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CORE paper – Kundenzeitung von CORE smartwork Ausgabe 1/2019

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paper ausgabe juli 2019 CORE smartwork GmbH Fillstraße 1 4942 Gurten Austria www.core-smartwork.com

Einladung zur CORE summertime Am 3. August findet das erste Meet & Visit für Partner im Ausseer­ land-Salzkammergut statt. Erfahren Sie das Neueste von CORE smartwork. Nach der Veranstaltung wird zum ­legendären ­Erzherzog Johann Wildererspiel an den Grundlsee geladen.

team up!

GIFA 2019 Im Juni war CORE ­smartwork g ­ emeinsam mit Fill ­Maschinenbau bei der GIFA in ­Düsseldorf.

Führung 4.0 – Female Leadership Michaela Keim sprach über Woman Power in der Wirtschaft bei der zweiten Veranstaltung der Premiumreihe für Führungskräfte im Gesundheitswesen.

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Team up! Die Menschen hinter CORE

Editorial

„

Mit CORE paper immer top aktuell informiert ...“ Sie halten die erste Ausgabe unseres Kundenmagazins CORE paper in Händen. Damit werden wir Sie ab nun vierteljährlich mit aktuellen News rund um erfolgreiches MitarbeiterBeziehungsmanagement versorgen. Gleichzeitig darf ich mich als neue Geschäftsführerin der CORE smartwork GmbH vorstellen. Gemeinsam mit Andreas Fill bin ich in dieser Funktion für die operative Führung des Unternehmens zuständig. Mit einer Vielzahl an Themen starten wir das erste CORE paper. Lernen Sie die Menschen hinter CORE kennen, erfahren Sie, wie Wissen gebündelt erfolgreich eingesetzt wird oder was es mit Führung 4.0 – Female Leadership auf sich hat. Ganz herzlich möchte ich alle Partner und potenziellen Partner zu unserer ersten CORE summertime, dem Meet & Visit am 3. August in Bad Aussee, einladen. Ich freue mich darauf, dort viele von Ihnen persönlich kennenzulernen und wünsche viel Spaß und Information bei der Lektüre des ersten CORE papers. Team up!

Michaela Keim Geschäftsführung team up!

Das Team von CORE smartwork (von links): Patrick Strauß (Projektmanagement & Technischer Support), Marie-Luise Prey (in Karenz), Anja Bichlbauer (Projektmanagement & Vertrieb), Karin Wührer (Kommunikation), Christine Weidlinger (Projektmanagement & Trainingsmanagement), Petra Scheuringer (Projektmanagement) und Michaela Keim (Geschäftsführung)

Die ersten Ideen für eine eigene interne Kommunikationsplattform für alle Mitarbeiter hatte Andreas Fill vor rund einem Jahrzehnt. Heute steckt hinter CORE smartwork ein Team von sieben Personen. Das damals im Einsatz befindliche Fill-Intranet war zwar gut ausgebaut, jedoch nicht webbasiert. Aus dem Bestreben, eine neue, zeitgemäße Form der internen Kommunikation im eigenen Unternehmen zu etablieren, entstand schließlich die Idee zu CORE smartwork. Das Werkzeug für Mitarbeiter-Beziehungsmanagement wurde mehr als zehn Jahre in der Praxis erprobt und ständig weiterentwickelt, bevor es im Jahr 2013 auf den Markt kam. Team up! Michaela Keim war als Mitarbeiterin der ersten Stunde von Anfang an dabei und maßgeblich an der Entwicklung von CORE smartwork beteiligt. Heute ist sie Geschäftsführerin. Nach kurzer Zeit wechselte Elisabeth Dötzlhofer-Fery von Fill Maschinenbau zum neu gegründeten Unternehmen. Die positive Geschäftsentwicklung erforderte weitere Verstärkung im Bereich Projektmanagement. Mit Marie-Luise Prey konnte diese Position kompetent besetzt werden. 2017 folgte mit Anja Bichlbauer die nächste Verstärkung in diesem Bereich. Die steigende Kundenanzahl erforderte Anfang 2018 eine weitere Aufstockung des Projektmanagement-Teams, das mit Christine Weidlinger und Patrick Strauß bestens besetzt werden konnte. Der nächste Neuzugang erfolgte im März 2019 in Person von Karin Wührer, die für Administration und Kommunikation im CORE Team zuständig ist. Die ehemalige Empfangsmitarbeiterin bei Fill übernimmt die Aufgaben von Elisabeth Dötzlhofer-Fery, die sich im Schwesterunternehmen Fill Maschinen­ bau einer neuen Aufgabe widmet. Aktuellster Neuzugang ist Petra Scheuringer, die ihre Kollegen im Projektmanagement unterstützt. Mit viel Begeisterung und Engagement ist das CORE Team tagtäglich für seine Kunden im Einsatz. www.core-smartwork.com


