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GOURMET 9/26

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gourmet

Fachmagazin für Hotellerie, Gastronomie, Betriebs-, Heim- und Spitalgastronomie 9/26 www.gourmetmedia.ch

DAS MUSICAL «GREASE» VOR EIGER, MÖNCH UND JUNGFRAU:

Die Thunerseespiele verbinden Rock’n’Roll mit Festivalgastronomie


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EDITORIAL

Impressum GOURMET Fachmagazin für Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschaftsgastronomie 55. Jahrgang erscheint 9 Mal pro Jahr Auflage: 19 448 Exemplare WEMF-beglaubigt 9/25 Verlag, Redaktion, Abos, Anzeigen: VERLAG GOURMET Postfach 3063 Ittigen Tel. 031 311 80 82 info@gourmetmedia.ch www.gourmetmedia.ch Chefredaktorin Sabine Born Borntext GmbH Grafik/Layout Simone Kyburz Druckwerk GmbH Verleger/Publikation Stephan Frech Verlag Gourmet AG Druck: Stämpfli AG 3001 Bern Titelbild: Fotograf Martin Mägli, Copyright Thunerseespiele Abonnemente: 1 Jahr Fr. 92.– (inkl. 2,5 % MWST) Ausland Fr. 148.– Die Wiedergabe sämtlicher Artikel, Bilder und Anzeigen, auch in Auszügen oder in digitaler Form, ist nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Verlags gestattet. Widerhandlungen werden gerichtlich verfolgt.

Vielfalt, die verbindet 270 000 Mal Danke sagt GastroSuisse mit der neuen Kampagne «Zum Glück gibt’s Gastro». Gemeint sind die rund 270 000 Mitarbeitenden, die Tag für Tag dafür sorgen, dass aus einem Restaurantbesuch, einer tel bernachtung der einem affee an der Bar ein Erlebnis wird. Humorvolle Kurzvideos zeigen, wie das Gastgewerbe ohne sie aussehen würde. Die Antwort lässt wenig Zweifel: ziemlich trostlos. Das kann man von diesem Sommer nicht behaupten. Er brummt – und zwar gewaltig. Zahlreiche Festivals luden zum Outdoorvergnügen mit Musik, Film, Unterhaltung und er egung enn es ählt nicht nur, as au die hne, s ndern auch, was auf den Teller kommt. Wir haben bei den Thunerseespielen und am Lakelive Festival in Biel einen Blick hinter die Kulissen geworfen. Bei der Igeho laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Exhibition Director Benjamin Eulau erläutert, was die Branche erwartet und welche Neuerungen geplant sind. Ein spannendes Thema sind Gemeinschaftsstände, zum Beispiel von Winzern. Für kleinere Betriebe sinkt damit die Hürde zur Teilnahme, für das Publikum wächst gleichzeitig die Vielfalt. Vielfalt möchten auch wir in jeder Ausgabe abbilden. Aktuell zum Beispiel mit der Reportage über das Rooftop-Lokal Varathans25 in Sursee. Dort prägen verschiedene Kulturen nicht nur die Küche, sondern auch das Interior Design, das einem übergeordneten Thema folgt: einer vom Vollmond inspirierten Nacht. Eine spannende Geschichte über ein aussergewöhnliches Konzept und Gastgeber, die ihre Wurzeln mit neuen Ideen verbinden. Anderer Ort, anderes Lokal: das Waldhaus am See in St. Moritz. Und nein, kein FünfSternehotel, sondern ein Dreisterne-Superior-Haus, bewusst gewählt, auch wenn der Komfort – mit hauseigener Lingerie und anderen Annehmlichkeiten – nahe an vier Sterne herankommt. enn echter u us eigt sich nicht angsläufig im euren und ulenten, ie arc an lari, E der he i ing ircle r u , treffend rmuliert Was Gäste heute wirklich suchen, sind Momente, die sie «bewusst erleben und geniessen, Erinnerungen, die bleiben, und einen Ort, der sich vertraut anfühlt». Dazu gehört auch, den Gästen das Gefühl zu geben, wirklich Zeit für sie zu haben. Genau diese Menschen und Momente machen das Gastgewerbe aus. «Zum Glück gibt’s Gastro». Hier geht’s zu den Videos. Unbedingt schauen. Sie sind wirklich unterhaltsam – so wie unser Magazin. In dem Sinn – viel Spass beim Lesen. Mit den besten Grüssen

Stephan Frech, Verlagsleiter

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Natürlich tiefgekühlt

Natur rein. Kälte drauf. Genuss bleibt.


Inhalt Festivalgastronomie

Hotellerie

Berggastronomie

15

28

36

Genuss am See: Beim Lakelive Festival in Biel-Nidau ist der kulinarische Anspruch hoch.

