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37. Jahrgang, Folge 1, April 2011 Internetseite: www.spoe-krenglbach.at
Das SPÖ Gemeinderatsteam und Bezirkshauptmann Dr. Josef Gruber nach der Angelobung von
Bürgermeister Manfred Zeismann
v.l.n.r.: Franz Burgstaller, Gerhard Humer, Karl Weidinger, Ernst Exl, Helmut Zauner, Bezirkshauptmann Dr. Josef Gruber, Fraktionsvorsitzender Josef Schloßgangl, Bürgermeister Manfred Zeismann, Ewald Bauer, Vizebürgermeister Jürgen Steinkogler, Markus Waltenberger, Claudia Waltenberger, Brigitte Knoll, Alois Hartl, Christian Waltenberger
Krenglbacher Gemeindeblatt
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Aus dem
Inhalt Seite 2
Bericht Bürgermeister Seite 3 Vorstellung Vizebürgermeister Seite 4 Pensionistenverband Seite 5 Aus der Partei Seite 6 Beitrag Claudia Waltenberge Seite 7 Aus dem Finanzausschuss Seite 8 Ausschüsse des Gemeinderates Seite 9 Zwangsbeglückung durch Kleinparteien Seite 11 Aus dem Bau- u. Straßenausschuss Seite 13 Meine Meinung! Ihre Meinung? Seite 15 Bericht Musikverein Seite 17 Fußball Seite 19 Mopedfahrer-Prüfung Seite 24 Beachvolleyball Ortsmeisterschaft
Artikelannahmestelle:
Heidi Neumeier Tel.: 0 676 / 92 33 220 E-Mail:heidi.neumeier@utanet.at Redaktionelle Leitung: Manfred Zeismann Tel.: 0 664 / 555 77 80 E-Mail: zeismann@aon.at
Nächster Redaktionsschluss: Mitte Juni Nächster Erscheinungstermin: Ende Juni Seite2
von Bürgermeister Manfred Zeismann
Sehr geehrte Krenglbacherinnen und Krenglbacher! Nochmals auch auf diesem Wege vielen Dank für die große Unterstützung bei der Bürgermeisterdirektwahl sowie den vielen Gratulationen und Glückwünschen! Es war für mich ein sehr bewegender Wahltag samt einem schönen Abschluss mit meiner Familie, Freunden und Parteikollegen wie LHstv. Joschi Ackerl, Landtagsabgeordnete Roswitha Bauer, Abgeordneter zum Nationalrat Franz Kirchgatterer, Landesgeschäftsführer Christian Horner, Bezirksgeschäftsführer Raimund Buttinger und vielen mehr. Herzlichen Dank an alle Wähler für die hohe Wahlbeteiligung. Es zeigt, wie wichtig es Ihnen ist, für Ihr Krenglbach mit zu entscheiden und mit zu gestalten. Ein besonderer Dank auch an meine Wahlhelfer und dem gesamten SPÖ-Team für die tolle Unterstützung, die an diesem Erfolg großen Anteil haben. Ein Dank gilt auch meinem Wahl-Mitbewerber ÖVP Vizebürgermeister Arnold Ehrengruber für den sachlichen, kurzen und ruhigen Wahlkampf. Zum 1. Vizebürgermeister wurde Jürgen Steinkogler von der SPÖ Gemeinderatsfraktion gewählt und von Bezirkshauptmann Dr. Josef Gruber angelobt. Jürgen arbeitet seit längerem sehr aktiv in der SPÖ Krenglbach mit. Er ist Mitglied im Finanzausschuss und Umweltausschuss und seit kurzem Obmann des Sozialausschusses und war bereits in der SPÖ Fraktion als Ersatzgemeinderat tätig. Auf Grund seiner aktiven Mitarbeit, seinem Einsatz und seiner Offenheit freue ich mich auf eine gute und enge Zusammenarbeit. Ich werde weiterhin stets die Zusammenarbeit fördern, um gemeinsam die gute Entwicklung unserer schönen Gemeinde fortzuführen. Treffen wir unsere Entscheidungen mit Kopf, Herz und Verstand. Das Jahr 2011 ist zum JAHR DER EHRENAMTLICHKEIT erklärt worden. Ich finde das sehr gut und hoffe, dass es gelingt die Arbeit, die Aufgaben, die hohe Verantwortlichkeit und den persönliche Einsatz der Ehrenamtlichen dem „Rest der Welt“ anschaulich vor Augen zu führen. Freiwilligkeit ist der Kern der Kultur des Zusammenlebens, Freiwilligkeit ist der Klebstoff der uns zusammenhält. Man schafft ein Mehr an Lebenswert, man steht sich gegenseitig bei und man ist für Schicksalsschläge gemeinsam gewappnet. Freiwilligkeit in einer Gemeinde bringt eine besondere Qualität in unser Leben. Ein herzliches Dankeschön allen Menschen in unserer Gemeinde, die sich ehrenamtlich und freiwillig in den verschiedensten Bereichen betätigen. Sie sind Vorbilder! Danke der Jugend, die heute in manchen Bereichen schon Schritte setzt, um in die Fußstapfen der ehrenamtlichen Vorbilder zu treten. April 2011
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von 1.Vizebürgermeister Jürgen Steinkogler Liebe Krenglbacherinnen und Krenglbacher! Aufgrund der Bürgermeisterneuwahlen musste auch der 1. Vizebürgermeister neu besetzt werden. Die SPÖ Gemeinderatsfraktion hat sich für mich ausgesprochen und zum Vizebürgermeister gewählt. Für die SPÖ engagiere ich mich ehrenamtlich seit vielen Jahren. Seit der Gemeinderatswahl 2009 bin ich Ersatzgemeinderat und arbeite aktiv im Finanz- und Umweltausschuss als Mitglied mit. Neben meiner politischen Tätigkeit bin ich beim TVN Sparkasse Colop Intersport Eybl Wels im Vorstand und als Bezirksreferent für Ski Alpin im ASKÖ Bezirk Wels tätig. Einen hohen Stellenwert hat meine Familie, ohne die große Unterstützung meiner Frau Regina, mit der ich seit 6 Jahren verheiratet bin, wäre vieles für mich nicht möglich. Gemeinsam haben wir 2 Kinder, unsere Tochter Anna ist 10 Jahre und unser Sohn Simon ist 4 Jahre alt. Meine Hobbys: Skifahren, Windsurfen Ich bin 31 Jahre alt, meinen Beruf als IT-Manager beim Magistrat der Stadt Wels übe ich seit mittlerweile 10 Jahren aus. Als 1. Vizebürgermeister will ich für Wünsche und Anliegen aller KrenglbacherInnen da sein und unseren Bürgermeister Manfred Zeismann verantwortungsvoll unterstützen und vertreten.
