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DIE NEUE SÜDTIROLER

Freitag, 26. September 2008 – Nr. 193/16. Jg.

Tageszeitung > Redaktion Tageszeitung Headliner: headliner@tageszeitung.it – Tel. 329/5913560

Die Arbeitstiere der Musiker: Roland Novak (vorne) mit seiner „Gretsch“ und Christian Kaufmann mit seiner „Fender Telecaster“

School

Days von Reinhold Giovanett

äre der Musikunterricht börsennotiert, dann müsste man in die Aktie E-Gitarre investieren. Die Nachfrage nach Gitarrenlehrern für dieses Instrument ist nämlich größer als das Angebot. Zwar bieten einige Musikschulen vereinzelt Stunden für elektrische Gitarre an, aber das reicht schon lange nicht mehr, um den Bedarf zu decken. „Guit-Art“, eine von Werner Bauhofer ins Leben gerufene „Schule“, in der es sich fast ausschließlich um die elektrische Gitarre dreht, ist eine Ausnahme in Südtirol. Bauhofer selbst hat zudem für diverse Schulen und Musikschulen immer schon angehende Gitarristen und Gitarristinnen unterrichtet. Roland Novak und Christian Kaufmann haben „Guit-Art“ letzten September von Werner Bauhofer übernommen und steigen, nachdem sie bereits seit drei Jahren für Bauhofer sporadisch und parallel zu Job und Studium Gitarrenunterricht gegeben hatten, mit dem heurigen Schuljahr voll ein. Die „Hofübergabe“ war von Werner Bauhofer, der sich 2007 neue Ziele gesetzt hatte, bereits seit längerem geplant, wurde aber durch den äußerst unglücklichen Unfall, den Bauhofer im Jänner diesen Jahres erlitten hat (mehr dazu in einer der nächsten Ausgaben von „Headliner“), beschleunigt. Neben dem klassischen Individualunterricht hat „Guit-Art“ seit kurzem einen wichtigen Partner gefunden, mit dem Lehrgänge angeboten werden können. Durch die konkrete Zusammenarbeit mit dem „Cesfor“ (Centro studi e formazione) in Bozen sind Novak und Kaufmann nicht mehr ausschließlich auf den Privatunterricht angewiesen, sondern können ein Jahresprogramm anbieten, das sich über zwei Semester hinzieht, Band-Coaching ist jetzt möglich, die Schüler können

Foto: Andrea Lüpke

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teilweise kostenlos in den Proberäumen von „Sol-Music“ in Bozen üben, und darüber hinaus können diese Kurse im Vergleich zu den Privatstunden billiger angeboten werden, weil das „Cesfor“ vom italienischen Amt für Weiterbildung gefördert wird. Die Privatstunden bleiben natür-

lich als wichtiger Teil der Arbeit bestehen, nicht zuletzt auch deswegen, weil es für Novak und Kaufmann eine Herausforderung ist, den Schülerinnen und Schüler dabei zu helfen, ihre Wünsche und Ziele auch zu erreichen. Zu diesen Zielen zählt etwa die Vorbereitung auf eine Aufnahmeprüfung für eine

Musikschule, für Studiengänge am Konservatorium, für bestimmte Musikkurse oder das „C.d.m.“ in Rovereto. Kaufmann war einer der ersten Südtiroler Gitarristen, der an dieser Hochschule – C.d.m. steht für Centro didattico musica, teatro, danza – das Diplom gemacht hat, Fortsetzung >


