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7. Tagung Corporate Health

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7 . T A G U N G

C O R P O R A T E

H E A L T H

Arbeit im Wandel: Warum wird ein erfolgreiches BGM immer wichtiger? Sehr ­geehrte ­Damen und Herren, unsere Arbeitswelt hat sich in den letzten 30 Jahren erheblich verändert. Digitalisierung, Globalisierung und Individualisierung prägen unser modernes Arbeitsumfeld. Die Folge: flexiblere und ortsunabhängige Arbeitsmodelle, aber gleichzeitig auch mehr Verantwortung für den Einzelnen – für immer komplexere Arbeitsprozesse. Die Arbeitszeit wird flexibler, die Grenze zwischen Arbeit und Privatleben jedoch auch immer schwerer zu ziehen. Soziale Soft Skills und digitale Kompetenz sind aus fast keinem Beruf mehr wegzudenken. Innerhalb einer Generation haben sich die Umstände von Arbeit erheblich verändert und damit auch die arbeitsbezogenen Stressoren. Und: Psychische Gesundheit und Prävention sind in den vergangenen Jahren zu einem öffentlich und politisch hoch relevanten Thema geworden. Betriebliches Gesundheitsmanagement hat daher in den Unternehmen enorm an Bedeutung gewonnen und mit dem Thema „psychische Gesundheit“ kommt zusätzlich ein rasant wachsendes Gebiet hinzu. Die 7. Tagung „Corporate Health“ möchte daher den State of the Art zu BGM vermitteln, Erfahrungen und Best Case Modelle austauschen und neue Ideen anregen. Ich freue mich darauf, Sie in Berlin zu b ­ egrüßen! Herzliche Grüße, PD Dr. med. Mazda Adli

TAG 1

DO. 26.01.2017

ab 08.30  Einlass und Ausgabe der T ­ agungsunterlagen 09.15 – 09.30  Begrüßung durch den Moderator und E ­ inführung in das Programm // PD DR. MED. MAZDA ADLI, Chefarzt, Fliedner Klinik Berlin 09.30 – 10.00  E RÖFFNUNGSKEYNOTE

MODUL I: STRATEGISCHES GESUNDHEITSMANAGEMENT

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B EST PRACTICE: Bedarfsanalyse durch ­Mitarbeiterbefragung – Krisenbewältigung und ­Personalentwicklung bei der Moll Marzipan GmbH DR. ARMIN SEITZ, Geschäftsführer, Moll ­Marzipan GmbH 10.40 – 11.10 Gesunde Frühstückspause 11.10 – 11.50 B EST PRACTICE: Das „Haus der Arbeitsfähigkeit“ – Bedarfe und Erfolge messbar machen NICOLE FREIDL, Koordinatorin Betriebliches ­Gesundheitsmanagement, Liebherr-Hausgeräte ­Ochsenhausen GmbH 11.50 – 12.30 B EST PRACTICE: Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) als Bestandteil eines erfolgreichen Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) OLIVER FLOHR, Allgemeiner Vertreter des ­Bürgermeisters und Leiter Personal und ­Organisation, Gemeinde Lindlar 12.30 – 14.00 Lunch und Health Corner: Sport im B ­ usinessoutfit, ­Massagen, ­Alterssimulationsanzug 10.00 – 10.40

14.00 – 14.30

K EYNOTE

MODUL II: PHYSISCHE GESUNDHEIT UND LÖSUNGEN IM BGM B EST PRACTICE: Fit, Gesund und Motiviert – ­Digital geplant und aktiv umgesetzt über das ­Gesundheitsportal 15.10 – 15.50 BEST PRACTICE: OTTO FITNESSLOUNGE – Wie Sie ein betriebliches Fitnessstudio erfolgreich ­integrieren UDO WOLF, Referent Betriebliche ­Gesundheitsförderung, Otto GmbH und Co KG 15.50 – 16.20 Healthy Soulfood 16.20 – 17.00 B EST PRACTICE: Startup Learnings – ­Arbeitgeberattraktivität und Mitarbeitergesundheit nachhaltig steigern MORITZ KREPPEL, Co-Founder und CEO, Urban Sports GmbH 14.30 – 15.10

