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Harpf Nachrichten 11

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Sommer 2011  - Jahr 5 / Nr. 11

Für mehr Trinkgenuss

Die Zeitung der F. Harpf & Co. Einzelpreis 6,50 ¤ - Poste Italiane S.p.A. - Versand im Postabonnement - 70% - CNS Bozen

Mitmach-Aktion von harpf und AuerBräu

Trinkgenuss-Sommer mit 111er Zwickl

› Köstliches, naturtrübes Qualitätsbier in der Flasche: Weil ich`s will und aus!

harpf und AuerBräu bieten den Gastbetrieben im Pustertal- und Eisacktal eine TrinkgenussAktion mit dem köstlichen 111er Zwickl in der 0,33-Liter-Flasche an. Die Aktion wird mit breiter öffentlicher Werbung sowie einem Sichtbarkeitspaket für die mitmachenden Wirtslokale unterstützt und ist dabei, ein voller Erfolg zu werden.

Mitmachen lohnt sich! Für die Biergenießer winken freudige Überraschungen und für die Gastbetriebe ein breites Werbepaket zur Positionierung im eigenen Lokal. Zudem wird die ganze Aktion mit gut sichtbaren Plakaten an Bushaltestellen, mit Durchsagen im Radio sowie über Facebook, die harpf Internetseite und eben hier in den harpf Nachrichten breit beworben.

Zwickel-Bier Zwickelbier (oder Zwickl; oft auch Kellerbier genannt) ist ein ungefiltertes, naturtrübes Bier. Beschaffenheit: Dieses Bier wird oft direkt nach dem Nachgärungsprozess in den Gasthausbrauereien angeboten bzw. als Flaschenbier in den Handel gebracht. Es erfährt also nicht die

bei uns im Land kennen deren Biere vom beliebten Rosenheimer Herbstfest und sie erinnern sich immer gerne an die angenehme und ausgelassene Stimmung dort – das 111 Zwickel, das direkt aus der Flasche getrunken wird, gehört in Rosenheim schon seit Jahren ganz selbstverständlich mit dazu!

sonst übliche mehr oder wenig lange kalte Reifung. Das Zwickel-

Köstliches 111er Zwickl von AuerBräu Das köstliche, naturtrübe, untergärige Bier in der 0,33-Liter-Flasche wird selbstverständlich streng nach dem Reinheitsgebot gebraut und es ist mit seiner sympathischen, zeitgemäßen Aufmachung bei jung und alt sehr beliebt. AuerBräu aus Rosenheim zählt zu den vielfach ausgezeichneten, kleinen Spitzenbrauereien, die Qualitätsmaßstäbe für die gesamte Branche setzen. Viele

bier gehört zu den ungespundeten Bieren und hat daher einen geringen Kohlensäuregehalt. Es ist ein sehr verträgliches, ansonsten würziges und „süffiges“ Bier. Da noch alle natürlichen

Gratis-Bier spendiert

Schweb- und Trübstoffe enthalten sind, ist es außerdem ernährungsphysiologisch wertvoller als filtriertes Bier. Herkunft: Ursprünglich war mit Zwickelbier jenes Bier gemeint, das der Braumeister im Lagerkeller unmittelbar vor dem Filtern direkt dem Lagertank entnommen hat. Es wurde auf seinen Geschmack hin überprüft. Die Probe wurde über den sogenannten „Zwickelhahn“ vom Braumeister entnommen. Mittlerweile wird Zwickelbier aber aufgrund der großen Beliebtheit auch in größeren Mengen angeboten – in der Regel als helles untergäriges Bier.

Die gesamte Aktion wird mit einer „Gratis-Bier-Gewinnchance“ verbunden: Jeder Biergenießer, der in den teilnehmenden Gastbetrieben auf der Rückseite des praktischen 111erAufreißverschlusses die Nummer „111“ aufgedruckt findet, bekommt von seinem Wirt eine Gratisflasche spendiert. Der Wirt, AuerBräu und harpf sagen „Dankeschön“ für die ausgezeichnete Wahl und die Treue zum Stammlokal!

BewerbungsPaket für die Gastbetriebe

Gastbetriebe, die an der Aktion für einen guten Start in den TrinkenussSommer teilnehmen erhalten von harpf bei einem Kauf von 10 Kisten 111er Zwickel: • Einen schönen Eiskühler, um die Biere in der Flasche gefällig auf zerstoßenem Eis präsentieren und anbieten zu können. • 12 Schildmützen im 111erDesign für die Mitarbeiter im Gastbetrieb und zum Verteilen. • 12 Leibchen mit kurzen Ärmeln im 111er-Design für die Mitarbeiter und zum Verteilen. • 15 Schlüsselanhänger im 111er-Design zum Verteilen. • 20 Tischaufsteller zur Bewerbung des 111er Zwickel Bieres. • 4 Poster im Format DIN A3 zur Bewerbung des 111 Zwickel Biers. Dieses Paket garantiert den Gastronomen eine erfolgreiche Bewerbung im eigenen Lokal – Informationen für Gastwirte, die noch in Fortsetzung auf Seite 2


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Fortsetzung von Seite 1

diesem Sommer mitmachen wollen erhalten diese bei harpf unter der Tel.-Nr. 0474 55 22 84

Breite Werbekampagne zur Unterstützung Während der Aktion findet eine breite öffentliche Werbekampagne von harpf und AuerBräu statt, um die mitmachenden Gastbetriebe noch zusätzlich bestmöglich zu unterstützen: • Mit insgesamt 80 großen Plakaten in den beleuchteten Bushaltestellen im Pustertal und Eisacktal, die ganze fünf Wochen lang ausgehängt bleiben (vom 30. Mai bis

20. Juni sowie vom 11. Juli bis 24. Juli 2011). • Mit 60 Radiospots wird die Aktion über den ganzen Zeitraum begleitet. • In diesen harpf Nachrichten wird die Aktion auf einer Doppelseite vorgestellt. Die Zeitung hat bei einer Auflage von rund 23.000 Stück eine große Reichweite im Pustertal und Eisacktal. • Über mehrmalige Vorstellung und Berichten auf der Facebook-Seite von harpf – www.facebook.com/ harpf • Durch die Vorstellung der Aktion auf der Homepage von harpf: www.harpf.it Mitmachen lohnt sich! Es ist für jeden etwas Interessantes mit dabei!

Bester Biergenuss mit Reinheitsgebot Das 1516 erlassene Reinheitsgebot legt fest, dass für die Herstellung von Bier nach Reinheitsgebot nur Wasser, Hopfen und Gerstenmalz verwendet werden darf. Wasser ist der Hauptbestandteil von Bier. Zu mehr als 90 Prozent besteht es aus diesem Rohstoff. Verwendet wird zum Brauen nur hochwertigstes Wasser, das oft die Qualität des üblichen Trinkwassers übertrifft. Hopfen ist die Seele des Bieres und gibt dem Bier sein Aroma und seinen typisch herben Geschmack. Auch die feste Schaumkrone auf einem frisch eingeschenkten Bier verdanken wir dem Hopfen. Gerstenmalz ist ein besonders wichtiger Rohstoff für ein gutes Bier, denn es gibt dem Bier seine Geschmacksfülle und seine Farbe. Folglich ist für Brauer, die nach dem Reinheitsgebot brauen, die Herstellung von Bier mit Reis oder gar Mais strengstens verboten.

Trinkgenuss-Info auf einem Blick Das Besondere am 111er Zwickel: • Die außergewöhnliche, junge, sympathische und einprägsame Flaschenform und Etikette. • Als ungespundetes, untergäriges Bier hat das 111 Zwickel weniger Kohlensäure und deshalb eignet es sich besonders gut, direkt aus der Flasche getrunken zu werden. • Die natürlichen Schwebe- und Trübstoffe machen dieses Bier am Gaumen voll und intensiv. Trotzdem behält es seine faszinierende Trinkigkeit. Warum harpf auf dieses Bier setzt: • Weil harpf von der besonderen Qualität überzeugt ist und weiß, dass es sich gerade darin von den meisten anderen Flaschenund Szenebieren grundlegend unterscheidet. • Weil sich harpf sicher ist, dass die Menschen durch den Genuss von so hochwertigen und intensiv schmeckenden Produkten anfangen bewusster zu konsumieren. • Weil AuerBräu eine handwerkliche arbeitende Brauerei ist. • Weil das Bier von AuerBräu im Gegensatz zu fast allen anderen Szenebieren strikt nach dem Reinheitsgebot gebraut wird.

• Weil das 111er Zwickel in umweltschonenden Mehrweg-Gebinden angeboten wird. Zudem sind die Transportwege von Rosenheim nach Südtirol bei einer Entfernung von ca. 190 km mehr als überschaubar. • Weil der Markt vom Flaschen- und Szenebier fast ausschließlich von den sehr neutral brauenden, multinationalen Konzernen und einigen anderen Industriebrauereien beherrscht wird. Wie es zu dieser Aktion gekommen ist: • Durch die intensive Zusammenarbeit zwischen Ferdinand Steinacher von AuerBräu aus Rosenheim und den Außendienstmitarbeitern von harpf. • Ziel ist es eine einprägsame und erfrischende Werbekampagne für den Genuss-Sommer 2011 zu starten bei welcher der Konsument und der Gastronom gleichermaßen im Mittelpunkt stehen. • Alle Beteiligten sind sich sicher, dass die vielschichtigen Initiativen überzeugen und bereits jetzt spricht die große Teilnahme der Gastbetriebe und die große Beliebtheit bei den Konsumenten für den Erfolg der Aktion.

