HGZ No 23
Die Branchenzeitung der Hotel & Gastro Union seit 1886 CXLI. Jahrgang
Luzern, den 14. Oktober 2026
Kulinarik
Übergabe des «Schweizerhofs» in Lenzerheide an die nächste Generation.
Alles zur Fachmesse Zagg
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Nächste Ausgabe am 21. Oktober
Ausgabe für Deutsche Schweiz und Tessin
Pe r s ö n l i c h
Neue Perspektiven Ursina Gasser ist Lernende HotelKommunikationsfachfrau im Art Deco Hotel Montana in Luzern. Im Rahmen eines nationalen Austauschprojekts arbeitet sie derzeit in Genf.
Schwerpunkt
Neue CocktailInspirationen
Ein Kunstwerk aus Zucker und Schokolade für den Culinary World Cup.
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Wieder «putzt und gstrählt»?
Nur mit kleineren Portionen ist aktuellen und ehemaligen Nutzern von GLP-1-Präparaten nicht geholfen. Sie brauchen eine höhere Nährstoffdichte und ausreichend Proteine. A D O B E-S TO CK
OZEMPIC UND DER NEUE APPETIT Jüngst kündigte McDonald’s an, sein Menü umzukrempeln. Kleinere Portionen, weniger Kalorien, mehr Proteine. Gesündere Bowls, Wraps oder Sandwiches sollen neu das Angebot des Fast-Food-Riesen ergänzen. Einer der Gründe: der Boom von Abnehm-Medikamenten wie Ozempic, Wegovy oder Mounjaro. Ursprünglich für die Diabetes-Behandlung entwickelt, gewannen GLP-1-basierte Medikamente in den vergangenen Jahren als Mittel zur Gewichtsreduktion stark an Beliebtheit.
Response zentral
Laut einer Umfrage des Gottlieb Duttweiler Instituts GDI nutzen in der Schweiz neun Prozent der Bevölkerung GLP-1-Präparate, weitere 15 Prozent könnten es sich in Zukunft vorstellen. Für die Lebensmittelbranche hat die Entwicklung Folgen. Der Nahrungsmittelkonzern Nestlé hat in den GLP-1-Nutzenden ein Marktsegment erkannt und erste Spezialprodukte wie Shakes oder proteinangereicherte Getränke auf den Markt gebracht. Der Schokoladenhersteller Lindt und
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Sprüngli sieht – eher überraschend – in Kleinere, funktionale Portionen sind den Abnehmpräparaten eine Chance, gefragt. Nicht nur während der Bewie das Unternehmen im Frühling be- handlung, sondern auch danach. Das kanntgab. Laut einer Studie in den USA kann man mit angepassten Gerichten greifen GLP-1-Nutzende häufiger zu lösen oder wie im Drei-Sterne-RestauPremium-Schokolade. Sie kaufen zwar rant The Fat Duck in London mit eiweniger, aber dafür hochwertigere nem eigenen Menü. Starkoch Heston Produkte. Auch die Gastronomie muss Blumenthal hat selbst Erfahrungen laut dem GDI auf den schwindenden mit der Abnehmspritze gemacht und Appetit reagieren: «Wenn weniger ge- «The Mindful Experience» entworfen. gessen und getrunken wird, braucht es Diese richtet sich an Gäste mit weniger Angebote mit höherer Nährstoff- und Appetit, die sich ein fokussiertes, beErlebnisdichte», heisst es im Bericht. wusstes Erlebnis wünschen. ( AGU)
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In etwas mehr als einem Monat ist es wieder so weit: Koch-WM in Luxemburg. Wie im Fussball findet diese alle vier Jahre statt. Und wer sie gewinnt, wird von den Fans ewig verehrt. Na ja, vielleicht haben da die Fussballer noch ein bisschen Popularitätsvorsprung. Vor vier Jahren räumten die Schweizer Kochteams nahezu alles ab, was es an einer Weltmeisterschaft zu gewinnen gibt. Alle Titel bei den Nationalmannschaften, Siege und weitere Top-Platzierungen bei den Community-Teams, Armeeköchen und Regionalmannschaften. Dazu noch den Titel für das beste Schaustück. «Putzt und gstrählt» kehrten alle damals heim. Und dieses Jahr? Natürlich zählen alle Schweizer Teams wiederum zu den Favoriten. Ob die internationalen Juroren die Eidgenossen wiederum so hoch benoten, ist abzuwarten. Ich kenne die Szene und meiner Erfahrung nach sind die Punktevergeber manchmal Wundertüten. So wie auch die bemühten WMVeranstalter vom luxemburgischen Vatel-Club. Wenige Monate vor Beginn der Nati-Wettbewerbe haben sie die Vorgaben für das Geschirr gewechselt. Nun müssen alle Gerichte auf Tellern eines WM-Sponsors angerichtet werden. Bleibt zu hoffen, dass in Zukunft den Teams nicht noch vorgeschrieben wird, welches Mineralwasser sie in den Kochboxen trinken dürfen. J Ö RG R U P P ELT
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4. bis 8. November Wyschiff Solothurn Zum zehnten Mal legt das Wyschiff in Solothurn an. Auf dem Schiff «MS Siesta» präsentieren renommierte Selbstkelterer aus Schweizer Familienbetrieben stolz ihre neuen Weinkreationen. Rund 300 Weine stehen zur Verkostung bereit. Besuchende geniessen, diskutieren und können ohne Zwischenhandel direkt beim Winzer bestellen. wyschiff.ch
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Der Teller lügt nicht Meta Hiltebrand, TV-Köchin, Störköchin, Kochbuchautorin und Gastronomin
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IMMER AUF DEM NEUSTEN STAND
6. bis 9. November Cook ’n’ pro in Genf
Der glückliche Gewinner freut sich über die Auszeichnung.
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Dominik Hartmann ist «Koch des Jahres»
Fehlenden Mut kann man Dominik Hartmann, Marco Appert und Adriana Hartmann nicht vorwerfen. Sie kehrten nach Lehr- und Wanderjahren zurück in den Schwyzer Talkessel und eröffneten das «Magdalena», Restaurant und Bäckerei unter einem Dach. 2022 haben sie sich vollständig der vegetarischen Küche verschrieben. Die Auszeichnungen lassen sich sehen. 18 Punkte im «Gault Millau», zwei Sterne im «Guide Michelin». Und jetzt die Krönung: «Koch des Jahres 2027». «Gault Millau»-Chef Urs Heller sagt dazu: «Dominik Hartmann steht für Vegi 2.0. Seine Küche ist gemüsebasiert, aber zugleich lustvoll und voller Überraschungen. Die junge ‹Magdalena›-Brigade lässt die Pinzetten tanzen und sorgt für Umami-Er-
lebnisse. Dass man auch auf dem Land mit einer konsequenten Vegi-Küche Erfolg haben kann, ist nicht selbstverständlich.» Aufsteiger des Jahres Vier junge Köche sind Gault Millaus «Aufsteiger des Jahres». Gilles Varone kocht in Savièse/VS und ist wohl das grösste Talent der Romandie. Er holt den 18. Punkt ab. Daniel Zeindlhofer perfektionierte im «Igniv» das Sharing-Konzept und kriegt ebenfalls die Note 18. Im Tessin, in der Osteria Enoteca Cuntitt in Castel San Pietro, begeistert Federico Palladino mit einer sehr italienischen Küche und erhält 17 Punkte. Ebenfalls 17 Punkte erhält Aurélien Mettler vom «Fiescherblick» in Grindelwald. Zu den Aufsteigern im Gault-MillauFührer gehört auch Franck Pelux im «Lausanne Palace», neu mit 18 Punkten bewertet. Fünf weitere Köche steigen in die 17-Punkteliga auf: Valentin Sträuli («Igniv», Andermatt/UR), Yannick Crepaux («Le Crans», Crans-Montana/VS), Victor Moriez («Le Pérolles», Freiburg), Diego Della Schiava («The View», Lugano) und Stefan Lünse («Zermatterhof», Zermatt/VS). (R M A )
Mehr Informationen unter: gaultmillau.ch
Der «Koch des Jahres» führt in Rickenbach/SZ das «Magdalena». Damit ist zum ersten Mal ein Chef der Sieger, der auf die vegetarische Küche setzt.
Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz sind entscheidend, um langfristig leistungsfähig zu bleiben. Fehlendes Fachwissen kann zu Unfällen und gesundheitlichen Belastungen führen. In diesem Kurs lernen Mitarbei tende aus Gastronomie und H otellerie/Hauswirtschaft Risiken frühzeitig zu erkennen und p räventive Massnahmen anzuwenden. Mitglieder der Hotel & Gastro Union profitieren bei a llen Angeboten von Artiset vom vergünstigten Mitgliederpreis. artiset.ch (Bildung)
Eine kulinarische Stadtführung in Zürich Was in Zürich auf den Teller und ins Glas kommt, zeigt eine neue Food Tour von Zürich Tourismus durch zwei Quartiere der Stadt.
kreise. Heute zählt er zu den angesagtesten Wohngegenden der Stadt. Nur eine Strasse weiter verändert sich das Stadtbild: Der Kreis 4 nahm über Generationen auf, was anderswo keinen Platz fand, und gehört nachts zu den belebtesten Ecken der Stadt. Eine Stadttour, reich an Anekdoten
Diese Gegensätze spiegeln sich auch in der Zürich zählt 1500 Restaurants. Wer sich in Gastronomie wider. Häppchenweise hören dieser Gastronomieszene behaupten will, Gäste an jeder Station neue Geschichten. braucht ein überzeugendes Konzept. Die Alle Kostproben sind jeweils mit einem Zürich Food Tour führt durch zwei gastro- Thema verknüpft: Käse, der den Weg von nomisch besonders abwechslungsreiche der Selbstversorgung der Bergbauern zum Quartiere und zeigt, wie Geschichte, Kultur Exportprodukt fand, ehemalige Brauereiund Kulinarik zusammenhängen. areale, die heute anderen Zwecken dienen, Die Tour führt durch den Kreis 3 und oder das Missgeschick, das Schweizer Schoden Kreis 4: zwei Quartiere, die unter- kolade weltberühmt machte. So vermittelt schiedlicher nicht sein könnten. Der die Tour Einblicke in die lokale Trink- und Kreis 3 war einst ein Arbeiterquartier und Esskultur und zeigt auf, wie dynamisch sich blieb länger dörflich als seine Nachbar- Zürichs Gastroszene entwickelt. (R M A )
Im Rahmen der Genfer Herbstmesse «Les Automnales» in den Palexpo-Hallen am Flughafen bietet der Salon Cook ’n’ pro ein abwechslungsreiches Programm. Neben Kochshows werden drei Wettbewerbe durchgeführt. Beim ersten geht es um das Öffnen von Austern und Schälen von Krustentieren. Beim Swiss Ethic Pastry Award stehen Nachhaltigkeit und Schokolade im Fokus. Beim dritten Wettbewerb, dem Chef ’s Goutatoo Challenge messen sich Kochlernende. Der Gewinner, die Gewinnerin, qualifiziert sich für den Concours Jeunes Talents Escoffier 2028. Zudem rücken Trophäen der Cook ’n’ pro-Fachleute in sechs Kategorien, die sich für ihren B eruf verdient gemacht haben, ins Rampenlicht. Nicht zuletzt präsentieren regionale Anbieter ihre besten Produkte. cooknpro.ch
Mittwoch, 11. November Gesundheitsschutz und Arbeitssicherheit
Mehr Informationen unter: zuerich.com
Gute Qualität, frische Produkte und Geschmack – das ist eigentlich alles, was der Gast von uns erwartet. Und trotzdem werden viele Speisekarten immer länger, komplizierter und internationaler. Oft hört man: «Der Gast will das so.» Aber stimmt das wirklich? Noch nie habe ich jemanden sagen hören: «Heute habe ich richtig Lust auf Wagyu mit fermentierten Sellerieperlen und fünf verschiedenen Wiesenkräutern.» Aber «heute hätte ich gerne ein Fondue» höre ich öfters. Denn Essen ist Erinnerung. An die Mutter, die gekocht hat. An die Grossmutter, deren Rezept weitergegeben wurde. An die Dorfbeiz, in der man sich willkommen fühlt. Genau diese Geschichten machen Gastronomie persönlich. Dafür braucht es nicht immer Rinderfilet, Austern oder Kaviar. Ein gutes Produkt, eine ehrliche Zubereitung und jemand, der sein Handwerk liebt, können mehr erzählen als eine überladene Speisekarte. Ich glaube deshalb an kleinere Karten. Weniger Auswahl bedeutet oft mehr Frische, Qualität und eigene Handschrift. Warum nicht das Rezept der Mutter auf die Karte setzen und die Geschichte dazu erzählen? Plötzlich bestellt der Gast nicht einfach ein Gericht – er bekommt ein Stück Geschichte. Genau das ist für mich Gastfreundschaft: den Gast nicht nur satt machen, sondern ihm ein Erlebnis mitgeben. Gerade heute, wo wir kulinarisch die ganze Welt auf dem Teller haben, dürfen wir stolz auf unsere Schweizer Küche sein. Regional. Ehrlich. Mit Leidenschaft gekocht. Denn der Teller lügt nicht. Er zeigt, wer in der Küche steht. Und vielleicht müssen wir gar nicht immer komplizierter werden. Vielleicht müssen wir einfach wieder besser, ehrlicher und mit mehr Herz kochen.
11. und 12. November Sustainable Tourism Days in Bern Die führende Fachveranstaltung für nachhaltige Tourismusentwicklung in der Schweiz vereint ein breites Netzwerk. Experten und Expertinnen entlang der touristischen Wertschöpfungs kette treiben auf übergeordneter Ebene oder auf Destinationsund Betriebsebene die Nach haltigkeitstransformation voran. Die Teilnehmenden erwarten Keynotes, Podiumsdiskussionen und praxisorientierte Workshops. stv-fst.ch (Nachhaltigkeit)
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ROGER BÜSCHLEN « SIE WAREN NICHT FAHRLÄSSIG, SIE WAREN HÖFLICH» Cyberangriffe, Datendiebstahl und Betrug sind reale Gefahren. Wie man damit umgeht, weiss der Experte für Social Engineering.
deln Mitarbeitende nicht fahr lässig, sondern waren bloss gastfreundlich und höflich.
«Die Kunst besteht darin, Sicherheit so zu organisieren, dass der Gast möglichst wenig davon merkt.»
Roger Büschlen ist Mitinitiator von Red Teaming Schweiz. Social Engineering Z VG und Sicherheitsmassnahmen im operativen Alltag sind sein Schwerpunkt.
stellt: Häufig fehlt es nicht an Sicherheitsmassnahmen. Prozesse und Technik sind vorhanden, aber im laufenden Betrieb greifen sie anders, als auf dem Papier geplant. Genau das verstehen wir unter operativer Resilienz: Nicht nur einen Plan haben, sondern wissen, ob und wie er funktioniert.
Apropos Realität eines Hotels: Viele haben Sicherheitspläne. Greifen die in der Praxis auch? Um das zu prüfen, führen wir Hoteltests durch. Wir schauen: Wie sicher ist der digitale Auftritt des Hotels? Welche digitalen Türen Gibt es noch weitere Erkenntsind offen? Wie weit kommt eine nisse aus Ihren Hoteltests? fremde Person im Haus? Gelangt Wir haben gesehen, wie menschlisie ungehindert auf Gästeetagen che, organisatorische und digitale oder ins Backoffice? An welche In- Schwachstellen ineinander greiformationen kommt sie heran? fen. Die Frage lautet daher nicht: Und was passiert, wenn Mitarbei- Wie verhindern wir den nächstende bemerken, dass etwas nicht ten Hackerangriff?, sondern: Was stimmt? Dabei haben wir festge- kann unseren Betrieb ernsthaft
beeinträchtigen, und wie können wir dieses Risiko minimieren? Gibt es bei den Risiken Unterschiede zwischen Hotels, Restaurants und Spitälern? Natürlich. Ein Restaurant kann einen Kassenausfall zur Not mit Zettel und Stift überbrücken. Bei einem Hotel mit 100 Anreisen am Tag sieht das anders aus. Und bei einem Spital können ausge fallene Systeme die Versorgung von Patienten unmittelbar betreffen. Hotels haben zudem die Besonderheit, dass Offenheit und Dienstbeflissenheit zum Geschäftsmodell gehört. Das kann ausgenützt werden. Meist han-
Hier setzt unsere Arbeit als Partner für Resilienz und Sicherheit an. Wir schreiben nicht nur Konzepte, wir prüfen auch gemeinsam mit den Betrieben, was in ihrem Alltag wirklich funktioniert. (R I F)
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Bergwelt Grindelwald
Was können Betriebe tun, um Sicherheitslecks aufzudecken? Man muss aus Sicherheit keine Wissenschaft machen. Es reicht zu klären: Was passiert, wenn unser Property-Management-System PMS morgen nicht funktioniert? Können Externe vom GästeWLAN aus in interne Systeme eindringen? Wissen Mitarbeitende, dass sie zu einem Gast auch Nein sagen dürfen?
Grindelwald/BE
The Living Circle hat die ope rative Führung der Bergwelt G rindelwald übernommen. Der B etrieb bleibt als Alpine Design Resort eigenständig positioniert. Das Vier-Sterne-SuperiorHotel umfasst 90 Zimmer und Suiten sowie zwei Residenzen. Seit Oktober bergwelt-grindelwald.com
Kursprogramm und Anmeldung unter: hotelgastrounion.ch
Herr Büschlen, im November führen Sie mit zwei weiteren Experten den Online-Kurs «Operative Resilienz im Hotelbetrieb» durch. Was ist darunter zu verstehen? Im Kern geht es um die Fragen: Was machen wir, wenn ein Sicherheitsvorfall eintritt? Und: Funktioniert mein Betrieb dann noch? Im Kurs verbinden wir Cyber-Security, menschliche Faktoren und Krisenmanagement. Wir zeigen, welche Bedrohungslagen tatsächlich existieren, wo Anspruch und Realität auseinanderklaffen und wie ein Hotel seine Widerstandsfähigkeit mit vernünftigem Aufwand verbessert. Dazu betrachten wir Mensch, Technik, Organisation sowie physische Sicherheit. Das passt zur Realität eines Hotels, wo ein Problem selten sauber sortiert daherkommt.
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Kurs «Operative Resilienz im Hotelbetrieb» Cyberangriffe erkennen, verhindern und falls doch ein Schaden entsteht, in der K risensituation handlungs fähig bleiben: Das lernen die Teilnehmenden in diesem Kurs. Er findet online statt und wird in zwei Modulen durchgeführt. Dies am 11. und 17. November jeweils von 9 bis 12 Uhr. Für Mitglieder der H otel & Gastro Union kostet die Teilnahme 312 statt 390 Franken.
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Die Espace Gastro AG rund um Manuel Schmid übernimmt die «Neue Steinhalle» für die kommenden 15 Monate. Der Betrieb bietet eine Bistroküche am Tag, Sonntagsbrunch und wechselnde Pop-up-Konzepte am Abend. Das Restaurant umfasst rund 50 Innen- und 100 Aussenplätze. Seit Oktober neue-steinhalle.ch
Grand Casino Prilly Prilly/VD
Das neueröffnete Casino verfügt über eine eidgenössische A-Konzession. Es stehen Spielautomaten, elektronische Rouletteplätze und Spieltische zur Verfügung. Bars, Lounge-Bereiche und ganztägige Gastronomie ergänzen das Angebot. Seit Oktober grandcasinoprilly.com
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Olympiasieger auf WM-Kurs
freude darauf sei bereits gross, sagt Heimann. Wer die Schweizer Militärköche am Wettbewerb beobachtet, soll eine eingespielte Mannschaft erleben, die mit Freude bei der Arbeit ist. Auf die Frage nach dem WMTitel richtet der Teamchef den Blick zunächst auf das, was seine Mannschaft selbst beeinflussen kann: die Vorbereitung und Leistung am Wettkampftag. Wenn alles genau wie geplant aufgeht, sollen vor allem Zufriedenheit und Dankbarkeit spürbar sein. Über die Bewertung entscheiden andere. Sascha Heimann hält es deshalb mit dem Grundsatz: «Wenn wir das abliefern, was wir uns vorgenommen haben, bekommen wir am Ende auch das, was wir verdient haben.» A N D R E A D EC K ER
eine vegetarische oder vegane Proteinvariante zur Auswahl. Zusätzlich müssen bereits nach dreieinhalb Stunden drei verschiedene Konferenz-Snacks für je 24 Personen bereitstehen. Drei Testläufe hat das Team bereits absolviert. Nun beginnt die Abschlussphase: Zwei weitere Tests unter Wettkampfbedingungen sollen zeigen, wo die Abläufe noch geschärft werden müssen. «Damit wir an den Details arbeiten und die Prozesse aufeinander abstimmen können», erklärt
Die Erinnerungen an Stuttgart sind noch lebendig. Dort wurde das Swiss Armed Forces Culinary Team SACT 2024 Olympiasieger «Die starken Ideen in der Kategorie Community Catering. «Die Emotionen und Einkommen im Alltag, drücke sind in bester Erinnerung sie entstehen in und immer noch präsent», sagt Teamchef Sascha Heimann. Doch den Betrieben.» wenn die Schweizer Militärköche S A SCH A H EI M A N N , T E A M CH EF im November nach Luxemburg reisen, zählt der vergangene Erfolg nicht mehr. «In Luxemburg Heimann. Das soll auch Sicherheit startet ein neuer Wettbewerb», geben, um mit einem guten Gebetont Heimann. Dort beginnen fühl nach Luxemburg zu reisen. alle Teams wieder von vorne. Und die Aufgabe hat es in sich: Wenn jedes Zahnrad greifen muss Innert fünf Stunden muss die Mannschaft ein Drei-Gang-Menü Die grösste Herausforderung ist für 120 Personen vorbereiten. die Zeit. Innerhalb der vorgegebeGefragt sind eine vegetarische nen Frist muss alles so funktio oder vegane Vorspeisen-Bowl, ein nieren, wie es sich das Team vorHauptgang mit wählbaren Stärke- genommen hat. Der Teamchef und Proteinkomponenten sowie vergleicht die einzelnen Arbeitsein Mini-Dessert. Zum Haupt- schritte mit Zahnrädern, die ineigang stehen eine tierische und nandergreifen müssen. Genau da-
Fünf Stunden, 120 Menüs: Das Swiss Armed Forces Culinary Team um Sascha Z VG Heimann (links) trainiert für seinen WM-Einsatz in Luxemburg.
