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Instore Magazine #10 | DE

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AUSGABE 10

I N S P I R AT I O N S M A G A Z I N

Green is

POSsible


WIE GESTALTEN SIE IHRE KAMPAGNE?

VERBLÜFFENDE Displays!

Shopdirect.holbox.de

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AUSGABE 10

I N H A LT | V O R W O R T

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Groß wird man nicht durch Stillsitzen

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Green is POSsible

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Displays, Nachhaltigkeit und Douwe Egberts

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Weg vom Papier

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Design und Nachhaltigkeit im Gleichgewicht

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Die beiden Gütesiegel für nachhaltige Forstwirtschaft im Vergleich

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Ahead of the Trends | 2 Second HANG-IN Display

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2 Second HANG-IN Display

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Hülsentragendes Palettendisplay

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Der vorausschauenden Blick des Zukunftsforschers Jempi Moens

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Wo kommen unsere Displays her?

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So. Zunächst Nachhaltigkeit.

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Display News

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Stärker in der Gemeinschaft mit Holbox

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Displays Daily | Leitz wählt bewusst

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How it’s made | Aus Gras hergestelltes Papier

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Your customer, our business | Special

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Blickfänge in vielen Formen und Größen

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Die grüne Stärke von Polen

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Der Weg zur ISO 14001

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The story of the happy frog

Bereit für die Zukunft Mit einer neuen Generation am Ruder gestalten wir eine starke, grüne Zukunft. Eine Zukunft, in der wir nicht nur weiterhin Innovationen entwickeln, sondern auch über die Rolle nachdenken, die wir bei der Kreation eines nachhaltigen Display-Marktes spielen. Deshalb haben wir in letzter Zeit hart daran gearbeitet, unsere nachhaltigen Prozesse durch die ISO 14001-Zertifizierung zu besiegeln und erweitern unsere Kapazitäten, um auch in Zukunft der zuverlässigste und nachhaltigste Display-Partner zu sein.

ISO Nachhaltigkeit ist schon seit Jahr und Tag einer unserer wichtigsten Kernwerte und obwohl wir bei Holbox bereits wissen, dass wir auf nachhaltige Art und Weise produzieren, möchten wir dies natürlich auch gern unseren Kunden und Geschäftspartnern beweisen. Die ISO 14001-Zertifizierung versetzt uns in die Lage, dies anhand von strengen Richtlinien nachzuweisen und gleichzeitig dafür zu sorgen, dass diese Garantie auch zukünftig gewährleistet bleibt.

ABFALLBEGRENZUNG Bei der Produktion von Displays lässt sich Produktionsabfall leider nicht vermeiden, das heißt aber nicht, dass wir nicht alles dafür tun können, um die Abfallmenge zu minimieren oder unsere Abfallströme auf andere Weise einzusetzen. Intelligente Designs und eine nachhaltige Produktion werden dabei in nächster Zeit im Vordergrund stehen. Nachhaltigkeit zieht sich wie ein grüner Faden durch die Zukunft von Holbox. In dieser neuen Ausgabe der Instore Only-Zeitschrift erfahren Sie alles über die grünen Entwicklungen, die wir in den letzten Monaten durchgemacht haben. Viel Spaß beim Lesen! Martijn Hol

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Groß wird man

nicht durch Stillsitzen Neue Generation, neue Zukunftspläne. Seit Jan Hol sein Unternehmen im Jahr 2019 an seine Kinder Martijn, Anouk und Chantal übergeben hat, entfaltet sich langsam aber sicher ein erneuertes Holbox. Die Pläne für die Zukunft sind groß und unter anderem mit einem großen Ausbau in Polen wurden die ersten Schritte in eine schöne Zukunft bereits gemacht. Welche Pläne hat die neue Generation noch auf dem Tisch und auf welche Weise treten die Kinder Hol in die Fußspuren der vorherigen Generation? Vater und Sohn sprechen miteinander darüber, wie man als Familienunternehmen seine Kernwerte behält, gleichzeitig aber nicht vor Innovation zurückschreckt.

BAUERNSCHLÄUE Jan beginnt Holbox 1976 mit dem, worin er gut ist: verkaufen. Jan: „Am Anfang habe ich nur Pappkartons verkauft, aber im Laufe der Jahre hat sich der Fokus immer mehr in Richtung Displays verschoben. Die in dieser Zeit aufkommenden Techniken haben mich sehr angezogen und außerdem war der Displaymarkt in meinen Augen viel herausfordernder. Es hat uns die Chance geboten, viel mehr Maßarbeit zu liefern und auf diese Weise tragfähige Beziehungen aufzubauen.“ Martijn: „Mein Vater ist ein Netzwerker durch und durch und er hat im Laufe der Jahre ein beeindruckendes Portfolio mit Kunden wie Douwe Egberts, Swinckels und L’Oréal aufgebaut. Sein Fokus liegt daher auf dem Neugeschäft, während ich mich wie meine Mutter eher auf die Finanzen und daneben hauptsächlich auf die Leitung der Fabrik

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konzentriere. So hat Martijn während der Kreditkrise zum Beispiel eine wichtige Rolle in der Absicherung der Zukunft von Holbox gespielt. Jan: „Martijn ist der Kapitän auf dem Schiff. Als Hauptverantwortlicher für unsere Produktion weiß er alles und er kennt das Unternehmen in- und auswendig.“

JUNG GELERNT Für Martijn spielt Holbox schon sein ganzes Leben lang eine Rolle. Als Kind ist er bereits mit seinem Laufwagen durch das Lager gerast. Jetzt, als Geschäftsführer steht er im Unternehmen am Ruder. Auch wenn das nicht bedeutet, dass er der Einzige ist, der das Sagen hat. „Ich habe die letztendliche Verantwortung für das Tagesgeschäft, aber große Investitionen werden nur getätigt, wenn alle damit einverstanden sind.

Gelangen wir als Familie nicht zu einem Kompromiss, dann findet es nicht statt. Wir wollen vermeiden, dass unser Verhältnis unter Druck gerät, daher würden wir es nicht anders haben wollen.“ Und obwohl Jan formal einen Schritt zurückgetreten ist, ist er im Hintergrund noch immer anwesend. „Mein Vater pumpt mehr als 45 Jahre Erfahrung ins Unternehmen. Er hat immer neue Ideen und bringt Kollegen nach wie vor dazu, Innovationen zu entwickeln. Er ist wirklich die ‚Brainbox‘ von Holbox. Ich lerne noch jeden Tag von ihm“, erzählt Martijn.

NACHHALTIGE ZUKUNFT Mit der neuen Generation am Ruder schaut Holbox ehrgeizig in die Zukunft. In deren Mittelpunkt stehen nicht nur Nachhaltigkeit und ein möglichst kleiner ökologischer Footprint, aber auch der Aufbau


nachhaltiger Kundenbeziehungen und Partnerschaften. „Der Displaymarkt zieht im Moment stärker an als wir das je erlebt haben. Wir wachsen aktuell insbesondere auf dem deutschen Markt sehr schnell und in Bezug auf unsere Produkte verzeichnen wir eine hohe Zunahme bei der Anzahl an Anfragen für individuell gefertigte Displays. Diesen Trend möchten wir natürlich fortsetzen, aber dazu brauchen wir dringend eine Ausweitung unserer Produktionskapazität. Daher beschäftigen wir uns mit der Erweiterung unserer Produktionskapazität in Polen und 2023 wollen wir an einen

neuen, größeren und vor allem grüneren Standort in Echt umgezogen sein“, erzählen Jan und Martijn. Obwohl dieser Umzug größtenteils in den Händen der neuen Generation liegt, wird Jan dennoch intensiv daran beteiligt bleiben. „Unsere Branche verändert sich schnell und Entwicklungen folgen schnell aufeinander. Wir haben beide ein großes Interesse an neuen Innovationen und Entwicklungen, die Holbox auf eine neue Ebene bringen können. Wir inspirieren uns gegenseitig und wachsen gemeinsam.“ Mit der Erweiterung

des Produktionsstandorts in Polen und dem geplanten Umzug mit Erweiterung des Standorts in Echt nehmen die ehrgeizigen Pläne der neuen Generation bereits Form an. Was steht sonst noch auf dem Programm? „Wir werden uns natürlich weiter entwickeln und wir möchten dem Markt immer einen Schritt voraus sein“, so Martijn. „Wir sind für unsere nachhaltigen und innovativen Displays bekannt, daher dürfen Sie in den nächsten Jahren viele nachhaltige Displaylösungen und einige Innovationen, die den Displaymarkt massiv bewegen werden, von uns erwarten.”

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Wir arbeiten mit Rohstoffen, die das FSC- und das PEFCGütesiegel tragen. Diese Rohstoffe stammen aus verantwortungsbewusst bewirtschafteten Wäldern, wobei der Lebensraum von Pflanzen und Tieren geschützt wird. 2020 bestehen 96 % unserer Displays nur aus Papier und Wellpappe.

Hundert Prozent nachhaltige Displays sind nicht möglich? Wir denken nicht. Wir arbeiten konstant an Displays der nächsten Generation, um zu beweisen, dass es immer grüner geht. So hinterlassen wir den nächsten Generationen einen grünen Planeten.

Mit unserer Sustainability ID machen wir die Herkunft des Displays sichtbar. Durch das Scannen des QR-Codes erhalt man Einblick in alle bei der Produktion der Displays verwendeten Materialien.

Unsere CSR-Politik hat das Ziel, Menschen mit Abstand zum Arbeitsmarkt Lern- und Arbeitsplätze anzubieten.

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UNSERE ABFALLSTRÖME ENTSPRECHEN GENAU DER

ISO 14001ZERTIFIZIERUNG

Für uns ist nachhaltig gleichbedeutend mit Kontinuität. Für das Unternehmen, aber insbesondere für die nächste Generation.


