B채rbel Oftring
In Garten, Haus und Hof Das Natur-Mitmachbuch f체r Kinder
Umschlagabbildungen Vorne: Fuchs: Andrew Parkinson/NHPA/Photoshot; Bienenhotel: Gunold/Dreamstime.com; Kräuter: Floydine/Shutterstock; Biene: berggeist007/Pixelio.de; Bläuling: Jpsdk/Dreamstime.com; Igel: imageBROKER/Gary K Smith/FLPA/Arco Images Hinten: Eichhörnchen: Maarten Visser/Flickr/CC-BY-SA-2.0; Eiskristall: yellowcloud/Flickr/CC-BY-SA-2.0; Höckerschwan-Küken: Dagmar Zechel/Pixelio; Blitz: Falk Blümel/Pixelio
Lektorat: Regine Balmer Bildredaktion: Gabriela Bortot Illustrationen: Karin Bauer, D-Augsburg Fotos: siehe Bildnachweis S. 124 f. Gestaltung und Satz: pooldesign.ch Die Ratschläge und Empfehlungen in diesem Buch sind von Autorin und Verlag sorgfältig erwogen und nach bestem Wissen und Gewissen geprüft worden. Dennoch braucht es Sorgfalt bei der Umsetzung. Insbesondere der Aufenthalt an Gewässern kann Gefahren bergen. Verlag und Autorin übernehmen keinerlei Haftung für Personen-, Sach- oder Vermögensschäden. 1. Auflage: 2015 Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http: //dnb.dnb.de abrufbar. ISBN 978-3-258-07895-3 Alle Rechte vorbehalten. Copyright © 2015 Haupt Bern Jede Art der Vervielfältigung ohne Genehmigung des Verlages ist unzulässig. Printed in Germany www.haupt.ch
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Bärbel Oftring ist Diplom-Biologin. Ihre Liebe zur Natur setzt sie heute als Autorin, Redakteurin und Herausgeberin von zahlreichen Sachbüchern für Kinder und Erwachsene sowie in verschiedenen Naturforscherprojekten in die Tat um. Ihre Bücher vermitteln auf anschauliche und interessante Weise, was es alles über Tiere und Pflanzen zu entdecken gibt. Sie wurden bereits in mehrere Sprachen übersetzt und mehrfach mit Preisen ausgezeichnet.
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en Schmetterlinge 20–21 t ek Die Honigbiene 26–27
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Mein Fensterbank-Gärtchen 16 –17 Bäume in der Stadt 18 –19 Kräuter-Allerlei 36 –37 Zählen, messen, wiegen 40 –41 Lebensgemeinschaft Blumenwiese 42–43 Gärtnern mit Topf und Kübel 46 –47 Was wächst im Nutzgarten? 52–53 Am Gartenteich 58 –59 Hoch oben in den Baumkronen 60 –61 Urban Gardening 62–63 Mein Stink-Beet 72–73 Stadtbäume im Porträt 76 –77 Blumen am Wegrand 80 –81 Forschungsprojekt Brennnessel 84–85 In Gebüsch und begrünten Fassaden 108–109 Draußen mit allen Sinnen 110 –111
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Mein FensterbankGärtchen 16 –17 Leben im Komposthaufen 22–23 Kräuter-Allerlei 36 –37 Zählen, messen, wiegen 40 –41 Gärtnern mit Topf und Kübel 46 –47 Urban Gardening 62–63 Mein Stink-Beet 72–73 Forschungsprojekt Brennnessel 84–85 Auf Tierspuren-Safari 90 –91 Unter den Nestbauern 100 –101 Draußen mit allen Sinnen 110 –111 Auf und im Boden 112–113
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Wiesenleben im Park 28 –29 Schmetterlinge im Garten 38 –39 Käfer oder Wanze? 44–45 Heimliche Bewohner im Keller 54–55 Am Gartenteich 58 –59 Spinnen 64–65 Spinnen im Porträt 66 –67 Hotels für Insekten bauen 68 –69 Insekten kennenlernen 78 –79 Forschungsprojekt Brennnessel 84–85 Tiere im Warnkostüm 86 –87 Die 10 schrägsten Wanzen und Käfer 98 –99 Tatort Natur 102–103 In Gebüsch und begrünten Fassaden 108 –109 Auf und im Boden 112–113
