St. Sebastianus Schützenverein Düsseldorf-Heerdt 1573 e.V.
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Feiern Sie unbesorgt. Ein Arzt ist sicher in Ihrer Nähe! Vom 16. bis 19. August feiern wir mit unseren Freunden das Heerdter Schützenfest
D R. M E D. P H I L I P P P E R Z B O R N Hausarzt – Medizin Facharzt für Allgemeinmedizin
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„Wir haben etwas Neues!“
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uten Tag liebe Bürgerinnen und Bürger!! Die wichtigste Nachricht zuerst: Der Heerdter Schützenverein hat sein Schützenfest aktualisiert, modernisiert und vor allem attraktiver gemacht. Durch die demografische Entwicklung, den Wandel des Zeitgeistes und die überproportional gestiegenen Kosten wurde in den vergangenen Jahren ein Druck auf die Schützen aufgebaut, dem der Schützenverein in diesem Jahr durch eine grundlegende Umstrukturierung Rechnung getragen hat. Die Verkürzung des Festes um einen Tag durch die Streichung des Kirmesdienstag hat zur Folge, dass viele liebgewonnene Details sich an einem anderen Platz im Ablauf des Schützenfestes wiederfinden, andere – sogenannte alte Zöpfe - wurden abgeschnitten und viele neue Details erarbeitet und eingebaut. So können Sie am Freitag zum Auftakt einen Seniorenkaffee im Festzelt, eine ökumenische Mundartmesse in St. Benediktus mit anschließendem Zapfenstreich und zum Höhepunkt den Jungschützenabend im Festzelt erleben. Der Samstag startet mit einem Kindernachmittag auf dem Festplatz. Parallel schießen die Schützen ihre Könige aus und alle Bürger sind erstmals auch zum Schießen auf einen
Bürgervogel eingeladen. Der Abend im Festzelt wird mit einem unterhaltsamen Heimatabend gestaltet. Am Sonntag beginnt am Vormittag im Festzelt ein Bürgerfrühschoppen mit Programm und endet mit gemeinsamen Mittagessen. Mit dem festlichen Umzug und der großen Parade präsentieren die Schützen ihr Brauchtum im gesamten Stadtteil. Der Krönungsball am Abend steht im Zeichen der Regimentskönigspaare und der verdienten Schützen. Am Montag feiern die Schützengesellschaften in ihren Stammquartieren, um dann am Nachmittag mit einem Königsbiwak die neuen Regimentskönigspaare zu präsentieren. Außerdem werden erstmals die Kompaniekönigspaare im Umzug abgeholt, um sie am Abend feierlich zu ehren. Der Große Zapfenstreich beschließt dann ein hoffentlich interessantes Schützenfest. Im Verlaufe dieses Heftes stellen wir Ihnen die veränderten Abläufe im Detail vor. Um Ihnen die Übersicht zu erleichtern bzw. um Sie auf die neuen Programmteile hinzuweisen, haben wir – quasi als Erkennungsmerkmal – unser Schießscheiben-Logo in der rechten/ oder linken oberen Ecke der jeweiligen Seite platziert. 3
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Aus „Wir dem Leben haben der etwas Gesellschaften Neues!“ Meine Damen und Herren, viele fleißige Hände haben die zahlreichen Aktivitäten geplant und werden sie bestmöglich umsetzen. Wir danken deshalb allen Beteiligten für ihre Ideen und ihr Engagement. Unsere Bitte an Sie ist es, den Neuerungen vorurteilsfrei entgegen zu sehen. Seien Sie einfach neugierig und schauen Sie bei uns vorbei.
Denn wir würden uns sehr freuen, wenn wir Sie bei den unterschiedlichsten Gelegenheiten bei uns begrüßen könnten. Dabei sind wir gespannt auf nette Begegnungen, freundliche Gespräche und viele vergnügliche Stunden. Bis dahin grüßen wir Sie herzlich
Ihre
Heinz Heckermann, Oberst
Heinz-Dieter Werner, 1. Chef
Willi Wengler, 2. Chef
Andreas Bahners, Schatzmeister
Edmund Neuhofen, 1. Schriftführer 5
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Aus dem Grußwort Lebendes derProtektors Gesellschaften
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iebe Schützenfreunde, das Heerdter Schützenfest ist wieder da, seid bereit! Derzeit hat man das Gefühl, dass alles in Lichtgeschwindigkeit voran schreitet. Man ist permanent und überall erreichbar, gläsern – beabsichtigt oder auch unbeabsichtigt. Man postet, mailt, twittert oder chattet durch das World Wide Web. Wenn mein Vater diese Zeilen liest wird er nur sagen: „Wat ist dat dann, dä hät se doch nimmer all“. Und was hat der Papa? Er hat Recht! Nun kommt unser Schützenfest: Der große Verein mit all seinen Kompanien, mit all seinen wunderschönen Uniformen, blitzblank polierten Instrumenten, imposanten Pferden, tollen Kutschen, Spaß in den Backen und mit Stolz sein Dorf zu repräsentieren, durch all seine Gassen und Strassen zu marschieren und vier Tage das „tägliche“ Leben mal auszublenden. Und genau darauf kommt es an: Sich wieder mit seinen Freunden, Verwandten, Nachbarn, Alteingesessenen und Zugezogenen zu treffen, zu reden, lecker Bierchen zu trinken und dem lieben Herrgott zu danken, dass wir daran teilnehmen dürfen. Ich finde es schön, dass wir unser Brauchtum bewahren, dass wir die Traditionen pflegen und dabei darauf achten, dass wir es miteinander leben und nicht nebeneinander. Das Zusammenhalten dieses großen Ganzen verdanken wir dem gesamten Vorstand, unserem 1. Chef und vor allen Dingen allen Schützen mit ihren Familien, die sich allesamt fortwährend dafür einsetzen, jedes Jahr unser Schützenfest auf die Beine zu stellen. Es ist schön, ein Teil davon zu sein. Ein fröhliches und sonniges Schützenfest, Vielen Dank, Euer Peter 7
St. Sebastianus Schützenverein Düsseldorf-Heerdt von 1573 e.V.
Ökumenischer MundartWortgottesdienst am Freitag, dem
16. August 2013 18:30 Uhr in der Katholischen Pfarrkirche St. Benediktus Der Mundart-Wortgottesdienst wird vom Ehrenbaas der Mundartfreunde Engelbert Oxenfort vorbereitet und gemeinsam mit dem Heerdter Blasorchester St. Benediktus gestaltet. Den Wortgottesdienst hält unser Mitglied und Gefängnispastor Reiner Spiegel gemeinsam mit dem leitenden Pfarrer des katholischen linksrheinischen Seelsorgebereichs, Herrn Dechanten Michael Dederichs und dem Pfarrer der Evangelischen Gemeinde Heerdt, Herr Pastor Jörg Jerzembeck-Kuhlmann. 8
Schützenfest 2013
Programm-Abende im Festzelt
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Freitag, 16.08.2013 20:30 Uhr, Jungschützenabend Themenabend: „Heerdt Total“ • Playbackshow der Heerdter Jungschützen Anschließend ist die traditionelle Jungschützen- party mit DJ angesagt.
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Samstag, 17.08.2013 20:30 Uhr, Heimatabend im Festzelt • Moderation Burkhard Brings • Die Werstener Music Companys • Die Linus-Show • Roland Brüggen Showband Sonntag, 18.08.2013 19:30 Uhr, Krönungsabend • Krönung der Heerdter Königspaare • Verleihung der Stadtorden
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Montag, 19.08.2013 20:00 Uhr, Ball der Kompaniekönigspaare • Vorstellung und Ehrung der Kompaniekönigspaare • Ehrungen und Verleihung von Auszeichnungen • Großer Zapfenstreich
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„An allen Tagen ist der Eintritt frei“
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Schützenfest 2013
Freitag, 16. August 2013
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15:00 Uhr Seniorenkaffee im Festzelt
Eingeladen sind alle Bürgerinnen und Bürger über 70 Jahre zu zwei Stunden Schützenunterhaltung bei Kaffee und Kuchen
18:00 Uhr Antreten zum Festumzug
Erstmals tritt das Schützenregiment „Am Mühlenberg“ an.
18:30 Uhr Ökumenischer Mundart- Wortgottesdienst
Der erstmals in ökumenischer Form gestaltete Mundart-Wortgottesdienst findet in der Pfarrkirche St. Benediktus statt.
19:40 Uhr Großer Zapfenstreich
Am ersten Tag des Schützenfestes wird der „Große Zapfenstreich“ am Hanns-Heuer-Platz / Schiessstrasse gespielt.
20:30 Uhr Jungschützenabend im Festzelt
Bei dieser Traditionsveranstaltung für Jung und Alt wird das Programm unter dem Motto „Heerdt Total“ von den Heerdter Jungschützen gestaltet.
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Schützenfest 2013
Samstag, 17. August 2013 13:00 Uhr Pagenschießen im Festzelt
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14:30 Uhr Kindernachmittag auf dem Schützenplatz
Kostenlose und verbilligte Freifahrten auf der Kirmes und weitere Überraschungen erwarten alle Heerdter Kinder.
14:30 Uhr Schießnachmittag auf dem Festplatz
Heerdter Bürger auf den Bürgervogel sowie Jungschützen und Schützen ermitteln die besten Schützen.
14:30 Uhr „Happy Hour“ beim Zeltwirt
Für eine Stunde lädt der Zeltwirt im Rahmen der „Happy Hour“ zu verbilligten Getränken ein.
18:30 Uhr Ermittlung der Könige
Jungschützen und Schützen streiten sportlich um die Königswürde.
19:30 Uhr Proklamation der Königspaarepaare
Offizielle Vorstellung der neuen Königspaare im Festzelt.
20:30 Uhr Großer Heerdter Heimatabend
Mit einem attraktiven und kurzweiligen Programm unterhält der Verein seine Gäste.
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Alle Kinder der Gesellschaften und des Pagencorps ermitteln die Sieger und das Königspaar.
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Der Eintritt ist an allen Tagen frei!
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Schützenfest 2013
Sonntag, 18. August 2013
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10:00 Uhr Festumzug
Antreten der Schützen auf der Schiessstraße zum Umzug
10:15 Uhr Kranzniederlegung am Heerdter Wegekreuz
Feierlich gedenkt der Schützenverein seiner Verstorbenen.
10:30 Uhr Bürger- und Schützentreff im Festzelt
Der Schützenverein lädt alle Bürgerinnen und Bürger zu einem unterhaltsamen Vormittag in sein Festzelt ein. Die abwechslungsreiche Gestaltung wird abgerundet durch ein Mittagessen. Der Schluss ist für 14:00 Uhr vorgesehen.
15:00 Uhr Antreten zum großen Festzug durch Heerdt
Antreten der Schützen auf der Eupener Straße zum großen Festzug durch Heerdt. In vier Bataillonen werden über 600 Teilnehmer vom Handweiser zur Rheinallee ziehen.
17:00 Uhr Große Parade auf der Heerdter Rheinallee
Es präsentieren sich alle Schützen und die Gastgesellschaften vor den Königspaaren und Gästen, anschließend ziehen auch die Kinder der Heerdter Kindertagesstätten zum Festzelt.
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18:30 Uhr Pagenkrönung im Festzelt
Feierlich Inthronisierung des jüngsten Königspaares
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19:30 Uhr Krönungsabend im Festzelt
Nach der Verabschiedung der amtierenden Königspaare werden die neuen Königspaare in ihr Amt eingeführt. Außerdem werden verdiente Schützen mit den Stadtorden des Oberbürgermeisters ausgezeichnet.
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Schützenfest 2013
Montag, 19. August 2013
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Vormittags
Die Gesellschaften feiern in ihren Stammquartieren.
16:30 Uhr Königsbiwak auf dem Nikolaus-Knopp-Platz
Zu Ehren der neuen Königspaare lädt der Schützenverein alle Schützen, Bürgerinnen und Bürger zu einem Umtrunk ein.
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Mit einer formalen Frontabnahme auf dem Nikolaus-Knopp-Platz werden die neuen Regimentskönigspaare geehrt.
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18:30 Uhr Treffen aller Kompanie- königspaare in der Gaststätte Küppers
Die Kompaniekönigspaare sind Gast des Regimentes.
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19:00 Uhr Einholung der Kompanie- königspaare und Festzug zum Festzelt
Erstmals präsentiert der Schützenverein die Königspaare der einzelnen Gesellschaften in seinem Festzug.
20:00 Uhr Ball der Kompanie königspaare im Festzelt
Im feierlichen Rahmen werden alle Kompaniekönigspaare einzeln vorgestellt.
21:00 Uhr Ehrungen und Verleihung der Schießauszeichnungen
Verdiente und langjährige Schützen werden geehrt und die Pfänderschützen ausgezeichnet
22:00 Uhr Großer Zapfenstreich im Festzelt
Zum Abschluss des Schützenfestes gestalten die Heerdter Musikzüge: „Heerdter Tambourcorps“ und „Heerdter Blasorchester St. Benediktus“ den feierlichen Großen Zapfenstreich.
18:30 Uhr Antreten des Regimentes zum Umzug
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Humoristisches An der Theke des Schützenzeltes belauscht…
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wei Schützen haben einige Zeit an der Theke verbracht und bei mehreren Bieren so einiges erzählt. Dabei erzählte der eine, warum er denn nach einundzwanzig Jahren wieder solo sei: „Ich ging neulich mit meiner Frau einkaufen und wollte mir einen Kasten Bier für 15 € kaufen. Meiner Frau missfiel dies, denn das wäre zu teuer. Sie ging stattdessen in die Kosmetikabteilung und kaufte sich eine Schönheitscreme für 50 €. Krach gab es dann, als ich ihr sagte, dass sie mit dem Kasten Bier preiswerter schön geworden wäre als mit der Creme. Am Abend hat sie sich dann wieder beruhigt. Ich saß in der Stube und schaute fern, als sie herein kam und fragte, was es auf dem Fernseher gäbe. Ich antwortete: „Staub“. Nach einiger Zeit hatte sie sich wieder gefangen. Sie fragte mich, was wir am Hochzeitstag unternehmen sollten. Naja, sie wollte mal wieder dorthin, wo sie lange nicht gewesen sei und ich sollte raten, wo das ist. – Ich sagte: „In der Küche“. Es dauerte bis zum Abend des nächsten Tages, bis sie wieder mit mir sprach. Sie stand im Schlafzimmer nackt vor dem Spiegel, betrachtete sich eingehend und nörgelte herum, dass sie alt geworden ist, Übergewicht hätte und hässlich wäre. Ich habe geantwortet: „Aber deine Augen funktionieren doch prima.“ Nachdem sie nach einer Woche wieder mit mir redete, wollte sie zur Versöh-
nung gerne etwas von mir geschenkt bekommen, was knallrot sei und von null auf hundert nur drei Sekunden bräuchte. – Ich schenkte ihr dann eine Personenwaage von Colani. Nach etwa drei Monaten hatte meine Frau Klassentreffen (mit Partner) und ich musste notgedrungen mitgehen. In Laufe des Abends sahen wir an der Bar einen Kerl sitzen und meine Frau sagte,
dass sie in der Schule mit dem Typ zusammen war. Beim Abschlussball habe sie ihm aber dann den Laufpass gegeben. Danach soll er das Trinken angefangen haben – und das machte er heute noch: Er säuft und säuft und säuft. Ich sagte erstaunt: „Wer hätte gedacht, dass der Typ die Trennung so lange feiern würde.“ Seitdem bin ich wieder Single. Dies ist natürlich ein fiktiver Witz. Die Heerdter Schützen lieben und schätzen ihre Frauen. Also, nichts für ungut Mädels!
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Heerdter Aus dem Regimentskönigspaar Leben der Gesellschaften 2012/2013
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iebe Heerdter Bürgerinnen und Bürger, 100 Mal ist nichts passiert – und dann hat es bumm gemacht. Ein lang gehegter Wunsch ging in Erfüllung! Schon lange war es mein Traum, es meinem Vater einmal gleichzutun, nämlich die Ehre zu haben, der Regimentskönig meiner Heimat Heerdt zu sein. Doch, dass es einmal so spontan und ungeplant geschehen würde, kam mir nicht in den Sinn. Bis kurz vor dem Zeitpunkt des Schusses war immer noch kein möglicher Kandidat in Sicht.
Also, ein paar Gespräche hier und da geführt, meine Frau angerufen und dann stand für uns fest: Jetzt oder nie! Dass dann unser Sohn Daniel auch noch Jungschützenkönig wurde, war die Krönung des Ganzen. So etwas gab es in Heerdt schließlich noch nie. Und gerade diese Spontanität ist es, wofür meine Königin Petra und ich uns an dieser Stelle schon einmal ganz besonders bei unseren Kameraden, den Heerdter Jongens, bedanken möchten. Vieles wurde auf die Schnelle organisiert. Sie waren wirklich jederzeit für alles zur Stelle und immer an unserer
Regimentskönigspaar Frank und Petra Kiefer mit dem 1. Chef Heinz-Dieter Werner, dahinter Jungschützenkönigspaar Daniel Kiefer und Julia Wilbrand 17
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Heerdter Aus dem Regimentskönigspaar Leben der Gesellschaften 2012/2013
Der erste Schritt ist getan, nunmehr ist Strahlen angesagt
Bei der Krönung die besten Wünsche durch den Chef
Seite. Oft bedurfte es nicht einmal eines Blickes. Sie sprangen hierhin und dahin und haben dazu beigetragen, uns einen wunderschönen, unvergesslichen Krönungsabend zu bereiten. Ebenso gilt unser Dank natürlich dem Vorstand, der uns immer mit Rat und Tat zur Seite stand, und jedem einzelnen Schützenbruder, der uns half, die Aufgaben und „Bürden“ eines Regimentskönigspaares zu erfüllen. Dank auch der gesamten Heerdter Bevölkerung für das Interesse und die Unterstützung, die sie dem Schützenbrauchtum entgegen bringen. Es sollte jedem Schützen möglich sein, sich diesen Traum einmal zu erfüllen. In diesem Jahr lernt man viele Menschen neu kennen. Wunderschöne Abende bei den Krönungen der einzelnen Gesellschaften sowie bei den Freunden des Winterbrauchtums schmücken das Königsjahr. Und einige lassen sich wirklich ganz beson-
dere Dinge einfallen, um einem eine wirkliche Freude und viel Spaß zu bereiten. Sogar so berühmte Leute wie die „Flippers“ und die „Toten Hosen“ begegneten uns. Überall wird man mit großer Herzlichkeit empfangen. Auch hierfür vielen Dank. Unsere Regimentszeit geht nun ihrem Ende entgegen. Als scheidendes Königspaar haben wir noch eine große Bitte: Heerdter Bürger nehmt regen Anteil am diesjährigen Schützenfest. Schmückt Eure Häuser mit Fahnen und Girlanden. Kommt auf den Schützenplatz, seid mit uns Schützen fröhlich und vergesst einmal die Sorgen des Alltags. Zuletzt wünschen wir unseren nachfolgenden Regimentskönigspaaren genau so viel schöne und erlebnisreiche Tage, wie wir sie in unserer Regierungszeit erleben durften. Euer Regimentskönigspaar Frank und Petra Kiefer 19
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Jungschützenkönigspaar Aus dem Leben der Gesellschaften 2012/2013
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iebe Heerdter Bürgerinnen und Bürger, nun ist es wieder soweit: Es ist Schützenfest in Heerdt. Das vergangene Jahr war für mich einfach einzigartig! Nicht nur, dass ich in meinem offiziell letzten Jahr als Jungschütze die Gelegenheit bekam, doch noch den Jungschützenkönig zu machen. Nein, nach meinem erfolgreichen Schuss packte mein Vater sein Geheimnis aus, fasste sich ein Herz und schoss die Platte des Regimentskönigs herunter. Damit war die Sensation geglückt. Ein wahrer Gefühlstaumel brach los. So viele sich freuende Menschen hatte ich noch nie um mich herum. Einen größeren Traum konnten wir unserer Familie nicht erfüllen. Meine Königin Julia (meine Freundin) zögerte keine Minute und fuhr samt Regimentskönigin (meine Mutter), Hofdamen und Unterstützung noch am selben Abend Kleider besorgen. Jetzt konnte es los gehen. Uns wurde ein wunderschöner Zug durch Heerdt und ein toller Krönungsabend bereitet. Selbstverständlich haben wir einige Einladungen zu Krönungsbällen usw. erhalten und mit Freude und Begeisterung daran teilgenommen. Überall wurden wir herzlich empfangen und haben wundervolle Tage, Abende und auch Nächte im Kreise unserer Schützenfreunde erlebt. An dieser Stelle möchte ich mich schon einmal für die
ganze Unterstützung bei meiner Königin Julia, meine Familie, den Heerdter Jungschützen, den Freunden und der Kompanie bedanken. Das, was ihr das Jahr über geleistet habt, war echt grandios. Eins steht fest, das werde ich mein Leben lang nicht vergessen. „DANKE“ Jetzt freue ich mich auf das letzte Highlight - unser Schützenfest. Dann trete ich ebenso mit Freude wieder in die Reihen meiner Schützenbrüder zurück. Wir wünsche allen Heerdter Bürgerinnen und Bürger ein schönes Schützenfest. Und unserem Nachfolgerpaar ebenso viel Spaß, wie wir ihn erleben durften.
