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www.gwverlag.de
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Technik und Planung für Großküche und Gastgewerbe
WORKSHOPS, GESANG, SPEIS UND TRANK.
Spezial-Informationen für Fachhändler und Planer UNOX: ERFOLGREICHES JAHR 2024
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INTERNORGA-RÜCKBLICK SEITEN 10 — 27 CONVOTHERM SEITE 28 OUTDOOR-KÜCHEN SEITE 32
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FR. 23.05.25 AB 10:00 UHR IN HEMER WIR VERBINDEN GASTRONOMEN!
Gemeinsam nach vorne blicken Das, was auf dem Teller landet, beginnt viel früher – in der Großküche, dem Herzen der Gastronomie, meist nicht sofort sichtbar, jedoch unverzichtbar. In einer Branche, die zunehmend zwischen Anspruch und Ressourcen balanciert, hat sich hinter den Kulissen eine leise, aber wirkungsvolle Revolution vollzogen. Angesichts steigender Anforderungen, wachsender Komplexität und akuten Personalengpässen kommt der Branche eine immer zentralere Rolle zu. Die Entwicklungen in der Großküchentechnik sind dabei nicht nur technologische Fortschritte – sie sind konkrete Antworten auf die Herausforderungen unserer Zeit.
Impulse und Austausch Auch die diesjährige Internorga 2025 war einmal mehr ein idealer Treffpunkt, um mit Fach-
besuchern und Partnern in den persönlichen Dialog zu treten. In dieser Ausgabe lesen Sie unsere abschließende Messe-Umfrage. Rundum ziehen die Aussteller eine positive Bilanz. Die Messe bot nicht nur neue Impulse und Lösungen, sondern auch einen klaren Blick darauf, wie die Zukunft der Branche gestaltet werden kann – und muss. Das bringt Martin Ubl, VP Marketing bei MKN, auf den Punkt: „Die Messe bot einmal mehr eine ideale Plattform, um gemeinsam optimistisch nach vorne zu blicken.“ Und dieser Optimismus war förmlich greifbar: volle Stände, intensive Gespräche und ein spürbarer Innovationsgeist, der die Messehallen durchzog. „Die gute Organisation und die spürbar positive Stimmung haben es leicht gemacht, in den Austausch mit engagierten Akteuren der Branche
zu kommen und zahlreiche qualitativ hochwertige Gespräche zu führen. Besonders beeindruckt hat mich die besondere Energie auf der Messe – man spürt, wie sehr die Branche in Bewegung ist und gemeinsam an zukunftsorientierten Lösungen arbeitet", betont Dr. Stefanie Scholl, Geschäftsführerin Scholl Apparatebau. Das zentrale Thema, das sich durch alle Hallen der diesjährigen Internorga zog, sei die Entlastung im Arbeitsalltag gewesen, so Michael Wester, Geschäftsführer von Bartscher. „Ob durch Automatisierung, einfache Bedienkonzepte oder multifunktionale Geräte. Der Fachbesucher sucht Lösungen, die Prozesse vereinfachen und Personalengpässe auffangen.“ Jetzt heißt es: Tage zählen bis zu den Messehighlights im Interjahr 2026 in Stuttgart und Hamburg. KT
33. Jahrgang
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Mit dem mini pro startete Convotherm in diesem Jahr mit einer Weltpremiere in den Internorga-Messeauftritt. Geschäftsführer Claus Pedersen spricht im Strategie-Interview über die Resonanz auf das neue Gerät in Hamburg und erklärt, welche Technologien in dem Neuen stecken. Seiten 28—31
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Der große Internorga-Rückblick: Auf insgesamt 18 Seiten lesen Sie unter anderem in der Bildstrecke, was die unterschiedlichen Hersteller der Großküchentechnik zur diesjährigen Messeausgabe dabei hatten. Außerdem: die traditionelle Trendkompass-Umfrage im Nachgang der Messe unter Ausstellern Seiten 10—27
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Unox feiert ein Rekord-Jahr und auch Rational konnte seine Umsätze steigern, während sich Bartscher über einen Preis freut. Das Netzwerk Culinaria traf sich zum 21. Jubiläum, Hobart sponsort wieder den Koch des Jahres-Wettbewerb und Lacher Großküchen wird 105 Jahre alt. Diese und weitere Meldungen auf den Seiten 2— 9
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AUSSERDEM:
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EDITORIAL
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Rekord-Jahr
UNOX
Das in Italien ansässige Unternehmen Unox hat das Jahr 2024 mit Rekordzahlen in Umsatz, Auftragseingängen und produzierten Einheiten abgeschlossen. In diesem Jahr steht die Fertigstellung der Unox City bevor, zudem wurde auf der Internorga bereits ein Neuprodukt vorgestellt. Aufbruch in die Zukunft Wer im März über die Internorga lief, schaute in muntere Gesichter. Man sah viel gute Stimmung bei Ausstellern und Besuchern und vielleicht auch eine gewisse Aufbruchsstimmung – dabei war zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht bekannt, dass die künftige Bundesregierung die Mehrwertsteuer auf Speisen ab Januar dauerhaft auf sieben Prozent senken will. Klar, die Senkung wäre zu einem früheren Zeitpunkt noch positiver für die Branche gewesen, aber sie ist auch keine Selbstverständlichkeit: Gebetsmühlenartig hatten Branchenverbände während der gesamten Legislaturperiode der Ampel und während des Wahlkampfs ihre Anliegen an die Politik adressiert und stießen dabei ganz offensichtlich auf offene Ohren. Ich denke, nicht mit jeder Bundesregierung wäre eine solche Senkung möglich gewesen. Während der Internorga zeigte sich in den Großküchentechnik-Hallen B6 und B7 aber auch, wie die Zukunft der Profi küche aussieht. Erneut wurde deutlich, dass der Markt smarte Techniken braucht, ressourcenschonende Geräte und solche, die helfen, den Fachkräftemangel abzufedern. Gut, dass es die Großküchentechnik-Hersteller gibt, die in Hamburg ihre zahlreichen Antworten auf diese Anforderungen präsentierten. Wenn Sie gleich durch diese Ausgabe blättern, lesen Sie nicht nur von den Internorga-Neuheiten 2025, sondern auch von Umsatzrekorden verschiedener Hersteller, von Preisen für innovative Techniken, von ausgeklügelten Konzepten und von Kooperationen, die alle nach vorne bringen. Diese Branche macht Spaß – so kann es weitergehen!
Im vergangenen Jahr erzielte Unox einen Umsatz von 330 Millionen Euro – ein Anstieg von 14 Prozent gegenüber 2023 – sowie eine Zunahme der Bestellungen um 17 Prozent. Um dieses Wachstum zu unterstützen und einen zunehmend effizienten und zeitnahen Service zu gewährleisten, hat das Unternehmen mit dem Bau von Unox City in Italien begonnen, ein ehrgeiziger Infrastruktur- Erweiterungsplan, der kurz vor dem Abschluss steht. Der Industriekomplex wurde mit neuen Techniken der Wärmedämmung gebaut, um energieeffiziente und umweltfreundliche Gebäude zu schaffen. Der Umzug der Ressourcen in das neue Innovationszentrum, ein über 8.000 Quadratmeter großes Zentrum für Forschung und Entwicklung, wurde bereits abgeschlossen. Gleichzeitig hat Unox seine Produktionskapazitäten erheblich ausgebaut und ein neues Werk mit einer Fläche von über 50.000 Quadratmetern errichtet. Zudem eröffnet das Unternehmen in den kommenden Das Unox-Headquarter in Italien
Monaten die erste Produktionsstätte außerhalb Italiens, in den Vereinigten Staaten. Das neue Produktionswerk im Herzen von Unox City, das Anfang Januar dieses Jahres in Betrieb genommen wurde, hat bereits Rekordversandzeiten erzielt. Diese Erweiterung ist laut Unox nicht nur eine Antwort auf die stetig wachsende Nachfrage, sondern auch ein Schlüsselschritt, um das Unternehmen näher an seine Kunden und Händler weltweit zu bringen, kürzere Lieferzeiten zu gewährleisten und eine breitere Präsenz zu schaffen.
Nachhaltigkeit im Fokus Im Bereich der Nachhaltigkeit erreichte Unox 2024 einen Meilenstein, indem man mehr als 50 Energy Star-Zertifizierungen erhielt, die den niedrigen Energieverbrauch der Produktpalette bescheinigen – die – laut Unox – höchste Anzahl, die je von einem Hersteller professioneller Öfen erreicht wurde. Gleichzeitig installierte das Unternehmen Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von 3,2
Fotos: Die genannten Unternehmen
Maren Peters Mitglied der Chefredaktion
Der TRENDKOMPASS ist auch als E-Paper im Internet abrufbar
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Nicola Michelon, CEO von Unox
Megawatt und deckte 99 Prozent seines Energiebedarfs aus erneuerbaren Energien. „Wir investieren weiter, damit die Ergebnisse von 2024 keine Ausnahme bleiben“, sagt Nicola Michelon, CEO von Unox. „Mit der Einführung eines neuen Produkts sind wir bereit, die
Chancen in einem sich ständig wandelnden Markt zu nutzen und unsere Führungsposition zu behaupten. Die Aussichten für 2025 sind äußerst positiv, mit einem Jahr voller Möglichkeiten, das uns in die Lage versetzen wird, unser Ziel zu erreichen, den Umsatz alle fünf Jahre zu verdoppeln. Dieses Ziel wird durch die Investitionen in die Infrastruktur für das bevorstehende Unox City und durch unser neues Produktionswerk in den Vereinigten Staaten unterstützt.“ Im Jahr 2024 hat Unox seine globale Präsenz mit der Eröffnung neuer Experience Centers in Dubai und Kolumbien,zwei strategisch wichtigen Märkten, für die Zukunft und die internationale Expansion des Unternehmens, weiter ausgebaut. Diese Entwicklung soll nicht nur die Beziehungen zu Kunden und Partnern in Schlüsselregionen stärken, sondern wurde auch von einem signifikanten Anstieg der globalen Belegschaft begleitet, mit einer Rekordzahl an Neueinstellungen. Heute arbeiten insgesamt über 1.360 Mitarbeiter bei Unox. www.unox.com
Gastro-Profis übernimmt Gelomat Die Gastro-Profis GmbH führt seit dem 1. März 2025 die traditionsreiche Marke Gelomat, die seit 1962 für hochwertige Eismaschinen, Spültechnik und Kochtechnik bekannt ist, im Großhandel fort. So bleibt Gelomat auch künftig auf dem europäischen – und insbesondere dem deutschen – Markt präsent. Mit dieser Entscheidung garantiere man nicht nur den Fortbestand der Marke, sondern leiste gleichzeitig einen wertvollen Beitrag zur Stärkung des Marktes durch gesunde Konkurrenz, so Ardian Maliqi, Geschäftsführer. Im Vertriebsaußendienst sind Frank Köplin (Ost- und Norddeutschland), Ardian Maliqi (NRW, Hessen, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg) und Heiko Götz (Bayern,Österreich und Schweiz) Ansprechpartner. Im Vertriebsinnendienst stehen Andreas Witte und Jürgen Kersting für Anfragen, Angebote und Informationen bereit. Alle Preise im Katalog 2025 und die Konditionsvereinbarungen bleiben bestehen. In den kommenden Wochen soll das Programm mit Neuheiten erweitert werden. www.gastro-profis.de www.gelomat.de
Professionelle Spüllösungen
DIE LEICHTIGKEIT DES SPÜLENS Stellen Sie sich vor ... das Spülen geht plötzlich wie von selbst. Geschirr, Töpfe, Kisten und Körbe kommen alle unter die Haube – die schließt und öffnet mit der optionalen Korberkennung voll automatisch. Ganz easy. Ein Traum? Nein, eine Idee von MEIKO. Die M-iClean H als Einzel- oder Doppelkorblösung mit der revolutionären Haubenautomatik bringt Ergonomie wie noch nie in den Spülraum. www.meiko.com
M-iClean HM/HXL mit Haubenautomatik
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A U S S TA
BARTSCHER
Preis für Bartscher In der Kategorie Großküchentechnik wurde Bartscher mit dem Plux X Award als „Beste Marke des Jahres 2025“ ausgezeichnet. Die prestigeträchtige Auszeichnung würdigt Bartscher für seine herausragenden Innovationen, die hohe Qualität und Zuverlässigkeit seiner Produkte sowie das stetige Streben nach Lösungen, die den Arbeitsalltag in professionellen Küchen vereinfachen. Die Jury des Plus X Awards hebt besonders die Energieeffizienz und Langlebigkeit der Bartscher-Produkte hervor. Die Geräte sind nicht nur auf eine lange Lebensdauer ausgelegt, sondern tragen durch ihren geringen Energieverbrauch auch zur Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks bei. Dank moderner Technologien und präziser Verarbeitung erfüllen die Produkte hohe Ansprüche an Leistung und Nachhaltigkeit. Viele der Geräte zeichnen sich durch modulare Syste-
me und innovative Vernetzungsmöglichkeiten aus. Diese Lösungen ermöglichen eine nahtlose Integration in die digitale Infrastruktur moderner Profiküchen und verbessern die Effizienz von Arbeitsabläufen. Die Jury begründet: „Bartscher steht für höchste Qualität, Innovation und Effizienz im Bereich der Großküchentechnik. Die Marke hat es verstanden, moderne Technologie mit praktischen Lösungen zu verbinden, die den Anforderungen von Profiküchen gerecht werden. Mit ihrem ständigen Bestreben nach Verbesserung und Nachhaltigkeit hat sich Bartscher zu einem führenden Anbieter in der Branche etabliert – diese Auszeichnung ist mehr als verdient.“ www.bartscher.com
NETZWERK CULINARIA
Wertvolle Insights für d Netzwerk Culinaria traf sich jetzt auf den Tag genau 21 Jahre nach Gründung, um die Weichen für die Zukunft zu stellen. Wichtige Topics: neue Digital-Tools und Termine für Gastronomen und Planer im Jahr 2025. Netzwerken, spannende Insights, alles in Top-Locations, oft in einzigartigem Format – dafür steht das Netzwerk Culinaria seit über
21 Jahren. Jetzt trafen sich über 20 Mitglieder bei Gastgeber Meiko in Offenburg,um sich strategisch gut aufzustellen und kon-
krete regionale oder bundesweite Veranstaltungsprojekte ins Auge zu fassen. „Unser Ziel: Wir wollen die Branchen-Akteure
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TTUNG & TECHNIK
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Kooperation
Ergonomisch und energieeffizient! – der neue Standard von Cool Compact
REPA begrüßt Rocket Espresso Milano als neues Mitglied im Kreis seiner Top-Partner. Rocket Espresso Milano produziert elegante Espressomaschinen in Profi-Qualität, ganz im Stil einer Manufaktur, also in Handarbeit gefertigt. Als offizieller Distributor ist REPA ab sofort für die schnelle Versorgung mit 2.300 Original-Ersatzteilen weltweit verantwortlich. REPA kann mit dieser Partnerschaft eine weitere Goldstandard-Marke in sein wachsendes Hersteller-Portfolio aufnehmen. Die Original-Ersatzteile von Rocket können ab sofort über den benutzerfreundlichen Webshop bezogen werden – ohne Mindestbestellmenge. Die Suche nach dem passenden Teil wird mithilfe einer breiten Palette an Explosionszeichnungen erleichtert. Dank REPA können Servicetechniker, Röstereien, Kaffeeshops und Importeure den Wartungsprozess der Geräte beschleunigen. Sie profitieren von der Schnelligkeit, Effizienz und
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Verfügbarkeit, dem erfahrenen technischen Kundenservice von REPA und einem europaweiten Netz hochautomatisierter Logistikzentren. www.repagroup.com
die Branche weiterhin zusammenbringen, zum Kennenlernen und für einen intensiven Austausch“, so Thomas B. Hertach, Leiter Netzwerk Culinaria. „Genau das bringt die Branche weiter.“ Das Credo bei den Netzwerkern: „Alles mit hohem Fun-Faktor inklusive Themen outside the box.“ Auch 2025 lädt Netzwerk Culinaria zu mehreren, teils öffentlichen Events und Veranstaltungen ein. Hier einige der kommenden Highlights: Der Klassiker unter den Trendtouren, die Tour von Netzwerk Culinaria per Bike, findet jetzt erstmals in Frankfurt am Main statt. Vom 14. bis 16. Mai geht es auf dem Rad zu über einem Dutzend Locations, inkl. kleiner Pause auf dem Schiff resp. dem Main. Dazu freut man sich auf die abendliche Küchenparty bei NetzwerkMitglied Nestlé Professional in den neuen Räumen der Konzernmutter Nestlé in Frankfurt. Drei von vielen Hotspots auf der Tour: die Gastronomie am Campus des Deutschen
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Beim Netzwerk Culinaria-Jahrestreffen (von links): Lars Urban (Meiko), Martin Ubl (MKN), Frank Rödel (Viessmann), Andreas Glose (Cool Compact), Ludwig Spiegel (MKN), Christoph Danne (Hupfer), Georg Schmitt (Henkelman), Thomas B. Hertach (Hupfer, Leiter Netzwerk Culinaria), Andreas Lindauer (Cool Compact), Carsten Esser (Nestlé Professional), Dirk Hanisch (Meiko), Fernando dos Santos Moreira (Viessmann), Sybille Lichtenfeld (Bankett Profi), André König (Meiko), Johanna Heine (MKN), Nico Schaten (Tobit), Andrea Ostheer (MKN) und Marc Reichling (Hupfer)
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Fußballbundes in Frankfurt, die Siemens-Betriebsgastronomie im Gateway Gardens und die Frankfurter Kleinmarkthalle mit vielen regionalen Anbietern, inklusive kulinarischer Stopps und Insights zu einem Top-SnackingKonzept. Als sommerliches Event zum Vormerken mit viel Deep Dives von Netzwerk-Mitgliedern: die Hupfer Pop-up-Expo am 4. Juli 2025 in Coesfeld. Und im September treffen Campusgastronomen die Culinaristen bei der alljährlichen Mensatagung vom Netzwerk-Mitglied Deutsches Studierendenwerk DSW, in diesem Jahr vom 10. bis 11.09.2025 in Rostock.
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Spannende News zu innovativen KI-Tools gab es auf der Tagung noch von Nico Schaten, Geschäftsführer vom Netzwerk Culinaria-Mitglied Tobit. Gastronomen erhalten dazu praktische Einblicke in den Events über das Jahr hinweg in der prämierten Smart City, konzipiert und erbaut von Tobit in Ahaus. Hier im deutschen Silicon Valley lassen sich unterschiedliche Konzepte digitaler Gastro-Hotspots besichtigen. Der Gast lebt und erlebt die erste und komplett vernetzte City, die er mit Handy steuern kann. Einige Termine dazu und alle weiteren öffentlichen Veranstaltungen von Netzwerk Culinaria finden sich inklusive Anmeldeformular schon jetzt oder im Laufe des Jahres unter: www.netzwerk-culinaria.de/uebersicht
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Umsatzerlöse gesteigert Rational hat Ende März den Geschäftsbericht für das Jahr 2024 vorgelegt und zeigt sich zufrieden. Der Umsatz wuchs 2024 um sechs Prozent beziehungsweise 68 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr. „Auch 2024 hat einmal mehr gezeigt, dass unser finanzieller Erfolg auf dem Vertrauen und der Zufriedenheit unserer Kunden basiert – nicht umgekehrt. Die Kundenzufriedenheit ist für uns der entscheidende Leistungsindikator. Mit einem Net-PromoterScore von 60 setzen wir erneut Maßstäbe. Als Ergebnis konnten wir auch finanziell erfolgreich und profitabel wachsen“, so CEO Dr. Peter Stadelmann erfreut.
