Skip to main content

RC Premium 2009/1

Page 1

rnie

ie Offiz

Tu lles

zin

ga rma

Januar 2009 | 2,50€ - für Mitglieder kostenlos

EASM

Das Racket Center Magazin

EVENTS

MENSCHEN

FACHLICHES

Weltklasse-Tennis im RC: MLP-Cup 2009

Dr. h. c. Horst Klosterkemper Dr. Stefan Schneider

Assessment Center Mobile Coaching Systems

01. - 08. Februar 2009 im Racket Center Nußloch b www.mlp-cup.de o www.racket-center.de

Infos unter: mlp-cup.de


b www.mlp-cup.de


o EDITORIAL

„Tennis! So attraktiv wie selten zuvor...“

D

ie Weihnachtszeit möchte ich zum Anlass nehmen, aus der Sicht eines Tennisturnierveranstalters einen Wunsch an alle Freunde und Verantwortliche des Tennissports zu äußern: Rückt zusammen mit den Medienvertretern aus den tenniseigenen Reihen, um diesen Sport in einer Weise darzustellen, die ihm gerecht wird! Tennisnachrichten müssten dann so lauten: „Tennis ist so attraktiv wie selten zuvor“. „Wimbledon erlebt das dramatischste Finale seiner Geschichte“. Gerade aus Deutschland sollten die Meldungen positiv ausfallen: „Der deutsche „Oldie“ Rainer Schüttler dringt überraschend bis ins Wimbledon Halbfinale vor“. „Der Münchner Tennisprofi Philipp Kohlschreiber gewinnt das erste ATP Turnier der Saison 2008 in Auckland / Australien“. „Philipp Petzschner besiegt beim Turnier in Wien Gael Monfils aus Frankreich in zwei Sätzen, gewinnt damit sein erstes ATPTurnier und reiht sich ein in eine Siegerliste mit Namen wie Novak Djokovic (Sieger 2007), Roger Federer (2002+2003), Boris Becker (1996) und Michael Stich (1991).“ Auf diese Weise lässt sich inmitten des grassierenden Fußballfiebers auch dem Tennissport zur Geltung verhelfen. Genau dazu dient unser Turnier. Um die Qualität des 15.000 US$ ITF Herrenweltranglistentennisturniers um den MLP-Cup zu unterstreichen, verweisen wir gerne darauf, dass einige der oben angeführten Namen bereits im Racket Center gespielt haben. Wichtiger aber ist es, den Blick in die Zukunft zu richten (woran wohl auch diejenigen dachten, die dieser Turnierserie den Namen „Future“ verliehen haben). Der Reiz an einem Turnier der ITF-FutureKategorie liegt darin, genau zu beobachten und heraus-

zufinden, wen man wohl in absehbarer Zeit im Fernsehen, vielleicht sogar im Finale eines der großen Tennisevents, beobachten darf. Lassen Sie uns also gemeinsam das Flair eines Weltranglistentennisturniers im Racket Center Nußloch erleben. Auch in diesem Jahr – vier Wochen später als in den fünf Jahren zuvor – freuen wir uns auf Weltklassespieler aus aller Welt, ein fachkundiges Publikum und tennisbegeisterte Medienvertreter, die uns in vorbildlicher und anerkennenswerter Weise bei der Entwicklung dieser Turnierveranstaltung helfen. Unsere Tennisakademie Rhein-Neckar ist gerade in jüngerer Zeit ganz enorm vorangekommen. Eben dies macht deutlich, wie attraktiv der Tennissport insbesondere für Kinder und Jugendliche ist. Zu dieser Attraktivität tragen all diejenigen bei, die überzeugt sind von der Kraft der konstruktiven Zusammenarbeit und sich gemeinsam engagieren – in Vereinen und Tennisschulen, mit Leidenschaft und positiver Energie. In diesem Sinne möchte ich allen Tennisfreunden einen guten Start in die Tennissaison 2009 wünschen und zurufen: Wir sind die Tennisregion Rhein-Neckar! Herzlich Willkommen zu den Internationalen Herrentennismeisterschaften der Metropolregion Rhein-Neckar um den MLP-Cup vom 1. bis 8. Februar 2009 im Racket Center Nußloch! Ihr

Dr. Matthias Zimmermann

b www.mlp-cup.de


b www.mlp-cup.de


INHALT o RC-Premium I / 2009 EVENT: MLP-Cup 2009 Infos & Programm.................................................. 08 EVENT: MLP-Cup 2009 Ergebnisse 2004-2008......................................... 10 TENNISAKADEMIE RHEIN-NECKAR „Aufschlag-Control-Check“............................... 12 MOBILE COACHING SYSTEMS „Training in neuer Dimension“.......................... 16 KOMMENTAR DR. M. ZIMMERMANN Sponsoring im Tennis........................................... 18 IM PORTRAIT Dr. med. Stefan Schneider.................................. 20 WHO IS WHO Jochen Hummel..................................................... 22 KOLUMNE CHRISTIAN OTTO Das Zusammenspiel der Sinne........................ 24 IM INTERVIEW Dr. h. c. Horst Klosterkemper............................ 26 ZENTRUM AKTIVER PRÄVENTION betriebliche Gesundheitsförderung................ 34 FACHBEITRAG DR. M. ZIMMERMANN Assessment Center............................................... 40 AUS DEM RACKET CENTER Termine 1. Quartal 2009...................................... 50

 IMPRESSUM Titelbild: Markus Gelau Redaktion: Dr. Matthias Zimmermann, Jörg Beissmann, Rolf Staguhn, Oliver Engert Satz, Grafik, Layout: GSM mbH Markus Gelau Denis Herrmann Herausgeber: Racket Center Nußloch GmbH Walldorfer Str. 100 69226 Nußloch Druck: Müller Druck Mannheim, Auflage: 6.000 St.

b www.mlp-cup.de

b www.mlp-cup.de


b www.mlp-cup.de


Liebe Teilnehmer und Gäste der Internationalen Herrentennismeisterschaften der Metropolregion Rhein-Neckar um den MLP-Cup 2009,

Sehr geehrte Besucher unseres Racket Centers, liebe Tennisfreunde,

V

V

on Steffi Graf und Boris Becker bis zu 1899 Hoffenheim - Sport ist in der Metropolregion Rhein-Neckar zuhause. Herausragende Sportler tragen dazu bei, unsere Region nach Innen und Außen zu profilieren. Der MLP-Cup hat sich in den vergangenen fünf Jahren zum bedeutendsten Tennisturnier der Metropolregion Rhein-Neckar entwickelt. Ich freue mich, dass dieses Weltranglistenturnier im Jahre 2009 den Titel „Internationale Herrentennismeisterschaften der Metropolregion Rhein-Neckar um den MLP-Cup 2009“ tragen wird. Für viele Tennisfreunde ist der Turniertermin in der ersten Februarwoche eine feste Größe in ihrem persönlichen Jahressportkalender. Die Woche bietet nicht nur eine gute Gelegenheit, spannende Matches zu verfolgen. Der MLPCup ist inzwischen auch ein beliebter Treffpunkt, um andere Tennisspieler kennenzulernen und zu fachsimplen. So können viele, die den MLP-Cup in den vergangenen Jahren begleitet haben, von persönlichen Begegnungen mit Turnierteilnehmern berichten, die den Weg in die Weltspitze erfolgreich genommen haben. In diesem Sinne wünsche ich den Teilnehmern, dem Organisationsteam und den Tennisfreunden unserer Region viel Spaß und Erfolg mit den „Internationalen HerrenTennismeisterschaften der Metropolregion Rhein-Neckar um den MLP-Cup 2009“. Mit freundlichen Grüßen Prof. Dr. Claus E. Heinrich

Vorstandsvorsitzender Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar e.V. (ZMRN e.V.) Vorstandsmitglied, SAP AG

ier Wochen später als in den fünf Jahren zuvor wird der M LP-Cup internationalen Spitzentennissport in die Metropolregion Rhein-Neckar bringen. Der größere zeitliche Abstand zur Weihnachtszeit belässt mehr Raum für Vorbereitungen, um das Turnier im Sinne aller Beteiligten noch interessanter zu gestalten. Die Turnierwoche vom 1. bis 8. Februar 2009 wird wieder eine willkommene Plattform für Begegnungen und gute Gespräche in sportlich-spannender Atmosphäre bieten. Dazu präsentieren sich das Racket Center und sein Team als rührige Gastgeber für alle Freunde des Tennissports. Der Titel „Internationale Herrentennismeisterschaften der Metropolregion Rhein-Neckar um den MLP-Cup 2009“ unterstreicht den Anspruch, unserer Tennisregion einen sportlichen Jahreshöhepunkt zu bescheren. Am 12. Oktober 2008 gewann der Deutsche Philipp Petzschner in Wien sein erstes ATP Finale gegen den Franzosen Gael Monfils. Dieses Finale hätte auch bei einem unserer MLP-Cups stattfinden können. Beide Spieler gingen in früheren Jahren auch in Nußloch an den Start. Dies belegt eindrucksvoll die sportliche Qualität dieses Turniers. Dazu leisten viele Menschen Ihren Beitrag. Zuallererst die Spieler, die aus der ganzen Welt nach Nußloch kommen, um ATP-Weltranglistenpunkte zu sammeln. Danken möchte ich auch all denen, die sich mit einem Co-Sponsoring der MLP AG angeschlossen haben, um gemeinsam das Turnier möglich zu machen. Den regionalen Medienvertretern gilt Anerkennung für ihre positive Berichterstattung. Schlussendlich gelingt es der Tennisakademie RheinNeckar, ihre Trainer, Kinder und Jugendlichen in der Funktion als Ballkinder und Linienrichter ehrenamtlich einzubinden. Dies trägt zum sympathischen Charakter des MLP-Cup ebenso bei wie der traditionelle Kindernachmittag zu Gunsten eines guten Zwecks. In diesem Sinne wünsche ich allen Besuchern tolle Begegnungen auf und neben dem Tennisplatz! Mit freundlichen Grüßen Dr. h. c. Manfred Lautenschläger

b www.mlp-cup.de


o Der MLP-Cup 2009: was uns erwartet… Das Racket Center Nußloch ist Austragungsstätte der „Internationalen Herrentennismeisterschaften der Metropolregion Rhein-Neckar“

W

as uns vom 1. bis 8. Februar 2009 im Racket Center erwartet, lässt sich schon jetzt mit Gewissheit sagen – gestützt auf fünf Jahre Erfahrung als Turnierorganisatoren: Spitzentennissport vom Feinsten, vorgetragen von ungestümen, hoffnungsfrohen Talenten „in ihrem Tennisfrühling“, abgeklärten, etablierten Weltranglistenspielern und altgedienten, erfahrenen Routiniers „im Herbst ihrer Karriere“. Genau diese Mischung macht´s – dazu noch eigene Nachwuchsspieler aus der Region und unserer Tennisakademie Rhein-Neckar, die sich bei der „Babolat Junior Challenge“ in der Woche nach Neujahr eine Wild Card für den MLP-Cup erkämpft haben. So gesehen „beginnt“ zumindest für manche der MLP-Cup schon am 2. Januar 2009, wenn das Team der Tennisakademie Rhein-Neckar rund um Akademieleiter Rolf Staguhn ein Vorbereitungscamp organisiert, um den Nachwuchs an ein HerrenWeltranglistenturnier heranzuführen. Der eigentliche Startschuss zu den „Internationalen Herrentennismeisterschaften der Metropolregion Rhein-Neckar um den MLP-Cup“ fällt dann am 31. Januar 2009, wenn die Spieler nachmittags von 16:00 bis 18:00 Uhr ins Racket Center kommen, um sich für die Qualifikation einzuschreiben. Dieses Sign-in ist für viele spannend, denn die „Quali“ bietet nur 41 Spielern eine Teilnahmemöglichkeit – schließlich sind sieben von insgesamt achtundvierzig Plätzen bereits durch so genannte Wild Cards vergeben. Damit nutzt der Veranstalter sein Privileg, Spieler seiner Wahl am Turnier teilnehmen zu lassen. Von den insgesamt 48 Qualifikanten ziehen 8 Spieler ins 32er-Hauptfeld ein. Da auch in diesem Feld Wild Cards vergeben werden – nämlich genau 4 – verbleibt nur für 20 Spieler ein direkter Platz. Wieder entscheidet die Weltrangliste. Die Weltranglistenposition des 20sten Spielers, der direkt ins Hauptfeld einzieht, bezeichnet den so

genannten „Cut“. Dieser „Cut“ ist auch ein Indiz für die Qualität der Turnierbesetzung. In den vergangenen fünf Jahren hat es sich unter den Profis wohl herumgesprochen, dass in Nußloch ein schönes Turnier geboten wird – denn der MLP-Cup konnte seinen „Cut“ Jahr für Jahr heben und zählte in 2008 zu einem der am stärksten besetzten ITF Future-Turnieren weltweit! Die Hauptrunde beginnt am Dienstag, den 3. Februar 2009 – nach dem Aufbau der Tribüne – um ca. 12:00 Uhr. Dann haben acht Spieler bereits zwei Qualifikationstage (Sonntag und Montag) und drei Runden erfolgreich hinter sich gebracht. Sollte es also einem Spieler gelingen, von der ersten Qualifikationsrunde bis ins Finale vorzustoßen (wie z.B. Karol Beck beim MLP-Cup 2008), dann steht er eine Woche lang, Sonntag bis Sonntag, auf dem Platz – und spielt 8(!!) Matches. Zwei Gewinnsätze entscheiden den Sieg. Während im Einzel ein entscheidender dritter Satz ausgespielt wird, führt der Machgewinn im Doppel über den so genannten ChampionsTie-Break bis 10 Punkte. Soviel zu den Leistungen der Spieler während der M LPCup Woche. Insofern sind wir es den Spielern schuldig, für guten Service und tolle Atmosphäre zu sorgen. Und genau dazu brauchen wir Sie: als Helfer und als engagierte Zuschauer. Für die Ballkinder und Linienrichter steigt das Turnierfieber bereits mit einem Sichtungst ag zwei Monate vorher. Rolf Staguhn lud schon am 30. November zum Camp für Ballkinder und Linien-

b www.mlp-cup.de b www.mlp-cup.com


richter, um die Kinder und Jugendlichen auf ihre Aufgaben vorzubereiten. Diese Leidenschaft für ehrenamtliches Helfen wissen wir sehr zu schätzen – wobei dem jüngeren Nachwuchs aus der Tennisakademie Rhein-Neckar und befreundeten Tennisschulen damit natürlich die Gelegenheit geboten wird, ganz nah dran zu sein am Geschehen. Viele, die heute als Tennisstars um die Welt reisen, haben irgendwann auch mal als Ballkinder Erfahrungen gesammelt.

