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DIE ZEITSCHRIFT, DIE IHR LEBEN AUSBILDET
November 2015 / Ausgabe 742
evangelisch La web
AUSSAGE
Die Herrlichkeit Gottes
OFFIZIELLE VERÖFFENTLICHUNG
WELTWEITE MISSIONSBEWEGUNG
GLAUBENSHELDEN
Der unermüdliche Kundschafter ANDACHT
Das Evangelium, die einzige Lösung
Gründe und Ursachen der Massaker in Schulen und Universitäten
WARUM GIBT ES
MASSAKER IN DEN USA? November 2015 / Impacto evangelisch
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ZU DEM HERRN ZU SCHREIEN KANN DICH RETTEN. Mach mit! - Zeit zum Schreien, Mo. bis Fr. 12:30 Uhr.
Bethel Televisión, der Fernsehsender der Weltweiten Missionsbewegung , übertragt aus Lima, Peru, das Wort Gottes mittels einer kulturellenMISSIONSBEWEGUNG und belehrenden Programmgestaltung , die mittels 6 Satelliten über das Internet weltweit übertragen wird. WELTWEITE
2 Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien
ERINNERE DICH IMMER AN DEN HERRN
LEITARTIKEL
Pfarrer Gustavo Martínez Internationaler Präsident von WMB
„Hüte dich nur und bewahre deine Seele wohl, dass du nicht vergessest der Geschichten, die deine Augen gesehen haben, und dass sie nicht aus deinem Herzen kommen all dein Leben lang. Und sollst deinen Kindern und Kindeskindern kundtun”. Deuteronomium 4:9.
G
ott lehrt uns das Gesehene und
er zu ihm: „Aber gedenke meiner, wenn dir’s
Gehörte über seine Wunder
wohl geht...“. Der Kämmerer vergaß Jose-
und seine Größe zu hüten, das
ph, aber als es ein Moment vom Not in
im Gedächtnis zu speichern, uns daran zu
Ägypten gab, dann erinnerte er sich an
erinnern und nichts zu vergessen
Joseph und sagte zum Pharao: Ich kenne
Der Apostel Johannes schreibt der Kir-
einem der die Mysterien Gottes interpre-
che von Sadis: „So gedenke nun, wie du em-
tieren kann, sein Name ist Joseph und er
pfangen und gehört hast, und halte es und tue
ist gefangen. Später trat Joseph vor dem
Buße…” Offenbarungen 3:3. Jesús sagte:
Pharao und interpretierte die Bedeutung
„Ich bin nicht gekommen, dass ich die Welt ri-
vom Traum, so rettete er das Volk von
chte, sondern, dass ich die Welt selig mache...
der Krise in der es lebte. Wir brauchen
das Wort, welches ich geredet habe, das wird
jemanden der sich an uns erinnert und
ihn richten am Jüngsten Tage“. (Johannes
uns im Hinterkopf behält, der uns nicht
12:47 48). Das heißt, Sie werden nicht ver-
vergisst.
gessen können, was Sie vom Gott gehört
Es ist wichtig nicht zu vergessen was
haben. Ob sie es wollen oder nicht, das
Gott für uns gemacht hat. Im Psalm 103:2
Wort Gottes wird Sie beurteilen, es wird
sagte David zu sich: „Lobe den HERRN, mei-
Sie retten oder verdammen.
ne Seele, und vergiß nicht, was er dir Gutes ge-
Apostel Paulus ließ einen Auftrag: „Wir
tan hat“. Das schlimmste was einen Chris-
bitten aber euch, liebe Brüder, dass ihr erken-
ten machen kann ist die Barmherzigkeit
net, die an euch arbeiten und euch vorstehen
und die Liebe Gottes mit seinem Leben zu
in dem HERRN und euch vermahnen;“ Wir
vergessen. Das ist wie beim undankbaren
müssen unsere Pfarrer bedenken und in
Sohn, der nachdem er Erfolg erzielt hat,
Erinnerung behalten, wir dürfen sie nicht
die Mutter vergisst, die ihn erzogen hat,
vergessen.
die ihn gepflegt und aufgezogen hat, in-
Im Genesis 40:14 als Joseph gefangen
dem er sich wie ein undankbarer Mensch
war und die Bedeutung der Träume vom
verhält. So was zu vergessen ist der Sunde
Pharaos Kämmerer interpretierte, sagte
der Undankbarkeit zu verfallen l November 2015 / Impacto evangelisch
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evangelisch Gründungsdirektor: Rév. Luis M. Ortiz November 2015 / Ausgabe N° 742 (USPS 012-850) OFFIZIELLE PUBLIKATION VON DER WELTWEITEN MISSIONSBEWEGUNG Die Movimiento Misionero Mundial Inc. (Weltweite Missionsbewegung Inc.) ist eine Non-Profit-Kirche mit der Absicht, neue Kirchen in den Vereinigten Staaten von Amerika zu bauen, neue Gemeinden zu gründen, Gott öffnet neue Türen auf der ganzen Welt. MONATLICHE VERÖFFENTLICHUNG VON Movimiento Misionero Mundial, Inc (Weltweite Missionsbewegung Inc.) San Johannes, Puerto Rico Washington, D.C. Briefmarken bezahlt San Johannes, Puerto Rico 00936
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MITGLIEDER DES LEITUNGSAUSSCHUSSES DER M.W.B. Rev. Gustavo Martínez Präsident Rev. José Soto Vizepräsident Rev. Rubén Concepción Sekretär Rev. Rodolfo González Rechnungsführer Rev. Álvaro Garavito Direktor Rev. Margaro Figueroa Direktor Rev. Rómulo Vergara Direktor Rev. Humberto Henao Direktor Rev. Luis Meza Direktor MISSIONSWERKE IN: Äquatorialguinea Argentinien Aruba Australien Belgien Belize Bolivien Bonaire Brasil Kanada Chile Costa Rica Curacao Deutschland Philippinen Dinamarca Dominikanische Republik Ecuador El Salvador Elfenbeinküste England Finnland Frankreich Französisch-Guayana Gabun
Ghana Guatemala Britisch-Guayana Haití Hawaii-Inseln (USA) Holland Honduras Indien Insel Mauritius Israel Italien Jamaika Japan Kamerun Kanaren Inseln (Spanien) Kolumbien Kongo Kuwait Madagaskar Malaysa Mexiko Myanmar Nicaragua Nigeria Oman
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Abgabe von Pflichtexemplaren in der Nationalen Bibliothek Perus Nr. 2011-02530 Christliche Pfingskirche – Missionäre Weltbewegung: Av. 28 de Julio 1781 - Lima 13 - Peru Gedruckt in Quad/Graphics Peru S.A. Av. Los Frutales 344 - Lima 03 - Peru
MISSIONSBEWEGUNG 4 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien
Die Weltweite Missionsbewegung ist eine religiöse Organisation ohne Erwerbszweck, die ordnungsgemäß in San Johannes – Puerto Rico und in der Bundeshauptstadt Washington D.C. registriert ist und mit Sitz in beiden Städten, sowie in jedem Staat der amerikanischen Union und anderen Ländern, in denen wir Missionswerke gegründet haben. Von großer Bedeutung Die Darbringungen und Spenden, sei es bar, Ausstattung, Immobilien oder Vermächtnissen, die zum Nutzen dieses Werkes von der Movimiento Misionero Mundial Inc. sind, können von Steuern abgezogen werden, und zwar aus der Einkommensteuer (Income Tax). Die von der MWB ausgestellte Rechnungen werden vom Internal Revenue Service (IRS) der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika und des Freistaates von Puerto Rico anerkannt.
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n Wenn Sie mögen
Schreiben Sie uns an unsere Postadresse: Movimiento Misionero Mundial, Inc. P.O. Box 363644 San Johannes, P.R. 00936-3644 Copyright © 2009 Impacto Evangelisch Mouvement Missionnaire Mondial, Inc. (World-Wide Missionary Movement, Inc.) Alle Inhalte dieser Publikation und jeder folgenden Ausgabe ist ordnungsgemäß in der Library of Congress, Washington, DC, USA registriert. Alle Rechte sind vorbehalten. Veröffentlichung, Nachdruck, Übersetzung und Vervielfältigung, auch auszugsweise und auf elektronischen Medien, sowie anderweitige Nutzung ist ohne schriftliche Genehmigung des Autors nicht erlaubt. Unter internationalen Copyright-Vereinbarungen ist dies strafbar. n
Lehraussage Die Weltweite Missionsbewegung hält sich an die grundlegenden Lehren der Heiligen Schrift, wie zum Beispiel:
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• Die Eingebung von der Heiligen Schriften: 2 Timotheus 3:15-17; 2 Petrus 1:19-21. • Die Gottheit in der Dreifaltigkeit, Vater, Sohn und Heiliger Geist: Matthäus 3:16,17; 17: 1-5; 28:19; Johannes 17: 5, 24, 26; 16:32; 14:16, 23; 18:5, 6; 2 Petrus 1:17,18; Offenbarung 5. • Die Erlösung durch das Glauben an Christus: Lukas 24:47; Johannes 3:16; Römer 10:13; Titus 2:11; 3:5-7. • Die Neue Geburt: Johannes 3:3; 1 Petrus 1:23; 1. Johannes 3:9. • Die Rechtfertigung aus Glauben: Römer 5:1; Titus 3:7. • Die Taufe im Wasser durch die Immersion, sowie Christus befohlen hat: Matthäus 28:19; Epheser 8:36-39. • Die Taufe im Heiligen Geist, nach der Erlösung folgt das Sprechen auf anderen Sprachen gemäß: Lukas 24:49; Epheser 1:4, 8; 2:4. • Die Göttliche Heilung: Jesaja 53:4; Matthäus 8:16, 17; Markus 16:18; Jakobus 5:14, 15. • Die Gabe des Heiligen Geistes: 1 Korinther 12:1-11. • Die Früchte des Heiligen Geistes: Galater 5:22-26. • Die Heiligung: 1 Thessalonicher 4:3; 5:23; Hebräer 12:14; 1 Petrus 1:15, 16; 1 Johannes 2:6. • Das Priestertamt und die Evangelisierung: Markus 16:15-20; Römer 10:15. • Der Kirchenzehnter und Versorgung des Werkes: Genesis 14:20; 28:22; Levitikus 27:30; Numeri 18:21-26; Maleachi 3:7-10; Matthäus 10:10; 23:23. • Der Aufstand der Kirche: Römer 8:23; 1 Korinther 15:51- 52; 1 Thessalonicher 4:16,17. • Die Wiederkunft Christi: Sacharja 14:1-9; Matthäus 24:30, 31; 2 Thessalonicher 1:7; Titus 2:13; Judas 14, 15. • Das Jahrtausende Reich: Jesaja 2:1-4; 11:5-10; Sacharja 9:10; Offenbarung 19:20; 20:3-10. • Ein neuer Himmel und eine neue Erde: Jesaja 65:17; 66:22; 2 Petrus 3:13; Offenbarung 21:1.
Inhaltsangabe 6. Titelblatt. Warum kommt es in den Vereinigten Staaten zu Amokläufen? 14. Infografik. Chronologie der Gewalt in den Vereinigten Staaten. 16. International. El Niño, eine Drohung. 20. Wohlstand. Was ist ein Herzinfarkt? 22. Wirklichkeit. Die Schäden, die die Pornografie verursacht. 24. Literatur. Von Sklaven zum Wissenschaftler. 28. Musik. Wir pilgern nach Zion.
Finden Sie uns bei:
30. Glaubensheld. Der unermüdliche Forscher. 34. Lebensgeschichten. Gottes Gnade. 40. Andacht. Das Evangelium, die einzige Lösung. 42. Andacht. Erinnerungen sind eine mächtige Ermunterung. 44. Andacht. Große Türen. 46. Interview. Das Werk kommt in Asien voran.
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48. Veranstaltungen. Evangelisierung in der kolumbianischen Amazonas-Region. 50. Veranstaltungen. 5. Internationale Missionskonferenz in Bucaramanga. 52. Veranstaltungen. Der Versuchung widerstehen. 54. Veranstaltungen. Renne an die Kriegsfront. 56. Veranstaltungen. Gott braucht dich. 58. Veranstaltungen. Du wirst das Werk aufbauen. 60. Veranstaltungen. Treue zur Eroberung. 62. Veranstaltungen. Suchet in der Schrift.
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MISSIONSBEWEGUNG 6 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien
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WARUM KOMMT ES IN DEN VEREINIGTEN STAATEN ZU AMOKLÄUFEN? Was verbirgt sich in den Herzen jener, die Gewalttaten gegen ihre Mitmenschen verüben? Bestimmt keinen Frieden. Es gibt viele Gründe, warum ein Herz keinen Frieden hat: vielleicht fehlt dem Herzen Liebe und Gottesglaube, oder es ist verletzt, oder es birgt Groll, Wut, Aufsässigkeit, Ängste und vor allem Einsamkeit in sich. November 2015 / Impacto evangelisch
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Die unverhältnismäßige Berichterstattung durch die Medien tragen zusätzlich dazu bei, dass diese Menschen Rache suchen, und nebenbei, wenn auch nur kurzfristig, zu „Stars“ in den Medien werden.
MISSIONSBEWEGUNG 8 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien
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n den vergangenen zwanzig Jahren waren mehrere Städte der Vereinigten Staaten Schauplatz von Amokläufen, bei denen einzelne Personen das Leben von jungen Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern in Schulen, Berufsschulen und Universitäten scheinbar grundlos löschten. Die Behörden suchen nach jedem Vorfall nach Erklärungen für diese Blutbäder, aber sie finden keine genauen Gründe für diese Taten. Zweifellos handelt es sich hierbei um Vorfälle, die viele Fragen unbeantwortet lassen: Wenn es auf der ganzen Welt instabile Menschen gibt, warum geschehen solche Blutbäder meistens in den Vereinigten Staaten? Über die Hälfte aller Massaker dieser Art geschehen in diesem Land. Im Allgemeinen sind die Hauptfiguren dieser Verbrechen junge Menschen, die sich von der Gesellschaft ausgeschlossen fühlen und durch den einfachen Zugang zu Waffen eine Möglichkeit finden, ihre Wut gegen die Gesellschaft auszulassen. Wenn dann erlebte Misshandlungen, Bullying und geistige Störungen hinzukommen, können schnell diese Menschen, meistens Jugendliche oder junge Erwachsene, extremen Druck nicht standhalten und lösen Blutbäder aus. Die unverhältnismäßige Berichterstattung durch die Medien tragen zusätzlich dazu bei, dass diese Menschen Rache suchen, und nebenbei, wenn auch nur kurzfristig, zu „Stars“ in den Medien werden. Im Allgemeinen geschehen solche Blutbäder weniger in Gesellschaften, in denen die Medien nur wenig über solche Vorfälle berichten. Mike Males, Forscher des Center on Juvenile and Criminal Justice (Jugend- und Justizzentrum) in San Francisco, Californien, erklärt, dass “ein Mensch sich fremd, respektlos behandelt, abgelehnt fühlt, dann explodiert und unschuldige Menschen tötet“. Der Psychologe Diego Castrillón weist andererseits darauf hin, dass verschiedene Bedingungen vorliegen, durch welche es in Ländern wie den Vereinigten Staaten leicht zu Instabilitäten in der Psyche der Menschen kommen kann. „Es gibt zu viel Isolation, die Menschen sind sehr einsam. Es besteht keine Nähe zu den befreundeten Nachbarn und Arbeitskollegen, es gibt keine liebevollen Beziehungen mehr unter den Menschen. Dies gilt als normal, aber eigentlich ist das schädlich“, erklärt er. Obwohl oftmals die Verbrecher intelligente, leistungsfähige Menschen sind, neigen ihre Ko-
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llegen dazu, sie als unattraktive, schwache und femenine Loser zu betrachten. Sie treffen in einer Schulgemeinschaft, die sportliche Hochleistungen oder akademischen Erfolg hoch schätzt, auf Ablehnung. Nachdem sie bei den erfolglosen Versuchen, Anschluss an Freundesgruppen zu finden nur gekränkt werden, versuchen sie, auf andere Wege die Aufmerksamkeit der anderen zu erhalten und ihr geschädigtes Image zu bessern. Der Massenangriff ist das letzte Kapitel einer langen Geschichte: die Suche nach Akzeptanz und Anerkennung. Die vorhergehenden Handlungen waren auf schreckliche Weise erfolglos. Wenn aber dann das Individuum beginnt, über das Töten von Menschen zu sprechen, kann die Isolation zu Eingliederung werden. Plötzlich er-
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hält er die gewünschte Aufmerksamkeit. HUNGRIG NACH SELBSTLIEBE Weiterhin hat die Entwicklung und Verbreitung neuer Technologien und die unaufhaltbare Näherung an soziale Netzwerke zur Entstehung eines neuen Profils geführt, bei welchem laut dem Psychologen Bernardo Stamateas die Verbrecher als „auf der Suche nach Aufmerksamkeit und Anerkennung“eingestuft werden können. Dem Psychologe zufolge kommt das Problem dann auf, wenn für Gesellschaft nutzlose Information über das Netz geteilt wird, und Privates lediglich gezeigt wird, um die Aufmerksamkeit der anderen zu erhaschen. Diese Menschen suchen dann zwanghaft nach Werts-
chätzung und bemühen sich, von der Gesellschaft erwünscht zu sein. Damit entsteht die Illusion, dass die Wertschätzung durch äussere Aufmerksamkeit entsteht und nach innen geht. Genau das Gegenteil ist der Fall. Dieser, einem moderneren Profil entsprechende Typ ist in bester Gesellschaft mit anderen, toxischen Menschen, die im Laufe der Geschichte üblicher waren, beispielsweise neidische Menschen (der Erfolg anderer quält sie, und diese Qual kann nur abgestellt werden indem die anderen disqualifiziert werden), Nörgler (in einem bestimmten Bereich ihres Lebens frustrierte Personen, die dieses Gefühl weitergeben, in dem sie andere frustrieren), oder solche Menschen, die andere benutzen, um bestimmte Personen, die sie nicht mögen, anzugrei-
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Die Gesellschaft zerfällt, es existiert eine zunehmende Tendenz zum Materialismus und zur Zügellosigkeit. Die spirituelle Seite wird vernachlässigt, moralische Werte werden zunehmend abgelehnt, auf das Wort Gottes wird nicht mehr gehört. fen, anstatt selbst das Problem anzugehen). EINE ZERFALLENDE GESELLSCHAFT Hinter diesem Sachverhalt existiert ein weiteres Element, das nur selten angesprochen wird und auf wiederholt stattfindende Vorfälle wie Schiessereien oder Massakern wichtige Auswirkungen hat. Die Gesellschaft zerfällt, es existiert eine zunehmende Tendenz zum Materialismus und zur Zügellosigkeit. Die spirituelle Seite wird vernachlässigt, moralische Werte werden zunehmend abgelehnt, auf das Wort MISSIONSBEWEGUNG 10 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien
Gottes wird nicht mehr gehört. Ein US-amerikanischer Analyst sagte: „Wir Eltern sind für die Gewalt unter den Jugendlichen verantwortlich. Ich mache mir um die Welt Sorgen in diesen Zeiten, bei denen wir einfachen Zugang zu fleischlicher Lust aller Art haben, die das Herz mit dem Dreck der Welt füllen. Aus dem Herzen kommen die schlechten Gedanken, die Morde, der Ehebruch, die Hurerei, die Überfälle, die falschen Zeugnisse, die Blasphämie.“ Wie füllt sich das Herzen mit all diesem Dreck? Alles, was wir sehen und hören kommt
DIE BLUTIGSTEN AMOKLÄUFE In den vergangenen zwanzig Jahren haben in 30 Staaten über 62 ähnliche Tragödien mit 80 Todesopfern stattgefunden. 25 dieser massiven Schiessereien geschahen ab dem Jahr 2006. Im Folgenden werden davon die blutigsten genannt. Massaker in Newtown. Am 14. Dezember 2012 tötete der 20jährige Adam Lanza in der Grundschule von Sandy Hook, Newton, Connecticut 20 Kinder unter 6 Jahre und sechs Lehrer. Einige Stunden vorher hatte Lanza merhmals auf seine Mutter geschossen. Schiesserei in einem Sikh-Tempel. Am 5. August 2012 eröffnete der US-amerikanische Kriegsveteran Michael Page das Feuer gegen Besucher des Sikh-Tempels in Pak Creek, Wisconsin; dabei tötete er sechs Personen und verwundete weitere vier, bevor er von der Polizei aufgehalten wurde. Blutbad im Kino. Am 20. Juli 2012 früh morgens unterbrach der 24jährige James Holmes die Voraufführung des letzten Batman-Films. Er trug eine kugelsichere Weste und eine Gasmaske, und begann, auf die Besucher eines Kinos in Aurora, einer Ortschaft außerhalb von Colorado (Denver), zu schiessen. Der Junge Mann brachte 12 Personen um und verwundete weitere 58. Blutbad in Fort Hood. Am 5. Novem-
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in unsere Herzen, vermischt sich damit, wie wir die Welt betrachten und wie wir auf unser Umfeld reagieren. Diese Tötungen, die menschliches Leid verursachen, sind das Ergebnis der Sünde. Die heutige Welt ist nicht so, wie Gott sie geschaffen hat. Deshalb reagieren wir alle empfindlich auf die Auswirkungen der Sünde auf der Welt. Warum leidet eine Person, und die andere nicht? Warum erleben manche Personen Katastrophen, und andere nicht? Dies hat mit der Tatsache zu tun, dass es auf der Welt Sünde gibt.
