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Friedensreich Hundertwasser "Die Regentag"

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Friedensreich Hundertwasser Die Regentag

AUKTIONSHAUS

Hundertwasser Die Regentag Auktion

20. April 2023, 17 Uhr

Besichtigung der Schaustellung 13.–20. April 2023

Montag–Freitag 10–18 Uhr, Samstag & Sonntag 10–17 Uhr

Um die Generalsanierung der Regentag zu unterstützen, reduziert das Auktionshaus die Käufergebühr auf 25 %; das Folgerecht entfällt.

Der Aufpreis für jeden Rahmen beträgt € 100.

Wollen Sie einen Kaufauftrag abgeben oder haben Fragen, dann schreiben Sie uns an office@imkinsky.com oder Sie erreichen uns telefonisch unter +43 1 532 42 00

Hundertwasser Die Regentag Auction

20 April 2023, 5 pm

Exhibition 13–20 April 2023

Monday–Friday 10 am–6 pm, Saturday & Sunday 10 am–5 pm

To support the general renovation of Regentag, the auction house is reducing the buyer’s fee to 25%; the resale right is omitted.

The surcharge for each frame is € 100.

Do you want to place a purchase order or have questions, please write to us at office@imkinsky.com or you can reach us by phone at +43 1 532 42 00

훈데르트바서 Regentag 경매: 4월 20일 오후 5시

전시 기간: 4월 13일~20일 월~금요일 오전 10시~오후 6시, 토요일/일요일 오전 10시~오후 5시

저희 옥션하우스에서는 Regentag 호의 일반 보수를 위한 기금을 마련하기 위해 구매 수수료를 25%로 인하합니다. 재판매권은 적용되지 않습니다.

전시품은 대여 액자를 사용하여 전시되었습니다.

대여 액자는 개당 € 100의 추가금을 지불하면 구매하실 수 있습니다.

구매 주문을 원하거나 궁금한 점이 있다면 office@imkinsky.com으로 이메일을

보내거나 +43 1 532 42 00번으로 전화 주시기 바랍니다.

Hundertwasser Originalgraphik für die Sanierung des Hundertwasser Schiffs Regentag

„Eines steht völlig fest: Durch keine seiner vielfältigen Arbeiten, Leistungen und öffentlichen Aktivitäten hat Hundertwasser so viel Ansehen und Bekanntheit erlangt wie durch seine Graphik. Wenn heute gesagt werden kann, ‚Friedensreich Hundertwasser gehört zu den bedeutendsten Künstlern der Gegenwart‘, oder sogar mehr noch, ‚Friedensreich Hundertwasser alias Friedrich Stowasser ist einer der populärsten europäischen Künstler unserer Zeit‘, so kann der Beitrag der Graphik daran nicht hoch genug eingeschätzt werden.“

Die Einschätzung von Walter Koschatzky, dem ehemaligen Direktor der bedeutendsten Graphik-Sammlung der Welt, der Albertina in Wien, scheint nicht zu hoch gegriffen, angesichts der Auswahl von Originalgraphiken, die die Hundertwasser Gemeinnützige Privatstiftung für diese Auktion aus ihrem Archiv bereitgestellt hat. Die Vielfalt der Techniken, die innovative Kraft der ausgefeilten Druckverfahren, die einzigartigen Bilderfindungen, die Farb- und Leuchtkraft von beinahe psychedelischer Wirkung eröffnet den Blick in eine magische Welt.

Die Erlöse aus dieser Auktion werden ausschließlich der Generalsanierung des Hundertwasser Schiffs Regentag zugute kommen.

1968 erwarb Hundertwasser in Palermo das 1910 gebaute sizilianisch-tunesische Transportschiff mit Namen „San Giuseppe T“. Sieben Jahre Schiffsumbau (1968–1974) in Werften in Palermo, Pellestrina, Portegrandi, Malcontenta, Portoferraio, La Goulette und Malta waren für Hundertwasser die ersten praktischen Architekturlehrjahre. Als sein erstes realisiertes Architekturprojekt nahm er das Schiff unter der Werknummer 703 in sein Werkverzeichnis auf und wählte Regentag als seinen dritten Namen.

Das Schiff Regentag steht für einen bedeutenden Lebensabschnitt Hundertwassers; zehn Jahre lang hat er auf ihr gelebt und gemalt. Sie war sein Zuhause, sein Land, sein Hauptquartier. Hundertwasser hat sich seit seiner Kindheit mit Schiffen beschäftigt und Schiffe malerisch erträumt: Die „singenden Dampfer“, die „Mundboote“, Bullaugen, Dampferschlote und das Schiff Regentag kommen immer wieder in seinen Bildern vor. Zu seiner Begeisterung für das Navigieren und Manövrieren eines Schiffs hat wohl auch eine Episode als Matrose beigetragen, als er 1956 auf dem estnischen Schiff „SS Bauta“ für die Überfahrt von Söderhamn nach Hull anheuerte.

Nach Probefahrten im Mittelmeer bewies die Regentag ihre Seetüchtigkeit mit einer Reise zu den Antipoden und segelte 1975–1976 in 18 Monaten unter Kapitän Horst Wächter von Venedig über Gibraltar, Panama, Tahiti nach Neuseeland. Hundertwasser war selbst Kapitän an Bord im Mittelmeer, in der Karibik und auf der Endstrecke Tahiti - Auckland - Bay of Islands.

Im südpazifischen Ozean war die Regentag von 1976 bis 2004 unter der Obhut von Kapitän Andrew Fagan und Richard Smart.

1999 beauftragte Hundertwasser die Umhüllung des Holzschiffs mit Ferrozement, erneuerte das Steuerhaus und verlegte die Wasserlinie mit Fliesen.

Nach dem Tod Hundertwassers wurde die Regentag auf Initiative des Tullner Bürgermeisters Willi Stift im Jahr 2004 per Fracht nach Europa überstellt. Sie

Hundertwasser mit der / with the San Giuseppe T beim Umbau in Venedig / during the reconstruction in Venice, 1968 Hundertwasser bei der Ankunft in Auckland, Neuseeland, an Bord der Regentag / Hundertwasser aboard the Regentag arriving in Auckland, New Zealand, November 1976, Foto / Photo: N.Z. Herald

ging anlässlich einer Hundertwasser Ausstellung im Minoritenkloster Tulln, Niederösterreich, an der Donau vor Anker und wurde für Besichtigungen zugänglich gemacht.

Mit Bescheid vom 11. August 2015 wurde die Regentag unter Denkmalschutz der Republik Österreich gestellt. 2017 gab die Hundertwasser Stiftung ein Gutachten in Auftrag zur Feststellung des Erhaltungszustandes. Dipl. Ing. Adolf Heidrich, Zivilingenieur für Schiffstechnik, stellte fest, dass es infolge von Lüftungsproblemen und Wassereinbrüchen zu Schimmel- und Schwammbewuchs gekommen war und zu zahlreichen Schwindrissen und -spalten im Holz. Die Feuchtigkeit des Holzes machte umfangreiche Sanierungsmaßnahmen notwendig, die von Bootsbauer Tobias van Kooij im September 2018 in Angriff genommen wurden. Bis zum Jahr 2022 wurde die Regentag oberhalb der Wasserkante innen und außen komplett saniert.

Als man das Schiff im November 2022 krante, wurden viele Risse und undichte Stellen im Ferrozement festgestellt. Das gesamte Unterwasserschiff muss mit einem Epoxidharz-Laminat überzogen werden, der einzige Weg, um die Dichtheit und die originale Holzkonstruktion des Unterwasserschiffs für die nächsten 20-25 Jahre zu erhalten. Das bedeutet für die Hundertwasser Stiftung abgesehen von den bereits aufgebrachten Kosten von mehr als 400.000 Euro einen weiteren Finanzierungsbedarf von circa 100.000 Euro.

Hundertwassers Schiff Regentag ist ein Teil der internationalen Geschichte der Seefahrt und weltweit publiziert. Sie ist eine in einmaliger Art und Weise gestaltete Architektur eines Schiffs und wohl beispiellos als Werk eines bildenden Künstlers. Als ein wesentlicher Bestandteil des Lebens und Schaffens von Hundertwasser kommt dem Schiff eine bedeutende Funktion zu.

Das Schiff ist auf vielfältige Weise in Hundertwassers Gesamtwerk verankert. 1971 gestaltete Hundertwasser den „Regentag Stempel“. Dieser Bord-Stempel zeigt abgesehen von einer Schiffzeichnung auch die Inschrift „Cia de Navigation Oroscomar“ und „Panama“, ein Hinweis auf die Schifffahrtsgesellschaft in Panama, unter deren Flagge die Regentag fuhr. Dieser Stempel findet sich auf Hundertwassers Originalgraphiken und auch auf vielen Sonderbelegen zu den internationalen Briefmarkenproduktionen den Künstlers.

1971/72 entstand unter Hundertwassers Mitwirkung und der Regie von Peter Schamoni der Film „Hundertwassers Regentag“, in dem Leben und Werk des Malers zu einer faszinierenden visuellen Komposition verwoben wurden. Auch ein Buch gestaltete Hundertwasser über die Regentag; 1972 bei Bruckmann in München erschienen und mit Fotografien von Manfred Bockelmann ausgestattet. In vielen Gemälden und Graphiken Hundertwassers findet sich ein Bezug zur Regentag wie im 1972 erschienenen Graphikportfolio „Look at it on a Rainy Day“; gedruckt bei Dietz Offizin in Lengmoos, Bayern.

Die Erlöse dieser Auktion von Hundertwasser Originalgraphiken und Originalobjekten werden zur Gänze dem historisch-künstlerischen Vermächtnis von Hundertwassers Regentag gewidmet.

Unser Dank gilt dem Auktionshaus imKinsky für den ehrenamtlichen Einsatz und die Widmung dieser Hundertwasser

Auktion an die Regentag

DIE HUNDERTWASSER GEMEINNÜTZIGE PRIVATSTIFTUNG
Die Regentag in der Karibik / The Regentag in the Caribbean Sea, 1975, Foto / Photo: J. Ollén­Wächter

Hundertwasser original graphic for the renovation of the Hundertwasser ship Regentag

“One thing is absolutely certain: Through none of his diverse works, performances and public activities has Hundertwasser achieved so much prestige and fame as through his graphic art. If it can be said today, ‘Friedensreich Hundertwasser is one of the most important artists contemporary artists’, or even more, ‘Friedensreich Hundertwasser alias Friedrich Stowasser is one of the most popular European artists of our time’, the contribution of graphic art to this cannot be overestimated.”

The assessment of Walter Koschatzky, the former director of the world’s most important collection of graphic art, the Albertina in Vienna, does not seem overly ambitious, given the selection of original prints that the Hundertwasser Non-Profit Foundation made available from its archive for this auction. The variety of techniques, the innovative power of the sophisticated printing processes, the unique pictorial inventions, the colour and luminosity of almost psychedelic effects opens the view into a magical world.

The proceeds from this auction will exclusively benefit the general renovation of the Hundertwasser ship Regentag.

In 1968 Hundertwasser acquired a Sicilian-Tunisian transport ship by the name of “San Giuseppe T” in Palermo. Seven years of refurbishing (1968-1974) in the shipyards of Palermo, Pellestrina, Portegrandi, Malcontenta, Portoferraio, La Goulette and Malta were Hundertwasser’s first years of practical apprenticeship in architecture. As his first realized architectural project, he included the ship in his catalogue raisonné under the work number 703 and chose Regentag as the name for the ship as well as for his third name.

The ship Regentag stands for a significant phase of Hundertwasser’s life. It was his home, his country, his headquarters. He lived and painted on it for ten years. Hundertwasser has been fascinated by ships since he was a child and dreamed up ships in his paintings: The “Singing Steamers”, the “Mouthboats”, the portholes, steamer’s smokestacks and the ship Regentag are recurring motifs in his paintings. Part of his enthusiasm for navigating and maneuvering a ship was probably also helped by an episode as a seaman when he was hired on the Estonian ship SS Bauta for the Söderhamn to Hull crossing in 1956.

Die Regentag in Tulln, oberhalb der Wasserkante saniert / The Regentag in Tulln, renovated above the waterline, 2022, Foto / Photo: Tobias vanKooij

After trial voyages in the Mediterranean Sea, the Regentag proved its seaworthiness by a voyage to the Antipodes, sailing in 18 month, under captain Horst Wächter, from Venice via Gibraltar, Panama, and Tahiti to New Zealand. Hundertwasser was himself captain on board the Mediterranean, the Caribbean and on the final stretch Tahiti –Auckland – Bay of Islands.

In the South Pacific Ocean the Regentag has been in the care of captain Andrew Fagan and of Richard Smart.

In 1999 Hundertwasser had the boat coated with ferro-cement, redid the wheel house and decorated the waterline with tiles.

Some years after Hundertwasser’s death, in 2004 on initiative of Mayor Willi Stift the Regentag was transported per cargo to Europe and was a part of a Hundertwasser exhibition in the former Abbey in Tulln, Lower Austria. Since that time the Regentag has been lain at anchor there at the Danube and was open to visits.

By decision of 11 August 2015, the ship was placed under monument protection by the Republic of Austria. In 2017, the Hundertwasser Foundation commissioned an expert opinion to determine the state of preservation. Dipl. Ing. Adolf Heidrich, civil engineer for ship technology, determined that ventilation problems and water ingress had caused mold and fungal growth and numerous shrinkage cracks and gaps in the wood. The moisture in the wood made extensive renovation work necessary, which was taken on by boat builder Tobias van Kooij in September 2018. By 2022, the Regentag was completely renovated above the water line, inside and out.

When the ship was craned in November 2022, many cracks and leaks were found in the ferrocement. The entire underwater hull must be covered with an epoxy resin laminate, the only way to preserve the tightness and the original wooden construction of the hull for the next 20 to 25 years. Apart from the costs of more than 400,000 euros that have already been raised, this means that the Hundertwasser Foundation will need additional financing of around 100,000 euros.

Hundertwasser’s ship Regentag is part of the international history of seafaring and has been published worldwide. It is a uniquely designed architecture of a ship and probably unprecedented as a work of a visual artist. As an essential part of Hundertwasser’s life and work, the ship has an important function.

The ship is anchored in many ways in Hundertwasser’s oeuvre. In 1971, Hundertwasser designed the Regentag Stamp. Apart from a ship drawing, this board stamp also shows the inscription “Cia de Navigation Oroscomar” and “Panama”, a reference to the shipping company in Panama under whose flag the Regentag sailed. This stamp can be found on Hundertwasser’s original prints and also on many special covers for the international stamp productions of the artist.

In 1971/72, with Hundertwasser’s participation and directed by Peter Schamoni, the film “Hundertwasser’ Rainy Day” was made, in which the painter’s life and work were woven into a fascinating visual composition. Hundertwasser also designed a book about the Regentag, published by Bruckmann in Munich in 1972 and equipped with photographs by Manfred Bockelmann. In many of Hundertwasser’s paintings and graphic works there is a reference to the Regentag, such as in the graphic portfolio “Look at it on a Rainy Day” published in 1972, printed by Dietz Offizin in Lengmoos, Bavaria.

The proceeds of this auction of original Hundertwasser original prints and objects will be entirely dedicated to the historical-artistic legacy of Hundertwasser’s Regentag. Our thanks go to the imKinsky auction house for their voluntary efforts and for dedicating this Hundertwasser auction to the ship Regentag

Hundertwasser auf dem Schiff Regentag / Hundertwasser on the ship Regentag, ca. 1990 Foto / Photo: Hundertwasser Archiv / Archive Zustand der Regentag während der Sanierung / Condition of the Regentag during the renovation, 2019
THE HUNDERTWASSER NON-PROFIT FOUNDATION
Foto / Photo: Tobias van Kooij

훈데르트바서 오리지널 그래픽

훈데르트바서의 배 Regentag 호 보수를 위해

"한 가지는 확실합니다. 다양한 작업, 성과와 공적 활동 가운데 그래픽만큼이나 훈데르트바서 의 평판과 명성을 드높인 것은 없습니다. 오늘날 프리덴스라이히 훈데르트바서를 가장 중요 한 현대 미술가로 지칭하거나 프리덴스라이히 훈데르트바서, 즉 프리드리히 스토바서를 현 시대의 가장 인기 있는 유럽 예술가로 꼽는 데에는 무엇보다도 그의 그래픽 아트가 가장 크 게 기여했습니다.“

훈데르트바서 민간 자선재단이 아카이브에서 선별하여 이번 경매에 출품한 오리지널 그래픽 을 살펴보면, 세계에서 가장 중요한 그래픽 아트 컬렉션을 보유한 빈 알베르티나 박물관의 전 직 관장 월터 코샤츠키(Walter Koschatzky)의 이 평가가 결코 과장이 아님을 알 수 있습니다.

기법의 다양성, 정교한 프린팅 과정의 혁신성, 독특한 이미지의 발명, 빛을 발하는 다채로운

색상의 사이키델릭하기까지 한 효과가 황홀한 세상의 풍경을 선사합니다.

이번 경매의 수익금은 전액 훈데르트바서의 배 Regentag 호를 보수하는 데 사용됩니다.

1968년 훈데르트바서는 팔레르모에서 1910년에 건조되어 시칠리아와 튀니지를 오가던 수 송선 "San Giuseppe T“ 호를 구입했습니다. 훈데르트바서는 1968년부터 1974년까지 7년간 팔레르모, 펠레스트리나, 포르테그란디, 말콘텐타, 모르토페라이오, 라 굴레트 및 몰타의 조 선소에서 배를 개조하며 처음으로 실용적인 건축 실습을 했습니다. 그는 자신의 배를 처음으 로 실현한 건축 프로젝트로 생각하여 작품 번호 703을 부여하고 카탈로그 레조네에 등재했 으며, Regentag이라는 세 번째 이름을 붙여주었습니다. Regentag 호는 훈데르트바서의 생

애에서 중요한 기간을 상징하기도 합니다. 훈데르트바서는 10년간 Regentag 호에 거주하

며 그림을 그렸습니다. 이 배는 훈데르트바서의 집이고, 나라이자 본부였습니다. 훈데르트바

서는 어린 시절부터 배에 마음을 빼앗겼으며, 배를 회화적으로도 표현하곤 했습니다. "노래 하는 증기선“, "입술 보트“, 현창, 증기선 굴뚝과 Regentag 호는 훈데르트바서의 그림에 반 복적으로 등장합니다.

1956년에 쇠데르함에서 헐로 항해하는 에스토니아 배 SS Bauta의 선원으로 승선했던 경험 또한 항해와 선박 조종을 향한 그의 열정에 기여했을 것입니다. Regentag 호는 지중해에서

의 시험 운항 후 호주와 뉴질랜드로의 항해에 성공하며 내항성을 증명했으며, 베니스를 출발

하여 1975년부터 1976년까지 18개월간 호어스트 베히터(Horst Wächter) 선장의 지휘 아래 지브롤터, 파나마와 타히티를 거쳐 뉴질랜드로 항해했습니다. 훈데르트바서는 지중해, 카리 브해와 타히티-오클랜드-베이오브아일랜즈의 마지막 항로에서 직접 선장으로 활약했습니다.

1976년부터 2004년까지는 앤드류 페이건(Andrew Fagan) 선장과 리처드 스마트(Richard Smart)가 남태평양에서 Regentag 호를 관리했습니다.

1999년에 훈데르트바서는 이 목선을 페로시멘트로 보강하고, 조타실을 새로 짓고 흘수선에 타일을 깔도록 주문했습니다.

훈데르트바서 사후 2004년에 Regentag 호는 빌리 슈티프트(Willi Stift) 툴른 시장의 주선 으로 화물선에 실려 유럽으로 옮겨졌습니다. Regentag 호는 니더외스터라이히 주 툴른의 미

노리텐 수도원에서 열린 훈데르트바서 전시회를 기념하여 다뉴브 강에 정박했습니다.

2015년 8월 11일의 결정에 따라 Regentag 호는 오스트리아 공화국의 기념비로 보호받게 되 었습니다. 2017년에 훈데르트바서 재단은 보존 상태를 파악하기 위해 전문가에게 감정을 의 뢰했습니다. 선박공학 토목기사(석사)인 아돌프 하이드리히(Adolf Heidrich)는 통풍 문제와 물 침투로 인해 배에 곰팡이와 해면이 자라났으며, 목재에 수축으로 인한 균열과 갈라짐이 발

생했음을 확인했습니다.

2018년 9월에는 조선기사 토비아스 판 쿠이(Tobias van Kooij)가 목재의 습기로 인해 필요

해진 대대적인 보수를 실시했습니다. 2022년까지 Regentag 호의 수면 위 부분에 대해서는 내외부 전체를 보수했습니다.

2022년 11월에 인양된 배의 페로시멘트에서는 수많은 균열과 누출 위치가 발견되었습니다.

Das Schiff Regentag / The ship Regentag, ca. 1975 Foto / Photo: Hundertwasser Archiv / Archive Hundertwasser mit seinem Schiff Regentag / Hundertwasser with his ship Regentag, ca. 1979 Foto / Photo: Hundertwasser Archiv / Archive

Hundertwasser auf dem Weg zur Regentag in der Bay of Islands, Neuseeland / Hundertwasser on his way to the Regentag in the Bay of Islands, New Zealand, 1989

수면 아래의 선체 전체를 에폭시 적층판으로 덮어야 합니다. 이는 향후 20~25년간 수면 아래에 잠기는 선체의 견고함과 원래의 목재 구조 를 보존하는 유일한 방법입니다. 때문에 훈데르트바서 재단은 기존에 마련된 40만 유로 이상의 기금 외에도 약 10만 유로의 추가 자금을 필 요로 하게 되었습니다.

훈데르트바서의 배 Regentag 호는 국제 항해 역사의 일부이며, 전 세계적으로 알려져 있습니다.

Regentag 호는 시각 예술가의 작품으로서는 전례가 없는 독특하게 설계되고 건조된 선박입니다. 이 배는 훈데르트바서의 삶과 작품 활동의 일부분으로서 중요하게 기능합니다.

Regentag 호는 훈데르트바서의 모든 작품에 다양한 방식으로 뿌리내리고 있습니다. 1971년에 훈데르트바서는 "Regentag 스탬프“를 디 자인했습니다. 이 선상 스탬프에는 배의 그림과 함께 "Cia de Navigation Oroscomar“와 "Panama“라는 글씨가 각인되어 있습니다. 이는 Regentag 호에 달린 깃발에 쓰여있었던 파나마 선박회사의 이름입니다. 이 스탬프는 훈데르트바서의 오리지널 그래픽에서 찾아볼 수 있으 며, 여러 훈데르트바서 국제 우표의 특별 문서에서도 볼 수 있습니다.

1971~72년에는 피터 샤모니(Peter Schamoni)가 감독하고 훈데르트바서가 참여한 영화 "훈데르트바서의 비 오는 날“이 제작되었습니다. 이 영화는 훈데르트바서의 삶과 작품을 환상적인 시각적 구성으로 표현한 다큐멘터리입니다. 훈데르트바서는 Regentag 호에 관한 책을 디자인 하기도 했습니다. 이 책은 1972년에 뮌헨 Bruckmann 출판사가 출판했으며, 만프레드 보켈만(Manfred Bockelmann)의 사진이 실려 있었습 니다. 1972년에 발표한 그래픽 포트폴리오 "비 오는 날에 바라봐요(Look at it on a Rainy Day)“(바이에른 주 렝모스의 Dietz Offizin 인쇄) 에서처럼, 훈데르트바서의 여러 회화와 그래픽에는 Regentag 호가 레퍼런스로 등장합니다.

훈데르트바서의 오리지널 그래픽과 오브젝트가 출품된 이번 경매의 수익금은 전액 훈데르트바서의 배 Regentag 호의 역사적이고 예술적인 유산을 보존하는 데 사용됩니다. Regentag 호를 위해 이번 경매에 힘써주신 imKinsky 옥션하우스에 감사를 표합니다.

훈데르트바서 민간 자선재단

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Alfons Walde* (Detail), Kat. Nr. 16, € 70.000–140.000 142. Auktion Klassische Moderne 18. April, 15 Uhr Kiki Kogelnik*, Kat. Nr. 346, € 15.000–30.000 142. Auktion Zeitgenössische Kunst 19. April, 15 Uhr
Kat. Nr. 103

Auktion / Auction

Hundertwasser Die Regentag

Donnerstag

20. April 2023

Kat. Nr. 101–197

17 Uhr

Um die Generalsanierung der Regentag zu unterstützen, reduziert das Auktionshaus die Käufergebühr auf 25 %; das Folgerecht entfällt.

Der Aufpreis für jeden Rahmen beträgt € 100.

Thursday

20 April 2023

Lots 101–197 5 pm

To support the general renovation of Regentag, the auction house is reducing the buyer’s fee to 25%; the resale right is omitted. The surcharge for each frame is € 100.

& Beratung | Condition Reports & Consultation
Astrid Pfeiffer, T +43 1 532 42 00-13, pfeiffer@imkinsky.com Timea Pinter, MA, T +43 1 532 42 00­41, pinter@imkinsky.com Vera Schönach, BA, T +43 1 532 42 00­17, schoenach@imkinsky.com
Zustandsberichte
Mag.

Zur Hundertwasser Originalgraphik

Hundertwasser beherrschte und erneuerte viele graphische Techniken: Lithographie, Siebdruck, Radierung, Farbholzschnitt und Mixed Media. Er war einer der ersten, der eine völlige Transparenz der Technik, der Entstehungsdaten und Auflage für jedes einzelne Blatt gefordert und eingehalten hat.

Hundertwasser hat nie hohe Auflagen von ein- und derselben Graphik geschaffen. Seine Graphikauflagen bestehen aus mehreren Farbversionen und Varianten, die nicht separat nummeriert sind, sondern durch die gesamte Auflage durchnummeriert wurden. Sein Ziel in der Kunst der Graphik war es, entsprechend der Vielfalt in der Natur Unikate herzustellen und damit die Maschine zu überlisten.

Hundertwasser war stets darauf bedacht, auf den graphischen Blättern genaue Werkangaben zu machen, um zu einer möglichst lückenlosen Offenlegung der Techniken und Entstehungsdaten des Werks zu gelangen. Auf den Graphiken finden sich:

• Hundertwassers Signatur (handschriftlich und in Form von japanischen Inkans)

• Datum und Ort der Signatur

• Œuvre-Nummer

• in vielen Fällen der Name des Werks

• Exemplarnummer

• Nennungen bzw. Stempel und Prägungen von Verlegern, Druckern, Papier- und Farbenfabrikanten oder der eingesetzten Koordinatoren

• Farbauszugspunkte

• Auf vielen Graphiken finden sich geprägt, gestempelt oder mitgedruckt Auflistungen von Farbvarianten, technischen Versionen und Auflagenangaben.

• In der Platte, im Stein oder im Sieb wurden häufig eine zusätzliche Signatur, aber auch Werknummer und Name, manchmal auch der Name der Vorlage, der Entstehungsort und das Entstehungsdatum notiert.

• In vielen japanischen Farbholzschnitten ist der Titel des Werks in japanischen Schriftzeichen mitgedruckt.

Mitunter ließ Hundertwasser die Rückseite einer Graphik mit all diesen Informationen bedrucken, ging noch darüber hinaus und hielt dort den gesamten Entwicklungs- und Entstehungsprozess der Graphik fest.

Die runden Punkte am Bildrand der Graphiken zeigen die Arbeit der Techniker und Drucker, d. h. das von einem Hundertwasser-Werk, von einem Ausgangswerk, Übernommene; quadratische oder nummerierte Punkte bezeichnen Hundertwassers eigenhändige Bearbeitung und / oder das für das graphische Werk Neuentwickelte.

Walter Koschatzky hat in dem von ihm 1986 herausgegebenen Verzeichnis des graphischen Werks die Graphiken chronologisch nach dem Erscheinungsdatum gereiht und fortlaufende HWG-Nummern (Hundertwasser-Graphik-Nummern) eingeführt. Mit der Fortsetzung des graphischen Werks nach 1986 kommt Hundertwassers graphisches Werk auf 124 HWGNummern. Dabei wurden die 23 unterschiedlichen Doodle Radierungen als eine Nummer gezählt (HWG 124).

Wie Walter Koschatzky dargelegt hat, hat Hundertwasser mit der Œuvre-Nummer grundsätzlich verschiedene Arten seiner Graphik-Werke gekennzeichnet:

• Werke, die direkt von ihm auf den Stein, auf die Platte oder das Sieb gearbeitet, also gänzlich oder überwiegend neu geschaffen wurden, und daher mit einer eigenen Œuvre-Nummer versehen sind. Zum Beispiel 963 Die geheimen Blumen des Königs.

• Werke, als deren Ausgangspunkt ein bestehendes Gemälde oder Aquarell diente. Die in ein graphisches Verfahren umgesetzt sind, dabei von Hundertwasser selbst auf Platten oder Folien überarbeitet und weiterentwickelt wurden und daher formal und künstlerisch nennenswerte Veränderungen gegenüber dem Ausgangswerk aufweisen. Auch diesen gab Hundertwasser eine neue, eigene Werk-Nummer, beispielsweise 984 Der Garten

• Werke, die von einem bestehenden Gemälde, Aquarell oder einer Zeichnung für ein Verfahren der Graphik adaptiert und bearbeitet sowie in farbige Varianten gebracht wurden. Ihre Werknummern sind diejenigen der Vorlage, aber mit der Beifügung eines Buchstabens, zum Beispiel 882A Schneckenhäuser mit schwarzem Rauch Dabei gibt es aber auch Ausnahmen wie die bei Mourlot gedruckten Lithographien.

