August 2014 / Ausgabe 727 / www.impactoevangelistico.net
Die Zeitschrift, die Ihr Leben ausbildet
evangelisch OFFIZIELLE VERÖFFENTLICHUNG
WELTWEITE MISSIONSBEWEGUNG
Aussage
Der Gefangene der Zelle Nr. 4
Helden des Glaubens
Tertullian, eifriger Christ
Die Wahrheit über
Hamas
The islamische Gruppe die sich dem Volk von Israel entgegenstellt
August 2014
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WELTWEITE MISSIONSBEWEGUNG Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien
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LEITARTIKEL
Dient ihm treulich von ganzem Herzen Pfarrer Gustavo Martínez Internationaler Präsident von WMB
“Fürchtet nur den HERRN und dient ihm treulich von ganzem Herzen; denn ihr habt gesehen wie große Dinge er an euch tut.” 1 Samuel 12:24.
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nser Dienst für Gott muss einzigartig,
was nützt dieser Lobgesang, wenn er falsch ist. Gott
ausschliesslich und akzeptabel sein. Römer
wohnt mitten im Lob, so, wenn man Gott lobt, öffnet
12:1 sagt: “Fürchtet nur den HERRN und dient ihm
sich der Himmel, die Dämonen fliehen, es gibt Frei-
treulich von ganzem Herzen; denn ihr habt gesehen wie große
heit, es gibt Renovierung, und es gibt Leben. Wenn
Dinge er an euch tut.”. Ein Dienst mit Verständnis, mit
eine Kirche Gott lobt und anbetet, kann kein Teufel
Weisheit; ein akzeptabler Kult, der nicht abgelehnt
sie. Wenn das Volk lobt, bewegt sich die Anwesen-
werden wird, sondern der in Betracht gezogen wird,
heit Gottes, seine Präsenz fällt wie Tau und wunder-
weil es sich um den Dienst geht, den Gott haben will.
bare Dinge geschehen.
Gott erwartet, dass wir Ihm so einen Dienst anbieten.
Wie traurig ist es, dass wir uns manchmal mehr
Gott will einen Kult haben, auf dem er unser gan-
dafür interessieren, Menschen zu dienen, aber nicht
zes Dasein sehen kann; Er will einen Kult, dem wir
das gleiche Interesse oder die Mut zeigen, um Gott
unser ganzes Verständnis und unsere volle Hinga-
zu dienen. Es gibt immer Wille um anderen zu die-
be schenken. Im Buch von Johannes 4:23 können wir
nen, wir haben den Mut zu laufen für das, was uns
lesen: “denn der Vater will haben, die ihn also anbeten.“ Der
menschlich begünstigt. Die Leute stehen früh auf,
Vater sehnt sich nach Verehrern, die ihn in Geist und
um eine Verpflichtung mit dem Mensch zu erfüllen,
in Wahrheit anbeten, denn es gibt Leute, die ihn die-
aber wenn sie nicht in die Arbeit oder in die Schule
nen, aber nicht wahrhaftig.
müssen, dann steht man nicht früh auf; keine Zeit
Laut der Bibel gab es Leute, die Gott dienten, aber
übrig für Gott. Wir bemühen uns, weil wir eine Be-
nicht vom ganzen Herzen, d.h. sie baten ihm einen
lohnung erwarten, und damit jemand einen guten
unangenehmen Kult an; sie schenkten ihm nicth die
Eindruck von Aber Sie müssen wissen, das Gott uns
Glorie, die Er empfangen sollte. Gott musste sagen:
noch reichlicher belohnen wird. Gehen wir doch auf
„Darum daß dies Volk zu mir naht mit seinem Munde und mit
der Suche von der Belohnung, die wir dort im Him-
seinen Lippen mich ehrt, aber ihr Herz fern von mir ist” (Jesa-
melsreich finden werden. Ihr Lieben, Gott muss man
ja 29:13). Man kann vorgeben, Gott zu dienen, aber
wahrhaftig, von ganzem Herzen dienen. Amen
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evangelisch
Gründungsdirektor: Rev. Luis M. Ortiz Augustz 2014 / Ausgabe N° 727 (USPS 012-850) OFFIZIELLE PUBLIKATION VON DER WELTWEITE MISSIONSBEWEGUNG Die Movimiento Misionero Mundial Inc. (Weltweite Missionsbewegung Inc.) ist eine Non-Profit-Kirche mit der Absicht, neue Kirchen in den Vereinigten Staaten von Amerika zu bauen, neue Gemeinden zu gründen, Gott öffnet neue Türen auf der ganzen Welt. MONATLICHE VERÖFFENTLICHUNG VON Movimiento Misionero Mundial, Inc (Weltweite Missionsbewegung Inc.) San Johannes, Puerto Rico Washington, D.C. Briefmarken bezahlt San Johannes, Puerto Rico 00936
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Die Weltweite Missionsbewegung ist eine religiöse Organisation ohne Erwerbszweck, die ordnungsgemäß in San Johannes – Puerto Rico und in der Bundeshauptstadt Washington D.C. registriert ist und mit Sitz in beiden Städten, sowie in jedem Staat der amerikanischen Union und anderen Ländern, in denen wir Missionswerke gegründet haben. Von großer Bedeutung Die Darbringungen und Spenden, sei es bar, Ausstattung, Immobilien oder Vermächtnissen, die zum Nutzen dieses Werkes von der Movimiento Misionero Mundial Inc. sind, können von Steuern abgezogen werden, und zwar aus der Einkommensteuer (Income Tax). Die von der MWB ausgestellte Rechnungen werden vom Internal Revenue Service (IRS) der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika und des Freistaates von Puerto Rico anerkannt.
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Lehraussage Die Weltweite Missionsbewegung hält sich an die grundlegenden Lehren der Heiligen Schrift, wie zum Beispiel:
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• Die Eingebung von der Heiligen Schriften: 2 Timotheus 3:15-17; 2 Petrus 1:19-21. • Die Gottheit in der Dreifaltigkeit, Vater, Sohn und Heiliger Geist: Matthäus 3:16,17; 17: 1-5; 28:19; Johannes 17: 5, 24, 26; 16:32; 14:16, 23; 18:5, 6; 2 Petrus 1:17,18; Offenbarung 5. • Die Erlösung durch das Glauben an Christus: Lukas 24:47; Johannes 3:16; Römer 10:13; Titus 2:11; 3:5-7. • Die Neue Geburt: Johannes 3:3; 1 Petrus 1:23; 1. Johannes 3:9. • Die Rechtfertigung aus Glauben: Römer 5:1; Titus 3:7. • Die Taufe im Wasser durch die Immersion, sowie Christus befohlen hat: Matthäus 28:19; Epheser 8:36-39. • Die Taufe im Heiligen Geist, nach der Erlösung folgt das Sprechen auf anderen Sprachen gemäß: Lukas 24:49; Epheser 1:4, 8; 2:4. • Die Göttliche Heilung: Jesaja 53:4; Matthäus 8:16, 17; Markus 16:18; Jakobus 5:14, 15. • Die Gabe des Heiligen Geistes: 1 Korinther 12:1-11. • Die Früchte des Heiligen Geistes: Galater 5:22-26. • Die Heiligung: 1 Thessalonicher 4:3; 5:23; Hebräer 12:14; 1 Petrus 1:15, 16; 1 Johannes 2:6. • Das Priestertamt und die Evangelisierung: Markus 16:15-20; Römer 10:15. • Der Kirchenzehnter und Versorgung des Werkes: Genesis 14:20; 28:22; Levitikus 27:30; Numeri 18:21-26; Maleachi 3:7-10; Matthäus 10:10; 23:23. • Der Aufstand der Kirche: Römer 8:23; 1 Korinther 15:51- 52; 1 Thessalonicher 4:16,17. • Die Wiederkunft Christi: Sacharja 14:1-9; Matthäus 24:30, 31; 2 Thessalonicher 1:7; Titus 2:13; Judas 14, 15. • Das Jahrtausende Reich: Jesaja 2:1-4; 11:5-10; Sacharja 9:10; Offenbarung 19:20; 20:3-10. • Ein neuer Himmel und eine neue Erde: Jesaja 65:17; 66:22; 2 Petrus 3:13; Offenbarung 21:1.
Inhaltsangabe
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Seitdem die Hamas im Jahre 1987 erschienen, versuchen sie den Staat Israel zu zerstören: Denn sie verweigern ihn das Recht zu existieren. Nach ihrer fundamentalistischen Perspektive sollte nur Palästina das Territorium zwischen dem Fluss Jordan und dem Mittelmeer besitzen.
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Impacto evangelisch-Zeitschrift
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Diese christliche Ode, die vom Pfarrer George Duffield Jr. geschrieben wurde, gibt jedem, der sie singt, Hoffnung. Dieser Lob legt Nachdruck auf den versprochenen Sieg für jeden, der den Glauben an Gott nicht verliert.
20 21 22 23 24 25 26 27 28 Die Weltgesundheitsorganisation definierte den Fachausdruck“Gesundheit” als „ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen.“ Diese Definition wurde als zu optimistisch kritisiert.
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Er ist vielleicht der bekannteste christliche Schrifsteller der ersten Jahrhunderte. Tertullian war einer der geschicktesten Apologete der alten Kirche. Er war ein Mann von unerschöpflichem Glauben, der Gott mit Eifer und Grundanständigkeit bis ans Ende seines Lebens diente.
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Er war der Horror der Landstraßen zwischen Nicaragua und Costa Rica. Versorgt mit einem Maschinengewehr überfiel er hunderte von Menschen ohne irgendeine Rücksicht, bis er ins Gefängnis landete. Dort kam er in Kontakt mit dem Wort Gottes.
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Veranstaltungen in: Costa Rica, Indien, Kolumbien, Philippinen, Puerto rico, Chile, Panamá, Spanien, Belgien, Italien, Mexiko, Finnland, Curaçao.
Briefe
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„Und als er auf dem Ölberge saß, traten zu ihm seine Jünger besonders und sprachen: Sage uns, wann wird das alles geschehen? Und welches wird das Zeichen sein deiner Zukunft und des Endes der Welt? Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Sehet zu, daß euch nicht jemand verführe... ” (Matthäus 24: 3-51).
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Die echte
Identität von
Hamas Seitdem die Hamas im Jahre 1987 erschienen, versuchen sie den Staat Israel zu zerstören: Denn sie verweigern ihn das Recht zu existieren. Nach ihrer fundamentalistischen Perspektive sollte nur Palästina das Territorium zwischen dem Fluss Jordan und dem Mittelmeer besitzen. Aus diesem Grund attackieren sie immer wieder das israelische Volk und versuchen, es zu zerstören.
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err Modi Epharim, Botschafter von Israel in Peru, erklärte, dass ein Israelischer nur fünfzehn Sekunden hat, um sein Leben zu retten. Er hat nur fünfzehn Sekunden, um nicht aufgrund einer Rakette von der Hamas-Gruppe getötet zu werden: Egal ob diese Person sich in einem Café, zu Hause oder in der Schule befindet. Das ist die Realität, die aufgrund der systematischen Attacken von Hamas von 70% der israelischen Staatsbürger erfahren werden muss. Dieses Panorama wiederholt sich immer wieder seit mehr als drei Jahrhunderte, als die Hamas-Gruppe erschien. Ihr Name bedeutet „islamische Widerstandsbewegung“ und ihr Ursprung basiert sich auf die ersten Tage des sog. Intifadas oder des palästinensischen Aufstandes des Jahres 1987 gegen Israel in Westjordanland und im Gazastreifen. Nach dem ersten palästinensischen Intifada stellte sich Hamas als der wichtigste Gegner der Oslo Friedensverträge zwischen Israel und der palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO) vor. Die Begründungsakte von Hamas definiert die historische Palästina (die den jetzigen Staat Israel einschließt) als ein islamistisches Gebiet und lehnt einen permanenten Friedensvertrag mit Israel ab. So ist dieser Text ist mit Attacken gegen das jüdische Volk geprägt, wobei dieser Gruppe als antisemitisch betrachtet wird. Hamas behauptet, dass die Millionen palästinensischen Flüchtlinge, die ihre Heimat ab 1948 verlassen mussten (als der Staat Israel gegründet wurde) zu diesem Gebiet zurückkehren sollen. In diesem Zusammenhang sieht Israel diese Tatsache als eine Bedrohung für seine Existenz als Staat. 8 Impacto evangelisch
Für Israel, die Vereinigten Staaten, Kanada, Japan, die Europäische Union und sogar für das Nachbarland Ägypten wird diese islamistische Gruppe eine „terroristische Organisation“ bezeichnet, da sie Israel mehrmals
angegriffen hat und das Ziel hat, diesen Staat zu zerstören, wie es in ihrer Begründungsakte ausdrücklich erwähnt wird. Jedoch sehen die Befolger dieser Gruppe sie nur als eine legitime Widerstandsbewegung.
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TERROR AUS DEM ROLLSTUHL
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nde der 70er Jahre gründete der Scheich Ahmed Yasin, ein Schüler aus Gaza, der an Armen und Beinen gelähmt ist, eine soziale Bewegung in diesem Streifen. Sie kämpft sowohl für die Zerstörung von Israel als auch für andere sozialen Aspekte wie die Milderung der traditionellen Gewohnheiten und will die Armut, die Korruption und den ausländischen Einfluss bekämpfen. Yasin, der von der Presse als „der Terrorist im Rollstuhl“ bezeichnet wird, wurde 1984 von Israel festgenommen und ins Gefängnis geschickt, nachdem man Waffen bei ihm zu Hause sicherstellte und herausfand, dass er gerade einen Aufstand im Gazastreifen vorbereitete. Während seinem Aufenthalt im Gefängnis wurde er noch berühmter und seine Befolger, die schon einen großen Teil des sozialen und religiösen Netzes im Streifen kontrollierten, konsolidierten die Organisation und erwarben immer mehr Mittel von den Unternehmern und Scheichen, die in der Erdölbranche im Golf tätig waren. Schließlich, im Jahre 1987, wurde Yasin während des ersten Krieges des Intifadas aus dem Haft entlassen und so entstand Hamas offiziell mit ihrer ersten Mitteilung, die im Dezember dieses Jahres veröffentlicht wurde.
Prof. Dennis Prager erklärt, dass der Konflikt im Mittleren Osten eins der komplexesten Probleme der Welt ist, obwohl es tatsächlich einfach ist. Die Israelischen wollen in Frieden leben und sind bereit, einen pa-
lästinensischen Staat neben ihnen zu akzeptieren. Die Mehrzahl von den Palästinensischen wollen nicht, das Israel weiter existiert. Seit der Gründung des israelischen Staates im Jahre 1948 haben die Nachbarländer
versucht, ihn immer wieder zu zerstören: Hier liegt der Ursprung dieses Konflikts. DIE ZIELE VON HAMAS
Von Anfang an hat Hamas zwei
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TERRORTUNNELS
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ie Verteidigungskräfte Israel (FDI) haben haarsträubende Bilder von Hamas-Terroristen, die sich gerade in Israel infiltriert haben, veröffentlicht. Diese Art von Eingriff bestätigt, dass Hamas eine klare und anwesende Gefahr für die Israelischen entlang der Grenze mit Gaza ist. Die Tunnels sind so gestaltet worden, dass man sich in den an der Grenze annährenden Gemeinschaften infiltrieren kann. Gaza ist ein Kilometer davon entfernt und einige Tunnels sind mehr als eine Meile lang und haben eine 60-Meter-Tiefe mit zahlreichen Ausgängen. Somit
kann es nachgewiesen werden, dass Hamas seit einer langen Zeit das alles schon geplant hat. „Ich kann mir nicht etwas schrecklicheres vorstellen, als das plötzliche Aufbrechen der Erde“, sagte der Kapitän Dan Gordon. „Es ist wie eine Filmszene mit Zombies und Toten, die weiter laufen können, die tatsächlich nicht tot sind. Sie gehen hinein und sind mit Maschinengewehren, Abwehraketen, Granaten und tausenden Munitionen sowie mit Beruhigungsmitteln und Handschellen bewaffnet. Sie kommen und suchen dich und deine Familie“, erklärte er für eine Nachrichtenagentur.
g unterschiedliche Ziele gehabt: Einerseits finden wir die heimliche militärische Qassam-Brigade, die sich mit der bewaffneten Bekämpfung gegen den Staat Israel beschäftigt und andererseits gibt es auch einen politischen Bereich, der die Aufgabe hat, der Gemeinschaft im Rahmen der sozialen und religiösen Angelegenheiten zu helfen. Trotz der zahlreichen israe10 Impacto evangelisch
lischen Maßnahmen und der drastischen Handlungen der Palästinensischen, die Aussöhnung unterstützen, hat diese extremistische Gruppe mehrmals auf die Friedensverhandlungen mit Attacken geantwortet. Seinerseits hat Israel gegen diese extremistische palästinensische Gruppe drei militärischen Feldzüge im Dezember
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2008, im November 2012 sowie im Juli 2014 durchgeführt. Die zwei ersten israelischen Feldzüge beeinträchtigten schwer die militärische Fähigkeiten der Hamas. Jedoch bekam diese Gruppe die erneute Unterstützung im Gazastreifen und in Westjordanland, weil sie Israel konfrontierte und in diesem Versuch überlebte. Seit 2005 hat die islamistische Fraktion eine neue Dimension adoptiert: Die aktive Teilnahme innerhalb des palästinensischen politischen Prozesses. Nachdem sie die Wahlen jahrelang boykottierten, nahmen sie zum ersten Mal im Jahre 2006 an den Parlamentswahlen Palästinas teil. Unter dem Slogan „Veränderung und Reform“ schuf die Gruppe einen überwältigenden Sieg und versicherte in dieser Weise die Mehrheit im palästinensischen Legislativrat. Als Hamas in die Macht kam, lehnte diese Gruppe die vorigen getroffenen Vereinbarungen mit Israel und die Anerkennung der Legitimität dieses Staates ab, wobei sie nicht auf die gewaltigen Handlungen gegen dieses Land verzichten wollte. WORAN LIEGT IHRE UNTERSTÜTZUNG?