Umsatzerlöse wachsen Rational setzte das erfolgreiche Wachstum auch im vierten Quartal fort. Mit 318,0 Millionen Euro stiegen die Umsatzerlöse im Vergleich zum Vorjahr um neun Prozent. Der Umsatz im gesamten Jahr 2024 wuchs um sechs Prozent beziehungsweise 68 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr. Besonders die beiden größten Regionen Europa (ohne Deutschland) und Nordamerika lieferten mit einem Umsatzplus von jeweils rund sieben Prozent einen wichtigen Wachstumsbeitrag. In Nordamerika konnte Rational einem schwachen Markttrend erfolgreich entgegenwirken. In Lateinamerika überschritten die Umsatzerlöse den Vorjahreswert auf niedrigerem absolutem Niveau sogar um 17 Prozent. Nach dem starken Wachstum des Vorjahres verzeichnete Rational in Asien etwas geringere Umsatzerlöse als im Vorjahr. Zum Jahresende entwickelte sich der Heimatmarkt Deutschland sehr erfolgreich und trug besonders im vierten Quartal positiv zum Wachstum bei. Mit einem Plus von 16 Prozent stiegen die Umsatzerlöse der Produktgruppe iVario besonders erfreulich. Die Produktgruppe iCombi konnte den Vorjahreswert um fünf Prozent übertreffen. „Neben einer gestiegenen Verkaufszahl an iCombi- und iVarioKochsystemen profitierten wir auch von der starken Nachfrage im After-Sales-Geschäft“, erläutert CFO Jörg Walter.
Stabiles Kostenniveau Entsprechend der positiven Umsatzentwicklung konnte Rational auch starke Ertragskennzahlen verzeichnen. Die Rohertragsmarge verbesserte sich um 2,5 Prozentpunkte auf 59,2 Prozent. Die Rohstoffund Logistikkosten stabilisierten sich auf
Der iHexagon ergänzte das RationalProduktportfolio im Jahr 2024
einem niedrigeren Niveau, insbesondere bei Edelstahl-, Chemie- und Energiekosten. „In Sachen Preiserhöhungen waren wir immer sehr vorsichtig. Sie bringen keinen Kundennutzen. Um unseren Kunden auch weiterhin ein gutes Angebot zu machen, geben wir die Kostenersparnisse bei Reinigungsprodukten weiter“, erklärt Dr. Peter Stadelmann. Das Unternehmen gab Anfang 2025 bekannt, die Preise ausgewählter Reinigungsprodukte zu senken. Das EBIT (Ergebnis vor Finanzergebnis und Steuern) stieg um 13 Prozent auf 314 Millionen Euro. „Wie schon in den Vorquartalen profitierten wir auch zum Jahresende von einem stabilen Kostenniveau und erfreulichem Umsatzwachstum“, so CFO Jörg Walter. „Vor allem positive Effekte auf der Beschaffungsseite haben unsere EBIT-Marge gestärkt. Gleichzeitig haben wir durch die Erhöhung unserer Forschungs- und Entwicklungsausgaben weiter in die Zukunft von Rational investiert.“ Aufgrund der positiven Ertragsentwicklung schlagen Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung am 14. Mai 2025 eine Dividende von 15,00 Euro vor. Dies entspricht einer Gesamtausschüttung von 170,6 Millionen Euro
Mehr als 2.700 Mitarbeiter „Der Erfolg von Rational basiert auf unserem qualifizierten und hochmotivierten Personal. Rund 600 Mitarbeiter sind im Vertrieb
tätig und wir planen, unser Vertriebsteam weiter zu verstärken“, gibt CEO S tadelmann als Ausblick. Ein besonderer Fokus bei Neueinstellungen liegt laut Stadelmann auf Vertriebs- und vertriebsnahen Funktionen, während man sich bei Zentralfunktionen aktuell gut aufgestellt sieht. Zum Bilanzstichtag am 31. Dezember 2024 beschäftigte der Rational-Konzern 2.736 Menschen, davon rund 1.550 in Deutschland.
Prognose 2025 „Die für unsere Geschäftsentwicklung relevanten Trends sind weiterhin intakt. Langfris tig erwarten wir ein Wachstum im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich. In Anbetracht der aktuellen Entwicklungen in Europa und in China halten wir ein Absatz- und Umsatzwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich für 2025 für realistisch“, prognostiziert CFO Jörg Walter. Weltweite Preiserhöhungen sind nicht geplant. Stattdessen werden Investitionen in strategische Projekte und der Ausbau der Vertriebsstruktur weiter vorangetrieben. „Kosten, die diese Projekte und den Vertrieb nicht betreffen, werden wir möglichst konstant halten“, ergänzt der CFO. Insgesamt plant Rational, die operativen Kosten des Konzerns leicht überproportional zum Umsatzwachstum zu steigern. Daher wird für 2025 eine EBIT-Marge von rund 26 Prozent erwartet. www.rational-online.com 4.2025
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Neuausgabe von Normen
Der technische Arbeitskreis Edelstahlverarbeitung im HKI Industrieverband Haus-, Heiz und Küchentechnik hat die Normen zu fahrbaren Geräten überarbeitet. Die Änderungen wurden als Norm-Vorschlag in den externen Normenausschuss Heiz-, Koch- und Wärmgerät (FNH) im Deutschen Institut für Normung eingereicht. Experten aus Industrie, Prüfinstituten und der Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe haben sich mit dem NormVorschlag beschäftigt und verabschiedet. Mit Ausgabedatum April 2025 sind die Normen neu veröffentlicht worden: 18867-1 Großküchengeräte – Fahrbare Geräte – • DIN Teil 1: Servierwagen – Anforderungen und Prüfung: 2025-04 18867-2 Großküchengeräte – Fahrbare Geräte – • DIN Teil 2: Regalwagen – Anforderungen und Prüfung: 2025-04 18867-3 Großküchengeräte – Fahrbare Geräte – • DIN Teil 3: Tablett- und Behälter-Transportwagen – Anforderungen und Prüfung: 2025-04 DIN 18867-4 Großküchengeräte – Fahrbare Geräte – Teil 4: Tablett-Abräumwagen – Anforderungen und Prüfung: 2025-04 DIN 18867-5 Großküchengeräte – Fahrbare Geräte – Teil 5: Bankettwagen beheizt – Anforderungen und Prüfung: 2025-04 DIN 18867-6 Großküchengeräte – Fahrbare Geräte – Teil 6: Bankettwagen gekühlt – Anforderungen und Prüfung: 2025-04 DIN 18867-7 Großküchengeräte – Fahrbare Geräte – Teil 7: Speisenausgabewagen – Anforderungen und Prüfung: 2025-04 DIN 18867-8 Großküchengeräte – Fahrbare Geräte – Teil 8: Rollen – Anforderungen und Prüfung: 2025-04 DIN 18867-9 Großküchengeräte – Fahrbare Geräte – Teil 9: Stapelgeräte (neutral, beheizt oder gekühlt) – Anforderungen und Prüfung: 2025-04
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Ein Küchenbetrieb muss reibungslos laufen. Ein Beitrag dazu liefern Geräte, die auf Rollen bewegt werden. Diese kommen oftmals nicht nur in Großküchen und Gasträumen zum Einsatz, sondern werden auch bei der Speisenverteilung (Transport) verwendet. Äußerst wichtig ist, dass diese Geräte, wie Servierwagen, Regalwagen, Tablettund Behälter-Transportwagen, Tablett-Abräumwagen, Bankettwagen (beheizt oder gekühlt), Speisenausgabewagen und Stapelgeräte (neutral, beheizt oder gekühlt) neben der Gebrauchstauglichkeit standsicher sind und gegen Wegrollen gesichert werden können. Wichtig ist, dass sie gut zugänglich sind und auch der Belastung der zu lagernden Ware standhalten. Aspekte der Hygiene, insbesondere solche der Reinigbarkeit, dürfen neben gesetzlichen Vorgaben wie zum Beispiel der Lebensmittelüberwachung und des Arbeitsschutzes nicht außer Acht gelassen werden. Die Normen richten sich an Hersteller, ausschreibende Stellen, Planer, Fachhändler, Überwachungs- und Genehmigungsbehörden, Versicherungswirtschaft sowie Großküchenbetreiber. Alle Normteile wurden inhaltlich neu geordnet. Insbesondere die Kapitel zu Anforderungen und Prüfungen sowie zu sicherheitstechnischen Anforderungen wurden inhaltlich neu strukturiert und insbesondere fachlich überarbeitet. Sämtliche Bezeichnungen der Abmessungen wurden gemäß Building Information Modeling (BIM) angepasst. Die Anforderungen an die Hygiene, die Anleitungen sowie die Kennzeichnung wurden fachlich überarbeitet. Ergänzend wurden redaktionelle Änderungen vorgenommen. Die Normen können bei DIN Media, 10772 Berlin (Hausanschrift: Am DIN-Platz, Burggrafenstraße 6, 10787 Berlin), bezogen werden. www.dinmedia.de www.hki-online.de
HOBART
Erneut Sponsor Einer der renommiertesten Kochwettbewerbe im deutschsprachigen Raum wird 2025 erneut von Hobart unterstützt: Das Unternehmen vergibt im Rahmen des Wettbewerbs Koch des Jahres als Sonderpreis eine Untertischspülmaschine mit dem zum Patent angemeldeten Besteck Premium Feature. Zum zehnten Mal findet der Wettbewerb Koch des Jahres statt, zum vierten Mal ist Spültechnikhersteller Hobart als Sponsor dabei. Seit kurzem stehen die zwölf Teilnehmer fest und werden nach dem Motto „Koche dein Leben“ beim Halbfinale im Mai sowie beim Finale im November Höchstleis tungen auf die Teller bringen. Dabei wird Hobart dem Fachpublikum aus Hotellerie und Gastronomie seine technischen Lösungen rund ums Spülen vorführen. Nach dem Kochen kommt das Spülen; nach dem Spülen meist noch das Trocknen und www.trendkompass.de
Polieren. Nach der Top-Dry Trocknung, die das manuelle Nachtrocknen von Gläsern überflüssig macht, bietet Hobart das Besteck Premium Feature, welches Messer, Gabeln und Löffel nach dem Spülvorgang rüttelnd trocknet. Das Besteck kommt damit sauber und glänzend aus der Maschine und muss nicht mehr manuell nachpoliert werden. Das Feature spart Zeit, Platz und Personalkosten. Einer der Wettbewerbsteilnehmer darf im November eine Spülmaschine mit diesem smarten Feature mit nach Hause nehmen.
„Das diesjährige Motto des Wettbewerbs lautet Koche dein Leben und wird uns sehr spannenden kulinarische Kreationen und Einblicke ins Leben der Teilnehmenden bescheren“, so Markus Bau, Director Food Service bei Hobart. „Und wer für sein Leben gerne kocht und damit sein Geld verdient, der sollte sich auf seine Küchen- und besonders die Spültechnik verlassen können. Dafür sind wir da!“ www.hobart.de www.kochdesjahres.de
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R E P O R TA G E & I N T E R V I E W LACHER GROSSKÜCHEN
Vertrauensvoll und zuverlässig Lacher Großküchen kann in diesem Jahr auf eine 105-jährige Firmengeschichte zurückblicken, reagiert auf die Anforderungen des Marktes und definiert sich immer wieder neu
Erfolgreich auf die Zukunft ausgerichtet hat sich Lacher Großküchen mit ihren Geschäftsführern (von links): Martin Lacher, Rudolf Lacher und Thilo Jörg
Ein abgeschlossener Generationenwechsel, flachere Strukturen, klare Hierarchien, ein angepasstes und gelebtes Qualitätsmanagement sowie ein diversifiziertes Portfolio zeichnen den Systemlöser für Gastronomie, Hotellerie, Catering sowie Care- und Gemeinschaftsverpflegung aus. „Wir sind mittlerweile eine sehr dynamische Organisation und können schnell auf Veränderungen reagieren“, sagt Thilo Jörg, geschäftsführender Gesellschafter und Chief Operating Officer. Martin Lacher, geschäftsführender Gesellschafter und Gesamtvertriebsleiter: „Wir entwickeln uns mit unserem Netzwerk, vor allem mit unseren Kunden, weiter.“ Basis dafür ist, aus Sicht des am 30. April 2025 ausscheidenden Geschäftsführers Rudolf Lacher (lesen Sie hierzu auch Seite 43), einerseits die über viele Jahre und Jahrzehnte gewachsene Verlässlichkeit und Treue sowie andererseits das junge, engagierte und sympathische Mitarbeiterteam. Die DNA des Unternehmens bleibe die Dienstleistung in Form von Beratung und Planung, doch Lacher möchte sich hier noch weiter spezialisieren: „Beratungsleistungen und Systemlösungen werden immer häufiger nachgefragt. Wir versuchen unsere Kunden möglichst früh in der Projektphase mit unserem Fachwissen und unserer Expertise zu unterstützen, gemeinsam einen Ansatz zu finden und die Kunden hinsichtlich spezifischer technischer Bedingungen zu beraten“, erläutert Martin Lacher. Das sei nicht nur bei Neubauten, sondern gerade auch bei bestehenden Betrieben immer wichtiger. Er und sein Team verfolgen die Entwicklungen am Markt. Der enge Kontakt zu den Lieferanten des Industriezweiges, die aktive Mitgliedschaft in verschiedenen Verbänden wie beispielsweise dem VDF, der Besuch von Messen und Tagungen sowie kontinuierliche Weiterbildungen tragen zudem dazu bei, dass Lacher nah am Puls der Zeit sei.
„Unsere Kunden schätzen es, dass wir für sie und ihre Bedürfnisse mit unserem ‚out of the box‘-Denken Lösungsansätze finden und Konzepte entwickeln“, sagt Martin Lacher. Zu den Referenzen des in Darmstadt ansässigen, aber im gesamten deutschsprachigen Raum tätigen Unternehmens gehören beispielsweise die UDO Universitätsklinikum Dienstorganisation in Tübingen und das Mini atur Wunderland in Hamburg. Bei den Planungs-, Beratungs- und Ausstattungsaufträgen werde auf ein ausgewogenes Crossover an Großkunden mit systemischem Ansatz und besonderen Projekten beispielsweise aus der Gastronomie und Hotellerie geachtet. Für die Kunden und mit ihnen entwickelt sich Lacher Großküchen weiter. Das betrifft auch Veranstaltungsformate. So wurde im Jahr 2023 ein Grab & Go-Konzept in den Geschäftsräumen umgesetzt. „Gemeinsam mit unseren Lieferanten bieten wir Kundenschulungen an. Perspektivisch gesehen werden es zwar immer mehr Webinare, doch auf Anfrage offerieren wir unseren Kunden auch individuell auf sie zugeschnittene Schulungen vor Ort“, berichtet Martin Lacher. Er weiß, dass der Industriezweig hinsichtlich Digitalisierung gerade erst am Anfang steht und sich hier in den nächsten Jahren noch viel weiterentwickeln wird. Aktuell hätten die Grundgeräte der Küche gemeinsame Netzwerkanschlüsse oder seien über WLAN miteinander verbunden, um zu überwachen und dokumentieren. Systempartnerschaften und eine Kommunikation auf Augenhöhe trügen dazu bei, gemeinsame weitere Fortschritte zu erzielen. Damit Lacher weiterhin für seine Kunden auf erfolgreichem Kurs bleibt und auch in zehn oder 15 Jahren auf dem Markt noch eine bedeutende Rolle spielt, werden Neuerungen und High-Performer im Blick behalten sowie Zahlen, Daten und Fakten mit den eigens gesetzten Vorgaben und Prognosen abgeglichen. www.lacher.de 4.2025
WORKSHOPS, GESANG, SPEIS UND TRANK: DER 2. NEUMÄRKER WAFFLE DAY
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FR. 23. MAI 2025 10:00 - 22:00 UHR HEMER
IM KALENDER SPEICHERN
WINE TASTING MIT GLÜH DICH GLÜCKLICH ROCKMUSIK MIT MARK EATON / WALDSTADT BRAUMANUFAKTUR / AFTER-SHOW PARTY
MIT DJ HENNE / THERMOCOOK WORKSHOP: PINSA MIT PINSAKÖNIG STEFAN / THERMOCOOK WORKSHOP: PROTEIN WAFFEL VS. FROZEN JOGHURT BY EIS-MAX / WILDPIRATEN WILDBURGER VOM DIAMANT GRILL / HEISSE ÖFEN AUF 4 RÄDERN VON 4WHEELZ / ROKA
FOODTRUCKS UND TOP BOX / PULLED CHICKEN AUS DEM FORMULA GRILL / MANUFAKTURBESICHTIGUNG / GEWINNE EIN GALAXIA WAFFELEISEN BEIM WAFFELKÖNIG-WETTBEWERB GLÜCKSRAD / RIESENRAD / U.V.M. / MIT DABEI:
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Das war die Internorga Die Internorga begeisterte vom 14. Manfred Kohler, Elke Vollmer und Markus Bau nahmen den Zukunftspreis für Hobart entgegen
ZUKUNFTSPREIS FÜR HOBART Der Internorga Zukunftspreis würdigt Unternehmen, die mit Ideen, Konzepten und Engagement die Zukunft des Außer-Haus-Marktes gestalten. In diesem Jahr konnte sich unter anderem Hobart den Award sichern. Ausgezeichnet wurde die neue Flow Line. Sie setzt KI-Technologie ein, die Ressourcen spart und Spülabläufe noch effizienter gestaltet.Herzstück der Maschine ist das zum Patent angemeldete Feature Smart Vision Control. Jedes aufs Band gestellte Geschirrteil wird mit Hilfe von künstlicher Intelligenz erkannt und in Sekundenbruchteilen werden die Waschund Spülparameter angepasst. Dies wusste auch die Jury des renommierten Internorga Zukunftspreises zu würdigen und verlieh Hobart für das Feature den Preis in der Kategorie „Technik & Ausstattung“. Lesen Sie mehr zur Flow Line auf Seite 40 dieser Ausgabe! www.hobart.de
bis 18. März in Hamburg den AußerHaus-Markt. Unter dem Motto „Wo Trends laufen lernen.“ rückte sie auch in diesem Jahr die neuesten Entwicklungen in den Fokus und bot so den kompletten Marktüberblick. Mit dem Angebot der rund 1.200 Aussteller, einem Mix aus praxisnahen Talks, informativen Kongressen und Wettbewerben sowie Networking-Möglichkeiten schaffte die Internorga ein motivierendes Gesamterlebnis für ihre Gäste. Eine Ananas auf zwei Beinen vor peachfarbenem Hintergrund – so begrüßte die Internorga 2025 ihre Gäste und ließ das Motto „Wo Trends laufen lernen.“ lebendig werden. „Unsere Aussteller haben es ebenfalls als Einladung verstanden – Produktpremieren, Innovationen und Neuheiten präsentierten sich in einer noch nie dagewesenen Vielfalt“, so Matthias Balz, Director Internorga. „Das erfüllt uns mit großer Freude, betont die enge Partnerschaft zwischen
allen Beteiligten und unterstreicht den hohen Stellenwert der Internorga für die gesamte Außer-Haus-Branche.“ Maßgeblich für diese Entwicklung war nicht zuletzt der neue Trendbereich Future Food. Visionäre Unternehmen zeigten dort, wie pflanzenbasierte Produkte, alternative Proteine, Foodtech und Fermentation die Ernährung von morgen im Außer-Haus-Markt neu definieren. Dieser Bereich ergänzte die beliebte Newcomers Area und unterstrich so zusammen mit dem Angebot an digitalen Lösungen rund um das AI Center den innovativen Geist des Events.