Die Originalgraphiken, die die Hundertwasser Gemeinnützige Privatstiftung für die Auktion zugunsten des Hundertwasser Schiffs Regentag aus ihrem Archiv zur Verfügung gestellt hat, wurden entweder mit dem Regentag-Stempel oder mit dem Hundertwasser Nachlass-Stempel speziell gekennzeichnet.

About Hunderwasser’s orginal graphics

Hundertwasser mastered and innovated many graphic techniques: lithograph, silk screen, etching, colour woodcut and mixed media printing. He was one of the first to demand and practice complete transparency in terms of technique, dates of creation and editions for each sheet.

Hundertwasser never created large editions of one and the same graphic work. His graphic editions comprise several colour versions and variants, which are not numbered separately, but instead numbered throughout the entire edition. It was his aim to make many different unique pieces within the the art of graphics, thereby going beyond machine production.

Hundertwasser always took great care to provide exact information about the work on each graphic sheet, in order to arrive at as complete a disclosure of a work’s techniques and creation dates as possible. On the graphics can be found:

• Hundertwasser’s signature (in manuscript or as Japanese inkan stamps),

• date and place of the signature,

• œuvre number,

• in many cases the name of the work,

• specimen number,

• listings or stamps and embossings of publishers, printers, paper and paint producers, or of the coordinators involved, and

• colour-separation marks.

• Many prints bear embossed, stamped or printed listings of colour variants, technical versions and editions.

• On the plates, on the stones or on the screens, additional signatures were often given, but also work numbers, and names, sometimes including the name of the originals, as well as place and date of creation.

• In the case of many Japanese colour woodcuts the title of the work was printed in Japanese characters.

Occasionally Hundertwasser had the reverse of the graphic imprinted with all this information, and even went beyond that by listing the entire development and creative process of the print.

Hundertwasser documented the work of the technicians and printers with circular dots in the margins of the graphics, thereby marking what was taken from the source work. Square or numbered dots refer to Hundertwasser’s own work for the graphic, marking what was newly developed for the work.

In the catalogue of graphic work that was published in 1986, Walter Koschatzky put the graphics in chronological order by the date of print and introduced consecutive HWG (Hundertwasser Graphics) numbers. With the continuation of the graphic work after 1986, Hundertwasser’s graphic œuvre consists of 124 HWG numbers, counting the 23 doodle etchings as one number, namely HWG 124.

As Walter Koschatzky explained, Hundertwasser generally used œuvre numbers to mark different types of graphics:

• works that he created directly on the stone or plate, and that were therefore completely or predominantly made for this particular medium, are hence assigned a corresponding œuvre number, for instance 963 Secret Flowers of the King

• works transferred to a graphic medium from an existing painting or watercolour, that were reworked by him on plates or foils, and that are significantly different from the source work; these were also assigned their own œuvre numbers, e.g. 983 The Garden

• works that were transferred to a graphic medium from an existing painting, watercolour or drawing, but changed by the artist in some details, and transferred to colour variants. Their numbers are those of the source work, and they received the addition A, B or C, e.g. 882A Snail Houses with Black Smoke. There are, however, exceptions, as for example all lithographs produced with Mourlot.

The original graphics, which the Hundertwasser Non-Profit Foundation made available from its archive for the auction in favor of the Hundertwasser ship Regentag, were specially marked either with the Regentag stamp or with the Hundertwasser estate stamp.

훈데르트바서 오리지널 그래픽에 대해

훈데르트바서는 석판화, 실크 스크린, 동판화, 컬러 목판화, 혼합 매체 등 수많은 그래픽 기술을 통달하고 혁신했습니다. 훈데르트바서는 각 작 품의 기술, 제작 날짜 및 에디션을 완전히 투명하게 공개할 것을 요구하고 준수한 최초의 예술가 중 한 명이었습니다.

훈데르트바서는 똑같은 그래픽을 다수의 에디션으로 제작하지 않았습니다. 그의 그래픽 에디션은 여러 색상 버전과 변형으로 구성되었으며, 별도의 번호가 아닌 에디션 전체에 대해 번호가 부여되었습니다. 그래픽 아트에서 훈데르트바서의 목표는 자연의 다양성에 관한 고유한 작품 을 제작하여 기계를 능가하는 것이었습니다.

훈데르트바서는 작품에 사용된 기법과 작품이 제작 날짜를 최대한 상세하게 공개하기 위해 항상 그래픽 시트에 정확한 작품 정보를 남기고자 했습니다. 훈데르트바서의 그래픽에는 다음의 정보가 포함되어 있습니다.

• 훈데르트바서의 서명(일본 인감 형태의 친필 서명)

• 서명 날짜 및 장소

• 전작 번호

• 대부분의 경우 작품명

• 사본 번호

• 출판사명 또는 출판사 인장 및 각인, 인쇄기, 종이 및 잉크 제조사 또는 임명된 코디네이터

• 색분해점.

• 많은 그래픽에는 색상 버전, 기술 버전 및 에디션 세부 정보 목록이 각인되거나, 날인되거나 인쇄되어 있습니다.

• 많은 경우 판, 석판 또는 스크린에 추가적인 서명뿐 아니라 작품 번호와 작품명을 기입하거나 간혹 원본의 이름, 제작 장소 및 날짜를 기재 하기도 했습니다.

• 여러 일본식 컬러 목판화에는 작품 제목을 일본어 글자로 함께 인쇄했습니다.

가끔 훈데르트바서는 그래픽의 뒷면에 이러한 정보를 모두 인쇄할 뿐 아니라 더 나아가 그래픽 작품의 구상 및 제작 과정 전체를 기록하기 도 했습니다.

그래픽 가장자리의 동그란 점은 기술자와 인쇄기술자가 훈데르트바서의 원본 작업을 받아 진행한 작품을, 정사각형 또는 숫자가 있는 점은 훈 데르트바서가 직접 작업했거나 그래픽 작업을 위해 새로 구상한 작품을 의미합니다.

월터 코샤츠키는 1986년에 발행한 그래픽 작품 안내서에서 훈데르트바서의 그래픽 작품을 발표 날짜에 따라 연대순으로 정리하고 순차적인 HWG 번호(Hundertwasser graphic numbers)를 부여했습니다. 1986년 이후에도 작가의 그래픽 작품이 계속 발표되면서 훈데르트바서의

그래픽 작품은 HWG 124번까지 이어졌습니다. 23개의 스케치 동판화에는 같은 번호(HWG 124)가 부여되었습니다.

월터 코샤츠키의 설명대로 훈데르트바서는 서로 다른 유형의 그래픽 작품을 전작 번호로 표시했습니다.

• 훈데르트바서가 손수 석판, 동판이나 스크린에 작업한 작품, 즉 완전히 또는 대부분 새로 제작된 작품에는 자체적인 전작 번호를 부여했습 니다(예: 963 왕의 비밀스러운 꽃(The Secret Flowers of the King).

• 기존의 회화나 수채화를 그래픽 작업으로 만든 작품으로서, 훈데르트바서가 직접 판이나 필름에 재작업하고 추가로 구상하여 원본 대비 형 식적으로 및 예술적으로 유의미한 차이가 있는 작품에도 새로운 자체 전작 번호를 부여했습니다(예: 984 정원(The Garden).

• 기존의 회화, 수채화, 그래픽 작품 제작을 위한 그림을 각색하거나 다른 색상 버전으로 만든 작품의 경우 원본 작품의 번호에 글자를 하나 더한 번호를 부여했습니다(예: 882A 검은 연기가 나는 달팽이집(Snail shells with black smoke)). 단, 무를로(Mourlot)가 인쇄한 석판화와 같은 예외도 있습니다.

Lithographie

Kat. Nr. 101

Bereits in seiner ersten Lithographie, einem Plakat, das anlässlich einer Ausstellung in der Galerie H. Kamer in Paris 1957 erschien, offenbarten sich Hundertwassers Absichten in der Kunst der Graphik: Die Mitarbeit des Künstlers am Entstehungsprozess und die Absicht, dass sich jeder einzelne Druck individuell unterscheiden sollte. In seinem ersten lithographischen Werk Frisch gefundenes Labyrinth erreichte Hundertwasser dies durch eine individuelle Untermalung, die manuell auf jedes Blatt vor dem Druck aufgetragen wurde.

Lithograph

Lot 101

Already in his first lithograph, a poster which was printed for an exhibition at the Galerie H. Kamer in Paris in 1957, Hundertwasserer’s intentions in graphic art reveal themselves: the collaboration of the artist with the printer in the process of production and the intention that every print should be different from the other within an edition. In his first lithograph 305 Freshly Found Labyrinth Hundertwasser reached this through an individual background painting, which was applied manually to each sheet before printing.

DER ENDLOSE WEG ZU DIR THE ENDLESS WAY TO YOU LE CHEMIN SANS FIN VERS TOI

Paris 1967

51,5 × 61 cm

€ 5.000–10.000

Herausgegeben von: Galerie Karl Flinker, Paris, 1967

Lithographie in 10 Farben

Gedruckt von: Fernand Mourlot, Paris, März 1967

Auflage: 100, signiert und nummeriert 1–100/100, 50 Probedrucke, signiert und nummeriert hc 1–50/50/150

Published by: Galerie Karl Flinker, Paris, 1967

Lithograph in 10 colours

Printed by: Fernand Mourlot, Paris, March 1967

Edition: 100, signed and numbered 1–100/100, 50 proofs, signed and numbered hc 1–50/50/150

Koschatzky / Fürst HWG 27

Nr. Hc 26/50/150

Eine von zwei Lithographien, die Hundertwasser im Auftrag des Pariser Galeristen Karl Flinker gestaltete, der in seiner Galerie im März 1967 die Wanderausstellung „Hundertwasser, Peintures récentes – Recent Paintings. Gemälde von 1964 bis 1967“ zeigte, die in der Hanover Gallery in London ihre Fortsetzung fand und anschließend von der Galerie Krugier & Cie in Genf und vom Kunstverein Berlin gezeigt wurde. Die Zusammenarbeit mit der Druckerei Mourlot, die Lithographien berühmter Künstler der Moderne wie Marc Chagall, Jean Dubuffet, Henri Matisse, Joan Miró und Pablo Picasso herstellte, verlief für Hundertwasser wenig zufriedenstellend. Die Drucker waren gewohnt, dass ein Künstler seine Vorlage abliefert und nach erfolgter Umsetzung seine Signatur anbringt, nicht aber dass er in den Druckprozess gestaltend eingreift. Schon in dieser frühen Phase seiner Druckgraphik war Hundertwasser klar, dass es ihm an einem Schaffensprozess gelegen war, in dem Künstler und Drucker kongenial zusammenarbeiten.

One of two lithographs Hundertwasser designed on order of the Paris gallery owner Karl Flinker. Flinker started the travelling exhibition “Hundertwasser, Peintures récentes – Recent Paintings. Paintings from 1964 to 1967” in his gallery, which continued at the Hanover Gallery in London, at Galerie Krugier & Cie in Geneva and the Kunstverein Berlin. The collaboration with the Mourlot printers, which produced lithographs for famous modern artists such as Marc Chagall, Jean Dubuffet, Henri Matisse, Joan Miró and Pablo Picasso, was not very satisfactory for Hundertwasser. The printers were used to an artist handing in his template and applying his signature once the edition had been printed, but not to him interfering in the printing process in a creative way. Even in this early phase of his prints, it was clear to Hundertwasser that he wanted a creative process in which artists and printers worked together congenially.

101
655
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Japanische Farbholzschnitte

Kat. Nr. 102–118

Hundertwasser war der erste europäische Maler, dessen Werke von japanischen Meistern geschnitten und gedruckt wurden.

Zum ersten Mal hatte er 1950 in Italien japanische Holzschnitte von Hiroshige und Hokusai gesehen und war tief beeindruckt. Im Gegensatz zu den schweren und oft derben Holzschnitten der europäischen Kunst erschienen ihm die japanischen Arbeiten als ausgesprochen licht und schwebend, als wären sie mit Aquarellfarben gemalt.

Als Hundertwasser 1961 nach Tokio kam, nahm er Kontakt mit japanischen Holzschnittmeistern auf. Es war nicht nur schwierig, sie davon zu überzeugen, mit einem Europäer zusammenzuarbeiten, sie mussten sich auch der Herausforderung stellen, den Farbenreichtum von Hundertwassers Werken in die erforderliche übergroße Anzahl von oft mehr als zwanzig Holzauszugsplatten zu übertragen. Farbauszugspunkte am Rand der Graphik geben Aufschluss über den Entstehungsprozess des Holzschnitts und seiner Farbdrucke.

Japanese colour woodcuts

Lot 102–118

Hundertwasser was the first European painter whose work was cut and printed by Japanese masters. He saw woodcuts by Hiroshige and Hokusai for the first time in Italy in 1950 and he was deeply impressed. As opposed to the heavy and often crude woodcuts from the west the Japanese work appeared to Hundertwasser to be markedly light and floating, as if painted in watercolours. When Hundertwasser came to Tokyo in 1961, he made contact with Japanese woodcut masters. Not only was it difficult to persuade them to work with a European, they also had to face the challenge of implementing the richness of colour of Hundertwasser’s works into the required prodigious number of often more than twenty wood blocks. Colour separation points at the edge of the graphics provide information about the process of creating the woodcut and its colour prints.

David Kung ist der Autor des beiliegenden Buches: The Woodcut Works of Hundertwasser 1960–1975, Glarus: Gruener Janura AG, 1977.

Auflage: 999, signiert und nummeriert 1–999/999 (Farbholzschnitt und Buch)

Published by: Gruener Janura AG, Glarus, 1978

Japanese woodcut in 19 colours

Printed by: Matashiro Uchikawa Surishi, Tokyo, 1976–1977 (woodcut and book)

Cut by: Kenji Okura Horishi, Tokyo

Coordinator: David Kung

David Kung is the author of the attached book: The Woodcut Works of Hundertwasser 1960–1975, Glarus: Gruener Janura AG, 1977.

Edition: 999, signed and numbered 1–999/999 (woodcut and book)

Koschatzky / Fürst HWG 70

Nr. 600/999 komplett mit Kassette und Buch (including wooden box and book).

102
755A
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SONG OF THE WHALES CHANSON DE BALEINES

KUROI KUJIRA NO UTA

Kyoto 1979

57 × 42,5 cm

€ 5.000–10.000

Herausgegeben von: Gruener Janura AG, Glarus, 1979

Japanischer Farbholzschnitt in 34 Farben

Gedruckt von: T. Matsuoka Surishi, Kyoto, 1979

Geschnitten von: Hideo Maruyama Horishi, Kyoto

Koordinator: Yuko Ikewada

Auflage: 250, signiert und nummeriert 1–250/250

Published by: Gruener Janura AG , Glarus , 1979

Japanese woodcut in 34 colours

Printed by: T. Matsuoka Surishi, Kyoto, 1979

Cut by: Hideo Maruyama Horishi, Kyoto

Coordinator: Yuko Ikewada

Edition: 250, signed and numbered 1–250/250

2 Farbversionen / 2 colour variants: blau / blue 1–150

grün / green 151–250

Koschatzky / Fürst HWG 77

Nr. 236/250

103
777A
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104

2 BIS 13 SCHWIMMENDE FENSTER

2 TO 13 WINDOWS AFLOAT

2 A 13 FENETRES QUI FLOTTENT

MADO NO NAKA NO MADO

Kyoto 1979

42,5 × 57 cm

€ 5.000–10.000

Herausgegeben von: Gruener Janura AG, Glarus, 1979

Japanischer Farbholzschnitt in 29 Farben

Gedruckt von: Akio Shimizu Surishi, Kyoto, 1979

Geschnitten von: Tatsuo Kawashima Horishi, Kyoto

Koordinator: Yuko Ikewada

Auflage: 200, signiert und nummeriert 1–200/200

Published by: Gruener Janura AG, Glarus, 1979

Japanese woodcut in 29 colours

Printed by: Akio Shimizu Surishi, Kyoto, 1979

Cut by: Tatsuo Kawashima Horishi, Kyoto

Coordinator: Yuko Ikewada

Edition: 200, signed and numbered 1–200/200

Koschatzky / Fürst HWG 76

Nr. 42/200

764A
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DIE MAUER THE WALL LE MUR IL MURO

YORU NO KABE

Tokyo 1979

60,5 × 41,7 cm

€ 2.000–4.000

Herausgegeben von: Gruener Janura AG, Glarus, 1979

Japanischer Farbholzschnitt in 18 Farben

Gedruckt von: Matashiro Uchikawa Surishi, Tokyo, 1979

Geschnitten von: Kenji Okura Horishi, Tokyo

Koordinator: Yuko Ikewada

Auflage: 210, signiert und nummeriert 1–210/210

Published by: Gruener Janura AG , Glarus , 1979

Japanese woodcut in 18 colours

Printed by: Matashiro Uchikawa Surishi, Tokyo, 1979

Cut by: Kenji Okura Horishi, Tokyo

Coordinator: Yuko Ikewada

Edition: 210, signed and numbered 1–210/210

Koschatzky / Fürst HWG 74

Nr. 41/210

105
404A
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DIE LETZTEN TRÄNEN THE LAST TEARS

LES DERNIERES LARMES

SAIGO NO UTEKI

Tokyo 1979

60,5 × 41,5 cm

€ 2.500–5.000

Herausgegeben von: Gruener Janura AG, Glarus, 1979

Japanischer Farbholzschnitt in ca. 20 Farben

Gedruckt von: Matashiro Uchikawa Surishi, Tokyo, 1979

Geschnitten von: Kenji Okura Horishi, Tokyo

Koordinator: Yuko Ikewada

Auflage: 200, signiert und nummeriert 1–200/200

Published by: Gruener Janura AG, Glarus, 1979

Japanese woodcut in approximately 20 colours

Printed by: Matashiro Uchikawa Surishi, Tokyo, 1979

Cut by: Kenji Okura Horishi, Tokyo

Coordinator: Yuko Ikewada

Edition: 200, signed and numbered 1–200/200

Koschatzky / Fürst HWG 75

Nr. 190/200

106
662A
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PAZIFIKDAMPFER PACIFIC STEAMER VAPEUR DU PACIFIQUE MINAMI TAIHEIYOH NO KISENTACHI

Kyoto 1985

57 × 42 cm

€ 2.500–5.000

Herausgegeben von: Gruener Janura AG, Glarus, 1985

Japanischer Farbholzschnitt in 30 Farben

Gedruckt von: Akio Shimizu, Kyoto, 1985

Geschnitten von: Tatsuo Kawashima, Kyoto

Auflage: 999, signiert und nummeriert 1–999/999, plus 3 Exemplare, jeweils 1 für den Holzschneider, den Drucker und den Leiter des Studios

Published by: Gruener Janura AG, Glarus, 1985

Japanese woodcut in 30 colours

Printed by: Akio Shimizu, Kyoto, 1985

Cut by: Tatsuo Kawashima, Kyoto

Edition: 999, signed and numbered 1–999/999, 3 specimens dedicated to the cutter, the printer and the studio manager, respectively

Koschatzky / Fürst HWG 85

Nr. 974/999

107
868A
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DIE HÜTE TRAGEN DIE JAPANISCHEN KAISER

TENNOS FLY WITH HATS

LES CHAPEAUX PORTENT LES TENNOS

YAMATAKABO TO KOHTEI TACHI

Kyoto 1985

56,8 × 42,5 cm

€ 3.500–7.000

Herausgegeben von: Gruener Janura AG, Glarus, 1987

Japanischer Farbholzschnitt in 22 Farben

Gedruckt von: Akio Shimizu, Kyoto, 1985

Geschnitten von: Tatsuo Kawashima, Kyoto

Auflage: 300, signiert und nummeriert 1–300/300

Published by: Gruener Janura AG, Glarus, 1987

Japanese woodcut in 22 colours

Printed by: Akio Shimizu, Kyoto, 1985

Cut by: Tatsuo Kawashima, Kyoto

Edition: 300, signed and numbered 1–300/300

2 Farbversionen / 2 colour variants:

rot-schwarz / red-black: 150 gerade Nummern (even numbers)

weiß-blau / white-blue: 150 ungerade Nummern (odd numbers)

Koschatzky / Fürst HWG 89

Nr. 130/300

108
844A
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AUTOMOBIL IN RICHTUNG NATUR UND SCHÖPFUNG

CAR TO NATURE – CAR TO CREATION

AUTOMOBILE SE DIRIGEANT VERS LA NATURE ET VERS LA CRÉATION

UTEKI TO JIDOHSHA

Kyoto 1985

57 × 42 cm

€ 2.000–4.000

Herausgegeben von: Gruener Janura, Glarus, 1987

Japanischer Farbholzschnitt in 23 Farben

Gedruckt von: Akio Shimizu, Kyoto, 1985

Geschnitten von: Tatsuo Kawashima, Kyoto

Auflage: 300, signiert und nummeriert 1–300/300, plus 3 Exemplare, jeweils 1 für den Holzschneider, den Drucker und den Leiter des Studios

Published by: Gruener Janura, Glarus, 1987

Japanese woodcut in 23 colours

Printed by: Akio Shimizu, Kyoto, 1985

Cut by: Tatsuo Kawashima, Kyoto

Edition: 300, signed and numbered 1–300/300, 3 specimens dedicated to the cutter, the printer and the studio manager, respectively

2 Farbversionen / 2 colour variants:

braun-grün / brown green (grünes Automobil / green automobile):

150 ungerade Nummern (odd numbers)

violett-grau / violet grey (violettes Automobil / violet automobile):

150 gerade Nummern (even numbers)

Koschatzky / Fürst HWG 87

Nr. 48/300

109
154A
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KORALLENBLUMEN CORAL FLOWERS

Kyoto 1987 42,3 × 57 cm

€ 3.500–7.000

Herausgegeben von: Gruener Janura AG, Glarus, 1988

Japanischer Farbholzschnitt in 21 Farben

Gedruckt von: Akio Shimizu, Kyoto, 1987

Geschnitten von: Tatsuo Kawashima, Kyoto

Koordinator: Yamagami

Auflage: 200, signiert und nummeriert 1–200/200, plus 3 Exemplare, jeweils 1 für den Holzschneider, den Drucker und den Koordinator

Published by: Gruener Janura AG, Glarus, 1988

Japanese woodcut in 21 colours

Printed by: Akio Shimizu, Kyoto, 1987

Cut by: Tatsuo Kawashima, Kyoto

Coordinator: Yamagami

Edition: 200, signed and numbered 1–200/200, plus 3 specimen dedicated to the cutter, the printer and the coordinator, respectively

Fürst HWG 99

Nr. 6/200

110
869A
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DO NOT WAIT HOUSES – MOVE

Kyoto 1989

57 × 42,5 cm

€ 3.500–7.000

Herausgegeben von: Gruener Janura AG, Glarus, 1989

Japanischer Holzschnitt in 14 Farben

Gedruckt von: Akio Shimizu, Kyoto, 1989

Geschnitten von: Tatsuo Kawashima

Koordinator: Yamagami

Auflage: 499, signiert und nummeriert 1–499/499, plus 3 Exemplare, jeweils 1 für den Holzschneider, den Drucker und den Koordinator

Published by: Gruener Janura AG, Glarus, 1989

Japanese woodcut in 14 colours

Printed by: Akio Shimizu, Kyoto, 1989

Cut by: Tatsuo Kawashima

Coordinator: Yamagami

Edition: 499, signed and numbered 1–499/499; plus 3 specimens dedicated to the cutter, the printer and the coordinator, respectively

2 Farbversionen / 2 colour variants:

Dark rain (Dunkelregen) 1–250/499

Silver rain (Silberregen) 251–499/499

Fürst HWG 102

Nr. 272/499

111
557B
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PAZIFISCHER REGENTROPFEN AUF TAHITI

PACIFIC RAINDROP ON TAHITI

Kyoto 1989

57 × 42,2 cm

€ 3.500–7.000

Herausgegeben von: Gruener Janura AG, Glarus, 1989

Japanischer Holzschnitt in 18 Farben

Gedruckt von: Akio Shimizu, Kyoto, 1989

Geschnitten von: Tatsuo Kawashima, Kyoto

Koordinator: Yamagami

Auflage: 200, signiert und nummeriert 1–200/200, plus 3 Exemplare jeweils 1 für den Holzschneider, den Drucker und den Koordinator

Published by: Gruener Janura AG, Glarus, 1989

Japanese woodcut in 18 colours

Printed by: Akio Shimizu, Kyoto, 1989

Cut by: Tatsuo Kawashima, Kyoto

Coordinator: Yamagami

Edition: 200, signed and numbered 1–200/200, plus 3 specimen dedicated to the cutter, the printer and the coordinator, respectively

Fürst HWG 103

Nr. 169/200

112
870A
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DIE VIER FREMDEN THE FOUR STRANGERS

Kyoto 1992

42,2 × 57 cm

€ 2.000–4.000

Herausgegeben von: Museums Betriebs Gesellschaft mbH, Wien, 1992

Japanischer Holzschnitt in ca. 17 Farben

Gedruckt von: Akio Shimizu, Kyoto, 1992

Geschnitten von: Tatsuo Kawashima, Kyoto

Koordinator: Yamagami

Auflage: 200, signiert und nummeriert 1–200/200, plus 3 Exemplare, jeweils 1 für den Holzschneider, den Drucker und den Koordinator

Published by: Museums Betriebs Gesellschaft mbH, Vienna, 1992

Japanese woodut in about 17 colours

Printed by: Akio Shimizu, Kyoto, 1992

Cut by: Tatsuo Kawashima, Kyoto

Coordinator: Yamagami

Edition: 200, signed and numbered 1–200/200, plus 3 specimens dedicated to the cutter, the printer and the coordinator, respectively

Fürst HWG 106

Nr. 147/200

113
119A
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FENCES OF PARADISE

Kyoto 1993

57 × 42 cm

€ 2.500–5.000

Herausgegeben von: Gruener Janura AG, Glarus, 1994

Japanischer Holzschnitt in 13 Farben

Gedruckt von: Akio Shimizu, Kyoto, 1993

Geschnitten von: Tatsuo Kawashima, Kyoto

Koordinator: Yamagami

Auflage: 200, signiert und nummeriert 1–200/200, plus 3 Exemplare, jeweils 1 für den Holzschneider, den Drucker und den Koordinator

Published by: Gruener Janura AG, Glarus, 1994

Japanese woodcut in 13 colours

Printed by: Akio Shimizu, Kyoto, 1993

Cut by: Tatsuo Kawashima, Kyoto

Coordinator: Yamagami

Edition: 200, signed and numbered 1–200/200, plus 3 specimens dedicated to the cutter, the printer and the coordinator, respectively

Fürst HWG 110

Nr. 198/200

114
941
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GESPRÄCH IM BLUTREGEN

TALK IN A RAIN OF BLOOD

Kyoto 1997

42 × 57 cm

€ 2.000–4.000

Herausgegeben von: Gruener Janura AG, Glarus, 2001

Japanischer Farbholzschnitt in 18 Farben

Gedruckt von: Akio Shimizu, Kyoto, 1997

Geschnitten von: Tatsuo Kawashima, Kyoto

Koordinator: S. Matsui

Auflage: 205, signiert und nummeriert 1–205/205, plus 3 Exemplare, jeweils 1 für den Holzschneider, den Drucker und den Koordinator

Published by: Gruener Janura AG, Glarus, 2001

Japanese woodcut in 18 colours

Printed by: Akio Shimizu, Kyoto, 1997

Cut by: Tatsuo Kawashima, Kyoto

Coordinator: S. Matsui

Edition: 205, signed and numbered 1–205/205, 3 specimens dedicated to the cutter, the printer and the coordinator, respectively

Fürst HWG 114

Nr. 31/205

115
942A
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SCHNECKENHÄUSER MIT SCHWARZEM RAUCH

SNAIL HOUSES WITH BLACK SMOKE

Kyoto 1996

57,5 × 42,7 cm

€ 3.500–7.000

Herausgegeben von: Gruener Janura AG, Glarus, 2001

Japanischer Holzschnitt in 15 Farben

Gedruckt von: Akio Shimizu, Kyoto, 1996

Geschnitten von: Tatsuo Kawashima, Kyoto

Koordinator: S. Matsui

Auflage: 200, signiert und nummeriert 1–200/200, plus 3 Exemplare, jeweils 1 für den Holzschneider, den Drucker und den Koordinator

Published by: Gruener Janura AG, Glarus, 2001

Japanese woodcut in 15 colours

Printed by: Akio Shimizu, Kyoto, 1996

Cut by: Tatsuo Kawashima, Kyoto

Coordinator: S. Matsui

Edition: 200, signed and numbered 1–200/200, plus 2 surplus prints and 3 specimen dedicated to the cutter, the printer and the coordinator, respectively

Fürst HWG 111

Nr. 44/200

116
882A
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DIE KATZE VON MU THE CAT OF MU LE CHAT DE MU MU NO NEKO

Kyoto 1998

42,5 × 57,5 cm

€ 2.000–4.000

Herausgegeben von: Gruener Janura AG, Glarus, 2001

Japanischer Farbholzschnitt in 15 Farben

Gedruckt von: Akio Shimizu, Kyoto, 1998

Geschnitten von: Tatsuo Kawashima, Kyoto

Koordinator: S. Matsui

Auflage: 200, signiert und nummeriert 1–200/200, plus 3 Exemplare, jeweils 1 für den Holzschneider, den Drucker und den Koordinator

Published by: Gruener Janura AG, Glarus, 2001

Japanese woodcut in 15 colours

Printed by: Akio Shimizu, Kyoto, 1998

Cut by: Tatsuo Kawashima, Kyoto

Coordinator: S. Matsui

Edition: 200, signed and numbered 1–200/200, plus 3 specimens dedicated to the cutter, the printer and the coordinator, respectively

Fürst HWG 117

Nr. 96/200

117
906A
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DAS UNERWARTETE ZIEL UNEXPECTED DESTINATIONS LE BUT IMPREVU OMOIGAKENAI MOKUTEKICHI

Kyoto 1999

57 × 42 cm

€ 2.000–4.000

Herausgegeben von: Gruener Janura AG, Glarus, 2001

Japanischer Farbholzschnitt in 10 Farben

Gedruckt von: Akio Shimizu, Kyoto, 1999

Geschnitten von: Tatsuo Kawashima, Kyoto

Koordinator: S. Matsui

Auflage: 200, signiert und nummeriert 1–200/200, plus 3 Exemplare, jeweils 1 für den Holzschneider, den Drucker und den Koordinator

Published by: Gruener Janura AG, Glarus, 2001

Japanese woodcut in 10 colours

Printed by: Akio Shimizu, Kyoto, 1999

Cut by: Tatsuo Kawashima, Kyoto

Coordinator: S. Matsui

Edition: 200, signed and numbered 1–200/200, 3 specimens dedicated to the cutter, the printer and the coordinator, respectively

Fürst HWG 123

Nr. 131/200

118
953A
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991A Doodles

Kat. Nr. 119–124

Diese Radierungen gehen auf Doodle Zeichnungen von Hundertwasser zurück, die er während seiner Telefongespräche auf Papier „kritzelte“. Aus rund 150 solcher Zeichnungen, Gedanken- und Stimmungsspuren, die während seiner vielen Telefonate von Neuseeland nach Europa und in alle Welt entstanden, hat Hundertwasser 23 ausgesucht, die in Zusammenarbeit mit seinem Meisterdrucker Robert Finger in Wien in Radierungen in einer Auflage von jeweils 25 Stück umgesetzt wurden.

