Winter 2009/2010 - Jahr 3 / Nr. 7
Für mehr Trinkgenuss
Die Zeitung der F. Harpf & Co. Einzelpreis 6,50 ¤ - Poste Italiane S.p.A. - Versand im Postabonnement - 70% - CNS Bozen
Bester Weingenuss bei Harpf
Wo Bacchus seine Freude hat › Wein ist das Blut des Lebens.
Der Getränkefachhandel Harpf kann sich auch als Weinfachhandel bezeichnen, denn Wein wird von Harpf seit 1919 – also schon 90 Jahre lang – verkauft und die Auswahl an Spitzenweinen, die fachliche Beratung und der Service rund um das Thema Wein sind mehr als überzeugend.
Was viele nicht wissen: In den 1920er und 1930er Jahren war Wein bedeutend billiger als Bier. Bier war damals ein Luxusgut, heute ist es umgekehrt. Harpf hat seit jeher Wein verkauft und macht das seit nun mittlerweile 90 Jahren. Bereits seit 1919 besteht beispielsweise die Geschäftsbeziehung mit der Kellerei St. Michael Eppan. Harpf hat mit großen Weinfässern aus Holz bereits früh die Bevölkerung und die Gastwirte versorgt. Diese Fässer wurden in den tiefen Kellern der Brunecker Hintergasse gelagert, wo der ursprüngliche Firmensitz von Harpf war. In der bis 1979 bestehenden Bäckerei Harpf in der Stadtgasse 45 wurde damals ein respektables Weinsortiment präsentiert, darunter die ersten Qualitätsweine in den 7/10-Flaschen von Schwanburg, Lun, Bertani oder Bolla. Ob es um Schaumweine (Perlweine, Prosecco, Sekt, Champagner), Weißweine, Roséweine, Rotweine oder Süßweine
geht: Harpf hat 600 verschiedene Qualitätsweine im Sortiment, die aus allen wichtigen Regionen Italiens und der Welt stammen: aus Südtirol, Trentino, Veneto, Friaul, Lombardei, Piemont, Toskana, Abruzzen, Kampanien, Apulien, Sizilien und Sardinien was das italienische Staatsgebiet betrifft; aus den europäischen Ländern Österreich, Deutschland, Frankreich und Spanien; aus Übersee wie Kalifornien, Argentinien, Australien und Neuseeland.
600 Qualitätsweine im Sortiment Alles, was das Wein-Herz begehrt, gibt es bei Harpf. Durch den kompetenten und nachhaltigen Aufbau des Sortiments für die Gastronomie trifft Harpf bereits eine Vo r a u s w a h l
der Weine, die beim Konsumenten einen besonderen Anklang finden. So werden die Weingüter und Kellereien ausgewählt, die konstant hochwertige Weine produzieren sowie auch kleine, noch wenig bekannte, dafür aber besonders hochwertig produzierende Eigenbauwinzer „Beim Einkauf ist für uns der Preis-Leistungs-Vergleich besonders wichtig, den wir so auch an unsere Kunden weiter geben. Wir finden auch immer wieder Raritäten und Besonderheiten und sind in der Lage, unser Sortiment ständig dynamisch anzupassen, um den sich wandelnden Wünschen der Konsumenten zu entsprechen. So können wir Qualitätsweine in allen Preisklassen anbieten, die in Harmonie zu den bei uns gereichten Speisen stehen“, erklärt Lukas Harpf. Bei Harpf kümmern sich qualifizierte Mitarbeiter, die sich schon seit Jahren ständig und fortlaufend weiterbilden, um das Thema Wein. Die enge Zusammenarbeit mit der Südtiroler Weinwirtschaft, den hier ansässigen Kellereien, weiter auf S. 2
Überzeugende Weinkompetenz bei Harpf. Die Vorteile auf einen Blick: Tiefgründig aufgebautes, komplettes und umfangreiches Weinsortiment mit rund 600 verschiedenen Qualitätsweinen aus allen wichtigen Weinbauregionen und in allen Preisklassen Spezialitäten von kleinen Eigenbauwinzern Kompetente, langjährig im Weinbereich geschulte Mitarbeiter im Außendienst Intensive Beratung für die Gastronomie beim Aufbau des eigenen Weinangebots und der eigenen Weinkarte Beratung bei der Auswahl und der Verwendung der richtigen Weingläser, für die richtige Lagerung der Weine und Rundum-Service von der Weinkarte bis zum Weinklimaschrank Schulung der Servicemitarbeiter in den Gastronomiebetrieben durch Harpf Kleine Mengen Wein können wöchentlich bestellt werden: geringer Lagerbestand für die Gastronomen trotz umfangreicher Weinkarte und somit relativ geringe Kapitalbindung Nur eine Rechnung und somit Zeitersparnis Zuverlässiger, schneller und garantierter Lieferservice Alle zwei Jahre in Bruneck stattfindende Weinverkostung mit über 20 Winzern aus allen Regionen Italiens
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Weingütern und Eigenbauwinzern, ermöglicht es den Kunden Informationen immer bequem aus erster Hand über Harpf zu bekommen. Eine enge Zusammenarbeit besteht ebenso mit allen außerhalb Südtirol ansässigen Produzenten. Die Mitarbeiter von Harpf setzen sich bei intern stattfindenden Verkostungen kontinuierlich mit den Weinen im Sortiment auseinander.
Spezieller WeinService Dadurch können sie die Gastronomie und auch Sommeliers beim Aufbau der zum jeweiligen Gastronomiebetrieb passenden Weinkarte ideal unterstützen. Aber
bei einer breiten Auswahl von Winzern zu informieren. Weiters gibt es auch Weinkarten, Weingläser und Weinklimaschränke, die das breite Angebot und den Service rund um das Thema Wein vervollständigen.
auch Privatkunden und Weinliebhaber finden am Firmensitz von Harpf die besondere Auswahl und Beratung. Harpf übernimmt auf Wunsch in der Gastronomie auch die Einschulung der Mitarbeiter im Service und stellt neue Weine vor, die es einzuführen gilt. Bei dieser Gelegenheit kann viel Hintergrundwissen vermittelt werden und es werden Tipps über die richtige Kombination
von Wein und Speisen, über die richtigen Weine für verschiedene Anlässe, über die Verwendung der richtigen Weingläser sowie über die richtige Lagerung der Weine gegeben. Harpf verfügt in der Stadtgasse von Bruneck über den Degustationskeller „das nöckler“. Alle zwei Jahre organisiert Harpf zudem eine Weinverkostung mit der Möglichkeit, sich direkt vor Ort
Blauburgunder „Praepositus“
Ripassa' Etna Rosso „Erse“ Valpolicella Az. Agr. Fessina, Sicilia Classico Superiore
Fünf Top-Weine
Terlaner Riesling „Graf von Meran“ „Tannhammer“ Kellerei Meran, Südtirol
Rebsorten: 100% Riesling
Weingut Alois Lageder, Südtirol
Stiftskellerei Neustift, Südtirol
Rebsorten: Chardonnay und
Rebsorten: Blauburgunder
Sauvignon
Boden: leicht durchlässige und schottrige Moräneböden auf 450550 m ü.d.M. Vinifikation: Kaltmazeration für 12 Stunden. Alkoholische Gärung mit kontrollierter Temperatur in kleinen Edelstahltanks. Kein biologischer Säureabbau.