Brauereibesuch in Maxlrain

Exklusive Einblicke in die Schlossbrauerei Kompromissloses Qualitätsstreben mit besten Rohstoffen und langsamer, handwerklicher Verarbeitung haben das Maxlrainer Bier zu etwas Besonderem gemacht. Zahlreiche Auszeichnungen sind das Ergebnis dieser Bemühungen, wie die Besucher einer Südtiroler Genussreise vor Ort erfahren konnten.

In Maxlrain dauert die Herstellung von Bier ganze 50 Tage und diesen Unterschied der schonenden Verarbeitung kann man gegenüber den industriell und rasend schnell produzierten Bieren deutlich schmecken. Die gelebte Emotion für das Bier schwappte beim Besuch der Maxlrainer Brauerei auch auf die Besucher über. Brauereidirektor Roland Bräger führte die Südtiroler Gruppe durch die Schlossbrauerei und erklärte, dass bei der Gerste in Maxlrain kompromisslos auf alte Sorten gesetzt wird, die viel wertvoller sind als die neuen, ertragreichen – aber auch viel teurer: „Zudem ist für die Vermälzung der Gerste ein sehr guter Mälzer von Nöten, eine gute Qualität beim

Hopfen und reines, sehr weiches Wasser mit möglichst wenig Kalkgehalt. Nur so ist es möglich unsere besonderen, einzigartigen Biere zu brauen.“ Erich Prinz von Lobkowicz, der die Südtiroler Gäste persönlich in Empfang nahm, betonte: „Das Reinheitsgebot ist beim Bier ein Muss, wenn es qualitativ hochwertig sein soll. Es ist integraler Bestandteil eines jeden bayerischen Biererzeugers. Wer mit Maisgritz braut, kann natürlich überall nach Wunsch und mit entsprechend kostengünstigen Rohstoffen Bier produzieren. Für uns wäre das aber nicht denkbar, denn der Geschmack und die Güte des Bieres sind da völlig anders. Das würden Biertrinker bei uns in der Heimat des Bieres

› Begeisterte Südtiroler Gäste mit dem Prinzen


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Erlebnisfahrt zur Bergkirchweih in Erlangen

Beim ältesten und schönsten Bierfest Maxlrain: Edle Heimat edler Biere In einer der zauberhaftes-

Bereits zum zweiten Mal erlebten harpf-Gastronomiepartner den Geist der Erlanger Bergkirchweih hautnah mit. Sie konnten das Lebensgefühl dieses einzigartigen Volksfestes vor Ort einsaugen und waren wiederum vollauf begeistert.

ten Gegenden in Oberbayern, unweit von Bad Aibling und Rosenheim, liegt der kleine Ort › Unserainer trinkt Maxlrainer!

Maxlrain, wo seit 1636 Bier gebraut wird. Die Alpenku-

nicht akzeptieren.“ Für Lukas Harpf bilden Trinkgenuss und Qualität eine eindeutige Symbiose oder umgekehrt: ohne Qualität kein Genuss. harpf und Maxlrain verbindet eine Partnerschaft, die weit über das Geschäftliche hinaus geht, so war auch die Einladung von Erich Prinz von Lobkowicz in die persönlichen Gemächer seines Schloss etwas ganz Besonderes.

lisse mit dem Wendelstein bildet den Hintergrund für das Rennaissance-Schloss von Maxlrain, dem Wahrzeichen eines einmaligen Ensembles, und den Familiensitz von Prinz und Prinzessin von Lobkowicz. Die Biere der Schlossbrauerei genießen

› harpf-Gastronomen verbrachten eine gute und frohe Zeit bei der einzigartigen Bergkirchweih.

einen hervorragenden Ruf und gelten als edel und

Es gibt zwei Regionen in Europa, die die mit Abstand höchste Brauereidichte aufweisen und wo es noch Dies liegt nicht zuletzt Besondere Ehre eine überwältigende Vielfalt an daran, dass sich die private Schlossbesuch verschiedenen Bieren gibt. Das eine Schlossbrauerei Maxlrain ist Oberbayern und hier ganz speheute noch aus Qualitätsziell das Gebiet südlich von Müngründen der handwerklichen und das andere ist Franken, „In den vergangenen 15 Jahren wurchen Braukunst verschrieder äußerste Norden Bayerns. Nach de diese Ehre bisher nur einer Gäsben hat und nur beste und 2008 hat Peter Kitzmann auch heutegruppe nach einem Besuch der er wieder jene Südtiroler GastronoSchlossbrauerei zuteil, nämlich dem wertvollste Rohstoffe men, die schon seit einigen Jahren damaligen stellvertretenden USverwendet. Die Qualität Verteidigungsminister“, erklärte die Kitzmann Biere erfolgreich ander edlen Biere ist durch bieten, zu sich nach Erlangen in der Brauereidirektor. Der Prinz, der die höchsten AuszeichnunFranken eingeladen, um bei der Doktor der Philosophie ist, geleitegen verbrieft. großartigen 256. Bergkirchweih mit te seine Gäste unter anderem durch dabei zu sein. Peter Kitzmann nutzdie wertvolle Aufklärungs-Bibliote diese Gelegenheit, um gemeinsam thek mit ihrer einzigartigen Sammmit dem Getränkefachhandel harpf lung an Erstausgaben berühmter teur Klaus Innerhofer, Werbeprofi Aufklärer wie David Hume. Mit Markus Frasnelli (Athesia), Ma- „Danke“ zu sagen. nagement- Coach Marialuisa dabei waren Kellermeister Stefan Filippi von der Kellerei Bozen, Spit- Schmid, die Kommunikationsfachzenkoch Chris Oberhammer (Res- männer Michael Mühlberger und Eindrucksvolle Harald Plieger, Fotograf Othmar taurant Tilia in Toblach), Michael fränkische Falk vom historischen Gastbetrieb Seehauser sowie Politologe Stefan 2011 (Hotel Elephant in Brixen), Amort und Harpf-Getränkefach- Bierkultur Rosengarten-AG-Präsident (SDF, berater Peter Grassl. Die Südtiroler Video 33) Christoph Rainer, Fern- Besucher konnten in Maxlrain das sehmann Markus Frings mit Björn ganz besondere Gefühl erfahren, Rund vierzig Gastronomen waren Ruppin (Kamera), Zett-Chefredak- das die Schlossbrauerei ausmacht. der Einladung begeistert gefolgt und sie verbrachten zusammen mit den Mitarbeitern von harpf eine gute und frohe Zeit. Sie konnten sich direkt vor Ort ein eindrucksvolles Bild von der fränkischen Bierkultur machen, denn es gab viel Wissenswertes zu erfahren. Der junge, engagierte Braumeister Kloos gestaltete die Brauereiführung durch die in alten Hugenottenbauten untergebrachte Kitzmann Brauerei äußerst interessant. Dabei kamen alle für die Qualität in der Herstellung relevanten Aspekte zur Sprache. › Führung durch die wertvolle Aufklärungsbibliothek im Schloss Natürlich durfte auch der gesellige vollmundig im Geschmack.

Teil nicht zu kurz kommen. Alle Teilnehmer amüsierten sich köstlich am Berg. Der Gruppe wurde nämlich eine besondere Ehre zuteil, denn Peter Kitzmann hatte direkt zum brauereieigenen Entla’s Keller gebeten. Dieser ist das Zentrum der Feierlichkeiten während der Bergkirchweih und dort sind die Sitzplätze auch besonders begehrt. An keinem der 12 Festtage ist es nach 17 Uhr möglich, dort einen Sitzplatz zu ergattern. Unter herrlich Schatten spendenden Linden- und Kastanienbäumen wurden die Südtiroler Gäste bestens von Peter Kitzmann und seinen Mannen bewirtet und unterhielten sich ausgelassen bis spät in die Nacht. Danach wurde noch bis in die frühen Morgenstunden in der Altstadt von Erlangen gefeiert und nette Bekanntschaften geschlossen. Dabei versprachen die Erlanger unseren Gastronomen im nächsten Winter ganz bestimmt nach Südtirol zum Skiurlaub zu kommen.

Die fünfte Jahreszeit Die Bergkirchweih gibt es seit dem Jahre 1755. Heute gilt das Volksfest den Erlangern als die fünfte Jahreszeit. Nicht zuletzt die Tatsache, dass viele vormalige Bürger der Stadt die Bergkirchweih zur Begegnung mit alten Bekannten fest einplanen, beschert dem Fest jährlich eine Besuchermenge von gut einer Million Menschen. Das ist das Zehnfache der Einwohnerzahl Erlangens. Nach dem Oktoberfest in München und dem Gäubodenfest in Straubing ist die Bergkirchweih damit das

Bierköniginnen treffen Südtiroler

drittgrößte Volksfest Bayerns. Die Bergkirchweih beginnt am Donnerstag vor Pfingsten um 17 Uhr mit

Zur Bergkirchweih in Erlangen gehören auch die Bierköniginnen ganz selbstverständlich mit dazu. Die ehemaligen Regentinnen und auch die amtierende Cornelia I. begrüßten die Südtiroler Gastronomen persönlich. „Dass Kitzmann Bier in Südtirol getrunken wird, finde ich beeindruckend. Das zeugt davon, dass die Südtiroler Geschmack haben“, gab die Regentin kess zu Protokoll.

dem Anstich – vollzogen durch den Oberbürgermeister auf der Tribüne eines jährlich wechselnden Bierkellers – nebst „Bierprobe“ und endet am Montagabend, zwölf Tage darauf, mit dem traditionellen Fassbegräbnis am Erichkeller.