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ber 2009 schoss der für das Heer arbeitende Psychiater Nidal Malik Hasan wahllos auf andere Soldaten, die in der Basis in Texas für eine Impfung Schlange standen, bevor sie Richtung Afganistan abreisten. Hasan tötete 13 Kameraden und verwundete weitere 32. Massaker in Virginia Tech. Am 16. April 2007 tötete Seung-Hui Cho, ein Student des Bildungszentrums, auf zwei, mehrere Stunden voneinander getrennte Schiessereien 32 Personen und verwundete weitere 17, bevor er sich
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MISSIONSBEWEGUNG 12 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien
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selbst das Leben nahm. Obwohl Cho ein Stressyndrom diagnostiziert wurde, konnte er die Waffen, die er in den Massakern benutzt hat, problemlos erwerben. Blutbad in Columbine. Wahrscheinlich hat das Massaker von Studenten in Columbine (Colorado) die tiefsten Spuren in den Vereinigten Staaten hinterlassen. Am 20. April 1999, betraten Eric Harris und Dylan Klebold, jeweils 17 und 18 Jahre alt ihre Bildungsstätte und töteten 12 Schüler und einen Lehrer, bevor sie sich selbst das Leben nahmen. Dieses Massaker wurde von den Kameras des internen Sicherheitssystems der Schule gefilmt. Schiesserei in der Universität von Tejas. Dieser Vorfall steht an dritter Stelle der tödlichsten Tragödie in den Vereinigten Staaten und fand am 1. August 1966 statt. Charles Whitman, ein Student der Universität von Texas, stellte sich, bewaffnet mit drei Pistolen und zwei Teleskopengewehren, im Uhrturm der Universität auf und begann, wahllos auf Menschen zu schiessen. Innerhalb der 90 Minuten, die die Schiesserei anhielt, tötete Whitman 14 Personen und verwundete weitere 32. Er hatte zuvor bereits seine Frau und seine Mutter getötet. Ein Sicherheitsbeamter warf Whitman mit einem Kopfschuss nieder. WAS SAGT DIE BIBEL DAZU Jesus kam auf diese Welt, um uns zu zeigen, wie man in Frieden lebt. Das beste Rezept für ein friedvolles Leben steht unter Johannes 15:12: „Und so lautet mein Gebot: Liebt einander, wie ich euch geliebt habe.“ Kein Mittel gegen Gewalt ist so wirkungvoll wie die Liebe. Die Liebe weist die Gewalt ab. Und wir sollten nicht darauf warten, geliebt zu werden, wir selbst müssen lieben! Jesus war der grösste Friedenstifter. Er erwartete nicht, geliebt zu werden. Er liebte, auch wenn er beleidigt wurde. Warum wünscht sich die ganze Welt Frieden, hat ihn aber nicht? Jeder von uns muss mehr Liebe spenden! Die Liebe reinigt das Herz, sie reinigt es von allen Unreinheiten wie Hass und Groll, sie desinfiziert es von all diesen moralischen und emotionalen Pathogenen, die ihm schaden. Jesus gebietet uns, unsere Feinde zu lieben. Jesus hat seine Feinde, die ihm schadeten, geliebt. Er bat seinem Vater für sie um Verzeihung. Das Wort Gottes sagt, dass jene zu lieben, die uns lieben, nichts besonderes ist. Also lass uns dieses Jahr mit dem Vorsatz beginnen, mit geschlossenen Augen zu lieben l November 2015 / Impacto evangelisch
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Chronologie der
Gewalt in den Vereinigten Staaten „Und Gott der HERR machte den Menschen aus einem Erdenkloß, uns blies ihm ein den lebendigen Odem in seine Nase. Und also ward der Mensch eine lebendige Seele“ (Genesis 2:7). - „Du sollst nicht töten“ (Exodus 20:13). - „Ich nehme Himmel und Erde heute über euch zu Zeugen: ich habe euch Leben und Tod, Segen und Fluch vorgelegt, daß du das Leben erwählest und du und dein Same leben mögt“ (Deuternomium 30:19). - „Diese sechs Stücke haßt der HERR, und am siebenten hat er einen Greuel: hohe Augen, falsche Zunge, Hände, die unschuldig Blut vergießen, Herz, das mit böser Tücke umgeht, Füße, die behend sind, Schaden zu tun, falscher Zeuge, der frech Lügen redet und wer Hader zwischen Brüdern anrichtet“ (Sprüche 6:16-19). - „Ihr habt gehört, daß zu den Alten gesagt ist: "Du sollst nicht töten; wer aber tötet, der soll des Gerichts schuldig sein." Ich aber sage euch: Wer mit seinem Bruder zürnet, der ist des Gerichts schuldig; wer aber zu seinem Bruder sagt: Racha! der ist des Rats schuldig; wer aber sagt: Du Narr! der ist des höllischen Feuers schuldig“ (Matthäus 5: 21-22). - „Wer seinen Bruder haßt, der ist ein Totschläger; und ihr wisset, daß ein Totschläger hat nicht das ewige Leben bei ihm bleibend“ (1 Juan 3:15). - „Ihr habt gehört, daß gesagt ist: "Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen." Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde; segnet, die euch fluchen; tut wohl denen, die euch hassen; bittet für die, so euch beleidigen und verfolgen, auf daß ihr Kinder seid eures Vater im Himmel; denn er läßt seine Sonne aufgehen über die Bösen und über die Guten und läßt regnen über Gerechte und Ungerechte“ (Matthäus 5: 43-45).
Omaha
5 Dez. 2007
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Aurora
20 Juli 2012
Oakland
(Oikos University) 2 April 2012
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Littleton
(Columbine) 20 Apr. 1999
Covina
24 Dez. 2008
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Killeen
16 Okt. 1991
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Seal Beach
12 Okt. 2011
*Massaker in Kingston, und dann in den Städten Samson und Geneva
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Mehr als ein Toter pro Tag, 384 Toten, 1163 Verletzten. Nach dem Mass Shooting Tracker (MST) sind diese die Zahlen, die die Folgen der Schießereien widerspiegeln, die 2015 in den Vereinigten Staaten stattfanden. Bis zum 25. Oktober 2015 wurden in diesem Land 183 Schießereien registriert, bei denen vier oder mehr Menschen durch eine Kugel verletzt wurden - so nach dem Bericht
Pennsylvania Familiendrama (selbst gelegtes Feuer)
Texas Familiendrama
Jul
Florida Familiendrama
Aug
Sep
MISSIONSBEWEGUNG 14 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien
Okt 2014
des MST, der sich Informationen basiert, die in der Öffentlichkeit gesammelt werden. Nach dem Justizministerium der Vereinigten Staaten und dem Rat für auswärtige Beziehungen verursachten die Vorfälle mit Schusswaffe zwischen 2001 und 2011 vierzig Mal mehr Todesfälle als die Vorfälle, die als „Terroranschläge“ von den Behörden bezeichnet werden.
Chattanooga, Tennessee 4 Polizisten kamen bei dem Angriff an zwei Militär-Einlagen am 16. Juli ums Leben. Pennsylvania Drama familiar
Ohio Familiendrama
Nov
Missouri Mörder, Einzelgänger, unbekannter Grund Texas GangSchießerei
Georgia Familiendrama
Dez
Jan
Feb
Mär
Apr 2015
Mai
Charleston, South Carolina Rassistisches Verbrechen
Jun
Jul
Red Lake
21 März 2005
Newtown
10 muertos
(Sandy Hook School) 14 Dez. 2012
Binghamton 3 Apr. 2009
28
13
Manchester
3 Aug. 2010
Oak Creek
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5 Aug. 2012
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Dekalb
Washington DC
14 Febr. 2008
16 Sept. 2013
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Fort Hood
5 Nov. 2009
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Appomattox 20 Jan. 2010
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Blacksburg
(Virginia Tech University) 16 Apr. 2007
Kinston*
10 März 2009
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Atlanta
Carthage
29 Juli 1999
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29 März 2009
Charleston Charleston Miami
26 Juli 2013
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(Emanuel - Kirche) (église Emanuel) 17 Juni 2015 17 Juin 2015
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Schießereien in den Vereinigten Staaten Die letzten 13 Monate
Morde mit mindestens 4 Opfern
Chronologie ab dem Jahr 1991 Totenzahl, der Täter miteingeschlossen November 2015 / Impacto evangelisch
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EL NIÑO, EINE DROHUNG
Die Wirkungen lassen sich erst weltweit spüren, doch man ahnt schon, dass es eins von den drei stärksten „Niños“ der letzten 65 Jahren sein wird.
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ie Wirkungen des El-Niño-Phänomens lassen sich langsam auf der ganzen Welt spüren. Andere Küstenregionen wie Alaska im Nordosten der USA, Japan, Korea und China werden von einem warmen Winter bedroht. In Süden von den USA, in weiten Bereichen Afrikas und in den westlichen Ländern Südamerikas werden starke Regen vorkommen. Jedoch werden es auch Dürren in vielen Regionen des Pazifiks und auch in manchen Gebieten Brasils geben. Das langsam auftretende Phänomen wird eins der stärksten Phänomene seit 1950 sein. Es wird das Wetter kontrollieren und ein großes Spektrum von Faktoren abdecken: den Preis des kolumbianischen Kaffees, das Schicksal der Kaltwasserfische - so nach Bloomberg, der Beratungsfirma der USA. Das, was im Vergleich zu dem Phänomen von 1997 völlig anders ist, ist, dass das aktuelle Phänomen unter neuen Bedingungen auftritt, die vom klimatischen Wandel und der globalen Erwärmung beeinflusst werden.
MISSIONSBEWEGUNG 16 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien
Die Fischarten, die an das kalte Wasser gewöhnt -wie z.B. die Anchovis- sind, werden ihr Habitat verlassen und sich Richtung Norden oder zum tieferen Gewässern begeben müssen. Das wird gleichzeitig die Vögel betreffen, die sich von diesen Fischen ernähren, denn sie werden auch ihre Zonen verlassen müssen oder verhungern. Die internationale Organisation Oxfam, die humanitäre Hilfe in 90 Ländern leistet, warnte vor, dass etwa 10 Millionen arme Menschen 2016 Hunger leiden werden, und zwar aufgrund der von El Niño verursachten Dürre und des starken Regens. Man kann sich aber vorbereiten, um die Wirkungen des Phänomens im Voraus zu bekämpfen. Die Warnungen der Meteorologen und eine sorgfältige Planung müssen den Systemen mit Agrarwirtschaft dabei helfen, die Wirkungen des El-Niño-Phänomens zu verringern, und die finanziellen Schäden und Opferzahl zu reduzieren. Die Prognosen für Südamerika - besonders für Peru- sind verheerend auf der landwirtschaftlichen Ebene. Es schädigt die Gemeinde der ärmsten Zonen ganz direkt, erklärt der Forschungsbericht der internationalen Organisation Lutheranian World Relief. Nach dem Bericht könnte das Phänomen Peru durch starke Regen in der Nord- und Zentralküste, durch Minustemperaturen in der Mitte des Landes und durch Dürre schädigen. Der Regenmangel hat schon Dürre in manchen Bereichen von Venezuela und Nordkolumbien verursacht, wo schon 20 Departementen Agrarverluste gemeldet haben. Währenddessen erwartet man starke Niederschläge in der Küste von Ecuador, Peru und im östlichen Tiefland Boliviens. Außerdem mangeln tausende Bewohner Weiter lesen––
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November 2015 / Impacto evangelisch
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von Guatemala, Honduras und El Salvador an Lebensmitteln als Folge der aktuellen Dürre. Nach der Prognose von Drew Lerner, Leiter von World Weather, werden die Produzenten von Kaffee und Kakao der Insel Java und der Provinz Südsumatras betroffen werden. Außerdem verschlechtert sich die Lage in Singapur, Neu Guinea und Borneo, wo schlimme Waldbrände aufgrund des Regenmangels ausbrechen. DÜRRE ODER REGEN? Die Dürre in Kenia könnte eine Verminde-
WAS IST EL NIÑO? ES IST EIN PHÄNOMEN, der von der Erwärmung des Oberflächenwassers des äquatorialen Ostpazifiks verursacht wird. Dies passiert, weil die Winde, die das warme Wasser Richtung Westen treiben, erschlaffen. Als Folge löst sich eine Reaktion in der Atmosphäre aus, die diese breite Zone abdeckt. Der Name „El Niño“ (der Knabe) wurde vor hunderten Jahren gegeben, als die peruanischen Fischer merkten, dass das Wasser des Pazifiks sich ende Dezember erwärmte, also um die Weihnachtszeit. Das Phänomen, das ein ähnliches Ausmaß hatte, fand 1982-1983 und 1997-1998 statt. Es verursachte Flutungen, Brände, Dürren und andere Katastrophen, die den Tod von mindestens 30,000 Menschen und Verluste von 100,00 Millionen Dollars verursachten. Damals löste das Phänomen ein weltweites klimatisches Chaos aus. In dieser Zeit verursachten die starken Gewitter, die die Vereinigten Staaten verwüsteten, Flutungen und Auswaschungen, während eine schwere Dürre sich in Indonesien spüren ließ, die sehr starke Waldbrände auslöste. 1918-19 tauchte das Phänomen wieder auf und stürzte Indien in eine schwere Lage aufgrund der schlimmen großen Dürre. Es ist sehr wahrscheinlich, dass es mit der Verbreitung der globalen Grippepandemie zu tun hatte, die es zu der Zeit gab. MISSIONSBEWEGUNG 18 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien
rung des 10% der Leistung der Tee-Ernte verursachen. Gleichzeitig verursacht das Phänomen oft Regen in Ostafrika. Nach den Statistiken des Bureau of Meteorology of Australia haben viele Phänomene, die seit 1900 aufgetreten sind, schwere Dürren in Australien ausgelöst. Trotz allem erwartet man reichliche Niederschläge in Kalifornien, die die Lage des Staats verbessern könnten, der seit 4 Jahren Dürre erlebt. Obwohl die reichlichen Niederschläge sich auf Kalifornien positiv auswirken werden, werden sie den von der GelbeTrieb-Krankheit verursachten Schaden verschlechtern. Diese Krankheit droht die Orangen-Ernte und entsteht in feuchten Umgebungen. Nach der Prognose des Landwirtschaftsministeriums der Vereinigten Staaten wird die Orangenproduktion in Florida nächstes Jahr auf das Minimum in den letzten 52 Jahren zurückgehen. Die klimatischen Folgen des El-NiñoPhänomens werden sich bis in die ersten Monate des Jahres 2016 weiter spüren lassen und die Intensität wird zwischen November 2015 und Januar 2016 ihren Höhepunkt erreichen, wobei es eine über 90% Wahrscheinlichkeit gibt, dass das Phänomen sich bis zum Winter 2015-2016 (von der Nordhalbkugel) hinauszieht, und es gibt 85% Wahrscheinlichkeit, dass es sich bis zum Frühling des Jahres 2016 hinauszieht l
MEINUNG
César Vidal
FOTO: AFP
WIRD MAN ERDOGAN STÜRZEN?