Breites Rahmenprogramm Auch beim Rahmenprogramm kamen die rund 85.000 Besucher auf ihre Kosten. Bereits am Vortag der Veranstaltung brachte das Internationale Foodservice-Forum die Branche zusammen und bot genauso wie die Afterwork-Lounge Off The Record ein informatives und abwechslungsreiches Programm. Spannend wurde es nicht nur bei den Awards wie dem Internorga Zukunftspreis, dem Next Chef Award und
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Fotos: Hamburg Messe und Congress / André Groth / Ibo Ot / Rolf Otzipka / Alexander Wöckener
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WELTPREMIERE BEI CONVOTHERM Zu Messe-Beginn am Freitag gab es eine Weltpremiere bei Convotherm: Das Unternehmen stellte mit der neuen Convotherm mini pro Serie den – laut eigener Angaben – kleinsten und smartesten Kombidämpfer der Welt vor. Mit einer Breite von 49,8 Zentimentern und integrierter Spitzentechnologie ist der mini pro eine Weltneuheit. Er ist die Antwort auf die Forderung nach mehr Durchsatz auf kleinstem Raum bei geringem Energieverbrauch und punktet als erster kompakter Kombidämpfer mit KI-gestütztem Optical Cooking für Benutzerfreundlichkeit. Darüber hinaus ist er der erste Kombidämpfer seiner
dem Deutschen Gastro-Gründerpreis. Gleich drei deutsche Kaffee-Meisterschaften der Specialty Coffee Association (SCA) begeis terten Jurys und Zuschauer. Und nach ihrem erfolgreichen Kick-off im vergangenen Jahr beeindruckten die freakstotable erneut mit rund 40 Manufakturen für hochwertige und nachhaltig produzierte Lebensmittel. „Die Internorga hat in diesem Jahr noch einmal
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Klasse mit integrierter Solid-to-Liquid-Reinigungstechnologie. Dank des AirFryModus in Kombination mit dem optimierten AirFlowPro Luftstromsystem liefert die neue mini pro-Familie 25 Prozent mehr Durchsatz, ohne dabei den Energieverbrauch zu erhöhen. Weiteres Plus: Mit seinem preisgekrönten, eleganten Design und der nahtlosen Stapelbarkeit ist das Gerät ein Blickfang im Frontcooking-Bereich. Der mini pro ist ideal für das Food-to-go-Geschäft und passt sich an die zunehmend kleineren Küchenflächen an. Lesen Sie auch das Interview ab Seite 28 und Seite 37 dieser Ausgabe! www.convotherm.com
einen echten Schritt nach vorne gemacht – das merkt man an der sehr guten Stimmung, trotz der aktuellen Herausforderungen in der Branche. Ich gehe davon aus, dass wir diesen Schwung in den kommenden Monaten mitnehmen und weiterhin zuversichtlich bleiben können“, so Christian Strootman, Vorsitzender des Internorga-Messebeirats und Managing Director bei United Tables.
Nach ersten Ergebnissen eines unabhängigen Marktforschungsinstituts überzeugte die Internorga erneut: Hohe Zufriedenheit, starke Weiterempfehlung und eine klare Besuchsabsicht für 2026 unterstreichen ihre Bedeutung als Treffpunkt für Entscheider. Die nächste Internorga findet vom 13. bis 17. März 2026 statt. www.internorga.com
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p Ambach-Sales Director Gregor Karrie (Bild links, links) stellte uns die Chef 700-Serie vor, die besonders für Gastronomien mit begrenzter Grundfläche geeignet ist. Auch konnte TrendkompassRedakteur Klaus Leifeld (rechts daneben) die Linie Chef 850 bestaunen. Um die Küche 4.0 Wirklichkeit werden zu lassen, arbeitet Ambach mit Creatus zusammen. Dessem cloudbasierte Lösung ermöglicht die zentrale Steuerung von Prozessen. Rechts: Creatus Group-CEO Paul Schöpfer. www.ambach.com / www.creatus.it
t Einfacher, effizienter und wirtschaftlicher soll die neue Colged 4.0 die Arbeit in der Spülküche machen. Den realen Bedürfnissen in der Gastronomie will das Unternehmen mit der neuen Spülmaschinenlinie gerecht werden – auf Basis von direktem Kundenfeedback und intensiver Forschung. Dabei bedient die neue Linie die verschiedensten Anforderungen, ob kleines Café, Restaurant oder großes Hotel. In Hamburg am Stand informierten unter anderem Markus Seiwerth, Marketing Manager (links), und Gebietsverkaufsleiter Peter Biermann. www.colged.de
t Rational präsentierte unter anderem den iHexagon.Das Gerät kombiniert Heißluft, Frischdampf und Mikrowelle und passt die Gartechnologien automatisch an das jeweilige Lebensmittel an – gleichmäßig über sechs Einschübe. Der iHexagon liefert in kürzester Zeit Ergebnisse bei unterschiedlichsten Speisen und Mengen. Ob Grillen, Braten, Dämpfen, Backen oder Aufwärmen – der iHexagon ist eine kompakte All-in-OneLösung für die moderne Gas tronomie. Im Bild: Janosch Stern, Head of Sales für den iHexagon Deutschland. www.rational-online.com
p MBM stellte auf der Internorga die neue Herdserie Domina Pro 700 vor. Im überarbeiteten Design ist die Domina Pro 700 moderner, ergonomischer und eleganter. Sie orientiert sich an den Bedürfnissen der Kunden und Markttrends – ein Upgrade mit robuster Technik, hoher Leistung und einfacher Handhabung sowie Wartung. Klaus Breinig, flankiert von Tobias Harmuth (rechts), Area Manager für den deutschen Markt, und Gianluca Roffo (links), standen den Besuchern unterstützend zur Seite. www.mbmitaly.com
p Vorhang auf für den Convotherm mini pro. Mit einer Weltpremiere startete das Unternehmen am Freitagvormittag den Internorga-Auftritt und freute sich, den „kleinsten Kombidämpfer der Welt“ vorzustellen. Weitere Features: zwei Farben, designstark im Frontcooking und eine neue Reinigung mit Flaschen, die nur richtig eingesetzt werden können. Im Bild: Geschäftsführer Claus Pedersen (links) und Arndt Manter, Director Product Management. Lesen Sie auch das Interview ab Seite 28! www.convotherm.com
p Der kompakte Kombidämpfer Joker von Eloma überzeugt durch seine Bauweise und Leistungsfähigkeit. Geschäftsführer des Unternehmens, Mark Joseph Müller (links), zeigte gemeinsam mit Markus Maurer, Head of Marketing, die Vielseitigkeit des Geräts. Der Joker hat nicht nur eine geringe Größe, sondern überzeugt auch durch seine Performance, Flexibilität und die einfache Bedienung. Zusätzlich gibt es Funktionen wie ProConnect, eine mobile Wasserlösung und einen 230-Volt-Anschluss. www.eloma.com 4.2025
Fotos: GW Verlag / SP / MP / KT
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25 IN HAMBURG t Wie Gerätekombinationen Arbeitsprozesse optimieren und frische, hochwertige Speisen ermöglichen, zeigte NordCap. Marie Pelc (Marketing und Kommunikation) stellte der Redaktion den außergewöhnlich interessanten Messestand vor: Die neuen Lösungen und Produkte präsentierte das Unternehmen unter anderem in einer Snackwall, in einer 24/7 Bar und in einem Food Corner. Zudem bewirtete man die Messebesucher der Internorga in der „Heissen Ecke“ und präsentierte Highlight-Produkte in der NordCap-Product-World. www.nordcap.de
t alexandersolia vereint seit fast 20 Jahren die Traditionsmarken Alexanderwerk und Solia Palmer unter einem Dach. „Wir verstehen es als unseren Auftrag, die hochwertige Produktion von Großküchengeräten ‚Made in Germany‘ fortzuführen und weiterzuentwickeln“, sagt Geschäftsführer Dirk Gassen,der auf unserem Foto zu sehen ist. Bei einem der neuesten Produkte handelt es sich um den Gemüse schneider G 6, der beim Cooking + Catering Inside Award mit Gold in der Kategorie Küchentechnik ausgezeichnet wurde. www.alexandersolia.de
p Die S-Fry Hochleistungsfritteusen werden in Europa exklusiv von Gastro Konzept Sandkühler vertrieben. Sie wurden speziell für die Anforderungen professioneller Gastronomie und Lebensmittelproduktion entwickelt. Ob Restaurant, Systemgastronomie, Großküchen, Kantinen oder Food Trucks – S-Fry bietet durch clevere Technik die Lösung für Frittierqualität bei maximaler Effizienz. Im Bild: Geschäftsführer Mike Sandkühler. www.gastrokonzept.eu
t CEO/Geschäftsführer M ichael Wester von Bartscher ist äußerst zufrieden mit den Besucherzahlen und dem Ergebnis der diesjährigen Internorga. Das Unternehmen aus Salzkotten stellte in Hamburg viele neue und innovative Produkte in den unterschiedlichsten Bereichen vor. Besonders stolz ist man bei Barscher auf die bewährten Kaffeemaschinen der Serie K2 Premium, die mehr als 30 Kaffee-Variationen, zwei Arten der Milchschaumzubereitung und zudem auch Kakao und Tee bieten. www.bartscher.com
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INTERNORGA 2025 IN HAMBUR t ascobloc präsentierte unter anderem ein breites Spektrum an neu entwickelten Kühl- und Tiefkühlgeräten. Gezeigt wurden unter anderem moderne Kühl- und Tiefkühltische, Getränkekühltheken sowie Standgeräte – sowohl mit Eigen- als auch Zentralkühlung. Ebenso vorgestellt wurde eine neue Lösung zum Frittieren von Schnitzeln, die in Zusammenarbeit mit der Firma Reindlinger entstanden ist. Die Besucher konnten sich vor Ort von den Geschäftsführern Christoph Berger (links) und Johannes Wilhelm beraten lassen. www.ascobloc.de
t Blümchen zeigte den Besuchern in Hamburg viele neue Produkte rund ums Frittieren. Besonders im Vordergrund stand die Umluft-Front-Cooking-Station, die laut Hersteller alle Gerüche beseitigt. Möglich wird das durch den Einsatz modernster Strömungstechnik in Verbindung mit der Plasma-Technologie, erklärte Blümchen-Handelsvertreter Andreas Hesse. Das Herzstück der Font-CockingStation ist ein neuartiger Plasmafilter, in dem die noch vorhandenen Fettpartikel und Gerüche aufgespalten und vernichtet werden. www.bluemchen-ag.eu
t Die IM Cube EisbereiterSerie stellte Hoshizaki erstmalig einem breiten Publikum auf der Internorga vor. Jahrzehntelanges Knowhow in Forschung und Entwicklung ist die Basis für diese neue Serie von Eisbereitern, die Maßstäbe bei Eisqualität, Maschinenleistung und Nachhaltigkeit setzen soll. Die Bedienung und Wartung ist leicht und die Maschinen sind energiesparsam. Zudem sind die Eiswürfel geschmacksneutral und hygienisch einwandfrei. Im Bild: Jörg Neger, Verkaufsleiter D/A/CH (rechts), und Kai Hader, Direktor D/A/CH. www.hoshizaki.de
t Die beiden Gebietsverkaufsleiter bei Unox, Tobias Grundke (links) und K onstantin Wolf, zeigten den Besuchern am Internorga-Stand Lösungen für die professionelle Küche. Im Mittelpunkt stand dabei der Speed.Compact – ein Schnellbackofen für die Zubereitung von Speisen auf kleinstem Raum – sowie der vielseitige Cheftop-X. Beide Geräte überzeugen durch Effizienz, Benutzerfreundlichkeit und smarte Technologien. Sie bieten außerdem flexible Einsatzmöglichkeiten für die unterschiedlichsten gastronomischen Konzepte. www.unox.com
t Bei Meiko gab es in diesem Jahr diverse Themen zu entdecken. So ging es unter anderem um Mehrweg: Mit der M-iClean H und dem Quickdry-Modul wird das Geschirr nach dem Spülen nicht nur hygienisch sauber, sondern auch in nur 180 Sekunden trocken und sofort stapelbar. Auch das Speiserestemanagement mit Meiko Green und die Innovation aus dem Vorjahr, das Automatisierungsmodul MiFlow, waren große Themen am Stand der Offenburger. Im BIld: Anne-Kathrin Huber (Beratung, Planung, Verkauf) neben der Upster K. www.meiko.de
p Die Granule Maxi Pro ist das größte Modell der Topfspülmaschinen von Nordisk und eignet sich für Lebensmittelproduktionsanlagen, die zwischen 800 und 4.000 Mahlzeiten pro Tag zubereiten. Die Granule Maxi Pro ist in drei Ausführungen erhältlich: Compact, Flow und FreeFlow. Durch Hinzufügen eines oder mehrerer Zubehörteile sind die neuen Geräte an individuelle Bedürfnisse anpassbar. Im Bild: Markus Brandl, Vertrieb, Mattias Johansson, CCO, und Per Capert, Technical Support Manager. www.nordiskclean.com 4.2025
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p Alto-Shaam war unter anderem mit seinen Vector Multi-Gar-Öfen und Halo-Heat Warmhaltelösungen in Hamburg dabei. Der Vector in ansprechendem lüfterlosen Design verfügt über bis zu vier unabhängige Garkammern, in denen in der gleichen Zeit doppelt so viele Speisen wie in herkömmlichen Öfen gegart werden können. Im Bild (von links): Florian von Schulte, Vertriebsleiter Deutschland, Oliver Gröbe, Technical Coordinator, und Walter de Campos Neto, Executive Corporate Chef EMEA. www.alto-shaam.com
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p (Von links): Clemens Hardering (Vertriebsleiter DACH), Tonnie Cornielje (Verkaufsleiter Export), Pieter Derksen (Geschäftsleiter), Nicole Kroll (Abteilungsleiterin DACH) und Vanessa van Betteraey (Verkauf DACH) präsentierten am modernisierten Messestand von Saro Gastro-Products aktuelle Highlights aus dem umfangreichen Produktportfolio. Im Fokus standen etwa energieeffiziente Geräte der Pro-Serie und Platzsparendes wie die Snackline. www.saro.de
Die starke Balance aus Leistung und Effizienz! p Area Manager Philipp Schmitt von Irinox setzt auf Individualisierung, Nachhaltigkeit, Leistung und Innovation und präsentierte neue effiziente Produkte. „MultiFresh Next ist der leistungsstärkste und effizienteste Schnellkühler und Schockfroster auf dem Markt“, berichtet Schmitt. „Eine Revolution, die durch das Know-how von Irinox, die Individualisierung, Nachhaltigkeit, Leistung und Innovation auf hohem Niveau garantiert.“ www.inoxair.de www.trendkompass.de
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INTERNORGA 2025 IN HAMBURG t Günter Bosshammer ist Geschäftsleiter bei D ynamic Professional und hier rechts auf dem Foto mit G regor Knaup aus dem Vertrieb zu sehen. Das Unternehmen aus Kehl Auenheim präsentierte in Hamburg eine Reihe an Neuem und Bewährtem. Darunter unter anderem der Gemüseschneider V2, der Edelstahl-Mixstab mit Titanbeschichtung MD95+, der Mixstab Master DMX/MX 350 und vieles mehr. Auf der Messe bot man auch verschiedene Live-Vorführungen und Workshops an, die allesamt sehr gut angenommen wurden. www.dynamic-professional.de
t Retigo brachte auf die Internorga die Retigo Vision Kombidämpfer mit, darunter auch die Blue Vision-Serie. Die Geräte punkten durch intuitive Bedienung, energieeffiziente Technik und hohe Verarbeitungsqualität. Im Fokus: maximale Präzision beim Garen, egal ob Dämpfen, Backen oder Braten – mit gleichbleibenden Ergebnissen. Die Blue Vision-Modelle bieten smarte Features und ein klares, hygienisches Design – ideal für moderne Küchen mit höchsten Ansprüchen. Vertreten am Stand war Torsten Kruse, Regional Sales Manager. www.retigo.de
p Der Schwerpunkt beim Schweizer Unternehmen Valentine lag auf der Fritteusenserie The Core, die seit Herbst 2024 sukzessive in den Markt eingeführt wurde und die das Team interessierten Fachhandelspartnern, aber auch Endkunden aus der Gastronomie vorstellte. Bereits auf der Messe konnten Aufträge verzeichnet werden. Im Bild (von links): CEO Christophe Paris, Monique Brendle, Leiterin Sales und Marketing, Winfried Buron, Geschäftsführer Deutschland, und Sonja Buron. www.valentinefritteusen.de
p Zu den Innovationen bei Cool Compact gehörte der neue zukunftssichere Kühlstellenregler FrigosPro, der ab Spätsommer in allen Baureihen eingesetzt werden soll und für Einsparungen im Energiebereich sorgt. Das Unternehmen informierte an Themeninseln über diverse durchdachte Details der gewerblichen Kühlgeräte und Schnellkühler – ganz nach dem Motto „Premium bei anderen, Standard bei uns“. Im Bild: Markus Sidler, Geschäftsführender Gesellschafter, und Olivia Sidler, Marketing. www.coolcompact.de
p Hupfer zeigte auf der Messe unter anderem die neuen Kühlwannen für die Kühlung von Speisen. Mit ihrer Umluft-Tischkühlung sorgen sie für eine gleichmäßige Temperaturverteilung und halten Kaltspeisen frisch. Durch spülmaschinentaugliche Bauteile und eine durchdachte Konstruktion ist die Reinigung besonders einfach. Daniel Wiechers, Produkt Manager (links), und Christoph Danne, Leiter im Bereich Marketing, berieten vor Ort und zeigten den Besuchern die Neuheiten. www.hupfer.com
t An dem InternorgaMessestand von EKU, dem Großküchentechnik-Hersteller, waren Michael Schärf, Geschäftsführer (links), und Manuel Kulbach, Geschäftsführer (Mitte), wie auch Vertriebsleiter Wolfgang Retagne (rechts) vertre ten. Sie präsentierten dem Publikum diverse Geräte. Darunter waren auch die Neuzugänge: die AuftischGrillplatten Duplex sowie die Großbecken-Fritteusen Thermik 750 & 850. Beim Live-Cooking konnten die Besucher die EKU-Geräte in Aktion erleben und sich von ihrer Leistung überzeugen. www.eku-limburg.de 4.2025
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mini pro Kombidämpfer Der kleinste, smarteste Kombidämpfer der Welt.
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p Daumen hoch für den Hobart Chef’s Combi – denkt auch Kamil Pastuszek, Gebietsleiter Cooking West (oben). Der neue Hobart-Kombidämpfer wurde auf der Internorga erstmals auch dem H amburger Fachpublikum vorgestellt, nachdem er im Herbst in den Markt eingeführt wurde. Grund zur Freude gab’s für das ganze Hobart-Team bei der Preisverleihung des Internorga Zukunftspreises: Das Unternehmen erhielt den Preis für die brandneue Flow Line. Die Bandspülmaschine hebt mittels KI die Spülabläufe auf ein neues Level. Markus Bau, Director Food Service, präsentiert für unser Foto unten die Trophäe. www.hobart.de
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t Marc Reutter, Geschäftsführer Deutschland, begrüßte uns am Internorga-Stand von Scanbox. Er und sein Team zeigten sich sehr zufrieden mit den vielen Gesprächen in Hamburg, die sie mit Messebesuchern über die unterschiedlichen Speisentransportwagen des Unternehmens führten. Mit dabei waren unter anderem Modelle und Größen im GN1/1- und 2/1-Bereich. Zudem informierten Reutter und Team über ein neues Türdesign, welches ab Juni verfügbar sein wird. Das Feedback darauf: durchweg positiv. www.scanbox.se
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Gute Stimmung, viele Kontakte Die Internorga war laut des Abschlussberichtes der Messe ein voller Erfolg. Wir haben bei Ausstellern der Großküchentechnik um Statements aus Ausstellersicht gebeten.