Igel und Eichhörnchen 30 –31 Große Tiere in der Stadt 82–83 Auf Tierspuren-Safari 90 –91 In Kanälen und Kanalisation 94–95 Auf und im Boden 112–113 Stadt-«Vampire», gibt es die? 116–117
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Lösungen 122–123 Bildnachweis 124–125 Literaturtipps 126 Sachregister 127–128
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Mein phänologischer Jahreskalender 8 –9 Unterwegs im Garten 12–13 Leben im Komposthaufen 22–23 Unterwegs in Stadt und Dorf 24–25 Wiesenleben im Park 28 –29 Lebensgemeinschaft Blumenwiese 42–43 Wer lebt in Türmen? 48 –49 Am Gartenteich 58 –59 Hoch oben in den Baumkronen 60 –61 Tatort Natur 102 –103 In Gebüsch und begrünten Fassaden 108 –109 Auf und im Boden 112–113
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Ich bin Naturforscher! 6 –7 Unterwegs im Garten 12–13 Unterwegs in Stadt und Dorf 24–25 Wiesenleben im Park 28 –29 Zählen, messen, wiegen 40 –41 Gärtnern mit Topf und Kübel 46 –47 Geschenke aus dem Garten 50 –51 Sonne, Mond und Sterne 56 –57 Urban Gardening 62–63 Nachts draußen sein 70 –71 Auf Tierspuren-Safari 90 –91 Wetter beobachten 92–93 Naturkunst 106 –107 Draußen mit allen Sinnen 110 –111 In Eis und Schnee 120 –121
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Mein FensterbankGärtchen 16 –17 Kräuter-Allerlei 36 –37 Vögel und ihre Stimmen 14–15 Gärtnern mit Topf und Kübel 46 –47 Vögel rund ums Haus 34–35 Was wächst im Nutzgarten? 52–53 Wer lebt in Türmen? 48 –49 Urban Gardening 62–63 Mein phänologischer Hoch oben in den Baumkronen 60 –61 Jahreskalender 8 –9 An den Gewässern in Stadt und Park 88 –89 Der Frühling ist da! 10 –11 Am Himmel über der Stadt 96 –97 Der Sommer ist da! 32–33 Unter den Nestbauern 100 –101 Der Herbst ist da! 74–75 Tatort Natur 102 –103 Wetter beobachten 92–93 Vögel in Dorf und Stadt 104–105 Der Winter ist da! 118 –119 In Gebüsch und begrünten Fassaden 108–109 In Eis und Schnee 120 –121 Am Futterhaus 114–115
6
DRAUSSEN SEIN
Ich bin Naturforscher! Rund ums Haus und im Garten ist immer etwas los – zu jeder Tagesstunde, an jedem Tag im Jahr. Im Frühling wecken dich die Vögel mit ihrem Gesang, im Sommer summen die Insekten, im Herbst werden leckere Früchte reif und im Winter verraten Tierspuren Erlebtes. Was du im Garten, in der Stadt, im Dorf alles entdecken kannst, erfährst du in diesem Buch. Hab viel Freude dabei! Deine Forscher-Ausrüstung Trage dem Wetter entsprechend wind- und wetterfeste Kleidung, eine Mütze schützt dich vor kalten Winden und Sonnenstrahlen. Feste Schuhe (keine Sandalen!) geben dir Halt, gerade auf unebenen Flächen. Draußen unterwegs zu sein, macht immer durstig und hungrig: Nimm deswegen etwas zu trinken (bei kaltem Wetter einen warmen Tee) und etwas zu essen (Apfel, Müsliriegel) mit. Es wäre doch schade, wenn du deine Entdeckungstour vorzeitig abbrechen müsstest, nur weil du Durst oder Hunger hast! Checkliste Naturforscher-Ausrüstung Wichtige Basisausrüstung
• • • • • •
Rucksack mit Getränk und Essen eine Plastiktüte für deinen Abfall eine Baumwoll-Tragetasche für Funde Lupe oder Becherlupe dieses Buch Bleistift zum Schreiben