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› Franz Niederkofler (li.) legt großen Wert auf eine langsame und schonende Verarbeitung, um die Kraft der Natur in die Flasche zu bekommen.

Bergila Kräuterliköre und Schnäpse

Die Kraft der Natur Duftende Kräuter und der Geruch der ätherischen Essenzen, die in der Brennerei gewonnen werden, umhüllen einen beim Bergila in Issing. Der Duft der Natur und ihre Kraft werden spürbar. So auch in den ausgezeichneten Kräuterlikören und Schnäpsen für den wohltuenden Genuss.

Wer die Möglichkeit für einen Besuch bei Bergila, ganz in der Nähe des beliebten Badesees Issinger Weiher hat, sollte diese auch nutzen. Jede und jeder wird dort von den Gerüchen und Aromen fasziniert sein und gerne auch begeistert eine Führung miterleben wollen. Wir haben mit Franz Niederkofler gesprochen, der den Familienbetrieb in der dritten Generation führt. harpf nachrichten: Herr Niederkofler, Ihren Betrieb gibt es nun schon seit rund 100 Jahren. Wie hat alles begonnen? Franz Niederkofler: Mein Großva-

ter stammte aus Mühlwald und er hat bereits 1912 hier in Issing bei Pfalzen mit der Destillation von Latschenkiefern begonnen. Später kamen dann andere Pflanzen wie Zirbelspitzen, Wacholder, Enzianwurzeln u.v.a.m. dazu. Diese Tätigkeit übt unsere Familie seitdem ununterbrochen aus. Nur in den Kriegsjahren gab es eine kurze Unterbrechung. Früher haben wir vor allem ätherische Öle für den Großhandel hergestellt. Durch die Öffnung des Ostens vor rund 20 Jahren kamen aber viele neue Billiganbieter auf den Markt und diesen Preiskampf mit Billigware und Masse wollten wir nicht mitmachen, denn

wir setzen auf Qualität und die Kraft der Natur. Wie ging es dann weiter? Wir haben uns neu besonnen und unsere kleine, handwerkliche Produktion umgebaut, um schließlich Endprodukte herstellen zu können. Zudem haben wir auch mit dem Kräuteranbau begonnen. Ziel war es, unsere Erzeugnisse direkt zu verkaufen und zu vermarkten. Am Produktionsstandort in Issing kann man heute unseren Kräutergarten und die Destillation hautnah bei Führungen erleben. Dieser Schritt war wichtig und richtig, denn unser Angebot, das in Einklang mit der Natur steht, wird von den Menschen sehr gut angenommen. Ein besonderes Erzeugnis sind die Kräuterliköre und Schnäpse. Sie gehen auf eine alte Tradition bei uns in Südtirol zurück, selbst Kräuter und Pflanzen für den Hausgebrauch in Alkohol anzusetzen. Dies haben wir verfeinert und perfektioniert. Für die Entwicklung eines jeden einzelnen Produktes haben wir uns mehrere Jahre Zeit gelassen, um dann ein echtes, authentisches, ehrliches und gelungenes Erzeugnis anbieten zu können, das auch den besonders sensiblen Kunden rundum überzeugt.

„Unsere Kräuterliköre und Schnäpse gehen auf die Südtiroler Tradition zurück selbst Kräuter und Pflanzen für den Hausgebrauch in Alkohol anzusetzen.“ Wie wird bei Ihnen gearbeitet und wo kommen die Pflanzen und Kräuter her, die Sie verwenden? Die Pflanzen müssen zuerst – teilweise unter schwierigen Bedingungen – in der freien Natur gesammelt werden. Das Rohmaterial stammt aus hochalpinen Lagen in Südtirol. Im Einvernehmen mit der Forstbehörde wird in einigen besonders geeigneten Gebieten der jährliche Zuwachs der Latschenkiefer und der Bergwacholder herausgeschnitten. Die Kräuter stammen aus unserem kontrolliert-biologischen Anbau. Wir legen größten Wert darauf, dass wir immer Rohprodukte höchster Qualität verwenden. Der Schnaps, das Ausgangsprodukt, ist eine biologische und hochwertige Grappa, die bei einer Partnerbrennerei hergestellt wird. Der

Zucker, den wir für die Produktion der Liköre benötigen, ist vollwertiger biologischer Rübenzucker. Wie geht die Verarbeitung vor sich? Die natürliche Rohware, die Pflanzen und die Kräuter werden mazeriert. Dabei handelt es sich um eine Art Ansatz: Das Endprodukt, das daraus gewonnen wird, wird dann filtriert und manchmal auch noch mehrere Monate lang in der Flasche gelagert. Wichtig bei allen Phasen der handwerklichen Verarbeitung ist für uns der Mond, denn dieser hat wesentlichen Einfluss auf das Endprodukt. Als handwerklicher Betrieb achten wir auf eine langsame und schonende Verarbeitung. Dadurch wird das Produkt runder und feiner. Was ist die Besonderheit von Bergila? Vor allem die Zeit, die wir uns nehmen, um echte Naturprodukte herzustellen: Bei uns bestimmen die Natur, die Pflanze, die Jahreszeit, das Wetter und der Mond, wie die Arbeit vor sich geht, aber auch wie das Endprodukt dann schmeckt. Diese Verarbeitung und die echte Qualität der Ausgangsprodukte führen dazu, dass unsere Liköre und Schnäpse, die auch über ein Bio-Zertifikat verfügen, angenehm im Aroma und ein wohltuender Genuss sind. Dem Konsumenten muss zudem bewusst werden, dass unsere Produkte nicht das ganze Jahr über verfügbar sind, denn die Menge ist limitiert. Unser Betrieb ist klein und übersichtlich. Wir produzieren für den genussorien-

tierten, anspruchsvollen Kunden, der sich Authentizität erwartet.

„Wir verkörpern Südtiroler Werte: Tradition, Natur, Verwurzelung.“ Wie kam es zur Zusammenarbeit mit harpf? Beides sind Südtiroler Familienbetriebe, die schon seit Generationen tätig sind. Das verbindet und führt auch zu ähnlichen Einschätzungen und Sichtweisen. Beide Unternehmen verkörpern echte Südtiroler Werte wie Tradition, Konstanz und Verwurzelung in der Region. Zudem haben wir ein gemeinsames Ziel, eine gemeinsame Mission: nämlich hochqualitative und authentische Produkte anzubieten. Mit harpf haben wir nun die Möglichkeit, unsere Liköre und Schnäpse auch der guten Gastronomie zur Verfügung stellen. Für Gastronomen ist die Möglichkeit der Verwendung verschiedenartig und sie kann vom wohltuenden Gläschen nach dem Essen bis zum Verfeinern eines Desserts reichen.


BERGILA: Trinkgenuss mit echten Naturprodukten

Latschenschnaps bio Inhalt: 0.50 Lt. Alkohol: 40 Vol.% Herkunft: die Latsche wächst auf über 1.600 Metern Meereshöhe vorwiegend in Latzfons und in Villanders Ernte: von August bis Oktober Verarbeitung: wird unmittelbar nach der Ernte frisch verarbeitet Lagerung: 8-10 Monate in der Flasche Verfügbarkeit: nicht immer, weil das Produkt nur unmittelbar nach der Ernte produziert werden kann

Farbe: helles Strohgelb Deutliches Latschenaroma in der Nase spürbar. Sehr intensiv im Mund. Deutlich spürbare Bittere der Harze, die aber durch die Präsenz der strukturierten Grappa schön ausbalanciert wird. Diese Latschengrappa aus Südtiroler Trestern wurde biologisch und nach einer alten Rezeptur hergestellt. Die Latschenkiefern (pinus pumillionis) stammen aus einer kontrollierten Wildsammlung. Beim Ansetzen und Abfüllen wird bewusst auf den richtigen Zeitpunkt lt. Mondphasenkalender geachtet. Dies garantiert die Erhaltung des balsamischen Geschmackes.

Zirbelkieferschnaps bio „Zirmila“ Inhalt: 0.50 Lt. Alkohol: 33 Vol.% Herkunft: die Zirbelkiefer wächst auf über 1.600 m Meereshöhe in ganz Südtirol Verarbeitung: wird unmittelbar nach der Ernte frisch verarbeitet Lagerung: 5 Monate in der Flasche Verfügbarkeit: nicht immer, weil das Produkt nur frisch und unmittelbar nach der Ernte produziert werden kann Besonderheit: durch die Harze entstehen natürliche Trübstoffe; deren Intensität wird durch äußere klimatische Einflüsse mitbestimmt

Farbe: rötlich braun und mit deutlich sichtbaren Eintrübungen. Den rötlichen Ton erhält die Grappa durch die Zirbelzapfen. Würziger, fruchtiger Geschmack und voller Körper. Sehr intensiv und mit einer lange anhaltenden Bitternote im Abgang. Diese Grappa aus Südtiroler Trestern wurde nach einer hauseigenen Rezeptur hergestellt. Die Zirbelkiefer (pinus cembra), im Volksmund auch „ZIRM“ genannt, stammt aus einer kontrollierten Wildsammlung. Beim Ansetzen und Abfüllen wird bewusst auf den richtigen Zeitpunkt im Mondphasenkalender geachtet. Dies garantiert die Erhaltung des balsamischen Geschmackes.

