Bruno P. Kremer
Hecke, Gartenweg und Blumenwiese
Bruno P. Kremer
Hecke Gartenweg und Blumenwiese Lebensräume im Naturgarten passend bepanzen
Haupt Verlag
Umschlagabbildungen Vorne, von oben nach unten: Pixabay/Tanja Richter; Benedikt Dittli; Bruno P. Kremer Rücken: Bruno P. Kremer Hinten, von oben nach unten: Pixabay/Volkmar Gubsch; Flickr/CC-BY-SA-2.0/Paul Reynolds Vordere Klappe, von oben nach unten: Flickr/CC-BY-SA-2.0/Drew Avery; Flickr/CC-BY-SA-2.0/ For Out Flora
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Gestaltung und Satz: pooldesign 1. Auflage: 2017 Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.dnb.de abrufbar. ISBN 978-3-258-08000-0 Alle Rechte vorbehalten. Copyright © 2017 Haupt Bern Jede Art der Vervielfältigung ohne Genehmigung des Verlages ist unzulässig. Printed in Germany
www.haupt.ch
Inhalt Wozu dieses Buch? 1. Der Naturgarten – eine unumgängliche Alternative
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2. Bäume, Hecken und Gebüsche
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3. Randgruppen im Mittelpunkt
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4. Hochstaudenbeete – ein Paradies (nicht nur) für den Sommer
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5. Am Sonnenhang – Leben auf der lichtvollen Seite
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6. Trockenmauern – vom Leben in der Ritze
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7. Kräuter auf der Wendeltreppe
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8. Die Blumenwiese im eigenen Garten
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9. Blumenrasen – treiben Sie es doch mal richtig bunt
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10. Die schattigen Gartenteile meistern
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11. Teichränder mit Wildpflanzen beleben
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12. Was der Garten sonst noch braucht
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Zum Nach- und Weiterlesen Bezugsquellen für heimische Pflanzen und Saatgut Bildnachweis Register
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WOZU DIESES BUCH? Eine ausgeräumte kahle Flur ohne nennenswerte Blickpunkte wirkt einfach langweilig und lädt kaum zu erlebnisreichen Spaziergängen ein. Manche Hausgärten sehen aber erschreckenderweise genauso aus: Sie leisten keinerlei harmonische Einbindung eines (eventuell neu errichteten) Wohnhauses in das Umfeld, weisen absolut keine naturnahen Gestaltungselemente auf und bestehen schlimmstenfalls nur aus zündholzkurz geschorenem Rollrasen – sie inszenieren also Monotonie pur. Wer soll sich da eigentlich wohlfühlen? Und da wundern sich die Gartenbesitzer, warum hier keine Bienen summen, Schmetterlinge flattern oder Vögel in den Randstunden des Tages mit ihrem munteren Gesang erfreuen. Diese triste Ausgangslage kann man ohne großen Aufwand wirksam aufbrechen. Zum grünen Ambiente eines mit einem Gartengrundstück gesegneten Wohnhauses gehört vorbehaltlos eine strukturreiche, der Natur möglichst weitgehend authentisch nachempfundene Umfeldgestaltung. Ein Naturgarten ist eigentlich zu allen Jahreszeiten erlebniswert. Besonders begeistern die ausgewählten Gartenpflanzen natürlich während der Wochen ihres oft geradezu ekstatischen Blühens. Aber auch in den stilleren Monaten vom Herbst bis zum Vorfrühling gibt es im angereicherten Garten immer irgendetwas Interessantes zu entdecken, darunter etwa die Vogelwelt, die zu den angebotenen Futterreserven herbeieilt.
Der nachgestaltete Naturersatz direkt vor der Haustür, eben die artenreich-bunte Ökoinsel mit Blumen, Besucherinsekten und anderen sympathischen Gartengästen als direkte Nachbarn, bleibt absolut kein Wunschtraum, wenn man den eigenen Garten gekonnt nach dem Vorbild natürlicher Biotope gestaltet. Der Aufwand ist vergleichsweise überschaubar – die Effekte sind aber überwältigend grandios. In einem vielfältig ausgestatteten Umfeld fühlen sich nicht nur Pflanzen und Tiere erkennbar wohl – es ist auch erwiesenermaßen eine Wohltat für die eigene Seele. Vor diesem auch aus Naturschutzgründen dringlichen Hintergrund bietet Ihnen dieses Buch viele praxisbewährte Anregungen, Empfehlungen, Hinweise und Tipps zum Erleben und Nachmachen, mit denen Sie das direkte Ambiente Ihres Wohnbereichs wirksam naturfreundlich aus- und umgestalten können. Die thematische Palette reicht von den Gartengehölzen über Hochstaudenbeete, Trockenmauern, Kräuterspiralen, Blumenwiesen und Schattenecken bis hin zu den besonders liebenswerten Feuchtbiotopen. Autor und Verlag wünschen Ihnen bei der Umsetzung dieser Ratschläge viele wunderbare Erfolge und Erlebnisse. Wachtberg, im Herbst 2016 Bruno P. Kremer
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DER NATURGARTEN – EINE UNUMGÄNGLICHE
ALTERNATIVE
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Allein in Deutschland gibt es etwa 16 Millionen Gärten von durchschnittlich 550 m2 Fläche. In der Flächensumme ergeben sie fast das Doppelte der derzeit amtlich ausgewiesenen Naturschutzgebiete. Der Natur im eigenen Garten in vertretbarem Maße wieder vermehrt Raum zu geben und damit zu ihrem Recht kommen zu lassen, ist also ein äußerst bedenkenswerter Schritt, der bedrohten Pflanzenund Tierwelt ökologisch geeignete Ausgleichsflächen anzubieten und damit Überlebensräume zur Verfügung zu stellen. Gerade Gärten und ihre umliegenden Siedlungsgebiete sind als Rückzugslebensräume von erheblicher Bedeutung. Man kann es eindrucksvoll an den Artenzahlen ablesen: Im durchgrünten Siedlungsraum kommen etwa doppelt so viele Arten vor wie in Forsten und Wäldern und fast drei Mal so viele wie in der Agrarlandschaft. Die Umstellung des bisherigen eigenen Hobbygärtnerns auf einen Naturgarten, mit dem man sich eine erlebniswerte kleine Naturoase direkt vor der eigenen Haustür beschert, ist demnach evident praktischer und wirksam praktizierter Naturschutz.
Wie denn nun ein Arten- und strukturreich – Naturgarten, fallweise eine perfekte An- und Einbindung des Wohnauch Ökogarten oder umfeldes naturnaher Garten genannt, definitorisch absolut konturscharf zu umreißen ist, lässt sich nicht so ganz genau abgrenzen. Wenn auf einer Gartenfläche die ökologischnachhaltig bewirtschafteten Nutzgartenanteile überwiegen, sprechen manche eher von einem Biogarten. Diesen Begriff prägte 1981 die Gartenjournalistin Marie-Luise Kreuter (1937 – 2009) und löste mit ihrem ebenso betitelten Buch eine bis heute erfreulicherweise nicht abgeebbte Begeisterungswelle aus. Auch in einem solchen nach wie vor primär der Produktion von Gemüse und/oder Obst gewidmeten Garten können für viele Wildpflanzen und -tiere echte Lebensraumfunktionen realisiert sein. Umgekehrt kann auch ein Naturgarten einen gewissen Anteil für die Kultur von Nutzpflanzen aufweisen, ohne damit seinen Charakter als vielfältig erlebniswerte Naturinsel einzubüßen. Schließlich gibt es auch bestimmte weitere Nutzungswünsche der Gartenbesitzer, die zu
Möglicherweise stilvoll, aber auf jeden Fall seelenlos: Eine solche Grünanlage ist kein Lebensraum.
berücksichtigen sind. Möglicherweise sollen Spielräume für die Kinder vorhanden sein, eine hinreichend große Stellfläche für eine Gartenliege oder das benötigte Mobiliar, falls Gäste für eine sommerliche Gartenparty eingeladen sind. Die Idee vom funktionierenden Naturgarten schränkt solche Wünsche überhaupt nicht ein. Im Prinzip wies bereits der traditionelle bäuerliche Garten alle diese Merkmale auf, die der ökologisch orientierte Bio- bzw. Naturgarten nachdrücklich praktiziert. Ein wichtiges Kennzeichen der traditionellen ländlichen wie der neuen Bio- bzw. Naturgärten ist vor allem ihr bemerkenswerter Artenreichtum. Von der bunten Vielfalt der im Garten gewollten oder geduldeten Lebewesen gehen über Vernetzungsphänomene erwiesenermaßen vielerlei, nicht immer klar durchschaubare, aber auf jeden Fall wirksame Regulationsprozesse aus: Der artenreich bestückte Kräuterund Nutzgarten kann sich demnach durchaus Toleranz gegenüber allerlei Zaungästen leisten, ohne unter etwaigem Schädlingsbefall gleich so erbarmungslos zusammenzubrechen, wie es auf den monostrukturierten Anbauflächen der Agrarlandschaft ohne ständigen Gifteinsatz der Fall wäre. Der üppig bunte und vielfältig durchstrukturierte Öko-Bauerngarten entspricht somit vorbehaltlos und unbedingt dem alternativen Bild des naturnah und anreichernd bewirtschafteten Nutz- und Ziergartens. Mit seinem abwechslungsreichen Mosaik aus Pflanzen unterschiedlicher Wuchshöhe und Blühperiodik erscheint er nicht nur dem betrachtenden Auge attraktiv, sondern bietet auch zahllosen Kleintierarten zumindest zeitweilig Nahrung und Unterschlupf. Bis weit in den Herbst finden hier Blüten besuchende Insekten wie Bienen, Schwebfliegen und Schmetterlinge ein ausreichendes Angebot. Wo ein genügendes Nahrungsspektrum vorhanden ist, stellen sich auch samen- oder insektenfressende Kleinvögel umso zahlreicher ein.
