Juni 2014 / Ausgabe 725 / www.impactoevangelistico.net
Die Zeitschrift, die Ihr Leben ausbildet
evangelisch OFFIZIELLE VERÖFFENTLICHUNG
WELTWEITE MISSIONSBEWEGUNG
Literatur
Das Abenteuer eines Lebens
Aussage
Die Rückkehr des verlorenen Schafes
Andacht
Die Angst vor den Leuten
Der Tod Das Tor zur Ewigkeit Juni 2014
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WELTWEITE MISSIONSBEWEGUNG Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien
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LEITARTIKEL
Die Zeit ist nahe Pfarrer Gustavo Martínez Internationaler Präsident von WMB
"Die Zeit ist nahe ...ich komme bald und mein Lohn mit mir, zu geben einem jeglichen, wie seine Werke sein werden... Ja, ich komme bald. Amen, ja komm, HERR Jesu!." Offenbarung 22.10, 12, 20.
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aut der Bibel wird die Zeit, an der der Herr
sei, die nicht habe einen Flecken oder Runzel oder des etwas, sondern
zurückkommt dann geschehen, wenn die
daß sie heilig sei und unsträflich” (Epheser 5,27). “Jaget nach dem
Welt ihren Freuden, ihrer Bosheit, ihrer Lust
Frieden gegen jedermann und der Heiligung, ohne welche wird nie-
mehr zugeneigt ist; wenn sie ein wildes Leben führt
mand den HERRN sehen” (Hebräer 12,14). Wir bemerken,
in jedem Aspekt der Sünde; dann wird Er plötzlich
dass es nicht unsere soziale, kulturelle, intellektuelle
kommen, unerwartet, wenn man es sich am wenigs-
Position, unsere Herkunft oder wo wir wohnen, was
ten erwartet.
uns garantieren wird, dass wir die Ewigkeit mit Gott
Die Bibel sagt, dass die Kirche ist wie eine Jungfrau, die sich für ihren Mann zurechtmacht und schmückt,
verbringen werden. Es ist der Heiligung, ohne welche wird niemand den HERRN sehen”, die uns das gewährleistet.
und die weder Flecken noch Falten hat. Jesus Christus
Manchmal stellen wir uns die Frage: Und wann
kommt für diese heilige Kirche, nicht aufgrund irgen-
wird er kommen? Die Bibel sagt uns in Markus 13:32-
deiner Bezeichnung oder Gruppe. Die Bibel sagt, dass
33: “ Von dem Tage aber und der Stunde weiß niemand, auch die
alle, die Christus angenommen haben, der wiederge-
Engel im Himmel nicht, auch der Sohn nicht, sondern allein der Va-
boren wurden und ein heiliges Leben führen, Kinder
ter. Sehet zu, wachet und betet; denn ihr wisset nicht, wann es Zeit
Gottes sind.
ist”. Also, wenn jemand sagt, dass sein Kommen den
Wir werden nicht durch die Werke oder durch das
nächsten Monaten geschehen wird, oder wenn man
zugunsten der Menschheit entwickelte Ministerium
Ihnen ein Datum gibt, dann nennen Sie ihn Lügner,
gerettet. Laut der Bibel müssen wir in Christus sein
Ketzer gegeben sind. Das kann keiner wissen, das
um am Tag seines Kommens nicht beschämt zu wer-
wird uberraschend sein. Er kann jederzeit kommen,
den. „Und nun, Kindlein, bleibet bei ihm, auf daß, wenn er offenbart
morgens, mittags, abends, jederzeit, so muss man vor-
wird, wir Freudigkeit haben und nicht zu Schanden werden vor ihm bei
bereitet sein.
seiner Zukunft.“ (1. Johannes 2,28). Man muss in ihm sein,
Heute ist der Tag der Erlösung! Jesuss kommt
von ihm sein, für ihn leben, so dass wir ihn vertrauen
bald! Lassen Sie die Teilnahmslosigkeit und den Kon-
können, wenn er erscheint.
formismus; suchen Sie nach der Heiligkeit. Die wahre
“Auf daß er sie sich selbst darstellte als eine Gemeinde, die herrlich
Kirche sagt: “komm, HERR Jesu!” (Offenbarung 22,20)
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Gründungsdirektor: Rev. Luis M. Ortiz Juni 2014 / Ausgabe N° 725 (USPS 012-850) OFFIZIELLE PUBLIKATION VON DER WELTWEITE MISSIONSBEWEGUNG Die Movimiento Misionero Mundial Inc. (Weltweite Missionsbewegung Inc.) ist eine Non-Profit-Kirche mit der Absicht, neue Kirchen in den Vereinigten Staaten von Amerika zu bauen, neue Gemeinden zu gründen, Gott öffnet neue Türen auf der ganzen Welt. MONATLICHE VERÖFFENTLICHUNG VON Movimiento Misionero Mundial, Inc (Weltweite Missionsbewegung Inc.) San Johannes, Puerto Rico Washington, D.C. Briefmarken bezahlt San Johannes, Puerto Rico 00936
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Lehraussage Die Weltweite Missionsbewegung hält sich an die grundlegenden Lehren der Heiligen Schrift, wie zum Beispiel:
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• Die Eingebung von der Heiligen Schriften: 2 Timotheus 3:15-17; 2 Petrus 1:19-21. • Die Gottheit in der Dreifaltigkeit, Vater, Sohn und Heiliger Geist: Matthäus 3:16,17; 17: 1-5; 28:19; Johannes 17: 5, 24, 26; 16:32; 14:16, 23; 18:5, 6; 2 Petrus 1:17,18; Offenbarung 5. • Die Erlösung durch das Glauben an Christus: Lukas 24:47; Johannes 3:16; Römer 10:13; Titus 2:11; 3:5-7. • Die Neue Geburt: Johannes 3:3; 1 Petrus 1:23; 1. Johannes 3:9. • Die Rechtfertigung aus Glauben: Römer 5:1; Titus 3:7. • Die Taufe im Wasser durch die Immersion, sowie Christus befohlen hat: Matthäus 28:19; Epheser 8:36-39. • Die Taufe im Heiligen Geist, nach der Erlösung folgt das Sprechen auf anderen Sprachen gemäß: Lukas 24:49; Epheser 1:4, 8; 2:4. • Die Göttliche Heilung: Jesaja 53:4; Matthäus 8:16, 17; Markus 16:18; Jakobus 5:14, 15. • Die Gabe des Heiligen Geistes: 1 Korinther 12:1-11. • Die Früchte des Heiligen Geistes: Galater 5:22-26. • Die Heiligung: 1 Thessalonicher 4:3; 5:23; Hebräer 12:14; 1 Petrus 1:15, 16; 1 Johannes 2:6. • Das Priestertamt und die Evangelisierung: Markus 16:15-20; Römer 10:15. • Der Kirchenzehnter und Versorgung des Werkes: Genesis 14:20; 28:22; Levitikus 27:30; Numeri 18:21-26; Maleachi 3:7-10; Matthäus 10:10; 23:23. • Der Aufstand der Kirche: Römer 8:23; 1 Korinther 15:51- 52; 1 Thessalonicher 4:16,17. • Die Wiederkunft Christi: Sacharja 14:1-9; Matthäus 24:30, 31; 2 Thessalonicher 1:7; Titus 2:13; Judas 14, 15. • Das Jahrtausende Reich: Jesaja 2:1-4; 11:5-10; Sacharja 9:10; Offenbarung 19:20; 20:3-10. • Ein neuer Himmel und eine neue Erde: Jesaja 65:17; 66:22; 2 Petrus 3:13; Offenbarung 21:1.
Inhaltsangabe
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Die Leute wollen wissen, was nach dem Tod einer Person passiert. Der Tod ist einfach eine Tür in die Ewigkeit. Hier stellen wir einige stimulierenden Wörter vor, die uns helfen werden...
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Das Gedicht „Wie groß bist Du!“, das seit seiner Veröffentlichung unzählige Male übersetzt wurde, ist ein dauerhaftes Gedicht, das mit Bravour die Größe Gottes als Schöpfer des Universums vermengt...
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Die Amerikanische Kommission für Internationale Religionsfreiheit veröffentlichte ihren Jahresbericht, der die Zunahme der Verfolgung der christlichen Minderheiten in vielen Ländern zeigte.
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44 Er wurde als Mann geboren, aber lief durch die Straßen der Städten der Welt als Frau gekleidet und bat seinen Körper als Ware an. Als er den Weg des Herrn fand, überwand er die Homosexualität. Jetzt ist er wieder auf dem rechten Weg.
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Susanna Wesley, eine der anerkanntesten Christinnen aller Zeiten, war eine bescheidene Dienerin Gottes, die ihr Leben dazu widmete, mit Glauben durchzuhalten und eine Familie mit großer welweiten Anerkennung geistlich zu bilden.
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Veranstaltungen in: Peru, Italien, Chile, Spanien, Guatemala, Kolumbien und Argentinien.
Briefe
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„Und es werden Zeichen geschehen an Sonne und Mond und Sternen; und auf Erden wird den Leuten bange sein, und sie werden zagen, und das Meer und die Wassermengen werden brausen... (Lukas 21:25-26).
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Die Leute wollen wissen, was nach dem Tod einer Person passiert. Der Tod ist einfach eine Tür in die Ewigkeit. Hier stellen wir einige stimulierenden Wörter vor, die uns helfen werden, den Tod besser zu verstehen und das Leben besser zu genießen. Dr. David Jeremiah
¿Was passiert, wenn jemand 6 Impacto evangelisch
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tatt der einfachen Aussage „man ist gestorben“ sagen wir „man genießt jetzt ein besseres Leben“, „man ist jetzt in einem besseren Ort“, oder „man ist nicht mehr in diesem Leben“. Auf einer Seite im Internet ist es festgestellt worden, dass es 200 hundert Ausdrücken gibt, um sich auf den Tod zu beziehen, ohne dieses Wort direkt zu benutzen. Es wird oft gesagt, es sei dumm, mit Euphemismen zu denken, da den Tod keine Bevorzuge hat und auch keinen Vergleich oder Unterschied macht: „Die Bauer und Vertriebsleiter wohnen im Schatten des Todes, genauso wie der Träger des Nobelpreises, die Prostituierte, die Mutter, das Kind, der Adoleszent und der alte Mann. Die Kutsche wartet in der gleichen Weise sowohl auf den Chirurgen, der eine Herztransplantation macht, als auch auf den hoffnungsvollen Empfänger“. Der Tod hat Respekt vor niemanden. DIE ASPEKTE ODER DIE STUFEN DES TODES
In der Bibel gibt es drei verschiedenen Beschreibungen in Bezug auf den Tod. Das Schüsselwort in diesem Zusammenhang ist die TRENNUNG. 1. Der physische Tod: Was ist eigentlich der physische Tod? Er ist die Trennung der Seele und des Geistes vom Körper. Was passiert, wenn jemand stirbt? Sein Körper bleibt hier und dieser Körper wird vergraben. Jedoch sind die Seele und der Geist entweder zusammen oder vom Gott getrennt. In dieser Weise geschieht der physische Tod zuerst und handelt sich wesentlich von der Trennung zwischen dem Körper, der Seele und dem Geist. Auf Jakobus 2:26 steht Folgendes: „Denn gleichwie der Leib ohne Geist tot ist.....“ Als Rahel, Ehefrau vom Patriarch Jakob während der Geburt ihres Kindes starb, wurde es 8 Impacto evangelisch
Was passiert, wenn jemand stirbt? Sein Körper bleibt hier und dieser Körper wird vergraben. Jedoch sind die Seele und der Geist entweder zusammen oder vom Gott getrennt. In dieser Weise geschieht der physische Tod zuerst und handelt sich wesentlich von der Trennung zwischen dem Körper, der Seele und dem Geist.
Folgendes auf der Bibel geschrieben: „Da ihr aber die Seele ausging, dass sie sterben musste, hieß sie ihn Ben-Oni...“ (Genese 35:18). Salomon beschreibt die Trennung wie folgt: „und der Geist zu Gott zurückkehrt, der ihn gegeben hat.
(Prediger 12:7) 2. Der geistliche Tod: Wir alle sind geistlich tot geboren. Der
geistliche Tod ist die Trennung der Seele mit Gott. Das Individuum hat keine persönliche Beziehung zu Gott: Aufgrund der Sünde ist er vom Gott getrennt. In diesem Rahmen wird Folgendes in der Bibel erwähnt: „Denn der Tod ist der Sünde Sold“ (Römer 6:23). Wenn die Sünde in dieser Welt über Adam kam, streute sie sich über alle, sodass jeder nicht regenerierte Mann und jede nicht regenerierte Frau geistlich tot ist, sodass sie vom Gott getrennt sind. Somit könnte man sagen, dass im physischen Tod die Seele vom Körper entfernt wird und im Fall des geistlichen Todes die Trennung zwischen der Seele und Gott geschieht. 3. Der zweite Tod „Und das Meer gab
TITELBLATT „Weil nun die Kinder Blutes und Fleisches teilhaftig sind, hat auch er in gleicher Weise an denselben teilgenommen, auf dass er durch den Tod den zunichte machte, der die Macht des Todes hat, das ist den Teufel, 15 und alle die befreite, welche durch Todesfurcht das ganze Leben hindurch der Knechtschaft unterworfen waren.“ (Hebräer
die Toten, die in ihm waren, und der Tod und der Hades gaben die Toten, die in ihnen waren, und sie wurden gerichtet, ein jeder nach seinen Werken. Und der Tod und der Hades wurden in den Feuersee geworfen. Dies ist der zweite Tod, der Feuersee. Und wenn jemand nicht geschrieben gefunden wurde in dem Buche des Lebens, so wurde er in den Feuersee geworfen.“
(Offenbarung 20:13-15). Die letzte Form des Todes oder der zweite Tod ist die letztendliche Trennung vom Gott und die letzte Betrübnis der Bösen in der Hölle nach dem Urteil vor dem weißen Thron. Anders gesagt: Der physische Tod ist die Trennung zwischen der Seele und dem Körper und der geistliche Tod ist die Trennung zwischen der Seele und dem Gott. Der zweite Tod ist die Trennung der Seele und dem Gott für immer.
Wir sind einmal geboren. Aber, wenn unser Geist nicht geboren ist und, wenn das Gottes Wort nicht innerhalb uns ist, werden wir zweimal sterben: Einerseits werden wir sterben, wenn unserer Seele von unserem Körper entfernt wird und andererseits werden wir nochmals sterben und den zweiten Tod erfahren, wenn unsere Seele sich vom Gott für immer trennt. Aber, wenn der Geist und das Gottes Wort innerhalb uns geboren ist, sollte man nicht zum zweiten Mal sterben. GRÜNDE DAFÜR, UM KEINE ANGST VOR DEM TOD ZU HABEN