Jungschützenkönigspaar Daniel Kiefer und Julia Wilbrand 21
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Königliche Schützenhilfe
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eit vielen Jahren ist es Tradition, dass das aktuelle Heerdter Schützenkönigspaar sich im Rahmen seines Königsjahres über den reinen gesellschaftlichen Rahmen hinaus für ein spezielles Thema stark macht. So sind in den vergangenen Jahren viele Institutionen in Heerdt in den Genuss einer finanziellen oder materiellen Unterstützung gekommen. Ob es der Kindergarten an der Baldurstraße mit Spielzeug, die Grundschule in Heerdt, ein integrativer Kindergarten in Kaiserwerth, das Pagencorps direkt oder das Heerdter Altenwohnheim „Zur Heiligen Familie“, alle haben von dieser Großzügigkeit profitiert. Durch Freude teilen und durch direkte unkomplizierte Unterstützungen engagieren sich also die Königspaare in ihrem besonderen Jahr. Auch das diesjährige Regimentskönigspaar Frank und Petra Kiefer hat sich in die Reihe der großzügigen Helfer eingereiht. Frank und Petra Kiefer haben allerdings nicht den Weg über eine Institution gewählt, sondern gewährten direkte „Schützenhilfe“. Schnell wurde man auf eine bedürftige Familie aufmerksam. Mehrere Todesfälle, u. a. der krebskranke Familienvater, engten die finanziellen Möglichkeiten der nun alleinerziehenden Mutter stark ein. Die langjährige Wohnung musste aufgegeben werden, da teure Miete nicht mehr aufgebracht werden konnte. Zwar wurde eine neue, preiswertere Wohnung gefunden, doch Umzug und Generalre-
novierung überstiegen bei weitem den Kostenrahmen der kleinen Familie. Das Königspaar handelte spontan. Es wurde der Umzug kostengünstig arrangiert. Die Materialien für die Renovierung der neuen Bleibe spendeten die Beiden. Und als Clou konnte Frank seine Kompaniekameraden überzeugen, dass („Schützen“) Hilfe dringend not tat. Also packten alle kräftig zu und in fachmännischer Weise wurde ein neues Stück Lebensqualität geschaffen. Das Bild zeigt den König Frank Kiefer bei den Renovierungsarbeiten.
Als dann alles geschafft war, war der tiefe Dank der betroffenen Familie Lohn für das außergewöhnliche Engagement. Wahrlich ein starkes Stück Schützenhilfe! 23
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AusStationen dem Leben eines der Königspaares Gesellschaften
Einsam wartet die Königsplatte...
Mal sehen, ob wir das nicht schaffen...
Erst einmal tief durchatmen.
Die ersten königlichen Schritte.
Na, haben wir doch gut gemacht?
In der Königskutsche lässt sich gut winken...
Königsfamilie: Regimentskönigspaar und Jungschützenkönigspaar 25
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Aus dem Leben der Gesellschaften Tambourcorps Düsseldorf-Heerdt 1922
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ambourcorps Heerdt: Ja, wat is dat denn? Was macht diesen Musikzug aus? Selbstredend halten wir uns für den besten und tollsten Verein – aber das tun alle anderen Gesellschaften vermutlich auch. Doch da gibt es etwas, das uns zu etwas Besonderem macht, ehrlich wahr. Also durchleuchten wir doch einmal das Tambourcorps aus den verschiedensten Blickwinkeln und begeben uns auf die Suche nach diesem gewissen Etwas. Die Kleidung vielleicht? Grüner Hut, grüne Jacke, weißes Hemd, grüne Krawatte, schwarze/weiße Hose, schwarze Schuhe. Klingt jetzt nicht wirklich außergewöhnlich. Oder die Akustik? Marschmusik in vielen Variationen. Schmissig, mitreißend, viel-
leicht aber auch eher ein Standard. Die Mitglieder? Große, Kleine, Dicke, Dünne, hübsch sind sie alle. Auch das findet man überall. Also munter weiter mit der Suche nach dem Alleinstellungsmerkmal unserer musikalischen Schützenfreunde. Wo ist es bloß versteckt und was wird es sein? Wie lässt es sich definieren? Fragen über Fragen. Man könnte fast meinen, das Tambourcorps Heerdt sei ein kleines Mysterium und genau das mache es so einzigartig. Aber so leicht wollen wir es uns nicht machen. Versuchen wir es doch lieber einmal bei den Mitgliedern der Gesellschaft selbst, was sagen die eigentlich dazu? Auf die Frage nach der Einzigartigkeit des Corps bekamen wir so erhellende und ausführliche Antworten, wie ,,Wir sind wir”, ,,Nicht schön, aber laut”, oder auch ,,Wie fängt der Marsch an?”. Ähem, nun ja. Danke für den Input, Leute.
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Freundeskreis des Tambourcorps Düsseldorf-Heerdt 1922 An alle Mitglieder des Freundeskreises
Einladung
Liebe Freundinnen und Freunde des Tambourcorps, bereits an dieser Stelle möchten wir Euch herzlich einladen, wie auch in den vergangenen Jahren mit uns anzustoßen. Wir treffen uns Kirmes-Samstag 17.8.2013 an der Schwarzwald-Hütte um 17.00 Uhr Wir freuen uns auf Euch! Euer
Tambourcorps Düsseldorf-Heerdt 1922
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Aus dem Leben der Gesellschaften Ganz am Ende unserer Befragung bekamen wir dann aber doch noch eine recht schlüssige These geliefert: „Laut und schnell ist unsere Spezialität!“. Laut und schnell also. Sind wir nun der Antwort ein Stückchen näher gerückt? Ist das der Schlüssel zum Verständnis? Wer oder was ist dieser ,,Piano”, von dem jetzt alle sprechen? Oder ist es einfach eine andere Art von Punkrock? Wer sind wir eigentlich? Wohin gehen wir? Fragen über Fragen und eine Antwort in weiter Ferne … Das Weite ... Die Ferne ... Betrachten wir das Tambourcorps also noch einmal aus größerer Distanz: Zuerst fällt dieses intensive Grün auf. Dann die grenzenlose Musikalität. Und auch die Bewegungstechnik des Gleichschritts ist nicht ganz ohne und bis zur Vollkommenheit perfektioniert. Oder das Gründungsjahr 1922. Liegt hier des Pudels Kern? Am 23. September 1922 wurde das
Drama ,,Trommeln in der Nacht” als erstes Stück von Bertolt Brecht inszeniert und uraufgeführt. Das kann doch kein Zufall sein! Ein Drama mit Trommeln! Da kommen wir der Sache doch schon näher. Denn dass die Musik des Tambourcorps der ernsten Unterhaltung und hohen Muse zuzuordnen ist, ist ja wohl unbestritten! Bei den Mitgliedern des Vereins wurde diese seriöse Herkunft allerdings im Laufe der Jahre gründlich verschüttet: Von Ernst keine Spur mehr, im Vordergrund steht eindeutig der Spaß. Trotzdem, ernst nehmen müssen wir sie schon, unsere Instrumentalindividualisten. Apropos nehmen. Oder genauer: Einen nehmen. Auch dies ist eine nicht zu vernachlässigende Stärke der virtuosen Schützengilde. „Virtuos“ in der Definition des Dudens: Substantiv, maskulin – jemand, der eine künstlerische Technik mit voll-
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Aus dem Leben der Gesellschaften kommener Meisterschaft beherrscht. „Virtuos“ in der Definition unserer Schützenbrüder: Falsche Töne im Einklang mit der Einnahme von brautechnisch erzeugten Erfrischungsgetränken unter Hinzunahme destillierter Rebenprodukte. Rechnen wir die bisherigen, streng logischen Erläuterungen einmal zusammen: Ergibt eine Addition der o.g. Gesichtspunkte unter Subtraktion der definitiven Falschaussagen. Dividieren wir hier das Meinungsbild des gemeinen Schützen durch den Faktor Übertreibung, erhalten wir einen Multiplikator, der uns auf einen Nenner kommen lässt, und sich im folgenden Dreisatz widerspiegelt: • Das Tambourcorps Heerdt ist musikalisch. • Das Tambourcorps Heerdt ist unterhaltsam. • Das Tambourcorps Heerdt ist Tradition. Das klingt doch insgesamt sehr plausibel und so wird es wohl sein. Das macht sie im Heerdter Regiment also so einzigartig. Somit schließt sich der Kreis zur Titular gestellten Frage:
Schöne Musik, schöne Leute, schön bekloppt. Wir bedanken uns bei dem Uniformhaus Hoff, Rosenstraße 12 in Neuss und beim Adler-Modemarkt, Römerstraße 120 in Neuss für die freundliche Unterstützung in Sachen Uniform.
Königspaar 2013/14 Nils Bessert und Saskia Schmied
Ein tolles Schützenfest wünscht das Tambourcorps Düsseldorf-Heerdt 1922
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Preisrätsel
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n diesem Jahr fordern wir Sie auf, um die Ecke zu denken. Hier ist also Ihre Kreativität gefordert. Nachstehend finden Sie zwölf Umschreibungen zur Definition der gesuchten Lösungen. Die Lösungen tragen Sie
in die vorgesehenen Kästchen ein. Jeweils die vierten Buchstaben ergeben von oben nach unten gelesen das gesuchte Lösungswort. Zur Hilfestellung: Wir suchen das Urlaubsende einer geometrischen Figur.
1. Ungekochter Bewohner Europas
2. Kellner im Skatblatt
3. Essbare, frostkalte Vernichtungswaffe
4. Hund im Ring
5. Pilzbefall bei Pferden
6. Zahl im Rad
7. Optische Hülsenfrucht
8. Währungseinheit des Knochens
9. Ort, an dem junge Brauchtumsvertreter etwas wert sind 10. Explosive Bleistifteinlage
11. Halbierter Sex
12. Schlagkräftige Hinterlassenschaft Goethes
Tragen Sie bitte den Begriff in die Lösungskarte auf der nächsten Seite ein. Diese werfen Sie dann bitte am Schützenfestsamstag in die Lostrommel am Schützenthron ein. Die Ziehung der attraktiven Preise erfolgt am Samstag, dem 17.08.2013 gegen 22:30 Uhr im Festzelt auf dem Simon-Gatzweiler-Platz. Gewinnen können nur anwesende Personen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Wir wünschen viel Erfolg.
www.schuetzen-heerdt.de 33
Einladung zur Generalversammlung am
3. November 2013 10:00 Uhr im Pfarrzentrum an der Baldurstraße
Preisrätsel Gesamtlösung: . . . . . . . . . . . .
Bitte: am Schützenfest-Samstag am Thron abgeben 34
Aus dem Leben der Gesellschaften Sappeur – Kompanie Düsseldorf – Heerdt 1937
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Jahre Sappeure in Heerdt Wir haben das Glück, unser Bestehen 2 x hintereinander feiern zu können. Begründet ist dies durch die ursprüngliche Jahreszahl 1937 (wir wurden im vorigen Jahr also 75) und in dem neuen Anlauf, der 1948 gemacht wurde. Hier können wir mit Konrad Pricken noch auf einen aktiven Zeitzeugen „zurückgreifen“, der, wenn es irgendwie möglich ist, trotz seiner 85 Jahre bei jeder Versammlung aus seinem Wohnort Kleinenbroich angerauscht kommt und uns mit seinen Erinnerungen und Anekdoten unterhält. Dabei kann man vor allem seine auf der Höhe der Zeit befindlichen und immer zum Wohle der Kompanie bedachten Beiträge gar nicht genug herausstellen. Er war nicht nur mehrere Jahrzehnte Spieß unserer Gesellschaft, sondern ebenso Kassierer und damit Vorstandsmitglied im Regiment. Ein weiteres Mitglied unserer „Krabbelgruppe“ nämlich Karl-Heinz Nagel, der viele Jahre als unser Oberleutnant die Geschicke der Kompanie mit bestimmt hat, erhält am Kirmesmontag eine Urkunde für seine 60-jährige Mitgliedschaft. Heinz Zimmermann bekam diese Auszeichnung im vorigen Jahr.
Heinz Zimmermann bei der Überreichung der Urkunde durch den 1. Chef Heinz-Dieter Werner
Unser an Körpergröße kleinster, dafür an Energie mit einer der größten und stärksten Kameraden, Hans Wallis, wird an dem Abend für seine 50-jährige Zugehörigkeit geehrt. (Eigentlich müsste die Urkunde für 25-jähriges Dabeisein ausgestellt werden, da er, beruflich bedingt, leider nicht immer mit marschieren konnte.) Das hat er aber, wenn er dann in Heerdt war, durch sein Engagement mehr als wettgemacht. Leider oder Gott-sei-Dank kann man sich nicht auf vergangene Lorbeeren ausruhen, sondern muss sie sich immer wieder neu verdienen. Das wird jeder, ob beruflich oder im Verein, bestätigen können. 35
Aus dem Leben der Gesellschaften Viel Wert ist gerade deshalb darauf zu legen, dass die Kameradschaft sowohl gepflegt und vor allem auch gelebt wird. Wie bei vielen anderen Kompanien ist inzwischen aber auch bei uns ein Rückgang der Mitgliederzahl spürbar. Das hat verschiedene Ursachen, wie z.B. berufliche/wohnliche Veränderungen oder Krankheit/Alter. Auf Grund verwandtschaftlicher Beziehungen hält es sich jedoch im Rahmen. Wir würden uns aber sehr freuen, wenn Interessenten am 1. Freitag eines Monats in unserem Wachlokal, der Gaststätte Küppers am NikolausKnopp-Platz, vorbeischauen und sich zu uns gesellen würden. Unsere kleiner gewordene Gemeinschaft hält aber nichts davon ab, sondern es fördert im Gegenteil sogar die Lust, wenn auch in bescheidenerem Rahmen, liebgewonnene Gewohnhei-
ten beizubehalten und das trotz der fast in alle Richtungen verstreut wohnenden Kameraden. Das diesjährige Königsschießen haben wir im HTV-Clubheim ausgetragen. Männer können manchmal große Kinder sein, deshalb war es nicht verwunderlich, dass wir uns diesmal beim Regimentsschießmeister die Lasergewehre für die Pagen ausgeliehen haben.
Konzentration bei Männlein und ...
Dal Farra Remo Nikolaus-Knopp-Platz 39 40549 Düsseldorf Telefon: 0211/507746 36
Aus dem Leben der Gesellschaften
... Weiblein
Nach anfänglichen Umstellungsproblemen (es wurde nicht auf einen Vogel oder eine Scheibe, sondern nach Treffern auf Zeit geschossen) haben nicht nur wir, sondern auch unsere Damen das beherrscht. Im Endeffekt hat sich die große Routine durchgesetzt und unser langjähriger Kompanieschießmeister und 2. Chef des Regiments, Willi Wengler, ist der glückliche neue König der Sappeure.
meseinklang-Quartier“ zu verkünden. Es wurde ein gemütlicher Nachmittag/ Abend, der Lust auf eine Wiederholung machte und auch so eingeplant wurde. Zu den Fixpunkten in unserem Kompanieleben zählt seit einigen Jahren auch der Besuch des Altenheims „Zur Hl. Familie“ in Heerdt. In Absprache mit der Heim- und Küchenleitung wird etwas für die Bewohner vorbereitet. Nach Oktoberfest, einem Grillfest usw. war wieder eine Nikolausfeier angesagt, bei der wir die älteren Mitbürger in den Gemeinschaftsräumen der einzelnen Etagen mit einer reichlich gefüllten Tüte bedachten. Insbesondere möchten wir uns bei Thilde Küppers für ihre spontane Bereitschaft bedanken, uns wieder musikalisch zu unterstützen.
Die stolze Majestät mit allen „Zutaten“
Da mit Udo Weppler inzwischen wieder ein 2. Aktiver in Heerdt wohnt, haben wir uns kurzfristig entschlossen, seine Grünanlage als neues „Kir-
Thilde im Altenheim 37
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Aus dem Leben der Gesellschaften
Sappeurchor im Altenheim
Wir nutzten den stimmlichen und besinnlichen Schwung und fanden uns danach zum gemeinsamen Mittagessen und anschließender, kompanieinternen Weihnachtsfeier im Clubheim des HTV wieder, das die Familien Wallis/Lange wieder dem Anlass entsprechend geschmückt hatten. Nach den Kindern, die wieder
wie gebannt den Nikolaus ansahen und rätselten, woher der das alles weiß, bekamen auch wir einige mahnende aber auch aufmunternde Worte mit auf den Weg. In dieser behaglichen Atmosphäre ließen wir das Jahr gemütlich ausklingen. Die HÄÄDER SAPPEURE bedanken sich bei ihren Ehrenmitgliedern und Nadelträgern, Oberst Heinz Heckermann, Goldnadelträger Toni Küppers sen., sowie Norbert Moor für die im Laufe des Jahres gewährte Unterstützung. Gemeinsam mit unseren Damen wünschen wir allen Heerdter Bürgerinnen und Bürgern sowie allen Kameraden ein schönes Schützenfest 2013 Eure Hääder Sappeure
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Aus dem Leben der Gesellschaften 6. Grenadiere „Hankwieser Jonges“ 1935
S
pät, aber noch rechtzeitig, wurde die Großfackel für den Umzug 2012 von unseren neuen Fackelbauern fertig gestellt. Dieses Team wurde noch von unserer Ehrenmitglied Ernst Plum ins Leben gerufen. Unter der künstlerischen Leitung von Heinz Laqua und den handwerklichen Geschick von Armin Funke entstand eine „ goldene Mösch“, welche sämtlichen räuberischen Angriffen standhielt.
Traditionell endete das Rundtragen der „goldenen Mösch“ in Niederkassel, wo dem Publikum mitgeteilt wurde, dass nächste Woche „richtig“ Kirmes gefeiert wird. In der darauf folgenden Woche trafen wir uns zum Schmücken der Königsresidenz und zur anschließenden Spargeldauszahlung. Zum Leidwesen einzelner Kameraden wurde die Auszahlung von kleinen hartnäckigen Biestern frühzeitig gestört, so dass die Auszahlung mit folgenschweren Ergebnissen abgebrochen wurde. Zum Fackelzug konnten wir der Heerdter Bevölkerung noch ein 2. Mal die „goldene Mösch“ präsen-
Die Königskompanie stolz vor ihrer „Riesenmösch“. 41
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Aus dem Leben der Gesellschaften tieren. Der Tag endete mit einem berauschenden Heimatabend. Zum Frühstück am Kirmessonntag trafen wir uns bei unserem Regimentskönig Michael und seiner Königin Andrea Plum. Das kräftige Frühstück sowie einige zackige Märsche unseres Tambourcorps vertrieben schlagartig die noch vorhandene Müdigkeit, um dem anschließenden Feldgottesdienst in „Düsseldorfer Mundart“ gebührend folgen zu können. Nach dem Mittagessen mit unseren Gästen im Festzelt traten wir zum Fototermin mit dem gesamten Hofstatt am Handweiser an. Bei Gott sei Dank „recht sonnigem Wetter“ führte uns der Festumzug zur Rheinallee. Mit einem Teil des berittenen Corps der Prinzengarde „Blau-
Weiß“ präsentierten wir unserem Regimentskönigspaares Michael und Andrea Plum unsere „zackige“ Parade. Am Abend wurde unser Oberleutnant Michael Richter für seine langjährigen Verdienste mit dem Schützenorden der Stadt Düsseldorf vom Vertreter des Oberbürgermeisters, dem Ratsherrn Giuseppe Saitta, ausgezeichnet. Montag lud uns unser Kompaniekönig Stefan Grütter zum Königsessen auf dem Hundeplatz ein.Anschließend, um 15:00 Uhr, begann dann das Königsschießen des Regimentes. Leider war uns dieses Jahr des Glück nicht hold, so dass wir ohne ein Pfand den Schießstand verlassen mussten. Die Entkrönung unseres Regimentkönigspaars war für uns ein weiterer Höhepunkt des Schützenfestes. Un-
Das Königspaar mit Hofstaat, berittener Eskorte und ihren 6. Grenadieren 43
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Aus dem Leben der Gesellschaften
Michael und Andrea Plum bei der Krönungszeremonie
Zugkönigspaar Jürgen Grütter und Gabi
ter dem Jubel des gesamten Festzelts bedankten sich Michael und Andrea bei allen „alten und neuen Freunden“, welche sie während des ganzen Königsjahres begleitet haben. Am 2. Advent trafen wir uns zuerst zum Eisstockschießen auf dem Weihnachtsmarkt, um dann anschließend beim Abendessen in gemütlicher Runde das Jahr ausklingen zu lassen. Wie seit mehreren Jahren schon, folgten wir der Einladung unserer Freunde der 1. Grenadier-Kompanie aus Oberkassel und feierten mit ihnen das dortige Schützenfest, wobei wir mit fünf Kameraden in Uniform am Schützenumzug mit Parade am Sonntag teilnahmen. Unser diesjähriges Königsschießen
hielten wir Mitte Juni auf dem HTVPlatz ab. Die anschließende Krönung in einer kleinen bescheidenen Gaststätte auf der anderen Rheinseite erfolgte noch am gleichen Abend. Unter dem Beifall der Kameraden und Gäste wurden Jürgen und Gabi Grütter zum Königspaar für das Schützenjahr 2013/14 gekrönt. Wir wünschen ihnen ein erlebnisreiches Königsjahr. Nun sind wir ganz gespannt auf das kommende Schützenfest mit all seinen Änderungen und Neuerungen. Kommen Sie einfach dazu und feiern mit uns. Ihre 6. Grenadiere, Hankwieser Jongens 45
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Aus dem Leben der Gesellschaften Gesellschaft 7. Grenadiere 1998
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iebe Heerdter, nach 15 Jahren möchten wir einen kleinen Rückblick auf die wichtigsten Stationen unseres Zuglebens geben. Gegründet haben wir uns im Jahre 1998. Zum Chef gewählt wurde Giuseppe Longo und zum Oberleutnant Nobert Moor. Erster Zugkönig wurde der heutige Protektor des Heerdter Schützenfestes, Peter Jung. Ein schönes Holzrelief, das nach der ersten Parade durch den Heerdter Künstler und Heimatmaler Horst Su-
rall erstellt wurde, hängt in unserem Vereinslokal „Alte Post“, das wir zwischenzeitlich für 1,5 Jahre verlassen mussten, da kein neuer Wirt zur Verfügung stand. Seit 8 Jahren verwöhnt uns nun Vittorio Muratore, dem wir herzlich zum runden Geburtstag gratulieren. Den Möschesonntag 2008 zum 10jährigen Jubiläum feierten wir groß auf dem Hof der Fa. Jung mit den Heerdter Bürgern und Schützen und stellten mit Maximilian Moor den Pagenkönig. 2012 bekam unser 1. Vorsitzender Giuseppe Longo den Stadtorden überreicht von seinem Landsmann und Ratsherrn Giuseppe Saitta.