Alternativen und Zusammenhänge schaffen Hinter der erschreckenden grünen Monotonie von Kurzrasen und Krüppelkoniferen, eventuell auch noch flankiert von Pampasgras, steht glücklicherweise nicht immer die pure Boshaftigkeit oder Naturfeindlichkeit, sondern oftmals lediglich Unbeholfenheit bzw. die Unkenntnis einfacher ökologischer Zusammenhänge. Oft fehlt auch eine konkret umsetzbare Vorstellung davon, wie ein lebendiger Garten tatsächlich aussehen könnte. Diesem bedauernswerten, aber oft diagnostizierten Defizit kann man leicht und wirksam abhelfen. Dieses Buch versucht es. Aus der statischen Langeweile einer reinen Grünfläche oder gar einer Totalversiegelung führen mehrere Wege zu einem dynamischen, bunten und erlebniswerten, eben der Natur abgeschauten Garten. Man kann ihn – wo immer ein Garten neu zu begründen ist – von den Anfängen her so planen bzw. entwickeln und damit das Vorhaben eines naturbetonten Lebensraumes also wirklich mit der nackten Krume beginnen. Andererseits lässt sich aber auch jede bereits vorhandene und möglicherweise doch ein wenig zu eintönig geratene Freifläche rund ums Haus umbauen, mit ein paar brauchbaren Maßnahmen ökologisch wirksam aufwerten und zu einer wirklichen Lebensgemeinschaft ausgestalten. Wo ein Garten sichtlich nur aus wenigen, isolierten Einzelelementen besteht, eine Staudengruppe hier und vielleicht nur einen Zierstrauch dort aufweist, kann man mit wenigen Handgriffen anreichernd, verbindend und durchgliedernd wirken, um der Natur nachhaltig auf die Sprünge zu helfen. Der Ausstieg aus dem reinen Kunstgarten, der diese Bezeichnung vielleicht gar nicht einmal verdient, ist durchaus keine Frage der vorhandenen Flächen-
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Beispiel für die Gestaltung eines artenfreundlichen und naturnahen Gartens: 1 Wohnbereich, 2 Gartenterrasse, 3 Obstbäume, 4 Stauden und Sommerblumen, 5 Blumenwiese
größe. Selbst auf 50 m2 kann ein vorbildlich strukturierter Inselbiotop entstehen, der umso mehr Raumwirksamkeit entfalten wird, je mehr vergleichbare Naturbaustücke sich auch in näherer Nachbarschaft befinden. Das Zauberwort lautet nämlich in diesem Fall Biotopverbund bzw. -vernetzung: Wenn viele relativ eng benachbarte Gärten unterschiedliche, aber vergleichbare Biotopelemente aufweisen, ergänzen sie sich in ihrer Raumwirksamkeit gegenund wechselseitig (vgl. Grafik). Die Biotopvernetzung leistet damit die funktionale Verbindung zwischen ähnlich, aber nicht identisch strukturierten Teillebensräumen, die nicht in direktem Kontakt zueinander stehen müssen. Manchmal ergeben sich lediglich Korridorverbindungen für die Bewegung
oder -rasen, 6 Fassadengrün (Klettersträucher), 7 Trockenmauer, 8 Beerensträucher, 9 Kräutergarten (alternativ Kräuterspirale), 10 Spielrasen, 11 Steinhaufen, 12 Schotterfläche,
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13 Sandhügel, 14 Hainbuchenhecke, 15 Mischhecke, 16 Gartenteich mit Uferbepflanzung
bestimmter Arten, ein anderes Mal eben Trittsteinfunktionen von Kleinlebensräumen, die allerdings nicht allzu weit voneinander entfernt und nicht durch lebensfeindliche Barrieren wie stark frequentierte Straßen voneinander isoliert sein sollten. Bei der ökologischen Verknüpfung von Inselbiotopen spielt immer die räumliche Distanz eine bedeutende Rolle. Ihre Wirksamkeit für die mobilen Arten hängt von den artspezifischen Aktionsradien ab. In mausarmen Jahren benötigt das Mauswiesel ein bedeutend größeres Areal als in mausreichen. Ein einzelner Garten ist oft nur ein Teillebensraum, während eine größere Einheit aus vielen ähnlich strukturierten Gärten wohl eher als Gesamtlebensraum einer Tierart gelten kann.
Ein Garten muss reifen Um einem Garten eine neue Lebens(raum)qualität zukommen zu lassen, genügt es sicherlich nicht, nur hier und da ein paar einzelkämpferische Pflanzgruppen mit heimischen Wildpflanzen zu platzieren. Gerade ein Naturgarten besteht nicht nur aus Fläche, sondern muss sich auch nennenswert in die dritte Dimension erstrecken. Er braucht also außer einem geeigneten Pflanzenbestand auch bestimmte Biotopstrukturen, die sich zusammen mit den Arten zu einer funktionierenden Lebensstätte verweben und ein echtes kleines Ökosystem werden. Wer einen Garten anlegt, denkt meist nicht primär an die heimische Tierwelt. Etablierten Nutzund Zierpflanzen gilt vordergründig das Hauptinteresse. Indessen: Ein Garten besteht nicht nur aus Botanik. Wenn er ökologisch einigermaßen funktioniert, kommen auch die tierischen Gartenbesucher – durchweg ganz ungefragt und meist auch recht zahlreich, fast immer unproblematisch und von Natur aus mit besonderem Unterhaltungswert ausgestattet. Jeder Garten ist eben ein typisches Offenland-Ökosystem, und dazu gehören außer den Unterschiedliche Biotopstrukturen in verschiedenen benachbarten Gärten unterstützen bzw. ergänzen sich wechselseitig. Im ökologisch aufgewerteten Garten fühlen sich auch sympathische Gäste wie der Igel wohl.
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grünen Primärproduzenten Pflanzen eben auch die vielen geliebten, geduldeten oder fallweise gescheuchten Gartentiere, die sich irgendwo auf der Größenordnungsskala zwischen Ameise und Nachbars Katze einsortieren lassen. Viele davon haben sozusagen von Natur aus einen soliden Sympathiebonus wie Hummeln, Käfer, Schmetterlinge, Schwebfliegen und Singvögel. Bei den Spinnen legen manche erklärten Gartenfreunde dagegen die Stirn in Falten – gänzlich unnötig, denn auch diese unglaublich interessanten Garten(mit)bewohner besetzen wichtige Planstellen im Naturganzen. Gänzlich unwillkommen sind Wühlmäuse, die das Wurzelwerk der Gehölze ruinieren, oder gar Nacktschnecken, die nächtens das Blattwerk der geliebten Beetpflanzen zerschreddern. Der verantwortungsvolle Bio- bzw. Naturgärtner wird hier mit ökologisch vertretbaren Mitteln gegensteuern – es gibt solche. Bis ein neuer Naturgarten wirklich als Ökosystem funktioniert, vergeht einige Zeit. Das Pflanzprogramm kann man zwar planen, aber die Tierwelt wird spontan aus der Nachbarschaft zuwandern. Das wird im städtischen Bereich am ehesten in den Randlagen der Siedlungen mit lockerer Wohnbebauung der Fall sein. Naturgärten im dörflichen Umfeld haben es in dieser Hinsicht leichter, vor allem wenn ein direkter Kontakt zur freien Flur oder zu Feldholzinseln bzw. Waldstücken besteht, sofern die Flurbereinigung der Kulturlandschaft dort nicht die schönsten Züge nahm und sie zur gesichtslosen Agrarflur ausräumte. Zudem ist auch Folgendes zu bedenken: Ein Naturgarten braucht eine gewisse Reife, um seine angesteuerten Lebensraumfunktionen voll erfüllen zu können. Die eingebrachten Gehölze benötigen mit Sicherheit mehrere Vegetationsperioden, ehe sie ihre Raumwirksamkeit erreichen. Der Garten ist also ein hochdynamisches Gefüge – er verändert sich von Jahr zu Jahr. Aber gerade das macht einen großen Anteil der Faszination aus, die von ihm ausgeht. «Ein bunter Garten ist immer beseelt», schrieb einst der österreichische Dichter Hugo von Hofmannsthal (1874–1929), und weiter: «Der seelenloseste Garten braucht nur zu verwildern, um sich erneut mit Leben zu erfüllen.»