Weniger schleppen, mehr geniessen: Wie die Revier Hotels ihre Wasserlogistik neu denken.

NAC H W U C H S

10

«Chicken, Egg & Fire» bei Gusto27: Schweizer Meisterschaft für Kochlernende startet in neue Runde.

I G E H O I N T E RV I E W

21

KO LU M N E

12

Rainer Hoffer, FOH Consulting: Mythos Hemdsärmeligkeit.

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Benjamin Eulau, Igeho Exhibition Director: «Wir wollen die Vielfalt des Marktes besser abbilden».

AU S- U N D WEITERBILDUNG

25

F E S T I VA LGA S T R O N O M I E Genuss am See: Beim Lakelive Festival in BielNidau ist der kulinarische Anspruch hoch.

Effizienz am Berg: Wie das Berggasthaus Eggberge mit klaren Prozessen überzeugt.

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Weniger schleppen, mehr geniessen: Wie die Revier Hotels ihre Wasserlogistik neu denken.

www.gourmetmedia.ch

Effizienz am Berg: Wie das Berggasthaus Eggberge mit klaren Prozessen überzeugt.

J U B I L ÄU M

45

Gegen den Fachkräftemangel: Hotelfachschule Thun richtet Ausbildung erstmals an Tourismus-Saisons aus.

HOTELLERIE

28

B E R G GA S T R O N O M I E

80 Jahre Gastroimpuls: Vom Luzerner Familienbetrieb zum nationalen Vollsortimenter.

C AT E R I N G

48

Bevor «Grease» zündet, muss die Küche liefern: Intelligente Kochsysteme perfektionierten das Catering der Thunerseespiele.

7


Inhalt Interior Design

Lingerie

Schlusspunkt

58

68

98

Ein Konzept mit Weitsicht: Das Varathans25 in Sursee verbindet Rooftop-Ambiente mit asiatischem Flair.

Qualität hinter den Kulissen: Im Waldhaus am See in St. Moritz trifft Tradition auf moderne Wäschereitechnik.

Ein Konzept mit Weitsicht: Das Varathans25 in Sursee verbindet Rooftop-Ambiente mit asiatischem Flair.

82

AHV-Regeln: Viele KMU kämpfen sich durch den Dschungel.

84

Unternehmensfachfolge: Der Zeitpunkt entscheidet, ob der Firmenverkauf glückt.

LINGERIE

68

Qualität hinter den Kulissen: Im Waldhaus am See in St. Moritz trifft Tradition auf moderne Wäschereitechnik.

WETTBEWERB

86

NEWS & TRENDS

77

8

Neuheiten aus der Branche: Viel Kreativität – viel Innovation.

OPENING

C H E F S AC H E

INTERIOR DESIGN

58

Fünf Minuten mit: Marco Zanolari, CEO The Living Circle Group AG.

Kulinarik trifft Kultur: Vier Köpfe, ein Rössli.

www.gourmetmedia.ch

Check-in für alle: Die neue Jugendherberge Genf hat ihre Türen geöffnet.

U N T E R N E H M E N SP O RTA L

96

Neues Format feiert Premiere: Sieben Kandidierende für den Goldenen Koch 2027.

P O RT R ÄT

89

93

Neu lanciert: Der Online-Treffpunkt für die Branche.

S C H LU S S P U N K T

98

Fünf Minuten mit: Marco Zanolari, CEO The Living Circle Group AG.

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75% der Gastro-Gäste achten auf die

Herkunft des Fleisches. Quelle: Marketagent, 2025

Ihre Gäste schätzen Schweizer Fleisch. Servieren auch Sie Qualität von hier. Zur repräsentativen Gästebefragung: so-isst-die-schweiz.ch/gastro


NACHWUCHS

«Chicken, gg

Fire» bei Gusto27:

Schweizer Meisterschaft für Kochlernende startet in neue Runde Transgourmet/Prodega lanciert die neueste Ausgabe der Schweizer Meisterschaft für Kochlernende. Dabei wird in der Wettbewerbsaufgabe erstmals eine Zubereitungsart vorgegeben: Poulet eisch und eine Gemüsekomponente müssen grilliert oder ger uchert werden. Neu können sich zudem alle, die sich für Gusto27 bewerben, neben Salzburg und der Schweiz auch für eine Genussreise nach ünchen anmelden. Wie schon bisher haben sie mit einer gültigen insendung ausserdem ein Profimesser und einen Prodega- inkaufsgutschein auf sicher.

