2016/17
Reisen Berge Meer
DEUTSCHLAND / ITALIEN
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Friaul zum Entdecken Das Friaul bietet viele noch kaum bekannte Kostbarkeiten. Von Römern, dem Patriarchat von Aquileia und Venedig künstlerisch geprägt, besitzt es eine Fülle von kunsthistorischen Kleinoden, die es auf dieser Fahrt zu entdecken gilt. Samstag, 24.09.: Graz (Abf. 6.00 Uhr, Hbf.) – Cormons. Auf der Autobahn fahren wir durch Kärnten nach Gemona. Besichtigung des nach dem verheerenden Erdbeben 1976 wiederaufgebauten Doms. Danach Besichtigung der Schinkenhauptstadt San Daniele. Nach der Mittagspause Fahrt nach Spilimbergo mit seinem herrlichen Dom. Den Abschluss des heutigen Tages bildet die Besichtigung der Abteikirche von Sesto al Reghena. Abendessen und Übernachtung in Cormons.
Sonntag, 25.09.: Cormons – Graz. Unser erster Besichtigungspunkt ist Gradisca d`Isonzo im Gebiet der Collio-Weine. Die Stadt wird dominiert von dem mächtigen Kastell. Danach Fahrt durch den Karst nach S. Michele in Carso. Weiterfahrt zur wunderschön gelegenen Abtei von Rosazzo. Auch der Ort Venzone wurde durch das Erdbeben schwer getroffen und ist mittlerweile aber wieder einigermaßen restauriert. Wir sehen den Dom, die Casa Calderari und das Rathaus. Rückfahrt über Kärnten nach Graz. Ankunft um ca. 19.00 Uhr.
24. - 25. September 2016 Leistungen: »» Fahrt mit modernem Reisebus »» Übernachtung in einem Mittelklassehotel in
Cormons »» Zimmer mit DU/WC »» Halbpension »» Führungen und Besichtigungen durch den
Reiseleiter Pauschalpreis EZZ
p.P. € 240,€ 19,-
Leitung: Dr. Franz Fink
Wallfahrt nach Altötting, Marktl & St. Radegund Der Wallfahrtsort im Herzen Bayerns ist für viele Österreicher ein besonderer Anziehungspunkt, der eine warme Atmosphäre und tiefwurzelnde Frömmigkeit ausstrahlt. In der Nähe befindet sich das Geburtshaus von Papst Benedikt in Marktl. Für Papst Benedikt hat Altötting immer viel bedeutet. Im Ort St. Radegund, der wegen des Wehrdienstverweigerers und Märtyrers Franz Jägerstätter weltbekannt ist, besuchen wir die Pfarrkirche und das Grab dieses Mannes, der 2007 selig gesprochen wurde.
30. Sept. - 02. Okt. 2016 Leistungen: »» Fahrt mit modernem Reisebus »» Unterbringung in einem Mittelklassehotel in
Altötting »» Zimmer mit DU/WC
Freitag, 30.09.: Graz (Abf. 07.00 Uhr, Hbf.) – Altötting. Fahrt von Graz nach Altötting. Mittagessen unterwegs, Bezug des Hotels für 2 Nächte. Aufenthalt im Wallfahrtsort mit Gottesdienst und Besuch der verschiedenen Kirchen mit der Gnadenkapelle auf dem Kapellplatz. Samstag, 01.10.: Ausflug Marktl & St. Radegund. Fahrt nach Marktl mit Besuch des Papstmuseums und Mittagessen im Ort. Weiterfahrt nach Burghausen mit einem besonders schönen
Ortsbild und einer riesigen Festung. Anschließend geht es nach St. Radegund zum Grab des Ehepaares Jägerstätter. Andacht in der Pfarrkirche. Rückfahrt nach Altötting. Sonntag, 02.10.: Altötting – Salzburg – Graz. Fahrt nach Salzburg. Bei einem Bummel durch die Salzburger Altstadt sehen wir einige Sehenswürdigkeiten – die Residenz, das Glockenspiel, die Franziskanerkirche, die Festung Hohensalzburg usw. Es bleibt auch Zeit zur freien Verfü-
»» Halbpension »» Führungen und Besichtigungen lt. Pro-
gramm »» Reiseleitung
Pauschalpreis EZZ
p.P. € 299,€ 30,-
gung. Nach der Mittagspause Heimfahrt nach Graz. Ankunft in Graz um ca. 20.00 Uhr. Leitung: Dr. Anton Gölles
SLOWENIEN / ITALIEN
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Am Franziskusweg nach Assisi Nicht erst seit Papst Franziskus wird der Franziskusweg gerne begangen. Dieser Weg führt durch mittelalterliche Städte, durch unberührte Landschaften und zeigt ein Italien fernab von Sandstränden. Wir besuchen wandernd und vom Bus unterstützt die für Franziskus so wichtigen Klöster La Verna und Eremo Carceri sowie die Städte Sansepolcro, Gubbio und natürlich Assisi – wo das Leben des „Poverello“ nicht nur begann sondern 1226 auch endete. Die Wege sind gut gehbar, meist abseits jeglichen Straßenverkehrs und bei durchschnittlicher Kondition in 1,5 bis 6 Stunden zu bewältigen. Neben Landschaft und Kultur soll auch ein Innehalten Platz haben – ohne an „schneller, weiter, besser“ zu denken. Samstag, 08.10.: Graz (Abf. 07.00 Uhr, Hbf.) – Sansepolcro. Salute, Italia! Anreise von Graz über Udine, Venezia, Ravenna und Cesena nach Sansepolcro. Auf der Fahrt erleben wir eine Einstimmung in das Land und die Geschichte des Franz von Assisi. In Sansepolcro, am Oberlauf des Tiber gelegen, spazieren wir zum Dom von Sansepolcro. Bezug der Zimmer für 2 Nächte. Sonntag, 09.10.: Eine Kerze - La Verna. Diese Kerze in der Chiesa delle Stimmate erinnert daran, dass Franziskus hier in La Verna die Stigmata erhalten hat. Von Chiusi de la Verna geht es hinauf zu dem Felsen des Monte Penna, wo das Kloster La Verna auf 1.128 m wie ein Adlerhorst thront. Ein Abstieg zum Sasso Spicco, wo Franziskus oft meditiert haben soll, lohnt sich. Danach wandern wir durch Buchenwälder über den Monte Calvano hinunter ins Tal von Santo Stefano, wo uns der Bus erwartet. An diesem Tag bewältigen wir ca. 22 km und ca. 400 hm im Auf- bzw. 1000 hm im Abstieg. Mit dem Bus lässt sich die Distanz um 2 km bzw. 200 hm im Aufstieg verkürzen. Montag, 10.10.: Die drei Räuber von Montecasale. Der Bus bringt uns in die Nähe von Menga-
ra, wo ein abwechslungsreicher Weg, hoch über dem Tibertal, zum Kloster Montecasale führt. Am Nachmittag erreichen wir Gubbio, die älteste umbrische Stadt. Der Weg bis hierher beträgt ca. 11 km, die Höhenmeter betragen ca. 300 m im Aufund Abstieg. Der Stadtpatron San Ubaldo residiert oberhalb der Stadt, von hier wandern wir 2 km (ca. 200 hm im Abstieg) gemütlich ins Zentrum, wo Franziskus den Wolf gezähmt haben soll. Die Höhepunkte der Stadt sind die Chiesa San Francesco, die Loggia dei Tiratori, das Museo Civico mit den Eugubinischen Tafeln im Palazzo dei Consoli, der Duomo SS. Mariano e Giacomo und die Piazza Grande. Dienstag, 11.10.: Der mit den Tieren spricht. Heute erreichen wir die Geburts- und Sterbestadt von Franziskus. Zuvor wandern wir durch menschenleere Gegenden, passieren das Tor von San Pietro in Vigneto und haben einen wunderbaren Tiefblick zum Stausee von Lago di Valfabbrica ehe wir die Burg von Biscina erreichen. Nach ca. 12 km und 450 hm im Auf- und Abstieg bringt uns der Bus nach Assisi.
Wanderung in der Stajerska Wir beginnen unsere Fahrt in Richtung Laibach, verlassen bei Celje die Autobahn und gelangen nach Planina (Montpreis), wo Anna Wamprechtsamer, die Autorin von „Heut’ Grafen von Cilli und nimmermehr“, geboren ist. Die Burg von Montpreis wird jetzt renoviert. Zuerst wandern wir auf den 730 m hohen Aussichtsberg Sv. Kriz und gehen dann auf einem Höhenrücken parallel zum Sevnica Tal immer weiter nach Südwesten bis zum Laisberg (Lišca, 934 m). Am Laisberg gibt es ein gutes Restaurant, wo wir uns am frühen Nachmittag stärken können. Auf dem Rückweg sehen wir das Jurkloster (die ehemalige Kartause Gairach), die Wallfahrtskirche Smarje (St. Marein am Erlachstein) und wenn es die Zeit erlaubt, das Barockjuwel Sladka gora, wo der Dichter Alois Hergouth sich gerne aufgehalten hat. Die Wanderung dauert insgesamt ca. 4 Stunden. Wir bewegen uns auf einer Höhe zwischen 700-900 Metern im Berg- und Hügelland von Cilli (Celjska Kotlina).