Nach dem Rat des Außenministeriums verfügt Hamas über einen jährlichen Haushalt von 70 Millionen Dollar. Ein größter Teil ihrer finanziellen Unterstützung kommt aus Ausgewiesenen, privaten Spendern im Mittleren Osten sowie aus muslimischen Organisationen im Westen. Darüber hinaus bekamen sie eine große finanzielle Hilfe (auch im Bereich der Waffen und Training) aus dem Iran. Darüber hinaus rechnen sie seit ihrem Wahlkampf im Jahre 2006 12 Impacto evangelisch
VOM ISLAM BIS ZUM CHRISTENTUM
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osab Hassan Yousef ist der Sohn des Scheiches Hassan Yousef, einer der Gründer der Hamas-Gruppe. Viele sehen ihn als ein Verräter, weil er seinen Vater auf Schritt und Tritt nicht verfolgte und, vor allem, weil er 2008 sich für eine andere Religion entschied. Jetzt gehört er zum Christentum, glaubt an Jesuschristus und predigt den Frieden. Dank seiner politischen und religiösen Status war er vorher für 10 Jahre als Spion von Shin Bet, dem internen Sicherheitsdienst Israel, tätig, sodass er geheime Informationen über die Maßnahmen von Palästina gegen Israel lieferte. Im Westen wird Mosab als einen Held und als ein gutes Beispiel gesehen, da es immer möglich ist, den Krieg zu vermeiden und einen friedlichen Weg trotz der Umständen zu finden.
DIE ZIELE VON HAMAS
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iel von Hamas ist es, ein fundamentalistischer palästinensischer Staat zu gründen. Ihre ursprüngliche Idee war, den Staat Israel zu zerstören und die Errichtung der „Symbole von Allah in jedem Ort von Palästina“ zu erfordern. Die Verweigerung Hamas, Israel als einen Staat anzuerkennen, ist der Grund, warum sie von den Friedensgespräche ausgeschlossen worden sind. Mark Regev, Sprecher des israelischen Premierministers Benjamin Netanyahu, sagte: „Hamas ist ein Feind des Friedens. Sie will die Zerstörung von Israel schaffen und behaupten, dass jeglicher Palästinische, der den Frieden mit Israel verhandelt, als einen Verrater angesehen werden muss“.
TITELBLATT CHRISTEN ZWISCHEN ZWEI FEUERLINIEN
Modi Ephraim, Botschafter von Israel in Peru.
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nmitten dieses schweren palästinensisch-israelischen Konfliktes im Gazastreifen ist die Situation der palästinensischen Christen besonders Besorgnis erregend. Es handelt sich von einer Minderheitsgruppe inmitten eines klaren islamistischen Umfeldes, das von Hamas geleitet wird: Sie erfahren und erleben ihr Glauben ohne eine beiderseitige Unterstützung. „Die meisten Christen im Westen kennen nicht die Realität. Sie wissen nicht, wer die Zone von wem besetzt hat, wer wen unterdrückt hat, wer das Land von wem weggenommen hat und wer Mauer gebaut hat, um die Leute voneinander zu trennen“, erklärt Alex Awad, Pastor der lateinischen Patriarchat von Jerusalem. „Die Medien erzählen nicht die ganze Geschichte, damit die Bürger die Ursachen und Wirkungen nachvollziehen können“, erzählte Awad. Es ist geschätzt worden, dass im Gazastreifen ungefähr 1000 palästinische Christen wohnen. Die Mehrheit von denen sind neutral und unterstützen diejenigen, die unter Gefahr stehen, inkl. Muslime.
XENOPHOBIE IN DEUTSCHLAND
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er Bundesverfassungsschutz in Deutschland hat Studien in Bezug auf einen muslimischen Prediger gemacht, der durch ein Video einen Aufruf für den Mord der Juden machte. Der Schuldvorwurf gegen den berlinerischen Kleriker: Die Xenophobie anzustiften. Auch in der deutschen Hauptstadt wurde ein israelischer Tourist verbal angegriffen, als er durch einen Protest gegen die israelische Offensive in Gaza vorbeikam. Die Polizei schuf mit großer Mühe, die physische Aggression zu verhindern. In Hannover wurde ein deutscher Parlamentarier verletzt, weil er eine israelische Flagge in einem Protest bei sich hatte. Auch in der Stadt Essen registrierten sich Unruhen. Während der Solidaritätsdemonstrationen zu den Palästinensischen in vielen Städten Deutschlands haben Neonazis zusammen mit Immigranten arabischer Abstammung und pazifistischen Demonstranten antisemitische Anweisungen benutzt, die sie während der Nazi-Regierung in Deutschland hörten. Dieselbe geschieht in anderen europäischen Ländern. In Frankreich zum Beispiel wurden Synagogen attackiert und jüdische Geschäfte wurden geplündert, was ein wirklicher Skandal für jeglichen Rechtsstaat ist. In Deutschland, das
verantwortliche Land des Holocausts, das Land, das tatsächlich aus diesem Grund Israel als einen Staat ansieht, ist diese Tatsache als mehr als ein Skandal: Es ist einfach eine Schande. Es ist tatsächlich eine Schande, obwohl es doch einen realen und konkreten Grund dafür gibt: Die israelische Offensive im Gazastreifen, die Siedlungspolitik und die rechtsorientierte israelische Politik. Ja, tatsächlich gibt es gute Gründe, um die israelische Politik zu kritisieren. Nach der verbalen und physischen Gewalt in den deutschen Straßen ist es jedoch nicht die Zeit, um akademische Reden über die leichten Unterschiede zwischen einer gerechtfertigten Kritik und dem Antisemitismus zu machen. Ab dem Moment, in dem die Synagogen attackiert werden, ab dem Zeitpunkt, dass jemand physisch bedroht wird, nur weil er Jüdisch ist, ab dem Punkt, dass auf den deutschen Straßen öffentlich erfordert wird, dass die „Juden in die Gaskammer geschickt werden müssen“, ab diesem Zeitpunkt gibt es nur eine Lösung: Das Antisemitismus abzulehnen und Widerstand dagegen zu leisten. Das ist etwas, das wir nicht nur für unsere Geschichte, sondern auch für die Zukunft der Demokratie machen müssen.
mit Finanzierungsmöglichkeiten aus öffentlichen Mitteln. Aufgrund ihres sozialen Wohlstandsprogramms verfügt Hamas ebenso mit einer großen Unterstützung der Bevölkerung im Gazastreifen. Nach dem Rat des Außenministeriums „basiert sich ihre große Popularität auf ihre Arbeit in diesem Bereich“. Jedoch haben die Verteidigungskräfte von Israel ausgedrückt, dass Hamas den Gazastreifen in einen frontalen Stützpunkt für Iran verwandelt hat und den israelischen Staatsbürgern dazu gezwungen haben, unter unerträgliche Bedingungen zu leben“. Israel ist auch der Meinung nach, dass Hamas Zivilisten im Gazastreifen als „menschliche Schutzschilde“ sowie Schulen und Krankenhäuser als Einrichtungen benutzt hat, um militärische Ausrüstung zu verstecken u August 2014
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Der Krieg ohne Ende WELTWEITE MISSIONSBEWEGUNG Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien
Nach zwei Jahrzehnten von intermittierenden Handlungen sind Israel und die Palästinensische Autonomiebehörde gescheitert. Sie haben nicht ihr Ziel erreicht und daher keine definitive Lösung für den Konflikt gefunden. Die letzten Handlungen wurden 2010 geführt. Hamas hat an keinen Dialog mit hebräischen Vertretern teilgenommen. Die islamistische Organisation verweigert Israel das Recht zu existieren und lehnt die Oslo Friedensprozesse von 1993 offen ab.
L Mittelmeer 1 3
1
oli
1948 1948 -- 1949 1949 UNABHÄNGIGKEITSKRIEG
Der Zeitraum zwischen der Erklärung vom Staat Israel und dem Sechs- Tage- Krieg.
Kairo
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1956 - 1957
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SINAI- KRIEG
Obwohl er die Unabhängigkeit Israels zur Folge hatte, war er nicht das Ende der Feindseligkeiten zwischen diesem Land und seinen arabischen Nachbarn. Während des ganzen 50. Jahrhunderts gab es Eingriffe seitens der Gruppen, die hauptsächlich von Ägypten unterstützt wurden.
Juni 1967
ÄGYPTEN
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SECHS- TAGE- KRIEG
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Konfrontation zwischen Syrien, Ägypten, Jordanien, Irak und Israel.
Y
A
„Höret ihr Heiden, des HERRN Wort und verkündigt es fern in die Inseln und sprecht: Der Israel zerstreut hat, der wird's auch wieder sammeln und wird sie hüten wie ein Hirte sein Herde“[...] „So spricht der HERR, der die Sonne dem 4 Tage zum Licht gibt und den Mond und die Sterne nach ihrem Lauf der Nacht zum Licht; der das Meer 1967 - 1970 bewegt, daß seine Wellen brausen, HERR Zebaoth ABNUTZUNGSKRIEG ist sein Name: Wenn solche Ordnungen vergehen vor mir, spricht der HERR, so soll auch aufhören Es war ein begrenzter Krieg zwischen Ägypten und Israel. der Same Israels, daß er nicht mehr ein Volk Er wurde von Ägypten begonnen, um damit den Sinai zurückzuerobern. vor mir sei ewiglich“ (Jeremia 31:10, 35 – 36).
5 Oktober - 1973 JOM – KIPPUR- KRIEG
Also known as the Ramadan War or the October War, it was an armed conflict between Israel and the Arab countries of Egypt and Syria taking place in October 1973.
R
ake
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TIBESTI
Wenn Israel seine Waffen morgen hinterlässt und verkündigt, dass er nicht weiter kampfen wird, was würde passieren?
Emi Koussi 3415 m
Die Zerstörung Israels und des judischen Volks.
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A
März - 1978 OPERATION LITANI (Libanon)
Es ist der Deckname der Invasion, die die Verteidigungskräfte von Israel 1978 im Süden Libanons bis in den Fluß Litani durchführten, um die palästinensischen Basen zu stoppen, die Israel eingriffen.
Und wenn die arabischen Länder, die Israel umgeben, verkündigen, dass sie nicht weiter kampfen werden? Was würde geschehen?
C H A D
Es würde Frieden am nächsten Tag geben. Zusammenfassend kann man sagen, dass es ein leicht zu erklärendes Problem ist. Eine Seite will, dass die andere Seite stirbt, und wenn sie stirbt, wird es Frieden geben.
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Juni - Sept. 1982
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S U D A N
FRIEDEN FÜR GALILÄA (Lebanon)
Es war ein bewaffneter Krieg, der am 6. Juni 1982 begann, als die Verteidigungskräfte von Israel in den Süden Libanons fortgingen, um die PLO aus jenem Land zu vertreiben. Die Regierung von Israel reagierte auf den Mordversuch seitens der Gruppe Abu Nidal an den israelischen Botschafter in dem Vereignigten Königreich, Shlomo Argov.
April 1996
FRÜCHTE DES ZORNS (Lebanon)
Omdurman
* (PLO) Palästinensische Befreiungsorganisation.
Es ist der Deckname, den die israelischen Streitkräfte nutzten, um sich auf die Kampagne zu beziehen, die sie gegen Libanon 16 Tage lang – von 11. Bis 27. April 1996- durchführten. Ihr Ziel war, die Hisbollah-Angriffe auf Nordisrael anzuhalten.
Khartoum
Wad Madani
K
LIBANON
SIRIA
Beirut
Libanon
Damaskus
6 7 8 9
ISRAEL
Baalbek
Beirut
Tel aviv
Sidon
Jerusalem Amman
JORDANIEN
Tyros
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Gaza-Streifen
Fläche 385 km² 11 km Grenze mit Ägypten 51 km Grenze mit Israel 40 km Küste am Mittelmeer Einwohnerzahl 1.500.202 Volksbezeichnung Gazan Länder Palästina Amtsprache Arabic Kilometer 0
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OPERATION SCHÜTZENDE BARRIERE
Juli 2014 12 9 Juli - August 2006 LIBANONKRIEG 2006
Nov. 2012
8. Dezember – 9. Januar OPERATION GEGOSSENES BLEI
ERITREA
Es war ein bewaffneter assymetrische Konflikt zwischen den Verteidigungskräften von Israel und dem militarischen Flügel der schiitischen Organisation Hisbollah, die für eine Terrororganisation von den USA, Israel und noch 4 anderen Ländern gehalten wird und in 1700 operiert. libanesischem und syrischem Gebiet
Kassala
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Es war ein militarischer Luft-, Erd-, Seeangriff, dem eine Kampagne von Luftbombardierung über den Gazastreife vorausging. Die Operation wurde gegen den Unterbau der Organisation Hamas angerichtet, vor allem gegen Hafen, Polizeiviertel, Waffenlager und unterirdische Tunnel, die den Gazastreife mit 1900 Ägypten verbanden. 1800
Asmera
OPERATION WOLKENSÄULE
Die Ziele der Operation waren, den Raketenbeschuss von dem Gazastreife ins israelische Gebiet zu stoppen, der in den Tagen vor dem militarischen Angriff sich erhöht hatten, und die Fähigkeiten der palästinensischen kämpferischen Organisationen wie Hamas zu begrenzen.
Sana
YEMEN 2000
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ERINERUNGEN des
WERKES 16 Impacto evangelisch
ABBILDUNGEN 1. Pfarrer Guerra neben den Gebr체dern Ortiz in den 90er Jahren. 2. Rev. Carlos Guerra neben seiner Frau, Schwester Norma de Guerra, im Jahr 2003. 3. Pfarrer Guerra in einer Aktivit채t des Werkes, in den 90er Jahren. 4. Arbeit mit Eingeborenen, Ende der 90er Jahre.
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Gesundheit und Christentum
Die Weltgesundheitsorganisation definierte den Fachausdruck“Gesundheit” als „ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen.“ Diese Definition wurde als zu optimistisch kritisiert.
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enn die Definition der WGO in ihrer ganzen Strenge genommen wird, wer könnte wirklich behaupten richtig gesund zu sein? Wer könnte vollständiges Wohlbefinden in allen Bereichen des Lebens geniessen? Vielleicht wäre es besser ein realistischeres Konzept der Gesundheit vorzuschlagen, anstatt solche einer praktisch unerreichbere Definition zu benutzen. Andererseits, es kann auch sein, dass die WGO nach einem idealen Ziel anzustreben versucht, das noch nicht existiert oder noch nicht erreicht wurde. Das christliche Glauben versteht das Leben als eine Gabe, die in aller Vollständigkeit gelebt 18 Impacto evangelisch
entnommen aus http:// www.protestantedigital. com/.
WOHLSTAND glichen Plan des Schoepfers für den Menschen wiederspricht und immer noch jetzt die Lebenslust die im Seele des Menschens geborgen ist beeinträchtigt. Es ist wahr, dass die göttlichen Wünsche von der Rebellion des Geschöpften frühzeitig verstümmelt wurden und seitdem leidet die Menschheit die schmerzhaften Konsequenzen dieses Wiederstands. Trotzdem ist der Kampf der Medizin gegen Krankheiten und Leiden absolut legitim. Die Menschheit hat die morale Verpflichtung, für sich die vollständigsten und maximal möglichsten Mengen an Gesundheit und Lebensvollständigkeit zu erreichen.