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Treppenhausreinigung Glasreinigung
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Aus dem Leben der Gesellschaften Und nun zur Aktualität: Am 24. Mai 2013 trafen sich die Schützen der 7. Grenadiere mit ihren Frauen und Freundinnen sowie dem amtierende Regimentskönigspaar Frank und Petra Kiefer zum jährlichen Königsschießen auf dem Schießstand des Regimentes beim HTV. Petrus war uns wohlgesonnen und ließ die Sonne durch die Wolken blitzen. Nach einem aufregenden Pfänderschießen durften die Damen des Zuges ebenfalls ihre Schießkünste zeigen. Hier setzte sich Gabriele Longo als Siegerin durch. Nun wurde es ernst:
Norbert Moor schritt als erster Kandidat für den Zugkönig an das Gewehr. Er schoss präzise. Nachfolger von Martin Schön als neues Zugkönigspaar der 7. Grenadiere für das Schützenjahr 2013/2014 wurden somit Norbert Moor und seine Ehefrau Monika. Danach ging es zum Abfeiern in das Stammlokal „Alte Post“. Bei einem leckeren Essen und einige Bierchen entwickelten sich ein geselliger Abend und ein intensiver Morgen. Wir wünschen allen Schützen und Heerdter Bürgern ein schönes Schützenfest 2013. 7. Grenadiere
Königspaar 2012/13 Martin Schön und Viola Krämer
Königspaar 2013/14 Norbert und Monika Moor
„Zur Alten Post“ Nikolaus-Knopp-Platz 8 40549 Düsseldorf-Heerdt Tel. (0211) 17837264 Inhaber: V. Muratore Vereinslokal der 7. Grenadiere und 1. Marine Kompanie Sky SportBar – Vitorena Täglich ab 10:00 Uhr durchgehend geöffnet, Donnerstag Ruhetag
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Aus dem Leben der Gesellschaften 8. Grenadiere – Dorfschwalben 1978
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ehr geehrte Damen und Herren, hiermit begrüßen wir, der 8. Grenadierzug Dorfschwalben, Sie herzlich zum diesjährigen Schützen- und Bürgerfest. Oder wie wir in Heerdt sagen, Tach auch! Wieder einmal melden wir die Dorfschwalben uns zu Wort, um Einblick in unser Schützenjahr 2012/13 zu geben. Angefangen bei unserem König, eher gesagt der Königin: Jupp und Ulla gaben sich das Zepter gegenseitig in die Hand. Jupp mit Ulla wurde abgekrönt und Ulla mit Jupp wurde gekrönt. Dies war vorab nicht plan-
mäßig, jedoch saß die Königsplatte wohl doch lockerer als Ulla dachte. Da war es nun, das zweite Königsjahr in Folge. Die zwei schönen Jahre der beiden, gingen schnell vorbei und nun repräsentiert uns dieses Schützenfest ein recht junges Königspaar. Kira Gläser mit ihrem Begleiter Sascha van Geertruiden aus dem Heerdter Tambourcorps. Wir wünschen den beiden ein schönes Königsjahr. Zum letzen Fackelzug begrüßten wir die Heerdter mit einer themengerechten Fackel: „Ist das Pfarrzentrum einmal weg, der Schützenchef sucht sich ´nen anderen Fleck!“ Leider bekamen wir wieder keinen Preis dafür, jedoch kam unsere Fackel so gut an (Und es kommt bis heute noch stetig positive Rückmeldung), sodass wir die Sieger der Herzen waren und mit dem Gag die „Lacher“ auf unserer Seite hatten. Was möchte man bitte mehr? Kommen wir nun zu unserer Weihnachtsfeier, welche wir im „Asia 5 Sterne Restaurant“ mit einem leckeren „All-you-can-eat“ (auf Deutsch gesagt: „Essen bis zum Platzen!) verbrachten. Wie in guten alten Zeiten, wichtelten wir. Dies versüßten uns unsere zwei Weihnachtsschwalben Saskia und Kira, die währenddessen mit schauspielerischem Können das Wichteln moderierten. 51
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Aus dem Leben der Gesellschaften Gewachsen ist unser Verein auch wieder einmal. Statt der stetigen Damenzufuhr, begrüßen wir Yannick Schnieber in unserem Verein. Mit 12 aktiven und drei passiven Mitgliedern starten wir nun ins Schützenjahr 2013/14!
Das war es erst mal von uns. Wir wünschen allen Heerdter Schützen uns Bürgern ein schönes Schützenfest 2013 mit einem: „Schluck, Schluck, Schluck, Schluck, Schluck, Schluck Dorfschwalben!“
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Neues Ehrenmitglied
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m 20. Januar 2013 haben die Heerdter Schützen im Rahmen ihres Kirchlichen Titularfestes zum Neujahrsempfang geladen. Vor einer Vielzahl von Gästen aus der Politik, dem Geschäftsleben und befreundeten Vereinen war nach einem durchwachsenen Rückblick schnell ein Ausblick auf die kommenden neuen Ereignisse beim Schützenfest geworfen.
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Einer der Höhepunkte des Empfangs war dann die Ernennung des Ratsherrn Giuseppe Saitta zum Ehrenmitglied des Schützenvereins. Seine langjährige Unterstützung und seine vielen Hinweise als „Türöffner“ bei den Problemlösungen konnten damit öffentlich gewürdigt werden. Chef Heinz-Dieter Werner dankte ihm und überreichte die Urkunde mit dem Wunsch auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit.
Diebstahl im Schützenzelt Eine fiktive Geschichte zur Tätersuche
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ie junge Polizeiobermeisterin kümmerte sich um Jolanda, die etwas korpulente Mittfünfzigerin, deren Aufgabe die Betreuung der Toilettenwagen im Festzelt war. Sie lag regungslos auf dem Boden der Sektbar des Festzeltes auf der samtenen Decke, die normalerweise zur Abdeckung der hochwertigen Veranstaltungsanlage dient. In dem Sanitätszelt neben dem Festzelt fand Kommissar Berger den DJ und Besitzer der Anlage, Paul Hertens. „Ich war nach Abschluss der Veranstaltung dabei, die komplizierte Technik für den nächsten Veranstaltungstag zu programmieren, als plötzlich der Räuber hereinkam. Er bedrohte mich mit seiner Waffe, fesselte mich an einen der Zeltstühle, zerschnitt in aller Seelenruhe einige Kabel und schleppte schließlich zwei Endstufen und ein hochwertiges Funkmischpult heraus.“ Kommissar Berger betrachtete die Wäscheleine, die an Paul Hertens Stuhl herunterhing. „Die Leine hat der Gangster in seiner Werkzeugtasche mitgebracht“, erklärte Hertens. „Aber zum Glück konnte ich mich schnell wieder befreien. In der Sektbar fand ich dann die langjährige Toilettenfrau. Sie lag dort bewusstlos auf meiner Samtdecke.“ Jolanda erwachte gerade aus ihrer Besinnungslosigkeit, als Berger die Sektbar betrat. „Äther“, sagte die Polizeiobermeisterin, die sich um Jolan-
da kümmerte. „Der Räuber hat sie zu Beginn des Überfalls damit betäubt.“ Jolande setzte sich noch völlig benommen auf. „Es war ein Mann Mitte Zwanzig“, murmelte sie. Er fragte nach, ob er noch einmal die Behindertentoilette benutzen dürfte. Als ich sie ihm aufschloss, presste er mir plötzlich ein Tuch auf die Nase und mir wurde schwarz vor Augen.“ „Können Sie den Täter näher beschreiben?“ fragte Berger. „Er war etwa 1,90 m und recht schlank. Er trug eine blaue Jacke und eine Baseballkappe verkehrt herum auf dem Kopf. Außerdem hatte er eine kleine Werkzeugtasche aus schwarzen Leder dabei. Bestimmt war darin die Wäscheleine versteckt, mit der er Herrn Hertens gefesselt hat. An seine Schuhe kann ich mich auch noch erinnern. UGG BOOTS Australia – sehr groß. Schätze Größe ca. 46.“ „Ein nahezu perfekte Beschreibung des Täters“, sagte Berger zu Jolanda. „Haben sie eigentlich jemanden erzählt, dass Hertens eine neue kostspielige Übertragungstechnik eingebaut hat?“ „Aber nein“, beteuerte Jolanda. „Ich glaube allerdings schon“, sagte Berger. „Ich bin mir sogar ziemlich sicher, dass Sie mit dem Täter unter einer Decke stecken“. Wie kommt Kommissar Berger darauf? Lösung Seite 159 55
Liebe Heerdter Bürgerinnen und Bürger, liebe Schützenkameraden und Schützenkameradinnen! Die Vorfreude auf das Heerdter Schützenund Bürgerfest ist allerorts zu spüren. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren und Hand in Hand wird hinter den Kulissen daran gearbeitet, den Höhepunkt des alljährlichen Sommerbrauchtums zu einem unvergesslichen Erlebnis im Stadtteil werden zu lassen. Die dafür nötige Zusammenarbeit und der Zusammenhalt sind gelebte Beispiele für die Tradition im Schützenwesen, Marion Warden getreu nach der Philosophie des St. Sebastianus Schützenvereins Heerdt: „Zusammenhalt durch dick und dünn“. Hinter dieser Philosophie des sogenannten ältesten Hüters des Brauchtums im linksrheinischen Düsseldorf stehen die Ideale Glaube, Sitte, Heimat und ein Traditionsverständnis, das auf Bodenständigkeit, Geselligkeit, Unterstützung und Verlässlichkeit basiert. So wie die Heerdter Schützen mit Stolz auf eine lange Tradition des gesellschaftlichen Miteinanders zurückblicken, so blickt auch die Sozialdemokratische Partei Deutschlands in diesem Jahr auf ihre 150-jährige Tradition und ihre gelebten Grundwerte von Freiheit, Gleichheit und Solidarität zurück. Uns alle verbindet, Teil einer langen gemeinsamen Geschichte zu sein. Gerade in einer so schnelllebigen Zeit wie heute gewinnen unsere Ideale und Grundwerte immer mehr an Bedeutung. Wir wollen unser Zusammenleben aktiv gestalten und gemeinsam daran arbeiten, soziale Ungleichheiten zu mildern. Auf ein weiterhin gutes Miteinander und ein fröhliches und heiteres Schützenwochenende in Heerdt! Herzliche Grüße Im Namen der SPD Heerdt-Lörick
Marion Warden Mitglied des Landtages NRW Ehrenmitglied der Gesellschaft „Alte Freunde“ Leostr. 103, 40547 Düsseldorf Tel. 0211/ 576216 www.spd-heerdt-loerick.de www.marion-warden.de
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Aus dem Leben der Gesellschaften Gesellschaft Alte Freunde, 1928 gen. „Die Neger“
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iebe Heerdter Schützen, liebe Bürger, wir die „Alten Freunde“ möchten Ihnen auch in diesem Jahr wieder einen Rückblick auf das zurück liegende Jahr geben. So begann das Schützenjahr im Wonnemonat Mai mit einer Einladung in unsere Negerhütte. Mit Freunden und Bekannten warfen wir fein geriebene Erdäpfel in heißes Öl. Wir machten „Riefkoke mit Appelmus“. Am Pfingstsamstag stand unser Königsschießen an. Mit unseren Ehrenmitgliedern und unserem Regimentskönig Michael Plum trafen wir uns auf dem HTV Platz. Gleichzeitig schossen wir auf zwei Vögel, dem Pfändervogel und dem Preisvogel (Ganz seltene Vogelarten, sie leben nur noch vereinzelt in Mitteleuropa. Dem Ornithologen auch bekannt als „nicht Schrei Vogel“. Ja, lieber Leser, hier kann man sich auch noch weiter bilden). Bei leckerem „Füchsen Alt „ schossen wir ein Pfand nach dem anderen ab. Als der Vogel nackt war, standen die Pfänder Schützen fest. Namentlich erfasst und hier schriftlich dokumentiert sind das die Freizeitjäger:
Pfändervogel : Klaus-Dieter Schmidt: linker Flügel Jörg Brodesser: rechter Flügel Michael Plum: Kopf Guido Eirmbter: Schweif Heinz Heckerman: Rumpf Preisvogel : Helmut Müller: linke Lappenklappe Michael Röger: rechte Lappenklappe Harald Kontny: dä Kappes Michael Plum: dä Stätz Jörg Brodesser: dä Balsch Heinz-Dieter Werner: die Plaat Nun stand der Königsschuss an und siehe da, keiner hatte sich gemeldet. „Tolle Wurst“. Unser Oberstadjutant Jörg Bessert bereitete der Suche ein Ende und machte seine Frau Petra zur Kompaniekönigin. Pfingstsonntag, man ahnt es schon, stand wieder ganz im Zeichen unserer neuen Majestäten. In der Negerhütte ließen wir sie fünf bis acht Mal hoch leben. Selbstverständlich versüßten wir uns den Tag mit Gegrillten und Getränken. Am 16.06.2012 nahte das große Fest für unser neues zu krönendes Königspaar. Ausrichtungsort war wieder das „Graf Spee“ in Lörick. Mit zahlreichen Gästen, Ehrenmitgliedern und Schützenkameraden aus anderen Kompanien erlebten wir wieder ein gelungenes Fest. Der Sänger Dirk Kögeler brachte mit seinem Auftritt Stimmung in den Saal. 57
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Aus dem Leben der Gesellschaften Der 1. Chef und unser Ehrenmitglied Heinz-Dieter Werner ließ es sich nehmen, die Endkrönung und die Krönung unserer Majestäten zu übernehmen. Dem zu entkrönenden Paar, Jörg Brodesser mit seiner Sabine, wurde wie gewohnt mit charmanten und herzlichen Worten die Königskette abgenommen. Wir meinen eine Träne in den Augen der beiden gesehen zu haben. Ehrenmitgliedschaft für Marion Warden, MdL
Ebenso herzlich krönte HDW das neue Königspaar Jörg und Petra Bessert. Ein weiterer Höhepunkt der Veranstaltung war die Verleihung der Ehrenmitgliedschaft an die damalige Ratsfrau und heutige Landtagsabgeordnete der SPD, Marion Warden. Wir hoffen, sie hat sich in unserem Kreis wohlgefühlt. Erwähnen möchten wir auch unsere großartige Tombola. Dieses Mal organisiert und eingepackt durch einige Frauen unserer Kompanie.
Im Monat Juli unternahmen wir zusammen mit unseren Frauen und unseren Ehrenmitgliedern einen Tagestrip in die Eifel. Die Hähne in Heerdt schliefen noch, als wir uns um 09:00 Uhr in der „Vitorena“ (Alte Post für die älteren Leser) trafen. Der Wirt „Vito“ bereitete uns ein Frühstück aus heißem Kaffee und Brötchen zu. War sehr gut. Dafür unseren herzlichen Dank. (Wir suchen noch Mitglieder Vito) Als der Mann mit dem großen Auto kam (siehe Festzeitschrift 2012) ging es los. Leider war uns der Wettergott nicht so gut gesonnen. Den Tag reihen wir ein unter „Es hat aufgehört wenig zu regnen, jetzt regnet es mehr“. Als wir durch die verbotene Stadt kamen, meldete sich der Stadtführer Dieter Krieger zu Wort. Er zeigte uns das „Pascha“, die Oberfinanzdirektion, die Messe und noch son Scheiss. Die Begeisterung kannte kein Ende. 59
Telefon 0211 / 50 17 64
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Nikolaus-Knopp-Platz 30
Aus dem Leben der Gesellschaften
Ausflug zum „Heino“ und an den Rursee
Nachdem wir die Schlafenden geweckt hatten, befanden wir uns in Much. In einer idyllischen Waldhütte nahmen wir ein super gutes 2. Frühstück ein. Von da aus ging es unter dem Motto „Schwarzbraun ist die Haselnuss“ (der geübte Leser ahnt es schon) ins Kurhaus nach Bad Münstereifel. Richtiiiiig: es ging zu Heino und Hannelore. Wir hatten den Eindruck, dass der Barde es genoss, Geschichten und Anekdötchen mit Leuten aus seiner alten Heimatstadt auszutauschen. Nach Kaffee und Kuchen ging es
weiter Richtung Simmerath. Dort angekommen riss der Himmel auf. Wir waren in der Lage ein gepflegtes „Pilsken“ im Freien zu genießen. Nach einem hervorragenden Abendessen bestiegen wir wieder unser „großes Auto“. Ziel war der Rursee. Pünktlich mit unserem Eintreffen weinte wieder der Himmel. Wir fuhren den See rauf und runter, und rauf und runter, und rauf und runter. Einige Kameraden kannten hinterher sogar die Vornamen der dort lebenden Enten. Zum späten Abend kam der 61
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Aus dem Leben der Gesellschaften angekündigte Höhepunkt: „Rursee in Flammen“. Besser man hätte angekündigt: „Rursee gelöscht“. Ganz harte Teilnehmer erlebten das Feuerwerk bei strömenden Regen auf dem Deck. Hinterher gut erkennbar an den Schwimmhäuten zwischen ihren Fingern. Spät in der Nacht ging es dann heimwärts. Trotz des Wetters verlebten wir einen schönen und sehr harmonischen Tag. Dann war es wieder so weit, das Schützenfest stand vor der Tür. Möschesonntag trafen wir uns, wie jedes Jahr, auf dem Hof unseres Hauptmannes Ernst Krieger, um die Mösch willkommen zu heißen. Kirmessamstag lud unser Kompaniekönig Jörg Bessert zum Essen in unsere Vereinsgaststätte „Zum Schlüssel“ ein. Von dort ging es zum Antreten des Fackelzuges. Wie in jedem Jahr konnten wir wieder, natürlich durch unseren Oberfackelbaumeister und Ehrenmitglied Willi Brodesser, eine
hervorragende Fackel präsentieren. Sonntag trafen wir uns zum Frühstück bei unserer Majestät auf der Kre-
felder Straße Nach Feldgottesdienst und Mittagessen im Schlüssel war „schwitzen“ angesagt. Bei subtropischem Wetter und gefühlten 50° Celsius schlichen wir zum Handweiser, um am großen Festumzug durch Heerdt teil zu nehmen. Bei herrlichem Wetter besuchten uns am Kirmesmontag, zu unserem Biwak, wieder viele Freunde und befreundete Kompanien in unserem „Neger-Garten“. Hier ein Dank an alle Helfer der Kompanie. Ein Höhepunkt an diesem Tag war die Ehrung unseres Ehrenhauptmannes. Heinz-Dieter Werner, 1. Chef des Regimentes, konnte Heinz Zarp zu seinem 60jährigen Vereinsjubiläum ehren und ihm gratulieren. Dies ist auch Grund genug, um hier ein paar Sätze über unseren Heinz zu verlieren: 1952 trat er, im zarten Alter von 27 Jahren, in die Kompanie ein. 1961 wurde er Kompaniekönig und 1968 Regimentskönig. Die silberne Ehrennadel verlieh ihm das Regiment 1973 und 1982 erhielt er den Stadtorden. 2000 wurde er wegen seiner herausragenden Leistungen von uns zum Ehrenhauptmann ernannt. Wir, die „Alten Freunde“, möchten uns bei Dir für Deine langjährige Arbeit und Unterstützung recht herzlich bedanken. Bleibe noch 63
Aus dem Leben Nachruf der Gesellschaften Im Alter von 82 Jahren verstarb unser Freund und Schützenkamerad
Herbert Frings Im Jahre 1957 trat er in die Gesellschaft „Alte Freunde“ genannt „Die Neger“ ein. Das war im Alter von 27 Jahren. 1962 erhielt er vom Heerdter Regiment die silberne Ehrennadel. Der Stadtorden wurde ihm 1964 verliehen. Zum 1. Mal als Kompaniekönig „der Neger“ wurde er 1968/69 proklamiert. Von 1971 – 1982 befehligte er das Heerdter Schützenregiment als Oberst. In dieser Zeit wurde er nicht nur zum zweiten Mal Kompaniekönig, sondern auch Regimentskönig (1977/78), immer an seiner Seite seine Ehefrau Lisbeth. Die goldene Ehrennadel, die höchste Auszeichnung, die ein Schütze im
Heerdter Regiment, erhalten kann, wurde ihm im Jahre 1993 verliehen. Wie sehr man Herbert Frings schätzte, erfuhr er, als man ihn zum Ehrenoberst ernannte. Nicht nur in unseren Reihen, sondern auch in anderen Kompanien, war Herbert sehr beliebt und immer gern gesehen. So war er „Ehrenmitglied“ in den Kompanien: Tambourcorps, Hermann Löns, 6. Grenadiere und bei den Sappeuren. Mit Herbert verlieren wir einen guten und treuen Kameraden. Wir werden sein Andenken stets in Ehren halten. Ges. Alte Freunde, für das gesamte Schützenregiment
Ein Stilles Gedenken unseren verstorbenen Schützenkameraden 64
Aus dem Leben der Gesellschaften viele Jahre unser kompanieeigenes wandelndes Schützenlexikon. Zum Jahresende feierten wir dann unsere Weihnachtsfeier. Die Weihnachtsfeier begannen wir mit unseren Kindern. Bevor der Weihnachtsmann kam, las Trudi Steins den Kindern eine Weihnachtsgeschichte vor, dafür einen Dank an Dich Trudi. Der Weihnachtsmann wurde hervorragend von unserem Kameraden Michael Röger dargestellt. Am Abend kamen dann unsere Frauen zu uns, um mit einigen Spielen ein schöne „ErwachsenenWeihnachtsfeier“ zu erleben. Zum Schluss unseres kleinen Jah-
resrückblicks möchten wir auf diesem Wege auf unser Biwak am Kirmes Montag, dem 19.08.2013 ab 11 Uhr in unserem Garten auf dem Albrichtweg hinweisen. Für Essen und Trinken haben wir zu kleinen Preisen an diesem Tag selbstverständlich gesorgt. Dies war ein kurzer Rückblick auf das vergangene Schützenjahr. Wenn Sie uns kennenlernen möchten: Wir haben jeden zweiten Samstag im Monat unsere Versammlung im Heerdter Schlüssel. Oder Besuchen sie uns im Internet unter: „die-neger.de“. Gesellschaft Alte Freunde, gen. „Die Neger“
Meisterbetrieb der Dachdeckerinnung
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Liebe Heerdter Schützen, liebe Freunde des Brauchtums, Durch die hervorragende finanzielle Situation unserer Stadt geht die positive Endwicklung unseres Stadtteils auch in diesem Jahr weiter:
• Ein großes Projekt das „Forum Oberkassel“ (in Heerdt) steht nach der ersten Bürgeranhörung in den Startlöchern. • Ohne große Verkehrsprobleme ist der Vodafone Campus eröffnet worden. • Die Umsetzung des Verkehrskonzeptes „Heerdter-Lohweg“ ist nach der Bürgeranhörung auf den Weg gebracht. (Das wird weitere Verkehrsentlastung für unser Stadtteil bringen) • Der Erste Bauabschnitt auf dem Dominikus Krankenhausgelände ist genehmigt. • Der Neubau der JFH auf dem Schulgelände der Heinrich-HeineGrundschule ist beschlossen und wird in 2014 umgesetzt. Als Ratsherr und Mitglied der Fidelen Schützen werde ich weiterhin meinen Beitrag für das Wohlergehen unseres Stadtteils leisten,denn Brauchtum und Tradition sind in unserer schnelllebigen Zeit für das Gemeinleben sehr wichtig. Ich wünsche uns ein tolles Schützenfest und viele gemeinsame Stunden. Für Fragen und Anregungen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.
