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Berlin, 4. - 5. Juli 2016
Smartere Prozesse fĂźr Netzbetreiber
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Agenda und Infos
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Smartere Prozesse fĂźr Netzbetreiber
Herzlich Willkommen in Berlin
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www.mettenmeier.de/smarte-prozesse
Vorwort Das Schlagwort Utility 4.0 macht es deutlich: Neben der Energiewende ist nun die Digitalisierung die wichtigste Herausforderung für Unternehmen der Energiewirtschaft. Es gilt, die Transformation zum digitalen Dienstleistungsunternehmen zu vollziehen und die Chance zu nutzen, sich nachhaltige Wettbewerbsvorteile zu sichern – durch neue Geschäftsmodelle und digitale Prozesse an der Schnittstelle zum Kunden, aber auch durch die zahlreichen Möglichkeiten zur Optimierung der internen Prozesse. Wir bei der Mettenmeier GmbH begleiten diesen Transformationsprozess. Wir beraten Sie beim technischen, wirtschaftlichen und organisatorischen Wandel und wir entwickeln anwenderorientierte Lösungen und Apps. „EINFACH BESSER VERNETZT“ heißt für uns die Einfachheit in der Anwendung, die Verbesserung der Prozesse und die Vernetzung durch modernste Informations- und Kommunikationstechnik. Diese drei Facetten einer erfolgreichen und zukunftsgrichteten Organisation erleben Sie bei unserer Fachkonferenz „Smartere Prozesse für Netzbetreiber“. Ich wünsche Ihnen dabei viel Spaß und danke Ihnen für Ihr Kommen! Ulrich Mettenmeier
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Smartere Prozesse für Netzbetreiber
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4. Juli Fachkonferenz „Smartere Prozesse für Netzbetreiber“ Hunter & Barossa Valley 5. Juli Smartility – Round Table der Community of Practice Hunter Valley 5. Juli Workshop „Einfach, überall und sofort erleben: Prozesse anders denken“ Barossa Valley 5. Juli Workshop „Prozesslösungen: Anforderungen erfolgreich beschreiben“ Margaret River
Kostenloses W-LAN im Adina Hotel: Verbinden Sie sich mit folgendem Netzwerk: Adina Guest Internet Bestätigen Sie anschließend die AGBs – fertig.
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Ihr Moderator Jürgen Schubert hat beide Seiten des Marktes erlebt und mitgestaltet. Zunächst war er lange Jahre in der Rolle des IT-Leiters beim Vorgängerunternehmen der heutigen Westfalen Weser Netz GmbH beschäftigt. In den vergangenen 17 Jahren hat er maßgeblich am Aufbau des Themenfeldes Geschäftsprozessmanagement bei der Mettenmeier GmbH mitgewirkt. Im Fokus steht dabei die Umsetzung von technischen Prozessen wie Hausanschluss, Netzbau, Inbetriebnahme, Straßenbeleuchtungsbetrieb, Planauskunft oder Störungsmanagement inklusive der kaufmännischen Unterstützungsprozesse. Die BPM-Lösungen von Mettenmeier sind heute bei zahlreichen Netzbetreibern, aber auch Kunden anderer Branchen im Einsatz.