08. - 13. Oktober 2016 Leistungen: »» Fahrt mit modernem Reisebus »» Unterbringung in guten Mittelklassehotels
(2 x Sansepolcro, 1 x Gubbio, 2 x Assisi) »» Zimmer mit DU/WC »» Halbpension »» Wanderungen lt. Programm »» Reiseleitung
Pauschalpreis EZZ
p.P. € 690,€ 119,-
Mittwoch, 12.10.: Schwester Sonne, Bruder Mond. Besichtigung von Assisi. Die Basilica San Francesco mit Giottos Fresken, das Santuario San Damiano, Santa Maria di Rivotorto, Sta. Maria degli Angeli in der Ebene des Valle Umbra mit der kleinen Portiuncula sind Stationen in Assisi. Der Weg zum und vom kleinen Kloster Eremo di Carceri (je 4 km und 400 hm steiler Auf- und Abstieg) ermöglicht uns einen weiten Blick und vielleicht das Spüren von Franziskus’ Anliegen. Anmerkung: Es gibt die Möglichkeit, mit Taxibussen zum Koster Eremo di Carceri hinauf zu fahren. Donnerstag, 13.10.: Assisi – Graz. Pace e bene. So soll Franziskus, der sich selbst als „poverello“ oder auch „Narr Gottes“ bezeichnete, Menschen begrüßt haben. Wir aber nehmen „Pace e bene“ als Motto unseres Heimweges und fahren über den Trasimeno See (Fotostopp), Florenz und Bologna nach Graz zurück. Ankunft in Graz um ca. 20.00 Uhr. Reise- und Wanderleitung: Martha Franz
Samstag, 22. Oktober 2016 Leistungen: »» Busfahrt »» geführte Wanderung »» Reiseleitung
Pauschalpreis
p.P. € 58,-
Abfahrt um 07.00 Uhr, Grazer Hbf. Rückkehr um ca. 21.30 Uhr Leitung: Mag. Lidija Vindiš-Roesler
ITALIEN
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Rom - im Heiligen Jahr - besonders erleben Seit vielen Jahren zieht Rom Besucher aus der ganzen Welt an. Rom war von der Antike bis zum Barock Mittelpunkt der Welt und ist bis heute das Zentrum der Christenheit geblieben. Kaum eine andere Metropole ist so reich an Kunstwerken verschiedener Epochen wie die „Ewige Stadt“. Das Jahr 2016 wurde von Papst Franziskus zum „Heiligen Jahr der Barmherzigen“ ernannt und begann mit der Öffnung der „Heiligen Pforte“ im Petersdom am 8. Dezember 2015. Wir werden das antike und christliche Rom kennenlernen und Menschen aus den verschiedensten Bereichen treffen. Sonntag, 23.10.: Graz – Wien – Rom. In der Früh fakultativer Bustransfer vom Grazer Hbf. zum Flughafen Wien. Flug nach Rom (Ankunft um 14.20 Uhr). Fahrt zur Papstbasilika St. Paul vor den Mauern mit den Papstportraits und dem einzigartigen Kreuzgang aus dem 13. Jh. Anschließend Fahrt zum Hotel. Montag, 24.10.: Antikes und Klassisches Rom. Gang durch die Altstadt: Wir beginnen an der Piazza del Popolo (Kirche Sta. Maria del Popolo) und schlendern vorbei am Goethe-Haus, wo der Dichter wohnte, über die Spanische Treppe zum Trevi-Brunnen und weiter zur Piazza Navona mit dem Pantheon, einem imposanten Bauwerk aus der Antike. Am Nachmittag spazieren wir zur Piazza Navona, einer der eindrucksvollsten Plätze Roms, über die Engelsbrücke mit den Stauten von Bernini zur Engelsburg. Unterwegs bleibt auch Zeit, im ältesten Kaffeehaus „Cafe Greco“ in der Via Condotti einzukehren. Dienstag, 25.10.: Am Vormittag stehen das Kolosseum, das größte Amphitheater der Antike, das Forum Romanum mit zahlreichen gut erhaltenen Bauten und die Lateranbasilika auf dem Besichtigungsprogramm. Anschließend Spaziergang über den Aventin, Santa Maria in Cosmedin (Wahrheitsmund) und die Tiberinsel in den „gemütlichen“ Stadtteil Trastevere.
Mittwoch, 26.10.: Vormittags Generalaudienz am Petersplatz. Anschließend besuchen wir den Petersdom und die Vatikanischen Museen mit der Sixtinischen Kapelle, in der wir die Werke von Michelangelo bestaunen können. Donnerstag, 27.10.: Rom – Wien – Graz. Der Vormittag steht zur freien Verfügung oder kann für den Besuch der Basilika Santa Maria Maggiore, der ältesten Marienkirche Roms, genutzt werden. Zu Mittag Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Wien. Ankunft um 16.45 Uhr in Wien. Fakultativer Bustransfer zurück nach Graz. Leitung: Mag. Ernest Theußl
23. - 27. Oktober 2016 Leistungen: »» AUA Linienflüge Wien – Rom – Wien »» derzeitige Flughafentaxen und –gebühren
€ 84,»» Transfers Flughafen – Hotel – Flughafen »» 4 Übernachtungen in einem guten Mittel-
klassehotel »» Frühstücksbuffet »» Zimmer mit DU/WC »» Besichtigungen und Rundgänge lt.
Programm (teilweise mit öffentlichen Verkehrsmitteln) »» Papstaudienz »» Reiseleitung ab/bis Österreich Pauschalpreis EZZ
p.P. € 599,€ 160,-
Eintritte (ca. € 65,-) und Citytaxen exklusive. Bustransfer Graz-Flughafen Wien-Graz p.P. € 80,-
BOSNIEN / KROATIEN
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Kroatien & Bosnien neu entdecken Diese Reise führt uns zu bekannten und weniger bekannten Zielen in Kroatien und Bosnien. Einmalige Kulturdenkmäler und eine faszinierende Landschaft machen in angenehmer Gesellschaft diese Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis. Mittwoch, 26.10.: Graz (Abf. 07.00 Uhr Hbf.)Plitvice. Über Marburg erreichen wir die Region um Zagreb. Wir machen in der Barockstadt Samobor eine Kaffeepause und genießen die berühmte Cremeschnitte. Auf einer Panoramastraße durch das romantische Žumberak - Bergland gelangen wir nach Ozalj an der Kupa, das von einer Zrinski – Burg überragt wird. Die Straße von Karlovac nach Plitvice führt über Slunj, dessen Wasserfall Heimito von Doderer beeindruckt hat. Den späten Nachmittag verbringen wir bei den weltberühmten Plitvicer Seen. Die 16 miteinander durch Überläufe, Wasserfälle und Höhlensysteme verbundenen Seen bilden eine einzigartige Naturerscheinung. Abendessen. Donnerstag, 27.10.: Plitvice - Zadar. Durch ein landschaftlich interessantes Gebiet kommen wir nach Gospić, das für die österreichische Militärgrenze ein wichtiger Stützpunkt war. In der Nähe liegt Smiljan, der Geburtsort des weltberühmten Physikers Nikola Tesla. Auf der Passhöhe in Richtung Karlobag liegt Baške Oštarije, wo mit steirischer Unterstützung eine Kirche errichtet wurde, die der Begegnung zwischen Katholiken und Orthodoxen dienen sollte. Von hier aus kann man wunderbare Wanderungen in das Velebit-Gebirge unternehmen. Auf der aussichtsreichen Küsten-
straße kommen wir zum Paklenica Nationalpark. Nach dem Mittagessen in einem Restaurant am Meer, wandern wir in die wildromantische Schlucht. Das Ziel des heutigen Tages ist die an Kunstschätzen und Museen reiche Stadt Zadar. Zimmerbezug für 2 Nächte. Abendessen. Freitag, 28.10.: Zadar und die Kornaten. Am Vormittag besuchen wir die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt Zadar, in der es deutliche Spuren aus der römischen Zeit gibt. Wir sehen die Überreste der Stadtmauer, das römische Forum, die vorromanische Donatuskirche, die einzige Rotunde aus dem frühmittelalterlichen Dalmatien, weiters die gotische Franziskanerkirche und St. Chrysogonus. Am Nachmittag gibt es fakultativ einen Schiffsausflug zu den Kornaten, ein Nationalpark, der mit seinen ca. 150 kleinen Inseln zu den Hauptattraktionen Kroatiens zählt. Abendessen im Hotel. Samstag, 29.10.: Zadar – Bihać. Vorbei an Biograd, dem einstigen Sitz der kroatischen Könige, Fahrt nach Šibenik. Das wichtigste Bauwerk ist die Jakobskathedrale aus dem 14.-15. Jh., ein Meisterwerk von Juraj Dalmatinac. Einen besonderen Blickfang bieten die Stadtloggia und der Brunnen. Von Šibenik aus geht es zu den Krka-Wasserfällen. Wir erkunden den größten und eindrucksvollsten Wasserfall (Skradinski buk) zu Fuß und gelangen zum Visovac-See, wo wir bei Schönwetter mit einem Boot zur Klosterinsel fahren. Wir fahren weiter nach Norden nach Drniš und besuchen in Otavice das Ivan Meštrović Museum. Viel Zeitgeschichte gibt es in Knin. Bald ist
26. – 30. Oktober 2016 Leistungen: »» Fahrt mit modernem Reisebus »» Unterbringung in Mittelklassehotels »» Zimmer mit DU/WC »» Halbpension »» Eintritt Plitvicer Nationalpark »» Reiseleitung
Pauschalpreis EZZ
p.P. € 599,€ 65,-
Mindestteilnehmerzahl 20 Personen. Bitte um baldige Anmeldung! Versicherungspaket inkl. Stornovers. im DZ p.P. € 25,im EZ € 28,die bosnische Grenze erreicht. In Drvar entkam Tito nur knapp den deutschen Truppen. Über Petrovac gelangen wir in das nordöstlichste Gebiet Bosniens, nach Bihać. Abendessen im Hotel. Sonntag, 30.10.: Bihać – Graz. Wir besuchen die Fethija-Moschee, die bis 1592 (Eroberung durch die Osmanen) eine Kirche war. Auf dem Weg nach Osten fahren wir entlang der Una und gelangen in eine Schlucht. In der geteilten Stadt Kostajnica überqueren wir die Una und kommen nach Jasenovac. Hier beginnt das malerische Lonjsko Polje, wo wir im Storchendorf Čigoć unser Mittagessen einnehmen. Über Sisak, eine der stärksten Festungen gegen die Türken, gelangen wir ins Turopolje, das wegen seiner Holzbauten bekannt ist. Bald ist die Autobahn bei Zagreb erreicht. Rückfahrt nach Graz. Ankunft in Graz um ca. 21.30 Uhr. Leitung: Prof. Ingomar Tratz & Hofrat Mag. Dr. Nikolaus Hermann
ÖSTERREICH/ITALIEN
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Herbst in den Marken Das Heilige Haus aus Nazareth und die Schwarze Madonna von Loreto gehören zu den wichtigsten Wallfahrtsorten Italiens. Von unserem Standquartier ausgehend erkunden wir ein weitgehend unbekanntes Stück Italien: alte Hügelstädte mit Marktplätzen und Kirchen, reizvolle hügelige Landschaften, dazu immer wieder Ausblicke auf die Adria. Samstag, 29.10.: Graz (Abf. 06.00 Uhr, Hbf.) – Loreto. Fahrt über Klagenfurt (Zustieg Minimundus 07.30 Uhr), Udine, Chioggia (Mittagsrast in „Klein Venedig“) nach Sant`Apollinare in Classe. Wir besuchen die Kirche mit ihren herrlichen Mosaiken. Weiterfahrt nach Rimini und Zimmerbezug in einem Hotel im Raum Loreto. Sonntag, 30.10.: Gelegenheit zum Gottesdienst in der Wallfahrtskirche. Fahrt nach Ancona (Hafen, Dom S.Ciriaco) und Wanderung im Parco del Conero von Sirolo an den Strand von S.Michele, Aussicht über die Bucht der zwei Schwestern. Weinverkostung in Recanati. Montag, 31.10.: Fahrt zu den alten Städten Osimo und Jesi, wo am 26.12.1194 der Hohenstaufer-Kaiser Friedrich II geboren wurde. Innerhalb der mächtigen Stadtmauern entdeckt man viele malerische Gassen. Der Palazzo della Signoria
ist wohl das repräsentativste Gebäude der Stadt. Besuch der Tropfsteinhöhlen von Frasassi. Weiter über S.Severino Marche zur Abtei S.Maria di Rambona und in die Opernstadt Macerata. Von der zentralen Piazza della Libertà lassen sich alle Sehenswürdigkeiten bald erreichen. Dienstag, 01.11.: Abstecher ins Chientital zu den romanischen Kirchen von S. Maria und S. Claudio. Halt im mittelalterlichen Dorf Torre di Palme mit Ausblick zur Küste. Mittagspause in S. Benedetto del Tronto (Strandpromenade). Am Nachmittag besuchen wir Ascoli Piceno (Dom S.Emidio, Piazza del Popolo, Geschlechtertürme, Römerbrücke Ponte di Solestà) und verkosten dort die berühmten gefüllten Oliven. Rückfahrt ins Hotel. Mittwoch, 02.11.: Loreto – Urbino – Graz. Auf unserer Rückreise stoppen wir in Urbino, das durch sein harmonisches Stadtbild zu den High-
29. Okt. - 02. Nov. 2016 Leistungen: »» Fahrt mit modernem Reisebus »» 4 Übernachtungen im Raum Loreto in einem
Mittelklassehotel »» Zimmer mit DU/WC »» Halbpension »» Führungen durch den Reiseleiter
Pauschalpreis EZZ
lights ganz Mittelitaliens zählt. Während eines Stadtrundgangs sehen wir das Geburtshaus Raffaels und den Dom. Rückfahrt entlang der Küste nach Graz. Ankunft in Graz um ca. 21.00 Uhr. Leitung: Mag. Wolfram Liebenwein
Gang in den Advent - Gaudete Fahrt nach St. Kathrein am Offenegg. Der Ort liegt fast auf 1.000 Metern Seehöhe und ist Ausgangspunkt herrlicher Wanderwege. Vom „Braunhof“ gehen wir auf schönen Waldwegen zur Brandluken, wo wir bei einem Gasthof eine kulinarische Pause einlegen. Wir kehren danach zum „Schönen Kreuz“ zurück und erreichen über die „Bendlerhöhe“ den aussichtsreichen Eibisberg. Nach einer Stärkung in der Schutzhütte geht es auf einem Panoramaweg zum Braunhof. Die romantischen Wege dieser Region sind nicht steil und erfordern auch im Winter keine besondere Kondition. In einem gemütlichen Rahmen verbringen wir den Adventabend mit besinnlicher Literatur sowie kulinarischen Spezialitäten der Region.