Die Wilden in die Gärten Beliebige Zier- und Gartenpflanzen sind zwar schön und dekorativ, doch sprechen gleich mehrere gewichtige Gründe für die Verwendung (auch und vor allem) der heimischen Wildpflanzen. Überzeugende Argumente sind: > Wildpflanzen sind definitiv landschaftstypisch. Sie passen daher viel besser zu unserer dörflichen oder städtischen Wohnumwelt. > Wildblumen stehen an Blühkraft und Schmuckwert anderen Zierpflanzen überhaupt nicht nach. Haben Sie schon einmal in vollen Zügen den Duft einer Wildrose genossen, die tiefpurpurnen Blüten einer Distel oder eines anderen Charakterkopfes aus der Nähe bewundert oder die fantastische Choreografie der Blütenblätter verfolgt, mit der sich ein Gänseblümchen öffnet? > Mit Wildpflanzen wird Ihr Garten nicht nur schöner, sondern auch spürbar naturnäher. > Wildpflanzen sind einfach zu beschaffen, leicht zu kultivieren und im Allgemeinen auch weniger krankheitsanfällig. > Viele heimische Wildpflanzen sind bestechend schön, und zudem auch recht nützlich – zum Beispiel als Aromaträger oder Heilkräuter. > Die nähere Beschäftigung mit den Wildpflanzen im Garten fördert das Verständnis für die faszinierenden Zusammenhänge in der freien Natur. > Naturnahe Gärten mit vielen Wildpflanzen sind lebendige Miniaturparadiese, in denen auch liebenswerte Tiere neuen Lebensraum finden – von den Schmetterlingen bis zu den Igeln. > Absolute No-Go-Arten sind natürlich alle transgenen Pflanzen(sorten) oder als besonders invasiv geltenden Neophyten, darunter beispielsweise die Herkulesstaude oder die verschiedenen Staudenknöteriche. Bunte, artenreiche Gärten mit heimischen Wildpflanzen sowie eine Portion liebenswerter Unordnung sind stückweise gerettete oder wiederbegründete Natur – zweifellos eine bedenkenswerte und unter Ihren Händen entstehende Ökoinsel. In vielen Gärten gedeihen etliche nichteinheimische Pflanzen, welche fallweise für die Kleintier-
Durchgliedernde Elemente verleihen dem Garten sympathische, weil naturnahe Züge.
welt auch in unseren Breiten attraktiv sind. Ob sie stehen bleiben oder ersetzt werden, ist Ansichtssache. Immer und grundsätzlich gilt die Maxime, a) das Ausbreitungspotenzial (und die etwaige Gefährdung heimischer Standorte) einer kritisch beäugten Art abzuschätzen und b) zu bewerten, ob die betreffende Art für die heimische Kleintierwelt nicht doch einen gewissen oder sogar besonderen Nutzen verspricht.
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Verschiedene Einsatzmöglichkeiten Für die Verwendung von Wildpflanzen stehen Ihnen viele Wege offen. Dieses Buch zeigt Ihnen verschiedene Beispiele auf, die Sie allesamt oder auch als Einzellösung praktisch umsetzen können. > Wenn Sie Ihren Garten völlig neu anlegen, können Sie Wildpflanzen in unterschiedlichen Wuchsgruppen gleich von Anfang an einplanen. Vergleichen Sie selbst: Statt eines gestriegelten Gartens, in dem die Zierpflanzen wie verlorene Einzelkämpfer herumstehen, können Sie auch das kunterbunte und liebevolle Durcheinander eines betont blumigen Wildpflanzenensembles ansteuern. Mit seiner gelegentlich etwas drangvollen Enge von Gestalten und
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Strukturen stellt der naturnahe Garten in besonderem Maße Fülle und Üppigkeit zur Schau. Sie können aber auch jede schon vorhandene Grünfläche am Haus umgestalten und ökologisch
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aufwerten. Wo Ihr Garten bisher vielleicht nur aus isolierten Einzelelementen besteht, einer Staudengruppe hier und einem Zierstrauch dort, können Sie mit Wildpflanzen leicht anreichern, verbinden und durchgliedern, um die gewünschte Naturnähe zu erreichen. Selbst für kleine Flächen gibt es bedenkenswerte Lösungen: Einen schattigen Stadthaus-Innenhof können Sie ebenso naturnah bepflanzen wie den Reihenhaus-Vorgarten, den ländlichen Garten mit Übergang zur offenen Flur ebenso wie die Nutzgartenfläche, in der neben dekorativen Wildpflanzen auch Gemüse oder Beerensträucher gedeihen sollen. Empfehlenswerte Einsatzgebiete für attraktive Wildpflanzenensembles sind auch kahle und unschöne Winkel und Ecken am Haus, der Stellplatz für die Abfallbehälter, die Zufahrt zur Garage, der Kompostbereich, der schmale Saum an der Grenzmauer zum Nachbargrundstück, die Baumscheibe auf dem Gehweg vor Ihrer Haustür oder gar der Balkon im Obergeschoss.
Natürlich ist das neue Lebensraumangebot umso wirksamer, wenn eine möglichst große Fläche zur Verfügung steht. Aber selbst kleinste Ökoinseln mit bunten Wildpflanzen sind beachtete, werbewirksame Beispiele mit Signalfunktion, mit denen Sie in die Nachbarschaft hineinwirken und auch sensible Mitmenschen Ihres Umfeldes für mehr Natur im Wohnumfeld begeistern können.
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Ökoprofil Gartenhecken und Gartenbäume >>>
BÄUME, HECKEN UND GEBÜSCHE
> Im Garten leisten Pflanzgruppen aus Gehölzen eine wirksame optische und funktionale Durchgliederung. > Sie unterstützen die ökologische Vernetzung von Teilräumen. > Gartenhecken oder Gebüsche sind wie ein kleiner Wald, der nur noch aus seinen zusammengerückten Rändern besteht. > Sie sind damit typische Saumbiotope und bringen die Artenaufkommen der so verknüpften Nachbarlebensräume miteinander in Kontakt. > Gartengehölze sind Versteck, Ruhezone, Nistraum und Nahrungsressource mit einem reichen Angebot an Sämereien, Beeren und anderen Früchten.
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Naturnahe Gärten brauchen unbedingt raumwirksame Strukturen. Um zum funktionierenden Lebensraum zu werden, genügen die eher zweidimensionalen Pflanzbeete mit ihren meist nur wenige Handbreit hohen Gartenpflanzen eher nicht. Ein zuverlässiger Indikator für die gelungene räumliche Durchgliederung ist der Besuch von Kleinvögeln zur Winterzeit, wenn man im Garten die eine oder andere Futterstelle installiert hat. Sind in ausreichender Menge und Dichte Sträucher sowie einzelne oder mehrere Bäume (vorzugsweise Obstbäume) vorhanden, herrscht gewöhnlich ein erstaunlich munteres Treiben.
Gehölze sind die wichtigsten Strukturelemente eines Gartens.
Ein wunderbares Vogelparadies
Grüne Kulissen
Kleinvögel fliegen Futterhäuser oder Futtersäulen nicht aus größerer Distanz im Direktbetrieb an, sondern verharren lieber im Terrain erst einmal, indem sie Geäst und Gezweig der Gartengehölze aufsuchen und sich auch dorthin zurückziehen, wenn sie von einer Futterstelle einen kleinen Leckerbissen entnommen haben. Die Gartengehölze sind nicht nur willkommene Durchgliederungselemente und als solche wunderbar wirksame dekorative Zugaben im Garten, sondern erfüllen praktisch zu allen Jahreszeiten vitale ökologische Funktionen: Im Sommerhalbjahr bieten sie mit ihrem Blütenreichtum einer Vielzahl von Insekten eine breit gefächerte Nahrungspalette; fruchtend ab Spätsommer kommen andere tierische
Die Entscheidung zugunsten von Strauch- und Baumgehölzen im Garten ist immer gut. Man kann sogar noch weitergehen: Ein wichtiges Einsatzgebiet sind beispielsweise auch die grünen Schleier und Vorhänge aus kletternden Straucharten. Zwei verschiedene Strategien setzen die grünen Emporkömmlinge ein, um ihren Standort mit dichtem Gezweig zu überkleiden: Klettersträucher verankern sich von selbst auch an sehr glatten Unterlagen. Beachtliche Anhänglichkeiten entwickeln beispielsweise Gewöhnlicher Efeu oder die Jungfernreben. Schlinger und Ranker benötigen dagegen ein wenig hilfreiche Unterstützung in Form von Spalieren, Spanndrähten oder Mauerhaken. Empfehlenswerte Arten sind beispielsweise Gewöhnliche Waldrebe, etliche Wildrosen, Echte Weinrebe oder GeißblattArten.