Jürgen Schubert Vertriebsbeauftragter Geschäftsprozessmanagement, Mettenmeier GmbH
„Unser Ziel ist es, nicht nur den Prozess als solches zu optimieren, sondern jedem einzelnen am Prozess beteiligten Mitarbeiter einen Mehrwert zu bringen und ihm in seinen Aktivitäten und seinen wertschöpfenden Tätigkeiten zu helfen und so zu motivieren. Auf diese Weise sorgen wir dafür, dass das große Ganze reibungslos funktioniert und die Mitarbeiter Freude an ihrer Arbeit haben.“
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Agenda, Fachkonferenz - Montag, 4. Juli 2016
PROZESSE
DER P-FAKTOR 08:30
Check-in und Begrüßungskaffee
10:45
Prozesse digitalisieren – heute und morgen
09:00
Begrüßung und Einleitung
Ulrich Mettenmeier/Jürgen Schubert
• Zusammenfassung der Erfahrungen und Einsichten zur erfolgreichen Anwendung
(Moderator), Mettenmeier GmbH 09:15
Keynote: Künftige Herausforderungen meistern – Ansatzpunkte für die EVU-IT • Digitale Transformation in der Energiebranche
von BPM • Digitalisierung von Geschäftsprozessen
Jakob Freund, Camunda Services GmbH
11:15
Prozesslösungen gestalten – so geht‘s • Anforderungen erfolgreich beschreiben
• Flexibilität bei der Anpassung neuer
• Werkzeuge der Prozessautomatisierung
Geschäftsprozesse
effektiv einsetzen – Beispielprozess „Online
• Kosten- und Prozessexzellenz in konventionellen Geschäftsprozessen durch Automation und Industrialisierung von Prozessen
• Digitalisierung, Kundenzentrierung und agile Transformation • Prozessbeherrschung auf dem Weg zum „Smarter Processing“
David Barcklow, ibo Beratung und Training GmbH
10:15
11:45
Kaffeepause
Baumaßnahmen intelligent steuern • Beispiele der Umsetzung von versorgungs-
Utility 4.0 – Business Process Management wird zur Kernkompetenz
Daniel Jäger/Petra Zude, Mettenmeier GmbH
Rainer Stock, VKU - Verband kommunaler Unternehmen e.V.
09:45
Planauskunft“ (Praxisbericht)
relevanten Prozessen mit BPM
Thomas Kujawski, Berliner Wasserbetriebe
12:15 Mittagspause
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INFORMATIONEN
DER i-FAKTOR 13:15
Nachhaltige Informationslogistik im
Digitale Versorgungsunternehmen gestalten
15:00
Einfach, überall und sofort erleben –
Asset-Management
Prozesse anders denken
• Informationen als Treibstoff für optimale
• Design Thinking und User Experience • Kundenzentrierte Gestaltung von
Prozesse
Prozessen
• Bestmögliche Entscheidungen und
• Innovationskraft dank BPM
wirkungsvolles Handeln durch Dateninte gration und Datenstandards wie CIM
MENSCHEN
DER M-FAKTOR
Christian Konz, ibo Beratung und Training GmbH
Dr. Mathias Uslar, OFFIS – Institut für Informatik Oldenburg 15:20
13:40
Innovation mit Methode –
Daten, die eigentliche Energie – beste
Designorientierter Netzanschluss
Informationen für EVU-Prozesse
• Benutzer- und Kundenorientierung als Treiber für die Anforderungen der Digitali-
• Datenqualität und Master Data
sierung
Management
• Innovationsmethode Design Thinking am
• Umsetzungspraktiken, um Stammdaten
praktischen Beispiel erleben
zu meistern
Dirk Stelloh, Mettenmeier GmbH
Christoph Lücke, Mettenmeier GmbH
14:05
Integriertes Netzdatenmanagement in
15:40
Benutzerzentriertes Design – Fallbeispiele
der Praxis
von Netzbetreibern
• Vorstellung einer intelligenten Infor
• Netzanschlüsse und Inbetriebsetzung in der Praxis
mationslogistik in der Praxis an einem
• Portalanwendungen für Kunden und
Stadtwerke-Beispiel
Dienstleister 14:30
Kaffeepause
Daniel Jäger, Mettenmeier GmbH
16:00
Chill Out
ab 18:00 Gemeinsame Abendveranstaltung
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09:15 Uhr +++ Keynote
Künftige Herausforderungen meistern – Ansatzpunkte für die EVU-IT Die digitale Transformation in der Versorgungsbranche fordert auch von kommunal verwurzelten Unternehmen eine hohe Flexibilität bei der Anpassung neuer Geschäftsprozesse. Der VKU hat mit der Studie „Stadtwerke-IT bei Energieversorgungsunternehmen“ konkrete, umsetzungsorientierte Ergebnis-
