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731_Deutsch

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Dezember 2014 / Ausgabe 731 / www.impactoevangelistico.net

evangelisch

Die Zeitschrift, die Ihr Leben ausbildet

OFFIZIELLE VERÖFFENTLICHUNG

WELTWEITE MISSIONSBEWEGUNG

Glaubenshelden

Bernabe, Sohn der Tröstung

Aussage

Wurde von Stromstoß geschlagen… und lebt noch

Laut der Berichte geht es ihnen besser

Das Geheimnis der glücklichen Familie Dezember 2014

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WELTWEITE MISSIONSBEWEGUNG Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien

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LEITARTIKEL

Jehova wird seine Absicht durchsetzen Pfarrer Gustavo Martínez Internationaler Präsident von WMB

„Wenn ich mitten in der Angst wandle, so erquickst du mich und streckst deine Hand über den Zorn meiner Feinde und hilfst mir mit deiner Rechten. Der HERR wird's für mich vollführen. HERR, deine Güte ist ewig. Das Werk deiner Hände wollest du nicht lassen.” Psalm 138: 7-8

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iemand kann das Werk Gottes machen, die Absichten des Herren durchsetzen, und den Willen Gottes sowie auch Heldentaten verwirklichen, wenn Gott in der Tat nicht mit Ihm ist. Wir müssen die Kundgebung der Macht Gottes nicht nur einmail im Jahr oder sporadisch melden, sondern wirklich kämpfen, damit es geschieht was Jesus gesagt hat: „und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.“ (Matheus 28:20) Gott interessiert mehr, wer wir sind, als das was wir machen. Man kann Gott nicht beeindrucken mit den vielen Sachen, die wir machen können, oder indem wir uns damit brüsten mit dem was wir gemacht haben. In der Bibel steht geschrieben: „Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage: HERR, HERR! haben wir nicht in deinem Namen geweissagt, haben wir nicht in deinem Namen Teufel ausgetrieben, und haben wir nicht in deinem Namen viele Taten getan?“ Und bezogen auf die Sachen im Werk, die gemacht wurden, wird der Herr sagen: Dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch noch nie erkannt; weichet alle von mir, ihr Übeltäter! Das bedeutet, dass sie nicht für ihn gelebt haben, das sie nicht so vorgegangen sind wie er es wollte, dann hat alles was sie gemacht haben nichts gedient, weil sie nicht richtig gehandelt haben, weil sie nicht Gottes willen gemacht ha-

ben, weil sie das Wort Gottes nicht gefolgt haben. Wir wissen auch, dass die Welt voll mit Feiglinge ist. Es gibt nichts Positives geschrieben über die feigen Leute. Zur Zeit sehen wir viele die einfach religious sind, die zur Kirche gehen aber die feige sind, weil sie ständig die weltliche Werte anbeten, indem sie jede Mode anbeten die neu erscheint, indem sie Sachen und Zeugs aus dem Finsternis verehren. Wenn wir richtig suchen werden wir feststellen dass es sehr wenige sind, die ein Leben in Integrität führen, ein Leben als Zeugnis, ein Leben im Dienste Gottes, ein Leben der Hingabe. Wir sollten wissen, dass das Himmelreich nur von den tapferen errungen wird. „Wer überwindet, der wird es alles ererben, und ich werde sein Gott sein, und er wird mein Sohn sein. Der Verzagten aber und Ungläubigen und Greulichen und Totschläger und Hurer und Zauberer und Abgöttischen und aller Lügner, deren Teil wird sein in dem Pfuhl, der mit Feuer und Schwefel brennt; das ist der andere Tod.„ (Offenbarungen 21:7-8) „Aber von den Tagen Johannes des Täufers bis hierher leidet das Himmelreich Gewalt, und die Gewalt tun, die reißen es an sich.“ (Matheus 11:12) Lieber Leser, Gott will dass wir ihm unseren vollsten Willen unterstellen, er will die totalle Hingabe Ihm sowie auch seinen Werk von uns spuren. Und das wir sowie der Psalmen Dichter sagen können: „Der HERR wird’s für mich vollführen. HERR, deine Güte ist ewig. Das Werk deiner Hände wollest du nicht lassen.“ (Psalmen 138:8) u Dezember 2014

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WELTWEITE MISSIONSBEWEGUNG www.impactoevangelistico.net Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien

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Gründungsdirektor: Rév. Luis M. Ortiz Dezember 2014 / Ausgabe N° 731 (USPS 012-850) OFFIZIELLE PUBLIKATION VON DER WELTWEITEN missionsbewegung Die Movimiento Misionero Mundial Inc. (Weltweite Missionsbewegung Inc.) ist eine Non-Profit-Kirche mit der Absicht, neue Kirchen in den Vereinigten Staaten von Amerika zu bauen, neue Gemeinden zu gründen, Gott öffnet neue Türen auf der ganzen Welt. MONATLICHE VERÖFFENTLICHUNG VON Movimiento Misionero Mundial, Inc (Weltweite Missionsbewegung Inc.) San Johannes, Puerto Rico Washington, D.C. Briefmarken bezahlt San Johannes, Puerto Rico 00936

POSTMASTER: Bei Adressänderung senden Sie es an Impacto Evangelístico P.O. BOX 363644 San Johannes, Puerto Rico 00936-3644 Telefon (787) 761-8806; 761-8805; 761-8903

Mitglieder des Leitungsausschusses der M.W.B. Rev. Gustavo Martínez Präsident Rev. José Soto Vizepräsident Rev. Rubén Concepción Sekretär Rev. Rodolfo González Rechnungsführer Rev. Álvaro Garavito Direktor Rev. Margaro Figueroa Direktor Rev. Rómulo Vergara Direktor Rev. Humberto Henao Direktor Rev. Luis Meza Direktor MISSIONSWERKE IN: Äquatorialguinea Argentinien Aruba Australien Belgien Belize Bolivien Bonaire Brasil Kanada Chile Costa Rica Curacao Deutschland Philippinen Dinamarca Dominikanische Republik Ecuador El Salvador Elfenbeinküste England Finnland Frankreich Französisch-Guayana

Gabun Ghana Guatemala Britisch-Guayana Haití Hawaii-Inseln (USA) Holland Honduras Indien Insel Mauritius Israel Italien Jamaika Japan Kamerun Kanaren Inseln (Spanien) Kolumbien Kongo Kuwait Madagaskar Malaysa Mexiko Myanmar Nicaragua

Nigeria Oman Österreich Panama Paraguay Peru Portugal Puerto Rico Rodrigues Insel Rumänien Saint Martin Insel Schweden Schweiz Spanien Sri Lanka St. Andres Insel (Kol ) Südafrika Surinam Trinidad und Tobago Ukraine Uruguay Venezuela Vereinigte Staaten

Abgabe von Pflichtexemplaren in der Nationalen Bibliothek Perus Nr. 2011-02530 Christliche Pfingskirche – Missionäre Weltbewegung: Av. 28 de Julio 1781 - Lima 13 - Peru Gedruckt in Quad/Graphics Peru S.A. Av. Los Frutales 344 - Lima 03 - Peru

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Die Weltweite Missionsbewegung ist eine religiöse Organisation ohne Erwerbszweck, die ordnungsgemäß in San Johannes – Puerto Rico und in der Bundeshauptstadt Washington D.C. registriert ist und mit Sitz in beiden Städten, sowie in jedem Staat der amerikanischen Union und anderen Ländern, in denen wir Missionswerke gegründet haben. n Von großer Bedeutung Die Darbringungen und Spenden, sei es bar, Ausstattung, Immobilien oder Vermächtnissen, die zum Nutzen dieses Werkes von der Movimiento Misionero Mundial Inc. sind, können von Steuern abgezogen werden, und zwar aus der Einkommensteuer (Income Tax). Die von der MWB ausgestellte Rechnungen werden vom Internal Revenue Service (IRS) der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika und des Freistaates von Puerto Rico anerkannt. n Besuchen Sie unsere Webseite Erfahren Sie erbauliche Informationen über das Werk Gottes und bleiben Sie auf dem Laufenden über die neuesten Nachrichten. Der personalisierter Zugriff von jedem Ort der Welt aus: www.impactoevangelistico.net n Wenn Sie mögen Schreiben Sie uns an unsere Postadresse: Movimiento Misionero Mundial, Inc. P.O. Box 363644 San Johannes, P.R. 00936-3644 n Copyright © 2009 Impacto Evangelisch Mouvement Missionnaire Mondial, Inc. (World-Wide Missionary Movement, Inc.) Alle Inhalte dieser Publikation und jeder folgenden Ausgabe ist ordnungsgemäß in der Library of Congress, Washington, DC, USA registriert. Alle Rechte sind vorbehalten. Veröffentlichung, Nachdruck, Übersetzung und Vervielfältigung, auch auszugsweise und auf elektronischen Medien, sowie anderweitige Nutzung ist ohne schriftliche Genehmigung des Autors nicht erlaubt. Unter internationalen Copyright-Vereinbarungen ist dies strafbar. n Lehraussage Die Weltweite Missionsbewegung hält sich an die grundlegenden Lehren der Heiligen Schrift, wie zum Beispiel:

• Die Eingebung von der Heiligen Schriften: 2 Timotheus 3:15-17; 2 Petrus 1:19-21. • Die Gottheit in der Dreifaltigkeit, Vater, Sohn und Heiliger Geist: Matthäus 3:16,17; 17: 1-5; 28:19; Johannes 17: 5, 24, 26; 16:32; 14:16, 23; 18:5, 6; 2 Petrus 1:17,18; Offenbarung 5. • Die Erlösung durch das Glauben an Christus: Lukas 24:47; Johannes 3:16; Römer 10:13; Titus 2:11; 3:5-7. • Die Neue Geburt: Johannes 3:3; 1 Petrus 1:23; 1. Johannes 3:9. • Die Rechtfertigung aus Glauben: Römer 5:1; Titus 3:7. • Die Taufe im Wasser durch die Immersion, sowie Christus befohlen hat: Matthäus 28:19; Epheser 8:36-39. • Die Taufe im Heiligen Geist, nach der Erlösung folgt das Sprechen auf anderen Sprachen gemäß: Lukas 24:49; Epheser 1:4, 8; 2:4. • Die Göttliche Heilung: Jesaja 53:4; Matthäus 8:16, 17; Markus 16:18; Jakobus 5:14, 15. • Die Gabe des Heiligen Geistes: 1 Korinther 12:1-11. • Die Früchte des Heiligen Geistes: Galater 5:22-26. • Die Heiligung: 1 Thessalonicher 4:3; 5:23; Hebräer 12:14; 1 Petrus 1:15, 16; 1 Johannes 2:6. • Das Priestertamt und die Evangelisierung: Markus 16:15-20; Römer 10:15. • Der Kirchenzehnter und Versorgung des Werkes: Genesis 14:20; 28:22; Levitikus 27:30; Numeri 18:21-26; Maleachi 3:7-10; Matthäus 10:10; 23:23. • Der Aufstand der Kirche: Römer 8:23; 1 Korinther 15:51- 52; 1 Thessalonicher 4:16,17. • Die Wiederkunft Christi: Sacharja 14:1-9; Matthäus 24:30, 31; 2 Thessalonicher 1:7; Titus 2:13; Judas 14, 15. • Das Jahrtausende Reich: Jesaja 2:1-4; 11:5-10; Sacharja 9:10; Offenbarung 19:20; 20:3-10. • Ein neuer Himmel und eine neue Erde: Jesaja 65:17; 66:22; 2 Petrus 3:13; Offenbarung 21:1.


Inhaltsangabe

Suchen Sie uns an:

www.facebook.com/impactoevangelistico

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Was unterscheidet die christlichen Familien von den anderen Familien weltweit? Erfahren Sie hier, welchen Einfluss der Glauben auf Ihren privaten und beruflichen Leben hat und informieren Sie sich über die wissenschaftlichen Studien, die bestätigt haben, dass den christlichen Familien tatsächlich viel besser in Vergleich zu den Anderen geht.

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Impacto evangelisch-Zeitschrift

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William Carey, der Vater der Missionen der Neuzeit, zeigte einen unerschütterlichen Wille bei der Erfüllung seines Ziels (den Menschen das Evangelium zu bringen, die in Finsternis waren). Sein Leben voller Hingabe und Dienst wird vom Ehepaar Geoff und Janet Benge erzählt.

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26 28 29 Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die Krankheitslast als die Wirkung eines gesundheitlichen Problems definiert, welche durch die Sterblichkeit und die Morbidität gemessen wird.

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40 42 43 44 45 Ein blitzartiger Stromschlag von mehr als 4,000 Volts erschütterte seinen ganzen Körper und warf ihn in den Himmel doch er starb nicht. Die Ärzten hielten seine Erholung für ein Wunder aber in Wirklichkeit war es der Glaube an Gott, der ihn rettete.

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Ein Mann, voll des Heiligen Geistes, der einen wichtigen Platz in der Geschichte der Alten Kirche erreichte. Barnabas, dem Missionswerk gewidmet, begleitete Paulus und verbreitete das Christentum.

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Veranstaltungen in: Kolumbien, Uruguay, Mexiko, Argentinien, Griechenland, Insel Mauritius, Peru, Chile, Haiti, Brasilien, Äquatorialguinea, USA, Puerto Rico.

Briefe

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„Dann wird das Himmelreich gleich sein zehn Jungfrauen, die ihre Lampen nahmen und gingen aus, dem Bräutigam entgegen. Aber fünf unter ihnen waren töricht, und fünf waren klug. Die törichten nahmen Öl in ihren Lampen; aber sie nahmen nicht Öl mit sich. Die klugen aber nahmen Öl in ihren Gefäßen samt ihren Lampen. (Matthäus 25:1-13)

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WELTWEITE MISSIONSBEWEGUNG Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien

Die Wichtigkeit des Glaubens in

der Familie Was unterscheidet die christlichen Familien von den anderen Familien weltweit? Erfahren Sie hier, welchen Einfluss der Glauben auf Ihren privaten und beruflichen Leben hat und informieren Sie sich über die wissenschaftlichen Studien, die bestätigt haben, dass den christlichen Familien tatsächlich viel besser in Vergleich zu den Anderen geht. Dr. David Jeremiah (*)

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WELTWEITE MISSIONSBEWEGUNG Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien

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ie ständig wechselnde Natur der Familie in den USA und die Form, wie die Kommunikationsmittel sie definiert hat, ist niemals so gut dargestellt worden, wie in einem Film, der Ende der 90er Jahre unter dem Titel „The Brady Bunch“ erschien. Die Produktionsfirma machte den Film mit der Absicht, die originale Fernsehsendung von Ende der 60er und Anfang der 70er Jahre zu verschieben und gab dafür zwischen 12 und 14 Millionen US-Dollar. Als die Firma das Drehbuch des Filmes las, das von Sherwood Schwartz, Verfasser dieser Fernseh-sendung und seinem Sohn geschrieben wurde, lehnten sie es ab. So wurden neue Schriftsteller eingestellt und gaben ihnen den Antrag, die Familie der 90er Jahre zu beschreiben. Dafür schlossen sie die Familienangehörigen der Serie „The Brady Bunch“ aus. Der Film beginnt in einem Fast-Food-Restaurant, in dem Brady Hamburgers verkauft. Marcia, die Tochter, hat eine lesbische 8 Impacto evangelisch

Beziehung mit einer anderen Frau und das Dienstmädchen Alicia hat Geschlechtsverkehr mit jedem, der an ihre Tür klopft. Das Drehbuch war fertig und trotz man einige der dreisten Szenen versäumte, erhielt man viele von den Doppelsinnen dieser dreckigen Version. Der Filmproduzent Alan Ladd sagte Folgendes über den Film: „Wir lachen nicht über die Brady. Es ist nur ein Vergleich zwischen den Werten von gestern und heute. Für mich ist es kein Problem zu sagen, dass, was wir von den Fernsehsendungen und den Filmen erwarten die Glorifizierung und Förderung der schlechtesten Werten unserer Gesellschaft ist. Die Werte der Familie Brady sind tot. Die traditionellen Familien sind immer wenig zu finden und die christlichen Familien haben gescheitert. Dann werden wir auf den Druck unserer dekadenten Gesellschaft verzichten und werden uns wohl wie jedermann fühlen.“ Die christliche Familie

Die christliche Familie ist von säkulären Wissenschaftlern und

Soziologen erforscht worden, die mit ihren Feststellungen verblüfft worden sind. In einem Artikel auf der Zeitschrift „Fokussierung auf die Familie“ berichtete Marian Herrik über einige von diesen Feststellungen in einem Artikel namens „Machen Sie das Gute und leben Sie gut“. Dort fängt man wie folgt an: „Nehmen wir irgendwelchen Mann in einer Kirche am Sonntag Vormittag als Beispiel


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und vergleichen wir ihn mit seinem Nachbar, der noch zu Hause sitzt. Sagen wir Mal, dass Beide das gleiche Alter haben und ein ähnliches Einkommen beziehen. Keiner von denen trinkt alkoholische Getränke, raucht oder spielt die Lotto. Welcher von den Beiden wird mehr leben und hat eine stabilere Ehe? Antwort: Der Mann oder die Frau, die auf der Bank in der Kirche sitzt.“ Heute haben wir schon einen

säkulären Beweis gefunden, um feststellen zu können, dass diejenigen, die die Kirche besuchen, länger leben, verheiratet bleiben und fröhlicher in Vergleich zu denen, die nicht an Gott glauben, sind. Sie leben mehr

Studien haben bewiesen, dass die Gläubigen länger leben und ein gesünderes Leben führen. Der Psalm 128:6-7 sagt Folgendes: „Segnen wird dich Jehova von

Zion aus, und du wirst das Wohl Jerusalems schauen alle Tage deines Lebens“. Der Psalmist überlegt über die Lebenszeit derjenigen, für die er schreibt. Auf dem Buch der Sprichwörter 10:27 bezieht er sich auf ein langes Leben und sagt Folgendes: „Die Gottesfurcht bringt langes Leben, doch die Jahre der Frevler sind verkürzt.“ Die Studien stellten ebenso Folgendes fest: Diejenigen, die Gläubiger sind, ha-

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WELTWEITE MISSIONSBEWEGUNG Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien

g ben wenigere Risiken, um an Herzkrankheiten zu leiden: Sie haben einen niedrigeren Blutdruck und werden wenig in Krankenhäuser eingewiesen. Als wir diese Studien auf Englisch auf der Zeitschrift „Das Christentum heute“ lasen, merkten wir, dass der Schriftsteller Larzon zeigte, dass einen starken Kompromiss zu Gott der beste Schutz gegen den Selbstmord ist. Er wies darauf hin, dass die Gottesfurcht inklusiv gute Ergebnisse für diejenige hat, die an einer schweren Depression leiden. Studien haben das bewiesen: Wenn Sie den Gott folgen und an ihn glauben, werden Sie länger bleiben und ein gesünderes Leben führen. Mehrere Erfolge

Die Studien haben bewiesen, dass die Gläubiger mehr Erfolg in ihre beruflichen Leben haben. Diese Studien sind nicht von Leuten gemacht worden, die etwas beweisen wollten: Dagegen handelte es sich von Studien, die von Leuten gemacht sind, die eine ganz andere Antwort finden wollten. Es ist tatsächlich so, dass diejenigen, die Christus folgen, den Erfolg versprochen worden ist. So steht das auf der Bibel: „Ein Stufenlied. Glückselig ein jeder, der Jehova fürchtet, der da wandelt in seinen Wegen“ (Psalm 128:1). „Dieses Buch des Gesetzes soll nicht von deinem Munde weichen... und du sollst darüber sinnen Tag und Nacht, auf dass du darauf achtest, zu tun nach allem, was darin geschrieben ist; denn alsdann wirst du auf deinem Wege Erfolg haben, und alsdann wird es dir gelingen“ (Josua 1:8). „Glückselig der Mann, der nicht wandelt im Rate der Gottlosen, und nicht steht auf dem Wege der Sünder... sondern seine Lust hat am Gesetz Jehovas... und alles, was er tut, 10 Impacto evangelisch

gelingt.“ (Psalm 1:1-3). Darunter wird es nicht gemeint, dass sie niemals ein Problem oder schwere Situationen erleben werden, aber sie werden jedoch mehr Erfolg im beruflichen Leben haben. Eine Studie von Korn Ferry International, eine Forschungsfirma in New York, offenbarte, dass in einer Gruppe von 1361 stellvertretenden Vorsitzenden der wichtigsten Körperschaften 89% aktive Gläu-

biger waren, 87% davon waren nur einmal mit ihrer einzigen Frau verheiratet und 92% wuchs in einer Familie zusammen mit beiden Elternteilen. Was bedeutet das? Dass diese Leute innerhalb eines christlichen Konzeptes über die Familie aufgewachsen sind und, dass sie jetzt erfolgreiche Menschen sind, die inkl. einen wichtigen Posten bekleiden und trotzdem noch Gläubiger sind. Die


TITELBLATT von den Werten, die sie in der Kirche oder durch die Bibel lernten, abhingen. 54% davon kam aus einer mittelschichtigen oder aus armen Familien, was es also beweist, dass die Kirche eine sehr wichtige Rolle in ihren Erfolgen spielt. Mehrere Werte

Studie bestimmte noch was: „Es ist schwer, den Teil des geistlichen Lebens vom Erfolg zu trennen, denn es ist offensichtlich im beruflichen Leben auch zu finden.“ Zig Ziglar, berühmter Referent im Rahmen der Motivationsthemen, der in der Sonntagschule seiner Kirche in Dallas unterrichtet, schrieb auf eins seiner Bücher: „Die Kirche ist in den ganzen Lebensbereichen zu finden. In einer

körperschaftlichen Welt geht denjenigen, die an Gott glauben, viel besser in Vergleich zu denen, die ein solches Leben nicht führen.“ Die englische Version der Zeitschrift „Four Chan“ veröffentlichte, dass 500 Leuten von 91% der Geschäftsführer auf der Liste der „Four Chan“ sagten, dass sie zu einer Kirche gehörten. In diesem Zusammenhang könnte man behaupten, dass ihre Erfolge einigermaßen

Studien haben bewiesen, dass die Gläubigen ihrer Kinder die Werte besser übertragen. Auf Psalm 128:3 stellt man das folgende schöne Situation in der Familien vor: „Dein Weib wird gleich einem fruchtbaren Weinstock sein im Innern deines Hauses, deine Söhne gleich Ölbaumsprossen rings um deinen Tisch.“ Gott tritt für uns ein, um unsere Kinder zu segnen, wenn wir ihn geehrt haben. Einige könnten mir sagen: „Pastor: Wir haben für Gott gelebt und haben alles mögliches gemacht. Trotzdem haben wir ein Kind, dass rebellisch geworden ist. Wie könnte so was wahr sein? Diese Situation hängt erstens von dem Alter ihres Kindes ab: Andererseits ist das letzte Kapitel noch nicht geschrieben worden. Zweitens sprechen wir auch nicht von einem unfehlbaren Formel, die immer funktioniert. Die Statistiken sagen uns, dass in der Praxis alles nicht 100% so ist. Alles bleibt normalerweise zwischen einem Prozentsatz von 80% u. 90%. Es ist gesagt worden: Im Allgemeinen, wenn man den Gottes Weg folgt, könnte man das und das erwarten. Einige Leute gaben mir das Beispiel von einem Vater, dessen Leben eine Katastrophe war und danach nahmen ihre Kinder auch den falschen Weg. Auf Exodus 20:5 wird Folgendes gesagt: „..denn ich, Jehova, dein Gott, bin ein eifernder Gott, der die Ungerechtigkeit der Väter heimsucht an den Kindern, am dritten und am vierten Gliede derer, die mich hassen“. Wenn jemand etwas schlecht in seiner

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Das Gebet ist wirksam

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tudien haben bewiesen, dass das Gebet tatsächlich nützlich ist. In diesem Fall sprechen wir nicht von Schätzungen, sondern von Zahlen aus wissenschaftlichen Studien, die die Durchführbarkeit des Gebets bestätigen. Ich habe viele Leute, die für mich beten. Es ist unglaublich, die Macht des Gebets zu empfinden. Ich bin kein Mystiker und weiß nicht, wie ich euch sagen darf, dass dieses Gefühl tatsächlich wahr ist. Es gibt Momente in meinem Leben, in denen ich das Gebet wie niemals empfunden habe. Die Bibel sagt, dass wir Folgendes erwarten sollen: „Rufe zu mir, und ich will dir antworten und will dir große und unerreichbare Dinge kundtun, die du nicht weißt.“ (Jeremia 33:3).

