April 2009 | 2,50€ - für Mitglieder kostenlos
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GA
AUS
Das Racket Center Magazin
EVENTS
MENSCHEN
FACHLICHES
MLP-Cup 2009 „Soirée Blanche”
Prof. Dr. Hartmut Gabler Steffi Gehrlein
„Die Kunst der Auszeit” „Lebensqualität durch Krafttraining”
h ling! EndlicF rüh
o www.racket-center.de
o EDITORIAL „Events, Events, Events…“
W
enn es früher was zu feiern gab, organisierte man eine Veranstaltung. Heute nennt sich das „Eventmanagement“. Da darf man fragen: schaffen Anglizismen eine modernere oder höhere Qualität? Suggeriert der Begriff „Eventmanagement“ besondere Innovation und Professionalität? „Events“ scheinen ein ganz typisches Phänomen unserer modernen Zeit zu sein. Kindergeburtstage, Firmenfeiern, Sponsorenabende – jeder macht Events, überall: zu Hause im Partykeller, in der Firma, im Verein, in Stadien und in Festhallen sowieso. Das traditionsreiche Münchner Oktoberfest wird längst mit dem Prädikat „Megaevent“ geschmückt. Auch für junge Leute ist der „Eventmanager“ ein erstrebenswertes Berufsbild. Fachhochschulen und Berufsakademien bieten Studiengänge an, Business-Schools und Universitäten veranstalten Seminare mit dem Titel „Eventmanagement in Theorie und Praxis“, zumeist im Fächerkanon des Marketing, Dienstleistungsmanagements oder in der Sportökonomie. Und so landet in regelmäßigen Abständen eine Vielzahl an Bewerbungen für die Praktikumsstellen, die wir in der „GSM-Gesellschaft für Sportmanagement“ ausschreiben, auf dem Schreibtisch unserer Abteilung „Veranstaltung und Vermarktung“. Wir fragen uns dann, wie wir unserer Verantwortung gegenüber den ausgewählten Bewerbern – während der MLP-Cup Woche immerhin sechs junge Studierende aus Heidelberg, Erding, Ludwigshafen, Iserlohn, Salzgitter/Wolfenbüttel und Worms – gerecht werden können? Wie entsprechen wir unserem BA-Studenten Oliver, der in diesem Jahr sein Examen an der BA-Mannheim ablegen wird? Am besten dadurch, indem wir die Studierenden vertrauensvoll in die Pflicht nehmen und ihnen dabei gleichzeitig die Chance eröffnen, sich in einem Projekt selbstständig zu entfalten und zu bewähren. Das bedeutet dann aber auch, sich dem Tempo unserer GSM-Veranstaltungsexperten anzupassen. Das Finalwochenende des MLP-Cup ist insofern eine regelrechte „Feuertaufe“: So beginnt die Rüstung für unseren MLP-Cup-Gala-Abend „Soiree Blanche“ (siehe S. 10), um den Turnierverlauf so wenig wie möglich zu stören, schon am Vorabend, freitags um 21:00 Uhr. Sind die räumlich-technischen Voraussetzungen geschaffen, wird um 6 Uhr früh damit begonnen, die Einbauten vorzunehmen (Küchenaufbau, Bühne, Tische, Stühle etc.). Am späten Vormittag des darauffolgenden Samstags können die Feinarbeit und die Produktion beginnen (Säuberung, Dekoration, Speiseproduktion),
bevor gegen Abend die Detailabstimmung und Einübung der Abläufe (Briefing der Künstler, der Servicekräfte und des Küchenpersonals, Organisation Garderobe und Empfang, technische Justierung und Finalabsprache des Regieprogramms) erfolgt. Selbst bei perfekter „Zusammenführung der Einzelgewerke“ bleibt es hinter den Kulissen immer spannend. Was zählt ist die Wahrnehmung der Gäste, also alles, was „vor der Sichtbarkeitslinie“ passiert. Hinter der „Line of Visibility“ wird vielfach improvisiert – um stets punktgenau zu agieren. Was „punktgenau“ ist, definiert die „Sichtbarkeitslinie“ – also der Schritt in die Sphäre des Gasts. Um ihm die Veranstaltung zum unvergesslichen Erlebnis werden zu lassen, gilt der Grundsatz: ein Event beginnt, wenn der erste Gast die Szene betritt. Ab diesem Zeitpunkt gibt es keine Probleme mehr, sondern nur noch Lösungen! Dementsprechend endet die Veranstaltung dann, wenn der letzte Gast nach Hause geht – bei unserer „Soiree Blanche 2009“ um 2:00 Uhr morgens. Bis dahin erfolgt Lösung um Lösung ganz nach den Wünschen jedes einzelnen Besuchers – einfühlsam, Freude stiftend, der Stimmung entsprechend. Sind die Organisatoren um zwei Uhr dann auch „erlöst“? Wer am darauf folgenden Sonntag um 9:00 Uhr zum MLP-Cup „Finalbrunch“ ins Racket Center kommt, kann nicht mehr erkennen, dass der Wintergarten und der Squashbereich 6 Stunden vorher in eine andere Welt getaucht waren – unsere Eventexperten Markus Gelau, Denis Herrmann und Oliver Engert lassen grüßen, nach insgesamt (dies lässt sich leicht addieren) 36 Stunden Einsatz, ohne Unterbrechung und stets zum Wohle unserer Sponsoren und Förderer. Eine ganze Arbeitswoche in anderthalb Tagen. Und die Tage vorher? Und der Montag darauf? Zeit zum Ausruhen bleibt einem Eventmanager kaum! Soviel zu diesem Berufsbild. Aus Büchern und in Seminaren lässt sich lernen, „der Eventmanager ist ein Komponist der Sinne, er steuert Stimmungen, er schafft Erlebniswelten, usw.“. Aus welchem Holz ein Eventmanager eben auch geschnitzt sein muss, erfährt man nur in der Praxis, (sofern man auch mal ein paar Tage ohne Schlaf auskommt)… Ihr
Dr. Matthias Zimmermann
Colour Druck
INHALT
MLP-CUP 2009 RÜCKSCHAU Julian Reister holt den Titel.............. 06
TRC E.V. Rhein-Neckar Turtle Tour `09........... 20
AUS DEM Z.A.P. Vorteile durch Krafttraining.............. 38
„WEIN ODER NICHT WEIN“ Kolumne von Matthias Fehser......... 09
SPECIAL Assessment Center Training............ 22
AUS DEM RACKET CENTER Kinderballet & Kindertanz................. 40
SPIRIT & ART 2009 Soirée Blanche - Rückschau............ 10
IM INTERVIEW Prof. Dr. Hartmut Gabler..................... 24
AUS DEM RACKET CENTER Malergruppe Walldorf stellt aus..... 42
WHO`S WHO Wolf Schönmehl.................................... 12
„HIT & TURN TEST“ Gastbeitrag von Prof. Ferrauti.......... 28
AUS DEM RACKET CENTER Start in die Sommersaison................ 44
TRC E.V. Rhein-Neckar Junior Open `09....... 14
AUS DEM Z.A.P. Schlank in den Frühling..................... 31
M. LAUTENSCHLÄGER GEEHRT Bundesverdienstkreuz 1. Klasse..... 46
KOMMENTAR Klaus Seitz-Jebsen............................... 16
„AUSZEIT - ABER RICHTIG!“ Gastbeitrag von T. Hübner................ 32
AUS DER GSM Szenen eines Agenturalltags........... 48
IM PORTRAIT Steffi Gehrlein........................................ 18
AUS DEM Z.A.P. Mit Ausdauer durch den Tag........... 34
AUSBLICK Termine 2. Quartal................................ 50
IMPRESSUM Titelbild: Markus Gelau, Foto: istockphoto Redaktion: Dr. Matthias Zimmermann, Jörg Beissmann, Markus Gelau, Christine Eggensperger, Rolf Staguhn, Christoph Popovicz, Stev Kleine Fotos: istockphoto, Mannheimer Morgen, Dieter Jahn
Satz, Grafik, Layout: Markus Gelau
Druck Colodruck Leimen
Herausgeber: Racket Center Nußloch GmbH Walldorfer Str. 100 69226 Nußloch
Auflage 6.000
Produktion: GSM mbH, Walldorfer Str. 100 69226 Nußloch
Redaktionelles, Texte: Dr. Matthias Zimmermann, dr.zimmermann@racket-center.de Anzeigen, Kontakt & Beratung: Oliver Engert, engert@gsm-mbh.net
o Julian Reister schnappt sich den MLP-Cup 2009
21-jährige deutsche Nachwuchshoffnung erkämpft sich ohne Satzverlust den Titel des „Internationalen Herrentennismeisters der Metropolregion Rhein-Neckar“
N
gen, gewann ach Andreas Beck danach im (M LP-Cup 2006 – Vi e r t e l f i n a l e derzeit um die Position in zwei engen 100 der ATP-WeltrangliTie-breaks geste) ist der 21-jährigen den Russen ge Julian Reister erst Mikhail Ledovsder zweite Deutsche, kikh (im vergander in den 6 Jahren genen Jahr noch d e s Tu r n i e r s d e n auf Position 151 Titel erringen konnte. ATP geführt), beMan darf hoffen, in vor er im Halbfinale Zukunft mehr vom gegen den Belgier aktuellen „InternaJuila Reister Rubens Bemelsmans tionalen Herrenbei der Siege rehrung (ATP 263) wieder über tennismeister der die Maximaldistanz Metropolregion gehen musste. Rhein-Neckar“ zu hören, denn: dass sich der junge So konnte er trotz Hanseat bis ins Finale vorspielt, haben wir gemeinsam mit den fast 2.000 Zuschauern seines effektiven Serve-and-Volleyspiels aufgrund seines sympathischen Auftretens den druckvollen Schlägen des jungen gewünscht. Seine kompakte, variantenrei- Deutschen nur wenig entgegen setzen. che und elegante Spielweise hat in vielen Zwischenzeitlich musste man befürchten, Matches für Begeisterung gesorgt. Nicht dass dies das kürzeste MLP-Cup Finale seinur Grundlinienduelle kennzeichnen seine ner Geschichte wird. 6:2 und 4:1 lag Reister Matches – überraschende Serve-and- bereits in Führung, als er beim Spielstand Volley Angriffe und klassische, mit von 5:4 zum Matchgewinn aufschlug. Rückhand-Slice aus der Rallye heraus Als Marray das Break gelang, wurde das geführte Netzattacken machen sein Spiel Match noch mal spannend und musste im attraktiv. Damit ließ er dem Badener Frank Tie-Break entschieden werden. „Die acht Wintermantel, dem Schweizer Patrick verlorenen Finalspiele in meiner bisherigen Eichenberger, dem Briten James Ward Karriere zogen vor meinem geistigen Auge und dem Ukrainer Ion Marchenko ebenso vorüber“, sagte Reister im Anschluss bei der wenig Chancen wie seinem Finalgegner Siegerehrung. Entsprechend überglücklich war er über seinen ersten Finalsieg bei Jonathan Marray. einem Weltranglistenturnier. Er bedankte Der 28-jährige Brite, der sich bereits im sich bei seinem „Freund und Helfer“ Ralph neunten Jahr seiner Profi-Karriere befindet, Grambow genauso herzlich wie beim verfügt natürlich über weit mehr Erfahrung Veranstalter und den ITF-Turnierleitern. als Reister. Außerdem konnte er in der ersten Runde bereits seinen an Position Als Turnierdirektor darf ich sagen: der 1 gesetzten Landsmann Joshua Goodall MLP-Cup hat einen würdigen „Internatio(Nr. 204 ATP) in drei hart umkämpften nalen Herrentennismeister der MetropolSätzen bezwingen, wodurch er zum Turnier- region Rhein-Neckar“ – gemeinsam mit favoriten avancierte. Insgesamt aber war den Zuschauern, die während der MLPsein Weg ins Finale ungleich aufwändiger. Cup Woche Gast im Racket Center waren, Nach seinem Erstrundensieg konnte er den wünschen wir ihm auf diesem Wege weiterKroaten Ivan Vukovic in drei Sätzen bezwin- hin viel Erfolg in seiner Tenniskarriere…
m.z.
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o Der Pokal, ein Scheck und – ein Auto?!?! ...und das (un-) gewollte Missverständnis
B
einahe zu Missverständnissen führte die Siegerehrung des MLP-Cup 2009, als zu dem Tisch mit den eindrucksvollen Pokalen vor der Reihe der angetretenen Ballkinder und Linienrichter auch noch ein LEXUS SC 430 auf das Feld rollte. Da bekam der Sieger Julian Reister große Augen – erst Recht, als er hinter dem Steuer des Cabriolets Platz nehmen durfte. Er hätte das 286 PS starke 8-Zylinder Luxusfahrzeug am Liebsten gleich mitgenommen. Das wäre nach der Übergabe des Preisgeldes und des wertvollen Bleikristallpokals dann wohl doch zuviel des Guten gewesen. Doch wer weiß? Wenn Julian seine Erfolgsserie weiter forstsetzt, wird auch die Anschaffung eines Fahrzeugs von so exklusiver Qualität in den Bereich des Möglichen rücken. Und unser Partner – das LEXUS Forum Mannheim in der Graudenzer Linie 99 – steht ihm dann bestimmt gerne beratend zur Seite.
Julian Reister im LEXUS SC 430
In Sachen Beratung sind die MLP AG und die CIBER AG auf ihrem Gebiet ebenfalls absolute Spitze. Wir danken an dieser Stelle dem Wieslocher Finanzdienstleister für sein Engagement als Titelsponsor, und dem Softwareberatungshaus CIBER AG aus Heidelberg, die durch den tennisbegeisterten Vorstandsvorsitzenden Jörg Dietmann und weiteren Mitgliedern der Unternehmensleitung wie immer mit sehr hohem Interesse beim MLP-Cup 2009 vertreten waren.
die Siegerehrung mit Manfred Lautenschläger
Bei vielen Gesprächen in der LEXUS Lounge – zumeist gemütlich sitzend auf wunderschönen Ledermöbel des Möbelhauses Breitwieser, begleitet von Klängen aus einem Bang&Olufsen Sound-/TVSystems aus dem Hause Reidel – durfte ich mit dabei sein. Es ist schon erstaunlich, wie die Begeisterung für den Tennissport zu interessanten Begegnungen führt. Ich bin mir sicher, dass die entstandenen Kontakte auch über die MLP-Cup Woche hinaus gepflegt werden.
Danken möchten wir außerdem den Stadtwerken Heidelberg, der BW Bank Mannheim, der Garten- und Landschaftsbau Becker GmbH, der Elektro Körner GmbH, Brille & Uhr Reidel und Feurer Metalltechnik GmbH aus Nußloch, der Wellnessfirma A-Punkt GmbH, Grothues Elektrotechnische Geräte GmbH, der Breer Gebäudedienste Heidelberg GmbH, der Rhein-Neckar Zeitung, unserem Partnerhotel Beauty Vital Wellness Birkenhof in Grafenwiesen / Bayerischer Wald, der ICW AG (www.lifesensor.com), der WSB Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Wiesnbach / Heidelberg, der Anwaltskanzlei Tiefenbacher in Heidelberg sowie den Firmen Metallbau Menges GmbH, EDV Systeme Zschau, Hotel-Restaurant Felderbock, dem Hotel zum Bären Leimen und last but not least der Binding-Brauerei AG (Radeberger). Ihr Matthias Zimmermann
„Wein oder nicht Wein, das ist hier die Frage“ Kolumne von Matthias Fehser
D Leimen liegt zentral in der Metropolregion Rhein-Neckar nur 10 Autominuten vor den Toren Heidelbergs in Baden-Württemberg. Das »HOTEL ZUM BÄREN« befindet sich unmittelbar im historischen Stadtkern von Leimen gleich neben dem Kurpfalzzentrum. Vom nur 6 km entfernten Hauptbahnhof Heidelberg erreichen Sie unser Haus auch mit den Straßenbahnlinien 23 und 24. Bequem steigen Sie an der Haltestelle am Kurpfalzzentrum direkt vor dem Bären aus.
