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736_Deutsch

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www.impactoevangelistico.net

DIE ZEITSCHRIFT, DIE IHR LEBEN AUSBILDET

Mai 2015 / Ausgabe 736

evangelisch AUSSAGE

Er ließ die Waffen für das Wort LITERATUR

Die zwölf Grundlagen des christlichen Glaubens ANDACHT

Die Uhr Gottes wird bald die Zeit geben

Im web OFFIZIELLE VERÖFFENTLICHUNG

WELTWEITE MISSIONSBEWEGUNG

Ein tausendjähriges Übel, das noch keine Lösung hat

WARUM GIBT ES

ARMUT? Mai 2015 / Impacto evangelisch

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MISSIONSBEWEGUNG 2 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien


EDITORIAL

ZUM WACHSEN BESCHLOSSEN Pfarrer Gustavo Martínez Internationaler Präsident von WMB

„Aber Daniel setzte sich vor in seinem Herzen, daß er sich mit des Königs Speise und mit dem Wein, den er selbst trank, nicht verunreinigen wollte, und bat den obersten Kämmerer, daß er sich nicht müßte verunreinigen. Und Gott gab Daniel, daß ihm der oberste Kämmerer günstig und gnädig ward“ (Daniel 1: 8-9).

D

aniel blieb selbstsicher in schwierigen Zeiten. Daniel sah, dass seine Stadt erobert, der Tempel zerstört und verbrannt, und die Verehrungsgegestände weggenommen wurden. Dieser Blick war schrecklich. Daniel und seine drei Freunde wurden festgenommen und nach Babylon hingebracht, wo man versuchte, ihre Identitäten und ihre Kultur zu verändern, indem man ihnen befahl, gewisse Dinge zu machen, die sie nicht wollten. Jeder, dessen Glauben nicht auf Gott beruhte, wäre in solcher Situation zu einem Ungläubiger geworden. Daniel hatte ein tadelloses Verhalten. Er war nach dem Gesetz indoktriniert worden, verehrte den echten Gott und kniete sich weder vor Götzen noch vor Männern nieder. Er war ein weiser, intelligenter Mann, der Verwaltungsfähigkeiten hatte. Nebukadnezar, König von Babylon, hatte eine Zukunftsprojektion, so dass sein Reich stark wurde. „Und der König sprach zu Aspenas, seinem obersten Kämmerer, er sollte aus den Kindern Israel vom königlichen Stamm und Herrenkinder wählen Knaben, die nicht gebrechlich wären, sondern schöne, vernünftige, weise, kluge und verständige, die da geschickt wären, zu dienen an des Königs Hofe und zu lernen chaldäische Schrift und Sprache.” (Daniel 1: 3-4).

Drei Jahre dauerte die Frist, die Nebukadnezar festgelegt hatte, damit diese Jugendliche chaldäische Schrift und Sprache lernten. Doch mitten einer heidnischen Gesellschaft legte Daniel sich ein Ziel fest: geistlich zu wachsen. Wachsen muss das Ergebnis einer stabilen und unerschütterlichen Selbstbestimmung sein. Daniel ließ sich nicht erschüttern und blieb treu, obwohl man seinen Namen änderte, ihm eine andere Kultur anerzog und bei ihm versuchte, eine unbekannte Religion zu erzwingen. Daniel beschloss, sich nicht zu entfernen, nicht verseucht zu werden, nicht auf Abwege zu geraten und er ließ sich nicht von einem ausländischen Einfluss treiben lassen. Um Gott zu dienen, können Sie keine Doppel-Laune haben. Sie können nicht zwei Herren dienen. Der Einzige, bei dem Sie Rechenschaft ablegen müssen, ist der Herr. Er sucht nach einer festen, gesunden, weltlich befreiten Leitung, die zusammen mit Christus gekreuzigt ist und die Habsucht hasst. Gott will treue Menschen, Männer und Frauen mit Doktrine, die sich mit seinem Wort identifizieren. Mein lieber Bruder, beschließen Sie heute, den Herrn über Sie und Ihre Familie zu loben. Kehren Sie zu dem Leben von Treue, Gebet und Aufopferung zurück. Amen l Mai 2015 / Impacto evangelisch

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evangelisch Gründungsdirektor: Rév. Luis M. Ortiz Mai 2015 / Ausgabe Nº 736 (USPS 012-850) OFFIZIELLE PUBLIKATION VON DER WELTWEITEN MISSIONSBEWEGUNG Die Movimiento Misionero Mundial Inc. (Weltweite Missionsbewegung Inc.) ist eine Non-Profit-Kirche mit der Absicht, neue Kirchen in den Vereinigten Staaten von Amerika zu bauen, neue Gemeinden zu gründen, Gott öffnet neue Türen auf der ganzen Welt. MONATLICHE VERÖFFENTLICHUNG VON Movimiento Misionero Mundial, Inc (Weltweite Missionsbewegung Inc.) San Johannes, Puerto Rico Washington, D.C. Briefmarken bezahlt San Johannes, Puerto Rico 00936

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MITGLIEDER DES LEITUNGSAUSSCHUSSES DER M.W.B. Rev. Gustavo Martínez Präsident Rev. José Soto Vizepräsident Rev. Rubén Concepción Sekretär Rev. Rodolfo González Rechnungsführer Rev. Álvaro Garavito Direktor Rev. Margaro Figueroa Direktor Rev. Rómulo Vergara Direktor Rev. Humberto Henao Direktor Rev. Luis Meza Direktor MISSIONSWERKE IN: Äquatorialguinea Argentinien Aruba Australien Belgien Belize Bolivien Bonaire Brasil Kanada Chile Costa Rica Curacao Deutschland Philippinen Dinamarca Dominikanische Republik Ecuador El Salvador Elfenbeinküste England Finnland Frankreich Französisch-Guayana

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MISSIONSBEWEGUNG 4 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien

Die Weltweite Missionsbewegung ist eine religiöse Organisation ohne Erwerbszweck, die ordnungsgemäß in San Johannes – Puerto Rico und in der Bundeshauptstadt Washington D.C. registriert ist und mit Sitz in beiden Städten, sowie in jedem Staat der amerikanischen Union und anderen Ländern, in denen wir Missionswerke gegründet haben. Von großer Bedeutung Die Darbringungen und Spenden, sei es bar, Ausstattung, Immobilien oder Vermächtnissen, die zum Nutzen dieses Werkes von der Movimiento Misionero Mundial Inc. sind, können von Steuern abgezogen werden, und zwar aus der Einkommensteuer (Income Tax). Die von der MWB ausgestellte Rechnungen werden vom Internal Revenue Service (IRS) der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika und des Freistaates von Puerto Rico anerkannt.

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Lehraussage Die Weltweite Missionsbewegung hält sich an die grundlegenden Lehren der Heiligen Schrift, wie zum Beispiel:

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• Die Eingebung von der Heiligen Schriften: 2 Timotheus 3:15-17; 2 Petrus 1:19-21. • Die Gottheit in der Dreifaltigkeit, Vater, Sohn und Heiliger Geist: Matthäus 3:16,17; 17: 1-5; 28:19; Johannes 17: 5, 24, 26; 16:32; 14:16, 23; 18:5, 6; 2 Petrus 1:17,18; Offenbarung 5. • Die Erlösung durch das Glauben an Christus: Lukas 24:47; Johannes 3:16; Römer 10:13; Titus 2:11; 3:5-7. • Die Neue Geburt: Johannes 3:3; 1 Petrus 1:23; 1. Johannes 3:9. • Die Rechtfertigung aus Glauben: Römer 5:1; Titus 3:7. • Die Taufe im Wasser durch die Immersion, sowie Christus befohlen hat: Matthäus 28:19; Epheser 8:36-39. • Die Taufe im Heiligen Geist, nach der Erlösung folgt das Sprechen auf anderen Sprachen gemäß: Lukas 24:49; Epheser 1:4, 8; 2:4. • Die Göttliche Heilung: Jesaja 53:4; Matthäus 8:16, 17; Markus 16:18; Jakobus 5:14, 15. • Die Gabe des Heiligen Geistes: 1 Korinther 12:1-11. • Die Früchte des Heiligen Geistes: Galater 5:22-26. • Die Heiligung: 1 Thessalonicher 4:3; 5:23; Hebräer 12:14; 1 Petrus 1:15, 16; 1 Johannes 2:6. • Das Priestertamt und die Evangelisierung: Markus 16:15-20; Römer 10:15. • Der Kirchenzehnter und Versorgung des Werkes: Genesis 14:20; 28:22; Levitikus 27:30; Numeri 18:21-26; Maleachi 3:7-10; Matthäus 10:10; 23:23. • Der Aufstand der Kirche: Römer 8:23; 1 Korinther 15:51- 52; 1 Thessalonicher 4:16,17. • Die Wiederkunft Christi: Sacharja 14:1-9; Matthäus 24:30, 31; 2 Thessalonicher 1:7; Titus 2:13; Judas 14, 15. • Das Jahrtausende Reich: Jesaja 2:1-4; 11:5-10; Sacharja 9:10; Offenbarung 19:20; 20:3-10. • Ein neuer Himmel und eine neue Erde: Jesaja 65:17; 66:22; 2 Petrus 3:13; Offenbarung 21:1.


Inhaltsangabe 6. Titelblatt. Die Armut in der Welt. 14. Infografía. Efectos de la pobreza. 16. International. Die angekündigte Katastrophe in Nepal. 20. Salud. La amenaza de los accidentes de tránsito. 22. Wirklichkeit. Wenn die Wissenschaftler von Gott sprechen. 24. Literatur. Die unerschütterliche Wahrheit. 28. Musik. Komm, du Quelle allen Segens. 30. Geschichte. Die Erweckung der Azusa-Straße. 34. Lebensgeschichten. Rufino verließ die Waffen, um wirklich zu kämpfen.

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46. Interview. „Bald wird Gott ein großes Erwachen in Japan verwirklichen“.

58. Veranstaltungen. MEXIKO: Geistliche Klausur von Pastoren in Hidalgo.

48. Veranstaltungen. CHENNAI: Sondersitzungen in Chennai.

59. Veranstaltungen. EL SALVADOR: Unter dem Schatten des Herrn und eines Baums.

50. Veranstaltungen. GUATEMALA: Wie mein Gott keiner. 52. Veranstaltungen. KOLUMBIEN: Missionsreise im kolumbianischen Dschungel. 54. Veranstaltungen. VEREINIGTE STAATEN: Treue Menschen werden zu zuverlässigen Dienern. 55. Veranstaltungen. VEREINIGTE STAATEN: Treu hält den Bund.

60. Veranstaltungen. SPANIEN: Widersteh und siehe seine Herrlichkeit. 61. Veranstaltungen. ITALIEN: Ich werde ankommen. 62. Veranstaltungen. HOLLAND: Soldaten Jesu Christi in Rotterdam. 63. Veranstaltungen. KUWAIT: Gute Nachrichten in Kuwait.

56. Veranstaltungen. BRASILIEN: Er hat dich nicht vergessen. 57. Veranstaltungen. URUGUAY: Wiederherstellung in Gott und in seinem Wort.

40. Andacht. Die Uhr Gottes wird bald anzeigen, dass es Zeit ist. 42. Andacht. Gedenke des, was du bekommen hast. 44. Andacht. Jochebed, eine Mutter für die schwierigen Zeiten.

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MISSIONSBEWEGUNG 6 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien


TITELBLATT

DIE ARMUT IN

DER WELT Die Armut ist ein schweres soziales Problem, das ethische, wirtschaftliche und politische Gründe umschließt. Ein großer Teil der Bevölkerung ist von einer ausgeprägten Arbeitslosigkeit, Verlassenheit, Hunger und Marginalität betroffen.

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Die Schriften aus den alten Zeiten verspiegeln, dass die Lebensmittelknappheit und der Hunger chronisch und üblich waren. Wie einige Bibelpassagen bestätigen, stellt die Armut einen Teil der Menschengeschichte dar und ist immer als eine normale Situation im Menschenleben gesehen worden.

Seit Anfang der Menschheit haben die Leute sich immer darum bemüht, sich Lebensmittel, Kleidungsstücke und eine Wohnung zu besorgen. Erst vor 100 oder 200 Jahre haben eine Gruppe von Menschen einiger Ländern geschafft, die extreme Armut und das Unglück zu überwinden, in der man mehr als zehn tausend Jahre versunken war. Die Schriften aus den alten Zeiten verspiegeln, dass die Lebensmittelknappheit und der Hunger chronisch und üblich waren. Wie einige Bibelpassagen bestätigen, stellt die Armut einen Teil der Menschengeschichte dar und ist immer als eine normale Situation im Menschenleben gesehen worden. Im Laufe dieses Weges sind verschiedene entscheidende Ereignisse aufgetreten: Das Erste geschah, als der Mensch das Land anbaute und Tiere züchtete, sodass er sich von Sammler und Jäger in einen Landwirt und Viehzüchter verwandelte. So machte man einen riesigen Schritt mit dem Ziel, Lebensmittel sowie andere Güter für den Lebensunterhalt zu beschaffen. Die Produktivität der Arbeit in den neuen landwirtschaftlichen Gesellschaften wuchs rasch: Man errichtete die ersten Städten und die Weltbevölkerung wuchs damit auch rasch. Trotz dieser Fortschritte rechnete ein großer Teil der Gesellschaft nicht mit den anpassenden Bedingungen für einen guten Lebensunterhalt. Der Indikator, der diese Situation am besten definiert, ist die niedrige Lebenserwartung der Menschen, die sich fast in der ganzen Geschichte der Menschheit registriert hat. In den ganzen landwirtschaftlichen Gesellschaften ist in den vorigen 5000 Jahre eine Sterblichkeitsrate von zwischen 300 und 500 für jede 1000 Menschen registriert. Es ist wichtig zu erwähnen, dass diese Zeiträume nicht unbedingt den Kriegsperioden entsprechen, sondern den Epidemien oder Plagen. Die Armut, d. h. das chronische Unglück der Menschheit verminderte sich irgendwie mit dem zweitgrößten Ereignis in der Wirtschaftsgeschichte: Die industrielle Revolution, die in zwei Jahrhunderten einen riesig großen Reichtum im Laufe der ganzen Menschengeschichte hervorrief. Trotzt dieser Tatsache wird dieses neue System bis zum heutigen Tag sehr kritisiert. Zusammenfassend bezieht sich die Armut nicht nur auf die aktuellen Zeiten. Seit den alten Altertum entwickelten sich Formen für die soziale Ausgrenzung und die Marginalisierung. Weiter lesen––

MISSIONSBEWEGUNG 8 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien


TITELBLATT

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Zweifellos ist das Sklaventum das wichtigste Phänomen der Armut und der Ausgrenzung während des Altertums gewesen. In dieser Form von Produktion war die Arbeit als unedel gesehen, denn sie war nur für Sklaven bestimmt.

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TITELBLATT

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Nehmen wie z. B. die griechischen und römischen Gesellschaften, die sozialen Strukturen mit einer ausgeprägten Ungleichheit hatten. Zweifellos ist das Sklaventum das wichtigste Phänomen der Armut und der Ausgrenzung während des Altertums gewesen. In dieser Form von Produktion war die Arbeit als unedel gesehen, denn sie war nur für Sklaven bestimmt. Im Mittelalter gab es noch Armut weltweit. In Europa lebte einen großen Teil der Bevölkerung in einer extremen Armut: Die Leute verfügten über ganz knappe Mittel für den Lebensunterhalt und lebten mit dem Tod zusammen als eine alltägliche Realität. Im 10. Jahrhundert starb ein Viertel der ganzen Kinder vor dem 05. Lebensjahr und noch ein anderes Viertel mehr vor der Pubertät. Das Leben von den Bauern, d. h. die Mehrheit der europäischen Bevölkerung, war sehr restriktiv. Für die Arbeit benutzten sie wenige Werkzeuge aus Eisen, denn die meisten Hilfsmittel waren aus Holz. Die Bauer bauten das Land mit Ackern an, die aus einem im Feuer verstärkten Holzgitter bestanden. Das Land war nicht so fruchtbar.

Die Lebensmittel waren knapp: Es gaben nur einige Gewürze, Getreiden, kleine Jagd und noch dazu einen Backofen für das Brot, der sehr geschätzt war. Die Arbeiter waren aufgrund des riesigen Drucks eines kleinen Sektors von Leuten (Krieger und Mitglieder der Kirche) ausgebeutet, die die ganzen landwirtschaftlichen Produktion bei sich behielten. Die Möglichkeit zu verhungern war aufgrund der schlechten Ernten üblich, sodass man manchmal zwei oder drei Jahre nicht gut aß. Die Armen im Mittelalter hatten vor allem Angst vor dem Hunger.

DIE AKTUELLE WELT Gegenwärtig teilt sich die materielle Welt in zwei großen Teilen: Der Erste besteht aus Ländern mit niedrigen sozialen Ausgrenzungsindexe. Diese Ländern liegen vor allem in Europa und schließen auch Ländern wie Japan, die USA und Kanada ein: Länder mit einer nachträglichen Industrialisierung. Insgesamt sind es 28 Länder mit einem niedrigen sozialen Ausgrenzungsindex. Diese 28 Länder stellen 14,4% der Weltbevölkerung

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Es sind 28 Länder mit einem niedrigen sozialen Ausgrenzungsindex. Diese 28 Länder stellen 14,4% der Weltbevölkerung dar und besitzen 51,2% des ganzen jährlichen Einkommen weltweit.

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MISSIONSBEWEGUNG 12 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien

dar und besitzen 51,2% des ganzen jährlichen Einkommen weltweit. Als zweites Element haben wir eine Gruppe von Ländern mit einer großen sozialen Ausgrenzung. Es handelt sich von 60 Ländern, die 35,5% der Bevölkerung weltweit bilden und nur 11,1% der Einkommen auf der ganzen Welt beziehen. Von diesen 60 Ländern, 44 liegen in Afrika und Ozeanien: Kontinenten, die sich seit dem 19. Jahrhundert nach den Interessen der Europäer geteilt haben. 10 Länder in Asien und 6 Länder in Lateinamerika verwandelten sich in verschiedene formellen und informellen Besatzungszonen. Im Laufe des 19. Jahrhunderts herrschte dort eine politische Abhängigkeit, die nicht immer eine tatsächliche reale, finanzielle und politische Autonomie widerspiegelte. Es ist notwendig hervorzuheben, dass 80%

der afrikanischen Bevölkerung in Ländern wohnen, die sich in einer extremen sozialen Ausgrenzungslage befinden. Im Fall von Asien beträgt diese Summe 37%, 19% in Ozeanien und 7% in Lateinamerika.