17.00 – 17.45  17.45 – 18.00 ab 18.30

A BSCHLUSSKEYNOTE Sum-up Get-together und Dinner


U NSE RE ­K EYN O T E H I G H L I G HTS

TAG 2

09.30 – 10.00

07.00 – 07.45 ab 08.30 09.00 – 09.15

ERÖFFNUNGSKEYNOTE: Arbeit im Wandel – Neue Herausforderungen des BGM DR. PETER KRAUSS-HOFFMANN Regierungsdirektor ­Bundesministerium für Arbeit und ­Soziales

14.00 – 14.30

KEYNOTE: Neue Trends und technologie­ orientierte Entwicklungen im BGM – viel Bewegung in Praxis und Forschung R. UTZ NIKLAS WALTER D Wissenschaftlicher Leiter BGM Universität Konstanz

17.00 – 17.45

ABSCHLUSSKEYNOTE: „Volle Pulle” – Mein Doppelleben als Fußballprofi und Alkoholiker Im Gespräch: ULRICH BOROWKA Ex-Fußballprofi und Buchautor SILVIJA KAURIĆ Mitarbeiter- und Führungskräfteberaterin B·A·D Gesundheitsvorsorge und ­Sicherheits­technik GmbH

FORMATE WORKSHOP Interaktive Aufbereitung unterschiedlicher ­Schwerpunkte in parallel s­ tattfindenden Workshops BEST PRACTICE Spannende Einblicke in die Unternehmenspraxis und erfolgserprobte Konzepte

FR. 27.01.2017 Yoga Einlass Begrüßung durch den Moderator

WORKSHOP-SESSION I

09.15–10.30

WS I: Strukturiert zum Ziel – Von effektivem BGM und ­Präventionsgesetz profitieren PHILIPP PIEDMONT, Berater Betriebliches Gesundheits­management, Barmer GEK WS II: Krankheitsbedingte Fehlzeiten und Arbeitsrecht – ­Fehlzeitenmanagement mit Fingerspitzengefühl DR. ANDREA BENKENDORFF, ­Fachanwältin für ­Arbeitsrecht WS III: Prävention und Wandel – Gesund und leistungsfähig bleiben in Zeiten ständiger ­Veränderungen DR. ILONA BÜRGEL, Diplom-­Psychologin, ­Referentin und Autorin WS IV: Herausforderung demographischer Wandel – Was Unternehmen bedenken, wissen und lösen sollten DR. MAREN KENTGENS, Geschäftsführerin, Asklepios Connecting Health GmbH 10.30 – 11.00 Gesunde Frühstückspause

MODUL III: PSYCHISCHE ­ GESUNDHEIT UND LÖSUNGEN IM BGM 11.00 – 11.40 BEST PRACTICE: Psychische Gesundheit und Mitarbeiterführung – Entwicklung einer ­gesundheitsorientierten Führungskultur BERNHARD LANGANKI, Leiter des ­­Personalund Organisationsamtes, ­Landeshauptstadt ­Wiesbaden 11.40 – 12.20 BEST PRACTICE: Always On? Welche Möglichkeiten haben Unternehmen der Überlastung aufgrund ständiger Erreichbarkeit entgegenzuwirken? DR. ANDREAS BAUCK, Head of Corporate Health, Henkel AG und Co KGaA. 12.20 – 13.00 BEST PRACTICE: Alkohol am Arbeitsplatz – BGM und Rolle der Betriebsärzte in der Suchtprävention DR. MANUELA HUETTEN, Leitende Betriebsärztin, Berliner Verkehrsbetriebe 13.00 – 13.10 Überleitung zur Workshop-Session II und kurze Pause 13.10 – 14.25 WORKSHOP-SESSION II (Wiederholung) 14.25 – 14.30 Sum-up und Verabschiedung