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e Pälzer un sei Schobbeglas. Da Woi un unsa Sproch…. Wer, so wie ich, Gast beim MLP-Cup Galaabend war, erlebte Christian „Chako“ Habekost in Hochform. LEO´s Weine von „GermanHill“ in Deidesheim standen dem um nichts nach. Die „Soiree Blanche“ – welch Harmonie der Sinne…! Doch wie stand´s um meine Sinne? Die Lippen am Weinglas nippend und die Ohren dem Kabarettisten lauschend, fühlte ich bald in meinem Inneren eine beginnende Leistungsschau von Leber und Zwerchfell. Zwei Organe im Duell – das wird interessant, dachte ich! Mein Blick schweifte durch den eindrucksvoll gestalteten Raum in die heitere Zuschauerschar und meldete meinem Gehirn: den anderen scheint´s wohl nicht anders zu gehen! Aber im Ernst: ist das ein Grund, Leber und Zwerchfell in ihrem Duell sich selbst zu überlassen? Kann es einen Gewinner geben – oder spielen beide ein trügerisches Spiel? Mir war vollkommen klar: die Antwort muss bald gefunden werden. Aber so einfach war das überhaupt nicht, fochten doch ausgerechnet zwei Berühmtheiten in meinem Kopf ihren ganz eigenen Kampf: Goethe gegen Konfuzius! Einer der größten Denker unserer abendländischen Kultur forderte mich heraus: „Der Wein erfreut des Menschen Herz, und die Freudigkeit ist die Mutter aller Tugenden“. Also dann, Johann-Wolfgang sei´s gedankt: Prost! Stopp! Wer ist denn hier nun der Ältere? Und überhaupt, wer hat einen ganzen Kulturkreis mehr geprägt als Konfuzius? Ist er nicht heute populärer denn je? Es spricht der bedeutendste fernöstliche Philosoph: „Am Rausch ist nicht der Wein schuld, sondern der Trinker.“ Soweit Konfuzius – ein vernünftiger Mann, wie ich meine. „Sein oder nicht Sein“ – oh je, es muss jetzt ja nicht noch komplizierter werden. Es geht doch viel einfacher: „Wein oder nicht Wein“ – das ist hier und jetzt die Frage.
Oder anders: Wie viel Freudigkeit darf´s denn sein? Bei Chako Habekost gehen Spaß und Humor einher mit Tiefsinnigkeit, bei LEO´s Weinen Innovation und Moderne mit zeitloser Qualität. Es wäre schade, wenn diese Balance der Sinne aus dem Gleichgewicht gerät. Beim Umgang mit Wein geht es um die Kunst, das richtige Maß zu finden. Die wahre Freude am Wein ist die Freude am Genuss. Kenner trinken mit Maß, erfreuen sich an jedem Schluck und schärfen die Sinne für ein gutes Gespräch, die Wahrnehmung eines angenehmen Ambientes und für die Empfindsamkeit des Gaumens in Erwartung liebevoll zubereiteter Speisen. Womit wir nun wieder bei der Kultur angelangt sind: Wenn sich Dichter und Philosophen so sehr dem Wein (im wahrsten Sinne des Wortes) „verschrieben“ haben, dann kann man doch von einer Symbiose aus kulinarischer und geistiger Kultur sprechen. Wenn jedoch kulinarische Maßlosigkeit (man unterscheide bitte genau den „Gourmet“ vom „Gourmand“) den Geist trübt, dann ist´s vorbei mit Genuss, vorbei mit Harmonie – und auch vorbei mit der Kultur. So haben eben beide recht, Goethe und Konfuzius. Sie haben ihren bedeutenden Platz in der Kulturgeschichte völlig zu Recht. Und außerdem ist mir klar geworden: die Leber ist keineswegs im Duell mit dem Zwerchfell. Im richtigen Maß – lachend ohne zu albern und trinkend ohne zu saufen – leben beide die perfekte Symbiose… Ich jedenfalls, um das abschließend noch zu sagen, steuerte zum Ende des Abends in völligem inneren und äußeren Gleichgewicht zielstrebig mein Taxi an, das mich – freudig beseelt wie ich war – sicher nach Hause brachte.
Ihr Matthias Fehser
- Weinhaus Fehser Heidelberg -
Soirée Blanche o „Spirit & Art 2009“:
der traditionelle Gala-Abend vor dem MLP-Cup Finaltag unter dem Motto „Soirée Blanche– eine perfekte Balance der Sinne“ für Ohren, Augen, Zwerchfell und den Gaumen!
Nicht nur Applaus, sondern lautstarke Begeisterungsrufe erntete der junge Berliner Künstler mit karibischen Wurzeln nach einem fulminanten Rückwärtssalto von der Rollenwippe auf die Bühne. Damit entlud sich die Freude über einen Abend, bei dem alles perfekt zueinander passte: In vollendeter Balance aus Ambiente, Musik, Performance und kulinarischem Genuss präsentierte das GSM-Eventmanagement den besonderen Dank des MLP-Cup Veranstalters an seine Sponsoren.
aus den RC Squashcourts wurde die Lounge....
S
ymbolisch für einen perfekt „balancierten“ Abend stand – oder besser „wackelte“ – Jean Pierre Ehrenreich bei seiner Abschlussnummer, so dass den 70 geladenen Sponsoren und Förderern des MLP-Cup der Atem stockte.
der 1. Gang: Filet und Kaviar des Gebirgssaiblings
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Nach dem Empfang entführte das GSMTeam seine Gäste in einer anderen Welt. Die Empore der Squashhalle und der Wintergarten des RC Sportrestaurants „Santé“ waren nicht mehr wieder zu erkennen: Rote Teppiche, weiße Wände, Illuminationen und Projektionen bestimmten die Szene. Den optischen Genuss rundete ein Gläschen LEO-Winzersekt rosé aus dem Hause GermanHill in Deidesheim harmonisch ab. Stolz zeigte der junge Winzer Andreas Bender seine
...und die “Heidelberger Ente” als Hauptgang
innovativen Wein- und Sektkreationen, die die Speisenfolge virtuos begleiteten. Keinen Geringeren als den Heidelberger Starkoch Wolf Schönmehl konnte das GSM-Team für den „Spirit & Art“ – Galaabend gewinnen. Der zeigte, was er kann und warum er in Heidelberg und in der Metropolregion so sehr vermisst wird. Schon das Amuse Geule zum Rosé-Sekt schraubte die Erwartungen zu Veranstaltungsbeginn ganz nach oben. Doch es scheint wohl die besondere Kunst Wolf Schönmehl´s zu sein, Erwartungen zu übertreffen.
Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. Dass Eventmanagement mehr ist als Veranstaltungsorganisation (siehe Editorial S. 3) zeigt sich dann, wenn das Ganze mehr ist als die Summe seiner Teile. Der Eventmanager ist ein Komponist für die Sinne. Um die Sinne zum Höhepunkt zu führen braucht es Balance in allen Punkten zu jeder Zeit – Wolf Schönmehl und Christian Otto im Zusammenspiel bei allen Vorbereitungen für die Euphorie des Gaumens, dazu LEO´s Weine in harmonischer Begleitung,
Soir
Soirée Blanche während die Band „Cotton Club“ ebenso klar wie sanft das Trommelfell mit jazzigen Klängen streichelt. Wie ein kunstvoll gesponnener roter Faden durchziehen sich die Auftritte von Christian „Chako“ Habeekost zwischen den einzelnen Gängen. Der Kabarettist und Mundartkünstler zelebriert seine ebenso tiefsinnigen wie humorvollen SprachkunstAttacken auf das Zwerchfell der Zuhörer. Der dramaturgische Höhepunkt war die Ankündigung de s
Atmosphäre und Ambiente
Spirit & Art 2009
rée Blanche Dessertbuffets – und dessen Präsent ation: ein Schokoladenbrunnen auf rotem Teppich vor weißen Wänden beeindruckte zum abschließenden Dessertbuffet das Auge und der Duft von frisch flambier ten Crepe Suzette stieg in die Nase, dazu ein Gläschen LEO´s Eiswein, das ganze gerne auch sitzend im gemütlichen schneeweißen Ledercanapé vor eisigilluminierten Tischwürfeln – welch ein Ambiente…
Sie erinnern sich? Wir wünschen uns, all das zus ammen genommen möge dazu führen, dass unsere „Soiree Blanche“ einen festen Platz in der Erinnerung unserer Gäste findet. Bis zum nächsten Jahr – Voranmeldungen bereits ab sofort möglich! m.z.
GSM-typische Illuminationen und Visuals
ein fulminanter Abgang
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12 |Z.A.P.
o WHO`S WHO:
Wolf Schönmehl –
dem Racket Center verbunden…
E
s gibt diese unvergesslichen Abende, die sich über den Gaumen in Gedächtnis schleichen und dort festsetzen. „Unvergesslichkeit“ entsteht immer dann, wenn Erwar tungen übertroffen werden. Dabei sind die Erwartungen, wenn man zu Wolf Schönmehl essen geht, sowieso schon sehr hoch. Andererseits: „Reste-Essen“ – mit diesem Begriff verbindet man ambivalente Geschmacksgefühle, die daran erinnern, wie es war, als von Feiertagen Vieles übrig blieb und Muttern tags darauf ein Mix an Kaltem und Aufgewärmten kredenzte... Wolf Schönmehls „Re ste-Essen“ jedoch war legendär. Die Tische in der Schlossweinstube alljährlich bis auf den letzten Platz ausgebucht, gaben Anlass zu der Vermutung, der bekannte Küchenchef hat sein Lager erst noch mal aufgefüllt, bevor er´s – wie jedes Jahr kurz vor der Weihnachtspause – restlos räumt. Das war das Prinzip des „Schönmehl´schen Reste-Essens“ – und deshalb wusste keiner der Gäste so recht, worauf er sich einlässt. Woran ich mich immer erinnern werde, sind die weit mehr als 10(!!) Gänge, verfeinert durch passende edle Weine – ein Triumphzug der Geschmacksknospen, und all das im Ambiente des Heidelberger Schlosshofs (den ich allerdings beim Nachhauseweg nur noch schemenhaft wahrnahm)!
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Gäste in unserer Rubrik „WHO’S WHO” sind dem Racket Center in besonderer Weise verbunden. Mit Erfahrung, Reputation und guten Kontakten leisten sie gerne wertvolle Hilfe, wo es notwendig und wünschenswert ist – frei nach William Shakespeare: “Wozu hätten wir Freunde nötig, wenn wir sie nie nötig hätten?” So sind die folgenden Zeilen immer auch ein Ausdruck von Respekt und Verbundenheit für ein Engagement, das uns in sehr selbstverständlicher und anspruchsfreier Weise zuteil wird – dem Racket Center und dem gesamten Team. Wir wissen das zu schätzen…
Nun, das ist Vergangenheit. Die Kochkünste des Maestro jedoch sind gegenwärtiger denn je: mit seiner ebenso berühmten „Ente von Heidelberg“ erlebte der MLPCup Gala-Abend den kulinarischen Höhepunkt seiner 6-jährigen Eventgeschichte. Das Amuse Geule vorweg beim Empfang, danach die Vorspeise, das Mock-Turtle Süppchen vom besagten Hauptgang und die Vollendung des Genusserlebnisses am Dessertbuffet – selten war ein Sprichwort so gegenwärtig wie an diesem unvergesslichen Abend: „Freundschaften gehen durch den Magen“. Vertrauen und Verlässlichkeit
zählen eben dann ganz besonders, wenn man anderen eine Freude machen möchte. Genau das ist gelungen! Die Förderer und Sponsoren des MLP-Cup – unserem Haus und unserem Team freundschaftlich verbunden – wissen um die Wertschätzung, die wir ihrem Engagement entgegen bringen. Das verlässliche Können von Wolf Schönmehl war ein Zeichen der Verbundenheit an einem „Abend unter Freunden“. Nun verbindet uns beide neben dem unvergesslichen „Reste-Essen“ im Schloss auch noch dieser im wahrsten Sinne des Wortes einmalige und einzigartige Sponsorenabend „Soiree Blanche“. Mehr als fünf Jahre liegen zwischen diesen beiden Ereignissen. Mittlerweile haben viele persönliche Begegnungen stattgefunden, und mit jedem Gespräch erfährt man mehr voneinander: was einen antreibt, worin jeder für sich seine „Lebensqualität“ sieht, was man sich für die Zukunft wünscht… Und genau an dieser Stelle sage ich: Lieber Wolf Schönmehl, alles Gute für Ihre Zukunft, viel Glück und Erfolg bei einem neuen Lebensabschnitt. Wir werden Sie bald besuchen kommen! Ihr Matthias Zimmermann
WHO`S WHO
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WOLF SCHÖNMEHL
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olf J. Schönmehl zeigte schon früh Begabung und Talent, so ist er Preisträger des Baden-Württembergischen Schülerwettbewerbs des Landtags. Auch auf seinem weiteren Lebensweg wurde er für sein Engagement und seine Leistungen mit weiteren Preisen, ja man muss schon sagen, überhäuft. Seine Berufsausbildung als Koch und Bäcker schloss er jeweils mit Auszeichnung ab. Verleihung des Fritz Wolfinger Gedächtnis Preises, der Medaille der IHK und weitere schlossen sich an. Nach Lehr- und Gesellenjahren in Süddeutschland und der französischen Schweiz (u.a. Montreux Palace Schweiz), war er 4 Jahre Küchenchef bei Alfons Schuhbeck, Waging am See, dem Mitbegründer der regionalen Küche in Deutschland und heutigem Medienstar. Von Ihm gefördert und geprägt holte er sich das Rüstzeug für seine späteren Tätigkeiten. Neben der Leitung seiner prämierten Küche oblag ihm der Aufbau des inzwischen legendären Partyservice sowie die Vorbereitung von Fernsehauftritten und Kochbucherstellungen. Präsentationen in New York, Paris, Wien, Salzburg, inklusive. Die Mitarbeit bei Eckart Witzigmann in der berühmten Aubergine in München, und die Teilnahme am Prix Taittinger, der deutschen Meisterschaft der Köche, waren das i – Tüpfelchen seines Werdegangs. An der Hotelfachschule Heidelberg erwarb er das Diplom zum staatl.
Wolf Schönmehl (links) und Alfons Schuhbeck
geprüften Gastronom – ebenfalls mit Auszeichnung, was ihm die Tür zu den besten Häusern und Positionen öffnete. Ausgestattet mit diesem Know-How war er von 1993 bis 2007 geschäftsführender Gesellschafter und Küchenchef der Schlossgastronomie im Heidelberger Schloss, (Schönmehls Schlossweinstube, Schönmehls Backhaus, Königssaal und Fasskeller), das er schon bald aus seinem kulinarischen Dornröschenschlaf erweckte. Die Schlossgastronomie wurde zu „der „Adresse“ der Region. Das Heidelberger Schloss fand unter seiner Ägide erstmals Aufnahme in alle, auch international gängigen Gourmetführer, zugeordnet zu den besten Adressen Deutschlands. Unzählige Gäste genossen seine herzliche Gastlichkeit und kamen immer wieder In die „Gute Stube“ Heidelbergs; Studenten, Familien auch Prominenz und Amtsund Würdenträger, welche hier aufzuzählen einer Extra-Ausgabe bedarf. Diverse Fernsehauftritte und prämierte
Publikationen zeigen, dass er seinem Lehrmeister folgt. Das „Schlosskochbuch“ zu Gunsten chronisch Kranker, „Ich koche also bin ich“, erreichte eine Auflage von über 10.000 Stück. „Essig, Sinnlichkeit und Leidenschaft“ wurde ausgezeichnet als „be ste s deutschsprachiges Kochbuch der Welt“ mit dem „Gourmand World Cookbook Award 2002“. Seine „Ente von Heidelberg“ ist weltberühmt, wurde sie doch ausgewählt um stellvertretend als „Taste of Germany“ Deutschland bei der Promotion der Fußball - WM 2006 am Hofe des Sultans von Brunei zu repräsentieren. Für uns bildete sie den kulinarischen Höhepunkt des MLP-Cup Galaabends „Soirée Blanche“ am 7. F e b r u a r 2 0 0 9 , „presented by GSM“.