Beschreibung: Die Farbe ist grünlich gelb. Die noblen zartblumigen Aromen erinnern an Pfirsich, Mango und Zitrusfrüchte. Im Geschmack wirkt dieser Riesling sehr frisch, vollmundig mit gut eingebundener Fruchtsäure und schöner Persistenz.
Boden: lockerer und feinerdiger Boden vulkanischen Ursprungs (Porphyrtuff) mit hohem Mineralgehalt (Quarz) auf 300 bis 350 m ü.d.M.
Vinifikation: Vergärung im Edelstahltank, danach für vier Monate Ausbau auf der Feinhefe im Stahltank. Anschließend erfolgt die Vermählung der beiden Sortenweine zum Cuvée. Danach lässt man den Wein noch weiter reifen. Beschreibung: Ausgesprochen duftige, feinfruchtige Nase mit Aromanuancen von reifem, gelbem Obst (Mirabelle, Williamsbirne) vermischt mit mineralischen und blumigen Noten. Voller, aber gleichwohl harmonischer Ansatz am Gaumen, mittelkräftige Struktur, gepaart mit einem fein eingebundenen Säuregerüst. Lange anhaltender, ausgewogener Abgang mit einer raffinierten, mineralischen Schlussnote.
Boden: schottrige Moräneböden auf 350 m ü.d.M. Vinifikation: Für ca. 15 Tage Vergärung und Ausbau im Edelstahltank bei kontrollierter Tresterflutung; der Säureabbau und die Reifung erfolgen für ca. 13 Monate in französischen Barriquefässern. Beschreibung: Granatrote Farbe mit rubinroten Reflexen. Der Wein duftet sortentypisch nach roten Beeren, Kirschen sowie feinen Gewürzen. Herrlich eingebundene Holznoten, die den Wein unendlich verfeinern. Der Körper ist ausgewogen. Im Trunk ist er besonders lang anhaltend.
Az. Agr. Iginio Accordini, Veneto
Rebsorten: 60% Corvina, 20% Rondinella, 20% Corvinoni
Rebsorten: Nerello Mascalese, Nerello Cappuccino
Boden: Die Hügel von Pedemonte in der Gemeinde San Pietro in Cariano; hier handelt es sich um besonders fette Böden, die dem Wein dann die besondere Struktur geben.
Boden: Wir befinden uns auf 670 m ü.d.M. in nordöstlicher Richtung auf den Hängen des Vulkans Ätna im Gemeindegebiet Contrada Rivittello. Die Böden sind sandig und reich an schwarzem Lavagestein.
Vinifikation: Nachdem im Februar der Amarone abgepresst wurde, wird auf dessen Trestern der voll vergorene Ripassa' Wein aufgefüllt. Der Ripassa' bleibt auf den ausgepressten Amarone Schalen für ca. 10 bis 15 Tage liegen. Dabei laugt er die Schalen restlos aus und verbessert so seine Struktur und Fülle. Anschließend wird der verfeinerte Wein noch einmal angegoren. So wird er dann zum Ripassa'.
Vinifikation: Die Weinlese erfolgt per Hand. Nach der sanften Pressung bleiben die Schalen für ca. 6 Tage mit dem Most in Kontakt. Die Gärung erfolgt im Stahltank bei kontrollierter Temperatur. Auch der Ausbau des Weines erfolgt ebenso wie die Reifung im Stahltank.
Beschreibung: Kräftiges Mandel und Nussaroma in der Schale. Vollmundig und gut im Geschmack. Ein besonderer Rotwein, bestens strukturiert, samtig und mit viel Nachdruck.
Beschreibung: Rubinrote Farbe. Duftet nach Waldfrüchten und bringt intensiv würzige Noten hervor. Der Wein hat sehr feine, weiche Tannine. Der Erse ist ein sehr eleganter und unendlich weiblicher Wein.
Harpf-Weinverkostung in Bruneck 3
Bester Weingenuss zum Verkosten Auge, Nase und Gaumen gilt es bei einer Weinverkostung einzusetzen. Bei der sehr gut besuchten Veranstaltung, organisiert vom Getränkefachhandel Harpf in Bruneck, kamen diese nicht nur voll zum Einsatz, sondern wurden überrascht von der Qualität der verkosteten Weine.
Über 20 Spitzenkellereien aus nah und fern boten ihre Weine zur direkten Probe an. Die Veranstaltung – es war die zweite Edition in zweijährigem Abstand – in den historischen Räumlichkeiten der „Alten Turnhalle“ am Brunecker Rathausplatz fand großen Zuspruch bei Gastronomiefachleuten, Weinkennern und Weinliebhabern. „Der Austausch untereinander, das Kennenlernen neuer Produkte sowie die Vermittlung von Wissen und Kompetenz aus erster Hand standen im Mittelpunkt“, erklärt Lukas Harpf. So war es ein Stelldichein von Gastronomen, Sommeliers, Fachleuten und Weinkennern mit
hervorragenden und bekannten Weinproduzenten. Mit von der Partie waren berühmte Kellereien und Weingüter ebenso wie kleine und feine Produzenten, so manche Entdeckung und einige Geheimtipps – aus Südtirol, dem Trentino und aus den bekanntesten italienischen Anbaugebieten wie dem Piemont, der Toskana und dem Veneto. „Das ist eine sehr gelungene Initiative von Harpf bei der sich Produzenten, Gastronomen und Weinliebhaber treffen“, resümiert Luis Raifer, einer der Pioniere des Südtiroler Qualitätsweinbaus, von der Kellerei Schreckbichl zufrieden.
› Maria und Eduard von Grebmer (Mitte) vom Hotel Post Bruneck mit dem Obmann der Kellerei Meran
› Ingeborg Heiss vom Hotel Weisses Lamm in Welsberg und Günther Rabensteiner sowie Siegi Baumgartner vom Hotel Martinerhof
› 600 Spitzenweine zur Auswahl
Degustationskeller „das nöckler“
Wein in historischem Gemäuer Es ist eine wunderbare Symbiose von Altem und Neuem, von Werten und Innovation, die den Besucher auf den 26 Stufen hinab in die Tiefe des „das nöckler“ umgibt. Hier lagern 600 Spitzenweine aus den klassischen Anbaugebieten Italiens. Große Weine aus Südtirol, der Toskana, Kultweine aus dem Piemont und so manche spritzige Neuentdeckung warten auf Verkostung. Der heutige Name und die Mauern des wertvollen Degustationskellers „das nöckler“ gehen ins Jahr 1256 zurück, auf die Ursprünge der Stadtgasse von Bruneck. Die
Initiative für die Neugestaltung des seit 30 Jahren leer stehenden Kellers ergriff Lukas Harpf im Jahr 2004 und setzte sie mit dem Architekten Gerd Bergmeister
„Damit wollen wir unseren Kunden einen weiteren Vorsprung bieten. “ Lukas Harpf
› Mauern von 1256
vorbildlich um. Dem Keller mit der gotischen Holzdecke im traditionellen Stadthaus in Familienbesitz wurde neues, modernes Leben eingehaucht, ohne die Struktur anzugreifen. Mittlerweile ist diese architektonische Umgestaltung ausgezeichnet worden. Lukas Harpf führt Kunden, Geschäftspartner und Freunde gerne ins „nöckler“, fachsimpelt und präsentiert sein Sortiment. Die moderne Ausstattung des Degus-
tationskellers eignet sich hervorragend für Veranstaltungen mit Weinproduzenten und namhaften Kellermeistern. Für Gastwirte und deren Mitarbeiter finden WeinSeminare in den Räumlichkeiten statt. „Wir wollen unseren Kunden einen weiteren Vorsprung bieten, damit sie im immer stärker werdenden Wettbewerb durch Wissen, Qualität und optimalen Service bestehen können“, sagt Lukas Harpf.