„Und ich sage euch: Bittet, und es wird euch gegeben werden; suchet, und ihr werdet finden; klopfet an, und es wird euch aufgetan werden. Denn jeder Bittende empfängt, und der Suchende findet, und dem Anklopfenden wird aufgetan werden.“ (Lukas 11:9-10). „Wenn ihr etwas bitten werdet in meinem Namen, so werde ich es tun“ (Johannes 14:14). „Und alles, was irgend ihr im Gebet glaubend begehret, werdet ihr empfangen.“ (Matthäus 21:22). „Wenn ihr in mir bleibet und meine Worte in euch bleiben, so werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch geschehen.“ (Johannes 15:7). „Das inbrünstige Gebet eines Gerechten vermag viel.“ (Jakobus

5:16). Diese Versprechungen sagen, dass das Gebet nützlich ist. Wenn Sie beten, wird Gott Sie hören und zugunsten Ihnen agieren. Larry Dossey schrieb das Buch „Heilende Wörter: Die Macht des Gebets und die Übung der Medizin“. In diesem Buch erzählte er über seine Bewunderung, als er mehr als 100 veröffentlichten wissenschaftlichen Studien fand, in denen mehr als die Hälfte sagten, dass das Gebet ganz wichtige Veränderungen mit sich bringt. Dossey ist kein fundamentalistischer Fanatiker aber ist davon überzeugt, dass die Wissenschaft die heilende Macht des Gebets bestätigt hat. Er schrieb Folgendes: „Die Probanden waren Menschen, die zeigten, dass das Gebet einen positiven Einfluss auf den Blutdruck, die Wunden, die Herzanschläge, die Kopfschmerzen und die Seelenängste haben. Die Wirkungen des Gebets hängen nicht davon ab, ob die betende Person anwesend oder weit weg ist, da die Heilung vor Ort oder in der Ferne stattfinden kann. Es schien so, dass das Gebet nichts blockieren oder stoppen kann.“ Eine der wichtigsten Studien über das Gebet wurde con Herrn Dr. Random Bars im Jahre 1988 gemacht. Es handelte sich von einer sorgfältig kontrollierten Studie. 393 Leuten wurden in der Abteilung für Herzbehandlungen des Krankenhauses von San Francisco angenommen. Die Gruppe wurde in einer randomisierten Weise verteilt: Die Hälfte von denen bekam die Gebete von Gläubigern mit einer aktivem christlichen Leben. Somit gab man den Gebetgruppen den Namen und die Informationen in Bezug auf den allgemeinen Gesundheitszustand des Patienten, damit sie für die baldige Besserung und Heilung dieser Leuten beten konnten. Die andere Gruppe war die Kontrollgruppe. Als man danach einen Vergleich zwischen den beiden Gruppen machte, bestätigte man, dass denjenigen, für die man gebetet hat, viel besser ging. Es gibt nur zwei mögliche Erklärungen in Bezug auf die Verbesserung der Leuten, die zur Gebetgruppe gehörten: 1) Es handelte sich von einem Zufall oder 2) Es ging tatsächlich um die Ergebnisse des Gebets. Die Wahrscheinlichkeiten, dass es sich von der ersten Möglichkeit handelt, ist von 1 zu 10,000. Dann hängt dieser Unterschied vom Gebet an (immer wenn Sie nicht der Meinung sind, dass es sich tatsächlich von einer Zufälligkeit von 1 zu 10,000 handelt). Dadurch wurde festgestellt, dass das Gebet für die Gruppe von Patienten, die das selbe Probleme hatte, eine schnellere Besserung in Vergleich zu der Gruppe zeigte, für die es nicht gebeten wurde. Der Schriftsteller sagte Folgendes: „Hätte es ich von einem neuen Medikament gehandelt, um den allgemeinen Gesundheitszustand von Patienten der Abteilung für Herzkrankheiten zu verbessern, wäre das als eine herrliche Erfindung gesehen werden, die unmittelbar benutzt geworden wäre. Jedoch sieht die Situation ganz anders aus, in dem Sinne, dass diese Behauptung auf keiner medizinischen Zeitschrift oder Veröffentlichung erscheinen wird, obwohl das Gebet sehr gute Ergebnisse mit sich bringt.“ Einer der Gründe, dass die Gläubigen ein besseres Leben führen, ist, weil sie das Gebet schon kennen und wissen, wie man beten muss. Sie verfeinern immer ihre Gebetsfähigkeiten und beten nicht nur für sie, sondern auch für diejenigen, die es auch brauchen u

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g Familie macht, dann bleibt das für zwei oder drei Generationen. Jedoch lesen wir Folgendes auf Exodus 20:6: „und der Güte erweist, auf Tausende hin, an denen, die mich lieben und meine Gebote beobachten.“ Dieses Konzept wiederholt sich bei Deuteronomium 7:9: „So wisse denn, dass Jehova, dein Gott, Gott ist, der treue Gott, der den Bund und die Güte auf tausend Geschlechter hin denen bewahrt, die ihn lieben und seine Gebote beobachten“. Gott sagt, dass seine Güte und sein Mitleid für viele Generationen bleiben. Was die Bibel sagt, ist, dass wir als Gläubigen sowohl unseren Kindern als auch


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ihren Kindern den Glauben übertragen müssen, um eine Spur in der Welt zu hinterlassen, obwohl wir später nicht mehr hier sein werden. Vor einigen Jahren stellte eine Studie fest, dass 76% der Kinder, die von ihren Eltern zusammen in die Kirche gebracht wurden, den Glauben von denen gefolgt haben. Hat nur der Vater das Kind in die Kirche gebracht, verminderte sich diesen Prozentsatz und betrug nur 55%. Hat das nur die Mutter das gemacht, betrug die Anzahl 15%. Wenn keiner von den beiden Elternteilen ihre Kinder in die Kirche brachten, hatten sie nur 9% Möglichkeiten, um ak-

tive Gläubiger zu werden. Machen Sie einen Augenblick einen Stopp und denken Sie an diese Zahlen: Es wird gesagt, dass 76% der Kinder, die von beiden Elternteilen in die Kirche gebracht wurden, sich in Gläubiger verwandeln könnten. In diesem Zusammen-hang ist es wichtig zu bemerken, dass es für einen Jungen besonders schwer ist, Christus zu folgen, wenn er sieht, dass er keine wich-tige Rolle für die Person, die er am meisten liebt, spielt: Sein Vater. Könnt ihr euch vorstellen, welche Ergebnisse wir haben könnten, wenn wir dieses Prinzip folgen: Wir würden zu diesem 75% gehören, de-

ren Kinder den Herrn folgen und an ihn glauben. Damals sagte mir jemand, dass wir erst als Eltern bewertet werden, wenn wir Großeltern werden. Vielleicht dehnen sich diese Bewertungen noch mehr in die Zukunft aus. Dann geht die Situation nicht mehr darum, ob Sie einen starken Glauben in ihre Kindern ernten möchten: Jetzt geht es darum, was Sie mit Ihrem eigenen Leben machen möchten. Der Unterschied richtet sich nach Ihrer Perseveranz, immer bei Gott immer dabei zu sein. Das bringt mit sich, ihr Glaubenssystem sich auch zu anderen Generationen ausdehnt u Dezember 2014

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Die christliche Familie WELTWEITE MISSIONSBEWEGUNG Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien

auf daß du lange lebest in dem Lande, daß dir der HERR, dein Gott, gibt.“

Die Gläubigen haben ein längeres und gesunderes Leben. Laut Psalm 128:6-7 “Der HERR wird dich segnen aus Zion, daß du sehest das Glück Jerusalems dein Leben lang 6 und sehest deiner Kinder Kinder“. Sprüche 10:27 sagt: „Die Furcht des HERRN mehrt die Tage; aber die Jahre der Gottlosen werden verkürz.“ In Exodus 20:12 lesen wir: „Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren,

Diejenigen, die Christus folgen werden Erfolg versprochen. Psalm 128:1 besagt: „Ein Lied im höhern Chor. Wohl dem, der den HERRN fürchtet und auf seinen Wegen geht!.“ Josua 1:8 sagt zu uns: „Und laß dieses Buch des Gesetzes nicht

Laut einer Forschung des:

Laut einer Forschung des: Forschungsexekutivfirma von Nueva York

Berichtete, dass eine Gruppe von 1361 stellvertretenden Vorsitzendern der Hauptkonzerne

Betriebswirtschaftsschule der Universität von California in Los Angeles

92%

89%

wuchs auf in einer Familie mit Vater und Mutter

waren aktive Gläubigen

Bericht der englischsprachigen Magazin Four Chan

befragt

behauptete, dass eine zahlreiche Gruppe der Geschäftsführer verschiedener Firmen sind das Ergebnis von christlichen Prinzipien. 600 500 400 300 200 100 0 50%

100%

behaupteten, dass ihre Erfolge auf die Prinzipien, die sie in der Kirche oder in der Bibel lernten, zurückzuführen sind.

Sie kommen aus armen oder unteren ittelschicht familien.

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von deinem Munde kommen... auf daß du haltest und tust allerdinge nach dem, was darin geschrieben steht. Alsdann wird es dir gelingen in allem, was du tust, und wirst weise handeln können.“ Und Psalm 1:1-3 sagt: „Wohl dem, der nicht wandelt im Rat der Gottlosen noch tritt auf den Weg Sünder... sondern hat Lust zum Gesetz des HERRN... und was er macht, das gerät wohl.“


Lage in nicht gläubigen Familien Die Familiengewalt in nicht-christlichen Haushalten ist das soziale Phänomen, das die meisten Frauenleben fordert jedes Jahr weltweit. Laut Ziffern von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird ein Drittel der Frauenbevölkerung durch eine Art von häuslicher Gewalt betroffen, meistens mit dem Lebensgefahrten als Täter. Dies innerhalb von Familien, die an Gott glauben.

50%

80% 45 %

Dauert im Durchschnitt eine moderne Ehe, und eine von jeden zwei Ehen endet in Scheidung. der Fälle von Familiengewalt sind auf Drogen und Alkohol zurückzuführen.

der Kinder überwinden die Scheidung ihrer Eltern zufriedenstellend.

der Ehen enden in Scheidungen

Was bedeutet das? Diese Menschen wuchsen im Rahmen eines christlichen Konzeptes der Familie auf und sind jetzt erfolgreich. Auch als erfolgreiche Menschen übten sie ihren Glauben weiterhin aus.

7Jahre

XXXXX

Gewalt gegen Frauen Vier Frauen werden jede Minute angegriffen. Por cada minuto que pasa 4 mujeres son agredidas. Gewalt ist der Hauptgrund für den Tod unter nicht-gläubigen Frauen im Alter von 15 bis 44 Jahren. Darüber hinaus leiden bzw. Leideten 7 von 10 Frauen eine Art von häuslicher Gewalt in einem bestimmten Punkt ihrer Leben. Die UNO hat zugegeben, dass in den letzten 35 Jahren die Fruchtbarkeitsrate gesunken ist, und dass die Scheidungs- und Empfängnisverhütungsraten sich dramatisch stiegen.

DIE GLAEUBIGEN KOENNEN IHREN KINDERN DIE PRINZIPIEN BESSER UEBERMITTELN 100%

% der Kinder folgen ihren Eltern in ihrem Glauben, wenn Vater und Mutter sie zur Kirche begleiten.

76

% der Kinder, wenn nur die Mutter ihre Kinder zur Kirche bringt.

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% wenn nur der Vater mit seinen Kindern in die Kirche geht.

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% könnte zu aktivem Gläubigen werden, wenn keinem von beiden begleitet den anderen zur Kirche.

Prozentsatz der Kinder von gläubigen Eltern

87%

waren mit ihren ersten und einzigen Ehefrauen verheiratet

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Die weltweite Last der Krankheiten Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die Krankheitslast als die Wirkung eines gesundheitlichen Problems definiert, welche durch die Sterblichkeit und die Morbidität gemessen wird. Hier summiert man die durch vorzeitigen Tod verlorenen Lebensjahre und die mit Behinderung gelebten Lebensjahre (DALY nach dem englischen Akronym), sodass man die verlorenen Jahre aufgrund einer Krankheit schätzt. Walter Menchola Vásquez (*)

Die weltweite Krankheitslast (GBD 2010) ist die vollständigste Studie und die größte systematische Bemühung, die gemacht worden ist, um die weltweite Verteilung und Ursachen einer großen Menge von Krankheiten, Läsionen und Risikofaktoren der Gesundheit zu beschreiben. Sie wurde von fast 500 Forschern vom „Institute for Health Metrics and Evaluation“ (IHME) der University of Washington zusammen mit mehr als 300 Institutionen aus 50 Ländern der 16 Impacto evangelisch

Welt gemacht, um sie danach auf der britischen Zeitschrift „Lancet“, eine der am meisten seriösen medizinischen Fachblätter, im Dezember 2012 zu veröffentlichen. Die Ergebnisse weltweit zeigten in einer objektiven Weise, dass die Infektionskrankheiten der Mütter, die Kinderkrankheiten und die Unterernährung gegenwärtig wenige Todesfälle und wenigere Krankheiten in Vergleich zu den letzten zwanzig Jahren verursachen. Wenigere Kinder und Mütter sterben jedes Jahr, aber mehr jüngere und voll entwickelten Erwachsenen sterben und leiden an nicht übertragbaren Krankheiten (NCDs auf Englisch), wie z. B.: Krebs und Herzkrankheiten, die sich in den wichtigsten Todes- und Behinderungsursachen der Bevölkerung weltweit verwandelt haben. Seit der 70er Jahren haben Männer und Frauen auf der ganzen Welt eine Lebenserwartung von mehr als 10 Jahren. Jedoch leiden sie an jahrelangen Läsionen und Krankheiten. Somit stellte man die Sterblichkeitsrate und Sterblichkeitsanzahl nach dem Alter (0 bis 4 Jahre

und 15 bis 59 Jahre) und nach Geschlecht fest, um die Krankheitslast zu schätzen und danach die Sterblichkeit aus bestimmten Gründen sowie die frühzeitige Sterblichkeit bei Bevölkerungen in 187 Ländern vom Jahre 1970 bis zum Jahr 2010 zu schätzen. Hier die Ergebnisse: 1970 – 2010 erhöhte sich die männliche Lebenserwartung 56.4 Jahre schon bei der Geburt. Die weibliche Lebenserwartung stieg vom 61.2 bis zu 73.3 Jahren. In Ländern wie Malediven und Bhutan registrierte sich auch eine höhere Lebenserwartung von 29 Jahren und in Ländern wie die Ukraine, Zimbabwe betrug sie nur 1.7 Jahre. Verhältnismäßig starben mehr Leute im Jahre 2010 (d. h. 70 Fälle, was einen Prozentsatz von 42.8% beträgt) in Vergleich zum Jahr 1990 (33.1%). In diesem Jahr starb einen Anteil von 22.9% (ungefähr 80 oder mehrere Fälle). Die Kindertodesfälle unter 5 Jahre verminderte sich fast 60% seit der 70er Jahren (von 16.7 Millionen bis zum 6.8 Millionen im Jahre 2010). Die weltweite Lebenserwartung hat sich ständig und wesentlich in den letzten 40 Jahren erhöht. Bei 179 von 187 Ländern haben sich die Lebenserwartungen erhöht. 2010 wurden 52.8 Millionen Toden weltweit registriert. 24.9% davon geschah aufgrund einer übertragbaren Krankheit sowie wegen Krankheiten bei den Mütter und Neugeborenen. 1990 zeigten diese Krankheiten stellten nur einen Prozentsatz von 34.1% (46.5 Millionen). Diese Abnahme geschah teilweise aufgrund der Verminderung der Sterblichkeitsrate wegen Durchfälle (von 2.5. bis zu 1.4 Millionen aufgrund der besseren Verfügbarkeit von Trinkwasser), Infektionen der Atemwege (von 3.4 bis zu 2.8 Millionen) Störungen bei Neugeborenen (von 3.1 bis zu 2.2. Millionen), Masern (von 0.63 bis zu


Gesundheit 0.13 Millionen) und Tetanus (von 0.27 bis zu 0.06 Millionen). Die AIDS-Todesfälle erhöhten sich von 0.30 Millionen im Jahre 1990 bis zu 1.5 Millionen im Jahre 2010, sodass sie den Gipfelpunkt von 1.7 Millionen im Jahre 2006 erreichten. Die Malaria-Todesfälle stieg auch um 19.9% vom Jahre 1990 bis zum Jahr 2010. 2010 starben 1.2 Millionen Menschen aufgrund einer Tuberkulose. Nicht übertragbare Krankheiten

Die Todesfälle aufgrund nicht übertragbarer Krankheiten erhöhten sich fast um 8 Millionen zwischen den Jahren 1990 und 2010. Zwei von jeden drei Todesfällen (34.5 Millionen) weltweit handelten sich im Jahre 2010 von diesem Krankheitstyp: 2010 starben 8 Millionen aufgrund einer Krebskrankheit (d. h.: 38% mehr in Vergleich zu den zwei vorigen Jahrzehnten). Davon starben 1.5 Millionen (19%) aufgrund Luftröhren-, Bronchien- und Lungenkrebs. Die ischämische Kardiopathie und Schlaganfälle töteten 12.9 Millionen Menschen im Jahre 2010, sodass diese Fälle die Ursache in einem Verhältnis von 1 zu 4 Toden weltweit war (1990 war das Verhältnis von 1 zu 5). 1.3 Millionen starben aufgrund Diabetes mellitus (d. h. doppelt so groß in Vergleich zu den neunziger Jahren). Die Todesanzahl weltweit aufgrund Läsionen (5.1 Millionen Todesfällen) stieg sich leicht im Jahre 2010 (9.6%) in Vergleich zu den zwei ersten Jahrzehnten (8.8%). Das geschah wegen einer Erhöhung von 46% der Todesfällen weltweit aufgrund Verkehrsunfälle (1.3 Millionen im Jahre 2010) sowie aufgrund einer Steigerung in den Todesfällen aufgrund Sturzfälle. Die ischämischen Herzkrankheiten, Schlaganfällen, die chronisch obstruktiven Lungenerkrankungen, Atemwegeinfektionen, der