Wir verbrauchen pro Quartal: • 1.000.000 kg FSC-zertifizierte Wellpappe • 500.000 kg FSC-zertifiziertes Papier

Während unseres Druckprozesses setzen wir Tinten und Lacke auf Wasserbasis sowie pflanzlicher Öle ein.

Wir verarbeiten pro Quartal: • 1.500.000 bedruckte Blätter • 1.000.000 Platten kaschierte Wellpappe • 600 Stanzmesser

75%

Creative waste

Wir geben unserem Abfall in Form von Möbeln, Blumen und Notizblöcken ein neues Leben. 95%

INTELLIGENTE DISPLAYS UNSERE DISPLAYS WERDEN SO ENTWICKELT, DASS UNSERE PALETTEN UND LKW SO EFFIZIENT WIE MÖGLICH BELADEN WERDEN KÖNNEN.

Für unseren Transport setzen wir Euro 6-Lastwagen ein. Schwere Euro 6-Lastwagen fahren neunzig Prozent sauberer als Euro 5-Lastwagen. Das bedeutet, dass die Lkws alle Umweltzonen befahren dürfen und somit jeden Standort beliefern können. Diese neue Generation der Euro 6-Lastkraftwagen liefert einen erheblichen Beitrag zu einer saubereren Luft.

95%

17%

Wir verbrauchen 75 % weniger Kunststoffe (Schrumpffolie/ Plastikbeutel) zum Verpacken der Displays, es wird mehr Wellpappe und Packpapier als Alternative eingesetzt Wir verwenden 95 % weniger Isopropylalkohol für den Druckprozess durch den Einsatz von pflanzlichen (Bio-) Tinten Durch den Einsatz von hochglänzenden, umweltfreundlichen Lacken nutzen wir 95 % weniger UV-Lacke Unser CO2-Ausstoß war 2020 um 17 % niedriger als 2019

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Displays, Nachhaltigkeit und Douwe

Egberts

Die Niederländer trinken jeden Tag im Durchschnitt 4,1 Tassen Kaffee. Und Douwe Egberts ist seit mehr als 260 Jahren ein Symbol für diese herrliche Tasse Kaffee. Im Laufe der Jahre hat das aus Friesland stammende Unternehmen schon häufiger gezeigt, wie sein Kaffee Verbindungen schafft. Die neue Kampagne „Fühlen Sie sich zu Hause mit Ihrem Douwe EgbertsKaffee“ setzt erneut auf das Gemeinschaftsgefühl. Komplett mit einem von Holbox entwickelten Display in Form eines gemütlichen Häuschens, bei dem die Fußmatte Sie willkommen heißt und die Tür immer für einen Kaffee und einen Plausch offen steht. Ein gutes Beispiel macht Schule. Daher hat Anouk Hol die Spezialistin für Shopper Marketing Activation bei Jacobs Douwe Egberts, Carmen Schuitvlot, zu einem Gespräch eingeladen. Selbstverständlich bei einer Tasse Kaffee und dazu einem Stück Limburger Vlaai.

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enerationen von Kaffeetrinkern sind mit dem vertrauten Aroma Rood von Douwe Egberts aufgewachsen. Das Sortiment hat sich im Laufe der Jahre erheblich erweitert: von Kaffeekapseln bis hin zu löslichem Kaffee. Aber wussten Sie, dass das Unternehmen noch viel mehr bekannte Marken unter seinem Dach vereint? Zum Beispiel L’Or, Senseo, Kanis&Gunnik, und nicht zu vergessen - Pickwick. Mit einem umfassenden Markenportfolio wie diesem gibt es das ganze Jahr hindurch etwas zu tun. „Wir haben in jedem Jahr einen gut gefüllten Kalender mit Aktionen auf den Verkaufsflächen, wobei diverse Kampagnen umgesetzt werden und dem Kunden direkt ins Auge fallen. Holbox


unterstützt uns dabei. Und das nicht nur beim StandardWerbematerial. Wir laden Anouk regelmäßig ein, wenn wir etwas Neues entwickeln wollen. Sie denkt dann gemeinsam mit uns über geeignete Displays nach, die eine Verbindung zur Kampagne darstellen und die die Aufmerksamkeit des Shoppers im Laden fesseln. Ein gutes Beispiel dafür ist das Produktdisplay von Douwe Egberts für Senseo-Becher, das tatsächlich die Form dieses Kaffeebechers hatte. Damit heben wir uns zusätzlich ab und es sorgt außerdem für eine Wiedererkennbarkeit auf der Verkaufsfläche. Das gilt auch für das vor kurzem entwickelte Eventdisplay, das Douwe Egberts-Kaffeehäuschen. Auch ein Eyecatcher-Event, das beim Einkaufen garantiert jegliche Aufmerksamkeit auf sich ziehen wird.“

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„Ergebnis unserer Kaffeemomente sind neue Inspiration und Ideen”

SCHON SEIT ZEHN JAHREN HOFLIEFERANT Einen Schritt zusätzlich machen. Das ist in einer zehnjährigen Zusammenarbeit wie der zwischen Holbox und Douwe Egberts wichtig. Anouk: „Wir haben als Holbox die Fäden in der Hand, denn es ist wichtig, dass wir den Anschluss nicht verlieren.“ Das Engagement wird geschätzt, erzählt Carmen. „Bei Jacobs Douwe Egberts arbeiten wir sowohl mit lokalen als auch mit weltweiten Partnern. Das Schöne an einem lokalen Partner wie Holbox ist aus meiner Sicht die Nähe, buchstäblich. Man kann sich ganz schnell zusammensetzen, um etwas zu besprechen. Die kurzen Wege sind sowieso sehr angenehm. Wenn wir dringend ein Display oder ein anderes POS-Tool benötigen, tut Holbox alles dafür, dies rechtzeitig zu liefern. Aber was für mich vielleicht das Allerwichtigste an der Zusammenarbeit ist, das ist der persönliche Kontakt. Geselligkeit ist etwas, was wir beide sehr schätzen, und das macht unsere Zusammenarbeit noch effektiver. Work hard, play hard. Das wiederum liefert wiederum Inspiration und bringt somit neue Ideen hervor. Kreativität im Verkauf ist für uns nämlich sehr wichtig.“ Zum Beispiel das auffällige KaffeehäuschenDisplay. Diese Idee hat Carmen aus dem Hut gezaubert, sie wurde aber anschließend von Holbox perfektioniert.

NICHT KAFFEESATZ LESEN, SONDERN EINFACH MACHEN Nachhaltigkeit ist ein wichtiges Thema für Douwe Egberts, genauso wie für Holbox. So arbeitet das Unternehmen kontinuierlich an der nachhaltigen Gestaltung seiner Verpackungen, die Ende 2025 vollständig recycelbar, industriell kompostierbar oder wiederverwendbar sein müssen. Darüber hinaus liegt der Fokus auf der Reduzierung des CO2-Ausstoßes und auf erneuerbaren Energien. In der Fabrik im niederländischen Joure wird zum Beispiel Energie aus übriggebliebenem Kaffeesatz gewonnen. Laut Carmen ist dabei ein wichtiger Pluspunkt,

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dass sich Holbox auch mit der nachhaltigen (Wieder-) Verwendung von Materialien beschäftigt. Anouk: „Dieses Bewusstsein wird auch von uns als Lieferant erwartet und selbstverständlich leisten wir unseren Beitrag dazu. Die Entwicklung und Produktion innovativer Pappdisplays und POS-Materialien ist zwar unser Kerngeschäft, uns ist aber auch bewusst, dass wir ebenfalls die Aufgabe haben, unseren Kindern und Enkeln die Welt gut zu hinterlassen. Daher stellen wir die Displays und Werbematerialien für Jacobs Douwe Egberts aus 100 % FSC-recycelter Pappe und aus Bio-Tinte und -Lack her. Wir berücksichtigen dabei auch das Paketformat, um den CO2-Ausstoß zu reduzieren. Ich empfehle Carmen regelmäßig, ein Display um einige Zentimeter zu kürzen. Dies hat eine effizientere Papiernutzung und somit weniger Abfall zur Folge. Kurz gesagt trägt ein Unterschied von nur wenigen Zentimetern zu einer besseren Welt bei. Apropos Abfall: Alle Pappdisplays, die im Laden stehen, werden nach ihrem Einsatz insgesamt fünf Mal recycelt, um danach zu anderen Produkten wie Toilettenrollen verarbeitet zu werden.“ 


Kaffeesatz als Energiequelle Wie funktioniert das? Die Restströme aus dem Produktionsprozess von Cafitesse (Kaffeesatz) werden getrocknet und beim Trocknen entsteht Dampf. Dieser Dampf wird als Treibstoff für den Dampfkessel zur Energieerzeugung in der Fabrik verwendet. So nutzt unsere Fabrik in Joure ihr eigenes Abfallprodukt als Energiequelle. Im Moment versorgt sich diese Fabrik fast vollständig selbst mit ihrer eigenen grünen Energie. In der Fabrik werden jährlich etwa 13.000 Tonnen Kaffee hergestellt. Durch die Nutzung von Kaffeesatz statt Erdgas (einem fossilen Brennstoff) als Energiequelle hat die Fabrik ihren Ausstoß um 70 % reduziert und sparen wir rund 3,27 Millionen m3 an Erdgas pro Jahr. Das entspricht dem Energieverbrauch von 2.000 Haushalten!