Ihr Ratsherr
Mitglied der Fidelen Schützen Leostr.62 40545 Düsseldorf Tel. 0172 217 9499 g.saitta@saitta.de
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Ausgezeichnete
B
esondere Leistungen werden im Heerdter Schützenverein mit besonderen Auszeichnungen gewürdigt. Beim vergangenen Schützenfest haben wir drei Kameraden zur Verleihung des Stadtordens der Landeshauptstadt Düsseldorf vorgeschlagen In Vertretung des Oberbürgermeisters Dirk Elbers konnte im August des vergangenen Jahres der Ratsherr und neuerdings auch Ehrenmitglied unseres Vereins Giuseppe Saitta die Kameraden
• Michael Richter von den 6. Grenadieren, • Giuseppe Longo von den 7. Grenadieren und • Markus Trautmann vom Tambourcorps für ihr besonderes Engagement auszeichnen. Das Bild zeigt von links nach rechts nur strahlende Gesichter bei Ratsherrn Giuseppe Saitta, den drei neuen Stadtordenträgern, sowie bei Schützenchef Heinz-Dieter Werner und Oberst Heinz Heckermann.
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Aus dem Leben der Gesellschaften 1. Marine-Kompanie von 1927 Düsseldorf-Heerdt
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iebe Heerdter,
Nach dem doch recht anstrengenden Schützenfest mussten wir erst einmal eine (Alkohol-) Pause einlegen. Erst im Oktober, trafen wir uns im „Alten Bahnhof“ in Oberkassel zu unserem traditionellen Gänseessen wieder. Im Laufe des Abends konnten wir feststellen, dass wir für das Schützenfest 2013 gut gerüstet sind. Im Februar trafen wir uns dann zu unserer Jahreshauptversammlung in unserem Vereinslokal bei unserem Ehrenmitglied Vito in der „Vitorena“ Heerdt.
Natürlich mussten wir wie jedes Jahr unseren Kompaniekönig ermitteln. Dieses geschah im Mai 2012 auf dem Gelände des HTV. Neben der Königsplatte wurde, wie auch schon in den vergangenen Jahren, auf einen Gästevogel geschossen. Hierbei konnten die Teilnehmer, vorwiegend Schützenfrauen und Jungschützen verschiedene Preise gewinnen .
Hier wurde eine kleine Beitragserhöhung für unsere Kameraden Toni Munoz & Philipp Schiffer beschlossen und der Ablauf des Schützenfestes 2013 geplant. Ansonsten verlief der Abend wie immer bei der Marine recht ruhig und ausgeglichen. 69
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Aus dem Leben der Gesellschaften Ergebnisse / Gästevogel Linker Flügel: Ute Schiffer Rechter Flügel: Petra Frentzke Kopf: Philipp Schiffer Schweif: Toni Munoz jun. Rumpf: Moni Munoz Der Verlauf des Schießens zeigte mal wieder, dass auch unsere Gäste eine ruhige Hand haben und der Vogel ruckzuck gerupft war. Wesentlich nervöser waren die Kameraden, die sich an der Königsplatte versuchten. Erst im dritten Durchgang gelang es unserem Schüt-
zenkamerad Werner Dillmann, die Patte abzuräumen. Prima vorbereitet und überwacht wurde das Schießen wieder durch unsere Schießmeister Harald Kontny und Dirk Mäschig Ergebnisse / Königsvogel Linker Flügel: Peter Lückert Rechter Flügel: Ralf Bernd Kopf: Werner Dillmann Schweif: Achim Frenzke Rumpf: Philipp Schiffer Ergebnis / Meisterschütze Peter Lückert
Unser Kompaniekönigsschießen mit unserem diesjährigen König Werner Dillmann 71
Unser Zeltwirt
Karl-Heinz Oellers aus
Erkelenz-Kuckum wünscht allen
Bürgern und Schützen ein sonniges und schönes Schützenfest 2013 in
Düsseldorf-Heerdt
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Aus dem Leben der Gesellschaften
Unser diesjähriges charmantes Königspaar: Werner & Brigitte Dillmann Kompaniekönig Werner Dillmann (Mitte) Peter Lückert Kompaniekönig 2011 (links) und unser Hauptmann Ralf Bernd (rechts)
Wir wünschen allen Schützen und Besuchern ein tolles Schützenjahr 2013 und grüßen mit einem Schiff ahoi. Gesellschaft Marine 1927
Das traditionelle „königliche Frühstück“ von unserem Königspaar bei „Küppers“ in Heerdt 73
Der neue Weg des Heerdter Schützenvereins 2013 Die Zeichen für den neuen Weg des Heerdter Schützenvereins
D
er Schützenverein hat sich entschlossen, den Ablauf seines Schützenfests in diesem Jahr zu reformieren und ihn an den Zeitgeist und die Wünsche der Schützen anzupassen. Hierfür wurde ein Arbeitskreis ins Leben gerufen, der nach langen Beratungen die auf den Seiten 9 bis 13
Es ging mit ihm bergab.
Eine finanzielle Schieflage drohte.
Der Verein überalterte.
Der Vorstand erkannte die Gefahr.
Man gründete den Arbeitskreis.
Zunächst war man weit...
... von einer Lösung entfernt.
Es war eine Menge Arbeit.
Der Verein stand vor einer dunklen Zukunft.
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geschilderten Abläufe erarbeitete. Damit auch alle die Stationen der Ideenfindung plastisch vor Augen haben, wollten die Verantwortlichen ein (oder mehrere) Zeichen setzen. Man bediente sich zur geistigen Bedienung aller „IQSchichten“ der seit langem bekannten Symbole des Verkehrs bzw. der Wege.
Der neue Weg des Heerdter Schützenvereins 2013
Der Druck war enorm.
Man bewegte sich im Kreis.
Von den Vorschlägen ...
... wurden viele verworfen.
Es wurden Prioritäten gesetzt,
und manche Kröte geschluckt.
Man trennte sich von alten Zöpfen,
und beschloss neue Wege.
Es wird ein Fest für Jung und Alt.
Mit Getränken
und Verpflegung für alle.
Naja, das wollen wir nicht hoffen! 75
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Aus dem Leben der Gesellschaften Jägerzug Flöter Jongens 1951
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allo, liebe Schützenkameraden und Schützenkameradinnen, liebe Heerdter Bürger und Leser! Wieder ist ein ereignisreiches Jahr vorüber. Im Frühjahr machten wir unsere Preisvogeltour. Wir hatten eine Stadtrundfahrt in Düsseldorf im Doppeldeckerbus gebucht. Der Abschluss dieser tollen Tour fand im Oberkassler Bahnhof statt. Im August folgte wie immer das ersehnte Heerdter Schützenfest. Das
Schützenfest starteten wir Samstagnachmittag bei Peter Stamm, der uns anlässlich seines Geburtstages zu Chili Con Carne und leckeren Getränken eingeladen hatte. Die übrigen Kirmestage trafen wir uns mittags wie üblich in unserem Vereinslokal Küppers und feierten die Abende in familiärer Stimmung im Festzelt. Bei den Umzügen durch Heerdt wurde unsere kleine Truppe durch unseren Ex-Major und durch unseren Ex-Adjutanten, die sich aktiv ins Fußvolk mischten, ergänzt. Wie im Fluge war auch dieses Kirmesfest wieder vorbei.
Preisvogeltour durch Düsseldorf 2013 77
Senioren Nachmittag Herzliche Einladung! Der Heerdter Schützenverein lädt alle Heerdter Bürgerinnen und Bürger über 70 Jahre zu Kaffee und Kuchen ins Schützenzelt ein. Am
Freitag, dem 16. August 2013, von 15:00 - 17:00 Uhr möchten wir Sie alle herzlich zu einem unterhaltsamen Nachmittag im Schützenzelt auf dem Simon-Gatzweiler-Platz begrüßen. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie, von einem kleinen Programm begleitet, zwei kurzweilige Stunden als Gäste bei den Heerdter Schützen verbringen könnten. Der Vorstand der Schützen
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Aus dem Leben der Gesellschaften Zu unserem jährlichen Königsschießen trafen wir uns wieder in Grefrath. Der Königsvogel blieb wie immer den Männern vorbehalten, aber beim Preisvogel kämpften unsere Flöter Girls wieder mit. Als Preis beim Preisvogel gab es diesmal eine Hafenrundfahrt mit Stadt- und Brauerreiführung zu gewinnen. Beim hart umkämpften Königvogel errang unser Vorsitzender Michael Cappallo die Königswürde. Am Schluss des Schießens krönten wir Michael und Iris Cappallo zum Königspaar 2013-2014. Der Abend dort endete mit deftigem Essen und so manchem Getränk. Als Abschluss trafen wir uns dann in Heerdt in der Hubertusstube und feierten dort noch weiter. Viel zu schnell stand unser Weihnachtsfest an. Wir trafen uns wie üblich bei Küppers Bierstuben. Als Überraschung überreichten wir unserem Ehrenmitglied Fritz Theissen, der nun 60 Jahre in der Kompanie ist, einen Gutschein für einen gemütlichen Abend zu zweit im Apollotheater und unser Page Daniel Brandt bekam eine schöne Weihnachtstüte. Unser noch amtierender Kompaniekönig Peter Stark und seine Königin Verena verwöhnten uns noch mit Leckereien. Diesen Abend ließen wir mit Gänsekeule und guten Getränken gemütlich ausklingen. Nun freuen wir uns auf unser diesjähriges Schützenfest und wünschen allen
Schützenkameraden mit ihren Frauen und Familien, dem Regimentskönigspaar und Vorstand sowie allen Heerdter Bürgern ein schönes Schützenfest. Sollte jemand Interesse haben unserer Gesellschaft beizutreten, so kann er sich entweder bei Michael Cappallo – Tel. 0211-507690 oder auf unserer Versammlung jeden 3. Freitag im Monat ab 20:00 Uhr im Hause Küppers melden. Bis zum nächsten Jahresbericht Eure Gesellschaft Flöter Jongens
Kompaniekönigspaar 2013/14 Michael und Iris Cappallo 79
Düsseldorf-Heerdt • Pestalozzistraße 16 Telefon: 0211 / 5 0 08 00 35 Inhaber: G. Eirmbter
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Aus dem Leben der Gesellschaften Gesellschaft Heerdter Jongens 2000
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eerdter up jepasst !!! Man, war das ein Jahr in unserer noch jungen Vereinsgeschichte! Wir müssen uns immer noch gegenseitig in die Seite kneifen, damit wir endlich realisieren „Wir sind Regimentskönig“.
Doch Eins nach dem Anderen: Unsere alljährliche Weihnachtsfeier fand in unserem Vereinslokal statt. Durch die festlich geschmückte Hubertusstube sowie das reichlich bestückte und leckere Büffet war die besinnliche Feier die perfekte Einstimmung in die Weihnachtszeit. Gemeinsam mit unseren Frauen und passiven Mitgliedern begrüßten wir an diesem Abend den Weihnachtsmann, der sich
nach und nach unsere Kameraden zur Brust nahm. Auch durfte unser obligatorisches Wichteln nicht fehlen. Beim Schnur- und Pokalschießen 2012 errangen wir in der Mannschaftswertung den 3. Platz mit 62 Treffern. In diesem Jahr durfte und musste für uns nur der 2. Platz das Ziel sein. Und – wir haben es geschafft! Wir haben so viel Potenzial in der Gesellschaft. Selbst bei vorgerückter Stunde werden die Schießfelder mit Leichtigkeit wegputzt ! Unser diesjähriges Kompanieschießen fand direkt neben dem neu geplanten Wohnprojekt PAPILLION statt. Der exklusive und botanische Standort der Schießanlage wird höchsten durch die dezenten Nebengeräusche der Straßenbahn und der fast kaum befahrenden Umgehungsstraße gestört. Da wir uns da sehr wohl fühlen, werden wir dort sehr gerne in den nächsten Jahren weiter unser Kompaniekönigsschießen austragen. Unter der Leitung unseres Schießmeisters Frank Schreiber eröffnete unser bis dato amtierender König Frank Kiefer unser Schießen. Bei bestem Wetter fiel ein Pfand nach dem anderen. Der Zeitpunkt zum Königsschuss rückte näher und die Spannung stieg ins Unermessliche. Mit einem gezielten Schuss im 2. Durchgang errang unser Kamerad Thorsten Steins zum zweiten Mal die Königswürde. 81
Aus dem Leben der Gesellschaften Fölling und Frank Schreiber stellten sich sofort zur Verfügung und begannen bereits im Frühjahr damit, sich mit Reitstunden auf das Kirmeswochenende vorzubereiten.
Kompaniekönigspaar Thorsten und Verena Steins
Das unter der neuen Leitung unseres passiven Mitgliedes „Piz“ Steinstraßer stehende Clubhaus bot durch den neu gestalteten Gastraum den perfekten Rahmen für die Krönung unseres neuen Königspaares Thorsten und Verena Steins. Unser 1. Vorsitzender Michael Fölling begrüßte die zahlreichen Gäste und führte durch den Abend. Nach dem kurzen, offiziellen Teil heizte unser DJ Bohne die Party weiter an und die Stimmung war mal wieder super. Ein weiters Highlight an diesem Abend war die mit viel Liebe und Mühe zusammengestellte Tombola mit einem LCD-TV als Hauptpreise. Liebe Bianka, nochmals vielen Dank! Langsam warf das Schützenfest seine Schatten voraus. In diesem Jahr stellte die Gesellschaft zum ersten Mal den Major und den Adjutanten des 2. Bataillons (Der große Vorstand rief und wir halfen natürlich!!). Michael
Unser Schützenwochenende begann mit dem traditionellen Besuch am Grab bei unseren verstorbenen Weggefährten und Freunden, Peter und Brigitte Greiser, die unseren Verein entschieden mit geprägt und begleitet haben. Anschließend lud unser diesjähriges Königspaar Thorsten und Verena die Gesellschaft zu einem gemeinsamen Mittagessen in den Garten der Gesellschaft Alte Freunde ein. Bei tropischen Temperaturen, die sich in den nächsten Tagen auch nicht mehr ändern sollten, versuchten wir mit kalten Bierschorlen unseren Körper runter zu kühlen. Unser Kamerad Stefan Luner wurde für seine Treue am Verein mit einem Orden ausgezeichnet. Diese Ehrung war längst überfällig, da er im Jubiläumsjahr leider übersehen wurde. Sorry lieber Stefan! 83
Aus dem Leben der Gesellschaften Von da an lief der Countdown für ein Highlight, von dem wir bis dato noch nicht einmal hätte träumen können. Die folgenden zwei Tage liefen wie gewohnt feucht und fröhlich im Rahmen der Gesellschaft ab. An Montag den 20.08.2012 trafen wir uns wie gewohnt im Garten unserer Freunde der Gesellschaft Alte Freunde. Bei gekühltem Bier und leckerem Grillgut (Lieber Horst, nochmals vielen Dank für die leckeren Schrimps ) ist das für uns schon fast eine Tradition, bei Euch den Schützenmontag einzuläuten. Macht bitte weiter so und behaltet Eure familiäre Atmosphäre bei. Leider wird das Biwak noch zu wenig von anderen Gesellschaften angenommen, obwohl man froh sein muss, dass eine Gesellschaft so etwas Tolles auf die Beine stellt. Pünktlich um 15:00 Uhr versammelten wir uns dann im Vorzelt vor dem Schießstand. Das Gerücht, welches schon seit längerem um den Schützenplatz rumschwirrte, dass sich noch kein Anwärter für den großen Schützenkönig gemeldet hatte, wurde durch eine außerordentliche Hauptmannsversammlung im Zelt bestätigt. Auf einmal ging alle sehr schnell (Wie gesagt, der Vorstand rief und wir halfen!!). Nach einigen Telefonaten und der Rückendeckung durch die Gesellschaft, stellte sich unsere Kamerad Frank Kiefer für den Königsschuss zu Verfügung. Für ihn, der aus einer al84
ten Heerdter Schützenfamilie stammt, wurde endlich ein Kindheitstraum war. Dass es aber so schnell gehen würde, konnte weder er noch seine Petra ahnen. Zu guter Letzt wurde Frank in seinem Vorhaben durch seinen Sohn und unseren Kameraden Daniel gestärkt, als dieser die Königswürde des Jungschützenkönigs errang. Nun war es soweit: Unser Frank errang an diesem Tag um 18:00 Uhr mit einem gezielten Schuss die Regimentskönigswürde. Auf einmal waren wir nicht nur Jungschützenkönig sondern auch Regimentskönig – HURRA!!!
Da nun die beiden Königspaare und die Gesellschaft schlagartig wieder nüchtern waren, weil wir sozusagen ins kalte Wasser geschmissen wurden, musste die Aufgabe „Regimentskönig“ zügig ins Laufen kommen. Unser Ehrenkassierer Oliver stellt sich bei-
Aus dem Leben der Gesellschaften spielsweise sofort als „Finanzminister“ zur Verfügung. Nachdem nun in einer Nacht- und Nebelaktion alles aufgebaut und organisiert wurde, konnten alle Beteiligten den Kirmesdienstag genießen. Unsere Königspaare präsentierten sich standesgemäß königlich der Heerdter Bevölkerung. Nochmals vielen Dank an alle Aktiven, Passiven, unsere Frauen und Freunde der Kompanie für die tolle Unterstützung!
Lieber Frank mit Deiner Petra und lieber Daniel mit Deiner Julia, wir gratulieren Euch und wünschen Euch ein schönes und unvergessliches Königsjahr. Wir sind stolz auf Euch und wir sind froh, dass Ihr in unserer noch jungen Gesellschaft Geschichte geschrieben habt. Unser neues Königspaar heißt Tomas Cappallo und Jennifer Eyckeler. „Als stolze Königskompanie wünschen wir allen Heerdter Bürgern und Schützen ein schönes Schützenfest! Eure Heerdter Jongens
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Aus dem Schießergebnisse Leben der Gesellschaften 2013 Mannschaftswertung: 1. 2. 3. 4.
Gesellschaft Fidele Schützen Gesellschaft Heerdter Jongens Gesellschaft Wildschütz Tambourcorps
77 Treffer 70 Treffer 68 Treffer 66 Treffer
Schützen Einzelwertung: 1. Kamp, Dennis 2. Kontny, Harald 3. Mäschig, Theresa 4. Kiefer, Frank 5. Küppers, Toni 6. Podgrabinski, Oliver 7. Keime, Oliver 8. Kontny, Andreas 9. Spiertz, Andreas 10. Otte, Heinze 11. Raabe, Christian
Tambourcorps Ges.Fidele Schützen Ges.Dorfschwalben Ges.Heerdter Jongens Ges.Wildschütz Ges.Fidele Schützen Ges.Fidele Schützen Ges.Fidele Schützen Ges.Fidele Schützen Ges.Fidele Schützen Ges.Fidele Schützen
20 Treffer 20 Treffer 20 Treffer 20 Treffer 19 Treffer 19 Treffer 19 Treffer 19 Treffer 19 Treffer 19 Treffer 19 Treffer
00:34 01:07 01:49 04:47 00:44 00:57 01:02 01:05 01:09 01:14 01:22
1. silb. Eichel hat alle Ausz. Schnur 1. gold. Eichel Schnur Schnur Schnur 1. gold. Eichel 1. gold. Eichel 1. silb. Eichel Schnur
Jungschützen Einzelwertung 1 Mäschig, Theresa 2. Kontny, Andreas 3. Rund, Henry
Ges. Dorfschwalben 20 Treffer Ges. Fidele Schützen 19 Treffer Ges. Fidele Schützen 18 Treffer
01:49 01:05 01:10
Offiziersschießen Ernst Blasius Pokal Albert Schelling Pokal Herbert Frings Pokal Peter Greiser-Gedächnispokal Simon Mellmer Ehrenpreis
Thomas Schmied Frank Rund Harald Kontny Dirk Mäschig Michaela Nausch
Ges. Wildschütz Ges. Fidele Schützen Ges. Fidele Schützen Ges. Fidele Schützen Tambourcorps
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Aus dem Leben der Gesellschaften Offizierskorps Düsseldorf-Heerdt
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iebe Heerdter Schützen, Das Offizierscorps als lebendiger Bestandteil des Heerdter Schützenvereins trauert. Es trauert um Herbert Frings, dem ehemaligen Oberst und langjährigen Ehrenoberst im Regiment. Als begeisterter Schütze war Herberts Auffassung vom Schützenleben stets ein Vorbild für die Heerdter Offiziere und war geprägt vom stetigen Einsatz und seiner Identifikation mit seinen Schützen. Wir werden ihn als Vorbild noch lange in Erinnerung behalten. Das Offizierscorps hat sich unter Führung von Oberst Heinz Heckermann in seinem vierteljährlichen Offiziersstammtisch intensiv mit dem neuen Kirmesfestablauf befasst.