werden sollte. Das beinhaltet natürlich auch die physische Gesundheit. Der Mensch wurde vom Gott geschöpft zum leben, nicht um Krank zu werden und zu sterben. Im Grund und Zweck vom Schoepfer war keine Form des Schlechten Bösens beinhaltet. Von diesem Standpunkt, jegliche Krankheit ist etwas was gegen dem ursprun-
Das bedeutet aber nicht, dass der Weg frei wäre um die physische Gesundheit als oberstes Ziel zu setzten und das physiche Wohlbefinden als das oberste Gebot und Ziel des Menschens gesetzt werden darf, wie in den alten Zeiten nach den Vorgaben des Epikureismus Es ist richtig die Gesundheit als ein wertvolles Gut anzusehen, aber nicht das absolute Gut. Der Gläubiger muss die Grenzen seines aktuelles Wesens und Daseins erkennen und akzeptieren. Auch der Naechsteliebe, die Solidarität mit den Notleidenden, die Hingabe für den
Gotteshimmel und die Verkündigung des Evangeliums können von uns verlangen, dass wir unsere persönliche Sicherheit, Gesundheit und sogar das Leben in Gefahr bringen ( 1 Johannes 3:16 ). Die Krankheit zu akzeptieren, nachdem alle spirituelle und medizinische Ressourcen schon ausgeschopft wurden um sie zu heilen, ist ein Zeichen von Reife, da es voraussetzt, dass wir unsere menschliche Kondition erkennen und die Realität unserer Welt entgegenwirken. Mann darf sich nicht als Verlierer fühlen wenn er die Gesundheit verliert. Für den gläubigen Christen kann die Krankheit eine authentische Schule für die Reife und für die Suche nach der Wahrheit sein u August 2014
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Die (X) Apokryphen
In dieser Ausgabe machen die Autoren eine tiefe Analyse über diejenigen, die zugunsten der Apokryphen sind. Anders gesagt finden sie die Absichten von denjenigen heraus, die versuchen, das Gottes Wort zu verdrehen. Pfarrer Domingo Fernández Dr. César Vidal Manzanares
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ie von Westcott und Hort gefolgten Kriterien könnten falsch sein. Tatsächlich sind die Ergebnisse ihrer Arbeit bedauerlich. Jedoch sind sie nicht kasual. Ihre Arbeit basiert sich auf eine klar bestimmte theologische Haltung, die irgendwie sich durchsetzen wollte. 1. Westcott und Hort verteidigten eine antibiblische Theologie: Ihre Theologie stimmte perfekt mit der sog. „liberalen Theologie“ überein. In diesem Zusammenhang verweigerten beide Autoren die Inspiration und die Unfehlbarkeit der Schriften sowie die wichtigsten Doktrinen der Schriften wie z. B. 20 Impacto evangelisch
die Göttlichkeit von Christus und sein Opfer für die Sühne. a) Verweigerung der Inspiration der Heiligen Schriften: Die Referenzen von Westcott und Hort gegen die Unfehlbarkeit und die Inspiration der Bibel sind oftmals in ihren Schriften zu finden. 1851 machte Hort seine eigene Beurteilung der Sachen und stellte fest, dass „die übliche orthodoxe Ketzerei die Inspiration war“. Sieben Jahre danach wies er darauf hin, dass der wesentliche Unterschied der Evangelischen zwischen den Anderen die Glaube an die Autorität der Bibel war: „Die Evangelischen sind für mich verdorben...Ich befürchte, dass die seriöseren Unterschiede, die zwischen uns um das Thema der Autorität gibt, sich besonders auf die die Autorität der Bibel basieren“. Diese Perspektive widerspiegelte sich in den Werken der biblischen Exegese, als er z. B. verweigerte, dass die Worten der Propheten „inspiriert“ wurden. (sie – darunter werden die Propheten gemeint – waren die Boten, die durch den Geist inspiriert wurden. Jedoch haben sie in der
Übertragung dieser Wörter nur als Menschen gehandelt. Darüber hinaus bestand er auf die Idee, dass es tatsächlich wichtig ist, an Christus zu glauben. Jedoch muss man nicht an etwas konkretes von ihm glauben, denn man glaubt „an Christus“ und nicht an die Behauptungen, die über ihn gemacht werden.“ 1860 offenbarten Westcott und Hort in ihrem Schriftwechsel, dass sie die Unfehlbarkeit der Schriften ablehnten. Als Westcott „die Anwendung des Wortes
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„Unfehlbarkeit“ für die Heiligen Schriften ausdrücklich ablehnte“, antwortete Hort in seinem Brief, dass „es ihm freue, dass Westcott sich auch auf die selbe Grundlage der Unfehlbarkeit basiere, die von ihm auch angenommen wird.“ Natürlich sollte diese Haltung und Meinung sich auch zwischen den anderen Menschen verbreiten. 1862 wies Hort darauf hin, dass es notwendig war, „den britischen Klerus nicht zu erfordern, an die absolute Unfehlbarkeit der Bibel zu glauben.“
b) Verweigerung der Göttlichkeit von Jesuschristus: Westcott und Hort versuchten im Rahmen des Möglichen, ihre ketzerischen Behauptungen nur auf den privaten Schriftverkehr zu begrenzen und erlaubten nicht, dass diese Haltung sich auf ihren berühmtesten Werken verspiegelte. Jedoch sind dort einige orthodoxe Referenzen zu finden. In Bezug auf Johannes 1:1 wies Westcott darauf hin, dass „das vorherige Vorhandensein des Wortes nicht offensichtlich ausge-
drückt wird, weil „das Wort anders als Gott ist und nur er konnte es bekannt geben.“ In dieser Weise minimierte er die klare Behauptung über die Göttlichkeit vom Gottes Sohn, die im Evangelium von Johannes offenbart wird. Eine ähnliche Verhaltensweise finden wir auch bei seinem Kollegen. Als er sich auf den Text von 1 Petrus 1:3 bezog (als Jesus als „Herrn“ bezeichnet wird) sagt Hort Folgendes: „In dieser ganzen primitiven Anwendung stellt Kyrios
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g wahrscheinlich nicht Adon dar, sondern die aramäische Äquivalenz des Wortes „Mar“, das von den Lehrlingen benutzt wurde, um sich auf ihre Meister zu beziehen“. Anders gesagt hätte Petrus damit nicht die Göttlichkeit von Christus offenbart, da er ihn nur als einen Meister betrachtet. Desgleichen wies Hort in seinen Kommentaren über die Apokalypse darauf hin, dass Christus nicht das Alpha und Omega sein könnte („jegliche biblische Analogie ist dagegen, dass man Gott das „kyrios ho zéos“ mit oder ohne „pantókrator“ zuweisen darf). In Bezug auf Apokalypse 3:14 hob er noch hervor, dass nach der arianischen Interpretation Christus als ein ausgedachtes Wesen gesehen werden könnte („Die Wörter können zweifellos die arianische Bedeutung der „ersten erschöpften Sache“ haben). Für Hort ist der biblische Beweis entgegengesetzt in dem Sinne, dass sie Christus als „ho zeós“ (Gott) sieht, denn er ist der Meinung, dass er wahrscheinlich ein „erfundener“ Wesen gewesen sein könnte. Es ist doch klar, dass es viele Texte über die Göttlichkeit Christus gibt, die in der Bibel wiederholt auftauchen, obwohl Westcott und Hort (und die verbreitete Version – VP) sich darum bemüht haben, einige von denen zu ignorieren. In ihrer Hartnäckigkeit, die Bibeltexte über die Göttlichkeit von Christus zu modifizieren, behauptete Westcott, dass Jesus niemals sagte, er wäre den Gott gewesen. Er wollte nur versuchen, dass die Menschen den Gott in ihm sehen: „Er bezeichnete sich selbst niemals als Gott (siehe Bibelspruch 8), denn der Zweck seiner Offenbarung war, dass die Menschen den Gott in ihm sehen.“ c) Verweigerung der körperli22 Impacto evangelisch
chen Auferstehung von Christus. Wie gesagt diskutierte Westcott die Göttlichkeit von Christus. Daneben hatte er auch einige Einwendungen in Bezug auf das Thema der körperlichen Auferstehung von Christus. Als er den Text von Johannes 2,19 kommentierte, in dem Jesus seine eigene Auferstehung prophezeite, schrieb er dazu: „Die tatsächliche Auferstehung von Christus wird durch die neue Errichtung des Tempels dargestellt (d. h.: die komplette Restaurierung des Tabernakels in Bezug auf die Anwesenheit von Gott vor den Menschen, die in der Kirche bewahrt wird). So ist die Kirche der Körper von Christus“. Sollten es noch Zweifel in Bezug auf seinen Sichtpunkt geben, war Westscott noch der Meinung, dass der Körper von Christus sich auch in der Erde löste: „Das Leben von Christus war nicht unendlich oder ewig. Es war wesentlich unauflöslich (akatályptos). Trotz die Art seiner Offenbarung geändert wurde und er in einem irdischen Sinne starb, blieb sein Leben je-
In diesem Zusammenhang verweigerten beide Autoren die Inspiration und die Unfehlbarkeit der Schriften sowie die wichtigsten Doktrinen der Schriften wie z. B. die Göttlichkeit von Christus und sein Opfer für die Sühne.
doch unverändert, inkl. durch seine irdische Auflösung.“ 20 Es ist offensichtlich, dass diese Behauptung für die Bibel unhaltbar ist, da der Körper von Christus nach der Prophezeiung des Psalms 16, 8-11 „keine Korruption erlebte“ (Apostelgeschichte des Lukas 2, 22-38). d) Verweigerung der Sühnedoktrin: Wie es schon erwähnt wurde, haben Westscott und Hort die Doktrinen der Inspiration und
der Unfehlbarkeit der Bibel sowie die Göttlichkeit Christus und seine körperliche Auferstehung verweigert. Daneben zeigten sie auch eine echte Repulsion in Bezug auf die biblische Lehre über das Opfer von Christus. 1856 kritisierte Hort das Buch von Campbell über die Sühne von Christus, da „man nicht anderes außer der protestantischen Theologie kennt“. Ein Jahr danach, am 16. November 1849, erwähnte er in einem Brief das Horror, das diese Doktrin in ihm produzierte: Anders gesagt wurde die Passage so vergeistigt, dass man den Bezug auf die Auferstehung von Christus strich, obwohl die Lehrlinge von Christus erfuhren, dass die Prophezeiung sich erfüllte, als er zwischen den Toten auferstand, wie es auf Johannes 2:22 erwähnt wird. „Schließlich möchte ich mich auf die geheimnisvollen Wörter von Paulus beziehen: „Ohne Blutvergießen gibt es keine Sündenvergebung“ ICH HABE VERGEBLICH SO TIEF IN DIESEM THEMA GEARBEITET, DASS ICH IN EINER WEISE ERGREIFEN KANN, WAS DIESE IDEE BEDEUTET. IN DIESEM SINNE HOFFE ICH, DASS ICH DIE VORSTELLUNGEN, DIE DU MIR GEGEGBEN HAST, VERTIEFEN UND ERWEITERN KANN. Ich bin bewusst, dass ich in meinen Schreiben nur einige wenigen Einwendungen in Bezug auf den jetzigen Glauben erwähnt habe. Jedoch sind die Sachen so: DIE SPRACHE KANN NICHT PRÄZIS DEN ERSCHRECKENDEN HORRORAUSBRUCH DEFINIEREN, DER IN MEINEN GEDANKEN KOMMT, WENN ICH HÖRE, DASS DIE VOLKSTÜMLICHE VORSTELLUNG BESTÄTIGT WORDEN IST.“ Die zitierte Passage ist doch sehr aufschlussreich. Nicht nur Hort befand sich nicht in der Lage, die Lehre von Paulus über
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die Sühne anzunehmen. Ihre einfache Erwähnung verursacht in ihm einen erschreckenden Horrorausbruch. Zweifellos handelte es sich von einer ganz anderen Reaktion in Vergleich zu einem überzeugten Christen, der mit dem kostbaren Blut eines reinen und fehlerlosen Opferlammes, dem Blut von Christus, erlöst worden ist (1 Petrus 1,19). e) Sie waren zugunsten des Katholizismus und gegen die evangelische Theologie: Wenn die Theologie von Westcott und Hort der Bibel radikal entgegengesetzt war, dann könnte man auch sagen, dass sie auch verdächtigerweise zugunsten des Katholizismus war. 1848 wies Hort folgendes darauf hin, danach er gegen „den Fanatismus der Bibelidole“ (so definierte er diejenigen, die an die Inspiration der Schriften glaubten) schimpfte: „Ich halte den römischen Sichtpunkt mehr annährend
und plausibel als die Wahrheit der Evangelischen, da der Protestantismus nur ein vorübergehender Klammer ist.“ Im Folge ist es nicht verwunderlich, dass dieser selbe Autor Folgendes sagen könnte: „Die positiven Doktrinen der Evangelien sehe ich als verdorben und unwahr. Ich befürchte, dass es zwischen uns geprägte Unterschiede über das Thema der Autorität und besonders über die Autorität der Bibel gibt.“ Parallel dazu schrieb Westcott im Jahre 1865 über die vermutliche Erscheinung der Jungfrau in La Salette, was als eine Offenbarung des Gottes angesehen wird (d. h.: „Gott manifestierte sich nicht nur in einer Weise, sondern in viele Weisen und Formen“). Geführt von einer eher verdächtigten mariologischen Frömmigkeit für einen protestantischen Minister besuchte Hort auf ein-
Die Theologie von Westcott und Hort stimmte perfekt mit der sog. „liberalen Theologie“ überein.
mal einen Tempel der Jungfrau für religiöse Zwecke. Weder Westcott noch Hort sollten so naiv gewesen sein, um zu denken, dass die in diesem Artikel erwähnten Sichtpunkten in einer Kirche mit einer biblischen Lehre angenommen werden konnten oder, dass sie für einen orthodoxen Gläubiger tolerabel sein konnten. Haben sie tatsächlich naiv gehandelt? Denn nach einem Geständnis von Hort im Jahre 1855 habe er offen angenommen, dass er „sicherlich als einen Ketzer gesehen würde, wenn man seine Meinung in Bezug auf die Bibel analysiert hätte“. Egal, ob das absichtlich gemacht wurde oder nicht, gibt es kaum Zweifel daran, dass die theologischen Erfahrungen dieser beiden Freunde nicht die besten waren, um den griechischen Text des Neuen Testaments zu überprüfen u August 2014
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Etwas wertvolleres als das Gold Der Charakter, die Beharrlichkeit und die Belastungsfähigkeit von Eric Liddell, ein hervorragender schottischer Athlet, olympischer Meister im Jahre 1924, ist ein klares Beispiel, das man nachtun sollte. Seine Geschichte wurde von Janet und Geoff Benge in einem herrlichen Buch erzählt, das Teil der Serie „Christliche Helden von gestern und heute“ ist. Johan Pérez Landeo
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in Beifallsturm marschierte ins Stadium ein. Das Geräusch war ohrenbetäubend. Man sagte, man habe es in der ganzen Stadt Paris gehört. Eric Liddell hatte das Unmögliche gemacht und die Massen hatten das bezeugt. In diesem Augenblick standen die Leute auf und feierten mit ihm seinen Sieg. Schließlich, nach einigen Minuten, hörte den Lärm auf und man konnte endlich die offizielle Anzeige hören, die nicht nur seinen Sieg im Lauf, sondern einen Rekord um zwei Sekunden mitteilte. Die Volksmasse wurde wieder verrückt. Einige Mitglieder der britischen 24 Impacto evangelisch
olympischen Mannschaft liefen bis zur Reitbahn und hoben Eric auf Schulter. „Etwas wertvolleres als das Gold“: So heißt das Buch von Janet und Geoff Benge, das uns das Leben von einem der berühmtesten und anerkanntesten Athleten des 20. Jahrhunderts erzählt. Alles begann in der Stadt Tianjin / China am 16. Januar 1902, als aus der Ehe zwischen dem Pfarrer James Dunlop Liddell und seiner Frau, einem schottischen Ehepaar, ein zweites Kind hervorging, das den Namen Eric Henry bekam. Als er sechs Jahre alt war, wurde er von seinen Eltern zusammen mit seinem Bruder Rober zum Eltham College, eine Schule in England für die Kinder der Missionäre geschickt. Seine Eltern und seine jüngere Schwester blieben in China und kommen erst einige Jahre später nach Schottland zurück. Als der kleine Eric Liddell vier Jahre alt war, war er ein glückliches Kind. Er wohnte in einer Wohngemeinschaft der Missionsgesellschaft in London in Siao Chang, ein großes Fachland im Norden von China. Sein sechsjähriger Bruder Robert und seine dreijährige Schwester Jenny liefen
frei durch diese Wohngemeinschaft. Dort gab es zwei große Häuser und zwei Schulen: Eine für Jungen und die Andere für Mädchen sowie eine Kirche. Der Vater von Eric predigte in der Kirche und seine Mutter Mary arbeitete als Lehrerin in der Schule. Da sie auch Krankenschwester war, pflegte sie viele einheimische Kinder, wenn sie krank waren. Eric verwandelte sich in den Kapitän der Cricket- und Rugbymannschaften in der Schule und wurde als der schnellste Junge Schottlands anerkannt. Im Laufe der Zeit entschied er sich dafür, ausschließlich Leichtathletik zu treiben und setzte sich ein Ziel fest: Die olympischen Spiele in Paris des Jahres 1924. Er hatte sich auf die 100-Laufe spezialisiert. Wenn er jedoch erfuhr, dass der Endlauf an einem Sonntag stattfinden sollte, verzichtete er aufgrund religiöser Gründe, daran teilzunehmen: Denn Sonntag ist Gottestag. So entschied er sich dafür in zwei anderen Laufen im Wettbewerb zu stehen: Im 200 u. 400 Meter Lauf. Da er sich nicht darauf spezialisiert hatte, machte er ein hartes Training, um am
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g besten dafür vorbereitet zu sein. Der Tag nach der Eröffnungszeremonie war Sonntag: Jedoch war es kein normaler Sonntag, sondern der Sonntag, an dem Eric nicht aus bestimmten Gründen laufen wollte. An seiner Stelle konfrontierte Harold Abrahams, ein Student der Cambridge-Universität, seinen Gegnern, um in der Finale für die 100 Meter für Großbritannien zu klassifizieren. Inzwischen hatte Eric Liddell verschwunden. Er war in der Kirche von Scots Kirk auf der anderen Seite der Stadt. Als der 100-Meter-Lauf stattfand, hielt Eric gerade seine Rede für die Kongregation gehalten. Als er die Kirche verließ, erfuhr er die gute Nachricht, dass Abrahams in die Finale war. Nach Augenzeugen händigte eine amerikanische Masseurin dem Schottischen eine kleine Notiz kurz bevor nach dem Anfang des Laufes. Diese enthielt einen Text aus dem Buch von Samuel: „Derjenige, der mich ehrt, der sollte auch von mir geehrt werden.“ Tatsächlich gewann Liddell den Lauf: Dafür bekam er nicht nur die Goldmedaille, sondern brach er auch den Weltrekord mit einer Marke von 47,6 Sekunden. Noch dazu bekam er die Bronzemedaille im 200-Meter-Lauf. Seine Art und Weise zum Laufen fällt die Aufmerksamkeit des Publikums: Kopf nach hinten und offener Mund. Dank seiner Siege und seines Rekords, die für vier Jahre gültig blieben, bekam er einen Spitzname: Der fliegende Schottische. Im September 1932 kam er aus Tientsin zurück, um dort mit einem neuen Schuljahr zu beginnen. Dort warteten seine „alten Aufgaben“ auf ihn. Er sollte noch mal Lehrer von einer Gruppen von Jungen aus der Sonntagschule der Kirche „Union Church“ sein. Parallel dazu akzep26 Impacto evangelisch
LITERATUR tierte er auch andere Beschäftigungen und wurde als Sekretär einer britisch-chinesischen Schule und als Vorsitzender des Sportausschusses bestellt. Da er auch ein ordentlicher Priester war, akzeptierte er auch einige Einladungen, um in verschiedenen Kirchen zu lehren, ein. Einmal in der Woche schrieb er lange Briefe für seine Eltern. Da sie nicht nach China zurückgehen würden, wollten sie wissen, wie es den alten Freunden da ging. Nach den Erzählungen von Geoff und Janet Benge entschied sich Liddell nach den olympischen Spielen von Paris dafür, in seine Eltern Fußstapfen zu treten und verwandelte sich in einen christlichen Missionär, anstatt sich auf seine sportliche Lorbeeren auszuruhen. So kehrte er in die Stadt Tianjin zurück und verwandelte sich in einen Lehrer bei einer britisch-chinesischen Schule. Neben der christlichen Werte trieb er noch weiter Sport, weil er ihn mag und versuchte, den Kindern seine Leidenschaft für den Sport einzuschärfen. 1934 heiratete er die Kanadierin Florence McKenzie, die auch aus einer Familie von Missionären kam. Aus dieser Ehe gingen drei Kinder hervor. Eric atmete tief. Er kam nach Kanada tatsächlich in dem Moment, als die schlechteste Nachricht derzeitig mitgeteilt wurde. Am 03. September 1939 erklärten Großbritannien und Frankreich den Krieg zu Deutschland, sodass den 02. Weltkrieg begann. Sieben Tage danach erklärte Kanada ausdrücklich den Krieg zu Deutschland. So empfing Eric an diesem warmen Tag, als er vor der Tür sass, dass sein ganzes Leben vom Krieg geprägt war. Die Rebellion der „Boxer“ geschah, als er in die Welt kam. Der erste Krieg begann, als er das Institut besuchte. Der chinesischjapanische Krieg entwickelte sich während eines größten Teils seines
ehelichen Lebens... und jetzt fing einen neuen Krieg in Europa. Nach dem von Benge geschriebenen Buch empfahl die britische Regierung 1941 seiner Untertanen, China zu verlassen, denn der Bürgerkrieg war ausgebrochen. So entschied sich Florence in diesem Augenblick dafür, nach Kanada zu fahren. Dagegen blieb Eric in China, um seine Evangelisierungsarbeit fortzusetzen: Noch präziser blieb er in einer Mission in einer armen Gegend, in der sein Bruder Rob Liddell als Arzt arbeitete. Die Arbeit war bedürftig und alles komplizierte sich noch, als im Jahre
In diesem bestimmten Augenblick verstand Eric den Umfang, was es auf sie wartete: Irgendwie mussten 1800 Gefangenen in diesem Lager, die von ihren Familien, Freunden und Ländern getrennt wurden, irgendwie zusammenarbeiten, um eine Gemeinschaft zu bilden. Es sollte eine Gemeinschaft sein, in der die Leute die verschiedensten Aufgaben erledigten mussten, die sie vielleicht niemals vorher gemacht hatten.
