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I N F O R M A T I O N S D I E N S T
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Regine Stachelhaus verlässt E.on Regine Stachelhaus, Personalvorstand und Arbeitsdirektorin der E.on SE, wird das Unternehmen Mitte des Jahres verlassen. Wie aus einer persönlichen Mitteilung hervorgeht, die der Konzern am Mittwoch veröffentlichte, hat die 57-Jährige den Aufsichtsratsvorsitzenden Werner Wenning schon vor einigen Wochen aus persönlichen Gründen um eine vorzeitige Auflösung ihres Vertrages gebeten. Über eine mögliche Nachfolgeregelung wird nach Unternehmensangaben in der nächsten Aufsichtsratssitzung am 12. März beraten. Regine Stachelhaus ist seit 2010 Mitglied des Vorstands von E.on und damit die erste Frau im Führungsgremium des Energiekonzerns. Neben dem Personalbereich verantwortet sie die Ressorts Recht und Compliance, Konzerneinkauf und Immobilien-Management, IT sowie Beratung. Die Juristin Regine Stachelhaus war von 1984 bis 2008 für Hewlett-Packard tätig. Zwischen 2009 und 2010 war sie Geschäftsführerin von Unicef Deutschland.
Regine Stachelhaus
2002 Vice President Imaging and Printing Group, Hewlett-Packard
2009 Geschäftsführerin, Deutsches Komitee für Unicef e.V.
2010 Vorstand u.a. Personal, Recht & Compliance, E.on SE
Patrizia Westermann neu bei der DB Netz AG Seit dem 17. Januar hat die DB Netz AG mit Patrizia Westermann eine neue Leiterin für den Bereich Personalund Führungskräfteentwicklung. In dieser Position berichtet die 55-Jährige an den Personalvorstand der DB Netz AG, Hans-Otto Umlandt. Das Schieneninfrastrukturunternehmen der Deutschen Bahn hat rund 36.000 Mitarbeiter. Patrizia Westermann war zuvor Head of Talent Management and Leadership Development bei der Nestlé AG.
Patrizia Westermann
2001 Head of HR, European Communications Consultants
2002 Leiterin Personalentwicklung und Personalmarketing, Fresenius AG
2009 Head of Talent Management & Leadership Development, Nestlé
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54 % der 65-Jährigen wollen weiter arbeiten. Dem wachsenden Fachkräftemangel begegnen mit Organisationsmodellen von www.wertarbeiter.com
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Der Human Resources Manager in den sozialen Netzwerken Die Redaktion des Human Resources Manager informiert Sie auch bei Twitter, Facebook und Xing über Wechsel und interessante Neuigkeiten rund um das Personalmanagement.
Klüh beruft Christian Frank in die Geschäftsleitung Christian Frank, Leiter der Rechtsabteilung der Klüh Service Management GmbH, ist zum Geschäftsführer berufen worden. Der 51-Jährige ist nicht mehr nur für den Bereich Recht, sondern auch für Personal und Steuern zuständig. Das Unternehmen will durch die Besetzung dieser Funktionen auf Geschäftsführungsebene die Bedeutung der Gewinnung und Motivation von Fach- und Führungskräften betonen. Klüh beschäftigt weltweit mehr als 42.000 Mitarbeiter. 1998 Senior Manager, Rechts- und Steuerabteilung, KPMG
Christian Frank
1999 Geschäftsführer, Sportwelt Beteiligungs GmbH
2001 Leiter Rechtsabteilung, Klüh Gruppe, Düsseldorf
Bernd Schopp folgt bei Thales auf Ursula Biernert Die Thales Deutschland GmbH bekommt zum 1. April mit Bernd Schopp einen neuen Vice President Human Resources. Der 49-Jährige folgt Ursula Biernert nach, die zu DB Schenker Rail wechselt. Bernd Schopp ist bereits seit 2009 für Thales tätig und wird in seiner neuen Funktion an den CEO des Unternehmens, Peter Obermark, berichten. Thales Deutschland ist mit 3.800 Mitarbeitern die drittgrößte Landesorganisation des französischen Konzerns.
