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Grüne Olten Gösgen 2017

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GRÜNE Region Olten

R H E M R Ü F

Foto: Photocaser

! N E L H Ä W E N Ü R G

JONAS AMMANN

ANNA ENGELER

1989, Olten, BSc Molecular Lifesciences (Chemie), Technisch wissenschaftlicher Mitarbeiter, ledig CEVI Gretzenbach, Giving What We Can, Animal Equality, Greenpeace, RestEssBar Olten

1985, Olten, Projektleiterin, ledig Vorstand Grüne Region Olten, 2005–2015 Gemeinderätin Olten, 2012/2013 Parlamentspräsidentin Gemeinderat Olten diverse politische Komitees, Stiftungen, Vereine

«Ich setze mich für einen verantwortungsvollen Umgang mit Mensch, Tier und Mitwelt ein. Der Kanton soll ein starkes Vorbild für nachhaltiges Wirtschaften werden, Kreisläufe fördern und einen verträglichen Ressourcenverbrauch anstreben.»

«Im ‹postfaktischen› Zeitalter braucht es pragmatische Persönlichkeiten, die sich trauen, auch die unbequemen Fragen zu stellen, damit wieder Sachpolitik trumpft und nicht populistische Kurzschlusshandlungen.»

MYRIAM FREY SCHÄR

FABIAN FASSBIND

JABERG DESIGN

1996, Wangen bei Olten, Zeichner Fachrichtung Architektur EFZ, ledig Vorstand Junge Grüne Solothurn

Kantons- und tswahlen Regierungsra 12. März 2017

Liste 5

1972, Olten, Dipl. Arch. ETH, Architektin, MA-Studentin Fachübersetzen, verheiratet, zwei Kinder Co-Präsidentin Grüne Region Olten, Gemeinderätin Olten; Grüne, Umweltverbände

«Als Pfadfinder-Leiter und privat bin ich oft draussen im Grünen, weshalb mir die Natur sehr wichtig ist. Mein wichtigstes Anliegen ist deshalb, unsere Umwelt zu schützen, was nur mit einem verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen möglich ist.»

«Nachhaltig, urban, vernetzt – ich setze mich dafür ein, dass Olten sein Potential als regionale Zentrumsstadt verwirklichen kann.»

Weiterdenken. Grün wählen.

OLTEN N O I G E R E N GRÜ ONSRAT T N A K N E D IN

Brigit Wyss hat die nötige Erfahrung und den Willen, eine kompetente Regierungsrätin zu werden. Sie kann Lösungen finden. Das hat sie als Nationalrätin, als Kantonsrätin und als Gemeinderätin der Stadt Solothurn unzählige Male bewiesen. Mit ihr wird eine angemessene Vertretung der Frauen in der Regierung möglich. Herzlichen Dank für Ihre Stimme.

brigitwyss.ch

Grüne für mehr Umweltschutz ∙ Wir brauchen mehr Unabhängigkeit in der Energieproduktion mit dezentralen, erneuerbaren Energien. Die Technologie ist da, nutzen wir sie! ∙ Stopp der unablässigen Zersiedelung: Kulturland und Naherholungsgebiete müssen erhalten bleiben. ∙ Stau belastet. Die Verkehrsangebote müssen besser aufeinander abgestimmt sein. Förderung des Langsamverkehrs und sichere, vernetzte Velowege sind dringend nötig. Grüne für mehr nachhaltige Wirtschaft ∙ Die Schweiz muss ihre Vorreiterrolle im Umweltschutz zurückgewinnen. Dazu ist eine enge Zusammenarbeit mit den Unternehmen im Kanton nötig. ∙ Von der Region, für die Region: Wir fördern die ökologische Landwirtschaft und achten darauf, dass Bauern auch in Zukunft noch Felder zum Bewirtschaften haben. ∙ Steueranreize können nie das einzige Kriterium für die Ansiedelung von neuen Unternehmen sein. Grüne für mehr soziale Gerechtigkeit ∙ Unsere Schulen sind gut. Achten wir darauf, dass es so bleibt. Sparen in der Bildung verdient die Note ‹ungenügend›. ∙ Es gibt zu viele Lücken bei den Kinderzulagen, Spitex- und Pflegedienstleistungen. Diese müssen geschlossen werden. ∙ Erfolgreiche Integration braucht beidseitigen Respekt, Offenheit und Integrationswillen. ∙ Wir fordern und fördern die Integration und bieten Menschen auf der Flucht Schutz. Listenverbindungen: SP und Junge SP

Danke, dass Sie Grün wählen.