Lungenkrebs und das AIDS waren die hauptsächlichen Todesursachen im Jahr 2010. Die drei hauptsächlichen Risikofaktoren der Morbiditätslast weltweit im Jahre 2010 waren die Folgenden: Arterielle Hypertonie (7.0%), Tabakraucher mit sekundären Raucher (6.3%) und der Alkoholkonsum (5.5%). 1990 registrierten sich die folgenden Hauptrisiken: Kindheit unter dem normalen Gewicht (7.9%), Luftverschmutzung aufgrund solider Kraftstoffe (7.0%) und Tabakraucher mit sekundären Rauchern (6.1%). Die diätetischen Risikofaktoren und der Mangel an Sport stellten zusammen 10.0% der weltweiten Morbidität im Jahre 2010 dar. Die wichtigsten Ernährungsrisiken dazu waren der niedrigere Konsum von Obst und natriumreichen Lebensmittel in der Diät. Andererseits verminderten sich zwischen 1990 u. 2010 viele Risiken, die hauptsächlich mit ansteckenden Krankheiten während der Kindheit (einschl. kein Trinkwasser, die Sanierungsprobleme und die Mikronährstoffe).zu tun hatten. Jedoch stellen in SubsaharaAfrika das Untergewicht, die Luftverschmutzung und die unterbrochene und nicht ausschließliche Stillzeit die hauptsächlichen Risiken im Jahre 2010 dar. Der hauptsächliche Risikofaktor im Jahre 2010 in Osteuropa, in den meisten Ländern von Lateinamerika und im meridionalen Subsahara-Afrika war der Alkoholkonsum. In den größten Teilen von Asien, Nordafrika, im Mittleren Osten und in Zentraleuropa war er entgegen die arterielle Hypertonie. Obwohl die Anzahl des Tabakrauches sich vermindert hat, stellt sie den höchsten Risikofaktor in Ländern mit einem hohen Einkommen (z. B. in Amerika und Westeuropa). Der hohe BodyMass-Index hat sich weltweit er-

(*) Peruanischer Arzt, Masterstudien in Management und öffentliche Politiken.

höht und stellt das Hauptrisiko in Australien, Asien und Südamerika sowie in anderen Regionen, in denen die Leute ein hohes Einkommen beziehen, dar. Weltweit haben sich die verschiedenen Morbiditätsrisikofaktoren wesentlich geändert, sodass die Risiken der übertragbaren Krankheiten bei Kindern sich vermindert haben und den Zuwachs der nicht übertragbaren Krankheiten bei Erwachsenen sich entgegen erhöht hat. Diese Veränderungen sind mit dem Älterwerden der Bevölkerung, der Verminderung der Sterblichkeitsrate von den Kindern unter 5 Jahre, den Veränderungen in der Zusammensetzung der Sterbeursachen und der Risikofaktoren eng verbunden. Neue Beweise haben gezeigt, dass der Umfang der wichtigsten Risikofaktoren sich geändert haben (wie z. B. kein Trinkwasser, die schlechte Sanierung, die A-Vitamin und Zinkdefiziten, die Umweltverschmutzung, usw.) Da eine epidemiologische Veränderung geschehen ist, haben sich auch die hauptsächlichen Risiken in den verschiedenen Regionen verändert: In einem großen Teil von Subsahara-Afrika sind die hauptsächlichen Risiken noch mit der Armut und Beeinträchtigungen gegen die Kinder eng verbunden. Entgegen spielen die nicht übertragbaren Krankheiten in den noch nicht entwickelten Ländern eine wichtigere Rolle, sodass in diesem Zusammenhang das Morbiditätsprofil und in Folge das Angebot der privaten und öffentlichen Dienste sich wesentlich geändert haben. Das hat auch die entsprechende Wirkung auf die Finanzierung dieser Dienste (entweder vom Staat oder von den Familien selbst) verursacht, da wir aufgrund der Komplexität dieser Krankheiten von einem höheren Aufwand sprechen u Dezember 2014

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Die unglaubliche Geschichte von Malala

Sie wurde bekannt, als sie das Recht auf die Schulbildung der Mädchen in Pakistan verteidigte. Die Taliban verübte einen Anschlag gegen sie, der sie fast tötete. Das Leben von Malala Yousafzai, Trägerin der Friedensnobelpreis bewundert und rührt die ganze Welt.

A

m 09. Oktober 2012 wurde Malala Yousafzai auf dem Kopf geschossen, als sie mit dem Bus wieder nach Hause in der Stadt Minogra in Nordwesten Pakistan fuhr. Der Grund dieses vom Taliban verübten Anschlags war klar, denn dieses 16-jährige-Mädchen kämpfte für die Schulbidung der Mädchen. Die Welt reagierte mit Horror. Ihr Vater, Ziauddin Yousafzai, bereitete sich für das Schlimmste vor. Als er seine Tochter im Hubschrauber vom Swat-Tal in der Nähe von der Grenze zwischen Pakistan und Afghanistan Richtung 18 Impacto evangelisch

eines Militärkrankenhauses in Peshawar, Hauptstadt der Provinz Khyber Pakhtunkhwa, begleitete, ersuchte er seine Familie, schon mit der Vorbereitung

ihrer Bestattung anzufangen. Jedoch überstand Malala diese Situation nach einigen Wochen in der Nothilfestation. Trotz die Geschosse vom Taliban ihr Leben für immer änderten, kämpfte sich noch weiter, um ihr Ziel zu erreichen: Dass die Mädchen Zugang zu einer kostenlosen und pflichtigen Bildung haben könnten. Wer ist Malala?

An diesem Nachmittag vom 09. Oktober verließ Malala die Schule wie üblich nach einem normalen Schultag, um den Bus zu nehmen. Die Fahrt dauerte nicht lange, sodass dieser Weg auch leicht zu Fuß zu laufen war: Man musste über ein offenes Feldgehen, wo die Kinder normalerweise Kricket spielten und danach weiter zum Flussufer bis nach Hause laufen. Meine Mutter sagte mir: „Da du jetzt größer geworden bist und die Leute dich schon kennen, ist es mir lieber, dass du nicht zu Fuß gehst, sondern mit dem Auto oder mit dem Bus, damit der Weg sicherer ist.“, erzählte Malala. Sie sass im Bus und unterhielt sich mit ihrer Schulfreundin Moniba über die Prüfungen , die sie gerade abgelegt hatten und über die noch ankommenden Arbeiten und Prüfungen. Plötzlich bemerkte sie etwas komisch. Die Autobahn war verwüstet. Kurz danach, ungefähr 90 Meter weit weg von der Schule, hielten zwei Männer


Tatsachen Eine verstärkte Stimme

den Bus und fragten nach Malala. Mitleidslose Attacken

Moniba glaubte, es handelte sich von zwei Journalisten, die ihre berühmte Schulfreundin interviewen möchten. Trotz Malala ein anonymes Blog für den Dienst Urdu der BBC schrieb, in dem sie über ihre Ängste und Hoffnungen sprach, die Schule weiter zu besuchen, drückte sie auch dort zweifellos und öffentlich ihre Meinung über das Recht der Frauen auf eine Bildung aus und nahm ebenso an einer Fernsehsendung teil, wo sie über dieses Thema mit Mut behandelte. Jedoch merkte Moniba schnell, dass es sich um etwas anderes ging: Der Blick von Malala hatte Angst. Die Männer beginnen an zu schießen. Die zwei Mädchen, die an der anderen Seite von Malala saßen (Shazia Ramzan und Kainat Riaz) wurden auch verletzt. „Ich hörte die Schüsse und danach bemerkte ich, dass es viel Blut auf dem Kopf von Malala gab“, erinnert sich Kainat daran. Bis zu diesem Augenblick hätte sich keiner vorstellen können, dass die Taliban ein Kind attackieren könnte, obwohl es bekannt war, dass die Taliban schon einige Anschläge verübt hatten, um den

Frauen eine Lektion zu erteilen. In diesem Zusammenhang wurde Anfang 2009 eine Tänzerin getötet, nachdem sie als unmoralisch bezeichnet wurde. Jedoch glaubte man, dass im Jahre 2012 die schlimmsten Zeiten vom Taliban in der Region von Swat schon vorbei waren, denn ein großer militärischer Eingriff sollte die Meisten aktiver Mitglieder entfernt haben. Diejenigen, die dort noch wohnten, blieben unbemerkt. „Für die ganz normale Leute ging das Leben weiter. Jedoch war das eine gefährliche Zeit für diejenige, die ihre Meinung sagten“, erklärte Malala. Und sie wollte nicht stillschweigen.

Radikale und gewalttätige Leute

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ie Taliban ist eine fundamentalistische religiöse Gruppe des Islams. Wort wörtlich bedeutet dieses Wort „Schüler“ und bezieht sich auf die Studie dieser Religion. Sie ist nicht nur eine philosophische Strömung, sondern hat sie auch eine militärische Konnotation, um ihre Ideen zu verbreiten. Ihre Teilnehmer glauben an Jihad oder an den Heiligen Krieg. Darüber hinaus sind sie der Meinung, dass die Frauen zu Hause bleiben müssen und nicht draußen arbeiten dürfen und, dass sie die Schule oder die Universität nicht besuchen dürfen. Außerdem legen sie eine strikte disziplinäre Regime in vielen Bereichen des Lebens auf. Sie haben eine der am meisten radikalen und gewalttätigen Gruppen auf der ganzen Welt gebildet.

Nach dem Attentat und ihrer Einweisung im Krankenhaus in Peshawa und danach in Islamabad, die Hauptstadt von Pakistan, erwuch Malala vom Koma mitten Oktober in Birnmingham, England. „Ich machte die Augen auf und das Erste, was ich merkte, ist, dass ich in einem Krankenhaus war. Ich sah viele Ärzte und Krankenschwerster. Ich dankte den Gott, dass er mir ein neues Leben gegeben hat“, erinnerte sie sich daran. Nach einer Reihe von Operationen, um die Hörfähigkeit in einem Ohr wieder zu gewinnen und der Nervus fascialis wieder verbinden zu können, damit einen Teil ihres Gesichts sich wieder bewegen konnte, zeigte Malala einen großen Fortschritt, der zeigte, in welchem Masse sie das Attentat des Taliban überwinden hatte. Am 12. Juli 2013 feierte Malala ihren 16. Geburtstag mit einer Rede vor der Jugendversammlung bei dem zentralen Sitz der Vereinten Nationen in New York. „Ein Kind, ein Lehrer, ein Buch und ein Bleistift können die Welt verändern“, sagte sie vor einer Volksmasse, die ihr Ovationen bereiteten. Jetzt, nach zwei Jahren, hat sich das Kind des Swat-Tals in ein weltweites Phänomen verwandelt. Am vorigen 10. Oktober wurde Malala Yousafzai, welche zusätzlich noch für den Respekt auf die Kultur und die Religion der Anderen kämpft, den Friedensnobelpreis verliehen und somit verwandelte sie sich in der jüngste Trägerin in der Geschichte dieses berühmten Preises. Ohne diesen Preis zu berücksichtigen, ist sie jedoch vollständig davon überzeugt, dass die den Tod aus einem bestimmten Grund besiegt hat: Um ihr Leben dafür zu benutzen, um den anderen Leuten zu helfen u Dezember 2014

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Strittiges Ende

Brtittany Maynard war unheilbar an Krebs erkrankt, sie beschloss, sich mit ärztlicher Hilfe zu töten. Die Entscheidung dieser 29-jährigen nordamerikanischen Frau fachte die Euthanasie - Debatte wieder an.

D

ie Sterbehilfe von Brittany Maynard, der 29-jährigen krebskranken jungen Frau, die sich am 1. November das Leben nahm, entfachte in der ganzen Welt Polemik über das Recht auf Sterbehilfe, eine legale Möglichkeit in fünf amerikanischen Staaten und ein hochaktuelles Thema in Staaten wie Connecticut und New Jersey. Um sterben zu dürfen zog die junge Frau nach Oregon um, wo die lokalen Gesetze den Ärzten erlauben, den Kranken ein tödliches Medikament zu verschreiben. Maynard, die gerade ihr Studium abgeschlossen hatte und vor einem Jahr verheiratet war, 20 Impacto evangelisch

gaben die Ärzte noch sechs Monate zu leben, nachdem sie ein Glioblastom -einen unheilbaren Gehirntumor- der Stufe 4 gefunden hatten. Ihr Fall ist kein einziger Fall. Seidem Oregon 1997 zu dem Vorreiter-Staat bei der Legalisierung der Verschreibung von tödlichen Drogen für gewisse Patienten mit einer unheilbaren Krankheit, haben über 1,100 nordamerikanische Bürger sich auf dieses Gesetz berufen und 750 haben es benutzt, um sich das Leben zu nehmen.

Todespillen

Die Geschichte von Maynard wurde über YouTube in die Öffentlichkeit getragen und mehr als 8 Millionen Male gesehen. Da erklärte sie, dass sie Pillen einnehmen würde, um in ihrem Zimmer in Begleitung von ihren geliebten Menschen und beim Musik hören zu sterben. Millionen Menschen sahen sie, reagierten mit Hoffnungsworten und sagten zu ihr, dass sie den göttlichen Willen respektieren und Halt bei Gott suchen sollte, um sich dem schwierigen Weg zu stellen, den sie vor sich hatte.

Gerissene Ketten Pfarrer Luis M. Ortiz, Gründer der Weltweiten Missionsbewegung, sprach das Thema des Selbstmordes in einer von den tausenden Predigten an, die er bei seinem evangelischen Werk macht. Er unterstreichte auch, dass Jesus Christi der Sieger von allen Dämonen – den vom Selbstmord mit eingeschlossen- ist. Dieser Diener Gottes sagte Folgendes mit fester Stimme in seiner Botschaft, die den Namen „Gerissene Ketten“ trug und sich auf Markus 5: 1-15 basierte: „Die Bibel spricht von dem Dämon des

Selbstmordes. Es sind viele diejenige, die die Stimme dieses Dämons gehört haben, die ihnen gesagt hat: Warum schaffst du dich nicht selbst aus dem Weg? Warum endest du denn nicht alles mit einem Mal? Warum wirfst du dich nicht vor einem LKW? Liebe Freunde, dieser ist der Dämon des Selbstmordes. Die Bibel spricht auch von dem großen Sieger des Teufels und aller anderen Dämonen, nämlich von unserem wunderbaren Herrn Jesus Christi, unserem großen Erlöser“.


Kontrovers

Jedoch entschied sich die junge Frau dafür, der ganzen Welt nicht zuzuhören. Vor ihrem Tod schrieb sie auf ihrer FacebookSeite: „Heute ist der Tag, den ich gewählt habe, um angesichts meiner unheilbaren Krankheit mit Würde dahinzuscheiden, dieser schreckliche Gehirntumor, der so viel von mir genommen hat ... aber der so viel mehr genommen hätte.“ Brittany sagte auch über dieses beliebte soziale Netzwerk: „Die Welt ist ein wunderschöner Ort, das Reisen war mir der beste Lehrer, meine engen Freunde und Kollegen sind meine größten Geber. Lebe wohl an all meine teuren Freunde und Familie, die ich liebe. Lebe wohl, Welt. Gott liebt dich

Brittany Maynard fand eine unermessliche Zahl von Kritikern auf der Welt. Eine von jener Stimme kam aus England, wo die Gläuberin Solange Paredes, die ihre Dissertation zur Erlangung der

Doktorwürde „Inmuntherapie bei Krebs“ in der University College of London schreibt, fragte: „Was bedeutet es für einen Christ, würdig zu sterben? Heißt es denn, beim Musik hören voll zurechnungsfähig zu sterben? Es klingt gut, oder? Aber die meisten Lügen, die gut klingen und nach Wahrheit schmecken, sind die Schlimmsten. Würdiges Sterben ist für einen Christen, liebend, gehorchend und mit Vetrauen auf Gott zu sterben“. Eine andere Stimme dagegen war die Amerikanerin Kara Tippetts, Mutter von vier Kindern, der man Brustkrebs vor zwei Jahren diagnostiziert hatte, und die sich in der letzten Phase der Krankheit befindet. Inmitten ihres Kampfs schickte sie Brittany einen Brief voller Liebe Mitte Oktober, in dem sie ihr sagte: „Ich flehe dich vom tiefsten Inneren meines Herzen an, diese Pillen nicht einzunehmen. Bitte, vertraue mir! Ich sage dir die Wahrheit.

Höre doch mal mein Herz, das zu deinem spricht, und vergiss nicht, dass Gott dich liebt. Er liebt dich. Er liebt dich. Er erleidete das Martyrium am Kreuz, damit du wusstest, dass er dich nie im Stich lassen wird.“ Seinerseits betonte der amerikanische Pastor, John Piper, indem er die Heiligen Schriften zitierte, dass der Leib zu Jesus im Leben und Tod gehört. Zwar hat er den menschlichen Wesen das Privileg gegeben, den Schmerz zu mildern, aber er hat uns nicht das Recht gegeben, uns das Leben zu nehmen. Außerdem wies der Minister Folgendes hin: „Ich persönlich glaube, dass ein Christ den Selbstmord nicht wählt, weil Christus sich wirksam durch die Seine einsetzt, damit man nicht an Glauben mangelt. Man sollte den Menschen das Evangelium predigen, die sich auf den Selbstmord als Möglichkeit berufen, um sich von den Schmerzen und Problemen zu befreien u Dezember 2014

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Hitlers Papst

In den Vereinigten Staaten steht „Pius XII.: Der Papst, der geschwiegen hat“ zum Verkauf. Es ist ein Buch, in dem der Forscher John Cornwell über den Antisemitismus und die Stille eines vom Vatikan selbst verteidigten Papstes während des Holocausts spricht. John Cornwell

I

ch war immer davon überzeugt, dass die offensichtliche Heiligkeit von Eugenio Pacelli ein Beweis seines guten Glaubens war. Wie könnte so ein heiliger Papst die Juden betrogen haben? Ich beantragte Zugang zu entscheidenden Dokumenten und versicherte seinen Wächtern, dass ich auf der Seite meines Untersuchten war. Ich hatte nämlich in einem Buch „Wie ein Dieb in der Nacht“ den Vatikan gegen die Vorwürfe über den Mord an Papst Johannes Paulus I seitens seiner Amtskollegen verteidigt. Zwei Beamten verschafften mir Zugang zum geheimen Material: eidesstattliche 22 Impacto evangelisch

Erklärungen, die vor 30 Jahren im Rahmen des Seligsprechungsverfahrens von Pacelli gesammelt worden waren, und das Geheimarchiv des Staatssekretariats. Ich nutzte auch deutsche Quellen, die mit den Aktivitäten Pacellis in Deutschland in den 20er und 30er Jahren in Verbindung standen - seinen Kontakt mit Adolf Hitler mit eingeschlossen. Mitte des Jahres 1997 befand ich mich im Zustand eines moralischen Schocks. Das Material, das ich versammelt hatte, wies nicht auf eine Exkulpation sondern auf einen noch skandalöseren Vorwurf hin. Der Beweis war explosiv und zeigte zum ersten Mal, dass Pacelli deutlich und nach seinen eigenen Wörtern Antisemit war. Pacelli kam in den Vatikan 1901, als er 24 Jahre alt war. Er war rekrutiert worden, um sich auf internationale Angelegenheiten und kanonisches Recht zu spezialisieren. Er half seinem Oberen, Pietro Gasparri, bei der Verbesserung des Codex Iuris Canonici, das unter den katholischen Bischöfen aller Welt verteilt wurde. Als er 41 Jahre war, reiste Erzbischof Parcelli als Apostolischer Nuntius nach München, um das Verfahren anzufangen, das die legalen Herausforderungen an die neue Autokratie beseitigen und ein Vertrag zwischen das Papstum und Deutschland schließen würde.