Wacholderschnaps bio Inhalt: 0.50 Lt. Alkohol: 40 Vol.% Herkunft: der Wacholder wächst zwischen St. Vigil und Pederü Ernte: ab August Verarbeitung: der Wacholder wird unmittelbar nach der Ernte frisch verarbeitet Lagerung: 8-10 Monate in der Flasche Verfügbarkeit: nicht immer, weil Wacholder frisch verarbeitet werden muss

Farbe: helles Strohgelb In der Nase nach getrocknetem Heu und Wacholdernoten duftend. Der Alkohol ist besonders schön eingebunden. Holzige, erdige und würzige Noten im Mund. Der Wacholder ist ein wohltuend warmes und intensives Kraut. Diese Grappa aus Südtiroler Trestern wurde nach einer hauseigenen Originalrezeptur hergestellt. Der Bergwacholder (Juniperus nana) stammt aus einer kontrollierten Wildsammlung. Angesetzt und abgefüllt zum richtigen Zeitpunkt laut Mondphasenkalender von Maria Thun. Das garantiert die Erhaltung des balsamischen Geschmackes.

Kräuterlikör bio Inhalt: 0.50 Lt. Alkohol: 22,1 Vol.% Zutaten: 10 Bergkräuter, Himbeerfrucht, Apfelstücke Ernte: in den Sommermonaten Verarbeitung: die getrockneten Kräuter können das ganze Jahr über verarbeitet werden Lagerung: keine Verfügbarkeit: konstant Besonderheit: soll jung getrunken werden

Farbe: dunkles Goldgelb; sehr viskos Ganz bewusst hat Franz Niederkofler hier einen Kräuterlikör kreiert, der sich nicht an der Tradition der großen italienischen Bitterliköre orientiert. Der Kräuterlikör von Bergila soll durch seine Harmonie, seine Aromatik und seine Fruchtigkeit bestechen. In der Nase stehen die Minze und die Melisse im Vordergrund. Der Likör wirkt im Mund sehr lieblich und rund. Die Viskosität ist auch hier deutlich spürbar. Die verwendete Grappa wirkt sich sehr positiv aus. Der Abgang ist aromatisch, fruchtig, frisch und geprägt von einem Hauch an Bittere. Der Alkohol, die Süße und die Säure stehen in perfekter Harmonie zueinander. Der Kräuterlikör wird nach einer hauseigenen Rezeptur hergestellt. Biologische Kräuter und Früchte, die zum richtigen Zeitpunkt geerntet werden, werden mit einer Südtiroler Grappa angesetzt.

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Enzianschnaps bio Inhalt: 0.20 Lt. Alkohol: 40,3 Vol.% Herkunft: der Enzian wächst im eigenen Kräutergarten in Issing Ernte: Oktober Verarbeitung: die getrockneten Wurzeln können das ganze Jahr über verarbeitet werden Lagerung: 8-10 Monate Verfügbarkeit: konstant

Farbe: intensives Goldgelb Fein in der Nase mit deutlich wahrnehmbaren, aber zarten Enziannoten. Im Antrunk mild, dann aber entschlossen und sehr intensiv bitter. Extrem lang anhaltend. Auch hier muss auf die Mondphasen geachtet werden, damit die Bittere zwar im Vordergrund steht, der Abgang aber trotzdem angenehm bleibt. Besonders bemerkenswert ist, dass die Bittere vom Enzian im Mund erst nach einigen Sekunden so richtig spürbar wird. Die Enzianwurzeln (gentiana lutea L.) stammen aus alpinem Anbau.

Wichtig

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› Vom Baum in die Flasche: So entsteht ein echtes Naturprodukt.


Das Besondere bei harpf auf der Gastronomie-Fachmesse Tip World ist die einzigartige parallele Verkostungsmöglichkeit von sechs hochwertigen Qualitäts-Fassbieren, die am Messestand fachgerecht gezapft werden. Die Biere haben das wichtigste Qualitätsmerkmal gemeinsam: Sie sind alle streng nach dem Reinheitsgebot gebraut. Zudem stammen sie von ausgesuchten Brauereien und zeichnen sich durch höchste Güte aus. Heuer wurden folgende sechs Biere verkostet: Maxlrainer Schloss Gold, Augustiner Hell, Stiegl Goldbräu, Auer Hell, Kitzmann Kellerbier und Kitzmann Hefeweißbier.

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› Großer Andrang und geselliges Beisammensein am harpf-Stand auf der Tip World.

harpf auf der Tip World 2011

Beliebt bei Jung und Alt Seit drei Jahren ist der Getränkefachhandel harpf auf der Tip World vertreten. Der harpf Messestand ist ein beliebter und viel besuchter Treffpunkt mit gemütlicher und bodenständiger Atmosphäre.

Eisacktal, von Jung und Alt, auch heuer wieder sehr viel Zuspruch erhalten. Die Menschen sind dankbar und glücklich dafür, dass man endlich auch bei uns auf beste Bierqualität und eine einzigartige Vielfalt zurückgreifen kann. Die Gastronomen sind froh, dass sie nun auch beim Bier die Möglichkeit haben, sich mit ihrem Lokal wohltuend abzuheben. Mit der Wahl des passenden Bieres kann man sich heute erfolgreich anders positionieren.

Zuspruch und Anerkennung für Biervielfalt Die Tip World ist für harpf jedes Jahr ein besonderer Moment, denn sie bietet die Gelegenheit, sich mit vielen Freunden des Hauses innig zu unterhalten. Man trifft viele Gastronomen mit denen man sich austauscht und in ungezwungener Atmosphäre plaudert. Der Getränkefachhandel harpf hat von den Besuchern aus dem Pustertal und

› Bestes Bier zum Verkosten

› ...ausgelassene Stimmung

Hegeschau Jagdbezirk Oberpustertal

Beeindruckende Trophäen, köstliches Bier

› Stolze Jägerinnen und Jäger...

tes Maxlrainer Weißbier von harpf serviert. Der Besitzer der Schlossbrauerei Maxlrain bei Bad Aibling, Erich Prinz von Lobkowicz, ist selbst ein leidenschaftlicher Jäger und so war das edle Weißbier genau passend für diese Gelegenheit. Beim hellen Bier hat man sich natürlich fürs AuerBräu entschieden. Auer

ist nämlich jene Brauerei, die den bei den Jägern viel bewunderten Auerhahn im Logo führt. Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung an beiden Tagen von ausgezeichneter Livemusik. Die Stimmung im Pragser Tal war prächtig und alle Teilnehmer begeistert.

Im April fand in den historischen und ehrwürdigen Räumen des Hotels Pragser Wildsee die Hegeschau des Jagdbezirks Oberpustertal statt. harpf war als Getränkepartner mit ausgezeichneten Bieren mit dabei.

Zur Hegeschau geladen hatten die rührigen „Jaga“ von Prags rund um ihren Präsidenten Günther Schwingshackel. Neben dem Abschlussbericht des Bezirkes sollte auch der gesellige Teil nicht zu kurz kommen. Für die Auswahl der richtigen Getränke stand der Geträn-

kefachhandel harpf den Verantwortlichen der hochkarätigen Veranstaltung als Partner zur Seite. Am Samstagabend wurde zu einem hervorragend schmeckenden Abendessen geladen, welches im Service von Toni Holzer ausgezeichnet organisiert wurde. Anschlie-

ßend fand ein großer Ball statt, bei dem bis in die frühen Morgenstunden ausgelassen gefeiert wurde. Am Sonntag konnten die stolzen Jäger ihre Familien mit nach Prags nehmen, denn am Ufer des Pragser Wildsees wurden bestens mundende Weißwürste gekocht und feins-

› Schöne historische Räumlichkeiten


Serie „Drinks“ In jeder Ausgabe der harpf nachrichten stellt ein Gastbetrieb einen klassischen Drink vor. Wir wollen damit die Qualität und das Können unserer Gastronomen unter Beweis stellen. Die Gastronomiekunden von harpf sind herzlich dazu eingeladen, sich aktiv bei dieser Serie zu beteiligen und ihren LieblingsDrink vorzustellen. Bitte wenden Sie sich hierfür an den harpf Fachberater von dem Sie betreut werden.

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Tequila Sauza Blanco Inhalt: 1.0 Lt. Alkohol: 40 Vol.%

Beste Cocktails (2)

Midorita, ein fruchtiger Margarita › Barmann Ulrich Schenk beim Mixen des Midorita

Cointreau Liquer

Nach dem Singapour Sling in der letzen Ausgabe stellt Ulrich Schenk von der Caipi Bar in Bruneck dieses Mal den Midorita vor. Dieser ideale Sommer-Cocktail ist eine Version des klassischen Margarita, der auf „fruchtige“ Weise abgewandelt wurde.

Beim Midorita besteht der Reiz darin, etwas Klassisches modern zu interpretieren. Barmann „Ullo“ schätzt den Midori Melonen Likör sehr, weil es sich um ein hochwertiges Erzeugnis handelt. Der Drink ist fruchtig, frisch und ideal für warme Sommertage. Trotzdem ist er intensiv und voll im Geschmack. Durch innovative Kreationen vom Barmann kann sich ein Lokal eigenständig positionieren und ein besonderes Profil bekommen, ist Ulrich überzeugt. Vor allem junge Menschen, die sehr experimentierfreudig sind, nehmen das Angebot gerne an.

