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Heerdter Schützenheft 2020

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2020

Heerdter Schützenheft

Und auf die Zukunft! #hszusammenhalten

St. Sebastianus Schützenverein Düsseldorf-Heerdt 1573 e. V.


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EDITORIAL Liebe Freundinnen und Freunde des Heerdter Schützenvereins, dieses Jahr wollten wir erstmalig im Mai unser Schützenfest feiern. Es war ein längerer Prozess der Entscheidung, der am Ende in einem einstimmigen Votum der Generalversammlung 2018 mündete. Wir haben die Verlegung des Termins ge­nutzt, um unsere Festfolge zu über­prüfen. Wir lassen mit dem Vogel­schießen am Schützenfestmontag eine alte Tradition wieder aufleben. Das bedeutet, dass der neue König erst zum Ende unserer Feier­ lichkeiten feststeht und der scheidende König bereits am Sonntagabend entkrönt wird. Ebenfalls werden wir in Erinnerung an unseren Fackelzug mit Mottowagen durch Heerdt ziehen. Inhaltlich dürfen wir Ihnen aber ver­ sprechen, dass wir uns im Jahr 2020 der 447-jährigen Tradition weiterhin verpflichtet fühlen. Der Schützenverein

Heerdt definiert sich neben dem Brauch­ tum über gelebte Freundschaften, Hilfe, Unterstützung und natürlich fest über einen Heimatbegriff, den wir uns gemein­sam erarbeitet haben. Diese Heerdter Heimat steht allen offen ohne jede Alternative. Nun hat auch uns die gesundheitliche Situ­ation in 2020 einen Strich durch die Rechnung gemacht. Wir mussten schweren Herzens unser Schützenfest absagen. Die Verbindung zu Ihnen wollen wir aber zwin­gend halten, so dass wir uns für den Druck dieser Schützenzeitung ent­schieden haben. Wir bitten zu entschul­digen, dass durch die sehr kurzfristige Ab­sa­ge des Schützenfestes in einigen Be­richten noch darauf Bezug genommen wird. Noch mehr als sonst legen wir Ihnen hier unsere Inserenten ans Herz. Bitte unter­ stützen Sie unsere Geschäftsleute in und vor allem nach der Krise. Herzliche Grüße und bleiben Sie gesund!

Andreas Bahners 1. Chef

Lothar Gläser 2. Chef

Peter Jung Protektor

Michael Plum Oberst

Herbert Kögel Schatzmeister

Edmund Neuhofen 1. Schriftführer

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GruĂ&#x;wort des Protektors

Leonard Jung Peter Jung Protektor

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Liebe Heerdter Schützenfamilie und liebe Freunde, dieses Jahr ist alles anders – besondere Zeiten, besondere Maßnahmen. Unser diesjähriges Schützenfest werden wir in der uns bekannten Form nicht feiern, zu­mindest nicht zum vorgesehenen Termin. Aufgrund der Pandemie, die weltweit alles in Atem hält, sind auch die meisten festen Eck­punkte in unserem Kalender verschoben. Viele arbeiten von zu Hause, man ist isoliert, der eine mehr als der andere. Gerade in dieser schwierigen Zeit wird einem mehr denn je bewusst, was alles fehlt, wenn es nicht gelebt werden kann. Die Tatsache, dass unser gesamtes Leben innerhalb eines Wimpernschlags anderen Regeln und Abläufen folgt, gilt es erst einmal zu verstehen. Die täglichen News, die über sämtliche Kanäle auf uns einfließen, sind mannigfach und man verliert sich schnell im Dschungel dieser Informationen. Dann beginnen darüber hinaus die Annahmen, die Theorien, das Ungewisse – wie geht es weiter? Ich denke, bei all den nachhaltig einschnei­ denden Entwicklungen, die wir erleben, ja die ganze Welt, sollten wir weiterhin daran glauben und danach leben, in einer solidarischen Gemeinschaft für uns ge­ gen­seitig da zu sein. Ich gehöre auch zu denen, die nicht denken, dass alles so weitergehen wird, wie es ein­mal war. Aber das ist meine Meinung. Viel­leicht hat es auch etwas Gutes, dass sich manches in unserem System entschleunigt. Die höchste Priorität gilt der Gesundheit, daher sind die Distanzregeln auch sinnvoll

und es ist angebracht, danach zu handeln. Persönlich kann ich mir allerdings noch nicht wirklich vorstellen, wie es dann sein wird, seine Familie zu treffen, seine Freunde, seine Kameraden. Können wir uns wirklich nicht mehr in die Arme nehmen? Nicht mehr freundschaftlich auf die Wangen küssen? Nicht mehr die Hände schütteln? Wenn dies alles wegfällt, gilt es das erst einmal zu verinnerlichen. Denn unsere Freude über das Wiedertreffen mit altbekannten, liebgewonnenen Menschen – wie bringen wir diese zum Ausdruck? Wenn die Körpersprache auf „Social Distance“ reduziert wird, dann ist das eine vollkommen neue Art des Lebens. Was ein freundschaftliches Schulterklopfen, eine Umarmung, ein Kuss ausdrückt – das sagt mehr als tausend Worte. Werden wir uns demnächst wie die Thailänder mit einer leichten Verbeu­gung zum Gruß gegenübertreten oder aber uns fortan wie die Amerikaner mit dem Ellenbogen berühren? Keiner weiß es – aber es ist definitiv ein komisches Gefühl. Mir wird ganz stark etwas fehlen. Ver­bundenheit und den Ausdruck echter Freude trotz zwei Metern Abstand zu empfinden, wird uns eine neue Erfahrung bringen. In der Hoffnung, dass einige dieser Themen nicht Realität werden, wünsche ich uns allen Gesundheit, weiterhin Frohsinn und dass wir bald wieder ganz nah zusammenstehen können. Euer Peter Jung

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REGIMENTSKÖNIGSPAAR

Liebe Schützen und Familien, hallo Heerdt! Schon immer war ich fasziniert vom Schützenbrauchtum. Zu gerne erinnere ich mich an die Zeit mit meinem Opa zurück, als wir unser Haus zum Schützen­ fest schmückten. Als ich 1983 Pagen­­könig wurde, war ich schon ziemlich stolz. Regimentskönig wollte ich auch mal werden. Mit Annika hatte ich mit diesem Gedanken genügend Unterstützung. Ich musste sie nicht überreden, als ich

im letzten Jahr ihr gegenüber diesen Wunsch äußerte. Dann war es soweit. Der Königsschuss stand bevor. Mein Herz flatterte ziemlich, als ich im letzten Jahr auf die Königsscheibe zielte und traf. Ab jetzt war ich Regimentskönig von Heerdt. Die Freude war groß. Es war so schön zu sehen wie sich alle mit mir und für uns gefreut haben. Überall wurden wir herzlich empfangen und aufgenommen. Es war eine tolle und spannende Zeit. 2019 war für uns ein wirklich besonderes Jahr.

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Aus einem Königspaar wurde eine Königs­ familie. Eine große Veränderung für uns und eine neue Herausforderung. Und auch das Jahr 2020 hält viele Veränderungen, besonders für die Heerdter Kirmes, für uns bereit. Aus dem eigentlich kürzesten Königsjahr, wird jetzt eine ziem­lich langes Königsjahr. Liebe Heerdter Schützen, wir freuen uns auf ein weiteres Jahr mit euch. 2021 wird ein Schützenfest voller Veränderungen sein, denen wir positiv entgegen blicken sollten. Wir sind dabei! Wir freuen uns auf

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eine tolle Zeit mit euch und hoffen, dass wir sie bald wieder mit euch teilen können. Wir freuen uns auf alles das, was kommt und fiebern unserer Kirmes im Mai 2021 entgegen. Wir sind stolz auf euch und eure tolle Gemeinschaft, die wir im letzten Jahr mit euch erleben durften. Vielen Dank für diese wundervolle und aufregende Zeit. Euer Regimentskönigspaar 2019/2021 Frank Grütter und Annika


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JUNGSCHÜTZENKÖNIGSPAAR Liebe Heerdter Schützen und Bürger, ein wunderschönes Jahr nimmt sein Ende. „Unheimlich wie die Zeit vergeht, wenn man sich amüsiert.“ Wenn ich die Zeit ein­ mal Revue passieren lasse, fing alles am Kirmes-Samstag des letzten Schützen­ festes an. Denn da war er: der „The same procedure as every year“-Moment. Dieser Moment, wenn wir Jungschützen auf unsere Liste schauen und gespannt sind, wer wohl den ersten Schuss hat. Das ist jedes Jahr aufs neue was ganz besonderes. Zu meinem Bedauern musste ich fest­ stellen, dass – obwohl ich so darauf gehofft hatte – der erste Schuss nicht mir zugute kam. Allerdings konnte ich mein Glück dann kaum fassen, als ich doch die Chance bekam, weil einer unserer Jungschützen nicht schießen wollte. Nach gefühlten zwei Stunden des Wartens, in denen ich von Minute zu Minute immer nervöser wurde, war der Moment dann endlich da: Ich durfte auf die Platte schießen. Mit meiner wunderbaren Kompanie und den Jungschützen im Rücken konnte ich die Platte dann gelassen treffen und meinen Schuss anschließend mit allen feiern. Das Schützenfest gab mir im letztem Jahr eine wunderschöne Krönung, die erste Kutschfahrt in meinem Leben und dieses unglaubliches Gefühl, von so vielen Menschen bejubelt zu werden. Nach dem Schützenfest kamen dann der IGDS-Ball der Jungschützen im Henkel-

Saal, die Krönungen und Weihnachtsfeiern bei den vielen Vereinen und noch einige weitere Termine. Außerdem bereitet mir das Zusammensein mit den Schützen eine solche Freude, dass ich mich bereit erklärt habe, künftig als Adjutantin das 1 Bataillon des Schützenzuges mit anzuführen. Da der Reitsport einer meiner Lieblingsbeschäftigungen ist, kann ich somit 2 Fliegen mit einer Klappe schlagen. An dieser Stelle ein riesiges Dankeschön an meinen besten Freund und König Pascal Mittelstädt von den Wildschütz – und zwar dafür, dass du mir bei all diesen Veranstaltungen zur Seite gestanden hast und wir zusammen immer einen riesigen Spaß hatten. Wir bedanken uns für die zahlreichen Einladungen zu euren Kompanien und

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hoffen, das ihr mit uns mindestens genauso viel Spaß hattet wie wir mit euch. Und nun zu unserem Regimentskönigspaar: Lieber Frank und liebe Annika, die Zeit mit euch hat uns super viel Spaß gemacht und das liegt vermutlich daran, dass wir so genial miteinander tanzen, singen und Bier trinken können. Wir danken euch für das gemeinsame K­önigsjahr und laden Euch herzlich auf ein Getränk an der Theke nach der Abkrönung ein. Ich bedanke mich auch bei meinen Eltern und meinem Bruder, die mir im Laufe des Jahres unglaublich oft unter die Arme gegriffen haben und das, obwohl sie mit dem Schützenwesen eigentlich gar nichts zu tun haben. Wir haben zwar schon angefangen, die Tage bis zum Schützenfest zu zählen, durch die aktuelle Situation wird das aber noch viele weitere Wochen und Monate in Anspruch nehmen,

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bis wir allen Schützen und Heerdter Bürgern ein wunderschönes Schützenfest 2021 wünschen können. Euer Jungschützenkönigspaar Anna Lena Wesse und Pascal Mittelstädt

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Liebe Schützen, Brauchtum ist ein Garant, um Normalität zu erhalten. Lachen, singen und musizieren macht die Menschen glücklich. Leider kann in diesem Jahr das Schützenfest nicht stattfinden. Dies bedauern wir alle sehr. Wir freuen uns aber auf ein tolles und friedvolles Schützenfest 2021. Bleiben Sie gesund! Der Vorstand Carsten Bahners Bürgerverein Heerdt e.V.

Mitmachen – Mitglied werden www.buergerverein-heerdt.de carsten.bahners.hbv@googlemail.com


Heimatmuseum

Vom Schützenmuseum zum Heimatmuseum Ihre Unterstützung ist gefragt! Vor zwei Jahren hat der Schützenverein im Haus Rheineck sein Museum eröffnet. Auf knapp 20 Quadratmetern haben wir bereits einen großen Teil an historischen und aktuellen Ausstellungsstücken zusammengetragen. In diesem Zusam­ menhang gebührt Petra Bessert ein großes Dankeschön. Sie hat einzelne Gegenstände in den letzten Monaten katalogisiert und so ein großes Maß an Struktur in unsere Sammlung gebracht. Danke sagen möchten wir zudem allen, die uns ihre Andenken anvertraut haben oder damals bei der Ausstattung und Einrichtung geholfen haben. Ebenfalls an dieser Stelle bedanken wir uns stellvertretend beim Heerdter Archivar Hans-Joachim Schroff, der uns umfang­

reiches Material übereignet hat. Nun wollen wir dieses Museum deutlich erweitern und es für die Heerdter Hei­ matgeschichte öffnen. Im Frühjahr 2021 soll das Museum in neue und deutlich größere Räumlichkeiten umziehen. Neben den Schützenvereinsdevotionalien bitten wir um besondere Stücke der Heerdter Heimatgeschichte. Historische Briefmarken, Bücher, Karten, Zeitungen, Werbung, Bilder, Fotos etc. wollen wir hier ausstellen. Es wird Rubriken zu alten Häu­ sern, berühmten Persönlichkeiten, ehe­ma­ ligen Firmen, Vereinen und Festen geben. Sollte bei Ihnen diesbezüglich etwas im Keller, auf dem Dachboden oder auch in Vitrinen stehen, so freuen wir uns, wenn Sie uns diese Gegenstände (gerne auch leihweise) übergeben. Ansprechbar hierzu ist jedes Vorstandsmitglied. Herzlichen Dank im Voraus

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Heerdter Wunschbaum

Dritte Auflage des Wunschbaumfestes Am zweiten Adventssamstag fand auf dem Heerdter Kirchplatz erneut das Wunsch­ baumfest statt. Dieses Mal wurde der Rahmen jedoch stark vergrößert, da das Fest zu einer gemeinschaftlichen Aktion mit den Händlern am Nikolaus-KnoppPlatz erweitert wurde. Und so wurden vor den Geschäften Stände aufgebaut, wo es Weihnachtliches zu kaufen gab. Kinder wurden geschminkt, konnten basteln oder Märchen vorgelesen bekommen. Süssig­

keiten, Zuckerwatte und Waffeln wurden verteilt, und der Nikolaus konnte bestaunt werden. Das Wetter spielte zum Glück mit, so dass der Platz den ganzen Nachmittag über sehr gut besucht war. Der Wunsch­ baum an sich wurde in 2019 erweitert, so dass nicht nur Kinder, sondern auch die Wohnungslosen in unserem Stadtteil beschenkt werden konnten. Diese hatten Tränen in den Augen und konnten es kaum glauben, dass sich Fremde mehr um sie kümmern als Teile aus der eigenen Familie. Vor dem Hintergrund des großen Erfolges werden wir das Fest in 2020 wiederholen.

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Das große Heerdt-Preisrätsel

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Für das diesjährige Preisrätsel haben wir Heerdter Häuser mal mehr oder weniger gut erkennbar fotografiert. Für die Lösung muss man die richtigen Haus­­nummern in die Gleichung ein­setzen. Die Lösungszahl ist der Geburts­jahrgang

eines unserer ehemaligen Schützenchefs. Auch dieses Jahr kann sich der Gewinner auf eine besondere Überraschung freuen. Sendet eure Antwort bitte frankiert an: A. Bahners, Hymgasse 5, 40549 Düsseldorf. Einsendeschluss ist der 20. Mai 2020.

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Findet die Hausnummer 01 = 10 = 11 = 02 = 12 = 03 = 13 = 04 = 14 = 05 = 15 = 06 = 16 = 07 = 17 = 08 = 09 = Bild 17

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SAPPEURE 1. BATAILLON DÜSSELDORF – HEERDT 1937

Mitglied im St. Sebastianus-Schützenverein Düsseldorf-Heerdt 1573 e.V.

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Traditionen Traditionen müssen zwar gepflegt werden, dürfen dabei aber kein Selbstzweck sein. Jahrzehntelang war der August unser Fix­punkt. Nunmehr wollten wir neue Wege gehen und haben das 2. Wochenende im Mai auserkoren. Das ist wie Radfahren, es gelingt nur, wenn man in Bewegung ist; bleibt man stehen, fällt man um. Die geringere Zeitspanne von August bis Mai hindert uns aber nicht daran, die not­wendigen Feste zu feiern, nur eben in komprimierter Form. Angefangen hat es wie immer mit unserem Kirmeseinklang. Der fand erstmals in Kaarst statt. Der Treffpunkt bei unseren Kameraden Dirk und Hendrik Schweitzer war auch leicht zu finden, da sie im Garten die Sappeur-Fahne gehisst hatten.