INTERNATIONAL
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m Laufe dieses Jahrhunderts haben wir eine neue Technik des Putsches gesehen, die alles überholt hat, was zu diesem Thema Curzio Malaparte schrieb. Bei den sogenannten Farbrevolutionen in Osteuropa und dann bei dem Arabischen Frühling war die Methodologie immer klar und leicht zu identifizieren. Erstens organisiert man Volksproteste außerhalb des Landes, an Orten mit leichten Zugang für die westlichen Medien. In den ersten Tagen versammeln sich die unzufriedenen Bewohner, von Rentner bis Studenten, in einer emblematischen urbanen Enklave -nie auf dem Land oder weit weg-, um ihrer Empörung freien Lauf zu lassen, die ganz verschiedene Gründe hat. Ein paar Wochen später oder sogar vorher kehren die meisten von ihnen enttäuscht zurück. Doch die Welt ist schon aufmerksam geworden. Gruppen, die von außen organisiert und finanziert werden, provozieren die Ordnungskräfte. Die Störenfriede, die öfters Gewalt ausüben, erreichen früher oder später ihr Ziel und die Regierung -sei sie eine Diktatur oder nicht- wendet schließlich Gewalt gegen die Protestanten an. Wenn man zu dieser Phase kommt, ist das Schicksal des Präsidenten schon entschieden. Es macht nichts, ob er sich in Georgien oder in Libyen, in der Ukraine oder in Ägypten, in Syrien oder in Tunesien befindet. Denn vor der internationalen
öffentlichen Meinung kann man sich schon gerechtfertigten und einen Militäreinsatz oder einen Putsch mit externer Hilfe führen. Bevor jemand reagieren kann, zerstört die demokratische Bombardierung das Land und die Baufirmen sind dabei, saftige Verträge zu unterzeichnen. Es hat nicht immer geklappt, das muss man schon sagen. Es funktionierte in einem in den vorherigen Jahren zermalmten Serbien. Es hat einen durchschnittlichen Erfolg in Georgien, Libyen, Ägypten und der Ukraine. Es ist der Rosenkranz der Morgenröte in Syrien, wo die kollateralen Wirkungen die Entstehung und Entwicklung von dem brutalen Islamischen Staat, und eine Flüchtlingskrise verursacht haben - Flüchtlinge, die sich zu einer Europäischen Union begeben, die jahrelang den Blick abgewendet hat. Am diesem Wochenende endete ein friedlicher Protest in der Türkei mit einem Blutbad. Vor solcher Lage und beim Betrachten unseres Jahrhunderts kann ich nicht aufhören, mich zu fragen, ob die Regierung den Wahlsieg sichern will, ob alles ein tragischer Zufall gewesen ist oder ob diese privilegierten Köpfe, die Instabilität fördern und seit langer Zeit Tod bringen, das Ziel verfolgen, die türkische Regierung zu stürzen. Es fällt schwer, nicht zu befürchten, dass eine neue Tür zu der Verwüstung sich geöffnet hat l November 2015 / Impacto evangelisch
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WAS IST EIN HERZINFARKT? Die Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind heute die häufigste Todesursache auf der ganzen Welt. Sie betreffen sowohl Länder mit hohem Einkommen wie z.B. die USA als auch Ländern mit mittlerem und geringem Einkommen wie z.B. Indien. Walter Menchola Vásquez (*)
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(*) Internist. Magister in Managament und Öffentlichketspolitik
MISSIONSBEWEGUNG 20 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien
or 1900 waren die Infektionskrankheiten und die Unterernährung die Haupttodesursachen weltweit, während die Herz-Kreislauf-Erkrankungen nicht mal dem 10 Prozent entsprachen. Heutzutage bilden die HerzKreislauf-Erkrankungen den 30 Prozent der Todesursachen weltweit. Doch dieser Prozent steigt auf etwa 40 in den Ländern mit hohem Einkommen und auf zirka 28 Prozent in den Ländern mit mittlerem und geringem Einkommen. Die koronare Herzerkrankung ist bei fast 50% der Fälle die Hauptursache von den Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Somit stellt sie die Haupttodesursache in der Welt dar. Der Myokardinfarkt (AMI) tritt dabei am häufigsten auf. Der AMI ist ein medizinischer Notfall, diese Krankheit wird von dem partiellen oder kompletten Verschluss einer Koronararterie verursacht, der den Blutfluss senkt oder sofort stoppt. Folglich sterben die Herzmuskelzellen ab oder werden beschädigt. Dies ergibt ein klinisches Bild und lässt Folgeerscheinungen entstehen, die harmlos oder schlimm sein können – der Tod wäre eine von diesen. Wenn der Herzmuskel eine Weile keinen Sauerstoff mehr bekommt, stirbt das Gewebe in dieser Zone und regeneriert sich nicht mehr. Je nach der Größe des betroffenen Bereichs können die Folgen für das Herz sehr ernst und sogar tödlich sein. Man darf nicht vergessen, dass das Herz eine biologische Pumpe ist, die Blut durch unseren ganzen Körper pumpt. Die Herzfrequenz eines gesunden Erwachsenen schwankt zwischen 60 und 80 Herzschläge pro Minute. Das Herz schlägt ein Leben lang, ohne Pause, ohne Ausruhzeit. Die Hauptursache von dem Verschluss der Koronararterien ist die Arteriosklerose und ihre Entwicklung steht mit den „Risikofaktoren“ in Verbindung, welche identifiziert worden und meistens vorbeugend sind. Die-
se Faktoren teilen sich in zwei Gruppen. Es gibt Faktoren, die mit dem menschlichen Verhalten zu tun haben, wie z.B. die chronische Nikotinvergiftung - weltweit gibt es 1,200 Millionen Menschen, die Tabak verbrauchen-; eine auf Kalorien, gesättigte Fettsäuren und hydrierte pflanzliche Fette basierte Ernährung; oder auch die körperliche Untätigkeit. Diesbezüglich treibt der 25 Prozent der Bevölkerung in vielen Ländern kein Sport, was vor allem in Ländern mit hohem Einkommen passiert. Die andere Gruppe bilden die Faktoren von metabolischem Risiko, die normalerweise zusammen mit anderen Risikofaktoren auftauchen, wie z.B. die Fettleibigkeit, die normalerweise mit Bluthochdruck, Diabetes Mellitus und Hyperlipämie verbunden ist. Es gibt Bevölkerungen, in denen der 75 Prozent der Erwachsene an Übergewicht oder Fettleibigkeit leiden. Der Bluthochdruck, der Diabetes Mellitus und die Hyperlipämie sind Risikofaktoren, die vorgebeugt werden können. Nach der Erklärung von Rosa María Lidón, Leiterin der Abteilung für koronare Herzerkrankung und Akkutversorgung der spanischen Kardiologie-Gesellschaft (SEC), taucht diese Krankheit auf, wenn die Menschen das mittlere Alter erreichen, und sie befällt sowohl Männer als auch Frauen. Bei den Frauen tritt diese Krankheit zehn Jahre später als bei den Männern auf. Deswegen ist der Mythos, der besagt, dass Frauen an dieser Art Herzerkrankung nicht Leiden, eine Lüge. Dies passiert, weil der hormonelle Einfluss einer Frau mit reproduktiver Kapazität sie gegen einen möglichen Myokardinfarkt schützt, was offensichtlich bei den Männern nicht der Fall ist. Andererseits haben die Myokardinfarkt Fälle bei Jugendlichen zugenommen. In vielen Ländern hat diese Zunahme mit dem Dro-
WOHLSTAND REALIDAD
genverbrauch -besonders von Kokain- zu tun. Doch die Drogen müssen nicht unbedingt in großen Mengen verbraucht werden. Das erste häufigste Symptom von einem Myokardinfarkt ist der schwere Eingeweideschmerz. Er ist verengend, beengend und manchmal wird er als stechend, brennend, stark und lang beschrieben. Normalerweise spürt man ihn in der Mitte des Brustkorbes, in dem oberen und mittleren Teil des Unterleibs. Manchmal verbreitet er sich bis zu einem der Armen und selten bis zum Rücken, Necken und Kiefer. Viele Menschen, sogar Ärzte, die einen Herzinfarkt erlitten haben, haben gedacht, es wären nur Magen- oder Zahnschmerzen. Andere Symptome, die auch häufig vorkommen, sind Schwitzen, starkes Übelkeitsgefühl, Schüttelfrost, Beklemmung, Schwierigkeiten beim Atmen, Schwindelgefühl und Sterbegefühle. Sich auszuruhen hilft nicht. Der
Myokardinfarkt kann aber bei Patienten mit Diabetes Mellitus schmerzlos auftreten. Die Behandlung muss sofort durchgeführt werden. Man nimmt erstens eine Aspirine, um die Bildung eines Gerinnsels in den Blutgefäßen zu verhindern. Danach muss man so schnell wie möglich in ein spezialisiertes Zentrum oder zu der Notaufnahme gebracht werden, denn die Zeit kann gegen die Verbesserung und Überleben des Patienten spielen. Das Risiko, einen Infarkt zu erleiden, kann verringert werden. Man muss die Risikofaktoren kontrollieren, mindern oder ausschalten, indem man ein gesundes Leben führt, sich gut ernährt, die aufgenommene Kalorien und Fette kontrolliert, kleine Sporteinheiten macht wie z.B. Laufen, den Stress bewältigt, mit dem Tabakverbrauch aufhört und vermeidet, zu viel Alkohol zu trinken l November 2015 / Impacto evangelisch
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DIE SCHÄDEN, DIE DIE PORNOGRAFIE VERURSACHT Ist diese unversöhnliche Plage von pornografischen Bildern ungefährlich? Verschiedene Erforschungen geben eine Antwort dazu.
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rotz alles, was ihre Befürworter sagen, hat die Pornografie schlimme Wirkungen sowohl auf das sexuelle Verhalten der Menschen als auch auf ihre sexuelle Wahrnehmung. Die Forscher meinen: „wer der Pornografie ausgesetzt ist, neigt mehr dazu, anormale sexuelle Neigungen zu entwickeln“. Manche Forscher behaupten, dass das ständige Anschauen von pornografischem Material den Wunsch nach Sex des Individuums hemme und folglich könne die Person ihren Partner nicht befriedigen. Wenn dies nicht gleich gestoppt wird, führt etwas, das als Zufall begann, zu härterer, abwegigerer Pornografie und manchmal zu einem anormalen sexuellen Verhalten. Mit der Zeit wird der Süchtige vielleicht versuchen, seine unmoralischen von der Pornographie inspirierten Phantasien zu verwirklichen und dabei verheerende Folgen spüren. Die Sucht nach Sex ergibt sich auf einer allmählichen und unerwarteten Weise. Oft leugnet der Süchtige, dass er ein Problem hat, oder will sich ihm nicht stellen. Alles endet in eheliche Streitigkeiten, manchmal in Scheidung und gelegentlich in den Abbruch von sehr guten Freundschaften. Die Statistik zeigt, dass die meisten Verbraucher von Pornografie Jungen sind, die zwischen 12 und 17 Jahre alt sind. Ein Bericht erklärt: „In der Welt der Pornografie gibt es weder schwangere Jugendliche noch sexuell übertragbare Krankheiten. Dies bringt die Menschen auf den Gedanken, dass die angeschaute Pornografie keine schlimmen Folgen mit sich bringt“. Nach manchen Forschern kann die Pornografie auch die normale Entwicklung vom Gehirn des Kinds schädigen. Nach manchen neurologischen Beobachtungen zeigt die instinktive Reaktion des Gehirns auf die pornografischen Bilder und erotischen Laute, dass das AnsMISSIONSBEWEGUNG 22 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien
chauen von Pornographie ein wichtiges Ereignis aus biologischer Perspektive ist, das die informierte Einwilligung widerruft und schädlich für den beeinflussbaren Verstand der Kinder ist, denn sie gefährdet ihren Wirklichkeitsverstand und folglich auch ihre körperliche und geistige Gesundheit, ihr Wohlgefühl und ihr Glück. FOLGEN Die Pornografie formt das Verhalten und Benehmen der Menschen. Die Botschaften, die sie übermittelt, sind verlockend, weil sie hauptsächlich reine Phantasie sind; und als solche sind sie interessanter als die Realität. „Wer sich Pornografie anschaut, hat wenig realistische Erwartungen, deswegen scheitern seine Beziehungen”, erklärt ein Bericht. Diese Sucht kann das Vertrauen und die Ehrlichkeit zerstören, die eigentlich unerlässliche Eigenschaften der Ehe sind. Da die Pornografie zu einem Geheimnis wird, muss der, der sie anschaut, seine Partnerin belügen. Wenn sie es dann erfährt, fühlt sie sich betrogen und fragt sich, warum ihr Part-
REALIDAD REALITÄT
ner sie nicht mehr attraktiv findet. GEISTLICHE SCHÄDIGUNG Der Mensch, der etwas begehrt, sehnt sich so sehr danach, dass die Befriedigung dieses Wunsches zu der wichtigsten Sache in seinem Leben wird; alles andere existiert nicht mehr. Die Pornografie zerstört die Ehe. Der Apostel Petrus, ein verheirateter Mann, ermutigte die christlichen Ehemänner dazu, ihre Frauen zu ehren. Wenn sie es nicht taten, würden ihre Gebete verhindert werden (1 Pedro 3:7). Würde man seine Frau denn ehren, indem er sich heimlich unanständige Bilder von Frauen anschaut? Wie würde sie sich fühlen, wenn sie es erfahren würde? Sollte der Verbraucher von Pornografie erwarten, dass Gott seine Gebete hört? Die Pornografie untergräbt die christliche Entscheidung, vor den Augen Gottes moralisch rein und keusch zu bleiben. Die Pornografie nutzt vor allem Frauen und Kinder aus. Sie demütigt sie und nimmt ihre Würde und Rechte weg. Also wer sich sowas anschaut, nimmt an dieser Ausbeutung teil und wird zum Komplize.
BIBLISCHE PERSPEKTIVE Auf der Bibel steht: „Denn alles, was in der Welt ist: des Fleisches Lust und der Augen Lust und hoffärtiges Leben, ist nicht vom Vater, sondern von der Welt” (1 Johannes 2:16). Die Pornografie lässt definitiv die Lust auf Fleisch entstehen und ist zweifellos eine Laszivität für unsere Augen. Die Pornografie ist definitiv nicht unserem Denken wert. „Weiter, liebe Brüder, was wahrhaftig ist, was ehrbar, was gerecht, was keusch, was lieblich, was wohllautet, ist etwa eine Tugend, ist etwa ein Lob, dem denket nach!“ (Philipper 4:8). Die Pornografie macht süchtig (1 Korinther 6:12; 2 Petrus 2:19), ist zerstörend (Sprüche 6: 25-28; Hesekiel 20:30; Epheser 4:19) und führt zu einer zunehmenden Perversität (Römer 6:19). Einen anderen Menschen zu begehren (die Basis der Pornografie) beleidigt Gott (Matthäus 5:28). Wenn die Zuneigung zu der Pornografie das Benehmen eines Menschen prägt, zeigt es sich, dass dieser Mensch nicht heilig ist (1 Korinther 6:9) l November 2015 / Impacto evangelisch
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VON SKLAVEN ZUM
WISSENSCHAFTLER Ein Buch vom Ehepaar Janet und Geoff Benge. Es ist Teil der Buchreihe „Christian Heroes: Then&Now“ und erzählt vom Leben von George Washington Carver, der mit Gott an seiner Seite zu einem brillanten Mann der Wissenschaft wurde.
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Wenige Tage nach seiner Geburt wurde er zusammen mit seiner Mutter von einer Bande entführt, doch sein Herr, Moses Carver, rettete ihn. Nach der Abschaffung der Sklaverei erzogen Moses und seine Frau Susan ihn, als wäre er sein eigenes Kind. Später zog George nach der Stadt Neosho, wo er das Ehepaar Mariah und Andy Watkins kennenlernte, die ihn bei ihnen aufnahmen, ihm von der Frohen Botschaft sprachen und schafften, dass er sich zum Christentum bekehrte. MISSIONSBEWEGUNG 24 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien
in krankes Baby lag in einer groben Holzkiste neben einem fast verlöschten Feuer. Es hieß George; seine Mutter Mary, die nur 19 Jahre alt war, reibte zart Balsam auf seiner Brust und versuchte, seine Verschnupfung zu mildern und die Wirkungen des Keuchhustens zu schmälern. Während sie die Salbe auf seiner Brust reibte, sang sie leise zu ihrem anderen Sohn, dem 2-Jähriger Jim, der versuchte, auf einer Strohmatte auf dem Boden zu schlafen. Als sie das Schlaflied zu ende gesungen hatte, öffnete sich die Tür der Sklavenhütte. Mary stand auf, als sie die Angst in den Augen seines Herrn Moses Carver sah. Das „Werk Vom Sklaven zum Wissenschaftler“, das 2001 als Teil der Buchreihe „Christian Heroes: Then&Now“ von Janet und Geoff Benge veröffentlicht wurde, handelt vom Leben George Washington Carvers, einer Figur der modernen Christentumsgeschichte. Carver wurde 1941 als „Black Leonardo“ von der Zeitschrift Time bezeichnet. Er wurde etwa 1860 in der Nähe von der Stadt Diamond geboren. George, vom Glauben an Gott getrieben, zeichnete sich aufgrund seiner großen Beiträge zu der Forschung und Förderung von alternativer Pflanzenzüchtung zugunsten der armen Landwirte in den USA aus. George merkte gleich, dass die Watkins nicht nur sonntags in die Kirche, sondern dass auch ihr Lebensweise der Weise glich, von der der Pastor sprach. Sie waren freundlich und sehr fleißig, und mit diesen Eigenschaften erlangten sie den Respekt von allen Menschen in Neosho. Tante Mariah gab George ein besonderes Geschenk, eine kleine Bibel mit schwarzen Lederdeckeln. Es war gut, dass diese klein war, denn er versprach sich, sie mitzunehmen, egal wo er sich beging. Und nicht nur das; er
versprach sich auch, sie sein Leben lang sorgfältig zu lesen. Er wusste, dass die Bibel die Antworte zu seinen Fragen über Gott hatte. Carver, ein Sohn von Sklaven, kämpfte von Geburt an gegen die Härte, wie es auf dem Werk von Benge ausführlich beschrieben wird. Wenige Tage nach seiner Geburt wurde er zusammen mit seiner Mutter von einer Bande entführt, doch sein Herr, Moses Carver, rettete ihn. Nach der Abschaffung der Sklaverei erzogen Moses und seine Frau Susan ihn, als wäre er sein eigenes Kind. Später zog George nach der Stadt Neosho, wo er das Ehepaar Mariah und Andy Watkins kennenlernte, die ihn bei ihnen aufnahmen, ihm von der Frohen Botschaft sprachen und schafften, dass er sich zum Christentum bekehrte.
LITERATUR
VON DEM HERRN BESCHÜTZT George Carver wanderte ziellos, bis die Gesänge, die von einer Kirche kamen, seine Aufmerksamkeit erweckten. Er hielt an, lief zu der Tür und hörte zu, er hoffte, dass die Musik seine Seele ermutigen würde. Als der Gottesdienst zu Ende war, merkten viele Frauen jenen Mann, der an der Tür stand, näherten sich ihm an und fragten ihn, woher er käme und was er in Highland mache. George war viel zu bedrückt, um die Wahrheit zu verbergen. Er erzählte ihnen, alles was ihm widerfahren war. Die meisten von ihnen waren darüber empört, dass die Universität ihn so behandeln konnte. Wie es auf dem Buch „Von Sklaven zum
Wissenschaftler“ steht, besuchte Carver, der vom Gott beschützt war, eine Reihe von Schulen, bevor er sein Diplom in der Minneapolis High School in Staat Kansas erlangte. Danach versuchte er, in verschiedenen Universitäten aufgenommen zu werden, bevor ihn die Highland University aufnahm. Doch als er da war, wurde er wegen seiner Rasse abgelehnt. Im Jahr 1890 begann er, Kunst und Klavier in der Simpson University im Staat Iowa zu studieren, wo die Professorin Etta Budd sein Talent mit den Pflanzen erkannte
Weiter lesen–– November 2015 / Impacto evangelisch
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Weiter lesen––
und ihn dazu ermunterte, Botanik in der Iowa State University zu studieren, wo er der erste schwarze Student war. George blieb eine Weile sitzend und betrachtete die Worte, die er geschrieben hatte. Er wusste, dass wenn Booker T. Washington ihm tatsächlich eine Stelle anbieten würde, würde er “ja” sagen. Er war auch davon bewusst, dass eine solche Entscheidung sein Leben radikal ändern würde. George hatte nie im Süden gelebt und er wollte es auch nicht. Er hatte von den schlimmen Sachen gehört, die den Scharzen dort widerfuhren. Es gab immer mehr Lynchjustiz-Fälle und die Gesetze Jim Crows schädigten leise und wirksam die Rechte, die die Schwarzen nach dem Zivilkrieg erhalten hatten. Es schien, dass der Süden am Rand eines Rassenkriegs war. Nachdem er den Respekt und die Anerkennung des Landes dank seiner Arbeit über Pflanzkrankheiten und Mikologie für sich gewonnen hatte, bat Booker T. Washington ihm 1896, die landwirtschaftliche Abteilung des Instituts von Tuskegee zu leiten, das später als Tuskegee University bekannt sein würde. Carver akzeptierte das Angebot und blieb dort 47 Jahre lang. Er lehrte den Sklaven Pflanzungstechniken für ihre Selbstversorgung. Außerdem entwickelte er -mit der finanziellen Unterstützung des Philanthropen Morris Ketchum Jesup- eine Art mobile Schule, den „Jesup wagon“. GOTT UND DIE WISSENSCHAFT Es war Montag, der 15. Februar 1904. George Carver pfiff, während er mit seiner Klasse spazierte. An dem Tag würde er das tun, was ihm am meisten gefiel, nämlich den armen Bauern beizubringen, wie sie die Sachen machen konnten, so dass sie ihr Leben verbesserten. Es war der erste Tag des „kurzen Landwirtschaftskurses“, ein Bildungsprogramm, das besonders dazu gedacht war, ihnen die neuen Pflanzungstechniken beizubringen: mit den neuesten Ackerbauwerkzeugen zu ackern, Milch nach ihrem Fettgehalt zu überprüfen, die besten Samen auszuwählen und zu lagern, und auch 10 Weisen, die Qualität einer Kuh einzuschätzen. Nach Janet und Geoff Benge verfolgte Carver immer den Zweck, den armen Bauern und Viehzüchtern des Südens, die mit Flächen geringer Qualität arbeiteten, zu
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helfen. Von 1915 bis 1923 suchte er neue Verwendungen für Erdnüsse, Kartoffel, Soja, Walnüsse und andere Pflanzen, und experimentierte damit. Ebenfalls entwickelte er ein Programm zur landwirtschaftlichen Erweiterung in Alabama und gründete ein Laboratorium für industrielle Forschung, wo er an der Schaffung von hunderten Pflanzenverwendungen arbeitete und
LITERATUR
ein Bulletin für Landwirte herstellte. Seine Arbeit wurde sogar von dem Präsidenten Theodore Roosevelt anerkannt. George setzte sich an seinen Schreibtisch, die Tränen fließen ihm aus den Augen. Vor ihm stand ein Brief der Simpson University - die erste Universität, die er besucht hatte und wo er ein glückliches Jahr verbracht und Kunst mit der Frau Budd studiert hatte. Alles schien so lang her zu sein. George war jetzt 74 Jahre alt; es waren über 37 Jahre vergangen, seitdem er in Simpson gewohnt hatte. Er hätte sich über irgendeinen Brief von seiner alten Universität gefreut, doch diese Nachricht insbesondere bereitete ihm große Freude. Die Simpson University hatte ihn den Titel Dr. honoris causa verliehen. George Washington Carver, der am 5. Januar 1943 starb, glaubte fest daran, dass der Glaube an Gott und die Wissenschaft kompatibel waren. Diesbezüglich sagte er in vielen Gelegenheiten, dass sein Vertrauen an Gott der einzige Weg gewesen war, der ihm erlaubt hatte, zu einem Genie seines Fachs zu werden. Ebenfalls war für ihn seine Hoffnung in dem Christentum das geeignetste Mittel, die Barrieren der Unstimmigkeit über Rassen und die soziale Stratifikation zu überschreiten, die anfangs des 20. Jahrhunderts in Nordamerika herrschten. Jahrzehnten nach seinem Tod versuchen Biographen und Historiker immer noch, das weite und reiche Leben von George Washington Carver zusammenzufassen. Trotzdem ist die beste Zusammenfassung seines Lebens wahrscheinlich diejenige, die Georg selbst verließ. Bei einem seiner letzten Radio-Interviews, das in dem Institut Tuskegee aufgenommen wurde, erklärte er: „Der Grund, wegen dem mir so viele Auszeichnungen gegeben werden, entzieht sich meinem Verständnis. Ich habe nur mein Scherflein beigetragen und ich habe es so sorgfältig und vollständig gemacht, wie es mir der große Schöpfer aller Dinge mit seinem Licht und seiner Kraft erlaubt hat“ l
Carver besuchte eine Reihe von Schulen, bevor er sein Diplom in der Minneapolis High School im Staat Kansas erlangte. Danach versuchte er, in verschiedenen Universitäten aufgenommen zu werden, bevor ihn die Highland University aufnahm. Doch als er da war, wurde er wegen seiner Rasse abgelehnt. Im Jahr 1890 begann er, Kunst und Klavier in der Simpson University im Staat Iowa zu studieren, wo die Professorin Etta Budd sein Talent mit den Pflanzen erkannte und ihn dazu ermunterte, Botanik in der Iowa State University zu studieren, wo er der erste schwarze Student war.
