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Hunde in Hornstein

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HUNDE IN HORNSTEIN

Hundeknigge

Hund im Alltag

Hundesprache

Tierhaltungsverordnung

Chippfl icht

Wichtige Kontakte

P r r mit Tas

kön ungszeiten im Rathaus gehol

Liebe Hornsteinerinnen, liebe Hornsteiner!

Wir sind eine tierfreundliche Gemeinde. Hunde gehören zu unseren Familien, sind Helfer in der Not, unterstützen Menschen mit besonderen Bedürfnissen und bringen den Jüngsten ein Stück Verantwortung zu übernehmen.

Trotz der Jahrtausende überdauernde Freundschaft zwischen Mensch und Hund kommt es leider immer wieder zu Missverständnissen. Um unliebsamen Zwischenfällen vorzubeugen, haben wir diese Infobroschüre herausgegeben – mit kurzen Informationen zum Zusammenleben von Mensch und Hund, den rechtlichen Rahmenbedingungen und ein paar hunderelevanten Kontakten.

Wir würden uns freuen, wenn Sie die Tipps berücksichtigen und Ihren Teil dazu beitragen, dass Hunde weiterhin in unserer Mitte willkommen sind.

Sehr geehrte Gemeindemitglieder von Hornstein!

Es ist mir eine große Ehre, ein Vorwort für diesen Folder zu verfassen, der der einzige seiner Art im Burgenland ist, von dem ich weiß.

Wir alle leben in schwierigen Zeiten, geprägt von Einschränkungen und Spaltungen, sei es aus religiösen Gründen, Kulturunterschieden oder Hautfarbe. Auch das Lager der Hundeliebhaber und das von denen, die Hunde fürchten, kann getrennter nicht sein.

Für die einen sind sie oft die einzigen Freunde, die sie haben, der Gefährte, der ihnen immer zur Seite steht, der Wärme gibt und froh für jede Art der Zuwendung ist. Für die anderen machen sie Angst, wenn man ihnen beim Joggen oder Radfahren begegnet, oder es ärgert einfach ihre Hinterlassenschaft auf dem Gehsteig, in der Grünanlage oder vielleicht sogar am Kinderspielplatz.

Auch Sorge um die Kinder spielt mit, wo man doch so viel Schreckliches über Hundeattacken in der Zeitung liest. Leider liest man nicht so viel darüber, wie viele Leben Hunde retten, sei es als Bergungs-Lawinen- und Wasserrettungshunde, im Polizeieinsatz oder als Schul- und Therapiehunde. Auch die Zahl der Einbrüche, die durch „kläffende“ Hunde, wenn´s auch nur der aufmerksame Nachbarshund ist, verhindert werden, liegt im Dunklen.

Für Kinder ist das Aufwachsen mit Hunden gewinnbringend für das ganze Leben, fördert die soziale Kompetenz und das Selbstbewusstsein. Manchmal sind unsere Fellnasen die einzigen, denen sich Kinder öffnen können – das macht Hunde so wertvoll in der Therapiearbeit mit verhaltensauffälligen Kindern.

Also liebe Hundebesitzer und die, die es noch werden wollen, nehmen Sie Ihre Pfl ichten wahr, Ihrem treuesten Freund zu Liebe! Nehmen Sie Rücksicht auf die, die Ihrem Hund mit Angst begegnen und achten Sie darauf, das „Sackerl für´s Gackerl“ rechtzeitig bei der Hand zu haben – denn das ärgert auch die, die selbst Hunde haben und kein Verständnis dafür aufbringen, warum es darum zu Feindseligkeiten gegen ihre geleibten Fellnasen kommen soll. Nehmen Sie ihre Aufgaben als verantwortungsvolle Hundebesitzer wahr im Sine eines konfl iktfreien Miteinanders und überzeugen wir gemeinsam die, die dem treuesten Freund des Menschen immer noch skeptisch gegenüberstehen!

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Freude mit dem neuen Folder und stehe für Fragen jederzeit zur Verfügung.

LIEBE TIERFREUNDE, LIEBE HUNDEHALTER,

Hunde gelten seit tausenden von Jahren als treuer Begleiter des Menschen. Mit ihren vielfältigen Einsatzmöglichkeiten unterstützen sie uns bei unterschiedlichsten Aufgaben und bereichern unseren Alltag als wertvoller Bestandteil unserer Familien. Sie sind bereit alles für ihre Halter zu tun, deshalb sollten auch wir so gut es geht auf ihre Bedürfnisse achten.

Zu den wichtigsten Grundbedürfnissen gehört täglich ausreichendes, artgemäßes Futter, welches auch gut vom Tier vertragen wird. Jederzeit Zugang zu frischem Trinkwasser, das heißt, der Wassernapf muss stets für das Tier zugänglich sein, besonders in der heißen Jahreszeit. Je nach Rasse ausreichend Bewegung und die Möglichkeit, sich lösen zu können. Das Verwenden von sogenannten Pads in Wohnungen, auf denen Hunde ihr Geschäft verrichten können, sollte eine absolute Ausnahme für Notfälle darstellen. Schafft man es nicht, dem Tier ausreichend oft die Möglichkeit zu geben sich im Freien zu lösen (mehrmals am Tag), dann sollte man sich überlegen, ob ein Hund das richtige Haustier ist.