Wir wurden hervorragend mit Speis und Trank versorgt, hatten „gute Gespräche“ und aus dem gelungenen Nachmittag wurde für einige eine kurze Nacht. So „gestärkt“ konnten wir das eine Woche später beginnende Schützenfest in Angriff nehmen. Da unser seit Jahrzehnten bewährter Auf­ enthaltsort während der Kirmestage, der Hinterhof der Metzgerei Dreps, inzwischen den Besitzer gewechselt hatte, mussten wir uns nach einer neuen Bleibe umsehen. Dank unseres Schützenkameraden Stefan Grütter konnten wir kurzfristig Ersatz schaffen, wobei dieser „Ersatz“ allen so gut gefiel, dass das Domizil am Handweiser zu einer Dauereinrichtung zusammen mit den 6. Grenadieren, den „Hankwieser Jongens“, werden könnte. Für dieses Jahr steht es bereits fest. Wir möchten uns aber auf jeden Fall bei Nicole Preuß für die in den vergangenen zig Jahren gewährte Gastfreundschaft incl. Speis und Trank ganz herzlich bedanken. Leider hatten wir zum Auftakt der Kirmes­ tage einen Todesfall zu beklagen. Agnes Nagel, die Frau unseres ehemali­ gen Oberleutnants Karl-Heinz, folgte ihrem Mann gut zwei Jahre später. Die Schützenfesttage mit Schmücken etc. vergingen wie im Fluge, was natürlich an der im Vorfeld „minutiös“ geplanten und organisierten Vorbereitung lag. Dass die Kirmestage nicht nur Marschieren bedeuten, sondern auch Spaß bereiten, daf­ür gibt es Beweise, zumal das ver­ pflich­tete Unterhaltungsprogramm einen großen Anteil daran hatte. Leider fiel der große Festumzug am Sonn­ tag dem Dauerregen zum Opfer, was für die Regimentskönigin Lijuan Heidenreich wirklich bedauerlich war. Ein jedes Mal mit besonderer Freude wahrgenommener Termin war unser, inzwischen zum festen Bestandteil

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Feierbiest Dirk Schweitzer

gehörender, Besuch im Altenheim in Heerdt. In Absprache mit der Leitung und der Küche gestalteten wir auch im ver­ gangenen Jahr eine kleine Nikolausfeier mit Unterstützung der Trillerspatzen, ihrem Chorleiter Peter Zimmer und natür­

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lich Thilde Küppers mit ihrem Akkordeon. Liebe Trillerspatzen, liebe Thilde, ein herzliches Dankeschön hierfür. Es war wiederum ein voller Erfolg und die betagten Bewohner hatten sichtlich Spaß an der willkommenen Abwechslung


ihres Tagesablaufs. In diesem Jahr ist dies wieder geplant und die Vorbereitungen laufen bereits. Die anschließende kompanieinterne Weih­ nachtsfeier war, unserer Altersstruktur geschuldet, fast nur für unsere Enkel­ kinder gedacht. Auch da hat die neue Zeit ihren Einzug ge­halten. Denn statt wie früher aus dem goldenen Buch, erhielt unser Nikolaus seine Stichworte per Mobilphone. Die Kleinen hatten aber, ebenfalls nicht so wie früher, keine Angst und machten mit dem Nikolaus sogar ein Selfie. Aufgrund des zu Beginn bereits erwähn­ ten kurzen Schützenjahres, haben wir unser Kompanieschießen mit anschlie­ ßen­der Krönung im Deutschen Haus in Kaarst schon frühzeitig geplant. Trotz dem bereits um ca. 14:00 Uhr der erste Schuss fiel, wurde es zum vorgesehenen Höhepunkt, dem Ermitteln des neuen Königs, zeitlich ziemlich eng. Das lag aber nicht am, von unserem Schießleiter Willi Wengler, gut gemanag­ten Ablauf, sondern eher an der gemütlichen Runde mit viel Gesprächsstoff, sowie dem, in aller Ruhe ausgiebig genossenen, Kaffeekränzchen mit Kuchen, den unsere da noch amtierende Königin Brigitte Wallis aufgefahren hatte. Da vergisst man leicht den Blick auf die Uhr. Kurz bevor das Buffet fürs Abendessen auf­gestellt wurde, war es dann doch so weit. Auf der Königscheibe wurde ein Punkt markiert, der wurde fachmännisch und großzügig überklebt. Wer dem am nächsten kam, sollte neuer Kompanie­ könig werden. Bedingung war aber auch, dass, wer bewusst oder unbewusst neben die verdeckte Fläche zielt, weil er kein König werden wollte, sofort als neue Majestät gefeiert wird. Es kam wie es kommen musste – unser sowohl an Jahren als auch an Zugehörig­

keit jüngstes Mitglied trat an. Er schoss und nachdem feststand, wo die Kugel ihren Abdruck hinterlassen hatte, war er zwanzig Sekunden später der neue Kompaniekönig der Sappeure. Es passte gut, dass seine Nichte Hannah „zufällig“ anwesend war, denn er erkor sie gleich

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zur Königin. Da alle mit unserem jetzigen Ex-Königspaar verwandt sind, bleibt die Königswürde weiterhin in der Familie und wir haben das jüngste Königspaar, das jemals die Sappeure repräsentiert hat: Ein weiteres größeres Vorhaben planen wir anlässlich unseres 95-jährigen Beste­ hens, da wir anhand alter Aufzeich­­nungen im alten Protokollbuch des Regi­ments im Juli 1925 erstmals erwähnt wurden. Ein­zelheiten hierüber werden wir im nächsten Bericht ausführlich schildern. Die HÄÄDER SAPPEURE bedanken sich bei ihren Ehrenmitgliedern und Nadel­ trägern, Ehrenoberst Heinz Heckermann, Toni Küppers sen., sowie Norbert Moor, für die im Laufe des Jahres gewährte kräftige Unterstützung. Da unser diesjähriges Schützenfest der Pandemie zum Opfer fällt, wünschen wir gemeinsam mit unseren Damen allen

Heerdter Bürgerinnen und Bürgern sowie allen Schützen bereits jetzt ein schönes Schützenfest 2021. Eure Hääder Sappeure

Hans und Brigitte Wallis mit Hendrik Schweitzer und Hannah Wallis

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TAMBOURCORPS 1. BATAILLON DÜSSELDORF – HEERDT 1922

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Liebe Schützenkameradinnen, liebe Schützenkameraden, liebe Bürgerinnen, liebe Bürger, nach nur acht Monaten oder – um genau zu sein – nach genau 262 Tagen haben wir gedacht, nun wieder ein Schützenfest feiern zu können. In diesem Jahr berich­ ten wir euch vorerst aus der Sicht unserer Kompaniekönigin im Schützen-Jahr. Im April 2019 sind wir mit unserer Kom­ panie zum Schießen nach Rheurdt gefah­ ren. Wie es bei uns so üblich ist, konnte man sich bis 15 Uhr für den Königsschuss melden. Da ich mir bereits vorab überlegt hatte, „draufzuhalten“, war mein Mann natürlich bereits eingeweiht. Da es in diesem Jahr aber einen weiteren Anwärter bzw. eine weitere Anwärterin gab, wurde natürlich in einem fairen Wettkampf um die Königswürde gerungen. Durch gezieltes Ringschießen bei einem knappen Ergebnis konnte ich zum zweiten Mal nach 2007 Kompaniekönigin werden. Unsere

Krönung fand an demselben Abend im HTV in unserem schönen Stadtteil statt. Am Anfang hatte man mit dem Organi­ sieren noch nicht viel zu tun, da das Schießen im April/Mai stattfand und wir unsere Kirmes bis 2019 ja im August feierten. Aber natürlich gibt es genügend Auftritte, bei denen unsere Königin bereits an die Kette denken sollte, ansonsten freuen sich unsere Spieße ;) Denn die Königswürde gehört im Tambourcorps bei jedem Auftritt zur Uniform! Bisher musste man sich als Königin erst Gedanken machen, wenn wir die Umzüge an der „größten Kirmes am Rhein“ hinter uns gebracht hatten. Obwohl das in diesem Jahr eindeutig zu spät gewesen wäre… Was muss alles beachtet werden: Ein Kleid für den Ball der Kompaniekönigspaare, der passende Anzug, Bierlieferanten & Königsessen für unser Königsbiwak (was gleichzeitig auch unser Kirmeseinklang ist). Wo findet das Biwak überhaupt statt? Alles Dinge, die geklärt sein müssen, bevor es in die

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„Heiße Phase“ geht. Zum Glück konnte das meiste schnell abgearbeitet werden, denn bei mir zu Hause kann man das alles unterbringen. Im Garten wird gegrillt, da freuen sich alle Kameraden und die kalten Getränke sind da mindestens genauso wichtig! Planung also fast abgeschlossen. Was fehlt? Das Kleid! Nun fährt man in die Stadt und probiert jede Menge Kleider an. Nein, das ist zu groß – nein, das ist zu klein… hmm. Hier gefällt mir die Farbe nicht, an dem Kleid ist der Schnitt aber doof… Ihr seht, es ist nicht einfach, ein schönes Kleid für den Kompaniekönigsabend zu bekommen. Klar, alle haben einen anderen Geschmack, aber es sollte auch schon zur Uniform des Partners passen. Bei mir war es in diesem Jahr jedoch umgekehrt, da ich mein Kleid bereits zu Hause hatte. Mein Begleiter sollte sich einen passenden Anzug zu

meinem Kleid besorgen, was auch nicht immer ganz einfach ist und wie Ihr wahrscheinlich aus Erfahrung wisst. Der Anzug sollte zum Kleid passen, es sollte eine Krawatte in der Farbe des Kleides geben und am schönsten wäre ein Einstecktuch. Glaubt ihr, er hat alles alleine geschafft? Zum Glück hat doch alles funktioniert. Die Bestellung der Getränke ging auch recht­zeitig raus. Hoffentlich kommt auch alles pünktlich und vor allem: hoffentlich ist es auch kalt. Am Donnerstagabend vor der Kirmes wird die Residenz aufgebaut. Schnell noch ein paar Brötchen schmieren, denn die ersten stehen um kurz vor 18 Uhr vor der Tür. Dann wird geschmückt: Königsschild über dem Eingang, Vereinsfahne auf der ersten Etage im Treppenhaus, Fähnchen an die Laternen vor dem Hauseingang, großes Zelt im Garten aufbauen, Bierzelt-Garnitur inklusive. Hängt alles gerade und steht alles fest? Super! Kirmes kann kommen! Noch ein paar Getränke auf meinem Balkon – danke Jungs, fürs Helfen! Freitags vorm Antreten findet dann unser traditionelles Königsbiwak statt. Vorher noch schnell zum Biertaxi, denn beim Schmücken ist weniger übrig geblieben als gedacht. Dann wurde der Grill angeworfen und ich konnte noch einen Salat fertig machen, bevor die ersten Corpsleute kamen. An dieser Stelle nochmals vielen Dank an die TC Frauen

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stellvertretend die Urkunde für „60 Jahre Jungschützen“ entgegennehmen. An­ schließend schlich ich mich vom Thron, um beim Zapfenstreich mit meinen Kame­ raden zu musizieren. Alles in allem war es eine erfolgreiche und friedliche Kirmes.

für das Zubereiten weiterer Salate! Einen besonderen Dank an meinen Grillmeister und seine Frau, die uns über das Wochen­ ende tatkräftig unterstützt haben! Die weiteren Kirmestage verliefen ohne nennenswerte Geschichten, oder sie sind zu lang, um sie in diesen Bericht zu packen. Dennoch möchte ich noch kurz über den Ball der Kompaniekönigspaare berichten. Da ich mich für den Abend umziehen musste, ging ich leider früher vom traditionellen Wecken weg als mir lieb war. Hier haben wir auch ein paar schöne Fotos von uns schießen lassen. Grüße an meinen Grillmeister vom Freitag! Abends beim Ball war es schön mitzuerleben, wie alle Königspaare begrüßt und auf den Thron gespielt wurden. Während meiner kurzen Essenspause wurde ich dann überraschenderweise aufgerufen. Als Jungschützenbetreuerin durfte ich

Im Winter waren wir natürlich gemeinsam auf unserer TC-Weihnachtsfeier. Diese verbrachten wir gemütlich in Kenny’s Restaurant am Seestern. Mit zahlreichen geladenen Gästen, leckerem Essen, Glüh­ wein und einem netten Abendprogramm war es ein sehr gelungener Abschluss unseres Schützenjahres. Beim Besuch des Nikolauses kam jeder auf seine Kosten und wir erhielten noch einmal eine lustige Zusammenfassung unseres Corpslebens. Ich durfte leider nicht den Stab des Nikolaus halten, was eigentlich der Corpskönigin vorbehalten gewesen wäre, aber unsere junge Anna wollte das unbedingt – da konnte ich nicht nein sagen.

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Bei unserer Jahreshauptversammlung im Januar standen keine Neuwahlen an. Von daher bleibt bei uns alles so gut, wie es im Moment ist. Aber vielleicht hat das Tambourcorps demnächst eine größere Bekanntmachung für euch :-) Wenn ihr Interesse habt oder vielleicht selber mal Kompaniekönigin bei uns werden wollt, dann sprecht uns ruhig an!

Ihr könnt uns auch bei Facebook oder Instagram (tcheerdt 1922) erreichen. Zu guter letzt wünschen wir euch bald wieder frohe und glückselige Kirmestage. Wir wünschen uns bestes Wetter und zahlreiche Besucher unserer netten Kirmes. Man „hört“ sich. Euer Tambourcorps Düsseldorf-Heerdt

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Tradition und Veränderung Das Blasorchester verändert sich. Und das ist gut so. Wir haben in den letzten Jahren viele neue Mitwirkende gewinnen können. Viele neue Gesichter, die den Stamm der langjährigen Mitglieder und derer, die uns als Gastspieler oder Aushilfen zum Teil schon seit Jahren beglei­ten, ergänzen. Mancher kommt, weil wir so sind, wie wir sind. Nämlich offen und herzlich – und weil wir neue Mitgleider genauso aufnehmen. Oder auch, weil wir uns ver­ ändert haben: Wir spielen andere Stücke – mehr aus Pop, Rock und Filmmusik. Es kommen mehr Besucher zu unseren Konzerten. Das freut uns natürlich. 2019 war es so voll im Pfarrzentrum Heerdt, dass wir uns vorgenommen hatten 2020 wieder in den größeren Pfarrsaal nach Lörick zu gehen. Die Veränderung in Programm und bei den Mitwirkenden versetzt uns gleich­ zeitig in die Lage, das zu bewahren, was wir bewahren wollen: Ein Blasorchester im Linksrheinischen; einen Verein, der Teil der Pfarre und des Schützenvereins ist; eine Gruppierung, die nicht nur Spit­ zenmusiker aufnimmt, sondern für mög­ lichst viele offen ist; eine Gemeinschaft,

die ganz unterschiedliche Anlässe musi­ kalisch umrahmt; eine Bereicherung für unser Sozialleben. So konnten wir 2019 mit guter Besetzung bei unseren Spielterminen auftreten – das war vor nicht langer Zeit noch anders. Das Blasorchester verändert sich. Und das ist ,nicht immer, gut so. Wir haben auch wieder Mitwirkende verloren. Unser Gründungsmitglied Werner Cürten – zuletzt passives Mitglied – verstarb im letzten Jahr. Und ebenfalls auf der aktiven Seite ein schwerer Verlust: Unser Tubist Manfred Hemmersbach – so nah am Urgestein, wie man nur sein kann, ohne zu den Gründern zu gehören – hat das Instrument an den Nagel gehängt. Über fast 60 Jahre hat Manfred nicht nur zuverlässig die Tuba gespielt, sondern war in einer Fülle von Funktionen für das Orchester da. Da ist die Lücke groß. Das Blasorchester verändert sich. Und alles in allem ist das gut so. Man kann nicht fast 70 Jahre alt werden, ohne sich zu verändern. Und so freuen wir uns über jeden, der uns hilft, uns zu verändern – und dabei doch so zu bleiben, dass es immer wieder heißt „typisch Blasorchester Heerdt“

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Fanpost für die Königin ts chke, Jörn Pie ent in respond r o K R a, ND t Annik ß ü r g n e Cuxhav Jahren tlichen e r o v die y nn cht e r L o T e in e s hat. gesit tet

aligen Tisch­ Der TSV Otterndorf gratuliert seiner ehem ntsc haft als tenn is­s piele rin Ann ika Beck er zur Rege eldorf-Heerdt. Schützenkönigin des Schützenvereins Düss nswesen in ihrer Wir freuen uns, dass Frau Becker das Verei Wir wünschen neuen Heimat weiterhin pflegt und hoch hält. und viele szeit ihrer Rege ntsc haft eine erfol greic he Amt schöne Stunden. Viele Grüße, Jens-Peter Schütz

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Schrift­führerin Annika Becker war vier Jahre lang und Umgebung. au Bülk in unserem Landfrauenverein de mit Air Berlin Win alle Und obwohl sie schon längst in bis 2015 treu. keit Tätig flog, blieb sie ihrer ehrenamtlichen gesorgt, der vom Sie hat für einen zeitgemäßen Flyer noch besonders e äußeren Erscheinungsbild auch heut da­herkommt. inhaltlich modern und aufgeschlossen verband der Kreis Das ist und bleibt einmalig im ganzen Norddeutschen Landfrauen. ration innovativer Somit vertritt Annika die neue Gene en, die zwar auf Interessen und Angebote für junge Frau Mond. dem Lande leben, aber nicht hinter dem Wir, 255 Landfrauen aus dem Norden, grüßen unsere Annika! Monika Hagenah Vorsitzende von 2003 –2015

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Zwei Wochen vor Schützenfest trafen wir uns im Studio, um die neuen Girlanden auszupacken und aufzufrischen. Anschließend fuhren wir zu unseren Chargierten und schmückten deren Häuser. Armin Funke und Stefan Grütter hatten neue Schilder angefertigt, so dass unser Werk ganz ansehnlich wurde und wir mit dem Schmücken bereits vor dem „Rund­ tragen der goldenen Mösch“ fertig waren. Zum Dämmerschoppen trafen wir uns am Freitag um 16:00 Uhr im Studio 245 auf der Heerdter Landstraße. Es gab das tradi­tionelle „Krüstchengulasch“, anschlie­ ßend traten wir dann zum Um­zug am Mühlenberg an. Weil der Oberstadjutant gesundheitlich verhindert war, wurde das Regiment von Oberst Michael Plum und Major Michael Richter beim Umzug sowie zum Zapfenstreich angeführt. Anschließend feierten wir im Zelt bis zum bitteren Ende und bezogen danach Stel­ lungs­wechsel zu „Pit’s“. Am Samstag trafen wir uns zuerst um

13:00 Uhr auf dem HTV-Platz, um uns auf das spätere Königsschießen vorzubereiten. Gegen 17:45 Uhr nahm der Verlauf eine überraschende Wendung, denn es wurde unser Brüderpaar Frank und Stefan Grütter zum Königsschuss aufgerufen. Mehr als verdutzt schauten sich die Gre­ na­diere gegenseitig an: Hatten wir das richtig gehört? Bevor wir uns richtig fassen konnten, hatte es auch schon „Plitsch“ gemacht und die Königsplatte war unten. Unser 1. Vorsitzender und Oberleutnant Frank Grütter hatte die Gelegenheit beim Schopfe gepackt und mit einem sicheren Schuss das Ding geritzt; der anschließende Jubel war riesig. Unverhofft waren wir auf einmal „Königs­ kompanie“ und marschierten mit „Flöten­ spiel“ des Tambourcorps über den Platz ins Schützenzelt ein. Der anschließende Heimatabend war ebenfalls super: Die „Räuber“ gaben ihr Bestes und heizten das Zelt tüchtig ein. Der Sonntag begann mit unserem tradi­ tionellen Frühstück im Vereinlokal.