Partnerschaft Biathlon Antholz 2010 4
Für Antholz eigener Trinkgenuss-Becher Auch 2010 wird die Partnerschaft mit Biathlon Antholz fortgesetzt. Als besondere Attraktion gibt es einen eigenen Trinkbecher, in dem die hervorragenden Getränke gereicht werden: Für mehr Trinkgenuss!
Mit über 60.000 Zuschauern aus der die erfolgreiche Partnerschaft allen möglichen Ländern, Sport- von AuerBräu, Biathlon Antholz, lern aus 35 Nationen und der ein- der Südtirol Arena und dem Gezigartigen Stimmung im Anthol- tränkefachhandel Harpf besiegelt. zer Tal gehört die Veranstaltung „Dieser Becher wird beim Publiin der Südtirol Arena zu den Top- kum sicher gut ankommen und drei-Stationen im Biathlon-Welt- auch die Sammelleidenschaft der cupzirkus. Der Pflicht-Termin für Besucher ansprechen.“ ist Lukas alle Sportbegeisterten ist diesmal Harpf überzeugt. Das Biathlonvom 19. bis 24. Jänner 2010. Bei Komitee Antholz mit OK-Chef großen Sportereignissen darf aus Gottlieb Taschler hat sich ganz Sicherheitsgründen leider kein bewusst wiederum dafür entschieGlas verwendet werden. Aus die- den mit DEM Getränkepartner im sem Grund hat man sich etwas Be- Pustertal zusammenzuarbeiten. sonderes ausgedacht: Es wird eine Bereits 2009 hat der GetränkeSonderedition des Trinkgenuss- fachhandel Harpf die Belieferung Bechers im eigenen Design geben, dieser größten Sportveranstaltung
› Die Becher-Sonderedition für Biathlon Antholz 2010
Südtirols hervorragend gemeistert und die gesamte Schanktechnik sowie die Tische und Bänke im Festzelt und für die Verpflegungsstationen im Stadion zur Verfügung gestellt und fachmännisch betreut. „Wir werden auch diesmal mit unseren Mitarbeitern unser Bestes geben, um die vielen begeisterten Fans mit hochwertigen Produkten, vor allem aber mit dem mehrfach ausgezeichneten und herrlich mundenden hellen Bier von AuerBräu zu versorgen“, sagt Lukas Harpf, der den Veranstaltern eine erfolgreiche WeltcupVeranstaltung 2010 wünscht.
Sport-Förderpartnerschaft von Harpf und Erdinger
Biathlon-Talent Lukas Hofer Der 20jährige Biathlet Lukas Hofer aus Montal wird in dieser Saison die Wettkämpfe mit dem Logo von Harpf auf seiner Mütze bestreiten. Zudem wurde er als einziger nicht aus Deutschland stammende Biathlet in den hochkarätigen Alkoholfrei-Kader von Erdinger aufgenommen.
„Wir unterstützen den jungen und hoffnungsvollen Sportler sehr gerne“, sagt Lukas Harpf. Biathlet Lukas Hofer hat sein großes Talent mit zwei Goldmedaillen (Verfolgung und Sprint) bei der Biathlon-Junioren-Weltmeisterschaft im kanadischen Canmore bereits unter Beweis gestellt. Sein großes Ziel sind die Olympischen Winterspiele im kanadischen Vancouver Anfang 2010, wofür er sich mit guten Platzierungen in den Weltcup-Rennen qualifizieren will. Neben der Förderung durch Harpf mit der Präsenz des HarpfLogos auf seiner Mütze ist Hofer auch der erste Biathlet im hochkarätigen Erdinger AlkoholfreiKader, der nicht aus Deutschland kommt. Die Entscheidung zur gemeinsamen Förderung des jungen Sportlers kam ganz bewusst, denn zwischen Harpf und Erdinger besteht seit 2001 eine erfolgreiche Getränke-Partnerschaft. Diese Syn-
ergien nutzt man jetzt auch in der Sport-Förderung von Lukas Hofer. Erdinger ist eine der bekanntesten und stärksten Marken und im Besitz von Werner Brombach, der ein begeisterter Biathlonfan ist und 2009 persönlich für drei Tage in Antholz war, um die Wettkämpfe zu besuchen. „Wir wünschen dem Biathlon-Talent Lukas Hofer sehr viel Erfolg für seine bereits viel versprechend begonnene Karriere“, so Lukas Harpf.
› Lukas Hofer
› Die größte Sportveranstaltung Südtirols findet wieder vom 19. bis 24. Jänner 2010 statt.
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Plose Mineralwasser
Das reinste Hochquellwasser Europas Am Fuße des Naturparks Puez-Geisler und direkt an das Dolomiten Unesco-Weltnaturerbe angrenzend entspringt das reinste Hochquellwasser Europas. Durch seine gesunden Eigenschaften ist es wohltuend für jeden Menschen – von jung bis alt. Es wird als „Bio-Wasser“ von Ärzten empfohlen und als „Gourmet-Wasser“ in Spitzenrestaurants gereicht. Andreas und Paolo Fellin haben die Erfolgsgeschichte von Plose in den letzten Jahren wesentlich mitgestaltet.
und rein ist und nur so verwendet werden darf, wie es aus der Quelle kommt. Unsere Aufgabe ist es, ein einwandfreies, gesundes Mineralwasser für unsere Konsumenten zur Verfügung zu stellen.
Was macht den Erfolg des Plose Mineralwassers aus?
Welche Ziele haben Sie, wo liegt die Zukunft?
Andreas Fellin: Eigentlich ist es
die intakte Natur, die unser Wasser zu dem macht, was es ist. Von anderen Mineralwassern unterscheiden uns die Kombination der enthaltenen Mineralien und der pH-Wert. Plose Mineralwasser enthält so gut wie keine belastenden Rückstände und hat einen idealen pH-Wert von 6,6. Zudem enthält es viel quelleigenen Sauerstoff. Es ist somit ein extrem gesundes Mineralwasser. Paolo Fellin: Durch den geringen Anteil an Mineralien ist es reinigend für den menschlichen Körper und der pH-Wert entspricht genau dem der menschlichen Zelle. Die besondere geologische und geophysische Eigenschaft des Bodens und des Gesteins an der Quelle machen das Wasser zu einem der absolut weichsten und reinsten Wasser Europas, geeignet für den täglichen Genuss und ideal für jedes Alter.
Sie beide haben Plose in den letzten Jahren außerordentlich erfolgreich gemacht. Wie ist dies gelungen? Paolo Fellin: Im Jahr 1956 hat ja schon unser Großvater mit der Abfüllung direkt an der Quelle begonnen. In den 70er Jahren war es dann unser Vater Josef Fellin, der im Betrieb die Verantwortung getragen hat und 1974 die Abfüllung ins Tal verlegte. In Brixen wurde die Abfüllung völlig neu aufge-
baut. 1988 ließ er eine Edelstahlrohrleitung von der Quelle zum Abfüllbetrieb im Tal verlegen. Andreas und ich haben uns in den letzten beiden Jahrzehnten daran gemacht die Abfüllmenge auf 40 Mio. Füllungen (Flaschen) zu steigern. Wir haben sie dadurch praktisch vervierfacht. Andreas Fellin: Als ich Ende der
80er Jahre im Betrieb eingestiegen bin, war der lokale Markt in Südtirol für uns schwierig. Wir haben uns damals entschieden, geografisch in Richtung Süden zu gehen. Dabei lag unser Augenmerk ganz auf der Qualität und der Güte unseres Produktes. Wir haben die Eigenschaften unseres Wassers herausgearbeitet und kommuniziert. So sind in Italien auch die Pioniere der alternativen Medizin, die Ärzte des „Istituto di Medicina Naturale di Milano“ auf uns aufmerksam geworden. Sie waren es, die damals gesagt haben, dass wir das für Menschen am besten geeignete Mineralwasser in Italien haben.