URSACHEN DER ARMUT Wenn wir den Begriff „Armut“ behandeln, sprechen wir auch von einer sozialen Ausgrenzung. Die Armut beeinträchtigt die Menschenrechte und verursacht, dass die Anzahl der betroffenen Leuten in einer ständigen sozialen Sorge leben, sodass die soziale Stabilität in vielen Ländern stark geschädigt ist. Die Armut ist die Verspiegelung einer großen Ungleichheit in verschiedenen Teilen der Welt. In diesem Zusammenhang erschwert und behindert sie den Integrationsprozess, damit die


TITELBLATT

Letztlich erschweren die politischen Konflikte die Armut. Viele Leute müssen ihr Heim aufgrund der bewaffneten Konfrontationen verlassen und als Flüchtlinge in anderen Orten und manchmal in anderen Ländern leben, wo sie nicht mit dem selben Schutz wie die anderen legalen Bewohner rechnen. Einige wohnen in Häuser, voll mit Verwandten, gedrängt. Sie ziehen in Bauernhöfe oder Stähle um, wo die gesundheitlichen Bedingungen für das Menschenleben nicht geeignet sind. Diese Themen erschweren und vertiefen auch natürlich die Armut.

erwünschten Bedingungen für eine anpassende Entwicklung erfüllt werden können. Die Armut hat viele Ursachen. Eine ist das Bevölkerungswachstum. Laut dem Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen kommen jedes Jahr 80 Millionen Babys in die Welt. Das weist darauf hin, dass in kurzer Zeit große Wohnungsprobleme auftauchen werden. Die Städte auf der ganzen Welt selbst sind übervölkert und es ist zu erwarten, dass diese Situation noch schlimmer im Jahr 2050 sein wird. Die Naturkatastrophen sind eine andere Ursache. Ein klarer Fall davon registrierte sich z. B. in Haiti. Dazu haben wir noch starker Regen und Überflutungen, die die Wohnungen der Leute zerstören. Erdbeben, Einstürzen u.a. Katastrophen verursachen große Schmerzen und Leid für die armen und marginalen Bevölkerungen.

WAS SAGT DIE BIBEL DAZU? Die Referenzen in Bezug auf die armen Leuten auf der Bibel beziehen sie sich nicht nur auf eine materielle Armut, sondern auch auf eine geistliche Armut. Die Schriften stellen eine klare Dichotomie zwischen den materiellen und geistlichen Armen. Beide Kategorien können übereinstimmend sein, aber das ist nicht immer der Fall. Dort spricht man auch nicht von einer moralischen Überlegenheit der Armen oder von einer Vorliebe für sie. In den Schriften von Jakob wird es gesagt: Neben der materiellen Armut, die eine große Anzahl von Leuten des primitiven Christentums in Jerusalem betraf, gab es auch eine andere Art von Armut im Bereich des geistlichen Aspekts, welche vielleicht als „Demut“ übersetzt werden könnte. César Vidal Manzanares behauptet, dass die Vision der Bibel über die Armut nach ihrem Inhalt total realistisch ist. Es wird nicht gesagt, dass es irgendwann keine Armut mehr geben wird: Ganz im Gegenteil werden wir allezeit Arme bei uns haben (Matthäus 26:11). Darüber hinaus wird es gesagt, dass die Armut eine direkte Strafe von Gott aufgrund der Ungleichheit der Gesellschaft (Amos 4:6-7) oder aufgrund der Faulheit (Sprichwörter 6:6 u. ff; 13:4 u. ff., 21:25 u. ff.) angesehen werden kann. Genauso wie in den Fall anderer Katastrophen betrachten die Schriften nicht die Armut mit Fatalismus oder Passivität, sondern als eine Situation, die wir gegenüberstellen sollten, mit der Absicht, sie zu bekämpfen. Gewiss ist es, dass das Verschwinden der Armut, der Krankheiten oder des Todes nur stattfinden wird, wenn die letzte Errichtung des Reiches stattfindet. Anders gesagt wird die Armut, abgeleitet von der Menschensünde, genauso wie viele andere Unglücksfälle, uns bis zum Ende der Zeiten begleiten l

Anders gesagt wird die Armut, abgeleitet von der Menschensünde, genauso wie viele andere Unglücksfälle, uns bis zum Ende der Zeiten begleiten.

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FOLGEN DER ARMUT Jeder fünfte Bewohner auf der Welt befindet sich in einer Armutslage nach dem Weltentwicklungsbericht 2014 des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen. Nach der Vereinten Nationen sind es 1.500 Millionen Menschen, die keinen Zugang zur Sanierung, Strömung, Ausbildung, Versicherung oder zum Trinkwasser haben. Außerdem müssen sie finanziellen Mangel ertragen, welches zu einem würdigen Leben nicht passt. Diese Angabe ist höher als die vom UN-Bericht über extreme Armut, nach dem 1.200 Millionen Menschen auf der Welt ihr Leben mit weniger als 2

Dollar am Tag bestreiten. Es ist die Hälfte der 1990 gegebenen Anzahl aber der Entwicklungsprogramm weist auf Folgendes hin: „Obwohl die Armut sich im Allgemein verringert, gibt es viele Menschen die riskieren, wieder in sie zu geraten“. Der Schlüssel, um dies zu verhin-

dern ist es, dass die Länder sich dazu verpflichten, grundlegende soziale Dienste und Stellen für alle anzubieten, „damit die Vulnerabilität reduziert wird und die Entwicklung gleichmäßig und nachhaltig bleibt“.

Die Rezension betrifft vor allem die Jugendlichen zwischen 15 und 24 Jahren, die weder lernen noch arbeiten.

2200

Bereich, wo sich die armsten Länder befinden.

Millionen Menschen sind arm oder befinden sich am Armutsrand.

Folgen der Armut für die Kinder

5

Ernährung swechsel

Beseitigung der außerschulischen Aktivitäten

Stress

Schwierigkeiten beim Kauf von Schulmaterial

Niedrige Schulleistungen

MISSIONSBEWEGUNG 14 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien

Demütigung vor ihren Freunden und Kommilitonen

1200

Millionen Menschen haben 1,25 Dollar oder weniger pro Tag zum Leben.

30%

18 Länder verringerten merklich ihre Armut: Australien, Poland und die slowakische Republik. Sie reduzierten die Armutsrate um 30 Prozent.


800

Millionen

Menschen riskieren, aufgrund irgendeiner Krise oder Widrigkeit wieder in Armut zu geraten.

1,5

Millionen arme Menschen in 88 Entwicklungsländern, denen es an Gesundheit, Ausbildung und guten Lebensbedingungen mangelt.

2 600 000

arme Kinder in reichen Ländern.

Die 10 armsten Länder der Welt befinden sich in Afrika.

1 500 Millionen

1- Niger 2- Äthioppien 3- Mali 4- Burkina Faso 5- Burundi 6- Somalia 7- Zentralafrikanische Republik 8- Liberia 9- Guinea 10- Sierra Leone

76 500

Millionen Tausend

ist die Gesamtmenge der Kinder, die unterhalb der Armutsgrenze leben. Es ist gleichwertig mit der Gesamtanzahl der Bevölkerung von Venezuela, Argentinien und Puerto Rico alle zusammen.

Menschen leben in Konflikt stehenden Ländern.

Im Jahr 2012 lebten 24 Millionen 200 Tausend Kinder in Armut in den Vereinigten Staaten. Das zeigt eine klare Zunahme von 1,7 Millionen seit 2008.

In 23 der 41 erforschten Ländern hat sich die Armut bei Kindern seit 2008 vermehrt.

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DIE ANGEKÜNDIGTE KATASTROPHE IN

NEPAL

Das Erdbeben der Stärke 7.8, das über 4 000 Toten in Nepal und auch Opfer in Bangadlesh, Indien, Tibet und Mount Everest hinter sich ließ, überraschte die Welt. Seit 80 Jahren hatte die Erde sich in diesem Gebiet nicht so bewegt - genauer gesagt seit 1934, als ein Erdbeben ein Viertel der Hauptstadt Kathmandu verwüstete und 17,000 Menschen tötete. Jedoch ähnelt das Erdbeben vom 25. April ein paar großen Erdbeben, die vor über 700 Jahren stattfanden. Nach den Geologen handelte es sich um eine Art Dominoeffekt, denn durch das erste Beben hat eine Spannung sich aufgebaut. Die Zeitung New York Times hat einen Artikel veröffentlicht, in dem die Gründe erklärt werden, die das Erdbeben in diesem Gebiet verursacht haben. Außerdem erinnert sie uns daran, dass es weder das erste noch das letzte Mal ist. Alles fing vor Tausenden Jahren an, als Indien eine große Insel war, die sich durch den Ozean bewegte. Aber Indien bewegte sich nicht ohne Ziel fort, Indien begab sich nach Asien und tatsächlich lief es ins Ziel ein. Der brutale Zusammenstoß zwischen Indien und Asien verursachte die Entstehung von großen Bergen wie die vom Himalaya. Jedoch - und das ist wichtig - verursachte er auch die Entstehung von zwei großen Erdmassen, die noch bis heute zusammenstoßen. Das ist der Grund, wegen dem es im Laufe der Geschichte brutale Erdbeben im Gebiet des Himalaya gegeben hat. Tatsächlich gab es 1934 ein Erdbeben von der Stärke 8.1, das MISSIONSBEWEGUNG 16 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien


INTERNATIONAL

über 10,000 Toten hinter sich ließ. Das Epizentrum lag im Osten Nepals. Die NGO Geohazards International - die Projekte unterstützt, um den Einschlag der Katastrophen in armen Ländern zu reduzieren hatte schon angekündigt, dass das Kahmandutal etwa jede 75 Jahre der Schauplatz von einem starken Erdbeben sein würde. Am letzten 12. April erklärte die Organisation in einem Bericht: „Mit einem jährlichen Bevölkerungswachstum von 6,5 ist das Kathmandutal eins der Täler mit der dichtesten Bevölkerung und die 1,5 Millionen Menschen, die dort leben, stellen sich einer großen Erdbebengefahr“. „Dieses Erdbeben passt zum vorausgesehenen Schauplatz für die Vertiefung der indischen Platte unter der asiatischen Platte“ wies Ben A van der Pluijm, Umwelt Pro-

Alles fing vor Tausenden Jahren an, als Indien eine große Insel war, die sich durch den Ozean bewegte. Aber Indien bewegte sich nicht ohne Ziel fort, Indien begab sich nach Asien und tatsächlich lief es ins Ziel ein. Der brutale Zusammenstoß zwischen Indien und Asien verursachte die Entstehung von großen Bergen wie die vom Himalaya. Mai 2015 / Impacto evangelisch

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MISSIONSBEWEGUNG 18 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien


Das Wunder des Lebens. Ein vier Monate altes Baby wurde 22 Stunden nach dem Erdbeben aus den Trümmern gerettet. Inmitten von so viel Leid, ein Moment, um für diese Wiedergeburt zu danken.

fessor der University of Michigan, in einer Mitteilung auf. Das Epizentrum dieses Erdbebens fand im Nordwesten Kathmandus, einer der Zonen mit mehr tektonischer Aktivität auf der Erde, die Zone der tektonischen Verformung des Himalayas, statt. Nach dem Pazifischen Feuerring ist diese die zweite seismischste Region der Welt – 17% der größten Erbeben auf der Welt und 5 bis 6 % aller Erdbeben. Der Alpenring des Himalayas ist die Bergkette, die sich über den südlichen Teil Eurasiens ausstreckt. Diese erstreckt sich über Java bis Sumatra, über den Himalaya und das Mittelmeer bis den Atlantik. Sie umfasst die Alpen, die Karpaten, die Bergen von Kleinasien und Iran, den Hindukush, den Himalaya und die Bergen vom Südosten Asiens. Helen Clark, Verwalterin des Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen, wies darauf hin, dass Nepal sehr hart gearbeitet hat, um seine Risiko-Exposition zu reduzieren aber es ist ein „Land mit niedriger Entwicklung und beschränkten Ressourcen“. Paradoxerweise fand eine UN-Versammlung über die Risikominimierung letzten Monat in Sendai (Japan) statt. Sendai ist die Hauptstadt einer der Regionen, die vom Erdbeben und späteren Tsunami in März 2011 am meisten betroffen wurde. Bei der Versammlung warnte der nepalesische Außenhandelsminister, Mahendra Bahadur

Pandey, vor: „Nepal ist immer noch eins der (durch Naturkatastrophen) verletzlichsten Länder der Welt... man schätzt, dass ein Menschenverlust im Kathmandutal katastrophisch wäre, wenn es ein großes Erdbeben geschieht“. Das Erdbeben hat den Personalmangel und den Mangel an Mitteln der sanitären Anlaufstelle von Nepal gezeigt, die wegen der großen Verletztenzahl überfordert war. Das Land, die von 28 Millionen Menschen bevölkert wird, hat nur 2,1 Ärzte und 50 Betten im Krankenhaus je 10 000 Bewohner, so der Bericht der Weltgesundheitsorganisation 2011 l Mai 2015 / Impacto evangelisch

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DIE BEDROHUNG DER

VERKEHRSUNFÄLLE Über 1 Million 200 Tausend Menschen sterben und etwa 50 Millionen werden verletzt oder sind nach einem Verkehrsunfall gelähmt. Über 90% der Todesfällen finden in Ländern mit geringen und mittleren Einnahmen statt. Eine traurige Wirklichkeit. Walter Menchola Vásquez (*)

Etwa die Hälfte der Menschen, die aufgrund eines Verkehrsunfalls sterben, sind Fußgänger, Radfahrer, Motorradfahrer. Die Kinder und die Alten sind die verletzlichsten Menschen nach der Weltgesundheitsorganisation. Die Verkehrsunfälle können eine FamiMISSIONSBEWEGUNG 20 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien

lie zur Armut führen, denn sie müssen die langfristigen Folgen bekämpfen, die die Kosten der ärztlichen Betreuung, der Rehabilitierung, der Exequien und die Verlust der ökonomischen Stabilität mit sich bringen. Diese Ereignisse setzen die Gesundheitssysteme unter Druck, viele von ihnen


WOHLSTAND

WIE KANN MAN DIE RISIKEN VERRINGERN? Die Verkehrunfälle können auf dieser Weise vermieden werden: 1. Den Verkehr und die öffentlichen Straßen richtig zu organisieren. Straßenbeleuchtung. 2. Geschwindigkeitsgrenzen zu setzen und diese Begrenzung zu respektieren. 3. Das Tragen von Sicherheitsgurten für Fahrer und Mitfahrer und die Benutzung von Sicherheitsstühlen für Kinder zu fordern. 4. Das Tragen von Schutzhelmen für Rad- und Motorradfahrer zu veranlangen. 5. Begrenzung der Alkohol-Konzentration für die Fahrer und Durchführen von Hauch Alkohol-Tests. Strenge Strafen für diejenige, die gegen diese stoßen. 6. Lichter der Fahrräder und Motorräder bei Tag anzumachen. Die Anwendbarkeit diese Regel bei den Autos zu evaluieren. 7. Zu veranlangen, dass Fahrzeuge entworfen werden, um die Insassen bei einem Zusammenstoß zu beschützen. Die Idee gilt auch für das Vorderteil der Kraftfahrzeuge, um die Sicherheit der Fußgänger und Radfahrer zu sichern. 8. Zu fordern, dass die Straßenprojekte einer unabhängigen Prüfung unterzogen werden. 9. Den Unterbau der Straßen zu bearbeiten, um Sicherheit für die Benutzer zu fördern, indem man Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung greift und die Nebenwege modifizert. 10. Verkehrsopferhilfe anzubieten, von der Ort, wo der Unfall stattfindet, bis zum Krankenhaus. Die Fahrer von Betriebsfahrzeuge, die die Ersten am Tatort sind, sollen einem Erste-Hilfe-Kurs besuchen. Die Ärzte sollen auch eine Schulung für traumatologische Betreuung bekommen. 11. Die Programme für die Erfüllung des Gesetzes durch Informationskampagnen und Ausbildung der Öffentlichkeit zu verbessern. Zum Beispiel, Information über die Gefahr des Fahrens unter Alkoholeinfluss oder die sozialen und legalen Folgen dieser Taten. 12. Daten über Zusammenstoße und über die Opfer zu sammeln.

haben keine genügende und geeignete Ressourcen. Die globale Studie über den Krankheitslast, die vom Institute for Health Metrics and Evaluation der Washington University 2010 durchgeführt wurde, platziert die Sterblichkeit durch Verkehrsunfälle auf Platz 8. Etwa die Hälfte (46%) der Weltopfer sind Benutzer des Verkehrssystems (Fußgänger, Radfahrer, etc.), deren Leben unter Gefahr steht, wenn man ihre Bedürfnisse bei der Planung von öffentlichen Straßen nicht in Betracht nimmt. In vielen Ländern werden Straßen gebaut ohne an die Bedürfnisse der anderen Benutzern zu denken, die verletzbarer sind und sich bei der Straßenbenutzung der Gefahr stellen. Die Geschwindigkeit der Verkehrsmittel ist der größte Risikofaktor; weniger als 10% der Länder mit mittleren oder geringen Einnahmen können die Geschwindi-

gkeitsbegrenzung wirksam kontrollieren. Es gibt 5 Maßnahmen, die sich bei der Reduzierung von Verkehrsunfällen als hochwirksam erwiesen haben: 1) Strenge Strafen im Fall von Fahren unter Alkoholeinfluss (etwa 0.05 g/dl oder weniger Blutalkoholgehalte) 2) Auch im Fall von Geschwindigkeitsüberschreitung, hier spielt der Aufbau von sicheren Straßen eine große Rolle, 3) das Tragen eines Schutzhelms für die Rad- und Motoradfahrer 4) das Tragen von Sicherheitsgurten für alle Passagiere 5) Sicherheitssysteme für die minderjährigen Kinder. Der 62% der Todesfälle durch Verkehrsunfälle befindet sich in 10 Ländern: Indien, China, den Vereinigten Staaten, Russland, Brasilien, Iran, Mexico, Indonesien, Sudafrika und Ägypten; diese stellen der 56% der Weltbevölkerung dar. Die 10 Länder mit den niedrigsten Todesfällen durch Verkehrsunfälle sind fast allen Ländern mit höheren Einnahmen: Holland, Belgien, Schweden und England l

(*) Internist, Magister in Öffentlichkeitspolitik.

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WENN DIE WISSENSCHAFTLER

VON GOTT SPRECHEN Kopernikus, Newton, Ampere, Alva Edison, Darwin, Gauß, Einstein… Kompetente Stimmen der Wissenschaft, die von Gott und seiner unermesslichen Weisheit sprechen.

