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730_Deutsch

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November 2014 / Ausgabe 730 / www.impactoevangelistico.net

Die Zeitschrift, die Ihr Leben ausbildet

evangelisch OFFIZIELLE VERÖFFENTLICHUNG

Interview

WELTWEITE MISSIONSBEWEGUNG

Die evangelisierende Rolle der Medien Lebensgeschichten

Der lange Weg von “Goyita”

Die ganze Welt wird in Atem gehalten

Die Offensive des

ISLAMISCHEN STAATS

November 2014

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WELTWEITE MISSIONSBEWEGUNG Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien

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LEITARTIKEL

Früher war ich auf Abwege geraten Pfarrer Gustavo Martínez Internationaler Präsident von WMB

„Ehe ich gedemütigt ward, irrte ich; nun aber halte ich dein Wort… Es ist mir lieb, daß du mich gedemütigt hast, daß ich deine Rechte lerne... HERR, ich weiß, daß deine Gerichte recht sind; du hast mich treulich gedemütigt.“ Psalm 119:67, 71, 75.

E

ines der Merkmale des Verirrten besteht darin,

Mann gehen, da mir besser war, denn mir jetzt ist.“

dass der Stolz ihn daran hindert, seinen Fehler

Die Erinnerung war die Methode, die Gott benutz-

zu erkennen. Dann, tut er so, als es alles bei

te, um das Volk Israels aus Babylon zu führen: „An

ihm bestens läuft. Aber wie oft weint er geheim in sei-

den Wassern zu Babel saßen wir und weinten, wenn wir an

nem Schlafzimmer, denn er weiß, dass sein Leben ein

Zion gedachten. Unsere Harfen hingen wir an die Weiden,

Fehler ist. Die Verirrten sind in der Kirche nicht glüc-

die daselbst sind. Denn dort hießen uns singen, die uns ge-

klich, weil sie die Welt lieben. Sie sind nicht in der Welt

fangen hielten, und in unserm Heulen fröhlich sein: ‚Singet

glücklich, weil sie das Wort kennen und wissen, dass

uns ein Lied von Zion!‘“ (Psalm 137: 1-3).

sie nicht richtig machen. Ihr Bewusstsein beschimpft sie

Wenn Sie sich von den Wegen des Herrn entfernt ha-

ständig und hindert sie daran, das Leben zu genießen,

ben, lassen Sie nicht, dass Stolz, Freunde, Arbeit, oder

wie sie es wollten.

die Freuden dieser Welt von ihm fern halten. Die Welt

Lieber Leser, wenn Sie den Weg des Herrn aufge-

wird vergehen, sowie alle ihre Freuden, denn das Irdis-

geben haben, gibt es noch Zeit, um in das Haus Gottes

che ist vorübergehend (1 Johannes 2,17). Doch Gott bie-

zurückzukehren. Beachten Sie darauf, dass „wisse, daß

tet ewigen Segnungen, die nicht vorübergehend sind.

dich Gott um dies alles wird vor Gericht führen.“ (Prediger 11:

Kehren Sie zum alten Fels zurück, aus dem noch das

9); nicht dass „Gedenke an deinen Schöpfer in deiner Jugend,

fließende Wasser des Lebens strömt.

ehe denn die bösen Tage kommen und die Jahre herzutreten, da du wirst sagen: Sie gefallen mir nicht“ (Prediger 12: 1).

Es gibt nichts, um die Leere des Herzen dessen zu füllen, der von Gott abgewandt ist. Nur Gott kann

Durch Frustration, weckt Gott Erinnerungen in

diese Lücke füllen. Kehren Sie zu ihm zurück, um ein

den Menschen, und Er weiss genau, wie man den An-

blühendes Leben zu haben, und damit die Segen Gottes

reiz nutzen soll um unser Gedächtnis zu bestimmten

in Ihr Leben fliessen. Die Liebe zu Gott übersieht unse-

Zeiten zu erwecken. Bei Hosea 2: 7 heißt es: „und

re Untreue, und wenn wir uns zu ihm zurückkehren,

sagen müsse: Ich will wiederum zu meinem vorigen

werden wir nie beschämt werden. Gott segne Sie

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WELTWEITE MISSIONSBEWEGUNG www.impactoevangelistico.net Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien

evangelisch

Directeur Foundateur: Rév. Luis M. Ortiz November 2014 / Ausgabe N° 730 (USPS 012-850) OFFIZIELLE PUBLIKATION VON DER WELTWEITEN MISSIONSBEWEGUNG Die Movimiento Misionero Mundial Inc. (Weltweite Missionsbewegung Inc.) ist eine Non-Profit-Kirche mit der Absicht, neue Kirchen in den Vereinigten Staaten von Amerika zu bauen, neue Gemeinden zu gründen, Gott öffnet neue Türen auf der ganzen Welt. MONATLICHE VERÖFFENTLICHUNG VON Movimiento Misionero Mundial, Inc (Weltweite Missionsbewegung Inc.) San Johannes, Puerto Rico Washington, D.C. Briefmarken bezahlt San Johannes, Puerto Rico 00936

POSTMASTER: Bei Adressänderung senden Sie es an Impacto Evangelístico P.O. BOX 363644 San Johannes, Puerto Rico 00936-3644 Telefon (787) 761-8806; 761-8805; 761-8903

MITGLIEDER DES LEITUNGSAUSSCHUSSES DER M.W.B. Rev. Gustavo Martínez Präsident Rev. José Soto Vizepräsident Rev. Rubén Concepción Sekretär Rev. Rodolfo González Rechnungsführer Rev. Álvaro Garavito Direktor Rev. Margaro Figueroa Direktor Rev. Rómulo Vergara Direktor Rev. Humberto Henao Direktor Rev. Luis Meza Direktor MISSIONSWERKE IN: Äquatorialguinea Argentinien Aruba Australien Belgien Belize Bolivien Bonaire Brasil Kanada Chile Costa Rica Curacao Deutschland Philippinen Dinamarca Dominikanische Republik Ecuador El Salvador Elfenbeinküste England Finnland Frankreich Französisch-Guayana

Gabun Ghana Guatemala Britisch-Guayana Haití Hawaii-Inseln (USA) Holland Honduras Indien Insel Mauritius Israel Italien Jamaika Japan Kamerun Kanaren Inseln (Spanien) Kolumbien Kongo Kuwait Madagaskar Malaysa Mexiko Myanmar Nicaragua

Nigeria Oman Österreich Panama Paraguay Peru Portugal Puerto Rico Rodrigues Insel Rumänien Saint Martin Insel Schweden Schweiz Spanien Sri Lanka St. Andres Insel (Kol ) Südafrika Surinam Trinidad und Tobago Ukraine Uruguay Venezuela Vereinigte Staaten

Abgabe von Pflichtexemplaren in der Nationalen Bibliothek Perus Nr. 2011-02530 Christliche Pfingskirche – Missionäre Weltbewegung: Av. 28 de Julio 1781 - Lima 13 - Peru Gedruckt in Quad/Graphics Peru S.A. Av. Los Frutales 344 - Lima 03 - Peru

4 Impacto evangelisch

Die Weltweite Missionsbewegung ist eine religiöse Organisation ohne Erwerbszweck, die ordnungsgemäß in San Johannes – Puerto Rico und in der Bundeshauptstadt Washington D.C. registriert ist und mit Sitz in beiden Städten, sowie in jedem Staat der amerikanischen Union und anderen Ländern, in denen wir Missionswerke gegründet haben. Von großer Bedeutung Die Darbringungen und Spenden, sei es bar, Ausstattung, Immobilien oder Vermächtnissen, die zum Nutzen dieses Werkes von der Movimiento Misionero Mundial Inc. sind, können von Steuern abgezogen werden, und zwar aus der Einkommensteuer (Income Tax). Die von der MWB ausgestellte Rechnungen werden vom Internal Revenue Service (IRS) der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika und des Freistaates von Puerto Rico anerkannt.

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Wenn Sie mögen Schreiben Sie uns an unsere Postadresse: Movimiento Misionero Mundial, Inc. P.O. Box 363644 San Johannes, P.R. 00936-3644 n

Copyright © 2009 Impacto Evangelisch Mouvement Missionnaire Mondial, Inc. (World-Wide Missionary Movement, Inc.) Alle Inhalte dieser Publikation und jeder folgenden Ausgabe ist ordnungsgemäß in der Library of Congress, Washington, DC, USA registriert. Alle Rechte sind vorbehalten. Veröffentlichung, Nachdruck, Übersetzung und Vervielfältigung, auch auszugsweise und auf elektronischen Medien, sowie anderweitige Nutzung ist ohne schriftliche Genehmigung des Autors nicht erlaubt. Unter internationalen Copyright-Vereinbarungen ist dies strafbar. n

Lehraussage Die Weltweite Missionsbewegung hält sich an die grundlegenden Lehren der Heiligen Schrift, wie zum Beispiel:

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• Die Eingebung von der Heiligen Schriften: 2 Timotheus 3:15-17; 2 Petrus 1:19-21. • Die Gottheit in der Dreifaltigkeit, Vater, Sohn und Heiliger Geist: Matthäus 3:16,17; 17: 1-5; 28:19; Johannes 17: 5, 24, 26; 16:32; 14:16, 23; 18:5, 6; 2 Petrus 1:17,18; Offenbarung 5. • Die Erlösung durch das Glauben an Christus: Lukas 24:47; Johannes 3:16; Römer 10:13; Titus 2:11; 3:5-7. • Die Neue Geburt: Johannes 3:3; 1 Petrus 1:23; 1. Johannes 3:9. • Die Rechtfertigung aus Glauben: Römer 5:1; Titus 3:7. • Die Taufe im Wasser durch die Immersion, sowie Christus befohlen hat: Matthäus 28:19; Epheser 8:36-39. • Die Taufe im Heiligen Geist, nach der Erlösung folgt das Sprechen auf anderen Sprachen gemäß: Lukas 24:49; Epheser 1:4, 8; 2:4. • Die Göttliche Heilung: Jesaja 53:4; Matthäus 8:16, 17; Markus 16:18; Jakobus 5:14, 15. • Die Gabe des Heiligen Geistes: 1 Korinther 12:1-11. • Die Früchte des Heiligen Geistes: Galater 5:22-26. • Die Heiligung: 1 Thessalonicher 4:3; 5:23; Hebräer 12:14; 1 Petrus 1:15, 16; 1 Johannes 2:6. • Das Priestertamt und die Evangelisierung: Markus 16:15-20; Römer 10:15. • Der Kirchenzehnter und Versorgung des Werkes: Genesis 14:20; 28:22; Levitikus 27:30; Numeri 18:21-26; Maleachi 3:7-10; Matthäus 10:10; 23:23. • Der Aufstand der Kirche: Römer 8:23; 1 Korinther 15:51- 52; 1 Thessalonicher 4:16,17. • Die Wiederkunft Christi: Sacharja 14:1-9; Matthäus 24:30, 31; 2 Thessalonicher 1:7; Titus 2:13; Judas 14, 15. • Das Jahrtausende Reich: Jesaja 2:1-4; 11:5-10; Sacharja 9:10; Offenbarung 19:20; 20:3-10. • Ein neuer Himmel und eine neue Erde: Jesaja 65:17; 66:22; 2 Petrus 3:13; Offenbarung 21:1.


Inhaltsangabe

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Der islamische Staat ist auf dem internationalen Feld aufgetaucht und hat ein schon sehr konfliktives Gebiet destabilisiert, mit expansiven Erklärungen, die sein Ehrgeiz zeigen. Die Gruppe ist die stärkste terroristische Gruppe, die die Welt bedroht.

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TITELSBLATT

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Impacto evangelisch-Zeitschrift

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26 28 29 Der Internationaler Vorsitzende der Weltweiten Missionsbewegung, Pfarrer Gustavo Martínez, sprach mit dem offiziellen Fernsehsender des Werks, Bethel Televisión, über verschiedene Punkte des Missionswerks der Kirche.

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Mehr als 10 Jahre lang beschäftigte sie sich damit, Frauen in ihrem eigenen Freudenhaus zu prostituieren. Nachdem sie eine große Menge Geld versammelt hatte, verfiel sie der Welt des Drogenhandels und dann endete sie im Gefängnis.

Das Leben von Hudson Taylor, von den christlichen Schriftstellern Janet und Geoff Benge erzählt. Das Leben des Mannes, der 51 Jahre lang verschiedene Regionen Chinas bereiste, um das gigantische asiatische Land zu evangelisieren.

Paulus von Tarsus, die Bestätigung der Bekehrungsmacht des Christentums. Er verfolgte die ersten Anhänger Jesus und dann bekehrte er sich und wurde zu seinem größten Missionär, indem er das Wort Gottes in einer Welt voller Heiden verbreitete.

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Veranstaltungen in: Kolumbien, Puerto Rico, New York, Panama, Brasilien, Argentinien und Ecuador.

Briefe

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„Ich weiß deine Werke; denn du hast den Namen, daß du lebest, und bist tot. Werde wach und stärke das andere, das sterben will; denn ich habe deine Werke nicht völlig erfunden vor Gott. So gedenke nun, wie du empfangen und gehört hast, und halte es und tue Buße. kommen werde.“ (Offenbarung 3: 1-3).

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WELTWEITE MISSIONSBEWEGUNG Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien

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TITELSEITE

Die Drohung der Terrormiliz Islamischer

STAAT

Der islamische Staat ist auf dem internationalen Feld aufgetaucht und hat ein schon sehr konfliktives Gebiet destabilisiert, mit expansiven Erkl채rungen, die sein Ehrgeiz zeigen. Die Gruppe ist die st채rkste terroristische Gruppe, die die Welt bedroht. Einige Analysten sind der Meinung, dass diese Gruppe m채chtiger als der Al Qaida ist, als noch von Osama Bin Laden gef체hrt wurdewar.

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WELTWEITE MISSIONSBEWEGUNG Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien

I

n den letzten Wochen sind tausende Menschen aus ihrer Heimat, wegen des Vormarsches der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) im Irak, geflüchtet. Nach Angaben der Internationalen Organisation für Migration wurden im August insgesamt 850000 Menschen, aufgrund der Gewalt und der Verfolgung durch die Dschihadisten in diesem Gebiet, vertrieben. Nach der Verschärfung des bewaffneten Konfliktes haben sich die Vertriebenen in 1577 verschiedenen Orten angesiedelt. Die Mehrheit der fliehenden Menschen haben in der irakischen Autonomen Region Kurdistan Zuflucht gefunden. Unter den Vertriebenen sind hauptsächlich Menschen, die religiösen Minderheiten angehören. Christen und Jesiden sind aus ihren Dörfern und Städten geflüchtet, um sich selbst zu retten, nachdem sie von den verübteten Gräueltaten des Islamischen Staates in den von dem IS kontrollierten Gebieten, sowohl in Syrien als auch im Irak, Bewusst waren. Viele von den Vertriebenen haben Zufluchtsorte auf den Feldern vom Nachbarn Syrien, die schon besetzt sind, gesucht. Andere, die einen sicheren Platz in Kurdistan gesucht haben, werden mangelhaft versorgt, und wohnen in Moscheen, Kirchen, Schulen, Parkanlagen oder in nicht voll ausgebauten Gebäuden. DIE URSPRÜNGE

Im Nahen Osten spielt die Religion, im Leben der Volken, eine sehr wesentliche Rolle. Der Konflikt in dieser Region kann, ohne die große Spaltung zwischen Sunniten und Schiiten zu erwähnen, nicht nachvollzogen werden. Diese beide Gruppen 8 Impacto evangelisch

Nach der Verschärfung des bewaffneten Konfliktes haben sich die Vertriebenen in 1577 vers­chiedenen Orten angesiedelt. Die Mehrheit der fliehenden Mens­chen haben in der irakischen Au­tonomen Region Kurdistan Zu­ flucht gefunden. In der Zwischenzeit vermehren sich die Anhänger des Islamischen Staats.


TITELSEITE

DAS KALIFAT Die Rechtmäßigkeit aller Emirate, Gruppierungen, Staaten und Organisationen wird ungültig durch die Ausweitung der Herrschaft des Kalifen und das Eintreffen seiner Soldaten in ihren Gebieten,“ verkündet jetzt diese Gruppe. „Hört auf euren Kalifen und gehorcht ihm. Unterstützt euren Staat, der jeden Tag größer wird.“. „Für die Ummah (Nation) von Mohammed (Friede seit mit ihm) ist die Zeit gekommen von ihrem Schlaf aufzuwachen, die Kleider der Ehrlosigkeit abzulegen und den Staub der Erniedrigung und der Schande abzuschütteln“, sagen sie. Die expansive Initiative der Gruppe, früher als ISIL (Islamischer Staat im Irak und in Syrien) bekannt, wird ohne Zweifel die Opposition in einigen islamischen Nachbarländern finden, die diesen Aufstieg der Macht im Nahen Osten nicht gut finden. Zum ersten mal rechnet eine dschihadistische Organisation mit einem konkreten Territorium, wo die Rückkehr in das religiöse-politische System des VII. Jahrhundert verkündet wird. Die Forderung nach der Lehnsherrschaft an all die aktuelle Entitäten – Emirate, islamische Republiken, usw. – öffnet eine neue innere Kampffront von Muslimen gegen Muslimen, die auf die Dauer tödlich für die Dschihadismus in der Welt sein kann, obwohl es, dank des Internets, einen Ruck in den Fanggebiete der Radikalen gab.

sind die meist ausgebreiteten islamischen Splittergruppen. Wenn man über Sunniten und Schiiten redet, kann man ihre Unterscheidungen nicht mit den Unterscheidungen zwischen Katholiken und Protestanten im zeitgenössischen Westen vergleichen, sondern muss man bis zu den europäischen Kriegen um Religion, von 1524 und 1649, zurückgehen, die zu den gewalttätigsten und blutigsten Kriegen der Geschichte zählen. Mit dem Aufstand des Islamischen Staates und anderer Terrororganisationen steht der ganze Nahe Osten in Flammen. Keiner soll den groben Fehler begehen, diesen als eine lokale Bewegung, die irgendwann verschwenden wird, zu berücksichtigen oder seinen Einfluss auf große Mengen Suniiten Mitglieder, die marginalisiert und enttäuscht

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WELTWEITE MISSIONSBEWEGUNG Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien

Zwischen 2011 und 2013, als die Rebellion in Syrien ausbrach und zu einem Bür­gerkrieg wurde, gewann der ISI, damals unter der Leitung von Abu Bakr Baghdadi und von den Kämpfern der syrischen Opposi­tion unterstützt, an Bedeutung. Und 2014 besetzte er in wenigen Monaten mehrere Städten im Norden Iraks.

g sind, nicht zu beachten. Wenn man seine Ideologie, seinen Fanatismus und Grausamkeit in den schon besetzten Gebieten, und seine regionale und möglicherweise auch globale Ehrgeize in Betracht zieht, ist der IS die größte Bedrohung seit dem zweiten Weltkrieg. Der IS hat die Macht um die Karte des Nahen Osten zu verändern und sich die westlichen Interessen an dem persischen und arabischen Golf und weiter hinaus, zu widersetzen. Seitdem der Islam in den Wüsten Arabiens im VII. Jahrhundert mit seiner monotheistischen Botschaft und Motto,”Es 10 Impacto evangelisch

gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist der Prophet Gottes”, erschien, änderte die Stellung der Araber und erschuf die Religion und Zivilisation die ca. 1500 Mio. Menschen in der ganzen Welt sammelt. Als in der Zeit von 1516 bis 1517 die Armee des osmanischen Sultans Selim I Syrien, Palestinien, Ägypten und Arabien mit seinen Tempeln eroberte, nannte sich der Sultan Selim I Kalif. Daher war das Osmanische Reich auch gleichzeitig ein Sunnitisches Kalifat. Der Fall des osmanischen Reiches und die Abschaffung des Kalifats im Jahr 1922 war nicht

Muammar Muhammad Abu-Minyar al-Gadafi, Kemal Atatürk und Saddam Hussein, förderten die Rückkehr der Massen zur Religion, um ihre Diktaturen zu rechtfertigen.


TITELSEITE

CHRISTENVERFOLGUNG Wegen des Auftauchens des islamischen Staates im Nahen Osten ist es jetzt noch gefählicher für die Christen im Irak, Syrien und der südöstlichen Region der Türkei, wo die militarisierten Troppen der Radikalen ihre Regeln mit Gewalt durchsetzen. Laut einer Veröffentlichung einer spanischen Zeitung, „Protestante Digital“, richtet der islamische Staat in der Grenze Syriens und der Türkei die Christen hin und belohnt all jene, die die in der Region arbeitenden Missionare ausliefern. In der Stadt Mosul haben die christlichen Minderheiten eine verzweifelte Flucht angefangen. „Die christlichen Minderheiten wurden in größeren Städten umgezogen“ „um sie zu schützen“, aber der islamische Staat versucht auch diese Orte zu kontrollieren, in der Nähe wo mehrere Christen in den letzten Tagen gekreuzigt wurden.

