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Sbampato, Besuch im Zoo

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Thomas Sbampato

Besuch im Zoo


Thomas Sbampato ist Fotograf und Buchautor, spezialisiert auf Abenteuer-Reportagen über Nordamerika. Seine Bilder wurden mehrfach international ausgezeichnet, unter anderem 2005 beim weltweit prestigeträchtigsten Naturfotografie-Wettbewerb der BBC. Thomas Sbampato ist Mitglied der Gesellschaft Deutscher Tierfotografen und im Vorstand der Gesellschaft für Bild und Vortrag.

Umschlagabbildungen Alle Tierfotos von Thomas Sbampato; Junge mit Chamäleon: kids.4pictures/Fotolia; Mädchen mit Papagei: Digitalpress/Fotolia

Konzept und Layout: pooldesign.ch 1. Auflage: 2015 Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.dnb.de abrufbar. ISBN 978-3-258-07881-6 Alle Rechte vorbehalten. Copyright © 2015 Haupt Bern Jede Art der Vervielfältigung ohne Genehmigung des Verlages ist unzulässig. Printed in Germany

www.haupt.ch


Thomas Sbampato

Besuch im

Zoo Haupt Verlag


Inhalt Vorwort: Der Autor und der Zoo

Tiere im Zoo

6

8

Gehege

86

Die Größe

88

Die Beschäftigung

90

Der Braunbär

10

Die Möblierung

92

Das Pantherchamäleon

14

Vermissen die Tiere die Freiheit?

94

Der Asiatische Elefant

18

Das Erdmännchen

22

Zooberufe

98

Der Fischotter

26

Das Flusspferd

30

Der Westliche Flachlandgorilla

34

Der Afrikanische Löwe

38

Der Eurasische Luchs

42

Das Nilkrokodil

46

Der Sumatra-Orang-Utan

50

Der Große Panda

54

Der Schneeleopard

58

Der Nagelmanati

Direktor / Direktorin

100

Kurator / Kuratorin

102

Tierarzt / Tierärztin

104

Tierpfleger / Tierpflegerin

106

Gärtner / Gärtnerin

108

Betriebs- und Unterhaltspersonal

110

Zooforschung

112

62

Forschung

114

Der Alpensteinbock

66

Forschung im Zoo – Tierstimmen

115

Der Sibirische Tiger

70

Forschung im Zoo – Verdauung

116

Der Wolf

74

Naturschutz

117

Tiere werden ausgewildert

120

Anhang

122

Mein eigener Zoo

124

Dank

128

Bildnachweis

129

Stichwortverzeichnis

130

Zoowissen

78

Geschichte des Zoos

80

Woher kommen die Tiere im Zoo?

84


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Vorwort

Der Autor und der Zoo Um es vorwegzunehmen, die heutigen, wissenschaftlich geführten Zoos haben mit den Zoos meiner Kindheit nur noch den Namen gemeinsam. In den 1960erJahren war eine artgemäße Tierhaltung nicht einmal ansatzweise vorhanden. Damals präsentierten die Zoos ein Sammelsurium von Tieren, die der Wildnis entrissen worden waren. Die Folge davon waren psychisch kranke Wesen, die apathisch hinter Gitterstäben in viel zu kleinen, gekachelten Käfigen die immer gleichen Runden auf kahlen Betonböden drehten. In trauriger Erinnerung blieb mir dabei ein Löwe, der in seiner begrenzten Zelle bei jeder Körperdrehung den Kopf einziehen musste. So war ich bereits mit fünf Jahren restlos bedient und weigerte mich fortan, jemals wieder einen Fuß in so einen Tierknast zu setzen. Stattdessen trat ich als junger Erwachsener in die Fußstapfen meines Lieblingsschriftstellers Jack London und folgte ihm nach Kanada und Alaska, wo ich für Monate in der Wildnis verschwand und die Freiheit des Nordens in vollen Zügen genoss. In den Weiten der Wälder und Tundra begegnete ich Bären, Wölfen, Elchen und Karibus in ihrem natürlichen Lebensraum, hautnah. Ich publizierte Bücher über meine Wildniserfahrungen, unter anderem ein Sachbuch über die Bären Nordamerikas, welches das Interesse der Schulkultur in der Schweiz und in Deutschland weckte. Die Schulen engagierten mich in den folgenden Jahren für Lesun-