• Nikolaus Kopernikus (1473-1543), Astronom: „Wer sollte nicht durch die stete Beobachtung und den sinnenden Umgang mit der von der göttlichen Weisheit geleiteten herrlichen Ordnung des Weltgebäudes zur Bewunderung des allwirkenden Baumeisters geführt werden?” • Johannes Kepler (1571-1630), Astronom: „Groß ist unser Herr, groß ist seine Macht und seiner Weisheit ist kein Ende. Lobet ihn, Sonne, Mond und Planeten, in welcher Sprache immer euer Loblied dem Schöpfer erklingen mag. Lobet ihn, ihr himmlischen Harmonien! Und du, meine Seele, singe die Ehre des Herrn dein Leben lang! Von ihm und durch ihn und zu ihm hin sind alle MISSIONSBEWEGUNG 22 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien

Dinge, die sichtbaren und die unsichtbaren“. • Isaac Newton (1643-1727), Begründer der klassischen theoretischen Physik: „Was wir wissen, ist ein Tropfen; was wir nicht wissen, ein Ozean.“ „Die wunderbare Einrichtung und Harmonie des Weltalls kann nur nach dem Plane eines allwissenden und allmächtigen Wesens zustande gekommen sein.“ • Carl von Linné (1707-1778), Begründer der systematischen Botanik: „Den ewigen, unendlichen, allwissenden und allmächtigen Gott habe ich vorüberziehen sehen, und ich bin vor Ehrfurcht in die Knie gesunken.” • André-Marie Ampère (1775-1836), Entdecker


WIRKLICHKEIT

der gesetzlichen Grundeinheit der elektrischen Stromstärke: „Wie groß ist Gott, Ozanam, und unser Wissen ein Nichts!“. • Augustin Louis Cauchy (1789-1857), prominenter Mathematiker: „Ich bin ein Christ, das heißt, ich glaube an die Gottheit Christi [...] wie sämtliche großen Astronomen und Mathematiker der Vergangenheit.” • Karl Friedrich Gauß (1777-1855), einer der größten deutschen Mathematiker und Wissenschaftler: „Wenn unsere letzte Stunde schlägt, wird es unsere unsagbar große Freude sein, den zu sehen, den wir in unserem Schaffen nur ahnen konnten“. • Justus von Liebig (1803-1873), berühmter Chemiker: „Fürwahr, die Größe und unendliche Weisheit des Schöpfers wird nur derjenige wirklich erkennen, der sich bestrebt, aus dessen gewaltigem Buche, das wir “Natur” nennen, seine Gedanken herauszulesen“. • Robert von Mayer (1814-1878), naturalistischer Wissenschaftler (Energieerhaltungssatz): „Aus ganzem, vollen Herzen rufe ich aus: eine richtige Philosophie kann und darf nichts anderes sein als eine Propädeutik für die christliche Religion.“. • Pietro Angelo Secchi (1818-1895), berühmter Astronom: „Von der Himmelsbetrachtung bis Gott gibt es eine kurze Strecke”. • Thomas Alva Edison (1847-1931), der fruchtbarste Erfinder, 1200 Patente: „[...] den größten Respekt und die größte Bewunderung für Ingenieure, besonders für den größten unter ihnen: Gott!“. • Carl Ludwig Schleich (1859-1922), berühmter Chirurg: „Ich bin auf meine Art gläubig geworden durch das Mikroskop und das Naturbetrachten. Ich will, was ich kann, dazu beitragen, Wissen und Religion ganz zu vereinen.“ • Guglielmo Marconi (1874-1937), Erfinder der drahtlosen Telegraphie, Nobelpreisträger 1909: „Ich erkläre mit Stolz, daß ich gläubig bin. Ich glaube an die Macht des Gebetes. Ich glaube nicht nur daran als gläubiger Katholik, sondern auch als Wissenschaftler.“ • Robert Andrews Millikan (1868-1953), Physiker, Nobelpreisträger 1923: „Soviel darf ich mit Bestimmtheit behaupten, dass die Verneinung des Glaubens jeder wissenschaftlichen Grundlage entbehrt. Und es kann nach meinem Urteil nie eine Entschuldigung für einen Widerspruch beider geben.“ • Arthur Stanley Eddington (1882-1944), Astronom: „Keiner der Erfinder des Atheismus war Naturwissenschaftler. Alle waren sie

sehr mittelmäßige Philosophen“. • Albert Einstein (1879-1955), Begründer der zeitgenössischen Physik, Nobelpreisträger 1921 (Relativitätstheorie): „Jeder, der sich ernsthaft mit der Wissenschaft beschäftigt, gelangt zu der Überzeugung, dass sich in den Gesetzen des Universums ein Geist manifestiert – ein Geist, der dem des Menschen weit überlegen ist und angesichts dessen wir uns mit unserem beschränkten Kräften demütig fühlen müssen“. • Max Planck (1858-1947), Begründer der Quantentheorie, Nobelpreisträger 1918: „Wohin und wieweit wir also blicken mögen, zwischen Religion und Naturwissenschaft finden wir nirgends einen Widerspruch, wohl aber gerade in den entscheidenden Punkten volle Übereinstimmung [...] Für den gläubigen Menschen steht Gott am Anfang, für den Wissenschaftler am Ende aller Überlegungen.”. • Erwin Schrödinger (1887-1961), Begründer der Wellenmechanik, Nobelpreisträger 1933: „[...] das feinste Meisterstück, das jemals nach den Leitprinzipien von Gottes Quantenmechanik vollendet wurde“. • Howard Hathaway Aiken (1900-1973), Mathematiker und Ingenieur: “Die moderne Physik lehrt mir, dass die Natur dazu unfähig ist, sich selbst zu ordnen. Das Universum ist eine große geordnete Masse. Deswegen braucht es eine große „erste Ursache“, die dem zweiten Hauptsatz der Energieerhaltung nicht unterzogen und aus diesem Grund etwas Übernatürliches ist“. • Werner von Braun (1912-1977), Luft- und Raumfahrtingenieur: „Über allem stehe die Ehre Gottes, der das große Universum schuf, das der Mensch und seine Wissenschaft in tiefer Ehrfurcht von Tag zu Tag weiter durchdringe und erforsche!“. • Charles Hard Townes (1915-2015), Physiker, Nobelpreisträger für Physik 1964: „Ich spüre die Anwesenheit eines schöpfenden Wesens, die weit über mich geht, doch immer näh ist [...] bei den Gesetzen des Universums ist ein intelligentes Wesen involviert.“ • Allan Sandage (1926-2010), Astronom, berechnete die Expansionsgeschwindigkeit des Universums und sein Alter durch die Betrachtung der entfernten Sterne: „Als junger Mann war ich praktizierender Atheis. Meine Wissenschaft hat mich zu dem Schluss gebracht, dass die Welt sehr viel komplizierter ist, als es sich durch die Wissenschaft erklären lässt. Erst durch das Übernatürliche kann ich das Geheimnis meiner Existenz verstehen“ l

„Jeder, der sich ernsthaft mit der Wissenschaft beschäftigt, gelangt zu der Überzeugung, dass sich in den Gesetzen des Universums ein Geist manifestiert – ein Geist, der dem des Menschen weit überlegen ist und angesichts dessen wir uns mit unserem beschränkten Kräften demütig fühlen müssen“. Albert Einstein

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Die 12 Grundlagen des christlichen Glaubens. Es ist ein Werk, das von Josh und Sean McDowell, nordamerikanischen Apologeten, geschrieben wurde. Das Buch behandelt mit Schärfe die Grundlagen der evangelischen Religion.

DIE UNERSCHÜTTERLICHE

WAHRHEIT

MISIONERO MUNDIAL WELTWEITE MISSIONSBEWEGUNG 24 MOVIMIENTO Amerika • Europe América Europa • Ozeanien Oceanía ••África Afrika••Asia Asien


LITERATUR

Um den echten Glauben zu verstehen und eine biblische Weltsicht zu bilden, müssen wir mit der Bibel anfangen. Diese gibt uns - mittels vieler Geschichten - ein deutliches Bild von Gottes Beziehung mit uns, mit der ersten menschlichen Familie, mit den Kindern von Israel im Alten Testament und mit den Menschen im Neuen Testament, die kamen, um Jesus und seinen „Weg“ kennenzulernen. Diese Geschichten sind Gottes Mittel, uns zu zeigen, wer ER ist. Sie geben uns lebendige Bilder von frommen Menschen, die an die großen Wahrheiten Gottes glaubten und sie verwirklichten. Diese Geschichten und die unerschütterlichen Wahrheiten, die sie vorstellen, bestimmen, wer wir sind. Die unerschütterliche Wahrheit, ein auf die Heiligen Schriften basiertes Buch, ist - nach der Meinung der Gläubiger Josh und Sean McDowell, den Autoren des Werks und nordamerikanischen Apologisten - eine tief geistliche und teologisch umfassende Untersuchung voller praktischen Beispiele und echten Geschichten. Nach McDowell ist die unerschütterliche Wahrheit ein Mittel, das man auf jeden Aspekt des täglichen Lebens anwenden kann und in dem Sie immer wieder nachschlagen werden. Es gab nie einen Augenblick, in dem Gott nicht existierte, ER hat kein Ende. Unser Verstand kann das nicht verstehen. Mose konnte es nicht verstehen. Er war mitten in der Wüste und passte auf Schafe auf, als Gott ihm in einem Busch erscheinte, der im Feuer brannte und doch nicht verzehrt wurde. Als Gott ihn dazu schickte, dem Volk Israel zu verkündigen, dass er sie von der Sklaverei befreien würde, sagte Mose: „Siehe, wenn ich zu den Kindern Israel komme und spreche zu ihnen: Der Gott eurer Väter hat mich zu euch gesandt, und sie mir sagen werden: Wie heißt sein Name? was soll ich ihnen sagen? Gott sprach zu Mose: ICH WERDE SEIN, DER ICH SEIN WERDE. Und sprach: Also sollst du den Kindern Israel sagen: ICH WERDE SEIN hat mich zu euch gesandt“

Der Preis der Sünde ist sehr hoch. Das Alte Testament hat dieses Thema überall behandelt. Die Bibel spricht von einem Volk, das manchmal den Weg Gottes durchläuft. Sie erleben Heiliges und ernten die Vorteile der Wonne und des Glücks. Doch danach sieht man, dass sie sündigen, egoistisch handeln, Gott und seinen Wegen nicht mehr vertrauen.

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mal den Weg Gottes durchläuft. Sie erleben Heiliges und ernten die Vorteile der Wonne und des Glücks. Doch danach sieht man, dass sie sündigen, egoistisch handeln, Gott und seinen Wegen nicht mehr vertrauen. Durch die Geschichte dieser Nation wird die Neigung dazu beschleunigt, sich von Gott zu entfernen. Trotz der Warnungen vieler Propheten empfinden die Menschen keine Reue und verweigern sich, sich an Gott zu wenden. Das Ergebnis ist immer das Gleiche: Schmerz und Leiden, Betrübnis und Einsturz, Zerstörung und Tod.

Sean und Josh McDowell, Verfasser.

Dieses Buch stellt das Wesentliche der biblischen Weltsicht vor, indem es die zwölf grundlegenden Wahrheiten des Glaubens analysiert, welche auch in 12 Teilen erklärt werden. Die beste Weise, es nach dem Kriterium der Forscher des Wortes Gottes zu benutzen, ist es, zuerst das Buch auszulesen und dann sich zu verpflichten, den Inhalt auf das eigene Leben und auf das Leben von jenen, denen Sie den Glauben an Christus übermitteln möchten, progressiv anzuwenden.

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(Exodus 3: 13-14). ICH WERDE SEIN hat weder Geburtstag noch Begräbnis. Josh McDowell und sein Sohn Sean schrieben 2010 dieses zugängliche Handbuch, das leicht zu verstehen ist. Wenn man die 12 biblischen Wahrheiten liest, die die Grundlage des christlichen Glaubens bestimmen, entdeckt man die grundlegenden Säulen Gottes, das Wort Gottes, Jesus Christi, die Dreifaltigkeit, die Kirche, die Sünde und auch sechs weitere Wahrheiten, die die Basis des christlichen Glaubens bilden. Außerdem enthüllen Josh und Sean McDowell den schlagkräftigen Beweis, der diese Wahrheiten unterstüzt. Sie zeigen auch, wie jede von diesen wichtige Antworte auf die schwierigsten Probleme geben. Der Preis der Sünde ist sehr hoch. Das Alte Testament hat dieses Thema überall behandelt. Die Bibel spricht von einem Volk, das manch-

MISSIONSBEWEGUNG 26 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien

Die Bibel sagt uns, dass es eine Ordnung oder eine Zeit für die Auferstehung der Gläubiger gibt. „Siehe, ich sage euch ein Geheimnis”, sagt Paulus. „Wir werden nicht alle entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden; und dasselbe plötzlich, in einem Augenblick, zur Zeit der letzten Posaune. Denn es wird die Posaune schallen, und die Toten werden auferstehen unverweslich, und wir werden verwandelt werden“ (1 Korinther 15: 51-52, siehe auch 1 Thessalonicher 4: 13-18). Die Ordnung ist klar: Christus erstand auf und stieg in den Himmel auf. Wenn er zurückkommt, werden die Toten mit neuen Leiben aufwachen und jene Christen, die am Leben sind, werden auch neue Leibe bekommen. Die unerschütterliche Wahrheit, die 2011 in Spanisch vom Verlag Patmos veröffentlicht wurde, stellt eine relationale Apologetik vor, in der bewiesen wird, dass der richtige Glauben das Leben des Christen und der Menschen um ihm beeinflusst. Mit den Seiten dieses Werks wird der Leser verstehen, wie er die Authentizität des evangelischen Glaubens durch praktische Beispiele und Geschichte des realen Lebens erleben kann, die die Relevanz des Evangeliums in unserem Leben zeigen.


LITERATUR

Eines Tages wird Jesus als Eroberungskönig zurückkomen, um sein Reich als ein ewiges Reich im Himmel und auf der Erde zu errichten. Aber bis der Tag kommt, werden wir weiter kämpfen und die Macht des Heiligen Geistes wird uns halten. Es ist ein geistlicher Krieg zwischen zwei herrschenden Konzepten oder zwei Weltsichten. Jesus ist immer noch der König, doch er ist kein irdischer König auf einer politischen Ebene. Er ist eher der König eines Reiches mit völlig anders Grundvoraussetzungen, die auf die Wahrheit basieren, was zu einer Reihe von völlig anders Prioritäten, Werten und Verhaltensmustern führt. Er erklärte Pilatus vor seiner Kreuzigung, dass er wirklich ein Reich zu herrschen hatte. Josh McDowell hat über 10 Millionen Menschen in 115 Ländern evangelisiert und dabei die Wahrheiten verteidigt, die das Christentum halten. Er ist Autor und Mitverfasser von klassischen evangelischen Büchern wie z.B. „Mehr als ein Zimmermann“ und „Neue Beweise, die nach einem Urteil verlangen“. Sein Sohn, Sean McDowell, ist ein Erzieher und Volksredner in den Schulen, Kirchen und religiösen Organisationen in den USA. Er ist Autor von „Apologetics For A New Generation” und Mitverfasser von „Understanding Intelligent Design“, außerdem ist er der Herausgeber von „Apologetics Study Bible for Students“. Gott hat nicht seinen originalen Plan aufgegeben. Er hat weder seine Idee von einer perfekten Erde noch den Plan aufgegeben, dass seine Kinder an einem perfekten Ort für immer leben. Er hat nicht geplant, uns in einen fernen Himmel zu bringen und dann die Erde zu zerstören, die er selber entwarf, damit sie zu unserem Zuhause wurde. Nach seiner Auferstehung stieg Jesus in den Himmel auf und versprach dabei, dass er zurückommen würde. Er wird zurückkehren und die Erde zu seinem ersten Entwurf wiederherstellen. Der perfekte Plan Gottes ist: „alle Dinge zusammengefaßt würden in Christo, beide, das im Himmel und auf Erden ist, durch ihn“(Epheser 1:10). Dieses Handbuch wird Ihnen die benötigte Ressourcen geben, um die Unbekehrten durch den Weg des Glaubens an Jesus zu führen. Die zwölf unerschütterlichen Wahrheiten, die Sie entdecken werden, haben ihren Ursprung im Alten Testament, obwohl die Mehrheit der

Passagen, die die McDowell erwähnen, sich im Neuen Testament befinden. Diese Beweise des Christentums werden Ihnen dabei helfen, die echte Existenz Jesus mit seiner Familie und jenen, die Sie umgeben, besser zu teilen. Jesus eroberte den Tod durch seine Auferstehung und eines Tages wird er auf die Erde zurückkommen und seine Macht ausüben, um den Teufel, den Tod und den feurigen Pfuhl –auch zweiten Tod genannt - zu vertreiben (Offenbarung 20 : 10-15). Die Auferstehung Jesus Christi ist eine Voraussetzung für seine Rückkehr. Sie ist der vollständige Wiederherstellungsplan, uns neue Leiber und auch eine neue Erde zu geben. Christus hat versprochen, dass er zurückkommen und dies für uns machen wird. Wir können uns ausruhen und seinem Versprechen völlig vertrauen. Wie der Verfasser vom Buch Hebräer es behauptet: „es ist unmöglich, daß Gott lüge“ (Hebräer 6:18) l

Dios no se ha dado por vencido en su plan original. Tampoco ha abandonado su idea de una tierra perfecta, ni tampoco ha dejado de lado su plan para que sus hijos vivan en un lugar perfecto para siempre. No tiene la intención de llevarnos a un cielo distante y luego destruir esta tierra que diseñó para ser nuestro hogar.