Angelobung von Bürgermeister Manfred Zeismann und Vizebürgermeister Jürgen Steinkogler Bei der Gemeinderatssitzung am 17. Februar 2011 fand die Angelobung von Bürgermeister Manfred Zeismann und Vizebürgermeister Jürgen Steinkogler durch Bezirkshauptmann Dr. Josef Gruber statt.
Bürgermeister Manfred Zeismann, Bezirkshauptmann Dr. Josef Gruber, 1.Vizebürgermeister Jürgen Steinkogler, Gemeindevorstand Franz Burgstaller
Da Bürgermeister a.D. Ing. Johann Zauner-Penninger mit 14. Februar 2011 auf sein Gemeinderatsmandat verzichtet hat, gab es auch in der Zusammensetzung der SPÖ Gemeinderatsfraktion Änderungen. Auf dieses frei gewordene Mandat wurde Ersatzgemeinderat Jürgen Steinkogler berufen. Durch die SPÖ Gemeinderatsfraktion wurde Steinkogler in den Gemeindevorstand und somit zum 1. Vizebürgermeister gewählt.
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Vorsitzender Josef Kriegl und Funktionäre gratulierten zum Geburtstag: Februar: Maria Kollmann zum 87., Karin Pichler 70 und Maria Schildberger 75. März: Romana Meindlhumer 70 und Josef Pucher 70. April: Pauline Lindlbauer 80 Gertraud Steinbacher 70 und Theresia Wimmer 75. Weiters gratulieren wir dem Ehepaar Friedrich und Aloisia Kreilmayer sowie dem Ehepaar Johann und Theresia Zacherl zur Goldenen Hochzeit. Pensionistenball Zum traditionellen Pensionistenball am 08.01.2011 konnten zahlreiche Besucher begrüßt werden, allen voran Bürgermeister Manfred Zeismann, Bürgermeister a.D. Egon Maurerberger, Ehrenvorsitzender Friedrich Heinzinger, Gemeinderätin Brigitte Knoll und Gemeinderat Herbert Dorninger sowie als ältesten Besucher den 90-jährigen Josef Hagleitner und zahlreiche Gäste aus benachbarten Ortsgruppen. Neben zahlreichen Masken waren unter anderem „Schneewittchen und die sieben Zwerge“ anwesend. Die Krenglbacher „Action Sisters“ boten eine gelungene Line-dance Vorführung mit einer Solo-Einlage. Es war ein beschwingter Nachmittag mit viel Musik, Unterhaltung, Tanz und guter Stimmung!
Bürgermeister Manfred Zeismann und Gemeinderätin Brigitte Knoll mit Gatte
Line-Dancegruppe
Maskengruppe
Sportliche Erfolge Bei den Bezirksmeisterschaften im Kegeln am 08.03.2011 in Lambach errangen unsere Damen von 15 Mannschaften den hervorragenden 4. Platz und die Herren von 18 Mannschaften ebenfalls den 4. Rang. Wir gratulieren zu diesem Erfolg. Ein großes Lob gebührt unserer Damen-Eisstockmannschaft (Rosmarie Kriegl, Brigitte Knoll, Christa Deßl und Josefine Lindinger)- sie wurde am 15.3. Landesmeister! Termine Samstag, 09. April – Jahreshauptversammlung beim Heurigen, Beginn 14 Uhr Freitag, 06. Mai – Muttertagsfahrt Donnerstag, 16. Juni – Fahrt in die Berge Todesfälle Wir trauern um liebe, treue Kollegen, sie werden in unserer Gemeinschaft fehlen. Am 25. Jänner verstarb Josef Schloßgangl im Alter von 86 Jahren. Josef Schloßgangl war 27 Jahre treues Mitglied des Pensionistenverbandes. Am 11. Februar wurden wir vom Ableben unserer lieben Kollegen Josef Reiter im Alter von 75 Jahren und Johannes Trauner im Alter von 76 Jahren benachrichtigt. Kollege Reiter war 19 Jahre und Kollege Trauner 13 Jahre Mitglied in unserer Ortsgruppe. Wir haben unsere lieben Verstorbenen auf ihrem letzten Weg begleitet und versichern den Angehörigen unser ehrendes Andenken.