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Weg vom papier Niederlande, Recycleland. Auf jeden Fall, wenn es um Papier geht. In unserem Land werden 85 % des Altpapiers eingesammelt und zu neuem Papier verarbeitet. Das macht uns zu Europas Recycling-Champion. Was passiert eigentlich mit all dem Papier? Und wie nachhaltig ist Recycling? Wir sprechen mit Smurfit Kappa Recycling Roermond und folgen dem Weg des Papiers.

apierfasern können bis zu 7 Mal recycelt werden. Der Prozess ist daher ein Kreislauf und nachhaltig. Dennoch geht es immer noch besser, und das beginnt bei der Nutzung von Papier.“ Claire Schreurs ist Nachhaltigkeitsmanagerin bei Smurfit Kappa Recycling Roermond und verantwortlich für die Entwicklung der Vision und Politik auf dem Gebiet von Energie und Nachhaltigkeit. Kurz gesagt: sie setzt Ideen um in konkrete Pläne, um eine möglichst vollständige Kreislaufwirtschaft zu realisieren. Und das beginnt bei einem intelligenten Umgang mit den eigenen Rohstoffen. „Eine gute Art und Weise für Unternehmen, den Footprint zu reduzieren, indem schlicht weniger Papier verbraucht wird. Denn auch das Recyceln kostet Energie, Wasser und Rohstoffe. Es tut

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gut zu sehen, dass Holbox sparsam mit Papier umgeht. Der Einsatz des Zuschusses wird durch cleveres Design auf ein Minimum reduziert und die Pappblume ist eine sehr kreative und effektive Lösung für das Recycling von Abfall.“

PAPIER HIERHER Der verbleibende Papierabfall findet seinen Weg zu Smurfit Kappa Recycling in Roermond. Hier wird die Pappe vom anderen Papier getrennt. Dieses kommt zu Smurfit Kappa Roermond Papier, wo es als Rohstoff für neues Papier dient. Ein jahrhundertealter Prozess unter Einsatz moderner Technologie. „Das Altpapier von Holbox wird in Wasser gelöst, um die Papierfasern zu befreien und die Zellstoffmasse transportieren zu können“, erzählt Claire. „Anschließend folgen diverse


EINSAMMELN Reinigungsschritte, um die papierfremden Materialien zu entfernen. Das sind zum Beispiel Büroklammern, Heftklammern, kleine Steine oder sogar Sand. Wir versuchen, diese Materialien - oder auch Rejectstoffe - auf eine möglichst effiziente Weise in möglichst saubere und einheitliche Restströme aus unserem Rohstoff zu entfernen, wodurch 99 % der bei uns eingehenden Materialien eine nützliche Bestimmung erhält. Das ist nicht nur nachhaltig, sondern vor allem effizient. Denn wenn es nicht bezahlbar ist, funktioniert es nicht.“ Letztendlich gelangt die Zellstoffmasse zur Papiermaschine, die das Papierblatt formt und für die Entwässerung des Papiers sorgt. Das Papier, das hier herauskommt, ist ein Halbfertigerzeugnis für die Produktion insbesondere von Verpackungen aus Wellpappe.

KREISLAUF ALS BUSINESSMODELL

Während der ersten Coronawelle hat Smurfit Kappa Recycling Roermond einen Rückgang bei der Sammlung insbesondere von Altpapier verzeichnet. Die Sammlungen wurden weitgehend eingestellt. Vor allem die Sammlungen von Vereinen, nicht die von gewerblichen Sammlern. Durch die Schließung von Geschäften haben wir auch weniger Pappe aus dem Einzelhandel erhalten“, sagt Claire. „Dies wurde jedoch teilweise, wenn nicht sogar vollständig, durch ein höheres Angebot an Altpapier von Supermärkten und Online-Händlern kompensiert.

ZUKUNFT Trotz der aktuellen weltweiten Knappheit an Pappe und Papier macht Smurfit Kappa Recycling sich wenig Sorgen über die Zukunft. „Wir haben einen Vertrag mit vielen Supermärkten, sodass die (feste) Lieferung mehr oder weniger garantiert ist. Darüber hinaus hat Smurfit Kappa Recycling ein Portfolio an Lieferanten, unter anderem Holbox, die bereits seit Jahren treu an Roermond Papier liefern. Diese Lieferanten haben uns zugesagt, die vereinbarten Mengen dennoch zu liefern und weniger an Dritte (wie den Exportmarkt). Zudem kommt eine erheblich größere Menge aus Großbritannien, wo ein Überschuss an Papier herrscht. Dort wird mehr eingesammelt, als verbraucht wird.“ Im Gegensatz zu Großbritannien hat Deutschland mit einem wachsenden Defizit zu tun. Darum ist es für uns als Unternehmen wichtig, einen direkten Draht zu Lieferanten von Altpapier zu haben. Wo dies nötig ist, werden wir Mengen kaufen müssen, die normalerweise in Länder wie China, Indien, Indonesien oder Japan exportiert werden oder müssen uns Papier aus Ländern wie Großbritannien oder Skandinavien liefern lassen. „In Bezug auf die Verfügbarkeit von Altpapier und die nie dagewesene Erhöhung der Preise haben wir in den letzten Monaten mit einer erheblichen Herausforderung zu tun (gehabt), aber bisher haben wir als Smurfit Kappa Recycling diese gut bewältigt.“ 

„Eine Kreislaufwirtschaft ist das Businessmodell der Zukunft“

Holbox und Smurfit Kappa finden in ihren Bemühungen um Nachhaltigkeit zusammen. „Es ist wichtig, sich alle Ströme anzusehen, um eine vollständige Kreislaufwirtschaft zu realisieren. Innerhalb des eigenen Konzerns, aber auch darüber hinaus. Wir ersetzen Rohstoffe, die wir benötigen, verwenden neue Rohstoffe auf die bestmögliche Art und Weise und recyceln, wo wir nur können. Neben Kreativität und Durchhaltevermögen erfordert dies auch eine Zusammenarbeit innerhalb verschiedener Branchen. Wir verwenden in der Wasseraufbereitung zum Beispiel Phosphor und Stickstoff, zwei Stoffe, die wir nicht vorrätig haben. Aber einer unserer Kunden produziert Babynahrung und in dem Prozess ist Phosphor ein Reststrom. Wir kaufen das Phosphor jetzt von ihm. Und so kann man sehen: Was für den einen ein Abfallstrom ist, kann für den anderen ein Rohstoff sein. Und man muss nur einmal daran denken, wie viel Einfluss die Verwendung von Bio-Tinte und wasserlöslichen Lacken hat. Je weniger Schadstoffe, desto weniger müssen wir entfernen. Wir brauchen einander, um einen geschlossenen Kreislauf zu realisieren, aber es steht für mich außer Frage, dass dies die Zukunft ist.“

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Design und Nachhaltigkeit im

Gleichgewicht Nachhaltigkeit ist für Holbox eine Selbstverständlichkeit. Unser Team engagiert sich jeden Tag für umweltbewusstere Lösungen. Vom Material bis zur Logistik. Wir sind nicht umsonst ISO 14001-zertifiziert. Chantal Hol, Chief Commercial Officer von Holbox: „Wir tragen als Familienunternehmen die Verantwortung, den Planeten in einem guten Zustand an die folgenden Generationen weiterzugeben. Darum investieren wir kontinuierlich in Nachhaltigkeit und Innovation. Und das hat gleich zwei Vorteile: Auf der einen Seite denken wir über positive Effekte für die Umwelt nach, auf der anderen Seite setzen wir dieses Prinzip in innovative Ideen mit Preisvorteilen für den Kunden um.“

or 20 Jahren hat noch niemand über Nachhaltigkeit gesprochen, heute ist es hochaktuell. Chantal: „Wir alle kennen Nachrichten über den Klimawandel und die Plastiksuppe. Holbox entscheidet sich bewusst dafür, nicht die Augen davor zu verschließen, sondern im Gegenteil, Vorreiter zu sein. Nachhaltigkeit ist die Schlagader unseres Unternehmens und Innovation ist Teil unserer DNA. Wir haben bereits viele Prozesse nachhaltig gestaltet. Wir filtern zum Beispiel bereits das Abwasser, sodass es wieder zurück in die Natur geleitet werden kann. Und wir arbeiten ohne Emissionen. Wir haben nicht einmal einen Schornstein auf dem Dach!“

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UMWELTFREUNDLICHE ALTERNATIVEN AN ERSTER STELLE Gesellschaftlich verantwortungsbewusstes Unternehmertum bedeutet auch, den Materialverbrauch kritisch zu betrachten. Das erwarten wir auch von unseren Lieferanten. Chantal: „Wir verwenden zum Beispiel nur 100 % FSC-Pappe aus Europa. Das bedeutet, dass verantwortungsbewusst gepflegte Wälder genutzt werden, in denen Mensch und Tier, die vom Wald abhängig sind, Beachtung finden. Außerdem lässt sich Pappe immer recyceln. Ein Pappdisplay kann bis zu fünf Mal recycelt werden. Danach sind die Fasern kaputt und es wird Toilettenpapier daraus hergestellt. Unsere Tinten und Lacke werden zudem aus


pflanzlichen Materialien hergestellt. Die Kunden können sich zwar für UV-Lack entscheiden, wir versuchen aber immer, sie in die Richtung einer umweltfreundlicheren Alternative zu lenken. Auch sie suchen oft nach einem nachhaltigen Fußabdruck.“ Ricardo Valkenburg, leitender Designer bei Holbox, betrachtet es als seine Aufgabe, den Kunden an der Bewegung zu mehr Nachhaltigkeit zu beteiligen. „Oft denkt man zu Unrecht, dass die nachhaltige Lösung weniger gut ist. Dass ein Lack auf Wasserbasis zum Beispiel weniger glänzt als ein UV-Lack. Wir zeigen ihnen mit unseren Produkten, dass das nicht stimmt. Mit einem Lack auf Wasserbasis bekommt man zu denselben

Kosten dasselbe Ergebnis, nur mit einer geringeren Umweltbelastung. Wir sehen es als unsere Pflicht an, den Kunden darüber zu informieren.“ Wir machen uns auch Gedanken über die Logistik. Die 2 Second-Serie ist ein gutes Beispiel dafür, sagt Chantal. „Durch ein intelligentes Design passen viel mehr Displays auf eine Palette als das üblicherweise der Fall ist. Mit der Folge, dass weniger Transportbewegungen erforderlich sind. Das ist nicht nur nachhaltig, sondern spart auch Kosten. Und da es egoistisch wäre, diese Art von Lösungen für uns zu behalten, haben wir das Patent schon an verschiedene Stellen auf der Welt verkauft. Teilen heißt vermehren.“

