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2014

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I NH ALT S V E R Z E I C H N IS SEITE

SEITE

SEITE

SEITE

SEITE

SEITE

Vorwort Dr. Jörg ­Schillinger, BdP-Präsident

Kongress­ programm Tag 1

Speakersnight

Kongress­ programm Tag 2

Veranstalter: BdP und ­pressesprecher

Referenten

3

6

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36

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Programm Donnerstag, 25. September 2014 Eröffnungskeynote Panel I Panel II Keynote II Panel III Keynote III Panel IV Workshops Partnerprogramm Speakersnight

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SEITE

SEITE

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Kongress­ partner

74

Kontakt & Service

Programm Freitag, 26. September 2014 8 10 14 17 18 23 24 28 30 34

Keynote III Panel V Panel VI Panel VII Presseclub Workshops Interaktive Formate

39 40 43 46 50 51 52

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ENDE INSPIRIERS E T O KEYN

OPS S, BEST CASIOENEN UND WORKSH S S DISKU

EN

REFERENT

Abwechslungsreiche Formate Die unterschiedlichen Formate garantieren Ihnen Wissenstransfer, fachlichen Austauch und Networking-Möglichkeiten. BEST CASE

DISKUSSION

WORKSHOPS

Aus der Praxis – für die Praxis. Unternehmens­ vertreter stellen ihre Strategien und konkreten Erfahrungen vor.

Durch den direkten Dialog mit den Referenten ermöglichen die Diskussionen tief gehende Einblicke.

Bereiten Sie ­wichtige Kernthemen der Kommunikationspraxis mit Hilfe erfahrene Dozenten auf.

INTERAKTIVE ­F ORMATE

FOKUS ATION otiv aus MOTIV dieses Leitm

Für den direkten Austausch mit Ihren Kollegen bieten unsere interaktiven Formate einen idealen Rahmen.

n perten werde , damit Zahlreiche Ex keln erörtern in kw lic B n he ic bewegt, dl n ie he untersch as Mensc w n, he te rs ve spornt. wir am Ende tleistungen an hs öc H zu d begeistert un

Überblick über die Schwerpunktthemen

Themenvielfalt auf dem Kommunikationskongress: Unser Farbleitsystem hilft Ihnen, das richtige Thema zu finden: KRISENKOMMUNIKATION CHANGE MANAGEMENT INTERNE KOMMUNIKATION

SOCIAL MEDIA CSR & NACHHALTIGKEIT INTERNATIONALE KOMMUNIKATION

STRATEGISCHE KOMMUNIKATION MARKEN - UND ARBEITGEBER-PR PUBLIC AFFAIRS & CAMPAIGNING

Partnerprogramm Führende Kommunikationsexperten unterstützen den Kongress mit ihrer Expertise. Aktuelle Tools und Methoden der PR sind die Themen des Partnerprogramms. Wenn Sie sich gezielt zu den neuesten Ansätzen der Kommunikationsarbeit ­informieren möchten, finden Sie hier die richtigen Ansprechpartner, die mit ihren Vorträgen und Workshops die Bandbreite der professionellen PR widerspiegeln.


KONGRESS

KOMMUNIKATIONSKONGRESS 2014

Grußwort / Kongressüberblick BdP-Mitgliederversammlung

KOMMUNIKATIONSKONGRESS 2014

Sehr geehrte Damen und Herren,

PROGRAMM REFERENTEN

Kurzum: Wir haben noch einmal perfektioniert, feinjustiert, komplettiert. Damit Sie am 25. und 26. September einen Kommunikationskongress erleben, der Ihren Ansprüchen an die wichtigste Konferenz für professionelle Kommunikation im deutschsprachigen Raum gerecht wird. Ich freue mich darauf, Sie dort zu begrüßen – und wünsche Ihnen eine spannende Lektüre Ihrer aktualisierten Kongressbroschüre!

PROGRAMM

FOKUS VATION MOTI

120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

Was hat sich geändert? Weitere 30 Kolleginnen und Kollegen stehen nun ­bereit, um ihre Erfolgs­geheimnisse mit Ihnen zu teilen. Darunter profilierte Konzernsprecher, findige KMU-Vertreter und innovative Verbandsrepräsentanten, welche die Riege der Best Case-Referenten ergänzen. Und auch im Presseclub, dem traditionellen Höhepunkt des Kongresses, haben wir Verstärkung zu vermelden. Das komplette Sextett dieser ebenso scharfsinnigen wie scharfzüngigen Runde ist wirklich ein Aufgebot medialer Meinungsführer, das sich sehen lassen kann! Last but not least: Vor dem Fokusthema „Motivation“ selbst konnten wir unseren Eifer natürlich nicht bremsen. Neben den Berichten von Grenzgängern aus Alpinismus und Militär sowie Einblicken in die Erfahrungswelt von Top-Managern und PR-Einsteigern finden Sie nun: Entspannung (lassen Sie sich von unserem Ayurveda-Experten in die Kunst der Meditation einführen!) und Ästhetik (wie planen Star­architekten den Arbeitsplatz von morgen?). Die Antworten werden uns sicherlich überraschen.

Freitag, 26. September 2014

Getreu unserem Fokusthema „Motivation“ konnten wir also gar nicht anders, als beim zweiten Kongressprogramm noch eine Schippe draufzulegen! Noch einmal haben wir nach den spannendsten Fallbeispielen aus der PR-Praxis und nach den inspirierendsten Rednern recherchiert, um das Programm für Sie zu optimieren. Wir haben die Messlatte höher gelegt – urteilen Sie selbst, ob wir sie gerissen haben oder überspringen konnten. Ihr Exemplar der aktualisierten Programmbroschüre zum Kommunikationskongress 2014 liefert den Nachweis.

Donnerstag, 25. September 2014

als gute Kommunikatoren wissen wir, dass kein Blatt zwischen Aussage und Tatsache, zwischen öffentlichen Auftritt und Realität passen darf. Nur dann ist Kommunikation überzeugend.

Herzlichst, PARTNER

Wir danken unseren Partnern des Kommunikationskongresses 2014

Ihr Dr. Jörg Schillinger Präsident BdP

SERVICES

Kontakt / Übernachtung / Anreise / Anmeldeinformationen


KONGRESS

DER KOMMUNIKATIONSKONGRESS IM ÜBERBLICK

Donnerstag, 25. September 2014

PROGRAMM

Grußwort / Kongressüberblick

KOMMUNIKATIONSKONGRESS 2014

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Freitag, 26. September 2014

PROGRAMM

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120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

REFERENTEN

Warm-Up

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Wir danken unseren Partnern des Kommunikationskongresses 2014

PARTNER

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Kontakt / Übernachtung / Anreise / Anmeldeinformationen

SERVICES

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WWW.KOMMUNIKATIONSKONGRESS.DE


KONGRESS

Grußwort / Kongressüberblick BdP-Mitgliederversammlung

KOMMUNIKATIONSKONGRESS 2014

PROGRAMM

Donnerstag, 25. September 2014

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PROGRAMM

Freitag, 26. September 2014

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REFERENTEN

120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

FREITAG, BER 2014 26. SEPTEM onskongress ati g . Kongressta

ommunik ÛK

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PARTNER

Wir danken unseren Partnern des Kommunikationskongresses 2014

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SERVICES

Kontakt / Übernachtung / Anreise / Anmeldeinformationen

WWW.KOMMUNIKATIONSKONGRESS.DE

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Programmübersicht: Donnerstag, 25. September 2014 hr 8:15 – 9:00 U Einlass

9:00 – 9:15 Uhr

Eröffnung durch Dr. Jörg Schillinger (BdP Präsident)

9:15 – 9:45 Uhr

Keynote I

Roger Willemsen, Moderator und Autor

Die Kunst des Streitens in der Mediengesellschaft

10:00 – 11:00 Uhr

Programmslot I  Diese Veranstaltungen finden gleichzeitig statt.

S T R AT E G I S C H E K O M M U N I K AT I O N

C S R & N A C H H A LT I G K E I T

Journalismus kontra PR, PR Nachhaltige Kommunikation im kontra Journalismus – Fußball Wohin steuert die Medienwelt? Nico Briskorn, VFL Wolfsburg Oliver Schumacher, Deutsche Bahn Deutschlands Prominenz an der Bela Anda, Bild Kasse Oliver Santen, Siemens Philipp Schindera, Deutsche Telekom

0 Uhr 11:00 – 11:3 Pause

11:30 – 12:30 Uhr

Kirsten Altenhoff, Deutschland rundet auf

SOCIAL MEDIA

MARKEN- UND ARBEITGEBER-PR

Social Media in der Presse­ arbeit des DOSB

Die Kunden bestimmen die Themen der Kommunikation

Die B2B Kampagne „HEART­BEAT – die digitale Filmpremiere zur bauma 2016

Vertrauen stärken durch erfolgreiche Unternehmens­ kommunikation

Christian Klaue, Deutscher Olympischer Sportbund

Christina Achilles, Deutscher ­Spar­kassen- und Giroverband e.V.

Dirk Sturny, Messe München

Roland Kuntze, Telefónica Germany

DISKUSSION BDP FG MOBILITÄT

Kommunikation innovativer Kommunikationskonzepte

Dr. Christine Kolmar, BDL Ralf Bechmann, MB Tech Wilhelm Missler, Freier Journalist Gunnar Fehlau, pressedienst fahrrad

Programmslot II  Diese Veranstaltungen finden gleichzeitig statt.

MARKEN- UND ARBEITGEBER-PR

Brand Journalism vs. Content Marketing Thomas Mickeleit, Microsoft Deutschland

K R I S E N K O M M U N I K AT I O N

Aussagepsychologie in investigativen Interviews – Manipulation im TV-Journalismus

Vorwerk – Kommunikation für Merlin Koene, Unilever Deutschland eine Traditionsmarke im Wandel Rudi Schmidt, Asklepios Kliniken

S T R AT E G I S C H E K O M M U N I K AT I O N

CHANGE MANAGEMENT

Die Rolle der Kommunikation in Wie aus Change Management der Stakeholder Economy authentische Kommunikation Prof. Dr. Christopher Storck, wird Quadriga Hochschule Berlin

Catrin Glücksmann, Berliner Wasserbetriebe

„Bloß persönlich werden!“

Michael Weber, Vorwerk

Guido Heitmann, E-Plus Julia Jonas, E-Plus

DISKUSSION BDP FG WIRTSCHAFT / FG KUNST

Kultursponsoring und die Konsequenzen für die Kommunikation

Cornelia Heising, Kunstsammlung NRW Melanie Schmergal, BVR Olaf Willems, Verband der PSD Banken Thomas Koch, Prinzregententheater München Ursula Wissborn, Sparda-Bank West

0 Uhr

12:30 – 14:0 Lunch

14:00 – 14:30 Uhr

Keynote II

14:45 – 15:45 Uhr

Programmslot III  Diese Veranstaltungen finden gleichzeitig statt.

DISKUSSION

C S R & N A C H H A LT I G K E I T

Kommunikation vs. Marketing vs. Vertrieb – Quo Vadis, PR? Dr. Ulf Santjer, PUMA Thomas Voigt, Otto Group Lars Rosumek, Voith Martin Fensch, Pfizer Deutschland

CSR-Kommunikation bei der SCHUFA

Prof. Dr. Viktor Mayer-Schönberger, Universität Oxford

Am Ende der informationellen Souveränität. Kommunikation im digitalen Zeitalter

S T R AT E G I S C H E K O M M U N I K AT I O N

Value or Cost driver: Schafft Investor Relations Wert?

0 Uhr

Carsten Thomsen-Bendixen, E.ON

Schluss mit der Predigt: Von Deutschland – Frankreich: Eine Die Kunst, der Corporate Website zum besondere Liaison die richtigen Themen richtig zu Online-Magazin Miriam Henn, Sanofi Patrick Kammerer, Coca-Cola besetzen Dr. Astrid Kaspar, Schufa Holding

Karl K. Steinle, Hannover Rück

Dorothee Meusch, Techniker Krankenkasse

16:30 – 17:0 Pause

SOCIAL MEDIA

Aufbruch in die digitale Welt

Deutschland

An die Grenze und darüber hinaus – Wie Wille & Körper das Unmögliche meistern

Keynote III

17:00 – 18:00 Uhr

Programmslot IV  Diese Veranstaltungen finden gleichzeitig statt.

SOCIAL MEDIA

Dr. Christian Lawrence, Munich RE

Unternehmenskommunikation at Scale Tina Kulow, Facebook

P U B L I C A F FA I R S

I N T E R N AT I O N A L E K O M M U N I K AT I O N S T R AT E G I S C H E K O M M U N I K AT I O N

Tempo und Tiefe – Kommunikati- In Echtzeit einmal um die Welt – Wenn Lehrbücher erröten on zwischen Gesundheitspolitik Interne Kommunikation global könnten – PR in Familienunterund Partikularinteressen gedacht nehmen Florian Lanz,GKV-Spitzenverband

Integrierte Kommunikation gegen Hinrichtungen durch ein Medikament

Prof. Dr. Claudia Mast, Universität Hohenheim Dr. Klaus Spachmann, Universität Hohenheim

Joey Kelly, Ausdauersportler

16:00 – 16:30 Uhr

Corporate Publishing goes Social Media

STUDIE

Thesenjournalismus statt ­ergebnisoffener Recherche? Präsentation der Studien­ ergebnisse

Jens Kürten, Gerresheimer

International vernetzt

Dorothee Hutter, GIZ

Joachim Weith, Fresenius

ab 20:00 Uhr Speakersnight Das aktuelle Programm unter www.kommunikationskongress.de

Dr. Janina Knab, Würth Gruppe

Von der Kommunikation der Nachhaltigkeit zur Nachhaltigkeit der Kommunikation Prof. Dr. Christof Ehrhart, Deutsche Post DHL

N AC HW UC HS F Ö R D E R P R E I S D E S B D P

Präsentation der Nominierten

Moderation: Dr. Ulrich Kirsch, BdP


I N T E R N E K O M M U N I K AT I O N

Fernsehen während der Arbeitszeit? Bewegtbild für die Mitarbeiterkommunikaiton Christoph Ringwald, Heraeus

Das neue Intranet der B.Braun Melsungen: BKC Dr. Bernadette Tillmanns-Estorf, B.Braun Melsungen

DISKUSSION BDP FG VERBÄNDE

Strategisch, schnell, interaktiv – Verbandskommunikation 2.0

FOKUS VATION MOTI

ktur – e der Archite Die Sprach nung und la Wie Raump sammenhängen zu n tio a tiv o ­M zmer, xander Gut Prof. Dr. Ale hschule Berlin oc Quadriga H , Gerkan, Marg und hn Michael Ku p) Partner (gm

FOKUS VATION MOTI

raft:

& Willensk

Hannes Boekhoff, Continental Motivation lsreportage Michaela Helmrich, Mittelstandsver- Eine Schicksa , endorfer bund – ZGV Thomas Bub ger ei st rg be Dr. Jobst-Hinrich Wiskow, Bundes- Extrem verband der Deutschen Industrie e.V.

WORKSHOP

Employer Branding – Wie Sie die häufigsten Fehler vermeiden und erfolgreich Talente rekrutieren

WORKSHOP

Überzeugend präsentieren – Ziele erreichen Ingo Bosch, bosch + more, 360° communications

PA R T N E R P R O G R A M M

Wachstum und Erfolg durch ­konsequente Markenführung

Roman Arnold, Canyon Bicycles GmbH Simon Betsch, KMS TEAM GmbH

Ulrich Schuhmann, Schuhmann Personalberatung

WORKSHOP

Kreativtechniken

Stephanie Bernoully, selbständige Beraterin und Autorin PA R T N E R P R O G R A M M

MediaNetworkManagement Josef Schmaus, V.G.I

PA R T N E R P R O G R A M M

Totgesagte leben länger – Warum das Mitarbeiter TV von gestern Corporate Content von morgen ist. Michael Lorenz, atkon AG Kai Lohberger, atkon AG Kommunikationsexperte, Vodafone Christina Stelzer, atkon AG

PA R T N E R P R O G R A M M

Marken werden Medien: Eine neue Ära der Unternehmens­kommunikation mit Bewegtbild

Stefan R. Sauerwald, setONE GmbH Wolfram Kons, RTL Markus Hartlieb, Social Network Akademie

New Media Monitoring Marjukka Nyberg, M-Brain

D I S K U S S I O N B D P, F G I T K

FOKUS VATION MOTI

er PR – Journalist, Sprecher, Unterneh- Die Zukunft d die Young rt mer. PR-Berufsbilder im Wandel. Was motivie ? Erfahrungen und Erfolgskriterien. ­Professionals Alexander Süßel, Blog AS-auf-Zeit Philipp Grontzki, Osram Norbert Eder, valuephone Karsten Lohmeyer, Hagen+Pollmeier Corporate Publishing

D I S K U S S I O N B D P, F G N G O

Mitarbeitermotivation durch „Pro bono“-Einsätze

l, Richard Gau munications om Zehle-Gaul-C n, ye Lan Anh Ngu nnover Ha Hochschule HTW Berlin r Springer, Christophe lin er B inger, FU Philip Eich

FOKUS VATION MOTI

Weg?

Steine im ren Sie im Claudia Leißner, Proboneo e Prof. Dr. Hildegard Müller-Kohlen- Wie motivi r? err Mentne berg, Universität Osnabrück Ernstfall, Her, Interimsmanager tn en Heike van Meegdenburg, Bertelsmann Peter M Stiftung Theresa Hopfensitz, Freshfields Bruckhaus Deringer Holger Backhaus-Maul, MartinLuther-Uni­versität Halle-Wittenberg Gabi Wuttke, Deutschlandradio

WORKSHOP

Die 10 schönsten Fehler der Internen Kommunikation Christian Arns, Deutsche Presseakademie

WORKSHOP

PA R T N E R P R O G R A M M

Engagement visualisieren – Arbeitgeber im Rampenlicht Webfilm in der Kommunikation Michael Grupe, Fink & Fuchs Nike Wessel, dasprogramm

PA R T N E R P R O G R A M M

Public Relations AG Andreas Scheuermann, Fink & Fuchs Public Relations AG

Richtiges Argumentieren in der Krise Marcus Ewald, Media Advice

WORKSHOP

Persönlichkeitsrechte und Meinungsfreiheit: Tötet der Datenschutz die moderne PR? Jan Mönikes, Schalast & Partner Rechtsanwälte

WORKSHOP

Krisen-PR: Sind Sie richtig aufgestellt? Alexandra Bufe, Freie Kommunikationsberaterin

PA R T N E R P R O G R A M M

Jenseits des Tschakka – strategisch geplante interne Kommunikation als Instrument nachhaltiger Mitarbeiter-Motivation Andrea Montua, Montua & Partner Gaby Neujahr, Montua & Partner Mirjam Rolfe, Montua & Partner


KONGRESS

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Donnerstag, 25. September 2014

PROGRAMM

Grußwort / Kongressüberblick

KOMMUNIKATIONSKONGRESS 2014

9 17 23

ienwelt?

die Med ohin steuert nalismus – W

10 12 14 16 19 21 25

Kontakt / Übernachtung / Anreise / Anmeldeinformationen

SERVICES

Wir danken unseren Partnern des Kommunikationskongresses 2014

PARTNER

120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

REFERENTEN

Freitag, 26. September 2014

PROGRAMM

Jour PR, PR kontra NEN lismus kontra na DISKUSSIO ur Jo r: se unikation adenlo für die Komm otionaler, gn obilitätskonzepte n em ze r, en le el qu hn se Sc rM e Kon oring und di ion innovative skriterien Kommunikat immer zwei: Kulturspons ion 2.0 at ik un n und Erfolg m m ge es ko t un ds hr ch fa an au Er rb br ? andel. Dazu raktiv – Ve uo Vadis, PR sbilder im W tegisch, inte . Vertrieb – Q , Unternehmer. PR-Beruf vs Schnell, stra ng ti ke ar recher ion vs. M “-Einsätze Journalist, Sp Kommunikat rch „Pro bono den Welten: du n en io ch at is iv zw ot rn Wande itarbeiterm engagiert. M Für das Gute cial Media in der Kasse / So nicht glauben / an z en in h s Prom S tehe, kann ic en / Bewegtbild / Deutschland BEST CASE 10-13 ich nicht vers ng as n im Fußball su W io el / at M ­ T ik un EA un ra TB m B e „HEAR tige Kom et der B. al gn an hh pa tr m ac In N Ka ue I: B l 2 ne ion Pane / Die B ion / Das skommunikat beit des DOSB emen der Kommunikat nternehmen U r der Pressear Th de e in di n en io dakt bestimm / e in ion / Zentralre Die Kunden gepsychologi / Bloß persönlich werden! kommunikat er it be 14-17 ar it M omy / Aussa on ird w Ec für die r n io de at ol ommunik K der Stakeh in he n sc l ti io at de en ik mun t auth im Wan Rolle der Kom aus Change-Managemen r eine Traditionsmarke n Themen fü Panel II: Die ie n W io / at s ik w , die richtige / ie un st rv m un te K om In K ie / D en / iv ng t? Marketi ns Wer ale Welt investigat vestor Relatio n / Aufbruch in die Digit m vs. Content In lis t 18-21 ff na ha ur Jo Sc / Brand ikation? ere Liaiso un nd m so om be K he ne he sc : Ei herc oder strategi – Frankreich isoffener Rec hönwetter-PR s anders?! / Deutschland urnalismus statt ergebn le jo Panel III: Sc en t al ion gegen setzen / Bleib m Online-Magazin / Thes Kommunikat / e rt ie richtig zu be gr zu te te In Social Media ssen / rate Websi blishing goes eit rtikularintere Pu gk Pa te ti d al ra Von der Corpo un hh po ik or ac lit C N t zur eitspo Scale / 24-27 en Gesundh achhaltigkei unikation at ikation der N ert ikation zwisch t / Unternehmenskomm un un m m om om K K r : Panel IV edikamen ten / Von de entral gesteu durch ein M erröten könn rnetzt – Dez Hinrichtungen preis / Wenn Lehrbücher e Welt / International ve rder einmal um di Nachwuchsfö / In Echtzeit n io at ik un der Komm 28 erreichen / ­ tieren – Ziele 9 en 2 äs pr nd PS / Überzeuge O n H io S en at K ik ik R hn O un W stec omm ? / Kreativität film in der K munikation nding / Web tig aufgestellt om ch K ri e en Si rn te nd Si Employer Bra In r PR – ten Fehler de iheit / KrisenDie 10 schöns Meinungsfre d un te ch re ts Persönlichkei von 30 itarbeiter TV arum das M W – er ng lä n 1 be 3 le te ag tbild / Totges ROGRAMM n mit Beweg kenführung io ar at M ik PARTNERP e un nt m ue terne enskom h konseq r Unternehm – strategisch geplante in 32 d Erfolg durc neue Ära de morgen ist ka n ne Wachstum un ak Ei vo / ch nt g Ts te in s or on de it C ts on te ei M ra ns ia po Je / ed or gestern C t / New M in der Krise kManagemen rgumentieren otivation MediaNetwor ampenlicht / Richtiges A er itarbeit -M im R chhaltiger M na t Arbeitgeber en m ru st ion als In Kommunikat 12 16 enhängen 20 FOKUS ION ion zusamm at iv ot M d un T ng A tu V al 24 I st Raumge MOT tektur – Wie e hi ag rc rt A r po re de ls e Die Sprach Eine Schicksa g Professionals? Willenskraft: un Motivation & otiviert die Yo l, Herr Mentner? m r PR – Was tfal de ns t Er nf im ku e Zu Die otivieren Si m ie W ? eg Steine im W

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WWW.KOMMUNIKATIONSKONGRESS.DE


KONGRESS

Grußwort / Kongressüberblick BdP-Mitgliederversammlung

E T O N Y E K S G N U N F ERÖF r h U 5 4 : 9 09:15 – 0

KOMMUNIKATIONSKONGRESS 2014

PROGRAMM

Donnerstag, 25. September 2014

PROGRAMM

Freitag, 26. September 2014

REFERENTEN

120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

SEN M E L L I W R OGE PROF. DR. R nd Autor u Moderator

PARTNER

Wir danken unseren Partnern des Kommunikationskongresses 2014

r e d n i s n ite e r t S s e d t Die Kuns llschaft e s e g n e i d e M he Haus“

SERVICES

WWW.KOMMUNIKATIONSKONGRESS.DE

Kontakt / Übernachtung / Anreise / Anmeldeinformationen

o tage „Das H r o p e R r e in t seit se Diskurses, s r n e e t h h c ic is n n a t k bli msen is bundesrepu iebs seine r s t e e d Roger Wille b r ik e t li ik t o s P en e Diagno mentarisch e der eigeg la r lo a o p n der führend s h t e E d Als nen Herzen n anstellte. io t a seit Jahren N n r der am offe e e s d m e g le a il L r W ibt gen zu xion, die ge t und schre h le f ic e r Beoba­ chtun r p t s s , lb t k e n S chaft de ftlichen hrerschaft ü f s g nen Gesells nismen der gesellscha n u in e rM cha fentlichf n Regeln de e Ö n e w b o über die Me h ie s r h lk c s Ta nd n und unge essionellen f o r p r e Abgründe u in schriebene ie e d n r e e f ll ie e t T s en und Schrift ellschaft. s e und die Höh eynote beleuchtet der g n ie d e en M er K sversessen n io t keit. In sein a ik n u iner komm Tugenden e

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KONGRESS

Grußwort / Kongressüberblick

PROGRAMM

Donnerstag, 25. September 2014

PROGRAMM

Freitag, 26. September 2014

KOMMUNIKATIONSKONGRESS 2014

DONNERSTAG, 25. SEPTEMBER 2014

PANEL I N DISKUSSIO

Schneller, emotionaler, gnadenloser: Journalismus kontra PR, PR kontra Journalismus – Wohin steuert die Medienwelt? Die Medienlandschaft wandelt sich – die PR muss mithalten. Oder ist es umgekehrt: Kommunikatoren als Treiber des Journalismus? Einfache Antworten sind nicht möglich, und so setzen die Diskutanten dieses Panels jenseits aller Vereinfachung bei einer der Grundfragen der Kommunikationsgesellschaft an: Wie entwickelt sich das Verhältnis von PR und Journalismus? Auf der einen Seite regieren ökonomische Zwänge und harter Konkurrenzkampf, auf der anderen Seite die nicht minder harte Auseinander­ setzung um Einfluss auf die Meinungsmacher in den Redaktionen. Heizen sich beide Seiten an – oder woher kommt die Tendenz zu immer schnellerer, emotionalerer und gnadenloserer Berichterstattung?

NEU

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SERVICES

Wir danken unseren Partnern des Kommunikationskongresses 2014

PARTNER

120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

REFERENTEN

R HUMACHE OLIVER SC n ah Deutsche B

A BELA AND Bild

NTEN

OLIVER SA Siemens

HINDERA

PHILIPP SC Telekom

BEST CASE EIT HHALTIGK CSR & NAC

Nachhaltige Kommunikation im Fußball

KORN NICO BRIS urg Fußball sb lf o W VfL

Nico Briskorn geht in seinem Vortrag darauf ein, wie Nachhaltigkeit als Markenkern eines Sportclubs etabliert werden kann. Am Beispiel des VfL Wolfsburg zeigt er Instrumente der Nachhaltigkeitskommunikation auf: So publizierte der VfL Wolfsburg als erster Fußballverein weltweit einen GRI-zertifizierten Nachhaltigkeitsbericht und setzt CSR-Kommunikation gezielt ein, um ein Bewusstsein für Nachhaltigkeit zu schaffen – z.B. in Form eines Upcycling-Fashion-Projekts für Fans.

Deutschlands Prominenz an der Kasse Effektive Testimonial-Kommunikation: Wie die innovative Spendeninitiative DEUTSCHLAND RUNDET AUF zahlreiche Prominente in ganz Deutschland einbindet, um Menschen zum Aufrunden zu mobilisieren. Außergewöhnliche Aktion, Glaubwürdigkeit und integrierte Kampagnenkommunikation als Erfolgsfaktoren.

LTENHOFF KIRSTEN A f d rundet au n la h Deutsc

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10:00 – 11:00 Uhr

PROGRAMM

Donnerstag, 25. September 2014

BEST CASE DIA SOCIAL ME

Social Media in der Pressearbeit des DOSB Die Informationsflut wächst, die Wirkung einzelner Kommunikationsmaßnahmen sinkt, die Pressearbeit wird kleinteiliger. Der DOSB als Dach des deutschen Sports baut verstärkt auf Social Media, um via Twitter und Facebook die Kommunikation rund um den Sport mitzugestalten und Themen zu setzen. DOSB-Pressesprecher Christian Klaue stellt Beispiele vor.

PROGRAMM

Dirk Sturny stellt in seinem Vortrag die Kampagne „HEARTBEAT – die digitale Filmpremiere zur bauma 2016“ vor. Mit HEARTBEAT schafft die Münchner Messe mit einem Paukenschlag Awareness in der ruhigen Phase bis zur nächsten internationale Fachmesse bauma 2016. Ein Jahr Vorbereitung und ein Storyboard mit über 140 Einstellungen belegen den großen Aufwand des Projektes. Die Mühen haben sich gelohnt: Die Kampagne wurde mit dem Deutschen Preis für Onlinekommunikation 2014 ausgezeichnet.