TAGUNG CORPORATE HEALTH

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TAG 1  ab 08.30

Einlass und Ausgabe der T ­ agungsunterlagen

09.15 – 09.30

Begrüßung durch den Moderator und E ­ inführung in das Programm PD Dr. med. Mazda Adli, Chefarzt, Fliedner Klinik Berlin 09.30 – 10.00

ERÖFFNUNGSKEYNOTE: Arbeit im Wandel – Neue Herausforderungen des BGM Dr. Peter Krauss-Hoffmann, Regierungsdirektor, Bundesministerium für Arbeit und S ­ oziales Alternde Belegschaften, Verlängerung der Lebensarbeitszeit, Fachkräftemangel, Digitalisierung und der Anstieg psychischer Arbeitsanforderungen: Diese Begriffe geben nur einen Teil der Schlagworte wieder, die die aktuellen Herausforderungen von Unternehmen und ihren Beschäftigten charakterisieren. Ein innovatives Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) kann dabei unterstützen, diese Herausforderungen erfolgreich anzugehen. Die Belastungen und Bedürfnisse der Mitarbeiterschaft müssen dazu unmittelbar einbezogen werden. Der Beitrag zeigt aktuelle Erkenntnisse auf, stellt Praxishilfen vor und wirft Fragen zur Fortentwicklung auf.

MODUL I: STRATEGISCHES ­G ESUNDHEITSMANAGEMENT 10.00 – 10.40

B EST PRACTICE: Bedarfsanalyse durch Mitarbeiterbefragung – Krisenbewältigung und

Personalentwicklung bei der Moll Marzipan GmbH

Dr. Armin Seitz, Geschäftsführer, Moll Marzipan GmbH 2006 war Moll ein Sanierungsfall. Demotivation, hohe Krankenstände, niedrige Produktivität und hohe Reklamationsquoten waren typische Symptome. Die Mitarbeiterbefragung war das ideale Instrument, Ursachen zu erkennen und Verbesserungen mit der Belegschaft zu erarbeiten um die Krise zu bewältigen. 10.40 – 11.10

Gesunde Frühstückspause

11.10 – 11.50

B EST PRACTICE:

Das „Haus der Arbeitsfähigkeit“ – Bedarfe und Erfolge messbar ­machen Nicole Freidl, Koordinatorin Betriebliches Gesundheitsmanagement, Liebherr-Hausgeräte Ochsenhausen GmbH In den letzten Jahren hat sich die Liebherr-Hausgeräte Ochsenhausen GmbH von Betrieblicher Gesundheitsförderung (BGF) hin zu einem systematischen und zielgerichteten Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) entwickelt. Um die Gesundheitsmaßnahmen noch optimaler am Bedarf auszurichten und Verhaltens- und Verhältnisprävention noch besser aufeinander abzustimmen, wurde in einem Pilotbereich das „Haus der Arbeitsfähigkeit“ eingeführt. Die umgesetzten Maßnahmen erzielen überaus positive Effekte für das Unternehmen – aber vor allem auch für die Lebens­ qualität der Mitarbeiter. Durch das Projekt konnten Bedarfe und Erfolge sichtbar gemacht werden.

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TAGUNG CORPORATE HEALTH

DO. 26.01.2017 11.50 – 12.30

Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) als Bestandteil eines erfolgreichen Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM)

B EST PRACTICE:

Oliver Flohr, Allgemeiner Vertreter des Bürgermeisters und Leiter Personal und Organisation, Gemeinde Lindlar Das BEM ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor im BGM. Bei den Beschäftigten trägt es zur persönlichen Gesunderhaltung bei, betrieblichen Ursachen von AU-Zeiten wird nachgegangen. Bessere Arbeitsbedingungen führen zu sinkenden Krankenständen, Ausfallzeiten und Kosten. Das Knowhow bleibt erhalten.