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KOMM, DU

QUELLE ALLEN SEGENS Das Gesang, das 1757 vom Gläubiger Robert Robinson geschrieben wurde, spricht von der Gnade Gottes. Es basiert auf 1 Samuel 7:12. Seine Botschaft berührte und ermunterte das Herz von vielen Christen auf der ganzen Welt. Das Gesang „Komm, du Quelle allen Segens“, das 1757 vom englischen Autor Robert Robinson geschrieben wurde, ist eins von den weltweit bekanntesten christlichen Gesangen. Obwohl seine Botschaft das Herz vieler Protestaten berührt und ermuntert hat, die seine wohlklingenden Wörter angestimmt und dem Gesang eine Bedeutung gegeben haben, hebt sich die Schönheit dieses Lieds noch mehr ab, wenn man die Kette von Ereignissen, die mit seiner Entstehung verbunden sind, entdeckt und die Bedeutung analysiert, die es im Laufe seiner 258 Jahre hatte. Robinson wurde am 27. September 1735 in der britischen Stadt Swaffham im Schoss einer armen christlichen Familie geboren. Als jede Familie erwarteten die Eltern viel von ihrem sohn. Die Mutter, Mary Wilkin, hoffte, dass er eines Tages Pastor wurde und das Wort Gottes predigte. Jedoch waren ihre Hoffnungen zerronnen, als Robinsons Vater 1740 plötzlich starb. Da hatte Wilkin wenig Geld zum Überleben und verfügte nicht mehr über die unerlässlichen Geldreserven für Roberts Schule. Nach dem Tod seines Vaters Michael Robinson schwankte Roberts Glauben an Jesus. Die Lücke, die sein Vater hintergelassen hatte, führte ihn zu einer Reihe von misstimmigen Zusammentreffen, die ihn weit vom Christentum führten. Nachdem er von einem Verwandten ökonomische Unterstützung bekommen hatte, ging der 14- Jährige nach London, wo er als Lehrling vom Friseur Joseph Anderson angestellt wurde. Damals zeigte er ein großes MISSIONSBEWEGUNG 28 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien

Interesse an der Lektüre und nachdem er die Heiligen Schriften gelesen hatte, vertraute er wieder dem Herrn. Im Jahr 1752, drei Jahre nachdem er in die Hauptstadt Englands angekommen war, ging Robert Robinson ohne große Erwartungen zu einem Zusammentreffen für geistliches Wiederaufleben. Der Heilige Geist nutzte die scharfe Predigt von George Whitefield, um Roberts Leben völlig zu verändern. Diesbezüglich schrieb er in sein Tagebuch: „Am 24. Mai durch die mächtige Evangelisierung von George Whitefield neu geboren”. Danach, im Laufe von 3 Jahren und 7 Monaten, würde er sein Vertrauen an den Herrn weiter bekräftigen. Nachdem er dem Allmächtigen sein Leben gewidmet hatte, widmete er sich der pastoralen Arbeit. Sofort begann er, die Frohe Botschaft des Herrn zu verkündigen. Unter diesen Umständen schrieb er 1757 - als er eine Predigt


MUSIK

KOMM, DU QUELLE ALLEN SEGENS 1 Komm, du Quelle allen Segens, stimm mein Herz zu deinem Preis! Ströme reichen Liebesregens wollen Dank, wie dein Geheiß. Lehr mich dir ein Loblied singen wie der Engel Zungen rein; Lob der Liebe will ich bringen, meine Zuflucht sollst du sein! 2 O könnt ich es nur ermessen, wie groß täglich meine Schuld, wie so oft ich pflichtvergessen, und du trotzdem hast Geduld! Nein, verlassen könnt ich nimmer dich, du gnadenreicher Hort, dir gehört mein Herz für immer, wo ich bin, an jedem Ort.

vorbereitete - die Hymne „Komm, du Quelle allen Segens“. Das Gesang spricht von der Gnade Gottes und basiert auf 1 Samuel 7:12. Bei dieser Passage setzte der Prophet Samuel ein Denkmal, um den Ort zu zeigen, bis wohin sie die Philister mit Gottes Hilfe gejagt hatten. Er gab jenem Ort den Name Eben - Ezer, der wörtlich „Stein der Hilfe Gottes“ bedeutet.

Robert Robinson, fruchtbarer Schriftsteller, hatte eine lange Laufbahn als christlicher Missionär. Bei seinem über 34 Jahre Gottesdienst leitete er eine Kirche in Cambridge, die über eintausend Anhänger Jesus versammelte. Dieser Gottes Knecht, der eine Unmenge von Loben - unter ihnen auch die bekannte Hymne „Komm, du Quelle allen Segens“ - an den Herrn schrieb, starb am 9. Juni 1790 l Mai 2015 / Impacto evangelisch

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DIE ERWECKUNG DER AZUSA-

STRASSE Das Christentum änderte für immer aufgrund der Erweckung inmitten von Los Angeles am Anfang des vorigen Jahrhunderts. Die vom afroamerikanischen Pastor William J. Seymour geführten Versammlungen verwandelten sich in einen entscheidenden Punkt in der Geschichte des Christentums. Vinson Synan

Wenige Ereignisse wie die Erweckung der Azusa-Straße zwischen den Jahren 1906 und 1909 haben solchen großen Einfluss auf die Geschichte der modernen Kirche gehabt. Das eröffnete einen Weg für eine Pfingsterneuerung, in der die ganze Welt im 20. Jahrhundert involviert war. Aus dieser Erweckung tauchte eine Bewegung auf, die im Jahre 1980 mit 50 Millionen klassischen Pfingstleuten in verschiedenen Kirchen sowie mit Missionswerken in vielen Ländern auf der ganzen Welt rechnete. Neben diesen Pfingstleuten befanden sich auch zahlreiche Charismatiken und ein Teil davon entstand aus den Versammlungen des Missionswerkes auf der Azusa-Straße. Einige berühmte Persönlichkeiten und Örtlichkeiten, die an diesem Ereignis teilnahmen sind: Charles Parham (Meister), William J. Seymour (Prediger), die Stadt von Los Angeles, Frank Bartleman (Journalist), das Hochhaus des Missionswerkes auf der Azusa-Straße usw. In einer Passage, zwei Straßen weit weg vom Zentrum der Stadt Los Angeles befindet sich Azusa 312: Die berühmteste Anschrift der Pfingst-Charismatischen Kirche.

THEOLOGISCHER VATER Trotz er nicht am Anfang der Erweckung der MISSIONSBEWEGUNG 30 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien

Azusa-Straße teilnahm, ist Charles Parham als theologischer Vater davon bezeichnet worden. Parham war damals ein methodistischer Minister aus Kansas, der im Jahre 1898 eine Heilungsanstalt in der Stadt Topeka errichtete, wo die Schüler die Schriften in der Gemeinschaft eines kleinen biblischen Instituts lernen konnten. Sie mussten für die Ausbildung nicht bezahlen, da es ihnen nur erfordert wurde, „mit Glauben“ zu leben. 1900 rechnete sie mit ca. 40 Schülern und die Einrichtung lag damals in einer damaligen Ziegelsteinfabrik mit irregulären Zimmern in der Außenseite der Stadt Topeka.


GESCHICHTE

Im Januar des Jahres 1901 wurde eine der Schülerinnen von Parham, eine 18-jährige junge Frau namens Agnes Ozman, mit dem heiligen Geist getauft und ab diesem Zeitpunkt begann sie, andere Sprachen nach dem Willen des Geistes zu sprechen. Das geschah aufgrund ihres intensiven Lernprozesses der Schriften. Ab dieser Erfahrung hatte Parham die Theorie, Fremdsprachen zu können, kam aus dem biblischen Beweis, dass jemand den Heiligen

Geist durch die Taufe bekommen hatte. 1901-1905 predigten Parham und seine Anhänger die Pfingstbotschaft im westlichen Teil der USA und somit gewannen sie noch mehrere Bekehrten in den neuen besuchten Orten. 1905 zog das Institut in die Stadt Houston um und seitdem evangelisierte Parham den ganzen Staat Texas und den südwestlichen Teil der USA. Bis zum Jahre 1908 hatte er schon bis 25,000 Bekehrten in den verschiedenen amerikanischen

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Staaten. Jedoch war es tatsächlich in Houston, dass ein schwarzer Prediger namens William J. Seymour das biblische Institut anknüpfte und die Geschichte des modernen Christentums änderte. Trotz der Segregationsgesetze im Süden des Landes, konnte Seymour an den Unterrichts von Parham teilnehmen.

DIE CHRONIK VON AZUSA Das private Tagebuch von Frank Bartleman und die Presseartikel dieser Heiligkeit sind das kompletteste und zuverlässigste Material in Bezug auf die Ereignisse der Azusa- Straße. Man könnte sagen, sein Leben war aus verschiedenen Sichtpunkten eine Vorbereitung dafür, um später die Ereignisse der von Seymour geführten Versammlungen aufnehmen zu können. Wahrscheinlich wäre es ohne seine Erzählungen nicht möglich gewesen, dass die Pfingstbewegung sich so rasch und derart ausdehnen konnte. Er als Journalist informierte die Welt über die Pfingstbewegung und half somit in großer Masse, dass sie eine Form bekam. Nach den Schreiben von Bartleman wurde Seymour 1906 dazu eingeladen, an einer von der Pfarrerin Hutchinson geleiteten Nazarethkirche in MISSIONSBEWEGUNG 32 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien

Los Angeles teilzunehmen. Als er in dieser Stadt im Frühling des Jahres 1906 ankam, traf Seymour sich mit einer Stadt mit 228,000 Einwohner, die 15% jedes Jahr noch mehr anwuchs. Die religiöse Aufmerksamkeit der Stadt teilte sich in ganz verschiedenen komischen Religionen mit ganz unterschiedlichen Namen. Los Angeles war ein Prüfsteil, eine Metropole, in der viele Mexikaner, Chinesen, Russen, Griechischen, Japaner, Koreaner und Angloamerikaner wohnten. Als Seymour seine erste Botschaft auf der Basis der Theorie von der Taufe des Heiligen Geistes predigte, musste er die Nazarethkirche verlassen. Der Prediger wurde somit in einer Wohnung von Richard Asbury auf der Straße Bonnie Brae aufgenommen, bis er nach Houston zurückkehren konnte. Aufgrund der mächtigen Erweckung war es doch nach kurzer Zeit klar: Das Schicksal von Seymour war, sein ganzes Leben in Los Angeles zu führen. Obwohl er sich selbst auf anderen Sprachen nicht ausdrücken konnte, als er die Kirche der Pfarrerin Hutchinson verlassen musste, bekam er diese Fähigkeit kurz danach bei Familie Asbury. So verwandelten sich die Gebettreffen bald in großen Versammlungen, die das ganze


GESCHICHTE

de Pastor dieser Kirche bis zu seinem Tod im Jahre 1929. Trotz Seymour schwarz war, waren seine meisten Anhänger weiß. Es ist klar, dass am Anfang der Erweckung die meisten Anhänger schwarz waren, aber im Höhepunkt merkte man, dass diese Anzahl sich änderte.

Haus bis zum Eingangstor füllten, das die Leute Seymour und seine Anhänger hören wollten, wie sie verschiedene Sprachen konnten. Da die Anzahl von Leute immer größer war, suchte man eine neue „Dienststelle“, die die ganze Volksmasse aufnehmen konnte. So fand man inmitten der Stadt Los Angeles ein altes Hochhaus auf der Azusa-Straße, welches vorher als Tempel der methodischen Kirche, als Stall und Lager benutzt wurde. 1906 befand es sich in Ruinen aber war trotzdem geeignet für die Pfingstgruppe, die mit ihrem Kult in diesem Gebäude im April dieses Jahres anfing. Die Erweckung dauerte noch 3 ½ Jahre in Azusa. Die Versammlungen fanden drei Mal am Tag statt: Vormittags, nachmittags und abends. Sich dort auf verschiedene Sprachen ausdrücken zu können, war eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Aber die Heilung der Kranken spielte auch eine wichtige Rolle. Man konnte sehen, dass kurz nach dieser Erweckung die Wände dieser Straße voll mit Krücken und Stöcke bedeckt waren, die von den damaligen Kranken als Dankbarkeitszeichen angeboten wurden. Bald war es offensichtlich, dass Seymour der Kopf der Pfingstkirche in Los Angeles war. Er wur-

DIE MÄCHTIGE WIRKUNG Kurz danach verwandelte sich die Erweckung der Azusa-Straße in eine Bewegung des Heiligen Geistes weltweit. Die fünf Hauptlehren von Azusa dienten als Richtlinien für die erste Gruppe von Pfingstleuten: (1) Die Rechtfertigung durch das Glauben; (2) Die Heiligung als konkreter Werk des Gnadens; (3) Die Taufe des Heiligen Geistes, offenbart durch die Beherrschung verschiedener Sprachen; (4) Die göttliche Heilung und (5) die persönliche Ekstase für die zweite Ankunft von Christus. Seymour und seine Anhänger betonten diese Lehren während der ganzen Arbeitsjahres des Missionswerkes. Möglicherweise ist der größte Legat der Azusa-Straße die Lehre und Praxis von der Macht des Heiligen Geistes für das Evangeliums. Darüber hinaus ist es wichtig zu betonen, dass diese Erweckung par excellence eine Missionsbewegung war, denn viele Prediger kamen hin und her während dieses religiösen Erwachens, geführt von Pastor Seymour. Einige Monate danach fingen die Versammlungen an und die christliche Zeitung „Apostolic Faith“ informierte über die Pfingsterweckung in New York, London, Oslo, Stockholm und Indien. Niemals hatte man so was gesehen: Dass eine Erweckungsbewegung seit den Zeiten der alten Kirche sich so schnell ausdehnte. Die Faszination für die Sprachen, die Gesundheit und die Exorzismen zogen eine große Anzahl von Leuten an, ohne dass man dafür Werbung machen musste. Während der ganzen Gnadentagen erschien überhaupt keine Nachricht auf die örtlichen Zeitschriften oder auf Plakaten, denn die Nachrichten wurden nur mündlich mitgeteilt. Ihrerseits schrieben die Zeitschriften in Los Angeles allerdings diffamatorische und rassistische Artikel, die nur dazu dienten, dass mehrere Leute uns besuchten. Am Ende dehnten die Pilger der AzusaStraße die Botschaft weltweit, sodass tausende Kirchen gegründet wurden und neue Bekehrten auftauchten. Heutzutage schätzt man, dass der größte Teil der Bekehrungen aus dem Paganismus dank der Bemühungen der Pfingsten- und Charismatischen Kirche kamen l

Die Erweckung dauerte noch 3 ½ Jahre in Azusa. Die Versammlungen fanden drei Mal am Tag statt: Vormittags, nachmittags und abends. Sich dort auf verschiedene Sprachen ausdrücken zu können, war eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Aber die Heilung der Kranken spielte auch eine wichtige Rolle. Man konnte sehen, dass kurz nach dieser Erweckung die Wände dieser Straße voll mit Krücken und Stöcke bedeckt waren, die von den damaligen Kranken als Dankbarkeitszeichen angeboten wurden. Niemals hatte man so was gesehen: Dass eine Erweckungsbewegung seit den Zeiten der alten Kirche sich so schnell ausdehnte. Die Faszination für die Sprachen, die Gesundheit und die Exorzismen zogen eine große Anzahl von Leuten an, ohne dass man dafür Werbung machen musste. Während der ganzen Gnadentagen erschien überhaupt keine Nachricht auf die örtlichen Zeitschriften oder auf Plakaten, denn die Nachrichten wurden nur mündlich mitgeteilt. Mai 2015 / Impacto evangelisch

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MISSIONSBEWEGUNG 34 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien


LEBENSGESCHICHTEN

RUFINO VERLIESS DIE WAFFEN, UM WIRKLICH ZU KÄMPFEN Rufino Donato Quijada führte ein Leben voll von Extremen. Als er jung war, machte er in der peruanischen terroristischen Gruppe des Leuchtenden Pfades mit. Danach verwandelte sich in Zuhälter und jahrelang konsumierte er viel Alkohol und Drogen. Für viele hatte er keine Zukunft, bis Gott ihm befreite. Marlo Pérez

Seit seiner Jugendzeit nahm Rufino Donato Quijada Cruz an den Waffen des Leuchtenden Pfades teil: Eine terroristische Organisation, die Peru seit den achtziger Jahren bis Ende der neunziger Jahre verblutete. Sein Streben, die kommunistische Ideologie aufzuerlegen führte ihm dazu, zahlreiche terroristische Attentate gegen die Bauergemeinschaften in diesem Land zu verüben, sowie zahlreiche Vernichtungen und Mordfälle zu behegen, die ihm zum Gefängnis brachten. Einige Jahre später führte er sich in die Welt der Zuhälterei, der Drogen und des Alkohols ein. Als er selbst total zerstört war und nur mit einer fast gescheiterten Ehe rechnete, bat Rufino den Gott um Hilfe und so verwandelte er sich in einen neuen Mann. DER KAMERAD NEMIS Die Aufgaben als Terrorist von Rufino, geboren am 19. August 1970, fingen an, als er 15 Jahre alt war und von zu Hause in der Provinz Junín in Peru Richtung eines unbekannten Weges floh. Einige Tage später, nachdem er verschiedene Dörfer in der Nähe von seinem Geburtsort Ondores besucht hatte, traf er sich mit einer Bande von Männern und Frauen, die zur peruanischen kommunistischen Partei des Leuchtenden Pfades (PCP-SL) gehörten, der damals zahlreichende junge Leute

einberief und Attentate gegen die verschiedenen Gemeinschaften u. Dörfer in den Anden verübte. „Wir haben dich 15 Tage überwacht und wissen alles über dich“, war der erste Satz, der Rufino hörte, als er in die Wohnung seines Cousins gebracht wurde. Es wurde ihm gesagt, sie wussten alles über ihn und hatten auch Kenntnis, wo seine Eltern und minderjährige Geschwister wohnten. Da er sich eingeschüchtert fühlte, passte er weiter auf die zerstörenden Pläne dieser bewaffneten Gruppe auf, die sich im ganzen Land mit dem Vorwand auferlegen wollte, dass sie für die Gleichheit der sozialen Schichten kämpften. Nachdem sie ihn angesprochen hatten, berief sich Rufino als „der Kamerad Nemis“ in dieser Gruppe ein. Seit diesem Augenblick zeichnete er sich aufgrund der Schrotflinte und der Kopfhaube als Mitglied dieser terroristischen Organisation. „Ich wurde von seinen Ideen überredet, als es mir gesagt wurde, sie glaubten nicht an Gott. Sie sagten mir, dass die Religion Opium für das Volk sei und, dass Christus auch ein Revolutionär seiner Zeiten gewesen sei.. Ich fühlte mich wohl bei ihnen, denn ich war auch Atheist“, erzählt Rufino.

TOTEN UND ATTENTATE Eine der ersten Handlungen des Kameraden Nemis, der jüngste in diesem Kommando, war, Leu-

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te umzubringen. In diesem Sinne nahm er an den von dieser terroristischen Gruppe einberufenen Versammlungen in den verschiedenen Dörfer auf dem Land teil. Dort lernte er über die Ideologie der internationalen revolutionären Bewegungen und über das Ziel, das Land in die Stadt anzunähern, was vom Führer dieser Gruppe behauptet wurde. Als er schon in dieser terroristischen Gruppe integriert war, hatte er als erste Aufgaben, eine Reihe von Gruppen in jedem Dorf zu bilden, Attentate zu verüben (wie z. B. Brücken oder Hochspannungsmaste zu zerstören, damit viele Dörfer in der Umgebung keinen Strom mehr haben konnten) sowie die sog. „populäre Justiz“ gegen Viehräuber, gemeinschaftliche und politische Führer, Lehrer, Priester, usw. anzuwenden: Leute, die nicht auf die Anforderungen dieser terroristischen Gruppe aufpassten. „Auf einmal musste ich fast einen Pastor erschießen, weil er der Bürgermeister einer Provinz war und nicht sein Amt verlassen wollte. Der Pastor war bereit zu sterben, aber am Ende sollte er von jemand anderem und nicht von mir umgebracht werden... Jetzt verstehe ich: Wenn man mit Christus ist, wird den Tod als einen Gewinn gesehen und man fürchtet nicht davor, was der Mensch gegen uns machen kann“, erinnert sich Rufino daran.

