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Oftring, Wald und Wiese, Natur-Mitmachbuch, Bd. 1

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B채rbel Oftring

Wald und Wiese Das Natur-Mitmachbuch f체r Kinder


Umschlagabbildungen Vorne: Eichhörnchen: Seawhisper/Dreamstime.com; Dachs: Ann & Steve Toon / NHPA /Photoshot; Blutströpfchen auf Acker-Witwenblume: Belladonna / Wikimedia Commons/CC-BY-SA-3.0 Hinten: Schwarzspechte: David Dohnal/Shutterstock; Margerite: Quartl/Wikimedia Commons /CC-BY-SA-3.0; Rehkitze: F. Sommariva/ Blickwinkel; Schnecke: Erik Kliemt/Flickr/CC-BY-SA-2.0 Die Ratschläge und Empfehlungen in diesem Buch sind von Autorin und Verlag sorgfältig erwogen und nach bestem Wissen und Gewissen geprüft worden. Dennoch braucht es Sorgfalt bei der Umsetzung. Verlag und Autorin übernehmen keinerlei Haftung für Personen-, Sach- oder Vermögensschäden.

Lektorat: Regine Balmer Bildredaktion: Gabriela Bortot Illustrationen: Karin Bauer, D-Augsburg Fotos: siehe Bildnachweis S. 124 f. Gestaltung und Satz: pooldesign.ch 1. Auflage: 2014 Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.dnb.de abrufbar. ISBN 978-3-258-07841-0 Alle Rechte vorbehalten. Copyright © 2014 Haupt Bern Jede Art der Vervielfältigung ohne Genehmigung des Verlages ist unzulässig. Printed in Germany www.haupt.ch

h Cö lsc

Bärbel Oftring ist Diplom-Biologin. Ihre Liebe zur Natur setzt sie heute als Autorin, Redakteurin und Herausgeberin von zahlreichen Sachbüchern für Kinder und Erwachsene sowie in verschiedenen Naturforscherprojekten in die Tat um. Ihre Bücher vermitteln auf anschauliche und interessante Weise, was es alles über Tiere und Pflanzen zu entdecken gibt. Sie wurden bereits in mehrere Sprachen übersetzt und mehrfach mit Preisen ausgezeichnet.

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Haupt Verlag


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en t ek Vorsicht giftig! 18–19

Auf dem Waldboden 24–25 Rund um Ameisen 28–29 Wer hat da genascht? 35–36 Schmetterlinge 36–37 Schmetterlinge im Porträt 38–39 Spinnen 52–53 Die Tiere der Eiche 54–55 Von Gallen und anderen merkwürdigen Pflanzengebilden 66–67 Falter, die bei Nacht fliegen 74–75 Totholz! 78–79 Noch mehr Tierspuren 82–83 Voll eklig! 88–89 Spinnen im Porträt 92–93 Tierspuren im Wald 98–99 Totholz! 78–79 Käfer, nichts als Käfer 102–103 Kein Tier, keine Pflanze, Bääh, wie das stinkt… 106–107 was dann? 94–95 Achtung, wehrhaft! 110–111 Bääh, wie das stinkt … 106–107 Die 10 schrägsten Wald- und Wiesen-Käfer 114–115 Tarnen und täuschen 118–119

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Am Wildgehege 14–15 Wer hat da genascht? 34–35 Tierspuren 44–45 Die Tiere der Eiche 54–55 Die Großen Fünf 60–63 Noch mehr Tierspuren 82–83 Voll eklig! 88–89 In Hecke und Feldgehölz 90–91 Tierspuren im Wald 98–99 Von Maulwurf, Mäusen und Co. 112–113

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An den Blättern erkannt 16–17 Bäume, Bäume, Bäume 26–27 Auf dem Feld 30–31 Wiesenblumen 40–41 Nadelbäume – Bäume mit Nadelblättern 46–47 Meine Wald- und Wiesenapotheke 50–51 Wilde Beeren 64–65 Wiesenblumen im Porträt 76–77 Bääh, wie das stinkt … 106–107 Tarnen und täuschen 118–119


Vö g

Warum singen Vögel? 22–23 Wer hat da genascht? 34–35 Waldvögel 48–49 Die Tiere der Eiche 54–55 Wiesen- und Feldvögel 80–81 Voll eklig! 88–89 In Hecke und Feldgehölz 90–91 Die Wald- und Wieseneulen 96–97 Tierspuren im Wald 98–99 Vogelschwärme 104–105 Auf Greifvogel-Sichtung 116–117 Vögel hinterlassen Spuren 120–121

Jah r

Mein phänologischer Jahreskalender 12–13 Der Frühling ist da! 20–21 Wetter beobachten 32–33 Der Sommer ist da! 42–43 Frühlingsblumen im Wald 58–59 Der Herbst ist da! 72–73 Der Winter ist da! 100–101

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Vorsicht giftig! 18–19 Am Waldweiher 56–57 Totholz! 78–79 Noch mehr Tierspuren 82–83 Von Nackt- und Gehäuseschnecken 86–87

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Ich bin Wald- und Wiesenforscher! 6–7 Unterwegs im Wald 8–9 Unterwegs auf der Wiese 10–11 Wetter beobachten 32–33 Meine Wald- und Wiesenapotheke 50–51 Abenteuertag 68–69 Nachts im Wald 84–85 Outdoor-Abenteuertag 108–109