Die Zeiten der Kettenhaltung sind in Österreich zum Glück vorbei. Das Anbinden von Hunden ist mittlerweile verboten und kann zur Anzeige gebracht werden. Zu beachten ist aber dennoch, dass das Einsperren von Hunden in Hundeboxen über mehrere Stunden des Tages, nicht artgerecht und abzulehnen ist. Tägliche Spaziergänge sollten für den kleinen Mops ebenso am Programm stehen, wie für größere Rassen. Die Bedürfnisse nach ausreichend Schlaf (unterschiedliche Quellen sprechen von bis zu 20 Stunden am Tag, je nach Alter und Rasse) und die Möglichkeit, sich zurückziehen zu können, sollten ebenfalls nicht unterschätzt werden. Leben Kinder im gleichen Haushalt, wie der Hund, so muss es ein Plätzchen geben, wo dieser ungestört ruhen und schlafen kann und für die Kinder klar ist, dass das Tier dort auf keinen Fall gestört werden darf.

Zu den Sicherheitsbedürfnissen gehört unter anderem, dass das Tier mindestens eine feste Bezugsperson hat und dass so gut es geht geregelte Tagesabläufe geboten werden. Der tägliche Morgen- und Abendspaziergang zu einer annähernd gleichen Zeit bieten dem Tier eine gute Basis, auch um zu wissen, wann es sich wieder lösen wird können. Wünschen sich Kinder sehnlichst einen Hund als Haustier, so ist im Vorfeld zu klären, ob die ganze Familie die Verantwortung für das Tier übernehmen möchte. Das alleinige Überlassen eines Hundes an Kinder stellt für das Kind eine Überforderung dar und das Tier landet am Ende oft im Tierheim. Für Hunde ist es erwiesenermaßen wichtig, regelmäßig positiven Kontakt mit Artgenossen ausleben zu können. Toben, beschnüffeln und kommunizieren mit anderen Hunden ist für eine ausgeglichene Hundeseele sehr wichtig. Damit kann Verhaltens-auffälligkeiten und für uns lästigen Verhaltensweisen, wie z.B. Leinenaggressivität, etc. effektiv entgegen gewirkt werden. Körperkontakt mit den Bezugspersonen, Spiel, verbales Lob, Anerkennung und Erfolgserlebnisse in der Erziehung und beim Training sowie bei schönen Unternehmungen dabei sein zu dürfen, runden ein wundervolles Hundeleben ab.

Der Besuch einer Hundeschule ist in jedem Fall empfehlenswert. Dort lernt man selbst so einiges noch dazu, der Hund wird geistig und körperlich beschäftigt, kommt mit anderen Hunden in Kontakt und es ist eine Freude, gemeinsam etwas zu lernen und eine feste Bindung aufzubauen.

Wir wünschen allen Hundebesitzern eine wundervolle gemeinsame Zeit mit den vierbeinigen Familienmitgliedern!

Österreichischer Hundesportverband (ÖHV) Hornstein

Verlängerte Mühlgasse (hinter der Halle) 7053 Hornstein T 0664 3078 704

M oehv.hornstein@gmail.com

Dr. Tack – Kleintierzentrum

Burgenlandstraße 1

2486 Pottendorf/Landegg T 02623 72227

M office@tack.at

W www.tack.at

Reitschule
Karl Stix Wohnpark
Anton Probst Wohnpark
Grabengasse
Bürgergarten
Schulgasse
Ortsbach
Ortsbach
Getreideweg
Holunderweg
Wildblumengasse
Wacholdergasse
HundesackerlSpender Hundezone Mistkübel
Hundeschule

HUNDE IM ALLTAG

Wichtig für ein harmonisches Zusammenleben von Hund und Mensch ist die richtige Sozialisierung. Außerdem braucht der Hund innerhalb seiner Familie klare Regeln, an die er sich halten kann.

Hundehalter und Hund

Der Mensch zeigt sich als souveräne Autorität durch sein ruhiges, gelassenes und konsequentes Auftreten. Er vermittelt Sicherheit im Alltag und vor allem in entscheidenden Situationen. Einmal aufgestellte Regeln wie z.B. Tabuzonen, gegebene Signale, werden eingehalten. Anschreien oder gar körperliche Züchtigung sind ein absolutes Tabu in der Erziehung. Die Körpersprache des Menschen muss für den Hund eindeutig sein und darf ihn nicht irritieren (eine für den Menschen freundliche Annäherung wie z.B. direktes aufeinander zugehen, direkter Augenkontakt, Umarmung) kann auf den Hund bedrohlich und respektlos wirken.

Kind und Hund

Zu einem harmonischen und unproblematischen Zusammenleben zwischen Kind und Hund gehört der respektvolle Umgang mit dem Tier. Kinder müssen unbedingt verstehen, dass sie notwendige Grenzen im Zusammenhang mit dem Hund einzuhalten haben (Ruhe bei der Fütterung, ungestörten Schlaf, dem Hund den Rückzug gewähren uvm.). Ihnen muss klar sein, dass ein Hund kein Spielzeug sondern ein Lebewesen mit sehr eigenen Bedürfnissen ist, die es zu respektieren gilt. Diesen Umgang müssen Kinder unbedingt unter der Anleitung eines Erwachsenen lernen.