ALEXANDERSOLIA
ASCOBLOC
DIRK GASSEN, GESCHÄFTSFÜHRER
JOHANNES WILHELM, GESCHÄFTSFÜHRENDER GESELLSCHAFTER
Wir sind mit unserem Auftritt auf der Internorga sehr zufrieden. Die Messe bot uns erneut eine wertvolle Plattform für den Austausch mit Kunden und Partnern. Auch die Besucherzahl haben wir als vergleichbar mit dem Vorjahr wahrgenommen, was uns zeigt, dass das Interesse an unseren Lösungen weiterhin hoch ist. Insgesamt war die Messe für uns eine erfolgreiche Gelegenheit, bestehende Kontakte zu pflegen und neue Geschäftsbeziehungen zu knüpfen. Nach einer erfolgreichen Messe mit vielen vielversprechenden Gesprächen und neuen Kontakten blicken wir optimistisch auf das Messenachgeschäft. Wir erwarten eine gesteigerte Nachfrage nach unseren Produkten – vor allem nach dem neuen Gemüseschneider G 6 – und gehen davon aus, dass sich die neu geknüpften Geschäftsbeziehungen positiv auf unsere Umsatzentwicklung auswirken werden. Auch für den weiteren Verlauf des Jahres sind wir zuversichtlich: Die hohe Resonanz auf der Messe bestätigt, dass unsere Innovationen den Nerv der Zeit treffen. www.alexandersolia.de
Dirk Gassen
Johannes Wilhelm
BARTSCHER
AMBACH
MICHAEL WESTER, GESCHÄFTSFÜHRER
GREGOR KARRIE, SALES DIRECTOR EUROPA Die Messe wird von den Besuchern, überwiegend aus Deutschland, gut angenommen und deckt alle Segmente ab. Schwerpunkt bei uns auf der diesjährigen Internorga waren die Modularen Systeme unserer neuen kompakten Serie Chef 700 sowie der Double-modularen Serie System 850 mit tollen Vernetzungsmöglichkeiten. So wird In Verbindung mit dem cloudbasierten Leitsystem von creatus.cloud die Küche 4.0 Realität. Starke Beachtung fanden Eyecatcher wie zum Beispiel unser elektrischer Grill mit stufenlos höhenverstellbarem Ruhezone-Aufbau, insgesamt legen Gastronomen verstärkt Wert auf Differenzierung. Mein Highlight war die durchgängig hohe Qualität hinsichtlich technischer Features und natürlich das Design unserer Serien. www.ambach.com
Wir hatten eine sehr erfolgreiche Internorga 2025 mit sehr guter Besucherzahl und durchweg positiver Resonanz, wenngleich wir die wahrgenommene Investitionsstimmung unserer Kundschaft mit „vorsichtig optimistisch“ bezeichnen würden. Unsere neuen Produkte fanden große Beachtung bei den Besuchern. Die automatische Begrenzung der Anschlussleistung bei punktuell voller Boost-Funktion unserer neuen Induktion greift ja perfekt die Kundenbedürfnisse auf. Der neue PastaKocher setzt ebenfalls neue Maßstäbe mit seinem gutem Aufheizverhalten trotz außenliegender Heizkörper. Überraschen konnten wir die Kundschaft auch mit den Kühlzellen, die wir jetzt neu im Programm haben als konsequente Weiterentwicklung unseres Kühltechnikprogramms. Alle Schnitzel-Fans kamen zudem voll auf ihre Kosten, als wir die Zusammenarbeit mit Reindlinger bekanntgegeben haben. Die Qualität der Schnitzel hat alle begeistert. Für uns also durchweg eine gute Messe! www.ascobloc.de
Gregor Karrie
Michael Wester
Wir werten unsere 60.Teilnahme an der Internorga als vollen Erfolg, was sich etwa durch die deutliche Steigerung bei unseren erfassten Messekontakten widerspiegelt. Neben der höheren Besucherfrequenz lässt uns auch das gute Feedback zu unseren diesjährigen Messehighlights Snackjet 500, dem 20er Kombidämpfer Gigasteam, die weiterentwickelte Kombidämpfer-Serie Silversetam2 und unserem erweiterten Kaffeevollautomatensortiment, positiv auf die kommenden Monate blicken. Nicht zu vergessen die positive Resonanz auf unsere MDI-Steuerung, die in vielen weiteren Produkten verbaut wird. Ein zentrales Thema war ganz klar die Entlastung im Arbeitsalltag – ob durch Automatisierung, einfache Bedienkonzepte oder multifunktionale Geräte. Der Fachbesucher sucht Lösungen, die Prozesse vereinfachen und Personalengpässe auffangen. Die Messe Hamburg hat erneut eine professionelle Plattform
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Fotos: Die genannten Unternehmen
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TS ZUR INTERNORGA 2025
geschaffen, die dem Anspruch der Branche gerecht wird. Leider hat sich das deutlich belebtere Exportgeschäft nicht in einer wesentlich höheren Quote ausländischer Besucher niedergeschlagen und wir geben die Hoffnung nach einer Entzerrung der Termindichte zwischen der Internorga und der Intergastra nicht auf. www.bartscher.com
B.PRO PATRICK HILPP, HEAD OF PRODUCT MANAGEMENT
Patrick Hilpp
Wir bewerten die Internorga als positiv. Die Messe ist weiterhin eine wichtige Plattform zum Netzwerken, um Produkte vorzustellen und zu präsentieren. Wir verzeichneten ein qualitativ hochwertiges Publikum und Besucher sowohl aus dem Handel als auch Planer und Endkunden. Für mich ist die Internorga weiterhin die Leitmesse für Gemeinschaftsverpflegung, zumindest in Deutschland. Schwerpunkte, die wir gesetzt haben, waren: Tradition trifft Zukunft, Automatisierung und Digitalisierung im Bereich der Speisenverteilung/Portionierung und Produktklassiker von gestern, für heute und morgen. Ein Trend, der zu beobachten war, ist sicherlich das Thema „Prozesse erleichtern“, durch Digitalisierung und Automatisierung, aber auch die erleichterte Reinigung von Geräten und Produkten und Aspekte wie Personalmangel, Zeit, Ergonomie, Prozesssicherheit und Sprachbarrieren. www.bpro-solutions.com
COLGED ANDREAS BÖRDLEIN, VERTRIEBSLEITER
Andreas Bördlein
www.trendkompass.de
Unsere Erwartungen wurden sowohl qualitativ als auch quantitativ erfüllt. Zahlreiche Fachhändler und Endkunden informierten sich intensiv über unsere neue Colged 4.0. Das neue Bedienfeld, die innovativen Features, das überarbeitete Innenleben sowie die Energie- und Wassereinsparungen stießen auf großes Interesse und positive Resonanz. Qualitativ war es eine der vielversprechendsten Internorga-Messen, die ich bisher erlebt habe – das Interesse an unseren neuen Geräteserien war außergewöhnlich hoch. Quantitativ ging es phasenweise turbulent zu, dennoch blieb ausreichend Zeit und Raum für viele gute, tiefgehende Gespräche. Es ist deutlich spürbar: Die Besucher sind zunehmend beeindruckt, und unsere neuen Maschinen haben die Wahr-
nehmung der Marke Colged nochmals spürbar verbessert. Bereits während der Messe gingen erste Bestellungen der neuen Serie 4.0 ein – ein klares Zeichen für die positive Marktresonanz. Das stimmt uns sehr zuversichtlich, dass sich das Geschäftsjahr 2025 für Colged weiterhin erfolgreich entwickeln wird. Insbesondere in Deutschland erwarten wir durch die neuen Geräteserien eine sehr positive Entwicklung. www.colged.de
CONVOTHERM CLAUS PEDERSEN, GESCHÄFTSFÜHRER Die Internorga 2025 war für Convotherm ein voller Erfolg. Besonders stolz sind wir auf die Weltpremiere des Convotherm mini pro, den wir erstmals einem internationalen Publikum präsentieren konnten. Mit der KI-basierten ConvoSense-Technologie setzt dieses Gerät neue Maßstäbe – es ist nicht nur eine Evolution, sondern eine Revolution. Die Resonanz auf unsere Innovation war überwältigend: Der Convotherm mini pro hat für großes Interesse gesorgt und zahlreiche spannende Gespräche mit Fachbesuchern angestoßen. Die Internorga ist für uns die ideale Plattform, um Innovationen vorzustellen. Nur hier kommt die gesamte Branche zusammen und bietet den perfekten Rahmen, um mit Kunden und Partnern in den direkten Austausch zu treten. Der persönliche Dialog und das unmittelbare Feedback sind für uns von unschätzbarem Wert. www.convotherm.com
Claus Pedersen
COOL COMPACT ANDREAS LINDAUER, GESCHÄFTSFÜHRER VERTRIEB/MARKETING Fast alle wichtigen Fachhandelspartner und Planer kamen zu uns an den Stand. Sie informierten sich über unsere Innovationen wie die neuen Möglichkeiten der Vernetzung, der HACCP-Datenaufzeichnung und -auswertung sowie über die vielen durchdachten Details der gewerblichen Kühlgeräte und Schnellkühler, die wir an einzelnen Themeninseln unter dem Motto „Premium bei anderen, Standard bei uns. Qualität, die Sie überzeugt“ präsentierten. Showkoch Thomas Scheinemann, die erfahrenen Vertriebsmitarbeiter und ich konnten mit den Messebesuchern ausführlich ins Gespräch kommen. Kein Wunder, dass die beeindruckten Besucher positives Feed-
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back gaben. Aber auch die Stimmung bei der am Messesamstag gemeinsam mit dem NetzwerkCulinaria veranstalteten Standparty war überaus positiv. www.coolcompact.de
CREATUS GRUPPE PAUL SCHÖPFER, CEO
Paul Schöpfer
Wir haben auf der Internorga das Startup der Creatus Gruppe, Creatus.Cloud, präsentiert. Creatus.Cloud ist eine zukunftsorientierte, cloudbasierte Internet-of-Things-Plattform, welche die Funktionen Energieoptimierung, HACCP-Dokumentation, Automatisierung, Fehler- und Servicemangagement, Kostenkontrolle sowie Vernetzung für Großküchen und andere Gastronomietechnik vereint. Der Produktlaunch war ein großer Erfolg, und die Aufmerksamkeit, die wir auf der Internorga generiert haben, hat unsere Erwartungen weit übertroffen. Mit Creatus. Cloud haben wir den Trend unserer Branche im richtigen Moment mit einer innovativen Lösung getroffen. Auch Prostahl, der innovative und designorientierte Edelstahlhersteller unserer Gruppe, hat großen Zuspruch auf der Messe erfahren. Wir führten sehr interessante Gespräche mit Kunden, Interessenten, Lieferanten und Beratern. Ich bin mit dem Verlauf der Messe, der Organisation und meinem Team sehr zufrieden. www.creatus.it
EKU GROSSKÜCHENTECHNIK MICHAEL SCHÄRF, GESCHÄFTSFÜHRER
Michael Schärf
Die Internorga 2025 war für unser Unternehmen ein voller Erfolg. An allen Messetagen durften wir zahlreiche Besucher an unserem Stand begrüßen. Besonders erfreulich war die hohe Nachfrage nach unserem Bestseller, dem PowerBurner, und den neuen Produkten: der Duplex-Grillplatte und der Großbeckenfritteuse. Wir danken allen Interessenten für ihr Vertrauen und versichern, dass wir die eingegangenen Aufträge mit unserer gewohnt schnellen Lieferzeit bearbeiten werden. www.eku-limburg.de
neut bewiesen, wie flexibel er sich in verschiedenste Küchenkonzepte integrieren lässt – das große Interesse am Stand hat das bestätigt. Gleichzeitig konnten wir mit der neuen Generation unserer Standgeräte ein weiteres Highlight setzen. Mit aktualisierter Technik, modernem Design und cleveren Features wie dem hybriden Reinigungssystem autoclean Pro bieten die neuen Standgeräte-Modelle GeniusMT und Multimaxin den Versionen 20-11 und 20-21 maximale Performance bei hoher Energieeffizienz. Die Gespräche am Stand zeigten deutlich: Der Bedarf an leistungsstarker, verlässlicher Küchentechnik ist da – und wir sind bereit, ihn zu bedienen. www.eloma.com
Marcus Dech
EVO-WATER DIETER BERRER, GESCHÄFTS FÜHRENDER GESELLSCHAFTER Die Messe hat sich in meinen Augen deutlich zur Fachmesse mit ausgewähltem Fachpublikum gewandelt. Insbesondere am Wochenende war auffallend, dass viele fachkundige Besucher die Messe besucht haben. An unserem Stand konnten wir Besucher mit gezieltem Interesse an unseren Produkten begrüßen und qualifizierte Gespräche führen. Dadurch war es möglich, weitere neue Fachhändler in unseren Kundenkreis zu gewinnen. Wir hatten in diesem Jahr keine Produktneuheiten, jedoch ist unser gesamtes Portfolio, sowohl die Wasseraufbereitung als auch Trinkwasserversorgung, nach wie vor bedeutend in der Gastronomie und in der Großküche. Neue Trends konnten wir nicht ausmachen. Wie bereits im Vorjahr deutlich erkennbar war, wird nicht nur in der Gastronomie, sondern auch im Verpflegungsbereich immer mehr auf leitungswassergebundene Wasserspender gesetzt. Gerne spreche ich an dieser Stelle ein Lob für die Organisation und Durchführung der Messe Hamburg aus. Insbesondere waren wir mit der Lage unseres Standes in diesem Jahr sehr zufrieden. www.evo-water.com
Dieter Berrer
HAGOLA EDGAR HANKEN, VERKAUFSLEITER
ELOMA MARCUS DECH, VERTRIEBSLEITER DACH Die Internorga 2025 war für uns ein voller Erfolg. Unser kompakter Joker hat er-
Als langjähriger Aussteller können wir für die Internorga 2025 ein insgesamt sehr positives Fazit ziehen – egal ob Organisation, Besucherzulauf oder Messegespräche. Unsere Erwartungen wurden mehr als erfüllt – das interessierte Fachpublikum war insgesamt
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TS ZUR INTERNORGA 2025
sehr positiv gestimmt. Uns wurde von allen Kunden eine gute und positive Stimmung am Markt berichtet. Themen wie Digitalisierung und Effizienz in der Gastronomie – auch um dem Fachkräftemangel zu begegnen – waren wichtige Themen auf unserem Messestand. Die neuen digitalen Steuerungen, mit ihrer intuitiven Funktionalität und den vielseitigen Vernetzungsmöglichkeiten, kamen daher sehr gut an. Auch das digitale Smartmix-Modul zur Unterstützung beim Cocktails mixen war wie gemacht für diese Themen. Zudem lässt sich schon seit längerem feststellen, dass – zumindest für uns und unsere Kunden – das Thema Getränke auf der Internorga mittlerweile wichtiger als der Bäckerbereich ist. www.hagola.de
HOBART ELKE VOLLMER, MANAGER INTERNATIONAL MARKETING & COMMUNICATION
Elke Vollmer
Wir hatten einen sehr großen Besucherandrang auf unserem Stand und konnten so einem breiten Fachpublikum unsere Innovationen aus den Bereichen Spül- und Kochtechnik präsentieren. Beispielsweise unsere neue Bandspülmaschine Flow Line, die wir zum Start der Messe neu auf den Markt gebracht haben. Ein Highlight war da natürlich, dass sie gleich am ersten Messetag mit dem Internorga Zukunftspreis ausgezeichnet wurde. Das Besondere an ihr ist, dass sie KI-Technologie nutzt, um Ressourcen zu sparen und Spülvorgänge noch effizienter zu gestalten. KI-gestützte Spültechnik trifft dabei auf smarte Automatisierungslösungen. In Live-Demonstrationen konnten wir dies veranschaulichen und die Besucher beeindrucken. Auch unseren im Herbst vorgestellten Premium-Kombidämpfer Chef`s Combi präsentierten wir dem internationalen Publikum. Seine extrem einfache Bedienung unterstreicht den Slogan ‚Alles, was man braucht‘ und sorgte beim Fachpublikum für Begeisterung. Neben dem kulinarischen Angebot und den Cocktails des TVbekannten Barkeepers Nic Shanker sorgte vor allem unsere zweieinhalb Meter hohe XXL-Geschirrspülmaschine auf dem Messegelände für Aufmerksamkeit. So macht Messe Spaß! www.hobart.de
HOSHIZAKI DEUTSCHLAND KAI HADER, DIREKTOR Kai Hader
www.trendkompass.de
Unsere Messeteilnahme war ein voller Er-
folg! Wir konnten deutlich mehr Besucher am Stand begrüßen als bei Messen der letzten Jahre und wertvolle Kontakte knüpfen. Besonders das positive Feedback vieler Gastronomen freut uns: Die Qualität unseres Würfel-, Nugget- und Kugeleises wurde gelobt, ebenso die Langlebigkeit unserer Maschinen. Großes Interesse fand unsere Automatisierungslösung für den Schankautomaten, mit der neben Bier auch PremixGetränke wie Aperol effizient ausgeschenkt werden können. Zudem überzeugte die bewährte Hoshizaki-Qualität auch bei unseren Kühlgeräten – die lange Garantiezeit von fünf bis sechs Jahren stieß auf große Resonanz. Die Messe war für uns ein voller Erfolg. Wir würden uns wünschen, dass die Internorga im Wechsel mit der Intergastra stattfindet, da die hohe Messedichte im nächsten Jahr diesen Erfolg erschweren könnte. Ein großes Dankeschön an alle Besucher und Partner! www.hoshizaki.de
HUPFER MARC REICHLING, GESCHÄFTSFÜHRER MARKETING UND VERTRIEB Im neuen Format der Insight Talks lieferten fünf Experten täglich inspirierenden Input – alles aus der Praxis für die Praxis. Wir hatten zudem guten Zuspruch bei der neuen Kühlwanne und konnten mit unseren weiterentwickelten Top-Lösungen in der Speisenverteilung punkten, etwa Isobox Flex, Therma Dry Basic und Variocart. Die bekannten Herausforderungen der Branche erfordern viele gute Ansätze im Alltag, um effizient zu wirtschaften. Dafür bieten wir als die Effizienzmacher ganz individuelle Ansätze – die Messegäste honorierten das teils durch sofortige Aufträge. Wir sind unter dem Strich zufrieden mit dem Verlauf. Leider haben wir im Zweijahresturnus weiterhin geballte Messetermine gleich zu Anfang des Jahres, was für die Branche wenig sinnhaft und ineffizient ist. Daher haben wir uns schon jetzt für nur einen deutschen FrühjahrsMesseauftritt 2026 entschieden. Wir möchten jedoch über das ganze Jahr hinweg eine gute, persönliche Betreuung sichern und den intensiven Austausch weiterhin pflegen. Dafür nutzen wir vielfältige Wege und innovative Formate, wo unsere Kunden Hupfer live erleben können. www.hupfer.de
Marc Reichling
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ISI THOMAS SAATZ, GESCHÄFTSFÜHRER
Thomas Saatz
Die Internorga war auch 2025 wieder eine großartige Plattform für den Austausch in der Gastronomie- und Hotelleriebranche. Erstmals waren wir Teil des GenussGartens der Hack AG – eine ideale Gelegenheit, um mit Profis ins Gespräch zu kommen und neue Kontakte zu knüpfen. Die positive Resonanz hat uns sehr gefreut. Besonders stolz sind wir auf die starke Präsenz unserer Technologie: Rund zwei Drittel der im GenussGarten servierten Speisen wurden mit iSi Systemen zubereitet. Das zeigt, wie fest unsere Whips in der Profiküche verankert sind – ob in der Systemgastronomie oder im Fine Dining. Auch andere Aussteller nutzten unsere Geräte, was ihren Stellenwert als unverzichtbares Werkzeug in der modernen Küche bestätigt. Ebenfalls im Fokus war das Coravin Weinsystem, das glasweises Ausschenken ohne Öffnen der Flasche ermöglicht. Neu ist die Lösung für Schaumweine. Als exklusiver LocknLock-Distributor in Deutschland haben wir außerdem praktische Aufbewahrungslösungen präsentiert – luft- und wasserdicht, aus Borosilikatglas, Edelstahl, Tritan oder BPA-freiem Polypropylen. www.culinary.isi.com
KBS GASTROTECHNIK MARKUS SCHMITT, GESCHÄFTSFÜHRER
Markus Schmitt