991A Doodles

Lot 119–124

These etchings are based on Doodle drawings by Hundertwasser, which he „scribbled“ on paper during his telephone calls. From around 150 such drawings, traces of thoughts and moods that arose during his many telephone calls from New Zealand to Europe and all over the world. Hundertwasser chose 23, which, in collaboration with his master printer Robert Finger in Vienna, were made into etchings in an edition of 25 samples each.

DOODLES

Münichsthal/Wien 1999

53,9 × 39,5 cm

€ 4.500–9.000

Herausgegeben von: Gruener Janura AG, Glarus, 2001 Farbradierung mit Aquatinta

Gedruckt von: Robert Finger, Münichsthal/Vienna, 1999 23 Radierungen (nach 23 verschiedenen Doodle-Zeichnungen) in einer Auflage von jeweils 25 Exemplaren aufgelegt; Signiert und nummeriert 1–25/25, LIV Probedrucke

Published by: Gruener Janura AG, Glarus, 2001

Colour etching with aquatint

Printed by: Robert Finger, Münichsthal/Vienna, 1999 23 etchings (after 23 different doodle drawings) printed in an edition of 25; each signed and numbered 1–25/25, total of LIV proofs

Fürst HWG 124

991A/XI DOODLE (8/25)

Farbradierung mit Aquatinta in 4 Farben von 2 Platten Colour etching with aquatint in 4 colours from 2 plates

119
991A
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991A

120

DOODLES

Münichsthal/Wien 1999

53,5 × 39,5 cm

€ 4.500–9.000

Herausgegeben von: Gruener Janura AG, Glarus, 2001 Farbradierung mit Aquatinta

Gedruckt von: Robert Finger, Münichsthal/Vienna, 1999 23 Radierungen (nach 23 verschiedenen Doodle-Zeichnungen) in einer Auflage von jeweils 25 Exemplaren aufgelegt; Signiert und nummeriert 1–25/25, LIV Probedrucke

Published by: Gruener Janura AG, Glarus, 2001

Colour etching with aquatint

Printed by: Robert Finger, Münichsthal/Vienna, 1999 23 etchings (after 23 different doodle drawings) printed in an edition of 25; each signed and numbered 1–25/25, total of LIV proofs

Fürst HWG 124

991A/I DOODLE (8/25)

Farbradierung mit Aquatinta in 3 Farben von 3 Platten Colour etching with aquatint in 3 colours from 3 plates

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991A

DOODLES

Münichsthal/Wien 1999

54 × 39,5 cm

€ 4.500–9.000

Herausgegeben von: Gruener Janura AG, Glarus, 2001 Farbradierung mit Aquatinta

Gedruckt von: Robert Finger, Münichsthal/Vienna, 1999 23 Radierungen (nach 23 verschiedenen Doodle-Zeichnungen) in einer Auflage von jeweils 25 Exemplaren aufgelegt; Signiert und nummeriert 1–25/25, LIV Probedrucke

Published by: Gruener Janura AG, Glarus, 2001

Colour etching with aquatint

Printed by: Robert Finger, Münichsthal/Vienna, 1999 23 etchings (after 23 different doodle drawings) printed in an edition of 25; each signed and numbered 1–25/25, total of LIV proofs

Fürst HWG 124

991A/VII DOODLE (8/25)

Farbradierung mit Aquatinta in 4 Farben von 2 Platten Colour etching with aquatint in 4 colours from 2 plates

121
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991A

DOODLES

Münichsthal/Wien 1999

53,5 × 39 cm

€ 4.500–9.000

Herausgegeben von: Gruener Janura AG, Glarus, 2001 Farbradierung mit Aquatinta

Gedruckt von: Robert Finger, Münichsthal/Vienna, 1999 23 Radierungen (nach 23 verschiedenen Doodle-Zeichnungen) in einer Auflage von jeweils 25 Exemplaren aufgelegt; Signiert und nummeriert 1–25/25, LIV Probedrucke

Published by: Gruener Janura AG, Glarus, 2001

Colour etching with aquatint

Printed by: Robert Finger, Münichsthal/Vienna, 1999 23 etchings (after 23 different doodle drawings) printed in an edition of 25; each signed and numbered 1–25/25, total of LIV proofs

Fürst HWG 124

991A/XXI DOODLE (8/25)

Farbradierung mit Aquatinta in 5 Farben von 4 Platten

Colour etching with aquatint in 5 colours from 4 plates

122
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DOODLES

Münichsthal/Wien 1999

53,5 × 39,5 cm

€ 4.500–9.000

Herausgegeben von: Gruener Janura AG, Glarus, 2001 Farbradierung mit Aquatinta

Gedruckt von: Robert Finger, Münichsthal/Vienna, 1999 23 Radierungen (nach 23 verschiedenen Doodle-Zeichnungen) in einer Auflage von jeweils 25 Exemplaren aufgelegt; Signiert und nummeriert 1–25/25, LIV Probedrucke

Published by: Gruener Janura AG, Glarus, 2001

Colour etching with aquatint

Printed by: Robert Finger, Münichsthal/Vienna, 1999 23 etchings (after 23 different doodle drawings) printed in an edition of 25; each signed and numbered 1–25/25, total of LIV proofs

Fürst HWG 124

991A/XIX DOODLE (11/25)

Farbradierung mit Aquatinta in 4 Farben von 3 Platten Colour etching with aquatint in 4 colours from 3 plates

123
991A
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DOODLES

Münichsthal/Wien 1999

53,7 × 39,2 cm

€ 4.500–9.000

Herausgegeben von: Gruener Janura AG, Glarus, 2001 Farbradierung mit Aquatinta

Gedruckt von: Robert Finger, Münichsthal/Vienna, 1999 23 Radierungen (nach 23 verschiedenen Doodle-Zeichnungen) in einer Auflage von jeweils 25 Exemplaren aufgelegt; Signiert und nummeriert 1–25/25, LIV Probedrucke

Published by: Gruener Janura AG, Glarus, 2001

Colour etching with aquatint

Printed by: Robert Finger, Münichsthal/Vienna, 1999 23 etchings (after 23 different doodle drawings) printed in an edition of 25; each signed and numbered 1–25/25, total of LIV proofs

Fürst HWG 124

991/XVIII DOODLE Farbradierung mit Aquatinta in 5 Farben von 4 Platten

Colour etching with aquatint in 5 colours from 4 plates Dieser Doodle wurde irrtümlich mit XVI bezeichnet und nummeriert, es handelt sich jedoch um Doodle XVIII nach der Zeichnung 991/CVIII. This doodle was wrongly labeled and numbered XVI, but it is Doodle XVIII after the drawing 991/CVIII.

124
991A
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Radierung

Kat. Nr. 125–143

Seine ersten Radierungen, 1962 in Paris gedruckt, erarbeitete Hundertwasser selbst auf der Platte. Seine eigentliche Beschäftigung mit der Tiefdrucktechnik begann jedoch erst 1974 in Wien, als sich die Möglichkeit eröffnete, mit den hervorragenden Druckern Robert Finger und Wolfgang Raab zusammenzuarbeiten.

Die Technik der Radierung erfordert ein anderes Einsetzen der Linie. Sie ermöglicht aber auch besondere malerische Wirkungen, wenn sie mit Aquatintatechnik kombiniert wird.

Auch in der Radierung entschied sich Hundertwasser für schwierige und effektvolle Druckprozesse. Wenn beispielsweise irisierende Verläufe durch Aquatintaplatten entstanden, die ihrerseits über farbige Papiercollagen gedruckt wurden; wie beispielsweise das Werk Gespräch mit Jenseits, einer Farbradierung auf mehrfach getönter Collage.

Etching

Lot 125–143

His first etchings, printed in Paris in 1962, were engraved directly on the plate by Hundertwasser. However, his real interest in the making of etchings began only in 1974 in Vienna, when the opportunity arose up to work with the outstanding printers Robert Finger and Wolfgang Raab. The technique of etching requires a different insertion of the line, but it also allows special pictorial effects when combined with the technique of aquatint. Hundertwasser also opted for difficult and effective printing processes when, for example, iridescent gradients were produced by aquatint plates, which were printed on coloured paper collages, such as, for example, the graphic work Talks with the Beyond, a colour gradation on a multiple tinted collage.

DIE SEEREISE I THE JOURNEY I

VOYAGE PAR MER I

Paris, 1967

45 × 31,7 cm

€ 3.000–6.000

Herausgegeben von: Jacques Lazar-Vernet, Paris, 1967 Radierung auf den 4 Farbauszugsklischees (Rot, Grün, Gelb, Blau) der Reproduktion der Vorlage

Gedruckt von: Jacques David, Paris, 1967 (begonnen mit Roger Lacourière, Paris)

Auflage:

200 Exemplare, unsigniert und eingebunden im Buch „Paroles peintes III“, 1967 (Ein Band von 66 Seiten mit 7 Radierungen von Robert Motherwell, Calder, Jorge Perez-Roman, Sima, Joan Miró, Hundertwasser, Yoshibara. Format 385 x 290 mm).

Nummeriert: I (Japan-Glanzpapier), 2–15 (Japan-Glanzpapier), 16–50 (Richard-de-Bas Papier) 51–200 (Johannot-Papier)

Zusätzlich: 1–14 H.C hors commerce, I-V für die Mitarbeiter, I-XXV für die Künstler

Nummerierung von Hundertwasser 1–18/18 (signiert), 1–107/107 (Nummerierung nicht von Hundertwassers Hand)

Viele Blätter wurden aus dem Verbund des Buches entnommen. 11 Blätter der unsignierten Auflage wurden von Hundertwasser später signiert.

Published by: Jacques Lazar-Vernet, Paris, 1967

Etching on the 4 blocks of the colour extracts (red, green, yellow, blue) of the reproduction of the original

Printed by: Jacques David, Paris, 1967 (started with Roger Lacourière, Paris)

Edition:

200 numbered, unsigned and bound in the book “Paroles peintes III”, 1967, (a volume of 66 pages with mit 7 etchings by Robert Motherwell, Calder, Jorge Perez-Roman, Sima, Joan Miró, Hundertwasser, Yoshibara. Format 385 x 290 mm).

Numbered: I (Japan Glossy Paper), 2–15 (Japan Glossy Paper), 16–50 (Richardde-Bas Paper) 51–200 (Johannot paper)

Additionally: 1–14 H.C hors commerce, I-V for the printers, I-XXV for the artists

Numbering by Hundertwasser 1–18/18 (signed), 1–107/107 (numbering not by Hundertwasser)

Many prints were taken from the compound of the book. 11 sheets of the unsigned edition were later signed by Hundertwasser.

Koschatzky / Fürst HWG 24

Probedruck bezeichnet: un de sept exemplaires trouves après numerotage / proof inscribed: one of seven specimen found after numbering

125
639
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WIESENMANN MEADOWMAN

L’HOMME PRE

Wien 1974

65,5 × 49,8 cm

€ 3.500–7.000

Herausgegeben von: Gruener Janura AG (für die Graphische Sammlung

Albertina, Wien), Glarus, 1974

Mehrfarbige Radierung und Aquatinta von 3 Kupferplatten

Gedruckt von: Robert Finger, Wien, 1974

Auflage: 240, signiert und nummeriert 1–240/240, XL Probedrucke, signiert und nummeriert I-XL/XL

Published by: Gruener Janura AG (for The Albertina, Vienna), Glarus, 1974

Colour etching and aquatint in various colours from 3 copper plates

Printed by: Robert Finger, Vienna, 1974

Edition: 240, signed and numbered 1–240/240, XL proofs, signed and numbered I-XL/XL

3 Farbversionen von jeweils 80 Exemplaren / 3 colour variants of 80 specimen each:

a) pastellbraun / pastel brown

b) pastellblau / pastel blue

c) dunkelblau / deep blue

Koschatzky / Fürst HWG 65

Nr. 71/240

126
728
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WINDOW OUT OF THE POND – WINDOW INTO THE POND

Wien 1978

64,7 × 49,8 cm

€ 4.000–8.000

Herausgegeben von: Gruener Janura AG, Glarus, 1978

Mehrfarbige Radierung und Aquatinta von 4 Kupferplatten

Gedruckt von: Robert Finger, Wien, 1978

Auflage: 280, signiert und nummeriert 1–280/280, XXXXVIII Probedrucke, signiert und nummeriert I-XXXXVIII/XXXXVIII

Published by: Gruener Janura AG, Glarus, 1978

Colour etching and aquatint in various colours from 4 copper plates

Printed by: Robert Finger, Vienna, 1978

Edition: 280, signed and numbered 1–280/280; XXXXVIII proofs, signed and numbered I-XXXXVIII/XXXXVIII

3 Farbversionen, Prägestempel mit Liste / colour variants, list imprinted

1 – 75 WINDOW OUT OF THE POND. YELLOW BROWN

76 – 150 WINDWO OUT OF THE POND. YELLOW BLUE

151 – 280 WINDOW INTO THE POND. GREEN BLUE

XXXXVIII PROOFS TOTAL EDITION 328

Koschatzky / Fürst HWG 73

Nr. 7/280

127
769
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DACH DER SEHNSUCHT

NOSTALGIC ROOF

LE TOIT NOSTALGIQUE

Wien 1981

59,5 × 45,7 cm

€ 4.000–8.000

Herausgegeben von: Gruener Janura AG, Glarus, 1982

Mehrfarbige Radierung und Aquatinta von 2 Kupferplatten

Gedruckt von: Robert Finger, Wien, 1981

Auflage: 225, signiert und nummeriert 1–225/225, XXVII Probedrucke, signiert und nummeriert I-XXVII/XXVII

Published by: Gruener Janura AG, Glarus, 1982

Colour etching and aquatint in various colours from 2 copper plates

Printed by: Robert Finger, Vienna, 1981

Edition: 225, signed and numbered 1–225/225, XXVII proofs, signed and numbered I-XXVII/XXVII

3 Farbversionen, Imprint rechts unten/ 3 colour variants, list imprinted bottom right:

826

824 (durchgestrichen) NOSTALGIC ROOF

LE TOIT NOSTALGIQUE

DACH DER SEHNSUCHT

© HUNDERTWASSER

YELLOW ROOF 1–75

BLACK ROOF 76–150

RED ROOF 151–225

XXVII PROOFS

TOTAL EDITION 252

2 COPPER PLATES

PRINTED BY FINGER

7–12 1981 VIENNA

Koschatzky / Fürst HWG 82

Nr. 68/225

128
826
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DACH DER SEHNSUCHT

NOSTALGIC ROOF

LE TOIT NOSTALGIQUE

Wien 1981

59,5 × 45,5 cm

€ 4.000–8.000

Herausgegeben von: Gruener Janura AG, Glarus, 1982

Mehrfarbige Radierung und Aquatinta von 2 Kupferplatten

Gedruckt von: Robert Finger, Wien, 1981

Auflage: 225, signiert und nummeriert 1–225/225, XXVII Probedrucke, signiert und nummeriert I-XXVII/XXVII

Published by: Gruener Janura AG, Glarus, 1982

Colour etching and aquatint in various colours from 2 copper plates

Printed by: Robert Finger, Vienna, 1981

Edition: 225, signed and numbered 1–225/225, XXVII proofs, signed and numbered I-XXVII/XXVII

3 Farbversionen, Imprint rechts unten/ 3 colour variants, list imprinted bottom right:

826

824 (durchgestrichen) NOSTALGIC ROOF

LE TOIT NOSTALGIQUE

DACH DER SEHNSUCHT

© HUNDERTWASSER

YELLOW ROOF 1–75

BLACK ROOF 76–150

RED ROOF 151–225

XXVII PROOFS

TOTAL EDITION 252

2 COPPER PLATES

PRINTED BY FINGER

7–12 1981 VIENNA

Koschatzky / Fürst HWG 82

Nr. 195/225

129
826
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DIE BÄUME SIND DIE BLUMEN DES GUTEN

The Trees Are the Flowers of the Good LES ARBRES SONT LES FLEURS DU BIEN

Wien 1982

45 × 62,5 cm

€ 4.000–8.000

Rückseite

Herausgegeben von: Gruener Janura AG, Glarus, 1982

Mehrfarbige Radierung und Aquatinta von 3 Kupferplatten, die gelbe Variante auf Toncollage (Chine collé).

Gedruckt von: Wolfgang Raab, Wien, 1982 (begonnen mit Robert Finger, Wien)

Auflage: 208, signiert und nummeriert 1–208/208, irrtümlich wurde ein Teil der Auflage von Hundertwasser falsch nummeriert: / 228, XXXIX Probedrucke, signiert und nummeriert I-XXXIX/XXXIX

Published by: Gruener Janura AG, Glarus, 1982

Colour etching and aquatint in various colours from 3 copper plates, the yellow variant on tone collage (chine collé)

Printed by: Wolfgang Raab, Vienna, 1982 (started with Robert Finger, Vienna)

Edition: 208, signed and numbered 1–208/208, by mistake, part of the edition was signed by Hundertwasser: / 228, XXXIX proofs, signed and numbered I-XXXIX/XXXIX

Koschatzky / Fürst HWG 81

2 Farbversionen, Imprint rechts unten / 2 colour variants, list imprinted bottom right

825 LES ARBRES SONT LES FLEURS DU BIEN © HUNDERWASSER GREEN

VERSION 1–102

YELLOW VERSION ON CHINESE COLLAGE 103–208 XXXIX PROOFS. TOTAL EDITION 247

COLOUR ETCHING AND AQUATINT FROM 3 COPPER PLATES PRODUCED BY FINGER 7.81 PRINTED BY RAAB FEBRUARY 1982 VIENNA

Probedruck / Proof XXVIII/XXXIX

130
825
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GESPRÄCH MIT JENSEITS

TALKS WITH THE BEYOND COMMUNICATION AVEC L’AU-DELA

Wien 1984

62 × 76 cm

€ 5.000–10.000

Herausgegeben von: Gruener Janura AG, Glarus, 1987

Farbradierung von 1 Strichplatte und 2 Tonplatten auf mehrfach getönter Collage (Chine collé)

Gedruckt von: Wolfgang Raab, Wien, 1984 (begonnen mit Robert Finger, Münichsthal/Vienna)

Auflage: 128, signiert und nummeriert 1–128/128; LXXII Probedrucke, signiert und nummeriert I-LXXIII/LXXIII, 6 (3 jeder Version) für den Drucker

Published by: Gruener Janura AG, Glarus, 1987

Colour etching from 1 line plate and 2 tone plates over Chinese collages (Chine collé)

Printed by: Wolfgang Raab, Vienna, 1984 (started with Robert Finger, Münichsthal/Vienna)

Edition: 128, signed and numbered 1–128/128; LXXII proofs, signed and numbered I-LXXIII/LXXIII, 6 (3 of each variant) for the printer

2 Farbversionen / 2 colour variants:

a) blau / blue 1–63/128

b) grün / green 64–128/128

Koschatzky / Fürst HWG 91

Nr. 9/128

131
852
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GESPRÄCH MIT JENSEITS

TALKS WITH THE BEYOND COMMUNICATION AVEC L’AU-DELA

Vienna 1984

61,8 × 76 cm

€ 5.000–10.000

Herausgegeben von: Gruener Janura AG, Glarus, 1987

Farbradierung von 1 Strichplatte und 2 Tonplatten auf mehrfach getönter Collage (Chine collé)

Gedruckt von: Wolfgang Raab, Wien, 1984 (begonnen mit Robert Finger, Münichsthal/Vienna)

Auflage: 128, signiert und nummeriert 1–128/128; LXXII Probedrucke, signiert und nummeriert I-LXXIII/LXXIII, 6 (3 jeder Version) für den Drucker

Published by: Gruener Janura AG, Glarus, 1987

Colour etching from 1 line plate and 2 tone plates over Chinese collages (Chine collé)

Printed by: Wolfgang Raab, Vienna, 1984 (started with Robert Finger, Münichsthal/Vienna)

Edition: 128, signed and numbered 1–128/128; LXXII proofs, signed and numbered I-LXXIII/LXXIII, 6 (3 of each variant) for the printer

2 Farbversionen / 2 colour variants:

a) blau / blue 1–63/128

b) grün / green 64–128/128

Koschatzky / Fürst HWG 91

Nr. 75/128

132
852
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DIE RAKETE

ROCKET EARTH SKY

Vienna 1988

70 × 78,5 cm

€ 4.500–9.000

Herausgegeben von: Gruener Janura AG, Glarus, 1988 Farbradierung und Aquatinta von 3 Platten über chinesische Collage

Gedruckt von: Wolfgang Raab, Wien, 1988 (Vorarbeiten seit 1982)

Auflage: 275, signiert und nummeriert 1 – 275/275, XLI Probedrucke, nummeriert I-XLI/XLI, 5 HC für Drucker Raab

Published by: Gruener Janura AG, Glarus, 1988

Colour etching and aquatint from 3 plates over chinese collage

Printed by: Wolfgang Raab, Vienna, 1988 (preliminary works since 1982)

Edition: 275, signed and numbered 1 – 275/275, XLI proofs, numbered I-XLI/ XLI, 5 HC for printer Raab

5 Farbversionen, Imprint unten links / 5 colour variants, imprint bottom left: 912 ROCKET EARTH SKY

YELLOW GREEN BLUE 1–50

VIOLET RED GREEN 51–100

BLUE ORANGE WHITE 101–150

YELLOW PINK BLUE 151–200

BLUE ORANGE WHITE 201–275

TOTAL EDITION 321 XLI PROOFS 5HC

ETCHING ACQUATINT CHINESE COLLAGE

PRINTED FROM 3 PLATES BY RAAB WIEN 88 © HUNDERTWASSER mit Hundertwassers Bemerkung für 201–275: “ON BLACK” (auf den Exemplaren auf weißem Papier) with Hundertwasser’s remark concerning 201–275: “ON BLACK” on the white paper specimen

Fürst HWG 101

Nr. 115/275 (auf weißem Papier / on white paper)

912
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134

DIE RAKETE

ROCKET EARTH SKY

Vienna 1988

70,5 × 78,4 cm

€ 4.500–9.000

Herausgegeben von: Gruener Janura AG, Glarus, 1988 Farbradierung und Aquatinta von 3 Platten über chinesische Collage

Gedruckt von: Wolfgang Raab, Wien, 1988 (Vorarbeiten seit 1982)

Auflage: 275, signiert und nummeriert 1 – 275/275, XLI Probedrucke, nummeriert I-XLI/XLI, 5 HC für Drucker Raab

Published by: Gruener Janura AG, Glarus, 1988

Colour etching and aquatint from 3 plates over chinese collage

Printed by: Wolfgang Raab, Vienna, 1988 (preliminary works since 1982)

Edition: 275, signed and numbered 1 – 275/275, XLI proofs, numbered I-XLI/ XLI, 5 HC for printer Raab

5 Farbversionen, Imprint unten links / 5 colour variants, imprint bottom left: 912 ROCKET EARTH SKY

YELLOW GREEN BLUE 1–50

VIOLET RED GREEN 51–100

BLUE ORANGE WHITE 101–150

YELLOW PINK BLUE 151–200

BLUE ORANGE WHITE 201–275

TOTAL EDITION 321 XLI PROOFS 5HC

ETCHING ACQUATINT CHINESE COLLAGE

PRINTED FROM 3 PLATES BY RAAB WIEN 88 © HUNDERTWASSER mit Hundertwassers Bemerkung für 201–275: “ON BLACK” (auf den Exemplaren auf weißem Papier) with Hundertwasser’s remark concerning 201–275: “ON BLACK” on the white paper specimen

Fürst HWG 101

Nr. 257/275 (auf schwarzem Papier / on black paper)

912
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DIE ENDLOSE STADT THE ENDLESS CITY

LA VILLE SANS FIN

Wien 1988

75,8 × 57 cm

€ 6.500–13.000

Herausgegeben von: Gruener Janura AG, Glarus, 1988

Farbradierung und Aquatinta von 1 Linienplatte und 4 Tonplatten, teilweise getönt

Gedruckt von: Wolfgang Raab, Wien, Februar 1987 – März 1988

Auflage: 150, signiert und nummeriert 1–150/150, XIX Probedrucke, signiert und nummeriert I-XIX/XIX, 1 signiertes and 2 unsignierte Exemplare (grüne und blaue Version) gewidmet Wolfgang Raab

Published by: Gruener Janura AG, Glarus, 1988

Colour etching and aquatint from 1 line plate and 4 tone plates, partly tinted

Printed by: Wolfgang Raab, Vienna, February, 1987 – March, 1988

Edition: 150, signed and numbered 1–150/150, XIX proofs, signed and numbered I-XIX/XIX, 1 signed and 2 unsigned specimen (green and blue version) dedicated to Wolfgang Raab

3 Farbversionen, Imprint rechts unten / 3 colour variants, imprint bottom

right:

909 DIE ENDLOSE STADT

EDITION 150 1- 50 RED

+XIX PROOFS 51–100 BLUE

© HUNDERTWASSER 101–150 GREEN

PRINTED BY RAAB VIENNA 1988

Fürst HWG 100

proof IX/XIX

135
909
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136

BOTTLEHOUSEBATH

Venedig 1993

52,7 × 61,5 cm

€ 2.000–4.000

Herausgegeben von: Museums Betriebs Gesellschaft mbH, Wien, 1994 Farbradierung und Aquatinta mit Metallprägungen in 2 Farben

Gedruckt von: Robert Finger, Münichsthal/Wien, 1992–1993. Metallprägungen Claudio Barbato, Spinea-Venedig, 1993

Auflage: 280, signiert und nummeriert 1–280/280, XXXI Probedrucke, s igniert und nummeriert I-XXIX/XXXI

Published by: Museums Betriebs Gesellschaft mbH, Vienna, 1994

Colour etching and aquatint with metal embossings in 2 colours

Printed by: Robert Finger, Münichsthal/Vienna, 1992–1993. Metal imprints by Claudio Barbato, Spinea-Venice, 1993

Edition: 280, signed and numbered 1–280/280, XXXI proofs, signed and numbered I-XXIX/XXXI

2 Farbversionen, 3 Versionen von Metallprägungen / 2 colour variants, 3 variants of metal embossings:

BROWN GREEN METAL IMPRINT

1–47 141–187 BLUE. MOSS

48–94 188–234 GREEN. RED

95–140 235–280 BLUE. VIOLET

Imprint rechts unten / Imprint bottom right: 940 BOTTLEHOUSEBATH c Friedrich/ KAURINUI 1992 EDITION 280

1–140 BROWN 141–280 GREEN VERSION/ XXXI PROOFS MULTICOLOURED ETCHING/ BY FINGER VIENNA . METALLIC IMPRINT/ IN MANY COLOURS BY BARBATO SPINEA

Fürst HWG 109

Nr. 81/280

940
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137

BOTTLEHOUSEBATH

Venedig 1993

52,7 × 61 cm

€ 2.000–4.000

Herausgegeben von: Museums Betriebs Gesellschaft mbH, Wien, 1994 Farbradierung und Aquatinta mit Metallprägungen in 2 Farben