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WIR PILGERN NACH ZION Eine Hymne, die sich auf das Buch Offenbarung basiert. Sie ist schlicht, rührend, wahrhaftig und hat Bestand. Die Hymne wurde 1707 von dem äußerst produktiven christlichen Dichter Isaac Watts geschrieben.
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saac Watts gilt als Vater der englischen Hymnologie. Watts war ein Theologe, Logiker und christlicher Autor, der 1701 eine Hymne schrieb, die von dem von Gott „versprochenen Land“ spricht und eine schlichte und direkte biblische Wahrheit verkündet: die, die Gott lieben, werden das glücklichste Zuhause finden. Nach 308 Jahren besitzt das Gesang „Wir pilgern nach Zion“, das 1867 vom evangelischen Komponisten Robert Lowry vertont wurde, immer noch die Gabe, die
WIR PILGERN NACH ZION 1 Stimmt an mit vollem Klang und preiset Gottes Sohn, wir scharen uns mit Jubelgesang, wir scharen uns mit Jubelgesang, um unsers Vaters Thron, um unsers Vaters Thron. REFRAIN Wir pilgern nach Zion! herrliches, liebliches Zion! Ja himmelwärts geht es nach Zion, der herrlichen, lieblichen Stadt. 2 O liebe leeres Herz, das hier noch schweigen will! Komm richt’ die Blicke himmelwärts, komm richt’ die Blicke himmelwärts, dann bleibst auch du nicht still, dann bleibst auch du nicht still. 3 O kommt und wandert mit! Wer mit uns Pilgern reist, wird eh’ sein Fuß die Stadt betritt, wird eh’ sein Fuß die Stadt betritt, mit Manna schon gespeist, mit Manna schon gespeist. 4 Drum fröhlich jubiliert, und lasst die Sorgen sein, ein frohes Herz den Pilger ziert, ein frohes Herz den Pilger ziert, bald geht’s in Zion ein, bald geht’s in Zion ein. MISSIONSBEWEGUNG 28 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien
überquellende Freude der Kinder Gottes auszudrücken. Watts wurde am 17. Juli 1674 in der Stadt Southampton geboren und wuchs in einer christlichen Familie auf, in der sein Glaube an Gott sich früh zeigte. Ebenfalls zeigte sein musikalisches Talent sich sehr früh, als er Latein, Griechisch und Hebräisch lernte. Isaac Watts, das erste Kind von den 8 Kindern von Isaac Watts und Elizabeth Taunton, konnte perfekt seine Hingebung an die Sachen des Herrn mit seiner Fähigkeit vereinen, Reime und Texten zu schreiben. Am Anfang der industriellen Revolution wurde er 1790 in der Newington Green Academy aufgenommen, die in der Nähe von London lag. Isaac Watts, Autor von etwa 750 christlichen Gesängen, schrieb seine ersten Gedichte während seines Studiums in der Newington Green Academy. Nach dem er mit seiner Ausbildung fertig war, kehrte er nach Hause, nach Southampton, zurück. Dort verbrachte er 2 Jahren und vertiefte seine Kenntnisse über das Leben Jesus und die Evangelien. Danach, im Jahr 1698, fing er an, das Wort Gottes zu predigen. Er war Pastoralassistent in einer Gemeinde in London, wo er den Predigern bei ihrem täglichen Training half. Watts, christlicher Dichter und religiöser Anführer, nutzte seine Feder, um den Herrn zu preisen. Auf dieser Weise offenbarte er durch die Hymne „Wir pilgern nach Zion“, welche Aufgabe die Christen ständig ausführen müssen: die Frohe Botschaft eifrig zu singen. Watts, von den Heiligen Schriften inspiriert, verfasste einen schlichten doch rührenden und wahrhaftigen Text, der bis zum heutigen Tag Bestand hat. Die Hymne, die sich auf das Buch Offenbarung basiert, beschreibt die Freude, die die Gemeinde in ihrem irdischen Leben
MUSIK
und auf dem Weg nach Zion spürt. Isaac, der als eine der beeinflussreichsten Figuren des christlichen Gesangs gilt, arbeitete auch als Privatlehrer. Obwohl er von der offiziellen Kirche diskreditiert wurde, hörte er nie auf, seine Ideen über die Heilige Lehre zu verkünden. Außer Dichter war er auch ein angesehener Theologe, Philosoph und Autor von zahlreichen Beiträgen, die Teil der Basisliteratur von den englischen Hauptuniversitäten wurden. Isaac Watts starb am 25. November 1748 und hinterließ ein unauslöschliches Vermächtnis mittels seines fruchtbaren Beitrags zu der christlichen Musik. Denn er war von der Idee motiviert, die evangelischen Gesänge zu erneuern. Er ersinnte eine neue Weise, durch
die Stimme und Gefühle den Glauben an Gott zu äußern, die noch heute geübt wird. Watts, ein von der Botschaft des Herrn überzeugter Prediger und mit dem Wort Gottes vereinter Knecht, starb mit der Überzeugung, dass er die himmlische Gnade in Zion genießen würde l November 2015 / Impacto evangelisch
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DER UNERMÜDLICHE FORSCHER David Livingstone, englischer Missionar, wurde weltweit bekannt dank der evangelischen Mission, der er sein Leben widmete und die er in Afrika über 30 Jahre lang durchführte. Eugene Myers
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Am 31. Juli 1841, nach einer langen Reise von über 7 Monaten und mit nur 28 Jahren, betrat Livingstone zum ersten Mal den afrikanischen Boden. Dort lernte er Mary Moffat, die Tochter seines geistlichen Mentors, kennen. Mit ihr schloss er feste Freundschaft an, 1844 heirateten sie und bekamen dann 4 Kinder. Im Jahr 1847 gründete er die Kolobeng Mission, die sich in Botsuana -30 Km. von Gaborone entfernt- befindet.
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er Name David Livingstone, einer der größten Afrikaforscher, wurde immer mit Gott und der Aufgabe verbunden, Seelen zu retten. Livingstone, der im 19. Jahrhundert in England berühmt war, bereiste als Missionar von großem Glauben über 30 Jahre lang den unbekannten Kontinent, wo er das Wort Gottes predigte, gegen die Sklaverei kämpfte und nach den Nilquellen suchte. Ebenfalls widmete er sich der Aufgabe, den Einheimischen ärztliche Betreuung anzubieten, und mühte sich mit der Verteidigung ihrer Rechte vor den europäischen Kolonisatoren ab. Livingstone war das zweite Kind von Neil Livingstone und Agnes Hunter. Er wurde am 19. März 1813 in der schottischen Stadt Blantyre geboren. Angesichts seiner bescheidenen Herkunft fing er nur mit 10 Jahren an, in einer Baumwollfabrik zu arbeiten, in der er 12 Stunden pro Tag arbeiten musste. Dank des Glaubens seines Vaters, eines Teeverkäufers und sturen Lesers von religiösen Werken, lernte er gleichzeitig die Heilige Lehre und die Frohe Botschaft. Seine Freizeit verbrachte David in der vielfältigen Bibliothek seines Vaters, der Bücher über Reisen, Missionen und Theologie besaß. Genau einer von diesen Texten würde sein Leben entscheidend prägen: ein Beitrag des deutschen Missionars Karl Gutzlaff. In diesem Text ermutigte der Autor die amerikanischen und englischen Kongregationen dazu, Missionare nach China zu schicken. Da setzte Livingstone sich das Ziel, nach Osten zu gehen, damit er das Evangelium verkündigen konnte. Er überzeugte seinen Vater davon, dass das Medizinstudium ihm von Nutzen sein könnte. Diesbezüglich behaupten seine Biographen, dass er während seiner religiösen Ausbildung
zwei Jahre lang Geld sparte und 1836, mit 23 Jahren, in die University of Glasgow ging. KÜHNER MISSIONAR Der Anfang des ersten Opiumkriegs, der am 18. März 1839 aufbrach, verhinderte, dass David Livingstone seinen Traum verwirklichte, denn das Vereinigte Königsreich, Irland und China waren darin verwickelt. In jenem Moment schlug die London Missionary Society, zu der David gehörte, vor, dass er nach Westindien ging. Aber als er im Jahr 1840 in der englischen Hauptstadt war, hatte er ein Interview mit dem Missionar Robert Moffat, der in einer Kolonie Kurumans -heutzutage ein Teil Südafrikas- lebte. Moffat überzeugte ihn davon, dass er der geeignete Knecht Gottes war, um nach Nordbetschuanalands zu gehen, wo kein Gläubiger jemals gewesen war. Am 31. Juli 1841, nach einer langen Reise von über 7 Monaten und mit nur 28 Jahren, betrat Livingstone zum ersten Mal afrikanischen Boden. Dort lernte er Mary Moffat, die Tochter seines geistlichen Mentors, kennen. Mit ihr schloss er feste Freundschaft an, 1844 heirateten sie und bekamen dann 4 Kinder. Im Jahr 1847 gründete er die Kolobeng Mission, die sich in Botsuana, 30 Km. von Gaborone entfernt, befindet. Da half er der Bevölkerung mit seinen ärztlichen Kenntnissen. Im Jahr 1849, nachdem er ein intensives Missionswerk, bei dem er von einem Löwen angegriffen wurde, gemacht hatte, wagte er sich dazu, in unerforschte Gebiete zu gehen. Von dem englischen Jäger William Cotton
GLAUBENSHELD
Oswell begleitet, begann David Livingstone seine erste Forschungsreise, bei der er die Wüste Kalahari durchwanderte. Indem er Dschungel und Savannen auswich, entdeckte er 1849 den Ngamisee; 2 Jahre später erreichte er den Sambesi und wurde zu dem ersten Europäer, der seinen Oberlauf untersuchte. Später, zwischen 1852 und 1854, durchquerte er die afrikanischen Sandflächen von Kapstadt bis Luanda, Hauptstadt von Angola. Danach, am 17. November 1855, entdeckte er den donnernden Rauch, einen spektakulären Wasserfall, der als „Mosi-oa-Tunya“ unter den Einheimischen bekannt war und von ihm auf den Namen Victoriafälle getauft wurde. Bezüglich der anderen Forscher seiner Epoche überholte Livingstone sie dank seiner persönlichen Fähigkeiten und seines Glaubens
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an Gott. David, ein unermüdlicher Reisende, lief immer mit der Bibel auf der Hand, mit seiner Familie, wenig Gepäck und einer kleinen Gruppe von Helfern. Außerdem hatte er eine geschickte Fähigkeit, den Häuptlingen der Afrikastämme zu zeigen, dass er keine Drohung darstellte. Er hatte immer einen dreifachen Zweck: die Einheimischen zu evangelisieren, den schändlichen Sklavenhandel zu vernichten und eine Route zu finden, um den Kontinent von der östlichen bis zur westlichen Küste zu überqueren.
DOKTOR LIVINGSTONE In Dezember 1856, als er in London nach 16 Jahren Auslandsaufenthalt als ein Held empfangen wurde, erlebte er einen Moment von größter Anerkennung. Er wurde mit allen Ehren von der britischen Regierung empfangen. Die Königin Victoria ernannte ihn zum Konsul in Quelimane und Leiter einer britischen Forschungsreise, die das Ziel verfolgte, Zentral- und Ostafrika gründlich zu erforschen. Bevor er nach Afrika zurückkehrte, nutzte Livingstone seinen Ruhm dafür, das Buch Mis-
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sionsreisen und Forschungen in Südafrika 1857 zu veröffentlichen. In dem Buch sprach er nicht nur von seinen Entdeckungen, sondern enthüllte die Wahrheit über den unmenschlichen Sklavenhandel. Auf seiner Rückkehr nach Afrika am 10. März 1858 nahm Livingstone sich vor, den Unterlauf des Sambesi zu untersuchen, denn ihm interessierte, seine Schiffbarkeit zu überprüfen. Da er es wegen der Stromschnellen nicht machen konnte, verfolgte er den Shire, einen Nebenfluss des Sambesi. Dabei entdeckte er den
dritten größten See des schwarzen Kontinents, nämlich den Nyasa - heutzutage Malawisee. Ein Jahr später, während er den Rovuma folgte, entdeckte er ebenfalls den Chilwa-See. Dann ließ er sich am Ufer des Nyasa nieder, blieb 4 Jahre lang und widmete sich dazu, die Einheimischen zu evangelisieren und sich um sie zu kümmern. Dank der finanziellen Unterstützung der Royal Geographical Society nahm er in Januar 1866 eine neue Herausforderung auf: die Suche nach der Quelle des Nil. Der Ausgangspunkt war die Insel Sansibar, heutzutage Tansania. Dort begann seine neue Reise durch den Kontinent. Jedoch warteten auf ihn viele Widrigkeiten. Er blieb langsam alleine, da seine meisten Helfer ihn verließen. Danach klaute man ihm seinen Vorrat und seine Arzneimittel und letztlich bekam er Gesundheitsprobleme. So krank wie er war, schaffte er es trotzdem, den Bangweolosee und den Mwerusee und auch einen Fluss zu entdecken. Alle waren bis dahin unerforscht. Livingstone erreichte dann das Ufer des Tanganjikasees. Über 3 Jahre hatte man keine Nachrichten von diesem großen Gläubiger. Deswegen organisierte die Zeitschrift New York Herald eine Expedition in Oktober 1869, die von dem Journalist Henry Morton Stanley geleitet wurde. Er hatte als Auftrag, herauszufinden, ob Livingstone noch lebte. Nach einer langen Zeit kam Stanley nach Ujiji am 28. Oktober 1871. Dort fand er David und begrüßte ihn mit den Worten, die in die Geschichte eingehen würden: „Dr. Livingstone, I presume?“ („Doktor Livingstone, nehme ich an?“). Danach wurden beide gute Freunde und erforschten zusammen den Tanganjikasee. Doch der Journalist konnte ihn nicht nach Europa zurückbringen und trennte sich von ihm im Jahr 1872. Am 1. Mai 1873 starb David Livingstone an Malaria und Ruhr. Er starb in einer Hüte eines Dorfes von heutiger Sambia, wo seine traue Diener ihn tot fanden. Dort lag er noch auf den Knien, also anscheinend in einer betenden Stellung. Das Vereinigte Königsreich forderte seinen Leichnam, um ihn zu ehren und in der Westminster Abbey von London beizusetzen, wo die Könige und Helden jener Nation in Frieden ruhen. Letztlich kam die einbalsamierte Leiche von Dr. Livingstone nach England mit einer Notiz, auf der stand: „Ihr könnt ihn haben doch sein Herz ist in Afrika“ l
Am 1. Mai 1873 starb David Livingstone an Malaria und Ruhr. Er starb in einer Hüte eines Dorfes von heutiger Sambia, wo seine traue Diener ihn tot fanden. Dort lag er noch auf den Knien, also anscheinend in einer betenden Stellung. Das Vereinigte Königsreich forderte seine Reste, um ihn zu ehren und in der Westminster Abbey von London zu begraben, wo die Könige und Helden jener Nation in Frieden ruhen.
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GOTTES
GNADE Sie wurde als Killer trainiert, um Leute auf Antrag umzubringen. Sie spezialisierte sich auf Geldverfälschung sowie in Tresoren. Das Leben von Gloria Castiblando Beltrán kennzeichnete sich durch große Straftaten inmitten einer zügellosen Übermaß. Es schien so, sie würde sich niemals bereuen, bis sie den Herrn traf und sich von ihrer damaligen geistlichen Armut entfernte.
