Hand in Hand Zeitschrift für Gesundheit, Familie und Soziales
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Teufelskreis Schmerz Wie Sie ihn durchbrechen.
Start der Family Tour. Information, Beratung und Unterhaltung. > 20
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Demenzbeauftragte. Jetzt in jedem Bezirk. > 12
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Außerfamiliäre Betreuung. Ihre Kinder in besten Händen. > 13
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EDITORIAL Christoph Gleirscher, Geschäftsführer NÖ Hilfswerk
„Wir gemeinsam“. Seien Sie wieder dabei!
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COVERSTORY
4 Teufelskreis Schmerz. Wie Sie ihn durchbrechen.
HILFSWERK
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Preisrätsel
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Buchtipp
PFLEGE & BETREUUNG
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9 24-Stunden-Betreuung. Top-Qualität.
Brennpunkt Schule. Wirksame Unterstützung.
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Notruftelefon. Schutzengel am Handgelenk.
Seelenleid mildern. Schmerzmittel für die Seele.
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Alterserkrankung. Demenzbeauftragte in jedem Bezirk.
Schwerpunkte. Hilfswerk Family Tour 2015.
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Adressen
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KINDER & JUGEND
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Außerfamiliäre Betreuung. Ihre Kinder in besten Händen.
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FIDI-Comic
Vor einiger Zeit erreichte uns ein wunderschöner Brief, gerichtet an unsere Dienstleistungseinrichtung in Orth/Donau. Von Freundlichkeit, Geduld und kompetenter Betreuung ist hier die Rede: „Wir wissen es zu schätzen, dass nicht einfach nur korrekter, effizienter „Dienst nach Vorschrift“ verrichtet wird, sondern durch den persönlichen Einsatz und das Engagement jedes einzelnen Beteiligten eine besondere Qualität der Betreuung geboten wird. Das ist nicht selbstverständlich.“ Ein wirklich schönes und motivierendes Dankeschön! Und so ist es tatsächlich: Ob diplomiertes Pflegepersonal, Tagesmütter, Heimhelfer/innen, Familienberater/innen und jede/r andere Mitarbeiter/in – Tag für Tag begleiten sie Familien bei den Herausforderungen des Alltags. Alle gemeinsam bilden wir DEN sozialen Nahversorger Niederösterreichs. „Wir gemeinsam“ ist daher auch ein weiteres Mal das Motto unserer großen HilfswerkWoche, in der wir uns und unsere Arbeit präsentieren wollen – heuer vom 5. bis 14. Juni. „Wir gemeinsam“ auch, weil unsere Unterstützung nur im Rahmen einer engen Partnerschaft mit jenen Menschen funktionieren kann, die unsere Hilfe suchen. Aber überzeugen Sie sich selbst. Zum Beispiel bei einer der vielen, vielen Veranstaltungen in der HilfswerkWoche. Alle Termine ab Ende April auf www.noe.hilfswerk.at. Wir freuen uns auf Sie! Alles Gute,
Ihr Christoph Gleirscher
Medieninhaber und Herausgeber: NÖ Hilfswerk, Landesgeschäftsstelle Redaktionsadresse: Zeitschrift Hand in Hand, NÖ Hilfswerk, Landesgeschäftsstelle, Ferstlergasse 4, 3100 St. Pölten, Tel. 02742/249 DW 1124, Fax DW 1721, E-Mail: marketing.support@noe.hilfswerk.at Redaktion Niederösterreich: Petra Satzinger Redaktion: Elisabeth Anselm, Harald Blümel, Karin Fürst, Martina Goetz, Petra Groll, Daniel Gunzer, Daniela Gutschi, Esther Hermann, Eva Hickmann, Romana Klär, Sigrid Kreutzer, Gerald Mussnig, Heiko Nötstaller, Claudia Petschl, Viktoria Tischler Bildnachweis: shutterstock.com (Seiten 5, 21), Hilfswerk Österreich (Suzy Stöckl, Klaus Titzer), Hilfswerk Niederösterreich Gesamtauflage: 100.000 Stück Vertrieb: 90 % persönlich adressierte Sendungen Offenlegung: http://www.hilfswerk.at/ wir-ueber-uns/news-presse/magazin-hand-in-hand/offenlegung Anzeigenverkauf (Gesamtauflage): Hilfswerk-Bundesgeschäftsstelle, Tel. 01/404 42-0 Anzeigenverkauf (Niederösterreich): Hilfswerk-Bundesgeschäftsstelle, Tel. 01/404 42-0 Layout/Produktion: Egger & Lerch, 1030 Wien Druck: Wograndl, 7210 Mattersburg Hand in Hand 1/2015
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Teufelskreis Schmerz Warnsignale. Schmerzen müssen immer ernst genommen und behandelt werden. Sie wirken sich auf alle Lebensbereiche aus und führen zu erheblichen Beeinträchtigungen. Wer Schmerzen hat, meidet oft auch Bewegung. Mangelnde Bewegung aber kann alles noch schlimmer machen. Diesen Teufelskreis gilt es zu durchbrechen. Als Warnsignal haben Schmerzen eine wichtige Funktion für das Leben. Trotzdem ist jeder Mensch froh, wenn sie wieder verschwinden. Mit zunehmendem Alter steigt jedoch die Zahl der Frauen und Männer, die
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unter chronischen Schmerzen leiden. Für die betroffenen Menschen bedeutet das nicht nur eine Einschränkung der Lebensqualität, sondern in den meisten Fällen auch der Fähigkeit,
den Alltag gut zu bewältigen. Am häufigsten werden Kopfweh und Rückenschmerzen beklagt, aber auch Gelenksbeschwerden und Nervenschmerzen sind vielfach Ursache von chronischem Schmerz.