gen, und in Hunderten von Präsentationen brachte ich den Kindern das Abenteuer Wildnis und die Begegnungen mit Schwarz-, Braun- und Eisbären näher. Die Kinder waren begeistert, denn Wildtiere erlebten die meisten von ihnen nur im Zoo, und darum wollten sie von mir wissen, was ich über den Zoo dachte. Da mein letzter Zoobesuch jedoch fast vierzig Jahre zurücklag, hatte ich weder eine Ahnung von aktuellen Zoos, noch eine Meinung dazu. Schließlich raffte ich mich der Kinder wegen auf, meine Wissenslücke zu schließen, und besuchte den Zoo in meiner Nachbarschaft. Zu meiner Erleichterung erinnerte nichts mehr an die traurigen Tiergefängnisse meiner Kindertage. Der Zoo präsentierte sich von der Tierhaltung bis hin zu den Gehegen in einem völlig neuen Gewand, und in diesem Prozess der Erneuerung befindet sich die Erlebniswelt Zoo noch heute. Im modernen Zoo wird geforscht, gebaut, vergrößert und investiert für das Wohlbefinden der Tiere. In ihren Revieren können sie sich nun verstecken, und man muss eine gehörige Portion Geduld mitbringen, um sie zu entdecken, fast genauso wie in der Wildnis Kanadas und Alaskas. Der Zoo hatte sich von der Ausstellungs- zur Bildungsstätte gewandelt, um für mehr Verständnis für unsere Mitbewohner und ihre Lebensräume zu werben. Die Schwerpunkte im modernen Zoo sind Bildung, Forschung, Natur- und Artenschutz. Heute betreuen und finanzieren Zoos


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diverse Naturschutzprojekte weltweit. Der Zoo ist zwar nicht die freie Wildbahn und wird sie auch nie ersetzen können, aber nach jahrelanger Wildniserfahrung im engen Kontakt mit Tieren bin ich überzeugt, dass die Zootiere in modernen Gehegen mit genügend Auslauf- und Beschäftigungsmöglichkeiten ein erfülltes Leben führen können. Als Tierfotograf war ich lange der Auffassung, dass meine Kollegen in der Tierfilmbranche die Zoos irgendwann überflüssig machen würden. Das Gegenteil ist der Fall, Zoos sind heute so populär wie nie zuvor. Es gibt weltweit über 1300 Zoos und Aquarien, die jährlich über 800 Millionen Besucher anziehen, das heißt, ungefähr jeder zehnte Erdbewohner besucht einmal im Jahr einen Zoo. Es ist einfach ein Unterschied, ob man die Tiere im Fernsehen sieht oder sie in voller Größe erleben, riechen und eventuell sogar berühren kann. Publikationen über Tiere und Natur, zusammen mit Einrichtungen wie Zoos, Aquarien und Tierparks, müssen ein gemeinsames Ziel verfolgen: Die Menschen für die Natur und deren Bewohner zu sensibilisieren, ihnen aufzuzeigen, dass wir nicht allein sind und nicht das Recht haben, alles zu unterjochen, denn «solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, werden Tiere fühlen, das Menschen nicht denken» (Zitat eines unbekannten Dichters).