1943 die Mission „ausgebaut“ wurde und Liddell in einem Gefangenenlager eingewiesen wurde. Dort verwandelte er sich in einen Führer und half den älteren Leuten, unterhielt sich mit den jungen Leuten und las die Bibel für die Anderen vor. In diesem bestimmten Augenblick verstand Eric den Umfang, was es auf sie wartete: Irgendwie mussten 1800 Gefangenen in diesem Lager, die von ihren Familien, Freunden und Ländern getrennt wurden, irgendwie zusammenarbeiten, um eine Gemeinschaft zu bilden. Es sollte eine Gemeinschaft sein, in der die Leute die verschiedensten Aufgaben erledigten mussten, die sie vielleicht niemals vorher gemacht hatten: Sie mussten
die Lebensmittel kochen, Wasser pumpen und die Wäsche waschen. Eric seufzte. Es sollte eine ziemlich harte Erfahrung für viele Leute sein, die daran gewöhnt waren, von ihren chinesischen Diener verwöhnt zu sein. Eric schob seine Tüten gegen die Wand und ging raus. Am 21. Februar 1945 schrieb Eric Liddell einen Brief an seine Frau: Dort sagte er, er würde bald einen Nervenzusammenbruch erleiden. Tatsächlich starb er plötzlich an diesem Tag. Anscheinend war es ein Gehirntumor, der aufgrund der schlechten Bedingungen in diesem Missionärslager sich verschlechterte und ihn tötete. Alle im Königreich bedauerten sehr seinen Tod. 2008 gab die chinesische Regierung während der olympischen Spiele in Beijing bekannt, dass Liddell aufgrund einer Vereinbarung zwischen den kommunistischen Chinesen und der britischen Regierung die Gelegenheit haben könnte, aus dem Gefangenenlager rauszukommen. Jedoch geschieht das nicht, denn er überließ einer schwangeren Frau seine Chance, damit sie an seiner Stelle befreit werden konnte. Der Trauergottesdienst von Eric Liddell fand am 24. Februar 1945 statt. Drei Tage nach seinem Tod übernahm A.P. Cullen die Leitung des religiösen Dienstes. Neben Familie Liddell kannte er ihn sicherlich auch sehr gut und seit einer echt langer Zeit. Er war Lehrer der Eltham - Schule in London und lernte ihn kennen, als Eric 10 Jahre alt war und dort Schüler war. Später besuchten beide Lehrer die britisch-chinesischen Schule. Jahre vorher hatte Liddell gestanden, er würde gerne sich wünschen, dass in seinem Trauergottesdienst die Hymne „Oh meine Seele, ruhe dich aus“ gesungen würde. So sang die ganze Kongregation diese Hymne, indem die die Schüler seinen Sarg geleiteten u August 2014
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Voran, voran mit Jesu
Diese christliche Ode, die vom Pfarrer George Duffield Jr. geschrieben wurde, gibt jedem, der sie singt, Hoffnung. Dieser Lob legt Nachdruck auf den versprochenen Sieg für jeden, der den Glauben an Gott nicht verliert.
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rost, Kraft und Sicherheit. Diese sind die Vorteile, die jeder Sohn Gottes hat, wenn er die schönen Verse der Hymne „Voran, voran mit Jesu” singt oder liest. Die Worte dieses schönen geistlichen Gesangs, der Mitte des XIX. Jahrhunderts vom Pfarrer George Duffield Jr. geschrieben wurde, rufen den schweren Weg des Christen und die ständige Schlacht, die er gewaltigen Gegnern wie z.B. den Regierungsmännern liefern muss. Gleichzeitig betont sie die Tatsache, dass der Gläubiger sicherlich siegen wird, wenn er in Christus bleibt und den Mut nicht verliert. George Duffield Jr. wurde 28 Impacto evangelisch
am 12. September 1818 in der Gemeinde Carlisle, im Staat Pennsylvania, im Nordosten Amerikas geboren. Seit er ein kleines Kind war, wurde George nach der Heiligen Schrift erzogen, denn sein Großvater und sein Vater waren prominente Priester des Evangeliums. Mit gutem Herzen und einem lobenswerten Gehorsam war er immer davon sicher, was aus ihm in der Zukunft werden würde: Ein Diener Jesus Christi. Daher besuchte er die Yale Universität wo er 1837 graduierte. 1840 besuchte er auch den Theologischen Seminar Union Cristiana (New York). Im selben Jahr, als er nur 22 war, heiratete er und dann wurde er zu Priester befördert. Er begann sein Werk in Brooklyn, dann zog er in verschiedene amerikanische StädteZwischen dem Winter 1857 und dem Frühling 1858 war er Pastor in Philadelphia. In jener Metropole führte Gott ein außerordentliches geistliches Erwachen. Einer seiner größten Instrumenten für die-
ses Erwachen war der Prediger Dudley A. Tyng, der aufgrund seines evangelischen Eifers, seiner unerschütterlichen Überzeugungen und seiner Leidenschaft für die verlorene Seelen bekannt war. George Duffield wurde zu einem engen Freund des Pastors Tyng, der ein wenig später starb. Dudley A. Tyng ging zu einem Stall, um den Betrieb einer Entkörnungsmaschine zu sehen. Aus Versehen blieb sein Ärmel in der Maschine verstopft. so daß sein Arm amputiert werden musste und Tage später, am 19. April 1958, starb er. Bevor er sich auf dem Weg zu dem Herrn beging, fragte man ihm, ob er seinen Folgern eine Nachricht hinterlassen würde. Der Pastor Tyng antwortete mit den übrigen Kräften seines niedergeschlagenen Körpers: „Voran, voran mit Jesu!”. Jene schlichten Worte drangen tief in das Herz von George Duffield Jr. ein und waren der Hauptaufwand für die spätere Komposition der Hymne „Voran,
MUSIK VORAN, VORAN MIT JESU
1 Voran, voran mit Jesu, Du erkaufte Schar! Erheb sein Siegesbanner Im Kampf und im Gefahr. Folg ihm, der seine Streiter von Sieg zu Siege führt, Bis jeder Feind bezwungen Und er allein regiert! 2 Voran, voran mit Jesu, Folgt der Posaune Ton! Es führt euch an im Kampfe Der mächtige Gottes Sohn Seid Helden, dient ihm treulich, Sind auch der Feinde viel. Es wächst euch Mut und Stärke Im heißen Kampfgewühl. 3 Voran, voran mit Jesu, In seiner Kraft allein! Der Arm des Fleisches Kann niemals Sieger sein. Legt an die Geistesrüstung mit brünstigen Gebet. Seid stets auf eurem Posten, Wenn es zu Kampfe geht! 4 Voran, voran mit Jesu, Der Kampf und die Schlacht Dauern nicht viel Der Siegt kommt bald. Alle die Personen, die siegen, bekommen eine Krone und mit dem König der Glorie werden sie immer leben voran mit Jesu”. Tatsächlich predigte er beim Begräbnis seines Freundes eine Botschaft, die auf Epheser 6:14 basierte und letzlich las er den Gesang vor, den er zur Erinnerung an seinen Glaubensfreund komponiert hatte. Die Hymne wurde schnell von den Kongregationsverlegern gesammelt und dann in „Das Buch der Hymnen” und in das Supplement der „La Iglesia Salmista” (Die Psalmen-
GESELLSCHAFTLICHE ARBEIT
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bwohl er normalerweise wegen seiner Hymne „Voran, voran mit Jesu”, die sein Meisterwerk ist, anerkannt wird, arbeitete George Duffield Jr. 7 Jahre lang als Leiter der Universität von Michigan. Er war auch Leiter der christlichen Zeitung „Der Beobachter”. Das Hervorragendste an seinem persönlichen Legat war vielleicht die Tatsache, dass er eine harte Evangelisierungsarbeit sowie gesellschaftliche Werke zugunsten der Bedürftigen leistete u
kirche) mit aufgenommen. Heutzutage wird sie in tausenden Kirchen der ganzen Welt gesungen und füllt mit Begeisterung jeden, der sie singt und sich dazu verpflichtet, seine Mühe als treuer Soldat des Herrn aufzunehmen. Der Diener George Duffield Jr. starb mit 69 Jahren am 6. Juli 1888 in der Stadt Bloomfield. Seine Reste sind in Detroit, Michigan vergraben u August 2014
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Eifriger Christ
Er ist vielleicht der bekannteste christliche Schrifsteller der ersten Jahrhunderte. Tertullian war einer der geschicktesten Apologete der alten Kirche. Er war ein Mann von unerschöpflichem Glauben, der Gott mit Eifer und Grundanständigkeit bis ans Ende seines Lebens diente. David W. Bercot
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r hieß Quintus Septimius Florens Tertullianus, aber war unter dem Namen Tertullian bekannt. Er wurde in Karthago, heutigem Tunis, etwa im Jahr 160 n.C. geboren. Sein Vater war ein römischer Zenturio. Tertullian war Jurist, seine Schriften spiegeln seine Kenntnis von den römischen Gesetzen, außerdem sprach er Griechisch und Latein. Tertullian, wie die Jugendlichen der wohlhabenden Schichten seiner Zeit, hatte am römischen Zirkus Spaß. Er sah, wie die Gladiatoren sich töteten und wie verschiedene Verbrecher von wilden Tieren gefressen wurden. Aber als er sah, wie die Christen ohne 30 Impacto evangelisch
Grund zum Tod im Zirkus verurteilt wurden, wurde sein Herz erschüttert und bekehrte sich zum Christentum (etwa im Jahr 197). Ab jenem Moment fing er an, in Verteidigung jener verachteten Gruppe zu schreiben, die „Christen“ genannt wurde und zu der er schon gehörte. Als Tertullian Christus akzeptierte, nahm er den Glauben mit großem Eifer an. Wenig Zeit später heiratete er ein christliches Mädchen und man schätzt, dass er im Jahr 200 in der Kirche von Karthago zum Diakon ordiniert wurde. Seine Schriften, die zwischen 197 und 218 n.C. geschrieben wurden, spiegeln seine große Gelehrtheit. Tertullian war der erste große Schrifsteller des lateinischen Christentums und einer der größten und originellsten Persönlichkeiten der alten Kirche. Die wenigen Daten von seinem Leben stammen aus einigen Referenzen, die in seinem Werk zu finden sind, und aus späteren Schrifstellern. Er hatte eine sorgfältige Ausbildung in Recht, Philosophie und Rethorik. Er lebte einige Zeit
in Rom, wo er wahrscheinlich als Jurist arbeitete und sich für das Christentum interessierte, obwohl seine Bekehrung erst nach seiner Rückkehr nach Karthago stattfand. AUSZEICHNENDE GESTALT
Tertullian wurde zu einer hervorragenden Persönlichkeit der Kirche im Norden von Afrika. In seinen Schriften bearbeitete er eine originale lateinische Prosa und entwickelte ein Vokabular, das später vom Christentum benutzt wurde. Die Biographie Tertullians ist nicht so bekannt wie seine Ideen, die von etwa 30 originalen, doktrinellen, apologetischen, asketischen und sittlichen Werken bezeugt werden. Er hatte afrikanische Würzeln und war der Sohn einer heidnischen Familie. Er wurde in Karthago, belebtem Kulturzentrum, erzogen. Dort bekam er eine literarische sowie eine juristische Bildung. Seine Intelligenz, die zur Wahrheit und Schöhnheit offen und auch dialektisch war, ermöglichte ihn die Ausübung der Rethorik. Er hatte eine großzügige Gelehrheit und
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GLAUBENSHELD
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g nutzte die elegantesten juristischen Ausdrücke beim Schreiben. In seinem Werk findet man Aussagen über seine jugendlichen Abweichungen: Tertullian gibt zu, dass er ein Sünder, ein regelmäßiger Besucher von unsittlichen Veranstaltungen und ein Ehebrecher war. Er sagt nicht, also er sagt es nicht so deutlich, wie er sich zum Christentum bekehrte. Es sollte im Jahr 197 n.C. –vielleicht während seines Aufenthaltes in Rom oder nach seiner Rückkehr nach Karthago- passiert sein. Einige Anspielungen des Authors lassen uns einen möglichen und starken Einfluss der heldenhaften Gelassenheit der Christen beim Martyrium ahnen. Er heiratete und bat seiner Frau in einem Text, keine zweite Hochzeit zu feiern. Sowas lässt schon die Merkmale seiner strengen Ideologie ahnen. Tertullian nutzte den Eifer seiner Seele und die Klarheit seiner Intelligenz in einer Reihe von Werken, in denen er seine Gaben als Polemiker, Doktor und Moralist auf einer formellen und akademischen Art zeigte, die reich an Ausdrücken war. Seine Botschaft zeichnet sich durch seinen sittlichen Rigorismus aus und betont die Obrigkeit der Offenbarung und des Glaubens der Vernunft gegenüber. Seine Schriften stellten die wichtige These vor, dass die Heiligen Schriften nur von qualifizierten Mitgliedern der Kirche interpretiert werden durften. SCHNEIDENDE GEDANKEN
Die Schriften Tertullians spiegeln auch die Leidenschaftlichkeit seiner Seele. Seine christliche Doktrin äußert sich durch eine außerordentliche Kraft. In dem letzten Zeitraum seines Lebens hatte er eine sehr strenge Einstellung. Die Schriften Tertullians übten einen 32 Impacto evangelisch
unbezifferbaren Einfluss auf die Strukturierung des theologischen Gedankens aus. Er schrieb zumindest drei Bücher auf Griechisch, auf die er sich selbst bezieht, obwohl keine von ihnen vorhanden ist. Sein Hauptstudium war die Rechtswissenschaft, denn seine Überlegungsmethoden enthüllen offenkundige Merkmale seiner juristischen Ausbildung. Er zeichnete sich unter den Juristen in Rom aus, sowie Eusebio es berichtet hatte.
Seine Werke schneiden das ganze theologische Spektrum der Apologete seiner Zeit gegen das Heidentum, das Judaismus, die Polemiken, die Organisierung, die Disziplin und die Moral oder auch die komplette Neugestaltung der menschlichen Existenz auf einer christlichen Basis an. Sie zeichnen ein komplettes Bild des Lebens und des religiösen Gedankes seiner Zeit. Der Ton ist streng und seine Absicht ist praktisch. Seine Schriften sind voll vom Leben und
GLAUBENSHELD
Die Schriften Tertullians spiegeln auch die Leidenschaftlichkeit seiner Seele. Seine christliche Doktrin äußert sich durch eine außerordentliche Kraft. In dem letzten Zeitraum seines Lebens hatte er eine sehr strenge Einstellung. Die Schriften Tertullians übten einen unbezifferbaren Einfluss auf die Strukturierung des theologischen Gedankens aus.
Frische. Mit seiner Arbeit versuchte er, aus der lateinischen Sprache ein Mittel für die Übertragung seiner Ideen zu machen. Der Autor is schnell, klar und direkt. Er ist auch mächtig und kühn. Er fleht nicht, sondern er verlangt die Aufmerksamkeit des Lesers. Was die Literatur und die alten Gewohnheiten anbelangt, ist er ein Master der Erfindung und der Originalität. Er ist mit einem frischen Sturzbach des Berges verglichen worden, der lärmend ist und sich Raum schafft.
