihr Vater sei Pianist gewesen. So wurde im Hause Vogel stets musiziert. Dann plötzlich, es war gegen Ende der wilden Siebzigerjahre, habe sie Nina Hagen gehört. Und sie war überzeugt, dass sie das auch könne: sich die Seele zum Leib hinausschreien, als Musik verstanden, mit eigenen Texten unterlegt. Und so gründete sie zusammen mit einem Freund Anfang der 80er Jahre die Formation UnknownmiX. Sie machten Punk, Rock, Improvisation – und verschmolzen alles ineinander. In den 90ern sang sie in weiteren Bands. Daneben verfolgte sie auch
Der Freilager-Chor in Aktion.
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Magda Vogel ist musikalisch vielseitig begabt und leitet unter anderem den Freilager Chor.
immer eigene Improvisationsprojekte. Sie mag nicht so sehr die grossen Bühnen, sondern bevorzugt kleinere Auftritte nahe am Publikum. Auch das ständige Unterwegssein liegt ihr nicht so. Kann Magda Vogel von der Musik leben? Sie winkt ab. Sie habe neben dem Musikmachen stets auch unterrichtet. Und was würde sie ihren Schülerinnen und Schülern raten, wenn sie sie nach Tipps für eine Musikerkarriere fragten? Sie würde auf jeden Fall zu einer gründlichen Ausbildung raten. Heute gebe es so viele Möglichkeiten. Man dürfe nur nicht zu hohe Erwartungen an sich selbst stellen.
Als Chorleiterin ins Freilager Den Freilager Chor übernahm sie, weil sie angefragt wurde und damals gerade ihre Ausbildung zur Chorleiterin abgeschlossen hatte. Es habe sie gereizt, etwas ganz Neues aufzubauen. Und so schliesst sich der Kreis: Magda Vogel baut gerne auf. Sie ist eben eine Macherin. www.magdavogel.ch
Der Freilager-Chor freut sich über neue Mitsängerinnen und Mitsänger in allen Stimmlagen. Schnupperproben und Einstieg sind jederzeit möglich. Geprobt wird alle 2 Wochen jeweils Mittwochabends im GZ Bachwiesen. Aktuelle Auftritts-Daten findet man auf der Vereinswegseite: www.freilager.org. Kontakt: musik@freilager.org.
Bilder: ZVG Magda Vogel
Der Treffpunkt könnte passender nicht sein: Magda Vogel hat sich das Kosmos ausgesucht, wo allerlei Kulturelles seinen Platz findet. Es ist der Tag des Frauenstreiks, Ehrensache, dass sie sich beteiligt. Und zwar mit den Vogelfreien. Das ist das zweite Ensemble, das sie neben dem Freilager Chor leitet. Und sie hat es auch gegründet, vor 18 Jahren. Der Chor besteht ausschliesslich aus Frauen.
INTERVIEW
Lernen von den besten MusikerInnen Südhofbewohner Siro Müller hat die Online-Plattform Instrumentor gegründet. Damit bringt er angehende und lernwillige mit erfahrenen Musikern für Einzelunterricht zusammen.
Siro Müller, wie bist du zur Musik gekommen? Ich habe bereits mit vier Jahren Schlagzeug gespielt. Natürlich kein echtes. Meine Eltern hatten mir aus Töpfen und Pfannen ein selbstgebautes Drumkit gebaut. Später habe ich dann immer in vielen Bands gespielt und nun habe ich noch zwei: «me.man. machine» und «Karaoke from Hell». Du hast aber Musik zum Beruf gemacht, indem du die Online-Plattform «Instrumentor» gegründet hast. Genau! Vor sieben Jahren habe ich zusammen mit einem Freund und Musiker-Kollegen Instrumentor gegründet, die Vermittlungs-Plattform zwischen Musiklehrpersonen und Schülern. Mit welchem Ziel? Unser grösstes Ziel ist es, Menschen zu motivieren, ein Instrument zu erlernen und dabei Spass zu haben. Das wichtigste dabei ist ein Lehrer oder eine Lehrerin, die auf die Bedürfnisse eingeht und das vermittelt, was der oder die Lernende auch möchte. Aus eigener Erfahrung wusste ich, dass bei konventionellen Musikschulen die Schüler ihren Lehrer nicht selber auswählen können. Mit einem Online-Lehrerpool bieten wir nun möglichst vielen Spezialisten pro Instrument und Ort. Von dieser Situation profitiert übrigens auch der Lehrer und die Lehrerin, da die Schüler besonders motiviert sind. Kannst du ein Beispiel nennen? Wenn jemand zum Beispiel Jazz auf der Gitarre lernen möchte, dann lieber bei einem passionierten Jazzer als zum Beispiel bei einem klassischen Gitarristen. Bei uns findet man eben solche SpezialistInnen, die seit vielen Jahren mit entsprechenden Bands auf der Bühne stehen und gerne ihr Wissen