Wie ging es dann weiter? Andreas Fellin: Wir haben die
Zusammenarbeit mit der Organisation der Alternativmediziner in Mailand begonnen. 1990 waren wir dann das erste Mal auf der Gesundheitsmesse in Bologna und daraufhin haben wir das Plose Mineralwasser in Bioläden und Apotheken verkauft. Heute sind wir im Bio-Handel in über 1.000 Geschäften in Italien und in mehr als 2.000 Verkaufspunkten
in Deutschland vertreten. Der Gesundheits-Trend kam für unser gesundes Mineralwasser also genau zur rechten Zeit. Durch diesen Erfolg hat sich der Ruf des Plose Mineralwassers verbreitet. Es sind recht bald auch Anfragen aus der anspruchsvollen und qualitätsorientierten Gastronomie gekommen. So ist Plose beispielsweise als TopPartner für den Restaurantführer „Le Soste“ – die 50 besten Restaurants Italiens – auserwählt worden und bei der 50-Jahr-Feier von Michelin Italien wurde Plose als einziges Mineralwasser exklusiv ausgeschenkt. Passend dazu ist auch Meisterkoch Heinz Winkler, von der Residenz Heinz Winkler in Aschau, Botschafter von Plose.
Aber ist nicht auch das Wasser aus dem Wasserhahn zuhause gesund genug, wie man immer wieder hört? Paolo Fellin: Das kann man sicher nicht verallgemeinern, denn das Wasser aus der Leitung ist fast immer behandelt – entweder gefiltert oder mit Zusätzen wie Chlor versehen und meistens wird der pHWert auch verändert. Das kann sicher nicht mit einem Mineralwasser verglichen werden, das natürlich gesund
› Plose-Chefs Andreas und Paolo Fellin
Andreas Fellin: Wir wollen unser
gesundes Wachstum fortsetzen. Gesundes Wasser sowie Qualität werden immer im Trend sein. Unser Ziel ist es, weiterhin beim Thema Gesundheit sowie mit Qualität in Top-Restaurants zu punkten. Wir beliefern heute auch eine der renommiertesten Beauty-Farmen in Italien, die Villa Paradiso am Gardasee in Gardone. Unser Wasser wird auch in der Gesundheitspflege verwendet, beispielsweise zur Verdünnung der homöopathischen Mittel. Und wir haben auch ein neues Projekt
in Angriff genommen: Wir werden unsere Produktpalette durch hundertprozentig biologische und natürliche Fruchtsäfte, die keinen Zucker enthalten, ergänzen. Noch vor Weihnachten werden wir diese auf den Markt bringen.
Wie sieht ihre Zusammenarbeit mit dem Getränkefachhandel Harpf aus? Andreas Fellin: Wir arbeiten mit
Harpf seit mehreren Jahren sehr gut zusammen, weil beide Betriebe auf Qualität setzen. Beide Unternehmen sind inhabergeführt und zielorientiert und haben einen starken Bezug zu ihrer Heimat und den Menschen, die dort leben. Diese Eigenschaften ergeben einen ausgezeichneten Synergieeffekt und wirken sich sehr positiv am Markt aus.
Scotch Blended Whisky 6
Entdeckungsreise in die Welt der Blends Blends haben die schottische Whiskybranche zu dem gemacht, was sie heute ist und werden auch weiterhin eine treibende Kraft sein. Kurz: Schottischer Whisky braucht Blends. Ein Spitzenblend ist genauso komplex und süffig wie ein Single Malt. Lesen Sie hier: Eine Entdeckungsreise über den Whisky fürs Volk.
Schmeckt man den Talisker im Johnnie Walker, den Ardbeg in Ballantines? All diese Malts gäbe es nicht mehr, wenn sie nicht ein wichtiger Bestandteil von Blends gewesen wären. Die meisten Malt Fans übersehen gerne: 90 Prozent des verkauften Scotch Whisky sind Blends, ohne die es viele der beliebten Brennereien nicht mehr gäbe. Keine einzelne Single Malt Brennerei könnte die Millionen von Kisten erzeugen, die Johnnie Walker, Ballantines und Deware absetzen. Und es ist ein Irrtum zu glauben, dass ein Verschnitt ausgewählter Malts mit ausgewählten Grain Whiskys irgendwie zweitklassig sei. Es ist an der Zeit, die Blends wieder zu entdecken. Die Ursprünge: Die ersten Malt Whiskys des 19.
Jahrhunderts waren noch nicht jedermanns Geschmack, doch die Erfindung des Säulenbrennverfahrens 1827 ebnete dann einer neuen, leichteren Art von Whisky den Weg. Dieser neuartige Whisky wurde ursprünglich jedoch kaum als solcher getrunken, sondern hauptsächlich für die Herstellung von Gin verwendet. Ab 1853 hat man dann das Verschneiden von Whisky vor der Verzollung gesetzlich erlaubt und Brennereien konnten nun durch das Mischen von Whisky verschiedener Fässer und Altersstufen genießbareren, beständigeren Whisky herstellen. Nachdem die Gesetze 1860 weiter gelockert worden waren, kamen die
ersten Verschnitte von Malt und Grain Whisky auf den Markt.
Der Reiz von Blends Das Blending sorgt für mehr Beständigkeit beim Whisky. Während durch Vatting Unterschiede zwischen einzelnen Fässern ausgeglichen wurden, brachte das Blending den Whisky einen Schritt weiter: Ein Händler konnte durch das Mischen verschiedener Malts und Grains einen Whisky herstellen, der über die Jahre einen sehr konstanten Geschmack hatte, auch wenn seine Grund-
produkte jedes Jahr wechselten. Weil sie leichter waren, sprachen Blends auch breitere Konsumentenschichten an. Das war für die Schottischen Whiskyhersteller vor allem Ende des 19. Jahrhunderts wichtig, denn damals war der irische Whisky in England beliebter. Zudem konnten dank der Bahnlinie in Speyside die Blends schneller nach England transportiert werden – und potentielle Whiskyliebhaber erreichten schneller Schottland. John Walker eröffnete 1819 seinen Lebensmittelladen in Kilmarnock, John Deware 1846 seinen in Perth; der Glasgower William Teacher stieg 1836 ins Geschäft ein und verkaufte in den 1850er Jahren seine eigenen Produkte in Glasgows größter Spirituosenhandelskette. Er belieferte auch George Ballantine, der seit 1827 einen Lebensmittel- und Weinhandel in Edinburgh hatte, sowie James und John Chivas, deren Laden an der King Street in Aberdeen „Harrod’s des Nordens“ genannt wurde. Die Chivas Brothers begannen Ende der 1850er Jahre mit dem Verschneiden,
Die Top 10 Blended Whiskys weltweit: 1. 2. 3. 4. 5.