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Man muss über
Keinen Teufelskreis kann man Schmerzen nicht objektiv Körperpflege oder einfache den Schmerz eröffnen messen. Und dennoch gibt es gute Handgriffe im Haushalt, reden und Methoden, Schmerz sichtbar und aber auch chronische Häufig werden Schmerzen ihn „sichtbar“ besser greifbar zu machen. So kann Schmerzen können behannicht entsprechend bemachen. etwa der Einsatz eines Schmerzlineals delt werden“, weiß Gugerell handelt. „Menschen mit und eines Schmerztagebuchs helfen, und empfiehlt, unbedingt chronischen Schmerzen die Ausgangslage und Therapieerfolge ärztlichen Rat zu suchen und sich haben einen großen Leidensdruck“, besser einzuschätzen. selbst aktiv an der Schmerzbehandsagt Pflege-Expertin Monika Gugerell. lung zu beteiligen. „Denn Schmerzen wirken sich auf alle Individuell abgestimmtes wichtigen Lebensbereiche aus. Leider „Teamarbeit“ ist wichtig Therapiepaket glauben viele, dass chronische Schmerzen bei älteren Menschen einfach „Chronischen Schmerzen ist allerDie Behandlung von chronischen dazugehören. Sogar die Betroffenen dings mit einer einseitigen Therapie Schmerzen ist Teamarbeit. Eine mögglauben das häufig!“, erzählt Gugerell kaum beizukommen“, weiß Gugerell lichst frühe und wirksame Schmerzund betont, wie wichtig es ist, auch aus ihrer langen Erfahrung in der medikation und eine vertrauensvolle nach weniger erfolgreichen BehandPflege vor allem älterer Menschen. Arzt-Patient-Beziehung sind eine lungen nicht aufzugeben. So kann „Ein individuell gut abgestimmtes wichtige Basis zur Behandlung von etwa das Annehmen einer SchonhalPaket ineinandergreifender MaßnahSchmerzen. „Bei chronischen Erkrantung aus Angst vor Schmerz letztlich men wirkt meist am besten. Dabei kungen ist es wichtig, dass Betroffene zu noch mehr und neuen Schmerzen spielen verschiedene Maßnahmen auch eine aktive Rolle wahrnehmen“, führen. Schmerzen trüben aber auch eine Rolle – Medikamente, Bewegung ist Gugerell überzeugt. „Sie kennen die Stimmung, können zu Depressiound Entspannung sind meist wichtige sich und ihren Körper am besten und nen und zu sozialer Isolation führen. Teile eines umfassenden und wirksasie wissen, spüren genau, was für sie men Konzepts zur Behandlung: gut ist. Sie kennen und können mehr, Nicht vom Schmerz als sie glauben. Trotzdem braucht es Akzeptanz entwickeln beherrschen lassen manchmal einen kleinen Anstoß, um das Verhalten zu überdenken“, sagt die Die Schmerzen sind da, ob man will „Menschen mit chronischen SchmerPflege-Expertin. oder nicht. Setzen Sie sich mit Ihrer zen fühlen sich oft hilflos und nicht Erkrankung auseinander und gesteernst genommen. Dabei ist es so Schmerzen sichtbar machen hen Sie sich und anderen ein, dass es wichtig, dass sie darüber reden, (vorübergehend oder dauerhaft) zu ihren Schmerz sichtbar machen“, rät Schmerzen sind etwas sehr SubjekEinschränkungen oder LeistungseinMonika Gugerell. Außerdem rät sie tives und schwer zu beschreiben. bußen kommen kann. Erzwingen Sie dazu, aktiv zu werden und zu bleiben, Anders als etwa eine Wunde sieht damit der Schmerz nicht das gesamte man Schmerzen nicht. Und anders als nichts. Aber gehen Sie aktiv auf Ihr Schmerzthema zu. >> Leben beherrscht. „Der Schmerz beispielweise überhöhten Blutdruck soll die Aufmerksamkeit bekommen, damit ihm aktiv etwas entgegengesetzt Medikamente gegen Schmerzen werden kann – wie etwa eine passende Therapie. Aber er soll nicht mehr • Schmerz- und Entzündungshemmer Eine wirksame medikamentöse BehandAufmerksamkeit erhalten als erfor• Antirheumatika, lung von chronischen Schmerzen ist derlich, damit er nicht die Chance auch NSAR genannt wichtig, damit Schmerzpatient/innen rasch bekommt, den Alltag alleine zu be• Pflanzliche Arzneimittel wieder aktiv sein können und auch andere stimmen“, sagt Gugerell. (z. B. Weidenrinde oder Teufelskralle) Therapien, wie ihre Bewegungs- und Aktiv an der Therapie beteiligen „Natürlich ist alles ein Problem, wenn sogar einfache Tätigkeiten im Alltagsleben mit Schmerzen verbunden sind, wie das An- und Auskleiden, die Hand in Hand 1/2015
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Verhaltenstherapien, erleichtert werden. Bei der Schmerzbehandlung kommen unterschiedliche Medikamentengruppen zum Einsatz, die auch unterschiedliche Nebenwirkungen auslösen können. Fragen Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin!
• Opioide • Antidepressiva • Antikonvulsiva (krampflösende Medikamente) • Invasive Verfahren (Injektionen, Nervenstimulation, Schmerzpumpen)
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Geduld aufbringen Chronische Schmerzen sind nicht von heute auf morgen entstanden, genauso wenig verschwinden sie von heute auf morgen. Änderungen des Verhaltens und des Lebensstils, aber etwa auch das Erlernen von Entspannungsmethoden benötigen Zeit. Wichtig ist es, den ersten Schritt zu machen! Prioritäten setzen Was Ihnen wirklich wichtig ist und was Sie erreichen möchten, wissen Sie selbst am besten. Setzen Sie sich realistische Ziele, die erreichbar sind, und setzen Sie Prioritäten. Weniger ist oft mehr. Durchhaltevermögen und Konsequenz Lieber jeden Tag ein kleineres Programm wiederholen, statt sich einmal pro Woche überlasten! Bei Rückenbeschwerden nur einmal die Übungen zu machen, wird nicht dazu führen, dass die Muskulatur gestärkt und die Bandscheiben entlastet werden. Dazu bedarf es eines Trainingsplans, den man möglichst genau einhält. Nur kontinuierliche und konsequente Arbeit führt zum Ziel, zur Verbesserung. Flexibilität und Kreativität Bei chronischem Schmerz gibt es keine einfachen Problemursachen, keine allgemein gültigen Therapieziele, keine starren Regeln oder ideale Behandlungsmaßnahmen. Was gestern noch wirksam war, kann heute schon nicht mehr helfen. Je besser Sie sich darauf einstellen, mit der Belastung zurechtzukommen und offenes Interesse für Alternativen zu haben, desto besser meistern Sie die Situation! < 6
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Es ist wichtig, Schmerzen ernst zu nehmen. Eine ärztliche Diagnose, Therapie und eine professionelle Behandlung verbessert die Lebensqualität dramatisch.