weitergeben. Für welche Instrumente habt ihr denn Lehrerinnen und Lehrer bei euch? Vom Gitarristen bis zur Violinistin sind Lehrpersonen unterschiedlichster Instumente auf unserer Plattform zu finden. Wichtig ist aber nicht nur das Instrument, sonden auch der Musikstil. Von Punk über Jazz bis zu klassischer Musik, wir haben Experten und Expertinnen von enorm unterschiedlichen Stilrichtungen. Kann man bei euch auch bei bekannten Musikern ein Instrument erlernen? Musik ist sein Leben: Schlagzeuger und Unternehmer Siro Müller. Generell arbeiten wir ausschliesslich mit Plattform für ausschliesslich elektroaktiven Künstlerinnen und Künstler nische Musik. Angehende Produzenten zusammen, die auch selber auf der oder DJs können sich da ihr Wissen Bühne stehen. Ein paar Grössen der aneignen. Wir sind der Überzeugung, Schweizer Musikszene sind auch dabei. dass die Angebote auf Instrumentor Unter anderem Bandmitglieder von und Sner auch in Zukunft coexistent Sophie Hunger oder Patent Ochsner. sein werden. Und wer sind eure typischen Kunden? Hab ihr auch Lehrer oder Schüler im Die Musik-SchülerInnen sind vorwieFreilager? gend Erwachsene, die wissen, was sie Schülerinnen und Schüler haben wir wollen und von einem Livekünster ein paar aus dem Freilager. Lehreperlernen möchten. Es kommen aber auch sonen gibt es in unmittelbarer Nähe. immer mehr Kinder zu uns, die mit Ich bin aber erstaunt, wie viele Musiihrer momentan Unterrichtssituation kerInnen im Freilager wohnen. Viele nicht ganz zufrieden sind. kenne ich von Bands, mit denen ich an Seit einiger Zeit setzt ihr auch auf Gigs zusammen gespielt haben. Falls elektronische Musik, richtig? ihr unterrichten möchtet, meldet euch! www.instrumentor.ch, www.sner.ch Genau. Mit Sner bieten wir neue eine
Bild: ZVG
Mit Siro Müller sprach Mirko Hofmann
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ANGEBOTE IM QUARTIER
Grosse Bühne für alle Schnupperstunden und Unterricht in artistischen Disziplinen findet man im Zirkusquartier. Und auch die Möglichkeit, selber aufzutreten. Von Noah Munzinger
Junge Familien erleben Zirkus Für die ganz Kleinen ab 4 Jahren gibt es den Familiensonntag. Hier können sie zusammen mit ihren Eltern unter Anleitung erste Figuren einstudieren, wie etwa den «Flieger» oder eine Pyramide. Dank des grossen Gewichtsunterschieds ist das Training leicht. Es eignet sich für jede Familie, die gemeinsam turnen will. Der Sonntag wird mit einem Picknick am Feuer und dem Besuch einer Vorstellung abgerundet. Zirkus als Hobby Kinder, Jugendliche und Erwachsene haben die Möglichkeit, Workshops und Kurse zu besuchen. Diese finden in Disziplinen wie Vertikaltuch, Handstand, Boden- und Tanzakrobatik statt. In Kleingruppen von zehn bis fünfzehn Leuten werden die Teilnehmenden von eigenen oder externen Trainerinnen und Trainern geschult. Die Workshops
Einblick in einen Kurs vom Zirkusquartier.
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Bilder: ZVG
Das Zirkusquartier ist der passende Ort für alle, die artistisch oder künstlerisch etwas machen wollen. Es gibt eine ganze Reihe von Angeboten, die sich speziell an Einsteigerinnen und Einsteiger aus dem Quartier richten. Diese finden sich im Zirkusmekka schnell zurecht und sind dabei keineswegs Exoten. Viele Leute machen im Zirkusquartier ihre ersten Erfahrungen in artistischen Disziplinen und gewinnen einen authentischen Einblick in die Zirkuswelt.