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Danach rückten wir zur Kranz­nie­der­ le­gung sowie zum Gedenken unserer Verstorbenen zum alten Heerdter Wegekreuz ab. Aufgrund des schlechten Wetters ver­ längerte sich die Mittagspause bis zur Parade um 16:00 Uhr. Die Zeit verlief sehr kurzweilig, da wir eine niederländische Musikgruppe zu Gast hatten, welche uns musikalisch unterhielt. Bei trockenem Wetter konnte die Parade endlich stattfinden. Das Regiment wurde von Oberst Michael Plum und der neuen Majestät Frank Grütter angeführt. Wie bereits im vorigen Jahr bildeten die 6. und 7. Grenadiere einen gemeinsamen Marschblock und der Auftritt geriet sehr beeindruckend. Am Abend wurde unser Oberleutnant Frank Grütter mit seiner Annika zum König des St. Sebastianus Schützen­ vereins gekrönt, der Jubel war riesig. Auf Einladung unseres Königs Stefan

Grütter trafen wir uns am Montag zum gemeinsamen Mittagessen im Studio auf der Heerdter Landstraße. Nach einem kurzen Umzug ins Zelt nahmen wir auch am kurzweiligen Spiel ohne Grenzen teil, doch für uns Grenadiere zählte leider nur der olympische Gedanke. Zu Beginn des Balls der Königspaare bezog dann unser Regimentskönig Frank Grütter mit seiner Annika und dem Vorstand seinen Thron. Unter jubelndem Beifall marschierte an­schließend unser Königspaar Stefan Grütter mit Königin Alina auf. Zur vorgerückten Stunde wurde dann unser Kam­erad Heinz Vishers für seine 50-jährige Verbundenheit mit dem Re­­gi­­ment ausgezeichnet und zum Ehren­mitglied des St. Sebastianus Schützenvereins ernannt. Im Oktober war es dann so weit und es wurde die frohe Kunde verbreitet, dass im Königshaus ein Prinz mit dem Namen


Fritz geboren wurde. Standesgemäß lud das Elternpaar die Grenadiere zum „BabyPinkeln“ ins Studio ein. Wegen des kurzen Schützenjahres kombi­ nierten wir unsere Weihnachtsfeier mit der Ermittlung unseres Kompaniekönigs. Dieser wurde zum – gefühlt! – zehnten Mal

Werner Richter, der durch den 2. Chef am glei­chen Abend im Studio 245 gekrönt wurde. Damit endet unser Jahresbericht und wir freuen uns, in Kürze Neues aus unserem Vereinsleben berichten zu können. 6. Grenadiere (Hankwieser Jongens)

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7. GRENADIERE 1. BATAILLON DÜSSELDORF – HEERDT 1998

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Eis Café

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Liebe Schützenkameradinnen und Schützenkameraden, liebe Bürgerinnen und Bürger. Es begrüßt Sie die 7. Grenadiere Düsseldorf-Heerdt! Wieder einmal ist ein Schützenjahr um und uns kommt es so vor, als hätten wir erst gestern unseren Schützenbericht 2019 abgegeben. Na ja, ganz so hart ist es nicht, aber man merkt schon, dass dieses Jahr anders ist als sonst. Wir feiern zum ersten Mal Schützenfest im Mai! (Zumindest war das der Plan.) Durch die Kürze dieses Schützenjahres könnte man meinen, dass man Schwierigkeiten hat überhaupt etwas aufs Papier zu bringen. Nicht jedoch bei uns! Denn wir hatten uns in diesem Jahr geschlossen als Kompanie vorgenommen uns sozial zu engagieren! Deshalb nahmen wir mit einer Abordnung von Schützen als Zugbegleiter am St. Martinszug teil. Auch an weiteren Projekten wie dem Dreck-

Weg-Tag oder auch beim Austragen der Schützenzeitungen, wo sowieso schon immer mal wieder Kameraden von uns geholfen haben, wollen und werden wir teilnehmen. Aber genug zu den sozialen Projekten. Jedes Jahr im Januar machen wir unseren Neujahrsempfang. So auch dieses Jahr wieder mit einer Besonderheit, denn wir haben an diesem Abend auch unseren Kompaniekönig aus­geschossen; nicht wie sonst am HTV, sondern in unserem Vereinslokal „Heerdter Brauhaus“ unten auf der Kegel­bahn mit einem Lasergewehr. Da das Interesse an der Königswürde in diesem Jahr nicht all zu groß war, reichten unserem Max 14/20 Treffer um die Königswürde zu erlangen. In diesem Sinne nochmals „Herzlichen Glückwunsch“, Max! Einen Gästekönig haben wir ebenfalls ausgeschossen. Dieser war mit 20/20 Treffern wesentlich erfolgreicher als wir und heißt Michael Schoen. Auch an dieser Stelle nochmals

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„Herzlichen Glückwunsch“, lieber Micha! Nicht nur, weil wir an diesem Abend unseren König ausgeschossen haben, war es ein besonderer Abend. Nein! Es wurde zu einem ganz besonderen Abend, weil unser langjähriger „Chef“

Giuseppe Longo nach fast 22 Jahren sein Amt niederlegte. Wir dankten ihm, indem wir Giuseppe zu unserem Ehrenmitglied machten und ihn mit einer Ehrentafel auszeichneten. Unser neuer 1. Vorsitzender ist nun Patrick Kiefer. Auch unser lieber Herbert hat sein Amt als Kassierer abgegeben und es in jüngere Hände gelegt. Neuer Kassierer ist ab jetzt Mike Kippes. Dann kommen wir zu unserem Titularfest und unserem letzten Event vor Abgabe der Berichte: Wir trafen uns gemeinsam bereits um 15:00 Uhr im „Meilenstein“ auf der Ratinger Straße, um die 1. Halbzeit unserer Fortuna gegen den direkten Mit­abstiegskandidaten Werder Bremen zu verfolgen. Das Spiel war leider nicht von Erfolg gekrönt, dafür aber der Rest des Abends. Wir hatten sehr viel Spaß beim Titularfest und tanzten und lachten gemeinsam bis nach Mitternacht. Damit sind wir auch schon am Ende unseres Be­richts. Wir wünschen allen Bürgerinnen und Bürgern sowie dem ganzen Heerdter Regiment ein wunderschönes Schützenfest! Eure 7. Grenadiere

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8. GRENADIERE – DORFSCHWALBEN 1. BATAILLON DÜSSELDORF – HEERDT 1978

Mitglied im St. Sebastianus-Schützenverein Düsseldorf-Heerdt 1573 e.V.

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Hallo liebe Schützen, die Zeit ist wieder einmal „verrast“. Für uns war das letzte Schützenfest im August etwas ganz besonderes, denn wir waren die Königskompanie. Vor allem mit der ersten Regimentsköni­ gin, die trotz schlechten Wetters zu jedem Zeitpunkt gestrahlt und einfach ihre Re­ gentschaft in vollen Zügen genossen hat. Aber nun sind wir wieder zurück im nor­ malen Schützenalltag und den wollten wir schon an unserem Schützenfest or­dentlich feiern. Unsere Kompaniekönigin und jetzt auch unser aller Jung­schützen­ königin Anna hatte Kirmesmontag für uns eine Planwagenfahrt durchs Links­ rheinische organisiert. An dieser Stelle noch einmal vielen Dank! Was soll ich euch sagen… es war eine unvergessliche Fahrt. Jeder von uns war wieder vollkommen entspannt und aus­ge­ lassen, die Ämter in der Kompanie wieder alle richtig verteilt und wir hatten Bock. An diesem Montag wurden wir vermut­lich

von Heerdtern, Oberkasslern, Nieder­ kasslern und Lörickern gehasst, weil unser Wagen an einem Montagmorgen den Verkehr in den Stadtteilen verlang­ samte und 15 aufgekratzte Schwalben zu der aktuellen Ballermann-Playlist mitgrölten. Wenn dann die scheidende Regimentskönigin anfängt chinesischen Schlager abzuspielen und dabei mit den Wurstscheiben tanzt, weiß man: dieser

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Tag wird unvergesslich. Prompt luden wir unseren Vorstand und auch den neuen König ein, bei uns vorbeizuschauen und mitzufahren. Der König war davon mehr als beeindruckt. Für alle die sich jetzt fragen, was man denn tolles in einem Planwagen machen kann, hier einige Punkte: 1. Tanzen als wäre es der größte Tanzsaal den man finden kann – besonders geeignet hierfür: „Ich fühl mich Disko“ von Christian Steiffen. 2. „Viel trinken ist wichtig“ – 1,5-2 Liter „Wasser“ am Tag 3. Kreatives Buffet – wenn man mal kein Messer zur Verfügung hat sind unsere Schneidezähne ein tolles Werkzeug. 4. Pose – jeder Ausflug sollte mit tollen Selfies dokumentiert werden 5. Hab’ einfach Spaß – Peinlich? Kennen wir nicht!

Dieses Jahr sind wir wieder ein bisschen gewachsen. Mit drei neuen Mitgliedern geht es dieses Jahr wieder los! Wir freuen uns sehr auf unser Schützenfest und sind gespannt was alles passiert. Wir sehen uns im Mai! Und tschüss… Ihre Dorfschwalben!

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Liebe Schützenkameradinnen und Schützenkameraden! neue Ideen – neue Wege – neue Erfolge! So könnte man die Terminänderung auf den Wonnemonat Mai des diesjährigen Schützen – und Volksfestes in Heerdt bezeichnen. Aber wer hätte vermuten können, dass es in diesem Frühjahr keine Schützenfeste, so wir sie kennen und lieben, geben wird. Die weltweite CoronaPandemie lässt leider unser Heerdter Schützenfest mit Festumzügen, Paraden, Marion Warden Jungschützenabend, Seniorennachmittag und vielem mehr, nicht zu. Das ist wirklich zu bedauern, stecken doch in der jährlichen Vorbereitung unendliche Stunden freier und ehrenamtlicher Zeit der Schützenkameradinnen und Kameraden. Aber der vorübergehende Verzicht hilft uns allen möglichst gesund zu bleiben, reduziert die Ansteckungsgefahren und alle damit verbundenen Folgen. Vielleicht erleben Sie es auch in der Familie, in der Nachbarschaft oder im Freundeskreis – die Bereitschaft einander zu unterstützen ist groß. Dazu leisten auch die Schützen ihren wesentlichen Beitrag. Nicht nur zu Zeiten von Corona sind Schützen unermüdlich im Einsatz für unser Brauchtum und das Gemeinwohl. Als unserem liebenswerten Stadtteil verbundene SPD Heerdt – Lörick, gilt unser Dank allen ehrenamtlich Tätigen und heute ganz besonders dem St. Sebastianus Schützenverein Heerdt. Freuen wir uns auf kommende Zeiten, geselliges Miteinander und fröhliche Schützenfeste! Denn für uns alle gilt: Ein Heerdt und eine Seele! Mit den besten Wünschen für ein gesundes Jahr 2020 Ihre Marion Warden Ehrenmitglied der Gesellschaft „Alte Freunde“ www.spd-heerdt-lörick.de


MARINE – KOMPANIE 1. BATAILLON DÜSSELDORF – HEERDT 1927

Mitglied im St. Sebastianus-Schützenverein Düsseldorf-Heerdt 1573 e.V.

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Unser Zeltwirt

Karl-Heinz Oellers aus

Erkelenz-Kuckum wünscht allen

Bürgern und Schützen ein sonniges und schönes Schützenjahr 2020 in

Düsseldorf-Heerdt


„Außenboard Einsatz 2.0“ „Leinen los…“ Frisch lackiert und repariert zogen wir in diesem Jahr unser Schiff aus der Werft. Denn für unsere Marine Crew hieß es: „Auf ins Mittelmeer!“ Bevor wir ins Mittelmeer aufbrachen, gab es jedoch noch eine wichtige Sache zu erledigen, und zwar brauchten wir noch einen König für das Schützenjahr 2019. Somit versammelte sich die ganze Crew an Deck, um die Ehre des Königs auszuschießen. Begleitet wurde unser Kompanieschießen von unserer Regimentskönigin Lijuan und ihrem Königsgemahl Günther Heidenreich die uns prächtiges Wetter mit auf unser Schiff brachten. Nach ein paar Stunden fröhlichem Beisammensein mit Speis und Trank, inklusive des ein oder anderen Schusses aus der Kanone, wurde es dann spannend. Unsere Kameraden traten enger zusammen, um unseren König der Marine zu ermitteln. Ein erfahrenes und langjähriges Mitglied der Mannschaft trat hervor: gelassen, seelenruhig und ent­schlossen… Ein Schuss, und die Kugel flog präzise auf ihr Ziel zu. War es ein Scharf­schütze des Heeres? Oder ein DoorGunner von der Luftwaffe? Nein! Es war kein geringerer als Klaus Florenz von der Marine! Somit stand unser Königspaar für das Jahr 2019 fest: Klaus und Hedi Florenz. Die ganze Marine Crew bedankt sich bei unserem Vorjahres-Königspaar Holger und Ute Schiffer, die unsere Kompanie immer wunderbar vertreten haben. Danke! Natürlich müssen wir noch erwähnen, dass unsere Crew ein neues Mitglied dazu gewonnen hat. Wir freuen uns, dass Leo Jung den Weg auf unser Schiff gefunden hat und hoffen, dass er sich schnell und gut bei uns einlebt und Spaß hat. Schiff aus der Werft geholt: Check!

Kombüsen bezogen: Check!, Badehose dabei: Check!, Flagge gehisst: Check! „Leinen los“, rief unser Hauptmann und schon ging die Reise ins Mittelmeer los. Nur wohin ging die Fahrt? Dann hörte man unseren Oberleutnant nur rufen: Marine navega en las Islas Baleares 2.0! Diejenigen, die jetzt nicht wissen, was das heißt, haben unsere Logbücher in den letzten Jahren nicht aufmerksam gelesen. Aber ihr erfahrt es sowieso, denn es ging auf zu einer der beliebtesten Inseln der Balearen – Mallorca. Eingelaufen im Hafen, gab es schon den ersten Schock. Uns bot sich ein prächtiges, schönes und sonniges Wetter, nur für uns Wasserratten waren es Temperaturen zum dahinschmelzen. Selbst unser Sonnenanbeter der Mann– schaft, der durchaus einiges an hohen Temperaturen gewohnt ist, suchte sich ein schattiges Plätzchen. Wir verbrachten einige wundervolle Tage auf der Insel, erholten uns und tankten schon einmal Kraft für das bevorstehende Schützenfest.

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Aber Bilder sagen mehr als tausend Worte, deshalb unterbrechen wir kurz das Logbuch hier – schaut euch einfach die

wunderschönen Eindrücke selbst an. Nachdem die Rückreise erfolgt war, stand kurze Zeit später auch schon das Schüt­­zen­fest 2019 vor der Tür. Die Tage vergingen mal wieder wie im Flug. Erst folgte der Auftakt des Schützenfestes inklusive eines sehr gelungenen Zapfenstreiches, am Samstag ein wunderbares Königs­ schießen bei zwar mäßigem Wetter aber mit einer riesen Überraschung beim Kö­ nigs­schuss. Der Sonntag stand dann leider unter Wasser. Nicht, dass es ein Problem für die Marine gewesen wäre, mit einem Schiff über die Straßen zu huschen, doch für die Kleider der wunderschönen Köni­ ginnen und Hofdamen war es überhaupt nicht passend. Trotz abgesagten Umzuges konn­ten wir glücklicherweise eine hervor­ ragende Parade bei dann doch trockenem Wetter durchführen. Am Kirmesmontag wurden – wie alle Jahre wieder – wunder­ bare Stunden im Garten der Alten Freunde verbracht – was immer ein Höhepunkt ist. Somit war am Abend auch schon wieder Schluss mit Schützenfest. Am darauffolgenden Tag fanden wir uns nochmals alle zusammen, um bei unserem traditionellen „Fischessen“ die letzten Tage Revue passieren zu lassen und uns über die ein oder andere Situation nochmal lustig zu machen, die passiert ist und so weiter. Unser Schiff ist sicher wieder im Hafen angedockt und wird schon wieder fertig gemacht für das nächste Schützenfest. Wobei wir uns dort ranhalten müssen, da wir nur neun Monate Zeit haben zum nächsten Heerdter Schützenfest. Die 1. Marine Kompanie DüsseldorfHeerdt wünscht allen Bürgern, Schützen, Familien und Freunden ein wunderbares Schützenjahr. Marine Over and out.

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Liebe Schützenkameradinnen, liebe Schützenkameraden, liebe Bürgerinnen und Bürger, im vergangenen Schützenjahr haben wir, die Schwarzen Husaren Heerdt von 1949, unser 70-jähriges Bestehen gefeiert. Im nachfolgenden Bericht wollen wir euch kurz teilhaben lassen an der Entste­hungs­­geschichte unseres Vereins. 70 Ja­hre Schwarze Husaren Heerdt 70 Jahre Glaube, Sitte, Asbach… äääähhh Heimat! Die Zeiten waren hart, damals 1949, als sich 10 junge Männer zusammensetzten und sich sagten: „Wir müssen wieder Spaß im Leben haben!“ Aus diesem Grund entstanden unter der Leitung von Karl Schweitzer, der später Ehrenhauptmann wurde, die „Schwarzen Husaren – Düsseldorf-Heerdt“. Als offizielles Gründungsdatum wird der 05.05.1949 datiert. An diesem Tag trafen sich die Kameraden Karl Mark, Leo Darius, Günter Flugs, Horst Rütten, Rudi Busch, Gerhard Stenzel, Karl Schweitzer, Oskar Vahrenkamp, Hans-Peter Robens und

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Willi Mosebach im Haus Jansen (später Berster, danach Weggen) mit der Idee, einen eigenen Schützenverein (gemeint: Schützenkompanie?) zu gründen. Einige der Kameraden hatten im ersten Schüt­ zen­­fest nach dem 2. Weltkrieg 1948 bereits Erfahrungen als Jungschützen gesammelt. Nach Beitrittsanfragen bei Gesellschaften wie den Grenadieren und den Scheiben­ schützen, die wegen des Mangels an Uniformen scheiterten, kam den Männern das Ulanenreiterstandbild am Rhein in den Sinn. Dies wäre doch eine ausgefallene Uniform mit Alleinstellungsmerkmal. Aber die Umsetzung war schwierig zu der damaligen Zeit. Also entschied man sich für die Gründung eines Husarenzugs. Auch dies war nach dem Krieg schwierig. Aber die Idee stand und so kam es, dass beim Schützenfest 1949 zum ersten mal mit geliehenen Bergmannsuniformen (Steigeruniformen) vom Opernhaus, die den Husarenuniformen sehr ähnlich sind, unsere Gesellschaft auf der Straße zu sehen war.


Die Ämter der ersten Wahl waren damals wie folgt verteilt: Hauptmann: Karl Mark Oberleutnant: Leo Darius Spieß: Karl Schweitzer Schriftführer: Willi Mosebach Ein Jahr Später (1950) bekam man dann die richtigen Husarenuniformen. Aller­ dings fehlte damals noch die passende Kopfbedeckung. Der Totenkopf im Helm, der während des Zweiten Weltkrieges von der Waffen-SS missbraucht worden war, kam in der Nachkriegszeit nicht so gut an. Also entschied man, den traditionell zur Uniform gehörenden Totenkopf im Paradetschako wegzulassen; dies wurde bis heute so beibehalten. Die Schwarzen

Husaren Düsseldorf Heerdt waren geboren. Unseren ersten und einzigen Regimentskönig stellten wir erst 56 Jahre später: Gerold Grüssel sen. und seine Frau Liesel, und zwar im Schützenjahr 2005. 70 Jahre sind nun vergangen. Jahre, in denen viel passiert ist, im Land und auf der ganzen Welt. Aber auch Jahre, in denen sich die Schwarzen Husaren treu geblieben sind. Andere sind vielleicht in den 60er Jahren nach Woodstock getrampt. Es könnte sein, dass der eine oder andere mit Stirnband und Gitarre zur monatlichen Versammlung erschien. Aber wichtig war immer, den Verein aufrecht zu erhalten und die Öffentlichkeit an uns teilhaben zu lassen.

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Krönung der Gesellschaft Anfang des Jahres 2019 stand der alljährliche, öffentliche Krönungsball unse­ rer Gesellschaft an. In diesem Jahr trafen wir uns mit Kameraden und Gästen, um die Krönung von Gerold und Lisel Grüssel zu feiern, die sich ein weite­res Mal die Königswürde gesicherten hatten.

großen Krönungsshowdown, bei dem es für alle Glücksritter ordentlich was zum Gewinnen gab. Einen Großteil der Tombolapreise stellten auch in diesem Jahr die Präsentkörbe dar, die immer mit viel kreativem Händchen von den Frauen unserer Gesellschaft zusammengestellt werden. Wir können uns an der Stelle ein­ fach immer wieder nur aufs Neue für die Arbeit der „Husaren Mädels“ bedanken. Begleitet von unserem Tambourcorps und der Band „Two for You“ um unser Ehrenmitglied Tim Kriete wurde der Abend vor allem musikalisch wieder ein echtes Highlight.

Herrentour 2019 (Malle ist nur einmal im Jahr)

Nach der offiziellen Begrüßungszeremonie wurde es für die Kameraden ernst bei der Pfänderverleihung. Hier wurden den erfolgreichen Schützen die Pfänderorden verliehen. Im Anschluss daran wurden Gerold und Lisel für das Schützenjahr 2019/2020 zum Königspaar der Gesell­ schaft gekrönt. Die Krönung wurde von unserem Ehrenchef Heinz-Dieter Werner durchgeführt, der mit dem Königspaar bereits die Regimentsregentschaft durchlebt hatte. Wolln wa ma so sagen.… Nach dem Ehrentanz gab es dann noch unsere allseits beliebte Tombola als

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Im Mai flogen einige der Kameraden an die schöne Playa de Palma, um dort in der Königsdisziplin der Geselligkeit anzutreten. Nach dem Check-In im Hotel am Anreisetag statten wir dem „Deutschen Eck“ einen Besuch ab. Dies sollte für die nächsten Tage unser Reisziel sein. Im Schatten der spanischen Nacht wurde auf Bruderschaft und Familie getrunken und alte Bündnisse wurden erneuert. Einige Kameraden versuchten sich an alten Gewohnheiten mit unvor­ hersehbarem Ende. Was so eine Tour nicht alles bewirkt. In den frühen Morgenstunden testeten einige der jüngeren Kameraden noch die milde Wassertemperatur des Indoorpools. Eine Sightseeingtour in Palma gehörte natürlich auch mit auf die Agenda. Aber nicht nur Palma hielt Spannendes für uns bereit. Auch Santanyí besuchten wir einen Tag. Beim guten Freund eini­ger Kameraden verbrachten wir einen herrlichen Tag mit Bierchen und Griller­ chen auf dessen Finka. Eine Herrentour nach Spanien ist aller Rede wert. Auch wenn es preislich nicht zum unteren


Segment gehört, ist eine solche Reise der Kameradschaft allemal zuträglich.