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Weitere Methoden zur Schmerzbekämpfung Bewegung Zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass Bewegung sich positiv auswirkt. Doch nicht jede Bewegung oder Sportart ist für alle Menschen geeignet. Art und Dauer der Bewegung sollte immer individuell angepasst werden. Vor allem aber sollte die gewählte Bewegung Freude machen und auch guttun. Aus diesem Grund kann man kaum generelle Bewegungsprogramme empfehlen. Immer gilt jedoch: Besser regelmäßig Bewegung machen als nur selten und sich dabei überfordern! Durch die Ablenkung rückt der Schmerz oft auch ein wenig in den Hintergrund. Bewegung tut gut, auch weil durch Bewegung körpereigene Stoffe ausgeschüttet werden, die den Schmerz hemmen. Physikalische Therapie Bei der physikalischen Therapie stehen Körperhaltung und Bewegungsabläufe im Mittelpunkt. Mit einem gezielten Bewegungstraining wird die Funktionsfähigkeit von Muskeln, Sehnen und Gelenken erhöht. Wärme und Kälte kommen ebenso zum Einsatz wie Massage, Ultraschall, Wasseranwendungen oder Elektrotherapie.
Akupunktur und Nervenstimulation Manchmal kann dem Schmerz dadurch begegnet werden, dass ein Impuls den Schmerz überlagert. Das ist z. B. mit der Akupunktur und auch bei der transkutanen elektrischen Nervenstimulation der Fall.
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Psychologische Therapie Das Zusammenwirken von Körper, Geist und Seele ist notwendig, um gesund zu sein oder gesund zu werden oder sich wohlzufühlen. Daher sollte die Psyche immer in die Therapie miteinbezogen werden. Wichtige Verfahren in diesem Bereich sind z. B.: progressive Muskelentspannung nach Jacobson, autogenes Training und Biofeedback-Verfahren. Mit ihnen kann der Teufels-kreis zwischen SchmerzMuskelverspannung-Angst-Schmerz am besten durchbrochen werden. Komplementäre Verfahren Traditionell chinesische Medizin oder andere fernöstliche Methoden, Naturheilverfahren, Homöopathie, Osteopathie und zahlreiche weitere Schmerztherapieformen sind wertvolle Ergänzungen, sollten jedoch die anderen Therapien nicht ersetzen.
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Hilfswerk-Preisrätsel: Rätseln und gewinnen!
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1. Dreiecksbeziehung „Treffen sich zwei Dreiecke …“: Gegeben sind zwei gleichseitige Dreiecke, deren Flächeninhalt gleich groß ist. Punkt A halbiert die Basisseiten der Dreiecke. Wie groß ist die Fläche des markierten kleinen Dreiecks? a) Die Hälfte der Fläche eines großen Dreiecks b) Ein Drittel der Fläche eines großen Dreiecks c) Ein Viertel der Fläche eines großen Dreiecks d) Ein Achtel der Fläche eines großen Dreiecks A A 2. Triangel Welche Schlaginstrumente fallen Ihnen noch ein?
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Nennen Sie weitere 5!
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Vorname: _______________________________________ Name: _________________________________________ Straße/Hausnummer: ____________________________ PLZ/Ort: _______________________________________ Senden Sie diesen Kupon mit den eingetragenen Lösungen ein und gewinnen Sie! Auflösung im nächsten Heft. Viel Spaß beim Trainieren Ihrer geistigen Fitness wünscht Ihnen Martin Oberbauer vom Wiener Hilfswerk! Weitere Aufgaben finden Sie in seinen Büchern, u. a. „Power-Walking fürs Gehirn“, „Abenteuer Gedächtnis“, „Aktivurlaub fürs Gehirn“ (alle Verlag Herbig). Auflösung aus dem letzten Heft: 1. ZZ: Zum Beispiel: Zusatzzahl, Zwischenzeit, Zwischenzeugnis. 2. Quiz mit ZZ: a) Pizza, b) Razzia, c) Skizze, d) Jazz, e) Puzzle. Wir gratulieren den Gewinner/innen der 5 Bücher „Die besten Weihnachtskekse“.
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Top-Qualität 24-Stunden-Betreuung. In Österreich gibt es noch kein Gütesiegel für die Rund-um-die-Uhr-Betreuung zu Hause. Das Hilfswerk hat aber bereits jetzt bei allen diskutierten Qualitätsmerkmalen die Nase vorne. Ob eine 24-Stunden-Betreuung eine hohe Qualität hat, spüren nicht nur die Menschen, die betreut werden und deren Angehörige, sondern auch die Personenbetreuer/innen, die sie leisten. Deshalb wird in der österreichischen Politik die Einführung eines Gütesiegels für Vermittler von 24-Stunden-Betreuung diskutiert. „Das Hilfswerk hat bereits jetzt bei allen diskutierten Qualitätsmerkmalen die Nase vorne“, sagt Karin Fürst, die als Geschäftsführerin für die 24-Stunden-Betreuung im Hilfswerk verantwortlich ist. „Für uns ist es selbstverständlich, dass alle Beteiligten fair behandelt werden. Es ist auch erwiesen, dass zufriedene Menschen bessere Arbeit leisten“, ist Fürst überzeugt.
Positive Umfrageergebnisse 2013 bestätigte eine wissenschaftliche Studie die hohe Zufriedenheit der Personenbetreuer/innen, die das Hilfswerk vermittelt. 81 % der befragten Personenbetreuer/innen fühlen sich in der Familie, wo sie wohnen
und arbeiten, sehr wohl, 62 % haben sogar das Gefühl gewonnen, ein Mitglied dieser Familie zu sein. 92 % sind mit ihrer konkreten Arbeit sehr zufrieden oder zufrieden!