Besucher und Hund

Besucher, insbesondere solche ohne Hundeerfahrung, und Kinder können im Umgang mit dem Tier grobe Fehler begehen. Der Hundehalter sollte stets auf das Wohlergehen seines Tieres bedacht sein und jeden Besucher auf die Bedürfnisse des Hundes aufmerksam machen und notfalls auch einschreiten, um seinen Hund vor dem unbedachten und unsachgemäßen Verhalten des Besuchers zu schützen.

Sozialisierung

Hunde müssen schon als Welpe den Umgang mit Artgenossen lernen um sich später, auch an der Leine, bei Hundebegegnungen nicht aggressiv zu verhalten.Vor allem bei kleinen Rassen wird das immer wieder ignoriert, weil man ja den Hund so leicht handlen kann und z.B. dann einfach auf den Arm nimmt. In Wahrheit werden genau deshalb kleinere Rassen von größeren verletzt, weil die Kleinen sich aggressiv gegenüberden größeren Hunden verhalten, die dieses Fehlverhalten dann auch „korrigieren“ – was aber völlig normal ist in der Hundesprache. Nur müssen auch Hunde diese Sprache erst lernen.

Dazu gibt es Welpenkurse und auch Welpensozialisierungsgruppen (wie Gabi Velich diese immer wieder kostenfrei anbietet). Jeder Halter sollte eine Welpenschule besuchen.

Arteigen

Hunde sollten immer wieder Kontakt zu Artgenossen haben dürfen, spielen dürfen etc. Der Kontakt zu Artgenossen ist ein Grundbedürfnis jedes Rudeltiers. Haben Hunde dies nicht, entstehen Verhaltensstörungen – siehe wieder die kleinen Rassen, die als Accessoire gehalten werden und z.T. schwer gestört sind und dadurch stark gefährdet für unnötige Auseinandersetzungen sind.

HUNDEKNIGGE

Gassigehen gehört für den Hundehalter zum Pflichtprogramm – das verschafft Halter und Hund Bewegung und Sozialkontakte. Allerdings sollten Sie, wenn Sie mit Ihrem Hund unterwegs sind immer Rücksicht auf Ihre Mitmenschen nehmen – das ist die allererste Halterpflicht.

Besonders Wert sollten Sie darauf legen, stets die Hinterlassenschaften Ihres Vierbeiners weg zu räumen. Auch sollte darauf geachtet werden, dass sich Ihr Hund nicht im Garten eines Nachbarn erleichtert und nur wenn es sich nicht vermeiden lässt, an Hausecken, Fahrradständern oder Gartenzäunen das Beinchen hebt.

Acht Punkte für ein friedliches Miteinander

Achten Sie darauf, dass Ihr Hund keine anderen Menschen gefährdet oder belästigt. Der Hund darf nicht einfach auf fremde Menschen zulaufen oder z.B. Läufer jagen. Wenn Ihr Hund schlecht hört, sollte er IMMER an der Leine bleiben.

Lassen Sie Ihren Hund nur dort frei laufen, wo es auch erlaubt ist (Hundefreilaufzone).

Das unkontrollierte Zulaufen Ihres Hundes zu einem anderen kann zu Aggression und im schlimmsten Fall auch zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen den Tieren führen.

Hunde sollten niemals an der Leine miteinander spielen – die Verletzungsgefahr, sowie die Gefahr einer körperlichen Auseinandersetzung ist zu groß. Kommt Ihnen ein angeleinter Hund entgegen, sollten Sie spätestens dann auch Ihren Hund an die Leine nehmen.

Lassen Sie Ihren Hund auf keinen Fall jagen. Wild- und Weidtiere sind sehr empfindlich und in der falschen Situation kann das auch für Ihren Hund gefährlich werden.

Hunde haben auf Kinderspielplätzen nichts verloren.

Lassen Sie Ihren Hund nicht auf brachen Wiesen oder in Feldern herumtollen. Viele Wildtiere verstecken sich in den hohen Pflanzen.

Besteht die Gefahr, dass Ihr Hund zwickt oder beißt? – Dann sollten Sie nur mit Maulkorb spazieren gehen, so können Sie sich sicher sein, dass es zu keinem unangenehmen Zwischenfall kommt. Das macht Sie entspannter und das spürt auch Ihr Hund.

Liebe Tierfreunde!

Der Verein Seelenhunde Nordburgenland besteht seit ca. 1 Jahr und wird von Nicole Filipits aus Zillingtal und Petra Knauer aus Siegendorf geführt.

Unser Hauptaugenmerk liegt auf einem Tierheim in Ungarn/Lörinci, dieses ist ca. 100 km von Budapest entfernt. Von dort vermitteln wir Hunde nach Österreich bzw. werden diese vor Vermittlung noch tierärztlich untersucht und versorgt. Einmal im Monat versorgen wir das Tierheim mit Futterspenden (ca. 450 kg) bzw. Entwurmungstabletten und Floh- und

Zeckenschutzmittel. Des weiteren finanzieren wir kleinere Reparaturarbeiten im Tierheim. Seit dem Bestehen des Vereines konnten wir ca. 40 Tieren ein schönes, warmes Zuhause suchen bzw. vermitteln.