Rezept Midorita Zutaten 3 cl Tequila Sauza Blanco 4 cl Midori Melon Liquer 1 cl Cointreau Liquer 3 cl Monin Sweet & Sour Lemon Glas: harpf Tumbler Long Drink à 36 cl Zubereitung: Den Rand des Glases mit einem Zitronenviertel befeuchten und in eine mit Salz gefüllte Schale tupfen. Das nicht haftende Salz durch leichtes Klopfen am Glas entfernen. Die Zutaten mit Eiswürfeln in den Shaker geben, kräftig schütteln und durch das Barsieb abgießen.

Inhalt: 1.0 Lt. Alkohol: 40 Vol.%

Midorita, von der Familie der Margaritas Die Margarita Cocktails sind klassische Tequila Cocktails. Sie gehören zur großen Gruppe der Medium Cocktails, die geschmacklich zwischen Dry und Sweet Cocktails anzusiedeln sind. Sie eignen sich als Before Dinner Drink, aber auch für den Abschluss eines Essens. Medium Cocktails haben durch ihren Saftanteil oft ein größeres Volumen als Dry Cocktails.

Gruppe: Basisspirituose Sauza ist einer der ganz großen Namen bei der Tequila Herstellung. Der Gründer, Don Cenobio Sauza, hat bereits im Jahr 1873 mit der Destillation begonnen. Heute ist Sauza mengenmäßig mit fast 40 Mio. Flaschen die Nummer zwei unter den Herstellern. Der Sauza Blanco ist ein sehr klassischer und charaktervoller Tequila. Er ist der meistverkaufte Tequila in Mexiko.

Midori Melon Liquer Inhalt: 0.70 Lt. Alkohol: 20 Vol.% Gruppe: Fruchtliköre Eine der weltweit erfolgreichsten Likörmarken der neunziger Jahre ist der Midori Melon Liquer. Er war Teil der Hermes Likörreihe vom japanischen Getränkekonzern Suntory und zu Beginn der siebziger Jahre nur in Japan bekannt. 1971 besuchten US Barkeeper die Suntory Yamazaki Destillerie und stießen bei zahlreichen Likörproben auf den Hermes Midori Liquer. Nach einer Auswertung und Verkostung glich man den Midori dem amerikanischen Geschmack an und begann mit dem Export nach Amerika. Der neuartige, nach Wassermelone schmeckende Likör mit seiner kraftvollen grünen Farbe etablierte sich schon nach kurzer Zeit auf dem Markt. Danach ließ auch der Erfolg in anderen Ländern nicht mehr lange auf sich warten. Midori wird heute von Suntory in Mexiko hergestellt.

Gruppe: Orangenliköre Schon im Jahr 1827 hatte die Familie Cointreau im Anjou Städtchen Angers eine Likördestillerie in Betrieb genommen. Am Anfang stand die Herstellung von Fruchtlikören aus verschiedenen Früchten der Region und einige Jahre später entstand daraus die Sociètè Cointreau Frères. Diese ist heute in der fünften Generation im Besitz der Familie. Im Jahre 1875 übernahm Edouard Cointreau jun. das damals noch kleine Unternehmen. Er wollte einen gänzlich anderen Likör kreieren und entwickelte schließlich den Cointreau, der als klarer Orangenlikör heute nicht nur ausgesprochen populär, sondern auch weltweit die führende Marke ist. Cointreau ist für die Zubereitung von Drinks unentbehrlich und sein Geschmack prägt viele weltbekannte Cocktails. Er ist einer der großen Klassiker der Likörgeschichte. Der kristallklare Cointreau ist ein Likör auf der Basis der Bitterorange. Er unterscheidet sich von anderen Orangenlikören grundlegend dadurch, dass er nicht süß ist, sondern einen ausgesprochen herben, gleichwohl faszinierenden und anregenden Geschmack besitzt. Die verwendeten Orangenschalen stammen von süßen und bitteren Orangen aus den Ländern Haiti, Brasilien und Spanien. Die Früchte werden nach der bis zum heutigen Tag geheimen Rezeptur gemischt und zum Mazerieren in Alkohol gelegt. Anschließend erfolgt die Destillation bei welcher der erhitzte Alkohol den Orangenschalen ihr Aroma entzieht. In der weiteren Herstellungsphase entsteht daraus mit Zucker, Wasser und Neutralalkohol der unverwechselbare Cointreau.

Monin Sweet & Sour Lemon Inhalt: 1.0 Lt. Gruppe: Premix Der Sweet & Sour gehört an der Bar zu den sogenannten Premix Produkten. Mit diesem Namen verbindet man Halbfertigprodukte, so genannte Convenience. In der Küche werden sie schon lange eingesetzt, um langwierige Arbeitsprozesse zu verkürzen. Die Bar tut sich oft noch schwer damit. Der Sweet & Sour Lemon wird zu je einem Drittel aus Läuterzucker, Zitronensaft und Limettensaft abgemischt. Das französische Unternehmen Monin ist der weltweit größte Siruphersteller und sicher auch die Firma mit dem größten Sortiment.


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Weinbrände dieser Welt – Folge 4

Italienischer Brandy: Lebensgefühl und Flair Italien hat eine lange Tradition beim Brennen von Wein – wie auch die anderen großen Weinbauländer Frankreich (Cognac, Armagnac) und Spanien (Brandy de Jerez). Der italienische Brandy mit seinen bekannten Marken „Stock“ und „Vecchia Romagna“ vermittelt das Lebensgefühl und den mediterranen Flair der Stiefelhalbinsel.

Es war der Italiener Taddeo Alderotti, der am Ende des 12. Jahrhunderts an der Universität Bologna lehrte und dort ein viel beachtetes Traktat „De virtutibus aque vite et eius operationibus“ schrieb. Dieses Traktat handelt von der Apparatur und der ausgefeilten Brenntechnik mit deren Hilfe er trinkbaren Branntwein durch wiederholte Destillation herstellen konnte. Dieses Werk beeinflusste die Brennkunst nicht nur in Italien, sondern auch in den Nachbarländer und es trug viel zur Verbreitung von Branntwein bei.

Jean Bouton leitet die Zeit des „arzente“ ein Die eigentliche Zeit des „arzente“, wie die italienische Sammelbezeichnung von Cognac ähnlichen Weinbränden lautet, wurde vom Franzosen Jean Bouton eingeläutet, der 1820 in Bologna eine erste mit Dampf betriebene Brennerei eröff-

nete. Auf der Flucht nach dem Sturz nie großartig unvon Napoleon hat er als Spross einer terschieden und schon seit Generationen der Brand- so war es bis weinherstellung verschriebenen nach dem zweiFamilie viel Wissen mit nach Italien ten Weltkrieg gebracht. Als „Giovanni Buton“ üblich, dass hatte er beachtlichen Erfolg mit Weinbrand seinen Erzeugnissen und inspirier- fast überall auf der Welt te zahlreiche Nachahmer. als „CogButon hatte den Vorteil, dass sein Unternehmen in der italienischen nac“ bezeichnet wurRegion Romagna beheimatet war, de. Ab dem Jahre 1948 ist es die in ausreichender Menge die rich- Frankreich dann durch eine weltweit tigen Weine liefern konnte. In den angelegte juridische Aktion und fruchtbaren Ebenen erbringt die durch den Bezug auf die französivorwiegend angebaute Rebsorte sche Stadt Cognac gelungen, sich Trebbiano, die im Cognac Gebiet weltweit diesen Namen schützen als Ugni Blanc heimisch wurde, hohe zu lassen. Fortan musste man nun Erträge eines wenig alkoholreichen, in Italien auf die Bezeichnung dafür aber umso säuerlichen Weines. „Brandy Italiano“ zurück greifen. Dies sind die besten Voraussetzun- Diese Bezeichnung hat sich mittlerweile auf den Märkten etabliert und gen für die Destillation. sie bedeutet, dass das Produkt in Italien aus Wein gebrannt wird, Aus „Cognac“ wird dessen Trauben in Italien wachsen und auch dort zu Wein verarbeitet „Brandy Italiano“ wurden. Zudem muss der italienische Brandy für mindestens zwölf Monate in Eichenholzfässern auf Die Destillationsverfahren in den italienischem Territorium reifen. verschiedenen Ländern haben sich Bei der Wahl der Eichenfässer

Zwei italienische Hauptmarken

schreibt der Gesetzgeber nichts Spezifisches vor und so kommt es, dass slowenisches, französisches sowie amerikanisches Eichenholz zum Einsatz kommt. Ebenso entscheiden sich die Hersteller für ganz unterschiedliche Fassgrößen. Die Palette reicht vom Barrique- bis zu viele hundert und mehr Liter fassende Großfässer. Auch beim Ausbau im Holzfass gibt es große Unterschiede, weil lediglich ein Mindestausbau von zwölf Monaten vorgeschrieben ist. Alle diese Tatsachen sind mit dafür verantwortlich, dass es italienischen Brandy in sehr unterschiedlichen Qualitäten gibt.

In Italien ist es, ganz im Unterschied zu Frankreich (Cognac und Armagnac) und Spanien (Jerez), nie gelungen, ein bestimmtes Gebiet auszumachen, dem eine besondere Fertigkeit oder dem besondere Voraussetzungen für die Herstellung zugesprochen werden. Deshalb ist es bis heute so, dass italienischer Brandwein problemlos und ohne Einschränkungen auf dem gesamten Staatsgebiet hergestellt werden kann. Italien hat im Unterschied zu den beiden anderen großen Ländern, in denen Brandwein hergestellt wird, eine nur sehr begrenzte Auswahl an Herstellern und Produkten. Die beiden Hauptmarken „Vecchia Romagna“ und „Stock“ halten immer noch zwei Drittel des Marktes. Länger gereifte Weinbrände, die oft von Grappa Brennereien als Spezialität hergestellt werden, bilden die Ausnahme.