Rainer Stock Bereichsleiter Netzwirtschaft, Verband kommunaler Unternehmen e.V. (VKU)
se dieser Neustrukturierung vorgelegt. Verantwortliche in den Stadtwerken sollen damit in die Lage versetzt werden, die zentralen Herausforderungen für die Energiewirtschaft und deren IT-Relevanz besser beurteilen zu können, um daraus die strategischen Handlungsoptionen zu entwickeln und diese in der jeweiligen IT-Organisation erfolgreich umzusetzen. Rainer Stock, geb. 1965 in Nürnberg, hat an der TU Berlin Umwelt- und Verfahrenstechnik studiert und im Umwelt- und insbesondere Energiebereich der IHK Berlin umfangreiche Erfahrungen in der Mitglieder- und Politikberatung gesammelt. Als Bereichsleiter Netzwirtschaft bündelt er seit Anfang 2008 im Verband Kommunaler Unternehmen e.V. (VKU) die Fragen und Probleme der Mitgliedsunternehmen zu den netzwirtschaftlichen Themen. Neben der konkreten Unterstützung der Stadtwerke zu Fragen der Entflechtung, des Netzzugangs sowie des Netzanschlusses und der Kosten- und Anreizregulierung bildet die Politikberatung im Rahmen von Stellungnahmen und Anhörungen – insbesondere bei der konkreten Ausgestaltung der Energiewende – einen wichtigen Schwerpunkt der Arbeit seines Bereiches. Ziel des VKU ist es dabei immer, die Rahmenbedingungen im regulierten Markt der Energienetze gerade für kleinere Unternehmen transparent, fair und auch in den „Smart Grids“ der Zukunft wirtschaftlich handhabbar zu gestalten.
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09:45 Uhr
Utility 4.0 – Business Process Management wird zur Kernkompetenz BPM (Business Process Management) ist ein Managementansatz, der Menschen, Prozesse und Technologie im Sinne des Unternehmenserfolgs integriert und aufeinander abstimmt. Komplexität wird beherrschbar. Neben Antworten auf Fragen der ständigen Verbesserung und des Strebens nach Ef-
David Barcklow Geschäftsführender Gesellschafter, ibo Beratung und Training GmbH
fizienz hat BPM auch das Potenzial, Treiber für Innovation zu werden. BPM ist somit genau der Hebel, mit dem die Herausforderungen vieler Netzbetreiber gestemmt werden können, nämlich höchst kosteneffizient die Kernaufgaben zu erfüllen und gleichzeitig Innovation für Energiewende und Energieeffizienz zu ermöglichen. Die Herausforderungen für Energie- und Versorgungsunternehmen werden den Möglichkeiten von BPM, Veränderungen systematisch nutzbar zu machen, gegenübergestellt. Damit wird BPM als eine der Kernkompetenzen für den digitalen Wandel erläutert.
„Es ist meine Überzeugung, dass man Dinge, die man gut kann auch gerne macht. Spaß an der Arbeit, trotz allen Ernstes, ist für mich eine wichtige Energiequelle. Ich kann viel leisten, Stress positiv erleben, gut organisieren und mich voll und ganz neuen Aufgaben widmen. Auf Ehrlichkeit und Echtheit in Ausdruck und Verhalten lege ich großen Wert. Wissen weitergeben, von der Erfahrung anderer lernen und im Team neue Erkenntnisse generieren ist meine Leidenschaft. Ich freue mich auf neue Begegnungen und neue Herausforderungen. Und noch etwas: Ich habe Humor.“
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AnschlieĂ&#x;end Kaffeepause von 10:15 bis 10:45 Uhr
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10:45 Uhr
Prozesse digitalisieren – heute und morgen Bei der Digitalisierung von Geschäftsprozessen spielen BPM-Technologien eine zentrale Rolle. Die erfolgreiche Nutzung dieser Technologien ist gleichzeitig eine Herausforderung, die häufig unterschätzt wird. In seinem Vortrag
Jakob Freund
wird Jakob Freund die häufigsten Missverständnisse und Fallstricke der BPM-Praxis beschreiben und konkrete Tipps zum erfolgreichen Umgang mit BPM-Technologien geben.