Johnnie Walker Red Label J&B Ballantines Finest William Grant Johnnie Walker Black Label 6. Dewares White Label 7. Chivas 12 Year Old 8. The Famous Grous 9. Bell’s 8 Year Old 10. Cutty Sark
doch Chivas Regal (damals ein 5-jähriger) kam erst 1909 auf den Markt. In den 1860er Jahren begannen die Nachkommen dieser ersten Blender, Blended Scotch für den Massenmarkt herzustellen. Als erstes eroberten sie London. Von dort aus schwärmten Sie in die Welt aus, zunächst durch das britische Empire und dann in die USA. Dort erfuhren sie eine letzte stilistische Änderung.
Blends in den USA und Japan Nach der Prohibition waren die Amerikaner auf leichteren Whisky aus und die Londoner Weinhändler Berry Bross & Rudd schufen daraufhin neue, blassere Blends mit leichterem Geschmack. Auch in Japan werden Blends nach schottischem Vorbild erzeugt – Hibiki von Suntory ist die weltweit bekannteste japanische Marke.
Die Top Marken Ein Großteil der internationalen Spitzenmarken stammt von den einstigen Pionieren. Nummer eins ist Johnnie Walker Red Label, von dem große Mengen in Griechenland, den USA, Dubai und Australien abgesetzt werden. An zweiter Stelle steht J&B, die meistverkaufte Marke in Spanien, Frankreich und Südafrika. Ein europäischer Favorit ist der Ballantines auf Rang drei.
› Der kräftig ausschreitende und Golf spielende Monokelträger wurde zum Symbolbild für den Aufstieg von Johnnie Walker.
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J&B Rare
Farbe: blassstrohgelb Nase: leicht und blumig; esterige Note (Blumen, Birnenschnitze, Banane, Holzton) schön jung Körper: leicht Gaumen: süßer Beginn, Anis/ Fenchelsamen, an Gewürze und Getreide erinnernd
Bereits 1779 wurde in London die erste Anzeige zur Bewerbung von Produkten dieses Whiskyherstellers geschaltet, aber erst durch die Markteinführung der Marke J&B nach dem Ende der Prohibition in den USA erlangte der Whisky der Firma internationalen Ruhm. Der leichte J&B Charakter entsprach dem veränderten amerikanischen Geschmack. Bis heute ist J&B der am zweithäufigsten verkaufte Whisky überhaupt.
Ballantines Finest
Johnnie Walker Black Label
Farbe: Goldgelb Nase: Sahnetoffee, süß, leicht
Farbe: Bernsteingelb Nase: reif und fruchtig, Torf,
Farbe: goldgelb Nase: leicht, duftend blumig,
grasig
Muskatnuss, Vanille, Backapfel und Rosinen, Pfirsiche, Heidehonig, Orangenschale Körper: geschmeidig und kernig Gaumen: Sirup, weißer Pfeffer, Orangenblüten, Honig, Torf als Untergrund Nachklang: nachhaltig, voll und rauchig
nussig, Orange und Minze Körper: rein und leicht Gaumen: weich und grasig, Vanille, Milchschokolade, Apfel, Zitronen- und Orangenschale Nachklang: kurz, trocken
Körper: weich, mittelschwer Gaumen: zart und süß, frisch in der Mitte
Nachklang: trocken, frisch
Die große Familie der Ballantines Whiskys gehört zum Besten, was die schottische Brenntradition zu bieten hat. Es handelt sich um eine eigene Gruppe von Whiskys mit ausgeprägtem eigenem Stil und die Geschichte reicht in eine Zeit zurück, in der die Herstellung von Blends eine ganz neue Kunst darstellte. Als Wein und Teehändler haben die Ballantines in den Städten Edinburgh und Glasgow bereits 1827 ihre ersten Läden eröffnet. Durch den Weinhandel ergab sich, dass die meisten ihrer Whiskys in Sherryfässern heranreiften und eine außerordentlich einheitliche Geschmacksnote erhielten, die der Herstellung von Blends sehr zu Gute kam. Die Prohibition in den Vereinigten Staaten führte jedoch dazu, dass die Verkaufszahlen regelrecht explodierten. Da der Whisky nicht direkt in die USA exportiert werden konnte, nahmen Nassau und Kanada, die beiden wichtigsten Ausgangspunkte der Schmugglerrouten, große Mengen an Ballantines ab.
Wenn es in der Geschichte eine Zeit gegeben hat, zu der man als schlichter Lebensmittelhändler noch sein Glück machen konnte, dann war es die Mitte des 19. Jahrhunderts. Und das passende Umfeld war Schottland. Das Unternehmen wurde 1820 in Kilmarnock gegründet. 1908 ließ man den Namen Johnnie Walker schützen. Der weltweite Siegeszug vom Red und Black Label wurde erfolgreich vom kräftig ausschreitenden Monokelträger Johnnie Walker, einer Figur des Karikaturisten Tom Brown, unterstützt. Bereits 1997 wurde Johnnie Walker Red mit Schwindel erregenden 7,9 Mio. Kartons zum meistverkauften Whisky der Welt. Vielleicht noch bemerkenswerter ist der Werdegang des Black, des wahrscheinlich besten Blends überhaupt. Von dieser Marke gelangen 3,5 Mio. Kartone in den Handel und somit mehr als vom Chivas Regal.
Chivas Regal 12 Years old
Die Gründung dieses bekannten Hauses erfolgte 1801 in Aberdeen. Die Firma hatte einen Großteil ihres Geschäftes auf den Außenhandel konzentriert und brachte im ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts einen Blend auf den nordamerikanischen Markt, den sie Chivas Regal nannte. Es war dieser Blend, der den ganz großen Durchbruch für das Unternehmen bedeuten sollte.
Dimple 15 Years Nase: Ein überraschend scharfer, leicht säuerlicher Duft mit einem leichten Brandgeruch im Gefolge. Anschließend ist eine etwas flache Maltnote zu erkennen. Gaumen: Wesentlich weicher am Gaumen – mit einem augenblicklichen, wenn auch kurzen Speyside Malt Anklang. Danach entfaltet der Grain eine verdünnende Wirkung, bevor eine heftige Welle flacher, fast undefinierbarer Malzigkeit daherkommt. Nachklang: Der Abgang ist wirklich fabelhaft. Der Torf nimmt einen Heideton auf und die ToffeeVanille-Note versüßt das Erlebnis. Der Gaumen wird von einer exzellenten Würzigkeit verwöhnt, wobei am Ende eine kleine Dosis an sehr dunkler Schokolade steht.
Dieser auf dem amerikanischen Markt sehr beliebte De Luxe Blend ist ein Abkömmling der berühmten Haig Familie. 1888 wurde das Unternehmen von John Haig gegründet und man ging gleich dazu über, den in die berühmte Grübchen-Flasche gefüllten Whisky in die USA zu exportieren.
Wissenswertes Herstellung von Blended Whisky
Wissenswertes über den Blended Whisky
aus Getreide (Mais, Weizen, Gerste, Roggen u.a.)