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TRC e.V. o Rhein-Neckar Junior Open 2009 um den VOLVO Cup des Autohauses Wagner in Wiesloch
Das große TRC-Jugentennisturnier am Pfingstwochenende vom 29.05.2009 – 31.05.2009 Anmeldungen unter: staguhn@racket-center.de
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uch in diesem Jahr möchten wir mit diesem Turnier nicht nur den sportlichen Anreiz bieten, um Ranglistenpunkte zu kämpfen, sondern auch allen Teilnehmern eine echte „ATP-Turnier-Atmosphäre“ vermitteln. Und dazu gehören: • eine „Players Lounge“ mit Tenniszeit- schriften und Tennisvideos, • ein „Players Buffet“ für die Verköstigung mit sportlergerechter Ernährung, • eine „Players Party“ mit einer aufregenden Turniertombola und tollen Preisen – für alle Teilnehmer ein echtes Turnier-Highlight, • ein „Consulation-Special“ für die Verlierer aus den ersten Runden – unsere Trainer animieren zu einem Trainings- und Doppel-Special.
Teilnehmerliste Projekt Badenliga 2012
Wir erwarten auch in diesem Jahr wieder über 150 Meldungen für das Turnier in den Altersklassen „U10“ bis „U16“.
den wir auch Plätze benachbarter Vereine nutzen. Dafür möchten wir uns schon jetzt beim TC Nußloch, TC Wiesloch, TC Leimen und TC Sandhausen bedanken.
Um eine reibungslose Organisation der zahlreichen Spiele zu gewährleisten, wer-
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FINALISTEN UND SIEGER 2008
Rothenberger, Nils, MTG BW Mannheim, 1.Platz Junioren U12 Ueltzhöffer, Marcel, TC BW Schwetzingen, 1. Platz Junioren U14 Vivien Butt, Eppelheimer TC, 3. Rang Juniorinnen U14 Laura Werner, SC 1880 Frankfurt, 1. Rang Juniorinnen U14 Steven Paulus, TC Freistett, 2. Rang Junioren U12 Axel Wörner, TC Lauffen, 2. Rang Junioren U14 Julian Göbel, TC Markwasen Reutlingen, 2. Rang Junioren U16 Florian Anitei-Wiener, TC Ketsch, 3. Rang Junioren U14
o Projekt „Badenliga 2012“
Turniersportverein Racket Center e.V. verfolgt ehrgeizige Ziele
Junior Team U16/U18 Name
Vorname
Jahrgang
Schlenker
Thilo
1993
Grüneberg
Cedrik
1993
Paulus
Nicolas
1993
Baumeister
Marc
1992
Gamer
Lucas
1992
Tiger Team U14/U12 Name
Vorname
Stahl
Daniel
1996
Merz
Gerrit
1996
Renke
Maxim
1996
Mayer
Mark
1996
Friess
Erik
1996
Schneeweiß
Lars
1996
Kuhn
Konstantin
1996
Paulus
Steven
1997
Bouknight
David
1997
Wolfmüller
Maik
1997
Breer
Vincent
1997
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E
hrgeizige Ziele verfolgt der TRC e.V. mit dem Projekt „Badenliga 2012“: Die erste Herrenmannschaft soll unter der Führung von Cheftrainer Patrick Lubanski in den nächsten vier Jahren in die jeweils nächst höhere Klasse aufsteigen, bis dieses Team im Jahre 2012 in der Badenliga „aufschlägt“.
Jahrgang
das TRC Tiger Team
Dazu wurde ein Förderkonzept für Jugendliche beschlossen, das unter dem Slogan „Projekt Badenliga 2012“ zum Inhalt hat, junge lern- und leistungswillige Jugend-
liche frühzeitig an den Verein zu binden und ihnen langfristig eine leistungsorientierte Perspektive zu bieten. Die Förderleistungen beinhalten sowohl Trainingsmaßnahmen als auch Turnierbetreuungen. Dafür müssen die Projektteilnehmer ein bestimmtes Trainingsprogramm absolvieren: Es gibt Vorgaben sowohl für die wöchentlichen Tennis-Trainingseinheiten als auch für das Konditions- und Koordinationstraining. Erwartet wird darüber hinaus auch ein „Privattraining“, das „Sparring“ und „Konditionstraining zu Hause“ beinhaltet. Ein klares Ziel vor Augen und ein Programm im Stile eines Projekts haben schnell dazu geführt, spielstarke und leistungswillige Jugendliche zu begeistern. So wird der TRC ab der Saison 2009 mit starken Spielern in allen männlichen Jugendmannschaften vertreten sein – angetrieben von einer gemeinsamen Motivation: „Wir werden Badenligaspieler!“
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o Kommentar
„Muss es denn gleich so interessant sein…?“ Kommentar von Klaus Seitz-Jebsen
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in chinesisches Sprichwort sagt: “Mögest du in interessanten Zeiten leben!” Es ist nicht bekannt, von wem dieses Zitat stammt. Manche meinen, dies sei ein chinesischer Fluch, andere sprechen von einem gut gemeinten Wunsch. Wie dem auch sei – wir jedenfalls leben in sehr interessanten Zeiten. Und man darf sich fragen: Ob es denn gleich so interessant sein muss? Ein bisschen Spannung tut uns allen gut, auch und besonders im Berufsleben. Aber der sprichwörtliche Spannungsrahmen ist derzeit nicht zu erkennen. Ein „Orientierungsrahmen“ scheint uns abhanden gekommen zu sein. Die Geldsummen, die derzeit in den Nachrichten genannt werden, verschieben Maßstäbe ins Reich des Unermesslichen. Dabei ist die feine Linie zwischen Unverständlichem zum Unsicheren längst überschritten. Unsicherheit und Sorge sind keine guten, wohl aber nachvollziehbare Begleiter in diesen so „interessanten Zeiten“. Daher behaupte ich: dies ist die Zeit der Maßvollen. Ich spreche nicht von einer „neuen Bescheidenheit“, sondern von der Fähigkeit, das richtige Maß zu finden. Es geht darum, sich realistische Ziele zu setzen, einen gesunden Ehrgeiz auszubilden, sich und auch andere ordentlich zu fordern, ohne sich und andere zu überfordern. Was ist „realistisch“, „gesund“, „ordentlich“? Wenn wir die Ansprüche, die wir an andere stellen, gegen uns selbst gelten lassen, sind wir auf dem richtigen Weg zum richtigen Maß. Dieser Grundsatz muss gelernt und verinnerlicht werden. Und weil dieser Lernprozess weder schnell noch leicht vonstatten geht, muss man früh damit anfangen – bei Kindern und Jugendlichen. Die Verantwortung dafür, dass die Zeiten gar so interessant sind, liegt bei uns Erwachsenen – bei manchen weniger, bei manchen mehr, bei manchen sehr viel mehr. Grundsätzlich aber sind wir alle Teil des Systems. Wer daher mit dem Finger auf andere zeigt, der erinnere sich, dass dabei drei Finger auf einen selbst zurückzeigen.
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Und weil das so ist, fangen wir bei uns selbst an, und leisten einen „maßvollen“ Beitrag: ein schönes Tennisturnier sollen sie sein, die Rhein-Neckar Junior Open um den Volvo-Cup unseres Autohauses Wagner in Wiesloch. Mögen sich Kinder und Jugendliche in sportlicher Fairness messen, ehrlich um den Sieg kämpfen, eine Niederlage akzeptieren, dabei die Gründe nicht bei anderen suchen, sondern den sportlichen Gegner respektieren. Gerade beim Tennis ist der sportliche Gegner ein unmittelbarer Maßstab, an dem es sich zu messen gilt. Zudem ist jeder Teilnehmer hiermit aufgerufen, seinen eigenen Maßstab gemäß seiner individuellen Leistungsmöglichkeiten zu setzen. Ich appelliere an den Vorsatz: „Ich will mein Bestes geben“. Damit wird jedes Match zu einem Sieg. So wird man selbst ein Stück weit unabhängig von äußeren Maßstäben. Und genau so kann der Sport dazu betragen, eine besondere Vorstellung und Empfindung von persönlicher Freiheit zu entwickeln – ganz aus sich selbst heraus! Wenn solche Maßstäbe wieder Geltung erlangen, dann muss man den Wert eines Sponsorings nicht mehr mühsam argumentieren. Dann orientiert sich Wertschöpfung am Prinzip der Nachhaltigkeit, und dann ist unser Geld für dieses Turnier gut angelegt. Dass die Organisatoren des Turniersportverein Racket Center e.V., die mit unserer finanziellen Zuwendung verantwortungsvoll umgehen, diese auch zu schätzen wissen, und dass die Kinder und Jugendlichen der Tennisakademie Rhein-Neckar zur Wertschätzung erzogen werden, ist uns eine wichtige Motivation und freudvolle Erfahrung. So freuen wir uns, auch in 2009 dieses sympathische Turnier wieder unterstützen zu dürfen, wünschen allen Beteiligten eine interessante Zeit in Nußloch und viel Erfolg in dem genannten Sinne! Ihr Klaus Seitz-Jebsen
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Geschäftsführer des Autohauses Wagner in Wiesloch
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Steffi Gehrlein
Rankings: Deutsche Rangliste: 14 Weltrangliste: 230 Geboren am 10. April 1982 in Villingen-Schwenningen Tennisprofi seit 1998
o Im Portrait:
Steffi Gehrlein
Meine Arbeit bedeutet für mich,… jeden Tag 100% zu geben, immer weiter zu kämpfen, mich nie unterkriegen zu lassen, da es ein harter Weg an die Weltspitze ist. Wenn ich mal frei habe,… genieße ich es einfach nur zu Hause bei meinem Freund und meinem Hund Aragon zu sein, denn das ist das Schönste für mich. Ab und zu träume ich davon,… so spielen zu können wie Roger Federer! Ich kann es nicht leiden,… wenn ich ungerecht behandelt werde. Mich motiviert,… dass Tennis ein Sport ist, bei dem man jede Woche eine neue Chance bekommt sich zu messen und zu behaupten – und das 1 gegen 1, im direkten Vergleich mit den Topstars. Größten Respekt habe ich… vor Menschen, die ihren Weg gegen alle Widerstände gehen und sich von Zweiflern nicht aufhalten lassen. Das kenne ich aus eigener Erfahrung. Was treibt Dich an ? Mein komplettes Umfeld, das mich seit Jahren so unglaublich und mit vollem Einsatz
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Der zweimalige Gewinn der Deutschen Mannschaftsmeisterschaft mit Karlsruhe Rüppurr ist mir sehr wichtig, denn entgegen meines früheren Naturells bin ich mittlerweile absoluter Teamplayer und ich liebe es für meine Mannschaft aufzulaufen. Das sind besondere Emotionen.
Mein Lebensmotto: No Risk, no Fun - vor allem auf dem Platz.
unterstützt und es mir ermöglicht, diesen Sport so zu betreiben. Mit wem würdest Du einen Monat lang tauschen wollen ? Natürlich mit Roger Federer – am liebsten in einem Monat, in dem ein Grand Slam stattfindet, damit ich erleben kann, wie es sich anfühlt, ein Grand Slam zu gewinnen. Was magst Du an Dir gar nicht ? Ich bin zu perfektionistisch, manchmal zu temperamentvoll. Worauf bist Du besonders stolz ? Als Tennisspieler empfindet man natürlich vor allem aufgrund seiner sportlichen Erfolge Stolz. Deutsche Meisterin sowohl bei den Damen und als auch bei der Jugend – diese Titel haben mir besonders viel bedeutet, ebenso die sechs WTA 25.000$ Turniersiege. Ein absolutes Highlight meiner Karriere war die Qualifikation für das Hauptfeld der US Open 2003. Dort bin ich dann auf die ehemalige Nummer eins und mein Jugendidol Mary Pierce getroffen.
Für meine Zukunft wünsche ich mir,… dass ich mal ein Jahr von Verletzungen verschont bleibe.
Schenke uns eine Lebensweisheit: Die Wahrheit liegt auf dem Platz… 2 Euro ins Phrasenschwein - ist aber trotzdem so. Man kann Erfolg nicht immer erzwingen, aber generell kommt der Erfolg, wenn man konsequent und hart dafür arbeitet und alles gibt und versucht. Hobbies: Ich bin mit Segelbooten und Surfbrettern aufgewachsen. Wann immer es geht, versuche ich, diesem Hobby noch heute nachzugehen. Mit meinem Vater bin ich auch schon die Kieler Woche gesegelt. Als Schwarzwälder Mädchen bin ich im Schnee aufgewachsen, aber die Liebe zum Skifahren habe ich erst vor vier Jahren wiederentdeckt. Vorher durfte ich nicht, wegen meines Vertrages mit meinem Ausrüster. Auch Golf habe ich auch vor ein paar Jahren angefangen. Und natürlich gehe ich sehr gerne shoppen ;-).
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Kurs I: 8 Abende, jeweils donnerstags, 19:30 – 21:00 Uhr ab 23.04.2009 Kurs II: 8 Vormittage, jeweils freitags 10:00 – 11:30 Uhr ab 24.04.2009 Infoabend (für beide Kurse) am 09.04.2009, 19:30 Uhr
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Alle Kurse sind anerkannte Maßnahmen zur Primärprävention und werden von diversen Krankenkassen gefördert. Zusätzlich können die Teilnehmer während der gesamten Kursdauer an über 25 Bewegungs- und Wellnesskursen teilnehmen, an den Fitnessgeräten trainieren und den Wellnessbereich nutzen. Anmeldungen an der Rezeption, im Z.A.P. oder telefonisch unter 06224-99090.
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o Rhein-Neckar Turtle Tour 2009
Ein Erfolgsprojekt geht in die nächste Runde, Anmeldungen: Tel. 06224-9909-23 oder staguhn@racket-center.de
nis öffnete, soll auch 2009 die Kleinfeldturnierserie für Jungen und Mädchen bis 9 Jahren fortgesetzt werden.
Turtle Masters 2008
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achdem in der vergangenen Saison 2008 die Rhein Neckar Turtle Tour in 6 verschiedenen Vereinen Einzug fand und über 100 Kindern die Tür zum Wettkampften-
Ziel der Kleinfeldturnierserie ist es, jungen Talenten in den Vereinen der Metropolregion RheinNeckar den Tennissport auf spielerische Weise näher zu bringen und sie somit für den Tennissport nachhaltig zu begeistern. Gespielt wird dabei im Kleinfeld, mit kleineren Schlägern und langsameren Bällen, getreu dem Motto: „Großes Tennis fängt im Kleinfeld an.“
Mein Name ist Can Erdem und ich bin 12 Jahre alt. Im Februar bin ich das erste Mal nach Deutschland geflogen um im Racket Center an dem Faschingscamp teilzunehmen! Geflogen, weil ich in Istanbul in der Türkei lebe und trainiere. Ich trainiere dort fünfmal in der Woche im Ted Club Istanbul. Vor einem Jahr habe ich ein Turnier in Deutschland gespielt, bei dem mir die Tennisakademie und das Racket Center empfohlen wurden. Ein kurzes Abklären der Termine, eine Anmeldung meiner Eltern und schon saß ich im Flieger nach Frankfurt. Nun trainiere ich hier seit 5 Tagen mit dem Trainerteam und werde wahrscheinlich noch ein paar Tage dranhängen. Das Trainerteam hat mir in der Woche sehr geholfen mein Tennisspiel zu verbessern, indem sie mir Einzelheiten beibrachten, die ich vorher noch nicht kannte bzw. konnte! Ich habe gelernt meinen Aufschlag als Slice zu spielen, achte seit den Tagen hier auf die Länge meiner Schläge und auf die verschiedenen Drallarten. Die Einrichtung vom Racket Center fasziniert mich. Hier kann ich im Winter auf Sand, auf Rebound Ace und auf Teppich Tennisspielen. Außerdem haben wir zum Ausgleich auch die Möglichkeit Squash, Badminton, Fußball oder Hockey zu spielen. Gerne würde ich sogar hier bleiben, um dauerhaft trainieren zu können. Auf jeden Fall aber werde ich versuchen, während meinen Schulferien zurückzukommen!