Trinkgenuss-Empfehlung für „Brandy Italiano“

Stock Brandy 84 Riserva V.S.O.P.

Branca Brandy Stravecchio

Inhalt: 0.70 Lt. Alkohol: 38 Vol.% Reifung: mindestens 3 Jahre Traube: Trebbiano

Inhalt: 0.70 Lt. Alkohol: 38 Vol.% Reifung: mehr als 3 Jahre Traube: Trebbiano

Lionello Stock beobachtete als 18jähriger Mann, wie im Hafen von Triest Wein für Frankreich verladen wurde, wo es seit der ReblausKatastrophe an Grundwein für die Cognac-Herstellung mangelte. Dieses Erlebnis hinterließ einen bleibenden Eindruck und es beseelte ihn mit dem Gedanken, dass italienischer Wein besser in Italien zu Brandwein verarbeitet werden sollte. Das Unternehmen Stock wurde 1884 von Lionello Stock und Carlo Camis in Triest gegründet. Die ersten Produkte waren allesamt Weindestillate. Im Jahre 1935 wird das Angebot um den „Cognac 1884 Fine Champagne“ erweitert. Zu jener Zeit konnten Weinbrände auch dann, wenn sie nicht in Frankreich hergestellt wurden, als Cognac bezeichnet werden. Ab 1948 musste der 1884 in den noch heute gültigen Namen „Brandy Stock Riserva 84“ umbenannt werden. Dieses Produkt ist bis heute das wichtigste Standbein des Unternehmens geblieben. Das Produkt besticht durch seine goldene Farbe. Im Mund ist es sehr harmonisch, sehr fein, sehr reichhaltig. Der Charakter ist unverkennbar mild. Dieser Brandy entpuppt sich als ein Schmeichler am Gaumen. Die sorgfältig ausgewählten Trauben werden zweifach destilliert. Die anschließende Reifezeit erfolgt nach alter Tradition in Eichenfässern.

Die Fratelli Branca Distillerie S.r.l. gehört zu den wichtigen und alt eingesessenen Unternehmen in Italien. Sie wurde vor 166 Jahren in Mailand gegründet und bis heute wird sie in der fünften Generation von der Familie Branca geführt. 1845 kreierte der Gründer Bernardino Branca den Amaro Fernet Branca. Das hat das Unternehmen weltweit bekannt gemacht. Schon immer hat sich Branca durch seine Internationalität ausgezeichnet. Man war bereits 1860 mit dem Produkt auf verschiedenen internationalen Märkten tätig. Der Firmensitz befindet sich noch heute in den 1913 fertig gestellten Gebäuden im Süden von Mailand. Neben dem Amaro werden schon seit vielen Jahrzehnten auch der Amaro Menta und eben der Brandy Stravecchio produziert. Der Stravecchio wurde im Jahr 1888 das erste Mal hergestellt. Er hat einen ganz eigenen typischen Geschmack, der ihn von anderen Brandys unterscheidet. Er ist weich, voll im Körper, mit Noten von getrockneten Früchten und einer Reihe von holzigen Komponenten. Sein Körper ist reif und einnehmend. Der Stravecchio wird mehr als drei Jahre lang in kleinen, slowenischen Eichenholzfässern gelagert. Anschließend beginnt die schwierigste Phase seiner Produktion, nämlich das Blending im riesigen Holzfass, einem der größten Fässer, die in Europa zum Einsatz kommen. Verschiedene Produktionschargen verschiedener Jahrgänge werden im Fass vermischt und dann auf die Flaschen gefüllt. Ein Drittel des Inhaltes bleibt jedes Jahr im Fass. Dieser Inhalt wird dann im darauf folgenden Jahr wieder hergenommen.

Buton Brandy Vecchia Romagna Etichetta Classica

Buton Brandy Vecchia Romagna Etichetta Nera

Jacopo Poli Brandy L’Arzente 10 Jahre

Inhalt: 0.70 Lt. Alkohol: 37,2 Vol.% Reifung: mehr als 12 Monate Traube: Trebbiano

Inhalt: 0.70 Lt. Alkohol: 38 Vol.% Reifung: 3 Jahre Traube: Trebbiano

Inhalt: 0.50 Lt. Alkohol: 40 Vol.% Reifung: 10 Jahre Traube: Trebbiano di Soave

Im Jahr 1830, also zehn Jahre nach der Gründung, hatte Giovanni Butons Spirituosen-Herstellung solche Dimensionen erreicht, dass er in Bologna eine große und moderne Brennerei erbauen konnte. In den folgenden Jahrzehnten etablierte sich das Unternehmen dann als eines der führenden Hersteller im Land. 1939 trifft man mit den beiden neu entwickelten Vecchia Romagnas genau den Geschmack des Publikums. Das umfangreiche Fasslager überstand die Kriegswirren auf wundersame Weise unbeschadet. Das waren natürlich die besten Voraussetzungen, um gleich nach dem Krieg die internationalen Märkte zu erobern. Es dauerte nur wenige Jahre und Vecchia Romagna war auch außerhalb der Landesgrenzen zur führenden Brandymarke aufgestiegen. Die Etichetta Classica ist das einfachere, gradlinigere Produkt von beiden. Auch hier kommt die Dampfdestillation zur Anwendung. Die Lagerung dauert aber im Unterschied zur Nera lediglich etwas länger als zwölf Monate. Auch die Farbe ist wesentlich heller und das Produkt ist nicht ganz so weich. Die Etichetta Classica ist für jene Menschen ideal, die Brandy gerne stark gekühlt „on the rocks“ trinkt.

Dem Zeitgeist der Belle Epoque (1884 bis 1914) folgend wurde dem Markennamen Vecchia Romagna durch hochwertige Werbung mit Kunstplakaten zusätzlich Geltung verschafft. Darauf konnte die Marke zwischen den Weltkriegen, aber auch noch nach dem Zweiten Weltkrieg aufbauen. Auch die eigenwillige Flaschenform mit dem Emblem des jugendlichen Bacchus verhalf dem Produkt national und international zu einem einprägsamen Auftritt. Der bekanntere der beiden Brandys aus dem Hause Buton ist zweifelsfrei die Etichetta Nera, bei der durch Dampfdestillation und eine dreijährige Lagerung in Eichenfässern ein sehr kraftvoller und trockener Weinbrand entsteht. Typisch bei diesem Weinbrand ist seine leichte Amberfarbe, sein sanftes Aroma mit einer Spur von Mandeln und sein weicher, ungewöhnlich milder Geschmack.

In Schiavon, einem Nachbarort von Bassano del Grappa und im Herzen Venetiens gelegen, begann schon der Urgroßvater von Jacopo mit dem Brennen der Grappa. Es ist hinterlegt, dass die Polis bereits 1898 als „grappaioli“ mit einem ambulanten Destillierapparat unterwegs waren. Der Großvater von Jacopo hat durch die Modifizierung einer mit Holz befeuerten Dampfmaschine einer Lokomotive eine stationäre Destillieranlage eingerichtet. 1956 wurde diese Anlage dann von Toni Poli, dem Vater Jacopos, entscheidend verbessert. Diese Änderungen waren so gut, dass die Anlage seitdem nicht mehr umgebaut werden musste. In den letzten Jahrzehnten hat dann Jacopo Poli, der heutige Besitzer, die Produkte verfeinert und neue kreiert. Die Polis haben in ihrer traditionsreichen Firmengeschichte eine ganze Reihe von Grappa-Klassikern geschaffen, aber eben auch den „Arzente“, einen aus Trebbiano di Soave Trauben destillierten und zehn Jahre in Eiche gereiften Brandy. Der Arzente hat ein intensives Aroma nach Vanille, Tee und Nüssen. Er ist im Geschmack voll, harmonisch und edel.

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harpf Außendienstmitarbeiter auf Bildungsreise

Wein ist Leidenschaft Die Außendienstmitarbeiter bei harpf werden fortlaufend geschult und weitergebildet. Dies garantiert den harpf-Kunden eine angemessene Beratung und einen entsprechenden Mehrwert beim Einkauf. Jüngst war die Mannschaft in der Emilia Romagna und der Toskana, um alles über Sangiovese zu erfahren.

Lukas Harpf legt Wert darauf, dass seine Außendienstmitarbeiter einen ausgeglichenen und qualifizierten Wissensstand über die Produktgruppen Bier, Wein und Spirituosen vorweisen können. Wichtige Bausteine zum Erlangen einer ansprechenden Qualifikation sind beim Wein: • Ständige Verkostungen der Weine des eigenen Sortiments • Diskussionen mit externen Experten, damit fortlaufend Wissen ins Unternehmen kommt. • Der Besuch von Kellereien und Weingütern, um in der Diskussion mit den Kellermeistern Hintergründe zu erfahren; • das Bereisen von Weinbaugebieten, damit ein Bewusstsein für die Vielfalt und die unterschiedlichen Qualitäten entsteht, die vom Klima, vom Boden, von den Lagen, den Reben und den unterschiedlichen Verarbeitungsmethoden hervorgerufen werden. „Nur wenn man Wein erzählen kann, kann man bei den Menschen auch die nötige Leidenschaft wecken“,

betont Lukas Harpf. Dieses Jahr wurden die zwei aneinander grenzenden Weinbauregionen Emilia Romagna und Toskana besucht.