Nutznießer wie Bilche oder Eichhörnchen auf ihre Kosten. Manche Gehölze tragen ihre Früchte als so genannte Wintersteher über den Jahreswechsel bis in das nachfolgende Frühjahr und sind somit eine zuverlässige Versorgungsquelle für die Durchzügler und Rückziehenden unter den Kleinvögeln. Gerade die Gartengehölze stecken immer voller Leben. Zahlreiche Singvögel nisten hier, suchen ihre Nahrung oder finden sich einfach nur zur Rast ein. Man entdeckt sie leichter als Grasfrosch und Kröte, Igel und Mauswiesel oder das Heer der gut getarnten Insekten. Artenreich durchmischte, in Gruppen oder Zeilen angeordnete Wildgehölze sind somit praktisch ein unverzichtbarer Bestandteil eines naturnahen Gartens. In Gärten mit gereiftem Gehölzbestand fühlt sich auch die Haselmaus wohl.
Beschönigen und Einbinden Mit Kletter-, Rank- und Schlingsträuchern erreicht man eine hervorragende optische Einbindung störender Bestandteile der Wohnumgebung. Begrünte Wände verschönern abweisend kahle Hausfassaden, wenig attraktive Mauerzüge und andere, etwas einfallslose Architektur. Damit handeln Sie nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern auch nach baubiologischen Kriterien vorteilhaft.
Ein reich strukturierter Gartenrand ist ein Paradies für Kleintiere.
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Lebensraumfunktionen einer Gebüschinsel mit Staudensaum im Garten; 1 Gebüschsaum, 2 Ge büschmantel, 3 Gebüsch kern; 4 Tageseinstandsplatz für Nachtgreife, 5 Sitz warte Lauerjäger (Neun töter), 6 Blattnahrung (Käfer, Raupen), 7 Blatt laus-Melkplätze für Amei sen, 8 Nektar und Pollen für Blütenbesucher (Hautflügler, Schmetter linge, Schwebfliegen), 9 Brutraum Bodenbrüter
(Rotkehlchen), 10 Brutraum Kronenbrüter (Grünfink), 11 Aktionsraum Fallenstel ler (Spinnen), 12 Brutraum Buschbrüter (Grasmücke), 13 Tagesversteck Nacht falter, 14 Nachtquartier für Kleinstinsekten, 15 Tages versteck Kleinsäuger (Mauswiesel, Spitzmaus), 16 Kinderstube Kleinsäuger (Igel), 17 T agesversteck (Schnecken, Erdkröte), 18 Aktionsraum Bodentiere (Ameisen, Käfer)
Pflanzung in Gruppen
Sympathische Wildstrauchhecken
Ist eine größere Gartenhecke wegen der räumlichen Vorgaben in Ihrem Garten nicht möglich, könnten Sie außer blickfangenden Bäumen ein paar Groß sträucher in Einzelpflanzung oder als Kleingruppen einplanen. >> Pflanzen Sie Solitäre, die nach wenigen Jahren außer einer kulissenbildenden Wuchshöhe auch einen respektablen Umfang erreichen, am ehes ten in den Gartenhintergrund (vorzugsweise Nordwest- bis Nordostflanken), damit im Vor dergrund eventuell genügend Raum für blüh freudige Stauden oder Sommerblumen bleibt. >> Mit einer lockeren Gruppenpflanzung schmu cker Wildsträucher erzielt man auch sehr anspre chende Stufenlösungen, die im Aussehen der räumlichen Staffelung der Gehölze etwa an einem Wald- oder Gebüschrand sehr nahekom men. >> Weil viele heimische Strauchgehölze von Natur aus im Unterwuchs der Wälder vorkommen und daher durchaus schattenverträglich sind, kann man auf diese Weise auch sonnenabgewandte Flächen vor den Nord- und Nordostflanken eines Hauses gestalten oder schattige Winkel auffüllen. Hierfür eignen sich besonders Liguster, Pfaffenhütchen, Faulbaum oder Stechpalme.
Hecken erfüllen in der freien Landschaft und im Gar ten sehr ähnliche Aufgaben. An Wohngrundstücken bilden sie rasch einen begrenzenden, dichtgrünen Zaun und halten neu gierige Blicke fern. Wenn Sie die Hecke aus Raumgründen durch Schnitt in eine starre geometrische Kastenform zwingen, unterdrücken Sie zwar in gewissem Maße die üppige Blüten- und Fruchtentwicklung, errei chen aber einen besonders dichten Sichtschutz. Besonders schnittverträglich sind von den hei mischen Laubstraucharten beispielsweise Liguster, Gewöhnliche Berberitze, die Weißdorn-Arten, Schlehe, Hunds-Rose, Wolliger Schneeball und Rote Hecken kirsche. Selbstverständlich kann man auch heimische Laubbaum-Arten wie Rot-Buche, Hainbuche oder Stiel-Eiche als Heckengehölze verwenden und durch regelmäßigen Rückschnitt in überschaubaren Maßen halten. Übrigens: Dichte Heckenpflanzungen bieten nicht nur den erwünschten Sichtschutz, sondern sind auch ein Element der Sicherheit. Durch eine me terhohe Schlehenhecke oder einen Bestand der dichtstacheligen Runzel-Rose wird sich kein unge betener Überraschungsgast zwängen.
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Teillebensräume im Umfeld einer Gartenhecke 1 Blumenrasen oder -wiese, 2 Heckensaum mit Hochstauden, 3 Heckenmantel, 4 Heckenkern, 5 angelehnte Gartenmauer, 6 Staudenbeet mit Halbschattenarten
Eine Hecke als Sichtschutz? Die Hainbuche verhindert zuverlässig neugierige Blicke.
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Sträucher pflanzen – ganz einfach Die einfachste Methode, das richtige Pflanzgut in der passenden Größe und Anzahl zu bekommen, ist ein Besuch im Gartencenter oder in der Baumschule. Manchmal lohnt sich auch die Nachfrage beim nächsten Forstamt. Sämtliche Wildsträucher sind als Baumschulpflanzen zu haben, aber nicht immer sind die gewünschten Arten auch tatsächlich vorrätig. Widerstehen Sie in solchen Fällen unbedingt der Versuchung, irgendwelche beliebige Zuchtformen mit gefüllten Blüten, schleppenden Ästen oder verbogener Krone zu wählen. > So genannte Ballenware pflanzen Sie am besten in den Oktoberwochen. > Sämlinge oder Jungpflanzen, die in einem großen Anzuchttopf wurzeln (= Containerware), können Sie während der gesamten Vegetationszeit von März bis November pflanzen. > Bei etwas größeren Setzlingen, die sich schon stärker verzweigt haben, empfiehlt sich kurz vor
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dem Einpflanzen ein leichter Rückschnitt von Wurzeln und Zweigen. Heben Sie eine genügend große Pflanzgrube aus und lockern Sie den Boden auch in deren Umkreis, damit sich die Wurzeln optimal ent-
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wickeln können. Je nach Umfeld ist ein Korb aus Drahtgeflecht als Wühlmaussicherung sinnvoll. Formen Sie nach dem Einpflanzen der Sträucher einen Gießrand. Wichtig ist regelmäßiges und ausreichendes Wässern gerade in der Zeit des Anwachsens. Wenn Sie eine normale, buschige Wildhecke als Grenzbepflanzung planen, benötigen Sie bei einreihiger Pflanzung je laufenden Meter drei bis vier Sträucher, bei zweireihiger Pflanzung die doppelte Menge. Für eine Kastenhecke müssen Sie fünf bis sechs Pflanzen pro Meter veranschlagen.
Die Gehölzbepflanzung Ihrer Grundstücksgrenze dürfen Sie hinsichtlich Wuchshöhe und Grenzabstand nicht beliebig gestalten, weil sie Gegenstand des Nachbarschaftsrechts ist. Informieren Sie sich zuvor beim Ordnungsamt Ihrer Gemeinde über die örtlich gültigen Regelungen und besprechen Sie die vorgesehene Bepflanzung mit Ihrem Nachbarn. Meist bieten sich auch nachbarschaftlich vereinbarte Gemeinschaftslösungen an.