Unter den Vertriebenen sind hauptsächlich Menschen, die religiösen Minderheiten angehören. Christen und Jesiden sind aus ihren Dörfern und Städten geflüchtet, um sich selbst zu retten, nachdem sie von den verübteten Gräueltaten des Islamischen Staates in den von dem IS kontrollierten Gebieten, sowohl in Syrien als auch im Irak, Bewusst waren.

nur in der Politik und im Militärbereich traumatisch, denn die Sunniten hatten eigentlich gleichzeitig ihre höchste religiöse Autorität mit vereinigendem Prinzip verloren. Vielen Menschen im Westen fällt es schwer, das Gefühl der Niederlage und der Erniedrigung der Sunniten als eine Folge des Verlustes der letzten Jahrhundert zu verstehen. Um eine Idee haben zu können, kann man sich den Fall eines sehr mächtigen jahrhundertealten Reiches der Christen mit der Abschaffung des Papsttums vorstellen. Mit der Zerschlagung des

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WELTWEITE MISSIONSBEWEGUNG Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien

g Kalifats wurden die sunnitischen Länder geteilt und von ausländischen Mächten kontrolliert, die ihnen ihre Herrschaft in der Wirtschaft, Kultur und im Militärbereich aufdrängten. Vor dem Zusammenbruch des Osmanischen Reiches haben die westlichen Mächten, vor allem Großbritannien, den Arabern versprochen, im Austausch gegen den bewaffneten Kampf gegen die Türken, die Bildung eines islamischen Kalifats in Arabien im Anschluss mit den Osmanischen Reich, zu verleihen. Außer dieses Versprechen zu brechen, schlossen Frankreich und Großbritannien heimlich das Sykes - Picot Abkomen ab, um sich das arabische Territorium zu teilen. DIE MILITÄRREGIMES

Als die Äre der Kolonisierung endete, übernahmen im ganzen Nahen Osten, durch Staatsreichen, 12 Impacto evangelisch

Mit seinen gewalttätigen Taktiken erstaunte die Gruppe – die damals ISIS (Der islamische Staat im Irak und in Syrien) hieß – viele Leute im Westen.

die Militärregime, die gegen die ausländische Herrschaft gekämpft hatten, die Macht: der General Kemal Ataturk in der Türkei, der General Reza Khan im Iran, der Oberst Gamal Abdel Naser in Ägypten, der Oberst Muammar Gaddafi im Libyen. Auch die Staatsreiche im Syrien und Irak, die die Partei Bath, mit dem General Hafez Al Asad im Syrien und dem Brigadier Abd alKarim Qasim, dem Oberst Abdul Salam Arif und Saddam Hussein im Irak, nacheinander an die Macht gebracht haben. Fast all die Länder des Nahen Ostens reichten die Unabhängigkeit durch Staatsreiche, die von der Militär geführt wurden, die kulturelle, religiöse und historische Erfahrung ihrer eigenen Länder ignorierten und die Demokratie und menschliche Rechte nicht kannten. Die Militätregierungen schufen es, eine gewisse Ordnung zu

etablieren, mit einer Waffe in der Hand. Als sich keine zivilgesellschaftlichen Organisationen, demokratischen Traditionen und gesellschaftliche Freiheit dort befanden, war der einzige offene Weg für die Massen, die sich von den militärischen Diktaturen befreien wollten, wieder in die Religion zurückzugehen und die Moscheen als ihre Quartiere zu nutzen. Das Erscheinen der religiösen Bewegungen wie z. B. die Muslimbrüder in Ägypten, Ennahda in Tunesien, die Islamische Heilsfront in Algerien, Al Da´wah im Irak und so weiter, stellte die größte Bedrohung für die Militärregimen dar, die sie unterdrückten und ächteten. Die Tragödie der modernen nahöstlichen Regime bestand aus ihrer Unfähigkeit, mit den islamischen Bewegungen zusammen zu leben, und damit, mit den breiten sozialen Schichten, die sie vertreten haben. Auf dieser Weise, nach vielen Niederschlägen und Erniedrigungen unter den sunniten Mitgliedern, insbesondere unter den Arabern, deren Länder geteilt wurden und die dem westlichen Kolinialismus und dann noch die militärischen Diktaturen unterworfen war, verbreitete die Sehnsucht nach dem Kalifat. Wenn man spricht „islamischer Kalifat“ aus, erleben die engagierten Sunniten einen Adrenalinstoß. Das Scheitern der militärischen Regime, die Marginalisierung und die Abschaffung der von der Religion inspirierten Gruppen, hat den Einbruch einer extremistischen Bewegung verursacht. Der islamische Staat nutzt diese Lage und schlägt auf einer sehr attraktiven Art das Wiederaufleben des Kalifats vor.


TITELSEITE

WIE IST DER ISLAMISCHE STAAT ENTSTANDEN?

Der IS entstand nach der Invasion Iraks durch die Vereigniten Staaten und ihre Allierten, auf Basis der Resten der Terrormiliz Al Qaida im Irak (AQI), die von einem jordanisch Mitglied, das Abu Musab al Zarqawi hieß, gegründet wurde um sich die westlichen Kräften zu widersetzen. Al Zarqawi starb 2006 während eines Angriffes der Vereigniten Staaten und die Mitglieder dieser Gruppe (AQI) vereinigten sich zu anderen Gruppen, um den Islamischen Staat im Irak (ISI) zu bilden. Am Anfang, nachdem die Vereinigten Staaten mehrere vernichtende Operationen gegen sie durchgeführt hatte, ging es um eine schwache Gruppe.

WIRD DER VORMARSCH WEITERGEHEN? Experten glauben, dass die in den letzten Tagen von Obama durchgeführten begrenzten Operationen geringe Auswirkungen in diesem Territorium haben. Die Vereinigten Staaten denken, dass um eine bewaffnete Gruppe zerschlagen zu können, will man eine politische und militärische Allianz mit den Staaten dieser Region machen, insbesondere aus Syrien und Irak, die wichtigsten Länder wo diese Organisation operiert. Genau wie Shiraz Maher erklärt, Experte in der Dschihad der King`s College von London, ohne den Wille der westlichen Mächte, sich in einem militärischen ausgebreiteten und vereinbarten Operation zu verpflichten, die mit Kräften an Land rechnen, um den IS ausräumen zu können, ist es unwahrscheinlich diesen Vormarsch zu stoppen. „Dass der ISIS schon ein großes Territorium besetzt hat, ist es nicht unbekannt. Wir haben andere dschihadistischen Organisationen gesehen, die dies in der Vergangenheit geschafft haben, in Afghanistan, Pakistan, am Horn der Afrika, und in der letzten Zeit, in Mali“, behauptet der Expert.

Aber in der Zeit von 2011 bis 2013, als die Rebellion in Syrien ausbrach und zu einem Bürgerkrieg wurde, gewann der ISI, damals unter der Leitung von Abu Bakr Baghdadi und von den Kämpfern der syrischen Opposition unterstützt, an Bedeutung. Und 2014 besetzte er in wenigen Monaten mehrere Städten im Norden Iraks. Mit seinen gewalttätigen Taktiken erstaunte die Gruppe – die damals ISIS (Der islamische Staat im Irak und in Syrien) hieß – viele Leute im Westen. Jetzt mit dem amerikansichen Arsenal, das nach und nach in der Region bei den Siegen über die Irakischen Streitkräfte weggenommen wurde, denkt man, sie haben 15 000 Mitglieder und rechnen mit einem Budget von US$2 000 Millionen, vor allem aus privaten Spenden, Entführungen und Rauben. Der IS hat eine sehr mächtige Propaganda in den sozialen Netzwerken gemacht, um Angst und Schrecken zu verbreiten. Nach Angaben von der irakischen Journalistin Mina al-Orabi, Untereditorin der Zeitung Ash-Sharq al Awsat, ist der IS dank der Unterstützung der Stämme und lokalen Milizen auf dem Vormarsch. “Einige dieser Behandlungen basieren auf dem Schrecken, andere auf der temporären Befriedigung, manchmal ist etwas so roh wie der finanzielle Austausch unter verschiedenen Banden”, fügt sie hinzu. Frank Gardner meint auch, dass der “Angst Faktor” wesentlich in der Strategie der dschihadistischen Bewegung gewesen ist. Dieser Bewegung hat “unglaubliche militärische Erfolge geschafft, hauptsächlich mit einer Mischung aus Schrecken und Feuer”, behauptet der Korrespondent der BBC u November 2014

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Der fürchterliche ISLAMISCHE STAAT WELTWEITE MISSIONSBEWEGUNG Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien

„Und Hagar gebar einen Sohn; und Abram hieß den Sohn, den ihm Hagar gebar, Ismael. {~} Und Abram war sechsundachtzig Jahre alt, da ihm Hagar den Ismael gebar.“ (Genesis 16: 15-16) Die radikal-islamische Terrorgruppe „Islamischer Staat“ steht im Mittelpunkt. Sie ist eine Terrororganisation ähnlich zu Al Qaida, die 2003 entstanden ist, um die nordamerikanische Irak–Invasion zu bekämpfen. Ihre brutalen Taktiken, durch die über 190 tausend Menschen ums Leben gekommen sind und die Flucht von etwa 1

Million 900 tausend Menschen verursacht haben, haben eine große Terrorwelle und Haß auf der ganzen Welt ausgelöst. Diese umfassen z.B. Massenmorde, Entführungen von Minderheiten und in den sozialen Netzwerken verbreitete Enthauptungen.

Mossul- Talsperre Jarabulus Manbidsch

Ar Rai

Al - Bab

Arbil

Sindschar Rakka

Mossul

Kirkuk

Hawija

Al - Mayadin

Ajil

Rawa

Al - Bukamal

SYRIEN

Makhmur

Sharqat

Deir Ez-Zur

Homs

Die Dschihadisten des Islamischen Staats kontrollieren Teil von Syrien und dem Irak.

Hadith

8 MILLIONEN

Chanaqin

Samarra

Syrier und Iraker leben unter der Kontrolle des Islamischen Staats.

Baquba

Damaskus

Falludscha

IRAK Kerbela Dschihadisten des Islamischen Staats Irakische Regierungskräfte

Nadschaf

Kurdische Peschmerga Kämpfer Syrische Regierungskräfte

Nasiriya

Andere Rebellen

Amara

Basra

FÜHRUNGSSTRUKTUR DES ISLAMISCHEN STAATS Abu Bakr al-Baghdadi, bezeichnet sich selbst als Kalif und ist der Oberkommandierende.

Abu Ali al-Anbari, Stellvertreter, verantwörtlich für Syrien.

SYRIEN

5 Gouverneure

Abu Muslim al Tukmani, Stellvertreter, verantwörtlich für den Irak

IRAK

7 Gouverneure

Den Stellvertretern entsprechen 9 Räten, die als Abteilungen oder Ministerien fungieren. FÜHRUNGSRAT Der Rat entwirft Gesetze, trifft politische Entscheidungen. Er arbeitet zusammen mit den Stellvertretern aber Baghdadi gibt die endgültigen Genehmigungen.

SCHURA- RAT Der Rat befasst sich mit militärischen und religiösen Angelegenheiten. Er besteht aus neun Geistlichen, die in islamischem Recht bewandert sind.

MILITÄRRAT Dieser kontrolliert die Kämpfer vom Islamischen Staat aus Syrien und dem Irak.

RECHTSRAT Dieser befasst sich mit Familienangelegenheiten und religiösen Verstößen. Außerdem ist er für die Rekrutierung von Anhängern und die Strafen, oft Hinrichtungen, zuständig.

SICHERHEITSRAT Dieser ist für die Polizeikontrolle des Gebiets zuständig, also Checkpoints, Pflichterfüllungen und Hinrichtungen.

GEHEIMDIENSTRAT Der Rat stattet mit Intelligenz den Anführern und dem Anführungs- und Militärrat aus.

FINANZRAT Der Rat verwaltet das Vermögen der Organisation, die Waffenverkäufe, die Ölverkäufe und das Bargeld.

HILFSRAT FÜR KÄMPFER Der Rat unterstützt die Kämpfer und ist für den Dschihad in anderen Ländern zuständig.

14 Impacto evangelisch

MEDIENRAT Dieser ist für die Kommunikation, die sozialen Netzwerke und die Veröffentlichung von Videos zuständig. Er hat einen engen Kontakt mit dem Rechtsrat und befasst sich mit der Verbreitung der öffentlichen Hinrichtungsvideos.

SOLDATENANZAHL

Syrien 50,000 (20,000 sind keine Syrier: Persischer Golf, Tscheschenien, Europa)

25%

Kontrollierte Gebiete *% eingeschätzt


Quellen: BBC.com, elmundo.com, wikipedia.com, emol.com, onu.com

174

Toten pro Tag

3,000

Tunesien

2,500

Statistiken nach der gesamten Anzahl der Morde.

Finanzierung

Saudi-Arabien 1,500

Jordanien

1,500

Marokko

5%

Golfstaaten

Ursprünge

95%

Erpressung, Schmuggel von Öl, Lösegeld, Bankreserven von Mossul.

2006 Gründung im Irak, auf Initiative von Al-Qaida. Juli 2011 Der Kampf in Syrien breitet sich aus. Anfang 2014 Krieg gegen die al-NusraFront (Al-Qaida offizielle zugehörige Gruppe) Juni 2014 Angriff im Irak. Einnahme von Mossul. Verkündung eines Kalifats in den zwei Ländern.

Ziele Ein Kalifat oder Staat zu errichten, der von einer erzkonservativen Auslegung des islamischen Rechts (Schura) regiert wird. Seine Macht in Ländern wie Jordanien, Libanon und SaudiArabien auszubreiten.

August 2014 Hinrichtung des amerikanischen Journalisten James Foley.y.

Auch wenn seine Ursprünge auf 1999 zurückgehen, war es erst im Jahr 2004, dass die Gruppe sich an Al-Qaida anschloß. Diese Beziehung würde 10 Jahre später definitiv enden. Die Gruppe arbeitet unter dem Namen Islamischen Staat (IS) seit dem 29. Juni 2014.

Glaube Sunniten (ca. 80% der Muslimen auf der Welt)

Seine Tätigkeiten sind:

Ausländerische Kämpfer im Irak und in Syrien

900

Libanon

800

Russland

700

Frankreich 600

Libyen

Die Angaben basieren auf offizielle Schätzungen zwischen 2013 und 500 2104 und auf die Analyse des Internationalen Zentrums zur 400 Erforschung von Radikalisierung und Politischer Gewalt (ICSR). Sie zählen 400 Kämpfer mit, die in ihre Heimatsländer zurückgekehrt sind.

= Westliche Länder

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ermoderte Journalisten Engländer Alan Henning Davis Haines Amerikaner James Foley Steven Sotloff Franzose Hervé Gourdel

England Deutschland Türkei

360

Ägypten

330

Pakistan

300

Belgien

250 200

Australien Algerien

150

Kasachstan

150

Holland

140

Albanien

120

Kosovo

191,000

Toten

Die UNO erstattete letzten August einen Bericht über eine Tragödie, die manchmal fremd scheint aber uns alle betrifft. In 3 Jahren sind über 191,000 Menschen in Syrien ums Leben gekommen; die meisten waren Bürger, die in einer schrecklichen Lage vor einer großen globalen Gleichgültigkeit leben.

Enthauptungen, Kreuzungen und Massenmorde. Kinder werden auch rekrutiert.

Irak 8,000 a 10.000 (3,200 bis 4,000 sind Ausländer)

40%

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WELTWEITE MISSIONSBEWEGUNG Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien

„Eine Kirche, die nicht evangelisiert, ist tot” Der Internationaler Vorsitzende der Weltweiten Missionsbewegung, Pfarrer Gustavo Martínez, sprach mit dem offiziellen Fernsehsender des Werks, Bethel Televisión, über verschiedene Punkte des Missionswerks der Kirche.

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farrer Gustavo Martínez Garavito, Internationaler Vorsitzende der Weltweiten Missionsbewegung, gab Bethel Televisión, dem Fernsehsender für das Familienglück, ein Interview und erwähnte besonders die durchgeführte Arbeit der wichtigsten evangelistischen hispanoamerikanischen Organisation der Welt. In Cajamarca, der wichtigsten Stadt der nordlichen Bergen Perus, sprach er über die wichtige Rolle der Kirche über dreißig Minuten. Der Pfarrer Ortiz und sein Missionswerk, die verschiedenen Massenmedien der Weltweiten Missionsbewegung und „der weltweite Missionstag“ waren einige der vom Vorsitzenden der WMB 16 Impacto evangelisch

angesprochenen Themen. Was ist Ihre Meinung über die weltweite Wirkung der neulichen Aktivität, die von der Weltweiten Missionsbewegung Perus in der Stadt Cajamarca durchgeführt und weltweit live übertragen wurde? Es ist eine Freude und eine Wonne, zu wissen, dass wir so viele Länder gleichzeitig erreicht haben. Das ist beeindruckend, denn es ist die Erfüllung von dem, was der Herr dem Werk versprach, nämlich dass er uns die modernsten Massenmedien zur Verfügung stellen würde. Die Tatsache, die ganze Welt zu erreichen, ist beeindruckend. Es ist die Erfüllung des Wort Gottes, das sagte, dass man das Evangelium allen Menschen predigen würde. Der Pfarrer Ortiz hatte ja 1963 die Vision, das Wort Gottes in die ganze Welt durch die Massenmedien zu tragen und er durchsetzte sie dank der opferwilligen Arbeit, die er in der Zeitschriften und Radio machte. Jetzt hat Gott ermöglicht, dass das Werk eine ganz moderne Medienplattform

zur Verbreitung von seiner Arbeit hat. In diesem Sinn, wie wichtig ist es denn, dass die WMB in eine Evangelisationsetappe eingetreten ist? Ich glaube, dass wenn Pfarrer Ortiz die Möglichkeit gehabt hätte, die wir heutzutage haben, also diesen Privileg, solche modernen Medien zur Übertragung der Botschaft Gottes zu nutzen, hätte er viel bessere Ergebnisse in weniger Zeit erreicht. Aber trotzdem wurde das Werk von seinem Werk bewegt. Die mächtige Botschaft, die er durch die Zeitung Impacto Evangelisch übertrug und seine verschiedenen Radioprogramme machten einen großen Eindruck in uns und vielen Menschen. Jetzt sind wir dafür dankbar, dass wir tausenden Leuten das Wort Gottes, also seine Botschaft, in diesem Augenblick geben können. Deshalb müssen wir verantwortlich sein, wenn wir diese Medien nutzen, und davon bewusst sein, dass Gott sie dem Werk gegeben hat, um das Evangelium in die ganze Welt zu tragen und sie zu erreichen.

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INTERVIEW

Pfarrer Gustavo MartĂ­nez besuchte Peru bei einer Missionsreise und nahm an der Nationalen BrĂźderlichkeit Perus in der Stadt Cajamarca teil.

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WELTWEITE MISSIONSBEWEGUNG Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien

g Was bedeutet es eigentlich, Missionär zu sein? Das Missionswerk ist die Daseinsberechtigung der Kirche. Eine Kirche, die nicht predigt, nicht mal evangelisiert, weder Missionen macht noch Missionäre schickt, ist eine tote Kirche. Sie ist so gestaut wie das Wasser in einem Brunnen. Sie ist zum Tode verurteilt, weil sie weder Aktivität noch Bewegung hat. Das Missionswerk ist das, was lüftet, was uns zittern lässt, was uns fühlen macht, dass wir heilig sind und die Botschaft des Herrn erfüllen. Wenn man den Frieden, den Vorteil von der Rettungsund Freiheitsbotschaft fühlt, dann wünscht man sich, dass der meiste Teil der Bevölkerung versteht, und dass sie diese Frohe Botschaft, diese Erlösung empfängt, die wir bekommen haben. Die Kirche wird gerufen, um das Evangelium zu predigen. Warum muss man das Missionswerk fördern? Die Quelle, aus der das Missionswerk fließen muss, ist eigentlich jede lokale Kirche. Die Evangelisierung fängt in jedem Menschen an. Wir sprechen ja von der Kirche und die Evangelisierung muss erst da anfangen und sich verbreiten, sowie der Herr seinen Jüngern sagte: in „Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an das Ende der Erde.“ Die Mission jeder lokalen Kirche ist, zu schaffen, dass die ganze Gemeinde und ihre Umgebung die Frohe Botschaft bekommen. Jedoch muss sie nicht eingeschlossen bleiben, sie muss andere Bevölkerungen, Regionen und Städte erreichen und dann Grenzen überqueren. Glauben Sie, dass das Konzept von den jetzigen Gläubigern über das Missionswerk verfälscht worden ist? So ist es. Es ist eingeschlafen 18 Impacto evangelisch

Der Vorsitzende der WMB, Pfarrer Gustavo Martínez, und seine Frau, Carmen Valencia, in Cajamarca, Peru.