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„Nachhaltigkeit ist die Schlagader unseres Unternehmens.“

WENIGER VERSCHMUTZUNG, MEHR FUNKTIONALITÄT Wie bringen wir Produkte intelligenter und besser auf den Markt? Das ist eine Frage, mit der sich unsere Designer täglich beschäftigen. Das hat bereits zu verschiedenen innovativen Lösungen geführt. Zum Beispiel das Hang-In-Display, einem Gegenstück zum üblichen Klickdisplay. Ricardo: „Dieses Display besteht zu 100 % aus Pappe, es ist unglaublich belastbar und kann nach der Nutzung einfach in den Papiercontainer. Außerdem ist man anders als bei der Verwendung von Hülsen nicht an Standardmaße oder -formen gebunden. Ein Pappdisplay kann so groß oder verrückt sein, wie man es haben möchte. Wie einfach soll es sein?“ Oder was halten Sie vom Ecotopper: einem Aufstecker aus Pappe. Ricardo: „Der Ecotopper wird einfach nach vorne geklappt und auf das Display gesteckt, ohne dass dabei Kunststoff eingesetzt wird.“

Ricardo träumt davon, irgendwann keinen Abfall mehr zu produzieren. Aktuell prüft sein Designteam, wie die Restmaterialien aus den bestehenden Prozessen so effizient wie möglich (wieder-) verwendet werden können. „Wir schauen uns die bestehenden Prozesse immer wieder an. Können wir zum Beispiel mit kleineren Plattenformaten arbeiten, um Pappe zu sparen? Oder können wir vielleicht das Restmaterial noch verwenden, zum Beispiel indem wir daraus Komponenten anfertigen von denen wir wissen, dass wir sie in den nächsten Jahren benötigen werden? Dann baut man einen Lagerbestand mit Materialien auf, die man normalerweise wegwerfen würde, win-win.“ Chantal ergänzt: „Wir versuchen, mit unserem Abfall kreativ umzugehen. Wir haben vor einiger Zeit zum Beispiel Pappblumen hergestellt, die wir im Webshop verkaufen oder an unsere Kunden verteilen. Und wir stellen Notizbücher zur internen Verwendung her. Damit schließt sich der Kreis.“ 

Holcomplet Chantal: „Unsere Gedanken sind immer in Bewegung. Wir beschäftigen uns zum Beispiel aktuell mit einem Konzept, das den Namen Holcomplet trägt. Dies ist ein ganz neuer Blick auf den Einsatz von Displays, wobei Nachhaltigkeit das Schlüsselwort ist. Dabei denken wir an eine reduzierte Umweltbelastung durch geringere Transportbewegungen, einen geringeren Materialverbrauch und letztendlich einen niedrigeren CO2-Ausstoß!“ Mehr Informationen? Folgen Sie unseren sozialen Netzwerken.

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Die beiden Gütesiegel für

nachhaltige Forstwirtschaft im Vergleich

Eine nachhaltige Forstwirtschaft ist heute wichtig, aber in Zukunft noch wichtiger. Eine Entscheidung für nachhaltige Forstwirtschaft ist äußerst wichtig, um die großflächige Vernichtung von Wäldern zu beenden. Es wurden Zertifikate als Nachweis für die Herkunft von Produkten aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern entwickelt. Die zwei bekanntesten sind FSC UND PEFC.

DAS FSC-GÜTESIEGEL BESTEHT SEIT MEHR ALS 25 JAHREN. ES IST EINES DER ÄLTESTEN GÜTESIEGEL FÜR NACHHALTIGKEIT. Das Gütesiegel ist entstanden als klar wurde, dass die Abholzung der Wälder zu einem immer größeren Problem wurde. Die Wälder wurden nicht gut bewirtschaftet oder verschwanden vollständig, um der Landwirtschaft, dem Bergbau oder der Viehzucht Platz zu machen. Im Jahr 1993 hat eine aus Unternehmen, Regierungen und Umweltorganisationen bestehende Gruppe beschlossen, dass sich etwas ändern musste. Es musste ein System her, das den Eigentümern von Wäldern hilft und die ordnungsgemäße Bewirtschaftung von Wäldern fördert. Das ist möglich, indem Bäume auf eine verantwortungsvolle Weise gefällt und auf den Markt gebracht werden. Der Ertrag verschafft dem Waldeigentümer die Mittel zur guten Bewirtschaftung des Waldes. Das FSC-Gütesiegel war geboren! Inzwischen sind weltweit mehr als 220 Millionen Hektar Wald FSC-zertifiziert. Das ist mehr als die fünfzigfache (!) Fläche der Niederlande. Und all diese Wälder haben eines gemeinsam: Der Wald existiert noch und er wird mit Respekt vor Mensch und Tier, die vom Wald abhängig sind, bewirtschaftet. Das ist möglich, da wir alle FSC-Produkte kaufen. Die Nachfrage zum Beispiel nach FSC-Holz und FSC-Papierprodukten versetzt den Bewirtschafter des Waldes in die Lage, dem Wald und seinen Bewohnern eine Zukunft zu geben!

PEFC™ IST WELTWEIT DAS UNABHÄNGIGE GÜTESIEGEL ZUR FÖRDERUNG EINER NACHHALTIGEN FORSTWIRTSCHAFT PEFC wurde 1999 von verschiedenen Organisationen aus 11 europäischen Ländern, die sich für die Förderung nachhaltiger Forstwirtschaft einsetzen, gegründet. Die Länder werden dabei durch Vertreter von rund 15 Millionen Waldeigentümern unterstützt. Seit 2004 ist PEFC eine weltweite Organisation mit nationalen Mitglieder auf allen Kontinenten. Momentan kommen die Mitglieder aus 50 Ländern, auch aus den Niederlanden. Als Unternehmen, das mit Holz oder Papierprodukten arbeitet, haben Sie zunehmend mit Auftraggebern zu tun, die, angetrieben vom Nachhaltigkeitsgedanken in ihrem eigenen Unternehmen, nach nachhaltigen Produkten fragen. Eine kurze, aber schlagkräftige Antwort darauf ist das Angebots eines Produkts mit dem international anerkannten PEFC-Gütesiegel. Das umfassende Anforderungspaket des PEFC-Gütesiegels garantiert, dass die Nachhaltigkeitsanforderungen der Auftraggeber in allen Bereichen erfüllt werden. Damit wird gewährleistet, dass der Wald auch ein Wald bleibt, die Biodiversität aufrechterhalten wird, die Qualität des Wassers und des Bodens gut bleibt und dass die Menschen sichere und gute Arbeitsbedingungen haben.

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Wir beschäftigen uns jeden Tag mit der Nachhaltigkeit und stellen uns die Frage: “Wie können wir diese Entwicklung noch weiter vorantreiben?” Das 2 Second HANG-IN Display ist unser Highlight, wenn es um Nachhaltigkeit geht!

Entscheiden Sie sich bewusst und wählen Sie ein 100 % FSC-Display

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HANG-IN

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100 % NACHHALTIGES,

ERWEITERUNG UM

ECO-TOPSCHILD MÖGLICH

BIOLOGISCH ABBAUBARES DISPLAY

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PATENTIERTE KONSTRUKTION: EP3205240

TOTALE TRAGEKAPAZITÄT:

BIS 150 KG

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EINFACHER UND SCHNELLER AUFBAU 5

VOLLSTÄNDIG MONTIERT,

BENÖTIGT ABER NUR EINEN EINZIGEN LAGERPLATZ

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DAS DISPLAY MIT ALLEN VORTEILEN das 2 Second HANG-IN Display passt perfekt zu den aktuellen Trends: Bequemlichkeit, große Wirkung und auch noch nachhaltig! Ab 1 Exemplar auch in unserem Webshop shopdirect.holbox.de zu bestellen

HANG-IN

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HÜLSENTRAGENDES PALETTENDISPLAY 3 Patentierte Trägerkonstruktion: NL1017957 3 Aufhängung durch Hülsen aus Pappe mit Flansch 3 Die Trays sind problemlos höhenverstellbar

Holzpalette

Kunststoffpalette, schwarz

Kunststoffpalette, blau

Auf Rädern, Stahlrahmen

Auf Rädern, Kunststoffrahmen

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Der vorausschauenden Blick des Zukunftsforschers Jempi Moens Trendwatcher Jean-Pierre „Jempi“ Moens erkennt, was wir in Zukunft sehen werden. Bereits 2016 hatte er einen vorausschauenden Blick auf unsere Branche. Zeit zu prüfen, ob seine Vorhersagen eingetroffen sind. Und um zu entdecken, was uns in den nächsten Jahren erwartet. Anouk Hol spricht erneut mit Jempi. „Jempi, als wir das letzte Mal miteinander gesprochen haben hast du gesagt, dass die Konsumenten sich immer mehr vom Shopper zum Enjoyer verändern. Damit hattest du Recht. Wodurch wird diese Entwicklung getrieben?“ „Der Enjoyer legt zunehmend Wert auf Erlebnisse. Die Konsumenten suchen eine total experience und sind bereit, bei einem Unternehmer mit Leidenschaft für das Produkt mehr zu bezahlen. In den nächsten Jahren wird sich dies in Richtung eines hybriden Enjoyers verschieben. Damit meine ich, dass das Erlebnis zwischen Online und Offline verstärkt wird. Konsumenten im stationären Handel werden immer häufiger aktiv am Online-Sortiment beteiligt. Viele Geschäfte stellen sich jetzt bereits darauf ein. Zum Beispiel Bever. Dessen Mitarbeiter sind im Hinblick auf diesen neuen Konsumententyp geschult und verfügen über enormes Produktwissen. Als Konsument werde ich im Geschäft bei meiner Entscheidung unterstützt. Gibt es die von mir gewünschten Wanderschuhe nicht mehr in meiner Größe? Dann bestellt der Mitarbeiter sie in meinem Beisein online und lässt sie mir nach Hause liefern. Auf diese Weise kaufe ich eigentlich online ein, profitiere aber dennoch vom persönlichen Service.“