Mehr Informationen unter: vtg.admin.ch
2024 holte das Swiss Armed Forces Culinary Team SACT Olympiagold. Auch am Culinary World Cup in Luxemburg wollen die Militärköche überzeugen.
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rauf richtet sich der Fokus der verbleibenden Testläufe. Doch diese sind nur ein Teil der Vorbereitung. Bis zur WM wird die Mannschaft insgesamt rund 20 bis 25 Tage gemeinsam gearbeitet haben – vom Studium des Reglements über das Erproben der Gerichte bis zu den vollständigen Wettkampfsimulationen. Hinzu kommen laut Heimann die individuelle Vorbereitung in den Betrieben und die unzähligen Absprachen per E-Mail oder in Onlinebesprechungen. Jeder bringt sein Bestes ein Dass die Mitglieder nicht ständig gemeinsam in einer Küche stehen, gehört zum Milizsystem. Für Hei-
mann liegt darin auch eine Stärke: Aus ihrem beruflichen Alltag bringen die Köche neue Ideen mit. Jeder arbeitet individuell daran, bei den Zusammenzügen fliesst dieses Wissen in die gemeinsame A rbeit ein. So verbindet das SACT ziviles gastronomisches Know how mit militärischer Arbeitsweise und klaren Arbeitsabläufen. Hinzu kommt eine Menge Disziplin. «Deshalb darf man damit rechnen, dass wir am Tag X bereit sein werden», sagt der Teamchef. Dieser Tag ist Sonntag, der 22. November. Dann will das Team in Luxemburg zeigen, worin es während der vergangenen Monate seine Energie und Leidenschaft investiert hat. Die Vor-
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Beim Schweizer WM-Schaustück zählt jedes noch so kleine Detail Handgriffen und perfektioniere die kleinen Details, welche am Ende den Unterschied machen», sagt Mathieu Davoine. Sein Ziel ist hochgesteckt: Bei der letzten Weltmeisterschaft konnte die Schweiz in der Kategorie Schaustück den Weltmeistertitel mit nach Hause nehmen. Das Thema des Schaustücks ist ein schweizerisches: die Hauptfigur ist ein Uhrmacher mit Uhrwerk. Mehr will Mathieu Davoine allerdings nicht verraten, um der Konkurrenz keinen Vorteil zu verschaffen. Eine besondere Herausforderung ist gemäss Davoine die
Wenn die besten Kochteams der Welt im November bei der KochWeltmeisterschaft in Luxemburg antreten, steht für die Kochnationalmannschaft aus der Schweiz Mathieu Davoine neben einem Drei-Gang-Menü für betreibt in Genf eine eigene Pâtisserie und 110 Personen sowie einem Chef’s Chocolaterie. Zudem Table für 12 Personen eine weitere entwirft er Kreationen Herausforderung an: Zum Chef’s für Jaeger-LeCoultre. Table gehört auch ein aufwendiges Pâtisserie-Schaustück, für das Pâtissier Mathieu Davoine zuständig ist. Grössenbeschränkung: «Da die Die Vorgaben für das kulinari- Skulptur sehr klein ist, muss besche Kunstwerk aus Schokolade sonders präzise gearbeitet werund Zucker lauten: Es dürfen nur den.» Es sei wichtig, dass das essbare Zutaten verwendet wer- Schaustück am Ende möglichst den und es muss zwischen 50 und realistisch und proportional kor60 Zentimeter hoch sein. Ansons- rekt ist – Volumen und Abmesten sind die Pâtissiers in der Ge- sungen müssen daher exakt stimstaltung frei. Jetzt, etwas mehr men. Immer und immer wieder als einen Monat vor dem Wettbe- habe er von vorne angefangen: werb, geht es in die heisse Phase. «Bis alles perfekt ist». Seit der Pâ«Derzeit arbeite ich an den letzten tissier und Chocolatier vor rund
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Zum Programm der Schweizer Kochnationalmannschaft am Culinary World Cup gehört auch ein Pâtisserie-Schau stück. Dieses erfordert besonders viel Fingerspitzengefühl.
bewerbs Änderungen geben», so Davoine. Mit dem bisherigen Resultat ist er aber zufrieden: «Je mehr man übt, desto sicherer wird man. Aber mir ist auch bewusst, dass die Umstände am Wettbewerb anders sein werden.» Hinzu komme der grosse Druck in der Wettbewerbssituation.
Culinary World Cup
Die Hauptfigur des Schaustücks: ein Schweizer Uhrmacher.
zwei Jahren mit der Arbeit am Schaustück begann, hat er vieles wieder verworfen und neu konzipiert. «Vom ursprünglichen Schaustück sind etwa 50 Prozent geblieben – den Rest habe ich gemeinsam mit dem Teammanager und
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den Coaches nach mehreren Tests immer wieder angepasst.» Bis jetzt ist das Schaustück nicht komplett fertiggestellt. «Wir fügen immer noch Details hinzu und ändern Dinge. Wahrscheinlich wird es bis zum Tag des Wett-
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Nach zwei Jahren Arbeit ist es entscheidend, dass dem Schaustück beim Transport nach Luxemburg nichts passiert. «Wir werden es in mehreren Teilen transportieren, um das Risiko möglichst zu minimieren», sagt Mathieu Davoine. Zudem werde jedes Teil separat in eine Kiste verpackt. Am Ende wird das Schaustück vor Ort komplett zusammengebaut. Auch die letzten Details werden erst in Luxemburg hinzugefügt. Damit sollen die besten Voraussetzungen geschaffen werden, um die Erfolgsstory weiterzuschreiben und den Weltmeistertitel verteidigen zu können. A N G EL A H Ü P P I
Vom 21. bis 25. November findet der Culinary World Cup 2026 in Luxemburg statt. 55 Nationen aus fünf Konti nenten kämpfen in verschie denen Kategorien um den Weltmeistertitel. Mit dabei die Schweizer Kochnational mannschaft sowie die JuniorenKochnationalmannschaft des Schweizer Kochverbands, die beide ihren Weltmeistertitel von 2022 verteidigen.
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Inspirationen vom Profi-Koch
Er gehört zu den grossen Schweizer Koch-Influencern: David Geisser beliefert 102 000 Follower auf Instagram mit Rezeptideen und Küchen-Hacks. Er veröffentlichte mit 18 Jahren sein erstes Kochbuch und absolvierte die Lehre bei Sternekoch Antonio Colaianni. Seit 2018 betreibt er ein eigenes Kochstudio und bietet mit seinem Team Events, Kochkurse und Catering an. David Geisser gewann als Influencer mehrere Awards und war selbst Jurymitglied bei «Der Goldene Koch».
davidgeisser.ch
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Geschmacksträger und Kulturgut
Wie ein Schloss die Umgebung prägte
In diesem Buch geht es um den bewussten Umgang und Genuss. Sechs Kapitel widmen sich der Bandbreite pflanzlicher und tierischer Fettquellen wie Butter, Pflanzenölen, Speck und Schmalz, Sahne und Schmand, fetten Fischen, Nüssen und Saaten.
Das Buch bietet Einblick in die historische B edeutung von Schloss Schadau. Es erzählt die Entwicklung der Stadt Thun, beleuchtet die Architektur und Baugeschichte des Schlosses und zeigt, wie Adel, B esitzverhältnisse und Beziehungen die Region beeinflussten.
«Fett schmeckt» Lukas Grossmann ISBN 978-3-03902-318-9 Fr. 39.00
«Schloss Schadau – Die Geschichte» Claudia Stich ISBN 978-3-03818-868-1 Fr. 49.00
at-verlag.ch Unermüdlicher Schaffer: André Jaeger.
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Jessica Manurung von «Basel Eats» gehört zu den erfolgreichsten Food-Influencern Basels. Sie weiss, wo es in der Stadt den besten Brunch oder den besten Burger gibt. Manurung veröffentlicht regelmässig Videos für ihre über 22 000 Follower, in denen sie ihre Lieblingsorte präsentiert. 2023 veröffentlichte sie das Basel Kochbuch, in dem sie Rezepte von fünf Köchinnen und Köchen vorstellt. Der Vater von Jessica Manurung führte einst ein Restaurant, in dem sie ihre ersten Gastro-Erfahrungen machte.
baseleats.ch
Cocktails, die sich sehen lassen können Phil Scherrer teilt auf seinem Instagram-Kanal Philsdrinks regelmässig spannende Cocktailrezepte mit rund 100 000 Followern. Von Klassikern wie einem Negroni Sbagliato zu Twists wie einem Royal Paloma. Die Zuschauer erhalten nicht nur Inspiration und Rezepte, sondern auch Einblicke in die Entstehungsgeschichten der verschiedenen Cocktails und Hintergründe zu den Spirituosen. Phil Scherrer teilt seit 2020 Cocktail-Inspirationen auf Instagram. Insgesamt sind über 600 Rezepte zusammengekommen.
Instagram: @philsdrinks
nem sehr persönlichen Werk, wie alles angefangen hat. Von seiner Inspiration in Hongkong und dem weltbesten Fisch aus der Bretagne – und was es heisst, während Jahrzehnten auf höchstem Niveau zu kochen. Er verrät zudem, was in der «Fischerzunft» in den späten Nachtstunden passierte, wenn Während Jahrzehnten bekochte nur noch die Crew am Holztisch André Jaeger in der «Fischer- versammelt war. Auch die Fotos zunft» seine Gäste. «Gault Millau» aus Jaegers Privatalbum und zeichnete ihn zweimal als Koch «Fischerzunft»-Rezepte machen des Jahres aus und bewertete ihn das Buch lesenswert. 20 Jahre in Folge mit 19 Punkten. Bis heute ist er als gefragter «Grenzgänger am Herd» Koch und Experte auf der ganzen André Jaeger Welt unterwegs. Zum ersten Mal ISBN 978-3-03902-321-9 erzählt André Jaeger nun in ei- Fr. 29.00
Von Saas-Fee bis Nyamasheke in Ruanda Lukas Imseng ist ein leidenschaftlicher Bäcker und Weltenbummler. Nun ist ein Buch über Anekdoten seines Lebens erschienen. 50 Seiten Text mit 130 Fotos. Das Ganze gut kneten und aufgehen lassen – das ergibt 120 Seiten mit spannenden Geschichten. Wie zum Beispiel das Backen mit Globi, der Horror im Militärdienst mit Brot vom Vortag, die Reisen in die Der umtriebige Lukas Imseng hat sein ganze Welt bis hin zum riskanten Leben der Backkunst verschrieben. Z VG Backeinsatz im Ukraine-Krieg. Natürlich darf eine Prise Humor mit einem träfen Saaser-Witz Saas-Fee mit Markus Tscherrig, dem ehemaligen Chefredaktor nicht fehlen. All diese Episoden finden Er- von «Panissimo», geführt hat. wähnung im Buch von Markus Tscherrig über den Bäcker Lukas «Mehlstaub & Reiselust» Imseng aus Saas-Fee/VS. Sie sind Markus Tscherrig das Ergebnis zahlreicher Gesprä- ISBN 978-3-9526342-4-0 che, die der Bäcker Imseng aus Fr. 28.00 (für HGU-Mitglieder 25.00)
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Geschichten aus dem Leben gegriffen
Von Roggenbrot über Baguette bis Teffbrot
24 Geschichten über Engadiner Menschen und Momente, vereint in einem Werk. Engadin Tourismus präsentiert die schönsten Geschichten und Persönlichkeiten des Tals erstmals in einem Buch. Mit poetischen Texten der Wahlengadinerin Angelika Overath.
Fulvio Marino nimmt die Leser mit auf eine Reise um die Welt und in die Welt des Brots. Er gibt einen Überblick über 400 Brotsorten, lässt eintauchen in verschiedene Brotkulturen und erklärt grundlegende Techniken des Brothandwerks inklusive 70 Rezepte.
«Engadin – die schönsten Geschichten aus dem Garten des Inn», Angelika Overath ISBN 978-3-907345-12-2 Fr. 49.00
«Brot aus aller Welt» Fulvio Marino ISBN 978-3-03902-320-2 Fr. 39.00
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Sie bringt die Basler Gastro vor die Linse
Die Haute Cuisine ist eine ganz eigene Welt. Kaum einer weiss das besser als der Schaffhauser Spitzengastronom André Jaeger.
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Pionier der Sterneküche
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Wo der Wohlstand am grössten ist
Eine Hommage an den Aletschgletscher
Peer Teuwsen blickt im reichsten Dorf der Welt St. Moritz hinter die Kulissen. Teuwsen erzählt von Macht und Geld, von Dienstleistungen und sozialem Gefälle und sucht Antworten auf die Frage, wie es der Ort schafft, diese Widersprüche zu vereinen.
Über drei Jahrzehnte stand das Aletschgebiet für den ehemaligen Leiter des Pro-Natura-Zentrums Aletsch im täglichen Mittelpunkt seines Lebens. Mit einfachen Texten und ausdrucksstarken Bildern bringt der Autor den Leserinnen und Lesern sein Paradies näher.
«Das reichste Dorf der Welt» Peer Teuwsen ISBN 978-3-906807-46-1 Fr. 34.00
«Aletsch – mein Paradies» Laudo Albrecht ISBN 978-3-03818-926-8 Fr. 49.00
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COCKTAIL-INSPIRATIONEN AUS NAH UND FERN Von Argentinien ins Berner Oberland, von Buenos Aires nach Grindelwald – Ramiro Smith lässt sich für seine Cocktailkreationen sowohl von seiner alten als auch von seiner neuen Heimat inspirieren. Seinem Weg in die Schweiz widmet er drei ganz besondere Drinks.
Sein Vater führte einst eine Bar, heute arbeitet Ramiro Smith selbst als Bar Manager und ist ein aktiver Teil der Barszene. B I LD ER JA KO B I N EI CH EN
Mehr Informationen unter: bergwelt-grindelwald.com
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on seinem Arbeitsplatz blickt amiro Smith auf die imposante R Eigernordwand. Die Kulisse, die er im «Bergwelt Grindelwald – Alpine Design Resort» täglich sieht, inspiriert ihn. Die aktuelle Signature-Cocktailkarte der Seven Spirits Bar erzählt die Geschichte des Aufstiegs, die Drinks sind nach berühmten Stationen benannt: vom Eigergletscher über das Schwalbennest und den Todesbiwak bis zum Gipfelgrat. Letzterer kommt als Cocktail im asiatischen Stil da-
her, mit erfrischenden und flora- bar auf und wurde jüngst zum Bar len Noten von Yuzu und Jasmin. und Restaurant Manager beför«Der Cocktail soll das belebende dert. «Wir haben vieles neu aufgeGefühl des vollen Atemzugs wi- baut und konnten das Level von derspiegeln, den man erlebt, wenn Jahr zu Jahr steigern», erzählt er. man den Gipfel erreicht», sagt Ra- Besonders freut ihn die Auszeichmiro Smith. Bestellt ein Gast ei- nung von Falstaff zur Hotelbar des nen Old Fashioned, empfiehlt er Jahres 2026 . den Drink Todesbiwak. Die Signature-Karte umfasst «Wir stecken gleich neben sieben Cocktails mit Alkohol auch sieben ohne – diese unter viel Herzblut in dem Titel «Die sanfte Route». Da die Cocktails mit gibt es zum Beispiel den Jasminfluss, den Pfirsichgrat oder die und ohne Alkohol.» Weisse Kurve. «Wir stecken gleichR A M I RO SM I T H , viel Herzblut in die alkoholfreien R E S TAU R A N T U N D B A R M A N AG ER Drinks», sagt der Barchef. «Mir ist wichtig, dass beide Kategorien denselben Stellenwert haben.» Smith Ramiro Smith wuchs in der argenarbeitet seit Dezember 2022 in der tinischen Hauptstadt Buenos AiSeven Spirits Bar. Er fing als Bar- res auf. Als er noch klein war, Mitarbeiter an, stieg zum Chef de führte sein Vater eine Bar. Seine
eigenen ersten Versuche als Bar- Aperitif eignet. «Die Säure-Note, keeper machte er während seines die im Vordergrund steht, erinStudiums zum Grafikdesigner. nert mich an die peruanische KüNachdem er zwei Jahre als Grafi- che», sagt Smith. Dagegen hält die ker gearbeitet hatte, reiste er 2020 Süsse von Agavensirup. Als Bitter nach Schweden, wo er das Land verwendet Smith Amargo Chunentdeckte und in verschiedenen cho aus Peru, der speziell für Hotels arbeitete. Dort lernte er Pisco Sour entworfen wurde. auch seine heutige Frau – eine Schweizerin – kennen. Mit ihr Das Ritual des Teilens und dem gemeinsamen Sohn lebt Ramiro Smith heute in Interlaken. Der zweite Cocktail mit dem NaDie Schweiz als Mittelpunkt men Atlántico steht für das verseiner jungen Familie, Argenti- bindende Element, die Reise zwinien als Heimatland, viele tau- schen den Kulturen. Der Drink send Kilometer entfernt. Die bei- wird warm serviert und Ramiro den Pole und die Reise dazwi- Smith füllt ihn in zwei kleine schen hat Ramiro Smith für die Sake-Becher ab. «Mir gefällt das Hotellerie Gastronomie Zeitung Ritual des Teilens», sagt er. «Es erals Cocktails umgesetzt. Als Ers- innert mich an die Mate-Kultur tes repräsentiert der Drink Andes in Argentinien, wo die Becher unSüdamerika. Ein eher leichter ter vielen herumgereicht werCocktail, der sich zum Beispiel als den.» Statt Mate serviert er einen
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S chwe rpu n k t
Frisch und säurebetont Andes
Würzig und intensiv Alpes
45 ml Pisco Quebranta 20 ml Apfel-Shrub 15 ml Verjus 5 ml Agavensirup 2 ds Amagro Chuncho
45 ml Swiss Ice Label Whisky 12 Jahre 10 ml Bergwelt Honey 10 ml Gingerwald Sirup 15 ml Cranberry Cordial 10 ml PX Sherry 2 ds Kakaobitters
Deko eine getrocknete Apfelscheibe Alle Zutaten auf Eis rühren und in ein gekühltes Nick & Nora Glas abseihen.
Deko Chartreuse-Spray und Muskatnuss am Glasrand, Ovo-Rock auf dem Eis- würfel Alle Zutaten auf Eis rühren und im Tumbler-Glas auf einem grossen, klaren Eiswürfel servieren. Mit Schokolade garnieren.
Warm und fruchtig Atlántico 60 ml roter Traubensaft 25 ml Eiger Limo Öpfel oder Apfelsaft 15 ml Assamtee-Sirup 10 ml Pure Hibiscus Elixir alkoholfrei eine Zimtstange, eine Nelke, ein Sternanis Alle Zutaten inklusive Gewürze in eine Karaffe geben und erwärmen. Anschliessend warm servieren, zum Beispiel in Sake-Bechern.
Drink, der an alkoholfreien Glüh- sich nimmt. Dieser gehört in die wein erinnert – mit Trauben- und After-Dinner-Kategorie, zum BeiApfelsaft, ergänzt mit Aromen von spiel in die Cigar Lounge der SeSchwarztee und Hibiskus sowie ven Spirits Bar. winterlichen Gewürzen. Mit Cocktail Nummer drei Very Old Fashioned kommen wir in den Alpen an. Ramiro Smith zeigt in «Alpes», was Als Barchef probiert Ramiro mit lokalen Zutaten alles möglich Smith gerne Neues aus. Von einer ist. Der Star des Drinks ist der Bar in London übernahm er beiSwiss Mountain Single Malt spielsweise das Konzept, CockWhisky mit dem Ice Label, der auf tails aus exklusiven Spirituosen dem Jungfraujoch in einer Eis- zu kreieren. So gibt es einen Very grotte reift (mehr dazu siehe Box Old Fashioned mit 25-jährigem rechts). Dazu kommt Honig von Glenlivet für 110 Franken oder eiden hoteleigenen Bienen und nen Rob Roy mit 38-jährigem RoGingerwald Ingwerlikör, handge- yal Salute Whisky für 140 Franmacht direkt in Grindelwald. Als ken. «Vor allem amerikanische Garnitur nutzt er eine weitere Gäste schätzen diese Möglichkeit, Schweizer Spezialität, die er etwas Neues zu probieren.» selbst sehr gerne isst: ein Stück Der Bar Manager selbst trinkt Ovo-Schokolade. Die sollte man am liebsten einen Old Fashioned, essen, bevor man den Drink zu wenn er einen Cocktail bestellt.
Seine Leidenschaft gilt aber dem Wein. Er hat die WSET-Qualifikation Level 3 absolviert und will die Kursreihe fortsetzen, ausserdem hat er den ersten Sommelier-Kurs bei Court of Master Sommeliers Europe abgeschlossen. «Ich stehe gerne hinter der Bar, meine Zukunft sehe ich aber eher im Restaurant- und Weinbereich.» Dass der Weinliebhaber aktuell zu den Besten der Schweizer Barszene gehört, zeigen seine Wettbewerbserfolge: Anfang Jahr gewann er die Null-Promille-Trophy in der Kategorie Sparkling Cocktails. Vor kurzem folgte die Nomination auf der Shortlist der Swiss Bar Awards für den Titel Barkeeper of the Year. Die Bar szene kann hoffen, dass ihr Ramiro Smith noch möglichst lange erhalten bleibt. A LI CE GU LD I M A N N
Spektakuläre Spirituosen Diese Spezialitäten reifen an besonderen Orten Der Swiss Mountain Single Malt Whisky lagert sechs Jahre lang in einer Eisgrotte auf dem Jungfraujoch bei –4 Grad. Die Rugen Distillery, die den Ice Label W hisky herstellt, hat auch schon zwei Jahre lang ein 500-Liter-Whiskyfass im H interstockensee im Berner Simmental versenkt. Ungewöhnliche Lagerorte für besondere Spirituosen gibt es in der Schweiz einige. Die Whiskys der Swiss Alpine Label AG werden in einem Stollen der Engadiner Kraftwerke unter dem Schweizerischen Nationalpark gelagert. Die Sonnenbräu AG lagert ein BourbonFass für acht Jahre in der bekannten Kris-
tallhöhle Kobelwald in Oberriet/SG. 2029 soll der Swisslander Höhlenwhisky auf den Markt kommen. Die Lagerung in Höhlen und Stollen ist für Whisky ideal. Durch konstante Kälte reift das Destillat langsam und schonend, was komplexe Aromen fördert. Da durch den Felsen kein Sonnenlicht dringt, ist der Whisky vor schädlichen UV-Strahlen geschützt. Die hohe Luftfeuchtigkeit sorgt dafür, dass Wasser und Alkohol in ausgewogenem Verhältnis verdunsten. Und natürlich haben besondere Lagerorte und seltene Editionen einen positiven Marketing-Effekt und schaffen Verbindung zur Region.