Eine Vorstellung vom Zirkus Gonzo im Zirkusquartier.
eigenen sich für Interessierte, die Einblick in eine bestimmte Disziplin erhalten wollen. Wer diese Fähigkeiten vertiefen will, ist mit einem wöchentlichen Kurs im Zirkusquartier besser bedient. So gibt es im Zirkusquartier neben den professionelle Artistinnen und Artisten auch eine Reihe von Leute, die Zirkus als Hobby betreiben. Alle dürfen auftreten Eine weitere Spezialität vom Zirkusquartier ist die Offene Bühne. Hier dürfen alle auftreten, die vor Publikum etwas zeigen wollen. Seien dies besondere Talente, die das Publikum ins Staunen bringen, oder eher experimentelle Darbietungen, die das Publikum herausfordern. Die Disziplinen sind nicht vorgegeben und reichen von Akrobatik über Slam Poetry bis zu Musik. Ein Moderator macht aus der bunten Mischung an Beiträgen ein Ganzes und führt so das Publikum durch den Abend. Letzteres nimmt dabei auch eine besondere Rolle ein, da es für die Künstlerinnen und Künstler quasi als Testpublikum fungiert. Wer will, kann
sich nach den Aufführungen auch mit ihnen unterhalten. Diese Abende sind sowohl auf als auch vor der Bühne ein Erlebnis. Nur zuschauen geht auch Wer lieber nicht selber aktiv werden möchte, findet vermutlich Gefallen am neuen Programm «Optimum». Es ist eine Eigenproduktion vom Zirkus Chnopf, in der sich Profis und Nachwuchstalente auf der Bühne treffen. Ein Besuch im Zirkusquartier lohnt sich allemal! Nächster Familiensonntag 1. September, 11-15 Uhr, ab Fr. 10, ab 4 Jahren (Workshop Fr. 35/Paar) www.zirkusquartier.ch/familien Workshops und Kurse Siehe online www.zirkusquartier.ch Nächste Offene Bühne 30. August, 20 Uhr, ab Fr. 5, ab 10 Jahren Optimum, Zirkus Chnopf 11.-14. September, 16.30 bzw. 19.30 Uhr, Hutsammlung, ab 5 Jahren
OUTSIDE FREILAGER
In der Alten Mühle ein neues Instrument erlernen Die Alte Mühle Albisrieden steht im Zeichen der Musik. Die Zweigstelle MKZ Letzi unterrichtet hier von Gesang über Gitarre bis zu Keyboard und Klavier.
Manchmal liegt bei der Alten Mühle Musik in der Luft. Dann sind durch die offenen Fenster feine Violin- oder Klavierklänge zu hören. Sie stammen aus einem der Unterrichtszimmer der MKZ, die sich hier im jahrhundertealten Baudenkmal eingemietet hat. Die Alte Mühle am Wydlerweg 19 ist einer von mehreren Standorten der MKZ im Schulkreis Letzi. Das Gebäude hat eine lange Tradition als Ort der Musik: Früher wurden die Räume von der Sozialen Musikschule Zürich benutzt. 2014 renovierte die Stadt Zürich für die MKZ die vier Musikzimmer und setzte auf frische Farben. Im aktuellen Schuljahr wird hier E-Gitarre, Gitarre, Gesang, Violine, Violoncello, Keyboard und Klavier von insgesamt zehn MKZ-Lehrpersonen unterrichtet. Lehrerin wohnt im Freilager Die Cello-Lehrerin Claudine Müller ist gar «eine von uns» – sie wohnt nämlich im Freilager. Laut Annette Graber, Schulleiterin MKZ Letzi, wird der Standort Wydlerweg wegen der Lage mitten im Wohngebiet von Familien geschätzt, können die Kinder den Weg zur Musikschule doch alleine gehen. «Das freistehende Haus eignet sich zum Musizieren, ohne dass die Nachbarschaft gestört wird. Unterrichtet wird während den üblichen Betriebszeiten von 8 bis 20 Uhr, meistens allerdings am Nachmittag während der freien Zeit der Schulkinder.» Für Konzertanlässe seien die Räume zu klein, erklärt Annette Graber weiter, im Dachstock gebe es aber einen grösseren Raum, der gerne für Klassenstunden oder Ensembleproben genutzt werde. Und: «Die drei weiteren Räume sind wegen der eher niedrigen Decke für sitzende Instrumente geeignet und
Bild: ZVG
Von Peter Egli
Claudine Müller (r.) beim Cello-Unterricht in der Alten Mühle.