Lösungen 122–123 Bildnachweis 124–125 Literaturtipps 126 Sachregister 127–128

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Unterwegs im Wald 8–9 Unterwegs auf der Wiese 10–11 Mein phänologischer Jahreskalender 12–13 Auf dem Waldboden 24–25 Die Tiere der Eiche 54–55 Am Waldweiher 56–57 Nahrungsnetze in Wald und Wiese 70–71 Totholz! 78–79 Noch mehr Tierspuren 82–83 In Hecke und Feldgehölz 90–91 Kein Tier, keine Pflanze, was dann? 94–95 Tierspuren im Wald 98–99


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DRAUSSEN SEIN

Ich bin Wald- und Wiesenforscher! Im Wald und auf der Wiese ist immer etwas los – und das an jedem Tag im Jahreslauf. Schon vor Sonnenaufgang besingen die Vögel den neuen Tag, später kommen die Insekten hinzu und selbst mitten in der Nacht gibt es draußen viel zu entdecken. Was du im Wald, auf dem Feld und auf der Wiese so alles entdecken kannst, erfährst du in diesem Buch. Hab viel Freude dabei! Deine Forscher-Ausrüstung Da du ja bei Wind und Wetter in Wald, Feld und Wiese zu Entdeckungstouren startest, ziehst du natürlich dem Wetter entsprechend windund wetterfeste Kleidung an. Feste Schuhe (keine Sandalen!) geben dir Halt, auch wenn du über Stock und Stein gehst. Draußen unterwegs zu sein, macht durstig und hungrig: Nimm deswegen etwas zu trinken (bei kaltem Wetter einen warmen Tee) und etwas zu essen (Apfel, Müsliriegel) mit. Es wäre doch schade, wenn du deine Entdeckungstour vorzeitig abbrechen müsstest, nur weil du Durst oder Hunger hast! Wenn du viel aufschreiben, zeichnen oder einkleben willst, nimm noch ein leeres Buch mit und mach daraus dein Natur-Tagebuch. Checkliste Naturforscher-Ausrüstung Wichtige Basisausrüstung

• • • • • •

Rucksack mit Getränk und Essen eine Plastiktüte für deinen Abfall eine Baumwoll-Tragetasche für Funde Lupe oder Becherlupe dieses Buch Bleistift zum Schreiben

Für längere Touren

• Sammelbehälter für kleine Funde (z. B. leere Diafilmdose, gereinigtes Tablettenröhrchen, Streichholzschachtel) • Sammelbeutel für Federn und größere Funde • Natur-Tagebuch, in das du deine Funde und Beobachtungen einträgst • Farbstifte zum Malen deiner Beobachtungen • Taschentücher, Heftpflaster und Desinfektionsmittel für kleine Wunden


7 Für Spezialisten

• • • • •

Fernglas Fotoapparat MP3-Player oder Handy zum Aufnehmen von Vogelstimmen Kompass, Wanderkarte und Uhr Metermaß, Pinzette und Schnur

Für regnerische Tage

• Regenschutz • Gummistiefel

Für Dämmerung und Nacht

• Taschenlampe • nachtleuchtende Karten vom Sternenhimmel

Die Zecke Die achtbeinige Zecke gehört zu den Milben. Hungrig lauert sie auf Grashalmspitzen und anderen herausragenden Pflanzenteilen auf Vögel, Säugetiere oder Menschen. Sie lässt sich dann von vorbeistreifenden Körperteilen oder Kleidung mitnehmen. Auf dem Körper krabbelt die Zecke noch sehr lange umher, um eine geeignete Hautstelle (in den Achseln oder Kniekehlen, hinter den Ohren, zwischen den Beinen) zu finden. Dort spritzt sie ein Betäubungsmittel in die Haut und versenkt ihre Mundgliedmaßen tief in der Haut, um Blut zu saugen. Nach mehreren Tagen ist ihr Körper dick angeschwollen und sie lässt sich von ihrem Opfer herunterfallen. Zecken brauchen mehrmals im Leben eine Blutmahlzeit – vor jeder Häutung und vor der Eiablage. Sie können aber auch problemlos über ein Jahr lang hungern.

So verhältst du dich richtig in der Natur Trotz größter Entdeckerfreude und Begeisterung, musst du ein paar Verhaltensregeln im Wald, auf dem Feld und auf der Wiese beachten. Die wichtigste: Du bist Gast in diesen Lebensräumen, sie gehören dir nicht und du wohnst dort auch nicht. Verhalte dich darum draußen in der Natur so wie in den Gärten und Räumen anderer Menschen. Du bist zwar herzlich willkommen, aber du bewegst dich stets rücksichtsvoll und achtest darauf, dass alle Tiere und Pflanzen wohlbehalten bleiben. Weiterhin gilt: 1. Scheuche keine Tiere auf! Nimm Rücksicht! 2. Störe keine Tiere im Schlaf oder bei der Brut und Aufzucht von Jungen. 3. Fass keine Tiere an, besonders keine Jungtiere. 4. Bewege dich achtsam durch die Natur und zerstöre nichts. 5. Hinterlasse draußen keinen Abfall, noch nicht einmal ein Bonbonpapier oder Taschentuch. Müll gehört in den Abfalleimer. 6. Fasse keinen Tierkot und keinen Kadaver an.

Achtung!