Tageszeitung

Make it real

Freitag, 26. September 2008 Nr. 193

Der Videodreh von „Sense of Akasha“

Hubert Dorigatti, Gastmusiker auf CD und im Video

auch noch niemand genau wusste, wie es weitergehen sollte, weil sich einige der Musiker für einen Umzug nach Wien entschieden hatten, so ist mittlerweile und angesichts der neuen Entwicklungen alles arrangiert. Die zwei „Wiener“, die Cellistin Irene Hopfgartner und der Gitarrist Klaus Leitner werden die Strecke Wien-Bruneck gemeinsam zurücklegen, wenn Konzerte anstehen. Und das könnte dann auch öfter sein als erwartet, denn die Band bekommt Airplay bei verschiedenen Radiostationen, das italienische MTV hat Interesse angemeldet und die Reaktion des Publikums beim Konzert letzten Samstag in Monza bestätigt die Eigenständigkeit, die Originalität und letztlich das Potential der Band innerhalb der italienischen Alternative-Szene. So ist es eigentlich genau der richtige Zeitpunkt, um ein Video zu veröffentlichen. Das Video zu

ir können uns wirklich nicht beklagen im Moment, alles läuft bestens!“ Leander Niederbrunner, zuständig für das Management der Brunecker Band „Sense of Akasha“, belegt diese Zuversicht mit einigen erstaunlichen Entwicklungen. Das Album „People do not know who rules“, vor einigen Monaten als Eigenproduktion erschienen, wird am 7. November durch das Bozner Label „Riff Records“ wieder veröffentlicht, mit neuer, laut Niederbrunner um einiges schönerer Verpackung. Erste positive Reaktionen seitens der Musikpresse sind bereits erschienen, wobei die Erwähnung im deutschen Musikmagazin „Visions“ besonders hervorzuheben ist und von der Band berechtigterweise mit Stolz und Vergnügen wahrgenommen wurde. Wenn in der ersten Jahreshälfte in der Band

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„Make me real“ ist innerhalb von nur drei Tagen Ende August/Anfang September entstanden, wobei die kurze Zeitspanne auf den Heimaturlaub des Regisseurs Leonard Leitner zurückzuführen ist. Leitner, ein langjähriger Freund von Leander Niederbrunner, nahm das Angebot an, bei „Make me real“ Regie zu führen, erarbeitete gemeinsam mit der Band das Drehbuch und sorgte für die Umsetzung. Das Konzept, die Stimmung des Songs widerzugeben, ist aufgegangen. Die Bilder sind verträumt, nicht ganz greifbar und die Stimmung des Sonnenuntergangs, das Spiel zwischen dem geschützten, ruhigen Innenraum und dem verspielten Treiben draußen ist eine einfache Geschich-

Hat das „C.d.m.“ mit Auszeichnung abgeschlossen: Der 25jährige Christian Kaufmann

Foto: Andrea Lüpke

Fortsetzung >

und nachdem er letztes Jahr bereits als Supplenz eingesprungen ist, hat er heuer die Leitung des ersten Kursjahres übernommen, bei dem die Gitarristen das technische Grundwissen für die folgenden Jahre erlernen. Ein Klassiker unter den Zielen angehender Gitarristen ist der Wunsch, einen ganz bestimmten Song, ein ganz bestimmtes Riff zu erlernen. Und hier werden Gitarrenlehrer bisweilen gefordert. Novak weiß von einem Schüler zu erzählen, der den Song „Frantic Disembowelment” von „Cannibal Corpse“ spielen möchte. „Cannibal Corpse“ sind eine extrem technische, extrem schnelle amerikanische Deathmetal-Band und es wäre vermessen zu behaupten, die spieltechnischen Fertigkeiten, die ein derartiger Song erfordert, in einigen wenigen Gitarrenstunden weitergeben zu können. Hier ist dann der Musikpädagoge gefragt, der mit dem Schüler zuerst einmal die Besonderheiten des Musikers, des Stils, des Songs analysiert und sich dem Ziel Schrittweise und quasi aus der Ferne nähert. Im Selbstverständnis der „Guit-Art“ ist ein derartiges Ziel von Seiten der Schüler absolut legitim und nach Novak und Kaufmann sollte es zum Grundrepertoire eines Gitarrenlehrers gehören, bestimmte