1. Sie sollen keine Angst vor dem Tod haben, da der Prinz des Todes schon besiegt worden ist.
2:14-15). Jesus hat den Tod durch den Tod zerstört und hat uns vor der Angst des Todes befreit. Irgendwann kannte ich in Forward eines erfolgreichen Mannes lernen, der jedoch unter dem Dienst des Todes lebte. Auf einmal besuchte ich ihn: Er zeigte mir seine Wohnung und ich bemerkte, dass in jedem Zimmer einen Sauerstofftank gab, wobei ich ihn fragte: „Wofür wird das alles benutzt?“. Er antwortete Folgendes: „Ich habe großer Angst vor dem Tod und glaube, dass falls ich einen Herzanschlag haben sollte und einen Sauerstofftank in der Nähe habe, kann ich dann davon fliehen.“ Genauso wie David das Schwert nahm und Goliath den Kopf schnitt, nahm Jesus die Waffe von Satanas und besiegte ihn. Als Christus die Strafe unserer Sünde bezahlte, entzog er dem Teufel die ewige Verdammnis. Satanas musste sich mit dem Sieg von kleinen Schlachten zufrieden stellen, weil der Krieg, den er selbst begann, von ihm für immer verloren wurde. Als Jesus aus seinem Begräbnis kam und den Tod bekämpfte, entfernte er den Tod vom Arsenal des Teufels, sodass er uns nicht damit schaden kann. Auf einmal las ich über ein Ehepaar, das gerade beim Frühstücken war, dessen Hund dabei auf dem Fensterbank geschlafen hat. Plötzlich hörte man einen Lärm, der das ganze Zimmer erschütterte und dazu führte, dass der Hund auf dem Boden fiel. So fragte man sich, was diese Reaktion hervorgerufen haben konnte, bis dieses Ehepaar einen großen betäubten
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g Falke vor dem Fenster sah. Der Vogel war ganz schnell mit seinen Knallen nach unten geflogen, um den Hund mit sich zu nehmen, ohne zu bemerken, dass es vor ihm ein Glas gab, das ihm beschützte. Einige Minuten danach erholte sich die Falke wieder und verschwand. Das ist tatsächlich, was es im Kreuz geschah: Der Teufel wollte uns mit seinen Knallen festnehmen, aber die Macht der Auferstehung ist wie ein ungebrochenes Schutzglas: Satanas kann dagegen tausend Mal zusammenstießen, aber kann uns nicht schaden, weil der Prinz des Todes besiegt worden ist. 2. Die Macht des Todes ist zerstört worden: „Der Tod ist verschlungen in den Sieg. Tod, wo ist dein Stachel? Hölle, wo ist dein Sieg?” Aber der Stachel des Todes ist die Sünde; die Kraft aber der Sünde ist das Gesetz. Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gegeben hat durch unsern Herrn Jesus Christus!“ (1
Korinther 15:55-57). Der Tod spielt keine Rolle in der Zukunft der Gläubiger: Wenn wir in den Himmel kommen, „wird er jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein.“
(Offenbarung 21:4). 3. Der Todesprozess ist schon beschrieben worden: Der Prinz des Todes ist besiegt worden: Die Macht des Todes ist zerstört worden und der Prozess des Todes ist schon beschrieben worden. Die Leute möchten wissen, was es nach dem Tod einer Person passiert. Es gibt viele Bücher von Leuten, die vom Grab zurückgekommen sind und über ihre Erlebnisse geschrieben haben: Einige von diesen Aussagen sind glaubhaft und einige sind nur für Verkaufszwecke gemacht worden. Jedoch bin ich der Meinung, dass es nicht notwendig ist, diese Erlebnisse zu lesen, um zu wissen, was es nach dem Tod passiert, denn die Bibel selbst sagt das. 10 Impacto evangelisch
In Lukas 16 sprach Jesus über die Erlebnisse nach dem Tod. Dieses Ereignis basiert sich auf zwei Männer: Ein reicher und ein armer Mann. Der arme Mann hieß Lazarus und der Namen des reichen Mannes ist unbekannt. Jedoch wissen wir, dass er luxuriöse Kleidung trug und geschmackvolle Lebensmittel konsumierte, sodass die Bettler vor seiner Tür standen, um einige Reststücke bekommen
zu können. Der arme Lazarus war nicht nur hungrig sondern auch krank, voll mit Wunden, sodass die Straßenhunden sie ableckten. Jedoch hatte Lazarus etwas ganz besonderes, dass ihm keiner entfernen konnte: Seine Liebe für Gott. Umgekehrt besaß der reiche Mann etwas, dass er in „seinem Leben“ nicht aufbewahren konnte. Jesus sagt uns, dass beide Männer starben. Der Bettler Lazarus wur-
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de von Gottes Engeln zum Schoss vom Abraham gebracht. Jetzt wird er von den Engeln geküsst statt von den Hunden abgeleckt zu werden. Die Bibel sagt, dass der reiche Mann starb und dabei hob Hades seine Augen, sodass er sich in der Folter befand. Die Gottes Boten sind bereit, Sie durch Ihre letzte Reise in diesem Leben zu führen, denn Gott hat einen speziellen Engel für jede Person, damit er sie nach Hause bringt. Warum sollte man doch Angst davor haben, wenn man schon Kenntnis über diese Gewissheit hat? 4. Das Bild des Todes ist schon entwickelt worden: Der Prinz des Todes ist besiegt worden; die Macht des Todes ist zerstört worden und der Prozess des Todes ist beschrieben worden. Schließlich ist das Bild des Todes ebenso entwickelt worden. Tyrone Marshall, Kaplan des Senats der Vereinigten Staaten von Amerika, sollte eine Rede für die Kadetten der Militärakademie in Annapolis am Tag des Pearl Harbour Angriffes halten (07. Dezember 1941). Das Auditorium war voll
von Jugendlichen, die ihr Leben opfern mussten. Es wurde ihnen von einem im Sterben liegenden Kind erzählt, welches Angst vor dem Tod hatte. Das Kind fragte seiner Mutter: „Wie ist das Sterben?“ Die Mutter antwortete: „Erinnerst du dich daran, als du damals in meinem Bett einschliefst und am nächsten Morgen warst du wieder in deinem Bett? Dein Vater brachte dich in deinem Zimmer“. Anschließend fügte sie hinzu: „So ist der Tod... Es ist, als ob man im eigenen Zimmer ist“. Genauso wie dieses Kind haben wir Neugier in Bezug auf den Todesprozess. „Auch wenn ich wanderte im Tale des Todesschattens, fürchte ich nichts Übles, denn du bist bei mir; dein Stecken und dein Stab, sie trösten mich“ (Psalm 23:4). Die vorliegen-
de Passage wird am meisten in den Begräbnissen gelesen und dadurch lernen wir Folgendes: 1. Der Tod ist eine Reise und nicht ein Bestimmungsort. Auf der Bibel steht: „Die Bibel sagt: „Auch wenn ich wanderte im Tale des Todesschattens“.
Bemerken Sie, dass es den Satz „im Tale wanderte“ steht, wobei das nicht bedeutet, dass „man im Tale des Todesschattens für immer blei-
ben wird“. Im Psalm des Pastors sieht David den Tod nicht als ein Bestimmungsort, sondern als einen Übergang zu einem Ort. Unsere Hand, zusammen mit Gottes Hand überqueren den Tod Richtung eines Ortes, aber der Tod selbst ist kein Bestimmungsort: Der Tod ist einfach der Prozess, der wir überwinden müssen. Ein guter Freund von mir schrieb ein Buch über diese Passage und sagt Folgendes: „Der Begriff ‚Tod‘ bezieht sich nicht auf eine Höhle oder auf einen auswegslosen Pfad: Es geht um ein Tal, das an den beiden Enden offen ist. Die ‚Schwierigkeit‘ liegt auf dem Weg, der überquert werden muss. In diesem Sinne sprechen wir von einer temporalen Situation, von einem Übergang, sodass es danach einen glänzenden Pfad kommt: Ein hoffnungsvolle Zukunft für die Christen. Die Probleme sind immer transitorisch und die Segen sind immer ewig. Das ist jedoch anders im Fall der Nichtgläubiger, deren Segen immer temporal sind und ihre Probleme immer ewig sind. Die Täler sind nicht weitlos und der Weg der Zukunft ist immer glänzend für das Gottes Kind genauso wie das Gottes Versprechen.“ Der Tod ist ein Prozess, der man überqueren muss, um von einer Seite nach der Anderen zu gehen. Wie es zu bemerken ist, ist der Tor eine Ausgangstür und der Himmel wird als einen Eingang gesehen. Jedoch sind die beiden voneinander so nah, dass eine Tür sich schließt und eine Andere sich öffnet. Einigen sagen, „der Sterbende ist vor der Tür des Todes“ und Andere sagen, dass „er vor der Tür des Himmels ist“. Beide Aussagen sind richtig, da der Tod einfach eine Passage, einen Übergang im Leben ist, damit man mit Gott für immer zusammen sein kann. Fast
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g immer sagen wir, dass wir keine Angst vor dem Tod haben: Wir haben einfach Angst zu sterben, denn wir fürchten uns vor dem „wie sollte dieser Prozess sein?“ Aber für die Gläubiger sollte das Sterben nicht ein Thema sein, vor dem sie sich fürchten sollen: Einerseits kommen die Engel und bringen sie ihnen mit und andererseits sprechen wir nur von einem temporalen Augenblick. 2. Der Tod ist ein Schatten und nicht eine Realität: Wie erwähnt, macht man in der Bibel die folgende Darstellung: „Auch wenn ich wanderte im Tale des Todesschattens...“
Mein Vater war Pastor in einer Kirche in Toledo, Ohio. Die Kirche wuchs und es gab keinen Platz mehr. Jedoch fanden sie ein altes Haus und kauften es. Dieser Hauskomplex fasste viele Gebäuden um, unter denen es sich ein großes Grundstück befand. Dort errichtete die Kirche eine Art Auditorium. Damals war ich noch klein... Vielleicht war ich sieben oder acht Jahre alt. Das pastorale Büro lag im ersten Stock. Meine Arbeit in diesem Ort war, den Müll jeden Abend rauszunehmen. Dort gab es nur eine kleine Glühbirne, es war dunkel und ich musste die Treppen hinab bis zum Parkplatz laufen, sodass ich von einer Seite bis zur Andere gehen musste. Tatsächlich hatte ich Angst davor. Das Licht war nicht so klar und es schien, als ob es bewegende Schatten auf dem Weg gab. Am nächsten Tag besuchte ich den selben Ort, spielte dort und fand nichts, vor dem ich Angst haben sollte. Dort gab es nichts: Es waren nur um einfache Schatten. Einmal fuhr Herr Dr. Donald Gray Banjars, einer der größten biblischen Meister einer anderen Generation, nach Hause nach dem Begräbnis seiner ersten Ehefrau zurück und seine Kinder waren 12 Impacto evangelisch
dabei. Sie waren sehr traurig wegen des Todes ihrer Mutter und der Pastor versuchte, seine Kinder irgendwie zu trösten. Irgendwann mussten sie auf dem Weg stoppen, als einen riesig großen Lastkraftwagen vorbei fuhr, dessen Schatten sie „überquerte“. Herr Dr. Banjars sagte dazu: „Kinder, was hättet ihr bevorzugt: Dass der LKW gegen uns zusammengestoßen wäre, oder dass ihr nur seinen Schatten gesehen habt?“ Sie antworteten: „Der Schatten verursacht keine Schaden.“ Dann fügte er hinzu: „Ich möchte euch sagen, dass der LKW vor 2000 Jahre über Christus gefahren ist, damit nur der Schatten uns heute trifft.“ Die Bibel sagt, dass der Tod einen Schatten und nicht eine Wirklichkeit ist, wobei wir keine Angst davor haben sollten. In diesem Zusammenhang sagte Jesus: „Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er gestorben ist; und jeder, der da lebt und an mich glaubt, wird nicht sterben
in Ewigkeit. (Johannes 11:25-26).
3. Man stirbt allein, aber man ist niemals allein. Der Tod ist eine Reise und nicht ein Bestimmungsort. Er ist ein Schatten und nicht eine Wirklichkeit. Man stirbt allein, aber man ist niemals allein. In diesem Psalm findet man ein grammatikalisches Detail, als man im ersten Teil über den Pastor spricht, der wie folgt beschrieben wird: „Jehova ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. Er lagert mich auf grünen Auen” Wenn man den vierten Bibelspruch liest, merkt man, dass man nicht mehr die dritte Person sondern die zweite Person benutzt, als David sagt: „Du bist bei mir.“ Zuerst spricht man von einem „er“ und dann von einem „du“. Man spricht nicht mehr über den Pastor sondern jetzt wendet sich man an den Pastor. Er spricht über Gott, aber inmitten des Schattens bemerkt er, dass Gott tatsächlich da ist und fing an, mit ihm direkt zu reden. Falls
TITELBLATT
Sie schon auf einmal ein Tal überqueren mussten, haben Sie sicherlich an Gott gedacht und plötzlich haben Sie ein entzückendes Gespräch mit ihm geführt, denn seine Anwesenheit ändert plötzlich die ganzen Gedankenformen. Im Laufe der Jahre habe ich mit vielen Leuten gesprochen, die auf Abwege geraten sind und öfter sagen sie, dass sie die Anwesenheit des Gottes am meisten empfunden haben, als sie „im Schatten“ waren. Wir sollen keine Angst haben, denn trotz wir uns manchmal einsam fühlen, sind wir tatsächlich nicht allein. Ich habe mit vielen Leuten gesprochen, die im Wartezimmer des Todes waren und die Erfahrung hat mir gezeigt, dass Gott seine Anwesenheit am meisten bekannt macht, wenn die Leute dieses Tal überqueren müssen: Er gibt ihnen die Hand und flüstert in ihren Ohren tröstende Wörter. Das geschieht nicht nur bei denen, die gerade am Sterben sind, son-
dern auch bei denen, die traurig aufgrund der sterbenden Person sind: Diese Leute überqueren auch in diesem Augenblick das Tal und Gott hilft ihnen auch. Die Bibel ist voll von tröstenden Wörtern für diejenige, die traurig sind. Auf Psalm 46:1-2 steht Folgendes: „Gott ist uns Zuflucht und Stärke, eine Hilfe, reichlich gefunden in Drangsalen. Darum werden wir uns nicht fürchten...“. Hebräer 13:5
stellt folgendes Zitat vor: „Ich will dich nicht versäumen, noch dich verlassen”. Ein Mann erlebte die Bedeutung und die Hoffnung des Todes: Er verlor seine beiden Elternteilen, als er sechs Jahre alt war und danach verlor er auch seine Geschwister, weil sie voneinander getrennt werden mussten. Er wurde von einer guten Tante aufgenommen und wohnte bei ihr für 15 Jahre, bis er Pastor wurde. An einem Tag bekam er einen Brief, den ihn mitteilte, dass seine Tante bald sterben sollte. Sie fragte ihn: „Was
erwartet mich nach dem Tod? Ist das das Ende?“ Der Mann liebte seine Tante und fing an, einen Brief zu schreiben, in dem er die Geschichte eines sechsjährigen Kindes erzählte, das auf die Ankunft einer Frau wartete, die sich in seine Mutter verwandeln sollte. So schrieb er Folgendes: „Ich erinnere mich an meine Enttäuschung, als du nicht direkt kamst und deinen Diener César schicktest, damit er mich abholte. Ich erinnere mich noch an meine Tränen, an meine Beklemmung, als ich auf dem Pferd César ganz fest umarmte. Die Dunkelheit kam, als wir noch auf dem Weg nach Hause waren und ich fühlte mich ängstlich und einsam. Ich fragte César: „Glaubst du, dass Sie ins Bett gehen wird, bevor wir nach Hause kommen?“ Ich bin mir sicher, dass Sie auf dich warten wird und du wirst auf jeden Fall die Glanz der Kerzen durch das Fenster bemerken, antwortete César. Als wir ankamen, waren die Kerzen tatsächlich noch angezündet, du hattest auf mich gewartet und umarmtest mich. Der Kamin war an, es gab warmes Abendessen und dann hast du mich in meinem Zimmer gebracht, bist bei mir geblieben, bis ich eingeschlafen war. Irgendwann wird Gott kommen, um dich zu deinem neuen Heim zu bringen. Du sollst keine Angst vor seiner Berufung haben und kannst auf ihn vertrauen. Da du vor vielen Jahren sehr gütig zu mir gewesen bist, dann wirst du am Ende des Weges Liebe finden, ein schönes Willkommen und Gottes Schutz.“ Lieber Freund: Falls Sie nach ihrem Tod in den Himmel gehen möchten, müssen sie diese Entscheidung jetzt treffen. Die Bibel sagt, Sie sollen an Jesuschristus vertrauen, denn er wird Ihnen das ewigen Leben gewähren. „Denn der Lohn der Sünde ist der Tod, die Gnadengabe Gottes aber ewiges Leben in Christo Jesu, unserem Herrn“ (Römer 6:23) u Juni 2014
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Was ist der Tod? WELTWEITE MISSIONSBEWEGUNG Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien
Im XX. Jahrhundert wurde der Tod als das Aufhören der Herzaktivität (Fehlen des Pulses), Fehlen der Reflexe und der sichtbaren Atmung definiert. Danach wurde der Tod, dank der technologischen Forschritten und dem besseren Verstand der Gehirnaktivität, durch ein Elektroenzephalogramm festges-
tellt, bei dem das Fehlen der bioelektrischen Aktivität in dem Gehirn angezeigt wird. In dem Christentum ist der Tod etwas Natürliches. Allen Menschen wird es passieren. Für den Christen ist der Tod nicht der Verlust des Lebens, sondern die Verwandlung des Lebens.
Der Tod ist nur die Tür, die in die Ewigkeit führt.
ASPEKTE ODER SEITEN DES TODES Die Bibel gibt drei verschiedene Beschreibungen über den Tod, das Schlüsselwort ist TRENNUNG. I. Der physische Tod. Was ist der physische Tod? Der physische Tod ist die Trennung der Seele und des Geistes von dem Körper. Was passiert, wenn jemand stirbt? Sein Körper bleibt da und wird begrabt aber die Seele und der Geist werden mit oder getrennt vom Gott sein. II. Der geistliche Tod. Wir alle wurdem geistlich tot geboren, der geistliche Tod ist die Trennung zwischen Gott und der Seele. Der Mensch hat keine persönliche Beziehung mit Gott, er ist wegen der Sünde von ihm getrennt. Auf der Bibel steht: „Denn der Tod ist der Sünde Sold“ (Römer 6:23). III. Der zweite Tod. Die letzte Form vom Tod, der zweite Tod, ist die Endtrennung vom Gott und die endgültige Betrübnis der Bösen in der Hölle vor dem Urteil vor dem großen weißen Stuhl. Mit anderen Wörtern ist der physische Tod die Trennung zwischen der Seele und dem Körper; der geistliche Tod ist die Trennung zwischen der Seele und Gott und der zweite Tod ist die Trennung zwischen der Seele und Gott für immer.
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Man stirbt allein aber mann ist nie allein.
Der Tod ist eine Reise, kein Ziel; er ist ein Schatten, keine Wirklichkeit; man stirbt allein, aber man ist nie allein.
Der Tod ist eine Reise, kein Ziel.
Auf der Bibel steht: „Und ob ich schon wanderte im finstern Tal“. Merken Sie sich, was gesagt wird: „im finstern Tal“. Es steht aber nicht: „Ich bleibe im finstern Tal“.
Der Tod ist ein Schatten, keine Wirklichkeit. Auf der Bibel steht: „Und ob ich schon wanderte im finstern Tal“.
GRÜNDE, UM DEN TOD NICHT ZU BEFÜRCHTEN I. Man soll keine Angst vor dem Tod haben, denn der Fürst des Todes wurde schon besiegt. Jesus zerstörte den Tod durch den Tod und hat uns von der Angst vor dem Tod befreit. Am Kreuz wollte der Teufel uns mit seinen Krallen fangen, aber die Macht der Wiederauferstehung versorgt uns mit einem unzerbrechlichen Schutzglas. Satan kann sich gegen das Glas so viele Male, wie er will, schlagen. Der Fürst der Finsternis ist besiegt worden. derrotado II. Die Macht des Todes wurde zerstört. Der Tod hat keinen Anteil an die Zukunft, die dem Gläubiger erwartet. „Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein“, wenn wir in den Himmel kommen (Offenbarung 21:4). III. Der Todesprozess wurde erklärt. Der Fürst des Todes wurde besiegt, die Macht des Todes wurde zerstört, der Todesprozess wurde erklärt. Der Fürst des IV. Das Bild des Todes wurde offenbart. Todes wurde besiegt, die Macht des Todes wurde zerstört, der Todesprozess wurde erklärt. Schließlich wurde der Bild des Todes offenbart. .