VON DER JUSTIZ VERFOLGT 1 ½ Jahr später, nachdem er seine Terrorspur im zentralen Gebirge von Peru verlassen hatte, wurde Rufino (damals 16 Jahre) unerwartet von der Polizei festgenommen. Die Überraschung geschah 24 Stunden später, als der Staatsanwalt (der auch zur Gruppe des Leuchtenden Pfades gehörte) ihn befreite, um seine Verbindung mit dem Terrorismus zu verstärken. „Mach dir keine Sorgen, lieber Kamerad! Morgen gehst du wieder nach Hause“, sagte der Beamte. Drei Monate nach seiner Befreiung wanderte er mit einem seines Kollegen nach Huánuco aus. Dort fing er wieder mit seinen Guerilla-Aktivitäten an, besetzte Polizeireviere und beging Anschläge gegen kleine zivilen Gruppen, die Widerstand gegen seine Ideologie leisteten. Viele von ihnen (inkl. Kinder) wurden vor der ganzen Bevölkerung erschossen. „Der Leuchtende Pfad hatte tausende Augen und Ohren“, wurde stets der Bevölkerung gesagt. Als er mit 17 Jahren zu seinem Heimatsort zurückkehrte, geschah ein Ereignis, das große Erschütterung bis zum Schrecken verursachte. Alles geschah an einem Abend, als Rufino auf eine „Dienststelle“ aufpasste, wenn die Anderen MISSIONSBEWEGUNG 36 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien

draußen waren, um einen Hochspannungsmast im Bezirk Carhuamayo zu zerstören. Am nächsten Morgen berichtete man im Rundfunk den Tod der Maskierten, die vermutlich aufgrund einer schlechten Handhabung der Sprengstoffe und der nachfolgenden Explosion ums Leben kamen. „Wenn ich mit ihnen gewesen wäre, würde ich sicher auch tot. Aber der Herr passte in diesen Augenblicke auch auf mich auf“, sagt er. Nach einigen Monaten versammelte sich Rufino mit anderen Mitglieder des Leuchtenden Pfades, um seine terroristischen Plänen fortzusetzen, bis er wieder dafür festgenommen wurde. Die Presse berichtete über diesen Tat, aber er spielte keine große Relevanz, denn einige Tage später wurde er wieder dank des Rechtsanwalts der terroristischen Organisation befreit und als unschuldig erklärt.

TERRORZEITEN Ende der achtziger Jahre war der Leuchtende Pfad der Hauptautor der Straftaten und Attentate in Peru. Das Verschwinden von Menschen, die Mordfälle und die Befehle, Menschen zu erschießen, war ein Teil der bewaffneten Strategie gegen den Staat und die Gesellschaft, was den Tod von mehr als 69 tausend Peruaner mit sich brachte. Andere kriminelle Organisationen wie die revolutionäre


LEBENSGESCHICHTEN

Als er schon in dieser terroristischen Gruppe integriert war, hatte er als erste Aufgaben, eine Reihe von Gruppen in jedem Dorf zu bilden, Attentate zu verüben (wie z. B. Brücken oder Hochspannungsmaste zu zerstören, damit viele Dörfer in der Umgebung keinen Strom mehr haben konnten) sowie die sog. „populäre Justiz“ gegen Viehräuber, gemeinschaftliche und politische Führer, Lehrer, Priester, usw. anzuwenden.

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Maßnahme in einer Wohnung in der Stadt Lima festgenommen. Diese Festnahme, die als einen großen Schlag gegen diese terroristische Organisation gesehen wurde, brachte mit sich, dass Rufino einige Monate später nach seinem Verlassen des Gefängnisses in die Stadt flüchten musste, um sich vom bewaffneten Konflikt zu entfernen und seine Vergangenheit zu vergessen.

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Als er sich auf den Straßen von Lima als Bettler allein befand, wurde Rufino von einigen christlichen Freunden besucht, die seine geistlichen Probleme schon bemerkt hatten. Er wurde von ihnen in die Kirche eingeladen, aber nur ein Gläubiger der weltweiten Missionsbewegung (WMW) in Lima konnte ihn am 27. Februar 2007 davon überreden. Seit damals ist er nicht mehr die selbe Person gewesen.

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Bewegung „Tupac Amaru“ (MRTA) nahmen auch Teil an dieser Liste teil. Aus diesem Grund etablierten die Regierungen damals paramilitärische Intelligence-Gruppen und schickten tausende Soldatengruppe zum Inland, damit sie den Aufenthaltsort jedes Terroristen wie Rufino, der sich frei durch die Straßen von Junín bewegte, bestimmen konnten. Ende des Jahres 1989 in der Stadt La Oroya wurde der Kamerad Nemis zum dritten Mal aufgrund einer Razzia festgenommen, als er mit einem Angreifer vertauscht wurde. Als man seine Vorstrafen überprüfte, versuchten die Beamten der nationalen Leitung gegen des Terrorismus (DINCOTE) ihm mit dem Attentat einer Bank sowie gegen verschiedene Hochspannungsmaste in den Provinzen zu beteiligen, die als Ziel hatten, das Treffen von Alan García, ehemaligem Präsident der Republik Peru mit anderen Autoritäten aufgrund der Schlacht von Junín (06. August 1989) zu sabotieren. Als es ihm diese Straftaten auferlegt wurden, bekam er eine 6-Jahre Freiheitsstrafe und wurde somit zum Strafanstalt von La Oroya und danach zum Gefängnis von Huamancaca Chico in der Stadt Huancayo befördert, um die Strafe aufgrund eines vermutlichen bewaffneten Überfalls zu verbüßen. Am Ende sass er nur drei Jahre im Gefängnis, da seine Strafe verkürzt wurde. Dort im Gefängnis nahm er trotzdem Kontakt mit vielen Kameraden der Leuchtenden Pfad auf. Am 12. September 1992 geschah ein wichtiges Ereignis, dass das ganze Land Peru erschütterte. Der Kopf des Leuchtenden Pfades, Abimael Guzmán Reynoso, wurde aufgrund einer Intelligence-

RUFINO, DER ZUHÄLTER Einige Monate später niederließ er sich in der Hauptstadt und versuchte, ein neues Leben zu führen. Damals wohnte er bei seinem Onkel und beschäftigte sich mit irgendwelcher Arbeit, die verfügbar war. Einige Wochen später fing er an, ins älteste Gewerbe der Welt zu arbeiten und verwandelte sich so in Zuhälter und Verwalter von bis 5 Bordellen in dieser Stadt. Rufino, der damals der Spitzname „Rubick“ bekam, beschäftige sich mit diesem Gewerbe bis er 27 Jahre alt war und María Marcardupu Ramos, alleinerziehende Mutter mit fünf Kindern kennenlernte und sie nach 10 Jahre eines Zusammenlebens heiratete. 2007, ein Jahr später nach ihrer Eheschließung, scheiterte die Ehe von Rufino und María aufgrund der ständigen Problemen, die ihre Beziehung schwächten, hauptsächlich wegen der Drogen-, Alkohol- und Kriminalitätsprobleme von Rufino. Obwohl er wieder versuchte, mit seiner Frau zusammen zu sein, hatte er immer ein schlechtes Gewissen. „Trotz ich eine Wohnung und mein eigenes Geschäft hatte, fragten meine Freunde, warum ich auf der Straße schlafen musste. Ich sagte ihnen, dort schlief ich besser... Ich war langsam verrückt“, erzählt er. DER TRANSFORMATION DANK GOTT Als er sich auf den Straßen von Lima als Bettler allein befand, wurde Rufino von einigen christlichen Freunden besucht, die seine geistlichen Probleme schon bemerkt hatten. Er wurde von ihnen in die Kirche eingeladen, aber nur ein Gläubiger der weltweiten Missionsbewegung (WMW) in Lima konnte ihn am 27. Februar 2007 davon überreden. Seit damals ist er nicht mehr die selbe Person gewesen. Leider scheiterte trotzdem seine Ehe, aber Rufino änderte für immer. „Ich habe viele ehemalige Terroristen sowie Freunde, die mich aus meiner Zuhälterzeiten kennen, getroffen. Alle wundern sich über mich, denn jetzt sehen sie mich mit Krawatte und meiner Bibel... Gott hat mein Leben echt geändert!, sagt er l


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DIE UHR GOTTES WIRD BALD ANZEIGEN, DASS ES ZEIT IST „Denn es wird eine solche trübselige Zeit sein, wie sie nicht gewesen ist, seitdem Leute gewesen sind bis auf diese Zeit [...] denn es wird alsbald eine große Trübsal sein, wie nicht gewesen ist von Anfang der Welt bisher und wie auch nicht werden wird […]“ (Daniel 12:1; Matthäus 24:21). Pfarrer Luis M. Ortiz

In seiner Auflage von Juni 1947 veröffentlichte die Zeitschrift „der anatomische Wissenschaftler” eine Uhr auf seinem Titelblatt, die acht Minuten vor zwölf zeigte. In der Auflage von Oktober 1949, als man von Russlands atomischer Bombe erfahren hatte, veröffentlichte sie die gleiche Uhr aber es war vier vor zwölf. In der Auflage von März 1950, als die Wasserstoffbombe explodiert war, veröffentlichte sie die gleiche Uhr, jedoch es zeigte drei vor zwölf. Seit jenem Jahr bis heute ist die Uhr natürlich weiter gegangen. Die Bibel sagt: „Da aber die Zeit erfüllet ward, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einem Weibe und unter das Gesetz getan, auf daß er die, so unter dem Gesetz waren, erlöste, daß wir die Kindschaft empfingen …” (Galater 4: 4-5). Bezüglich seines Todes sagte Jesus: „Die Zeit ist gekommen” (Johannes 12:23). Und bezüglich seiner Rückkehr Jesus auf die Erde sagt die Bibel: „Von dem Tage und von der Studen weiß niemand, auch die Engel nicht im Himmel, sondern allein mein Vater” (Matthäus 24:36). Die Zeit braucht keine Befugnis. Gottes Uhr ist treu, genau und perfekt. Meine lieben Brüder, wir befinden uns in einer kritischen Stunde aber die schmlimmste Stunde ist noch nicht gekommen. Die Bibel sagt Folgendes über diese schreckliche Stunde: „[...] Weh denen, die auf Erden wohnen und auf dem Meer! denn der Teufel kommt zu euch hinab und hat einen großen Zorn und weiß, daß er wenig Zeit hat“ (Offenbarung 12:12). Der Prophet Daniel sagte: „Denn es wird eine solche trübselige Zeit sein, wie sie nicht gewesen ist, seitdem Leute gewesen sind bis auf diese Zeit...” (Daniel 12:1). Und unserer Herr Jesus Christi sagte: „Denn es wird alsbald eine große Trübsal sein, wie nicht gewesen ist von Anfang der Welt bisher und wie auch nicht werden wird” (Matthäus 24:21). Das, was dieses weltweite Verderben verhindert, ist die Anwesenheit des Heiligen Geistes und der Kirche Jesus auf der Welt. Sobald der Heilige MISSIONSBEWEGUNG 40 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien

Geist die echte Kirche des Herrn nimmt und erhebt, wird die ganze wütende Hölle in diese sündhafte Welt umgekippt werden. In dieser schwermütigen Stunde wird es einen großen physischen Wandel im Himmel und auf der Erde geben. Auf der Bibel steht: „Und ich sah, daß es das sechste Siegel auftat, und siehe, da ward ein großes Erdbeben, und die Sonne ward schwarz wie ein härener Sack, und der Mond ward wie Blut; und die Sterne des Himmels fielen auf die Erde [...] Und die Könige auf Erden und die Großen und die Reichen und die Hauptleute und die Gewaltigen und alle Knechte und alle Freien verbargen sich in den Klüften und Felsen an den Bergen und sprachen zu den Bergen und Felsen: Fallt über uns und verbergt uns vor dem Angesichte des, der auf dem Stuhl sitzt, und vor dem Zorn des Lammes! […] und wer kann bestehen?” (Offenbarung 6:12-17). Die Bibel sagt auch: „Und der erste Engel posaunte: und es ward ein Hagel und Feuer, mit Blut gemengt, und fiel auf die Erde; und der dritte Teil der Bäume verbrannte[...] Und der andere Engel posaunte: und es fuhr wie ein großer Berg mit Feuer brennend ins Meer; und der dritte Teil des Meeres ward Blut[…] Und der dritte Engel posaunte: und es fiel ein großer Stern vom Himmel, der brannte wie eine Fackel und fiel auf den dritten Teil der Wasserströme und über die Wasserbrunnen. […] Und der vierte Engel posaunte: und es ward geschlagen der dritte Teil der Sonne und der dritte Teil des Mondes und der dritte Teil der Sterne […] Und in den Tagen werden die Menschen den Tod suchen, und nicht finden; werden begehren zu sterben, und der Tod wird vor ihnen fliehen […] Und ein großer Hagel, wie ein Zentner, fiel vom Himmel auf die Menschen [...]” (Offenbarung 8: 7-12; 9:6; 16:21). Wie schrecklich! Aber meine lieben Brüder, im Laufe der Zeitalter, Jahrhunderte, Jahrtausende hat Gott ja so viel Schmach, Ungerechtigkeit, Sünde, Bosheit, Laster


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und Korruption übersehen und auch hingewiesen, dass er einen Tag gesetzt hat, an welchem er die Welt mit Gerechtigkeit richten wird (Apostelgeschichte 17: 30-31). Viele heilige und barmherzige Männer, Apostel und Märtyrer - die ermordet, lebendig verbrannt, zu den Raubtieren geworfen und gequält wurden - haben auch viel gebetet. Diese Gebete sind bei Gott. Die Gebete von Millionen Christen, die während der schrecklichen Inquisition von einer abtrünnigen Kirche gewaltig ermordet wurden, sind bei Gott. Es gibt keine Wörter, die so viel Grausamkeit beschreiben könnten. Gott wird die

christlichen Märtyrer rächen, Gott wird jeden nach seinen Taten richten. Mein Freund, wo werden Sie sich an diesem schrecklichen Tag des Jüngsten Gerichts verstecken? Es gibt doch keinen Ausweg! Meine lieben Brüder, der Tag kommt bald. Wir, denen Gott die Aufgabe gegeben hat, die Frohe Botschaft bis ans Ende der Erde zu verkündigen, ermuntern euch zum Überlegen, bevor es zu spät wird. Heute ist der Erlösungstag, morgen wird der Tag des Jüngsten Gerichts und des Verderbens sein. Nehmet Christus als euren Erlöser an. Jetzt ist es Zeit! l Mai 2015 / Impacto evangelisch

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GEDENKE DES, WAS DU

BEKOMMEN HAST

„[...] die rechte Hand des Höchsten kann alles ändern. Darum gedenke ich an die Taten des HERRN; ja, ich gedenke an deine vorigen Wunder und rede von allen deinen Werken und sage von deinem Tun“ (Psalm 77: 10-12). Pfarrer Gustavo Martínez Garavito MISSIONSBEWEGUNG 42 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien


ANDACHT

Gott lehrt uns, die von uns gehörten und gesehenen Wunder Gottes zu bewahren, zu speichern, uns daran zu erinnern und nicht zu vergessen. Es ist wichtig, nicht zu vergessen, was Gott für uns gemacht hat. Das Schlimmste, das ein Christ machen könnte, ist es, das Erbarmen und die Liebe Gottes zu vergessen. Das Gedächtnis ist einer der großen Vorteile, die die Menschen haben. Darin wird alles Gute oder Schlimme gespeichert, was im Laufe des Lebens geschieht – von der Kindheit bis zum Tod. Es gibt etwas, das das Leben des Menschen sehr stark prägt, nämlich das Gelernte in der Kindheit. Deswegen sagt die Bibel (Sprüche 22:6): „[...]wie man einen Knaben gewöhnt, so läßt er nicht davon, wenn er alt wird“ . Die Kirche legt besonderen Wert darauf, den Kindern das Wort Gottes beizubringen. Wir glauben fest, dass es ein großes Potenzial in ihnen gibt, das man zugunsten Gottes ausnutzen kann. An vielen Orten der Welt lässt sich beobachten, dass verschiedene Menschen, die in einem frühen Alter erzogen wurden, fähig dazu sind, das Gelernte im Erwachsenenalter anzuwenden. Gott hat dem Menschen das Gedächtnis gegeben, damit er die Befehle bewahrt, die er erteilt hat. Im Buch Deuteronomium 4:9 erteilt Gott dem Volk Israel einen Befehl : „Hüte dich nur und bewahre deine Seele wohl, daß du nicht vergessest der Geschichten, die deine Augen gesehen haben, und daß sie nicht aus deinem Herzen kommen all dein Leben lang. Und sollst deinen Kindern und Kindeskindern kundtun“. Im Buch Offenbarung 3:3 schreibt der Apostel Johannes an die Kirche in Sardes: „So gedenke nun, wie du empfangen und gehört hast, und halte es und tue Buße. So du nicht wirst wachen, werde ich über dich kommen wie ein Dieb, und wirst nicht wissen, welche Stunde ich über dich kommen werde“. Und im Buch Johannes 12: 47-48 sagte Jesus: „ich bin nicht gekommen, daß ich die Welt richte, sondern daß ich die Welt selig mache[...] das Wort, welches ich geredet habe, das wird ihn richten am Jüngsten Tage“, also Sie werden nicht vergessen können, was Sie von Gott gehört haben. Wenn Sie gehorsam waren, dann werden Sie gesegnet, gerechtfertigt und schuldlos sein. Jedoch wenn Sie rebellisch waren, wird dieses Wort Sie verurteilen und verdammen. Aus diesem Grund müssen Sie vorsichtig sein und nicht vergessen, wie Gott Ihnen geholfen hat.