ZEIT ZU EVANGELISIEREN

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orin besteht die Bedeutung des „Missionstages“, der jedes Jahr in September am letzten Samstag stattfindet? Es ist ein Tag von Geschrei beim Fasten, Bitten und Flehen. Viele Male beten wir aber legen keine Fürsprache ein und dieser ist ein guter Tag, um Fürsprache für die Missionäre, die Familien und die Länder einzulegen, wo das Werk schon ist. Es ist auch ein Tag, um zu weinen und für die Länder zu beten, wo wir noch nicht angekommen und wo die Türe noch geschlossen sind. Außerdem ist es ein Tag, an dem Gott uns die Türen öffnet, die Türschlösser bricht, die Macht des

Feindes zerstört und uns erlaubt, mit dem Evangelium hineinzutreten. Aber unsere Pflicht als Kirche ist nicht nur die Unterstützung durch Beten und Fürsprachen, sondern auch durch eine gute und freiwillige Spende aus dem Herzen, damit das Werk die finanziellen Mittel hat, um Missionäre zu schicken und zu unterstützen, die in die ganze Welt geschickt werden. Können Sie uns die Bedeutung vom Motto „Hebet eure Augen auf und sehet in das Feld“ erklären, das dieses Jahr benutzt wurde, um diesen wichtigen Tag zu feiern? Bei meinen Reisen sehe ich immer ein großes Bedürfnis, das man noch


INTERVIEW

Das Missionswerk ist die Daseinsberechtigung der Kirche. Eine Kirche, die nicht predigt, nicht mal evangelisiert, weder Missionen macht noch Missionäre schickt, ist eine tote Kirche. Sie ist so gestaut wie das Wasser in einem Brunnen. Sie ist zum Tode verurteilt, weil sie weder Aktivität noch Bewegung hat. (...)

nicht befriedigen kann. Die Menschen auf der Welt möchten etwas Anderes, das ihr Bedürfnis befriedigen kann; etwas, das die Welt und ihr Materialismus und ihre Religionen nicht haben machen können. Wir wissen, was ihnen fehlt, nämlich Jesus Christus und er kommt nur durch das Evangelium. Deswegen müssen wir den Blick nach oben richten, so wie der Herr seinen Jüngern befahl: „Hebet eure Augen auf und sehet in das Feld; denn es ist schon weiß zur Ernte.“ Diesbezüglich glaube ich, dass wenn jemand die Augen hebt, kann er einen klaren Anblick aus der Ferne haben. Sehet euch selber nicht, sehet das Bedürfnis der dürsti-

gen Menschen, die ohne Jesus, ohne Frieden und ohne Erlösung, und auch ohne die Frohe Botschaft sterben. Jetzt mache ich einen Ausruf an alle Aufseher des Werks, an alle Priester, Arbeiter und an die Kirche im Allgemein. Ich lade euch dazu ein, die Augen zu heben, damit dieses kommende Jahr zu einem Jahr voller Arbeit, Antrieb, Hilfe, Bekräftigung und Unterstützung vom Missionswerk wird, wie es nie vorher gegeben hat. Es is ein neuer Ausruf, damit wir aufstehen, das Bedürfnis sehen und hören. Diese ist die Stunde und die Zeit, um viele Leben zu erreichen. Die Welt ist für das Evangelium bereit u

und an manchen Stellen gestaut geblieben aber innerhab dieses Werks sagen wir immer, dass die Daseinsberechtigung ist es, Missionär zu sein. Unsere Kirchen in allen Ländern feiern einmal pro Monat einen Missionsdienst. Bei diesem Dienst betont man die Wichtigkeit des Missionswerks und man stellt verschiedene Fragen. Heutzutage, an vielen Orten, lehrt man nicht nur, wie wichtig es ist, den Herrn zu kennen, sondern auch wird den Jungen empfohlen, andere Sprachen zu lernen, sich vorzubereiten, denn sie sind die zukünftigen Missionäre. So kann man die ganze Welt erreichen. Sind die Epidemien, die es heutzutage gibt, wie z.B Ebola, ein Beweis dafür, dass die Ankunft des Herrn imminent ist? Ich denke, sie sind die Erfüllung der prophetischen Worte unseres Herrn Jesus Christi, der sagte, es würden Plagen kommen. Die Ebola- Krankheit tötet tatsächlich Hunderte von Tausenden von Menschen und kann sich durch die ganze Welt verbreiten. Gott sagte, es würden Kriege, Hunger und Unglück kommen und sie würden der Anfang der Schmerzen der Menschheit sein. Sein Wort erfüllt sich gerade. Die Kirche muss sich vorbereiten, denn Christus wird bald kommen. Haben Sie eine letzte Mitteilung für die Mitglieder der WMB? Ich möchte allen Brüdern aus den fünf Kontinenten darum bitten, dass sie die verschiedenen Massenmedien des Werks unterstützen, damit sie mit ihrer evangelischen Arbeit nicht aufhören. Ihre Spenden werden uns dazu helfen, die Kosten zu finanzieren, die die Benutzung von diesen so modernen Medien, die wir heutzutage haben, mit sich bringt u November 2014

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Die (XIII) Apokryphen

„Glaubensabtrünnigkeit in sieben Schritten”: Das ist das Thema des letzten Kapitels dieses hervorragenden Werkes, welches die Handlungen zur Verfälschung von Gottes Wort durch die sogenannte Zeitgenössische Version entlarvt und anzeigt.“ Dr. César Vidal Manzanares Ptr. Domingo Fernández

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enn es wird eine Zeit kommen, in der man die gesunde Lehre nicht erträgt, sondern sich nach eigenen Wünschen immer neue Lehrer sucht, die den Ohren schmeicheln; und man wird der Wahrheit nicht mehr Gehör schenken, sondern sich Fabeleien zuwenden“. (2 Timotheus4, 3-4) “Denn die geheime Macht der Gesetzwidrigkeit ist schon am Werk; nur muss erst der beseitigt werden, der sie bis jetzt noch zurückhält. Dann wird der gesetzwidrige Mensch allen sichtbar werden. Jesus, der Herr, wird ihn durch den Hauch seines Mundes töten und durch seine Ankunft 20 Impacto evangelisch

und Erscheinung vernichten. Der Gesetzwidrige aber wird, wenn er kommt, die Kraft des Satans haben. Er wird mit großer Macht auftreten und trügerische Zeichen und Wunder tun. Er wird alle, die verloren gehen, betrügen und zur Ungerechtigkeit verführen; sie gehen verloren, weil sie sich der Liebe zur Wahrheit verschlossen haben, durch die sie gerettet werden sollten. Darum lässt Gott sie der Macht des Irrtums verfallen, sodass sie der Lüge glauben; denn alle müssen gerichtet werden, die nicht der Wahrheit geglaubt, sondern die Ungerechtigkeit geliebt haben.” (2 Thessalonicher 2, 7-12) Müsste man die Ziele auf ein Wort zusammenfassen, die Westcott und Hort bei der Bearbeitung ihrer Fassung des griechischen Neuen Testaments verfolgten, gäbe es wahrscheinlich kein zutreffenderes Wort als Glaubensabtrünnigkeit. Die Verfassung eines Textes als Ersatz des Textus Receptus, welches als Grundlage für die neuen Übersetzungen der Bibel dienen sollte, war sehr wichtig, allerdings lediglich als

Instrument, als Funktionselement. Ziel war es, - und darauf ist, wie wir feststellen konnten, ausdrücklich hingewiesen worden – dass die Christen aufhören sollten, die Bibel als das autoritäre Wort Gottes, ohne Umschweife und unfehlbar, zu betrachten. Wird dieses Ziel einmal erreicht, würden alle weiteren Schritte durch einfache Logik erfolgen. Zunächst würden die Menschen den Glauben in die in der Heiligen Schrift enthaltene Doktrin aufgeben. Dann würden sie von einem bibelunabhängigen, geistigen Autorität abhängen, die in den okkultistischen Kreisen, die Westcott und Hort so zusagten, erscheinen. Die Folge wäre die Glaubensabtrünnigkeit. Dem Autor dieser Zeilen ist ni-


GESCHICHTE

cht klar, ob die alarmierenden Zeichen, die wir heutzutage wahrnehmen, eine Anzahl von Anzeichen sind, die die Wiederkunft Christi ankündigen, oder ob wir den Beginn der Glaubensabtrünnigkeit laut 2 Thessalonicher 2, 3 erleben. Er möchte auch nicht weiter über dieses Thema spekulieren. Allerdings sieht er es als seine Pflicht, in aller Demut, jedoch mit Nachdruck, seine Schwestern und Brüder auf einige für das Kirchenleben besonders schwerwiegende Anzeichen hinzuweisen; dies aus mehreren Gründen. Zum einen erscheinen diese Anzeichen tatsächlich in den Schriften, nicht nur in den von Westcott und Hort, sondern auch von bekannten Okkultisten aus der Vergangenheit und aus der Gegenwart. Zum

anderen, weil leider absolut alle dieser Anzeichen, in höherem oder geringerem Masse, bereits in verschiedenen Orten der Welt sichtbar werden. Wenn auch die genannten Schritte zwar aus Ordnungsgründen hintereinander beschrieben werden, möchte ich doch darauf hinweisen, dass deren Ausführung weitgehend simultan erfolgt, untereinander verkettet sind und gleichzeitig stattfinden. 1. Die geringer werdende Rolle der Heiligen Schrift in der Kirche: Das Interesse des Teufels an einen Angriff gegen das Wort Gottes ist durchaus bekannt. Deshalb steht der erste Schritt zur Glaubensabtrünnigkeit selbstverständlich mit der Rolle in Verbindung, die die Bibel innerhalb der Kirche spielt, und immer geringer

werden soll. Obwohl in den letzten Jahren die Anzahl an Protestanten weltweit auf spektakuläre Weise angestiegen ist, so ist auch Tatsache, dass heutzutage der Anteil an Menschen, die regelmäßig die Bibel lesen, deutlich geringer ist. In den kommenden Jahren werden wir diesbezüglich höchstwahrscheinlich einen weiteren Rückgang erfahren. Schrittweise wird das Hauptaugenmerk der Kirchen nicht auf die Heilige Schrift gerichtet sein, sondern auf die der Emotion, das Spektakuläre, des Charisma der Führer und den Zuwachs von Anhägern. Anstatt zu überprüfen, ob die angeblichen Offenbarungen von Gott kommen (1 Korinther 12, 1-3; I Johannes 4, 1-3), anstatt die Lehren mit der Bibel zu vergleichen, wie es die Juden in Veria getan haben (Lukas 17, 11-13), beruht sich die Kirche in immer höherem Masse auf die gehaltlose Philosophie der Liberalen Theologie, oder in der leeren Effekthascherei einer großen Anzahl von bekannten Predigern, dessen Lehren sich direkt mit dem Wort Gottes widersprechen. In dem Moment, in dem sich die Kirche in einem bzw. anderen Sinne fügt, sich Menschen und nicht der Heiligen Schrift unterstellt hat, in dem Moment, in dem sie darauf verzichtet oder davon abgesehen hat, jede Lehre unter dem Licht der Bibel zu analysieren, hat sie sich auf einen Weg begeben, der früher oder später zu ihrer geistigen Zerstörung führen muss. 2. Die Schaffung von Verbänden zur Aufnahme aller protestantischen Institutionen: Die zuvor genannte Verminderung der Rolle der Heiligen Schrift geschieht parallel zur Schaffung von Verbänden in verschiedenen Ländern, die protestantische Institutionen aufnehmen. Die Institutionen schließen sich hierbei nicht lediglich aus geistigen Zwecken

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WELTWEITE MISSIONSBEWEGUNG Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien

g zusammen, viel mehr sind sie (und werden es auch weiterhin in der Zukunft sein) auf das Verlangen menschlicher Macht begründet und haben das Ziel, Ansprechpartner für politische Autoritäten jeder Nation zu werden. Eben weil dies das Ziel ist, werden sowohl Anhänger der liberalen und nicht der biblischen Theologie in ihrer Mitte aufgenommen, als auch nicht protestantische Gruppen, wie z.B. die Siebenten-Tags-Adventisten oder die orthodoxen Kirchen. Auf diese Weise werden diese Verbände dem bereits existierenden Schema des Weltkirchenrats folgen, allerdings landesweit. Da diese Gruppen auf die Opposition jener Christen stoßen werden, die sich der Gefahr bewusst sind, werden sie nach und nach dazu neigen, sich zu immer stärkeren und ehrgeizigeren Kollektiven zu entwickeln. Sie werden versuchen, jene Christen zu isolieren, die ihre Handlungen anprangern. Sie werden auch versuchen, beispielsweise den Eintritt von Missionaren, die Einschreibung und Legalisierung von Kirchen oder Verhandlungen mit der staatlichen Verwaltung zu kontrollieren. Ziel ist es, in wenigen Jahren zu Institutionen zu werden, die in einem bestimmten Land das geistige Leben der protestantischen Kirchen kontrollieren und die Arbeit jener zu erschweren, die sich ihnen nicht unterwerfen. Wenn sie das geschafft haben, vielleicht sogar schon früher, dürfte der Schaden enorm sein, weil die Anhänger schon fast unbewusst sich daran gewöhnt haben, mit Adventisten, Orthodoxen oder liberalen Theologen zusammenzuleben, und die bibeltreuen Schwestern und Brüder schräg anzusehen. 3. Die Nutzung eines einheitlichen Bibeltextes: Parallel zu den in unter 1 und 2 beschriebe22 Impacto evangelisch

nen Situationen, wird weiterhin in großem Masse Propaganda zur Aufgabe traditioneller Übersetzungen der Bibel und zur weitreichenden Annahme beklagenswerter Versionen wie die Zeitgenössische Version betrieben. Man wird die weitreichende Annahme eines Textes anstreben, den nicht nur Protestanten und Katholiken gemein haben werden, sondern auch liberale Theologen, Sektenmitglieder und sogar Anhänger des Judentums, des Islams oder des New Age. Der Text der Bibel bleibt dann so verwässert und verstümmelt, seine Randbemerkungen werden die liberale und humanistische Interpretation so ausdrücklich befürworten, dass das Erreichen dieses Ziels keine besonderen Probleme beherbergen wird. 4. Die Zusammenarbeit mit Rom: Wenn das geschieht, wird die Zusammenarbeit mit Rom gefestigt sein. Es handelt sich dabei nicht darum, dass es Menschen geben wird, die die Lehren der Bibel direkt mit denen des Katholizismus vergleichen, sondern um etwas ganz anderes. Abgesehen von den gemeinsamen Versionen der Bibel, von katholischen und evangelischen Experten erstellt, wird es auch gemeinsame, theologische und exegetische Projekte geben. Sollte man dann nicht von einem Bischoff empfangen werden, oder von bestimmten, öffentlichen Feierlichkeiten ausgeschlossen sein, wird dann sogar als Grund zur Trauer interpretiert werden. 5. Der organisatorische Zu-

sammenschluss mit anderen Religionen: Parallel hierzu wird die Zusammenarbeit mit anderen Konfessionen in hohem Maße fortgeschritten sein. Die Vertreter der evangelischen Verbände, bei denen unter anderem Adventisten und Orthodoxen einbezogen sein werden, werden sich nach und nach mit Juden und Moslems zusammensetzen und gemeinsame Angelegenheiten besprechen und gemeinsame Strategien entwickeln. Anhand absurder Auslegungen der Heiligen Schrift wird behauptet werden, dass es nicht wichtig ist, bei den genannten Kollektiven das Evangelium zu predigen, da alle an ein und den selben Gott glauben. Diese schrittweise Öffnung zum Judentum und Islam wird auf andere Konfessionen erweitert werden. Andererseits werden die typischen Praktiken des Okkultismus und des New Age, welche in vielen Kirchen bereits vorhanden sind, weit verbreitet sein. 6. Der Untergang der christlichen Moral: Gleichzeitig zu den in den vorhergehenden Absätzen erwähnten Geschehnissen wird die christliche Korrektheit auf alarmierender Weise nachlassen, nicht nur unter den Mitgliedern der christlichen Gemeinde, sondern auch unter ihren Führern. Unrechtmäßige, sexuelle Beziehungen werden immer üblicher werden, und zwar rechtfertigt mit absurden Übersetzungen der Heiligen Schrift, oder mit gehaltlosen Argumenten, wie z.B., dass der Genuss nach Vollführung des Aktes erhalten bleibt

Unrechtmäßige, sexuelle Beziehungen werden immer üblicher werden, und zwar rechtfertigt mit absurden Übersetzungen der Heiligen Schrift, oder mit gehaltlosen Argumenten, wie z.B., dass der Genuss nach Vollführung des Aktes erhalten bleibt und folglich nicht von Sünde die Rede sein kann. Unter den Führern wird das Interesse an Macht, an Anschein und an Reichtum immer grösser werden, und grundlegende Dinge wie Gottesdienst, Demut und Bibeltreue werden vergessen werden


GESCHICHTE

und folglich nicht von Sünde die Rede sein kann. Unter den Führern wird das Interesse an Macht, an Anschein und an Reichtum immer grösser werden, und grundlegende Dinge wie Gottesdienst, Demut und Bibeltreue werden vergessen werden. Diese Verhaltensweisen werden sehr offensichtlich sein und werden die Botschaft des Evangeliums in Verruf bringen, aber viele werden es vorziehen, zu schweigen, aus Angst vor Repressalien oder aus Angst davor, seine Stelle im Ministerium zu verlieren oder wirtschaftliche Einbußen zu erfahren. Jene, die sich offen gegen diese auflehnen, werden als Formalisten und Fanatiker abgestempelt werden. Sie werden bezichtigt werden, das Evangelium in Verruf gebracht zu haben, weil sie angesichts der Sünde nicht den Mund gehalten haben. 7. Die Ächtung der treuen Gläubigen: Während all das zuvor Beschriebene geschieht, wird die Situation für jene Gläubige, die Gott und Gottes Wort treu sein wollen zusehends schwieriger. Zunächst werden die Verbände evangelischer Einrichtungen genutzt, um sie zu isolieren, so dass sie entmutigt

werden, und viele werden sogar aufgeben oder sich unterwerfen, und dabei angesichts des Bösen schweigen, oder sogar sich von solchem Verhalten geekelt abwenden. Dann erfolgt die Verleumdung, in dem sie des Formalismus, Fanatismus, Ignoranz oder Lieblosigkeit bezichtigt werden. Jede Vorgehensweise wird gültig sein, solange sie eine Aussage entkräftet, die den Weg der Glaubensabtrünnigkeit, den viele Kirchen schrittweise beschritten haben, beweist. Im Kampf gegen die treuen Gläubigen wird man sogar auf die Hilfe zurückgreifen, die Sekten oder politische Behörden bieten könnten. Wie bereits erwähnt ist jedes einzelne der zuvor beschriebenen Situationen nicht Produkt der Fantasie des Autors, noch theologische Spekulation. Tatsächlich finden sie bereits an verschiedenen Orten der Welt statt, Tendenz auf alarmierende Weise steigend. Allerdings ist es nicht die Mission des Volks Gottes, sich deswegen zu ängstigen. Ganz im Gegenteil, die dringende Aufgabe des Volks Gottes ist es, den Teufel und seine Handlungen zu entlarven, und ganz laut gegen solche Situa-

tionen aufzuschreien. Anstatt entmutigt zu sein, müssen die Gläubigen, die über jeden Menschen und Organisation hinweg gottestreu sein wollen, kühner denn je sein, auf den Heiligen Schriften basierend handeln und dem Reich Christi ergeben sein. Hierzu sind folgende Berücksichtigungen unbedingt erforderlich: 1. Sie müssen sich in Demut ihrem Herrn unterwerfen, wissend, dass dies eine offene Verfolgung bedeuten kann (2 Timotheus 3, 10-17). 2. Sie müssen sich mehr denn je vereinen und sich bewusst sein, dass es tausende sind, die sich nicht Baal unterworfen haben. Sie müssen dafür beten, dass andere Schwestern und Brüder das Licht erblicken und eine ebenso bibeltreue Haltung einnehmen (1 Könige 19, 18; Apokalypse 18, 4-5) 3. Sie müssen sich strengstens an das Wort Gottes halten und diesem ganz entschlossen die Rolle zuweisen, die ihm im Kirchenleben, als einzige, klare Lehren und Verhaltensweisen, zusteht (2 Timotheus 3, 16-17). 4. Sie dürfen nicht die puren und makellosen, biblischen Prinzipien des Evangeliums in Frage stellen, selbst wenn dies die Interessen der Menschen beeinträchtigt (Jakobus 4, 4). 5. Sie müssen sich jeglicher organisationalen Vereinigung mit Gruppen oder Personen widersetzen, dessen Theologie nicht ausschließlich biblisch ist, oder die nicht ausschließlich geistige Zwecke verfolgen (1 Korinther 10, 19-22). 6. Sie müssen jeden einzelnen Schritt zur Glaubensabtrünnigkeit prophetisch anmahnen (2 Timotheus 4, 1-5) . 7. Sie müssen Tag für Tag den Endsieg ihres Herren erwarten (2 Thessalonicher 1, 3-10) u November 2014

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Segnungen, Wie viele hast du schon!