REFERENTEN

120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

BEST CASE GEBER-PR ND ARBEIT -U N E K R A M

NEU

PARTNER

Wir danken unseren Partnern des Kommunikationskongresses 2014

Die Kunden bestimmen die Themen der Kommunikation!

Was ich nicht verstehe, kann ich nicht glauben – Vertrauen stärken durch erfolgreiche Unternehmenskommunikation

Christian Achilles beschreibt die Umstellung der gesamten Kommunikation der Sparkassen von einer traditionellen, absenderbestimmten Marketingkommunikation hin zu einer von K­ unden bestimmten Contentkommunikation und geht dabei auf die Neupositionierung der Marke Sparkasse ein.

Vertrauen entsteht durch Vertrautheit: Die entsteht wenn Stakeholder das Unternehmen in gemeinsamen Zusammenhängen sehen. Dazu müssen die Stakeholder das Unternehmen und die Zusammenhänge, in denen es agiert, verstehen. Unternehmenskommunikation ist dann erfolgreich, wenn sie bei allen Anspruchsgruppen das „Verstehen“ fördert, in dem sie verlässlich Informationen und Hintergründe liefert, und für Transparenz steht.

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SERVICES

UNTZE ROLAND K rmany Ge a Telefónic

Kontakt / Übernachtung / Anreise / Anmeldeinformationen

ACHILLES rband e.V. CHRISTIAN rkassen- und Girove a p S Deutscher

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Freitag, 26. September 2014

KLAUE CHRISTIAN mpischer Sportbund ly O r e h c Deuts

Die B2B Kampagne „HEARTBEAT – die digitale Filmpremiere zur bauma 2016“

NY DIRK STUR en ch n ü M Messe

KONGRESS

DONNERSTAG, 25. SEPTEMBER 2014

Grußwort / Kongressüberblick BdP-Mitgliederversammlung

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KONGRESS

Grußwort / Kongressüberblick

KOMMUNIKATIONSKONGRESS 2014

DONNERSTAG, 25. SEPTEMBER 2014

N DISKUSSIO ÄT IT FG MOBIL

Kommunikation innovativer Mobilitätskonzepte Mobilität ist eines der Megathemen des 21. Jahrhunderts. Die fortschreitende Urbanisierung, Megametropolen und Umweltstandards zwingen Wirtschaft und Politik, über neue Mobilitätskonzepte nachzudenken und innovative Lösungen anzubieten. Dabei müssen auf vielen Seiten Vorbehalte überwunden werden. Wie kann die Branche Innovationen überzeugend kommunizieren?

Freitag, 26. September 2014

PROGRAMM

Donnerstag, 25. September 2014

PROGRAMM

NEU

PANEL I

120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

REFERENTEN

AR TINE KOLM DR. CHRIS and Bundesverb en h c ts u der De   ­wirtschaft rs h e rk ve Luft

HLAU   GUNNAR FE fahrrad  st  pressedien

NEU

Wir danken unseren Partnern des Kommunikationskongresses 2014

PARTNER

FOKUS VATION MOTI

Kontakt / Übernachtung / Anreise / Anmeldeinformationen

SERVICES

LEXANDER PROF. DR. A GUTZMER chschule Berlin o Quadriga H

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UHN MICHAEL K n, Marg und a gmp – Gerk Partner

MANN  RALF BECH  MBTech

MISSLER WILHELM journalist Freier Fach

tur – k e t i h c r A r e de Die Sprach taltung und es g m u a R e gen i n ä w h n e m m zusa n o i t a v i t o M

ngen e Auswirku die massiv , e in e er r it a e rb Und zw ie Mita e Sprache. tadt oder d in S e r t e geis n in r a e u r lt kt e e ewohn Archite n Umw er gebaute at. Ob die B d h n ten n e lo vo h n ld sc e e n nungsf lle werd auf Me ieses Span ens – sie a D m t. h h e ic rn a n g te h ri n c au uad eines U oder eben r Gutzmer (Q motiviert – d Alexande n ie Unteru ) w n , e n e sprochen, kt h e p Archit untersuc m ie (g S Sie n s. h u u a K l g einsetzen. staltun Michae nbringend in ieser Veran d w e in g ie ) r b u le iß u kt e h Archite n für Fl Hochsc olkraft von ahranstalte b rw ik ym e m S V a ls ie yn a d r sind ieren, D nehmen äume meh gner inspir sr it si e e D rb h d A c n u u ie a en damit fragen, w ie Architekt sie liefern kutieren, w vieren. Und ti o und Lem – st it nen. Sie dis e tz – die Arb nicht zule t h d e n g u n n a e h alle ermöglic s, was uns blicke in da en. rg o rm e ein paar Ein b en und ü rg o m n vo benswelt

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10:00 – 11:00 Uhr NEU

-ESTORF PROGRAMM

ANNS DETTE TILLM A N R E B . R D elsungen B. Braun M

Freitag, 26. September 2014

Das B. Braun Knowledge Center (BKC) ist eine innovative Kommunikations- und Kollaborationsplattform, die mit Social Media-Elementen die B. Braun-Philosophie „Sharing Expertise“ digital zum Leben erweckt. Mitarbeiter gestalten ihre Inhalte selbst, jeder Beitrag bedeutet Wissen, jeder Mitarbeiter ist auf seinem Gebiet ein Experte. Weltweit vernetzen sich über dieses globale Intranet mehr als 50.000 Mitarbeiter in 60 Ländern.

PROGRAMM

Das neue Intranet der B. Braun Melsungen AG: BKC – Make it yours!

Donnerstag, 25. September 2014

BEST CASE ATION OMMUNIK INTERNE K

Fernsehen während der Arbeitszeit? Bewegtbild für die Mitarbeiterkommunikation

PARTNER

ELBIG MICHAEL H ruppe g n e k n KfW-Ba

Kommunikation wird immer crossmedialer. Nicht nur Verlage verschmelzen ihre Print-, Online-, Social Media- und Bewegtbildredaktionen, um so den veränderten Mediennutzungsgewohnheiten nachzukommen und Leser oder Zuschauer auf mehreren Kanälen abgestimmt zu erreichen. Auch Kommunikationsabteilungen von Unternehmen müssen sich neu aufstellen, um den quantitativ und qualitativ gestiegenen Anforderungen ihrer Zielgruppen nachkommen zu können. Dr. Michael Helbig, Direktor Kommunikation der staatlichen Förderbank KfW berichtet über die Etablierung und Herausforderung der KfW-Zentralredaktion.

Wir danken unseren Partnern des Kommunikationskongresses 2014

Zentralredaktion in der Unternehmenskommunikation

REFERENTEN

Interne Kommunikation muss sich an den gleichen Ansprüchen messen lassen wie jeder Medienkonsum: Informativ soll es sein und unterhaltsam bitte auch. Bewegtbildformate schaffen in der Mitarbeiterkommunikation die nötige Abwechslung. Gerade bei erklärungsbedürftigen Themen oder in Veränderungsprozessen sorgt ihr Einsatz für Aufmerksamkeit und Akzeptanz. Aktuelle Beispiele zeigen, wie das Intranet von YouTube lernt.

120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

LD H RINGWA CHRISTOP Heraeus

KONGRESS

DONNERSTAG, 25. SEPTEMBER 2014

Grußwort / Kongressüberblick BdP-Mitgliederversammlung

KOMMUNIKATIONSKONGRESS 2014

SERVICES

Kontakt / Übernachtung / Anreise / Anmeldeinformationen

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KONGRESS

Grußwort / Kongressüberblick

PROGRAMM

Donnerstag, 25. September 2014

PROGRAMM

Freitag, 26. September 2014

KOMMUNIKATIONSKONGRESS 2014

DONNERSTAG, 25. SEPTEMBER 2014

PANEL II BEST CASE TION MMUNIKA KRISENKO

BEST CASE UNIKATION CHE KOMM IS G E T A R T S

Die Rolle der Kommunikation in der Stakeholder Economy

ENE MERLIN KO chland uts e D r Unileve

IDT RUDI SCHM s Asklepio

Aussagepsychologie in investigativen Interviews – Manipulation im TV-Journalismus

Hypertransparenz, Partizipationsdruck und die Reintegration von Unternehmen und Gesellschaft verändern die Spielregeln der Unternehmensführung: Diese kann es sich immer weniger leisten, nicht den Ansprüchen aller gerecht zu werden, ohne deren Mitwirkung oder Duldung die Organisation ihre Mission nicht erfüllen kann. Damit das gelingt, müssen Kommunikatoren über die Rolle des Pressesprechers hinauswachsen. Wer sonst kann dafür sorgen, dass legitime Stakeholder-Interessen bei der Entwicklung und Anpassung von Strategien berücksichtigt werden?

120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

REFERENTEN

Gerichtsurteile wie Presseberichte basieren oft auf Aussagen einzelner Zeugen. Richter stellen aber höhere Ansprüche als Journalisten: Die forensische Forschung zur Aussagepsychologie kennt viele Ursachen für falsche Angaben. Nützliche Erkenntnisse auch für Pressesprecher beim Umgang mit Medien.

ER STORCK HRISTOPH C . R D F. O R P Berlin ochschule Quadriga H

NEU

Dazu braucht es immer zwei – Kultursponsoring und die Konsequenzen für die Kommunikation Kultursponsoring ist ein Erfolgsmodell. Es erweitert den Aktionsrahmen des Kulturpartners und gibt dem Wirtschaftspartner die Möglichkeit, sein gemeinnütziges Engagement hervorzuheben. Doch nicht immer sprechen beide die gleiche „Sprache“. Welche Gestaltungsmöglichkeiten gibt es in der Kommunikation, damit Kultursponsoring noch attraktiver wird?

Kontakt / Übernachtung / Anreise / Anmeldeinformationen

SERVICES

Wir danken unseren Partnern des Kommunikationskongresses 2014

PARTNER

N DISKUSSIO SCHAFT & FG WIRT FG KUNST

ISSBORN URSULA W West nk Sparda-Ba

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L CHMERGA MELANIE S d an Bundesverb en h c ts u e D der und n e k Volksban kenVR n a b n e Raiffeis

OCH THOMAS K e h sc Bayeri demie Theateraka g in rd August Eve

HEISING CORNELIA lung m m Kunstsa estfalen -W in e rh Nord

MS OLAF WILLE SD P r e d d Verban n e k Ban

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11:30 – 12:30 Uhr NEU

PROGRAMM

Donnerstag, 25. September 2014

BEST CASE NT ANAGEME CHANGE M

„Ohne uns läuft nix“ – wie aus ChangeManagement authentische Kommunikation wird Rekommunalisierung, Preissenkungsverfügung vom Bundeskartellamt, interne Reorganisation: 2013/14 brachte viele Veränderung und auch viel Klarheit für die Berliner Wasserbetriebe. Wie man diese Herausforderungen als Chancen nutzt, zeigt die Kampagne „Ohne uns läuft nix“, die nicht nur intern Motivation und Identifikation der Mitarbeiter im Change Prozess steigerte, sondern auch extern positive Aufmerksamkeit erzeugte.

CKSMANN CATRIN GLÜ Gruppe er Berlinwass

PROGRAMM

Es könnte in Zeiten von Social Media alles so einfach sein. Strategie im Intranet veröffentlichen, Strategie liken, Strategie umsetzen. Um Mitarbeiter und Führungskräfte ins Boot zu holen, reicht das nicht aus. Guido Heitmann und Julia Jonas sehen in der persönlichen Kommunikation den Schlüssel zum Erfolg. Sie berichten in ihrem Vortrag über neue Formate und Klassiker mit Facelift.

Freitag, 26. September 2014

Bloß persönlich werden

REFERENTEN

120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

MANN GUIDO HEIT p p e E-Plus Gru

KONGRESS

DONNERSTAG, 25. SEPTEMBER 2014

Grußwort / Kongressüberblick BdP-Mitgliederversammlung

KOMMUNIKATIONSKONGRESS 2014

AS JULIA JON pe p ru G s lu E-P

BEST CASE EBER PR D ARBEITG N U N E K R MA PARTNER

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Brand Journalism vs. Content Marketing Wer orchestriert die Kommunikation und wie? Erodierende traditionelle Medien und Social Media verlangen nach neuen Methoden der Zielgruppenansprache in PR und Marketing. ATL ist gescheitert. Eigene Verbreitungskanäle für Inhalte gewinnen an Bedeutung. Wie wird ein Auftritt über alle Kanäle und Zielgruppen hinweg orchestriert?

ICKELEIT THOMAS M Microsoft

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SERVICES

Neues Corporate Design, innovative Produkte und Veränderungen im traditionellen Vertriebs­ system: Vorwerk hat in den vergangenen drei Jahren intensiv an der Modernisierung der Marke gearbeitet und das Familienunternehmen neu aufgestellt. Michael Weber berichtet über die aktive Rolle der Unternehmenskommunikation in diesem Prozess, außergewöhnliche ­Veranstaltungsformate und die Verzahnung etablierter Kommunikation mit Social Media.

Kontakt / Übernachtung / Anreise / Anmeldeinformationen

Vorwerk – Kommunikation für eine Traditionsmarke im Wandel EBER MICHAEL W Vorwerk

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KONGRESS

Grußwort / Kongressüberblick

KOMMUNIKATIONSKONGRESS 2014

DONNERSTAG, 25. SEPTEMBER 2014

11:30 – 12:30 Uhr

N DISKUSSIO DE FG VERBÄN

Strategisch, schnell, interaktiv – Verbandskommunikation 2.0 Die Kommunikation in Verbänden und Unternehmen ist einem stetigen Wandel unterworfen. Informationen fließen immer schneller, die Themen werden immer komplexer. Die Anforderungen an die Verbandskommunikation steigen fortwährend – und damit die Erwartungen, die Echtzeitkommunikation zu beherrschen.

Freitag, 26. September 2014

PROGRAMM

Donnerstag, 25. September 2014

PROGRAMM

NEU

PANEL II

HELMRICH MICHAELA SVERBUND – ZGV ND MITTELSTA

KOW

IS HINRICH W DR. JOBST d n a Bundesverb Industrie hen c ts u e D r e d

120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

REFERENTEN

OEKHOFF HANNES B l AG Continenta

Kontakt / Übernachtung / Anreise / Anmeldeinformationen

SERVICES

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PARTNER

FOKUS VATION MOTI

R BENDORFE U B S A M O TH steiger Extremberg 16

ft: a r k s n e l l i &W Motivation alsreportage ks Eine Schic n der auf dere rsetzen – o ve e rg e s B a nn hom Der Wille ka rgsteiger T r Extrembe e D . us und n m re is h in fü Gipfel e des Alp lit E r zu lt h er zä steigungen Bubendorf läre Erstbe ku a kt e sp iche s Könnens kann zahlre punkt seine e h ö H m e d doch . Auf vorweisen ekletterer je m h a sn u A r e de men Weg verunglückt inen mühsa se h c si te d muss wierigsten schwer un auf die sch k c rü zu t ä lidit Vortrag be aus der Inva . In seinem n fe p s u m a ä , rk e Welt e otiviert Berge der , was ihn m n vo a d ze r it e p rf ie S endo zurück an d richtet Bub n Situation se lo g e sw einer au ern. orts zu klett des Bergsp

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KONGRESS

KEYNOTE r h U 0 3 : 4 14:00 – 1

Grußwort / Kongressüberblick BdP-Mitgliederversammlung

KOMMUNIKATIONSKONGRESS 2014

PROGRAMM

Donnerstag, 25. September 2014

PROGRAMM

Freitag, 26. September 2014

GER REFERENTEN

120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

ÖNBER H C S R E Y A PROF. DR. M xford O Universität

PARTNER

Wir danken unseren Partnern des Kommunikationskongresses 2014

n e l l e n o i t a rm o f n i r e d e on i t a k i Am End n u m m o K . t ä t i n ä Souver r e t l a t i e Z n im digitale

SERVICES

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Kontakt / Übernachtung / Anreise / Anmeldeinformationen

. Algorithn e r e li il z s o nd berschreite ü z n e r g rzel, hinter ü ie K d e , h n c e is g t n p ry atenme plosion des gregieren. K x g E a e e Kolossale D h il c f is o r r b P kam dividuelle ggressive ergen. Die a b r h e c v u n men, die in a e n r in e h utz Datenmasc hmen von riedlichen N e f n n d e b ie e h denen sich n c s t b a h A szeitalters Müssen wir . t h c die Tugend a r , b s e n Information g u r n o v a r s e e h iegt ammler er timmung? L s e b t Jäger und S u stellen? D s z lb z e n S e r n a e p ll s e n tion nelle Anta der Tra io t m n g e o v D n der informa o s k a n d tu sens gegen nberger gib ö h c S re y des Verges a rM essor Vikto Oxford-Prof näre Zeit. io t lu o v e r e ein worten für 17


KONGRESS

Grußwort / Kongressüberblick

PROGRAMM

Donnerstag, 25. September 2014

PROGRAMM

Freitag, 26. September 2014

REFERENTEN

DONNERSTAG, 25. SEPTEMBER 2014

PANEL III BEST CASE EIT HHALTIGK CSR & NAC

CSR-Kommunikation bei der SCHUFA – Schönwetter-PR oder strategische Kommunikation? Wie sieht eine professionelle CSR-Strategie aus und wie kann ich die CSR-Aktivitäten erfolgreich kommunizieren? Dr. Astrid Kasper berichtet vom CSR-Strategieprozess und dem gesellschaftlichen Engagement der SCHUFA. Dabei stellt sie eine Kommunikationskampagne zur Förderung von Finanzkompetenz für Jugendliche exemplarisch vor.

NEU

ENN MIRIAM H Sanofi

KASPAR DR. ASTRID g in ld o Schufa H

Deutschland-Frankreich: Eine besondere Liaison Sanofi kann auf deutsch-französische Wurzeln und eine lange Tradition zurückblicken. 40.000 seiner über 100.000 Mitarbeiter weltweit beschäftigt das Gesundheitsunternehmen heute in Frankreich und Deutschland und es gilt als Erfolgsgeschichte der deutsch-französischen Zusammenarbeit. Grund genug, sich für die wichtigen deutsch-französischen Beziehungen stark zu machen und das Unternehmen als engagierten Akteur in dieser Liaison in Politik, Wirtschaft, Forschung und Gesellschaft zu positionieren.

BEST CASE NIKATION E KOMMU H C IS G E T STRA

Kontakt / Übernachtung / Anreise / Anmeldeinformationen

SERVICES

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PARTNER

120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

KOMMUNIKATIONSKONGRESS 2014

EINLE KARL K. ST k SE üc R r ve o n Han

MEUSCH DOROTHEE nkenkasse Kra Techniker

Value or Cost driver: Schafft Investor Relations Wert?

Agendasetting – die Kunst, die richtigen Themen richtig zu besetzen

Wie gestaltet man den Dialog mit der Financial Community, um Unsicherheiten aus dem Weg zu räumen und nachhaltig Wert zu schaffen? Karl K. Steinle zeigt in seinem Vortrag am Beispiel des MDAX-Unternehmens Hannover Rück auf, wie eine wirkungsvolle und wertschöpfende Finanzkommunikation geschaffen werden kann.

Ein gutes Thema, aber man dringt nicht durch? Der Wurm schmeckt mal wieder dem Angler statt dem Fisch? Ein hinterer Platz im Aufmerksamkeitswettbewerb – zum Verdruss der Geschäftsleitung? „Viel hilft viel“ hilft eben nicht, ebenso wenig wie das berühmte Gießkannenprinzip. Die richtigen Medien zum richtigen Zeitpunkt mit dem richtigen Spin anzusprechen, öffnet Türen.

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14:45 – 15:45 Uhr

PROGRAMM

Donnerstag, 25. September 2014

STUDIE SE ERGEBNIS TION DER TA N E S Ä R P

Thesenjournalismus statt ergebnisoffener Recherche? – Präsentation der Studienergebnisse IA MAST DR. CLAUD F. O R P .IV UN t Hohenheim Universitä

PROGRAMM

Freitag, 26. September 2014

Der steigende Wettbewerb der Medien und das Internet verändern die journalistische Arbeit. In den Redaktionen steigt der Druck, exklusive Geschichten zu veröffentlichen. Kommunikationsverantwortliche werden dabei immer wieder mit journalistischen Methoden konfrontiert, die zweifelhaft erscheinen. Im Rahmen einer groß angelegten Studie in Zusammenarbeit mit dem Institut für Kommunikationswissenschaft der Universität Hohenheim hat der Bundesverband deutscher Pressesprecher (BdP) untersucht, wie diese Trends im Mediensystem wahrgenommen werden und welche Handlungsempfehlungen zur Medienarbeit unter veränderten Rahmenbedingungen sich hieraus ableiten lassen.

KONGRESS

DONNERSTAG, 25. SEPTEMBER 2014

Grußwort / Kongressüberblick BdP-Mitgliederversammlung

KOMMUNIKATIONSKONGRESS 2014

NN SPACHMA DR. KLAUS licher Mitarbeiter, aft Wissensch henheim t Ho ä it rs e iv n U

REFERENTEN

120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

NEU N

DISKUSSIO

MEK

LARS ROSU Voith

NSCH MARTIN FE land ch ts u e D Pfizer

SERVICES

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OIGT THOMAS V p u ro G OTTO

Kontakt / Übernachtung / Anreise / Anmeldeinformationen

NTJER

DR. ULF SA PUMA

PARTNER

Kommunikation ist im Wandel – und unter Druck: Marketing und Vertrieb, die Stiefgeschwister im Außenauftritt des Unternehmens, konkurrieren um Etat und Einfluss. Welche Bedeutung hat das für die strategische Rolle der Unternehmenskommunikation, und wie können Kommunikationsmanager die Integration der Disziplinen nutzen, um das eigene Aufgabenportfolio zu profilieren.

Wir danken unseren Partnern des Kommunikationskongresses 2014

Kommunikation vs. Marketing vs. Vertrieb – Quo vadis, PR?

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KONGRESS

DONNERSTAG, 25. SEPTEMBER 2014

PANEL III

Donnerstag, 25. September 2014

PROGRAMM

Grußwort / Kongressüberblick

KOMMUNIKATIONSKONGRESS 2014

NEUS

Freitag, 26. September 2014

PROGRAMM

FOKU VATION MOTI

nsche mit igenen Wü e re ih t g n h mit der ration bri itt. Und auc tr Jede Gene in e n e b ge, was sie s Berufsle sich die Fra wenn sie in llt e st n o ti nikation n Genera der Kommu n o kommende ti lu vo e sehen sie will – die R ierung? Wie m ti eigentlich p O e d n Mittel zur schleiche bens oder Le oder deren s r e d st teranen de leben – Ern artet die Ve rw e das Berufs s ? a te W is ? e G irklichung der Erben im Selbstverw rkämpfer o u lt nteru U K d – n u n o n ati genture A r e Kommunik d n re ü ge Wilde? da an die T en oder jun st ri Wer klopft ie rr a K lente der angepasste en junge Ta b e g nehmen – l u a G Wertevon Richard licke in ihre b in E Moderiert e d n e n e wollen ation span ch immer si u a s Kommunik a W r: a eines ist kl welt. Denn rt ihnen. ö h e g R P r de – die Welt

Wir danken unseren Partnern des Kommunikationskongresses 2014

PARTNER

120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

REFERENTEN

AUL RICHARD G ommunications C lZehle-Gau

r PR – e d t f n u k u Die Z iert die v i t o m s a W nals? o i s s e f o r P Young ,

NGUYENic LAN ANH bl Hannover / Pu

FU Berlin / als Profession

HTW Berlin als Profession

Kontakt / Übernachtung / Anreise / Anmeldeinformationen

SERVICES

Hochschule nnover e.V. udierende Ha Relations St

HINGER PHILIP EBIC dP-Young

GER HER SPRIN CHRISTO/PBdP-Young

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14:45 – 15:45 Uhr

KONGRESS

DONNERSTAG, 25. SEPTEMBER 2014

Grußwort / Kongressüberblick BdP-Mitgliederversammlung

KOMMUNIKATIONSKONGRESS 2014

NEU PROGRAMM

Donnerstag, 25. September 2014

BEST CASE DIA SOCIAL ME

Aufbruch in die digitale Welt Seit Mai 2014 sucht E.ON auch in der digitalen Welt den Dialog mit Stakeholdern. Neue Profile, neues Design, spannende und überraschende Themen – so will der Konzern Menschen für sich gewinnen. Und damit die öffentliche Wahrnehmung nachhaltig verändern.

PROGRAMM

Coca-Cola Journey – Schluss mit der Predigt: Von der Corporate Website zum Online-Magazin Die gute alte Corporate Website: Das hieß, von einer Bühne in einen verdunkelten Saal hinab zu sprechen. Kein Zwischenruf, kein Applaus. Kommunikation als Predigt. Das haben wir geändert: Mit Coca-Cola Journey haben wir ein Online-Magazin gestartet, es mit Facebook, Twitter, Instagram und Pinterest vernetzt und so im ersten Jahr mit 1,5 Millionen Konsumenten kommuniziert. Journey als unser digital engagement center hat den Dialog über Unternehmen, Marken und Produkte verändert. Mein Beitrag wird zeigen, was daran gut klappt, was wir weiter verbessern wollen und wohin unsere digitale Reise geht.

AMMERER PATRICK K utschland De la Coca-Co

Freitag, 26. September 2014

NEU

DIXEN

MSEN BEN

THO CARSTEN E.ON

REFERENTEN

120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

N

DISKUSSIO FG ITK

Wandern zwischen den Welten: Journalist, Sprecher, Unternehmer. PR-Berufsbilder im Wandel. Erfahrungen und Erfolgskriterien.

LOHMEYER KARSTEN llmeier Hagen+Po Publishing Corporate

SERVICES

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EDER NORBERT e n o h p e valu

PARTNER

NTZKI

PHILIP GRO Osram

Kontakt / Übernachtung / Anreise / Anmeldeinformationen

R SÜßEL ALEXANDE eit f-Z Blog AS-au

Wir danken unseren Partnern des Kommunikationskongresses 2014

Die IT-Branche ist mehr denn je von Wandel gekennzeichnet. Kommunikationsmanager oder Journalisten müssen häufig offen sein, in einer neuen Art zu arbeiten: erst Journalist oder Sprecher, dann Blogger, Freiberufler, Unternehmer oder alles parallel. Wie können Interessen einerseits verbunden und anderseits auseinander gehalten werden? Kollegen berichten aus ihren Erfahrungen und zeigen ­Erfolgskriterien auf.

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FOKUS 2014

V I T O M N O I T A

t a h 3 1 0 2 t h g i n s r e k a e p S r e d „Bei m e n i e n e b e n h c i l n ö s r e p h d c i n u m m m a r g o r p n e m h a R n e n ö h c sch i l r ü t a n n e t s ä G n e t n a s s e r inte s e d g n u h i e l r e V e i d m e l l a r o v s e s i e r p r e d r ö f s h c u n o Nachw v n e t i e b r A e i d r e d , t r e t s i bege e h c n a r B r e d n e t n e l a T n e g n n o ju i t a v i t o M e l l o t e n i e – t g i d wür “ ! t n e v E s e l l o t n i e und derpreis r ö f s h c u w ach den BdP-N 3 1 0 2 n n er auf die a d w e i e g w r r e h g a l J o Mona F n diesem i h c u a h c i eut s 2013 und fr ight. Speakersn


FOKUS VATION MOTI

KONGRESS

KEYNOTE r h U 0 3 : 6 16:00 – 1

Grußwort / Kongressüberblick BdP-Mitgliederversammlung

NEU

KOMMUNIKATIONSKONGRESS 2014

PROGRAMM

Donnerstag, 25. September 2014

PROGRAMM

Freitag, 26. September 2014

REFERENTEN

120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

Y athlet JOEY KELL rtler und Ausnahme po Ausdauers

PARTNER

Wir danken unseren Partnern des Kommunikationskongresses 2014

r e b ü r a d d n u e z n e r G r e e p r ö An di K & e l l i W e i W hinaus – iche meistern l g ö m n U s da

SERVICES

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Kontakt / Übernachtung / Anreise / Anmeldeinformationen

tragen? Die n e h c s n e M r Wille den e d n n Ausnahmea k s e d in h n o e b W e ? L en as Körper leist bestimmt d indlichsten r n e e f e d s g n n a e r n F b a k e le s s d die un Wa legendsten lassen – in tworten auf t n n n A e e d h ie c in d a w n n r a e e üb ihn Such lly. Sie hat e Distanzen e h c K li y g nd und per e ö e o m J m n n u im e r t w ie le h h h c t c s a s d, ie geführt und mit dem Ra dhalters: D , lt r e e o g k W e ir r r b lt e e e d G e W t Or en d im s mehrfach igen Eis un idenschaft e e w d L E , iv t le im o , ie z m n s s e t n n be ebe Wüs 4. n ist das Le hen liegt. L c io t li a g ö iv t o M sthema 201 u s M k e . o d F e z m n u pedes e z r G de s hinter der Keynote-Re a r e w in r, e ie s g n u e e N em sind die Th r e u a d s u A und 23


KONGRESS

Grußwort / Kongressüberblick

PROGRAMM

Donnerstag, 25. September 2014

PROGRAMM

Freitag, 26. September 2014

KOMMUNIKATIONSKONGRESS 2014

DONNERSTAG, 25. SEPTEMBER 2014

PANEL IV BEST CASE G MPAIGNIN AIRS & CA FF A C LI B PU

Tempo und Tiefe – Kommunikation zwischen Gesundheitspolitik und Partikularinteressen

NZ FLORIAN LA rband ve n ze GKV-Spit

Der GKV-Spitzenverband vertritt alle gesetzlichen Krankenkassen mit ihren 70 Millionen Versicherten. Er ist Gesprächspartner der Politik und der verschiedenen Interessengruppen wie z.B. Ärzten und Kliniken. Deshalb muss er sich zu nahezu jedem Thema im Umfeld des Gesundheitswesens öffentlich verhalten. Es gilt in der Kommunikation sowohl die hohe Taktzahl der Politik mitzugehen, als auch bei der fachlichen Tiefe der Kommunikationsmaßnahmen der zahlreichen Fachverbände im Gesundheitswesen mitzuhalten.