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Ad ve r toria l
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ment zu werden, das zum Premium-Erlebnis der Gäste beiträgt. Von der Farbwahl über die Verarbeitung bis hin zu einer individuellen Kennzeichnung erlaubt diese Personalisierung den Hoteliers, die Maschine in ein unverwechselbares Detail zu verwandeln – im Einklang mit der Atmosphäre des Zimmers und der Positionierung ihres Hauses. Kaffee-Exzellenz bis in die Gastronomiebereiche
Die neue «Giorno Mini»: Sie steht für unvergessliche Kaffeemomente während des gesamten Hotelaufenthalts.
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Nespresso Maschinen verbinden Exzellenz und Einfachheit für die Branche. Die neue Giorno Mini bietet bereits beim Aufwachen ein einzigartiges Erlebnis. Reisende bewerten heute nicht mehr nur ihr Zimmer, sondern das Gesamterlebnis ihres Hotelaufenthalts. Der Komfort ist dabei eine der Grundvoraussetzungen. Entscheidend sind jedoch oft die kleinen Details, die den Gästen in Erinnerung bleiben. Der Kaffeemoment gehört dazu und prägt die Wahrnehmung eines Hauses weit über den eigentlichen Aufenthalt hinaus. Mit mehr als 40 Jahren Erfahrung im Schweizer Hotelund Gastronomiesektor kennt Nespresso die Erwartungen der Fachleute und begleitet sie mit Lösungen, die Kaffee-Exzellenz, einfache Handhabung und Eleganz miteinander verbinden. Das Erlebnis eines aussergewöhnlichen Kaffees beginnt oft bereits beim Aufwachen – im Zimmer des Gastes. Mit der Giorno Mini ist es nun möglich, das Kaffee-Erlebnis im Hotelzimmer auf ein neues Niveau zu heben und einem Zufriedenheitskriterium gerecht zu werden, das für Reisende immer wichtiger wird. Dieser Anspruch sollte jedoch nicht dort enden: Er setzt sich a uf natürliche Weise in Frühstücks-
räumen und Restaurants fort – mit Nespresso Maschinen, die speziell für stark frequentierte Bereiche entwickelt wurden. Die Giorno Mini ist weit mehr als nur eine Kaffeemaschine und wird zu einem integralen Bestandteil des Gästeerlebnisses. Mit ihrem kompakten, eleganten Design fügt sie sich harmonisch in das Hotelzimmer ein und unterstreicht dessen moderne und hochwertige Atmosphäre. Dank ihres schlanken Formats findet die Maschine selbst in kleineren Räumen problemlos Platz. Sie ist die kompakteste Kaffeemaschine der gesamten professionellen Nespresso Produktreihe.
dient. Gleichzeitig ermöglicht ein qualitativ guter Kaffee Hoteliers, über alle Bereiche des Hauses hinweg ein konsistentes und hochwertiges Gästeerlebnis zu bieten und dabei von effizienten, unkomplizierten Abläufen zu profitieren. Genau dieses Gleichgewicht zwischen Kaffee-Exzellenz und operativer Effizienz überzeugt Fachleute aus Hotellerie und Gastronomie. «Für mich und unsere Gäste ist Kaffee weit mehr als ein Getränk. Er ist oft der erste Genussmoment des Tages und ein wichtiger Bestandteil des Hotelerlebnisses. Deshalb legen wir grossen Wert auf höchste Qualität,
Für unvergessliche Kaffeemomente im Hotel Dezent, aber unverzichtbar trägt die Kaffeemaschine im Zimmer wesentlich zum Gästeerlebnis bei. Bereits am Morgen wird die Zubereitung eines Nespresso-Kaffees zu einem besonderen Genussmoment. Im Komfort ihres Zimmers können Gäste den Tag entspannt beginnen und die ersten Augenblicke des Morgens bei einer frisch zubereiteten Tasse Kaffee bewusst geniessen. Oft sind es die kleinen Details, die den entscheidenden Unterschied machen. Denn Kaffee ist weit mehr als ein zusätzlicher Service: Er prägt die Atmosphäre eines gelungenen Aufenthalts und bleibt Gästen oft lange in Erinnerung. Nicht selten sind es genau diese scheinbar kleinen Momente, die aus einem zufriedenstellenden Aufenthalt ein Erlebnis machen, das Bestbewertungen ver-
damit jeder Kaffee unseren Gästen ein Gefühl von Komfort und Exzellenz vermittelt», betont Heiko Nieder, Culinary Director im The Dolder Grand Hotel in Zürich. Die Verbindung eines hochwertigen Produkts mit grösstmöglicher Einfachheit entspricht auch einer zentralen Erwartung der Gäste. Vom ersten Moment des Tages steht hochwertiger Kaffee zur Verfügung. Ob Ristretto, Espresso, Lungo oder Americano: Mit nur einem Knopfdruck kann jeder Reisende sein bevorzugtes Kaffee-Ritual geniessen. Ob frühmorgens vor einem wichtigen Termin oder an einem entspannenden Urlaubstag – dank Nespresso kann man sich auf ein Kaffee-Erlebnis verlassen, das unkompliziert, sofort verfügbar und kompromisslos hochwertig ist. Und selbst wenn die Maschine gerade nicht genutzt wird, nimmt sie einen wichtigen Platz ein. Schon ihre Präsenz macht den Unterschied. Sie steht für das Versprechen von aussergewöhnlichem Kaffee, der für die Gäste jederzeit verfügbar ist. Personalisierung, die den Unterschied macht
«Kaffee ist oft der erste Genuss moment des Tages und ein wichtiger Bestandteil des Hotelerlebnisses.» H EI KO N I ED ER , CU LI N A RY D I R EC TO R , T H E D O LD ER G R A N D H OT EL , ZÜ R I CH
Geschmack und Einfachheit sind wesentlich, doch in einem Hotelzimmer kann jedes Detail den Unterschied machen. Um das hochwertige Image der Häuser zu unterstreichen, kann die Giorno Mini mit einer personalisierbaren Lederverkleidung ergänzt werden. Diese ermöglicht es der Maschine, sich harmonisch in die Identität jedes Hauses einzufügen und zu einem echten Dekorationsele-
Mehr Informationen unter: nespresso.com
Der Kaffee gibt den Ton an, das Erlebnis macht den Rest
Für Gastronomiebereiche gilt die Aguila als professionelle Referenz für Hoteliers und Gastronomen, die eine konstante Qualität suchen – auch während besonders anspruchsvoller Servicezeiten. Ein exzellentes Menü verdient einen Abschluss auf höchstem Niveau. Die Auswahl des Kaffees, seine Zubereitung und seine Präsentation verdienen dieselbe Aufmerksamkeit wie jedes andere Gericht auf der Karte. Gerade zu Spitzenzeiten besteht die Herausforderung nicht nur darin, eine grosse Anzahl von Kaffees in kurzer Zeit zuzubereiten. Entscheidend ist, von der ersten bis zur letzten Tasse gleichbleibende Qualität zu garantieren und gleichzeitig die Vielfalt anzubieten, die Gäste erwarten. Dies alles, ohne den Service zu verlangsamen und ohne zusätzlichen Aufwand für die Teams. Dank ihrer langjährigen Erfahrung in der Hotellerie und Gastronomie hat Nespresso Lösungen entwickelt, die Leistung, Einfachheit und Zuverlässigkeit vereinen. Sie fügen sich nahtlos in den Hotelalltag ein und ermöglichen es Hoteliers und Gastronomen, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: ihre Gäste willkommen zu heissen, deren Erwartungen zu erfüllen und unvergessliche Erlebnisse zu schaffen. Hinter jeder servierten Tasse steht eine Technologie, die bewusst auf Benutzerfreundlichkeit ausgelegt ist, damit die Aufmerksamkeit stets dem Gast gilt. Kaffee gehört oft zu den ersten Erinnerungen an einen Aufenthalt und ebenso zu den letzten. Mit der Kombination der Giorno Mini im Zimmer und der Aguila in den Gastronomiebereichen unterstützt Nespresso Hotels dabei, ihren Gästen während des gesamten Aufenthalts ein hochwertiges Kaffee-Erlebnis zu bieten. Ein A nsatz, der exzellente Kaffee qualität mit operativer Effizienz und gleichbleibender Servicequalität verbindet. Denn in der Hotellerie sind es oft die einfachsten Details, die den nachhaltigsten Eindruck hinterlassen. (R ED)
Ob in den Zimmern, den Tagungsräumen, im Restaurant oder an der Bar – jeder Bereich des Hotels verdient eine passende Kaffeelösung. Damit profitieren Verantwortliche in den Hotelbetrieben von einem massgeschneiderter Service von Nespresso. Kontakt
Nestlé Nespresso S. A. Chaussée de la Guinguette 10 1800 Vevey/VD Tel. 0800 55 52 53
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B äcke rei & Conf ise rie
Vom Brot-Chef-Sieg zur eigenen Rezeptkollektion mit Lotus Biscoff
REZEPT Biscoff-OrangenCupcakes Für 10 Stück Orangenfüllung 2/ 3 Orange Salzwasser 48 g Orangenfilets 37 g Orangensaft 56 g Zitronensaft 1/ 2 Vanilleschote 36 g Zucker 1 Pck. Gelierzucker
Fünf Kreationen und zwei Shootings für eine neue Rezeptbroschüre: Leonie Althaus und Suena Müller setzen ihre Ideen gemeinsam mit Lotus Biscoff um. Der Sieg am Brot-Chef 2025 wirkt für die beiden Talente bis heute nach. Im Rahmen einer Zusammenarbeit mit Sponsor Lotus Biscoff erhielten die jungen Konditorinnen-Confiseurinnen die Möglichkeit, eigene Rezepte zu entwickeln und professionell in Szene zu setzen. Erst beim Briefing wurde ihnen bewusst, wie bedeutend diese Gelegenheit ist: «Da wurde uns klar, wie gross die Marke ist und was für eine besondere Aufgabe wir übernehmen dürfen. Die Zusammenarbeit ist für uns eine grosse Ehre.» Fünf Kreationen mit Biscoff
K reationen griffen die beiden auf Ideen zurück, die sie bereits für das Brot-Chef-Finale im vergangenen Jahr entwickelt hatten. Die Rezepte passten sie so an, dass sie auch zu Hause nachgebacken werden können. Tüfteln, bis alles passt Die grösste Herausforderung bestand darin, den präsenten Biscoff-Geschmack mit anderen Aromen auszubalancieren. «Wir wollten zeigen, womit er sich kombinieren lässt, etwa mit Orange, Himbeere oder Kaffee», erklären die beiden. Dabei entwickelten sie spontan neue Ideen, probierten vieles aus, verwarfen Pläne und tüftelten geduldig weiter. Der
im Austausch weiterentwickeln können», sagt Leonie. Fotografiert wurden die Kreationen bei zwei Shootings. Das erste fand im Sommer für eine Coop-Regalbroschüre statt, das zweite Anfang Oktober für die Rezeptbroschüre. Nicole Elmiger, Category Development & Brand Specialist bei Lotus Bakeries, begleitete die beiden. «Sie sind mit viel Ruhe und Kreativität an die Umsetzung herangegangen», sagt sie. Besonders zufrieden ist Suena mit dem fotografischen Ergebnis
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des Biscoff-Himbeer-Cakes. Zunächst hatte sie befürchtet, dass dieser neben den aufwendigeren Kreationen weniger spektakulär wirken könnte. «Er sieht aber auf dem Bild fantastisch aus und genauso schmeckt er auch.» Die Rezeptbroschüre soll 2027 erscheinen und im Detailhandel sowie in Gastronomie und Hotellerie zum Einsatz kommen. So erhalten die Brot-Chef-Gewinnerinnen auch über den Wettbewerb hinaus eine Plattform für ihr Talent und ihre Arbeit. A N D R E A D ECK ER
Cupcake-Masse 118 g Butter 98 g Zucker 4 g Vanillezucker 76 g Eier 15 g Milch 118 g Biscoff-Aufstrich 2 g Backpulver 136 g Weizenmehl Butter, Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen. Eier, Milch und Biscoff-Aufstrich verrühren und nach und nach beigeben. Mehl und Backpulver unterrühren. Masse in einen Dressiersack füllen, je 55 Gramm in die Muffinformen dressieren und im vorgeheizten Ofen backen. Herausnehmen, mittig mit einem Metallstab ein Loch einstechen und auskühlen lassen.
«Wir kreierten Rezepte, die man einfach zuhause nachbacken kann.»
An Ideen mangelte es den TalenLEO N I E A LT H AU S & SU EN A M Ü LLER ten nicht. Gemeinsam feilten Leonie und Suena an fünf Kreationen, in denen sie den charakteristi- Spass kam dabei nicht zu kurz. Bei schen Geschmack der karamelli- der Dekoration der Cupcakes hatsierten Biscoff-Kekse und dem ten sie aber einmal unterschiedliBiscoff-Aufstrich unterschiedlich che Vorstellungen. Kurzerhand einsetzten. Entstanden sind feine probierten sie beide Varianten aus Cake-Pops, Cupcakes mit Oran- und fanden schlussendlich gegenfüllung, ein Kaffee-Biscoff- meinsam die optimale Lösung. Parfait, ein Blätterteiggebäck mit «Aus der Zusammenarbeit nehZwetschgenkompott und Biscoff- men wir vor allem mit, wie wichChantilly sowie ein Biscoff-Him- tig eine offene und ehrliche Kombeer-Cake. Für einen Teil der munikation ist und wie sich Ideen
Mehr Informationen unter: lotusbiscoff.com/de-ch
Beim Shooting ist Präzision gefragt: Damit die Kreationen in der Rezeptbroschüre perfekt zur Geltung kommen, muss jeder Handgriff sitzen.
Orange mit dem Sparschäler schälen. Schalen dreimal in Salzwasser blanchieren, dabei das Wasser jeweils wechseln, danach fein hacken. Mit Orangenfilets, Orangen- und Zitronensaft sowie der ausgekratzten Vanilleschote aufkochen. Gelierzucker und Zucker mischen, beigeben und nochmals aufkochen. Alternativ Orangenkonfitüre verwenden.
Topping 118 g Butter 40 g Puderzucker 78 g Biscoff-Aufstrich 156 g Frischkäse
Suena und Leonie mit ihrem Kaffee-Biscoff-Parfait mit zerbröselten Keksen.
Butter und Puderzucker gemeinsam schaumig rühren. BiscoffAufstrich auf niedrigster Stufe einrühren, Frischkäse von Hand unterheben. In einen Dressiersack mit Tülle 16 füllen. Cupcakes mit je acht Gramm Orangenfüllung füllen und das Topping aufdressieren.
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A spe k te
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Mehr als heisses Wasser: Mit Tee lässt sich der Umsatz steigern Wer seinen Gästen etwas Spezielles bieten möchte, versucht es mit einer Teebegleitung. Die Tee-Sommelière Nicole Klauss weiss, worauf es beim Kombinieren ankommt.
W E I NTI PP
Selección «La Aguilera» Mehr Informationen unter: neuetrinkkultur.de
« Balance aus Kraft und Frische des Jahrgangs 2021» G A B R I EL TI N GU ELY, W EI N E X P ERT E
Wein Im spanischen Weinbaugebiet R ibera del Duero war 2021 ein eher kühles Vegetationsjahr mit einer langsamen Traubenreife. Das zeigt sich im Selección «La Aguilera», einem sortenreinen Tempranillo des Weinguts Domi nio de Cair in La Aguilera. Tiefes, dichtes Purpur funkelt im Glas. I ntensiv duftet der Wein nach schwarzen Kirschen und Holun derbeeren. Dazu kommen würzige Aromen. Die 14 Monate der Reife in Barriques haben feine balsami sche Nuancen hinterlassen. Am Gaumen folgen auf den saftigen Auftakt viel Frische und Frucht. Reife Tannine geben dem Wein Rückgrat. Finesse und ausbalan cierte Eleganz machen ihn zum perfekten Essensbegleiter.
Tee ist ein ausgezeichneter SpeiseBegleiter. Das zeigte die Sobrelière Nicole Klauss anlässlich einer Tee-Pairing Masterclass, die kürzlich im Restaurant Kantine in Zürich stattgefunden hat und von Gastro Zürich organisiert wurde. Als heisser Aufguss, kalt aufgegossen oder als Schaumwein bringt Tee Struktur, Aroma und Frische ins Glas. Richtig eingesetzt, begleitet er Speisen so präzise wie eine gute Weinkarte und bietet eine vielseitige und spannende Getränke-Kategorie. Tee lässt sich wie Wein mit verschiedenen Speisen kombinieren.
N I CO LE K L AU S S , SO B R ELI ÈR E
A LI N A B I R J U K
Nicole Klauss, die zwei Bücher gehen lässt sich mit jenem bei schneller als aus jeder Theorie», zur alkoholfreien Speisebeglei- Wein vergleichen. Ich kläre zuerst ist Nicole Klauss überzeugt. tung verfasst hat, schätzt an Tee, die Intensität ab und entscheide Anlässlich der Tee-Pairing dass dieser dieselbe Komplexität, anschliessend, ob ich eine Brücke Masterclass war das Menü gemüdasselbe Terroir und Handwerk zum Gericht oder einen Kontrast sebetont, mit viel Säure, Röstung wie Wein aufweist. Leider hat die- herstellen möchte.» Beim Tee gel- und Fermentiertem. «Diese Komses Thema noch kaum Zugang in ten dieselben Regeln wie beim ponenten sind ideal für die Komdie Gastronomie gefunden. Dabei Wein: Fett braucht Gerbstoff und bination mit Tee», sagt die Experbiete Tee eine grössere Vielfalt Frische, Säure braucht einen tan- tin. Da es sich um ein Abendessen als Wein. «Man kann die Tempe- ninarmen Tee, Umami und Grün- handelte, servierte Nicole Klauss ratur des Getränks an die Speisen tee harmonieren gut. Röstung koffeinarmen oder koffeinfreien anpassen. Säure, Gerbstoff und und Rauch sollte man mit dem Ge- Tee. Und um die Bandbreite zu Umami lassen sich frei kombinie- tränk spiegeln. «Danach heisst es zeigen, servierte sie kalt aufgegosren, was es beim Wein so nicht probieren und nochmals probie- senen sowie heissen Tee. ren. Es lohnt sich auch, heissen gibt», erklärt die Expertin. Um ein hochstehendes ErgebAuf die Frage, wie man bei ei- und kalten Tee nebeneinander zu nis zu erhalten sind Dosierung, nem Pairing am besten vorgeht, verkosten.» Am Schluss notiert Wassertemperatur und Ziehzeit erklärt die Sommelière für nicht- man sich, was funktioniert hat wichtig, und man sollte diese gealkoholische Getränke: «Das Vor- und was nicht. «Daraus lernt man nau steuern. «Bei der Teezuberei-
Damit die Aromen richtig zur Geltung kommen, rät Nicole Klauss, kalt aufgegossenen Tee in einem tulpenförmigen Kelch, der sich zur Öffnung hin nach innen verjüngt, zu servieren, beispielsweise die Gläser aus der Debut-Serie von Zwiesel Glas. Zudem empfiehlt sie ein moderates Volumen zu servieren: «Lieber kleine Mengen einschenken und dafür regelmässig einen Nachservice anbieten.» Heisse Tees können in einem dünnwandigen Glas oder in einer schönen Schale serviert werden. Letztere sollte nicht zu gross sein, damit sich die Aromen langsamer verflüchtigen. DA N I EL A O EG ER LI
Zur Person Nicole Klauss lebt in Berlin (DE) und ist alkoholfreie Sommelière und Buchautorin. Ihre Mission sind erwachsene Alternativen zu alkoholischen Getränken. Sie berät Gastro nomiebetriebe bei alkohol freien Getränkekarten.
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Mitmachen und gewinnen: dauerhafte Schärfe auf höchstem Niveau Wie viel kostet ein «Very Old Fashioned» in der Seven Spirits Bar in Grindelwald/BE? A) 110 Franken
Produzent Dominio de Cair entstand im Jahr 2008 als Projekt von Juan Luis C añas. In La Aguilera und den umliegenden Ortschaften Quin tana del Pidio und Moradillo de Roa fand er alte Reben auf sandi gen und kiesreichen Parzellen mit Böden aus rotem Ton und weissem Kalk. Eine ideale Grund lage für Weine mit Konzentration, Struktur und einer ausgeprägten Frische. Die Weine von Dominio de Cair sind biozertifiziert.
Bezugsquelle Adresse: Terravigna AG Bahnhofstrasse 1, 3427 Utzenstorf Preis: Fr. 27.50 terravigna.ch
«Tee funktioniert auch an der Bar. Er ist eine der besten Basen für alkoholfreie Drinks.»