Vom amerikanischen Author Junior Johnson Oatman in 1897 geschriebene Hymne, sprechen ihre Texte über Überschuss und Wohlstand, mit dem der Herr seine Diener beschenkt.

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egnungen, Wie viele hast du schon! ist eine sehr bekannte Hymne für diejenigen, die den Herrn Jesus Christus folgen. Es handelt sich um eine sehr inspirierende Hymne, die im Jahre 1897 vom amerikanischen Musiker Junior Johnson Oatmann geschrieben wurde. Ihre Texte sprechen über Überschuss und Wohlstand, mit dem der Herr seine Diener beschenkt. Einfach in ihrer Struktur aber auch tief in ihrer Essenz, lädt diese poetische Komposition zur Reflexion ein über alles was Der Allmächtige seine Gläubiger geben kann, wenn diese dazu fähig sind, in seinem Wort zu glauben. Schon in der Kindheit lernte Oatman die alte evangelische 24 Impacto evangelisch

Lobeshymne zu schätzen, die sein Vater mit starker Stimme in der evangelischen Kirche sang. Diese Kirche befand sich in dem nordamerikanischen Dorf von Lumberton mitten im Herzen vom Bundesland von New Jersey. Geboren am 21. April 1856, besuchte Junior regelmäßig das Haus des Herrn und war immer verwundert mit dem Glauben, dass sein Vater mit seinen Liedern verbreitete. In dieser Form setzten sich das Glauben und das Vertrauen an dem Allmächtigen in ihm. Sowie sein Vater, während seiner Erziehung suchte Johnson Oatman die Form den Herren zu

DER GROSSE OTHELLO

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er christliche Komponist und Arrangeur Edwin Othello Excell, eine renommierte Persönlichkeit der evangelischen Musik, schaffte die Melodie für das von Oatman geschriebene Lied. Excell war außerdem derjenige, der zum ersten Mal eine kompilierte Sammlung von Hymnen herausgab (von ihm verlegt). Mann vom absoluten Glauben war Othello auch ein herausragender Sänger, Verleger und Gesangregent, dank harter Arbeit und der Verbreitung der guten Nachrichten u

dienen. Im Alter von 19, nachdem er die Schule abgeschlossen hatte, widmete er sich Vollzeit die Sachen des Herren und wurde sehr schnell zum Ministranten ernannt, so diente er als Prediger im Ort, trotzdem entschloss er sich, der auch zusammen mit dem Vater im eigenen Familiengeschäft arbeitete, als aktiver Soldat des Herren durch die Musik zu fungieren. Mit einer großen Gabe die Herzen durch christliche Mitteilungen zu berühren dotiert, fang Oatman seine Karriere als Komponist in dem Alter von 36 Jahre an. Dann, nachdem er erkannte, dass ihm Talent und Charisma für das predigen fehlten, wurde er zu einer fruchtbaren Feder in den Absichten des ewigen Gottes. Bald war er fähig als Komponist unterschiedliche Themen des Evangeliums zu behandeln und die Hymne, die er schrieb wurde populär in einem Augenblick. Seine Biographen garantieren er hat mehr als Fünf Tausend Hymne gemacht. Segnungen, Wie viele hast du schon! Ist zweifellos eine der


MUSIK SEGNUNGEN, WIE VIELE HAST DU SCHON!

1 Wenn vom Missgeschick besiegt glauben solltest deine Freude v erloren zu haben, Schau dir was der Himmel für dich bereitet hat, Wieviel Reichtum Gott dir gegeben hat Chor Segnungen, Wie viele hast du schon! Segnungen, Gott gibt dir mehr Segnungen, du wirst überrascht sein Wenn du sehen solltest, was Gott für dich machen wird 2 Bist du mit deinem Leid überlastet? Scheint es dir hart das bittere Kreuz zu tragen Zähle die Versprechungen vorn Herrn Jesus. Und von der Finsternis wird das Licht entstehen 3 Wenn du in anderen den Wohlstand sehen solltest Und deine Füße vor ihrer Bosheit hinken sollten, zähle den Reichtum, den du durch deinen Glauben erreichen wirst Wo der Gold Staub ist, der dein Fuß verschmutzt

Meisterwerke von Johnson. Erzeugt im Jahre 1897, wurde diese Lobeshymne in sehr kurzer Zeit im ganzen Land USA populär. Anschließend kam er nach Großbritannien und da wurde es so gut aufgenommen, dass nach der Information vom Prediger Rodney Smith, die Männer singen sie, die Kinder pfeifen sie nach und die Frauen benutzten sie dazu, die

Kinder zum schlaffen zu bringen. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde dieses Lied weltweit bekannt und setzte sich als eine sehr populäre Hymne durch. Seiner Verpflichtung mit dem Erlöser bewusst, betrachtete Johnson Oatmann ständig seine musikalische Aufgabe als ein Dienst für Gott und nicht wie ein Geschäft, deshalb verkaufte er sei-

ne Lieder für einen Dollar je nach der Insistenz eines Verlegers. Oatmann schrieb Hymnen für fast jeden Anlass und bis jetzt wird seine Musik überall in der ganzen Welt gesungen. Am 25. September 1922, nach ungefähr 30 Jahren evangelischer Arbeit versammelte er sich mit den erlöstenen Sängern im himmlischen Chor im Alter von 62 Jahren u November 2014

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Tief im Herzen Chinas

Das Leben von Hudson Taylor, von den christlichen Schriftstellern Janet und Geoff Benge erzählt. Das Leben des Mannes, der 51 Jahre lang verschiedene Regionen Chinas bereiste, um das gigantische asiatische Land zu evangelisieren.

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auptmann Morris graf mit Kraft das Lenkrad des Dumfries, eines Segelschiffs von 400 Tonnen, während er schreiend der Crew Befehle gab, die aus 23 Seemännern bestand. In der Kajüte, die unter dem Schiffsdeck lag, schrieb Hudson Taylor, der einzige Passagier, in sein Tagesbuch. Dieser englische Jung, klein von Statur, mit blauen Augen und blonden Haaren reiste nach China, um dort als Missionar zu dienen. Die Lampe der Kajüte bewegte sich immer mehr; Hudson hatte es bemerkt aber er wusste nicht, dass das Schiff in ein Gewitter hieinfuhr. Hudson Taylor war entschlossen, Gott zu gehorchen und hatte 26 Impacto evangelisch

Vertrauen an die Vorsehung von jenem, der ihn gerufen hatte. Er überwand die Verfolgungen und die schmerzendesten persönlichen Umstände seines Lebens. Das alles machte er mit dem Ziel, das Wort des Allmächtigen in die Felder Chinas, die „schon weiß zur Ernte“ waren, zu bringen. Dies wird im Buch „Deep in the Heart of China“ („Tief im Herzen Chinas“) durch die 15 Kapitel des Werks von den Autoren, Janet und Geoff Benge, erzählt, das urspünglich 1998 auf Englisch von YWAM Publishing veröffentlicht wurde. Nun als Gläubiger wartete Hudson ungeduldig auf den kommenden Sonntag, um in die Kappelle von Pinfold Hill zu gehen. Die Bibel zu lesen war keine langweilige Aufgabe mehr, es wurde zu einer dynamischen Aktivität voller Bedeutung. Jene Predigte, die er einmal für nutzlos und langweilig hielt, hatten einen neuen Sinn gewonnen. Es war wahr - gab er zu-, dass er noch zu jung war, um die kirchlichen Bibelstudien oder irgendeine andere Aktivität zu leiten

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LITERATUR

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g aber er wusste, dass der richtige Zeitpunkt gekommen war, um etwas für Gottes Reich zu unternehmen. Taylor wurde am 21. Mai 1832 in der englischen Stadt Barnsley, am Ufer des Flußes Dearne geboren. Er ist eine der sinnbildlichsten Figuren der Evangelisierung in dem am meisten bevölkerte Land der Welt: China. Hudson, Vorreiter auf mehreren Ebenen, Verteidiger der heiligen Doktrin und Säer des Wort Gottes, war der Bauer eines Missionswerks, das bis zum heutigen Tag ein inspirierender Beweis für jeden Anhänger Jesus ist, der die Botschaft des Evangeliums den Hoffnungs- und Glaubenslosen verkünden möchte. In jenen Tagen hatte er eine Idee, die den Verlauf seiner Vorbereitung ändern würde. Die Medizin und die Idee, Arzt zu werden, gefielen ihm aber die medizinischen Kenntnisse waren nur ein Werkzeug. Seine wahre Berufung war, Evangelist zu sein. Gott hatte ihn nach China gerufen, nicht nur um ein Krankenhaus in einer der Hafenstädte des Vertrags zu gründen. Er war gerufen worden, um die fernen Regionen innerhalb Chinas zu evangelisieren. Der Taiping- Aufstand bot ihm anscheinend eine wundervolle Möglichkeit an, um hinzugehen, wo er gerufen worden war, nämlich in das tiefste Innere des Herzen Chinas. Die Struktur von „Tief im Herzen Chinas” beruht auf die Werke vom Doktor Howard Taylor, seinem zweiten Sohn, der die Bücher „Hudson Taylor and the China Inland Mission: The Growth of a Work of God“, „Hudson Taylor in Early Years: The Growth of a Soul” und die Autobiographie der ersten Lebensjahre von Hudson Taylor schrieb, die 1875 veröffentlicht wurde. Das Buch vermeidet keine Themen und stellt sich nicht als eine distanzierte Texten28 Impacto evangelisch


LITERATUR sammlung oder eine reine Beobachtung vor. Es interessiert sich für die Figur des Missionars, sucht ihn mit Leidenschaft. Die anderen Missionare beobachteten ihn aufmerksam. Die China-Inland-Mission Missionsgesellschaft war eine neue Organisation und sie wollten sehen, wie sie auf ihren einzigen Werker aufpasste. Allem Anschein nach tat sie es nicht so gut. Nach der Meinung seiner Kollegen hatte die Gesellschaft einen unfähigen ledigen Mann hingeschickt, der keine Ausbildung für das hatte, was sie machen wollten, und -seiner Kleidung und Nahrung nach- ganz wenig Geld hatte. Was hatten sie sich gedacht? Nachdem viele Monate vergingen, begann Hudson sich dieselbe Frage zu stellen und sein Einsamkeitsgefühl wurde immer größer. Er wagte sich nicht, jemandem zu sagen, wie schwer das alles für ihn war. Das Werk von Geoff und Janet Benge -wie die meisten Ausgaben von „christlichen Helden von gestern und heute“- erzählt die aufregende und rührende Lebensgeschichte eines normalen Mannes, dessen Vertrauen an Gott eine Reihe von Heldentaten für die Herrlichkeit des Allmächtigen ermöglichte. Außerdem ist es eine Reise durch die Kindheit und die Jugend Taylors. Dieses evangelische Literaturwerk stellt sich auch als eine Sammlung der durchgeführten Arbeit der China-Inland-Mission vor, einer Organisation, die 1865 von Hudson und dem Christen William Thomas Berger gegründet wurde. 25 Mai 1866. Die erste offizielle Missionsgruppe der China- InlandMission würde am nächsten Tag an Bord des Lammermuir nach Shangai losfahren. Hudson stellte die Feder ab, nachdem er mit der Passagierliste fertig war, die er an Hauptmann Bell am nächsten Morgen übergeben

Die Medizin und die Idee, Arzt zu werden, gefielen ihm aber die medizinischen Kenntnisse waren nur ein Werkzeug. Seine wahre Berufung war, Evangelist zu sein. Gott hatte ihn nach China gerufen, nicht nur um ein Krankenhaus in einer der Hafenstädte des Vertrags zu gründen. Er war gerufen worden, um die fernen Regionen zu evangelisieren.

musste. Er betete für jeden von ihnen und bat Gott, ihnen Kraft für die Reise zu geben. Er dachte an jeden von ihnen und erinnerte sich an sein erstes Treffen, den Glanz in ihren Augen und ihren kräftigen Glauben. Die neue Missionare bildeten ein gutes Team. Die meisten von ihnen waren ganz normale Menschen, keine Weisen. Hudson Taylor war 51 Jahre lang in China. Das Missionswerk, China –Inlad -Mission, die er auf Befehl des Schöpfers begann, war dafür zuständig, über 800 Missionare in dieses Land zu bringen, die 125 Schulen an veschiedenen Orten der Nation bauten, die heutzutage die erste ökonomische Weltmacht ist. Außerdem schaffte die China- Inland- Mission, dass 18 Menschen sich bekehrten und gründete mehr als dreihundert Filialen mit über fünfhundert lokalen Hilfskräften in 18 Provinzen.

Hudson Taylor war 51 Jahre in China. Das Missionswerk, China- Inland- Mission,

das er auf Befehl des Schöpfers begann,

war dafür zuständig, über 800 Missionare in dieses Land zu bringen, die 125

Schulen bauten und schafften, dass 18,000

Menschen in 18 Provinzen sich bekehrten.

Die Aussagen über die Missionare der China- Inland- Mission waren auf der ganzen Welt bekannt. Viele von ihnen waren kühn und hatten Abenteuerlust, sowie der Gründer. Sowohl Männer als auch Frauen überquerten China und markierten ihre Reisen auf einer Karte, wo die bereisten Zonen ausführlich gezeichnet waren. John Stevenson und Henry Soltau waren die ersten Abendländer, die das Land von Osten nach Westen in weniger als 3 Monaten bereisten, also 2,850 km ingesamt. Jennie, die zweite Frau Hudsons und zwei Misionarinnen waren die ersten Abendländerinnen, die sich in das Herz Chinas begaben. Hudson Taylor war ein Mann mit festen Überzeugungen und einem unerschütterlichen Glauben an Jesus Christus. Nach den Schriftstellern Janet und Geoff Benge war er tapfer, selbstlos, ein auß erordentlicher Verwalter und ein Betender. Am 3. Juni 1905 starb er in Frieden auf seinem Bett, nachdem er die Gräber seiner Familie vor ein paar Wochen besucht hatte. Er wurde neben seiner Familie begraben. Sein Leben endete da, wo er immer sein wollte, nämlich im tiefsten Inneren des Herzen Chinas. Er war 72 Jahre alt und wollte nach China zurück. Es gab so viele Leute, die er ermutigen und ihnen Dankbarkeit zeigen möchtete. Im Laufe des Frühlings von 1905 begann Hudson- zusammen mit seinem Sohn Howard, der auch Arzt war, und seiner Frau Geraldine- seine elfte Reise nach China. Es war eine denkwürdige Reise. Diesmal konnte er mit dem Zug an viele Orte reisen, dieses Verkehrsmittel war bequemer als die Schubkarren der vorherigen Zeiten. Wo auch immer er war, versammelten sich die Menschen, um ihn zu hören. Außerdem konnte er seinen 73. Geburtstag in einen der sieben Zentren des Werks in der Provinz Henan feiern u November 2014

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Der Auserwählte

Paulus von Tarsus, die Bestätigung der Bekehrungsmacht des Christentums. Er verfolgte die ersten Anhänger Jesus und dann bekehrte er sich und wurde zu seinem größten Missionär, indem er das Wort Gottes in einer Welt voller Heiden verbreitete. James Payton

E

s gibt kein besseres Lebensbeispiel als das Leben von Paulus von Tarsus, um zu zeigen, dass manche Männer in die Welt geschickt wurden, um eine Glaubensmission zu erfüllen. Das Christentum hatte in ihm eine unvergleichbare Figur. Mit Paulus hatte das Christentum die Möglichkeit, der Welt die ganze Kraft zu zeigen, die es mit sich bracht. Seine Bekehrung bewies die Macht, die das Christentum hatte, um die stärksten Neigungen zu zerstören und der Welt seinen eigenen Stempel durch eine Revolution aufzudrücken, die augenblicklich aber auch permanent war. Die vorhandene Information 30 Impacto evangelisch

über das Lebens dieses Apostels steht auf dem Bibelbuch „Apostelgeschichte“ und auf den Briefen, die er an die Römer, Korinther, Galater, Epheser, Philipper, Kolosser, Tessalonicher und an die Diener Gottes, also Timotheus,

Titus und Philemon schrieb. Paulus wurde wahrscheinlich 10 Jahre nach dem Geburt Jesus in der Stadt Tarsus, in Kleinasien geboren. Sein erster Name war Saulus. Er gehörte zu einer Judenfamilie aus dem Stamm Benjamin und der Sekte


GLAUBENSHELDEN

der Pharisäer. Daher wurde er nach der pharisäischen Doktrin erzogen und lernte sehr gut die griechische Sprache. GLAUBENSBEKEHRUNG

Als Saulus jung war, ging er nach

Jerusalem, um sich auf die Heilige Schriften zu spezialisieren. Er war der Jünger des berühmtesten Rabbiners der Zeit, nämlich Gamaliel der Ältere. Beim öffentlichen Auftreten Jesus war Paulus nicht anwesend, deswegen kannte

er ihn nicht persönlich. Nach dem Tod Jesus kehrte er nach Jerusalem zurück und merkte, dass die Anzahl der Anhänger Jesus gestiegen war. Da begann er, zusammen mit anderen Juden, eine grausame g November 2014

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g Verfolgung gegen sie. Der Erste, den sie töteten, war der Diakon Stephanus. Während die anderen ihm Steinen warfen, passte Saulus auf ihre Kleidungen auf und zeigte somit, dass er mit diesem Mörder einverstanden war. Saulus ging nach Damaskus auf Befehl der jüdischen Hohenpriester, um die Christen zu verhaften und sie nach Jerusalem zu bringen. Jedoch wurde er auf der Reise von einem Licht umstrahlt und er hörte eine Stimme, die ihm sagte: „Saul, Saul, was verfolgst du mich?“ Er antwortete: „HERR, wer bist du?“ und die Stimme antwortete: „Ich bin Jesus, den du verfolgst.“ Paulus fügte hinzu: „HERR, was willst du, daß ich tun soll?“ und Jesus befahl ihn, nach Damaskus zu gehen, denn dort würde er ihm zeigen, was er tun sollte. Seit jenem Moment verlor er das Sehvermögen und blieb drei Tage blind. Ein Jünger Jesus namens Ananias gab ihm das Sehvermögen in Damaskus zurück. Seit jenem Augenblick war er kein Pharisäer mehr und fing an, das Evangelium zu predigen. Die Persönlichkeit von Saulus war so stark und originell, dass man solche große Veränderung von irgendeinem Mann erwartet hätte, aber bloß nicht von ihm. Doch seit dem Moment, in dem er mit Christus in Kontakt kam, beherrschte sein Einfluß ihn so sehr, dass er sich ab jenem Moment vor allem wünschte, nur ein Echo und eine Spiegelung des Allmächtigen für die Welt zu sein. ERSTE SCHRITTE

Nach seiner Bekehrung ging Saulus nach Arabien. Drei Jahre lang betete er da und lernte die christliche Doktrin. Nachdem er nach Damaskus zurückkam, begann er, in den Synagogen zu lehren, dass Christus der Erlöser der Welt ist. 32 Impacto evangelisch

Da beschloßen die Juden, ihn zu töten aber die Jünger nahmen ihn bei der Nacht und taten ihn durch die Mauer und ließen ihn in einem Korb hinab. Viele Male musste er aus verschiedenen Orten fliehen aber niemand schaffte, dass er damit aufhört, vom Herrn und seiner Doktrin zu sprechen. Er kam in Jerusalem an und dort begann er auch, das Wort zu predigen aber die Juden beschlossen, ihn zu töten. Sofort brachten die Christen ihn heimlich nach Cësarea und dann nach Tarsus, seiner Heimatstadt, wo er viele Jahre blieb. Paulus war von Natur aus ein großer Denker. Seine Intelligenz hatte eine würdevolle Kraft. Er arbeitete ohne Pause. Paulus ließ nie eine Aufgabe unvollendet, er erledigte sie immer. Für ihn war nicht genug, zu wissen, dass Christus der Sohn Gottes war, daher be-

Beim öffentlichen Auftreten Jesus war Paulus nicht anwesend, deswegen kannte er ihn nicht persönlich. Nach dem Tod Jesus kehrte er nach Jerusalem zurück und merkte, dass die Anzahl der Anhänger Jesus gestiegen war. Da begann er, zusammen mit anderen Juden, eine grausame Verfolgung gegen sie. Der Erste, den sie töteten, war der Diakon Stephanus.