Integrierte Kommunikation gegen Hinrichtungen durch ein Medikament

FOKUS VATION MOTI

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PARTNER

120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

REFERENTEN

Die Justizbehörden des US-Bundestaates Missouri planten Hinrichtungen durch eine Überdosis des von Fresenius produzierten Narkosemedikaments Propofol. Die Europäische Union drohte mit einem Exportverbot, das rund 50 Mio. Patienten in den USA getroffen hätte. Wie konnte das abgewendet werden?

Kontakt / Übernachtung / Anreise / Anmeldeinformationen

SERVICES

NTNER PETER ME e pp E-Plus Gru

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WEITH JOACHIM s Freseniu

Wie ? g e W m i all, Steine f t s n r E m i Sie motivieren ? er Herr Mentn onen hen Situati menskritisc h e e und rn h te lic n d u In nterschie u r e ld o h rahaben Stake Motive. Pa nsätzliche e g e g ht von il c a Te zum staltungsm e G ie d t is e en doxerweis n Situation n in solche o ti a ik von n u ld e m Kom nnungsf ch. Im Spa o h rs Kome t d e n lt beso athie entfa p m E d n u e it. Governanc Wirksamke besondere re ih on M o ti n a e n ik mun der eige t, wer sich is t, h is ic t re ss u lg Erfo benso bew teressen e r andetive und In ressen alle te In d n u rtive wie der Mo t fähig, Zuve r. Denn er is e er ld n o h in w ke e ta G ren S ird zum w d n u ln te rmit sicht zu ve . se ri der K WWW.KOMMUNIKATIONSKONGRESS.DE


17:00 – 18:00 Uhr NEU

N DISKUSSIO

PROGRAMM

Donnerstag, 25. September 2014

BEST CASE DIA SOCIAL ME

FG NGO

Für das Gute engagiert. Mitarbeitermotivation durch „Pro bono“-Einsätze

E LAWRENC CHRISTIAN Munich RE

Corporate Publishing goes Social Media Die Zeiten, in denen neben Print, Website und allenfalls TV auch Social Media als Kanal bedient wurden, sind vorbei. Integriertes, redaktionelles Publishing, das die dialogische Kommunikation im Web 2.0 ernst nimmt, ist heute Standard. Doch noch ist der State of the Art nicht erreicht, die veränderte Gratifikationserwartung der Prosumer nicht vollends erfüllt. Dr. Christian Lawrence zeigt in seinem Vortrag, wie sich Munich Re auf den Weg macht, um Corporate Publishing auf eine neue Stufe zu führen.

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SERVICES

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PARTNER

TKE GABI WUT dradio n la Deutsch

REFERENTEN

BURG MEEGDEN HEIKE VAN Diplom he Freiberuflic n ri e n g Desi

PROGRAMM

ILDEGARD PROF. DR. H G OHLENBER MÜLLER-K k c rü b a sn O t Universitä

Kontakt / Übernachtung / Anreise / Anmeldeinformationen

AUL ACKHAUS-M t HOLGER B ä it rs e iv n er-U Martin-Luth erg b n Halle-Witte

Was tun, wenn Millionen mitreden (können)? Warum braucht es noch eine eigene Unternehmenskommunikation? Braucht es überhaupt noch PR? Und wenn ja, wie viel und wofür? Und wie funktioniert „Fail harder“, ohne dabei unter die Räder zu kommen? Warum müssen PR-Leute Zeitungen unterstützen, Krautreporter funden und selbst kommunizieren? Mehr Fragen als Antworten! Aber sie zeigen uns, warum und wie PR, Kommunikation, PR-Agenturen und Unternehmenskommunikation Zukunft haben.

Wir danken unseren Partnern des Kommunikationskongresses 2014

OPFENSITZ THERESA H ckhaus Bru Freshfields r e g n ri De

Unternehmenskommunikation at Scale

120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

IßNER

W

TINA KULO Facebook

Freitag, 26. September 2014

Ob kostenfreie Strategieentwicklung, Webdesign oder Rechtsberatung – Pro-bono-Engagement heißt, dass Führungskräfte und Mitarbeiter aus der Wirtschaft ihre spezifischen Fähigkeiten und Erfahrungen des Arbeitsalltags auch für die gemeinnützige Welt zur Verfügung stellen. Sie tun das ehrenamtlich, privat nach Feierabend oder vom Arbeitgeber in Corporate-VolunteeringProgrammen orchestriert. Das ist sinnstiftend und motiviert auch im Daily Business – davon profitieren beide Seiten und letztlich die gesamte Gesellschaft. Wir stellen erfolgreiche Beispiele aus Deutschland vor und schauen auf den Mehrwert: für die Unternehmen und gemeinnützigen Organisationen. Wir diskutieren über die Spielregeln, die solchen Aktionen und Programmen zu Grunde liegen. Wir fragen, wie pro bono auch für die Kommunikation von Unternehmen und NGOs genutzt werden kann – ohne als Feigenblatt zu enden.

CLAUDIA LE Probono

KONGRESS

DONNERSTAG, 25. SEPTEMBER 2014

Grußwort / Kongressüberblick BdP-Mitgliederversammlung

KOMMUNIKATIONSKONGRESS 2014


KONGRESS

Grußwort / Kongressüberblick

KOMMUNIKATIONSKONGRESS 2014

DONNERSTAG, 25. SEPTEMBER 2014

Freitag, 26. September 2014

PROGRAMM

Donnerstag, 25. September 2014

PROGRAMM

NEU

PANEL IV

AWARD IERTEN DER NOMIN N IO T TA N E PRÄS

BdP-Nachwuchsförderpreis: Präsentationen der Nominierten

KIRSCH DR. ULRICH ftragter des BdP au Bildungsbe

Dem Nachwuchs gehört die Zukunft der PR. Mit der Verleihung des Nachwuchsförderpreises würdigt der Bundesverband deutscher Pressesprecher das Potential junger Talente und zeichnet hervorragende Leistungen aus. Vor der feierlichen Preisverleihung im Rahmen der Speakersnight präsentieren hier die Nominierten ihre Abschlussarbeiten und bieten damit nicht nur einen Vorgeschmack auf die Abendveranstaltung, sondern auch auf die kommunikative Exzellenz von Morgen.

Kontakt / Übernachtung / Anreise / Anmeldeinformationen

SERVICES

Wir danken unseren Partnern des Kommunikationskongresses 2014

PARTNER

120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

REFERENTEN

BEST CASE ATION KOMMUNIK LE A N IO T A INTERN

TEN JENS KÜR er im e sh e rr Ge

HUTTER DOROTHEE für esellschaft Deutsche G Zusammenarbeit ale Internation

In Echtzeit einmal um die Welt – Interne Kommunikation global gedacht

International vernetzt – dezentral gesteuert

Social Media und Echtzeitkommunikation schön und gut – aber wie erreiche ich alle 11.000 Mitarbeiter, wenn diese auf über 40 Werke in 16 Ländern, 4 Kontinenten, 12 Sprachen im Schichtdienst an den Maschinen verteilt sind? Wie den Herausforderungen der internen Kommunikation in einem globalen, produzierenden B2B-Unternehmen begegnet werden kann, wird am Beispiel der Gerresheimer AG aufgezeigt.

Büros in 90, Mitarbeiter in 130 Ländern – wie organisiert man da die Kommunikation, intern und extern? Die GIZ setzt auf einen hohen Grad an Dezentralität. Dorothee Hutter zeigt, wie die GIZ das Zusammenspiel zwischen Zentrale und Dezentrale organisiert, wie sie eine einheitliche Kommunikation sicherstellt, welche Qualifizierungsangebote sie für die Kommunikatoren vor Ort anbietet und wie das Kommunikationsmanagement funktioniert.

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NEU

17:00 – 18:00 Uhr Von der Kommunikation der Nachhaltigkeit zur Nachhaltigkeit der Kommunikation – Reputationsmanagement im Zeitalter der kritischen Stakeholder NEU

PROGRAMM

Wenn Lehrbücher erröten könnten – PR in Familien­ unternehmen

Donnerstag, 25. September 2014

BEST CASE UNIKATION HE KOMM C IS G E T A R ST

KONGRESS

DONNERSTAG, 25. SEPTEMBER 2014

Grußwort / Kongressüberblick BdP-Mitgliederversammlung

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PROGRAMM

RT

EHRHA CHRISTOF PROF. DR. ost DHL Deutsche P

REFERENTEN

Meinungsführer, Meinungsmacher, Zielgruppen: Strategische Kommunikationsarbeit wurzelt noch immer tief in der Tradition der klassischen Massenkommunikation. Tatsächlich können Kommunikationsmanager sehr viel von der Orientierung an den Bedürfnissen kritischer Anspruchsgruppen lernen, die im Nachhaltigkeitsmanagement im Mittelpunkt steht. Die Integration der Funktionen „Konzernkommunikation“ und „Unternehmensverantwortung“ in einem Zentralbereich bei Deutsche Post DHL zeigt hier Erfahrungen und Perspektiven.

120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

PARTNER

Wir danken unseren Partnern des Kommunikationskongresses 2014

Es ist schwierig sagt der Pressesprecher Es ist was es ist sagt das Unternehmen Es ist Unglück sagt die Strategie Es ist Schmerz sagt die Vorsicht Es ist aussichtslos sagt die Erfahrung Es ist was es ist sagt das Unternehmen Es macht Spaß sagt der Stolz Es ist leichtsinnig sagt die Vorsicht Es ist noch nie so gewesen sagt die Erfahrung Es ist was es ist sagt das Unternehmen

Freitag, 26. September 2014

A KNAB DR. JANIN ppe Würth-Gru

SERVICES

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KONGRESS

Grußwort / Kongressüberblick

PROGRAMM

Donnerstag, 25. September 2014

PROGRAMM

Freitag, 26. September 2014

REFERENTEN

120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

PARTNER

DONNERSTAG, 25. SEPTEMBER 2014

WORKSHOPS NEU

P WORKSHO 10:00 – 11:00

P WORKSHO 10:00 – 11:00

Employer Branding – Wie Sie die häufigsten Fehler vermeiden und erfolgreich Talente rekrutieren

Überzeugend präsentieren – Ziele erreichen

Beim Employer Branding 2.0 ist das Recruitment oft das Bottleneck, durch das viele Chancen ungenutzt bleiben. Wie Sie Ihren Recruitment-Prozess – von der Ausschreibung bis zum Vertrag – so optimieren, dass Sie Ihre Wunsch-Mitarbeiter für Ihr PR-Team gewinnen, welche Fehler es zu vermeiden gilt und was Sie als PR-Experte dazu beitragen können, wird in diesem Workshop interaktiv erarbeitet.

Studien zufolge langweilen rund 90 Prozent aller Präsentationen. Sie erhalten im Workshop viele praxisbezogene Anregungen, wie Sie es schaffen, Ihre Botschaften dauerhaft beim Publikum zu platzieren. Und damit Ihre Ziele zu erreichen – ob im 1:1-Gespräch oder vor hunderten von Zuschauern.

HUHMANN ULRICH SC n Schuhman ratung e lb a n o Pers

P

CH INGO BOS , re o m bosch+ ications n u m m o c 360°

WORKSHO 14:45– 15:45

P WORKSHO 14:45 – 15:45

Engagement visualisieren – Webfilm in der Kommunikation

Die 10 schönsten Fehler der Internen Kommunikation

Bewegtbilder sind authentisch, emo­ tional und überraschend. Doch wie kann man diese Kraft professionell für ­Kommunikation einsetzen? Dieser Workshop gibt einen Überblick über die Möglichkeiten, Engagement erlebbar zu machen und Botschaften auf den Punkt zu bringen.

Darum geht‘s: Es gibt großartige Möglichkeiten, das eigene Personal vor den Kopf zu stoßen, zu verärgern, zu demotivieren. Das klappt online und offline, mit enormem Aufwand oder auch en passant. In einem produktiven Workshop fahnden wir nach den ärgsten Grausamkeiten ARNS ie und hinterfragen bester Laune unser CHRISTIAN sseakadem re P e h Deutsc eigenes Tun.

SEL NIKE WES mm ra g Das Pro

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SERVICES

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NEU

REFERENTEN

Medienkrise, reißerische Headlines, steigender Zeitdruck, multiple und dialogische Kommunikationskanäle mit Kunden, Mitarbeitern, der Öffentlichkeit. Das und noch viel mehr gilt es zu berücksichtigen, wenn die Öffentlichkeit unangenehme Fragen stellt. Sind Sie darauf eingestellt, haben Sie die A BUFE passenden Instrumente für Prävention ALEXANDR ikations­un m m o Freie K und Früherkennung? Oder sind Sie der n ri te Meinung, dass bei Ihnen „sowas nicht bera passieren kann“? Alexandra Bufe skizziert in ihrem Workshop anhand von Praxisbeispielen den Umgang mit krisenhaften Situationen in der Unternehmenskommunikation und erarbeitet mit Ihnen Strategien für den Weg durch die Krise.

PROGRAMM

Abstand. Das ist oft der beste Weg zurück in die Motivation. Ein paar inspirierende Einflüsse von außen durchlüften die alten Gedanken und verbinden die Synapsen neu. Aber wie kommt die Luft rein? Im Workshop „Kreativitätstechniken“ vermittelt Stephanie Bernoully, welcher „Werkzeuge“ sich Y BERNOULL Kreative bedienen, um bewusst auf STEPHANIE Beraterin ndige Abwege zu gelangen und neue Kombi- selbststä nationen zu finden. Sie arbeiten mit dem Zufall, mit Kopfständen und Seitenwechseln. Und oft mit Erfolg.

PROGRAMM

Krisen-PR – Sind Sie richtig aufgestellt?

120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

Kreativitätstechniken

Freitag, 26. September 2014

P WORKSHO 16:15 – 17:15

Donnerstag, 25. September 2014

P WORKSHO 0 11:30 – 12:3

KONGRESS

DONNERSTAG, 25. SEPTEMBER 2014

Grußwort / Kongressüberblick BdP-Mitgliederversammlung

KOMMUNIKATIONSKONGRESS 2014

P WORKSHO 16:15 – 17:15

Persönlichkeitsrechte und Meinungsfreiheit: Tötet der Datenschutz die moderne PR? PARTNER

Wir danken unseren Partnern des Kommunikationskongresses 2014

Spätestens mit dem überraschenden Urteil des EuGH gegen den Suchmaschinenbetreiber Google sollte jedem PR-Schaffenden klar geworden sein: Selbst die Verbreitung eigentlich rechtmäßiger Informationen kann zu unvorhergesehenen Konflikten mit Datenschutz und Verbraucherrechten MÖNIKES führen. Der Justitiar des BdP, Rechtsanwalt Jan Mönikes, erläutert in seinem diesjährigen Work- JAN Partner Schalast& shop daher schwerpunktmäßig anhand von Praxisbeispielen die möglichen Konflikte zwischen heutiger PR und Marketing mit dem Daten- und Verbraucherschutz und wie sie sich (nicht) vermeiden lassen.

SERVICES

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KONGRESS

Grußwort / Kongressüberblick

KOMMUNIKATIONSKONGRESS 2014

TAG 1

DONNERSTAG, 25. SEPTEMBER 2014

PARTNERPROGRAMM

120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

REFERENTEN

Freitag, 26. September 2014

PROGRAMM

Donnerstag, 25. September 2014

PROGRAMM

Im Partnerprogramm präsentieren Ihnen führende Experten aktuelle Tools und Methoden der PR AM

S TE ycles / KM Canyon Bic UHR 10:00 – 11:00

Marken- und ­Unternehmensführung: Wachstum und

Erfolg durch ­konsequente Markenführung

Ein regionaler Fahrradhersteller entwickelt sich zur Weltmarke, die zwei Tour-de-France-Teams ausstattet. Roman Arnold, Geschäftsführer der Sportfahrradmarke Canyon Bicycles, und Simon Betsch, Managing Director der Markenagentur KMS Team, berichten über ihre langjährige Zusammenarbeit. Sie erläutern das Zusammenspiel von Markenstrategie, ganzheitlicher Marken- und Unternehmensführung und stellen die Potenziale, Erfolge, aber auch Herausforderungen von Marke und Kommunikation anhand prägnanter Beispiele dar.

TSCH SIMON BE m KMS Tea

NOLD ROMAN AR les yc ic B n yo n Ca

NEU atkon UHR 11:30 – 12:30

Kontakt / Übernachtung / Anreise / Anmeldeinformationen

SERVICES

Wir danken unseren Partnern des Kommunikationskongresses 2014

PARTNER

Totgesagte leben länger – Warum das Mitarbeiter TV von gestern Corporate Content von morgen ist. Bewegtbild ist die Zukunft des Internets – und das Internet ist die Zukunft des Bewegtbildes. Videos schließen die Text-Bild-Schere im Internet, weil sie schneller, in allen Systemen verfügbar und anschaulicher sind als alles bisher Dagewesene. Aus langjähriger Bewegtbild-Kompetenz heraus stellt die atkon den Change-Prozess „klassischer“ Formate wie Corporate TV sowie neue Trends vor und erörtert in einer Podiumsdiskussion gemeinsam mit ihrem Kunden Vodafone, Fachleuten und dem Publikum Fragen, die Agenturen und Unternehmen bewegen: Wie erreicht man Mitarbeiter? Welche Rolle spielt Social Media? Wie verändern sich Formate im Allgemeinen und Corporate TV im Speziellen?

RENZ

MICHAEL LO atkon AG

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RGER KAI LOHBE G A atkon

ATIONSKOMMUNIK EXPERTE mbH Vodafone G

STELZER CHRISTINA atkon AG ORIN MODERAT WWW.KOMMUNIKATIONSKONGRESS.DE


DONNERSTAG, 25. SEPTEMBER 2014

PARTNERPROGRAMM NEU

KONGRESS

TAG 1

Grußwort / Kongressüberblick BdP-Mitgliederversammlung

KOMMUNIKATIONSKONGRESS 2014

Im Partnerprogramm präsentieren Ihnen führende Experten aktuelle Tools und Methoden der PR PROGRAMM

Donnerstag, 25. September 2014

V.G.I UHR 11:30 – 12:30

MediaNetworkManagement – was Pressestellen von PR-Agenturen lernen können MAUS

New Media Monitoring – der Weg vom Clipping Service zu Communications Business Intelligence

setONE UHR 11:30 – 12:30

REFERENTEN

RG

A NYBE MARJUKK M-Brain

120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

Der finnische Auswertungs-Spezialist m-brain hat ein Werkzeug entwickelt, das punktgenau den Bedürfnissen von Abteilungen der Unternehmenskommunikation entspricht. Die Beobachtung des Informations- und Meinungsmarktes erfolgt hoch differenziert und verhilft gleichzeitig zum Überblick: Wo steht das Unternehmen, die Marke in der Öffentlichkeit? Welche Issues treten in den Vordergrund? Unterschiedlichste Regionen und Sprachen können simultan im Auge behalten und zu aussagekräftigen Summaries zusammengefasst werden. Redaktionelle Medien lassen sich vom Anwender selbst trennscharf von Social Media und Blogs auswerten.

PROGRAMM

JOSEF SCH V.G.I

Freitag, 26. September 2014

Die Entwicklung zur Echtzeit-Kommunikation erfordert neu geregelte redaktionelle Vorgehensweisen, mit denen das PR-Team fallbezogen definierte Mikro-Zielgruppen rascher erreicht. Der MediaNetworkManager ist eine Antwort auf steigende Anforderungen an örtlich und zeitlich verteilte Team-Ressourcen. Fragen zur Qualität und Nachvollziehbarkeit beim kommunikativen „Grundrauschen“, stehen ebenso im Mittelpunkt dieses Vortrags wie schnelle Reaktionen, nicht nur in Krisen(PR)-Zeiten.

Marken werden Medien: Eine neue Ära der Unternehmens­kommuni­kation mit Bewegtbild

b

PARTNER

a

Wir danken unseren Partnern des Kommunikationskongresses 2014

Die Aufmerksamkeit für eine Marke wird immer mehr von deren Wert als Medium bestimmt. Relevanter Branded Content schafft im Vergleich zu reiner Werbung nachhaltigere Erlebnisse in der Zielgruppe – und damit eine Win-Win-Situation bei Marke und Konsument. Wie können Unternehmen redaktionelle Inhalte als Teil der Markenkommunikation professionell erstellen und außergewöhnliche Reichweiten erzielen? Ein Workshop über die wesentlichen Erfolgsfaktoren für eine richtungsweisende Unternehmenskommunikation. Vorträge: a) Hintergründe, Chancen und E­ rfolgsbeispiele aus Sicht von Unternehmen b) Die „Branded Content Revolution“ aus Sicht der Medien c) Erfolgreicher Einsatz von Branded Content in Social Media c

SERVICES

WOLFRAM RTL

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KONS

Kontakt / Übernachtung / Anreise / Anmeldeinformationen

RWALD

SAUE STEFAN R. setONE

ARTLIEB MARKUS H rk Akademie o tw Social Ne 31


KONGRESS

Grußwort / Kongressüberblick

KOMMUNIKATIONSKONGRESS 2014

TAG 1

DONNERSTAG, 25. SEPTEMBER 2014

PARTNERPROGRAMM

120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

REFERENTEN

Freitag, 26. September 2014

PROGRAMM

Donnerstag, 25. September 2014

PROGRAMM

Im Partnerprogramm präsentieren Ihnen führende Experten aktuelle Tools und Methoden der PR ons AG

elati hs Public R Fink & Fuc UHR 14:45 – 15:45

ce Media Advi UHR 14:45 – 15:45

Arbeitgeber im ­Rampenlicht Ob Work-Life-Balance oder Burnout, Generation Y­oder 50+, Mindestlohn oder Vorstands-Boni – Themen der Arbeitswelt haben in den Medien Konjunktur. Doch nicht immer können sich die Unternehmen über die gestiegene Aufmerksamkeit freuen. Zumal mit der Arbeitgeber­bewertung im Internet und „Wallraffing“ im TV die nächsten Krisenherde drohen. Die gute Nachricht ist: Unternehmen sind nicht machtlos. Wenn Sie Ihre Gegenüber, also den Mitarbeiter und potenzielle Bewerber, ernst nehmen und mit zielgerichteter Arbeitgeberkommunikation das Heft des Handelns in die Hand nehmen.

WALD MARCUS E ce vi d Media A

Richtiges Argumentieren in der Krise

RUPE MICHAEL G hs Fink & Fuc ns AG tio la Public Re

ANN SCHEUERM ANDREAS hs Fink & Fuc ns AG tio la e R Public

NEU

Marcus Ewald ist Deutscher Meister im Debattieren (2008) und spricht über Argumentation in Krisen. Wann sind Argumente nötig? Wie baut man wasserdichte Argumente? Und umgekehrt: Wie greift man scheinbar wasserdichte Argumente an? Mit Fallstudien aus der Praxis veranschaulicht der Krisenberater komplexe Argumentationstheorie. Dabei verspricht der Workshop nicht nur Schwarzbrot – reichhaltig und schwer –, sondern wird durch Witz und Redetalent trotzdem leicht bekömmlich.

Jenseits des Tschakka – strategisch geplante interne Kommunikation als Instrument nachhaltiger Mitarbeiter-Motivation Einmal-Aktionen und Ad-Hoc-Bespaßung schaffen oft nur kurzes Glück. Um Führungskräfte und Mitarbeiter nachhaltig zu motivieren, plädieren Andrea Montua, Gaby Neujahr und Mirjam Rolfe von Montua & Partner, einer deutschlandweit tätigen Agentur für interne Kommunikation, für strategische Planung, Kontinuität, und Mitarbeiter-Beteiligung. Werfen Sie gemeinsam mit den Expertinnen einen Blick auf Beispiele aus Alltags- und Veränderungssituationen international tätiger Unternehmen und Organisationen.

Kontakt / Übernachtung / Anreise / Anmeldeinformationen

SERVICES

Wir danken unseren Partnern des Kommunikationskongresses 2014

PARTNER

Partner Montua & UHR 16:15 – 17:15

ONTUA ANDREA M ner art P & Montua 32

JAHR GABY NEU ner art P & a Montu

OLFE MIRJAM R ner art P & Montua WWW.KOMMUNIKATIONSKONGRESS.DE


PARTNERPROGRAMM

KONGRESS

FREITAG, 26. SEPTEMBER 2014

Grußwort / Kongressüberblick BdP-Mitgliederversammlung

TAG 2

KOMMUNIKATIONSKONGRESS 2014

Im Partnerprogramm präsentieren Ihnen führende Experten aktuelle Tools und Methoden der PR PROGRAMM

CEO-Positionierung in der Praxis Wie Kommunikationsverantwortliche durch strategische Positionierung des CEOs einen messbaren Mehrwert für das Unternehmen schaffen

PROGRAMM REFERENTEN

120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

edia ComSat M UHR 11:30 – 12:30

Videopsychologie

PARTNER

VERA HECK edia ComSat M

Wir danken unseren Partnern des Kommunikationskongresses 2014

Kommunikation per Video wird immer wichtiger. Aber: 80% der Informationen werden nonverbal aufgenommen. Nur 20% der Informationen erreichen den Rezipienten über das Wort. Schnell ist mal ein Video veröffentlicht. Doch sind sich die Produzenten immer über die nonverbale Wirkung bewusst? Wie kann die Wirkung verbessert und welche Fehler sollten unbedingt vermieden werden? Anhand von Beispielen aus der UK werden Do’s und Don’ts sowie medienpsychologische Effekte vorgestellt.

Freitag, 26. September 2014

MAASS DR. HARALD unikation mm Keynote Ko

Ansehen und Erfolg von Unternehmen werden immer stärker vom öffentlichen Profil ihrer Führungspersönlichkeiten bestimmt. Doch nur wenige Unternehmen haben für die Positionierung ihres wichtigsten Vertreters eine klare Strategie. Dabei lässt sich durch eine aktive CEO-Kommunikation schon mit überschaubarem Aufwand ein beträchtlicher Mehrwert erzielen. In diesem Praxisseminar zeigt Dr. Harald Maass, Geschäftsführer von Keynote Kommunikation, wie CEO-Positionierung erfolgreich in die Kommunikationsstrategie des Unternehmens eingebunden wird.

Donnerstag, 25. September 2014

on mmunikati Keynote Ko UHR 10:00 – 11:00

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KOMMUNIKATIONSKONGRESS 2014

. 5 2 , G A T DONNERS R H U 0 3 : 9 AB 1

4 1 0 2 R E B SEPTEM

night – der s r e k a e p S Die öhepunkt H e h c li r h jä ­all sem Jahr im ie d in t e d n fi Theater in e g a t S n e iv exklus ionelle it d a r t r e D . t Mitte stat tet auch in ie b d n e b a Gala rogramm P in e r h a J diesem wards, A . e s s la k ­ a r t der Ex ner und d e R e t n e in prom hen diesen c a m ­ s t c a w Sho h. Lassen c li s s e g r e v n Abend ­u hadeusz T g r ö J n o v Sie sich arme durch h C d n u z it mit W Nacht e ll o v z n la g diese hen Sie der c s u la , n e it gele e von Ivy m im t S n e ig t einziga­ r n Sie mit r ie e f d n u o Quaino Who der dem Who is nsszene. io t a ik n u m ­Kom

Unser Limousinen-Shuttle bringt sie komfortabel zu Ihrem Hotel zurück. 34

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Die begehrte JAHRES – S E e D E LL E herausragend PRESSEST dP honoriert B s , de en g hm un ne ­Auszeichn en von Unter ionsleistung nen. io ut it st ­Kommunikat In n d öffentliche Verbänden un des Im Rahmen ERPREIS – D R chaftliche FÖ ns S se H is C NACHWU s werden w se ei pr er rd Nominierten uchsfö ­BdP-­Nachw prämiert. Die te en al -T PR er m Kongress. ­Arbeiten jung Ergebnisse zuvor auf de re ih ­präsentieren

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Programmübersicht: Freitag, 26. September 2014 hr 8:15 – 9:00 U Einlass

9:00 – 9:15 Uhr

Eröffnung durch Dr. Jörg Schillinger

9:15 – 9:45 Uhr

Keynote III Peter Altmaier, Kanzleramtsminister

Politik und Medien im digitalen Zeitalter

10:00 – 11:00 Uhr

Programmslot V  Diese Veranstaltungen finden gleichzeitig statt.