CORE summertime Meet & Visit Der Grundlsee im Ausseerland-Salzkammergut wird auch das „Steirische Meer“ genannt. Am 3. August 2019 ist Gößl am Grundlsee Schauplatz des Erzherzog Johann Wildererspiels.

Am 3. August findet die erste CORE summertime in Bad Aussee statt. Alle Partner und potenziellen Partner sind mit Begleitung herzlich eingeladen. Partner und potenzielle Partner von CORE smartwork erhalten Anfang August die aktuellsten Neuigkeiten aus erster Hand: In Impulsvorträgen werden alle Aspekte eines erfolgreichen Mitarbeiter-Beziehungsmanagements beleuchtet. Der Mensch steht bei allen Themen rund um Kommunikation, Organisation, Wohlfühlen und Experten-Netzwerk immer im Mittelpunkt. In den Pausen und nach der Veranstaltung steht ausreichend Zeit für intensives Netzwerken zur Verfügung. Anschließend lädt das CORE Team nach Gößl am Grundlsee, wo das legendäre Erzherzog Johann Wildererspiel aufgeführt wird. Ein spektakuläres Laientheater in beeindruckender Kulisse unter freiem Himmel. 1. CORE summertime, 3. August 2019 Kommhaus, Altausseer Straße 220, 8990 Bad Aussee • bis 9.00 Uhr get together • 9.00 Uhr CORE keynote: Andreas Fill & Martin Schoiswohl • 9.30 Uhr CORE news: Michaela Keim & CORE Team • 10.30 Uhr CORE networking brunch • 13.00 Uhr Shuttle nach Grundlsee • 14.00 Uhr Erzherzog Johann Wildererspiel (www.wildererspiel.at) • 18.00 Uhr voraussichtliches Ende – Shuttletransport nach Bad Aussee

CORE auf ­internationalen Leitmessen Auf der internationalen Leistungsschau für Holzbeund -verarbeitung LIGNA in Hannover wurde CORE dem interessierten Fachpublikum vorgestellt.

Patrick Strauß bei der LIGNA 2019 in Hannover

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Projektmanager Patrick Strauß war von 27. bis 31. Mai am Fill Messestand für die Kunden im Einsatz. „Es herrschte großes Interesse an unserem Produkt. Viele Unternehmen beschäftigen sich aktiv mit dem Thema MitarbeiterBeziehungsmanagement und suchen Wege, dieses in der Praxis in ihren Betrieben zu implementieren. Da können wir mit CORE smartwork ein einzigartiges Tool liefern, das sämtliche Bedürfnisse abdeckt. In den vielen Gesprächen bekam ich durchwegs positives Feedback der internationalen Besucher“, freut sich Patrick Strauß über den gelungenen Messeauftritt in Hannover.

GIFA 2019 Im Juni war CORE smartwork gemeinsam mit Fill Maschinen­bau bei der GIFA in Düsseldorf. Auf der GIFA (internationale Gießerei­technik­ messe) vom 25. bis 29. Juni in Düsseldorf war CORE smartwork am Messestand von Fill präsent. Im Rahmen der Fill Future Zone wurden die mannigfaltigen Einsatzmöglichkeiten der Kommunikations-Plattform dem internationalen Fachpublikum vorgestellt. Das kompetente Team von CORE smartwork führte anregende Gespräche. CORE smartwork war auf der Messe im Live-Betrieb zu erleben und stieß auf großes Interesse bei den Besuchern.