Geschäftsführer, Camunda Services GmbH
Jakob Freund ist Mitgründer und Geschäftsführer der Camunda Services GmbH. Er ist seit über 10 Jahren im BPM-Bereich aktiv und Mitautor des „Praxishandbuch BPMN“.
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11:15
Prozesslösungen gestalten – so geht‘s Effizienzsteigerung, Transparenz und Flexibilität sind die Schlagwörter, wenn von der Automatisierung von Geschäftsprozessen gesprochen wird. Dieser Vortrag zeigt am Beispiel einer Online-Planauskunft, was dies in der Praxis
Daniel Jäger Teamleiter Workflow und Integration, Mettenmeier GmbH
bedeutet, was Werkzeuge zur Prozessautomatisierung leisten, wie sie gewinnbringend eingesetzt werden können und wie sich dies positiv auf Ihr Unternehmen auswirkt. Dafür werden Beispiele aus Praxisprojekten vorgestellt und neben den Werkzeugen zur Umsetzung auch der Weg von der Anforderung hin zur optimalen Lösung betrachtet.
Daniel Jäger ist Teamleiter „Workflow und Integration“ bei der Mettenmeier GmbH aus Paderborn. Seine Erfahrung aus über 10 Jahren bringt er ein, um Geschäftsprozesse beim Kunden durch den Einsatz von IT zu optimieren. Der Fokus liegt dabei auf der prozessorientierten Anwendungsentwicklung und dem Einsatz von BPM-Systemen und den damit verbundenen Integrationsszenarien. Petra Zude ist seit 2008 Produktmanagerin und damit verantwortlich für die F&E-Planung bei der Mettenmeier GmbH. Zuvor hat sie als Anwendungsberaterin Netzbetreiber beim Einsatz branchenspezifischer Software beraten und war unter anderem als Trainer für GIS-basierte Applikationen tätig. Zu ihrer Vita gehören auch zwei Jahre Tätigkeit bei einem britischen Ingenieurbüro.
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Petra Zude Produktmanagerin, Mettenmeier GmbH
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11:45
Baumaßnahmen intelligent steuern Berlin wächst. Nicht nur die Bevölkerungszahlen, sondern auch die stetig wachsende Zahl an Bautätigkeiten stellen Berlin und die Berliner Wasserbetriebe vor großen Herausforderungen. Um diese zunehmende Komplexität
Thomas Kujawski IT-Berater und Anforderungsmanager, Berliner Wasserbetriebe
weiterhin zu beherrschen, bedarf es einer neuen intelligenten Prozess- und Datensteuerung über alle Phasen hinweg. Anhand einiger Beispiele wird dargestellt, wie das medienübergreifende Bauen zukünftig koordiniert, mit Unterstützung leichtgewichtiger IT-Systeme, ablaufen soll.
Thomas Kujawski ist seit mehr als 15 Jahren an der Schnittstelle zwischen der IT und den Fachbereichen beratend oder leitend tätig. Trotz des eher konservativen Umfeldes implementiert er immer wieder neue, innovative Methoden, um komplexe IT-Projekte effizient und zielgerichtet zum Erfolg zu führen.