Ursula Biernert
2002 VP Print Media Academy, Heidelberger Druckmaschinen AG
Bernd Schopp
2009 Director Thales University, Thales Deutschland
Martin Trotier wird Arbeitsdirektor Ab August ist Martin Trotier (54), aktuell Direktor Personal und Recht der Andreae-Noris Zahn AG, Arbeitsdirektor und stellvertretendes Vorstandsmitglied. Er folgt auf Ralf Lieb, der unter anderem den Personalbereich verantwortete und ab Sommer den Vorsitz des Vorstands übernimmt. Thomas Trümper, gegenwärtig Vorstandsvorsitzender, scheidet aus Altersgründen aus dem Vorstand aus. Das Unternehmen beschäftigt 2.800 Mitarbeiter.
Ralf Lieb
Martin Trotier
1997 Gesamtleitung Personal, Fuchs Mineralölwerke GmbH
1998 Leiter Personal, Fuchs Dea Schmierstoffe GmbH & Co KG
2001 Ressortleiter Personal, Andreae-Noris Zahn AG
Neue Personalchefin bei der Competec-Gruppe Mireille Brodmann ist die neue Personalleiterin der Competec-Gruppe mit Sitz in Mägenwil in der Schweiz. Die Position wurde nach dem Austritt von Yvonne Zinniker im August letzten Jahres interimistisch von Margit Poltera verantwortet, die ihrerseits unter anderem die Personalabteilung der zur Gruppe gehörenden Alltron AG leitete. Die 41-Jährige Mireille Brodman verantwortete zuletzt nationale HR-Projekte in einem Schweizer Industrieunternehmen in der Schweiz. Die auf Hard- und Software sowie Unterhaltungselektronik spezialisierte Competec-Gruppe beschäftigt derzeit 408 Mitarbeiter. Mireille Brodmann
Expert mit neuem Geschäftsbereichsleiter Personal Alexis Lamaye ist seit Kurzem bei der expert Warenvertrieb GmbH in der neu geschaffenen Position des Geschäftsbereichsleiters Personal tätig. Zuvor wurden die Abteilungen Personalentwicklung und Administration vom Geschäftsbereichsleiter Finanz- und Rechnungswesen in Personalunion verantwortet. Die Neuausrichtung wurde aufgrund des Wachstums des Unternehmens beschlossen. Lamaye (58) berichtet an den Geschäftsführer Volker Müller.
Alexis Lamaye
div. Personalführungspositioneen in verschiedenen Unternehmen
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EIN VERTRAUENSBRUCH Fristlose Kündigung wegen nachlässig fehlerhafter Arbeitszeitdokumentation
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as Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz (LAG) hatte 2012 mehrfach über Kündigungen wegen Arbeitszeitbetrug zu entscheiden. Am 14.9.2012 (9 Sa 676/11) rechtfertige das LAG die fristlose Kündigung einer Justizangestellten, die in einem Korrekturbeleg zur Arbeitszeiterfassung angegeben hatte, am Vortag bis 14 Uhr gearbeitet zu haben, obwohl sie das Gebäude bereits vor 13 Uhr verlassen hatte. Der Arbeitgeber sah das Vertrauen in die Integrität der Arbeitnehmerin erschüttert und kündigte fristlos. In der Entscheidung des LAG wird festgehalten, dass es sich bei einer vorsätzlichen Arbeitszeitmanipulation durch einen Arbeitnehmer um eine so schwerwiegende Pflichtverletzung handele, dass eine Hinnahme durch den Arbeitgeber offensichtlich ausgeschlossen ist. Auch das Bundesarbeitsgericht sieht in wissentlicher und vorsätzlicher Falschaufzeichnung einen schweren Vertrauensmissbrauch (BAG 9.6.2011 – 2 AZR 381/10). Am 15.11.2012 entschied das LAG (10 Sa 270/12) im Falle einer teilzeitbeschäftigten Museums-Kassenkraft, die ihre tägliche Arbeitszeit durch handschriftliche
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RECHT SO
DIE RECHTSKOLUMNE IN DER PERSONALSZENE Reinhold Kopp, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Heussen
Selbstaufzeichnung für jeweils einen Monat auf Zeitsummenkarten einzutragen hatte. In mindestens einem Falle hatte die Kassenkraft sechs Stunden aufgeschrieben, die nicht abgeleistet waren. Sie hatte ihre Zeitsummenkarte nicht zeitnah ausgefüllt und im Verfahren ihre falschen Angaben mit fehlenden Anweisungen, Erinnerungslücken, Manipulationsmöglichkeiten und Mobbing durch Kollegen erklärt, was zu einer psychischen Destabilisierung geführt habe. Das LAG hat die außerordentliche Kündigung des Museums für wirksam erklärt