Für längere Touren
• Sammelbehälter für kleine Funde (z. B. leere Diafilmdose, gereinigtes Tablettenröhrchen, Streichholzschachtel) • Sammelbeutel für Federn und größere Funde • Natur-Tagebuch, in das du deine Funde und Beobachtungen einträgst • Farbstifte zum Malen deiner Beobachtungen • Taschentücher, Heftpflaster und Desinfektionsmittel für kleine Wunden
Für Spezialisten
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Fernglas Fotoapparat MP3-Player oder Handy zum Aufnehmen von Vogelstimmen Kompass, Wanderkarte und Uhr Metermaß, Pinzette und Schnur
7 Für regnerische Tage
• Regenschutz • Gummistiefel
Für Dämmerung und Nacht
• Taschenlampe • nachtleuchtende Karten vom Sternenhimmel
Für Teich und Tümpel
• Kescher • kleiner, durchsichtiger Eimer
So verhältst du dich richtig in der Natur Trotz größter Entdeckerfreude und Begeisterung musst du ein paar Verhaltensregeln beachten, wenn du in der Natur unterwegs bist. Die wichtigste: Du bist Gast in diesen Lebensräumen, sie gehören dir nicht und du wohnst dort auch nicht. Verhalte dich darum draußen in der Natur so wie in den Gärten und Räumen anderer Menschen. Du bist zwar herzlich willkommen, aber du bewegst dich stets rücksichtsvoll und achtest darauf, dass alle Tiere und Pflanzen wohlbehalten bleiben. Fremde Gärten und Grundstücke darfst du nicht einfach so betreten. Frage vorher die Eigentümer, ob du dich dort aufhalten darfst. Weiterhin gilt: 1. Scheuche keine Tiere auf! Nimm Rücksicht! 2. Störe keine Tiere im Schlaf oder bei der Brut und Aufzucht von Jungen. 3. Fass keine Tiere an, besonders keine Jungtiere. 4. Bewege dich achtsam durch die Natur und zerstöre nichts. 5. Hinterlasse draußen keinen Abfall, noch nicht einmal ein Bonbonpapier oder Taschentuch. Müll gehört in den Abfalleimer. 6. Fasse keinen Tierkot und keinen Kadaver an.
TIPPS UND TRICKS Forscher-Tipp Sei so oft wie möglich draußen unterwegs. Jedes Mal entdeckst du Neues und du lernst die Pflanzen und Tiere kennen, die dort leben. Das ist gut, denn wenn dir die Lebewesen vertraut sind, kannst du noch mehr entdecken. Ein Beispiel: Wenn du täglich im Garten bist und am Morgen eine dunkle Kotwurst findest, weißt du sofort, dass nachts ein Igel da war. Wie schön!
LEBENSRÄUME IN GARTEN, HAUS UND HOF
Mein phänologischer Jahreskalender Frühling, Sommer, Herbst und Winter – diese Jahreszeiten wiederholen sich alljährlich. Ebenso kannst du jedes Jahr bestimmte Naturereignisse zu bestimmten Zeiten beobachten, die ersten Schwalben etwa treffen im April ein oder Blätter fallen im November von den Bäumen. Wenn du diese alljährlich wiederkehrenden Naturereignisse beobachtest, kannst du deinen phänologischen Jahreskalender aufstellen.
Blumen
Pflanze ruht blattlos / nicht entdeckt am …
Phänologie ist die Wissenschaft vom Erscheinen. mmt Das schwierige Wort ko aus dem Griechischen.
Samen oder Früchte gesehen am …
Wenn du diese Pflanzen regelmäßig besuchst und dabei beobachtest, in welchem Zustand sie sind, sammelst du wertvolle Erkenntnisse für deinen phänologischen Jahreskalender. Suche im Jahreslauf die aufgelisteten Pflanzen und trage deine Beobachtungen ein. Blätter gesehen am …
Schon gewusst?