Tiere im Zoo


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Der Braunbär Braunbären sind neben ihrem engsten Verwandten, dem Eisbären, die größten und stärksten Landraubtiere der Erde. Sie sind massiv, gedrungen und kraftvoll – eben bärenstark. Von allen Bärenarten ist der Braunbär am weitesten verbreitet. Er kommt in Nordamerika, Europa und Asien vor. Es gibt weltweit etwa 200 000 frei lebende Tiere. Den Braunbären erkennt man sofort am Muskelbuckel über den Schultern. Diese Kraftmaschine hilft ihm beim Graben, Kämpfen, Klettern und Rennen. Obwohl er sehr schwer ist (Männchen können bis 800 Kilogramm wiegen!), kann er dank seiner Kraft sehr schnell rennen – er erreicht auf kurze Distanzen eine Geschwindigkeit von bis zu 60 Stundenkilometern. Bärentatzen haben bis zu zehn Zentimeter lange Krallen (Foto S. 12), die die Bären nicht einziehen können. Die Krallen sind hervorragende Werkzeuge zum Graben und zum Klettern. Braunbären sind Allesfresser. Der größte Teil ihrer Nahrung ist pflanzlich und besteht aus Wurzeln, Beeren, Früchten, Nüssen und Pilzen. Dort, wo sie am Meer leben, gibt’s auf der Speisekarte auch Muscheln und Lachse. Sie verschmähen auch Aas, also tote Tiere, nicht. Einen großen Teil ihrer Zeit verbringen sie damit, herumzustreifen und Nahrung zu suchen. Im Herbst legen sie sich eine dicke Fettschicht zu, von der sie während der mehrmonatigen Winterruhe in ihrer Höhle zehren. Bis zu einem Drittel ihres Körpergewichts verlieren sie in dieser Fastenzeit. Im Frühling, wenn der Bär aus der Höhle kommt, frisst er vorwiegend Wurzeln, Gräser und Kräuter, im Herbst besteht die Nahrung vor allem aus Beeren und Früchten.


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Der Braunbär hat eine starke Nase: Er hat etwa hundertmal mehr Riechfläche als der Mensch. Sein Geruchssinn ist ausgezeichnet! Braunbären sind Einzelgänger, die sich nur zur Paarungszeit einander annähern. Der Nachwuchs, meist ein bis drei Junge, kommt in der Winterhöhle zur Welt. Die Jungen sind knapp 30 Zentimeter lang und wiegen etwa 400 Gramm. Nach drei Monaten verlassen sie das Winterlager. Die Mutter zieht die Jungen allein auf. Zwei, manchmal drei Jahre lang bleiben die Jungen bei der Mutter, danach gehen sie ihre eigenen Wege. Bären werden bis zu 30 Jahre alt, in Gefangenschaft auch älter.

Bären im Zoo Braunbären brauchen ein weit ausladendes, großes Gehege, in dem sie ihre natürlichen Instinkte ausleben können. Ein Braunbär will graben, auf Bäume klettern, im kühlen Moos liegen, sich verstecken, im Wasser schwimmen und in einer Höhle überwintern.


12 Mein Foto

Beobachte und mach mit Wie sieht Wie siehtdas dasGehege Gehegeinin deinem deinem Zoo Zoo aus? Zeichne Zeichnees esauf aufund undbeschreibe, beschreibe, wo der der Bär Bärwas wastun tunkann: kann:

Bärengang Der Bär ist ein Sohlengänger, der sich im Passgang fortbewegt. Was ist damit gemeint? Kennst du andere Tiere, die im Passgang gehen?

Bärenfüße Schau dir die Bärentatzen genau an und beobachte, wie der Bär seine Vorder- und Hintertatzen einsetzt. Das kann er mit den Vordertatzen tun: Das kann er mit den Hintertatzen tun: Zeichne seine Fußspuren:

Warum brauchen Braunbären ein größeres Gehege als Löwen? Macht dein Zoo etwas Besonderes, damit die Braunbären sich nicht langweilen?