mühte er sich, um diese Tatsache unter die Lupe zu nehmen und zu verstehen, was sie genau bedeutete. Ihm genügte auch nicht, zu glauben, dass Christus für die Sündiger starb. Er brauchte immer etwas mehr. Deswegen entschloss er sich, zu untersuchen, warum es nötig gewesen war, dass Jesus so handelte, und wie sein Tod die Sünde der Menschheit reinigen konnte. Das Talent von Saulus wurde durch Ausbildung entwickelt. Die anderen Jünger waren ungebilde-

te Männer aber er hatte die komplettesten Neuerungen der Zeit. In der rabbinischen Schule lernte er, seine Ideen zu gestalten, zu formulieren und zu verteidigen. Wir finden den Beweis dafür in seinen Briefen, die die beste Erklärung enthalten, die die Welt vom Christentum hat. Eines Tages besuchte sein großer Freund, der Diener Barnabas, die Stadt Tarsus. Er führte Paulus nach Antiochien, um die Frohe Botschaft zu verbreiten. In dieser Stadt predigte er ein Jahr lang, bis Saulus und Barnabas bei einer Versammlung vom Heiligen Geist berufen und als Missionäre geschickt wurden. MISSIONSLEBEN

Saulus von Tarsus machte vier große Reisen während seines Missionslebens. Bei der ersten Reise änderte er seinen Namen zu Paulus zu Ehren von seinen ersten Bekehrten, dem Statthalter von Zypern, dessen Name Sergius Paulus war. Bei seiner zweiten Reise traf er zwei wertvolle Kollaborateure: der Apostel Lukas und Timotheus, der sein treuester Sekretär und Diener war. Bei dieser Rundreise war Philippi die erste europäische Stadt, die er besuchte. Dort trieb er den Wahrsagengeist aus einer Magd aus. Dann wurde er ins Gefängnis geführt, wo der Kerkermeister und seine ganze Familie sich bekehrten und sich taufen ließen. Das Bemerkenswerteste seiner dritten Missionsreise war, dass er viele Menschen der Stadt Ephesos-wo er mehrere Monate bliebdazu brachte, die Göttin Diana nicht mehr zu verehren und zu begreifen, dass sie ein bloßes Götzenbild war. Als die Handwerker von Tempeln der Diana merkten, dass ihr Geschäft zerstört wurde, bildeten sie einen großen Tumult gegen den Apostel. Von Ephesos ging Paulus nach Jerusalem, um die armen Christen dieser Stadt


GLAUBENSHELDEN aufgrund seiner Liebe zu ihm nicht erlauben würde, dass seine Mitreisende ertranken. Und so geschah es. Die Reisenden konnten in der Insel Kreta landen und dort retteten sie ihre Leben vor dem Schiffbruch. Sie kamen endlich in Rom an, wo die Christen mit großer Begeisterung auf Paulus warteten. In dieser Stadt blieb er zwei Jahre lang verhaftet. GRAUSAMES MARTYRIUM

die Kollekte zu überbringen, die er in den christianisierten Städten angetrieben hatte. Am Ende seiner dritten Missionsreise kam Paulus nach Jerusalem zurück und am Pfingsten bildeten die Juden aus Ephesos einen schrecklichen Tumult im Tempel. Beinahe töteten sie ihn. Die römischen Kriegsknechte zogen ihn mit großer Mühe aus dem wütenden Tumult. Da schworen sich über vierzig Juden, weder zu essen noch zu trinken, bis Paulus getötet wurde. Als seine Schwester dies erfuhr, schickte sie seinen Neffe, damit er ihm davon erzählte. Paulus infor-

mierte den Oberhauptmann und er wurde in der Nacht, inmitten eines Kavallerie- Bataillons und eines Infanterie- Bataillons, nach Cäsarea gebracht, wo er zwei Jahre im Gefängnis blieb. Nachdem Paulus merkte, dass die Juden seine Verlegung nach Jerusalem fordeten, um ihn auf dem Weg töten zu können, bat er, in Rom verurteilt zu werden. Der Statthalter Festus nahm seine Bitte an und der Apostel wurde in einem Schiff hingeschickt. Bei der Seereise gab es ein schreckliches Gewitter und das Schiff versank. Jesus aber erteilte Paulus, dass er

Paulus Einfluss wurde zu einem Gefahr für die Juden. Diesbezüglich kann man in seinen Briefen lesen, dass er viele Male verfolgt, verhaftet und geqüalt wurde. Wie viele Jünger und Apostel leidete er, weil er das Evangelium predigte. Als die Christenverfolgung Nerons anfing, wurde er verhaftet und vor Gericht gestellt. Dann wurde er verurteilt und in Hände des Henkers übergegeben. Er wurde, in Begleitung von einer Volksmasse der schlimmsten Leuten, weg von der Stadt getragen. Als er am fatalen Ort ankam, kniete er sich neben der Schneide, die Haxe des Henkers glänzte mit der Sonne und fiel runter. Das Haupt des Apostels rollte. Das Hauptthema der Gedanken Paulus war es, zu lehren, warum Christus Tod nötig war und welche seine mächtigen Folgen waren. In Wirklichkeit gibt es aber keinen Aspekt des Lebens Christus, der von seinen unermüdlichen und forschenden Gedanken nicht untersucht wurde. Seine Briefe -wenn chronologisch geordnet- zeigen, dass seine Gedanken immer tiefer in diese Fragestellung eindrangen. Er widmete sein Leben der Mission unter den Heiden und seine Lebengeschichte ist der einleuchtende Beweis von der Ehrlichkeit seiner Berufung. Jesus war in ihm, um die Welt zu evangelisieren. Er nutzte seine Hände und Füße, seine Zunge, sein Gehirn und sein Herz u November 2014

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Der lange Weg

Goyitas Mehr als 10 Jahre lang beschäftigte sie sich damit, Frauen in ihrem eigenen Freudenhaus zu prostituieren. Nachdem sie eine große Menge Geld versammelt hatte, verfiel sie der Welt des Drogenhandels und dann endete sie im Gefängnis. Gleich verstand sie, dass Gott die Tür dieses Geschäfts zumachte und sie dazu rief, sein Wort zu predigen. Fotos: Roberto Guerrero gesendet spezielle

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LEBENSGESCHICHTEN

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LEBENSGESCHICHTEN

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regoria Casanova trat ahnunglos in ihres Haus ein und hörte gewisse Geräusche im Schlafzimmer. Sie näherte sich der Schlafzimmertür ganz vorsichtig und sah etwas, das ihr Leben komplett ändern würde: ihr Mann war dabei, homosexuellen Geschlechtsverkehr mit einem anderen zu haben. Da ging die Welt für sie unter. „Goyita“, wie ihre Familie sie nannte, war damals nur 17 und hatte erst vor 6 Monaten auf Befehl ihres Vaters geheiratet. Er hatte sie, zusammen mit einer Rinderherde, an diesen Mann verkauft. Am selben Tag ihrer Hochzeit wurde ihr Leben zu einem Martyrium. Jener Mann war ihr praktisch unbekannt und fing an, sie psychologisch und körperlich zu misshandeln. Das, was sie an diesem Unglückstag in ihrem eigenen Ehebett sah, war der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. Viele Jahre später erklärt sie: - Ich wusste nicht, ob ich ihm entgegentreten, ihn töten oder daraus fliehen sollte. Ich verließ nur das Haus und kam niemals zurück. Sie verließ eilend jenes Haus, das in der Provinz Alajuela, in Costa Rica lag, und kehrte zum Elternhaus zurück. Doch statt sie zu verstehen und zu schutzen, zeigte der Vater wieder seine Grausamkeit, ohne dafür eine Erklärung zu geben. Er sagte zu ihr: „In diesem Haus nehmen wir keine Frauen an, die sich von ihrem Mann getrennt haben“ . Dann hatte sie keine andere Wahl, als sich auf eigene Faust durchzuschlagen. Sie arbeitete in einer Kneipe, die reine Fassade und in Wirklichkeit ein geheimes Bordell war,

wo Frauen an den Meistbietenden ihre Körper verkauften. Dort lernte sie die Techniken der Verwaltung und der Wirtschaft. Gleichzeitig lernte sie das sexuelle Frauenhandel und kam in Kontakt mit dem Alkohol, den Drogen und dem Sex. Jenes frohe und bescheidene Mädchen, das sich beim Spielen am Ufer des costa-ricanischen Hafens Quepos amüsiert hatte, war verschwunden. Sie war dort im Jahr 1950 geboren aber der Machismo und die väterliche Misshandlung hatten sie weit vom

Sie fing an, Kontakt mit aller Art von Typen und Verbrechern zu haben, die ihre Freudenhäuser besuchten. Eine Nacht kontaktierten sie gewisse Menschen, die zur Welt des Drogenhandels gehörten, um sie ein einfaches Geschäft zum Geldgewinn vorzuschlagen. So wurde eins von ihren Bordellen zu einer Tarnung, um Drogenpakete zu bewahren...

Elternhaus getragen. Ihre glücklicken Kinder- und Jugendzeiten, die sie mit ihren elf Brüdern verbracht hatte, waren zurückgeblieben. Nachdem sie die Verdienste des Geschäfts gesehen hatte, das vor allem von Ausländern besucht wurde, interessierte sie sich dafür, ein Eigenes zu öffnen. In ein paar Monate zog sie eine große Menge Geld von den Verkäufen und Trinkgeldern ein. Am nächsten Jahr eröffnete sie ihr erstes Lokal mitten in der Autobahn von Santa Ana, am Stadtrand der Hauptstadt von Costa Rica. Sie rekrutierte elf anziehende Mädchen, die sie ohne Rücksicht ausbeutete. Auf dieser Weise be-

gann sie, zu sündigen, um leichtes Geld zu verdienen. HERRIN VON NICHTS

Nach ein paar Monaten traten die Schwierigkeiten auf. Sie wurde des Drogenhandels und des Handels mit Minderjährigen beschuldigt. Diese Anzeige verursachte, dass ihr Geschäft geschlossen wurde. Sie musste fliehen, damit man gegen sie nicht prozessierte. Vierundzwanzig Stunden später stellte sie sich den Behörden, weil sie wusste, dass sie nichts gegen sie hatten. Nachdem sie freigesprochen wurde, öffnete sie zwei Bordelle, die in der Nähe der costa- ricanischen Hauptstadt lagen. Ihre skandalösen Spektakel wurden zum Teil des täglichen Nachtlebens der Stadt. Sie gibt zu: - Ich kam mit mehr Kraft und Bosheit zurück . Sie fing an, Kontakt mit aller Art von Typen und Verbrechern zu haben, die ihre Freudenhäuser besuchten. Eine Nacht kontaktierten sie gewisse Menschen, die zur Welt des Drogenhandels gehörten, um sie ein einfaches Geschäft zum Geldgewinn vorzuschlagen. So wurde eins von ihren Bordellen zu einer Tarnung, um Drogenpakete zu bewahren, die in viele Orte der Stadt und des Landes verteilt wurden. Ihre Taschen waren voller schmutzigem Geld aber etwas in ihrem Inneren ließ sie nicht in Ruhe leben. Zu diesem Zeitpunkt war sie schon 26 Jahre alt, sie hatte keine stabilen Liebesbeziehungen gehabt und alle ihre Liebesgefährten verließen sie nach einer

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g Sex-Nacht. Ihr Leben veränderte sich gewissemaßen, als sie einen Diplomaten des Landes kannte und sich an ihn verliebte. Er war viel älter als sie aber im Vergleich zu den anderen Männern, die sie nur für eine Nacht benutzt hatten, behandelte er sie mit Liebe und schlug ihr vor, diese schmutzigen Geschäfte zu schließen und ein Studium zu machen. Die Beziehung mit dem Diplomaten war dauerhaft, bis sie schwanger wurde. Bevor sie eine 38 Impacto evangelisch

Die verschiedenen Etappen ihres Lebens. Die 64-jährige Goyita kehrte nie zu der Zuhälterei, der Prostitution und dem Drogenhandel zurück.

endgültige Entscheidung treffen und seinen Vorschlag nehmen konnte, wurde das kleine Mädchen geboren und ihr Leben veränderte sich, nicht nur wegen ihres Zustands als Mutter, sondern auch, weil eine von ihren Sex- Arbeiterinnen gegen sie Anzeige wegen Drogenhandels erstattete. IM GEFÄNGNIS „Goyita“ wurde verhaftet und wieder in ein Frauengefängnis

geschickt, ihre Mutterinstikt trat zu Tage und sie war völlig entsetzt, als sie das Sorgerecht ihres Erstgeborenen verlor. Das Martyrium endete drei Monate später, als sie freigelassen wurde. Trotz ihrer Schuldhaftigkeit beim Drogenhandel konnten die Behörde nie Beweise für den Straftat finden. Als sie aus dem Gefängnis entlassen wurde, verließ sie definitiv das Drogenhandel und widmete sich dazu, Physikalische Therapie und Rehabilitation zu studieren.


LEBENSGESCHICHTEN aber nachdem die Tage vergingen, verstand sie, dass es Gott war, das zu ihr durch diese Taten sprach. - Ich begriff, dass es das Ende meines Geschäfts war, erklärt sie. ANFANG UND ENDE

„Goyita“ war noch verzweifelt und hatte kein bestimmtes Ziel, als sie in die Entbindungsstation des städtischen Krankenhauses von Cartago eintrat. Die schmerzenden Presswehen und die Zukunft, die auf ihr zweites Kind mitten in der Prostitution, dem Drogenhandel und dem schlechten Ruf wartete, kümmerten sie. Sie richtete den Blick nach ihrem Leib, berührte ihn und versprach ihrem Kind, dass nach der Entbindung nichts so wie vorher sein würde. Plötzlich hörte sie eine mächtige Stimme, die sagte:

Aber sie machte weiter mit der Zuhälterei, denn dieses Geschäft war zu der einzigen Einnahmequelle für den Unterhalt ihrer Tochter geworden. Sie behielt diese Lebensweise, bis sie 32 und zum zweiten Mal schwanger wurde. Erst dann konnte sie sich Gedanken über die Zukunft machen, die auf ihre Kinder wartete. Sie würden also ohne Vater und von einer Mutter erzogen werden, die gesellschaftlich in Frage gestellt wurde und

voller Sünde war. Aus diesem Grund versuchte sie, ihr Leben zu ändern aber sie konnte den Weg nicht finden. Sie fing an, ihre Freudenhäuser allmählich zu schließen und versuchte dabei, ihre Sünde zu mildern. Anfang 1982 geschah etwas Merkwürdiges, als sie eins der letzten Lokale schließen wollte. Der Türschlüssel brach im Schloß ab. Am Anfang verstand sie nicht, warum diese Sachen ihr passierten und sie verzweifelten,

- Meine Tochter, ich bin der Anfang und das Ende. Ich werde dich reinigen und heiligen, damit du vielen Ländern diese Botschaft gibst. Nach dieser Offenbarung, die ihre Vision änderte, gebar sie ihren Sohn und ging in den Erholungsraum. Dort weinte sie weiter an ihres Bettes Rand, bis ein Pastor auf sie zukam, der in der Nähe gewesen war. Er erzählte ihr von der Liebe Gottes und „Goyita“ nahm Jesus als ihr Erlöser auf. Heutzutage ist Goyita 64 Jahre alt und hat das Versprechen gehalten, das sie einmal ihrem Sohn machte. Sie verfiel nie wieder der Zuhälterei, der Prostitution und dem Drogenhandel. Ganz im Gegenteil arbeitete sie mit ihren eigenen Händen, um ihre Familie und das Werk durchzubringen, das der Herr ihr anvertraut hatte, nämlich im Gebiet Las Delicias in Costa Rica zu predigen. Diese ist ihre neue Arbeit: das Wort Gottes zu verbreiten u November 2014

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Lehren und Predigten der berühmste Prediger, die die Wahrheit Gottes durch ihren Lebensgeschichten erzählen. Die Bibel sagt: „Suchet in der Schrift; denn ihr meinet, ihr habet das ewige Leben darin... und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Johannes 5:39; 8:32).

ANDACHT

Du hast den Namen, daß du lebest, und bist tot „Ich weiß deine Werke; denn du hast den Namen, daß du lebest, und bist tot. Werde wach und stärke das andere, das sterben will; denn ich habe deine Werke nicht völlig erfunden vor Gott. So gedenke nun, wie du empfangen und gehört hast, und halte es und tue Buße. So du nicht wirst wachen, werde ich über dich kommen wie ein Dieb, und wirst nicht wissen, welche Stunde ich über dich kommen werde.“ (Offenbarung 3: 1-3)

Pfarrer Luis M. Ortiz

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eit ihrer Begründung an Pfingsten hat die christliche Kirche Zeiten von großen Siegen und großen Rückschlägen, Zeiten von großen Eroberungen aber auch Verlusten, Zeiten von langem Wohlstand und auch von blutiger Verfolgerung durchgemacht. Etwa im Jahr 50 n. Chr. überfiel der Apostol Paulus Europa mit der mächtigen Botschaft des Evangeliums unseres Herrn Jesus, weil er eine Vision von einem Mann aus Mazedonien hatte. Damals lag


Europa in der dichten Finsternis der moralischen und politischen Korruption des heidnischen Römischen Reiches von den Kaisern. Aber die apostolische und post apostolische Botschaft- die von der Macht des Heiligen Geistes gesalbt wurde, in Leben, Gebiete und Städte umgewandelt und von einer unendlichen Anzahl von christlichen Märtyrern begleitet war- brachte das eiserne Römische Reich der Kaiser ins Wanken. Rund im Jahr 500 n. Chr. entwickelte sich und blühte das religiöse Römische Reich aber es gab Millionen Christen in den Ländern Europas, die dieses Reich weder akzeptierten noch sich unter die Herrschaft dieses anderen religiösen Römischen Reiches bogen, obwohl sie große Verfolgungen ertragen, in die Berge fliehen, sich in den Katakomben verstecken und Martyrium erleiden mussten. Mehr als 500 Jahre später fanden die Kreuzzüge statt, die vom religiösen Römischen Reich unterstützt wurden, um die Stadt Jerusalem und Palestin- die von den Mahometanen überfallen worden war- zurückzuerobern. Trotz der sieben Expeditionen, die aus Europa kamen, hatte man keinen Erfolg. Doch es verging über ein Jahrhundert voller Kriege, die den unzähligen Verlust von Leben und Vermögen mit sich brachten. Es ist einfach, die echten Christen zu verstehen, die sich in diesen kriegerischen und polistichen Eifer nicht einmischten. Etwa 500 Jahre nach dem Anfang der Kreuzzüge war Europa in mittelalterlichem Obskurantismus versunken. Europa war dem religiösen Reich unterworfen, das anlässlich der Reform von 1517 n. Chr. durch die tapfere Predigt des evangelischen Glaubens völlig erschüttert wurde. Diese Reform wurde von Martin Luther geführt und konnte sich durchsetzen,

obwohl Millionen christlich evangelische Märtyrer bei der Inquisitionen starben. Heutzutage- weniger als 500 Jahre nach dem Anfang der Reform- hat der Protentastismus in Europa und auf der ganzen Welt kein oder nur ein bisschen geistliches Leben und seine ökumenischen Sektore sind groß. Der Ökumenische Rat der Kirchen (ORK), in Genf ansässig, behauptet, dass es nicht mehr nötig sei, Missionäre zu schicken, denn jeder müsse mit der heidnischen Religion bleiben, die man hat. Sie sagen, dass Christus in jeder heidnischen Religion geschlafen sei und dass man ihn nur aufwecken müsse. Noch obendrein sind die lutheranischen Protestanten und andere Protestanten im Gespräch mit Rom und streben nach einer katastrophalen Vereinigung.

Wegen des Verlustes des Heiligen Geistes und des echten Werks des Heiligen Geistes und alles, was er darstellt, gehen die Weltlichkeit, die gottlosen Moden und die heidnischen Sitten, die Oberflächlichkeit, die Lauheit, der Modernismus –Doktrin und Praxis-, die Fleischeslust, der Materialismus, die Sünde, die Trennung, die Wiederverheiratung und der geistliche Tod auch durch die breite Pforte... wie schrecklich!