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von Ortsparteivorsitzender-Stv. Adelheid Neumeier
Aus der SPÖ Ortspartei Die SPÖ Ortsorganisation Krenglbach ist stolz auf Manfred Zeismann, welcher mit 62,47 % zum Bürgermeister gewählt wurde. Anfang diesen Jahres wurden von unseren Funktionären anlässlich der Wahl Hausbesuche durchgeführt. Dabei kamen wir wieder mit vielen Krenglbachern ins Gespräch. Des Weiteren haben wir fünf Punschstände bei einer Ortsteiletour organisiert und waren auch vor Ort präsent. Am 12. Februar 2011 haben wir wieder die Valentinsaktion durchgeführt und vor den ortsansässigen Geschäften Primerl verteilt. Am 23. April 2011 wird die Ostereierverteilaktion ebenfalls vor den Krenglbacher Geschäften stattfinden. Der morgen.rot Prozess der SPÖ OÖ ist voll im Laufen. Dieser soll ein Erneuerungsprozess für die Landespartei darstellen, der seinen Abschluss mit dem Landesparteitag im November 2011 haben soll. Auch die SPÖ Krenglbach beteiligt sich sehr aktiv an diesem Prozeß und bringt ihre Ideen, Erfahrungen und Vorschläge ein. Mit den Nachbargemeinden Pichl und Gunskirchen hat es dazu auch schon ein Vernetzungstreffen gegeben. Wir sind stets bemüht attraktive Angebote für unsere Mitglieder zu schaffen. Deshalb haben wir zu einem Vortrag mit Abg.z.NR a.D. Georg Oberhaidinger „100. Geburtstag Bruno Kreisky und die geschichtliche Entwicklung der SPÖ“ im Gasthaus Heuriger eingeladen. Auf diesem Wege möchte ich nochmals an die Anmeldungen erinnern. Am 1. Mai 2011 wird wieder die traditionelle SPÖ Bezirksmaifeier stattfinden. Der heurige Veranstalter ist die Sektion Vogelweide und wird die Veranstaltung auf dem Vogelweiderplatz abhalten. Als Referent ist Abg.z.NR Willi Haberzettl eingeladen.
!!Wir haben für Sie gemessen!! Meßort: Krenglbach, Oberham Fam. Minihuber, Richtung Pichl Datum: 24.11.2010 und 30.11.2010 Durchschnittsgeschwindigkeit: 54 Km/h Maximale Geschwindigkeit: 101 Km/h Anzahl der Messwerte: 38072 Reduzierte Geschwindigkeit: um 9 Km/h (durchschnittlich) Durchschnitt OK, Maximalgeschwindigkeit bedenklich. Meßort: Krenglbach, Ortstafel Höhe Exl Ernst, Fahrtrichtung Krenglbach Datum: 12.09.2010 und 24.10.2010 Durchschnittsgeschwindigkeit: 56 Km/h Maximale Geschwindigkeit: 151 Km/h Anzahl der Messwerte: 107096 Reduzierte Geschwindigkeit: um 8 Km/h (durchschnittlich) Durchschnitt ok, Maximalgeschwindigkeiten unbegreiflich !!!. siehe Detailauswertung: insgesamt 100 Fahrzeuge über 100 Km/h -> Reduktion um 37 Km/h, davon > 73 Fahrzeuge bis 110 Kmh/ -> Reduktion um 29 Km/h davon
9 Fzge Richtung Krenglbach
und 64 Fzge Richtung Schmiding
davon
4 Fzge Richtung Krenglbach
und 19 Fzge Richtung Schmiding
davon
1 Fzg Richtung Krenglbach und 2 Fzge Richtung Schmiding
> 23 Fahrzeuge bis 120 Km/h -> Reduktion um 46 Km/h > 3 Fahrzeuge bis 130 Km/h -> Reduktion um 43 Km/h
> 1 Fahrzeug mit 151 Km/h -> Reduktion um 70 Km/h, Richtung Krenglbach April 2011
Die SPÖ Krenglbach bedankt sich beim Arbö für die durchgeführten Messungen. Seite5
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von Gemeinderätin Claudia Waltenberger
Atomare Katastrophen - Was lernen wir daraus? Aufgrund der aktuellen Situation in Japan habe ich mich gefragt, was noch passieren muss, damit wir endlich aus den atomaren Katastrophen der Vergangenheit - was jedoch wie man sieht jederzeit wieder passieren könnte - lernen?!?! Eine kleine Reise in die Vergangenheit um die Erinnerungen an die Katastrophe von Tschernobyl aufzufrischen: Die Katastrophe ereignete sich am 26. April 1986 im Kernkraftwerk Tschernobyl, als Folge einer Kernschmelze und Explosion im Kernreaktor. Im Anschluss an die Explosion verbreitete sich der radioaktive Niederschlag über weite Teile Europas. Bis zu diesem Tag galt der sogenannte Super-Gau, der bis heute zu den schlimmsten Umweltkatastrophen zählt, als nahezu unmöglich, beziehungsweise als Hirngespinst. Wie sich die aktuelle Situation in Japan darstellt, ist wohl allgemein bekannt, doch wie man sieht, sind solche atomaren Unfälle nicht ausschließbar, auch wenn sie früher als unmöglich erachtet wurden. Meine Frage ist nun, was muss noch alles passieren, damit wir daraus lernen? Abgesehen von den Folgen einer atomaren Katastrophe, die ohnehin äußerst schwerwiegend sind, stellt sich mir zudem die Frage, was mit dem gesamten Atommüll passieren soll? Laut Greenpeace existiert weltweit kein einziges Endlager für hochradioaktive Abfälle. Eine sichere Endlagerstätte für den viele Tausend Jahre strahlenden Müll wird es höchst wahrscheinlich auch nie geben und dennoch produziert die Atomindustrie weiterhin den giftigen Müll. Des Weiteren gibt es bereits mehrere Studien die zeigen, dass ein erhöhtes Krebsrisiko, insbesondere Blutkrebs (Leukämie) für Kinder in der Umgebung von Atomkraftwerken besteht. Wollen wir das alles wirklich auf uns nehmen und zuschauen? Ist es nicht endlich an der Zeit, dass wir aus den atomaren Katastrophen der Vergangenheit lernen, oder muss noch eine weitere Katastrophe wie 1986 in Tschernobyl oder vor wenigen Tagen in Japan passieren??? Impressum: Eigentümer, Herausgeber und Verleger: SPÖ-Ortsorganisation Krenglbach Druck: Proba, Vöcklabruck - Erscheinungsort: 4631 Krenglbach. Für den Inhalt verantwortlich: Manfred Zeismann, 4631 Krenglbach Grundlegende Richtung der Zeitung: sozialdemokratisch. Redaktionelle Leitung und Gestaltung: Adelheid Neumeier - Redaktion: Manfred Zeismann, Maximilian Binder - Die abgedruckten Beiträge müssen sich nicht unbedingt mit der Meinung der Redaktion decken!