Schützenfest Der Auftakt zum großen Fest beginnt eine Woche im Voraus. Jedes Jahr am Samstag vor dem Schützenfest starten die Husaren mit dem Schmücken der „Siedlung“ am Handweiser. Dort hängten wir auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Fähnchen auf, nur um auf der erweiterten Vorstandssitzung in der darauffolgenden Woche zu erfahren, dass der Zugweg auf­grund einer Baustelle umgelegt und nicht durch unser schön geschmücktes Sträßchen führen würde. Dabei hatten wir aufgrund der in den Vorjahren erfolg­ reichen Planung und Nummerierung der Fahnenreihen in diesem Jahr zusätzlich zu den weiß-roten Fähnchen auch noch neu erworbene grün-weiße Fähnchen aufgehängt. Zu schade! Im Anschluss trafen wir uns mit Frauen und Freunden an unserem Biwak-Platz bei Dieter und Danni und beehrten im Anschluss noch unser Vereinslokal „Hubertusstube“ mit einem Besuch, um die Vorfreude auf das Schützenfest einzuläuten. Am nächsten Morgen traf sich die Gesellschaft zum Mösche-Sonntag bei Küppers, um auch den offiziellen Auftakt zum Schützenfest nicht zu verpassen. Die Schützenfest-Tage erlebten wir wie im Flug. Denn bekanntlich geht am schnellsten vorbei, was besonders viel Spaß macht. Die Tage im Kreise der Gesellschaft und ihrer Freunde und Kameraden zu verbringen ist doch für jeden Schützen das große Jahreshighlight. Für uns gab es in diesem Jahr aber noch den einen oder anderen Highlightmoment. Der Verein erhielt wie oben schon erwähnt die Urkunde für 70 Jahre Mitgliedschaft im Regiment. Des Weiteren wurde der Kamerad Max Mockel vom Regiment mit

der Silbernen Ehrennadel ausgezeichnet. Viel zu schnell schlossen sich die Zelttore von Oellers wieder und ließen Vorfreude auf das nächste Jahr aufkommen.

Königsschießen In diesem Jahr fand unser Königsschießen auf dem Schießstand am HTV-Platz statt. Dort schossen wir mit den Frauen der Gesellschaft und einigen Gästen – unter anderem aus dem Reich der Insekten – unseren Kompaniekönig aus, während in der Gaststätte das traditionelle Köni­ ginnenkaffee unserer noch amtierenden Kompaniekönigin Lisel stattfand. Die erste Königswürde an diesem Tag ging an unseren ersten Schießleiter Markus Frenzke von der Gesellschaft Marine, der für das Jahr 2020/2021 unser Gästekönig sein wird. Zum großen Höhepunkt des Schießens, dem Königschuss, traten dann nach langer Zeit mal wieder mehrere

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Kameraden an. Letztlich sicherte sich unser Kamerad Gerold Grüssel jun. die Königswürde und wird so auf unserem Krönungsball als neuer Kompaniekönig der Gesellschaft seinen Vater ablösen. Zur Proklamation und anschließenden Feier begaben wir uns zur Hubertus­stube und verbrachten dort einen schönen Abend.

Kegelfrühschoppen/ Weihnachtsfeier Im November fand der traditionelle Kegel­ frühschoppen in der Hubertusstube statt. Dort wurden wir von unse­rem Vereinswirt herrlich verköstigt und verbrachten einen ausge­lassenen Tag bei Peter Steinstrasser und seinem Team. In diesem Jahr feierten wir unsere Weihnachtsfeier bei „Schmittmann“ in Niederkassel. Bei herrlichem Ambiente und dem einen oder anderen zufriedenen Kame­

raden verbrachten wir dort im Kreise der Gesellschaft einen schönen Abend. Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen bedanken, die dazu beigetragen haben, dass auch das Schützenjahr 2019/2020 so erfolgreich war. Du bist auf der Suche nach einem kameradschaftlichen Umfeld und bist interessiert am Schützenbrauchtum? Dann melde dich doch bei uns per Email (maximilian.mockel@hotmail.de) oder über unseren Facebookauftritt, oder komm’ doch einfach am Tisch vorbei! In diesem Sinne wünschen die Schwarzen Husaren allen Bürgerinnen und Bürgern und allen Kameradinnen und Kameraden ein schönes Schützenfest 2020! Schwarze Husaren

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ALTE FREUNDE 1. BATAILLON DÜSSELDORF – HEERDT 1928

Mitglied im St. Sebastianus-Schützenverein Düsseldorf-Heerdt 1573 e.V.

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Koppersstraße 27 40549 Düsseldorf - Heerdt Telefon: 0211 / 5 69 89 90 Telefax: 0211 / 56 98 99 21 E-Mail: webmaster@ggm-gmbh.de Internet: www.ggm-gmbh.de Öffnungszeiten: Montag-Donnerstag: 7.30 - 16.30 Uhr Freitag: 7.30 - 15.15 Uhr Samstag: 8.00 - 12.00 Uhr


Liebe Schützenkameraden- und Kameradinnen, liebe Heerdter Bürger, liebe Leser, um die sportlichen Aktivitäten der Kame­ raden zu fördern, begann unser Schützen­ jahr mit einem Abend auf der Kegelbahn der Hubertusstube in Heerdt. Der Eine kann’s, der Andere nicht… doch man muss anmerken, dass die Kegelkünste zu späterer Stunde immer besser wurden, was wohl an den zahlreichen Getränken jeglicher Art lag. Eine wunderbare Heerdter Tradition ist, dass die Heerdter Gesellschaften nun zum zweiten Mal zusammen mit dem Hundeverein an dem „Dreck-Weg-Tag“ der Stadt Düsseldorf teilgenommen haben. Hier wurden der Simon-Gatzweiler-Platz, das Gelände rund um den Albertussee und den Rheinpark gesäubert. Es kamen viele Müllsäcke mit Unrat jeglicher Art zusammen. An dieser Stelle herzlichen Dank an alle, die an diesem Vormittag mit angepackt haben. Am Pfingstsamstag trafen sich dann die Kameraden mit einigen Ehrenmitgliedern sowie mit passiven Mitgliedern in unserem Vereinslokal, dem Heerdter Brauhaus. Anschließend fuhren wir mit dem Bus zur Schießanlage des Hofer Hofs nach Kaarst, um unser Pokal- und Königsschießen durchzuführen. Sofort begannen das Pokalschießen auf dem Flachstand und zeitgleich das Schießen auf den Preisvogel auf dem Hochstand. Nach Abschuss des Preisvogels mussten wir uns zuerst einmal mit einem kleinen Imbiss stärken. Nun war wieder jeder einsatzbereit, um mit dem Schießen auf die einzelnen Pfänder des Königsvogels zu beginnen. Nach erfolgreicher Aufteilung blieb jetzt nur noch der finale Schuss, um den neuen Kompaniekönig zu ermitteln. Tja, und wer hätte es gedacht? Mit einem

gut gezielten Schuss holte unser Kamerad Michael Röger die Platte souverän herunter. Der neue Kompaniekönig der „Alten Freunde„ stand nun fest. Ein Dank gilt Ingo Lüdorf und Dirk Mittelstädt, die uns an diesem Tag mit etlichen Getränken versorgt haben. Nun ging es wieder zurück in die Heerdter Gefilde und wie immer konnten wir an der Further Kirmes nicht einfach so vorbeifahren, ohne dort einen Zwischenstopp mit einigen Bierchen einzulegen. Schon ganz aufgeregt erwarteten uns die Damen der Gesellschaft in unserem Vereinslokal. Nachdem unser Hauptmann Frank Lüdorf die Vorstellung des neuen Kompaniekönigs wie immer spannend und lustig hinauszögerte, proklamierte er unseren neuen Kompaniekönig Michael Röger und legte ihm die kleine Königskette um. An seiner Seite regiert seine Frau Iris Röger-Wagner. Bei unsrem geselligem Beisammensein floss noch das eine oder andere Kaltgetränk. Zum 2. Mal feierten wir am 15.06. unsere Krönung im Pfarrzentrum Heerdt. Hierfür musste natürlich wieder vieles im Vorfeld organisiert werden, um allen Anwesenden einen schönen Abend zu gestalten.

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Für die musikalische Begleitung sorgte ein Alleinunterhalter nebst Sängerin, der mit einer gut sortieren Musikanlage, mit Lichteffekten und Nebelmaschine unsere Gäste begeisterte und mit guter Stimmung für eine volle Tanzfläche bis in die Morgenstunden sorgte. Da uns natürlich auch das leibliche Wohl der Anwesenden am Herzen lag, servierten wir neben alkoholfreien Getränken dat leckere Dröpken Füchschen Alt und Wein. Ein engagierter mobiler Essenswagen versorgte uns mit Currywurst nebst eigens hergestellter Soße und Pommes. Nachdem unser Ehrenmitglied HeinzDieter Werner unser Königspaar Markus und Nicole Schmidt abkrönte, ooooooohhhhhhhhh…, krönte er nun unseren Kameraden Michael Röger und seine Frau Iris zum neuen Kompaniekö­ nigs­paar der „Alten Freunde“ 2019/2020. Nach einer kleinen, aber feinen Tombola ging die Party richtig los und ein Ende war nicht in Sicht ;-). Anfang Juli luden wir unsere Ehren­mit­ glieder, die passiven Mitglieder, Freunde und Bekannte zu unserem Sommerfest in den Vereinsgarten am Alberichweg ein, um dort bei selbstverständlich schönem Wetter einen tollen Tag zu verbringen. Zu diversen alkoholfreien und alkoholischen Getränken wurden frisch zubereitete Currywurst mit selbst hergestellter Soße

von unserem Kameraden Markus sowie frische Pommes für kleines Geld ange­bo­ ten. Für diesen gelungenen Tag möchten wir an dieser Stelle allen fleißigen Helfern herzlichst danken. Unser Kamerad Christian Koehn hatte am 13.07. seinen ganz großen Auftritt. An diesem Tag hat er seine Jenny in der St. Benediktus Kirche in Heerdt geheiratet. Die Kameraden ließen es sich natürlich nicht nehmen, pünktlich an der Kirche – jeder mit einer Rose in der Hand – Spalier zu stehen, um dem frisch getrautem Paar zu gratulieren. Auch hier nochmals alles Gute zur Vermählung. Am Möschesonntag trafen wir uns tradi­tionell in unserem Vereinsgarten auf ein paar kühle Getränke, um dort das Tambourcorps mit der Regiments­königs­ kompanie und der goldenen Mösch zu empfangen. Dort stimmten wir uns dann ganz gemütlich auf das bevorstehende Schützenfest ein. Kirmesfreitag trafen wir uns am frühen Nachmittag in unserem Vereinslokal und gingen von dort aus zum Mühlenberg, um gemeinsam mit dem Regiment anzu­treten. Nach dem Mundart-Gottesdienst marschierte das gesamte Regiment zur Schießstraße zum hervorragend gespielten Zapfenstreich und anschließend zum Festzelt, um das Schützenfest „endlich“ zu eröffnen.

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Samstagmorgen fanden sich die Kame­ raden mit ihren Frauen und geladenen Gästen im Vereinsgarten ein. Wie jedes Jahr wird dort das obligatorische Kom­ paniekönigspaar-Frühstück, was von dem Königspaar selbst ausrichtet wird, eingenommen. Nach den Beförderungen einiger Kameraden durch unseren Haupt­ mann Frank Lüdorf machten wir uns auf den Weg zum Kirmesplatz, um dort am Regimentsschießen teilzunehmen. Im Verlaufe dieses Nachmittags machten wir unseren Rundgang (hat nicht sehr lange gedauert) über die Kirmes, der an der Schießbude endete. Jeder schoss auf „umgedrehter“ Schießkarte, so dass man die Zahlen nicht sehen konnte. Derjenige mit der niedrigsten Punktzahl musste eine Runde springen lassen. Danke, Horst, für die Verliererrunde. Wir nahmen wieder im Vorzelt Platz und warteten mit allen anderen gespannt auf den Königsschuss. Als der neue Regimentskönig feststand, war das Gejubel groß. Das neue Regi­ ments­königspaar schritt über den Kir­ mes­platz ins Zelt hinein. Mit einem tollen abendlichen Programm feierten wir im Festzelt so lange wie wir konnten.

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Leider verlief der Kirmessonntag anders als erwartet, da uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung machte. Die Kranzniederlegung fand morgens im Fest­ zelt statt und nach dem Frühschoppen ging es dann durch den Regen zum Mittagessen ins Heerdter Brauhaus. Auch der große Festumzug musste auf Grund des schlechten Wetters abgesagt werden. Also blieben die meisten Kameraden im Vereinslokal und gingen von dort aus zur Parade an den Rhein und danach mit verkürztem Festumzug ins Zelt. Die Krönung des Jungschützen- und des Regimentsschützenpaares war wieder einer von etlichen Höhepunkten. Auch an diesem Abend wurde wieder kräftig gefeiert. Kirmesmontag fand wieder unser tra­di­tionelles Schützenbiwak in unserem Vereins­ garten statt. Es waren viele Freunde und einige Heerdter Schützengesellschaften da, um mit uns bei kaltem Bier und leckerem Gegrillten den Tag zu beginnen und dann nach dem Festumzug und dem Zapfenstreich im Zelt den letzten Kirmes­ tag ausklingen zu lassen. Erneut ging ein harmonisches Schützenfest zu Ende.


Im September fuhren wir dann über das Wochenende mit dreizehn Kameraden auf Herrentour nach Bevern ins Münsterland. In diesem Resort nahmen wir an eini­ gen angebotenen Aktivitäten, wie z.B. Boßeln, Armbrustschießen und dem Mün­ sterländer 5-Kampf teil. Natürlich geht bei uns nichts ohne vernünftige Verpflegung, und so wurden wir die gesamte Zeit mit ausreichend Nahrung und vor allen Dingen Flüssigkeiten, die wesentlich wichtiger sind, versorgt. Den einen Abend wurde uns ein Pulled Pork Menü kredenzt und am zweiten Abend wurde ein Ritteressen veranstaltet, welches mega viel Spaß machte. Danke an die Organisatoren für diese wunderbar gelungene Tour. Zum dritten Mal feierten wir im Oktober unser internes Oktoberfest in unserem Vereinsgarten. Bei Wiesenbier, Weißwurst mit Sauerkraut und Brezeln haben wir es wieder ordentlich krachen lassen. Ende der Veranstaltung? Unbekannt… Im grauen und frischen November fand unser traditionelles Reibekuchenessen im Vereinsgarten statt. Dank aufgehängter Planen im Vorzelt und Heizgebläse wurde es schön kuschelig, so dass auch dieser

Tag für alle Gäste und Kameraden wieder ein voller Erfolg wurde. Bei leckeren Rei­ be­kuchen, Glühwein, Bier und ganz neu entdeckten Getränken wie Amaretto-Cola war die Stimmung bestens. Natürlich ha­ ben wir auch an diesem Tag wieder kein Ende gefunden... Wie jedes Jahr gingen wir Anfang De­ zem­ber zum Weihnachtsmarkt nach Büderich. Es war ein toller Abend und wir hatten jede Menge Spaß, besonders auch deshalb, weil mal nichts organisiert oder geplant werden musste und wir von jeglicher Arbeit befreit waren. Unsere Weihnachtsfeier fand am 14.12.19 im Heerdter Brauhaus statt. In einem sehr schön weihnachtlich geschmückten Saal wurde mit selbst gesungenen Weihnachts­ liedern, einer Tombola und Bingo mit den geladenen Gästen wieder ein sehr schöner Abend verbracht. Highlight des Abends war der Auftritt des Weihnachtsmannes (Frank) in Begleitung seiner bezaubernden Elfen Piff und Puff (Markus und Michael). Der eine oder andere Kamerad wurde selbstverständlich vom Weihnachtsmann auf die Schippe genommen. Bei diesem wirklich gelungenen Auftritt wurde sehr viel gelacht. Auch möchten wir hier allen Ehren- und passiven Mitgliedern sowie unseren Frauen für deren Unterstützung über das gesamte Jahr hinweg danken. Wenn Sie uns gerne einmal kennenlernen möchten, besuchen Sie uns doch einmal auf einer unserer Versammlungen, die jeden 2. Samstag im Monat in unserem Vereinslokal, dem Heerdter Brauhaus, statt­finden. Oder besuchen Sie uns Kirmesmontag zum Biwak in unserem Vereinsgarten, Alberichweg in Heerdt. Wir wünschen allen Schützen und Bürgern ein harmonisches Schützenfest. Ihre Gesellschaft „Alte Freunde“

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Empfang der Ehrengäste 2019

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Offizierscorps DÜSSELDORF – HEERDT 1951

Mitglied im St. Sebastianus-Schützenverein Düsseldorf-Heerdt 1573 e.V.

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Liebe Heerdter Schützinnen und Schützen, liebe Heerdter Bürgerinnen und Bürger, jetzt sitze ich hier, bin etabliert und schreib auf teurem Papier. Einen Bericht über die Vergangenheit, damit ich den Frust verlier – so ähnlich hat bereits ein bekannter Heerdter Musiker eine Strophe verfasst. Vergangenheit – Für uns wird dieses Jahr Schützenfest nur in den Köpfen und in Erinnerungen stattfinden. Aber ist es wirklich ein Grund, unsere Köpfe hängen zu lassen? Freuen wir uns nicht umso mehr auf nächstes Jahr? Wenn wir noch mehr Geschichten zu erzählen haben, wenn wir auf die aktuelle Situation zurückschauen und dann sagen können, wir sind gesund und feiern wieder gemeinsam unser geliebtes Schützenfest! Deshalb erzählen wir euch auch etwas aus unserer Erinnerung. Bevor wir Schützenfest 2019 feiern

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konnten, mussten wir erst unseren Offizierskönig ermitteln. Also haben wir uns am 20. Juli mit unserer damaligen Regimentskönigin Lijuan und ihrem Günther getroffen und sind mit unseren Frauen Richtung MönchengladbachWanlo gefahren. Ganz untypisch für Offiziere haben wir dort keinen Reitstall besucht. Es ging auf den Golfplatz. Unter Anweisung von einem echten Briten durften wir auf der Driving-Range unser Können zeigen. Nach mehr oder weniger guten Trainingsabschlägen ging es um die Königswürde. Der weiteste Abschlag würde unseren König hervorbringen. Selbst Starkregen und Gewitterwolken, die sich am Himmel zusammenzogen, konnten unseren Oberst Michael Plum nicht davon abhalten einen Abschlag aus der Hüfte zu zaubern, den selbst Bernhard Langer nicht besser hätte schlagen können, um die Königswürde für sich zu entscheiden. An dieser Stelle


möchten wir uns herzlich bei unserem Golf-Coach Andy Greig bedanken: Ohne dich hätten wir nicht so viel Spaß an diesem Tag gehabt und du hast es zu einem einmaligen Erlebnis gemacht. Apropos Starkregen – als wäre es beim Golfen ein kleiner Wink gewesen, mussten wir Offiziere am Schützenfest Sonntag leider auf unsere Pferde verzichten. Die damalige Wetterlage hat einen ordent­ lichen Umzug nicht zugelassen und so mussten wir schweren Herzens auf unsere vierbeinigen Freunde verzichten. Rückblickend können wir aber vermelden, es war ein schönes und erfolgreiches Schützenfest ohne weitere Zwischenfälle. Im November mussten wir mit bedauern zur Kenntnisnehmen, dass Stephan Mirbach sein Amt als Oberstadjutant nicht weiter fortführen kann. Lieber Stephan, vielen Dank für deinen Einsatz und Engagement im Offizierscorps.