Lichtmann und Kameramann: Für „Me me real“ aus Wien angereist

Stile vermitteln zu können. Kaufmann nutzt diesbezüglich die neuen Medien sehr intensiv, ob das nun YouTube, Notenblätter oder TABs sind, die sich im Internet finden, oder den Komfort von kleinen digitalen Aufnahmestudios auf dem eigenen Laptop. Kaufmann: „Das Schöne an diesem Job ist, dass man irgendwann extrem viel Musik kennt, auf die man vor allem durch die Schülerinnen und Schüler gebracht wird, weil diese die Sachen

zu uns bringen um sie zu lernen.“ Sowohl Novak als auch Kaufmann haben ihre musikalischen Projekte, denn ohne die konkrete Erfahrung auf der Bühne oder in Bands ist die Vermittlung eines Instrumentes wie der elektrischen Gitarre nur bedingt glaubwürdig. Auch der Wechsel der Seiten Schüler/Lehrer, Lehrer/Schüler ist für die beiden wichtig, das heißt, wenn sie selbst Masterclasses oder Workshops besuchen, dann können nicht nur Spieltechniken erlernt werden, sie können der Lehrern auch in pädagogischer Hinsicht auf die Finger schauen. So bestehen mittlerweile genügend Kontakte zu anderen Lehrern, die weitervermittelt werden, wenn die an „Guit-Art“ gestellten Ansprüche nicht erfüllt werden können. „Guit-Art“ ist ein Anfang. „GuitArt“ ist aber auch ein Beispiel dafür, dass hierzulande noch einiges aufzuholen ist, was den Bereich der mo-

te, aber von großer Wirkung. Der Filmemacher Leitner, er stammt aus Luttach, studierte in an der Filmakademie Wien/St. Pölten und lebt und arbeitet zur Zeit in Wien, hat für diesen Clip noch das Element Zeitlupe eingesetzt und den Ablauf mit nur einem einzigen Schnitt, beim Übergang von innen nach außen, konzipiert. Das Video, wird am Mittwoch 5. November im Capitol-Kino in Bozen innerhalb von „The Screening“ zu sehen sein. Im Zuge der Wiederveröffentlich ung von „People do not know who rules“wird es nicht nur ein offizielles Präsentationskonzert in Bozen geben, die CD wird auch in allen großen Medien des Landes („Rumore“, „il Mucchio“ u.a.) in nächster Zeit besprochen und durch die Vertriebskontakte von „Riff Records“ sowohl in Italien als auch in Großbritannien und Spanien erscheinen. Am Vertrieb für Österreich und Deutschland wird noch gearbeitet. Wenn der Wind die Segel von „Sense of Akasha“ zur Zeit auch füllt und das Schiff nach draußen treibt, vergessen die „Sensen“ ihren Heimathafen nicht: Am Freitag, 19. Dezember sind sie im „Pukanaka“ in Bruneck zu sehen. (rhd) Info: www.senseofakasha.com

dernen Musik betrifft. Novak: „Es gibt eine sehr große Nachfrage für Pop- oder Rockgitarre oder ganz einfache Begleitgitarre, und das nicht nur bei den jungen Leuten. Aber es gibt sehr wenig Gitarrenlehrer, die dieses Wissen weitergeben.“ Gitarristen gibt es zwar viele, Gitarristen, die ihr Können auch vermitteln können, sind jedoch dünn gesäht. Und so sind auch Novak und Kaufmann nach wie vor auf der Suche nach Mitarbeitern, um der Nachfrage nach modernem Musikunterricht gerecht zu werden. Und nun noch einige Fakten: Die beiden Semester beginnen zwar am 29. September bzw. 20. Jänner, doch können interessierte Gitarristen „einsteigen“ wann sie wollen, da es davon abhängt was erlernt werden will. Am Sitz von „GuitArt“ am Oswald-Weg 1A in Bozen stehen vier Unterrichtsräume zur Verfügung, in denen zur Zeit Gitarre, Bass und Songwriting (mit Unterstützung der Musiksoftware Logic) erlernt werden kann. Unterrichtseinheiten für Keyboards, Stimme und Schlagzeug sollen in den nächsten Jahren folgen. Die Kontaktnummern: www.guitart.bz bzw. info@guit-art.bz, Telefon: 0471/058099. Weitere Links: http://www.cdmrovereto.it http://www.cesfor.bz.it http://www.sol-music.it