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von Bürgermeister Manfred Zeismann
Aus dem Finanzausschuss Der verantwortungsvolle Umgang mit Steuergeldern und eine gute Entwicklung der Einnahmen waren Grund für einen respektablen Rechnungsabschluss 2010! In der letzten Gemeinderatssitzung wurde der Rechnungsabschluss des Vorjahres dem Gemeinderat präsentiert. Im Jahr 2010 ergaben sich somit folgende Ergebnisse: Ordentlicher Haushalt: Der Abgang konnte gegenüber dem Voranschlag auf € 138.329,87 verringert werden. Allein die erhöhte Vorschreibung des Sozialhilfeverbandes und der Krankenanstaltenbeiträge, die Mehrausgaben beim Kindergarten und der Abgang vom Jahr 2009 ergeben diese Abgangssumme. Außerordentlicher Haushalt: Im außerordentlichen Haushalt ergibt sich ein Überschuss von € 68.078,22 Trotz der wirtschaftlichen Schwierigkeiten des Vorjahres haben wir 2010 aufgrund des verantwortungsbewussten Umganges mit den öffentlichen Mitteln besser gewirtschaftet als so manche Nachbargemeinde. Wie im Vorjahr werden wir auch für das heurige Jahr die zur Verfügung stehenden Geldmittel einerseits sparsam, andererseits mit größtmöglicher Effizienz einsetzen. Immer wieder werde ich von den KrenglbacherInnen angesprochen, was mit den teilweise hohen Gebühren bzw. Steuern, welche von der Gemeinde vorgeschrieben werden, gemacht wird und warum in Krenglbach trotz der scheinbar hohen Gebühren am Jahresende ein Budget-Abgang besteht. Zur besseren Verständlichkeit will ich ein paar Ausgaben der Gemeinde vom Jahr 2010 anführen: Krenglbach hat wie jede andere Gemeinde Pflicht-Ausgaben und „normale“ Ausgaben, deren Höhe nicht in unserem Einflussbereich stehen, wie zum Beispiel Sozialhilfeverband: € 640.000,00 (davon werden Bezirksalten- und Pflegeheime bezahlt) Krankenanstaltenbeitrag: € 520.000,00 (Gemeindeanteil für alle öffentlichen Krankenhäuser) Landesumlage: € 115.000,00 (Gemeindeabgabe an das Land berechnet aus Grundsteuer, Kommunalsteuer und Einwohnerzahl) Mobile Altenbetreuung: € 46.000,00 (Hausbesuche zur Pflege und Betreuung durch die AltenbetreuerInnen) Gastschulbeitrag: € 110.000,00 (Zahlung an jene Gemeinden, in denen Krenglbacher Schüler die Schule besuchen) Kindergarten: € 146.000,00 (Gesamtausgaben Kindergarten waren € 585.000,00 nach Abrechnung des Landeszuschusses verbleibt der Gemeinde diese Summe) Die meisten Gebühren wie Wasser und Kanal werden der Gemeinde vom Land OÖ. vorgeschrieben und auf deren ordnungsgemäße Abrechnung geprüft! Den Einnahmen aus Wasserzins und Kanalgebühren bzw. Anschlussgebühren stehen sehr hohe Errichtungsund Erhaltungskosten gegenüber. Gesamtausgaben Wasser: € 353.000,00 davon für Wassereinkauf € 183.000,00 Gesamtausgaben Kanal: € 589.000,00 davon an den Reinhaltungsverband Trattnachtal – (Kläranlage): € 108.000,00 Gesamtausgaben Müll: € 160.000,00 davon für Entleerung der Mülltonnen und Biotonnen € 122.000,00 Entgegen so manch kritischer Stimme ist bei Betrachtung der Gebührenhöhe im gesamten Bezirk die Gemeinde Krenglbach keineswegs Spitzenreiter, sondern befindet sich im Gebühren-Mittelfeld! Es sollte unser Ziel sein, neben den Vorzügen unserer schönen Wohngemeinde auch im vertretbaren Rahmen Betriebe anzusiedeln, um die Einkommenssituation der Gemeinde zu verbessern. April 2011
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Ausschüsse des Gemeinderates Finanzausschuss
Obmann Bgm Manfred Zeismann SPÖ Obmann-Stv. GV KR Josef Schloßgangl SPÖ Mitglied 1. Vizebgm Jürgen Steinkogler SPÖ Mitglied GR Herbert Dorninger SPÖ Mitglied 2. Vizebgm Arnold Ehrengruber ÖVP Mitglied EM Michaela Augeneder ÖVP Mitglied GV Ing. Erwin Gunacker FPÖ
Sozialausschuss
Obmann GV KR Josef Schloßgangl Obmann-Stv. GR Herbert Dorninger Mitglied GR Claudia Waltenberger Mitglied EM Mag.phil. Daniela Nömeyer Mitglied GR Hubert Augeneder Mitglied EM Marlene Neubacher Mitglied EM Martina Grabler
Kulturausschuss