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AnschlieĂ&#x;end Mittagspause von 12:15 bis 13:15 Uhr
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13:15
Nachhaltige Informationslogistik im Asset-Management Innerhalb des Vortrages wird motiviert, inwieweit sich mit dem Common Information Model CIM (IEC 61970) ein geeignetes semantisches Modell für die IT/OT-Aspekte der IKT in einem Energieversorger aufbauen lässt. Dazu wird gezeigt, wie die Prozessmodellierung und das dazugehörige Anforderungs-
Mathias Uslar Gruppenleiter AEI – Architekturentwicklung und Interoperabilität, OFFIS – Institut für Informatik Oldenburg
management eine semantische Modellierung unterstützen. Abschließend werden erste Ergebnisse von Umsetzungen sowie Vor- und Nachteile aufgezeigt. Dr. Mathias Uslar studierte an der Carl-von-Ossietzky Universität Oldenburg Informatik mit Nebenfach Rechtswissenschaften von 1999 bis 2004. Seit seinem Abschluss ist er im Bereich Energie der OFFIS tätig, zunächst als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Projektleiter, seit Juni 2009 als Gruppenleiter. Seine Promotion schloss er 2009 zum Thema „Integration heterogener Standards in der Energiewirtschaft“ ab. Neben seiner Gruppenleitertätigkeit ist er Leiter des CISE – Centre for Standard in the Energy Sector am OFFIS. Dr. Uslar ist an zahlreichen nationalen und internationalen Standardisierungsaktivitäten im Bereich Smart Grids aktiv, beispielsweise der IEC TC 57 WG 14, WG 16 und WG 17 sowie in den dazugehörigen deutschen Spiegelgremien. Die Arbeitsgruppe von Herrn Uslar erstellte federführend 2009 die Studie „Untersuchung des Normungsumfeldes“ des e-Energy Förderprogramms, welche international als eine der drei Quellen der IEC-Smart-Grid-Roadmap diente. Weiterhin verfasste die Gruppe wesentliche Teile der Deutschen Normungsroadmap E-Energy/Smart Grid der DKE.
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13:40
Daten, die eigentliche Energie – beste Informationen für EVU-Prozesse Systemübergreifende Stammdatenpflege, der Fluch des prozessorientieren Arbeitens – Kennen Sie das auch? Die Anschriften von Kunden und Lieferanten ändern sich oder Ihr Lieferant liefert neue Kataloge. Und dann? Mühselig pflegen unterschiedliche Abteilungen die Daten in unterschiedliche Systeme ein. Fehleranfällige Mehrfacheingaben durch Abkürzungen, Feldristriktionen
Dirk Stelloh Consultant/Project Manager Mettenmeier GmbH
oder Tippfehler sind vorprogrammiert. Heute soll in einer prozessorientierten Welt systemübergreifend gearbeitet und kommuniziert werden. Dafür sind verlässliche und eindeutige Stammdaten eine entscheidende Basis. Oftmals sind diese jedoch nicht konsistent und Kopplungen sind nur teilweise möglich. Nacharbeiten sind unerlässlich, aber teuer. Sind die Daten dann konsistent, kommt es darauf an, diese Konsistenz zu halten. Dies geht organisatorisch mit hohem personellem Aufwand, aber natürlich auch mit einem Master-DataManagement-System. Im Vortrag erfahren Sie mehr über die Vorteile und die ebenso prozessorientierte Einführung eines solchen Systems. Dirk Stelloh ist seit 2000 bei der Mettenmeier GmbH unter anderem als Softwareentwickler, Consultant und stellv. Geschäftsbereichsleiter mit den Themenschwerpunkten Organisation und Optimierung von Workflows und Informationsfluss tätig. Hohe Kompetenz im Management von Prozessen und in der Projektleitung hat er in verschiedenen Großprojekten bewiesen. Aktuelle Projekte umfassen „Anforderungsaufnahme und Redesign von Netzanschlussprozessen“, „Analyse, Konzeption und Umsetzung von Maßnahmen zur Absicherung einer verteilten Anwendung“ sowie die „Neukonzeption eines Kundenportals zur Beauftragung von Netzanschlüssen“.
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14:05
Integriertes Netzdatenmanagement in der Praxis Ein integriertes Netzdatenmanagement unterstützt Netzbetreiber bei der prozesszentrierten und informationsbewussten Gestaltung ihrer betrieblichen Aufgaben im Asset-Management und Asset-Service. Vorgestellt wird ein Praxisprogramm zur effizienten und strategischen Nutzung netzrelevanter Informationen durch eine intelligente Informationslogistik, welche die richtigen Informationen zur richtigen Zeit am richtigen Ort bereitstellt, um verlässliche Entscheidungen und stringentes Handeln zu ermöglichen.