R EGISTER Absinth 135 Achillea filipendula 109 Achillea millefolium 208 Acker-Gauchheil 73 Acker-Glockenblume 215 Acker-Ringelblume 68 Ackersalat 221 Acker-Schwarzkümmel 128 Acker-Veilchen 73 Actaea spicata 259 Agrimonia eupatoria 100 Agrimonia odorata 100 Agrostemma githago 73 Ajuga genevensis 231 Ajuga reptans 224 Ajuga reptans 73 Akelie, Gewöhnliche 80 Alant, Rauhaariger 109, 161 Alcea rosea 107 Alchemilla mollis 90 Alchemilla vulgaris 90 Alisma plantago-aquatica 268 Allium ascalonicum 185 Allium cepa 185 Allium sativum 185 Allium schoenoprasum 181 Allium ursinum 47, 239 Alpen-Lein 109 Alpen-Waldrebe 45 Althaea officinalis 85 Alyssum montanum 158 Alyssum murale 158 Amelanchier lamarckii 28 Amelanchier ovalis 28 Anagallis arvensis 73 Anchusa officinalis 99 Anemone blanda 47 Anemone japonica 109 Anemone nemorosa 47 Anemone, Herbst- 109 Anethum graveolens 185 Angelica archangelica 86 Angelica sylvestris 194 Anthemis tinctoria 56, 109 Anthriscus cerefolium 175 Anthriscus sylvestris 200 Anthyllis vulneraria 137, 215 Apfelbaum, Kultur- 22 Apfelbaum, Wild- 22 Aquilegia vulgaris 80 Arabidopsis arenosa 156 Armoracia rusticana 185 Arnica montana 215 Arnika 215 Aronstab, Gefleckter 47, 238 Artemisia abrotanum 185 Artemisia absinthium 135, 185 Artemisia dracunculus 185 Artemisia vulgaris 185 Arum maculatum 47, 238 Aruncus dioicus 91, 259 Arznei-Baldrian 81 Arznei-Engelwurz 86
Asplenium adiantum-nigrum 161 Asplenium phyllitis 259 Asplenium ruta-muraria 161 Asplenium trichomanes 161 Aster amellus 114 Aster dumosus 109 Aster linosyris 132 Aster, Berg- 114 Aster, Herbst- 109 Aster, Kalk- 114 Astrantia major 109 Athyrium filix-femina 259 Aubrieta-Hybriden 139 Aurinia saxatilis 158 Bach-Nelkenwurz 272 Baldrian, Arznei- 81 Baldrian, Echter 279 Baldrian, Gewöhnlicher 81 Balkan-Windröschen 47 Bärenklau, Riesen- 192 Bärenklau, Wiesen- 192 Bär-Lauch 47, 239 Bart-Nelke 124 Bärwurz 215 Bastard-Luzerne 109 Beifuß 185 Beinwell, Gewöhnlicher 82 Beinwell, Kaukasus- 259 Bellis perennis 222 Berberis thunbergii 23 Berberis vulgaris 23 Berberitze, Gewöhnliche 23 Berberitze, Thunbergs 23 Berg-Aster 114 Berg-Bohnenkraut 170 Berg-Flockenblume 89 Berg-Gamander 109 Berg-Lein 161 Berg-Mehlbeere 36 Berg-Sandglöckchen 161 Berg-Steinkraut 158 Berg-Waldrebe 45 Berg-Wohlverleih 215 Besenginster, Gewöhnlicher 47 Betonica officinalis 119 Bibernelle, Große 215 Bibernell-Rose 47 Bistorta officinalis 277 Bitterkraut 215 Blaubeere, Heidelbeere 47 Blaukissen 139 Blaustern, Zweiblättriger 47, 259 Blauweiderich, Ähren- 109 Blechnum spicant 259 Blutauge, Sumpf- 266 Blut-Johannisbeere 34 Blutweiderich 276 Bocksbart, Wiesen- 193 Bocksdorn, Gewöhnlicher 47 Bohnenkraut, Berg- 170 Bohnenkraut, Garten- 170 Bohnenkraut, Sommer- 170
Borago officinalis 139, 171 Boretsch 139, 171 Braunelle, Gewöhnliche 220 Braunelle, Großblütige 109, 220 Brennnessel, Große 240 Brombeere, Gewöhnliche 47 Brunnenkresse, Echte 172 Buche, Rot- 29 Buphthalmum salicifolium 125 Butomus umbellatus 273 Calendula arvensis 68 Calendula officinalis 68 Caltha palustris 267 Campanula cochlearifolia 161 Campanula glomerata 92, 139 Campanula latifolia 241 Campanula patula 197, 215 Campanula persicifolia 92 Campanula rapunculoides 215 Campanula trachelium 92 Cardamine amara 279 Cardamine pratensis 215, 228 Cardaminospis arenosa 156 Cardaria draba 73 Carduus nutans 84 Carlina vulgaris 215 Carpinus betulus 29 Carthamus tinctorius 115 Carum carvi 185, 215 Centaurea cyanus 61 Centaurea jacea 196 Centaurea montana 89 Centaurea nigra 215 Centranthus ruber 157 Chaenomeles japonica 47 Chamaemelum nobile 174 Cheiranthus cheiri 161 Chelidonium majus 249 Christophskraut, Ähriges 259 Cichorium intybus 71 Circaea lutetiana 259 Cirsium palustre 279 Clematis alpina 45 Clematis montana 45 Clematis vitalba 45 Cochlearia officinalis 185 Comarum palustre 266 Consolida regalis 73 Convallaria majalis 247 Coriandrum sativum 185 Cornus mas 30 Cornus sanguinea 30 Corydalis cava 47, 245 Corydalis solida 47, 245 Corylus avellana 27 Cotoneaster intergerrimus 44 Crataegus laevigata 46 Crataegus monogyna 46 Crepis aurea 117, 215 Crepis biennis 209 Crocus albiflorus 227 Crocus chrysanthus 227
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Crocus flavus 227 Crocus sativus 185 Crocus tommasinianus 47, 227 Cuminum cyminum 185 Currystrauch 185 Cymbalaria muralis 160 Cytisus scoparius 47
292
Dach-Hauswurz 153 Daphne mezereum 42 Daucus carota 66 Delphinium ajacis 104 Delphinium elatius 104 Dianthus barbatus 124 Dianthus carthusianorum 161, 204 Dictamnus albus 83 Digitalis grandiflora 109 Digitalis lutea 109 Digitalis purpurea 88 Dill 185 Dipsacus fullonum 95 Diptam 83 Diptam-Dost 185 Distel, Nickende 84 Dost, Diptam- 185 Dost, Echter 173 Dost, Gewöhnlicher 139 Dotterblume, Sumpf- 267 Draba aizoides 161 Dreifinger-Steinbrech 161 Dryas octopetala 73, 130 Dryopteris filix-mas 259 Duftsteinrich 139, 161 Duftsteinrich, Silberkraut 73 Eberesche 24 Eberraute 185 Echinacea purpurea 109 Echinops ritro 97 Echinops sphaerocephalus 97 Echium vulgare 155 Efeu, Gewöhnlicher 25 Ehrenpreis, Faden- 231 Ehrenpreis, Gamander- 231 Ehrenpreis, Persischer 73 Ehrenpreis, Wald- 259 Eibisch, Echter 85 Eichen 29 Eichenfarn 259 Elfen-Krokus 227 Engelsüß 259 Engelwurz, Arznei- 86 Engelwurz, Echte 86 Engelwurz, Wald- 194 Engelwurz, Wilde 194 Epilobium angustifolium 108 Epilobium hirsutum 278 Eranthis hyemalis 47 Erdbeere, Wald- 54, 259 Eruca sativa 185 Eschscholzia californica 139 Eselsdistel 109 Esparsette, Futter- 195 Estragon 185 Euonymus europaea 37 Eupatorium cannabinum 257, 279 Euphorbia cyparissias 136 Euphorbia helioscopia 136 Euphorbia lathyris 136 Euphorbia myrsinites 161