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D e r Te r m i n i m R a c k e t C e n t e r steht mit dem 03.09.2009 bereits fest: Die Teilnehmegebühr beträgt 10 Euro. Der Abschluss der Rhein-Neckar Tu r t l e To u r w i r d d a n n d a s TURTLE-MASTERS sein, das der Turnierspor tverein R a c k e t C e n t e r e . V. a m 26.09.09 im Racket Center ausrichten wird, zu dem sich die Platzierten der Turniere der teilnehmenden Vereine qualifizieren.
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Mein Name ist Maximilian Gries. Ich bin 15 Jahre alt und komme aus Dettingen/Erms, das 150 Km vom Racket Center Nußloch entfernt liegt. Ich habe an Fasching 2009 das erste Mal in der Tennisakademie Rhein-Neckar am Camp teilgenommen. Aufmerksam auf das Racket Center und die Tennisakademie geworden bin ich über verschiedene Tennisspieler, die hier täglich trainieren und mir von der Einrichtung und dem Training vorgeschwärmt haben. Mein Vater hatte auch schon in der Zeitschrift „TennisSport“ einen Artikel über das neue Mobile Coaching Systems gelesen, mit dem die Akademie arbeitet. Ein Blick auf die Homepage der Tennisakademie und mir war klar: Hier will ich hin! Im Racket Center am Samstag den 21.02.2009 angekommen, war ich sofort von der super Atmosphäre und der Stimmung beeindruckt! Das Camp startete mit einem Auftaktmeeting. Dann ging es direkt auf den Platz. Morgens 2 Stunden Tennis plus 1 Stunde Konditions- und Koordinationstraining und nachmittags noch einmal 2 Stunden Tennistraining plus 1 Stunde gemeinsame aktive Regeneration, Auslaufen oder Spiele – das ist ganz schön „tough“! Jeden Mittag wurden Matchanalysen von den Trainern gegeben, die Ergebnisse schriftlich festgehalten und an einer Camptafel ausgehängt! Analysen zur Aufschlagquote und Aufschlageffektivität, sowie Grundlinienspiel mit „unforced Errors“ und Powerpunkten standen nachmittags auf dem Programm. Das gesamte Training wurde mit einem Computersystem auf dem Platz erfasst. Am Ende der Woche erhielt dann jeder Spieler eine Auswertung, was alles in dieser Campwoche trainiert worden ist. Allein die vielen Aspekte, die ich im Tennis verbessern konnte, waren kaum zu fassen. Außerdem konnte ich während dieser Woche neue Bekanntschaften schließen. Rundum kann ich aus Überzeugung sagen, dass dieses Camp das Beste war, an dem ich je teilgenommen habe! Der nächste Campurlaub (Ostercamp) ist schon gebucht!
lak a n o Pers , Stev Kleine 6.1980 geboren am 13.0 in Hoyerswerda
Mitarbeiter in der Tennisakademie seit September 2008 Schule: Abitur Ausbildung: itz, Magister Sportökonom Uni Chemn DTB-B-Lizenz e TennisSpezialgebiete: Ich bin für die Bereich k osti iagn training Nachwuchs, Leistungsd ich ortl sowie Qualitätsmanagement verantw imMoment Hobbies:Ichreisegern(wozuichleider keine Zeit habe) , lerne gern andere to besser. Kulturen kennen. Je weiter weg, des rtarten, Mich interessieren prinzipiell alle Spo t wird. ötig ben in denen ein Ball und ein Schläger kell(lese Lieblingsbücher:BüchervonHenningMan z gut gan ich e find ich zurzeit) und John Grisham oden 1-6
Lieblingsfilm: definitiv Star Wars Epis
e, aber aus Mein schönstes Erlebnis: da gibt es viel ngen(trotz einemFlugzeugin3000mHöhezuspri ausowie4 Höhenangst)warziemlichaufregend,gen en reis zu Wochen quer durch Neuseeland
RTRTdf
Mein Lebensmotto: „Carpe diem!“
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o Von der Theorie zur Praxis: Assessment Center Training im Racket Center
Ehemalige Praktikanten treffen sich zum AC Training im Beisein von MLP-Personalleiter Dr. Christian Kugelmeier (AC-Leiter) und dem Kommunikationsexperten Dr. Reinhold Miller (AC-Fachreferent)
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n der vergangenen Ausgabe I/2009 (MLP-Cup Turnierheft) mit dem Titel „Fertig mit dem Studium – Start in den Beruf: ein Assessment Center auf dem Weg in den Berufseinstieg ist Hürde und Chance zugleich…“ haben wir auf das AC-Training am 28. Februar 2009 hingewiesen. Wenige Wochen nach der Veranstaltung kann man zurückblickend konstatieren: die Teilnehmer, die Leitung, die Beiträge und die Übungen – vier Stunden AC Training formten sich zu einem perfekten Bild, der Brückenschlag von der Theorie in die Praxis gelang hervorragend und wurde von allen Beteiligten als „Geschenk“ gewürdigt. Als Geschenk für die Leistungen der „studentischen Mitarbeiter(innen) auf Zeit“ war sie auch gedacht, diese Einladung zu einem Wiedersehen mit gemeinsamem Sporttreiben am Freitagabend und das Assessment Center Training am darauf folgenden Samstagvormittag. Seit dem 1. Juli 2000 spielen Praktikantinnen und Praktikanten eine wesentliche Rolle im Unternehmenskonzept der Racket Center Nußloch GmbH. Im Laufe von über acht Jahren entwickelte sich ein Praktikumskonzept (siehe dazu RC Premium II/2008, S. 26f.: „Generation „P“: endlich Praktikum – aber wozu?“), das in der Zwischenzeit über 70 junge Studierende von Universitäten, Fachhochschulen und Berufsakademien für einen Zeitraum zwischen einem und sieben Monaten
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nach Nußloch führte. Daraus erwuchsen spannende Praxis Projekte, interessante Diplomarbeiten, erste Erfahrungen im Berufsleben und enge Bindungen zum Team des Racket Centers und zwischen den studentischen Kollegen. Der Abschied zum Ende jedes Praktikums ist häufig – bei den Praktikantinnen bisweilen mehr als bei den Praktikanten – von mitunter sichtbarer Wehmut begleitet. Mitgenommen werden Erfahrungen, Freundschaften, ein hilfreiches Zeugnis und zumeist der Wunsch nach einem Wiedersehen.
„Authentizität“ mag ein Schlüsselhinweis für Bewerber sein, „entdecke Dich selbst“ ist ein guter Rat auf dem Weg dorthin
Die Freude über das Zusammensitzen in gemeinsamer Runde hielt sich mit der Spannung vor dem AC-Programm zunächst die Waage, als MLP-Personalleiter Dr. Christian Kugelmeier den Samstagvormittag mit einem Kurzreferat eröffnete. Als im Anschluss jeder einzelne der 16 Anwesenden zu einer Selbstvorstellung aufgefordert wurde, überwog zunächst die Anspannung. Insgesamt aber zeigten die AC-Teilnehmer(innen) das, was jeder Personalleiter gerne sieht: eine sympa-
Dr. Reinhold Miller
thische und klare Kurzpräsentation, mit gesundem Selbstbewusstsein auf den Punkt gebracht und gleichzeitig inhaltsreich. Eindrucksvolle Lebensentwürfe, belegt durch Praktika und Studienaufenthalte in Kanada, Australien, Neuseeland, Norwegen und an anderen interessanten Plätzen unserer Erde schafften eine Atmosphäre besonderen gegenseitigen Respekts. Einige der Teilnehmer kamen geradewegs von Praktikumseinsätzen bei der Adidas AG, der Puma AG oder der Eurosport Media GmbH. Andere arbeiten augenblicklich an
AUS DEM RC
anspruchsvollen Diplom-, Magister- oder Masterarbeiten. Diese Weltoffenheit und Orientierungsfreude der jungen Sportmanager, Freizeitökonomen und Betriebswirte haben die beiden „Übungsleiter“ so nicht unbedingt erwartet. Die durchwegs positive Rückmeldung durch Dr. Kugelmeier und Dr. Miller beförderte den betont offenen und den konstruktiven Umgang miteinander. Auf dieser Basis kamen die pragmatischen und einprägsamen Grundprinzipien der zwischenmenschlichen Kommunikation besonders zur Geltung. Dem Kommunikationsexperten Reinhold Miller gelang es, in einem schmalen Zeitfenster von gerade mal 60 Minuten, deutlich zu machen, wie sinnvoll und hilfreich die Verinnerlichung einiger Kommunikationsprinzipien für verschiedenste Lebensbereiche ist: „Das, was wir gesagt haben, wissen wir erst, wenn wir die Antwort kennen“. Wenn wir andere bewerten, sagen wir damit mindestens soviel über uns selbst, wie über den Bewerteten“. Durch konkrete Übungen wurde veranschaulicht, wie anspruchsvoll es ist, die feine Linie zwischen sachlicher und bewertender Gesprächsführung zu ziehen und wie es gelingen kann, eine positive Beziehungsebene zu finden, auf der ein sachlich Ziel führendes Gespräch wachsen kann. Die damit einhergehende Diskussion offenbarte ein hohes Interesse und Verständnis, gleichzeitig aber auch ganz eigene Meinungen und Erfahrungen, die so profiliert und gleichzeitig auch unterschiedlich waren wie die anwesenden Persönlichkeiten selbst: junge Studierende aus unterschiedlichen Ausbildungsgängen an verschiedenen Hochschulen des gesamten Bundesgebiets und dazu ein junger Personalmanager in sehr verantwortungsvoller Position eines MDAX Unternehmens, konfrontiert mit der Sicht eines Psychologen im „Unruhestand“ mit all seiner Erfahrung aus unzähligen Kommunikationsseminaren für Pädagogen in sämtlichen deutschsprachigen Ländern. Der erzeugte Spannungsbogen ließ den AC-Teilnehmern genügend Raum, um ihre eigene Einordnung und Meinung zum Ausdruck zu bringen und zu vertreten. „Authentizität“ mag ein Schlüsselhinweis für Bewerber sein, „entdecke Dich selbst“
Die Assessment Center Trainings-Teilnehmer vor dem Racket Center, rechts: Dr. Christian Kugelmeier
ist ein guter Rat auf dem Weg dorthin – und genau deshalb war dieses Assessment Center Training in der beschriebenen Konstellation eine hervorragende Chance. Dass diese Chance genutzt wurde, zeigte sich bei den Abschlussübungen. Dazu wurden zwei Teams gebildet – ein Team zur Lösung einer komplexen Kartenaufgabe, ein Team zur Bewertung des Gruppenlösungsprozesses.
Wenngleich die 20 Minuten nicht ganz ausreichten, die Aufgabe richtig zu lösen, so offenbarte sich vieles über die Teamfähigkeit und Einsatzfreude jedes einzelnen. Dementsprechend fiel die Kritik aus:
konstruktiv, positiv und in ehrlichem Bemühen um Fairness. Es bedurfte nur weniger, dafür aber umso treffendere Beiträge von Dr. Kugelmeier, um jedem ein klares Bild darüber zu vermitteln, wo die individuellen Optimierungspotentiale liegen. Um dies an Einzelbeispielen nochmals zu verdeutlichen, lud Dr. Kugelmeier zwei Teilnehmer zum Rollenspiel. In dieser AC-typischen Situation ließ er sich von einem Teilnehmer eine Klimaanlage und von einer Teilnehmerin eine Kreditkarte verkaufen. In der Zwischenzeit war die Atmosphäre so gelöst, dass die Beteiligten und die Zuschauer viel Spaß hatten, als beide in einer fiktiven Verkaufssituation bisweilen höchst phantasievoll um Preise und Leistungen rangen. So war es durchaus zu erwarten, als die anschließende Feedback-Runde zu einem gemeinsamen Fazit führte: es hat sich gelohnt, samstags frühmorgens aufzustehen und sich auf die Situation eines ACTrainings einzulassen. Der Ablauf und die Leitung hätten besser kaum sein können, und die Einladung zu dieser Veranstaltung war ein willkommenes „Dankeschön“ und eine echte Hilfe für die Zukunft der ehemaligen „Praktis“ des Racket Centers. m.z.
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IM INTERVIEW
„An Nachwuchstalenten mangelt es im deutschen Tennis (noch) nicht!“ - Prof. Dr. Hartmut Gabler, ehemaliger Vize-Präsident des Deutschen Tennis Bundes (DTB) und Direktor des Instituts für Sportwissenschaft der Universität Tübingen im persönlichen Gespräch -
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ieber Herr Prof. Gabler, Sie haben sich lange im DTB engagiert, beobachten nun seit 10 Jahren die Entwicklung sozusagen „von außen“ und sind dem Tennissport noch immer sehr verbunden. Wie beurteilen Sie die Situation des Tennissports in Deutschland heute? PROF. GABLER: Zur heutigen Situation gibt es Fakten: Wir haben derzeit unter 1,6 Millionen Mitglieder im DTB. 1995 waren es 2,3 Millionen! Dieser Schwund von über 30% wird noch übertroffen durch einen Rückgang der Verkaufszahlen bei Tennisbällen von über 50%. Der Verbrauch an Tennisbällen ist ein guter Indikator dafür, wie viel tatsächlich Tennis gespielt wird. Wenn man Mitte der 90er Jahre abends Tennis spielen wollte, war es mitunter unmöglich, einen freien Platz zu bekommen. Heute sind besonders in ländlichen Gegenden die Tennisplätze nahezu verwaist. Viele kommerzielle Anlagen haben geschlossen oder nutzen ihre Tennishallen für andere Zwecke. Also braucht es den ersehnten Star,
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den charismatischen Spielertypen, ein Vorbild, der dem Tennissport wieder Schwung verleiht? P R O F. G A B LE R: Auch da kann ich anhand von Fakten eine klare Antwort geben: die Behauptung, Boris Becker, Steffi Graf und Michael Stich hätten den Tennisboom ausgelöst, ist ein Mythos! Um es deutlich zu sagen: sie haben den Rückgang der Mitgliederzahlen lediglich zeitlich verschoben. Der Tennisboom setzte in den 70er Jahren ein und ging einher mit dem so genannten „Zweiten Weg“ des Deutschen Sportbundes, der die Förderung des Breitensports zum Ziel hatte. Die Zuwachsraten an Mitgliedern, Tennisplätzen und Vereinen waren in der Zeitspanne zwischen Mitte der 70er und Mitte der 80er Jahre – also noch vor dem Wimbledonsieg Boris Beckers 1985 – am höchsten. Grund dafür waren die verbesserten gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, also die Tatsache, dass eine breite Masse der Bevölkerung mehr Zeit und mehr Geld zur Verfügung hatte. Damals wechselten viele zum Beispiel vom Fußball zum Tennis, vergleichbar vielleicht mit dem Wechsel vom Tennis zum Golf heute. Richtig ist natürlich, dass Boris Becker und Steffi Graf viel Zulauf bei Tennisveranstaltungen und in Tennisschulen auslösten. Darüber hinaus haben sie dem deutschen Tennisbund sicherlich auch Geld in die Kassen gebracht. Davon ist allerdings heute leider nichts mehr übrig!
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IM INTERVIEW
Und genau darüber darf man sich schon wundern. Die Sorge um den Deutschen Tennis Bund geht ja sogar so weit, dass manche die Zukunft des Tennis-Dachverbands in Frage stellen. PROF. GABLER: Der Deutsche Tennis Bund ist der Verband der Verbände. Einen Dachverband des Deutschen Tennissports wird es immer geben. Aber in der Tat: der DTB steckt in einem ernsten Überlebenskampf. Wenn dieser verloren geht, muss man sich neu aufstellen, also ganz neu formieren. Zu den wirtschaftlichen Fragen möchte ich mich allerdings nicht äußern. Mein Thema ist vielmehr: worin bestehen die Aufgaben eines Dachverbands und was ist zu tun, um dem Tennissport in Deutschland wieder zur Geltung zu verhelfen?