Infos unter: mlp-cup.de

Schlussendlich geben wir mit unserem MLP-Cup Auftaktfrühstück am 1. Februar 2009 auch für die Zuschauer einen Startschuss und begrüßen die Gäste unseres sonntäglichen Frühstücksbrunch mit einem „MLP-Cup Cocktail“. Auch zum MLP-Cup Finale kann für die gespannten Zuschauer der Tag mit einem „Frühstück in sportlichem Ambiente“ und mit Kinderbetreuung beginnen, um den Count Down zu den Finalspielen mitzuverfolgen und sowohl das Einzel- als auch das Doppelfinale mitzuerleben. Während der Woche geben sich die Tennisfreunde die Klinke in die Hand. Und wir nutzen die Gelegenheit, allen ein Dankeschön zu sagen, die uns bei all unseren Aktivitäten partnerschaftlich unterstützen, ganz besonders bei der Realisierung dieses Turniers. Die schöne „Vip-Lounge“

– eingerichtet durch das Möbelhaus Breitwieser in Rohrbach/Heideberg und die Firma Reidel / Bang & Olufsen in Heidelberg und Mannheim – gibt dafür ein sympathisches Ambiente. Der Kindernachmittag, der dieses Jahr erneut zu Gunsten der Kinderhilfsorganisation „Courage“, am Donnerstag den 05.02. von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr stattfindet, umfasst eine Führung durch das ganze Haus, inkl. der Players Lounge, des Schiedsrichterbüros, bevor es dann zu den reservierten Plätzen auf die Tribüne geht, um bei den Spielen ganz nah dabei zu sein. Neben dem Weltklassetennis können die Kinder auch ihr Können unter Beweis stellen und sollen selbst aktiv werden, indem sie, betreut durch das Akademie Trainerteam, Tennis oder Badminton spielen können. Die Teilnahmegebühr pro Kind beträgt 5 Euro für den gesamten Nachmittag. Der ge s amte Betrag wird von uns verdoppelt und geht an die Kinderhilfsorganisation „Courage“! Am Samstagabend dürfen sich die Gäste des Hauses bei dem alljährlichen Galaabend Spirit & Art begeistern und überraschen lassen. Wir freuen uns sie beim MLP-Cup 2009 begrüßen zu dürfen und wünschen Ihnen jetzt schon eine spannende Turnierwoche. m.z.

o Der MLP-Cup 2009: die Turnierwoche Wochentag

Datum

Uhrzeit

Ereignis

Samstag

31. Januar 2009

16:00 - 18:00 Uhr

Sign-In zur Qualifikation

Sonntag

01. Februar 2009

ab 9:00 Uhr

Start der Qualifikationsspiele und Turniereröffnung beim MLP-Cup Brunch

Montag

02. Februar 2009

ab 15:00 Uhr

1. Runde Hauptfeld

Donnerstag

05. Februar 2009

ab 15:00 Uhr

Kindernachmittag mit der Tennisakademie Rhein-Neckar und Profis des MLP-Cup

Freitag

06. Februar 2009

ab 13:00 Uhr

Viertelfinalspiele Einzel und Doppel

Samstag

07. Februar 2009

ab 13:00 Uhr

Halbfinalspiele Einzel und Doppel

Sonntag

08. Februar 2009

ab 9:00 Uhr

Count-down zum Finalspiel mit dem MLP-Cup Finalbrunch

ab 13:00 Uhr

Finale Einzel, danach Finale Doppel

b www.mlp-cup.de b www.mlp-cup.com


o Der MLP-Cup 2004-2008: Ergebnisse Einzel- & Doppelsieger im Jahr 2008 Einzel Halbfinale:

Doppel Halbfinale:

S. Seifert - S. De Chaunac " 4-6, 3-6

F. Hemmes/M. Koning - O. Charroin/A. Sidorenko " 7-6(7), 6-4

A. Mannarino - K. Beck " 0-6, 1-6

K. Beck/B. Ebrahimzadeh - P. Marx/L. Uebel " 6-3, 7-5

Einzel Finale:

Doppel Finale:

S. De Chaunac - K. Beck " 4-6, 4-6

F. Hemmes/M. Koning - P. Marx/L. Uebel " 7-6(7), 6-3

Einzel- & Doppelsieger im Jahr 2007 Einzel Halbfinale:

Doppel Halbfinale:

"

P. Gojowczyk - D. Brown

6-3 / 1-0 ret. D. Brown

F. Mergea - D. Van Scheppingen

"

6-2 / 6-4

Einzel Finale:

"

T. Bednarek/F. Moser – D. Brown/L. Chikhladze

3-6 / 6-0 / 6-3

" 6-1 / 6-1

P. Marx/F. Mergea – D. Klier/D. Müller

Doppel Finale:

"

F. Mergea - D. Brown

P. Marx/F. Mergea – T. Bednarek/F. Moser

6-3 / 6-2

"

6-3 / 7-5

Einzel- & Doppelsieger im Jahr 2006 Einzel Halbfinale:

Doppel Halbfinale:

"

A. Beck - D. Van Scheppingen

w.o. A. Beck

" 5-1 ret. T. Summerer

T. Summerer - J. Masik

Einzel Finale:

P. Marx/T. Popp – M. Navratil/I. Zelenay

"

6-7 / 7-6 / 7-6

P. Knobloch/F. Wintermantel – F. Nielsen/R. Norby " 6-4 / 7-6

Doppel Finale:

A. Beck - T. Summerer

"

7-6 / 7-6

F. Nielsen/R. Norby - P. Marx/T. Popp

"

6-3 / 7-6

Einzel- & Doppelsieger im Jahr 2005 Einzel Halbfinale:

Doppel Halbfinale:

S. Darcis - P. Petzschner

"

R. Vik - M. Hantschk

"

7-6 / 6-2

6-1/ 5-7/ 6-4

Einzel Finale:

" 6-2 / 6-2 D. Klier/F. Wintermantel – D. Müller, S. Rieschick " 7-6 / 3-6 / 6-3 P. Petzschner/L. Übel – J. Hasek/M. Stephanek

Doppel Finale:

R. Vik - S. Darcis

"

6-2 / 6-3

P. Petzschner/L. Übel – D. Klier/F. Wintermantel

"

6-4 / 6-7 / 7-5

Einzel- & Doppelsieger im Jahr 2004 Einzel Halbfinale:

Doppel Halbfinale:

Y. Schukin - F. Mergea P. Marx - S. Fitz

"

"

6-4 / 6-3

6-4 / 7-6

Einzel Finale: Y. Schukin - P. Marx

10

Y. Schukin/D. Vlasov – L. Kubot/F. Mergea L. Chikladze/A. Malajko – T. Popp/S. Sroka

" "

7-6 / 6-1 7-5 / 6-3

Doppel Finale:

"

6-7 / 6-4 / 6-4

Y. Schukin/D. Vlasov – L. Chikladze/A. Malajko

b www.mlp-cup.de

"

7-5 / 6-3


Hardware · Software · Netzwerke Best Service!

e m e t s EDV-Sy

u a h Zsc

Systemberatung Netzwerkpflege und Administration nte und e t e p m Warenwirtschaftssysteme o K t-Hilfe! r O r o V e Reparatur von PC-Systemen schnell WLAN- und DLAN-Vernetzungen Backup / Datenwiederherstellung Videoüberwachungssysteme Neue Rechner aller Hersteller zu günstigen Preisen individuell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt. Auch für Privatanwender! EDV-Systeme Alexander Zschau · Heidenäckerstr. 7a · 69207 Sandhausen Telefon: 06224 16802 · Fax: 16809 · www.zschau-edv.com · info@zschau-edv.com

b www.mlp-cup.de

11


o Training mit System

Erfahrungen aus der Praxis mit dem „Aufschlag-Control-Check“

I

Grundsätzlich kann man folgende Aussagen treffen:

n unserem letzten Herbstcamp haben alle Teilnehmer unseren hauseigenen Aufschlag-Control-Check durchgeführt. Zwanzig Jugendliche im Alter zwischen 11 und 15 Jahren haben täglich gegen unterschiedliche Gegner Matches gespielt und füllten dabei entsprechende Formblätter aus, deren Daten dann in einer Gesamtliste zusammengetragen und besprochen wurden.

1. Die Chance, mit dem ersten Aufschlag den Punkt zu machen (entweder als Winner oder in Verbindung mit allen Ballwechseln) ist größer als mit dem 2. Aufschlag. 2. Die „Im –Feld – Quote“ bei den ersten Aufschlägen ist nicht zufriedenstellend: 19 von 30 Campteilnehmer schlagen mit einer Quote von unter 60% auf.

Die Ergebnisse trugen eindrucksvoll dazu bei, dass jeder Spieler sich über die Qualität und die Verbesserungsmöglichkeiten des ersten und des zweiten Aufschlags Gedanken machen konnte.

Power Control Check 1. Aufschlag erster Aufschlag im Feld

3. Auffallend ist ebenfalls eine hohe Doppelfehlerquote: 19 Teilnehmer haben eine Doppelfehlerquote von bis zu 20%.

Power Control Check 2. Aufschlag

Gewonnene Punkte

Doppelfehler

Doppelfehler

Quote

Anzahl der Spieler

Quote

Anzahl der Spieler

Quote

Anzahl der Spieler

Quote

Anzahl der Spieler

unter 50%

10

unter 50%

5

über 40%

4

10-39%

20

51-59%

9

50 - 69%

17

39 - 20%

15

40-49%

4

60-69%

8

über 70%

8

19 - 11%

5

über 50

6

über 70%

3

10% und weniger

6

Aufgrund der Ergebnisse können wichtige (kognitive) Erfahrungen gesammelt und ein hohes Maß an Aufmerksamkeit erzielt werden. Die Motivation, individuell an der Aufschlagtechnik zu arbeiten, um sowohl die „Im-Feld-Quote“ als auch die „Punktquote“ zu verbessern, ist enorm.

damit sich positive Entwicklungen stabilisieren. Trainings- und Testverfahren wie dieser „Aufschlag-Control-Check“ leisten einen unersetzbaren Ziel führenden Beitrag hierzu.

r.s.

Voraussetzung ist die Transparenz der Qualitäten und viel Ehrgeiz - schlussendlich muss über einen langen Zeitraum trainiert und getestet werden,

12

b www.mlp-cup.de


Erfahrungen einsetzen, Strategien umsetzen, Ziele durchsetzen.

N Handel und Finanzen N

Leasing und Factoring

N

Gesellschaftsrecht

N

Mergers & Acquisitions

N

Bau- und Architektenrecht

N

Energie- und Umweltrecht

N

Arbeitsrecht

N

Unternehmensnachfolge und Erbrecht

N

Sanierungs- und Insolvenzrecht

69126 Heidelberg | Im Breitspiel 9 | Tel. +49 (0) 6 22-3113 0 | www.tiefenbacher.de

b www.mlp-cup.de

13


o Training mit System

Trainieren in der Tennisakademie Rhein-Neckar

Hallo, ich heiße Marius Merz. Mit acht Jahren nahm ich zum ersten mal einen Tennisschläger in die Hand. Mit zehn Jahren entschied ich mich, nur noch Tennis zu spielen. Mittlerweile trainiere ich 5-mal die Woche, davon 3-mal im Racket Center. Das Training macht sich in meinem Spiel und in der Rangliste bemerkbar. Mittlerweile stehe ich an Position 28 in der deutschen Rangliste bis 16 Jahre. Zu meinen größten Erfolgen zählt u. a. die Halbfinal-Teilnahme bei einem europäischen Ranglistenturnier in Belgien. Mein Ziel für die Zukunft ist es, weiterhin an den Stärken und Schwächen in meinem Spiel zu arbeiten sowie in der Rangliste unter die Top 20 der deutschen Jugend in meinem Jahrgang zu kommen. Das Racket Center, insbesondere die Tennisakademie, hilft mir dabei, diese Ziele zu erreichen.

Hallo, mein Name ist AnnKathrin Pfeifer. Ich bin 18 Jahre alt und trainiere seit einem halben Jahr im Racket Center Nussloch. Momentan bin ich die 101 der U21 Rangliste und spiele für den TC Villingen-Schwenningen in der 2. Bundesliga. Zu meinen sportlichen Erfolgen zählen der Badische Meistertitel in der Jugend sowie zahlreiche Turniersiege bei den Damen. Das Racket Center gibt mir die Möglichkeit, mein Spiel zu verbessern. 2-mal die Woche habe ich hier Tennis sowie Konditionstraining. Zusätzlich nutze ich das Fitnessstudio am Wochenende, sofern ich nicht an einem Turnier teilnehme. Mir gefällt die gesamte Einrichtung und zusammen mit den Trainern habe ich hier die Möglichkeit, mein Tennisspiel in allen Belangen zu verbessern.

Hallo, meine Name ist Vanessa Pinto und ich bin 21 Jahre alt. Zum Tennis bin ich im Alter von sieben Jahren gekommen.

Hallo, ich bin Steven Paulus und bin 11 Jahre alt. Ich wohne in Rheinau-Honau. Seit fünf Jahren spiele ich regelmäßig Tennis und nehme auch an Turnieren teil. Zu meinen größten Erfolgen zählt der Badische Meistertitel im Einzel und im Doppel. In der deutschen Rangliste stehe ich in meinem Jahrgang an Position 9. Mein Ziel ist es, mich dieses Jahr noch weiter in der Rangliste zu verbessern. Dafür trainiere ich mittlerweile 5-mal in der Woche. Einmal die Woche fahren meine Eltern meinen Bruder und mich ins Racket Center. Gemeinsam trainieren wir zwei Stunden Tennis und eine Stunde Kondition. Auch wenn wenn das Training sehr anstrengend ist, haben wir beide Spaß daran. Zusätzlich nehmen wir im Rahmen des Projektes „Badenliga“ an Workshops teil. Im Zuge dieses Projekts werde ich im Sommer 2009 in der Mannschaft des Turniersportvereins TRC e.V. in Nußloch spielen.

14

Momentan spiele ich in der BadenWürttemberg Liga für die TSG Heidelberg. In der Zeit außerhalb des Tennisplatzes studiere ich in Heidelberg Sportwissenschaften und Romanistik. Mein Fernziel ist es 2010 im Hauptfeld der French Open zu stehen. Vor Kurzem habe ich mich bei den Deutschen Meisterschaften der Damen in Offenburg mit der nationalen Elite gemessen. Zu meinen größten Erfolgen gehört der Titel der Baden-Württembergischen Vizemeisterin im Sommer 2008 und in der Vergangenheit der Deutsche Meister Titel der U 16 Juniorinnen. Seit drei Jahren trainiere ich im Racket Center und springe auch hier ab und zu als Projekttrainerin mit ein. Die Tennisakademie gibt mir die Möglichkeit, meinen Zielen stetig näher zu kommen. Das qualitativ gute Training in einer für mich sehr familiären Atmosphäre und die super Trainings- bzw. Erholungsmöglichkeiten, die das Haus bietet, sorgen dafür, dass ich mich hier rundum wohl fühle!

b www.mlp-cup.de


www.volksbank-wiesloch.de

BANKCARDS GIBT ES ÜBERALLDIE LÖWEN-KARTE NUR BEI UNS

Typ 506

Typ 508

Typ 504

Ich habe bereits ein GiroKonto bei der Volksbank Wiesloch. Bitte tauschen Sie meine VR-BankCard von Konto _____________________ in oben ausgewählte LöwenKarte. Für den Kartentausch fällt eine einmalige Umtauschgebühr in Höhe von EUR 7,50 (bei Jugend-Giro-Konten von EUR 2,50) an. Ich habe noch kein GiroKonto bei der Volksbank Wiesloch. Bitte stimmen Sie einen Beratungstermin mit mir ab. Sie erreichen mich telefonisch unter ___________________ am besten gegen _________ Uhr.

Die Bank der Region

Bestellen Sie jetzt Ihre Löwen-Karte im exklusiven Design der Rhein-Neckar-Löwen. Empfänger Volksbank Wiesloch ServiceCenter Hauptstraße 139 69168 Wiesloch

b

Einfach Coupon ausfüllen und in einer Filiale der Volksbank Wiesloch in Ihrer Nähe abgeben.

Volksbank Wiesloch Info-Hotline 01801 / 672 922 00*

15

*Montag bis Freitag 8.00 bis 18.00 Uhr. 3,9 Cent/Minute aus dem deutschen Festnetz; www.mlp-cup.de abweichende Preise aus Mobilfunknetzen und aus dem Ausland sind möglich.