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LEBENSRÄUME WALD UND WIESE

Unterwegs im Wald Ein Wald besteht aus sehr vielen Bäumen. Deshalb ist ein Wald ein dreidimensionaler Lebensraum, der wie ein Gebäude aus vielen Stockwerken besteht. Darum kannst du auch im Wald nicht so weit schauen wie auf einer übersichtlichen Wiese – aber in den Bäumen und Sträuchern leben ganz viele Tiere, die du entdecken kannst. Winter

Waldklima

Sommer

morgens mittags

abends

Datum

Im Wald ist es immer angenehmer als außerhalb: Im Sommer liegt der Wald im Schatten. Weil die Blätter Wasser verdunsten, ist es auch herrlich kühl. Im Winter halten die Bäume eisige Winde ab und sorgen für wärmere Temperaturen. Das kannst du nicht nur fühlen, sondern auch mit dem Thermometer messen – im Winter und Sommer, bei Tag und bei Nacht:

Uhrzeit

Temperatur im Wald Temperatur außerhalb Wald

Kennst du die einzelnen Stockwerke im Wald? Verbinde die richtigen Stockwerke miteinander und trage ein, welche Tiere in jedem Stockwerk leben! Ergänze mit anderen Tieren! Dachgeschoss

Moospolster, Falllaub

2. Stock

1. Stock

Kräuter, Farne, Blumen

Eichhörnchen, Baummarder Regenwurm, Mäuse

hohe Baumkronen

unter der Erde

Erdgeschoss

Keller

Singvögel

Sträucher und junge Bäume

Schmetterlinge, Bienen

Asseln, Tausendfüßer, Blindschleiche

gen Lösun it Se e 3 122/12

nachts


Wald ist nicht gleich Wald Bei uns gibt es unterschiedliche Waldtypen. Welche kennst du? Trage ein, was dir in den verschiedenen Waldtypen auffällt.

Laubwald

Mischwald mit Laubund Nadelbäumen

Nadelwald

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Hier t du kanns nes e ein eigto Fo ben einkle

Auwald entlang von Bächen und Flüssen

mein Lieblingswald

Wie viele? Im Wald sind ganz typische Tiere und Pflanzen zu Hause. Zähle, wie viele du bei deiner Erkundungstour gesehen oder gehört hast. Führe eine Strichliste.

PFLANZEN

Eiche

Rot-Fichte

Himbeeren

Farne

Veilchen

Reh

Eichhörnchen

Maus

Buntspecht

Feuersalamander

Datum Tageszeit Strichliste

TIERE Datum Tageszeit Strichliste

Gib in de t’s inem Wa schö ld andere oder ne Pflanz die B Tiere? Ha en in de eobachtu lte inem ng Tage Naturbuch fest!


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LEBENSRÄUME WALD UND WIESE

Unterwegs auf der Wiese Auf der Wiese wachsen viele Gräser, Kräuter und Blumen. Obwohl die Pflanzen auf der Wiese nicht besonders hoch sind, leben dort ganz viele verschiedene Tiere. Besonders artenreich und vielfältig sind die kleinen Tiere – vor allem die Insekten und Spinnen.

Winter

Wiesenklima

Frühling

Sommer

Herbst

Datum

Auf der Wiese herrscht stets extremeres Wetter als im Wald, denn auf Feld und Wiese fehlen die schützenden Bäume. Darum scheint im Sommer die Sonne schattenlos auf die Gräser und Blumen und im Herbst und Winter brausen die Winde ungehindert darüber. Trotzdem gibt es auch auf der Wiese wettergeschützte Plätze, etwa am Wiesenboden oder am Wiesenrand, wo kleine Bäume und Sträucher stehen. Miss mit einem Thermometer die Temperaturen an verschiedenen Plätzen, zu verschiedenen Jahres- und Tageszeiten.

Uhrzeit

Temperatur am Wiesenboden Temperatur mitten auf der Wiese in 1 m Höhe Temperatur im Gebüsch (Sträucher, Heckenstreifen)

Kennst du die einzelnen Stockwerke auf der Wiese? Verbinde die richtigen Stockwerke miteinander und trage ein, welche Tiere in jedem Stockwerk leben! Ergänze mit anderen Tieren!

Dachgeschoss

1. Stock

Wiesenboden

Feldgrille, Blindschleiche

Kräuter (Stängel, Blätter)

unter der Erde

Erdgeschoss

Keller

Käfer, Ameisen, Schnecken

Schmetterlinge, Bienen, Hummeln, Schwebfliegen, Goldfliegen

Blüten Regenwurm, Mäuse, Maulwurf

gen Lösun Seite 3 122/12


11 Wiese ist nicht gleich Wiese Bei uns gibt es unterschiedliche Wiesentypen. Welche kennst du? Trage ein, was du beobachtest, z. B. ob es viele Schmetterlinge oder unterschiedliche Blumen gibt.

Hohe Wiese mit vielen Gräsern und Sauerampfer

Magerwiese Weidewiese (nährstoffarme Wiese) (nährstoffreiche mit Wiesen-Salbei Wiese mit Weidevieh)

Feuchtwiese mit Binsen

meine Lieblingswiese

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Wie viele? Auf der Wiese sind ganz typische Tiere und Pflanzen zu Hause. Zähle, wie viele du bei deiner Erkundungstour gesehen oder gehört hast. Führe eine Strichliste.