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inige Monate später nach einem opferwilligen Kampf, um gleichzeitig arbeiten und studieren zu können, verließ Gloria ihr Studium. So nahm sie mehr Kontakt mit Tätern und lernte die Räubertechniken kennen und wie man von kleinen Taschen bis zu großen Lager, Wohnungen und teure Autos stehlen und ausplündern konnte. Darüber hinaus verwandelte sie sich in eine professionelle Geldfälscherin und konnte sogar die Passworte von Tresoren herausfinden, um somit alles mögliche zu stehlen. Noch dazu wurde sie als Auftragskiller trainiert. Da sie doch die Vermutung hatte, jemand konnte sie irgendwann aufgrund ihres kriminell geführten und gefährlichen Lebens schaden, war Gloria Castiblanco Beltrán immer dafür vorbereitet, wenn dieser Moment kommen sollte. Mit ihrem „besten Partner“, einem Smith und Wesson Revolver, KaMISSIONSBEWEGUNG 36 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien
liber 38, stellte sie sich niemals vor, dass die Waffe, die sie immer schützte, ihr auch schaden konnte und ihr Schicksal für immer ändern konnte. Alles geschah im März 2002 als Gloria (damals 25 Jahre alt) in einer luxuriösen und gut ausgestatteten Wohnung im besten Bezirk von Bogotá, Kolumbien wohnte. Sie hörte, dass jemand stark an die Tür klopfte und störte ihre Schlafzeit. Als sie den Lärm und das Geschrei nicht mehr aushalten konnte, ging sie zum Eingangstür ihrer Wohnung, um festzustellen, wer an die Tür in der Weise klopfte. Als sie ihren Gegenüber fragte, warum er so laut klopfte, hörte Gloria die Stimme von einem „Kollegen“ der sog. Bande „Los Marucas“, der auch Diebstahl mit ihr beging und wollte mit ihr über die folgenden Überfallen in der Stadt sprechen. Als sie die Tür öffnete, wurde sie sofort stark auf dem Boden geschoben, ohne reagieren zu
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TÖDLICH VERLETZT Als beide Täter das ganze Geld auf der Tasche lagen, machten Gloria Vorwürfe aufgrund ihrer Naivität und Übermaß an Vertrauen, weil sie die Tür aufgemacht hatte. In diesem Augenblick nahm „El Gato“ die Waffe und richtete sie zu ihrer Kopf. Unerwartet schoss er gegen sie und erfüllte sein Versprechen, dass sie nicht mehr am Leben bleiben sollte. Als sie auf dem Boden inmitten einer Blutlache aus ihrem Kopf lag, flüchteten beide Räuber von ihrer Wohnung, ohne zu vermuten, dass dieser blitzartige Schuss in den rechen Kiefer von Gloria eingedrungen hatte und durch den hinteren Ohrenteiles von Gloria raus ging, wobei er weder einen Schaden noch ihren Tod verursacht hatte. Somit nutzte sie die Gelegenheit aus, um die Rolle zu spielen, als ob sie tot wäre. Nach zehn Minute, nachdem die Räuber schon geflüchtet haben, war Gloria wieder ganz normal und hatte die Absicht, Rache für sie zu nehmen und diejenigen, die sie töten wollten, umzubringen. „Der Teufel überfiel meine Gedanken diese Nacht, weil ich mich rächen wollte. Der Hass und die Rache füllten mein Geist“, erzählte Gloria. Einige Minuten später, als sie die tiefe Wunde bemerkte, die sie töten konnte, ging Gloria zu einem Krankenhaus im Stadtteil Tunal in Bogotá. Als sie dort ankam, waren Ärzte und Krankenschwester total verwundert, da sie noch bewusst war und sprechen konnte, als ob niemals passiert wäre. Ein Wunder!, ein Wunder“, hörte man im Flur dieses Krankenhauses.
können, sodass sie mit einer Waffe festgenommen wurde. In diesem Augenblick erfuhr sie, dass diese zwei Kollegen in ihrer Wohnung eingebrochen hatten und sie überfallen wollten. Als sie nach einem Streit wieder zu Fuß stand, wandte sich einer der Männer namens „El Gato“ an sie und sagte: „Wir sind hier gekommen, um dein Geld zu haben und danach werden wir dich umbringen... Denn es wäre nicht gut für uns, wenn du am Leben bleibst, denn wir wissen schon, was du uns machen kannst.“ Gloria beobachtete, wie ihre eigenen Kollegen sie überfielen, mit denen sie einige Stunden vorher im Stadtviertel von Manrique in Medellín auch einen Rauüberfall begingen und dann entfernten sie ihr einen Teil der Beute. „In diesem Augenblick stand ich vor dem selben Tod“, erinnert sich Gloria.
GESTÖRTE KINDHEIT Gloria Castiblanco Beltrán ist am 07. Juni 1977 in Bogotá, Kolumbien geboren. Als sie fünf Jahre alt war, trennten sich ihre Eltern und somit endete eine Ehezeit von 25 Jahren, in der sie eng verbunden waren. Als sie diese Katastrophe bei ihr zu Hause beobachtete, fühlte sie eine große Trauer in ihrem Herz. Sie konnte nicht glauben, dass die zwei Leuten, die sie am meisten liebte, verschiedene Wege nahmen konnten. Einige Jahre später, nachdem sie sich ständig über ihre Situation beschwerte, in der sowohl ihre Mutter als auch ihre älteren Geschwister nicht auf sie aufpassten, verwandelte sich Gloria in ein aalglattes und unfreundliches Mädchen, das jedoch immer als Ziel hatte, besser zu werden. So floh sie mit 16 Jahren von zu Hause, um ihre eigenen Träume zu folgen. „Ich floh von der Wohnung meiner Mutter, um allein zu wohnen und mich selbst zu zeigen, dass
Als sie auf dem Boden inmitten einer Blutlache aus ihrem Kopf lag, flüchteten beide Räuber von ihrer Wohnung, ohne zu vermuten, dass dieser blitzartige Schuss in den rechen Kiefer von Gloria eingedrungen hatte und durch den hinteren Ohrenteiles von Gloria raus ging, wobei er weder einen Schaden noch ihren Tod verursacht hatte. Somit nutzte sie die Gelegenheit aus, um die Rolle zu spielen, als ob sie tot wäre. Nach zehn Minute, nachdem die Räuber schon geflüchtet haben, war Gloria wieder ganz normal und hatte die Absicht, Rache für sie zu nehmen und diejenigen, die sie töten wollten, umzubringen.
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ich auch allein glücklich sein könnte“, sagt Gloria. Weit weg von ihrer Mutter, niederließ sie sich im Nordosten der Hauptstadt im Stadtteil „Ferias“, bekannt als „stiller Dorf“ aufgrund der großen Diebstahlindexe in diesem Ort. Dort kannte sie „Freunde“ mit einem schlechten Ruf, besonders eine Frau kennen, deren Familie immer Diebstahl begangen hatte, sodass daraus viele Tätergruppen entstanden. Am Anfang hatte Gloria nicht damit zu tun, da sie als Käuferin bei einer kleinen Firma tätig war, die aufgrund ihrer Fähigkeiten beim Verkaufen ihr auch Zugang zu anderen Arbeitsstellen gab. Das erlaubte ihr auch, in der staatlichen autonomen Universität von Kolumbien aufgenommen zu werden, um Kinderpsychologie zu studieren.. Damit könnte sie vielleicht auch andere Kinder, die genauso wie sie gelitten haben, helfen. ZUR KRIMINALITÄT VERFÜHRT Einige Monate später nach einer opferwilligen Kampf, um gleichzeitig arbeiten und zu studieren, verließ Gloria ihr Studium und richtete sich nach dem „einfachen Geld“, genauso wie viele von ihren Stadtviertelfreunden, die es ohne große Bemühungen bekamen. So brachte sie in Verbindung mit den Tätern der Unterwelt und lernte die ganzen Diebstahltechniken kennen und wie man von kleinen Taschen bis zu großen Lager, Wohnungen und teure Autos stehlen und ausplündern konnte. Darüber hinaus verwandelte sie sich in eine professionelle Geldfälscherin und konnte sogar die Passworte von Tresoren herausfinden, um somit alles mögliche zu stehlen. Noch dazu wurde sie als Auftragskiller trainiert. „Gott sei dank konnte der Teufel nicht meine Hände mit Blut beschmutzen.. Trotz ich dafür trainiert war, entschied ich mich, nie als Auftragskiller
zu arbeiten. Ich wurde auch niemals zum Gefängnis geschickt“, erwähnte Gloria. Nach ihrer Vorbereitungsphase nahm sie an einer kleinen Bande namens „Los Guardesnay“ teil, die in kleinen Stadtviertel der Hauptstadt tätig war. Aufgrund ihrer Tüchtigkeit bei den Überfällen sowie beim Flüchten bekam Gloria der Spitzname „Porzellan“. „Ich wollte mich nicht als Mitglied einer Bande verwickeln, um somit keine Probleme sowohl mit den Bandenmitgliedern als auch mit den Behörden zu haben. Außerdem vermied ich, mich in jemanden zu verlieben“, gibt Gloria zu. Ihre Tüchtigkeit bei den Überfällen zeigte ihr auch den Weg zu anderen Straftaten, die sie sich in der panischen Angst der kolumbianischen Hauptstadt verwandelten. Dafür hatte sie verschiedene Identitäten, um zu vermeiden, dass die Autoritäten und andere rivalisierenden Banden sie identifizieren konnten. „Unsere Gewalttaten waren ständig.. Wir besuchten inkl. Aufbahrungsräume, um die Unterschriften der Verwandten zu identifizieren und, um ihre Kreditkarten zu stehlen.. Dann haben wir sie während der Totenwache benutzt“, sagte Gloria. DOPPELTE RACHE Nachdem Gloria aufgrund eines Schusses, der ihren Schädel durchbohr, verletzt wurde, wurde sie operiert und nach einigen Tagen war sie wieder gesund. So fing sie mit ihrem Plan, vom Kranken-
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haus zu flüchten, um zu vermeiden, dass sie identifiziert werden konnte. Somit konnte sie auch ihren Plan durchführen, sich gegen die Räuber, die ihr Gesicht verformten, zu rächen. Nach einigen Wochen konnte Gloria (mit einer neuen Identität) nicht mehr von ihren Freunden und Verwandten anerkannt werden und reiste nach Ecuador, wo sie Kontakt mit Freunde aus anderen kriminellen Banden aufnahm, welche sie gerne empfingen und mit ihr zusammenarbeiteten. „Kolumbien, ich komme auf jeden Fall zurück, um abzurechnen“, sagte sie während des Fluges. Ein Jahr später in der Stadt Quito hatte Gloria Migrationsproblemen und wurde in ihrem Land ausgeliefert. Danach niederließ sie sich in einer Grenzstadt von Ecuador und seitdem bekam sie den Vorschlag, fünf Millionen verfälschte Dollar als echt zu übergeben: Davon sollte sie hundert tausend Dollar und einen italienischen Reisepass bekommen, um somit problemlos nach Europa fliehen zu können. Nach diesem Einsatz und Erwerb des Geldes hatte Gloria vor, nach Kolumbien zurückzukehren, um die zwei Diebe und ihre Familie zu rächen, die ihr Leben unter Gefahr gesetzt hatten. SIE WAR NICHT GLÜCKLICH Bevor sie ihr Plan durchführte, reiste sie in die Stadt Montañita in Ecuador, um dort eine sog. „After Party“ zu besuchen, wo Elektromusik für fünf Tage gespielt wurde und sich jeden Abend das
Ecstasy als Nachspeise vorstellte. Als Gloria sich jedoch auf dem Weg zu dieser Party am Strand von Atacames im Norden des Landes befand, traf sie zwei christlichen Jungen, die sie fragten, ob sie glücklich war. In diesem Augenblick bejahte sie schnell die Frage, ohne zu denken, dass sie ihr Herz erschütterte. Einige Tage später versuchte sie wieder die selbe Frage zu beantworten und bemerkte eine große Leere innerhalb ihr. Einen Augenblick später fiel sie voll mit Tränen auf dem Boden und bat den Herrn um Verzeihung, weil sie viel gesundet hatte und keine Antwort auf diese Frage hatte. „Als ich wie ein Kind weinte, empfing, dass etwas in meinen Körper ankam uns mich erschütterte. Der Hass und die Unwille gingen raus von meinem Herz und ich konnte bestätigen, dass die Liebe tatsächlich existiert und sie ist in Gott“, erinnerte sich Gloria daran. Nach dieser göttlichen Erfahrung, verzichtete Gloria auf die Rache sowie auf das Begehen von Straftaten in der Stadt Quito. Einige Monate später suchte sie eine Kirche in der Stadt Esmeraldas, wo sie sich niederließ und wo sie vom Herrn in seinem Werk, zusammen mit ihrem Mann Fernando Olmedo und ihren drei kleinen Kindern Esteban, Jemima und Josué geschickt wurden. „Weder die ganzen Droge der Welt noch alles, was ich gemacht haben könnte, machten mich so glücklich, wie die Anwesenheit von Gott in meinem Leben“, versicherte Gloria in ihrem neuen Leben l November 2015 / Impacto evangelisch
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DAS EVANGELIUM DIE EINZIGE LÖSUNG „Denn ich schäme mich des Evangeliums von Christo nicht; denn es ist eine Kraft Gottes, die da selig macht alle, die daran glauben” (Römer 1:16). Pfarrer. Luis M. Ortiz
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n der ganzen Menschheitsgeschichte hat der Mensch nie eine so schwierige, gefährliche und beunruhigende Krise wie die, die sie heute durchmacht, erlebt. Genau deswegen hat der Mensch vorher nie so viel Mut, Vernunft, Hingebung, Moral und geistliche Kraft benötigt, um eine Lage wie die aktuelle zu überstehen. Die Welt hat jede Art Technologie verbessert und jede Art wissenschaftlicher Kenntnisse weiterentwickelt. Ja, die Welt hat vieles besser gemacht, wenn es um das Materielle geht. Doch d intelligente und beobachtende Mensch muss zugeben, dass der Mensch viele Werte verloren hat. „Trautes Heim, Glück allein“… Nun ist unser Heim in Not. Die Familie ist durch Scheidung getrennt, der Respekt wird schikaniert, die Moral wird entkleidet und vergewaltigt, das Geistliche wird verachtet und lächerlich gemacht. Das Ewige wird abgelehnt und gelästert. Es ist eine allgemeine Krise, die das Individuum, die Familie, das Land und die ganze Welt schädigt. Es ist eine allgemeine Krise, die die Politik, die Lehrtätigkeit, die Kunst, die Wissenschaft, die Moral und alle Bereiche und menschliche Beziehungen schädigt. Auf der politischen Ebene steckt die Welt in einer Krise. Es gibt eine ständige Weltkriegsgefahr. Die Atombomben sind über der Erde, über uns unter den Seen; sie durchqueren ständig den Weltraum. Das Schlimmste ist, dass sie sich in den Köpfen, Plänen und Händen von skrupellosen Männer befinden, die kein Respekt für das Leben haben. Auf der Bildungsebene steckt die Welt in einer Krise. Denn Gottes Lehre wird im Hochschulwesen immer mehr ausgeschlossen und man beschäftigt sich mehr mit dem atheistischen Materialismus. Auf der Kunstebene steckt die Welt in einer Krise. Je unsinniger und verwirrender die Gemälde und die Wandbilder sind, desto mehr Wert bekommen sie. Je verrückter, grober, vulMISSIONSBEWEGUNG 40 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien
gärer die Musik ist, desto mehr Gefallen und Anhänger findet sie. Auf der wissenschaftlichen Ebene steckt die Welt in einer Krise. Je zerstörender die Waffe ist, die tausende von Menschenleben vernichten wird, desto mehr wird sie begehrt und geschont. Auf der moralischen Ebene steckt die Welt in einer Krise. Die teuflische Peitsche der Drogen, der Rauschgifte, des Marihuanas und des Heroins ruiniert die Jugend und lässt diese Verbrechensund Kriminalitätswelle entstehen. Sie ist ein anderer entsetzlicher Aspekt dieser schrecklichen moralischen Krise, die die Welt durchmacht. Liebe Freunde, vor diesen erschreckenden Tatsachen und dieser grausamen Realität ist aber nicht alles verloren. Es gibt einen Vorrat, eine Kraft, ein Licht auf der Welt, die das Einzige bilden, die diese beängstigende Krise, ihre schrecklichen Aspekte und ihre grauenvollen Konsequenzen bewältigen kann. Sind es etwa die Reichtümer? Nein. Das Glück
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des Menschen hängt nicht von seinem Reichtum ab. Ist es etwa die Bildung? Nein. Die Universitäten sind fast immer ein Zentrum von Materialismus und Enttäuschungen. Und die Philosophie? Nein. Sie ist ein Labyrinth ohne Ausweg. Und die Vereinte Nationen? Nein. Sie sind zu getrennt. Die Religionen? Nein. Es gibt viele, heidnische und pseudochristliche Religionen. Keine von ihnen hat eine Lösung für diese Krise gefunden. Was ist denn dieser Vorrat? Was ist denn diese Kraft? Was ist denn dieses Licht, diese Potenz? Es ist das mächtige Evangelium unseres Herrn Jesus Christus, das alle soziale, politische, ökonomische, religiöse Barrieren umfallen und uns wie Brüder leben lässt. Denn „ist jemand in Christo, so ist er eine neue Kreatur” (2 Korinther 5:17). Und in Jesus Christi „da nicht ist Grieche, Jude, Beschnittener, Unbeschnittener, Ungrieche, Scythe, Knecht, Freier, sondern alles und in allen Christus” (Kolosser 3:11). Das mächtige Evangelium unseres Herrn Jesus ist das leuchtende Licht, das die dichte Finsternis der Sünde und der Ignoranz beleuchtet. Das mächtige Evangelium unseres Herrn Jesus Christi ist die mächtige Kraft, die alle Leben, Familien, Städte, Länder und die ganze Welt verändert. Das mächtige Evangelium unseres Herrn Jesus Christi ist der außergewöhnliche Vorrat an moralischer und geistlicher Kraft, der dem Individuum und den Völkern lehrt, ein würdiges, reines, heili-
ges Leben voller Frieden und Liebe zu führen. Das mächtige Evangelium unseres Herrn Jesus Christi ist die dynamische, schöpfende, bekehrende, schützende Kraft, die die Welt braucht. Das Geld kann hilfreich sein, die Bildung kann hilfreich sein, die Politik kann hilfreich sein, die Religion kann hilfreich sein. Das Geld hilft bei dem materiellen Aspekt. Die Bildung hilft bei dem intellektuellen Aspekt. Die Politik hilft auf der gesellschaftlichen und die Religion auf der moralischen Ebene. Doch das, was wirklich auf das Individuum und auf die Völker wirkt, ist das Evangelium unseres Herrn Jesus Christi. Dieses geht über das Materielle hinaus, übertrifft das Gesellschaftliche, stellt das Intellektuelle in den Schatten und absorbiert die Moral. „Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig…“ (Hebräer 4:12). Das Evangelium Christus bekämpft das Übel an der Wurzel, reißt es aus und löst das geistliche Problem des Menschen, der eigentlich alle Probleme verursacht. Nicht umsonst befahl unser Herr Jesus Christus: „Gehet hin in alle Welt und prediget das Evangelium aller Kreatur” (Markus 16: 15-16). Das Evangelium Jesus ist einzigartig. Es ist das, was die Welt braucht, um ihre Probleme und Beklemmungen zu lösen und diese erstickende Krise zu überwinden, die die Gesellschaft ruiniert und zerstört. Ein Arzt tut vieles für die Menschheit - ein Wissenschaftler, ein Philanthrop, ein Politiker oder ein Erzieher tun es auch. Doch der, der zum Wohl der Menschheit am meisten tut, ist der traue Prediger des Evangeliums Jesus. Er ist der Sprecher Gottes, der Bote der erlösenden Frohen Botschaft, der Kanal, der Träger der wohltätigen Kraft, also des Evangeliums, das die mächtigste Kraft auf der Welt ist. Nun was Erlösung, wahres Glück und ewiges Leben angeht: Wenn der Arzt es nicht schafft, so schafft es der Prediger. Wenn der Philanthrop es nicht hat, hat es der Prediger. Wenn der Wissenschaftler es nicht weiß, weiß es der Prediger. Wenn der Erzieher es nicht versteht, versteht es der Prediger. Wenn der Politiker es nicht löst, löst es der Prediger. Wenn alle mit leeren Händen frustriert hinuntersteigen, steig der Prediger mit Händen voller Garben hinauf. Diese Garben sind also die von ihm geretteten Seelen, die er für die Ewigkeit und das ewige Glück gewinnt. Die Welt braucht das Evangelium Jesus immer mehr. Er ist Gottes erlösende Kraft. Darum braucht er tapferere Prediger, gewidmetere Pastoren, echtere Missionare, ehrlichere Evangelisten, treuere Werker Gottes. Amen l
Das Geld kann hilfreich sein, die Bildung kann hilfreich sein, die Politik kann hilfreich sein, die Religion kann hilfreich sein. Das Geld hilft bei dem materiellen Aspekt. Die Bildung hilft bei dem intellektuellen Aspekt. Die Politik hilft auf der gesellschaftlichen und die Religion auf der mo ralischen Ebene. Doch das, was wirklich auf das Individuum und auf die Völker wirkt, ist das Evangelium unseres Herrn Jesus Christi.