Dieses Vertrag würde die lokalen Regelungen ersetzen und ein Vorbild der Beziehungen zwischen der katholischen Kirche und den Staaten darstellen. In Mai 1917 bereiste er Deutschland, das vom Krieg zerstört war, und bot seine Wohltätigkeit zu den Menschen aller Religionen. Jedoch sagte er in einem Brief an das Vatikan, dass er weniger Liebe für die Juden empfinde. Am 4. September informierte er Gasparri, der Kardinalstaatssekretär war, dass ein gewisser Doktor Werner, Rabbiner von München, die Nuntiatur besucht habe, um um ein Gefallen zu bieten. Die Juden brauchten Palmenblätter, um das Sukkot zu feiern. Diese kamen normalerweise von Italien aber die italienische Regierung hatte den Export über Switzerland verboten und die Palmen, die die Juden gekauft hatten, waren in Como in Beschlag genommen. „Die israelitische Gemeinschaft –fuhr Pacelli fort- sucht das Eingreifen des Papstes mit der Hoffnung, dass er sich für die tausenden deutschen Juden einsetzt.“ Pacelli sagte zu Gasparri, dass er es nicht für angemessen halte, dass der Vatikan „ihnen bei der Praxis ihres judischen Kultes“ helfe. Gasparri antwortete ihm, dass er völlig an seine „Gewitzheit“ vertraue. Somit stimmte Gasparri ihm dabei zu, dass es nicht angemessen war, dem Rabbiner Werner zu hel-


GESCHICHTE fen. Achtzehn Monate später zeigte er seine Antipathie gegen die Juden in offener Weise; dies geschah, als er sich Mitte einer bolschewistischen Revolte in München befand. Pacelli beschrieb die Revolutionären und ihren Führer, Eugenio Levien, in einem Brief an Gasparri: „eine Arbeitsarmee lief von einer Seite zu der anderen und gab Befehle. In der Mitte machte eine Gruppe von jungen Frauen mit zweifelhaftem Aussehen -Jüdinnen wie alle anderen- einen Umweg um die Räume, während sie provozierend, erniedrigend und anregend lächelten.“ der Deal mit hitler

Die Leiterin dieser Frauengruppe war die Geliebte Leviens, eine junge Russin, Judin und geschieden. „Dieser Levien ist ein junger Mann im Alter von 30 oder 35 Jahren, Russe und auch Jude. Er sieht bleich und schmutzig aus, hat einen leeren Blick und eine raue Stimme; er ist grob, widerlich und hat ein intelligentes aber gleichzeitig verschlagenes Gesicht.“ Hitler, der seinen ersten großen Sieg in der Wahl von 1930 geschafft hatte, wollte ein Vertrag mit dem Vatikan, denn er war davon überzeugt, dass seine Bewegung nur erfolgreich sein konnte, wenn er den politischen Katholizismus und seine demokratischen Netzwerke vernichtete. Nach seinem Aufstieg an die Macht in Januar 1933 legte Hitler Priorität auf seine Verhandlung mit Pacelli. Das Reichskonkordat gab Pacelli dem Recht, den Katholiken in Deutschland einen neuen Codex Iuris Canonici aufzuerlegen. Im Austausch kollaborierte Pacelli mit dem Rückzug der Katholiken aus der politischen und sozialen Aktivitäten. Danach beharrte Hitler auf die freiwillige Auflösung der „Deutschen Zentrumspartei“. In Januar 1937 reisten drei deutsche Kardenale und zwei

deutsche Bischöfe in den Vatikan, um einen energischen Protest gegen die Nazi-Verfolgung seitens der katholischen Kirche zu fordern, die man Aktivitäten aller Art -mit Ausnahme der religiösen Dienstenweggenommen hatte. Schließlich beschloss Pius XI eine Enzyklika zu veröffentlichen, die unter der Leitung von Pacelli geschrieben wurde und keine explizite Verurteilung des Antisemitismus enthielt. Im Sommer 1938, als er im Sterben lag, machte Pius XI sich Sorgen um den Antisemitismus in Europa und bat um die Redaktion einer anderen Enzyklika, die sich mit dem Thema befasste. Der Text, der nie veröffentlicht wurde, wurde vor Kurzem entdeckt. Er wurde von drei Jesuiten geschrieben, aber vermutlich war Pacelli zuständig für das Projekt. Sie sollte den Name Humani Generis Unitas (Von der Einheit des Menschengeschlechts) erhalten. Trozt der guten Absichten ist sie voll von dem Antisemitismus, den Pacelli während seines ersten Aufenhalts in Deutschland gezeigt hatte. Die Juden -so der Text- seien verantwörtlich für ihr Schicksal, Gott habe sie auserwählt aber sie hätten sich geweigert und Christus getötet. Sie, „von ihrem Traum von weltweitem Sieg und materialistischem Erfolg verblindet“, hätten den materiellen und geistlichen Einsturz verdient, den sie selbst verursachten. Der Dokument behauptet, dass die Juden zu verteidigen - so wie die „christlichen Ansätze“ es fordern - das unannehmbare Risiko mit sich bringen könnte, in die Falle der säkularen Politik zu tappen. Die Jesuiten bekamen die Enzyklika am Ende des Jahres 1938. Bis zum heutigen Tag weiß man nicht, warum sie nicht an Pius XI übergegeben wurde. Pacelli, der schon Papst (Pius XII) war, vergrub den Dokument im Geheimarchiv und sagte den deutschen Kardi-

nalen, dass er die gewöhnlichen diplomatischen Beziehungen mit Hitler aufrechterhalten würde. Pacelli wusste von den Plänen der Nazis, die Juden in Europa in Januar 1942 zu vernichten. Die Deportationen in die Konzentrationslager hatten schon in Dezember 1941 angefangen. Im Laufe des Jahres 1942 bekam Pacelli zuverlässige Information über die Einzelheiten der Endlösung der Judenfrage, die von den Engländern, Französen und Nordamerikanern gegeben worden war. In September 1942 schickte der nordamerikanische Präsident Franklin Roosevelt seinen persönlichen Vertreter, Mylon Taylor, zu Pacelli, um ihn um eine Erklärung gegen die Vernichtung der Juden zu bitten. Pacelli weigerte sich, ein Gespräch zu führen, weil er sich gegen die den Krieg führenden Mächte durchsetzen musste. Am 24. Dezember 1942 sprach Pacelli endlich über „jene Hunderttausende, die ohne eigenes Verschulden, bisweilen nur aufgrund ihrer Nationalität oder Rasse dem Tod oder fortschreitender Vernichtung preisgegeben sind“. Das war seine offentliche Anklage gegen die Endlösung. Es gibt aber etwas Schlimmeres. Nach der Befreiung Roms sprach Pacelli von seiner retrospektiven moralischen Überlegenheit, weil er für die Juden gesprochen und gehandelt hatte. Vor einer Gruppe von Palästinensern sagte er am 3. August 1946: „Es ist überflüssig zu betonen, das wir jegliche Anwendung von Gewalt[...] tadeln, wie wir auch oftmals in der Vergangenheit die Verfolgungen gegen das jüdische Volk, die ein fanatischer Antisemitismus entfachte“. Seine hochtönende Auto-Exkulpation ein Jahr nach Kriegsende bewies, dass er nicht nur der ideale Papst für die Endlösung, sondern auch ein Heuchler war u Dezember 2014

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Hast du je erfahren Jesu Retterkraft?

Ein Werk des amerikanischen Komponisten, Elisha Albright Hoffman. Die Hymne, schlicht und gleichzeitig aufregend, verbindet den Tod Jesus mit dem Opferlamm des Alten Testaments. Ein Lob, das uns daran erinnert, dass Jesus für unsere Sünden starb.

H

ast du je erfahren Jesu Retterkraft? Ist ein schlichtes und direktes Lob, das geschickt und meisterhaft ausdruckt, was das Blut Jesus machen kann. Sein musikalisches Erbe fasst die Wichtigkeit vom Opfertod des Sohnes Gottes am besten zusammen. Die Hymne wurde 1878 von amerikanischem Pfarrer Elisha Albright Hoffman, Autor von über 2000 evangelischen Hymnen, geschrieben. Hoffman wurde am 7. Mai 1839 im nordamerikanischen Staat Pennsylvania geboren. Er wuchs auf, indem er Hymne mit seiner Mutter Rebecca Hoffman 24 Impacto evangelisch

zu Hause und in der Kirche sang, wo sein Vater Francis Hoffman der Pastor war. Dort war es sehr gewöhnlich, ihn überfüllt von Glauben zu sehen. Elisha, der eine Naturbegabung hatte, besuchte nie die Gesangsschule. Jedoch wurde er seit einem frühen Alter zu einem Master der heiligen Musik und seine Fähigkeit weckte immer Aufmerksamkeit. Nachdem er das Gymnasium abgeschlossen hatte, ging er in die Hochschule Union Seminary. Lobe für den Herrn

Nach seiner geistlichen Ausbildung fing Hoffman an, im Ver-

Volksode

H

ast du je erfahren Jesu Retterkraft? ist ein typisches Gesang der evangelischen Musik. Im Laufe seiner über 36 Jahre Geschichte ist Elisha Albright Hoffmans Werk von Alan Jackson, Randy Travis, John Starnes, Derrell Stewart, Carroll Roberson, Edward G. Rangström, The Louvin Brothers, The Chuck Wagon Gang, Joey & Rory, Dottie Peoples, David Wyper, The Lewis Family und The Statler Brothers, u.a. gesungen worden.

lagsgebiet der Evangelischen Gesellschaft der Stadt Cleveland, im Norden des Staats Ohio, zu arbeiten, wo er dieser anerkannten Gruppe von christlichen Amerikanern seine Dienste elf Jahre lang bot. Im Jahr 1893,als er 34 Jahre war, wurde er zum Minister ordiniert. Später bekleidete er verschiedene pastorale Stellen im Mittleren Westen der USA, während er vom Allmächtigen geführt wurde. Elisha war Pastor in den Kirchen von Ohio, Michigan und Ilinois. Im Laufe seines Lebens hörte Hoffman nie auf, mit der evangelischen Musik zugunsten des Christentums zu arbeiten. Hoffman, vom Herrn inspiriert, bearbeitete fünfzig Gesangbücher, mit denen er viel zu der Entwicklung dieser Musikgattung beitrug, die auf den Glauben beruht. Sein Erbe ist heutzutage so groß, dass über eine halbe Dutzend seiner Gesänge -unter ihnen die Hymne “Hast du je erfahren Jesu Retterkraft”- auf Grund ihrer inspirierenden Kraft immer noch bekannt sind.


MUSIKA Hast du je erfahren Jesu Retterkraft?

1 Hast du je erfahren Jesu Retterkraft? Bist du rein durch des Heilandes Blut? Und vertraust du völlig Seiner Gnadenmacht? Bist du rein durch des Heilandes Blut? Refrain Bist du rein durch das Blut, rein durch Jesu erlösendes Blut? Ist dein Kleid schon helle, ist es weiß wie Schnee? Bist du rein durch des Heilandes Blut? 2 Wandelst jeden Tag du an des Heilands Seit’? Bist du rein durch des Heilandes Blut? Ruhst in Ihm du jeden Augenblick der Zeit? Bist du rein durch des Heilandes Blut? 3 Wenn der Bräut’gam kommt, ist dann dein Kleid schneeweiß? Bist du rein durch des Heilandes Blut? Ist dein Herz bereit für Seine Herrlichkeit? Bist du rein durch des Heilandes Blut? 4 Lege ab die Kleider, so von Sünd’ befleckt, werde rein durch des Heilandes Blut! Flieh zur Quelle, die all deinen Schaden deckt, und sei rein durch des Heilandes Blut!

Das Hauptbild von “Hast du je erfahren Jesu Rettungskraft?” verbindet das Opferlamm mit dem Alten Testament. Daraus kann man vor allem schließen, dass Hoffman auf die Bibelpassage achtete, in der Johannes der Täufer Jesus als „das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt wegnimmt“ bezeichnete. Außerdem ist es vernünftig, zu behaupten, dass der Autor auch in Betracht

zog, was der Apostel Petrus sagte, nämlich dass unsere Erlösung mit dem teuren Blut Christi gekauft wurde. Die Wichtigkeit des Gesangs ist offensichtlich, denn es erinnert uns daran, dass Christus für unsere Sünden starb. Als Komponist komponierte Elisha Albright Hoffman auch Verehrungsgesänge. Außerdem haben die Strukturen vom größten Teil seines Werks eine schlichte

Form und normalerweise schütten sie große Aufregungsdosen und Geistigkeit. Was seine Hymnen anbelangt, die tiefe theologische Wahrheiten enthalten, sagte er einmal: „Sie wurden komponiert, um volle Verehrung an die Zwecken Gottes auszudrucken“. Nach seinen Biographen starb dieser Gottesmann am 5. November 1929 in der Stadt Chicago im Alter von 90 Jahren u Dezember 2014

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Ein gebildeter Abenteurer

William Carey, der Vater der Missionen der Neuzeit, zeigte einen unerschütterlichen Wille bei der Erfüllung seines Ziels (den Menschen das Evangelium zu bringen, die in Finsternis waren). Sein Leben voller Hingabe und Dienst wird vom Ehepaar Geoff und Janet Benge erzählt.

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illiam Carey starrte die Stapel Kasten und Holztruhen, die am Kai Porsmouth neben dem Schiff Earl of Oxford gestellt worden waren. Er erinnerte sich an die Erregung, die er vor einem Monat in London während der Einschiffung seiner Sachen gespürt hatte. Er und sein ältester Sohn Felix warteten auf ein großes Abenteuer aber ihr Traum platzte. Die zwei Männer blieben dicht beieinander am Kai, während man das Schiff für die Reise einsatzbereit machte. Es würde aber ohne sie auslaufen. William flehte dem Kapitän darum, über seine Ents26 Impacto evangelisch

cheidung nachzudenken doch dieser weigerte sich. Er war ein Großunternehmer. Ein Volkswirkschaftler. Ein humanitärer Arzt. Ein Vorreiter der Medien. Ein Erzieher. Ein Moral-Reformator. Ein Botaniker. Im Wesentlichen war er ein christlicher Missionar. Er leistete vieles für die Volkswandlung der Republik Indien, mehr als jede andere Figur vor und nach ihm . Die Geschichte von William Carey zeigt, wie Gott das Leben eines Mannes nutzen kann, um das Gesicht und den Charakter eines ganzen Volkes zu ändern. Seine Existenz ist ein Beispiel der Hingabe und Beharrlichkeit. Eine Geschichte, die das Verhalten jedes Christen bei seiner Bindung an Jesus motivieren wird. William wusste nicht, was auf ihn wartete, nachdem er die kleine Tür der Besprechungsraums während des Abendgebets öffnen würde. Er hatte gehört, dass die Dissidenten seltsame Gewohnheiten hatten, deswegen versprach er sich, die Deckung nicht fallen

zu lassen. Aber in dem Maße wie das Treffen lief, fühlte er sich komischerweise wohl. Viele Männer gaben kürze Botschaften, andere standen auf und lasen Bibelversen vor. William war nie in einer Gruppe von Menschen gewesen, die an das, was sie lasen, mit solcher Sicherheit glaubten. Einer der Männer, Herr Chater von Hackleton, las einige Versen des 13. Kapitels des Buchs Hebräer vor. Das Ehepaar Janet und Geoff Benge, Managers der Ausgabe „Christliche Helden von gestern und heute“, die vom Verlag Jucum veröffentlicht wird, schrieben ein bedeutendes Werk über das Leben von William Carey im Jahr 2003. Es heißt „Ein gebildeter Abenteurer“ und bestätigt die Wichtigkeit des pastoralen Werks von diesem Helden des Christentums, der am 17. August 1761 in England geboren wurde. Carey, der als der Vater der Missionen der Neuzeit gilt, diente dem Herrn vierzig jahrelang, indem er evangelisierte, Schulen gründete und die Bibel in verschiedene Sprachen übersetzte. William blieb unruhig sitzend, er überlegte während einer Pause bei einer Versammlung der Minister - Brüderlichkeit. Einer der Ältesten, Pfarrer Ryland, schlug vor, dass vielleicht einer der jüngsten Mitglieder mit einem Besprechungsthema beitragen konnte. Es war als ob, alle Augen sich an ihn richten würden. Er wusste, was er sagen wollte, auch wenn er es nicht richtig sagen konnte. Das Thema hatte mit den Missionen zu tun. Je mehr er die Bibel las, desto mehr überzeugte er sich davon, dass Gott darauf wartete, dass die Christen die Botschaft des Evangeliums durch alle Länder der Welt verbreitete. William Carey gilt als einer der Großen des evangelischen

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LITERATUR

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28 Impacto evangelisch


LITERATUR g Glaubens. Während seines langen Werks zugunsten Gottes entwickelte er einen Missionsplan und ermutigte viele dazu, sich an diese Arbeit anzuschließen. Bevor er nach England abreiste, widmete er sich der Lektüre und dem Sprachenlernen. Als er 21 Jahre alt war, beherrsche er die lateinische, griechische, hebräische und italienische Sprache und lernte gerade Dänisch und Französisch. Eines Tages, als er ruhig seine tägliche Arbeit machte, hörte er den Missionsruf Gottes. Da antwortete er: „Hier bin ich, sende mich!“ Nachdem das Schiff den Golf von Biskaya überquert hatte und in den Atlantik eingedrungen war, passte sich das Seeleben Williams an die Routine an. Er leitete jeden Tag eine Versammlung fürs Morgengebet und eine andere fürs Abendgebet in seiner Kajüte und er verbrachte viel Zeit mit dem Erlernen der bengalischen Sprache, die Doktor Thomas ihm lehrte. Obwohl der Arzt nicht alle Geheimnisse der komplizierten Sprache kannte, teilte er auch seine Leidenschaft, eines Tages die Bibel auf anderen Sprachen Indiens geschrieben zu sehen. Die zwei Männer halfen bei der Übersetzung des Buchs Genesis ins Bengali. Die hebräischen Kenntnisse, die William hatte, waren eine große Hilfe beim Übersetzungsverfahren. Die Schriftsteller Benge erzählen in ihrem Text, wie mit Careys rührende Reise nach Indien ein Missionsabenteuer voller Schwierigkeiten und Probleme aber auch voller großer Siege begann. William ging nicht in das an zweiter Stelle am meisten bevölkerte Land, um es zu reformieren. Sein Wunsch war, das Christentum für alle Männer und Frauen zugänglich zu machen. Die kulturelle Wirkung seiner Arbeit ist mit seinem Vers-

prechen verbunden, die Frohe Botschaft immer zu verkünden. Seine mora- lische Empörung über die Sünde der indischen Kultur und seine Leidenschaft, Christus als der einzige Erlöser zu verkündigen, hatten auch eine starke Wirkung auf diese Kultur. Der 5. März 1801 war ein Tag, der niemand im Haus der Mission von Serampore leicht vergessen würde. In der Maße wie die Evangelien typographiert wurden, wurden sie in schlichten Volumina gedruckt aber am diesem Tag wurde das erste Neue Testament auf Bengali veröffentlicht. Das wunderschöne Buch - in schwarzem Leder gebunden - wurde auf den Kommuniontisch in der Kapelle gelegt und die ganze Gemeinschaft versammelte sich, um Dankbarkeitsgebete auszusprechen. Niemand war dankbarer als William Carey. Das Neue Testament stellte 8 Jahre Arbeit dar. Laut Geoff und Janet Benge hatte der Einfluß seines Lebens und Werks keinen niedrigen Preis. Der Preis, den dieser Gottesmann bezahlen musste, beschränkte sich nicht nur auf verheerende Zwischenfälle ein, z.B. als ein großer Teil seiner Übersetzung - das erste Konzept des Sanskrit-Wörterbuchs, die originellen Handschriften und zehn von seinen Bibelübersetzungen mit eingeschlossen- bei einem alles verzehrenden Brand vebrannt wurde. Der bezahlte Preis waren auch Gesundheitsprobleme und Familientragödien wie z.B. der Tod seiner Frau Dorothy und seines Sohnes Peter. William und Dolly waren am Boden zerstört. Da beide krank waren schickten sie Ram Boschu, damit er jemanden suchte, der einen Sarg für ihren Sohn machten wollte. Es gab viele Tischler unter den Fabrikangestellten. William zweifelte nicht, dass einer von ih-

nen bereit sein würde, ihnen zu helfen, vor allem weil sie gut bezahlt wurden. Doch alle weigerten sich dazu, Hilfe zu leisten. Alle waren aus Indien und wollten nichts mit dem Leich eines Weißen zu tun. Der Grund dafür waren die Rassen und das strenge Normensystem, die die verschiedenen indischen Gruppen verhinderte, gewisse Aufgaben zu machen. William Careys Eifer, die Heiden zu bekehren, sinkte nie. Sein Glaube daran, dass alle Krankheiten, die Indien verwüsteten, in einer moralischen Rebellion verwurzelt waren, verstärkte seine Leidenschaft für das Predigen der Wahrheit, die auf den Glauben beruhte und durch Reue bewiesen wurde. Am Frühmorgen des 9. Juni 1834 starb William ruhig auf seinem Bett. Er war 72 Jahre alt. Im Laufe seines irdischen Lebens stellte er in Modell für das Missionswerk auf, das viele nach seinem körperlichen Tod nachgeahmt aber nur wenige ausgeglichen haben. William Carey - der Mann, der Sohn eines armen Webers war - lernte von selbst die lateinische, hebräische und griechische Sprache, als er gerade seine Tätigkeit als Korduan anfing. Als er sich davon überzeugte, dass England Missionare in die Länder, die kolonisiert wurden, aussenden musste, half er bei der Gründung der ersten englischen Missionsgesellschaft. Danach fühlte er sich verpflichtet, nach Indien zu gehen und das erste Missionar selber zu sein. Als die feindlichen Umständen ihn umgaben, verlor er nie den Glauben – er erlebte nämlich den Tod seiner Kinder und sah, wie seine Frau den Verstand verlor. Er hielt immer durch und ging immer fort. Nicht einmal zweilfelte er an seine Berufung, dem indischen Volk die Botschaft des Evangeliums zu predigen u Dezember 2014

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Barnabas, Sohn des Trostes

Ein Mann, voll des Heiligen Geistes, der einen wichtigen Platz in der Geschichte der Alten Kirche erreichte. Barnabas, dem Missionswerk gewidmet, begleitete Paulus und verbreitete das Christentum. Otto Braunsberger

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arnabas, der als Apostel von den zwölf innersten Jüngern Jesus Christi betrachtet wurde, war eine bedeutende Figur in den Anfängen des Christentums. Seine Geschichte, so einschlagend wie ein Lichtstrahl mitten in der Finsternis, wird im Bibelbuch Apostelgeschichte zusammengefasst. Da wird erstens erzählt, dass sein wahrer Name Josef war. Man erwähnt auch, dass er ein Levit war und aus Zypern stammte. Nachdem er zum Anhänger des Schöpfers wurde, verkaufte er großzügig seinen Acker, den er geerbt hatte, und brachte das Geld zu den Aposteln, damit sie es unter den Armen aufteilten. 30 Impacto evangelisch

Barnabas war ein Mann, voll des Heiligen Geistes. Die Aposteln gaben ihm diesen aramäischen Beiname, der „Sohn des Trostes“ auf Deutsch bedeutet. Es kostete ihm nicht viel Zeit, Botschafter Christus zu werden. In diesem Moment, als er auf dem Weg Gottes durchhielt, brachte er Saulus zu den Aposteln und erzählte ihnen, dass er auf seinem Weg den Herrn gesehen hatte, der zu ihm gesprochen hatte, und wie Saulus in Damaskus ganz mutig im Namen Jesu gesprochen hatte. Diese war eine große Tat seitens Barnabas, der den Wert von jenem eben bekehrten Mann entdeckte, der später den Namen Paulus tragen würde. Als Jerusalem von der Ausbreitung des Christentums in Antiochia Bescheid wusste, wurde Barnabas in diese Stadt geschickt. Die Heiligen Schriften erzählen in Apostelgeschichte 11:23, dass als er hinkam und die Gnade Gottes sah, „ward er froh und ermahnte sie alle, daß sie mit festem Herzen an dem HERRN bleiben wollten“. Von dort ging er nach Tarsus, um Paulus zu besuchen und nachdem

er ihn gefunden hatte, führte er ihn nach Antiochia. Da versammelten sie sich mit der Kirche ein Jahr lang an jenem Ort und gaben Lehren zu vielen Menschen. Die Jünger wurden zum ersten Mal auf antiochenischem Boden Christen genannt. Danach wurden Barnabas und Paulus etwa im Jahr 44 n. Ch. nach Jerusalem geschickt, um den Christen von Judäa zu helfen. Im Bezug auf diesen Punkt wird Folgendes im Neuen Testament angegeben: „In diesen Tagen kamen Propheten von Jerusalem gen Antiochien. Und einer unter ihnen mit Namen Agabus stand auf und deutete durch den Geist eine große Teuerung, die da kommen sollte über den ganzen Kreis der Erde; welche geschah unter dem Kaiser Klaudius.“ Außerdem sagt die Bibel, dass die Beiden nach Antiochia zurückkehrten, nachdem sie ihre Aufgabe erfüllt hatten, und dass sie Johannes Markus, Barnabas Cousin, mitbrachten. Unermüdlicher Missionar