PFLANZEN

Löwenzahn

Wiesen-Schaumkraut

Knäuelgras

Wiesen-Salbei

Margerite

Feldlerche

Feldhase

Feldmaus

Heuschrecke

Laufkäfer

Datum Tageszeit Strichliste

TIERE Datum Tageszeit Strichliste

Gib in de t’s iner Wie schö se andere oder ne Pflanz die B Tiere? Ha en in de eobachtu lte inem ng Tage Naturbuch fest!


LEBENSRÄUME WALD UND WIESE

Mein phänologischer Jahreskalender Frühling, Sommer, Herbst und Winter – diese Jahreszeiten wiederholen sich jedes Jahr. Ebenso kannst du jedes Jahr bestimmte Naturereignisse zu bestimmten Zeiten beobachten, die ersten Schwalben etwa treffen im April ein oder Eichen werden im Herbst reif. Wenn du diese alljährlich wiederkehrenden Naturereignisse beobachtest, kannst du deinen phänologischen Jahreskalender aufstellen. Schon gewusst?

Pflanzen für die Phänologie

Früchte gesehen am …

Blätter gesehen am …

Blüte gesehen am … Im Wald

Pflanze ruht blattlos / nicht entdeckt am …

r Phänologie ist echt schwe griff Be r ese Di n. he auszusprec chen und kommt aus dem Griechis die : bedeutet auf Deutsch einen. Wissenschaft vom Ersch

Wenn du diese Pflanzen regelmäßig besuchst und dabei beobachtest, in welchem Zustand sie sind, sammelst du wertvolle Erkenntnisse für deinen phänologischen Jahreskalender.

Busch-Windröschen Wald-Erdbeere Fichte Haselnuss Schwarzer Holunder Rot-Buche Linde Stiel-Eiche

Auf Feld und Wiese

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Getreide Raps Sonnenblumen Wegwarte Apfelbäume Löwenzahn Salbei Sauerampfer Margerite

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13 Tiere im Jahreslauf Auch Tiere solltest du gut beobachten, denn auch sie zeigen dir, welche Jahreszeit gerade ist.

Frühling

Frühling

Sommer

Sommer

Herbst

Winter

Wann hast du den ersten Schmetterling gesehen?

Wann hast du die erste Schwalbe gesehen?

Wann hast du die erste Libelle gesehen?

Wann hast du die erste Heuschrecke gehört oder gesehen?

Wann hast du die letzte Schwalbe gesehen?

Wann hast du die ersten Rehgruppen auf der Wiese entdeckt?

Mein phänologischer Jahreskalender Das zeigt den Beginn an Vorfrühling

Haselnuss blüht

Erstfrühling

Rot-Buche bekommt Blätter

Vollfrühling

Apfelbäume blühen Eichen bekommen Blätter

Frühsommer

Holunder blüht 1. Heuernte

Hochsommer

Linden blühen Getreideernte

Spätsommer

Vogelbeeren werden reif 2. Heuernte

Frühherbst

Holunderfrüchte & Haselnüsse werden reif Obsternte

Vollherbst

Rosskastanien & Eicheln werden reif Blätter der Bäume verfärben sich Kartoffelernte

Spätherbst

Blätter fallen von den Bäumen

Winter

Bäume sind blattlos

Datum


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SÄUGETIERE & VÖGEL

Am Wildgehege Ein Wildgehege musst du unbedingt besuchen. Dort kannst du Tiere ganz nah sehen und erleben, die sich meist versteckt im Wald aufhalten. Rehe, Rot- und Damhirsche gehören genauso dazu wie Wildschweine und Füchse. In manchen Gehegen kannst du sogar Wölfe oder Luchse entdecken.

Nachwuchs im Gehege Im Frühjahr werden bei den Tieren im Wildgehege die Jungen geboren. Weil die Tiere sich im Gehege sicher fühlen, laufen Kitze, Frischlinge und die anderen Jungtiere oft auch bei Tag umher. Das musst du unbedingt beobachten, denn die kleinen Tierjungen sind einfach süß!

Diese Tierkinder habe ich gesehen:

Reh

Hirsch

Wildschwein

Fuchs

Das Hirschgeweih Die Männchen der Hirsche und Rehe tragen ein Geweih (die Weibchen nicht!), das aus Knochen besteht. Jedes Jahr im Spätwinter werfen die Rothirschmännchen die beiden Geweihstangen ab, Damhirsche verlieren ihr Geweih erst im April/Mai. Dann wächst innerhalb von 100 Tagen ein neues Geweih. Zuerst ist es von einer durchbluteten, behaarten Haut (Bast genannt) umgeben, dann schabt der Hirsch diese Haut ab und nur noch die nackten Geweihstangen schauen heraus.

So kannst du einfach ein Wildschwein zeichnen:

Wolf

Luchs

So sieht das Geweih aus von Rothirsch

Damhirsch

Reh


15 Das Geweih «meines» Lieblingshirsches Besuche von Januar bis Oktober mindestens einmal im Monat das Wildgehege, besser noch alle zwei Wochen oder sogar wöchentlich! Male oder fotografiere das Geweih deines Lieblingstiers bei jedem Besuch. Mein Lieblingstier ist ein Rothirsch

Damhirsch

Reh

So sieht das Geweih im Januar aus

So sieht das Geweih im Februar aus

So sieht das Geweih im März aus

So sieht das Geweih im April aus

So sieht das Geweih im Mai aus

So sieht das Geweih im Juni aus

So sieht das Geweih im Juli aus

So sieht das Geweih im August aus

So sieht das Geweih im September aus

Ich zeichne ein Tier Nimm bei deinem nächsten Besuch im Wildgehege ein paar Stifte mit, außerdem Papier und eine feste Unterlage. Dann suchst du dir ein gutes Plätzchen am Zaun aus, beobachtest die Tiere und beginnst zu zeichnen.