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Steckbrief

Braunbär

(Ursus arctos)

Länge von Kopf bis Schwanz: 1 m bis 2,8 m Schulterhöhe:

0,9 m bis 1,5 m

Gewicht Männchen:

140 kg bis 550 kg

Gewicht Weibchen:

80 kg bis 250 kg

Nahrung:

Wurzeln, Gräser, Kräuter, Beeren, Nüsse, Früchte, Insekten, Larven, Mäuse, Aas, Fische, Huftiere

Alter:

in Freiheit 25 bis 30 Jahre, in Gefangenschaft auch mehr


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Das Pantherchamäleon Das Pantherchamäleon gehört zu den größten Arten der Chamäleonfamilie. Fast die Hälfte der rund 150 verschiedenen Chamäleonarten lebt auf der Insel Madagaskar. Außer Madagaskar bewohnen Chamäleons den gesamten afrikanischen Kontinent, die Arabische Halbinsel, den Mittelmeerraum, Westindien und Sri Lanka. Die meisten haben sich auf das Leben auf Bäumen und Büschen spezialisiert, einige wenige Arten leben am Boden. Das Pantherchamäleon lebt in Küstennähe und bevorzugt feuchtheißes, tropisches Klima. Es lebt auf Bäumen, Sträuchern und Palmen. Auffallend sind die Augen der Chamäleons, mit denen sie viel besser sehen können als wir Menschen. Sie sind so hoch entwickelt, dass Chamäleons aus einem Kilometer Entfernung eine Zeitung lesen könnten. Durch dieses außergewöhnliche Scharfsehen erkennen Chamäleons ihre Feinde frühzeitig und können im Blattwerk Schutz suchen. Zudem können sie ihre Augen unabhängig voneinander bewegen und so die Umgebung rundum beobachten, ohne dabei den Kopf zu bewegen.

Chamäleons sind Lauerjäger, die während Stunden am gleichen Ort darauf warten, dass ein Beutetier vorbeikommt. Dabei schießen sie ihre Beutetiere – Insekten und andere wirbellose Tiere – mit ihrer extrem langen und klebrigen Zunge ab. Die Zunge kann dabei länger als die gesamte Körperlänge des Chamäleons sein. Der Zungenschuss dauert nur den Bruchteil einer Sekunde, die Zunge umgreift das Insekt und zieht es zurück ins Maul. Chamäleons tarnen sich durch den Farbwechsel ihrer Haut sehr gut und verschmelzen so mit ihrer Umgebung. Allerdings ist der wichtigste Grund für den Farbwechsel, den Artgenossen mitzuteilen, in welcher Stimmung man sich gerade befindet. Meistens kommen solche Farbwechsel bei der Verteidigung der Reviere und bei der Balz vor. Chamäleons sind Einzelgänger und finden nur zur Paarungszeit kurz zueinander. 31 bis 45 Tage nach der Paarung kommt es zur Eiablage. Dabei gräbt das Weibchen eine kleine Höhle, legt 12 bis 46 Eier darin ab, verschließt den Eingang und überlässt das Gelege dem Schicksal. Nach 159 bis 323 Tagen schlüpfen die Jungen, die dann auf sich selbst gestellt sind.


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Chamäleons im Zoo Pantherchamäleons brauchen Wärme, hohe Luftfeuchtigkeit, dichten Wald und einen Platz, an dem sie sich tagsüber sonnen können. Zudem wollen sie ihre Kletterkünste an Pflanzen mit unterschiedlich dicken Ästen ausüben.


16 Beobachte und mach mit Welche Farbe hat das Chamäleon? Ist das Tier eher blass oder gar grell, dunkel oder hell? Verfärbt es sich, wenn du dich näherst? Beobachte es und versuche aufgrund der Farbe herauszufinden, in welcher Gefühlslage es sich befindet.

Farbe

Chamäleon, ein Leben auf den Bäumen

Gefühlslage

Welche Vorteile bringt ihm diese Fußform? Wozu benutzt das Chamäleon den Schwanz?