Dieser ist der Bibelvers, die bei den Begräbnissen am meisten gelesen wird. „Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und dein Stab trösten mich“ (Psalm 23:4). „Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein“ (Offenbarung 21:4), wenn wir in den Himmel kommen. „Und das Meer gab die Toten, die darin waren, und der Tod und die Hölle gaben die Toten, die darin waren; und sie wurden gerichtet, ein jeglicher nach seinen Werken. Und der Tod und die Hölle wurden geworfen in den feurigen Pfuhl. das ist der andere Tod. Und so jemand nicht ward gefunden geschrieben in dem Buch des Lebens, der ward geworfen in den feurigen Pfuhl“(Offenbarung 20: 13-15). „Denn der Tod ist der Sünde Sold; aber die Gabe Gottes ist das ewige Leben in Christo Jesu, unserm HERRN“ (Römer 6:23). Salomon beschreibt die Trennung auf dieser Weise: Denn der Staub muß wieder zu der Erde kommen, wie er gewesen ist, und der Geist wieder zu Gott, der ihn gegeben hat (Prediger 12:7). Als Rahel, Frau des Patriarchs Jakob, beim Geburt ihres Sohnes starb, erwähnt die Bibel: „Da ihr aber die Seele ausging, daß sie sterben mußte, hieß sie ihn Ben-Oni [...]“ (Genesis 35:18).t Auf Jakobus 2:26 steht: „Denn gleichwie der Leib ohne Geist tot ist
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REMINISCENCIAS de la
OBRA
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ABBILDUNGEN
1. Die Gebrüder Ortiz neben den Pfarrern Gustavo Martínez und Enrique Centeno in den 90er Jahren. 2. Jahrgang 1979-80 vom Bibelinstitut ELIM in Puerto Rico. 3. Jahrgang 1981-82 vom Bibelinstitut ELIM in Puerto Rico. 4. Eheschließung von Gustavo Martínez und Carmen Valencia am 16. Februar 1980.
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Die am meisten verfolgten Menschen
Die Amerikanische Kommission für Internationale Religionsfreiheit veröffentlichte ihren Jahresbericht, der die Zunahme der Verfolgung der christlichen Minderheiten in vielen Ländern zeigte.
J
edes Jahr erstellt die Amerikanische Kommission für Internationale Religionsfreiheit einen großen Bericht, in dem man die Lage der Glaubensfreiheit und der religiösen Praxis in Ländern betrachtet, wo dieser Recht anscheinend bedroht wird. Der Jahresbericht von 2014, der in ihrer Webseite neulich veröffentlicht wurde, weist -sowie die anderen Berichteauf die Zunahme der Feindseligkeiten in vielen Teilen der Welt hin, und bittet der amerikanischen Regierung um ein entschlosseneres Eingreifen zur Verteidigung der religiösen Minderheiten. Im Bericht werden die Län18 Impacto evangelisch
der nach dem Feindseligkeitsgrad gegen eine bestimmte religiöse Praxis sortiert. In diesem Sinn sind die christlichen Minderheiten diejenigen, die am meisten geschädigt werden. Die christlichen Minderheiten ertragen einen großen Widerstand in den Ländern mit islamischer Mehrheit und sogar in jenen Ländern, wo diese christliche Minderheit eine feste historische Präsenz hat, wie z.B. Ägypten, Syrien und Irak. Katholische, orthodoxe und evangelische Führer haben ihre Sorgen üm diese Länder des Mittleren Osten in einer gemeinsamen Erklärung neulich geäußert. INFRAGE GESTELLTER PROGRESSISMUS
Unter den Ländern, um die sich die Kommission am meisten Sorgen macht, stehen China und Eritrea, der Sudan und Syrien, Usbekistan und Nigeria, Vietnam, Irak und Pakistan. Die Lage in Iran verschlechterte sich merkwürdigerweise,
“Selig sind, die um Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn das Himmelreich ist ihr. Selig seid ihr, wenn euch die Menschen um meinetwillen schmähen und verfolgen und reden allerlei Übles gegen euch, so sie daran lügen. Seid fröhlich und getrost; es wird euch im Himmel wohl belohnt werden. Denn also haben sie verfolgt die Propheten, die vor euch gewesen sind“ Matthäus 5: 10-12
seitdem „der angeblich gemäßigte Präsident Hassan Rouhani“ die Macht übernahm. Dies wird durch den Tat bewiesen, dass zumindest 40 Christen in Februar 2014 noch im Gefängnis waren. Sie waren verhaftet oder warteten auf den Gerichtsprozess, um aufgrund ihres Glaubens oder ihrer religiösen Praxis beurteilt zu werden. Unter ihnen ist der Pastor Saeed Abedini, für den die internationalen Regierungen aus vielen Ländern sich eingesetzt haben, noch ohne Erfolg. Man macht sich auch Sorgen um Saudi-Arabien, wo alle Glauben verboten werden, die nicht islamisch sind. “In diesem Land gibt es weder Kirchen und noch muslimische Kultplätze”, weist der Bericht der amerikanischen Regierung hin, der sogar erklärt, wie einige Textbücher von der Riyadh Schulen “die Gewalt gegen die Apostaten, die Polytheisten erlassen und die Christen und Juden als Feinde beschreiben”.
INTERNATIONAL
TERROR
Man spricht hauptsächlich über die Drohung von Boko Haram in Nigeria und zeigt an, dass der Brennpunkt der Angriffen in den letzten Jahren die Christen waren. Die Verbrennung der christlichen Kirchen, Häuser und Geschäfte haben die Gewalt der Gruppe geprägt, die in diesem Monat wegen der massiven Entführung von 200 Mädchen von einem Institut weltweit bekannt wurde. Das Dokument analysiert auch die Lage in Ägypten nach dem Fall Morsis und spricht über die Unfähigkeit der Übergangsregierungen, um die religiösen Gruppen, vor allem die Christen, zu schützen. Unter den größten Verbrechern der Freiheit und Angreifern der Christen ist auch Nordkorea zu nennen. Dort gibt es
ein „Songbun“ System, das die Familien nach ihrer Treue an die Kim Familie sortiert. Die christlichen Gläubiger befinden sich in der letzten “Songbun” Stelle. Das Christentum zu verweitern ist ein politisches Verbrechen. Viele Gläubiger werden in Arbeitslagern wie Schwerverbrecher in erbärmlichen Verhältnissenverhaftet. DIE ARBEIT DER KOMMISSION
Die Kommission für Internationale Religionsfreiheit ist eine selbständige Zweiparteiengruppe, die dem Präsidenten, dem Parlament und dem Staatsministerium Empfehlungen gibt. Sie können dann diese Vorschläge entweder annehmen oder ablehnen, die Grund für Strafen oder andere Maßnahmen werden können. Robert P. George, Vorsit-
Aus der Webseite: http:// www.protestantedigital. com/ES
zender der Amerikanischen Kommission für Internationale Religionsfreiheit betonte die Bedeutung des Handels der USA bei der Förderung und dem Schutz der weltlichen Religionsfreiheit. „Die USA müssen Solidarität mit den Verfolgten in einer Welt zeigen, wo die Missbrauchsfälle gegen die Religionsfreiheit und die Menschen mit verschiedenen Glauben und sogar gegen jene, die keinen religiösen Glauben haben, täglich geübt werden”, sagte George. „Die Religionsfreiheit ist ein menschlicher Grundrecht, der vom Internationalen Recht anerkannt wird, der den Menschen die Freiheit garantiert nach ihrem Bewusstsein zu glauben oder nicht zu glauben, und in ihrem Glauben freilich, ruhig und ohne Angst zu leben“ u Juni 2014
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Die (VIII) Apokryphen
In diesem Teil werden wir weiter über dieses wesentliche Buch sprechen, das die schweren Manipulationen vom Gottes Wort in den Apokryphen anzeigt. Pfarrer Domingo Fernández Dr. César Vidal Manzanares
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ie wir schon vorher erwähnt haben, respektieren die Autoren der verbreiteten Version aus Spanisch (vV) fast nicht die in der Bibel enthaltenen Daten in Bezug auf die Autoren der verschiedenen Bücher. Und das ist nicht alles. Darüber hinaus bevorzugen sie sogar die These der liberalen Theologie anstatt der Lehre von Jesuschristus, dem Gottes Sohn. Auf dieser Basis sollte es uns nicht bewundern, dass die messianische Prophezeiung, die sich in Ihn erfüllt hat, verdunkelt wird (u.a. Gründen, weil sie einer anderen Person zugeschrieben wird), sodass jemand, der die Schriften nicht gut kennt, das nicht bemerken kann. Anschließend erwähnen wir einige Beispiele über die20 Impacto evangelisch
se Verhaltensweise: a) Jesaja 7:14 ist keine messianische Prophezeiung: „Die Identifizierung dieses Kindes ist vielmals diskutiert worden. Jedoch sind viele der modernen Interpreter der Meinung nach, dass das Signal des Propheten (siehe Jesaja 7:11) ein näheres Ereignis gewesen sein sollte... Im Folge sollte die Mutter des Kindes eine berühmte Frau von Ahas gewesen sein. Vielleicht sollte sie seine Frau selbst gewesen sein“ (Seite 868). Trotz der offensichtlichen Aussage des Evangelisten Matthäus (Matthäus 1:22-23) behauptet die verbreitete Version (vV), dass es sich nicht von einer messianischen Prophezeiung handelt und, dass die „Frau“ (nicht die Jungfrau“) nicht Maria ist, sondern vielleicht die Frau von Ahas. b) Der Psalm 22 ist keine messianische Prophezeiung. Die verbreitete Version (vV) hat nicht nur die Passage von Matthäus 27:35 verkürzt, welche nachweist, dass Jesus diesen Psalm erfüllte, sondern haben sie auch irgendwelche Referenz in Bezug auf den messianischen Charakter versäumt.
c) Der Psalm 45 war ursprünglich nicht ein messianischer Text: „Tatsächlicher Psalm, aber anders in Vergleich zu den Anderen, weil er sich nicht von einem Gottes Gebet handelt, sondern von einem Gedicht für einen König. Er wurde für die Hochzeit eines israelischen Königs mit einer Prinzessin aus Phönizien bei Tiro komponiert (siehe Passage 12 (13) und R 16:31). Jedoch verursachte dieses schöne Lob für den König solchen Eindruck, dass dieses Gedicht schnell und ebenso für den Messias benutzt wurde.“ (Seite 702). Trotz der klaren Aussage auf Hebräer 1:8, durch die man klar bemerken kann, dass es sich um einen messianischen Text geht, identifiziert die verbreitete Version ihn als ein Gedicht für einen König. Die Dummheit solcher Behauptung wird nachgewiesen, wenn man darauf achtet, dass die Person in diesem Psalm, an den man sich wendet, als „Gott“ bezeichnet wird (Passage 6-7). Das sollte im Fall eines Königen als unerträglich gesehen werden, aber gilt als sinnvoll für den Messias, da seine Göttlichkeit in anderen Passagen des Al-
GESCHICHTE ten Testaments ebenso erklärt wird (Jesaja 9:6). d) Zacharias 12:10 ist keine messianische Prophezeiung: „Denn es wird behauptet, dass man sich in diesem Zusammenhang auf einen König oder Propheten bezieht, der vom Volk ermordet wurde. Jedoch rechnet man nicht mit genügenden Informationen, um diese Behauptung präzis identifizieren zu können“ (Seite 1216). Unter Missachtung von den Aussagen des selben Evangelisten Johannes (Johannes 19:37), der Jehova als Jesus identifizierte, weist die verbreitete Version darauf hin, dass man nicht genau behaupten kann, von wem im Text von Zacharias gesprochen wird. e) Jesaja 61:1 ist keine messianische Prophezeiung: „(61:1 – 62:12) Der Prophet stellt sich hier als Gottes Sprecher, der geschickt worden ist, um den Armen eine befreiende Botschaft mitzuteilen (Seite 937). Ganz im Gegenteil mit der selben Aussage von Jesuschristus (Lucas 4;18-21) behauptet die verbreitete Version, dass der Text keine messianische Prophezeiung ist und, dass er sich nur auf den Prophet bezieht. f) Daniel 9:26 ist auch keine messianische Prophezeiung: „Dieser konsekrierte Leiter sollte der jüdischen Hohepriester Onias III gewesen sein, der im Jahr 170 v.Chr. ermordet wurde (Cf. 2 Mac 4:30-38). Nach der liberalen Theologie verweigern die Schützer der verbreiteten Version diese Passage, als sie nur sie als eine Referenz über den Tod des Messias sehen und sie einer sekundären Persönlichkeit wie Onias III zuweisen. Nach der verbreiteten Version wurden die Briefe nicht von den Aposteln geschrieben. Die liberale Theologie hat nicht nur Informationen von der Bibel in Bezug auf das Alte Testament dis-
kutiert, sondern hat auch fast unmittelbar gesagt, dass die Schriften des Neuen Testaments verfälscht worden sind. Nach dem theologischen Liberalismus sind nur einige von denen von ihren Autoren verfasst worden, da sie tatsächlich von anonymen Personen geschrieben worden sind, die den Namen der Propheten benutzt haben. Fühlt man sich zu diesem Zeitpunkt überrascht mit den Behauptungen der verbreiteten Version? Sie nehmen die folgenden Perspektiven an und sehen sie für gültig: a) Einige Briefe des Neuen Testaments wurden nicht von ihren Autoren geschrieben: „Jedoch muss man auch die übliche Praxis der damaligen Zeiten berücksichtigen: Die Anwendung von Pseudonymen oder Pseudepigrafen“. Manchmal hat ein Autor (unbekannt für uns) etwas geschrieben und dabei benutzte er den Namen einer berühmten Persönlichkeit, um die von dieser Person offenbarten Ideen zu versammeln, oder um sie zu interpretieren. In diesem Zusammenhang
gab er sie eine literarische Form, sodass er der tatsächliche Verantwortliche für den Inhalt haftet. Diese „Arbeitsform“ wurde sogar nach dem Tod des vermutlichen Autors benutzt. Verschiedene Exegesen unserer Zeiten sind der Meinung nach, dass dieser der Fall von einigen Briefen des Neuen Testaments ist. Diese Tatsache vermindert weder die Autorität noch den religiösen Wert dieser Schriften“ (Seite 1698). b) Die Epheser wurden nicht von Paulus geschrieben: „Einige denken, dass wir uns in diesem Fall vor einem anonymen Autor befinden, der ein berühmter literarischer Stil dieser Zeit benutzte: Er schrieb im Namen von Paulus und basierte seine eigene Weltanschauung auf die von diesem Apostel gelernte Doktrin“ (Seite 1770). Trotz der offensichtlichen Bekundung im Epheser 1:1 sowie trotz es einen internen Beweis dieses Briefes gibt, benutzt die verbreitete Version die These der liberalen Theologie.
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g c) Die Kolosser wurden nicht von Paulus geschrieben: „Andere sind der Meinung, dass der Brief von einem Lehrling von Paulus, sogar nach seinem Tod, geschrieben werden konnte“ (Seite 1787). Trotz der klaren Bekundung in den Kolosser 1:1 sowie trotz des internen und unwiderlegbaren Beweises, hat die verbreitete Version keinen Anstand daran zu nehmen, die liberale These über die Urheberschaft der Kolosser zu vervielfältigen. d) Der 2. Brief des Paulus an die Thessalonicher wurde nicht von Paulus geschrieben: „Der Mangel an Referenzen im ersten Brief und die literarischen und inhaltlichen Merkmale haben dazu geführt, dass einige der Meinung sind, dass trotz des Parallelismus mit dem 1. Brief es gesagt wird, dass dieser von einem anderen Lehrling von Paulus nach seinem Tod geschrieben wurde“ (Seite 1801). Trotz der offensichtlichen Bekundung im 2. Brief des Paulus an die Thessalonicher 1:1 und des internen Beweises verzweifelt die verbreitete Version die liberale These über die Urheberschaft des 2. Briefes des Paulus an die Thessalonicher nicht. e) Die pastoralen Briefe wurden nicht von Paulus geschrieben: „Jedoch sind viele der Meinung nach, dass die pastoralen Briefe nach dem Tod von Paulus entstanden worden sind, sodass sie von einem seiner Lehrlingen nach den literarischen Techniken dieser Zeiten geschrieben wurden (siehe die Einführung in die Briefen). Nach dieser Vermutung sollten die pastoralen Briefe am Ende des 1. Jahrhunderts geschrieben werden“ (Seite 1805). Trotz der offensichtlichen Passagen auf 1 Timotheus 1:1-2; 2 Timotheus 2:1-2; 4:1-22, Titus 1:1, usw. sowie nach der zahlreichen internen Beweise, vervielfältigt die verbreitete Ver22 Impacto evangelisch
die liberale These über die Urheberschaft des 2. Briefes von Petrus benutzt.