Gute Vorbereitung „Die Zufriedenheit ist auch auf unsere gewissenhafte Vorbereitung zurückzuführen“, ist sich Karin Fürst sicher. „Schon vor der Vermittlung wird von speziell geschulten Fachkräften des Hilfswerks vor Ort der Pflege- und Betreuungsbedarf und die Rahmenbedingungen festgestellt. Dadurch können wir auch Betreuungskräfte vermitteln, die nicht nur die fachliche Eignung haben, sondern auch besonders gut zu den Menschen und ihrem Umfeld passen, die sie dann betreuen“, beschreibt Fürst den Vermittlungsprozess im Hilfswerk. „Selbstverständlich überprüfen wir auch die Deutschkenntnisse der Personenbetreuer/innen“, sagt Fürst, wobei natürlich die spezifischen Dialekte eine große Herausforderung für die Betreuer/innen sind.
Gutschein für
Datum, Ort
24-Stunden Betreuung
Kontaktieren Sie uns unter 0810 820 024 oder 24stunden@hilfswerk.at Hilfswerk Personaldienstleistungs-GmbH Apollogasse 4/7, 1070 Wien www.hilfswerk.at
Gültig 1 Jahr ab Ausstellungsdatum.
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Unterschrift / Stempel
Zweifache Einschulung „Wir bieten im Hilfswerk eine zweifache Einschulung. Zuerst geht es um alle allgemein fachlichen, rechtlichen und organisatorischen Dinge, die für die Betreuer/innen wichtig sind, dann folgt eine genaue Einschulung im Haushalt der pflegebedürftigen Person. Dabei werden alle Tätigkeiten besprochen und auch erforderliche medizinische und pflegerische Anleitungen gegeben“, erklärt Karin Fürst. „Volle Transparenz für alle Beteiligten ist sehr wichtig. Mögliche Unklarheiten werden sofort besprochen und ausgeräumt.“ Erfahrene Arbeitskräfte Das Durchschnittsalter der vom Hilfswerk vermittelten Personenbetreuer/innen ist 48 Jahre, 76 % haben Matura oder sogar einen Hochschulabschluss und weitere 21 % einen Mittelschulabschluss. Trotzdem gibt es immer eine laufende Fallbegleitung und Qualitätskontrolle. „Sowohl für die Kunden als auch für die Personenbetreuer/innen bleibt das Hilfswerk Ansprechpartner und Ratgeber für alle Fragen. Karin Fürst: „Wir lassen niemanden im Stich und helfen gerne!“ < Weitere Informationen: Telefon 0810 820 024 (zum Ortstarif), Mo–Do 9–16 Uhr, Fr 9–12 Uhr E-Mail: 24stunden@hilfswerk.at www.hilfswerk.at Das ideale Geschenk: Der Hilfswerk-Gutschein für eine professionelle 24-Stunden Betreuung (in beliebiger Höhe). Einfach unter Tel. 0810 820 024 oder unter der E-MailAdresse 24stunden@hilfswerk.at bestellen. Der Gutschein wird dann per Post zugeschickt.
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Schutzengel am Handgelenk Notruftelefon. Hilfe auf Knopfdruck mit dem Hilfswerk-Notruftelefon. „Ich bin oft hingefallen, weil ich nicht mehr so gut sehe. Und dann konnte ich nicht mehr aufstehen. Ich wollte mich einfach sicherer fühlen“, erzählt Margarethe Gatty. Und das kann sie nun: Denn gleich neben der Eingangstür steht ein Hilfswerk-Notruftelefon. Mit dem mobilen Funksender, den die Seniorin am Handgelenk trägt, kann sie jederzeit Hilfe holen – wenn sie sich nicht wohlfühlt, wenn sie stürzt oder alleine nicht mehr aufstehen kann. Störend ist er nicht – fühlt er sich doch so an wie eine Armbanduhr.
Sicherheitszentrale Ein Knopfdruck auf den Funksender reicht aus: Automatisch wird man in die permanent besetzte Notrufzentrale des Hilfswerks verbunden. Da alle Daten der Kundin oder des Kunden, wie Name, Alter oder Krankheiten, gespeichert sind, können die Mitarbeiter/innen rasch und gezielt Hilfe organisieren – egal ob Wochenende, Feiertag oder mitten in der Nacht. Binnen weniger Minuten können die angegebene Vertrauensperson, Arzt oder Rettung zur Stelle sein. Immer am neuesten Stand Im Laufe der Jahre wurde die Technologie ständig weiterentwickelt, um die Lebensqualität in den eigenen vier Wänden stetig zu verbessern. So ist ein Festnetzanschluss keine zwingende Voraussetzung mehr, um ein Notruftelefon verwenden zu können. Bei dieser GSM-Funktion ist die SIM-Karte bereits in die monatliche Miete inkludiert. Es muss kein eigener Mobiltelefon-Vertrag abgeschlossen werden. In der monatlichen Miete des Notruftelefons sind außerdem alle Wartungen, Reparaturen und Gerätüberprüfungen inkludiert. Die elastischen Armbänder des wasser- und staubfesten Handsenders werden bei Bedarf gerne ausgetauscht. < 10
Kosten und Infos Notruftelefon classic mit Festnetzanschluss Anschlussgebühr: 30 Euro Monatliche Miete: 25,40 Euro Notruftelefon mit GSM-Variante Anschlussgebühr: 30 Euro Monatliche Miete: 30 Euro Infos Wir beraten und informieren Sie gerne kostenlos unter 0800 800 408 oder www.hilfswerk.at.
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Demenzbeauftragte in jedem Bezirk Alterserkrankung. Das Gedächtnis lässt nach. Man vergisst häufig etwas. Das Verrichten einfacher, vertrauter Dinge fällt immer schwerer. Das können Anzeichen einer beginnenden Demenz sein. Aufgrund der zunehmenden Lebenserwartung steigen auch die Zahlen im Bereich der Alterserkrankungen massiv. Das gilt insbesondere für die Demenz. Bereits heute ist jede/r vierte 80-Jährige von Demenz betroffen. Im Jahr 2000 litten in Österreich insgesamt 90.500 Personen daran. Experten schätzen, dass sich diese Zahl bis zum Jahr 2050 auf etwa 233.800 erhöhen wird.