Wenn Sie die Grüne Liste 5 unverändert in die Urne legen, behält sie die optimale Stimmkraft.

gruene.solothurn

@GrüneSO

gruene-so.ch


1956, Olten, Forstingenieurin ETH/SIA, MAS in European Integration, ledig Gemeinderätin Olten, Stadtentwicklungskommission Olten, Stiftung Naturpark Olten SüdWest (Stiftungsrätin); ArboCityNet, Pro Natura SO (Vorstand), Fachverein Wald SIA (Vorstand), NeSTU Netzwerk Schweiz – Transkarpatien Ukraine, FFU Fachfrauen Umwelt

«Ich setze mich ein für die Erhaltung und Wertschätzung der nicht erneuerbaren Ressource Landschaft. Die naturnahe, vielfältige Kulturlandschaft ist Grundlage für unsere körperliche und seelische Gesundheit. Nachhaltige Bodennutzungen und eine vernünftige Siedlungsentwicklung nach innen sind eminent wichtig.»

1968, Olten, Lic. Phil. I, Redaktorin Gemeinderätin in Olten seit 2004, Fraktionschefin der Grünen im Gemeinderat Olten, Vertreterin der Grünen Solothurn bei NWA AG/SO VCS, IG Velo, WWF, Pro Natura, Fachfrauen Umwelt FFU, Alpeninitiative, Bruno Manser Fonds, Ecosolidar, Gewerkschaft Syndicom, Engagement in Quartierkompostgruppe Zelgli

«Nachhaltige Verkehrspolitik ist mir ein grosses Anliegen: Wir brauchen mehr sichere und attraktive Velo- und Fusswege sowie ein gutes Bus- und Bahnangebot zu bezahlbaren Preisen.»

1961, Lostorf, Biobauer, Behindertenbetreuer, verheiratet, drei erwachsene Kinder, ein Grosskind 1997 – 2001 Gemeindepräsident Rohr, seit 2006 Präsident Bio Nordwestschweiz, seit 2009 Kantonsrat, seit 2013 Revisor Verein Kinderburg (Kinderkrippe), Lostorf Verein für biologisch-dynamische Landwirtschaft, Verein Buechehof Lostorf, Obst- und Gartenbauverein Lostorf, Hausverein Schweiz, Schweizerische Energiestiftung, Verkehrsclub Schweiz, GSoA

«Für professionelle Behörden, die Fehler zugeben können sowie Einfühlungsvemögen und Erfahrung als unverzichtbare Elemente ihrer Fachlichkeit verstehen. Gegen bürgerfremde Verwaltung, die Vertrauen, sozialen Kitt und Rechtsstaat gefährdet.»

MARKUS MEYER

DANIEL MEIER 1972, Däniken, Interaktionsdesigner FH, Softwareentwickler, Verwaltung Takatuka, ledig, eine Tochter Nie wieder Atomkraftwerke NWA AG/SO, Niederamt ohne Endlager NoE, Kein Atommüll im Bözberg KAIB

1956, Olten, Lizenzspezialist und Mediator, Partner Manager, verheiratet, vier Kinder Ehemals Kantonsrat, Gemeinderat Olten (parteilos), Mitglied RPK Olten, Mitglied Altstadtkommission

«Ich setze mich für soziale und ökologische Wohn- und Lebensformen ein: für ein Miteinander statt ein Nebeneinander. Familien und Väter insbesondere brauchen neue Arbeitsmodelle, welche den Aufbau und die Pflege der Beziehung zu den Kindern verbessert. Der Vaterschaftsurlaub ist ein Anfang.»

«Die Parlamentsdebatte muss wieder zu einem gestaltenden Element des politischen Lebens werden. Befreit von allen Verwaltungsgeschäften, wollen wir die Zeit nutzen, neue Lösungen zu finden. Die Vollgeldreform mit der Vollgeldinitiative und die Förderung der Neutrino-Energie erachte ich als vordringliche Themen.»