p.P. € 569,€ 110,-
Samstag, 10. Dezember 2016 Leistungen: »» Busfahrt »» geführte Wanderung »» Reiseleitung
Pauschalpreis
p.P. € 38,-
Abfahrt um 08.30 Uhr, Grazer Hbf. Rückkehr um ca. 20.30 Uhr Leitung: Mag. Wolfram Liebenwein
UNGARN/ÖSTERREICH
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Adventfahrt Schloss Hof Unsere Fahrt führt vorbei an Wiener Neustadt und Wien in den Osten zum prächtigen Schloss Hof, das in den späten 1720er-Jahren als Land- und Jagdsitz für Prinz Eugen von Savoyen angelegt wurde. Der Weihnachtsmarkt rund um das Schloss begeistert durch ein traditionelles vorweihnachtliches Ambiente. Den Besucher erwartet im Meierhof mit der Drechslerei, der Schnapsbrennerei und der Pferdestallung ein stimmungsvolles und ländliches Adventdorf. Über 100 Aussteller zeigen künstlerische Handwerke. Die Mittagspause verbringen wir mit der Verkostung von österreichischen Köstlichkeiten. Am späteren Nachmittag begeistert die adventlich geschmückte Altstadt von Hartberg mit über einer Million von Lichtern an Häuserfassaden und Baumkronen, die die Gassen, kleinen Plätze und Sehenswürdigkeiten überstrahlen. Heimfahrt nach Graz.
Samstag, 17. Dezember 2016 Leistungen: »» Busfahrt »» Eintritt zum „Weihnachtsdorf Schloss Hof“ »» Reisebegleitung
p.P. € 59,-
Pauschalpreis Abfahrt um 06.30 Uhr, Grazer Hbf. Rückkehr um ca. 21.00 Uhr
Leitung: Mag. Wolfram Liebenwein
Silvester in Budapest Budapest fasziniert immer wieder seine Gäste. Hoch über der Donau liegen der Gellért-Berg bzw. die Zitadelle und die Burg mit der Fischerbastei. Die Altstadt von Pest bietet den Besucher viele beeindruckende Bauten und Straßen voller Leben. Den Silvesterabend verbringen wir auf einem Donauschiff und das Neue Jahr begrüßen wir mit dem Besuch eines Konzerts in der Pester Redoute. Freitag, 30.12.: Graz (Abf. 08.00 Uhr, Graz Hbf.) – Budapest. Über Pößnitz und den Süden von Murska Sobota gelangen wir nach Nagykanizsa. Weiterfahrt am Südufer des Plattensees entlang nach Stuhlweißenburg und nach Budapest. Nach Bezug unseres Hotels für 3 Nächte besuchen wir die Sehenswürdigkeiten im Stadtteil Pest. Über die St. Stephans Basilika, die Markthalle, das Nationalmuseum und den Ostbahnhof erreichen wir den Heldenplatz. Samstag, 31.12.: Budapest. Zunächst fahren wir hinauf auf den Burgberg und besichtigen die Fischerbastei, die Matthiaskirche und das Burgviertel. Fotostopp bei der Zitadelle am GellértBerg. Im Zentrum der Stadt spazieren wir durch die Váci Straße, Budapests Einkaufsmeile, bis zum imposantesten Gebäude des Pester-Donauufers, dem Parlament. Nachmittags erkunden wir die elegante Ringstraße Andrássy, die viele Sehenswürdigkeiten (Milleniums-Untergrundbahn, die Oper…) bietet. Die Silvesternacht verbringen wir auf einem Schiff mit Essen, Musik und Tanz und einer 1,5 stündigen Fahrt entlang der beleuchtenden Stadt.
Sonntag, 01.01.: Budapest. Nach dem Frühstück Ausflug in den Ort Gödöllõ, der ca. 30 km von Budapest entfernt liegt. Wir besichtigen das Schloss Grassalkovich, das auch Sissi-Schloss genannt wird. Zwischen 1867 und 1916 diente das imposante Gebäude als Sommerresidenz des österreichischen Kaisers und ungarischen Königs Franz Joseph I. und seiner Frau Elisabeth. Rückfahrt über Viségrad mit Besuch der königlichen Burgruine. Es bietet sich ein einmaliges Panorama über dem Donauknie. Mittagessen. Weiterfahrt in das stimmungsvolle Künstlerstädtchen Szentendre. Im traditionsreichen Konzertsaal der Pester Redoute an der Donaupromenade besuchen wir am Abend das Neujahrskonzert (fak.).
30. Dez. 2016 – 02. Jän. 2017 Leistungen: »» Fahrt mit modernem Reisebus »» Unterbringung in einem netten 3* Hotel »» Zimmer mit DU/WC »» 3 x Frühstücksbuffet, 2 x Abendessen im
Hotel »» 1 x Silvesterfeier auf einem Schiff inkl.
4-Gang Menü »» Welcome-Aperitif »» Silvesterprogramm »» Mitternachtsmenü mit Sekt und ca. 1,5
stündige Schifffahrt auf der Donau »» lokale, deutschsprechende Reiseführung in
Budapest »» Reiseleitung ab/bis Graz
Montag, 02.01.: Budapest – Graz. Nach dem Frühstück verlassen wir Budapest und fahren über den Plattensee und Veszprém (Stadtbesichtigung) zurück nach Graz. Unterwegs Mittagessen in einem Restaurant am Somloer Weinberg. Ankunft in Graz am späten Nachmittag.
»» Eintritte exklusive
Leitung: Prof. Ingomar Tratz
Eintrittspreise für Neujahrskonzert 1. Kategorie 2. Kategorie
Pauschalpreis EZZ
p.P. € 595,ca. € 125,-
Versicherungspaket inkl. Stornovers. im DZ p.P. € 25,im EZ € 30,p.P. € 48,p.P. € 43,-
MALTA
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Insel Malta & Gozo
Archipel im Wandel der Geschichte - Malta „erfahren“ und „erwandern“ Im Herzen des Mittelmeeres liegt die von rauer Schönheit geprägte Insel Malta, die aus einem riesigen Felsen aus weißem, weichem Sandstein besteht. Gewaltige Kuppelkirchen über fast arabisch anmutenden Dörfern, alte Tempelanlagen und ein faszinierendes Wechselspiel der Landschaft kennzeichnen die Vielfalt des Kleinstaates, zu dem auch die Inseln Gozo und Camino zählen. Die Geschichte reicht bis in die Jungsteinzeit zurück. Man begegnet hier Spuren aus der Herrschaft der Phönizier, Karthager, Römer, Araber, Malteserritter und der Britischen Kolonialherrschaft.