80 Prozent aller weltweit hergestellten Whiskys sind Blended Whiskys
Mischung aus Grain und Single Malt Whisky
Durch die Mischung von Malt und Grain Whiskys zeichnen sich die Blendeds durch eine hohe, geschmackliche Konstanz aus
Grain Whisky im Patent Still Brennverfahren hergestellt, Single Malt im Pot Still Verfahren hergestellt gereift in Eichenholzfässern (Ex Sherry oder ex Bourbon)
Produktionsverfahren Pot Still Destillation: Diskontinuierliche Destillation Niedrigerer Alkoholgehalt Aroma-reiches Produkt
Patent Still Destillation: Kontinuierliche Destillation Höher im Alkoholgehalt Reiners Produkt Effizientere, höhere Ausbeute an Alkohol Aroma-ärmere Destillate
Biergenuss in der warmen Jahreszeit 8
Sommerfest-Erlebnisse im Pustertal Sommer und das ganz besondere Festerlebnis: Im schönen Pustertal gehört dies in der warmen Jahreszeit ganz einfach dazu. Herrlich kühles Bier, deftig herzhafte Köstlichkeiten und ein buntes Unterhaltungsprogramm gab es vielerorts. Wir haben einige Eindrücke in Wort und Bild eingesammelt.
Für jeden war etwas dabei beim Sommerfest-Erlebnis im Pustertal 2009. So zog wiederum das beliebte Brunecker Stadtfest mit seinen vielen Ständen in den Gassen und auf den Plätzen von Bruneck viele Besucher an. Denn in ganz Südtirol weiß man, dass in Bruneck beson-
ders ausgelassen gefeiert wird und deshalb ist das Stadtfest auch im ganzen Land so legendär. Im Gsiesertal fand ein großartiges Zeltfest im Gedenken an Pater Haspinger mit einem sensationellen Musikprogramm statt – unter anderem mit dabei waren die ausgezeich-
neten Tiroler-Kaiserjäger und die Musikkapelle Pfeffersberg. Zudem ist der Kirchtag in St. Georgen einer der traditionsreichsten und beliebtesten im Tale. Diese drei Feste sollen stellvertretend für die vielen anderen, die Harpf im Sommer beliefern durfte, erwähnt werden.
„Harpf hat uns über viele Jahre hinweg immer sehr gut bedient und der Service ist einwandfrei.“ Walter Tinkhauser Kommandant Schützenkompanie Anton Steger Bruneck
„Harpf zeichnet sich durch ein sehr gutes PreisLeistungs-Verhältnis aus.“ Erwin Hainz Kommandant F.F. St. Georgen
› Bier nach Reinheitsgebot gebraut schmeckt einfach besser
Harpf Service für Feste
› Der legendäre „Kirschta Michl“ in St. Georgen
„Die Zusammenarbeit mit allen Feuerwehren, Musikkapellen, Schützen, Sportvereinen und Freizeitclubs war einfach toll“, erklärt Lukas Harpf. So konnten die tollsten Feste im Pustertal mit den hochwertigen Bieren von AuerBräu, Maxlrain, Fischer‘s, Stiegl oder Kitzmann versorgt werden – je nach Wunsch und passend zur jeweiligen Festivität. „Durch die Trinkigkeit und Bekömmlichkeit
der nach dem Reinheitsgebot gebrauten Biere konnten wir die Veranstalter tatkräftig unterstützen und zum guten Gelingen einiges beitragen. Die Biere wurden von den vielen Gästen begeistert aufgenommen“, sagt Lukas Harpf, der froh ist, mit so vielen Vereinen eine so gute und vertrauensvolle Partnerschaft zu pflegen. Die zuverlässigen und motivierten Mitarbeiter von Harpf bieten einen ausgezeichneten Service für Feste. Dabei wird die ganze Infrastruktur für Festveranstaltungen samt Schanktechnik und sämtlichen Getränken aus einer Hand von Harpf geliefert.
„Harpf zeichnet sich durch Verlässlichkeit, Pünktlichkeit in der Lieferung und sehr gute und engagierte Mitarbeiter aus.“ Horst Pramstrahler – Kommandant F.F. Stegen
› Fassanstich beim Brunecker Stadtfest: Stadtrat Roland Griessmair, Landeshauptmann Luis Durnwalder, Bürgermeister Christian Tschurschenthaler, Lukas Harpf, Landtagspräsident Dieter Steger
› Lukas Harpf und Peter Grassl mit echtem Biergenuss
› Obmann Musikkapelle St. Magdalena Walter Steinmair und der Gsieser Bürgermeister Paul Schwingshackl
„Die Bauernkapelle Onach ist seit 45 Jahren Kunde bei Harpf. Mit Harpf verbindet uns eine jahrzehntelange Partnerschaft und ein großes gegenseitiges Vertrauen.“ Edl Leimegger Kassier Bauernkapelle Onach
› Echte Tiroler Kaiserjäger in Gsies
Bester Biergenuss mit Reinheitsgebot
Das 1516 erlassene Reinheitsgebot legt fest, dass für die Herstellung von Bier nach Reinheitsgebot nur Wasser, Hopfen und Gerstenmalz verwendet werden darf. Wasser ist der Hauptbestandteil von Bier. Zu mehr als 90 Prozent besteht es aus diesem Rohstoff. Verwendet wird zum Brauen nur hochwertigstes Wasser, das oft die Qualität des üblichen Trinkwassers übertrifft. Hopfen ist die Seele des Bieres und gibt dem Bier sein Aroma und seinen typisch herben Geschmack. Auch die feste Schaumkrone auf einem frisch eingeschenkten Bier verdanken wir dem Hopfen. Gerstenmalz ist ein besonders wichtiger Rohstoff für ein gutes Bier, denn es gibt dem Bier seine Geschmacksfülle und seine Farbe. Folglich ist für Brauer, die nach dem Reinheitsgebot brauen, die Herstellung von Bier mit Reis oder gar Mais strengstens verboten. Jeder Konsument, dem der qualitätsorientierte Trinkgenuss wichtig ist, kann leicht erkennen, ob ein Bier nach dem Reinheitsgebot gebraut worden ist. Es genügt aufmerksam auf die Inhaltsangaben der Flaschen-Etiketten oder der Zapfhähne in den Gastronomiebetrieben zu achten. › Kirschta-Michl-Komitee St. Georgen
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Das Rosenheimer Herbstfest 10
Das wahrscheinlich schönste bayerische Volksfest Am Rosenheimer Herbstfest, das jedes Jahr 16 Tage lang auf der Loretowiese im Herzen von Rosenheim stattfindet, kann man ein echtes bayerisches Volksfest, auf dem das hervorragende Bier von AuerBräu aufgeschenkt wird, miterleben. Die Brauerei ist übrigens Partner von Harpf, der das wunderbare Bier auch nach Südtirol bringt. Lederhosen und Dirndl sind hier angesagt und echte bayerische Tradition lebt auf.
Im Gegensatz zum Münchner Oktoberfest, das sich historisch bedingt entwickelte, hat sich das Rosenheimer Herbstfest vom landwirtschaftlichen Bezirksfest mit Industrieschau zum modernen Volksfest gewandelt, das die echte bayerische Tradition pflegt. Die Loretowiese, ein freies Stück Feld vor den Toren des damaligen Rosenheim, war für den Festbetrieb wie geschaffen. Sie war bereits im Mittelalter Schauplatz von Jahrmärkten, Volksbelustigungen und öffentlichen Hinrichtungen. Heute ist das Rosenheimer Herbstfest mit über einer Million Besucher jährlich das größte Volksfest südlich von München. In 16 Tagen werden mehr al 8.000 hl Bier getrunken.