Blüte gesehen am …
Pflanzen für die Phänologie
Gänseblümchen Schneeglöckchen Tulpe Löwenzahn Brennnessel Weiß-Klee Zaunwinde Sonnenblume Erdbeere
Bäume und Sträucher
8
Rosskastanie Sommer-Linde Birke Platane Haselnuss Schwarzer Holunder Efeu
W ande enn du find re Pflan sie fo est, kann zen in de tografierest du in n buch Natur-Ta und g eintr agen e.
9 Tiere im Jahreslauf Auch Tiere solltest du gut beobachten, denn auch sie zeigen dir, welche Jahreszeit gerade ist. Trage ein, wann du sie zum ersten Mal entdeckt hast.
Frühling
Frühling
Sommer
Sommer
Herbst
Winter
Wann hast du die erste Hummel gesehen?
Wann hast du den ersten Frosch quaken gehört?
Wann hast du die erste Libelle gesehen?
Wann hast du den ersten Igel gesehen?
Wann hast du die letzte Schwalbe gesehen?
Wann hast du den ersten Eichelhäher entdeckt?
Mein phänologischer Jahreskalender Im phänologischen Jahreskalender ist das Jahr nicht in vier, sondern in zehn natürliche Jahreszeiten eingeteilt. Wann eine Jahreszeit beginnt, erkennst du an diesen Naturereignissen. Gärtner nutzen den phänologischen Jahreskalender, denn er zeigt ihnen, was im Garten dann zu tun ist. Das zeigt den Beginn an Vorfrühling
Haselnuss blüht Schneeglöckchen blüht
Datum
Das ist im Garten zu tun • Obstbäume schneiden • Einjährige Sommerblumen und Gemüse im Zimmer aussäen
Erstfrühling
Forsythie blüht
• Beerensträucher und Rosen schneiden • Kompost auf Beete verteilen
Vollfrühling
Apfelbäume blühen
• Einjährige Sommerblumen und Gemüse im Freiland aussäen
Frühsommer Schwarzer Holunder blüht Hochsommer
Linde blüht Johannisbeeren werden reif
• Weitere Gemüse aussäen • Abgeerntete Ruten der Beerensträucher schneiden
Spätsommer
Erste Äpfel werden reif
• Frühäpfel ernten
Frühherbst
Herbst-Zeitlose blüht
• Zwiebeln und Knollen von Tulpen, Krokus, Osterglocken fürs Frühjahr pflanzen
Holunderfrüchte und Haselnüsse werden reif Vollherbst
Rosskastanien werden reif Blätter der Bäume verfärben sich
• Frostempfindliche Kübelpflanzen ins Haus räumen
Kartoffelernte Spätherbst
Blätter fallen von den Bäumen
• Bäume und Sträucher pflanzen • Beete mulchen • Rosen und empfindliche Gehölze abdecken
Winter
Eichen verlieren ihre Blätter
• Obstgehölze schneiden
JAHRESZEITEN & WETTER
Der Frühling ist da!
Temperatur °C sonnig sonnig mit Wolken dicht bewölkt windstill windig sehr windig trocken regnerisch viel Regen Schneeregen Schnee Gewitter Nebel schneebedeckt
15. Mai
Das sind meine Wetterbeobachtungen:
1. Mai
Für die Wetterforscher (Meteorologen genannt) beginnt der Frühling am 1. März, für die Astronomen erst am 20./21. März. Dann ist die FrühlingsTagundnachtgleiche: An diesem Tag ist der Tag genauso lang wie die Nacht, nämlich 12 Stunden! Übrigens: 12 Stunden Tag und 12 Stunden Nacht ist es nicht nur bei uns, sondern auf der ganzen Welt – am Nord- und Südpol ebenso wie am Mittelmeer, in Afrika, Asien, Amerika und Australien.
1. April
Ich bin Wetterforscher
15. März
Wann ist Frühlingsanfang?
15. April
März, April und Mai sind die Monate im Frühling! Für die Tiere und Pflanzen beginnt der Frühling in manchen Jahren schon an warmen, sonnigen Februartagen – in anderen Jahren und in den Bergen ist der März mit eisigen Temperaturen und Schnee noch winterlich.
1. März
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Geh raus in Wald und Wiese und halte Ausschau nach den Naturereignissen, die den Frühling anzeigen. Schreibe auf, wann du diese Frühlingszeichen entdeckt hast, und male sie aus.