Zukünftig wird Michael Richter diesen Posten im Regiment übernehmen. Wer sich im Regiment auskennt, wird jetzt aufmerksam. Richtig, Michael ist Major vom 1.Bataillon, wie geht das? Ganz einfach. Wir konnten erfolg­ reich Nachwuchs verpflichten. An dieser Stelle dürfen wir euch zwei Neuzugänge vorstellen. Anna Wesse und Marie Mäschig von den 8. Grenadieren. Wir freuen uns über Eure Entscheidungen das Offiziers­ coprs zu unterstützen und heißen euch herzlich Willkommen. Aus dem aktuellen Jahr gibt es nicht viel zu berichten. Unsere Aktivitäten wurden leider sehr eingeschränkt, lediglich eine Versammlung und eine Reitstunde konnten vor COVID-19 durchgeführt werden. Wir wünschen euch, liebe Leser, gute Gesund­heit und wir sehen uns beim Schützen­fest 2021.

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Die Kรถnig-Homestory

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Gedenken Wir gedenken in Dankbarkeit und Trauer unserer verstorbenen Kameradinnen und Kameraden 25.11.2019 Wolfgang Kamper (jahrzehntelang Ehrenmitglied)

31.12.2019 Sabine Schmied (Regimentskรถnigin 2014)

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Nachruf DÜSSELDORF – HEERDT

Wolfgang Kamper 31.10.1930 – 25.11.2019

Wolfgang Kamper, Ratsherr der Landeshauptstadt Düsseldorf von 1979 bis 2004 und Bezirksvorsteher der Bezirksvertretung 04 von 1975 bis 1999, war einer der profiliertesten Kommunalpolitiker der letzten Jahrzehnte. Kultur – im weitesten Sinn des Wortes – war sein Herzensanliegen. Durch seine Mitgliedschaft in vielen linksrheinischen Vereinen war er als kritischer Begleiter immer präsent – nachdenklich zuhörend, engagiert diskutierend und sachgerecht entscheidend. In seiner verantwortungsvollen Aufgabe als Bezirksvorsteher aller linksrheinischen Stadtteile leitete er souverän und kenntnisreich die Sitzungen der Bezirksvertretung, so dass seine ausgleichende Politik gerade auch für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft sehr erfolgreich war. Über alle Parteigrenzen hinweg war Wolfgang Kamper eine allseits geachtete Respektsperson. Als Brückenbauer ließ er seine zahlreichen Verbindungen zum Nutzen der linksrheinischen Stadtteile und ihrer Bewohner spielen. So war es für uns eine Selbstverständlichkeit, ihn schon sehr früh zum Ehrenmitglied unseres Vereins zu ernennen; sehr oft durften wir ihn bei zahlreichen Feiern im Zelt oder bei der Parade als gern gesehenen Gast begrüßen. Wir verneigen uns vor Wolfgang Kamper in tiefer Dankbarkeit und werden ihn stets in ehrenvoller Erinnerung behalten.

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Impressionen aus 2019

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Impressionen aus 2019

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Hasan Sami

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Flöter Jongens 2. BATAILLON DÜSSELDORF – HEERDT 1951

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Hallo zu erst einmal! Wir grüßen an dieser Stelle alle Heerdter Mitbürgerinnen und Mitbürger sowie alle Schützinnen und Schützen. Wenn Ihr dieses Schützenheft lest, ist schon wieder ein Schützenjahr vorbei. Aber was heißt hier Schützenjahr. Normalerweise dauert ein Schützenjahr zwölf Monate, in diesem Jahr aber nur neun Monate, also drei weniger. Es sind uns also drei Monate geklaut worden. Die Aktivitäten, die wir noch vorhaben, verschieben sich also ins nächste Schützenjahr, und so können wir diesmal nicht über diese berichten. Im letzten Jahr hat der Wettergott am Kirmessonntag auch zugeschlagen. Es war so turbulent, dass der Schützenvorstand entschied den Umzug zu verkürzen. Also fiel leider fast der gesamte Umzug aus und wir fingen mit der Parade an. Was soll ich sagen – pünktlich zur Parade kam die Sonne raus. Und was machen die Flöter in so einer Situation? Erst einmal wieder hinsetzen, sich beruhigen, in Ruhe ein

Bierchen trinken und dann: nachdenken… nachdenken… und nochmals nachdenken. Es muss wohl überdacht sein: Was können wir jetzt mit der, uns zur Ver­fügung ge­ stellten, Zeit machen? Es wurde wirklich lange überlegt. Plötz­lich sprang einer auf und wollte uns seine Idee mitteilen, da hieß es schon wieder: „ Antreten“! Der Rest des Schützenfestes verlief normal und in unserer Kompanie sehr harmonisch. Beim Kompaniekönigsball war Michael Cappallo mit seiner Königin Iris im Mittelpunkt unserer Gesellschaft. Im Mai hatten wir wieder unser Pokal­ schießen. An diesem Tag war der Wetter­ gott ein Flöter. Wir hatten super Wetter! Es gab reichlich zu essen und Zielwasser war ebenfalls genug vorhanden. Das Schießen selbst entwickelte sich zu einer spannenden Angelegenheit. Das tat der Stimmung aber keinen Abbruch – im Gegenteil – es war eine tolle Stimmung. An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank denen, die dafür gesorgt haben, dass das Schießen so durchgeführt werden konnte. Kurz vor dem letztem

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Schützenfest hatten wir noch eine kleine Tour geplant und auch durchgeführt. Wir hatten alle Pfänderschützen, die am Kom­ paniekönigsschießen 2018 teilgenommen hatten, zur einer Schiffstour auf dem Rhein eingeladen. Alle anderen konnten sich daran beteiligen, mussten für die Kosten aber selbst aufkommen. Pünktlich legte die weiße Flotte zur Panoramafahrt am Rheinturm ab. Auf dem Schiff konnten Kaffee und Kuchen bestellt werden. Das Tollste: Es konnte Bier bis zum Abwinken bestellt werden, alles im Preis enthalten. Nach der Schiffstour ging es weiter zur Altstadt. Im Schlüssel war zum Abend­ essen ein Tisch reserviert worden. Hier gab es dann ein paar leckere Dröpche und etwas zu essen. Es war ein schöner Nachmittag. Im September folgte dann unser Kompaniekönigsschießen. Die Schützen und deren Gäste trafen gegen 14.15 Uhr langsam ein. Der Schießstand wurde eingerichtet, und es konnte los­ gehen. Nach und nach wurde der Vogel gerupft, bis von ihm nichts mehr übrig war. Jetzt konzentrierten sich alle auf den Königsschuss. Da sich nur einer ge­meldet hatte, war die Spannung leider schon

etwas vorbei. Der Schütze nahm die Platte ins Visier und – peng – traf erfolgreich. Der neue Kompaniekönig stand fest und es ist Günter Krupp mit seiner Gattin Maria. Jetzt wurde schnell ein bisschen aufgeräumt und es ging zur Gaststätte „Heerdter Brauhaus“. Was kommt wohl jetzt? Richtig – ein paar Bierchen und ein gutes Abendessen. Im Anschluss hieran wurde die Krönung vorgenommen. Diese Aufgabe übernahm unser Ehrenmitglied Simon Mellmer, der das wie immer sehr souverän durchführte. Jetzt war der offi­zielle Teil des Tages vollbracht und es wurde der gemütliche Teil des Abends ein­geläutet. Hier noch ein Bierchen, da noch ein Bierchen, hier noch ein Schwätz­ chen und da noch ein Schwätzchen. Ganz plötzlich war es dann doch schon etwas später und alle gingen zufrieden nach Hause. Auch hier muss man sagen: ein sehr harmonischer Tag. Als nächstes folgte die Weihnachtsfeier. Diese fand in der Gaststätte Küppers statt. Ab 18.00 Uhr ging es los und nach und nach kamen die Gäste. Ein bisschen Unterhaltung, lecker Bierchen und wurde das Essen serviert. Nachdem wir alle gesättigt waren, hatten

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einige Gäste etwas später großen Grund zur Freude. Sie hatten beim Bingospiel gewonnen. Kurz danach kamen wir zur Verlosung. Hier muss man doch einmal anmerken, dass wir eine recht kleine Kom­panie sind – der Tisch mit den zu verlosenden Gegenstände war jedoch sehr groß und es gab viel zu verteilen. Leider haben wir hiervon kein Foto ge­macht. Nach der Verlosung hatten wir einen neuen Blumenkönig, den unser neuer Kompaniekönig hatte alle Topfpflanzen gewonnen. Jetzt freuen wir uns auf das kommende Schützenfest im nächsten Jahr und sind gespannt, was es bringen wird. Zum Schluss noch etwas in eigener Sache. Da wir neue Mitglieder suchen, informieren wir euch hier über unsere Versammlungstage: Jeden dritten Freitag im Monat bei Küppers ab 20.00 Uhr. Wer sich vorab informieren möchte, ruft

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NEWS-FLASH!!! Beginnen wir mit dem Titularfest: Wie jedes Jahr – Antreten zum Gottes­ dienst mit anschließendem Abmarsch zur großen Feier. „Das war mal wieder ne große Sause! Fun bis in die Haarspitzen!“ Der Knaller war das Fotoshooting für’s Sammelalbum. Und nicht zu vergessen, der Besuch des Prinzenpaares der Nieder­ kassler-Tonnengarde. Es gibt aber auch einen Wermutstropfen! Es war leider das letzte Mal das wir im Alma feiern konnten. Dat war et!

Schmücken: Es ist uns mal wieder rechtzeitig gelungen die Eupener Straße zu schmücken, obwohl es auf „des Messers Schneide“ stand. Dank des Aufrufs von unserem 2. Regi­ ments­vorsitzenden „Loddar“ bekamen wir Hilfe. Dafür möchten wir uns recht herz­ lich bei „Loddar“, Flo Müller mit Kumpel bedanken! Ihr wart unsere Rettung.

Königsschießen: Mit einfachen Worten: Mega-hyper-superbombastisch! So viele Gäste hatten wir seit gefühlten 100 Jahren nicht mehr. An alle Gäste die teil genommen ha­ben: „Gaaaanz, ganz herzlichen Dank!“ Besonders dem Heerdter Tambourcorps fürs Spielen. Ihr seid alle immer herzlich willkommen. Jede einzelne Kompanie zu erwähnen würde den Rahmen sprengen. Aber noch ein, zwei Worte: Gästekönigin wurde, wie sollte es auch anders sein, „Lijuan Heidenreich“. Der neue Kompanie­ könig wurde mal wieder Ähselskink Willi Wasser!

Einklang: Ein feucht fröhlicher Tag. Anfänglich war es ein wenig fad. Aber es heißt ja nicht um­ sonst: „Je Später der Abend, desto cooler die Fete“ Zu fortge­schrit­tener Stunde

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stieß unsere Regimentskönigin zu uns in die Wasserstadt. Es ging hoch her bis in die späte Nacht!

Kirmes-Freitag: Meeting in der Wasserstadt bei Fass­brau­ se und Ähzesupp. Zum Antreten um 17:30 Uhr traf der Hauptmann auf die Minute genau ein. Mit der Rheinbahn ein Rekord!

Samstag: „Dat Ähselskink (Willi) un däm sin Frau (dat Ulla)“ haben zum Mittagessen in die Wasserstadt geladen. Bis zum Abmarsch zum Schießen gab’s noch eine riesen Gaudi. „Dat Ähselskink hät versökt, de Ähsel oppzuhänge.“ Der Höhe­punkt des Tages, war der Heimatabend mit der Grup­pe die „Räuber“ und Newcomer „Enkelson“. Wir hatten reichlich Spaß, unsere Gäste waren ebenso sehr begeistert.

Sonntag: Was für ein mieser Anfang! Von morgens bis nachmittags hat es wie aus Schleusen geschifft. Petrus ließ uns fürchterlich im Stich! Der große Umzug musste deswegen abgesagt werden. Um uns die Zeit bis zur Parade so angenehm wie möglich zu machen, hat unser Hauptmann ein Lied eigens für die 1. Reserve geschrieben und zum Vortrag gebracht. Augenblicklich war die Stimmung wieder auf vollen Touren. Die Parade fand unter gegebenen Umstän­ den statt. Für uns aber kam der absolute Kracher am Abend. Unser Ähselskink Willi hat die höchste Auszeichnung verliehen bekommen – den STADTORDEN. Damit hatte keiner von uns gerechnet. Als Willi, der nebenbei auch unser Kom­ paniekönig 2019 war (sorry für die späte Erwähnung, hihi), darauf aufmerksam gemacht wurde, fiel er fast vom Stuhl. Er brauchte beinahe eine Viertelstunde, um seine Uniform zu­zu­knöpfen.

Das war für ihn und uns der Showdown des Jahres!

Montag: Königsfrühstück in der Wasserstadt. Zu Gast das Heerdter Tambourcorps mit frischer Musik, der große Vorstand und der neue Regimentskönig Frank Grütter.

Weihnachtsfeier Zum Schluss gab es nach Jahrzehnten mal wieder eine Weihnachtsfeier. Dabei wurde Willis Konzept „Alles umsöns“ umgemodelt. Das neue heißt jetzt: „Allet fürn Appel und ’en Ei“. Damit schließen wir den Report. Die Gesellschaft 1. Reserve wünscht allen Heerdter Schützenkameraden und Bürger/innen ein fröhliches Schützenjahr. Eure 1. Reserve

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Unsere Stiftung ist lokal. Der Name Programm.

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Die „Stiftung für Heerdt“ startet eigene Projekte im Stadtteil und unterstützt gute Projekte in und aus Heerdt. Wir kümmern uns um den Erhalt von Bauwerken und Denkmälern, unterstützen die örtlichen Vereine, fördern Projekte für Jung und Alt und vieles mehr. Eines unserer Projekte ist der „Kulturhafen Heerdt“. Direkt am Rhein wollen wir einen Ort schaffen, wo alte und neue Nachbarn zusammenkommen, wo Kultur Ihren Raum findet und wo alle Heerdter, die Interesse haben, mitmachen und ihre Ideen einbringen können.

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Hääder opjepasst! 20 Jahre Heerdter Jongens! Wer nun glaubt, euch erwartet in diesem Bericht eine Chronik unserer Jahre, den können wir beruhigen, denn dafür sind wir mit unseren 20 Lenzen noch zu grün hinter den Ohren! Trotzdem möchten wir euch, wie in je­ dem Jahr, ein paar Einblicke in unser Vereinsleben geben. Neben unseren Versammlungen (in der Regel alle 2-3 Monaten in der Hubertus­stube ) treffen wir uns zum Kompanieschießen, feiern unsere Krönung und unsere Weihnachtsfeier. Natürlich dürfen wir nicht unser tolles Schützenfest vergessen, welches zur Zeit im Wandel steckt, und dass ist auch GUT so! Im letzten Jahr konnte unser Kamerad Frank Schreiber seine Königswürde noch­mals auf dem KK-Schießstand in Holthausen erringen. Trotz durchwachsenem Wetter war nicht nur die Resonanz von unseren aktiven und passiven Mitglieder groß, sondern auch die Stimmung war außergewöhnlich gut. Es war rundum

wieder eine gelungene Veranstaltung. Keine drei Wochen später folgte die Übergabe der äußerlichen Insignien an das neue Königspaar Frank Schreiber und seine Königin Susanne Classen durch Andreas Bahners auf unserer Krönungsparty. Neben einer tollen Tombola feierten wir mit unserem DJ Piz bis in die frühen Morgenstunden. Durch die terminlichen Überschneidungen der Schützentage mit unserem Königs­ schießen und unserer Krönung, hatten wir ein Problem, welches wir lösen mussten. Da hatten unsere beiden Kameraden Patrick und Denis eine Idee und sagten nur : „Lasst euch überraschen, wir werden während der Schützentage unseren Kom­ paniekönig ermitteln“. Bei vielen war die Skepsis groß, dennoch beschlossen wir, den beiden eine Chance zu geben. Am Kirmessonntag traf sich die Kompanie auf dem Hanns-Heuer-Platz und die Jongens wurden in zwei Gruppen und auf zwei Kneipen aufgeteilt. Nach einer Frage/Antwort-Runde über das Heerdter Regiment und über die Geschichte der

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Heerdter Jongens, brachen die Königs­ kontrahenten zu einer Schnitzeljagd quer durch Heerdt auf. Unter den vier gestell­ ten Auf­gaben war unter anderem das Singen der Heerdter Schüt­ze­nhymne am Wege­kreuz, wo diese Gruppe durch eine großzügige Spende sogar mu­si­kalische Unterstützung vom Tambourcorps erhielt. Die Spielleiter wurden umgehend durch Beweis­fotos oder -videos informiert, woraufhin diese die Kameraden mit Punkten bewerteten. Nach einem großzügigen Mittagsessen auf Einladung unseres Königs Schrivel, starteten wir an den einzelnen Kirmesbuden wieder mit der Punktejagd (Fotos Schießbude, Entenangeln… ). Nach Auswertung der Fragerunde, der Schnitzeljagd und des Kirmesrundganges, standen die Finalisten fest. An der Schwarzwaldbude im Osten des Simon-GatzweilerPlatzes bekamen die Kontrahenten Oliver, Michael und Daniel ein paar Ja und Nein Fragen zum Schützenwesen gestellt, bis dann am Schluss der Sieger feststand. Unser diesjähriges Königspaar ist Michael Fölling mit seiner Königin Alexandra Knörr. Auf diesem Weg möchte die Gesellschaft

sich bei den Kameraden Dennis und Patrick bedanken, die für eine Stern­stunde der Vereinsgeschichte gesorgt haben. Zum Abschluss der Kirmestage trafen wir uns wieder im Füchschen zu einem ge­mütlichen Frühschoppen. Zu unserer Freude besuchten und spielten für uns vor Ort das Tambourcorps ein paar Lieder und nun wussten auch die anliegenden Büro’s auf der Ratinger, dass in Heerdt Schützenfest ist. Damit wir pünktlich zum Antreten erschienen, organisierten wir eine Planwagenfahrt. Schnell ein Fass vom Fuchs eingepackt und ab ging die

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wilde Fahrt über die Kö, die Oberkasseler Brücke, durch Niederkassel, ein paar Run­den durch Heerdt bis zur Schiessstraße. Ein absolut gelungener Abschluss der tollen Kirmestage.

Auch in diesem Jahr wünschen wir allen Schützen und Bürgern ein tolles Schützenfest. Bleibt gesund! Eure Heerdter Jongens

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60 Jahre Pagencorps Kinder, wie die Zeit vergeht, das Pagen­ corps ist 60 Jahre jung. Hallo, liebe Leserinnen und liebe Leser, und natürlich – hallo, liebe Kinder, das Pagencorps hat sich zum 60-jährigen Jubiläum etwas Besonderes ausgedacht. Zum 1.: haben wir zwei neue Schwenk­ fahnen – dazu später mehr… und zum 2.: haben sich die Kinder gefragt: Wie sahen die Uniformen des Pagencorps früher eigentlich aus? Also haben wir einer Kindermodepuppe die Uniform aus den 80er Jahren ange­ zogen und sie zum Schützenfest auf einem Bollerwagen mitgeführt. Einen Namen hatten unsere Kinder schnell gefunden: Anton

Es ist Freitag – auf geht’s zum Schützenfest 2019. Alle Pagen waren aufgeregt, denn jetzt ging es endlich wieder los. Im Pagencorps werden Mädchen und Jungen im Alter von

5 bis 14 Jahren betreut, die mit Spaß und Begeisterung im Schützenverein dabei sind. Die Teilnahme ist kostenfrei. Auch für die Verpflegung während des Schützenfestes und bei den Ausflügen wird bestens gesorgt. Wie bei den großen Schützen können Orden und die Pagen­ königswürde errungen werden. Im Pagencorps 2019 waren dabei: Anna, Luca und Sara Bahners, David Brendel, Max von Canstein, Leni und Julius Heising, Joshua und Kilian Lesche, Fabienne Müller, Sophie Schönauer, Freya Wieszorrek sowie Kiara und Meggie Walewski. Begleitet wurde das Pagencorps von unseren Fahnenschwenkern Daniel Engels und David Brendel, die wie immer mit ihren tollen Schwenkkunststücken während der Züge für Begeisterung sorgten, sowie Pagenbegleiter Ruben von Canstein, der uns bei der Kinderbetreuung super unterstützte. Dabei betreute uns der Schießmeister Markus Frenzke auch wieder sehr liebevoll. Allen einen großen Dank dafür.