I N TERN E KOMMU N I KAT ION

ST RAT E GISCHE KOMMUNIKAT ION

MAR K E N - UN D AR B E I T GE B E R -P R

B E S T C AS E , B DP, F G P OL I T I K

Der Unternehmenswandel Thankyou for Smoking! Public So geben Sie Ihrer Marke ein Steuerbar? (Un)Möglichkeiten dauert Jahre? Bei Porsche geht’s Affairs und Kommunikation bei Gesicht – Produktkommunikati- der Krisenkommunikation am mit Vollgas in die Digitalisierung Tabak on im Wandel Beispiel der Elbphilharmonie Dr. Josef Arweck, Porsche

Daniele Nati, Reemtsma

Godo Röben, Rügenwalder Mühle

Interne Kommunikation – Glaubwürdigkeit vs. Bestimmt sie zukünftig, was die ­Durchschlagskraft Volker Gaßner, Greenpeace Öffentlichkeit sagt?

Neupositionierung von Geschäftsbereichen – Der Kampf um die Deutungshoheit

Dr. Kerstin Bartels, Generali

0 Uhr 11:00 – 11:3 Pause

11:30 – 12:30 Uhr

Björn Herwig Marzahn, ReGe Hamburg

C HAN GE M A NA G E M E NT

Bleibt alles anders?!

Ute Brüssel, DIHK Wolfram Eberhardt, Claas Katharina Naehr, Melitta

Marion Nagl, HypoVereinsbank

Programmslot VI  Diese Veranstaltungen finden gleichzeitig statt.

PUBLI C A FFA I RS & CA MPAIGNING

Frühe Öffentlichkeitsbeteiligung bei Großprojekten – Herausforderungen der neuen Richtlinie VDI 7000 Dr. Volker Brennecke, Verein ­Deutscher Ingenieure e.V. Marius Strecker, TenneT TSO Dr. Matthias von Glischinski-Kurc, Shell Moderation: Dr. Ulrich Kirsch, BdP

CHANGE MANAGE ME NT

Der Funke-Springer-Deal: (Ein-) Blick hinter die Kulissen Jörg Busenbender, Busenbender International Dr. Tobias Korenke, Funke Medien

S T R AT E GI S C HE K OMMUN I K AT I ON

DI S K US S I ON

S T R AT E GI S C H E K O M M U NI K AT I O N

Trendwende in der Chemiewahr­ PR im Mittelstand – Luxus oder Exzellenz in der Unternehmensnehmung durch kontinuierliche Notwendigkeit? kommunikation Hauke Hannig, ebm papst Prof. Dr. Christof Ehrhart, Deutsche Kommunikationsarbeit Dr. Martina Ludwig, Verband der Chemischen Industrie e.V.

Kommunikation zwischen Lust und Frust. Akzeptanz schaffen für komplexe Themen

Klaus Zemke, Trumpf Claudia Mast, Uni Hohenheim Marlies Schäfer, VDMA

Post DHL Jörg Forthmann, Faktenkontor Prof. Dr. Lothar Rolke, FH Mainz Dr. Ulrich Ott, IngDIBA

Stefanie Hansen, BP Europa SE

0 Uhr

12:30 – 13:3 Lunch

14:15 – 15:15 Uhr

Programmslot VII  Diese Veranstaltungen finden gleichzeitig statt.

CH A N GE MA N AG EME NT

P UBLIC AFFAIRS & CAMPAIGNING

Zero Harm & Zero Defect Culture Frank Strümpfel, Siemens

Von Null auf 100: Die Erschaffung eines Weltmarktführers Christine Schönfelder, Styrolution

Bin da, wer noch? So werden Sie zum Sender im Kampf um Aufmerksamkeit und Relevanz! Peter Klotzki, Verband Deutscher Zeitschriftenverleger e.V.

PR für Unternehmen mit ­­ Finanzinvestoren

K R I S E N K OMMUN I K AT I ON

Zu teuer? Zu spät? ­Herkules-Aufgaben der ­Krisenkommunikation

C S R & N AC HHALT I GK E I T

Integrierte Markenkommunikation im Spannungsfeld von Ökonomie und Ökologie

Jochen Reinhardt, BWI Informationstechnik

Dr. Heike Schiffler, Tetra Pak

Krisenkommunikation in der Versicherungsbranche

Gerd Benner, Debeka Versicherungen

Verantwortung aus Tradition – CSR bei der Schott AG

FOKUS VATION MOTI

nagen leben – Ma In Balance rgie, nicht nur e Sie Ihre En d it! e Z re Ih ediziner un auhofer, M Dr. Ulrich B rte Expe Ayurveda-

Salvatore Ruggiero, Schott

Julian Geist, ProSiebenSat.1 AG

0 Uhr 15:15 – 15:3 Pause

15:30 – 16:30 Uhr

F O L LO W

Presseclub Der Rückblick auf das Medienjahr

ANN

SCOLO GEORG MA bund von NDR, er Recherchev WDR und SZ

SVEN GÖSM dpa

JÖRG QUO „FOCUS“

CHY ROLAND TI oche“ W „Wirtschafts

UMACHER HAJO SCH or d Moderat un t is iz Publ

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FOKUS VATION MOTI

durch Feel Motivation gement und a Good Man alt! h ­Zusammen readshirt

W ORKSHOP

Das Ende des Lampenfiebers Claudia Bender Fernsehjournalistin und Produzentin

W OR K S HOP

Die Macht der Worte Johannes Ely HR Premium Thinking

PAR T N E R P R OGR AMM

CEO-Positionierung in der Praxis Dr. Harald Maass, Keynote Kommunikation

t, Sp Eike Siever ler, Spreadshirt ss Stefanie Häu

FOKUS VATION MOTI

W ORKSHOP

moral! Die Story als Call to Action und Einsatz Philip Kalisch, Freier Motivation pfen Soldaten ­Kommunikationsberater Warum käm für ­eigentlich? m iehl, Zentru Dr. Heiko B hte und Sozial­ ic ch es g r­ tä ili M swehr aften, Bunde wissen­sch

D I S K U S S I O N BD P FG EN ERG I E

Energiewende als kommunikative Mammutaufgabe

W OR K S HOP

Die Marke als Nucleus für erfolgreiche PR

PAR T N E R P R OGR AMM

Videopsychologie

Vera Heck, ComSat Media GmbH

Dr. Dr. Niels Albrecht, Deutsche Presseakademie

W ORKSHOP

Wetre, Regeln, Krise – Können Regeln Werte ersetzen?

Klaus Stratmann, Handelsblatt Pascal Frank A&B One Lothar Lambertz, RWE Power Nikolaus Schmidt, SWN Stadtwerke Neumünster Dr. Fritz Reusswig, Potsdam-institut für Klimafolgenforschung Frank Brachvogel, BDEW

Der Kommunikationskongress 2014 wird präsentiert von

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KONGRESS

4 1 0 2 . 9 0 . 6 2 / / G A T I E R F M M A R G O PR

Donnerstag, 25. September 2014

PROGRAMM

Grußwort / Kongressüberblick

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KEYNOTES

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LUB

& PRESSEC

Zeitalter im digitalen n ie ed M d ahr er: Politik un das Medienj Peter Altmai ückblick auf R er D : ub cl Der Presse

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Freitag, 26. September 2014

PROGRAMM

NEN DISKUSSIO ders?! Bleibt alles an lstand ion 2014 ion im Mitte skommunikat en hm ne Kommunikat er nt llenz in der U ative Mammutaufgabe Studie: Exze ik als kommun de Energiewen

120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

REFERENTEN

tig, was die mt sie zukünf rer Marke m ti es B – n Sie Ih unikatio S ft / So geben hilharmonie terne Komm BEST CASE chschlagskra rt Jahre? / In bp ur ue El D r . da l vs de t l de ei ie an sw würdigk am Beisp Unternehmen oking! / Glaub / Krisenkommunikation Sm r fo u Panel V: Der yo k ichen t sagt? / Than k) eschäftsbere Öffentlichkei eal: Ein (-Blic ierung von G on ti si po e-Springer-D eu N nsarbeit / nk / io Fu ht at er ic ik D es / un G ein ßprojekten liche Komm ro er G ui i in be nt ng ko gu rch hkeitsbeteili rnehmung du ühe Öffentlic r Chemiewah de in de Panel VI: Fr en w issen / Trend­ arktführers / Frust hinter die Kul eines Weltm en Lust und g ch investoren / is un ff zw ha n sc io en mit Finanz n 0: Die Er 0 hm 1 f ne Kommunikat er au l nt U ul r N re / Von z! / PR fü ngsfeld vo Defect Cultu und Relevan n im Spannu it ro io ke Ze at ik & am un m ks m ar er ro H nkom ? Aufm Panel VII: Ze m Sender im Kampf um grierte Marke tt AG / Zu teuer? Zu spät ranche / Inte zu ho sb e Sc Si r ng n ru de i de he er be ic CSR So w der Vers s Tradition – unikaiton in ntwortung au ra Krisenkomm Ve / e gi lo n d Öko ommunikatio Ökonomie un n der Krisenk be ga uf A sle Herku

Wir danken unseren Partnern des Kommunikationskongresses 2014

PARTNER

ers s Lampenfieb Das Ende de / PR he S ic P re erfolg tzen? WORKSHO Nucleus für n Werte erse ie Marke als önnen Regel D K / – te se or ri K W r n, Die Macht de to Action / Werte, Regel Call Die Story als

/

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ROGRAMM PARTNERP ychologie axis / Videops Pr r de in g erun CEO-Positioni

FOKUS ION AT MOTIV

Kontakt / Übernachtung / Anreise / Anmeldeinformationen

SERVICES

gedacht! n Arbeit neu io at iv ot M – enhalt eigentlich? und Zusamm pfen Soldaten Zeit anagement m M kä d oo um G ar el W Fe al! r Ihre d Einsatzmor gie, nicht nu Motivation un – Managen Sie Ihre Ener ben In Balance le

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KEYNOTE r h U 5 4 : 9   9:15 –

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NEU

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PROGRAMM

Freitag, 26. September 2014

REFERENTEN

120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

MAIER T L A R E T E P ister in m s t m a r le Kanz

m i n e i d e M d n u k i t i l o P r e t l a t i e Z digitalen

PARTNER SERVICES

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Wir danken unseren Partnern des Kommunikationskongresses 2014

lt die igitalen We d r e d it e k dig Frage, die ie hstgeschwin d c t ö is H s e a ll d e n g– atio ungsbildun in t die inform e r e M d n d ä n r u e v g ird. dun Wie fgaben ist ntworten w u heidungsfin a c A e s t e b r n e e E d d e e n h R o c te bes politis einer Keyno & Bundesminister für s in r rin Angela ie le a z m n a lt s K A e r t m e t u m Pe ett lera litik für die undeskabin o Bundeskanz B p s n e im e d z e f it t e f p h ä S r C r nK de Als er r treibende sönlichkeit e r d e P e e in tels modern it e e it r w m ie z e e lt in a e h Altma r hve aum n tenster Sac steht wie k it r r E t s l. annt, der de m e k k u e r b d e n il M u t s r e ik t t s li Po komplexe rsönlichen e ht. p n e in Vermittlung e r ü digung mac hf n c ä u t a s r r insichten e e E V b n r a e e t d d is n e , e g n n n la ie spa und ­Med . ialog zur Gr warten uns r D e n s e e r s a s e lb r e g t munikation n m o o K K s ­unmit n e e d h e c t o is lit rten Keyn Figur der po n e d n Mit der vie e g ä r p ten einer und Aussich 39


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Grußwort / Kongressüberblick

PROGRAMM

Donnerstag, 25. September 2014

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FREITAG, 26. SEPTEMBER 2014

PANEL V BEST CASE G MPAIGNIN AIRS & CA FF A C LI B U P

Thank you for Smoking? Public Affairs und Kommunikation bei Tabak Die EU-Kommission reguliert derzeit nichts so stark wie den Tabak. Ein Ende ist nicht in Sicht. Für die Branche macht das Gespräche mit Politikern nicht einfacher, aber dafür umso nötiger. Mit welcher Strategie und welchen Argumenten Reemtsma mit der Politik kommuniziert, erzählt Daniele Nati, seit 2013 Leiter Politik und Unternehmenskommunikation bei dem Hamburger Traditionsunternehmen.

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REFERENTEN

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ATI

DANIELE N Reemtsma

Glaubwürdigkeit vs. Durchschlagskraft – Kampagnenarbeit im Spannungsfeld von journalistischem Anspruch und druckvoller Social Media Kommunikation In Zeiten schneller und druckvoller Social Media-Kommunikation sind journalistische Recherchearbeit und ein nachhaltiges Stakeholder Management Schlüsselfaktoren für die Sicherung von nachhaltigen Kampagnenerfolgen. Volker Gaßner zeigt anhand der aktuellen Greenpeace-Kampagne „Detox“, warum die NGO sich eine eigene Rechercheabteilung leistet und wie der Umweltorganisation die Balance zwischen zugespitzten Kampagnenbotschaften und glaubwürdiger journalistischer Arbeit gelingt.

Wir danken unseren Partnern des Kommunikationskongresses 2014

PARTNER

FOKUS VATION MOTI

ER

Kontakt / Übernachtung / Anreise / Anmeldeinformationen

SERVICES

HÄUSSL STEFANIE t Spreadshir

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RT EIKE SIEVE t Spreadshir

SSNER VOLKER GA .V. ee Greenpeac

Good l e e F h c r u d Motivation und Zusammenhalt nt e m e g a n a M Spreade Plattform rc e m m o de E-C er Hebel bal agieren Wesentlich lo t. g rf ä ie h d t sc a e h h ber g PRSystematisc er Arbeitge ing hat das ls attraktiv emen-Sett a h l T fi n ro e steiP r rt r e ie ih b shirt eitge fokuss einem klar shirt als Arb d it a M re . p R rte sich S P ie n r: hierfü ntheit vo bei fokuss n a ka D . e n B e n ie n d nur n kö nie Team nicht thien wecke gerin Stefa uch Sympa ood-Mana a G lrn e e hafd Fe n sc ie so d gern, bung zu m auf on vor alle rbeitsumge ti A a e ik n rstärin u e ve m t, e m is d die Ko ortlich tionsfreu tw n va ra o n ve In r fü ie da end d vität läßt u e einer ausg Häußler, die intergründ e für Kreati H m u ie ehr ä d m ir t e te zu Fr h d c fen, die eistert un cht beleu g ri e e b sb r g e n it e ru rfah Mitarb kt. Dieser E ategie, die ikationsstr n u m m o K feilten motiviert. ereitschaft Leistungsb

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10:00 – 11:00 Uhr

PROGRAMM

Donnerstag, 25. September 2014

BEST CASE ATION OMMUNIK INTERNE K

NEU

ARWECK

Was ist die Zukunft der Internen Kommunikation in Zeiten von Web 2.0 und zunehmender Verflechtung mit der Externen Kommunikation? Welche Instrumente führen zum Erfolg? Wie wichtig sind Crossmedialität und Vernetzung? Dr. Josef Arweck, Porsche, zeigt strategische Ansätze und Best-Practice-Fälle auf.

Die Veränderung der Medienlandschaft, das Vordringen von Social Media mit einer Vielzahl von Informationswegen bleibt nicht ohne Einfluss auf die Interne Kommunikation. Während etablierte Medien ihre Leser und die externe Kommunikation damit an Einfluss in der Meinungsbildung verlieren, tritt an ihre Stelle die Interne Kommunikation. Eine gute Interne Kommunikation sorgt dafür, dass Einstellung und Verhalten von Führungskräften und Mitarbeitern den Bedürfnissen der Unternehmen zugutekommt und in einer komplexer werdenden Welt die Rolle des Meinungsführers übernimmt. Wie geht das? Und: bestimmt so die Interne Kommunikation, was eine/ die Öffentlichkeit sagt?

Porsche praktiziert seit Jahrzehnten eine Top-Down-Kommunikation, die seit wenigen Jahren durch verschiedene Bottom-Up-Elemente wie Managementkonferenzen unter Beteiligung der Mitarbeiter oder Social-Web-Plattformen ergänzt wird. Treiber dieser Entwicklung in Richtung Partizipation sind zum einen die Digital Natives der Generation Y, zum anderen steigende Marktanforderungen, aber auch grundsätzliche strategische Erwägungen. Durch mehr Partizipation der Mitarbeiter steigen im Gegenzug Kooperation, Motivation und Identifikation.

PARTNER

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VORTRAG FG POLITIK

Krisenkommunikation am Beispiel der Elbphilharmonie

SERVICES

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Steuerbar? (Un-)Möglichkeiten der Krisenkommunikation am Beispiel der ­Elbphilharmonie (aus Sicht des Bauherren) Ein neues Wahrzeichen. Ein Haus für alle. Einer der zehn besten Konzertsäle… So erwartungsvoll aufgeladen wird ein Bauwerk nicht oft. Die Elbphilharmonie schon. Aber lassen sich die Kommunikationsziele über eine jahrelange Bauzeit mit all ihren Aufs und Abs ­verwirklichen, überhaupt steuern? Darüber, wie es wurde wie es jetzt ist, berichtet Björn Marzahn, Pressesprecher der Projekt-Realisierungsgesellschaft ReGe Hamburg.

REFERENTEN

Interne Kommunikation: Bestimmt sie zukünftig, was die Öffentlichkeit sagt?

120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

Der Unternehmenswandel dauert Jahre? Bei Porsche geht’s mit Vollgas in die Digitalisierung

PROGRAMM

IN BARTELS DR. KERST icherung rs e Generali V

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DR. JOSEF Porsche

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FREITAG, 26. SEPTEMBER 2014

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AHN

Z RWIG MAR BJÖRN HE rg bu ReGe Ham

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PANEL V

10:00 – 11:00 Uhr

INTERVIEW NT ANAGEME CHANGE M

Bleibt alles anders?! Die Kommunikationslandschaft wird immer schneller und komplexer – und mit ihr die Kommunikationsmanager. Dabei sind ihre Ausbildungen genauso vielfältig, wie ihr Berufsweg. Welche Chancen und Herausforderungen Kommunikationsmanager bei der Anpassung an unterschiedliche Strukturen in Unternehmen, Verbänden und Institutionen erwarten kann, zeigt das Interview mit Ute Brüssel, Leiterin der Kommunikation der Deutschen Industrie.und Handelskammer und Wolfram Eberhardt, Leiter der Unternehmenskommunikation des mittelständlers Claas.

NEU

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PARTNER

120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

REFERENTEN

WOLFRAM Claas

T

EBERHARD

SEL

UTE BRÜS DIHK e.V.

A NAEHR

KATHARIN Melitta

BEST CASE GEBER-PR ND ARBEIT MARKEN-U

So geben Sie Ihrer Marke ein Gesicht – Produktkommunikation im Wandel

EN GODO RÖB Mühle er ld a w n e g ü R

Bei der Rügenwalder Mühle – gegründet 1834 – haben traditionell die Mitarbeiter und die Familie für die Produkte geworben – heute ist es wieder so weit. Nach Jörg Pilawa stehen nun erneut die Mitarbeiter im Mittelpunkt u.a. in TV-Spots und einer Social Media-Kampagne. Godo Röben blickt zurück auf die Markenkommunikation des Unternehmens und zeigt, wie eine moderne Kampagne mit Tradition funktioniert und darüber hinaus den Zusammenhalt unter den Mitarbeitern stärkt.

Neupositionierung von Geschäftsbereichen – Der Kampf um die Deutungshoheit In Folge der Finanzkrise, geänderter Verbrauchergewohnheiten, neuer technischer Möglichkeiten und verschärfter Regulierung adjustiert derzeit fast jeder Finanzdienstleister Teile seines Geschäfts neu. Doch jede Veränderung provoziert Widerstände und Fehlinterpretationen. Die Antwort auf die kommunikative Herausforderung: frühzeitige Transparenz und klare Positionierung im Wettbewerb.

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NEU

AGL MARION N ank sb in re e V Hypo

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PANEL VI

11:30–12:30 Uhr

PROGRAMM

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BEST CASE NIKATION E KOMMU H C IS G E T A STR

Trendwende in der Chemiewahrnehmung durch kontinuierliche Kommunikationsarbeit Kommunikationsarbeit für die Chemieindustrie steht vor besonderen Herausforderungen. Da die Branche kaum Produkte für den Endverbraucher herstellt, überwiegen in der öffentlichen Diskussion zur Chemie häufig Risiko- über Nutzenaspekte. Die Branche steht mehr als andere unter Legitimationszwang. Wie ist es der chemischen Industrie trotzdem gelungen, die Wahrnehmung der Branche in der Gesellschaft positiv zu verändern?

PROGRAMM

Freitag, 26. September 2014

A LUDWIG e.V. DR. MARTIN hemischen Industrie C r e Verband d

Kommunikation zwischen Lust und Frust. Akzeptanz schaffen für komplexe Themen Im Alltag ständig gebraucht – aber häufig abgelehnt. Das ist die kommunikative Herausforderung der BP Europa SE. Denn mit ihren Marken Aral, Castrol und BP liefert das Unternehmen viele Produkte für das tägliche Leben. Sie stecken nicht nur in unseren Tanks, sondern auch in unseren Smartphones. Doch das alleine sichert keine Akzeptanz. Wie BP mit strategischer Kommunikation Akzeptanz für seine komplexen Themen schafft, berichtet Stefanie Hansen.

REFERENTEN

120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

HANSEN STEFANIE SE a BP Europ

BEST CASE G MPAIGNIN AIRS & CA PUBLIC AFF

SERVICES

KIRSCH DR. ULRICH etall - und M r e Verband d ehmen rn te n u ­ Elektro

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IAS VON DR. MATTH KURC IK GLISCHINS Shell

PARTNER

Bereits bei der Planung von Industrie- und Infrastrukturprojekten können durch rechtzeitiges und kluges Stakeholder Management spätere Konflikte im Ansatz vermieden werden. Frühe Öffentlichkeitsbeteiligung ist nicht nur ein effektives Instrument, die Realisierung von Projekten abzusichern, sondern seit 2013 auch gesetzlich geregelt. Um die Herausforderungen bei der Umsetzung von Beteiligungs- und Planungsprozessen besser bewältigen zu können, bietet die neue Richtlinie VDI 7000 ein strukturiertes und zugleich flexibles Umsetzungskonzept über den gesamten Managementprozess. Sie enthält viele Strategien und Tools für die Praxis der Zusammenarbeit von Kommunikatoren und Ingenieuren. Auf dem VDI-Forum wird das neue Konzept der Richtlinie vorgestellt und über die Herausforderungen und praktischen Erfahrungen von Kommunikatoren berichtet.

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Frühe Öffentlichkeitsbeteiligung bei Großprojekten – Herausforderungen der neuen Richtlinie VDI 7000

CKE R BRENNE DR. VOLKE her tsc Verein deu re u Ingenie

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FREITAG, 26. SEPTEMBER 2014

Grußwort / Kongressüberblick BdP-Mitgliederversammlung

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R

TRECKE MARIUS S O S TenneT T

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Grußwort / Kongressüberblick

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FREITAG, 26. SEPTEMBER 2014

PANEL VI PR im Mittelstand – Luxus oder Notwendigkeit? Weltmarktführer, Hidden Champions, regional verwurzelte Familienbetriebe – die deutsche Unternehmenslandschaft ist mittelständisch geprägt. So vielfältig diese Firmen sind, so unterschiedlich ist die Rolle der Unternehmenskommunikation. Mal spricht lediglich der Chef mit der Lokalpresse, während Marketing und Vertrieb den Rest erledigen, mal verfolgt eine geschulte und agenturunterstütze PR-Abteilung eine globale Strategie. Braucht der Mittelstand Kommunikationsmanagement – und wenn ja, in welcher Form?

AST LAUDIA M PROF. DR. C henheim t Ho Universitä

FOKUS VATION MOTI

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SERVICES

BIEHL DR. HEIKO Militärgeschichte r Zentrum fü senschaften der is lw und Sozia r h Bundeswe

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CHÄFER

MARLIES S VDMA

PARTNER

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REFERENTEN

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Donnerstag, 25. September 2014

PROGRAMM

N

DISKUSSIO

NNIG HAUKE HA st b a -P epm

KE

KLAUS ZEM Trumpf

oral!  m z t a s n i E und  Motivation fen Soldaten mp ä k m u r a  W ?   eigentlich or in vationsfakt arker Moti st in rnehe t te n is U lt ha ichen. In re e Zusammen ilb Te n iel chaftliche ft auf ein Z allen gesells Belegscha ie d ureim n u , e d ig ss egen men unablä r, um sich g tä ili setM zu im h e rc b n, ng du auszurichte erlebensdra b Ü n d e n h u lic n sch ebe genen men n und überl wollen lebe n e h onflikte K sc n te e e zen. M bewaffn d n u e g e ri nd K dividuen be dennoch si aber sind In lb a u sh sz e u a W . ärtig ewalt allgegenw d sich der G n u n e rb e ü w u rt ausz tivie reit, Gewalt Armeen mo nen ganze n kö e Verändeh ie lc W e ? setzen en? Und w h e zi zu f p Kam erfahren? den in den sstrategien n o ti eva ti o en M auf das Th rungen hab hnten Blick o w e en g ft n ä u kr n it eine s Stre Werfen Sie n Sie wie e re h a rf e g n d n ru h tion u pf und die Fü ma Motiva für den Kam n te a ld o . S n gelingt, zu motiviere er Gefechte militärisch WWW.KOMMUNIKATIONSKONGRESS.DE


11:30–12:30 Uhr

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BEST CASE NT ANAGEME CHANGE M

Der Funke-Springer-Deal: (Ein-) Blick hinter die Kulissen E S KORENK DR. TOBIA e p p iengru Funke Med

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Das „Millardengeschäft“, der „Mega-Medien-Deal“ oder wahlweise auch der „Ausverkauf des Springer-Erbes“, so bezeichneten die Medien in 2013/2014 fast einhellig den Kauf von Zeitungen und Zeitschriften des Axel-Springer-Verlags durch die Funke Mediengruppe. In der bereits seit langem im Umbruch befindlichen Medienbranche war diese Transaktion eine der bemerkenswertesten der vergangenen Jahre. Kaum einen Kommunikationsprofi oder Journalisten in Deutschland dürfte dieser Deal unberührt gelassen haben. Wie es dazu kam, was hinter der Bühne vor sich ging und was nach dem Kauf geschah, darum geht es in dem Gespräch, das Jörg Busenbender mit einem Kommunikationsprofi führt, der von Anfang an dabei war und der im Laufe des Deals einen wohl einmaligen Seitenwechsel vollzogen hat.

ENBENDER JÖRG BUS International er Busenbend

REFERENTEN

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STUDIE NIKATION E KOMMU H C IS G E T A STR

Exzellenz in der Unternehmenskommunikation

HRISTOF PROF. DR. C EHRHART ost DHL Deutsche P

SERVICES

OTT DR. ULRICH ING-DiBa

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E

THAR ROLK

PROF. DR. LO FH Mainz

PARTNER

NEU

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Was zeichnet exzellente Unternehmenskommunikation aus – im Vergleich zur durchschnittlichen PR-Praxis? Was genau macht die Kommunikationselite anders? Wie etwa ist ihr Verhältnis zu den Vorständen? Welche Rolle spielt die Reputation in den exzellent kommunizierenden Unternehmen? Wie verhalten sie sich gegenüber Journalisten und Bloggern? Zeigen sich auch Unterschiede in der internen Kommunikation? Das und vieles mehr haben Prof. Dr. Lothar Rolke und Jörg Forthmann in ihrer Exzellenz-Studie untersucht und von Experten aus Wissenschaft und Praxis kommentieren lassen. Auf dem Kommunikationskongress stellen sie die Ergebnisse erstmalig vor und diskutieren sie mit Kommunikations-Chefs aus bekannten Unternehmen.

HMANN JÖRG FORT r to n Faktenko

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PANEL VII BEST CASE UNIKATION CHE KOMM IS G E T A R T S

Bin da, wer noch? So werden Sie zum Sender im Kampf um Aufmerksamkeit und Relevanz!

TZKI PETER KLO cher uts e D Verband verleger n e ft ri h Zeitsc

Immer mehr Angebote, sich zu informieren und zu unterhalten – der Wettbewerb um die Aufmerksamkeit ist stärker denn je. Darauf antworten viele Organisationen, indem sie die Möglichkeiten nutzen, eigene Mediastrukturen aufzubauen. Am Beispiel des Verbands Deutscher Zeitschriftenverleger zeigt Peter Klotzki auf, welche Chancen und Risiken dieser Weg hat, welche Rolle die klassische externe Kommunikation spielt und was die To Dos sind.