Obmann GR Andreas Augeneder Obmann-Stv. GR Eva Aichinger Mitglied GR Ewald Bauer Mitglied GR Gerhard Humer Mitglied GR Herbert Dorninger Mitglied GR Brigitte Knoll Mitglied EM Monika Schamesberger
Prüfungsausschuss
Obmann GR Josef Silberhuber Obmann-Stv. GR Eva Aichinger Mitglied GR Gerhard Humer Mitglied EM Edith Zollner
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SPÖ SPÖ SPÖ SPÖ ÖVP ÖVP FPÖ
ÖVP ÖVP SPÖ SPÖ SPÖ SPÖ FPÖ
FPÖ ÖVP SPÖ GRÜNE
Bauausschuss
Obmann GR Bmstr. Ing. Markus Waltenberger Obmann-Stv. GR Helmut Zauner Mitglied Bgm Manfred Zeismann Mitglied GR Ernst Exl Mitglied GV Wilfried Lichtenwagner Mitglied 2. Vizebgm Arnold Ehrengruber Mitglied EM Monika Schamesberger
Umweltausschuss
Obmann GV Franz Burgstaller Obmann-Stv. GR Ewald Bauer Mitglied 1. Vizebgm Jürgen Steinkogler Mitglied EM Andreas Kappelmayr Mitglied GR Horst Chatt Mitglied GR Andreas Augeneder Mitglied GR Barbara Gunacker
Strassenausschuss
Obmann 2. Vizebgm Arnold Ehrengruber Obmann-Stv. GR Alois Beker Mitglied Bgm Manfred Zeismann Mitglied GR Ernst Exl Mitglied GR Alois Hartl Mitglied GR Ewald Bauer Mitglied EM Friedrich Pfanzagl
SPÖ SPÖ SPÖ SPÖ ÖVP ÖVP FPÖ
SPÖ SPÖ SPÖ SPÖ ÖVP ÖVP FPÖ
ÖVP ÖVP SPÖ SPÖ SPÖ SPÖ FPÖ
Personalbeirat
Dienstgebervertreter Vorsitz GV KR Josef Schloßgangl Mitglied GR Helmut Zauner Mitglied GR Alois Beker Mitglied GR Barbara Gunacker
SPÖ SPÖ ÖVP FPÖ
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von Fraktionsvorsitzenden KR Josef Schoßgangl
Zwangsbeglückung durch Kleinpartei Mit auffallender Regelmäßigkeit wird von der FPÖ immer wieder versucht, Anträge, welche auf Landesebene gescheitert sind, im Gemeinderat plakativ einzubringen. Zum Beispiel wurde am 16.Dezember des vergangenen Jahres ein Initiativantrag eingebracht, um eine Resolution an den OÖ Landtag zur „Änderung des OÖ Wohnbauförderungsgesetzes zu beschließen“ Hinter dieser harmlos klingenden Formulierung kommt aber eine erschreckend Menschenverachtende Politik an das Tageslicht! Mit dieser Gesetzesänderung sollte nämlich NICHT EU/EWR Bürgern der Anspruch auf Wohnbeihilfe genommen werden! Genau dieser Personenkreis verrichtet in unserem Land minderqualifizierte und teilweise schlecht bezahlte unattraktive Tätigkeiten, die von Inländern großteils abgelehnt werden. Ein gesetzlicher Anspruch auf Wohnbeihilfe entsteht ohnehin erst nach fünf Jahren ununterbrochener Erwerbstätigkeit in Österreich. Offensichtlich würde man diesen Personenkreis lieber in Baracken oder ähnlichem hausen sehen als in ordentlichen Wohnungen! Wir von der sozialdemokratischen Fraktion sind allerdings der Meinung, dass menschenwürdige leistbare Wohnungen gerade für die schwachen in unserer Gesellschaft ein Grundrecht sind. Daher lehnten wir dieses „Weihnachtsgeschenk“ der FPÖ an die finanziell Schwächeren in unserem Land mit Stimmenmehrheit ab! Ein weiterer Initiativantrag der „Blauen“ in der Gemeinderatssitzung am 17.2.2011 war den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren gewidmet. Im Text des Antrages hieß es unter anderem wörtlich:“…Zur Vermeidung des Ansteckungsrisikos müssen daher alle Feuerwehrleute eine Schutzimpfung Hepatitis A u. B erhalten…“ Der Antrag zur Impfung fand bereits in einer früheren Landtagssitzung keine Mehrheit. Bei unserer Recherche über ein mögliches Ansteckungsrisiko stellte sich dann heraus, dass in den letzten 18 Jahren kein einziger Fall einer Hepatitis Ansteckung bei Feuerwehr Einsätzen bekannt ist. Womit auch die Notwendigkeit einer Impfung ad absurdum geführt ist! Die Feuerwehrkommandanten von Krenglbach und Haiding wissen, dass die Gemeinderäte für die Anliegen der Feuerwehren stets ein offenes Ohr haben und bringen daher in der Regel ihre Wünsche persönlich an der zuständigen Stelle, nämlich beim Bürgermeister, vor. Da bisher keine Wünsche bezüglich Schutzimpfung eingelangt sind, liegt der Verdacht einer Zwangsbeglückung aller Feuerwehrkameraden nahe. Der Antrag fand bei der Abstimmung keine Mehrheit.