Gelebte Tradition Eröffnet wird das Fest immer am letzten Samstag im August mit einem Trachtenzug, einigen kurzen Ansprachen und drei Böllerschüssen. Höhepunkt der „Wiesn“ – auch in Rosenheim wird sie so genannt – ist das Brillantfeuerwerk, das immer am Donnerstag
der zweiten Festwoche um 21 Uhr über der Festwiese erstrahlt. Der Zapfenstreich nach 16 Festtagen ist der traditionelle Abschluss bei dem am letzten Tag um 23 Uhr die Wirte „aus dem Zelt hinausgespielt“ werden. Nach ein paar Dankesworten gibt die Musik noch einmal richtig Gas und auch die Bedienungen haben dann ein wenig Zeit ausgelassen zu feiern. Der Getränkefachhandel Harpf hat durch die Partnerschaft mit AuerBräu die Gelegenheit, alles hautnah mit zu erleben und so den ganz besonderen Flair des Herbstfestes direkt zu vermitteln – denn schließlich ist das hervorragende Bier von AuerBräu, das streng nach dem Reinheitsgebot gebraut wird, äußerst beliebt in der östlichen Landeshälfte Südtirols.
Die zwei Bierburgen Auf der Loretowiese gibt es zwei Bierburgen: In der Festhalle von AuerBräu mit 7.000 Sitzplätzen, Ochsenbraterei, Garten und Balkon, ist vor allem das jüngere und feierlustige Publikum zu finden,
denn dort sorgt die Blaskapelle Großkarolinenfeld für Unterhaltung. Im Flötzinger Festzelt hingegen mit 9.500 Sitzplätzen findet man eine traditionsbewusste Klientel.
› 16 Tage lang gibt es Spiel, Spaß und gute Unterhaltung in Rosenheim
› Feststimmung in der AuerBräu Festhalle
Die Geschichte vom Märzenbier Am Rosenheimer Herbstfest wird das traditionelle Märzenbier ausgeschenkt. Seine Geschichte geht weit zurück: Die bayerische Brauordnung aus dem Jahre 1539 legte fest, dass nur zwischen Michaeli (29. September) und Georgi (23. April) gebraut werden durfte. In den fünf Monaten danach war es etwa den Münchner Bierbrauern verboten, Bier zu brauen. Grund dafür war die in den Sommermonaten erhöhte Brandgefahr beim Biersieden, aber auch, dass für das Brauen von untergärigem Bier Temperaturen von unter zehn Grad erforderlich waren und deshalb die Produktion in den Sommermonaten bis zur Erfindung der Kältemaschine äußerst problematisch war. Um nun bis zum Beginn der nächsten Brausaison nicht ohne das geliebte Bier sein zu müssen, war eine längere Haltbarkeit nötig, die mit Hilfe eines höheren Gehaltes an Stammwürze und Alkohol oder auch durch stärkere Hopfung erzielt wurde. Zusätzlich musste man für eine Kalte
Lagerung sorgen, wofür tiefe Felsenkeller in Frage kamen. Diese wurden auch im Winter mit Natureisblöcken bestückt, die dort nur langsam schmolzen. So konnte im Felsenkeller bis März frisches Eis eingebracht werden, woher sich auch der Name Märzen ableitet. Um den Keller und seinen Zugang vor starker Sonneneinstrahlung zu schützen, pflanzte man die Rosskastanie darüber, die Dank ihrer großen Blätter Schatten spendete und mit ihren flachen Wurzeln keine Gefahr für den Keller war. Eher beiläufig entwickelte sich so aus dem jeweiligen Brauereiausschank der heute für Bayern so typische Biergarten mit den schattigen Kastanienbäumen. Um im Herbst die letzten Vorräte des Märzens aufzubrauchen und mit der neuen Brausaison beginnen zu können, organisierten die Brauereien schließlich Feste für ihre Kunden. Aus diesen entwickelten sich dann über die Jahre die heute so beliebten bayerischen Volksfeste.
Mitarbeiter auf Achse 11
Die Harpf-Mannschaft in Maxlrain Eine starke Mannschaft sind die Mitarbeiter des inhabergeführten Familienunternehmens Harpf. Dies wurde beim Betriebsausflug nach Maxlrain allen klar: Neben viel Wissenswertem in der feinen Schlossbrauerei stand vor allem auch das Gesellige im Mittelpunkt und Lukas Harpf dankte seinen Mitarbeitern für ihren großen Einsatz.
› Prinz Lobkowicz mit Barbara und Günther Harpf
Auf Einladung von Prinz und Prinzessin Lobkowicz und von Brauereidirektor Roland Bräger ging es mit den Mitarbeitern nach Maxlrain bei Bad Aibling im Landkreis von Rosenheim. In Maxlrain angekommen gab’s zunächst eine zünftige bayerische Weißwurst und ein herrliches Weißbier. Nach der ausführlichen Besichtigung der Brauerei mit Direktor Bräger ging es zur Sommerrodelbahn nach Ostien am Tegernsee. Die Organisation der Maxlrainer war hervorragend. Lukas Harpf:
› Eine starke Mannschaft
„Auch sie beweisen jeden Tag, genauso wie wir, dass man auch als kleines Unternehmen in einem harten Wettbewerb durch herausragende Qualität und besten Service bestehen kann.“ Der Ausflug diente vor allem auch dazu, den Harpf-Mitarbeitern die Wertschätzung der Familie Harpf auszudrücken und ihnen für ihren unermüdlichen Einsatz zu danken. „Wir haben ein schweres und ar-
beitsreiches Jahr hinter uns, aber auch ein sehr erfolgreiches. Wir haben etwas geschafft, was viele Menschen in Südtirol nicht für möglich gehalten haben: Vielfalt und Qualität wurden endlich auch beim Bier in der östlichen Landeshälfte Südtirols etabliert und wir haben unser 90 Jahre altes Unternehmen auf ein solides Fundament gestellt. Unsere Mitarbeiter haben entscheidend dazu beigetragen!“
Hütten-Gaudi mit Harpf
Bürgerkapelle Bruneck in Maxlrain
Après-Ski-Spaß von Stiegl
Brunecker Musikanten begeistern
Stiegl präsentiert zum Start der Wintersport-Saison eine neue, unterhaltsame, interaktive Flaschen-Edition unter dem Motto „Hütten-Gaudi“. Kombiniert mit einem Gewinnspiel ist Spaß und Unterhaltung garantiert!
Die Bürgerkapelle Bruneck umrahmte jüngst mit ihren musikalischen Darbietungen das Erntedankfest der Schlossbrauerei Maxlrain und begeisterte damit die vielen Anwesenden. Begeistert waren auch die Brunecker Musikanten von den vorzüglichen Bieren.
Zwischen der Bürgerkapelle Bruneck und dem Getränkefachhandel Harpf besteht eine jahrzehntelange Partnerschaft, die auf gegenseitigem Vertrauen beruht und auf gegenseitige Unterstützung setzt. Die Zusammenarbeit ist vor allem auch bei den Sommerfesten in Bruneck sehr erfolgreich. Harpf bietet einen zuverlässigen und umfassenden Service, der vom breiten Getränkesortiment bis zur Bereitstellung der Infrastruktur reicht. Die Bürgerkapelle Bruneck setzt bei ihren Sommerfesten bereits seit zwei Jahren
erfolgreich auf die nach dem Reinheitsgebot gebrauten Biere der Schlossbrauerei Maxlrain. So kam es auch, dass Obmann Klaus Neuhauser und die Bürgerkapelle Bruneck beim Erntedankfest und dem anschließendem „Hopfazupfa“-Wettbewerb in Maxlrain waren und mit ihrer Marschmusik die vielen Anwesenden begeisterten. Und begeistert waren auch die Brunecker Musikanten: Für sie gab es eine Brauereiführung und eine sortenübergreifende Bierverkostung mit den herrlich edlen Bieren im Braugarten.