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ERINNERUNGEN SIND EINE MÄCHTIGE ERMUNTERUNG „David aber war an sicherem Ort; und die Schildwacht der Philister war dazumal zu Bethlehem. Und David ward lüstern und sprach: Wer will mir Wasser zu trinken geben aus dem Brunnen zu Bethlehem unter dem Tor? Da brachen die drei in der Philister Lager und schöpften Wasser aus dem Brunnen zu Bethlehem unter dem Tor und trugen’s und brachten’s zu David. Er aber wollte es nicht trinken, sondern goß es aus dem HERRN und sprach: Das lasse mein Gott fern von mir sein, daß ich solches tue und trinke das Blut dieser Männer in ihres Lebens Gefahr; denn sie haben’s mit ihres Lebens Gefahr hergebracht! Darum wollte er’s nicht trinken. Das taten die drei Helden“ (1 Chronik 11: 16-19).
Pfarrer. Gustavo Martínez
E Heutzutage bittet die Menschheit inständig um „das lebendige Wasser“, also Jesus Christi, denn den sogenannten „Kirchen“ fehlen Wahrheit, Integrität und Salbung durch den Heiligen Geist. Aus diesem Grund hat Gott dieses Werk errichtet… für die letzten Tage. Die Welt braucht dringend das Wort Gottes. Dieses muss von aussagekräftigen, heiligen Menschen verkündigt werden, die alles aufgegeben haben, um Gott zu dienen. Die Welt schreit mit so viel Nachdruck, dass es nötig wird, „nichtverseuchtes Wasser“ zu bringen. MISSIONSBEWEGUNG 42 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien
in großer Vorteil des Menschen ist das Gedächtnis. Darin werden alle gute oder schlimme Erlebnisse gespeichert, die im Laufe des Lebens -von der Kindheit bis zum Zeitpunkt des Todes-geschehen. Außerdem gibt es etwas, das das Leben des Menschen viel prägt: Das in der Kindheit Gelernte. Deswegen steht ja auf der Bibel: „Wie man einen Knaben gewöhnt, so läßt er nicht davon, wenn er alt wird” (Sprüche 22:6). Die Kirche sorgt dafür, dass das Wort Gottes allen Kindern verkündigt wird. Wir glauben fest daran, dass sie ein großes Potenzial haben, das man zugunsten Gottes nutzen kann. Weltweit lässt sich betrachten, dass verschiedene Menschen, die sehr früh erzogen wurden, fähig sind, als Erwachsene das Gelernte anzuwenden. Die Ereignisse, die ein 60- oder 70-jähriger Mensch am häufigsten ins Gedächtnis ruft, sind halt jene Momente, die in seiner Kindheit geschahen. Gott verlieh dem Menschen das Gedächtnis, damit er die Gebote hielt, die er eingerichtet hatte. Und Gott befahl dem Volk Israels Folgendes: „Hüte dich nur und bewahre deine Seele wohl, daß du nicht vergessest der Geschichten, die deine Augen gesehen haben, und daß sie nicht aus deinem Herzen kommen all dein Leben lang. Und sollst deinen Kindern und Kindeskindern kundtun“ (Deuteronomium 4:9). „So hüte dich nun, daß du des HERRN, deines Gottes, nicht vergessest, damit daß du seine Gebote und seine Gesetze und Rechte, die ich dir heute gebiete, nicht hältst…“ (Deuteronomium 8:11). Wenn ein Christ stolz ist und sich von Gott trennt, fing er an, zu plaudern: „Das Ganze ist mein Werk. Ich habe zwanzig Jahre lang gearbeitet und dank meiner Mühe und Fähigkeiten habe ich alles gemacht“. Dabei vergisst er, dass
er nichts war und Gott ihm alles gegeben hat. Das Werk wurde geschaffen, weil Gottes Gnade es erlaubte. Der Apostel Paulus sagt: „Ich habe gepflanzt, Apollos hat begossen; aber Gott hat das Gedeihen gegeben” (1 Korinther 3:6). Der Ruhm gehört Gott und nicht uns. David sagte: „Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiß nicht, was er dir Gutes getan hat” (Psalm 103:2). Er preiste Gott und gab zu, dass es nicht seine Kraft, sein Mut, seine Geschicklichkeit alles gemacht hatten; sondern die Macht, das Erbarmen und die Gnade Gottes. Die vorerwähnten Verse zeigen, dass David von den Philistern umgeben war. Da dachte er an den Brunnen zu Bethlehem und sprach: „Wer will mir Wasser zu trinken geben aus dem Brunnen zu Bethlehem unter dem Tor?“. Wenn Sie die Passagen von 1 Samuel 16:24 und Johannes 7:42 lesen, werden Sie erfahren, dass David aus Bethlehem, einem der kleinsten Dörfern Israels, kam. Dort wurde er geboren, dort wurde er groß und trieb die Schaffe seines Vaters auf die Weide. Er blieb dort, bis Gott ihn auserwählte und ihn einölen ließ. Aus diesem Grund erinnert er sich an den Brunnen und sein sauberes und kristallklares Wasser. Vielleicht hatte er früher seinen Durst da gestillt. Als sie das hörten, brachen die drei in der Philister Lager und schöpften gleich Wasser aus dem Brunnen. Wegen des Wunsches seines Führers setzten sie ihre Leben ins Gefahr. Heutzutage bittet die Menschheit inständig um „das lebendige Wasser“, also Jesus Christi, denn den sogenannten „Kirchen“ fehlen Wahrheit, Integrität und Salbung durch den Heiligen Geist. Aus diesem Grund hat Gott dieses Werk errichtet… für die letzten Tage. Die Welt brau-
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cht dringend das Wort Gottes. Dieses muss von aussagekräftigen, heiligen Menschen verkündigt werden, die alles aufgegeben haben, um Gott zu dienen. Die Welt schreit mit so viel Nachdruck, dass es nötig wird, „nicht-verseuchtes Wasser“ zu bringen. Gott sprach durch den Prophet Jeremia: „Denn mein Volk tut eine zwiefache Sünde: mich, die lebendige Quelle, verlassen sie und machen sich hier und da ausgehauenen Brunnen, die doch löcherig sind und kein Wasser geben“ (Jeremia 2:13). David sagte: „Meine Seele dürstet nach Gott, nach dem lebendigen Gott. Wann werde ich dahin kommen, daß ich Gottes Angesicht schaue?” “Wenn ich des innewerde, so schütte ich mein Herz aus bei mir selbst“ (Psalm 42:2,4). Diese tapferen drei betraten die Front des
Feindes, brachten Wasser und als sie es David gaben, wollte er es nicht trinken und sagte: „Das lasse mein Gott fern von mir sein, daß ich solches tue und trinke das Blut dieser Männer in ihres Lebens Gefahr; denn sie haben’s mit ihres Lebens Gefahr hergebracht!“ (1 Chronik 11:19). Es war eine große Armee um sie herum, doch diese drei wollten seinem Meister gefallen. Also sie überquerten die feindliche Linie und brachten Wasser. Wissen Sie, wer auch die Grenze überquerte und kam, um sich zu opfern und Ihnen das Wasser des ewigen Lebens zu geben? Jesus Christus! Er ist die Quelle des lebendigen Wassers und ladet uns alle ein: „Wen da dürstet, der komme zu mir und trinke! […] von des Leibe werden Ströme des lebendigen Wassers fließen” (Johannes 7: 37-38) l November 2015 / Impacto evangelisch
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GROSSE TÜREN „Denn mir ist eine große Tür aufgetan, die viel Frucht wirkt, und sind viel Widersacher da” (1 Korinther 16:9). Pfarrer José Arturo Soto
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n der Bibel wird das Wort „Tür” weitschweifig und reichlich verwendet. Es enthält eine symbolische Bedeutung, z.B., wenn etwas sich als imminent darstellt, sagt man: „es steht vor der Tür”. In der alten Zeit waren die Türen für das Volk Israel geschlossen. Der Pharao hatte die Türen zur Freiheit geschlossen doch Gott machte große Türen auf. Israel überquerte den Fluss Jordan und fand eine uneinnehmbare Stadt: Jericho. So wie es auf der Bibel steht: „Jericho aber war veschlossen”. Doch Gott hatte beschlossen, die Türen zu öffnen, damit das Volk eintreten konnte. Wissen Sie was mit diesen verschlossenen Türen passierte? Sie fielen um, die Mauer fielen um und Gottes Volk siegte. Wir könnten dasselbe vom medo-persischen und vom römischen Reich sagen. Von jenen Reichen bleiben nur Ruinen. Doch die Kirche marschiert triumphierend. Der Feinde konnte uns nicht MISSIONSBEWEGUNG 44 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien
besiegen. Er wird es auch nicht schaffen, denn Gott öffnet TATKRÄFTIGE TÜREN. ERSTE TÜR Die Kirche des Herrn bewegt sich mit Blick auf drei wichtige Türen. Die erste Tür ist die Erlösung Jesus. Er sagte: „Ich bin die Tür; so jemand durch mich eingeht, der wird selig werden“ (Johannes 10:9). Jesus Christi ist eine große Tür -die Erste, die sich öffnete- aber wenn man durch sie eingeht, tauchen Konflikten und Proben auf. Denn „Christ zu sein“ ist anders als nur „in der Welt zu leben“. Es geht darum, Gott bei allem zu gefallen. ZWEITE TÜR Christus fragte zu seinen Jüngern: „Wer sagt denn ihr, daß ich sei? Da antwortete Simon Petrus und sprach: Du bist Christus, des lebendigen Gottes Sohn! Und Jesus antwortete
ANDACHT
und sprach zu ihm: Selig bist du, Simon, Jona’s Sohn; denn Fleisch und Blut hat dir das nicht offenbart, sondern mein Vater im Himmel. Und ich sage dir auch: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen (auf diese Offenbarung, auf diese Wahrheit, die tausende Menschen nach dir aussprechen und glauben werden) will ich bauen meine Gemeinde, und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen.“ (Matthäus 16: 15-18). Siegen bedeutet Kämpfen. Manche von diesen Pforten werden sich erheben: Die Pforte der Drogenabhängigkeit, die Pforte des Alkoholismus, die Pforte der Korruption, die heutzutage in allen sozialen Schichten anwesend ist, die Pforte der Vergötterung, die sich herausfordernd und unerschütterlich errichtet, die Pforte der Unmoral, durch die die meisten Menschen eintreten und wenn sie sich schließt, sperrt sie diejenigen ein, die durch sie eingingen. Alle diese Pforte erheben sich bedrohlich doch der Herr hat schon gesagt: „Die Pforten der Hölle sollen sie [die Kirche] nicht überwältigen”. Bei uns ist Gottes Macht, wir können diese Pforte schlagen und sie werden umfallen, denn der Herr sagte: Sie „sollen sie [die Kirche] nicht überwältigen”.
DRITTE TÜR Die dritte Tür wird im Buch Offenbarung 4: 1-2 erwähnt. Johannes hört eine Stimme wie eine Posaune und wenn er sich umdreht, um zu sehen, wer da sprach, sagte die Stimme zu ihm: „Steig her”. Johannes erklärte: „siehe, eine Tür war aufgetan im Himmel“. Diese Tür ist groß, wir laufen dahin. Nichts und niemand kann uns verhindert, an diese Tür zu kommen, sie zu erreichen. Diese Tür ist für uns geöffnet. Als Jesus am Kreuz starb, geschahen manche Dinge auf einer unsichtbaren Ebene. Das Sichtbare war sein verletzter und mit Blut befleckter Körper. Die Menschen um ihn sahen nur das Drama, doch es gab manche Dinge, die auf einer geistlichen Ebene geschahen, und Teil des Plans Gottes waren. Deswegen können wir sagen, dass das Kreuz eine große Tür des Siegs über Satan war. Auf der Bibel steht: „[…] und ausgetilgt die Handschrift, so wider uns war, welche durch Satzungen entstand und uns entgegen war, und hat sie aus dem Mittel getan und an das Kreuz geheftet; und hat ausgezogen die Fürstentümer und die Gewaltigen und sie schaugetragen öffentlich und einen Triumph aus ihnen gemacht durch sich selbst” (Kolosser 2: 14-15). Der Teufel war der Kaiser des Todes und der Hölle doch Jesus Christus nahm ihm die Schlüssel zum
Tod und zur Hölle durch seinen Tod weg. Christus siegte als Mann. Ein großer Sieg! In Ephesus sagte der Apostel Paulus: „Denn mir ist eine große Tür aufgetan, die viel Frucht wirkt, und sind viel Widersacher da” (1 Korinther 16:9). Wirken heißt Vollbringen, der Zweck wird also erfüllt. Ephesus war eine gottlose Stadt und ein Vergötterungspunkt, wo man den Tempel der Göttin Diana, jenen Wunder der alten Welt, pflegte. Es war ein majestätisches Gebäude, das von hundert Kolumnen aus Marmor gehalten wurde. Jede von ihnen war von einem orientalischen Prinzen verschenkt worden. Der Tempel war ein Kunstwerk und ein Ort, wo man sich versammelte, um Diana zu verehren. Diana war eine Darstellung der Göttin der Fruchtbarkeit. Die ganze Stadt verehrte sie und sie war so berühmt, dass man von ihr während des ganzen römischen Reichs sprach. Es gab viel Aberglaube. Paulus predigte in der Synagoge und in der Schule von einem gewissen Tyrannus. Die Menschen fingen an, sich zu bekehren und verbrannten sogar ihre Zauberei Bücher. Drei Jahre lang predigte Paulus in Ephesus. Er hatte nicht geplant, zu viel Zeit da zu bleiben. Er hatte eine andere Reiseroute und schickte sogar manche von seinen Helfern weg, damit sie weiterkamen. Paulus blieb in Ephesus und predigte. Er sagte dann: „Denn mir ist eine große Tür aufgetan, die viel Frucht wirkt”. Die Widersacher tauchten langsam auf. Einer von ihnen hieß Demetrius und dieser sagte: Dieser Mann wird uns ruinieren, niemand mehr kauft die Statuetten der Diana. Er sprach in Aufruhr und betonte, dass die Stadt Ephesus die Wächterin der großen Göttin Diana war. Ihm war Diana egal, ihm war das Geld wichtig. Die Menschen versammelten sich vor dem Schauplatz und riefen zwei Stunden lang aus: Groß ist die Diana der Epheser! Sie suchten Paulus, um ihn zu töten doch sie fanden ihn nicht, denn er blieb versteckt. Sie nahmen einen von seinen Jünger und es gab eine feindselige Atmosphäre. Denn DIE TÜR IST GROß UND WIRKT VIEL FRUCHT UND ES SIND VIEL WIDERSACHER DA. Der Moment, in dem man ein mächtiges Wort hören wird, ist nah: „Machet die Tore weit und die Türen in der Welt hoch, daß der König der Ehren einziehe!“ (Psalm 24:7); einstimmig fragt der Himmel: „Wer ist derselbe König der Ehren? Es ist der HERR, stark und mächtig, der HERR, mächtig im Streit“ (Psalm 24:8). Doch ER wird nicht allein eingehen, wir werden mit ihm eintreten. Wir sind die Frucht von dem, was Jesus am Kreuz schaffte l
Als Jesus am Kreuz starb, geschahen manche Dinge auf einer unsichtbaren Ebene. Das Sichtbare war sein verletzter und mit Blut befleckter Körper. Die Menschen um ihn sahen nur das Drama, doch es gab manche Dinge, die auf einer geistlichen Ebene geschahen, und Teil des Plans Gottes waren. Deswegen können wir sagen, dass das Kreuz eine große Tür des Siegs über Satan war.
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DAS WERK KOMMT IN ASIEN VORAN In vielen Regionen der Erde bedeutet Christen zu sein, das eigene Leben und das der eigenen Familie in Risiko zu bringen. Die 11 gefährlichsten Länder der Welt in diesem Sinne liegen im Mittel Osten, Asien und Afrika. Mitten in diesem Konfliktpanorama, tragen zehnten von Pastoren der Weltweiten Missionsbewegung - WMB in diesen Regionen das Wort Gottes vor.