Mit Heuschrecken kommunizieren? Erfolgreiche PR für Unternehmen mit Finanzinvestoren Die sogenannten Heuschrecken sind für Unternehmen eine große Chance, für Pressesprecher oft eine Herausforderung und ein Hemmschuh. Kommunikation in investorkontrollierten Unternehmen ist besonderen Situationen und Restriktionen unterworfen. Mit Blick auf die Börse können die Presseabteilungen häufig nur limitiert agieren, sind aber umso stärker gefordert, „good news“ zu transportieren. Am Beispiel von ProSiebenSat.1. präsentiert Julian Geist Möglichkeiten, Fallstricke zu umgehen und erfolgreiche Punkte zu setzen.

IST JULIAN GE 1 Media at. S n e b ie S Pro

BEST CASE TION MMUNIKA KRISENKO

Krisenkommunikation in der Versicherungsbranche Der Versicherungsvertrieb steht immer wieder im Fokus von investi­gativen Journalisten. Auch die traditionsreiche Vertriebsstruktur der Debeka geriet 2013 in die Schlagzeilen. Mit welchen Instrumenten und Argumenten die Versicherung die Krise bewältigt hat, berichtet Dr. Gerd Benner, seit 20 Jahren Leiter der Kommunikation der Debeka.

ENNER DR. GERD B herungen ic rs e Debeka V

Zu teuer? Zu spät? Herkules-Aufgaben der Krisenkommunikation Zu teuer, zu spät: Das Großprojekt Herkules zur IT-Modernisierung der Bundeswehr mit 7,1 ­Milliarden Euro kennt die Vorwürfe. Eine krisenhafte mediale und politische Begleitung nach Anlaufschwierigkeiten waren kommunikativer Alltag. Nachweisbare Erfolge blieben lange ungehört: Ein Einblick, wie ein Turnaround in der medialen Wahrnehmung gelingt.

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EINHARDT JOCHEN R onstechnik ati BWI Inform

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14:15–15:15 Uhr

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BEST CASE EIT HHALTIGK CSR & NAC

Integrierte Markenkommunikation im Spannungsfeld von Ökonomie und Ökologie Wie schafft es eine Verpackung – ein klassisches B2B-Produkt – zu einer weltweit bekannten Marke zu werden? Wesentlicher Faktor ist, dass Tetra Pak auch den Verbraucher als Teil der Wertschöpfungskette frühzeitig in seine Markenstrategie einbezogen hat. Dabei stehen die Umweltaspekte im Vordergrund.

R

SCHIFFLE DR. HEIKE Tetra Pak

REFERENTEN

120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

BEST CASE NT ANAGEME CHANGE M

Einmal im Leben auf einem „weißen Blatt Papier“ ein neues Unternehmen mit eigener Identität zu erschaffen – davon träumen wahrscheinlich viele Kommunikationsmanager. Welche zahlreichen kommunikativen Herausforderungen es dabei zu bewältigen gibt, damit der Traum nicht zum Albtraum wird, zeigt Christine Schönfelder. Sie verantwortet die weltweite Kommunikation von Styrolution, einem Joint Venture von BASF und INEOS und mit 5,8 Mrd. Euro Umsatz Weltmarktführer für Styrolkunststoffe.

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SERVICES

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Von Null auf 100: Die Erschaffung eines Weltmarktführers

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Der Ansatz, Arbeitssicherheit und Qualität in der kommunikativen Begleitung dieses Veränderungsprojektes zu verbinden, ist selten in der Unternehmenswelt verbreitet. Beide Themen sind zentraler Bestandteil für den Geschäftserfolg und genießen dadurch hohe Akzeptanz in den Führungsetagen von Unternehmen. Die Initiative bei Siemens umfasst sowohl die Kommunikation an das Top Management, die kommunikative Einbindung der mittleren Führungskräfte (fälschlicherweise oftmals als Lehmschicht bezeichnet), die Kommunikation an die EHS und QM Community und die Mitarbeiterkommunikation.

PARTNER

Zero Harm & Zero Defect Culture – Wie kommuniziert man diesen Wandel der Unternehmenskultur?

ER SCHÖNFELD CHRISTINE Group Styrolution

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ÜMPFEL

FRANK STR Siemens

PROGRAMM

GIERO

Soziales und ökologisches Engagement sind seit langem feste Bestandteile der Unternehmenskultur von Schott. Im Fokus stehen die Themen Gesellschaft, Mitarbeiter, Familie, Wissenschaft und Umwelt. Salvatore Ruggiero zeigt, wie unternehmerische Verantwortung bei Schott gelebt wird und wie sich dies in der Kommunikation widerspiegelt.

Freitag, 26. September 2014

Verantwortung aus Tradition – CSR bei der Schott AG

E RUG SALVATOR Schott

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FREITAG, 26. SEPTEMBER 2014

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14:15–15:15 Uhr

N DISKUSSIO IE FC ENERG

Energiewende als kommunikative Mammutaufgabe Kommunikativ ist die Energiewende eine Mammutaufgabe. Obwohl weitgehender Konsens herrscht, dass die Hinwendung zu grüner Energie sinnvoll ist, gibt es Proteste gegen Preiserhöhungen und lokale Bauvorhaben. Wie können die Verantwortlichen in den Presseabteilungen die Kommunikation erfolgreich gestalten? Wo liegen die Grenzen der Kommunikation und welche Ansätze gibt es, um die Akzeptanz zu erhöhen?

Freitag, 26. September 2014

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NEU

PANEL VII

120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

REFERENTEN

EUSSWIG DR. FRITZ R ut für it st n Potsdam-I rschung fo n e lg Klimafo

ACHVOGEL FRANK BR desverBDEW Bun ergie- und n E r band de . tschaft e.V Wasserwir

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PARTNER

FOKUS VATION MOTI

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SERVICES

OFER RICH BAUH nd L U . D E M . DR er u ationstrain Arzt, Medit perte x Ayurveda-E

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ATMANN KLAUS STR tt Handelsbla

MBERTZ LOTHAR LA r, RWE Powe on rati RWE Gene

T

SCHMID NIKOLAUS e Stadtwerk r Neumünste

en Sie g a n a M . n Lebe e c n a l a e Zeit B r h n I I r u n t h c – ni e i g r e n E e r Ih n tive Bilanze

t, auf posi uf getrimm ra a Markt bed d n si und sich im anager n M re d e n ri u o r fl e a it ihrer ine Firm Unternehm ngskräfte m r so kann e ru u h n Fü n n e e d D ra . es sich hen ge zu achten lich verhält chtsam ge m a ä ie n w ie h rg c e o n Mit E ausgeben haupten. D rlich mehr bilanz um? ie ie u rg n e ti n n E ko n e ir enn w lvenz. Auf persönlich in der Inso Finanzen: w it it e Z m r ls re a a b rs ehmend abseh nicht ande tet sich zun ndet das in u e e , d n e e b m h rn e e steu ng zu als wir einn Begeisteru onkurs zuzu vation und etischen K ti rg o e M rungsn h e e n n Fü h e o ein den. Viele los, leer, n st fi lu p , m ft e p ö zu h die PerforFreude müde, ersc Verfassung ichts mehr e n h n sc a ti h e c rg fa re ene fen Mitarfühlen - ein wie stark ih stinktiv prü , in n z e n tz a ä g h n c n rs r Verhalten sst. De kräfte unte d stellen ih er beeinflu n it u e fs rb e a h it C M r r it ihre e jedoch mance ihre Befindlichke n können si e ie d ss ri n e e g rg it o und m nt. Darum beiter am M nergetisiert selbst bren e , ie d rt , ie n ir e rd sp e In ne auszu­ hkeit w darauf ein. rennen, oh spersönlic b g n zu ru n h ri a Fü d r e r seine . auch nur von ein Dr. Bauhofe Führens u.a rt s h e d fü n st n re u a K Semin en Enerbesteht die gstauglich rägen und a rt o llt V a s n e e in in e se d Energienzipien brennen. In ieräuber un er in die Pri rg m e h n e E r iln fü Te d üren, mit siert sie Zuhörer un esser zu sp b Er sensibili . st in lb e se ts n h e m ren realirnen, sic giemanage hen und ih , wie sie le e n g e n zu ih m t u ig ll r ze ektvo verbirgt spender. E enn hierin am und resp D . ts n h e c a rf e n re tw de Energie, n zu en sich und an ben voller Energiepla Le n e in h e – lic n e ö c ers Balan sierbaren p in Leben in imnis für e e h e G s a d sich ude. WWW.KOMMUNIKATIONSKONGRESS.DE ng und Fre Begeisteru


FOKUS 2014

V I T O M ATION

r e v i s n e t n i , e s l u p m I e d n e g e r „An d n u n e g e l l o K t i m h c s u a t s u A ­ r e d – s e t o n y e K e d n e n t n e a t p e i s b s s e r g n o k s n o i t a k i n u Komm ­ e i d m e u e N n o v l e z t ä jedes Ma s n A e v i t a v o n n i , t i e h n e g Gele ­ u z d l e f s f u r e B n e im eigen ­ r ü f h c i s d n u n e k c n e g entde n u r e d r o f s u a r e H e d n e h e t ans “ . n e r e i v zu moti nger örg Schilli

t Dr. J n e d i s ä r P für BdP ertvoll. w o s s s e Das macht r g ationskon k i n u m m o den K


KONGRESS

Grußwort / Kongressüberblick

PROGRAMM

FREITAG, 26. SEPTEMBER 2014

B U L C E S S PRE r h U 0 3 : 6 1   r h a j n e 15:30 – i d e M s a d f u a k lic b k c ü R r e D

Freitag, 26. September 2014

PROGRAMM

Donnerstag, 25. September 2014

KOMMUNIKATIONSKONGRESS 2014

SCOLO GEORG MA rbund ve Recherche d Südn u R D NDR, W eitung deutsche Z

OS

ICHY ROLAND T sWoche“ ft a h c „Wirts

120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

REFERENTEN

MANN SVEN GÖS ntur resse-Age P Deutsche

JÖRG QUO „FOCUS“ Wir danken unseren Partnern des Kommunikationskongresses 2014

PARTNER

NEU

HER SCHUMAC DR. HAJO tor ra e d o nd M Publizist u

Kontakt / Übernachtung / Anreise / Anmeldeinformationen

SERVICES

NEU

HRLE BRIGITTE FE ung“ it e Z r e in „Berl

underschöw it m i e b r o v ist ein Jahr Fauxpas. n ie d e M n Und wieder e uß und herrlich s p lo F bunten Stra R n P e n in E ne : t ib ventur erg uf die Eine kurze In legien und Laudatien a t für f n, E freundscha t s a aus Analyse G e d n e ; eknirsch lkampfreise h a W GroKo; zähn f u a r hen Premie l des kollek e m u a den türkisc T im s-­ eutschland ; Verlosung s e Talkshow-D s is n d n ä t ndvers arml­osungs h r e tiven Russla V ; s s e z les mehr. NSU-Pro ie v im d l n e u k a – b e D äre er NSA-Aff d in n ie g e t Stra Der rzudenken: e u q d n u n hzublicke meinungsfü r e d Zeit, zurück h c s u a t Schlagab wird aus­ k li b u p diesjährige e r n ie fe der Med gerade den r e d , lo o renden Köp c s a on Georg M nd SZ aufu R D W , gefochten v R ND g erbund von v e h c smann, Jör r ö e G h c n e e R v S r u hefredakte d dem Wirt n u in z baut, dpa-C a g a „FOCUS“-M Tichy sowie Brigitte Quoos vom n Roland e t s li a Maroldt n r z u n e jo r s o t L f a d h n c u s “) f ner Zeitung li r e B („ espannt au g le r ie h S Fe n ie e spiegel)“. S pitzfindiger s in e ie („Der Tages d , e es Erkenntniss oryphäen d K n die Be- und e s ie d r humache d. Dr. Hajo Sc tlocken wir n e s e t k r a m Meinungs

AROLDT LORENZ M piegel“ ss e g „Der Ta 50

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WORKSHOPS

NEU

KONGRESS

FREITAG, 26. SEPTEMBER 2014

Grußwort / Kongressüberblick BdP-Mitgliederversammlung

KOMMUNIKATIONSKONGRESS 2014

P

PROGRAMM

Donnerstag, 25. September 2014

WORKSHO 11:30–12:30

Die Macht der Worte Wie gute Mitarbeiter­kommunikation aus Katastrophen notwendige Veränderungen macht. Obwohl der richtigen Kommunikation gerade in kritischen Themen wie Personalabbau oder Standortschließungen ein außerordentlich hoher und erfolgskritischer Stellenwert zugesprochen wird, fehlt sie oft. Warum das so ist und wie Sie das konkret verbessern können, wollen wir gemeinsam in unserem Workshop „Die Macht der Worte – wie gute Mitarbeiterkommunikation aus Katastrophen notwendige Veränderungen macht.“ herausfinden.

S ELY JOHANNE mThinking iu HR Prem

PROGRAMM

Das Ende des Lampenfiebers

Täglich erreichen jeden Bundesbürger über 5.000 Marken-Botschaften. Alle Unternehmen sind aufgefordert, ihren Marken-Kern herauszuarbeiten und ihn langfristig kommunikativ darzustellen. Der Schlüssel für erfolgreiche PR im 21. Jahrhundert heißt: Von innen nach außen zu denken und zu handeln.

Wie stehe ich? Wo gucke ich hin? Was ziehe ich an? Wie wirke ich? Was sage ich eigentlich... Wenn das Fernsehen kommt. Oder gar die Talkshow anruft. Der Workshop von Claudia Bender vermittelt Grundkenntnisse für das richtige Verhalten vor Kamera und Mikrofon und gibt unterhaltsame Einblicke in die Bedürfnisse von Fernsehjournalisten.

HT

LS ALBREC DR. DR. NIE Deutsche demie Presseaka

ENDER CLAUDIA B ienagentur ed M s Fulmida

Wieso kaufen wir Produkte, die wir nicht brauchen? Warum hören wir auf Botschaften, von denen wir wissen, dass sie wahrscheinlich nicht stimmen? Ganz einfach: Kommunikationsmuster sind ein sorgfältig geplanter einziger Call to Action und dienen dazu, Menschen zu Handlungen zu motivieren, zu SCH PHILIP KALI ter ra e denen Sie grundsätzlich bereit sind. Der Freier PR-B Workshop zeigt fünf einfache Regeln, um mit dem richtigen Narrativ Kommunikation in Motivation zu verwandeln.

Compliance ist ein komplexes Thema, das Kommunikations- und Fachdisziplinen berührt und hohe Anforderungen an alle Beteiligten stellt. Es betrifft die Kultur einer Organisation, die Vermittlung von Werten und Haltungen, die Kommunikation von Veränderungen und natürlich die Krise, wenn der ReANK PASCAL FR gelverstoß zum öffentlichen SkanA&B One tur ationsagen dalthema wird. Der Workshop zeigt Kommunik konzeptionelle Angänge, praktische Kommunikationslösungen und Schlussfolgerungen für Kommunikatoren auf Unternehmens- und Beratungsseite.

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SERVICES

Werte, Regeln, Krise – Können Regeln Werte ersetzen?

PARTNER

Die Story als Call to Action

Kontakt / Übernachtung / Anreise / Anmeldeinformationen

P WORKSHO 14:15 – 15:15

Wir danken unseren Partnern des Kommunikationskongresses 2014

P WORKSHO 11:30 – 12:30

REFERENTEN

Die Marke als Nucleus für erfolgreiche PR

120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

P WORKSHO 10:00 – 11:00

Freitag, 26. September 2014

P WORKSHO 11:30 – 12:30

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KONGRESS

Grußwort / Kongressüberblick

PROGRAMM

Donnerstag, 25. September 2014

KOMMUNIKATIONSKONGRESS 2014

INTER

E T A M R O AKTIVE F

enhöhe! g u A f u a h c s machen. vom Austau n t e r b e le d n s a s e r ie g d n nikationsko blick wie es u in m E m n o e K in r e gen und e in ir D r w b n in e e lt n a e h g r n Cases e en und Lösu m e h T In den Best , n e e n können, e Id f p n ü e n n k e n ig e e g re ongress; Berufskolle K u z Damit Sie Ih m e e t d k f a t u n a o te ichtige K ative Forma e r k d n u zusätzlich w e nf interaktiv ü f ie S n e t r erwa WL

120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

REFERENTEN

Freitag, 26. September 2014

PROGRAMM

FISH BO

FÉ

Wir danken unseren Partnern des Kommunikationskongresses 2014

PARTNER

WORLDCA

am Platz. ist hier fehl n , re ö h u Z d n un sdiskussion Zurücklehne ende Podium d ü ist rm r e e d e e in J he: l ist ke uf Augenhö a h Die Fishbow sc u a u st u n reche nd raktiver A dner unterb e R sondern inte ie d r se enn die kann als die inbringen. D e e d n u Experte und sr n die Diskussio ren Ideen. slung und Ih sich selbst in ch e w b A r e t von d Fishbowl leb

Kontakt / Übernachtung / Anreise / Anmeldeinformationen

SERVICES

Sie die Café haben d rl o W Im ! ren uschen und sich inspirie gen auszuta e d lassen Sie ll n o u K i e it rb m vo häre llationen zu Kommen Sie sten Konste nnter Atmosp n a e p d ts ie n e ch in rs sich t sich in en ve nd verdichte Gelegenheit Branche in d u r e rt d e it n e e m rw e e h tiven gen, ißen T tivität getra n und innova a e die brandhe re tz K sä r n e iv sa g kt n Von kolle ktischen Lösu diskutieren. ung aus pra ch is ntiert! M e in e it rand ist gara n e ss Ta kürzester Ze n e d r er Blick übe Ansichten. D 52

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KONGRESS

CHA

PECHA KU

Grußwort / Kongressüberblick BdP-Mitgliederversammlung

KOMMUNIKATIONSKONGRESS 2014

INGPOINT PROGRAMM PROGRAMM

Freitag, 26. September 2014

iner ins ier kommt ke h – s e d li S n, 20 teste Vor20 Sekunde das prägnan t is a ch u K Pecha kommen die Schwafeln. und pointiert ig il e w erden, rz u K n gezeigt w e rf ü tragsformat. d n e li Sache. 20 Fo m Slide darf Speaker zur en. Zu keine ig id e rt ve se zu en werden. um eine The den gesproch n ku e S 0 2 länger als

Donnerstag, 25. September 2014

NETWORK

, eiter führen Diskussion w te tz in le e ie r d fü Sie möchten rechpartner en und Ansp g n u r Kollegen g u re n n A ch suchen llen einfa o w r e d o a en? Them s kennen lern n bestimmtes e m h e rn te mten Un orkingpoint eines bestim erk. Der Netw w tz e N r Ih ie s GelegenErweitern S n Kongresse te m sa e g s e nd d zu knüpfen. bietet währe n und neue fe ie rt ve zu ntakte heit, alte Ko

REFERENTEN

120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

WORKING

SPEEDNET

PARTNER

Wir danken unseren Partnern des Kommunikationskongresses 2014

SERVICES

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Kontakt / Übernachtung / Anreise / Anmeldeinformationen

Netzwerk. r berufliches Ih iv kt e ff e d hen eine lt un Handumdre rn Sie gezie e im it e n e rw rn e le – d is r un tentakt en Sie das E rächspartne kte im Minu nnen. Brech ie den Gesp ke S n Neue Konta e ln m se h e ch rn e ten-Takt w en und Unte Zukunft! Im Dreiminu deren Branch n a s u a n fessionelle e ro g p e ll re o K Ih r n a fü l Vielzah e Allianzen ie strategisch S n e d il b d n u 53


EPTEMB S . 4 2 , H C MITTWO

Am Vorabend des Kommunikationskongresses sind alle Vollmitglieder des BdP dazu eingeladen, an der elften ordentlichen Mitgliederversammlung teilzunehmen. Die Vollversammlung ist das oberste Gremium des Verbandes und tritt einmal jährlich zusammen. Das Präsidium des Verbands wird den anwesenden Mitgliedern über die Arbeit und die Aktivitäten der vergangenen Monate berichten, die Jahres- und Budgetplanung für das kommende Jahr vorstellen und Beschlüsse zu Anträgen seiner Mitglieder fassen. Die Mitgliederversammlung kommt wie in den Vorjahren in der European School of Management and Technology (ESMT), dem ehemaligen DDR-Staatsratsgebäude, am Schlossplatz in Berlin-Mitte zusammen. Als gesellige Einstimmung auf den Kongress findet im Anschluss an die Mitgliederversammlung das traditionelle Warm-Up statt. Ein guter Anlass, die persönlichen Netzwerke auszubauen und sich auf die kommenden Kongresstage einzustimmen. Das Warm-Up steht neben den Mitgliedern allen Referenten offen, die bereits am Vorabend angereist sind. www.bdp-net.de

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Coca-Cola und die Konturflasche sind eingetragene Schutzmarken der The Coca-Cola Company.

Das Magazin pressesprecher ist die zentrale Plattform der Kommunikationsszene und das offizielle Magazin des Bundesverbandes deutscher Pressesprecher. Mit aktuellen Berichten, spannenden Reportagen und fundierten Analysen begleitet es Pressesprecher und Kommunikations­ beauftragte in ihrem beruflichen Alltag. pressesprecher porträtiert die Großen der Szene und stellt die Stars von morgen vor. Das Magazin bietet Orientierung bei Strategie- und Karriereentscheidungen, informiert über Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten und hilft bei der Auswahl von Agenturen und Tools. Der pressesprecher berichtet über wissenschaftliche Hintergründe und über medien- und berufspolitische Entwicklungen. Das konsequent an den Interessen der Zielgruppe ausgerichtete Konzept macht pressesprecher zur Pflichtlektüre der Kommunikationsszene. www.pressesprecher.com

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Der gute Ruf

Wir danken unseren Partnern des Kommunikationskongresses 2014

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Der Bundesverband deutscher Pressesprecher (BdP) ist die berufsständische Vereinigung für Pressesprecher und Kommunikations­ beauftragte aus Unternehmen, Verbänden, Organisationen und Politik. Er vernetzt Sprecherinnen und Sprecher und bietet ihnen Plattformen, um Erfahrungen und Wissen auszutauschen. Der Verband stellt mit seinen Fachmedien und Veranstaltungen Foren zur Verfügung, die aktuelle Entwicklungen und Themen in der PR-Branche abbilden und vorantreiben. So hilft er seinen Mitgliedern, Grenzen zwischen Branchen und Ländern zu überwinden.

SERVICES

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KONGRESS

Grußwort / Kongressüberblick

PROGRAMM

Donnerstag, 25. September 2014

PROGRAMM

Freitag, 26. September 2014

REFERENTEN

VERANSTALTER

PARTNER

120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

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FOKUS 2014

V I T O M ATION

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Grußwort / Kongressüberblick

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REFERENTEN

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120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

REFERENTEN

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PROGRAMM

Donnerstag, 25. September 2014

PROGRAMM

Nachstehend finden Sie ein alphabetisches Verzeichnis der Kongressreferenten. Ein aktuelles Verzeichnis aller Lebensläufe finden Sie unter www.kommunikationskongress.de/referenten.

Christian Achilles Béla Anda Leiter der Abteilung Kommunikation und Me­ Chefredakteur, „Bild“-Zeitung dien, Deutscher Sparkassen- und Giroverband 2006 bis 2012: zuletzt Chief Communication 1998 bis 2000: Leiter der Abteilungen Presse Officer, AWD und Grundsatzfragen, Deutscher Sparkassen2002 bis 2005: Regierungssprecher und und Giroverband ­Staatssekretär, Leiter des Presse- und 1998 bis 1998: Stellvertretender Abteilungs­ ­Informationsamts der Bundesregierung leiter, Niedersächsischer Sparkassen- und 1999 bis 2002: Stellvertretender RegierungsGiroverband sprecher 1995 bis 1998: Persönlicher Referent von 1992 bis 1998: Reporter, Chefreporter, ­Präsident Dr. Dietrich H. Hoppenstedt, Nieder­Ressortleiter, „Bild“-Zeitung sächsischer Sparkassen- und Giroverband 1989 bis 1995: Persönlicher Referent und Leiter des Wahlkreisbüros der Bundestagspräsidentin Prof. Dr. Rita Süßmuth

Dr. Dr. Niels Albrecht Studienleiter, Deutsche Presseakademie Seit 2011: Geschäftsführer, ALBRECHT&THRON Beratungsgesellschaft mbH 2007 bis 2011: Unternehmens-, Politik- und PR-Berater, MDG Unternehmensberatung 2002 bis 2007: Politik- und PR-Berater, ­Regierung der Bundesrepublik Deutschland

Kirsten Altenhoff Leiterin Kommunikation, Deutschland rundet auf 2008 bis 2012: Leiterin Kommunikation, Teach First Deutschland 2006 bis 2007: Leiterin Handelsmarketing, Loyalty Partner/Payback 1998 bis 2006: PR- und Marketingberaterin, BBDO Gruppe, Marketing Partner, iMi Gruppe

Roman Arnold Geschäftsführer, Canyon Bicycles GmbH seit 2001: Geschäftsführer, Canyon Bicycles GmbH 2001: Umfirmierung in Canyon Bicycles GmbH 1985: Gründung der Radsport Arnold GmbH Geschäftsführung

Christian Arns Leiter, Deutsche Presseakademie 2007 bis 2008: Stellvertretender Geschäftsführer, Stiftung Bürgermut 2005 bis 2007: Studienleiter der PolitikAkademie und der Deutschen Presseakademie 2004 bis 2005: Chefredakteur der kommunalpolitischen Fachzeitschrift „mandat“ 1996 bis 2004: Pressesprecher verschiedener Ministerien und Institutionen

Dr. Josef Arweck Leiter Interne Kommunikation, Porsche 2008 bis 2011: Mitarbeiter Kommunikation, Porsche 2002 bis 2008: Pressesprecher, McKinsey & Company

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Holger Backhaus-Maul Wissenschaftlicher Mitarbeiter, ­Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg seit 1994: Verantwortlicher wissenschaftlicher Mitarbeiter für das Fachgebiet „Recht, ­Verwaltung und Organisation“ im Fachbereich Erziehungswissenschaften, Martin-Luther-­ Universität Halle-Wittenberg 1989 bis 1994: Mitarbeiter am Zentrum für Sozialpolitik, Abteilung „Theorie und Verfassung des Wohlfahrtsstaates“, Universität Bremen 1988 bis 1989: Mitarbeiter Verwaltungswissenschaften, Deutsche Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer

Dr. Kerstin Bartels Bereichsleiterin Presse/Unternehmenskommunikation, Generali Versicherung AG 2003 bis 2010: Leiterin Unternehmenskommunikation, VHV Versicherungen 1998 bis 2003: Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Hannoversche Lebensversicherung AG

Dr. med. Ulrich Bauhofer Arzt, betreibt eine ayurvedische Praxis, Autor, Meditationstrainer, Redner Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Ayurveda Experte im Bereich Gesundheits-, Stress-, und Energiemanagement Zuvor: 10 Jahre Leitung Ayurveda-Klinik in Deutschland

Ralf Bechmann Geschäftsführer MBTech seit 2004: MBtech Consulting GmbH 1994 bis 2004: Roland Berger Strategy ­Consultants

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REFERENTEN PARTNER SERVICES

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PROGRAMM

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Thomas Bubendorfer Alpinist und Extremsportler bis heute: mehr als 90 erste Allein­ besteigungen, Rekordbesteigungen und ­Erstbesteigungen in den Bergen der Welt 2012: vier Erstbesteigungen in den Alpen und in Tibet, zwei davon im Alleingang in über 6.000

Kontakt / Übernachtung / Anreise / Anmeldeinformationen

Dr. Heiko Biehl Wissenschaftlicher Direktor, Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr seit 2014: Leiter des Forschungsbereichs Militärsoziologie, Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr 2013: Projektleiter im Forschungsbereich

Frank Brachvogel Pressesprecher, BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. seit 2007: Pressesprecher BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft, Berlin 2004 bis 2006: Agentur Brachvogel Communications; 2006 stellv. Pressesprecher VDEW Verband der Elektrizitätswirtschaft und Pressearbeit VDN Verband der Netzbetreiber, Berlin 2002: Programmchef Energy Hamburg; 2003 Chefredakteur Berliner Rundfunk

Ute Brüssel Leiterin des Bereichs Kommunikation, Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK) 2004 bis 2012: Pressesprecherin, Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK) 1998 bis 2004: Korrespondentin, Bild-Zeitung/ Axel Springer Verlag 1996 bis 1997: Büroleiterin, Hamburger Morgenpost/Morgenpost Verlag

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Simon Betsch Managing Director, KMS TEAM GmbH seit 2013: Managing Director, KMS TEAM GmbH 2005 bis 2013: Director Brand Strategy und Consultant, KMS TEAM GmbH bis heute: Freie Dozententätigkeit, Hochschule Coburg

Ingo Bosch Geschäftsführer, bosch + more, 360° ­communications 1999 bis 2011: Managing Partner, Kohtes & Klewes, Pleon 1993 bis 1999: Leiter interne Kommunikation, Gerling-Konzern

PROGRAMM

Stephanie Bernoully selbständige Beraterin und Autorin für verschiedene Bundesministerien, Medienanstalten, Gemeinden und Institutionen aus Wissenschaft und Kultur sowie Bildungseinrichtungen.