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AnschlieĂ&#x;end Kaffeepause von 14:30 bis 15:00 Uhr
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15:00
Einfach, überall und sofort erleben – Prozesse anders denken Kundenorientierung, Wirtschaftlichkeit und technische Lösbarkeit sind die Grundpfeiler agilen Arbeitens. Agile Ansätze wie Design Thinking versprechen Innovationskraft und schnelle Wertschöpfung. Die strukturelle und prozessuale Machbarkeit stellt sicher, dass dies auch so bleibt. Ich zeige Ihnen anhand
Christian Konz Produktmanager, Trainer/Berater & Agiler Coach, ibo Beratung und Training GmbH
aktueller Beispiele aus der Praxis, wie Netzbetreiber mit agilen Methoden und Techniken neue Prozesse entdecken und nutzergerecht gestalten können. Christian Konz • Bankkaufmann, Commerzbank AG • Studium der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre in Gießen/Milwaukee • Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der JLU-Gießen • Dozent für Personalmanagement, Organisation u. Unternehmensführung, Management-Planspiele • Mitglied des Verwaltungsrats der SGO Business School • Produktmanager und Trainer bei ibo für die Themenbereiche Organisation und Produktmanagement • Certified ScrumMaster® und Agiler Coach
„Ich trainiere und berate Unternehmen in der Gestaltung agiler Organisationsstrukturen. Ich bin agiler Coach und blogge seit Jahren erfolgreich zu den Themen Organisationsdesign und Produktmanagement.“ www.produktmanager-blog.de & www.orgportal-blog.de
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Innovation mit Methode – Designorientierter Netzanschluss Der steigende Innovationsdruck, oftmals stark technologiegetriebene Entwicklungen im Zuge von Digitalisierung bzw. Utility 4.0 und die zunehmende Komplexität durch die steigende Anzahl vernetzter Lösungen innerhalb und
Christoph Lücke Leiter Consulting, Mettenmeier GmbH
außerhalb des Unternehmens verlangen andere Vorgehensweisen bei der Gestaltung von Prozessen: Komplexität reduzieren, die Effizienz der Entwicklung von Lösungen steigern und Marktchancen digitaler Angebote verbessern. Die Design Thinking-Methode konzentriert sich darauf, Innovationen hervorzubringen, die sich am Nutzer orientieren und dessen Bedürfnisse befriedigen. Um dies zu gewährleisten, greift Design Thinking auf Vorgehensweisen aus dem Design-Bereich zurück, der explizit nutzerorientiert arbeitet. Die Skizzierung der Methode anhand praktischer Anwendungsfälle verdeutlicht Motivation und Ansatzpunkte für das Process Redesign.
Christoph Lücke verantwortet die Beratungsservices der Mettenmeier GmbH in Paderborn. Der Fokus seines Beratungsalltags liegt auf der Verbesserung und der Neugestaltung von Geschäftsprozessen mit innovativen technologischen Möglichkeiten. Mehr als 20 Jahre Erfahrung als Management- und IT-Consultant und die Expertise in Themenfeldern wie AssetManagement, Asset-Service-Prozesse, Prozessautomatisierung und Informationsmanagement bringt er in seine Beratungspraxis mit ein.
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15:40
Benutzerzentriertes Design – Fallbeispiele von Netzbetreibern Ein großer Hebel für die Effizienzsteigerung im Rahmen der Optimierung von Geschäftsprozessen liegt in der Einbeziehung von Kunden und Partnern. Dieser Vortrag zeigt anhand verschiedener Praxisbeispiele, wie Sie dies mit
Daniel Jäger Teamleiter Workflow und Integration, Mettenmeier GmbH
Portalanwendungen erreichen und welche Rolle diese in Ihren Prozessen spielen können. Für eine erfolgreiche Umsetzung ist der Fokus auf den Benutzer ein wichtiger Faktor, welcher anhand von Lessons Learned aus Projekten im Rahmen des Netzanschlussprozesses verdeutlicht wird.