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Mit viel Eifer, Konzentration, Aufregung und natürlich auch Spaß schossen die Kinder – ganz so wie die großen Schützen. Zwei Schießrunden werden gemacht. Die erste Runde ist das Preisschießen, so­zu­ sagen eine Übungsschießen als „Warm-up“. Die zweite Schießrunde ist das Pfän­der­ schießen, bei der dann Orden errungen werden können.

Die Ergebnisse des Pfänderschießens: Kopf: Fabienne Müller Pagencorps L Flügel: Anna Dietrich Fidele Schützen R Flügel: David Brendel Pagencorps Schweif: Jana Mirbach Hubertus Rumpf: Max von Canstein Pagencorps Platte: Luca Bahners Pagencorps Allen einen herzlichen Glückwunsch!

Zum 60-jährigen Jubiläum des Pagencorps hat uns der Schützenverein mit Unterstützung der Heerdter Bürger und Heerdter Schützen ermöglicht, zwei neue Fahnen durch eine spontane Spenden­ sammlung zu erhalten. Dafür möchten wir uns ganz herzlich bedanken.

Unsere Weihnachtsfeier haben wir traditionell in der Gaststätte Küppers Bierstuben auf der Kegelbahn fortgesetzt und genossen mit dem amtierenden Regiments­kö­ nigspaar Frank und Annika Grütter und ihrem kleinen Fritz ein lustiges und sehr schönes Fest. …und Michael Kuhn – unser Sheriff, war endlich diesmal auch dabei. Das Regimentskönigspaar Frank und Annika Grütter luden uns zum Schlittschuhlaufen nach Neuss und anschließend zum Waffel­ essen ein. Mit viel Spaß und super guter Verpflegung hatten wir einen schönen Tag. Hallo, liebe Kinder, wer bei den Pagen mitmachen möchte, sei herzlich eingeladen. Meldet euch bei uns: Walter Röber 01525-3156124 Annette v. Canstein 0173-7173915 Eure Pageneltern Walter und Annette

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Die Heimat der Königin Otterndorf Unsere Königin Annika ist ein waschechtes Nord­licht, geboren und aufgewachsen im 7000 Seelenstädtchen Otterndorf. Gerne fährt sie immer wieder in ihre alte Heimat zurück. Zum einen um ihre große Familie zu treffen, zum anderen um sich am Meer den frischen Wind um die Nase wehen zu lassen. Bevor Annika in Düsseldorf ihre neue Hei­mat fand, flog sie mit Air Berlin durch alle Welt. Unsere Königin teilt gerne mit euch ihre Tipps für ihren Heimatort Otterndorf. Erleben Wer was erleben will, bucht eine Watt­ wagenfahrt nach Neuwerk. Die macht Spaß und man bekommt auf der Insel leckeren Eiergrog. Essen & Trinken Frische Krabben holt man sich direkt am Hafen vom Kutter. Selbstgepult und superfrisch – so schmecken sie allen am Besten. Anschließend gibt es Kaffee und Kuchen in den Elbterrassen mit einem wunder­ schönen Blick über das Wasser.

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Kultur Wer etwas über die Geschichte von Otterndorf wissen möchte, sollte unbedingt eine Nachtwächterführung durch die Altstadt mitmachen. Relaxen Das Königspaar fährt gerne mit dem Fahr­ rad zum Familienstrandkorb. Dort sitzt man direkt am Wasser und kann sich herrlich beim Schiffe beobachten entspannen. Probieren Wer in Otterndorf Urlaub macht, sollte dort un­bedingt die Hadler Hochzeitssuppe pro­­bieren – eine besondere, klare und sehr schmack­hafte Rindfleischsuppe. Sie ist be­liebt bei Jung und Alt.


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Mitglied im St. Sebastianus-Schützenverein Düsseldorf-Heerdt 1573 e.V.

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Liebe Heerdter Schützen, liebe Freunde des Brauchtums,

einen herzlichen Gruß richte ich an alle Schützen und Bewohner in Heerdt. Auch wenn die öffentlichen Aktivitäten im Zeichen der CoronaPandemie stark beeinträchtigt und Feste oder Versammlungen abgesagt sind, so ist es wichtiger denn je, zusammenzustehen und gegenseitige Unterstützung zu gewähren. Gerade in Zeiten der Einschränkungen werden die Stärken des Brauchtums wieder deutlich: Hilfestellung, Zusammenhalt und Unterstützung sind die Indikatoren für ein funktionierendes Stadtteilleben. Als Ratsherr und Mitglied der Fidelen Schützen werde auch ich weiterhin meinen Beitrag zum Wohlergehen unseres Stadtteils leisten. Auch die Unterstützung des St. Sebastianus Schützenvereins Düsseldorf-Heerdt ist mir ein besonderes Anliegen, da Brauchtum und Tradition in unserer schnelllebigen Zeit – nicht zuletzt für das gemeinschaftliche Leben – sehr wichtig sind. Ihren Vorschlägen und Anregungen stehe ich immer offen gegenüber. Mit herzlichen Grüßen und – „Bleiben Sie gesund“. Ihr

Giuseppe Saitta Ratsherr


Jahresrückblick Mit der Rückschau auf das letzte Schüt­ zenjahr blickt die Gesellschaft Fidele Schützen wieder einmal auf ein sehr ereignis­reiches Jahr in ihrer 95-jährigen Ge­schichte zurück. Der volle Terminkalender zeigt, wie aktiv unsere Gesellschaft ist. Etliche Veran­ staltungen und viele kleine oder größere Aktivitäten der Mitglieder prägten das Schützenjahr. Beginnen möchten wir diesen Bericht mit unserem Kompaniekönigsschießen 2019. Wie schon im vergangenen Schützenheft berichtet, löste – nachdem alle anderen Kameraden nach dem Aufruf zum Königs­schuss dezent einen Schritt zurückge­ treten waren – unser Schützenkamerad Heinz-Dieter Werner mit seiner Hanne, Peter und Marion Baas, das Königspaar aus dem Vorjahr, ab. Der Krönungsabend verlief im Kreise der Gesellschaft in ruhigen Bahnen. Kurz – man freute sich mit dem Ehrenchef auf das kommende Königsjahr. Heinz-Dieter ließ sich nicht lumpen und trommelte bei den Kameraden für einen kraftvollen Besuch des Regiments-

Hoffestes bei Küppers. Die Resonanz war überschaubar und ließ trotz eines fröh­ lichen Nachmittags zu wünschen übrig. Der zweite königliche Aufruf war dann schon erfreulicher. Ein ausgiebiges Schützenfestwochenende bei unserer befreundeten Gesellschaft Harmonie in Altastenberg feierten (zugegeben in unterschiedlicher Intensität und Zeitdauer) unser Königspaar Heinz-Dieter und Hannelore Werner, der 1. Vorsitzende Dirk Mäschig mit seiner Sonja, der Hauptmann Frank Rund und unser Mann für alle Fälle (der Frauenversteher) Andreas Spiertz mit seiner Helga. Getreu dem Namen der gastgebenden Gesellschaft war Harmonie das Schlagwort, unter dem wir abwechs­ lungsreiche Tage erlebten. Unser nächster Kompanieauftritt war das Jubiläumsschützenfest der Löricker Schützen. Eine Abordnung traf sich bei unserem Kassier Christian Raabe (ein Neulöricker) und stimmte sich dort vorweg schon auf gute Laune ein. Gemeinsam mit Kameraden anderer Heerdter Schützengesellschaften ging es dann im wahrsten Sinne des Wortes über Stock und Stein quer durch den nachbarschaftlichen Stadtteil.

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Die auftretenden mentalen und körper­ lichen Defizite wurden dann im Löricker Festzelt im fröhlichen Kreise aufgefüllt. Frisch motiviert ging es in der folgenden Woche bereits an das Schmücken unseres Stadtteils für den Jahreshöhepunkt, unser Heerdter Schützenfest. Seit vielen Jahren verschönern die Fidelen die Krefelder Straße, Alt Heerdt und die Baldurstraße. Es traf sich gut, dass unser Kompanie­ könig in der zuletzt genannten Straße seine Königsresidenz eingerichtet hatte, so dass zum Abschluss dort auf das gute Gelingen angestoßen werden konnte. Das Heerdter Schützenfest begann dann traditionell mit dem Möschesonntag auf dem Hof bei Küppers. Erstmals seit vielen Jahren trafen sich dort auch Fidele Schützen mit ihren Frauen, um mit dem Kompaniekönigspaar auf ein schönes Schützenfest anzustoßen. Die Schützenfesttage vergingen dann wie im Fluge. Gut organisiert und geplant fügten sich die kompanieinternen Aktivi­täten in das Programm des Schützen­ festes ein. Für die gute Bewirtung danken wir Dirk Mäschig, Guiseppe Saita, Frank Rund und nicht zuletzt dem Königspaar Hanne und Heinz-Dieter Werner.

Höhepunkt des Schützenvereins für unsere Gesellschaft war die überraschende, aber verdiente Verleihung der Silbernen Ehrennadel an unseren Kameraden Manfred Johannesmann. Herzlichen Glückwunsch! Insgesamt ist es den Verantwortlichen ge­lungen erneut ein harmonisches Schützen­ fest zu feiern (Samba-Kapelle im letz­ten Bataillon hin oder her). Hierfür sind wir be­sonders dankbar. Das Ende des Schützenfestes markierte – wie in jedem Jahr – unser kompanieeigener Schützenfestausklang im Clubhaus des HTV. Danke für die gute Bewirtung! Ein weiterer Höhepunkt im Fidelen Schützenjahr war die von Oliver Podgrabinski organisierte kombinierte Bus- und Schiffsreise. Diese Fidelentour mit Damen führte uns überraschenderweise in den Duisburger Hafen. Nautische und landschaftliche Erkenntnisse wechselten sich mit kulinarischen Leckereien ab. Höhe- und Endpunkt war dann ein gemeinsames „Abendmahl“ im Duisburger Schiffchen mit romantischem Ausblick auf den nächtlichen Hafen. Der Abschluss des Jahres 2019 war dann traditionsgemäß die Fidelen-Nikolausfeier im Hause Küppers. Vierzehn Kinder und Enkelkinder warteten gespannt auf das

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Erscheinen des Nikolauses, der dann einfühlsam und gut informiert den Kindern eine große Tüte mit auf den Heimweg gab. Einige Kinder rätselten anschließend, warum unser Vorsitzender Dirk Mäschig während des Nikolausbesuches nicht im Raume zu sehen war. Die gesamte FidelenFamilie erfreute sich an den selbst­gebackenen Kuchen einiger Fidelenfrauen und an dem von unserem Königspaar gestifteten Riesenweckmann. Es soll nicht verschwiegen werden, dass nach Abzug des Heiligen Mannes die Fidelen noch einige Stunden in trauter Gemeinsamkeit verbrachten. Wegen des Abgabetermins für die Schützenzeitung endet hier unser Jahresrückblick. Wir sagen herzlichen Dank für die geleistete Arbeit auf Kompanie- und auch auf Regimentsebene. Auf die kommenden Ereignisse freuen uns schon sehr und

sind recht gespannt auf das „neue“ Heerdter Schützenfest. Bleibt „Fidel“ – Eure Fidelen Schützen

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Heerdter Liedgut Ich möchte wieder nach Alt Heerdt (Nach der Melodie von „Ich war noch niemals in New York“ von Udo Jürgens) Das Frühstück hatte sie schon abgeräumt, ihr Mann musste früh ins Büro geh’n. Der Arbeit sind sie stets hinterhergereist, sie tat es gern, gab sie ihm zu versteh’n. Die Kinder sind schon längst aus dem Haus, das gleiche hier Tag ein Tag aus, sie war hier fremd, ohne Freunde ganz allein. Sie setzte sich wie jeden Tag, in ihren Sessel mit Kaffee Hag, sie trank ein Schluck und fing zu träumen an, zu träumen an… Ich möchte wieder nach Alt Heerdt, zu meinem Kreuz ganz nah am Rhein, in dieses kleine Nest, wo jeder jeden kennt. Ich möchte wieder nach Alt Heerdt, in dieses Haus, ist es auch klein, zurück zu Freunden, weil hier das Heimweh brennt. Und als sie so in ihrem Traum versank, hörte sie wie die Kirchenglocke schlug. Sie sah sich vor’m Haus auf ihrer Bank, in der Ferne hörte sie den Schützenzug. Sie könnt’ den nächsten Flieger nehm’n, oder Auto fahr’n und einfach flieh’n, das Heimweh in ihr alles übertraf.

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Noch einmal bei den Freunden sein, sich aus der Kälte hier befreien, sie dachte über ihren Aufbruch nach, ihren Aufbruch nach… Ich möchte wieder nach Alt Heerdt, zu meinem Kreuz ganz nah am Rhein, in dieses kleine Nest, wo jeder jeden kennt. Ich möchte wieder nach Alt Heerdt, in dieses Haus, ist es auch klein, zurück zu Freunden, weil hier das Heimweh brennt. Da wurde sie plötzlich aufgeschreckt, im Türschloss schon ein Schlüssel steckt, ihr Mann trat ein und schaut sie fröhlich an. Sie rief ihm zu „Was machst du schon hier? du kommst doch sonst erst kurz nach vier“ Sie fragte träum ich? – Nein, wir gehen heim. Lalala… Ich möchte wieder nach Alt Heerdt, zu uns’rem Kreuz ganz nah am Rhein, in dieses kleine Nest, wo jeder jeden kennt. Ich möchte wieder nach Alt Heerdt, in dieses Haus, ist es auch klein, zurück zu Freunden, weil hier das Heimweh brennt Ich möchte wieder nach Alt Heerdt, zu uns’rem Kreuz ganz nah am Rhein, in dieses kleine Nest wo jeder jeden kennt. Ich möchte wieder nach Alt Heerdt, in dieses Haus, ist es auch klein, zurück zu Freunden, weil hier das Heimweh brennt.


?????? König (Nach der Melodie von Junge von „Die Ärzte“) König, warum fährst Du diesen Buggy? Schau dir Heinz-Dieter an, der hat ein schönes Auto. Warum gehst du nicht zu Lothar in die Werkstatt? Der näht dir ein Dach darüber, (wenn du ihn darum bittest). König (König) Und wie du wieder aussiehst, fährst immer oben ohne, durch meterhohen Schlamm. (Was soll der Vorstand sagen?) Und dann noch diese Musik, da fehlen uns die Worte, was ist das für’n Programm? (Was soll der Vorstand sagen?) So gehst du nach Hause, wir wissen nicht mehr weiter… König, du gehst langsam aus dem Leim. Es ist noch nicht zu spät, dich mit Bewegung zu befassen. Du hast dich früher so für Sport interessiert. Wäre das nichts für dich? (Ein bisschen mehr laufen.)

König (König) Und wie du wieder aussiehst, Altöl in der Nase, und ständig dieser Schlamm. (Was soll der Vorstand sagen?) Heulende Motoren, und immer diese Schlager, das will doch keiner hören. (Was soll der Vorstand sagen?) Stehst am Plattenteller, machst Musik blöd im Keller, willst Du uns zerstören? (Was soll der Vorstand sagen?) Wo soll das alles enden? Wir machen uns doch Sorgen… Und du warst so ein süßer King, und du warst so ein süßer King, und du warst so ein süßer King, du warst so süß… Und immer deine Freunde, ihr sauft das Bier aus Dosen, und ständig dieser Schlamm. (Was soll der Vorstand sagen?) Denk an deine Zukunft! Und deine Kameraden. Willst du, dass wir sterben?

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Heerdter Liedgut Wir sind Heerdter (Despacito von Luis Fonsi) Wir, stehen an der Theke und du bist allein im Zelt, du hast uns schon ’ne Weile zugeseh’n. (zugeseh’n). Wir, erzählen was uns schon so lang’ zusammenhält, du sagst du würdest uns so gern versteh’n. (gern versteh’n) Du fragst dich liegt es nur an dem Verein, wie kann das passen und auch lustig sein. Das siehst du richtig wir erklär’n es später – ja, ja, ja, ja, dann hör gut zu denn das ist so normal. Du hast die Auswahl und das ist die Qual. Willst du es wissen werden wir konkreter. Wir sind Heerdter. Ja, wir leben gern, denn wir sind Heerdter, und wenn wir feiern wird es auch mal später. Hier ist es schön, das wussten schon die Väter. Wir sind Heerdter. Bei uns hat jeder Spaß, denn wir sind Heerdter. Wir feiern hier und jetzt und nicht erst später, das macht das Leben so viel lebenswerter. Ohhhh, viele, viele, viele, viele sind seit Jahren Mitglied, und wenn man sich im Zelt hier umsieht, dann sieht man, dass hier jeder mitzieht.

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Glaube, Sitte, Heimat, schreiben wir auf unsr’e Fahnen, das Brauchtum wollen wir bewahren, auch Neues in der Zukunft wagen. Komm’ sei mal nicht so feige, schau in die erste Reihe, dann siehst du was ich meine, ich zeig dir die Vereine. Hier vorne ist der König, er steht bei uns am Anfang. Das Tambour Corps macht Musik, und findet sehr viel Anklang. Ich seh’ die Hermann Lönser, da hinten steh’n die Neger, man sagt aber heute, korrekt alte Freunde. Wir haben Amazonen, und auch ein Blasorchester. Wir laufen durch den Ort, egal bei welchem Wetter. Heerdter und Flöter, auch Hankwieser Jonges, hier vorne die Sappeure, dahinter die Reserve. Ganz viele Grenadiere, daneben die Marine, das Zelt ist rappelvoll, es sind wirklich viele.


?????? Fiedele Hubertus Husaren, und Wildschütz feiern alle mit, auch das Corps à la Suite, Offiziere und Jungschützen, sie stehen auf den Sitzen, und unser Vorstand, fängt an zu schwitzen, oh ja. Wir sind Heerdter. Ja, wir leben gern, denn wir sind Heerdter, und wenn wir feiern wird es auch mal später, hier ist es schön, das wussten schon die Väter. Wir sind Heerdter. Bei uns hat jeder Spaß, denn wir sind Heerdter, wir feiern hier und jetzt und nicht erst später, das macht das Leben so viel lebenswerter.

Was sagst du nun dazu, was denkst du, was planst du? Wir machen heut’ das Zelt zu, was trinkst du, was magst du? (Denn wenn man sich heut’ Abend umsieht, dann sieht man das hier jeder mitzieht.) Da kannst du jeden fragen, sie werden alle sagen, vor Jahren hier entstanden, und immer noch vorhanden. Das Brauchtum wollen wir bewahren, auch Neues in der Zukunft wagen. Wir sind Heerdter!

Ohhhh, viele, viele, viele, viele, sind seit Jahren Mitglied, und wenn man sich im Zelt hier umsieht, dann sieht man, dass hier jeder mitzieht. Glaube, Sitte, Heimat, schreiben wir auf unsr’e Fahnen, das Brauchtum wollen wir bewahren, auch Neues in der Zukunft wagen. Wir sind Heerdter. Ja, wir leben gern, denn wir sind Heerdter, und wenn wir feiern wird es auch mal später, hier ist es schön, das wussten schon die Väter.