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Prof. Dr. Hartmut Gabler
Prof. Dr. Hartmut Gabler wurde 1940 in Stuttgart geboren. Er studierte zunächst Sportwissenschaft auf Diplom in Köln, danach Psychologie in Köln und Tübingen. Nach Promotion und Habilitation wurde er zum Professor für Sport mit Schwerpunkt Psychologie am Institut für Sportwissenschaft der Universität Tübingen berufen. Er spielt selbst Tennis mit Leidenschaft und Erfolg: sowohl als Aktiver als auch als Senior gewann er die Württembergischen Meisterschaften. Im DTB engagierte er sich 17 Jahre lang, zuletzt im Amt des Vizepräsidenten mit Zuständigkeiten für Lehre und Ausbildung, Schultennis, Strukturfragen und Frauen im DTB. 1997 trat Prof. Gabler vom Amt des DTB-Vizepräsidenten zurück und engagierte sich im Amt des Pro-Rektors der Universität Tübingen, wo er 2005 emeritiert wurde.
PROF. GABLER: Mein Rückzug hatte mit der Entwicklung des Tennissports nichts zu tun. Nach vielen Jahren der Mitarbeit im DTB habe ich mich anderen Aufgaben, vor allem im universitären Bereich zugewandt. Aber das ist über 10 Jahre her. Dem Tennissport an sich bin ich ja verbunden geblieben, gerade meinem Heimatverein in Tübingen. Vielleicht liegt in der jetzigen Situation auch die Chance, die Struktur des Deutschen Tennissports neu aufzustellen. Ich bin davon überzeugt, dass der Verein als Keimzelle des deutschen Sportwesens auch im zukünftigen Tennis eine zentrale Bedeutung haben wird. Allerdings muß der DTB aus meiner Sicht diese Sichtweise akzeptieren und seine Rolle als Dachverband der Landesverbände und damit auch der Vereine neu überdenken.
Der drastische Mitgliederrückgang hat ja nicht erst seit Das heißt konkret im Blick gestern eingesetzt! auf die Vereine… PROF. GABLER: Er setzte etwa PROF. GABLER: …dass sich 1995 ein und wurde zunächst Vereine stärker ökonomisieren nicht genügend ernst genommüssen – und damit meine men. Wie Sie wissen, haben wir ich nicht kommerzialisieren, im Lehrbereich vor allem darauf wenngleich ich ein partnergesetzt, die Trainer als wichtischaftliches Nebeneinander ge Multiplikatoren zu stärken. mit gewerblichen SporteinSie erinnern sich sicherlich an richtungen und privaten Inunseren gemeinsamen Besuch itiativen stets als Chance geBild oben: vlnr. Jock Reetz, damals Vizepräsident des VDT – in Hilton Head Island/USA bei Verband Deutscher Tennislehrer / TU München, Matthias Zimmermann sehen habe und befürworte. (als junger Studiosus) und Prof. Dr. Hartmut Gabler, damals VizepräsiDennis Van der Meer im JahSchlussendlich arbeitet auch dent DTB beim Empfang im Anschluss an den Gala-Abend des re 1993. Sie waren als junger jeder hauptberufliche Trainer Internationalen PTR Symposiums 1993 in Hilton Head Island, Student der Sportökonomie in diesem Sinne „kommerziell“. South Carolina / USA. ja persönlich dabei. Damals Wenn nun aber der Trainer mit initiierten wir die gegenseitige seinem Angebot für seinen Anerkennung der TrainerlizenVerein sein Geld verdient, zen zwischen der PTR (Professional Tennis an die Entwicklung eines Trainerservices. muss ihm auch ein höherer StellenRegistry), dem DTB und dem VDT (Verband Dort war uns diese amerikanische Organi- wert eingeräumt werden. Er sollte in Deutscher Tennislehrer), vertreten von Jock sation weit voraus. Weiterhin wurde die Ver- der Vorstandschaft eine wichtige Rolle Reetz (TU München). Unsere Intention lag einsmanagerausbildung ins Leben gerufen. spielen und eine Stimme haben, wobei darin, den Tennistrainern weiterreichende Dies sollte der Ökonomisierung Rechnung er natürlich eine entsprechende QualiPerspektiven zu eröffnen. „Sich öffnen und tragen. Von all dem ist heute kaum noch fizierung mitbringen muss. Basisarbeit, voneinander lernen, eine Internationalisie- etwas übrig geblieben. Gewinnung von Kindern, die Vermittlung rung von Sichtweisen in der Tennislehre“ einer soliden Grundausbildung mit dem – das erachteten wir als erstrebenswerten 1997 haben Sie dann für sich die Ziel, ans Wettkampftennis heranzuführen – Ansatz. Auf dieser Basis machten wir uns Konsequenzen gezogen. darin liegt der Schlüssel zum Neuanfang.
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IM INTERVIEW Damit darf, damit soll ein Trainer auch gutes Geld verdienen. Allerdings liegt dann auch seine Verantwortung darin, Serviceleistungen zu erbringen, die den Verein insgesamt mit Leben erfüllen. Dass „Management statt Verwaltung“ auch in Vereinen und Verbänden funktioniert, dafür gibt es genügend guter Beispiele. In vielen Vereinen und Tennisschulen erleben wir einen bemerkenswerten Zulauf. Ihre Tennisakademie ist ja das beste Beispiel dafür. Dabei gefällt mir am meisten der Satz: „wir wollen Tennissport als Gemeinschaftssport erlebbar machen“. Bei all der Individualität, die dieser Sport mit sich bringt, braucht und entwickelt, muss der pädagogische Anspruch darin bestehen, Individuen so zu stärken, dass sie sich für die Gemeinschaft engagieren. Der pädagogische Wert des Tennissports ist natürlich ein starkes Argument. Aber gerade ein Dachverband muss neben der unterstützenden Koordinierung der Verbands- und
Vereinsarbeit an der Basis auch und besonders in der Spitze vertreten sein. Das wir im internationalen Vergleich doch arg zurückgefallen sind – im Damentennis noch mehr als bei den Herren – macht die Versäumnisse der vergangenen 10-15 Jahre mehr als deutlich sichtbar. PROF. GABLER: An Nachwuchstalenten mangelt es im deutschen Tennis nicht, zumindest bis jetzt nicht, das kann ich nicht erkennen. Wir waren in all den Jahren Juniorenbereich international gut vertreten. Dass der Sprung vom Spitzenjugendlichen zum Top-Athleten in der Weltrangliste offensichtlich nicht gut gelingt, ist seit Jahren bekannt. Wo sehen Sie die Gründe dafür? Wie stets bei Problemen, sind auch hier die Gründe vielfältig. Das heißt, es gibt viele Fragen: Liegt es an der mangelnden Koordination zwischen den Vereinen, Bezirken, Landesverbänden und dem DTB? Fehlt es an einem schlüssigen Gesamtkonzept?
Werden die jungen Spieler und Spielerinnen zu früh verwöhnt? Werden diejenigen, die ein Talent gefördert haben und es dann abgeben, genügend in ihrer Arbeit gewürdigt? Gibt es zu viele individuelle Eitelkeiten? Liegt es an der mangelnden Koordination zwischen den Verbänden und kommerziell orientierten Partnern? Wird insgesamt zu wenig miteinander gesprochen? Lieber Herr Gabler, das war ein leidenschaftliches Plädoyer für ein gründliches Nachdenken über die Zukunft eines nach wie vor tollen Sports in einer – zumindest strukturell – kritischen Situation. Ich jedenfalls werde mir sehr genau über Ihre Fragen Gedanken machen und danke Ihnen sehr herzlich für dieses Gespräch! Das Interview führte Dr. Matthias Zimmermann
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o Der Hit & Turn Tennis Test – ein akustisch gesteuerter Ausdauertest für Tennisspieler
von Alexander Ferrauti, Vanessa Kinner, Steffen Gieraths, Ruhr-Universität Bochum, Fakultät für Sportwissenschaft
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rof. Dr. Alexander Ferrauti stellt zusammen mit seinen Mitarbeitern einen eigens entwickelten Ausdauertest für die Sportart Tennis vor. Der Test wird erstmalig in der Sportwissenschaft ohne ohne das Zuspielen von Bällen, das die Messwerte bedingt durch Schlaghärte und Platzierung beeinträchtigen würde und ohne großes Materialaufkommen durchgeführt. Im Rahmen eines Projekts wurde dieser Test bereits im Jahr 2008 in der Tennisakademie Rhein-Neckar durchgeführt. Hier stellten sich 8 Jugendliche dem Vergleich zur nationalen Spitze der jeweiligen Altersklasse, die den Test deutschlandweit schon durchgeführt haben.
b Beinarbeit und Schlagsimulation Während des Tests laufen die Testpersonen zwischen Vorhand- und Rückhandecke hin und her und absolvieren auf Höhe der Doppel-Seitenauslinien einen schwungvollen Vorhandbzw. Rückhandschlag. Die Schlagbewegung muss exakt zeitgleich zum Signalton erfolgen. Die Schlagbewegung wird auf Höhe einer Pylone simuliert oder diese wird mit der Schlägerfläche angetippt. Der Abstand zwischen den Pylonen beträgt genau 11,0 m.
Der Test wird mittlerweile auf sämtlichen Trainersymposien international vorgestellt und bekommt großen Zuspruch!
Die Beinarbeit zur Schlagvorbereitung und Nachbereitung ist festgelegt. Die Einhaltung dieser Vorgabe muss durch den Testleiter erfolgen. Zum Schlag startet der Spieler nach einem Drehschritt in der Mitte der Grundlinie in seitlicher Stellung zum Spielfeld. Nach dem Schlag bewegt sich die Testperson in frontaler Ausrichtung zum Spielfeld mit Side-Steps oder Kreuzschritten zurück bis zur Spielfeldmitte. Dor t er folgt eine erneute Seitwärtsdrehung und der Übergang in die normale Laufbewegung zum Ball (Abb 1).
b Allgemeine Informationen Der Hit & Turn Tennistest ist ein akustisch gesteuerter Ausdauertest für Tennisspieler mit einer stufenförmig ansteigenden Belastung. Der Test erfolgt mit Tennisschläger auf einem Tennisplatz und kann von einem Spieler oder von mehreren Spielern gleichzeitig ausgeführt werden. Das Testziel besteht darin, dem Rhythmus der Signaltöne möglichst lange zu folgen und dabei die geforderte Beinarbeit und Schlagaktivität aufrecht zu erhalten. Der Test wird bis zum erschöpfungsbedingten Abbruch durchgeführt und die maximal erreichte Teststufe registriert.
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Abb. 1
GASTBEITRAG b Stufenförmiges Belastungsschema Die Zeitspanne zwischen den Signaltönen und somit zwischen Vorhand- und Rückhandschlägen verringert sich im Testverlauf gleichförmig um eine Zehntel Sekunde von 4,9 s in Stufe 1 auf 3,0 s in Stufe 20. Maximal können 20 Stufen absolviert werden. Die Stufendauer beträgt zwischen 45 und 50 s. Aufgrund der geringen Belastung auf den unteren Teststufen ist eine spezielle Aufwärmarbeit für die Testpersonen nicht erforderlich. Zwischen den Teststufen befindet sich eine Pause von 10 s, in der der Spieler sich erneut in der Mitte der Grundlinie aufstellt und das Startsignal der nächsten Stufe erwartet. Nach den Teststufen 4, 8, 12, 16 folgt eine längere Pause von 20 s, die zur Bestimmung der Blutlaktatkonzentration genutzt werden kann. Die Laktatmessung erfolgt optional und sollte nur dann den Test begleiten, wenn hierzu fachkundiges Personal und die erforderliche Analytik vorhanden sind (Abb. 2).
haben Sie eher die Möglichkeit eine größere Gruppe von Spielern gleichzeitig zu testen. Messgröße ist in diesem Fall die maximal erreichte Belastungsstufe.
Die DVD kann über den Verfasser gegen einen Betrag von 19 Euro bestellt werden Kont akt: alexander.ferrauti@rub.de Mit freundlicher Unterstützung von ITF und DTB.
Tabelle 1
b Testmaterialien Benötigt werden lediglich: • DVD- oder CD-Abspielgerät bzw. PC mit Lautsprecher • 2 Pylonen
Abb. 2
D e r Vo r t e i l einer begleitenden Blutlaktatmessung liegt darin, dass neben der maximal erreichten Teststufe (diese kann motivationsabhängig sein) auch bereits bei submaximaler Beanspruchung die Leistung bestimmt werden kann. Sollten auf eine Blutlakt atmesung verzichten,
b Testauswertung Messgröße ist primär die maximal erreichte Teststufe und die auf dieser Stufe absolvierten Schläge. Aus der Normwerttabelle (diese liegt bislang nur für männliche Spieler ab U16 vor) kann aus dieser Information eine grobe Leistungsbeurteilung (von schlecht bis Weltklasse) sowie die geschätzte maximale Sauerstoffaufnahme (VO2est) des Spielers abgelesen werden (Tabelle 1). b Beep Training Der beschriebene Testaufbau eignet sich ebenfalls im Rahmen eines Ausdauertrainings auf dem Tennisplatz („Beep Training“). Die DVD enthält deshalb von jeder Teststufe dreiminütige Sequenzen, die gezielt angesteuert werden können. D i e s k a n n i m Tr a i n i n g n a c h d e r Dauermethode oder nach der variablen Dauermethode genutzt werden.
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o Leistungsdiagnostik in der Tennisakademie Rhein-Neckar
Entwicklung eines Messplatzsystems zur Bestimmung der Leistungsfähigkeit eines Tennisspielers
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ennis ist hinsichtlich der abverlangten Fähigkeiten und Fertigkeiten eine höchst komplexe Sportart. Eine Vielzahl sogenannter Leistungsfaktoren determinieren die sportliche Leistungsfähigkeit eines Tennisspielers. Dazu gehören u.a. Technik, Kondition, Taktik und Psyche. Sie werden auch als leistungslimitierende Faktoren bezeichnet, da sie nicht kompensierbar sind und die sportliche Leistung in hohem Maße beeinflussen. Ihre bestmögliche Ausprägung ist das Ziel jedes Trainings. Folglich ergibt sich daraus die Notwendigkeit einer regelmäßigen Überprüfung der oben genannten Leistungsfaktoren. Mithilfe verschiedener Tests könnten Stärken und Schwächen eines Spielers analysiert werden. Diese Erkenntnisse sind erforderlich, um das Training noch effizienter zu gestalten und die Qualität des Trainings zu verbessern. In Zukunft wird die Tennisakademie RheinNeckar im Bereich Technik mit professionellen Videoanalysen arbeiten, unterstützt durch eine Software, die es ermöglicht,
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einen Spieler mit mehreren Kameras gleichzeitig aufzunehmen und die analysierte Schlagtechnik mit einem professionellen Tennisspieler zu vergleichen.
Im Bereich Kondition werden standardisierte Tests zur Überprüfung der Schnelligkeit, Kraft und Ausdauer eingesetzt. Die Ergebnisse können mit Werten europäischer Spitzenspieler verglichen werden. Um die Genauigkeit der Tests zu gewährleisten, werden folgende Geräte eingesetzt: - Lichtschrankensystem zur Messung elementaren und komplexen Schnelligkeit - Kraftmessplatte zur Messung der Sprungkraft - Lactatmessgerät Ziel ist es, mehrere Analysen und Tests im Jahr durchzuführen. Alle Ergebnisse werden dokumentiert, um die Entwicklung der Spieler noch besser zu verfolgen und eine gezieltere Anpassung im Training vor zu nehmen. s.k.
Z.A.P.
o Schlank in den Frühling!
Dauerhafter Erfolg mit dem PEP-Ernährungsprogramm
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iäten sind der falsche Weg! Das PEP-Ernährungsprogramm ist bei den Z.A.P.-Mitgliedern inzwischen in aller Munde. Schon viele konnten aufgrund der Stoffwechselanalyse feststellen, dass sie regelmäßig zu wenig gegessen haben. Der Körper ist in der Diätfalle gefangen, nur durch dauerhaftes Hungern oder erhöhter sportlicher Belastung wird das Gewicht gehalten. Bei jedem noch so kleinen Ausrutscher reagiert der Körper sofort mit Gewichtszunahme.