Eines Tages, als die Christen von g


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g Antiochia fasteten, sprach der Heilige Geist: „Sondert mir aus Barnabas und Saulus zu dem Werk, dazu ich sie berufen habe.“ Sofort beteten die Christen für sie, legten die Hände auf sie und ließen sie gehen. Da begannen sie, vom Heiligen Geist ausgesandt, ihre erste Missionsreise und kamen in Seleucia, Hafen der Stadt Antiochia, an und dann schifften sie nach Zypern. Als sie in die Stadt Salamis, alten Stadtstaat in der östlichen Küste des zyprischen Gebiets, ankamen, verkündigten sie das Wort Gottes in den Synagogen der Juden. Johannes Markus half ihnen die ganze Zeit. In Zypern - der Inseln, wo Barnabas geboren worden war - fand das evangelische Werk der Missionare einen sehr guten Beifall. Sie schafften es, kein Geringerer als den Prokonsul selbst, Sergius Paulus, zum Christentum zu bekehren, der ein vorsichtiger Mann war, der an die Doktrin des Herrn glaubte, nachdem er die Macht des Schöpfers sah. Sergius Paulus, der Barnabas und Saulus in der zyprischen Stadt Paphos traf, wollte das Wort Gottes hören und war Zeuge davon, wie die Hand Gottes einen gewissen falschen Propheten, einen Juden, der Bar-Jesus hieß, blindete. Zu Ehren von dieser Bekehrung änderte Saulus seinen Namen zu Paulus. Sofort gingen sie in andere Städte und Länder von Kleinasien. Erstens gingen sie nach Perge, einer wichtigen Stadt der romischen Provinz Pamphylien, wo Johannes sich von ihnen trennte und nach Jerusalem zurückkehrte. Dann gingen sie nach Antiochia in Pisidien - Stadt, wo zu der Zeit eine große Ansiedlung von Juden lebte. Dort predigten sie in einer Synagoge am Sabbattage. Ein Tag später, als sie merkten, dass die Is32 Impacto evangelisch

raeliten die Botschaft des Allmächtigen verwarfen, sagten sie, dass sie zu den Heiden predigen würden, wie der Herr ihnen befohlen hatte. Als die Heiden dies hörten, wurden sie froh und priesen das Wort Gottes. In jenen Tagen, als das Evangelium durch die ganze Provinz von Pisidien ausgebreitet wurde, wurden die zwei Brüder von andächtigen und ehrbaren Frauen, die von den Juden bewegt worden waren, verfolgt. Am Ende blieb

ihnen nichts übrig, als in Richtung Ikonion zu fliehen. Diese war eine türkische Stadt von Anatolien, wo sie von den Juden wieder verfolgt und von einem Ungläubiger -Getümmel beinahe gesteinigt wurden. Die Botschafter Gottes flohen nach Lystra und Derbe und in die ganze Gegend umher, dort predigten sie das Evangelium. Eben in Lystra heilten sie einen Gelähmten und die Menschen nannten Barnabas Jupiter.


GLAUBENSHELDEN

Guter Mann

Nachträglich kehrten sie zu jedem Ort, wo sie die Botschaft Jesus Christi geteilt hatten und widmeten sich dazu, die neuen Christen zu ermuntern. Außerdem erinnerten sie sie daran, dass es nötig ist, durch Trübsale zu gehen, um in das Reich Gottes zu kommen. Nach dieser Reise blieben sie eine lange Zeit in Antiochia, jedoch wurden sie in einer Kontroverse verwickelt. Die Judäer behaupteten, man müsse sich beschneiden

lassen und alle Gebote Moses ausführlich erfüllen, um sich zu retten. Dieser Streit wurde mit dem Apostelkonzil gelöst, in dem man beschloss, dass Beide dafür zuständig sein würden, zu den Heiden zu predigen, ohne die Armen zu vergessen. Nach ihrer Rückkehr nach Antiochia lehrte Barnabas - zusammen mit Paulus - das Wort Gottes weiter und verkündete das Evangelium. Aber nach einer Weile bat Paulus Barnabas, zusammen alle

Städte wieder zu besuchen, wo sie die Frohe Botschaft verkündet hatten. Da hatten sie einen Streit um die Mitnahme von Johannes Markus. Die Apostel trennten sich und Barnabas ging mit seinem Cousin nach Zypern. Trotz dieser Trennung würde sich das Missionswerk Barnabas nicht anhalten und er würde im Peloponnes weiter machen. Zu diesem Schluss kommt man durch die Bibelpassage 1 Korinther 9:6, wo Paulus ihn erwähnt, während er sein Apostolat verteidigt. Die Bibeltexte geben eine positive Aussage über die menschliche Qualität Barnabas: Ein Mann, der vertrauenswürdig, gut und großzügig war. Außerdem hatte er die Fähigkeit, das Beste in den anderen zu sehen, und ließ sich immer bei seiner evangelischen Arbeit vom Allmächtigen führen. Diese Tugend half dazu, den Bekehr- ten aller Länder die Möglichkeit zu geben, zur christlichen Kirche zu gehören. Außerdem brachte ihn sein Eifer für die Verbreitung der Frohen Botschaft dazu, taugliche Instrumente ständig zu suchen, um sein Ziel zu erreichen und zu verkündigen, dass der Himmelreich sich näherte. Es sind wenig die Spuren, die man von diesem Apostel Jesus Christi behalten hat. Barnabas ist eine der Saülen der Alten Kirche und sein Todesdatum ist sogar nicht genau bekannt. Jedoch, wie es in den Heiligen Schriften beschrieben wird, äußerte er sich als ein engagierter Gläubiger seit seinen ersten Schritten. Er stimmte die von den Aposteln übertragene Lehre Jesus nicht nur zu, sondern auch stellte Gott - in Zusammenklang mit seinem Glauben und dem neuen Leben in Gott, das er entdeckt hatte- alles zur Verfügung. Barnabas ist also und wird ein Vorbild der Bindung an den Schöpfer sein u Dezember 2014

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Lebensgeschichten

Der Glaube an

Gott rettete ihn

Ein blitzartiger Stromschlag von mehr als 4,000 Volts erschütterte seinen ganzen Körper und warf ihn in den Himmel doch er starb nicht. Die Ärzten hielten seine Erholung für ein Wunder aber in Wirklichkeit war es der Glaube an Gott, der ihn rettete. Marlo Pérez

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er Elektriker Jaime Rivera Rodríguez machte die Schalter aus, die der Hochspannungskabeln Energie zuführten, er entfernte die Schutzschalter und merkte, dass viele Schrauben locker waren, dann nahm er einen Schraubenschlüssel und begab sich daran, die Schrauber anzuziehen. Als seine linke Hand eine der Schraubenmütter berührte, bekam er einen elektrischen Schlag von mehr als 4,160 Volts, sein Körper wurde in den Himmel geworfen und fiel gewaltig auf den Boden mit der Hand völlig verbrannt und zestört. Seine Kollegen dachten das Schlimmste und -ohne Verzögerung- eilten ihm zu Hilfe. Als Teil des Wiederbelebungsverfahrens für diese Art von Notfällen ohrfeigten sie ihn viele Male und konnten ihn reanimieren, aber es bestand immer noch die Gefahr, einen plötzlichen Herzinfarkt als Folge des gewaltigen Schlags zu erleiden. Aufgrund der Schwere des Unfalls wurde der Elektriker in ein naheliegendes Krankenhaus der Gemeinde Manati eingeliefert, die im Norden der puertoricanischen Insel liegt. Dort wurde er von einer christlichen Krankenschwester, die ihn sofort erkannte, und von einem Arzt behandelt, der seiner Frau, Margarita Pinto, Bescheid gab. - Kommen Sie bitte sofort ins Krankenhaus, Ihr Mann hatte einen schweren Unfall, sagte man ihr. Sein Blutdruck begann, auf gefährliche Werte abzusinken. Aufgrund dieser und anderen gar nicht ermutigenden Diagnosen wurde er in ein Krankenhaus der Stadt San Juan mit einem Krankenwagen überführt. Jaime Rivera Rodríguez, der ein christlicher Pastor im Alter 36 Impacto evangelisch

von 33 war, war halbbewusst. In diesem Zustand überfielen ihn teuflische Gedanken.

Zeitpunkt in seinem Leben hatte. Er erinnerte sich an seine Kindheit in den 60er Jahren.

- “Du, der predigst, dass ER alle Menschen beschützt, die an IHN glauben... Warum hat ER dich denn nicht beschützt?, sagte zu ihm eine böse Stimme.

Der Spiritismus

Plötzlich erinnerte er sich an seine Frau Margarita Pinto, an seine Tochter, an die Kirche der WMB der Gemeinde von Cidra und an alles, was er zu jenem

Er lebte zusammen mit seinen Eltern und seiner einzigen Schwester im Küstengebiet der Gemeinde Mayagüez, im Westen von Puerto Rico. Obwohl seine Familie zu der traditionellen Religion gehörte, hielten seine Eltern spiritistische Sitzungen und übten schwarze Magie aus. Im Laufe der Zeit entwickelte er eine Anti-


HISTORIAS DE VIDA Zusammen mit seiner jetzigen Frau, Ana Balbina. Dieser Mann wurde nach dem tödlichen Schlag wiedergeboren.

mir ein bisschen Angst, erzählt er. Drogen und Tod

Dann erinnerte er sich an die Tagen, als er fast 16 war. Eine Lawine von Versuchungen führten ihn damals in die Drogenwelt. Er war es überdrüssig, zu Hause zu wohnen, also suchte er ein leichtes Leben und begann, auf dem Weg der Drogensucht zu laufen. Aber alles endete an einem Karfreitag des Jahres 1976, als der Herr in sein Leben eintrat. Dies geschah in einer evangelischen Kirche seiner Heimatstadt Mayagüez am Ende der Botschaft des Predigers, der von dem erlösenden Tat von Christus am Kreuz gesprochen hatte. Sein Herz war völlig beeindruckt. - Gott, wenn es dich gibt, muss du etwas mit mir machen, denn mir bleiben nur zwei Wege übrig: entwe-

Als seine linke Hand eine der Schraubenmutter berührte, bekam er einen elektrischen Schlag von mehr als 4,160 Volts, sein Körper wurde in den Himmel geworfen und fiel gewaltig auf den Boden mit der Hand völlig verbrannt und zestört. […] Seine Kollegen dachten das Schlimmste und -ohne Verzögerung- eilten ihm zu Hilfe.

pathie gegen die spiritisti- schen Sitzungen und bekam auch Angst vor ihnen, vor allem am Wochenende, wenn eine kleine Messe um seinem Haus abgehalten wurde, die die Nachbarn, Freunde und Verwandten besuch- ten. Sie brauchten die Dienstleistungen seiner Eltern, damit sie sie von den körperlichen und geistlichen Krankheiten heilten. Während sein Vater Räte gab und alle mögliche mit Heilkräutern hergestellte Hausmittel ver schrieb, fragte man ständig nach

seiner Mutter wegen ihrer angeblichen Gabe der Hellsichtigkeit oder auch weil sie ein Medium zwischen ihren Kunden und den Geisten war, die sie rief. Am Anfang jagte dies den Kindern Angst ein aber die Eltern konnten sie beruhigen und lernten ihnen, dass diese spiritistischen Sachen ihnen nie schaden würden. - Viele Male sah ich, wie meine Mutter und andere in einen Trancezustand fielen und von den Dämonen besessen wurden... das machte

der die Drogen oder der Tod, sagte Jaime zu sich selbst. Das Wunderbare geschah, als er den Blick hob und eine dichte Wolke sah, die den ganzen Altar bedeckte, wo der Prediger das Wort Gottes übertrug. Aus dem Nebel trat eine außerordentliche Figur aus, deren Gesicht er nicht sehen konnte, denn es war so mächtig wie die Sonnenstrahlen. Er konnte nur seine Hände, seine Füße und seine geöffnete Sei-

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g te betrachten, also die Wunden, die der Nazarener am Tag seines Todes bekommen hatte. Da verstand er, dass es Christus war, der ihn erlöste. Seit jenem Karfreitag begann er, mit Gott und in dem von ihm gegebenen Frieden zu laufen. Aber die bösen Geisten fingen an, ihn in seinem Haus ununterbrochen zu stören. Eine Nacht stellte sich ein schwarzer Schatten vor ihm und sagte ihm, dass er sein Eigentum gewesen sei. - Du gehörst mir. Dein Vater hat einen Blutpakt mit mir geschlossen, sagte der böse Geist. Jaime Rivera Rodríguez brachte seine Bibel zum Vorschein und verscheuchte ihn, indem er den Namen Jesus Christus rief. Als der Geist geflohen war, rüttelte ein Erdbeben an den Wänden seines Hauses und alle Bewohner wachten entsetzt auf. Seit jenem Tag verstanden seine Eltern, dass die Macht Gottes größer als irgendeine andere böse Kraft ist. Allmählich entfernten sie sich von den okkulten Praktiken, um den christlichen Glauben anzunehmen. Ein paar Jahre später, im Jahr 1985, wurde Jaime Rivera Rodríguez in der Gemeinde Lares -besser bekannt als „Ciudad del Grito“- zum Pastor ernannt. 1988 schlossen sich er und seine Frau Margarita Pinto an die Weltweite Missionsbewegung an und gingen in die Stadt Guaynabo, dann nach Aguas Buenas und nach Cidra und später nach Manabi, wo er Dienste als Elektriker leistete und der schreckliche Unfall geschah, der ihm fast das Leben nahm. Ein Wunder Gottes

Nachdem er ins Krankenhaus gekommen war, wurde er schnell in 38 Impacto evangelisch

Er teilt nun das Word. Gott ergeben und mit einer etablierten Familie.

die Abteilung für Verbrennungen geliefert und in einen Raum voll mit verschiedenen Arztgeräten geschickt, um den Herzinfarkt und den Tod zu vermeiden. Sechsunddreißig Stunden voller intensiven Behandlung vergingen, bis er außer Gefahr war. Der Arzt, der ihn behandelte, konnte an den ungewöhnlichen Fall jenes Mannes nicht glauben, der überlebte, obwohl er einen Stromschlag von 4,160 Volts bekommen hatte, der seine linke Arme durchfloss und da er keinen Ausgangspunkt fand, seine interne Organe abgebrannt und ihn sofort getötet haben konnte.

- Sie sind ein Wunder Gottes!, sagte der Arzt zu ihm. Nach einer langen viermonatigen Erholung und Rehabilitierung wurden Jaime Rivera Rodríguez Wunden geheilt und er dankte dem Herrn für das Wunder, das er auf ihn gewirkt hatte. Nach seiner Entlassung vom Krankenhaus am Ende des Jahres 1993 predigte er weiter in verschiedenen Städten der sogennanten Isla del Encanto (Insel der Verzauberung). Ein Jahr später starb seine Frau und im Jahr 2002 heiratete er Ana Balbina Clase Toribio, die ihn bis heute begleitet, sogar wenn er Dienste als Elektriker leistet u


Lebensgeschichten

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Lehren und Predigten der berühmste Prediger, die die Wahrheit Gottes durch ihren Lebensgeschichten erzählen. Die Bibel sagt: „Suchet in der Schrift; denn ihr meinet, ihr habet das ewige Leben darin... und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Johannes 5:39; 8:32).

Andacht

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Genügend Öl für die letzten Tage „Dann wird das Himmelreich gleich sein zehn Jungfrauen, die ihre Lampen nahmen und gingen aus, dem Bräutigam entgegen. Aber fünf unter ihnen waren töricht, und fünf waren klug. Die törichten nahmen Öl in ihren Lampen; aber sie nahmen nicht Öl mit sich. Die klugen aber nahmen Öl in ihren Gefäßen samt ihren Lampen. Da nun der Bräutigam verzog, wurden sie alle schläfrig und schliefen ein. Zur Mitternacht aber ward ein Geschrei: Siehe, der Bräutigam kommt; geht aus ihm entgegen! Da standen diese Jungfrauen alle auf und schmückten ihre Lampen. Die törichten aber sprachen zu den klugen: Gebt uns von eurem Öl, denn unsere Lampen verlöschen. Da antworteten die klugen und sprachen: Nicht also, auf daß nicht uns und euch gebreche; geht aber hin zu den Krämern und kauft für euch selbst. Und da sie hingingen, zu kaufen, kam der Bräutigam; und die bereit waren, gingen mit ihm hinein zur Hochzeit, und die Tür ward verschlossen. Zuletzt kamen auch die anderen Jungfrauen und sprachen: Herr, Herr, tu uns auf! Er antwortete aber und sprach: Wahrlich ich sage euch: Ich kenne euch nicht. Darum wachet; denn ihr wisset weder Tag noch Stunde, in welcher des Menschen Sohn kommen wird.” (Matthäus 25:1-13) Rev. Luis M. Ortiz

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er 25. Kapitel des Evangeliums nach Matthäus handelt von der zweiten Ankunft Jesus Christi. Am Anfang dieses Kapitels wird das Gleichnis von den zehn Jungfrauen vorgestellt. Der Herr nimmt das Feiern einer Hochzeit als Bespiel, um große geistliche Wahrheiten zu lehren. Bei den Hebräern war es Sitte, dass der Bräutigam erst spät in der Nacht ins Haus der Braut kam, wo er von den Brautjungfern gewartet und empfangen wurde. Als ihnen Bescheid gesagt wurde, dass der Bräutigam kam, gingen die Jungfrauen mit brennenden Lampen in den Händen aus, um den Weg ins Haus für ihn zu beleuchten, wo man die Hochzeit feiern würde. Bei diesem Gleichnis ist der Bräutigam der Herr und er kommt bald, um seine wahre Kirche zur Frau für den ewigen Bund mit seinen Erlösten zu nehmen. In dieser Gruppe der zehn Jung- frauen sind die Unbekehrten nicht dargestellt. Diese Gruppe der zehn Jungfrauen stellt die Gläubiger im Christus dar. Der Herr sagt: „Dann wird das Himmelreich gleich sein zehn Jungfrauen, die ihre Lampen nahmen und gingen aus, dem Bräutigam entgegen.“ (Matthäus 25:1)

Es ist zu merken, dass es keinen sichtbaren Unterschied zwischen diesen zehn Jungfrauen gab, alle sahen gleich aus, sie waren zehn. Diese Zahl spricht von etwas, das vollständig ist. Bei den Hebräern bildeten zehn Menschen eine Kongregation, sie war vollständig. Alle waren Jungfrauen, alle waren für die Aufgabe moralisch befähigt, die ihnen gegeben worden war. Man konnte keine von


ihnen streichen. Die zehn Jungfrauen nahmen die Lampen in ihren Händen. Bei allen brannte das Licht in den Lampen, alle zehn hatten Öl in den Lampen, alle zehn gingen aus - dem Bräutigam entgegen. Alle zehn hatten den selben Zweck, nämlich den Bräutigam zu warten und zu empfangen. Als der Bräutigam verzog, wurden sie alle schläfrig, sie alle schliefen ein. Sie alle sahen gleich aus. Während die zehn Jungfrauen schliefen: „Zur Mitternacht aber ward ein Geschrei: Siehe, der Bräutigam kommt; geht aus ihm entgegen! Da standen diese Jungfrauen alle auf [...]”