12.30 – 14.00

inklusive JUMP SESSION

Lunch und Health Corner In der Pause erwartet Sie nicht nur ein reichhaltiges Lunchbuffet, sondern Sie können sich außerdem eine entspannende Massage gönnen, unseren Alterssimulationsanzug testen und sich bei der "Jump Session" von Michele Kadison (Sport im Businessoutfit) ­auflockern.

14.00 – 14.30

KEYNOTE: Neue Trends und technologieorientierte Entwicklungen im BGM – viel ­ ewegung in Praxis und Forschung B Dr. Utz Niklas Walter, W ­ issenschaftlicher Leiter BGM, Universität Konstanz Wie erreiche ich vor allem die weniger gesundheitsbewussten Beschäftigten im Zuge des BGM? Diese Frage beschäftigt Personal- und Gesundheitsverantwortliche in Unternehmen tagtäglich. In Forschung und Praxis haben sich die aufsuchende Gesundheitsförderung, die Betriebliche Gesundheitskommunikation und die digitale BGF als potenzielle Lösungsansätze bewährt. Diese Handlungsfelder der Zukunft werden im Rahmen des Vortrags anhand vieler Praxisbeispiele vorgestellt. 5


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TAG 1  M ODUL II: PHYSISCHE GESUNDHEIT UND LÖSUNGEN IM BGM 14.30 – 15.10

BEST PRACTICE: Fit, Gesund und Motiviert – Digital geplant und aktiv umgesetzt über

das Gesundheitsportal

Referent wird noch bekannt gegeben 15.10 – 15.50

OTTO FITNESSLOUNGE – Wie Sie ein betriebliches Fitnessstudio ­erfolgreich integrieren

BEST PRACTICE:

Udo Wolf, Referent Betriebliche Gesundheitsförderung, Otto GmbH und Co KG Schon seit 2008 betreibt die Otto GmbH und Co KG ein betriebseigenes Fitnessstudio und hat das Konzept konsequent ausgebaut. Heute steht das Studio auch anderen Firmen als Corporate Gym offen und ist integraler Bestandteil der Corporate Health-Strategie und des Employer Branding. Wann ist ein betriebseigenes Fitnessstudio für ein ­Unternehmen sinnvoll? Wie lässt es sich in die Unternehmenskultur einbetten? Udo Wolf gibt Antworten. 15.50 – 16.20

Healthy Soulfood

16.20 – 17.00

B EST PRACTICE:

Startup Learnings – Arbeitgeberattraktivität und ­Mitarbeitergesundheit nachhaltig steigern

Moritz Kreppel, Co-Founder und CEO, Urban Sports GmbH Die Generation Y stellt Arbeitgeber vor neue Herausforderungen, was Mitarbeitergewinnung und vor allem ­Mitarbeiterbindung betrifft. Die ‚alten’ Benefits wie Gehalt, Dienstwagen oder Titel verlieren zunehmend an ­Bedeutung und werden von ‚weicheren’ Faktoren, wie Work-Life-Balance und Arbeitsklima, ersetzt. Moritz Kreppel zeigt Möglichkeiten auf, auf die Bedürfnisse einer jungen Arbeitnehmergeneration einzugehen. 17.00 – 17.45 ­A BSCHLUSSKEYNOTE:

­Alkoholiker

„Volle Pulle” – Mein D ­ oppelleben als ­Fußballprofi und

Ulrich ­Borowka, Ex-Fußballprofi und ­Buch-Autor Ulrich Borowka war 20 Jahre Alkoholiker. Nach seinem Abschied vom Profifußball gelang ihm nach einer Therapie der Ausstieg aus der Sucht. Im Gespräch mit Silvija Kaurić, Mitarbeiter- und Führungskräfteberaterin, B·A·D GmbH berichtet Ulrich Borowka über sein Suchtverhalten und P ­ räventionsmöglichkeiten.