17. - 24. Februar 2017 (Semesterferien) Leistungen: »» Bustransfer Graz – Flughafen Wien – Graz »» Linienflüge mit Air Malta ab/bis Wien nach
La Valletta »» Flughafentaxen und -gebühren (dzt. € 68,-) »» Transfer Flughafen – Hotel – Flughafen »» Unterbringung in einem Mittelklassehotel
in Sliema »» Standard-Zimmer mit DU/WC
Freitag, 17.02.: Graz – Wien – Malta. Am frühen Nachmittag Bustransfer von Graz zum Flughafen Wien. Linienflug nach Malta, Transfer zum Hotel in Sliema im Nordosten der Insel. Die Hauptstadt Valletta befindet sich an der gegenüberliegenden Seite der Bucht. Zimmerbezug für sieben Nächte Samstag, 18.02.: Auf den Spuren des Apostels Paulus. Heute erwartet uns eine leichte Wanderung durch das fruchtbare Hinterland mit seinen Obstgärten und Terrassenmauern. Im Neuen Testament wird berichtet, dass der Apostel Paulus etwa 60 n. Chr. im Nordwesten des Archipels als Schiffbrüchiger an Land geschwemmt worden sei. Mit Blick auf St. Pauls Island geht es an der Küstenlinie an alten Salinen vorbei ins Landesinnere zum „Selmun Palace“ aus dem 18. Jh. Weitermarsch auf dem angeblichen Apostelsteig nach Mellieha. Reine Gehzeit: ca. 2 ½ Std. Sonntag, 19.02.: Der Süden Maltas. Wir sind unterwegs im Süden und Osten der Insel und gelangen zunächst zu den höchsten Klippen Maltas, den Dingli Cliffs. Es geht weiter zu den jungsteinzeitlichen Stätten Hagar Qim und Mnajdra. Die Tempelkomplexe befinden sich auf einem Hochplateau über dem Mittelmeer. Anschließend Fahrt an die Nordseite der Insel. Rund um den Naturhafen „Grand Harbour“ mit den „Three Cities“, lernen wir die maltesische Geschichte kennen. Ihre Paläste, Kirchen, Forts und Bastionen sind älter als jene von Valletta, die Häfen wurden bereits von den Phöniziern benutzt. Nach den Besichtigungen Rückfahrt in das Hotel. Montag, 20.02.: Valletta, die Ritterstadt. Ausflug in die von den Johannitern erbaute und einzige Hauptstadt der Welt, die als Ganzes unter Denkmalschutz steht. Von den Upper Barrakka Gardens bietet sich eine grandiose Aussicht über den Grand Harbour und auf die gegenüber liegenden historische Städte Vittorosia, Senglea und Cospicua, auf
die Häfen, Befestigungen und die große Werft. Danach Besichtigung der von den Maltesern zwischen 1573 und 1578 errichteten Johannes-Co Kathedrale mit den Kapellen der Ordensritter. Spaziergang zum Großmeisterpalast und den Herbergen der Ritter, Besuch des Archäologischen Museums. Multimedia-Show in deutscher Sprache über die Geschichte Maltas (fakultativ). Dienstag, 21.02.: Im grünen Herzen Maltas. Die Tagestour führt in den Nordwesten des Eilandes. Ziel ist zunächst das kleine Städtchen Mgarr, das in einem fruchtbaren, von sanften Hügeln begrenzten Gebiet eingebettet liegt. Sofort fällt die von Geschichten umrankte Kirche Sta. Maria mit ihrer markanten Kuppel auf, dann erreichen wir über blühende Terrassen das Bingemma Gap. Ein Pfad führt vorbei an punisch-römischen Grabhöhlen zur Kapelle „Our Lady oft he way“. Entlang von Mandelbäumen und Weinterrassen wandern wir zu den künstlich angelegten Chadwick Lakes. Weiter geht es bis Mtarfa und Rabat, das wirtschaftliche Marktzentrum der südwestlichen Hochebene. In Rabat zählen die Paulusgrotten und die Katakomben zu den gut erhaltenen christlichen Begräbnisstätten des 4. und 5. Jh. Anschließend Besuch der alten Hauptstadt Mdina in der Inselmitte mit der dem Apostel Paulus geweihten Kathedrale. Auf der Rückfahrt ins Hotel sehen wir noch die Rotunde Sta. Marija Assunta in Mosta. Reine Gehzeit: ca. 2 ½ Std. Mittwoch, 22.02.: Gozo - Maltas reizvolle Schwester. Nach dem Frühstück bringt uns eine Fähre zur Nachbarinsel Gozo in den Fischerhafen Mgarr. Wir wandern in einer großartigen Küstenlandschaft mit fjordähnlichen, versteckten Buchten, ehe wir bald die höchsten Klippen dieser Insel erreichen. Ständig begleitet von fast senkrecht ins Meer ragenden Felsen gelangen wir nach Xlendi, einem kleinen Fischerdorf, das wie ein Fjord aus dem Felsen gesägt zu sein scheint. Nach einer
»» 7 x Nächtigung mit Halbpension »» Ausflüge lt. Programm mit maltesischem
Reisebus »» örtliche deutschsprachige Reiseführung in
Valletta »» Reise- und Wanderbegleitung ab/bis
Österreich Pauschalpreis p.P. € 899,EZZ € 63,Aufzahlung Meerblick-Zimmer p.P. € 70,-
ausgiebigen Mittagsrast bringt uns der Bus in die Dwejra Bay mit Blick auf das märchenhafte Azur Windows. Auf der Rückfahrt zum Hafen machen wir Halt in der Hauptstadt Victoria. Spaziergang durch die Zitadelle, den ältesten Teil der Stadt, die sich hoch über der Landschaft erhebt und fast von der ganzen Insel aus zu sehen ist. Retourfahrt mit der Fähre nach Malta. Gehzeit: ca. 3 Std. Donnerstag, 23.02.: Die Fischerdörfer Marsaskala und Marsaxlokk im Südosten. Die Wanderung beginnt am Ende der Bucht von Marsaskala, geht am St. Thomas Tower, der 1615 gegen die Türken errichtet wurde vorbei und führt stets dem Klippenrand entlang. Zyklopenartige Gebilde säumen den Pfad bis wir St. Peters Pool, eine bei Touristen beliebte Bademöglichkeit, erreichen. Auf dem Weg zur Einkehr marschieren wir fast an die Südspitze der kleinen Halbinsel und dann in das Fischerdorf Marsaxlokk, in dessen Hafen die bunt bemalten Fischerboote, die Luzzus, eine besondere Attraktion darstellen. Reine Gehzeit: ca. 3 Std. Freitag, 24.02.: Malta – Wien – Graz. Frühstück im Hotel, ein letzter Spaziergang ans Meer, danach Fahrt zum Flughafen, Rückflug nach Wien. Anschließend Transfer nach Graz. Reise- und Wanderleitung: Reinhard Lindthaler
SPANIEN
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Katalonien
18. - 25. Februar 2017 (Semesterferien)
Barcelona
Leistungen:
Wird Katalonien das jüngste Mitglied der EU? Das Land zwischen Mittelmeer, Ebro und Pyrenäen bietet eine unglaubliche Fülle an kulturellen Sehenswürdigkeiten und landschaftlichen Höhepunkten. Wir erkunden sie im Frühling, bevor die Touristenströme kommen. Moderne Architektur, romanische Kreuzgänge, quirlige Städte und eine felsige Küste erwarten uns!
»» Linienflüge mit Lufthansa Graz-Barcelo-
na-Graz via Frankfurt »» Flughafentaxen und -gebühren (dzt. € 96,-) »» Fahrten lt. Programm mit spanischen Bus »» Transfers vor Ort
Samstag, 18.02.: Graz – Barcelona. In der Früh Flug von Graz nach Barcelona. Nach der Ankunft in der katalanischen Hauptstadt Barcelona unternehmen wir eine Stadtrundfahrt, um einen ersten Eindruck dieser wunderbaren Stadt am Meer zu bekommen. Wir sehen Bauwerke des Mittelalters und des katalanischen Jugendstils (Modernisme), dessen grandioser Vertreter Antoni Gaudi war. Nachmittags spazieren wir entlang der Flaniermeile „Ramblas“ zum Hafen. Bezug der Zimmer für 5 Nächte. Sonntag, 19.02.: Barcelona Stadtbesichtigung. Wir beginnen die Stadtbesichtigung mit Gaudis Lebenswerk, der „Sagrada Familia“. Die imposante Kathedrale beeindruckt durch ihre vielen Kirchtürme, die teilweise noch fertig gestellt werden. Wir wandern weiter auf den Spuren des katalanischen Jugendstils und sehen Gaudis Casa Batllo und die Casa Milá (UNESCO-Weltkulturerbe). Einen wunderbaren Ausblick genießen wir vom bekannten Naturpark Güell. Vom weltberühmten Opernhaus Gran Teatre El Liceu spazieren wir zum Markt La Boqueria und durch die Gassen des Barrio Gotico zur Placa Reial und erreichen das Viertel El Born mit der gotischen Kirche Santa Maria del Mar. Es bleibt auch Zeit, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden und die zahlreichen Geschäfte und Restaurants zu besuchen. Montag, 20.02.: Ausflug Girona – Ausgrabungsstätte Empúries – Besalu – Costa Brava. Unser erstes Ziel ist die uralte Provinzhauptstadt Girona. Wir sehen den mittelalterlichen Stadtkern, der zu den schönsten Spaniens zählt und die Kathedrale mit dem größten gotischen Gewölbe der Welt und dem einzigartigen „Schöpfungsteppich“ aus dem 11. Jh. Wir spazieren durch die verwinkelten Gassen des ehemaligen Judenviertels El Call, das zu den besterhaltenen in ganz Europa zählt, und sehen die bunten Häuser am Flussufer des Onyar. Anschließend besuchen wir Empúries, die antike griechische Kolonie der heutigen Pro-
vinz Girona. Im Bergdorf Besalu machen wir einen Stopp und sehen die mittelalterliche Wehrbrücke, die über den Fluss Fluvia führt. Das katalanische Dorf Castellfollit de la Roca fasziniert durch seine einzigartige Lage auf einem mehr als fünfzig Meter hohen Felsmassiv aus Basaltgestein. Zum Abschluss besuchen wir noch das katalanische Seebad Tossa de Mar mit seiner historischen Altstadt und Festung. Dienstag, 21.02.: Ausflug Martorell und Montserrat. Martorell ist eine Stadt in der Comarca Baix Llobregat. In römischer Zeit verlief hier ein wichtiger Wegpunkt der Via Augusta, die hier den Llobregat überquerte. Wir sehen an dieser Stelle die „Teufelsbrücke“ römischen Ursprungs. Unser nächster Besichtigungspunkt ist das imposante Kloster Montserrat, das inmitten einer Felsformation auf 720 m Höhe liegt und einen grandiosen Ausblick bietet. Während unseres Aufenthaltes sehen wir die „Statue der Schwarzen Madonna“, die Schutzpatronin Kataloniens ist. Rückfahrt nach Barcelona. Mittwoch, 22.02.: Tagesausflug nach Norden ins Osona-Gebiet und an den Fuß der Pyrenäen. In Sant Miquel del Fai erwartet uns ein Wasserfall und die größte Höhlenkirche Spaniens. Das ehemalige Benediktinerkloster liegt wie ein Adlerhorst am Felsabhang. Santa Maria de l‘Estany besitzt einen vollständig erhaltenen romanischen Kreuzgang. In Vic schlendern wir über den Hauptplatz und sehen einen römischen Tempel. Mit Ripoll erreichen wir bereits die Vor-Pyrenäen. Das Kloster Santa Maria war Zentrum der Buchmalerei und besitzt einen zweistöckigen Kreuzgang und ein berühmtes Portal. Donnerstag, 23.02.: Barcelona – Straße der Zisterzienser - Lleida – Tortosa. Vormittags besuchen wir das Zisterzienserkloster Vallbona de les Monges und die weitläufige Klosteranlage Santes Creus mit dem sehr interessanten goti-
»» 6 Übernachtungen in einem 4* Hotel in
Barcelona »» 1 Übernachtung in einem 3* Hotel in Tortosa »» Zimmer mit DU/WC »» Halbpension »» Eintritt: Sagrada familia »» österreichische Reiseleitung
Pauschalpreis EZZ
p.P. € 1.180,ca. € 285,-
