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175. Immobilienbrief

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SCHWEIZER

Ausgabe 175_ 9. Jahrgang / 24. Februar 2014

IMMOBILIENBRIEF Das e-paper der Schweizer Immobilienwirtschaft EDITORIAL

Inhalt 2 Post Plebiszit: Die Verunsicherung ist gross 3 Personalie: CFB Network AG 4 Personalie: Flughafen ZĂŒrich AG/ «The Circle» 7 HotelmĂ€rkte Schweiz: Zwischen Bangen und Hoffen 8 Nachrichten: Immo Marktdaten/ Realmatch 360 10 Bewertung: Red Book 2014 10 Nachrichten: Lausanne/Chur 12 AuslandsmĂ€rkte: Mietpreisbremse greift nicht 12 Nachrichten: Allianz Real Estate 13 Nachrichten: Bern/Chur 15 Marktkommentar 15 Nachrichten: Allreal/Zug Estates 16 Immobiliennebenwerte 17 Immobilienfonds/-Aktien 18 Projektentwicklung: Dorint Airport Hotel am Start 19 Nachrichten: Basel/Pullman-Hotel 19 Impressum

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Und nun? Nach dem Ja zur Masseneinwanderungsinitiative schlagen die Wellen hoch. Auch in vielen Staaten der Euro-Zone, insbesondere solchen, in denen fundamentale Kritik an ihrer Politik nicht gewohnte Parteien das Sagen haben – offenbar wird dort das Schweizer Plebiszit als Vorgeschmack auf den Ausgang der kommenden EU-Wahlen interpretiert. So kann man davon ausgehen, dass das Thema Politik und Wirtschaft noch einige Zeit beschĂ€ftigen Birgitt WĂŒst Redaktionsleiterin wird. Auf den ersten Blick scheint die Immobilienbranche betroffen. Weniger Zuwanderung, weniger Nachfrage, fallende Preise, so die vereinfachte Rechnung. Beim genaueren Hinblick zeigt sich, dass die Folgen, zumindest kurzfristig, nicht gravierend sein dĂŒrften. Selbst bei einer reduzierten Nettozuwanderung (wobei das Limit fĂŒr die Kontingentierung noch nicht feststeht) rechnen Ökonomen bei Wohnimmobilien kaum mit einem Anstieg der Leerstandsquote, vor allem nicht in den Metropolen. Schwerwiegendere Folgen werden fĂŒr den Wirtschaftsstandort befĂŒrchtet. Solange unklar ist, wie die Kontingentierung geregelt wird, dĂŒrfte ansiedlungs- oder expansionswilligen auslĂ€ndischen (und heimischen) Unternehmen eine Entscheidung pro Schweiz schwerfallen. Auch in dieser Hinsicht sehen nicht alle Beobachter schwarz –schliesslich fallen, wie Raiffeisen-Ökonom Martin Neff jĂŒngst Ă€usserte, die fundamentalen StĂ€rken der Schweiz, z.B. fiskalische StabilitĂ€t, Innovationskraft, PreisstabilitĂ€t, «nicht ĂŒber Nacht weg, auch nicht nach dem jĂŒngsten Abstimmungsergebnis». Mit den besten GrĂŒssen, Birgitt WĂŒst

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