› Etiketten mit markanten Charakter-Typen und lustigen Aufgaben
Motive wie Gschwinde Gerlinde, Gstanzl Franzl, Spitzer Fritz, Gspusi Susi und Wüda Rüdiger stehen – mit einem sympathischen Augenzwinkern – für fünf unterschiedliche Charaktere, die für Skigebiete typisch sein können. Auf den Rückseiten der abziehbaren Etiketten sind rund 80 unterschiedliche Aufgaben zu finden, die von den Gästen gleich im Lo-
kal ausgeführt werden und für jede Menge Spaß sorgen sollen. Zudem gibt es ein Frei-Stiegl für jedes Stiegen-Symbol – das Logo von Stiegl – das im Aufreißverschluss der Flaschen zum Vorschein kommt. Gefüllt sind die 0,33 l Mehrwegflaschen mit dem köstlichen StieglGoldbräu, natürlich und wie alle Genussbiere von Harpf, nach dem Reinheitsgebot von 1516 gebraut.
› Die Brunecker Bürgerkapelle spielte in Maxlrain auf.
Abo-Aktion harpf nachrichten 12
Gewinnspiel von Rauch und Kronplatz
Bequem ins Haus Abonnieren Sie kostenlos die harpf nachrichten und Sie erhalten drei- bis viermal im Jahr viel Wissenswertes über Getränke, Weine und Spirituosen direkt zu Ihnen ins Haus geliefert. Wir informieren Sie gerne über Trends, neue Produkte sowie deren Herstellung und Verwendung. Zudem laden wir Sie zu unseren Veranstaltungen - wie der erst kürzlich stattgefunden Weinverkostung in Bruneck - gerne ein!
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„Ein doppelter Nutzen und eine tolle Aktion.“ Lukas Harpf
Rauch Fruchtsäfte und die Skiregion Kronplatz sind eine Gewinnspiel-Kooperation eingegangen, die Harpf eingefädelt hat. Verlost werden im Zeitraum Oktober 2009 bis März 2010 Skitage am Kronplatz. Die Pusterer Skiregion ist auf vielen Millionen RauchFruchtsaft-Packungen abgebildet, die in den touristischen Kernmärkten verteilt werden und in umsatzstarken Geschäften auch eigens werbewirksam platziert sind.
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An die Leserinnen und Leser
Als Getränkefachzeitung beliebt und geschätzt
Unsere harpf nachrichten haben sich in der Zwischenzeit als beliebtes Medium etabliert, auf deren Erscheinen immer mehr Menschen ungeduldig warten, weil sie sich aus erster Hand über gute und qualitativ hochwertige Getränke, Weine und Spirituosen informieren können und diese Produkte dann auch leicht und problemlos bei Harpf erhalten. So ist es letzthin gelungen, viele Menschen über wichtige Qualitätsmerkmale beim Bier zu sensibilisieren und die Bedeutung des
Impressum
Reinheitsgebots als grundlegendes Kriterium für die Güte eines Biers näher zu bringen – denn schließlich wirkt das Reinheitsgebot wie eine Verbraucherschutzbestimmung. Gastronomie und Endverbraucher haben im Pustertal gemeinsam einen Qualitätssprung beim flüssigen Gold gemacht. Ein kleines Verdienst der harpf nachrichten! In einer viel beachteten Serie haben wir über die vielen unterschiedlichen Whisk(e)y-Typen berichtet: Von Scotch Single Malt über Irish und American bis zum Blended – ganz aktuell in dieser Ausgabe. Unsere interessanten Weinbeiträge haben immer wieder unterschiedliche Themen zum Inhalt: Wir haben über Champagner, Südtiroler Cuvée-Weine und Südtiroler Weißburgunder informiert und ihre Besonderheiten aufgezeigt. Auch die in Südtirol so erfolgreiche Stiegl-Flasche als Andreas-Hofer-Sonderedition ist zuerst im Pustertal und Eisacktal
über die harpf nachrichten populär geworden und hat dann von dort aus ganz Südtirol erobert.
Die harpf nachrichten sind für Gastronomie wie Endverbraucher nützlich und interessant. Die harpf nachrichten sind für Gastronomen, wie auch für Konsumenten nützlich und interessant. Gastwirte können sich aus erster Hand über die Produkte, die sie ihren Gästen anbieten, informieren und zudem ihren Mitarbeitern in schriftlicher Form Wissen über Getränke, Weine und Spirituosen übergeben. Dadurch steigern sie das Qualitätsbewusstsein in ihrem Unternehmen und sensibilisieren das eigene Team für Hochwertigkeit und für die richtige Präsentation
und Darbietung. Know-how und Hintergrundwissen von Experten gelangt über die Berichte und Interviews in den Gastbetrieb und nützt so der Förderung des aktiven und Gewinn bringenden Verkaufens. Die harpf nachrichten helfen, das Streben nach Nachhaltigkeit in der Gastronomie zu verinnerlichen und somit auch ein bisschen, die Tourismusdestination Südtirol zu festigen. Dies alles sind gewichtige Gründe, die jedem Tourismustreibenden die Gewissheit geben, bei Harpf in den richtigen Händen zu sein.
Bei Harpf gibt es hochwertige Ware und ausgezeichnete Beratung.
erster Hand immer wieder Wissenswertes und Interessantes zu Getränken, Weinen und Spirituosen, die sie zu sich nehmen und konsumieren. Sie werden über die Vielfalt an Produkten, deren Tradition, sowie die Sorgfalt und Liebe bei der Verarbeitung aufgeklärt. Wir setzen dabei vor allem auf den bewussten Umgang mit Alkohol und auf Qualität bei allen Getränken, denn nur dies verspricht echten Trinkgenuss. Jeder Konsument kann die Gewissheit haben, dass es in jenen Gastbetrieben, die bei Harpf ihre Getränke, Weine und Spirituosen kaufen, nur ausschließlich beste Produkte zum Genießen gibt.
lukas harpf
Bei Harpf gibt es beste Qualität! Dies wissen auch die Endverbraucher. Auch sie erfahren über die harpf nachrichten aus
harpf nachrichten, die Zeitung der F. Harpf & Co.
Nr. 07 Winter 2009/2010, Jahrgang 3, erscheint dreimonatlich Eigentümer und Herausgeber F. Harpf & Co. GmbH, Nordring 15, Bruneck/Stegen Eintragung Landesgericht Bozen vom 24.07.2007, Nr. 13 Presserechtlich verantwortlich Harald Plieger Fotos ©Fabrizio Boldrin/succus., ©Südtirolfoto Othmar Seehauser/succus, ©Photocase, ©Shutterstock, ©AuerBräu, ©Maxlrainer, ©Stiegl, ©Gerold Frormann, ©Plose Konzept/Layout/Texte succus. Kommunikation GmbH Druckerei Athesia Bozen, gedruckt am 26.11.2009
Die Verabreichung und der Verkauf von alkoholischen Getränken an Minderjährige unter 16 Jahren und an Personen, die offensichtlich betrunken sind, sind verboten. LG Nr. 3 vom 18/05/2006