FACHBEITRAG o Training in neuer Dimension: Mobile Coaching Systems

W

er sich im Racket Center in den letzten Wochen gefragt hat, wieso die Trainer der Tennisakademie Rhein Neckar mit einem Handcomputer auf dem Platz stehen, bekommt jetzt die Antwort: Sie arbeiten weltweit als erste mit einer professionellen Trainingssteuerungssoftware mit der Bezeichnung Mobile Coaching Systems! Das System macht es möglich, alle für das Training relevanten Daten auf einem Hauptrechner zu planen und mit einem PDA unmittelbar auf dem Platz zu bestätigen, anzupassen, zu korrigieren oder zu ändern. Entwickelt wurde diese hochwertige Trainingssteuerungssoftware vom Heidelberger Institut für angewandte Informatik im Auftrag von Rolf Staguhn, DTB–A Trainer, staatl. geprüfter Tennislehrer (VDT), PTR-Professional. Rolf Staguhn verfügt über langjährige Erfahrungen sowohl im Grundlagen-, als auch im Hochleistungsbereich und ist Leiter der Tennisakademie Rhein-Neckar. Bei der Realisierung des Projekts in einem Zeitraum von fast 3 Jahren wurde vor allem auf zwei wichtige Aspekte Wert gelegt: • Das Programm muss modernsten Trainingsanforderungen gerecht werden • Die Bedienung in der Praxis muss einfach und funktional sein Mobile Coaching Systems wurde am 16. November erstmals einem fachkundigen Publikum in der Anwesenheit vieler Tennis-Persönlichkeiten im Rahmen einer eindrucksvollen Präsentation vorgestellt. Einblick in die Praxis mit MCS: allumfassend und funktional! b Stammdatenmodul In diesem Modul werden die persönlichen Stammdaten der Sportler fest-

16

gehalten. Dazu gehören die Kontaktdaten, die anthropometrischen Merkmale, das Er fassen aller wichtigen Daten zur Ranglisten- und Karriereentwicklung und die Übersicht über die individuellen Zielsetzungen und Zielkontrollen. b Organisationsmodul In diesem Modul werden die Namen bzw. Bezeichnungen bestimmt, mit denen die Sportler organisiert werden. Sowohl verschiedene Teams als auch Trainingsarten (Einzeltraining, Gruppentraining, Kadertraining, Fördertraining usw.) können von dem Nutzer individuell eingerichtet und verwaltet werden. b Planungsmodul Das Planungsmodul ermöglicht die Erstellung einer komplexen Trainingseinheit mit allen elementaren Trainingsdaten: Tag, Zeit, Spieler, Trainer, Trainingsdauer, Trainingsart, Trainingsaspekte Intensität. Mit Mobile Coaching Systems können darüber hinaus auch mehrwöchige Trainingszyklen in kürzester Zeit geplant werden. b Trainingsauswertungen Jeder Sportler erhält mit umfangreichen Dokumentationen ein exaktes Feedback über alle Trainingsmaßnahmen in Form von statistischen Auswertungen. b Trainerabrechnungsmodul Dieses Modul liefert exakte Stundenprotokolle der geleisteten Einheiten aller im System erfassten Trainer als Basis für die Trainerabrechnung. b Trainingsqualität durch Mobile Coaching Systems sichern: Mit Mobile Coaching Systems wird auf vielfältige Weise eine hohe Prozessqualität erreicht und gesichert. Diese Eigenschaft qualifiziert das System für eine optimale Unterstützung in allen Trainingsinstitutionen, Tennisakademien

b www.mlp-cup.de

und Tennisschulen. Das Zusammenführen der Trainingsdaten aller beteiligten Trainer ist nicht nur für die größeren Tennisschulen interessant, sondern auch für die Verbände, in denen das System die Koordinierung der Trainingssteuerung und der internen sowie externen Kommunikation auf nationaler, Landes-, Bezirks- und Vereinsebene abwickelt. b Ein „Muss“ für Tennisschulen Für Tennisschulen und Vereine mit mehreren Trainern ist die integrierte Stundendokumentation die Grundlage der Trainerabrechnungen und der damit verbundenen Budgetübersichten. Die umfangreiche Trainingsorganisation mit allen relevanten Trainingsaspekten (vom Technik-, Taktikund Motoriktraining bis hin zu den regenerativen Maßnahmen) mit beispielhaften, insgesamt 200 praxisnahen Trainingsübungen, können auch als Hilfestellung für Trainer mit geringerer Berufserfahrung genutzt werden. Das System regt an, sowohl die Karriere relevanten Daten der Sportler regelmäßig zu aktualisieren, als auch alle Wettkämpfe und das selbständige Training zu dokumentieren. Damit wird der Sportler aktiv in den Trainingsprozess einbezogen und dessen Mitverantwortung gefördert. r.s.


r e n t Par s t r o p S s e d

beim MLP- Cup Weltranglistenturnier 30.1.– 8.2.2009 Service-Rufnummern (kostenlos)

0800-513-5132

oder

0800-FOXCALL

56153/WMXDesign/A4

0800 -3 6 9 2 2 5 5 www.foxstrom.de

b www.mlp-cup.de

17


o Kommentar

„Sponsoring im Tennis ist wie der Kauf einer unterbewerteten Aktie” Ein Kommentar von Dr. Matthias Zimmermann

W

enn die Zeiten von Steffi Graf und Boris Becker eines deutlich gemacht haben, dann die Tatsache, dass man nicht unbedingt ein Tennisexperte oder ein toller Tennisspieler sein muss, um sich für den „weißen Sport“ zu begeistern. Wer saß Ende der 80er Jahre nicht alles stundenlang vor dem Fernseher, um sich die Matches der beiden anzusehen?!

– kurz: jemand, dem man vertraut. Genau das macht Sponsoring zum vertrauensbildenden, beziehungsorientierten Netzwerkinstrument. Dieses Instrument entfaltet seine Wirkung ausgehend von der starken Achse zwischen Sponsorgeber und Sponsornehmer: Förderer und Veranstalter werden zu Partnern, potenzieren ihre Netzwerkkontakte und ihre Persönlichkeitswirkung, sichern die Nachhaltigkeit von Begegnungen und knüpfen eine Bande zwischen Sponsoren, Förderern und Helfern, Veranstaltern, Organisationspartnern und Lieferanten sowie Spielern, Funktionären und Medien.

Menschen mit Affinität zum Sport und Wettkampfleidenschaft begleiten das Live-Erlebnis eines Tennismatches mit hoher Faszination: die Ballfluggeschwindigkeit; die Präsenz der Spieler, wenn sie dank guter Antizipation mit wenigen schnellen Schritten den Platz abdecken; die spürbare Anspannung und höchste Konzentration bei den wichtigen Punkten.

Und genau dazu bietet eine einwöchige Tennisturnierveranstaltung eine besonders geeignete Plattform: der Wettkampfmodus ist prädestiniert, um Geschäftspartner einzuladen, Beziehungen zu pflegen und neue Kontakte zu knüpfen. Man sieht sich gemeinsam einige Matches an, die einen aus persönlichen, sportlichen oder „patriotischen“ Gründen besonders interessieren, zieht sich danach zu Gesprächen in die Lounge, das Restaurant oder an die Bar zurück und besucht (oder veranstaltet!) einen Empfang, eine Players Party oder einen Gala-Abend. Man darf das auch so sehen: eine Tenniswoche bietet sieben Tage Zeit für Geschäftsanbahnungen, mitunter gar für Geschäftsabschlüsse.

Tennis live zu erleben liefert eine Reihe von Themen, über die sich trefflich diskutieren lässt – mit Tennisfachleuten und mit Sportinteressierten, die sportliche Leistungen beurteilen, Wertschätzung entwickeln und Begeisterung entfalten können. So gesehen begegnen sich Menschen mit zumindest einer gemeinsamen Vorliebe, um weitere Gemeinsamkeiten zu entdecken – in Gesprächen zu Themen rund um ein Tennisturnier, das eine besondere Atmosphäre schafft. Eine „emotionsgeladene Umgebung“ macht ausnehmend empfänglich für werbliche Botschaften. Das ist ein beliebtes und berechtigtes Argument für Sponsoring. Wer diesen Marketingansatz allerdings auf ein Bündel werblicher Leistungen reduziert, verkennt seine wahren Potentiale: Sponsoring schafft eine Plattform, auf die ein Sponsor erscheint, um seinem Selbstverständnis Ausdruck zu verleihen und seiner Firma oder seiner Marke ein persönliches Gesicht zu geben. Dem Kommunikator und Netzwerker mit Persönlichkeit gelingt es, in der Assoziation mit seinem Sponsoringengagement als Autorität wahrgenommen zu werden. Dabei ist der Begriff der „Autorität“ in seinem ursprünglichsten Sinn zu verstehen: eine Autorität ist ein Mensch mit Entschlusskraft, Kompetenz, Verantwortungsbewusstsein und Charisma

18 18

Also kurzum: eine Tenniswoche ist ein Eldorado für leidenschaftliche Sportzuschauer, begeisterte Netzwerker und auch für Vertriebstalente. Und es ist mehr als nur legitim, in Verbindung mit einem Sponsoringengagement auch nach dem Nutzen zu fragen – dem Nutzen in der Zukunft, in nachhaltiger Orientierung und in der berechtigten Absicht des „ordentlichen Kaufmanns“, Geschäftsbeziehungen zum beidseitigen wirtschaftlichen Erfolg zu befördern. Diese Sichtweise zum Thema Sponsoring rückt den Tennissport in ein Licht, dem Sponsoren und Medienvertreter (hoffentlich) gerne folgen. Dieser Weg folgt nicht den ausgetrampelten Pfaden, und bietet gerade deshalb so besondere Chancen – bei überschauinfo@becker-galabau.com barem Einsatz. Und davon bin ich überzeugt: Sponsoring im deutschen Tennis der heutigen Tage ist ein wenig so wie der Kauf einer unterbewerteten Aktie. Kompliment all denen, die das erkannt haben – und danke an die Förderer und Sponsoren des MLP-Cup, die mit uns eine fruchtbare Partnerschaft pflegen!

b www.mlp-cup.de


Z.A.P.

b www.mlp-cup.de

19


Gemeinschaftspraxis Fachärzte für Chirurgie Dr. med. Stefan Schneider Bernhard Nimis Marktstrasse 11 | 69168 Wiesloch Tel: +49 (62 22) 5 22 20 Fax: +49 (62 22) 5 41 08

o Im Portrait:

Dr. med. Stefan Schneider

Familie habe. In Stresssituationen verliere ich schon mal das Vermögen, Kritik sachlich zu vermitteln.

Mein Lebensmotto: Sein und nicht Schein! Meine Arbeit bedeutet für mich, ...Verantwortung zu tragen, Visionen und mit einem guten Team Strategien zu entwickeln, um in einem maroden Gesundheitssystem Patienten eine möglichst gute Versorgung zukommen zu lassen. Wenn ich mal frei habe, ...genieße ich diesen Moment. In diesem Sinn ist Freizeit für mich das größte Luxusgut. Ab und zu träume ich davon, ...dass die Menschen sich gegenseitig mehr Respekt entgegenbringen. Ich kann es nicht leiden, ...wenn man mich belügt.

Was treibt Dich an ? Das Strahlen in den Augen meiner Kinder, das mich immer wieder dazu ermahnt, auf die für mich wichtigste Sache zu achten: Das Luxusgut „Zeit“ für die wirklich wichtigen Dinge zu verwenden, z.B. ausgedehnte „Entdeckungsreisen“ durch den Wald.

Mich motiviert, ...wenn sich Menschen vorbehaltlos für eine Sache hundertprozentig engagieren, um diese zu unterstützen.

Mit wem würdest Du einen Monat lang tauschen wollen ? Mit niemand anderem. Dann müsste ich ja auf meine Familie und Freunde verzichten. Die möchte ich so wenig wie möglich entbehren müssen.

Größten Re spekt habe ich vor der Kreativität von Kindern. Ich wünsche mir bei Wahlen ein Stimmrecht für Eltern für jedes einzelne Kind.

Was magst Du an Dir gar nicht ? Ich mag an mir nicht, dass ich bei der Arbeit manchmal kein Ende finde und dementsprechend zu wenig Zeit für meine

20

b www.mlp-cup.de

Worauf bist Du besonders stolz ? Beruflich habe ich mit einem tollen Team, das mich immer in einer unglaublichen Weise unterstützt, ein medizinisches Dienstleistungsunternehmen aufbauen können. In einer Zeit, in der die Therapie nur noch daran bemessen wird, ob sie einen volkswirtschaftlichen Nutzen hat, d.h. Chemotherapie nur noch für Patienten, wenn der Staat / Gesellschaft davon profitiert und es nicht mehr um den Menschen geht, haben wir ein „Instrument“ aufgebaut, mit dem wir immer wieder versuchen, ethischen Grundsätzen einigermaßen gerecht zu werden. Außerdem sind wir stolz darauf, unseren Patienten über das übliche Leistungsspektrum der gesetzlichen Krankenkassen hinaus, gute wissenschaftlich fundierte Therapien anbieten zu können. Für meine Zukunft wünsche ich mir, ...möglichst viele glückliche Momente mit meiner Familie verbringen zu können. Schenke uns eine Lebensweisheit: Wer etwas erreichen will, sucht Wege – wer es nicht erreichen will, sucht Gründe.


Z.A.P.

Mein Schutzengel ist jetzt auch online. andy Machen Sie Ihr H fsäule. zur mobilen Notru ter gistrieren un Jetzt kostenlos re ng.de www.steiger-stiftu

llakte. d LifeSensor Notfa LifeService 112 un

Herzinfarkt, Schlaganfall, schwerer Unfall – ein Notfall kann jeden treffen. Jederzeit. Gut, wenn der Arzt dann weiß, welche weiteren Erkrankungen vorliegen, welche Medikamente Sie bereits einnehmen, ob Allergien vorliegen oder welche Blutgruppe Sie haben. Diese Informationen können jetzt in Ihrer elektronischen Gesundheitsakte LifeSensor abgelegt und im Falle eines Falles über Ihre Notfallkarte schnell abgerufen werden. Wir informieren Sie gerne ausführlich über den Notfallzugang von LifeSensor. LifeSensor ist eine Marke der InterComponentWare AG.

www.lifesensor.com Service-Center: 0180-544 56 44

(0,14 EUR/Minute

aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise abweichend) Mo. bis Fr. 8-20 Uhr

b www.mlp-cup.de

21


22 |Z.A.P.

o WHO IS WHO:

Jochen Hummel –

dem Racket Center verbunden…

G

uten Freunden darf man gerne mit dem Zaunpfahl winken. Ich erinnere daran, als zu der Zeit, in der wir uns kennen lernten und eine freundschaftliche Bande knüpften, Jochen Hummel durchaus noch auf den Tennisplatz zu bewegen war. Sogar im Zentrum Aktiver Prävention hat er sich betätigt, dies gemeinsam mit seiner Frau und zugunsten eines gesunden Rückens. Heute ist das anders geworden. Eingespannt in seinen Beruf als Steuerberater und Partner der prosperierenden WSB WOLF BECKERBAUER HUMMEL & PA RTN E R STE U E R B E R ATU N G SGESELLSCHAFT bleibt ihm wenig Zeit für die sportliche Ertüchtigung seines bürogestählten Körpers. So konzentriert sich unsere Freundschaft eben auf das Wesentliche: das gelegentliche Gläschen Wein zum guten Gespräch. Oder – wenn man so will – uns verbindet die Freude am kulinarischen Genuss und das Interesse an Themen aus Beruf und Alltag. Dankenswerterweise sorgt die Politik mit ungebremstem Aktionismus dafür, uns – die wir uns für Steuern und Finanzen interessieren – reichlich Stoff für ausgedehnte Diskussionen zu liefern. Dazu noch ein schöner Wein, welcher mir persönlich das erforderliche Abstraktionsvermögen verschafft, um das Gespräch am Laufen zu halten, denn aus rein fachlicher Sicht kann ich natürlich nicht Schritt halten – was keine Schande ist, da dies bei einem qualifikations- und

22

Gäste in unserer Rubrik „WHO IS WHO” sind dem Racket Center in besonderer Weise verbunden. Mit Erfahrung, Reputation und guten Kontakten leisten sie gerne wertvolle Hilfe, wo es notwendig und wünschenswert ist – frei nach William Shakespeare: “Wozu hätten wir Freunde nötig, wenn wir sie nie nötig hätten?” So sind die folgenden Zeilen immer auch ein Ausdruck von Respekt und Verbundenheit für ein Engagement, das uns in sehr selbstverständlicher und anspruchsfreier Weise zuteil wird – dem Racket Center und dem gesamten Team. Wir wissen das zu schätzen… weiterbildungshungrigen Menschen, wie es Jochen Hummel nun mal ist, selbst für Branchenkollegen irgendwann „eng“ wird. Als graduierter Diplom-Volkswirt Heidelberger Prägung, der seit Beginn seines Studiums im Jahre 1992 nebenbei laufend als Assistent in der Steuerberatung „gejobbt“ hat, waren die Weichen zum Steuerberater früh gestellt. Bestellt dazu wurde er 2001, womit er zeitgleich als Partner in die Sozietät Wolf Sauer Beckerbauer in Wiesenbach eintrat. Die anfänglich erwähnte Zeitknappheit hat sicherlich auch damit zu tun, dass bereits nach einem Jahr die Heidelberger Kanzlei hinzuerworben und in die WSB Steuerbera-

b www.mlp-cup.de

tungsgesellschaft integriert wurde. Dies hat sich fortgesetzt mit dem Aufbau und der Integration weiterer Kanzleistandorte in Mannheim und Eberbach, sodass die WSB nun im gesamten Rhein-Neckar-Raum vertreten ist. Neben der aktiven Beratung von lokalen Unternehmern und Unternehmen hat er sich in den letzten Jahren auch in Richtung internationales Steuerrecht und grenzüberschreitender Steuerberatung orientiert und beschäftigt sich in diesem Zusammenhang auch mit der steuerlichen Konstruktion von internationalen Kapitalanlageprodukten. Und wenn dann noch Zeit bleibt, engagiert er sich als Privatdozent für Steuerrecht an der Berufsakademie Mannheim und erfüllt gewissenhaft seine Aufsichtsratstätigkeit bei verschiedenen mittelständischen Unternehmen. Loyalität und Gewissenhaftigkeit zeichnen ihn aus, und das macht ihn als Freund, Partner und Berater so wertvoll. Als konstruktiv-kritischer Begleiter der Aktivitäten unserer Racket Center Betriebgesellschaft und der Gesellschaft für Sportmanagement steht er stets mit gutem Rat zur Seite. Dass er darüber hinaus als Vorstand des Fördervereins TRC e.V. fungiert, zeigt uns: ihm gefällt das Racket Center und das, wonach wir streben. Rat, Respekt und Motivation aus seinem Munde tun gut. In diesem Sinne: auf das nächste gemeinsame Gläschen, und: mach mal wieder Sport…J m.z.


Punkten Sie gemeinsam mit uns.