KONGRESS

Nico Briskorn Leiter Corporate Social Responsibility, VfL Wolfsburg-Fußball 2010: Kommissarische Leitung Markenmanagement, VfL Wolfsburg-Fußball 2008 bis 2010: Leiter Customer Relationship Management/Kundenclubs, VfL WolfsburgFußball 2004 bis 2008: verschiedene Tätigkeiten im Marketing, VfL Wolfsburg-Fußball

Dr. Gerd Benner Leiter Unternehmenskommunikation und ­Prokurist, Debeka seit 1993: verschiedenen Positionen, u.a. ­Bereichsleiter Vertrieb, Debeka

120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

Hannes Boekhoff Vice President Media Relations/Leiter Medien Corporate Communications/Unternehmenskommunikation Continental AG 1989 bis 2003: Dienstleitender Redakteur/ stellv. Leiter Landesbüro Hannover, dpa 1983 bis 1989: Volontariat/ Redakteur, ­Ostfriesen-Zeitung

Dr. Volker M. Brennecke Koordinator Gesellschaft und Innovation, Verein Deutscher Ingenieure 2009 bis 2012: Koordinator Berufs- und ­Bildungspolitik, VDI 2001 bis 2009: Leiter der Abteilung „Gesellschaft und Politik“, VDI 1989 bis 2001: Wissenschaftlicher Referent, VDI

Freitag, 26. September 2014

2001: PR-Manager SPM Technologies, Berlin 1994 bis 2000: Nachrichtenredakteur, Moderator, stellv. Programmleiter Antenne Thüringen, Weimar 1991 bis 1994: Politik-Redakteur Thüringische Landeszeitung, Weimar

Donnerstag, 25. September 2014

Claudia Bender Fernsehproduzentin und Medientrainerin seit 2003: Geschäftsführerin, Fulmidas ­Medienagentur 2001 bis 2006: Chefin vom Dienst, „Sabine Christiansen“/ARD 1999 bis 2001: Chefin vom Dienst, SAT.1 ­Parlamentsredaktion 1996 bis 1999: Nachrichtenredakteurin, ­ProSieben

S­ icherheitspolitik und Streitkräfte, Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr 2008 bis 2012: Leiter des Forschungsschwerpunkts „Multinationalität/Europäische Streitkräfte“, Sozialwissenschaftliches Institut der Bundeswehr in Strausberg 2006 bis 2008: Dozent für Allgemeine Soziologie/Politikwissenschaft am Fachbereich Sozialwissenschaften, Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg 2004: Promotion an der Martin-Luther-­ Universität Halle-Wittenberg seit 1999: Lehrbeauftragter der Universität Potsdam für Politikwissenschaft, Soziologie und im Studiengang „Military Studies“ 2008: Gastdozentur am Departement for ­National Security Affairs der Naval ­Postgraduate School, Monterey (USA)

Grußwort / Kongressüberblick BdP-Mitgliederversammlung

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KONGRESS

Grußwort / Kongressüberblick

PROGRAMM

Donnerstag, 25. September 2014

PROGRAMM

Freitag, 26. September 2014

REFERENTEN

Metern Höhe 1989: Comeback nach Rehabilitation 1988: Unfall bei Werbeaufnahmen 1978: Jüngster Kletterer von Steilwänden im höchsten Schwierigkeitsgrad im Alleingang

Alexandra Bufe Freie Kommunikationsberaterin Zuvor: Leitung Bereich Media Relations, Ergo Versicherungsgruppe Zuvor: Pressesprecherin, ThyssenKrupp AG Zuvor: Leiterin IR und Unternehmenskommunikation, Pfleiderer AG

Jörg Busenbender Geschäftsführer, Busenbender International zuvor: zehn Jahre tätig als Unternehmens- und Personalberater zuvor: Kriminalkommissar in Berlin

Norbert Eder Leiter Unternehmenskommunikation, valuephone 2011 bis 2012: Leiter externe Kommunikation und Public Affairs, AGT International 2006 bis 2010: VP Corporate Communications, Software 2003 bis 2006: Leiter Vorstandskommunikation, debitel

Prof. Dr. Christof Ehrhart Head of Corporate Communications and ­Executive Vice President, Deutsche Post DHL 2006 bis 2009: Corporate Vice President weltweite Unternehmenskommunikation, EADS 2004 bis 2006: Leiter Unternehmenskommunikation, Schering AG

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SERVICES

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PARTNER

120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

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Philip Eichinger BdP-Young Professional seit 2014: Praktikum Public Affairs, Edelman seit 2014: gefördertes Mitglied des Young Professionals Network, Bundesverband deutscher Pressesprecher seit 2012: Master-Studium „Medien und politische Kommunikation“, FU Berlin 2009 bis 2012: Bachelor-Studium „Politik und Gesellschaft“, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt

Johannes Ely Inhaber, HR PremiumThinking 2008 bis 2011: Direktor Personal&Recht Impaq Gruppe (administer AG) 2001 bis 2008: Bereichsleiter Personal&Recht Deutsche Telekom Gruppe (T-Systems)

Marcus Ewald Geschäftsführender Gesellschafter, Media Advice GmbH & Co. KG 2010 bis 2012: Senior Berater, Media Advice GmbH & Co. KG 2012 bis 2013: Präsident, Europäischer Rat des Debattierens 2008 bis 2010: Berater, Blum|Fischer|Rumohr 2008: Deutscher Meister im Debattieren

Gunnar Fehlau Geschäftsführer pressedienst fahrrad 2003: Gründung pressedienst-fahrrad zuvor: Kommunikationsverantwortlicher beim Verbund Service zuvor: Journalist u.a. für Autobild, BILD, Zeit, Süddeutsche, Fit For Fun und P.M.

Brigitte Fehrle Chefredakteurin, „Berliner Zeitung“ 2010 bis 2013: Leitung DuMont Redaktionsgemeinschaft 2007 bis 2009: Leitung Büro der „Zeit“ 2006 bis 2007: stellvertretende Chefredakteurin „Frankfurter Rundschau“

Martin Fensch Senior Director Communications & Country Operations, Pfizer Deutschland 2009 bis 2012: Sprecher und Leiter der Zentralredaktion, DaimlerChysler Financial Services AG 2007 bis 2009: Director Communications, Pfizer Deutschland 2005 bis 2007: Referent / stellv. Leiter Unternehmenskommunikation, Pfizer Deutschland 2004 bis 2005: Leiter Pressestelle / Leiter Zentralredaktion, Toll Collect GmbH 2003 bis 2004: Manager, DaimlerChrysler Services AG

Jörg Forthmann Geschäftsführer und Pressesprecher, Faktenkontor 1999 bis 2002: Leiter Unternehmenskommunikation, Mummert Consulting zuvor: Mitarbeiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Nestlé Deutschland zuvor: freier Journalist, u.a. „Hamburger Abendblatt” und PR-Berater

Pascal Frank Geschäftsführer, A&B One Kommunikations­ agentur 2010 bis 2012: Geschäftsführer, Hill + Knowlton Strategies 2006 bis 2010: Geschäftsführer, Deekeling Arndt Advisors 2004 bis 2006: Stellvertretender Geschäfts­ führer, Ahrens & Bimboese

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KONGRESS PROGRAMM PROGRAMM REFERENTEN PARTNER

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SERVICES

Prof. Dr. Alexander Gutzmer Professor für Kommunikationsmanagement und Medienkultur, Quadriga Hochschule Berlin zudem: Chefredakteur des Architekturmagazins „Baumeister“ und Editorial Director, Verlag Callwey Publishing 2002 bis 2003: Goldsmiths College (University of London), Master in Cultural Studies mit späterer Promotion

Stefanie Häußler Feel Good Manager, Spreadshirt (sprd.net) 2010 bis 2011: Teamassistenz, EEX – European Energy Exchange 2010: Praktikum im Tourismusmarketing, Leipzig Tourismus und Marketing 2009: Praktikum bei Sprachreiseveranstalter, Auslandsaufenthalt in Spanien 2007 bis 2010: Ausbildung im Hotel-, Event und Tourismusbereich, Susanna Eger Schule Leipzig

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Michael Grupe Vorstand, Fink & Fuchs Public Relations AG 1997: Wechsel als Berater zu Fink & Fuchs Public Relations AG 1991 bis 1997: Referent PR/Werbung, Röhm (heute Röhm Evonik)

Markus Hartlieb Geschäftsführender Gesellschafter, Social Network Group Referent, Trainer, Social Media Coach seit 2013: Geschäftsführender Gesellschafter, Social Network Group seit 2009: Geschäftsführender Gesellschafter, Social Network Akademie seit 2006: Geschäftsführender Gesellschafter, NG Networking Group GmbH seit 2006: offizieller XING Trainer & Ambassador

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Dr. Matthias von Glischinski-Kurc Direktor Unternehmenskommunikation und Wirtschaftspolitik DACH, Shell Deutschland 1996 bis 2009: Verschiedene leitende nationale und regionale Kommunikationsrollen im Downstream- sowie im globalen Upstream­ bereich, Shell 1993 bis 1996: Pressesprecher, Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) 1988 bis 1990: Mitarbeiter in Ausschussstäben, US Repräsentantenhaus und US Senat

Philip Grontzki Leiter Finanzkommunikation, Osram zuvor: Journalist zuvor: PR-Berater, Dow Jones Frankfurt

Stefanie Hansen Stellvertretende Leiterin der Unternehmenskommunikation in Deutschland, BP Europa SE 1999: Pressesprecherin Aral sowie u.a. Onlinekommunikation, Public Relations, Reputationsmanagement, Corporate Advertising, Leitung der Standortkommunikation der Raffinerie in Gelsenkirchen, BP Europa SE zuvor: Redakteurin, 1&1 und Pressereferentin, Tank & Rast

120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

Julian Geist Konzernsprecher, ProSiebenSat.1 Media 2006 bis 2009: Leiter Unternehmenskommunikation, ProSiebenSat.1 Media 1997 bis 2006: Verantwortlicher des gesellschaftlichen Engagements, ­ProSiebenSat.1 Group 1995 bis 1996: Volontariat, ProSieben

Sven Gösmann Chefredakteur, Deutsche Presse-Agentur (dpa) 2005 bis 2013: Chefredakteur, „Rheinische Post“ und RP Online zuvor: U.a. radio ffn, die „Berliner Morgenpost“, die „Welt“, Politikchef der „Welt am Sonntag“ und stellvertretender Chefredakteur für Politik und Wirtschaft, „Bild“

Freitag, 26. September 2014

Richard Gaul Selbständiger Kommunikationsberater, Gesellschafter Zehle-Gaul-Communications 2008 bis 2012: Vorsitzender, DRPR 2000 bis 2007: Leiter Konzernkommunikation und Politik, BMW 1989 bis 2000: Leiter Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, BMW 1985 bis 1989: Leiter Hauptabteilung Presse, BMW 1979 bis 1985: stellvertretender Ressortleiter Wirtschaft, „DIE ZEIT“

Catrin Glücksmann Hauke Hannig Leiterin Konzernkommunikation/UnternehmensPressesprecher, Leiter PR, Persönlicher Assistent sprecherin, Berlinwasser Holding AG des Vorsitzenden der Geschäftsführung, 2006 bis 2007: Director Corporate Communicaebm-papst Unternehmensgruppe tions, E-Plus Mobilfunk GmbH&Co. KG 2001 bis 2007: Mitarbeiter Stabsstelle 2001 bis 2006: Leiterin externe Kommunikation, ­Strategisches Marketing, ebm-papst Mulfingen E-Plus Mobilfunk GmbH&Co. KG 1997 bis 2000: Marketingleitung, Würth Elektronik 1994 bis 2001: Pressesprecherin, n-tv

Donnerstag, 25. September 2014

Volker Gaßner Leiter Presse, Recherche und Neue Medien, Greenpeace zuvor: Projektleiter und Campaigner, Greenpeace 1992 bis 1998: Berater für zwei ­Investmentfondsgesellschaften

Grußwort / Kongressüberblick BdP-Mitgliederversammlung

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KONGRESS

Grußwort / Kongressüberblick

PROGRAMM

Donnerstag, 25. September 2014

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Freitag, 26. September 2014

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2001 bis 2005: Leitung Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit, Sanofi-Synthelabo 1997 bis 2001: Kundenberaterin im Bereich Public Affairs, Burson-Marsteller Vera Heck Executive Director, ComSat Media GmbH 2002 bis 2010: Head of Production, ComSat Media GmbH 2000 bis 2002: Producer, SATCOM tv – satellite communication GmbH 1996 bis 2000: Freie Mitarbeiterin bei ­TV-Produktionsfirmen und TV-Sendern

Guido Heitmann Abteilungsleiter und Chef vom Dienst Unternehmenskommunikation & Politik, E-Plus Gruppe seit 2001: Mitarbeiter Unternehmenskommunikation, E-Plus Gruppe seit 1996: im PR-Umfeld aktiv

Theresa Hopfensitz Rechtsanwältin, Freshfields Bruckhaus Deringer seit 2013: Pro Bono-Rechtsberatung und Koordination der CSR-Projekte, Freshfields Bruckhaus Deringer seit 2013: Associate im Bereich Öffentliches Wirtschaftsrecht (Praxisgruppe Environment, Planning & Regulatory, Freshfields Bruckhaus Deringer) 2002 bis 2013: Ausbildung mit Stationen in Augsburg, Nizza, München, Accra (Ghana) und Berlin

Dorothee Hutter Leiterin Unternehmenskommunikation und Pressesprecherin, Deutsche Gesellschaft für Cornelia Heising Internationale Zusammenarbeit (GIZ) Leiterin Marketing, Kunstsammlung seit 2011: Leiterin Unternehmenskommunikati­Nordrhein-Westfalen on und Pressesprecherin, Deutsche Gesellseit 2004: Lehraufträge: FH Köln/KISD, FU schaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) Berlin, Uni Wuppertal 2006 bis 2011: Leiterin Unternehmenskommunizuvor: Leiterin Presse, Öffentlichkeitsarbeit/ kation und Pressesprecherin, Deutsche GesellMarketing, K20 Kunstsammlung schaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) ­Nordrhein-Westfalen; Leiterin PR K20K21 2003 bis 2006: Landesdirektorin Uganda, GTZ Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen 1996 bis 2003: Leiterin Unternehmenskommunikation und EXPO2000-Verantwortliche von Carl Duisberg Gesellschaft e.V. (bzw. ab 2002 nach der Fusion mit der Deutschen Stiftung für Internationale Entwicklung in gleicher Funktion bei InWEnt, Internationale Weiterbildung und Dr. Michael Helbig Entwicklung) Direktor Kommunikation und Pressesprecher, KfW Bankengruppe seit 2006: Direktor Kommunikation und ­Pressesprecher, KfW Bankengruppe 2000 bis 2006: Mitarbeiter Unternehmens­ kommunikation, Mitglied der Executive Board Communication, Dresdner Bank Julia Jonas Senior Manager Unternehmenskommunikation & Politik, E-Plus Gruppe 2001 bis 2010: Freie Kommunikationsberaterin (Institut Schulz von Thun) seit 1995: in verschiedenen Unternehmen im Bereich Corporate Relations tätig Miriam Henn Vice President Communications Germany, Autria, Switzerland, Sanofi 2005 bis 2010: Vice President Communications Germany, Sanofi

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Philip Kalisch Freier Kommunikationsberater 2011 bis 2013: Geschäftsführer, Arena Helios Media Solutions 2010 bis 2011: Berater, Kornberger und Partner 2009 bis 2010: Geschäftsführer, SPD ­ Hamburg-Mitte 2008 bis 2009: Büroleiter, Deutscher Bundestag

Patrick Kammerer Direktor Public Affairs und Unternehmens­ kommunikation, Mitglied der Geschäftsleitung, Coca-Cola 2011 bis 2012: Head of Communications, ­Europe Hub, Shell International 2009 bis 2011: Direktor Unternehmenskommunikation, Global Retail, Shell International Petroleum Ltd 2004 bis 2009: Direktor Unternehmenskommunikation Deutschland, Österreich und Schweiz, Shell Deutschland Oil GmbH 2000 bis 2004: Leiter Unternehmenskommunikation / Director Corporate Communications, Nike 1998 bis 2000: Leiter Internationale Marken PR, Reemtsma

Dr. Astrid Kasper Direktorin Public Affairs, SCHUFA Holding 2012 bis 2013: Direktorin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, SCHUFA Holding 2006 bis 2012: Pressesprecherin Public Affairs, später als Teamlead Corporate und Public Affairs Communications, Microsoft Deutschland 2001 bis 2005: Managerin Public Affairs, SAP

Tobias Kaufmann Leiter Medien & Kommunikation, 1. FC Köln 2011 bis 2013: Chef vom Dienst und Mitglied der Chefredaktion, Kölner Stadt-Anzeiger; Kolumnist und Buch-Autor 2010 bis 2011: Leiter des Tablet-App-Projekts, Kölner Stadt-Anzeiger 2006 bis 2010: Politik-Redakteur, danach

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Jens Kürten Director Corporate Communication und Marketing, Gerresheimer 2003 bis 2009: Leiter Externe Kommunikation, Vodafone Deutschland 1999 bis 2003: Leiter Unternehmenskommunikation, Ericsson Deutschland 1995 bis 1999: Pressesprecher, Bundesver­ einigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA)

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Dr. Christine Kolmar Leiterin Kommunikation des Bundesverbandes der Deutschen Luftverkehrswirtschaft zuvor: Politikchefin und stellvertretende ­Chefredakteurin von n-tv zuvor: Senior Vice President CSR, EnBW, sowie

Dr. Tobias Korenke Leiter Unternehmenskommunikation, Funke Mediengruppe zuvor: Berater von Unternehmen, Verbänden und Ministerien

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Peter Klotzki Geschäftsführer Kommunikation, Verband Deutscher Zeitschriftenverleger 2004 bis 2009: Leiter Presse, Pressesprecher, Verantwortlicher für Pressearbeit, Arbeitgeberverband Gesamtmetall 1999 bis 2003: Stellvertretender Leiter Presse, Redenschreiben, Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeberverbände (BDA)

Thomas Koch Sprecher des Präsidiums der Bayerischen ­Theaterakademie August Everding, ­Prinzregententheater München ab September 2014: Direktor Kommunikation, Oper Stuttgart 1995 bis 2006: Leiter der Presse und ­Öffentlichkeitsarbeit, Oper Stuttgart zudem: Lehraufträge für Presse- und ­Öffentlichkeitsarbeit und Kulturmanagement an der Theaterwissenschaft der Ludwig-­ Maximilians-Universität München zudem: Dozent im Weiterbildungsangebot Theater- und Musikmanagement 1984 bis 1995: Pressesprecher des U.S. Generalkonsulats und Amerika-Hauses in Stuttgart 1983 bis 1984: Redakteur Reader‘s Digest Stuttgart

120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

Christian Klaue Leiter Medien/Öffentlichkeitsarbeit, DOSB; Sprecher der Olympiamannschaft Vancouver, London und Sotschi 2006 bis 2009: Redakteur SID (zuvor Volontär) 2001 bis 2004: Pressesprecher und Eventkoordinator, Bayer 04 Leverkusen Leichtathletik

Merlin Koene Director Communications, Unilever DACH und Lead Media Relations Europe 2008 bis 2009: Head of Corporate Communi­ cations, Pirelli Real Estate Germany 2006 bis 2008: Communications Consultant. CNC Communications & Network Consulting zuvor: Redakteur und Freier Journalist u.a. bei Reuters, Spiegel TV, ORF, CNN, ABC, CBS und 3sat

Wolfram Kons Moderator, Journalist und Coach für ­Führungskräfte im Bereich Medienauftritte 2013: „Eyes & Ears Award“ in der Kategorie „Best Social Campaign“ seit 2013: RTL Guten Morgen Deutschland seit 1991: Moderator für RTL (u.a. TV Duell, RTL-Spendenmarathon, Domino-Day) 1994 bis 2006: Autor von Reisereportagen, „Die Welt“ 1990: Autor, WDR 1987 bis 1991: Moderator, Radio Gong 2000 München 1986 bis 1987: Reporter, BR Radio / Radio Luxemburg 1983 bis 1985: Reporter, SWF Radio / Radio Luxemburg

Freitag, 26. September 2014

Dr. Ulrich Kirsch Geschäftsführer Kommunikation und Presse, Arbeitgeberverband HESSENMETALL und der Vereinigung der hessischen Unternehmer­ verbände 2000 bis 2003: Geschäftsführer, Internetportal autocert.de 1994 bis 2000: Leiter Unternehmenskommunikation, TÜV Süddeutschland

Dr. Janina Knab Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Würth-Gruppe Zuvor: Angestellte, Zeppelin Zuvor: Angestellte, Keiper Recaro Zuvor: Angestellte, Phoenix Pharmahandel Zuvor: Angestellte, Media Markt & Saturn

Donnerstag, 25. September 2014

Joey Kelly Ausdauersportler, Musiker und Unternehmer seit 1996: diverse Langdistanz-Läufe, u.a. 45 Marathonläufe, 31 Ultra-Marathonläufe, 13 Ironman-Läufe, über 10 Wüsten-Ultra-Läufe, 3 Race across America zuvor: Musiker und Mitglied der Kelly Family

Mitglied der Geschäftsführung, WWF, und Leiterin Kommunikation, EUROPARC ­Deutschland

KONGRESS

stellvertretender Ressortleiter Online, Kölner Stadt-Anzeiger

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Michael Kuhn Head of Communication, gmp – Gerkan, Marg und Partner seit 2010: Leitung der Abteilung für PR und Kommunikation, Academy for Architectural

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KONGRESS

Grußwort / Kongressüberblick

PROGRAMM

Culture Kurator nationaler/internationaler Ausstellungen 2013: Iconic Award für das Corporate Design von gmp; Iconic Award und red dot design award für die Ausstellung „Choreographie der Massen“ in der Berliner Akademie der Künste 2008 bis 2009: Organisatorische Leitung des Aufbaus der Academy for Architectural Culture

Tina Kulow Corporate Communications Manager ­Deutschland, Österreich, Schweiz, Facebook 2001 bis 2011: Gründerin und ­Geschäftsführerin, *kulow kommunikation

Roland Kuntze Vice President of Corporate Communications, Telefónica Deutschland seit 2010: Leiter Abteilung Corporate Responsibility, Telefónica Deutschland 2007 bis 2010: Leiter Media Relations, Telefónica Deutschland

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SERVICES

Wir danken unseren Partnern des Kommunikationskongresses 2014

PARTNER

120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

REFERENTEN

Freitag, 26. September 2014

PROGRAMM

Donnerstag, 25. September 2014

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Lothar Lambertz Leiter externe Kommunikation, RWE Power, RWE Generation 2002 bis 2006: Leiter interne Kommunikation, RWE Power zudem: Mitglied der Geschäftsführung einer mittelständischen PR-Agentur zuvor: Ausbildung zum Zeitungsredakteur in Düsseldorf

Florian Lanz Leiter Stabsbereich Kommunikation und ­Pressesprecher, GKV-Spitzenverband 2002 bis 2008: Abteilungsleiter Presse, ­Öffentlichkeitsarbeit, Marketing und ­Pressesprecher, BKK Bundesverband 1999 bis 2002: stellvertretender Presse­ sprecher, Bundesgesundheitsministerium

Dr. Christian Lawrence Head of Group Communications, Munich Re 2007 bis 2008: Leiter des Bereichs Presse, Munich Re 2003 bis 2006: Leiter Global Communications, Allianz Global Investors 2000 bis 2003: Leiter Global Communications, General Re Corporation Stamford 1995 bis 2000: Leiter Öffentlichkeitsarbeit, Kölnische Rückversicherungsgesellschaft 1992 bis 1995: Leiter zentrales Marketing und Öffentlichkeitsarbeit, Robert Bosch Ltd. London 1988 bis 1992: Referent, Robert Bosch

Claudia Leißner Gründerin und Geschäftsführerin, Proboneo 2010 bis 2013: Investmentmanagerin, gemeinnützige Auridis 2008 bis 2010: Strategieberaterin, McKinsey & Company

Karsten Lohmeyer Chefredakteur, Hagen+Pollmeier Corporate Publishing, Blog lousypenny zuvor: Tätigkeit für „Focus“, „Abendzeitung“, Redakteur, Ressortleiter, Textchef und Mitglied von Chefredaktionen verschiedener Print-Medien zuvor: Absolvent der Deutschen ­Journalistenschule

Michael Lorenz Media Production Director, atkon AG seit 2014: Media Production Director, atkon AG seit 2012: Director/Author, Synes Berlin 2012: Head of Production and Event, tape.tv AG 2010 bis 2012: Head of Broadcast, tape.tv AG

Kai Lohberger Head of Business Development, atkon AG 2012 bis 2013: New Business Director,

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Strichpunkt Design 2012: Business Development Director, MetaDesign AG 2006 bis 2012: Business Development ­Manager, MetaDesign AG

Dr. Martina Ludwig Leiterin der Abteilung Kommunikation, Verband der Chemischen Industrie (VCI) 2005 bis 2010: zunächst Leiterin des Bereichs Politik-Themen-Service, ab 2008 auch Leiterin der Pressestelle, Verband der Chemischen Industrie (VCI) 2000 bis 2005: Persönliche Referentin des Hauptgeschäftsführers, Verband der Chemischen Industrie (VCI)

Dr. Harald Maass Geschäftsführer Keynote Kommunikation – Agentur für CEO-Positionierung zuvor: Senior Kommunikation Manager, BASF zuvor: Leiter Strategische Kommunikation, Telefónica Deutschland (O2) zuvor: Büroleiter und Asienkorrespondent, „Der Tagesspiegel“

Lorenz Maroldt Chefredakteur, „Tagesspiegel“ Seit 2000: Moderator von Veranstaltungen Seit 1994: Ressortleiter Berlin, stellvertretender Chefredakteur, „Tagesspiegel“ 1992: Prämiert mit dem Theodor-Wolff-Preis 1991 bis 1994: Landespolitik, später ­Korrespondent Bundespolitik in Bonn, „Neue Zeit“

Björn Herwig Marzahn Pressesprecher, Bau KG zudem: Leiter der Stabsstelle Presse, Projekt­ realisierungsgesellschaft ReGe Hamburg 2011: Pressesprecher, Behörde für Wissenschaft und Forschung 2008 bis 2010: Pressesprecher, Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt

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Kontakt / Übernachtung / Anreise / Anmeldeinformationen

Katharina Naehr Leitung Unternehmenskommunikation, Melitta 2011 bis 2014: Leitung Marketing & PR, Roeckl 2007 bis 2010: Leitung Marketing & Unternehmenskommunikation, Bulthaup 2005 bis 2007: Leitung Corporate ­Communications, Mulliez Gruppe 2002 bis 2005: Volontariat, Refentin, Senior Referentin, Wella AG

Wir danken unseren Partnern des Kommunikationskongresses 2014

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Wilhelm Missler Freier Fachjournalist zuvor: Chefredakteur von Automobil Industrie sowie automotive business international zudem: Konzeption eines neuen Fachkongresses für technische Führungskräfte in der Automobilindustrie zuvor: Studium der Betriebswirtschaft

Prof. Dr. Hildegard Müller-Kohlenberg Professorin für Sozialpädagogik und Sozial­ arbeit, Universität Osnabrück 2002: Initiatorin und Mitbegründerin des Mentorenprogramms „Balu und Du“

120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

Prof. Dr. Viktor Mayer-Schönberger Professor of Internet Governance and Regula­ tion, Universität Oxford 2008 bis 2010: Professor und Direktor eines Forschungszentrums in Singapur 1998 bis 2008: Professor an der Harvard University, dabei auch Gastprofessuren in der Schweiz (St.Gallen) und Deutschland (ESMT) 1986 bis 1992: erfolgreicher Software-Entre­ preneur zuvor: Studium in Salzburg, Harvard und London School of Economics

Thomas Mickeleit Mitglied der Geschäftsleitung und Direktor Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Microsoft Deutschland 2003 bis 2006: Leiter Unternehmenskommunikation, Volkswagen 1998 bis 2003: Direktor Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, IBM Deutschland 1994 bis 1997: Leiter Öffentlichkeitsarbeit, Grundig 1989 bis 1994: Leiter Unternehmenskommunikation, Krones 1987 bis 1989: Pressesprecher Senator für Wirtschaft, Berlin

Jan Mönikes Rechtsanwalt, Schalast & Partner zudem: Lehrbeauftragter BTU Cottbus zudem: Lehrbeauftragter Quadriga Hochschule Berlin zudem: Vertrauensanwalt des Rates für Public Relations (DRPR) zudem: Vorsitzender der Gesellschafterversammlung PZOK Justitiar des europäischen Pressesprecherverbandes EACD und des Bundesverbandes deutscher Pressesprecher (BdP) 2002 bis 2005: Rechtsanwalt, Dr. Weiland & Partner, später Dr. Köhler und Partner 2000 bis 2001: Head of Government Relations Germany, Leiter Verbindungsbüro Berlin, AOL Deutschland 1999 bis 2000: Unternehmensvertretung und Verbindungsbüro Berlin, Audience Manager Government Programs Germany, IBM Deutschland