Das Z.A.P. Team erstellt für Sie in Zusammenarbeit mit den PEP-Ernährungsexperten ein individuelles StoffwechselErnährungsprogramm. Das Ernährungskonzept steht sowohl Mitgliedern des Zentrums Aktiver Prävention als auch Nichtmitgliedern zur Verfügung. bSie haben sicher noch Fragen! Rufen Sie uns an, wir informieren Sie gerne über Ihr persönliches Erfolgsprogramm zum Abnehmen unter Tel: 06224-990920
b Schlemmen und abnehmen! Ein spezielles Ernährungs- und Bewegungsprogramm bringt den Stoffwechsel der Teilnehmer wieder in eine gesunde Balance und bildet so die Grundlage für eine erfolgreiche Gewichtsreduktion. Wenn der Stoffwechsel dann wieder auf Hochtouren läuft, purzeln die Pfunde fast von selbst. Dabei müssen wir auf unsere Lieblingsspeisen nicht verzichten! Schokolade, Eis, ein Gläschen Wein oder ein Bier, alles ist in Maßen möglich. Das Schöne: Da es sich bei PEP um keine Diät, sondern um eine auf den Stoffwechsel abgestimmte Ernährungsumstellung handelt, gibt es auch keinen Jojo-Effekt. b Machen Sie mit! Wenn Sie nur eine dieser Fragen mit ja beantworten können, sollten Sie sofort am PEP- Stoffwechsel-Ernährungsprogramm teilnehmen. • Wollen Sie schlank in den Frühling starten? • Haben Sie schon viele Diäten erfolglos hinter sich? • Essen Sie fast nichts und nehmen trotzdem nicht ab? • Sie nehmen auch durch regelmäßige Bewegung nicht mehr ab?
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o Auszeit - aber richtig!
Ein Gastbeitrag von Thomas Hübner
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ir alle brauchen Auszeiten. Um uns zu erholen und zu erfrischen - um Kräfte zu sammeln und auf andere Gedanken zu kommen. Doch was ist effektiv gegen Belastung und Stress? Und was hilft, wenn der Kopf von Problemen brummt? Darüber gibt es unterschiedliche Vorstellungen. Während der eine sich beim Joggen “auspowert” und der andere gemütlich in der Sauna entspannt, achtet ein dritter darauf, in turbulenten Zeiten genügend Schlaf zu bekommen. Aber: woher wissen wir, ob das tatsächlich gut ist, was wir da tun? Man könnte meinen, das subjektive Wohlbefinden sei der richtige Maßstab: Aus dieser Sichtweise ist all das gut, wobei man sich auch gut fühlt. Dass dieses Gefühl allerdings täuschen kann, zeigen sportmedizinische Untersuchungen an Freizeitsportlern. Obwohl die Probanden sich subjektiv wohl fühlten nach dem Sport, hatten vier von fünf deutlich zu hart trainiert und den Körper in den “roten Bereich gefahren”. Die überhöhten Harnsäure- und Laktatwerte zeigten es. Ist der Betreffende zudem noch beruflich oder privat stark belastet, verschärft er mit dem vermeintlichen Ausgleichssport die angespannte gesundheitliche Situation.
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b Wissen hilft Wer sicher sein will, dass seine Auszeiten auch halten, was der Name verspricht, kommt nicht daran vorbei, sich entsprechendes Wissen zu beschaffen. Dieses Orientierungswissen aus Disziplinen wie Psychologie, Sportwissenschaft und Medizin ist nicht nur im Sport gefragt. Fachwissen kann darüber aufklären, wie viel Schlaf wir tatsächlich brauchen, wann der Stress zu einer Gefahr für die Gesundheit wird, oder wie einfache Meditationstechniken Körper und Geist regenerieren. b Probleme klären So unterschiedlich die Anforderungen an eine Auszeit sein können, so breit stellt sich das methodische Angebot dar. Sind beispielsweise Probleme zu klären, helfen Reflexionstechniken, damit die Dinge klarer werden. Strukturierte Schreibübungen unterstützen dabei, einen Überblick über das entsprechende Problemfeld aus Beruf- oder Privatleben zu gewinnen, Bilanz zu einem Lebensabschnitt zu ziehen oder Pro und Kontra einer künftigen Veränderung im Leben abzuwägen. Was manchen Menschen ungewohnt ist - sich detailliert mit sich selbst zu beschäftigen - zeigt sich in der Praxis schnell als ein erster und notwendiger Schritt hin zu einer Lösung. b Unterschätzte Auszeitmethoden Die genannten Schreibtechniken stellen das Nachdenken in den Mittelpunkt: Über ein Problem, über das eigene Leben...
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THOMAS HÜBNER
Thomas Hübner ist Buchautor und Managementberater. Der Soziologe und Sportwissenschaftler aus Heidelberg arbeitet seit 10 Jahren für Unternehmen im deutschsprachigen Raum. Unter anderem berät er Menschen zum Umgang mit beruflichen und privaten Belastungen. 2006 erschien sein Buch “Die Kunst der Auszeit”. Darin stellt er effiziente Wege und Methoden vor, um täglich Ausgleich, Regeneration und Entlastung zu finden. Eine andere, hoch effiziente Auszeitmethode zielt auf das genaue Gegenteil. In der Meditation ist das Denken zwar nicht verboten, aber doch überflüssig. Hier geht es zuerst und vor allem um Ruhe im Kopf. Wenige Minuten genügen dem Geübten, damit der Gedankenstrom versiegt - entspannende Stille breitet sich aus, der ganze Körper regeneriert. Für Stressgeplagte ist das eine Erfahrung, die sie nicht mehr missen möchten. Gerade Menschen, die im Alltag stark belastet sind, entdecken zunehmend dieses Medium. In einer vergleichenden Studie zur Wirksamkeit von Psychotherapien untersucht der Autor, Klaus Grawe, auch die Wirkung von Meditation und schließt mit der Erkenntnis, dass angesichts der entspannenden
GASTBEITRAG
und beruhigenden Wirkungen inklusive einer medizinischen Wirksamkeit gegen Stress, Bluthochdruck und Angstgefühle nicht nachvollziehbar sei, warum Meditation nicht viel stärker verbreitet ist. Vielleicht liegt der Grund darin, dass viele Menschen dahinter immer noch religiöse Motive vermuten, obwohl die meisten Mediationsformen völlig unabhängig sind und für sich stehen. b Ausprobieren ist wichtig Um das richtige Auszeitkonzept für den persönlichen Bedarf zu finden, ist es ratsam, verschiedene Methoden auszuprobieren und für sich selbst zu testen. Am besten solche Methoden, zu denen man ohnehin tendiert, aber auch solche, die zunächst eher fremd erscheinen. Ob sich der Auszeitwillige die nötigen Informationen dazu aus guten Büchern holt oder professionell gestaltete Kurse und Veranstaltungen besucht, ist dann eher eine Frage des persönlichen Geschmacks. Wer allerdings diesen Weg der Professionalisierung geht, hat erkannt, dass unsere Lebensqualität wesentlich davon abhängt, wie gut es gelingt, intensive Aktivzeiten mit regenerativen Auszeiten zu balancieren. b Besuchen Sie ein Seminar… Im Seminar „Auszeitkonzepte“ lernen Sie verschiedene effektive Auszeittechniken
kennen. Sie reflektieren ihre persönliche Auszeitpraxis und sammeln in den Übungseinheiten praktische Erfahrungen.
Aus dem Inhalt: • Regeneratives Sporttreiben - Sport kann gesund sein • Schlafmanagement - wie viel Schlaf man wirklich braucht • Meditative Methoden - die unterschätzte Ressource • Reflexionstechniken - denken hilft weiter • Stress - warum wir uns so leicht stressen lassen Praxisübungen, praxisrelevante Theorie und zahlreiche Tipps runden das Seminar ab. Termin: Zeit: Kosten:
Sa. 25. April 2009 10.00 - 17.30 Uhr 95 Euro
Anmeldung: info@racket-center.de
Im Seminarbeitrag enthalten ist eine “leichte” Seminarverpflegung, das Mittagessen kann im hauseigenen Restaurant Sante eingenommen werden. Bitte Sportkleidung sowie konkrete Fragen zum Thema mitbringen.
Umfangreiches Fachwissen aus den Bereichen Trainingswissenschaft, Schlafforschung, Humanmedizin und Neuro-Pysiologie ist der Schlüssel, um Erholungsphasen optimal zu gestalten. Damit Sie dieses Wissen nicht mühsam selbst beschaffen müssen, vermittelt Buchautor und Managementberater Thomas Hübner [„Die Kunst der Auszeit“, Orell Füssli Verlag] Ihnen die notwendige Theorie und Praxis: um Ihre Erholungsphasen effizient zu gestalten und Herausforderungen noch besser zu bestehen. Zahlreiche Anleitungen, Tipps und Anregungen sowie praktische Übungen machen Sie in kürzester Zeit zu einem Spezialisten in Sachen Auszeit. Ihr Thomas Hübner Anzeige
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o Mit Ausdauer durch den Tag
IPN-Ausdauertest® erlaubt optimales Training – Leistung bewerten und Training steuern im Zentrum Aktiver Prävention (Z.A.P.) von Christoph Popovicz
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egelmäßiges, körperliches Training fördert den allgemeinen Gesundheitszustand. Das ist unumstritten. Im gesundheitsorientierten Bereich ist das Ausdauertraining besonders wichtig. Dieses stellt auch eine grundlegende Fähigkeit dar, um die meisten Sportarten auszuüben. Die zahlreichen Effekte des Ausdauertrainings sprechen zusätzlich für sich. Es verbessert nicht nur die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden. Darüber hinaus kann es degenerativen Herz-Kreislauferkrankungen und weiteren Krankheiten vorbeugen. Nicht umsonst kommt Ausdauertraining in den meisten Fällen bei der Behandlung von Adipositas, Diabetes oder bei Bluthochdruck zum Einsatz. Dabei zeigt bereits eine mittlere 30-minütige Ausdauerbelastung zweimal in der Woche seine Wirkung. Eine solche Belastung wirkt sich auf jeden Menschen anders aus. Deshalb gelten für jede Sportart und jedes Training individuelle Empfehlungen. Welche das sind, kann mit Hilfe des IPN-Ausdauertest® festgestellt werden. Das Zentrum Aktiver Prävention (Z.A.P.) bietet diesen als Baustein des EURO FITNESS PROFIL (EFP) an. Inzwischen hat sich der IPN-Test® als Standardtest im Gesundheits- und Fitnessbereich durchgesetzt. Dieser Test ist ein
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softwaregestützter Fahrradergometertest, entwickelt am Institut für Prävention und Nachsorge (IPN) in Köln. Seit 1994 wird er im Fitness- und Gesundheitssport eingesetzt. Eingehende Studien haben dem Test eine hohe Praxistauglichkeit und Zuverlässigkeit bescheinigt.
Herzkreislauf-Training beugt vielen Krankheiten vor
Er zeichnet sich zudem durch seine hohe Anwenderfreundlichkeit und Genauigkeit aus. Der Ausdauertest unterscheidet sich in zwei Vorgehensweisen von üblichen, anderen Tests. Zunächst muss niemand für Ergebnisse an seine (Leistungs-)Grenzen gehen, denn eine Ausbelastung ist nicht erforderlich. Damit ist das Verletzungs- und Unfallrisiko deutlich geringer. Eine zweite Besonderheit des IPN-Ausdauertests®: Sportler müssen sich kein Blut entnehmen lassen, damit das Laktat bestimmt werden kann. Damit fällt diese langwierige und
lästige Prozedur weg. Dennoch ermöglicht die konsequente Verwertung der Ergebnisse persönliche Herzfrequenzempfehlungen. Denn im Gegensatz zu herkömmlichen Ausdauertests bietet der IPN®-Test individuelle Lösungen. Bei der Auswertung werden Alter, Geschlecht, Gewicht, Trainingshäufigkeit und Ruhepulsfrequenz berücksichtigt. Gleichzeitig werden mögliche Kontraindikationen ermittelt. Aus diesen Vorgaben ergeben sich das individuelle Ziel und die individuelle Zielherzfrequenz. Nachdem alle Vorgaben abgefragt sind, wird der Ergometertest nach den Vorgaben des gewählten Belastungsschemas durchgeführt. Sobald die persönliche Zielherzfrequenz erreicht ist, wird der Test abgebrochen. Das Ziel ist die Feststellung der aeroben Kapazität und deren Optimierung. Die grundlegende Annahme ist, dass die aerobe Kapazität von ausdauertrainierten Personen ca. 2/3 der Maximal-Leistung entspricht. b Auswirkungen von Ausdauertraining • Blutdruck wird um 5-8 mmHG gesenkt • Gestörte Gefäßfunktion wird verbessert • Gestörte Insulinwirkung wird verbessert • Blutfettspiegel wird günstig beeinflusst • Gewicht wird reduziert • Lebensgewohnheiten werden geändert
Z.A.P. Daher dient für den Test eine “Zwei-Drittel-Leistung” als Orientierung für die Bewertung des Ausdauerleistungsvermögens. Die erreichte Leistung wird in Watt pro Kilogramm Körpergewicht ausgedrückt und auf rechnerischem Weg ermittelt. b Vorteile des IPN-Ausdauertests® • • • • •
Gesundheitsorientiert: Moderate Belastung, keine Ausbelastung nötig Individuell: Individuelles Herzfrequenz-Verhalten wird berücksichtigt Praxisrelevant: Konkrete Trainingsempfehlungen lassen sich ableiten Differenziert: Sportartspezifische Trainingspuls-Frequenzen werden unterschieden Evaluiert: Wissenschaftlich überprüft, u.a. mittels Laktat-Diagnostik
Fazit: Mit dem IPN-Ausdauertest® haben wir ein flexibel einsetzbares Werkzeug zur Verfügung. Dank seiner zeitgemäßen Softwarelösung ermöglicht es unseren Mitgliedern einen optimalen Einstieg für ein Ausdauertraining mit Qualitätssicherung und Trainingsmanagement auf professionellem A5_RuckZuck_quer_4c:A5_RuckZuck_4c 23.11.2007 10:23 Uhr Niveau.
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Z.A.P.
o Racket Center fördert Qualifikation der Mitarbeiter
Kooperationsvertrag mit der INLINE-Akademie
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uf konsequente Mitarbeiterschulung setzt das Zentrum Aktiver Prävention (Z.A.P.) auch im Jahr 2009. Dazu wurde – neben vielen hausinternen Seminaren – mit der INLINEAkademie
(einem der anerkanntesten Ausbildungsinstitute Deutschlands im Bereich des sportlichen Gesundheitstrainings) ein entsprechender Kooperationsvertrag unterzeichnet und ein Qualifikationsplan entworfen.
„Gerade wenn es um ein so sensibles und persönliches Thema wie Gesundheit geht, ist die Kompetenz der Trainer, zum Beispiel bei der Eingangsdiagnostik oder der Erstellung beschwerdespezifischer und erfolgsorientierter Trainingspläne, für die Zufriedenheit der Mitglieder entscheidend“, beschreibt Bereichsleiter Jörg Beißmann den Grund für diese Maßnahme. Auf äußerst positive Resonanz stößt das vielseitige und inhaltsreiche I N LI N E-For tbildungs angebot beim Z.A.P.- Betreuerteam, das sich schon jetzt auf neues Wissen und dessen Anwendung freut.