Euphorbia palustris 279 Euphorbia peplus 136 Faden-Ehrenpreis 231 Fagus sylvatica 29 Färberdistel 115 Färberkamille 56, 109 Färber-Resede 103 Färber-Wau 103 Faulbaum 26 Feld-Klee 231 Feld-Rittersporn 73 Feldsalat, Gewöhnlicher 221 Felsenbirne, Gewöhnliche 28 Felsenbirne, Kanadische 28 Felsenbirne, Kupfer- 28 Felsenblümchen, Immergrünes 161 Felsen-Fetthenne 150 Felsensteinkraut 158 Felsen-Zwergmispel 44 Fenchel 185 Fetthenne, Dickblättrige 148 Fetthenne, Felsen- 150 Fetthenne, Weiße 148 Feuer-Lilie 87 Filipendula ulmaria 270 Fingerhut, Gelber 109 Fingerhut, Großblütiger 109 Fingerhut, Roter 88 Flockenblume, Berg- 89 Flockenblume, Schwarze 215 Flockenblume, Wiesen- 196 Flohkraut 279 Foeniculum vulgare 185 Fragaria vesca 54, 259 Frangula alnus 26 Frauenfarn, Wald- 259 Frauenflachs 63, 154 Frauenmantel, Gewöhnlicher 90 Frauenmantel, Weicher 90 Frauenspiegel, Echter 73 Fritillaria meleagris 259 Froschlöffel, Gewöhnlicher 268 Frühlings-Gedenkemein 259 Frühlings-Platterbse 251 Futter-Esparsette 195 Galanthus nivalis 47, 259 Galatella linosyris 132 Galium boreale 231 Galium odoratum 185, 259 Galium verum 62, 202 Gamander, Berg- 109 Gamander-Ehrenpreis 231 Gänseblümchen 222 Garten-Bohnenkraut 170 Garten-Katzenminze 121 Garten-Kerbel 175 Garten-Kresse 185 Garten-Rittersporn 104 Garten-Wolfsmilch 136 Gauchheil, Acker- 73 Gedenkemein, Frühlings- 259 Geißbart, Wald- 259 Geißbart, Wald- 47, 91 Genista germanica 139 Genista pilosa 139 Genista tinctoria 47 Geranium pratense 211 Geranium robertianum 253
Geranium sanguineum 134 Geranium sylvaticum 254 Geum reptans 161 Geum rivale 272 Gilbweiderich, Gewöhnlicher 109, 279 Gilbweiderich, Gewöhnlicher 57 Gilbweiderich, Pfennig- 67 Gilbweiderich, Punktierter 57 Ginster, Behaarter 139 Ginster, Deutscher 139 Ginster, Färber- 47 Glechoma hederacea 73, 223 Glockenblume, Acker- 215 Glockenblume, Breitblättrige 241 Glockenblume, Knäuel- 92, 139 Glockenblume, Nesselblättrige 92 Glockenblume, Pfirsischblättrige 92 Glockenblume, Rundblättrige 151 Glockenblume, Wiesen- 197, 215 Glockenblume, Zwerg- 161 Golddistel 215 Gold-Krokus 227 Goldlack 161 Goldmargerite 125 Goldnessel 242 Gold-Pippau 117, 215 Goldrute, Echte 116 Goldrute, Kanadische 116 Goldrute, Riesen- 116 Gold-Schafgarbe 109 Gras-Sternmiere 215 Greiskraut, Gewöhnliches 73 Gundelrebe 223 Gundermann 73, 223 Günsel, Genfer 231 Günsel, Kriechender 224 Günsel, Kriechender 73 Gurkenkraut 171 Gymnocarpium dryopteris 259 Habichtskraut, Kleines 152 Habichtskraut, Orangerotes 117 Hahnenfuß, Kriechender 198 Hahnenfuß, Scharfer 198, 215 Hahnenfuß, Zungen- 279 Hainbuche 29 Hainsimse, Schneeweiße 259 Hartheu, Tüpfel- 59 Hartriegel, Gelber 30 Hartriegel, Roter 30 Hasel, Gewöhnliche 27 Hasel, Wald- 27 Hasenglöckchen 47 Hasenglöckchen, Atlantisches 259 Hasen-Klee 231 Hauhechel, Dornige 118 Hauhechel, Kriechende 118 Hauhechel, Rundblättrige 118 Hauswurz, Dach- 153 Heckenkirsche, Rote 47 Heckenkirsche, Schwarze 47 Hedera helix 25 Hederich 73 Heiligenkraut 185 Heilziest 119 Helenium spp. 109 Helianthemum nummularium 131, 161 Helianthus annuus 109 Helianthus tuberosus 106 Helichrysum arenarium 161
Helichrysum italicum 185 Helleborus foetida 250 Hellerkraut, Rundblättriges 161 Hepatica nobilis 244 Heracleum mantegazzianum 192 Heracleum sphondylium 192 Herbst-Löwenzahn 215 Herzgespann 93 Hesperis matronalis 109 Hexenkraut, Großes 259 Hieracium aurantiacum 117 Hieracium pilosella 152 Himmelsleiter 94, 259 Hippophae rhamnnoides 39 Hirschzungenfarn 259 Holunder, Roter 31 Holunder, Schwarzer 32 Holunder, Trauben- 31 Hopfen-Schneckenklee 231 Hornklee, Gewöhnlicher 199 Hornklee, Wiesen- 199 Hottonia palustris 279 Huflattich 58 Hülse 43 Hundskamille, Färber 56 Hunds-Rose 47 Hyacinthoides non-scripta 47, 259 Hylotelephium maximum 159 Hylotelephium spectabile 159 Hylotelephium telephium 159 Hypericum perforatum 59 Hyssopus officinalis 184 Igelkolben, Aufrechter 279 Ilex aquifolium 43 Immergrün, Großes 243 Immergrün, Kleines 243 Indianernessel 109 Inula helenium 109 Inula hirta 161 Iris germanica 105 Iris pseudacorus 274 Iris pumila 161 Jasione montana 161 Johannisbeere, Blut- 34 Johannisbeere, Rote 34 Johannisbeere, Schwarze 34 Johanniskraut, Tüpfel- 59 Jungfer im Grünen 128 Kalk-Aster 114 Kamille, Echte 60 Kamille, Römische 174 Kappenmohn, Kalifornischer 139 Kapuzinerkresse 185 Karde, Wilde 95 Karthäuser-Nelke 161, 204 Kartoffel-Rose 38 Katzenminze, Echte 139 Katzenminze, Garten- 121 Katzenminze, Kleine 121 Katzenminze, Traubige 121 Kaukasus-Beinwell 259 Kerbel, Garten- 175 Kerbel, Wiesen- 200 Kirsche, VogelKlappertopf, Zottiger 215 Klatsch-Mohn 65 Klee, Feld- 231
Klee, Hasen- 231 Klee, Kriech- 226 Klee, Mittlerer 231 Klee, Schweden- 201 Klee, Weiß- 226 Klee, Zwerg- 231 Knäuel-Glockenblume 92 Knautia arvensis 213 Knoblauch 185 Knöllchen-Steinbrech 215 Knollen-Sonnenblume 106 Knöterich, Wasser- 279 Königskerze, Großblütige 96 Königskerze, Pracht- 109 Königskerze, Schwarze 109 Koriander 185 Kornblume 61 Kornelkirsche 30 Kornrade 73 Kratzdistel, Sumpf- 279 Krebsschere 279 Kresse 185 Kreuzdorn 26 Kreuzkümmel 185 Kreuz-Wolfsmilch 136 Kriech-Klee 226 Krokus, Dalmatiner 227 Krokus, Elfen- 47, 227 Krokus, Gold 227 Krokus, Kleiner 227 Krokus, Weißer 227 Kronwicke, Bunte 109, 120 Küchenschelle, Gewöhnliche 122 Kuckucks-Lichtnelke 215, 269 Kugeldistel, Blaue 97 Kugeldistel, Große 97 Kuhblume 203 Kultur-Apfelbaum 22 Kümmel, Wiesen- 185, 215 Kunigundenkraut 257 Kupfer-Felsenbirne 28 Labkraut, Echtes 62, 202 Labkraut, Nordisches 231 Laichkraut, Schwimmendes 279 Lamium album 70 Lamium galeobdolon 242 Lamium maculatum 70 Lamium purpureum 73 Lapsana communis 73 Lathyrus latifolius 101 Lathyrus pratensis 215 Lathyrus vernus 251 Lauch, Bär- 239 Lauch, Schnitt- 181 Lavandula angustifolia 127, 185 Lavandula latifolia 127 Lavandula officinalis 109 Lavandula stoechas 139 Lavendel 127, 185 Lavendel, Breitblättriger 127 Lavendel, Echter 109 Lavendel, Schopf- 139 Leberblümchen 244 Legousia speculum-veneris 73 Leimkraut, Aufgeblasenes 139 Leimkraut, Nickendes 161 Lein, Alpen- 109 Lein, Berg- 161 Leinkraut, Gewöhnliches 63, 154