sion die liberalen Thesen über die Urheberschaft der letzten Briefen von Paulus. f) Der 2. Brief von Petrus wurde nicht von ihm geschrieben: „... viele sind der Meinung nach, dass dieser Brief der letzte vom Neuen Testament ist, der vielleicht am Anfang des 2. Jahrhunderts geschrieben werden sollte. Sein Autor könnte ein christlicher Meister gewesen sein, der den Namen von Petrus benutzt haben könnte, um seine Lehre mehr Autorität zu geben. Die Anwendung dieser literarischen Figur war üblich in diesen Zeiten“ (Seite 1857). Trotz der Beurkundung im 2. Brief von Petrus 1:1; 1:16-8, usw. und des internen Beweises, hat die verbreitete Version keine Zweifel davon, wenn sie
In der verbreiteten Version spricht man über einige Aktivitäten des Teufels. Ein fast krankhaftes aber zweifellos nicht komisches Merkmal der liberalen Theologie versucht, den Teufel von den theologischen Überlegungen zu entfernen. Er selbst ist vielmals von den liberalen Autoren als ein mythologisches Wesen mit keiner tatsächlichen Existenz beschrieben worden (wobei es nicht notwendig ist, sich vor ihm zu schützen). Darüber hinaus wird er ganz später in der Bibel innerhalb eines Kontextes erwähnt, in dem er in einigen Passagen nicht unbedingt als jemand mit einer schlechten Beziehung zu Gott angesehen wird. Die verbreitete Version versammelt in ihren Kommentaren die folgenden Aspekte der liberalen Theologie: a) Satanas sollte sich nicht gegen Gott aufbegehrt haben, da dieses Merkmal im Neuen Testament auf Job 1:6 hinzugefügt wurde: „der anklagende Engel“ (wörtlich: Satan) (siehe Job 1:7-12, 2:1-7). Diese Figur enthält noch nicht die ganzen Merkmale von Satanas, die es ihm im Neuen Testament zugewiesen werden. Hier geht es nicht um ein teuflisches Wesen, sondern um ein himmlisches Wesen, das am Gericht des Herrn teilnimmt und sich mit ihm in einer familiären Weise unterhält. Jedoch versucht er, die Menschen zu beeinträchtigen“. In diesem Sinne ist es zu bemerken, dass Satan eine menschliche Kreation ist, die eine Evolution erfahren hat. Nach der liberalen Theologie der verbreiteten Version ist das negative Bild von ihm im Neuen Testament ersichtlich aber nicht im Alten Testament. b) Der Untergang von Satanas wurde versäumt und es wird
GESCHICHTE behauptet, dass es sich von einer mythologischen Referenz handelt, die von Jesaja auf Jesaja 14:12-15 benutzt wird. „Hier vergleicht man den König von Babylonien mit der Sonnendämmerung. Dieser Stern wurde von den Leuten aus Kanaan als ein Gott gesehen, der die anderen Götter beherrschen wollte (Passage 13). Nach der Meinung der Bewohner aus Kanaan wohnte in einem Berg, weit weg Richtung Norden. Mit diesem Bild macht der Autor der Stolz und die Arroganz des Königen von Babylonien lächerlich und gibt zu verstehen, dass er auch wie derjenige heidnischen Gott herabgestürzt wird. Siehe die Passage über den Sturz des Königen aus Tiro auf Ezechiel 28:11-19“. c) Die Hinweise auf Satanas werden mehr als einmal versäumt. Auf Ezechiel 28:11-19 gibt es keinen Kommentar trotz er auch auf Jesaja 14:12-15 erwähnt wird. d) Satan wird als das Böse gesehen, um den Gott nicht davon zu verschulden. 1. Chroniken 21:1 „Hier spricht man über den anklagenden Engel (wörtlich gesagt: Satan) und im parallelen Text im 2 Samuel 24:1 wird folgendes gesagt: „Und der Zorn des Herrn ergrimmte abermals wider Israel. „ Diese Änderung will vermeiden, dass das Böse dem Gott direkt zugewiesen wird“. Anders gesagt macht Gott etwas böses, aber der Autor des biblischen Textes will vermeiden, dass wir das bemerken und deswegen beschuldigt er Satan dafür! Nach der verbreiteten Version hat der Heilige Geist keine Persönlichkeit im Alten Testament. Schließlich, innerhalb des weiten Rahmens mit Irrtümer in der Doktrin, die die verbreitete Version erlaubt, gibt es auch einige Fehler in Bezug auf den Heiligen Geistes. Einer von denen ist, dass er im Alten Testa-
ment klein geschrieben wird. Die Verteidiger dieser Version weisen darauf hin, dass diese Anwendung gerechtfertigt ist, da es in der hebräischen Sprache keine Unterschiede gibt, wenn man etwas groß oder klein schreibt. Jedoch fehlt einer solchen Behauptung eine minimale Grundlage. Sollte man dieses Prinzip anwenden, dann sollte man Namen wie „david“ so und nicht so (David) (dasselbe gilt für „salomon“ und nicht „Salomon“; „jehova“ und nicht „Jehova“) schreiben. Der wesentliche Grund, dass der heilige Geist klein geschrieben wird, ist, dass in zahlreichen Passagen der verbreiteten Version beabsichtigt wird, den Heiligen Geist als eine göttliche Person zu sehen und behauptet (wie die Zeugen von Jehova), dass es sich von einer Kraft handelt, die keine Persönlichkeit wie den Wind hat. Das wird in einigen Teilen der Genesis 1,2 offenbart, als es im Text „Gottes Geist“ folgendes behauptet wird: „Das übersetzte Wort „Geist“ aus dem Hebräischen kann auch als Wind, Blasen oder Atem verstanden werden. Darüber hinaus verwendet man manchmal im Alten Testament das Wort „Gott“ als eine Ergänzung, um einen Superlativ auszudrücken (siehe Genese 10-9, wo der große Jäger wörtlich als Gottes Jäger verstanden wird). Deswegen sind einige Interpreter der Meinung, dass den letzten Teil von dieser Passage als „einen starken Wind auf dem Wasser“ verstanden werden kann. Aufgrund der Merkmale und Ziele dieses Artikels ist es uns nicht möglich, mehr über diesen u. anderen Aspekten der verbreiteten Version (vV) zu sprechen, die wir auch in vorigen Kapiteln behandelt haben. Jedoch sind die vorgestellten Beispiele ein genügender Beweis um festzustellen, dass die erwähnte Version ein peinliches Beispiel ist,
wie einige Leute die Schriften behandeln, wenn sie tatsächlich nicht lieben und nicht der Meinung sind, dass ihr Inhalt wahr ist. Zuerst verkürzt die verbreitete Version aus Spanisch (vV) eine Reihe von Passagen, in denen es wesentliche Wahrheiten über das Christentum und die Göttlichkeit Christus, die Doktrin über die Hingebung von Christus oder die Erfüllung der messianischen Prophezeiung erklärt werden. Zweitens verfälscht sie den Inhalt von Passagen in Bezug auf das christliche Leben im Rahmen von Themen wie das Gebet oder die Sexualität. Drittens ist sie auch nachgiebig mit der katholischen Theologie und die von den Adventisten. Viertens gibt sie auch eine liberale Vision über die zu übersetzenden Theologie. Darunter liegt die Tatsache, dass sie die in Jesus als Messias erfüllten Prophezeien verdunkelt, als sie die Persönlichkeit des Heiligen Geistes versäumt. Darüber hinaus verdunkelt sie auch die Rolle des Teufels und sieht ihn als eine mythologische Kreation. In diesem Zusammenhang wird es auch behauptet, dass eine große Anzahl von den Behauptungen in den Schriften eine Lüge ist (jedoch sie durch die direkten Aussagen von Christus und seine Apostel nachgewiesen werden). Aus diesen Gründen enthält die verbreitete Version nicht nur klare blasphemische Behauptungen (Ist es möglich, ein anderes Wort dafür benutzen, wenn man klar bemerkt, dass sie die liberalen Thesen über die Urheberschaft der Bücher von der Bibel als die Lehre von Jesus bevorzugen?) und versucht, die reine Botschaft der Schriften zu entkräften, um sie durch Meinungen von Menschen zu ersetzen, die der biblischen Lehre klar widersprüchlich sind. Die folgenden Kapitel werden als Ziel haben, die Grundlagen dieses bitteres Geschmacks zu identifizieren u Juni 2014
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Das Abenteuer eines Lebens
Gladys Aylward, eine englische Frau, wagte sich, Gott inmitten schweren und angeblich unmöglichen Situationen zu vertrauen. Ihr Leben inspirierte eine unglaubliche Geschichte von Glauben und Entschlossenheit.
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he adventure of a Lifetime” (Das Abenteuer eines Lebens), ein Werk des Ehepaares Janet und Geoff Benge, ist eine aufregende und berührende Erzählung über das irdische Leben von der christlichen Missionärin Gladys Aylward, die 17 Jahre lang eine fleißige und fruchtbare Arbeit zugunsten von der Verbreitung der Frohe Botschaft im chinesischen Land leistete. Aylward, die am 24. Februar 1902 in England geboren wurde, zeichnete sich durch ihren unzerbrechlichen Dienstwillen und ihren unermesslichen Glauben an Gottes Pläne aus. Auf dieser Weise wurde eine der herausragendsten Arbeiten in der Geschich24 Impacto evangelisch
te des Christentums zwischen 1932 und 1947 –die hektischsten Jahren des XX. Jahrhundertsdurchgeführt. Mit ihrer 1,57 Meter Körpergröße richtete Gladys Aylward sich hoch auf und streckte ihren Körper zum Rand der Holzplattform hinaus. Haarsträubende orangen Lichtstrahlen erleuchteten den Himmel und den Wald in Richtung Osten. Das geräuschvolle Knallen der Artillerie und der Lärm der Kanone herrschten in der Finsternis. Die Schienen der Eisenbahn streckten sich nach vorne. Obwohl der Zug vor weniger als eine Stunde auf die Schienen gefahren war, waren sie schon von einem Pulverschnee bedeckt, der pausenlos fiel und alles weißte. Gladys zitterte und machte den Pelzmantel zu. Sie wollte nicht die Plattform verlassen, um sich auf dem Weg zu machen, aber es war die einzige Möglichkeit. Gladys, Tochter von Thomas und Rosina Aylward, entschied sich 1920 dafür, dem Herrn zu dienen, nachdem sie einen Pre-
diger hörte, der davon gesprochen hatte, wie erfreulich und tröstend es war, das eigene Leben für Jesus Christus zu geben. Seit jenem Augenblick begann Aylward – laut der Benge - einen Weg zu suchen, um für Gott zu arbeiten und sie entmutigte sich nie trotz ihrem Beruf als Putzfrau und ihrer verschiedenen ökonomischen Problemen. Fünf Jahre später wurde sie in dieSchule „Sociedad Misionera al Interior de la China“ (Missionsverein in China) aufgenommen und auch wenn sie leider nicht ausgewählt wurde, reservierte Gott für sie eine Mission, die vom Sieg überdeckt war. Der schlimmste Alptraum wurde Wirklichkeit. Gladys blieb auf einem Stuhl mit vertikalen Rücklehne sitzend, während der Leiter der Schule „Sociedad Misionera al Interior de la China“ hastig sprach. Es kam zu dem Punkt, dass sie kaum hörte, was er ihr mitteilen musste. Alles was man zu sagen hatte, war schon gesagt. Sie konnte sich nicht
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LITERATUR
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g weiter bilden. Sie war von der Schule verwiesen worden, weil sie das Fach über die Heiligen Schriften nicht bestanden hatte. Ihre Note reichte nicht aus, um eine Missionärin zu werden, nicht zu erwähnen , dass sie schon 27 war, also zu alt laut der Normen der Schule. Gladys Aylward hatte sich entschieden, das Wort Gottes zu predigen. Daher sparte sie alles, was sie konnte und am 15. Oktober 1932 reiste sie nach Yangcheng, im Norden Chinas . Dort kam sie nach einer gefährlichen Rundreise an, die sie sogar durchs russische Land führt, von dem Willen Gottes geschützt und von ihrer Bibel geleitet. Dort, im bevölkerungsreichsten Land der Welt, schloß sie sich dem evangelisierenden Werk von Jeannie Lawson an. Lawson war eine alte Missionärin, die bald einen christlichen Zufluchtsort eröffen würde, das sich „Die Pension der Acht Freuden“ nannte und dessen Ziel war es, die Heiligen Schriften zu kündigen. Gladys war ihrem Wort treu. Sie fing an, jeden Tag die Gefangenen zu besuchen. Sie las ihnen die Bibel vor und brachte ihnen die Grundlagen der Körperpflege bei. Sie besuchte jeden Tag auch den Leiter des Gefängnisses, bis er endlich akzeptierte, ein paar Änderungen in der Leitung des Gefängnisses zu unternehmen. Da es kein Geld für Extrakosten gab, musste Gladys alleine zurechtkommen, damit das Leben der Gefangenen nützlicher wurde. Einige Freunde des Leiters spendeten dem Gefängnis zwei Webstühle und Gladys bat den lokalen Händlern um Faden. Sie bat auch einem Müller um ein Rad, damit die Gefangenen ihren eigenen Korm mahlen konnten. 26 Impacto evangelisch
LITERATUR und die Pflege von abgelehnten Kinder. Dann behaupten die Benge, dass Gladys 1936 chinesische Bürgerin wurde. Ai-weh-deh, meine liebe Freundin, Ai-weh-deh, sagter der Mandarin. Ich habe gesehen, wie du bist und alles, was du machst und ich würde gern ein Christ wie du werden. Ein Seufzer von Erstaunen gaben die Gäste von sich aus, aber Gladys gab keinen Ton von sich aus. Sie konnte nicht. Sie war zu verblüfft. Inmitten der Gewalt und des Krieges hatte Gott nach und nach das Herz des Mandarins berührt. Tränen voller Dankbarkeit flossen aus ihren Augen. Was auch immer von jenen Moment an passieren konnte, war die Mühe wert gewesen. Denn sie hatte gehört, dass der Mandarin ein Christ werden wollte.
Das Buch von Janet und Geoff Benge erzählt, dass Gladys, durch ihre evangelische Arbeit, den Mandarin der Stadt kennenlernte und sein Vertrauen gewann. Damals gab er ihr die Aufgabe, die chinesischen Häuser zu überwachen, um zu vermeiden, dass die Mutter den Mädchen die Füßen bandagierten, wie es in jener Zeit in China üblich war. An diesen Tagen, als sie vom Dorf zu Dorf reiste und die ihr von dem Mandarin zugetrauete Aufgabe durchführte und gleichzeitig ihren evangelischen Glauben mitteilte, nahmen ihre religiösen Anstrengungen eine neue Richtung: die Waisenpflege
Im Laufe der Zeit gewann Aylward, eine Frau von kleiner Statur aber mit großem Vertrauen an den Allmächtigen, den Respekt und die Liebe vom chinesischen Volk. Ihre verschiedenen christlichen Aktivitäten, wie z.B. die Pflege von schutzlosen Kindern, erweckten immer die Bewunderung von allen , die sie kannten und machten sie zu einem Thema für die internationale Presse. 1939 wurde Gladys inmitten des Konflikts zwischen China und Japan vom Journalisten Theodore White interviewt, nachdem sie den Flüchtlingen in den chinesischen Bergen Hilfe geleistet hatte. Die Erzählung wurde von einer der Zeitschriften mit der größten Auflage auf der Welt, Time Magazine, veröffentlicht. Gladys armte die hundert Kinder um und versprach, für sie zu beten, bis sie wusste, dass sie in Sian gut angekommen waren. Die Kinder hatten lange Tage vor sich. Mehr als
dreihundert Kilometer entfernten Yangcheng von Sian. Sie würden durch Bergwegen gehen und den gelben Fluß kreuzen. Die Reise würde vierzehn Tagen dauern. Während der Reise würden die Bauer ihnen mit der Ernährung behilflich sein. Aber obwohl die Reise lang war, wusste Gladys, dass diese Reise sich für das Wohl der Kinder lohnte. Sie würden sich von der Kriegszone entfernen und in Sian sicherer sein. Im Nachwort des Buches “Das Abenteuer eines Lebens”, das 1998 zum ersten Mal veröffentlicht wurde, ziehen die Authoren den Schluß, dass diese mutige und selbstlose Frau in London abgelehnt wurde, damit sie Missionärin werden konnte. Sie zweifelte nie daran, dass Gott ermöglichte, dass ihr Leben mit Liebe, Verständnis und Glaube dazu gewidmet war, das Himmelreich und die Herrlichkeit Gottes zu vergrößern. Ein Leben, das durch eine Radiosendung verewigt wurde, die von der Britisch Boardcasting Corporation (BBC) produziert wurde, und ein Film, dessen Hauptrolle von der schwedischen Schauspielerin Ingrid Bergman gespielt wurde, und vielzählige Bücher und Erzählungen. Ein Leben, das am 3. Januar 1970 endete. Auf jeden Fall, ging Gladys mit dem Schiff von England nach Formosa, wo sie frei lebte. Gladys arbeitete die letzten Tage für das chinesische Volk. Nocheinmal war Gladys Aylward Ai-weh-deh, die Virtuosin. Sie lehrte Biblische Studien, kümmerte sich um Babys und Kinder, reiste und predigte die Botschaft des Evangeliums, wo auch immer sie ging. Gladys hörte nie auf, zu arbeiten und sowie mit Frau Lawson viele Jahre vorher passierte, war sie ganz dankbar, als eine junge Missionärin nach England ankam, um ihr zu helfen u Juni 2014
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„Wie groß
bist Du!“ Das Gedicht „Wie groß bist Du!“, das seit seiner Veröffentlichung unzählige Male übersetzt wurde, ist ein dauerhaftes Gedicht, das mit Bravour die Größe Gottes als Schöpfer des Universums vermengt. Es wurde 1885 von dem schwedischen Dichter Carl Gustav Boberg geschrieben.
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n einem warmen Tag des Jahres 1885 schrieb Carl Gustav Boberg, ein schwedischer Prediger und Schriftsteller, ein schönes Gedicht, das Gott verherrlicht und preist, das noch heute wie ein alter Eiche stehen bleibt, um die Anhänger des Erlösers mit einem Hoffnungsund Glaubensschicht zu schützen. Boberg, ein Mann mit festen christlichen Überzeugungen, der in der Größe der Macht Jesus Christus sich inspirierte, schrieb dieses ewige Gedicht, nachdem er einen kürzen und schnellen Sturm betrachtet hatte, der die schwedische Stadt Mönsterås verwüstete. Boberg, der in der Größe der Ma28 Impacto evangelisch
cht Jesus inspiriert war, nannte es zuerst „Oh Du, großes Gott!“. Heutzutage singen millionen Menschen auf der Erde pausenlos diese schöne Hymne, die weltweit als „Wie groß bist Du!“ bekannt ist. Sie loben Gott durch einen Gesang, der den Allmächtigen preist, zujubelt und verherrlicht, weil ER ist, was ER ist: der Schöpfer des Universums. Die Komposition wurde zum ersten Mal am 13. März 1886 in der örtlichen Zeitung „Mönsterås Tidningen” veröffentlicht und wurde 1888 in einer Kirche in der schwedischen Provinz Värmland zum ersten Mal gesungen. Danach, als Boberg schon Verleger von „Zeuge der Wahrheit“ geworden war, wurde der Gesang in der Auslage des 16. April 1891 verbreitet. „Wie groß bist Du!“, das unzählige Male seit seiner Veröffentlichung übersetzt wurde, wurde dank der englischen Version von dem Engländer Stuart Wesley Keene Hine bekannt, der das Wort Gottes in Russland, Rumänien, Poland, Tschechien und England predigte und den Gesang zum
erstem Mal 1931 bei einer evangelischen Mission in den Karpaten, den zweiten größten Gebirgskette in Europa, gehört hatte. Das Werk Bobergs wurde in ungleiche Sprachen wie Griechisch, Chinesisch, Japanisch, Koreanisch, Polnisch, Rumänisch, Spanisch, Slowakisch und Vietnamesisch interpretiert. Es wurde sogar in Esperanto, jene künstliche Hilfssprache, die 1887 geschaffen wurde, übersetzt und hatte 1954 seinen Wendepunkt, als das Gedicht während einer der evangelistischen Kreuzzüge des bekannten Predigers in London von George Beverly Shea, dem anerkannten Sänger und christlichen Komponisten, gesungen wurde. Seit jenem Augenblick wurde “Wie groß bist du!” in den fünf Kontinenten blitzschnell verbreitet. Bis heute existieren mehr als 700 dokumentierte Aufnahmen von diesem Gesang. Außerdem hat man es in den Hauptfernsehsendungen der Welt und in wichtigen Filmen benutzt. Man hat auch es als der christliche Lieblingsgesang von zumindest 3 amerikanis-
MUSIK WIE GROSS BIST DU!