Gedruckt von: Robert Finger, Münichsthal/Wien, 1992–1993. Metallprägungen Claudio Barbato, Spinea-Venedig, 1993

Auflage: 280, signiert und nummeriert 1–280/280, XXXI Probedrucke, signiert und nummeriert I-XXIX/XXXI

Published by: Museums Betriebs Gesellschaft mbH, Vienna, 1994 Colour etching and aquatint with metal embossings in 2 colours

Printed by: Robert Finger, Münichsthal/Vienna, 1992–1993. Metal imprints by Claudio Barbato, Spinea-Venice, 1993

Edition: 280, signed and numbered 1–280/280, XXXI proofs, signed and numbered I-XXIX/XXXI

2 Farbversionen, 3 Versionen von Metallprägungen / 2 colour variants, 3 variants of metal embossings:

BROWN GREEN METAL IMPRINT

1–47 141–187 BLUE . MOSS

48–94 188–234 GREEN . RED

95–140 235–280 BLUE . VIOLET

Imprint rechts unten / Imprint bottom right:

940 BOTTLEHOUSEBATH c Friedrich/ KAURINUI 1992 EDITION 280

1–140 BROWN 141–280 GREEN VERSION/ XXXI PROOFS MULTICOLOURED ETCHING/ BY FINGER VIENNA . METALLIC IMPRINT/ IN MANY COLOURS BY BARBATO SPINEA

Fürst HWG 109

Nr. 172/280

940
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138

DIE LANDUNG L’ATTERRISSAGE

Münichsthal/Wien 1997

45,3 × 49,7 cm

€ 2.500–5.000

Herausgegeben von: Gruener Janura AG, Glarus, 2001

Farbradierung und Aquatinta von 4 Platten in ca. 16 Farben

Gedruckt von: Robert Finger, Münichsthal/Wien, März, 1997

Auflage: 101, signiert und nummeriert 1–101/101, XXI Probedrucke, signiert und nummeriert I-XXI/XXI

Published by: Gruener Janura AG, Glarus, 2001

Colour etching and aquatint from 4 plates in approximately 16 colours

Printed by: Robert Finger, Münichsthal/Vienna, March, 1997

Edition: 101, signed and numbered 1–101/101, XXI proofs, signed and numbered I-XXI/XXI

2 Farbversionen / 2 colour variants:

51 rot / red

50 blau / blue

Fürst HWG 115

Nr. 59/101

972
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DIE LANDUNG

L’ATTERRISSAGE

Münichsthal/Wien 1997

45,2 × 50 cm

€ 2.500–5.000

Herausgegeben von: Gruener Janura AG, Glarus, 2001 Farbradierung und Aquatinta von 4 Platten in ca. 16 Farben

Gedruckt von: Robert Finger, Münichsthal/Wien, März, 1997

Auflage: 101, signiert und nummeriert 1–101/101, XXI Probedrucke, signiert und nummeriert I-XXI/XXI

Published by: Gruener Janura AG, Glarus, 2001

Colour etching and aquatint from 4 plates in approximately 16 colours

Printed by: Robert Finger, Münichsthal/Vienna, March, 1997

Edition: 101, signed and numbered 1–101/101, XXI proofs, signed and numbered I-XXI/XXI

2 Farbversionen / 2 colour variants: 51 rot / red 50 blau / blue

Fürst HWG 115

Nr. 9/101

139
972
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140

DIE LANDUNG L’ATTERRISSAGE

Münichsthal/Wien 1997

39 × 39,5 cm

€ 2.500–5.000

Herausgegeben von: Gruener Janura AG, Glarus, 2001

Farbradierung und Aquatinta von 4 Platten in ca. 16 Farben

Gedruckt von: Robert Finger, Münichsthal/Wien, März, 1997

Auflage: 101, signiert und nummeriert 1–101/101, XXI Probedrucke, signiert und nummeriert I-XXI/XXI

Published by: Gruener Janura AG, Glarus, 2001

Colour etching and aquatint from 4 plates in approximately 16 colours

Printed by: Robert Finger, Münichsthal/Vienna, March, 1997

Edition: 101, signed and numbered 1–101/101, XXI proofs, signed and numbered I-XXI/XXI

2 Farbversionen / 2 colour variants:

51 rot / red

50 blau / blue

Fürst HWG 115

Probedruck / Proof IV/XXI

972
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141

DER GARTEN THE GARDEN

LE JARDIN

Münichsthal/Wien 1998

41,5 × 45,7 cm

€ 2.500–5.000

Herausgegeben von: Gruener Janura AG, Glarus, 2001

Radierung und Aquatinta von 3 Platten in 8–10 Farben

Gedruckt von: Robert Finger, Münichsthal/Wien, 1998

Auflage: 300, signiert und nummeriert 1–300/300, XXI Probedrucke, signiert und nummeriert I-XXI/XXI

Published by: Gruener Janura AG, Glarus, 2001

Etching and aquatint from 3 plates in 8–10 colours

Printed by: Robert Finger, Münichsthal/Vienna, 1998

Edition: 300, signed and numbered 1–300/300, XXI proofs, signed and numbered I-XXI/XXI

3 Farbversionen, Imprint rechts unten / 3 colour variants, imprint bottom right:

984 DER GARTEN 1998 VIENNA

EDITION 300 ETCHING BY FINGER

1–100 BROWN . 101–200 RED . 201–300

VIOLET FENCE . AND XXI PROOFS

Fürst HWG 116

Nr. 222/300 (lila/violet)

984
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142

DER GARTEN THE GARDEN

LE JARDIN

Münichsthal/Wien 1998

41,7 × 45,5 cm

€ 2.500–5.000

Herausgegeben von: Gruener Janura AG, Glarus, 2001

Radierung und Aquatinta von 3 Platten in 8–10 Farben

Gedruckt von: Robert Finger, Münichsthal/Wien, 1998

Auflage: 300, signiert und nummeriert 1–300/300, XXI Probedrucke, signiert und nummeriert I-XXI/XXI

Published by: Gruener Janura AG, Glarus, 2001

Etching and aquatint from 3 plates in 8–10 colours

Printed by: Robert Finger, Münichsthal/Vienna, 1998

Edition: 300, signed and numbered 1–300/300, XXI proofs, signed and numbered I-XXI/XXI

3 Farbversionen, Imprint rechts unten / 3 colour variants, imprint bottom right:

984 DER GARTEN 1998 VIENNA

EDITION 300 ETCHING BY FINGER

1–100 BROWN . 101–200 RED . 201–300

VIOLET FENCE . AND XXI PROOFS

Fürst HWG 116

Nr. 15 / 300 (braun/brown)

984
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143

DER GARTEN THE GARDEN

LE JARDIN

Münichsthal/Wien 1998

42 × 45,7 cm

€ 2.500–5.000

Herausgegeben von: Gruener Janura AG, Glarus, 2001

Radierung und Aquatinta von 3 Platten in 8–10 Farben

Gedruckt von: Robert Finger, Münichsthal/Wien, 1998

Auflage: 300, signiert und nummeriert 1–300/300, XXI Probedrucke, signiert und nummeriert I-XXI/XXI

Published by: Gruener Janura AG, Glarus, 2001

Etching and aquatint from 3 plates in 8–10 colours

Printed by: Robert Finger, Münichsthal/Vienna, 1998

Edition: 300, signed and numbered 1–300/300, XXI proofs, signed and numbered I-XXI/XXI

3 Farbversionen, Imprint rechts unten / 3 colour variants, imprint bottom right: 984 DER GARTEN 1998 VIENNA

EDITION 300 ETCHING BY FINGER

1–100 BROWN . 101–200 RED . 201–300

VIOLET FENCE . AND XXI PROOFS

Fürst HWG 116

Nr. 103/300 (rot/red)

984
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Siebdrucke

Kat. Nr. 144–182

Mit der Technik des Siebdrucks beschäftigte sich Hundertwasser ab 1968, auf Anregung des Malers und Bildhauers Alberto della Vecchia, der schließlich sein Mittelsmann für Siebdruck-Graphik wurde. Bereits in den ersten Serigraphien verwendete Hundertwasser Metallfolienprägungen und fluoreszierende Farben. Mit dem italienischen Studio Quattro gelang es, die 10.000 Exemplare der Graphik Good Morning City und Good Morning City Bleeding Town in insgesamt 50 Farbvarianten von je 200 Stück zu drucken. Mit Drucker Günther Dietz in Lengmoos, Bayern, entwickelte Hundertwasser Graphiken in komplizierten Verfahren, verwendete phosphoreszierende Farben, reflektierende Glasstaubauflagen, Filzfaserapplikationen oder elektrostatische Beflockung.

1978 begann die Zusammenarbeit mit dem Drucker Claudio Barbato in Venedig. Mit ihm fand Hundertwasser einen kongenialen Partner für Mixed Media Kombinationsdrucke. Im Werk 10002 Nights Homo Humus Come Va How Do You Do erreichte er schließlich den Höhepunkt in der Kunst der Graphik, den Sieg über die Fließbandproduktion: die Nutzbarmachung der reproduktiven Maschine zur Erzeugung kreativer Individualität. In der Auflage von 10.002 Exemplaren unterscheidet sich jedes Blatt vom anderen – es entstand eine Auflage von 10.002 Unikaten.

Silk screens

Lot 144–182

In 1968, Hundertwasser started to work with the technique of silk screen printing, at the suggestion of the painter and sculptor Alberto della Vecchia, who eventually became his coordinator for silk screen printing. Already in the first silk screens, Hundertwasser used metal foil embossing and fluorescent colours. The Italian studio Quattro managed to print the 10,000 copies of the graphics Good Morning City and Good Morning City Bleeding Town in a total of 50 colour variants of 200 pieces each. With printer Günther Dietz in Lengmoos, Bavaria, Hundertwasser developed complicated printing processes, used phosphorescent colours, reflective glass dust layers, felt fiber applications or electrostatic flocking. In 1978 he began working with the printer Claudio Barbato in Venice. With him, Hundertwasser found a congenial partner for mixed media combination prints. With the graphic 10002 Nights Homo Humus Come Va How Do You Do he finally reached the zenith of graphic art, defeating assembly line production, harnessing the reproductive machine to create creative individuality. In the edition of 10,002 copies, each sheet differs from the other – an edition of 10,002 unique specimen was created.

144

KÖNIGREICH DER TORO KINGDOM OF THE TORO ROYAUME DES TORO

Venice 1968

51,7 × 69,7 cm

€ 4.500–9.000

Herausgegeben von: Galleria L’Elefante, Venedig, 1968 Siebdruck in 9 Farben mit Metallprägungen in Gold und Silber

Gedruckt von: Galleria L’Elefante, Venedig, 1968; Metallprägungen Giorgio Verrati, Mestre, Venedig

Koordinator: Alberto della Vecchia

Auflage: 170, signiert und nummeriert 1–170/170; I-XVI/XVI Probedrucke

Published by: Galleria L’Elefante, Venice, 1968

Silk screen in 9 colours with gold and silver metal embossings

Printed by: Galleria L’Elefante, Venice, 1968; Metal imprints Giorgio Verrati, Mestre, Venice

Coordinator: Alberto della Vecchia

Edition: 170, signed and numbered 1–170/170; XVI proofs

Koschatzky / Fürst HWG 35

Nr. 23/170

675
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SLOW TRAVEL UNDER THE SUN LA BARCA – REGENTAG

Venice 1969 76 × 55,8 cm

€ 5.500–11.000

Herausgegeben von: Felix Landau, Los Angeles, 1969 Siebdruck in 10 Farben mit Metallprägungen in 7 Farben

Gedruckt von: Studio Quattro, Campalto, Venedig, 1969; Metallprägungen von Giorgio Verrati, Mestre, Venedig

Koordinator: Alberto della Vecchia

Auflage: 251, signiert und nummeriert A-F/1–251/251; XXVI Probedrucke, signiert und nummeriert I-XXVI/XXVI

Published by: Felix Landau, Los Angeles, 1969

Silk screen in 10 colours with metal embossings in 7 colours

Printed by: Studio Quattro, Campalto, Venice, 1969; metal embossings by Giorgio Verrati, Mestre, Venice

Coordinator: Alberto della Vecchia

Edition: 251, signed and numbered A-F/1–251/251; XXVI proofs, signed and numbered I-XXVI/XXVI

6 Farbversionen, A-F, Liste auf dem Druck / 6 colour variants, A-F, list on the print:

A 1- 42 GRE MET WIN BRO SPI

B 43- 83 GRE MET WIN GRE SPI

C 84–125 GRE MET WIN BLU SPI

D 125–167 BLU MET WIN BRO SPI

E 168–209 BLU MET WIN GRE SPI

F 210–251 BLU MET WIN BLU SPI

GREEN BLUE BROWN METAL WINDOWS SPIRAL

(GRE = green = grün, BLU = blue = blau, MET = metal = Metall, WIN = windows = Fenster, Bro = brown = braun, SPI = spiral = Spirale)

Koschatzky / Fürst HWG 40

Nr. B76/251

145
683
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SAD NOT SO SAD IS RAINSHINEFROM RAINDAY ON A RAINY DAY TRISTE PAS SI TRISTE

Venice 1968/1970

74 × 56 cm

€ 5.500–11.000

Herausgegeben von Hundertwasser, Berkeley, USA, 1968

Siebdruck in 15 Farben mit Metallprägungen in 3 Farben

Gedruckt von: Galleria L’Elefante, Venedig, 1968, überdruckt von Studio Quattro, Campalto, Venedig, März 970

Koordinator: Alberto della Vecchia

Auflage: 250, signiert und nummeriert 1–250/250; 139 Abzüge in 6 Farbversionen und 111 Abzüge überdruckt in 5 Farben und 1 Metallprägung XXVIII Probedrucke, signiert und nummeriert I-XXVIII/XXVIII

Published by: Hundertwasser, Berkeley, U.S., 1968

Silkscreen in 15 colours with metal embossings in 3 colours

Printed by: Galleria L’Elefante, Venice, 1968; Overprinted by Studio Quattro, Campalto, Venice, March 1970

Coordinator: Alberto della Vecchia

Edition: 250, signed and numbered 1–250/250; 139 prints in 6 colour variants and 111 prints overprinted in 5 colours and 1 metal embossing; XXVIII proofs, signed and numbered I-XXVIII/XXVIII.

Liste der Farbversionen auf dem Druck / List of colour variants on the print:

A1 GREEN GR 1–75

A2 GREEN RED 76–150

B1 BLACK GREEN 151–175

B2 BLACK RED 175–200

C1 YELLOW GR 201–225

C2 YELLOW RED 226–250

Liste der Überdrucke und Probedrucke auf dem Druck / List of the overprints and proofs, on the print: 111 overprinted

M A R C H 1970

A1 46–75

A2 121–137

139–147

149–150

B1 166–175

B2 191–200

C1 216–225

C2 241–250, III VI IX X

XIII XIV XVI

XIX-XXIV

Koschatzky / Fürst HWG 39

Nr. 57/250

146
680A
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GOOD MORNING CITY

Venedig 1970

84,8 × 55,8 cm

€ 1.000–2.000

Herausgegeben von: Dorothea Leonhart, München 1969 (41a); Ars Viva, Zürich, 1970/1971 (41b)

Siebdruck in 10 Farben mit Metallprägungen in 8 Farben

Gedruckt von: Studio Quattro, Campalto, Venedig 1969/70, in Kooperation mit dem Drucker Lino Coin

Koordinator: Alberto della Vecchia

Auflage:

Die Gesamtauflage von HWG 41 und HWG 42 Good Morning City – Bleeding Town

mit 10 000 Abzügen wurde in drei Auflagen geteilt:

HWG 41a (Normalausgabe) 6.400

HWG 41b (Normalausgabe) 1.600

HWG 42 (Phosphorausgabe) 2.000 signiert und nummeriert 1–10000 (von Hand)/10000 (Prägestempel).

Published by: Dorothea Leonhart, Munich, 1969 (41a); Ars Viva, Zurich, 1970/1971 (41b)

Silk screen in 10 colours with metal embossings in 8 colours

Printed by: Studio Quattro, Campalto, Venice, 1969/70, in cooperation with the printer Lino Coin

Coordinator: Alberto della Vecchia

Edition:

The total edition of HWG 41 and HWG 42 Good Morning City – Bleeding Town was 10,000, subdivided into three editions:

HWG 41a (initial edition) 6,400

HWG 41b (initial edition) 1,600

HWG 42 (phosphorescent edition) 2,000 signed and numbered 1–10000 (by hand)/10000 (mechanically).

HWG 41:

8000 Exemplare in 40 Farbvarianten zu 200 Abzügen / 8000 prints in 40 colour variants of 200 each:

B-C-D-E-G-H-I-J-L-M-N-O-Q-R-S-T-W-X-Y-Z-BB-CC-DD-EE-GG-HH-IIJJ-LL-MM-NN-OO-QQ-RR-SS-TT-WW-XX-YY-ZZ

Koschatzky / Fürst HWG 41

Nr. 970/10000

147
686
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GOOD MORNING CITY

Venedig 1970

84,8 × 55,5 cm

€ 1.000–2.000

Herausgegeben von: Dorothea Leonhart, München 1969 (41a); Ars Viva, Zürich, 1970/1971 (41b)

Siebdruck in 10 Farben mit Metallprägungen in 8 Farben

Gedruckt von: Studio Quattro, Campalto, Venedig 1969/70, in Kooperation mit dem Drucker Lino Coin

Koordinator: Alberto della Vecchia

Auflage:

Die Gesamtauflage von HWG 41 und HWG 42 Good Morning City – Bleeding Town

mit 10 000 Abzügen wurde in drei Auflagen geteilt:

HWG 41a (Normalausgabe) 6.400

HWG 41b (Normalausgabe) 1.600

HWG 42 (Phosphorausgabe) 2.000 signiert und nummeriert 1–10000 (von Hand)/10000 (Prägestempel).

Published by: Dorothea Leonhart, Munich, 1969 (41a); Ars Viva, Zurich, 1970/1971 (41b)

Silk screen in 10 colours with metal embossings in 8 colours

Printed by: Studio Quattro, Campalto, Venice, 1969/70, in cooperation with the printer Lino Coin

Coordinator: Alberto della Vecchia

Edition:

The total edition of HWG 41 and HWG 42 Good Morning City – Bleeding Town was 10,000, subdivided into three editions:

HWG 41a (initial edition) 6,400

HWG 41b (initial edition) 1,600

HWG 42 (phosphorescent edition) 2,000 signed and numbered 1–10000 (by hand)/10000 (mechanically).

HWG 41:

8000 Exemplare in 40 Farbvarianten zu 200 Abzügen / 8000 prints in 40 colour variants of 200 each:

B-C-D-E-G-H-I-J-L-M-N-O-Q-R-S-T-W-X-Y-Z-BB-CC-DD-EE-GG-HH-IIJJ-LL-MM-NN-OO-QQ-RR-SS-TT-WW-XX-YY-ZZ

Koschatzky / Fürst HWG 41

Nr. 9364/10000

148
686
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GOOD MORNING CITY

Venedig 1970

84,6 × 55,6 cm

€ 1.000–2.000

Herausgegeben von: Dorothea Leonhart, München 1969 (41a); Ars Viva, Zürich, 1970/1971 (41b)

Siebdruck in 10 Farben mit Metallprägungen in 8 Farben

Gedruckt von: Studio Quattro, Campalto, Venedig 1969/70, in Kooperation mit dem Drucker Lino Coin

Koordinator: Alberto della Vecchia

Auflage:

Die Gesamtauflage von HWG 41 und HWG 42 Good Morning City – Bleeding Town

mit 10 000 Abzügen wurde in drei Auflagen geteilt:

HWG 41a (Normalausgabe) 6.400

HWG 41b (Normalausgabe) 1.600

HWG 42 (Phosphorausgabe) 2.000 signiert und nummeriert 1–10000 (von Hand)/10000 (Prägestempel).

Published by: Dorothea Leonhart, Munich, 1969 (41a); Ars Viva, Zurich, 1970/1971 (41b)

Silk screen in 10 colours with metal embossings in 8 colours

Printed by: Studio Quattro, Campalto, Venice, 1969/70, in cooperation with the printer Lino Coin

Coordinator: Alberto della Vecchia

Edition:

The total edition of HWG 41 and HWG 42 Good Morning City – Bleeding Town was 10,000, subdivided into three editions:

HWG 41a (initial edition) 6,400

HWG 41b (initial edition) 1,600

HWG 42 (phosphorescent edition) 2,000 signed and numbered 1–10000 (by hand)/10000 (mechanically).

HWG 41:

8000 Exemplare in 40 Farbvarianten zu 200 Abzügen / 8000 prints in 40 colour variants of 200 each:

B-C-D-E-G-H-I-J-L-M-N-O-Q-R-S-T-W-X-Y-Z-BB-CC-DD-EE-GG-HH-IIJJ-LL-MM-NN-OO-QQ-RR-SS-TT-WW-XX-YY-ZZ

Koschatzky / Fürst HWG 41

Nr. 5370/10000

149
686
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GOOD MORNING CITY

Venedig 1970

85 × 55,6 cm

€ 1.000–2.000

Herausgegeben von: Dorothea Leonhart, München 1969 (41a); Ars Viva, Zürich, 1970/1971 (41b)

Siebdruck in 10 Farben mit Metallprägungen in 8 Farben

Gedruckt von: Studio Quattro, Campalto, Venedig 1969/70, in Kooperation mit dem Drucker Lino Coin

Koordinator: Alberto della Vecchia

Auflage:

Die Gesamtauflage von HWG 41 und HWG 42 Good Morning City – Bleeding Town

mit 10 000 Abzügen wurde in drei Auflagen geteilt:

HWG 41a (Normalausgabe) 6.400

HWG 41b (Normalausgabe) 1.600

HWG 42 (Phosphorausgabe) 2.000 signiert und nummeriert 1–10000 (von Hand)/10000 (Prägestempel).

Published by: Dorothea Leonhart, Munich, 1969 (41a); Ars Viva, Zurich, 1970/1971 (41b)

Silk screen in 10 colours with metal embossings in 8 colours

Printed by: Studio Quattro, Campalto, Venice, 1969/70, in cooperation with the printer Lino Coin

Coordinator: Alberto della Vecchia

Edition:

The total edition of HWG 41 and HWG 42 Good Morning City – Bleeding Town was 10,000, subdivided into three editions:

HWG 41a (initial edition) 6,400

HWG 41b (initial edition) 1,600

HWG 42 (phosphorescent edition) 2,000 signed and numbered 1–10000 (by hand)/10000 (mechanically).

HWG 41:

8000 Exemplare in 40 Farbvarianten zu 200 Abzügen / 8000 prints in 40 colour variants of 200 each:

B-C-D-E-G-H-I-J-L-M-N-O-Q-R-S-T-W-X-Y-Z-BB-CC-DD-EE-GG-HH-IIJJ-LL-MM-NN-OO-QQ-RR-SS-TT-WW-XX-YY-ZZ

Koschatzky / Fürst HWG 41

Nr. 7970/10000

150
686
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GOOD MORNING CITY

Venedig 1970

85 × 55,6 cm

€ 1.000–2.000

Herausgegeben von: Dorothea Leonhart, München 1969 (41a); Ars Viva, Zürich, 1970/1971 (41b)

Siebdruck in 10 Farben mit Metallprägungen in 8 Farben

Gedruckt von: Studio Quattro, Campalto, Venedig 1969/70, in Kooperation mit dem Drucker Lino Coin

Koordinator: Alberto della Vecchia

Auflage:

Die Gesamtauflage von HWG 41 und HWG 42 Good Morning City – Bleeding Town

mit 10 000 Abzügen wurde in drei Auflagen geteilt:

HWG 41a (Normalausgabe) 6.400

HWG 41b (Normalausgabe) 1.600

HWG 42 (Phosphorausgabe) 2.000 signiert und nummeriert 1–10000 (von Hand)/10000 (Prägestempel).

Published by: Dorothea Leonhart, Munich, 1969 (41a); Ars Viva, Zurich, 1970/1971 (41b)

Silk screen in 10 colours with metal embossings in 8 colours

Printed by: Studio Quattro, Campalto, Venice, 1969/70, in cooperation with the printer Lino Coin

Coordinator: Alberto della Vecchia

Edition:

The total edition of HWG 41 and HWG 42 Good Morning City – Bleeding Town was 10,000, subdivided into three editions:

HWG 41a (initial edition) 6,400

HWG 41b (initial edition) 1,600

HWG 42 (phosphorescent edition) 2,000 signed and numbered 1–10000 (by hand)/10000 (mechanically).

HWG 41:

8000 Exemplare in 40 Farbvarianten zu 200 Abzügen / 8000 prints in 40 colour variants of 200 each:

B-C-D-E-G-H-I-J-L-M-N-O-Q-R-S-T-W-X-Y-Z-BB-CC-DD-EE-GG-HH-IIJJ-LL-MM-NN-OO-QQ-RR-SS-TT-WW-XX-YY-ZZ

Koschatzky / Fürst HWG 41

Nr. 9570/10000

151
686
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OLYMPISCHE SPIELE MÜNCHEN 1972

OLYMPIC GAMES MUNICH 1972

LES JEUX OLYMPIQUES DE MUNICH 1972

Lengmoos 1971

101,1 × 68,7 cm

€ 5.500–11.000

Herausgegeben von: Edition Olympia 1972 GmbH, München, 1972 Siebdruck in 21 Farben mit Metallprägungen in 5 Farben und elektrostatischer Applikation von Filzfaster auf Schoellers Parole-Papier

Gedruckt von: Dietz Offizin, Lengmoos, Bayern, 1971, in Kooperation mit Günter Dietz

Auflage: 200, signiert und nummeriert 1–200/200; 10 – 20 Probedrucke

XXX Zuvieldrucke und ausgeschlossene Drucke (Fehldrucke), signiert und nummeriert I-XXX/XXX (1987)

Viele Farbversionen

Published by: Edition Olympia 1972 GmbH, Munich, 1972

Silk screen in 21 colours with metal embossings in 5 colours and electrostatic application of velvet flocking on Schoellers Parole paper

Printed by: Dietz Offizin, Lengmoos, Bavaria, 1971, in cooperation with Günter Dietz

Edition: 200, signed and numbered 1–200/200; 10 to 20 proofs

XXX surplus prints and excluded proofs, signed and numbered I-XXX/XXX in 1987

Many colour variants

Koschatzky / Fürst HWG 54a Originalversion

Nr. 51/200

152
700
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OLYMPISCHE SPIELE MÜNCHEN 1972

OLYMPIC GAMES MUNICH 1972

LES JEUX OLYMPIQUES DE MUNICH 1972

Lengmoos 1971

102,3 × 64,0 cm

€ 2.000–4.000

Herausgegeben von: Edition Olympia 1972 GmbH, München, 1972

Siebdruck in 21 Farben mit Metallprägungen in 5 Farben auf stark geteertem braunen Papier

Gedruckt von: Dietz Offizin, Lengmoos, Bayern, 1971, in Kooperation mit Günter Dietz

Auflage: 3.999, nicht signiert, mechanisch nummeriert 1–3999/3999 (Prägestempel)

Viele Farbversionen

Published by: Edition Olympia 1972 GmbH, Munich, 1972

Silk screen in 21 colours with metal embossings in 5 colours on heavy tarred brown paper

Printed by: Dietz Offizin, Lengmoos, Bavaria, 1971, in cooperation with Günter Dietz

Edition: 3,999, unsigned and mechanically numbered 1–3999/3999

Many colour variants

Koschatzky / Fürst HWG 54b Posterversion

Nr. 3732/3999

153
700
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HOMMAGE TO SCHRÖDER-SONNENSTERN HOMMAGE À SCHRÖDER-SONNENSTERN

Lengmoos 1972

100 × 69,8 cm

€ 2.000–4.000

Herausgegeben von: Ars Viva, Zürich, 1972 Siebdruck in 8 Farben mit Metallprägungen in 5 Farben und 1 Filzfaser-Applikation auf weißem Papier

Gedruckt von: Dietz Offizin, Lengmoos, Bayern, 1972, in Kooperation mit Günter Dietz

Auflage: Originalversion: 416, signiert von Hundertwasser und Sonnenstern, nummeriert 1–416/416

Published by: Ars Viva, Zürich, 1972

Silk screen in 8 colours with metal imprints in 5 colours and an electrostatic application of felt fibrils on white paper

Printed by: Dietz Offizin, Lengmoos, Bavaria, 1972, in cooperation with Günter Dietz

Edition: Original version: 416, signed by Hundertwasser and by Sonnenstern, and numbered 1–416/416

Koschatzky / Fürst HWG 56a Originalversion

Nr. 317/416

Hundertwasser war einer der ersten, die das Genie des Malers Friedrich Schröder-Sonnenstern, Schöpfer von surrealen Buntstiftmalereien, erkannten. Bereits 1964 hatte Hundertwasser das „Sonnensterngedicht“ als eine Hommage für einen Ausstellungskatalog des Künstlers verfasst. Beide Künstler erarbeiteten gemeinsam den Siebdruck, wobei das zentrale Motiv der „Eva“ von Schröder Sonnenstern stammt.

Hundertwasser was one of the first to recognize the genius of painter Friedrich Schröder-Sonnenstern, creator of surreal coloured pencil paintings. As early as 1964, Hundertwasser had written the “Sonnenstern Poem” as a homage for an exhibition catalog of the artist. Both artists worked together on the silk screen, with the central motif of “Eva” coming from Schröder Sonnenstern.