Achtung!

chafe und Ziegen Rinder (Kühe), S – und zwar sowohl tragen Hörner s auch die Weibchen. al die Männchen ehen aus Horn und st be r ne ör en Die H higen Auswüchs sitzen auf knoc örner werden nicht des Schädels. H ern zeitlebens gewechselt, sonderden ständig größer. getragen. Sie w


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BLUMEN, BÄUME

An den Blättern erkannt Bäume erkennst du an der Form ihrer Blätter, denn jede Baumart besitzt eine ganz typische. Die wichtigsten und häufigsten Baumarten solltest du kennen.

Typische Blätter

Blatt Frucht

Baumart

Stiel-Eiche

Rot-Buche

Feld-Ahorn

Berg-Ahorn

Hainbuche

Gemeine Esche

Linde

Rosskastanie

Birke

Hasel

Gefunden am

Blatt Frucht

Baumart Gefunden am


17 So machst du ein Blätter-Memo-Spiel Basteln: Pflücke stets zwei Blätter derselben Pflanze und presse sie, etwa in einem dicken Telefonbuch. Mindestens 15 Blattpaare sollten es sein. Dann klebst du jeweils ein Blatt auf ein Kärtchen oder auf ein Zeichenpapier, wenn du auch große Blätter gefunden hast. Die Rückseiten aller Kärtchen müssen absolut gleich aussehen. Spielen: Gut mischen und mit der Rückseite nach oben auslegen. Nun müsst ihr durch Aufdecken von jeweils zwei Kärtchen versuchen, die Blattpaare zu finden.

Einfache Varianten: • nur Blätter, die sehr unterschiedlich aussehen • Blätter und Blüten, die sehr unterschiedlich aussehen Schwierige Varianten: • nur gelbe, rote, blaue oder weiße Blüten • nur ähnliche Blätter • Paare aus je einem grünen Blatt und dem gleichen in herbstlicher Färbung

Waldbaum-Porträts Die Rot-Buche

Fagus sylvatica

Höhe

bis zu 45 m

Wird so alt

bis zu 500 Jahre

Typisch

glatter, silbrig grauer Stamm, ovale Blätter

Früchte

dreieckige Bucheckern, zu mehreren in stacheliger Hülle

Holz

hart, für Möbel, Treppen, Eisenbahnschwellen

Die Stiel-Eiche Quercus robur Höhe

bis zu 40 m

Wird so alt

über 1000 Jahre

Typisch

knorriger Wuchs, gelappte Blätter

Früchte

Eicheln an langen Stielen

Holz

sehr haltbar, wertvoll, für Weinfässer, Balken, Möbel, früher wurden daraus Schiffe gebaut

Achtung!

Bei der ähnlichen Trauben-Eiche (Quercus petraea) sitzen die Eicheln an kurzen Stielen.

Rot-Buche entdeckt:

meine Beobachtungen

Stiel-Eiche entdeckt:

meine Beobachtungen

Etwas für die

Nase

an Schnuppere malenen ag hl sc frisch ge Das Holz Eichenbäumen: und h riecht säuerlic n. etwas nach Uri


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INSEKTEN & SPINNEN

Vorsicht giftig! Mit ihrer schwarz-gelben Färbung warnen Feuersalamander, Wespen und andere Tiere vor ihrer Giftigkeit. Das funktioniert ausgezeichnet, denn auch manche ungiftigen Tiere greifen zu diesen Warnfarben und sind bestens geschützt. Auch Schwarz-Rot ist eine Warnfarbe. Diese giftigen Insekten oder harmlosen Nachahmer habe ich schon gesehen. Kreuze an, wenn das Tier tatsächlich giftig ist! gesehen giftig Schmetterlingshaft Feuerwanze 22-Punkt-Marienkäfer Die Gemeine Wespe

Vespula vulgaris

Wespen können schmerzhaft stechen! Halte dich mindestens 1 m von einem bewohnten Wespennest fern!!

Hornisse

11–19 mm

Erdhummel

Frisst

Blütennektar, Honigtau, gärende Früchte und anderes Süßes

Blutströpfchen

Larve frisst

getötete Fliegen und andere Insekten

Lebt

überall

Spannend

Die Gemeine Wespe lebt in einem Wespenstaat, den die überwinternde Königin im Frühjahr gründet. Sie baut aus zerkautem Holzmulm ein Papiernest mit Wabenzellen, in die sie jeweils ein Ei legt. Die daraus schlüpfenden Arbeiterinnen übernehmen dann die weiteren Arbeiten, denn nun muss die Königin nur noch Eier legen. Bis zum Herbst ist der Wespenstaat auf bis zu 7000 Tiere angewachsen. Doch mit den ersten Frösten sterben alle Wespen ab – nur die neuen, befruchteten Königinnen überleben den Winter in frostsicheren Verstecken.

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aus !

Mistbiene

Länge

So he l

Vierfleckbock

Wichtig!