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DO. 26.01.2017 TAG 2

FR. 27.01.2017

17.45 – 18.00

Sum-up

07.00 – 07.45

Yoga

ab 18.30

Get-together und Dinner Setzen Sie Ihre Gespräche beim ­gemeinsamen Abendessen fort und lassen Sie den Abend in entspannter Atmosphäre ausklingen.

ab 08.30

Einlass

09.00 – 09.15

Begrüßung durch den Moderator PD Dr. med. Mazda Adli, Chefarzt, Fliedner Klinik Berlin

INKLUSIVE

INTERAKT

IV

WORKSHOP-SESSION I: 09.15 – 10.30 Strukturiert zum Ziel – Von effektivem BGM und ­Präventionsgesetz profitieren

WS I:

Philipp Piedmont, Berater Betriebliches ­Gesundheitsmanagement, Barmer GEK Wie können Sie mit effektiven BGM-Strukturen Mitarbeiter/innen beim Gesundbleiben unterstützen und so die Produktivität Ihres Unternehmens verbessern? Welchen Beitrag leistet dabei das Präventionsgesetz? Antworten und Impulse erhalten Sie im Workshop.

WS II: K ­ rankheitsbedingte Fehlzeiten und Arbeitsrecht – Fehl­zeitenmanagement mit ­Fingerspitzengefühl r. Andrea Benkendorff, Fachanwältin für D Arbeitsrecht Fehlzeiten verursachen neben Mehrkosten erhebliche Probleme im betrieblichen Ablauf. Arbeitgeber haben daher Interesse daran, Strategien zur Reduzierung der Fehlzeiten zu entwickeln. Der Workshop verrät, welche Strategien in der Praxis greifen, und gibt Tipps zu arbeitsrechtlichen Präventions- sowie ­Reaktionsmöglichkeiten des Arbeitgebers.

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TAG 2  WORKSHOP-SESSION I: Prävention und ­Wandel – ­Gesund und ­leistungsfähig bleiben in Zeiten ständiger ­Veränderungen

WS III:

r. Ilona Bürgel, Diplom-Psychologin, D ­Referentin und Autorin Wir alle wünschen uns, dass wir das eigene Leben meistern. Wie wir dies in Zeiten von Hochleistungsstress, Digitalisierung und Arbeitsverdichtung schaffen können, wissen wir jedoch nicht mehr. Eigene und fremde Maximierungsansprüche setzen uns unter Dauerdruck. Das Ganze spitzt sich zu in Zeiten von Veränderungen. Wir machen uns Sorgen, sind unsicher oder verärgert. Kurzum – Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden leiden. Konkret erfahren Sie: Warum Veränderungsprozesse so bedrohlich scheinen; wie Sie lange Belastungs- und Veränderungsphasen erfolgreich bewältigen; wie Sie selbst bestimmen, wie es Ihnen geht – egal was das Leben bringt und wie Sie sich und andere souverän und emotional stabil durch Veränderungszeiten führen.

10.30 – 11.00

09.15 – 10.30 WS IV: Herausforderung ­ emographischer W d ­ andel – Was Unternehmen bedenken, wissen und lösen sollten

Dr. Maren Kentgens, ­Geschäftsführerin, Asklepios Connecting Health GmbH Innerhalb der nächsten Jahrzehnte wird sich die Erwerbspersonenzahl aufgrund des demographischen Wandels stark reduzieren - zusätzlich wird die Belegschaft eines Unternehmens im Durchschnitt immer älter. Welche Folgen hat dies neben dem heute schon spürbaren Mangel an Fachpersonal? Welche Fragen und Lösungen sollten Unternehmen, Führungskräfte, HR und Gesundheitsmanager in diesem Zusammenhang bzw. im Spannungsfeld Demographie und Gesundheit angehen?