Zuhause leben. Gut beraten. Demenzerkrankungen gehören zu den wesentlichen Ursachen für
Pflegebedürftigkeit. 80 % der Personen mit Demenzerkrankungen leben laut Schätzung der österreichischen Alzheimer-Gesellschaft zu Hause und werden von Angehörigen betreut. Eine frühzeitige Diagnose und eine individuelle Therapie sind von großer Bedeutung, um den Krankheitsverlauf der grundsätzlich nicht heilbaren Demenz effektiv zu bremsen. Auf diese Herausforderung hat das NÖ Hilfswerk reagiert und 20 diplomierte Gesundheits- und Krankenpfleger/ innen speziell ausbilden lassen.
Demenzbeauftragte für jeden Bezirk In ganz Niederösterreich gibt es nun Demenzbeauftragte, die kompetent beraten können. Je früher der Verdacht einer Demenz abgeklärt wird, desto eher kann mit der individuellen Therapie begonnen werden. Das Hilfswerk hat auch hilfreiche Materialien mit Informationen, Ansprechstellen und Gedächtnisübungen zusammengestellt. Bestellen Sie Ihr kostenloses Informationspaket oder informieren Sie sich unter 02742/249 oder service@noe.hilfswerk.at. <
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IHR sozialer Nahversorger. Wir sind erster Ansprechpartner in sozialen Fragen: Mit einer vielfältigen Dienstleistungspalette begleiten wir Menschen jeden Alters in alltäglichen, aber auch außergewöhnlichen Situationen. n Mobile Pflege- und Therapieberatung n Hauskrankenpflege und Heimhilfe n Mobile Physio- und Ergotherapie, mobile Logopädie n Ehrenamtlicher Besuchsdienst n Notruftelefon, Menüservice n Produkte rund um Gesundheit, Sicherheit und Wohlbefinden n Kinderbetreuung, (mobile) Tagesmütter/-väter n Kinderbetreuungseinrichtungen für Klein- und Schulkinder n Professionelles Lerntraining – Mehr als nur Nachhilfe n Psychotherapie, Familien-, Partner- und Jugendberatung n Vertrauliche Beratung am NÖ Frauentelefon 0800 800 810 und am NÖ Krisentelefon 0800 20 20 16 n Bildungsangebote für die ganze Familie
Rufen Sie uns an – Wir sind gerne für Sie da! NÖ Hilfswerk, Tel. 02742/249, service@noe.hilfswerk.at 12
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LAbg. Bgm. Michaela Hinterholzer, Präsidentin des NÖ Hilfswerks, mit Michaela Windhager, Tagesmutter in St. Peter in der Au
Ihre Kinder in besten Händen Außerfamiliäre Betreuung. Wer betreut mein Kind am besten, wenn ich selbst arbeiten gehe? Diese Frage stellen sich – früher oder später – wohl alle Eltern. Zeitlich flexible, hochwertige und bedarfsgerechte Kinderbetreuung in Wohnortnähe – das ist es, was sich berufstätige Eltern am dringendsten wünschen. Und immerhin hat Niederösterreich mit 81 % die bundesweit höchste Frauenerwerbsquote. Und für 29.300 Alleinerzieher/ innen mit Kindern unter 15 Jahren wird die Frage nach der passenden Kinderbetreuung zur besonderen Herausforderung. „Aus Studien wissen wir, dass Kinder heute eine Fülle an altersentsprechenden Entwicklungsanregungen brauchen, um sich an die Gesellschaft anzupassen. Daher benötigen wir unterschiedliche Kinderbetreuungsformen, die den individuellen Gegebenheiten der Familie und den Bedürfnissen des Kindes entsprechen Hand in Hand 1/2015
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sowie eine hohe pädagogische Qua lität aufweisen“, so Elke Fuchs, Leiterin des Bereichs Kinderbetreuung im NÖ Hilfswerk.
Individuell. Vielseitig. Pädagogisch wertvoll. Diese unterschiedlichen Betreuungsformen bietet das NÖ Hilfswerk – maßgeschneidert für die Bedürfnisse jeder Familie. Denn seit über 30 Jahren ist DER soziale Nahversorger Niederösterreichs im Bereich der Kinderbetreuung tätig – und seither wurden Tausende hoch qualitative Betreuungsplätze in vielen Gemeinden des Landes geschaffen. 5.300 Kinder werden heute in 65 Kinderbetreuungseinrichtungen (für Klein- und Schulkinder) und bei 600 (mobilen) Tagesmüttern und -vätern betreut.
Spielgruppen, Ferienbetreuung und eine Reihe an Elternbildungsveranstaltungen ergänzen das Angebot.
Verbesserte Lernchancen „Außerfamiliäre Betreuung bietet dem Kind viele Entwicklungs- und Lernchancen“, betont NÖ-HilfswerkPräsidentin Michaela Hinterholzer, „Und bei uns kann man sicher sein, dass die hohe Betreuungsqualität immer im Mittelpunkt steht!“ <
Ansprechpartner Ansprechpartner im Bereich Kinderbetreuung sind die zwölf Familienund Beratungszentren des Hilfswerks – Adressen auf Seite 22 oder auf www.noe.hilfswerk.at.