Unter den apologetischen Schriften ist das an die Römer sich wendende Apologeticum das schneidendste Buch für die Verteidigung des Christentums und der Christen, das je geschrieben wurde. Es stellt sich gegen die Heiden und ist einer der herrlichsten Legate der alten Kirche. Es ist voll von Begeisterung, Mut und Kraft und erklärt das Prinzip der Religionsfreiheit als ein unveräußerlicher Recht des Menschen. Es fordert auch einen gerechten Urteil für
die Christen, bevor sie zum Tod verurteilt werden. Tertullian war der Erste, der die Gerüchte widerlegte, die sagten, dass die Christen Kinder während des Abendmahls opferten und Inzest begangen. Er wies auf das Begehen von solchen Verbrechen bei den Heiden hin und bewies durch die Aussage Plinius, dass die Christen verplichtet waren, keinen Mord, keinen Ehebruch und keine andere Verbrechen zu begehen. Er brachte auch die Unmenschlichkeit der heidnischen Gewohnheiten vor, also z.B das Fleisch der Gladiatoren dick zu machen, um damit zu prahlen. Obwohl er sich mit der griechischen Theologie sehr gut auskannte, war Tertullian unabhängig von irgendeiner metaphysischen Spekulation. Er kannte die griechischen Apologien, aber er machte einen direkten Kontrast. Tertullian verachtete die griechische Philosophie und statt Platon, Aristoteles und andere griechischen Philosophen, die als Vorläufer Christus betracht wurden, zu bewundern, hielt er sie für Patriarchen der Ketzer. Tertullian schrieb, weil er den Herrn benötigte. Zur Zeiten Tertullians bildeten sich die Vergötterung und das Heidentum immer weiter, sie herrschten in der Gesellschaft. Diesbezüglich sagte Tertullian: „Des Herrn Nachname ist Wahrheit und nicht Gewohnheit“. Er sagte auch: „Der Kern des Christentums sind Bescheidenheit, Frieden und Reinheit, während die öffentlichen und sportlichen Veranstaltungen nur zur wilden und zornigen Leidenschaften, Lüsternheit und Wut anstiften“ und „die anstößige Sprache wird vom Gott verdammt, was ein Mann nicht sagen darf, darf er auch nicht hören“. Laut Hieronymus starb Tertullian etwa im Jahr 220 n.C., obwohl viele annehmen, dass er in einem unbekannten Alter als Glaubensmärtyrer starb u August 2014
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Der Gefangene der Gefängniszelle Nr. 4
Er war der Horror der Landstraßen zwischen Nicaragua und Costa Rica. Versorgt mit einem Maschinengewehr überfiel er hunderte von Menschen ohne irgendeine Rücksicht, bis er ins Gefängnis landete. Dort kam er in Kontakt mit dem Wort Gottes. Fotos: Roberto Guerrero - Familienalbum
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anilo Ojeda Sosa saß viele Wochen im Gefängnis von Neuguinea. Er machte einen Sparziergang im Gefängnishof, als eine Gruppe von Menschen anfing, Brot und Getränke mit allen Gefangenen zu teilen. Sofort erkannte er sie. Sie waren dieselbe Christen, die er vor Monaten auf einer der Grenzstraßen zwischen Nicaragua und Costa Rica überfallen hatte. Er schämte sich und versuchte, ihnen auszuweichen, aber die Männer sprachen mit ihm in so einer Weise, dass er keinen Ausweg mehr sah, als die Nahrungsmittel zu akzeptieren. Dieses Ereignis war seine erste Annäherung an Gott nach ei34 Impacto evangelisch
nem Leben voll von Gewalt und Entziehungen, das ihn in den Weg des Raubes führte. Die kriminelle Laufbahn dieses Mannes begann in der Gemeinde Juigalpa, Chontales, Nicaragua, als er noch ein Teenager war. In Wirklichkeit drängten der Hunger und der Bedarf, seitdem er 1973 geboren wurde. Fünf Jahre später wurde er von seinem Vater ausgesetzt, der verschwand und vor den Guerillas und den Haushaltsverantwortungen floh. Fünfunddreißig Jahre später erklärt er: - Ich wusste nie, wie es war, einen Vater zu haben, der mich umarmte oder etwas Schönes zu mir sagte. Seine Mutter, die viele Partners hatte, konnte ihm kaum etwas zu essen geben. Zusammen mit seinen drei Brüdern musste er viele Male schlaffen gehen, ohne irgendwas am Tag gegessen zu haben. Als er 12 war, schritt er den
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g Weg der Kriminalität. Zuerst klauten er und ein paar Freunde von ihm Obst von den benachbarten Gärten. Später raubte er die Häuser der Viertel Jerusalen und Neuguinea. Aber das reichte ihm nicht. Als er wuchs, spürte er den Bedarf, mehr Geld zu haben. Daher setzte er die unzahlbaren Rinderköpfe als Ziel, die auf der Wiese grasten. Bullen, Kühe und kleine Stiere wurden in der Nacht geklaut und in die Schlachthöfe gebracht. GÖTTLICHE BOTSCHAFT
Als er 16 wurde, trat er in eine Jugendgang ein, der „La Pandilla del Gallo“ hieß. Da wurde er unter dem Namen „El Chino“ bekannt. Bei seinem ersten bewaffneten Überfall wurde er als Köder benutzt, um ein fahrendes Auto anzuhalten. Das Auto transportierte weder Geld noch Waren; es transportierte 12 evangelische Gläubiger. Aber das machte nichts aus. Ihnen wurden ihre wenigen Sachen ohne Rücksicht weggenommen. Letzlich wurden sie auf einer leeren und dunklen Straße gelassen. Acht Tage später nahm man alle Mitglieder der Gang fest und brachte sie in eine Polizeiabteilung, wo sie nach vielen Überredungsschlägen ein Geständnis ablegten. Danilo Ojeda Sosa wurde am letzten verhaftet. Beim Verhör zerbrach man ihm einige Rippen. Wenig Zeit später wurde er in ein Gefängnis gebracht, wo er auf das Strafverfahren wartete. Dort traf er wieder seine christlichen Opfer, die den Gefangenen Brot und Getränke gaben. Aber vor allem sprachen sie von dem Wort Gottes. Er sagt: - Ich erstaunte über die Einstellung der Brüder. Es gab so viel 36 Impacto evangelisch
Güte. Es war ein Erlebnis, das ich nie vergaß. Nach dem Strafverfahren wurde er freigelassen, weil er minderjährig war. Seine Freunde wurden aber verurteilt. Auf der Straße, allein und ohne Komplizen, entschied er sich dafür, weiter mit seinem Lebensstil zu machen und bildete eine neue Gang. Im Gefängnis hatten ihn zwei erfahrene Verbrechen beraten, sein kriminelles Vorge-
hen zu verbessern, damit er nicht wieder verhaftet wurde. Auf dieser Weise begann er am Tisch eines Wirtshauses, seine neue kriminelle Strategie zu planen. DIE GANG
Danilo Ojeda Sosa suchte nach seinen „yuntas“ (Freunden), bildete eine neue Gang in wenigen Tagen und er war der Boss. Für ihn war kein Problem, sich Waffen zu verschaffen, denn nachdem der Zivilkrieg in Nicaragua endete,
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gab es Maschinengewehre und Gewehre überall im schwarzen Markt. Sein Plan war es, jeden 8. Tag anzugreifen und dann sich zu verstecken. Die ersten Überfalle fanden auf der Landstraßen statt, die Neuguinea und Nicaraguas Hauptstadt, Managua, verbanden. Die Opfer waren LKWFahrer, unschuldige Passagieren und die Fahrer von irgendeinem privaten Wagen, die etwas Wertvolles transportierten. Bei einem von den Gewaltta-
ten überfiel die Gang von „El Chino“ das Auto von norwegischen Diplomaten, deren persönliche Gegenstände weggenommen wurden. Aber es blieb eine kleine Kamera drin, die einige Aufnahmen der Verbrecher gemacht hatte. Wochen später wurde eine Gruppe von Chinesen auch überfallen. Das war der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. Die nicaraguanische Polizei begann der kriminellen Gang zu ver-
folgen, die die Landstraßen des mittelamerikanischen Landes terrorisierte. Die Operationen der Polizei waren unaufhörlich. Bei einem von diesen Eingreifen waren viele als Zivilist gekleideten Polizeiagenten ganz nah, die Gang zu verhaften. Die Polizeiagenten hatten sich in einem Wagen versteckt, der als Köder benutzt wurde, damit die Verbrecher in die Falle fielen. Als die Verbre-
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g cher sich näherten, brach eine so große Schießerei aus, dass alle entsetzt flohen. Danilo Ojeda Sosa warf sich in das Gestrüpp, floh aus dem Ort und lief bis zum Tagesanbruch. Am nächsten Tag bestätigte er, dass keine von seinen Komplizen verletzt worden waren. Er erklärt: - Ich bedanke mich bei Gott, denn er hat mich beschützt und ich bin mit dem Leben davongekommen. Ein paar Monate später wurde einer von seinen Komplizen festgenommen. Danilo Ojeda Sosa verstand, dass seine Freiheit im Gefahr war und ging ins Nachbarland Costa Rica, er blieb dort in einer der Grenzstädten. Von diesem Ort aus organisierte er andere Gewalttaten, die Schießereien ausbrachen und verursachten, dass die Polizei ihnen verfolgte. Zu diesem Zeitpunkt fing er an, eine Leere n seinem Leben zu spüren. Er wollte ein Grundstück kaufen und die Familie bilden, von der er immer geträumt hatte. Es war jedoch nicht so einfach, denn das Geld reichte nicht aus. Er dachte, er konnte den Weg der Kriminalität verlassen aber vorher wollte er versuchen, ein letztes Verbrechen zu begehen: der größte Überfall auf die Nationale Bank, den es je in Costa Rica gegeben hatte. Um sein Ziel zu erreichen analysierte er ganz genau den Unterbau der Bank, die Sicherheitsagenten, die Überwachungskameras und den Abstand zwischen der nächsten Polizeibehörde und der Bank. Als er merkte, dass er nicht über genug Männer und Waffen für den Überfall verfügte, kehrte er nach Nicaragua zurück. Er hatte wenig Geld, um die Wa38 Impacto evangelisch
ffen zu kaufen, daher entschied er sich dafür, vorher noch zwei Überfälle zu begehen. Da wurde er verhaftet. “El Chino” wurde am hellichten Tag in der Nähe seines Hauses festgenommen, wenn er es am wenigsten erwartete. Die Polizei hatte ihn aufgrund verschiedener Aussagen identifiziert.
Als er die Polizisten sah, die sein Haus umgaben, floh er durch das Fenster aber nach 1 km wurde er eingeholt und verhaftet. Der 19- Jährige, der mit Blut total befleckt und bei der Verfolgung geschlagen worden war, ging in ein Gefängnis der Stadt Neuguinea. Danach wurde er ins Gefängnis Las Colinas in Jui-
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galpa gebracht. Letzlich wurde er ins Gefängnis Cuisalá gebracht, wo er die Gefängniszelle Nr. 4 belegte. Dort lebte er zusammen mit 700 Gefangenen, es war ein schreckliches Gedränge. Die Lebensmittel waren nicht gut und knapp. Er sah, wie viele von den Gefangenen ihre Körper anboten, um etwas Geld zu bekommen. Einer der Gefangenen konnte diese deprimierende Lage nicht mehr ertragen und erhängte sich. GÖTTLICHES TREFFEN
Wochen später wurde Danilo Ojeda Sosa zu sieben Jahren Haft
verurteilt. Er erinnerte sich wieder an die Christen, die er vor Jahren überfallen hatte. Er sitzte in der Zelle Nr.4 und war dabei, an diese Christen zu denken, als ein Mann, der zu dreißig Jahre Haft verurteilt war, ihn besuchte und zu einem evangelischen Dienst einlud. Der Dienst fand im Gefängnis statt. Danilo Ojeda Sosa hatte keine Lust dazu aber ging er trotzdem murrend hin. Ein paar Tage später, am 8. Oktober 1933, wurde er noch einmal eingeladen und da veränderte sich alles für ihn. Die Macht Gottes war stäker als alle irdischen Süchte. Danilo Ojeda Sosa zusammen mit anderen 40
Gefangenen weinte während der Prediger seine Botschafterteilte. - Als ich mich Christus widmete veränderten sich meine Gedanken und mein Verhältnis. Ich war nie wieder derselbe, erzählt er. Drei und halb Jahre später wurde er vom Gefängnis entlassen und hatte die Chance, sein Leben neu anzufangen. Nachdem er sich in die Gesellschaft wieder integrierte, heiratete er, bekam drei Kinder und schloß sich an eine evangelische Kirche. Heutzutage ist er ein Glaubensprediger im Kanton Esparza, in der Provinz Puntaarenas, in Costa Rica u August 2014
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Lehren und Predigten der berühmste Prediger, die die Wahrheit Gottes durch ihren Lebensgeschichten erzählen. Die Bibel sagt: „Suchet in der Schrift; denn ihr meinet, ihr habet das ewige Leben darin... und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Johannes 5:39; 8:32).
ANDACHT
Seine imminente Rückkehr „Und als er auf dem Ölberge saß, traten zu ihm seine Jünger besonders und sprachen: Sage uns, wann wird das alles geschehen? Und welches wird das Zeichen sein deiner Zukunft und des Endes der Welt? Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Sehet zu, daß euch nicht jemand verführe. Denn es werden viele kommen unter meinem Namen, und sagen: “Ich bin Christus” und werden viele verführen. Ihr werdet hören Kriege und Geschrei von Kriegen; sehet zu und erschreckt euch nicht. Das muß zum ersten alles geschehen; aber es ist noch nicht das Ende da. Denn es wird sich empören ein Volk wider das andere und ein Königreich gegen das andere, und werden sein Pestilenz und teure Zeit und Erdbeben hin und wieder. Da wird sich allererst die Not anheben[…] Und es wird gepredigt werden das Evangelium vom Reich in der ganzen Welt zu einem Zeugnis über alle Völker, und dann wird das Ende kommen” Matthäus:24:3-51. Pfarrer Luis M. Ortiz
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ie Jünger nähern sich Jesus und fragen ihn:
„Sage uns, wann wird das alles geschehen? Und welches wird das Zeichen sein deiner Zukunft und des Endes der Welt?“ (Matthäus 24: 3).
Der Herr gibt Antworte mit Zeichen, die auf seine Zukunft hinweisen würden. Vom Bibelvers 4 bis Bibelvers 6 ermahnt der Herr die Jünger dazu, vorsichtig zu sein, damit sie nicht verführt werden. Denn es werden viele unter seinem Namen kommen. Er spricht auch von Kriegen und Kriegsgeschrei. Aber Jesus sagt: „Erschreckt euch nicht”. Die Wahrheit ist, dass es immer falsche Christus und Kriege und Geschrei von Kriegen
gegeben hat. Daher sagt der Herr: „aber es ist noch nicht das Ende da“.
Vom Bibelvers 7 bis Bibelvers 8, gibt uns der Herr neue Zeichen seiner Ankunft und behauptet: „es wird sich empören ein Volk wider das andere und ein Königreich gegen das andere, und werden sein Pestilenz und teure Zeit und Erdbeben hin und wieder. Da wird sich allererst die Not anheben”.
Früher kämpften nur die Armeen in den Kriegen. Die Bürger aber blieben zu Hause. Heutzutage leben wir in einer Zeit, in der alle Bewohner der Krieg führenden Nationen auf Kriegsfuß stehen, also Jungen, Alten und auch Frauen. Die ganze Nation steht auf und der Krieg wird auf dieser Weise geführt: Nation gegen Nation. Der Herr erwähnt auch die Pest. Jeden Tag kommen neue Peste und neue Plagen in der Erde auf. Der Hunger verwüstet heutzutage viele Menschen auf der ganzen Welt und die Erdbeben, die auf der Tagesordnung stehen, werden immer häufiger und stärker. Und dann erklärt der Herr, dass diese Sachen der Anfang vom Ende sind. Von Bibelvers 9 bis Bibelvers 14 bietet Gott uns neue Zeichen und sagt: „Alsdann werden sie euch überantworten in Trübsal und werden euch töten“.
Der Herr spricht hier vom Abscheu, Skandal, Hass und Betrug. Er sagt, es gibt falsche Propheten, die viele verführen werden. Die Liebe von vielen Menschen wird wegen der Bosheit erfrieren. Aber trotz dieser verdorbenen Atmosphäre, wird das Evangelium auf der ganzen Welt gepredigt werden und dann wird das Ende kommen. Wir merken, dass diese oben erwähnten Zeichen die Merkmale der Zeiten sind, in denen wir leben. Die Ermahnung des Herrn wird daher nötiger, er sagt im Vers 13: „Wer aber beha-
rret bis ans Ende, der wird selig“.
Vom Bibelvers 15 bis Bibelvers 22 spricht der Herr von den Zeichen, die direkt mit dem Volk Israel und seinem eigenen Gebiet in Verbindung stehen und sich auf sein Erscheinen über den Wolken beziehen, das die zweite Phase seiner Ankunft ist. Die erste Phase ist der Aufstand der Kirche. Der Herr spricht von einer großen Trübsal, „wie nicht gewesen ist von Anfang der Welt bisher und wie auch nicht werden wird“, bis zum Punkt, dass “die Tage verkürzt werden”.
Die Ereignisse von irgendeiner Art halten die Welt unter Bestürzung und Spannungen. Der Herr ermöglicht,dass diese Sachen schnell geschehen, und so werden die Endtage verkürzt. Denn „wo diese Tage nicht verkürzt würden, so würde kein Mensch selig; aber um der Auserwählten willen werden die Tage verkürzt”.
Vom Bibelvers 23 bis Bibelvers 27, behauptet der Herr, dass viele an diesen letzten Tage sagen werden, dass sie Christus seien. Sie werden „große Zeichen und Wunder tun, daß verführt werden in dem Irrtum (wo es möglich wäre) auch die Auserwählten“.