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„Und gerade die Kombination aus attraktiven Produktpräsentationen im Geschäft, wobei Displays eine große Rolle spielen und die das Erlebnis verbessern, dem persönlichen Service, aber dennoch dem Onlineshopping, gefällt dem hybriden Enjoyer natürlich sehr gut. Aber wie sieht es mit der Umwelt und dem Klima aus? Wir merken, dass immer mehr Unternehmen die Nachhaltigkeit von Displays als Bedingung formulieren. Sowohl im Hinblick auf die Produktion als auch auf die Materialien.“ „Immer mehr Unternehmen übernehmen Verantwortung für ein besseres Klima und eine nachhaltige Welt. Von der Bekleidungsmarke Patagonia, die ihre Kunden mit dem Slogan ‘Don’t buy this jacket if you already have one’ darüber nachdenken lässt, ob sie tatsächlich eine zweite Jacke brauchen, bis hin zum Getränkegiganten Coca-Cola, der die Kunden auffordert, nur Produkte zu kaufen, die den Abbau des Müllbergs unterstützen. Diese Unternehmen stehen in punkto Streitlust an vorderster Front. Ich erwarte, dass viele Organisationen ihrem Beispiel folgen werden. Markenaktivismus wird in den kommenden Jahren zunehmen.“

„Das letzte Jahr stand für viele von uns im Zeichen von Corona. Die Nachfrage nach nachhaltigen Produkten war schon groß, wir haben aber gemerkt, dass sie in dieser Zeit noch gestiegen ist. Welchen Einfluss hatte Corona auf die Branche?“ „Im Moment gibt es auf der Welt noch viel Angst und Unsicherheit. Die Konsumenten suchen beim Einkaufen daher nach Feelgood-Momenten. Sie legen immer mehr Wert auf Vertrauen, Transparenz und eine klare Herkunft der Produkte. Regionale Produkte und der lokale Einkauf werden in den nächsten Jahren ein explosives Wachstum erfahren.“

„Das ist eine schöne Entwicklung, aber was bedeutet das für den stationären Handel?“ Der stationäre Handel wird eine Wiedergeburt erleben. Gestalten Sie Ihren Laden spannend oder attraktiv und die Kunden werden hereinströmen. Das Geheimnis ist Aufmerksamkeit.“

„Das ist schön zu hören, denn hier kommen wir von Holbox ins Spiel. Denn attraktive, einzigartige Produktpräsentationen, die machen unseren Faltkünstlern Spaß!“

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„Absolut. Immer mehr Unternehmen erkennen, dass sie den Kunden gerade im stationären Laden die Marke oder das Konzept (und die Menschen dahinter) näher bringen können. Ein Geschäft wie CoolBlue versteht dies wie kein Zweiter. Hier stehen Menschen mit Fachwissen bereit, um Konsumenten bei der Suche nach der einen Waschmaschine, die zu ihnen passt, zu helfen. Und das funktioniert. Auch andere Geschäfte wie Supermärkte müssten hier mehr tun. Dort wissen die Verkaufsmitarbeiter oftmals nichts über die Produkte, die sie verkaufen. Das ist aus meiner Sicht eine verpasste Chance. Ich bin davon überzeugt, dass man einen Mehrwert schafft, wenn in der Backwarenabteilung ein Mitarbeiter mit exzellenten Produktkenntnissen steht. Ich sehe auch Möglichkeiten in einer intensiven Zusammenarbeit mit lokalen Unternehmen. Mit einer schönen Anordnung mit auffälligen Displays bekommen sie einen prominenten Platz im Laden! Mit einem lokalen Anstrich bekommt der Supermarkt oder das Einkaufszentrum nicht nur ein abwechslungsreicheres Angebot, sondern auch wieder eine soziale Inspirationsund Nachbarschaftsfunktion wie früher.“

„Welche Entwicklungen stehen uns in den nächsten Jahren noch bevor?“ „Da der Enjoyer den Fokus auf das Erlebnis legt, müssen Geschäfte einen menschlichen Faktor oder eine Persönlichkeit haben. Am liebsten mit einem Hauch Nostalgie. Nicht umsonst legen wir wieder LPs auf und schießen Second Hand-Shops wie Pilze aus dem Boden. Renner nehmen eine deutliche Marktposition ein. Schauen wir zum Beispiel auf Rituals: Hier weiß man sofort, dass man unglaublich verwöhnt wird. Vom Duft bis zu den Geschichten hinter den Produkten, dieser Laden ist eine Wellness-Oase. Austauschbare Geschäfte wie V&D, Miss Etam und Kijkshop sind dagegen in den letzten Jahren schnell aus dem Straßenbild verschwunden. Sie konnten ihren Konsumenten nicht gut vermitteln, was ihr KPI war.“

„Man hört immer häufiger von neuen Techniken. Welche Rolle werden diese in den nächsten Jahren spielen und noch wichtiger, wie können sie im Bereich der Displays eingesetzt werden?“ „Konsumenten haben immer weniger Bedarf an Massenkommunikation, sie möchten immer häufiger auf ihr Signal hin bedient werden. Dabei helfen Techniken wie Artificial Intelligence (AI). AI hilft dabei, sich perfekt auf den einen Kunden einzustimmen. Ein Beispiel dafür ist der virtuelle Anprobespiegel. Durch ihn wird das Einkaufen schöner, zugänglicher und funktionaler. Oder was hältst du von Kosmetikunternehmen, die ihre Kunden nach einem Hautscan im Hinblick auf das Make-up oder die Pflegeprodukte beraten, die am besten zu ihnen passen? Das ist bestimmt kein Science Fiction mehr. Dasselbe gilt für Location Based Services (LBS), die den GPS-Empfänger deines Smartphones oder Standortinformationen im mobilen Netzwerk nutzen. Konsumenten werden dann auf Basis ihrer Interessen und ihres Kaufverhaltens über ihr Smartphone über ihre Lieblingsprodukte und den Bestand im Laden informiert. Sie erhalten zum Beispiel eine Mitteilung, dass ihre bevorzugte Markenjeans in der richtigen Größe im Laden um die Ecke vorrätig ist. Anschließend gibt man einfach an, ob man sie selbst abholen oder sich lieber zuschicken lassen will. Bei Volvo laufen aktuell Versuche, wobei bestellte Artikel in den Kofferraum geliefert werden. Das finde ich brillant. Die Technologie weiß, wo dein Auto steht, legt die Artikel ins Auto, woraufhin sich der Kofferraum schließt. Diese Art von Technologien wird Teil unseres Lebens werden. Im Bereich der Displays erwarte ich, dass diese auch interaktiver/digitaler werden (mit integrierter Bildschirmtechnologie). Diverse Marken und Einzelhändler verwenden bereits jetzt innovative Formen von Displays. Nespresso beispielsweise hat 1.000 Roboter im Einsatz, die einen Kunden interaktiv über Produkte informieren.” 

Über Jempi Moens Jempi Moens ist Psychologe und Eigentümer von Fresh Forward. Dieses kreative Beratungsunternehmen beschäftigt sich schon seit fast 20 Jahren mit der Visions- und Strategieentwicklung für Unternehmen, die neugierig sind zu erfahren, wie sie sich von anderen abheben können. Jempi hat außerdem das LUNAR-Institut gegründet. Dies ist ein Bildungsträger für neugierige Führungskräfte, die Veränderung und Fortschritt lieben. Demnächst wird Jempis Buch über die Vermenschlichung von Organisationen erscheinen. Weitere Informationen finden Sie auf www.freshforward.com

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Wo kommen unsere Displays her? HIER DIE ID Sustainability EN IG DIESES NACHHALT NNEN! A BAUMDISPLAY SC

Nachhaltigkeit ist für uns nicht nur eine mögliche Option, sondern ein absolutes Muss. Unser Team hat das Thema Nachhaltigkeit verinnerlicht und setzt sich täglich für umweltbewusstere Lösungen ein, vom Material bis zur Logistik. Auf diese Weise ist auch unsere Sustainability ID entstanden. Durch das Scannen des QR-Codes erhalt man Einblick in alle bei der Produktion der Displays verwendeten Materialien. Die Sustainability ID passt perfekt zu einem Bemühen um Kettentransparenz und der Ausstattung mit nachhaltigen POS-Materialien.

100 % NACHHALTIGE ROHSTOFFE Wir verwenden bei allen unseren Displays 100 % FSC-Pappe aus Europa. Pappe lässt sich zudem vollständig recyceln, sie kann bis zu 5 Mal zurück in den Recycleprozess. Danach ist die Faser kaputt und es wird Toilettenpapier daraus hergestellt. Auch die während des Druckprozesses verwendeten Tinten und Lacke bestehen aus pflanzlichen Materialien, wodurch sie die Umwelt, Menschen und Tiere weniger belasten. 

Mit der Sustainability ID übernehmen Sie auf eine innovative, einfache Weise die Verantwortung gegenüber Mensch und Umwelt. ORT MATERIALS PASSP FSC/PEFC printsheet Vegetables inks h

Waterbased varnis Monomaterial 100% recyclable SUSTAIN

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Display, das mit einer Sustainability-ID versehen wurde.