Die Wespenkönigin ist größer als die Arbeiterinnen. Sie kann nicht stechen!

Wespe gesichtet: Beißt eine Wespe kleine Stücke aus dem Schinken, dann füttert sie damit die Larven. Nascht eine Wespe an deinem Apfelsaft oder am Zuckerguss von Kuchenstücken, so ist sie selbst hungrig. verlassenes Wespennest gesichtet: meine Beobachtungen

gen Lösun it Se e 3 122/12


19 Der Feuersalamander

Salamandra salamandra

Feuersalamander gesichtet:

Feuersalamander solltest du nicht anfassen, denn ihre Haut ist sehr giftig. Hast du es dennoch getan, wasche dir gründlich die Hände!

An regnerisch-kühlen Tagen kannst du den Feuersalamander aber auch tagsüber entdecken.

Länge

14–25 cm

Wird so alt

über 50 Jahre

Frisst

Schnecken, Spinnen, Tausendfüßer, Käfer und Regenwürmer

Lebt

in feuchten, kühlen Laubmischwäldern, in Bachnähe, auf Viehweiden und auch in Städten

Spannend

Tagsüber versteckt sich der Feuersalamander unter Steinen und totem Holz. Erst nachts verlässt er sein Versteck, um auf Nahrungssuche zu gehen. Feuersalamander legen keine Eier. Vielmehr trägt das Weibchen die Eier in seinem Körper. Dann setzt es 10–80 Larven in Bächen ab. Dort vollenden die Larven ihre Entwicklung zum erwachsenen Tier.

Die HainSchwebfliege

Episyrphus balteatus

Länge

10–11 mm

Frisst

Pollen, meist von Doldenblüten

Larve frisst

Blattläuse

Lebt

in Wäldern und Gärten, auf Wiesen, fast überall

Rasant

Wie die meisten Schwebfliegen kann auch diese Art im Flug auf der Stelle stehen bleiben. Die Weibchen legen ihre Eier in Blattlauskolonien. Die schlüpfenden Larven brauchen nur wenige Tage, bis sie sich zum erwachsenen Tier verpuppen – in dieser kurzen Zeit fressen sie mehrere Hundert Blattläuse.

Die Wespenspinne

Argiope bruennichi

Länge

Männchen 4–6 mm, Weibchen 14–17 mm, plus Beine

Frisst

Insekten, vor allem Heuschrecken

Lebt

auf Wiesen

Raffiniert

Die Wespenspinne baut ihr Radnetz in Bodennähe zwischen die Wiesenblumen. Auffallend ist das weiße, vertikale Zickzackband, das du über und unter der Netzmitte erkennen kannst. Auch im Netzzentrum sind die Spinnfäden dicht verwoben – dort sitzt die Wespenspinne. Fühlt sich die Spinne bedroht, so versetzt sie ihr Netz in schnelle Schwingungen – dadurch kann ein möglicher Fressfeind nicht mehr genau ausmachen, wo die Spinne sitzt.

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Schwebfliege gesichtet:

An den ersten warmen Frühlingstagen tauchen die überwinternden Weibchen häufig an Weiden und auf Huflattichblüten auf. meine Beobachtungen

Wespenspinne gesichtet:

Die Wespenspinne sitzt mit dem Kopf nach unten im Netz. Spinnennetz gesichtet:

meine Beobachtungen

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t die Puppe ieh s! au

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meine Beobachtungen


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ANHANG A LITERATURTIPPS Aebischer, A. Eulen und Käuze. Bern: Haupt, 2008 Amiet, F./Krebs, A. Bienen Mitteleuropas. Bern: Haupt, 2012 Aulagnier, S. & al. Die Säugetiere Europas, Nordafrikas und Vorderasiens. Der Bestimmungsführer. Bern: Haupt, 2009 Balzari, C. & al. Vogelarten Deutschlands, Österreichs und der Schweiz. 2 Bde. Bern: Haupt, 2013 Bellmann, H. Der Kosmos-Spinnenführer. Stuttgart: Kosmos, 2010 Bühler-Cortesi, T. Schmetterlinge. Tagfalter der Schweiz. 2. Auflage. Bern: Haupt, 2013 Dalton, S. Spinnen. Die erfolgreichen Jäger. Bern: Haupt, 2009 Dijkstra, K.-D. B./Lewington, R. Libellen Europas. Der Bestimmungsführer. Bern: Haupt, 2014 Flück, M. Pilzführer Schweiz. 2. Auflage. Bern: Haupt, 2013 Ineichen, S. & al. Stadtfauna. 600 Tierarten unserer Städte. Bern: Haupt, 2012 Jaun, A./Joss, S. Auf der Wiese. Natur erleben – beobachten – verstehen, Bd. 1. Bern: Haupt, 2011 Jaun, A./Joss, S. Im Wald. Natur erleben – beobachten – verstehen, Bd. 2. Bern: Haupt, 2011 Kremer, B. P. Mein Garten – ein Bienenparadies. Die 200 besten Bienenpflanzen. Bern: Haupt, 2014 Lüder, R. Bäume bestimmen – Knospen, Blüten, Blätter, Früchte. Der Naturführer für alle Jahreszeiten. Bern: Haupt, 2013 Lüder, R. Grundkurs Pilzbestimmung: Eine Praxisanleitung für Anfänger und Fortgeschrittene. 3. Auflage. Wiebelsheim: Quelle & Meyer, 2013 Marchesi, P. & al. Marder, Iltis, Nerz und Wiesel. Kleine Tiere, große Jäger. Bern: Haupt, 2010 Meyer, A. & al. Auf Schlangenspuren und Krötenpfaden. Amphibien und Reptilien der Schweiz. Bern: Haupt, 2009 Pfister, T. & al. Heilkräuter im Garten. Bern: Haupt, 2014 Stichmann-Marny, U. & al. Der große Kosmos-Naturführer Tiere und Pflanzen. 4. Auflage. Stuttgart: Kosmos, 2012