(Matthäus 25: 6,7). Sie alle wachten auf. Alle zehn schmückten ihre Lampen und nahmen sie wieder in den Händen. Sie schüttelten die Lampen, damit das Öl im Docht schneller aufstieg und das Licht glänzte. Alle Jungfrauen verhielten sich gleich und sahen gleich aus und machten sich bereit, um den Bräutigam zu empfangen. Hier aber tauchen die Schwierigkeiten für die fünf Törichten auf. Sosehr sie die Lampen schüttelten, das Licht brannte nicht. Sie merkten, dass ihr Öl bald zu Ende sein würde; das einzige Öl, das sie hatten, war im Docht. Noch schlimmer: sie begriffen, dass sie den unverzeihlichen Fehler begangen hatten, keinen zusätzlichen Ölvorrat mit sich zu bringen. Sie wurden sehr nervös, der Bräutigam näherte sich und ihre Lampen verlöschten. Die zehn Jungfrauen sahen nicht mehr gleich aus, sie verhielten sie sich nicht mehr gleich. Jetzt gab es fünf Jungfrauen, die liefen, ohne zu wissen, was zu tun. Während die fünf klugen Jungfrauen ruhig und selbstgefällig und bereit waren, rauszugehen und den Bräutigam zu empfangen, sagten die fünf törichten Jungfrauen zu den Klugen: „Gebt uns von eurem Öl, denn unsere Lampen verlöschen“ (Matthäus 25:8). Aber

Viele Gläubiger scheitern, weil sie nicht genügend Öl des Heiligen Geistes in ihren Leben haben, das ihnen bekundet, dass sie Gotteskinder sind. Am letzten Tag wird ihr Licht verlöschen. Wenn der Herr kommt, werden sie kein heiligendes Öl des Heiligen Geistes bei ihnen haben, und darum werden sie nicht vorbereitet sein, den Herrn zu empfangen.

es war nicht möglich. Die anderen fünf Jungfrauen antworteten: „Nicht also, auf daß nicht uns und euch gebreche; geht aber hin zu den Krämern und kauft für euch selbst“ (Matthäus

25:8). Diese war keine harte Antwort, sondern eine vorsichtige Antwort.„Und da sie hingingen, zu

kaufen, kam der Bräutigam; und die bereit waren (also mit genügend

Öl und brennenden Lampen),

gingen mit ihm hinein zur Hochzeit, und die Tür ward verschlossen“

(Matthäus 25:10). Und das Feiern der Hochzeit begann. Aber „Zu-

letzt kamen auch die anderen Jungfrauen und sprachen: Herr, Herr, tu uns auf!“ (Matthäus 25:11). Doch es

war schon zu spät. Von innen hörte man die Stimme des Bräutigams, der ihnen sagte: „Wahrlich ich sage euch: Ich kenne euch nicht.„( Matthäus 25:12). Wie schrecklich! Diese Bibelpassage endet mit der außerordentlichen und ewigen Wahrheit: „Darum wachet; denn ihr wisset weder Tag noch Stunde, in welcher des Menschen Sohn kommen wird“. (Matthäus 25:13) Wiederum, liebe Brüder, die zehn Jungfrauen symbolisieren alle Gläubiger, alle Menschen, die sich zu Christus bekennen. Alle haben Lampen und die Lampen haben Licht; alle glauben, dass der Herr Jesus Christi zu dieser Welt zurückkommen wird; alle warten auf ihn und alle sehen äußerlich gleich aus. Die Lampe ist etwas typisch für alles, was man außen im christlichen Leben sieht. Sie ist typisch für die äußerliche Aussage, die

Aussage des Munds. Das Öl ist typisch für die innere Aussage. Viele Gläubiger scheitern, weil sie nicht genügend Öl des Heiligen Geistes in ihren Leben haben, das ihnen bekundet, dass sie Gotteskinder sind. Am letzten Tag wird ihr Licht verlöschen. Wenn der Herr kommt, werden sie kein heiligendes Öl des Heiligen Geistes bei ihnen haben, und darum werden sie nicht vorbereitet sein, den Herrn zu empfangen. Deshalb sagte Christus: „Es werden nicht alle, die zu mir sagen: HERR, HERR! ins Himmelreich kommen [..]“ (Matthäus 7:21). „Denn viele sind berufen, aber wenige sind auserwählt.“ (Matthäus 22:14). „Darum seid ihr auch bereit; denn des Menschen Sohn wird kommen zu einer Stunde, da ihr’s nicht meinet.“ (Matthäus

24:44) Das Öl symbolisiert das regenerierende und heiligende Werk des Heiligen Geistes. Jesus bezog sich auf das regenerierende Werk des Heiligen Geistes und sagte:

„Es sei denn daß jemand geboren werde aus Wasser und Geist, so kann er nicht in das Reich Gottes kommen […] Also ist ein jeglicher, der aus dem Geist geboren ist.“ (Jo-

hannes 3: 5, 8) Dies lehrt uns, dass man das ganze Aussehen eines Gläubigers haben aber in Wirklichkeit nicht wiedergeboren sein kann und darum, dass man nicht wiedergeboren ist, kann der Heilige Geist auch kein heiligendes Werk in seinem Leben einrichten, das die Trennung von der Welt und die Hingabe an Gott bedeutet. Deswegen ist man nicht vorbereitet, den Herrn zu empfangen, denn ohne Heiligkeit wird niemand den Herrn sehen. Hören wir noch einmal die ernste Ermahnung unseres Herrn Jesus Christi: „Darum wachet; denn ihr wisset weder Tag noch Stunde, in welcher des Menschen Sohn kommen wird.“ (Matthäus 25:13) u Dezember 2014

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Sei gesinnt, wie Jesus Christus auch war „Ein jeglicher sei gesinnt, wie Jesus Christus auch war: welcher, ob er wohl in göttlicher Gestalt war, hielt er’s nicht für einen Raub, Gott gleich sein, sondern entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an, ward gleich wie ein andrer Mensch und an Gebärden als ein Mensch erfunden; er erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz.“ (Philipper 2: 5-8) Pfarrer Manuel Zúñiga

I

n dem Brief an die Philipper ermahnt der Apostel Paulus die Menschen Gottes und sagt: „Ein jeglicher sei gesinnt, wie Jesus Christus auch war” (Philipper 2:5). Unter den vielen Seiten, die die Gesinnung unseres lieben Erlösers hatte, werden wir uns auf seine Bescheidenheit, Sanftmütigkeit, Kommunion und 42 Impacto evangelisch

letzlich auch auf seine Vision konzentrieren, denn es ist nötig, dass er in uns lebt. I. BESCHEIDENHEIT UND SANFTMÜTIGKEIT

Der Herr Jesus Christus sagte zu den Seinen: „[...] lernet von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig“

(Matthäus 11:29). Wenn wir von Gott erneut werden, ist der neue

Mensch, der in uns geboren wird, der Träger zwei Eigenschaften: die Sanftmütigkeit und die Bescheidenheit. Die Bosheit, die diese Welt überschwemmt hat, und die von ihr erzeugten Provokationen sind so groß, dass ein Christ nicht in der Gnade Gottes bleiben kann, wenn er beide Eigenschaften nicht besitzt. Ein bescheidener und sanftmütiger Mensch ist ein Mensch, der Gott vom ganzen Herzen dient. Die hochrangige berufliche Stelle oder die soziale Stellung, die wir in dieser Welt erreicht haben, sind nicht wichtig. Wenn wir die Vorhallen des Tempels betreten, werden wir zu Seelen, die Gottes bedürfig sind. Der Herr fordert kein Professionalismus von seinen Kindern, sondern reumütige Herzen, die vor seiner heiligen Anwesenheit sich erniedrigen. Jesus kam zur Erde, um zu dienen. Das implizierte, dass er sich komplett erniedrigte. Tatsächlich musste er sich seiner Kleidung von himmlischer Herrlichkeit entledigen, die der Prophet Jesaja in seiner Vision gesehen hatte, als er sich im Tempel befand. Er musste auch auf den Himmel und die Verehrung der Engeln, die er selbst motivierte, verzichten und in einem menschlichen Körper zu Fleisch werden. Alles geschah, weil unser lieber Erlöser beschloss, zu dieser Welt zu kommen, um die erlösende Mission zu erfüllen, die der Vater ihm anvertraut hatte. „[...] welcher, ob er wohl in göttlicher Gestalt war, hielt er’s nicht für einen Raub, Gott gleich sein, sondern entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an, ward gleich wie ein andrer Mensch und an Gebärden als ein Mensch erfunden; er erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz.“ (Philipper 2: 6-8) „Und kündlich groß ist das gottselige Geheimnis: Gott ist


ANDACHT offenbart im Fleisch […]“ (1 Timotheus 3:16). „Das war das wahrhaftige Licht, welches alle Menschen erleuchtet, die in diese Welt kommen. Es war in der Welt, und die Welt ist durch dasselbe gemacht; und die Welt kannte es nicht. Er kam in sein Eigentum; und die Seinen nahmen ihn nicht auf.“ (Johannes 1: 9-11).

Er verließ nicht nur seinen Stuhl der Herrlichkeit, um zum Mensch zu werden, sondern auch wählte er ein armes und bescheidenes Mädchen aus, um ihn zu dieser Welt zu bringen. Er wurde in einem Stall geboren, wuchs in einer Zimmermann - Familie auf und übte dieses Handwerk aus, bis er dreiunddreißig war. Ebenfalls hatte Jesus nie etwas Eigenes. Sein Leben lang lieh er sich von den anderen aus: Marias Gebärmutter; den Stall, wo er geboren wurde; die Eselin, die er für seinen Einzug in Jerusalem nutzte; den Söller, wo er das letzte Abendmahl mit seinen Aposteln feierte und sogar das Grab von Josef von Arimathäa, wo er nach seinem Tod am Kreuz begraben wurde. Gottes Sohn kam nicht zur Erde, um von den Menschen bedient zu werden, sondern eher um sie zu dienen. Er, der rein, heilig und makellos war, mischte sich mit den Sündigern und erlaubte, dass jene unwürdigen Männer ihn berührten und umarm- ten. Und mehr noch: als Knecht erleidete er einen schändlichen Tod, mit dem die Römer die schlimmsten Verbrecher bestraften, nämlich die Kreuzigung. Auch wenn sein Werk auf der Erde an die Spitze gekommen war, blieb Christus immer bescheiden. Die Mengen folgten ihm und in ein paar Angelegenheiten wollte man ihn zum König krönen. Gewiss musste es schmeichelhaft gewesen sein, Tausende von Menschen zu seinen Füßen sitzend zu sehen, die stunden-

lang seine Lehren hörten. Jedoch erlaubte er nie, dass die irdischen Erfolge ihn ins Wanken brachten. Er rühmte sich nicht mal seiner Tugenden, wenn man ihn „Guter Meister“ nannte. Er antwortete, dass niemand gut sei, denn der einige Gott, der Vater. II. KOMMUNION

Was die Kommunion anbelangt, müssen die Menschen Gottes gesinnt sein, wie Christus auch war. Es ist nötig, dass wir uns gegenseitig lieben aber die Liebe kann in uns nicht sprühen, wenn wir erst nicht jenen lieben, der uns erlöste. „Wer meine Gebote hat und hält sie, der ist es, der mich liebt. Wer mich aber liebt, der wird von meinem Vater geliebt werden, und ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren [...] Wer mich liebt, der wird mein Wort halten; und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen. Wer mich aber nicht liebt, der hält meine Worte nicht.“ (Johannes

14: 21, 23-24). Das Wort Gottes muss nicht in Frage gestellt, sondern gelebt werden. Der Mensch, der den Herrn nicht liebt, findet in seinem Wort eine Neigung zu der Rebellion, der Aufsässigkeit, dem Protest, der Klage, der Streit, der Querele. Gott hat Pakte mit seinem Volk immer durchs Blut geschlossen. Im Exodus 24:8 verpflichtet sich das Volk Israels dazu, die Gebote Gottes zu gehorchen und nachdem dieses Versprechen gemacht wurde, besprengte Mose sie mit Blut auf der selben Weise, wie Christus den Pakt mit seiner Kirche durchs Blut schloss, als er das heilige Abendmahl einsetzte (Lukas 22:20). In dem Moment, als wir mit dem Blut des Lamms besprengt wurden, schlossen wir einen Gehorsamkeits – und Hingabepakt vor den Augen Gottes. Die Liebe des echten Christen

Ein bescheidener und sanftmütiger Mensch ist ein Mensch, der Gott vom ganzen Herzen dient. Die hochrangige berufliche Stelle oder die soziale Stellung, die wir in dieser Welt erreicht haben, sind nicht wichtig. Wenn wir die Vorhallen des Tempels betreten, werden wir zu Seelen, die Gottes bedürfig sind. Der Herr fordert kein Prfessionalismus von seinen Kindern, sondern reumütige Herzen, die vor seiner heiligen Anwesenheit sich erniedrigen.

zu Gott ist bedingungslos und überschreitet die Liebe, die er für irgendeinen Mensch oder Sache fühlen kann. Christus sagte zu seinen Jüngern, dass wenn sie ihn nicht mehr als ihre eigene Familie liebten, waren sie von ihm nicht würdig. Auf Johannes 3:16 steht: „Also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, auf daß alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.“ Die Liebe von Gott

zu dem Menschen war groß und bedingungslos. Gott plante die Erlösung des Menschen und stellte die Frage:

„Wen soll ich senden? Wer will unser Bote sein?“ Christus antwortete: „Hier bin ich; sende mich!“ (Jesaja

6:8). Da Gott, der Vater, ihm erlaubte, herzukommen, um diese erlösende Mission auf der Erde zu erfüllen, kam Christus, um die Welt mit Gott zu versöhnen und er war gehorsam bis zum Tode (Philipper 2:8). Darum müssen wir nie vergessen, dass die Liebe und die Gehorsamkeit untrennbar sind und sie müssen in dem Christen leben. III. VISION

Was hat denn Christus dazu motiviert, sich am Kreuz des Leidens zu opfern? Etwa der Ruhm? Natürlich nicht, denn alles, was mit Jesus in Kontakt kam, ist berühmt und zum Verehrungsgegenstand geworden, wie z.B. der Stall in Belen, wo er geboren wurde; die Jungfrau, die ihn gebar; das Kreuz, wo er starb, und das Grab, wo er begraben wurde. Diese selbe Vision muss im Leib Christi bleiben: die Liebe zu den Seelen, der Wunsch, den Befehl zu gehorchen, den unser Erlöser uns anvertraute, nämlich durch die ganze Welt zu gehen und Jünger aus allen Ländern zu machen. (Matthäus 28:19) u Dezember 2014

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WELTWEITE MISSIONSBEWEGUNG Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien

interessante Persöhnlichkeit mit vielen Seiten und Facetten zu entdecken. • Die Politiker, als eine Propaganda um Scharen von Menschen zu begeistern und zu fangen. Fidel Castro in Kuba fing viele seiner Reden mit Jesus Christus als Thema. • Die Atheisten um ihn anzugreifen und manche sind so berühmt geworden, weil sie Jesus bekämpfen. • Viele Jahrhunderte bevor er kam suchten ihn die Patriarchen in den Erstlingen als ein undefinierter Schatten des Segens. • Die Propheten suchten ihn in ihren Offenbarungen und warnten über ihn in seinen Predigten. Einer von denen Hageo sagte über ihn:

Alle suchen dich „Und Petrus mit denen, die bei ihm waren, eilten ihm nach. Und da sie ihn fanden, sprachen sie zu ihm: Jedermann sucht dich“. ” Markus 1:36-37 Pfarrer Ramón Luis Aponte

K

eine Persönlichkeit der Geschichte wurde so sehr gesucht wie Jesus aus Nazareth. Er wurde von einem König gesucht, um ihn zu töten; von einem Gouverneur, um sich vor dem Kaiser und den Juden sich rechtzufertigen; von den Frommen, die ihn verhaften wollten; von Judas, um ihn zu verraten; vom Teufel um ihn auf Probe zu stellen; vom Volk um seine Hinrich- tung zu verlangen; Joseph von Arimathia um ihn zu vergraben; von den Engeln um ihn zu dienen; von den dankbaren Gläubiger um ihn zu folgen und anzubeten; von den Himmelsheeren um den Sieg über den Tod und seine Auferstehung zu feiern. Es sind 21 Jahrhunderte vergangen und immer noch kön44 Impacto evangelisch

nen wir sagen: ALLE SUCHEN DICH. Und in der Absicht der Suchenden stehen der Segen oder der Misserfolg. • Zwei an sowietische Schriftsteller verliehene Literatur-Nobelpreise (Pasternak 1958 und Soljenitsin im Jahre 1971) handeln sich direkt oder indirekt über Christus. In den vielen Jahren von offiziellen Atheismus suchen die Russen immer noch nach Ihm. • Die Dichter suchen ihn immer noch als eine Verzierung, eine höhere Wahrheit oder als einen Traum der Perfektion oder Idealismus • Die Musiker, um Interesse und Mitgefühl in ihren Liedern und Opern zu wecken. Die aktuellen Titel sind zahlreich. • Die Kino-Regisseure sehen ihn immer noch als eine reichlich

„Ja, alle Heiden will ich bewegen. Da soll dann kommen aller Heiden Bestes.“

• Ihn haben die königlichen Magier des Orients gesucht, geführt durch übernatürliche Zeichen. • Ihn haben die Soldaten Herodes gesucht um ihn als der mögliche Nachfolger zum Thron zu töten. • Ihn haben die Kranke gesucht um geheilt zu werden. • Ihn suchten die Notare und die Pharisäer um ihn zu wiedersprechen und zu beschuldigen. • Ihn suchten die Sadduzäer um ihn hinterlistige „Fangfragen“ zu stellen, wie die über die Auferstehung. • Die Griechen, angezogen von seiner Weisheit suchten ihn auch. Herr, alle suchen dich, Wo bist du? Ja, wir wissen es. Du bist in der Nähe und im reuevollen Herzen von denen, die dich mit Bescheidenheit eines Kindes suchen, oder mit Tränen, wie Maria, im Herzen die dich so sehr begehren, dass sie sich mit dir selbst verwechseln. Im Herzen von denen, die dein Wort folgend die neue Geburt erlebt haben, die nötig ist um in deinen Himmelreich rein zu kommen u


ANDACHT

Auf das Unsichtbare sehen „[...] uns, die wir nicht sehen auf das Sichtbare, sondern auf das Unsichtbare. Denn was sichtbar ist, das ist zeitlich; was aber unsichtbar ist, das ist ewig.“ (2 Korinther 4:18) Pfarrer Alberto Ortega

E

iner der schwersten Konflikte unserer mensch- lichen Natur ist das Sichtbare. Wir treffen Entscheidungen nach dem, was wir sehen; wir nehmen Stellung nach dem, was wir sehen; wir sprechen nach dem, was wir sehen. Das Sichtbare wird zu einem unbestreitbaren Element, es gestaltet unsere Gedanken, aktiviert unsere intellektuellen, emotionalen und geistlichen Fähigkeiten. Das Wort Gottes sagt, dass das Christentum sich nicht nach dem Sichtbaren richten soll. Es ermahnt uns dazu, auf das Unsichtbare zu sehen. Das mag unmöglich scheinen. Sehen ist mit dem Sichtbaren, dem Berührbaren, dem Ertastbaren verbunden aber unser Gott ermuntert uns dazu, auf

das Unsichtbare zu sehen. Viele haben wegen dem gescheitert, was sie in einem bestimmten Augenblick sahen. Eva hörte, was der Teufel ihr beschrieb und dann sah sie die verbotene Frucht als etwas, das einen schönen Anblick bot. Letzlich brachte sie die ganze Menschheit zur Ruine (Genesis 3). In Jericho sah Achan den babylonischen Mantel, die goldene Stange. Er ließ sich von jener Reich- tumsquelle blenden und sah nicht auf den Befehl Gottes, der ihn verbot, irgendeinen Gegen- stand von der Stadt zu nehmen. Achan gehorchte nicht dem Befehl Gottes. Das Sichtbare machte ihn glauben, dass er reich war; er verscharrte das Verbannte mitten in seiner Hütte, aber es brachte ihn zur Ruine und be-

grub ihn mit seiner ganzen Familie (Josua 7). Was für ein trauriges Ende für einen Mann, der in Jericho kämpfte! Demas, Mitarbeiter und Kollaborator des Apostels Paulus, begann, die Welt zu sehen und am Ende liebte er diese Welt mehr als Gott; er enftfernte sich vom Herrn und dem Werk Gottes, er verlief sich (2 Timotheus 4:10). Wie traurig ist es, von der Erlösung und vom Werk gestrichen zu werden, weil man auf das Sichtbare gesehen hat! Paulus stellt uns die Liste der verschiedenen Seiten des Leidens vor, das er aufgrund des Werks Gottes ertragen musste. Er sagt uns, dass er gequält, verfolgt und eingeschlagen wurde. Er trug den Tod Christi am Leib, der zum Tod ausgeliefert wurde (2 Korinther 4: 8-11). Paulus bezeichnet alle diese Leiden als eine „leichte Trübsal“ (2 Korinther 4:17). Warum? Weil er auf das Unsichtbare sah. „Es ist aber der Glaube eine gewisse Zuversicht des, das man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, das man nicht sieht.“ (Hebräer 11:1)

Wenn wir auf das Unsichtbare sehen, nutzen wir den Glauben, Mose „ hielt sich an den, den er nicht sah, als sähe er ihn” (Hebräer 11:27). Das Unsichtbare zu sehen heißt den zu sehen, den man nicht sieht, also das lebende und wahre Gott. Es gibt weder Trauer noch Leiden, das Gott in unserem Leben erlaubt, ohne ein Ziel zu haben. Es gibt keine Situation im Leben seiner Söhne und Töchter, die Gott erlaubt, ohne vorher daran zu denken, ihnen eine „ewige

und über alle Maßen wichtige Herrlichkeit” zu geben (2 Korinther 4:17).

Erlauben Sie, dass Gott Sie führt. Lassen Sie ihm, Sie bei der Hand zu nehmen und führen. Sehen Sie auf ihn und sehen Sie auf das Unsichtbare. Möge Gott Sie segnen u Dezember 2014

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WELTWEITE MISSIONSBEWEGUNG Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien

Die Ausbreitung des Werks

In Europa gewinnt die Weltweite Missionsbewegung tagtäglich an Boden. Pfarrer David Echalar, Nationaler Aufseher von Italien treibt einen wichtigen Fortschritt voran, der auf die ständige Arbeit einer Gruppe von Pastoren beruht.