154
715
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HOMMAGE TO SCHRÖDER-SONNENSTERN HOMMAGE À SCHRÖDER-SONNENSTERN

Lengmoos 1972

99,7 × 69,7 cm

€ 1.000–2.000

Herausgegeben von: Ars Viva, Zürich, 1972

Siebdruck in 8 Farben mit Metallprägungen in 5 Farben auf grau-braunem Papier

Gedruckt von: Dietz Offizin, Lengmoos, Bayern, 1972, in Kooperation mit Günter Dietz

Auflage: Posterversion: 4.200, stempelsigniert „Hundertwasser“ und „Sonnenstern“ stempelnummeriert 1–4200/4200

Published by: Ars Viva, Zürich, 1972

Silk screen in 8 colours with metal imprints in 5 colours on gray-brown paper

Printed by: Dietz Offizin, Lengmoos, Bavaria, 1972, in cooperation with Günter Dietz

Edition: Poster version: 4,200, imprint-signed: “Hundertwasser” and “Sonnenstern”, and mechanically numbered 1–4200/4200

Koschatzky / Fürst HWG 56b Posterversion

Nr. 1985/4.200

Hundertwasser war einer der ersten, die das Genie des Malers Friedrich Schröder-Sonnenstern, Schöpfer von surrealen Buntstiftmalereien, erkannten. Bereits 1964 hatte Hundertwasser das „Sonnensterngedicht“ als eine Hommage für einen Ausstellungskatalog des Künstlers verfasst. Beide Künstler erarbeiteten gemeinsam den Siebdruck, wobei das zentrale Motiv der „Eva“ von Schröder Sonnenstern stammt.

Hundertwasser was one of the first to recognize the genius of painter Friedrich Schröder-Sonnenstern, creator of surreal coloured pencil paintings. As early as 1964, Hundertwasser had written the “Sonnenstern Poem” as a homage for an exhibition catalog of the artist. Both artists worked together on the silk screen, with the central motif of “Eva” coming from Schröder Sonnenstern.

155
715
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ONE OF FIVE SEAMEN IL MARINAIO

Venice 1975

90 × 60 cm

€ 4.000–8.000

Herausgegeben von: Gruener Janura AG, Glarus, 1975

Siebdruck in 18 Farben mit Metallprägungen in 2 Farben

Gedruckt von: Studio Quattro, Mestre, Venedig, 1975; Metallprägungen: Multigraphic, Venedig

Koordinator: Alberto della Vecchia

Auflage: 250, signiert und nummeriert 1–250/250; LXXXVII Probedrucke, signiert und nummeriert I-LXXXVII/LXXXVII

Published by: Gruener Janura AG, Glarus, 1975

Silk screen in 18 colours with metal embossings in 2 colours

Printed by: Studio Quattro, Mestre, Venice, 1975; metal embossings by Multigraphic, Venice

Coordinator: Alberto della Vecchia

Edition: 250, signed and numbered 1–250/250; LXXXVII proofs, signed and numbered I-LXXXVII/LXXXVII

5 Papiervarianten mit jeweils 50 Abzügen in 5 Farbversionen. Prägestempel mit Liste der Papiervarianten rechts unten.

5 paper variants of 50 prints each, in 5 colour variants. Imprint with list of paper variants bottom right.

1–50 AFRICAN BLACK PAPER

51–100 EUROPEAN WHITE PAPER

101–150 RED INDIAN BROWN PAPER

151–200 CHINESE YELLOW BROWN P

201–250 ASTRO AUSTRALIAN GREY

I-LXXXVII PROOFS VENEZIA

© HUNDERTWASSER 748 1975

Koschatzky / Fürst HWG 66

Proof V/LXXXVII

156
748
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ONE OF FIVE SEAMEN IL MARINAIO

Venice 1975

89,5 × 59,8 cm

€ 4.000–8.000

Herausgegeben von: Gruener Janura AG, Glarus, 1975

Siebdruck in 18 Farben mit Metallprägungen in 2 Farben

Gedruckt von: Studio Quattro, Mestre, Venedig, 1975; Metallprägungen: Multigraphic, Venedig

Koordinator: Alberto della Vecchia

Auflage: 250, signiert und nummeriert 1–250/250; LXXXVII Probedrucke, signiert und nummeriert I-LXXXVII/LXXXVII

Published by: Gruener Janura AG, Glarus, 1975

Silk screen in 18 colours with metal embossings in 2 colours

Printed by: Studio Quattro, Mestre, Venice, 1975; metal embossings by Multigraphic, Venice

Coordinator: Alberto della Vecchia

Edition: 250, signed and numbered 1–250/250; LXXXVII proofs, signed and numbered I-LXXXVII/LXXXVII

5 Papiervarianten mit jeweils 50 Abzügen in 5 Farbversionen. Prägestempel mit Liste der Papiervarianten rechts unten.

5 paper variants of 50 prints each, in 5 colour variants. Imprint with list of paper variants bottom right.

1–50 AFRICAN BLACK PAPER

51–100 EUROPEAN WHITE PAPER

101–150 RED INDIAN BROWN PAPER

151–200 CHINESE YELLOW BROWN P

201–250 ASTRO AUSTRALIAN GREY

I-LXXXVII PROOFS VENEZIA

© HUNDERTWASSER 748 1975

Koschatzky / Fürst HWG 66

Proof LXXX/ LXXXVII

157
748
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158

NACHTZUG

NIGHT TRAIN

TRAIN DE NUIT TRENO DI NOTTE Venedig 1978

55,8 × 73,5 cm

€ 3.000–6.000

Herausgegeben von: Gruener Janura AG, Glarus, 1978 Siebdruck in 10 Farben mit Metallprägungen in 2 bzw. 3 Farben

Gedruckt von: Claudio Barbato, Spinea, Venedig, und Giorgio Verrati, Venedig, 1978

Koordinator: Alberto della Vecchia

Auflage: 285, signiert und nummeriert 1–285/285, XC Probedrucke und Collagen, signiert und nummeriert I-XC/XC

Published by: Gruener Janura AG, Glarus, 1978

Silk screen in 10 colours with metal imprints in 2 or 3 colours respectively

Printed by: Claudio Barbato, Spinea, Venice, and Giorgio Verrati, Venice, 1978

Coordinator: Alberto della Vecchia

Edition: 285, signed and numbered 1–285/285, XC proofs and collages, signed and numbered I-XC/XC

5 Farbversionen, Prägestempel mit der Liste der Farbversionen unten rechts. 5 colour variants, list of colour variants imprinted bottom right. THIS IS CHEEKS DRESS METALS

VARIATION 1 BLUE RED VIOL. GREEN VIOLET 1–54

2 BLUE RED VIOL. BLUE SILVER GOLD 55–143

3 YELL GREEN BLUE GOLD SKYBLUE 144–190

4 YELL GREEN BLUE GREE SKYBL VIOL 191–242

5 YELLOW RED BLACK BLUE RED 243–285

TOTAL EDITION 375 INCLUDING XC PROOFS AND COLLAGES

Koschatzky / Fürst HWG 72

Proof XLI/XC

220A
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159

NACHTZUG NIGHT TRAIN

TRAIN DE NUIT TRENO DI NOTTE

Venice 1978

55,7 × 73,3 cm

€ 3.000–6.000

Herausgegeben von: Gruener Janura AG, Glarus, 1978

Siebdruck in 10 Farben mit Metallprägungen in 2 bzw. 3 Farben

Gedruckt von: Claudio Barbato, Spinea, Venedig, und Giorgio Verrati, Venedig, 1978

Koordinator: Alberto della Vecchia

Auflage: 285, signiert und nummeriert 1–285/285, XC Probedrucke und Collagen, signiert und nummeriert I-XC/XC

Published by: Gruener Janura AG, Glarus, 1978

Silk screen in 10 colours with metal imprints in 2 or 3 colours respectively

Printed by: Claudio Barbato, Spinea, Venice, and Giorgio Verrati, Venice, 1978

Coordinator: Alberto della Vecchia

Edition: 285, signed and numbered 1–285/285, XC proofs and collages, signed and numbered I-XC/XC

5 Farbversionen, Prägestempel mit der Liste der Farbversionen unten rechts. 5 colour variants, list of colour variants imprinted bottom right. THIS IS CHEEKS DRESS METALS

VARIATION 1 BLUE RED VIOL. GREEN VIOLET 1–54

2 BLUE RED VIOL. BLUE SILVER GOLD 55–143

3 YELL GREEN BLUE GOLD SKYBLUE 144–190

4 YELL GREEN BLUE GREE SKYBL VIOL 191–242

5 YELLOW RED BLACK BLUE RED 243–285

TOTAL EDITION 375 INCLUDING XC PROOFS AND COLLAGES

Koschatzky / Fürst HWG 72

Nr. 181/285

220A
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160

LET US PRAY MANITOU WINS

Venice 1981

56 × 76 cm

€ 3.000–6.000

Herausgegeben von: Gruener Janura AG, Glarus, 1981

Siebdruck in 14 Farben mit Metallprägungen in 2 Farben

Gedruckt von: Claudio Barbato, Venedig, Spinea, 1980/81

Koordinator: Alberto della Vecchia

Auflage: 428, signiert und nummeriert 1–428/428; XC Probedrucke, signiert und nummeriert I-XC/XC

Published by: Gruener Janura AG, Glarus, 1981

Silk screen in 14 colours with metal embossings in 2 colours

Printed by: Claudio Barbato, Venice, Spinea, 1980/81

Coordinator: Alberto della Vecchia

Edition: 428, signed and numbered 1–428/428; XC proofs, signed and numbered I-XC/XC

10 Farbversionen, Imprint rechts unten.

10 colour variants, list imprinted bottom right: SMOKE FENCE EYERIVER

BLACK YELL BLU BRO 1- 43

BLACK RED BL AZUR 44- 88

BLUE RED BL BEIGE 89–131

BLUE OLIV GREEN BR 132–174

BROWN LILA BL BEIGE 175–216

BLACK GREEN RED BLUE 217–259

BLUE LILAC RED OLIV 260–303

BLUE LILAC BL BEIGE 304–347

BLUE RED BL OLIV 348–390

BLACK RED BL BEIGE 391–428

MANITOU WINS 818 DUNKELBUNT © 10 VERSIONS 14 COLOURS 2 METAL EDITION 428 AND XC PROOFS

Koschatzky / Fürst HWG 79

Nr. 251/428

818
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161

LET US PRAY MANITOU WINS

Venedig 1981

56 × 76 cm

€ 3.000–6.000

Herausgegeben von: Gruener Janura AG, Glarus, 1981

Siebdruck in 14 Farben mit Metallprägungen in 2 Farben

Gedruckt von: Claudio Barbato, Venedig, Spinea, 1980/81

Koordinator: Alberto della Vecchia

Auflage: 428, signiert und nummeriert 1–428/428; XC Probedrucke, signiert und nummeriert I-XC/XC

Published by: Gruener Janura AG, Glarus, 1981

Silk screen in 14 colours with metal embossings in 2 colours

Printed by: Claudio Barbato, Venice, Spinea, 1980/81

Coordinator: Alberto della Vecchia

Edition: 428, signed and numbered 1–428/428; XC proofs, signed and numbered I-XC/XC

10 Farbversionen, Imprint rechts unten.

10 colour variants, list imprinted bottom right:

SMOKE FENCE EYERIVER

BLACK YELL BLU BRO 1- 43

BLACK RED BL AZUR 44- 88

BLUE RED BL BEIGE 89–131

BLUE OLIV GREEN BR 132–174

BROWN LILA BL BEIGE 175–216

BLACK GREEN RED BLUE 217–259

BLUE LILAC RED OLIV 260–303

BLUE LILAC BL BEIGE 304–347

BLUE RED BL OLIV 348–390

BLACK RED BL BEIGE 391–428

MANITOU WINS 818 DUNKELBUNT ©

10 VERSIONS 14 COLOURS 2 METAL

EDITION 428 AND XC PROOFS

Koschatzky / Fürst HWG 79

Nr. 419/428

818
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NIGHTS HOMO HUMUS COME VA HOW DO YOU DO Venedig 1983

69,5 × 49,7 cm

€ 1.000–2.000

Rückseite

Herausgegeben von: Die Galerie, Offenbach/Main, 1984

Mixed media Graphik: Fotolithographie von Zink in 4 Farben, Siebdruck in 5 Farben mit Metallprägungen in 3 Farben

Gedruckt von: Quattrifoglio (Fotolithographie), Claudio Barbato (Siebdruck), Giuseppe Barbato (Metallprägungen), Spinea, Venedig, 1983

Koordinator: Alberto della Vecchia

Auflage: 10002, signiert und nummeriert 1–10002 (von Hand)/10002 (Stempel; gedruckt 10001, überstempelt 10002); CCLII Probedrucke, signiert und nummeriert I-CCLII/CCLII

Published by: Die Galerie, Offenbach/Main, 1984

Mixed media graphic: photolithograph from zinc in 4 colours, silk screen in 5 colours with metal embossings in 3 colours

Printed by: Quattrifoglio (photolithographs), Claudio Barbato (silk screens), Giuseppe Barbato (metal embossings), Spinea, Venice, 1983

Coordinator: Alberto della Vecchia

Edition: 10002, signed and numbered 1–10002 (by hand)/10002 (by stamp; printed 10001 overstamped 10002); CCLII proofs, signed and numbered I-CCLII/CCLII

10.002 Farbversionen. Imprint auf der Rückseite mit der Auflistung der Arbeitsvorgänge und Varianten 10,002 colour variants. Imprint verso with the autographed breakdown of the technical procedure and list of colour variants

Koschatzky / Fürst HWG 83

Nr. 9129

162
860
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NIGHTS HOMO HUMUS COME VA HOW DO YOU DO Venedig 1983

69,5 × 49,7 cm

€ 1.000–2.000

Rückseite

Herausgegeben von: Die Galerie, Offenbach/Main, 1984

Mixed media Graphik: Fotolithographie von Zink in 4 Farben, Siebdruck in 5 Farben mit Metallprägungen in 3 Farben

Gedruckt von: Quattrifoglio (Fotolithographie), Claudio Barbato (Siebdruck), Giuseppe Barbato (Metallprägungen), Spinea, Venedig, 1983

Koordinator: Alberto della Vecchia

Auflage: 10002, signiert und nummeriert 1–10002 (von Hand)/10002 (Stempel; gedruckt 10001, überstempelt 10002); CCLII Probedrucke, signiert und nummeriert I-CCLII/CCLII

Published by: Die Galerie, Offenbach/Main, 1984

Mixed media graphic: photolithograph from zinc in 4 colours, silk screen in 5 colours with metal embossings in 3 colours

Printed by: Quattrifoglio (photolithographs), Claudio Barbato (silk screens), Giuseppe Barbato (metal embossings), Spinea, Venice, 1983

Coordinator: Alberto della Vecchia

Edition: 10002, signed and numbered 1–10002 (by hand)/10002 (by stamp; printed 10001 overstamped 10002); CCLII proofs, signed and numbered I-CCLII/CCLII

10.002 Farbversionen. Imprint auf der Rückseite mit der Auflistung der Arbeitsvorgänge und Varianten 10,002 colour variants. Imprint verso with the autographed breakdown of the technical procedure and list of colour variants

Koschatzky / Fürst HWG 83

Nr. 9132

163
860
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NIGHTS HOMO HUMUS COME VA HOW DO YOU DO Venedig 1983

69,7 × 49,7 cm

€ 1.000–2.000

Rückseite

Herausgegeben von: Die Galerie, Offenbach/Main, 1984

Mixed media Graphik: Fotolithographie von Zink in 4 Farben, Siebdruck in 5 Farben mit Metallprägungen in 3 Farben

Gedruckt von: Quattrifoglio (Fotolithographie), Claudio Barbato (Siebdruck), Giuseppe Barbato (Metallprägungen), Spinea, Venedig, 1983

Koordinator: Alberto della Vecchia

Auflage: 10002, signiert und nummeriert 1–10002 (von Hand)/10002 (Stempel; gedruckt 10001, überstempelt 10002); CCLII Probedrucke, signiert und nummeriert I-CCLII/CCLII

Published by: Die Galerie, Offenbach/Main, 1984

Mixed media graphic: photolithograph from zinc in 4 colours, silk screen in 5 colours with metal embossings in 3 colours

Printed by: Quattrifoglio (photolithographs), Claudio Barbato (silk screens), Giuseppe Barbato (metal embossings), Spinea, Venice, 1983

Coordinator: Alberto della Vecchia

Edition: 10002, signed and numbered 1–10002 (by hand)/10002 (by stamp; printed 10001 overstamped 10002); CCLII proofs, signed and numbered I-CCLII/CCLII

10.002 Farbversionen. Imprint auf der Rückseite mit der Auflistung der Arbeitsvorgänge und Varianten 10,002 colour variants. Imprint verso with the autographed breakdown of the technical procedure and list of colour variants

Koschatzky / Fürst HWG 83

Nr. 9143

164
860
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IL ROTOLANTE

DAS IST EIN KRIECHER

THIS IS A CREEPER

CECI EST UN RAMPEUR

QUESTO E UN ARAMPICATORE

Venice 1983

70 × 48,5 cm

€ 1.000–2.000

Herausgegeben von: Gruener Janura AG, Glarus, 1988

Mixed media Graphik: Fotolithographie von Zink in 3 Farben, Siebdruck in 14 Farben mit Metallprägungen in 9 Farben (5 auf jedem Abzug)

Gedruckt von: Quattrifoglio (Fotolithographie), Claudio Barbato (Siebdruck), Giuseppe Barbato (Metallprägungen), Spinea, Venedig, 1983

Koordinator: Alberto della Vecchia

Auflage: 1304, signiert und nummeriert 1–1304/1304; LXXXVI Probedrucke, signiert und nummeriert I-LXXXVI/LXXXVI

Published by: Gruener Janura AG, Glarus, 1988

Mixed media graphic: photolithograph from zinc in 3 colours, silk screen in 14 colours with metal embossings in 9 colours (5 on each print)

Printed by: Quattrifoglio (photolithographs), Claudio Barbato (silk screens), Giuseppe Barbato (metal embossings), Spinea, Venice, 1983

Coordinator: Alberto della Vecchia

Edition: 1304, signed and numbered 1–1304/1304; LXXXVI proofs, signed and numbered I-LXXXVI/LXXXVI

4 verschiedene Positionen des Kopfes, in 2 Farbversionen (nicht mehr als 168 identische Abzüge), insgesamt 8 Farbversionen, die Zustandsdrucke in mehr.

Rückseite: handschriftlich ausgeführte Auflistung der Arbeitsvorgänge und Varianten.

4 different positions of the head, in 2 colour variants (not more than 168 identical prints), totaling 8 colour variants, in addition to the states.

Reverse: autographed breakdown of the technical process and list of colour variants.

Koschatzky / Fürst HWG 90

Probedruck / proof XXXIII

165
859
Rückseite
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IL ROTOLANTE

DAS IST EIN SCHLÄFER

THIS IS A SLEEPER

CECI EST UN QUI DORT

QUESTO E UN DORMITORE

Venice 1983

70 × 48,5 cm

€ 1.000–2.000

Rückseite

Herausgegeben von: Gruener Janura AG, Glarus, 1988

Mixed media Graphik: Fotolithographie von Zink in 3 Farben, Siebdruck in 14 Farben mit Metallprägungen in 9 Farben (5 auf jedem Abzug)

Gedruckt von: Quattrifoglio (Fotolithographie), Claudio Barbato (Siebdruck), Giuseppe Barbato (Metallprägungen), Spinea, Venedig, 1983

Koordinator: Alberto della Vecchia

Auflage: 1304, signiert und nummeriert 1–1304/1304; LXXXVI Probedrucke, signiert und nummeriert I-LXXXVI/LXXXVI

Published by: Gruener Janura AG , Glarus , 1988

Mixed media graphic: photolithograph from zinc in 3 colours, silk screen in 14 colours with metal embossings in 9 colours (5 on each print)

Printed by: Quattrifoglio (photolithographs), Claudio Barbato (silk screens), Giuseppe Barbato (metal embossings), Spinea, Venice, 1983

Coordinator: Alberto della Vecchia

Edition: 1304, signed and numbered 1–1304/1304; LXXXVI proofs, signed and numbered I-LXXXVI/LXXXVI

4 verschiedene Positionen des Kopfes, in 2 Farbversionen (nicht mehr als 168 identische Abzüge), insgesamt 8 Farbversionen, die Zustandsdrucke in mehr.

Rückseite: handschriftlich ausgeführte Auflistung der Arbeitsvorgänge und Varianten.

4 different positions of the head, in 2 colour variants (not more than 168 identical prints), totaling 8 colour variants, in addition to the states.

Reverse: autographed breakdown of the technical process and list of colour variants.

Koschatzky / Fürst HWG 90

Nr. 632/1304

166
859
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IL ROTOLANTE

DAS IST EIN TRÄUMER

THIS IS A DREAMER

CECI EST UN REVEUR

QUESTO E UN SOGNATORE

Venice 1983

70 × 48,5 cm

€ 1.000–2.000

Herausgegeben von: Gruener Janura AG, Glarus, 1988

Mixed media Graphik: Fotolithographie von Zink in 3 Farben, Siebdruck in 14 Farben mit Metallprägungen in 9 Farben (5 auf jedem Abzug)

Gedruckt von: Quattrifoglio (Fotolithographie), Claudio Barbato (Siebdruck), Giuseppe Barbato (Metallprägungen), Spinea, Venedig, 1983

Koordinator: Alberto della Vecchia

Auflage: 1304, signiert und nummeriert 1–1304/1304; LXXXVI Probedrucke, signiert und nummeriert I-LXXXVI/LXXXVI

Published by: Gruener Janura AG, Glarus, 1988

Mixed media graphic: photolithograph from zinc in 3 colours, silk screen in 14 colours with metal embossings in 9 colours (5 on each print)

Printed by: Quattrifoglio (photolithographs), Claudio Barbato (silk screens), Giuseppe Barbato (metal embossings), Spinea, Venice, 1983

Coordinator: Alberto della Vecchia

Edition: 1304, signed and numbered 1–1304/1304; LXXXVI proofs, signed and numbered I-LXXXVI/LXXXVI

4 verschiedene Positionen des Kopfes, in 2 Farbversionen (nicht mehr als 168 identische Abzüge), insgesamt 8 Farbversionen, die Zustandsdrucke in mehr.

Rückseite: handschriftlich ausgeführte Auflistung der Arbeitsvorgänge und Varianten.

4 different positions of the head, in 2 colour variants (not more than 168 identical prints), totaling 8 colour variants, in addition to the states.

Reverse: autographed breakdown of the technical process and list of colour variants.

Koschatzky / Fürst HWG 90

Nr. 943/1304

167
859
Rückseite
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IL ROTOLANTE

DAS

IST EIN DENKER

THIS IS A THINKER

CECI EST UN PENSEUR

Venice 1983

70 × 48,5 cm

€ 1.000–2.000

Rückseite

Herausgegeben von: Gruener Janura AG, Glarus, 1988

Mixed media Graphik: Fotolithographie von Zink in 3 Farben, Siebdruck in 14 Farben mit Metallprägungen in 9 Farben (5 auf jedem Abzug)

Gedruckt von: Quattrifoglio (Fotolithographie), Claudio Barbato (Siebdruck), Giuseppe Barbato (Metallprägungen), Spinea, Venedig, 1983

Koordinator: Alberto della Vecchia

Auflage: 1304, signiert und nummeriert 1–1304/1304; LXXXVI Probedrucke, signiert und nummeriert I-LXXXVI/LXXXVI

Published by: Gruener Janura AG, Glarus, 1988

Mixed media graphic: photolithograph from zinc in 3 colours, silk screen in 14 colours with metal embossings in 9 colours (5 on each print)

Printed by: Quattrifoglio (photolithographs), Claudio Barbato (silk screens), Giuseppe Barbato (metal embossings), Spinea, Venice, 1983

Coordinator: Alberto della Vecchia

Edition: 1304, signed and numbered 1–1304/1304; LXXXVI proofs, signed and numbered I-LXXXVI/LXXXVI

4 verschiedene Positionen des Kopfes, in 2 Farbversionen (nicht mehr als 168 identische Abzüge), insgesamt 8 Farbversionen, die Zustandsdrucke in mehr.

Rückseite: handschriftlich ausgeführte Auflistung der Arbeitsvorgänge und Varianten.

4 different positions of the head, in 2 colour variants (not more than 168 identical prints), totaling 8 colour variants, in addition to the states.

Reverse: autographed breakdown of the technical process and list of colour variants.

Koschatzky / Fürst HWG 90

Probedruck / proof LXXI

168
859
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THE CITY MAN HOMME DE LA CITE

Venice 1983

75,8 × 55,8 cm

€ 4.500–9.000

Rückseite

Herausgegeben von: Gruener Janura AG, Glarus, 1984

Mixed media Graphik: Fotolithographie von Zink in 4 Farben, Siebdruck in 13 Farben, Metallprägungen in 9 Farben (41 Druckvorgänge)

Gedruckt von: Quattrifoglio (Fotolithographie), Claudio Barbato (Siebdruck), Giuseppe Barbato (Metallprägungen), Spinea, Venedig, 1983

Koordinator: Alberto della Vecchia

Auflage: 252, signiert und nummeriert 1–252 (von Hand)/252 (im schwarzen Sieb); LIV Probedrucke, signiert und nummeriert I-LIV/LIV

Published by: Gruener Janura AG, Glarus, 1984

Mixed media graphic: photolithograph from zinc in 4 colours, silk screen in 13 colours with metal embossings in 9 colours (41 print operations)

Printed by: Quattrifoglio (photolithographs), Claudio Barbato (silk screens), Giuseppe Barbato (metal embossings), Venice, Spinea, 1983

Coordinator: Alberto della Vecchia

Edition: 252, signed and numbered 1–252 (by hand)/252 (in the black screen); LIV proofs, signed and numbered I-LIV/LIV

10 Farbversionen (nicht mehr als 30 identische Abzüge). Von Hand verfasste Auflistung der technischen Arbeitsvorgänge und Farbversionen auf der Rückseite.