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Die Sustainability-ID ist klein auf dem Display angebracht. SUSTAINABILITY ID

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Der integrierte QR-Code kann mit Der Materialausweis des jeweidem Handy gescannt werden. ligen Displays und alle sonstigen wünschenswerten Informationen werden direkt angezeigt. SUSTAINA

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So. Zunächst Nachhaltigkeit. Wenn du die Welt als deine Familie ansiehst, dann musst du auch gut für sie sorgen. Und das ist genau das, was Royal Swinkels Family Brewers macht. Das Familienunternehmen aus dem niederländischen Lieshout setzt sich täglich dafür ein, die Brauerei verantwortungsvoll und umweltfreundlich an die nächste Generation zu übergeben. Nachhaltigkeitsmanager Marthijn Juggeburth erzählt, wie sich dies auf die tägliche Geschäftsführung auswirkt. „Die Idee ist: erst maximal einsparen und anschließend nachhaltig gestalten.“

ier ist ein Naturprodukt. Zum Brauen werden Rohstoffe wie Gersten, Hopfen, Wasser und Hefe verwendet. Marthijn: „Ein gesunder Agrarsektor und sauberes Wasser sind für uns daher lebensnotwendig. Auch für die nächste Generation Brauer muss zum Beispiel ausreichend qualitativ hochwertige Gerste zur Verfügung stehen. Das ist nur möglich, wenn wir die Natur und die Umwelt pflegen. Der Klimawandel wird dazu führen, dass Rohstoffe immer knapper werden, daher müssen wir sparsam mit ihnen umgehen. Ich glaube, dass die Bierbranche hier vielleicht weiter ist als alle anderen.”

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ÜBERNAHME VON VERANTWORTUNG Der intelligente Einsatz von Rohstoffen beginnt für Swinkels Family Brewers bei der effizienten Nutzung von Wasser. Zum Brauen von Bier wird viel Wasser benötigt, pro Liter Bier wird 4 Mal so viel Wasser benötigt. Wenn man sich die gesamte Wasserkette ansieht, vom Regen, der für den Gerstenanbau nötig ist, bis zum Spülen der Biergläser, dann ist man schnell bei mehr als 150 Litern Wasser pro Liter Bier. Marthijn: „Wir übernehmen unsere Verantwortung und achten gut auf unseren Rohstoffverbrauch. Was kommt vorne zur Brauerei herein und was verlässt sie wieder? Auf diese Weise ist zum Beispiel das Projekt ‚Bauer. Bier. Wasser‘ entstanden. In diesem Projekt gehen wir auf eine effizientere Weise mit dem Wasser in der Umgebung um. Zum Beispiel, indem wir das Abwasser unserer Brauerei reinigen und es wieder zurück in das landwirtschaftliche Gebiet leiten. Damit steigt der Grundwasserspiegel, der Boden trocknet weniger aus und wir schließen den Kreis.“


„ein vollständig kreislauforientiertes Unternehmen für die nächste Generation werden“

75 PROZENT KREISLAUF Vor drei Jahren hat Swinkels Family Brewers die gesamte Geschäftsführung unter die Lupe genommen und ein ehrgeiziges Ziel formuliert: ein vollständiges Kreislauf-Unternehmen für die nächste Generation zu werden. Das Unternehmen muss im Jahr 2025 bereits zu 75 % kreislauforientiert arbeiten. 2020 stand der Zähler bei 52 Prozent. „Wir haben eine Rechenmethode entwickelt, um die Kreislauforientierung messen zu können: den Swinkels Circularity Index. Das Tool wurde unabhängig von KPMG bewertet und kann auch von anderen Unternehmen verwendet werden. Wir sind nämlich der Meinung, dass Nachhaltigkeit und Kreislauforientierung nur zusammen funktionieren.“ Ab dem Zeitpunkt, an dem das Ziel Gültigkeit hatte, mussten auch die Lieferanten daran glauben. „Unsere Botschaft lautet: geht mit uns auf diese Reise und lasst uns voneinander lernen. Zunächst war eine leichte Zurückhaltung zu spüren, da einige Lieferanten befürchteten, dass die Konkurrenz ihre Ideen übernehmen würden, aber es war schön zu sehen, dass einige Lieferanten bereits weiter waren als wir. So auch Holbox. Sie überraschten uns, denn sie hatten bereits lange über dieses Thema nachgedacht. Dies ist der einzige Lieferant, dessen Pappdisplays zum Beispiel zu 100 % aus wiederverwendbaren Papier- und Papparten bestehen. Die

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„Es ist schön zu sehen, dass ein Lieferant das Thema Nachhaltigkeit auf die gleiche Weise betrachtet wie wir.“

Lacke sind auf Wasserbasis und die Tinte besteht aus natürlichen Materialien. Es ist schön zu sehen, dass ein Lieferant denselben Blick auf Nachhaltigkeit hat wie wir.“

DIE ZUKUNFT DES BIERBRAUENS Der neue Ehrgeiz in Richtung Kreislauforientierung ist eine logische Fortsetzung der Bemühungen in den letzten Jahrzehnten. Der Biergigant reduziert seinen Stromverbrauch bereits seit 1995. Unter anderem durch das Verlegen von 1.500 Solarmodulen auf dem Dach, was letztendlich 15.000 werden müssen. Aktuell prüft das Unternehmen, ob es möglich ist, CO2-neutral zu arbeiten, ohne Erdgas zu verwenden. „Bisher brauchen wir Gas beim Brauen aus zwei Gründen: wegen des Stroms und wegen der Wärme. Vor allem für die Wärme haben wir noch keine Alternative, aber wir sind intensiv auf der Suche. Wir prüfen in Zusammenarbeit mit der TU Eindhoven neue Möglichkeiten, zum Beispiel das Verbrennen von Eisenpulver. Das ist ein CO2-neutraler Prozess. Darüber hinaus prüfen wir gemeinsam mit einigen großen Unternehmen ob es möglich ist, Energie über Geothermie zu gewinnen.“ Der Traum? Darüber muss Marthijn nicht lange nachdenken: „Zu 100 Prozent kreislauforientiert arbeiten. Dass unsere Brauerei Teil eines Ökosystems ist, in dem alle zusammenarbeiten und keine Rohstoffe verloren gehen. Da sind wir noch nicht, aber wir sind auf einem guten Weg.“

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DisplayNews WÄHLEN SIE EIN NACHHALTIGES DISPLAY!

Auf dieser Seite finden Sie Aktuelles und Wissenswertes zu unseren Displays!

WIE ENTFALTET SICH EIN DISPLAY?

wählen Sie: • Kunststofffreies Design Wir entwerfen unsere Displays immer, ohne Kunststoffteile einzuplanen. Wir erhöhen den Wert unserer Produkte, indem wir unsere Kreativität und unser hervorragendes technisches Wissen optimal einsetzen. Durch den Einsatz nachhaltiger Rohstoffe schaffen wir somit ein optimales, nachhaltiges Endergebnis. • Bio-Tinten In unserem Produktionsprozess werden u.a. lösungsmittelfreie Drucktinten, sogenannte BIO-Tinten, eingesetzt. Sie genügen eher den Nachhaltigkeitskriterien, da die Rohstoffe, das heißt die Pflanzenöle, unbegrenzt angebaut werden können. • Migrationsfreier Lack Entscheiden Sie sich für einen umweltfreundlichen Lack. Dies ist ein Lack auf Wasserbasis, der somit biologisch abbaubar ist. • Doppelter Dispersionslack Dispersionslack ist ein fantastischer Ersatz für Laminierfolien. Er verleiht einem Druckerzeugnis eine brillante Ausstrahlung, ist um einiges umweltfreundlicher und biologisch abbaubar und darf somit in den Papiercontainer.

ECO-TOPSCHILD: WENIGER VERSCHMUTZUNG, MEHR FUNKTIONALITÄT Was für eine Verschwendung, wenn ein Display ohne Topschild im Verkauf steht. Ein Topschild rundet ein Display ab und sorgt für zusätzlichen Aufmerksamkeits- und Kommunikationswert.

Scannen Sie den QR-Code, um sich dieses Vorgehen am Beispiel unseres 2 Second HANG-INDisplays anzusehen.

Wir besprechen gemeinsam mit dem Kunden, welche Form der Anleitung für den Aufbau eines Displays geeignet ist. Eine dieser Möglichkeiten ist ein Video, in dem Schritt für Schritt gezeigt wird, wie das Display aufgestellt werden muss.

Um dafür zu sorgen, dass ein Display nie mehr ohne Topschild im Laden landet, haben unsere Faltmeister das nachhaltige ECO-Topschild entwickelt: eine vollständig aus Pappe bestehende und zudem patentierte Konstruktion, die standardmäßig auf dem Display montiert ist und mit einer leichten Drehbewegung nach vorne oder hinten gedreht werden kann. Noch schöner: das Topschild kann auf fast allen Standard-Displays montiert werden! Alle Vorteile auf einen Blick: • Ein Topschild wird nie wieder vergessen! • 100 % Pappe: Es wird kein Kunststoff verwendet • Mit fast all unseren Standard Displays zu kombinieren • Patentiert: NL2026327

EIN DISPLAY, DAS MAN NICHT ÜBERSEHEN KANN

Wie stellen Sie sicher, dass Ihr Display auf der Verkaufsfläche auffällt? Indem Sie die Konkurrenz buchstäblich überragen! Just Spices ist Ihnen zuvorgekommen und hat uns gebeten, dieses coole, 3 Meter hohe Display zu gestalten.