und eine vorherige Abmahnung für entbehrlich gehalten. Es gehöre zu den arbeitsvertraglichen Pflichten, die Eintragungen korrekt vorzunehmen. Das setze voraus, dass die Eintragungen zeitnah erfolgen, weil mit zunehmendem Zeitablauf das menschliche Erinnerungsvermögen abnehme. Bei einer verspäteten Eintragung habe die Mitarbeiterin somit stets billigend in Kauf genommen, falsche Angaben hinsichtlich ihrer Arbeitszeit zu machen. Für die zivilrechtliche Verantwortlichkeit genüge bedingter Vorsatz. Es komme nicht auf die strafrechtliche Würdigung an, sondern auf den mit der Pflichtverletzung verbundenen schweren Vertrauensbruch. Eine Interessensabwägung falle daher zu Lasten der Mitarbeiterin aus, weil dem Arbeitgeber nicht zugemutet werden könne, das Arbeitsverhältnis bis zum Ende der ordentlichen Kündigungsfrist fortzuführen. Auch wenn es einzelne Urteile gibt, die bei Vorliegen besonderer Umstände beim Arbeitszeitbetrug zunächst eine Abmahnung verlangen (LAG Berlin-Brandenburg, 13.6.2012, 15 Sa 407/12), dürfen die eigenverantwortlichen Aufzeichnungen der Arbeitszeit nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Hier kann sich Nachlässigkeit bitter rächen.
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DATENSCHUTZ IM PERSONALMANAGEMENT Fortsetzung der Studie von Kienbaum und BITKOM Consult
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atenschutz im Personalmanagement ist ein Thema, das einerseits immer mehr an Bedeutung gewinnt, auf der anderen Seite aber auch viel Diskussionsstoff liefert. Die Fortsetzung der Studie „Datenschutz im Personalmanagement“ von Kienbaum und BITKOM Consult will wichtige Fragen aufgreifen und setzt auf eine hohe Zahl an Teilnehmern. Über den Status des Datenschutzes in der Personalpraxis 2012 informierten sich weit über 18.000 Personaler und Datenschützer. Seitdem ist der Gesetzentwurf zum Beschäftigtendatenschutz mehrfach überarbeitet und in der Öffentlichkeit heftig diskutiert worden. Der politische Diskurs wurde mittlerweile abgebrochen, die Kritik der vielen verschiedenen Stakeholder war offenbar zu massiv. Damit liegt das Projekt Beschäftigtendatenschutz auf Eis, die Fortführung in jetziger Gestalt ist nahezu ausgeschlossen. Ein solcher Projektverlauf wäre im Unternehmen ein Desaster mit wirtschaftlichen Auswirkungen. Dabei kennen Unternehmen Kontroversen über den Datenschutz in ihren Projekten. Auch im
Unternehmen wird das abstrakte Recht von den Stakeholdern sehr unterschiedlich interpretiert. Gerade die Mitbestimmungsgremien berücksichtigen den Datenschutz in IT-Projekten des Personalmanagements besonders, wie die Studie bereits im Vorjahr deutlich zeigte.
GASTBEITRAG Lars Kripko, Berater Datenschutz und externer Datenschutzbeauftragter, BITKOM Consult
Dabei wissen die Gremien die ihnen zur Verfügung stehenden Mittel zu nutzen und ihre Interessen zu wahren. Die Personalmanager befanden überwiegend den Datenschutzbeauftragten als pragmatischen Lösungsanbieter in solchen Situationen. Demnach lässt sich durch frühzeitige Einbindung des betrieblichen Datenschutzbeauftragten, also
bereits in der Konzeptphase, Schaden von einem Projekt abwenden. Gerade die Fachkompetenz im vielschichtigen Thema Datenschutz versetzt den Datenschutzbeauftragten in die Lage, den Ausgleich der Interessen zwischen Unternehmen und Mitbestimmungsgremien im konkreten IT-Projekt zu moderieren. Welche Datenschutzthemen auch in Zukunft für Meinungsverschiedenheiten im Unternehmen sorgen werden? Zumindest diese Frage lässt sich mit dem Gesetzentwurf zum Beschäftigtendatenschutz noch beantworten, als Top 3 entnehmen wir daraus: die Personalarbeit in Konzernstrukturen, die Nutzung allgemein zugänglicher Daten im Recruiting, die verdeckte Videoüberwachung zur Aufdeckung von Straftaten. Aber was meinen Sie? Um auch 2013 ein aussagekräftiges und objektives Bild des Datenschutzes im Personalmanagement darstellen zu können, braucht die Studie viele Teilnehmer. Bis zum 28.3.2013 findet unter www.hr-und-datenschutz.de die Befragung statt. Als Teilnehmer erhalten Sie auf Wunsch vorab exklusiv den Studienbericht.