Wir gedenken der Männer, die dafür beteten, dass dieses Evangelium unsere Herzen berührte, und der, die sich um unseres geistliches Wachstum kümmerten. Der Apostel Paulus, in 1 Thessalonicher 5:12, sagt: „Wir bitten aber euch, liebe Brüder, daß ihr erkennet, die an euch arbeiten und euch vorstehen in dem HERRN und euch vermahnen; habt sie desto lieber um ihres Werks willen und seid friedsam mit ihnen”. Wir müssen uns an unsere Pastoren erinnern und sie nicht vergessen. Als Saulus fantasierte und jemanden brauchte, der ein Musikinstrument spielte, stand einer von seinen Dienern – von Gott inspiriert – auf und sagte (1 Samuel 16:18): „Ich habe gesehen einen Sohn Isais, des Bethlehemiten, der ist des Saitenspiels kundig; ein rüstiger Mann und streitbar und verständig in seinen Reden und schön, und der HERR ist mit ihm“. Er wurde gerufen und dem König vorgestellt und er war bei ihm. Im Buch Genesis 40:14 steht, dass als Josef im Gefängnis war und den Traum vom Schenke des Pharaos gedeutet hatte, sagte er zu ihm: „Aber gedenke meiner, wenn dir’s wohl geht […]”. Er vergaß Josef aber wenn es zu einer Not- und Krisenlage in Ägypten kam, konnte niemand den Traum des Pharaos deuten und da erinnerte sich der Schenke an Josef und sagte zum Pharao, dass es einer gäbe, der Gottes Geheimnisse deuten konnte, sein Name sei Josef und er sei im Gefängnis. Die Antwort ließ auf sich nicht warten, denn der Pharao ließ ihn rufen. Josef stellte sich vor dem Pharao, deutete seinen Traum und rettete das Volk vor der Krise. Es ist wichtig, nicht zu vergessen, was Gott für uns getan hat. Die Seele ist der Sitz unserer Emotionen und wenn sie vernachlässigt wird, kann man dünkelhaft werden. In Psalm 103:2, sagte David zu sich: „Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiß nicht, was er dir Gutes getan hat”. Er lobte Gott und gab zu, dass es nicht seine Kraft, sein Mut oder seine Geschicklichkeit waren, sondern die Macht, das Erbarmen und die Gnade Gottes. Das Schlimmste, was ein Christ tun kann, ist es, das Erbarmen und die Liebe Gottes in seinem Leben zu vergessen. Er wäre dann ein undankbarer Sohn, der vergisst, dass seine Mutter auf ihn aufpasste und ihn erzog, nachdem er einen gewissen Erfolg im Leben erreicht hat. Solches zu vergessen heißt, in die Sünde der Undankbarkeit zu geraten! Passen Sie auf und vergessen Sie den Herrn nicht! l

Die Kirche legt besonderen Wert darauf, den Kindern das Wort Gottes beizubringen. Wir glauben fest, dass es ein großes Potenzial in ihnen gibt, das man zugunsten Gottes ausnutzen kann. An vielen Orten der Welt lässt sich beobachten, dass verschiedene Menschen, die in einem frühen Alter erzogen wurden, fähig dazu sind, das Gelernte im Erwachsenenalter anzuwenden.

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JOCHEBED,

EINE MUTTER FÜR DIE SCHWIERIGEN ZEI “Concibió, y dio a luz un hijo; y viéndole que era hermoso, le tuvo escondido tres meses. Pero no pudiendo ocultarle más tiempo, tomó una arquilla de juncos y la calafateó con asfalto y brea, y colocó en ella al niño y lo puso en un carrizal a la orilla del río… Entonces fue la doncella, y llamó a la madre del niño, a la cual dijo la hija de Faraón: Lleva a este niño y críamelo, y yo te lo pagaré…” Éxodo 2:1-10. Pfarrer Alberto Ortega

Jochebed vergewisserte sich, dass das Kästlein, worin ihr Sohn lag, wasserdicht war und den Nil überstehen konnte. Unsere Kinder müssen gegen gewaltige Gewässer kämpfen, und zwar in den Schulen und an den Universitäten. Sie sind von einer dekadenten und aggressiven Umgebung umgegeben, die gegen jedes moralisches Konzept steht.

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Eltern zu sein beschränkt sich heutzutage auf eine rein biologische Funktion. Die Eltern haben zugelassen, dass der Fürst dieser Welt, Satan, in ihrem Verstand, Zuhause und ihren Familien regiert. Sie haben diesem bösartigen Wesen völlige Macht über ihre Kinder gegeben. Mose, einer der hervorragenden Anführer der judischen Nation, kam zur Welt dank seiner Eltern, die Gott liebten und gehorchten. Satan handelte durch den Pharao, um die hebräischen Kinder zu töten (Exodus 1:22). Aber mitten jenes Angriffes gaben seine Eltern nicht auf. „Und es ging ein Mann vom Hause Levi und nahm eine Tochter Levi. Und das Weib ward schwanger und gebar einen Sohn. Und [...] verbarg sie ihn drei Monate” (Exodus 2: 1-2). „Durch den Glauben ward Mose, da er geboren war, drei Monate verborgen von seinen Eltern, darum daß sie sahen, wie er ein schönes Kind war, und fürchteten sich nicht vor des Königs Gebot.“ (Hebräer 11:23). Das Gebot des Pharaos zwang sie dazu, ihr Kind dem Tod zu liefern. Sie beschlossen, ihn zu verstecken. Sie trotzten jenem Gebot, während viele andere ihre Kinder verloren. Sie stellten ihr Baby in die Hände Gottes, obwohl sie sich in Lebensgefahr begaben. Jochebed beschloss, jenen Kampf zu kämpfen und Gott half ihr. Man soll nicht seine Kinder Satan übergeben. Der Glauben an Gott überwindet die Welt. (1 Johannes 5:5). DIE ÜBERGABE IHRER GEFÜHLE Jochebed musste ihre Muttergefühle vor Gott stellen, die Heiligen Schriften sagen: „Und da sie ihn nicht länger verbergen konnte [...]“ (Exodus 2:3). Jene Gefühle zerrissen ihr das Herz, je-

doch verstand sie, dass ihre Gefühle ihren Sohn nicht retten konnten. Gefühle können keine Probleme lösen. Kann eine Mutter einen Sohn haben und ihm nach 3 Monaten keinen Namen geben? Der Name Mose „aus dem Wasser gezogen“ wurde ihm nicht von Jochebed sondern von der Tochter des Pharaos gegeben. Wie schrecklich muss es für eine Mutter sein! Wie konnte sie das schaffen? Sie übergab Gott ihre Gefühle und ließ ihn entscheiden. Manchmal zerstören die Mutteroder Vatergefühle Gottes Absichten für ihre Kinder. Man glaubt, das oder dies wäre besser für das Kind und stellt sich somit vor Gottes Absichten.

DIE ÜBERGABE MOSES AN DEN NIL „[...] machte sie ein Kästlein von Rohr und verklebte es mit Erdharz und Pech und legte das Kind darein und legte ihn in das Schilf am Ufer des Wassers“ (Exodus 2:3). Das Rohr war der Rohstoff, mit dem man die Wasserfahrzeuge baute. Das Erdharz wurde aus den natürlichen Ölquellen geholt. Dies gab dem Kästlein einen Schutz gegen die Wasserfiltrierung. Das Pech ist ein Harz, das die Struktur klebt und festigt, so dass sie nicht auseinandergeht. Jochebed vergewisserte sich, dass das Kästlein, worin ihr Sohn lag, wasserdicht war und den Nil überstehen konnte. Unsere Kinder müssen gegen gewaltige Gewässer kämpfen, und zwar in den Schulen und an den Universitäten. Sie sind von einer dekadenten und aggressiven Umgebung umgege-


ANDACHT

ITEN

ben, die gegen jedes moralisches Konzept ist. Sie gab dem Nil ein Kind, das zum Tod verurteilt war, aber mit Glauben übergab sie es Gott. Der Fluss war voller Kokodrilen, doch Gott erlaubte nicht, dass sie dieses kleine Schiff angriffen. Die mächtige Hand Gottes führte Mose zu der Tochter des Pharaos. Mose, der vom Tod bedroht wurde, wurde dann herrlich beschützt. Gott rührte das Herz der Tocher des Pharaos, damit sie ihm zu der Mutter wiedergab, ohne es zu wissen (Exodus 2: 7-9). Jochebed sah nochmal ihren Sohn, der wohlbehalten war und den Schutz des Pharaos hatte.

ERNEUERUNG DER ÜBERGABE „Und da das Kind groß war, brachte sie es der Tochter Pharaos, und es ward ihr Sohn, und sie hieß ihn Mose; denn sie sprach: Ich habe ihn aus dem Wasser gezogen“ (Exodus 2:10). Jochebed konnte ihren Sohn ein paar Jahre mehr in den Armen halten. Jedoch musste sie ihn wiedergeben, als es Zeit war. Sie musste die Übergabe wiederholen, als das Kind groß wurde. Jochebed musste noch einmal ihre Gefühle, ihre Mutterliebe opfern, damit Gottes Absichten für ihren Sohn und die Nation Israel sich verwirklichten. Jochebed übergab dem Fluß ein zum Tod verurteiltes Kind und dieser gab Israel einen Befreier l Mai 2015 / Impacto evangelisch

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„BALD WIRD GOTT EIN GROSSES ERWACHEN

IN JAPAN VERWIRKLICHEN“ Der Nationale Aufseher der Weltweiten Missionsbewegung in Japan, Pfarrer David Veramendi Takaeda, analysierte den Fortschritt des Werks Gottes auf dem japanischen Gebiet.

Pastor David Veramendi Takaeda, Nationaler Aufseher der Weltweiten Missionsbewegung in Japan sprach über Telefon vom stabilen Wachstum des Werks Gottes im Land der aufgehenden Sonne. Beim Gespräch mit Impacto Evangelisch - die Zeitschrift, die Ihr Leben erbaut - erklärte der junge Missionäre vor der Durchführung der XV. nationalen Versammlung Japan 2015, dass die WMB gerade den Kauf eines Zweistockgebäudes in der Stadt Komaki verhandelt, wo man den ersten eigenen Tempel in Japan aufbauen würde. Was ist Ihre persönliche Meinung über den Fortschritt der WMB auf dem japanischen Gebiet?

Der Fortschritt des Werks Gottes ist unleugbar. Heutzutage gibt es Kirchen in den Städten Narita, Saitama, Hashimoto, Oppama, Shizuoka, Toyohashi, Hekinan und Komaki. Wir haben auch eine zahlreiche Gruppe von Mitgliedern, deren Mehrheit aus Lateinamerika kommt. Trotz der kulturellen Unterschiede hat unser Missionswerk auch die Interesse von einigen japanischen Staatsbürgern erweckt und wir hoffen, mit Gottes Segen, bald viele Gläubiger aus japanischem Herkunft zu haben. Pastor, geben Sie uns bitte einen kurzen Bericht über die Geschichte der WMB in Japan. Die WMB kam zu dieser Inselgruppe, die aus 6 852 Inseln besteht, vor über 15 Jahren dank des Willens des Allmächtigen. Er hatte nämlich einen Missionär inspiriert, der zum japanischen Gebiet mit den Botschaften von Pfarrer Rodolfo González Cruz in der Hand ankam und gleich anfing, das Wort Gottes zu predigen. Danach, im Jahr 2008, übernahm ich die Koordination von verschiedenen Tempeln und arbeitete zusammen mit den anderen Mitgliedern, um das gewünschte Wachstum der WMB in Japan zu erreichen. MISSIONSBEWEGUNG 46 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien

Wie stellt sich das Werk Gottes gegenüber der sprachlichen und kulturellen Barrieren, die es zwischen Spanischsprechendern und Japanern gibt?

Wir haben die Unterstützung der jüngeren Mitglieder der Kirche angenommen, die in vollem Umfang in diesem Land geboren sind, denn sie sind diejenigen, die am besten die Sprache beherrschen und mit den Sitten der Japaner vertraut sind. Auf dieser Weise predigen wir die Frohe Botschaft zu den Japanern und zwar mit festen Schritten und der Anleitung Gottes. Wir sind fest davon überzeugt, dass der Herr bald ein großes Erwachen in Japan verwirklichen wird. Ist es wahr, dass es einen geheimen Wunsch in Japan gibt, die Botschaft des Herrn zu kennen? So ist es. Jeden Tag höre ich verschiedene Aussagen von den Brüdern, die bei ihren täglichen Aufgaben den Hunger nach Gott bemerkt haben, die die Japaner haben. Zur Zeit ist der Buddismus die Mehrheitsreligion in Japan aber ich wage, zu sagen, dass der Christentum es in der Zukunft sein wird. Was können Sie uns über die Möglichkeit berichten, ein Gebäude in der Stadt Komaki zu kaufen, das zum Aufbau des ersten eigenen Tempels der WMB in Japan nutzen würde? Diese Möglichkeit ist konkret und wir analysieren sie gerade, denn heutzutage alle Kirchen auf dem japanischen Gebiet liegen in gemieteten Lokalen. Wenn diese sich konkretisiert, werden wir ein Zweistockgebäude –mit Vorgenehmigung des Internationalen Leitungsausschusses- kaufen, das auf einem 250 meter Gebiet errichtet ist und eine Garage hat. Der Grundbesitz würde zur Errichtung unserer ersten eigenen Kirche benutzt werden. Ebenfalls ist die Filiale der Stadt Oppama auf der Suche nach einem Gelände, um es zu kaufen und zu errichten l


INTERVIEW

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Ein kurzer Bericht zum Werk der Weltweiten Missionsbewegung, die auf die ganze Welt durchgeführt wird. Die heilige Bibel sagt uns: „Und sie waren täglich und stets beieinander einmütigim Tempel... Der HERR aber tat hinzu täglich, die da selig wurden, zu der Gemeinde.“ (Apostelgeschichte 2:46-47)

SONDERSITZUNGEN IN

CHENNAI

Die Weltweite Missionsbewegung in Indien hielt eine Reihe von Sondergottesdiensten in der Hauptstadt von Tamil Nadu, dem südindischen Bundesstaat-Gebiet. Die Stadt Chennai, Hauptstadt des Bundesstaates Tamil Nadu im Süden Indiens, war das Szenario von einer Reihe spezieller Gottesdienste, die von der Weltweiten Missionsbewegung in Indien vom 20. bis 22. Februar durchgeführt wurden. Der Zyklus von Gottesdiensten des Werkes Gottes, der im Tempel von Almathy stattfand, hatte als Ziel, dass die auf indischem Boden gegründete Bewegung, eine große Erweckung erleben und effektives Wachstum erreichen konnte. Bei dieser Gelegenheit waren die Hauptredner des Wortes Gottes Rev. Benito Green, aus den Vereinigten Staaten, und Pastor Sharon Devaprassannam, Nationaler Schatzmeister der WMB in Indien. Die MISSIONSBEWEGUNG 48 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien

Treffen wurden vom Ortspfarrer, Rev. Jeyasingh Sukumar, Sekretär der Bewegung in indischem Territorium, organisiert. In den ersten Sitzungen predigte Rev. Grün über die leeren Krüge in der Hochzeit zu Kana (Evangelium von Johannes 2: 1-11), und über die Vorschläge des Satans an das Volk Gottes, wie im Buch Exodus enthüllt. Nach der Intervention vom Pastor Green gaben viele Ungläubigen ihr Leben zum Herrn. Nach der Teilnahme von Rev. Benito Green sprach Pastor Sharon Devaprassannam auf die folgenden Dienste über das christliche Leben eines Gläubigen und behandelte drei Fragen von großem biblischen Inhalt: „Das


VERANSTALTUNGEN

Leben von Jerusalem“, „Das Leben der Salbung“ und „Tadelloses Leben“. Die Reihe von besonderen Diensten, die von der Weltweiten Missionsbewegung in Indien vom 20. bis 22. Februar durchgeführt wurde, gewann zahllose erneute Leben, und diente dazu, dass der Herr seine Liebe für das Volk bekräftigt, das geduldig auf sein zweites Kommen auf die Erde wartet l

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WIE MEIN GOTT

KEINER

Mit der Teilnahme von Delegationen von Costa Rica, Honduras, Mexiko, Kolumbien, Puerto Rico, Venezuela, El Salvador und Peru, hielt die Weltweite Missionsbewegung in der Republik von Guatemala ihre 30. Nationale Konvention und feierte dabei ihr dreißigstes Jubiläum.

Übertragen durch das internationale TVSignal Bethel, fand die 30. Nationale Konvention der Weltweiten Missionsbewegung der Republik Guatemala vom 1. bis 5. April im Land des Quetzal statt. Es war eine spannende Veranstaltung mit Breitenwirkung, die auch dazu diente, dreißig Jahre evangelischer Arbeit des Werkes Gottes in diesem Teil von Mittelamerika zu feiern. Unter dem Motto „Wie mein Gott keiner“ fand die religiöse Feier der WMB von Guatemala im Campingplatz für Konventionen und geistliche Klausuren „La Certeza“, in der MISSIONSBEWEGUNG 50 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien

Hauptstadt von Guatemala. Die wichtigsten Führer der WMB weltweit waren dabei. Unter den bedeutendsten Pfarrer waren die internationale Offizieren Rodolfo Gonzalez, Margaro Figueroa, Romulo Vergara und Alvaro Garavito, der auch nationaler Aufsichtsbehörde des Werkes Gottes in Guatemala ist. Im ersten Dienst dieser Veranstaltung leitete Rev. Alvaro Garavito die Andacht, während Rev. Romulo Vergara wurde damit beauftragt, die Botschaft Gottes durch eine Rede namens „Die Herrlichkeit des Herrn soll offenbart werden“ zu predigen. Dann,


VERANSTALTUNGEN

im zweiten Dienst, marschierten Delegationen aus verschiedenen Kirchgemeinden in Guatemala und winkten dabei dem Publikum. Darüber hinaus hielt Rev. Margaro Figueroa eine biblische Rede zum Thema „Der Preis der Treue“. Später, im Laufe des dritten Gottesdienstes, sprach Rev. Alejandro Robledo, nationaler Aufsichtsbehörde von Mexiko, über den Fortgang des Werkes des Allmächtigen im mexikanischen Land. Danach sprach auch Rev. Edwin Parada, nationaler Aufsichtsbehörde von El Salvador, über die Fortschritte der WMB in der Tochtergesellschaft, die er führt. Rev. Alcides Ramea, nationaler Aufsichtsbehörde von Panama, predigte das Evangelium von Jesus Christus mit dem Vortrag „Ein Volk, das kein Volk war“.