Wir wollen alles tun, damit die Umzüge und die neuen Abläufe – wie geplant – durchgeführt werden können. Neue Mitglieder des Offizierscorps sind die beiden Kameraden Michael Fölling und Frank Schreiber, beide von der Gesellschaft Heerdter Jongens.
Sie haben die langjährigen Mitglieder Michael Cappallo und Hans-Peter Stamm abgelöst, die in der Gesellschaft Flöter Jongens die Reihen der Kameraden verstärken wollen. Herzlichen Dank an sie für ihre langjährige Mitgliedschaft bei den Offizieren. Das Offizierscorps hat in diesem Jahr bereits zum dritten Mal den Tanz in
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Aus dem Leben der Gesellschaften den Mai im Gemeindezentrum an der Baldurstraße organisiert. Auch wenn wir uns ein wenig mehr Zuspruch erwartet hatten, die, die gekommen waren, haben einen kurzweiligen Abend erlebt. Mit den populären Klängen
von DJ Schmiedy und der zauberhaften Magie-Show von Schmitz-Backes verging der Abend wie im Pfluge. Höhepunkt war dann die Ermittlung der Maikönigin. Oberst Heinz Heckermann konnte an Gabi Speit einen tollen Blumenstrauß überreichen. Im Rahmen des Offizierschießens des Regiments wurde auch der König der Offiziere ermittelt. Dabei tat das Lasergewehr seinen guten Dienst, da es draußen aus allen Kübeln gegossen hatte. Das beste Ergebnis erreichte unser neuer Adjutant des zweiten Bataillons und so konnte der Oberst Heinz Heckermann feststellen: Der neue König der Offiziere heißt Frank Schreiber und kommt aus der Gesellschaft Heerdter Jongens. Wir wünschen allen Bürgerinnen und Bürgern und allen unseren Schützenkameraden ein schönes Schützenfest Ihr Heerdter Offizierscorps
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Aus dem Leben der Gesellschaften Gesellschaft 1. Reserve Düsseldorf Heerdt 1973 e.V.
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iebe Bürger und Bürgerinnen, liebe Schützenkameraden aus Heerdt! Achtung, Achtung! Wir haben dieses Jahr „Hurra 40 Jahr.“ Da unser Verein geschrumpft ist, wünschen wir uns im 41 Jahr mehr Mitglieder in der Gesellschaft 1. Reserve. Auf dem Titularfest sind wir zahlreich erschienen. Wir wollten uns ganz herzlich bei unseren Jungschützen für den Super-Service bedanken. Traditionell fahren wir wie jedes Jahr nach Elsdorf zu unserer Gastkompanie seit 1977. Und es war wie immer ein schöner Krönungsabend. Unsere Freunde waren traurig, weil unser Kamerad Aldo nicht flöten konnte, da er sich den Arm gebrochen hatte. Schützenfest 1. Schmücken Eine Woche vor dem Schützenfest begannen unsere Untaten mit Erfolg. Unser Eselskind Willi scheuchte unsere Kameraden von rechts nach links durch die Grünau und war wie immer unzufrieden. Nach stundenlanger Arbeit hatten wir die Grünau geschmückt und die Wasserstadt aufgebaut. Zum Dank wurde jeder von uns mit einem Tröpfchen Bier belohnt. Unser Eselskind Willi war es erste Mal stolz auf uns. Einen Tag später hatten wir das böse Erwachen. Auf
der Aldekerkstraße waren am anderen Tag die Fähnchen weg. Willi und Aldo haben von dem Vorfall Robert Hansen informiert. Robert war sofort zur Stelle und besorgte uns neue Fähnchen aus Kaarst. Dafür möchten wir Robert für diese spontane Hilfe recht herzlich danken. 2. Einklang Nach dem erfolgreichen Schmücken trafen wir uns am Freitag in der Wasserstadt zum Auftakt des Heerdter Schützenfest. Es war wie immer ein freundliches und harmonisches Beisammensein. 3. Kirmessamstag Samstags trafen wir uns wie immer in der Wasserstadt zum fröhlichen Beisammensein und zum Mittagessen. Anschließend gingen wir gemeinsam zum traditionellen Fackelzug zum Handweiser. Und danach hatten wir noch ein paar schöne Stunden mit unseren Kameraden im Festzelt.
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Aus dem Leben der Gesellschaften 4. Kirmessonntag Antreten zum Kirchgang und alle hatten einen schweren Kopf und einige Mandolinenfieber. Nach dem Kirchgang wurden wir von unserem König Günny zum Mittagessen eingeladen und es wurde reichlich aufgetischt. Wir hatten danach noch etwas Zeit uns frisch zu machen für den großen Umzug. Wir freuten uns wie jedes Jahr auf unsere Gäste Dieter Hütten und Sylvia aus Elsdorf, die uns jahrelang begleiten. 5. Kirmesmontag Montags kam unser Hauptmann Aldo zu spät zum Königsfrühstück und sagte, er hätte verschlafen. Willi maulte sehr laut, da unser König die Kameraden eingeladen hatte. Wir freuten uns, wie jedes Jahr, über unser
Tambourcorps Heerdt, da sie zu uns kommen. Montagmittag trafen wir uns in der Wasserstadt zum gemeinsamen Antreten bei Küppers und marschierten gemeinsam zum Schießen. 6. Kirmesdienstag Dienstag trafen wir uns zum Resteessen von Sonntag, weil unsere Freunde aus Elsdorf verhindert waren. Also mussten wir leider alles selbst essen. Willi zwang uns Tupperdosen mitzubringen, da das Essen seit Sonntag auf dem Tisch stand. Nach dem guten Essen quälten wir uns ins Negerdorf in kompletter Uniform, da unser Oberst Heinz Heckermann das Dienstagmorgen angeordnet hat. In kompletter Uniform zu marschieren bei 35° im Schatten standen wir die Gesellschaft 1. Reserve im eigenen Saft. 7. Ausklang Hurra, jetzt kehrt langsam wieder der Alltag ein. Die Wasserstadt abbauen und die Grünau abschmücken. Danach sind alle „K.O“. Wir freuen uns wie immer auf das nächste Schützenfest Gesellschaft 1. Reserve 95
Lucys Café Lounge Individuell beraten, professionell geplant, virtuos umgesetzt. Machen Sie Ihre Feier mit Lucy zu einem unvergesslichen Ereignis! Von kärftig-deftig bis Haute Cuisine, vom Aperitif-Häppchen bis zum Festmahl – wir liefern Ihnen nicht nur Leckerbissen für jeden Gaumen, sondern sorgen auch für den richtigen Rahmen. Gerne unterstützen wir Sie kulinarisch bei Ihrer Feier in den eigenen Räumlichkeiten; auf Wunsch bieten wir Ihnen aber auch die passenden Räumlichkeiten für Geburtstagsfeiern, Sektempfänge, Betriebsfeiern oder Hochzeiten an. Frühstück ab 7:00 Uhr – Mittagstisch ab 12:00 Uhr Mediterrane bis deftig deutsche Küche, Suppen, Salate, Torten und Gebäck. Kaffee, Tee, Füchschen-Alt, Liköre, diverse Weine. Versammlungsraum bis 25 Personen (nach Absprache)
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1. Heerdter Hofdamen Club von 2010
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ls einige Schützenfrauen sich im Jahre 2010 zusammensetzten und beschlossen, abseits von den offiziellen Gesellschaften, einen reinen Damenclub zu organisieren, da überwog vielerorts die Skepsis. „Hammer bisher nit, bruche mer nit, also fott damit“, war von einigen Zeitgenossen kopfschüttelnd zu hören. Aber – entgegen dieser voreiligen Meinung – diese lustige Runde existiert immer noch und freut sich auf das 4. Schützenfest seit ihrer Gründung. Bei den unterjährigen Treffen dominiert der Frohsinn, das ungestörte Mitteilungsbedürfnis und natürlich das Wohl und Wehe der Heerdter Schützen. „Haste schön gehört? – Nee, erzähl mal“ ist der Einstieg in so manche
Begutachtung von aktuellen Ereignissen und Dönekes. Letztendlich verbindet eines diese Runde: der „Spaß an de Freund“ - und so soll es bleiben. Und wenn jemand der ehemaligen Hofdamen dieser Runde beitreten möchte – kein Problem: Sprecht uns einfach an. Zu erkennen sind wir leicht, wie das untenstehende Foto beweist. Also Mädels, in T-Shirt und weißer Hose machen wir doch eine gute Figur. Wir freuen uns auf das Schützenfest und sind ganz gespannt, wie die Neuerungen in diesem Jahr so ankommen. Seid ihr auch neugierig? Dann kommt alle zum Fest. Der Hofdamenclub zeigt sich am Kirmes-Samstag um 17:30 Uhr auf der Zeltterrasse. Bis dahin grüßen die Mädels vom HHC
„Starke“ Truppe in Super-Stimmung 97
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Aus dem Leben der Gesellschaften Pagencorps Heerdt von 1959
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iebe Schützen, liebe Heerdter Bürgerinnen und Bürger, auch die Pagen kamen beim Schützenfest und insbesondere bei den Paraden ganz schön ins Schwitzen.
Schon gleich am Anfang beim Schießen der Pfänder und um die Ehre des diesjährigen Pagenkönigs ging es heiß her. Samstagnachmittag im Zelt sind die Luft und die Temperaturen nicht gerade günstig, um mit Konzentration mit dem Lasergewehr Höchstleistungen zu vollbringen
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Aus dem Leben der Gesellschaften Nach einer knappen Stunde konnte der Schießmeister Harald Kontny folgendes verkünden: Kopf: Ruben von Canstein Pagencorps linker Flügel: Sumintra Schnapp Pagencorps rechter Flügel: Julia Höber Pagencorps Schweif: George Rund Fidele Schützen Rumpf: Dominik Heckermann Tambourcorps König: Kevin Engels Pagencorps (9 Treffer in 0,26 Sekunden)
Kevin erwählte Julia Höber zu seiner Begleiterin
Momentaufnahmen von der PagenKrönung am Sonntag
Bei der großen Parade am Sonntag marschierten die Pagen tapfer mit, wenn auch aus verständlichen Gründen einige Pagen einen Besuch im Freibad vorgezogen hatten. Den anderen war Marscherleichterung in Form von einigen Abkürzungen gestattet. 101
Aus dem Leben der Gesellschaften
Die geschafften Pagen in der Pause bei Küppers
Oberst Heinz Heckermann und Protektor Peter Jung gesellten sich für eine kurze Verschnaufpause zu uns. Im Pagencorps waren 2012 dabei: Kevin Engels, Alina, Miriam und Leila Dilthey, Sumintra Schnapp, Julia Höber, Leo Jung, David Brendel, Ruben von Canstein, Dana Krieger, Moritz Lauer und Marlon Johannsen und die Fahnenschwenker Daniel Engels und Max Helbig. Seit er dem Pagencorps entwachsen ist, begleitet Kai Röber die Pagen mit
Leider hört Sabine Helbig als Pagenmutter nach dem Schützenfest auf. Sie war eine tolle Pagenmutter, die uns und den Kindern seit 2007 immer viel Freude bereitet hat. Ihre Vorschläge und Ideen waren immer so fantastisch, dass sie uns alle ans Herz gewachsen ist. Dafür gilt unserer ganzer Dank an Sie. Wir würden uns alle sehr freuen, wenn wir schnell wieder eine neue Pagenmutter, bzw. Pagenvater finden würden. Herzlichen Dank für deine Mühe + Arbeit die vielen Jahre... Walter + Kai Röber 102
Aus dem Leben der Gesellschaften Rat und Tat. Er kommt so auf 20 Jahre bei den Pagen Als aktive Pagenbetreuerin werde ich mich nach diesem Schützenfest verabschieden. Es war eine schöne und aufregende Zeit und auf diesem Wege möchte ich mich ganz herzlich
bei allen Spendern, Förderern und dem Vorstand für die Unterstützung bedanken. Dem Pagencorps wünsche ich als Nachwuchs für die Schützen alles Gute und Gottes Segen. Natürlich besteht das Pagencorps weiter und alle Kinder zwischen 5 und 13 Jahren sind herzlich willkommen. Wer Lust hat, kommt einfach am Samstagnachmittag, den 17.08.2013 ab 13.00 Uhr ins Festzelt, da wird der neue Pagenkönig ausgeschossen. Oder meldet euch bei Sabine Helbig, Kontaktdaten auf der Homepage der Heerdter Schützen: www.schuetzen-heerdt.de Pagencorps Heerdt von 1959
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Adieu Fackelzug
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er Schützenverein hat – wie bereits an anderer Stelle erläutert – den Ablauf seines Schützenfestes geändert. Eine dieser Änderungen betrifft den Fackelzug, bei dem die Gesellschaften über Jahrzehnte hinweg Dinge oder Ereignisse aus dem Stadtteil oder dem Schützenleben in lustiger Form persiflierten.
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Adieu Fackelzug Leider hat das Interesse der Schützen im Laufe der Jahre stetig abgenommen. Die Gründe wurden vielfältig angegeben: Keine Lust, keine Zeit mehr, keine finanziellen Möglichkeiten, keine Personen, die bereit waren einige Freizeitstunden zu investieren, und: „Wir marschieren doch im Hellen – da ist ein Fackelzug doch kontraproduktiv“. Und so sah es dann z.B. bei den übrigen Gesellschaften aus:
Alles gestandene Schützen – aber es sind weder Großfackeln nach Handfackeln zu sehen. Die Kommission zur Neuordnung des Schützenfests hat daraus die Konsequenz gezogen und beschlossen, auf die Ausrichtung eines Fackelzuges zu verzichten. Darum Adieu Fackelzug
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Nichtraucherschutzgesetz ???????? NRW
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iebe Leserinnen, lieber Leser, wir kennen sie alle, die leidenschaftliche Diskussion über das Gesetz zum Schutz der Nichtraucher in seiner derzeit gültigen verschärften Fassung. Mit dem Inkrafttreten zum 01.05.2013 wurden alle bis dato gültigen Ausnahmeregelungen gekappt, also auch die Möglichkeit, im Rahmen des Brauchtums das Rauchen in einem Schützenzelt zu erlauben. Diese politisch motivierte Verschärfung ist sicherlich in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens sinnvoll. Warum aber denkbare Ausnahmereglungen, z.B. bei Brauchtumsveranstaltungen in Zelten nicht zugelassen sind, ist den meisten Bürgerinnen und Bürgern nur sehr schwer zu vermitteln. Da werden die Menschen rigoros geteilt in die „Guten“ = Nichtraucher und in die „weniger Guten“ = Raucher. Räumliche Trennung – und somit weniger Gemeinschaft miteinander – wird von der Politik auch bei den Schützenfesten billigend in Kauf genommen. Pessimisten sehen darin den Anfang vom Ende vieler Traditionsveranstal-
tungen. Wollen wir hoffen, dass die Entwicklung nicht dahin gehen wird. Wie dem auch sei: Fakt ist, dass im Heerdter Schützenzelt in diesem Jahr das Rauchen verboten sein wird (dies gilt auch für E-Zigaretten). Mit dem Zeltwirt wurden die räumlichen Gegebenheiten angepasst. Im Zelt selbst weisen die Rauchverbotsschilder auf die Gesetzeslage hin. Auf den Außenterrassen ist selbstverständlich das Rauchen möglich. Wir bitten unsere Gäste und auch die Schützen selber, gebt dem kontrollierenden Ordnungsamt keine Möglichkeiten zum Eingreifen. Es können Verwarnungen und Geldstrafen gegen den Raucher und auch gegen den Veranstalter ausgesprochen werden. Das sollten wir uns doch alle ersparen. Zum Schluss noch eine Anregung: Vielleicht ist es doch möglich, zukünftig auf die eine oder andere Zigarette zu verzichten. Unser aller Gesundheit und das prächtige Miteinander in einem stimmungsvollen Schützenzelt wird es Ihnen danken. 109
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Aus dem Leben der Gesellschaften Jungschützen Düsseldorf-Heerdt
H
allo, ich bin´s euer Jungschütze! Schon wieder ist ein Jahr vorbei und es ist viel passiert, weshalb ich euch natürlich Einiges zu berichten habe: Normalerweise beginnt mein Bericht mit einem Rückblick über das letzte Schützenfest, jedoch gab es vor Kirmes auch noch zwei Ereignisse, die ich hier erwähnen möchte. Wie in den letzten Jahren auch, waren wir von den Oberkasseler Jungschützen auf deren Schützenfest eingeladen. Da dort im Gegensatz zu uns immer weniger Jungschützen sind, hatten sie 2012 ihren vorerst letzten Jungschützenabend. Auf ihre Anfrage hin hatten wir beschlossen, sie zu unterstützen und ihr letztes Finale mit ihnen zu tanzen. Auch wurden wir im vorigen Jahr wieder von der Gesellschaft Prof. Hans Kohlschein zu einem Fußballturnier eingeladen. Erfolgreich schafften es
unsere Jungschützen bis ins Endspiel und holten sogar den Sieg nach Heerdt. Um auch die nicht Fußball-begeisterten Jungschützen in diesem Jahr mit einzubeziehen, wurden wir dieses Jahr auf eine Mittsommernachtsrally eingeladen, welche uns durch die Düsseldorfer Altstadt führt. Die Idee einer Rally wurde von uns sehr positiv angenommen. Wir haben uns mit einer großen Teilnehmerzahl angemeldet. Um Euch und die Heerdter Bevölkerung vor dem Schützenfest über Neuigkeiten der Gesellschaften sowie über den geänderten Ablauf der Kirmes zu informieren, verteilten wir wieder die Heerdter Schützenzeitung „Wir in Heerdt“ an möglichst viele Haushalte. Angefangen vor unserem letzten Schützenfest hatten wir einen Kirmeseinklang, der in einem Hinterhof in Heerdt stattgefunden hat. Zu leckeren
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Aus dem Leben der Gesellschaften Getränken und Gegrilltem fand eine Jungschützenprobe der besonderen Art statt. Gegen 22:00 Uhr waren alle Getränke leer und wir machten uns auf den Weg und besuchten das Niederkasseler Schützenfest. Hier haben wir unserer Nachbargemeinde dann ebenfalls beim Leeren der Getränke geholfen… Eine Woche später war es dann endlich soweit und unser Schützenfest begann. Der Montagabend war wieder fest in unserer Hand. Wir begrüßten zunächst unser neues Jungschützenkönigspaar Daniel Kiefer & Julia Wilbrand. An dieser Stelle bedanken wir uns noch einmal recht herzlich bei Elke Dahm für die Spende des neuen Diadems für die Jungschützenkönigin. Danach begann unser Abend unter dem Motto „It’s Showtime“. Einmarschiert zu „The Show Must Go On“ und eröffnet mit „Yeah 3x“ starteten wir in den Abend. Vor der Pause verliehen wir traditionell den Christoph-Mäschig-Pokal, der dieses Mal an Thomas Schmied ging. Verdient hat er diesen aufgrund seiner langjährigen tollen Unterstützung bei der Vorbereitung und Umsetzung unseres Programms. Zudem moderierte er mit seinem Freund (und Stadtordenträger-Kollegen) Lothar Gläser an seiner Seite durch unseren Abend. Zum großen Finale tanzten wir im Schwarz-Licht leuchtend zu „I’ve Gotta Feeling“ von den Black Eyed Peas. 112
Der Abend kam beim Publikum gut an und war zu unserer Freude ein voller Erfolg. Jedoch erhielten wir leider auch Kritik. Wir haben diese jedoch akzeptiert und versuchen die kritisierten Punkte in diesem Jahr besser zu machen. Beim linksrheinischen Jungschützenschießen waren wir Heerdter personell wieder einmal die Übermacht. Und schnell war uns klar, dass der neue linksrheinische Jungschützenkönig aus Heerdt kommen muss. Gesagt getan! Um ca. 18:00 Uhr schoss Markus Frenzke von der Gesellschaft Marine mit einem gekonnten Schuss die Platte herunter. Zur Königin an seiner Seite wählte er Anne Mockel. Die Krönung fand dann im November im Rahmen des linksrheinischen Jungschützenballs im Löricker Pfarrsaal statt. Übrigens: zum fünften Mal hintereinander haben wir diesen Titel nun nach Heerdt holen können! Im Rahmen eines gemeinsamen Ausflugs organisierte Anja Stark ein Kart-Rennen. Theresa Mäschig
Aus dem Leben der Gesellschaften und Dennis Kamp waren hierbei die schnellsten und verließen als Sieger die Halle. Um den Kontakt zu unseren gerade erst (altersbedingt) ausgeschiedenen
Jungschützen nicht zu verlieren, haben wir gemeinsam beschlossen, diese auf unsere nächste Jungschützentour einzuladen, die uns im September in die Eifel führen wird. Glücklicherweise scheiden bei uns nicht nur die „alten“ Jungschützen aus, sondern wir wachsen weiterhin. Wie in den vergangenen Jahren, so fanden auch dieses Jahr wieder viele junge Heerdter den Weg zu uns. Diese Entwicklung zeigt, dass der Schützenverein doch noch eine Bedeutung für die Jugend ist. Auf dass das Heerdter Regiment weiter wachse. Wir freuen uns auch über „Neue“, die nicht aus einer „Schützenfamilie“ stammen und unsere Truppe weiter vergrößern!