nicht zuletzt wegen der heimeligen Atmosphäre bei den Schülerinnen und Schülern geschätzt.» Mehr als Musik Die Alte Mühle Albisrieden wurde 1230 erstmals schriftlich erwähnt. Ihr heutiges Aussehen geht auf einen Bau von 1579 und einige Erweiterungen und Umbauten im 19. und 20. Jahrhundert zurück. Sie diente bis 1857 als Getreidemühle, dann als Sägewerk und wurde bis 1920 durch das Wasser des Dorfbaches betrieben. Neben der MKZ sind hier auch Ableger der Pfadi Rudolf Brun und der Pfadi Walter Tell, ein Maltherapie-Atelier und ein Malerbetrieb zu finden. Ein grossartiges Angebot steht zudem direkt vor der Mühle: Im liebevoll vom Verein Hochneun betreuten «Offenen Bücherschrank» kann zeitgenössische Literatur gefunden und getauscht werden.
Musikschule Konservatorium Zürich (MKZ) Die MKZ zählt zu den grössten Musikschulen in Europa. In sieben Zweigstellen unterrichten 600 Lehrpersonen rund 24’000 Schülerinnen und Schüler an über 160 Standorten. Die MKZ ist eine Dienstabteilung des Schul- und Sportdepartements der Stadt Zürich. Sie bietet in fast allen Instrumental- und Gesangsfächern Unterricht an für Kinder und Erwachsene, von Anfängern bis Fortgeschrittenen. Gruppenkurse wie Eltern-Kind-Singen, Musik und Bewegung, Rhythmusschule, Tanz und Theater ergänzen das Angebot. Das gemeinsame Musizieren für alle Altersstufen wird in zahlreichen Bands, Ensembles, Orchestern und Chören gefördert. Weitere Informationen: www.stadt-zuerich.ch/mkz oder bei der Zweigstelle MKZ Letzi 044 413 81 20, mkz-letzi@zuerich.ch
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UNTERHALTUNG RUBRIK
Musikalisches Rätsel Musikalisches Rätsel 1 Blechblasinstrument 2 Wird am Sechseläuten gespielt 3 Band, spielte «Campari Soda» 4 Tiefe Stimmlage 5 Besang die «Filles du Limmatquai»
▸1
6 Bar des Vereins Hochneun 7 Abkürzung für Köchelverzeichnis 8 Gruppe mit drei Musikern 9 Holzblasinstrument 10 Italienischer Geigenbauer (16. Jh.)
▾2
▸ 10
f
▾ 11
c
▾3
▸6
▾7
11 Übungslokal der MKZ in Albisrieden 12 Symphonie von Beethoven 13 Wird gesungen 14 Musikalisches Werk 15 Klassische Tempobezeichnung
▾ 15 d
▾8
▸ 12
g
▾ 14 b
▸4 a ▸ 13 ▸5
▸9 e
a
b
c
d
e
f
g
Rätsel: Peter Egli
1
14
KULTURTIPPS
Tipps für regnerische Sommertage Über Spiegel, Löwen und ein Pferd Von Kati Moser
FILM
«Der König der Löwen – Sehvergnügen für jung und alt
ROMAN
«Abschied von Gülsary» – Zu Tränen rührend
«Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land?» Ja, es ist die böse Königin im Grimm’s Märchen «Schneewittchen», die immer wieder ihren Spiegel befragt und als sie zur Antwort bekommt «Frau Königin, Ihr seid die Schönste hier, aber Schneewittchen über den Bergen bei den sieben Zwergen ist noch tausendmal schöner als Ihr», sich auf den Weg macht, um ihre Stieftochter zu ermorden. Doch in der Ausstellung des Rietberg Museums geht es um viele Spiegel, genau gesagt um die Kulturgeschichte des Spiegels, die anhand von 220 Kunstwerken aus 95
Museen und Sammlungen weltweit aufgezeigt wird. Mit einem ägyptischen Bronzespiegel aus dem 19. Jahrhundert v. Chr., den angeblich ein Vater für seine Tochter «zur Betrachtung des Gesichts» herstellen liess, beginnt in der Ausstellung die Weltreise durch die Geschichte des Spiegels und endet im 20. Jahrhundert bei Fernand Léger, Roy Lichtenstein oder Gerhard Richter. Spannend, lehrreich, visuell ansprechend. Kino-Kabinette ebenfalls sind Teil der Ausstellung.