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Wissen sammeln und auffindbar ­machen Der Baustein CORE genius sammelt ­Wissen und macht es ­wieder auffindbar. Jeder ­Einzelne im Unter­ nehmen muss und kann kein Genie sein. Alle zusammen aber bilden einen Wissenspool, der – richtig genutzt – schlichtweg genial ist. CORE genius fordert und fördert den ­Spirit der Einzigartigkeit, ver­ hindert aber auch, dass das Rad immer wieder neu erfunden wird. Durch die ­Reduktion von ­Doppelgleisigkeiten oder doppeltem Auf­ wand spart richtiges Wissensmanagement Geld und bringt durch die Förderung der ­Innovationsorientierung mehr Umsatz und ­Ertrag. Nachhaltiger Erfolg entsteht nur durch neue Ideen und durch gebündelten Nutzen des vorhan­ denen Wissens. Auf CORE genius sollte kein erfolgsorientierter Innovationsmanager verzichten. Finanz- und Controllingverantwort­ liche, die Kosten und Ertrag im Fokus haben, bekommen durch CORE genius einen Baustein in die Hand, der sich auf das Gesamtergebnis eines Unternehmens positiv auswirkt.

CORE smartwork erweitert Geschäftsführung Mit 1. März ist ­Michaela Keim in die Geschäfts­führung von CORE ­smartwork ­aufgestiegen. ­Gemeinsam mit ­Andreas Fill lenkt sie die Geschicke des Unternehmens. ­Michaela Keim ist seit der Gründung von CORE smartwork im Jahr 2012 mit dabei. Nach ihrem Studium an der FH Wels startete sie ihre berufliche ­Laufbahn bei Fill ­Maschinenbau im Bereich Qualitäts- und Prozessmanagement. Sie war feder­führend an der Initiierung und Durchführung ­interner Organisations­ entwicklungsprozesse bei Fill beteiligt. Neben Andreas Fill, Martin A. Schoiswohl und ­Christoph Steindl war Michaela Keim auch maßgeblich in die ­Entwicklung und Markteinführung der Kommunikations­ plattform CORE ­smartwork involviert. Seit der Gründung von CORE ist die ­gebürtige ­Mühlviertlerin für die ­Leitung der ­Geschäfte ­zuständig. Die ­Bestellung zur Geschäfts­führerin ist der vorläufige ­Höhepunkt in ihrer ­Berufskarriere.

Führung 4.0 – Female Leadership Michaela Keim sprach bei der ­zweiten ­Veranstaltung der ­Premiumreihe für ­Führungskräfte im Gesundheitswesen im Frühjahr 2019 in der Skylounge der Uni Wien. Ihr Thema: Woman ­Power in der Wirtschaft: Der Weg als weibliche Führungskraft am ­Employer ­Branding Markt. „Ich glaube, eine wichtige, eher der Frau zugeschriebene ­Kompetenz ist, dass wir sehr intuitiv und ­empathisch handeln“, sagt Keim. „Frauen, die in der Wirtschaft ­arbeiten und viel mit Menschen zu tun ­haben, kommt das sicher zugute.“ Die Veranstaltung ­punktete durch ­äußerst informative ­Beiträge der ­Expertinnen. ­Thematisiert ­wurden etwa die neuen ­Ansprüche an Führung, die ganz speziell den Stärken der Frauen entgegenkommen. Welche das sind, wie sie gefördert werden können, was das für den Alltag bedeutet und was man ­unabhängig vom ­Geschlecht ­daraus ­lernen kann, diese Fragen wurden von den heimischen Entscheidungs­ trägerinnen diskutiert. Durch den Abend führte Dr. Andrea Kdolsky.

Impressum Für den Inhalt verantwortlich: CORE smartwork GmbH, Fillstraße 1, 4942 Gurten, Austria, Fon +43 7757 20160, E-Mail: office@core-smartwork.com | Idee, Konzeption und Artwork: Kommhaus, www.kommhaus.com | Druck: Druckerei Mittermüller | Fotos: CORE smartwork GmbH/Catherine Roider; Kommhaus/Astrid Schoiswohl | Vorbehaltlich Änderungen, Irrtümer und Druckfehler | Genderhinweis: Wir legen großen Wert auf geschlechtliche Gleichberechtigung. Aufgrund der Lesbarkeit der Texte wird bei Bedarf nur eine Geschlechtsform gewählt. Dies impliziert keine Benachteiligung des jeweils anderen Geschlechts. | 2019

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