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Stärker in der

Gemeinschaft mit Holbox Uns als Familienunternehmen ist der soziale, menschliche und warme Aspekt unseres Geschäfts sehr wichtig. Wir arbeiten daher mit sozialen Arbeitsplätzen, sowohl an unserem Produktionsstandort in den Niederlanden und in Polen. Daher arbeiten wir in den Niederlanden seit Oktober 2020 mit PSW Werk, einer Organisation, die arbeitsmarktferne Menschen betreut. Einige dieser Menschen sammeln jetzt Berufserfahrung bei uns, vom Kennenlernen unserer Produkte bis hin zur vollwertigen Beteiligung am Arbeitsprozess. Die ersten Reaktionen zu diesem Pilotprojekt sind positiv. ie Arbeit bei Holbox ist ideal für PSW-Teilnehmer, erzählt Lei Kurvers von PSW Werk. Er betreut und schult die Teilnehmer an jedem Montag bei Holbox vor Ort. „Insbesondere für Teilnehmer mit Autismus ist dies eine angenehme Arbeitsumgebung“, berichtet er. „Die einfachen, sich wiederholenden

und manuellen Fertigkeiten passen perfekt zu ihnen. Die Tatsache, dass der soziale Aspekt weniger wichtig ist, ist hier nur gut. Sie haben selbst oftmals keine Ahnung, worin sie gut sind oder welche (Karriere-) Möglichkeiten sie haben. Jetzt bekommen sie die Chance, dies herauszufinden.“

Fällen nämlich mehr als einmal erklärt werden. Aber diese Geduld trägt jetzt bereits Früchte, erzählt Lei. „Eine unserer Teilnehmerinnen hat in den letzten Wochen sogar immer wieder andere Arbeiten übernommen. Zwar auf ihrem Niveau und in ihrer Struktur, aber es ist einmalig, dass ihr diese Chancen angeboten werden.“

ENGELSGEDULD

EIN TEAM

Die Kollegen von Holbox kümmern sich am Arbeitsplatz um ihre PSW-Kollegen. Sie kennen die Fähigkeiten und Möglichkeiten dieser Arbeitnehmer und verfügen außerdem - nicht unwichtig - über eine Engelsgeduld. Die Arbeiten müssen in den meisten

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Natürlich könnten wir bestimmte Tätigkeiten auch in einer Behindertenwerkstatt ausführen lassen, aber wir haben uns bewusst dafür entschieden, die PSW-Teilnehmer bei uns zu beschäftigen. Eddy Maens, Betriebsleiter bei Holbox, erklärt den Grund dafür: „Das Ziel ist, die Teilnehmer so gut wie möglich in Richtung einer aktiven Tagesgestaltung oder Arbeit (mit oder ohne Vergütung) zu begleiten. Darum finden wir es wichtig, dass die Kollegen aktiv in unseren täglichen Produktionsprozess einbe-


zogen werden.“ Laut Lei trägt es auch zum Selbstwertgefühl, zum Status und zum Selbstvertrauen der Teilnehmer bei, einen Job oder eine Tagesbeschäftigung zu haben. „Insbesondere wenn sie in einem Supermarkt Displays stehen sehen, zu dem sie einen Beitrag geleistet haben“, berichtet er.

MEHR SELBSTSTÄNDIGKEIT Wir haben vereinbart, dass die Teilnehmer selbstständig zur Arbeit kommen, um ihnen ein echtes Arbeitsgefühl zu vermitteln. Lei: „Einer unserer Teilnehmer fährt jeden Morgen von seiner betreuten Wohneinrichtung in Echt zu Holbox. Es hat einen erheblichen Einfluss auf sein Selbstvertrauen, dass er jetzt selbstständig fährt, denn jetzt muss er nicht mehr in einem ‚Kleinbus‘ zu einer Tageswerkstatt gefahren werden.“ Eddy: „Es ist schön zu sehen, dass die PSW-Teilnehmer in kurzer Zeit Erfahrungen gesammelt und viel erreicht haben. Sie haben einige Hürden überwinden müssen und sind darauf erkennbar stolz. Und das dürfen sie auch sein!“ 

Berufliches Aktivitätszentrum in Polen In Polen arbeiten wir mit GZAZ zusammen, einer Einrichtung für berufliche Aktivitäten, die Menschen mit Benachteiligungen auf dem Arbeitsmarkt unterstützt. Diese Menschen arbeiten in unserer Produktionsstätte in Gliwice an verschiedenen Display-Produktionen. Sie bieten professionelle Montageleistungen auf höchstem Niveau.

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D I S P L A Y S D A I LY

Leitz wählt bewusst

taking care of tomorrow eitz, Teil von Acco Brands, hat eine lange Geschichte, wenn es um Nachhaltigkeit geht. Mit seinen Produkten und Prozessen sorgt das Unternehmen dafür, dass die Auswirkungen auf die Umwelt so gering wie möglich sind. Das Ergebnis sind Zertifikate, wie das Zertifikat „Blauer Engel“, die ISO 14001-Zertifizierung und das Forest Stewardship Council-Zertifikat. Ganz im Einklang damit hat Leitz verschiedene Produktlinien entwickelt, in denen Nachhaltigkeit die Hauptrolle spielt. Eine dieser umweltfreundlichen Linien ist „Leitz Recycle“. Produkte, die klimaneutral und zu 100 % recycelbar sind und mit einem hohen Prozentsatz an recycelten Materialien hergestellt wurden. Diese Linie gibt es schon seit dem Jahr 2010, sie hat aber zu Beginn dieses Jahres ein neues Aussehen erhalten und wurde um einige neue Produkte erweitert. Ein Grund mehr, diese Linie im Verkauf hervorzuheben. Um den umweltfreundlichen Aspekt durchgängig zu halten und für den Kunden sichtbar zu machen, ist die Wahl auf Displays mit umweltfreundlichen Materialien gefallen. Holbox hat dabei mit der Einführung von Graspapier unterstützt. Die perfekte Wahl, denn letztendlich wurden mehrere Produktlinien mit einem Display aus Graspapier ausgestattet. Das Design des Displays ist wirkungsvoll und dennoch sehr schlicht, wodurch der nachhaltige Charakter gut zur Geltung kommt und die Aufmerksamkeit auf die Produkte gelenkt wird. Durch den Einsatz der Sustainability ID kann der Verbraucher über einen QR-Code die Herkunft des Displays minutengenau abrufen.  Sales Manager Nick van Wegberg

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HOW IT’S MADE

Aus Gras hergestelltes Papier, ist das möglich? Auf jeden Fall! enn wir etwas in den Niederlanden ausreichend haben, dann ist das Gras. Gestalten Sie Ihre Displays daher nachhaltig mit Graspapier. Dieses besteht zu 30 Prozent aus Gras und zu 70 % aus recyceltem Papier. So verfügen Sie über ein Produkt, das den ökologischen Anforderungen dieser Zeit genügt und das aus erneuerbaren Rohstoffen hergestellt wurde.

VORTEILE: • Der Holzverbrauch wird reduziert • Dank der kurzen Transportwege und der Weiden in der Nähe der Papierfabrik wird der CO2-Ausstoß um 50 % reduziert • Das Graspapier wird nur mechanisch, ohne Chemikalien verarbeitet • Das Papier ist vollständig recycelbar

Wie wird Graspapier hergestellt? Die Grasfasern werden möglichst regional geerntet, auf der eigenen Weide direkt in der Nähe der Papierfabrik. Die Ernte wird anschließend zu Heu getrocknet. Im nächsten Verarbeitungsschritt wird das Heu auf umweltfreundliche Weise, das heißt ohne Zugabe von Chemikalien, für die Papierproduktion vorbereitet. Danach werden die losen Grasfasern zurück in die Papierfabrik transportiert. Die Grasfasern kommen anschließend zusammen mit speziell sortiertem Recyclingpapier in die Zellstoffmaschine und werden in Wasser gelöst. Danach wird das Graspapier auf den Papiermaschinen hergestellt. 

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Wir zeichnen uns aus durch individuelle Leistungen. Unsere Faltmeister entwerfen die schönsten und auffälligsten Kreationen, in denen die Produkte auf der Verkaufsfläche die Hauptrolle spielen.

Setzen Sie dies erfolgreich um Und lassen Sie genau zu Ihrer Kampagne passende Displays entwickeln

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SPECIAL

1 EINZELNES

TOPSCHILD MIT AUFSTECKERN

2 VON 4 SEITEN ZUGÄNGLICH

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100% FSC

4 5

TRAGFÄHIGKEIT VON INSGESAMT RUND 50

KG

STABILE BODENKONSTRUKTION

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SETZEN SIE AUF GOLD MIT EINEM AUFFÄLLIGEN DISPLAY

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Die grüne Stärke von Polen

Gliwice

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olen ist bereits seit mehr als 12 Jahren eine wichtige Spinne im Holbox-Netz. Der Produktionsstandort in Gliwice erbringt einen wesentlichen Beitrag zu den Kernwerten von Holbox und gewährleistet, dass Holbox seine Produktions- und Lieferzeiten für seine Kunden so kurz wie möglich halten kann. Dank des stark wachsenden Displaymarkts in Deutschland wurde eine Erweiterung der Produktionskapazität in der letzten Zeit immer mehr zu einem Muss statt nur ein Wunsch zu bleiben. Aus diesem Grund wurde vor kurzem ein brandneuer, umweltfreundlicher Produktionsstandort in Gliwice erschlossen. Wir erwarten daher, dass der neue Standort im November 2021 vollständig operativ ist. 