Versicherungspaket inkl. Stornovers. im DZ p.P. € 50,im EZ € 62,schen Kreuzgang. Unser nächstes Ziel ist das Zisterzienserkloster Poblet, die Grabstätte der katalanischen Könige. Es wurde 1150 gegründet und zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Fahrt in die alte Universitätsstadt Lleida am Fluss Segre, die unter Iberern, Westgoten und Mauren blühte. Am befestigten Kirchhügel liegt die Alte Kathedrale. Das Rathaus ist ein Prunkstück katalanischer Gotik. Entlang dem Fluss Ebro, der hier die Küstenkordillere durchbricht, erreichen wir Tortosa. Freitag, 24.02.: Tortosa – Barcelona. Tortosa liegt am Unterlauf des Ebro. Im Kastell ist heute ein Luxushotel (Parador) untergebracht. Weiter nach Tarragona und Spaziergang durch die Stadt, die aufgrund der vielen römischen Monumente zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Sehenswert sind die Stadtmauern und die romanisch-gotische Kathedrale Sta. Tecla. Der römische Aquädukt de les Ferreres zählt zu den besterhaltenen antiken Aquädukten und ist der größte in Katalonien. Vorbei am Triumphbogen von Bera erreichen wir wieder Barcelona. Samstag, 25.02.: Barcelona – Graz. Wir verlassen die schöne Stadt Barcelona. Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Graz. Reiseleitung: Mag. Wolfram Liebenwein
MAROKKO ITALIEN
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In die wunderschöne Südtoskana Auf den Spuren der Etrusker
Die südliche Toskana besticht durch traumhafte Landstriche geprägt durch sanfte Hügellandschaften mit mittelalterlichen Dörfern und Städten, mit edlen Weinen und italienischer Gastfreundschaft. Und überall in dieser geschichtsträchtigen Landschaft stößt man auf die Spuren der Etrusker, die hier die ersten Siedler waren. Samstag, 08.04.: Graz (Abf. 07.00 Uhr, Hbf.) – Klagenfurt (Abf. 08.45 Uhr, Minimundus) – Chianciano Terme. Anreise über Udine, Florenz nach Chianciano Terme. Palmsonntag, 09.04.: Ausflug Chiusi, Perudia & Trasimeno See. Vormittags Fahrt nach Chiusi mit Besuch des Etruskermuseums, weiter geht es in das alte Hügelstädtchen Pnicale und schließlich nach Perugia, die Hauptstadt Umbriens, die einen reichen Schatz an Sehenswürdigkeiten bietet. Den Abschluss bildet der Trasimenosee mit einer Bootsfahrt zur Isola Maggiore. Rückfahrt zum Hotel. Montag, 10.04.: Ausflug Pienza & Montepulciano. Fahrt in die berühmte Weinstadt Montepulciano und weiter nach Pienza, die kleinste Stadt der Toskana und Puppenstube der Renaissance. Über Bagno Vignoni, die Benediktinerabtei S. Anti-
mo (Besichtigung), Montalcino und Monte Oliveto Maggiore geht es zurück nach Chianciano Terme. Dienstag, 11.04.: Ausflug Bomarzo, Bolsenasee, Viterbo & Orvieto. Erstes Ziel ist Bomarzo mit Besuch des Renaissance – Parkes der Monstren. Weiter geht es zur mittelalterlichen Papstresidenz Viterbo, die „Stadt der Päpste“ und über Montefiascone zum Bolsena See, den größten Vulkansee Italiens. Den Abschluss bildet ein Besuch von Orvieto mit seinem wunderschönen Dom. Mittwoch, 12.04.: Ausflug Arezzo & Lucignano. Über Cortona geht es nach Arezzo, die „Stadt der Etrusker“. Zu Weltruhm gelangte Arezzo durch einen herrlichen Freskenzyklus von Piero della Francesca. Um den Stadtpark Prato liegt die schöne Altstadt mit der Piazza Grande, der Festung der Medici und dem Dom. Rückfahrt über
08. - 13. April 2017 (Karwoche) Leistungen: »» Fahrt mit modernem Komfort-Reisebus mit
Bordservice »» Unterbringung im landestyp. 4* Hotel »» 5 x Halbpension »» Besichtigungen & Ausflüge lt. Programm »» Bootsfahrt Isola Maggiore »» Auffahrt Zahnradbahn Orvieto »» Weinverkostung am Bolsenasee »» Reiseleitung
Pauschalpreis EZZ
p.P. € 589,€ 68,-
Lucignano, ein mittelalterliches Städtchen, nach Chianciano. Gründonnerstag, 13.04.: Chianciano – Graz. Heimfahrt über den Apennin, Bologna, Padua und Klagenfurt nach Graz. Ankunft in Graz um ca. 19.30 Uhr. Leitung: Mag. Wolfram Liebenwein
Frühlingswandern an der Amalfiküste Amalfi - Ravello - Positano - Sorrent - Capri - Vesuv Samstag, 08.04.: Graz – Minori. Flug von Graz via Frankfurt nach Neapel. Danach Busfahrt vorbei am Vesuv (wenn möglich Rundwanderung um den Krater) und Transfer zum Hotel nach Minori. Palmsonntag, 09.04.: Minori. Fahrt mit dem Linienbus bis Amalfi (4 km) und Besichtigung. Anschließend Aufstieg nach Pogerola (307 km) und Wanderung ins Valle delle Ferriere, umgeben von zerklüfteten Bergen. Von Scala aus erreichen wir das hoch gelegene Ravello mit seinem Dom und den berühmten Parkanlagen Villa Rufolo und Villa Cimbrone. Abstieg durch das Mühlental zurück nach Minori. Montag, 10.04.: Minori. Busfahrt nach Bomerano. Hier starten wir in 636 m Höhe zur Wanderung auf dem spektakulären Sentiero degli Die (Götterweg) über Nocella nach Montepertuso mit herrlichen Ausblicken auf die Steilküste. Abstieg
über Treppenwege hinunter nach Positano und Rückfahrt mit dem Schiff nach Minori.
08. - 13. April 2017 (Karwoche)
Dienstag, 11.04.: Minori. Der Tagesausflug mit dem Schiff nach Capri bietet uns den Blick vom Meer auf die Amalfiküste. Die schönsten Wanderungen auf der berühmten Insel führen uns von Anacapri auf den Monte Solaro, zu den Felsklippen der Faraglioni und zur Villa des Kaisers Tiberius.
»» Linienflüge ab/bis Graz nach Neapel via
Mittwoch, 12.04.: Minori. Busfahrt nach Termini. Wanderung hinunter zum Leuchtturm an der Punta Campanella und über den Monte S. Costanzo (498 m) zurück nach Termini. Nachmittags Aufenthalt in Sorrent. Rückfahrt ins Hotel.
»» Busfahrt nach Bomerano
Gründonnerstag, 13.04.: Heimreise. Transfer zum Flughafen und Rückflug via München nach Graz.
Pauschalpreis EZZ
Leistungen: Frankfurt (Hinflug) bzw. München (Rückflug) »» Flughafentaxen (dzt. € 123,-) »» 20 kg Freigepäck »» Flughafentransfer zum/ab Hotel »» Unterbringung im 3* superior Hotel »» 5 x Halbpension »» geführte Wanderungen und Besichtigungen »» Schifffahrt Positano-Minori »» Tagesausflug Capri inkl. Schifffahrt »» Busfahrt bei Ausflug Sorrent »» Reiseleitung und Wanderführung
(Eintritte und Linienbusfahrten exkl.). p.P. € 998,€ 145,-
BULGARIEN
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Bulgarien
09. - 17. April 2017 (Ostern)
Welche Vorstellungen verbinden wir mit dem Begriff „Bulgarien“? Orpheus, der thrakische Sänger, hat ebenso mit der Geschichte Bulgariens zu tun wie Spartakus oder Philipp von Makedonien. Das Christentum östlicher Prägung hat deutliche Spuren hinterlassen, genauso wie die jahrhundertelange osmanische Herrschaft. Sieben historische Stätten in Bulgarien wurden zum Weltkulturerbe erklärt. Es gibt nicht nur die weiten Ebenen in der Dobrudscha und an der Maritza. Besonders beeindruckend sind die vielen Gebirgsregionen (Balkan, Rila, Rhodopen und Pirin), die weitgehend noch ihren ursprünglichen Charakter erhalten haben. Palmsonntag, 09.04.: Graz-Sofia. Bustransfer von Graz nach Wien und Linienflug nach Sofia. Ankunft um ca. 12.45 Uhr. Transfer zum Hotel. Am späten Nachmittag Stadtrundfahrt in der bulgarischen Hauptstadt. Wir besichtigen die wichtigsten Bauten der Innenstadt (Nationalversammlung usw.) sowie die weithin sichtbare Alexander Nevski Kathedrale, die Sophienkathedrale und die Kirche St. Georg. Am Fuß des Vitoscha Gebirges liegt Bojana mit seiner kleinen Kirche, die kostbare Fresken beherbergt. Möglichkeit zum Abendgottesdienst. Montag, 10.04.: Sofia – Sandanski. Heute besuchen wir das Rila – Kloster, die größte und architektonisch schönste Klosteranlage Bulgariens. Das Kloster wurde im 10. Jh. von Iwan Rilski gegründet und ist in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen worden. Wir sehen die Klosterkirche, das Museum und die Klosterküche. Weiter fahren wir durch das Struma Tal nach Süden. Nach dem Engpass von Kresna verlassen wir das Struma-Tal und kommen in die kleinste Stadt Bulgariens, nach Melnik, am Fuß von wild zerklüfteten Sandsteinfelsen. Melnik war durch den Weinhandel reich geworden, wurde aber im 2. Balkankrieg zerstört. Heute steht die Stadt unter Denkmalschutz. Sehenswert ist das Kordovpulovhaus im Stil der Rhodopen-Bürgerhäuser. Wir wandern an den romantischen Sandsteinfelsen empor zum Roschenkloster, das wegen seiner Lage und seinen Wandmalereien berühmt ist. Dienstag, 11.04.: Sandanski – Plovdiv. Die erste Station an diesem Tag ist Bansko am Nordrand des Piringebirges. Das Ikonenmuseum gibt einen
Einblick in die „Schule von Bansko“. Die Kirche zur Hl. Dreifaltigkeit verdient auch einen Besuch. Weiter geht es nun durch die beeindruckende Rhodopen-Landschaft bis nach Plovdiv, wo das Abendessen in einem typischen Restaurant eingenommen wird. Mittwoch, 12.04.: Plovdiv – Burgas. Wir spazieren durch die malerische Altstadt von Plovdiv (Dschumaja Moschee, Römisches Stadion usw.) und fahren dann weiter zum Batschkovokloster, das eingebettet inmitten der Bergwelt der Rhodopen liegt und viele Kostbarkeiten beherbergt. Wir verlassen bald das Tal der Maritza und gelangen nach Stara Zagora und Sliven. Abends ist die aufstrebende Hafenstadt Burgas am Schwarzen Meer erreicht. Gründonnerstag, 13.04.: Burgas – Varna. Fahrt in das malerische Schwarzmeer Städtchen Sosopol, das seine Gründung den Griechen verdankt. Bei Schönwetter unternehmen wir eine Schiffsfahrt. Dann wenden wir uns wieder nach Norden und kommen zur Halbinsel Nessebar, wo sowohl die Lage als auch die Bauwerke von besonderem Reiz sind. Jetzt wird es gebirgig, weil die Ausläufer des Balkan-Gebirges sich bis ans Schwarze Meer erstrecken. Immer wieder hat man schöne Ausblicke auf die Küste. Ankunft in Varna, die größte Stadt an der Küste. Karfreitag, 14.04.: Varna. Nach der Besichtigung der Stadt fahren wir nach Baltschik, wo man im Schlosspark der rumänischen Königin Maria an die Zeit erinnert wird, zu der die gesamte Dobrudscha zu Rumänien gehörte. Karsamstag, 15.04.: Varna – Veliko Tarnovo. Fahrt nach Schumen und Besichtigung der größten Moschee in Bulgarien, die Tombul Moschee. Weiterfahrt nach Madara. Der berühmte Reiter (Felsenrelief) gibt den Archäologen viele Rätsel auf. Bald erreichen wir Veliko Tarnovo, die Hauptstadt des 2. Bulgarischen Reiches war. Die Altstadt beherbergt zahlreiche
Leistungen: »» Bustransfer Graz-Flughafen Wien-Graz »» AUA-Linienflüge Wien-Sofia-Wien »» Flughafentaxen und -gebühren (dzt. € 52,-) »» Transfers vor Ort »» Rundfahrt mit klimatisierten, modernem Bus
lt. Programm »» 8 Übernachtungen in 4* Hotels »» Zimmer mit Du/WC »» Halbpension »» deutschsprechender Reiseleiter vor Ort »» Eintritte für Museen und Klöster lt. Pro-