Baden-Württembergische Bank Ob bei der Anlage Ihres Vermögens oder beim Thema Finanzierung – wir sind Ihr starker Partner und punkten mit ausgezeichneter Beraterqualität. Mit unserem fundierten Research und innovativen Lösungen erreichen wir ein Höchstmaß an nachgewiesener Kundenzufriedenheit. Lernen Sie uns kennen bei einem persönlichen Gespräch in Ihrer BW-Bank Filiale, O4,4, 68161 Mannheim, Telefon 0621 1708-200, www.bw-bank.de Baden-Württembergische Bank. Nah dran.

b www.mlp-cup.de

23


o Event-Kolumne Christian Otto Über das Zusammenspiel der Sinne

C

hristian H. Otto steht seit Jahren für Innovation & Entwicklung im europäischen Event Busine ss. Das neuste Thema Blind Senses behandelt das Event in der Location oder wo Sie es auch immer haben wollen. b Über das Zusammenspiel der Sinne. Team Play with 6 Senses Es ist wie das Zusammenspiel zwischen Raum+Punkt, zwischen Visualität+Haptik und Nase+Mund+Haptik. Das Zusammenspiel erzeugt den Kontrast der schlussendlich Spannung und Erleben generiert. Der 6. Sinn ist der für die „richtige Kombination“, ähnlich einem Rezept, kochen/backen alles mit den gleichen Zutaten, aber die Mischung macht eben

den Unterschied. Was wäre der Raum ohne Liebe zum Detail, die Speise ohne das ästhetisch abgestimmte Geschirr, der wohlschmeckende Duft ohne die visuelle und farbliche Komponente des Getränks/der Speise? Sicher, der 6. Sinn ist eben mehr als nur die Summe aller einzelnen Komponenten. Ähnlich einem Symphonie-Orchester ist es Aufgabe des Eventcateres, Akzente zu setzen, nein keine Solo-Nummern einzubauen, aber eine Gesamtkomposition zu schaffen, die uns/den Gast mit Freude einzelne Komponenten entdecken und genießen lässt. Denn die Gesamtkomposition ist nur so stillvoll/ästhetisch/harmonisch, wie jede einzelne Komponente an sich. Blind Sense ist ein Projekt, dass uns überhaupt erst trainiert, die einzelnen Komponenten/Bausteine wieder zu entdecken. Denn e s gehör t auch eine Por tion Training dazu, die einzelnen Stimmen und Instrumente eines Orchesters zu Impression Firmenfeier „Oscar Night”

identifizieren, das harmonische Zusammenspiel genauso wahrzunehmen wie der einzelnen Melodie-Linie zu folgen. Wir Eventcaterer möchten Sie nicht nur kulinarisch verwöhnen und gesättigt nach Hause entlassen, wir haben vielmehr den Anspruch mit den kleinen Entdeckungen für Freude zu sorgen. Suchen Sie nicht die Details, nein, entdecken Sie diese, kosten Sie, lassen Sie sich verwöhnen. Catering ist mehr als nur schmecken und riechen…. Es ist unter vielem Anderen die Fähigkeit das Ergebnis aus den leuchtenden Augen der Gäste des Gastgebers vorauszusehen. Christian H. Otto

der Gala-Abend Spirit & Art 2008 „IO Saturnalia”

24

Christian Otto´s Veranstaltungsmanufaktur GmbH

b www.mlp-cup.de


Z.A.P. Zwei Kult-Labels und die Männermode im Mittelpunkt – das ist „Level 27“ in Heidelberg Neuenheim, ein geschmackvolles Geschäft, dass sich auf zwei Marken spezialisiert hat: Quinze Serge Blanco und La Martina. Seit Herbst 2005 gibt es diese exklusiven Marken in Neuenheim. Michel Vusec betreibt mit seinem Team den nach seiner Hausnummer benannten Laden. Quinze Serge Blanco entstand 1992 in Südfrankreich durch Modeprofi Jean- Jacques Lauby und Serge Blanco, einen der besten und beliebtesten Rugbyspieler aller Zeiten. Edle Outfits, mal sportlich, mal elegant, aber immer schick, zeichnet Quinze aus. Bei den Olympischen Spielen in Atlanta wurden alle Journalisten des französischen Fernsehsenders Canal Plus von Quinze ausgestattet. Seit 2005 vertreibt „Level 27“ als einziges Geschäft in der Bundesrepublik Deutschland Shirts, Pullover, Hemden und Anzüge aus dem Hause Quinze Serge Blanco. Wir sind stolz darauf, seit über einem Jahr mit Michel Vusec diese Marken exklusiv auch in unserem RC Pro Shop anbieten zu können.

Level 27

Brückenstraße 27 I 69120 Heidelberg Telefon: 0 62 21 / 7 27 78 05 Internet: www.level-27.de

b www.mlp-cup.de

25


26

IM INTERVIEW

„Tennis bietet in vielerlei Hinsicht die optimale Sponsorenplattform!“ - Dr. h. c. Horst Klosterkemper, ehemaliger Turnierdirektor des Düsseldorfer ARAG World Team Cup und Präsident der ATP-Europe im persönlichen Gespräch -

L

ieber Herr Kosterkemper, vor exakt acht Wochen haben Sie als Festredner den Internationalen Sportökonomie und Sportmanagement Kongress der European Association for Sport Management in der Alten Aula der Universität Heidelberg eröffnet. Haben Sie gute Erinnerungen an diesen Abend? KLOSTERKEMPER: Sehr gute! Das Ambiente der Alten Aula hat mich sehr beeindruckt. Die Organisation mit den vielen jungen Freiwilligen war hervorragend und die Menschen, die ich getroffen habe, werden mir bestimmt in guter Erinnerung bleiben. Vor allem die Tatsache, dass sich doch sehr viele Sportökonomen und Sportmanager aus der Wissenschaft und der Praxis mit dem Tennissport beschäftigen, war eine positive Erkenntnis für mich. Und trotzdem tut sich dieser Sport doch schwer, in den Medien und bei Sponsoren einen festen Platz einzunehmen. Hängt man noch zu sehr an der Vergangenheit, anstatt in die Zukunft zu blicken? KLOSTERKEMPER: Dieser Eindruck drängt sich auf. Zunächst aber möchte ich sagen, dass der Tennissport an sich ja nichts an seiner Attraktivität eingebüßt hat. Das gilt sowohl für das Weltklassetennis als auch für den Breitensport. Aus deutscher Sicht allerdings müssen wir uns damit abfinden, dass die Zeiten von Boris Becker, Michael Stich, Steffi Graf und

26

Anke Huber endgültig der Vergangenheit angehören. Wobei schon die Frage erlaubt ist, ob die verbesserungswürdige Situation des deutschen Tennissports allein an dem „Starfaktor“ liegt. Natürlich würde ein überraschender Wimbledonsieg eines jungen, attraktiven Spielers die Menschen wieder auf den Centercourt und vor den Fernseher ziehen. Aber dazu braucht es Strukturen, um solch einen Spieler zu entwickeln. Und dann braucht es wiederum Strukturen, um für den Tennissport wieder den entsprechenden Markt zu schaffen. Wie sehen Sie das? KLOSTERKEMPER: Die späten achtziger und neunziger Jahre waren für uns Tennisleute in Deutschland paradiesisch – und für manche vielleicht auch verführerisch. Allerdings sollte man sich nicht täuschen: natürlich war Tennis mit den Wimbledonsiegern Becker und Stich nicht schwer zu vermarkten – aber: ohne Expertise und Engagement hätte das auch damals nicht funktioniert! Heute bedauere ich oft, dass man nicht viel positiver mit den Stärken der eigenen Sportart „wuchert“ und stattdessen vermeintlich unschöne Entwicklungen zu sehr in den Vordergrund stellt. Nach wie vor ist der Deutsche Tennis Bund der zweitgrößte Tennisverband weltweit – und nach wie vor gehört Tennis in Deutschland zu den fünf beliebtesten Sportarten. Alle Umfragen zeigen das Potential. Und das gilt es zu nutzen! Trotzdem könnte man den Eindruck haben, es wird auf den Star und den Sieg eines Deutschen bei einem der großen Events gewartet?

b www.mlp-cup.de b www.mlp-cup.de


Z.A.P.

CIBER Novasoft – We Know How • Spitzenposition als Branchenspezialist für SAP Retail, Consumer Products, Chemicals, Life Sciences, Automotive und Financials • Spezialisten für Manufacturing, Upgrades, Global Trade Services und Best Practice Lösungen • Lösungsanbieter für SAP-System-Optimierung • Experten für Outsourcing, Near- und Offshoring

Sprechen Sie uns an: IT-Services weltweit CIBER Novasoft AG Alte Eppelheimer Straße 8 69115 Heidelberg

b www.mlp-cup.de

Tel.: + 49 6221 4502 0 Fax: + 49 6221 4502 20 info.germany@ciber.com www.ciber-novasoft.de

27


28

IM INTERVIEW

KLOSTERKEMPER: Da möchte ich nicht widersprechen – aber ich würde ungern nur von „warten“ reden. Ich erkenne durchaus ein Bemühen Einzelner, junge Spieler für die Profitour zu qualifizieren und an die Weltspitze zu führen. Dies geschieht an mehreren Standorten, zum Teil auf privater Initiative, zum Teil in den Leistungszentren der Verbände. Was ich vermisse ist eine Kultur der Kooperation. Ich sage: weg mit den Eitelkeiten, statt dessen: professionelles Management, Akzeptanz des Profitennissports als Beruf mit entsprechenden Verträgen. So werden Förderer zu Investoren. Der Chance, als Tennisprofi auf der ganzen Welt Turniere zu spielen, muss die absolute Hingabe an diesem Sport als Beruf gegenüber stehen. Wenn wir also von Struktur sprechen, verweise ich gerne auf die modernen „PPP“, also „Private Public Partnership“-Modelle. Dadurch werden für Investitionen die Kräfte gebündelt und auf den Erfolg ausgerichtet. Diesen strukturellen Fortschritt vermisse ich: das konstruktive, pro-aktive Zusammenspiel zwischen Verbänden und privaten Einrichtungen mit dem Ziel, junge Spieler ganz nach vorne zu entwickeln.

i

Horst Klosterkemper

Horst Klosterkemper wurde am 27. November 1938 in Glatz (Schlesien) geboren. Sein Lebensmittelpunkt ist seit 55 Jahren Düsseldorf. An der RW TH Aachen machte er seinen Diplomingenieur in Organisation und Fertigungs-Technik, um anschließend auch dort mittels eines VW-Stipendiums ein Zweitstudium als Diplom Wirtschaftsingenieur abzuschließen. 1966 begann seine Karriere bei der Firma Henkel in unterschiedlichen Funktionen. Nach 22 Jahren – zuletzt als Leiter des Gesamt-Einkaufs – wechselte er zur Messe Düsseldorf. Bis zu seiner Pensionierung im Alter von 65 Jahren war er dort 15 Jahre lang Geschäftsführer. Vor 31 Jahren “erfand” Horst Klosterkemper den “Tennis Nations Cup” (heute: ARAG World Team Cup), die ATP MannschaftsWM , die er in Düsseldorf ehrenamtlich 27 Jahre verantwortlich leitete. Er war 1975 einer der Gründer der European Tennis Association, deren Honorary Life Vice President er noch heute ist. Aus seinem Hobby “Tennis-Organisation” wurde 2003 eine ca. vierjährige berufliche Tätigkeit in Gestalt des President&Managing Director ATP Europe (ATP = Association of Tennis Professionals) mit 22 Mitarbeitern und Büro in Monaco, zuständig für 34 ATP Tour Turniere in Europa.

nelle Dienstleister durchaus für mehrere Vereine in ihrer Umgebung auftreten und damit Geld verdienen. Vielleicht ist aber genau das das Malheur: diejenigen, die sich für den Verein engagieren – also primär für die Infrastruktur – die sollen das ehrenamtlich tun. Andererseits verdient eine Tennisschule Geld an den Mitgliedern. KLOSTERKEMPER: Wenn man in einem Verein eine professionelle Dienstleistung haben möchte, muss man dem Dienstleister zugestehen, dass er damit gutes Geld verdient. Die Zukunft unseres Vereinswesens liegt darin, dass man für die verdienten Mitglieder das Vereinsleben pflegt und für eine junge und anspruchsvolle Klientel gleichzeitig echte Servicequalität sicherstellt. Das geht meines Erachtens ganz primär über den Trainingsbetrieb. Ziel muss es sein, einerseits neue Mitglieder für die Vereine aktiv zu akquirieren und mit attraktiven Freizeitangeboten zu binden. Auf dieser Basis lässt sich perspektivisch auch wieder ein hochklassiger Ligen- und Turnierwettbewerb organisieren. Langfristig führt dies zu einer flächendeckenden Struktur an Jugend-, Erwachsenen- und auch Profiturnieren, über die aus guten Spielern erfolgreiche Turnierprofis werden.

Wäre es nicht wünschenswert, ehemalige Profis in solche Konzepte einzubinden? Im Gegensatz zu anderen natioHorst Klosterkemper ist Träger des Bundes-Verdienstkreuzes. nalen Verbänden gelingt dies Ohne Sponsoren dürfte das Die Deutsche Sporthochschule Köln verlieh ihm 2003 einen in Deutschland kaum! aber unrealistisch sein. Es kann Ehrendoktortitel. KLOSTERKEMPER: Weil es diese sich doch weder ein TrainingsKonzepte in Deutschland nicht betrieb rein von den Entgelten Heute ist Dr. h.c. Horst Klosterkemper als freier Berater in Sachen gibt. Hier der Verband, dort das seiner Schüler, noch ein Turnier “ Sponsor Management” tätig. Er setzt sich ehrenamtlich für den privat geführte Leistungszentrum. von den Eintrittsgeldern seiner ARAG World Team Cup sowie für den Basketball Bundesliga Das gilt nicht nur für den SpitzenZuschauer finanzieren. Verein Giants Düsseldorf ein. bereich: hier der Verein, dort KLOSTERKEMPER: Sehen Sie, die Tennisschule. Die Zukunft genau hier muss die positive Bild oben: Dr. Matthias Zimmermann, Dr. h.c. Manfred Lautenschläger, des deutschen Tennissports Berichterstattung wirken. Nur Dr. h. c. Horst Klosterkemper, Berit Skirstad, Prof. Dr. Bernhard Eitel & dadurch wird den Entscheidungsmuss von der Basis aus entwicProf. Dr. Herbert Woratschek beim EASM Kongress 2008 in Heidelberg kelt werden. Dort halte ich das trägern in den Firmen deutlich klassische Vereinstrainermodell gemacht, dass Tennis in vielerfür überdenkenswert. Braucht denn wirklich mit ihrem wirtschaftlichen Interesse und lei Hinsicht die optimale Sponsorenjeder Verein „seinen“ Trainer, der in jeder den Funktionären mit ihren sportlichen und plattform bietet. Zum einen erreicht ein Alters- und Leistungsklasse qualifizierten politischen Vorstellungen. Zukunftschan- Unternehmen durch ein Bündel werblicher Unterricht erteilen soll? Ich meine, es bedarf cen sehe ich darin, dass unternehmerisch Leistungen, also per Anzeige, Logoder engen Verzahnung zwischen den Trainern geführte Tennisschulen auch als professio- platzierung, Bandenwerbung etc., eine