SACHREGISTER Aaronstab 107 Admiral 38 Ahorn 16, 27, 90 Ameise 28, 29 Ameisenbuntkäfer 79 Amphibien 56, 57 Amsel 23, 121 Assel 79 Ausrüstung 6 Baldachinspinne 53, 92 Brauner Bär (Falter) 75 Bärlauch 58 Baumblätter 16, 67 Bäume 16, 26, 46, 54 Bäume messen 26 Baumfrüchte 27 Baumläufer 55 Baumrinde mit Fraßspuren 98 Baumstubbe 78, 79 Berg-Ahorn 16 Besenginster 90 Biene 110 Birke 16 Blätter mit Fraßspuren 34, 35 Blaumeise 23 Blaustern 58 Blumenuhr 41 Blütenbau 40 Blütentypen 40 Bombardierkäfer 114 Borkenkäfer 79, 98 Breit-Wegerich 50 Brennnessel 77 Brombeere 65, 90 Buchdrucker 98 Buche 16, 17, 27 Buchfink 23, 121 Buntspecht 9, 35, 48, 49, 82 Busch-Windröschen 58 Butterpilz 94, 95 Champignon, Wiesen- 94 Dachs 61, 63, 85 Damhirsch 14 Destruenten 71 Distelfalter 38, 39 Distelfink 91

127 Ehrenpreis 58 Eiche 9, 17, 27, 54, 55 Eichelbohrer 55 Eichelhäher 48, 49, 55 Eichengallwespe 55, 67, 82 Eichenwickler, Grüner 55 Eichhörnchen 9, 35, 44, 55, 82, 99 Erdkröte 56 Esche, Gemeine 16, 27 Eulen 85, 96, 97 Falllaub 24 Falter 74, 75 Feld-Ahorn 16, 27, 90 Feldhase 11, 91, 112 Feldlerche 11, 80, 81, 91 Feldmaus 11, 113 Feuer machen 108 Feuersalamander 9, 19 Fichte 9, 47 Fichtenkreuzschnabel 99 Fichtenreizker 94 Flaum-Eiche 55 Fliegenpilz 94, 95 Flugbilder 117 Flugformation 104 Fraßspuren 34, 35, 98, 99 Frauenmantel 77 Frosch 56, 57, 85 Frühlingsanfang 20 Fuchs 44, 61, 62, 85, 88, 112 Gallen 66, 67, 82 Gallwespe 55, 82 Gamander-Ehrenpreis 77 Gamma-Eule 74 Gänseblümchen 50 Gänsefuß, Stinkender 106 Gemeine Wespe 18 Geocaching 69 Getreide 30 Geweih 14 Gewitter 32 Gewölle 89, 96, 121 Glockenblume, Wiesen- 77 Glühwürmchen 114 Goldammer 23, 91, 121 Goldröhrling 95

GPS 68, 69 Grasfrosch 56, 85 Graureiher 80 Greifvögel 116, 117 Grünfink 23 Grünspecht 23 Habicht 48 Hahnenfuß 76 Hainbuche 16, 27 Hartriegel, Blutroter 90 Hase 91, 112 Hasel 16, 27 Haselmaus 35 Haselnussbohrer 35, 114 Hasenspuren 45 Hauhechel-Bläuling 38 Hausmutter 74 Hausrotschwanz 23 Hausspinne 92 Hecke 90, 91 Heilpflanzen 50, 51 Herbstanfang 72 Herbsttrompete 94, 95 Herbst-Zeitlose 77 Heuschrecke 11 Himbeere 9, 65 Hirsch 14, 60, 61, 62 Hirschkäfer 55, 114 Hirtentäschel 76 Holunder, Schwarzer 65, 90 Holzkeule 79 Holzschnitzen 69 Hummel 110 Hundskamille, Stinkende 106 Hundsrose 90 Igel 71, 44, 113 Jahrringe 46 Julikäfer 103 Junikäfer 103 Käfer 102, 103, 114, 115 Kaisermantel 37, 38, 39 Kamille, Echte 50 Kaninchen 44, 91, 112 Kaulquappe 57 Kerbel, Wiesen- 76

Kiebitz 80, 81, 105 Klatsch-Mohn 76 Klee, Weiß- 76 Kleiber 35, 48 Kleiner Fuchs (Schmetterling) 38 Knollenblätterpilz, Grüner 95 Kohlmeise 23, 35 Konsumenten 71 Kornblume 77 Kornelkirsche 65 Kot 83, 88, 89 Krabbenspinne 53, 93 Kreuzspinne 53, 82, 93 Kuckuck 23 Kürbisspinne 92 Laich 56, 57 Laichgewässer 56 Laubbäume 16, 26, 54 Laufkäfer 11 Leberblümchen 58 Lein 31 Lerchensporn 58 Lichtnelke, Kuckucks- 76 Linde 16, 27 Listspinne 53, 92 Löwenzahn 11, 76 Maiglöckchen 58 Maikäfer 102, 103 Mais 30, 31 Margerite 11, 76 Marienkäfer 83, 102, 103 Märzenbecher 58 Maulwurf 112 Maus 9, 99, 113 Mäusebussard 116 Mauswiesel 113 Miniermotte 35 Mittelspecht 55 Moderkäfer 115 Möhre, Wilde 76 Mondvogel 74 Morgentau sammeln 108 Nachtfalter 74, 75 Nadelbäume 46 Nahrungsnetz 70