Er ermahnt uns dazu, auf solche Worte nicht zu hören, denn seine Ankunft wird nicht angekündigt sondern unerwartet sein. Die Politik, die Wissenschaft, die Moral, kurz gesagt, die ganze Welt steckt in der Krise. Die Gewitterwolken der weltlichen Krise sagen die Ankunft unseres Herrn Jesus Christus zum zweiten Mal voraus.
Der Herr gibt einige zusätzliche Zeichen, damit wir die Zeit seiner Ankunft besser erkennen. Er spricht vom armen Zustand der Moral auf der Welt. Er spricht auch von der Untreue und der Apostasie vieler Gläubiger, welches auch eine triste Wirklichkeit ist.
Vom Bibelvers 28 bis Bibelvers 31 betont der Herr das Zeichen seiner Ankunft. Und die ganze Schöpfung ist von der herrlichen Erscheinung des Herrn in den Wolken des Himmels betroffen. Denn „Sonne und Mond werden den Schein verlieren, und Sterne werden vom Himmel fallen, und die Kräfte der Himmel werden sich bewegen. Und alsdann wird erscheinen das Zeichen des Menschensohnes am Himmel. Und alsdann werden heulen alle Geschlechter auf Erden und werden sehen kommen des Menschen Sohn in den Wolken des Himmels mit großer Kraft und Herrlichkeit. Und er wird senden seine Engel mit hellen Posaunen, und sie werden sammeln seine Auserwählten von den vier Winden, von einem Ende des Himmels zu dem anderen“.
Vom Bibelvers 32 bis 51, gibt der Herr einige zusätzliche Zeichen, damit wir die Zeit seiner Ankunft besser erkennen. Er spricht vom Pfeigenbaum und vom israelischen Volk, das wieder ergrünt und blüht, welches eine aktuelle Tatsache ist. Er spricht vom armen Zustand der Moral auf der Welt, gleichwie es zur Zeit Noahs war. Er spricht auch von der Untreue und der Apostasie vieler Gläubiger, welches auch eine triste Wirklichkeit ist. Der Herr verwant: „Also auch wenn
ihr das alles sehet, so wisset, daß es nahe vor der Tür ist […] Von dem Tage aber und von der Stunde weiß niemand […]” Haltet Wache und betet, da-
mit ihr würdig seid und aus den Ereignissen entkommt, die in der Erde passieren werden. Mein lieber Freund, sind Sie auf das Treffen mit unserem Herrn vorbereitet? Wenn Sie nicht vorbereitet sind, wird Ihr Ruin traurig und ewig sein. Aber Sie haben die herrliche Chance, sich in diesem Moment durch die Reue und dank dem Glauben an Jesus, unseren Erlöser, vorzubereiten. Nehmen Sie Jesus an. Amen u August 2014
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In der Hölle bekannt „Aber der böse Geist antwortete und sprach: Jesus kenne ich wohl, und von Paulus weiß ich wohl; wer seid ihr aber?“
Apostelgeschichte 19:15.
Warum erleben wir immer noch kein Erwachen E. Leonard Ravenhill Kapitel 20
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enkt an Paulus in Ephesus (Apostelgeschichte 19): Es gibt 7 Männer, die versuchen, eine religiöse „Formel“ auf einen Besessenen, sowie den von Gadara (Matthäus 8: 1-34), anzuwenden. Aber theologische Ausdrücke oder Bibelverse gegen besessene Männer zu nutzen ist so unwirksam wie Schneebälle gegen Gibraltars großen Felsen zu werfen und dabei hoffen, dass man ihn niederreißt. Ein einziger Mann, der ein Faustkämpfer und vom Teufel be42 Impacto evangelisch
sessen war, war fähig, den sieben Söhnen Skevas eine ordentliche Tracht Prügel zu verpassen, die nackt und verwundet aus dem Haus entflohen. Daher mussten die sieben verletzten und ängstlichen Flüchtlinge alles erzählen. Auf dieser Weise verwandelte Gott ihren Wahnsinn in christliche Herrlichkeit. Denn der Name des Herrn wurde ganz gefürchtet und gepriesen. Viele Spiritisten jener Epoche bekehrten sich. Juden und Griechen wurden heil. In einem offentlichen Feuer zerstörten und verbrannten sie die Bücher vorwi-
tziger Kunst im Betrag von fünfzigtausend Groschen. Hört die Aussage des Teufels zu: „Jesus kenne ich wohl, und von Paulus weiß ich wohl; wer seid ihr aber?“.
Dieser ist der höchste Lob, den man auf der Erde oder in der Hölle jemandem schenken kann: zusammen mit Jesus vom Feind erkannt zu werden. Wie hat der Apostel sowas geschaffen? Warum kannten die Dämomen Paulus? Denkt mal an die Geschichte Paulus. Gott und Paulus verstanden sich sehr gut. Ihm wurden große Offenbarungen gegeben. Seine Worte, voll
ANDACHT mit Gottes Geist, brachen die Seele eines Mädchens, das vom Teufel besessen war und als Wahrsagerin von den Männern benutzt wurde. In Korinthe, der am meisten verdorbenen Stadt der römisch-griechischen Welt, legte er die Fundamente im Moor der Mutlosigkeit an. Er gründete eine Kirche vor den Türen des teuflischen Gefolges. Später reißte er Seelen vor den Augen Caesars mit: Mitglieder seines eigenen Gefolges. Vor den Königen fühlte sich Paulus zu Hause. Denn er sagte: „Es ist mir sehr lieb, König Agrippa“. Pablo brachte die intelektuelle Hauptstadt der Welt (Aeropag) durcheinander, indem er die Wahrheit sprach. Er sprach von der Auferstehung, die seine gebildeten Zuhörer verwirrte. Während Paulus lebte, hatte die Hölle keine Ruhe. Viele Male nutzte Pablo den Ausdruck: „Ich bin in guter Zuversicht“. Das war sein Geheimnis. Seine Kriegsaxt war das Wort Gottes. Seine Stärke war der Glaube an dieses Wort. Der Heilige Geist warnte Paulus vor der nächsten Strategie des Feindes, dessen Ränke ihm nicht unbekannt waren. Daher wurde die Hölle besiegt. Als gottlose Männer versuchten, Paulus zu töten, entdeckte ein Junge diesen Komplott und die Männer und die Dämonen scheiterten. Als Paulus aufs Kreuz ging, fand der Wunder der Bekehrung statt. Aber später fand ein größerer Wunder statt, nämlich seine Identifizierung mit Christus. Das ist- glaube ich- das größte Argument des Apostels. Getötet zu werden und doch gleichzeitig zu leben. Paulus fügt hinzu: „Ich lebe aber; doch nun nicht ich [...]“.
Paulus kämpfte nicht mehr gegen das Fleisch (noch seins, weder das Fleisch anderer), er kämpfte „mit Fürsten und Gewaltigen, nämlich mit den Herren der Welt, die in der Finsternis dieser Welt herrschen, mit den bösen
Geistern unter dem Himmel“. Erklärt
dies etwa nicht, warum der böse Geist sagte: „von Paulus weiß ich wohl“. Paulus hatte gegen die Mächte des bösen Geistes gekämpft. Im letzten Moment seiner irdischen Wallfahrt erklärte Paulus: „ Ich habe einen guten Kampf gekämpft“. Die Dämomen hätten Amen sagen können, Paulus war wohl bekannt in der Hölle. Ein anderer Anker, an dem seine Seele sich fest gehalten hatte, war die Wut eines heiligen Gottes auf die Sünde. „Dieweil wir denn wissen, daß der HERR zu fürchten ist, fahren wir schön mit den Leuten [...]“ (2
Korinther 5:11). Paulus liebte seinen Herrn und hasste die Sünde. Daher war sein Motto: „Eines aber sage ich: Ich vergesse, was dahinten ist, und strecke mich zu dem, was da vorne ist“. Er hatte keine persönliche
Interesse, keinen Ehrgeiz, daher musste er nicht populär oder von den Menschen beliebt werden, damit sie seine Bücher kauften oder ihn baten, zu predigen. Er hatte keinen Ehrgeiz, daher hatte er auch keinen Grund, neidisch zu sein. Er hatte keinen Ruf und deswegen hatte er keine Gründe, gegen die anderen zu kämpfen. Er hatte kein Eigentum und daher brauchte er nicht, sich Sorgen zu machen. Er hatte keine Rechte und deswegen konnte man ihn nicht beleidigen. Man hatte ihn schon zerbrochen, daher konnte niemand ihn zerbrechen. Er war der allergeringste unter allen Heiligen, deswegen konnte er nicht demütigt werden. Er hatte seine ganzen Sachen verloren, und daher konnte ihn niemad betrügen. Erklärt das alles etwa nicht, warum der böse Geist sagte: „von Paulus weiß ich wohl“. Wegen diesem Mann, der voll von Gottes Eifer war, leidete die Hölle unter starken Kopfzchmerzen. Es gab einen anderen Anker, an dem der Geist dieses heiligen Mannes sich hielt: die Wirksamkeit
des Blutes Jesus und seine Macht, völlig zu heilen. „Sie sind allzumal Sünder und mangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten“, sagt man.
Aber Christus ist mächtig und erlöst alle, die durch ihn zu Gott kommen. Für Paulus gab es keine beschränkte Erlösung. Er war Zelot und wollte es auch sein. Vor dem Panorama einer ewigen Hölle… Welcher Wert hatten die vergänglichen Sachen? Und in unserer Zeit... welcher Wert haben die menschlichen Ehren? Die Männer befinden sich in diesem Moment im Scheitel des großen Wirbels der Ungerechtigkeit, die sie endlich zur ewigen Hölle führen wird. Ist es wahr? Paulus war davon überzeugt. Ein anderer Anker, an dem Paulus sich fest hielt, war dies: „außer dem Leibe zu wallen und daheim zu sein bei dem HERRN“ (2 Korinther
5:8). Kein Zwischenzustand! Vom irdischen Leben ins ewige Leben. Vor dem Gedanke an die Ewigkeit fehlen ihm die Worte und die Einbildungskraft hält an. Paulus konnte von seinen Peitschenschlägen, Gefängnissen, Fasten, Ermüdungen, Schmerzen, etc. schreiben, als wären sie eine „leichte zeitliche Trübsal“, die von der Tatsache belohnt wird, dass wir „bei dem HERRN allezeit sein werden“.
Alle die Munitionen der Dämonen wurden verschwendet, als sie versuchten, Paulus anzugreifen. Scheint es euch merkwürdig , dass einer von ihnen sagte: „von Paulus weiß ich wohl“?
Er lebte ein rechtschaffenes Leben und machte sich keine Sorgen um die Zukunft. Er wurde so zum Bilde des Sohnes geschaffen, dass er sagen konnte: „Welches ihr auch gelernt und empfangen und gehört und gesehen habt an mir, das tut [...]“
(Philipper 4:9). Findet ihr es immer noch merkwürdig, dass ein Dämon sagte: „von Paulus weiß ich wohl“? Ich nicht! u August 2014
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Bestimmter Kurs, sicherer Hafen J „Da aber der HERR sah, daß der Menschen Bosheit groß war auf Erden und alles Dichten und Trachten ihres Herzens nur böse war immerdar, da reute es ihn, daß er die Menschen gemacht hatte auf Erden [...] und er sprach: Ich will die Menschen, die ich gemacht habe, vertilgen von der Erde, vom Menschen an bis auf das Vieh und bis auf das Gewürm und bis auf die Vögel unter dem Himmel [...] Aber Noah fand Gnade vor dem HERRN“ Genesis 6: 5-8 Pfarrer Manuel Zúñiga
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esus starb und vergoss sein Blut, um uns zu erlösen und die Tür zum Himmelsreich zu öffnen. Auf der Bibel steht: „[…] sie sind allzumal Sünder und mangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten […] Denn der Tod ist der Sünde Sold; aber die Gabe Gottes ist das ewige Leben in Christo Jesu, unserm HERRN“ (Römer 3:23; 6:23).
Jesus sagte, die letzten Zeiten seien „gleichwie es zur Zeit Noah’s war [...] Denn gleichwie sie waren in den Tagen vor der Sintflut, sie aßen, sie tranken, sie freiten und ließen sich freien, bis an den Tag, da Noah zu der Arche einging. Und achteten’s nicht, bis die Sintflut kam und nahm sie alle dahin [...]“ (Matthäus 24: 37-39).
MERKMALE JENER TAGE
• DIE ERNIEDRIGUNG, ein Hauptmerkmal zur Zeit Noahs. „Da aber der HERR sah, daß der Menschen Bosheit groß war auf Erden und alles Dichten und Trachten ihres Herzens nur böse war immerdar, da reute
ANDACHT es ihn, daß er die Menschen gemacht hatte auf Erden, und es bekümmerte ihn in seinem Herzen“ (Genesis 6: 5-6).
• DIE GEWALT, ein anderes Merkmal zur Zeit Noahs. Da die ganze Welt in der Bosheit lebt, schadet und tötet man den anderen. Es gibt Kriege an verschiedenen Orten der Welt, die Erde ist von Kämpfen voll. Eifersucht und Streit gibt es auch. • ES GIBT GROßES DESINTERESSE AN GOTT. Mit diesem Desinteresse werden viele Kirchenmitglieder angesteckt. Der Herr sagte, zur Zeit Noahs „freiten sie und ließen sie sich freien”
(Matthäus 24:38). Er behauptet nicht, dass die Heirat eine Sünde sei, er spricht eher von dem Desinteresse, das Männer und Frauen an Gottes Sachen haben: sie leben weder nach dem Willen Gottes noch passen sie sich daran an. Sie bevorzugen eher ihre eigenen und sinnlichen Interessen. • DER HOCHMUT, ein anderes Merkmal, das den Mensch zur Verdammnis bringt, denn der Mensch gibt nicht gern zu, dass er ein Sünder ist. Jesus kann uns nicht erlösen, wenn wir nicht zugeben, dass wir verlorene Sünder sind. Auf der Bibel steht: „Ich bin gekommen zu rufen die Sünder zur Buße, und nicht die Gerechten” (Lukas 5:32);
und der Apostel Paulus sagte: „Christus Jesus ist in die Welt gekommen, die Sünder selig zu machen, unter welchen ich der vornehmste bin“ (1 Timotheus 1:15); denn
das Blut Gottes war die Kaution, die Jesus bezahlte, damit wir freigelassen wurden. DIE ARCHE NOAH
Wie war es denn möglich, dass von jener Generation nur ein Mann Gnade vor dem Herrn fand?. „Aber Noah fand Gnade vor dem HERRN“ (Genesis 6:8).
Noah baute eine Arche, weil Gott es ihm befohlen hatte, aber die Menschen machten sich über ihn lustig, sowie sie sich heute darüber lustig machen. Die ARCHE spricht uns von Christus, Zufluchtsort von dem Urteil Gottes. In der Arche findet man nicht zwei Sachen, die für jedes Schiff ganz wichtig sind: ES GAB KEIN TÜRSCHLOSS und KEIN STEUER. Noah war nicht dafür zuständig, die Tür zu schließen. Gott war derjenige, der sie schloß und versiegelte. Jene Arche hatte keine Nägel, keinen Stahl, kein Steuer, kein Radar, keinen Motor, keine Kerzen, kein Navi (GPS - System), keinen Eisbrecher, unter anderen. Eine Arche, die über 100 Meter lang, 23 Meter weit und 13 Meter hoch war. Sie wurde gebaut, um die schlechteste Flut zu überstehen, die es je gegeben hatte. Die Wellen des Meers haben Stahlschiffe umgekippt und zerteilt, die mit Technologie, mächtigen Maschinen und Geräten ausgestattet waren. Diese Schiffe sind bis auf den Meeresgrund gesunken. Die Arche würde aber nie abdriften, denn der Herr hatte schon einen festen Kurs für sie bestimmt und den Hafen gewählt, wo sie anlanden sollte. Die Bibel sagt auch, dass der Herr die Wasserfälle des Himmels fallen ließ und die Abgründe der Erde aufmachte. Es kam Wasser von oben so wie von unten, die Ströme trafen sich und es gab sehr hohe Wellen. Die Arche hatte keine Motoren, keine Kerzen, kein Steuer aber sie ließ sich nicht treiben, denn Gott steuerte sie. Und so begann die Arche auf dem Meer zu schwimmen, sie schwimmte hin und her aber es war merkwürdig, dass
weder die Ströme noch die Wellen schufen, dass sie von ihrem Kurs abkam. Sie schwimmte weiter, als wäre sie ein mit Maschinen ausgestattetes Schiff. Die Arche folgte dem Kurs, den Gott bestimmt hatte. Sie strandete im Gebirge Ararat, in Armenien (Genesis 8:4). SCHLUSSFOLGERUNG
Liebe Brüder und Schwestern, fürchtet euch nicht vor dem Wind, habt keine Angst vor dem Unwetter. Ihr werdet nicht versinken. Es gibt einen sicheren Hafen. Der Herr bittet dem Teufel nicht um Erlaubnis. Nein! Er geht weiter, er ist Gott, seine Kirche hat trotz der Reiche überlebt, die sie vernichten wollten. Die Reiche sind verschwunden und die Kirche bleibt triumphierend. Auf der Bibel steht: „[...] und die Pforten der Hölle sollen sie (Gottes Kirche) nicht überwältigen“ (Matthäus 16:18). Auch wenn der Teufel Wellen erhebt, geht diese Arche zu einem sicheren Hafen, warum fürchtet sich die Kirche? Der Herr sagte doch: „Ich gehe hin euch die Stätte zu bereiten“ (Johannes 14:2). Also wir werden in einen sicheren Hafen anlanden. In dieser erschütterten Weltvoll mit Gewittern schwimmt die Kirche auf ruhigen Wellen. Nichts und niemand kann verhindern, dass die Kirche zusammen mit dem Herrn weitergeht. Liebe Brüder und Schwestern, auch wenn es euch scheint, dass die Arche sich zerteilen und sinken wird, wird Jesus dabei sein. Er ist Gott, er ist stark. Er sagt zu uns: „Fürchte dich nicht, du kleine Herde! denn es ist eures Vaters Wohlgefallen, euch das Reich zu geben“ (Lukas 12:32). Ge-
hen wir mit einem bestimmten Kurs weiter, gehen wir zum sicheren Hafen! u August 2014
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Ein kurzer Bericht zum Werk der Weltweiten Missionsbewegung, die auf die ganze Welt durchgeführt wird. Die heilige Bibel sagt uns: „Und sie waren täglich und stets beieinander einmütigim Tempel... Der HERR aber tat hinzu täglich, die da selig wurden, zu der Gemeinde.“ (Apostelgeschichte 2:46-47)
VERANSTALTUNGEN
Die üble Nachrede
st Sünde
Über drei tausend Menschen traffen sich im karibischen Bezirk Guápiles, um die Nationale Versammlung der Weltweiten Missionsbewegung (WMB) in Costa Rica zu feiern. Man verkündigte auch die neuen Fortschritte des Werks auf der ganzen Welt.