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as Werk der WMB schreitet fort in Asien, obwohl ihre Mitglieder nicht von den Gefahren der Verfolgung der Christen geschont bleiben. Rev. Samuel David Mejia ist seit 4 Jahren Vorsitzender der WMB in dieser großen Region der Welt, obwohl er schon 10 Jahre die Zone zur Evangelisierung verreist und das Wort Gottes mit den Gläubigern teilt. Wie geht es dem Werk in Asien? Der Herr macht spezielle Sachen. Es sind Länder erschienen, die nicht in der Agenda waren. Momentan sind wir in Philippinen, Indien, Myanmar, Sri Lanka, Oman, Kuwait. Unter anderen Ländern wie Malaysia, die vollkommen muslimisch ist, in dem wir 2 Kirchen haben. Dort ist es aber verboten in der Öffentlichkeit zu predigen, es ist verboten im Radio und im Fernsehen zu predigen und es ist verboten in einem Zeitschriftartikel oder in der Hauptsprache des Landes zu predigen. Aber dann, wie kommen sie voran? Die Brüder machen Sozialarbeit, suchen Freunde, und wenn sie sich sicher sind die Freundschaft soweit gebracht zu haben, damit der Freund das Wort Gottes empfangen kann, dann sprechen sie über das Evangelium. Es besteht die Gefahr, dass die Person sich bei der Regierung beschwert, dass jemand sie überzeugen will die Muslimische Religion zu verlassen um sie zum Christentum zu konvertieren. In diesem Fall kann wer das Wort Gottes geteilt hat im Gefängnis landen. Gab es schon Verhaftungen? Nicht unbedingt, aber einmal haben wir 20 Exemplare der Illustrierte „Impakt Evangelistisch” in englischer Sprache importiert und die wurden im Zoll festgenommen. Damals musste der Pastor vor Gericht stehen, um zu erklären warum diese christlichen Illustrierten ins Land eingeführt worden waren. Das passierte in Malaysia, einem sogenannten „liberalen muslimischen“ Land. Christliche Kirchen sind erlaubt, aber die Bekehrung eines Muslims in das Christentum ist nicht offiziell zugelassen. Es gibt riesige Restriktionen. Das ist der Fall in Malaysia, aber wie sieht es aus in anderen Ländern? In einem anderen buddhistischen Land wie Myanmar, altes Birma, haben wir mit den Anwälten gesprochen um die Kirche der Weltweiten Missionsbewegung einzutragen, aber das war nicht möglich. Dort werden christliche Kirchen erlaubt, sie dürfen jedoch nicht offiziell eingetragen werden. Es ist sehr schwer, einen Grundbucheintrag als juristische Person bei der Regierung zu machen und deshalb ist es nicht möglich einen Grundstück im Namen der Kirche zu erwerben. In Kuwait, einem vollkommen muslimischen Land im Persischen Golf, wo wir 2 Kirchen haben, wird die Existenz von christlichen Kirchen erlaubt aber die Kirche darf kein Eigentum besitzen. Die restriktiven Normen sind in diesen vollkommen muslimisMISSIONSBEWEGUNG 46 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien
chen Ländern anders. Hier wird in irgendeiner Form versucht, den Eingang vom Evangelium zu begrenzen. Außer der legalen Frage, welche andere Verhinderungen existieren? Ein anderes starkes Hindernis in Asien ist die große Anzahl von verschiedenen einheimischen Uhrsprachen. Es ist sehr üblich mehrere verschiedene Sprachen in einem Land zu finden. Was wir machen ist, die englische Sprache zu benutzen um Übersetzer für jede Region zu finden. Zum Beispiel in Indien gibt es 29 offizielle Sprachen. Welchen Schwierigkeiten muss das Werk entgegenstehen um in diesen Ländern voranzukommen? Zur Zeit sind im Fernosten verschiedene terroristische Gruppen aktiv, wie zum Beispiel die Islamische Stadt, Boko Haram oder Al Shabad, die im Norden Afrika aktiv sind aber auch in Asien Vertretungen haben, die Christen bedrohen. Die Gruppen mit mehr Präsenz in der mittleren Region und in den östlichen Teilen Asiens sind Al-Qaeda und ISIS. Das Problem ist, dass nicht nur diese Gruppen die Verfolgung durchführen. In Indien vor 2 Jahren, trat sein Amt eine vollkommene anti-Christen Regierung, mit einem Premierminister deren Slogan für den Wahlkampf „Indien nur für die Inder“ war. Wie widerspiegelt sich diese Verfolgung? In manchen Regionen werden Kirchen mit Steinen beworfen, es gibt physische Gewaltakten. Wir hatten schon manche Schrecken. Zum Beispiel, im Land Orissa in einem Verfolgungserignis verloren wir die Kommunikation mit 19 Pastoren unserer Kirche. Zurzeit haben wir einen unserer Pastoren in Orissa in Gefangenschaft. Er führte ein Sozialprogramm, wie wir es in dieser Art von Regionen zu machen pflegen und er wurde ohne Beweise von einer Gruppe Anti-christliche Aktivisten wegen Gewalt an Kindern beschuldigt. Es gab Kinder; Jungen und Mädchen dieses sozialen Programms, die Zeugnis gegeben haben, dass sie nicht geschadet wurden in diesem Programm, trotzdem wurde der Pastor nicht frei gesetzt. Unser Vorsitzender für diese Region wäre auch fast festgenommen worden. Er musst wegen diesem Fall vom gefangenen Pastor in Orissa vor Gericht sprechen und die Beamten wollten ihn auch festnehmen, ihm würden auch Vorwürfe gemacht der Gewalt gegen Kindern und Entführung, aber Gott wirke positive gegen diese Festnahme. Einer der Pastoren der Region, der ein Bruder hat, der bei der Armee Kommandant ist, sprach ein Wort für ihn und schaffte es die Festnahme zu vermeiden. Welche andere Art von gewalttätiger Verfolgung kennen Sie? In Nepal, vor dem Erdbeben, legte der Hauptpastor einer unseren 5 Kirchen Zeugnis darüber, wie am Anfang des Jahres, eine Menge Leute einen Pastor von einer evangelischen Kirche in der Hauptstadt verfolgt hat und als diese Menge ihn fasste öffentlich verbrannt hat l
INTERVIEW
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Ein kurzer Bericht zum Werk der Weltweiten Missionsbewegung, die auf die ganze Welt durchgeführt wird. Die heilige Bibel sagt uns: „Und sie waren täglich und stets beieinander einmütigim Tempel... Der HERR aber tat hinzu täglich, die da selig wurden, zu der Gemeinde.“ (Apostelgeschichte 2:46-47)
EVANGELISIERUNG IN DER KOLUMBIANISCHEN AMAZONAS-REGION Eine Route durch den Urwald brachte das Wort Gottes zu den indianischen Gemeinden des Flusses Vaupés, Santa Rosa, Yurupari und zum Rathaus von Carurú MISSIONSBEWEGUNG 48 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien
VERANSTALTUNGEN
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m Laufe von 8 Tagen, vom 26. Juni bis 3. Juli letzten Jahres bereiste Rev. Eduardo Sanchez Mosquera, Pastor der zentralen Kirche der Weltweite Missionsbewegung in der Mitú Vaupés, Kolumbien, den Fluss Vaupés mit dem Ziel das Evangelium mit den Kustengemeinden zu teilen, die sich am Flussrand entlang dieses wichtigen Flusses der kolumbianischen Amazonas-Region befinden. Unterstützt vom Wort Gottes, hielt dieser Diener des Herren Regen, Sonne und Kälte durch. Er reiste zusammen mit 21 Brüdern von seiner Kirche. Die Missionsabsendung diente um Besuche in den Gemeinden Santa Rosa und in der Cavichera del Yurapari, mythischen Flut des Kolumbianischen Urwalds, zu leisten. Das machte er in Begleitung indianischer Pastoren, Führer der zentralen Kirche des Mitú Vaupés. Dazu kamen auch Lehrerinnen der Sonntagsschulen, Musiker, Jugendlichen und junge Erwachsenen, Folger Jesus Christi, die das Wort Gottes mit den Stämmen der Ethnien Cubeos, Dezanos, Guananos, Piratapuyos, Carapanas, Sirianos, Yuruti, Tukanos, Bara, unter anderen, teilten.
Der Missionsrundgang hatte seinen Höhepunkt in einer evangelistischen Kampagne, die in der Gemeinde Carurú stattfand. Diese Gemeinde zählt ungefähr 1000 Einwohner und ist aus mehreren ethnischen Gruppen des Vaupés und Guaviare gebildet. In dieser Aktivität nahmen Siedler, Beamten, Händler, Mitglieder der öffentlichen Sicherheit und verschiedene Autoritäten teil. Auch konnte man mit der indianischen Gemeinde vom Puerto Esperanza rechnen, die auch Mitglieder der Welt-
weiten Missionsbewegung sind. Konvertierte Leben, versöhnte Seelen und vom Gottes Wort gerührte Herzen waren einige der Ergebnisse, die vom Pastor Sanchez und seinem Reisepartner erzielt wurden. So wurden auch Portionen und Bibel-Exemplare verteilt dank der Spenden der kolumbianischen Bibelgesellschaft und der Stiftung „Sendas de Paz“ (ins Deutsche übersetzt = Friedenspfad), auch viele Kinder wurden durch die Programme der Kirche Weltweiten Missionsbewegung bedient l November 2015 / Impacto evangelisch
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5. INTERNATIONALE MISSIONSKONFERENZ IN BUCARAMANGA Brüder aus den USA, Venezuela, Peru, Argentinien, Trinidad und Tobago, Costa Rica und anderen Ländern des amerikanischen Kontinents nahmen an Bildungs-Workshops teil.
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as Training für die Missionsarbeit, mit Schwerpunkt auf der englischen Sprache, auf der Strenge in Lehrfragen, der Relevanz des christlichen Glaubens und dem Ressourcenmanagement für die spirituelle Arbeit gehörten zu den Themen, die während der von der Weltweiten Missionsbewegung in Kolumbien organisierten 5. Internationalen Missionskonferenz diskutiert wurden. Die Sitzung, die in der Stadt Bucaramanga stattfand, wurde vom 15. bis 17. August gehalten und brachte die Mitglieder des Werkes Gottes über das Internet zusammen. Die Vorbereitung Online hatte als Ziel, das Bewusstsein unter den Brüdern und Schwestern die Brüder auszubilden, die sich für die Missionsarbeit Sorgen machen. In diesem Sinne wurde der Erwerb von Kenntnissen in der englischen Sprache so wie die Vision des Werkes Gottes über die Verbreitung des Evangeliums in aller Welt. Die Hauptthemen der 5. Konferenz waren: „Die Rolle der Disziplin in der Missionsarbeit“, „Die Bedeutung der Einheit in der Missionsarbeit“ und „Finanzmanagement in der Entwicklung der Missionsarbeit.“ Brüder aus der Vereinigten Staaten, Venezuela, Peru, Argentinien, Trinidad und Tobago, Costa Rica und anderen Ländern des amerikanischen Kontinents nahmen an den drei geplanten Tagen, die vollständig in englischer Sprache gehalten wurden. Allerdings war die Sprache kein Hindernis dafür, dass die Mitglieder der WMB die Geschehnisse der Veranstaltung folgen konnten. Die Organisateure engagierten eine Gruppe von Dolmetschern für die Simultanübersetzung, die vom Rundfunk übertragen wurde. In der von der Weltweiten MissionsMISSIONSBEWEGUNG 50 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien
bewegung Kolumbien organisierten 5. Internationalen Missionskonferenz nahmen Pastoren Alexander Ortega aus Trinidad und Tobago; Nathanael Cooper aus Costa Rica, und Samuel David Mejía, missionarischer Aufseher Asiens
und Pastor der ortlichen WMB teil. Sie erteilten das Wort Gottes an die Teilnehmer in diesen Tagen der Anweisung. Ein Workshop für Lehrer der Missionsschule, die von Deborah Sanders geführt werden l
VERANSTALTUNGEN
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DER VERSUCHUNG WIDERSTEHEN Die Weltweite Missionsbewegung von Chile veranstaltete ihre regionale Versammlung von der zentralen Region in der Stadt Rengo, „Unsere Wege und Werke verbessernd“.
M
it der Teilnahme von mehr als 300 Brüdern und Schwestern der verschiedenen Kirchen der metropolitanischen Region und Bernardo O“Higgins, veranstaltete die Weltweite Missionsbewegung von Chile vom 18. bis 19. September vergangenes Jahres ihre regionale Versammlung der zentralen Region in Rengo, Stadt des zentralen Territoriums 114 km von Santiago de Chile entfernt. Die Veranstaltung wurde im Auditorium der Schule „Liceo Bicentenario Oriente“ durchgeführt. Einige der herausragendsten Persönlichkeiten, die sich an dieser Versammlung von der zentralen Region der WMB von Chile waren: Rev. MarMISSIONSBEWEGUNG 52 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien
celo Quintana, vom Dorf San Bernardo; Abel Cabeza, von der Stadt Rengo; Owen Donoso, von Dorf Cerrillos; Fernando López, vom Dorf Estación Central; Carlos Held, vom Dorf San Ramón; Vidal Carreño, von der Stadt Rancagua; und die Pastoren Alejandro Villalobos, von Santiago de Chile und Juan Pizarro, vom Dorf San Bernardo. Am Eröffnungstag des Ereignisses, das von der WMB von Chile organisiert wurde, war der Prediger des Wortes Gottes Rev. Vidal Carreño, der das Evangelium 84 km entfernt von Santiago predigt. Der Vortrag vom Minister Gottes, der als Basis den biblischen Paragraph vom Santiago 1:12-13 benutzte, um die chilenischen Christen an-
zusprechen, trug den Titel: „Wir werden Gott Treu bleiben, wenn wir der Versuchung widerstehen“. „ Gesegnet der Mann, der der Versuchung aushält“ behauptete Pastor Carreño. Anschließend, im ersten Teil vom 2. Tag wurden die gute Neuigkeiten von Schwester Jenny Duarte und von Pastor Alejandro Villalobos angekündigt. Sie sprach mit Basis auf 1 Samuel 17:3-10 und hielt einen Vortrag mit dem Titel „Unglücke, den die Kirche Christi gegenüberstehen muss“. Am Ende der Regionalen Versammlung der Zentralzone teilte Rev. Marcelo Quintana das Wort Gottes mit der Rede: „Unsere Wege und Werke verbessern“ mit l
VERANSTALTUNGEN
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RENNE AN DIE KRIEGSFRONT Die 24. Nationale Konvention der Jugend von der Weltweiten Missionsbewegung aus Panama fand mit der Teilnahme von 15 Regionen statt. Das Treffen wurde von der ganzen örtlichen Offiziervertretung unterstützt. Der Lager von der Weltweiten Missionsbewegung aus Panama in Chilibre beherbergte vom 16. bis 19. September vergangenen Jahres die 24. Nationale Konvention der Jugend des Werkes Gottes im panamaischen Territorium. Es wurde unter dem Motto „Renne an die Kriegsfront“ geführt. Die Aktivität der WMB in Panama wurde von Rev. Julio Klinger, Nationalem Präsidenten der Jugend des Werk des Herren in Panama geleitet und mit einem Umzug der 15 Regionen eröffnet. Rev. Carlos Guerra, Pastor von der Region Valencia in Costa Rica, war der Redner während der 4 Tage der 24. Nationalen Konvention der Jugend der WMB von Panama. In gleicher Form ragten die Teilnahmen von Rev. Jose Arturo Soto, internationalem Vize-Präsidenten der WMB und Rev. Alcides Ramea nationaler Vorsitzender des Werkes in Panama, wer von der offiziellen lokalen Vertretung unterstützt wurde. Am zweiten Tag der Veranstaltung fand
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der Workshop „Idiologie des Geschlechtes“ statt. Diese Aktivität wurde von Rev. Soto geführ. Darüber hinaus hielten Rev. Julio Torres, ausgebildeter Diplombiologe und Pastor des Werkes Gottes und Bruder Luis Alberto Ramirez, ausgebildeter Diplompsychologe und Mitglieder der Kirche in Panama, Vorträge zum Thema vom Standpunkt der Psychologie, mit Psychosozialen Ansichten, und auch vom biologischen und biblischen Standpunkt, nach dem, was Gott in den heiligen Schriften feststellte. Am nächsten Tag wurde eine Diskussion mit Fragen und Antworten zum Thema „Ideologie des Geschlechts“ durchgeführt. Hier ist hervorzuheben, dass Rev. Ramea die Diskussion moderierte und, dass er zusammen mit anderen offiziellen Vertreter der WMB von Panama, Presbyter, Pastoren die Fragen der Jugendlichen beantworteten, Jugendlichen, die an der 24. Nationalen Konvention der Jugend des Werkes Gottes im panamaischen Territorium teilnahmen l
VERANSTALTUNGEN
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GOTT BRAUCHT DICH Die Weltweite Missionsbewegung von Puerto Rico feierte den Weltmissionssonntag mit einem intensiven Glaubensarbeitstag, wo der Herr anwesend war.
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m 26. September wurde der Tempel des Gotteswerkes von Trujillo Alto zu Schauplatz der Feierlichkeiten zum Tag der Missionen. Dort, im Herzen von Puerto Rico, hielt die Weltweite Missionsbewegung eine Veranstaltung mit der Teilnahme von Brüdern und Schwestern aus der Isla del Cordero. Dabei war auch Pastor Marquiel Peña, von der Kirche der WMB in Boston, Hauptstadt der amerikanischen Staat von Massachusetts. Pastor Peña teilte seine Erlebnisse mit den puertoricanischen Gemeindemitgliedern. Die Veranstaltung begann mit einer Parade der Werke in Puerto Rico und diente dazu, das Wachstum der Kirche in Mittelamerika zu validieren. Dann, im MISSIONSBEWEGUNG 56 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien
VERANSTALTUNGEN
Rahmen einer atemberaubenden Kulisse von Gläubigen, die die Kirche von Trujillo Alto überfüllten, luden Vertreter der Missionsabteilung und des Projekts “Mission in Gang” die anwesenden Brüder und Schwestern ein, sich der Missionsarbeit anzuschliessen. Laut der Ermahnung “Gott braucht dich” antwortet auf den Bedarf von Arbeitern, die in der Lage sind, die Welt mit dem Wort Gottes zu decken. Am Nachmittag teilte Rev. Juan Casiano, Pastor einer der Kirchen im Dorf Gurabo, die guten Nachrichten des He-
rrn. Basiert auf 1 Samuel 16: 1-3 und 2 Korinther 12: 8-10 erteilte der Diener Gottes eine Botschaft mit dem Titel: “Wenn Gott nein sagt, dann fülle Dein Horn mit Öl”. Seine Lehre zeigte das Leben einiger Menschen des Glaubens wie Moses, Samuel, David, Elia und Paulus, die von Gott auserwählt wurden, um ein einzigartiges Werk durchzuführen. Dieses Werk bleibt bis heute als eine Quelle der Inspiration für die internationale evangelische Gemeinde. Im Rahmen seiner Teilnahme erinner-
te Pastor Casino folgendes daran, “Der Herr sprach zu Samuel: Wie lange wirst du noch Saul beweinen? Ich habe ihn als König von Israel abgelehnt. Fülle dein Horn mit Öl und komm her, ich werde dich nach Isai von Bethlehem senden, denn ich habe mich unter seinen Kindern einen König ausgesucht. “Dann sagte er “aus Liebe zu Christi erfreue ich mich an Schwächen, an Beschimpfungen, an Nöten, an Verfolgungen, an Ängsten, denn wenn ich schwach bin, dann bin ich stark “ l November 2015 / Impacto evangelisch
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DU WIRST DAS WERK AUFBAUEN Haiti erlebte Tage der Begegnung mit dem Herrn in der 20. Nationalen Konvention. Brüder und Schwestern versammelten sich in Port au Prince, um den künftigen Bau eines Kongresszentrums anzukündigen.
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om 13. bis 16. August und im Rahmen ihrer geplanten Aktivitäten für dieses Jahr, hielt die Weltweite Missionsbewegung in Haiti ihre MISSIONSBEWEGUNG 58 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien
20. Nationale Konvention in Port-auPrince, Hauptstadt von Haiti, in der von Rev. Lemète Zephyr und Schwester Sandra Zephyr geführte Kirche. An
diesem spirituellen Fest beteiligten sich Rev. Humberto Henao, Offizier des Internationalen Vorstandes, und Alberto Ortega, haitianischer Missionsbeauf-
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tragte. Beide waren für die Verbreitung des Wortes Gottes zuständig. Während der Gottesdienste, die durch Radio Lumière im ganzen Haiti live übertragen wurden, gelang es Rev. Henao, die Anwesenden im Tempel von der WMB mit der guten Nachricht des Herrn zu beeindrücken. Darüber hinaus wurden die Schwestern Morel de Savanette, Préval de St. Médard und Dany de St. Médard von Laienpredigerinnen zu genehmigten Predigerinnen gefördert. Die 20. Nationale Konvention
der Weltweite Missionsbewegung in Haiti diente auch dazu, die Eigenschaft, die die WMB in der Stadt Arcahaie gerade erwirbt, zu besuchen. Dort, im Golf von Gonâve, wird das Werk ein Kongresszentrum für viertausend Menschen bauen, auf einem Grundstück von fast dreizehntausend Quadratmetern. Das Zentrum wird Verwaltungsbüros, Konferenzräume, Schlafzimmer, Küchen und das Büro des Bibelinstitut der Weltweiten Missionsbewegung von Haiti haben.
Im Laufe der Veranstaltung erinnerte man daran, dass die WMB von Haiti im April ihre achtzehnten Jugendkonvention hielt. Diese Feier fand in der Kirche von Rev. Jean Joseph Preval, nationaler Aufsichtsbehörde, in Saint Médard statt. Junge Menschen aus verschiedenen Teilen der Insel La Española beteiligten sich an dieser vom Werk Gottes veranstaltete Aktivität mit dem Ziel, die Liebe und dia Macht, die Gott seinen Anhängern schenkt, zu verherrlichen l November 2015 / Impacto evangelisch
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TREUE ZUR EROBERUNG Die Weltweite Missionsbewegung in den Vereinigten Staaten hielt die 3. Regionale Versammlung in New York City.