Die Messe hat unsere Erwartungen übertroffen. Die gute Besucherfrequenz am Stand, die Qualität der Gespräche und die Vielzahl an konkreten Geschäftsanfragen waren erfreulich, reichen aber bei weitem noch nicht an die Vor-Corona Zeit heran. Hervorzuheben ist das große Interesse an unseren neuen Produkten aus den Bereichen Kühlen (Flaschenkühler) und Kochen (Asia Cooking) und der Vielzahl neuer Anwendungsgebiete und Lösungen im Bereich Robotics. Der Austausch mit potenziellen Kunden und Partnern war wie immer äußerst produktiv und hat wertvolle Impulse gegeben. www.kbs-gastrotechnik.de
MEIKO BJÖRN GEROMILLER, VERTRIEBSLEITUNG PROJEKT GESCHÄFT REGION SÜD 2025 gab es bei Meiko auch außerhalb unserer Spültechnik und des Messestandes viel zu erleben. So wurden in unserer
Showküche Smoothies zubereitet, um zu demonstrieren, wie professionelles Speiserestemanagement und Mehrwegbecherspülen auf kleinstem Raum umgesetzt werden können. In der neuen Deep Dive Area war Meiko zudem mit zwei Fachvorträgen vertreten: Automatisierung als Lösung für Personalmangel und die Nutzung der E nergie, die in Speiseresten schlummert. Beide Themen konnten live am Stand vertieft werden. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Sie werden die Zukunft des Gastgewerbes entscheidend prägen und unweigerlich zum Standard in der Branche werden. So konnten wir einmal mehr zeigen, dass wir unseren Partnern auch als Wissensträger mit Weitblick zur Seite stehen, während die Premiumtechnik dafür natürlich auf unserem Messestand auf die Besucher wartete. www.meiko.de
Björn Geromiller
MKN MARTIN UBL, VP MARKETING Die Internorga 2025 war für uns ein voller Erfolg. Unser offener Messestand lud zum Austausch ein und wurde von Fachbesuchern aus dem In- und Ausland hervorragend angenommen. Besonders die neue Optima von MKN sorgte für viel Gesprächsstoff und begeisterte mit ihrem innovativen Design- und Bedienkonzept. Auch unsere bewährten Lösungen wie der FlexiChef, FlexiCombi und der Multifunktionskochkessel überzeugten neben der neuen Optima in praxisnahen Live-Demos. Die durchweg positive Resonanz zeigt, dass wir mit unseren Geräten den Nerv der Branche treffen. Nachhaltigkeit, Digitalisierung, Effizienz und smarte Küchentechnik waren die dominierenden Themen, die in vielen Gesprächen mit Planern, Händlern und Anwendern im Mittelpunkt standen. Die Messe bot einmal mehr eine ideale Plattform, um gemeinsam optimistisch nach vorne zu blicken. www.mkn.com
Martin Ubl
NEUMÄRKER ROBIN HELLWINKEL, GESCHÄFTSFÜHRER Die Messe war gut besucht und die Internorga hat es wieder geschafft, neue Highlights zu setzen, zum Beispiel mit dem Next Chef Award, der ein Publikumsmagnet war. Wir haben unser Multifunktions-SnackGerät, den Thermocook, vorgestellt. Das Feedback war großartig und die Kunden schätzen die Vielseitigkeit. Mit einer Inves
Robin Hellwinkel
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TS ZUR INTERNORGA 2025
tition kann der Kunde Pancakes, Waffeln, Pizza, Panini und Crêpes herstellen. Ein Multitalent für fast alles! Generell fragen Kunden nach individuellen und maßgeschneiderten Lösungen. Weniger von der Stange und mehr Einzelanfertigung. Natürlich spielt auch Nachhaltigkeit eine immer wichtigere Rolle. Was die Messe angeht, finden wir, dass bei den stolzen Standpreisen zumindest ein paar kostenfreie Eintrittskarten für die Hauptaussteller im Preis enthalten sein sollten. Ansonsten sind wir sehr zufrieden mit der Umsetzung der Internorga 2025 und sind gern nächstes Mal wieder mit dabei. www.neumaerker.de
NORDCAP OLIVER FROSCH, GESCHÄFTSFÜHRER
Oliver Frosch
Die Internorga war ein voller Erfolg für NordCap! Unser Stand war sehr gut besucht. Die Messe konnte mit 85.00 Besuchern ja im Vergleich zum Vorjahr zulegen. Wir haben auch in Halle B6 ein großes Interesse bemerkt. Wir haben drei Standkonzepte vorgestellt: Snackwall / Ghostkitchen, Foodcorner und 24/7 Bar. Zusätzlich gab es am Stand Highlight-Geräte unserer Product World sowie ein Beispiel für erfolgreiche Flächenaktivierung mit unserem Foodpartner Heisse Ecke St. Pauli. Wir haben von Kunden und Interessenten positives Feedback für unsere Standkonzepte bekommen. Besonders die Snackwall in Kombination mit der Ghostkitchen kam gut an. Unsere Branche entwickelt sich spürbar in die Richtung, mehr und mehr ganzheitliche Konzeptlösungen abbilden zu können. www.nordcap.de
höchste Speisenqualität in kürzester Zeit. Die Begeisterung und der intensive Austausch vor Ort haben wieder einmal gezeigt: Wer gemeinsam mit seinen Kunden über den Tellerrand hinausblickt, entdeckt neue Möglichkeiten und gestaltet die Zukunft aktiv mit. www.rational-online.com
RETIGO TORSTEN KRUSE, REGIONALVERKAUFSLEITER Bei all den derzeitigen Herausforderungen waren die Erwartungen an die Messe im Vorfeld durchwachsen, aber gut. Wir wurden eines Besseren belehrt: Die Zahl der Besucher an unserem Stand und die Qualität der Gespräche waren überwältigend. Dies bestätigt uns einerseits in unserer eigenen Entwicklung, denn die Branche ist im Bereich Kombidämpfer weiterhin auf der Suche nach einem leistbaren Produkt, ohne Kompromisse in Sachen Qualität und Support einzugehen – und wird bei uns fündig. Andererseits deutet sich ein leichter Optimismus, vielleicht ein Vorbote des so lang erhofften Aufschwungs unserer
Torsten Kruse
Der neue KBS Katalog!
RATIONAL DEUTSCHLAND THOMAS PFEIFFER, GESCHÄFTSFÜHRER
Thomas Pfeiffer
Wir blicken zurück auf inspirierende Tage in Hamburg – mit spannenden Gesprächen, wertvollen Begegnungen und tollen neuen Kontakten. Durch praxisnahe Live-Demonstrationen zeigten wir, wie Effizienz, Nachhaltigkeit und höchste Speisenqualität in modernen Küchen Hand in Hand gehen. Die Besucherinnen und Besucher konnten sich von der Leistungsfähigkeit des iCombi Pro und des iVario Pro überzeugen. Ein neues Highlight auf dem Messestand war unser iHexagon, der Dampf, Heißluft und Mikrowelle intelligent in einzigartiger Weise kombiniert. Das macht ihn zum Spezialisten für
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Tel.: +49 611 44787-150 | www.kbs-gastrotechnik.de
www.trendkompass.de
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Branche, an. Durch die robuste Bauweise der Retigo Kombidämpfer, die übersichtliche und komfortable Steuerung, die extrem hohe Zuverlässigkeit und den einfachen Zugang für den Service ist der Zuspruch sowohl von Fachhändlern als auch von Endkunden außergewöhnlich gut. Ein Trend, der sich seit einiger Zeit hält, ist die Systematisierung in Küchen: Prozesse optimieren, Abläufe ändern und anpassen, um mit weniger oder ungelerntem Personal zurechtzukommen. Hier unterstützen und motivieren wir mit eigener Expertise, aber auch mit Partnern, die Lösungen anbieten. Eine Werksveranstaltung in unserem Headquarter im Herbst greift genau dieses Thema auf. www.retigo.de
SARO GASTRO-PRODUCTS CLEMENS HARDERING, VERTRIEBSLEITER
Clemens Hardering
Wir nehmen wahr, dass sich Messen im Wandel befinden – sei es durch die Nachwirkungen der Corona-Zeit oder die zunehmende Bedeutung digitaler Informationsquellen. In diesem Jahr hatten wir den Eindruck, dass etwas weniger Besucherinnen und Besucher vor Ort waren. Das kann aber auch an äußeren Faktoren wie dem Wetter oder den Ferien in Hamburg gelegen haben. Dennoch ziehen wir eine positive Bilanz: Unser neuer Messestand und die präsentierten Neuheiten sind beim Fachpublikum sehr gut angekommen. Besonders gefreut hat uns der Besuch zahlreicher Handelspartner. Die Gespräche waren durchweg hochwertig, konstruktiv und zielgerichtet. Auf unserem neuen Messestand haben wir bewusst den Fokus auf ausgewählte Produktneuheiten gelegt – alle im Kontext unseres frisch veröffentlichten Katalogs. Besonders gefragt war unsere neue Pro-Serie mit energieeffizienten Kühlgeräten wie dem Barkühlschrank mit Glastüren und Schubladen sowie der kompakten Counter-Top Kühlung. Energieeffizienz und Nachhaltigkeit sind zentrale Themen im Markt – mit der Pro-Serie liefern wir passende Lösungen. www.saro.de
S-FRY MIKE SANDKÜHLER, GESCHÄFTSFÜHRER
Mike Sandkühler
Die Internorga 2025 war für uns bei S-Fry eine ideale Plattform, um unsere Hochleis tungsfritteusen einem breiten Fachpublikum zu präsentieren. Das große Interesse
an effizienten und leistungsstarken Küchengeräten zeigte, dass Gastronomen und Caterer verstärkt nach Lösungen suchen, die ihre Abläufe optimieren. Besonders beeindruckt waren die Besucher von der Schnelligkeit, einfachen Bedienung und konstanten Qualität unserer Fritteusen. Ein klarer Trend: Energieeffizienz, Prozessoptimierung und Nachhaltigkeit stehen mehr denn je im Fokus. Gastronomen setzen zunehmend auf innovative Technik, um Kosten zu senken und Ressourcen effizienter zu nutzen. Das Highlight der Messe waren die vielen intensiven Gespräche mit Branchenprofis. Der direkte Austausch hat gezeigt, dass hochwertige, leistungsstarke Lösungen gefragt sind – und dass wir mit S-Fry genau den richtigen Ansatz bieten. www.sfry-europe.com/de/
SCANBOX MARC REUTTER, GESCHÄFTS FÜHRER DEUTSCHLAND Mit der Internorga 2025 waren wir durchweg zufrieden und sind mit einer positiven Stimmung aus Hamburg abgereist. Trotz verschiedener Herausforderungen, die wir aktuell in der Welt sehen. Generell spürte man eine deutlich bessere Wahrnehmung unserer Marke ScanBox im Vergleich der ersten Teilnahmen. Das zeigt uns, dass die Präsenz und die Arbeit unseres Verkaufsteams Wirkung zeigt. Da es bei uns rein um den Speisentransportwagen geht, hatten wir verschiedene Modelle und Größen im GN1/1 und 2/1 Bereich mit dabei. Vorgestellt haben wir ein neues Türdesign, welches bei den Fachbesuchern durchweg positiv angekommen ist, verfügbar ab Anfang/Mitte Juni. www.scanbox.se
Marc Reutter
SCHOLL APPARATEBAU DR. STEFANIE SCHOLL, GESCHÄFTSFÜHRERIN Die Internorga 2025 war einmal mehr ein inspirierender Branchentreffpunkt. Die gute Organisation und die spürbar positive Stimmung haben es leicht gemacht, in den Austausch mit engagierten Akteurinnen und Akteuren der Branche zu kommen und zahlreiche qualitativ hochwertige Gespräche zu führen. Besonders beeindruckt hat mich die besondere Energie auf der Messe – man spürt, wie sehr die Branche in Bewegung ist und gemeinsam an zukunftsorientierten Lösungen arbeitet. Für uns war die Internorga die ideale Plattform, um unser
Dr. Stefanie Scholl
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Angebot einem interessierten Fachpublikum zu präsentieren und wertvolle alte Kontakte zu pflegen und neue zu knüpfen. www.scholl-gastro.de
SMEG PROFESSIONAL GORAN CUNJAK, VERTRIEBSLEITER DEUTSCHLAND UND ÖSTERREICH
Goran Cunjak
Die Internorga erwies sich auch 2025 für Smeg Professional als bedeutender Branchentreffpunkt. Trotz der allgemein herausfordernden Marktlage konnten wir sehr viele erfreulich konkrete Gespräche führen. Besonders positiv war das Feedback auf die präsentierten Neuheiten, allen voran Pura, unsere innovative Linie für Gewerbespülmaschinen. Nicht nur die Leistungsparameter überzeugten hier, sondern auch die Energieeffizienz – ein Thema, das bei den Fachbesuchern durchweg positiv ankam. Insgesamt zeigte sich eine große Nachfrage nach Lösungen im Bereich Spültechnik. Dabei geht der Trend ganz klar in Richtung nachhaltige und effiziente Geräte für die professionelle Gastronomie. Das bestätigte sich in den zahlreichen Gesprächen, die wir geführt haben, immer wieder. Es ist gerade dieser Austausch mit neuen und schon bekannten Kontakten, der die Internorga für uns so wertvoll macht. www.smeg-professional.com
STALGAST CARSTEN HAUBROCK, BETRIEBSLEITER
Carsten Haubrock
Mit einem neuen Messekonzept anlässlich unseres zehnjährigen Jubiläums konnten wir in diesem Jahr unsere Fachhändler und Endkunden gleichermaßen begeistern und viele neue Interessenten gewinnen. Erstmalig ha-
ben wir eine vollständige Restaurantküche präsentiert, in der zwei Köche für unsere Gäste abwechslungsreiche Leckereien zubereitet haben. Das Besondere war, dass alle Interessierten sich auch innerhalb der Küche bewegen konnten, um alle unsere Kochgeräte, Kombidämpfer und Edelstahlmöbel aus nächster Nähe in Aktion zu erleben. Das Interesse war groß und die Messe deutlich besser besucht als im Vorjahr. Die Atmosphäre war für Besucher und Aussteller sehr entspannt und das freundliche Miteinander sehr angenehm. Die Internorga bleibt für Stalgast eine wichtige Messe und wir freuen uns auf das nächste Jahr. www.stalgast.de
STEELITE INTERNATIONAL DEUTSCHLAND ALEXANDER PICK, HEAD OF SALES & OPERATIONS Die Internorga 2025 war aus Sicht der Steelite International Deutschland sehr erfolgreich und von einer erfreulich positiven Grundstimmung geprägt. Nach mehreren Jahren ohne eigene Messebeteiligung waren wir sehr gespannt – unsere Erwartungen wurden nicht enttäuscht! An allen Messetagen herrschte großer Andrang auf dem Steelite-Stand, die Qualität der Besucher war hoch und mit konkreten Anlässen verbunden: Nachbeschaffungen, Erweiterungen oder neue Projekte. Neben dem generellen Interesse an unseren Neuheiten war es einmal mehr die herausragende Produktqualität und Bruchsicherheit – für die Steelite international bekannt ist – die unsere Besucher nachhaltig beeindruckte. Die neue Kollektion Morella von S teelite Distinction fand großen Anklang. Ein besonderes Highlight war jedoch die hochwertige und extravagante Bone China Kollekti-
ENERGIEEFFIZIENT - ZUVERLÄSSIG - FLEXIBEL
decker Spültechnik Karlheinz Friedrichs GmbH www.decker-spueltechnik.de 07356 - 93 58 0
Alexander Pick
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on Makira von William Edwards. Diese überzeugte auch Starkoch Johann Lafer sofort, sodass wir uns noch auf der Messe über seine Bestellung freuen konnten. www.de.steelite.com
UNOX DEUTSCHLAND SALVATORE RUSSO, GENERAL MANAGER
Salvatore Russo
Die diesjährige Internorga war für uns ein voller Erfolg. Besonders erfreulich war der Launch unseres neuen Speed Ofens Speed Pro Compact, der bei den Messebesuchern auf durchweg positive Resonanz stieß. Die hohe Qualität unseres neuen Produkts wurde vielfach bestätigt und stieß auf großes Interesse. Auch in Bezug auf die Kontaktanzahl wurden unsere Erwartungen deutlich übertroffen – wir konnten zahlreiche hochwertige Gespräche führen und wertvolle neue Kontakte knüpfen. Die Messeorganisation war, wie auch in den vergangenen Jahren, sehr professionell und reibungslos – dafür möchten wir uns herzlich bedanken. Wir blicken sehr zufrieden auf die Internorga 2025 zurück und freuen uns bereits auf das nächste Jahr! www.unox.com
VALENTINE DEUTSCHLAND WINFRIED BURON, GESCHÄFTSFÜHRER
Winfried Buron
Die Internorga war für uns sehr gut. Die neue Fritteusenserie The Core überzeugte viele Fachhandelspartner, aber auch Endkunden. Wir konnten durch Bestellungen auf der Messe einige Aufträge über regionale Händler abwickeln. Dabei überzeugten die Kunden die außergewöhnliche Verarbeitungsqualität ebenso wie die kleinen Lösungen, die unsere Geräte besonders machen. Überrascht waren doch einige Kunden, dass es Swiss Made zu günstigen Preisen gibt. Jetzt gilt es, den Schwung von der Messe mitzunehmen und die Marke Valentine in Deutschland noch bekannter und erfolgreich zu machen. www.valentinefritteusen.de
ist – ein Eindruck, der sich auf der Messe bestätigt hat. Die Messetage waren geprägt von positiver Stimmung und großem Besucherinteresse. Unser Fokus lag auf der Präsentation unseres neuen, smarten Frittieröltesters sowie unserer Frittierölfilter mit Vitoconnect Anbindung. Beides wurde von Kunden und Fachhändlern gleichermaßen äußerst positiv aufgenommen. Ein besonderes Highlight war die durchweg hohe Zufriedenheit der Gastronomie- und Hotelleriebetriebe, die bereits erfolgreich unsere Produkte im Einsatz haben. Dieses positive Feedback bestätigt den Mehrwert und die Effizienz unserer Lösungen. Fazit: Eine erfolgreiche Messe mit begeisterten Kunden, vielversprechenden neuen Kontakten und zahlreichen Follow-up-Möglichkeiten. www.vito.ag
WELBILT TOBIAS BRAND, DIRECTOR OF SALES AND MARKETING DACH Die Internorga 2025 war für uns ein voller Erfolg und hat unsere Erwartungen übertroffen. Unser Stand wurde von zahlreichen Kunden, Partnern und Brancheninteressierten besucht. Ein besonderes Highlight war der Launch des neuen Convotherm mini pro, der mit seiner innovativen Technologie und kompakten Vielseitigkeit auf großes Interesse gestoßen ist. Auch unser Ausstellungskonzept zum Thema System-Lösungen für die Profiküche hat überzeugt. Mit Lösungen wie FitKitchen, die auf Effizienz, Nachhaltigkeit und zukunftsorientierte Küchenprozesse abzielen, konnten wir neue Impulse für die Branche setzen. Die Internorga bleibt für uns eine einzigartige Plattform, um unsere Innovationen zu präsentieren, wertvolle Gespräche zu führen und gemeinsam mit unseren Partnern die Zukunft der Gastronomie zu gestalten. Wir freuen uns auf die Internorga 2026 und sind gerne wieder bei dieser wichtigen Branchenmesse dabei. www.welbilt.com/de
Tobias Brand
WINTERHALTER RALPH WINTERHALTER, CEO
VITO ALEXANDER SCHAUF, VERTRIEBSLEITER DEUTSCHLAND
Alexander Schauf
Die Internorga 2025 hat unsere Erwartungen voll und ganz erfüllt. Bereits im Vorfeld zeichnete sich ab, dass die Branche weiterhin dynamisch und zukunftsorientiert
Das war eine tolle Internorga. Mit einem Top-Team haben wir sehr viele gute Kontakte geknüpft und tolle Gespräche geführt. Und in die Augen von vielen begeisterten Kunden geschaut. Das gibt uns Motivation und Schub für das kommende Jahr. Wir freuen uns schon auf eine Internorga 2026. www.winterhalter.de
Ralph Winterhalter
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„Wir wollen entlasten“ Mit dem mini pro startete Convotherm in diesem Jahr mit einer Weltpremiere in die Internorga. Geschäftsführer Claus Pedersen spricht im Interview über die Resonanz auf das neue Gerät und erklärt, welche Technologien in dem Neuen stecken.