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ie große Versammlung wurde miteiner wichtigen Verkündigung für die Missionsbewegung eröffnet: Das Werk macht weitere Fortschritte auf der ganzen Welt. Der Pfarrer José Soto brachte zur Kenntnis, dass der peruanische Missionär Yuri Salgado einen Tempel der WMB in Kiew, Ukraine gegründet hatte. Dort gibt es eine Gruppe von Brüdern und Schwestern, die bereit sind, für die Ausbreitung des Wortes Gottes zu arbeiten. Diese Brüder und Schwestern warteten auf Bruder Salgado mitRäumlichkeiten, Schemeln und 46 Impacto evangelisch
sogar der Kanzel. „Die Tür zum Errichten des Werks in Ukraine ist offen”, sagte der Pfarrer bei seiner Predigt, die die Versammlung eröffnete. Demnächst hat man auch vor, das Wort Gottes nach Russland mit Hilfe der anderen Missionäre des Werks zu bringen. Pfarrer Soto, weltweiter stellvertretende Leiter des Werks, sprach über das Thema: „Können Verführungen besiegt werden?”, das auf den Bibelversen 1–14 des ersten Briefes des Apostels Paulus an die Korinther basierte. „Viele Gläubiger meinen, dass die üble Nachrede
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g keine Sünde ist. Kein Verleumder ist bisher geistlich erfolgreich gewesen. Normalerweise irren sie nur herum und bleiben sie in der selben Lage ein Leben lang. Die üble Nachrede ist nicht von Gott, Brüder und Schwestern”, sagte er. Soto schlug vor, dass wir uns vor dem Hochmut hüten müssen. Die Überheblichkeit des Geistes ist negativ, denn sie verursacht Zerbrechen und Schande. „Das Gegenteil ist die Bescheidenheit, der Gehorsam”, fügte er hinzu. Danach sprach er von der Pornographie und vom Schaden, den sie für die Familie, für die Eltern sowie für die Kinder, darstellt. Die Versammlung wur48 Impacto evangelisch
de am Mittwoch, den 19. Juli im Sportzentrum Rogelio Alvarado de Guápiles, in der Provinz Limón, eröffnet und endete am Samstag, den 12. Juli um 12:00 mit der Predigt des Pfarrers Rubén Concepción über das Thema „Die Bedeutung der Versöhnung”. Während der Versammlung wurden 4 Brüder zu Laienpredigern, 10 Laierprediger zu MagisterPredigern) und 6 MagisterPrediger wurden zu Ordinierten Ministern befördert. Der starke Regen, der 4 Tage lang pausenlos über Guápiles fiel, war kein Hindernis für die hunderten von Menschen, die sich im Sportzentrum dieses karibischen Bezirks versammelten, um an dem Dienst teil-
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zunehmen. Die Delegationen von Peru, Panama, Nicaragua, Kolumbien, Kuba und Guatemala waren auch anwesend. Es ist auch erwähnenswert, dass die Kirche des WMB in Costa Rica nächstes Jahr ihr 50. Jubiläum feiern wird. Von Costa Rica aus verbreitete sich das vom Pastor Luis M. Ortiz gegründete Werk in alle Länder Mittelamerikas u August 2014
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Nationale Konvention in Indien Das 11. Nationale Konvention der Weltweiten Missionsbewegung in Indien fand vom 25. bis 28. Juni im Tempel Christhukula Ashramam , Tiruppattur statt.
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as geistliche Fest wurde am Mittwoch, den 25. Juni eröffnet. Rev. Alvaro Garavito war für den ersten Gottesdienst zuständig. Er predigte zum Thema: “In Gegenwart des Herrn”, das auf dem Leben des Gelähmten am Teich von Bethesda basierte. Am Morgen des zweiten Tages predigte Pfarrer Gustavo Martinez 50 Impacto evangelisch
über das Thema : “Schritte zu einem siegreichen Leben.” Die Nachricht handelte sich um das Leben Annas. Den Teilnehmern waren bewusst, dass es wichtig ist sich Gott hinzugeben, um ein fruchtbares geistliches Leben führen zu können. Abends predigte Rev. Alvaro Garavito zum Thema “Die Überzeugung der eigenen Entschlossenheit.” Am
Ende des Dienstes zeigten sich viele Teilnehmer entschlossen, ihr Leben dem Herrn vorzulegen. Am Morgen des dritten Tages sprach Rev. Gustavo Martinez über das Leben des Apostels Paulus , wobei er die Gemeinde und vor allem die Pfarrer dazu aufforderte, in der Feuer Gottes zu bleiben. Während des Missionsdienstes wurden 25 Brüder und 15 Schwestern wur-
den zu Laienpredigern, 13 Laeinprediger wurden zu lizenzierten Predigern und 6 lizenzierte Pfarrer wurden ordinierten Ministern befördert. In der Nacht wurde ein besonderer Dienst Familien gehalten. Während des Gottesdienstes, Schwester Carmen Valencia sprach über das erfolgreiche Leben einer
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Mutter : Jochebed. Der Kult endete mit prophetischen Wörtern and die Familien und an die Diener Gottes. Am letzten Tag wurde diese Aktivität mit einem Morgendienst abgeschlossen, wo Rev. Gustavo Martinez einen Vortrag zum Thema “Kein Regen ohne Gehorsam
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g “ gehalten. Bei der Vorstellung dieser Nachricht hob er hervor, dass es ohne Gehorsam keine Segen des Heiligen Geistes möglich wären. Die Nachrichten wurden von Spanisch ins Englische, und dan ins Tamilische gedolmetscht . Rev. Samuel David Mejia dolmetschte von Spanisch ins Englische. Pastoren Sam Jacob, Nationalbeauftragter der WMB in Indien, und Sharon Devaprassannam, Nationalschatzmeisterin der WMB
in Indien waren für das Dolmetschen vom Englischen aufs Tamilische zuständig. Delegationen von Pastoren und Gläubigen kamen von Neu-Delhi, Madhya Pradesh, von den Andaman Nicobar-Inseln, von West Bengal, Tamil Nadu, Karnataka, Kerala, Orissa, Andhra Pradesh und Mumbai, um sich an der Konvention zu beteiligen. Delegationen aus Oman, Kuwait und Sri Lanka waren auch dabei u
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Verkündung des Evangeliums im tropischen Wald von Vaupés Zivile und militäre Autoritäten erkennen die lobenswerte Arbeit der WMB in Vaupes, Kolumbien, an. Die Erbgebnisse für die Fortschritte des Evangeliums in die Bevölkerung sind wichtig. 54 Impacto evangelisch
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ie Weltweite Missionsbewegung führt seit letztem Jahr glorreiche Aktivitäten der Evangelisierung in der Stadt Mitu, Hauptstad des Departments von Vaupes, in der kolumbianischen Republik, durch. In Mitu arbeitet als Pastor
Rev. Eduard Sánchez Mosquera mit seiner Frau Martha Medrano. In manchen von den Versammlungen nahmen Führerschaften und Pastoren der eingeborenen Gemeinschaften sowie auch die Regierung von Mitu teil. Es traffen sich auch zu einer Besprechung der Coronel
der Militär und der Governour, sowie der Abgeordneter für Vaupes mit ihren Familien. Die Gottesdienste fanden im Tempel und in Koloseum Cuervo Araoz statt. Die Arbeit wurde an die Kinder, Teenagers, Jugendlichen und Erwachsene gerichtet. Die Stadt wurde gerührt und die Ergebnisse lassen sich schon sehen. Im Rahmen dieser Aktivitäten gab der Oberbürgermeister die Schlüssel der Stadt
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an die Weltweite Missionsbewegung für das Werk der Evangelisierung, als Anerkennung für die Labor der Kirche von den Pastoren und vom Priester Rev. Luis Vergara von der Zone 42. Halleluja! Die Weltweite Missions-
bewegung verkündigt das Evangelium in diesem Grenzgebiet mit Brasilien, wo es 245 eingeborene Gemeinden gibt. die 26 Dialekte sprechen. Hier sind 90 Kirchen angesiedelt. Es sind Gemeinschaften, die ihrer Geschichte schützen und bewahren. Ihre
Sprache zu lernen ist eine Herausforderung. Es ist Mitten im Urwald und es gibt nur eine Fortbewegungsmöglichkeit. Es gibt keine Strassen und es gibt keine Maultiere oder andere Tragetiere, man kann nur mit einfachen Booten rudern.
Dis Stadtmenschen nennen sie „die Weissen“. Ihre Ernährung besteht aus Flussfischen, Würmern, Schlangen, Fröschen, usw. Um mit diesen Uhrbewohnern zu kommunizieren, muss mann einen Dolmetscher mitnehmen. Die Ergebnisse und die Früchte dieser Arbeit können erst nach viele Jahre wahrgenommen werden. Diese Menschen beteten die Sonne an, die Schlange, das Wasser, so ist es eine grosse Herausforderung ihnen Jesus Christus vorzustellen. Mann zeigt ihnen, dass Gott die Schlangen und das Wasser erzeugte. Das Gotteswerk hat hier 70 eingeborene Führer (es gibt 20 offiziell anerkannte Pastoren). Viele von diesen Führern waren nie in der Stadt, sie werden Führer genannt, weil sie die Evangelisierung des Ortes übernehmen. Es wurden einige Übersetzungen der Bibel in ihre Sprachen gemacht. Es ist sehr schwierig diese Ortschaften zu besuchen u August 2014
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Das Werk in den Philippinen wächst Die erste Versammlung der WMB in den Philippinen fand mit der Teilnahme von vielen Brüdern und Schwestern aus verschiedenen Städten statt. 56 Impacto evangelisch
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ie im Buch der Psalmen 37:5 geschriebene Versprechung des Herrn: “Befiehl dem HERRN deine Wege und hoffe auf ihn; er wird’s wohl machen” ist jeden Tag in seinem Werk spürbar. Im Mai wurde eine neue Predigtstelle in der Stadt Bulacan geöffnet, genau in der Stadt San Jose del Monte, dem am
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dichtesten besiedelten Gebiet dieser Stadt. Noch einmal, im Laufe des Monats Juni wurde die Gnade Gottes im Werk der WMB in den Philippinen offensichtlich. Am 12., am nationalen Feiertag, wurde die erste Versammlung im Land mit der Teilnahme zahlreicher Brüder und Schwestern aus Bulacan,
Manila, sowie von den Kindern aus Quezon Cityindern durchgeführt. In diesem Monat wurde die Bibelschule für Kinder in der Stadt Bulacan gestartet. Jeden Samstag kommen mehr Kinder, um das Wort des Herren sowie den großen Plan der Erlösung zu kennen, der der Menschheit durch das
Opfer Jesu Christi geschenkt wurde. Die erste Impakt-Aktivität für Kinder aus schwer erreichbaren Gemeinden fand auch statt in der Stadt Antipolo. Dort erteilten die Mitglieder der Kirche der WMB die Botschaft des Wortes Gottes, wobei sie die Worte von Jesus in Johannes 14:6 lehrten und
in Erinnerung zurückriefen6, “Ako ang daan, ang katotohanan at ang buhay, Walang makakapunta sa Ama kundi sa pamamagitan ko”. Trotz der Schwierigkeiten, geht das Werk auf den Philippinen weiter, und im Laufe der Zeit mehr Brüder und Schwester kommen in die Tempel u August 2014
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Internationale Mitglieder des Leitungsausschusses besuchen Puerto Rico Im Laufe dieses fruchtbaren Besuchs wurden wichtige Projekte für das nationale und internationale Werk diskutiert und genehmigt. Puerto Rico ist die Herkunft und der Sitz der WMB.
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ie internationalen Offiziere des Leitungsauschusses der Weltweiten Missionsbewegung besuchten viele Zonen des Werks in Puerto Rico. Der nationale Aufseher, Pfarrer Luis Ayala, rief viele Zonen zusammen, damit sie an Kulten teilnahmen, bei denen das 58 Impacto evangelisch
Wort Gottes von den internationalen Mitgliedern des Leitungsausschusses, Pfarrer José A. Soto, internationalem stellvertetenden Leiter; und Pfarrer Rodolfo González Cruz, Internationalem Schatzmeister, übertragen wurde. Am Dienstag, den 10. Juni versammelten sich die Kirchen der 1. Zone in dem
Evangelischen Stadtszentrum in Trujillo Alto. Dort gab der Pfarrer Soto eine Aussage über den Fortschritt des Werks in Japan und in ganzem Europa. Dänemark, Finnland, Rümanien und Ukraine sind die neuen Länder, die vom Werk erreicht wurden. Für die Übertragung des Wortes Gottes war der Pfarrer
González Cruz zuständig, der über die Bedeutung der ehelichen Beziehungen predigte (1 Korinther 7), nachdem seine Frau, die puertoricanische Schwester Rita Vázquez de
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Gemeinsame Versammlung von Männer und Frauen
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ie erste Versammlung von Männern, Frauen und Jugendlichen der Weltweiten Missionsbewegung in Puerto Rico fand im Trujillo Alto, im Evangelischen Stadtszentrum, von 17. bis 19. Juli statt. Diese großartige Versammlung wurde vom
González, von dem Werk in Peru gesprochen hatte. Am selben Abend versammelten sich die Kirchen der 4. und 8. Zonen und Teil der Kirche der 5. Zone
Pfarrer Luis Ayala, Nationalem Aufseher, zusammen mit den Mitgliedern des Nationalen Ausschusses und den Pfarrern Rubén Concepción und Margaro Figueroa unterstützt, Sekretär und Leiter des Leitungsauschusses jeweils u
im Tempel der Kirche von Manati, um die Botschaft des Wortes Gottes zu hören. Dafür war der Pfarrer Gustavo Martínez zuständig, der über das Thema: „Verpfli-
chtende Schritte, um Früchte im Leben zu bekommen” (1 Samuel 1: 2-18) predigte. Am Donnerstag, den 12. Juni waren die 2. und die 3. Zonen und Teil der 5. Zone
daran. Die Kirchen versammelten sich im Tempel des Evangelischen Zentrums im Viertel Celada de Gurabo, das vom Pfarrer Federico Cabrera Sandoval geleitet wird. Der Pfarrer Soto hielt eine schöne Aussage über die Entwicklung des Werks im Allgemeinen und in Europa, der von ihm beaufsichtigten Region. Danach las er die Verse des Exodus 15: 22-27 vor zum Thema : „Wenn das Volk zweifelt und ins Misstrauen gerät”. Pfarrer Rubén Concepción und Pfarrer Margaro Figueroa waren auch bei diesem Kult anwesend. Die internationalen Offiziere des Leitungsauschusses äußerten ihre Freude und Befriedigung wegen der Entwicklung des Werks in Puerto Rico. Sie äußerten auch ihren Wunsch, diese Entwicklung weiter zu ünterstutzen u August 2014
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Nationale Jugendversamlung in Chile Die Weltweite Missionsbewegung organisierte eine Nationale Jugendversammlung, die im Juli in Chile stattfand.
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ie Nationalversammlung fand im Haupttempel der Weltweiten Missionsbewegung in Chile (Santa Rosa 377, Santiago de Chile) statt. Brüder und Schwestern aus allen Regionen, vom Norden bis Süden des Landes - darunter Besucher 60 Impacto evangelisch
aus Panama, Kolumbien, Ecuador, Peru und Argentinein – waren anwesend. Rev. Ismael Parrado und seine Frau, Schwester Marta de Parrado, beide kolumbianische Missionaren, predigten das Wort Gottes u
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Wassertaufe in Panama Die Kirchen von Parque Lefevre, 24 de Diciembre, Chepo und Trierra Prometida nahmen teil in dieser Taufe.
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ine Wassertauf fand am 20 Juli an dem Flussufer vom Cabobré Fluss in der Pangemeinde von San Martin, durch das Werk der Weltweite Missionsbewegung statt. Die Zonen 1 und 2 waren verantwortlich für die Organisation. Brüder und Schwestern der Kirchen Parque Lefevre, 24 de Diciembre, Chepo und Trierra Prometida nahmen an der Zeremonie teil.
El Rev. Epifanio Asprilla, presbítero de la Zona 1, felicitó a la Iglesia en general por llevar más de treinta almas a las aguas bautismales y así obedecer a la Santa Palabra del Señor en Marcos 16:15-16, que dice: “Id por todo el mundo y predicad el Evangelio a toda criatura. El que creyere y fuere bautizado, será salvo; mas el que no creyere, será condenado.” Rev. Matiano Smith, Pfarrer der Kirche von El
Chorrillo, war dafür verantwortlich, dieses wunderschöne Sakrament zu präsidieren. Anschliessend sang die Schwester Adaluz Simiti glorreiche Lobgesänge um den Namen des Herren anzubeten. Die Meditation über das Wort Gottes wurde vom Rev. Luis Cordero, Pfarrer der Zentralen Kirche der WMB in Panama. In dieser Rede erklärte er die Wichtigkeit der Taufe im Leben des Christen u August 2014
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Wassertaufen in Spanien Eine gemeinsame Taufenzeremonie fand statt mit der Teilnahme von mehr als dreihundert Menschen aus den verschiedenen Kirchen von Barcelona, Terraza, Mollerussa, Reus und Hospitalet.