Wenn Luther auferstehen würde, würde er sich nicht mehr damit beschäftigen, die römische Kirche, sondern die protestantische Kirche zu reformieren. Aber es ist noch trauriger, schlimmer, deprimierender und alarmierender, zu sehen, dass die meisten Kirchen und Konzile der Pfingstbewegung heutzutage das Feuer und die Taufe im Heiligen Geist verlieren... Heutzutage, wenn kaum 14 Jahre vergangen sind, seit der Herr der Kirche des 21. Jahrhunderts die

Ausgießung des Heiligen Geistes verlieh... Und sie ersetzt ihn durch das fremde Feuer von Sprachen, die nach dem Willen des Sprachlehrers vorgefertigt, gelernt und wiederholt wurden. Dieser ist in diesem Sinn auch ein Eindringling, ein Heide, ein Betrüger, denn der Taufer in dem Heiligen Geist ist der Herr Jesus Christi, der keine Krücken braucht und die Sprachen werden nach dem Willen des Heiligen Geistes gesprochen. Der Heilige Geist braucht doch nicht die Hilfe von Sprachlehrern. Wegen des Verlustes des Heiligen Geistes und des echten Werks des Heiligen Geistes und alles, was er darstellt, gehen die Weltlichkeit, die gottlosen Moden und die heidnischen Sitten, die Oberflächlichkeit, die Lauheit, der Modernismus –Doktrin und Praxis-, die Fleischeslust, der Materialismus, die Sünde, die Trennung, die Wiederverheiratung und der geistliche Tod auch durch die breite Pforte... wie schrecklich! Es ist gut, die Ermahnung des Herrn zuzuhören, der sagt: „Ich weiß deine Werke; denn du hast den Namen, daß du lebest, und bist tot. Werde wach und stärke das andere, das sterben will; denn ich habe deine Werke nicht völlig erfunden vor Gott. So gedenke nun, wie du empfangen und gehört hast, und halte es und tue Buße. So du nicht wirst wachen, werde ich über dich kommen wie ein Dieb, und wirst nicht wissen, welche Stunde ich über dich kommen werde... Wer überwindet soll mit weißen Kleidern angetan werden, und ich werde seinen Namen nicht austilgen aus dem Buch des Lebens, und ich will seinen Namen bekennen vor meinem Vater und vor seinen Engeln”

(Offenbarung 3: 1-3). Wie viele Überraschungen wird es geben? Wie viele Namen werden heute aus dem Buch des Lebens ausgetilgt? Möge der Herr uns, in dieser letzten Stunde, das echte Pfingstfeuer schicken. Amen u November 2014

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Ohren auf für Jesus

„

„Und da sie von Jericho auszogen, folgte ihm viel Volks nach. Und siehe, zwei Blinde saßen am Wege; und da sie hörten, daß Jesus vorüberging, schrieen sie und sprachen: Ach HERR, du Sohn Davids, erbarme dich unser! Aber das Volk bedrohte sie, daß sie schweigen sollten. Aber sie schrieen viel mehr und sprachen: Ach HERR, du Sohn Davids, erbarme dich unser! Jesus aber stand still und rief sie und sprach: Was wollt ihr, daß ich euch tun soll? Sie sprachen zu ihm: HERR, daß unsere Augen aufgetan werden. Und es jammerte Jesum, und er rührte ihre Augen an; und alsbald wurden ihre Augen wieder sehend, und sie folgten ihm nach.“ (Matthäus 20: 29-34).

Pfarrer Alberto Ortega

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esus aber stand still und rief sie und sprach: Was wollt ihr, daß ich euch tun soll?“

(Matthäus 20:32). Diese war die Frage, die unser lieber Erlöser, Jesus Christi, den zwei Blinden stellte: „Was wollt ihr, daß ich euch tun soll?“. Diese zwei Männer lebten in der Finsternis. Jesus sagte einmal: „Das Auge ist des Leibes Licht“ (Matthäus 6:22) und das Licht des Leibes dieser Blinden war für immer beschädigt. Es gab keine menschliche Möglichkeit, ihnen das Licht wiederherzustellen, es gab keine ärztliche Behandlung, damit das Licht in ihren Augen wiederhergestellt wurde. Sie hatten keine Hoffnung, das Sehvermögen wiederzubekommen.


ANDACHT Die ganze Menschheit leidet unter der Folge, vom Gott getrennt zu leben. Jedoch gibt es keinen Wissenschaftler, der sich mal anhält und darüber nachdenkt, wie man das menschliche Benehmen wiedeherstellen kann, wie man zu der Harmonie mit Gott, dem Allmächtigen, zurückkehren kann, das wir im Garten Eden verloren haben. Aber Jesus ging an diesen Blinden vorbei. Er ist der Wiederhersteller der geistigen und moralen Verformungen, die es gibt.

Was könnten diejenige, die den Weg nach Jericho entlanggingen, noch machen, als ihnen Almosen zu geben? Aber Jesus ging an diesem Ort der Verzweifelung, Armut und Unmöglichkeiten vorbei und das Licht kam zur Welt. Der Schöpfer des Leibes, der Seele und des menschlichen Geistes ging an ihnen vorbei. Er erschuf den Mensch ohne Anomalien, ohne Fehler. In England haben die Versicherungsgesellschaften es geschafft, dass die Regierung genehmigt, dass sie eine Genkarte verlangen, wenn man eine Versicherungspolice beantragt. Mit dieser Genkarte kann man festellen, ob die Person eine genetische Anomalie oder ir-

gendeine Krankheit hat, die nicht in den klinischen Untersuchungen vorkommt, und auch ob die Person dazu neigt, zukünftig daran zu erkranken. Wenn diese zwei Blinden heutzutage in England leben würden, würden sie kein Recht dazu haben, eine Versicherungspolice zu bekommen. Dies ist nur ein Beispiel dafür, was der Mensch des 21. Jahrhunderts zu der Menschheit bringen wird. Wirklich schrecklich! Die meisten Genetiker sind geständige Atheisten, die versuchen, die Wiederhersteller der Lebensfehler zu sein. Sie fühlen sich wie Götter und wissen nicht, dass die im Edengarten von Adam und Eva begangene Sünde der wahre Grund der physischen und moralischen menschlichen Leiden ist. Die ganze Menschheit leidet unter der Folge, vom Gott getrennt zu leben. Jedoch gibt es keinen Wissenschaftler, der sich mal anhält und darüber nachdenkt, wie man das menschliche Benehmen wiedeherstellen kann, wie man zu der Harmonie mit Gott, dem Allmächtigen, zurückkehren kann, das wir im Garten Eden verloren haben. Aber Jesus ging an diesen Blinden vorbei. Er ist der Wiederhersteller der geistigen und moralen Verformungen, die es gibt. Er ist der Einzige, der uns die herrliche Kommunion mit Gott, unserem Vater, wiedergeben kann.

Jesus ist auf das Unwiederherstellbare, das Vergessene, das Schmerzende zugekommen. Jene zwei Blinden hatten kein Sehvermögen aber sie konnten hören: „und da sie hörten, daß Jesus vorüberging“. Sie nutzten das, was sie

hatten und Gott kann handeln, wenn wir das nutzen, was wir haben. Diese Blinden geben uns eine große Lektion: zuerst nutzten sie ihre Ohren. Die Bibel sagt: „So kommt der Glaube aus der Predigt, das Predigen aber aus dem Wort Gottes“ (Rö-

mer 10:17), dann gingen sie weiter und nutzten nicht nur ihre Ohren, sondern auch ihren Mund und schrien: „Ach HERR, du Sohn Davids, erbarme dich unser!“. Paulus sagt uns: „Denn so man von Herzen glaubt, so wird man gerecht; und so man mit dem Munde bekennt, so wird man selig.“ (Römer

10:10) Wie gut ist es, dem Herrn Ohren, Herz und Mund zu widmen! Dies verursachte, dass Jesus die Blinden fragte: Was wollt ihr, daß ich euch tun soll? Jesus steht jetzt neben deinem Verzweiflungsweg, er geht an dir vorbei. Vielleicht hat die Justiz dich zur Unwiederherstellung veurteilt und die Medizin dich für unheilbar erklärt, oder was auch immer Negatives du gehört haben könntest... Warum nutzt du denn nicht in diesem Moment deine Ohren für Jesus? Warum schreist du nicht: Herr, erbarme dich meiner! Genau dort, wo du nun bist, auf deinem Weg nach Jericho... Nur auf dieser Weise wirst du die himmliche Antwort, die Wiederherstellung und den Sieg bekommen. „Und es jammerte Jesum, und er rührte ihre Augen an; und alsbald wurden ihre Augen wieder sehend, und sie folgten ihm nach.“(Matthäus 20:34).

Liebe Leser, Jesus hat sich nicht geändert, er ruf uns immer noch und fragt: Was wollt ihr, daß ich euch tun soll? u November 2014

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mungslos die Christen mit dem Ziel, ihnen den Glauben an Jesus wegzunehmen. „Saulus aber verstörte die Gemeinde, ging hin und her in die Häuser und zog hervor Männer und Weiber und überantwortete sie ins Gefängnis“

Was willst du, daß ich tun soll? „Und da er auf dem Wege war und nahe an Damaskus kam, umleuchtete ihn plötzlich ein Licht vom Himmel; und er fiel auf die Erde und hörte eine Stimme, die sprach zu ihm: Saul, Saul, was verfolgst du mich? Er aber sprach: HERR, wer bist du? Der HERR sprach: Ich bin Jesus, den du verfolgst. Es wird dir schwer werden, wider den Stachel zu lecken. Und er sprach mit Zittern und Zagen: HERR, was willst du, daß ich tun soll? Der HERR sprach zu ihm: Stehe auf und gehe in die Stadt; da wird man dir sagen, was du tun sollst.“ (Apostelgeschichte 9: 3-6) Pfarrer José Arturo Soto

D

ie Bekehrung Saul von Tarsus prägte eine wichtige und entscheidende Epoche in der kirchlichen Geschichte. Ebenfalls war sie das Schanier, das die Tür zu einer größeren Vision von der Absicht Gottes und seinem Werk öffnete. Der Feind hatte heftig und gewaltig die eben geborene Kirche angegriffen, denn er wusste 44 Impacto evangelisch

nicht, dass eine mächtige Armee ihn besiegen würde, solange es ein erlöstes Volk gäbe. I. VON VERFOLGER ZU DIENER JESUS CHRISTI

Saul war davon überzeugt, dass er das Richtige tat, außerdem fühlte er, dass das Judentum vom Christentum bedroht wurde, deswegen verfolgte Saul erbar-

(Apostelgeschichte 8:3). Sicherlich ignorierte Saul, dass er eine Marionette in den Händen des Teufels war und, dass dieser seinen religiösen Fanatismus benutzte, um seine Angriffe gegen die christliche Kirche zu führen. Gott wartete also auf den richtigen Moment, sich Saul in den Weg zu stellen und jener Moment geschah, als Saul sich nach Damaskus mit der Absicht begab, die christlichen Flüchtlinge anzugreifen und zu verhaften. Als Christus sich vor ihm erwies, öffnete Saul ihm sein Herz und stellte eine Frage, die sein Leben für immer verändern würde: „Was willst du, daß ich tun soll“ (Apostelgeschichte 9:6). Jene erlöste Seele hatte einen Zweck und ein Ziel, und stellte sich seinem Erlöser sofort zur Verfügung. II. DIE HERAUSFORDERUNGEN UND DIE LEIDEN DES DIENSTLEBENS „Und er sprach mit Zittern und Zagen: HERR, was willst du, daß ich tun soll? Der HERR sprach zu ihm: Stehe auf und gehe in die Stadt; da wird man dir sagen, was du tun sollst“ (Apostelgeschichte

9:6). Nachdem er aufgestanden war, bemerkte Saul, dass er blind geworden war. Jedoch folgte er Gottes Richtlinien und kam in Damaskus an, wo er darauf wartete, dass der Herr ihm sagte, was er tun sollte. So geschah es und er blieb drei Tage fastend und wartete auf die Antwort auf seine Frage. Indes gab Gott einem anderen Jünger namens Ananias eine Vision und befahl ihm, für Saul von Tarsus zu beten. Natürlich wusste Ananias, wer Saul war und welche seine ersten Absichten beim Ankommen in Damaskus waren, jedoch zweifelte jener Glaubens-


ANDACHT mann nicht einmal und gehorchte, auch wenn er wusste, dass er damit sein Leben in Gefahr brachte – auf rationaler sowie auf menschlicher Weise. Gott offenbarte jenem bescheidenen Jünger das zukünftige Werk von Paulus. „Der HERR sprach zu ihm: Gehe hin; denn dieser ist mir ein auserwähltes Rüstzeug, daß er meinen Namen trage vor den Heiden und vor den Königen und vor den Kindern von Israel. Ich will ihm zeigen wieviel er leiden muß um meines Namens willen” (Apostel-

geschichte 9:15-16). Ananias hatte auch den Privileg, seine Hände auf Paulus zu stellen, damit er das Sehvermögen bekam und vom Heiligen Geist erfüllt wurde (Apostelgeschichte 9:17). Die Wörter, die Gott über Saul vor Ananias aussprach, sagen uns, was für eine hohe Dienstqualität Gott von seinen menschlichen Instrumenten verlangt. Gewiss ist es weder leicht noch einfach, Gott zu dienen. Der Ausruf Gottes betraf alle Gebiete des Lebens von Paulus, sogar das Leiden. Vielleicht klingelte es pompös und wichtig, vor den Königen und den Kaisern jener Zeit zu predigen, aber jene Mission wurde ausgeführt und der dafür bezahlte Preis waren Ketten, Gefängnisse, Strafen, Foltern und sogar der Tod durch Enthauptung. III. GERUFEN UND FÜR GOTTES DIENST BEFÄHIGT

Gott hat seine Heiligen gerufen und sie mit einer besonderen Macht ausgestattet: „[...] denen Gott gewollt hat kundtun, welcher da sei der herrliche

Reichtum dieses Geheimnisses unter den Heiden, welches ist Christus in euch, der da ist die Hoffnung der Herrlichkeit. Den verkündigen wir und vermahnen alle Menschen und lehren alle Menschen mit aller Weisheit, auf daß wir darstellen einen jeglichen Menschen vollkommen in Christo Jesu; daran ich auch arbeite und ringe, nach der Wirkung des, der in mir kräftig wirkt” (Kolosser 1: 27-29). Die Dy-

namik dieses Geheimnisses beruht weder auf den akademischen Grad, noch auf das Holz, aus dem wir geschnitzt sind, noch auf unsere ökonomische Lage, sondern auf die Macht Gottes, die sich in jedem von uns bewegt. Es ist nötig, dass wir Gottes Dynamik folgen und das Evangelium durch irgendein Mittel predigen, das Gott auf unseren Weg stellt. Der Weg des Dienstlebens und der Aufopferung ist eng. Der, der ihm folgen will, wird Hindernisse und Widerstände finden. Als Saul von Tarsus mit seinem Werk begann, spürte er die Ablehnung der Juden, die seinen Tod planten, und auch die von der Kirche, die ihm nicht traute und nicht an seine wahrhaftige Erlösung glaubte. „Da aber Saulus gen Jerusalem kam, versuchte er, sich zu den Jüngern zu tun; und sie fürchteten sich alle vor ihm und glaubten nicht, daß er ein Jünger wäre“ (Apostel-

geschichte 9:26). Der Glaubenskampf hat sich im Laufe der Jahrhunderte nicht verändert, sondern ist heftiger geworden. Wir müssen gegen drei Feinde kämpfen, nämlich die Welt, das Fleisch und den Teufel. Der Sieg über die Welt beruht auf un-

Der Glaubenskampf hat sich im Laufe der Jahrhunderte nicht verändert, sondern ist heftiger geworden. Wir müssen gegen drei Feinde kämpfen, nämlich die Welt, das Fleisch und den Teufel. Der Sieg über die Welt beruht auf unsere eigene Trennung von ihr; der Sieg über das Fleisch besteht darin, es zu kreuzigen und unser Leben nicht zu beflecken; der Sieg über den Feind unserer Seelen beruht auf das Tragen der Rüstung, die seine flammenden Pfeile anhält.

sere eigene Trennung von ihr; der Sieg über das Fleisch besteht darin, es zu kreuzigen und unser Leben nicht zu beflecken; der Sieg über den Feind unserer Seelen beruht auf das Tragen der Rüstung, die seine flammenden Pfeile anhält. Satan ist ein Expert darin, uns glauben zu machen, dass unsere Hingabe an Gott nutzlos ist. Trotzdem hat er weder Teil noch Anfall an uns. Christus betonte, dass die Türen der Hölle sich gegenüber der Kirche nicht durchsetzen würden. Ist das etwa nicht ein mächtiger Kriegesruf? Die Regierungen der Welt legalisieren die Sünde und die Welt versucht, Gottes Volk mit ihren Systemen, Verführungen und leichtem Leben zu verführen, doch... hat Gottes Kirche weder Teil noch Anfall an der Welt? Sollen wir die Regierung dieser Welt nachahmen, damit sie uns akzeptiert? Auf gar keinem Fall! Wir sind gerufen worden, um an der Front zu kämpfen, und nicht um vor dem Feind zurückzutreten. SCHLUSSFOLGERUNG

Lieber Bruder, kann Gott sich auf Sie verlassen? Nutzen Sie Ihre Kraft für die Herrlichkeit Gottes und das Wohl der Welt und der Kirche? Es ist Zeit, uns an die Arbeit zu machen und den Zentner auszugraben, die wir unter der Erde verborgen haben. Wenn wir es nicht machen, müssen wir den strengen Tadel unseres Herren hören, der lautet: „Du Schalk und fauler Knecht! [...] Darum nehmt von ihm den Zentner und gebt es dem, der zehn Zentner hat. Denn wer da hat, dem wird gegeben werden, und er wird die Fülle haben; wer aber nicht hat, dem wird auch, was er hat, genommen werden. Und den unnützen Knecht werft hinaus in die Finsternis; da wird sein Heulen und Zähneklappen.“ (Matthäus 25: 26-30) u November 2014

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Stephen Hawking und Gott Ein Mensch kann brillant in bestimmten Bereichen der menschlichen Aktivitäten sein aber ein törichtes Herz kann ihn beherrschen. Die Torheit hat nichts mit dem Intellekt zu tun. Sie hat eher mit einer im Voraus verdrehten moralischen Stimmung zu tun, die im Herzen liegt. Wenceslao Calvo

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eulich äußerte der berühmte Wissenschaftler Stephen Hawking ganz deutlich seinen Atheismus. Vor einigen Jahren hegten ein paar Christen noch die Hoffnung, dass er zum Glauben kommen könnte, denn er hatte ein paar Aussagen gemacht, die für diese Möglichkeit sprachen. Aber angesichts der Äußerung, die er gerade gemacht hat, besteht jetzt nicht der geringste Zweifel über seine Einstellung. Der Einfluss von einer solchen Äußerung kann nicht unterschätzt werden, wenn man von jemandem spricht, der mit 46 Impacto evangelisch

Isaac Newton und Albert Einstein verglichen worden ist, auch wenn es vorsichtiger wäre, darauf zu warten, dass die Zeit seine wahre Stelle in der allgemeinen Wissenschaftsgeschichte und besonders in der Geschichte der Physik feststellt. Was aber unbestreibar ist, ist sein weltweites Ansehen aufgrund seiner Untersuchungen von den schwarzen Löchern, also jenen kosmischen Körpern mit einer extrem starken Schwerkraft, den nichts, nicht mal das Licht ausweichen kann, und weil er einer der großen Verbreiter der Urknalltheorie ist. Es gibt zwei Arten von Atheismus: der Theoretische und der Praktische. Der theoretische Atheismus ist die intellektuelle oder philosophische Äußerung, durch die jemand zu dem Schluss kommt, dass es keinen Gott gibt. Der praktische Atheismus ist es, zu leben, als würde Gott nicht existieren, ohne sich über seine Existenz zu äußern. Diese Art von Atheismus ist so alt wie die Menschheit. Der theoretische Atheismus hatte Blütezeiten und auch Nie-

dergänge aber anscheinend erlebt er in unseren Zeiten ein wahres „Erwachen“, an das Hawking sich angeschlossen hat. Doch so wie kein Mensch zum Gläubiger ohne Gründe wird -denn es gibt immer eine Vorgeschichte und einen Hintergrund, wo der Glauben geboren wird-, so wird auch kein Mensch zum theoretischen Atheisten ohne Gründe -denn es gibt eine Reihe von bestimmenden Tatsachen, die