Gesunde Frühstückspause

MODUL III: PSYCHISCHE GESUNDHEIT UND LÖSUNGEN IM BGM 11.00 – 11.40

Psychische Gesundheit und Mitarbeiterführung – ­E ntwicklung einer gesundheitsorientierten Führungskultur

BEST PRACTICE:

Bernhard Langanki, Leiter des Personal- und Organisationsamtes, Landeshauptstadt Wiesbaden Die Führung ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor und hat die Verantwortung für einen fairen, respektvollen und ­wertschätzenden Umgang. Von der psychischen Gefährdungsbeurteilung zur Entwicklung einer gesundheitsorientierten Führungskultur – Ein Praxisbericht über die Erfahrungen der Landeshauptstadt Wiesbaden.

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FR. 27.01.2017 11.40 – 12.20

Always On? Welche Möglichkeiten haben Unternehmen der ­Überlastung aufgrund ständiger Erreichbarkeit entgegenzuwirken?

BEST PRACTICE:

Dr. Andreas Bauck, Head of Corporate Health, Henkel AG und Co KGaA E-Mail, Facebook, WhatsApp, Skype. Das Smartphone macht es möglich: In der heutigen Welt ist es normal, ständig erreichbar zu sein. Während früher die Erreichbarkeit organisiert werden musste, wächst nun zunehmend das Verständnis, dass Phasen der Nichterreichbarkeit wichtig für die Erholung und Leistungsfähigkeit sind. Auch Firmen erkennen dies und gehen bei der Umsetzung sehr unterschiedliche Wege. Der Vortrag wird einen kurzen Überblick über die Möglichkeiten für Unternehmen und Mitarbeiter geben, Chancen und Risiken beschreiben und Beispiele für erfolgreiche Konzepte vorstellen.

12.20 – 13.00

BEST PRACTICE:

­Suchtprävention

Alkohol am Arbeitsplatz – BGM und Rolle der Betriebsärzte in der

Dr. Manuela Huetten, Leitende Betriebsärztin, Berliner Verkehrsbetriebe Eine von Betriebsärzten begleitete Intervention zum Thema Alkohol bietet die Möglichkeit, eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Beschäftigten und Personalvertretungen zu befördern. Der medizinische Fachhintergrund ermöglicht einen besonderen, insbesondere wertschätzenden Zugang, der hilft, prozessorientierte Lösungswege zu eröffnen.

13.00 – 13.10

Überleitung zur Workshop-Session II und kurze Pause

WORKSHOP-SESSION II 14.25 – 14.30

Sum-up und Verabschiedung

13.10 – 14.25


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Allgemeine Geschäftsbedingungen für Tagungen, veranstaltet von der Quadriga A ­ kademie Berlin GmbH

SERVICE

Preise Alle Preise verstehen sich zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer. Umbuchung Die Bereitstellung eines Ersatzteilnehmers ist in jedem Fall kostenfrei.

VERANSTALTUNGSORT

SPRECHEN SIE UNS GERNE AN!

Referenten / Programm Kristin Pollmann Tagungsleiterin kristin.pollmann@hrm-forum.eu Telefon: +49 (0) 30 / 84 85 9 127

Quadriga Forum Werderscher Markt 15 • 10117 Berlin www.quadriga-forum.de

HOTELS

Teilnehmerfragen Dennis Schultz Teilnehmermanagement dennis.schultz@hrm-forum.eu Telefon: +49 (0) 30 / 84 85 9 198

In unseren Partnerhotels erhalten Sie, ­abhängig von der aktuellen Auslastung und auf Anfrage, vergünstigte Angebote. Besuchen Sie unsere Webseite für ­weitere ­Informationen: www.hrm-forum.eu/corporate-health/ partnerhotels