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von Gemeinderat Markus Waltenberger und Bürgermeister Manfred Zeismann
Aus dem Bausschuss Zur Zeit vergeht kaum ein Tag, an dem nicht eine Besprechung bezüglich Schulneubau stattfindet. Es ist auch schön zu sehen, wie viele KrenglbacherInnen sich für den Baufortschritt interessieren und beobachten. Das Dachgeschoß ist erreicht und die Schwarzdeckerarbeiten werden in Kürze ebenfalls beendet. Nach dem Dach wird Mitte April mit der Pfosten/Riegelfassade und den Fensterelementen begonnen. Die Arbeiten laufen derzeit genau nach Terminplanung!
Aus dem Straßenausschuss:
Vlnr.:Bmst. Ing. Gattermayr Werner (örtliche Bauaufsicht), Knoll Ulrike, Bgm., Prok.Ing. Johann Wiesinger, Fa.Doubrava (Projektsteuerung), 1.Vizebgm., DI Judith Lehner (Architekturbüro Kuba) , Hr. Herbert Anreiter (Fa.Kumpfmüller – Fenster)
Nachdem die Wintermonate dem Straßennetz teilweise sehr zugesetzt haben, sind wir bemüht, die Straßen dementsprechend zu sanieren. Der erste Teil des heurigen Straßenbauprogrammes wurde in der letzten Straßenausschuss-Sitzung vorberaten und bereits dem Gemeinderat vorgelegt. Sehr viel Beachtung wird auf die Sicherheit der Schüler, Fußgänger und Radfahrer gelegt: Fußgängerübergang Schmiding, Ausbau Bushaltestelle Gfereth, Ziegeleistraße mit Gehsteig, Sanierung Geh- und Radweg in Haiding.
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von Adelheid Neumeier
Meine Meinung! Ihre Meinung? Grasser und Strasser = Griff in die Kassa Diese und letzte Woche wurde im Profil unter "Regiert, geschmiert, kassiert" versucht in einem Bericht die Vorgehensweisen und Tätigkeiten der diversen Regierungsmitglieder aus der Regierung Schüssel I von 1999 - 2006 nachzuvollziehen. Ich möchte nur kurz einige Auszüge daraus bringen: Seit 4. Februar 2000 ist das Kabinett Schüssel im Amt und der Umbau des Staats ist mit einer Vehemenz im Gange, als dürfte kein Stein auf dem anderen bleiben. Die jahrzehntelang rot regierten Ministerien und Behörden werden umstrukturiert und mit Vertrauensleuten besetzt, Institutionen entkernt, Zuständigkeiten zerschlagen, bundeshoheitliche Kompetenzen an externe Berater ausgelagert, Staatsbetriebe zum Verkauf ausgeschrieben. Nebenher werden die Kontrollmöglichkeiten von Opposition und kritscher Presse massiv eingeschränkt. Der SPÖ wurde immer "Freunderlwirtschaft" unterstellt. Wie nennt man das jetzt? Profil vergleicht diese Umbauarbeiten mit einer Baustelle, auf der im hohem Tempo und ohne guten Plan gleichzeitig alles abgerissen und wieder aufgebaut wird. Dabei fällt es schwer, den Überblick zu behalten wo manche nichts anderes im Sinn haben als sich die eine oder andere Schubkarre abzuzweigen. Interessant wurde es, als die FPÖ in die Regierung kam, welche sich immer vom System als benachteiligt dargestellt hat und immer für die Tüchtigen und Fleißigen eingetreten ist. Wenn man sich die Vorgänge rund um Grasser ansieht, kann man eine Benachteiligung kaum noch nachvollziehen. Und eine planlose Geschwindigkeit ist hilfreich, damit sich keiner mehr auskennt!
Die kurze aber Wirkunsvolle Phase der schwarz/blauen Regierung und ihre Auswirkungen!
Weiterer Auszug aus dem Profil: ...alles Parteipolitische des Teufels war, wurden für Regierungsvorhaben und Gesetzesvorlagen "externe Berater" und "unabhängige Experten" herangezogen. Die Parteibuchwirtschaft wich der Günstlingswirtschaft - und eröffnete so ein weites Feld, auf dem sich Lobbyisten und Konsulenten tummeln konnten. Nur zur Verdeutlichung: Allein die ÖBB finanzierte die Beraterbranche zwischen 1999 und 2004 mit über 90 Millionen Euro..... und weiter aus dem Profil.....An Privatisierungen, bei denen gute Honorare, im Fachenglisch "fees" genannt, zu erwarten sind, besteht zu dieser Zeit kein Mangel: Dafür sorgt alleine das Selbstverständnis der schwarz-blauen Regierung, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die Ära der verstaatlichten Wirtschaft endgültig zu beenden. Bis zum Jahr 2006 werden Bundeskanzler Wolfgang Schüssel und seine wechselnden Regierungspartner nicht weniger als sieben Großprivatisierungen durchpeitschen: Sie bringen die Telekom Austria und die Post an die Börse und verkaufen das Dorotheum, die Austria Tabak, die Voestalpine, die VA Tech und die Buwog mit ihren über 60.000 Wohnungen. Die ÖBB veräußern im großen Stil bahneigene Immobilien. Gleichzeitig wird der größte Rüstungsauftrag der Zweiten Republik verhandelt, die Anschaffung neuer Abfangjäger...Und mittendrin: Grasser, der als Finanzminister die Hand auf der Abwicklung all dieser Auftragsvergaben und Privatisierungen hat. Meischberger, mit Grasser eng befreundet und Geschäftspartner von Plech und Hochegger. Plech, von Grasser als Aufsichtsrat in die Buwog entsandt. Hochegger, als Berater für Grasser und andere allgegenwärtig. Für die Infrastrukturminister Mathias Reichold und Hubert Gorbach entwirt er flotte PR-Strategien, Ernst Strasser avanciert nach seiner Demission als Innenminister zum Hochegger-Konsulenten und kassiert dafür 100.000 Euro... Und dieser Artikel geht in dieser Art noch lange weiter. Fakt ist, dass das ganze Netzausgetüftelt gewoben ist um Einblicke zu verhindern. Fakt ist, dass Österreich unter schwarz/blau zum Selbstbedienungsladen wurde. Fakt ist, dass viele Steuerkorrekturen die jetzt vorgenommen werden müssen, Auswirkungen aus dieser Zeit sind. Wenn alles verkauft ist, ist eben der Laden leer. Ich kann dem Artikel im Profil nichts hinzufügen. Machen sie sich ihre eigene Meinung und vergessen sie bei der nächsten Wahl nicht, wer sieben Jahre lang rücksichtslos an der Macht war. Oder was ist ihre Meinung?