gramm »» KMB-Reiseleitung
Pauschalpreis EZZ
p.P. € 1.160,€ 185,-
Mindestteilnehmerzahl 20 Personen. Versicherungspaket inkl. Stornovers. im DZ p. P. € 49,im EZ € 57,Bürgerhäuser, die unter Denkmalschutz stehen. Besichtigung des historischen Hügels Zarevez mit den Ruinen der Festung. Die ganze Stadt liegt sehr malerisch auf den Hügeln, die mäanderförmig vom Fluss Jantra durchquert werden. Ostersonntag, 16.04.: Veliko Tarnovo – Sofia. Nach dem Frühstück fahren wir nach Arbanassi, das sich gleich in der Nähe von Tarnovo befindet. Es gibt hier typische „Arbanassi Häuser“ aus dem 17. Jh. Das Konstanzalievhaus ist das beeindruckendste. Ein Juwel ist die Kirche Christi Geburt. Wir fahren nach Gabrovo, wo es ein Haus des Humors und der Satire gibt. Bald sind wir am Schipka Pass, wo wir an den russisch-türkische Krieg von 1877/78 erinnert werden. Im Ort Schipka wurde eine russische Kirche den Gefallenen dieses Krieges gewidmet. In Kazanlak bewundern wir ein thrakisches Grabmal, bevor wir durch das Rosental nach Karlovo, dem Zentrum der Rosenölproduktion, kommen. Auf einer landschaftlich sehr schönen Straße gelangen wir nach Sofia. Ostermontag, 17.04.: Sofia – Graz. Am Vormittag Freizeit oder Besuch des Nationalhistorischen Museums im Stadtteil Boyana, falls Zeit bleibt. Zu Mittag Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Wien. Um ca. 14.15 Uhr Ankunft in Wien und Bustransfer nach Graz. Leitung: Prof. Ingomar Tratz
ITALIEN
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Frühling in Kalabrien & in der Basilikata Der reife Frühling ist die ideale Zeit, um eine Entdeckungsreise in die südlichste Region des italienischen Stiefels zu machen. Kalabrien ist ein Land, reich an Geschichte und faszinierenden Kunstschätzen aus allen Epochen: aus der Zeit der alten Griechen und Römer, als Herodot und Pythagoras hier wirkten, als der „Pyrrhussieg“ zu einem geflügelten Wort wurde, ebenso auch aus der Zeit der Byzantiner, Normannen und Staufer. Die Basilikata oder Lukanien, wie die Region auch heute noch genannt wird, gilt als Geheimtipp: eine abgeschiedene Bergwelt, Normannenburgen und romanische Basiliken - wo Carlo Levi, der Autor von „Christus kam nur bis Eboli“ als Verbannter in einer Mondlandschaft lebte. Auf dieser Reise bestaunen wir atemberaubende Küsten, Gebirge, Naturlandschaften und pittoreske Altstädte. Und das alles gewürzt mit den kulinarischen Köstlichkeiten der Region. Samstag, 08.04.: Graz – Neapel. Am späten Vormittag Bustransfer von Graz zum Flughafen Wien. Linienflug nach Neapel und Transfer in die Umgebung nach Salerno. Abendspaziergang. Palmsonntag, 09.04.: Salerno – Paola. Im Süden von Salerno besuchen wir die wunderbar erhaltenen Tempel von Paestum, die zu den bedeutendsten Zeugnissen griechischer Baukunst gehören. Wir fahren die romantische Cliento-Küste entlang und besuchen Vélia, wo ein antiker Torbogen uns an die griechische Stadt Elea erinnert. Hier wirkten die berühmten Vorsokratiker Xenophanes, Parmenides und Zenon, unsterblich für sein Paradoxon von Achilles und der Schildkröte. Nach einer beeindruckenden Fahrt entlang der tyrrhenische Küste über Praia Mare und Scalea erreichen wir das malerische Páola, wo das Santuario di San Francesco besonders sehenswert ist. Montag, 10.04.: Paola – Cosenza – Reggio Calabria. Fahrt nach Cosenza, wo der Westgotenkönig Alarich im Flussbett des Busento begraben sein soll. Ein Spaziergang durch die Altstadt führt uns zum Dom, der eng mit der Geschichte Kalabriens verbunden ist. Weiterfahrt nach Vibo Valentia mit dem archäologischen Museum und dem Kastell, von dem wir einen überwältigenden Blick auf das tyrrhenische Meer genießen. Unsere Fahrt führt uns weiter zum Felsen von Scilla an der Straße von Messina, berühmt wegen der Erzählungen von Odysseus, und nach Reggio di Calabria, wo der Hl. Paulus das erste Mal italienischen Boden betrat. Das archäologische Nationalmuseum Magna Graecia beherbergt interessante Funde aus ganz Kalabrien, u.a. auch die „Krieger von Riace“, zwei gut erhaltene Bronzestatuen aus dem 5. Jh. v. Chr. Wir besuchen ebenso das Kastell und die Kathedrale.
Dienstag, 11.04.: Reggio Calabria – Crotone. Fahrt um die Stiefelspitze ins mittelalterliche Gerace, das einzigartig auf einem Hochplateau liegt und verträumte Plätze und Gassen besitzt. Wir besuchen den außergewöhnlichen Dom S. Francesco. Weiterfahrt nach Locri, das neben Rhegion, Crotone und Sybaris eines der vier Machtzentren von Magna Graecia war. Im antiken Lokroi sehen wir griechische und römische Ausgrabungen sowie die Reste des antiken Theaters und des Tempels in traumhafter Lage. In Stilo besuchen wir die byzantinische „Cattolica“ mit außergewöhnlichen Fresken. Ein Abstecher nach Solacium, einem Archäologiepark mit Bauten aus der Antike, beendet den heutigen Tag. 2 Übernachtungen in Crotone. Mittwoch, 12.04.: Ausflug Capo Colonna, Le Castella, Santa Severina, Serra San Bruno. In Crotone, wo Pythagoras lehrte, besuchen wir zunächst das grandiose Kastell sowie das archäologische Museum mit dem „Schatz der Hera“ und den Dom. Am „Capo Colonna“, dem östlichsten Punkt Kalabriens, genießen wir vom Heraion die prächtige Aussicht auf das Ionische Meer. Im einstigen Seeräubernest La Castella sehen wir die Burg. Das kleine Städtchen Santa Severina, in einer wunderbaren Lage auf einem Kalksteinplateau, beherbergt ein gewaltiges Kastell, aber auch die Kathedrale der Hl. Anastasia und das Baptisterium aus dem 10. Jh. mit seiner beeindruckenden Architektur. Unser nächster Besichtigungspunkt ist das Kloster Santo Stefano del Bosco, das Kartäuserkloster des Hl. Bruno. Rückfahrt nach Crotone. Gründonnerstag, 13.04.: Crotone – Metaponto. Fahrt nach Rossano, wo wir das byzantinische Kirchlein San Marco, ein Architekturjuwel, und den berühmten Purpurkodex bewundern. Eine wichtige Stadt der Griechen am ionischen Meer war
09. - 17. April 2017 (Ostern) Leistungen: »» AUA-Linienflüge Wien – Neapel – Wien »» Flughafentaxen und -gebühren (dzt. € 58,-) »» Fahrten lt. Programm mit modernem
Reisebus »» 7 Übernachtungen in guten Mittelklassehotels »» Halbpension »» Ausflüge und Besichtigungen lt. Programm »» Reiseleitung
Pauschalpreis p.P. € 1.290,EZZ € 198,Bustransfer Graz - Flughafen Wien - Graz € 80,Versicherungspaket inkl. Stornovers. im DZ p. P. € 55,im EZ € 63,Sybaris. Ein Archäologiepark lässt uns etwas vom sprichwörtlichen Reichtum dieser Siedlung erahnen. Einige Kilometer vom Meer entfernt erhebt sich die imposante Festung Rocca Imperiale. Auf einem Höhenzug liegt die Kirche Santa Maria d’Anglona, bekannt wegen ihrer Fresken. Wo heute das Nationalmuseum von Policoro liegt, war früher die Stadt Heraklea, hier errang einst Pyrrhus seinen fragwürdigen Sieg. Den Abschluss des heutigen Tages bildet der Heratempel von Metaponto. Karfreitag, 14.04.: Metaponto – Melfi. Der heutige Vormittag dient dem Besuch der berühmten Höhlenstadt Matera. Die Lage der Stadt und die vielen Grotten und Höhlenkirchen machen Matera zum lohnendsten Ziel in der Bergwelt Lukaniens. Danach besuchen wir Acerenza mit der besonders sehenswerten Kathedrale und Venosa, den Geburtsort von Horaz, wo wir die Dreifaltigkeitsabtei besichtigen und das heutige Flair der alten Römerstadt genießen. Am späten Nachmittag erreichen wir Melfi, die „Normannen-Hauptstadt“. Wir besuchen das normannisch-staufische Kastell und den Dom Santa Maria Assunta. Karsamstag, 15.04.: Melfi – Neapel – Wien – Graz. Spaziergang in Melfi am Vormittag. Rückfahrt nach Neapel zum Flughafen und Flug am späten Nachmittag nach Wien. Bustransfer zurück nach Graz. Leitung: Mag. Roland Kikelj
MAROKKO
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Faszination Süd-Marokko mit Antiatlas und Flußoasen
Sonntag, 23.04.: Casablanca – Marrakesch. Nach Mitternacht Ankunft in Casablanca. Transfer ins Hotel. Am späten Vormittag Stadtrundfahrt in Casablanca, die mit rund 3 Mio. Einwohnern die größte Stadt des Landes und das Zentrum der marokkanischen Wirtschaft ist. Weiterfahrt nach Marrakesch. Stadtrundgang. Marrakesch ist wohl die bekannteste Stadt Marokkos, deren Ursprünge bis ins 11. Jh. zurückgehen Sie fasziniert durch die Vielfalt an Völkern, Baustilen und Farben. Die Souks mit einem Labyrinth an Gassen und einem Angebot an Waren der unterschiedlichsten Art bilden mit dem davor liegenden Platz „Djema el Fna“ das Zentrum. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten zählen: das Saadier-Grabmal, die Menara-Gärten, das Minarett der Koutoubia-Moschee, die Bahia und Baadi-Paläste. Marokkanisches Abendessen mit Reiterspiele & Folklore Show im Restaurant Fantasia Chez Ali Marrakesch. Montag, 24.04.: Marrakesch – Agadir – Tafraout. Fahrt über Chichaoua, Imi-n Tanoute, einem hübschen Ort mit roten Häusern, an den Ausläufern des Hohen Atlas entlang nach Agadir am Atlantik (Stadtrundfahrt). Weiter geht es über das Dorf Biougra nach Ait-Baha und schließlich nach Tafraout. Dienstag, 25.04.: Tafraout – Ighrem – Tata. Tafraoute ist eine kleine Oasenstadt mit ca. 6.000 Einwohnern. Sie ist das Zentrum des Chleuh-Stammes der Ammeln. Wegen der einmaligen Landschaft zählt die Stadt zu den schönsten Orten Marokkos. Während die Felsen völlig kahl sind, wachsen im Tal Mandel- und Olivenbäume. Wir fahren mit Geländewägen zu den Oasenschluchten. Viele bezeichnen diese Schluchten mit den hohen Felswänden und den Palmenhainen als „Garten Eden“. Zu den Höhepunkten zählen auch die bemalten Felsen und das Tal der Ammeln. Weiterfahrt zum imposanten Agadir Tasguent, einer hervorragend erhaltenen 1000 Jahre alten Speicherburg. Von Ighrem geht es weiter nach Süden. Schwarze Schichtstufenberge, Speicherburgen und palmengesäumte Flusstäler
Leistungen: »» Linienflüge mit Lufthansa
Marokko ist ein Land der Kontraste. Der schneebedeckte Atlas, die grünen Flussoasen und die grandiosen Felsformationen bieten ein faszinierendes Bild. Viele Kasbahs werden noch bewohnt und sind dadurch erhalten geblieben. Bei dieser Fahrt werden wir abgelegene Landschaften der Westsahara besuchen, aber auch die Schluchten und Bergstraßen im Hohen Atlas erkunden. Von besonderem Reiz sind Marrakesch und Fes. Samstag, 22.04.: Graz – Casablanca. Abends Linienflug von Graz via Frankfurt nach Casablanca.
