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personal szene D E R

I N F O R M A T I O N S D I E N S T

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P E R S O N A L M A N A G E R

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Jörg Schwitalla wird Personalvorstand von Tognum Die Tognum AG hat mit Jörg Schwitalla erstmals einen Vorstand für Personal und Integrität. Der 51-Jährige, der bis zum Juli letzten Jahres Personalvorstand und Arbeitsdirektor der MAN SE und danach in beratender Funktion für den Fahrzeugbauer tätig war, hat seine neue Funktion bei Tognum zum Jahreswechsel angetreten. Die Vorstandsposition Schwitallas ist bei dem Anbieter von Motoren und Antriebssystemen in dieser Form neu geschaffen worden. Einerseits sollen nach Unternehmensangaben so zukünftigen Anforderungen, wie der geplanten Integration der Bergen Engines AS in die Gruppe, begegnet werden. Andererseits will der Konzern der wachsenden Bedeutung von integrer Unternehmensführung durch die Zusammenführung von Personal, Recht und Compliance entsprechen. Die Tognum AG mit Sitz in Friedrichshafen beschäftigt derzeit rund 9.800 Mitarbeiter.

Jörg Schwitalla

2007 Vice President Human Resources, MAN Group

2009 Senior Vice President Human Resources, MAN Group

2009 Chief Human Resources Manager, MAN SE

Michelin mit neuem Personaldirektor Seit Januar ist Mathias Siebe beim Reifenhersteller Michelin als Personaldirektor für Deutschland, Österreich und die Schweiz verantwortlich. Der studierte Ingenieur ist seit 1988 bei Michelin tätig. Zuletzt leitete der 51-Jährige in der Personalabteilung in Karlsruhe den Bereich Industrie Deutschland. Siebe folgt auf Joachim Pfaffmann, der in den Ruhestand gegangen ist. Der Reifenhersteller Michelin beschäftigt weltweit 115.000 Mitarbeiter.

Mathias Siebe

1999 u. A. Produktionsleiter Vulkanisation, Energieerzeugung, Michelin

2005 Personalleiter am Standort Bamberg/Hallstadt, Michelin

2010 Personalverantwortlicher Industrie Deutschland, Michelin

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Der Human Resources Manager in den sozialen Netzwerken Die Redaktion des Human Resources Manager informiert Sie auch bei Twitter, Facebook und Xing über Wechsel und interessante Neuigkeiten rund um das Personalmanagement.

Christoph Bures folgt bei UniCredit auf Ilse Loisel Christoph Bures ist seit Kurzem Head of HR Recruiting & Employer Branding bei der UniCredit Bank Austria AG. In dieser Funktion folgt der 33-Jährige auf Ilse Loise, die innerhalb der UniCredit-Gruppe neue Aufgaben übernommen hat. Christoph Burges ist seit 1998 für das Bankhaus in Österreich mit derzeit 10.800 Mitarbeitern tätig und berichtet in seiner neuen Funktion an den Head of HR Strategic Management, Verena McDermott-Schlegel. 2005 Head of Office Core Banking Private Individuals, UniCredit Austria

Christoph Bures

2010 Innovation Manager, UniCredit Bank Austria AG

Hannes Mühldorfer leitet Personal bei c.h.beck Das Münchener Verlagshaus c.h.beck hat seit Dezember letzten Jahres mit Hannes Mühldorfer einen neuen Personalleiter. Er ist damit zuständig für die tausend Mitarbeiter des Verlags. In seiner neuen Funktion berichtet er an die Geschäftsleitung. Zuvor war Mühldorfer Vice President Human Resources bei Augsburg Airways, die Mitglied im Regionalverbund der Lufthansa ist. Von 2002 bis 2011 leitete er den Personalbereich des Langenscheidt Verlags. 1994 diverse Funktionen, Langenscheidt Verlag

Hannes Mühldorfer

2002 Personalleiter, Langenscheidt Verlag

2011 Vice President HR, Augsburg Airways

Neue Leiterin HR bei Unilever Austria Simone Dietz ist seit Kurzem Leiterin der Abteilung Human Resources bei Unilever Österreich. Die 29-Jährige folgt in dieser Funktion Jochen Wenderoth nach, der in die Schweiz wechselt. Simone Dietz ist seit zehn Jahren bei dem Konsumgüterhersteller und war anfangs für Unilever Deutschland tätig, bevor sie 2008 zu Unilever Food Solutions in die Schweiz ging. Unilever beschäftigt weltweit rund 163.000 Mitarbeiter, 300 davon in Österreich.