A

ls Pfarrer David Echalar, Nationaler Aufseher von Italien und EuropaÜberwachungsassistent (Abteilung B) der Weltweiten Missionsbewegung die Stadt Lima besuchte, machte er eine minuziöse Untersuchung des Fortschritts und der Ausbreitung des Werks Gottes in dem alten Kontinent. Während einer Pause der Familienversammlung des Werks in Peru, die vom 4. bis 9. November stattfand, erzählte Echalar, dass die WMB sich tagtäglich durch ganze Europa ausbreitet. Außerdem erklärte er, dass das Christentum den Boden zurückgewinnt. Echalar traf sich mit dem 46 Impacto evangelisch

Team von Impacto Evangelisch und erwähnte die Einzelheiten vom Fortschritt der wichtigsten evangelischen spanischsprachigen Organisation der Welt am europäischen Boden. Am Anfang des Vortrags sagte der Pfarrer, dass die Kirche in Italien, die er seit mehr als 10 Jahren leitet, immer größer wird, weil man das Wort des Allmächtigen überall teilt. Diesbezüglich erklärte er, dass die WMB siebzig Tempel hat, die in den wichtigsten italienischen Städten liegen. Er sprach von den verschiedenen Mitteln, die die WMB in Italien heutzutage nutzt, um die sprachlichen Hindernisse zu überwinden, die –wie Steine auf dem Weg- die wirksame Übertragung der Frohen Botschaft verhindern. Echalar sagte: „Alle unsere Predigten werden ins Italienisch übersetzt. Jedoch ist es wahr, dass ein großer Teil unserer Mitglieder aus Lateinamerika stammt, aber wir arbeiten mit viel Glauben. Zur Zeit gibt es eine Gruppe von

italienischen Brüdern, die schon angefangen haben, auf ihre eigene Sprache zu predigen“. Der Pastor Echalar, von Geburt an Bolivianer, erzählte, wie die WMB heutzutage die Massenmedien nutzt, um das Evangelium zu verbreiten. „Wir nutzen ständig die Massenmedien, die der Herr seinem Werk gegeben hat. In diesem Sinn ist die Zeitschrift Impacto Evangelisch, die vom Pfarrer Luis M. Ortiz gegründet wurde, ein wesentlicher Teil bei unserer Suche von neuen Seelen. Ebenfalls steht uns ein Netz virtueller Sender zur Verfügung, die die Sendungen von Bethel Radio und Bethel TV übertragen “ wies er hin. Frohe Botschaft

Der Überwachungsassistent der Kongregationen von den Niederländern, Belgien, Switzerland, Australien, Deutschland, Rumänien, Israel und Italien sprach auch von der evangelisierenden Aufgabe in der Region, die etwa 11 Millionen Quadratmeter umfasst. Mit großer Freude sagte er:


Nachrichten „Mit festem Schritt und unter der Leitung Jesus Christus durchsetzt sich die Weltweite Missionsbewegung in Europa. Unsere Anwesenheit in den wichtigsten europäischen Ländern ist stabil. Allmählich erobern unsere Missionare neue Gebiete für den Himmelreich Gottes.“ „Viele Menschen aus so verschiedenen Ländern wie Deutschland oder Rumänien haben dank des Missionswerks der WMB angefangen, sich für das Christentum und die Heiligen Schriften zu interessieren. Jeden Tag wird es offensichtlicher, dass es im alten Kontinent ein sehr großes Bedürfnis an Gott gibt, das die kulturellen oder sprachlichen Aspekte überschreitet“, fügte er hinzu. Rumänien, die mit über 19 Millionen Bewohnern die siebte größte Bevölkerung der Europäischen Union darstellt, erreichte einen besonderen Platz in der Untersuchung von Pfarrer Echalar, der erklärte: „Der Wachstum ist überraschend. Am 14. März eröffneten wir einen Tempel in der Stadt Timisoara, in der westlichen Region Rumäniens und begannen mit unseren christianisierenden Arbeit. Seit jenem Moment haben wir große Siege errungen.“ Pfarrer Echalar machte eine globale Zusammenfassung über das europäische Gebiet, das er überwacht. Außerdem unterstreichte er die Präsenz der WMB in Griechenland. Fern vom Alten Kontinent, am Fuß des Pazifiks. Er präzisierte auch: „In den Niederländern, Belgien, Switzerland und Australien haben wir Arbeiter, die ständig evangelisieren. Das Werk ist ebenfalls in Israel anwesend und dort predigen wir durch Kapuzenjacken mit christlichen Botschaften auf Hebräisch. Was Griechenland anbelangt, befinden wir uns in der Phase der Ausbreitung der Kirche“ u Dezember 2014

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WELTWEITE MISSIONSBEWEGUNG Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien

Ein kurzer Bericht zum Werk der Weltweiten Missionsbewegung, die auf die ganze Welt durchgeführt wird. Die heilige Bibel sagt uns: „Und sie waren täglich und stets beieinander einmütigim Tempel... Der HERR aber tat hinzu täglich, die da selig wurden, zu der Gemeinde.“ (Apostelgeschichte 2:46-47)

Veranstaltungen

La fe en Cristo In Europa gewinnt die Weltweite Missionsbewegung tagtäglich an Boden. Pfarrer David Echalar, Nationaler Aufseher von Italien treibt einen wichtigen Fortschritt voran, der auf die ständige Arbeit einer Gruppe von Pastoren beruht.

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ls Pfarrer David Echalar, Nationaler Aufseher von Italien und Europa-Überwachungsassistent (Abteilung B) der Weltweiten Missionsbewegung die Stadt Lima besuchte, machte er eine minuziöse Untersuchung des Fortschritts und der 48 Impacto evangelisch

Ausbreitung des Werks Gottes in dem alten Kontinent. Während einer Pause der Familienversammlung des Werks in Peru, die vom 4. bis 9. November stattfand, erzählte Echalar, dass die WMB sich tagtäglich durch ganze Europa ausbreitet. Außerdem erklärte er, dass


das Christentum den Boden zurückgewinnt. Echalar traf sich mit dem Team von Impacto Evangelisch und erwähnte die Einzelheiten vom Fortschritt der wichtigsten evangelischen spanischsprachigen Organisation der Welt am europäischen Boden. Am Anfang des Vortrags sagte der Pfarrer, dass die Kirche in Italien, die er seit

mehr als 10 Jahren leitet, immer größer wird, weil man das Wort des Allmächtigen überall teilt. Diesbezüglich erklärte er, dass die WMB siebzig Tempel hat, die in den wichtigsten italienischen Städten liegen. Er sprach von den verschiedenen Mitteln, die die WMB in Italien heutzutage nutzt, um die sprachlichen Hindernisse zu überwin-

den, die –wie Steine auf dem Weg- die wirksame Übertragung der Frohen Botschaft verhindern. Der Pastor Echalar, von Geburt an Bolivianer, erzählte, wie die WMB heutzutage die Massenmedien nutzt, um das Evangelium zu verbreiten. „Wir nutzen ständig die Massenmedien, die der Herr seinem Werk gegeben hat. In diesem Sinn ist die Zeits-

chrift Impacto Evangelisch, die vom Pfarrer Luis M. Ortiz gegründet wurde, ein wesentlicher Teil bei unserer Suche von neuen Seelen. Ebenfalls steht uns ein Netz virtueller Sender zur Verfügung, die die Sendungen von Bethel Radio und Bethel TV übertragen “ wies er hin. Pfarrer Echalar machte eine globale Zusammenfassung über das europäische Gebiet, das er überwacht. Außerdem unterstreichte er die Präsenz der WMB in Griechenland. Fern vom Alten Kontinent, am Fuß des Pazifiks. Er präzisierte auch: „In den Niederländern, Belgien, Switzerland und Australien haben wir Arbeiter, die ständig evangelisieren. Das Werk ist ebenfalls in Israel anwesend und dort predigen wir durch Kapuzenjacken mit christlichen Botschaften auf Hebräisch. Was Griechenland anbelangt, befinden wir uns in der Phase der Ausbreitung der Kirche“ u Dezember 2014

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WELTWEITE MISSIONSBEWEGUNG Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien

Das Land, das du mit deinem Fuß getreten hast, soll dir gehören Achte Nationale Konvention der Weltweiten Missionsbewegung in der Republik von Uruguay, mit der Anwesenheit einer wichtigen Gruppe von internationalen Prediger.

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„

as Land, das du mit deinem Fuß getreten hast, soll dein und deiner Kinder Erbteil sein ewiglich, darum daß du dem HERRN, meinem Gott, treulich gefolgt bist.“ Am ersten Tag der 8. Nationalen Konvention 50 Impacto evangelisch

der Weltweiten Missionsbewegung in Uruguay, beteiligte sich der internationale Vertreter des Gotteswerkes Rev. Humberto Henao mit einer Rede, die aus dem Buch von Josua 14: 6-12 entnommen wurde, indem er den Schwur von Moses an Josua nannte.


Veranstaltungen

Vom 6. bis 9. November versammelten sich Brüder und Schwestern aus verschiedenen Orten des uruguayischen Landes in den Anlagen des Haupttempels der Weltweiten Missionsbewegung in Uruguay. Ausserdem beteiligten sich an der Veranstaltung herausragende Persönlichkeiten des Werkes, wie zum Beispiel der Missionsaufsichtsbehörde für Südamerika und Chile, Rev.Gerardo Martínez; der Aufsichtsbehörde des Nachbarlandes Argentinien, Rev. Ismael Parrado, und Pfarrer Eliezer Navas aus Kolumbien. Am zweiten Tag san-

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WELTWEITE MISSIONSBEWEGUNG Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien

g gen Hunderte von Jugendlichen, Damen und Kinder verschiedene Loblieder, bis Pfarrer Navas seine Rede hielt mit dem Namen: “Die Vorteile von denjenigen, die Gott suchen”. Die auf Psalm 34:10 basiert. Abends wurde das Auditorium durch die Teilnahme von Rev. Parrado eschüttert, der das Wort Gottes aus dem Kapitel 2 von Samuel Vers 10 vortrug. Am Samstag predigte Schwester Maritza de Martínez, Frau vom Rev. Gerardo Martínez, predigte über „Die Gefahr zu machen, was einem passt“. Nachmittags gingen die zahlreichen Delegationen auf die Strasse zu den Hauptstraßen der uruguayischen Hauptstadt um das Wort Gottes 52 Impacto evangelisch

Internationale Anteilnahme

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erschieden Delegationen von Artigas, Canelones, San José, Cerro Largo, Durazno, Colonia unter anderen waren anwesend, sowie auch internationale Vertretungen aus Argentinien, Brasilien und Peru.

zu predigen. Stunden später erteilte Priester Martínez das Wort Gottes durch eine Rede zum Thema: „Die Bedeutung von einer Vision Gottes bessesen zu sein“. Am letzten Tag wurde ein Missionsdienst gehalten, in dem Flaggen von Dutzenden von Ländern

durch den Hauptsaal des Werkes in Uruguay gingen. Anschliessend fand die Förderung von Gottesdienern. Als Abschluss erzählte Rev. Humberto Henao die Geschichte vom Prophet Jonas mittels der Rede „Die Not, das Instrument und die Ressourcen“ u


Veranstaltungen

Ruhm, Ehre und Lob

Campaña evangelísitca del Movimiento Misionero Mundial en México. El pueblo de Xochicuautla vivió durante tres días momentos de entrega y fe.

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om 6. bis 8. November im Dorf Xochicuautla, in der mexikanischen Stadt Lerma, organisierte die Weltweite Missionsbewegung Mexikos eine Evangelisierungsaktion, um die gute Nachricht zu verbreiten. An der Christianisierungsmission beteiligte sich der Pfarrer Abner E. Garavito, aus der Republik Guatemala, sowie der Nationalbeauftragte des Werkes Gottes in Mexiko, Rev. Alejandro González Roblero. Am ersten Abend der Aktion sprach der Rev. Ro-

blero zum Thema: „Jehova ist ein eifersüchtiger Gott“, das auf Sacharja 8: 1 basiert. Der Prediger betonte, dass wir “nur dem Allmächtigen dienen und ihn loben sollen. Vielleicht denken die Leute, dass wir verrückt sind, aber wir haben an einen wahren Gott geglaubt, der die ganze Herrlichkeit, Ehre und Lob verdient hat.” Am Ende der Botschaft wurde einen Aufruf auf den Altar gemacht, so dass manche Leute dahin kamen, um ihr Leben Christus zu übergeben. Dann, in der zweiten Nacht, trug der Diener Got-

tes, Abner Garavito, das Wort Gottes vor. Seine Botschaft, die den Titel „Ich habe dich gewählt“ trug, analysierte die Bibelstelle Jeremia 1: 5. Garavito betonte, dass der Herr schon immer ein Ziel für unser Leben gehabt hat, und sagte auch, dass der Schöpfer uns nicht auf ein einfaches Tierlebenszyklus aufgerufen hat. Darüber hinaus fügte der Pfarrer hinzu, dass: „Jesus Christus kam, um ein Erbe für künftige Generationen und ein positives Zeichen für die Menschheit zu hinterlassen“. Am letzten Tag der

Aktion teilte Rev. Alejandro Roblero das Evangelium des Matthäus 8: 1-2. In seiner Botschaft sagte er, dass „auch wenn wir eine gute Familie haben, wenn die Sünde kommt, fängt sich alles zu verseuchen an. Das Daheim wird verdorben, denn es hat keinen Frieden, keine Freude, und vor allem ihm fehlt die Präsenz Gottes. Aber wir können zum Allmächtigen sagen: „Gott, wenn du mich reinigen willst, tue es“, denn er hat die Macht, uns zu reinigen, alle unsere Sünden zu vergeben, und unsere Herzen zu ändern“ u Dezember 2014

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WELTWEITE MISSIONSBEWEGUNG Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien

Zwei Jahrzehnte von Buenos Aires Feier der ersten 20 Jahre von der Kirche der Weltweiten Missionsbewegung in Buenos Aires, Argentinien. Ein Tag, an dem die Arbeit der Gründer erkannt wurde.

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om 16. bis 19. Oktober feierte die Kirche der Weltweiten Missionsbewegung in Buenos Aires die 20 Jahre ihres Bestehens. An der Veranstaltung beteiligten sich Rev. Enrique Centeno Acuña und der Evangelist José Ángel Álvarez. Beide wurden von Gott dazu gebraucht, 54 Impacto evangelisch

um sein Wort zu predigen. Dabei waren auch verschiedene Pfarrer des Werkes, die in der Hauptstadt von Argentinien arbeiten. Mitten in der Feier wurden die Brüder, die vor zwanzig Jahren dieses Werk des Herrn starteten, anerkannt. Auf dieser Weise erinnerte sich man in einer

sehr rührenden Zeremonie, dass die Kirche von Buenos Aires in einem kleinen Zimmer mit nur dreißig Stühlen ihre Türen öffnete. In den vier Termindaten der Veranstaltung, versammelten sich Dutzende von Gläubigen aus verschiedenen Orten der argentinischen Haupstadt im Tempel

des Großraums von Buenos Aires. Bei den Feierlichkeiten waren auch anwesend acht der zwölf Arbeiter, die diese Gemeinde begonnen und die gerade in verschiedenen Bereichen von Argentinien arbeiten. Sowohl Pastor Centeno als auch der Evangelist Alvarez, mit mehr als 40 Jahren im Dienst, wurden zur Zeremonie eingeladen, wobei sie ihre Zufriedenheit mit dem Werdegang von der Kirche des Herrn in Buenos Aires. Darüber hinaus teilten sie auch das Wort Gottes in den vier Tagen der Freude für den ersten Sitz der Weltweiten Missionsbewegung in Argentinien u


Veranstaltungen

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ie Stadt Athen, Hauptstadt Griechenlands, war das Szenario einer evangelistischen Aktion am 11. und 12. November. Dort, in einem Ort mit mehr als dreitausend Jahre Geschichte, leitete Rev. David Echalar, Aufsichtsbehörde von Italien und stellvertretender Aufsichtsbehörde von Europa (Block B) der Weltweiten Missionsbewegung, die Veranstaltung zur Erteilung des Wortes Gottes in diesem Land, das sich zwischen Europa, Asien und Afrika befindet. Echalar, vom Kopf der Kirche der WMB in Bergamo, Pfarrer Leonel Cedeño, unterstützt, , teilte die gute Nachricht mit nach Christentum gierigen Menschen. Der Missionar, frisch von der Stadt Lima gekommen, wo er sich in der Familienkonvention der WMB, kündigte an, dass in Kürze ein Büro im griechischen Staatsgebiet eröffnet wird um die evangelische Gemeinde zusammenzubringen. Während der Aktion erläuterte Schwester Claudia Tejerina, aus der Kirche Evangelisierungsaktion in Griechenland. Das Wort des Herrn zieht in Europa durch. von Bergamo, die Details Die WMB wird bald einen Tempel in der Wiege der griechischen Kultur, Athen. der Evangelisierungsarbeit von der WMB in Grieeine weitere Tür, um seichenland seit vier Jahren. Diesbezüglich behauptete ne Botschaft des Friedens Schwester Tejerina: „Im und der Hoffnung zu brinJahr 2010 kamen wir zum gen. Darüber hinaus und ersten Mal nach Griechendurch das Engagement eiland mit Pfarrer Cedeño. nes peruanischen Bruders Damals predigten wir das gelang es uns, einen ersten Wort Gottes in Athen, Dienst mit der Teilnahme Piräus und Korinth. Gott von fünf Menschen griein seiner unendlichen Barchischer Ab-stammung zu zelebrieren“ u mherzigkeit öffnete uns

Die Gegenwart des Herrn

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WELTWEITE MISSIONSBEWEGUNG Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien

In der Bucht der Auferstehung

Mauritius feierte zwei Jahrzehnten von der Anwesenheit der Weltweiten Missionsbewegung mit einer Konvention. Die Gelegenheit wurde genutzt, um die Kirche von Madagaskar zu besuchen, wo das Werk auch vorhanden ist.

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um Anlass des zwanzigsten Jubiläums der Ankunft vom Werk des Herrn in den Indischen Ozean, zog der Pfarrer Alberto Ortega, Nationaler Aufseher in Haiti am 21. Oktober nach Mauritius, dem letzten Gebiet des Südpols, um die Evangelisierungs56 Impacto evangelisch

arbeit der Weltweiten Missionsbewegung in diesem Teil der Welt zu ehren. Nach einer anstrengenden Reise von mehr als 23 Stunden von der Stadt Miami, kam Pastor Ortega in Port Louis, der Hauptstadt von Mauritius, wo er sich mit dem Rev. Broveen Narsoo, Oberhaupt der Kirche der WMB in Curepipe, zwanzig Kilometer von Port Louis entfernt, traf. Zusammen starteten sie die zum Anlass dieses bedeutenden Tages veranstalteten Aktivitäten. Am 22. Oktober bot Rev. Ortega einen Morgendienst im Stadttempel von Baie du Tombeau, im Nordwesten der Insel Mauritius. Dank


Veranstaltungen

des Dienstes konnte sich die Kraft Gottes manifestieren in diesem aufgrund ihrer gefährlichen Gewässer als die „Bucht des Graben“ bekannten Küstenabschnitt. Es war so ein kräftiger Besuch des Allmächtigen, dass am Ende des Tages die Stadt mit dem Namen „Bucht der Auferstehung“ wieder benannt wurde. Ein Tag später begann die Konvention in Mauritius, die vom Anfang bis Ende eine unvergessliche geistliche Feier wurde. Unter dem Motto „Der Weg zur Salbung“ erhielt das Volk des Herrn die gute Nachricht im Laufe von vier Tagen, wobei es seine Bindung mit dem Allmächti-

gen verstärkte. Am Morgen des 26. Oktober kam eine Veranstaltung zu Ende, in der Jesus Christus die Leben seiner Anhänger erbaute. Sobald die Aktivität in Mauritius zu Ende ging, flug Rev. Alberto Ortega nach Madagaskar, vor der südöstlichen Küste des afrikanischen Kontinents, wo er seine Missionsarbeit fortführte. Dort, auf der größten Insel Afrika, wo der Schatten des Ebola noch vorhanden ist, diente Rev. Ortega drei intensiven Tage begleitet von Rev. Narsoo. In diesen drei Tagen konnten sie die Früchte der Arbeit der Weltweiten Missionsbewegung in Madagaskar beobachten u Dezember 2014

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WELTWEITE MISSIONSBEWEGUNG Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien

Bei Gott ist nichts unmöglich Tausende Gläubiger versammelten sich in der Stadt Lima, um die Familienversammlung zu genießen, die von der WMB in Peru organisiert wurde. Die Veranstaltung, die vom 4. bis 9. November stattfand, war auch ein Mittel für die Vorstellung von einer Reihe von Konferenzen über den Kreationismus.

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ima, die Hauptstadt Perus, feierte vom 4. bis 9. November ein geistliches Fest, bei dem -wie jedes Jahr- das Stadium der Hauptnationaluniversität San Marcos mit Glauben bedeckt wurde. Diese religiöse Aktivität mit dem Name Familienversammlung „Bei 58 Impacto evangelisch

Gott ist nichts unmöglich“ schaffte, dass viele Anhänger des Herrn Zeugen seiner Macht wurden. Sie empfangen die Frohe Botschaft des Werks Gottes sechs Tage hintereinander. Bei der Eröffnung der Famillienversammlung der WMB in Peru hielt Pfarrer

Gustavo Martínez, Internationaler Vorsitzende der WMB, einen Vortrag mit dem Name „Die Krise, die sich ergibt, wenn der Altar in der Familie ruiniert ist“. Mit diesem Vortrag, der auf 1 Könige 18:30 basierte, wendete sich Pastor Martínez an die nicht Gläubiger und sagte ih-

nen: „Ich kenne deine Situation nicht. Vielleicht stehst du am Rand einer Familienzerstörung oder in der Nähe des Todes. Vielleicht bist du bedrückt wegen den ökonomischen Problemen oder von den Süchten gefangen. Ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass die Lösung sich in Gott befindet, denn bei IHM ist nichts unmöglich.“ Seit dem Anfang waren eine Unzahl von Gläubigern, die aus allen Orten dieses Andenlandes stammen, Zeugen von den verschiedenen Diensten, die in dieser christlichen Aktivität angeboten wurden. Die Internationalen Mitglieder des Leitungsauschusses wie z.B der Vorsitzende des Werks

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Veranstaltungen

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g Gottes, Pfarrer Gustavo Martínez, sowie der Internationale Schatzmeister, Pfarrer Rodolfo González und Pfarrer Margaro Figueroa, Internationaler Mitglieder, waren zuständig für die Übertragung der Botschaft Gottes zu seinem Volk. Der Aufseher der B-Abteilung Europas kam vom Alten Kontinent in die peruanische Hauptstadt, um an die Familienversammlung des Werks auf peruanischem Boden teilzunehmen. Pfarrer Luis M. Bocanegra, Internationaler Mitglieder des Leitungsauschusses und Nationaler Aufseher Perus, und Pfarrer Eugenio Masías, Nationaler Aufseher Ecuadors, teilten auch erbauliche Botschaften mit den anwesenden Familien. Einen der wichtigsten Momente erlebte man während der Nationalen Versammlung der Arbeiterinnen, die vom 5. bis 6. November stattfand. Da versammelten sich Hunderte von Anhängerinnen des Erlösers im Haupttempel der WMB in Peru, um die Botschaft des Herrn zu loben und zu hören. Für diese Botschaft war die Schwester Carmen Valencia zuständig. Danach, am 7. November, fand die ministerielle Tagung der Arbeiter statt, bei der Pfarrer Martínez das Wort Gottes teilte. Beim letzten Dienst der Familienversammlung „Bei Gott ist nichts unmöglich“ nahmen die Teilnehmer mit großer Freude an die Lobe, die geistlichen Gesänge und die Aussagen von Veränderung und Wandlung teil u 60 Impacto evangelisch

Evolutionstheorie in Krise

P

arallel zu den täglichen Aktivitäten der Familienversammlung fand eine Nationale Konferenz über Kreationismus vom 5. bis 9. November statt, die den Name „Evolutionstheorie in Krise“ hatte. Diese zog das Interesse von vielen Gläubigern und vom allgemeinen Publikum an.