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Aus dem Leben der Gesellschaften In das Jahr 2013 starteten wir mit unserer Jahreshauptversammlung, in der wir unseren Vorstand neu gewählt haben. Dieser setzt sich nun wie folgt zusammen: Vorsitzende: Saskia Schmied & Kira Gläser Kassiererin: Theresa Mäschig Schriftführer: Jens Küppers Spieß: Jens Römer Im Anschluss hatten wir unsere Neujahrsfeier in unserem Vereinslokal „Heerdter Schlüssel“. Vielen Dank an Wolfgang und Nadja Kümper, die uns die Kegelbahn und das Essen zur Verfügung gestellt haben. Wie schnell doch die Zeit vergeht haben wir dann im März erlebt. Wir fuhren gemeinsam zum Flughafen und begrüßten dort Laura Lierenfeld nach ihrem halbjährigen Aufenthalt in Mexico. Kaum weg, war sie auch schon wieder unter uns.
In diesem Jahr freuen wir uns noch auf einige Aktivitäten, wie der bereits
erwähnten Einladung der Gesellschaft Prof. Hans Kohlschein sowie auf unsere linksrheinische Fahrradrally und die anderen Schützenfeste aus dem Linksrheinischen. Seit einigen Monaten laufen bereits unsere Proben für das neue Jungschützenprogramm auf Hochtouren. In diesem Jahr heißt das Motto „Heerdt Total“! Wie jedes Jahr wollen wir euch wieder einen großartigen Abend bieten, der jedoch diesmal nicht am Montag, sondern bereits am Freitag stattfindet. Gemeinsam mit euch, „Stefan Raab“ und den Heerdter Jungschützen wollen wir das Zelt zum Brodeln bringen. Schon jetzt freuen wir uns alle auf die Heerdter Kirmes und diesen Abend. Zu guter Letzt möchten wir uns an dieser Stelle noch einmal bei allen bedanken, die uns in irgendeiner Form unterstützt haben und in diesem Bericht nicht namentlich erwähnt wurden. Ohne Unterstützung wäre so einiges sicherlich nicht durchführbar, daher freuen wir uns über jede Art von Hilfe. Wir werden uns sicherlich schon auf der ein oder anderen Veranstaltungen sehen aber auf jeden Fall am Freitag, den 16.08.2013, wenn es wieder heißt: Jungschützen Heerdt sind was wert! Ihr seid hart Wir sind Heerdter! Prost Peter! 115
Aus Weiteres dem Leben aus dem derSchützenleben Gesellschaften Interessengemeinschaft linksrh. Jungschützen Heerdt - Lörick - Niederkassel - Oberkassel
D
ie Interessengemeinschaft linkrheinischer Jungschützen ist, wie der Name schon sagt, eine Gemeinschaft aller Jungschützen aus den vier Düsseldorfer Stadtteilen Heerdt, Lörick, Niederkassel und Oberkassel. Ihren Ursprung hatte dieser Zusammenschluss bereits 1978 auf der Düsseldorfer Kirmes, als drei ehemalige Jungschützen – darunter der heutige Ehrenvorsitzende Werner Heidenreich – die Idee hatten, einen gemeinsamen König auszuschießen und einen entsprechenden Krönungsball zu feiern. So konnte mit Günter Tups aus Oberkassel im gleichen Jahr schon der erste linksrheinische Jungschützenkönig gekrönt werden. Bereits zwei Jahre später stellen die Heerdter mit Michael Cappallo, Gesellschaft Flöter Jongens, ihre erste Majestät. Aktuell
amtiert mit Markus Frenzke von der Gesellschaft Marine bereits der fünfte Heerdter König in Folge.
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Aus Weiteres dem Leben aus dem derSchützenleben Gesellschaften Zum äußeren Zeichen des ersten Königs gehörte natürlich eine Kette, welche die Gemeinschaft ganze 33 Jahre begleitete und von ihren 33 Königen oder Königinnen mit Stolz getragen wurde, Für ein frischeres Erscheinungsbild stifteten Sylvia und Hermann Menke vor zwei Jahren eine neue Kette, in die auch das Logo der linksrheinischen Jungschützen eingearbeitet wurde.
Herzlich eingeladen sind alle Bürger und Schützen, wenn am 14. September 2013 auf dem Gelände des Heerdter Turnvereins der 36. König der linksrheinischen Jungschützen ausgeschossen wird.
Alte Königskette von 1978
Neue Königskette von 2012
Links vom Rhein – das ist fein!
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Malwettbewerb der Heerdter Schulkinder
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raditionen muss man sich hart erarbeiten. Eine derartige Tradition haben die Heerdter Schützen in den letzten Jahren geschaffen. Sie forderten die Kinder der Heerdter Grundschule auf, in einem Malwettbewerb zu zeigen, was ihnen in unserem Stadtteil besonders gefällt. Erneut haben die Kinder insgesamt über 300 Bilder gemalt. Die Jury hat dann pro Klasse zwei Sieger und aus diesen Klassensiegern den Schulsieger ermittelt. Die Stadtsparkasse Düsseldorf hat in ihrer Heerdter Geschäftsstelle die prämierten Bilder ausgestellt. Zweigstellenleiter Christian Fuchs unterstrich in seiner Begrüßungsrede zur Ausstellungseröffnung die Bedeutung der stetigen Förderung der Jugend. Er über-
reichte zur Begeisterung der Kinder die Präsente des Kreditinstitutes. Schützenchef Heinz-Dieter Werner dankte der Schulleitung Frau Annette Anner für die schulinterne Abwicklung des Wettbewerbs. Er betonte noch einmal das langjährige Miteinander zwischen Grundschule und Schützenverein. Aus dieser Verbindung heraus sind schon viele spätere Mitgliedschaften in dem Brauchtumsverein entstanden. Er lud alle Kinder zu dem Kindernachmittag am Kirmessamstag, dem 17.08.2013 ab 14:30 Uhr auf den Schützenplatz ein Die Siegerin Hivadil Demirkapu kann am Schützenfestsonntag in den Königskutschen am großen Schützenumzug durch Heerdt teilnehmen.
Siegerehrung mit Zweigstellenleiter Christian Fuchs, Königspaar Frank und Petra Kiefer, Schützenchef Heinz-Dieter Werner und den erwartungsfrohen Siegerkindern 121
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Malwettbewerb der ???????? Heerdter Schulkinder Neben dem Siegerbild von Hivadil Demirkapu können die weiteren Bilder auf der Internetseite des Heerdter Schüt-
zenvereins www.schuetzen-heerdt.de unter „Bilder“ eingesehen werden.
Siegerbild von Hivadil Demirkapu
Opa hat einen sitzen Opa, ein gestandener Schütze, geht mit seinem Enkel Felix durch Heerdt spazieren. Als Felix Durst verspürt verspricht Opa, beim nächsten Gasthaus einzukehren. Dort in Opas Stammlokal entwickelt sich nach einigen Getränken folgendes Gespräch: “Opa, wie ist es, wenn man einen Rausch hat?“ “Oh, das ist schlimm, und erst am andern Tag, und die Omi ...“ “Ja, wie merkt man, dass man einen Rausch bekommt oder schon hat?“ “Siehst du dort drüben an der Theke die zwei Hubertusschützen? Wenn du vier sitzen siehst, dann hast du einen Rausch“ “Opa, komm trink aus - wir gehen, dort sitzt nur EINER!“.
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Aus dem Leben der Gesellschaften
Auszug aus dem historischen GrĂźndungsprotokoll vom 8. Januar 1888
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Aus dem Leben der Gesellschaften Gesellschaft Hubertus von 1888
Das Bild zeigt unsere Gründungsväter im Jahre 1890
125 Jahre! So lange ist es nun her, dass 45 Heerdter ihre Unterschrift zur Gründung des „II. GrenadierCorps“ unter unsere Gründungsurkunde geschrieben haben. Bereits 1890, also zwei Jahre später, haben wir unsere eigene Fahne bekommen, diese präsentieren wir – mittlerweile zweimal restauriert – immer noch.
Auszug aus der damaligen Rechnung 125
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Aus dem Leben der Gesellschaften Nach dem ersten Weltkrieg – Schützenvereine waren da verboten – existierte die Gesellschaft ab 1921 weiter als Bürgerverein unter dem Namen „Verein Edelweiß“. Ab 1948 schließlich bekam der Verein seinen endgültigen und heute noch weithin bekannten Namen „Gesellschaft Hubertus“! Ein paar Schnappschüsse, die mindestens 50 Jahre alt sind
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Willi Schmitz, König 1952
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Heerdter Urgeste
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Die Inhaber Thomas & Karsten Troschka wĂźnschen ein sonniges SchĂźtzenfest.
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Aus dem Leben der Gesellschaften Persönlich fragen können wir da leider niemanden mehr, aber als langjähriges Mitglied in diesem schönen Verein bin ich mir sicher, dass auch damals in allererster Linie der Spaß am Schützenwesen allgemein und im Kreise der Vereinskameraden im Besonderen im Vordergrund gestanden hat. Ganz so, wie es die Mitglieder unserer Gesellschaft heute noch intensiv pflegen. Ein paar Fotos und einige
Blumenhornträger Ernst Kuttenkeuler bei der Parade 1963
Dokumente allerdings haben in unserem Archiv die Zeiten überdauert, ein Teil davon ist hier in unserer schönen Heerdter Schützenzeitung abgebildet und hoffentlich mit den richtigen Jah-
Schießen 1953 bei Küppers auf dem Hof. Wer erkennt den kleinen Schützen? Der kann am Tisch der Hubertus ein Glas Bier einlösen
Schützenfest 1963
Königspaar 1974: Karl-Heinz und Marlies Hüren
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Aus dem Leben der Gesellschaften
Hubertusfest 1981: Krönung unseres Königspaares Alfred und Christel Stengel durch unseren Hauptmann Ernst Kuttenkeuler
Fußballturnier der Schützen 2004: HUBLA-Team: 14ter Sieger mit vereinten Kräften von Blasorchester und Hubertus
reszahlen versehen. Vielleicht erkennt der ein oder andere Kamerad ja noch eine(n) alte(n) Bekannte(n) auf den
Fotos und eine schöne Erinnerung ans Heerdter Schützenfest taucht aus seinen hinteren Hirnwindungen auf; wir
Impressionen zum Schützenfest 2010 131
Aus dem Leben der Gesellschaften
Momentaufnahme vom Hubertusfest 2011: 4 der Kameraden, die sich monatlich zum Billard treffen und dabei auf schöne Ideen kommen !
Unser Hauptmann Andreas Mirbach mit dem ersten Träger der HubertusNadel Lothar Gläser beim Gespräch über die richtige Frisur zur Uniform
lauschen gerne Euren Erzählungen! Unser Schützenjahr bei der Hubertus ist 2013 natürlich ganz dem 125-jährigen Jubiläum der Gesellschaft verschrieben: Ganz besonders freut es uns, den Heerdter Schützen und Bürgern zum Schützenfestumzug am Kirmessonntag unsere Gastkompanie, die St.Hedwigs-Bruderschaft aus Böingsen 132
zu präsentieren, die mit dem FanfarenCorps Kolping-Lendringsen anreisen und uns musikalisch unterstützen werden! An dieser Stelle dafür unseren herzlichen Dank! Uns selber gönnten wir zum Jubiläum eine wunderbare Hubertus-Tour: Vom 1. bis zum 5. Mai flogen wir in Sachen Kultur und um die schöne Natur zu genießen auf die Ferieninsel Mallorca. Eine erholsame Reise, die mit zahlreichen Ausflügen zu den bekannten Sehenswürdigkeiten dieser herrlichen Mittelmeerinsel gekrönt wurde und es reichlich Gelegenheiten gab, landestypische Speisen und Getränke zu kosten! Weitere Aktivitäten unserer Gesellschaft waren in diesem Jahr neben den Monatsversammlungen bei unserem Wirt des Vertrauens und Kameraden Reiner Canters (an jedem zweiten Freitag im Monat bei Küppers) der Osterfrühschoppen im Füchschen, bei dem unser vereinseigener Pfarrer Spiegel für den nötigen (heiligen) Rahmen sorgte und der HubertusFamilientag im Juni, den wir traditionell bei unserem Kameraden Lambert Evertz auf dem Hof seines Hotels verbrachten (hier steht auch während der Kirmestage immer unser Vereinszelt und wir feiern dort reichlich und heftig, deshalb auch an dieser Stelle mal einen besonderen Dank an Lambert!!). Noch folgen wird im nächsten Monat unser Schießen – an dieser Stelle ein kräftiges dreimaliges „Horrido“
Aus dem Leben der Gesellschaften laus unseren lieben Kleinen ein Tütchen voller Leckereien bringt. Und da die Kameraden bestimmt auch in diesem Jahr wieder vorbildliches Benehmen an den Tag gelegt haben (werden), wird uns in unserer letzten Monatsversammlung im Dezember wie im letzten Jahr bestimmt auch Unser Königspaar 2013: Raphael und Andrea Evertz wieder der Nikolaus mit seinem auf unser diesjähriges Königspaar Knecht Ruprecht besuchen und die Raphael und Andrea Evertz; Raphael Hubertusmitglieder reichlich loben! hat beim letztjährigen Schießen bei So bietet uns das ganze Jahr eine uns für eine freudige Überraschung Menge Gelegenheiten zum Feiern oder gesorgt und ist der zweitjüngste König zu einem Treffen mit den Kameraden; in der Geschichte der Hubertus – auf sei es eben bei einem der zahlreichen dem Heerdter Schießstand auf dem Schützentermine oder auch beim KeHTV-Platz. geln, beim Billard oder einfach mal Im November feiern wir dann unser nur so! Hubertusfest; ob 125-Jähriges oder Jetzt wünschen wir Euch Heerdter nicht – ein rauschendes Fest mit zahl- Schützen, Euren Familien und allen reichen Gästen und großartiger Stim- Bürgern ein gelungenes und schönes mung wird es auch in diesem Jahr Schützenfest 2013, viel Spaß beim wieder sein! Feiern im Zelt und einen schönen Schlussendlich werden wir im De- Schützenzug zember das Jahr mit unseren Familien bei der gemütlichen Nikolausfeier bei Dreimaliges „ Horrido“ Küppers ausklingen lassen, ein schöGesellschaft Hubertus nes Beisammensein, bei dem der Niko133
Neueröffnung „japanische zahnärztliche Abteilung“
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Ball der Könige Interessengemeinschaft Düsseldorfer Schützenverein (IGDS)
E
inmal im Jahr präsentieren alle Düsseldorfer Schützenvereine mit einem prächtigen Ball in dem Radschlägersaal der Rheinterasse ihre Regimentskönigspaare. In diesem Jah-
Der Saal war prall gefüllt.
Leider saßen wir ziemlich weit hinten, dies aber tat der Stimmung keinen Abbruch. (vorletzter Tisch)
re konnten die Heerdter Schützen mit Frank und Petra Kiefer von der Gesellschaft Heerdter Jongens ein strahlendes Paar stellen.
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Ball der Könige
Zunächst wurden Frank und Petra Kiefer offiziell vorgestellt und zur Gratulation auf die Bühne gebeten, wo sie einen strahlenden Auftritt hatten.
Anschließen konnte nach Lust und Laune – dem Ballcharakter entsprechend – das Tanzbein geschwungen
werden. Alles in allen war dies ein stimmungsvoller Mosaikstein eines aufregenden Königsjahres von Frank und Petra Kiefer.
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Aus dem Leben der Gesellschaften Gesellschaft Fidele Schützen 1925
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uten Tag, nachdem Ihr in den letzten Jahren ja immer mit einem langen, ausführlichem Überblick über das vergangene Schützenjahr der Fidelen informiert wurdet, wollen wir uns diesmal an einen Schreibstil aus längst vergangenen Tagen versuchen, als Überschrift nehmen wir mal: „Fasse dich kurz!“ So, hat es geklingelt? „FIDELENTELEGRAMM“ Schelte für den Schriftführer. STOP Hat letztes Jahr vergessen, über die Pagenkönigin zu berichten. STOP Hier die Entschuldigung und das dazugehörige Bild der Pagenkönigin Carina Kontny mit ihrem Prinzen Etienne Schlarmann. STOP
Am Vatertag treffen zum Feiern und Hausbrauereien besuchen. STOP Nach der Feierei noch einen Abstecher zu unserem Neuling in die sogenannte „ M ü c ke bu d “ . STOP Bernhard hatte darauf spekuliert und etwas vorbereitet. STOP Weiter geht´s mit unserer Tour und der damit verbundenen Ermittlung unseres neuen Fidelenkönigs. STOP Am 23. Juni fuhren wir dafür nach Altastenberg. STOP Es war wie immer ein großartiges Wochenende bei Freunden. STOP Hier ein Bild von unserem neuen Fidelenkönig Frank Rund mit seiner Königin Birgitt. STOP
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Aus dem Leben der Gesellschaften Auf dem am Abend stattfindendem Krönungsball wurden dann auch die erfolgreichen Pfänderschützen geehrt und ausgezeichnet. STOP Von links nach rechts. STOP Dirk Mäschig = Zepter Bernhard Cürten = linker Flügel Heinz Otte = Kopf & Apfel Johann Dietz = Rumpf Günter Kesseler † = rechter Flügel Andreas Spiertz = Schweif
Auch immer wieder ein Thema in unserer Traditonsgesellschaft, der Stechschritt. STOP So sollte es aussehen. STOP
Wir arbeiten daran. STOP Schwupdiwupp war auch schon wieder Schützenfest. STOP Die Amtszeit unseres Jungschützenkönigs Henry Rund neigte sich dem Ende zu. STOP Hier noch Bilder vom Henry und seiner Königin Dominique und der Residenz. STOP Am nächsten Tag, dem Sonntag, dann ein Ausflug an den Möhnesee inklusive einer Schifffahrt über den selbigen, begleitet von einem Shantychor. STOP Zu Kirmes gibt es nicht so viel zu sagen. STOP Deswegen Bilder. STOP Fahnenschuhe entwässern ...
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Aus dem Leben der Gesellschaften ... und Fähnchen lüften. STOP
Samstags dann beim König der Gesellschaft noch Sangesübungen für den Heimatabend machen. STOP
Den letzten Fackelzug genießen. STOP
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Sonntags dann der große Umzug und die Parade. STOP Hier unser Horn mit dazugehörigem Hornträger Oliver. STOP
Und nach Jahren im Keller besannen wir uns auf unsere Wurzeln und machten die Pause vor der Parade auf der Rheinallee. STOP
Aus dem Leben der Gesellschaften Gut gest채rkt mit Kaffee und Prumetat ging es dann mit der Parade los. STOP
Auch haben wir in Ahrweiler den ehemaligen Regierungsbunker besichtigt. STOP
Nachdem dann der Sonntag erfolgreich abgelaufen war und das Sch체tzenfest schon eine Weile hinter uns lag, gab es im Dezember des Jahres nicht nur die traditionelle Nikolausfeier, sondern noch zwei zus채tzliche Highlights, eine Tagestour nach Ahrweiler und die Besichtigung der UBahnbaustelle. STOP Erstmal die Bilder aus Ahrweiler.