28

b www.mlp-cup.de


29

IM INTERVIEW enorme Präsenz. Andererseits, und das halte ich für sehr viel wichtiger, ist ein Tennisturnier voller Möglichkeiten zur vertrauensbildenden und auch vertriebsfördernden Netzwerkarbeit. Man kann sich eine ganze Woche lang ganztägig Kunden, Mitarbeiter, Lieferanten und andere Geschäftspartner einladen, trifft andere Sponsoren und Förderer, Medienvertreter sowie interessante Turnier-Helfer und Funktionäre. Gemeinsam schaut man sich ein Tennismatch an, zieht sich danach gemütlich in eine Lounge oder ein Restaurant zurück, plaudert gemeinsam an der Bar über Tennis und seine Akteure. Geschickte Turnierdirektoren veranstalten ungezwungene Empfänge, organisieren Begegnungen und stellen verschiedene Beteiligte einander vor. Mitunter kommt es zum Austausch mit Topspielern. In dieser Atmosphäre das Thema Tennis zu vertiefen, gemeinsame Leidenschaften zu entdecken und sich zu weiteren Treffen zu verabreden, schafft Vertrauen, nachhaltige Kontakte und – Nutzen! Wer das geschickt und authentisch moderiert und Sponsoren als Partner begreift, findet – der Größe und Bedeutung des Events angemessen – lokal, regional und mitunter auch überregional die erforderlichen Geldgeber. Davon bin ich – nicht zuletzt wegen eigener Erfahrungen – überzeugt! Wobei es hier auf die Hingabe zum Sport, viel Phantasie bei der Vermarktung und auf kommunikatives Geschick ankommt. KLOSTERKEMPER: Aber das ist doch genau das, was den Tennissport auch aus Sicht eines Turnierorganisators so unvergleichlich macht. Wie sonst hätten wir es geschafft, den Nationscup, heute World Team Cup genannt, zu entwickeln. Dadurch ist Düsseldorf für eine Woche im Turnierjahreskalender zum Nabel der Tenniswelt avanciert? Sicherlich sind auch die Tradition und das Renommee des Rochusclub Düsseldorf ein guter Grund, dass dort ein Team an ehrenamtlichen Tennisfreunden zusammenarbeitet. Wohlgemerkt: damit sind nicht allein studentische Hilfskräfte gemeint, sondern zum Teil Topmanager aus Unternehmen, die – ebenso wie ich – ihren Urlaub gerne darauf verwenden, diese erfolgreiche Tenniswoche auf die Beine zu stellen. Womit diese Art der „Netzwerkarbeit“ dem Tennissport zugute kommt und wiederum auch den Nachwuchs motiviert, sich zu engagieren! KLOSTERKEMPER: Richtig! Spieler, Organisatoren, Sponsoren, Medien und Zuschau-

er wirken zusammen, um ein Ereignis zu schaffen, das Atmosphäre schafft. Auf diese Weise kriegt man die Kinder und Jugendlichen zum Tennis: sie haben die Möglichkeit, eine Woche lang Tennis hautnah zu erleben. Sie können sich mitunter als Ballkinder, die Älteren vielleicht sogar als Linienrichter engagieren. In Zusammenarbeit mit Schulen lassen sich Kindernachmittage organisieren, wozu man einige Turnierspieler heranzieht – sinnvollerweise zugunsten eines guten Zwecks. Man kann mit Phantasie soviel Begeisterung vermitteln und Kindern deutlich machen, das man nicht nur als Spieler aktiv bei einem Turnier dabei sein kann. Dass damit natürlich der Traum geweckt wird, selbst Hauptperson eines Tennisturniers zu sein, ist doch klar. Da muss man sich über mangelnde Nachfrage nach Trainerstunden doch keine Gedanken mehr machen… Darf ich ihre Worte als Plädoyer für bodenständige Basisarbeit und intelligentes Netzwerken verstehen? KLOSTERKEMPER: Als leidenschaftliches Plädoyer! Sehen Sie, ich bin diesem Sport seit Jahrzehnten eng verbunden, habe viele interessante, dabei ganz unterschiedliche Menschen kennen lernen dürfen und sowohl sehr erfolgreiche als eben auch schwierige Zeiten erlebt. Deshalb plädiere ich natürlich mehr denn je für die pro-aktive Nutzung der vorhandenen Potentiale, für eine konstruktive Kommunikationsarbeit und für Kooperationen auf breiter Front – frei von Eitelkeiten, nachhaltig angelegt und auf die konsequente Förderung des Tennissports und der Jugend ausgerichtet. Und, wie Sie ja spätestens seit meinem Besuch bei Ihrem EASM Kongress wissen, halte ich sehr viel davon, zur Entwicklung des Tennissports auch wissenschaftliches Know How zu nutzen. Das gilt für die Sportwissenschaft genauso wie für die Wirtschaftswissenschaft. Dass Sportökonomen und Sportmanager diese Schnittstelle auch wissenschaftlich kompetent besetzen, stimmt mich sehr optimistisch… … so sie denn genutzt wird. Diesem Schlusswort schließe ich mich natürlich gerne an. Ich danke Ihnen für das offene Gespräch und wünsche Ihnen alles Gute! Das Telefongespräch führte Dr. Matthias Zimmermann, 8 Wochen nach der persönlichen Begegnung anlässlich der „Opening Ceremony“ des Internationalen Sportökonomie- und Sportmanagement Kongresses der European Association for Sport Management in Heidelberg.

b www.mlp-cup.de

Leimen liegt zentral in der Metropolregion Rhein-Neckar nur 10 Autominuten vor den Toren Heidelbergs in Baden-Württemberg. Das »HOTEL ZUM BÄREN« befindet sich unmittelbar im historischen Stadtkern von Leimen gleich neben dem Kurpfalzzentrum. Vom nur 6 km entfernten Hauptbahnhof Heidelberg erreichen Sie unser Haus auch mit den Straßenbahnlinien 23 und 24. Bequem steigen Sie an der Haltestelle am Kurpfalzzentrum direkt vor dem Bären aus.

EZ am WE 45,- Euro

(Anreise Freitag – Abreise Montag)

und Wochentags 55,- Euro

(Anreise Montag – Abreise Freitag)

DZ am WE 60,- Euro

(Anreise Freitag – Abreise Montag)

und Wochentags 70,- Euro

(Anreise Montag – Abreise Freitag)

HOTEL zum BÄREN Rathausstrasse 20 69181 Leimen Tel.: +49 (0) 62 24 / 981 0 Fax.: +49 (0) 62 24 / 981 222 info@hotelzumbaeren-leimen.de www.hotelzumbaeren-leimen.de

29


GASTBEITRAG o „Hurra – wir haben gewonnen…“

Markus Rosemann – Gewinner des EASM-Preisrätsels auf dem „Europaplatz des Sports“ – berichtet von der „Luxus-Reise durch die Metropolregion Rhein-Neckar“

b Heidelberg, den 02.10.2008, 16.00 Uhr: Autohaus Dechent Im Autohaus Dechent haben wir auf der „schwedischen Seite“ unser Auto für die nächsten drei Tage in Empfang genommen: Einen „Öko“-Saab 9-3 1,8t Cabriolet mit Bioethanol-Motor. Von Herrn Dr. Zimmermann, G S M mbH (dem Ausrichter des Gewinnspiels) und Herrn Voigt (Geschäftsführer des Autohauses Dechent), werden wir freundlich in Empfang genommen und bekommen die Gutscheine für die Übernachtungen in den Luxushotels der Metropolregion ausgehändigt. Jede der folgenden drei Nächte werden wir in einem anderen Bundesland verbringen: erst in Baden-Württemberg, dann in RheinlandPfalz und schließlich in Hessen. Nach der Erklärung des Fahrzeuges rauschen wir mit offenem Dach in Richtung Heidelberger Altstadt, dem ersten Ziel unserer Tour durch die Metropolregion. Das Wetter ist herbstlich kühl, aber immerhin freundlich und trocken.

Fahrzeugübergabe im Autohaus Dechent

b Heidelberg, den 02.10.2008, 17.30 Uhr: Hotel Europäischer Hof „Hatten Sie eine gute Anreise?“, so werden wir freundlich auf der Vorfahrt des Hotels begrüßt. „Sehr gut – bis auf einen Stau in der Ebert-Anlage!“, entgegnen wir – schließlich wohnen wir nur gut einen Kilometer entfernt, was im Hotel natürlich zunächst keiner wissen kann. Es ist also ein besonderes Erlebnis, im Luxus-Hotel einzuchecken – in Rufweite unserer Wohnung. Das Zimmer ist ein Traum – ruhig,

30

schreiten. Dazu nehmen wir natürlich auch die Mama mit, die dem gemütlichen Bett nur ungern entsteigt. Nach dem Frühstück besuchen wir zu dritt erneut den Wellnessbereich, diesmal allerdings auf den Liegen und im Pool. Mittags ist es dann doch Zeit zum Aufbruch und wir verlassen ausgeschlafen und entspannt Heidelberg, diesmal ohne unseren Sohn, der diesen Tag zu Hause bleibt.

Zwischenstation in Heidelberg

warm und eben mitten in Heidelberg. Bald machen wir uns auf den Weg zum Candlelight-Dinner in den Kurfürsten Stuben. Das Essen ist klassisch und herbstlich: Nach einem Gruß aus der Küche mit luftigem Kürbisparfait beginnen wir das Abendessen mit Steinpilzvariationen und gehen über eine kräftige, fantastische Perlhuhnconsommé zum Hauptgang: Rehrücken in Kräutercrepes. Dazu die besondere Weinempfehlung vom aufmerksamen Service: Württemberger Cabernet-Sauvignon mit Merlot und Lemberger. Eine sehr gelungene Überraschung. Unser Neunjähriger erfreut sich an einem Wiener Schnitzel, bevor er mit einem Rieseneisbecher den Abend beschließt. Auch für uns ist nach dem Dessert der erste Tag unserer Reise zu Ende – wir sinken müde in die Kissen. b Heidelberg, den 03.10.2008, 09.00 Uhr: Hotel Europäischer Hof Nach dem Aufstehen erkunden Vater und Sohn das Hotel und nutzen zum ersten mal den Wellnessbereich über den Dächern von Heidelberg. Laufband und Stepper mit Blick auf den Gaisberg sind wirklich einmalig - bevor wir zum üppigen Frühstücksbuffet

b www.mlp-cup.de

b Edesheim, den 03.10.2008, 16.30 Uhr: Hotel Schloss Edesheim Alle Versuche, mit offenem Dach in die Pfalz oder gar die Weinstrasse hinunter zu rollen, scheitern: es regnet immer wieder. Dennoch genießen wir die Fahrt im Saab nach Bad Dürkheim und dann die Deutsche Weinstrasse hinunter bis nach Edesheim. Wir fühlen uns bestens aufgehoben im Cabrio – bisweilen kommt sogar das Gefühl wie in einem Zelt auf. Als wir am späten Nachmitt ag in Edesheim ankommen, ist es kühl und nass. Wir beziehen im wunderschönen S c h l o s s E d e s h e i m d i e „ Li s e l o t t e Suite“, eine großzügige Suite mit tollem Bad und riesiger Terrasse. Wir sind begeistert von der freistehenden Badewanne (die man sogar von Bett aus sehen kann!) und entschließen uns, die Sauna im Keller der Residenz, dem Nachbarhaus des Schlosses in dem auch wir residieren, aufzusuchen. Wir lernen eine Gruppe von Männern unter anderem aus Berlin kennen, die seit 15 Jahren zur gleichen Zeit für ein verlängertes Wochenende in die Pfalz, der Toskana Deut schlands, reisen. Die Toskana gibt sich heute nicht mehr mediterran, sondern verregnet-herbstlich. Dafür kommen wir in den Genuss des Menüs im Gourmetrestaurant. Kürbissuppe, herbstlicher Feldsalat und Perlhuhnbrust schmecken prima, dazu gibt es einen leckeren Sauvignon Blanc aus Siebeldingen – nur wenige Kilometer von hier entfernt. Nachdem wir noch im Hof ein Feuerwerk zu einer Hochzeit beobachten durften, legen wir uns in der Residenz zur Ruhe.


GASTBEITRAG b Eltville, den 04.10.2008, 17:00 Uhr: Kempinski Schlosshotel Reinhartshausen: Auf der Rückreise von Edesheim machen wir einen Abstecher über Heidelberg. Zwischen Neustadt an der Weinstrasse und Neulußheim können wir tatsächlich mit offenem Dach fahren. Dann fängt es wieder an zu regnen, dafür können wir bei geschlossenem Dach auch wieder Schal, Mütze und Kopftuch ablegen. Obwohl der Saab uns mit Sitzheizung und der Heizung auf höchster Wärmestufe bestens wärmt, ist es doch etwas frisch – das Wetter will einfach nicht mitspielen. Macht nichts, dafür geht es schnell, das Dach auf- und wieder zu zumachen, und wir haben Spaß dabei. Nachdem wir unseren Nachwuchs in Heidelberg abgeholt haben, geht es in den Rheingau nach Eltville-Erbach. Das Schlosshotel liegt malerisch inmitten eigener Weinberge, direkt am Rhein. Im Hotel bekommen wir die Michelmark

Suite und die Sonne scheint endlich durch die riesigen Fenster in unsere Zimmer. Nachdem wir auch hier die Sauna und den Wellnessbereich ausgiebig besucht haben, finden wir uns am Abend im Restaurant Prinzess von Erbach ein. Unser Neunjähriger bekommt eine eigene Karte und wählt Hamburger. Wir hingegen dürfen im Vier-Gänge-Menü schwelgen. Das Menü zwischen geräuchertem Wildschwein, Hühnerbrust mit hausgemachten Tagliatelle und einem grandiosen Nachtisch mit Schoko-Chilitörtchen ließen wir von großartigem schlosseingenem Wein begleiten. Zum Abschluss darf unser Sohn sogar selbst in der Küche nach seinem Nachtisch schauen – was uns doch ein wenig neidisch macht, so gern würden wir auch einmal einen Blick hinter die Kulissen werfen. b Heidelberg, den 05.10.2008: zurück in Heidelberg Nach dem Frühstück im Wintergarten des Schlosses, einem letzten Besuch im Schwimmbad und abschließendem

b www.mlp-cup.de

Spaziergang durch den Schlossgarten geht´s zurück nach Heidelberg – wieder im Regen, aber völlig begeistert von den tollen Hotels, Restaurants und dem Verwöhnwochenende. In Heidelberg angekommen, scheint tatsächlich doch noch die Sonne. Trotzdem – das Saab Cabriolet muss wieder zurück zum Autohaus Dechent – diesmal allerdings mit geöffnetem Dach, als krönendes Finale, so zusagen. Es war ein wirklich einmaliges Wochenende, das wir in der Metropolregion (und ein Stück darüber hinaus) erlebt haben. ein Wochenende, das wir so sonst niemals verleben würden – und gerade deshalb eine bleibende Erinnerung. Dafür sagen wir Danke an alle, die uns dies möglich gemacht haben: • GSM mbH, Nußloch • Autohaus Dechent, Heidelberg • Hotel Europäischer Hof, Heidelberg • Hotel Schloss Edesheim • Kempinski Schlosshotel Reinhartshausen

31


FACHBEITRAG

o Peking 2008 – mein unvergessliches Erlebnis Das olympische Jahr 2008 neigt sich dem Ende. Peking 2008 wird mir unvergesslich bleiben.

D

er Vorschlag, d a s „Te a m Peking 2008“ mit einer Reisegruppe aus der Metropolregion Rhein-Neckar zu den Olympischen Spielen nach China zu begleiten, kam für mich überraschend – und löste gehörige Aufregung bei mir aus. Stephan Schneider in seiner Funktion als Vorsitzender der Sportregion Rhein-Neckar war gemeinsam mit Christoph Steinbach vom Olympiastützpunkt Rhein-Neckar der Organisationsverantwortliche für diese Reise, die Menschen aus der Metropolregion Rhein-Neckar nach Peking führte, um „unsere“ Sportler des Team Peking vor Ort zu unterstützen. Eine wunderbare Idee, wie ich meinte. Und tatsächlich, nach vielen organisatorischen Details, des vielfältigen „Kümmerns“ und einer ganzen Reihe an neuen Begegnungen saß ich ein Jahr später im Flugzeug nach Peking. b Wie kam ich ins Spiel? Der Besuch der Olympischen Spiele sollte mit einem Rahmenprogramm bereichert werden. Dies bestand aus der Besichtigung kultureller Stätten und einem persönlichen Treffen der Sportler vor Ort. Also plante ich die Ausflüge zur Chinesischen Mauer, zu den Ming Gräbern, zum Kaiserpalast und

32

zur Verbotenen Stadt. Auch der Besuch im „Deutsche Haus“ und alle Fragen rund um Visum und Hotel zählten zu meinem Aufgabenbereich. Eigentlich sollten sämtliche Aktivitäten von Deutschland aus geplant und danach von einer chinesischen Reiseleiterin vor Ort übernommen werden. b Anspruch und Wirklichkeit… Nachdem die Reise auch von hochkarätigen Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Sport mit großem Interesse angenommen wurde, war schnell klar, dass die Organisation dieses Projektes ein größeres Engagement erfordert, als ursprünglich gedacht. Nach langer und reichlicher Überlegung der Verantwortlichen bekam ich dann zu meiner großen Freude einen Monat vor Antritt der Reise die Nachricht überbracht, dass es nunmehr unumgänglich ist, mich direkt vor Ort zu haben. Wie sich später herausstellen sollte, war das die einzig richtige Entscheidung, denn ein solches Projekt kann nur in Teilen vom heimischen Schreibtisch aus geplant werden. Die eigentliche Herausforderung liegt nämlich gerade darin, sich in einem Land wie China mit seinen klimatischen und kulturellen Herausforderungen und einer Stadt wie Peking mit ihren eigenen Verkehrsregeln und Gepflogenheiten in Verbindung mit dem größten Sportereignis der Welt zurecht zu finden. Bei aller angestrebten Perfektion bei den Vorbereitungen: ohne ein gehöriges Maß an Flexibilität und Improvisations-

b www.mlp-cup.de

fähigkeit ist es unmöglich, den Wünschen und Anforderungen aller Teilnehmer zu entsprechen. Zwar war die allgemeine Stimmung unglaublich positiv, so bedurfte es doch stets auch viel kommunikatives Geschick, um die Qualität des Projekts – nach Beurteilung der Reisenden – auf konstant hohem Niveau zu sichern.