Am dritten Tag der Aktivitäten teilte Rev. Teófilo Estrada Maíz, Schatzmeister des peruanischen Offiziervorstandes, seine Erfahrungen mit der Evangelisierungsarbeit in den verschiedenen Gefängnissen in Peru und vermittelte dabei die gute Botschaft des Herrn. Einen Tag später fand ein Missionsgottesdienst und die Förderung der Arbeiter statt. Delegationen von Costa Rica, Honduras, Mexiko, Kolumbien, Puerto Rico, Venezuela, El Salvador und Peru nahmen an der 30. Nationalen Konvention der Weltweiten Missionsbewegung der Republik Guatemala teil. Vor dem Ende der Glaubenssitzung bot Rev. Alvaro Garavito, kolumbianischer Missionar, einen kurzen Überblick über die Geschichte dieser Gemeinde an, die vor drei Jahrzehnten gegründet wurde l Mai 2015 / Impacto evangelisch

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MISSIONSBEWEGUNG 52 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien


VERANSTALTUNGEN

MISSIONSREISE IM KOLUMBIANISCHEN

DSCHUNGEL

Das Wort Gottes wurde unter den einheimischen Stämmen von Vaupes in einer evangelischen Expedition der WMB in Kolumbien. Um die gute Nachricht entlang des einheimischen Gebiets von Vaupes, im kolumbianischen Amazonas, führte die Weltweite Missionsbewegung Kolumbiens eine Missionsreise vom 1. bis 4. und vom 15. bis 18 März durch. Die Expedition, die von Pastor Eduard Sanchez Mosquera, Leiter des festgesetzten Tempels, geführt wurde, bereiste dieses von Einheimischen bevölkte Gebiet und wurde von den Anhängern von Gott erfreulich empfangen. Die christliche Karawane, die Kinderprogramme und die Taufe von sechs neuen Mitgliedern des WMB einschloss, wurde in den Gemeinden von Pituna und von Laguna de Emaús durchgeführt, zwei Tage von der Stadt Mitu entfernt. Mitú ist die Hauptstadt von Vaupes und dorthin kamen die Missionare nach einer langen Reise. In diesen Dörfern wurden mehrere von ihren Patoren und Führern begleitete Gemeinden, an den

Lehren des Wortes Gottes ministriert. Darüber hinaus wurden in Laguna Emmaus weitere Aktivitäten durchgeführt. Eine große Anzahl von einheimischen Kinder wurden in dem richtigen Erkenntnis des Evangeliums gelehrt und eine Reihe von Seminaren wurden gehalten, die auf die Führer der Gemeinde gerichtet wurden. Die Evangelisierungsarbeit wurde von Pastor Sanchez geleitet, der wiederholt behauptete, dass der Allmächtige der einzige Weg sei, um das Glück zu finden. Nach dem Ende der christlichen Expedition behauptete Rev. Eduard Sánchez optimistisch: „Dank unserer Tour durch die Gemeinden von Pituna und Laguna de Emaus hat uns der Herr dieses Mal erlaubt, sein Wort an die Mitglieder des Stammes Cubeo zu bringen. Es war eine sehr lohnende Reise, bei der viele Seelen für den Herrn geerntet wurden“ l Mai 2015 / Impacto evangelisch

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TREU HÄLT DEN BUND Die Kirchen in Louisiana und Mississippi waren die Gastgeber der ersten Regionalen Versammlung der WMB der Vereinigten Staaten. Es war eine große spirituelle Feier, wo die Herrlichkeit Gottes über seine Anhänger gegossen wurde. Vom 20. bis 22. Februar waren die Kirchen von Louisiana und Mississippi Gastgeber der ersten Regionalen Versammlung der WMB der Vereinigten Staaten. Mit dem Namen „Treu hält den Bund“ diente die Veranstaltung dazu,

MISSIONSBEWEGUNG 54 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien

Brüder, Pfarrer und Priester der Zone 1, Zone 10, Zone 9 und aus anderen Teilen von Texas zusammenzubringen, und trug auch dazu bei, die Samen des Evangeliums zu verbreiten . Die nationale Aufsichtsbehörde der

WM in den USA, Rev. Arturo Hernandez und der Priester der Zone 1 (NordFlorida), Rev. Pablo Sandoval, waren für die Verbreitung der guten Nachricht verantwortlich, die der Herr für die Gläubigen von Louisiana und Mississippi in dieser ersten Regionalen Versammlung vorbehalten hatte. Beide Predigten drungen tief in die Nachfolger Jesu Christi durch und dienten dazu, die Gemeinschaft zwischen dem Höchsten und seiner Herde zu stärken. Man muss darauf hinwiesen, dass Rev. Roberto Andino, Priester der Zone 10, und Ascension Guandique, Priester der Zone 9, zur Verwirklichung dieser Veranstaltung beitrugen, die auf der in 1 Samuel 20: 11-13 enthaltenen biblischen Lehre basierte, wo Jonathan mit David sprich. Eine große Anzahl von Brüdern und Schwestern der Kirchen in Louisiana und Mississippi, die von ihren Pastoren und Dienern Gottes, sowie vom Minister Gottes Walter Vargas begleitet waren, nahmen daran teil l


VERANSTALTUNGEN

TREUE MENSCHEN WERDEN ZU ZUVERLÄSSIGEN DIENERN Mit der Teilnahme von etwa fünfhundert Menschen veranstaltete die Weltweite Missionsbewegung in den Vereinigten Staaten ihre zweite Regionale Versammlung im US-Bundesstaat Kalifornien. Unter dem Motto „Treue Menschen werden zu zuverlässigen Dienern“ hielt die Weltweite Missionsbewegung der Zone 8 in den Vereinigten Staaten ihre zweite Regionale Versammlung vom 20. bis 22. März im Tempel der Stadt Redwood City, die sich im Herzen der Halbinsel von San Francisco, im USBundesstaat Kalifornien, befindet. Die Aktivität des auf US-Boden errichteten Werkes Gottes, an der etwa fünfhundert Gläubigen teilnahmen,

wurde von Rev. Arturo Hernandez, nationalem Aufsichtsbehörden der WMB in den Vereinigten Staaten geleitet. Pastoren der Zone 8 und von anderen Staaten waren auch dabei. Während der drei Tage der Veranstaltung kamen die Glorie und die Ehre des Herrn über Redwood City. Damit wurde die gastgebende Kirche vom Allmächtigen gebilligt. Viele Seelen wurden berührt und gaben dem Herrn ihr Leben. Darüber hinaus gab es unzählige Aussa-

gen von Menschen, die aus den Fängen des Bösen gerettet wurden und die heute unter der Leitung des Herrn leben. Der Nationale Aufsichtsbehörde der Bewegung, Rev. Arturo Hernandez, war einer der Pastoren, die für die Verkündigung des Wortes verantwortlich waren. In seiner Rede forderte er die Mitglieder der Weltweite Missionsbewegung der Zone 8 in den Vereinigten Staaten darauf, die Missionsarbeit und die Verbreitung des Evangeliums fortzusetzen l Mai 2015 / Impacto evangelisch

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ER HAT DICH NICHT VERGESSEN Die Stadt Manaus, die sich mitten im weltgrössten Regenwald befindet, wurde der Gastgeber der 4. Nationalen Konvention der Herren der Weltweiten Missionsbewegung in Brasilien.

Mit der massiven Beteiligung von Mitgliedern des Werkes Gottes auf brasilianischem Boden hielt die Weltweite Missionsbewegung in Brasilien vom 13. bis 15. März dieses Jahres die 4. National Versammlung von Herren in der Stadt Manaus, mitten im weltgrössten Dschungel. Der Herr goss seinen Segen und verbreitete die gute Nachricht für die Bekehrung der Ungläubigen. Die 4. Nationale Convention von Herren der WMB in Brasilien wurde nach einem Abschnitt des Buches des Propheten Jesaja 49:15 „Gott hat dich nicht vergessen“ genannt. Am Tag der Eröffnung, an dem den Glauben der Mitglieder des Herrenwerkes offenbart wurde, war der Sprecher des Wortes des Allmächtigen der Pastor Eliseu Santos, Nationaloffizier der WMB in Brasilien. Dann, am zweiten Tag der Aktivitäten, die sich weitgehend auf die Durchführung eines Tag des FasMISSIONSBEWEGUNG 56 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien

tens und des Gebets konzentrierte, vermittelte Pastor Josimar Araujo, Nationaloffizier der WMB, die Botschaft von Jesus Christus. Danach, am letzten Tag morgens hörten die Mitglieder der Weltweiten Missionsbewegung in Brasilien die

Botschaft Gottes durch die Teilnahme von Pastor Jose Luis Sinaraua. Abends, in einem missionarischen Dienst hörte man die Predigt vom Nationalen Aufseher des Werkes in Brasilien, Rev. Henry Ramos Escobar, wer die jährliche Veranstaltung schloss l


VERANSTALTUNGEN

WIEDERHERSTELLUNG IN GOTT UND IN SEINEM WORT In der Nähe des Dreiländereck, die Uruguay, Brasilien und Argentinien teilt, veranstaltete das Werk Gottes in Uruguay vom 27. bis 29. März dieses Jahres eine triumphale Evangelisierungsaktion „Wiederherstellung in Gott und in seinem Wort“. Im Laufe der Aktion wurde das Wort des Herrn verbreitet mit dem Ziel, die weltliche Gemeinschaft von diesem entfernten Punkt des uruguayischen Gebiets zu sensibilisieren. Im dreitägigen geistliches Fest, die von der WMB in Uruguay organisiert wurde, erlebte Bella Union Tage von grossen Manifestationen des Vertrauens an Gott. Das Werk wurde vor ungefähr acht Monaten, dank der Ar-

Die Stadt von Bella Union, in der Nähe der Grenze von Uruguay zu Brasilien und Argentinien, war der von der Weltweiten Missionsbewegung von Uruguay ausgewählte Treffpunkt für eine triumphale Evangelisierungsaktion. beit der kolumbianischen Missionare Fabio E. Mosquera Ortiz und seine Frau Liliana Lopez, gegründet. Die Botschaften des Schöpfers wurden von Pastor Alfonso Martínez Contreras, kolumbianischem Missionar und nationalem Aufseher des Werkes in Uruguay gepredigt. In sei-

ner Rede betonte Rev. Martínez das schnelle Wachstum von der Kirche des Höchsten. Darüber hinaus konnte man die Aussagen einiger Gründungsmitglieder, die bekannt gaben, dass sie Jesus Christus durch das internationale TV-Signal Bethel hörten und kannten . Die Evangelisierungsaktion, die so genannte „Wiederherstellung in Gott und in seinem Wort“, hatte die Unterstützung der jungen Menschen der Zentralkirche der WMB in Uruguay. Die junge Leute gingen von der Stadt Montevideo, etwa 700 Kilometer entfernt, bewegt durch die Liebe für das Werk des Herrn und durch ihre Entscheidung, für die Verbreitung des Evangeliums zu arbeiten l Mai 2015 / Impacto evangelisch

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GEISTLICHE KLAUSUR VON PASTOREN IN HIDALGO Pastoren der WMB aus dem zentralen Gebiet von Mexiko nahmen an einer geistlichen Aktivität in der Kirche von Azoyatla teil.

Vom 5. bis 7. März versammelten sich die Pastoren der Weltweiten Missionsbewegung aus dem zentralen Gebiet von Mexiko im Tempel Azoyatla, im Bundesstaat Hidalgo, um eine erhebende Klausur von Pastoren durchzuführen, in der die Kraft Gottes durch drei intensive Tagen des Glaubens anwesend war. Dieses Mal waren Rev. Alejandro Roblero Gonzalez, nationaler Aufseher des Werkes Gottes in Mexiko; Francisco Mejia, Priester der Zone I und Pastoren Elmer Moran, Carmen Cruz und Adriana Villeda für die Vermittlung des Wortes Gottes verantwortlich. Sie behandelten Themen wie „die Führungsrolle der Kirche“, „die Liebe“, „Unsere Berufung“, „Mit Blick auf unsere Giganten“ und „die Folgen der Vernachlässigung“, unter anderem. Die Veranstaltung mobilisierte Hunderte von Pastoren aus der ganzen mexikanische Republik. Einige Diener des Herrn mussten das Land von einem Ende zum anderen durchqueren, um an der Sitzung der Weltweiten Missionsbewegung von Mexiko teilzunehmen l MISSIONSBEWEGUNG 58 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien


VERANSTALTUNGEN

UNTER DEM SCHATTEN DES HERRN UND EINES BAUMS Mit mehr als 70% Fortschritt baut gerade das Werk des Allmächtigen in El Salvador einen Tempel im Stadtbezirk von San Miguel. Während dies geschieht, lobt die Kirche den Herrn am Fuß eines Baumes. Mit der Freude zu wissen, dass der Aufbau eines eigenen Tempel in der Stadt von San Miguel im östlichen Teil des salvadorianischen Gebiets ein Fortschritt von 70% aufweist erlebt die Weltweite Missionsbewegung in El Salvador Tage der Freude dank der Kraft Gottes. Inzwischen hielt das Werk des Herrn seine Dienste unter der Krone eines großen Baumes. Seitdem diese Gemeinde vor acht Jahren dank der Arbeit von Pastor Edwin Parada Herrera, nationalem Aufseher des Werkes in diesem Land gegründet wurde, fehlte ihr ein Ort, um ihre Gottesdienste zu halten. Doch mit der

Zeit hat der Herr erlaubt, dass in dieser entstehenden Herde von Nachfolgern Jesu Christi drei Pastorenfamilien, zwei Kirchen und einige weiße Felder, die bald Kirchen werden, aufgehoben sind. Ende 2014 erwarb die Kirche von El Salvador ein Grundstück von fünfhundert Quadratmetern, das mit Unterstützung der salvadorianischen Brüder und des Allmächtigen monatlich gezahlt wird. Darüber hinaus, hat der Bau des Tempels angefangen, der eine Kapazität für Hunderte von Menschen haben, und einen klaren Beweiss des Eifers der WMB im salvadorianischen Boden darstellen wird l Mai 2015 / Impacto evangelisch

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WIDERSTEH UND SIEHE SEINE HERRLICHKEIT Mitglieder der WMB in Spanien feierten ihre 3. Nationale Konvention der Jugend mit der Teilnamen von Delegationen von Brüdern und Schwestern aus Schweden und Italien.

In den Anlagen des Kulturzentrums Tivoli, in der Stadt Valencia, an der Mittelmeerküste von Spanien hielt die Weltweite Missionsbewegung vom 2. bis 4. April die 3. Nationale Konvention der Jugend des auf spanischem Boden eingesetzten Werkes. Die Veranstaltung, die von Rev. MISSIONSBEWEGUNG 60 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien

Carlos Medina, nationalem Aufseher der WMB in Spanien geführt wurde, wurde von einer großen Gruppe von Anhängern des Allmächtigen besucht. Unter dem Motto „Lass Deine Herrlichkeit herunterkommen“ fing die spirituelle Feier des Werkes Gottes an mit einem

Gottesdienst des Lobes und der Gesänge an den Herrn. Im Eröffnungsgottesdienst ragte die Anwesenheit einer Delegation von Jugendlichen aus Schweden und des Rev. Ramon Ortega, Offiziers der WMB in Italien hervor, wer von einer Delegation von Brüdern aus der Kirche von Torino begleitet wurde, und für die Übertragung des Wortes des Herren verantwortlich war. Am zweiten Tag der 3. Nationalen Konvention der Jugend wurde eine Reihe von Aussagen von einigen jungen Leuten geteilt, die durch die Macht Gottes gerettet und verwandelt wurden. Darüber hinaus hielt Rev. Medina einen leistungsstarken Vortrag namens „Widersteh und siehe seine Herrlichkeit“, wonach eine Gruppe von Ungläubigen ihr Leben dem Herrn anbot. Vom Heiligen Geist geführt hielt Pastor Ortega am Ende der Aktivitäten einen Vortrag mit dem Namen „Kein Kreuz, keine Salbung“. Die Botschaft des Ministers des Allerhöchsten geriet so tief in die Herzen des Publikums, dass eine Reihe von Leben durch das Evangelium gerettet wurden, wobei es ein glorreiches Ende der 3. Nationalen Konvention der Jugend der Weltweiten Missionsbewegung von Spanien war l


VERANSTALTUNGEN

ICH WERDE ANKOMMEN Die WMB von Italien feierte das zehnte Jubiläum der Kirche von Busto Arsizio mit Delegationen aus verschiedenen Städten. Die Stadt Busto Arsizio, die sich in der italienischen Provinz Varese, in der Region Lombardei befindet, erlebte ein großes spirituelles Fest vom 25. bis 29. März zum Anlass des 10. Jubiläums des in dieser Stadt von der Weltweiten Missionsbewegung in Italien gegründeten Tempels. An der Feier beteiligten sich verschiedene Delegationen aus den Städten Bergamo, Biella, Casalpusterlengo, Cassano d’Adda, Conegliano, Cuneo, Genua, Lissone, Luzzara, Mailand, Monza, Novara, Novi Ligu-

re, Ovada, Parma, San Remo, Saronno, Savona besucht und Torino. Am ersten Tag des zehnten Jubiläums der Kirche von Busto Arsizio, das unter dem Motto „Ich werde ankommen“ durchgeführt wurde, war Pastor Galo Flori der Träger des Wortes Gottes, wobei er einen auf dem Buch des Exodus 14.22 basierenden Vortrag mit dem Titel „Reise ohne Wiederkehr“ hielt. Dabei forderte er die Gläubigen auf, getreu den Heiland zu folgen ohne zurückzublicken. Danach, am zweiten Tag, pre-

digte Rev. David Echalar, nationaler Aufseher von Italien, eine Botschaft, die er „An die Arbeit“ nannte und auf Exodus 36: 2 basierte. In seiner Rede erinnerte Pastor Echalar daran, dass es äußerst wichtig sei, treu zu bleiben um für die Ausbreitung des Christentums zu arbeiten. Später, in den folgenden Tagen waren Rev. Leonel Cedeño, Rev. Ramon Ortega, Rev. Luis Valderrama und Rev. Hugo Lope für die Erteilung der Botschaft Gottes an dieser Aktivität in Busto Arsizio zuständig l Mai 2015 / Impacto evangelisch

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SOLDATEN JESU CHRISTI IN ROTTERDAM

Die Weltweite Missionsbewegung von Niederlanden hielt ihre 1. Nationale Versammlung von Kindern. Dieses Treffen des Glaubens diente dazu, die jüngeren Mitglieder des Werkes Gottes in Fragen des Evangeliums zu trainieren.