Der Convotherm mini ist die neueste Entwicklung des Unternehmens und wurde erstmals auf der Internorga präsentiert
Herr Pedersen, der Convotherm mini pro wurde auf der Internorga 2025 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Wie war für Sie persönlich die Resonanz auf diesen Messeauftritt? Die Resonanz auf der Internorga 2025 war durchweg positiv. Bei der Weltpremiere unseres neuen Produktes, dem mini pro, wurden wir bereits am ersten Messe tag regelrecht überrannt. Die Gänge rund um unseren Messestand waren zeitweise komplett von Interessenten blockiert. Während der gesamten Messezeit haben wir sehr viel positives Feedback und Zuspruch für unser neues Produkt und unseren Messeauftritt im Allgemeinen erhalten. Daher bin ich persönlich mit unserer Produkteinführung sehr zufrieden. Dies bestätigt, dass wir als Convotherm in einem hart umkämpften Markt mit unserem Know-how und Erfahrung immer wieder Akzente setzen können. Mit dem mini pro haben Sie ein kompaktes HightechGerät auf den Markt gebracht. Welche wesentlichen Unterschiede zum Vorgängermodell stechen für Sie besonders hervor? Der neue mini pro, der auf der Internorga 2025 erstmalig vorgestellt wurde, ist der kleinste und smarteste
1/1 GN-Kombidämpfer der Welt. Mit einer Breite von nur 49,8 Zentimeter und integrierter Spitzentechnologie ist der mini pro eine Weltneuheit. Er ist die Antwort auf die Forderung nach mehr Durchsatz auf kleinstem Raum bei geringem Energieverbrauch und punktet als erster kompakter Kombidämpfer mit KI-gestütztem Optical Cooking für eine ultimative Benutzerfreundlichkeit. Darüber hinaus ist er der erste seiner Klasse mit integrierter Solid-to-Liquid-Reinigungstechnologie. Das nahtlose Stapeln mit EasyStack spart zudem bis zu 17 Prozent Platz und sichert mühelose Skalierung. Dank MaxiCavity wird das Garraumvolumen im Vergleich zu den Gesamtmaßen des Geräts optimal genutzt. Ein zusätzlicher Einschub mit EasyRack steigert den Durchsatz um 25 Prozent. Das Climate Management System wurde gezielt optimiert, um mehr Leistung bei gleichzeitig geringerem Wasser- und Energieverbrauch zu ermöglichen. AirFlowPro erhöht die Luftzirkulation um 80 Prozent und verdoppelt die Luftstromgeschwindigkeit – dank eines innovativen Lüfterdesigns, das eine effiziente ressourcenschonende Performance gewährleistet, bei gleichzeitig perfekten Garergebnissen. 4.2025
Fotos: Convotherm
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NTERVIEWSERIE (106): CONVOTHERM Die Kombination aus KI-gestützter Garguterkennung (ConvoSense) und automatisierten Garpfaden ist ein Highlight des neuen Geräts. Welche Vorteile ergeben sich daraus für den Küchenalltag? Mit ConvoSense bieten wir eine smarte Unterstützung, die im Filial- oder Retailgeschäft echten Mehrwert bringt. Das System erkennt vollautomatisch das Gargut, wählt den passenden Garprozess und startet diesen ohne weiteren Bedienereingriff. Das spart nicht nur Zeit, sondern reduziert auch Fehler – und sorgt für gleichbleibende Qualität, unabhängig vom Erfahrungsstand des Personals. Damit stärken wir Effizienz und Verlässlichkeit im Tagesgeschäft. Claus Pedersen ist Geschäftsführer von Convotherm
Das neue Solid-to-Liquid-Reinigungssystem soll den Reinigungsprozess effizienter gestalten. Können Sie die Funktionsweise und die Vorteile gegenüber herkömmlichen Lösungen erläutern? Das Solid-to-Liquid-Reinigungssystem – ConvoClean S2L revolutioniert die Reinigung in der KombidämpferKompaktklasse. Kontaktlose Kartuschen (Clean und Care) sind direkt im Gerät integriert. So wird wertvoller Platz eingespart. Die ConvoClean S2L-Kartuschen dosieren automatisch die benötigte Menge an Reinigungsmittel, was einen nachhaltigeren Betrieb ermöglicht. Sie sind sehr leistungsstark und reichen für 30 Reinigungszyklen. Die Reinigungsmittel sind außerdem phosphatfrei und biologisch abbaubar, während die Kartuschen zu 100 Prozent recyclebar sind. Die optimierte Verpackung und verbesserte Logistik verkleinern darüber hinaus den CO2-Ausstoß um rund 88
Laut Convotherm ist der mini pro der kleinste und smarteste 1/1 GN-Kombidämpfer der Welt und somit die Antwort auf immer kleiner werdende Küchen
www.trendkompass.de
Prozent. Zudem überprüft, reguliert und optimiert der integrierte Water Quality Manager selbstständig die Reinigungs- und Entkalkungsprogramme und passt die Dosierung von Reiniger und Klarspüler automatisch an. Inwiefern haben sich die ergonomischen Anforderungen an Kombidämpfer in den letzten Jahren verändert – und wie haben Sie dies in der Entwicklung des mini pro berücksichtigt? Die Anforderungen an Ergonomie und intuitive Bedienung sind in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Küchen werden kleiner, das Personal ist oft weniger erfahren. Der mini pro reagiert darauf mit kleinen Maßen, so dass das Gerät in jede Thekenküche passt, mit einem besonders übersichtlichen Bedienkonzept und logischer Menüführung. Welche weiteren technischen Weiterentwicklungen sind entscheidend, um Convotherm zukunftsfähig im Markt zu positionieren – insbesondere im Hinblick auf Automation und Bedienkomfort? Automation, Konnektivität und Nachhaltigkeit sind für uns zentrale Entwicklungsfelder. Unsere Vision ist eine Küche, in der Geräte zunehmend selbstständig agieren – Stichwort Optical Cooking und ConvoSense, mit dem wir Weltmarktführer sind, Kommunikation und Vernetzung – Stichwort KitchenConnect® von Welbilt und damit Prozesse optimieren. Dabei stehen der Mensch und sein Arbeitsalltag im Mittelpunkt – wir wollen entlasten. Intelligente Assistenzsysteme, modulare Bedienkonzepte und eine konsequente Datennut-
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M A R K T S T R AT E G I E U N T E R N E H M E N – I N zung sind aus unserer Sicht der Schlüssel, um unsere Kunden zukunftssicher zu begleiten. Der neue AirFry-Modus und das optimierte AirFlowPro-System stehen stark im Fokus beim mini pro. Wie fielen die Rückmeldungen von Anwendern und Fachbesuchern auf der Messe aus? Die Rückmeldungen von der Internorga waren durchweg positiv. Besonders die Kombination aus knusprigem Ergebnis ohne zusätzliches Fett und der gleichmäßigen Hitzeverteilung hat viele überzeugt. Der AirFry-Modus ist eine Ergänzung, um beliebte Snacks schnell, gesund und konsistent zuzubereiten – sei es im Café, Bäckereifiliale oder im Retail-Bereich.
Das Solid-to-Liquid-
Mit einer Breite von 49,8 Zentimeter ist der mini pro sehr kompakt. Für welche Marktsegmente und Küchenumfelder sehen Sie hier die größten Einsatzpotenziale? Überall dort, wo Platz knapp und gleichzeitig professionelle Garqualität gefragt ist, also zum Beispiel Coffee Shops, kleineren Gastronomiekonzepten oder auch im Bereich Quick Service und Systemgastrono-
Reinigungssystem setzt auf kontaktlose Flaschen, die direkt im Gerät
Plattform, die zentrale Steuerung, Überwachung und Analyse von vernetzten Geräten ermöglicht – standortunabhängig und in Echtzeit. Das reduziert den Administrationsaufwand und schafft Transparenz im Betriebsablauf. Gleichzeitig können Software-Updates und neue Rezepturen einfach aufgespielt werden. Welche Funktionen umfasst die KitchenConnectPlattform konkret – und wie wird das System in der Praxis angenommen? KitchenConnect® bietet unter anderem Funktionen wie Remote Monitoring, Fehlerdiagnose, Energieverbrauchsanalyse, Rezeptmanagement und Gerätemanagement. Gerade größere Betreiber – etwa im Kettengeschäft oder in der Gemeinschaftsgastronomie – schätzen die Möglichkeit, ihre Küchengeräte zentral zu steuern. Die Rückmeldungen aus der Praxis zeigen: Wer einmal mit der Plattform arbeitet, möchte sie nicht mehr missen. Energieeffizienz und Ressourcenschonung sind in der Branche zentrale Themen. Welche konkreten Energie- und Wassereinsparpotenziale bietet der mini pro? Der mini pro wurde mit Blick auf maximale Effizienz entwickelt. Durch das neue AirFlowPro-System und Intelligent Steam Management, zusammen mit opti-
integriert sind. Ein
FACTS
falsches Einsetzen ist nicht möglich
• C onvotherm wurde 1976 gegründet und ent-
wickelt von Beginn an moderne Kombidämpfer • U nternehmenssitz ist in Eglfing • C onvotherm ist eine Tochtergesellschaft von Welbilt it dem mini pro wurde auf der Internorga •M 2025 das neueste Produkt vorgestellt itarbeiter: 270 •M • www.convotherm.com mie. Auch im Frontcooking ist der mini pro eine interessante Lösung. Die Kombination aus Größe, Leistung und einfacher Bedienung ist hier ein echter Wettbewerbsvorteil. Welche Marktsegmente sind für Sie aktuell besonders relevant – auch über den mini pro hinaus? Neben dem klassischen Gastronomiebereich sehen wir aktuell großes Potenzial im Kettengeschäft. Auch in der Gemeinschaftsgastronomie sowie im Retail- und Convenience-Bereich wächst die Nachfrage nach intelligenten, vernetzten Lösungen. Entscheidend ist für uns dabei immer: Wir wollen unsere Kunden nicht nur mit Geräten beliefern, sondern mit durchdachten Gesamtlösungen unterstützen. Wie wichtig ist das Thema Digitalisierung für Convotherm aktuell, und welche innovativen Lösungen wurden in den letzten Jahren eingeführt? Digitalisierung ist für uns kein Selbstzweck, sondern ein sinnvolles Tool, um Prozesse effizienter und sicherer zu gestalten. Mit KitchenConnect® bieten wir eine
mierten Garprozessen, kann der Energieverbrauch je nach Anwendung deutlich gesenkt werden. Das Reinigungssystem arbeitet mit exakt dosierten Mengen, was den Wasser- und Chemikalieneinsatz minimiert. Auch die kürzeren Aufheizzeiten und die präzise Temperaturregelung tragen dazu bei, Ressourcen zu sparen – und damit auch Betriebskosten zu senken. Wie wird die Marke Convotherm in Deutschland wahrgenommen? Wo sehen Sie Ihre Stärken und Herausforderungen im Vergleich zum Wettbewerb? Die Einführung unseres mini pro hat deutlich gezeigt, dass Convotherm nach wie vor eine sehr starke Marktposition hat. Nächstes Jahr feiern wir unser 50-jähriges Firmenjubiläum. Unsere Kunden und Partner wissen, welche Qualität und Leistung sie von unseren Geräten und Services erwarten können: absolute Spitzenprodukte und das seit einem halben Jahrhundert. Wie positionieren Sie den mini pro innerhalb des Kompaktgeräte-Segments? Gibt es klare Alleinstellungsmerkmale, die Sie herausstellen würden? 4.2025
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Der AirFry-Modus des Convotherm mini erlaubt es, Snacks schnell, gesund und konsistent zuzubereiten. Das Feedback darauf auf der Internorga: durchweg positiv
Der Convotherm mini pro ist der kleinste, intelligenteste Kombidämpfer der Welt – und genau so positionieren wir ihn: als Premiumlösung für alle, die auf engs tem Raum keine Kompromisse eingehen wollen. Er kombiniert smarte Technik, intuitives Bedienkonzept und edles preisgekröntes Design mit Profi-Funktionen wie automatischer Reinigung. Dank der praktischen Solid-to-liquid-Kartuschen ist das besonders sicher und hygienisch – ganz ohne direkten Kontakt mit dem Reinigungsprodukt. Und als erster Kombidämpfer seiner Klasse verfügt der mini pro mit ConvoSense über Optical Cooking. Welchen Stellenwert hat das Projektgeschäft für Convotherm, und welche Art von Projekten oder Kundenlösungen sind derzeit besonders gefragt? Das Projektgeschäft ist nach wie vor ein sehr wichtiger Bestandteil unseres Portfolios. Die Anforderungen sind von Segment zu Segment immer unterschiedlich, aber Kernthemen wie Produktivität, geringer Verbrauch, einfache Bedienung und intelligente Lösungen sind überall gefragt. Hier bietet unser Produktportfolio für alle Segmente die passenden Lösungen. Welche Herausforderungen ergeben sich dabei in der Zusammenarbeit mit Fachplanern oder Großhändlern, insbesondere bei individuellen Anforderungen? Die gesetzlichen Anforderungen ändern sich ständig und Themen wie Nachhaltigkeit werden für unsere Endkunden immer relevanter. Hier ist es wichtig, dass wir als Hersteller in der Lage sind, Fachplanern und Großhändlern die notwendigen Informationen, Zertifizierungen und Unterstützung zu bieten. Wir bei
onvotherm bieten in Zusammenarbeit mit Welbilt reC gelmäßig Seminare für Fachplaner an. Wie ist Ihr Team in Forschung, Entwicklung und Vertrieb aktuell aufgestellt – und wie planen Sie, personell und strukturell die nächsten Jahre zu wachsen? Wir investieren kontinuierlich in Forschung und Entwicklung, um immer wieder Innovationen und neue Lösungen für unsere Kunden in unser Produktportfolio zu integrieren. Jüngstes Beispiel ist der neue mini pro, der auf kleinstem Raum KI-Technologie und das Solid-to-Liquid-Reinigungssystem nutzt und damit als Weltneuheit der Kompaktklasse auf den Markt kommt. Solche Entwicklungen werden auch in Zukunft bei uns im Vordergrund stehen. Auf der Vertriebsseite werden wir künftig verstärkt in Segmente investieren, in denen wir Wachstum erwarten und in denen wir geografisch möglicherweise noch nicht optimal aufgestellt sind. Ich persönlich sehe für Convotherm noch viel Potenzial, um in Zukunft profitabel zu wachsen. Abschließend gefragt: Welchen strategischen Beitrag leistet der mini pro aus Ihrer Sicht zur Weiterentwicklung der Großküchentechnik – heute und mit Blick auf die kommenden Jahre? Wir wissen, dass unsere Kunden in allen Bereichen der Gastronomie vor großen Herausforderungen stehen: Mangel an geschultem Personal, immer kleiner werdenden Küchenflächen und die Forderung nach mehr Flexibilität und Schnelligkeit. Der mini pro bietet hierfür die notwendigen Lösungen und hilft unseren Kunden und Partnern, diese Herausforderungen entsprechend zu meistern und sich zukunftssicher aufzustellen.
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OUTDOOR Synergy Grill nutzt das Prinzip der thermischen Masse, um die Hitze gezielt auf das Grillgut zu übertragen Durch die verbesserte Gartechnik bei Synergy Grill wird die geschmacksgebende Feuchtigkeit in Wasserdampf umgewandelt und wieder an das Grillgut abgegeben: So bleibt es saftiger und erhält einen besseren Geschmack
Genuss trifft auf frische Luft Outdoor-Cooking wird unter Gastronomen immer beliebter und bringt nicht nur Flexibilität und Erlebniswert in die Gastronomie, sondern es ist ein Signal für Individualität, Qualität und moderne Gastlichkeit. Von Klaus Leifeld Outdoorküchen sind weit mehr als ein sommerlicher Trend. Sie eröffnen Gastronomiebetrieben neue Geschäftsfelder und steigern somit den Umsatz mit BBQ-Events, Showcooking, mobilem Catering und mehr. Neben Funktionalität, Energieeffizienz und Hygiene stehen auch Design und Ergonomie im Vordergrund. Die Hersteller reagieren darauf mit neuen modularen Systemen. Die folgenden Produktlösungen zeigen, wie vielseitig, funktionell und wirtschaftlich moderne Outdoorküchen heute sein können – und warum sie eine spannende Investition
für zukunftsorientierte Betriebe sind. Für das Kochen, Grillen und Bewirten unter freiem Himmel bietet Bartscher die Kochstation KST3240 Eco an. Die mobile Kochlösung für Front-Cooking, Catering und Event ist flexibel bestückbar mit zwei bis drei passenden Auftischgeräten und mit entsprechendem Zubehör ermöglicht sie einen flexiblen Einsatz. Die Geräte können bei unterschiedlichen Anforderungen einfach und Die KST3240 von Bartscher lässt sich individuell und je nach Anforderung flexibel bestücken
beliebig gewechselt werden. Vier Lenkrollen, davon zwei feststellbar, sorgen für die nötige Flexibilität der Edelstahl-Kochstation. Köche können ihre Öle, Saucen und Kochbesteck in insgesamt vier GN-Behältern aufbewahren, zudem gibt es ein Ablagefach unterhalb der Einstellnischen. Die Kochstation kommt mit fünf Steckdosen und einer integrierten Lüftung. Letztere verfügt über einen Flammschutzfilter aus Edelstahl und ist in drei Stufen schaltbar. Ein Glasaufsatz sorgt für die nötige Hygiene, an diesem befindet sich zudem eine LED-Beleuchtung.
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Die mobile Theke CookingPro von NordCap lässt sich mit unterschiedlichen Modulen ausstatten. Auch visuell macht die CookingPro was her. Im Bild rechts wurde Edelstahl mit Glaselementen und einer LED-Beleuchtung kombiniert
Für das Unternehmen Synergy Grill sind Arbeitsschutz und Energieeffizienz die zentralen Herausforderungen für die Gastronomie. Die in ihren Produkten eingesetzte patentierte Technologie soll den Energieverbrauch um bis zu 70 Prozent reduzieren und die gesundheitsschädliche Rauchentwicklung in der Küche reduzieren, denn die Arbeit an herkömmlichen Grills birgt auch gesundheitliche Risiken, insbesondere durch den dabei entstehenden Rauch: Dieser enthält polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK), die beim Einatmen Atemwegserkrankungen und andere gesundheitliche Probleme verursachen können. Die neuartige Grilltechnologie von Synergy Grill ist laut Hersteller jedoch in der Lage, den Arbeitsschutz drastisch zu verbessern.