Olli auf der Großen Mauer

b Highlights Gerade auch deshalb zählen zu meinen Highlights der Reise die kulturellen Eindrücke in Kombination mit dem olympischen „Flair“ und der unbeschwerten Stimmung innerhalb der gesamten Gruppe. Fast alle sahen die Chinesische Mauer und die Verbotene Stadt zum ersten Mal. Bilder aus dem monumentalen Spielfilm von Bernardo Bertolucci Film „Der letzte Kaiser“ hatten wir nun live vor Augen.


FACHBEITRAG Auch der Besuch des schon jetzt legendären „Vogelnest“, der Hockey Arena und dem Kanu Park brachten uns immer wieder zum Staunen. Nicht nur wegen der „überdimensionalen Ausmaße“ der ein oder anderen Sportstätte, sondern die Stimmung in den Arenen und vor allem die vielen verschiedenen Menschen aus aller Welt sorgten für „Gänsehaut-Feeling“. All dies lieferte unendlich viele Gesprächsthemen, über die wir uns zum Ende eines Tages bei gemeinsamen Treffen in einem Lokal der Millionenmetropole begeistert austauschten.

Besonders hervorzuheben ist sicherlich der Besuch im „Deutschen Haus“. Es ist uns gelungen, mit der gesamten Gruppe Gast im „aktuellen Sportstudio“ zu sein. Auf diese Weise konnten wir den Sieg von Nicole Reinhardt und Matthias Steiner live miterleben. In der Rückschau auf die Wochen in Peking bin ich sehr zufrieden über den Ablauf der Reise. Dort persönlich dabei gewesen zu sein bleibt mir ein unvergessliches Erlebnis – ein Leben lang. Die persönlichen Begegnungen und Erfah-

der „Patriot”: Olli im Mannheim Trikot im Olympia-Stadion

rungen möchte ich nicht missen… Danke speziell an Stephan, Christoph und Martin.

FUNKTIONEN � Barometer mit absolutem/relativem Luftdruck

Es hat viel Spaß gemacht. Bis zum nächsten Mal – vielleicht in London 2012! Euer Oliver Engert

� Höhenmesser (m/ft) � Höhendifferenzmesser (Meter/Minute oder Fuß/Minute) � Chronograph - Timer � Kompass - Azimuth � 2 Alarme � Thermometer (°C/°F) � Ewiger Kalender - 2. Zeitzone � LCD Hintergrundbeleuchtung

Projektmanager GSM mbH

M ore than a watch

b www.mlp-cup.deTissot,

Innovators by Tradition.

33


Z.A.P. o Der Z.A.P. Gesundheitstag 2008

Presse-Feedback (Rhein-Neckar-Zeitung, 15.10.2008)

o Betriebliche Gesundheitsförderung mit dem Z.A.P. Test-Center Zentrum Aktiver Prävention bei der MLP-Gesundheitswoche

der S3-Check zur Be stimmung der Körperstabilität. Die Vorteile einer solchen Testbatterie sind klar: nur ein gesunder und starker Rücken bleibt auf Dauer schmerzfrei und ermöglicht mehr Konzentration und Leistung sowohl in der Freizeit als auch bei der Arbeit.

Powerplate im Test

Und um den Mitarbeitern des Finanzdienstleisters gleich an Ort und Stelle eine

F

ast mit dem kompletten Trainerteam war das Z.A.P. vom 06. Oktober bis 10. Oktober 2008 bei der MLP Finanzdienstleistungen AG in Wiesloch im Einsatz. In enger Abstimmung mit Philipp Nolzen, dem Leiter für Sicherheit und Arbeitsschutz bei MLP, wurde für die Mitarbeiter ein passendes Testprogramm zur Analyse der körperlichen Fitness zusammengestellt. Kernstück war der Dr. WOLFF Back Check zur Rumpfkraftanalyse, mit dem fast 100 Tests in drei Tagen durchgeführt wurden. Stark nachgefragt war ebenfalls

34

Dr. WOLFF Back Check im Einsatz bei der MLP

b www.mlp-cup.de

Möglichkeit zur Kräftigung der Rumpfmuskulatur aufzuzeigen, die mit großer Wirkung in äußerst kurzer Zeit durchgeführt werden kann, wurde extra eines der Power Plate Vibrationstrainingsgeräte aus dem Z.A.P. mit nach Wiesloch gebracht. Viele standen zum ersten Mal auf solch einem Gerät und waren vom intensiven Trainingsgefühl restlos begeistert! j.b.


Fitness und Wellness im Einklang: www.hotel-birkenhof.de

Fitness und Entspannung liegen so nah:

Z.A.P.

d Sie in nur Über die A6 sin n mitten im de ca. 3 Fahrstun kommen… ge an ub la Wohlfühlur

Ur l a u b s z e i t

Freuen Sie sich auf einen exklusiven Fitness- und Verwöhnurlaub mit mediterranem Flair im Herzen des Bayerischen Waldes – aktiv sein und entspannen im Beauty-Vital-Wellness-Hotel Birkenhof: Traumhafte Komfortzimmer und Suiten im neuen Hotelkomplex „Neptuns Reich“ ■ Panorama-Dachpool mit einzigartigem Blick über die Bayer waldberge ■ 1.500 qm großer Wellnessbereich der Superlative mit Schönheitsfarm und Vital- und Massagebereich (Ayurveda, Hamam, Körperpackungen…) ■ tägliches Body- & Mind-Fitnessprogramm ■ Fitnessoase mit zahlreichen Cardiogeräten ■ abwechslungsreiche Outdooraktivitäten (Nordic Walking, Biken,…) ■

NORDIC FIT TAGE

Bewegung – Gesundheit – Ernährung: Der beste Weg zu neuem Körpergefühl…

5 Ü mit Wellness-Verwöhnpension, inkl. ■ 1x gemütliche Wanderung mit Einkehr ■ theoretische Nordic Walking Einführung ■ mind. 2 geführte Touren mit Trainer ■ 1x lockernde Rückenmassage ■ 1x kühle Quick-Beinmassage ■ Teilnahme am täglichen Body&Mind-Fitnessprogramm ■ täglich Nordic Walking Ausrüstung ■ eintägig Bikeverleih mit Streckenbeschreibungen/Kartenmaterial ■ umfangreiche „Birkenhof-Inklusivleistungen“ pro Person ab € 424,Auf der Rast 7 93479 Grafenwiesen Tel. 09941/4004-0 info@hotel-birkenhof.de www.hotel-birkenhof.de

anz_a5quer.indd 1

14.03.2008 14:58:33 Uhr

Der Fernseher, der Ihr Strahlen erwidert Und nicht nur Ihres: Dank seines mit der neuen High-GlareTechnologie ausgestatteten Full-HD-LCD-Bildschirms wird beim BeoVision 7-40 störender Lichteinfall unmittelbar wieder zu seinem Ursprung reflektiert. Dies erlaubt eine stets originalgetreue und unübertroffen klare Bildqualität. Der leistungsstärkste Stereolautsprecher, der jemals für einen Fernseher entwickelt worden ist, und ein integrierter DVD-Player runden seine vollkommene Erscheinung ab. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Bang & Olufsen Brückenkopf, Kurt Reidel GmbH Brückenkopf 1/2, 69120 Heidelberg, Tel. (0 62 21) 43 60 22 Bang & Olufsen Kurfürstenpassage, Kurt Reidel GmbH P7, 4, 68161 Mannheim, Tel. (06 21) 3 97 44 73

b www.mlp-cup.de

35

www.bang-olufsen.com


Z.A.P.

Richard Kornmeier Hohe Konzentration und schnelle Reaktion sind erforderlich, wenn ich mein, mit einer Spannweite von 160 cm, nur 1650 Gramm schweres und

mit 1,2 PS motorisiertes Kunstflugmodell an zwei hauchdünnen 20m langen Stahlseilen durch die Kunstflugfiguren dirigiere. Wer es richtig beherrscht, der lässt sein Kunstflugmodell phantastische Figuren zeichnen. Dazu gehören neben runden und eckigen Figuren, Loopings und Achten auch „Sanduhr“ und „vierblättriges Kleeblatt“. Eine Jury von jeweils fünf internationalen Punktrichtern beurteilt jeden Wertungsflug auf Präzision und Harmonie der vorgeschriebenen Flugfiguren, sowie deren Schnittpunkte und das exakte Einhalten der Flughöhe. Sieben Minuten flitzt das konstant 100 Stundenkilometer schnelle Flugzeug mal in Bodennähe, mal in akrobatischen Flugfiguren über Kopf, um mich herum. Es herrscht Nervenkitzel pur bei dieser Sportart. Die Reaktionszeit zum Abfangen des Modells bei 1,5m über dem Boden beträgt etwa 1/50 Sekunde. Ungenauigkeiten fallen hier auf Grund der Geschwindigkeit sofort auf. Konstant 10 Kilogramm Zugkraft und ruckartig bis zu ca. 20 Kilogramm in den Ecken entwickelt das Modell, wenn es aus dem

Sturzflug wieder senkrecht hochgezogen wird. Die Kraft und Kondition hierzu hole ich mir durch 5-6 Krafttrainingseinheiten pro Woche im Zentrum Aktiver Prävention im Racket Center Nussloch und beim Lauf- und Schwimmtraining. Bei dieser Gelegenheit möchte ich mich bei allen Mitarbeitern des Z.A.P. für die hervorragende Betreuung und die angenehme Trainingsatmosphäre bedanken.

b Meine wichtigsten Erfolge im Fesselkunstflug: • Vizeeuropameister 2005-2007 • Vizeeuropameister 2007-2009 • Junioreneuropameister 2003 • Deutscher Meister 2007-2009 • Sieger der Britischen Gold Trophy 2007 • 6maliger Baden- Württembergischer Landesmeister seit 2003 • 2. Platz Weltrangliste 2006 • 3. Platz Weltrangliste 2008 • 10. Platz Weltmeisterschaft 2008

o Mit gesunder Ernährung ins neue Jahr starten! Sofortiger Erfolg mit dem PEP-Ernährungsprogramm

E

gal, ob man die Weihnachtspfunde loswerden will, mehr Muskulatur aufbauen möchte oder sich in der Neujahrsnacht einer gesünderen Ernährung verschrieben hat: das PEP-Ernährungsprogramm bietet für alle Ziele die perfekte Lösung! Für die Mitglieder des Z.A.P. gibt es jetzt die Stoffwechselanalyse sowie einen zweiwöchigen Standard-Ernährungsplan für die Trainingsziele • Abnehmen • Abnehmen Low Carb • Muskelaufbau • Anti-Celullite • Steigerung der Ausdauer

36

Selbst für diätgeschädigte Menschen mit starkem Übergewicht wird ein Traum wahr: die Teilnehmer des Ernährungsprogramms schaffen ihre Portionen kaum und nehmen trotzdem ab! Endlich hört das sinnlose Hungern auf, die Pfunde purzeln fast von selbst.

is zum Pre von nur

49,90€!

Lassen Sie sich von unseren Trainern im Z.A.P. unverbindlich beraten!

b www.mlp-cup.de

j.b.


Z.A.P.

Jeder Satz ein Gewinn! Die Rhein-Neckar-Zeitung drückt die Daumen. Spannende Unterhaltung und packende Ergebnisse auch nach dem Matchball gibt es in Ihrer RNZ. Das möchten Sie testen? Dann sichern Sie sich jetzt das attraktive Probe-Abo. Infos unter 06221-519 380 oder im Internet.

Probe-Aboe unter www.rnz.d

D E R C E L L U L IT E B E IN E M A C H E N V E R F E IN E R N S IE

IH R E

KÖR P E R KONTU R E N

Donners tagabend, 19.13 Uhr: Im 5. S tock eines B ürogebäudes wird das Licht ausgeknipst, wenige Minuten später sitzt S abine im Auto. Wieder einmal ist es spät geworden. J etzt noch eine R unde durch den Park joggen? Nein, danke! Nach so einem stressigen Arbeitstag fehlt ihr einfach die E nergie sich selbst zu motivieren. S eit kurzem hat sie die perfekte Lösung: S ie geht 2-mal pro Woche für 10 Minuten zu ihrem Power Plate Anbieter um die E cke. S o viel Zeit bleibt immer. Die Power Plate hilft ihr, schnell und effektiv, in Form zu kommen. S chon nach 2 Wochen Power Plate fühlt sich ihre Haut glatter und straffer an und ihre S ilhouette wirkt schlanker. S ogar ihr Mann hat es schon bemerkt!

Ab sofort können Sie bei Abgabe dieses Coupons Ihre individuelle Power Plate Anwendung mit Personal Coach testen. Senden Sie den Coupon ausgefüllt an:

Vorname:

Zentrum Aktiver Prävention im Racket Center Walldorfer Str. 100 | 69226 Nußloch Tel. 06224-99090 | www.racket-center.de

TE S TE R G E S U C H T* Name:

S trasse: P LZ:

b www.mlp-cup.de

*Der Coupon ist nicht auszahlbar. Das Mindestalter beträgt 18 Jahre. Einmalig für Nichtmitglieder.

Telefon: E -Mail:

Nr: Ort:

37


Z.A.P.

Z . A . P. E PERSONALAKT

hjahr hrtemichimFrü fü m u k ti k ra P s e ter. Ein6-monatig s Racket Cen in l a M n te rs ar ich 2003 zum e r im Hockey w le ie sp a ig sl e nd onelle Als aktiver Bu e multifunkti in e s a w f, u ra tet neugierig da nterallesanbie e C t e k c a R s a ied reiche Sportanlagew reinzelnenBe e d g n fu p ü n rk undwiedieVe eht. g vonstatten rnational spie te in h c u a d n e ist s der Jug mehr.Deshalb ebegleitende t n h h ic o n rt Da ich selbst in o ch p fa ss in g e tzutage benrklar:Leistun nktioniertheu iunsimZ.A.P.e e fu b g lendurfte,wa ie in d , in n ra e st rt it a e rt weglichk nnenhat, erenSpo Fitness-undBe nsmannbego rtlernausand li o K p n ss e g rg n Jü tu ls is a e ,wie mitL tlichkeitsehen ressant.Schon n te e ff in derAustausch Ö r so e d ch u in a , ch Weise ntemanau dtrainieren auen.Aufdiese h trainieren,kon fallsergänzen sc zu u ft a sz h u a sc in n h n a n! onalm enenSportart fitieren davo ig ro e r p e n d dieFußballnati e d it n e a S rr e e und all überdenTell en zu werden d n wertvollesist, u rf e u e n t ad nich erauchdie braucht das R essbereich.Ab tn Fi m e d f u ren a ir elberghabenih enmerkvonm g id e u ta :H p le u u a H ch in lls e a egleitet, undderB eshalblag vonkleinaufb nnisakademie Nichtzuletztd r e Te r d e in d K ie rm d s Fo a in turen onzept,d n. Trainingsstruk Ausbildungsk s a d h rc u r mitzuerlebe e D . d iz in e K R r n e e d n e e ganzeig ortschritt g h Spaß, die F c fa in e s derGestaltun e n t a h v c ti k a ma it e sz raktikum Z.A.P.) währendderP kannterweise n e o b h te sc u e s, e (h h s h ic n.Richtig essbereic cherfand Umsoerfreuli menlosenFitn eitenzukönne a rb n a it ch o m n t rg k e n em lb u e Zeitp altungenwied allschule:Heid st B n s deszudiesem ra te e k V n h u rc p u tz Ideen terdannd audesStü ernocheigene imRacketCen m unddemAufb it e im n rb a a it m n M n ie a d urde nnteundk schmackhaftw P-Cup.Hierko L M m e d r e d o ag Gesundheitst n r von Anfang a te n e C t umsetzen. e k c a ich das R dem h sein, dass m konomenmit ö ic rl ss e e d n n it F u m rw e zu erDHPG eschlosicht allzu v sStudiumand gischeFolgeg a So dürfte es n d lo h ls a rc u is D re t. K a r h e bei lassen ndsiedadurch hat sichjetztd u b n ie e tr n nieganzlosge e n ö sb k g zu n n u eitergebe alsAusbild portanderenw S RacketCenter m a ß a p S n e e,mein tzen. senundichhoff n zu unterstü le ie Z n e h c li n rsö ihren ganz pe

Eric Sattel, neu im Z.A.P. RTRTdf

38

b www.mlp-cup.de


IM INTERVIEW

Meisterlich sauber! Egal ob SAP-Arena, 5-Sterne-Hotel, internationaler Dienstleister oder Krankenhaus – jedes Projekt verlangt eine gründliche und individuelle Planung. Wir bringen Ihre Bedürfnisse in Einklang mit einem optimalen Preis-LeistungsVerhältnis. Dafür stehen wir seit 1897.