Wie sehen die Füße des Chamäleons aus? Zeichne oder fotografiere sie:

Mein Foto


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Steckbrief

Panthercham채leon

L채nge von Kopf bis Schwanz, M채nnchen:

50 cm

L채nge von Kopf bis Schwanz, Weibchen:

35 cm

Nahrung:

Insekten, wirbellose Tiere

Alter:

bis 8 Jahre

(Furcifer pardalis)


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Dank Ich danke allen Zoos und Tiergärten, die ich für dieses Buch besucht habe, herzlich für ihre Unterstützung. Es waren dies der Zoo Basel, der Tierpark Hagenbeck in Hamburg, der Erlebnis-Zoo in Hannover, der Alpenzoo Innsbruck, der Kölner Zoo, der Zoo Leipzig, der Tierpark Hellabrunn in München, der Tiergarten Nürnberg, die Wilhelma Stuttgart, der Tiergarten Schönbrunn in Wien, der Wildnispark Zürich und der Zoo Zürich. Viele andere Zoos mit hervorragendem Ruf stehen immer noch unbesucht auf meiner Agenda, leider. Sollte es einen Nachfolgeband geben, dann freue ich mich darauf, das Versäumte nachzuholen. Ein ganz speziell großes Dankeschön geht an Roger Graf, Leiter Zooinformation und Edukation des Zoos Zürich, der mir mit seiner pragmatischen Art sowie mit Rat und Tat zur Seite gestanden ist und dank dessen Hilfe sich mir viele Türen geöffnet haben. Ohne ihn wäre das Buch in dieser Form ganz einfach nicht möglich gewesen.


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Bildnachweis Zoo Basel: Umschlag vorne oben rechts, S. 32 unten Tiergarten Nürnberg: S. 8 / 9, S. 59 oben, S. 62, S. 63, links, S. 38, S. 39 oben, S. 40, S. 41 unten, S. 85 oben, S. 64, S. 65, S. 93 rechts S. 98 / 99 Tierpark Quebec, Kanada: S. 74 oben und unten rechts, Tierpark Hagenbeck, Hamburg: Umschlag hinten S. 75 unten, S. 77 unten, S. 12, S. 39 unten, S. 41 oben, S. 78 / 79, S. 86 / 87, Wilhelma Stuttgart: S. 24 rechts, S. 25 oben, S. 35 links, S. 111 unten, S. 128 S. 36 unten links und Mitte, S. 108 rechts Erlebnis-Zoo Hannover: S. 4, S. 18, S. 19 unten, S. 34, Tiergarten Schönbrunn, Wien: S. 54, S. 55, S. 56, S. 57, S. 35 rechts, S. 36 oben links, S. 76 unten rechts, S. 89, S. 103 unten, S. 114, S. 115, S. 118 S. 92 klein Wildnispark Zürich: S. 11, S. 13, S. 42, S. 45 unten, Alpenzoo Innsbruck: S. 10, S. 26, S. 27, S. 28, S. 29, S. 109 unten S. 43, S. 44, S. 45 oben, S. 66, S. 67, S. 68, S. 69, S. 74 unten links, S. 75 oben, S. 76 oben, S. 93 links, S. 102 Zoo Zürich: Umschlag vorne oben Mitte, Umschlaglinks, S. 120 rechts, S. 121 oben beide und unten links rücken, Umschlag hinten oben links, S. 7, S. 14, S. 15, S. 16, S. 17, S. 19 oben, S. 20, S. 21, S. 35 unten, S. 58, Kölner Zoo: Umschlag vorne oben links und unten, S. 59 unten, S. 60, S. 61, S. 70, S. 72, S. 73 unten, S. 76 S. 22, S. 23, S. 24 links, S. 25 unten, S. 30, S. 31, S. 32 unten links, S. 84 rechts, S. 85 unten, S. 88 links, S. 91, oben und unten rechts, S. 33, S. 46, S. 47, S. 48, S. 49, S. 92 gross, S. 94, S. 96/97, S. 101, S. 102 rechts, S. 103 S. 73 oben, S. 106, S. 119 oben links oben, S. 104, S. 105, S. 107, S. 108 links, S. 109 oben, Zoo Leipzig: Umschlag hinten oben rechts, S. 36 oben S. 110, S. 111 oben beide, S. 116, S. 117 unten, S. 119 und unten rechts, S. 37, S. 50, S. 51, S. 52, S. 53, S. 71, oben rechts, S. 121 unten Mitte S. 84 oben links, S. 90 oben, S. 95 unten, S. 112, S. 113, Archivfotos schwarzweiß: alle Othmar Röthlin, S. 80, S. 117, S. 122/123 S. 81, S. 82, S. 83 Tierpark Hellabrunn, München: Umschlag hinten oben Mitte, S. 84 unten, S. 90 unten, S. 95 oben, S. 119 unten, S. 120 links, S. 121 unten rechts, S. 129