Jochen Wenderoth

Simone Dietz

2008 HR Business Partner, Unilever Food Solutions, Schweiz

2009 Leitungsfunktion HR, Unilever Food Solutions, Deutschland

2010 HR Business Partner DACH, Unilever Food Solutions

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Der Human Resources Manager in den sozialen Netzwerken Die Redaktion des Human Resources Manager informiert Sie auch bei Twitter, Facebook und Xing über Wechsel und interessante Neuigkeiten rund um das Personalmanagement.

Holger Frieges ist Head of Labour Law bei Kion Holger M. Frieges (47) ist seit Kurzem Head of Labour Law bei der Kion Group GmbH und verantwortet bei dem Hersteller von Gabelstaplern und Lagertechnik nun das Konzernarbeitsrecht und die Arbeitsbeziehungen. Er berichtet an den Head of HR, Stefanie Schneider. Holger Frieges war zuvor rund 15 Jahre als Führungskraft bei der Heidelberger Druckmaschinen AG tätig. Die Kion Group beschäftigt rund 22.000 Mitarbeiter.

Holger M. Frieges

1994 Referent Wirtschaftsrecht, VDMA

1997 Leiter Arbeitsrecht und Mitbestimmung, Heideldruck

2003 Leiter HR, Kiel und Langenfeld, Heidelberger Druckmaschinen

Neue Personalleiterin beim Diakoniewerk Halle Dagmar Sommer ist seit November letzten Jahres Leiterin Personal und Organisation im Diakoniewerk Halle. Die 45-Jährige trägt im Rahmen der Zentralverwaltung nun Personalverantwortung für 750 Mitarbeiter. Dem Diakoniewerk selbst gehören rund 500 Mitarbeiter an. Die Position wurde im Rahmen von Umstrukturierungsmaßnahmen neu geschaffen. Zuletzt war Dagmar Sommer Abteilungsleiterin Personal am Universitätsklinikum Halle.

Dagmar Sommer

2003 kaufm. Leiterin, Handwerklicher Ausbildungsverein, Halle

2011 Abteilungsleiterin Personal, Universitätsklinikum Halle

Jean-Luc Mauron ist neuer Personalchef bei Publicitas Jean-Luc Mauron leitet seit Dezember die Personalabteilung des Züricher Mediendienstleistungsunternehmens Publicitas. Der 59-Jährige folgt bei den Group Services der Publicitas AG auf Markus Inäbnit, der das Unternehmen Ende September verlassen hat. In seiner neuen Funktion berichtet Jean-Luc Mauron an den Chief Executive Officer Beat Roeschlin. Die Publicitas AG beschäftigt weltweit rund 1.200 Mitarbeiter.

Jean-Luc Mauron

1999 HR Manager International, Ringier AG, Schweiz

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FOLGENREICHE EINBLICKE Unerlaubte Zugriffe auf Personaldaten können zum Betriebsratsausschluss führen

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enn ein Betriebsratsmitglied in unerlaubter Weise Zugriff auf ein Personalinformationssystem nimmt, kann dieses Mitglied auf Antrag des Arbeitgebers aus dem Betriebsrat ausgeschlossen werden. Die damit verbundene Pflichtverletzung rechtfertigt aber nicht zwangsläufig eine außerordentliche Kündigung, wie das Landesarbeitsgericht (LAG) Berlin-Brandenburg mit Urteil vom 11. Dezember 2012, Az. TaBV 1318/12, entschied. Der Sachverhalt Der Kläger ist seit 1998 bei dem Arbeitgeber tätig und seit 2001 Betriebsratsmitglied. Von dem Computer des Betriebsrates aus verwendete der Kläger mehrfach für die Betriebsratsarbeit das im Betrieb verwendete Personalinformationssystem. Das System enthielt dabei personenbezogene Arbeitnehmerdaten im Sinne einer elektronischen Personalakte. Der Arbeitgeber sprach eine außerordentliche Kündigung aus, zu der der Betriebsrat seine Zustimmung verweigerte. Der Arbeitgeber beantragte daraufhin bei Gericht den Ausschluss des betreffenden Arbeitnehmers aus dem Betriebsrat und erbat zugleich die Ersetzung der Zustimmung des Betriebsrats bezüglich der Kündigung.

§

die Persönlichkeitsrechte der Mitarbeiter geschützt werden. Stattdessen habe der betreffende Betriebsrat selbst die Rechte der Arbeitnehmer in erheblicher Weise verletzt. Das LAG ersetzte hingegen nicht die Zustimmung des Betriebsrats zur außerordentlichen Kündigung, weil die Zugriffe auf das Personalinformationssystem allein zum Zwecke der Betriebsratstätigkeit erfolgt seien. Dass der Kläger mit seinem Verhalten auch gegen seine arbeitsvertraglichen Verpflichtungen verstoßen habe, rechtfertige unter Abwägung der weiteren Umstände des Einzelfalls keine sofortige Auflösung des Arbeitsverhältnisses.