Leontodon autumnalis 215 Leontodon hispidus 215 Leonurus cardiaca 93 Lepidium sativum 185 Lerchensporn, Gefingerter 245 Lerchensporn, Gelber 64 Lerchensporn, Hohler 47, 245 Leucanthemum vulgare 214 Leucojum vernum 47, 259 Levisticum officinale 185 Liatris spicata 109 Lichtnelke, Kuckucks- 215, 269 Lichtnelke, Rote 98 Lichtnelke, Weiße 98, 123 Liebstöckel 185 Liguster, Gewöhnlicher 35 Ligustrum vulgare 35 Lilie, Feuer- 87 Lilie, Türkenbund- 255 Lilium bulbiferum 87, 255 Linaria vulgaris 63, 154 Linum alpinum 109 Linum alpinum 161 Lithospermum officinale 139 Lithospermum purpureo-coeruleum 139 Lobularia maritima 73, 139, 161 Löffelkraut 185 Lonicera nigra 47 Lonicera periclymenum 47 Lonicera xylosteum 47 Lotus corniculatus 199 Löwenschwanz 93 Löwenzahn 203 Löwenzahn, Herbst- 215 Löwenzahn, Rauer 215 Lunaria annua 109 Lungenkraut, Echtes 246 Luzerne, Bastard- 109 Luzerne, Saat- 205 Luzula nivea 259 Lycium barbarum 47 Lysimachia nummularia 67 Lysimachia punctata 57 Lysimachia vulgaris 57, 109, 279 Lythrum salicaria 276 Mädesüß, Echtes 270 Maianthemum bifolium 247 Maiglöckchen 247 Majoran, Echter 176 Majorana hortensis 176 Malus domestica 22 Malus sylvestris 22 Malva moschata 73, 139 Malva neglecta 161 Malva sylvestris 73, 109 Malve, Kleine 161 Malve, Moschus- 73, 139 Malve, Weg- 73, 109 Margerite, Ebensträußige 109 Margerite, Wiesen- 214 Märzenbecher 47, 259 Matricaria chamomilla 60 Matteuccia struthiopteris 259 Mauerleinkraut 160 Mauerpfeffer, Scharfer 149 Mauerraute 161 Mauer-Steinkraut 158 Mauer-Zymbelkraut 160 Meconopsis cambrica 139
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Medicago lupulina 231 Medicago minima 231 Medicago sativa 205 Medicago varia 109 Meerrettich 185 Mehlbeere 24 Mehlbeere, Berg- 36 Mehlbeere, Zwerg- 36 Melissa officinalis 109, 139, 177 Melisse, Echte 139 Melisse, Zitronen- 109, 177 Mentha aquatica 271 Mentha requienii 231 Mentha spicata 271 Mentha suaveolens 139 Mentha x piperita 178 Mespilus germanica 47 Meum athamanticum 215 Milchstern, Doldiger 215 Minze, Grüne 271 Minze, Korsische 231 Minze, Pfeffer- 178 Minze, Rundblättrige 139 Minze, Wasser- 271 Mispel, Echte 47 Mohn, Klatsch- 65 Möhre, Wilde 66 Monarda didyma 109 Moschus-Malve 73, 139 Muskateller-Salbei 109 Myosotis palustris 279
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Nachtkerze, Gewöhnliche 73 Nachtkerze, Rotkelchige 109 Nachtviole 109 Nasturtium officinale 172 Natternkopf 155 Nelke, Bart- 124 Nelke, Karthäuser- 161, 204 Nelkenwurz, Bach- 272 Nelkenwurz, Kriechende 161 Nepeta cataria 139 Nepeta nepetella 121 Nepeta racemosa 121 Nepeta x faassenii 121 Nieswurz, Stinkende 250 Nigella arvensis 128 Nigella damascena 128 Nigella sativa 128 Nuphar lutea 279 Nymphaea alba 275 Nymphoides peltata 279 Ochsenauge 125 Ochsenzunge, Gewöhnliche 99 Odermennig, Gewöhnlicher 100 Odermennig, Großer 100 Oenothera biennis 73 Oenothera glazioviana 109 Omphalodes verna 259 Onobrychis viciifolia 195 Ononis repens 118 Ononis rotundifolia 118 Ononis spinosa 118 Onopordum acanthium 109 Origanum dictamnus 185 Origanum vulgare 139, 173 Ornithogalum umbellatum 215 Oxalis acetosella 252
Oxalis corniculata 69 Oxalis stricta 69 Papaver rhoeas 64 Pastinaca sativa 185 Pastinake 185 Pechnelke 126 Petersilie 185 Petroselinum crispum 185 Pfaffenhütchen 37 Pfeffer-Minze 178, 271 Pfeilkresse, Gewöhnliche 73 Pfennig-Gilbweiderich 67 Pfennigkraut 67 Phlox paniculata 73 Phlox, Teppich- 73 Phyteuma spicatum 259 Picris hieracioides 215 Pimpinella major 215 Pimpinelle 185 Pippau, Gold- 117, 215 Plantago lanceolata 73 Plantago major 230 Plantago media 73 Platterbse, Breitblättrige 101 Platterbse, Frühlings- 251 Platterbse, Wiesen- 215 Polemonium caeruleum 94, 259 Polygonatum multiflorum 258 Polygonatum odoratum 258 Polygonum amphibium 279 Polyonum bistorta 277 Polypodium vulgare 259 Portulaca oleracea 185 Portulak 185 Potamogeton natans 279 Potentilla palustris 266 Pracht-Königskerze 109 Prachtscharte 109 Preiselbeere 47 Primel, Wiesen- 206 Primula veris 206 Prunella grandiflora 109, 220 Prunella vulgaris 220 Prunus avium 47 Prunus mahaleb 47 Prunus spinosa 40 Pseudofumaria lutea 64, 161 Pseudolysimachion spicatum 109 Pulicaria dysenterica 279 Pulmonaria officinalis 246 Pulsatilla vulgaris 122 Pulverholz 26 Purpur-Waldfetthenne 159 Pyrola rotundifolia 259 Quercus petraea 29 Quercus robur 29 Rainfarn 73, 102 Rainkohl, Gewöhnlicher 73 Rainweide 35 Ranunculus acris 198, 215 Ranunculus ficaria 47 Ranunculus lingua 279 Ranunculus repens 198 Raphanus raphanistrum 73 Rapunzel 221 Reseda lutea 103
Reseda luteola 103 Reseda odorata 103, 259 Resede, Färber- 103 Resede, Gelbe 103 Resede, Wohlriechende 103, 259 Rhamnus cathartica 26 Rhinanthus alectorolophus 215 Ribes nigrum 34 Ribes rubrum 34 Ribes sanguineum 34 Riesen-Bärenklau 192 Riesen-Goldrute 116 Ringelblume, Acker- 68 Ringelblume, Gewöhnliche 68 Rippenfarn 259 Rittersporn, Feld- 73 Rittersporn, Garten- 104 Rittersporn, Hoher 104 Rohrkolben 279 Rosa canina 47 Rosa rubinosa 47 Rosa rugosa 38 Rosa spinosissima 47 Rose-, Bibernell 47 Rose, Hunds- 47 Rose, Kartoffel- 38 Rose, Runzel- 38 Rose, Wein- 47 Rosmarin 179 Rosmarinus officinalis 179 Rot-Buche 29 Rotklee 212 Rubus fruticosus agg. 47 Rukola 185 Rumex acetosa 215 Runzel-Rose 38 Ruprechtskraut 253 Ruta graveolens 161, 185 Saat-Luzerne 205 Saflor 115 Safran 185 Salbei, Echter 180 Salbei, Klebriger 248 Salbei, Muskateller- 109 Salbei, Steppen- 109 Salbei, Wiesen- 207 Salvia glutinosa 248 Salvia nemorosa 109 Salvia officinalis 180 Salvia pratensis 207 Salvia sclarea 109 Sambucus nigra 32 Sambucus racemosa 31 Sanddorn 39 Sandglöckchen, Berg- 161 Sand-Schmalwand 156 Sandstrohblume 161 Sand-Thymian 139, 161 Sanguisorba minor 183, 185 Sanguisorba officinalis 279 Sanicula europaea 259 Sanikel, Wald- 259 Santolina chamaecyparissias 185 Saponaria officinalis 129 Satureja hortensis 170 Satureja montana 170 Sauerampfer 215 Sauerdorn 23