Absagen und Änderungen Die Quadriga Akademie Berlin GmbH behält sich vor, Tagung räumlich und/oder zeitlich zu verlegen oder abzusagen oder einen anderen Referenten ersatzweise einzusetzen, wenn dies aufgrund einer Teilnehmerzahl von unter sechs Teilnehmern, einer Verhinderung des Referenten oder anderen nicht unmittelbar von der Quadriga Akademie Berlin GmbH zu vertretenden Gründen sachlich gerechtfertigt ist. Zu einem Ersatz von Reise- und Übernachtungskosten, Arbeitsausfall oder anderen Schäden ist die Quadriga Akademie Berlin GmbH in diesen Fällen nicht verpflichtet und in anderen Fällen nur dann, sofern ein grobes Verschulden vorliegt. Ist eine Verlegung für den Teilnehmer nicht zumutbar, ist er berechtigt, seine Buchung unverzüglich kostenfrei zu stornieren. Bild- und Filmmaterial Der Teilnehmer erklärt sein Einverständnis, dass die Quadriga Akademie Berlin GmbH grundsätzlich berechtigt ist, von Veranstaltungen Foto- und Filmmaterial zu fertigen und damit der eventuellen Abbildung seiner Person, um dieses als Referenzmaterial zu veröffentlichen.

Möchten Sie Speaker werden? Melden Sie sich gerne bei uns. Alicia Polok Leiterin HRM Forum alicia.polok@hrm-forum.eu 10

Stornierung Eine Stornierung hat schriftlich zu erfolgen. Wird eine Festbuchung storniert, fallen folgende Stornierungsgebühren an, wenn für die betreffende Tagung kein Ersatzteilnehmer gestellt wird: – Storno bis zu 31 Kalendertage vor Tagungsbeginn: keine Kosten – Storno bis zu 14 Kalendertage vor Tagungsbeginn: 50 Prozent des Tagungspreises – Storno weniger als 14 Kalendertage vor ­Tagungsbeginn: voller Tagungspreis Eine Stornierung ist auch dann kostenfrei, wenn unvorhersehbare, schwerwiegende Anlässe diese rechtfertigen und eine Teilnahme unzumutbar machen. Dies gilt in folgenden Fällen: – Tod, schwere Unfallverletzung oder unerwartete schwere Erkrankung des Teilnehmers, seines Ehegatten, Lebensgefährten, seiner Kinder – Schaden am Eigentum des Teilnehmers infolge von Feuer, Elementarereignis, Verkehrsmittelunfall des Teilnehmers am Tage der Veranstaltung oder vorsätzlicher Straftat eines Dritten, sofern der Schaden im Verhältnis zu der wirtschaftlichen Lage und dem Vermögen des Geschädigten erheblich oder sofern zur Schadensfeststellung seine Anwesenheit notwendig ist – Ausscheiden des Teilnehmers aus dem Unternehmen infolge der Kündigung durch den Arbeitgeber Es wird darauf hingewiesen, dass der Teilnehmer in Erfüllung seiner Obliegenheiten der Quadriga Akademie Berlin GmbH geeignete Nachweise für das Vorliegen eines schwerwiegenden Anlasses vorzulegen hat. Erforderlich ist: – Bei einer schweren Unfallverletzung oder unerwarteten schweren Erkrankung ein ärztliches Attest mit Angabe von Diagnose und Behandlungsdaten, ein einfacher Krankenschein ist daher in der Regel nicht ausreichend – Bei Eigentumsschäden ein Nachweis über die Straf­anzeige oder eine Versicherungsbestätigung sowie eine Versicherung an Eides Statt über den Schadensumfang oder die Anwesenheitsnotwendigkeit – Bei Verlust des Arbeitsplatzes das Kündigungs­schreiben mit Angabe des Kündigungsgrundes – Bei Tod eine Sterbeurkunde

Informationsmaterial Der Teilnehmer erklärt seine Einwilligung, dass die von ihm getätigten Angaben und Kontaktdaten von der Quadriga Akademie Berlin GmbH und vom Magazin Human Resources Manager zur Zusendung von Informationsmaterial (Newsletter) genutzt werden. Die Daten werden nicht an Dritte weitergegeben. Gerichtsstand Gerichtsstand ist Berlin.