10 colour variants (no more than 30 identical prints). Autographed breakdown of the technical procedure and list of colour variants imprinted verso

Koschatzky / Fürst HWG 84

Nr. 27/252

169
858
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860

10002 NIGHTS HOMO HUMUS COME VA HOW DO YOU DO

Venice 1983

69,5 × 49,7 cm

€ 1.000–2.000

Rückseite

Herausgegeben von: Die Galerie, Offenbach/Main, 1984

Mixed media Graphik: Fotolithographie von Zink in 4 Farben, Siebdruck in 5 Farben mit Metallprägungen in 3 Farben

Gedruckt von: Quattrifoglio (Fotolithographie), Claudio Barbato (Siebdruck), Giuseppe Barbato (Metallprägungen), Spinea, Venedig, 1983

Koordinator: Alberto della Vecchia

Auflage: 10002, signiert und nummeriert 1–10002 (von Hand)/10002 (Stempel; gedruckt 10001, überstempelt 10002); CCLII Probedrucke, signiert und nummeriert I-CCLII/CCLII

Published by: Die Galerie, Offenbach/Main, 1984

Mixed media graphic: photolithograph from zinc in 4 colours, silk screen in 5 colours with metal embossings in 3 colours

Printed by: Quattrifoglio (photolithographs), Claudio Barbato (silk screens), Giuseppe Barbato (metal embossings), Spinea, Venice, 1983

Coordinator: Alberto della Vecchia

Edition: 10002, signed and numbered 1–10002 (by hand)/10002 (by stamp; printed 10001 overstamped 10002); CCLII proofs, signed and numbered I-CCLII/CCLII

10.002 Farbversionen. Imprint auf der Rückseite mit der Auflistung der Arbeitsvorgänge und Varianten 10,002 colour variants. Imprint verso with the autographed breakdown of the technical procedure and list of colour variants

Koschatzky / Fürst HWG 83

Nr. 8911

170
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860

10002 NIGHTS HOMO HUMUS COME VA HOW DO YOU DO

Venice 1983

69,4 × 49,7 cm

€ 1.000–2.000

Rückseite

Herausgegeben von: Die Galerie, Offenbach/Main, 1984

Mixed media Graphik: Fotolithographie von Zink in 4 Farben, Siebdruck in 5 Farben mit Metallprägungen in 3 Farben

Gedruckt von: Quattrifoglio (Fotolithographie), Claudio Barbato (Siebdruck), Giuseppe Barbato (Metallprägungen), Spinea, Venedig, 1983

Koordinator: Alberto della Vecchia

Auflage: 10002, signiert und nummeriert 1–10002 (von Hand)/10002 (Stempel; gedruckt 10001, überstempelt 10002); CCLII Probedrucke, signiert und nummeriert I-CCLII/CCLII

Published by: Die Galerie, Offenbach/Main, 1984

Mixed media graphic: photolithograph from zinc in 4 colours, silk screen in 5 colours with metal embossings in 3 colours

Printed by: Quattrifoglio (photolithographs), Claudio Barbato (silk screens), Giuseppe Barbato (metal embossings), Spinea, Venice, 1983

Coordinator: Alberto della Vecchia

Edition: 10002, signed and numbered 1–10002 (by hand)/10002 (by stamp; printed 10001 overstamped 10002); CCLII proofs, signed and numbered I-CCLII/CCLII

10.002 Farbversionen. Imprint auf der Rückseite mit der Auflistung der Arbeitsvorgänge und Varianten 10,002 colour variants. Imprint verso with the autographed breakdown of the technical procedure and list of colour variants

Koschatzky / Fürst HWG 83

Nr. 8913

171
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860

10002 NIGHTS HOMO HUMUS COME VA HOW DO YOU DO

Venice 1983

69,4 × 49,7 cm

€ 1.000–2.000

Rückseite

Herausgegeben von: Die Galerie, Offenbach/Main, 1984

Mixed media Graphik: Fotolithographie von Zink in 4 Farben, Siebdruck in 5 Farben mit Metallprägungen in 3 Farben

Gedruckt von: Quattrifoglio (Fotolithographie), Claudio Barbato (Siebdruck), Giuseppe Barbato (Metallprägungen), Spinea, Venedig, 1983

Koordinator: Alberto della Vecchia

Auflage: 10002, signiert und nummeriert 1–10002 (von Hand)/10002 (Stempel; gedruckt 10001, überstempelt 10002); CCLII Probedrucke, signiert und nummeriert I-CCLII/CCLII

Published by: Die Galerie, Offenbach/Main, 1984

Mixed media graphic: photolithograph from zinc in 4 colours, silk screen in 5 colours with metal embossings in 3 colours

Printed by: Quattrifoglio (photolithographs), Claudio Barbato (silk screens), Giuseppe Barbato (metal embossings), Spinea, Venice, 1983

Coordinator: Alberto della Vecchia

Edition: 10002, signed and numbered 1–10002 (by hand)/10002 (by stamp; printed 10001 overstamped 10002); CCLII proofs, signed and numbered I-CCLII/CCLII

10.002 Farbversionen. Imprint auf der Rückseite mit der Auflistung der Arbeitsvorgänge und Varianten 10,002 colour variants. Imprint verso with the autographed breakdown of the technical procedure and list of colour variants

Koschatzky / Fürst HWG 83

Nr. 8963

172
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IN GAMBA

Venice 1989

69,5 × 50,2 cm

€ 2.500–5.000

Rückseite

Herausgegeben von: Gruener Janura AG, Glarus, 1990

Mixed media Graphik: Fotolithographie in 5 Farben, Siebdruck in 8 Farben mit Metallprägungen in 4 Farben

Gedruckt von: Claudio Barbato, Spinea (Siebdrucke), Quattrifoglio (Fotolithographie) und Giuseppe Barbato (Metallprägungen), Spinea, Venedig, Februar 1987 – März 1989 (Vorbereitende Arbeiten seit 1980)

Koordinator: Alberto della Vecchia (zu Beginn)

Auflage: 905, signiert und nummeriert 1 – 905/905 (905 Versionen); LXXXI Probedrucke, signiert und nummeriert I-LXXXI/LXXXI (81 weitere Versionen)

Published by: Gruener Janura AG, Glarus, 1990

Mixed media graphic: photolithograph in 5 colours, silk screen in 8 colours with metal embossings in 4 colours on Fabriano

Printed by: Claudio Barbato, Spinea (silk screens), Quattrifoglio (photolithographs) and Giuseppe Barbato (metal embossings), Spinea/Venice, Feb. 1987 – March 1989 (Preliminary works since 1980

Coordinator: Alberto della Vecchia (at the beginning)

Edition: 905, signed and numbered 1 – 905/905 (905 variants); LXXXI proofs, signed and numbered I-LXXXI/LXXXI (81 more variants)

Fürst HWG 104

Nr. 898/905

173
914
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STADTSTÄDTER CITY CITIZEN CITTADINO DI CITTA

Venice 1993

75,7 × 55,7 cm

€ 3.000–6.000

Herausgegeben von: Gruener Janura AG, Glarus, 1994

Mischtechnik: Siebdruck in 7 Farben und Fotolitho in 4 Farben mit Metallprägung in 1 Farbe.

Gedruckt von: Quattrifoglio (Photolitho); Claudio Barbato (Siebdruck, Metallprägung), Spinea, Venedig 1991–1993

Auflage: signiert und nummeriert 1–548/548; XXXVI Probedrucke, signiert und nummeriert I-XXXVI/XXXVI

Published by: Gruener Janura AG, Glarus, 1994

Mixed media graphic: silk screen in 7 colours and photolitho in 4 colours with metal embossing in 1 colour

Printed by: Quattrifoglio (photolithographs); Claudio Barbato (silk screens, metal embossing), Spinea, Venice 1991–1993

Edition: signed and numbered 1–548/548; XXXVI proofs, signed and numbered I-XXXVI/XXXVI

6 Versionen von Metallprägungen / 6 metal imprint versions:

Rot / red: 1–271/548

Grün / green: 272–336/548

Blau / blue: 351–390/548

Olive / olive: 391–443/548

Violett / violet: 444–494/548

Silber / silver: 495–548/548

Fürst HWG 108

Nr. 432/548

174
939
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175

RUHIGE DAMPFER SILENT STEAMERS VAPORI TRANQUILLI

Venice 1993

55,7 × 75,8 cm

€ 3.000–6.000

Herausgegeben von: Gruener Janura AG, Glarus, 1994

Mixed media Graphik: Siebdruck in 9 Farben und Fotolitho in 4 Farben mit Metallprägung in 1 Farbe.

Gedruckt von: Quattrifoglio (Fotolithographie), Claudio Barbato (Siebdrucke und Metallfolienprägung), Spinea, Venedig, 1991–1993

Auflage: 624, signiert und nummeriert 1–624/624; IXL (sic!) Probedrucke, signiert und nummeriert I-IXL/IXL;

Published by: Gruener Janura AG, Glarus, 1994

Mixed media graphic: silk screen in 9 colours and photolitho in 4 colours with metal embossing in 1 colour

Printed by: Quattrifoglio (photolithographs), Claudio Barbato (silk screens and metal embossing), Spinea, Venice, 1991–1993

Edition: 624, signed and numbered 1–624/624; IXL (sic!) proofs, signed and numbered I-IXL/IXL;

3 Versionen von Metallprägungen / 3 metal imprint variants:

rot / red: 1–206/624 (206)

grün/ green: 207–417/624 (211)

blau / blue: 418–624/624 (207)

Fürst HWG 107

Nr. 189/624

938
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DIE GEHEIMEN BLUMEN DES KÖNIGS SECRET FLOWERS OF THE KING

LES FLEURS SECRETES DU ROI

I FIORI SEGRETI DEL REI

Chirignano/Venice 1997

90 × 59,5 cm

€ 4.500–9.000

Herausgegeben von: Gruener Janura AG, Glarus, 2001

Siebdruck in 17 Farben mit Metallprägungen in 4 Farben

Gedruckt von: Claudio Barbato, Chirignago, Venedig, 1997

Auflage: 333, signiert und nummeriert 1–333/333; 58 Überdrucke, signiert (Regentag) und nummeriert 1–58/58; XXVI-Proofs, signiert (Dunkelbunt) und nummeriert I-XXVI/XXVI

Published by: Gruener Janura AG, Glarus, 2001

Silk screen in 17 colours with metal embossings in 4 colours

Printed by: Claudio Barbato, Chirignago/Venice, 1997

Edition: 333, signed and numbered 1–333/333; 58 surplus prints, signed (Regentag) and numbered 1–58/58; XXVI proofs, signed (Dunkelbunt) and numbered I-XXVI/XXVI

Fürst HWG 113

Nr. 299/333

176
963
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BLAUE TRÄNEN BLUE TEARS

LES LARMES BLEUS

Venice 1997

90 × 60 cm

€ 4.500–9.000

Herausgegeben von: Gruener Janura AG, Glarus, 2001

Siebdruck in 21 Farben mit Metallprägungen in 3 Farben

Gedruckt von: Claudio Barbato, Chirignago, Venedig, 1997

Auflage: 282, signiert und nummeriert 1–282/282; (einige von Hundertwasser irrtümlich nummeriert /288) XXXIV Probedrucke, signiert (Dunkelbunt) und nummeriert I-XXXIV/XXXIV

Published by: Gruener Janura AG, Glarus, 2001

Silk screen in 21 colours with metal embossings in 3 colours

Printed by: Claudio Barbato, Chirignago, Venice, 1997

Edition: 282, signed and numbered 1–282/282; (Hundertwasser numbered some of them /288 by mistake) XXXIV proofs, signed (Dunkelbunt) and numbered I-XXXIV/XXXIV

Fürst HWG 112

Nr. 280/282

177
962
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964

178

DER ZAUN – DAS KLEINE SCHÖNHEITSHINDERNIS

FENCES – THE SMALL BARRIER OF BEAUTY

LA PETITE BARRIERE DE BEAUTE – CLOTURES

LA PALIZZATA

Chirignano/Venice 1998

55,9 × 76 cm

€ 3.500–7.000

Herausgegeben von: Gruener Janura AG, Glarus, 2001 Siebdruck in 11 Farben, Metallprägungen in 2 Farben

Gedruckt von: Claudio Barbato, Venedig, Chirignano, 1997/98

Auflage: 300, signiert mit dem Nachlassstempel; nummeriert 1–300/300; XXXVI Probedrucke, signiert mit dem Nachlassstempel, nummeriert I-XXXVI/XXXVI;

ein Zusatzdruck signiert von Hundertwasser

Siebdruck 1 im Portfolio LA GIUDECCA COLORATA

Published by: Gruener Janura AG, Glarus, 2001

Silk screen in 11 colours, metal embossings in 2 colours

Printed by: Claudio Barbato, Venice, Chirignano, 1997/98

Edition: 300, signed with the estate stamps; numbered 1–300/300; XXXVI proofs, signed with the estate stamps, numbered I-XXXVI/XXXVI; one more print signed by Hundertwasser

Silk screen 1 in the portfolio LA GIUDECCA COLORATA

Fürst HWG 118

Proof XIII/XXXVI

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L’ALFABETO – ALPHABET

L’ALFABETO – ALPHABET

Chirignano/Venice 1998

76 × 56 cm

€ 3.500–7.000

Herausgegeben von: Gruener Janura AG, Glarus, 2001

Siebdruck in 11 Farben, 3 Tönungen, Metallprägungen in 3 Farben

Gedruckt von: Claudio Barbato, Chirignago, Venedig, 1997/98

Auflage: 300, signiert mit dem Nachlassstempel; nummeriert 1–300/300; XXXIII Probedrucke, signiert mit dem Nachlassstempel, nummeriert I-XXXIII/XXXIII;

1 zusätzlicher Probedruck, signiert „Hundertwasser“

Siebdruck 2 im Portfolio LA GIUDECCA COLORATA

Published by: Gruener Janura AG, Glarus, 2001

Silk screen in 11 colours, 3 gradations, metal embossings in 3 colours

Printed by: Claudio Barbato, Chirignago/Venice, 1997/98

Edition: 300, signed with the estate stamps; numbered 1–300/300; XXXIII proofs, signed with the estate stamps, numbered I-XXXIII/XXXIII; one more proof signed “Hundertwasser”

Silk screen 2 in the portfolio LA GIUDECCA COLORATA

Fürst HWG 119

Proof XX/XXXIII

179
973
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ZERSTÜCKELTER SONNENUNTERGANG TRAMONTO IN PEZZI FRAGMENTED SUNSET

Chirignano/Venice 1998

76 × 55,7 cm

€ 3.500–7.000

Herausgegeben von: Gruener Janura AG, Glarus, 2001

Siebdruck in 17 Farben, 1 Tönung, Metallprägungen in 5 Farben

Gedruckt von: Claudio Barbato, Chirignago, Venedig, 1997/98

Auflage: 300, signiert mit dem Nachlassstempel, nummeriert 1–300/300; XXXI Probedrucke, signiert mit dem Nachlassstempel, nummeriert I-XXXI/ XXXI

Einige Zustandsdrucke signiert „Hundertwasser“, 1 Zuvieldruck „Hundertwasser“

Siebdruck 3 im Portfolio LA GIUDECCA COLORATA

Published by: Gruener Janura AG, Glarus, 2001

Silk screen in 17 colours, 1 gradation, metal embossings in 5 colours

Printed by: Claudio Barbato, Chirignago/Venedig, 1997/98

Edition: 300, signed with the estate stamps; numbered 1–300/300; XXXI proofs, signed with the estate stamps, numbered I-XXXI/XXXI several state prints signed “Hundertwasser”, access print signed “Hundertwasser”

Silk screen 3 in the portfolio LA GIUDECCA COLORATA

Fürst HWG 120

Proof II/XXXI

180
974
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181

DER HUT VON ROM

IL CAPPELLO DI ROMA

THE HAT OF ROME

Chirignano/Venice 1998

76 × 56 cm

€ 3.500–7.000

Herausgegeben von: Gruener Janura AG, Glarus, 2001

Siebdruck in 10 Farben, 1 Tönung, Metallprägungen in 2 Farben

Gedruckt von: Claudio Barbato, Chirignano, Venedig, 1997–1998

Auflage: 300, signiert mit dem Nachlassstempel; nummeriert 1–300/300; XXXV Probedrucke, signiert mit dem Nachlassstempel, nummeriert I-XXXV/ XXXV; einige Zustandsdrucke, von Hundertwasser signiert

Siebdruck 4 im Portfolio LA GIUDECCA COLORATA

Published by: Gruener Janura AG, Glarus, 2001

Silk screen in 10 colours, 1 gradation, metal embossings in 2 colours

Printed by: Claudio Barbato, Chirignano (Venice), 1997–1998

Edition: 300, signed with the estate stamps; numbered 1–300/300; XXXV proofs, signed with the estate stamps, numbered I-XXXV/XXXV; several state proofs signed by Hundertwasser

Silk screen 4 in the portfolio LA GIUDECCA COLORATA

2 Versionen von Metallprägungen, Imprint links unten. 2 variants of metal embossing, Imprint bottom left: 975 CAPELLO DI ROMA

EDITION 300 PROOFS XXXV 10 COLOURS 1 GRADUATION

2 METAL IMPRINT. FACE: 1–150. RED 151–300 YELLOW

Fürst HWG 121

Proof XXIII/XXXV

975
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LA CASA MOBILE

THE MOVING HOUSE

Chirignano/Venice 1998

55,9 × 76 cm

€ 3.500–7.000

Herausgegeben von: Gruener Janura AG, Glarus, 2001

Siebdruck in 8 Farben, Metallprägung in 1 Farbe

Gedruckt von: Claudio Barbato, Chirignano, Venedig, 1997/98

Auflage: 300, signiert mit dem Nachlassstempel, nummeriert 1–300/300; XXXIII Probedrucke, signiert mit dem Nachlassstempel, nummeriert I-XXXIII/XXXIII

Siebdruck 5 im Portfolio LA GIUDECCA COLORATA

Published by: Gruener Janura AG, Glarus, 2001

Silk screen in 8 colours, metal embossing in 1 colour

Printed by: Claudio Barbato, Chirignano, Venice, 1997/98

Edition: 300, signed with the estate stamps; numbered 1–300/300; XXXIII proofs, signed with the estate stamps, numbered I-XXXIII/XXXIII

Silk screen 5 in the portfolio LA GIUDECCA COLORATA

2 Farbversionen, Imprint rechts unten.

2 colour variants, imprint bottom right:

986 CASA MOBILE

EDITION 300 PROOFS XXXIII

METAL RED YELLOW SILK

DIFFRAC. 1–75 76–150

VIOLET 151–225 226–300

Fürst HWG 122

Proof XIII/XXXIII

182
986
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Hundertwassers Werke der angewandten Kunst

Kat. Nr. 183–192

Hundertwasser forderte die individuelle, künstlerische Gestaltung aller Lebensbereiche. In einer Zeit des Mittelmaßes, der ästhetischen Leere und Seelenlosigkeit des Vorfabrizierten trachtete er danach, der verborgenen Sehnsucht der Menschen nach Vielfalt und nach Schönheit in Harmonie mit der Natur zu ihrem Recht zu verhelfen.

Hundertwasser gestaltete Objekte, wobei er sich ausführlich mit den jeweils zur Verfügung stehenden Materialien und Herstellungstechniken befasste, deren Möglichkeiten er künstlerisch auslotete und weiterentwickelte.

Hundertwasser’s Objects of Applied Art

Lot 183–192

In all areas of life, Hundertwasser called for individual, creative design. In a time of mediocrity, of aesthetic emptiness and the soullessness of prefabrication, he endeavoured to help the hidden human longing for variety and beauty in harmony with nature come into its own.

Hundertwasser designed objects, in which he extensively dealt with the respective materials and techniques, exploring their possibilities artistically and developing them further.

FALL IN CLOUD – FALL IN FOG – FALL OUT

Venice 1979

35 × 29 × 3,2 cm

€ 4.500–9.000

Dreidimensionales Objekt

Herausgegeben von: Gruener Janura AG, Glarus, 1979

Entwickelt und ausgeführt von 1973 bis 1979

Technische Forschung, Entwicklung und Koordination: Alberto della Vecchia, Venedig

Acrylplatten: Rimpla, Treviso

Siebdruck und Metallprägung: Giuseppe Barbato, Venedig

Insgesamt 61 Druckvorgänge, davon 29 mit Siebdruck in 13 Farben und 32 Metallprägungen in 7 Farben

Montiert in handgebeiztem Holzrahmen

Auflage: 999, signiert und nummeriert 1–999/999

Three-dimensional object

Published by: Gruener Janura AG, Glarus, 1979

Developed and executed from 1973 to 1979

Technical research, development and coordination: Alberto della Vecchia, Venice

Acrylic plates: Rimpla, Treviso

Silkscreen printing and metal embossing: Guiseppe Barbato, Venice

A total of 61 printing runs, comprising 29 with silk screen using 13 colours, and 32 metal embossings in 7 colours

In hand-stained wooden frames

Edition: 999, signed and numbered 1–999/999

Fürst APA 158

Das dreidimensionale Bild besteht aus fünf Platten aus Plexiglas. Eine grüngetönte Platte wurde zur Verbesserung des Ferneffektes in der Mitte hinzugefügt. Jede Plexiglasplatte wurde mit farbserigraphischen Druckvorgängen überzogen, dazu mehrfarbige Metallprägungen.

„Das Plexiglas ist ein faszinierendes Material, durchsichtig wie die Luft, mit erstaunlichen Lichtbrechungen, die durch den bearbeiteten Plexiglasschnitt zur Geltung kommen.“, so Alberto della Vecchia, Koordinator, in einem Text über die komplexe Entstehungsgeschichte des Objekts von 1980.

*

The three-dimensional piece is made up of five Perspex panels, called metacrilato in Italian. Later, a panel with a green tint was added in the centre to enhance the distance effect. Each Perspex panel was layered with 10 to 15 colour silkscreen print stages, in addition to multicoloured metal embossing,

“Perspex is a fascinating material, it is transparent like air, with amazing light refraction visible in the prepared Perspex cut” wrote Alberto della Vecchia, coordinator, in a text on the complex genesis of the object in 1980.

Nr. 959/999

183
780
Rückseite
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FALL IN CLOUD – FALL IN FOG – FALL OUT

Venice 1979

35 × 29 × 3,2 cm

€ 4.500–9.000

Dreidimensionales Objekt

Herausgegeben von: Gruener Janura AG, Glarus, 1979

Entwickelt und ausgeführt von 1973 bis 1979

Technische Forschung, Entwicklung und Koordination: Alberto della Vecchia, Venedig

Acrylplatten: Rimpla, Treviso

Siebdruck und Metallprägung: Giuseppe Barbato, Venedig

Insgesamt 61 Druckvorgänge, davon 29 mit Siebdruck in 13 Farben und 32 Metallprägungen in 7 Farben

Montiert in handgebeiztem Holzrahmen

Auflage: 999, signiert und nummeriert 1–999/999

Three-dimensional object

Published by: Gruener Janura AG, Glarus, 1979

Developed and executed from 1973 to 1979

Technical research, development and coordination: Alberto della Vecchia, Venice

Acrylic plates: Rimpla, Treviso

Silkscreen printing and metal embossing: Guiseppe Barbato, Venice

A total of 61 printing runs, comprising 29 with silk screen using 13 colours, and 32 metal embossings in 7 colours

In hand-stained wooden frames

Edition: 999, signed and numbered 1–999/999

Fürst APA 158

Das dreidimensionale Bild besteht aus fünf Platten aus Plexiglas. Eine grüngetönte Platte wurde zur Verbesserung des Ferneffektes in der Mitte hinzugefügt. Jede Plexiglasplatte wurde mit farbserigraphischen Druckvorgängen überzogen, dazu mehrfarbige Metallprägungen.

„Das Plexiglas ist ein faszinierendes Material, durchsichtig wie die Luft, mit erstaunlichen Lichtbrechungen, die durch den bearbeiteten Plexiglasschnitt zur Geltung kommen.“, so Alberto della Vecchia, Koordinator, in einem Text über die komplexe Entstehungsgeschichte des Objekts von 1980.

*

The three-dimensional piece is made up of five Perspex panels, called metacrilato in Italian. Later, a panel with a green tint was added in the centre to enhance the distance effect. Each Perspex panel was layered with 10 to 15 colour silkscreen print stages, in addition to multicoloured metal embossing,

“Perspex is a fascinating material, it is transparent like air, with amazing light refraction visible in the prepared Perspex cut” wrote Alberto della Vecchia, coordinator, in a text on the complex genesis of the object in 1980.

Nr. 960/999

184
780
Rückseite
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Ausgeführt nach Hundertwassers Entwurf von Alfred Schmid, Klosterneuburg, und Andreas Bodi, Maria Enzersdorf, Austria

Auflage: 500, signiert und nummeriert 1–500/500

Published by: Gruener Janura AG, Glarus, 1992

Watercolour on wood, acrylic glass, cardboard, ceramic, stucco Executed after Hundertwasser’s design by Alfred Schmid, Klosterneuburg, and Andreas Bodi, Maria Enzersdorf, Austria

Edition: 500, signed and numbered 1–500/500

Fürst APA 289

Diesem Objekt liegt die architektonische Gestaltung des Kunst Haus Wien zugrunde. Es zeigt eine Haus fassade, nicht perfekt glatt und flach, sondern uneben und mit unregelmäßigen Mosaiken durchzogen. Das unregelmäßige Schachbrettmuster signalisiert das Aufbrechen des Rastersystems. Fenster sind für Hundertwasser die Brücke zwischen innen und außen, ein Äquivalent zu den Augen.

*

This object based on the architectural design of the Kunst Haus Wien. It shows a façade, which is not perfectly straight and flat, but uneven and interrupted by irregular mosaics. An irregular checkerboard pattern signals the disbanding of the gird system. For Hundertwasser windows are a bridge between in side and outside. The windows are an equivalent of the eyes.

Nr. 157/500

913C
Rückseite
Online-Katalog www.imkinsky.com Online catalogue in English www.imkinsky.com/en

Ausgeführt nach Hundertwassers Entwurf von Alfred Schmid, Klosterneuburg, und Andreas Bodi,

Auflage: 500, signiert und nummeriert 1–500/500

Published by: Gruener Janura AG, Glarus, 1992

Watercolour on wood, acrylic glass, cardboard, ceramic, stucco Executed after Hundertwasser’s design by Alfred Schmid, Klosterneuburg, and Andreas Bodi, Maria Enzersdorf, Austria

Edition: 500, signed and numbered 1–500/500

Fürst APA 289

Diesem Objekt liegt die architektonische Gestaltung des Kunst Haus Wien zugrunde. Es zeigt eine Haus fassade, nicht perfekt glatt und flach, sondern uneben und mit unregelmäßigen Mosaiken durchzogen. Das unregelmäßige Schachbrettmuster signalisiert das Aufbrechen des Rastersystems. Fenster sind für Hundertwasser die Brücke zwischen innen und außen, ein Äquivalent zu den Augen.

* This object based on the architectural design of the Kunst Haus Wien. It shows a façade, which is not perfectly straight and flat, but uneven and interrupted by irregular mosaics. An irregular checkerboard pattern signals the disbanding of the gird system. For Hundertwasser windows are a bridge between in side and outside. The windows are an equivalent of the eyes.

Nr. 162/500

913C
Rückseite
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Farbholzschnitte geschnitten von Tatsuo Kawashima, Uchida Moto Han, Kyoto

Gedruckt von: Akio Shimizu, Uchida Moto Han, Kyoto

Drachenbauer: Masaaki Sato, Nagoya, 1989

Koordinator: Paul Eubel, Goethe-Institut, Osaka

Auflage: 75, signiert und nummeriert 1–75/75; 12 unterschiedliche Typen

Three dimensional object

Published by: Gruener Janura AG, Glarus

Woodcut by Tatsuo Kawashima, Uchida Moto Han, Kyoto

Printed by: Akio Shimizu, Uchida Moto Han, Kyoto

Kite builder: Masaaki Sato, Nagoya, 1989

Coordinator: Paul Eubel, Goethe-Institut, Osaka

Edition of 75, signed and numbered 1–75/75; 12 different types of semi dako kites

Fürst APA 306

Die Anregung zu diesen Objekten ging vom Goethe-Institut in Osaka aus, das zum „Jahr des Drachen“ (1988) hundert Künstler aus zwanzig Ländern gebeten hatte, einen japanischen Drachen zu bemalen. Die Drachen wurden in der Wanderausstellung „Bilder für den Himmel“ auf der ganzen Welt gezeigt.

Die Hundertwasser Zikadendrachen wurden in der traditionellen japanischen Form der Insektendrachen ausgeführt.

*

The idea for these kite objects came from the Goethe Institute in Osaka, which had asked hundred artists from twenty countries to decorate Japanese kites on the occasion of the “Year of the Dragon” (1988). The kites were shown all over the world in the travelling exhibition “Pictures for the Sky”.

Hundertwasser’s kites are Japanese kites in the traditional shapes of insect kites.

Nr. 4/75

919
Rückseite
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Farbholzschnitte geschnitten von Tatsuo Kawashima, Uchida Moto Han, Kyoto

Auflage: 75, signiert und nummeriert 1–75/75; 12 unterschiedliche Typen

Three dimensional object

Published by: Gruener Janura AG, Glarus

Woodcut by Tatsuo Kawashima, Uchida Moto Han, Kyoto

Printed by: Akio Shimizu, Uchida Moto Han, Kyoto

Kite builder: Masaaki Sato, Nagoya, 1989

Coordinator: Paul Eubel, Goethe-Institut, Osaka

Edition of 75, signed and numbered 1–75/75; 12 different types of semi dako kites

Fürst APA 306

Die Anregung zu diesen Objekten ging vom Goethe-Institut in Osaka aus, das zum „Jahr des Drachen“ (1988) hundert Künstler aus zwanzig Ländern gebeten hatte, einen japanischen Drachen zu bemalen. Die Drachen wurden in der Wanderausstellung „Bilder für den Himmel“ auf der ganzen Welt gezeigt.

Die Hundertwasser Zikadendrachen wurden in der traditionellen japanischen Form der Insektendrachen ausgeführt.

*

The idea for these kite objects came from the Goethe Institute in Osaka, which had asked hundred artists from twenty countries to decorate Japanese kites on the occasion of the “Year of the Dragon” (1988). The kites were shown all over the world in the travelling exhibition “Pictures for the Sky”. Hundertwasser’s kites are Japanese kites in the traditional shapes of insect kites.

Nr. 34/75

919
Rückseite
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189

DIEHOELZERSIEBEN

2003

€ 250–500

Kunstobjekt und kreatives Spiel

Entworfen von Hundertwasser, Wien, 1998 – Neuseeland, 2000

7 von Hundertwasser entworfene, aus nachwachsendem Plantagenholz gefertigte Hölzer, aufwändiger mehrfarbiger Siebdruck

24-seitiges Begleitheft mit Fotos zur Entstehungsgeschichte des Werkes, einem ausführlichen Text des Architekten Prof. E. Warlamis, Wien, über „DieHölzerSiebeN“ und einer Spielanleitung zur schöpferischen Gestaltung von Architekturträumen

Produziert und herausgegeben von Franckh-Kosmos Verlags-GmbH & Co., Stuttgart, 2003

Nummerierte und limitierte Edition, signiert mit dem Nachlassstempel

Art object and creative play

Designed by Hundertwasser, Vienna, 1988 – New Zealand, 2000

7 wooden blocks, made from renewable plantation wood, complex multi-co loured screen printing

With 24-page accompanying booklet with photos on the genesis of the work, a detailed text by the architect Prof. E. Warlamis, Vienna, about “DieHölzer SiebeN” and game instructions for creative design of architectural dreams

Produced and published by Franckh-Kosmos Verlags-GmbH&Co., Stuttgart, 2003

Numbered and limited edition, signed with the Hundertwasser estate stamp

Fürst APA 349

997
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190

SPIRALENTAL

1983

7 × 37 × 37 cm

€ 2.000–4.000

Keramikobjekt

Selb, 1983

Studio: Rosenthal Glas und Porzellan AG, Selb, Deutschland

Auflage: 2000, signiert und nummeriert 0001–2000/2000 und E.A.

Porcelain Object

Selb, 1983

Studio: Rosenthal Glas und Porzellan AG, Selb, Germany

Edition: 2000, signed and numbered 0001–2000/2000 and E.A.

Fürst APA 219

Nr. 232/2000

Signiert und nummeriert. Signed and numbered.