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Buchtipp: Natürlich koch ich! Erdäpfel Erdäpfelsalat einmal anders mit Gurke und Chili, cremiges Gratin, Schupf nudeln in pikanten und süßen Variationen, flaumige Knödel, Erdäpfel als Kruste auf Zander oder in der Erdäpfeltorte zum Dessert? Yvonne Schwarzinger zeigt in ihrer Auswahl die wunderbare Vielseitigkeit der beliebten Knolle. Für die leichte Sommerküche genauso wie für wärmende Wintergerichte, Erdäpfel lassen sich das ganze Jahr in abwechslungsreiche Köstlichkeiten verwandeln. Die Rezepte in diesem Buch vereinen bodenständige Klassiker und neue, inspirierende Ideen für richtig gute Salate, Beilagen, Suppen, Hauptgerichte und Nachspeisen! • über 50 köstliche Erdäpfelrezepte • regionale Spezialitäten und neue Ideen • viele praktische Tipps und Tricks für gutes Gelingen • alles Wissenswerte über die Sortenvielfalt, Lagerung, Verarbeitung • Erdäpfelbäuerin und -bauer im Porträt • verlockende Fotos von Herbert Lehmann
Natürlich koch ich! Erdäpfel Von Yvonne Schwarzinger, mit Fotografien von Herbert Lehmann, 136 Seiten, gebunden 17,95 Euro. ISBN: 978-37066-2566-1. Löwenzahn Verlag
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und auch über: ■ Kurzzeitpflege ■ stationäre Weiterpflege ■ Urlaubspflege ■ Familienhospizkarenz ■ Pflegekarenz, Pflegeteilzeit Pflegekarenzgeld ■ Hilfsmittel, Heilbehelfe oder Adaptierungen
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COVERSTORY KINDER & JUGEND PFLEGE & BETREUUNG GESUNDHEIT & LEBEN HILFSWERK
Brennpunkt Schule Wirksame Unterstützung. Eltern, Kinder und Lehrpersonal brauchen Entlastung! „Schulen sind seit jeher Brennpunkt von gesellschaftlichen Herausforderungen“, sagt Hilfswerk-Präsident Othmar Karas. „Heute belasten Erziehungskonflikte, Mobbing, Integrationsprobleme und private Krisen zunehmend das Lernklima. Nicht nur an bestimmten Schulen, solche Probleme kann es an jeder Schule geben“, ist Karas überzeugt und fordert mehr Entlastung für alle Beteiligten.
Schule“ sind und daher von allen Beteiligten als neutrale Vermittler und vertrauenswürdige Unterstützer gesehen werden. Unsere Erfahrungen mit sozialer Arbeit an Schulen sind daher außerordentlich positiv“, sagt Karas und wünscht
sich, dass von diesem Angebot mehr Gebrauch gemacht wird. Je früher Probleme angesprochen werden, je niederschwelliger Unterstützung einsetzt, desto besser“, ist Karas überzeugt. <
Neutrale Unterstützung hilft! „Der Druck wird immer höher – auf die Eltern, auf das Lehrpersonal, aber auch auf die Schüler/innen“, weiß Karas und schlägt daher Hilfe von außen vor. „Es ist völlig klar, dass man nicht alles den Eltern oder den Lehrer/innen umhängen kann. Private Träger (wie beispielsweise auch das Hilfswerk) haben den Vorteil, dass sie nicht Teil des „Systems
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COVERSTORY KINDER & JUGEND PFLEGE & BETREUUNG GESUNDHEIT & LEBEN HILFSWERK
Schmerzmittel für die Seele Seelenleid lindern. Die andauernden Kämpfe im Nahen Osten, vor denen Familien unter größter Gefahr vor Radikalen flüchten können, und verheerende Naturkatastrophen wie auf den Philippinen hinterlassen sichtbare Spuren der Verwüstung. Der unerträgliche seelische Schmerz der betroffenen Menschen lässt sich hingegen nur schwer fassen. „Doch gerade da müssen wir ansetzen“, sagt Heidi Burkhart, Geschäftsführerin von Hilfswerk Austria International. Familien in Kriegs- und Krisenregionen werden unterstützt, sodass Menschen ihre eigenen Kräfte wieder mobilisieren können. „Die Voraussetzung dafür ist, dass wir die Ängste und Nöte von Mädchen, Buben und deren Eltern wahrnehmen und den Betroffenen nicht nur mildtätig, sondern auf Augenhöhe begegnen“, so Burkhart. Ein Bissen Brot als Nothilfe reiche dafür nicht aus. Nach Unwettern braucht es ein festes Dach, das die Betroffenen auf ihre selbstgebauten Häuser setzen können. „Doch auch die jungen Seelen brauchen Nahrung. Gerade wenn es um die Opfer in radikalisierten Regionen geht. Wir schenken ehrliche Zuwendung und bringen das nötige Fachwissen mit, wie man traumatisierten Kindern und Erwachsenen mit Gewalterfahrung begegnet“, so Burkhart.
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Menschenwürde Zum Beispiel in Beirut: Die 14-jährige Hanady aus Aleppo, Syrien, hat ein extremes Flüchtlingsschicksal hinter sich: Der Vater lange im Krieg verschollen; die Mutter angeschossen, als sie ihre Tochter schützen wollte; vom konservativen Bruder in der überfüllten Flüchtlingsunterkunft in Beirut unterdrückt – so kam das Mädchen erstmals in das Jugendzentrum von Hilfswerk Austria International. Monatelang weinte sie, hatte an nichts Interesse, träumte vom Krieg und dachte an Selbstmord. Mittlerweile hat das Mädchen durch die Begleitung im HWA-Zentrum wieder Selbstvertrauen gewonnen. Sie hat Freundinnen gefunden, wagt Widerspruch und schmiedet Zukunftspläne. Hanady tankt Menschenwürde. So wie dutzende Heranwachsende in Libyen, die in ihren Familien nicht über die Gewalterfahrungen in ihrem
Alltag reden können. Junge Männer, die in ihrer patriarchalischen Umgebung nur ja keine Schwäche zeigen dürfen, weil seelische Verletzungen und psychische Krankheit dort tabu sind. Auch ihnen stehen Profis zur Seite, die ihnen aus ihrer emotionalen Not heraushelfen. Seelenleid lindern ist auch in Moldau geboten, wo Betreuer/innen von Kindern mit Behinderung geschult werden, damit sie die gesellschaftliche Isolation der Kleinen durchbrechen. Geholfen wird auch in Afrika, wo Waisenkinder in ihren Pflegemüttern jemanden haben, der sich nicht nur um ihr leibliches Wohl kümmert, sondern sie auch liebevoll in die Arme schließt. <
Ihre Spende hilft. Spendenkonto BAWAG P.S.K. IBAN: AT71 6000 0000 9000 1002 BIC: OPSKATWW Kennwort „HiH 01-2015“ 19
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COVERSTORY KINDER & JUGEND PFLEGE & BETREUUNG GESUNDHEIT & LEBEN HILFSWERK
Hilfswerk Family Tour 2015 Schwerpunkte. Der Hilfswerk Pflegekompass sowie das Thema „Medienerziehung“ stehen im Zentrum der Jahresinitiative des Hilfswerks. Dafür wird viel Information, Beratung und Unterhaltung geboten. Am 10. April fällt in Klagenfurt der Startschuss zur 13. Hilfswerk Family Tour. Dabei bieten das Hilfswerk und seine Partner viel Service und Information, aber auch Spaß und Unterhaltung. Dazu zahlreiche nützliche Informationsbroschüren, die vom Hilfswerk kostenlos an die Besucher der Hilfswerk Family Tour verteilt werden. Sie können aber auch telefonisch bestellt werden.