1 Du großer Gott, wenn ich die Welt betrachte, Die du geschaffen durch dein Allmachtswort, Wenn ich auf alle jene Wesen achte, Die du regierst und nährest fort und fort, Chorus Dann jauchzt mein Herz dir, großer Herrscher zu Wie groß bist du, wie groß bist du! Dann jauchzt mein Herz dir, großer Herrscher zu Wie groß bist du, wie groß bist du! 2 Blick ich empor zu jenen lichten Welten Und seh der Sterne unzählbare Schar Wie Sonn und Mond im lichten Äther zelten Gleich goldnen Schiffen hehr und wunderbar, 3 Wenn mir der Herr in seinem Wort begegnet, Wenn ich die großen Gnadentaten seh, Wie er das Volk des Eigentums gesegnet. Wie er’s geliebt, begnadigt je und je, 4 Und seh ich Jesus auf der Erde wandeln In Knechtsgestalt, voll Lieb und großer Huld, Wenn ich im Geiste seh sein göttlich Handeln Am Kreuz bezahlen vieler Sünder Schuld.
chen Präsidenten anerkannt. Unter den bemerkenswertesten Interpretern kann man „The Blackwood Brothers Quartet”, Charlie Daniels, Tennessee Ernie Ford, Alan Jackson, Roy Rogers, „The Statler Brothers”, Yolanda Adams, Michael W. Smith, Johnny Cash und den Sänger Elvis Presley, unter anderen, erwähnen. „Wie groß bist Du!“ war zweifellos das größte Werk von Boberg, der am 16. August 1859 geboren wurde und mehr als 60 Gedichte und Hymnen veröffentlichte. Er war der Sohn ei-
TRIUMPHIERENDE HYMNE
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ür seine Würde und Größe erreichte „Wie groß bist Du!” 1980 eine große weltweite Berühmtheit dank desErfolgs, der das Gedicht bei der ersten Preisverleihung für den besten christlichen Gesang auf Spanisch gehabt hatte. Auf dieser Weise erkannte die Christliche Musikakademie mit lateinischer Perspektive (AMCL) es als das Gesang des Jahres an und zeichnete es mit dem besonderen Preis für die Produktion des Jahres aus. Außerdem huldigte die Christliche Musikakademie mit lateinischer Perspektive Carl Boberg und verlieh ihm nach seinem Tod den Preis als Komponist des Jahres und erkannte ihn als Persönlichkeit des Jahres. u
nes Schreiners und arbeitete für einige Zeit als Seemann. Boberg kam in den Weg Christus erst mit 19 Jahren. Dann war er der Verleger der wöchentlichen evangelischen Zeitung „Sanningsvittnet“ von 1890 bis 1916. Auf der selben Weise war er 20 Jahre lang, zwischen 1912 und 1931, Mitglied des schwedischen Parlaments. Ebenfalls half er bei der Kompilation der zwei ersten Hymnensammlungen der schwedischen Kirche. Dieser Diener Gottes, der voll mit Prestige gefüllt war, starb am 17. Januar 1940 u Juni 2014
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Christliche Methodik
Susanna Wesley, eine der anerkanntesten Christinnen aller Zeiten, war eine bescheidene Dienerin Gottes, die ihr Leben dazu widmete, mit Glauben durchzuhalten und eine Familie mit großer welweiten Anerkennung geistlich zu bilden. Sie war ein Beispiel von Beharrlichkeit und religiöser Beständigkeit. Susan Pellowe
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usanna Wesley ist ein wunderbares Beispiel von einem bemerkenswerten Glaubensmensch, der ein ruhiges aber ganz einflußreiches Leben führte. Im Lauf ihres Lebens war Susanna , die am 20. Januar 1669 in England geboren war, ein Beispiel der Beharrlichkeit, Stärke und Bescheidenheit. Sie ehrte Gott ständig vor allem in ihrer Rolle als Mutter. Susanna war die Mutter von John und Charles Wesley. Sie war eine Frau, die die Disziplin und das Mitleid wunderlich mischte, obwohl sie keine Chance gehabt 30 Impacto evangelisch
hatte, eine formale Ausbildung zu bekommen. Sie war die älteste von 25 Kindern, die das christliche Paar Annesley und Mary Whitey hatten. Susanna ging nie in die Universität, jedoch lernte sie von ihrem Vater, einem herausragenden Akademiker, geliebtem Pastor, Mentor von jungen Anhängern des Herrn und anerkanntem und respektiertem Prediger, zu lesen und für sich selbst zu denken aber vor allem an Gott zu glauben. Sie wurde bewusstvoll erzogen und konnte Lateinisch, Griechisch und Französisch. Sie hatte die Fähigkeit, Bücher und Männer zu beurteilen. Susanne stellt eine der komplettesten Persönlichkeiten der Geschichte des Christentums dar, was das Geistliche und Inktelektuelle anbelangt. Intelektuell gesehen war ihre Haupteigenschaft die perfekte Bilanz ihrer Fähigkeiten und dazu noch ein tiefes Mitleid. Geistlich gesehen widmete sie sich dem totalen geistlichen Rückzug eine Stunde pro Tag und Nacht, damit sie überlegen und beten konnte. Ihre
damaligen Überlegungen wurden viele Male registriert und stellen eine gute Mischung von gutem Verstand und unermäβiger Frommigkeit dar. Am 11. November 1688, zwei Monate vor ihrem 20. Geburtstag, heiratete sie Samuel Wesley. Er war ein freundlicher und herrvorragender junge Kleriker, dessen Vater der auch Christe John Wesley war. Nachdem sie ein paar Jahren in London gelebt hatten, zogen sie nach der Epworth, in der Region North Lincolnshire, wo sie bis April 1735 blieben. HAUSTEMPEL
Susanna Wesley lebte in Epworth in einem fast perfekten Zuhause und dort, in ihrem „Haustempel“, pflanzte sie den ersten Samen des christlichen Lebens von ihrem großen Nachwuchs und hielt sie am Leben mit ihren vorsichtigen Pflegen. Jedoch war ihr Leben – wie viele anderen Lebennicht frei von Leiden: neun von den neunzehn Kindern, die sie hatte, starben in einem früheren
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g Alter. Vier der Kinder, die starben, waren Zwillinge. Sie lehrte ihren Kindern Latein und Griechisch, und auch noch klassische Studien dazu. Außerdem trug sie dazu bei, eine granitartige und unzerstörliche Liebe für die Sachen des Allmächtigen Herrn in ihren Sprößlingen, zu kultivieren. Sie hatte ihre eigene private Schule, wo sie sechs Stunden lang ihren Kindern Unterricht gab und eine liebevolle Lehrmethode erteilte, die ihnen dabei half, ihr Leben, ihre Prioritäten, und ihre Studien zu organisieren und das Fundament der wahren Werte zu legen, die sich auf das Wort Gottes basierten. Mit der Bibel auf der Hand zog sie ihnen Gehorsamkeit und Respekt für ihre Eltern an, seit dem sie ganz klein waren. Sie lehrte ihren Kindern, leise zu weinen, und nur das zu trinken und essen, was ihnen gegeben war. Sie erlaubte nie, dass ihre Kinder zwischen Mahlzeiten aßen, es sei denn, sie waren krank. Außerdem machte sie das Familiengebet jeden Abend um sechs Uhr und bereitete das Abendessen um sechs Uhr dreißig zu. Samuel, das erste Kind, das auf dieser Weise erzogen wurde, lernte das Alphabet in wenigen Stunden. Er fing an, bereits an seinem 5. Geburtstag zu lernen und sobald er die Buchstaben gelernt hatte, machte er weiter und buchstabierte das erste Kapitel des Buches Genesis. Die selbe Methode wurde mit den anderen Kindern verwendet. Sobald sie das Alphabet gelernt hatten, lass Susanna sue buchstabierten: zuerst Zeile für Zeile, dann einen Bibelvers. Die Kinder waren nur mit dieser Hausaufgabe fertig, wenn sie perfekt die ihnen gegebenen Aufgaben erledigt hatten, seien diese kurz oder lang. So ging es in der Familienschule in Epwor32 Impacto evangelisch
Susanna wird weltweit als die Mutter des Methodismus anerkannt. Denn John Wesley, einer von ihre 19 Kindern, gründete jene Bewegung nach den Prinzipien und Werten, die er von seiner Mutter lernte. Diese Doktrin ging zweifelos durch die Welt und machte aus Wesley einen Märtyrer des Glaubens.
th. Das Christentum prägte das tägliche Leben der Familie. Susanna war die Pastorin von allen ihrer Kinder und die Ministerin für ihre geistliche Notwendigkeiten. Sie lehrte ihren Kindern, in die Kirche zum Gottesdienst zugehen, sich für das Essen zu be-
danken und sich mit der Familie zu versammeln, damit sie die Bibel studieren konnten. Ein Tag pro Woche hatte jedes Kind die Möglichkeit, mit ihr über seine Zweifeln und Problemen zu sprechen und Lösungen nach dem Willen Gottes zu finden. Sie wollte, dass jedes Kind die Erlösung und das ewige Leben erreichte und nützlich für das Werk Gottes war, indem es seinen Glauben verkündigte. John Wesley war einer der herausragendsten Kinder, denn ohne physisch stark zu sein, war er in den Händen Gottes ein mächtiges Instrument. Wenn die Menschen auf ihn hörten und er über Christus sprach, fielen sie wortwörtlich auf
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die Knien und bateb um Verzeihung und Erlösung. LEBENSBEISPIEL
Die Prüfungen, die Susanna ihr Leben lang durchmachte, hätten sie niedergeschlagen können. Samuel, ihr Erstgeborener, sprach nicht, bis er fünf wurde. Damals nannte sie ihn „Sohn von meinen Prüfungen“ und betete Tag und Nacht für ihn. Ein anderes Kind von ihr erstickte, während es schlief. Sie bekam jenen kleinen Körper ohne ein Wort, das sie für das, was geschehen war, vorbereitete. Ihre Zwillinge starben, so wie ihr erstes Mädchen, Susanna. Zwischen 1697 und 1701
starben fünf von ihren Babys. Außerdem war die Geschichte von Susanna, von materiellen Standpunkt aus, eine Geschichte von ungewöhnlicher Armut, vielen Entbehrungen und von ständigen ökonomischem Scheitern. Zu allem Üngluck brannte ihr Haus zweimal. Ihr geistliches Leben war dagegen ein Leben von echtem Reichtum, Herrlichkeit und christlichem Sieg, denn sie verlor weder ihre hohe Idealen noch ihren sublimen Glauben. Diesbezüglich, während einer harten Lebensprüfung, ging sie in ihr Zimmer und schrieb: „obwohl der Mann für das Ungluck geboren wird, glaube ich noch daran,
dass es wenige Menschen auf der Erde gibt, die mehr Betrübnis als Erbarmung und mehr Schmerz als Freude erlebt haben. Alle meine Schmerzen führten dank dem Schutz von Gott, dem Allmächtigen, dazu, dass ich nach meinem geistlichen und ewigen Wohl strebte. Gelobt sei der Herr!“ Susanna wird weltweit als die Mutter des Methodismus anerkannt. Denn John Wesley, einer von ihren 19 Kindern, gründete jene Bewegung nach den Prinzipien und Werten, die er von seiner Mutter lernte. Diese Doktrin ging zweifelos durch die Welt und machte aus Wesley einen Märtyrer des Glaubens. Ebenfalls war Charles Wesley, ein anderes Kind von Susanna, der Mann, der großen Teil der Hymnen schrieb, die heutzutage voller Frommigkeit in jeder christlichen Kirche auf der Erde angestimmt werden. Sie, von Samuel Wesley unterstützt, zog in den Herzen jeder ihren Sprösslingen die Liebe zu Jesus Christus an, obwohl sie unzählige Prüfungen durchgemacht hatte. Sie hielt sich immer an das Evangelium fest. Susanna Wesley, die eine Reihe von Überlegungen und biblischen Kommentaren für ihre eigene Nutzung schrieb, starb am 23. July 1742 in der Stadt London. Fast alle ihre Kinder waren bei ihr, als sie starb. Ihr Sohn John kaufte das Grab, wo sie begraben wurde. Es lag in „Bunhill Fields“, einem alten englischen Friedhof am Norden der Hauptstadt Englands. Er baute nachher ein Haus in der Nähe. Er, einer von ihren beliebtesten Nachkommen, würde nachher in seinem persönlichen Tagebuch erzählen, dass der Tod seiner Mutter „ohne jenen Kampf“ gewesen war und dass „ihr Blick ruhig und gelassen war, bevor sie in die Armen Jesus ging“ u Juni 2014
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Die Rückkehr des verlorenen Schafes
Er wurde als Mann geboren, aber lief durch die Straßen der Städten der Welt als Frau gekleidet und bat seinen Körper als Ware an. Als er den Weg des Herrn fand, überwand er die Homosexualität. Jetzt ist er wieder auf dem rechten Weg. Marlo Pérez Fotos: Familie Archiv
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uis Enrique Huamaní Antezana ist nicht irgendein Mann. Vor 10 Jahren sah er nicht mal wie ein Mann aus. Auf der Straßen konnte er mit einer Frau problemlos verwechselt werden. Er war ein Transvestit, der sich in einem sinnlichen Wirbel ohne Ende prostituierte. Heutzutage ist er ein neuer Mann. Er bereist Peru auf der Suche nach anderen Menschen, die in der Hölle der Homosexualität gelandet sind, um sie in den Begnadigungsweg Gottes zu bringen. Seine Aussagen sind seine quälende Vergangenheit und seine außerordentliche Veränderung nach vielen 34 Impacto evangelisch
Jahren von Verderbnis. Auf den Weg des Herrn zu kommen war nicht leicht für diesen Mann, der am 12. Juni 1972 in Lima –Hauptstadt Perus- geboren war. Seit er ein Kind war, hatte er ein gekünsteltes Benehmen. Daher wurde er zum Spottopfer und zog die bösen Kommentare des Viertel auf sich an. Jene Abweichung wurde von den übermäßigen Spielen mit den Schöhnheitsmitteln und den Kleidungen seiner Mutter unterstützt. Dies passierte jedesmal, das seine Mutter sich bei ihren Nachtsvorstellungen als Nelly del Centro – eine bekannte Sängerin der peruanischen Folklore - vorstellte. Während ihrer langen Abwesenheiten zog Luis Enrique Huamaní Antezana die bunten Kleidungen seiner Mutter an. Sie spiegelten das Mädchen, das er glaubte, im Herzen zu haben. Auf dieser Weise, als ob es ein Spiel wäre, fand er den Weg zum Transvestismus. Seit er fünf war, zog er die Schuhe und die Kleider
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g seiner Mutter an, und schminkte sich das Gesicht so wie sie. Die weiblichen Eigenschaften des Kinds vermehrten sich, als er grösser wurde. Nelly glaubte, dass alles nur ein Jux von ihrem ersten und einzigen Sohn war. Seine Mitschüler dachten nicht dasselbe, denn sie hatten seine femininen Gesten bemerkt und spotteten darüber. -Ich musste eine Beziehung mit einer Mitschülerin vortäuschen, damit sie mich nicht belästigten, sagt er. DIE VERGEWALTIGUNG
Ein Vorfall brachte ihn endlich auf den Weg der Sünde. Er wurde von einem 17 –jährigen Jungen verführt und vergewaltigt, der seiner Mutter bei einem Familiengeschäft half. Nachdem er den Tat begangen hatte, drohte er das 9- jährige Kind mit dem Tod, damit er nichts sagte. Sein Vater, ein Polizist, der ihn hie und da besuchte, wusste über die Vergewaltigung auch nicht. Er merkte nur die offensichtlichen Neigungen seines Sohnes. Die beste Weise, die er fand um die Kommentare der Familie und sein Scheitern als Vater zu vermeiden, war es, das Kind zu demütigen. Trotz der unfruchtbaren Versuche, das „seltsame Kind“ des Viertels umzuerziehen, verließ Luis Enrique Huamaní Antezana die Schule mit 15 Jahren. Zwei Jahre später begann er Schönheitsmittel, enge Kleidungen und feminine Hormonen frei zu nutzen, die seinen Körper veränderten. - Ich began, Geschlechtsverkehr mit den Jungen des Viertels zu haben und mich als Frau zur Schau zu stellen. Deswegen denke ich, 36 Impacto evangelisch
Ein Vorfall brachte ihn endlich in den Weg der Sünde. Er wurde von einem 17 –jährigen Jungen verführt und vergewaltigt, der seiner Mutter bei einem Familiengeschäft half. Nachdem er den Tat begangen hatte, drohte er das 9jährige Kind mit dem Tod, damit er nichts sagte. Sein Vater, ein Polizist, der ihn hie und da besuchte, wusste über die Vergewaltigung auch nicht. Er merkte nur die offensichtlichen Neigungen seines Sohnes. Die beste Weise, die er fand um Kommentare der Familie und sein Scheitern als Vater zu vermeiden, war es, das Kind zu demütigen.