Mein Frühlingsbild
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12
LEBENSRÄUME IN GARTEN, HAUS UND HOF
Unterwegs im Garten Im Garten wachsen Sträucher, Blumen und Gräser. Gemüse, Kräuter und Obst wurden gepflanzt, vielleicht steht dort sogar ein Obstbaum. Diese Pflanzen bieten vielen kleinen und großen Tieren einen Lebensraum, die du jederzeit entdecken kannst.
So sieht mein Garten aus Zeichne einen Grundplan vom Garten mit Haus, Terrasse, Wegen und Treppen. Male die Sträucher und Bäume, die Blumen- und Gemüsebeete hinein. Vielleicht gibt es im Garten ja auch einen Teich. Du kannst auch einen schönen Garten erfinden.
Meine BlumenHitparade Hier hast du Platz, um deine liebsten Blumen zu zeichnen oder ein Foto von ihnen einzukleben.
Lebensräume im Garten In einem Garten mit Sträuchern, Steinmauern, Wildblumen, Kompost- und Totholzhaufen leben mehr Tiere als in einem Garten mit kurz geschnittenem Rasen und eintönigen Blumenstreifen rundherum. Welche Lebensräume (Biotope) gibt es in deinem Garten? Kannst du sie zuordnen? gen Lösun Seite 3 122/12
blühende Sträucher in einer Hecke
Gartenteich
Steinhaufen Trockensteinmauer
Wildblumenwiese
feuchte Senke
Brennholzstapel
Komposthaufen
Kräuterbeet
Totholzhaufen mit Ästen und Zweigen
Wie viele? Im Garten sind typische Tiere zuhause. Zähle, wie viele du bei deiner Erkundungstour gesehen oder gehört hast. Führe eine Strichliste.
Igel
Fledermaus
Amsel
Buchfink
Grünfrosch
Ohrwurm
Marienkäfer
Schwebfliege
Honigbiene
Tagpfauenauge
Kreuzspinne
Weberknecht
Assel
Regenwurm
Nacktschnecke
Datum/Uhrzeit Strichliste
Datum/Uhrzeit Strichliste
Datum/Uhrzeit Strichliste
Obstbaum
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LITERATURTIPPS Amiet, F./Krebs, A. Bienen Mitteleuropas. Bern: Haupt, 2012 Arendt, H. Naturgeschenke. 100 Ideen zum Gestalten mit Kindern. Bern: Haupt, 2014 Baker, N. Fährten lesen und Spuren suchen. Das Handbuch. Bern: Haupt, 2014 Balzari, C. & al. Vogelarten Deutschlands, Österreichs und der Schweiz. Bern: Haupt, 2013 Baur, B. & al. Die Heuschrecken der Schweiz. Bern: Haupt, 2006 Bross-Burkhardt, B. Lob des Unkrauts. Wilde Pflanzen in Garten und Stadt – nützlich und schön. Bern: Haupt, 2015 Dalton, S. Spinnen. Die erfolgreichen Jäger. Bern: Haupt, 2009 Dijkstra, K.-D. B./Lewington, R. Libellen Europas. Der Bestimmungsführer. Bern: Haupt, 2014 Fischer, B./Widmer, K. Ameisenlöwe und Zimbelkraut. Tier- und Pflanzenporträts aus der Stadt. Bern: Haupt: 2011 Gloor, S. & al. Stadtfüchse. Ein Wildtier erobert den Siedlungsraum. Bern: Haupt, 2006 Goodfellow, P. Gefiederte Architekten. Die Kunst des Nestbaus im Vogelreich. Bern: Haupt, 2011 Hecker, F./ Hecker, K. Steine, Federn, Muscheln. Naturkunst mit Kindern. Bern: Haupt, 2010 Hosmann, C. Naturkinder. Ideen, Rezepte und Aktionen für drinnen und draußen. Bern: Haupt, 2012 Hendy, J. Das große Gartenbuch für Kinder. 