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18:00
Abendveranstaltung Um 18:00 Uhr gehen wir ab Hotel gemeinsam zum Anleger am Paul-Löbe-Haus, wo wir um 18:30 Uhr zur Charterfahrt über die Spree ablegen. Die SOLON C60 ist Berlins erster solarbetriebener Katamaran. Ausgerüstet mit zwei kraftvollen und effizienten elektrischen Antrieben sowie Solarmodulen der neuesten Generation, fährt dieses Schiff lautlos und vollkommen emissionsfrei! Gute Unterhaltung und ein zukunftsweisendes Erlebnis bei der Fahrt durch das Zentrum Berlins!
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Workshop I, Dienstag, 5. Juli 2016
Einfach, überall und sofort erleben: Prozesse anders denken Kaum ein Unternehmen kann es sich heute noch leisten, nicht agil zu arbeiten. Doch was in Startups reibungslos zu funktionieren scheint, stellt etablierte Unternehmen vor große Herausforderungen. Sprunghafte Veränderungen und immer kürzere Produktlebenszyklen stehen komplexen Projekten und individu-
Christian Konz Produktmanager, Trainer/Berater & Agiler Coach, ibo Beratung und Training GmbH
ellen Kundenanforderungen gegenüber. Erfahren Sie, wie Sie trotz disruptiver Umbrüche entscheidungsfreudig und flexibel bleiben. Erleben Sie Agilität in seiner praktischen Form und lernen Sie, wie Sie Innovationen zielgerichtet voran bringen und Ihre Organisation wertschöpfend gestalten. • Erleben Sie die agilen Methoden Design Thinking, Service Design und Organisationsdesign im Praxistest. • Erfahren Sie aus erster Hand, wie Sie Produkte und Services agil und kundennah entwickeln. • Erhalten Sie wertvolle Tipps für den Aufbau einer agilen Organisation. • Lernen Sie die agilen Prinzipien organisatorischer Gestaltung kennen. • Lernen Sie, Best Practice-Lösungen richtig einzuschätzen und finden Sie das Erfolgsrezept, das zu Ihnen passt.
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Agenda Workshop I +++ Raum Barossa Valley Ihre Notizen 08:30 Warm Up! Ankommen. Kennenlernen. Netzwerken. 09:00 Macht Sinn! 3 Ansätze im Überblick: Design Thinking, Service Design, Organisationsdesign 09:30 Design Thinking Dieser Ansatz prägt momentan die Innovationslandschaft wie kein anderer. Eher Mindset als Methode. Setzt auf Nutzerbedürfnisse, variable Räume und Wissen eines Teams, nicht einer Einzelperson. 11:00 Kaffeepause 11:30 Service Design Teil 1 Dieses Konzept legt den Fokus auf die Kundeninteraktion entlang der Customer Journey. Es setzt dort an, wo die Beziehungsarbeit mit dem Kunden am wichtigsten ist – bei den ‚Moments of Truth‘. 12:15 Lunch Time! Gemeinsames Mittagessen 13:15 Service Design Teil 2 14:00 Organisationsdesign Kundenorientierung, Wirtschaftlichkeit und technische Lösbarkeit sind die Grundpfeiler agilen Arbeitens. Die organisatorische Machbarkeit stellt sicher, dass es auch von Dauer ist. 15:30 Wrap up! Summary. Diskussion. Ausblick – Moderierte Podiumsdiskussion 16:00 Bis zum nächsten mal! Verabschieden. Verabreden. Ende!