Pflegekompass Es ist für niemanden angenehm, nicht mehr allein für sich selbst sorgen zu können, im Alltag auf Hilfe und Unterstützung angewiesen zu sein. Doch weder Schamgefühle „Ich will nicht zur Last fallen!“ noch das schlechte Gewissen von Angehörigen „Ich muss alles allein schaffen!“ sind angebracht. Gerade wenn ein Mensch plötzlich pflegebedürftig wird, infolge einer schweren Erkrankung oder eines Unfalls, heißt es Ruhe bewahren! Denn es gibt Hilfe! Fachkräfte beraten und unterstützen gerne betroffene Menschen und deren Angehörige. Das Hilfswerk hat dafür einen Pflegekompass erstellt, der rasch einen Überblick über alle Möglichkeiten der Hilfe gibt, mit allen wichtigen Anlaufstellen. Dieser Pflegekompass wird bei der Hilfswerk Family Tour kostenlos verteilt oder auch gratis versendet. Jetzt bestellen: Tel. 0800 800 820 oder office@hilfswerk.at. Die Zustellung erfolgt ab Mitte April. Medienerziehung Der steigende Einfluss von Handy, Internet, TV und Co. ist zu einer großen 20
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Herausforderung bei der Kindererziehung geworden. Natürlich sollen Kinder neue Technologien kennen und beherrschen lernen und Medienkompetenz gewinnen. Aber welche Risiken und Gefahren gibt es? Wie kann die Mediennutzung am besten gesteuert werden? Welche Grenzen sollten Eltern auf jeden Fall setzen? Welche Spiele sind empfehlenswert, welche sind für Kinder ungeeignet? Das Hilfswerk unterstützt die vielfach verunsicherten Eltern mit Information und Beratung.
Bestellen Sie kostenlos den Hilfswerk Medienkompass unter Tel. 0800 800 820 oder office@hilfswerk.at
Starke Partner Die Partner der Hilfswerk-Jahres initiative sind sVersicherung, sBausparkasse, Erste Bank und Sparkassen sowie Neuroth. Wiener Städtische und Jako-o unterstützen das Hilfswerk beim Fachschwerpunkt „Medienerziehung“. <
Information, Beratung und Unterhaltung bei der Hilfswerk Family Tour
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Hilfswerk Pflegekompass Neu! Eine Orientierungshilfe rund um Pflege und Betreuung. Jetzt gratis bestellen: 0800 800 820 oder office@hilfswerk.at (Zustellung ab Mitte April!)
Der Hilfswerk Pflegekompass Eine Orientierungshilfe rund um Pflege und Betreuung.
Mit wertvollen Tipps für Betroffene, Interessierte und Angehörige. Im Hilfswerk Pflegekompass finden Sie Wissenswertes über Gesundheit, Krankheit und Älterwerden sowie zur Frage, was Sie bei der Entlassung aus Spital und stationärer Therapie beachten sollten. Sie finden Tipps, was Sie zum bestmöglichen Erhalt der Selbstständigkeit tun können, wie sie Ihr Zuhause an Ihre Bedürfnisse anpassen und sicher gestalten können, welche Hilfsmittel und welche Unterstützungsmöglichkeiten es gibt. Aber auch der Umgang mit seelischen Herausforderungen und Abhängigkeit sowie eine Reihe von Fragen zu Geld und Recht werden behandelt. Das Service-Paket rund um Kinder und Erziehung (siehe unten) bietet Infos zu Kinderbetreuung, Vorsorge und Medienerziehung.
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Die Stationen der Hilfswerk Family Tour im April und Mai Die Hilfswerk Family Tour bietet Ihnen Beratung und Information, Service und Unterhaltung – rund um Familie und Gesundheit, Finanzen und Vorsorge, Älterwerden und Pflege, Kinderbetreuung und Medienerziehung. Außerdem Kinderspiele, basteln, Kinderschminken, Gesundheits-Checks für Jung und Alt und vieles mehr, und: FIDI „lebendig“ und in Lebensgröße! 10.4.
9.00–18.00 Uhr
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9020 Klagenfurt, Freizeitmesse
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9.00–18.00 Uhr
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K
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21.4.
11.00–17.00 Uhr
OÖ
4010 Linz, Taubenmarkt
Sa 25.4.
8.00–12.00 Uhr
OÖ
4181 Oberneukirchen, Auf der Bleich 2a
So 26.4.
9.00–18.00 Uhr
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9020 Klagenfurt, Wörther See autofrei
13.00–18.00 Uhr
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2380 Perchtoldsdorf, Zellpark, Kulturzentrum, Indianerfest
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Do
7.5.
8.00–12.00 Uhr
OÖ
4710 Grieskirchen, Stadtplatz
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8.5.
14.00–17.00 Uhr
OÖ
4320 Perg, Hauptplatz
Sa
9.5.
8.00–12.00 Uhr
OÖ
4150 Rohrbach, Stadtplatz, Wochenmarkt
Mi 13.5.
8.00–12.00 Uhr
OÖ
5280 Braunau, Stadtplatz, Wochenmarkt
Di
19.5.
8.30–12.00 Uhr
OÖ
4910 Ried im Innkreis, vor dem Rathaus
Do 21.5.
8.00–12.00 Uhr
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4780 Schärding, Stadtplatz, Wochenmarkt
22.5.