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Die Königsorden der Hubertus Ein Königsjahr in der Gesellschaft Hubertus ist sehr begehrenswert. Man erfährt den Ruhm und die Anerkennung seiner Schützenkameraden, man steht der Gesellschaft das Jahr über vor und darf sie auf dem Schützenfest und auf Einladungen anderer repräsentieren. Aber das Schönste ist der unverwechselbare Königsorden, der individuell für jeden König angefertigt wird. Leider ist hier nicht mehr ganz nachvollziehbar, wann die Geschichte begann, aber die Idee dahinter ist leicht erzählt. Ernst Kuttenkeuler, Gold- und Silberschmiedmeister aus Heerdt, hat irgendwann entschieden, dass die Königsorden der Gesellschaft Hubertus genau so einmalig und unverwechselbar sein müssen wie ihre Könige und der Verein selber. Daher entwarf und fertigte Ernst jahre­lang die Königsorden und nicht nur die, denn auch die Pfänderorden beim Vogel­schie­

ßen sind aus seiner Feder und einmalig und unverwechselbar. Nachdem Ernst seine Gold- und Silber­ schmiede schloss und auch seinen Heim­ arbeitsplatz aufgab, ergab es sich, dass ein paar Heerdter Jungs um Gregor und Markus Hoffmann bei Ernst anfragten, ob er noch ein paar Sachen aus seiner Goldschmiedezeit habe, da gerade eine gute Freundin sich als Künstlerin selbst­ ständig machte. Der Zeitpunkt war genau richtig, so dass Anja Schubert von Ernst die halbe Werk­ statt erbte, den Arbeitstisch einschließlich aller Werkzeuge und Zubehör. Die einzige Auflage war, dass sie fortan die Orden für die Hubertus-Kompanie erstellen sollte. Diese Aufgabe übernahm Anja Schubert sehr gerne, und seit dieser Zeit fertigt sie nun alle Orden nach unseren Wünschen. Wir haben Euch einmal einen Auszug dieser individuellen Orden zusammengestellt.

Königsorden 2019/2020 von Andreas Bahners – dieser stellt die Schießscheibe, einschließlich der Treffer, vom Wappen des St. Sebastianus Schützenvereins Düsseldorf-Heerdt dar. Von daher ist er für Andreas als 1. Chef das perfekte Motiv.

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Königsorden 2017/2018 und 2010/2011 von Reiner Canters – bei seinem ersten Orden hatte Reiner schon befürchtet, er bekomme einen Kochlöffel oder Ähnliches; nein, wir waren kreativ und haben ihm ein schönes Bierfass fertigen lassen. Beim zweiten Orden kam er jedoch nicht mehr drum herum, da musste die Chefkochmütze her.

Königsorden 2018/2019 und 1994/1995 von Andreas Mirbach – der eine stellt das Gebäude Schießstraße/Am Heerdter Hof dar, da Andreas das Gebäude gebaut hat. Der andere stellt das Kompanieschiessen in Xanten dar. Nachdem es immer dunkler wurde und keiner mehr die Scheibe traf, wurde Andreas mit 21 1/2 Jahren zu diesem Zeitpunkt einer der jüngsten Kompaniekönige der Gesellschaft.

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Königsorden 2004/2005 und 2011/2012 von Jürgen Ritzmann – Jürgen ist Heerdter durch und durch und immer aktiv für Heerdt unterwegs, daher war sein erster Orden das Wappen von Heerdt; der zweite Orden wurde für sein zweites Kompaniekönigsjahr erstellt.

Königsorden 2013/2014 und 2007/2008 von Dominic Karsch – Dominic grillt seit Jahren für die Hubertus. Immer wenn die Kirmes, das Sommerfest, aber auch Winterfest bei der Gesellschaft Hubertus ansteht, hat Dominic die Kompanie versorgt, daher der Grill und das passende Besteck.

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HEERDT der erste Düsseldorfer Stadtteil, der sich seinen Erinnerungsorten widmet

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Königsorden 2000/2001, 2006/2007 und 2014/2015 von Egon Brüheim – einer von zweien, die bereits dreimal König der Ge­sell­schaft Hubertus waren. Am ersten Orden fehlt leider schon das Sahnehäubchen, die Sahne mussten wir auf die Königsplatte legen, damit man diese noch in der Abend­dämmerung sehen konnte; der zweite stellt eine Fahrradgabel dar, da Egon regelmäßig Fahrrad auf Mallorca fuhr; der dritte Orden stellt ein U-Boot auf offener See da. Aber diese Geschichte muss Egon selbst erzählen. Also sprecht ihn ruhig an oder kommt mal zu uns und wir erzählen euch die Geschichte von Egon, dem U-Boot Fahrer.

Königsorden 2016/2017 von Michael Gerdes – der Orden stellt die Silhouette eines Tigers dar, sein Spitzname, aber nicht von uns, sondern von seiner bes­ seren Hälfte Almut. Warum sie gerade den Tiger gewählt hat, möchten wir hier nicht verraten, aber vielleicht fragt ihr sie mal.

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Wir grüßen die Heerdter Schützen und wünschen ein schönes Schützenjahr!

Evangelisch in Heerdt – eine Gemeinde, die bewegt


Königsorden 1990/1991, 1996/1997 und 2005/2006 von Manfred Grunwald – bei Manfred ist es relativ einfach zu erklären: Wer in Heerdt hat nicht seinen Führer­ schein bei ihm gemacht? Daher war es naheliegend mit einem Auto anzufangen; als zweites ein Motorrad und beim dritten Mal kam noch das goldene Lenkrad hinzu.

Königsorden 2015/16 von Stephan Mirbach – wir möchten an dieser Stelle natürlich keine Schleichwerbung ein­schieben, aber Stephan ist nun mal mit seinem Handy fest verwurzelt; und das haben wir natür­ lich mit seinem Orden zum Ausdruck ge­bracht. (Da es sich um ein geschütztes Logo handelt, natürlich mit einer kleinen Abweichung.)

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Königsorden 1999/2000 von Wolfgang (Wolle) Dörin – sein erster Orden war noch aus der Feder von Ernst mit einem Woll­fa­ den unten am Orden, leider hat der Orden über die Jahre etwas gelitten, da unser 1. Vorsitzender zu den aktiven Schüt­zen zählt, der gerne und viel mit­macht; da bleibt ein Orden schon einmal auf der Strecke und so kam es, dass wir ihm vor zwei Jahren zu seiner Wahl zum 1. Vor­sitzenden einen neuen Orden aus der Feder von Anja Schubert fertigen ließen, natürlich wieder mit der Idee von Ernst und dem Wollfaden.

Königsorden 1989/1990 von Rainer Erkelenz - ein Jubiläumsorden - Rainer wurde als erster und einziger in Österreich im Ort Hittisau König; hier reiste die Gesellschaft Hubertus zum Anlass des 100-jährigen Jubiläums hin.

Königsorden 1986/1987 von Reiner Spiegel – auch hier ist ein eindeutiger Bezug zu Reiners Berufung als Pfarrer auf dem Orden zu erkennen.

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Königsorden 2008/2009 von Thomas Troschka – bei seinem Orden geht jedem ein Licht auf und man kann Rückschlüsse auf sein Leben als Elektromeister ziehen. Und sollte er mal wieder König werden, haben wir auch schon einen neuen Orden mit ordentlich viel Musik und Text in der Planung. Ich sage nur „Wir sind Heerdter“.

Und – man mag es kaum glauben -, aber auch die Hubertus-Kompanie stellte mal den Regimentskönig in Heerdt: 1996 waren Toni und Thilde Küppers unser Regimentskönigspaar, in den Jahren 1976/1977 und 1991/1992 waren die beiden auch das Kompaniekönigspaar für Hubertus.

Leider können wir Euch nicht mehr alle Orden zeigen, aber fest steht, die Gesellschaft Hubertus ist selten langweilig und immer kreativ. Dies geht von den Orden bis hin zum neusten Highlight, der Hubertus Light Night Band und ihren einmaligen Texten und Liedern. Also, wenn auch Ihr einen einmaligen und einzigartigen Orden wollt, kommt zu uns, habt Spaß und werdet König bei der Gesellschaft Hubertus, ggf. auch mal Regimentskönig, das würde dann auch den 1. Chef sehr freuen. Gesellschaft Hubertus

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Gesellschaft Wildschütz? Wo, Wer, Wenn ? Ok, fangen wir mal beim „Wo“ an: Wo findet man die Gesellschaft Wildschütz? Die Gesellschaft Wildschütz ist ein Schützenzusammenschluss in Europa, genauer gesagt in der Bundesrepublik Deutschland und dort in der schönsten Stadt am Rhein, Düsseldorf. Wer uns sucht, der muss auf die linksrheinische Seite von Düsseldorf kommen und zwar in den Stadtteil Heerdt. Dort findet er uns z.B. jeden 4. Montag im Monat ab 20 Uhr in den Küppers Bierstuben, wo wir unsere Versammlungen abhalten. Somit ist das „Wo“ erschöpfend erklärt. Weiter geht’s mit dem „Wer“: Wer sind wir? Die Gesellschaft Wildschütz ist ein Zusammenschluss mehrerer natür­ licher Personen, die einen bestimmten Zweck verfolgen. In diesem Fall ist der Zweck der Gesellschaft, die Teilnahme am Schützenwesen in Düsseldorf-Heerdt und darüber hinaus. Wir sind ein Verein, der nicht in das Vereinsregister eingetragen ist und somit selbst auch nicht rechtsfähig ist. Soweit das Juristische. Jetzt das Praktische, also das aus dem richtigen Leben. Wir sind eine Schützenkompanie, die das Gemeinschaftsgefühl pflegt und sich darü­ er hinaus für soziale Belange in unserem Stadtteil einsetzt. Was heißt das? Na ja, Pflege des Gemeinschaftsgefühls bedeutet in erster Linie, Feste zu feiern. Z.B. das jährliche Schützenfest, das Titularfest, Krönungsbälle, Weihnachtsfeiern oder Herrentouren, etc.. Bei all diesen Feier­ lichkeiten lernt man zum Teil neue Leute kennen oder auch „Neu-Heerdter“, kann Freundschaften vertiefen, angeregte Gespräche führen, das ein oder andere Bier zusammen trinken und wenn es ein paar mehr werden, sogar zusammen singen und tanzen. Ob man es glaubt

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oder nicht, es ist schon so manche Part­ ner­schaft hierbei entstanden. Leider gehören auch traurige Umstände hierzu, wie z.B. Beistand bei Krankheiten oder Beerdigungen. Gerade bei Letztgenannten wird das Gemeinschaftsgefühl eindrucks­ voll erlebbar. Obwohl unsere aktiven Mitglieder nur männlich sind, spielen die Damen der Gesell­schaft eine sehr wichtige Rolle im Sinne des Gemeinschaftsgefühls. Für soziale Belange setzen wir uns ein, indem wir den Martinszug begleiten, das Martinsfeuer organisieren, am Dreck weg Tag teilnehmen und das Wunschbaumfest auf dem Heerdter Kirchplatz mitgestalten – um nur einige Dinge zu nennen. Jetzt das „Wenn“: Was könnten einem da jetzt noch für Bedenken kommen? Wenn man mal bedenkt, dass unsere Kompanie seit ihrer Gründung jetzt schon 35 Jahre alt ist. Ok, das ist eine ganz schön lange Zeit, aber die Zeit vor der Gründung war wesentlich länger. Wenn man mal bedenkt, dass wir 21 aktive Mitglieder haben. Ok, manche Kompanien haben mehr Mit­ glieder aber die meisten weniger. Wenn man mal bedenkt, dass unser ältestes aktives Mitglied 73 Jahre alt ist. Ok, manche Mitglieder in anderen Kompa­ nien sind älter, aber manche auch jünger. Aber sind auch alle aktiver? Wenn man mal bedenkt, dass wir keinen Millionär in unseren Reihen haben. Ok, manche Kompanien haben mehr, aber keine hat weniger. Wenn man mal bedenkt, dass wir vier Stadt­or­denträger in unserer aktiven Kom­ panie haben. Ok, manche Kompanien haben weniger, aber nur wenige mehr. Wenn man mal bedenkt, dass wir einen


Herold in unserer Kompanie haben. Ok, keine Kompanie hat mehr, aber alle haben weniger. Wenn man mal bedenkt, dass sich beim nächsten Schützenfest wahrscheinlich schon sie­ben Rentner unter unseren ak­ tiven Mitgliedern befinden. Ok, für uns ist das viel, aber manche Kom­ panien in anderen Regimentern wären froh, wenn sie so viele Mitglieder hätten. Wenn man mal bedenkt, dass wir fast jedes Jahr ein Artikel für die Schützenzeitung schreiben. Ok, manche Kompanien schreiben jedes Jahr einen, aber in etwa immer das Gleiche. Wenn man mal bedenkt, dass einige un­ serer Mitglieder freiwillig auf den Besuch eines Fortuna Spiels verzichten, nur um bei einer unserer Veranstaltungen dabei zu sein. Ok, manche Schützen verlassen ihre Frau, nur um im Schützenverein zu bleiben. Wenn man mal bedenkt, dass es bei uns

Mitglieder gibt, die sich auch ohne Alkohol des Lebens freuen können. Ok, viele Schützen kommen erst durch den Genuss von Alkohol in erhöhte Le­ bens­freude. Wenn man mal bedenkt, dass keiner un­ serer aktiven Mitglieder im Hochsprung die zwei Meter schafft. Ok, aber alle im Weitsprung. Wenn man mal bedenkt, dass die Gesell­ schaft Wildschütz beim Schützenumzug, fast am Ende, also im letzten Ba­taillon geht. Ok, dann begreift man den Spruch: „Am Ende wird alles gut“ Wenn man das alles bedenkt, dann sind wir froh, die Gesellschaft Wildschütz zu sein. Aber was wären wir, ohne die Gemein­ schaft mit den anderen Kompanien im St. Sebastianus Schützenverein Düsseldorf Heerdt e.V. ? Nur ein Waisenkind – also ohne Familie. Gesellschaft Wildschütz

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Hallo liebe Schützen, Freunde und Leser, auch in diesem Jahr möchten wir euch ein bisschen über unser vergangenes Schüt­ zenjahr 2019/2020 erzählen. Wir beginnen somit im Juni bei unseren Nachbarn in Büderich, wo wir abgesehen davon, dass wir einen schönen, gemeinsa­men Abend hatten, auch ein starkes Pro­­gramm der Jungschützen sehen dur­ f­ten. Im Anschluss darauf folgte die jähr­­ liche Fahrradrallye der linksrheinischen Jungschützen. Bei schönem Wetter und viel Spaß fuhren wir verschiedene Stationen an. Nach den Siegerehrungen und Leckerem vom Grill

ließen wir in Lörick den Tag ausklingen. Natürlich durfte die größte Kirmes am Rhein in unserem Programm nicht fehlen. Diese wurde an einem schönen, feuchtfröhlichen Freitag besucht. Kurze Zeit später trafen wir uns dann in Lörick, wo wir abgesehen von einem tollen Programm auch einen eigenen Tänzer auserkoren haben: Unseren „Fasstänzer“ Marco Kiefer von den 7. Grenadieren. Nach einem langen Abend folgte dann am nächsten Morgen auch harte Arbeit, da wir mit einigen Helfern die Schützenhefte in unserem Stadtteil austrugen. Den letzten Besuch vor unserem eigenen Schützenfest machten wir dann in Nieder-

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kassel, wo wir wieder einmal ein fabel­ haftes Programm sehen durften. Nach vielen Veranstaltungen war es dann endlich so weit, unser eigenes Schützen­ fest stand vor der Tür. Der Höhepunkt der vier Tage war erreicht, als unsere AnaLena Wesse von den 8. Grenadieren die Königsplatte abschoss und somit unsere neue Jungschützenkönigin wurde. Ihre Begleitung Pascal Mittelstädt von den Wild­schütz ist uns ja auch kein Unbekannter. Nach vier aufregenden und schönen Tagen trafen wir uns im September wieder, um den linksrheinischen Jungschützenkönig auszuschießen. Nach einem durchwachsenden Mann­ schafts­schießen in Büderich machten

wir uns gemeinsam nach Heerdt auf, um hier mit allen Jungschützen einen neuen König zu ermitteln. Das Wetter war leider nicht auf unserer Seite, weswegen wir bei wenigen Gästen trotzdem einen lustigen Nachmittag verbrachten. Am Ende dieses Tages errang Benedikt Schüler aus Lörick die Königswürde. Das Jahr 2019 ging langsam zu Ende und somit trafen wir uns dann zu einer unserer letzten Veranstaltungen: dem IGDS-Ball. Wir wollten euch eigentlich einige Bilder zeigen, jedoch sind diese zu verstörend gewesen. Wir müssen uns wohl eingeste­ hen, dass wir nicht so fotogen sind, wie wir uns selbst sehen. Leider hatten wir in diesem Jahr keinen

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eigenen Jungschützen-Ball, da an unserem standesgemäßen Termin das Pfarr­ zentrum belegt war. Wir hoffen, dass wir den Ball nachholen können. Die letzte Veranstaltung war somit die Jahreshauptversammlung im November, bei der wir gekellnert haben. Seitdem dürfen wir auch unsere neuen Jungschützenbetreuer Marie Mäschig von den 8. Grenadieren und Jens Römer vom Tambourcorps herzlich begrüßen. Bei unserer ersten Versammlung im Ja­ nuar 2020 durften wir seit längerer Zeit mal wieder neue Gesichter begrüßen. Da sie langsam dem Pagenalter entwachsen sind, begrüßen wir Ruben und Marcel als Neu-Jungschützen. Herzlich willkommen! Ebenfalls haben wir auf der Versammlung

unser neues Stammlokal beschlossen. Wir werden ab sofort in der Hubertus­ stube an jedem zweiten Mittwoch im Monat anzutreffen sein. Für Interessierte im Alter zwischen 14 und 23 Jahren: Kommt doch einfach mal vorbei, wir freuen uns über jedes neue Gesicht! Somit endet unser Rückblick von 2019/2020. Wir sehen uns dann im Mai zu unserem Schützenfest, wo Ihr uns unter anderem auf der Bühne sehen werdet. Wir bereiten wieder ein kleines Programm vor, um für Stimmung und Spaß zu sorgen. In diesem Sinne: Jungschützen Heerdt sind was wert. Ihr seid hart, wir sind Heerdter. Prost Peter!

#hszusammenhalten Unter diesem Hashtag wollen wir die Gelegenheit nutzen, um unsere Vorfreude auf das kommende Schützenfest in 2021 untereinander zu teilen. Mit der Kampagne möchten wir euch dazu aufrufen, in der Corona-Zeit zusammenzurücken und sich jetzt schon einmal auf das nächste Schützenfest zu freuen. Wir stehen auch in schlechten Zeiten zusammen und vor allem – keiner ist allein. Wir rufen euch auf: Zeigt Flagge in den kommenden Tagen! Schmückt eure Häuser, Fenster, Gärten oder Straßen. Postet Bilder oder Videos in Uniform – gerne auch aus 2019 oder aus früheren Jahren. Lasst uns zeigen, wie wir trotz der Absage des Schützen­fests die Kirmeszeit verbringen. Postet es auf Facebook oder auf Instagram mit dem Hashtag #hszusammenhalten. Wir sind Heerdter und Heerdter Schützen halten zusammen. In freudiger Erwartung auf die fleißigen Posts, euer Heerdter Schützenvorstand St. Sebastianus Schützenverein Düsseldorf-Heerdt 1573 e.V.