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ein Beruf, den er mit der Prostitution kombinierte. NACHTSCHMETTERLING
dass meine Familie mich verachtete, erzählt er. Nach einiger Zeit hatte er es voll von den ständigen Demütigungen seines Stiefvaters und lief von zu Hause weg, um das zu machen, was die Homosexuellen in Peru tun, nämlich einen Friseursalon zu öffnen. Dieser war
Als er 18 war, wurde Luis Enrique Huamaní Antezana mit dem Namen “Patricia” getauft. Mit diesem neuen Profil zog er enge Fraukleider an und ging durch die Straßen im Dammerlicht, um seinen Körper dem Meistbietenden zu verkaufen. Nachdem er von den „Serenazgos“ (Nachtwächtern des Bezirks) auf der Straßen von Lima missgehandelt worden war, konnte er nach Argentinien reisen. Bevor er abreiste, wendete er sich an das Silikon, um seine angebli-
che Fraufigur zu verbessern. Er wurde ohne Betäubung operiert aber er ertrug den Schmerz, denn er wollte eine komplette Frau werden. Als seine Mutter ihn sah, spürte sie, dass sie ihren Sohn für immer verloren hatte. Mitte der 90ger und mit 23 Jahren kam er in Argentinien an. Er lebte in einer ganz kleinen Wohnung zusammen mit anderen Transvestiten, die am Tag schliefen und in der Nacht arbeiteten. Trotz der Unbequemlichkeiten und der Verfolgung der Authoritäten musste er sich damit zufriedengeben, denn diese war die einzige Weise, den
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g großen Sprung nach Europa zu machen. Während er in argentinischem Land sich aufhielt, schuf er es, ein Haus für seine Mutter in Peru aufzubauen. Nach einer langen Zeit, also nach 5 Jahren, ging er nach seinem Land zurück. Er wurde von der argentinischen Ausländerbehörde ausgeliefert. In jener Zeit begann er, die ersten Symptome einer seltsamen Krankheit zu zeigen. HOFFNUNGSLOS
Als er im Haus seiner Mutter in Lima zurück war, ging Luis Enrique Huamaní Antezana wieder in die Straßen und zerstreute sich mit Drogen, Alkohol und Sex. Drei Monate später spürte er einen stechenden und unaufhörlichen Schmerz, der ihn im Bett hielt und ihn in die tiefste Verzweiflung stürzte. Wenige Tage später gab ein Arzt ihm die unheilvolle Botschaft. „Als man mir die Diagnose gab, das feststellte, dass ich Aids hatte, fürchtete ich das Schlimmste. Ich hatte Angst vor dem Tod und dachte, dass ich zu jung war, um zu sterben. Ich sah als einen Hund voller Flöhe aus und ging nicht raus, damit die Nachbarn kein Mitleid für mich empfanden“, sagt er. Im Laufe der Wochen wurde er so schlank, dass nur die Silikone von seinem spindeldürren Körper ins Auge sprangen. Plötzlich besuchte ihn ein Gesandter Gottes und wurde zu seinem Hausarzt. Es war der Bruder Fernando Ñaupari, ein Homosexueller, der vom Gott verändert war. An jenem Moment widmete er sich dem Evangelium und fing an, seinen Weg in einer katholischen Kirche zu suchen. Dort blieb er für die nächsten Wochen und lernte andere kennen, die sich in der 38 Impacto evangelisch
Kurz vor der Dämmerung ging er in seine Wohnung zurück und fing an, zu beten. Drei Tage später, hatten seine Gebete Wirkung. Die Chance ergab sich in Genua, wo er sich mit dem Herrn versöhnte und wieder auf den rechten Weg kam. In einer evangelistischen Kampagne bat er Gott um Verzeihung, weil er so gelebt hatte und so wurde er von der Homosexualität befreit.
selben Lage befanden. Jedoch tauchte die Verführung wieder auf. Ein BekannterFigur aus den alten Zeiten nahm ihn wieder in den falschen Weg. Der Homosexuelle, der ihn nach Argentinien gebracht hatte, tauchte wieder in seinem Viertel auf und schlug ihm vor, nach Europa zu gehen, damit er mit Würde sterben oder vielleicht den Tod mit Retroviren verzögert konnte, die er dort finden konnte. Trotz seinem schwachen Zustand reiste er 2001 nach Italien und blieb in der Mailand. Er lebte in einer Wohnung mit anderen
Homosexuellen. Nachdem er seine Behandlung ausgezahlt hatte und sich physisch erholte, ging er in die italienischen Landstraßen, um die „verlorene Zeit“ nachzuholen. Er betrunkte sich und nahm Drogen, während er seinen Körper immer wieder verkaufte. Auf dieser Weise bekam er Designerkleider und Schmuck und sein Herz verhärte sich. Zwei Jahre später nahm der Bruder Ñaupari Kontakt zu ihm und rettete ihn. Er nahm ihn in das Haus von evangelischen Pastoren, damit sie ihn auf den richtigen Weg brachten. Drei
LEBENSGESCHICHTEN Er verließ seine Habseligkeiten und rannte um sein Leben. Er überquerte eine drei Meter hohe Wand, fiel auf das Dickicht und versteckte sich von den Männern. Kurz vor der Dämmerung ging er in seine Wohnung zurück und fing an, zu beten. Drei Tage später, hatten seine Gebete Wirkung. Die Chance ergab sich in Genua, wo er sich mit dem Herrn versöhnte und wieder auf den rechten Weg kam. In einer evangelistischen Kampagne bat er Gott um Verzeihung, weil er so gelebt hatte und so wurde er von der Homosexualität befreit. -Was machte ich mit meinem Leben? Sagte ich zu dem Herrnerzählt er.
Monate später konnte er das Klosterleben nicht ertragen und sprang über den Zaun, um nochmal zu entgleisen, aber diemal in Venedig. DIE CHANCE
Luis Enrique Huamaní Antezana machter weiter mit seiner sexuellen Routine, ohne zu ahnen, dass die Gefahr um die Ecke auf ihn wartete. Alles geschah, als er ins Auto eines Unbekanntes einstieg, der seinen Dienst benötigte. Plötzlich ging das Auto in ein offenes Feld der Stadt und begann einen Kampf mit dem
Unbekannten. Während er von dem kräftigen Mann festgehalten wurde, merkte er, dass andere zwei Männer aus dem Kofferraum des Autos rausgingen, um ihn anzugreifen. Mit Fußtritten, Fausten und Stichwaffen nahmen sie ihn aus dem Auto raus und verprügelten ihn. -Ich fühlte, dass ich mit jedem Schlag starb, die sie mir gaben. Ich dachte, es war mein Ende, erklärt er. Während das Blut aus seinem Körper quellte, konnte er von seinen Angreifern entwischen.
Jene Nacht des 24. November 2005 bekam Luis Enrique Huamaní Antezana seine wahre Identität zurück. Er verbrannte die Frauenkleider, die sein Leben störten, und verließ die Straßen für immer. Zwei Tage später kehrte er nach Peru zurück. Die ersten Menschen, die sich auf dem Flughafen von Lima bewunderten, waren seine Mutter und seine Geschwister, die eigentlich erwarteten, wieder Patricia zu sehen aber statt Patricia fanden sie einen Sohn Gottes. Heutzutage gibt er seine Aussage über die Macht des Herrn in jedem offentlichen Ort, wo er eingeladen wird. Er kämpft immer noch gegen das Aids aber seine Geschichte hat dazu getaugt, dass viele peruanischen Homosexuellen den rechten Weg wiederfinden, sich erneuen und von ihren Sünden loswerden. In vielen dieser evangelistischen Aktionen zeigt er ein großes Vorher – Nachher Photo als die einzige und größte Prüfung von dem, was Gott mit ihm machte. Sein neues Aussehen ist ein Wunder Gottes u Juni 2014
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Lehren und Predigten der berühmste Prediger, die die Wahrheit Gottes durch ihren Lebensgeschichten erzählen. Die Bibel sagt: „Suchet in der Schrift; denn ihr meinet, ihr habet das ewige Leben darin... und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Johannes 5:39; 8:32).
ANDACHT
Die Angst der Menschen
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„Und es werden Zeichen geschehen an Sonne und Mond und Sternen; und auf Erden wird den Leuten bange sein, und sie werden zagen, und das Meer und die Wassermengen werden brausen, und Menschen werden verschmachten vor Furcht und vor Warten der Dinge, die kommen sollen auf Erden; denn auch der Himmel Kräfte werden sich bewegen” (Lukas 21:25-26). Pfarrer Luis M. Ortiz
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iese dramatischen Worte des Herrn sind heutzutage immer noch eine beunruhigende und beängstigende Wirklichkeit. Nicht nur der treue Prediger des Wortes Gottes spricht ständig darüber, sondern auch die Presse, die Philosophen, die Wissenschaftler, die Regierender und sogar die Skeptiker und Ungläubiger. Sie beziehen sich mit Besorgnis auf dieses Thema. • Vor einiger Zeit stand auf
einer Washingtons Zeitung eine Karikatur, in der ein Mann mit einem Plakat zu sehen war. Auf dem Plakat stand: „Das Ende der Welt ist nah”. • Der skeptische Engländer Bertrand Russell sagte: “Uns alle erwartet eine volle und unvermeidliche Katastrophe. Alles deutet darauf hin, dass man alle Städte der Welt in dieser Generation zerstört wird. • Der Wissenschaftler William Blake druckte es auf dieser Weise aus: “Das Menetekel der fünf Kontinenten sagt uns, dass der Jüngste Tag nah ist”. • Auf dem ofiziellen Bericht der Atomic Energy Commission (Atomenergiekommission) der USA steht ein Kommentar, der behauptet: “Wir haben in einem Augenblick die totale Katastrophe des Menschengeschlechts verursacht und die ganze Zivilisation vernichtet, die man in so vielen Jahrhunderten gebaut hatte. • Der berühmte amerikanische Journalist Walter Lippmann sagte: „Ich mache mir Sorgen um den Ablauf der Geschehnisse wie nie zuvor. Was ich sehe ist eine totale Auflösung der Hoffnung, des Glaubens, des Willens und, noch schlimmer, der ganzen Moral“. • Der Arzt Lloyd Boardman, ehemaliger Leiter des Internationalen Wissenchaftsrates, sagte: „Wir müssen die Menschheit vor einer unvermeidlichen Katastrophe warnen. Ich selber weiß nicht die Antwort, es wird bald Mitternacht“. • Der bemerkenswerte Physiker Harold Hurrell gab zu: „Wir, die Wissenschaftler, sind die verängstigsten Menschen auf der Welt“ Man kann viele anderen Aussagen erwähnen. Es scheint, dass allen di Gefahr bewusst sind, das
diese Welt droht. Es scheint, dass alle den Jüngsten Tag verstehen, der sich nähert. Es scheint, dass alle verstehen, dass etwas Außerordentliches und Furchtbares passieren wird. Es scheint, dass alle verstehen, dass wir in den letzten Tagen dieser Ära leben. Aber es scheint auch, dass die meisten Gläubiger und Kirchen diejenigen sind, die am wenigsten merken und verstehen, dass der Jüngste Tag in dieser ungläubigen Welt imminent ist. Und das Schlimmste bei vielen Fällen ist es, dass viele Gläubiger und Kirchen nichts von dem Jüngsten Tag hören möchten. Ihnen gefällt, dass man blumige, beredte und philosophische Predigten predigt. Ihnen gefällt, über alles mit Ausnahme von dem Gefahr, das diese Welt droht, zu sprechen. Und sie sprechen noch weniger darüber, wie nötig es ist, Reue zu empfinden, sich vor Gott zu demütigen und sich zu opfern, damit Millionen Seelen von Christus erreicht werden. Aber trotz diesen gleichgültigen und nachlässigen Menschen werden jedes Wort und jeder Urteil Gottes sich erfüllen. Für diese gleichgültige Menschen gibt es ein Wehklagen: „Weh den Stolzen [...“ (Amos 6:1). Für diese weltliche Menschen gibt es eine Anklage: „Ihr Ehebrecher und Ehebrecherinnen, wisset ihr nicht, daß der Welt Freundschaft Gottes Feindschaft ist?” (Jako-
bus 4:4). Für diese gleichgültige Menschen gibt es einen Urteil: „[...[werfet ihn in die Finsternis hinaus!”
(Matthäus 22:13; 25:30). Sie werden jederzeit, bei der Auferstehung der Kirche Gottes überrascht werden. „Denn das sagen wir euch als ein Wort des HERRN, daß wir, die wir leben und übrig bleiben auf die Zukunft des HERRN, werden denen nicht zuvorkommen, die da schlafen. Denn er selbst, der HERR, wird mit einem Feldgeschrei und der Stimme des Erzengels und mit der Posaune Gottes
herniederkommen vom Himmel, und die Toten in Christo werden auferstehen zuerst” (1
Thessalonicher 4: 15-17). Der Herr Jesus Christus kommt, um das Einzige zu suchen, das nutzt, nämlich jene, die in seinem Blut gegoßen sind. Dann werden die Zerstörung, die Urteile und die in dem Bibelbuch der Offenbarung erwähnten Katastrophen in Erfüllung gehen. Von ihnen wissen schon die Wissenschaftler, die Regierender und die Ungläubiger, sie sehen es im voraus und daher sind sie voller Angst und Furcht. Das Buch der Offenbarung spricht über die Peitsche des Antichristus an die schrecklichste Terrorregierung in der Geschichte der Menschlichkeit. Es spricht über Kriege, Hunger, Tod, Erdbeben, Sterne, die vom Himmel fallen und verschiedene Katastrophe verursachen, wie z.B. Donner, Blitze, mit Feuer und Schwefel gemischter Hagel, und Finsternis. Es spricht über Millionen und Millonen Dämonen, die von der Hölle hinausgehen, um die Menschen zu foltern, und sogar über den Teufel, der auf der Erde läuft. „Weh denen, die auf Erden wohnen und auf dem Meer! denn der Teufel kommt zu euch hinab und hat einen großen Zorn und weiß, daß er wenig Zeit hat”
(Offenbarung 12:12). Lieber Freund, such Zuflucht in Christus, morgen kann es unvermeidlich spät sein. „So seid nun wach allezeit und betet, daß ihr würdig werden möget, zu entfliehen diesem allem, das geschehen soll, und zu stehen vor des Menschen Sohn” (Lukas 21:36).
Gehst du mit Christus zum Himmel oder bleibst du mit dem Antichrist auf der Erde? Wirst du das ewige Leben genießen oder die ewige Pein leiden? „Und sie werden (die Bösen) in die ewige Pein gehen, aber die Gerechten in das ewige Leben” (Matthäus 25:46) u Juni 2014
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Das Gebet ist so groβ wie Gott „Nach dem Pfingsten hat es kein groβes geistliche Erwachen in keinem Land gegeben, wo sich zwei o drei Menschen nicht versammelt haben, um zu beten. Das Erwachen hat sich nicht verlängert, nachdem man die Gebetsversammlungen beendete.” Dr. A. T. Pierson. Warum erleben wir noch kein Erwachen? E. Leonard Ravenhill Kapitel 18
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en von Gott berufenen Menschen waren die Enormität und die Unbeliebtheit ihrer Aufgabe bewusst. Mose wollte z.B. den Auftrag , Israel zu regieren und zu führen, vermeiden. Er argumentierte, er konnte es wegen seiner stotternden Zunge nicht machen aber Gott gab ihm einen Sprecher in Aaron. Jeremia wandte auch ein, dass er ein Kind war. In dem Fall von Jeremia – wie auch in dem Fall von Mose-
ANDACHT durchsetzte sich der menschliche Einwand nicht. Die von Gott ausgewählten Männer wurden nicht in die Zentren der menschlichen Weisheit gesendet, um feine Persönlichkeiten und scharfsinniges Wissen zu erlangen. Gott wählte diese Männer aus und verband sie mit ihm. „Die Worte, die ich rede, die sind Geist und sind Leben”, sagte Jesus (Johannes 6:63). Unsere heutigen Predigten sind voll von Gedanken von toten Gehirnen aber sie sind nicht voll von Jesus. Die Bücher sind gut, wenn sie unsere Führer sind, aber sie sind schlecht, wenn sie unsere Ketten sind. Die Lebenspredigt und das siegreiche Leben müssen von den gehaltvollen Kerzen des Gebetsraums kommen. Jemand sagte: „Wir müssen beten, wenn wir ein heiliges Leben führen möchten”. Jawohl. Aber wir müssen ein heiliges Leben führen, wenn wir beten möchten. Erinnert euch an David, der sagte: „Wer wird auf des HERRN Berg gehen, und wer wird stehen auf seiner heiligen Stätte? Der unschuldige Hände hat und reines Herzens ist […]” (Psalm 24: 3-4). Das Geheimnis des Gebets ist geheimvoll zu beten. Die Gebetsbücher sind gut aber sie sind nicht genug. Mit ihnen geschieht dasselbe, wie mit den schönen Küchen: sie sind sehr gut aber sind nicht von Nutzen, wenn man darin nicht würzt. Wir müssen lernen, zu beten und wir müssen beten, um beten zu lernen. „Im Namen des Herrn bitte ich euch, dass das Gebet eure Seele, sowie das Essen eure Körper nährt!”, sagte der treue Fénelon. Henry Martyn schrieb: „Ich schreibe meine gegenwärtige Nutlosigkeit dem Mangel an Zeit und Ruhe für das private Gebet zu. Oh! Möge ich ein Gebetsmann werden!” Ein alter Schriftsteller sagte:
„Vieles von unserem Gebet ist wie der Junge, der an einer Tür klopft und losrennt, bevor jemand die Tür aufmacht”. Elija war ein Gebetsverständiger. Er stoppte den Ablauf der Natur und engte die Ökonomie einer Nation. Er betete und das Feuer fiel vom Himmel. Er betete und die Leute fielen auf den Knien. Er betete und es regnete. Wir brauchen Regen! Regen! Regen! Die Kirchen sind so trocken, dass die Samen nicht sprieβen. Unsere Altäre sind trocken, haben keine leidenschaftlichen Tränen von Büβendern. Als Israel nach Wasser schrie, schlug ein Mann einen Stein und Wasser quellte daraus: Gibt es etwas zu schwer füt Gott? Möge Gott uns einen Mann senden, der fähig ist, den Stein zu schlagen! Davon können wir sicher sein: Der Gebetsraum ist nicht nur ein Ort, wo man dem Herrn eine Liste unserer dringenden Notwendigkeiten gibt. Ist es wahr, dass das Gebet die Sachen verändert? Ja, weil das Gebet die Männer verändert. Das Gebet stoppte nicht nur die Klage Anas, sondern verwandelte sie in eine fruchtbare Frau. Es verwandelte ihre Trauer in Freude (1 Samuel 1:10; 2:1) und verwandelte ihre Trauer in Reigen (Psalm 30:11). Vielleicht beten wir alle, dass wir tanzen können, wenn wir in Trauer sein sollten. Wir wählen das Kleid des Lobs aus, wenn Jesus sagt (Jesaja 61: 3): „ […] zu schaffen den Traurigen zu Zion, daβ ihnen Schmuck für Asche und Freudenöl für Traurigkeit und schöne Kleider für einen betrübten Geist gegeben werden, daβ sie gennant werden die Bäume der Gerechtigkeit, Pflanzen des HERRN zum Preise”. Wenn es wahr ist, dass wir das mähen, was wir säen, dann ist dieses auch wahr: „Sie gehen hin und weinen und tragen edlen Samen und kommen mit Freuden und bringen ihre Garben” (Psalm 126:6).