RECHT SO

DIE RECHTSKOLUMNE IN DER PERSONALSZENE Mathias Kaufmann, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht bei Osborne Clarke

Die Entscheidung Das LAG Berlin-Brandenburg entsprach dem Antrag auf Ausschluss aus dem Betriebsrat. In dem unberechtigten Zugriff auf das Personalinformationssystem liege ein erheblicher Verstoß gegen das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und eine Verletzung der Persönlichkeitsrechte der betroffenen Beschäftigten, wodurch eine grobe Verletzung der betriebsverfassungsrechtlichen Pflichten im Sinne des § 23 Abs. 1 des Betriebsverfassungsgesetzes (BetrVG) gegeben sei. Der Betriebsrat sei dazu verpflichtet, dafür zu sorgen, dass die Vorschriften des BDSG eingehalten und

Hinweise für die Praxis Der Betriebsrat hat in der Regel für seine Tätigkeit erforderlichen Informationen bezüglich Arbeitnehmern über den Arbeitgeber anzufordern. Aus diesem Grunde sollte dem Betriebsrat kein ständiger Zugang zu einer Personaldatenbank gegeben werden. Durch einen solchen Zugang für den Betriebsrat kann der Arbeitgeber auch selbst den Datenschutz verletzen und sich entsprechenden Sanktionen der Behörden und Ansprüchen der Arbeitnehmer wegen Verletzung des Persönlichkeitsrechts aussetzen.

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TERMINE Wichtige Termine für Personalmanager im Januar und Februar

26.2.2013 - 27.2.2013 – Berlin

8. Kongress Arbeitsrecht Der Arbeitsrecht-Kongress greift aktuelle Entwicklungen des Fachbereichs auf. Für 2013 sind unter anderem Vorträge zu den Themen Arbeitsrecht und Neue Medien, Datenschutz, Alter und Arbeitsverhältnis und Befristungen geplant. Der Kongress steht, wie in den vergangenen Jahren, unter der Schirmherrschaft von Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt. Meliá Berlin, Friedrichstraße 103, 10117 Berlin www.kongress-arbeitsrecht-2013.de

30.1.2013 – Ludwigshafen

20.2.2013 - 21.2.2013 – Friedrichshafen

21.2.2013 - 23.2.2013 – Mannheim

6. Ludwigshafener Personalgespräche

Gestaltung der Arbeit

Jobs for Future

Bereits zum dritten Mal lädt das Institut für Arbeitsforschung und Organisationsberatung zum Symposium zur Gestaltung der Arbeit. Die Themen Führungskultur, Gesundheit und Arbeitsarchitektur erarbeiten sich die Teilnehmer durch Workshops, Vorträge und Diskussionen. Das Symposium findet alle zwei Jahre statt. Dornier Museum, Claude-Dornier-Platz 1, 88046 Friedrichshafen www.symposium-arbeit.de

Sämtliche Themen der Arbeitswelt bündelt die seit 2001 stattfindende Messe „Jobs for future“. Rund 280 Aussteller informieren unter anderem über Ausbildungs- und Arbeitsplätze, Existenzgründungen und Weiterbildungsmöglichkeiten. Vorträge und Workshops sind ebenfalls ein Teil des Programms. Maimarktgelände, Xaver-Fuhr-Str. 101, 68163 Mannheim www.jobsforfuture-mannheim.de

„Das Managen von Diversity – nur eine Zwischenlösung auf dem Weg zur Individualisierung im Personalmanagement?“, so das diesjährige Thema. Unter anderem referieren Thomas Marquardt von Infineon und Heiko Fischer von Resourceful Humans. Aula der Hochschule Ludwigshafen, Ernst-Boehe-Straße 4, 67059 Ludwigshafen www.ibe-ludwigshafen.de

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WEITER DENKEN Durch Ergebnisverantwortung auf Augenhöhe mit dem Management

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ie Diskussion über das Business-Partner-Modell und die Rolle der Personalabteilung geht in die nächste Runde. Dabei wird ein Aspekt meist übersehen: Übernimmt die Personalabteilung wirklich Ergebnisverantwortung? Die Bedeutung des Personals als Erfolgsfaktor für die Unternehmensentwicklung nimmt zu. Denn der demografische Wandel und die damit einhergehende Verknappung an qualifizierten Fachund Führungskräften bergen erhebliche Risiken für die Unternehmen. Umso notwendiger ist es, die Personalarbeit strategisch auszurichten und mit professionellen Instrumenten zu betreiben. Ebenso wichtig erscheint dabei jedoch auch ein Wandel in der Selbstpräsentation der Personalabteilung und ihrer Wahrnehmung im Unternehmen. Personaler haben sich zu lange und zu sehr als Dienstleister auf Abruf verstanden, als dass sie heute schon von den Führungskräften als echter Partner wahrgenommen werden. Viele Führungskräfte sprechen den Personalern sogar die Kompetenz ab, bei strategischen Personalthemen einen entscheidenden konzeptionellen Beitrag leisten

zu können. Dahinter stehen unausgesprochen folgende Ursachen: Zu viele Personaler haben sich bisher darauf beschränkt, bei geplanten Maßnahmen nur hinsichtlich der Durchführung zu beraten und dafür zu sorgen, dass sie ohne Komplikationen umgesetzt werden. Das