130

Stichwortverzeichnis Abholzung 50, 71 Adler 22 Affen 81 Afrikanischer Löwe 38–41 Afrikanischer Elefant 18 Allesfresser 10 Alligator 49 Alpensteinbock 66–69, 121 amphibisch 28, 31 Amur-Tiger 70 Antilope 38, 41, 46, 93 Arabische Oryx 84, 121 Artenschutz 6, 84, 100, 125 Arterhaltung 84 artgerechte (-gemäße) Tierhaltung 6, 44, 80, 82, 102 Asiatischer Elefant 18–21 Ausrottung/ausgerottet 26, 43, 66, 74, 114, 120 Aussterben 36, 114, 117 auswildern 120, 121 Balz 14 Bambus 66, 68 Bären 6, 10–13, 88, 92 Bärentatzen 12 Bioakustiker 115 Biologe 102, 118 Bodenbewohner 54 Bonobo 50 Brandrodung 51, 71 Braunbär 6, 10–13 Bruttemperaturen 47 Brutvorgang 47

EAZA 85 Eiablage 14, 47 Einzelgänger 11, 14, 26, 42, 51, 58, 70, 124 Eisbär 6, 10 Elch 6, 75 Elefant 18, 62, 81, 88, 92, 100, 115 Elektriker 110 Elenantilope 93 Erdmännchen 22–25, 104 Erhaltungszuchtprogramme 84, 85 Eurasischer Luchs 42–45, 121 Europäischer Fischotter 26–29, 120 Farbwechsel 14 Fischotter 26–29 Fleischfresser 106, 116 Flusspferd 30–33, 116 Forschung 6, 84, 114, 115, 116 freie Wildbahn/Natur 7, 38, 54, 55, 71, 84, 88, 90, 93, 94, 114, 120, 125 Fressfeind 22

Chamäleon(arten) 14

Gärtner 108 Gebirgsbewohner 58 Gehörsinn26 Geiß 66 Geruchssinn 11, 26 Geschlechtsreife 38 Gorilla 34–37, 50 Großbären 54, 56 Großer Panda 54–57 Großkatzen 58, 60 Großsäuger 31 Gruppen 22, 34, 35, 51, 62, 66, 67, 124

dämmerungsaktiv 18 Drohgebärden 34 Duftmarken 26, 94 Dung 31

Hagenbeck 82 Herde 18, 19, 124 Herdenschutz 74 Holzfäller 118


131

Huftiere 62 Hungerkünstler 47 Infraschallbereich 115 Irbis 58 Jahresringe 66 Jährlinge 66 Junggesellengruppe 18, 38, 66 Känguru 116 Karibische Seekuh 62 Karibu 6, 75 Katzen(art) 38, 42, 70 Kehlsack 50 Kitze 66 Kleinkatzen 60 Kobra 22 Kolonie 22 Körpersprache 76, 115 Körpertemperatur 18, 46 Krokodil 46–49 Kurator 102, 104, 108, 114 Landraubtiere 10, 26, 38, 42 Landschaftsarchitekt 102 Langschläfer 38 Lauerjäger 14 42 Leitkuh 18 Löwe 38–41, 88, 104 Luchs 42–45 Lüftungstechniker 110 Maurer 110 Menschenaffen, 34, 50 Methangas 116 nachtaktiv 18, 24, 26 Nagelmanati 62–65 Nahrungsangebot 88