Ein vielseitiger Essensbegleiter
Mehr Informationen unter: dominiodecair.com
Rebsorte empranillo ist die bedeutendste T blaue Rebsorte in Spanien. Wört lich übersetzt bedeutet dies «klei ne Frühe». In der Weinbauregion Ribera del Duero gedeiht sie in Höhen zwischen 820 und 950 Me ter über Meer. Dort sorgt das Klima dafür, dass die Trauben in den meisten Jahren optimal aus reifen. Nach 2019 und 2020 war 2021 das dritte als exzellent be wertete Jahr in Folge.
tung lohnt es sich, wie bei einem Rezept vorzugehen – nicht Handgelenk mal Pi. Wenn das Ergebnis überzeugt, dieses sofort notieren», rät die Tee-Expertin. Ausserdem sollte man den Tee nicht überbrühen: «Zu heiss oder zu lange bringt Bitterkeit und Adstringenz, welche die Speisen oft erschlagen.»
Der Preis im Wert von 199 Franken wurde gesponsert von sknife.com
B) 150 Franken
C) 190 Franken
Der von der Bieler Messermanu sierklingenschärfe, vergleichbar mit faktur sknife hergestellte Präzi- jener neuer Messer. Geeignet für sionsmesserschärfer mit Diamant sknife Messer und Taschenmesser leder und integrierter Ersatzschleif- wie auch Solinger und japanische einheit mit 2 Keramiksteinen wird Messer, passt der Messerschärfer mit mit grösster Sorgfalt gefertigt. Die Schnittwinkel 15 Grad auch perfekt extrafeinen japanischen Schleifstei- zum Shun Kiritsuke-Damaszenerne des Präzisionsmesserschärfers messer, dem Bestseller von Kai. wurden in Japan eigens für sknife gefertigt. Dieses einfach bedienbare Einsendeschluss ist der 26. Oktober 2026 All-in-One-Werkzeug schärft und S enden Sie Ihre Antwort an: Redaktion poliert die Klinge schonend und H otellerie Gastronomie Zeitung, PF 3027, sorgt für ein optimales, unvergleich- 6002 Luzern, oder mit einer Mail an: liches Schärferlebnis. Dank dem 5- - wettbewerb-hgz@hotellerie-gastronomie.ch Diamant-infiltriertem Leder errei- Der Gewinner aus Ausgabe Nr. 21/26 ist chen Messer mit wenigen Zügen Ra- Jürg Bischof, Langenthal.
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H ote l & G as tro U nion
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Schluss mit Gewalt an Frauen
R EC HT S B E R ATU N G
Ist diese Probezeit nicht etwas übertrieben? Ich übernehme in einer Bäckerei für sechs Monate die Stellver tretung für eine Mitarbeiterin, die bald ein Baby bekommt. Der Arbeitsvertrag sieht eine Probezeit von drei Monaten vor. Ist das für die kurze Anstellungs dauer nicht übertrieben? Der Gesamtarbeitsvertrag sieht vor, dass bei befristeten Arbeitsverhältnissen mit einer Beschäftigungsdauer von unter einem Jahr eine Probezeit von nur einem Monat gilt. Im gegenseitigen Einverständnis darf jedoch davon abgewichen werden.
Frauen leben gefährlich. Um das zu ändern, braucht es Zivilcourage und Menschen, die Hilfezeichen erkennen und reagieren.
Wird die Arbeitszeit von Arbeitnehmenden erfasst, ist diese mindestens monatlich vom Arbeitgeber zu unterzeichnen. Sie, als Arbeitnehmerin, haben das Recht auf eine Kopie dieser A rbeitszeiterfassung. Mehr Informationen unter: stopfemizid.ch opferhilfe-schweiz.ch
Ich arbeite 20 Stunden im Monat als Aushilfe in einem Restaurant. Unterstehe ich dem L-GAV? Ja, auch Aushilfen und Teilzeitangestellte unterstehen dem L-GAV für das Gastgewerbe. (R I F)
Juan Gonzalvez ist Mitarbeiter des Rechtsdienstes der Hotel & Gastro Union. Wenn Sie Fragen oder P robleme rund um die Arbeitsbedingungen haben und Mitglied der U nion sind, erhalten Sie gratis Rechtsauskunft.
In der Bäckerei, in der ich arbeite, müssen wir täglich stempeln, sehen aber die Arbeitszeiter fassung nie. Ist das rechtens?
Tel. 041 418 22 22
Schweizweite Notfallnummer und typische Handbewegung
fen anrufen. Manchmal fehlt den Opfern der Mut oder die Gelegenheit, selber anzurufen, sich Hilfe zu holen oder die Polizei aufzusuchen. Es gibt aber ein Handzeichen, mit dem Opfer andere um Hilfe bitten können, und zwar so, dass der Täter es nicht bemerkt. Dazu strecken sie zuerst die Hand. Dann ballen sie die offene Hand zu einer Faust. Wer dieses Zeichen sieht, sollte den Mut haben, aktiv zu werden und sofort die Polizei einzuschalten. R I CC A R DA FR EI
Weil Täter oft aus dem persönlichen Umfeld stammen, fällt es Opfern schwer, zur Polizei zu gehen und ihre Peiniger anzuzeigen. Um allen direkt und indirekt Betroffenen niederschwelligen Zugang zu Hilfs- und Unterstützungsangeboten zu ermöglichen, ist im Mai die Notfallnummer 142 schweiz weit eingeführt worden. * Internationaler Tag zur Beseitigung Übrigens: Auch Männer, die Opfer von Gewalt gegen Frauen von häuslicher Gewalt sind, dür- ** Tag der Menschenrechte
Orange Tage Gewalt gegen Frauen endet zum Glück nicht immer tödlich. Sie ist deswegen aber nicht weniger verabscheuungswürdig. Um die Bevölkerung für die unterschiedlichsten Formen der Gewalt – körperlich, sexuell, psychisch und wirtschaftlich – zu sensibilisieren, finden jeweils zwischen dem 25. November* und dem 10. Dezember** die «Orange Days» statt. Gebäude werden orange angeleuchtet, und es gibt verschiedene Events und Aktionen. Der Kanton Graubünden zum Beispiel legt während der orangen Tage 2026 den Fokus auf die digitale Gewalt, behält aber auch die häusliche Gewalt im Blick. «Häusliche Gewalt ist keine Privatsache. Sie ist strafbar und wird in unserer Gesellschaft nicht toleriert», sagt Mad-
Rechtsauskunft Die Dienstpläne in unserer Confiserie ändern von Tag zu Tag. Ist das überhaupt erlaubt? Nein, das ist es nicht. Arbeit geber haben unter Beizug der Mitarbeitenden zwei Wochen im Voraus einen Dienstplan für zwei Wochen zu erstellen. Kurz fristige Änderungen wegen unerwarteter Ereignisse, zum Beispiel, wenn ein Arbeitskollege plötzlich erkrankt ist, sind nach Rücksprache möglich.
Die grösste Gefahr für Frauen geht nicht vom bösen Unbekannten aus, sondern von Freunden und Familienmitgliedern. Gemäss stopfemizid.ch wird in der Schweiz alle zwei Wochen eine Frau durch ihren Ehemann, Lebensgefährten, Ex-Partner, Bruder oder Sohn getötet.
laina Baselgia, Leiterin der Koordinationsstelle Häusliche Gewalt.
I NTE R N ATION A LE S NOT S IG N A L
Eine gestreckte Hand, die sich langsam zur Faust ballt – mit diesem Handzeichen schreien Opfer von häuslicher Gewalt stumm um Hilfe.
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A N Z E I G E
HGH No 11
Le journa l professionnel de Hotel & Gastro Union depuis 1886 CXLI e année
Lausanne, le 13 mai 2026
HGZ No 5
Prochaine parution le 20 mai
Édition romande
Saison estivale
Te r r o i r e t m u s i q u e
J o u r n é e d e l ’a l i m e n t a t i o n
Le Lausannois Randy Schaller remporte le Swiss Cocktail Open 2026
Les scénarios de Suisse Tourisme
Guillaume Hersperger
Les défis du secteur alimentaire
Découvrez les nombreux avantages réservés aux membres de HGU
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Le festival Lavaux Classic revendique un ancrage local fort et des liens étroits avec les artisans et vignerons de la région. Son directeur en résume l’esprit et parle de la 23 e édition.
Die Branchenzeitung der Hotel & Gastro Union seit 1886 CXLI. Jahrgang
Luzern, den 4. März 2026
Die Gastia setzt Akzente mit KI, Nachwuchsförderung und weiteren Formaten.
Drei Freunde und ihre Freude am Hotel
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Nächste Ausgabe am 18. März
Ausgabe für Deutsche Schweiz und Tessin
Aspekte
Pe r s ö n l i c h
Schwerpunkt
Daniela Richner ist seit über 30 Jahren im ServiceBereich tätig. Sie nutzte jede Gelegenheit zur Weiterbildung. Ihr Wissen und die Neugierde für lebenslanges Lernen gibt sie gerne an Lernende weiter.
Ohne Frauen würde vieles nicht gehen
Übermüdete haben ein fast doppelt so hohes Unfallrisiko wie Ausgeschlafene.
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in k lu s ive b.ch gas trojo z e ig e n S t e ll e n a s ti g ra
Da s Schwei zer Bra nchen m a ga z i n seit 1898
ffelt Ausgelö
Alles hat seine Zeit Sonnenschein und eine perfekt gespurte Loipe. «Aber ’ne Kondition wie ein Kartoffelsack», fluche ich und schnalle mir schnaufend die Langlaufskier ab. Neben der Loipe stapft plötzlich ein Mann mühelos durch den Tiefschnee:
Da s Schwei zer Bra nchen m a ga z i n seit 1898
UN BON DÉBUT DE SAISON AU TESSIN Ausge
Ewald Michlig, Le Tessin profite Urgestein d’un regainder d’intérêt touristique, porté par sa proximité, ses événements et l’attrait de ses vallées.
Oberwalliser Köche-Szene. Ein kräftiger Händedruck und schon schwelgen wir in Erinnerungen, als es noch die Rhoneköche gab, ein Kochkunst-Regionalteam, zu dessen Gründervätern Michlig La situation zählte. Anfanginternationale der 2000er-Jahreactuelle Catharina Berni, responsable de la suscite inquiétudesnational dans de nom- communication de Ticino Turismo. sorgten des die Oberwalliser breuses destinations touristiques. Le Pour les mois de mai, juin et juillet und international für Furore. SamTessin, profiteund deschafften sa situation géo- également, son équipe observe un in inmelten lui, Medaillen graphique et dezursaSchweizer popularité, aussi térêt plus marqué que l’an dernier. die Nomination bien auprès de la clientèle suisse que «Il ne s’agit toutefois encore que de Kochnationalmannschaft. Ewald des payswar voisins. «Les chiffres de jan- chiffres provisoires», observe-t-elle. Michlig da nicht mehr mit vier à mars évolution De manière générale, Ticino Turismo von der Partie,montrent aber seineune beiden positive, tout comme talentierten Söhne Kilianceux und de l’hôtel- part du principe qu’une partie des lerie pourdazu le mois d’avril», indique voyageurs renonçant aux destinations Fernando, in Erstformation Die Altstadt Berns trägt das Unesco-Label Weltkulturerbe. Bei der Aussenbewirtschaftung sind deshalb Plastikstühle und Werbesonnenschirme unerwünscht.
K E YS TO N E-SDA
FRÜHLINGSGEFÜHLE Auch wenn es im Februar in den Ber- schirme nicht gern gesehen. Auch zur schäftsleiterin, öffnet in diesem Früh- Stühle mit geschlossener Rückenlehne gen nochmals kräftig geschneit hat, «Krone Huttwil» im Emmental/BE, jahr erstmals den Aussenbereich. Eine zu bestellen», so Caroline Knöpfel. riecht es im Tal bereits nach Frühling. die im vergangenen September wieder- Terrasse hinter dem denkmalgeschütz- «Dies mit dem Aspekt, dass es abends Kaum sendet die Sonne ihre Strahlen eröffnet wurde, passen solche Ele- ten Haus hat Platz für rund 30 Perso- gerne kühl wird und der kalte Luftauf die Erde, füllen sich Boulevard- mente auf der Terrasse nicht. Das Haus nen. «Als wir im letzten September das strom in den Nierenbereich bläst.» Wie Cafés und Gartenrestaurants. Dabei prägt seit 1750 die Hauptstrasse im Haus eröffnen durften, mussten wir für den Innenbereich liess sie sich auch gilt, sich an die örtlichen Vorschriften Städtchen Huttwil. Nach einer langen unser Augenmerk auf Pendenzen im für die Terrasse von einem Ausstatter in Bezug auf Lärmschutz und Art der Schliessung wurde es vom neuen Besit- Innern richten. Zudem war die Terras- beraten. Wofür sich die GeschäftsleiteMöblierung zu halten. Zu Letzterer zer, der ortsansässigen Familie Ruch, sensaison damals schon fast vorbei», rin entschied und welche Möbeltrends kennen immer mehr Ortschaften klare in einem zweijährigen Umbau für erinnert sich Knöpfel. Als es darum die Aussenbereiche dieses Jahr prägen, Vorgaben. So sind nicht nur in Bern, knapp fünf Millionen Franken kernsa- ging, Mobiliar für die Terrasse zu be- lesen Sie in dieser Ausgabe. sondern auch in vielen anderen Orten niert und zu neuem Leben erweckt. stellen, beherzigte sie einen Wunsch Plastikstühle oder bedruckte Sonnen- Caroline Knöpfel, Gastgeberin und Ge- der Familie Ruch: «Sie gab mir den Rat, Seite 3
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zu früh aus dem Leben schied. Die Oberwalliser wurden 2010 an der WM Vierte und zwei Jahre später Fünfte an der KochOlympiade. «Die Rhoneköche sind Geschichte», so KochPensionär Ewald Michlig. Das Zepter seines Hotels Tenne in «Ma Gluringen/VS hatbranche. er längst an Sohn Fernando Mon übergeben. job.» «Alles hat seine Zeit», sagt er lachend und macht sich wieder auf den Weg.
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lointaines se tournera vers le Tessin. Le sud du pays a d’ailleurs plusieurs anniversaires à célébrer cette année. notam L’hôtel Giardino Ascona fête notamment ses 40 ans d’hospitalité, tandis que l’International au Lac Historic Lakeside Hotel, à Lugano, célèbre ses 120 ans d’existence. L’établissement familial est aujourd’hui dirigé par la quatrième génération. Autre temps
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fort prévu à la fin mai: une étape du Tour d’Italie traversera le Tessin et se déroulera entièrement en Suisse. Le départ sera donné à Bellinzone avant une arrivée en altitude à Carì, au-dessus de Faido, après 113 kilomètres. Ticino Turismo part du principe que les équipes séjourneront dans la région de Bellinzone ou plus largement dans le Haut-Tessin. «Pour le Tessin,
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c’est une formidable opportunité. Une grande fête du cyclisme fera étape en Suisse italienne», se réjouit Catharina Berni. «Au-delà des lieux les plus connus, les vallées latérales reculées, comme le val Bavona, comptent parmi les endroits les plus fascinants du Tessin», poursuit-elle. La gastronomie locale y met à l’honneur des spécialités régionales et de saison. (D O E /P CL)
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Über uns Die Hotel & Gastro formation Bern ist das führende Kompetenzzentrum für die berufliche Grund- und Weiterbildung im Gastgewerbe des Kantons Bern. In enger Zusammenarbeit mit Betrieben, Verbänden und Behörden leisten wir einen zentralen Beitrag zur Qualität und Zukunftsfähigkeit der Branche. Im Rahmen einer geregelten Nachfolge suchen wir eine unternehmerisch denkende, engagierte Führungspersönlichkeit. Wir investieren in Menschen mit Visionen – mit Weiterbildung, Branchenvernetzung und Entwicklungsmöglichkeiten.
Ihre Aufgaben / Ihre Mission – Gesamtverantwortung übernehmen: Strategische, operative und finanzielle Führung unserer Organisation – Bildungsangebote zukunftsorientiert gestalten: In enger Abstimmung mit Branche, Betrieben und gesetzlichen Vorgaben – Mitarbeitende inspirieren: Förderung, Entwicklung und Motivation eines engagierten Teams – Repräsentation nach aussen: Pflege von Beziehungen zu Verbänden, Behörden, Partnern und Berufsschulen – Organisation nachhaltig entwickeln: Qualität sichern und Innovation vorantreiben – Finanzielle Verantwortung tragen: Budgetplanung, Controlling und Reporting an die Gremien
Was wir bieten, und das vollständige Stelleninserat können Sie über den QR-Code herunterladen
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Pe rsön lich
HGZ No 23
Lernende wechseln die Sprachregion
«Unser grösster Dank gilt unseren Gästen und Mitarbeitenden.» G A S TG EB ER S T E V EN D U S S
Drei Generationen der Gastgeberfamilie Duss in Ursenbach/BE.
Der Sprachaustausch für L ernende dauert zwischen zwei und vier Wochen. Die Teilnahme am nationalen Austauschprojekt ist sowohl für Lernende als auch für die Betriebe kostenlos.
Ursina Gasser arbeitet im «Crowne Plaza» zum Teil auch als «Bagagiste».
Z VG
Seit Mitte der 1970erJahre ist der bekannte Landgasthof in Ursenbach/BE eng mit der Familie Duss verbunden.
ben der Gastronomie gewann auch der Veranstaltungsbereich an Bedeutung. Ein wichtiger Meilenstein war 2013 der Start von «Kultur im Zelt». Während neun Jahren wurde das Hirsernbad in den Wintermonaten zur Bühne für Konzerte, Lesungen und kulinarische Veranstaltungen.
1976 erwarben Irma und Georges Schon früh erfolgreich an Duss den damaligen Landgasthof Koch- und Servicewettbewerben Hirsernbad und legten damit den Grundstein für die heutige «Hir- Seit 2018 arbeitet mit Tochter Rasere». Mit viel Einsatz entwickel- hel und Sohn Steven auch die ten sie den traditionsreichen Ber- dritte Generation im Familienbener Gasthof weiter und investier- trieb mit. Steven Duss kann auf ten laufend in dessen Erhalt und eine erfolgreiche Kochkunstkarin die Zukunft. riere zurückblicken. 2014 gewann 1991 stiegen Sohn Roger und er den Wettbewerb La Cuisine des seine Frau Esther in den Famili- Jeunes. Ein Jahr später erkochte enbetrieb ein. 2003 übernahmen er sich an den World Skills eine sie den Betrieb offiziell von Irma Silbermedaille. 2016 schaffte er es und Georges Duss und führten ins Team der Schweizer Juniorendessen Entwicklung weiter. Ne- Kochnati und holte mit der Aus-
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50 Jahre Duss in der «Hirsere»
Kostenloser Austausch
Mehr Informationen unter: hirsere.ch
Im Rahmen dieses Pilotprojekts erhalten Lernende in den Be rufsfeldern Hotel-Kommunikation und Kaufmann/-frau HotelGastro-Tourismus die Möglichkeit, in einer anderen Sprachregion in der Schweiz zu arbeiten. Ursina Gasser, Lernende Hotel-Kommunikationsfachfrau EFZ im Art Deco Hotel Montana in Luzern, absolviert ihren Austausch im Crowne Plaza Geneva in Genf. Das Austauschprojekt hat zum Ziel, dass die Lernenden einem Einblick in andere betriebliche Abläufe sowie regionale Gästebedürfnisse erhalten. «Ich finde es spannend, einmal in einem Businesshotel zu arbeiten», sagt die 18-Jährige. Da sie im Hotel Montana mehrheitlich mit Ferien gästen zu tun habe, sei der Alltag in einem Businesshotel ganz an-
ders, als sie es gewohnt ist: «Hier haben die Gäste weniger Zeit, weil sie auf Meetings oder ihren Flug warten», sagt die Lernende im dritten Ausbildungsjahr. Es seien spannende und intensive Tage. «Wir führen bei 366 Hotelzimmern knapp 200 Check-ins und Check-outs täglich durch. Es wird definitiv nicht langweilig.» Zudem möge sie die französische Sprache und möchte ihre Kenntnisse in der Praxis anwenden und verbessern. Sprachbar rieren gebe es unter den Kolleginnen und Kollegen kaum: «Sie verstehen mich und ich sie.» Auch der Austausch mit den Gästen funk tioniere gut. «Gerade deutschsprachige Gäste sind froh, wenn jemand an der Réception ihre Sprache spricht.» DA N I EL A O EG ER LI
wahl den zweiten Platz bei der Olympiade der Köche in Erfurt (DE). Zwei Jahre später führte er die Mannschaft als Teamcaptain zum Vizeweltmeistertitel in Luxemburg. Auch seine Frau Angela, die neben der Kinderbetreuung auch im Betrieb tätig ist, verfügt über Wettbewerbserfahrung. 2018 gewann sie den Service-Titel bei «Marmite Youngster». Mit dem bekannten Nachwuchswettbewerb ist sie heute als Jurorin immer noch eng verbunden.
Scannen und mehr erfahren: Nationales Austauschprojekt
Der Berufsverband Hotel, Administration & Management hat ein nationales Austauschprogramm für Lernende ins Leben gerufen.
Luzern, den 14. Oktober 2026
Mit der mittlerweile dritten Generation wird die Geschichte der Familie Duss in der «Hirsere» weitergeschrieben. «Mir ist wichtig, dass man sich in der ‹Hirsere› wohlfühlt – beim Zmittag genauso wie bei einem besonderen Anlass», sagt Steven Duss. Bei der Karte setzt die Familie weiter auf eine gute Mischung aus vertrauten Gerichten wie den Berner Teller und saisonale Abwechslung. Sie möchte Bewährtes pflegen und gleichzeitig offen für Neues bleiben. «Als Familie führen wir den Betrieb gemeinsam mit unserem Team mit viel Herzblut. Die Rückmeldungen der Gäste zeigen uns, wie sehr sie das spüren und schätzen», so Steven Duss. (R U P)
Vom Bauernhaus zum Eventlokal 2021 wurde aus dem Landgasthof Hirsernbad offiziell die «Hirsere». Gleichzeitig kaufte die Familie Duss ein auf der gegenüberliegenden Strassenseite befindliches Bauernhaus zurück, das historisch bereits einmal zum Hirsernbad gehört hatte. Nach umfangreichen Umbauarbeiten wurde darin 2024 ein Eventlokal eröffnet. Dort verbinden die Gastgeber heute kulinarischen Genuss mit musikalischer Unterhaltung.