MARTIN FEL RÄBER

FELIX LANG BISHER

ANITA HUBER

IX

1969, Olten, Dipl. Ing. ETH, Geschäftsleiter / Berater Nachhaltige Entwicklung, verheiratet Schweizerische Energie-Stiftung SES, Initiative Psychologie im Umweltschutz IPU Schweiz

«Ich bin für mehr Gleichheit, mehr Fairness, mehr Wertschätzung und damit für ein besseres Leben für alle. Die Chancen einer nachhaltigen Entwicklung sollten wir heute packen und vorwärts machen, anstatt über vermeintliche Hindernisse zu diskutieren.»

MELISSA MÜLLER

FELIX WETTSTEIN BISHER 1958, Olten, Prof., Dozent Fachhochschule, verheiratet Kantonsrat (bisher), Mitglied der Finanzkommission, Mitglied Gemeindeparlament Olten, Präsident Grüne Kanton Solothurn; Pro infirmis Aargau-Solothurn (Kantonalkommission), Pro Kultur Olten (Vorstand), Public Health Schweiz (Fachrat), Hausverein Schweiz, VPOD, WWF, VCS, Schweizerische Energiestiftung SES, Graue Panther Region Olten www.felix-wettstein.ch

«Nachhaltige Entwicklung beinhaltet für mich: Die Politik muss einen besseren Ausgleich schaffen. Es kommt nicht gut, wenn die Reichsten immer mehr entlastet werden, denn die Zeche zahlen wir alle – und auch alle künftigen Generationen.»

MICHAEL ANDER NEUENSCHW

1998, Walterswil, angehende Maturandin Kantonsschule Zofingen, Kinomitarbeiterin, ledig ELC Olten

1958, Olten, Musiker, Musiklehrer, ledig, ein Kind Gemeinderat Grüne Olten (parteilos), GPK VCS, Greenpeace, ProVelo

«Eine nachhaltige Politik und die Sicherung unseres Bildungssystems sind Grundlagen für eine positive Zukunft! Gerade deshalb ist eine Stimme gefragt, die mitten im Geschehen ist und die jungen Erwachsenen vertritt.»

«Als Kinder wurde uns verboten, in der Aare zu baden. Wegen Gefahr des Ertrinkens, v.a. aber wegen des schmutzigen, giftigen Wassers. Und heute? Dank konsequenter Abwasserreinigung staunen die Touristen über unsere sauberen Seen und Flüsse. Nachhaltige Politik wirkt, auch im Klima- und Energiebereich!»

RAPHAEL SCHÄR

MATTIAS RUCHTI 1993, Olten, Bachelor of Philosophy, Praktikant Avenir Suisse, ledig Gleichstellungskommission Olten, Vorstand Grüne Kanton Solothurn, Mitglied Junge Grüne IG Velo Region Olten, Pro Natura, VCS, Amnesty International, NWA Solothurn

1987, Olten, Maschinenbauingenieur, ledig Gemeinderat Olten, Leiter Arbeitsgruppe Klima Junge Grüne Schweiz, Vorstand Grüne Region Olten Olten im Wandel, RestEssBar Olten, Birdlife, Greenpeace, NWA Solothurn, Pro Natura, ProSpecieRara, VCS, WWF und weitere www.raphaelschär.ch

«Ich setze mich für ein Stimmrechtsalter 16 für alle EinwohnerInnen, eine nachhaltige Raumplanung und eine arbeitsplatzsichernde Wirtschaftspolitik ein. Wie bei einem dreibeinigen Stuhl sind alle Säulen – Umwelt, Wirtschaft, Gesellschaft – wichtig.»

«Ich setze mich für eine nachhaltige und solidarische Zukunft ein – für eine hohe Lebensqualität ohne Zersiedelung und Klimawandel. Dafür braucht es einen konsequenten Kulturlandschutz, und der Umbau zu Erneuerbaren muss vorangetrieben werden.»

Kanton Solothurn Tourismus

BEATE R HASSPACHE

LISTE 5 N E T L O N O I G E R E N Ü GR T A R S N O T N A K N E D IN gruene-so.ch


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