Sangiovese-Trauben im Mittelpunkt Sangiovese ist eine der wichtigsten italienischen Traubensorten. Mit Sangiovese werden so große Weine wie Brunello di Montalcino, Nobile di Montepulciano, Chianti Classico, Morellino di Scansano und Sangiovese di Romagna gemacht. Diese Traubensorte hat ein großes Potential für die Herstellung ausgezeichneter Rotweine. Zudem gibt es keine anderen Gebiete auf der Welt, wo die Sangiovese Traube so große Weine hervorbringt, wie in der Romagna und eben der Toskana. Dennoch sind beide Gebiete klimatisch sehr unterschiedlich, denn sie werden durch den Appenin voneinander getrennt. Die Romagna ist offen Richtung Osten und

Norden, mit einem relativ rauen Klima und kalten Winden im Winter. Die Toskana hingegen wird durch den Appenin von den nördlichen Winterströmungen geschützt. Zudem erreichen sie die warmen Luftströmungen vom südlichen Mittelmeerraum.

Verlässliche WeinPartner Die von harpf besuchten Weingüter sind kleine, überschaubare Betriebe, die sich bester Qualität verschreiben und von harpf gezielt ausgewählt wurden. Wichtig ist der persönliche Kontakt zu den Winzern, der gute Informationsfluss und Wissensstand. Die Produzenten bürgen mit ihrem Namen für die Qualität: Sie liefern hochwertige Weine und verfügen über einen tadellosen Ruf.

› Francesco Gibellini

Tenuta Pederzana Ort: Castelvetro di Modena (Mo) Lagen: Hügel von Solignano Vecchio Höhe: 150-220 Meter ü.M. Fläche: 15 ha Produktion: 35.000 Flaschen Ernte: 70-80 Zentner / ha Dieses Weingut wurde von Franco Simonini gegründet, einem passionierten Weinliebhaber und großen Kenner der lokalen Weinwirtschaft. Über die Mutter sind Massimo und Mauro Gibellini in den Besitz dieses aufstrebenden und vielversprechenden Weingutes gekommen, welches sich der Herstellung von qualitativ hochwertigem Lambrusco verschrieben hat. Francesco Gibellini, ein Sohn von Mauro, hat sich des Weingutes angenommen. Der ausgebildete Önologe führt das Weingut mit viel Geschick und vor allem ganzer Leidenschaft. Der Lambrusco ist zu seinem Lebensinhalt geworden.

Lambrusco Grasparossa della tradizione

› harpf ist Partner sorgfältig ausgesuchter Weingüter mit besonderer Leidenschaft für den Wein.

Trauben: Lambrusco Grasparossa Weintyp: Perlwein von roten Trauben mit einer leichten Restsüße Vinifizierung: Lange Maischestandzeiten mit einer sehr langsamen Gärung bei kontrollierter Temperatur im Stahltank. Nach dem sechsmonatigen Ausbau des Weines im Zementfass wird durch den Zusatz von Zucker die zweite Gärung im geschlossenen Tank eingeleitet. Dadurch entsteht Alkohol und CO2. Letzteres kann nicht entweichen und integriert sich folglich in den Wein. Es entsteht der frisch prickelnde Perlwein. Dieser Vorgang dauert 30 Tage. Farbe: intensives Rot. Eine sehr schöne, feine und lange anhaltende Perlage mit violett schimmernden Reflexen. Duft: Sehr weinig und angenehm fruchtig mit deutlich spürbaren Noten von Marasca Kirschen. Mund: Für einen Lambrusco sehr voll; anfangs sehr rund, anschließend trocken mit deutlich spürbaren Gerbstoffen. Das lebhafte Tannin ist sehr harmonisch integriert. Speisen: Dieser Wein begleitet perfekt alle typischen Speisen der Emilia: Tortellini, Tortelli, Tagliatelle alla Bolognese, gefüllter Schweinefuß; hervorragend zu Salami Trinktemperatur: 12-14 Grad C Empfehlung: soll jung getrunken werden; am besten, wenn er 6-8 Monaten in der Flasche gereift ist


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› Carlo Cattaneo

› Vittorio Navacchia

Società Agricola Tre Monti

Azienda Agricola Massanera

Ort: Loc. Bergullo, Imola Lagen: Hügel von Imola (Weißweine) und Hügel von Forlì (Sangiovese) Höhe: 100-150 Meter ü.d.M. Fläche: 55 ha Produktion: 185.000 Flaschen Ernte: 3.500 bis 5.000 Reben / ha Das Weingut Tre Monti wird Anfang der 60er Jahre durch Sergio Navacchia und seiner Frau Thea gegründet. Anfang der 80er Jahre hat bei Tre Monti eine Revolution im Weinberg ihren Lauf genommen, die sich dann auch im Keller fortgesetzt hat. Die Zusammenarbeit mit den besten Önologen Italiens sind dafür verantwortlich, dass Tre Monti heute zu den besten Weingütern der Romagna gehört. Besonders der Sohn von Sergio, der Önologe Vittorio Navacchia hat in seinen Anfangsjahren viel von den Experten gelernt. Er kreiert mittlerweile jedes Jahr mit einer beneidenswerten Sicherheit Sangiovese Weine, die es in den Weinführern Italiens zu höchsten Ehren bringen. Bei Tre Monti strebt man danach, die Geschichte des Weingutes zu bewahren, indem man die verschieden alten Klone der Sangiovese Rebstöcke untersucht und die besten davon in einer Selektion wieder dem Weingut zur Verfügung stellt.

Sangiovese Superiore Campo di Mezzo Weintyp: Rotwein Trauben: 100% Sangiovese Vinifizierung: 12 Tage dauernde Mazeration bei 28-30 Grad C, anschließender biologischer Säureabbau Farbe: rubinrote Farbe Duft: nach frischen roten Früchten und nach Veilchen Mund: schön im Gleichgewicht mit Noten nach Amarena Kirsche und Vogelbeere; schön saftiger und fleischiger Wein Speisen: Nudelgerichte mit Ragù, Gerichte mit Leber, Salami Trinktemperatur: 16 Grad C Empfehlung: soll relativ jung getrunken werden; am besten ca. ein Jahr nach der Abfüllung

Sangiovese Riserva Petrignone Weintyp: Rotwein Trauben: 100% Sangiovese Vinifizierung: 12 Tage dauernde Mazeration bei 28-30 Grad C, anschließend biologischer Säureabbau Ausbau: für 6 Monate in Allier Barriquefässern mit einer mittleren Tostatur Farbe: glänzendes Rubinrot Duft: intensiv nach roten Früchten und nach schwarzen Kirschen duftend; würzige Noten von schwarzem Pfeffer Mund: sehr schmackhaft; mit einem langen und intensiven Abgang Speisen: Fleisch vom Grill, Schinken, durchwachsener Speck (pancetta) Trinktemperatur: 16-18 Grad C Empfehlung: sollte nicht zu jung getrunken werden; hat das Potential lange zu reifen

› harpf-Mannschaft mit Eigentümer Lorenzo Mariani (re.)

Fattoria I Veroni Ort: Pontassieve, Florenz Lagen: Hügel zwischen Pontassieve und Rufina Höhe: 250-350 Meter ü.d.M. Fläche: 60 ha Produktion: 90.000 Falschen Ernte: 5.000 Reben / ha

Ort: Chiesanuova Val di Pesa, Florenz Lagen: Colline nel Comune di San Casciano Val di Pesa Höhe: 300 Meter ü.d.M. Fläche: 7 ha Produktion: 50.000 Flaschen Ernte: 5.000 Reben / ha

Die Fattoria I Veroni betreibt Weinbau und erntet Oliven. Im Jahre 1996 hat man bei I Veroni die Basis für ein qualitativ hochwertiges Arbeiten gelegt. Man hat angefangen die Böden und die Lagen zu analysieren, die richtigen Sangiovese Klone auszuwählen und die gesamten Weinberge neu anzulegen. Ziel war es die besondere Beschaffenheit der Böden im Gebiet herauszuarbeiten und einen eigenständigen Weinstiel durchzusetzen. Das Weingut I Veroni wird vom Agronom Andrea Paoletti betreut und unterstützt.

Carlo Cattaneo führt diesen landwirtschaftlichen Betrieb bereits seit über 30 Jahren. Neben der Produktion von Wein wird hier auch Olivenöl angebaut. Zudem werden hier die berühmten Cinta Senese Schweine gezüchtet, von denen der weltberühmte Schinken erzeugt wird. Seit nunmehr zwei Jahren wird Carlo von seinem Sohn Filippo bei der Arbeit unterstützt.