RÉFLEXIONS dere ist es, über moralische und geistliche Fragen nachzudenken. Jemand kann ein Wunder als Mathematiklehrer und gleichzeitig gemein und niederträchtig sein. DER PSALM 53

den Menschen zu solchem Schluss führen. Im Fall des Gläubigers gibt es Umstände und vorbereitende natürliche und übernaturliche Tatsachen, die dafür arbeiten, ihn zum Glauben zu bringen, bevor er sogar davon bewusst ist. Welche ist denn der Hauptgrund, der einen Mensch beeinflusst und zum Atheismus verleitet? Wenn wir uns nur an den Fall Hawkings und vieler anderen halten, dann beruht er nicht auf eine intellektuelle Schwäche, denn die intellektuelle Fähigkeit dieses Wissenschaftlers liegt weit über dem Durchschnitt... weit über der eigenen Fähigkeit vieler Gläubiger. Dies bedeutet aber nicht, dass es unter den Gläubigern keine Menschen mit einer großen intellektuellen Fähigkeit gibt... eigentlich die gibt es unter den großen Wissenschaftlern, wie z.B. Isaac Newton und Einstein, wobei sie eher Deisten waren, vor allem Einstein. Also Menschen mit einer ähnlichen intellektuellen Fähigkeit, die dieselben Tatsachen beobachtet haben, sind zu einem gegensätzlichen Schluss gekommen. Wenn der Grund nicht auf

den rationalen Fähigkeiten liegt, wo kann man denn den bestimmenden Grund finden, der zum Atheismus führt? An dieser Stelle gibt uns der Psalm 53 die Antwort. Er lautet: „Die Toren sprechen in ihrem Herzen: Es ist kein Gott.“ In diesem Bibelvers findet man die Überlegungen des Menschen, der seinen Atheismus äußert. Aber diese Ausführungen entstehen aus einem vorherigen Zustand des Herzen, worauf diese Überlegung beruht, und dieser Zustand wird vom Wort Torheit erklärt. Die Torheit hat nichts mit dem Intellekt zu tun. Sie hat eher mit einer im Voraus verdrehten moralischen Stimmung zu tun, die im Herzen liegt. Daher sind die Überlegungen, die im Herzen entstehen, dem Herzen ähnlich. Die Quelle bestimmt das Wasser und aus einer verderbten Quelle sprudelt nur verderbtes Wasser. Das heißt: Ein Mensch kann brillant in bestimmten Bereichen der menschlichen Aktivitäten sein aber ein törichtes Herz kann ihn beherrschen, denn eine Sache ist es, über neutrale Themen zu überlegen, und eine völlig An-

Man neigt dazu, die Atheisten für ehrlich, tapfer und von besserem Benehmen als diejenige, die eine Religion haben, zu halten. Die selben Atheisten haben auch diese Meinung. Auf dieser Weise denkt man, dass die Religion etwas Überflüssiges oder eine Gesamtheit von Glauben ist, die an die Phantasie grenzen, die aber nutzlos sind, weil es Menschen geben, die ohne Religion die moralischen religiösen Gebote erfüllen und überschreiten. Das ist das romantische Konzept des Atheismus. Der Psalm 53 tritt an dieser Stelle auf, um diesen Ehrgeiz abzulehnen und zu behaupten, dass der Atheist zum Rahm der Korruption, Abscheu und Bosheit zählt, die das Erbe aller Menschen ist. Die Worte geben keinen Anlass zu Zweifeln. „Sie taugen nichts und sind ein Greuel geworden in ihrem bösen Wesen; das ist keiner, der Gutes tut.“ Es ist zu bemerken, dass das Wort Sünde in dieser Bibelpassage nicht erwähnt wird. Das ist eigentlich sehr geeignet, denn der Atheist wird nie zugeben, dass es sie gibt, weil sie mit einem Gott verbunden ist, an den er nicht glaubt. Es werden jedoch andere Begriffe erwähnt, nähmlich Greuel und Böses; damit wird der Argument des Atheisten entkräftet, der behauptet, dass es keine Vorwürfe gegen ihn geben, weil er an Gott nicht glaubt, und daher ihm keine Sünde entsprechen. Am Ende müssen wir uns zwischen dem, was Stephen Hawking über Gott sagt, und dem, was Gott über Stephen Hawking -und im weiteren Sinne über jeden Mensch- sagt, entscheiden. Ich entscheide mich für die Aussage des Psalms 53 u November 2014

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Ein kurzer Bericht zum Werk der Weltweiten Missionsbewegung, die auf die ganze Welt durchgeführt wird. Die heilige Bibel sagt uns: „Und sie waren täglich und stets beieinander einmütigim Tempel... Der HERR aber tat hinzu täglich, die da selig wurden, zu der Gemeinde.“ (Apostelgeschichte 2:46-47)

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Mächtiges Werk bei der Nationalen Damenversammlung Die herrliche Anwesenheit des Herrn ließ sich bei der großen Damenversammlung der Weltweiten Missionsbewegung, in der Stierkampfarena La Macarena, in der Stadt Medellin fühlen.

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ine Damengruppe unter der Schirmherrschaft des Werks der Weltweiten Missionsbewegung organisierte vom 7. bis zum 10. Oktober eine neue Nationale Damenversammlung in der Stierkam48 Impacto evangelisch

pfarena La Macarena -auch unter dem Name Veranstaltungszentrum La Macarena bekannt- in Medellin, Antioquia, Kolumbien. Die große Veranstaltung hatte das Motto „Verkündigerinnen der Frohe Bots-

chaft“, das auf dem Buch Psalm 68:11 basierte, welches sagt: „ Der HERR gab das Wort mit großen Scharen Evangelisten [...]“. An dieser Aktivität nahmen ursprünglich über 18.000 Menschen teil aber das

Veranstaltungzentrum wurde immer völler. Beten wir dafür, dass der Herr uns mit einem größeren Ort für jede Veranstaltung des Werks versorgt. Denn jedes Jahr ist dieser Ort komplett voll und es ist notwendig, mehr Platz für


die Teilnehmer zu bieten, die draußen stehen bleiben. Die Kirche dieser Nation begab sich mutig von den verschiedenen Orten des Landes nach Medellin, um sich bei dieser Veranstaltung zu versammeln. Man schätzt, dass es etwa 12.000 Menschen von verschiedenen kolumbianischen Städten, Dörfern und Straßen reisten, um die Segnung Gottes zu empfangen. Die Delegationen von verschiedenen Ländern wie die USA, Kanada, Panama und Peru nahmen auch an

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g diesem geistlichen Fest teil, das das geistliche Leben der Teilnehmer bekräftigte. Die Prediger vom mächtigen Wort Gottes waren Pfarrer Gustavo Martínez, Internationaler Vorsitzende der WMB, Pfarrer Humberto Henao, Internationaler Mitglied des Leitungsausschusses der WMB, Schwester Carmen Valencia de Martínez aus Kolumbien, Schwester Olga Cabrera aus den USA, Schwester Carmen Rodríguez aus Kolumbien und Pfarrer Andrés Es¬pejo, Nationaler Mitglied des Leitungsausschusses des Werks in Peru. Die Musikveranstaltungen, die Chorgruppen und 50 Impacto evangelisch


VERANSTALTUNGEN

die Teilnahme des Menschen Gottes an der Andachten waren wirklich erbaulich. Es gab auch ein paar Aussagen von dem, was Gott in den Leben der Schwestern macht -in ihrem Haus und auch im Werk. Mitten dieser Umgebung von Freiheit äußerte sich Gott, „denn der HERR ist der Geist; wo aber der Geist des HERRN ist, da ist Freiheit.“ (2 Korinther 3: 17) Wir müssen nicht vergessen, dass das Wort Gottes durch jeden Referenten auf außerordentlicher Weise floss. Es ermahnte alle Teilnehmer dazu, sich von den Ängsten, der Verbitterung, dem Unglauben und allem, was die Segnung Gottes verhindert,

zu befreien, damit die Erfüllung der Versprechen Gottes in unsere Leben eintreten kann. Bei jedem Dienst wurden die Teilnehmer ermahnt, getröstet, inspiriert und bekräftigt, damit sie weiter mit einem Leben voller Sieg und geistlicher, familiärer und ministerieller Segnung machen. Die Massenmedien –also Fernseher, Radio und Internet- übertrugen die täglichen Dienste. Die Segnung des Evangeliums unseres Herrn Jesus Christi wurde in viele Häuser hingebracht. Die Folgen waren unzählig aber großartig, denn viele Leben empfangen Christus und viele Gläubiger wurden erneut u November 2014

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Herr, heile mein Herz V om 12. Bis zum 14. September veranstalteten die Damen der Weltweiten Missionsbewegung von Puerto Rico, geleitet von Schwester Gretchen Lugo, eine Aktivität namens: ¨Damen Klausur“. Diese Aktivität, die im Stadtbezirk Rio Grande stattfand, beinhaltete 3 intensive Tage, an denen die Herzen von vielen christli-

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Die Weltweite Missionsbewegung von Puerto Rico führte die/der „geistliche Frauenklausur/-Lager“, in der/dem die Gründe für die Wunden in den Herzen der christlichen Frauen analysiert wurden. chen Frauen gesegnet wurden. Dieses Ereignis fand im Lager Yuquibo unter dem Namen „Herr heile mein Herz“ statt. Auch eine Delegation von peruanischen Frauen nahm an dieser Veranstaltung teil.

Am Eröffnungstag hielt Schwester Mariela López de Estrada, Frau vom Rev. Teófilo Estrada Maíz, eine Rede zum Thema „Der Nutzen der virtuosen Frau“, inspiriert im Buch Epheser 6:10: ¨Wir sind alle Soldaten Gottes an der

Reihe, aber bein manchen ist die Rüstung abgenutzt. Nehme die Rüstung Gottes, damit du am schlechten Tag nicht den spirituellen Tod erleidest, sondern stehen bleibst. Nehme den Schutz des Schildes

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g vom Glauben mit dem du die Speere des Bösen löschen kannst“ Epheser 6:10-12. Am nächsten Tag führte Schwester Luz Cerdan de Neira eine Gruppendynamik aus unter dem Motto „Warum bleiben Wunden? Hat Gott dich nicht restauriert?, basiert auf der Bibelstelle 1 Könige 17:12-17. Die Bibelstelle diente dazu, die Gefühle des Glaubens, der Liebe und der Hoffnung zu übergehen. Danach predigte Schwester Maria Cerdän de Espejo eine Botschaft zum Thema „Die Selbstachtung der christlichen Frau“, wobei

sie über ihre eigene Umwandlung sprach, als sie den Allmächtigen kennenlernte. Später sprach Schwester Raquel Alvarado de Argandoña zum Thema „Selbst wenn die Menschen und deine Familie dich nicht schätzen, Gott schätzt dich“. Sie erzählte auch, wie der Herr verschiedenen notleidenden Frauen in ihrem irdischen Aufenthalt half. Anschließend predigte Schwester Esther Castillo Galindo das Wort des Allmächtigen mit der Rede „Frau, Gott rechnet mit dir“ basiert auf Genesis 1:27. In der Botschaft und

zählte sie die großartigen Frauen der Bibel auf, sowie ihre Eigenschaften als Instrumente in den Händen des Schöpfers. Abends teilte Schwester Carmen Dextre de Peña ihre Aussage, wobei sie über die Weise sprach, in der der Herr ihren Mann heilte, der unter dem Guillain-Barré Syndrom - einer Selbstimmunen Krankheit, leidete. Die Krankheit quälte ihn fast bis zum Tode. Völlig gerührt erzählte Dextre de Peña über den verwandelnden Prozess, den sie und ihre Familie durchlebten, als sie unser Herren

Jesus Christus kennenlernten. Darüber hinaus hob sie hervor, dass Gott sie nie verlies. „Der Erlöser verstärkte mich“ teilte sie mit. Am Ende des zweiten Tages der Damenklausur predigte Schwester Ada Machado de Ninahuamán das Wort des Allmächtigen durch eine Rede, die auf der Bibelstelle vom Psalm 55:4 basiert, mit dem Titel „Heilung von verletzten Herzen“. Inspiriert von Christus sprach Machado de Ninahuamán über die emotionalen Wunden, die schon in der Kindheit durch die Vernachlässigung, die Erniedrigung, den Verrat, den Vertrauensbruch, den sexuellen Missbrauch, die Ablehnung, die Ungerechtigkeit und die verbale Gewalt entstehen. Im Vortrag stellte sie die Symptome eines verletzten Herzens vor: Empfindlichkeit, Schmerz, Reizbarkeit, Wut, Misstrauen, unter anderen Merkmalen. Am dritten und letzten Tag dieser geistlichen Klausur bat Schwester Ana Chuquiruna de Espiritu eine Dynamik an zum Thema: „Tugenden, die Männer nicht schätzen“, die auf Samuel 25:1-44 basiert. Dabei sprach sie über Nabal und Abigail, einen erzürnenden Mann und eine kluge, reine, fürbittende, anmutige Frau, die ihr Zuhause schützte. Frau Chuquiruna listete die Tugenden auf, die Männer an ihren Frauen nicht zu schätzen wissen. Ihre Teilnahme wurde mit der Dramatisierung einer Fernsehsendung abgeschlossen, wo es nach den Tugenden gefragt wurde, die die Männer an ihren Frauen nicht schätzen u November 2014

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Gottesfeuer Drei Tage lang brannte die amerikanische Stadt New York im Feuer des heiligen Geistes im Laufe der 2. Regionalen Versammlung, die die „Big Apple“ segnete.

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obald Rev. Martinez die biblische Botschaft zu Ende las, sagte er: „Gottesfeuer erzeugt in den Menschen den Wunsch zu loben, zu verherrlichen, sich zu demütigen. Vor ihm geht man in die Knie und erkennt man, dass man nichts als Lehm ist, und dass man nichts ist. Das ist was passiert wenn die Präsenz Gottes im Herzen des Menschen offenbart wird“. So eröff56 Impacto evangelisch

nete Rev. Gustavo Martinez, Präsident der Weltweiten Missionsbewegung die zweite regionale Versammlung des Werkes vom Allmächtigen in New York, USA. Nachdem er im voraus das Thema seiner Botschaft namens „Halte das Gottesfeuer flammend in deinem Herzen”, auf dem Buch von Levitikus 9:24 basiert, ankündigte, gab Rev. Martínez weitere Details zu seiner Predigt. „Es ist lebenswichtig unser geistliches Leben ständig inbrünstig, glühend und aktiv vor Gott zu halten. Wir dürfen nicht den Risiko eingehen, dass das Gottesfeuer vom heiligen Geist geschwächt wird oder gar vollkommen in un-


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serem Herzen auslöscht“. Am Ende der Rede wurden alle Scheinwerfer ausgeschaltet und kehrten alle Teilnehmer ins eigenem Heim zurück, um zu ruhen und um sich auf dem zweiten Tag dieser Versammlung mit dem Motto „Festungen niederschlagen“ vorzubereiten. Die Versammlung wurde vom 4. bis 6. September in einer der Gemeinden vom „Big Apple“ durchgeführt. Stunden später wurde der Raum von Aussagen, Musicals, und von nationalen Kirchenchor der USA gesungenen Lobeshymnen gefüllt, die alle Teilnehmer zu Gott führten. In der Zwischenzeit bereitete die Frau vom Rev. Martínez,

Schwester Carmen Valencia, ihre Botschaft vor. Wenn es soweit war predigte die auch Authorin des Buches „Wasser für den Durstigen“ sprach über

„Die Frau, die Gott inmitten der Schlacht sah“. Der Vortrag wurde inspiriert durch das Buch der Richter 4: 14, wobei Frau Valencia behauptete: „über die Zeit

haben wir gesehen, wie die Frauen in der Geschichte anwesend waren. Sie zeichnen sich aus in einer mächtigen Form und haben viele Lebensrichtungen beeinflusst, sowie auch Familien und ganze Nationen. Zu dieser Versammlung kamen Vertreter der benachbarten Kirchen von New York. Mitglieder des amerikanischen Nationalvorstand, geleitet von Rev. Arturo Hernandez, sowie die Pfarrer Emanuel und David López aus Guatemala waren auch dabei. Am letzten Tag schloss Rev. Benito Green die religiöse Aktivität und dankte dem Gottesvolk für die Unterstützung und Anteilnahme. Rev. Martínez und seine frau verabschiedeten sich von den Anwesenden mit der Versprechung sie wieder in einer neuen Gelegenheit zu treffen u November 2014

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Eine brennende Flamme Hunderte von jungen Brüdern und Schwestern aus Panama wurden mit biblischem Rat und Anweisungen versorgt in der 23. Nationalen Konvention der Jugend der Weltweiten Missionsbewegung.

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or der vollen Versammlung von Jugendlichen, die bereit waren, das Wort Gottes zu hören, sprach und betonte Rev. Alberto Ortega „Vielleicht entzifferst du nicht die Reichweite dieser Konvention in deinem Leben. Ich bin sicher viele werden sagen: „Ich war in der Konvention und habe aber nichts verstanden“. Lass mir dir sagen, dass Gott dich hierher gebra58 Impacto evangelisch

cht hat nicht nur um auf der Bank zu sitzen, sondern auch um dir den Sinn von dem was kommt zu offenbaren, deinen Plan mit ihm, seine Absicht mit dir“. Diese und andere Momente voll mit Emotionen und christlichen Eifer wurden erlebt in der 23. Nationalen Konvention der Jugend der Weltweiten Missionsbewegung in Panama, in der das Wort Gottes die Hauptrolle spielte. Die Eröffnung

wurde vom Nationalen Vorgesetzter von Haiti, Rev. Ortega mit der Mitteilung „Die Bergspitzen sind nicht ewig“, basiert auf dem Deuteronomium 1: 6-8. Rev. Ortega druckte aus die Notwendigkeit für die Jugend, zu lernen zu hören und zu verstehen. „Wenn du zur Kirche kommst und hörst Sachen und sie wiederholst wie ein Kind, wird das dir nichts dienen. So wirst du noch desorientierter sein und wirst

nicht der wahrer Sinn, der im Gott liegt wahrnehmen“. Nachher sagte er „Wenn du siehst was Gott mit dir vor hat, was er mit dir machen will, wirst du dich trauen, wirst Sachen erobern und erreichen, die als einfacher Mensch nicht erreichen könntest. Dieser Aktivität wurde vom 17. bis 20. September in den Einrichtungen des Werkes in Chilibre, in der nördlichen hauptstädtische Region Panamas unter dem Motto „Wie glühende Feuer“ durchgeführt. Ab den zweiten Tag und bis zum Abschluss wurden verschiedene Workshops gehalten, die an die panamaische Jugend gerichtet wurden. Unter den Themen, die in der Veranstaltung behandelt


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wurden können wir folgende nennen: „Missbrauch der Technologien“, vorgetragen von Schwester Daisy Elid Soto, Fachfrau der Informationstechnologien, und „Verfrühte Schwangerschaft“, angeboten vom Pfarrer und Lehrer Rev. Julio Torres. Abends, predigte der nationale Vorgesetzter von Haiti, Rev. Alberto Ortega das

Wort Gottes mit einer Rede zum Themal: „Jugendlicher, ergebe dich dem Besitzer deiner Substanz“. Er erklärte und unterschied 3 Sorten von Jugendlichen in der Kirche: Diejenigen, die sich dem Besitzer ihrer Substanz nicht ergeben, die die auf dem Weg zur Hingabe sind und die, die sich schon ergeben haben. g November 2014

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g Am vierten und letzten Tag morgens wurde der Workshop fortgesetzt: “Verfrühte Schwangerschaft“, vorgetragen vom Rev. Torres. Anschließend wurde das Thema „Schulabbruch“ präsentiert, die vom vom Bruder Carlos Zúñiga vorgetragen wurde. Abends, führten die Jugendlichen von der Zentral-

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kirche vom Park Lefevre ein Theaterstück vor mit dem Titel „Wie glühende Feuer“, was auch das Motto von der 23. Nationalen Konvention der Jugend der Weltweiten Missionsbewegung in Panama war. Das Spiel handelte sich um das Leben und Werk vom Prophet Jeremia, von seiner Geburt an bis seiner Berufung ans Ministerium. Der Höhepunkt kam wieder aus dem Munde vom Rev. Alberto Ortega, der über die Bibelstelle von Amnon und Tamar, sowie über die moralischen Prinzipien im Leben der Gläubiger sprach. Seine Rede hatte den Titel: „Wo werde ich mit meiner Schande gehen“ Nach der letzten Messe verabschiedeten sich Jugendlichen von den Kirchen Villa del Caribe, Pan de Azucar, Bocas del Toro, Chorrillo, Parque Lefevre und Alcalde Diaz, sowie auch von den Nachbarschaften von Rubén und Simeon, in einer Umgebung der Glorie und Pracht des Herrens u


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Crusade im Urwald Trotz des schlechten Wetters, führte die Kirche der Weltweiten Missionsbewegung in Brasilien eine Evangelistische Crusade durch, die den ganzen Amazonas mit Leben und Farbe füllte.

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urch das Wort Gottes und durch seine Gegenwart geschlagen, hielt ein Bürger von Manaus seinen Wagen und schenkte seine Aufmerksamkeit auf die Stimme des Herrn, der ihn zur Buße rief. Kurz vor dem Ende der Veranstaltung ging der Mann auf die Bühne und versöhnte sich mit dem Schöpfer.