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n Anwesenheit von Rev. Gustavo Martinez, Internationalem Präsidenten von WMB und von seiner Frau, Schwester Carmen Martinez Valencia, feierte die Weltweite Missionsbewegung in den Vereinigten Staaten die 3. Regionale Versammlung in Queens, im Herzen der Stadt New York vom 3. Bis 5. September. Die spirituelle Feier, die von einer großen Zahl von Gläubigen, die aus verschiedenen Teilen des US-Territoriums, besucht wurde, entstand unter dem Motto “Treue zur Eroberung”. Die 3. Regionale Versammlung der WMB in den USA zeichnete sich dadurch, dass vom Anfang an die Präsenz Gottes vom ersten Moment offensichtlich war, und auch dadurch dass sein Wort sich auf alle Anwesenden deutlich auswirkte. In diesem Sinne erfüllte Rev. Martinez eine hervorragende Leistung, als er das Evangelium mit den Christen von Amerika teilte. Außerdem übertrugen Schwester Valencia und andere prominente Führer des Werkes die Botschaft des Herrn. Im Eröffnungsdienst las Rev. Benito Green, Pfarrer der Kirche von Queens, die Bibel und sprach über Sprichwörter 20:6. MISSIONSBEWEGUNG 60 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien
Weitere Botschaften von großem spirituellen Inhalt wurden gehandelt: „Elemente, die zur Wiederbelebung notwendig sind“, „Die Vorbereitungen auf die Eroberung“ und „Auf den Schleier der Unwissenheit verzichten“ u.a. Auf diese Weise wurde die gesunde Lehre mitten in der „Hauptstadt der Welt“, wie es die Stadt New York bekannt wird, verbreitet. Nach dem Abschluss der Veranstaltung
zeigten die örtlichen Führer ihre Freude für die moralische und geistige Unterstützung von Rev. Martinez und seiner Frau auf ihrem Weg durch New York. Viele Diener des Herrn würdigten die Predigten, so wie die Lehren, die Beratung und die Betreuung vom Führer der Weltweiten Missionsbewegung. Mehrere Gläubigen behaupteten, dass Pastor Martinez von Gott mächtig eingesetzt wurde l
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SUCHET IN DER SCHRIFT Mit der Teilnahme von etwa 140 Brüdern und Schwestern aus verschiedenen Teilen Europas, hielt die Weltweite Missionsbewegung von Italien die Abschlusszeremonie des Biblischen Instituts Elim International.
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m 1. August in Genua feierte die WMB von Italien die Abschlusszeremonie des Biblischen Instituts Elim International (IBE) in einer Atmosphäre des absoluten Glücks. Während der Zeremonie, im Glauben vereint, sangen alle Anwesenden die Verse der offiziellen Hymne der IBE, wobei Augenblicke der Dankbarkeit, Freude und der Einheit erlebt wurden. Rev. Juan Casiano teilte die Botschaft MISSIONSBEWEGUNG 62 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien
des Herrn und unterrichtete den Unterschied zwischen Sehen und Wissen, den die Christen im Hinterkopf behalten sollten, um im geistlichen Bereich wachsen zu können. Die Abschlusszeremonie stellte einen großen Segen für das italienische Volk, sowie eine immense Quelle des Wissens über gesunde Lehre dar. Die Veranstaltung wurde live über die Website der WMB in Italien ausgestrahlt
und von Brüdern und Schwestern aus verschiedenen Ländern der Welt gefolgt, die keine Minute des in Genua stattfindenden Ereignisses vermissten. Tage zuvor, am 17. Juli, wurde die theologische Schule der Weltweiten Missionsbewegung auch in Genua eröffnet. Die Veranstaltung wurde von einer Gruppe von Dienern Gottes aus Puerto Rico besucht. Bruder Roberto Cuadrado, Mitglied des Lehrerteam
VERANSTALTUNGEN
von IBE, predigte die gute Nachricht durch die Rede “Bezeuge das, was Gott in Deinem Leben gemacht hat durch das Wort.” Am Ende des Gottesdienstes betonte Rev. Ramon Aponte, Direktor des biblischen Instituts Elim International, dass diese Institution bietet die Möglichkeit nicht nur Pfarrern an, sondern auch Führern und Brüdern, die den Wunsch haben, sich mit theologischen Kenntnissen in kurzer Zeit zu bereichern. Dann, am 20. Juli, veranstaltete IBE einen Arbeitstag, die von etwa 140 Brüdern und Schwestern aus verschiedenen Teilen Europas besucht wurde. In diesem Ereignis wurden verschiedene Themen behandelt. Bruder Cuadrado, Rev. Casiano und Rev. Ramon Aponte waren dafür zuständig l November 2015 / Impacto evangelisch
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Weitere Veranstaltungen
ECUADOR NEUE ANLAGE IM VIERTEL LA FORESTAL
Am 13. Juli wurde die erste Anlage im Süden von Quito, im Viertel La Forestal, eröffnet. Ein Tag vorher wurden 3 Dienste im Freien gefeiert. Zu Gottes Freude nahmen reuevolle Menschen an dem Ausruf zur Erlösung teil. Das heilige Wort Gottes wurde dann von Pastor Mac Silva verkündigt. Am selben Tag, nach einem kraftvollen Dienst im Freien durch die Hauptstraßen von jenem Viertel, wurde der erste große Gottesdienst anlässlich der Eröffnung dieser Anlage gefeiert. Der Träger des Wortes Gottes war der Missionspastor aus Peru, Mac Silva. Auf Lukas 19:1-10 basierend unterstrich er, dass die Menschen viele Bedürfnisse haben und zwar nicht nur materielle, sondern auch geistige Bedürfnisse, wie z.B. Bedürfnis nach Liebe, Frieden, Freude. Als Teil der Eröffnungsdienst wurde auch der Bruder Abel Rodríguez, der sich um diese Anlage kümmern wird, vorgestellt und Gott anvertraut. Die Kirche vom Zentrum der Stadt Quito, die von Pastor Mac Silva geleitet wird, wird sich ebenfalls um diese Anlage kümmern l
MISSIONSBEWEGUNG 64 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien
MEXIKO PASTORENKLAUSUR IN SAN MIGUEL TEOTONGO
Vom 24. bis 25. September fand die Pastorenklausur der Zone 1 in der Kirche San Miguel Teotongo, in der Stadt Mexiko, Mexiko statt. Die Kirche wird von Pastor Helmer Morán zusammen mit seiner Frau Francisca Solorio de Morán geleitet. Am ersten Tag in der Früh leitete Gott die Pastoren durch Gebete, Bittgebete und auch durch sein Wort, das von Pastor und Priester Francisco Mejía vorgetragen wurde. Das Thema war „dem denken nach!“ (Philipper 4: 8-9). Am Abend war Schwester Palmira de Mejía für die Übertragung des Wortes Gottes zuständig. Der Titel ihrer Botschaft lautete „Sei kein Mensch, durch welchen Ärgernis kommt“ (Matthäus 18: 6-9). Am zweiten Tag verkündigte Pastor Adan Verdugo, Priester der Zone 5 von Chiapas, die Botschaft des Herrn. Sein Thema lautete „Sich um die Kirche zu kümmern“ (1 Petrus 5: 1-5). Nach der Verkündigung des Wortes wurden ein paar Themen, die von Interesse für das Werk in dieser Zone waren, besprochen. Letztlich führte man einen herrlichen Gottesdienst durch, in dem Gott sein Volk durch sein Wort leitete, das von Schwester Carmela Cruz de Alcántara vorgetragen wurde. Das Thema hieß „Versuch, dass der Herr dich an diesem Abend sieht“ (Lukas 13: 10-16) l
BELGIEN
COSTA RICA
4. NATIONALE BRÜDERLICHKEIT
SCHULUNG ZWEITER STUFE
Unter dem Motto „Herzen, die Gottes Pläne verwirklichen wollen“ beherbergte die Stadt Amberes vom 11. bis 13. September viele Brüder aus Deutschland, Holland, Italien, Luxemburg und Belgien, die sich als ein einziger Mensch vereinten und Gott, den Allmächtigen, preisten. Dies machten sie durch Gesänge, Anbetungen und das mächtige Wort, das beim ersten Gottesdienst durch die Botschaft „sich der Probe gegenüberstellen“ von Schwester Jeaneth de Echalar verkündigt wurde. Am Samstag und Sonntag teilte Pfarrer David Echalar, Überwachungsassistent des Blocks B in Europa, die Botschaften der Heiligen Schriften, die Ermutigung, Trost und Ermahnung beinhielten. An diesen Tagen schüttete Gott seinen Heiligen Geist über die Versammlung aus. Pastor Echalar sagte, dass der Schlüssel zum Erfolg im Leben des Christen sich in unseren eigenen Händen befindet. Man braucht nur ihn zu nutzen, dieser Schlüssel ist nämlich das Wort Gottes, denn wir finden da Antworte für jeden Zweifel, der aufkommen kann. Außerdem sind wir dazu berufen, in Einheit zu arbeiten, damit wir größere Dinge schaffen. Wenn Gottes Volk vereint bleibt, gibt es kein böser Geist, der sich in Gottes Pläne einmischen kann l
Das Elime Bible Institute hat neue Schulungselemente entwickelt, um die Pastoren, Werker und Anführer zu ermöglichen, dass sie ihre Lehre in den Kirchen mit Wirksamkeit und Angemessenheit besser erteilen. Im Jahr 2014 begann man, die Lehrer mit Werkzeugen und Lehrtechniken zu trainieren, die ihnen dazu helfen, das Wort Gottes zu verkündigen. In diesem Jahr fand die Lehrerschulung zweiter Stufe vom 9. bis 19. Juni statt. Diese Schulung richtete sich an die Länder des Werks in Mittelamerika und Mexiko. Bei dieser Gelegenheit begleiteten uns die Lehrer, Pfarrer Juan Casiano, und die Akademikerinnen, Zuleyka Berríos, Yarelie Laboy und Eunice Lozada, die zum Elime Bible Institute von Puerto Rico kamen, um die Kurse der zweiten Stufe zu entwickeln. Die vorerwähnten Personen wurden von einer Gruppe von Lehrern aus Mittelamerika begleitet, unter denen sich Pfarrer Edwin Parada, Nationaler Aufseher von El Salvador und Leiter des Elime Bible Institute, Bruder Fabián Méndez, Bruder Rafael Calderón, Mag. Patricia Vargas und der Akademiker Alberto Solís befanden. Zwei Wochen lang waren die Schüler und die Lehrer von morgens bis abends in dem Wort Gottes versunken. Alle Anwesende erneuerten ihr Bildungswissen und ihr geistliches Wissen. Die Schulung endete am 19. Juni mit einer herrlichen Abschlussfeier, in der Pfarrer Manuel Zúñiga das mächtige Wort Gottes verkündigte. Seitdem Pfarrer Luis M. Ortiz das Institut gründete, verfolgt es weiter seinem Ziel, nämlich, den wunderschönen Samen des Evangeliums bis ans Ende der Erde zu streuen l
SCHACHMATT
ÜBERLEGUNGEN
In einer europäischen Kunstgalerie gibt es ein Gemälde mit dem Namen Schachmatt. Auf der einen Seite des Tisches sitzt Satan und wartet auf seinen nächsten Zug. Ihm gegenüber sitzt ein Junge, sehr konzentriert auf das Spiel; er zittert und schwitzt. Er fühlt sich fast geschlagen…
E
in bekannter christlicher Maler, der auch ein begeisterter Schachspieler war, malte eines Tages ein Gemälde, das er “Schachmatt” nannte. Auf dem Gemälde, das noch heute in einer Kunstgalerie bewahrt wird, kann man zwei Schachspieler sehen, die an einem Tisch sitzen. Rechts sitzt ein Gläubiger und links der Teufel. Der Teufel hat ein siegreiches Gesicht und man kann sein teuflisches Lachen fast hören, denn anscheinend hat er den Christen besiegt. Auf der anderen Seite sitzt der Gläubiger mit besorgtem Ausdruck, seine Hände halten stark die Tischkanten, seine Fingerknöchel sind fast weiß aufgrund der Anstrengung und der Spannung. Ein entscheidender Moment. Die Kunstgalerie, wo das Gemälde ausgestellt werden würde, machte es ruchbar. Als die Galerie, ihre Türe ausmachte, hielt das Publikum bei dem Gemälde an, um es mit Neugier zu betrachten. Alle schüttelten den Kopf, nachdem sie den Titel des Werks gelesen und die Einstellung der Figuren gesehen hatten, denn sie dachten, dass der Teufel das Spiel gewonnen hatte. Diejenige, die Schachgrundkenntnisse hatten, dachten, dass es weder einen strategischen Ausweg, noch ein mögliches Manöver gab. Manche hatte Mitleid mit den Christen, andere fühlten sich empört, denn es sah so aus, dass der Teufel gewonnen hatte. Doch ein Ex-Schachmeister kam an jeden Ort und betrachtete auch das Gemälde mit Aufmerksamkeit. Er richtete seine Aufmerksamkeit weder an den Teufel noch an den Gläubiger, sondern an das Schachspiel, das gemalt worden war. Dann merkte er den Titel: „Schachmatt“. Nachdem er das Schachbrett ein paar Minuten betrachtet hatte, entdeckte der Expert etwas Entscheidendes:
„Moment mal! Das ist eine Lüge des Teufels! Der Christ ist nicht geschlagen, da sein König noch einen Zug ausführen kann und er wird siegen!“ Meine Liebe Brüder, nicht alles ist vorbei, es gibt noch Hoffnung. Unser König kann immer einen möglichen Zug ausführen- einen Zug, um den Teufel schachmatt zu setzen. Meine Lieben, es ist nicht wichtig, dass der Teufel euch glauben lässt, dass er euch schachmatt gesetzt hat. Der König aller Könige hat immer den letzten Zug gehabt und wird ihn immer haben. Der Einzige, der schachmatt ist, ist Satan, denn Christus hat ihn auf dem Kreuz für immer besiegt. Nichts und niemand kann die erhabenen Pläne des Herrn für sein Volk Israel und seine Kirche stoppen. Amen l November 2015 / Impacto evangelisch
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SCHREIBEN SIE UNS... cartas@impactoevangelistico.net CECILIA HERNÁNDEZ Ich finde Freude an dem Herrn, immer wenn ich diese Zeitschrift lese. Möge Gott euch weiter segnen und führen! Grüße aus Santiago de Chile, Chile.
LINA MARÍA TAUTIVA Die wenigen Monate, seitdem ich diese Zeitschrift lese, sind für mich eine erbauliche Erfahrung voller Segnungen gewesen. Ich habe eine große geistige Nahrung bekommen und sehr interessante Sachen über das Missionswerk gelesen und gelernt. Ehre sei der Herr! Grüße aus Villavicencio, Meta, Kolumbien.
FRANCISCO SOTO Möge Gott die Brüder und Schwester segnen, die bei dieser Zeitschrift von einschneidender Bedeutung zusammenarbeiten. Grüße aus Springfield, Massachusetts, USA.
ich so erbauliche Botschaften lese. Ich freue mich auch, wenn ich die Fotos von den vielfältigen Veranstaltungen sehe, die in verschiedenen Orten stattfinden, sowohl hier in Puerto Rico als auch an anderen fernen Orten, wie z.B. in Indien. Grüße aus Mayagüez, Puerto Rico.
ERICK CHRISTIAN NÚÑEZ FIESTAS Ich bin Gott für dieses schöne Material mit christlicher Information dankbar. Durch die Menge von korrupten und nicht erbaulichen Zeitschriften und Veröffentlichungen drängt sich diese wunderschöne Zeitschrift der Weltweiten Missionsbewegung, nämlich Impacto Evangelisch, durch. Jeden Monat warte ich auf die letzte Ausgabe, um mein Leben durch ihre Botschaft zu erbauen. Grüße aus Piura, Peru.
Möge Gott euch weiter segnen! Ich grüße euch mit der Segnung des Herrn. Ich möchte euch erzählen, dass die Beiträge dieses Öffentlichkeitsmediums mir sehr geholfen haben. Seit kurzem widme ich mich der Weltweiten Missionsbewegung und bis heute spüre ich die Unterstützung, die Gott mir und meiner Familie gibt. Macht weiter so! Grüße aus Monagas, Venezuela.
APRIL 1-5 Konvention in Guatemala 5-2 Nationale Gemeinschaft in Australien (Sydney) MAI 2-4 Konvention in Japan 27-31 Konvention in Indien
Konvention in Bolivien (Sucre) Konvention in den Vereinigten Staaten (Marietta, GA) Konvention in Costa Rica (Zona Media) Konvention in Niederländische Antillen (Aruba)
OKTOBER 11.9 Nationale Gemeinschaft in Kanada 13-18 Konvention in Peru (Lima) 21-25 Konvention in Mauritius 22-24 Konvention in Dominikanische Republik 22-25 Konvention in Uruguay (Montevideo) 26-28 Kampagne in Madagaskar 29-1 (Nov.) Konvention in Chile (Santiago)
MARIO ALBERTO SÁNCHEZ Möge Gott euch segnen. Es ist für uns eine Ehre, unsere Dankbarkeit an Gott zu äußern. Er passt ja weltweit auf sein Missionswerk auf. Deswegen bleibt uns nur übrig, für das Werk unseres Erlösers dankbar zu sein. Grüße aus Villahermosa, Tabasco, Mexiko.
Sie können den kostenlosen QR-Code-Reader von diesen Plattformen herunterladen:
MISSIONSBEWEGUNG 66 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien
MÄRZ 5-8 Konvention in Honduras 17-22 Nationalen Familie Fellowship (Lima-Peru)
SEPTEMBER Samstag 26., Welttag der Missionen
ÁNGEL LUNA
evangelisch
FEBRUAR 5-8 Konvention in Paraguay (Asuncion) 12-15 Konvention in Argentinien (Buenos Aires) 14-17 Konvention in Panama 19-22 Konvention in Belize
AUGUST 4-8 Konvention in Venezuela 6-9 Konvention in Mexiko 6-9 Konvention in Spanien 12-15 Konvention in Afrika 12-16 Konvention in Haiti 13-16 Konvention in Italien 26-30 Südamerikanischer Kongress in Guayaquil, Ecuador
RICHARD ALVARADO
Ich höre nie auf, Gott für die Segnung und das große Privileg zu danken, das es bedeutet, Teil von diesem Werk zu sein. Ich möchte euch erzählen, dass ich diese Zeitschrift immer bekomme und mich sehr freue, wenn
JANUAR 1-4 Nationale Konvention in Puerto Rico 13-06 Nationale Konvention in Kolumbien
JULI 2-5 7-10 7-11 8-11
Möge Gott euch segnen. Ich schreibe euch, weil ich eine kleine Zeitschrift veröffentlichen und Ideen von eurem großartigen Werk gern sammeln möchte. Bitte betet für unser Rehabilitierungswerk. Möge Gott euch weiter segnen! Grüße aus Matamoros, Tamaulipas, Mexiko.
LUIS A. LÓPEZ
PROGRAMM 2015
JUNI 11-14 Konvention in Brasilien (Manaus)
ARTURO GUERRERO
Ich danke Gott für alle Segnungen, die er diesem Werk beschert, das mit der Arbeit von euch allen immer vorwärtsgeht. Ihr bemüht euch dafür, dass das Werk des Herrn Fortschritte macht. Grüße aus Filadelfia, Pensilvania, USA.
WELTWEITER
NOVEMBER 5-8 Konvention in El Salvador 24-29 Nationale Gemeinschaft in Lima(Peru) 26-29 Konvention in Nicaragua DEZEMBER
n Durchgeführte Veranstaltungen n Durchzuführende Veranstaltungen
Gründungdirektor: Rev. Luis M. Ortiz. Redaktionsausschuss: Rev. Luis Meza Bocanegra, Jacqueline Rovira, Samuel Martínez, Rev. Andrés Espejo. Redaktionskoordinator: Rev. Julián Morón. Chefredakteur: Víctor Tipe Sánchez. Redakteur: Jaime Tipe Sánchez. Graphikredakteur: Roberto Guerrero. Graphikdesign: Adolfo Zubietta. Schriftsteller: Johan Pérez Landeo, Marlo Pérez. Designer: Lesly Sánchez, Jorge Cisneros. Webmaster und Infografie: Julio de la Cruz. Illustrationen: Pablo Vilca. Übertragung: Fanny Vidal. Community manager: Juan Becerra, Denisse Barrientos. Verteilung: Javier Arotinco.
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Bethel Televisi坦n, der Fernsehsender der Weltweiten Missionsbewegung , 端bertragt aus Lima, Peru, das Wort Gottes mittels einer kulturellen und belehrenden Programmgestaltung, die mittels 6 Satelliten 端ber das Internet weltweit 端bertragen wird. November 2015 / Impacto evangelisch
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