Anstatt das herabtropfende Fett in einer Fettauffangschale zu sammeln, verdampft und zerstäubt der innovative Grill mit Luftverwirbelung den Bratensaft sofort bei Kontakt mit der heißen Oberfläche. Dadurch entstehen weniger Rauch und schädliche Dämpfe, die Luft in der Küche wird spürbar besser. Der neuartige Synergy Grill nutzt zudem das Prinzip der thermischen Masse, um die Hitze gezielt auf das Grillgut zu übertragen. Dadurch verringert sich die Abwärme des Grills und die Hitzebelastung für das Personal sinkt. Zugleich wird die körperliche Belastung aufgrund der hohen Temperaturen reduziert und ein angenehmeres Arbeitsklima geschaffen. Seit Kurzem sind die Grillstationen von Synergy Grill auch in Deutschland zu haben, die neue Technologie stößt im Handel jetzt schon auf reges Interesse, so Justin Cadbury, Erfinder und CEO von Synergy Grill. Einige Restaurants und Hotels, die auf moderne, energiesparende Küchentechnik setzen und gleichzeitig den Gesundheitsschutz ihrer Mitarbeiter verbessern möchten, testen die Geräte derzeit im Praxisbetrieb. Justin Cadbury erwartet noch in diesem Jahr eine deutliche Steigerung der Nachfrage.
Fotos: Die genannten Unternehmen
Das Portfolio von Küchenausstatter Saro Gastro Products, deckt den kompletten Bedarfsbereich für Foodservice und HORECA ab. Jetzt wird das Sortiment um die Profikochlinie im 600er Maß und um die Outdoor-Kücheninsel Filchef erweitert. Die Die neue Kücheninsel Filechef von Saro Gastro-Products bietet große Flexibilität beim Kochen im Freien
www.trendkompass.de
neue Profikochlinie ist besonders für Foodtrucks und kleine Küchen geeignet. Das Sondermaß lässt sich auf allen Arbeitsplatten sowie auf Kühl- und Arbeitsplatten anwenden. Bei der Planung und Umsetzung sind die Fachleute von Saro Gastro-Products behilflich. Darüber hinaus bietet das Unternehmen mit dem Filchef eine praktische OutdoorKücheninsel an. „Wir haben in den letzten zwölf Monaten neue Wege eingeschlagen und sind Herausforderungen etwas anders angegangen als bisher“, erklärt Pieter Derksen, Geschäftsleitung bei Saro GastroProducts. „Wir passen unser Sortiment den Marktbedürfnissen sowie dem Feedback der Kunden und Fachhändler an. So entstanden auch die 600er-Profikochlinie und der neue Outdoor-Küchenblock.“ Die individuell kombinierbaren Küchenblöcke, Kühlbereiche und Kochnischen sind aus robustem Edelstahl AISI304 gefertigt. Ergänzen lassen sich die einzelnen Küchenblöcke beispielsweise um Gasherde mit Ofen und Grill, Elektroherde und Cerankochfelder in verschiedenen Größen, Elektro- und Gasgrillplatten, Elektro-Fritteusen, Lavasteingrills, Nudelkocher und Bainmaries. Mit der neuen Filchef präsentiert Saro Gastro-Products eine moderne OutdoorKücheninsel, die Flexibilität für das Kochen im Freien bietet. Die Edelstahlkonstruktion ist auf Rollen installiert und bietet so ein sehr hohes Maß an Flexibilität. Sie
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Mit den Kochstationen Cook classic und Cook I-flex von B.PRO wird jeder Ort zur Küche: Speisen lassen sich direkt vor Ort zubereiten
dass Luft nach oben abgesaugt, gefiltert und unten abgelassen wird.
ist mit einem Lavasteingrill und zwei Gaskochstellen ausgestattet, verfügt über eine praktische Tool-Schublade sowie einen geschlossenen Stauraum. Der Filchef lässt sich individuell gestalten und einrichten. „Wir erhalten immer häufiger Anfragen für solche Individuallösungen. Jede Küche hat einfach unterschiedlich Anforderungen und darauf möchten wir mit unserem Angebot zur Herstellung individueller Einrichtungen für das Küchenteam eingehen“, betont Vertriebsleiter Clemens Hardering. „Unser Ziel ist es, jedem Betrieb im Gastgewerbe die bedarfsgerechte Ausstattung mit hochwertiger Technik und Betriebseinrichtung zu fairen Preisen zu ermöglichen“. Mit der mobilen Theke Easy CookingPro von NordCap können Gäste vom Frühstück bis zum Abendessen immer wieder neu überrascht werden, denn die verschiedenen Module (Induktion, Bratplatte, Wok) lassen sich für jedes Menü neu kombinieren. Das bietet eine breite Palette an Garfunktionen – und Gästen ein genussvolles Gastronomieerlebnis. Auch visuell macht die Theke was her, denn Edelstahl wird mit Glaselementen und LED-Beleuchtung kombiniert. Das Licht schaltet sich automatisch an, sobald
SERVICE • www.bartscher.com • www.bpro-solutions.com • www.kbs-gastrotechnik.de • www.nordcap.de • www.saro.de • www.synergygrill.com mit dem Kochen begonnen wird und die darüber liegende Glastrennwand gewährt einen Blick auf die Entstehung der Speisen. Die Induktionstechnologie aller Kochfelder soll eine Einsparung des Energieverbrauchs von 20 Prozent im Vergleich zu herkömmlichen elektrischen Heizsystemen bringen. Kochelemente wie Induktionsherd, Bratplatte oder Wok ermöglichen abwechslungsreiche Menüs und somit mehr Flexibilität. Weitere Features sind die integrierten 37-Liter Kühlschubladen, die jeweils für GN 1/1 und GN 2/4 geeignet sind, ein zweistufiges Filtersystem, ein einstellbarer Temperaturbereich und ein regelbares Radialgebläse, das Kochgerüche reduzieren soll. Darüber hinaus sorgt ein integriertes Absaugsystem dafür, Für das nächste Sommer-Event ist der Kühlaufsatz von KBS Gastrotechnik ideal
KBS Gastrotechnik stellt eine Anwendung des klassischen Kühlaufsatzes in der RX-Serie vor. Durch die Ergänzung mit einem Flascheneinsatz erhält der Anwender ein Gerät, das perfekt für die nächste OutdoorVeranstaltung geeignet ist. Denn zu guter Gastronomie gehört nicht nur exzellentes Essen, sondern auch eine stimmungsvolle Präsentation der Getränke. „Der kombinierte Kühlaufsatz überzeugt durch seine Fähigkeit, eine Vielzahl unterschiedlicher Flaschen übersichtlich und stets kühl bereitzustellen. Damit wird gewährleistet, dass die Getränke – egal ob Softdrinks, Säfte oder erlesene Weine – immer optimal temperiert und schnell für das Servicepersonal greifbar sind“, so der Hersteller. Das ansprechende Design ist nicht nur funktional, sondern soll auch ein Hingucker auf jeder Veranstaltung werden. Mit den mobilen Kochstationen Cook classic und Cook I-flex will B.PRO innovative Lösungen für das Outdoor-Frontcooking bieten, die jeden Ort zur Küche machen sollen. Ausgestattet mit leistungsstarker Induktionstechnik und einer integrierten Absaug- und Filtereinheit lassen sich Speisen direkt vor den Gästen zubereiten, ohne dass Rauch oder unangenehme Gerüche die Atmosphäre stören. Die Plug & Play-Funktion ermöglicht es, die Stationen an handelsüblichen Schuko-Steckdosen zu betreiben, was eine flexible Standortwahl erlaubt. Die modulare Bauweise erlaubt es, verschiedene Kochaufsätze zu nutzen und das Gerät optimal an das geplante Speisenangebot anzupassen. Die Verarbeitung aus Edelstahl sorgt nicht nur für Langlebigkeit, sondern auch für eine einfache Reinigung nach dem Grillvergnügen. Stolz ist man bei B.PRO auch auf die ergonomische Bedienung und auf die intuitive Steuerung per B.PRO control, mit der der Anwender die Kochstationen besonders einfach handhaben kann. 4.2025
Ein Ofen, der dich versteht – egal, welche Sprache du sprichst. Möchtest du deinen Ofen vorheizen, einen Reinigungszyklus oder ein Garprogramm starten? Sag einfach „HEY.Unox“! Chef Noah
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R E P O R TA G E & I N T E R V I E W SCHOLL
Frisch bleibt frisch Die Neuheit Cool-Spot von Scholl bringt kalte Luft über ein Büfett oder eine Arbeitsfläche. Bei frischen Lebensmitteln ist es schwierig, die Temperatur länger als zwei Stunden unter sieben Grad Celsius zu halten, wenn herkömmliche Kühlmethoden wie Kühlplatten, Tropfenkühlung oder zerstoßenes Eis verwendet werden. Das führt dazu, dass frische Lebensmittel oft nach zwei Stunden weggeworfen werden müssen, weil sie nicht ausreichend gekühlt wurden. Cool-Spot von Scholl dagegen bildet eine saubere kühle Klimawolke von vier bis sechs Grad Celsius mit einer maximalen Luftfeuchtigkeit von zirka 95 bis 98 Prozent. Durch die Auslasskonsole strömt das kalte Cool-SpotKlima von oben wie eine schützende Decke über die Speisen. Kombiniert mit einem cleveren Mix aus zerstäubter Feuchtigkeit, hergestellt aus desinfiziertem Osmosewasser, trocknet das Produkt weder aus noch wird es nass. Die Temperatur bleibt deutlich unter sieben Grad Celsius, also unter der Norm der Lebensmittelbehörde. Frische Lebensmittel bleiben bei der richtigen Temperatur länger frisch bei gleichzeitig optimaler Erhaltung von Qualität und Aussehen der Produkte. Die Lebensmittelverschwendung wird dadurch deutlich verringert, das heißt weniger Abfall und weniger Belastung für die Umwelt, denn Lebensmittel müssen nicht nach zwei Stunden weggeworfen, sondern können einfach für das nächste Büfett wieder in die Kühlung gestellt werden. Das spart Einkaufs-und Arbeitsaufwand. Aufgrund der konstanten Produkttemperatur unter sieben Grad Celsi-
Cool-Spot von Scholl sorgt dafür, dass die gekühlten Produkte länger frisch bleiben
us (HACCP) am Büfett ist keine Absicherung mehr erforderlich. Cool-Spot ist laut Scholl besonders hygienisch. Das Cool-Spot-Kühlklima ist sauber, rein und mit Ozon desinfiziert. Dadurch ist es frei von Mikropartikeln, Bakterien und Viren. Es schirmt die Lebensmittel von der
Außenluft ab. Feinstaubpartikel und Insekten in der warmen Umgebungsluft werden außerhalb des Büfettbereichs gehalten und abgeführt. Zudem entlastet Cool-Spot: Es entsteht weniger Zeitdruck während des Arbeitsablaufs, sodass ein effizienteres Arbeiten möglich ist und die Produkte behalten trotzdem ihre Qualität. www.scholl-gastro.de
FRIEDR. DICK
Magnetischer Klingenschutz Friedr. Dick bietet nun einen magnetischen Klingenschutz, speziell für den Transport und die sichere Aufbewahrung von Messern und Klingen. Durch das unkomplizierte und schnelle Aufklappen lassen sich die aggressive Verzahnung der Jagdknochensäge oder andere, scharfe Messerklingen präzise schützen. Die Magnetverschlüsse gewähren einen sicheren Halt und eine Klingenabdeckung ohne lästiges Hantieren mit Schnallen oder Knöpfen. Der magnetische Klingenschutz ist aus einem widerstandsfähigen Oxford-Gewebe
mit wasserdichter Beschichtung und hochwertigen Neodym-Magneten gefertigt. Es können alle Messertypen mit einer Klingenlänge von bis zu 15 Zentimeter Länge und 4,5 Zentimeter Klingenbreite sicher verstaut werden. Um die Magnete nicht zu beschädigen und deren Wirksamkeit nicht zu beeinträchtigen, sollte der Klingenschutz von Hand gereinigt werden. www.dick.de
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Convotherm hat auf der Internorga den – laut eigener Angaben – kleinsten und smartesten Kombidämpfer der Welt und damit die Revolution in der Kompaktklasse vorgestellt: die Convotherm mini pro Serie. Mit einer Breite von nur 49,8 Zentimetern und integrierter Spitzentechnologie ist der mini pro eine Weltneuheit. Er ist die Antwort auf die Forderung nach mehr Durchsatz auf kleinem Raum bei geringem Energieverbrauch. Er punktet als erster kompakter Kombidämpfer mit KI-gestütztem Optical Cooking für eine ultimative Benutzerfreundlichkeit. Darüber hinaus ist er der erste Kombidämpfer seiner Klasse mit integrierter Solid-to-Liquid-Reinigungstechnologie. Dank des AirFry-Modus in Kombination mit dem optimierten AirFlowPro Luftstromsystem liefert die neue mini-Familie 25 Prozent mehr Durchsatz, ohne dabei den Energieverbrauch zu erhöhen. Weiteres Plus: Mit seinem preisgekrönten, eleganten Design und der nahtlosen Stapelbarkeit ist das Gerät ein echter Blickfang im Frontcooking-Bereich. Der mini pro ist ideal für das Food-to-goGeschäft und passt sich perfekt an die zunehmend kleineren Küchenflächen an. „Ich bin begeistert, dass wir mit dem Convotherm mini pro ein Gerät entwickelt haben, das eine intelligente Antwort auf die großen Herausforderungen der Branche bietet. Er ist der kleinste und intelligenteste GN-Kombidämpfer, den es je gab. Er ist platzsparend, einfach zu bedienen, vielseitig, schnell, leistungsstark und umweltfreundlich. Der Convotherm mini pro ist damit nicht nur eine Evolution, sondern eine Revolution. Er bietet eine Antwort auf die aktuellen Herausforderungen der Branche wie begrenzter Platz, Personalmangel und hohe Energie- und Wasserkosten. Damit ist das Gerät der King of Compact und perfekt für Filialbetriebe und für die Systemgastronomie“, erklärt Claus Pedersen, Geschäftsführer Convotherm.
Der neue Convotherm mini pro wurde auf der Internorga präsentiert
lose Kartuschen (Clean und Care) sind direkt im Gerät integriert. So wird wertvoller Platz eingespart. Die ConvoClean S2L-Kartuschen dosieren automatisch die benötigte Menge an Reinigungsmittel, was einen nachhaltigeren Betrieb ermöglicht. Sie sind sehr leis tungsstark und reichen für 30 Reinigungszyklen. Die Reinigungsmittel sind außerdem phosphatfrei und biologisch abbaubar, während die Kartuschen zu 100 Prozent recyclebar sind. Die optimierte Verpackung und verbesserte Logistik verkleinern darüber hinaus den Kohlenstoffdioxid-Ausstoß um rund 88 Prozent. Der integrierte Water Quality Manager überprüft, reguliert und optimiert selbstständig die Reinigungs- und Entkalkungsprogramme und passt die Dosierung von Reiniger und Klarspüler automatisch an. www.convotherm.com
Platzsparendes, elegantes Design Die mini pro Familie ist verfügbar als 6.06 – 2/3 GN-Norm, 6.10 und 10.10 – 1/1 GN-Norm. Das Gerät bietet die ultimative Produktmenge auf kleinstem Raum mit 49,8 cm Breite. Darüber hinaus spart das nahtlose Stapeln mit EasyStack bis zu 17 Prozent Platz und sichert mühelose Skalierung. Die 2in1-Steuerung ermöglicht die Bedienung beider Garräume über eine einzige Schnittstelle - für mehr Komfort und ergonomische Bedienung. Außerdem besticht der mini pro durch sein elegantes und stilvolles Front-of-House-Design, welches mit dem Good Design Award 2025 ausgezeichnet wurde. Der mini pro kommt mit integriertem KI-gestütztem Optical Cooking mit der innovativen ConvoSense-Technologie. Das Gargut wird automatisch erkannt und das dazugehörige Garprofil gestartet – ohne manuelle Eingaben. Dies ermöglicht eine tägliche Zeitersparnis von bis zu 60 Minuten, 28 Prozent weniger Energieverbrauch, und 17 Prozent weniger Lebensmittelverschwendung, was zur Kostenersparnis sowie Gewinnoptimierung beiträgt und besonders für Filialbetriebe interessant ist. Mit der Cloud-basierten Plattform KitchenConnect lassen sich darüber hinaus Produktionsdaten zentral verwalten und Menüs einfach übertragen. Das ermöglicht eine effiziente, datengestützte Produktion und garantiert Lebensmittelsicherheit. Das Solid-to-Liquid-Reinigungssystem – ConvoClean S2L revolutioniert die Reinigung in der Kombidämpfer-Kompaktklasse. Kontaktwww.trendkompass.de
DEUTSCHE GESELLSCHAFT FÜR HAUSWIRTSCHAFT
Vierter Teil erschienen
Der vierte Teil der Publikation „Küche und Technik – Handbuch für gewerbliche Küchen“ ist im Online-Journal Hauswirtschaft Und Wissenschaft erschienen und kann dort ab sofort unentgeltlich abgerufen werden. Herausgegeben vom Fachausschuss Haushaltstechnik in der Deutschen Gesellschaft für Hauswirtschaft, beschäftigt sich der 110 Seiten starke vierte Teil des Handbuchs der Speisenproduktion, -verteilung und -ausgabe in gewerblichen Küchen. Der Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik hat die Publikation fachlich und organisatorisch unterstützt. www.dghev.de
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Techniksymbiose Pentagast bietet mit dem neuen Perfect Match aus der Technologie von Rational und Nuovair ein Küchen management-System. Die Neuauflage der Cook & ChillIdee ermöglicht es Gastronomien diverser Couleur, ihre individuelle Convenience herzustellen, um ein maximales Qualitätsniveau dauerhaft und effizient – zeitlich entkoppelt von Servicezeiten sowie Gästeanzahl – umzusetzen. In Zusammenarbeit mit der Technologie der Kombidämpfer von Rational (iCombi Pro) und den Schnellkühlern/Schockfroster Nouvair P5.1 von NordCap kombinierte man ein stapelbares Geräteduo, das kostengünstig in jeder Küche implementiert werden kann. „Der Unterschied zu den früheren Cook & Chill-Systemen, die – nebenbei bemerkt – einfach zu kompliziert konzipiert waren“, erklärt PentagastVorstandsmitglied Winfried Menke, „ist das ‚Connected Cooking‘.“ Eine digitale Datenbank sorgt für sichere, aufeinander abgestimmte Abläufe zwischen Kombidämpfer und Chiller. Sie stellt zudem fertige Garprozesse aus der Rational Rezeptbibliothek zur Verfügung, wodurch das Pentagast-Kochbuch Cook & Chill direkt auf den iCombi Pro übertragbar ist. Mit dem neuen Cook & Chill-System kann jede eigene Rezeptur, jedes Gericht als ‚Homemade Convenience‘ hergestellt werden. Die zeitliche Entkoppelung von Produktion, Schnellkühlen und Finishing optimiert die Küchenorganisation gemäß den aktuellen Marktbedingungen – von Einkauf bis Ausgabe. Im Blickpunkt steht nicht nur die ökonomische Seite, sondern die überarbeitete Technik gewährleistet eine reproduzierbare, berechenbare Speisenqualität, die eine hohe Gästebindung durch geschmackliche Zufriedenheit und Wiedererkennungswert aufbaut – unabhängig von Mitarbeitern, Servicezeiten und Gästeanzahl. Die Technologie des Nuovair Soft Chilling lässt unter anderem sogar im Dauerbetrieb zu, dass heiße Bleche ohne Umladen direkt aus dem Rational iCombi Pro nachgeschoben werden. Das Airplus System verhindert wirkungsvoll eine Geschmacksübertragung, selbst bei intensiven Produkten wie Fisch. www.pentagast.de
Das stapelbare Geräteduo besteht aus Kombidämpfern von Rational und Schnellkühlern/Schockfrostern von NordCap
KBS GASTROTECHNIK
Neuer Katalog Der neue KBS Gastrotechnik Katalog 25/26 ist Mitte April gedruckt erschienen und steht auf der untenstehenden Website zum Download bereit. Der Katalog bietet auf 420 Seiten einen kompakten Überblick über alle Produkte aus den Bereichen Kälte, Thermik, Lüftung, Spültechnik, Vorbereitung, Edelstahl und Robotics, die Funktionalität und Stil verbinden. Verfügbarkeiten, Bildmaterial und Detailbeschreibungen sind wie gewohnt über die Web-Seite oder über den Fachhandelsshop abrufbar. Zu den Neuheiten zählen energieeffiziente Kühlgeräte, die den Energieverbrauch nachhaltig senken und moderne Eiswürfelbereiter mit App-Steuerung. Zudem profi-
tieren Kunden von attraktiven Paketpreisen, einem Angebot an effizienten Induktionskochgeräten mit Schott Ceran Feldern und speziellen Geräte für die asiatische Küche. Neben den neuen Produkten enthält der Katalog auch die bewährten KBS Klassiker. KBS ist als Vollsortimenter etabliert und bietet alle Lösungen für eine professionelle Küchenplanung – inklusive zwei Jahren Vollgarantie aus einer Hand. www.kbs-gastrotechnik.de 4.2025
ADVERTORIAL AMBACH
Aus Überzeugung Ambach Seit Ende Februar 2025 hat die ehemalige „Alte Mühle“ in Scharnitz ihre Türen wieder geöffnet. Das ehemalige Bistro im Karwendelgebirge bei Garmisch war bis ins Isartal und nach Tirol hinein bekannt für seine kultigen Musik-Events. Nach einem Besitzerwechsel wurde das alte Anwesen kernsaniert und beherbergt nun ein gehobenes Restaurant mit 100 Plätzen inklusive Wintergarten, Terrasse und Veranstaltungsräumen. Der beliebte Biergarten samt Bühne blieb erhalten. An den Töpfen steht Lorenz Maria Grießer, Geschäftsführer des neuen „Lorenz in der Alten Mühle“ und ein absoluter Profi in der Küche. Der gebürtige Tiroler hat das Kochen unter anderem bei Johann Lafer auf der Stromburg gelernt, war drei Jahre im Sternerestaurant „Tantris“ in München und wechselte dann zu Otto Koch ins „181 First“ im Münchner Olympiaturm. Zwischenzeitlich zog es ihn nach Singapur, wo er über mehrere Jahre ein Restaurant geleitet hat. Zurück in der Heimat baute er das „ Hieronymus“ in Unterammergau mit auf, war dort und im „Kracherlemoos“ in Seefeld in Tirol als Chef de Cuisine tätig.