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TERMINE Wichtige Termine für Personalmanager im April
9.4.2013 - 10.4.2013 – Zürich
Personal Swiss Die Personal Swiss ist eine der größten Fachmessen für Personalmanagement in der Schweiz. 2011 konnten die Veranstalter 239 Aussteller und insgesamt 3.848 Fachbesucher zählen. Parallel zur Messe finden auf dem Messegelände in Zürich die Swiss Professional Learning, die Swiss eLearning Conference und die Corporate Health Convention statt. Halle 5 und 6, Messe Zürich, Wallisellenstrasse 49, 8050 Zürich Oerlikon, Schweiz www.personal-swiss.ch
4.4.2013 - 5.4.2013 – Dresden
4.4.2013 - 5.4.2013 – Hamburg
12.4.2013 – Hannover
Die Zukunft der Arbeit
2. Haward Fürstenberg Symposium
WoMenPower 2013
Unter dem Motto „Unternehmenskultur von morgen zwischen nachhaltiger und fluider Organisation“ stehen vor allem die Auswirkungen der Globalisierung auf die Arbeitswelt und einer nachhaltig ausgerichteten Unternehmenskultur im Fokus dieser Konferenz. Ausrichter ist das Institut für Arbeit und Gesundheit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung. DGUV Akademie Dresden, Königsbrücker Landstraße 2-4, 01109 Dresden www.dguv.de
„Deutschland 2030 – Unternehmen zukunftsfähig gestalten. Gesundheit und Demografie im Wandel“ – so lautet der Titel des 2. Haward Fürstenberg Symposium. Als Referenten werden in diesem Jahr unter anderem auch der Zukunftswissenschaftler Horst W. Opaschowski und Bernhard Badura, Experte für Betriebliches Gesundheitsmanagement, erwartet. Hotel Grand Elysée, Rothenbaumchaussee 10, 20148 Hamburg www.haward.de
Es ist die nunmehr zehnte Auflage dieses Fachkongresses, der am 12. April auf dem Messegelände in Hannover stattfindet. Das Programm gliedert sich in diesem Jahr in die Punkte Berufs- und Wiedereinstieg, Führung und Kommunikation, Beruf und Karriere sowie Vielfalt der Talente. Rund 1.200 Teilnehmer werden erwartet. Deutsche Messe, Messegelände, 30521 Hannover www.hannovermesse.de
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TREND GESUNDE FÜHRUNG Was sich Führungskräfte von Coaches aus dem Hochleistungssport abschauen können
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ochleistungssportler sind ambitioniert und möchten Spitzenleistung bringen. Doch der Weg an die Spitze birgt einige Risiken für den ambitionierten Sportler. Sportverletzungen, falsche Techniken und ungeschickte Bewegungsabläufe, aber auch Überlastung können Schäden hinterlassen. Um so wichtiger ist es für Leistungssportler, von einem professionellen Coach begleitet und unterstützt zu werden, der sehr genau weiß, wie ein gesundes und leistungsförderliches Training geplant, aufgebaut und dosiert werden muss.