Zusätzlich kümmern wir uns auch um Hunde und Kleintiere jeglicher Art im Burgenland, zB unterstützen wir die Streunerkatzen in Rust mit Futter- und Geldspenden (für Tierarztkosten) oder vermitteln Hasen und dergleichen.

Solltet Ihr noch weitere Fragen haben bzw. mit uns in Kontakt treten wollen – Ihr findet uns auf Facebook!

Seelenhunde Nordburgenland

HUNDESPRACHE

Hunde senden mit ihrem Körper zahlreiche Signale und geben damit Auskunft über ihren Gefühlszustand. Besonders wichtig bei der Hundesprache sind die Körperhaltung und Muskelspannung, die Stellung von Rute und Ohren, sowie von Augen und Schnauze:

Körperhaltung und Muskelspannung: Alleine durch ihre Körperhaltung können Hunde klare Signale senden. Wenn der Körper angespannt, die Hinterläufe leicht eingeknickt und der Rücken rund ist, demonstriert der Hund ein ängstliches Verhalten. Zeigt der Hund allerdings eine aufrechte Körperhaltung, spannt seine Muskulatur an und sträubt möglicherweise noch die Nacken- und Rückenhaare, so handelt es sich sehr wahrscheinlich um eine Drohung.

Rutenstellung: Das wohl bekannteste Zeichen, das Hunde mit ihrer Rute geben können, ist das Wedeln. Häufig wird eine wedelnde Rute als Zeichen der Freude gewertet, allerdings ist das nicht immer der Fall – generell drückt der Hund vielmehr Erregung aus. Dabei kann es sich um freudige Erwartung, aber auch um ein Zeichen von Unruhe oder Verunsicherung handeln.

Stellung der Ohren: Die Ohren sind bei Hunden mehr als ein ausgezeichnetes Sinnesorgan. Sie spielen auch eine wichtige Rolle bei der Kommunikation. Sind die Ohren spitz nach oben gerichtet, kann dies als erhöhte Wachsamkeit gedeutet werden. Anders sieht es aus, wenn die Ohren eng an den Kopf gelegt sind: In diesem Fall signalisiert der Hund Angst.

Augen:

Auch mit den Augen vermitteln Hunde wichtige Signale. Verengte Pupillen und ein starr geradeaus gerichteter Blick können als Drohung verstanden werden. Sind die Gesichtszüge des Hundes entspannt und die Pupillen geweitet, deutet dies eher auf eine freundliche Gesinnung hin. Wie auch bei Katzen und anderen Tieren, sollte man es vermeiden, Hunden lange in die Augen zu starren. Der Hund könnte dies als Aggression deuten.

Maul und Mundwinkel: Wer schon einmal einen drohenden Hund gesehen hat, weiß, dass Maul und Zähne am ehesten Respekt einflößen. Doch nicht immer ist die Botschaft drohend oder aggressiv. Nach hinten gezogene Mundwinkel signalisieren zum Beispiel Unsicherheit oder Unterwürfigkeit. Zieht ein Hund jedoch seine Lefzen stark hoch, sodass seine Zähne sichtbar werden, knurrt, legt seine Ohren an und stellt zugleich seine Nackenhaare auf, sind dies deutliche Zeichen der Drohung oder Aggression: Vorsicht ist geboten!

Tipp: Verlassen Sie sich nicht nur auf ein Signal einer bestimmten Körperpartie. Um Ihren Hund nicht versehentlich falsch zu verstehen, achten Sie am besten auf möglichst viele Zeichen seiner Körpersprache. So können Sie Gefühle und Botschaften Ihres Tieres wesentlich präziser deuten.

Alles begann im Frühjahr 2013 durch einen kleinen Kerl namens Berry der in das Leben mehrerer Familien gleichzeitig trat. Als man sah, was der kleine Kerl täglich verschlang und man die Inhaltsangaben verschiedener Verpackungen prüfte, entschloss man sich die Produktion von Hunde-Leckerlis sowie B.A.R.F.-Futter selbst in die Hand zu nehmen. Das Credo war klar, für unsere Racker nur das Beste und Gesündeste vom Geflügel um eine gute Ernährung sicherstellen zu können. Deshalb gibt es bei uns Produkte

die zu 100% aus Bio und zu 100% aus Geflügel produziert werden. Außerdem garanTIERen wir auch für unsere Jausenspezialitäten nur die besten Inhaltsstoffe in unseren Produkten.

Des Weiteren können wir durch die Gewinnung des Rohmaterials direkt bei uns im Haus, die Natürlichkeit und Frische unserer Produkte garanTIERen.

Euch gefällt unsere Idee? Einfach www.hundejause.at besuchen und nach Hundelust bestellen.

NEUREGELUNG FÜR HALTUNG VON HUNDEN UND KATZEN

Am 24. Jänner 2019 wurde das neue Landessicherheitsgesetz, das das aus dem Jahr 1986 stammende Polizeistrafgesetz ersetzt, beschlossen. Fünf Abschnitte umfasst das neue Gesetz. Der 3. Abschnitt (ab §§ 15 LSG) regelt die „Tierhaltung“ neu. So soll künftig das Halten von mehr als vier Hunden und/oder acht Katzen an ein Bewilligungsverfahren durch die Gemeinde gebunden sein. Im Verfahren hat die Gemeinde den Amtstierarzt als Amtssachverständigen beizuziehen.