Wenn Johannes Knox „Gott, gib mir Erfolg” gefleht hätte, hätten wir nichts von ihm gehört. Aber er betete und flehte Folgendes: „Gott, gib mir Schottland, wo nicht, so sterbe ich” und sein Gebet ist in die Geschichte eingegangen. Wenn David Livingstone gebetet hätte, dass er Afrika als ein Beweis von seinem unbeugsamen Geist und seiner Geschicklichkeit mit dem Kompass öffnen wollte, wäre sein Gebet mit den Winden der Wald verloren gegangen. Aber er betete so: „Gott, wann wird die Wunde dieser Welt geheilt werden? Livingstone lebte ein Leben voll von Gebet und starb wortwörtlich auf den Knien. Für diese nach Sünde hungrige Ära brauchen wir eine nach Gebet hungrige Kirche. Wir müssen „die gröβen und schönen Versprechen Gottes” nochmal durchgehen. In jenem groβen Tag wird das Feuer des Urteils die Qualität und nicht die Menge der Arbeit, die wir geleistet haben, nachprüfen. Was in dem Gebet geboren ist, wird die Prüfung bestehen. Das Gebet erreicht Gott. Das Gebet zeugt Hunger nach Seelen und der Hunger nach Seelen zeugt Gebet. Die Seele, die versteht, betet und die Seele, die betet, versteht. Der Seele, die mit Bescheidenheit betet und ihre Schwäche kennt, gibt der Herr Stärke. Ach, mögen wir Gebetsmänner so wie Elaja werden! Er war ein Mann, der die gleichen Leidenschaften wie wir hatte. Ach Gott! Mach uns beten! In einer gröβen Kirche mit Raum für tausende Leuten gibt es ein Schild mit der folgenden Inschrift, die in Gedenken an Johannes Geddie gestellt wurde: „Als er hier 1848 ankam, gab es keine Christen; als er von hier 1872 losging, gab es keine Heiden”. Aus der Erinnerungen von Johannes Geddie, der Vater der presbyterianischen Missionen in den Seen des Südens u Juni 2014
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WELTWEITE MISSIONSBEWEGUNG Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien
Ein kurzer Bericht zum Werk der Weltweiten Missionsbewegung, die auf die ganze Welt durchgeführt wird. Die heilige Bibel sagt uns: „Und sie waren täglich und stets beieinander einmütigim Tempel... Der HERR aber tat hinzu täglich, die da selig wurden, zu der Gemeinde.“ (Apostelgeschichte 2:46-47)
VERANSTALTUNGEN
Jesus liebt dich
und verändert dich Die weltweite Missionsbewegung (WMB) von Peru organisierte vom 20. bis zum 25. Mai die 14. nationale Konvention, die mit der Anwesenheit von 600,000 Verfolger des Herrn sowie mit der Teilnahme von den hauptsächlichen Führern des Gottes Werkes rechnete.
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nter dem Motto „Jesus liebt dich und verändert dich“ organisierte die Kirche der WMB von Peru die 14. nationale Konvention in Lima. Diese Massenveranstaltung versammelte vom 20. bis zum 25. Mai mehr als 600,000 Peruaner im Stadium der staatlich höheren Universität von San Marcos. Hier fand ein großartiges geistliches Fest statt, das nur als Ziel hatte, den Herrn zu loben und zu verherrlichen. Die Veranstaltung rechnete mit der Anwesenheit der wichtigsten internationalen Vertretern des Gottes Werkes sowie mit der besonderen Teilnahme von zahlreichen Gläubigern aus verschiedenen Ländern von Südamerika. Unter den wichtigsten Führern in dieser großen Veranstaltung des Glaubens befanden sich der 44 Impacto evangelisch
internationale Vorsitzende des WMB, Pfarrer Gustavo Martínez, dem internationalen Vizepräsidenten des WMB, Pfarrer José Soto, dem internationalen Schatzmeister des Werkes, Pfarrer Rodolfo Gonzáles Cruz und dem nationalen Aufsichtsbeamten für Peru, Pfarrer Luiz Meza Bocanegra. Seit der Eröffnung am Abend vom 20. Mai merkte man, dass die Tribunen des Universitätsstadiums voll mit tausenden Verfolgern Gottes aus dem ganzen Land sowie aus dem Ausland waren, die das Gottes Wort hören wollten. Pfarrer Gonzáles Cruz wurde dafür beauftragt, die Eröffnungszeremonie dieser massiven christlichen Versammlung einzuleiten und wies darauf hin, dass der Heiligen Geist im ganzen
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WELTWEITE MISSIONSBEWEGUNG Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien
Die internationalen Offiziere des Werkes mit dem erstaunlichen Stadion der Nationaluniversität „San Marcos“ in Lima als
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24. Nationalen Konvention anwesend sein sollte. GOTTES BOTSCHAFT
Nach Eröffnung dieser Veranstaltung teilte der internationale Sekretär des Werkes, Pfarrer Rubén Concepción, eine überzeugende Botschaft unter dem Titel: „Mit dem Lob Gottes werden wir die Anderen motivieren, damit sie auch auf ihn vertrauen“ mit, welche sich auf dem Psalm 40:4-16 basierte. Am nächsten Tag predigte der internationale Vorsitzende des WMB, Pfarrer Gustavo Martínez, das Thema: „Ohne Gehorsam gibt es kein Regen“, durch das er den ganzen Gläubigern aufforderte, 46 Impacto evangelisch
VERANSTALTUNGEN
s Hintergrund.
Der Präsident des Werkes, Pfarrer Gustavo Martínez, während seiner Predigt in Lima.
die geistliche Trockenheit aufgrund des Mangels an göttliches Wasser zu vermeiden. Im Laufe dieser ganzen Woche teilten auch andere Prediger wie die Pfarrer Humberto Henao, Margaro Figueroa, Álvaro Garavito, Römulo Vergara, Carlos Guerra, Samuel Mejía und Schwester Carmen Valencia, Ehefrau des Pfarrer Gustavo Martínez, tiefe und empfindsame christliche Botschaften mit einem großen Schlag mit. Am letzten Tag der Veranstaltung fand einen Missionsdienst sowie eine Förderungszeremonie für die Arbeiter statt. Hier wurden zahlreiche Brüder und Pfa-
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WELTWEITE MISSIONSBEWEGUNG Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien
Massenausdruck von Glauben. Die zahlreichen Veranstaltungen, die während der Tagung vorgestellt wurden, waren spektakulär.
Oben: Jahrgang von ordinierten M
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rrer befördert, die sich in laienhaften Pastoren, Lizenziaten sowie in ordinierten Minister verwandelten. Am Abend sprach der internationale Vizepräsident des WMB, Pfarrer José Soto, über „den großen Konflikt der Geschichte“: Ein Thema aus dem Buch der Apokalypse 5:1-9. Darüber hinaus wies Pfarrer Luis Meza Bocanegra im Laufe der Nationalen Konvention vom Gottes Werk darauf hin, dass es ein neues Satellitensystem für „Bethel 48 Impacto evangelisch
VERANSTALTUNGEN
Ministern. Unten: Pfarrer Luis Meza Bocanegra mit Mirko Radovik und Ana Sofia Ortega von Quad/Graphics.
Television“, die wichtigste christliche Sendung für die spanischsprachigen Länder, erworben wurde, sodass das internationale Signal im HD - Format schneller übertragen werden sollte. In diesem Zusammenhang wird dieses Projekt, das sich in den folgenden Monaten konkretisieren muss, tausende Familien aus Lateinamerika sowie aus der ganzen Welt begünstigen, die diese Sendung für die Fröhlichkeit der Familie einstellen u Juni 2014
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WELTWEITE MISSIONSBEWEGUNG Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien
Nationale Versammlung in Guatemala Viele Brüder aus Mittelamerika und Mexico trafen sich an diesem Ort. Diese Veranstaltung wurde durch den Fernsehsender Bethel TV weltweit übertragen. 50 Impacto evangelisch
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ie Kirche der Weltweite Missionsbewegung (WMB) in Guatemala hielt die 29te Nationale Versammlung vom 16. April bis 20. April unter dem Motto „Ewig soll das Feuer auf dem Altar
VERANSTALTUNGEN
brennen und nimmer verlöschen“ ab. Jene Veranstaltung fand am Lagerplatz „Campamento de la Certeza“, in dem 25. Bezirk der Guatemala – Stadt, statt. Viele Brüder aus Mittelamerika und Mexico trafen
sich an diesem Ort. Der Pfarrer Gustavo Martínez Garavito (Internationaler Leiter der WMB), die Schwester Carmen Valencia (Frau des Internationalen Leiters des Werks), Pfarrer Álvaro Enrique Garavito (Internationaler
Mitglieder des Leitungsauschusses von WMB, Aufseher von Mittelamerika und Missionsaufseher in Mexico), Pfarrer Humberto Henao (Internationaler Mitglieder des Leitungsauschusses von WMB), Pfarrer Manuel Zúñi-
ga (Nationaler Aufseher von Costa Rica), Pfarrer Alejandro Roblero (Nationaler Aufseher von Mexico), Pfarrer Anselmo Cooper (Nationaler Aufseher von Belize), Pfarrer Alejandro Funes (Nationaler Aufseher von Honduras), Juni 2014
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WELTWEITE MISSIONSBEWEGUNG Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien
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Pfarrer Ernesto Moreno (Nationaler Aufseher von Nicaragua), Pfarrer Edwin Parada (Nationaler Aufseher von EL Salvador) und Pfarrer Benito Green (Priester von dem Bezirk NY Queens) nahmen an dieser Veranstaltung Teil. Schon am Anfang der Veranstaltung, der am 16. April begann, befand man sich in einer Umgebung voller Herrlichkeit und Lob. Der Pfarrer Humberto Henao war der Beautragte, er musste die mächtige Botschaft des Wort Gottes mit dem Thema „Lassen wir das Feuer Gottes fließen“ übergeben (Daniel 7:9).
Die Botschaft Gottes wurde am nächsten Tag von dem Pfarrer Gustavo Martínez Garavito übergeben. Das Thema war: „Gott verarbeitet und raffiniert uns” (1 Könige 17: 1-7). Am 18. April war die Schwester Carmen Valencia de Martínez die Vorträgerin der Botschaft Gottes. Sie sprach über das Thema „Welches ist deine Erbe?“, das sich auf das Bibelzitat 2 Thimoteus 1:5 basierte. Am 19. April predigte der Pfarrer Álvaro Enrique Garavito das folgende Thema: „Bereit für die Verteidigung des Werk Gottes“ (2
Chronik 26: 3-5, 16-21). Am 20. April wurde die Veranstaltung abgeschlossen und der Pfarrer Gustavo Martínez sprach über das Thema: „Wie kann man aus der geistlichen Dürre rauskommen?“ (1 Könige 18:41) Diese große Veranstaltung wurde durch den Fernsehsender Bethel TV und auch durch den Radiosender Bethel Radio übertragen. In Guatemala wurde die Veranstaltung durch die Radiowellen von „Radio Remanente” übertragen. Somit konnte die ganze guatemaltekische Nation die Botschaft Gottes hören u Juni 2014
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WELTWEITE MISSIONSBEWEGUNG Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien
Regionale Versammlung in Florida Mehr als 1200 Menschen beteiligten sich jede Nacht an der glorreichen regionalen Versammlung von der weltweiten Missionsbewegung in Florida, USA. 54 Impacto evangelisch
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iese große Veranstaltung fand am 8., 9. und 10. Mai dieses Jahres mit einer Teilnehmerzahl von mehr als 1200 Menschen jede Nacht statt. Es waren wunderschöne Tage in der Anwesenheit des Herrn. Der erste Tag wurde die Botschaft zum Thema „Stei-
VERANSTALTUNGEN
gen Sie in die Vision ein“ vom Pfarrer Robert Andino gepredigt. Am zweiten Tag (morgens) hielt der Pfarrer Ascensión Guandique die Botschaft unter dem Motto „Die Einheit in der Missionsarbeit“. Auch am zweiten Tag (abends) wurde die Botschaft zm Thema „Männer der Gegenwart mit einer
Botschaft des Altertums“ vom Pfarrer Arturo Hernández, nationalen Aufseher der Vereinigten Staaten, vorgetragen. Schließlich wurde am dritten Tag die Botschaft „Folgt der Arche“ vom Pfarrer Arturo Hernández angesprochen. Alle diese Botschaften waren herrlich und von grossen Erbauung u Juni 2014
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WELTWEITE MISSIONSBEWEGUNG Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien
Nationale Frauenversammlung in Genua Die Anwesenheit des Heiligen Geistes Gottes war in diesen Tagen zu spüren, Hunderte von Menschensleben wurden erbaut, erneut und durch die Kraft des Herrn gestärkt.
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in bedeutender Dienst mit der Gegenwart des Herrn wurde in der 8. Nationalen Frauenversammlung 56 Impacto evangelisch
der Weltweiten Missionsbewegung in Italien geführt. Diese Veranstaltung fand vom 11. bis 13. April in der Kirche von
Genua statt, die in Corso Perrone 20 zu finden ist. Für diesen Dienst kam der Pfarrer Carlos Guerra, Pastor der Kirche La
Valencia aus Costa Rica gekommen. Er war der Prediger der biblischen Botschaft zum Thema: „Ich sitze am Brunnen“ (Exodus 2:15-21). Diese biblische Lehre wurde am Samstag, 12. April, fortgeführt, wobei der Pfarrer Carlos Guerra die Bedeutung der Suche nach der Erfüllung des Heiligen Geistes betonte. Am Abenddienst basierte die Botschaft von Jesus auf
VERANSTALTUNGEN
dem Buch des Propheten Jesaja 60 unter dem Motto: „Erhebe Dich und strahle“. Die Anwesenheit des Heiligen Geistes war in diesen Tagen zu spüren, Hunderte von Menschenleben wurden erbaut, erneut und gestärkt, um im Weinberg des Herrn weiterzuarbeiten. Am Sonntag, d en13. April nahmen auch an dieser großen spirituellen Feier Pfarrer José A. Soto, internationaler Vizeminis-
ter und Missionsaufseher der WMB in Europa und der Pfarrer Carlos Medina, nationaler Aufseher des Werkes in Spanien, teil. Der Pfarrer José A. Soto war der Vortragender des Wortes Gottes, mit der Botschaft: „Die wahre Gerechtigkeit wird auf die Probe gestellt“. Während des ersten und letzten Dienstes konnte man das Volk Gottes beim Loben anschauen u Juni 2014
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WELTWEITE MISSIONSBEWEGUNG Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien
Regionale Versammlung in Chile Das Volk kam zusammen, um eine große Versammlung und einen evangelistischen Umzug durch die Hauptstraßen der Innenstadt von Rancagua zu führen. 58 Impacto evangelisch
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m 9. und 10. Mai dieses Jahres wurden die Brüder und Schwestern der hauptstädtischen Region und der Region Bernardo O’Higgins zu einer Versammlung der zentralen Region in Rancagua eingeladen.
VERANSTALTUNGEN
Die Botschaft des Wortes beinhaltete sehr gute Themen, wie zum Beispiel: „Der Prozess der Menschen, die Gott gebraucht“ und „Merkmale eines Mannes Gottes“ von dem Pfarrer Gerardo Martínez G., „Die Sorgfalt entwickeln“ vom Pastor Ariel León und „Stark für den Glauben kämpfen“ vom Pastor Owen Donoso. Am Samstag, den 10. Mai versammelten sich alle
die Brüder und Schwestern, die an dieser Veranstaltung teilnahmen, um einen evangelistischen Umzurg durch die Hauptstraßen von Rancagua durchzuführen. Der letzte Dienst dieser Versammlung war wirklich besonders, Gott ministrierte und sensibilisierte die Herzen, so dass den großen Bedarf an Die Verbreitung des Evangeliums in diesem Land zu erkennen war u Juni 2014
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Nationale Jugendversammlung in Spanien Unter dem Motto „In Gott werden wir Heldentaten begehen” veranstaltete die Weltweite Missionsbewegung die zweite nationale Jugendversammlung in Spanien vom 17. bis 19. April im Theater Tivoli in Valencia.