zu Leistung motivieren und gleichzeitig deren Gesundheit fördern, indem sie auf den sinnvollen Einsatz der Kräfte ihrer Mitarbeiter achtet. Ein Überengagement kann zu Erschöpfung bis hin zu Burnout von Mitarbeitern und zu Leistungsabfall des Unternehmens führen. Ein mangelndes Engagement kann zu Boreout bei Mitarbeitern und zu geringer Performance des Unternehmens führen. Zwischen diesen Extrema bewegt sich eine Führungskraft, wenn sie im Unter-
GASTBEITRAG
Ein guter Coach achtet darauf, dass seine Sportler mit ihren Kräften haushalten. Phasen intensiven Trainings wechseln mit Ruhephasen ab. Das gesamte Training ist über die Zeitspanne rhythmisiert: Vor anspruchsvollen Wettkämpfen wird das Trainingspensum verringert, um die Kräfte für den entscheidenden Moment zu sammeln und dann voll einzusetzen. Wir nennen dieses Prinzip: Slow down to speed up. Was im Hochleistungssport gängig ist, können sich Führungskräfte für die eigene Führungspraxis zu eigen machen. Auch eine Führungskraft ist für ihre Mitarbeiter ein Coach: Sie muss ihre Mitarbeiter
Heike Bruch, Direktorin am Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St.Gallen
Sandra Kowalevski, Institut für Führung und Personalmanagement, Universität St.Gallen, Consultant , energy factory St.Gallen AG
nehmen ihren Beitrag zu einer gesunden Performancekultur leisten will. Allerdings können Führungskräfte nur glaubwürdig und effektiv gesund führen, wenn sie auch selbst auf ihre eigenen Ressourcen achten. Führungskräfte sollten ihren Tages-, Wochen- und Monatsrhythmus so planen, dass eine Balance von Phasen der Hochleistung und Phasen der Regeneration entsteht. Erst wenn sie als Vorbild überzeugen und zeigen, dass sie mit ihren eigenen Ressourcen haushalten, können Führungskräfte wirklich authentisch gesund führen und ihre Mitarbeiter zum Nachahmen anregen. Gerade in Zeiten von Arbeitsverdichtung, Flexibilisierung, Globalisierung und Digitalisierung sind gesunde und gesund führende Führungskräfte mehr denn je gefragt. Und diese gesunde Führung steht nicht im Gegensatz zu Hochleistung; sie ist die Voraussetzung für eine nachhaltige Hochleistung sowohl im Sport als auch im Arbeitskontext. Denn in einem immer härteren Wettbewerb gilt es, den Unternehmenserfolg zu sichern und das auch zum Wohle von Mitarbeitern und der Gesellschaft. Am 7. März findet im Weiterbildungszentrum der Universität St.Gallen der 3. St.Galler Leadership-Tag 2013 statt.
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NEUES AUS DER HR-WELT Studien und Medienberichte rund ums Personalmanagement
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Arbeitswelt
Verdummte Mitarbeiter der Finanzbranche Zynische Kommentare von Mitarbeitern, Fehleinschätzungen und Betrug in der Finanzindustrie – alles untypische Einzelfälle, versichern Branchenvertreter. Stimmt nicht, sagen britische Forscher. Ihre These: Die Kultur in den vermeintlich wissensgetriebenen Konzernen verdumme Mitarbeiter. Jens Hoffmann, forensischer Psychologe an der Technischen Universität Darmstadt sagt im Beitrag des Manager Magazins: „Natürlich spielt für das Fehlverhalten von Mitarbeitern auch die Unternehmenskultur eine Rolle.“ -mehrRecruiting
Studie
Sinnhaftes Arbeiten contra Gehalt?
Impressum
Viele Arbeitnehmer suchen nach dem Sinn ihrer beruflichen Tätigkeit. So wollen 39 Prozent der Befragten in einer Studie zu Präferenzen in der Berufswahl nicht in einem Job arbeiten, der nicht sinnstiftend ist. Jedoch wollen 63 Prozent nicht in den sozialunternehmerischen Sektor wechseln, wenn das soziale Engagement mit einem zu niedrigen Gehalt einhergeht. Dass dem wirklich so ist, sei ein Irrtum, heißt es in einem Thesenpapier zu den Karrierewegen im Sozialsektor, das die Non-Profit-Organisation Ashoka auf Grundlage der Studienergebnisse verfasst hat. -mehr-
HERAUSGEBER: Rudolf Hetzel, Paul Krebs, Torben Werner
REDAKTION: Jan C. Weilbacher (V.i.S.d.P.), Sven Pauleweit, Patrick Weisbrod, Kathrin Justen info@humanresourcesmanager.de
ANZEIGEN: Norman Wittig Tel +49 (0) 30 / 84 85 90 Fax +49 (0) 30 / 84 85 92 00 norman.wittig@helios-media.com
Nicht den perfekten Kandidaten suchen Bei der Personalsuche haben Unternehmen oft höchste Ansprüche: Der Kandidat soll über ausgezeichnete Fähigkeiten verfügen, eine breite Ausbildung und viel Arbeitserfahrung aufweisen. Diese Konzentration auf den idealen Kandidaten ist falsch, schreibt der Harvard Business Manger. -mehr-
KONTAKT: Magazin Human Resources Manager Helios Media GmbH Werderscher Markt 13, 10117 Berlin Tel +49 (0) 30 / 84 85 90, Fax +49 (0) 30 / 84 85 92 00
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