10.00–14.00 Uhr
OÖ
4070 Eferding, Einkaufszentrum
Sa 30.5.
8.00–12.00 Uhr
OÖ
4600 Wels, Hamerlingstraße 8, Welser Wochenmarkt
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In der nächsten Ausgabe der „Hand in Hand“ (erscheint am 29. Mai) lesen Sie, wo die Hilfswerk Family Tour fortgesetzt wird. Detailprogramm: siehe auch www.hilfswerk.at
Eine kleine Orientierungshilfe rund um Kinder, Eltern und Medien.
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Tipps und Information rund um
Kinderbetreuung, Erziehung und Vorsorge
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2014
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Der Hilfswerk Medienkompass
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COVERSTORY KINDER & JUGEND PFLEGE & BETREUUNG GESUNDHEIT & LEBEN HILFSWERK
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Hilfswerk – immer in Ihrer Nähe. Unsere Standorte „Hilfe und Pflege daheim“. Amstetten Aschbach Aspang Atzenbrugg Kottingbrunn/Bad Vöslau Baden Böheimkirchen Bruck an der Leitha Ernstbrunn Gänserndorf Gloggnitz Gmünd Gr. Gerungs Herzogenburg Hollabrunn Horn Klosterneuburg Korneuburg Krems Land um Laa Langenlois Laxenburg Lilienfeld Litschau Marchfeld Maria Enzersdorf Melk Mistelbach/Brünnerstraße Mödling Neulengbach Neunkirchen Ötscherland Ottenschlag Perchtoldsdorf Pielachtal Piestingtal Pottendorf-Seibersdorf Poysdorf Retz Schmidatal Schwechat St. Pölten St. Valentin Stockerau Südliches Waldviertel Südl. Waldv. Außenstelle: Thayatal Traiskirchen Triestingtal Tulln Wagram Weitra Wienerwald Wiental Wr. Neustadt Wr. Neustadt/Land Zistersdorf Zwettl
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3300 Amstetten 3361 Aschbach 2870 Aspang 3452 Heiligenreich 2540 Bad Vöslau 2500 Baden 3071 Böheimkirchen 2460 Bruck/Leitha 2115 Ernstbrunn 2230 Gänserndorf 2640 Gloggnitz 3950 Gmünd 3920 Gr. Gerungs 3130 Herzogenburg 2020 Hollabrunn 3580 Horn 3400 Klosterneuburg 2100 Korneuburg 3500 Krems 2133 Loosdorf 3550 Langenlois 2361 Laxenburg 3163 Rohrbach/Gölsen 3874 Litschau 2304 Orth a. d. Donau 2344 Ma. Enzersdorf 3390 Melk 2130 Mistelbach 2340 Mödling 3040 Neulengbach 2620 Neunkirchen 3270 Scheibbs 3631 Ottenschlag 2380 Perchtoldsdorf 3204 Kirchberg/Pielach 2753 Piestingtal 2486 Pottendorf 2170 Poysdorf 3741 Pulkau 3712 Maissau 2320 Schwechat 3100 St. Pölten 4300 St. Valentin 2000 Stockerau 3680 Hofamt-Priel 3650 Pöggstall 3830 Waidhofen/Thaya 2512 Tribuswinkel 2560 Berndorf 3430 Tulln 3483 Gösing 3970 Weitra 2384 Breitenfurt 3021 Pressbaum 2700 Wr. Neustadt 2801 Katzelsdorf /Leitha 2225 Zistersdorf 3910 Zwettl
Ardagger Straße 50 07472/61520 Rathausplatz 11 07476/77689 Johanna-Pergen-Str. 6 02642/51245-10 Haupstraße 3a 02275/5342 Hochstraße 23 02252/74335 02252/86260-10 Perger Straße 15 Untere Hauptstraße 7 02743/2700 Fischamender Straße 12 02162/68681-12 Hauptplatz 7 02576/30030 Bahnstraße 52 02282/60666 Zenzi-Hölzl-Straße 2A 02662/45450 Conrathstraße 38 02852/53259 Hauptplatz 15 02812/5898 Keltengasse 10 02782/82803-1 Aspersdorfer Straße 5 02952/5364 Josef-Kirchner-Gasse 5 02982/3966 Rathausplatz 3 02243/32045 Hans-Gruber-Gasse 17 02262/90919-10 02732/83224 Kasernstraße 16/22 Loosdorf 40 02524/8253 Am Röhrbrunn 1/4 02734/3518-10 02236/72900 Münchendorfer Straße 1 Rohrwiesenstraße 10 02764/3403 Stadtplatz 77 02865/5993 Zwenge 1/7 02212/2633 König-Bauer-Straße 25a 02236/864582-22 Dorfnerstraße 34 02752/54272 Gewerbeschulstraße 2 02572/4685-10 Neusiedler Straße 1 02236/46955 Wiener Straße 48 02772/55355 Schwarzottstraße 2a/2 02635/69090 Gürtel 21 07482/43004-20 Florianiplatz 6 02872/6160 Salitergasse 39 01/8695516-10 Am Fronberg 3 02722/2988 Gutensteiner Straße 1 C 02633/43883 Am Rothen Hof 5 02623/74900 Brunngasse 6 02552/2710 Bahnstraße 4 02946/27410 Leopold-Figl-Straße 10 02958/84902 Mautner-Markhof-Str. 1 01/9094040 Purkersdorferstraße 25 02742/252514-20 Raiffeisenstraße 17 07435/54900 Neubau 67 02266/61370 Dorfplatz 1 07412/53414 Untere Hauptstraße 9 02758/3116 Hamernikgasse 26a 02846/400 Schlossallee 5 02252/82041-0 Brunntalstraße 15 02672/87909 Frauenhofner Straße 56 02272/64000-11 Untere Zeile 7 02738/8030 Kirchenplatz 117 02856/3600 Hirschentanzstraße 1a 02239/4230 Hauptstraße 67b 02233/54428 Wiener Straße 69 02622/90509-11 Hauptstraße 45 02622/78663 Hauptstraße 35 02532/8504 Hauensteiner Straße 15 02822/54222-201
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