120 tolle Projekte für draußen und drinnen. Bern: Haupt, 2014 Ineichen, S. & al. Stadtfauna. 600 Tierarten unserer Städte. Bern: Haupt, 2012 Jaun, A. In der Stadt. Natur erleben – beobachten – verstehen. Bern: Haupt, 2012 Kremer, B. P. Mein Garten – ein Bienenparadies. Die 200 besten Bienenpflanzen. Bern: Haupt, 2014 Lüder, R. Bäume bestimmen – Knospen, Blüten, Blätter, Früchte. Der Naturführer für alle Jahreszeiten. Bern: Haupt, 2013 Ongania, G. An die Töpfe, gärtnern, los! Praxiswissen und Ideen fürs urbane Gärtnern. Bern: Haupt, 2014 Pfister, T. & al. Heilkräuter im Garten. Bern: Haupt, 2014 Raskin, B. Der Wurm, mein bester Freund. Das Kompost-Buch für Familien. Bern: Haupt, 2015 Roesti, C./Keist, B. Die Stimmen der Heuschrecken. Bern: Haupt, 2009 Seggewiße, E./Wymann, H.-P. Schmetterlinge entdecken, beobachten, bestimmen. Die 150 häufigsten tagaktiven Arten Mitteleuropas. Bern: Haupt, 2015 Schöne, R. Am Futterhaus. Vögel erleben im Jahreslauf. Bern: Haupt, 2012 Spohn, R. & al. Blumen und ihre Bewohner. Der Naturführer zum reichen Leben an Gartenund Wildpflanzen. Bern: Haupt, 2015 Stocker, M./Meyer, S. Wildtiere. Hausfreunde und Störenfriede. Bern: Haupt, 2012 Thomas, A. Gärtnern für Tiere. Das Praxisbuch für das ganze Jahr. Bern: Haupt, 2013
SACHREGISTER Abortfliege 54 Admiral 38 Ahorn, Spitz- 18, 77 Ameisen 79, 93 Amsel 13, 14, 15, 23, 35, 78, 91, 102, 109, 114 Assel 13, 22, 23, 54, 112 Augen (reflektierende) 71 Aurorafalter 20, 38 Ausrüstung 6 Bachstelze 100, 104 Basilikum 17, 37 Baumblätter 18 Bäume 18, 40, 60, 76 Baumhöhlen 61 Baumläufer 34 Becherlupe 113 Beifuß 73 Berberitze 108 Bienen 13, 19, 26, 68, 69, 79 Bienenstachel 27 Birke 18, 50, 76 Blässhuhn 89 Bläuling 20, 38 Blaumeise 34, 100, 114, 115 Blumenwanze 45 Blütenbesucher 21, 27, 37, 38, 39, 43, 68 Bockkäfer 45 Bohne 52/53 Bohnenkraut 37 Borretsch 37 Brennnessel 81, 84 Buche, Blut- 76 Buche, Rot- 18 Buchfink 13, 14, 15, 35, 100, 114 Buntspecht 34, 114 C-Falter 38 Dill 37 Distelfalter 20, 38 Dohle 46, 105 Dompfaff 34 Dornschrecke 28 Eberesche 76 Echoortung 117