NEWS „Starseven“

PunkWeekend „Starseven“ aus Bozen spielen dieses Wochenende zwei Konzerte in Deutschland und legen dafür geschätzte 2000 Kilometer zurück. Konzert #1 findet heute in Essen, Konzert #2 morgen in Berlin statt. Wir vom „Headliner“ wünschen uns eine digitale Postkarte aus der deutschen Hauptstadt, um diese mit unseren Lesern dann auch nächsten Freitag zu teilen!

Sciarada Bozen

Re-Opening „Sciarada“ befindet sich auf dem Obstplatz von Bozen, also mitten im Herzen der Landeshauptstadt. Nach einer kurzen Pause öffnet das Livelokal wieder seine Tore und will mit neuen Aktionen einen Neustart versuchen. Auf dem Programm: DJSets, Ausstellungen, Livekonzerte, Performances, Mode und anderes mehr. Zur Eröffnung spielen heute ab 19 Uhr Manuel Randi und Marco Delladio, während morgen ab 23.30 Uhr die Djs Paolo Mariss und Egon Sirabella „Opium Dub House“ auflegen werden. Bild: 52_Sciarada.jpg

„Hopeless”

Sänger gesucht Die Ahrntaler Metal-Band „Hopeless”, seit dem Jahr 2000 unterwegs, ist auf der Suche nach einem Shouter. Die Band gibt Slipknot und Korn als ihre Einflüsse an, sind also im technischen Nu-Metal unterwegs. Mit dem Einstieg des Schlagzeugers Iwan Holzer ist jedoch ein Deathmetal-Einschlag hinzugekommen. Interessenten kontaktieren die Band über MySpace: www.myspace.com/hopelessunde rverse.

Metal on Metal

Tageszeitung Freitag, 26. September 2008 Nr. 193

Neue CDs und Demos von Metalbands „Right To Silence“ – „Demo 2008“ (Eigenproduktion) http://www.myspace.com/right2silence

ight To Silence“ ist eine Band, die aus der Asche zweier anderer Bands hervorgegangen ist: Da war zum einen die Vinschgauer Band „Exxit“, in der Gitarrist Richard Renner , Schagzeuger Manuel Zischg und Bassist Bernd Zöschg aktiv waren, zum anderen war Sänger Simon Staffler lange Zeit Frontmann bei der Meraner Powermetal-Kapelle „N.I.P.“. Hört man sich die drei Songs ihres Demos durch, so sind Elemente beider Bands festzustellen. Wenn die Fusion auch noch nicht hundertprozentig vollzogen und die Riffs etwas aneinandergereiht

R

klingt, so ist das Vorhaben der Band, „Einflüsse von Thrash, Hardcore, Blues, Rock, Metalcore, Nu-Metal und anderem Lärm“ zu verbinden, eine mutige Entscheidung und im Ansatz bereits umgesetzt. Die Demo-CD enthält mit „Satan is Dead“ und „This Life I Never Wanted“ zwei Songs, die im „Soundcontrol“-Studio in Meran eingespielt wurde. Song Nummer drei („I Can’t Change You“) ist hingegen ist ein Livemitschnitt, der den Druck, den die

Band im Liveumfeld erzeugt, gut wiedergibt. Wir geben dieser Band einen Vertrauensvorschuss, denn die Demo-CD ist gut. Erwarten kann man von dieser Band aber noch einiges mehr. „Right To Silence“ haben erst kürzlich ihren Bassisten Bernd Zöschg „verloren“. Die Suche nach einem Ersatz hat nicht lange gedauert. Der Neue an den fünf Saiten heißt Patrick Planötscher und ist 21 Jahre jung.