857
Unterseite
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Unterseite

Auflage: 500, signiert und nummeriert 001–500/500 und E.A.

Porcelain Object

Selb, August 1981 – October 1983

Studio: Rosenthal Glas und Porzellan AG, Selb, Germany

Edition: 500, signed and numbered 001–500/500 and E.A.

Fürst APA 218

Für die Erstellung des Prototyps waren rund 480 Modelleurstunden erfor derlich, um die Reliefierung in der von Hundertwasser gewünschten Qualität herzustellen.

* Modellers had to work a total of some 480 hours to produce the prototype of the relief in the quality desired by Hundertwasser.

Nr. 304/500

Signiert und nummeriert.

Signed and numbered.

856
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Unterseite

Auflage: 500, signiert und nummeriert 001–500/500 und E.A.

Porcelain Object

Selb, August 1981 – October 1983

Studio: Rosenthal Glas und Porzellan AG, Selb, Germany

Edition: 500, signed and numbered 001–500/500 and E.A.

Fürst APA 218

Für die Erstellung des Prototyps waren rund 480 Modelleurstunden erforderlich, um die Reliefierung in der von Hundertwasser gewünschten Qualität herzustellen.

* Modellers had to work a total of some 480 hours to produce the prototype of the relief in the quality desired by Hundertwasser.

Nr. 320/500

Signiert und nummeriert.

Signed and numbered.

856
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Münzen

Kat. Nr. 193–197

„Wenn man so ein Stück Metall so schwer in der Hand hat mit seinen Lichtund Schattenwirkungen und den Schwärzungen und Grünungen in den Tiefen, glaubt man, in ein Wunderland zu schreiten. Die Plastizität erzeugt eine neue Dimension. Das Irreale meiner Formenwelt wird real, abtastbar, fühlbar, auch für Blinde, und daher doppelt irreal, weil es solche Formen real nicht geben darf, nicht geben kann auf Erden, oder wir wären schon im Paradies.“ (Hundertwasser in dem den Münzen beiliegenden Zertifikat, Gruener Janura AG, Glarus 1978, S. 10-15)

Coins

Lot 193–197

If you hold such a heavy peace of metal in your hand with all its light and shadow effects and the black and verdigris in the depths, you feel as if you walked into a wonderland. The plastic forms create a new dimension. The unreal of my shapes and forms becomes real to touch and feel even for the blind. Therefore, it becomes twice unreal because such shapes and forms must not be and can not be real. Otherwise we would already be in paradise. (...) (Hundertwasser in the certificate accompanying the coins, Gruener Janura AG, Glarus, 1978, pp. 3-6)

ONION RAIN – ZWIEBELTURM IM GOLDREGEN –LA TOUR D’ONION SOUS LA PLUIE D’OR (aus der Serie: LIKE ENTRANCE MONEY INTO PARADISE)

1978

Ø: ca 4.5 cm, irregular

Auflagen:

Gold (Auflage / edition 100)

Silber / Silver (Auflage / edition 1.000)

Bronze (Auflage / edition 10.000)

€ 5.000–10.000

Dreidimensionale Münzobjekte, 1978 Three-dimensional coin sculpture, 1978

Herausgegeben von / Published by: Gruener Janura AG, Glarus Münzprägestätte / Mint: Österreichisches Hauptmünzamt (Austrian Mint), Wien / Vienna

Ausgeführt von / Executed by: Lorenz Weiß, Wien / Vienna

Rückseite: Stempel des Feingehaltes, Zeichen des Modelleurs, Jahr, Zeichen des Österreichischen Münzamtes, des Herausgebers, Copyrightzeichen, Titel und Œuvrenummer, fortlaufende Auflagennummer und Signatur in Kurrentschrift und in Japanisch

On the reverse: embossed seals, stamps representing the hall-mark, the modeller’s sign, the seal of the Austrian Mint, the editor’s sign and the copyright sign, the year, the title and number of the work, the running edition number and signature in gothic letters and in Japanese.

Ø: c. 4.5 cm, unregelmäßig / irregular

Gewicht / weight:

Gold: 50 g (999,9)

Silber / Silver: 35 g

Bronze: 35 g

Fürst APA 163

Gold: Nr. 17

Silber: Nr. 40

Bronze: Nr. 118

Auf der Rückseite signiert und nummeriert. Signed and numbered on the reverse.

193
787
Rückseite Rückseite
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Rückseite

WINDOW SPIRAL – FENSTERSPIRALE – LA SPIRALE AUX FENETRES (aus der Serie: LIKE ENTRANCE MONEY INTO PARADISE)

1978

Ø: ca 4.5 cm, irregular

Auflagen:

Gold (Auflage / edition 100)

Silber / Silver (Auflage / edition 1.000)

Bronze (Auflage / edition 10.000)

€ 5.000–10.000

Dreidimensionale Münzobjekte, 1978

Three-dimensional coin sculpture, 1978

Herausgegeben von / Published by: Gruener Janura AG, Glarus

Münzprägestätte / Mint: Österreichisches Hauptmünzamt (Austrian Mint), Wien / Vienna

Ausgeführt von / Executed by: Lorenz Weiß, Wien / Vienna

Rückseite: Stempel des Feingehaltes, Zeichen des Modelleurs, Jahr, Zeichen des Österreichischen Münzamtes, des Herausgebers, Copyrightzeichen, Titel und Œuvrenummer, fortlaufende Auflagennummer und Signatur in Kurrentschrift und in Japanisch

On the reverse: embossed seals, stamps representing the hall-mark, the modeller’s sign, the seal of the Austrian Mint, the editor’s sign and the copyright sign, the year, the title and number of the work, the running edition number and signature in gothic letters and in Japanese.

Ø: c. 4.5 cm, unregelmäßig / irregular

Gewicht / weight:

Gold: 50 g (999,9)

Silber / Silver: 35 g

Bronze: 35 g

Fürst APA 164

Gold: Nr. 69

Silber: Nr. 110

Bronze: Nr. 264

Auf der Rückseite signiert und nummeriert. Signed and numbered on the reverse.

194
788
Rückseite Rückseite
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Rückseite

FLOATING MEADOWS – HÄNGENDE GÄRTEN – LES JARDINS SUSPENDUS (aus der Serie: LIKE ENTRANCE MONEY INTO PARADISE)

1978

Ø: ca 4.5 cm, irregular

Auflagen:

Gold (Auflage / edition 100)

Silber / Silver (Auflage / edition 1.000)

Bronze (Auflage / edition 10.000)

€ 5.000–10.000

Dreidimensionale Münzobjekte, 1978

Three-dimensional coin sculpture, 1978

Herausgegeben von / Published by: Gruener Janura AG, Glarus

Münzprägestätte / Mint: Österreichisches Hauptmünzamt (Austrian Mint), Wien / Vienna

Ausgeführt von / Executed by: Lorenz Weiß, Wien / Vienna

Rückseite: Stempel des Feingehaltes, Zeichen des Modelleurs, Jahr, Zeichen des Österreichischen Münzamtes, des Herausgebers, Copyrightzeichen, Titel und Œuvrenummer, fortlaufende Auflagennummer und Signatur in Kurrentschrift und in Japanisch

On the reverse: embossed seals, stamps representing the hall-mark, the modeller’s sign, the seal of the Austrian Mint, the editor’s sign and the copyright sign, the year, the title and number of the work, the running edition number and signature in gothic letters and in Japanese.

Ø: c. 4.5 cm, unregelmäßig / irregular

Gewicht / weight:

Gold: 50 g (999,9)

Silber / Silver: 35 g

Bronze: 35 g

Fürst APA 165

Gold: Nr. 22

Silber: Nr. 58

Bronze: Nr. 51

Auf der Rückseite signiert und nummeriert. Signed and numbered on the reverse.

195
789
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Rückseite Rückseite Rückseite

SQUARE HUNDERTWASSER WAVY FACE –QUADRATISCHER HUNDERTWASSER WELLENKOPF –TETE HUNDERTWASSER CARREE ONDULEE (aus der Serie: LIKE ENTRANCE MONEY INTO PARADISE)

1978

Ø: ca 4.5 cm, irregular

Auflagen:

Gold (Auflage / edition 100)

Silber / Silver (Auflage / edition 1.000)

Bronze (Auflage / edition 10.000)

€ 5.000–10.000

Dreidimensionale Münzobjekte, 1978

Three-dimensional coin sculpture, 1978

Herausgegeben von / Published by: Gruener Janura AG, Glarus

Münzprägestätte / Mint: Österreichisches Hauptmünzamt (Austrian Mint), Wien / Vienna

Ausgeführt von / Executed by: Lorenz Weiß, Wien / Vienna

Rückseite: Stempel des Feingehaltes, Zeichen des Modelleurs, Jahr, Zeichen des Österreichischen Münzamtes, des Herausgebers, Copyrightzeichen, Titel und Œuvrenummer, fortlaufende Auflagennummer und Signatur in Kurrentschrift und in Japanisch

On the reverse: embossed seals, stamps representing the hall-mark, the modeller’s sign, the seal of the Austrian Mint, the editor’s sign and the copyright sign, the year, the title and number of the work, the running edition number and signature in gothic letters and in Japanese.

Ø: c. 4.5 cm, unregelmäßig / irregular

Gewicht / weight:

Gold: 50 g (999,9)

Silber / Silver: 35 g

Bronze: 35 g

Fürst APA 167

Gold: Nr. 13

Silber: Nr. 15

Bronze: Nr. 42

Auf der Rückseite signiert und nummeriert. Signed and numbered on the reverse.

196
791
Rückseite Rückseite Rückseite Online-Katalog www.imkinsky.com Online catalogue in English www.imkinsky.com/en

STEAMER FROM FRONT WITH SHIPS –DAMPFER VON VORNE MIT SCHIFFEN – VAPEUR DE FRONT AUX BATEAUX (aus der Serie: LIKE ENTRANCE MONEY INTO PARADISE)

1978

Ø: ca 4.5 cm, irregular

Auflagen:

Gold (Auflage / edition 100)

Silber / Silver (Auflage / edition 1.000)

Bronze (Auflage / edition 10.000)

€ 5.000–10.000

Dreidimensionale Münzobjekte, 1978

Three-dimensional coin sculpture, 1978

Herausgegeben von / Published by: Gruener Janura AG, Glarus Münzprägestätte / Mint: Österreichisches Hauptmünzamt (Austrian Mint), Wien / Vienna

Ausgeführt von / Executed by: Lorenz Weiß, Wien / Vienna

Rückseite: Stempel des Feingehaltes, Zeichen des Modelleurs, Jahr, Zeichen des Österreichischen Münzamtes, des Herausgebers, Copyrightzeichen, Titel und Œuvrenummer, fortlaufende Auflagennummer und Signatur in Kurrentschrift und in Japanisch

On the reverse: embossed seals, stamps representing the hall-mark, the modeller’s sign, the seal of the Austrian Mint, the editor’s sign and the copyright sign, the year, the title and number of the work, the running edition number and signature in gothic letters and in Japanese.

Ø: c. 4.5 cm, unregelmäßig / irregular

Gewicht / weight:

Gold: 50 g (999,9)

Silber / Silver: 35 g

Bronze: 35 g

Fürst APA 169

Gold: Nr. 12

Silber: Nr. 23

Bronze: Nr. 53

Auf der Rückseite signiert und nummeriert. Signed and numbered on the reverse.

197
794
Rückseite
Rückseite
Online-Katalog www.imkinsky.com Online catalogue in English www.imkinsky.com/en
Rückseite Hundertwasser mit Andrucken des Olympia­Posters / Hundertwasser with proofs of the Olympic poster, 1971, Foto / Photo: Cora Potell, Hundertwasser Archiv / Archive

Hundertwasser zur Graphik 860 10002 Nights Homo Humus Come Va

How Do You Do

Mein Ziel war es immer, vielen Menschen Freude zu machen. Ich will den Menschen Dinge geben, die schön und brauchbar sind, die für sie etwas bedeuten und sie bereichern.

Man muß sich freuen können, daß man diese Dinge hat und sie lange bewundern und in Ehren halten, auch weil man darin immer neue Inhalte entdeckt, wie auf Wanderungen durch ein unbekanntes Land oder so ähnlich wie Wunderbäume, die immer neue Zweige, Blätter und Blüten hervorbringen, die man noch nie zuvor gesehen hat.

Es hat keinen Zweck, den Menschen Häßliches, Unbrauchbares aufzuzwingen, denn das wird rasch weggeworfen.

Meine wenigen gemalten Bilder gelangten in den Besitz nur einiger weniger Sammler, was mir auch vorgehalten wurde, und um 1965 entschloß ich mich, Graphik zu machen, um mehr Menschen zu erreichen.

Dabei erkannte ich sehr rasch, daß ein hervorragendes graphisches Werk, so wie ich mir das vorstelle, ohne spezialisierte Mitarbeiter nicht möglich ist, daß ich nicht alles selbst machen kann.

Perfekt drucken, Papier herstellen, Druckfarben herstellen, Metallfolien herstellen, verlegen, finanzieren, vertreiben usw. mußte ich anderen überlassen, sonst wäre ich in der Graphik zu nichts gekommen, obwohl ich als selbstbewußter Maler gewohnt war, mein Malmaterial weitgehend selbst herzustellen wie Farben-Reiben, Holzchassis, Leinenbespannung, Grundierung, ja sogar Tusche und Pinsel.

Es gibt zwei puritanische Alternativen. Beide sind unzureichend:

1. Der technisch perfekte und geschulte Berufsdrucker, der aber kein Künstler ist, entwirft und druckt selbst eine „Originalgraphik“, genau gemäß den Kriterien der technischen Originalität, denn er beherrscht ja das Handwerk und die Technik.

Entsteht so ein graphisches Kunstwerk?

2. Der ideenreiche, geniale Maler bemalt Steine oder Siebe und kratzt in Kupferplatten, scheitert aber bereits, wenn er einen zweiten Druck über den ersten anbringen will, weil er ohne technische Hilfsmittel und technische Mitarbeiter in einer primitiven, primären Drucktechnik steckenbleibt.

Wäre damit dem Fortschritt der Graphik gedient?

Der richtige Weg ist eine Zusammenarbeit von Künstler, Techniker und Drucker, wobei der Künstler die übergeordnete, dirigierende Funktion innehat und auch in den technischen Prozeß lenkend eingreift und die Verantwortung trägt.

Wie oft habe ich beim Drucker zu Hause geschlafen oder im nächsten Hotel oder auf Autoreifen vor der Druckerei, um in die Druckvorgänge jederzeit persönlich eingreifen zu können und um bei der wochenlangen Arbeit an den Probedrucken die Übersicht über die Variationen und komplizierten Zusammendrucke nicht zu verlieren.

Ich erinnere mich, daß man mich in die Lithoanstalt Mourlot in Paris gar nicht hineinlassen wollte, als ich an meinen eigenen Blättern arbeiten wollte, denn die „Originalgraphiken“ werden dort von Vorlagen fotografisch abkopiert und von Technikern nachgezeichnet und reproduziert.

Der Künstler, der das Blatt dann signiert, hat dort nichts zu suchen.

Ich habe viele Neuerungen in die Kunst der Graphik eingeführt.

Ich habe, glaube ich, als erster Mischtechniken gedruckt, d.h., 3 Druckverfahren übereinander, Litho, Siebdruck, Prägedruck; habe Techniken und Farben verwendet, die in der Graphik unüblich waren: fluoreszierende Farben, reflektierende Glasperlen, phosphoreszierende Farben in Blau, Grün und Rot, die in der Nacht leuchten, Metallfoliendruck in Silber, Gold und allen Farben, Samtaufblasungen, Prägedruck konvex, craquelés, Sieb- und Metalldrucke auf Plexiglas und handbemaltem Untergrund und Druck auf Packpapier. Ich habe matte und glänzende Farben nebeneinander gedruckt.

Jahrelange Probedrucke waren vonnöten, und ich mußte viele Rückschläge erleiden.

Mir widerstrebte aber immer die Vervielfältigung, d.h., die Tatsache, daß von einer Graphik eine Auflage von soundso viel gleichen Exemplaren gedruckt wird. Ich versuchte zwar überehrlich zu sein und habe auf dem Blatt selbst angegeben, was nur möglich war: Gesamtauflage inklusive Anzahl aller Probedrucke und aller Variationen, Technik, Anzahl der Druckvorgänge, mit Farbauszügen, genaue Angabe, was von meiner Hand oder von anderer Hand stammt, Namen der Mitarbeiter, Stecher, Holzschneider, Lithographen, Siebdrucker, Prägedrucker, Papierhersteller, Farbenund Metallfolienhersteller, Œuvre-Nummer und Titel, Datum und Ort der Arbeit sowie der Signatur, jetzt auch mein und meines Druckers Arbeitsaufwand in Tagen, meine japanischen Namensstempel, Signatur und Numerierung in nicht entfernbarer Tusche, Verleger und Vertreiber.

Doch das alles befriedigte mich nicht. Ich wollte ja, daß jeder Sammler ein individuelles Originalbild von mir besitzt. So ging ich dazu über, immer mehr und mehr Variationen und Versionen innerhalb einer Auflage zu machen. Es war wie ein Simultanschachspiel mit vielen Gegnern. Bei 686 Good Morning City waren es bereits 80 verschiedene Farbkompositionen und 2 verschiedene Formgebungen, die ich durchnummeriert habe.

Ich hätte auch jede Version separat nummerieren können, um so viele kleine Auflagen zu schaffen.

Dies tat ich nicht, weil ich den Stolz hatte, beweisen zu können, daß Hundertwasser fähig ist, auch ein großes Ensemble mit hoher individueller Qualität zu beseelen. Eine gigantische Arbeit.

Dies ist mein großer Sieg.

Jetzt ist es mir mit meinem dreiundachtzigsten graphischen Werk gelungen, so viele verschiedene Blätter herzustellen, wie die Auflage hoch ist.

Es gelang mir, nicht nur eine Graphik zu machen, sondern eine wirkliche Originalgraphik, ein Unikat. Es war eigentlich nur ein letzter Schritt in die Richtung des guten Gewissens.

Das Wort Originalgraphik sollte bedeuten, daß das Graphikblatt ein Original, ein Unikat ist, daß es weder eine Reproduktion noch eine Vervielfältigung darstellt, daß es also

1. keine Reproduktion nach einem Bild ist und

2. daß es davon kein anderes gleiches gibt.

Der Unterschied zum handgemalten Bild ist nur der, daß dieses Unikat drucktechnisch und nicht mit dem Pinsel in der Hand hergestellt wurde.

Im Zeitalter der Reproduktion und Vervielfältigung und Vermassung bin ich stolz darauf, der erste zu sein, der das Fließband umfunktioniert und besiegt hat, denn ein Fließband, das Unikate produziert, verliert seinen Schrecken und ist auch kein Fließband mehr.

Wenn die Blätter einer Auflage so verschieden sind wie die Blätter eines Baumes und alle Blätter, jedes einzelne, eine individuelle Selbstberechtigung hat, und wenn man dies bewerkstelligt hat, fühlt man sich wirklich wie ein Schöpfer.

Diese Originalgraphik wird eine Revolution einleiten, denn sie stellt nicht nur die Notion der vervielfältigten Druckgraphik auf den Kopf, sondern ich kann mir auch vorstellen, daß man Autos und Konsumgüter, die bisher alle gleich waren, so verschieden voneinander herstellen kann, wie ein Mensch vom anderen Menschen verschieden ist.

Verfasst für die Broschüre anläßlich des Erscheinens der Graphik 860 10002 NIGHTS HOMO HUMUS COME VA HOW DO YOU DO, herausgegeben von Die Galerie, Offenbach am Main, 1984. Publiziert auch in: Wieland Schmied (Hrsg.), Hundertwasser 1928­2000, Catalogue Raisonné, Köln 2002, Band 2, S. 737f.

Hundertwasser on original graphic 860 10002 Nights Homo Humus Come Va How Do You Do

It was always my intention to bring pleasure to many people. I want to give people things that are beautiful and useful, that mean something to them and enrich them.

One must enjoy owning these things and must admire and honour them, also because one always discovers new contents, like when wandering through an unknown country or like magic trees which permanently grow new branches, leaves and blossoms which one has never seen before.

There is no use in imposing on the people ugly, useless things, as they will be thrown away soon.

The few pictures I painted are in the possession of few collectors, and in 1965 I decided to make graphic art in order to reach more people.

I realized very soon that producing an excellent graphic work, as I had imagined, is impossible without specialized and skilled collaborators as I could not do everything myself.

I had to leave it to others to print perfectly, produce paper, colours, emboss metal foils as well as publishing, financing, and distributing, etc. otherwise I would not have come far in the graphic art, although as self conscious painter I was used to making painting material myself, preparing the colours, making wooden framework, mounting the canvas, even producing Indian ink and paintbrushes.

There are two puritanic alternatives, both are unsatisfactory:

1. The technically perfect professional printer, who is not an artist, creates and prints a so-called “original graphic work”, following to the letter the criteria of technical independence and autonomy as he masters perfection and technique.

Is that how a graphic work of art originates?

2. The painter, who is a genius and is rich in ideas, paints on stones or screens and etches in copper plates, but already fails with the attempt of a second printing process over the first one because without technical aid and technical collaborators he is stuck in a primitive, primary printing technique.

Will this serve the evolution of graphic art?

The right way is the collaboration of the artist, the technician and the printer, whereas the artist has a supervising function and also interferes with the technical process and has the responsibility.

How often did I sleep in the printing-offices or in the next hotel or on a bench in the printing-shops or on old car tyres in front of the printers studio in order to be able to personally interfere with the printing process at any point in time and not to lose oversight of the variations and complicated overlapping printing during the long work on the proofs.

I remember they did not want to let me into the Mourlot Lithograph Studio in Paris to work on my own lithographs, because there the “original graphic works” are being copied from the originals in a photographic process and then reproduced by the technicians.

The artist, who then signs the lithographs has nothing to do there.

I have introduced many innovations into graphic art.

I believe to have been the first to use mixed techniques in graphic printing, i.e., three printing processes in layers, lithography, silk screen, embossing; I have used techniques and colours which were unusual in graphic arts: fluorescent colours, reflecting glass beads, phosphorescent colours in blue, green and red which glow in the dark, metal foil printing in silver, gold and all colours, velvet application, convex embossing, craquelés. I printed with screen- and metal embossing on plexiglass, on hand-painted ground and on wrapping paper. I printed matte and shiny colours side by side.

Years of proof-printing and tryouts were necessary, accompanied by many setbacks.

I was always repugnant to reproduction, i.e., the fact that from a graphic work a great many of identical copies are printed. I am over-honest and always stated on graphic specimen: total edition including the number of all proofs and variations, technique, number of printing processes, incl. colour index and colour scheme, exact information on what was done by my hand and what by others, names of collaborators, engravers, wood cutters, lithographers, screen printers, embossing printers, producers of paper, colours, metal foils, oeuvre-number and the name, the date and the location the work was done as well as my signature, my and the printer’s working time in days, my Japanese name stamp, signature and individual numbering in indelible ink, the publisher and distributor. But all this was not yet satisfactory to me. What I wanted was that each collector would possess an individual original work of mine.

I turned to making more and more variations and versions within one edition. It was like playing chess simultaneously with many partners. In the case of 686 Good Morning City there were already 80 different colour compositions and two different formal groups, which I numbered all the way through.

I could have numbered each version separately to create several small editions.

I did not do this because I was proud to prove that Hundertwasser is capable of inspiring a large ensemble with high individual quality. A gigantic work. This is my big victory.

Now with my 83rd graphic work I succeeded in producing as many different specimens as their number in the edition. I succeeded not only in creating a graphic work, but a genuine original graphic work, a unique original. This actually was only a last step into the direction of a good conscience.

The word original graphic work should mean that this graphic specimen is an original, a unique work, not a reproduction nor a duplication, i.e.,

1. it is not a reproduction after a picture,

2. it does not exist a second time.

The only difference from a hand-painted picture is that it was produced by a printing technique and not by using a paintbrush.

In the age of reproduction and duplication and mass production I am proud of having been the first to transform and vanquish the assembly line. When the machine produces originals it will lose its terror and cease to be an assembly line.

When the sheets of an edition are as different from each other as the leaves of a tree, and all leaves, each single one, have their individuality, one feels really as a creator.

This original graphic will start a revolution because it not only turns the notion of reproduced graphic art on its head.

I can imagine that man could also produce cars and consumer goods which are not deadly identical, but are so different from one another as a man is different from another man.

Translated from: brochure accompanying 860 HOMO HUMUS COME VA, published by Die Galerie, Offenbach am Main, 1984

훈데르트바서 오리지널 그래픽 작품

860 10002 밤 부엽토 잘 지내나요

나는 항상 많은 사람들을 기쁘게 해 주기를 바랐습니다. 사람들에게 아름다우면서도 어떠한 가치가 되면서 삶을 풍요롭게 해 주는 유용한 것 들을 제공해 주고 싶습니다.

어떤 사람이라도 이러한 것들을 소유하는 것을 즐길 수 있어야 하며 또한 미지의 공간을 거닐고 있을 때 항상 발견하는 새로운 현상들처럼, 새 로운 나뭇가지들, 잎들, 꽃들을 계속해서 만들어 내는 이전에 볼 수 없던 마법의 나무들처럼 이들에게 감탄하고 존중하는 마음을 가질 수 있 어야 합니다.

추한 것, 쓸모 없는 것들을 사람들에게 강요하는 것은 아무런 소용이 없습니다. 그것들은 곧 버려질 것이기 때문입니다.

내가 그린 몇 개의 작품들은 소수 수집가들만 소장 중이기에, 1965년 저는 더 많은 사람들을 위해 그래픽 아트를 만들기로 결심했습니다.

내가 기대했던 훌륭한 그래픽 작품을 만드는 일은 전문적이고 숙련된 협력자들 없이는 불가능하다는 것을 금방 알게 되었습니다. 나 혼자서 모두 진행할 수 없었기 때문입니다.

작품 출판, 자금조달 그리고 유통 뿐만 아니라 완벽한 인쇄 작업, 종이, 색상, 금속양각박 생산 작업을 다른 이들에게 의뢰해야 했습니다. 그러

지 않았다면 내가 비록 그림 재료를 직접 만들고, 색을 준비하고, 나무 프레임을 만들고, 캔버스를 제작하고, 심지어 잉크와 붓을 만드는데도 익숙한 자의식이 강한 화가라 할지라도, 나의 그래픽 아트가 이렇게까지 발전하지 못했을 것입니다. 두 가지 엄격한 대안이 있지만, 둘 다 만족스럽진 않습니다.

1. 예술가는 아니지만 기술적으로 완벽한 전문 인쇄업자가 완성도와 기술력의 높은 수준을 통해 기술적 독립성과 자율성의 기준에 따라 소위 “원본 그래픽 작품”을 제작하고 인쇄합니다.

이것이 그래픽 예술 그래픽 작품의 기원일까요?

2. 천재적이고 아이디어가 풍부한 화가가 돌이나 스크린에 그림을 그리고 이를 동판에 새기는 작업을 하지만, 원시적이고 기본적인 인쇄 기 술에 갇혀 있기 때문에 기술적인 도움과 협력자들이 없으면 첫 번째 인쇄 작업에 이은 두 번째 인쇄 작업의 시도는 이미 실패하게 됩니다. 이것이 그래픽 아트의 진화에 도움이 될까요?

Foto / Photo: Peter Femfert, DIE GALERIE, Frankfurt

옳은 방법은 예술가, 기술자 그리고 인쇄업자의 협력이며, 예술가는 관리감독의 역할을 맡아 기술적인 과정에 관여하고 결과물에 책임을 지 는 것입니다.

언제든 시기를 놓치지 않고 직접 인쇄 작업에 관여하고, 오랜 교정 작업 동안 발생할 수 있는 변형과 복잡한 중복인쇄를 방지하기 위해, 인쇄 소 사무실이나 옆 호텔, 인쇄소에 있는 벤치 또는 인쇄소 앞의 낡은 자동차 타이어 위에서 자주 잠을 잤습니다.

파리에 있는 무아로 석판 스튜디오(Mourlot Lithograph Studio)에 나의 석판화 자작업을 위해 들어오는 것을 그들은 원하지 않았던 것을 기 억합니다. 왜냐하면 그곳에서는 “원본 그래픽 작품”의 사진을 찍어 기술자들에 의해 복제되기 때문입니다. 이 작업을 마친 뒤 예술가는 석판 화들에 날인하는 것 이외에 하는 일이 없었습니다.

나는 그래픽 아트에 많은 혁신들을 도입해왔습니다.

나는 그래픽 작품 인쇄에 혼합 기법, 즉 석판화, 실크 스크린, 양각기법의 세 가지 인쇄 공정을 겹쳐서 사용한 최초로 사용한 사람이라 생각합 니다. 나는 그래픽 아트에서 흔히 볼 수 없었던 기술들과 색상들을 사용했습니다: 형광 색, 반사되는 유리구슬, 어둠 속에서 빛나는 야광의 파 란색과 녹색 그리고 빨간색, 은색, 금색 및 모든 색상의 금속박 인쇄, 벨벳의 사용, 볼록한 양각, 금이 가게 구워 낸 도기들. 특수 아크릴 수지, 손으로 칠한 바닥과 포장지에 스크린과 금속박을 적용하여 인쇄했습니다. 나는 무 광택과 유 광택의 색들을 나란히 인쇄했습니다.