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m Rahmen der geplanten Aktivitäten beteiligte sich die Lobgruppe der Kirche von Barcelona mit besonderen Gesängen. Bei den Aussagen nahmen Bruder Kevin Freaud und Bruder Francisco Gómez teil, 60 Impacto evangelisch
die die Kraft Gottes in ihren Leben bekundeten. Der Vortrag des Wortes Gottes wurde vom Pfarrer Galo Flori aus der Kirche von Mailand, in Italien, übernommen. Während der Predigt über die Lehren von
VERANSTALTUNGEN
Jesus Christus, die auf Psalm 108:3 basiert, ermutigte er die Jugendlichen, standhaft und treu zum Herrn zu bleiben, denn Sein Kommen nähert sich. Der Pfarrer Carlos Medina, nationaler Aufseher von Spanien, sprach über das Thema „Verlobung und und Mission“, während der Mitarbeiter Federico Kolansinsky von der Kirche von La Coruña in Spanien einen Vortrag zum Thema „Die Evolution und Schöpfung, die Wahrheit entdecken“ hielt. Die Gastgeber dieser Veranstaltung, Pastor Roberto Riojas und seine Frau Ana de Riojas, waren verantwortlich für die ganze Versammlung, und zwar für den Veranstaltungsort, die Unterkunft und die Verpflegung aller Teilnehmer und Pastoren u Juni 2014
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WELTWEITE MISSIONSBEWEGUNG Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien
Jugendlichen in La Caña gehen in Klausur Fünf Tage langbeteiligten sich mehr als 200 Jugendlichen unter dem Motto „Jugendlichen den Herausforderungen gegenüber“ an einer schönen und glorreichen Begegnung mit Gott in Kolumbien, wobei sie gesegnet und gestärkt wurden.
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ie Weltweite Missionsbewegung veranstaltete ein Jugendlager vom 15. bis 19. April im Norden Kolumbiens, Zone 19. Dieses Ereignis fand in der Kirche von einem kleinen Dorf in einem Bezirk Córdobas namens „La Caña“ statt, wo die Arbeit für das Werk der WMB im Jahr 1985 begann. Es waren fünf Tage der Begegnung mit Gott zum Thema „Jugendlichen den Herausforderun62 Impacto evangelisch
gen gegenüber“. Die Notwendigkeit wurde betont, vorwärts zu gehen, wobei man einen grösseren Wert darauf legen sollte , was Gott den Jugendlichen dieses Werkes geschenkt hat. Themen wie „Ein vommm Sieg überzeugter Junge“, „Wem gehört die Münze?“, „Esau gegen Jakob“ und „Menschen, die Herausforderungen gegenüberstehen“ wurden besprochen. Nennenswert ist die Tatsache, dass es im Ort der Veranstaltung keine Netzabdeckung der Mobilfunkbetreiber und keinen Internetzugang gab, also viele Jugendliche waren offline, ohne Ablenkung von den sozialen Netzwerken im Internet, was eine größere Anstrengung in den Aktivitäten und eine bessere Beziehung zwischen den Teilnehmer ermöglichte u
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Versammlung und Evangelisierung in Godoy Cruz Hunderte von Brüdern und Schwestern feierten den zweiten Jahrestag der Kirche der Weltweiten Missionsbewegung in Godoy Cruz, Argentinien.
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rei Tage lang, vom 2. bis 4. Mai, versammelten sich Dutzende von Menschen, um den Namen des Herrn zu verehren. Brüder und Schwestern der Kirchen von Córdoba und Buenos Aires trafen sich zur Versammlung und Evangelisierung. Die Gastgeber, Bruder Marcos Cuellar und seine Frau Karina Alfonso, wurden für ihre harte Arbeit gesegnet. Während dieser Tage wurde das Wort Gottes vom nationalen Aufseher, Pfarrer Ismael Parrado, seiner Frau, Schwester Martha Parrado, und Schwester Mabel Seco von der Kirche in Córdova gepredigt, Gottes Zwecke für diese schwierigen Zeiten wurden dabei vorgetragen. Am Samstag, den 3. Mai wurden Taufen im Heiligen Geist und sowie
die Erneuerung der Gelübde vieler Brüder und Schwestern zelebriert. Am gleichen Tag startete eine Gruppe von 100 Brüdern und Schwestern einenEvangelisierungsmarsch in der Umgebung der Kultanlagen. Am Sonntagmorgen wurde Pastor Ismael Parrado vom Herrn geführt, um über die Missionen zu predigen, wobei viele Menschen stellten sich dem Dienst Gottes zur Verfügung. Noch zu erwähnen ist die Anwesenheit von Brüdern und Schwestern, die aus San Juan, 160 km nördlich von Mendoza, kamen, einem Werk, das gerade begonnen hat. An dem Tag wurden Spenden zum Aufbau einer Kapelle auf dem Grundstück gesammelt, die bereits für diese Stadt gekauft wurde u Juni 2014
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WELTWEITE MISSIONSBEWEGUNG Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien
Andere Veranstaltungen ÖSTERREICH
URUGUAY
CHILE
PUERTO RICO
VERSAMMLUNG DER WMB IN WIEN
FRAUENKLAUSUR IN MONTEVIDEO
JUGENDNACHTWACHE IN DER ZONE ZENTRUM
VERSAMMLUNG IN VEGA BAJA
Vom 8. bis zum 9. März fand die Dritte Versammlung zum Anlass des dritten Jubiläums des Werkes in Österreich in Wien statt unter dem Motto „ERWAEHLE“ (Deuteronomium 30,19) statt. Pastoren und Brüder aus Italien und der Schweiz leiteten dieser Veranstaltung. Die Kirchen von Genua, Mailand, Monza, Conegliano und Busto Arsizio wurden auch vertreten. Der Träger des Wortes im ersten Dienst war Pastor Ioan Ovidiu Negru (Conegliano), der über die Überzeugungen sprach, die ein Christ haben muss, um trotz aller Herausforderungen den er gegenübersteht, weiter zu kämpfen. Pfarrer David Echalar war im zweiten Dienst für die Botschaft des Wortes Gottes zuständig. Das Thema war „Erntezeit“ (Markus 13,32). Rev. Jimmy Ramirez, Pfarrer der Kirche von Genf und Priester in der Schweiz, war für den kronenden Abschluss der Veranstaltung verantwortlich.
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Die Nationale Frauenklausur fand in den Anlagen des Zentrums El Monte vom 16. bis 18. Mai dieses Jahres statt, mit der Teilnahme von etwa 50 Schwestern aus verschiedenen Regionen des Landes: Montevideo, Canelones, Cerro Largo, Paysandu und San Jose. Die Misionarin Martha de Parrado, Frau von Rev. Ismael Parrado, Aufseher der WMB in Argentinien, konnte die Botschaft des Wortes Gottes mit den anwesenden Damen teilen, wobei sie ermutigte zu suchen. Sie zeigte ihnen, wie sie bessere Mütter, Ehefrauen und Dienerinnen des Herren werden könnten. Schwester Liliana Mosquera, die aus Kolumbien als Missionarin kam, um zum Aufbau eines neuen Werkes im Norden des Landes beizutragen, hielt die Lehre des Wortes.
Am Freitag, den 25. April war die Zone Zentrum des Werkes der WMB in Chile in Mañio 6665, Nachbarschaft von La Granja, das Szenarium einer schönen Nachtwache der Jugend. Leaders und Vertreter der Pfarrstelle waren dabei um die jungen Menschen zu unterstützen, die ihr Leben der Suche nach Gott gewidmet haben.
Die dritte Versammlung des Jahres der Weltweiten Missionsbewegung in Puerto Rico wurde am Samstag, den 12. April 2014 in der Kirche Mission Board zelebriert, die sich in Avenida Guárico, Vega Baja, befindet. Die Veranstaltung wurde von der Zone 8 organisiert, die von Pfarrer Engel Cruz geführt wird. An dieser Versammlung nahmen der Internationale Sekretär des Werkes, Rev. Rubén Concepción, der Nationale Aufseher, sowie Rev. Luis Ayala, Rev. Jorge Álvarez, Priester, Pastores, Brüder und Schwestern aus verschiedenen Orten dieser wunderschönen Insel. Rev. Alberto Santana, Nationaler Aufseher war für die Botschaft des Wortes Gottes verantwortlich, der zum Thema: „Gott wird immer eingreifen. Wir sollten nur die richtige Entscheidung treffen“. Die Predigt basierte auf 1 Samuel 25:30 . Am Ende der Botschaft und nach einer schönen Altarszene, wurde das Rev. Ruben Cintron von Rev. Angel Cruz anerkannt. Rev. Cintrón drückte seine Dankbarkeit aus und widmete dem Herrn tolle Gesänge.
WEITERE VERANSTALTUNGEN
USA
KOLUMBIEN
BELIZE
ECUADOR
REGIONALE VERSAMMLUNG IN NEW JERSEY
TAUFEN IN MEDELLIN, ANTIOQUIA
EVANGELISIERUNG IN AUGUST PINE RIDGE
GLORREICHE NACHTWACHE GUAYAQUIL
Das Pfarrhaus der Zone 5 (New Jersey und Virginia) der WMB in den USA, geführt von Pfarrer Andrew Cruz, hielt seine erste Regionale Grossversammlung vom 10. bis zum 12. April. Rev. Gustavo Martinez, Internationaler Präsident der WMB und Rev. Arturo Hernandez, Nationalaufseher, nahmen an diesem grossen Segen teil, die das Leben aller Menschen, die dabei sein konnten, prägte. Am ersten Abend predigte Pfarrer Martinez die Botschaft des Wortes Gottes in einer ganz besonderen Weise. Es waren drei glorreiche Tage in der Zone.
Am 24. März dieses Jahres tauchten ins Wasser hundert vierundfünfzig Aspiranten für Mitglieder, darunter eine 101jährigen Schwester. Diese glorreiche Taufe fand im Bauernhof Canaán, in Medellín, Kolumbien. Die Zeremonie wurde von Rev. Gustavo Martínez, Internationalem Präsidenten der Weltweiten Missionsbewegung geleitet, in der Begleitung von anderen Pastoren.
Das Werk der Weltweiten Missionsbewegung in Belize führte vom 10. bis zum 13. April eine Evangelisierungsaktion in August Pine Ridge, im Bezirk von Orange Walk, Belize durch, Amtsbereich von Pastor Jorge Melchor. Diese Aktion fand im offenen Feld auf dem Platz des Dorfes statt. Verschiedene Pastoren waren für die Verbreitung des Wortes Gottes verantwortlich.
Die Kirche der Weltweiten Missionsbewegung in Pascuales veranstaltete am 27. April dieses Jahres eine Nachtwache in der Kirche von Pascuales, in Guayaquil, Ecuador. Am Abend der Nachtwache betete das Volk des Herrn um das Werk weltweit, sowie um die vielen Pastoren und Gläubigen, für die Erlösung der Seelen, und besonders für die Werke der Zone 5 in diesem Land. Unterricht wurde von Pfarrer Humberto Henao durch ein Video zum Thema: „Die wahre Heiligkeit“ erteilt. Pastor Luis Quispe dankte Gott für eine Nacht voller Segen und auch dafür, dass Gott die Klage des Volkes zuhörte.
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Schreiben Sie Uns... WELTWEITE MISSIONSBEWEGUNG Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien
cartas@impactoevangelistico.net Möge Gott die WMB weiterhin segnen. Ich danke zunächst Gott für das Magazin Impakt Evangelistisch, weil es ganz voll von vielen Segnungen für das Volk Gottes ist, und auch für die Leite, die Gott nicht kennen. Vielen Dank auch für die kleinen Briefe, die ich vom Präsidenten der WMB erhalte, denn sie kommen mit dem Wort des Himmels um mich stärken und ermütigen, weil es sich um das Wort Gottes handelt. Ich bete zum Herrn, damit er Vertreter seiner Kirchenversammlung dazu schickt, das Werk in Amsterdam und Saratoya Springs starten. Ich habe Vertrauen, dass Gott mich hören wird, denn wir brauchen Männer und Frauen, die sich Gott und seinem Werk widmen. Einen lieben Gruss und eine feste Umarmung im Herrn. Aus Amsterdam, NY, den USA.
MÄRZ 1-4 VERSAMMLUNG IN PANAMA 19-22 VERSAMMLUNG IN HONDURAS APRIL 16-20 17-20
Liebe Brüder und Schwestern, ich danke Ihnen für die Zusendung der Zeitschrift Impakt Evangelistisch. Sie ist ein grosser Segen und enthält wichtige Themen und Aussagen. Ich bitte den Herrn, Euch reichlich zu segnen und Euch zu helfen, das Missionswerk der Verbreitung des Wortes des Herrn weiterzumachen, die in diesen Zeiten so wichtig ist. Möge der Herr Euch weiterhin segnen. Aus Barceloneta, Puerto Rico.
EVA N. RIVERA Liebe Grüße. Ich liebe Ihr Magazin. Es ist ein Segen. Es ist sehr gut gemacht und aktualisiert. Gott segne Euch. Aus Camuy, P. R.
ÁNGEL Gott segne die Brüder und Schwestern, die in diesem erbaulichen und ermutigenden Magazin arbeiten, das die Leser dazu führt voranzugehen. Aus Argentinien.
VERSAMMLUNG IN GUATEMALA NATIONALE VERSAMMLUNG IN AUSTRALIEN (SIDNEY)
MAI 3-5 VERSAMMLUNG IN JAPAN 20-25 VERSAMMLUNG IN PERU (LIMA) JUNI 25-29 VERSAMMLUNG IN INDIEN 17-20 VERSAMMLUNG VON JUGENDLICHEN UND ARBEITER IN KOLUMBIEN
EBERT CASTILLO
BLANCA DELGADO
JANUAR 1-4 VERSAMMLUNG IN PUERTO RICO 6-13 VERSAMMLUNG IN KOLUMBIEN FEBRUAR 7-9 VERSAMMLUNG IN PARAGUAY (ASUNCIÓN) 13-16 VERSAMMLUNG IN ARGENTINIEN (BUENOS AIRES) 20-23 VERSAMMLUNG IN BELIZE
LYDIA ANTOSANTI
Gott segne Euch, liebe Brüder und Schwestern. Danke für die interessante Information, und vor allem für das Wort Gottes. Aus Guatemala.
GLOBALER KALENDER 2014
ANA CLAUDIA RODRÍGUEZ MELQUIADES Brüder von Impakt Evangelistisch, das Magazin ist ein grosser Segen für Eure Leser. Die Aussagen sind erstaunlich und sie stärken unser geistliches Leben. Ich gratuliere Euch für die grosse Mühe und Hingabe dem Werk Gottes gegenüber. Weiter so und möge Gotte Euch weiterhin führen. Gott segne Euch reichlich. Aus Trujillo, Peru.
MARÍA ARAUZ Gott segne Euch. Ihre Zeitschrift ist ein grosser Segen für mein Leben gewesen, und Eure Artikel sind wirklich von Gott gestützt. Ich mag es, dass wir heutzutage, trotz der Bomben der Feinden ein Erbauungsmittel für unser Leben finden können. Aus Panama.
ERNESTO ROCA LEÓN Ihr Lieben, macht weiter so, unerschrocken, denn ihr habt bereits Eure Belohnung. Viel Segen. Aus Lima, Peru..
Sie können den kostenlosen QR-Code-Reader von diesen Plattformen herunterladen:
JULI 3-6 VERSAMMLUNG IN BOLIVIEN (SANTA CRUZ) 8-11 VERSAMMLUNG IN DEN VEREINIGTEN STAATEN (BIRMINGHAM, AL) 8-12 VERSAMMLUNG IN COSTA RICA 9-12 VERSAMMLUNG IN NIEDERLÄNDISCHE ANTILLEN (CURACAO) 24-27 VERSAMMLUNG IN MEXICO (GUANAJUATO) AUGUST 3-6 VERSAMMLUNG IN EL SALVADOR 5-9 VERSAMMLUNG IN VENEZUELA (BARQUISIMETO) 7-10 VERSAMMLUNG IN SPANIEN 14-17 VERSAMMLUNG IN ITALIEN 14-17 VERSAMMLUNG IN GUYANAS, SURINAME UND TRINIDAD (SURINAME) 14-17 VERSAMMLUNG IN ECUADOR (GUAYAQUIL) 27-30 VERSAMMLUNG IN AFRIKA 28-31 VERSAMMLUNG IN HAITI SEPTEMBER SÁBADO 27 WELTWEITER MISSIONSTAG OKTOBER 10-12 NATIONALE VERSAMMLUNG IN CANADÁ 23-25 VERSAMMLUNG IN DOMINIKANISCHE REPUBLIK 23-26 VERSAMMLUNG IN INSEL MAURITIUS 26-28 AKTION IN MADAGASKAR 30-2 (NOV) VERSAMMLUNG IN CHILE (SANTIAGO) NOVEMBER 7-10 VERSAMMLUNG IN URUGUAY (MONTEVIDEO) 27-30 VERSAMMLUNG IN NICARAGUA DEZEMBER 4-7 VERSAMMLUNG IN BRASILIEN (MANAUS)
n Veranstaltungen
evangelisch
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Gründungdirektor: Rev. Luis M. Ortiz. Redaktionsausschuss: Rev. Luis Meza Bocanegra, Jacqueline Rovira, Samuel Martínez, Rev. Andrés Espejo. Redaktionskoordinator: Rev. Julián Morón. Chefredakteur: Víctor Tipe Sánchez. Redakteur: Jaime Tipe Sánchez. Graphikredakteur: Roberto Guerrero. Graphikdesign: Adolfo Zubietta. Schriftsteller: Johan Pérez Landeo, Marlo Pérez. Designer: Lesly Sánchez, Jorge Cisneros. Webmaster und Infografie: Julio de la Cruz. Illustrationen: Julio Limachi Übertragung: Fanny Vidal, Ana Rodriguez. Community manager: Juan Becerra, Denisse Barrientos. Verteilung: Javier Arotinco.
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