„High 5“ – Demo-CD (Eigenproduktion) Nicht ganz so toll ist zungsweise im gleidie 11 Songs umfaschen Alter wie jene sende , selbst produvon „High 5“ sind, zierte CD der wird sich schwer tun, Bozner Formation die Aufnahmequa„High 5“. Wer die lität dieser CD zu akaktuelle Aufnahme zeptieren. Was für von „The Witch“ chaotische Punkgehört hat, die ebenbands noch durchfalls im Proberaum http://high5rock.wordpress.com ginge, schickt sich entstanden ist und nicht für deklarierte vom Musikern eingespielt und Metalbands. „High 5“ geben sich aufgenommen wurde, die schät- zwar Mühe, aber das reicht nicht

aus. „Highway Star“ von „Deep Purple“, eigentlich eine Lawine von einem Song, ist ebenso lahm wie „Paradise City“ von „Guns’n’Roses“. Kein Wunder: weder das Schlagzeug , noch die Gitarre „ziehen“ nach vorne, im Gegenteil, die Handbremse ist bis zum Anschlag angezogen. Zwar klingt die immer wieder eingesetzte Trompete nicht ganz unoriginell, aber das reicht nicht aus um wirklich Punkte zu machen.

„Anguish Force“

rand etwa Richtung Punk, Hardcore oder Elektronik schauen endet, soll das so sein und so bleiben. „Anguish Force“ werden also keinen Pokal für Originalität auf ihre Marshalls stellen können, aber sie haben gefällige Songs am Start.

„III – Invincible Imperivum Italicvm“ (My Graveyard Productions) Mit der Aufnahmequalität klappt es auch bei der Bozner Heavy Metal-Band „Anguish Force“ nicht ganz, die vor kurzem mit „III - Invincible Imperivm Italicvm“ ihr drittes Album herausgebracht haben. Das ist jedoch nur bedingt auf die Band selbst zurückzuführen, denn das Studio in dem sie diese CD produziert hatten, die „Music Store Studios“ in Leifers, schloss genau während ihrer Produktion die Tore. Luigi Guarino, Hauptsongschreiber und Leader der Band versuchte mit seinen Mannen zu retten was zu retten ging und brachte das Ganze zu einem Ende. „Anguish Force“ haben ihre Lehre daraus gezogen und sich mittlerweile ein eigenes Aufnahmestudio eingerichtet, in dem sie bereits an ihrem neuen Al-

http://www.myspace.com/anguishforce

bum „Created 4 Self-Destruction“ arbeiten. „III – Invincible Imperivum Italicvm“ ist über das gleiche Label erschienen, das auch die letzten CDs von „Feline Melinda“ und „Skanners“ veröffentlicht. „Anguish Force“ sind (wie ihre LabelKollegen) sehr ernsthafte Metaller, orientieren sich mit Überzeugung und Nachhaltigkeit an den Achtziger Jahren, verpacken Geschichten des Römischen Reiches in ein Konzept und beherrschen die Regeln effektiver Riffs, pompöser Atmosphären, gezielt platzierte Soli und das stiltypische Verhältnis von Härte und Melodie. Das ist für geschulte MetalOhren natürlich nichts Neues, aber für Anhänger des True-Metals, für die die Zeitrechnung mit der Machtübernahme von Stilrichtungen wie Grunge und Hiphop und Bands, die über den eigenen Teller-

Programm Radio „Freier Fall“ Freitag, 19.45 bis 23.00 Uhr RAI Sender Bozen DAS PROGRAMM FÜR HEUTE: CD der Woche: „The Witch“: Lilly Rose Markus Linder’s neue CD „Gimme a Yeah“... Pop für Fortgeschrittene: Chris Costa und „Caress“ „Lindenwerk“: Udo Lindenberg als Künstler True-Metaller: „Anguish Force“ aus Bozen und ihr neues Album Nähere Infos: http://radiofreierfall.blogspot.com Diskussion: www.stmb.net (South-Tyrolean Music Board)


Headliner #006