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GENERALVERSAMMLUNG 4. März 2011 Die Generalversammlung bot eine tolle Gelegenheit, über das abgelaufene Vereinsjahr Bilanz zu ziehen. In bewährter Weise fassten Schriftführerin Mag. Christine Schloßgangl die vielfältigen Aktivitäten und Kassier Josef Pötzlberger die finanziellen Agenden zusammen. Für die musikalische Umrahmung sorgten heuer unsere Jungmusiker unter der Leitung von Hannes Pötzlberger. Folgende Ehrungen des OÖ. Blasmusikverbandes konnte Bezirksobmann Hubert Mayr-Zaininger vornehmen: Für 15 Jahre aktives Musizieren erhielt Mag. Simone Zaunmair die Verdienstmedaille in Bronze. Die Verdienstmedaille in Silber konnte DI (FH) Robert Platzer und Alfred Übleis für 25-jährige Musikertätigkeit verliehen werden. Johann Hackl, Kapellmeister-Stellv. Erwin Seiler und Obmann Josef Silberhuber wurden für das 35-jährige Wirken in unserer Kapelle mit der Verdienstmedaille in Gold ausgezeichnet. Das Ehrenzeichen in Silber für 40 Jahre aktiver Musiker mit Funktionärszeiten bekam Johann Schirl (Jugendreferent von 1992 – 1999 und v. 1999 – v.l.n.r: Bgm. Manfred Zeismann, Kpm. Herbert Bürs- 2001 Jugendreferent-Stellvertreter). tinger, Obmann Josef Silberhuber (geehrt mit der „goldenen“ Verdienstmedaille) und OÖBV-Bezirksobmann Hubert Mayr-Zaininger
Einzigartig in der Vereinsgeschichte war, dass in diesem Jahr gleich 3 Musiker aus dem Posaunen-Register mit einem „Satz“ an Verdienstmedaillen geehrt werden konnten, nämlich in Bronze (Mag. Simone Zaunmair - 15 Jahre), in Silber (Alfred Übleis - 25 Jahre) und in Gold (Johann Hackl - 35 Jahre). Nach 6-jähriger Dauer hat Michaela Augeneder (geb. Gfellner) ihr Amt als Marketenderin beendet. Obmann Silberhuber dankte der scheidenden Ehrendame nochmals offiziell für das Engagement und er überreichte ein kleines Präsent für den geleisteten Einsatz. Durch ihre tatkräftige Unterstützung konnte die Kapelle einige Erfolge bei Marschbewerben erzielen. Dank der Großzügigkeit der Besucher des Jubiläumskonzerts konnte der Musikverein den halben Reinerlös der Benefizveranstaltung an die Verantwortlichen der Pfarre Krenglbach spenden. Obmann Silberhuber übergab an Pfarrer Pater Mag. Johannes Kriech, Pfarrgemeinderatsobmann Otto Braunschmid und Brigitte Grundnig (Finanzausschuss der Pfarre) einen Spendenscheck in Höhe von € 1.000,--. für die Kirchenrenovierung. Die gleiche Summe wird für die Renovierung der Welser Herz-Jesu-Pfarrkirche zur Verfügung gestellt.
Eisstock-Bezirksmeisterschaft des Siedlerverbandes Anfang Februar fand in der Eishalle Marchtrenk die Bezirksmeisterschaft im Eisstockschießen des Österreichischen Siedlerverbandes – Bezirk Wels statt. 14 Mannschaften, darunter zwei Damenteams, traten mit guter Laune und Eifer gegeneinander an. Den 1. Platz und Bezirksmeister erreichte das Team Marchtrenk-3, den 2. Rang das Team Weißkirchen-3, sowie den 3. Rang das Team Weißkirchen-1. Durch Bezirksobmann Ewald Bauer fand die Siegerehrung im Gasthaus Ufermann statt. Die Vertreter der Siegerteams mit Obmann Ewald Bauer (li.), Ehrenobmann Josef Lehner (2. v. l.)