Die 1. Nationale Versammlung von Kindern der Weltweiten Missionsbewegung in Holland, die am 4. April unter dem Motto „Soldaten Christi“ durchgeführt wurde, wurde vom Volk Gottes begrüsst, denn diese in Rotterdam gehaltene Veranstaltung diente dazu, die Kleinsten in den Wahrheiten der Heiligen Schrift zu belehren. Dutzende von Kindern in Begleitung ihrer Eltern beteiligten sich an der geistliche Aktivität. Die Teilnehmer genossen unvergessliche Momente, die sich um den breiten Inhalt der Bibel handelte. Darüber hinaus sangen die Kinder Gesänge und Loblieder, wobei sie Unterrichte besuchten, in denen man sie über die Existenz Gottes belehrte, und sie daran erinnerte, dass er der Schöpfer des Himmels, der MISSIONSBEWEGUNG 62 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien

Erde, der Tiere und der Menschheit ist. Ebenso belehrten die Organisatoren der 1. Nationalen Kinderversammlung der WMB in Holland die kleinen Christen über die Liebe an den Herrn und betonte dabei, dass sein Sohn Jesus Christus am Kreuz starb, um uns von der Sünde befreien zu können. Sie wurden auch daran erinnert, dass Gott uns die Kraft gibt, um die ungünstigen Gefühle des Lebens wie Wut und Traurigkeit zu überwinden. Er nahm das Beispiel von David, der seine Ängste und Befürchtungen unter der Leitung des Schöpfers überwand, und mit seiner Hilfe dem Bär und dem Löwen die Stirn bieten konnte, die seine Schafe belästigten. Die Kinder hörten aufmerksam auf das Wort Gottes und beantworteten begeistert die biblischen Fragen l


VERANSTALTUNGEN

GUTE NACHRICHTEN IN KUWAIT Eine Gruppe von Christen predigen das Wort Gottes in einer Stadt, wo der muslimische Einfluss ist überwältigend. So beschreibt es Pastor Mathai Matew. Seit einigen Jahren wird die Stadt Salmiya, im Staat Kuwait, dadurch bekannt, dass sie eine grosse Anzahl von islamischer Bevölkerung hat. Aber in der letzten Zeit predigt eine große Gruppe von Christen das Evangelium von Jesus Christus, auch wenn sie der Gefahr ausgesetzt sind ergriffen zu werden, wenn sie die gesunde Nachrichten verkünden. Dies wurde vom Pastor Mathai Matew, seiner Familie und einer ganzen Gemeinde von Gläubigen des Werkes Gottes beschreibt, die in dieser Stadt leben, die sich im Norden des Persischen Golf in Westasien befindet. Auch wenn es sehr gefährlich ist, das

Evangelium Gottes in muslimischem Gebiet zu verkünden, geht diese Gruppe von Gläubigen jeden Tag durch die Straßen der Stadt, um Hause nach Hause, so wie verschiedene Krankenhäuser zu besuchen, wo sie für die Kranken beten. In diesem Zusammenhang sagte Pastor Matew in seinem Brief: „Wir arbeiten seit dem Jahr 2012 und Gott nutzt jeden Bruder aus unserer Kirche, um das Reich Gottes zu bauen“. Vor langer Zeit, und dank der Aussage der Weltweiten Missionsbewegung, schlossen sich der WMB etwa fünfzig Gläubigen in der Kirche namens „Comunión Jardín in Kuwait“ mit der Idee, eine

Gemeinde zu bilden, die die gesunde Lehre gelehrt beigebracht wird. Im Moment sind es nur die Gebete des Volkes Gottes, was Pastor Matew und alle Brüder und Schwester von Kuwait verlangen, um ihre Arbeit der Evangelisierung fortzusetzen. Der Minister des Allerhöchsten, Matew Mathai, der vor Jahren ein respektabler Ingenieur einer angesehenen Firma war, verließ alles im Jahr 2011, als er die Stimme Gottes hörte und ihm sein Leben gab. Seitdem hat er den Herrn mit Eifer gedient, und ist einer seiner engagiertesten Diener, was die Verbreitung des Evangeliums angeht l Mai 2015 / Impacto evangelisch

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Weitere Veranstaltungen

VENEZUELA KRÄFTIGE EVANGELISTISCHE KAMPAGNE IN MARACAIBO

Die Weltweite Missionsbewegung der Stadt Maracaibo - in der Bolivarischen Republik Venezuela - führte eine herrliche evangelistische Kampagne von 10. bis 11. Februar. Pfarrer Carlos Guerra, der von Costa Rica kam; Pfarrer Ricardo Manrique, Nationaler Aufseher der WMB in Venezuela; der Nationale Ausschuss des Werks in Venezuela; alle Priester, Pastoren und Anführer; und viele Werksgebiete nahmen an der Kampagne teil und unterstützten die Versammlungen. In diesen zwei Tagen akzeptierten viele Seelen Christus als ihren Herrn und Erlöser. Diese evangelistische Veranstaltung war voll von der Herrlichkeit Gottes l

MISSIONSBEWEGUNG 64 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien

ECUADOR WASSERTAUFEN IN TONSUPA

Nachdem eine schöne Gruppe von 12 Brüdern aus den Kongregationen Tonsupa und Atacames – in der Republik Ecuador - die Früchte des Erbarmens und der Liebe zu Gott und seinem heiligen Wort gezeitigt hatte, befolgte sie diesen Befehl Gottes. Am letzten Sonntag, dem 25. Januar, wurden 12 Brüder getauft. Die neuen Brüder gaben Lebensaussagen zu der Zeit, bevor sie Gott kannten, und zu ihrem neuen Leben in Jesus Christus. Sie drückten ihren Wunsch aus, Gott mit einem ehrlichen Herzen immer zu dienen, sodass sie das Evangelium bis zum Tod oder bis zur Christus Rückkehr verkündigen können. Ehre sei Gott! l

PARAGUAY XVIII. NATIONALE VERSAMMLUNG

Die XVIII. Nationale Versammlung der Weltweiten Missionsbewegung von Paraguay fand im Theater der Stadt San Lorenzo, in Central, von 5. bis 8. Februar statt. Pfarrer Jorge Humberto Henao, Internationaler Mitglied des Leitungsausschusses; Pfarrer Luis Meza Bocanegra, Internationaler Mitglied des Leitungsausschusses und Nationaler Aufseher von Peru, der von seiner Frau, Schwester Virginia Marrero de Bocanegra, begleitet wurde; und Pfarrer Gerardo Martínez, Nationaler Aufseher von Chile und Missionsaufseher von Südamerika nahmen an dieser wichtigen Versammlung teil. Die Delegation der argentinischen Stadt Formosa war auch anwesend. Diese wurde von Pfarrer Nazario Gómez, Nationalem Mitglieder des Leitungsausschusses in Argentinien geleitet. Die Herrlichkeit Gottes ließ sich großzügig spuren. Gott ließ den Aufruf zur Mission während des Gottes Dienstes aufleben. So wurde auch eine wunderschöne Arbeitergruppe befördert. Halleluja! l

ÄQUATORIALGUINEA BRÜDERVERSAMMLUNG IN NKUMEKIEN

Die Weltweite Missionsbewegung führte eine herrliche Brüderversammlung in Nkumekien von 30. Januar bis 1. Februar. Während dieser Aktivität wurden zwei Taufen der lokalen Kirche vom Pastor Jaime Esono und Pfarrer Emilio vollgezogen. Die Nationalen Mitglieder des Leitungsausschusses kamen am Montag Vormittag. Pfarrer Cornelio Esono Ndong, Nationaler Vorstandsmitglied und stellvertretender Nationaler Schatzmeister, predigte das Wort Gottes. Pfarrer Edelmiro, Nationaler Ausschussvorsitzender und Assistent des Afrika - Aufsehers sprach auch segnende Wörter. Danach begrüßte Pfarrer José Mariano, Nationaler Sekretär, die Versammlung. Letzlich sprach Pfarrer Eriberto Baoba, Nationaler Schatzmeister. Nachdem die Bibel vorgelesen wurde, stand die Versammlung mit Tränen in den Augen vor dem Altar. Am Ende stellte man die Opfergaben vor, die die gastgebende Kirche für die Diener Gottes vorbereitet hatte. Die Umgebung war voll Gottes Segen l


ÜBERLEGUNGEN

DER BETRUG EINES

GELEHRTEN

Eine Uni - Kommission herausfand, dass Reiner Protsch von Zieten im Laufe seiner beruflichen Laufbahn die Arbeit seiner Mitarbeiter plagiert und die Altersangaben von zahlreichen Fossilien („Steinzeit“) systematisch verfälscht hatte. Dies fasst auch ein Schädelfragment um, das die Menschen mit den Neandertalern angeblich verband. Professor Reiner Protsch von Zieten sagte zu seinen wissenschaftlichen Mitarbeitern, dass ein 36 000 Jahre altes Schädelfragment „das fehlende Bindeglied“ zwischen dem Neardentaler und dem modernen Menschen sei. Unter seinen wichtigsten Entdeckungen befinden sich die Reste einer Frau, die vor 21 300 Jahren gelebt hatte, und eines Mannes, der vor 29 400 Jahren gelebt hatte. Seit langer Zeit hielt man die Datierungen der Experten, die auf die C14-Methode (14C) basierten, für den Beweis dafür, dass die Neardentaler in Nordeuropa gelebt und -als eine getrennte Art- mit dem anatomisch modernen Menschen koexistiert hatten. Es gab aber ein Problem. Der Professor wusste nicht, wie man das Gerät für die C14Datierung steuert. Die echten Experten kamen zu dem Schluss, dass er die Daten erfunden hatte. Das Gerippe, das er auf 21,000 bis 36,000 datiert hatte, wurde auf spätere Jahre von den anderen datiert. Es stellte sich heraus, dass einer der Schädel einem Mann gehörte, der erst vor 250 Jahren - so gegen 1750 - gelebt hatte. Am 19. Februar 2005 berichtete eine englische Zeitung, dass die Universität Frankfurt den Professor zum Austritt aufgrund der zahlreichen Fälschungen und Manipulationen während seiner 30 Jahre akademischer Laufbahn gezwungen habe. Der Skandal bahnte sich an, als er versuchte, eine Schimpansenschädel - Sammlung der Universität Frankfurt zu verkaufen und dabei erwischt wurde. Außer der Fälschung von Alterangaben fand man bei einer anderen Untersuchung heraus, dass der Professor die Arbeit anderer Wissenschaftler plagiert und falsche Fossilien als Echte vorgestellt hatte. Thomas Terberger, Privatdozent der Universität Greifswald, sagte: „die Anthropologie muss jetzt ein neues Bild des anatomisch mo-

dernen Menschen in dem Zeitraum zwischen 40 000 und 10 000 entwerfen.“ Warum zettelte Professor Protsch diesen Betrug an? „Wenn man einen über 30 000 Jahre alten Schädel entdeckt, ist es schon etwas Sensationelles“ – erklärte Terberger. „Wenn man drei davon entdeckt, wird man berühmt. Es ist etwas Gutes für den beruflichen Werdegang. Das machte er aus Ehrgeiz”. Leider ist es nicht das erste Mal, dass ein solcher Betrug in diesem Bereich begangen wird. Der berühmte Piltdown - Mensch, den man 1822 in England entdeckte und als die gesuchte Übergangsform zwischen den Affen und dem Menschen interpretierte, wurde erst nach 40 Jahren, nämlich im Jahr 1953, als Fälschung entlarvt. Als der Piltdown - Mensch ausführlich untersucht wurde, stellte man fest, dass er aus dem 600 Jahre alten Schädel eines Menschnen und dem Unterkieferknochen eines Orang-Utans bestand. Die waren so gefärbt worden, damit sie älter aussahen. Warum nahm die wissenschaftliche Gemeinschaft sich so viel Zeit, um es zu bemerken? Nach der Veröffentlichung The Scientist („Der Wissenschaftler“) vom 15. März 2005 erklärte Robert Foley, Leiter des Leverhulme Center for Human Evolutionary Studies in der Cambridge University, dass einer der Gründe, warum der Betrug so erfolgreich war, gewesen sei, dass die Entdeckung sich zu der allgemeinen Vorstellung über die ersten Menschen anpasste. Anscheinend hat die Geschichte sich wiederholt, denn 30 Jahre vergingen, bis man den letzten Betrug entlarvte. Anscheinend ist die Neigung der Menschen zum Evolutionsglauben ein wichtiger Faktor dafür, dass man die Betruge ohne irgendeine kritische Untersuchung für lange Zeit akzeptiert l Mai 2015 / Impacto evangelisch

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SCHREIBEN SIE UNS... cartas@impactoevangelistico.net ALIAN ZAMORA HERNÁNDEZ Möge Gott euch segnen, meine liebe Brüder. Ihr macht eine sehr schöne Arbeit. Obwohl ich keinen Zugang zum Internet habe, hat ein Freund mir seine Konto geliehen und so konnte ich eure Webseite entdecken. Sie ist herrlich und bietet viel Material zur Erbauung an. Grüße aus Santa Clara, Kuba.

JOSÉ LÓPEZ Möge Gott euch reichlich segnen. Ich bin der Pastor José López und gehöre zu der Gruppe „Hermanos Unidos en Cristo Inc.”. Letzlich hat der Vorsitzende, der Bruder Justino Collazo, uns eine sehr interessante Zeitschrift bei einer Mitarbeiter - Versammlung gegeben, nämlich die Zeitschrift Impacto Evangelisch. Diese Zeitschrift ist sehr erbaulich für mein Leben. Möge Gott euch segnen. Grüße aus Toa Baja, Puerto Rico.

MARINA MATOS Liebe Brüder, möge Gott euch segnen. Ich möchte euch mitteilen, dass ich die Zeitschrift Impacto Evangelisch bekomme. Man merkt, dass sie durch den Heiligen Geist inspiriert ist. Ich werde nicht müde, Gott für dieses schriftliches Material zu danken. Ich verspreche euch, dass ich für euch bette. Liebe Grüße aus Cabo Rojo, Puerto Rico.

MISSIONSBEWEGUNG 66 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien

MÄRZ 5-8 Konvention in Honduras 17-22 Nationalen Familie Fellowship (Lima-Peru)

JULI 2-5 7-10 7-11 8-11

Konvention in Bolivien (Sucre) Konvention in den Vereinigten Staaten (Marietta, GA) Konvention in Costa Rica (Zona Media) Konvention in Niederländische Antillen (Aruba)

AUGUST 4-8 Konvention in Venezuela 6-9 Konvention in Mexiko 6-9 Konvention in Spanien 12-15 Konvention in Afrika 12-16 Konvention in Haiti 13-16 Konvention in Italien 26-30 Südamerikanischer Kongress in Guayaquil, Ecuador SEPTEMBER Samstag 26., Welttag der Missionen

OMAR RODRÍGUEZ Ich bedanke mich bei Gott für die Information, die uns -den Lesern- durch die Zeitschrift angeboten wird. Sie ist eine große Hilfe. Ich möchte den Beauftragten dieser Zeitschrift sagen, dass ein Brüder aus der Kirche und ich ein paar Artikel nutzen werden, um uns zu erbauen und Lerngruppen zu bilden, sie zu schulen und mit Kenntnissen für die evangelische Arbeit auszustatten, die wir in Madrid und anderen Städten Spaniens durchführen. Die Themen, die hier angesprochen werden, sind sehr hilfreich. Grüße aus Madrid, Spanien.

Sie können den kostenlosen QR-Code-Reader von diesen Plattformen herunterladen:

evangelisch

FEBRUAR 5-8 Konvention in Paraguay (Asuncion) 12-15 Konvention in Argentinien (Buenos Aires) 14-17 Konvention in Panama 19-22 Konvention in Belize

JUNI 11-14 Konvention in Brasilien (Manaus)

GLORIA HERMOSILLO

Ich bedanke mich bei Gott, denn er hat mich erlaubt, Teil dieses Glaubens- und Opferwerks zu sein. Ich bin auch dankbar für diese einschlagende Zeitschrift, die unsere Leben mit jedes Thema, das sie behandelt, wirklich erbaut. Möge Gott euch, liebe Brüder, segnen. Ihr macht eine gutmütige Arbeit, die Erlösung zu tausenden Leben gebracht hat. Möge Gott diese Arbeit weiter segnen. Liebe Grüße aus Isnos, Huila, Republik Kolumbien.

JANUAR 1-4 Nationale Konvention in Puerto Rico 13-06 Nationale Konvention in Kolumbien

MAI 2-4 Konvention in Japan 27-31 Konvention in Indien

Gott segne euch. Wir sind evangelische Missionäre der Nationalen Wache von Venezuela und entwerfen gerade einen evangelischen Plan für diese Einrichtung zusammen mit der Armee und der Polizei dieses Landes, daher brauchen wir eure Unterstützung, um Kontakt mit diejenigen, die ihr kennt, zu schließen, so dass sie uns mit evangelisierenden Ideen helfen. Liebe Grüße aus der Inseln Margarita, Venezuela.

JUAN PABLO DELGADO

PROGRAMM 2015

APRIL 1-5 Konvention in Guatemala 5-2 Nationale Gemeinschaft in Australien (Sydney)

JESÚS DELGADO

Möge unser Herr Jesus Christus euch weiter segnen. Ich bekomme die Zeitschrift Impacto Evangelisch jeden Monat und sie ist ein großer Segen für mich gewesen. Ich habe vieles durch die Lehren gelernt, die darin mitgeteilt werden. Ich bedanke mich bei Gott und dem Werk der WMB dafür, dass sie sich Zeit nehmen, mir diese gesegnete Zeitschrift zu schicken. Viele Grüße aus Georgia, USA.

WELTWEITER

OKTOBER 11.9 Nationale Gemeinschaft in Kanada 13-18 Konvention in Peru (Lima) 21-25 Konvention in Mauritius 22-24 Konvention in Dominikanische Republik 22-25 Konvention in Uruguay (Montevideo) 26-28 Kampagne in Madagaskar 29-1 (Nov.) Konvention in Chile (Santiago) NOVEMBER 5-8 Konvention in El Salvador 26-29 Konvention in Nicaragua DEZEMBER 8-13 Nationale Gemeinschaft in Lima(Peru)

n Durchgeführte Veranstaltungen n Durchzuführende Veranstaltungen

Gründungdirektor: Rev. Luis M. Ortiz. Redaktionsausschuss: Rev. Luis Meza Bocanegra, Jacqueline Rovira, Samuel Martínez, Rev. Andrés Espejo. Redaktionskoordinator: Rev. Julián Morón. Chefredakteur: Víctor Tipe Sánchez. Redakteur: Jaime Tipe Sánchez. Graphikredakteur: Roberto Guerrero. Graphikdesign: Adolfo Zubietta. Schriftsteller: Johan Pérez Landeo, Marlo Pérez. Designer: Lesly Sánchez, Jorge Cisneros. Webmaster und Infografie: Julio de la Cruz. Illustrationen: Pablo Vilca. Übertragung: Fanny Vidal. Community manager: Juan Becerra, Denisse Barrientos. Verteilung: Javier Arotinco.


Mai 2015 / Impacto evangelisch

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MISSIONSBEWEGUNG 68 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien


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