1994 erschien der Zeichentrickfilm «Der König der Löwen» (The Lion King) der Walt-Disney-Studios und ist bis heute der weltweit kommerziell erfolgreichsten klassischen Zeichentrickfilmen. Zum 25. Jubiläum kommt nun ein vielversprechendes Remake in die Kinos: Eine Neuverfilmung unter Verwendung von photorealistischer Animation. Für die Musik sind erneut Hans Zimmer und Elton John verantwortlich, die Synchron– Stimmen geben unter anderem Donald Glover (Simba) und Beyoncé (Nala). «Der König der Löwen» erzählt die Geschichte von Simba, des
kleinen Löwenjungen, das als zukünftiger Herrscher der Savanne vorbestimmt ist. Er wächst wohlbehütet auf, vergöttert seinen Vater König Mufasa, liebt seine kleine Freundin Nala. Doch dann beansprucht sein listiger Onkel Scar die Herrschaft, tötet Mufasa und gibt die Schuld dem kleinen Simba. Dieser geht ins Exil. Erst als er erwachsen wird und lernt, Verantwortung anzunehmen, kehrt er zurück in das Land seines Vaters, um den Platz auf dem Königsfelsen einzufordern.
«Abschied von Gülsary» von Tschingis Aitmatow gehört definitiv unter die Top 10 meiner Liebslingsbücher. Ich habe den Roman vor vielen Jahren gelesen, doch er ist immer noch ziemlich präsent. Tschingis Aitmatow (1928–2008) gehört zu den wichtigsten Schriftstellern Kirgisiens und nimmt in der Weltliteratur einen relevanten Platz ein. Berühmt wurde er mit Dshamilja, nach «Romeo und Julia» von Shakespeare, einer der ergreifendsten Liebesromane. «Abschied von Gülsary» handelt vom Kirgisen Tanabai und seinem Prachthengst Gülsary. Ihre Wege kreuzen sich
Die Ausstellung dauert bis 22.9.2019, www.rietberg.ch
«Der König der Löwen» läuft jetzt in den Kinos.
im Laufe der Jahre immer wieder, aus dem wilden, stolzen Hengst ist ein gebrochener, kastrierter Gaul geworden. Auf der letzten gemeinsamen Reise erinnert sich Tanabai zurück an ihr gemeinsames Leben. «Der alte Mann fuhr auf einem alten Wagen. Auch der falbe Passgänger Gülsary war alt, sehr alt. Der Weg zum Plateau war lang und mühsam. Im Winter wirbelte zwischen den kahlen grauen Hügeln der Schnee zuhauf, und im Sommer lag über ihnen eine Höllenhitze». Sprachlich ein Genuss, zu Tränen rührend. «Abschied von Gülsary» von Tschingis Aitmatow, Unionsverlag
Bilder: ZVG
AUSSTELLUNG
Museum Rietberg – Kulturgeschichte des Spiegels
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Freilager Sommerfest 2019 Am letzten Wochenende der Sommerferien findet das Freilager Sommerfest statt. Zum dritten Mal in Folge organisiert der Freilager Verein ein gemütliches Fest für alle Bewohnerinnen und Bewohner vom Freilager Areal. Das Fest startet am frühen Nachmittag mit Bar, Kaffee & Kuchen und diversen Kinderaktivitäten. Später können sich die Gäste an den Grills und dem Salatbuffet verpflegen. Dazu werden zwei Bands am Nachmittag und Abend für ein stimmungsvolles Ambiente sorgen. Nach der letzten Band wird der Barbetrieb noch bis in die Abendstunden fortgeführt. Der Verein freut sich auf viele Gäste. Kommt vorbei und nehmt noch eure Nachbarn mit!
Wann
Samstag, 17. August 2019
Zeit
14 Uhr bis 23 Uhr
Ort
Freilager Platz
Programm
Ab 14.00 Uhr: 14.00-17.00 Uhr: 15.00-15.30 Uhr: 15.30-16.00 Uhr: 16.30-17.30 Uhr: Ab 17.00 Uhr: 20.00-21.00 Uhr: 23.00 Uhr:
Kaffee & Kuchen, Barbetrieb Kinderschminken und weitere Aktivitäten Märlistunde 2-4 Jahre Märlistunde 4-8 Jahre The Black Barons – Country from Route 66 Fleisch- und Vegigrill mit grossem Salatbuffet Schödo – Mundartlieder über Herzschmerz & Fussball Ausklang