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Samira Kaldenbach Ich bin bereits 2 Jahre im Racket Center Nussloch und habe wahrscheinlich wie jeder Hoch- und Tiefpunkte in meinen Trainingsphasen gehabt, doch das ZAP-Team fängt einen immer wieder auf und spornt einen neu an! So auch mich. Als ich dann noch im November 2008 den Deutschland Tennis Contest der amerikanischen Firma FOREVER (Vertrieb von Kosmetikprodukten, die auf Aloe Vera basieren) gewann und mir nach meinem Sieg mitgeteilt wurde, dass ich am großen Europa Contest im Februar in Malaga teilnehmen sollte, war meine Motivation, sportlich wieder aktiver zu werden, perfekt! Natürlich erzählte ich Jörg von meinem Erfolg. Zusammen erarbeitete er mit mir einen neuen Trainingsplan, um mich für Malaga und drei Tage Dauer-High-Heels-Walk ;-) auf Trab zu bringen. Leider habe ich keinen der ersten drei Plätze errungen, aber die Erfahrungen die ich auf dem Contest gesammelt habe, sind einfach unbezahlbar, genau wie die neu gewonnen Freunde! Und Dank des erfolgreichen Anstoßes von Jörg habe ich die drei Tage feiern, Spaß haben und hohe Schuhe ;-) mit Bravour gemeistert! Genau wie die neu gewonnenen Freunde ist das gesamte ZAP-Team unbezahlbar! Vielen Dank für alles!
Z.A.P.
20.06.09
TENNIS
meets
GOLF
- Racket Center Nußloch & Golfanlage Hohenhardter Hof 20. Juni 2009: „Tennis meets Golf”: ...ein nicht ganz so ernstes „Turnier“ für Freunde des Golf- und Tennissports Dem Gedanken von Freizeit, Freude und Freundschaft folgt der erste „Tennis meets Golf Cup“, organisiert von der GSM und Sportbusiness AG für begeisterte Golfer, die das Tennisspielen noch nicht verlernt haben. Oder war es umgekehrt – für Tennisspieler, die dem Golfsport frönen? So oder so: Spaß soll es machen, und Menschen zusammenbringen, die vielseitig sind. - Vormittags „9 ab 9“ – also 9 Löcher mit einem Kanonenstart um 9:00 Uhr auf der Golfanlage Hohenhardter Hof. - Nachmittags ein Doppelturnier im „Round Robin Modus“ jede Paarung hat mindestens 3 Matches. - Abends ein schönes Diner auf der Gartenterrasse des Racket Centers, in dem der Tenniswettbewerb ausgetragen wird. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.gsm-mbh.net
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Fit für die Enkel: Krafttraining im Alte
ß Sie möchten im Alter aktiv sein, Spa n? tobe eln Enk n haben und mit ihre Dabei hilft Krafttraining! Wenn der Körper im Alter Muskelmasse abbaut, igkann Krafttraining die Leistungsfäh zen Stür vor z.B. keit erhalten und schützen. So bleiben Sie mobil und aktiv.
o Mehr Lebensqualität durch Krafttraining – für Alle! Krafttraining bietet viele Vorteile für unterschiedliche Zielstellungen
D
as Krafttraining wird in seiner Bedeutung für unsere Lebensqualität von den meisten Menschen noch unterschätzt. Viele bringen damit ausschließlich Bodybuilder oder für den Hochleistungssport trainierende Athleten in Verbindung. In unserer neuen Serie stellen wir in den kommenden Ausgaben wichtige Inhalte einer gemeinsamen Broschüre des Deutschen Sportstudio Verbandes (DSSV) und der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHPG) mit dem Titel „Mehr Lebensqualität durch Krafttraining – für alle!“ vor. Hoffentlich viele gute Gründe für alle, mit einem Krafttraining schon bald zu beginnen! Mit einem moderaten, gesundheitsorientierten Krafttraining kann jeder Mensch, gleich welchen Alters oder Geschlechts, seine Körperkraft steigern bzw. den Kraftverlust im Alter ausgleichen (vgl. GRAVES/FRANKLIN 2001). Der altersbedingte Kraftverlust hat deutliche Auswirkungen und Konsequenzen auf die Körperhaltung, die Fortbewegung und auf die Fähigkeit, Aktivitäten des alltäglichen Lebens zufrieden stellend erledigen zu können. Elementare Tätigkeiten des Alltags, wie z. B. das Aufstehen vom Stuhl, das Überwinden von Stufen, das Tragen von Lasten oder einfach nur das Stehen und Gehen, sind an ein Mindestmaß an Körperkraft gebunden und für den Erhalt einer selbstständigen Lebensführung essenziell.
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Viele ältere Menschen in den modernen Industriestaaten laufen Gefahr, Schwellenbereiche der Kraft, die für Tätigkeiten des täglichen Lebens notwendig sind, zu unterschreiten und sind dann in vielen Bereichen auf fremde Hilfe angewiesen. Primäre Ursache für diesen multifaktoriell bedingten, deutlichen Verlust an Muskelkraft mit fortschreitendem Lebensalter ist der altersbedingte Rückgang der Muskelmasse (Sarkopenie), der ohne entsprechende Trainingsreize schon etwa ab dem 25. bis 30. Lebensjahr einsetzt, im Alter von 50 Jahren etwa 10 % beträgt und bis zum 80. Lebensjahr sogar auf etwa 50 % anwächst. Dies hängt sicherlich zu einem großen Teil mit der reduzierten Alltagsbelastung bzw. der im Altersverlauf zunehmenden Bewegungsarmut zusammen, ist also nicht zwingend physiologisch so vorgegeben (vgl. ROUBENOFF 2001). Das Alter selbst ist jedoch nicht primär für diese degenerativen Prozesse verantwortlich. Vielmehr kommen hier die verringerte Bewegung und Belastung des alternden Menschen zum Tragen. Ein individuell angepasstes, gesundheitsorientiertes Krafttraining kann diesem Prozess des Alterns effektiv entgegenwirken, indem durch entsprechende Trainingsreize der Verlust an Muskelmasse gestoppt bzw. sogar neue Muskulatur aufgebaut wird. Eine Zunahme der Muskelmasse bietet eine größere Schutzwirkung im Alltag: Eine durch Alltagstätigkeiten
ausgeübte hohe Zugspannung kann von einem größeren Muskel sicherer verarbeitet werden. Auch bei unphysiologischen Belastungen kann ein größerer Muskel diese ansonsten schädlichen Reize besser kompensieren und eventuell sogar neutralisieren. Wenn Sie einen schweren Gegenstand, wie zum Beispiel eine Einkaufstasche oder einen Kasten Mineralwasser heben müssen, können Sie diese Aufgabe mit einer kräftigen Muskulatur besser bewältigen. Während eine untrainierte Person überlastet wird, kann eine trainierte Person diese Alltagsbelastung problemlos meistern. Auch die zunehmende Sturzgefahr im höheren Alter wird durch ein Krafttraining minimiert. Stärkere Muskeln, speziell im Bereich der unteren Extremitäten, bedingen eine bessere Stand- und Gangstabilisation, so kann z.B. eine starke Muskulatur eine Unebenheit beim Gehen ausgleichen, während es bei einer schwachen Muskulatur zu einem Sturz kommen kann. (Quelle: Krafttrainingsflyer, dssv.de/dhfpg.de)
Mehr gute Argumente erfahren Sie bei unseren Trainern – in Theorie (vereinbaren Sie einen unverbindlichen Gesprächstermin) und Praxis (gerne absolvieren wir ein gemeinsames Probetraining):
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AUS DEM RC o Neuer BadmintonTrainer im RC
o Seminare & Tagungen im RC
o Premiere TV im RC - live dabei!
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it Jahresbeginn hatten wir einen Wechsel im Bereich Badminton. Wir freuen uns, Friedhelm Erben als neuen Badmintontrainer in unserem Team begrüßen zu dürfen. Herr Erben ist seit 1979 aktiver Badmintonspieler und ist bereits seit 25 Jahren als Trainer tätig. Zu seinen Erfolgen als Spieler zählen „Süddeutscher Meister“ (Jugend) und „Baden-Württembergischer Meister“ (Aktive) und neben zahlreichen Vereinen ist Herr Erben seit 2004 Mitglied im Trainerteam Baden-Württemberg.
Der Badminton-Workshop (siehe Terminliste S. 50) findet immer in der Zeit von 10:00 bis 13:00 Uhr statt. Der Workshop ist eine ideale Gelegenheit, in sehr kompakter Form theoretische und praktische Antworten auf Ihre Fragen zu finden. Erlernen bzw. stabilisieren Sie grundlegende Techniken im Badminton, setzen Sie sich mit elementaren Lauftechniken auseinander, erweitern Sie ihr Schlagrepertoire und erlernen Sie ein taktisches Grundmuster und weiterführende taktische Konzepte im Badminton . Anmeldung und Information an der Rezeption oder unter Tel.: 06224-99090 oder per Email unter rezeption@racket-center.de Herr Erben führt neben den Badminton-Workshops auch das Kinder- und Jugendtraining des Turniersportvereins durch. Auch interessierte neue Kinder und Jugendliche sind herzlich eingeladen zum Schnuppern vorbeizukommen und sich aktiv das Training anzuschauen. Trainingszeiten: immer freitags (außer in den Schulferien) in der Zeit von 14:45 Uhr bis 17:15 Uhr (Training und freies Spiel).
eminare und Tagungen in einer Sportanlage - passt das zusammen? – werden Sie sich bei der Überschrift fragen – JA, das passt:
“Tagungen in sportlichem Ambiente“ - unter diesem Motto präsentiert sich das Racket Center als Tagungsstätte der besonderen Art. Nicht nur mit modern eingerichteten Seminarräumen, sondern auch mit eigenen Ideen und Konzepten bieten wir Firmen, Verbänden und auch privaten Gruppen beste Voraussetzungen, um in außergewöhnlicher Atmosphäre an ihren Zielen zu arbeiten.
o manch einer sucht noch immer nach einem geeigneten Ort, wo er „seinen“ Sport live verfolgen kann – einen schönen gemütlichen Platz mit einem großzügigen Flatscreen-Fernseher. All das bietet das Santé im Racket Center Nußloch. An jedem Wochenende kann man hier im sportlichen Ambiente mit seinen Freunden und Bekannten alle Spiele der Fußballbundesliga LIVE verfolgen. Falls wir Ihr Interesse wecken konnten, dann kommen Sie doch ins Racket Center -die „Premiere-Fangemeinde“ freut sich über weiteren Zuwachs.
In uns finden sie einen Partner, der Ihnen jeglichen organisatorischen Aufwand abnimmt. Darüber hinaus wissen wir über den Nutzen sportlicher Aktivität in der Gemeinschaft aller Mitarbeiter rund um anspruchsvolle Tagungen und schneidern Ihnen hierfür gerne ein passendes und individuelles Konzept. Zusätzlich bieten wir Ihnen und Ihren Gästen eine abwechslungsreiche Gastronomie an - auch über die Dauer Ihrer Veranstaltung hinaus. So bietet sich Ihnen z.B. auch die Möglichkeit, Ihre Veranstaltung mit einem gemeinsamen Abendessen in unserem Restaurant Santé ausklingen zu lassen. Um Ihren Wünschen und Anliegen individuell entsprechen zu können, dürfen Sie sich gerne unter der Nummer 06224-9909-0 oder per Email (eggensperger@racket-center.de) mit uns in Verbindung setzen und uns Ihre Vorstellungen genau mitteilen. Es ist uns eine Freude, Sie als Gäste in unserem Hause empfangen zu dürfen.
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o Spaß an Bewegung, Musik und Tanz
Kinderballett und kreativer Kindertanz im Racket Center Nußloch
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eit einigen Jahren können sich Kinder und Jugendliche im Racket Center nicht nur mit Schlägern und Bällen fit halten, sondern auch das Tanzbein schwingen. Wiebke Haas von der Ballettschule Szymczak-Weber unterrichtet bereits seit 8 Jahren im Racket-Center Kreativen Kindertanz und Kinderballett für Mädchen und Jungen ab 4 Jahren.
Bild aus dem RC Kinderballett
Im Kreativen Kindertanz werden die Allerjüngsten spielerisch in die Welt des Tanzes eingeführt. Sie lernen bereits die elementaren Tanzbewegungen, den Schwerpunkt bilden aber kleine Tanzgeschichten und Improvisationsspiele. Dadurch lernen die Kinder ihren eigenen Körper bewusst zu erleben und entwickeln gleichzeitig Spaß an der Bewegung und Freude am körperlichen Ausdruck. Im Laufe der Zeit geht der Unterricht ins klassische Kinderballett über, d.h. es werden die klassischen Ballett-
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übungen an der Stange und komplizierte Schrittkombinationen im Raum erarbeitet. Dadurch werden Körperspannung, Motorik und Musikalität verbessert, aber auch hier steht immer der Spaß am Tanzen und an der Bewegung im Vordergrund. Das klassische Ballett ist die beste Grundlage für sämtliche anderen Arten von Tanz (z.B. Moderndance, Jazztanz und Showtanz). Alle Kurse sind nach verschiedenen Altersstufen und entsprechendem Schwierigkeitsgrad gegliedert. Erst nach mehreren Trainingsjahren, und nur bei entsprechenden körperlichen Voraussetzungen dürfen die Kinder am Spitzentanz teilnehmen. Ihr erlerntes Können und den Spaß am Tanzen präsentieren die Schülerinnen und Schüler regelmäßig in gemeinsamen Aufführungen. Unsere nächste große Veranstaltung findet voraussichtlich wieder Ende dieses Jahres im Palatin in Wiesloch statt. Einige Kinder haben dafür bereits mit den Proben begonnen. Im Moment gibt es in unseren Kursen noch wenige freie Plätze. Interessierte Kinder können aber jederzeit an einer Probestunde teilnehmen und über eine Warteliste nachrutschen. Weitere Informationen erhalten Sie bei Wiebke Haas in der Ballettschule Szymczak-Weber unter Tel.: 06221-23635 oder info@szymczak-weber-ballett.de.
Bild aus dem RC Kinderballett
AUS DEM RC o Die Sommeraktion im RC: „13 für 10“
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uch im Sommer 2009 bietet das Racket Center seinen treuen „Vielspielern“ im Bereich Badminton und Squash wieder einen Vielspieler-Anreiz.
o Schachcamps der Karpow Schachakademie im Rackt Center
13 für 10
Vom 1. Mai bis 31. August 2009 gilt „10-mal bezahlen und dafür 13-mal spielen“. Damit legt das RC auf jede Zehnerkarte ordentlich Leistung drauf. Allerdings: diese Karte ist nur bis zum 31. August gültig und verliert dann komplett ihre Gültigkeit. Für Vielspieler kein Problem – wer bekommt nicht gerne 30% mehr Leistung für das gleiche Geld? Achtung:13 für 10 Karten sind von weiteren Ermäßigungen ausgeschlossen (z.B. 10%Firmenrabatt, Studentenrabatt usw.)
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ie nächsten Schachcamps im Racket Center für Kinder und Jugendliche (elementare Schachkenntnisse vorausgesetzt) finden statt am 14. bis 17. April (4-Tage in den Osterferien), 2. bis 5. Juni (4-Tage in den Pfingstferien), 17. bis 21. August (5-Tage in den Sommerferien) 26. bis 29. Oktober 2009 (4-Tage in den Herbstferien).
Neben „Duellen am Brett“ darf zum Ausgleich auch sportlich bei Badminton, Squash, Fußball und Tennis „gekämpft“ werden. Interessierte können sich die Ausschreibung an der Rezeption abholen
oder sich im Internet unter www.racketcenter.de informieren. Anmeldung über Herrn Auer unter 06205-6837 oder per Email an: dieter-auer@t-online.de. Anzeige
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o „Reich der Farben und Formen“
Die Künstler der Malergruppe Walldorf stellen im Racket Center aus
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eit nun mehr über 60 Jahren besteht die Walldorfer Malergruppe, die Freizeit- und Hobbymaler aus Walldorf und Umgebung vereinigt. Nach ihrer Gründung hat der bekannte Walldorfer Kunstmaler Mathias Hess die Gruppe mit Sympathie begleitet und ihre Ausstellungen besucht. Die Mitglieder und Freunde des Malens treffen sich einmal im Monat im „Pfälzer
(Walldorf), Frau Käller (Walldorf), Frau M e y e r ( Wa l l d o r f ) , Fr a u Le h m a n n (Plankstadt), Frau Poeck (Walldorf), Frau Sterzenbach (Walldorf ), Frau Schulz (Dossenheim), Frau Waibel (Walldorf), Herr Daunhauer (Schwetzingen), Herr Groß (Walldorf), Herr Hampel (Wiesloch), Herr Hansen (Walldorf), Herr Hügens ( Wa l l d o r f ) , H e r r Ke i m ( Wa l l d o r f ) , Herr Köster (Mühlhausen). Ausstellungsende ist der 22. Mai 2009.