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Krenglbacher Gemeindeblatt
von Gemeinderat Gerhard Humer
Herbstmeistertitel für Krenglbach Mit einer sensationellen Serie von 12 gewonnenen Spielen, erreichte der SVK Krenglbach den Titel des Herbstmeisters. Das Duell in der 13 Runde ging mit einem 3:2 an Vorchdorf. Seit Februar finden bereits wieder Aufbauspiele statt. Vom 13. - 16.3.2011 befand sich der Krenglbacher Kader Mannschaft Sp. S U N Tore Punkte unter der Leitung von Trainer 1 Krenglbach 13 12 0 1 46:12 36 Zukic Nedzad im Burgenland 2 Vorchdorf 13 9 2 2 37:18 29 erstmalig auf Trainingslager. 3 Allhaming 13 8 1 4 40:23 25 Dort wurde eifrigst trainiert und gespielt und das Zu4 Gunskirchen 13 7 3 3 36:31 24 sammengehörigkeitsgefühl wurde kräftig gestärkt. Das 5 Rottenbach 13 6 4 3 39:32 22 Trainingslager fand einen sehr guten Anklang. Über den 6 B. Schallerbach 1b 13 6 3 4 44:24 21 Winter wurde auch der Kader um zwei Spieler vergrö7 BW Stadl-Paura 13 6 2 5 24:24 20 ßert. Dazu kamen Hans Peter Steininger (Bad Schaller8 Blaue Elf Wels 13 6 1 6 26:28 19 bach) und Ivan Lukic (Edt). 9 Offenhausen 13 5 3 5 22:24 18 Ziel wird sein den Meistertitel zu erreichen, welcher den 10 Eberstalzell 13 4 3 6 21:32 15 Aufstieg in die Bezirksliga zur Folge hätte. 11 Rohr 13 3 3 7 18:34 12 Zuschauer bedeutet immer Motivation für die Spieler. 12 Edt 13 2 3 8 17:31 9 Deshalb unterstützen wir die Krenglbacher Fußballer um 13 Gaspoltshofen 13 2 1 10 19:48 7 ihr Ziel zu erreichen. 14 Grieskirchen 1b 13 0 1 12 12:40 1
Herbsttabelle 2010
Spielplan
Datum Sa, 02.04.2011 So, 10.04.2011 So, 17.04.2011 Sa, 23.04.2011 So, 01.05.2011 So, 08.05.2011 So, 15.05.2011 So, 22.05.2011 So, 29.05.2011 So, 05.06.2011 Mo, 13.06.2011 So, 19.06.2011
April 2011
Zeit Runde Spiel 16:30 15 Blaue Elf Wels : Krenglbach 16:30 16 Gaspoltshofen : Krenglbach 16:30 17 Krenglbach : Edt 16:30 18 Eberstalzell : Krenglbach 17:00 19 Krenglbach : Offenhausen 17:00 20 Rohr : Krenglbach 17:00 21 Krenglbach : B. Schallerbach 1b 17:00 22 Allhaming : Krenglbach 17:00 23 Krenglbach : Gunskirchen 17:00 24 BW Stadl-Paura : Krenglbach 17:00 25 Krenglbach : Rottenbach 17:00 26 Vorchdorf : Krenglbach
Bisherige Torschützen Holzinger Thomas Hochmeier Andreas Brunner Thomas Neunherz Roland Friedwagner Fabian Götzenberger Jürgen Zukic Nedzad Aichhorn David Hörmaier Daniel Wolfsberger Harald
11 9 6 5 3 3 3 2 1 1
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Wandern in Krenglbach Wandern (Walken) Sie mit uns jeden dritten Samstag im Monat auf einem der sieben Krenglbacher Wanderwege. Am 16. April 2011 starten wir mit dem Wanderweg 5 (Bahnweg) ins Wanderjahr 2011. Start: 13:30 Uhr beim Kaufhaus Plainer, bei jeder Witterung. Treffpunkt / Tour / Streckenlänge
Veranstaltung
Termin
Zeit
Wandern in Krenglbach
16.04.2011
13:30 Uhr
Kaufhaus Plainer, Wanderweg 5 - 7,7 km
Wandern in Krenglbach
21.05.2011
13:30 Uhr
Kaufhaus Plainer, IVV - Höhenweg - 13 km
Wandern in Krenglbach
18.06.2011
13:30 Uhr
Hochbehälter Linet, Wanderweg 2 - 10,2 km
Wandern in Krenglbach
16.07.2011
13:30 Uhr
Kaufhaus Plainer, Wanderweg 4 - 9,2 km
Wandern in Krenglbach
20.08.2011
13:30 Uhr
Kaufhaus Plainer, IVV - Innbachweg - 7 km
Wandern in Krenglbach
17.09.2011
13:30 Uhr
Kaufhaus Plainer, Wanderweg 1 - 11,2 km
Wandern in Krenglbach
15.10.2011
13:30 Uhr
Hochbehälter Linet, Wanderweg 3 - 11,7 km
Gott zum Gruß, gut zu Fuß wünscht Euch das ARBÖ Ortsklub Team und GESUNDE GEMEINDE. www..arboe-krenglbach.at ZVR:568764320
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Ortsmeisterschaft
Beachvolleyball - Turnier
Krenglbach Beachvolleyball WO: Beachvolleyballplatz in Krenglbach WANN: 28. Mai 2011 BEGINN: 13.00 Uhr bis Open End WIE: 4 Spieler je Mannschaft mind. 1 Frau
Wie gut spielt Krenglbach? Wenn du nicht dabei bist vers채umst du was! Trainierst du schon? Ist deine Mannschaft schon aufgestellt? Vielleicht spielt auch dein Nachbar mit!
Anmeldung ab sofort bei Markus Waltenberger unter Tel.: 0 699/183 88 238