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Smartere Prozesse für Netzbetreiber
Workshop II, Dienstag, 5. Juli 2016
Prozesslösungen: Anforderungen erfolgreich beschreiben Einfach schneller zur prozessorientierten IT-Lösung – Erleben Sie anhand einer Praxisstudie mit dem Beispielprozess „Automatisierter Netzanschluss“, wie Anforderungen mittels des Prozessmodellierungsstandards „BPMN 2.0“ präzise formuliert werden, um daraus automatisierungsfähige Lösungen mit eindeutigen
Daniel Jäger Teamleiter Workflow und Integration, Mettenmeier GmbH
Regeln und klaren Schnittstellen zu konzipieren. Sie sichern damit den Erfolg Ihrer Ausschreibungen und erhöhen den Erfüllungsgrad Ihrer Anforderungen und Lastenhefte. Zudem erhalten Sie einen Überblick über begleitende Themen wie Datenmodellierung, IT-Architektur, Benutzeroberflächen, Ausfallsicherheit und Technologieauswahl. • Sie lernen anhand von Praxisbeispielen, wie Sie vorhandene Prozessmodelle mittels BPMN weiterentwickeln können. • Sie erfahren aus erster Hand, wie Sie die Basis für Anforderungen an prozessorientierte IT-Lösungen bilden. • Sie erkennen, wo die Grenzen der Modellierungsmöglichkeiten liegen und lernen die Alternativen kennen. • Sie sichern den Erfolg Ihrer Ausschreibungen und erhöhen den Erfüllungsgrad Ihrer Anforderungen und Lastenhefte.
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Agenda Workshop II +++ Raum Margaret River Ihre Notizen 08:30
Warm Up! Kennenlernen und Erwartungen
09:00
Einordnung: Prozessorientierte IT-Lösungen im Kontext von BPM-Initiativen im Unternehmen Herausforderungen identifizieren, Ziele festlegen, Kollaborationsdiagramme vs. hierarchische Ebenenmodelle, Prozessautomatisierung – mehr als Workflow
09:30
Analyse von Prozessbeschreibungen aus der Praxis Vorstellung von Praxisbeispielen, Diskussion und gemeinsame Identifizierung von Verbesserungspotenzialen
10:15
BPMN und DMN richtig einsetzen – Gemeinsame Sprache für Fachbereich und Technik am Beispiel Netzanschluss (System-)Abhängigkeiten darstellen, menschliche Arbeitsschritte (Arbeitsanweisung) und das Prozessmodell für eine Automatisierung zusammenbringen, Kennenlernen der wichtigsten BPMNElemente. Der Weg von der Prozessbeschreibung zur Anforderung zur Automatisierung
11:00
Kaffeepause
11:15
Hands On I – Gemeinsame Modellierung von Anforderungen Prozessmodellierung Teilabschnitt „Anfrage“ des Netzanschlussprozesses
12:15
Lunch Time! Gemeinsames Mittagessen
13:15
Hands On II
14:15
Grenzen der Prozessmodellierung: Zusammenführen der prozesszentrierten Betrachtungsweise mit den weiteren Bereichen der Anforderungsbeschreibung Zusammenspiel mit Datenmodellierung, IT-Architektur, Benutzeroberflächen, Ausfallsicherheit und Technologieauswahl
15:30
Diskussion/Ausblick
16:00
Bis zum nächsten mal! Verabschieden. Verabreden. ENDE!
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Smartere Prozesse fĂźr Netzbetreiber
Smartility, Dienstag, 5. Juli 2016
Round Table der Community of Practice Prozessbasiert managen, den Treibstoff Informationen besser nutzen und Benutzer fokussieren, um das intelligente Versorgungsunternehmen zu gestalten. In regelmäĂ&#x;igen Treffen tauschen Vertreter von Netzbetreibern und Smarter Utility Professionals ihre Erfahrungen aus und lernen von Best Practices.
Berlin, 4. - 5. Juli 2016
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Kurzagenda Smartility +++ Raum Hunter Valley Ihre Notizen 08:30 Warm Up! 09:00 Smartility 11:00 Kaffeepause 11:30 Smartility 12:15 Lunch Time! 13:15 Smartility 14:30 Kaffeepause 14:45 Smartility 16:00 Ende!
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Mettenmeier GmbH Klingenderstraße 10-14 33100 Paderborn
Ansprechpartner Jürgen Schubert +49 5251 150-465 juergen.schubert@mettenmeier.de
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