Sangiovese Rosè

Chianti Rufina

Chianti Rufina Riserva

Chianti Classico

Weintyp: Rosèwein Trauben: 100% Sangiovese Vinifizierung: 48 Stunden Maischestandzeit bei einer kontrollierten Temperatur von 18 Grad C Ausbau: 4-5 Monate im Stahltank Farbe: funkelndes, helles Rot Duft: intensiv nach roten Früchten, nach Veilchen und nach Rosen Mund: sehr frisch im Mund, sehr harmonisch, feine Tannine Speisen: ideal mit Meeresfisch, Sushi, Gemüsesuppe und Nudelgerichten; ideal für warme Sommertage Trinktemperatur: 12 Grad C Empfehlung: soll jung getrunken werden

Weintyp: Rotwein Trauben: 90% Sangiovese und 10% Canaiolo Nero Vinifizierung: 15 Tage Maischestandzeit Ausbau: 12 Monate lang in 20 hl fassenden Holzfässern aus Eiche von Slowenien; 10% des Weines in französischen Eichenholzfässern zu 500 Lt. Farbe: rubinrote Farbe mit violetten Reflexen Duft: intensiv und lange andauernd; fein und an Waldbeeren erinnernd; reife, rote Früchte Mund: schöner saftiger Wein mit feinen Tanninen; voller Körper; ausgeglichen und harmonisch Speisen: eignet sich zu Fleischspeisen, Wildgerichten, Geflügel Trinktemperatur: 16 Grad C Empfehlung: kann auch schon jung getrunken werden; am besten nach einem Jahr Flaschenreifung

Weintyp: Rotwein Trauben: 100% Sangiovese Vinifizierung: 25 Tage Maischestandzeit bei kontrollierter Temperatur Ausbau: 18 Monate lang in Eichenfässern zu 500 Lt. (50% neues Holz, 50% das zweite Mal gebraucht) Farbe: purpurrote Farbe, intensiv und rein Duft: sehr fein, mit Noten von schwarzen Früchten und reifen, roten Früchten; würzige Aromen; Tabak, feiner Vanilleton Mund: voll und geschmeidig; sehr intensiv, mit schön eingebundenen Tanninen; sehr lang im Abgang Speisen: rotes Fleisch, Wild, reifer Käse Trinktemperatur: 18 Grad C Empfehlung: soll auf keinen Fall zu jung getrunken werden; eignet sich zur Lagerung in der Flasche; gute Jahrgänge können bis zu 15 Jahren gelagert werden

Weintyp: Rotwein Trauben: 100% Sangiovese Vinifizierung: 15 bis 18 Tage bei kontrollierter Temperatur Ausbau: 18 Monate in 200-500 Lt. großen Eichenfässern Farbe: rubinrote Farbe Duft: reife, rote Früchte; Vanille und Lakritze Mund: lang anhaltend, harmonisch, ausgeglichen; mit weichen, fruchtigen Tanninen Speisen: eignet sich hervorragend zu Fleischspeisen, Wildgerichten, Geflügel Trinktemperatur: 16-18 Grad C Empfehlung: kann auch schon jung getrunken werden; am besten nach einem bis zwei Jahren Flaschenreifung.


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Hannes Wasserer in Maxlrain

Ein Pusterer will Braumeister werden Der Pusterer Hannes Wasserer hat sich nach einem Besuch in der Schlossbrauerei Maxlrain begeistert auf den Weg gemacht, in Bayern das Handwerk des Braumeisters zu erlernen.

Es kommt manchmal im Leben zu ganz besonderen Begebenheiten und Zufällen. Hannes Wasserer war letztes Jahr mit der Musikkapelle Corvara und auf Einladung des Getränkefachhandels harpf bei einer Brauereibesichtigung in Maxlrain mit dabei. Hannes, der damals kurz vor der Matura stand und das erste Mal überhaupt eine Brauerei besuchte, konnte sich dort sofort für das begeistern, was er sah. Schon in der Schule hatte er sich fürs

Brauen interessiert und beim Nachmittagsunterricht in der Gewerbeoberschule, Fachrichtung Chemie und Biotechnologie, auch schon selbst Versuche unternommen. Einige Wochen nach seinem Besuch in Maxlrain war bei ihm der Entschluss gereift, sich in Bayern, dem Bierland Nr. 1, zum Brauer ausbilden zu lassen. Gesagt, getan. Um einen Studienplatz zu bekommen, benötigt man ein dreimonatiges Vorpraktikum in einer Brauerei. Über harpf wurde der Kontakt zu

den Maxlrainern hergestellt und Hannes dann auch prompt zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Hannes hat im Mai 2011 in Maxlrain mit dem Vorpraktikum anfangen können. Bis in den August hinein füllt Hannes mit großer Freude jene Fässer ab, die für harpf bestimmt sind. Wenn Hannes auf Heimaturlaub ist, dann erzählt er seinen Freunden mit Begeisterung von seiner Arbeit und über die vielen Dinge, die er in Maxlrain lernt. Die Maxlrainer sagen, dass Hannes

› Hannes Wasserer mit harpf-Fässern in Maxlrain

das Zeug mitbringt, ein guter Brau- wird Hannes sein Studium an der meister zu werden. Wir wünschen Technischen Universität in Münihm auf diesem Wege alles erdenk- chen beginnen. Wenn alles gut geht, dann kann er sich in fünf Jahren lich Gute – und vielleicht kommt er dann ja in einer der Südtiroler „Diplombraumeister“ nennen. Brauereien unter. Im September

An die Leserinnen und Leser

Reinheitsgebot und Lebensmittelgesetze aktueller denn je und Wasser erfolgreich entgegengewirkt. Dieses Gesetz kann somit getrost als der Ursprung für den heutigen Siegeszug des bayerischen Bieres bezeichnet werden.

Es kann nur Gutes gelingen, wenn man auf die richtigen und besten Zutaten setzt. › Lukas Harpf

Das älteste Lebensmittelgesetz der Welt ist das 1516 in Bayern von den Herzögen Wilhelm IV und Ludwig X erlassene Reinheitsgebot für Bier. Bereits vor 495 Jahren hat man verstanden, dass nur etwas Gutes gelingen kann, wenn man auch auf die richtigen und besten Zutaten setzt. Die Brauvorschriften waren eine Reaktion auf die zahlreichen Klagen über sehr schlechtes Bier. Dem hat man mit der Festlegung der Inhaltsstoffe Gerstenmalz, Hopfen, Hefe

Es kommt also auf die Zutaten an. Der beste Brauer mit dem besten und modernsten Werkzeug ist nur bedingt erfolgreich, wenn er nicht die richtigen Zutaten verwendet. Das ist so wie beim Kochen: Ohne gute Zutaten kann auch der beste Spitzenkoch nichts Gescheites auf den Teller bringen. Da nützt weder der beste Kochtopf etwas, noch der am besten ausgebildete Fachmann. Jeder von Ihnen hat dies sicher auch schon selbst erfahren. Nur gute Ware hilft, um dann am Ende auch wirklich sagen zu können: ja, das schmeckt!

Deshalb ist auch das Reinheitsgebot aktueller denn je. Wenn zum Beispiel bei der Bierherstellung heute auf andere Zutaten, wie etwa die nicht gemälzten Rohfrüchte Maisgritz oder Reis zurückgegriffen wird, dann kann es sein, dass die natürlichen Enzyme, die für den Gärprozess unerlässlich sind, nicht ausreichen und man gezwungen wird, auf künstliche bzw. technisch hergestellte Enzyme zurückzugreifen.

Südtiroler Wirtshausbrauereien sind beispielgebend. Lobendes und positives Beispiel für Qualität bei uns sind die mittlerweile acht Wirtshausbrauereien, die sich bemühen die alte Südtiroler Handwerkstradition des Bierbrauens wieder aufleben lassen. Sie halten sich dabei bewusst an das Reinheitsgebot.

Lebensmittelgesetze bleiben auch deshalb aktuell, weil es leider immer wieder und in periodischen Abständen zu Skandalen kommt, welche die Nahrungsmittelindustrie treffen. Um nur einige zu nennen: der Glykolweinskandal Mitte der 80er Jahre, die BSE-Krise beim Rindfleisch, der Skandal rund um das Herbizit Nitrofen, das Gammelfleisch und jüngst eben die gefährlichen EHEC Keime.

Unser Beitrag für echte und gesunde Produkte. Und was macht harpf? Wir arbeiten bewusst und schon seit Jahren mit kleinen und überschaubaren Unternehmen zusammen. Die Person des Unternehmers, die Persönlichkeit die dahinter steckt, ist für uns ganz entscheidend. Bevor Produkte in unser Sortiment aufgenommen werden, beobachten wir die Hersteller ganz genau. Wir verkosten in regelmäßigen Abständen deren Erzeugnisse, in-

formieren uns in der Branche über die Zuverlässigkeit und Seriosität und besuchen anschließend nach Möglichkeit den Herstellungsbetrieb. Erst wenn alles passt und von beiden Seiten dieselbe Philosophie verfolgt wird, kommt man ins Geschäft. Wichtig bei einer langfristig angelegten Partnerschaft ist es, dass die Güte und die Qualität der Produkte im Mittelpunkt stehen. Zwei stellvertretende, positive Beispiele, über die wir in diesen harpf Nachrichten berichten und die diese Philosophie in ihren Unternehmen verinnerlicht haben, sind Franz Niederkofler von Bergila in Issing und Prinz Lobkowicz von der Schlossbrauerei Maxlrain.

lukas harpf

harpf - Getränkefachhandel & Direktverkauf - Nordring 15 - Bruneck - Tel. 0474 55 22 84 - E-Mail f.harpf@harpf.it Impressum - harpf nachrichten Nr. 11 Sommer 2011, Jahrgang 5, erscheint dreimonatlich Herausgeber und Eigentümer F. Harpf & Co. GmbH, Nordring 15, Bruneck Eintragung Landesgericht Bozen vom 24.07.2007, Nr. 13 Presserechtlich verantwortlich Harald Plieger Fotos ©Südtirolfoto Othmar Seehauser/succus, ©Matteo Groppo/ succus., ©Shutterstock Konzept/Layout/Texte succus. Kommunikation GmbH Druckerei Athesia Bozen, gedruckt am 15.07 .2011

Die Verabreichung und der Verkauf von alkoholischen Getränken an Minderjährige unter 16 Jahren und an Personen, die offensichtlich betrunken sind, sind verboten. LG Nr. 3 vom 18/05/2006


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