Gebäudereinigung · Sicherheitsdienste · Klinikdienste · Hoteldienste · Steinflächenveredelung · Dienstleistungen · Beratungsleistungen Breer Gebäudedienste Heidelberg GmbH Fritz-Frey-Straße 17 · 69121 Heidelberg Tel. 06221/91 59 99-0 Breer Gebäudedienste Iserlohn GmbH Almeloer Straße 7 · 58638 Iserlohn Tel. 02371/80 88-0 Breer Dienstleistungen Stuttgart GmbH Im Sämann 109 · 71334 Waiblingen Tel. 07151/209 73 42

b www.mlp-cup.de

39

www.breer.de


IM INTERVIEW

o Fertig mit dem Studium – Start in den Beruf Ein Assessment Center auf dem Weg in den Berufseinstieg ist Hürde und Chance zugleich… von Dr. Matthias Zimmermann

W

er hart gearbeitet hat, der darf auch ordentlich feiern. Nach der letzten Examensklausur herrscht Ausgelassenheit: die große Urlaubsreise steht an! Schlussendlich setzt die Examensfeier dem Studium das Sahnehäubchen auf. Das Diplom in der Hand vermittelt das Gefühl: ich hab´s geschafft! Nach dem Abi, der ein oder anderen Zwischenstation und dem Studium mit interessanten Auslandsaufenthalten und Praktika, ist es nun endgültig vorbei mit dem Prüfungsstress (siehe Beiträge d. vergangenen Hefte! Stimmt das wirklich? Diese Fehleinschätzung wird manch einer schnell revidieren müssen, wenn auf eine der zahlreich verschickten Bewerbungen die ersehnte Einladung folgt. So führt der Einstieg in die Berufspraxis häufig durch ein Assessment Center. Diese so genannten „AC“ erfreuen sich in der Unternehmenspraxis zunehmender Beliebtheit – und das nicht nur für Bewerber. Die AC Studie 2008 offenbart: 71% der DAX 100 Unternehmen und knapp drei Viertel aller befragten Firmen schicken mindestens einmal pro Jahr Bewerber und Mitarbeiter durch das AC. Nur noch ein Drittel aller AC sind der Bewerberauswahl gewidmet, zwei Drittel dienen der Potenzialanalyse und -entwicklung. Für den Bewerber allerdings stellt sich eine ungewohnte Situation – und alle Erfahrung zeigt, dass die Resultate des ersten AC

40

bei vielen Kandidaten nicht die besten sind. Überraschungsmomente gepaart mit Nervosität machen das AC zur Hürde. Deshalb eine Empfehlung vorweg: die positive Einstellung, das Assessment Center als Herausforderung und Chance wahrzunehmen, eröffnet die beste Voraussetzung zur Einstellung in ein Unternehmen, das zu einem passt.

Im Rahmen des Projekts ‘ Assessment-Center-Verfahren in Deutschland, Österreich und der Schweiz’ führt der Arbeitskreis Assessment Center e.V. alljährlich eine ´s Befragung durch. Infos darüber gibt unter www.arbeitskreis-ac.de

b Was nun aber ist ein Assessment Center? Assessment kommt aus dem Englischen und bedeutet so viel wie „Feststellung“, „Abschätzung“, „Bewertung“. Manchmal findet man für Assessment Center auch den Begriff Auswahltag, Mitarbeiterpozentialanalyse oder Personalentwicklungsverfahren. Dazu wird dem AC eine leicht höhere Prognosegüte als dem traditionellen Bewerberinterview beigemessen, wenngleich es schlussendlich auf die methodische Qualität des Verfahrens und die Beobachtungs-

b www.mlp-cup.de

fähigkeit der Jury ankommt. Das Verfahren besteht aus einer Kombination von Tests zur Erfassung verschiedener Verhaltens- und Arbeitsweisen. Dabei gilt als Prinzip: beim AC wird Verhalten direkt beobachtet, nicht nur darüber gesprochen. Von Bedeutung ist das Verfahren mittlerweile für Absolventen aller Fachrichtungen, wobei es sich gerade für Hochschulabsolventen immer mehr zum Standard entwickelt. Ein Assessment Center kann zwischen einem und drei Tage dauern und drei bis acht verschiedene Tests umfassen, wobei anstelle des klassischen AC-Verfahrens immer individuellere Formen entwickelt werden. Da typische Situationen am Arbeitsplatz im Zentrum der Beobachtung stehen, gleicht kein AC dem anderen. Dementsprechend setzt sich die Jury aus Beobachtern zusammen, die meistens aus verschiedenen Funktionen des Unternehmens kommen und häufig auch von externen Experten begleitet und unterstützt werden. b Welches Ziel verfolgen Unternehmen mit der Durchführung eines AC für Bewerber? Die gern gewählte Zielformulierung „Survival of the Fittest“ ist insofern irreführend, als dass es nicht darum geht, den „absolut Besten“ unter den Bewerbern zu identifizieren – das wäre ein naturgemäß unmögliches Unterfangen. Beim AC wird vielmehr nach der „Passung“ gesucht, also ob das Eignungsprofil des Bewerbers d


b www.mlp-cup.de

41


auf das Anforderungsprofil der Stelle passt. Dies setzt voraus, dass das „Idealbild“ des Stelleininhabers definiert und das Verfahren dementsprechend konzipiert wird. Daraus resultiert ein Spektrum unterschiedlichster AC-Konzepte. Diese überprüfen je nach Auswahlziel oftmals ganze Kataloge sogenannter Soft Skills. In aller Regel geht es um die Erfassung sogenannter Schlüsselqualifikationen oder Kernkompetenzen. Gerade bei AC für Hochschulabsolventen ist ein Ziel der Erkenntnis, die Karrierechancen im Unternehmen zu prognostizieren. Die Frage lautet: „Verfügt der Bewerber über Voraussetzungen, die einen erfolgreichen Weg durch die Managementebenen unseres (spezifischen) Unternehmens erwarten lassen?“. Da mit zunehmender Hierarchieebene die Bedeutung fachlicher Kompetenz ab- und die Bedeutung überfachlicher Kompetenz zunimmt, dominieren die Sozial-, Methoden- und Selbstkompetenz vor der Fachkompetenz. So sollte man sich vor Augen halten, dass das Bestehen oder Nicht-Bestehen eines Assessment Centers keine unmittelbare Aussage über die allgemeine Bewerberkompetenz trifft – bei einem anderen AC kann die Bewertung durch die Jury gänzlich anders ausfallen. Entscheidend ist der „Fit“: passen Anforderungsprofil und Eignungsprofil zusammen? Man kann und soll das auch von der anderen Perspektive sehen: auch der Bewerber testet die Jury. Es ist denkbar, dass die Art des Verfahrens deutlich macht: „das habe ich mir alles anders vorgestellt – in diesem Unternehmen möchte ich nicht arbeiten, das passt gar nicht zu mir“. b Mit welchen Inhalten wird der Bewerber konfrontiert? Ein Großteil der Verfahren im AC sind Simulationen der späteren Berufstätigkeit. Der Trend geht zu realistischen und berufsbezogenen Übungen, die folgende Merkmale aufweisen: Anforderungsbezogenheit, Methodenvielfalt und Verhaltensorientierung. Auch Verhalten unter Stress wird beobachtet. Dazu werden Teilnehmer unter Zeitdruck gesetzt, deren vertretene Positionen und Meinungen auf sachlicher Ebene angegriffen und mit komplexem Aufgabenmaterial konfrontiert. All dies erfolgt in Rollenspielen, Fallstudien, Teamaufgaben, Einzel- und Gruppengesprächen

42

bzw. Diskussionsrunden sowie in verschiedenartigen Tests. Persönlichkeitstests erfassen Charaktereigenschaften anhand von Fragebögen, die zur Bewertung von kritischen Situationen aufrufen und dadurch die Ausprägung von Eigenschaften wie Verantwortungsbewusstsein, Durchsetzungsstärke, Entscheidungsfreude, Verlässlichkeit usw. offenbaren sollen. In Intelligenztests geht es darum, logische Zusammenhänge zu erkennen und Schlussfolgerungen zu ziehen. Leistungstests prüfen geistige Fähigkeiten unabhängig von Intelligenz, wie z.B. Konzentration, Beharrlichkeit und Ausdauer. Bisweilen werden sehr abstrakte Aufgaben gestellt oder Krisensituationen simuliert, um die analytische und organisatorische Kompetenz sowie das strategische und systematische Denken in komplexen Situationen zu bewerten. Die Postkorb-Übung als Beispiel für eine analytische Individualaufgabe zählt zu den „AC-Klassikern“. Dazu wird der Proband mit einer Unmenge an Korrespondenz konfrontiert mit der Aufgabe, sich einen Überblick zu verschaffen, zwischen Selbermachen und Delegieren zu entscheiden und eine Ordnung nach Prioritäten im Sinne von „Wichtigkeit mal Dringlichkeit“ zu schaffen. Und all das in

Noch mehr Aufschlüsse erwarten sich Beobachter von Gruppensituationen. Das Augenmerk dabei liegt auf dem Aktivitätspotenzial des Probanden. Aktivitätspotenzial meint, ob jemand Führungsstärke und Motivationskompetenz aufweist, Selbstwertgefühl ausstrahlt und sich in Diskussionsrunden oder auch bei Präsentationen souverän, zielstrebig und lösungsorientiert zeigt. So lautet eine typische AC-Frage: „Sie haben drei Minuten Zeit, um sich vorzustellen. Zeigen Sie uns mit Hilfe des Flipcharts, was an Ihrer Person für unser Unternehmen interessant ist?“ Häufig gehört auch das gemeinsame Essengehen zum Repertoire eines Assessment Centers. Dabei offenbart sich das gesellschaftliche Auftreten, die Kommunikationsfähigkeit und soziale Kompetenz (Kontaktfähigkeit, Einfühlungsvermögen, Integrationsfähigkeit, Kooperationsfähigkeit, Rhetorik, Ausdrucksmöglichkeit, Konfliktfähigkeit etc.). Tischsitten sind eine Selbstverständlichkeit, jedoch: wie gibt sich der Teilnehmer in einer scheinbar gemütlichen Atmosphäre und privaten Runde? Die Beobachter suchen das informelle Gespräch – natürlich stellen sich einige die Frage, ob sie mit dem Probanden konstruktiv zusammenarbeiten können. Dazu gehört

„...viele Aufschlüsse erwarten sich Beobachter von Gruppensituationen“

verhältnismäßig kurzer Zeit, manchmal gar beeinträchtigt durch gezielte Störungen. Heutzutage findet die Postkorb-Übung immer häufiger am Computer statt.

b www.mlp-cup.de

8

auch das Zuhören können. Gut vorbereitet sollte man auf Fragen nach Lebenslauf, Hobbys oder Lieblingsfilm / -buch sein. d


FACHBEITRAG

Insgesamt stellt sich die Frage nach einer ganz spezifischen Vorbereitung. Die bereits erwähnte Vielfalt und Individualität der Verfahren macht dies sicherlich schwierig. Dennoch weisen alle AC eine ähnliche Struktur auf, insofern stellt sich nicht die Frage, ob man sich darauf vorbereiten kann, sondern, dass man sich darauf vorbereiten muss! b Wie kann ich mich auf ein Assessment Center vorbereiten? Die Vorbereitung auf ein AC hat vier Aspekte: 1. Informationen über das Unternehmen einholen; 2. Klarheit verschaffen über eigene Vorstellungen, Meinungen, Ideen, Stärken & Schwächen; 3. Informationen über AC im allgemeinen einholen (per Literaturstudium im Internet);

8

4. Erlernen von Präsentations-, Gesprächs- und Verhaltenstechniken über das AC hinaus (Flipchart, PinnWand, freie Rede, Körpersprache).

fragen – oder AC-Situationen zu simulieren und durchzuspielen. Nur so gelingt die authentische Selbstpräsentation, die einen bestimmt erwartet.

Die Nachfrage bei der Personalabteilung der Firma, welche Art von Aufgaben die Teilnehmer erwarten, ist legitim. Z.B. ist es durchaus angebracht, die Kleiderordnung zu erfragen, um weder „over- noch underdressed“ zu erscheinen. Wenn klar ist, was ein AC ausmacht und womit man konfrontiert werden kann, zwingt dies dazu, sich ehrlich und gründlich mit sich selbst auseinanderzusetzen: Wie steht es um die Motivation und die emotionale Stabilität, wie glaubwürdig ist die Selbsteinschätzung, wie wird die Reaktion auf Fragen nach Stressresistenz oder nach Stärken und Schwächen ausfallen? Es empfiehlt sich durchaus, dazu Freunde offen nach deren Feedback zu

Assessment Center Training - sinnvolle Vorbereitung?

d

n e g n i r b r Wi ! m r o F n i Sie

Gesundheitskurse im Zentrum Aktiver Prävention

ABNEHMKURS „LEICHT IN FORM“

8 Abende, jeweils dienstags, 19:00 – 21:15 Uhr ab 10.02.2009 Infoabend am 27.01.2009, 19:30 Uhr

DR. WOLFF RÜCKENFITNESS

Kurs I: 8 Abende, jeweils donnerstags, 19:30 – 21:00 Uhr ab 12.02.2009 Kurs II: 8 Vormittage, jeweils freitags 10:00 – 11:30 Uhr ab 13.02.2009 Infoabend (für beide Kurse) am 29.01.2009, 19:30 Uhr

Wochen-Kurse

Alle Kurse sind anerkannte Maßnahmen zur Primärprävention und werden von diversen Krankenkassen gefördert. Zusätzlich können die Teilnehmer während der gesamten Kursdauer an über 25 Bewegungs- und Wellnesskursen teilnehmen, an den Fitnessgeräten trainieren und den Wellnessbereich nutzen. Anmeldungen an der Rezeption, im Z.A.P. oder telefonisch unter 06224-99090.

b www.mlp-cup.de

43

Racket Center I Walldorfer Str. 100 I 69226 Nußloch | Tel. 06224-99090 I www.racket-center.com


FACHBEITRAG

Gerne wird zur Vorbereitung auf Fachliteratur verwiesen. Experten hingegen warnen zur Vorsicht: Je mehr man über ACs liest (immerhin erwarten einen in „Amazon“ über 100 Bücher zum Thema Assessment) und zu wissen glaubt, desto verwirrter ist man und desto befangener geht man ins AC, denn: wer sich verstellt, wird entlarvt. Was jedoch keinesfalls schadet, ist upto-date zu sein. Die Tagespresse muss Standardrepertoire sein, und Allgemeinbildung ist stets ein starkes Argument!

b Welche Empfehlungen kann man geben? Schon eingangs wurde als Empfehlung vorweggenommen, das AC als eine Art „sportliche Herausforderung“ zu betrachten. Um´s lapidar zu formulieren: bloß nicht verrückt machen lassen! In gut gemeinten Ratschlägen werden gerne die Begriffe „Souveränität“, „Gelassenheit“ und „Authentizität“ herangezogen. Von zentraler Bedeutung ist es allerdings, stets die „richtigen Maße“ zu finden: zwischen Selbstbewusstsein und Zurückhaltung, nicht verstecken und nicht in den Vordergrund drängen – also teamfähig und durchsetzungsstark gleichermaßen. „Situatives Feingefühl“ ist gefragt. Dieses kommt z.B. dadurch zum Ausdruck, dass man in Gruppenassessments eine aktive

44

Rolle spielt, dabei aber ebenso fundiert mit Wissen und Können agiert, denn: Selbstdarsteller ohne soliden Hintergrund sind nicht erwünscht. Vielmehr macht Eindruck, wer eigene Meinung vertreten, aber unbedingt auf andere Beiträge eingehen kann. Wer z.B. in Diskussionsrunden inhaltliche Impulse setzt und mit passenden Zwischenfazits oder einer treffenden Abschlussbemerkung ein Thema vorantreibt, sammelt Punkte. Auch selbstkritisches Auftreten zeugt von innerer Stärke und setzt ein Signal der Bereitschaft, sich im Job unbedingt weiterentwickeln zu wollen. Insofern ist die Beachtung von Firmenwünschen eine Selbstverständlichkeit, wenngleich niemand erwarten kann, dass man sich verstellt. Schlussendlich ist das AC in einem gewissen Maße auch ein Prozess, der auf Gegenseitigkeit beruht: der AC-Teilnehmer testet auch das Unternehmen dahingehend, ob der Job und die Umgebung für ihn das Richtige sind. Falls beispielsweise also Stress auch durch persönliche Herabsetzung ausgeübt werden sollte, kann man davon ausgehen, dass sich die Art der Umgangsweise im späteren Job ähnlich darstellt wie die Umgangsweise im AC. Eigentlich sollte es ja eine Selbstverständlichkeit sein, im Verhalten gegenüber Mitstreitern nach Fairness zu streben und sich respektvoll vor den Qualitäten anderer zu zeigen. Es empfiehlt sich, Distanz zu wahren ohne Arroganz zu vermitteln und dabei stets das Ziel im Auge zu behalten: geht es um Teamarbeit, steht das Engagement für die Gruppe im Vordergrund – kommt es auf Einzelqualitäten an, ist man gefordert, sein Bestes zu geben, ohne zuviel an die anderen zu denken. b Assessment Center Training – eine empfehlenswerte Vorbereitung? Die zentrale Empfehlung, die man abschließend aussprechen kann, lautet: der Besuch eines Assessment Center Trainings ist ein Muss – und die einzig wirkliche Möglichkeit der hilfreichen Vorbereitung. Das entspricht auch der zusammenfassenden Logik all der bisher angeführten Argumente. Dabei gelten für ein gutes AC-Training ähnliche Qualitätskriterien wie für ein reales Assessment Center im Unternehmen. Allerdings wenden diese einen bis zu vierstelligen

b www.mlp-cup.de

Assessment Center: - wer aktiv auftritt, sammelt Punkte!