127 7 Efeu 108 Ehrenpreis, Persischer 81 Eiche 18 Eichelhäher 34, 61 Eichhörnchen 30, 31, 60, 61, 90 Eiskristall 120 Eis-Licht 121 Elster 14, 35, 60, 61, 100 Erdbeere 47 Essigbaum 76 Fadenwürmer 112 Fährten 90 Feldgrille 28, 29 Feuerwanze 45, 87 Fichtenzapfen 93 Fingerkraut, Gänse- 80 Fisch 88, 103 Fledermaus 13, 46, 48, 116, 117 Fliegenlarven 112 Flockenblume, Wiesen- 68 Fraßspuren 19 Freibrüter 100 Frosch 13, 59, 88, 93, 103 Frühlingsanfang 10 Fuchs 82, 90 Futterhaus 114, 115 Gänseblümchen 36, 50, 80, 93 Gebüsch siehe Hecke Gehör 117 Geißblatt 108 Gelbe Rose 72 Gemüse 17, 52, 53 Geranie, Pfefferminz- 111 Geruch 72, 73, 110 Giftstachel 26, 27 Gimpel 34 Ginkgo 18, 76 Girlitz 104 Glasscheibe (Gefahr für Vögel) 115 Glockenblume 43 Goldammer 104, 114 Goldnessel 85 Goldregen 76
Götterbaum 76 Grashüpfer 28 Graugans 88, 89 Graureiher 60, 88, 100, 103 Grauschnäpper 100, 104, 109 Grünfink 15, 34, 100, 109, 114 Gurke 17 Halbhöhlenbrüter 100 Hartriegel, Blutroter 108 Hasel, Baum- 76 Haselnussbohrer 99 Haubentaucher 88, 89 Hausmaus 54 Hausratte 95 Hausrotschwanz 100, 104 Haussperling siehe Spatz Häutung (Insekt) 78/79 Hecke 14, 108, 109 Heckenbraunelle 34, 109 Heidelbeere 47 Herbstanfang 74 Heupferd 28 Heuschrecken 28, 79 Hirtentäschelkraut 80 Höckerschwan 89 Höhlenbrüter 100 Holunder, Schwarzer 108 Honigbiene 13, 26, 93 Hornisse 86, 91 Hornklee 80 Huflattich 36, 80 Hummel 69 Hund 90 Hundertfüßer 54, 78, 112 Hundsrose 108 Hyazinthe 73 Igel 7, 13, 22, 30, 31, 90 Insekten 78, 109 Insektenhotel 68 Insektenpflanzen 68 Käfer 44, 79, 98, 99, 103, 112 Kaiserkrone 72 Kaisermantel 38 Kamille 36 Kanalisation 94 Karotte 52/53
Kartoffel 52/53, 62 Katze 90 Kerbel, Wiesen- 43 Kiefernzapfen 93 Klee 43, 80 Kleiber 34, 100, 114, 115 Kleiner Fuchs 20, 39 Klette 29 Kletterpflanze 108 Kohlmeise 14, 15, 100, 114, 115 Kohlrabi 53 Kohlweißling 20, 39 Kompost 22 Koriander 72 Kotwanze 99 Krähe 34, 60, 61, 100 Kratzdistel 43 Kräuter 17, 36, 51, 110, 111 Kresse 16 Kreuzspinne 13, 67 Krokus 93 Küchenschabe 54 Kuckuck 15 Kugeldistel 68 Kürbis 52/53 Lachmöwe 88, 89 Lampenputzergras 111 Landkärtchen 38 Larve (Käfer) 23 Lauch 52/53 Laufkäfer 44, 45, 98 Lavendel 37, 68 Lederwanze 45 Libellen 59, 79 Libellenlarve 103 Liguster 108 Linde 18, 77 Löwenzahn 29, 80 Lupendose 113 Maikäfer 45 Mais 41, 52/53 Malve 36 Marder 82 Margerite 43 Marienkäfer 13, 45, 86, 87, 91, 99
128
SACHREGISTER Mauersegler 46, 97 Maulwurf 91, 113 Mäusebussard 60, 61, 96, 106 Mauser 106 Mehlschwalbe 97, 100, 104 Melisse 36 Metamorphose 78/79 Milben 112 Mischkultur 53 Mistel 61 Misteldrossel 34 Möhre, Wilde 52, 80 Mönchsgrasmücke 34 Mond 56, 57 Mücken 79 Mundwerkzeuge (Insekten) 44 Muskatellersalbei 72 Nahrungsnetz 102, 103 Natternkopf 68 Nebelmesser 93 Nester 61, 91, 100, 104, 109 Nieswurz, Stinkende 72 Nistkasten 100, 101 Nutzgarten 52, 53 Ochsenauge 20 Ödlandschrecke 28 Ohrwurm 13, 79 Oregano 37 Orientierung bei Nacht 70 Paprika 17, 52/53 Petersilie 17, 37 Pfaffenhütchen 108 Pfefferminze 17, 36 Pflanzengallen 19 Phänologie 8 Planeten 57 Platane 18 Puppenruhe (Insekt) 78/79 Radieschen 53 Rainfarn 73 Ratten 94, 95 Rauchschwalbe 96, 100, 104 Rauke/Rucola 73 Raupe 19, 21, 39, 84, 85, 102, 109