Freitag, 26. September 2014

Prof. Dr. Claudia Mast Lehrstuhl für Kommunikationswissenschaft und Journalistik, Universität Hohenheim zudem: Geschäftsführerin, Gesellschaft für Strategisches Kommunikationsmanagement zudem: Tätigkeit in zahlreichen Gremien, u. a. im Verwaltungsrat der Deutschen Welle 1979 bis 1988: Abteilungsleiterin und Leitende Angestellte, Siemens zuvor: Journalistin bei Tageszeitungen und im Rundfunk zuvor: Berufsausbildung zur Redakteurin, Deutsche Journalistenschule

Dorothee Meusch Pressesprecherin, Techniker Krankenkasse seit 2008: Leiterin interne Kommunikation, Techniker Krankenkasse seit 1998: Pressesprecherin, Techniker Krankenkasse

Andrea Montua Geschäftsführende Partnerin, Montua & Partner 2000 bis 2004: Internal Communications, ExxonMobil Central Europe Holding GmbH

Donnerstag, 25. September 2014

Georg Mascolo Leiter des Rechercheverbundes NDR, WDR und „Süddeutsche Zeitung“ seit 2013: Global Fellow, Woodrow Wilson Institut in Washington 2008 bis 2013: Chefredakteur, Spiegel 1988 bis 2008: u.a. Leiter des Berliner Büros und Korrespondent in Washington, „Spiegel“ zudem: Mitglied der Atlantik-Brücke und der „Core Group“ der Münchner Sicherheits­ konferenz zudem: Gastdozent am „Weatherhead Center for International Affairs“, Harvard Universität

Peter Mentner Director Corporate Communications, E-Plus Gruppe zuvor: Leiter Kommunikation & Strategie, HSH Nordbank zuvor: Managing Partner, Deekeling Arndt Advisors

KONGRESS

2004 bis 2008: Pressesprecher, Kulturbehörde 1999 bis 2004: Politikredakteur, B.Z. 1996 bis 1999: Redakteur, Leipziger Volks­zeitung

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KONGRESS

Grußwort / Kongressüberblick

PROGRAMM

Donnerstag, 25. September 2014

PROGRAMM

Freitag, 26. September 2014

REFERENTEN

120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

PARTNER

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SERVICES

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Marion Nagl Head of Media Relations, UniCredit Bank AG / HypoVereinsbank 2012 bis 2014: Geschäftsführerin und Head of Corporate & Marketing Communications ­Germany and Austria, Fidelity Worldwide ­Investment 2009 bis 2012: Head of Corporate Communications Germany and Austria, Fidelity Worldwide Investment

Daniele Nati Leiter Politik und Unternehmenskommunikation, Reemtsma 2009 bis 2013: Manager Public Affairs, Hauptstadtrepräsentant, Reemtsma 2008 bis 2009: Strategieberatung für Public Affairs 2002 bis 2008: Persönlicher Referent im Deutschen Bundestag

Gaby Neujahr Senior-Beraterin, Montua & Partner 2006-2010: Manager Interne Kommunikation/ Social Media, Otto Group 2001 bis 2005: Head of Programme, Konrad-Adenauer-Stiftung 2000-2001: Korrespondentin, Burda Media

Lan Anh Nguyen Vorstandsvorsitzende, Public Relations ­Studierende Hannover (PRSH e.V.) seit 2013: Masterstudium Kommunikations­ management, Hochschule Hannover 2010 bis 2013: Bachelorstudium Public Relations, Hochschule Hannover

1999 bis 2012: Geschäftsführerin, M-Brain 1996 bis 1997: Geschäftsführerin, Hill and Knowlton Deutschland 1990 bis 1995: Geschäftsführerin, Hill and Knowlton Finnland

Dr. Ulrich Ott Leiter der Unternehmenskommunikation & Generalbevollmächtigter, ING-DiBa 1995 bis 1998: Senior-Berater bei Agenturen für Finanzkommunikation zuvor: Vertrieb eines führenden deutschen Finanzdienstleisters zuvor: Komparatistik- & Marketing-Studium

Jörg Quoos Chefredakteur, „Focus“ 2004 bis 2012: Stellvertreter des ­Chef­redakteurs, „Bild“ 2001 bis 2004: Mitglied der Chefredaktion, „Bild“ und „Bild am Sonntag“ 1996 bis 2001: Politik-Chef und stell­ vertretender Chefredakteur, „Bild“-Gruppe

Jochen Reinhardt Leiter Kommunikation und Marketing, BWI Informationstechnik (Projekt HERKULES, Siemens/IBM) seit 2007: Leiter Kommunikation und Marketing / Pressesprecher, BWI Informationstechnik 2004 bis 2007: Pressereferent IBM Schweiz 2002 bis 2004: Freier Dozent Universitäten Mannheim und Stuttgart

Dr. Fritz Reusswig wissenschaftlicher Mitarbeiter, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) seit 2013: Leiter eines Forschungsprojektes zu den Konflikten beim Ausbau erneuerbarer Energien

Christoph Ringwald Head of Business Media & Corporate ­Responsibility, Heraeus Holding zuvor: Studienleiter, Deutsche Presseakademie zuvor: Pressesprecher, Stiftung Lesen zuvor: Senior Berater, Scholz & Friends Agenda zuvor: Pressesprecher, Pixelpark

Godo Röben Marketingleiter und Mitglied der Geschäfts­ leitung, Rügenwalder Mühle seit 2013: Zusätzliche Verantwortung Geschäftsleitungsbereich Forschung und Entwicklung, Rügenwalder Mühle seit 2011: Verwaltungsratsmitglied, Mövenpick Marché seit 2011: Kuratoriumsmitglied, Deutscher Marketing Verband seit 2001: Mitglied der Geschäftsleitung, Rügenwalder Mühle seit 1995: Marketingleiter, Carl Müller GmbH & Co KG, Rügenwalder Wurstfabrik

Mirjam Rolfe Senior-Beraterin, Montua & Partner 2008-2013: Manager Corporate Communications, Körber AG 2005-2008: Corporate Communications, Körber Process Solutions GmbH 2001-2005: Leiterin Abteilung Kommunikation, Schweizerischer Apothekenverband

Prof. Dr. Lothar Rolke Professor für Betriebswirtschaftslehre und Unternehmenskommunikation, FH Mainz – University of Applied Sciences seit 1996: Professor für Betriebswirtschaftslehre und Unternehmenskommunikation, FH Mainz

Marjukka Nyberg Gründerin, M-Brain (Helsinki) bis heute: Doktorandin in angewandter ­Psychologie

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Rudi Schmidt Konzernbereichsleiter Unternehmenskommunikation & Marketing, Asklepios Kliniken 2002 bis 2005: Leiter Unternehmenskommunikation + IR, Bechtle 1999 bis 2002: Leiter Presse, debitel (Daimler, Swisscom) zuvor: Journalist, Holtzbrinck Verlagsgruppe

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Stefan R. Sauerwald Geschäftsführender Gesellschafter, setONE GmbH (Köln) 2002 bis 2004: Kommunikationsberater Bewegtbild (diverse Unternehmen / Agenturen)

Philipp Schindera Leiter Zentralbereich Unternehmenskommunikation, Deutsche Telekom AG 2003 bis 2006: Leiter Unternehmenskommunikation, T-Mobile International AG 2001 bis 2003: Leitung gesamte Unternehmenskommunikation, T-Mobile Deutschland

Nikolaus Schmidt Leiter Energiepolitik und Pressesprecher, SWN Stadtwerke Neumünster GmbH 2009 bis 2011: Leiter die externe Kommunikation, Open Grid Europe 2001 bis 2009: Pressesprecher, E.ON Energie, und Pressesprecher, E.ON Kraftwerke zuvor: Redakteur beim Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlag

Wir danken unseren Partnern des Kommunikationskongresses 2014

Dr. Ulf Santjer Director Corporate Communications, PUMA seit 2002: Leiter Unternehmenskommunikation und Unternehmenssprecher, PUMA 1997 bis 2001: Pressesprecher und stellvertretender Marketingleiter, PUMA Deutschland zuvor: Tätigkeiten als Journalist, unter anderem für „n-tv“ in Berlin und den Springer Auslandsdienst in New York

Dr. Heike Schiffler Cluster Leader Environment für Zentral- und Nordeuropa, zudem: Mitglied der Geschäftsleitung Mid Europe und Direktorin Kommunikation und Umwelt, Tetra Pak 1999 bis 2008: Direktorin Kommunikation, Duales System Deutschland (DSD)

Melanie Schmergal Leiterin der Gruppe Presse/Kommunikation, Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) zuvor: Pressesprecherin der Frauen Union der CDU

120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

Oliver Santen Leiter Public Relations and Technology Media, Siemens 2011 bis 2013: Leiter Media Relations, Siemens 2005 bis 2011: Ressortleiter Wirtschaft, „Bild“ 2000 bis 2004: Pressesprecher, Allianz Group

Andreas Scheuermann Senior Berater Arbeitgeberkommunikation, Fink & Fuchs Public Relations AG 2002 bis 2013: selbständiger Kommunikationsberater B2B und Personal Seit 2011: Dozent für Marketing, Duale ­Hochschule Ravensburg

Freitag, 26. September 2014

Salvatore Ruggiero Vice President Marketing and Communication, Schott seit 2014: Mitglied des Aufsichtsrates, Schott seit 2010: Vice President Marketing and Communication, Schott seit 2010: Mitglied Konzern Sprecherausschuss, Schott

Marlies Schäfer Pressesprecherin, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) 1981 bis 2001: Fernsehjournalistin (Reporterin, Moderatorin, Korrespondentin), ZDF, SAT1, WDR/ARD 1980 bis 1981: Volontariat, ZDF

Josef Schmaus Gründer, V.G.I seit 2002: Geschäftsführer/Inhaber v.g.i GmbH, Augsburg/Berlin 1998 bis 2002: Gesellschafter/GF SSC GmbH, Hamburg seit 1996: Geschäftsführer/Gesellschafter outline GmbH, Internet Agentur, Augsburg bis 1996: Studium Politikwissenschaft, feste und freie journalistische Tätigkeit, PR-Redakteur

Donnerstag, 25. September 2014

Lars Rosumek Senior Vice President Corporate ­Communications, Voith GmbH 2010: EMEA Sabre Award in der Kategorie Business-to-Business: Industrial and ­Manufacturing 2010 bis 2011: Head of Corporate Messaging / Issues Management, Voith GmbH

2000 bis 2002: Leiter Sportrechte & Sportrechtehandel, WIGE Media 1994 bis 1999: Geschäftsführer BWA – Marketinggesellschaft des Deutschen Basketball Bundes

Grußwort / Kongressüberblick BdP-Mitgliederversammlung

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Christine Schönfelder Vice President Corporate Communications, Investor Relations, Advocacy and Change

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KONGRESS

Grußwort / Kongressüberblick

PROGRAMM

Management, Styrolution Group 2006 bis 2011: Senior Project Manager Perspectives, BASF 2004 bis 2006: Leiterin Marketing Cosmetic Solutions, EMEA, BASF

Ulrich Schuhmann Partner und Geschäftsführer, Schuhmann Personalberatung 1997 bis 1999: Vorstand Marketing, PR und Vertrieb, Köln-Düsseldorf Rheinschifffahrt 1985 bis 1996: Geschäftsführer Marketing/ Personal, Tourplan, Tochter des MDAXKonzerns AGIV

Dr. Hajo Schumacher Freier Autor, Journalist und Moderator 2000 bis 2002: Chefredakteur „MAX“ 1998: Co-Leiter Berliner Büro, „Spiegel“ Zuvor Redakteur, „Spiegel“

Oliver Schumacher Leiter Kommunikation, Deutsche Bahn 2006 bis 2009: Konzernsprecher, Deutsche Bahn 2003 bis 2005: Staatssekretär und Regierungssprecher, Landesregierung Nordrhein-West­ falen 1999 bis 2003: Leitender Redakteur, ­„Süd­deutsche Zeitung“, Berlin

Kontakt / Übernachtung / Anreise / Anmeldeinformationen

SERVICES

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PARTNER

120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

REFERENTEN

Freitag, 26. September 2014

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Donnerstag, 25. September 2014

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Eike Sievert Head of Global PR and Corporate Communi­ cation, Spreadshirt 2007 bis 2012: PR-Managerin und Presse­ sprecherin, Spreadshirt 2006 bis 2007: Mitarbeiterin Öffentlichkeits­ arbeit, Universität Leipzig – Institut für Stadtentwicklung und Bauwirtschaft

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Dr. Klaus Spachmann Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Universität Hohenheim zudem: Berater, Planung und Durchführung von Projekten im Kommunikationsmanagement

Christoph Springer Werkstudent Communications, Ernst & Young seit 2012: Bachelor-Studium Wirtschafts­ kommunikation, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin 2010 bis 2012: Duales Studium an der HWR als Student der Allianz Deutschland

Karl K. Steinle Bereichsleiter Corporate Communications, Hannover Rück 2007 bis 2009: Leiter Investor Relations und Rating, HSH Nordbank 2000 bis 2007: Vorstand, equinet Communications 1997 bis 2000: Leiter Investor Relations, Krones und Creaton

Christina Stelzer Creative Director Content & Digital, atkon AG 2012 bis 2013: Senior UX Designer, Jung van Matt / brand activation 2009 bis 2012: Concept Designer, Interone ­Worldwide (BBDO) 2008 bis 2009: Junior Copywriter, Draftcb Deutschland GmbH

Prof. Dr. Christopher Storck Professor, Department Corporate Communications, Quadriga Hochschule Berlin Seit 2003: Managing Director, Hering Schuppener 2009 bis 2013: Vorsitzender des Arbeitskreises „Wertschöpfung durch Kommunikation“, Deutsche Public Relations Gesellschaft (DPRG

Klaus Stratmann stellvertretender Leiter Handelsblatt-­ Parlamentsredaktion zuvor: Volontariat und langjährige Tätigkeit bei der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ)

Markus Strecker Issue Manager Stakeholder Integration bei TenneT TSO 2002 bis 2011: Evangelischer Pfarrer und Leiter der Arbeitsstelle Vernetzte Kirche der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern 1999 bis 2001: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut Technik- ,Theologie- und Naturwissenschaften, Ludwig-Maximilians-Universität München

Frank Strümpfel Communication Consultant, Siemens zuvor: Interne und externe Kommunikation bei BMW, Verbio sowie Q-Cells 2013: MBA Communication & Leadership, Quadriga Hochschule Berlin

Dirk Sturny Leiter Zentralbereich Marketing und Presse, MESSE MÜNCHEN Seit 2010: Leiter Zentralbereich Marketing und Presse, Messe München 2009 bis 2010: European Marketing & PR Manager, Britax Römer Childsafety

Alexander Süßel Mobile & Social Consultant, Blog AS-auf-Zeit Seit 2009: Dozent, Business School Rhein Main, Institut für Marketing und Kommunikation Wiesbaden und FH Frankfurt – University of Applied Sciences 2001 bis 2007: Kaufmännischer Leiter, VS Direktmarketing

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PROGRAMM

Roger Willemsen Autor, Publizist, Moderator und Honorarprofessor, Humboldt-Universität zu Berlin seit 2005: Verfassen und Aufführen von ­musikalisch-literarischen Bühnenprogrammen 1996: Debüt als Regisseur mit dem ­Dokumen­tarfilm „Non Stop – Eine Reise mit Michel Petrucciani”

Claus Zemke Leiter Unternehmenskommunikation, Trumpf Gruppe 2006 bis 2009: stellvertretender Leiter Gruppe Koordination, Presse-/Informationsamt 2002 bis 2006: Parteisprecher, CDU

PROGRAMM

Olaf Willems Leiter Unternehmenskommunikation, Verband der PSD Banken e.V. 2001 bis 2005: verantw. Pressereferent, Sal. Oppenheim jr. & Cie. KGaA 2000 bis 2001: Pressereferent, Oppenheim Fonds Trust GmbH

Gabi Wuttke Redakteurin und Moderatorin, Deutschlandradio seit 1993: Redakteurin und Moderatorin für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk zuvor: Studium der Germanistik und Publizistik, Freie Universität Berlin

KONGRESS

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Nike Wessel Geschäftsführerin, dasprogramm zuvor: Langjährige Erfahrung in Parteien und Verbänden

Ursula Wissborn Vorstand Stiftung Kunst, Kultur und Soziales der Sparda-Bank West seit 2012: Vorstand der Stiftung der ­Sparda-Bank West 2005 bis 2011: Geschäftsführerin der Stiftung der Sparda-Bank West 1997 bis 2005: Aufbau und Leitung ­ Qualitäts- und Beschwerdemanagement bei der ­Sparda-Bank West seit 1988: bei der Sparda-Bank West eG ­(diverse Aufgabengebiete im Bankbereich)

Kontakt / Übernachtung / Anreise / Anmeldeinformationen

Thomas Voigt Direktor Wirtschaftspolitik und Kommunikation, Otto Group 1997 bis 2004: Chefredakteur, „Impulse“ – Das Unternehmermagazin, Gruner + Jahr

Joachim Weith Senior Vice President, verantwortlich für KonzernKommunikation und Regierungsbeziehungen, Fresenius seit 2003: Senior Vice President, verantwortlich für Business Development und Public Affairs, Fresenius

Wir danken unseren Partnern des Kommunikationskongresses 2014

Heike van Meegdenburg freiberuflich als Heike van Meegdenburg | Beratung und Design Seit 1999: Konzeption und Design im Bereich Corporate Communications/Corporate Design, Bertelsmann Stiftung 1997 bis 1999: Atelierleitung und Art Direction, Dr. Börner und Partner

Dr. Jobst-Hinrich Wiskow Leiter der Abteilung Presse und Öffentlichkeitsarbeit im Bundesverband der Deutschen ­Industrie e.V., Berlin 2003 bis 2007: Redakteur bei Gruner + Jahr („Capital“), Köln 2000 bis 2002: Hauptstadtkorrespondent bei Hubert Burda Media („Focus-Money“), Berlin

120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

Dr. Bernadette Tillmanns-Estorf Direktorin Unternehmenskommunikation, B. Braun Melsungen AG seit 2012: zusätzlich Übernahme der Abteilung Knowledge Management seit 2005: Zuständigkeit auch für Corporate Communications, Aesculap AG

Michael Weber Vice President Corporate Communications, Vorwerk 1999 bis 2009: Unternehmenskommunikation, Vorwerk Zuvor: Redakteur „Tageszeitung“

Freitag, 26. September 2014

Roland Tichy Chefredakteur, „WirtschaftsWoche“ 2006 bis 2007: Chefkolumnist, dann stellver­ tretender Chefredakteur und Leiter des Hauptstadtbüros in Berlin, „Handelsblatt“ 2002 bis 2004: Chefredakteur, „DMEuro“ und „Euro“ 1999 bis 2002: Chefredakteur, „Die Telebörse“

1995 bis 1996: Gastprofessur am Lehrstuhl für Literaturwissenschaften, Ruhr-Universität ­Bochum

Donnerstag, 25. September 2014

Carsten Thomsen-Bendixen Leiter Globale Kommunikation und Pressesprecher, E.ON AG 2008 bis 2010: Bereichsleiter Kommunikation und Geschäftsführungsbüro, Prokurist, E.ON Vertrieb Deutschland GmbH 2006 bis 2008: Leiter Kommunikation und Unternehmenssprecher, E.ON Hanse AG

­Wirtschaftspresse 1993 bis 1997: Chefredakteur, „Horizont“ – Fach­ zeitung für Marketing, Werbung und Medien

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KONGRESSPARTNER

APCO Worldwide APCO Worldwide ist eine global tätige Kommunikationsberatung. 700 Mitarbeiter in weltweit 35 Büros unterstützen unsere Kunden in den Bereichen Unternehmenskommunikation, politische Kommunikation, Presse- und Medienarbeit sowie Krisenkommunikation. Unser Team in Berlin und Bonn ist vorwiegend in den Branchenfeldern ICT, Healthcare, Energy, Aviation und FMC aktiv. Stakeholder Management ist der Ausgangspunkt für unsere verschränkten Kernbereiche Public Affairs und Corporate Communications. www.apcoworldwide.com

atkon Als kreative und technisch orientierte Bewegtbild- und Content-Agentur entwickelt atkon strategische Inhalte, audiovisuelle Inszenierungen und die technische Infrastruktur für erfolgreiche Unternehmenskommunikation. atkon wurde 2000 gegründet und betreut an den Standorten Berlin, Frankfurt (Main) und Köln DAX-Unternehmen, erfolgreiche mittelständische Unternehmen sowie Verbände. Zu den Kunden der Agentur gehören unter anderem die Deutsche Bahn, Bayer, Commerzbank, Union Investment, Vossloh, Deutsche AIDS Hilfe und Vodafone. www.atkon.de

AUSSCHNITT Medienbeobachtung AUSSCHNITT ist der führende Dienstleister im Bereich der Medienbeobachtung und der strategischen Medienevaluation. Mehr als 4.000 Unternehmen aller Branchen und

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Größen im In- und Ausland vertrauen unserer Expertise. Dabei umfassen unsere Leistungen das Monitoring und die Analyse aller Medien – von Print über TV, Radio und digitalen Medien – sowie die Erstellung individueller Pressespiegel. Mehr als 350 Mitarbeiter unterstützen täglich PR-Profis in ihrer strategischen Medienarbeit und bieten diesen einen exzellenten Service. www.ausschnitt.de

bc.lab Social Media Monitoring für PR-Professionals bc.lab bietet seit 2001 Social Media Monitoring und Reports auf höchstem Niveau. Mit dem Frühwarnsystem krisen.radar© unterstützen wir zahlreiche Dax-30 und international führende Unternehmen bei der Identifizierung kritischer Themen in ihrer Entstehungsphase. Alle Informationen stehen in einem klar strukturierten Dashboard zur Verfügung, um schnelle Entscheidungen ableiten zu können. In maßgeschneiderten Reportings, Vorstandsvorlagen und Executive Summaries werden Meinungen und Trends verdichtet und mit aussagekräftigen Charts dargestellt. www.bclab.de

blueReport blueReport setzt den Standard für Themenund Medien-Monitoring. Wir sehen, wer was sagt. Die Verbindung aus fortschrittlicher Medienbeobachtung und Social Media Monitoring bringt alle relevanten Informationen für Sie zusammen – aus Online, Print, So­cial Media, TV und Radio. Aussagekräftige Reports und individuelle Medienspiegel erstellen Sie dank intuitiver

Werkzeuge mit nur wenigen Klicks. Transparente und attraktive Festpreise, unbegrenzte Treffer, flexible Lieferformen und ein persönlicher Kundenservice machen blueReport zum Monitoring Ihrer Wahl. www.bluereport.net

Breitenbach Media Breitenbach Media ist der innovative Full-Service-Anbieter auf dem Gebiet intelligenter Medienbeobachtung & Medien­ resonanzanalysen sowie führender Hersteller von Presse-Clipping-, Redaktions- und Medienanalyse-Systemen. Ob Sie sich für unsere Dienstleistungen,unsere Software oder für beide Lösungen rund um die Themen Medienanalysen und Medienmonitoring nationaler und internationaler Medien interessieren – Sie sind bei uns an der richtigen Adresse. Wir gewährleisten rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr ein umfassendes und hochqualitatives Dienstleistungsspektrum auch über Deutschlands Grenzen hinaus. www.breitenbachmedia.com

Business Wire – weltweiter Presseversand & Services Business Wire ist ein Unternehmen des Warren Buffett-Konzerns Berkshire Hathaway Inc. und seit mehr als 50 Jahren weltweit führender Anbieter für die globale Verbreitung von Presse- und Pflichtmitteilungen im Originaltext. Mit 32 Büros, 22 Full-Service Newsrooms und mehr als 1.670 Regional- und Branchenverteilern bieten wir grenzenlose Marktreichweite. Business Wires mehrfach patentierte NX-Nachrichtenverbreitungsplattform, Monitoring-Services und Content-Plattformen bieten

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Dow Jones Dow Jones & Company ist ein globaler Anbieter von Nachrichten und Wirtschaftsinformationen, der Inhalte über Zeitungen, Webseiten, Apps, Video, Newsletter, Magazine, firmeneigenen Datenbanken, Konferenzen und Radio an Endkunden und Unternehmen liefert. Dow Jones produziert seit über 120 Jahren unübertroffene Qualtitätsinhalte und ist heute eine der weltgrößten Nachrichtenorganisationen mit fast 2.000 Journalisten in mehr als 80 Büros. Dazu gehört das „The Wall Street Journal“, Amerikas größte Zeitung gemessen an der gesamten durchschnittlichen Auflage. Weitere führende Marken beinhalten Barron’s, MarketWatch, DJX und Factiva. Das Unternehmen hat den Weg für die erste erfolgreiche Nachrichtenwebseite mit Bezahlschranke bereitet und seine industrie­ führenden ­Innovationen ermöglichen es seinen Kunden wo auch immer sie sich befinden, per Internet, mobilen Geräten, internetfähigen TVs und Tablets zu bedienen. www.dowjones.com

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ComSat Media ComSat Media ist eine Kommunikations­ agentur mit dem Fokus auf Bewegtbild, Media Relations, Social Media und Online Publishing. Wir erarbeiten mit unseren Kunden integrierte Kommunikationskonzepte für die audiovisuelle Ansprache der Zielgruppen, Mittler und Multiplikatoren. Social Media Anwendungen und der persönliche Kontakt, werden als elementare Maßnahmen zur gesamtem Kommunikationsstrategie eingesetzt. www.comsat-media.com

DataScan Elektronische Medienspiegel selbst er­ stellen: einfach, schnell und p­ rofessionell. DataScan liefert maßgeschneiderte, leistungsfähige und flexible Software zur Erstellung von Elektronischen Pressespiegeln. Besondere Stärken des modularen CLIP&WEB!-Konzepts sind die Zusammenführung von Informationen aus unterschiedlichsten Quellen -ePaper, Papier, Internet, PMG, Factiva- sowie die Produktion optimal layoutierbarer Pressespiegel als PDF, eMail-Newsletter, in Ihr Intranet oder auf Ihr mobile. Dienstleister schätzen das NEUE newsWEB: Dezentral montieren, zentral auf dem Server produzieren: Produktivität ­steigern! www.datascan.de

Deutsche Presseakademie Die Deutsche Presseakademie in Berlin hat sich als einer der größten Weiterbilder für professionelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in Deutschland etabliert. Ihre Seminare, Studiengänge und Tagungen sowie die E-Learning-Angebote decken ein breites Spektrum klassischer und innovativer Themen des Berufsfeldes Public Relations ab. Das Programm richtet sich an Kommunikatoren in Unternehmen, Institutionen, Verbänden und Agenturen, die sich, ihr Unternehmen oder ihre Auftraggeber überzeugend darstellen wollen. www.depak.de

Freitag, 26. September 2014

Canyon Bicycles Canyon Bicycles ist einer der führenden Hersteller von hochwertigen Sportfahrrädern. Das Unternehmen mit Sitz in Koblenz beschäftigt 410 Mitarbeiter. 1985 gründete Roman Arnold die »Radsport Arnold GmbH« als Radsportfachhandel. 1996 erschienen die ersten Sportfahrräder unter der Marke Canyon, die nur über Internet und Katalog vertrieben werden. Seit der Gründung ist Canyon im Profisport engagiert und betreibt unter anderem ein »Canyon Young Heroes« Nachwuchsförderprogramm. Mit dem Claim »Pure Cycling« entwickelte sich Canyon zur Weltmarke. www.canyon.com

dasprogramm Die dasprogramm GmbH konzipiert und produziert inhouse von der Idee bis zum fertigen Film im Bereich WebTV. Mit der Entwicklung von Online-Formaten haben wir auf die digitale Revolution reagiert und uns auf die Kreation und Produktion von Bewegtbild im Web spezialisiert. Vom klassischen Image- und Eventfilm bis hin zu animierten Comic- und Grafikfilmen – mit Herzblut, Sachverstand und viel Spaß konzipieren und produzieren wir für Sie erstklassige Filme, die in ­ihren Anforderungen auf die neuesten Möglichkeiten des Internets zuge­ schnitten sind. www.dasprogramm.de

Donnerstag, 25. September 2014

Ihnen die besten Kommunikationsmöglichkeiten – für eine starke Präsenz in weltweiten Medien. www.businesswire.de

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Donnerstag, 25. September 2014

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F.A.Z.-Institut Das F. A.Z.-Institut entwickelt zielgruppengerechte Kommunikationslösungen aus einer Hand. Es bietet insbesondere Netzwerkplattformen zu den Themen Kommunikation/Marketing, Innovation, Außenwirtschaft und Human Resources sowie zu allgemeinen Managementthemen. Im Zentrum der Maßnahmen stehen aufeinander abgestimmte Angebote aus Publikationen, Veranstaltungen, Analysen und Netzwerkprojekten. Mit unserem Partner PRIME research zählen wir zu den führenden Anbietern qualitativer Kommunikationsanalysen. Unsere globale Aufstellung und die 360°-Betrachtung erlauben ein zielgruppenspezifisches Monitoring sowie eine maßgeschneiderte Analyse. www.faz-institut.de