GASTBEITRAG Christoph Nagler, Geschäftsführer CNT Gesellschaft für Personal und Organisationsentwicklung

Management lobt dann zwar die Flexibilität und Dienstleistungsorientierung der Personaler, doch gleichzeitig beklagt es, dass sie die Probleme des Managements nicht wirklich verstehen und zu selten wirklich wirksame Lösungen anbieten können. Um als strategischer Partner anerkannt werden zu können, fehlen zwei entscheidende Aspekte: die proaktive Bedarfser-

mittlung und die Ergebnisverantwortung. Viel zu selten analysieren Personaler von sich aus die aktuellen Probleme und zukünftigen Absichten des Managements dahingehend, welche Implikationen sie in Bezug auf das Personal haben und leiten daraus eigenständig Lösungsvorschläge ab. Und die wenigsten Personaler definieren ein Ergebnisziel für geplante Maßnahmen und übernehmen für dessen Erreichung auch persönlich die Verantwortung. Führungskräfte beurteilen sich und andere jedoch danach, ob für Problemstellungen angemessene Lösungen gefunden und die angestrebten Ergebnisziele auch erreicht werden. Wenn jemand zu keiner eigenständigen Analyse und zu keiner Ergebnisverantwortung bereit oder in der Lage ist, arbeitet er der Führungskraft nach ihrem Verständnis nur zu, ist aber für sie kein Partner auf Augenhöhe. Dem billigt sie auch keine eigenständige Kompetenz zu. So ist die Logik des Managements. Nur diejenigen Personaler, die sich dies vergegenwärtigen und danach handeln, können Partner auf Augenhöhe sein. Also: Nicht nur Dienstleister auf Abruf, sondern eigenständiges Mitdenken und die Übernahme von Verantwortung sind gefragt.

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NEUES AUS DER HR-WELT

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Interview

Diversity in Führungsetagen

Studien und Medienberichte rund ums Personalmanagement

Deutschland baut Frauen ganz besondere Hürden, sagt BASF-Arbeitsdirektorin Margret Suckale in einem Interview mit Zeit Online. Aber eigentlich geht es ihr nicht um die Geschlechter, sondern um Vielfalt insgesamt. Die wird für die Wirtschaft zur Überlebensfrage. „Die Generation der 20- bis 30-Jährigen fühlt sich nicht mehr nur als Deutsche, Franzosen oder Amerikaner, sie verstehen sich auch als Weltbürger“, so Suckale. -mehrArbeitswelt

Fachkräftemangel ist hausgemacht

Studie

Das Klagelied über den so genannten Fachkräftemangel hat mit der Realität des Arbeitsmarktes wenig zu tun, heißt es in der Wirtschaftswoche. Die Gründe dafür, dass Unternehmen Stellen nicht besetzen (können), sind ganz andere, schreibt Werner von Beyer, Partner bei der Personalberatung QRC Group, in seinem Gastbeitrag.

Herausforderung Human Capital Als besonders herausfordernd für das Wachstum ihrer Firmen empfinden internationale Führungskräfte den Unternehmensbereich Human Capital. Zu diesem Ergebnis kommt der diesjährige CEO Challenge Report, der von The Conference Board herausgegeben wird. In der Forschungs- und Mitgliederorganisation sind 1.400 Unternehmen aus allen Wirtschaftszweigen vertreten. Auf Platz zwei und drei folgen Operational Excellence und Innovation. Für die Studie wurden weltweit 729 Führungskräfte großer Unternehmen befragt. -mehr-

Impressum

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HERAUSGEBER: Rudolf Hetzel, Paul Krebs, Torben Werner

REDAKTION: Jan C. Weilbacher (V.i.S.d.P.), Sven Pauleweit, Patrick Weisbrod, Kathrin Justen info@humanresourcesmanager.de

ANZEIGEN: Norman Wittig Tel +49 (0) 30 / 84 85 90 Fax +49 (0) 30 / 84 85 92 00 norman.wittig@helios-media.com

KONTAKT: Magazin Human Resources Manager Helios Media GmbH Werderscher Markt 13, 10117 Berlin Tel +49 (0) 30 / 84 85 90, Fax +49 (0) 30 / 84 85 92 00

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