Betrag pro Teilnehmer auf, um eine Aussage über die Eignung des Kandidaten zu treffen. Die Unternehmensverantwortlichen – meist aus der Personalabteilung – ziehen häufig auch noch externe Berater hinzu, die aus einer ganz bestimmten Perspektive den Verlauf des AC beobachten. Diese Erwartung sollte man an AC-Trainings nicht stellen, diese können nur einzelne Verfahren herausgreifen, insbesondere solche, die nur in der Gruppe sinnvoll erfahrbar sind. Für diese gilt: gut konstruierte Verfahren spiegeln Teile der beruflichen Realität wider, sorglos konzipierte AC sind wenig erhellend. Außerdem zeichnet sich ein gutes Assessment Center dadurch aus, dass der Kandidat ein erstes Feedback gleich zum Ende des Verfahrens bekommt. Der Trend geht zur Schnelligkeit – und die Jury beweist dadurch ihre Beobachtungs- und Bewertungsfähigkeit sowie ihre Entschlusskraft. Wieso auch sollten die Mitglieder der Jury von den Probanden anderes erwarten als von sich selbst…

i

INFO

Das Racket Center und die GSM bedanken sich bei ihren Praktikanten und Volunteers auf ganz besondere Weise: mit einer Einladung zum Assessment Center Trainingswochenende ins Racket Center. Damit verbindet sich die Freude auf ein Wiedersehen zwischen ehemaligen Praktikanten und dem RC-/GSM-Team mit der Sinnhaftigkeit einer Maßnahme, die den Studierenden und Absolventen eine echte Karrierehilfe ist. Das AC Training steht unter der Leitung eines erfahrenen Personalmanagers der MLP AG – womit sichergestellt wäre, dass Spaß, Sport und die Qualität der Veranstaltung zu einer perfekten Einheit werden.


AUS DEM RC

Metalltechnik Heidelberger Straße 13 • 69226 Nußloch  (06224)-15106 • FAX (06224)-15311

• Türen - Tore Feurer ... • Überdachungen macht’s im • Treppen 920! • Geländer Metall seit 1 • Markisen • Stahl- und Edelstahlkonstruktionen • Schlüsselservice • Sicherheitstechnik • Beratung, Planung, Reparatur

b www.mlp-cup.de

45


GASTBEITRAG o „STICHWORT: Krankenversicherung“

Sind Sie mit Ihrer jetzigen Krankenversicherung gut abgesichert?

D

urch aktuelle Gesetzesänderungen sind ab 2009 in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) Beitragserhöhungen von ca. 17,3 % und weitere Leistungskürzungen zu erwarten. Während die Anzahl der Beitragszahler sinkt, steigen die Ausgaben für den medizinischen Fortschritt sowie die Ansprüche der Patienten. Diese Finanzierungslücke zwingt die gesetzlichen Kassen zu Reformen – deutlich zu Last der gesetzlichen Versicherten.

modernsten medizinischen Behandlungsmethoden, freier Arzt- und Krankenhauswahl, Naturheilverfahren sowie KomfortSchutz für Zahnersatz und Brillen.

Fazit: Für gesetzlich Krankenversicherte, die im Jahr 2008 bei einer günstigen Kasse versichert sind, kann es 2009 zu Beitragssteigerungen von circa 1.000 Euro jährlich kommen. Daher heißt es, jetzt zu handeln!

b Ihr Partner für optimalen Gesundheitsschutz Die private Krankenversicherung bietet Ihnen eine garantierte, zukunfts-sichere Versorgung zu günstigen Beiträgen – exakt auf Ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnitten.

b Wechsel heißt Chance. Nutzen Sie als freiwillig GKV-Versicherter die Chance, in die private Krankenversicherung (PKV) zu wechseln. Sie erhalten garantiert bessere Leistungen und können sogar Geld sparen durch niedrigere Beiträge – jeden Monat! b Beste Versorgung Als Privatpatient profitieren Sie von 100635_Einf_ausgez_210x80:Layout 1

Oliver Blättgen Diplom-Kaufmann, Senior Consultant MLP Berater Dozent Corporate University

b Garantierte Leistungen Anders als in der GKV können Ihre Leistungen nicht einseitig zu Ihrem Nachteil gekürzt werden. Das heißt für Sie, garantierter Schutz zu günstigen Konditionen.

b Informationsabend Zum Thema private Krankenversicherung laden wir Sie herzlich zum Informationsabend am Mittwoch, den 18. Februar 2009 von 19.00 bis 20.30 Uhr, ein – Diskussion inklusive! Wir freuen uns, Ihnen zwei hochkarätige Referenten und Diskussionspartner vorstellen zu dürfen:

30.09.2008

10:41 Uhr

Wiltrud Pekarek Mitglied des Vorstands HALLESCHE Krankenversicherung a. G., Mitglied des Vorstands ALTE LEIPZIGER Lebensversicherung a. G.

b Die Veranstaltung am 18.02. ist kostenlos.

Zur Anmeldung nutzen Sie bitte die Postkarten, die für Sie an der RC-Rezeption bereit liegen oder senden uns eine E-Mail unter: info@racket-center.de. Herzlichen Dank – wir freuen uns auf einen informativen Abend gemeinsam mit Ihnen im Racket Center Nußloch!

Seite 1

Anzeige

Einfach ausgezeichnet. Morgen so gut wie heute.

Private Krankenversicherung

1. PLATZ SEHR GUT

Tarife für selbstständige Männer HALLESCHE Krankenversicherung Tarif NK 2 mit FKT 22

12/2006

HALLESCHE-Tarif

NK 3 im Test Private Krankenversicherungen: Die besten Policen für Männer

1. Rang Ausgabe 05/2008

Dass die HALLESCHE von unabhängigen Testern regelmäßig Bestnoten erhält, hat nichts mit Zufall zu tun. Unser Erfolgsrezept: exzellente Leistungen, günstige Tarife, ausgezeichneter Service und die langfristige Beitragsstabilität. Gute Argumente also, jetzt zur HALLESCHE zu wechseln. Wenn Sie mehr wissen möchten, rufen Sie uns kostenfrei an: 0800/5 44 3000.

Das beste Rezept für Ihre Gesundheit: www.wechselnSiejetzt.de

46

b www.mlp-cup.de


Wort

halten ...

9 0 0 2 e z t ä s r o V e ... und gut ! n e s s a l n e d r e wahr w

Sta

e rk

r Rü

ck e n

31.01.09

Zentrum Aktiver Prävention im Racket Center Nußloch

Walldorfer Str. 100 | 69226 Nußloch Tel. 06224-99090 | fitness@racket-center.de | www.racket-center.de

Garten- und Landschaftsbau Sportplatzbau Ihr kompetenter Partner in Sachen Sportplatzbau und Sportplatzpflege b www.mlp-cup.de

Becker GmbH Im Rohrbusch 5 74939 Zuzenhausen Tel. (062 26) 62 33 Fax (062 26) 28 41

47

info@becker-galabau.com


o Hätten Sie`s gewusst...

d Hätten Sie

d Hätten Sie gewusst,

gewusst, dass…

dass…

… seit 2007 die „no add“ Regel bei allen ITF Turnieren im Doppel gilt? „No add“ bedeutet, dass der nächste Punkt, der nach dem „Einstand“ gespielt wird entscheidet und das Aufschlagspiel beendet. Das macht das gesamte Spiel interessanter und kürzer!

… seit dem Jahr 2007 der dritte Satz als „Match Tie Break“ in allen Doppelkonkurrenzen der ITF und ATP Turniere gespielt wird? Der Match Tie Break wird wie ein normaler Tie Break gespielt, jedoch endet er erst bei 10 Punkten bzw. bei zwei Punkten Unterschied. Auch diese Methode soll das gesamte Spiel verkürzen und spannender gestalten.

d Hätten Sie gewusst, dass…

… Tennis zum ersten Mal im 13. Jahrhundert erwähnt wurde und man nachweisliche Informationen ab dem 14. Jahrhundert aus den Klosterhöfen Frankreichs bekam? Damals wurde Tennis zur Entspannung mit einem Ball und den Handflächen gespielt. Tennis wurde dann im Jahr 1874 erstmalig durch den Engländer Walter Clopton Wingfield patentiert. Er hatte dafür neue Regeln entwickelt und es wurde nur noch mit Schlägern, Netz und mehreren Bällen gespielt. Die neue Form des Tennis, so wie wir sie auch heute kennen und spielen, besteht seit den ersten englischen Meisterschaften in Wimbledon 1877. Der Name „Tennis“ stammt ursprünglich von der französischen Befehlsform für „halten“ – „tenez“ ab und wurde im englischen als „tenes“ bezeichnet.

d Hätten Sie gewusst, dass…

… wir während der gesamten Turnierwoche zwischen 800m und 1.200m Saite für das Besaiten der Tennisschläger benötigen? Da man für einen Schläger zwischen 10m und 12m Saite verbraucht, werden in der gesamten Turnierwoche zwischen 65 und 120 Schläger bespannt.

48

d Hätten Sie gewusst, dass…

d Hätten Sie gewusst, dass…

… es in der Tennisturnierwelt eine Unterteilung in Future Turniere, Challenger Turnier und der WTA und ATP Tour gibt? Der Unterschied liegt in der Staffelung des Preisgeldes, der Vergabe von Hospitality (Komplettverpflegung der Spieler während des Turniers) und der Vergabe von Weltranglistenpunkten, die sich an der Höhe des Preisgeldes orientieren. Bei den Future Turnieren, zu der Kategorie auch der MLP-Cup gehört, werden zwischen 10.000 US$ und 15.000 US$ + Hospitality ausgeschüttet. Bei den Challenger Turnieren liegt das Preisgeld zwischen 30.000 US$ + Hospitality und 125.000 US$. Wimbledon, Australian Open, US Open und French Open gehören zu den Top-Events der ITF. In ganz Deutschland gibt es in einer Saison 23 ITF Männer-Turniere und 14 ITF Damen-Turniere.

b www.mlp-cup.de

… bei unserem Turnier in Nußloch schon Top 150 Weltranglistenspieler wie Benjamin Becker (GER), Michael Berrer (GER), Gael Monfils (FRA), Philipp Petzschner (GER) und Andreas Beck (GER) gespielt haben? Benjamin Becker schickte 2006 Andre Agassi in Rente, Michael Berrer spielte in der Sommersaison 2008 für den 2. Bundesligaverein TC Waldau-Stuttgart und belegt zurzeit in der Weltrangliste Platz 131. Gael Monfils ist heute unter den Top 20 der Welt. Er gewann in diesem Jahr unter anderem gegen Andy Roddick und Philipp Kohlschreiber und Stand bei den French Open im Halbfinale Roger Federer (SUI) gegenüber. Andreas Beck ist der Newcomer des Jahres 2008 auf der ATP Tour und belegt zurzeit den 107. Platz in der Weltrangliste. Er hat in der Sommersaison in der 2. Bundesliga für den TC Ravensburg gespielt und erreichte bei den US Open die zweite Runde Hauptfeld und stand dort David Ferrer gegenüber. Philipp Petzschner gewann dieses Jahr unter anderem gegen Marat Safin (RUS) und Rainer Schüttler (GER) und belegt zur Zeit Platz 66 der ATP-Weltrangliste.

m.b.


EASM

Das neue

sportswater.

Das ist mehr als Wasser.

POWERADE UND DAS P-LOGO SIND EINGETRAGENE SCHUTZMARKEN DER THE COCA-COLA COMPANY.

m端ller druck

NEU Jetzt Probieren!

b www.mlp-cup.de

49


EASM

o Racket Center Termine 1. Quartal 2009

Januar 2009 02.01.2009

Z.A.P.

Beginn Jahresstartkampagne „Wort halten”

06.01.2009

Santé

Jahresauftakt-Brunch

09.01.2009

Beginn Squash Night Saison, immer freitags ab 19.00 Uhr

13.01.2009

Z.A.P.

Infoabend „Abnehmkurs“, ab 19.30 Uhr

15.01.2009

Z.A.P.

Infoabend „Dr. Wolff Rückenfitnesskurs“, ab 19.30 Uhr

17.01.2009

TARN

Workshop Jugend

18.01.2009

Santé

Asia Brunch

24.01.2009

TARN

Workshop Erwachsene

27.01.2009

Z.A.P.

Beginn „Abnehmkurs”, 19.00 Uhr – 21.15 Uhr

29.01.2009

Z.A.P.

Beginn „Dr. Wolff Rückenfitnesskurs 1“, 19.30 – 21.00 Uhr

30.01.2009

Z.A.P.

Beginn „Dr. Wolff Rückenfitnesskurs 2“, 10.00 – 11.30 Uhr

Februar 2009 01. – 08.02.2009

GSM

MLP-Cup

01.02.2009

Santé

MLP-Cup Brunch mit Begrüßungscocktail

08.02.2009

Santé

MRN Brunch zum MLP-Cup Finale mit Begrüßungscocktail

15.02.2009

Santé

Italia Brunch

21. – 25.02.2009

TARN

Faschingscamp

25.02.2009

Santé

Heringsessen am Aschermittwoch

März 2009 02.03.2009

Z.A.P.

Beginn interne Aktion „Freunde bringen“

14.03.2009

Z.A.P.

ZAPminton Turnier

15.03.2009

Santé

Rustikaler Brunch TIPP

Mit dem RC Newsletter immer „UP-TO-DATE“ – jetzt gleich auf die Racket Center-Homepage: www.racket-center.de, und dann eintragen, auf der Internetseite rechts in den „RC-Newsletterabo“, und sie erhalten immer dienstags alle aktuellen News aus dem RC.

50

b www.mlp-cup.de


EASM

8Y =\YilXi )''0 XlZ_ `e DXee_\`d >iXl[\eq\i C`e`\

C<OLJ =FILD B8ICJIL?< AHZ Automobil Handels Zentrum GmbH Ottostraße 18 a, 76227 Karlsruhe www.lexusforum-karlsruhe.de Ulrike Reiter, Tel. 07 21/94 26 68 40

Stuttgart will 2009, Wolfsburg und Zuffenhausen wollen 2010, Ingolstadt will anscheinend gar nicht mehr. Wir fahren seit über 10 Jahren. Erleben auch Sie schon heute, wovon andere nur reden: die einzigartig grüne Hybridtechnologie von Lexus. Testen Sie den RX 400h bei einer Probefahrt – jetzt in Ihrem Lexus Forum Karlsruhe.

BiX]kjkf]]m\iYiXlZ_ bfdY`e`\ik `e c&('' bd1 /#( `ee\ifikj 0#(&Xl \ifikj .#- 2 :F)$<d`jj`fe\e1 (0) ^&bd# a\n\`cj `d bfdY`e`\ik\e K\jkqpbclj eXZ_ b www.mlp-cup.de IC /'&()-/&<N>%

51


EASM

MLP Golf Journal Trophy

Gemeinsam zum Erfolg. Für MLP als unabhängiger Finanz- und Vermögensberater ist Kundenorientierung die entscheidende Erfolgsvoraussetzung. Dieser Anspruch erfordert Bestleistungen, die nur durch hohen Einsatz und Teamgeist erzielt werden. Eigenschaften, die auch im Sport wesentlich sind. Deshalb unterstützen wir regional und national das sportliche Engagement und tragen so dazu bei, dass Sportler ihre eigene Erfolgsgeschichte schreiben können. Finanzberatung, so individuell wie Sie. Stellen Sie uns auf die Probe: o18o3 5544oo*.

MLP Finanzdienstleistungen AG Alte Heerstraße 40 69168 Wiesloch www.mlp.de *9 ct/Min. bei Anrufen aus dem Festnetz der DTAG/ Mobilfunkpreise ggf. abweichend.

52

b www.mlp-cup.de

MLP Cup


Turn static files into dynamic content formats.

Create a flipbook
RC Premium 2009/1 by Zentrum Aktiver Prävention GmbH & Co. KG - Issuu