Grundsätze der Tierhaltung

Tiere sind so zu halten oder zu verwahren, dass Menschen und Tiere nicht gefährdet, Menschen, die nicht im selben Haushalt leben, nicht unzumutbar belästigt und fremde Sachen nicht beschädigt werden.

Die dauernde Anbindehaltung ist verboten. Hundedürfen keinesfalls, auch nicht vorübergehend, an der Kette oder in sonst einem angebundenen Zustand gehalten werden.

Als Belästigung anderer Personen gilt jedenfalls die Verunreinigung öffentlicher Einrichtungen, insbesondere von Gehwegen, Parkanlagen, Grünflächen und Kinderspielplätzen durch Tiere.

Ein Tier darf nur auf Grundstücken oder in sonstigen Objekten gehalten oder verwahrt werden, deren Einfriedungen so hergestellt und instandgehalten sind, dass das Tier das Grundstück aus eigenem Antrieb nicht verlassen kann. (außer zB Vögel, Katzen).

Die Haltung von mehr als vier Hunden und/oder acht Katzen in privaten Haushalten ist ohne Bewilligung der Gemeinde nicht zulässig. Ausgenommen ist die Haltung von Welpen bis zu ihrem sechsten Lebensmonat.

Meldepflicht für Hunde

Eine Person, die einen über zwölf Wochen alten Hund hält, hat dies der Gemeinde, in der sie ihren Hauptwohnsitz hat, binnen zwei Wochen ab Beginn der Haltung zu melden. Die Meldung hat zu enthalten: Namen und die Anschrift des Hundehalters; die Rasse, Farbe, Geschlecht und Alter; die Kennzeichnungsnummer und die Bestätigung über die Registrierung gemäß bundesrechtlichen Vorschriften.

Ebenso sind alle Änderungen, insbesondere die Beendigung der Hundehaltung, der Gemeinde anzuzeigen.

Leinen- und Maulkorbpflicht für Hunde

Der Gemeinderat hat für Hornstein am 17.12.2003 Regeln zur Hundehaltung beschlossen: Es besteht generelle Leinenpflicht im gesamten Ortsgebiet. Hunde sind verboten: auf Kinderspielplätzen

im Kindergarten- und Volksschuleareal am Friedhof

EINE MISSACHTUNG FÜHRT DURCH ANZEIGE BEI DER BEZIRKSHAUPTMANNSCHAFT ZU EINER GELDSTRAFE VON BIS ZU € 360.

Unter

TIERHALTUNGSVERORDNUNG

Mindestanforderungen für die Haltung von Hunden

1.1. Allgemeine Anforderungen an das Halten von Hunden

(1) Hunden muss mindestens einmal täglich, ihrem Bewegungsbedürfnis entsprechend, ausreichend Gelegenheit zum Auslauf gegeben werden.

(2) Hunden, die vorwiegend in geschlossenen Räumen, z.B. Wohnungen, gehalten werden, muss mehrmals täglich die Möglichkeit zu Kot- und Harnabsatz im Freien ermöglicht werden.

(3) Hunden muss mindestens zwei Mal täglich Sozialkontakt mit Menschen gewährt werden.

(4) Wer mehrere Hunde hält, hat sie grundsätzlich in der Gruppe zu halten. Von der Gruppenhaltung darf nur dann abgesehen werden, wenn es sich um unverträgliche Hunde handelt oder wenn dies aus veterinärmedizinischen Gründen erforderlich ist.

(5) Welpen dürfen erst ab einem Alter von über acht Wochen vom Muttertier getrennt werden; dies gilt nicht, wenn die Trennung aus veterinärmedizinischen Gründen zum Schutz des Muttertieres oder zum Schutz der Welpen erforderlich ist. Ist eine vorzeitige Trennung mehrerer Welpen vom Muttertier erforderlich, so sind diese bis zu einem Alter von mindestens acht Wochen gemeinsam zu halten. Eine Ausnahme ist nur dann zulässig, wenn dies dem Wohl der Tiere dient und die Personen, welche die Tiere in ihre Obhut nehmen, über die erforderlichen Möglichkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten zur fachgerechten Aufzucht der Welpen verfügen.

(6) Maulkörbe müssen der Größe und Kopfform des Hundes angepasst und luftdurchlässig sein; sie müssen dem Hund das Hecheln und die Wasseraufnahme ermöglichen.

1.2. Anforderungen an das Halten von Hunden im Freien

(1) Ein Hund darf nur dann im Freien gehalten werden, wenn sichergestellt ist, dass das Tier auf Grund seiner Rasse, seines Alters und seines Gesundheitszustandes dazu befähigt ist und ihm Gelegenheit gegeben wurde, sich an die Witterungsverhältnisse, die mit einer Haltung im Freien verbunden sind, anzupassen.

(2) Wer einen Hund im Freien hält, hat dafür zu sorgen, dass dem Hund eine Schutzhütte zur Verfügung steht, die den Anforderungen nach Abs. 3 entspricht und außerhalb der Schutzhütte zusätzlich ein witterungsgeschützter, schattiger, wärmegedämmter Liegeplatz zur Verfügung steht.