Hof“ zum Gedankenaustausch, Aktmalerei und zum „freien Malen“. Bisher stellten sie nicht nur im Walldorfer Rathaus aus, sondern auch in den Rathäusern von Nußloch, Wiesloch und Eppelheim. Ebenso in der Synagoge in Sandhausen und im Schloss in Edingen-Neckarhausen. Seit dem 29. März präsentieren sie ihre beeindruckende Kunst in Aquarell, Acryl und Mischtechnik im Racket Center Nußloch. Die Ausstellung beinhaltet Bilder folgender Künstler: Frau Eisenhauer (Sandhausen), Frau Gröner
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Wir trauern um
Fritz Weber Sie waren uns ein liebgewordener Gast. Unser Mitgefühl gehört Ihrer Familie! Das Team des Racket Center Nußloch. Nußloch, den 23. März 2009
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o Racket Center goes Outdoor: Start in die Sommersaison 2009
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er Winter liegt in den letzten Zügen und es wird Zeit, an den Sommer zu denken! Die Sommersaison auf den Freiplätzen beginnt am Montag, 20. April 2009. Sollten Sie noch Interesse am Abchluss eines Abonnements oder einer Festbuchung haben, dann wenden Sie sich bitte an die Rezeption – wir finden mit Sicherheit einen passenden Platz für Sie – entweder auf Sand, auf unserem Deco b Achtung – wichtige Mitteilung an alle Sandplatzspieler: Die Sandplätze des Racket Centers werden im Frühjahr 2009 einer Generalsanierung unterzogen. Sie spielen ab sofort auf neuen Plätzen .Im kommenden Winter wird dann die Tragluft-Halle mit neuen Folien überzogen. Sie spielen praktisch in einer völlig neuen Traglufthalle!
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Turf-Freiplatz oder in der Halle auf Teppich oder Rebound Ace, aber trotzdem mit der Möglichkeit, aufgrund der Cabrio-Dächer eventuell unter freiem Himmel spielen zu können. Und nicht vergessen: in den Platzpreisen ist die Saunanutzung auch im Sommer inklusive! Aber nicht nur die Tennisspieler drängen nach dem langen Winter nach draußen, sondern auch alle anderen Gäste dürfen nach Sport & Wellness zum Ausklang ihr wohlverdientes Getränk und Essen wieder auf der Gartenterrasse genießen – mit wechselnden gastronomischen Angeboten in unserem Santé wie z.B. Grillabende uvm. Die offizielle Eröffnung der Gartenterrasse findet am Freitag, 8. Mai ab 18.30 Uhr mit einer Riesen-Paella und Sangria statt. Das Santé Team freut sich auf Ihr Kommen!
Freuen Sie sich auf die Grillabende 2009 auf der RC-Inselterrasse!
Offizielle Eröffnung der RC-Gartenterrasse findet am Freitag, 8. Mai ab 18.30 Uhr statt
AUS DEM RC GASTBEITRAG
09. mai 2009
d채mmermarathon! IT M T ! JETZ ATHON R A M B HAL
MARATHON + HALBMARATHON + DUO-MARATHON + TEAM-MARATHON + INLINE-MARATHON + HANDBIKE- UND ROLLSTUHL-MARATHON + MINI-MARATHON + BAMBINI-LAUF
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o Große Ehre für rührigen Mäzen
Manfred Lautenschläger erhielt in Stuttgart das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse
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r ist bereits Ehrensenator der Universität, erhielt im vergangenen Jahr die Ehrendoktorwürde der Theologischen Fakultät in der Stadt am Neckar und ist bereits fünf Mal von einem Wirtschaftsmagazin zum “Unternehmer des Jahres” gekürt worden. Nun erfährt Manfred Lautenschläger eine weitere Ehre: Bei einem Empfang in der Villa Reitzenstein in Stuttgart zeichnete ihn Ministerpräsident Günther Oettinger mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepubik aus. “Manfred Lautenschläger hat sich mit seinem herausragenden, erfolgreichen unternehmerischen Wirken gleichermaßen Verdienste um das Gemeinwohl erworben wie mit seinem überaus großzügigen Engagement als Mäzen und Stifter”, sagte Oettinger.
Die 1999 gegründete Lautenschläger Stiftung verleiht den mit 250 000 Euro und damit bundesweit höchstdotierten Forschungspreis und ermöglichte unter anderem den Neubau der Kinderklinik im Neuenheimer Feld. Auch als Vorsitzender der Stiftung Metropolregion engagiert sich Lautenschläger: Zum Beispiel mit dem alle zwei Jahre zu verleihenden Bürgerpreis (siehe weiteren Artikel). Selbst Vater von fünf Kindern, unterstützt der Mäzen unter anderem Schwimmkurse für Grundschüler. Quelle: Mannheimer Morgen
Der Ministerpräsident ging zunächst auf die unternehmerische Erfolgsgeschichte ein, die Lautenschläger schrieb: 1971 gründete er gemeinsam mit Eicke Marschollek das Unternehmen, das Dienstleistungs- und Serviceangebote für Hochschulabsolventen bot. MLP sei dank “Mut, Risikobereitschaft und unternehmerischem Weitblick” zu einem der größten Finanzdienstleister geworden mit heute 700 000 Privat- und Firmenkunden. Mit dem Rückzug aus dem operativen Geschäft habe sich Lautenschläger verstärkt als Mäzen beschäftigt.
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Ministerpräsident Günter Öttinger (l.) und Manfred Lautenschläger nach der Verleihung
b www.gsm-mbh.net
Manfred Lautenschläger im “Schwimmfix”-Shirt
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BUNDESVERDIENSTKREUZ
Der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland, kurz Bundesverdienstkreuz, ist der einzige Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland, verliehen für besondere Leistungen auf politischem, wirtschaftlichem, kulturellem, geistigem oder ehrenamtlichem Gebiet. Das Bundesverdienstkreuz wurde am 7. September 1951 vom damaligen Bundespräsidenten Theodor Heuss per Stiftungserlass gestiftet:
„Er wird verliehen für Leistungen, die im Bereich der politischen, der wirtschaftlich-sozialen und der geistigen Arbeit dem Wiederaufbau des Vaterlandes dienten, und soll eine Auszeichnung all derer bedeuten, deren Wirken zum friedlichen Aufstieg der Bundesrepublik Deutschland beiträgt.“
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PROMINENTE TRÄGER
Andere prominente Träger sind (Auszug): • Senta Berger, Schauspielerin (1999) • Egidius Braun, ehemaliger Präsident des DFB (1985) • Pierre Brice, französischer Schauspieler (1992) • Rudi Carrell, niederländischer Showmaster (1985) • George Dreyfus, Komponist (2002) • Theodor W. Hänsch, Physiker, Nobelpreisträger (2006) • Josef Herberger, deutscher Fußballtrainer (1962) • Claus Hipp, Unternehmer, Maler, Musiker (1995) • Hildegard Knef, Sängerin, Schauspielerin, (1975) • Alfred Freiherr von Oppenheim, Privatbankier • Georg Ratzinger, Domkapellmeister (1981) • Franz Ballhorn, Widerstandskämpfer • Elly Beinhorn, Flugpionierin (1991) • Burckhard Bergmann, Manager (2008) • August Claas, Unternehmer (1952) • Heinz Eggert, Pastor und Politiker (1992) • Roland Emmerich, Filmemacher (1998) • Klaus Tschira, Unternehmer (2009) • Mietek Pemper, Informant für „Schindlers Liste“ (2002)
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o Szenen eines Agenturalltags
GSM gestaltete die 130-seitige Festschrift zum 70. Geburtstag von Manfred Lautenschläger
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it einem großen Projekt kam die Manfred Lautenschläger Stiftung Anfang 2008 auf uns zu: Die Gestaltung der Festschrift für den 70. Geburtstag von Manfred Lautenschläger! Dass es sich hierbei nicht „nur“ um eine unillustrierte Ansammlung von Texten im akademischen „Festschrift-Stil“ handeln sollte, war schnell klar. Wie aber fasst man das 70-jährige Leben und Wirken eines so umtriebigen Menschen wie Manfred Lautenschläger in 130 Seiten (lesbar!) zusammen? So wurde eine Redaktion gebildet, bestehend aus den Mitgliedern des Stiftungsbeirates Angelika Lautenschläger, Dr. Volker Then, Jürgen Dernbach, Dr. Matthias Zimmermann, sowie Markus Gelau von der GSM mbH. Die Redaktion entschied sich dafür, die Festschrift konzeptionell nach Beiträgen zu strukturieren, die im Kontext der Stiftungsbereiche der Manfred Lautenschläger Stiftung stehen. (Forschung und Wissenschaft, Angelika Lautenschläger Kinderklinik, Ge sellschaft und Kultur, Völkerverst ändigung, Spor t und Ge sundheit), illustriert mit beeindruckenden Fotos von Christine Kerr.
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Für jeden der genannten Bereiche lagen Beitragsschreiber nahe, die folglich um ihr Mitwirken an der Festschrift gebeten wurden – anhand einer Zeitlinie wurden die Etappen der Fertigstellung (Zusendung der Beiträge, Korrekturphase, Layout, Satz etc.) definiert. Dass bei 37 (!) Beitragsschreibern trotz allen guten Willens natürlich viel Nacharbeit anfällt, liegt auf der Hand. Und so sollte man bei einem derartigen Projekt von Anfang an jede Menge (Zeit-) Puffer einbauen, beispielsweise bei Abgabeterminen oder Korrekturphasen, aber auch in Sachen Autorisierungen. Wie bei derartigen Medien üblich, geht jedem Beitragsschreiber sein Beitrag fertig gesetzt zu, um ihn final zu autorisieren. Naiv zu glauben, dass dies in einigen Tagen erledigt sein kann – auch in einer vernetzten Gesellschaft machen einem in solchen Fällen Geschäftsreisen in Australien oder Archäologische Ausgrabungen in Israel einen Strich durch die Rechnung… Kurz ausgedrückt: unser erwähnter Zeitpuffer war recht schnell aufgebraucht… Umso mehr klopfen wir uns gern ein wenig selbst auf die Schultern, wenn wir die fertige Festschrift (Danke an dieser Stelle ebenfalls an Colordruck Leimen für eine gute Zusammenarbeit!) immer wieder gern in die Hand nehmen. Für den geneigten Leser stellt sie eine interessante, reich illustrierte und kurzweilige Lektüre dar, in der es hoffentlich gelungen ist,
das gemeinnützige Wirken Manfred Lautenschlägers lesenswert darzustellen. Für uns als Macher ist das fast 1 Kilo schwere Werk auch verbunden mit Herzblut, aber auch Erinnerungen. Nicht nur 2 bis 3 Mal sind mein Kollege Denis Herrmann und ich (ob zusammen, oder auf verschiedenen „Missionen“…) losgezogen, um Beitragsschreiber zu fotografieren, Wirkungsstätten (wie das Manfred-Lautenschläger-Haus), Plätze und Vieles mehr. Wenige Zeitungs- u. Magazinredaktionen in der Metropolregion waren vor unseren (Bild-) Recherchen sicher. An dieser Stelle ebenfalls einen Dank an alle, die uns unterstützt haben – von der Pressestelle der Universität Heidelberg bis zur Rhein-NeckarZeitung oder dem Meier Stadtmagazin! Letztlich landete das gute Stück, nach finalen „Just-In-Time“ Korrekturen, ca. 3 Stunden vor Beginn der Gala zum 70. Geburtstag in der Heidelberger Stadthalle vor Ort. Und nach den ersten positiven Reaktionen konnten wir „G S M`ler“ uns einen Tag später kurzzeitig beruhigt zurücklehnen, um danach mit neuem Elan an das nächste Projekt zu gehen... Ansicht sexemplare können gern auf Anfrage bei der GSM im Racket Center oder von der Stiftung selber (unter www.manfred-lautenschlaeger-stiftung.de) zur Verfügung gestellt werden. Ihr Markus Gelau
Leiter GSM Kommunikation & Gestaltung
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o Racket Center Termine 2. Quartal 2009
d APRIL Ab 1. April 2009 04. April 2009 04. April 2009 06. – 10. April 2009 07. April 2009 09. April 2009 11. – 12. April 2009 12. April 2009 13. April 2009 13. – 17. April 2009 14. – 17. April 2009 18. April 2009 18. – 19. April 2009 20. April 2009 21. April 2009 23. April 2009 24. April 2009 25. April 2009 25. April 2009 26. April 2009
„Immer wieder sonntags...“ Kaffee & Kuchen im Santé von Strohauers Backstube gesunde Fruchtshakes und Wellfit Shakes im Santé 10-13 Uhr Erwachsenen-Workshop Badminton Jahresfeier Tennisakademie Rhein-Neckar Tennis-Ostercamp 1 (Hessen/ Rheinland Pfalz) Z.A.P. Infoabend “Abnehmkurs”, ab 19:30 Uhr Z.A.P. Infoabend “Dr. WOLFF-Rückenfitnesskurs”, ab 19.30 Uhr Sonder-Wochenend-Ostercamp Ostersonntagsbrunch Ostermontagsbrunch Tennis-Ostercamp II (Baden-Württemberg) Schachcamp der Karpow-Schachakademie Rhein-Neckar e.V. 10-13 Uhr Badminton-Workshop Sonder-Wochenend-Ostercamp Beginn der Sommersaison 2009 (Beginn Abos Tennis) Z.A.P. Beginn Abnehmkurs, 19.00-21.15 Uhr Z.A.P. Beginn Dr. WOLFF Rückenfitnesskurs 1, 19.30 - 21.00 Uhr Z.A.P. Beginn Dr. WOLFF Rückenfitnesskurs 2, 10.00 - 11.30 Uhr RC goes Outdoor - Brunnenfest Nußloch „Die Kunst der Auszeit“ – Ganztagesseminar mit Thomas Hübner RC goes Outdoor: treffen Sie uns beim Brunnenfest in Nußloch
o Racket Center Termine 2. Quartal 2009
d MAI Ab 1. Mai 2009 Ab 1. Mai 2009 8. Mai 2009 9. Mai 2009 10. Mai 2009 16. Mai 2009 25. – 27. Mai 2009 25. – 28. Mai 2009 30. Mai 2009 30. Mai– 01. Juni 2009 31. Mai 2009
Start der Aktion „13 für 10“: Tennis, Badminton & Squash mit „Vielspielerbonus“ Grillbuffet auf der Gartenterrasse (wöchentlicher Wechsel von Dienstag bis Freitag) Eröffnung der Gartenterrasse mit Paella i. d. Riesenpfanne und Sangria, ab 18:30 Uhr 10-13 Uhr Erwachsenen-Workshop Badminton Muttertagsfrühstück 10-13 Uhr Erwachsenen-Workshop Badminton DINO-Camp I Tenniscamp 10-13 Uhr Erwachsenen-Workshop Badminton Rhein-Neckar Junior Open Pfingstsonntagsfrühstück
d JUNI 1. Juni 2009 02. – 05. Juni 2009 02. – 05. Juni 2009 13. Juni 2009 13. Juni 2009 20. Juni 2009 20. Juni 2009
Pfingstmontagsfrühstück Tenniscamp Schachcamp der Karpow-Schachakademie Rhein-Neckar e.V. 10-13 Uhr Erwachsenen-Workshop Badminton Turtle Tour Tennis 10-13 Uhr Erwachsenen-Workshop Badminton 9:00 bis 18:00 Uhr: „Tennis meets Golf“ - das Tennis-Golf Turnier in der Golfanlage Hohenhardter Hof und im Racket Center Nußloch