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Ob rot, grün oder gemischt – Rhabarber kann mehr als nur Kompott. Entdecken Sie, wie sich die Sorten unterscheiden, wie Sie die Säure richtig nutzen und warum das Frühlingsgemüse auch herzhaft überzeugt.
Die Schweiz setzt auf die Kraft der Pflanzen
Zahlreiche Schweizer leiden unter Schlafstörungen. Viele Arzneimittel versprechen Hilfe, doch die richtige Wahl ist entscheidend. Um das Problem nachhaltig anzugehen, sollten Menschen mit Schlafstörungen ein passendes Mittel wählen, das gut verträglich ist. Pflanzliche Arzneimittel wie Baldriparan – Für die Nacht haben sich besonders bewährt. Und dies ist nur ein Grund, warum bereits viele Betro ene auf das rezeptfreie Arzneimittel Baldriparan aus der Apotheke setzen.
Nachweisliche Hilfe bei Schlafstörungen Pflanzlichen Arzneimitteln mit Baldrian wird seit Langem eine positive Wirkung bei Schlafstörungen zugesprochen. Bei Arzneimitteln auf Baldrianbasis ist die Wirksto menge entscheidend. Baldriparan enthält einen hochwertigen Baldrianwurzelex-
trakt, der nachweislich bei Schlafstörungen hil und die Schlafbereitscha fördert.
Entspannt einschlafen, erholt in den Tag starten Erholsamer Schlaf ist die Basis körperlicher und geistiger Leistungsfähigkeit. Wer gut schlä , fühlt sich am nächsten Tag fitter und erholt. Essenziell dafür ist neben ausreichender Schlafquantität auch die Schlafqualität. Das pflanzliche Arzneimittel Baldriparan kann damit zu einem erholten Start in den Tag beitragen.



Ein zusätzlicher Tipp: Mit Ruhe und Entspannung können Sie Ihren Körper darüber hinaus unterstützen. Ein Vollbad oder leichte körperliche Betätigung wie z. B. Schwimmen oder Spazierengehen können diese verscha en.






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Rhabarber-Sorten unterscheiden sich in Farbe, Geschmack und Konsistenz. Wir verraten Ihnen nicht nur mehr über die Unterschiede, sondern auch, was es mit der Oxalsäure auf sich hat und wie vielseitig sich die Stangen in der Küche einsetzen lassen.
Rhabarber gehört zu den ersten frischen Zutaten des Jahres. Von April bis Juni bringt er mit seiner Säure Abwechslung auf den Teller. Doch die Sorten unterscheiden sich zum Teil deutlich.
Frucht oder Gemüse?
Mit seinen grossen Blättern ist Rhabarber im Garten kaum zu übersehen. In der Küche kommt er meistens wie Obst zum Einsatz – botanisch gehört er aber zum Gemüse, da wir nicht seine Früchte, sondern die fleischigen Blattstiele essen.
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Sorten und ihre Unterschiede
Weltweit existieren über 100 verschiedene Rhabarber-Sorten. Diese lassen sich grob nach der äusseren und der inneren Farbe der Stangen unterscheiden. Grünfleischige Sorten schmecken oft säuerlicher, haben festere Stangen und gelten als ertragreicher. Rotfleischige Varianten sind dagegen milder und haben häufig eine weichere Konsistenz. Rotstielige Sorten mit grünem Fleisch liegen geschmacklich meist dazwischen. Bei der Wahl der Sorte können Sie sich am Verwendungszweck orientieren: Mildere rote Sorten eignen sich eher für süsse Rezepte, während grüne säuerliche Stangen auch gut zu herzhaften Gerichten passen.
Vorsicht: Oxalsäure
Rhabarber liefert wertvolle Mineralstoffe, Ballaststoffe sowie Vitamin C. Die Säure stammt hauptsächlich von der Oxalsäure. Sie steckt vor allem in den Blättern, aber auch in den Stangen. Sie kann Calcium binden, die Bildung von Nierensteinen begünstigen und den Magen reizen. Schälen und Erhitzen reduzieren die Säure, Milchprodukte können sie abmildern. Weil der Oxalsäuregehalt ab dem Johannistag steigt, endet die Ernte traditionell zu diesem Zeitpunkt.
Süss und herzhaft
Fast immer landet Rhabarber in Kuchen, Kompott oder Konfitüre, wo er gut mit Erdbeeren, Äpfeln und Vanille harmoniert. Herzhaft zubereitet sorgt er etwa als Chutney oder als Beilage zu Fleisch für eine spannende Säurenote.
Wer Rhabarber frisch kaufen oder im Garten pflanzen möchte, sollte einige Dinge beachten. Wir erklären, worauf es bei Einkauf und Anbau ankommt, und geben Tipps, wie sich die Stangen verarbeiten, aufbewahren und einfrieren lassen.




MITRÄTSELN UND MIT ETWAS
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Frisch einkaufen
Greifen Sie am besten zu regionaler Bio-Ware. Frische Stangen sind prall, fest und haben saftige Schnittstellen. Mitteldicke Exemplare sind zarter, dicke können holzig sein.
Im Garten anbauen
Den winterharten Rhabarber können Sie im Herbst oder Frühjahr an einem halbschattigen bis sonnigen Standort pflanzen. Er mag viel Platz und Wasser, aber keine Staunässe. Ernten sollten Sie frühestens im zweiten Jahr, indem Sie die Stangen herausdrehen.
Schälen oder nicht
Bei dickeren Stangen sollten Sie die faserige Haut abziehen. Junge dünne Stangen können Sie auch mit Schale verarbeiten.
Lagern und einfrieren
In einem feuchten Tuch im Kühlschrank hält sich ungeschälter Rhabarber drei bis fünf Tage. Zum Einfrieren sollten Sie ihn waschen, bei Bedarf schälen und dann in Stücke schneiden.
Weitere Tipps im Umgang mit frischen Zutaten erwarten Sie in unserer Rubrik Essen & Trinken auf consumo.ch



































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