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3. Tagung Strategie & Kommunikationscontrolling

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3. TAGUNG

STRATEGIE & KOMMUNIKATIONS­ CONTROLLING

09. 11. 16 BERLIN

QUADRIGA FORUM


3. TAGUNG STRATEGIE & KOMMUNIKATIONSCONTROLLING

Liebe Kolleginnen und Kollegen, Kommunikations-Controlling kommt in zwei Richtungen voran: Immer mehr Unternehmen, Nichtregierungsorganisationen und öffentliche Institutionen erkennen die Vorteile eines Kommunikationsmanagements auf der Basis messbarer Ziele. Außerdem eröffnet die Digitalisierung von internen Abläufen und externen Interaktionen neue Möglichkeiten für die Planung, Umsetzung und Steuerung von Kommunikationsmaßnahmen. An die Stelle teurer und langwieriger Befragungen von Stakeholdern tritt die unmittelbare Beobachtung von deren Verhalten. Statt abstrakte Anspruchsgruppen ins Visier zu nehmen, gewinnen Organisationen zunehmend Zugang zu konkreten Individuen, lernen deren persönlichen Interessen kennen und machen ihnen maßgeschneider te Kooperationsangebote. Parallel dazu setzt sich in BWL und Unternehmensführung langsam die Erkenntnis durch, dass dauerhafter wirtschaftlicher Erfolg nicht nur von erschwinglichem Finanzkapital abhängt, sondern auch vom nachhaltigen Zugang zu weiteren Vermögensarten: zu produziertem, intellektuellem, natürlichem, gesellschaftlichem und Human-Vermögen. Und dass folglich die Stabilisierung der Beziehungen mit den Besitzern oder Gatekeepern dieser Ressourcen nicht weniger Aufmerksamkeit verdient als jene mit den Kapitalgebern. Das Stichwort hier ist Integrated Reporting. Ich freu mich darauf!

Ihr Prof. Dr. Christopher Storck Quadriga Hochschule Berlin

Expertise: Unternehmensvertreter gewähren einen ganzheitlichen Einblick in Planung und Steuerung der Unternehmenskommunikation und teilen Ihre Herausforderungen und Lösungsansätze.

Inspiration: Anregungen, um Ihrem Kommunikationscontrolling den Stellenwert zu verschaffen.

Networking: Pausen und abendliches GetTogether geben Zeit zum Austausch und Vernetzung mit Kollegen, die vor denselben Herausforderungen wie Sie stehen.

Interaktion: Workshops vermitteln in exklusiven Runden innovative Tools und Maßnahmen, um Ihre Arbeit effizient und wirksam zu gestalten.

Positionierung: Ein Tag voller praxisnaher Beispiele und interaktiver Arbeit geben Ihnen die Möglichkeit den Beitrag Ihrer PR für den Unternehmenserfolg sichtbar zu machen.


PROGRAMM MITTWOCH

09. 11. 16

ab 08:30

Einlass und Ausgabe der Tagungsunterlagen

09:15-09:30

Begrüßung durch den Tagungsmoderator

09:30-10:10

KEYNOTE: REPUTATION IST NICHT ALLES – ABER OHNE REPUTATION IST ALLES NICHTS

PROF. DR. CHRISTOPHER STORCK, Quadriga Hochschule Berlin

Energieunternehmen befinden seit mehr als zehn Jahren in einer schweren Reputationskrise. Diese gefährdet die License to operate und läßt bestehende Geschäftsmodelle atemberaubend schnell erodieren. Für die Entwicklung neuer dezentraler und kooperativer Geschäftsmodelle wird Reputation nicht nur unverzichtbar, sondern zum Teil dieser Geschäftsmodelle selber. Reputation verstanden als Akzeptanz und Unterstützung der Stakeholder wird damit zu einem zentralen Wert - nicht nur für Kommunikation, Marketing und Politik, sondern für die Steuerung des Unternehmens und für Entscheidungen des Managements. Ziel der strategischen Neuausrichtung der EnBW ist daher auch die Verbesserung der Unternehmensreputation und der Aufbau eines systematischen Reputationsmanagements. DR. JENS SCHREIBER, EnBW Energie Baden-Württemberg AG

10:10-11:00

Brunch & Networking

MODUL I:

NEUE RELEVANZ –

KOMMUNIKATION WIRD ZUM STRATEGIEPARTNER 11:00-11:40

BEST CASE: CONTROLLING ALS BESTANDTEIL UND MOTOR EINER INTEGRALEN ­KOMMUNIKATIONSSTRATEGIE

Was man nicht messen kann, lässt sich auch nicht verbessern! In einem Unternehmen, das sich konsequent der kontinuierlichen Verbesserung verschrieben hat und die Methoden des LeanSigma-Ansatzes einsetzt, gilt dieser Satz auch für die die Kommunikation. Messbare Beiträge zum Unternehmenserfolg zu leisten setzt aber noch mehr voraus: Es ist einerseits die Ableitung aller Kommunikationsmaßnahmen und –botschaften aus der Unternehmensstrategie und umgekehrt der Anspruch, alle Lebensäusserungen des Unternehmens auf die Marke, ihren Kern und die daraus abgeleiteten Botschaften zu verpflichten. Wertschöpfung durch Nachhaltigkeit und Innovation – dafür soll Clariant von seinen Stakeholdern wahrgenommen werden. Wie das umgesetzt und die Wirkung der Maßnahmen gemessen wird, darum dreht sich dieser Vortrag. ULRICH NIES, Clariant SE

11:40-12:20

IMPULS: UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION 4.0 NEUE ROLLEN FÜR KOMMUNIKATIONSMANAGER?

Digitalisierung und Globalisierung stellen tradierte Spielregeln in Frage. Hypertransparenz und erodierendes Vertrauen in große Organisationen erhöhen den Partizipationsdruck durch immer mehr Stakeholder weltweit. Darauf sind Unternehmensführungen nicht vorbereitet. Sie stehen vor Aufgaben, die erfordert, neue Rollen zu definieren und zu besetzen. Für einige dieser Rollen ist die Unternehmenskommunikation prädestiniert. PROF. DR. CHRISTOPHER STORCK, Quadriga Hochschule Berlin

12:20-13:20

WORKSHOP-SESSION I:

Arbeiten Sie hier interaktiv mit Experten an spezifischen Fragestellungen.

WS 1: VON DEN ZIELEN ZU DEN KENNZAHLEN

Ich messe, also „controlle“ ich? Erfahren Sie in diesem Workshop, wie Sie aus der Strategie messbare Ziele ableiten und mit Maßnahmen verbinden können. Steuern Sie erfolgreich Ihre Maßnahmen und zeigen Sie stufenweise den Erfolg Ihrer Kommunikationsarbeit. Finden Sie pragmatische Messpunkte und verbinden diese mit dem Angebot Ihrer Evaluierer. RAINER POLLMANN, Pollmann & Rühm Training


WS 2: CONTENT MARKETING CONTROLLING: MIT DEM CONTENTONE FRAMEWORK KAMPAGNEN OPTIMAL STEUERN

Content Marketing ist komplex. Daher benötigen Entscheider ein maximal einfaches Kennzahlkonzept. Wie dieses aussehen kann, zeigt Christian Bachem in seinem Vortrag. DR. CHRISTIAN BACHEM, .companion

WS 3: KOMMUNIKATIONSCONTROLLING FÜR KMU: EINSTIEG IN INHALTE UND UMSETZUNG FÜR SOLCH EIN SYSTEM

„Kommunikationscontrolling ist nur was für Konzerne…“ Stimmt nicht: Auch KMU gewinnen mit Hilfe eines Kommunikationscontrollings wichtige Impulse für ihre Leistungs- und Wirkungsoptimierung. Dazu müssen Systematik und Instrumente auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten und ein pragmatisches Kennzahlensystem aufgebaut werden. ARIANA FISCHER, ARIANAFISCHER

13:20-14:20

Mittagspause

14:20-15:20

WORKSHOP-SESSION II: Wiederholung der Workshops

MODUL II:

NEUE DIMENSIONEN –

PLANEN, STEUERN, ERFOLG SICHTBAR MACHEN 15:20-16:00

BEST CASE: VON DER STRATEGIE ZU DEN KENNZAHLEN: KOMMUNIKATIONSCONTROLLING IN NON-PROFIT-ORGANISATIONEN

Wie kann Kommunikation in Non-Profit-Organisationen gemessen werden, die nicht gewinnorientiert sind und die in keinem direkten Wettbewerb um Kundinnen und Kunden stehen? Um den Erfolg der gesamten Unternehmenskommunikation bewerten und steuern zu können, muss ein brauchbares Kennzahlensystem alle Kommunikationsziele und -maßnahmen berücksichtigen. Dabei soll es die strategischen Ziele des Unternehmens ebenso einbeziehen wie die Kernziele und Prozesse der Unternehmenskommunikation und dazu einfach handhabbar und ökonomisch sinnvoll sein. Nur so kann der direkte Wert der Kommunikation für das Unternehmen gemessen und sichtbar gemacht werden. Das Praxisbeispiel zeigt das Bewertungssystem für die Infrastrukturgesellschaft viadonau. EVA MICHLITS, viadonau - Österreichische Wasserstraßen-Gesellschaft mbH