(3) Die Schutzhütte muss aus wärmedämmendem Material hergestellt und so beschaffen sein, dass der Hund sich daran nicht verletzen und trocken liegen kann. Sie muss einen der Wetterseite abgewandten Zugang haben, über eine für den Hund geeignete Unterlage verfügen, trocken und sauber gehalten werden und so bemessen sein, dass der Hund a. sich darin verhaltensgerecht bewegen und hinlegen kann und b. den Innenraum mit seiner Körperwärme warm halten kann, sofern die Schutzhütte nicht beheizbar ist.

(4) Werden Hunde im Freien in Gruppen gehalten, so müssen die Hundehütten und Liegeplätze so dimensioniert und in so großer Zahl vorhanden sein, dass alle Tiere der Gruppe sie gleichzeitig konfliktfrei nützen können.

1.3. Anforderungen an die Haltung von Hunden in Räumen

(1) Ein Hund darf nur in Räumen gehalten werden, bei denen der Einfall von natürlichem Tageslicht sichergestellt ist. Die Flächen der Öffnungen für das Tageslicht müssen bei der Haltung in Räumen, die nach ihrer Zweckbestimmung nicht dem Aufenthalt von Menschen dienen, grundsätzlich 12,5% der Bodenfläche betragen; dies gilt nicht, wenn dem Hund ständig ein Auslauf ins Freie zur Verfügung steht. Bei geringem Tageslichteinfall sind die Räume entsprechend dem natürlichen Tag-/Nachtrhythmus zusätzlich zu beleuchten.

(2) In den Räumen muss eine ausreichende Frischluftversorgung sichergestellt sein.

(3) Ein Hund darf in Räumen, die nach ihrer Zweckbestimmung nicht dem Aufenthalt von Menschen dienen, nur dann gehalten werden, wenn die benutzbare Bodenfläche den Anforderungen an die Zwingerhaltung entspricht.

(4) Ein Hund darf in nicht beheizbaren Räumen nur gehalten werden, wenn diese mit einer Schutzhütte gemäß den Anforderungen an das Halten im Freien oder einem trockenen Liegeplatz, der ausreichend Schutz vor Zugluft und Kälte bietet, ausgestattet sind.

1.4. Anforderungen an die Zwingerhaltung

(1) Eine dauernde Zwingerhaltung ist verboten. Hunden ist mindestens ein Mal täglich entsprechend ihrem Bewegungsbedürfnis die Möglichkeit zu geben, sich außerhalb des Zwingers zu bewegen.

(2) Jeder Zwinger muss über eine uneingeschränkt benutzbare Zwingerfläche von 15 m2 verfügen. In diese Fläche ist der Platzbedarf für die Hundehütte nicht eingerechnet. Für jeden weiteren Hund sowie für jede Hündin mit Welpen bis zu einem Alter von acht Wochen muss eine zusätzliche uneingeschränkt benutzbare Grundfläche von 5 m2 zur Verfügung stehen.

(3) Die Einfriedung des Zwingers muss so beschaffen sein, dass der Hund sie nicht zerstören, nicht überwinden und sich nicht daran verletzten kann. Einfriedungen müssen mindestens 1,8 m hoch sein und ausreichend tief im Boden verankert sein.

(4) An der Hauptwetterseite muss der Zwinger geschlossen ausgeführt sein. Die Zwingertüren sind an der Zwingerinnenseite mit einem Drehknauf auszustatten. Die Türen sind so auszuführen, dass sie nach innen aufschwingen.

(5) Der Zwingerboden und alle Einrichtungen des Zwingers müssen so gewählt und gestaltet werden, dass die Gesundheit der Hunde nicht beeinträchtigt wird und dass sie sich nicht verletzen können. Der Boden ist so auszuführen, dass Flüssigkeit abfließen kann. Trennvorrichtungen müssen so beschaffen sein, dass sich die Hunde nicht gegenseitig verletzen können. Mindestens eine Seite des Zwingers muss dem Hund freie Sicht nach außen ermöglichen. Außerhalb der Hundehütte muss eine Liegefläche aus wärmedämmendem Material bereitgestellt werden. Das Innere des Zwingers muss sauber, ungezieferfrei und trocken gehalten werden.

(6) Der Zwinger muss ausreichend natürlich beleuchtet sein.

(7) In Zwingern sind bauliche Vorkehrungen derart zu treffen, dass für alle im Zwinger gehaltenen Hunde jederzeit schattige Plätze zur Verfügung stehen.

(8) In einem Zwinger dürfen bis zu einer Höhe, die der aufgerichtete Hund mit den Vorderpfoten im Sprung erreichen kann, keine stromführenden Vorrichtungen, mit denen der Hund in Berührung kommen kann, oder Vorrichtungen, die elektrische Impulse aussenden, angebracht sein.

(9) Werden mehrere Hunde auf einem Grundstück einzeln in einem Zwinger gehalten, so sind die Zwinger so anzuordnen, dass die Hunde Sichtkontakt zu anderen Hunden haben. Bei unverträglichen Hunden ist Sichtkontakt untereinander zu verhindern.

1.5. Fütterung und Pflege

(1) Der Halter hat dafür zu sorgen, dass dem Hund in seinem gewohnten Aufenthaltsbereich jederzeit Wasser in ausreichender Menge und Qualität zur Verfügung steht.

(2) Der Halter hat den Hund mit geeignetem Futter in ausreichender Menge und Qualität zu versorgen.