Regenwurm 13, 23, 112 Reiherente 88 Rettich 52/53 Ringelblume 36, 93 Ringelnatter 88 Ringeltaube 34, 96, 100 Ringelwürmer 112 Robinie 18, 76 Rosenkäfer 99 Rosmarin 37 Rosskastanie 18, 77, 106 Rotkehlchen 15, 34, 100, 105, 109, 114 Saftkugler 22 Salat 17, 52, 53, 63 Salbei 37, 111 Salbei, Wiesen- 43 Samen 29, 51 Samenbombe 62 Samenverbreitung 29 Sauerampfer 36 Saugrüssel (Schmetterling) 21 Saugrüssel (Wanze) 44 Schaben 79 Schafgarbe 43 Schillerfalter 38 Schleiereule 46, 47 Schmetterlingsentwicklung 21, 79 Schmetterlingsflügel 21 Schmetterlingspflanzen 68 Schnabelkerfe 44 Schnecken 13, 19, 22, 23, 112 Schnee 120, 121 Schneeball, Gemeiner 108 Schnellkäfer 45, 99 Schnittlauch 17, 37 Schnurfüßer 22, 55 Schöllkraut 80 Schwalben 93 Schwalbenschwanz 39 Schwebfliege 13, 86, 87 Silberfischchen 55 Skabiose, Tauben- 68 Soldatenkäfer 45, 99 Sommeranfang 32 Sonnenblume 41
Spargel 52/53 Spatz 14, 15, 96, 104, 114 Specht 34, 61, 100, 114, 115 Speispinne 54, 67 Spinnen 13, 22, 23, 54, 64–67, 78, 102, 112 Spinnennetz 65, 109 Spitzmaus 22 Springschwanz 22, 23, 54, 112 Spurenfalle 91 Stachel 26, 27 Stadttaube 46, 96, 105 Star 15, 96, 100, 104, 114 Steinkriecher/-läufer 22, 23 Steinmarder 83 Sterne 56 Sternschnuppen 71 Stinkwanze, Grüne 98 Stockente 89, 103 Storchschnabel 73 Strauchschrecke 28 Tafelente 88 Tagpfauenauge 13, 20, 38 Taubenschwänzchen 39 Taubnessel, Rote 81, 85 Taubnessel, Weiße 80, 85 Tausendfüßer 22, 23, 78, 112 Teichhuhn 88 Teichmolch 59, 88, 103 Thymian 37 Tierspuren 19, 90, 91, 113 Tomate 17, 46, 51, 52, 53 Trauermantel 38 Trauerschnäpper 100 Traumfänger bauen 106 Tulpen 93 Türkentaube 96 Turmfalke 46, 47, 96, 104 Veilchen, März- 81 Verhalten in der Natur 7 Vogelbeere 76 Vogelfutter 114, 115 Vogelgesang 14 Vogeluhr 15
Walnuss 18, 36, 76 Wanderfalke 97 Wanderratte 54, 95 Wanzen 44, 79, 98 Warnfarbe 86 Wasserläufer 98 Wasserpflanzen 58, 103 Weberknecht 13, 64, 66, 78 Wegerich, Breit- 36, 81 Wegerich, Spitz- 36, 51, 81 Wegwarte 81 Weide, Trauer- 76 Weinrebe 108 Weißdorn 108 Weißkohl 52, 53 Weißstorch 46, 47 Wespe 79, 86 Wespenstachel 27 Wetterbote 93 Widderbock 86, 99 Widderchen 20 Wiese 28, 42, 43 Wilder Wein 108 Wildkaninchen 90 Wildrose 36 Wildschwein 83 Windrichtung 93 Winkelspinne 55 Winteranfang 118 Wintermücke 54 Witwenblume, Wiesen- 68, 81 Wühlmaus 113 Zaunkönig 34, 100 Zikaden 79 Zilpzalp 34, 109 Zipfelfalter, Brombeer- 38 zirpen 28 Zitronenfalter 20, 38 Zitronenmelisse 17, 37 Zitterspinne 54, 67 Zucchini 53 Zwiebel 52/53