ANMELDUNG FAX: +49 (0) 30/44 72 93 00 Ich möchte an der Tagung „Corporate Health“ am 26. und 27. Januar 2017 t­ eilnehmen und akzeptiere die Teilnahme­bedingungen sowie die AGB. (Die AGB finden Sie unter: www.hrm-forum.eu/agb)   Ich melde mich zum Vollpreis von 1.390 Euro1 an.   Ich nutze den Frühbucherrabatt und melde mich bis spätestens 16. Dezember 2016 für 1.190 Euro1 an. Der Frühbucherrabatt gilt nur, wenn die Anmeldung bis zu diesem ­Zeitpunkt bei der Quadriga Akademie Berlin GmbH eingegangen ist.   Ich bin Mitglied des Bundesverbands der Personalmanager (BPM) oder ­möchte Mitglied beim BPM werden (140 Euro pro Kalenderjahr inkl. Abonnement des ­Magazins ­Human Resources Manager) und melde mich zum ermäßigten Preis von 1.190 Euro1 an.   Ich bin Abonnent des Magazins Human Resources Manager (HRM) oder möchte Abonnent des Magazins HRM werden (64 Euro2/Jahr) und melde mich zum vergünstigten Preis von 1.1901 Euro an.   Ich möchte weitere Informationen zu den Angeboten des HRM-Forums erhalten.

Firma

Abteilung / Position

Name / Vorname* Straße*

PLZ / Ort*

Telefon / Fax

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Ort / Datum*

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Ich möchte weitere Kollegen vergünstigt anmelden. Eine zweite Person erhält eine Ermäßigung von 10% des aktuellen Preises, ab der dritten Person eine Ermäßigung von 15% des aktuellen Preises. Person 1:

Person 2:

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Position / E-Mail*

Abweichende Rechnungsadresse?  Firma

Ja

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Name / Vorname Straße

PLZ / Ort lle Preise gelten zzgl. der gesetzl. MwSt. Im Preis enthalten sind die Teilnahme an der Tagung, die A ­Tagungsunterlagen sowie die im Rahmen der Tagung angebotenen Speisen und Getränke. 90 Euro/Jahr für ein Abonnement aus dem Ausland, 42 Euro/Jahr für Studenten. Weitere Informationen unter: www.humanresourcesmanager.de 3 Für den Newsletterversand speichern wir Ihre E-Mailadresse, sowie Ihren Vor- und Nachnamen, die wir für die persönliche Ansprache benötigen. Weitere Daten erheben bzw. speichern wir für den Versand des Newsletters nicht. Diese Daten werden nur für den Versand der Newsletter verwendet und werden nicht an Dritte weitergegeben. Ihre Einwilligung zur Speicherung der Daten, der E-Mailadresse, Ihres Namens sowie deren Nutzung zum Versand des Newsletters können Sie jederzeit ohne Angabe von Gründen rechtlich verbindlich widerrufen. Ihren Wunsch werden wir selbstverständlich berücksichtigen. Kosten oder sonstige Nachteile entstehen Ihnen dadurch nicht. Sofern Sie künftig keine Werbung mehr von uns per Post erhalten möchten, können Sie der Verarbeitung und Nutzung Ihrer Daten für Werbezwecke ohne A ­ ngabe von Gründen rechtlich verbindlich widerrufen. Ihren Wunsch werden wir selbstverständlich berücksichtigen. Kosten oder sonstige Nachteile entstehen Ihnen hierdurch nicht. 1

Ja, ich möchte zukünftig weitere Hinweise zu Veranstaltungen der Quadriga Akademie Berlin GmbH per E-Mail erhalten3.   Ja, ich möchte zukünftig weitere Hinweise zu Veranstaltungen unserer ­Kooperationspartner Quadriga Media Berlin GmbH (zum Beispiel des Magazins H ­ uman Resources Manager), depak D ­ eutsche Presseakademie und Quadriga ­Hochschule GmbH per E-Mail erhalten3.

Ort / Datum

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Online anmelden unter: www.hrm-forum.eu/corporate-health/anmeldung


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