Die dort ausgestellten Gef채hrte wurden vom Einen und Anderen direkt ausprobiert. STOP 143
Warum überquert das Huhn die Straße? (Kleiner Sammlung einer Einschätzung von weltweit 100 Prominenten) Kindergärtnerin: „Um auf die andere Straßenseite zu kommen.“ Bill Gates: „Das war eine Beta-Version. Das richtige Huhn kommt erst Mitte 2015.“ Aristoteles: „Es ist die Natur von Hühnern, Straßen zu überqueren.“ Bill Clinton: „Ich war zu keiner Zeit mit diesem Huhn allein.“ Karl Marx: „Es war historisch unvermeidbar.“ Boris Becker: „Bin schon drüber, äh?“ Ernest Hemingway: „Um zu sterben. Im Regen.“ Captain J.T. Kirk: „Um dahin zu gehen, wo noch kein Huhn zuvor war.“ Heide Schmidt: „Die Freiheit des Huhnes ist unteilbar. Dafür stehen wir. Das fordern wir eindringlich.“ A. Schwarzenegger: „Bewaigung is deis wichtigste. Dies Hendl tuat jouggen, jouggen, jouggen“. Martin Luther King: „Ich sehe eine Welt, in der alle Hühner frei sein werden, Straßen zu überqueren, ohne in ihrer Entscheidung durch Dritte beeinflusst zu werden. Hippokrates: „Wegen des Überschusses an Trägheit in seiner Bauchspeicheldrüse“. Charles Darwin: „Hühner wurden über eine große Zeitspanne von der Natur in der Art ausgewählt, dass sie jetzt genetisch bereit sind, Straßen zu überqueren.“ Albert Einstein: „Ob das Huhn die Straße überquert oder die Straße sich unter dem Huhn bewegt, hängt von ihrem Referenz rahmen ab.“ Buddha: „Mit dieser Frage verleugnest du deine eigene Hühnernatur“. Alice Schwarzer: „Die durch die männliche Perspektive stattfindende Ausblendung des weiblichen Geschlechts sowohl im öffentlichen, politischen Bereich als auch im privaten Raum manifestiert sich auch in dieser einfachen Frage. Deswegen gilt es auch hier, ein neues Bewusstsein zu schaffen.“ Erich Honecker: „Das Huhn wird nicht fallen“. Verona Feldbusch: „... und ich dachte so: den Huhn muss ich helfen.“ Simon Mellmer: „Im Rahmen des vereinsrechtlichen Outsourcings in unserem schönen Heerdter Schützenvereins ist dies der erste Schritt auf der Basis unseres traditionellen schönen Schützenwesens zu neuen Ufern zu kommen“. 144
Aus dem Leben der Gesellschaften Aber den meisten Spaß hatte das „Karbolmäuschen“. STOP
Nachdem wir dann den Bunker besichtigt, den Weihnachtsmarkt besucht und uns in den örtlichen Lokalen es uns haben gut gehen lassen, ging es am Abend dann wieder zurück nach Düsseldorf. STOP Eine Woche später war dann die Tunnelbesichtigung, wo wir dann mal, im wahrsten Sinne des Wortes in die
Röhre gucken konnten. Auch hat einer wieder einen neuen Freund gefunden. STOP
Hier noch der versprochene Blick in die Röhre. STOP Der Erste, der sagen kann, wo Harald schon mal einen neuen Freund fand, (Name der Stadt reicht) wird mit 10 Biermarken vom Schreiberling der 145
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Aus dem Leben der Gesellschaften Gesellschaft belohnt. STOP Ausgenommen Mitglieder und Familienmitglieder der Fidelen. STOP Nun sind wir an der letzten Veranstaltung im Jahr angekommen, der Nikolausfeier. STOP Es war wie gewohnt ein friedlicher, besinnlicher Abschluss. STOP Hier der Nikolaus mit seinen zwei Elfen. STOP
Nachdem bisher die schönen und freudigen Ereignisse dargestellt wurden, gab es am 16. Januar 2013 ein sehr trauriges Ereignis, an diesem Tage verstarb unser Kamerad Günter Kesseler. Wir wollen an dieser Stelle einem geschätzten und verdienten Kameraden gedenken. Günter hat mit seiner Persönlichkeit und seinem Engagement maßgebliche Akzente, nicht nur in der Gesellschaft, sondern auch durch seine langjährige Tätigkeit im Regimentsvorstand als Schatzmeister gesetzt. Er hinterlässt eine große Lücke, in jedem Einzelnen von uns. Vielen Dank Günter, dass wir viele schöne und anregende Stunden mit Dir verbringen durften.
Und Opa HDW mit den Nachwuchselfen. STOP
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Aus dem Leben der Gesellschaften Es wurden im vergangenen Schützenjahr viele schöne Fotos geschossen, diese hier alle einzeln zu dokumentieren würde ein eigenes Heft erfordern, deshalb hier ein undokumentierter und unsortierter Reigen an Bilddokumenten.
Preview 2013-2014
De Chef un sin Fru janz royal! Mehr davon im kommenden Heft. So, jetzt ist endgültig Schluss ! Wir wünschen allen Heerdtern ein schönes und sonniges Schützenfest 2013 HORRIDO HORRIDO HORRIDO Eure „Fidelen Schützen“ 149
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Heerdter Schütze – und was noch?
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er Heerdter Schützenverein hat sich auf seine in diesem Jahr 440 Jahre alte Fahne geschrieben, in seinem Umfeld für Gemeinschaftsgefühl und Solidarität zu sorgen. Dies wird durch die Aktivitäten des Gesamtvereins, seiner Gesellschaften und vor allem durch seine einzelnen Mitglieder
teils öffentlichkeitswirksam, teils ohne größere Resonanz geleistet. So titelte der Düsseldorfer Express am 11.11.2012 „Rainer Erkelenz erfreut seit 15 Jahren die Kinder“. Unser Hubertus-Mitglied outete sich in diesem Artikel öffentlich: „Ich bin der Sankt Martin in Heerdt“. Rainer Erkelenz ist seit 35 Jahren Mitglied des Heerdter Schützenvereins. Im Rahmen seines Engagements bei den berittenen Stabsoffizieren des Vereins wurde er dann gefragt, ob er die Rolle des St. Martins in Heerdt übernehmen könnte. Für Erkelenz – Jahrgang 1959 – war dies eine Selbstverständlichkeit und so reitet er seit 15 Jahren durch die Straßen von Heerdt und wird von leuchtenden Kinderaugen begleitet. Sein Kostüm ist so gefertigt, dass er zum Schluss des Umzuges auf dem Heerdter Schützenplatz vor den staunenden Kindern die Mantelteilung für den Bettler lebensecht vornehmen kann. Ein gutes Beispiel für das „leise“ Engagement „Ich bin der Sankt Martin in Heerdt“ traditionsbewusster Schützen. 151
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Horrido-Bingo
L
iebe Schützenkameraden, Fühlt Ihr Euch während Eurer Versammlungen manchmal müde und unkonzentriert? Habt Ihr den Eindruck, dass die Versammlung langweilig ist und nie zu Ende geht? Nun habt Ihr die Chance, das alles zu ändern! Spielt mit Euren Kameraden das neue Horrido-Bingo! Nachstehend das Spielfeld: Kameraden- Unordentlich Zu spät schwein kommen
Abstimmung Saalrunde
Beitrag
Herrentour
Freibier
Neue Hüte
Problematik
Frauenquote
Schießergebnis
Neuwahl
Protokoll
Marschieren
Fackelbau
Uniform
Jahresbericht Halt´s Maul
Mitglied(er)
Rückblick
Geburtstag
König
Umlage
Hauptmann
Wie wird gespielt? Ganz einfach: Kreuzt einfach ein Kästchen an, wenn ihr das entsprechende Wort während der Versammlung hört. Wenn Ihr dann horizontal, vertikal oder diagonal fünf Blöcke in einer Reihe stehen habt, steht auf und ruft laut „Horrido“! Der Erste, der also Horrido ruft, hat an dem Versammlungstermin frei trinken. Derjenige der Runde, der zu diesem Zeitpunkt in seinem Spielfeld die wenigsten Blöcke angekreuzt hat, der übernimmt seinen Deckel. Aussagen begeisterter Schützenkameraden: • „Ich war gerade mal achtzehn Minuten in der Versammlung, als ich schon gewonnen hatte.“ • „Meine Aufmerksamkeit während der Versammlung ist stark angestiegen.“ • „Was für eine gute Idee. Nach meinem ersten Sieg sind die Versammlungen nicht mehr dasselbe für mich!“ • „Die Atmosphäre während der letzten Versammlung war zum Zerreißen gespannt, als fünf von uns auf das letzte Kästchen warteten.“ • „Seitdem das Spiel in unserer Gesellschaft eingeführt wurde, sind die Versammlungen wieder hervorragend besucht.“ Na dann viel Spaß beim ausprobieren! 153
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Aus dem Leben der Gesellschaften Amazonencorps Düsseldorf-Heerdt 2009
U
ns Amazonen kam bei einer Versammlung die geniale Idee, wie unsere Fackel in 2012 ausschauen sollte. Also ab in den Baumarkt, Kaninchendraht, Kleister und Farbe gekauft. Der Düsseldorfer Anzeiger und sonstige Zeitschriften, die sich so fanden, um den Tonnenkörper gekleistert, Farbe drauf…. Die Vollendung dann in Lothars Werkstatt – unser Gespann mit unserem Amazonenbräufass.
Wir freuten uns sehr darauf, unsere Fackel zu präsentieren. Und liebe Scheibenschützen, „Eure Komplimente waren einzigartig!“, die wir gebührend mit einem besonderen Bild für Euren König belohnten.
Rätsel Gläsertausch Der Kellner stellt im Zelt ein volles Tablett Altbier auf den Tisch. Ein HubertusSchütze und ein Fideler Schütze nehmen sich jeweils einige Biergläser davon. Der Hubertusschütze sagt danach zu dem Fidelen Schützen: „Ich gebe Dir ein Glas – dann habe ich halb so viele Gläser wie Du. Oder: Du gibst mir ein Glas - dann haben wir gleich viel.“ Wie viele Gläser haben die beiden Schützen jeweils vom Tablett genommen, bzw. wie viele Gläser standen vorher auf dem Tablett? (Die Lösung: „Ein Hubertusschütze trinkt niemals mit einem Fidelen Schützen“ ist falsch und damit nicht zielführend.) Lösung Seite 159 155
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Aus dem Leben der Gesellschaften Die unsagbaren Temperaturen von über 38 Grad, die allen Schützen und Mitfeiernden zu schaffen machte, wollten einfach nicht sinken, so dass wir während der Sonntags-Parade sage und schreibe 45 Minuten in voller Montur am Ende des Zuges mit den Bilker Amazonen und dem Reitercorps der Prinzengarde Blau-Weiss warteten.
DANKE, DANKE, DANKE!!! Und natürlich hatten wir auf der Dienstags-Parade noch eine kleine Überraschung für unser scheidendes Königspaar, Michael & Andrea.
Es war wirklich alles, alles was sich am Körper befand, NASS! Dies wiederum machte das Umkleiden unserer Königin für den Königsball nicht gerade einfach. Habt ihr schon einmal versucht über feucht, klebende Haut ein Kleid anzuziehen? Es war eher ein abrollen auf den Körper und dort blieb das Kleid auch den ganzen Abend haften. Der Spaß an diesem Abend kam trotz Hitze nicht zu kurz!!! Ein sehr großes Lob an alle Heerdter Bewohner, die großzügig während des Zuges an alle Schützen Wasser verteilten. 157
Aus dem Leben der Gesellschaften
Das Amazonencorps ist aber auch nach dem Schützenfest sehr aktiv und so nahmen wir erstmalig an der traditionellen Herbstjagd der Prinzengarde
Blau-Weiss in Düsseldorf-Grafenberg teil. Bei durchwachsenem Wetter setzten sich ca. 30 Reiter in drei Feldern in Bewegung. Die ca. 20 km lange Jagd-
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Aus dem Leben der Gesellschaften strecke führte die Reiter über die Höhen des Aaper- und Grafenberger Waldes zur Galopprennbahn Grafenberg sowie über das weitläufige Gelände der Segelflugwiese. Hier hatte dann Petrus ein einsehen und bei schönstem Sonnenschein erwartete alle Reiter und Gäste eine leckere Gulaschsuppe im Brotlaib sowie kühle Getränke. Nachdem sich alle gestärkt und die Pferde verschnauft hatten, nahmen die Reiter den zweiten Teil der Jagdstrecke unter die Hufe. Am Fuße der Hasenwiese sammelten sich die Reiter dann zum traditionellen Fuchsgreifen. Nachdem die Pferde versorgt waren, trafen sich alle Reiter zum Schüsseltreiben im „Goldenen Ring“, in der Düsseldorfer-Altstadt. Dort wurde dann bis spät in die Nacht gefeiert. Apropos feiern – dies haben wir dann auch bei unserer, inzwischen traditionellen, Weihnachtsfeier auf dem Düsseldorfer Weihnachtsmarkt getan. Hier
ließen wir es uns dann in der Schwarzwaldhütte kulinarisch bei einer (oder mehren) Brotzeit(en) und leckeren Glühweinen richtig gut gehen. Vielen Dank auch an Petra und Hanne, dass ihr so schön mit uns gefeiert habt.
Das Glück dieser Erde liegt auf dem Rücken der Pferde - sagt zumindest der Volksmund.
Rätsellösungen Lösung: Diebstahl im Schützenzelt von Seite 55 Jolanda vermutete, dass der Räuber in seiner Werkzeugtasche die Wäscheleine mitgebracht hatte, mit der er Hertens fesselte. Sie hätte aber von der Wäscheleine garnichts wissen können, da sie selbst zu diesem Zeitpunkt schon bewusstlos war. Lösung: Gläsertausch von Seite 155 Der Hubertusschütze hat 5 und der Fidele Schütze hat 7 Altbiergläser genommen! Der zweite Teil der Frage kann eindeutig mit „zu wenig“ für ein angeblich volles Tablett beantwortet werden. 159
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Aus dem Leben der Gesellschaften In diesem Sinne fand am Pfingstwochenende auf der Reitanlage Bergerhof in Düsseldorf-Lohausen das 63. SVRReitersportfest, ausgerichtet vom Reitercorps „Wilhelm-Marx“, statt. Unser jüngste im Bunde hat unser Heerdter Amazonen dabei sehr gut vertreten.
An diesem Tag wurde auch unsere neue Königin, Andrea Bender-Plum, ermittelt und von unserer scheidenden Königin, Maren Gläser, würdevoll geschmückt.
Trotz Winter im Wonnemonat Mai ließ die Amazonen nicht davon abhalten, einen Wanderritt an der Holländischen Grenze zu absolvieren – frei nach dem Motto: üben, üben, üben! Und was soll man sagen… WENN ENGEL REISEN!!!… Genau an diesem 25. Mai 2013 hatte der liebe Petrus auch hier ein einsehen und bei schönstem Wetter wurde es ein super schöner Reittag.
Seid alle gegrüßt mit einem dreifachen „Hufschlag frei“. Euer Amazonencorps 161
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Aus dem„Humoristisches“ Leben der Gesellschaften Liebe Leserinnen und Leser, Ein alter Philosoph hat einmal gesagt: „Lächle – denn jeder Tag ohne ein Lachen ist ein verlorener Tag“. In diesem Sinne haben wir uns auf die Suche gemacht und können Ihnen eine kleine Auswahl humoristischer Schützenbilder präsentieren: Viel Spaß!
High Heels hin oder High Heels her – nach sechs Stunden Zelt helfen nur noch Sambatreter
Haha, die Kameraden werden sich wundern: mich „Taschenfledderer“ zu nennen!
Mensch Opa, ich hab ja gesagt, „dass man von dem Gebräu fliegen kann. Von Gaumenfreuden habe ich nix erzählt.“ 163
Aus dem„Humoristisches“ Leben der Gesellschaften
Waltraud möchte einen (*) fliegen lassen… (* = Hubschrauber)
In der Ruhe liegt die Kraft…
Nicht die drei von der Tankstelle, sondern die vom Blasorchester
Stadtorden erhalten, gefeiert, Bier getrunken – Pause…
Lächerlich, man wird doch noch in Ruhe das Seinige einpacken dürfen
Was heißt: Wo hast Du sie denn? Besser hätte ich doch das Täschchen mitgenommen!
Michi kannst aufhören zu suchen – Ich habe sie gefunden! 165
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Aus dem„Humoristisches“ Leben der Gesellschaften
Schon wieder der Fotograf, soll doch lieber mal den Kellner vorbeischicken…
... kein Problem, da bin ich schon!
Der muss raustreten! Wo gibt es denn bei der Parade ein Flecken im Hemd?
Hört Ihr Leute, lasst Euch sagen... Oder: Sebastian Vettels Finger findet man nicht nur in der F1
Nach drei Brauselimonaden und vier Himbeer-Shakes ist man schon mal anlehnungsbedürftig.
Hoch das Bein – der Reisverschluss klemmt. 167
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Aus dem Leben der Gesellschaften Gesellschaft Wildschütz 1985
„Eins, zwei, drei im Sauseschritt... eilt die Zeit, wir eilen mit!
L
iebe Schützenkameraden, liebe Heerdter Bürger, frei nach dem Reim von Wilhelm Busch eilen wir im Sauseschritt auf das Schützenfest 2013 zu und auch wenn es dem Chronisten beim Verfassen dieser Zeilen im Mai 2013 noch schwerfällt, an hoffentlich sehr sonnige Kirmestage
zu denken, so kommt doch auch schon eine gewisse Vorfreude auf. Da die Wildschütz ja als eine sehr ruhige und zurückhaltende Kompanie bekannt ist, hatten wir im letzten Festheft auf einen Beitrag verzichtet, nun aber im Festheft des Jahres 2013 möchten wir Euch berichten, wie es uns in der letzten Zeit ergangen ist. Zunächst einmal kamen die Fragen auf: • Wer darf den Bericht schreiben? • Wer möchte den Bericht schreiben? und • Wer muss den Bericht schreiben. Die Lösung war im Grunde so einfach, bei der Wildschütz kann jeder Weihnachtsmann einen Bericht schreiben, aber ehrlich gesagt, der hat ja von oben auch den besten Blick. Schwelgen wir also in Erinnerungen
Schützentour 2012 nach Mörz an der Mosel 169
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Aus dem Leben der Gesellschaften und beginnen unsere kleine Zeitreise im Mai des vergangenen Jahres. In aller Frühe hatte sich die Wildschützfamilie an der Bushaltestelle getroffen, nein nicht um einen letzten Schluck vor dem nach Hause gehen zu teilen, sondern um auf einer bestens geplanten Schießtour das neue Königspaar zu ermitteln und auch gleich zu krönen. Die gute Organisation des Festausschusses, hier sei den Mitgliedern einmal für ihre Mühe gedankt, war schon im Bus zu merken, besonders unser Kamerad Peter Helmig war bei den Herren so beliebt wie selten. Es moch-
te ein wenig damit zusammenhängen, dass er erwähnt hatte, noch einige Fortuna VIP-Karten zu besitzen. Für Peter brach danach ein paradiesisches Wochenende an, wurden ihm doch alle Wünsche von den Augen abgelesen, da jedoch kein Kamerad eine Karte bekam, wurde nach der Tour kurz über einen Ausschluss nachgedacht, aber unseren Peter brauchen wir in der Kompanie.
In Mörz an der Mosel, unserem Zielort angekommen, wurden wir vom dortigen Schützenverein herzlich empfangen und bestens mit Naturalien
versorgt, unsere Damen unternahmen eine Schiffsfahrt und wir Männer ballerten uns auf dem Schießstand den Alltagsfrust von der Seele.
Am frühen Abend und auch noch am späten Abend, versuchten sich schließlich einige Kameraden an der Königsplatte und der spannende Kampf überforderte einige Zuschauer nach so einem langen Tag, sie erwachten erst wieder von dem aufbrausenden Jubel 171
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Aus dem Leben der Gesellschaften als unser Hauptmann Toni Küppers die Platte putzte und somit als neuer Kompaniekönig feststand. Schnell wurde sich im Hotel fein gemacht und ein unvergesslicher Krönungsball im festlich geschmückten Hotelrestaurant nahm seinen Lauf. Nach der Ehrung der Pfänderschützen wurden die Königspaare auf dem Thron präsentiert und Frank Medzech bedankte sich bei unserem scheidenden Königspaar Fietje und Mikke für die geleistete Arbeit und sie konnten einen letzten tosenden Applaus genießen. Der Höhepunkt des Abends war aber die Krönung unserer neuen Majestäten Toni und Christiane Küppers, die sichtlich gerührt die minutenlangen
Huldigungen ihrer Wildschütz Familie entgegen nahmen. Der Rest des Abends wurde gefeiert, gesungen und gelacht, ein Abend der nach Wiederholung schreit. Der Sonntag wurde mit einem kleinen Ausflug an das Moselufer aufgelockert und am frühen Abend kehrten wir erschöpft, aber glücklich in unsere Heimat zurück. Das Schützenfest kam langsam näher. Zur Einstimmung wurde am Mösche-Sonntag erst mal unser Königspaar all seiner Getränkereserven beraubt, da war selbst unser Toni einmal sprachlos. In der Woche vor dem Schützenfest überschlugen sich die Temperatur-
Königspaare 2011 + 2012 Fietje und Mikke Nausch Toni und Christiane Küppers 173
Aus dem Leben der Gesellschaften vorhersagen für den Sonntag und alle hatten ihre Bedenken, ob unser Umzug unbeeinträchtigt durch Heerdt ziehen würde. Auf den Punkt gebracht: Es war ein toller, wenn auch sehr heißer Fest-
zug und auch der Rest des Schützenfestes lief harmonisch und geordnet ab. Die Ereignisse der einzelnen Kirmestage sind wohl jedem bekannt und müssen nicht in jedem Jahr wieder aufgeschrieben werden, das behalten wir uns für die außergewöhnlichen Ereignisse vor. Am 10. November hatte der Vorstand zur St. Martinsfeier in den HTV geladen, der Chronist befürchtet, dass aus Termingründen die Weihnachtsfeier irgendwann mal am Spinnemittwoch stattfindet, und zahlreiche Kameraden waren der Einladung gefolgt.Nach einem leckeren Buffet, besuchte uns wie immer dieser unverschämt gut aussehende Weihnachtsmann, hielt uns den Spiegel vor und ermahnte uns, ein besseres Leben zu führen. Die mahnenden Worte hatten wir bereits vergessen, als er noch in der Tür stand und wir verwandelten den Saal in eine Hüttengaudi und feierten 174
bis in den Morgen, so tun wir Buße nach Wildschützart. Unser lieber Kamerad Uwe feierte im November seinen 50. Geburtstag, ja wirklich, der Uwe sieht nur so jung aus. Er und seine liebe Gaby hatten eine tolle Feier organisiert, bei der alles stimmte und wenn unser 1. Vorsitzender bei der nächsten Fete sein Hörgerät wieder anschaltet, können sich die anderen Gäste auch wieder unterhalten . Die nächste Fete ließ nämlich nicht lange auf sich warten und stand der letzten in keiner Weise nach. Unsere liebe Ute feierte ihren ....., na, das sagt man bei einer Dame doch nicht. Auf jeden Fall auch ein traumhafter Abend. Das Jahr 2013 begann wie die anderen Jahre auch, wir feierten Karneval als Teufel und feierten das Titularfest als Schützen Unser Königsschießen fand diesmal schon sehr früh im April statt und dementsprechend kalt war es am Schießstand des HTV. Das hielt uns aber nicht von spannenden Schießwettbewerben ab und die Spannung stieg, als die lose Platte des Königsvogels aufgelegt wurde. Unser Kamerad Michael Hermanns schritt langsam an die Stange, zielte kurz und nach einem gekonnten Schuss fiel das Holz von der Stange und Michael ist unser neuer König. Am Abend feierten wir im Kreise der Kameraden und der Wildschützdamen den Krönungsball. Dank für die geleistete Arbeit gab es für Toni und Christiane. Blumen, Glück-
Aus dem Leben der Gesellschaften wünsche und viel Beifall gab es für unser Kompaniekönigspaar 2013/2014 Michael Hermanns und seine Ute. Nun freuen wir uns auf ein schönes Schützenfest im Kreise unserer Gesell-
schaft, wir stehen als Wildschütz fester denn je zusammen, immer getreu dem Motto „Glaube, Sitte und Heimat“ Eure Gesellschaft Wildschütz
Schützen-Biwak
Möschesonntag, dem 11. August 2013 ab 13:00 Uhr findet ein Biwak der Gesellschaft Wildschütz auf dem Vorplatz des Pfarrzentrums, Baldurstraße 24, statt Alle Heerdter Bürger und Bürgerinnen sowie alle Schützen/innen sind herzlich willkommen, mit uns den Einklang zum Schützenfest zu feiern.