Sauerklee, Aufrechter 69 Sauerklee, Hornfrüchtiger 69 Sauerklee, Wald- 252 Saxifraga granulata 215 Saxifraga tridactylites 161 Scabiosa columbaria 210 Schachblume 259 Schafgarbe, Gewöhnliche 208 Schafgarbe, Gold- 109 Scharbockskraut 47 Schattenblume 247 Schaumkraut, Bitteres 279 Schaumkraut, Wiesen- 215, 228 Scheinlerchensporn 64, 161 Scheinmohn, Kambrischer 139 Scheinquitte 47 Schlangen-Wiesenknöterich 277 Schlehe 40 Schlüsselblume, Duftende 206 Schmalwand, Sand- 156 Schneckenklee, Hopfen- 231 Schneckenklee, Zwerg- 231 Schneeball, Gewöhnlicher 41 Schneeball, Wasser- 41 Schneeball, Wolliger 47 Schneeglöckchen 47, 259 Schnitt-Lauch 181 Schöllkraut 249 Schopfaster 132 Schopf-Lavendel 139 Schwanenblume 273 Schwarzdorn 40 Schwarzkümmel, Acker 128 Schwarzkümmel, Damaszener 128 Schwarzkümmel, Echter 128 Schweden-Klee 201 Schwertlilie, Deutsche 105 Schwertlilie, Gelbe 274 Schwertlilie, Sumpf- 274 Schwertlilie, Wasser- 274 Schwertlilie, Zwerg- 161 Scilla bifolia 47, 259 Securigera varia 109 Securigera varia 120 Sedum acre 149 Sedum album 148 Sedum dasyphyllum 148 Sedum rupestre 150, 185 Sedum telephium 159 Seekanne 279 Seerose, Weiße 275 Seidelbast, Gewöhnlicher 42 Seifenkraut, Gewöhnliches 129 Sempervivum tectorum 153 Senecio vulgaris 73 Senf, Weißer 109 Silberblatt 109 Silberkraut 139, 161 Silberwurz 130 Silberwurz 73 Silene dioica 98 Silene flos-cuculi 215, 269 Silene latifolia 98, 123 Silene nutans 161 Silene viscaria 126 Silene vulgaris 139 Sinapis alba 109 Skabiose, Tauben- 210 Solidago canadensis 116
Solidago gigantea 116 Solidago virgaurea 116 Sommer-Bohnenkraut 170 Sonnenblume, Einjährige 109 Sonnenblume, Knollen- 106 Sonnenbraut 109 Sonnenhut 109 Sonnenröschen, Gelbes 161 Sonnenröschen, Gewöhnliches 131 Sonnenwend-Wolfsmilch 136 Sorbus aria 24 Sorbus aucuparia 24 Sorbus chamaemespilus 36 Sorbus mougeotii 36 Sparganium erectum 279 Spierstaude, Große 270 Spindelbaum, Gewöhnlicher 37 Spitz-Wegerich 73 Spornblume, Rote 157 Stachys byzantina 138, 161 Stachys germanica 138 Stachys lanata 138 Stachys sylvatica 256 Stechpalme 43 Steinbrech, Dreifinger- 161 Steinbrech, Knöllchen 215 Steinkraut, Berg- 158 Steinkraut, Mauer- 158 Steinsame, Blauroter 139 Steinsame, Echter 139 Stellaria graminea 215 Stellaria holostea 132 Stellaria media 73, 229 Steppenaster 132 Steppen-Salbei 109 Sterndolde, Große 109 Sternmiere, Gras- 215 Sternmiere, Große 132 Sternmiere, Vogel- 229 Stockmalve 107 Stockrose 107 Storchschnabel, Blutroter 134 Storchschnabel, Stinkender 253 Storchschnabel, Wald- 254 Storchschnabel, Wiesen- 211 Stratiotes aloides 279 Straußfarn 259 Streifenfarn, Braunstieliger 161 Streifenfarn, Schwarzer 161 Sumpf-Blutauge 266 Sumpf-Dotterblume 267 Sumpf-Kratzdistel 279 Sumpf-Schwertlilie 274 Sumpf-Veilchen 279 Sumpf-Vergissmeinnicht 279 Sumpf-Wolfsmilch 279 Symphytum caucasicum 259 Symphytum officinale 82 Tanacetum corymbosum 109 Tanacetum vulgare 73, 102 Taraxacum officinale 203 Tauben-Skabiose 210 Taubnessel, Gefleckte 70 Taubnessel, Gelbe 242 Taubnessel, Rote 73 Taubnessel, Weiße 70 Teichrose, Gelbe 279 Teppich-Phlox 73
Teucrium montanum 109 Teufelskralle, Ährige 259 Thalictrum aquilegifolium 109 Thalictrum flavum 279 Thlaspi rotundifolium 161 Thymian, Echter 182 Thymian, Gewöhnlicher 161 Thymian, Sand- 139, 161 Thymus pulegioides 161 Thymus serpyllum 139, 161 Thymus vulgaris 182 Topinambur 106 Tragopogon pratense 193 Trapa natans 279 Trauben-Holunder 31 Trifolium arvense 231 Trifolium campestre 231 Trifolium hybridum 201 Trifolium medium 231 Trifolium minus 231 Trifolium pratense 212 Trifolium repens 226 Tripmadam 185 Trollblume 215 Trollius europaeus 215 Tropaeolum majus 185 Tüpfelfarn 259 Tüpfel-Hartheu 59 Tüpfel-Johanniskraut 59 Türkenbund-Lilie 255 Tussilago farfara 58 Typha latifolia 279 Urtica dioica 240 Vaccinium myrtillus 47 Vaccinium vitis-idaea 47 Valeriana officinalis 81, 279 Valerianella locusta 221 Veilchen, Acker- 73 Veilchen, Sumpf- 279 Verbascum densiflorum 96 Verbascum nigrum 109 Verbascum speciosum 109 Vergissmeinnicht, Sumpf- 279 Veronica chamaedrys 231 Veronica filiformis 231 Veronica officinalis 259 Veronica persica 73 Viburnum lantana 47 Viburnum opulus 41 Vicia cracca 72 Vicia sepium 215 Vinca major 243 Vinca minor 243 Viola arvensis 73 Viola palustris 279 Vitis vinifera 47 Vogelbeere 24 Vogel-Kirsche 47 Vogelmiere 73, 229 Vogel-Sternmiere 73, 229 Vogel-Wicke 72 Wald-Ehrenpreis 259 Wald-Engelwurz 194 Wald-Erdbeere 54, 259 Waldfetthenne, Große 159 Waldfetthenne, Purpur- 159
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Waldfetthenne, Stattliche 159 Wald-Frauenfarn 259 Wald-Geißbart 91, 259 Wald-Hasel 27 Waldmeister 185, 259 Waldrebe, Alpen- 45 Waldrebe, Berg- 45 Waldrebe, Gewöhnliche 45 Wald-Sanikel 259 Wald-Sauerklee 252 Wald-Storchschnabel 254 Wald-Ziest 256 Walzen-Wolfsmilch 161 Wasserdost 257 Wasserfeder 279 Wasserhanf 257, 279 Wasser-Knöterich 279 Wasser-Minze 271 Wassernuss 279 Wasser-Schneeball 41 Wasser-Schwertlilie 274 Wau, Färber- 103 Wegerich, Großer 230 Wegerich, Mittlerer 73 Wegerich, Spitz- 73 Weg-Malve 73, 109 Wegwarte 71 Weichselkirsche 47 Weidenröschen, Schmalblättriges 108 Weidenröschen, Zottiges 278 Weigela floribunda 47 Weigelie 47 Weinraute 161, 185 Weinrebe 47 Wein-Rose 47 Weißbuche 29 Weißdorn, Eingriffeliger 46 Weißdorn, Zweigriffeliger 46 Weiß-Klee 226 Weißwurz, Vielblütige 258 Weißwurz, Wohlriechende 258 Wermut 135, 185 Wicke, Vogel- 72 Wicke, Zaun- 215 Wiesen-Bärenklau 192 Wiesen-Bocksbart 193 Wiesen-Flockenblume 196 Wiesen-Glockenblume 197 Wiesen-Hornklee 199 Wiesen-Kerbel 200 Wiesen-Klee, Roter 212 Wiesenknopf, Großer 279 Wiesenknopf, Kleiner 183 Wiesenknöterich, Schlangen- 277 Wiesen-Kümmel 215 Wiesen-Margerite 214 Wiesen-Pippau 209 Wiesen-Platterbse 215 Wiesen-Primel 206 Wiesenraute, Akeleiblättrige 109 Wiesenraute, Gelbe 279 Wiesen-Salbei 207 Wiesen-Schaumkraut 215, 228 Wiesen-Storchschnabel 211 Wiesen-Witwenblume 213 Wild-Apfelbaum 22 Windröschen, Busch- 47 Wintergrün, Rundblättriges 259 Winterling 47
Witwenblume, Wiesen- 213 Wohlverlei, Berg- 215 Wolfsmilch, Garten- 136 Wolfsmilch, Kreuz- 136 Wolfsmilch, Sonnenwend- 136 Wolfsmilch, Sumpf- 279 Wolfsmilch, Walzen- 161 Wolfsmilch, Zypressen- 136 Wollblume 96 Wucherblume, Gewöhnliche 214 Wundklee, Gewöhnlicher 137, 215 Wurmfarn 259 Ysop 184 Zaun-Wicke 215 Ziest, Deutscher 138 Ziest, Wald- 256 Ziest, Wolliger 138, 161 Zitronen-Melisse 109, 177 Zungen-Hahnenfuß 279 Zwerg-Klee 231 Zwerg-Mehlbeere 36 Zwergmispel, Felsen- 44 Zwerg-Schneckenklee 231 Zwerg-Schwertlilie 161 Zwiebel, Küchen- 185 Zwiebel, Lauch- 185 Zymbelkraut, Mauer- 160 Zypressen-Wolfsmilch 136