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Pe rsön lich
Meister der leisen Töne mit grosser Wirkung
Scannen und mehr erfahren: Walliser Reben und Wein im Wandel der Zeit
Walliser Wein ist ein Kulturgut, das verbindet. Unermüdlich trug GérardPhilippe Mabillard diese Botschaft in die Welt hinaus.
Claudia, Nico und Andreas Züllig haben für den Übergabeprozess im Hotel Schweizerhof einen Coach engagiert. B I LD ER Z VG
Ein Generationenwechsel mit grossem Teamgeist
Der Wechsel in einem Familienbetrieb ist oft mit Emotionen und hohen Erwartungen verbunden. Claudia und Andreas Züllig hegten schon länger den Wunsch, das Hotel Schweizerhof in Lenzerheide/GR, das sie seit über dreissig Jahren führen, an die nächste Generation weiterzugeben. Vor etwa einem Jahr hat ihr Sohn Nico entschieden, in die Fussstapfen seiner Eltern zu treten. «Ich habe gespürt, dass die Zeit reif dafür ist und ich ebenfalls», sagt der 33-Jährige. Für ihn war wichtig, dass er die Verantwortung nicht allein übernimmt. Zu seinem Leitungsteam gehören Cara Schreiber, Leitung Restauration, Jo-Anne Meili, Personalverantwortliche und Marco Flüeler, er ist für die Beherbergung zuständig. Jeder sei für seinen Bereich verantwortlich und dennoch treffen sie viele Entscheidungen gemeinsam. «Und bei wichtigen Beschlüssen sind meine Eltern nach wie vor involviert», erklärt der Hotelfachmann. «Weil in unserer Familie, wie in jeder anderen auch, gewisse Rollen eingespielt sind, haben wir einen Coach engagiert», erklärt Claudia Züllig. Auch sei ein solcher Übergabeprozess sehr komplex. Der Coach Stefan Heer habe mit ihnen Fragen besprochen, denen man als Familie gerne aus dem Weg gehe. Zudem habe er ihnen stets aufgezeigt, wenn sie in alte Rollenmuster zurückfielen. «Auch wenn wir davon überzeugt sind, dass es ein Glücksfall ist, dass Nico den Betrieb übernimmt, bleibt man doch Eltern und macht
sich Sorgen», ergänzt Andreas Züllig. Vor allem sei ihnen bewusst, dass ein Hotel mit 120 Mitarbeitenden und 180 Betten auch eine grosse Belastung sei.
team einen Ratschlag benötige. Da Claudia, im Gegensatz zu ihm, das Pensionsalter noch nicht erreicht habe, sei sie jedoch nach wie vor als Gastgeberin tätig. Nico Züllig kennt den Betrieb Die Hotel-DNA in den Genen von Kindsbeinen an. Nach seiner Ausbildung zum Hotelfachmann Die Familie Züllig hat zusammen an der EHL Hotelfachschule Pasmit ihrem Coach Stefan Heer auch sugg war er einige Monate als Resdie Mitarbeitenden in den Prozess taurantleiter im elterlichen Beinvolviert. «Wir möchten nicht trieb tätig. Und hat dort, wo es mehr die direkten Ansprechper- nötig war, ausgeholfen. «Da ich sonen sein», erklärt Andreas Zül- den Betrieb sehr gut kenne, fühle lig. Die Mitarbeitenden müssen ich mich auch fähig, in die Fussstapfen meiner Eltern zu treten.» Er hat zudem seit drei Jahren Einsitz im Verwaltungsrat des Hotels Schweizerhof. Der studierte Betriebsökonom ist in weiteren Gremien ausserhalb des Betriebs tätig, etwa als Vorstandsmitglied der Schweizer Jugendherbergen oder politisch. «Der Blick über den Tellerrand ist für mich, den Betrieb und meine berufliche EntA N D R E A S ZÜ LLI G , H OT ELI ER wicklung wichtig», so Nico Züllig. Er freut sich aktuell am meissich an die verantwortlichen Per- ten auf die kommende Wintersaisonen in der Geschäftsleitung son und den Kontakt zu den Gäswenden. Das funktioniere mittler- ten: «Wenn das Hotel ausgelastet weile sehr gut. Seine Frau und er ist, werden mein Team und ich so seien nur da, wenn das Leitungs- richtig getestet.» DA N I EL A O EG ER LI
«Dass Nico den Betrieb übernimmt, ist ein Glücksfall.»
Respekt, Geselligkeit und Emotionen
Mehr Informationen unter: schweizerhof-lenzerheide.ch
Die Familie Züllig hat die Übergabe der Geschäftsleitung ihres Hotels um sichtig und lange im Voraus geplant.
Nach sechzehn Jahren als Direktor des Branchenverbands der Walliser Weine BWW übergibt Gérard-Philippe Mabillard seinen Posten Ende Jahr Vincent Baud. Die neu gewonnene Freiheit wird er seiner grossen Leidenschaft, der Fotografie, widmen. Diese – und seine Kontakte zu Kulturschaffenden – nutzte er in den vergangenen Jahren in der Kommunikation. So holte er den New Yorker Künstler Billy the Artist ins Wallis. Inspiriert von der Landschaft, von Fendant und Dôle sowie weiteren Walliser Weinspezialitäten schuf er Werke, mit denen beispielsweise die Tage der offenen Weinkeller beworben werden.
begleitet gesellige Momente und weckt Emotionen. Genau das war Gérard-Philippe Mabillards Ansatz. In all seinen Projekten rückte er die Arbeit der Winzerinnen und Winzer sowie deren Weine in den Mittelpunkt. Er liess die Weine für sich selber sprechen. Solche geselligen Erlebnisse bietet neben den offenen Weinkellern vor allem die Tavolata. Diese werden in Rebbergen im ganzen Kanton erfolgreich durchgeführt. Zahlreiche andere Schweizer Weinregionen haben die Idee übernommen. Der Marketingprofi blickt auf viele positive Begegnungen zurück, doch es gab auch bittere Pillen zu schlucken. G A B R I EL TI N GU ELY
«Als ich mich vor sechzehn Jahren für die Position beim BWW bewarb, wurde von mir erwartet, dass ich Menschlichkeit und Respekt wieder in den Mittelpunkt der Branche rücke», sagt GérardPhilippe Mabillard. Seither hat sich in der Weinbranche viel ver- Das Interview mit Gérard-Philippe ändert. Der Konsum sinkt und Mabillard über den Stellenwert der der Markt wird schwieriger. Den- Walliser Weine auf dem Weinmarkt noch ist eines geblieben: Wein gibt es auf hotellerie-gastronomie.ch.
HOTELLERIE GA STRONOMIE ZEITUNG IMPRESSUM
Herausgeberin Hotel & Gastro Union Adligenswilerstrasse 22 6006 Luzern Tel. 041 418 22 22 (Luzern) Tel. 021 616 27 07 (Lausanne) info@hotelgastrounion.ch hotelgastrounion.ch
Gestaltung Pierina Bucher (Leitung), Gisela Buob, Sonja D emarmels (Grafik), Maike L uttenberger, Aylin Sancar ( Polygrafie)
Verlag Hotellerie Gastronomie Verlag Adligenswilerstrasse 22 6006 Luzern Tel. 041 418 24 44 info@hotellerie-gastronomie.ch hotellerie-gastronomie.ch
Druck DZB Druckzentrum Bern AG, Zentweg 7, 3006 Bern
Verlagsleitung und Chefredaktion Jörg Ruppelt (rup) Andrea Decker (ade/stv.) Redaktionsleitung HGZ Gabriel Tinguely (gab) Angela Hüppi (ahü/stv.) Rédacteur en chef Hebdo Patrick Claudet (pcl) Verkauf Josef Wolf (Verkaufsleiter), Sebastian Schmid, Beat Unternährer (Sales C onsultant), Iris Fischer (Buchhaltung), Karin Huwyler (Kundendienst Anzeigen) Redaktion Patrick Claudet (pcl), Andrea Decker (ade), Riccarda Frei (rif), Alice Guldimann (agu), A ngela Hüppi (ahü), Ruth Marending (rma), Daniela Oegerli (doe), Jörg Ruppelt (rup), Gabriel Tinguely (gab)
Die Familie Züllig hat in den letzten 30 Jahren viel investiert und ihr Hotel stets erneuert. Die gemütliche Lobby wurde vor ein paar Jahren umgestaltet.
Gérard-Philippe Mabillard kommuniO LI V I ER M A I R E ziert mit Feingefühl.
Redaktionelle Mitarbeit Véronique Benoit (vbe), Selena Brusorio (seb/Pagina italiana), Alexandre Caldara (aca), Bertrand Denzler (bde)
Korrektorat Antje Giovannini
Alle Rechte vorbehalten. Jede Verwendung der r edaktionellen Inhalte bedarf der schriftlichen Z ustimmung durch die Redaktion. Die in dieser Z eitung publizierten I nserate dürfen von Dritten w eder ganz noch teilweise kopiert, b earbeitet oder sonst wie verwertet werden. KI-Nutzungsrichtlinien Der Hotellerie Gastronomie Verlag nutzt KI-Tools ausschliesslich für R echerche, Transkription, Über setzung und die Optimierung von Texten, nicht jedoch für das Verfassen r edaktioneller Inhalte. Hotellerie Gastronomie Zeitung Die HGZ ist die aufl agenstärkste und meistgelesene Zeitung im S chweizer Gastgewerbe. Mit einer von der Werbemedienforschung (WEMF) beglaubigten Auflage von 23 881 und i hren a usgewiesenen Mehrfach lesern erreicht die Zeitung in der g anzen Schweiz wöchentlich über 125 000 Fachpersonen aus dem G astgewerbe. Die Drucka uflage b eträgt d urchschnittlich 28 823 Exemplare (deutsch/französisch). Die Magazine werden der Hotellerie Gastronomie Zeitung lose beigelegt. Die Druckauflage beträgt durchschnittlich 31 500 Exemplare (deutsch/f ranzösisch).
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Luzern, den 14. Oktober 2026
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Medien
An der traditionsreichen Fachmesse Zagg stehen auf der Luzerner Allmend auch dieses Jahr praxisnahe Einblicke, neue Ideen und der direkte Austausch im Mittelpunkt. Z VG
ERLEBNIS FÜR ALLE SINNE Vom 25. bis 28. Oktober wird Luzern erneut zum Treffpunkt für die Schweizer Gastronomie- und Hotelleriebranche: Die Zagg feiert ihr 40-Jahr-Jubiläum in Luzern.
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roduktpräsentationen, Fachgespräche, Wettbewerbe, kulinarische Erlebnisse und viele persönliche Begegnungen: Die Zagg vereint während vier Tagen alles, was die Schweizer Gastronomie- und Hotelleriebranche bewegt. Begleitet wird die Ausstellung von einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm. Von Sonntag bis Dienstag treten beim Battle of Zagg täglich zwei Betriebe gegeneinander an. Den Service übernimmt jeweils eine Restaurationsfachklasse, die ebenfalls
im Wettbewerb steht. Am Gemeinschaftsstand der Gastronomie- und Hotellerieverbände vermittelt jeden Tag ein Referat aktuelles Wissen aus der Branche. Am Mittwochvormittag bereitet sich die Schweizer Junioren-Kochnationalmannschaft auf den Culinary World Cup in Luxemburg vor. Besuchende können den Jungtalenten dabei über die Schulter schauen. Auch im Restaurant Dyhrberg übernimmt der Nachwuchs das Zepter: 15 Lernende des Luzerner Kantonsspitals führen die Küche, wäh-
rend vier Lernende des Art Deco Hotel Montana uzern im Service für das Wohl der Gäste sorgen. L Mit der diesjährigen Austragung feiert die Zagg ihr 40-Jahr-Jubiläum am Standort Luzern. Seit 1986 bringt die traditionsreiche Fachmesse die Branche auf der Luzerner Allmend zusammen. Dabei ist sie ihrem Anspruch stets treu geblieben: Bewährtes mit neuen Formaten zu verbinden, den Nachwuchs zu fördern und Raum für Innovation, Wissenstransfer und persönliche Begegnungen zu schaffen. (R ED)
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ACTION PUR BEIM BATTLE OF ZAGG Drei Tage, neun Teams, ein Ziel: den Battle of Zagg gewinnen. Der kulinarische Wettbewerb bietet auch in diesem Jahr hochkarätige Duelle.
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on Sonntag, 25., bis Dienstag, 27. Oktober, kochen am beliebten Battle of Zagg täglich zwei Kochteams aus unterschiedlichen Betrieben gegeneinander. Sie kreieren unter Wettkampfbedingungen ein Drei-Gang-Menü inklusive Brotkonzept für 45 Gäste. Jeder Gang enthält vorgegebene Pflichtprodukte, bei der weiteren Gestaltung können die Köchinnen und Köche ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Auch der Wettbewerb im Bereich Service ist eine spannende Herausforderung
für junge Talente der Gastronomie. Hier treten total drei Teams aus Restaurantfachpersonen im zweiten oder dritten Lehrjahr gegeneinander an. Die Teilnehmenden messen sich in den Kategorien Tischdekoration, Mise en place, Serviceorganisation, Storytelling sowie Getränke- und Speiseberatung. Zudem stellen sie ihr Können bei Kaffee- und Tee-Spezialitäten, Mocktails und Weinkenntnissen unter Beweis. Eine Fachjury sowie die Gäste des Battle of Zagg bewerten die Leistungen der Teilnehmenden. Dank
zwei voll ausgestatteter verglaster Küchen lassen sich sämtliche Arbeitsschritte sowie die Entstehung der Gerichte live mitverfolgen. Die beiden Teams in Küche und Service mit der höchsten Gesamtpunktzahl gewinnen nach drei Messetagen den Wettstreit. Kein anderer Wettbewerb kommt dem GastronomieAlltag so nahe wie der Battle of Zagg. Gefragt sind Teamarbeit, Präzision und kulinarisches Können. Wer gewinnen will, muss Hand in Hand arbeiten – ob in der Küche, an der Bar oder im Service. (R ED)
S O N N TA G , 2 5 . O K T O B E R
M O N TA G , 2 6 . O K T O B E R
D I E N S TA G , 2 7. O K T O B E R
TEAMS KÜCHE
TEAMS KÜCHE
TEAMS KÜCHE
Pflegezentrum Riedbach
Restaurant Ufer 7
Swiss Culinary Academy by BHMS
Marco Viceré, Sergio Podesser, Vivienne Pereira de Oliveira
Cyrill Baumann, Nicolas Leimer, Lukas Hartmann
Matthias Meyer, Selina Setiawan, Tomiris Umbetova
Teamgeist, Kreativität und Leidenschaft: diese Eigenschaften zeichnen das Team aus dem Pflegezentrum Riedbach im Alters- und Gesundheitszentrum Adligenswil AG/LU aus. Beim Battle of Zagg wollen die Teammitglieder ihre Kreativität zeigen, über sich hinauswachsen und mit Engagement überzeugen.
Die drei Köche aus Basel sind ein junges, motiviertes Team, das mit viel Leidenschaft, Zusammenhalt und Ehrgeiz arbeitet. In der Küche verarbeiten sie hochwertige, regionale Produkte mit Kreativität und präzisem Handwerk. Beim Battle wollen die drei ihr Können auf höchstem Niveau unter Beweis stellen.
Teamgeist und gegenseitige Unterstützung – das zeichnet dieses Team aus. In der Küche arbeiten die drei mit viel Kreativität, Präzision und Professionalität und verlieren dabei nie die Leidenschaft für die Gastronomie. Sie wollen beim Battle wertvolle Erfahrungen sammeln und den Fachaustausch nutzen.
Culinarium Alpinum
Hotel Seepark Thun
Lenkerhof Gourmet Spa Resort
Beda Röthlisberger, Benjamin Rusch, Pamela Zumbühl
Fabian Fuchs, Andrin Bergadano, Zekarias Haileselasse
Nicola Sterchi, Sven Ahlers, Janis Loretan, Nicolas Klauschke
Das Team des Culinarium Alpinum aus Stans/NW bringt verschiedene Stärken zusammen und ergänzt sich so in der Küche perfekt. Improvisieren, gemeinsam Gas geben und dabei eine gute Stimmung verbreiten: Das kann das Team besonders gut. Beim Battle wollen sie die Gäste zufriedenstellen – und gewinnen.
Die drei Köche verstehen sich quasi blind und wissen, was es heisst, als kleines Team auch unter Druck Höchstleistungen zu erbringen. Den Battle of Zagg möchten sie nutzen, um Neues zu lernen, Kontakte zu knüpfen und als Team gemeinsam zu wachsen – und eine möglichst hohe Schlussnote zu erreichen.
Die vier Teammitglieder zeichnen sich durch einen starken Teamgeist, gegenseitigen Respekt und die Leidenschaft für ihren Beruf aus. Beim Battle of Zagg wollen sie ihre Bestleistung abrufen, präzise und kreativ auf höchstem Niveau arbeiten und als Team füreinander einstehen. Das Ziel: den Sieg nach Hause tragen.
T E A M R E S TA U R AT I O N
T E A M R E S TA U R AT I O N
T E A M R E S TA U R AT I O N
Passionatas
Wickis
Alpenbrise
Das international besetzte Team der BHMS Business & Hotel Management School in Luzern überzeugt mit Präzision, Flexibilität und Teamarbeit. Trotz unterschiedlicher Fähigkeiten arbeiten die Passionatas nahtlos zusammen und streben gemeinsam nach Spitzenleistungen – so auch beim Battle of Zagg.
Ein starker Teamgeist, grosser Zusammenhalt, eine gute Prise Humor und viel Begeisterung für ihren Beruf zeichnen die Wickis aus dem Berufs- und Weiterbildungszentrum Toggenburg/SG aus. Das wollen sie auch beim Battle unter Beweis stellen. Im Kampf um den Sieg möchten sie als Klasse Vollgas geben.
Das Team des Bildungszentrums Interlaken/BE weiss, dass gerade ihre unterschiedlichen Persönlichkeiten und individuellen Stärken sie zu einer starken Einheit machen. Sie wollen beim Battle of Zagg ihr Bestes geben, den Gästen ein besonderes Erlebnis bieten und die Gastronomie professionell vertreten.
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BÜHNE FREI FÜR DEN NACHWUCHS
Im Restaurant Dyhrberg an der Zagg übernehmen die Fachkräfte von morgen das Zepter. Lernende aus Küche und Service sorgen für genussvolle Momente.
W
er sich an der Zagg verpflegen möchte, ist im Restaurant Dyhrberg bestens aufgehoben. In gemütlichem Ambiente geniessen die Gäste ein frisches Mittag essen. Die neue Speisekarte bietet edle Rauchlachsspezialitäten aus der Manufaktur Dyhrberg, raffinierte Fisch- und Fleischgerichte sowie genussvolle vegetarische Kreationen. Doch das «Dyhrberg» ist weit mehr als ein Messerestaurant. Es bietet dem Berufsnachwuchs eine wertvolle Bühne, um unter
realen Bedingungen Praxiserfahrungen zu sammeln. auch Herausforderungen bringt, weiss Esther Rodri15 Lernende des Luzerner Kantonsspitals Luks füh- guez. Die angehende Köchin ist heuer bereits zum ren während der Zagg den Küchenbetrieb, während dritten Mal Teil des Küchenteams – dieses Jahr als vier Lernende des Art Deco Hotel Montana Luzern Küchenchefin. «Der hohe Druck und das schnelle Tempo in der Küche werden uns fordern», sagt sie. den Service übernehmen. Der Einsatz im Restaurant gibt den jungen Be- Umso wichtiger seien die gegenseitige Unterstützung rufsleuten die Gelegenheit, ihr Können unter Be- und eine klare Rollenverteilung im Team. Worauf weis zu stellen, sich fachlich weiterzuentwickeln und sie sich am meisten freut? «Den Gästen genussvolle wertvolle Einblicke in den Betrieb eines À-la-carte- Momente zu bereiten und ihnen mit unserer Arbeit (R ED) Restaurants zu gewinnen. Dass diese Erfahrung ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.»
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17 Jahre, Beromünster/LU
16 Jahre, Nebikon/LU
44 Jahre, Stans/NW
17 Jahre, Luzern
«An meinem Beruf gefällt mir, dass man aus einfachen Lebensmitteln etwas Schönes und Geschmackvolles auf den Teller zaubern und damit andere Menschen glücklich machen kann.»
«Ich bin bereits zum zweiten Mal an der Zagg dabei und kann daher mein Wissen und Können einbringen. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit anderen Lernenden des Luks die Küche zu führen.»
«An meinem Beruf als Koch gefällt mir besonders die abwechslungsreiche Arbeit mit verschiedenen Lebensmitteln. Ich freue mich sehr auf das Kochen im Restaurant Dyhrberg an der Zagg.»
«Ich freue mich darauf, an der Zagg neue Produkte, Trends und moderne Küchentechnik kennenzulernen. Besonders gespannt bin ich auf den Austausch mit anderen Lernenden und Fachleuten.»
«Mich fasziniert, dass ich als Koch kreativ arbeiten und jeden Tag andere Menschen glücklich machen kann. Ich freue mich darauf, neue Eindrücke zu gewinnen und andere Lernende kennenzulernen.»
Noam Fischer
Linda Friedmann
Thierry Hitz
Céline Kehrli
Til Meier
17 Jahre, Schongau/LU
17 Jahre, Ballwil/LU
16 Jahre, Adligenswil/LU
21 Jahre, Sarnen/OW
20 Jahre, Ruswil/LU
«Ich freue mich, dass wir Lernenden an der Zagg eine Küche leiten und erfahren dürfen, wie es ist, in einem Restaurantbetrieb zu arbeiten. Ich werde viele neue Aspekte meines Berufs kennenlernen.»
«Ich freue mich sehr darauf, gemeinsam mit anderen Lernenden ein Restaurant zu führen. Dabei können wir als Team eng zusammenarbeiten und wachsen dadurch noch stärker zusammen.»