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ie Weltweite Missionsbewegung organisierte am 5. Juli eine glorreiche gemeinsame Taufenzeremonie in der nordlichen Zone des Werkes in Spanien. Eine Gruppe von zwanzig Brüdern und Schwestern gingen ins Wasser hinein. Rev. Carlos Medina, Nationalaufseher der WMB in Spanien, leitete den im Dorf Solsona, Provinz von Lleida, durcheführten Dienst. Mehr als dreihundert Menschen aus den verschiedenen Kirchen von Barcelona, Terraza, Mollerussa, Reus und Hospitalet nahmen teil an dieser Aktivität u 62 Impacto evangelisch
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4. Jubiläum der Kirche in Antwerpen Im Mai feierte die Kirche der Weltweiten Missionsbewegung in Antwerpen, Belgien, ihr 4. Jubiläum in dieser Stadt.
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ieses Jahr prägte der Herr das Herz der Kultusgemeinde mit dem: “auf dein Wort will ich das Netz auswerfen” (Lukas 5:4-6). An dieser Feier beteiligten sich Brüder und Schwestern aus Brussel, sowie Mitglieder von Kongregationen aus Tilburg, Almere, Amsterdam und Roterdam in den Niedarlanden. Am Samstag, den 24. Mai wurden zwei Gottesdienste zelebriert. Beim ersten Dienst war Schwester
Ruth Paisible aus Tilburg für die Botschaft Gottes zuständig. Schwester Paisible, die für die Aufsicht der Kirchen in den Niederlanden ve-
rantwortlich ist, hielt einen Vortrag zum Thema “aus dem Herz geht das Leben” (Sprueche 4:23). Im Zweiten Dienst teilte Rev. David Echalar, Aufseher der Zone B in Europa die Botschaft des Wortes Gottes, indem er die Bibelverse Offenbarung 13:1-4 und Daniel 7:1-7 vorlas, und einen Vergleich zwischen der Macht eines Dieners Gottes und der Macht eines Instruments des Feindes machte. Am Sonntag, den 25. Mai, im Laufe des letzten Dienstes dieser Veranstaltung, trug Rev. David Echalar die Botschaft Gottes vor zum Thema “Bist du Böse?” (Matthäus 5:21-26). Durch diese Botschaft forderte Gott sein Volk dazu auf, sich selbst zu beherrschen und es zu vermeiden, dass der Feind sie durch seine Wut an Macht gewinnt u August 2014
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ANDERE VERANSTALTUNGEN
Andere Veranstaltungen ITALIEN
MEXIKO
FINNLAND
CURAÇAO
VERSAMMLUNG DER KIRCHE IN TURIN
KLAUSUR DER PASTOREN IN VALLE DE CHALCO
MISSIONSTOURNEE
NATIONALE VERSAMMLUNG IN DER NIEDERLÄNDISCHEN KARIBIK
Im März traffen sich die Mitglieder der Kirchen der 2. Zone und der 1. Zone zusammen mit ihren jeweiligen Pastoren , um das dritte Jubiläum und die Versammlung der 2. Kirche der WMB in Turin zu feiern, geleitet vom Pastor Ramon Ortega und seiner Frau, Schwester Leither Mendoza de Ortega. Im ersten Dienst sprach der Pastor Ramon Ortega über „Gottes Zeit” (Psalm 37:9). Im Abenddienst war der Pfarrer Hugo Lope für die Predigt zuständig. Am zweiten Tag kam der Pastor Galo Fiori zu Besuch und predigte über das Thema „Eine Familie ohne Überzeugung” (Apostelgeschichte 5: 1-11). Am dritten Tag war der Pastor Estefano aus der Kirche in Monza der Übertrager der Botschaft Gottes. Seine Predigt basierte auf dem Epheser Buch 5: 21-28. Das Thema war: „Die Familie”. Am Freitag war der Pastor Jimmy Roca aus Peru der Überträger der Botschaft: „Das Evangelium für die ganze Welt”(Apostelgeschichte 13: 1-12). Der Pastor Roca bereiste t den europäischen Kontinent zusammen mit dem Pfarrer Rodolfo González Cruz.
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Pfarrer Alejandro Roblero González, Nationaler Aufseher dieses Landes, und die Arbeitergruppe der 1. Zone genossen eine erbauliche spirituelle Klausur, die am Dienstag, den 1. Mai 2014 begann und am Samstag, den 3. Mai 2014 zu Ende kam. Die Arbeiter Gottes aus verschieden Bezirken der zentralen Zonen von Mexiko kamen in die mexikanische Hauptstadt , um besondere Augenblicke mit Gott zu erleben.
Erbaulich und selig war die im Mai in Schweden und Finnland durchgeführte Missionstournee vom Pfarrer José Arturo Soto B., Internationalen Mitglieder und Aufseher der WMB in Europa, und vom Pfarrer Carlos Medina, Nationalen Aufseher des Werks in Spanien. Beide nutzten die Gelegenheit dazu, eine Diensteinrichtung auf der Insel Aland, in Finnland, zu eröffnen.
Die WMB feierte von 11. bis 13. Juli die zehnte Nationale Versammlung in derNniederländischen Karibik (Curaçao, Aruba, Bonaire und San Martin) unter dem Motto: „Ein Grund um voranzukommen”. Die Internationalen Mitglieder des Leitungsausschusses, Pfarrer Alvaro Garavito und Pfarrer Rómulo Vergara; der Aufseher von der niederländischen Karibik, Guyanas und Trinidad, und der örtliche Pastor, Pfarrer Clemente Vergara und seine Frau, Schwester Gladys Vergara, waren anwesend. Das Werk macht Fortschritte in der Karibik und in Guyanas. Die Delegationen, die an dieser Aktivität teilnahmen, waren: Aruba, Bonaire, San Martín, Britisch-Guyana, FranzösischGuyana, Surinam, Venezuela, unter anderen. Am 12. Juli fand die selige Versammlung der Arbeiter statt. Der Pfarrer Álvaro Garavito, der Pfarrer Rómulo Vergara und der Pfarrer Clemente Vergara waren dabei.
UNTERHALTSAMKEITEN
Was geschieht mit der Evolution der Pflanzen?
Trotz es überraschend klingt, bezog sich das Buch „Über die Entstehung der Arten“ von Darwin kaum auf die Evolution der Pflanzen. Jedoch stellen die Pflanzen die Hälfte der auf der Erde lebenden Lebewesen dar.
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as Buch „The Origin of Species“ („Über die Entstehung der Arten“) von Darwin bezog sich kaum auf die Evolution der Pflanzen, trotz sie die Hälfte der auf der Erde lebenden Lebewesen sind. Jedoch konnten weder die Mutation noch die natürliche Auswahl (d. h. die vermutlich wichtigsten Mechanismen der Evolution für die Entwicklung neuer Arten) erklären, warum die Pflanzen plötzlich sich auch innerhalb der Fossilienkategorie befinden. Sie konnten ebenso nicht erklären, warum die meisten Pflanzen von den ursprünglichen Zeiten bis zum heutigen Datum fast unveränderbar geblieben sind. Darwin kannte tatsächlich diese Problematik und gerade
aus diesem Grund beschäftigte er sich kaum mit dieser Thematik. Jahre später gab er seinem guten Freund, dem Botaniker Joseph Hooker, zu, dass die plötzliche Erscheinung der Pflanzen mit Blumen in den Fossilien ein „gräuliches Geheimnis“ für ihn war. Für die Evolutionisten wird tatsächlich alles, was mit der Pflanzenerscheinung zu tun hat, als ein „gräuliches Geheimnis“ angesehen. Weltweit gibt es heutzutage 375.000 Pflanzensorten und die meisten von denen haben sich nicht wesentlich verändert. Der Genetiker und Biologe Jerry Bergman kommentierte Folgendes über dieses Thema: „Eins der schwersten Probleme des Neodarwinismus ist der absolute Mangel an Beweismitteln in den Fossilien, um die Theorie der Pflanzen unterstützen zu können. Im Allgemeinen ist der fossile Beweis der prähistorischen Pflanzen sehr gut. Jedoch hat man in den Pflanzenfossilien keinen überzeugenden Übergangsprozess festgestellt.“ (The Evolution of Plants: A Major Problem for Darwinists“ (Die Entwicklung der Pflanzen: Ein großes Problem für die Evolutionisten), Technical Journal, 2002, Internet-Auflage). Im Folge gilt „das Evolutionsprinzip“, das „das Überleben der stärksten Art“ besagt, nicht in glei-
cher Weise für die Pflanzen. Das ist teilweise so, weil die Mehrheit der Pflanzen (im Gegensatz zu den Tieren) Chlorophyll enthalten und somit keine anderen Lebewesen töten müssen oder nicht mit Anderen konkurrieren müssen, um essen zu können, da sie ihre eigene Lebensmittel durch die Fotosynthese produzieren. Im Folge ist die Idee, dass „die Pflanzen mit anderen Pflanzen kämpfen müssen, um überleben zu können“ im Allgemeinen ungültig. Seit einigen Jahren hat der bekannte Botaniker E.J.H. Corner diese überraschende Behauptung in Bezug auf den Ursprung und die Entwicklung der Pflanzen angenommen, die noch bis zum heutigen Datum gültig ist: „Ab der Biologie, der Biogeografie und der Paläontologie sind zahlreiche Beweismittel innerhalb des Evolutionsprozesses zu finden. Jedoch glaube ich, dass diejenige, die keine Vorurteile haben, der Meinung sind, dass die Pflanzenfossilien zu einer anderen besonderen Schöpfung gehören, dessen Autor Gott ist.“ „Wenn ich eine andere Erklärung für die hierarchische Klassifizierung finden könnte, würde das ein Gnadenstoß (der Tod) für die Evolutionstheorie sein. Können Sie verstehen, warum eine Orchidee, eine Wasserlinse und eine Palme aus einem selben Ursprung kommen? Über welche Beweismittel verfügen wir, um eine Hypothese in diesem Rahmen bilden zu können? Die Evolutionisten sollten sich großen Sorgen dafür machen, um eine Antwort dazu zu geben. Jedoch glaube ich, dass die meisten seiner Argumente vor irgendwelche Diskussion abreißen würden (Contemporary Botanical Thought) – Das zeitgenössische botanische Denken, 1961, Seite 97 u August 2014
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Schreiben Sie Uns... WELTWEITE MISSIONSBEWEGUNG Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien
cartas@impactoevangelistico.net JENNY JIMÉNEZ Gott sei dank für seine große Gnade, die uns aus dieser lügnerischen Welt herausgebracht hat. Er hat uns den Verband entfernt, die wir auf unseren Augen hatten; nun bleibt es uns nur die ganze Zeit um unser geistliches Leben zu bitten und uns an ihn fest zu klammern, um nicht mehr zurückzutreten. Aus Caracas, der Bolivarischen Republik Venezuela.
ANANI ESPEZUA MONTES DE OCA Ihr Lieben, ich fordere Euch darauf, das Magazin auch auf den Kiosk oder in einige strategischen Standorten zu bringen. Es würde einen Unterschied machen, und die Leute würden es kaufen. Gott segne Euch. Aus Lima, Republik von Peru.
NELY MARTIARENA Gott segne reichlich das Team von "Impakt Evangelistisch". Es ist ein bedeutungsvolles Werk, denn durch das Magazin kennen wir die Entwicklung des Werkes weltweit. Ich danke meinem Herrn dafür, dass ich ein Teil dieses wunderschönen für diese Zeiten geschafennen Werkes sein darf. Sie sind in unseren Gebeten. Eine brüderliche Umarmung. Aus Formosa, Argentinien.
MÄRZ 1-4 VERSAMMLUNG IN PANAMA 19-22 VERSAMMLUNG IN HONDURAS APRIL 16-20 17-20
VERSAMMLUNG IN GUATEMALA NATIONALE VERSAMMLUNG IN AUSTRALIEN (SIDNEY)
VERSAMMLUNG IN INDIEN VERSAMMLUNG VON JUGENDLICHEN UND ARBEITER IN KOLUMBIEN
JULI 3-6 VERSAMMLUNG IN BOLIVIEN (SANTA CRUZ) 8-11 VERSAMMLUNG IN DEN VEREINIGTEN STAATEN (BIRMINGHAM, AL) 8-12 VERSAMMLUNG IN COSTA RICA 9-12 VERSAMMLUNG IN NIEDERLÄNDISCHE ANTILLEN (CURACAO) 24-27 VERSAMMLUNG IN MEXICO (GUANAJUATO)
HELDYN GUEVARA REVELO
Grüße und viel Erfolg in der Arbeit, die das Team vom Magazin Impakt Evangelistisch leistet. Ich las das erste Magazin (als Kind damals) im Jahr 84, dann abonnierte ich es und erhielt es monatlich. Nun freue ich mich, dass ich es jederzeit über das Internet darauf zugreifen kann. Herzlichen Glückwunsch für einen so innovativen Weg, das Magazin an alle zu bringen. Aus Guatemala,
FEBRUAR 7-9 VERSAMMLUNG IN PARAGUAY (ASUNCIÓN) 13-16 VERSAMMLUNG IN ARGENTINIEN (BUENOS AIRES) 20-23 VERSAMMLUNG IN BELIZE
JUNI 25-29 17-20
Gott segne euch Brüder und Schwestern der Weltweiten Missionsbewegung. Ich finde Eure Seite und die Themen, die Sie vorstellen, sehr interessant, denn sie sind ein grosser Segen. Ich würde gern wissen, ob Ihr Material zur Unterstützung des Ministeriums für Teenagers und Jugendliche, denn meine Frau und ich dienen als Priester dieser Gruppen, und wir möchten gern Beratung über verschiedene Themen, Gruppendynamiken, sowie Übungen, um nicht nur das geistliche, sondern auch das weltliche Leben dieser jungen Menschen zu. Ich freue mich auf Eure Antwort. Gott segne Euch. Aus Juarez, Nuevo Leon, Mexiko.
HÉCTOR ROLANDO SANTO
ANUAR 1-4 VERSAMMLUNG IN PUERTO RICO 6-13 VERSAMMLUNG IN KOLUMBIEN
MAI 3-5 VERSAMMLUNG IN JAPAN 20-25 VERSAMMLUNG IN PERU (LIMA)
JUAN ORNELAS
Viel Segen, meine Brüder und Schwester von Impakt Evangelistisch. Mit der Hilfe und der Kraft des Heiligen Geistes richte ich diesen Gruß aus. Das Magazin ist ein grosser Segen in einem aktuellen Kontext der Eitelkeit und der Oberflächlichkeit auf der Welt. Gott segne Sie und halten Sie dieses große Werk Gottes. Aus Popayan, Republik von Kolumbien.
GLOBALER KALENDER 2014
der Republik von Guatemala.
HERNANDO AMORIM Ich bin sehr beeindruckt von der Schönheit dieses christlichen Werks über diesen durch den Heiligen Geist geführten virtuellen Instrument. Möge es ein Instrument der Integrität und des Engagements sein, sowie der Erfüllung des Wortes, die Botschaft von Jesus Christus auf die Welt zu bringen. Gott segne das Team von diesem informativen Magazin. Ich bin sehr glücklich. Aus der Föderativen Republik Brasilien.
SEBASTIANA BATISTA Gott segne Sie für diese Zeitschrift, die ein Schatz für das christliche Leben ist. Wir erbauen uns dadurch. Aus Panama City, Republik von Panama.
Sie können den kostenlosen QR-Code-Reader von diesen
AUGUST 3-6 VERSAMMLUNG IN EL SALVADOR 5-9 VERSAMMLUNG IN VENEZUELA (BARQUISIMETO) 7-10 VERSAMMLUNG IN SPANIEN 14-17 VERSAMMLUNG IN ITALIEN 14-17 VERSAMMLUNG IN GUYANAS, SURINAME UND TRINIDAD (SURINAME) 14-17 VERSAMMLUNG IN ECUADOR (GUAYAQUIL) 27-30 VERSAMMLUNG IN AFRIKA 28-31 VERSAMMLUNG IN HAITI SEPTEMBER SÁBADO 27 WELTWEITER MISSIONSTAG OKTOBER 10-12 NATIONALE VERSAMMLUNG IN CANADÁ 23-25 VERSAMMLUNG IN DOMINIKANISCHE REPUBLIK 23-26 VERSAMMLUNG IN INSEL MAURITIUS 26-28 AKTION IN MADAGASKAR 30-2 (NOV) VERSAMMLUNG IN CHILE (SANTIAGO) NOVEMBER 7-10 VERSAMMLUNG IN URUGUAY (MONTEVIDEO) 27-30 VERSAMMLUNG IN NICARAGUA DEZEMBER 4-7 VERSAMMLUNG IN BRASILIEN (MANAUS)
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Gründungdirektor: Rev. Luis M. Ortiz. Redaktionsausschuss: Rev. Luis Meza Bocanegra, Jacqueline Rovira, Samuel Martínez, Rev. Andrés Espejo. Redaktionskoordinator: Rev. Julián Morón. Chefredakteur: Víctor Tipe Sánchez. Redakteur: Jaime Tipe Sánchez. Graphikredakteur: Roberto Guerrero. Graphikdesign: Adolfo Zubietta. Schriftsteller: Johan Pérez Landeo, Marlo Pérez. Designer: Lesly Sánchez, Jorge Cisneros. Webmaster und Infografie: Julio de la Cruz. Illustrationen: Pablo Vilca. Übertragung: Fanny Vidal. Community manager: Juan Becerra, Denisse Barrientos. Verteilung: Javier Arotinco.
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