Die Studenten von verschiedenen Universitäten Limas, Pastoren und Jugendlichen, versammelten sich am Vorplatz des Stadiums der Hauptnationaluniversität San Marcos, um die internationalen Referenten zu hören. Die Konferenz versammelte ausgezeichnete

Wissenschaftler aus den USA, England und Trinidad und Tobago in Lima: PhD John Whitmore, Dr. Andy MacIntosh, der Referent Joseph Owen, Dr. Steve Hamy und Dr. Alan White, u.a. Die angeschnittenen Themen waren die DNA, der menschliche Körper, Gott und der christliche Glaube.


Veranstaltungen

Die Flamme der Mission Das Werk Gottes feierte die 18. Nationale Konvention der Weltweiten Missionsbewegung in Chile. Delegationen aus Kolumbien, Argentinien, Uruguay und Peru waren dabei.

V

om 30. Oktober bis 2. November in der Stadt-Gymnasium von San Joaquin in der Santiago fand die 18. Nationale Konvention der Weltweiten Missionsbewegung in Chile statt. Delegationen aus Kolumbien, Argentinien, Uruguay und Peru nahmen daran teil. Am ersten Tag sprach Rev. Alfonso Martínez, Aufsichtsbehörde von Uru-

guay über die Fortschritte des Werkes in diesem Land. Auch Pfarrer Rodolfo González Cruz, Schatzmeister des Vorstandes von Offizieren der WMB und Vorsitzender des Werkes in Peru, predigte das Wort Gottes, wobei er sich auf den ersten Brief an die Korinther, Kapitel 6: 1-11 bezog. In seiner Ansprache ermutigte Pfarrer Elder González die Teilnehmer, damit sie die Erlösung

Jesu Christi annehmen und fugte kräftig hinzu: „Oder wisst ihr nicht, dass die Heiligen die Welt richten werden?“ Am zweiten Tag sagte González Cruz ein Gebet für den Nationalen Aufsichtsbehörde von Chile, Rev. Gerardo Martínez Garavito, für seine Frau, Schwester Maritza Montoya, und für die 26jährige Ehe dieser Diener des Herrn. Beim Vortrag des

Wortes Gottes erteilte Rev. Gustavo Martínez Garavito, Vorsitzender des Vorstands von Internationalen Offizieren der WMB, eine Botschaft, die auf dem Buch der Könige 18: 41- 46 basiert. Am Ende des achtzehnten Nationalen Konvention in Chile teilte Rev. Alfonso Martínez, Nationaler Beauftragter von Uruguay, das Glaubensbekenntnis des Herrn durch eine Botschaft mit dem Titel „Lasst uns die Flamme der Missionen nicht auslöschen“. Seine Predigt, inspiriert von Maleachi 3.16, diente dazu, das Volk des Herrn daran zu erinnern, dass man die Liebe für die Missionsarbeit nicht verlieren soll u Dezember 2014

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Die Wahrheit und die Veränderung In Port-Ou-Prince, feierte die Weltweite Missionsbewegung von Haiti seine 19. Nationale Versammlung. Momente der Hingabe und der Gottesliebe wurden erlebt in diesen 3 Tagen mit dem Segen von internationalen offiziellen Vertretungen.

M

it der Teilnahme der wichtigsten Führern des Werkes Gottes feierte die Weltweite Missionsbewegung von der Republik von Haiti seine 19. Nationale Versammlung zwischen 62 Impacto evangelisch

den Tagen 28. Und 31. August 2014. Unter den Persönlichkeiten der Offiziellen Vertreter Komitee, die in den Antillen zusammentrafen kann man herausheben: Rev. Gustavo Martinez, Internationaler Präsident der Weltweiten

Missionsbewegung, Rev. José Arturo Soto, Internationaler Vizepräsident des Werkes und Rev. Rofolfo Gonzales, Schatzmeister der Weltweiten Missionsbewegung, wer zusammen mit seiner Frau kam, die Missionarin Rita Vásquez.

Die 19. Nationale Versammlung der Weltweiten Missionsbewegung von der Republik von Haiti wurde in der Region Carrefour vollzogen, einer der wichtigsten Distrikte der Stadt Porou-Prince. Dieses Ereignis wurde durchgeführt dank der lokalen Organisation geführt durch die Minister Gottes Hoseph Préval, nationaler Vorgesetzter, Lemet Zéphyr, Gedeyon Boutin und die Schwester Dany N. Pierre. Diesbezüglich ist es nennenswert, dass die WMB in haitianischem Boden in 6 der 10 Departments der Insel 13 Kirchen besitzt, diese sind in den Department von


Veranstaltungen

Nordosten, Artibonito, Zentrum, Südwesten und Süden verteilt. Am Eröffnungsabend predigte Rev. Rodolfo González das Wort des Allmächtigen und in seiner Rede richtete er sich an die nicht konvertierte und sagte ihnen: „Lernen Sie die Wahrheit kennen und sie werden den Wechsel/die Änderung sehen. Ein Tag später wurde die Evangelisierung von den Priestern Martínez und Soto, die mit ihren Worten des Glaubens die Anwesenden trafen, Menschenmenge die Anlagen und Installationen der Baptisten evangelischer Kirchen von Süden Haitis

fühlten. In dieser Form gab es das Gottessegen Teilnahmen zu hören die vom Heiligen Geist gesalbt, geweiht waren Am dritten Tag verkündete Schwester Rita Vázquez de Gonzales die Gute Nachrichten den Damen der Organisation. Am gleichen

Tag fand das Treffen der Pfarrer statt, diese wurde von der Internationalen Offiziellen Vertretern Komitee präsidiert. Jeder Teilnehmer vom Komitee drückte seine Liebe und Zuneigung für das Werk in Haiti aus sowie auch seine Bereitschaft das Werk zu unterstützen mit

Projekten, die zum Wachstum und Verstärkung dieser Arbeit führen werden. Es war ein Treffen mit vielen Segnungen in der die brüderliche Liebe des nationalen Komitees der Priester und der Mitarbeiter. Am letzten Tag der Aktivitäten wurde eine Messe gefeiert um die neuen laien Mitarbeiter in die Organisation aufzunehmen, es wurden auch laie Prediger zu Lizenzierten promoviert. So auch die Rede des Retters war Verantwortung vom Vize Präsident WMB Rev. Soto, mit dem Titel „Der Heilige Geist, der Executive der Dreifaltigkeit. Seine Rede rühre das Publikum sehr tief. Am Ende trug Rev. Alberto Ortega, Missionar Vorgesetzter des Werkes das Thema vor: „Die Überzeugung, unabkömmliches Element zum Aufbau des Himmelreiches“ u Dezember 2014

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andere Veranstaltungen

Weitere Veranstaltungen BRASILIEN Klausur der Pastoren in Manaus

Vom 4. bis 6. September fand eine Klausur der Brüderlichkeit in Manaus, Brasilien statt, an der die Pastoren, Leiter und Arbeiter der WMB in dieser Stadt teilnahmen. Die Klausur begann mit wertvollem Beten und Anbetung zum Herrn. Danach widmete man sich dem Beten und Fasten. In diesem Zeitraum wurden vier Workshops über das ministerielle Verfahren und Ausbildung durchgeführt. Pfarrer Henry Ramos Escobar, Nationaler Aufseher, übertrug eine der Lehren unter dem Motto „Die Verantwortlichkeit eines Ministers“. Da unterstreichte man besonders die Verantwortlichkeit und die Vorsicht, die ein Arbeiter in diesen so empfindlichen und gefährlichen Zeiten haben soll, in den wir leben müssen. Pastor Miguel Flores war für die zweite Lehre zuständig, deren Thema war „Der Charakter eines Leiters“. Die Botschaft brachte die Anwesenden dazu, über die Einstellung und die Ethik nachzudenken, die ein Handwerker auf dem Arbeitsfeld haben soll.

64 Impacto evangelisch

ÄquatorialguineaL

DIE VEREINIGTEN STAATEN

Versammlung in Afrika

Taufe in New York

Das Werk der Weltweiten Missionsbewegung feierte seine 19. Versammlung in Afrika. Sie fand vom 27. bis 30. August im Haupttempel des Werks, in der Inseln Malabo, Hauptstadt von Äquatorialguinea, statt. Die Brüder aller Kirchen von Äquatorialguinea und der Kirchen von Kongo, Ghana, Gabun und der Elfenbeinküste nahmen teil. Pfarrer Jorge Álvarez und Pfarrer Luis Ayala, Nationaler Aufseher der WMB in Puerto Rico waren für die Übertragung des Wort Gottes zuständig. Die Versammlung wurde im Radio und im Internet übertragen und beeindruckte Brüder und Leben aus verschiedenen Ländern.

Am letzten 16. August erlaubte der Herr, Taufwasser zu einer wunderschönen Gruppe von mehr als 50 Brüdern des 6. Gebiets zu bringen, das den Staaten New York und Pennsylvania entspricht. Die Kandidaten stammen aus den Kirchen von Manhattan, Washington Heights, The Bronx, Albany, Newburgh, Yonkers, Spring Valley, Harvest Straw, Mount Carmel, Mount Kisco, Dover Plain, Queens, Brooklyn, Long Island, Allentown und Lebanon (Staat Pennsylvania). Jene Aktivität wurde in der Stadt Bethlehem, Pennsylvania gefeiert und vom Pfarrer B. Green, Priester des Werks der WMB in den Staaten New York und Pennsylvania und Pastor der Evangelischen Pfingstkirche der WMB in den Counties Queens und Brooklyn, geleitet. Neben dem Priester des 6. Gebiets leiteten jene offizielle Taufhandlung auch die Pastoren Tomas Green aus der Kirche von Long Island (New York) und Iván Coneo aus der Kirche von Yonkers (New York), und die Arbeiterinnen des Herrn, die den getauften Schwestern halfen.

PUERTO RICO Feier des Missionstages

Das Werk der WMB in Puerto Rico, dessen Aufseher Pfarrer Luis Ayala Girado ist, feierte -anlässlich des Missionstageseine heilige Aktivität am letzten Samstag, dem 27. September, in den Zentrallagern des Werks in der Stadt Trujillo Alto. Das Thema, das Gott dem Vorsitzenden der Mission gab, hieß „Hebet eure Augen auf und sehet in das Feld.“ Schon in den ersten Morgenstunden war eine Gruppe von Brüdern im Tempel, um zu beten und zu flehen. Später, nachdem der Dienst begann, hielt man eine Missionsandacht und dann stellte man die historischen und statistischen Angaben von jedem Gebiet des Werks auf allen Kontinenten vor. Die Vorträge endeten mit einer wunderschönen Umzug von Brüdern, die alle Länder darstellten, wo das Werk anwesend ist. Ebenfalls wurde eine besondere Spende gegeben, die man ausschließlich für das Missionswerk nutzen wird. Der Pfarrer Margaro Figueroa, Internationaler Leiter, war für die Begrüßung zuständig. Die Botschaft des Wort Gottes wurde vom Pfarrer Rubén Concepción, Internationalem Sekretär, übertragen.


Initiativen

Umweltverantvortung

Drei junge Leute haben das erste Paar Turnschuhe vollkommen aus gesammelten Mühl aus der englischen Küste hergestellt. Ihre Initiative sucht das Bewusstsein zu erzeugen, dass der Konsumismus der Grund ist für die großen Mengen Mühl was wir generieren.

K

unststoff wurde vorgestellt als der große Wunder, der unser tagtägliches Leben ändern würde. Heute nach einer Untersuchung der Universität von Cadiz 88% von der Meeresflächen beinhaltet Resten von diesem Material, was in der große Mehrheit der Sachen die wir verbrauchen beinhaltet ist. Außer das Meeresleben zu beeinträchtigen, werden diese giftige Stoffe von den Fischen verzehrt und somit gehen sie in der Nahrungskette. In dieser Form verbrauchen wir sie auch wieder, so werden sie in unserem Körper einverleibt. Um das Bewusstsein über die-

ses Problem zu erzeugen kreierten Charles Duffy, William Gubbins und Billy Turvey „Everything you buy is rubbish“ (Alles was wir kaufen ist Mühl). Sie wanderten die Ostküste, die Südküste von England sowie auch die Ufer vom Themse Fluss und sammelten einige kunststoffliche Reste, die sich entlang diese Ufer und Küsten befinden, und stellten damit das erste Paar Turnschuhe her, die 100% aus Mühl bestehen. Das Projekt ist außerdem eine Warnung über den Konsumis-

mus und Verbrauchsucht der jetzigen Gesellschaft und über die Umweltbelastung, die es erzeugt. In diesem Sinne sind Turnschuhe ein gutes Beispiel, da diese Art von Schuhwerk war einmal ein handwerkliches Gut gemacht um lange zu halten und auch um repariert zu werden. Heutzutage werden die Turnschuhe so hergestellt, dass man sie bei den ersten Anzeichen von Verschleiß schon rausgeschmissen werden sollte. „Sobald du si zu Ende benutzt hast werden sie zu 2 zusätzliche Stück Mühl die wahrscheinlich herumkreisen werden selbst nachdem dein eigener Körper schon sich versetzt haben wird. Alles was wir hinter uns lassen ist eine Mühlerbe. Die Schöpfer des Projekts erinnern auch daran, dass „Vermehrt durch die Publizität und Werbung und der Wunsch zu verbrauchen wird vom Statuswunsch getrieben“. Um die Überlegung um das Nachdenken anzuregen zeichneten die Engländer eine Reihe von Plakate mit den hergestellten Turnschuhen. Vieleicht habe deine Großeltern die Erfindung verschiedene neue Kunststoffe. Die gleichen Kunststoffe werden wahrscheinlich deine Enkelkinder überleben. Dieser Schuh ist ein Produkt deinem Verbrauch. 100% wiederhergestellte Müll aus der Küste, es sollte dir bewusst sein war auch ein Argument. Als Ergebnis unseres Verbrauchs werden ungefähr 8 Millionen Plastikstücke in den Ozeanen reingetrieben. Dieser Schuh ist 100% aus Müll von der Küste gemacht überlegten sie. Wir haben Turnschuhe 100% aus Müll, was wir in der Küsten vom Vereinigtes Königreich. Wir könnten noch viel mehr machen heben sie hervor. Diese Kampagne bekommt international loben u Dezember 2014

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Schreiben Sie Uns... WELTWEITE MISSIONSBEWEGUNG Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien

cartas@impactoevangelistico.net CARLOS BASTIDAS CORONEL

GLOBALER KALENDER 2014 ANUAR 1-4 Versammlung in puerto rico 6-13 versammlung in kolumbien

Gott segne euch, Brüder. Macht weiter so und mag der Herr euch in der Veröffentlichung dieser Illustrierte weiter führen. Seitdem ich sie gesehen habe, hat sie mir gefallen und ich werde sie weiter kaufen um die Wundern, die Gott in euren Leben macht zu sehen. Mit Christus sind wir mehr als Gewinner. Aus „La Villegas“ Ecuador

FEBRUAR 7-9 Versammlung in Paraguay (Asunción) 13-16 Versammlung in Argentinien (Buenos Aires) 20-23 Versammlung in Belize

LIZET PIERRET

APRIL 16-20 17-20

MÄRZ 1-4 Versammlung in Panama 19-22 Versammlung in Honduras

Ich gratuliere euch, Bruder, für diese Illustrierte, die uns als Hilfe und Information dient. Aus New York, USA

MAI 3-5 Versammlung in Japan 20-25 Versammlung in Peru (Lima)

SHIRLEY TREVIÑO Gott Segne euch in grossen Masse. Es ist das erste Mal, dass die Illustrierte lese und es hat mir sehr gut gefallen. Gott segne euch und Gratulation für euer Werk zu Diensten Gottes. Aus Granada, Spanien

DIANA VARGAS Ich grüsse euch mit dem Frieden unseres Herren Jesus Christus. Macht weiter so, mit dieser Illustrierte, die uns anheuert, die uns aufbaut und vor allem mir selbst, es hilft mir sehr und verstärkt mich mit den Mitteilungen und mit allem, was in der Illustrierte gezeigt wird. Aus Cochabamba, Bolivien

MARIEL PEÑA Gott segne euch reichlich für diese wunderbare Arbeit, die der Herr euch erlaubt zu machen. Ich würde gerne wissen, ob es möglich wäre das Homepage zur Verfügung zu stellen um den Inhalt der Illustrierte, sowie auch der Mitteilungen und andere Themen in Facebook zu teilen. In dieser Form könnten alle Anwender von Facebook auch mit ihren Freunden die Wunder dieser Illustrierte von Gott teilen. Danke und soll der Herr euch

Versammlung in Guatemala Nationale Versammlung in Australien (Sidney)

segnen. Aus Rhode Island, USA

JUNI 25-29 17-20

SERGE ITURRIAGA Ich danke Gott für die Arbeit die ihr macht. Möge Gott euch weiter segnen, ich bin einer der Mitglieder der Kirche in Grenoble. Wir betten weiter und beharren in der heilen Lehre unseres Herrens Jesus. Aus Grenoble, Frankreich

ALFONSO ANGULO Gott segne euch reichlich Bruder im Glauben, Gratulation und Sei die Glorie mit dem Herrn. Die Illustrierte ist verblüffend, es ist ein schönes Lesematerial so tief in ihrem Inhalt, mit großartigen Beiträgen, die aufbauen und erfüllen unser Dasein. Aus Quito Ecuador

MARÍA FERRANDO LUCAS Gott segne reichlich die Verleger dieser Illustrierte, die für sehr lange Zeit ein Segen für den Aufbau der christlichen Gemeinde gewesen ist. Möge Gott euch mit dem notwendigen Wachstum und Stärke beschenken um weiter so zu machen. Aus Cartagena, Kolumbien

IMELDA RUIZ Geliebte Bruder, ich danke Gott für die heiligen Menschen, die seine Zeit dieser wertvolle Illustrierte widmen. Es ist eine einzigartige Illustrierte. Betten wir für Ihre ganze Mannschaft und für dieses schöne Werk und setzen wir selbst ein Sandkorn dazu, indem wir uns immer an Rev. Luis M. Ortiz und seine Vision denken. Gott segne euch. Aus New York, USA

Sie können den kostenlosen QR-Code-Reader von diesen

Versammlung in Indien Versammlung von Jugendlichen und Arbeiter in Kolumbien

JULI 3-6 Versammlung in Bolivien (Santa Cruz) 8-11 Versammlung in den Vereinigten Staaten (Birmingham, AL) 8-12 Versammlung in Costa Rica 9-12 Versammlung in Niederländische Antillen (Curacao) 24-27 Versammlung in Mexico (Guanajuato) AUGUST 3-6 Versammlung in El Salvador 5-9 Versammlung in Venezuela (Barquisimeto) 7-10 Versammlung in Spanien 14-17 Versammlung in Italien 14-17 Versammlung in Guyanas, Suriname und Trinidad (Suriname) 14-17 Versammlung in Ecuador (Guayaquil) 27-30 Versammlung in Afrika 28-31 Versammlung in Haiti SEPTEMBER Sábado 27 WELTWEITER MISSIONSTAG OKTOBER 10-12 23-25

Nationale Versammlung in Canadá Versammlung in Dominikanische Republik 23-26 Versammlung in Insel Mauritius 26-28 Aktion in Madagaskar 30-2 (NOV) Versammlung in Chile (Santiago) NOVEMBER 7-10 Versammlung in Uruguay (Montevideo) 27-30 Versammlung in Nicaragua DEZEMBER 4-7 Versammlung in Brasilien (Manaus)

n Veranstaltungen

evangelisch

66 Impacto evangelisch

Gründungdirektor: Rev. Luis M. Ortiz. Redaktionsausschuss: Rev. Luis Meza Bocanegra, Jacqueline Rovira, Samuel Martínez, Rev. Andrés Espejo. Redaktionskoordinator: Rev. Julián Morón. Chefredakteur: Víctor Tipe Sánchez. Redakteur: Jaime Tipe Sánchez. Graphikredakteur: Roberto Guerrero. Graphikdesign: Adolfo Zubietta. Schriftsteller: Johan Pérez Landeo, Marlo Pérez. Designer: Lesly Sánchez, Jorge Cisneros. Webmaster und Infografie: Julio de la Cruz. Illustrationen: Pablo Vilca. Übertragung: Fanny Vidal. Community manager: Juan Becerra, Denisse Barrientos. Verteilung: Javier Arotinco.


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Bethel Televisión, der Fernsehsender der Weltweiten Missionsbewegung , übertragt aus Lima, Peru, das Wort Gottes mittels einer kulturellen und belehrenden Programmgestaltung , die mittels 6 Satelliten über das Internet weltweit übertragen wird.

PM

UHR (PERU)

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