128

ANHANG A SACHREGISTER Nahrungspyramide 54 Natternhemd 83 Neuntöter 91 Nieswurz, Stinkende 106 Nüsse mit Fraßspuren 35 Ochsenauge, Großes 37, 38 Ohrwurm 79 Orchideen 118 Pfaffenhütchen 90 Pfefferminze 50 Pfifferling 94 Pflanzengallen 66, 67 Phänologie 12 Pilze 79, 94, 95 Pippau, Stinkender 106 Platterbse, Frühlings- 58 Produzenten 71 Raps 31 Raufußkauz 96 Raupen 37, 119 Rebhuhn 81, 91 Reh 9, 14, 44, 60, 61, 62, 83, 88 Riesenporling 79 Riesenschirmpilz 94 Ringeltaube 48, 49, 121 Rosenkäfer 115 Rossameise, Braunschwarze 29 Rosskastanie 16 Rot-Buche 16, 17, 27 Rötelmaus 35 Rotfuchs 44, 61, 62, 83, 85, 88, 112 Rothirsch 14, 60, 61, 62 Rotkehlchen 48, 121 Rotmilan 116 Saftkugler 79 Salbei, Wiesen- 11, 77 Salomonssiegel 58 Samtfußrübling 79 Sanddorn 65 Satanspilz 95 Sauerampfer 50

Sauerklee 58 Schafgarbe 76 Scharbockskraut 58 Schaumkraut, Wiesen- 11, 77, 88 Schaumnest 83 Schaumzikade, Wiesen- 83, 88 Schermaus 112 Schlafäpfel 66 Schlehe 90 Schleiereule 85, 96, 97 Schmalbock 115 Schmetterlingsentwicklung 37 Schmetterlingsflügel 36 Schnecken 79, 86, 87 Schneeball, Gemeiner 90 Schnellkäfer 115 Schopftintling 94 Schwalbenschwanz 37, 38 Schwarm 104 Schwarzmilan 116 Schwarzspecht 48 Schwebfliege, Hain- 19 Schwertlilie, Übelriechende 106 Soldatenkäfer 115 Sommeranfang 42 Sonnenblume 31 Specht 9, 23, 35, 48, 49, 55, 82, 99, 121 Speiballen 89 Sperber 48, 117 Sperling 105 Sperlingskauz 96 Spinne 52, 53, 92, 93 Spinnennetz 53 Spitzmaus 112 Spitz-Wegerich 50 Sporenbilder 95 Star 105 Steinkauz 91, 96, 97 Steinmarder 44, 85 Steinpilz 94 Stieglitz 91 Stiel-Eiche 16, 17, 27, 55 Stinkmorchel 94, 107

Stinkwanze 107 Stockschwämmchen 79 Tabak 31 Tagpfauenauge 36, 38, 39, 119 Tanne 47 Tannennadelbad 47 Tarnung 118, 119 Taubenschwänzchen 74 Täuschung 36, 118, 119 Tausendfüßer 79 Tieraugen 84, 85 Tierspuren 35, 44, 82, 83, 88, 89, 98, 99, 120, 121 Tinte machen 67 Totengräber 115 Totholz 78 Trauben-Eiche 55 Trittspur ausgießen 45 Turmfalke 117 Uhu 96 Unterstand bauen 109 Veilchen, Wald- 58 Verhalten in der Natur 7 Verpuppung 37, 83, 102 Vogelbeere 27, 65 Vogeleier 121 Vogelfedern 120 Vogelgesang 22 Vogelnester 120 Vogelschwarm 104, 105 Vogel-Wicke 77 Vogelzählung 105 Waldameise, Rote 29, 82 Waldgrille 79 Waldkauz 48, 96, 97 Waldmeister 58 Waldohreule 85, 96 Waldohrwurm 79 Waldtypen 9 Waldwicke 58 Wanderfalke 117 Warnfarbe 18, 110, 118 Weberknecht 52, 79, 92 Wegameise, Gelbe 29

Wegameise, Schwarzgraue 29 Wegerich 50 Wegwarte 77 Weidenmeise 55 Weinschwärmer, Mittlerer 75, 119 Weißdorn 90 Weißstorch 80 Wespe 18, 82, 110 Wespennest 82, 110, 111 Wespenspinne 19, 53, 82, 92 Wiesentypen 11 Wildfrüchte 64 Wildkaninchen 44, 91, 112 Wildschwein 14, 44, 61, 63, 88 Winteranfang 100 Wolfspinne 53, 93 Wolken 33 Zaunkönig 48, 121 Zebra-Springspinne 53, 92 Zecke 7 Zilpzalp 23 Zitronenfalter 37, 38 Zitterspinne 92 Zunderschwamm 79 Zwergmaus 112


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