22. April – 01. Mai 2017
begleiten uns hinaus in die Ausläufer der Westsahara. Am Abend erreichen wir die von einem großen Palmenhain umgebene Wüstenoase Tata. Mittwoch, 26.04.: Tata – Quarzazate. Heute finden wir wieder malerische Oasen, bizzare Wüstencanyons und Sanddünen. Die Oase Tissinnt überrascht mit Kaskaden und einem riesigen Wasserbecken. Hier befindet sich auch das verfallene Haus des Charles de Foucauld. Die Landschaft um Foum Zguid ist geprägt von malerischen Schluchten in schöner Landschaft. Von Tazenakht kommen wir bald zum Bilderbuchdorf Ait Benhaddou, einer beeindruckende Kulisse für bekannte Filme. Bevor wir das Ziel des heutigen Tages Quarzazate erreichen, besuchen wir noch die Kasbah Tiffoultoute, die vom Dach aus einen grandiosen Ausblick bietet. Donnerstag, 27.04.: Quarzazate - Erfoud. In Quarzazate besuchen wir die Kasbah Taourirt, den Wohnsitz des Paschas von Marrakech. In Skoura, einem großen Dattelpalmenhain wandern wir zu einer Kasbah. Bald ist Boumalne, der Ausganspunkt für die Dades-Schlucht erreicht. Dieses Tal mit seinen gut erhaltenen Kasbahs und den schroffen Felswänden ist eine der faszinierendsten Landschaften im Hohen Atlas. Es besteht fakultativ die Möglichkeit, mit Allradwägen über die grandiose Bergwelt des Hohen Atlas die Todra-Schlucht zu erreichen. Die „normale“ Tour geht mit dem Bus zurück zur Straße der Kashbas und dann von Tinerhir in die weltberühmte Todra-Schlucht. Weiterfahrt nach Erfoud in der größten Oase Marokkos (Tafilalt). Sonnenuntergang in den hohen Dünen. Freitag, 28.04.: Erfoud – Errachidia – Fès. Während der Hohe Atlas schroff und kahl wirkt, bietet die Fahrt durch den mittleren Atlas bei den Zedernwäldern von Azrou und Ifrane ein fast mitteleuropäisches Bild. Bald ist Fès erreicht. Die älteste der vier Königsstädte gilt als kultureller Mittelpunkt des Landes. Samstag, 29.04.: Fès. Stadtbesichtigung. Besichtigt werden die drei Stadtteile Fes el Dschedid, Fes el Bali und die Neustadt. Der gesamte Altstadtbereich
Graz – Casablanca – Graz via Frankfurt »» Flughafentaxen und -gebühren (dzt. € 124,-) »» Rundreise mit modernem und klimatisier-
tem Bus »» örtliche Transfers »» Fahrten mit Geländewägen am 25. u. 26.04. »» 8 Übernachtungen in 4 Sterne Hotels
(in Tafraout im 3* Hotel) »» 7 x Halbpension und 1 Abschiedsabend
essen am 30.04. »» Marokkanisches Abendessen im Restaurant
Chez Ali Fantasia Marrakesch »» Eintrittsgebühren lt. Programm (außer Be-
sichtigung der Moschee König Hassan II) »» deutschsprechende, örtliche Reiseleitung und örtliche Reiseführer »» österreichische-Reisebegleitung Pauschalpreis EZZ
p.P. € 1.390,€ 190,-
Versicherungspaket inkl. Stornoversicherung im DZ p.P. € 59,im EZ € 67,Mindestteilnehmerzahl 24 Personen. mit seinem Gewirr aus Gässchen ist von einer mächtigen Mauer umgeben. Besonders erwähnenswert sind die Medersa Bou Inania aus dem 14. Jh. mit ihrem prächtigen Balkenwerk und dem Glockenspiel von 1357, die Karaouine Moschee aus dem 10.-13. Jh. mit 16 Schiffen, 270 Säulen sowie das Grabmal von Moulay Idriss mit seiner prächtigen Fassade. Ein Rundgang führt durch das Viertel der Töpfer und Gerber zum Blauen Tor und in das Judenviertel Mellah. Sonntag, 30.04.: Fès – Meknès – Casablanca. Fahrt vorbei an Meknès, der zweiten Königsstadt, nach Rabat. Am Nachmittag erreichen wir Rabat. Wir besichtigen den Königspalast, sehen die Sultansgräber und den mächtigen Hassan-Turm, der das Minarett einer gewaltigen Moschee werden sollte und architektonisch als Schwesternturm der Giralda von Sevilla und der Koutoubia von Marrakesch gilt. Weiters besuchen wir das Mausoleum Mohammeds V und die Chellah mit den Nekropolen der Merinidenzeit. Abends Ankunft in Casablanca. Abschiedsabendessen und Transfer zum Flughafen. Montag, 01.05.: Casablanca – Graz. Rückflug über Frankfurt nach Graz. Leitung: Prof. Ingomar Tratz
DEUTSCHLAND
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500 Jahre Reformation Stätten und Stimmen der Reformation in Deutschland
2017 jährt sich Luthers Thesenanschlag zum 500. Mal. Am 31. Oktober 1517 veröffentlichte Martin Luther 95 Thesen gegen den Missbrauch des Ablasses und andere Fehlentwicklungen in der Katholischen Kirche. Dank des bereits gut etablierten Buchdrucks verbreiteten sich die Thesen rasch und lösten eine kirchliche und gesellschaftliche Veränderung aus. Das Jubiläumsjahr 2017 widmet sich den Auswirkungen der Reformation bis in unsere heutige Zeit. Zahlreiche authentische Orte der Reformation in Mitteldeutschland und hochkarätige Veranstaltungen (Ausstellungen, Konzerte…) lassen unsere Reise zum einzigartigen Erlebnis werden. „Dieses Leben ist keine Frömmigkeit, sondern ein Fromm-werden. Keine Gesundheit, sondern ein Gesund-werden. Kein Wesen, sondern ein Werden. Keine Ruhe, sondern ein Üben. Wir sind es noch nicht; werden es aber.“ (M. Luther) Doch wie schaut es 500 Jahre nach dieser stürmischen Bewegung in Deutschland aus? Wir widmen uns zeitaktuellen Fragen um Gesellschaft und Religion in (Ost)Deutschland. Sonntag, 14.05.: Graz – Eisenach. Über die „Friedensstadt“ Augsburg (Bayern) in das „Pfaffennest“ Eisenach (Thüringen). Auf der Fahrt Richtung Bayern stimmen wir uns auf das Thema der Reformation und die Lebensgeschichte von Martin Luther ein. Unser Zwischenziel ist die Reformationsstadt Augsburg (Bayern). Mit dem Augsburger Bekenntnis und dem Augsburger Religionsfrieden wurde in Augsburg Religionsgeschichte geschrieben. Stadtführung mit Mittagspause. Mit dem Fachwerkstädtchen Schmalkalden sind wir im Süden von Thüringen angekommen. Unser heutiges Ziel ist dann Eisenach, wo im Mittelalter in 7 Klöstern über 300 Nonnen und Mönche lebten. Zimmerbezug für 3 Nächte. Montag, 15.05.: Luthers geistige Heimat. Mit 14 Jahren kam Martin Luther zum ersten Mal nach Eisenach, um die Lateinschule zu besuchen. Auf den Wegen zu Luther an Georgskirche und Lutherdenkmal vorbei besuchen wir die wichtigsten Stätten der Reformation. Der Nachmittag ist ganz der Spurensuche in Erfurt gewidmet. Hier trat Martin Luther in das Augustinerkloster ein, was einen Wendepunkt seines Lebens darstellte. Das heutige Kloster gehört zum „Europäischen Kulturerbe“. Auch das leibliche Wohl war neben dem Geistigen für Luther sehr wichtig. So speisen auch wir im traditionellen Lutherkeller wie zu Luthers Zeiten (fakultativ). Nächtigung in Eisenach. Dienstag, 16.05.: Auf dem Lutherweg. Seit 2015 ist der Mitteldeutsche Lutherweg fertiggestellt. Auf insgesamt 2.000 Kilometern Wegstrecke schlängelt sich der Weg durch die Stammländer der Reformation. Wir wandern ab Eisenach
auf dem Luther-Erlebnispfad zur Wartburg. Als UNESCO-Welterbe ist die Burg eine imposante Sehenswürdigkeit. Hier begann Luther mit den Übersetzungen des Neuen Testamentes. Nach der Besichtigung der nationalen Sonderausstellung „Luther und die Deutschen“ folgen wir unserem Wanderführer - Martin Luther – etwa 14 Kilometer lang durch die malerische Landschaft rund um Eisenach. Nächtigung in Eisenach. Mittwoch, 17.05.: Eisenach – Dessau. „Ich bin ein Mansfeldisch Kind“. Die Eltern Martin Luthers stammen aus Thüringen. So wird Luther im Jahre 1483 in Eisleben geboren und am nächsten Tag in der Kirche St. Petri-Pauli getauft. Ein Jahr später zieht die Familie nach Mansfeld. Das Geburtshaus sowie sein Sterbehaus gehören zum UNESCO- Weltkulturerbe. Anschauliche Ausstellungen in den beiden Häusern erzählen über die Herkunft des Reformators. Zu den UNESCOWelterbestätten gehört auch unsere heutige Bleibe – Luthers Wittenberg. Nächtigung in Dessau. Donnerstag, 18.05.: Die Wiege der Reformation. Noch heute können die Besucher der Lutherstadt Wittenberg das Flair von Reformation und Renaissance genießen. Hier formulierte Luther seine 95 Thesen und soll sie am 31. Oktober 1517 an der Schlosskirche angeschlagen haben. Damit legte er den Grundstein zur Erneuerung der Kirche. Wir statten einen ausführlichen Besuch der Schlosskirche und dem Lutherhaus ab. Wir lassen uns ganz auf Wittenberg ein und besuchen eine der zahlreichen Veranstaltungen zum Jubiläumsjahr. Nächtigung in Wittenberg. Freitag, 19.05.: Luthers „liebe Käthe“. In dem