(3) Der Halter hat 1. den Hund unter Berücksichtigung der Rasse regelmäßig zu pflegen und für seine Gesundheit Sorge zu tragen und 2. für ausreichende Frischluft und angemessene Lufttemperatur zu sorgen, wenn der Hund ohne Aufsicht in einem Fahrzeug verbleibt, und 3. den Aufenthaltsbereich des Hundes sauber und ungezieferfrei zu halten. Der Kot ist täglich zu entfernen.

CHIPPFLICHT BEI HUNDEN

Unter der sogenannten Chippflicht neu bei Hunden in Österreich versteht man die Kennzeichnung und anschließende Registrierung von Hunden mittels eines Mikrochips – sowie einen dem Tierhalter zugeordneten Datenbankeintrag.

Diese Bestimmung ist für jede/n HundehalterIn in Österreich verpflichtend und bietet keine Ausnahmeregelung. Die bisherige Übergangsfrist ist nun mit 01.01.2010 abgelaufen, also besitzt das Gesetz derzeit volle Gültigkeit. So können entlaufene, ausgesetzte oder zurückgelassene Hunde leichter und dadurch rascher ihren HalterInnen zugeordnet werden. Auch für Welpen spätestens mit einem Alter von drei Monaten, jedenfalls aber vor der ersten Weitergabe gilt die Chippflicht entsprechend.

In der Folge werden einige häufig gestellte Fragen beantwortet: Wer chippt den Hund?

Die Hunde sind auf Kosten der HalterInnen von einem praktisch tätigen Tierarzt/einer Tierärztin zu kennzeichnen.

Wie funktioniert das Chippen?

Dabei erfolgt die Kennzeichnung mittels elektronisch ablesbarem Microchip, der dem Hund mit einer Injektionsnadel unter die Haut gesetzt wird. Vorzugsweise wählt der Tierarzt dafür die linke Halsseite hinter dem Ohr. Der Eingriff ist nicht schmerzhafter als eine Impfung. Der Chip ist elektronisch nur dann aktiv, wenn er mit einem entsprechenden Scanner abgelesen wird.

Die Registrierung führt zur Zeit entweder der Tierarzt über zwei offiziell anerkannte Datenbanken – www.animaldata.com und www.petcard.at – oder direkt die Bezirksverwaltungsbehörde durch.

Die TierhalterInnen haben dies binnen eines Monats nach der Kennzeichnung, Einreise oder Weitergabe des Hundes durchführen zu lassen.

In Zukunft kann jede/r Hundehalter/in auf einer österreichweiten Datenbank die Registrierung selbst vornehmen bzw. einsehen. Welche Daten müssen gemeldet werden und wie erfolgt die Meldung?

Unbedingt sind anzugeben:

1.) Personenbezogene Daten des Halters/der Halterin:

Name

Geburtsdatum

Zustelladresse

Mit dem Sonnenhof wurde ein Tierschutzhaus geschaffen, das beste Voraussetzungen für wirksame und nachhaltige Tierschutzarbeit bietet. Das Burgenländische Tierschutzkompetenzzentrum befindet sich auf einem 3 ha großen Grundstück zwischen Eisenstadt und Siegendorf und bietet Platz für Hunde, Katzen und Kleintiere. Hauptaufgabe ist die Aufnahme, Unterbringung und (medizinische) Versorgung von entlaufenen, ausgesetzten, zurückgelassenen sowie von der Behörde beschlagnahmten oder abgenommenen Tieren aus dem gesamten Burgenland. Den untergebrachten Tieren soll während des Aufenthaltes im Sonnenhof bestmögliche

Kontaktdaten

Nummer eines amtlichen Lichtbildausweises Datum der Aufnahme der Haltung

2.) Tierbezogene Daten:

Rasse

Geschlecht

Geburtsdatum (zumindest Jahr)

Geburtsland und Kennzeichnungsnummer (Microchipnummer) tierärztliche Eingriffe, sowie genauer Grund für die Operation(en) und Name des Tierarztes/der Tierärztin, der den Eingriff vorgenommen hat bzw. Angabe sonstiger Gründe

Bei Abgabe des Hundes sind das Datum und der neue Halter/ die Halterin (Name und Nummer eines amtlichen Lichtbildausweises) bzw. bei Tod des Tieres das Ablebensdatum zu melden.

3.) Zu den freiwilligen Angaben zählen:

Heimtierausweis, mit Nummer und das Datum der letzten Tollwutimpfung unter Angabe des Impfstoffes, falls vorhanden.

Der Halter/die Halterin meldet also die Daten an die zuständige Bezirksverwaltungsbehörde, in Wien ist das die Magistratsabteilung 60 – Veterinäramt der Stadt Wien.

Die Meldung kann auch wie eingangs bereits erwähnt im Auftrag des Halters/der Halterin durch den freiberuflich tätigen Tierarzt oder die Tierärztin (welche/welcher Kennzeichnung oder Impfung vornimmt) erfolgen.

Ab 01.02.2010 werden nun die Daten des Tieres sowie seines Halters/seiner Halterin in einer vom Bundesminister für Gesundheit zur Verfügung gestellten österreichweiten bundesländerübergreifenden Datenbank, der Heimtierdatenbank für Hunde, gespeichert. Ab 07.2010 besteht die Möglichkeit, dass HundehalterInnen selbst die Daten in die Heimtierdatenbank für Hunde eintragen können.