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Kompaniekönigspaare Aus dem Leben der Schützenfest Gesellschaften 2012 Während des Schützenfestes präsentieren die Heerdter Schützen ihre Königspaare zum Ball der Kompaniekönigspaare. Angeführt von dem Regimentskönigspaar haben wir die Repräsentanten in einem Bilderreigen zusammengestellt. Wir sind stolz auf die Vielfalt in den Gesellschaften und danken herzlich für die Bereitschaft, sich im Sinne der Heerdter Schützentradition als Königspaar zu engagieren
Regimentskönigspaar Frank und Petra Kiefer
Tambourcorps 176
6. Grenadiere
Offizierscorps
Flöter Jongens
Hermann Löns
Scheibenschützen
Kompaniekönigspaare Aus dem Leben der Schützenfest Gesellschaften 2012
7. Grenadiere
Alte Freunde
Wildschütz
Sappeure
Hubertus
Heerdter Jongens
1. Reserve
Fidele Schützen
Amazonencorps
Schwarze Husaren
Marine
8. Grenadiere 177
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Aus dem Leben der Gesellschaften Gesellschaft Scheibenschützen 1934
A
lle reden vom Schrumpfen bzw. Gesundschrumpfen. Änderungen im Schützenwesen Heerdt sind beschlossen. Auch die Scheibenschützen, die vor über 50 Jahren noch einen Aufnahmestopp kannten, da die Zugstärke nicht überschritten werden sollte, haben Probleme im operativen Bereich, also Märsche durch den Ort und Aufenthalt im Schützenzelt. Gesundheitliche Gründe stehen hierbei im Vordergrund. Wir werden aber weiterhin nach den uns gegebenen Möglichkeiten das Brauchtum pflegen, eben eingeschränkt. Hoffentlich erinnert man sich nicht deshalb noch an das Schützen- und Bürgerfest, weil im Schaufenster unseres Fahnenoffiziers und Modefriseurs Christian Klein auf die Geschehensabläufe während der Kirmes und die Ereignisse im Vorjahr durch ausgestellte Bilder hingewiesen wird. Es ist ein toller Beitrag und symbolisiert das „Wir-Gefühl“ im Stadtbereich Heerdt. Die liebevolle Ausschmückung des Schaufensters während der Kirmestage wird von Christian Klein schon seit vielen Jahren praktiziert. Gleichzeitig ist der Geschäftsbereich eine Informationsquelle rund um das Schützenwesen.
Im Schützenjahr 2012 haben wir, so wie in jedem Jahr, wieder einiges unternommen. Zunächst trafen wir uns zur Nikolausfeier im Schlüssel, um vom Nikolaus Lob und Tadel zu erfahren. In diesem Jahr haben alle Kameraden gut abgeschnitten, da nur aus dem „goldenen Buch“ vorgelesen wurde. Zum Dank bekam jeder Teilnehmer einen leckeren Weckmann. Am 26.05.2012 wurden alle Schützen mit ihren Angehörigen zum 2 x 50 = 100. Geburtstag von unserem Meisterschützenpaar Manuela und Christan Klein nach Holzbüttgen eingeladen. Hier verlebten wir bei Lifemusik mit
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Aus dem Leben der Gesellschaften DJ Gregor Schwaderlapp und einem tollen Büfett vergnügliche Stunden. Es war ein tolles Fest bei herrlichem Wetter. Im Juli 2012 hatten die Scheibenschützen bezüglich der Umzüge während des gesamten Schützenfestes entschieden, dass nur dann marschiert wird, wenn es die Gesundheit erlaubt, und die Zahl der „top“-fitten Kameraden ausreichend ist. Aus diesem Grunde sind die Scheibenschützen nur bei der Parade in Erscheinung getreten. Schon im Jahr davor waren wir beim Fackelzug mit „Miet mich Bahn“ unterwegs; dies wurde jedoch vom Vorstand nicht gern gesehen. Am 16.08.2012 trafen sich alle zum Aufbau unseres Biwaks im Garten von „Barbier“ Klein. Wie in jedem Jahr ist zahlreiches Erscheinen kein Problem, weil die Kirmes bei uns mit vielen Leckereien eröffnet wird. Hierbei fehlen weder selbst geangelte und geräucherte Forellen von unserem Fahnenoffizier Manni Beck, noch kühle Bierchen. Während der Kirmestage hielten wir uns überwiegend in Kleins Garten auf
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und verlebten eine schöne Zeit. Wegen der Hitze an den Kirmestagen mieden wir das Zelt auch aus gesundheitlichen Gründen. Bei der großen Parade am Sonntag waren wir dabei und trafen uns anschließend bei Küppers, wie in jedem Jahr und freuten uns auf die belegten Brötchen und die kalten Biere. Zu Ehren unseres Meisterschützenpaares Manuela und Christian Klein, nahmen wir im Zelt am Ball der Kompaniekönige teil und wurden von den beiden hervorragend vertreten.
Als amtierender Meisterschütze wurde Christian Klein die silberne Ehrennadel des Regiments verliehen.
Aus dem Leben der Gesellschaften Kirmesmontag empfingen wir zu unserem Hauptmannsfrühstück in Kleins Garten hohen Besuch vom Regiment. König Michael Plum, 1. Chef HeinzDieter Werner, 2. Chef Willi Wengler und Oberst Heinz Heckermann gaben uns die Ehre und frühstückten mit uns. Auch für die Sicherheit war gesorgt durch den Besuch unserer Polizei, damit es keine Schlacht am kalten Büfett gibt. Prophylaxe ist sehr wichtig oder evtl. auch die Abschreckung. Unser Chefgriller Horst Langmann bittet zu Tisch und lässt Rosi Hummelsbeck vorkosten.
Die Mittagspausen werden wie bei der Kinderverschickung strikte eingehalten.
Wie in jedem Jahr sind in der Kirmeswoche einige Geburtstage zu feiern. Resümee über die Kirmestage ist sehr positiv, wir haben uns trotz eingeschränkter Aktivitäten wohl gefühlt und freuen uns aufs nächste Kirmesjahr. Das wichtigste Ereignis nach dem Schützenfest ist unser Meisterschützenschiessen und der darauf folgende Meisterschützenball.
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Aus dem Leben der Gesellschaften Am 16.09.2012 war es wieder soweit. Bei Büker in Bösinghoven knallte es wieder. Die Scheibenschützen mit ihren Familienangehörigen sowie Freunden und Gästen trafen sich bei Kaffee und Kuchen und es begann ein Wettschießen. Danach wurde es ernst, nämlich es galt den neuen Meisterschützen zu ermitteln. Wir sind dem alten Meisterschützenpaar sehr zu Dank verpflichtet, da sie uns über die Kirmestage in ihrem Garten ertragen mussten und wir hier eine tolle Herberge vorfanden. An Nichts hat es gefehlt, man konnte sich nur wohl fühlen. Zur vorgerückten Stunde nahm dann Hauptmann Willy Schwaderlapp die nicht vermeidbare Entthronung vor. Alle waren nun gespannt darauf, wer wohl das neue Meisterschützenpaar sein wird. Die Überraschung war perfekt. Neues Meisterschützenpaar wurde Alexander (Sascha) Grahl mit seiner Frau Didi. Unser Fahnenoffizier Sascha und jetziger Meisterschütze hält Jahr für Jahr die Ereignisse während des Schützenjahres im Bild fest als Profifotograf. Der scheidende Meisterschütze erhält zur Erinnerung ein von ihm zusammengestelltes Fotoalbum mit etwa 500 Bildern. Dieses Jahr wird
Meisterschützenpaar 2012/2013 Sascha und Didi
es etwas schwieriger für ihn, denn er muss sich selbst aufs Bild bannen. Wir sind auf die Schnappschüsse gespannt. Wer sich ebenfalls für schöne und erlebnisreiche Tage bei den Scheibenschützen interessiert, kann z. B. unserem Hauptmann Willy Schwaderlapp eine Mitteilung geben. Nette Leute werden gerne aufgenommen. Wir wünschen allen Heerdtern und Gästen schöne Kirmestage bei strahlend blauem Himmel. Gesellschaft Scheibenschützen
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mmer wieder werden wir gefragt, „Wann war wer König im Schützenverein?“ Zwar haben wir auf unserer Internetseite alle Königspaare mit Bild und Orden ausführlich dargestellt, jedoch kann der eine oder andere kein Internet empfangen. Darum haben wir nachstehend die Regiments- und Jungschützenkönige der letzten 20 Jahre aufgelistet. Datum Regimentskönig Jungschützenkönig 1993 Bernd Scharfschwerdt Andreas Bahners 1994 Ernst Krieger Dirk Heymer 1995 Toni Küppers Oliver Wasser 1996 Heinz Maas Oliver Greiser 1997 Franz Nießen René Loerper 1998 Ingo Lüdorf Tobias Berbuer 1999 Wolfgang Dahm Christian Pieper 2000 Wilfried Müller Markus Schönauer 2001 Robert Hansen Christoph Blum 2002 Wilfried Soroka Ralf Giesenkirchen 2003 Armin Funke Sebastian Werker 2004 Willi Wengler Nils Bessert 2005 Gerold Grüssel Phillip Schiffer 2006 Simon Mellmer Markus Frenzke 2007 Dirk Pretzer Andreas Kontny 2008 Helmut Müller Max Mockel 2009 Dirk Mittelstädt Marcel Anders 2010 Dirk Mäschig Denny Schmied 2011 Michael Plum Henry Rund 2012 Frank Kiefer Daniel Kiefer
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a wir im letzten Jahr unser 60-jähriges Jubiläum feiern durften, möchten wir euch an dieser Stelle einen kleinen Einblick geben, was wir in dem besagten Jahr alles erlebt haben: Das Jahr begann mit viel Probenarbeit für das anstehende Jubiläumskonzert im April. Doch zwei Wochen, bevor der große Tage gekommen war, bekamen wir einen Anruf aus einem Emmericher Krankenhaus mit folgender Botschaft: Unser lieber Dirigent hatte sich einen Oberarmbruch zugezogen und fiel somit für Wochen aus. Aber da wir ja von Hause aus sehr spontan sind, wurde das Konzert kurzerhand für den geplanten Termin abgesagt mit der Ankündigung, dass es zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt wird. Im Juni stand unser Ausflug auf dem Programm. Wir trafen uns zunächst vor dem Pfarrheim, um beim Pfarrfest mit ein wenig Frühschoppenmusik für Stimmung zu sorgen. Im Anschluss ging es zum Düsseldorfer Hbf, wo wir in einen der roten „Hopp on – hopp off“ Busse Düsseldorf von einer anderen Perspektive kennenlernten. Nach der Stadtrundfahrt ging es wieder zurück nach Heerdt, wo wir bei Küppers einkehrten. Bei leckerem Essen und
kühlen Getränken wurde es langsam Zeit, einen neuen König zu ermitteln. Mit vielen kleinen Spielen und einem spannenden Stechen lies Wendelin die anderen Finalteilnehmer Titus, Andreas und Opa Heinz eindeutig hinter sich und darf sich seit dem Orchsterkaiser nennen. Für alle, die es nicht wissen: Wendelin schaffte es nun zum 3. Mal, die Königswürde zu erlangen. Zur Königin nahm er selbstverständlich seine Frau Regina.
Im August stand vor dem Heerdter Schützenfest ein kleines Marschkonzert auf dem Programm. So begann der Samstag um 15.00 Uhr bei Küppers auf dem Hof. Bei tropischen Tempera187
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Aus dem Leben der Gesellschaften turen trafen wir uns im Wintergarten, der leider nicht hielt, was sein Name versprach. Das schweißtreibende Konzert war trotz allem schön, die Stimmung gut und so war es ein gelungener Start in das diesjährige Heerdter Schützenfest. Am Sonntag um 09.00 Uhr war es schon so warm, wie an manchen Sommertagen zur Mittagszeit. Bei strahlendem Sonnenschein ging es zum Zelt, wo die Mundartmesse gefeiert wurde. Am Abend durften wir unser Königspaar Regina und Wendelin bewundern. Natürlich sahen beide wie aus dem Ei gepellt aus und wurden von uns lautstark auf den Thron gejubelt. Eine
kleine Überraschung gab es dann auch noch für uns: Zu unserem Jubiläum bekamen wir vom Schützenverein eine Torte überreicht, die wie unser Ankündigungsplakat für das Jubiläumskonzert aussah – aber deutlich besser schmeckte... Nach gelungenen Schützenfesten im August und einem schönen Herbstkonzert im Oktober stand das letzte Highlight im Jahr 2012 auf dem Programm. Wir gestalteten die Vorabendmesse zum 3. Advent musikalisch und gaben im Anschluss ein kleines vorweihnachtliches Konzert. Die Predigt, die von unserem Freund Oppa gehalten wurde, war wieder einmal sehr hörenswert. Der Abend fand bei Küppers einen richtig schönen Abschuss, wo wir
Parade zum Schützenfest 2012 189
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Wir wünschen zum Heerdter Schützenfest viel Spaß und Freude! Irenenstraße 73 40468 Düsseldorf Telefon: 0211 / 4 96 31 97 Handy: 0170 / 8 03 81 54
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Aus dem Leben der Gesellschaften noch einige Stündchen verbrachten. Auch der Nikolaus lies es sich nicht nehmen und kam auf ein paar warme Worte vorbei. Alles in allem war es ein sehr gelungener Jahresabschluss! Was unser Jubiläumsjahr ganz besonders macht: Selbst nach der Jahreswende war für uns das Jubiläumsjahr noch immer nicht vorbei: Vier Monate nach dem Ende von 2012 war es endlich soweit! Unter dem Motto „60+1 Jahr“ lieferten wir im Neusser Romaneum ein Konzert, was sich wirklich hören lies und nicht nur die Zuhörer begeisterte. Unser Pro-
gramm führte uns musikalisch durch die vergangenen 60 Jahre und fand seinen Abschluss in der schönen Ballade „One moment in Time“. Ein großer Dank sei hier noch einmal besonders an unseren Dirigenten Stefan Güdden ausgesprochen, dem wir zu verdanken haben, dass dieses Konzert auch für uns ein besonderer Moment wurde. Nach diesem kleinen Rückblick möchten wir uns von euch verabschieden und euch ein schönes Fest wünschen! Euer Blasorchester St. Benediktus Heerdt
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Vereine Bürgerverein Heerdt 114 Heerdter Turnverein, Turn- / Tennisverein 50
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Ein perfekter Schütze und eine perfekte Schützenfrau
E
s waren einmal ein perfekter Schütze und eine perfekte Schützin. Sie begegneten sich, und da ihre Beziehung perfekt war, heirateten sie. Die Hochzeit war einfach perfekt. Und ihr Leben zusammen war selbstverständlich ebenso perfekt. An einem verschneiten, stürmischen Weihnachtsabend fuhr dieses perfekte Schützenpaar eine kurvenreiche Straße entlang, als sie am Straßenrand jemanden bemerkten, der offenbar eine Panne hatte. Sie hielten an, um zu helfen. Es war der Weihnachtsmann mit einem riesigen Sack voller Geschenke. Da sie die vielen Kinder am Weihnachtsabend nicht enttäuschen wollten, lud das perfekte Paar den Weihnachtsmann mitsamt seiner Geschenke in ihr Auto. Und bald waren sie daran, die Geschenke zu verteilen. Unglücklicherweise verschlechterten sich die (ohnehin schon schwierigen) Straßenbedingungen immer mehr und schließlich hatten sie einen Unfall. Nur einer der drei überlebte.
Wer war es? Antwort für Frauen: Es war die perfekte Schützin. Sie war die einzige, die überhaupt existiert hatte. Jeder weiß, dass es keinen Weihnachtsmann gibt und auch keinen perfekten Schützen. Für Frauen endet diese Seite hier. Männer bitte unten weiterlesen. Antwort für Männer: Wenn es also keinen Weihnachtsmann und keinen perfekten Schützen gibt, muss die Schützin am Steuer gesessen haben. Das erklärt, warum es einen Unfall gegeben hat.
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Lebensweisheiten – auf den Punkt gebracht! • Alte chinesische Teeweisheit: Je länger der Tee zieht, desto kälter wird er. • Aluminiumfolie reißt nicht so leicht, wenn man sie vor Gebrauch vollflächig auf Rigipsplatten klebt. • Apfelstrudel sind sogar für Nichtschwimmer ungefährlich! • Bier hinterlässt keine Rotweinflecken. • Die Wohnung bleibt beim Bohren von Dübellöchern staubfrei, wenn Sie die Wand vorher in den Garten tragen. • Kleine Brandlöcher von der Zigarette entfernt man am besten mit einer Nagelschere. • Brot trocknet nicht aus, wenn man es in einem Eimer mit Wasser lagert. • Ein Eisbein ist besonders frisch, wenn man es der Sau erst bei Bedarf amputiert. • Fettflecken halten länger, wenn man sie ab und zu mit Butter einreibt. • Wenn man friert, reicht es nicht, sich in eine Badewanne zu legen. Man sollte auch warmes Wasser einlaufen lassen. • Gefrierbrand vermeiden Sie, wenn Sie zum Abtauen der Truhe nicht die Lötlampe, sondern den Fön benutzen. • Schmutziges Geschirr schimmelt nicht, wenn man es in der Gefriertruhe aufbewahrt. • Die neue Glühbirne leuchtet wesentlich heller, wenn man sie vor dem Einschrauben aus der Verpackung nimmt. • Wenn man auf sein Gewicht achtet, und es vor allem halten will, muss man auch mal Grillen, wenn man keinen Hunger hat! • Hühner sind das ökonomischste Lebensmittel überhaupt, denn man kann sie vor ihrer Geburt und nach ihrem Tod essen. • Je mehr Käse desto mehr Löcher, je mehr Löcher, desto weniger Käse! Fazit: Je mehr Käse, desto weniger Käse! • Wir kochen Wasser jetzt nach Celsius, nicht mehr nach Fahrenheit. Das spart 112 Grad. • Wenn noch kochendes Wasser übrig ist – einfrieren, man kann es immer wieder gebrauchen.
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Aus dem Inhaltsverzeichnis Leben der Gesellschaften 2013 Einleitungswort „Neues in Heerdt“...... 3 Grußwort Protektor............................... 7 Ökumenischer Mundart-Wortgottesdienst..8 Service-Seiten....................................... 9 Humoristisches.................................... 15 Heerdter Regimentskönigspaar........... 17 Jungschützenkönigspaar..................... 21 Königliche Schützenhilfe.................... 23 Stationen eines Königspaares............. 25 Tambourcorps..................................... 27 Preisrätsel............................................ 33 Sappeure.............................................. 35 6. Grenadiere....................................... 41 7. Grenadiere....................................... 47 8. Grenadiere....................................... 51 Diebstahl im Schützenzelt................... 55 Alte Freunde........................................ 57 Nachruf Ehrenoberst Herbert Frings... 64 Ausgezeichnete................................... 67 Marine................................................. 69 Der neue Weg...................................... 74 Flöter Jongens..................................... 77 Seniorennachmittag ............................ 78 Heerdter Jongens................................. 81 Schießergebnisse................................. 87 Offizierscorps...................................... 89 1. Reserve............................................ 93
Heerdter Hofdamen............................. 97 Pagencorps.......................................... 99 Adieu Fackelzug............................... 105 Nichtraucherschutzgesetz NRW....... 109 Jungschützen .................................... 111 IG Linksrheinischer Jungschützen.... 117 Malwettbewerb.................................. 121 Hubertus............................................ 125 Ball der Könige................................. 135 Fidele Schützen................................. 139 Warum überquert das Huhn ...........144 Heerdter Schütze............................... 151 Horrido-Bingo................................... 153 Gläsertausch...................................... 155 Amazonencorps................................. 155 Rätselauflösungen............................. 159 Humoristisches.................................. 163 Wildschütz........................................ 169 Kompaniekönigspaare....................... 176 Scheibenschützen.............................. 179 Heerdter Könige................................ 185 Blasorchester..................................... 187 Inserentenverzeichnis I...................... 193 Inserentenverzeichnis II.................... 195 Der perfekte Schütze......................... 196 Lebensweisheiten.............................. 197 Impressum......................................... 198
Impressum: Herausgeber:
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Bildbearbeitung: R. Tiefenbacher
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Die unter der Überschrift „AUS DEM LEBEN DER GESELLSCHAFTEN“ veröffentlichen Berichte müssen nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen.
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