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Hallo liebe Schützen und Freunde, Seit dem Start vor drei Jahren ist das Corps à la Suite (CoalaS) inzwischen auf einem richtig guten Weg, sich zu einer festen Größe im Heerdter Schützenwesen zu etablieren. Bei einer spannenden neuen Sache anfangs dabei zu sein ist leicht – aber dass uns unsere Mitglieder fast ausnahmslos treu geblieben sind, ist etwas Besonderes. So zählen wir auch Anfang 2020 41 Mitglieder, die sich alle­ samt freuen, im letzten Jahr mit Spenden von insgesamt 2.050 € wieder viel Gutes für das linksrheinische Düsseldorf getan zu haben.

So haben Jessica, Julia und Freddy eine Spende an den Ev. Verein für Adoption und Pflegekinderhilfe e.V. überreicht. Besonders erfreulich war, dass wir Ende November eine Kindervorstellung der KAB Komödienbühne Heerdt exklusiv gebucht hatten. So konnten wir vielen Kindern im Publikum eine große Freude machen, die den Eintritt sonst nicht hätten stemmen können. Dass wir der Komödienbühne auf diesem Weg einen wohlverdienten finan­ ziellen Beitrag leisten konnten, war ein toller Begleiteffekt. Erneut haben wir die Altenhilfe Heerdt mit einer Spende bedacht, um vielen Senioren in unserem Stadtteil ein schönes Weih­ nachtspräsent zu bescheren. Der Hilferuf der Arche Noah in Meerbusch bleibt auch in diesem Jahr nicht unerhört und so war es uns ein Bedürfnis, eine weitere finan­ zielle Unterstützung zu geben. Inzwischen zur schönen Tradition wurde der Mösche-Sonntag, den wir gemeinsam erneut in Gläsers Garten verbringen durften – Ständchen vom Tambourcorps sowie Besuch von den 6. Grenadieren inklusive! Total gesellig war es bei den zwar weni­ gen, aber immer schönen und kon­struk­ tiven Stammtischen, bei der 2. Heerdter Wunschbaumaktion und beim Ausklang des Heerdter St. Martinszugs auf dem Heerdter Kirchplatz, wo Mitglieder der CoalaS tatkräftig unterstützt haben. Wir freuen uns sehr über neue Mitglieder und viele gute Ideen beim nächsten Stammtisch, wo wir überlegen, welche Vereine, Institutionen und fleißige stille Helfer im Hintergrund eine Spende verdient haben. Euch allen, insbesondere dem Schützenkönig Frank Grütter mit seiner Königin Annika, wünschen wir ein wunderschönes Schützenjahr! Corps à la Suite

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Kurzportraits der Ehrenmitglieder Karl-Josef Keil Soziales Engagement zieht sich wie ein roter Faden durch das Leben von KarlJosef Keil. Dies belegt seine Vita als lang­jähriger Geschäftsführer der AWO Düsseldorf, wo er aufgrund seiner Ver­ dienste sogar zum Ehrenvorsitzenden ernannt wurde.

Die Verleihung des Bundesverdienst­kreu­ zes sowie weiterer Auszeichnungen sind die sichtbaren Zeichen seiner Verdienste. Als wäre all das nicht schon genug, war er auch sowohl im Sommer- als auch im Winterbrauchtum aktiv. Er hatte und hat jederzeit ein offenes Ohr für die Nöte und Sorgen der Kameraden, denen er, Dank seines großen Erfahrungsschatzes, Lösungsmöglichkeiten aufzeigte. Der St. Sebastianus Schützenverein Düsseldorf-Heerdt ist ihm in vielerlei Hinsicht dankbar für sein Engagement, wenn er z. B. während des Schützenfestes bei der Verleihung der alljährlichen Stadt­orden den Oberbürgermeister vertreten und die Laudatio für die Auszuzeich­nenden gehalten hat. Bereits 1989 haben wir ihn für seine Verdienste zum Ehrenmitglied ernannt.

Heinz Kotschmar

Er war und ist immer darauf bedacht, so­wohl die Jugendarbeit zu unterstützen und gleichzeitig aber auch die Senioren­ hilfe mit einzubeziehen. Sowohl beruflich als auch im politischen Leben setzte „Kajo“, wie er allseits mit liebevollem Respekt genannt wurde, blei­ bende Akzente. Ob es im Rat der Stadt oder in der SPD-Fraktion war.

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Obwohl nicht im linksrheinischen Düssel­dorf wohnend, war es für Heinz Kotschmar über Jahrzehnte die berufliche Heimat. Als Regionalmarkt-Direktor der Stadt­ spar­kasse Düsseldorf lag es nahe, dass er über den persönlichen Kontakt zu seinen Kunden auch die Vereine im Blick hatte. Dank seiner herausgehobenen Stellung war es ihm nicht nur möglich sondern auch eine Herzensangelegenheit, dort unterstützend einzugreifen, wo es sich für das Gemeinwesen am sinnvollsten ergab. Hilfreich für diese Aufgabe war ein Projekt seines Arbeitgebers, einen geringen Pro­


zentsatz einer allgemeinen Sparaktion zur Förderung von Personengruppen, Ver­einen oder zur Sommer-/Winterbrauchtumspflege zweckgebunden einzusetzen. Alle in seinem zuständigen Bereich liegen­ den Stadtteile kamen in den Genuss dieser Zuwendungen. Der St. Sebastianus Schützenverein Düsseldorf-Heerdt dankte Heinz Kotschmar 2018, quasi als Abschiedsgeschenk seiner beruflichen Laufbahn, während des Gästeempfangs unseres Schützenfestes mit der Ernennung zum Ehrenmitglied.

In der Altstadt geboren, wuchs er in dem der Familie gehörenden „Weinhaus Tante Anna“ auf. Er war lange als Lektor in der katho­lischen Kirche aktiv und Mitglied im Kirchenvorstand. Er ist seit mehr als vier Jahrzehnten Mitglied im Schützenverein Stadtmitte, den Düsseldorfer Jonges, zahlreicher weiterer Heimatvereine und Gründer der Hans-Müller-Schlösser-Akademie „Scholl för Düsseldorfer Platt“. Als Ur-Düsseldorfer, und das auch noch aus der Altstadt, lag ihm natürlich der Karneval im Blut. Er war Prinz, Präsident, und ist heute Ehrenpräsident der Prinzengarde BlauWeiß – und schließlich Präsident des „Comitee Düsseldorfer Karneval“. Sich über die gesellschaftlichen Grenzen hinweg für das Miteinander zu engagieren ist das eine; das dies auch honoriert wird, das andere. Engelbert Oxenfort gehört zu jenen, denen dies zu Recht zu Teil wurde.

Engelbert Oxenfort Das Leben und Wirken Engelbert Oxenforts zu beschreiben, hieße sprichwörtlich, die Eulen nach Athen zu tragen.

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Kurzportraits der Ehrenmitglieder Außer der Verdienstplakette der Stadt Düsseldorf für Engelbert Oxenforts Ver­ dienste um das Brauchtum, ist er stolzer Träger des Verdienstkreuzes 1. Klasse der Bunderepublik Deutschland. 2017 haben wir Engelbert Oxenfort, der trotz seines hohen Alters, seit Jahren unseren ökumenischen Mundart-Wort­gottesdienst zu Beginn unseres Schützenfestes mitgestaltet, für sein Engagement zum Wohle des St. Sebastianus Schützenvereins Düsseldorf-Heerdt 1573 e.V. zum Ehrenmitglied ernannt.

Günther Pannenbecker Wenn man in Düsseldorf das Thema Schützen anschneidet, fällt kurz darauf automatisch der Name Günther Pannenbecker. Er stand als Oberst über drei Jahrzehnte

dem Regiment des St. Sebastianus Schützenverein Düsseldorf 1316 e.V. vor und hatte somit das Kommando über sämt­liche Umzüge und Paraden während der Kirmestage. Aber auch zu den Vereinen und Bruder­ schaften in den einzelnen Stadtteilen hielt der passionierte Reiter ständigen Kontakt. Für ihn war es wichtig, dass Glaube, Sitte, Heimat keine leeren Werte darstellen, son­ dern durch Teamgeist, Kameradschaft und gegenseitige Hilfe mit Leben gefüllt werden. An dieser Stelle möchten wir uns für ein Jahrzehnte andauerndes großzügiges Sponsoring bedanken. Für seine Verdienste rund um das Schützenwesen in Heerdt haben wir Günter Pannenbecker bereits 1983 zum Ehrenmitglied ernannt.

Giuseppe Saitta Auf Sizilien geboren und als Kind nach Düsseldorf gekommen, schaffte es Giuseppe Saitta, zu einem der bekann­ testen Italiener von Düsseldorf zu werden. Aus kleinen Anfängen und mit Unterstützung seiner Familie baute er ein Gastronomieunternehmen auf, welches sich über die Stadtgrenzen hinaus großer Beliebtheit erfreut. Seinem Naturell entsprechend wollte er aber auch etwas für seine Mitmenschen tun. Das drückt sich z.B. darin aus, dass er seit fast 20 Jahren ein SAITTA Sommerfest in Oberkassel veranstaltet, dessen Erlös bedürftigen Kindern zu Gute kommt. Da er auch gesellschaftlich etwas bewegen

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wollte, ging er zusätzlich in die Politik und ist dort als Ratsherr der Stadt aktiv. Dass das Motto „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es“ auch gewürdigt wird, zeigte sich darin, dass ihm vor 3 Jahren das Bundesverdienstkreuz verliehen wurde. Eine weitere, nicht alltägliche und damit herausragende Ehrung erhielt er im selben Jahr durch den italienischen General­ konsul – den „Ordine al Merito della Republica Italiana“, der als Belohnung für Verdienste gegenüber der Nation verliehen wird. Seitdem darf er sich auch „Cavaliere“ nennen.

Seine Lebenseinstellung „La Dolce Vita“ kam bei den Verpflichtungen nicht zu kurz. Er ist Mitglied der Heerdter Gesell­schaft „Fidele Schützen“ und hielt auch in Vertretung des Oberbürgermeisters die Laudatio bei der Verleihung der Stadtorden. Im Jahre 2013 haben wir Giuseppe Saitta

für sein Engagement in unserem Brauchtum zum Ehrenmitglied ernannt.

Günther Vishers Viele Wege führen zwar nach Rom, aber kaum ein Weg führt in Heerdt an Günther Vishers vorbei, wenn es um Blumen, Gar­ tenpflege etc. geht. Sein Fachgeschäft ist die Adresse, wenn floristische Dekorationen gefragt sind. Außer für das Sommer- hat er auch viel für das Winterbrauchtum übrig. Das zeigt sich besonders in der Karnevals­zeit, wo er in Zusammenarbeit mit der Nieder­ kasseler Tonnengarde jahrzehntelang in seiner Blumenhalle eine fröhliche Sitzung veranstaltet hat, bei der sich, natürlich ent­sprechend kostümiert, Schützen, Karnevalisten und Mitbürger in großer Zahl eingefunden haben. Der St. Sebastianus Schützenverein Düsseldorf-Heerdt und Günther Vishers verbindet eine jahrzehntelange Freund­ schaft, die auch darin zum Ausdruck kommt, dass die während eines Königs­ jahres obligatorischen Sträuße oder z.B. bei Beerdigungen benötigten Kränze in seinem Fachgeschäft geordert werden. Darüber hinaus verschönert er während der Kirmestage das Festzelt mit seinen Blumenarrangements. Für sein groß­ zügiges Sponsoring danken wir herzlich. Im Januar 2010 haben wir Günther Vishers während des Titularfestes für seine Verdienste zum Ehrenmitglied unseres Regiments ernannt.

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Impressionen aus 2019

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Impressionen aus 2019

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Impressionen aus 2019

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Titularfest Titularfest und Neujahrsempfang 2020 Um ihr Titularfest angemessen feiern zu können, wurden die Heerdter Schützen diesmal im rechtsrheinischen Düsseldorf fündig. Um 16:45 Uhr ließ Oberst Michael Plum das Regiment in der Altstadt an­ treten. Nach der Abnahme durch den Regi­mentskönig Frank Grütter, der Jung­schützenkönigin Anna-Lena Wesse sowie dem 1.Chef Andreas Bahners zogen sie direkt in die Lambertus-Kirche, wo „Regi­ mentspfarrer“ Reiner Spiegel, die vom Blasorchester St. Benediktus musikalische begleitete Messe zelebrierte. In seiner Predigt ging er mit eindringlichen Worten darauf ein, dass es immer und in erster

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Linie auf den Menschen ankommt und nicht auf dessen Herkunft, Hautfarbe, Glau­ben oder Beruf. Nach dem Gottesdienst zogen die Schützen gemeinsam mit dem Über­raschungsgast, dem Düsseldorfer Oberbürgermeister Thomas Geisel, zum Neujahrsempfang in den Henkel-Saal des Quartier Bohème. Nach dem musikalischen Auftakt durch das Heerdter Tambourcorps sowie des Blasorchesters St. Benediktus be­grüßte der 1. Chef Andreas Bahners in dem sehr gut gefüllten Saal die Heerdter Majes­ täten, Ehrenmitglieder und Goldnadelträger so­wie die zahlreich erschienenen Gäste aus Politik, Verwaltung, Vereinen und Winterbrauchtum.


In seiner kurzen Neujahrsansprache griff der 1. Chef die Gedanken aus der Predigt auf und unterstrich mit nachvollziehbaren Beispielen das Engagement der Schützen in ihrem Stadtteil und für den Zusammen­ halt in einer Gemeinschaft. Dass dabei das Feiern und die Freude nicht zu kurz kom­ men, bewies das von ihm erstellte und auf die große Leinwand projizierte Video über Heerdt und einige Szenen aus dem vergangenen Schützenfest. Für kurzweilige Unterhaltung sorgten der Düsseldorfer Karnevalist Winfried Ketzer als „Dä Huusmester von nebenan“ sowie ebenfalls ein „Düsseldorfer Jong“ – der Sänger Joker.

In Anlehnung an das Stickeralbum, das im letzten Jahr mit den Porträts aller Heerdter Schützen einen sensationellen Zuspruch erhielt, wurden als erster Schritt für ein geplantes Schützen-Quartett zwanzig Kameraden per Los ermittelt. Bis zum kommenden Schützenfest, welches erstmals am 2. Maiwochenende stattfindet, wird diese Idee vervollständigt. Eine Hutsammlung durch die Regiments­ königin Annika Becker wird für soziale Zwecke verwendet. Der über die Grenzen Düsseldorfs hinaus bekannte DJ Theo Fitsos sorgte während der Programmpausen sowie später dafür, dass die Tanzfläche bis weit nach Mitter­ nacht gefüllt war und das Titularfest/der Neujahrsempfang ein voller Erfolg war.

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Inserentenverzeichnis Ärzte, Apotheker, Therapie, Körperpflege Brüheim, Physikalische Therapie 2 Greig, Anja, Fußpflege 74 Kleeblatt, Apotheke 6, 104 Klemmer, Apotheke 110 Kosmos, Apotheke 44 Lysson, Dr. med., Internist 110 Schlemmer, Iris, Zahnartzpraxis 118 Zahnfokus, Zahnärzte 187 Zahn3 12 Rund ums Auto Autohaus am Handweiser GmbH Autoreifen-Service HS Autowerk, Kfz Meisterwerkstatt Gläser & Müller, Auto- u. Bootssattlerei Grunwald, Manfred, Fahrschule Krüger & Schellenberg GmbH Schulze & Vuko, Karosserie- u. Lackierarb. Timmermanns, Autohaus

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Baufachleute – Rund ums Haus Brouwers, Fenster, Türen, Fassaden 38 Bundrock GmbH, Tief- u. Straßenbau 112 GWI, Bauunternehmen 20 Hencke & Meier, Innenausbau 13 Keime, Fensterbau 32 Mai, Baumanager 188 Mai, Farbe und Fassade, Baufirma 162 Mai, Gebäudeservice 170 Schmitz Bedachungen, Dachdeckermeister 34 Wildenhues, Asphaltbau 74 Blumen und Garten Bogie’s Pflanzenwelt, Gartencenter Vishers, Blumenfachgeschäft

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Dienstleistung – Einzelhandel Ludwig, Metzgerei NIK the Greek, griechische Spezialitäten Puppe, Bäckerei

16 120 56

Dienstleistung – Sonstige Awista, Abfallwirt. u. Stadtreinigung 120 Brors, Raumdesign 154 Evangelische Kirche Heerdt 152 Getränke Hofmann GmbH 106 Hartmann Assekuranz 40 Heerdter Erinnerungsorte, Klaus Bahners 150 Jung, Bestattungen 34 Jung Produktion, Medien u. Kommunikation 10 Kleiderpflege Heerdt 108 Oellers, Karl-Heinz, Zeltverleih 64 Schmitt, Schlüsseldienst Oberkassel 26 Stadtsparkasse Düsseldorf 30 Stadtwerke Düsseldorf, Energieversorger 22 Z & V, Werkstätten für Natursteinarbeiten 38 Yilmaz 68 Friseure Heike Rütters

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Gastronomie Alter Bahnhof, Gaststätte Alt Heerdt, Hotel garni Burger King, Fastfood Firenze, Pizzeria Kosta’s & John’s, Taverna Küppers Bierstuben, Gaststätte Romeo, Eiscafé Saitta, Giuseppe, italienische Gastronomie Tazzina, Espresso-Bar

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Soziale Institutionen AWO-Vita, Seniorenbetreuung Diakonie Düsseldorf Haus Lörick e.V., Wohnstift

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Vereine Bürgerverein Heerdt Heerdter Karnevalsverein HTV, Heerdter Turnverein Komödienbühne Heerdt Stiftung für Heerdt

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Inhaltsverzeichnis 1. Reserve 6. Grenadiere 7. Grenadiere 8. Grenadiere Alte Freunde Blasorchester Corps à la Suite Editorial Empfang der Ehrengäste Fidele Schützen Flöter Jongens Fanpost der Königin Grußwort Protektor Heerdter Jongens Heerdter Liedgut Heerdter Wunschbaum Heimat der Königin Heimatmuseum Hubertus

107 45 51 57 77 39 171 3 84 131 99 42 4 113 138, 140 17 128 15 143

Impressionen aus 2019 94 – 97, 178 –183 Impressum 190 Jungschützen 163 Jungschützenkönigspaar 11 König-Homestory 90 Kurzportrait der Ehrenmitglieder 174 Marine 63 Nachruf Wolfgang Kamper 93 Offizierscorps 87 Pagencorps 121 Preisrätsel 18 Regimentskönigspaar 7 Sappeure 21 Schwarze Husaren 69 Tambourcorps 29 Titularfest 184 Totengedenken 92 Wildschütz 159 #hszusammenhalten 169

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Herausgeber: St. Sebastianus-Schützenverein Düsseldorf-Heerdt 1573 e. V. Verantwortlich: Andreas Bahners Kreation, Pre Press & Print: Jung Produktion

Redaktion/Anzeigenwerbung: Stefan Grütter Lothar Gläser Edmund Neuhofen Fotografie: Stefan Grütter Satz/Layout: Heribert Schneider


in Düsseldorf blicken erfüllt und voller Stolz auf nunmehr 7 Jahre Zahnfokus in Heerdt. Wir sagen von Herzen DANKESCHÖN für ein erneutes Jahr geprägt von Ihrem Vertrauen, Ihrer Patiententreue und Ihren zahlreichen Weiterempfehlungen. Mit unserer fachlichen Expertise, der Leidenschaft zur Zahnmedizin und einem hohen Maß an Einfühlvermögen haben wir Ihre Zähne natürlich auch 2020 im Fokus und richten unseren Blick weiterhin tatkräftig auf Ihre


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Heerdter Schützenheft 2020 by St. Sebastianus Schützenverein Düsseldorf-Heerdt 1573 e.V. - Issuu