Gibt es denn auch Strafbestimmungen, wenn man dem Gesetz nicht nachkommt?

Die Verpflichtung zur elektronischen Kennzeichnung und Registrierung von Hunden findet sich im § 24a des Tierschutzgesetzes. Ein Unterlassen stellt somit eine Verwaltungsübertretung dar und ist mit einer empfindlichen Geldstrafe bedroht.

Pflege, tierärztliche Betreuung und eine artgerechte Haltung zu Teil werden, um sie schnellst möglich an tierliebende Menschen zu vermitteln.

Die rasche Vergabe der Tiere ist uns ein besonderes Anliegen. Denn trotz aller Bemühungen werden wir die Liebe und Aufmerksamkeit eines Tierfreundes nicht ersetzen können; Tiere gehören zu Menschen oder wie wir es im erweiterten Wortsinn nennen – Tiere zum Leben. Ein wichtiger Bezugspunkt für unsere Arbeit ist der Mensch. Nachhaltiger, innovativer Tierschutz muss beim Menschen beginnen, denn der Mensch gestaltet die Beziehungen zum Tier.

Öffnungszeiten:

Während unserer Besuchszeiten haben Sie die Möglichkeit, unsere Sonnentiere näher kennenzulernen und sich von unseren

Mitarbeitern informieren und beraten zu lassen:

Dienstag – Sonntag 13.00 – 16.00 Uhr Montag für Besucher geschlossen. Besuche außerhalb der Öffnungszeiten nur nach telefonischer Vereinbarung.

Kontaktinformationen: Tierschutzhaus Sonnenhof Franz von Assisi-Straße 1

A-7000 Eisenstadt

ZVR 058565589

Tel.: +43 (0) 2687 48149

Fax: +43 (0) 2687 48149 49

E-Mail: kontakt@sonnentiere.at Website: www.sonnentiere.at

Spendenkonto:

Verein Landestierschutz Burgenland Bank Burgenland

IBAN: AT66 5100 0910 1844 4000

BIC: EHBBAT2E

WICHTIGE KONTAKTE

TIERÄRZTE

Tierarztpraxis Neufeld

MMag. Christina Böcskör, Tierärztin

Dr. Karl Renner-Straße 1b, 2491 Neufeld an der Leitha 02624 548 64 praxis@tierdoktor.at www.tierdoktor.at

Viechdoktorei – Tierarztpraxis

Leithaprodersdorf Schulgasse 21, 2443 Leithaprodersdorf 02255 7640 www.viechdoktorei.at

Dr. Tack – Kleintierzentrum Burgenlandstraße 1 2486 Pottendorf/Landegg 02623 722 27 office@tack.at www.tack.at

TIERHEIM

Tierschutzhaus Sonnenhof Franz von Assisi-Strasse 1, 7000 Eisenstadt 02687 481 49 kontakt@sonnentiere.at www.sonnentiere.at

AMTSTIERARZT

Dr. Rudolf Steinacher 057-600 4130 bh.eisenstadt@bgld.gv.at

FACHGESCHÄFTE

Haushund

Hauptstraße 11, 2491 Neufeld/Leitha 02624 546 77 office@haushund.at

HUSKY FIEBER

Sommer- & Wintercamps

Kinder-Geburtstagspartys, Abenteuertage, Schnuppertage, Husky-Trekking, Schul- und Gruppenangebote

www.huskyfieber.at

HUNDESCHULEN

ÖHV Hornstein

Verlängerte Mühlgasse (hinter der Halle), 7053 Hornstein 0664 307 87 04 oehv.hornstein@gmail.com

DOGMA – DOGMAN ACADEMY

Oliver Schröder Lindengasse 15, 7035 Steinbrunn 0660 579 10 65 info@dogma.co.at www.hunde-trainer.co.at

Dog-Teaching

Christine Wippel e.U. Neu-Ebenfurth 14, 2490 Ebenfurth 0676 703 68 63 christine.wippel@dog-teaching.at www.dog-teaching.at

Liebe Hundefreunde. Die Hundeschule DOGMA – Dogman Academy ist der Ansprechpartner für die Erziehung und Ausbildung jeder Rasse. Vom Welpen bis zum Graubart. Profitieren Sie aus 25 Jahren internationaler Erfahrung mit Sport-, Problem-, und Familienhunden. Kompetent, individuell und zeitlich flexibel. Ich komme zu Ihnen nach Hause!

Dank der guten Zusammenarbeit zwischen der Gemeinde Hornstein und der Hundeschule DOGMA erhalten alle gemeldeten Hundehalter einen Rabatt von 25 Prozent auf Erstgespräche und Einzeltrainings. Diese, sowie weitere Infos und Angebote finden Sie auch auf unserer Homepage www.dogma.co.at. Oder rufen Sie uns einfach an. Telefon: 0660 579 10 65

Oliver Schröder DOGMA-Dogman Academy info@dogma.co.at www.dogma.co.at INSERAT

Marktgemeinde Hornstein, Rathausplatz 1, 7053 Hornstein post@hornstein.bgld.gv.at | 02689 2225 | www.hornstein.at

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