«Als Koch fasziniert mich, dass ich meine eigenen Ideen einbringen und immer wieder etwas Neues ausprobieren kann. Ich freue mich darauf, an der Zagg viele neue Seiten meines Berufs zu entdecken.»
«Ich mag, dass ich als Köchin mit Kreativität, frischen Zutaten und handwerklichem Können Menschen eine Freude bereiten kann. An der Zagg möchte ich meine Fähigkeiten weiterentwickeln.»
«Mir gefällt an meinem Handwerk als Koch, dass der Beruf so abwechslungsreich ist und dass ich kreativ arbeiten kann. Ich freue mich darauf, an der Zagg viele neue Erfahrungen zu sammeln.»
Lars Näf
Esther Rodriguez
Bianca Spiess
Luis Wey
Hermes Wittwer
17 Jahre, Eich/LU
20 Jahre, Schenkon/LU
16 Jahre, Römerswil/LU
16 Jahre, Ebikon/LU
16 Jahre, Merlischachen/SZ
«Ich freue mich darauf, dass wir Lernenden im Restaurant Dyhrberg an der Zagg alleine den Küchenbetrieb übernehmen und uns durch die Zusammenarbeit noch besser kennenlernen können.»
«Ich freue mich auf die neuen Lernenden im Team und das neue Menü, das für Abwechslung sorgen wird. Zudem freue ich mich darauf, unseren Gästen genussvolle Momente zu bieten.»
«Mir gefällt, dass ich als Köchin neue Gerichte kennenlernen und auf verschiedene Arten kochen kann. Ich freue mich auf den Austausch an der Zagg und darauf, neue Produkte kennenzulernen.»
«Ich liebe es, für andere Menschen zu kochen und meine persönliche Note einzubringen. Es macht mir Freude zu sehen, dass anderen mein Essen schmeckt und ich ihnen eine Freude bereiten kann.»
«Mich begeistert, mit wie viel Leidenschaft unser Beruf verbunden ist. Von der Zagg erhoffe ich mir, wichtige Erkenntnisse über aktuelle Themen wie Food Waste mit nach Hause nehmen zu können.»
Änderungen vorbehalten, siehe Website zagg.ch/programm
LERNENDE SERVICE
Melwin Amrein
Nino Fessler
Ramona Rüssli
Nico Stalder
18 Jahre, Hohenrain/LU
17 Jahre, Eschenbach/LU
16 Jahre, Schwarzenberg/LU
17 Jahre, Rothenburg/LU
«Die Arbeit mit Menschen fasziniert mich, und mir gefällt, dass ich mit meiner Tätigkeit anderen Menschen etwas Gutes tun kann. Ich freue mich darauf, an der Zagg mein Können zu zeigen.»
«Ich liebe es, dass ich im Service meinen Gästen jeden Tag ein Lächeln ins Gesicht zaubern kann. An der Zagg freue ich mich auf spannende Tage, die neue Herausforderungen mit sich bringen.»
«Ich freue mich, an der Zagg eine neue Arbeitsumgebung kennzulernen. In unserem Beruf ist jeder Tag anders. Ich lerne immer wieder dazu und begegne neuen Gästen mit ihren Geschichten.»
«Mich fasziniert, dass ich durch meinen Beruf mit Gästen aus verschiedenen Ländern und Kulturen in Kontakt trete. Ich freue mich auf viele positive Erfahrungen, die ich an der Zagg sammeln kann.»
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DAS ZEIGEN DIE AUSSTELLER Etablierte Aussteller ebenso wie neue Unternehmen bieten den Besuchenden der Zagg einen umfassenden Überblick über ihre Produkte, Dienstleistungen und Lösungen. In den verschiedensten Bereichen liefern sie neue Inspiration und frische Impulse.
Aligro: Familienbetrieb mit viel Gastroerfahrung
Aeschlimann: startklar im Küchencockpit
Aligro ist seit über 100 Jahren im Grosshandel tätig und mit 14 Verkaufsstellen in der Deutsch- und Westschweiz ein attraktiver Partner der Gastronomie. Das Sortiment umfasst über 30 000 Artikel zu einzigartigen Einkaufskonditionen mit wöchentlich über 2000 Aktionen. An der Zagg gibt es verschiedene Preise und Einkaufsgutscheine zu gewinnen.
Die Gastronomie steht nie still. Neue Technologien, steigende Anforderungen und der Druck auf Effizienz prägen den Küchenalltag. Innovative Lösungen schaffen Möglichkeiten, Prozesse zu optimieren und die Qualität zu sichern. An der Zagg präsentiert Aeschlimann zukunftsweisende Lösungen für die professionelle Gastronomie. Mit dabei: der langjährige Partner Irinox.
Halle 2, Stand D 2101 aligro.ch
Halle 1, Stand C 1101 aeschlimann-ag.ch
Banholzer: Lösungen für einen einfacheren Alltag Abegglen-Pfister: Diese Menükarten fallen auf Speise- und Weinkarten sind die Visitenkarte und somit ein Aushängeschild für Hotels und Restaurants. Mit den Speise-, Wein- und Dessertkarten von AbegglenPfister verleihen Betriebe ihrem Angebot eine individuelle Note. Gestaltungsmöglichkeiten, Farben und Prägungen werden auf persönlichen Wunsch zugeschnitten. Gemeinsam mit dem kompetenten Team erarbeiten Gastronomen die für sie optimale Gestaltung, um ihren Gästen ein unvergessliches Erlebnis zu bieten.
Das Banholzer-Sortiment reicht von Porzellan, Besteck und Gläsern über Küchengeräte bis zu Buffet-, Transport- und Reinigungslösungen. Ein grosses Lager sorgt auch kurzfristig für eine zuverlässige Belieferung. Dazu kommt die Umsetzung vor Ort: Das Team montiert Einrichtungen, baut Buffetanlagen und sorgt dafür, dass im gastronomischen Alltag alles läuft. Halle 2, Stand C 2070 banholzer.ch
Halle 2, Stand D 2109 abegglen-pfister.ch
Baldegger-Sortec: die Kassenlösung der Zukunft
Bico und Schwob: abgestimmt auf Qualität
Correcttime: schafft mehr Zeit für Gastfreundschaft
Payyap zeigt an der Zagg, wie Kasse, Payment und digitale Gastroprozesse zusammenspielen. Diese All-in-one-Lösung vereint Kassensystem, Payment via Worldline, QR-Bestellsystem, Küchenmonitor und umfangreiche Auswertungen – mobil oder stationär und ohne monatliche Softwarekosten. Am Stand gibt es gratis Cocktails und attraktive Preise zu gewinnen.
Die langjährige Partnerschaft der Schwob AG und Bico basiert darauf, dass Qualität durch das präzise Zusammenspiel aller Komponenten – von der Matratze bis zum Textilkonzept – entsteht. Bico steht für langlebige, ergonomische Schlafsysteme, während Schwob ihre Expertise in den Bereichen Hoteltextilien, Hygiene und Wirtschaftlichkeit einbringt.
Die Lösungen von Correcttime unterstützen Gastronomen und Gastronominnen dabei, den Fokus auf das Wesentliche zu legen: Zeiterfassung, Einsatzplanung und Lohnabrechnung ohne Excel-Listen und Zettelwirtschaft. Intuitive Bedienung, volle Transparenz, intuitive Lohnabrechnung und Flexibilität erleichtern den Alltag. An der Zagg gibt es eine Live-Demo.
Halle 2, Stand D 2125 payyap.ch
Halle 2, Stand C 2079 schwob.swiss, bico.ch
Ceco: Mit diesen Messern arbeiten Kochprofis Das Sortiment von Ceco «World of knives» umfasst über 1000 Produkte rund ums Schneiden. Das Kai Shun Kiritsuke – das japanische Original – ist ein echter Bestseller und das Messer der Wahl der beiden Schweizer Kochnatis. Die Messer und Bestecke der Schwesterfirma Sknife sind in den weltbesten Restaurants und Hotels mit über 350 Michelin-Punkten und mit vier Designpreisen ausgezeichnet. Besucherinnen und Besucher der Zagg profitieren von zehn Prozent Messerabatt und können die Messer vor Ort testen. Halle 1, Stand D 1141 world-of-knives.ch
Halle 1, Stand E 1187 correct.ch
Ceposa: Leidenschaft für gute Lebensmittel
Ditzler: natürlich tiefgekühlt, ohne Umwege
Chicco d’Oro: Rösthandwerk für besten Kaffeegenuss
Ceposa bietet hochwertige Antipasti, die aus erlesenen Rohstoffen mit viel Sorgfalt in Kreuzlingen/TG veredelt werden. Das Unternehmen verbindet traditionelle Herstellungsverfahren mit innovativen Ideen und hochwertigen Zutaten. Das Sortiment ist aufeinander abgestimmt und umfasst Grillgemüse, Hummus, Antipasti, Dips, Saucen und Frischkäse-Spezialitäten.
Das Ditzler-Sortiment reicht von marktfrischem Gemüse über aromatische Früchte bis hin zu Pilzen mit intensivem Waldaroma. Durch schonende Tiefkühlung direkt nach der Ernte bleiben Struktur, Nährwerte und das ursprüngliche Aroma der Produkte erhalten. Zagg-Besuchende erwartet ein saisonal abgestimmtes, frisch zubereitetes Degustationsgericht.
Seit 1949 steht Caffè Chicco d’Oro für sorgfältiges Rösthandwerk und kompromisslose Qualität. Das Tessiner Unternehmen verbindet die Erfahrung mehrerer Generationen mit Innovation und entwickelt Produkte für unterschiedlichste Momente. Das Sortiment reicht vom klassischen Espresso über ausgewählte Bohnen- und Mahlkaffees bis zu modernen Kapselsystemen.
Halle 1, Stand A 1026 ceposa.ch
Halle 2, Stand E 2151 ditzler.ch
Halle 1, Stand C 1111 chiccodoro.com
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Beelong: Branchentreff für nachhaltige Gastronomie Blueyou: verbindet hohe Qualität mit Biodiversität
Delico: Vielfalt für die moderne Gastronomie
Nachhaltiger Genuss geht auch bei Seafood. Selva Shrimp zeigt an der Zagg ihre hochwertigen Black-Tiger-Shrimps: Diese sind natürlich im Geschmack, mit festem Biss sowie kräftiger Farbe und kommen dabei ganz ohne Antibiotika oder Zufütterung aus. Mehr als 4500 Kleinbauern im Süden Vietnams arbeiten mit Blueyou an der Wiederaufforstung von Mangroven, in denen die Shrimps naturnah und ohne Chemikalien aufwachsen. So entsteht ein SeafoodProdukt, das hohe Qualität mit dem Schutz wertvoller Ökosysteme, der Förderung der Biodiversität und dem fairen Handel vor Ort verbindet. Auch die Klimabilanz überzeugt: Selva Shrimp weist einen besonders niedrigen CO₂-Fussabdruck auf und erreicht den Eco-Score A. Ob gebraten oder gegrillt – so machen Shrimps auch in der professionellen Küche wieder Spass.
An der Zagg 2026 rücken bei der Delico AG zwei Marken ins Rampenlicht: Kikkoman und Delicool. Kikkoman überzeugt mit natürlich gebrauter Sojasauce als vielseitiger Allrounder für die moderne Küche. Die Kikkoman Sojasauce verstärkt und verfeinert den Eigengeschmack guter Zutaten, ohne zu dominieren. So verleiht sie allen Gerichten das gewisse Extra. Delicool steht derweil für innovative Tiefkühlspezialitäten, die Qualität, Convenience und Genuss vereinen. Zum Beispiel Churros, Donuts, Profiteroles oder Apfelstrudel. Aber auch herzhaftes wie Pizza, Kartoffelgratin oder Mini-Burger finden sich im Delicool-Sortiment. An der Zagg präsentiert das DelicoTeam spannende Produktneuheiten und kreative Lösungen für aktuelle Anforderungen in der Gastronomie und in der Gemeinschaftsverpflegung.
Halle 1 Foyer 12 (27. Oktober) blueyou.com
Halle 1, Stand A 1024 delico.ch
Welche Perspektiven gibt es für die Schweizer Gastronomie? Die Umweltexperten von Beelong laden an der Zagg zum dritten Food Impact Forum. Von Gemeinschaftsgastronomie über Produktinnovationen bis hin zum Klimawandel und den Entwicklungen in der Schweizer Landwirtschaft werden alle wichtigen aktuellen Themen beleuchtet und besprochen. Die Veranstaltung findet am 27. Oktober im Obergeschoss statt. Die Teilnehmerzahl ist auf 200 begrenzt, die Anmeldung ist erforderlich und kostenlos. Als Krönung des Forums wird Andreas Handke, Koch und Mitgründer von Gastro Futura, mit Schweizer Saisonprodukten und reichhaltigen Proteinen einen konsequent nachhaltigen Apéro riche vorbereiten. Dieser findet um 17 Uhr statt und steht allen Besucherinnen und Besuchern offen. Messe Luzern, Obergeschoss (27. Oktober) beelong.ch
Emmi: Diese Getränketrends darf man nicht verpassen Am Emmi-Food-Service-Stand wird es spannend. Zu entdecken gibt es das neue Emmi Matcha Latte, das Emmi High Protein Water sowie die neuen Kefir-Produkte. Emmi Matcha Latte besteht aus frisch zubereiteter Matcha aus gemahlenen Grünteeblättern, gemischt mit cremiger Milch. Das neue High Protein Water von Emmi bietet die perfekte Unterstützung für Menschen, die gerne aktiv sind: Es enthält 15 Gramm hochwertiges Whey Protein pro Flasche und ist in verschiedenen Geschmacksrichtungen erhältlich. Für alle, die nicht zwischen Genuss und Gesundheit unterscheiden wollen, gibt es ausserdem Emmi Kefir. Ein cremiger Joghurtdrink sowie Joghurt mit milden Kefirkulturen, welche die Verdauungsfunktion auf natürliche Weise unterstützen. An der Zagg gibt es die Trends von morgen zu entdecken. Halle 1, Stand B 1077 emmi-food-service.ch
A N Z E I G E
Ich spüle
professionell. hygienisch. schnell. nachhaltig. Ich bin MasterLine. Ihre Frischwasserspülmaschine für erstklassige Hygiene und optimiertes Zeitmanagement. Die MasterLine Serie ist auf höchste Anforderungen des professionellen Geschirrspülens ausgelegt. Exzellente Reinigungsergebnisse, intelligente Funktionen und eine intuitive Bedienung erleichtern den Arbeitsalltag.
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Miele Professional. Immer Besser.
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Holderhof: Bio-Eisteegenuss ohne Konservierungsmittel BWT: mehr Platz im Alltag und weniger Schleppen Kisten schleppen, Treppen hoch, Treppen runter – in der Gastronomie ist das Herumtragen von Wasserflaschen Alltag. Mit der BWT Wasser-Bar wird vieles einfacher – sie steht genau dort, wo man sie braucht: an der Theke, in der Küche oder im Service. Das macht den Arbeitsalltag leichter und sorgt dafür, dass endlich Platz frei wird, wo vorher die Kisten standen. Die Wasser-Bar liefert gefiltertes, lokales Wasser direkt aus der Leitung, gekühlt, still oder mit Kohlensäure. Serviert in Glasflaschen, kann das Wasser nach Belieben personalisiert werden – mit einem Logo oder dem eigenen Namen. Die BWT Wasser-Bar ist für kleine und grosse Betriebe geeignet und flexibel installierbar. An der Zagg stellt das BWT-Team verschiedene Geräte vor. Wer möchte, kann diese auch im eigenen Betrieb testen – ganz unverbindlich.
Vom Feld in die Flasche: Sechs Bio-Kräuter wachsen auf den Feldern des Holderhofs in Niederwil/SG und werden nach der Ernte schonend verarbeitet. Daraus entsteht ein frisch aufgebrühter Bio-Eistee mit natürlichem Geschmack. Der Holderhof Bio-Eistee Alpenkräuter vereint Pfefferminze, Zitronenverbene, Melisse, Kamille, Frauenmantel und Brennnessel aus eigenem Bio-Anbau. Nach der schonenden Trocknung werden die Kräuter in Henau frisch aufgebrüht und direkt abgefüllt. Dank modernster Abfülltechnologie kommen die Bio-Eistees ganz ohne Konservierungsmittel, Aromen sowie Farbstoffe aus. Das Ergebnis ist ein erfrischender Bio-Eistee mit authentischem Kräutergeschmack. An der Zagg gibt es neben dem Holderhof Bio-Eistee viele weitere natürliche Getränke- und Apfelspezialitäten zu entdecken. Halle 2, Stand C 2038 holderhof.ch
Halle 2, Stand C 2077 bwt.com
Hofmann: smarte Helfer für den Gastroalltag
Hug Food Service: Backwaren für alle Fälle
Die Hofmann Servicetechnik AG in Langenthal/BE macht die tägliche Arbeit in der Gastronomie leichter und effizienter. Mit den hochwertigen Aufschnittmaschinen, Vakuummaschinen und Waagen des Unternehmens wird das Kochen und Arbeiten zum echten Highlight. Partner profitieren vom kompetenten Service und den kurzen Reaktionszeiten, die dafür sorgen, dass die Geräte immer einsatzbereit sind – damit sich das Team im Betrieb voll und ganz auf sein Handwerk konzentrieren kann. Mit Hofmann setzen Kundinnen und Kunden auf Schweizer Qualität und innovative Technik, die ihren Betrieb auf das nächste Level bringt. An der Zagg präsentiert das Team den Besuchenden smarte Helfer, die verschiedene Handgriffe vereinfachen, wertvolle Zeit einsparen und den GastroAlltag effizienter gestalten.
Natürliche und clevere Produkte für die Profiküchen der Schweiz: Am Messestand von Hug Food Service können Besucherinnen und Besucher der Zagg in faszinierende Produktwelten der Gastronomie eintauchen, exklusive Neuheiten für Gastro-Profis entdecken und zu den Ersten gehören, die diese degustieren. Die Bäckerei Hug wurde 1877 von Joseph Hug gegründet und wird von Anna Hug aus der fünften Generation der Familie sowie von Marianne Wüthrich Gross in Co-Leitung geführt. Hug beschäftigt heute über 400 Mitarbeitende und bietet über Hug Food Service Komplettlösungen für die Gastronomie – überall dort, wo Backwaren angeboten werden. Das Sortiment reicht von den beliebten Hug-Tartelettes über ein Frühstücksangebot und Apéro-Snacks bis zu Kuchen, Biscuits und vielem mehr.
Halle 2, Stand A 2000 hofmann-servicetechnik.ch
Halle 1, Stand B 1079 hug-foodservice.ch
A N Z E I G E
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BRINGT`S - SEIT 133 JAHRE Wir sind auf der Messe: 25.-28.10.26 Stand A1021
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Egro Suisse: Kaffeelösungen für alle Anforderungen Dyhrberg: Räuchertradition trifft auf Innovation
La Berenice: mehr Saucen, weniger Aufwand
Die Marke Dyhrberg steht seit 1965 für Exklusivität, Qualität und Innovation – ebenso wie für Fairness gegenüber dem Fisch und dessen Handel. In Handarbeit stellen die Mitarbeitenden die Delikatessen von Hand und im Holzofen her. So entsteht das einzigartige «Dyhrberg a mano», Räucherfische nach bewährter nordischer Tradition. Dyhrberg erweitert das Angebot für Gastronomie und Detailhandel um weitere Spezialitäten. Diverse Neuheiten gibt es direkt an der Zagg zu degustieren.
In vielen Betrieben wird täglich viel Zeit für die Herstellung von Standardsaucen eingesetzt. La Berenice bietet eine einfache Alternative: hochwertige, gebrauchsfertige Saucen im praktischen Litergebinde, professionell hergestellt in Steinen/SZ. Das Sortiment umfasst beliebte Klassiker wie Tartare, Cocktail, Curry und Knoblauch sowie weitere Spezialitäten. Am Messestand an der Zagg können die Besucherinnen und Besucher verschiedene Sorten kennenlernen und direkt degustieren.
Halle 1, Stand C 1116 dyhrberg.ch
Halle 1, Stand C 1107 laberenice.ch
Gute Kaffeequalität, einfache Abläufe und Flexibilität sind im Gastgewerbe wichtiger denn je. An der Zagg zeigt Egro Suisse, wie sich diese Anforderungen mit unterschiedlichen Kaffeelösungen verbinden lassen. Die Kaffeevollautomaten Egro Next und Egro Mode bieten intuitive Bedienung und vielseitige Konfigurationsmöglichkeiten: verschiedene Milch- und Kühlsysteme, Pulversysteme, Zahlungslösungen oder mobile Trolley-Konzepte. Für die traditionelle Kaffeezubereitung ergänzt die Rancilio Specialty Invicta das Angebot. Halle 2, Stand D 2107 egrosuisse.ch
Nauer Weine: Innovationen im Weinglas entdecken Seit ein paar Jahren zeigt sich ein Trend zurück zu den Schweizer Weinen und zu Weinen, welche abweichen von der Norm. Nauer Weine hat in den letzten Jahren viele Innovationen auf den Markt gebracht. Aus den 25 in Bremgarten/AG verarbeiteten Rebsorten entsteht eine Fülle spannender Produkte wie Weine, welche im Granitfass ausgebaut werden. Ein grosser Trend zeigt sich auch bei alkoholfreien Schaumweinen. Die Linie Pierre Zéro hat sich in den letzten Jahren sehr erfolgreich durchgesetzt. Halle 2, Stand A 2015 nauer-weine.ch
E-guma: das Geschäft mit Gutscheinen ankurbeln
Steinfels Swiss: Einsatz für die professionelle Reinigung
Kraabe: klappbarer Hochstuhl für die Gastronomie
Die Firma Steinfels produziert ökologische Reinigungsprodukte und -systeme sowie professionelle Lösungen für Hotels, Restaurants, Spitäler, Heime, Gebäudereinigung und Industrie. An der Zagg gibt es Neuheiten und Innovationen aus der professionellen Hygiene zu entdecken, zum Beispiel die modulare Software QM Spot zur Überwachung von Hygiene- und Qualitätsprozessen, intelligente Dosiersysteme für die gewerbliche Spültechnik, ökologische Reinigungsmittel der Marke Maya oder nachhaltige Hotelkosmetik.