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Fink & Fuchs Public Relations Mit über 25 Jahren Erfahrung ist Fink & Fuchs Public Relations für Unternehmen und Verbände der strategische Partner in allen Fragen der erfolgreichen Markenführung. Das Unternehmen beschäftigt in Wiesbaden und München 70 Mitarbeiter und zählt zu den Top 10 der kompetentesten PR-Agenturen in Deutschland (Wirtschaftswoche Berater-Check 2013). In den Marktfeldern IT & TK, Consumer Tech sowie Industrie betreut Fink & Fuchs PR derzeit über 75 Kunden, darunter Adobe Systems, Cisco Deutschland, Computacenter, Mobotix, Samsung, Schott und Techem. www.ffpr.de www.ffpr.de/newsroom

fischerAppelt fischerAppelt ist die Creative Content Group. Bei fischerAppelt wird Gesprächs­ stoff produziert, der Menschen bewegt. Zum Klicken, zum Liken, zum Sharen, zum Kaufen. Hier entsteht Content zur Unterhaltung, zur Berichterstattung, zum Weitersagen, zum Wiederkommen, zur Kundenbindung und zur Mitarbeitergewinnung. Und das digital, analog, national und international. Mit den drei Schwerpunkten Public Relations, Film und Digital Marketing. Die Leidenschaft, relevanten Gesprächsstoff zu entwickeln und in der Welt zu verbreiten, teilen 400 Mitarbeiter an sieben Standorten. www.fischerappelt.de

Gorkana Mit mehr als 280.000 Journalistenprofilen ist die Gorkana Mediendatenbank eine verlässliche Quelle für Vertreter der Kommunikationsbranche. Weltweit vertrauen täglich über 35.000 PRs auf unsere aktuellen und detaillierten Kontaktinformationen und unseren hervorragenden Kundenservice, um ihre Pressearbeit zeitsparend und effektiv zu gestalten. Kontaktieren Sie uns per europe@gorkana.com und erfahren Sie mehr über unser Journalistennetzwerk, die täglichen Media Alerts und unsere Gorkana Events. www.gorkana.com

Kantar Media Kantar Media ist globaler Marktführer im Media Monitoring. Das Unternehmen ist Teil der WPP Gruppe und analysiert kunden­individuell alle verfügbaren Medi-

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enformate wie Print, Web, Social Media, TV und Radio – darunter die Inhalte von 20 Millionen Blogs, 10 Millionen Foren und 40.000 Websites – national, international, rund um die Uhr und in 25 Sprachen. Das Kundenportal „Gateway“ ermöglicht die einfache Verwaltung aller Informationen. Umfassende Medienresonanzanalysen liefern zusätzliche Insights. www.kantarmedia.de

Keynote Kommunikation Agentur für CEO-Positionierung Keynote Kommunikation ist auf das Reputationsmanagement von Top-Managern und die Positionierung von CEOs und Vorständen in der Öffentlichkeit spezialisiert. Gemeinsam mit unseren Auftraggebern erarbeiten wir langfristige Kommunikationsstrategien, stehen als erfahrene Berater in Krisensituationen zur Seite und unterstützen bei der Durchsetzung strategischer Kommunikationsziele. Ein weiterer Schwerpunkt unserer Arbeit ist die Kommunikationsberatung und -planung bei CEO-Wechseln. www.keynote-kommunikation.de

KMS TEAM KMS TEAM ist ein Unternehmen für Markenstrategie, Markendesign und Markenkommunikation. Die Markenagentur wurde 1984 durch Knut Maierhofer in München gegründet und beschäftigt 60 Markenexperten in den Disziplinen Strategy, Branding, Communication und Interactive. KMS TEAM ist seit 30 Jahren Partner erfolgreicher Marken und Unternehmen. Grundlage bildet die Denk- und Arbeitsweise »Tiefendesign«, die alle strategischen, gestalterischen und menschlichen

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Meltwater Meltwater ist international führend im Bereich des Online-Media-Monitorings und bietet Online-Intelligence-Lösungen und Big-Data-Analysen. Weltweit nutzen mehr als 23.000 Unternehmen unsere Lösungen

120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

LAUTENBACH SASS LAUTENBACH SASS ist eine Unternehmensberatung. Wir sind auf das Management der Unternehmenskommunikation spezialisiert. Unsere Beratungsschwerpunkte sind die messbare Ausrichtung auf die Unternehmensstrategie und die Weiterentwicklung von Organisationsstrukturen und Prozessen. Damit unterstützen wir Kommunikationsverantwortliche dabei, ihre Kommunikation effektiver und effizienter zu gestalten. www.lautenbachsass.de

M-Brain M-Brain ist ein im EU-Land Finnland angesiedeltes Unternehmen mit Niederlassungen in sieben Ländern weltweit. Die Services von M-Brain basieren auf einer einmaligen Kombination von eigen-generierten Big Data Analysen mit menschlichem Sachverstand. Das Unternehmen bietet Media- und Business-Intelligenz-Lösungen, Analyse- und Beratungsdienstleistungen sowie online-basierte Werkzeuge, um tiefe Einsichten in das Kommunikationsumfeld des Kunden liefern zu können. Die Lösungen von M-Brain sind auf unterschiedliche Geschäftsanforderungen des Kunden zugeschnitten, bestens geeignet um Abteilungs-, Branchen- oder Sprachbarrieren zu überwinden. www.m-brain.com

MediaNetworkManager / V.G.I Mit eigenentwickelter PR-Software ist die V.G.I GmbH seit dem Jahr 2002 am Markt. Von Anfang an wurde auf serverbasierte Lösungen gesetzt – ausschließlich. Der MnM - MediaNetworkManager ist das aktuelle Produkt, komplett am Standort Deutschland entwickelt und auf „Private Clouds“ in Deutschland betrieben. Von der Pressestelle mit einem einzigen Benutzer bis zur PR-Agentur mit 200 Mitarbeiter-Zugängen deckt der MnM die Bedürfnisse von PR-Professionals an die tägliche Arbeit besonders benutzerfreundlich und sicher ab. Das Management der eigenen Kontakte, Versand und Controlling erfolgen in Workflows, die die Wertschöpfung der Kommunikationsschaffenden spürbar steigern. www.v-g-i.de

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Landau Media Alle Medien im Blick Landau Media ist einer der führenden Anbieter von Medienmonitoring und Medienresonanz-Analysen. Zugeschnitten auf die speziellen Anforderungen der Kommunikationsbranche erstellt Landau Media individuell passende Analysen und Pressespiegel aus Printmedien, Online inkl. Social Media, TV inkl. WebTV, Hörfunk und Nachrichtenagenturen. Neben klassischen Original-Meldungen erhalten Landau Media Kunden Zugriff auf ihre Medienresonanz und sämtliche Kennzahlen im Online-Kundenportal Media­Account. www.landau-media.de

The London Speaker Bureau Die erste Adresse für außergewöhnliche und inspirierende Redner: 1994 in London gegründet, entwickelte sich das London Speaker Bureau zu einer der weltweit führenden Redneragenturen mit Niederlassungen u.a. in Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Südafrika, Indien, Hongkong, Malaysia und den USA. Über unser globales Netzwerk arbeiten wir schnell und zuverlässig mit weltweit anerkannten Persönlichkeiten zusammen. Gerne helfen wir Ihnen mit unseren internationalen Kontakten und Referenzen weiter. www.londonspeakerbureau.com

Media Advice Media Advice ist ein hoch spezialisiertes Beratungsunternehmen für Krisenkommunikation. Die Unternehmensberatung berät und leitet Krisenstäbe, konzipiert und implementiert antifragile Organisationsstrukturen und schafft glaubwürdige Narrative mit wasserfesten Argumenten. Die Partner vereinen journalistische Erfahrung mit exzellenter Argumentation und arbeiten eng mit den besten Anwaltskanzleien, Insolvenzverwaltern und Wirtschaftsprüfern Deutschlands zusammen. www.media-advice.de

Donnerstag, 25. September 2014

Aspekte der Markenentwicklung berücksichtigt und in einem übergreifenden Prozess verknüpft. www.kms-team.com

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u.a. für ihre Medienbeobachtung, für Social Media Analysen, zur Erstellung ihres Pressespiegels sowie zum Versand ihrer Pressemitteilungen. Mit Büros in 27 Ländern bieten wir unseren Kunden internationalen Service, der auf persönlicher und lokaler Expertise basiert. Meltwater betreibt auch die Entrepreneurial School of Technology, eine gemeinnützige Organisation in Ghana, die sich der Ausbildung zukünftiger Unternehmer verschrieben hat. www.meltwater.com

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META Communication Group Die META Communication Group ist ein Fullservice-Anbieter für hochwertiges Medienmonitoring und qualifizierte Medienanalyse. Als eine führende Unternehmensgruppe im Markt verfolgt META ein übergreifendes Erfolgsrezept: Alle Produkte bieten rasch das jeweils Wesentliche – strukturiert und kundenspezifisch aufbereitet, regional, national und international. Mit dem Themenportal 4.0 schafft META erstmals die Möglichkeit des kanalübergreifenden und themenzentrierten Monitorings und präsentiert sich damit auch 2014 als Innovationstreiber des digitalen Monitorings. Ob Print- oder elektronische Medien, ob Online Medien oder Social Media: Das META Themenportal 4.0 liefert Ihnen alles auf einen einzigen Blick. www.metacommunication.com

Montua & Partner Montua & Partner ist eine der führenden Agenturen für interne Unternehmenskommunikation im deutschsprachigen Raum. Seit 2004 planen Spezialisten für Mitarbeiterkommunikation und Veränderungsmanagement, Unternehmens-Redakteure sowie Grafiker von Hamburg aus interne Kommunikationsmaßnahmen für namhafte

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Unternehmen und Institutionen und setzen diese gemeinsam mit ihren Kunden um. ­Online wie offline. www.montua-partner.de

news aktuell news aktuell sorgt dafür, dass Unternehmen mit ihren B­ otschaften die richtigen Menschen erreichen. Die dpa-Tochter bietet dafür innovative Lösungen für Verbreitung, Journalistenadressen und Multimedia. Unternehmen, Organisationen und PR-Agenturen nutzen den Originaltextservice (OTS), um Medien und Öffentlichkeit zu informieren. Darüber hinaus gehört die Journalistendatenbank zimpel mit mehr als 700.000 Redaktionskontakten zum Portfolio. Außerdem macht news aktuell Unternehmensstories erlebbar und produziert Videobeiträge, Fotoserien, Live-­ Streamings und weitere Formate. www.newsaktuell.de

PMG Presse-Monitor GmbH Die PMG Presse-Monitor GmbH ist ein Unternehmen deutscher Zeitungs- und Zeitschriftenverlage. Mit der größten tagesaktuellen Pressedatenbank im deutschsprachigen Raum ist die PMG das führende Unternehmen für die digitale Medienbeobachtung und Medienauswertung. Die PMG vermarktet Inhalte und Rechte von über 700 Zeitungs- und Zeitschriftenverlagen mit ca. 3.000 Quellen. Vom Standort Berlin aus bedient die PMG über 3.000 Kunden aus Unternehmen, Verbänden und öffentlichen Institutionen ebenso wie Medienbeobachtungsdienste und PR-Agenturen. www.pressemonitor.de

pressesprecher Jobs pressesprecher Jobs ist die führenden Online-Jobbörse für professionelle Kommunikatoren in Deutschland. Ob Konzern, KMU, Verband oder Institution – auf pressesprecher Jobs finden Jobsuchende die relevanten und aktuellen Stellenausschreibugen für den Bereich PR. Durch den Newsletter sprecherszene erreichen Inserenten mehr als 45.000 Kommunikationsverantwortliche, Pressesprecher und PR-Manager im deutschsprachigen Raum. Mit pressesprecher Jobs finden Sie Ihren Wunsch­ kandidaten. www.pressesprecher.com/jobs

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PressFile Pressekontakte, Verteiler, Briefversand, personalisierte Mails, Clippings, Auswertungen oder Kontakthistorien: Die Alltagsarbeit erledigen Sie über ein einziges Fenster und mit wenigen Mausklicks. Damit können Sie sich voll auf Ihre Themen oder Kunden konzentrieren und müssen sich nicht mit der Software beschäftigen. PressFile ist webbasiert und damit überall verfügbar – ohne aufwändige Installation oder IT-Administration. Neben zahlreichen PR-Agenturen in den USA, Deutschland, Österreich und der Schweiz setzen Unternehmen wie die Rossmann Drogeriemärkte, Trianel oder die Bene AG auf PressFile. www.pressfile.de

pressrelations Effizientes Kommunikationscontrolling Mit einer 13jährigen Marktpräsenz, rund 120 Mitarbeitern und vier Standorten in

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SERVICES

UNICEPTA Medienanalyse Die UNICEPTA Medienanalyse GmbH zählt zu den führenden internationalen Dienstleistern für strategische Medienbeobachtung, Medienanalysen, Research und Business Intelligence. 24 Stunden am Tag an sieben Tagen die Woche strukturieren und analysieren rund 450 Mitarbeiter Informationen aus klassischer Berichterstattung, Social Media und weiteren Datenquellen. Wir beraten unsere Kunden individuell und sind vor Ort in unseren Büros in Köln, Berlin und Stuttgart sowie an unseren Standorten Shanghai, Washington und Krakau. www.unicepta.com

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STAMM Verlag Seit 1947 ist der STAMM Verlag der Spezialist für Informationen über die Medienlandschaft. Im ständigen direkten Kontakt mit Redaktionen aktualisiert das Recherche-Team von STAMM täglich einen umfangreichen Datenpool von Print- und Onlinemedien. Neben dem Standardwerk „STAMM Leitfaden” und seinen Medien-CDs bietet der Essener Verlag mit „STAMM Impressum” über 20.000 Medien und 100.000 Adressen in Redaktionen und Verlagen als Datenbank und Komplettlösung für den professionellen PR-Einsatz an. www.stamm.de

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setONE Als Bewegtbild-Spezialist für ContentMarketing-Strategien und Branded Content entwickelt und realisiert setONE maßgeschneiderte Lösungen für eine reichweitenstarke Markenkommunikation. Dabei zählen vor allem relevante In-

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Quadriga Hochschule Berlin Die Quadriga Hochschule Berlin hat sich zur Aufgabe gemacht, moderne Kommunikationsmanager für Führungspositionen in Politik und Wirtschaft auszubilden. Diesem Anliegen liegt ein ganzheitliches, strategisches Verständnis von Kommunikationsmanagement zugrunde. Der Aufbau der berufsbegleitenden Studiengänge MBA und M.A. Communications & Leadership und MBA Public Affairs & Leadership, das Executive Programm sowie die Forschung der Hochschule sind konsequent fächerübergreifend. Eine enge Verbindung zur Berufswelt sichert der Quadriga Kreis ab, dem hochrangige Berufspraktiker aus Kommunikationsmanagement, Politik und Medien angehören. www.quadriga.eu

halte und kreatives Storytelling, um mit der redaktionellen Medienpräsenz die Aufmerksamkeit für Marken zu erhöhen. Der besondere Erfolg des Kölner Unternehmens resultiert aus einem einzigartigen, über zehn Jahre aufgebauten Netzwerk mit weltweit über 9.000 Kontakten zu TV- und Online-Redaktionen – davon 1.700 in Deutschland. www.setone.com

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Deutschland zählt pressrelations in der digitalen Medienbeobachtung und -analyse zu den führenden Dienstleistern. Auf Basis eigener Suchtechnologien bietet das Unternehmen alle Leistungen aus einer Hand: vom globalen Monitoring sämtlicher Medienkanäle über professionelle Medienresonanzanalysen bis hin zum Kommunikationscontrolling. Die Ergebnisse aus Monitoring und Analyse werden über das interaktive Kundenportal NewsRadar® miteinander verknüpft und in individuellen Formaten bereitgestellt. www.pressrelations.de

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K ONTA K T

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Donnerstag, 25. September 2014

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Wenn Sie Fragen zum Kommunikationskongress 2014 haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Anmeldung & Teilnahme

Programm & Referenten

Ann-Katrin Bohmüller Katharina Opel ann-katrin.bohmueller@helios-media.com katharina.opel@helios-media.com Partnerschaft & Kooperationen

Norman Wittig norman.wittig@helios-media.com

Ansprechpartner pressesprecher

Hilkka Zebothsen hilkka.zebothsen@pressesprecher.com

Allgemeine Geschäftsbedingungen für Kongresse, veranstaltet von der Helios Media GmbH Preise Alle Preise verstehen sich zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer. Stornierung Stornierungen müssen schriftlich erfolgen. Wird eine Festbuchung storniert, fallen folgende Stornierungsgebühren an, wenn für den betreffenden Kongress kein Ersatzteilnehmer gestellt wird. Sie erhalten nach Ihrer Anmeldung eine Buchungsbestätigung sowie eine Rechnung. Stornierungen haben schriftlich zu erfolgen. Für eine Stornierung der Teilnahme bis zum 28. August 2014 wird eine Bearbeitungsgebühr von 100 Euro zzgl. MwSt. fällig. Ab dem 29. August 2014 muss leider die volle Teilnahmegebühr erhoben werden.

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SERVICES

Bereits bestätigte Teilnehmer, die die Veranstaltung nicht besuchen können, können schriftlich einen Ersatzteilnehmer stellen. Eine Stornierung ist auch dann kostenfrei, wenn unvorhersehbare, schwerwiegende Anlässe diese rechtfertigen und eine Teilnahme unzumutbar machen. Dies gilt in folgenden Fällen: • Tod, schwere Unfallverletzung oder unerwartete schwere Erkrankung des Teilnehmers, seines Ehegatten, Lebensgefährten, seiner Kinder; • Schaden am Eigentum des Teilnehmers infolge von Feuer, Elementarereignis, Verkehrsmittelunfall des Teilnehmers am Tage der Veranstaltung oder vorsätzlicher Straftat eines Dritten, sofern der Schaden im Verhältnis zu der wirtschaftlichen Lage und dem Vermögen des Geschädigten erheblich oder sofern zur Schadensfeststellung seine Anwesenheit notwendig ist; • Ausscheiden des Teilnehmers aus dem Unternehmen infolge der Kündigung durch den Arbeitgeber. Es wird darauf hingewiesen, dass der Teilnehmer in Erfüllung seiner Obliegenheiten der Helios Media GmbH geeignete Nachweise für das Vorliegen eines schwerwiegenden Anlasses vorzulegen

74 hat. Erforderlich ist:

Dennis Schultz dennis.schultz@helios-media.com Ansprechpartner BdP

Thomas Hoffmann thomas.hoffmann@pressesprecherverband.de

• bei einer schweren Unfallverletzung oder unerwarteten schweren Erkrankung ein ärztliches Attest mit Angabe von Diagnose und Behandlungsdaten nachzuweisen. Ein einfacher Krankenschein ist daher in der Regel nicht ausreichend; • bei Eigentumsschäden ein Nachweis über die Strafanzeige oder eine Versicherungsbestätigung sowie eine Versicherung an Eides Statt über den Schadensumfang oder die Anwesenheitsnotwendigkeit; • bei Verlust des Arbeitsplatzes das Kündigungsschreiben mit Angabe des Kündigungsgrundes; • bei Tod eine Sterbeurkunde. Absagen und Änderungen Die Helios Media GmbH behält sich vor, Kongresse räumlich und/oder zeitlich zu verlegen oder abzusagen oder einen anderen Referenten ersatzweise einzusetzen, wenn dies aufgrund einer Teilnehmerzahl von unter sechs Teilnehmern, einer Verhinderung des Referenten oder anderen nicht unmittelbar von der Helios Media GmbH zu vertretenden Gründen sachlich gerechtfertigt ist. Zu einem Ersatz von Reise- und Übernachtungskosten, Arbeitsausfall oder anderen Schäden ist die Helios Media GmbH in diesen Fällen nicht verpflichtet und in anderen Fällen nur dann, sofern ein grobes Verschulden vorliegt. Ist eine Verlegung für den Teilnehmer nicht zumutbar, ist er berechtigt, seine Buchung unverzüglich kostenfrei zu stornieren. Bild- und Filmmaterial Der Teilnehmer erklärt sein Einverständnis, dass die Helios Media GmbH grundsätzlich berechtigt ist, von Veranstaltungen Foto- und Filmmaterial zu fertigen und damit der eventuellen Abbildung seiner Person, um dieses als Referenzmaterial zu veröffentlichen. Informationsmaterial Der Teilnehmer erklärt seine Einwilligung, dass die von ihm getätigten Angaben und Kontaktdaten von der Helios Media GmbH zur Zusendung von Informationsmaterial (Newsletter) genutzt werden. Die Daten werden nicht an Dritte weitergegeben. Gerichtsstand Gerichtsstand ist Berlin.

WWW.KOMMUNIKATIONSKONGRESS.DE


KOMMUNIKATIONSKONGRESS 2014

SE R V I C E Veranstaltungsorte

Zur Mitgliederversammlung und zum Warm-up lädt der Bundesverband deutscher Pressesprecher ins historische Gebäude der European School of Management and Technology (ESMT). ESMT Schlossplatz 1, 10178 Berlin

Kinderbetreuung

Das zentral gelegene berliner congress center bietet auf drei Ebenen die passenden Räume für Workshops ebenso wie Keynotes und ist damit der ideale Veranstaltungsort für den ­Kommunikationskongress. bcc Berlin Congress Center Alexanderstraße 11, 10178 Berlin

Stage Theater am Potsdamer Platz Marlene-Dietrich-Platz 1, 10785 Berlin

Konferenzräume anmieten

Ausstellerservice

Beim Kongress gibt es auch in diesem Jahr ein Programm für die Kinder der Kongressteilnehmer: Zwischen 8:30 bis 18:00 Uhr können Ihre Kinder an beiden Kongresstagen am Spielprogramm teilnehmen, dass von qualifizierten Erziehern betreut wird. Wenn Sie dieses Angebot nutzen wollen, kreuzen Sie bitte das entsprechende Feld im Anmeldeformular an.

Das Stage Theater am Potsdamer Platz ist in die­ sem Jahr der Schauplatz der Speakersnight, mit der der Kongress seinen feierlichen Höhepunkt erreicht.

Für Aussteller des Kommunikationskongresses stellen wir wichtige Bestellformulare aus der Ausstellerservice-Mappe im Download-Bereich zur Verfügung – von allgemeinen Informationen zum bcc über die Planung der Standausstattung bis hin zu technischen Dienstleistungen und Catering. Weitere Informationen finden Sie unter www.kommunikationskongress.de/­ service-fur-kongresspartner

Sie möchten während des Kongresses ein ­Meeting abhalten, um mit Geschäftspartnern oder Kollegen zu konferieren, und benötigen entsprechende Räumlichkeiten innerhalb des berliner congress center? Sprechen Sie uns an – wir beraten Sie gerne. www.kommunikationskongress.de/ ansprechpartner

Übernachtung & Anreise

Wir empfehlen allen Kongressteil­ nehmern, sich zeitnah ein Zimmer in Berlin zu reservieren, da viele Großveranstaltungen und Messen stattfinden. Das Estrel Hotel Berlin hält für Teilnehmer des Kongresses ein Zimmerkontingent bereit. Bitte senden Sie Ihre Buchungsanfrage an reservierung@estrel.com und geben Sie das Stichwort „Kommunikationskongress 2014“ an. Weitere Informationen zum Estrel Hotel Berlin erhalten Sie unter www.estrel.com

Gut für die Umwelt. Bequem für Sie. Mit der Bahn für 159,- Euro erst­ klassig zum Kommunikationskongress 2014. Der Bundesverband deutscher Pressesprecher bietet Ihnen in Kooperation mit der Deutschen Bahn ­attraktive Sonderkonditionen für Ihre Reise zum Kommunikationskongress. Buchen Sie Ihre Reise telefonisch unter der Service-Nummer +49 (0)1806 – 31 11 53 mit dem Stichwort „Kommunikationskongress“ und halten Sie Ihre Kreditkarte zur Zahlung bereit.


RLIN E B , 4 1 0 2 BER M E T P E S . 6 25./2

N E N I E F U A S N U S N S E E U R E G R F N O R K . WI 1 1 N E G TI R A S S O R G ! N E N H I T MI GUST BIS 8. AU ERPR H C U B H Ü FR

EIS


FAXANM E L D U N G +49  ( 0) 30  /   8 4   8 5   9 2   0 0 Ich möchte am Kommunikationskongress vom 25. September bis 26. September 2014 teilnehmen und akzeptiere die AGB1.

Ich bin Mitglied im Bundesverband deutscher Pressesprecher (BdP) oder möchte Mitglied im BdP werden2.

Ich nutze den Frühbucherrabatt und melde mich zum Preis von 640 Euro3 zum Kommunikationskongress an (bis 08. August 2014, ab dem 09. August 2014: 790 Euro3).

Ich bin Jahresabonnent des Magazins pressesprecher oder möchte Abonnent des Magazins pressesprecher werden4.

Ich nutze den Abonnenten-Frühbucherrabatt und melde mich zum Preis von 790 Euro3 zum Kommunikationskongress an (bis 08. August 2014, ab dem 09. August 2014: 890 Euro3).

Ich nutze den Frühbucherrabatt und melde mich zum Preis von 790 Euro3 zum Kommunikationskongress an (bis 08. August 2014, ab dem 09. August 2014: 890 Euro3)

Ich nutze den Frühbucherrabatt und melde mich zum Preis von 940 Euro3 zum Kommunikationskongress an (bis 08. August 2014, ab dem 09. August 2014: 980 Euro3).

Ich bin Mitglied in der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) oder in der Gesellschaft Public Relations Agenturen (GPRA).

Ich möchte am Kommunikationskongress teilnehmen.

Ich möchte weitere Kollegen oder Mitarbeiter meines Unternehmens zum Kommunikationskongress anmelden.

Weitere Informationen zu den Konditionen für Mehrfachanmeldungen finden Sie unter www.kommunikationskongress.de/anmeldung/.

Ich kann leider nicht am Kommunikationskongress teilnehmen, möchte aber Mitglied im Bundesverband deutscher Pressesprecher werden. Weitere Serviceangebote   Ja, ich möchte das Angebot der Deutschen Bahn wahrnehmen und zum Vorzugspreis von 159 Euro inkl. Bearbeitungsgebühr und MwSt. (Hin- und Rückfahrt, 1. Klasse) ­deutschlandweit zum Kongress anreisen.

Ja, ich möchte das Kinderbetreuungsprogramm wahrnehmen und melde meine Tochter/meinen Sohn hiermit an.

PERSÖ NLIC HE DAT E N :

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E-Mail*

A BWEI CHE N DE R E C HN UN G S A D R E S S E : Name* Firma* Adresse* Sie erhalten nach Ihrer Anmeldung eine Buchungsbestätigung sowie eine Rechnung. Stornierungen müssen schriftlich erfolgen. Für eine Stornierung der Teilnahme bis zum 28. August wird eine Bearbeitungsgebühr von 100 Euro zzgl. MwSt. fällig. Ab dem 29. August muss leider die volle Teilnahmegebühr erhoben werden. Teilnehmer, die die Teilnahmegebühr bereits bezahlt haben und die Veranstaltung nicht besuchen können, können schriftlich einen ­Ersatzteilnehmer stellen. Programmänderungen aus dringendem Anlass behält sich der Veranstalter vor.

Datum                            Unterschrift 1. Die AGB finden Sie auf Seite 74 sowie unter www.kommunikationskongress.de/agb/ 2. Wenn Sie BdP-Mitglied werden möchten, stellen Sie mit der Kongressanmeldung automatisch einen Antrag auf Mitgliedschaft. Dieser Antrag muss vom Präsidium des BdP bestätigt werden. Die Mitgliedschaft ist persönlich, der Jahresbeitrag für eine BdP-Vollmitgliedschaft beträgt 155,- Euro/ermäßigt 140,- Euro, für Fördermitglieder 260,- Euro. Satzung und Beitragsordnung werden mit diesem Antrag anerkannt, siehe www.bdp-net.de/mitgliedschaft. Erfüllt der Teilnehmer die Voraussetzungen für eine Vollmitgliedschaft im BdP nicht, so gilt für ihn der zum Zeitpunkt seiner Anmeldung gültige Tarif. 3. Die Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlich geltenden MwSt. In der Teilnahmegebühr ist enthalten: Teilnahme am Warm-Up am 24. September 2014 (nur für BdP-Vollmitglieder), Teilnahme am Kongressprogramm am 25. und 26. September 2014, Kongressunterlagen, Verpflegung in den Tagungspausen, Besuch der Gala Speakersnight am 25. September 2014. Nicht enthalten sind Übernachtungskosten. 4. Mit der Anmeldung zum Kommunikationskongress beginnt automatisch das Jahresabonnement des Magazins pressesprecher zum nächsten Monat. Das Abonnement des Magazins kostet 120,00 Euro (inkl. 7% MwSt.) jährlich. Dafür erhalten Sie acht Ausgaben pro Jahr. Nach Ablauf eines Jahres können Sie das Abonnement, mit einer dreimonatigen Kündigungsfrist zum Monatsende, schriftlich beim Abonnenten-Service kündigen.


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