Nahrungsbeschaffung 90 Nashörner 116 Nationalparks 118 Naturschutz 6, 84, 100, 117, 119, 125 Naturschutzprojekte 7, 119 Nestflüchter 32, 66 Nesthocker 42 Nickhaut 46 Nilkrokodil 46–49 Nutztiere 44, 58 Öffentlichkeitsarbeit 100 Ökotourismus 118 Orang-Utan 50–53 Östlicher Flachlandgorilla 34 Paarungszeit 11, 14, 26, 34, 42, 54, 58, 70 Palmölplantagen 51, 52 Panda 54–57 Pantherchamäleon 14–17 Passgang 12 Pferde 116 Pflanzenfresser/-kost 18, 30, 34, 54, 62, 66, 106, 116 Przewalski-Pferd 84, 120 Pseudodaumen 54 Quarantäne 104 Rangfolge/-ordnung 30, 38 Rangkämpfe 66 Ranz 42 Raubkatzen 90 Raubtiere 82, 54, 81 Regenwald 50, 51 Reinigungsteam 110 Reservat 55 Reservepopulationen 84 Revier 6, 14, 26, 30, 34, 38, 42, 70, 74, 76, 88, 94 Rivalenkämpfe 62 Rudel 38, 39, 74, 75, 76, 88, 124


132

Rudeltiere 67 Rumbles 115 Rüssel 18, 20, 21 Sahara 30, 38 Salzlecke 58 Sanitärinstallateur 110 Säugetiere 22, 28, 50, 54 Savanne(nbewohner) 38, 39, 93 Schimpansen 50 Schlangen 81, 104 Schleimhäute 26, 30 Schneeleopard 58–61 Schreiner 110 Schutzgebiete 63, 118 Schwarzbär 6 Seekuh(arten) 62 Sehsinn 26 Sekret 30 Sibirischer Tiger 70–73 Silberrücken 34 Sohlengänger 12 Sonnenbad 30 Statussymbol 80 Steinbock 66–69 Steppe(nbewohner) 38, 39, 108 Stereotypie 81, 92 Stoffwechsel 62 Stoßzähne 18 Strauß 93 Sumatra-Orang-Utan 50–53 tagaktiv 22, 24, 26, 50 Tasthaare 26 Territorium 30, 94 Tierarzt 100, 102, 104 Tierhaltung 6, 82, 102, 114 Tierpfleger 40, 90, 91, 94, 104, 106, 107, 108, 116 Tierstimmen 115 Tiger 70–73, 84, 92 Tragzeit 18, 22, 26, 34, 38, 42, 58, 62, 66, 70

Trockenlegung (von Feuchtgebieten)/ trockengelegt 26, 31 Trockensavannen 22 Tropenbewohner 35 Tunnelsystem 22 Umweltgifte 26 Umweltverschmutzung 125 Vegetarier/vegetarisch siehe Pflanzenfresser Waldbewohner 34, 42, 50, 70 Waldrapp 121 Wasserstelle 18, 58 wechselwarm 46 Westlicher Flachlandgorilla 34–37 Wiederkäuer 116 Wiederansiedlung/-ansiedeln 43, 14, 120, 121, 125 Wilderei/Wilderer 58, 71, 118, 125 Wildhüter 118 Wildwechsel 42, 58, 94 Winterruhe 10, 56 Wisent 84, 121 Wolf 6, 74–77, 88 Zebra 93 Ziegen 66 Zooarchitekt(ur) 82, 108 Zoodirektor 100, 101 Zoogärtner 108, 109 Zoogeburt 84 Zuchtbuch 84, 85, 125 Zuchtprogramme 125 Zugvögel 120 Zungenschuss 14 Zwergflusspferd


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