1

eine Verdopplung der Kapazität

2

die Ladekapazität erhöht sich von 4 auf 12 Docks

3

die Transportkapazität wird verdoppelt mit Euro-6-Lkw

4

optimale Nutzung von Ökostrom durch den Einsatz von Sonnenkollektoren

5

Einsatz der Robotisierung bei der Herstellung von Displays

6

diese Fabrik wird mit einem Nachhaltigkeitsniveau von höchstem Standard ausgestattet

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Einfach nur ein Zertifikat? Nein, das ist die ISO 14001 auf keinen Fall. Mit diesem Zertifikat zeigt Holbox, was wir selbst schon lange wussten: Dies ist ein Unternehmen mit Blick für Umwelt und Nachhaltigkeit. Jetzt und in Zukunft.

inen solchen international anerkannten Stempel bekommt natürlich nicht jeder. Melanie van Bracht ist Eigentümerin von „SHE* Mel veiligheid en milieu support“ und hat reichhaltige Erfahrungen bei Multinationals gesammelt. Sie unterstützt Holbox auf dem Weg zur Zertifizierung. „Die ISO 14001 ist eine Initiative, um durch Unternehmen verursachte Umweltschäden zu vermindern und sie zeigt, dass man versucht, den eigenen Footprint zu minimieren.“

AM ANFANG BEGINNEN Laut Melanie geht Nachhaltigkeit viel weiter als Menschen denken. „Es ist mehr als nur die Erfüllung der

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Der Weg zur

ISO 14001

Umweltgesetze. Denken Sie zum Beispiel an das Thema Umwelt in der Kette zum Beispiel an den Transport der Produkte zum Kunden oder an das Design des Displays, aber auch an weniger umweltbezogene Themen wie Arbeitssicherheit, Arbeitsdruck und Arbeitsfreude. Der Weg zum Label ist daher auch ein Weg voller Chancen, wobei ein Unternehmen lernt, umzudenken. Und für dieses Umdenken ist Kreativität und ein Denken out of the box manchmal erforderlich. Und genau dort liegt die große Stärke von Holbox.“ Zur Gestaltung dieses Managementsystems wurde ein Team zusammengestellt, in dem neben Melanie und dem MT, Raimond Paulus eine wichtige Leitfigur ist. in erster Schritt im Prozess ist eine sorgfältige Nullmessung, sodass deutlich wird,


wo Chancen und Herausforderungen liegen. Um dies zu erreichen, stehen allerlei Hilfsmittel und Analysen zur Verfügung, aber sie müssen einfach zu lesen und zu bearbeiten sein. Für die Stakeholderanalyse haben wir ein Flowchart erstellt, auf dem auf einen Blick alle Prozessschritte zu sehen sind. Wenn man alle vorhandenen Schritte kennt und weiß, woraus sie bestehen, kann man auch den Einfluss auf Umwelt und Umgebung betrachten. Das kann der Einsatz von Rohstoffen sein oder Elektrizität und Abfallströme. Alles Themen, die wir kritisch betrachten und möglicherweise verbessern können. Eine zentrale Position in der Analyse haben die Stakeholder selbst. Dies sind die Faktoren von außen, die sich direkt auf unsere Existenzberechtigung auswirken. Unsere Kunden zum Beispiel, oder Lieferanten und Anwohner.“ Raimond sieht auch Chancen außerhalb der ISO-Zertifizierung. „Dies ist ein sehr schöner Zeitpunkt, um weiter zu denken als die ISO 14001. Es ist auf verschiedene Arten möglich, erhebliche Effizienzverbesserungen zu erreichen. Und das kann sich positiv auf den Betriebsgewinn auswirken.“

MEHR ALS NUR ISO Und das ist für Raimond Paulus Musik in den Ohren. „Melanie vermittelt Menschen und Unternehmen ein Bewusstsein für die Auswirkungen ihres Verhaltens auf Umwelt und Umgebung. Ich beschäftige mich täglich mit diversen Budgets und verhindere Budgetüberschreitungen. Als nachhaltiges Unternehmen analysiert man auch die Rendite der eigenen Produkte und die dazugehörende Effizienz der betrieblichen Prozesse im Verhältnis zu verschiedenen Umweltaspekten. Das Zertifikat ist für mich etwas, womit Holbox sich im Markt abheben kann und wonach die Kunden fragen. In meinen 20 Jahren bei Holbox habe ich schon viele Veränderungen im Hinblick auf Nachhaltigkeit erlebt. Die verwendeten Tinten, Lacke und Leime sind heute so viel besser für Mensch und Umwelt, aber auch die Pappe besteht zu mehr als 90 % - 95 % aus recycelten Materialien. Holbox hat immer eine führende Rolle in den Bereichen Innovation und nachhaltiges Denken eingenommen und mit diesem Zertifikat versilbern wir diese Rolle.“ Die ersten Analysen des Teams haben tatsächlich einige starke Seiten von Holbox deutlich gemacht. Melanie sieht vor allem die Kreativität als einen der großen Vorteile von Holbox. „Viele Unternehmen, mit denen ich arbeite, haben eine abwartende Haltung. Holbox ist anders. Ihr seid es gewohnt, anders zu denken und das Unternehmen hat außerdem

DIE VIER GRÖSSTEN VORTEILE EINES ISO 14001-ZERTIFIKATS: 1. mehr Sicherheit 2. glaubwürdiges Image 3. mehr Chancen auf den Zuschlag bei Ausschreibungen 4. kontinuierliche Verbesserung der Umweltleistung

den gesamten Prozess in den eigenen Händen, sodass viele Faktoren beeinflusst werden können. In der eigenen Designabteilung kann sofort über nachhaltige Produkte wie Graspapier oder Displays, die vom Kunden aufgebaut werden können und somit Transportkosten senken, nachgedacht werden.“

DEN KONTROLLEUR KONTROLLIEREN Und wenn alle Chancen und Herausforderungen erkennbar sind, beginnt erst die eigentliche Arbeit. Denn natürlich wird der gesamte Prozess kontrolliert, erzählt Melanie. „Nach der Implementierung werden wir von Auditunternehmen geprüft. Sie werden ihrerseits wiederum von der SCCM (der niederländischen Stiftung für die Koordination der Zertifizierung von Managementsystemen für Umwelt und gesundes und sicheres Arbeiten). Aber letztendlich geht es darum, dass die arbeitenden Menschen selbst aktiv sind. Es kann alles mögliche schriftlich formuliert werden, aber das funktioniert nicht, wenn es nicht am Arbeitsplatz mitgetragen wird. Und außerdem haben Arbeitnehmer oft sehr gute und praktisch umsetzbare Ideen zur Optimierung des Arbeitsprozesses. Es ist ein Prozess der gesamten Kette, nicht nur der Fabrik. Es klinkt vielleicht etwas umfassend, aber genau darin liegt die Kraft. Und ich bin davon überzeugt, dass Holbox auch diesen Herausforderung prima bewältigt.“ 

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er Holbox-Frosch, der häufig in unseren visuellen Botschaften auftaucht, ist seit Jahren untrennbarer Bestandteil der Unternehmensidentität. Die Entstehung unseres Frosches geht zurück bis ins Jahr 1975, in eine Zeit, in der wir nach einem Logo gesucht haben, das als Synonym für eine aktive, nachhaltige und farbenfrohe Art des Arbeitens gelten könnte. Daher entstand die Idee, einen Frosch als Markenzeichen einzusetzen. Vielseitig, beweglich und dazu noch grün, genauso wie das Unternehmen. Aber die Zeit hat nicht stillgestanden und Holbox hat sich inzwischen zu einem innovativen und kreativen Displayhersteller mit einem starken internationalen Charakter entwickelt. Und der Holbox-Frosch? Der ist immer noch an unserer Seite und gilt mehr denn je als Symbol für das Innenleben unseres Familienunternehmens. Der Frosch erlebt nämlich eine Transformation: Vom Laich über die Kaulquappe zu einem schönen, erwachsenen Frosch. Das ist genau der Weg, den ein Display zurücklegt: Von der ersten Skizze zu einem Blanko-Modell bis hin zu einem greifbaren und farbenfrohen Produkt. Und das Tempo, in dem sich der Frosch entwickelt, lässt sich gut mit der Geschwindigkeit unseres effizienten Produktionsprozesses vergleichen. Heute hat unser Frosch eine moderne Ausstrahlung im Origami-Stil, perfekt passend zu der Art und Weise, wie sich nachhaltige Entwicklungen bei Holbox entfalten. Vom Produkt bis zum Produktionsprozess, alles wird aus einer grünen Perspektive betrachtet. Ebenso grün wie die Farbe unseres Froschs. 

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AUS WELCHEM HOLZ IST IHR ERFOLG GEMACHT? DAUERHAFT ODER VORUBERGEHEND

Mehr als ein Label, ein Wettbewerbsvorteil.

AUSGABE 10

Unser Label bietet Ihrem Unternehmen einen echten Mehrwert. Sie bieten den verschiedenen Marktteilnehmern die Gewissheit der weltweit anerkanntesten Forstzertifizierung. Und Sie garantieren Ihren Kunden, dass der Rohstoff, den sie kaufen, aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern stammt. Suchen Sie nach einem Wettbewerbsvorteil? Lassen Sie sich mit www.pefc.be zertifizieren.

KOLOPHON ‘INSTORE’ IST EINE PUBLIKATION DER HOLBOX BV Loperweg 8, 6101 AE Echt (NL) T +31 (0)475 56 95 95 E info@holbox.de I www.holbox.de

ART-DIRECTOR Claudia Coppen

REDAKTION Juliette Cober Wendy Volleberg Bjorn Meijers Frans van Tuel Zandbeek. Pioniers in contentmarketing

AUFLAGE 5.000 Exemplare in vier Sprachen

END-REDAKTEURE Chantal Hol

FOTOGRAFIE Raoul Limpens Bram Becks

Keine Inhalte dieser Ausgabe dürfen übernommen und/oder auf jedwede Weise reproduziert werden. Wenngleich Instore Magazin mit größmöglicher Sorge erstellt wurde, ist Holbox B.V. nicht für eventuelle Ungenauigkeiten in deser Ausgabe haftbar zumachen. Holbox B.V. ist nicht für die Taten Dritter verantwortlich, welche möglicherweise aus dem Lesen dieser Ausgabe resultieren.

PAPIER UND DRUCK Einband: 250 Gramm Maxi Offset Block: 150 Gramm Maxi Offset Bedruckt mit Biotinte und Doppeldispersionslack

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Holbox bv Headquarters Loperweg 8, 6101 AE Echt, The Netherlands Postbus 79, 6100 AB Echt, The Netherlands T +31 (0)475 - 56 95 95 | E info@holbox.de www.holbox.de

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