14. - 20. Mai 2017 Leistungen: »» Fahrt mit modernem Komfortbus »» Unterbringung in guten Mittelklassehotels
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(3 Nächtigung in Eisenach, 2 Nächtigungen in Dessau, 1 Nacht in Dresden) Zimmer mit DU/WC 5 x Halbpension örtliche Stadtführungen in Augsburg, Eisenach, Erfurt, Eisleben, Wittenberg und Torgau Eintritt und Führung: Lutherhaus, Wartburg, Augustinerkloster, Schlosskirche und Stadtkirche St. Marien Wanderbegleiter für den Lutherweg KMB-Reiseleitung
Pauschalpreis EZZ
p.P. € 998,€ 212,-
Versicherungspaket inkl. Stornoversicherung im DZ p.P. € 42,im EZ € 51,geschlossenen Stadtensemble von Torgau sind wir mit den Bauten aus der Spätgotik ganz wie in Luthers Zeit. In Torgau fanden die ersten evangelischen Taufen in deutscher Sprache statt. Zugleich ist Torgau auch die Wiege der evangelischen Kirchenmusik. Im Jahre 1525 heirateten Katharina von Bora und Martin Luther. Die Beiden hatten sechs Kinder. In Torgau befindet sich die vielbesuchte Gedenkstätte – das Sterbehaus der Lutherin. Mit der Liebesgeschichte nehmen wir Abschied vom großen Reformator und fahren nach Dresden (Sachsen). Bei einem Stadtspaziergang runden wir die Reise ab. Nächtigung in Dresden. Samstag 20.05.: Dresden – Graz. „Von der Elbe an die Mur“. In Pirna mit der größten spätgotischen Hallenkirche in Sachsen nehmen wir Abschied von Deutschland und fahren in die Tschechische Republik. In der Prager Altstadt machen wir eine Mittagspause und fahren dann über Brünn und Wien Richtung Graz zurück. Reiseleitung: Mag. Phil. Lidija Vindiš-Roesler und Thomas Roesler Thomas Roesler ist in Thüringen geboren und mit den Themen Reformation, Martin Luther und DDR eng verbunden. Mag. phil. Lidija Vindiš-Roesler ist in Ptuj/ Slowenien geboren und lebt heute zwischen vier Ländern (Slowenien, Deutschland, Ungarn und Österreich).
VORSCHAU
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Herzogstädte Oberitaliens Besuche entlang der Via Emilia von Cremona bis Rimini
Jahrhundertelang prägten Namen großer Familien die reichen Städte Oberitaliens. Das Erbe großartiger Kulturgüter lädt ebenso zu Besuchen ein wie die durch Arbeit und Kulturgeist geprägte Landschaft mit ihren herrlichen und köstlichen Früchten und Gütern. Diese österliche Fahrt möchte auf angenehme Weise und mit „pensieri positivi“ (guten Gedanken) gute Teile davon erkunden und erschließen. Reiseleiter: Mag. Hannes Kresbach
08. – 14. April 2017 (Karwoche) Preis in Ausarbeitung Detailprogramm bitte anfordern.
In der Karwoche auf alten Pilgerwegen durch Südosteuropa Die Strecken werden zu Fuß bzw. mit dem Begleitbus zurückgelegt. Sie lernen faszinierende Landschaften und interessante Orte, Städte und Klöster kennen. Die Route führt von Mohács in Ungarn über Novi Sad an der Donau nach Belgrad und weiter durch das malerische Ibartal zu den schönsten serbischen Königsklöstern. Wichtige spirituelle Orte im Kosovo stehen ebenso auf dem Programm wie Skopje in Mazedonien und die ersten Christengemeinde auf europäischen Boden Philippi bei Kavala. Der Rückflug erfolgt von Thessaloniki. Detailprogramm bitte anfordern. Reiseleitung: Otto Klär, Johannes Aschauer und Ex-Abfahrtsweltmeister David Zwilling
KMB-REISEN 2017 06. - 07. Mai 2017
VON DEN JULISCHEN ALPEN BIS ZUR ADRIA Reiseleiter: Prof. Ingomar Tratz
11. - 15. Mai 2017
PILGERFLUG NACH LOURDES AB/BIS GRAZ Reiseleiter: Dr. Anton Gölles
13. - 14. Mai 2017
MUTTERTAGSFAHRT NACH GRADO mit AUSFLUG auf die WALLFAHRTSINSEL SANTA MARIA DI BARBANA Reiseleiter: Prof. Ingomar Tratz
25. - 28. Mai 2017 (Christi Himmelfahrt)
DER ISEOSEE & KUNSTSTÄDTE DER LOMBARDEI Reiseleiter: Mag. Wolfram Liebenwein
03. - 06. Juni 2017 (Pfingsten)
ZIPS & DIE UNBEKANNTE OSTSLOWAKEI Reiseleiter: Prof. Ingomar Tratz
15. - 18. Juni 2017 (Fronleichnam)
VELEBIT SÜD – WANDERREISE Reiseleiter: Mladen Panduric
14. - 21. Juli 2017
SÜDNORWEGEN ab/bis GRAZ Reiseleiter: Mag. Wolfram Liebenwein
20. - 28. Juli 2017
NORDPOLEN (Danzig, Masurische Seenplatte, Stettin…) Reiseleiter: Dr. Franz Fink
26. Aug. - 02. Sep. 2017
WANDERWOCHE – TIROL OHNE GRENZEN Reiseleiter: Mag. Wolfram Liebenwein
01. - 10. September 2017
GALIZIEN und die BUKOWINA - zu Besuch bei Freunden Reiseleiter: Prof. Ingomar Tratz
07. - 10. September 2017
„AUF DEM WEG DES BUCHES“ In drei Jahren mit „den Bibelschmugglern“ an die Adria Reiseleiter: Mag. Lidija Vindis-Roesler
23. - 24. September 2017
SÜDBÖHMEN Reiseleiter: Dr. Franz Fink
11. - 25. November 2017
INSEL KUBA-Rundreise & Baden Reisebegleitung: Prof. Ingomar Tratz
08. – 19. April 2017 Pauschalpreis
p.P. € 1.720,-
EZZ
€ 150,-
Veranstalter: Oliva Reisen RSV, 8073 Feldkirchen
Lourdes
Danzig
Kuba
Jahresabschlussfahrt Die diesjährige Jahresabschlussfahrt führt uns nach Kärnten. Über die Packautobahn gelangen wir nach Mittelkärnten und ins Gurktal. Unser erstes Ziel ist der Dom zu Gurk, der zu den bedeutendsten romanischen Bauten Europas zählt. Wir sehen die hundertsäulige Krypta mit dem Grab der Hl. Hemma, das gotische Gewölbe und die wunderschönen Renaissancefresken. Besonders eindrucksvoll ist das Gurker Fastentuch.
Samstag, 05.11.2016
In Hüttenberg besuchen wir das Heinrich Harrer Museum, das uns mit den gezeigten Bildern und Stücken eine Begegnung mit fremden Kulturen und Völkern sowie Einblicke in das Lebenswerk Harrers ermöglicht.
»» Busfahrt
Das Mittagessen mit regionalen Kärntner Köstlichkeiten nehmen wir im wunderschönen Stift St. Georgen am Längsee ein. Vorbei an der imposanten Burg Hochosterwitz (Fotostopp) gelangen wir zurück nach Graz.
»» Reiseleitung
Abfahrt um 07.00 Uhr, Grazer Hbf. Rückkehr um ca. 20.30 Uhr, Grazer Hbf. Leistungen: »» Führung im Gurker Dom mit Schatzkammer
Pauschalpreis
p.P. € 56,-
Leitung: Mag. Wolfram Liebenwein
Auskünfte und Anmeldungen: Kultur Mit Begegnung Esperantoplatz 1, 8020 Graz Tel.: 0316 / 7089 - 6740 oder 6741 Fax: 0316 / 7089 - 6749
Öffnungszeiten: Montag - Donnerstag 09.00 - 18.00 Uhr Freitag 09.00 - 14.00 Uhr
e-mail: kmb@gruberreisen.at | www.gruberreisen.at/kmb VERANSTALTER: Die Reisen des Büros Kultur Mit Begegnung werden, wenn nicht anders angegeben, über das Reisebüro Gruber organisiert. Es gelten die Allgemeinen Reisebedingungen (ARB
92`) bzw. die Reisebedingungen des durchführenden Veranstalters. Tarifstand August 2016. Druckfehler und Irrtümer vorbehalten. Die Mindestteilnehmerzahl für alle Reisen beträgt 25 Personen, sofern nicht anders angegeben. Sollte die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht werden, so wird eine aliquote Erhöhung des Reisepreises (max. 10 %) berechnet bzw. die Reise abgesagt. Änderungen der Flugzuschläge, Taxen und Flugzeiten vorbehalten. Buchungsbeitrag € 15,- pro Buchung.