Kraabe verbindet Schweizer Design mit Gastfreundschaft und sozialer Nachhaltigkeit. Der hochwertige Kinderhochstuhl aus Holz lässt sich mit wenigen Handgriffen aufstellen und auf nur 2,5 Zentimeter zusammenklappen. Damit benötigt der Hochstuhl kaum Lagerraum und ist jederzeit für kleine Gäste bereit. Ob im Restaurant oder im Hotel: Der Kraabe Kinderhochstuhl ist eine praktische und stilvolle Lösung für familienfreundliche Betriebe. Gefertigt wird er von Silea – gemeinsam mit Menschen mit Unterstützungsbedarf.
Halle 1, Stand C 1121 steinfels-swiss.ch
Halle 1, Stand C 1103 kraabe.ch
Gutscheine erhöhen die Liquidität, bringen neue Gäste und führen zu Zusatzverkäufen. Mit E-guma erhalten Betriebe einen Onlineshop, den sie direkt auf ihrer Website integrieren können. Gäste haben so ein bequemes Einkaufserlebnis. Ob ein spezieller Erlebnisgutschein, ein klassischer Wertgutschein oder attraktive Partnerangebote: Die Einsatzmöglichkeiten des Gutscheinsystems sind breit und es reduziert den administrativen Aufwand erheblich durch eine zentrale Gutscheinverwaltung und automatische Reports. Halle 2, Stand D 2116 e-guma.ch
Am Stand von Silikal Suisse gibt es moderne, praxisbewährte Bodenlösungen für Gastronomie und Hotellerie zu entdecken. Die fugenlosen Reaktionsharz-Böden des Unternehmens sind besonders langlebig, leicht zu reinigen und erfüllen höchste Hygiene- und Sicherheitsanforderungen. Ideal für Küchen, Produktionsbereiche, Kühlräume, Lagerzonen und Verkaufsflächen. Am Stand gibt es konkrete Praxisbeispiele, typische Bodenaufbauten sowie geeignete Lösungen für Neubau, Umbau und die Sanierung im laufenden Betrieb. Halle 2, Stand A 2018 silikal.ch
A N Z E I G E
Eiprodukte
Freilandhaltung
– die ganze Bandbreite feinster Eier-Spezialitäten. Perfekt aufbereitet für die tägliche Zubereitung der exquisiten Kreationen aus Ihrer Küche. Bei Ihrem nationalen & regionalen Lieferanten
Silikal: Böden mit Funktion, Sicherheit und Design
www.gustovo.ch
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Euelbräu: natürlich gesüsste Erfrischungsgetränke
Gastronovi: eine Lösung für den ganzen Betrieb
Gelati Gasparini: legendäre Glace-Stängel und Cornets
Seit 2006 braut Euelbräu in Winterthur/ZH Craftbiere. Vom Bierbrauen im handwerklichen Brauhaus bis zur Flaschenabfüllung und -reinigung ist alles unter einem Dach. Heute bietet Euelbräu seine Expertise mit Abfüllungen von Bieren und Süssgetränken in Glasflaschen auch Dritten an. An der Zagg gibt es die Eigenmarke Samuel’s Schorle zu entdecken, ein karbonisiertes Bio-Erfrischungsgetränk auf Basis von Kräutertees und Fruchtsäften, ganz ohne Zuckerzusatz.
Der Softwarehersteller Gastronovi unterstützt Gastronomen und Hoteliers mit seiner All-in-one-Lösung, alle Bereiche ihres Betriebs zu optimieren. Von Kassensystem und Tischreservierung über Marketing und Warenwirtschaft bis hin zum GästeBestellsystem. An der Zagg stellt die Firma Gastronovi unter anderem das grundlegend überarbeitete Backoffice seiner Allin-one-Lösung vor. Anwender profitieren dadurch von mehr Übersicht, weniger Komplexität und effizienterem Arbeiten.
An der Zagg erfahren Besuchende vom Produzenten, warum jedes einzelne von Hand gefertigte Zolli-Cornet ein echtes Unikat ist und welche Sorten besonders gefragt sind. Auch das Stängeli-Sortiment gibt es zu entdecken. Vom Klassiker wie BananenChocolat zu modernen Kreationen wie dem bioveganen Brombeer-Minze-Sorbet, ausgezeichnet mit dem Swiss Vegan Award. Die Gasparini-Stängel werden seit 66 Jahren auf derselben umfunktionierten Buttermödeli-Maschine produziert.
Halle 1, Stand E 1182 euelbraeu.ch
Halle 2, Stand A 2021 gastronovi.com
Frxsh: Profi-Geräte, in der Schweiz hergestellt
Fischer Eier: zuverlässige Ergebnisse mit Gustovo
Frxsh steht für eine neue Generation von Frozen Food Processors aus der Schweiz. Dahinter steht wiederum ein Team, das seine Produkte lebt, vorausdenkt und versteht, was in der Küche wirklich gebraucht wird. Neu stellt Frxsh die «Mousse Chef»Gerätefamilie vor – zwei Geräte passend für vielfältige Bedürfnisse. Der Mousse Chef hebt Food Processing auf ein neues Level, während der Essential die wesentlichen Funktionen des Mousse Chef in sich trägt – moussieren, aufschlagen, gefroren und ungefroren mit und ohne Überdruck.
Mit Gustovo präsentiert die Fischer Eier AG eine moderne Lösung für alle, die in der professionellen Küche auf Qualität, Sicherheit und effiziente Abläufe setzen. Die Eiprodukte werden in der Zentralschweiz aus Schweizer Freilandhaltungseiern sowie aus KAT-zertifizierten Eiern aus EUFreilandhaltung hergestellt. Das Sortiment umfasst Vollei, Eigelb, Eiweiss und Rührei in praktischen Gebinden. Die Produkte sind pasteurisiert beziehungsweise schonend hitzebehandelt und lassen sich sicher, hygienisch und unkompliziert verarbeiten.
An der Zagg 2026 in Luzern präsentiert Franke Coffee Systems erstmals den jüngsten Zugang zum Portfolio. Die neue A 600 und die neue A 800 sind zwei Vollautomaten, die auf die hohen Anforderungen im Gastgewerbe zugeschnitten sind. Beide verbinden hohe In-Cup-Qualität und eine breite Getränkevielfalt mit intuitiver Bedienung, effizienter Reinigung und einem ausgezeichneten, modularen Design. Die A 600 eignet sich für einen Bedarf von rund 200 Tassen pro Tag. Die A 800 ist auf eine Leistung von rund 250 Tassen ausgelegt.
Halle 2, Stand C 2070 frxsh.com
Halle 1, Stand B 1085 gustovo.ch
Halle 2, Stand B 2041 coffee.franke.com
Langenthal und Temp-Rite: gemeinsam und praxisnah An der Zagg präsentieren die Porzellanfabrik Langenthal AG und Temp-Rite Lösungen für eine moderne und effiziente Gemeinschaftsgastronomie. Die traditionsreiche Porzellanfabrik Langenthal AG steht seit 120 Jahren für Qualität, persönliche Beratung und praxisnahe Lösungen. Am Stand erwartet die Besucherinnen und Besucher ein Sortiment an Porzellan, Glas, Besteck und Tabletop sowie Lösungen für professionelle Küchen. Ein besonderes Augenmerk liegt auf langlebigen Produkten, schneller Verfügbarkeit und individueller Gestaltung. Gemeinsam mit Temp-Rite zeigt Langenthal zudem innovative Lösungen für die professionelle Speiseverteilung. Damit verbindet der Messeauftritt Produkte, Beratung und Systemlösungen für unterschiedliche Anforderungen in der Gemeinschaftsgastronomie. Halle 1, Stand A 1005 suisse-langenthal.ch
Halle 1, Stand B 1095 gasparini.ch
Franke: Neuzugang im Kaffee-Portfolio
A N Z E I G E
Bildungspartner:
Eine Initiative von:
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Fischer Weine: Geheimtipps und Neuheiten entdecken
Gertsch Comestibles: den Gästen das Beste bieten
Fischer Weine präsentiert an der Zagg einen Querschnitt des vielseitigen Sortiments und über 30 Weine zur Degustation: Trends und Neuheiten, Geheimtipps aus unbekannten Weinregionen und bewährte Klassiker, frische Schaum- und Weissweine sowie elegante, charaktervolle Rotweine. Auch eine kleine Auswahl alkoholfreier Weine ist dabei. Zudem zwei exklusive Gastaussteller: Les Frères Dutruy aus dem Kanton Waadt sowie Tunella aus der italienischen Region Friaul.
Gertsch Comestibles ist seit vielen Jahren der verlässliche Partner für hochwertige Lebensmittel in der professionellen Küche. Das Sortiment ist ebenso vielfältig wie die Anforderungen der Branche: von erlesenen Fischen und Meeresfrüchten über feinste Fleisch- und Wildspezialitäten bis hin zu pfannenfertigen Gerichten und vegetarischen sowie veganen Alternativen. Das Familienunternehmen legt Wert auf Nachhaltigkeit, regionale Partnerschaften und ressourcenschonende Verarbeitung.
Halle 2, Stand E 2159 fischer-weine.ch
Halle 1, Stand A 1011 gertsch-comestibles.ch
ICH VERWENDE EIFIX, WEIL DER ANSPRUCH MEINER GÄSTE SCHON BEIM FRÜHSTÜCK BEGINNT.
ALLE VORTEILE FÜ R HOTELS U ND GASTRONOM IE: gastro.eipro.de
Hogalog: eine Plattform für alle Bestellungen
Keller Gemüse: über Nacht vorbereitet, morgen geliefert
Bereits über 3500 Betriebe aus Gastronomie, Hotellerie und Gesundheitswesen nutzen Hogashop, um Einkauf, Lieferantenmanagement, Auswertungen und die Anbindung von Drittsystemen wie ERPoder Menükalkulationssysteme effizient zu verbinden. Hogashop bündelt alle Lieferanten und Sortimente auf einer zentralen Plattform. Bestellungen bei verschiedenen Anbietern werden über einen gemeinsamen Warenkorb abgewickelt – einfach, übersichtlich und effizient. An der Zagg gibt es Einblick in neue Funktionen.
Frisches Gemüse und Früchte, ausgewählte Molkereiprodukte und ein vielseitiges Tiefkühlsortiment: Bei Keller Gemüse Sins finden Gastronomie und Hotellerie seit 80 Jahren alles, was eine professionelle Küche täglich braucht – frisch, zuverlässig und unkompliziert aus einer Hand. Und weil in der Gastronomie jede Minute zählt, werden Gemüse und Früchte so geliefert, wie es passt – ganz, geschnitten, gewürfelt, oder küchenfertig vorbereitet. Das spart Zeit und Aufwand und schafft mehr Freiraum für das Wichtigste: die Gäste.
Halle 2, Stand A 2024 hogalog.ch
Halle 2, Stand C 2071 kellergemuese.ch
Frigemo: Tradition, Genuss und Vielfalt
Diistee: der Hauseistee exklusiv für die Gastronomie
Die Kartoffel bildet seit Jahrzehnten das Herzstück von Frigemo. Mit einem breiten Sortiment an Frites und verschiedenen Kartoffelspezialitäten zählt das Unternehmen zu den prägenden Anbietern für die Schweizer Gastronomie. Aufbauend auf dieser Kernkompetenz umfasst das Angebot zudem tiefgekühlte Früchte und Gemüse sowie eine Vielzahl an weiteren Produkten. Ergänzt wird das Sortiment durch eine ausgeprägte Frischekompetenz mit Fertigsalaten, Birchermüesli und bereits küchenfertig vorbereiteten Produkten für den professionellen Küchenalltag.
Mit handwerklich gebrauten, natürlichen Konzentraten liefert das junge Unternehmen Diistee die Lösung für Gastronomen, die ihren Gästen einen unverwechselbaren, authentischen Haustee anbieten wollen. Diistee steht für kompromisslose Qualität, echten Teegeschmack und maximale Frische. Die Konzentrate werden aus hochwertigen, sorgfältig selektierten Tees und Kräutern frisch aufgebrüht. Betriebe servieren ihren Gästen damit im Handumdrehen einen erfrischenden Eistee, völlig ohne zeitraubende Vorbereitung oder Qualitätsverluste in der Küche.
Halle 2, Stand A 2001 frigemo.ch
Halle 1, Stand B 1042 diistee.ch
A N Z E I G E
Eifix Schlemmer Rührei von EIPRO: für präzise Gelingsicherheit und besten Geschmack. Wenn es um hochwertige und kreative Eiprodukte geht, ist EIPRO Ihr Qualitätsgarant.
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SELBSTSTÄNDIG VORSORGEN 2. Säule, Säule 3a oder beides? Welche Vorsorgelösung passt zu Ihrer Situation? Wer den Schritt in die Selbstständigkeit wagt, übernimmt Verantwortung für viele Bereiche des eigenen Berufsalltags – dazu gehört auch die Vorsorge. Gerade in der Anfangsphase stehen oft Investitionen, schwankende Einnahmen und zahlreiche Entscheidungen im Vordergrund. Umso wichtiger ist es, sich frühzeitig mit den Möglichkeiten der Altersvorsorge auseinanderzusetzen. Doch was passt besser zur eigenen Situation: die Säule 3a, die Pensionskasse oder eine Kombination aus beidem? Die Antwort hängt von verschiedenen Faktoren wie Einkommen, Lebenssituation, Absicherungsbedarf und gewünschter Flexibilität ab.
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Glen Gastro: gepflegte Menü- und Weinkarten
GNP: praktische Dispenser fürs Frühstücksbuffet
Transgourmet/Prodega und Saviva: gemeinsamer Auftritt
Ob dezent-gediegen, stylish-extravagant oder traditionell-gemütlich: Mit der passenden Menü- oder Weinkarte von Glen Gastro wird das Besondere und Unverwechselbare eines jeden Lokals hervorgehoben. Die in Handarbeit gefertigten Karten für die Gastronomie und Hotellerie werden seit 1969 in der eigenen Buchbinderei im Wallis hergestellt. Jedes Produkt wird nach den Vorstellungen der Kunden produziert und personalisiert. Am Stand gibt es die Kollektion zu entdecken.
Als Vertriebspartner in der Schweiz vertritt die GNP AG, Gastro News Products, die weltführenden Hersteller von Dispensern auf dem Frühstücksbuffet. Ebenso liefert das Unternehmen hochstehende Produkte wie Marmelade, Nuss/Nougat, Honig, Honigwaben, Nutella und Butter für die Dispenser. Von der Beratung über den Verkauf bis zur Wartung in der eigenen Werkstatt bietet das Unternehmen alles aus einer Hand. Ein grosses Warenlager sorgt für rasche Lieferungen.
Das Ziel der grossen Zulieferer mit dem gemeinsamen Messeauftritt ist, ihre Kompetenz für die Gastronomie erlebbar zu machen. Der Messeauftritt steht im Zeichen der Begegnung, der Stand dient als Treffpunkt. Im Fokus stehen der persönliche Austausch sowie die Pflege neuer und bestehender Kontakte. Die Mitarbeitenden stehen für Gespräche, Beratung und den direkten Dialog rund um Sortiment, Dienstleistungen und Lösungen für die gesamte Gastronomie zur Verfügung.
Halle 2, B 2047 glen.ch
Halle 2, Stand B 2059 goeken-dispenser.de
Hugentobler: moderne Küchenlösungen
Kadi: Frites und Wedges mit knusprigem Biss
Im Fokus stehen durchdachte Prozesse und Dienstleistungen, die neue Arbeitszeitmodelle ermöglichen und die Rentabilität um bis zu 15 Prozent steigern. Das Team von Hugentobler informiert über SwissSystems und zeigt die jüngste Hardware für moderne Küchen: von Klassikern wie dem Hold-o-maten über energieeffiziente Kombisteamer und Schockfroster/Schnellkühler bis zum Schweizer Herd mit der bahnbrechenden X2-Technologie. Dazu Sous-vide-Bäder, Fritteusen, Pastakocher sowie vielseitige Tischgeräte und Griddles.
Bei der Kadi AG dreht sich alles um den Super Crunch – mit Neuheiten, die dank charakteristischem Knuspermantel und speziellem Coating für maximalen Genuss sorgen. Das Ergebnis: Frites und Wedges, die über längere Zeit warm und knusprig bleiben, ohne Kompromisse beim Geschmack. Denn konstante Qualität ist der Anspruch des Unternehmens, damit sich Kundinnen und Kunden bei jedem Genussmoment auf den perfekten Biss verlassen können. Am Stand gibt es die verschiedenen Produktneuheiten zu degustieren.
Das Aus- und Weiterbildungsprogramm des L-GAV fördert seit 2010 die Mitarbeitenden im Gastgewerbe mit Subventionen. Die Vergünstigungen für Mitarbeitende aus Betrieben, die dem L-GAV unterstellt sind, betragen je nach Lehrgang bis über 6000 Franken. Mehr als 21 000 Absolvierende haben davon profitiert. Das aktuelle Programm umfasst 40 Angebote. Progresso, berufsspezifische Sprachkurse und verschiede Kurse in der Romandie sind kostenlos. Zudem werden Betriebe zum Teil für den Arbeitsausfall entschädigt.
Halle 1, Stand B 1045 hugentobler.ch
Halle 1, Stand A 1023 kadi.ch
Halle 2, Stand B 2063 weiterbildung-inklusive.ch
Kalte Lust: Glace aus besten Schweizer Zutaten Früchte von Bauernhöfen aus der Region, Zucker aus der Schweiz, Jersey-Milch in Bio-Qualität aus Madiswil/BE und Hofstatt/LU, eingekauft zum freiwillig erhöhten Milchpreis. Das ergibt die Glace von Kalte Lust. Vor gut zehn Jahren wurde das Unternehmen im Hotel Olten in Olten/SO gegründet und hat seither die Schweizer Glacekühlboxen erobert. Mittlerweile beliefert das Unternehmen Hunderte von Verkaufsstellen und betreibt eigene Standorte. Erst kürzlich kam in Aarau eine neue Filiale dazu. Im Zentrum des Angebotes steht auch die Zusammenarbeit mit Spitzenköchen. Gemeinsam mit Tanja Grandits vom Restaurant Stucki in Basel, ausgezeichnet mit zwei Michelin-Sternen und 19 Gault-Millau-Punkten, hat Kalte Lust dieses Jahr eine ganz besondere Sorte kreiert: Joghurt, Limette und Sencha-Tee. Halle 1, Stand E 1191 kaltelust.ch
Halle 2, Stand A2021 transgourmet.ch, saviva.ch
Weiterbildung inklusive: vergünstigte Lehrgänge
A N Z E I G E
WETTBEWERB. BRANCHE. GASTROPARTY.
Die Servicemeisterschaft 2026 bringt die Service- und Gastrobranche zusammen. Sei am 15. November im Vitznauerhof dabei und erlebe starke Leistungen, gute Gespräche und eine unvergessliche Gastroparty.
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Luzern, den 14. Oktober 2026
Koppert Cress: vielfältige Geschmackserlebnisse
Lusini: tolle Inspirationen für den ganzen Betrieb
The Magnum Ice Cream Company: mehr als Glace
Das niederländische Unternehmen ist der Innovationstreiber für eine nachhaltige Lebensmittelproduktion und der AromenGarten vieler Küchenchefs. Mit dem umfassenden Sortiment aus aromatischen Kressen, essbaren Pflanzen, Blüten und lebenden Algen wird das gesamte Spektrum der Geschmackswahrnehmung abgedeckt. Koppert Cress ist eines der nachhaltigsten Unternehmen im Unterglasanbau. Neu im Sortiment ist unter anderem eine pflanzliche Austernbox.
Am Stand von Lusini gibt es ausgewählte Produkte aus den Bereichen Möbel, TableTop, Berufsbekleidung und Hoteltextilien von Erwin M. zu sehen. Präsentiert werden Lösungen, die Design, Funktionalität und Qualität verbinden und den Arbeitsalltag in Gastronomie und Hotellerie bereichern. Auf der Suche nach neuen Möbeln fürs Restaurant, passenden Produkten für die Tischgestaltung, funktioneller Berufsbekleidung oder textilen Lösungen – das Lusini-Team steht mit Fachwissen zur Seite.
Das Glaceunternehmen steht für Marken wie Magnum, Ben & Jerry’s, Lusso, Cornetto und Carte D’Or. An der Messe zeigt das Unternehmen, wie aus einer einfachen Kugel ein Genusserlebnis wird. Am Montagund Dienstagnachmittag zeigt Ivan Urech, vierfacher Schweizer Meister und Gewinner der IBA World Cocktail Championship Best Cocktail Design 2023, mit seinen Cocktails in Kombination mit Glace der Linie Carte D’Or, wie Getränkekonzepte und Glacegenuss harmonieren.
Halle 1, Stand A1020 koppertcress.com
Halle 2, Standnummer: A 2020 lusini.com
Mérat: pflanzlich-fleischiger Genuss für die Zukunft
Nectaflor: moderner und inspirierender Auftritt
Mit «Meaterra» präsentiert die Mérat AG eine neue Linie. Die Produkte kombinieren hochwertiges IP-Suisse-Fleisch mit Erbsenprotein und verbinden vertrauten Fleischgenuss mit einem Anteil pflanzlicher Zutaten. Entwickelt in Zusammenarbeit mit dem Zoo Zürich vereint «Meaterra» Geschmack, Qualität und verantwortungsvolles Handeln. Dank mindestens 20 Prozent weniger CO₂-Ausstoss, natürlicher Rezepturen sowie vieler Einsatz möglichkeiten bietet es zukunftsweisende Lösungen für die professionelle Küche.