16:00-16:40

BEST CASE: BUSINESS INSIGHTS STATT KENNZAHLENSCHLACHT NEXT LEVEL SOCIAL MEDIA MONITORING BEI BSH

BSH ist mit den Marken Bosch, Siemens, Neff, Gaggenau und weiteren weltweit führend im Hausgeräte Markt. Über soziale Medien und Bewertungsportale berichten Bestandskunden über Ihre Erfahrungen mit den Angeboten des Unternehmens und potentielle Kunden informieren sich. Der Vortrag skizziert, wie es dem Social Media Competence Center bei BSH gelungen ist, die gewohnt zahlreich vorliegenden Kennzahlen aus Quellen, wie facebook, twitter, amazon-Bewertungen, fremden und eigenen Portalen in regelmäßige Business Insights zu überführen. Sie liefern die Grundlage für die Steuerung der weltweiten Kommunikationsaktivitäten und weitere Management Entscheidungen. ANNA-MARIA ZAHN, BSH Hausgeräte GmbH & DR. MARK-STEFFEN BUCHELE, buchele cc GmbH

16:40-17:10

Kaffeepause

17:10-17:50

BEST CASE: SAP’S DIGITAL INTEGRATED REPORTING: HERAUSFORDERUNGEN UND ERFOLGSFAKTOREN DER IMPLEMENTIERUNG

Bereits im Jahr 2012 übernahm die SAP SE die Vorreiterrolle in der integrierten Berichterstattung mit der Veröffentlichung ihres ersten integrierten Berichts ein. Der Vortrag diskutiert strategische und operative Herausforderungen und kritische Erfolgsfaktoren einer guten integrierten Berichterstattung und gibt einen Ausblick wie sich die externe Berichterstattung in kommenden Jahren verändern könnte. Hierbei werden auch die Bedeutungsgrenzen und Limitationen des „IR-Trends“ gewürdigt. DR. CHRISTOPHER SESSAR, SAP SE

17:50-18:20 18:20-18:35 anschließend

EXPERTENFORUM

Hier können Sie nochmal Ihre Fragen an die Experten stellen und beantworten lassen.

Sum-Up und Verabschiedung Get-Together


UNSERE REFERENTEN DR. CHRISTIAN BACHEM Gründer und Partner .companion Strategie­ beratung

ARIANA FISCHER Geschäftsführerin ARIANAFISCHER Kommunikations­ beratung & Organisations­ entwicklung

ULRICH NIES Head of Communications Services Europe Clariant SE

ANMELDUNG DR. MARK­STEFFEN BUCHELE Geschäftsführer buchele cc GmbH

EVA MICHLITS Pressesprecherin & Leiterin Unter­ nehmenskommuni­ kation viadonau ­ Österreichische Wasserstraßen­ Gesellschaft mbH

RAINER POLLMANN Geschäftsführender Partner Pollmann & Rühm Training

Nutzen Sie den Frühbucherpreis und melden Sie sich bis 07. Oktober 2016 für nur 890* Euro an (danach 1090* Euro). Melden Sie sich an unter: http://tagungen.depak.de/strategie-und-kommunikationscontrolling/ anmelden Die AGB finden Sie unter: http://tagungen.depak.de/agb *zzgl. 19% MwSt.

ANSPRECHPERSONEN JE AN HYUN-YEONG KI M Tagungsleiterin Tel.: 030 84 85 90 jean.kim@depak.de

D ENNIS SC HU LTZ Teilnehmermanagement Tel.: 030 84 85 90 dennis.schulz@depak.de DR. JENS SCHREIBER Leiter Kommunikation & Politik EnBW Energie Baden­Württem­ berg AG

DR. CHRISTOPHER SESSAR Head of Corporate Reporting SAP SE

PROF. DR. CHRISTOPHER STORCK Professor für Strategie und Kommunikati­ onsmanagement Quadriga Hochschule Berlin

ANNA­MARIA ZAHN Monitoring & Analytics Consultant BSH Hausgeräte GmbH

VERANSTALTUNGSORT

QUADRIGA FORUM Werderscher Markt 15 10117 Berlin www.quadriga-forum.de


Die Deutsche Presseakademie, gegründet in Berlin, bietet ein umfangreiches Angebot an Ausbildung und Weiterbildung für das Berufsfeld Public Relations/Presse- und Öffentlichkeitsarbeit an. Ziel der Akademie ist es, einen wesentlichen Beitrag zu einer umfassenden und stetigen Professionalisierung des Berufsfelds Public Relations und Kommunikation zu leisten. www.depak.de

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