Anlieferung per Kran
Fotos: Ambach
Grießer kocht aus Überzeugung auf Ambach. Warum? „Weil ich im ,Hieronymus‘ bereits einen Herdblock von Ambach hatte und mit der Qualität und vor allem mit dem PreisLeistungsverhältnis hoch zufrieden bin. Deshalb wollte in meinem neuen Restaurant wieder mit Ambach arbeiten“, so Grießer. Sein Kochblock der Serie System 700 von Ambach mit fugenloser Hygieneabdeckung und Unterbauten in Hygieneausführung H3 verfügt über Induktionsherde, eine Fritteuse, einen Pastakocher, einen Elektro Grillherd zum Anbraten von Fischen und einen Backofen, um größere Fleischstücke ziehen zu lassen, dann bleiben sie nämlich schön
hen kann“, erklärt Grießer. „Deshalb auch die offene Küche.“ Das Prinzip der offenen Küche hat er ebenfalls aus Asien mitgebracht. „Mir ist es wichtig, den Gästen zu zeigen wo, wie und mit welcher Qualität ihr Fleisch, ihre Speisen zubereitet werden.“
Michelin-Sterne im Blick
Lorenz Maria Grießer ist Geschäftsführer des neuen „Lorenz in der Alten Mühle“
saftig. Der komplett durchgehende Kochblock wurde in einem Stück angeliefert und per Kran in die Küche an seine endgültige Position gehoben. Erst anschließend wurden die Mauern wieder hochgezogen. Sein Speisenkonzept? Alpines Steakhaus mit leicht asiatischem Twist. „Natürlich haben wir traditionelle österreichische Gerichte wie Wiener Schnitzel, Tafelspitz und Kaiserschmarrn – übrigens mein Signature Dish – auf der Speisekarte. Aber eben auch Omasakase-Menüs, bei denen es der Gast dem Koch überlässt, was auf den Tisch kommt und ihm bei der Zubereitung zuse-
Absolutes Highlight in Lorenz Grießers Küche ist der stufenlos höhenverstellbare Elektro-Lavastein-Grill mit zwei getrennten Grillzonen, „eine echte Besonderheit“, so Grießer. „Vorne an der Durchreiche haben wir einen Dry Ager und einen DisplaySchrank für Fleisch, damit die Gäste sehen können, welches Stück Fleisch wir für sie auf den Ambach Grill legen.“ Lorenz Grießer hat noch viel vor. An seinem Chef’s Table direkt in der Küche serviert er international angehauchte Menüfolgen. „Es soll für mich jetzt in Richtung Sterne gehen“, erklärt Lorenz Grießer. Der Herdblock von Ambach ist auf jeden Fall die richtige Voraussetzung für sein Vorhaben.
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www.ambach.com www.la-gks.de www.lorenz-restaurant.com
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Smarter spülen Die neue Flow Line von Hobart setzt KI-Technologie ein, die Ressourcen spart und Spülabläufe noch effizienter gestaltet. Das Unternehmen präsentierte die neue Generation Bandspülmaschinen mit dem zum Patent angemeldeten Smart Vision Control auf der Internorga und erhielt den Internorga Zukunftspreis.
Die neue Flow Line von Hobart soll mit KI-unterstützter Technik für einen effizienteren Workflow sorgen
Bei der Flow Line trifft KI-gestützte Spültechnik auf smarte Automatisierungslösungen. Die Maschine ist ein Power-Paket für jede Küche und sorgt dafür, dass sich jeder im Küchenteam seinen Aufgaben widmen kann und alle Prozesse reibungslos laufen. Für den Flow in der Küche sorgt allen voran das zum Patent angemeldete Feature Smart Vision Control, das mit Hilfe von künstlicher Intelligenz jedes Geschirrteil erkennt, das aufs Band gestellt wird. Die Software der Linie wurde mit Daten von über 80.000 Bildern trainiert. Die dadurch gebildeten neuronalen Netze erkennen das eingehende Spülgut per Kamera in Sekundenbruchteilen und passen die entsprechenden Wasch- und Spülparameter direkt an. Zusätzlich bieten optional verfügbare Performance Pakete die Möglichkeit, die Verbräuche der Maschine weiter zu senken und die Bediensicherheit zu erhöhen, so dass auch ungeübte Mitarbeiter keine Fehler machen können.
Optimale Waschlauge dank KI Viel Schmutzeintrag am Zulauf der Maschine sorgt für hohe Wasser- und Chemieverbräuche. Das KI-gestützte und zum Patent angemeldete Feature ASR2 Schmutzaustrag erkennt die Verschmutzungsmenge des aufgegebenen Spülguts und richtet den Abpumpzyklus des Schmutzaustrags daran aus. Damit ist eine konstant hohe Waschlaugenqualität garantiert und kein Wasserwechsel zwischen den Spülschichten notwendig. Hohe Wirtschaftlichkeit, Spülergebnisse und ausgezeichnete Reinigungsfreundlichkeit treffen aufeinander. Mit der Climate-Pro Wärmepumpe wird die in der Abluft enthaltene Wärmeenergie komplett zurückgewonnen und dem Spülprozess in der Waschung sowie in der Trocknung zurückgeführt. Das senkt nicht nur den Energieverbrauch, sondern auch die Betriebskosten. Nur so viel Chemie wie nötig setzt die Flow Line mit dem optionalen Pre-
max inside Feature LCI Reinigersparsystem ein. Ein Sensor im Waschtank überprüft die Qualität der Waschlauge kontinuierlich und regeneriert diese nach Bedarf. Der Reinigerverbrauch wird dadurch um bis zu 30 Prozent gesenkt. Wassersparend ist die neue Low-Flow Klarspülung. Durch Präzisionsdüsen mit Schrägstellung und die feine Vernebelung des Frischwassers in Kombination mit einer vorgelagerten Abtropfstrecke kann der Wasserverbrauch um 40 Prozent gesenkt werden. Mit dem Auto-Clean Selbstreinigungssystem ist die tägliche Reinigungsroutine der Spülmaschine einfacher und zeitsparender, was die Hürde senkt, diese auch täglich durchzuführen. Spezielle Reinigungsdüsen sind in der Maschine so angeordnet, dass der Innenraum und die Wärmerückgewinnung selbstständig gereinigt werden. Um den Hygienestandard zu gewährleisten, erfolgt die Reinigung stets mit Frischwasser. Zusätzlich helfen bedienerfreundliche Designs wie die patentierten Wascharmschieber, nummerierte Wasch- und Spülarme, die farbcodierten Reinigungshilfen oder das neue Universal-Vorhang-System dabei, die wenigen manuellen Arbeitsschritte, die zur täglichen Maschinenreinigung notwendig sind, mit wenig Aufwand auszuführen.
Klar verständliche Steuerung Volle Übersicht auf fünf Zoll bietet die serienmäßige Visiotronic Steuerung. Die moderne Full-Touch-Steuerung mit Farb-Display und intuitiver Menüführung sorgt für schnelle unkomplizierte Bedienung, auch für ungeübte Küchenmitarbeiter. Alle wichtigen Informationen rund um Betriebsmodus, Betriebszustände und Temperaturen sind klar und anschaulich dargestellt. www.hobart.de
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Eine Ikone erfindet sich neu!
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Unabhängige Spezial-Informationen für Fachhändler und Planer. Technik und Planung für Großküche und Gastgewerbe. 33. Jahrgang Verlag und Redaktion: GW Verlag GmbH Meerbuscher Straße 68/Haus 1, 40670 Meerbusch Telefon (0201) 87126-14 Internet: www.trendkompass.de E-Mail: info@trendkompass.de Geschäftsführung: Shervin Pourghaffari Telefon (0201) 87126-14 pourghaffari@trendkompass.de Anzeigenleitung: Shervin Pourghaffari Telefon (0201) 87126-14 pourghaffari@trendkompass.de Chefredaktion: Maren Peters (mp) Telefon (0201) 87126-869 peters@trendkompass.de
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Abschied in den Ruhestand Zum 30. April ist Rudolf Lacher als Geschäftsführer bei Lacher Großküchen ausgeschieden. Nach 35 Jahren als kaufmännischer Geschäftsführer geht damit ein entscheidendes Kapitel der Firmengeschichte zu Ende. Rudolf Lachers Bruder Martin Lacher lenkt ab Mai zusammen mit Thilo Jörg, Mitgesellschafter und Chief Operating Officer, die Geschicke des Unternehmens. Ihnen zur Seite stehen Martin Vonhof im Handelsvertrieb und Riccardo Guidone, der zusammen mit Martin Lacher die Projektabteilung leitet. „Ich habe mein Leben lang versucht dafür zu sorgen, dass der Fachhandel weiterlebt, es eine Vielfalt gibt und man sich gegenseitig unterstützt. Dabei habe ich nicht egoistisch nur nach unserem Unternehmen geschaut. Denn mir war immer klar,
ich kann nur bestehen, wenn auch meine Mitbewerber weiterleben – auch wenn sie mich oft ärgern und ich mit ihnen um die Gunst der Kunden buhle“, zieht Rudolf Lacher Bilanz. Daher war es für ihn auch selbstverständlich sich in zahlreichen Verbänden zu engagieren. Bei den Wirtschaftsjunioren Darmstadt-Südhessen war er beispielsweise lange Jahre als Sprecher tätig.
Viel Verbandsarbeit Als der GGKA 1988 gegründet wurde, gehörte Lacher zu den Gründungsmitgliedern. 2003 wurde
Yvonne Ludwig-Alfers (ylu) (in Elternzeit) ludwig@trendkompass.de
Karolina Treder (KT) Telefon (0201) 87126-859 treder@gwverlag.de Layout: skrober.de Keine Haftung für unverlangt eingesandte Manuskripte, Materialen und Fotos. Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion wieder. Trendkompass erscheint zehnmal im Jahr.
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Bezug: Kostenlos für Fachhändler und deren Mitarbeiter auf qualifizierte Anforderung (ohne Rechtsanspruch); dito für Inserenten (max. 3 Exemplare). Einzel-Abonnement (ein Jahr = 10 Ausgaben): Inland 155,– € incl. Porto zzgl. MwSt.; Ausland 185,– € zzgl. aktueller Portokosten und 12,– € Bearbeitungsgebühr. Sammel-AbonnementsPreis auf Anfrage. Abo-Service: Printon Publikationslösungen Adressmanagement Telefon (02103) 33996-63, gw@printon.de Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 33 vom 1. Januar 2025. Keine Liefer- und E rsatzansprüche bei höherer Gewalt. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit schriftlicher Genehmigung der GW Verlag GmbH gestattet. Herstellung: L.N. Schaffrath DruckMedien GmbH & Co KG. Neue Medien GmbH Marktweg 42-50, 47608 Geldern Druckauflage: 2.300 Exemplare, verbreitete Auflage: 2.003 Exemplare (Q1 2025). Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e. V. (IVW)
Christoph Berger
Nach der Umsetzung wichtiger strategischer Maßnahmen wie der Verlagerung der Thermik-Fertigung und damit Konzentration auf den Hauptstandort Dresden sowie der Einführung eines neuen ERP-Systems, richtet ascobloc auch die Unternehmensleitung neu aus. Christoph Berger übernimmt die technische Leitung vom bisherigen Prokuristen Peter Dürrwald, der fortan andere Funktionen in der Gruppe übernimmt. Zudem ist Berger nun neben Johannes Wilhelm als zweiter Geschäftsführer des Unternehmens eingetragen. Nach Abschluss seines Studiums als Wirtschaftsingenieur war Berger bereits seit 2017 als Assistent der Geschäftsführung im Schwesterunternehmen LFT-Metall tätig und hat sich durch die federführende Einführung des ERPSystems intensiv mit den Prozessen bei ascobloc vertraut gemacht. www.ascobloc.de
Johannes Wilhelm
Fotos: Die genannten Unternehmen
Redaktion: Klaus Leifeld (KL) Telefon (0201) 87126-802 leifeld@gwverlag.de
Hobart begrüßt drei neue Vertriebsingenieure. Seit November ist Steven Seela im Vertriebsgebiet Berlin/ Brandenburg unterwegs. Der 33-Jährige war bereits 2017 bis 2021 für Hobart tätig. Nachdem er zwischenzeitlich für ein Industrieunternehmen gearbeitet hat, kehrt er nun zurück. Seela tritt die Nachfolger von Ines Bobe an, die sich nach fast 30 Jahren bei Hobart in den Ruhestand verabschiedet hat. Mit seinem fundierten 4.2025
A U S S TAT T U N G & T E C H N I K
M A N A G E M E N T & O R G A N I S AT I O N
LACHER GROSSKÜCHEN er zum Vorstandsvorsitzenden gewählt und hatte das Amt 18 Jahre lang inne. Sein Augenmerk lag auf der Aus- und Weiterbildung. „Wir haben 2009 den Qualifizierungslehrgang Fachkraft Großküchentechnik und 2014 den dualen Studiengang Wirtschaftsingenieur/in Lifecycle-Catering an der Hochschule Fulda ins Leben gerufen“, so Lacher.
Engagement in der Pentagast-Gruppe Um sich als Händler behaupten zu können, engagierte sich Lacher – wie bereits sein Vater – in der Pentagast-Gruppe. „Der Pentagast galt mein Hauptengagement“, sagt der branchenbekannte, aber auch kritische Geschäftsmann, der dort 2010 in den Aufsichtsrat gewählt wurde und bis Mai 2025 das Amt des Schriftführers innehat. Rudolf und Martin Lacher sind zudem seit 2000 Mitglied im Verband der Fachplaner (VdF). „Seit 2005 der Fachkundeausweis eingeführt wurde, nehmen wir an den jährlichen Qualifizierungsund Weiterbildungsmaßnahmen teil, um den Fachkundenachweis zu erhalten“, berichtet Martin Lacher. Besonders stolz ist Rudolf Lacher darauf, dass er 2015 bei der Verleihung des Dr.-Georg-Triebe-Preises des VdF in Potsdam die Laudatio auf den Flexichef von MKN halten durfte. „Aktuell bin ich noch in der Preisverleihungskommission des Dr.-Georg-Triebe-Preises drin. Ich freue mich, bei der VdF-Mitgliederversammlung am 4./5. Juni in Leipzig dann ein letztes Mal, als letzter offizieller Akt, die Preisverleihung begleiten zu dürfen.“
Rudolf Lacher geht nach 35 Jahren als kaufmännischer Geschäftsführer bei Lacher Großküchen in den Ruhestand
Thilo Jörg sagt: „Ich verstehe die Zukunft von Lacher immer im Team. Wir haben uns im Laufe der vergangenen Jahre stark weiterentwi ckelt. Die Organisation ist schon flacher geworden und wir arbeiten stetig weiter an Optimierungen. Auch in der Verbandsarbeit werden wir ein paar Dinge ändern. Wir werden auch in der Zukunft vieles in und für die Branche machen, aber verstärkt auf unser Unternehmen schauen.“ www.lacher.de
IEN
Steven Seela
Christian Hoffmann
Robert Niedermaier
Produkt- und Marktwissen steht Seela den Fachhändlern beratend zur Seite. In Süddeutschland ergänzen zwei weitere Vertriebsingenieure das Team. Christian Hoffmann ist bereits seit Februar 2022 im Hobart-Vertrieb tätig und vertrieb zuletzt die Marke ecomax by Hobart. Seit Anfang Januar betreut der gelernte Koch nun das Vertriebsgebiet in der Region Stuttgart für die Marke Hobart. Er bringt mehrjährige Berufserfahrung mit und kennt die Bedürfnisse der Zielgruppen aus der Praxis. Robert Niedermaier ist seit Mitte Januar in der Region Bodensee als Vertriebsingenieur unterwegs. Er absolvierte eine Ausbildung zum Koch und im zweiten Bildungsweg zum Groß- und Außenhandelskaufmann. In dieser Funktion sammelte er mehrere Jahre Erfahrung im Vertrieb komplexer Investitionsgüter. www.hobart.de
Hans Berberich
www.trendkompass.de
Seit März ist Hans Berberich bei Smeg Professional zuständig für Business Development und das Vertriebsgebiet Deutschland-West. Seit über 30 Jahren ist er im Umfeld gewerblicher Küchentechnik tätig. Im Laufe diverser Karrierestationen hat er nicht nur national und international Key Accounts aufgebaut und betreut. Berberich arbeitete auch immer wieder eng und erfolgreich mit Fachhändlern und Fachplanern zusammen. Geholfen hat ihm dabei neben seiner Branchenkenntnis auch seine kaufmännische und betriebswirtschaftliche Ausbildung. www.smeg-professional.com
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