Als Schweizer Familienunternehmen aus Biel legt die Nectaflor AG künftig noch stärker Wert auf natürlichen Genuss und höchste Qualität. Das neue Markenbild widerspiegelt die Leidenschaft für hochwertige Naturprodukte und wird ab Winter 2026 mit einem Relaunch der Verpackungen umgesetzt. Nectaflor präsentiert an der Messe ihr Sortiment an Honig, Trockenfrüchten, Nüssen und Bio-Alpenkräutern aus dem Berner Oberland. Produkthigh light ist die Früchtebrotmischung, ideal für Fruchtbrote, Brötchen oder Kuchenbasen.
Beim vielseitigen Sortiment von Mazuvo an hochwertigen Möbeln und Lösungen für Gastronomie, Hotellerie sowie professionelle Innen- und Aussenbereiche stehen Funktionalität, Langlebigkeit und anspruchsvolles Design im Mittelpunkt. Ein Highlight: Neu wird an der diesjährigen Messe die traditionsreiche Marke Outhentic präsentiert. Seit 1999 steht diese für authentische Outdoormöbel mit Charakter. Ikonische Lättlistühle, Tischmodelle und die beliebten Alpine-Kollektionen verbinden zeitloses Retro-Design mit Komfort.
Halle 2.0, Stand E2141 merat.ch
Halle 1, B 1048 nectaflor.ch
Halle 1, D 1140 mazuvo.ch
Tropical Mountains: Kaffee, der mehr kann Bohnen, Kapseln, Pads, Instant, Portionskaffee – und auf Wunsch gleich die Kaffeemaschine dazu: Tropical Mountains bietet komplette Kaffeelösungen. Das bedeutet weniger Komplexität im Einkauf, zuverlässige Qualität und für jeden Einsatzort die passende Lösung – vom Hotelzimmer und Frühstücksbuffet über das Restaurant bis zur Kantine oder Pflegeinstitution. Dabei verbindet Tropical Mountains Genuss mit Nachhaltigkeit. Das Schweizer Unternehmen bietet je nach Produkt bio- und FairTrade-zertifizierte Kaffees, verantwortungsvoll beschaffte Rohkaffees sowie innovative Lösungen wie heimkompostierbare Kaffeekapseln und Instant-Sachets. Auch soziales Engagement gehört dazu: Mit dem «Social Coffee» wird mit jedem verkauften Kilogramm ein Spitalprojekt in Malawi unterstützt. Halle 1, Foyer 10 (27. Oktober) shop.tropicalmountains.com
Halle 2, Stand A 2001 lusso-business.ch
Mazuvo: Gastromöbel mit Geschichte – und Zukunft
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ZAGG 2026 Wenn sich die Branche trifft, sind wir dabei. Freue dich auf spannende Begegnungen, inspirierende Gespräche und neue Impulse.
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MESSE LUZERN 25. – 28. OKTOBER 2026 HALLE 2, STAND B2063 70888-IN-ZAGG-1-3-270x119mm-Wir-sind-da-HGU.indd 1
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Napf Chäsi: Spezialitäten aus dem Napfbergland
Mundo: spannende Einblicke und kulinarische Highlights
Die Hauptzutat für Joghurts und Käse sorten ist ein kostbares Naturprodukt, das mit viel Fingerspitzengefühl, Innovations kraft und Erfahrung weiterverarbeitet wird. In der Käserei entstehen aus regional produzierter Kuh-, Schaf- und Ziegenmilch über 25 Käsesorten, von mild bis würzig: Hart- und Halbhartkäse, Raclette, Weichund Frischkäse. Dank der hochwertigen, stets modernisierten Infrastruktur werden beste Produkte geschaffen. Dies dank der jahrelangen Produktionserfahrung.
Seit der Gründung im Jahr 1893 hat sich einiges verändert: Die Ansprüche der Konsumenten sind gestiegen, das Angebot hat sich vervielfacht und die Verkehrswege sind effizienter geworden. Doch eines ist gleich geblieben: ein überblickbares Unternehmen mit Persönlichkeit, das jeden einzelnen Kunden individuell und mit Sorgfalt bedient. Am Mundo-Stand gibt es einiges zu degustieren. Gleichzeitig stehen die Mundianer für Gespräche, Fragen und individuelle Beratung zur Verfügung.
Halle 1, A 1022 napf-chaesi.ch
Halle 1, Stand A 1021 mundoag.ch
Die smarte Lösung für Ihr Hotel Immer perfektes Wasser Keine PET-Flaschen Kein Lageraufwand Nachhaltiger Betrieb
Mosterei Möhl: mit neuen Ideen dem Apfel treu bleiben
Belfina: 15-Jahr-Jubiläum und neuer Look
Seit dem Jahr 1895 steht die Mosterei Möhl in Arbon/TG für echtes Safthandwerk. Was einst als kleiner Familienbetrieb begann, ist heute ein modernes Unternehmen mit enger Verbindung zur Region. Dabei bleibt die Mosterei ihren Wurzeln treu und entwickelt ihr Sortiment gleichzeitig weiter. Das zeigt sich bei Möhl Abricot alkoholfrei: Für die Spezialität treffen Äpfel aus dem Thurgau auf Aprikosen aus dem Wallis, ergänzt mit einer Kalthopfung. Das Zusammenspiel der Komponenten verleiht dem alkoholfreien Cider eine eigene Note.
Profi-Köche setzen auf Belfina von Nutri swiss. Zum Jubiläum bekommt die Schweizer Küchenlegende einen frischen Look mit gewohnt starken inneren Werten. Ob knusprige Rösti mit Schweinefett, Braten ohne Anbrennen oder die bio-zertifizierte, vegane Bio-Pflanzenölcreme für hohe Temperaturen: Belfina bietet passende Lösungen für professionelle Küchen. Alle Öle und Fette werden in der Schweiz hergestellt, sind palmölfrei, anwendungsorientiert und auf die Bedürfnisse professioneller Küchen abgestimmt.
Halle 1, C 1110 moehl.ch
Halle 1, Stand A 1027 belfina.ch
Pura Culina: die vielfältige Welt der Teigtaschen
Opinstar: Mundpropaganda – einfach digital
Von Gyoza über Momo und Empanadas bis hin zu Arancini und Pies: Pura Culina bringt die Vielfalt der Teigtaschen nach Luzern. Für die Kreationen verwendet das Unternehmen hochwertige Produkte aus der Schweiz und verbindet internationale Inspiration mit regionalen Zutaten. Besucherinnen und Besucher können verschiedene Teigtaschen probieren und Neuheiten kennenlernen. Ein besonderes Highlight ist die modern interpretierte Pie mit herz haften Füllungen. Der Deckel besteht aus gerolltem Blätterteig, welcher eine einzigartige Knusprigkeit und Optik verleiht.
Ein Gast lobt die Küche, bedankt sich für den Service und geht zufrieden nach Hause. Opinstar macht daraus digitale Mundpropaganda. Am Stand erleben die Besucherinnen und Besucher, wie Smart Review Displays, NFC-Karten und QR-Codes den Weg zur Bewertung vereinfachen. Smartphone hinhalten oder Code scannen: Schon gelangen Gäste zur Bewertungsseite. In der Livevorführung erfahren Interessierte, wie Googlebewertungen automatisch im Stil des Unternehmens beantwortet werden und wie bei kritischen Rückmeldungen die Kontrolle behalten wird.
Halle 1, Stand B 1052 puraculina.ch
Halle 2, Stand E 2145 opinstar.com
A N Z E I G E
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Luzern, den 14. Oktober 2026
Rast Kaffee: «Wir leben Kaffee seit 1918»
Hero: einen guten «Zmorgen» für die Schweiz
Rational: intelligente Systeme für Profiküchen
Salvis: schwarz, schweizerisch und modular
Seit über 100 Jahren dreht sich bei Rast al les um guten Kaffee. Als Familienbetrieb verbindet das Unternehmen traditionelles Rösthandwerk mit einem modernen Ver ständnis von Qualität und Nachhaltigkeit. Dies beginnt lange vor der Röstung. Rast arbeitet mit ausgewählten Kaffeebauern und pflegt langfristige Partnerschaften in den Ursprungsländern. Dabei steht neben der Qualität des Rohkaffees auch ein fairer und respektvoller Umgang mit den Men schen, die ihn anbauen, im Mittelpunkt.
Ein guter Tag beginnt mit Hero. Die Gäste frühstücken mit einem Lächeln im Gesicht: Geniesserinnen und Geniesser freuen sich über das reichhaltige Buffet, frische Brote, fruchtige Konfitüren und regionalen Käse. Müesli-Anhänger suchen den direkten Weg zu den schmackhaften Mischungen, wäh rend sich das Schleckmaul mit viel SchoggiAufstrich und frischen Croissants eindeckt. Mit den Produkten von Hero decken Gast geber die Bedürfnisse aller Gäste ab. Weil Genuss verbindet.
An der Messe präsentiert Rational seine in novativen Kochsysteme. Im Mittelpunkt steht der «iHexagon», der Dampf, Heissluft und Mikrowelle intelligent kombiniert und so auf allen Einschüben höchste Speisen qualität in kürzester Zeit ermöglicht. Er gänzt wird das Portfolio durch die bewähr ten Systeme «iCombi Pro» und «iVario Pro», die Arbeitsabläufe vereinfachen, Res sourcen schonen und gleichbleibend hohe Qualität sicherstellen. Besuchende können die Kochsysteme am Stand live erleben.
Salvis kehrt 2026 dorthin zurück, wo 1915 alles begann: nach Luzern. Und zeigt sich an der Messe mit einem neuen Erschei nungsbild. Die Black Line bringt die Werte der Schweizer Marke auf den Punkt – Schwarz für Zeitlosigkeit und Innovation, die weisse Bergsilhouette für Natur, Nach haltigkeit und die Schweizer Wurzeln. Wer den Stand betritt, spürt diese Handschrift sofort: dunkle Flächen, viel Grün, klare Li nien. Daneben zeigt Salvis einen breiten Querschnitt durch das Sortiment.
Halle 2, Stand A 2003 rast.ch
Halle 1, Stand B 1057 gastro.hero.ch
Halle 1, D 1147 rational-online.com
Halle 1, Stand B 1041 salvis.ch
Romer’s Hausbäckerei: Bäckerstolz seit 1974
Cerutti Caffè: Geschichte und Kompetenz
Steffen Gastro: Lösungen für die Speisenversorgung
Dici Food: hochwertige Produkte aus der Schweiz
Seit 1974 steht Romer’s Hausbäckerei für Schweizer Bäckerhandwerk, Qualität und Innovationsgeist. Das Traditionsunterneh men präsentiert als Mitausstellerin am Stand von Mundo ausgewählte Spezialitä ten und Neuheiten. Im Mittelpunkt steht das neue Schraubenbrot dunkel mit Sauer teig. Die rustikale Brotspezialität über zeugt mit einer kräftigen Kruste, saftiger Krume und einer ausgeprägten Sauerteig note. Vor Ort warten weitere neue Kreatio nen aus dem herzhaften und süssen Sorti ment darauf, degustiert zu werden.
Die Geschichte von Cerutti ist mehr als 90 Jahre alt. Seit über 60 Jahren widmet sich das Familienunternehmen leiden schaftlich der Welt des Kaffees und der ita lienischen Espressokultur. Für «il Caffè» werden sorgfältig ausgewählte Kaffeesor ten langsam und schonend geröstet, damit sich ihre Aromen optimal entfalten kön nen. So entsteht ein ausgewogener, voll mundiger und milder Kaffee mit gleichblei bend hoher Qualität. Mit «la pasticceria» wird die Kaffeewelt durch ausgewählte ita lienische Spezialitäten ergänzt.
Eine professionelle Speisenversorgung stellt hohe Anforderungen an Effizienz, Qualität und Flexibilität. An der Messe zeigt Steffen Gastro Lösungen für eine effi ziente Speisenversorgung, die die Prozesse von der Zubereitung über den Transport bis zur Ausgabe sinnvoll verbinden und den Arbeitsalltag erleichtern. Es sind dies die Transport- und Regenerierwagen von So camel oder die sicheren und effizienten Speisentransporte von Scanbox. Sie sind beheizt, gekühlt oder neutral erhältlich und eignen sich für diverse Behältnisse.
Als Julien Bugnon 2010 das Familiengut in Cottens im Kanton Waadt übernahm, suchte er nach Kulturen, die es hier kaum noch gab. Er pflanzte Nuss- und Haselnuss bäume und begann mit Linsen, PopcornMais und Schweizer Senf. Zusammen mit Philippe Michiels entstand daraus ein Be trieb, der heute ein siebenköpfiges Team umfasst und darauf spezialisiert ist, hoch wertiges Getreide, Nüsse und Hülsen früchte anzubauen – unverarbeitet, op tisch sortiert, bis aufs Feld rückverfolgbar. Seine Produkte zeigt Dici Food am Stand.
Halle 1, Stand B 1080 romers.ch
Halle 2, Stand A 2013 caffe-cerutti.com
Halle 2, A 2007 steffengastro.ch
Halle 1, Foyer 14 (27. Oktober) dicifood.ch
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Luzern, den 14. Oktober 2026
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Franke präsentiert seine neueste Kaffeelösung
Da, wo es Fachwissen und Austausch gibt
A d ve r t o
ri a l
An der Zagg 2026 stellt Franke Coffee Systems erstmals den jüngsten Zugang in seinem Vollautomaten-Portfolio vor.
In der Halle 2 können sich Berufs leute über Aus- und Weiterbildun gen, Karrierewege sowie aktuelle Entwicklungen in der Branche informieren. Weiter finden ver schiedene Anlässe wie der Next Gen Award, die Tagung des Be rufsverbands Hotellerie & Haus wirtschaft oder ein Testlauf der Schweizer Junioren-Kochnatio nalmannschaft statt. Bei verschie denen Kurzreferaten erfahren In teressierte unter anderem, wie weit der Bau des neuen Aus- und Weiterbildungszentrums G’Art in Luzern ist. Zudem geben Marco Steiner, Teammanager der Schwei zer Kochnationalmannschaften, sowie Céline Grossmann und Fiona Wittwer, beide Mitglied der Schweizer Junioren-Kochnatio nalmannschaft, einen Einblick in ihre intensive Vorbereitung auf die Weltmeisterschaften. Dabei zeigen sie, wie das Training verlief und welche Herausforderungen und besonderen Momente sie er lebt haben. Der Besuch am Stand bietet auch die Gelegenheit, sich mit den
An der Zagg präsentiert Franke mit der neuen A 600 und der neuen A 800 zwei Vollautomaten, die eine gleichbleibende Qualität ga rantieren. Sie decken mit einer grossen Auswahl unterschiedli che Vorlieben ab, und die Zuberei tung funktioniert auch in arbeits intensiven Momenten sehr zuver lässig. Beide Modelle verbinden Mit ihrem klaren Design fügt sich die neue A-Linie in fast alle Konzepte ein. Z VG hohe In-Cup-Qualität und eine breite Getränkevielfalt mit intui tiver Bedienung, effizienter Reini gung und einem ausgezeichneten, «Individual Clean» wird die Sys punkt ist das neueste Produkt im modularen Design. Für gleich temreinigung nach der tatsächli Franke-Portfolio, die neue A 400. bleibenden Geschmack sorgt IQ- chen Nutzung der Maschine aus Sie wird in Luzern vorgestellt Flow. Die Technologie steuert den gerichtet. Das unterstützt Hygie- und eröffnet Gastronomiebetrie Extrak tionsprozess in Echtzeit ne und Zuverlässigkeit, ohne unnö- ben mit unterschiedlichen Kon und hilft, das definierte Ge tige Reinigungszyklen. zepten neue Möglichkeiten. (R ED) schmacksprofil bei jeder Tasse Die neue A 600 eignet sich als zuverlässig umzusetzen. Der neue vielseitige Allrounderin für einen «FoamMaster» bereitet präzise Bedarf von rund 200 Tassen pro heisse und kalte Milch sowie Tag. Die neue A 800 ist auf eine hö Milchschaum zu. here Leistung von rund 250 Tas Im Arbeitsalltag steht Ein sen täglich ausgelegt und ermög fachheit im Mittelpunkt. Franke- licht die parallele Getränkeaus Franke Kaffeemaschinen AG Franke-Strasse 9 OS führt auf dem 10,4-Zoll-Touch- gabe. Franke präsentiert an der 4663 Aarburg Display klar durch Getränkeaus Zagg neben den beiden Vollauto Tel. 062 787 31 31 wahl, betriebliche Abläufe und maten auch Mytico und die Dalla Anpassungen. Mit der Funktion Corte Zero. Ein weiterer Höhe Halle 2, Stand B 2041
Mehr Informationen unter: coffee.franke.com
Die Region Oberwallis- Zentralschweiz der Hotel & Gastro Union ist gemeinsam mit Gastro Luzern und Hotelleriesuisse Luzern an der Zagg vertreten.
Am Gemeinschaftsstand knüpft man ROY M AT T ER wertvolle Kontakte.
Mitgliedern der Hotel & Gastro Union oder von Gastro Luzern auszutauschen, neue Kontakte zu knüpfen und sich mit Fachperso nen aus der Branche zu vernetzen. Die Messe bietet den idealen Rah men, um Trends zu entdecken und Inspiration zu sammeln. (D O E)
Am gemeinsamen Stand präsentieren sich Hotel & Gastro Union, SHL Schweizerische Hotelfachschule Luzern, G astro Luzern, Gastrosuisse, Hotelleriesuisse und «Weiterbildung inklusive». Halle 2, Stand B 2063
Mehr Informationen unter: hotelgastrounion.ch
Geballtes Wissen
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BESUCHERINFOS Die Zagg 2026 hat als Netzwerk- und Informationsplattform für die Gastronomie und Hotellerie viel zu bieten. Mit diesen Informationen behalten Sie den Überblick.
I N F O R M AT I O N E N
Messedauer
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Sonntag, 25. Oktober bis M ittwoch, 28. Oktober 2026
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Restaurant Dyhrberg
3 Öffnungszeiten 10 bis 18 Uhr
4 Ort Messe Luzern Horwerstrasse 87 6005 Luzern
Halle 1
Halle 2
Eintritt Erwachsene 45 Franken Lernende, Studierende, AHV, IV 25 Franken*
Restaurant Free Flow Zagg Bar und Zagg Lounge
Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren kostenlos*
1.OG
Anreise Mit dem Auto: Die Autobahn A2 bei der Ausfahrt Luzern-Horw verlassen. Rund um das Messe gelände gibt es diverse Park möglichkeiten. Die Parkplätze sind kostenpflichtig.
Eingang | Kasse
R E S TA U R A N T DY H R B E R G
B AT T L E O F Z A G G
T E S T L A U F «J U N A »
I N S P I R AT I O N & W I S S E N
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Im Restaurant Dyhrberg übernehmen die Fachkräfte von morgen das Zepter. 15 Lernende des Luzerner Kantonsspitals Luks führen während der Zagg die Küche des Restaurants. Im Bereich Service sorgen vier Lernende des Art Deco Hotel Montana Luzern für das Wohl der Gäste.
Von Sonntag, 25., bis Dienstag, 27. Oktober, kochen täglich zwei Teams aus unterschiedlichen Betrieben gegeneinander. Den Service übernimmt jeweils eine Restaurationsfachklasse im zweiten oder dritten Ausbildungsjahr, die ebenfalls im Wettbewerb steht. Eine Fachjury sowie die Restaurantgäste des Battle of Zagg bewerten die Leistungen der Teams.
In den Küchen des Battle of Zagg bereiten sich die Talente der Schweizer Juniorenkochnationalmannschaft auf ihre Teilnahme am World Culinary Cup in Luxemburg vor. Die Besucherinnen und Besucher können den jungen Köchinnen dabei über die Schulter schauen und ihre Vorbereitungen hautnah miterleben.
Jeden Tag bietet ein spannendes Referat am Gemeinschaftsstand der Gastronomie- und Hotellerieverbände neue Einblicke und Impulse aus der Branche.
Halle 1
Halle 2 Sonntag bis Mittwoch 10 bis 17 Uhr, warme Küche ab 11 Uhr Reservationen müssen mindestens einen Tag im Voraus gemacht werden: info@zagg.ch
Jeweils von 10 bis 15 Uhr Sonntag Küche: Pflegezentrum Riedbach vs. Culinarium Alpinum Service: Team Passionatas Montag Küche: Restaurant Ufer 7 vs. Hotel Seepark Thun Service: Team Wickis Dienstag Küche: Swiss Culinary Academy by BHMS Luzern vs. Lenkerhof Gourmet Spa Resort Service: Team Alpenbrise
Halle 2
Mittwoch 10 bis 15 Uhr
Halle 2 | B 2063
Anreise mit dem Bus: Linie 20 ab Bahnhof Luzern bis Haltestelle « Allmend/Messe». Fahrzeit acht Minuten.
Kontakt Messe Luzern AG Horwerstrasse 87 6005 Luzern Tel.: +41 41 318 37 00
Sonntag 13.30 bis ca. 14.15 Uhr Neues Aus- und Weiterbildungs zentrum G’ART in Luzern mit Architekt Andreas Moser Montag 13.30 bis ca. 14.15 Uhr WM-Vorbereitung im Rückblick – auf dem Weg zur Olympiade 2028 in Stuttgart mit Teammanager Marco Steiner und den beiden Jung talenten Celine Grossmann und Fiona Wittwer Dienstag 15.30 bis ca. 16.15 Uhr KI in der Hospitality: Wer führt wen? Mit Initiant & Co-Founder von A Idvisors, Jonas Schäfer Mittwoch 13.30 bis ca. 14.15 Uhr
Siegerehrung von 11 bis 11.30 Uhr in der «Battle of Zagg»-Zone
Vorstellung des Gastrolehrverbunds Roast & Host in Zürich mit Ge schäftsführer von Roast & Host, Florian Ilmer
Tischreservation inkl. Tageseintritt an die Zagg: zagg.ch/ticket
Detailliertes Programm auf: zagg.ch/veranstaltungen
Mittwoch
Anreise mit der Bahn: S-Bahn im Viertelstundentakt ab Bahnhof Luzern bis Haltestelle «Allmend/ Messe». Fahrzeit zwei Minuten.
* Gegen Vorweisen des ent sprechenden g ültigen A usweises an der Tageskasse