수년간의 교정 인쇄와 테스트들이 필요했고, 많은 좌절도 있었습니다.

나는 항상 복제, 즉 그래픽 작품에서 동일한 사본이 많이 인쇄된다는 사실에 혐오를 느꼈습니다. 나는 고지식하게 항상 그래픽 견본작품에 작 품 정보를 표시합니다: 나의 서명, 나와 인쇄작업들의 하루 동안의 작업시간, 나의 일본어 낙관, 날인 지워지지 않은 잉크로 개인적인 작품 그 리고 출판자와 유통자의 날인과 지워지지 않는 잉크로 된 개별 일련번호, 출판업자 및 유통업자는 물론 교정본과 변형본을 포함한 모든 에디 션 수량, 기술, 색상 색인과 체계를 포함한 인쇄 공정 횟수, 내가 직접 한 작업과 다른 사람이 한 작업에 대한 정확한 정보, 공동 작업자, 조각 가, 나무 가공 목수, 인쇄 작업자, 스크린 작업자, 양각 작업자, 종이와 색, 금속박의 작업들의 이름들, 작품 번호 및 제목 그리고 그래픽 작품 제작 날짜와 장소를 표시합니다. 하지만 이 모든 것이 아직 만족스럽지 않았습니다. 내가 원했던 것은 각각의 수집가들이 내 원본 작품을 하나씩 소장하는 것이었습니다.

나는 한 에디션의 더 많은 변형과 다양한 버전을 만들기로 했습니다. 이는 마치 많은 파트너들과 동시에 체스를 두는 것 같았습니다. 작품 번호

686 굿모닝 시티의 경우 이미 80가지의 색상 구성과 두개의 다른 형식의 그룹이 있었고, 나는 모든 버전에 번호를 매겼습니다.

각 버전에 개별적으로 번호를 매겨 여러 개의 작은 에디션을 만들 수도 있었습니다.

하지만 나는 그렇게 하지 않았습니다. 왜냐하면 훈데르트바서가 높은 개별적인 품질로 차별성이 없는 거대한 동일성에 자극을 줄 수 있다는

것을 증명할 수 있다는 것이 자랑스러웠기 때문입니다. 하나의 거대한 작품이죠. 이건 나의 큰 승리입니다.

이제 83번째 그래픽 작업을 통해 에디션 수만큼 다양한 견본을 제작하는데 성공했습니다.

나는 하나의 그래픽 작품뿐만 아니라 진정한 원본 그래픽 작품, 독특한 오리지널을 만드는데 성공했습니다. 사실 이는 선한 양심을 향한 마지 막 시도에 불과했습니다.

원본 그래픽 작품이라는 단어는 이 그래픽 견본은 재생산되거나 복제되지 않은 원본이며 유일한 것임을 의미합니다.

1. 어떤 그림의 복제품이 아닙니다.

2. 두 번째가 존재하지 않습니다.

손으로 그린 그림과의 유일한 차이점은 붓이 아닌 인쇄 기술로 제작되었다는 점입니다.

복사와 복제 그리고 대량 생산의 시대에서 나는 조립 라인을 최초로 변형시키고 이겨낸 최초의 사람이라는 사실에 자부심을 느낍니다. 기계가 원본을 생산할 때, 복사와 복제 그리고 대량생산에 대한 공포를 잃고, 더 이상 조립 라인이 아니게 될 것입니다.

나무의 잎사귀들처럼 각 에디션이 서로 다르고, 모든 잎사귀들이 각자의 개성을 가질 때, 진정한 창작자가 된 기분이 듭니다.

이 독창적인 그래픽은 우선 복제된 그래픽 아트라는 우선적인 개념을 변화시키는 혁명의 시작이 될 것입니다.

사람들이 서로 다르듯이 완전히 똑같지 않은 자동차들과 소비재들을 누군가가 생산할 수 있을 것이라고 나는 상상해 봅니다.

Translated from: brochure accompanying 860 HOMO HUMUS COME VA, published by Die Galerie, Offenbach am Main, 1984

Kat. Nr. 152
Kat. Nr. 146

Auktionsbedingungen

Um die Generalsanierung der Regentag zu unterstützen, reduziert das Auktionshaus die Käufergebühr auf 25 %; das Folgerecht entfällt.

Auszug aus der Geschäftsordnung

Den Wortlaut der gesamten Geschäftsordnung können Sie unserer Homepage www.imkinsky.com entnehmen. Auf Wunsch senden wir Ihnen die Geschäftsordnung auch zu.

Geschäftsordnung

Die Auktion wird nach den Bestimmungen der Geschäftsordnung der Auktionshaus im Kinsky GmbH durchgeführt. Die Geschäftsordnung liegt im Auktionshaus zur Einsicht auf, kann von jedermann per Post oder E­mail (office@imkinsky.com) angefordert werden und ist im Internet unter www.imkinsky.com abrufbar.

Schätzpreise

Im Katalog sind untere und obere Schätzwerte angegeben. Sie stellen die Meistboterwartungen der zuständigen Experten dar.

Mindestverkaufspreis

(Limit)

Oft beauftragen Verkäufer das Auktionshaus, das ihnen gehörende Kunstwerk nicht unter einem bestimmten (Mindest­)Verkaufspreis zuzuschlagen. Dieser Preis (= „Limit“) entspricht meist dem in den Katalogen angegebenen unteren Schätzwert, er kann aber in Ausnahmefällen auch darüber liegen.

Echtheitsgarantie

Die Schätzung, fachliche Bestimmung und Beschreibung der Kunstobjekte erfolgt durch Experten des Auktionshauses. Das Auktionshaus steht innerhalb von zwei Jahren gegenüber dem Käufer für die Echtheit und somit dafür ein, dass ein Kunstobjekt tatsächlich von dem im Katalog genannten Künstler stammt.

Katalogangaben

Angaben über Technik, Signatur, Material, Zustand, Provenienz, Epoche der Entstehung usw. beruhen auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen, die die Experten ausgeforscht haben. Das Auktionshaus leistet jedoch für die Richtigkeit dieser Angaben keine Gewähr.

Ausrufpreis und Zuschlag

Der Ausrufpreis wird vom Auktionator festgesetzt. Gesteigert wird um ca. 10 % des Ausrufpreises bzw. vom letzten Angebot ausgehend. Den Zuschlag erhält der Meistbietende, sofern der Mindestverkaufspreis erreicht ist. Der Käufer hat den Kaufpreis binnen 8 Tagen nach dem Zuschlag zu bezahlen.

Kaufpreis

Bei Kunstobjekten, die der Differenzbesteuerung unterliegen, besteht der Kaufpreis aus dem Meistbot zuzüglich der Käuferprovision von 28 %. Bei Kunstobjekten, die der Normalbesteuerung (mit ▲ gekennzeichnet) unterliegen, besteht der Kaufpreis aus dem Meistbot zuzüglich der Käuferprovision von 24 % und zuzüglich der Umsatzsteuer (13 % bei Bildern, 20 % bei Antiquitäten). Bei € 500.000 übersteigenden Meistboten wird eine Käuferprovision von 20 % (Differenzbesteuerung) bzw. 17 % (Normalbesteuerung) für den € 500.000 übersteigenden Betrag verrechnet.

Folgerecht

Bei Kunstobjekten, die im Katalog mit einem * gekennzeichnet sind, wird zusätzlich zum Kaufpreis die Folgerechtsab gabe

verrechnet. Sie beträgt 4 % von den ersten € 50.000 des Meistbotes, 3 % von den weiteren € 150.000, 1 % von den weiteren € 150.000, 0,5 % von den weiteren € 150.000 und 0,25 % von allen weiteren, also € 500.000 übersteigenden Meistboten, jedoch insgesamt nicht mehr als € 12.500. Bei Meistboten von weniger als € 2.500 entfällt die Folgerechtsabgabe.

Kaufaufträge Interessenten können auch schriftliche Kaufaufträge abgeben oder telefonisch mitbieten oder den Sensal mit dem Mitbieten beauftragen. Dafür muss dem Auktionshaus zeitgerecht das unterfertigte, dem Katalog beiliegende Kaufauftragsformular übersandt worden sein.

Telefonische Gebote

Das Auktionshaus wird unter der ihm bekanntgegebenen Nummer eine Verbindung herzustellen trachten. Für das Zustandekommen einer Verbindung übernimmt das Auktionshaus keine Haftung.

Online Bidding

Interessenten können an Auktionen auch über das Internet teilnehmen. Die Bestimmungen über die unmittelbare Teilnahme an Auktionsveranstaltungen gelten hierfür sinngemäß. Für das Zustandekommen einer Internetverbindung übernimmt das Auktionshaus keine Haftung.

Gerichtsstand, Rechtswahl

Die zwischen allen an der Auktion Beteiligten bestehenden Rechtsbeziehungen unterliegen österreichischem materiellem Recht. Als Gerichtsstand wird das für den 1. Wiener Gemeindebezirk örtlich zuständige Gericht vereinbart.

Versicherung

Die Kunstobjekte sind versichert. Versicherungswert ist der Kaufpreis. Die Haftung des Auktionshauses besteht bis zu dem auf die Auktion folgenden 8. Tag. Danach ist ein Kunstobjekt nur versichert, wenn der Käufer dies dem Auktionshaus aufgetragen hat.

Einfuhr, Ausfuhr

Für die Ausfuhr von Kunstgegenständen aus Österreich ist unter Umständen eine Genehmigung des Bundesdenkmalamtes nötig. Das Auktionshaus beschafft solche Genehmigungen nur auf besonderen Wunsch des Käufers und gegen Bezahlung der damit verbundenen Kosten.

Bei Objekten, die dem Artenschutz unterliegende Bestandteile toter Lebewesen aufweisen, können wir keine Gewähr dafür übernehmen, dass sie aus Österreich exportiert oder in andere Länder importiert werden dürfen. Wir sind aber auf Wunsch unserer Kunden und gegen Kostenersatz bereit, für sie Verfahren zur Genehmigung der Ausfuhr/Einfuhr zu führen.

Conditions of Auction

To support the general renovation of Regentag, the auction house is reducing the buyer‘s fee to 25%; the resale right is omitted.

Extract from the rules of procedure

The wording of the complete rules of procedure can be viewed on our homepage www.imkinsky.com. By request we will also send the rules of procedure to you.

Rules of Business

Auctions are conducted according to the conditions of sale as set down by Auktionshaus im Kinsky GmbH. The rules of business are available for viewing at the auction house, and can be requested by post or email (office@imkinsky.com), they can also be found on our website: www.imkinsky.com.

Estimates

In the catalogues the lower and upper estimated values are indicated and represent the approximate bid expectations of the responsible experts.

Reserve (Limit)

Sellers quite often appoint the auction house, not to sell their object beneath a certain price. This price (= reserve/limit) usually matches the lower estimate, but in special situations can also surpass it.

Guarantee of Authenticity

The valuation, as well as technical classification and description of the art objects is carried out by the specialists of Auktionshaus im Kinsky. Auktionshaus im Kinsky guarantees the purchaser the authenticity for two years – i.e. that the authorship of the art object is as set out in the catalogue.

Catalogue Descriptions

Catalogue information concerning techniques, signatures, materials, condition, provenance, period of origin or manufacture etc. are based on the current knowledge determined by the experts. Auktionshaus im Kinsky cannot be held responsible for the verification of these descriptions.

Starting price & Hammer price

The starting price is determined by the auctioneer. The bidding rises in approximate increments of 10% from the starting price, or from the last bid. The highest bidder acknowledged by the auctioneer will be the purchaser as long as it has reached the minimum price (reserve).

Purchase Price

For art objects which require ‘difference’ taxation the purchase price consists of the hammer price plus the buyer’s commission of 28%. For art objects which require ‘normal’ taxation (marked with ▲ ), the price consists of the hammer price plus buyer’s commission of 24%, plus VAT (13% for paintings, 20% for antiques). For hammer price in excess of € 500,000 we will charge a commission of 20% (margin taxation) or 17% (normal taxation).

Droit de suite

Objects marked with an asterisk* in the catalogue are subject to droit de suite in addition to the purchase price. Droit de suite is calculated as a percentage of the highest bid as

follows: 4% of the first € 50,000, 3% of the next € 150,000, 1% of the next € 150,000, 0.5% of the next € 150,000 and 0.25% of the remaining amount (i.e. over € 500,000), but not exceeding a total sum of € 12,500. Droit de suite does not apply to highest bids below € 2,500.

Order bids

Interested parties may also submit written absentee orders or bid by telephone or instruct the broker to bid. To do so Auktionshaus im Kinsky must have received signed order forms (available in the catalogues), in due time.

Telephone bids

We will do our best to establish a telephone link, but we cannot warrant for such a telephone connection.

Online Bidding

Interested parties can participate in the auction also via the Internet. The regulations of Auktionshaus im Kinsky shall be applicable. Auktionshaus im Kinsky assumes no liability for any breakdown or loss of the Internet connection.

Governing Law and jurisdiction

The site for the dealings between Auktionshaus im Kinsky and the purchaser is the address of Auktionshaus im Kinsky. All legal dealings or conflicts between persons involved in the auctions are governed by Austrian Law, place of jurisdiction shall be the Courts for the First District of Vienna.

Insurance

All the art objects are insured. The insurance value is the purchase price. The responsibility of the auction house lasts until the eighth day after the auction. After that, each art object is only insured if there is an order from the purchaser to do so.

Import/Export

Some works of art may be exported from Austria with the permission of the Federal Monuments Office only. The auction house shall obtain such permissions only by special request of the buyer and after payment of the costs involved.

In the case of objects containing components of dead organisms that are subject to species protection, we cannot guarantee that they may be exported from Austria or imported into other countries. However, at the request of our customers and against reimbursement of costs, we are prepared to conduct export/ import licensing procedures on their behalf.

Gebühren für Käufer Gebühren für Verkäufer

Um die Generalsanierung der Regentag zu unterstützen, reduziert das Auktionshaus die Käufergebühr auf 25 %; das Folgerecht entfällt.

Käuferprovision

Bei Differenzbesteuerung bis € 500.000 28 % vom Meistbot, für den € 500.000 übersteigenden Betrag 20 % vom Meistbot. Im Aufgeld ist eine 20 %ige Umsatzsteuer enthalten.

Bei Normalbesteuerung (mit ▲ gekennzeichnet) bis € 500.000 24 % vom Meistbot, für den € 500.000 übersteigenden Betrag 17 % vom Meistbot. Zuzüglich 13 % USt bei Gemälden bzw. 20 % USt bei Antiquitäten.

Werden die Kunstwerke ins Nicht­EU Ausland verbracht und Exportpapiere werden vorgelegt, ist der Kauf umsatzsteuerfrei.

Käuferprovision für Untergebote nach der Auktion (Nachverkauf)

Bei Geboten unter dem Mindestverkaufspreis (Limit) beträgt die Provision 35 % des Untergebots.

Folgerecht

Bei Kunstobjekten, die im Katalog mit einem * gekennzeichnet sind, wird zusätzlich zum Kaufpreis die Folgerechtsabgabe verrechnet. Sie beträgt 4 % von den ersten € 50.000 des Meistbotes, 3 % von den weiteren € 150.000, 1 % von den weiteren € 150.000 und 0,25 % von allen weiteren, also € 500.000 übersteigenden Meistboten, jedoch insgesamt nicht mehr als € 12.500. Bei Meistboten von weniger als € 2.500 entfällt die Folgerechtsabgabe.

Gekaufte aber nicht abgeholte Kunstwerke werden vier Wochen nach der Auktion auf Gefahr und Kosten des Käufers, unversichert, eingelagert oder an eine Spedition ausgelagert.

Verzugszinsen *

12 % pro Jahr des Meistbotes (ab dem 9. Tag nach der Auktion).

Versicherung

Die Kunstobjekte sind versichert. Versicherungswert ist das Mittel aus unterem und oberem Schätzwert. Die Haftung des Auktionshauses besteht bis zu dem auf die Auktion folgenden 8. Tag. Danach ist ein Kunstobjekt nur versichert, wenn der Käufer mit der Zahlung und Abholung nicht im Verzug ist.

Sensalgebühr

1,2 % vom Meistbot

* Verrechnung ab dem 9. Tag nach der Auktion für Inländer, ab dem 31. Tag für Ausländer. Die Verpackung, Versendung und Versicherung ersteigerter Objekte erfolgt nur auf Anweisung des Käufers und auf seine Kosten und Gefahr.

Verkäuferprovision

Bei einem Mindestverkaufspreis bis € 5.000 25 % über € 5.000 15 % inkl. USt bei teureren Kunstobjekten jeweils nach Vereinbarung

Katalogkostenbeiträge für Abbildungen Mindestpreis € 100 für halbe Seite € 200 für ganzseitige Abbildung € 300 für doppelseitige Abbildung € 600 für Klappe € 900

Versicherung Sämtliche zur Auktion übergebenen Gegenstände sind bis zum Zeitpunkt der Fälligkeit des Kaufpreises gegen die Gefahr des Verlustes und der Beschädigung versichert. Unverkaufte Objekte werden nur auf Anweisung und Kosten des Verkäufers versichert.

Lagerkosten für unverkaufte Kunstwerke

In der Auktion nicht verkaufte Objekte bleiben vier Wochen im Nachverkauf. Zwei Wochen nach dieser Nachverkaufsfrist werden sie, sofern nichts anderes vereinbart wurde, auf Kosten und Gefahr des Verkäufers ausgelagert.

Vorschusszinsen

12 % pro Jahr

Katalogabonnement

Jahres­Gesamt­Abonnement (inkl. Versandkosten) Österreich € 130 Europa € 150 Übersee € 200

Fees for buyers Fees for sellers

To support the general renovation of Regentag, the auction house is reducing the buyer‘s fee to 25%; the resale right is omitted.

Buyer’s commission

Subject to differential taxation

28% of the hammer price up to and including an amount of € 500.000, 20% of any amount in excess of € 500.000 of the hammer price. These rates include 20% VAT.

Subject to normal taxation (marked with ▲)

24% of the hammer price up to and including an amount of € 500.000, 17% of any amount in excess of € 500.000 of the hammer price. These rates exlude 13% VAT with paintings an 20% VAT with antiques.

If the works of art are transported to non­EU countries and export papers are provided, the purchase is VAT­exempt.

Buyer’s Commission on bids below the reserve after the auction (post-auction sale)

For bids below the reserve price the buyer’s commission is 35%.

Droit de suite

Objects marked with an asterisk * in the catalogue are subject to droit de suite in addition to the purchase price. Droit de suite is calculated as a percentage of the highest bid as follows: 4% of the first € 50.000, 3% of the next € 150.000, 1% of the next € 150.000, 0.5% of the next € 150.000 and 0.25% of the remaining amount (i.e. over € 500.000), but not exceeding a total sum of € 12.500. Droit de suite does not apply to highest bids below € 2.500.

Collection of Items bought at auction

Items which have not been collected within 4 weeks after the auction are stored at the expense and risk of the buyer, even outside our business premises, without insurance.

Interest on late payments *

12% per annum from the purchase price (from the 9th day after the auction)

Insurance

All art objects are insured. The insurance value is the arithmetic average of the two estimates. The responsibility of the Auction House lasts until the eighth day after the auction. After that, each art object is only insured if the purchaser is not in delay.

Broker fee

1,2% of the hammer price

* Applied from the 9th day after the auction for nationals, from the 31st day for buyers from outside. Packaging, shipping and insurance of auctioned objects only take place upon the buyer’s request and at his expense at risk.

Seller’s commission for a reserve price: up to € 5.000: 25% above € 5.000: 15% value added tax included for high­value art pieces by agreement

Catalogue fees for images

Minimum price: € 100

Half­page image: € 200

Full­page image: € 300

Double­page spread: € 600

Cover: € 900

Insurance

All items accepted for auction shall be insured against the risk of loss and damage up to the due date of the purchase price. Unsold items are only insured if there is an order. Costs are covered by the seller.

Storage fees for unsold items

Unsold items are offered in the post­auction sale for four weeks after the auction. Two weeks after the end of the post­auction sale, the items can be relocated and stored to a forwarding company unless there is no other agreement made. The seller has to carry the costs and risks.

Advance payment interest

12% per annum

Catalogue subscription

Annual subscription (including shipping costs): Austria € 130 Europe € 150 Overseas € 200

Ihr Team Geschäftsführung

Michael Kovacek T +43 1 532 42 00 Geschäftsführer, Sachverständiger für Gemälde & Antiquitäten

Dr. Ernst Ploil T +43 1 532 42 00 Geschäftsführer, Gerichtlich zertifizierter Sachverständiger für Jugendstil & Design

Repräsentanz Client Advisory & Private Sales

Mag. Claudia Schneidhofer T +43 1 532 42 00­48 schneidhofer@imkinsky.com Kundenbetreuung, Rechnungswesen & Human Resources

Bc. Barbora Metzler T +43 1 532 42 00­11 metzler@imkinsky.com Kundenbetreuung, Rechnungswesen & Kataloge

Mag. Pauline Beaufort-Spontin M +39 338 270 1034 beaufort@imkinsky.com Alle Sparten Italien

Mag. Elisabeth Skofitsch-Haas M +43 676 450 67 50 skofitsch@imkinsky.com im Kinsky Graz, A­8010 Graz, Kaiser Josef Platz 5 / Eingang Ecke Mandellstraße Alle Sparten Steiermark & Kärnten

Nadine Kraus-Drasche, BA MA T +43 1 532 42 00­21 kraus­drasche@imkinsky.com

Client Advisor & Private Sales

Mag. Roswitha Holly M +43 699 172 922 33 holly@imkinsky.com

Client Advisor, Gerichtlich zertifizierte Sachverständige

Logistik Service und Rechnungswesen

Lilith Waldhammer, BA T +43 1 532 42 00­31 waldhammer@imkinsky.com Kundenbetreuung, Rechnungswesen & Eventmanagement

Barbara Passauer Auf Bildungskarenz

Robert Mayr T +43 1 532 42 00­18 mayr@imkinsky.com Logistik & Transport

Thomas Cerny T +43 1 532 42 00­36 cerny@imkinsky.com Logistik

Sensal Kommunikation

1010 Wien, Freyung 4 office@imkinsky.com

Mag. Valerie Gaber, BA T +43 1 532 42 00­24 gaber@imkinsky.com Marketing, Presse, Katalogmanagement & Online Bidding

Mag. Alexandra Markl T +43 1 532 42 00 presse@imkinsky.com Presse

Monika Uzman T +43 1 532 42 00­22 Außerhalb der Öffnungszeit: M +43 664 421 34 59 monika.uzman@gmail.com

ExpertInnen

Mag. Kareen M. Schmid T +43 1 532 42 00­20 schmid@imkinsky.com

Alte Meister, Spartenleitung, Gerichtlich zertifizierte Sachverständige

Mag. Monika Schweighofer T +43 1 532 42 00­10 schweighofer@imkinsky.com

Gemälde des 19. Jh., Spartenleitung

Anna Stippl, BA T +43 1 532 42 00­66 stippl@imkinsky.com

Jugendstil & Design, Antiquitäten

Judith Kuthy, BA BEd T +43 1 532 42 00­19 kuthy@imkinsky.com

Mag. Claudia Mörth-Gasser T +43 1 532 42 00­14 moerth­gasser@imkinsky.com

Klassische Moderne, Spartenleitung, Gerichtlich zertifizierte Sachverständige

Barbara Berger, BA T +43 1 532 42 00­43 berger@imkinsky.com

Klassische Moderne

Expertenassistenz

Mag. Astrid Pfeiffer T +43 1 532 42 00­13 pfeiffer@imkinsky.com

Zeitgenössische Kunst, Spartenleitung

Timea Pinter, MA T +43 1 532 42 00­41 pinter@imkinsky.com

Zeitgenössische Kunst

Externe Experten

Antiquitäten, Jugendstil & Design, Schmuck Anja Wolf, BA MA T +43 1 532 42 00­15 wolf@imkinsky.com Antiquitäten, Jugendstil & Design, Uhren
Iris Hemedinger, BA T +43 1 532 42 00­33 hemedinger@imkinsky.com Alte Meister, Gemälde des 19. Jh. Jasmin Panagl, MA T +43 1 532 42 00­28 panagl@imkinsky.com Alte Meister, Gemälde des 19. Jh. Valerie Pauß, BA BA T +43 1 532 42 00­26 pauss@imkinsky.com Klassische Moderne Vera Schönach, BA T +43 1 532 42 00­17 schoenach@imkinsky.com Zeitgenössische Kunst Dr. Hansjörg Krug T +43 1 512 18 01 Alte Grafik, Zeichnungen und Bücher Prof. Kristian Scheed T +43 1 532 42 00 Uhren Lukas Schullin T +43 1 532 42 00 Gemmologe Dr. Herbert Schullin T +43 1 532 42 00 Schmuckexperte Michael Bernaschek T +43 1 532 42 00 Uhren Alexander Linz T +43 1 532 42 00 Uhren­Fachjournalist

Copyright für alle Werke Hundertwassers:

© 2023 Namida AG, Glarus, Schweiz

Copyright für alle Texte Hundertwassers und dokumentarische Fotos © 2023 Hundertwasser Archiv, Wien.

Bitte beachten Sie, dass es nach Druck des Katalogs zu Änderungen oder Ergänzungen kommen kann. Eine Liste solcher Änderungen finden Sie auf unserer Webseite oder in unseren Geschäftsräumen.

Please note that there may be changes or additions after printing the catalogue. A list of such changes can be found on our website or in our business premises.

„Auktionshaus im Kinsky ist Partner von Art Loss Register. Sämtliche Gegenstände in diesem Katalog, sofern sie eindeutig identifizierbar sind und einen Schätzwert von mind. EUR 5.000 haben, wurden vor der Versteigerung mit dem Datenbankbestand des Registers individuell abgeglichen.“

“Auktionshaus im Kinsky is a member of the Art Loss Register. All works in this catalogue, as far as they are uniquely identifiable and have an estimate of at least EUR 5,000 have been checked against the database of the Register prior to the auction.”

Eigentümer, Herausgeber und Verleger:

Auktionshaus im Kinsky GmbH, Palais Kinsky, A­1010 Wien, Freyung 4, FN 34302 w Handelsgericht Wien, UID Nr. ATU 37293905.

Für den Inhalt verantwortlich:

Michael Kovacek & Dr. Ernst Ploil, A­1010 Wien, Freyung 4, T +43 1 532 42 00, F +43 1 532 42 00-9, office@imkinsky.com.

Digitalfotografie, Satz, Druck, Bindung:

Print Alliance HAV Produktions GmbH, A­2540 Bad Vöslau, Druckhausstraße 1, T +43/2252/402-0, office@printalliance.at, www.printalliance.at

Design: Alexander Rendi — Florian Cerny

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Kaufauftrag / Order Bid

An / To Auktionshaus im Kinsky GmbH

Palais Kinsky Freyung 4

A­1010 Wien

n durchzuführen durch das Auktionshaus n durch Frau Sensal Monika Uzman carried out by the auction house by Broker Mrs. Monika Uzman

n durchzuführen durch telefonisches Mitbieten bidding by telephone

Ich kenne die auf der Rückseite wiedergegebene Geschäftsordnung* der Auktionshaus im Kinsky GmbH sowie die Gebühren für Käufer und akzeptiere sie. Auf deren Grundlage beauftrage ich Sie, folgende Gebote für mich abzugeben. I know the rules of procedure (on the reverse)* of Auktionshaus im Kinsky GmbH as well as the fees for buyers and I accept them. On the basis of the included terms and conditions of auction I give the order to submit the following bids for me.

Katalog­Nr. Lot­No.

Künstler/Titel (Stichwort)

Artist/Title (description)

Gebot bis Euro (€) Top Limit of Bid in Euro (€)

n Erhöhen Sie bei Notwendigkeit mein Gebot um ein weiteres (ca. 10 %) If required please increase my bid by one call (approx. 10%)

n Sollten Sie mich telefonisch nicht erreichen können, soll das Auktionshaus bis zu einem Preis von € für mich mitbieten. Should you not be able to reach me by phone during the auction sale, the auction house shall bid on behalf of me up to the price of €

Name Straße / Street

Telefon / Phone

Telefax

Erfüllungsort und Gerichtsstand ist Wien. Place of fulfilment and jurisdiction is Vienna.

E­Mail

PLZ, Ort / Zip Code, City Land / Country

Ort, Datum / Place, Date

Unterschrift / Signature

* Die vollständige Geschäftsordnung können Sie unserer Webseite www.imkinsky.com entnehmen. Auf Wunsch senden wir Ihnen die Geschäftsordnung auch zu. * The entire rules of procedure can be viewed on our website www.imkinsky.com. We can also send you the rules of procedure upon request.

Auktionshaus im Kinsky GmbH, Palais Kinsky, A­1010 Wien, Freyung 4, T +43 1 532 42 00, F +43 1 532 42 00­9 office@imkinsky.com, www.imkinsky.com, UID-Nr. ATU37293905, Firmenbuch: 34302w HG Wien

T +43 1 532 42 00 F +43 1 532 42 00­9
www.imkinsky.com
office@imkinsky.com
Friedensreich Hundertwasser, Kat. Nr. 188, € 10.000–20.000 Auction Hundertwasser
Regentag
경매 훈데르트바서 Regentag 2023년 4월 20일
Die
20 April 2023, 5 pm

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