Diese und andere erstaunliche Ereignisse entstanden in der Evangelistischen Crusade der Weltweiten Missionsbewegung in Brasilien, die am 13. September in der Hauptstadt des Bundesstaates Amazonas in Brasilien - in der Mitte des weltweit größten Regenwaldes - stattfand. Das christliche Ereignis, das als die dritte und letz-

te Missionsreise des Jahres der Kirche in Brasilien gilt, wurde im Freien in einer der Hauptstraßen der Stadt Manaus durchgeführt. Die Crusade verursachte große Bewunderung in allen Einwohnern, denn nicht einmal das schlechte Wetter der Region verhinderte diese Aktivitäten, die wie gewohnt auf öffentli-

chen Straßen stattfand. Die christlichen Hymnen trugen auch dazu bei, denn die Begeisterung, mit der sie gesungen wurden, zog viele Menschen zur evangelistischen Aktion, die das Wort Gottes westlich der Hauptstadt des Amazonas führte. Durch die Botschaft Gottes, die vom Nationalen Aufseher von Brasilien, Rev. Henry Ramos Escobar, gepredigt wurde, wurden Dutzende von Menschen, die an der Veranstaltung teilnahmen, aufgerufen, ihre Hände als Zeichen der Reue zu erhöhen, wie es der Mann tat, der sein Auto hielt und dadurch den Ruf Gottes beantwortete u November 2014

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Jesus heilt alle Kranken Die Anlage von Campo Tongui in Buenos Aires, Argentinien, feierte das dritte Jubiläum mit einer rührenden evangelistischen Aktion.

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m 13. September feierte die Anlage von Campo Tongui, in der Nähe der Bundeshauptstadt von Argentinien ihr drittes Jubiläum mit einem evangelistischen Aktion, die Segen für alle Bewohner dieser Vorort der Stadt Buenos brachte. 62 Impacto evangelisch

Im Laufe dieser christlichen Feier, die mit einem Gottesdienst zum Dankgebet begann, schlossen sich dem Dienst Vertreter der Hauptkirche von Argentinien. Eine zahlreiche Gruppe von Jugendlichen namens „Wir sind junges Bewusstsein” war auch dabei. Sie förderten

die Anwesenden darauf, das Wort des Herrn zu hören. Ihre Vorstellung diente dazu, dass viele Nachbarn die Ratschläge hören konnten, indem sie sich der Vorderwand des Gehäuses in Campo Tongui näherten. In der Feier wurden die üblichen christlichen Hym-

nen mit aller Inbrunst gesungen, wobei die Musicals von Grupo Unidad sowie ein örtlicher Kinderchor vorgeführt bwz. Vorgestellt wurden. Inspiriert durch die Bibelstelle Matthäus 8:1-13 predigte der Nationalaufseher der WMB in Argentinien, Rev. Ismael Parrado, das Wort Gottes. In seiner Rede erzählte und erklärte er die Wunder, die unser Herr Jesus Christus in seinem irdischen Durchgang durchführte. Er betonte auch die Heilungen, die der Allmächtige derzeit in Tausenden von Menschen vollbringt u


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Ecuador betet Gott verwandelte und restaurierte viele von der Sünde demütigten Menschen. Es war ein ganz besonderer Tag für das Volk Gottes und für die Besucher.

is vor ein paar Monaten war Rev. Eugenio Masías Corbacho der Pfarrer in der Stadt Cusco in Peru. Heute ist er der Nationalaufseher in Ecuador, und er zelebrierte am 16. September eine seiner ersten Aktivitäten im Rahmen seiner neuen Aufgaben im ecuadorianischen Land. Diese christlische Veranstaltung bestand aus einem gemeinsamen Dienst in den Einrichtungen der Kirche der Weltweiten Missionsbewegung in Santa Martha, Provinz von Santo Domingo de los Tsáchilas. Dadurch, das die Evangelisierung in der nördlichen Region von Ecuador eine sehr wichtige Angelegenheit ist, begaben sich Hunderte von Brüdern und Schwestern zur Stelle, gefolgt vom Rev. Lorenzo Cuero und Rev. Dufer Carabalí, sowie von Víctor Balanta und vom Pfarrer Yovan Armijos, Vertreter des Nationalen Vorstands von örtlichen Offizieren und der Hauptkirchen des Werkes in Ecuador. Spät in der Nacht und inspiriert durch die Bibelstelle Lukas 16:19-31 predigte der neue Nationalaufseher der Republik Ecuador, Rev. Eugenio Masías, das Wort des Herren mit der Rede „Über den Tod hinaus“. Die Botschaft enthielt die Geschichte des Reichen und Lazarus, und handelte es sich auch um die Leiden der Gläubigen und um die anschließende Belohnung. Am Ende des Dienstes betete Rev. Masías zugunsten von allen Anwesenden u November 2014

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WELTWEITE MISSIONSBEWEGUNG Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien

ANDERE VERANSTALTUNGEN

Weitere Veranstaltungen JAPAN

CHILI

SURINAM

COSTA RICA

GLORREICHE WASSERTAUFE

EVANGELISIERUNGSAKTION

5. NATIONALKONVENTION

TAG DER MISSIONEN

Wie vom Herrn Jesus Christus in seinem Wort festgesetzt wurde, führte das Werk der Weltweiten Missionsbewegung in Japan eine glorreiche Wassertaufe am Freitag, den 15. August. Unsere japanischen Brüder und Schwestern nahmen den Sieg, als sie ins Wasser der Taufemit der festen Absicht tauchten, auf den Spuren des Meisters Jesus Christus hinabzusteigen. Diese Aktivität wurde von den Pfarrern David Veramendi, Rildo Cueto und Enrique Toyama geleitet. Mögen wir weiterhin beten, damit der Herr das Werk Gottes in diesem Land weiterhin segnet und gedeiht.

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Am 6. September wurde eine Evangelisierungsaktion in der Gemeinde von Macul, in Gabriela-MistralPlatz durchgeführt. Die Veranstaltung fing am Nachmittag an mit einem Marsch rund um den Ort der Anbetung in Alejandro Avalos 2095 mit Rodrigo de Araya. Dieser Marsch wurde von den Brüdern und Schwestern der zentralen Kirche unterstützt. Im Laufe der Aktion wurde die Botschaft der Heilung für Erwachsene und Kinder angekündigt. Um 19.15 fing die Aktion an, wobei eine Atmosphäre von großer Freiheit und von Frieden gespürt werden konnte. Die Botschaft des Evangeliums wurde von Pastor von Puente Alto, Alejandro Villalobos, gepredigt. Viele Menschen ergaben sich zu den Füßen von Jesus Christus. Wir danken dem Herrn für jeden errungenen Sieg und glauben, dass dieser Marsch und diese Aktion Früchte tragen werden. Amen!

Vom 14. bis 17. August erlebte man Stunden der Herrlichkeit und des Lobes in Surinam. Anwesend waren Rev. Rómulo Vergara, Internationaler Offizier; Rev. Alberto Ortega; Delegationen von Pfarrern, Brüdern und Schwestern aus Curacao, Aruba, Bonaire, Britische Guyana, Französische Guyana, Trinidad, Surinam, unter anderem. Die während der Predigt behandelten Themen waren von grossem Segen und grosser Erbauung für alle Konventionsteilnehmer. In dieser Nationalkonvention wurde der lang erwartete Dienst zur Beförderung der Arbeiter als Hinweis auf den Fortgang des Werkes in diesem Land durchgeführt. Diesmal traten 3 neue Laienprediger ein, während 4 Laienprediger zu genehmigten Predigern gefördert wurden. Ausserdem wurden 2 Pastoren zu ordinierten Ministern gefördert. Wir geben Gott alle Ehre für diesen großen Sieg zugunsten des Werkes der weltweiten Missionsbewegung. Mögen wir weiter beten, damit der Herr weiterhin tapfere Männer und Frauen als Ministranten aufruft.

Am 27. und 28. September feierte der WMB von Bo. Cristóbal Colón, in der Provinz von Limon, Costa Rica, den Tag der Missionen. Am Samstag, den 27. Fand die Expo-Missionen statt, wo sieben Stände installiert wurden, die fünf Länder vertraten, in denen das Werk der WMB anwesend ist. Die Stände wurden sie mit Fahnen und mit den Geschichten dieser Orte eingerichtet, so dass alle Brüder und Schwestern in der Lage waren zu lernen, wie das Werk in die verschiedenen Ländern ankam. Noch dazu hatten sie Gelegenheit traditionell Gerichte zu kosten. Darüber hinaus trugen die Aussteller die typischen Trachten der Länder, was einen grossen Segen darstellte, denn die Gemeinde identifizierte sich mit ihnen. Sie wurden auch durch die Missionaren sensibilisiert, die alles verliessen, um in ferne Länder gehen und den Herrn dienten. Am Sonntag, den 28. und unter dem Motto „Hebet eure Augen auf und sehet in das Feld.“ (Johannes 4,35) fand ein glorreicher Missionsgottesdienst statt, wo der Herr uns in einer besonderen Weise ministrierte.


REALITÄT

Wissenschaftler, die Schöpfung und Evolution

Nicht alle Wissenschaftler teilen die Ansicht, dass Gott nicht existiert und dass die Welt das Produkt eines chaotischen Evolutionsprozesses ist.

W

erfen wir einen Blick auf die Meinung mancher erlauchter Wissenschaftler zur Erschaffung der Welt und der Evolution: “Ich bin mir durchaus davon bewusst, dass in dieser Abhandlung (über die Entstehung der Arten) kaum ein Punkt existiert, zu welchem Tatsachen vorgestellt werden können, die uns zu einem ganz anderen Schluss kommen lassen würden, als der, zu dem ich gekommen bin.” “Ich war jung und hatte keine Erfahrung. Ich habe ständig Hypothesen, Theorien und Anregungen zu allen möglichen Themen aufgestellt und gehabt. Ich war überrascht als meine Ideen mit viel Enthusiasmus aufgegriffen wurden. Die Leute machten eine Religion daraus.” —Charles Darwin (1809-1882), englischer Naturforscher, der durch seine Theorie, welcher zufolge die Evolution durch natür-

liche Selektion stattgefunden hat, weltweit bekannt wurde. “Je mehr ich die Natur erforsche, desto mehr staune ich über das Werk unseres Schöpfers. Gott hat den kleinsten Lebewesen außerordentliche Eigenschaften vergeben, durch welche sie tote Materie zerstören können.” —Louis Pasteur (1822-1895), französischer Wissenschaftler, Erfinder der Pasteurisierung, der Impfungen gegen Milzbrand, Geflügelcholera und Tollwut, und Dekan der Fakultät für Wissenschaften de Universität Lille. “Die Evolutionstheorie ist nicht tragbar. Trotz des Anscheins glaubt niemand mehr an diese Theorie… Die Evolution ist ein Dogma, an das die Priester nicht mehr glauben, es aber für die Gläubigen aufrecht erhalten.” —Paul Lemoine (1878-1940), Kurator des Naturkundemuseums in Paris und Vorsitzender der französischen Geologischen Gesellschaft. “Wir können nicht vor den Gesetzen und der Ordnung des Universums stehen und nicht zum Schluss kommen, dass eine Absicht und ein Plan hinter all dem steckt… Je mehr wir die Komplexität des Universums und allem, was es einschließt, verstehen, desto mehr Gründe finden wir, um vor der darin haftenden Gestaltung, auf welcher alles begründet ist, zu staunen...” “Wären wir dazu gezwungen, nur einen Standpunkt zu akzeptieren, und zwar dass alles, was im Universum geschehen ist, Zufall ist, so würde das Objektivität wiedersprechen, die der Wissenschaft eigen ist … Welcher Zufallsvorgang könnte das Gehirn des Menschen, oder sein System für das Sehvermögen hervorbringen?” “[Die Evolutionisten] haben die Wissenschaft dazu herausgefordert, die Existenz Gottes zu beweisen. Aber ist es notwendig, eine Kerze anzuzünden, um die Sonne zu sehen? Sie versichern, dass sie sich einen

Designer/Erschaffer nicht vorstellen können. Nun gut, kann sich ein Physiker ein Elektron vorstellen? Welcher seltsame Gedankengang geht in manchen Physikern vor, die das unvorstellbare Elektron als real akzeptieren können, aber gleichzeitig die Existenz eines Designers ablehnen, mit der Begründung, dies sei unvorstellbar… Es wäre ein Fehler, die Möglichkeit, dass das Universum geplant worden ist und nicht ein Zufallsprodukt ist, nicht zu beachten.” “Die Atheisten der ganzen Welt haben sich … auf der Wissenschaft als Hauptzeuge gestützt um zu behaupten, dass Gott nicht existiert. Aber während sie voller Arroganz das wissenschaftliche Denken missbrauchen, um zu beweisen, dass es keinen Gott gibt, ist die einfache und aufschlussreiche Tatsache, dass alle ihre Argumente wie ein Bumerang zurückkommen und gegen sie sprechen. Dies ist so, weil eine der Grundregeln der Naturwissenschaften zufolge auf der physikalischen Welt nichts geschehen kann, ohne dass es einen Grund dafür gibt.” “Es kann einfach keine Schöpfung existieren, ohne dass es irgendeine Art geistigen Schöpfer gibt… Wir können in der Welt, die uns umgibt, klare Anzeichen des göttlichen Planes des Schöpfers sehen… wir fühlen uns bedeutungslos angesichts der machtvollen Kräfte, die die Sterne beherrschen, und der geordneten Zweckmäßigkeit der Natur, die einem kleinen, unauffällig aussehenden Samenkorn die Fähigkeit gibt, sich in eine wunderschöne Blume zu verwandeln.” “Je mehr wir die Komplexität des Universums und allem, was es einschließt, verstehen, desto mehr Gründe finden wir, um vor der Schöpfung Gottes zu staunen.” —Dr. Wernher von Braun (1912-1977), Direktor der NASA und “Vater des US-amerikanischen Weltraumprogramms” u November 2014

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Schreiben Sie Uns... WELTWEITE MISSIONSBEWEGUNG Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien

cartas@impactoevangelistico.net CÉSAR GALINDO BRISEÑO

LUIS MIGUEL PÉREZ RODRÍGUEZ

MÄRZ 1-4 VERSAMMLUNG IN PANAMA 19-22 VERSAMMLUNG IN HONDURAS

Gott segne euch, Brüder und Schwestern. Diese Illustrierte ist ein Gottessegen und herausragt über andere, die nicht aufbauen und nur Bindungen und Verschmutzung bringen. Ich danke Gott für dieses Material , so wichtig in diesen Endzeiten. Liebe Brüder, ich bitte euch um viel Gebet für die Kirche in Costa Rica, damit es vorankommt, Danke für alles. Aus Costa Rica

APRIL 16-20 17-20

Gott segne Sie, ich grüße Sie unter den Segen vom Vater, vom Sohn und vom Heiligen Geist. Ich wollte sagen, dass diese Veröffentlichungen sehr nutzlich für mich gewesen sind. Ich nehme teil erst seit kurzer Zeit in der Kirche der Weltweiten Missionsbewegung, macht weiter so. Aus Bundesland Monagas, Venezuela.

MARQUIEL PENA Gott segne Sie großartig für diese wunderbare Arbeit, die Gott ihnen erlaubt herauszugeben. Ich würde gerne wissen, ob es möglich wäre, den Inhalt der Zeitschrift , sowie die Botschaften und weitere Themen in den Sozialnetzwerken zur Verfügung zu stelleb teilen, so dass alle Facebook-Anwender alle diese wunderbaren

VERSAMMLUNG IN GUATEMALA NATIONALE VERSAMMLUNG IN AUSTRALIEN (SIDNEY)

MAI 3-5 VERSAMMLUNG IN JAPAN 20-25 VERSAMMLUNG IN PERU (LIMA)

RICHARD ALVARADO

Diese Illustrierte brachte sehr viele Segnungen für viele Menschensleben, besonders für die Jugendlichen und auch für mein eigenes Leben. Ich muntere Sie auf, die Illustrierte weiter zu machen und immer mit dem Wort Gottes zu rüsten, das Wort Gottes, das nicht ins Lehre zurückkommt. Segnungen an alle. Aus Cochabamba, Bolivien

ANUAR 1-4 VERSAMMLUNG IN PUERTO RICO 6-13 VERSAMMLUNG IN KOLUMBIEN FEBRUAR 7-9 VERSAMMLUNG IN PARAGUAY (ASUNCIÓN) 13-16 VERSAMMLUNG IN ARGENTINIEN (BUENOS AIRES) 20-23 VERSAMMLUNG IN BELIZE

Mir gefällt die Illustrierte Impacto Evangelistisch sehr. Ich meditiere immer über die in dieser Zeitschrift behandelten Themen und Artikel. Aus Lima, Peru.

ERIKA AGUILAR

GLOBALER KALENDER 2014

Beiträge der Gottesillustrierte mit ihren eigenen Freunden teilen können. Danke und möge Gott ihnen Segen schenken. Aus Rhode Island, USA

ELÍAS NATANAEL Ich bedanke mich für diese großartige Illustrierte, die zur Segnung alle Geschwister Schwester und Bruder dient und für die Glorie Gottes. Von Callao, Peru.

CARLOS FONSECA C. An einem Tag bekam ich die Illustrierte Impacto Evangelistisch und als ich anfing zu lesen, fand ich den Fall von einem Menschen, der sein Geschlecht geändert hatte, und wurde zu Frau. Die Lektüre schien mir interessant und führte mich zur Reflexion. Ich habe über dieses Thema meditiert und zu wissen dass sie als Frau ein treffen mit dem Herren Jesus Christus hatte und das machte ihn zum glücklichsten Mensch auf Erde. Ich danke Gott für diese Kommunikationsmittel, der zu Diensten Gottes gesetzt wird, es hat eine sehr große Wirkung in meinem Leben gehabt. Aus Lima, Peru

JAQUELINE CHRISTENSE Liebe Pfarrer und Geschwister, Schwestern und Brüdern in Christus. Bitte empfangen Sie den Gruß meines Mannes und meiner Kinder. Ddas Werk Gottes wurde bereits in Schweden eröffnet mit unserem Pfarrer Carlos Contreras und seine Frau Ángela Contreras. Ich schreibe Ihnen um zu bitten, dass Sie ihre Gebete an Dänemark und Schweden richten. Mein Mann ist Däne und wurde vor 2 Jahren zu Christen konvertiert. Ich verabschiede mich mit sehr viel Freude und Genuss. Viele Segnungen für Sie. Aus Malmö, Schweden.

Sie können den kostenlosen QR-Code-Reader von diesen

JUNI 25-29 17-20

VERSAMMLUNG IN INDIEN VERSAMMLUNG VON JUGENDLICHEN UND ARBEITER IN KOLUMBIEN

JULI 3-6 VERSAMMLUNG IN BOLIVIEN (SANTA CRUZ) 8-11 VERSAMMLUNG IN DEN VEREINIGTEN STAATEN (BIRMINGHAM, AL) 8-12 VERSAMMLUNG IN COSTA RICA 9-12 VERSAMMLUNG IN NIEDERLÄNDISCHE ANTILLEN (CURACAO) 24-27 VERSAMMLUNG IN MEXICO (GUANAJUATO) AUGUST 3-6 VERSAMMLUNG IN EL SALVADOR 5-9 VERSAMMLUNG IN VENEZUELA (BARQUISIMETO) 7-10 VERSAMMLUNG IN SPANIEN 14-17 VERSAMMLUNG IN ITALIEN 14-17 VERSAMMLUNG IN GUYANAS, SURINAME UND TRINIDAD (SURINAME) 14-17 VERSAMMLUNG IN ECUADOR (GUAYAQUIL) 27-30 VERSAMMLUNG IN AFRIKA 28-31 VERSAMMLUNG IN HAITI SEPTEMBER SÁBADO 27 WELTWEITER MISSIONSTAG OKTOBER 10-12 23-25

NATIONALE VERSAMMLUNG IN CANADÁ VERSAMMLUNG IN DOMINIKANISCHE REPUBLIK 23-26 VERSAMMLUNG IN INSEL MAURITIUS 26-28 AKTION IN MADAGASKAR 30-2 (NOV) VERSAMMLUNG IN CHILE (SANTIAGO) NOVEMBER 7-10 VERSAMMLUNG IN URUGUAY (MONTEVIDEO) 27-30 VERSAMMLUNG IN NICARAGUA DEZEMBER 4-7 VERSAMMLUNG IN BRASILIEN (MANAUS)

n Veranstaltungen

evangelisch

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Gründungdirektor: Rev. Luis M. Ortiz. Redaktionsausschuss: Rev. Luis Meza Bocanegra, Jacqueline Rovira, Samuel Martínez, Rev. Andrés Espejo. Redaktionskoordinator: Rev. Julián Morón. Chefredakteur: Víctor Tipe Sánchez. Redakteur: Jaime Tipe Sánchez. Graphikredakteur: Roberto Guerrero. Graphikdesign: Adolfo Zubietta. Schriftsteller: Johan Pérez Landeo, Marlo Pérez. Designer: Lesly Sánchez, Jorge Cisneros. Webmaster und Infografie: Julio de la Cruz. Illustrationen: Pablo Vilca. Übertragung: Fanny Vidal. Community manager: Juan Becerra, Denisse Barrientos. Verteilung: Javier Arotinco.


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Bethel Televisión, der Fernsehsender der Weltweiten Missionsbewegung , übertragt aus Lima, Peru, das Wort Gottes mittels einer kulturellen und belehrenden Programmgestaltung , die mittels 6 Satelliten über das Internet weltweit übertragen wird.

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