«Chicken, Egg & Fire» – so lautet die Wettbewerbsaufgabe bei der Schweizer Meisterschaft für Kochlernende Gusto27, die vom Belieferungs- und Abholgrosshändler Transgourmet/Prodega unter dem Patronat des Schweizer Kochverbandes organisiert wird. Gefragt ist eine Hauptspeise mit Poulet, Ei, Bio-Gemüse – allesamt aus der Schweiz – sowie einer Stärkebeilage aus Mais. Das Besondere: Sowohl das ulet eisch als auch ein

em se m ssen grilliert

oder geräuchert werden. «Damit geben wir erstmals eine Zubereitungsart vor, was die Gerichte besser vergleichbar macht», erklärt Gusto-Jurypräsident Yanick Mumenthaler. «Mit Rauch und Feuer besinnen wir uns ausserdem auf die Ursprünge des Kochens.» Live-Bekanntgabe der Finalteilnehmenden an der Zagg Bis am 20. Oktober haben Kochlernende im 2. oder 3. Lehrjahr mit Jahrgang 2003 oder jünger nun Zeit, ihr Gericht zu kreieren und ein Foto davon mit Kurzbeschrieb einzureichen. Der Tipp von Yanick Mumenthaler: «Beim Foto sollte man unbedingt darauf achten, dass klar erkennbar ist, was alles auf dem Teller ist und wie die Aufgabe umgesetzt wurde. Zudem empfehle ich, bei den Geschmäckern nicht zu grosse Experimente zu wagen, damit sich die Selektionsjury bei der Vorauswahl anhand des Dossiers wirklich etwas darunter vorstellen kann.» Diese Selektionsjury sichtet sämtliche Kreationen und bewertet sie nach Kriterien wie Innovation, Harmonie und Handwerk. Welche Jungtalente den Sprung ins Finale schaffen, eigt sich dann am

kt ber

eu

werden dazu alle Teilnehmenden sowie sämtliche

«Beim Foto sollte man unbedingt darauf achten, dass klar erkennbar ist, was alles auf dem Teller ist und wie die Aufgabe umgesetzt wurde.» Yanick Mumenthaler, Gusto-Jurypräsident.

Sponsoren an die Fachmesse Zagg in Luzern einge-

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www.gourmetmedia.ch

GORUMET 9/26


Wettkochen Gusto26 im März 2026.

laden. Erstmals werden dort die sechs Besten live bekanntgegeben.

Das ist Gusto27

om ro messer is ur ta e auf en al

a os nseln

Auch bei Gusto27 dürfen sich die Lernenden wieder auf attraktive Preise freuen – und zwar sämtliche Teilnehmenden. Wer eine gültige Wettbewerbsarbeit einreicht, kann sich für eine mehrtägige Genussreise anmelden

eben

al burg und der

ch ei

steht dabei neu auch München zur Auswahl. Auf dem Programm stehen jeweils spannende kulinarische rksh

ss

ie ein e klusi es

achtessen in ei

nem Sternerestaurant. Zusätzlich erhalten alle Teilnehmenden ein

r fimesser s

ie einen

r dega

Einkaufsgutschein im Wert von 200 Franken. Wer das Finale erreicht, erhält sogar ein ganzes Messerset – zuerst aber wartet eine intensive, lehrreiche Vorbereitungszeit bis zum 18. März 2027. Dann werden sie im Rahmen eines Live-Wettkochens ihre Hauptspeise sowie zusätzlich eine Vorspeise vor einer Mateo Hoefliger, Gewinner Gusto26.

Fach ur

ubereiten Einen

ag s äter findet die

Gusto27-Show mit Siegerehrung in Basel statt, bei der auch die Hauptpreise überreicht werden: Der erste Platz führt für zwei Wochen auf die GalápagosInseln ins Evolution Restaurant der Relais & Châteaux Pikaia Lodge. Für den oder die Zweitplatzierte geht es für eine Woche nach Hamburg inklusive Kücheneinsät en im Restaurant

Gusto ist die Schweizer Meisterschaft für Kochlernende, organisiert von Transgourmet/Prodega unter dem Patronat des Schweizer Kochverbandes. Mit Gusto setzt sich der Belieferungs- und Abholgrosshändler für eine nachhaltige Berufsbildung und die Zukunft der Kochbranche ein. Ermöglicht wird dies durch die grosszügige Unterstützung vieler Sponsoren aus Industrie und Handel. Neben Schweizer Fleisch als Presenting-Partner sowie Bell, Emmi, Hügli, Kadi und Valser, die sich als Leading-Partner engagieren, steuern weitere Sponsoren wichtige Unterstützung zur Durchführung des Anlasses bei.

in der

ullerei

von Tim Mälzer. Der dritte Platz ist eine einwöchige Stage im GÜL Restoran Zürich bei Elif Oskan. Hinzu kommt der Titel «Beste Kochlernende/Bester Kochlernender 2027».

So läuft Gusto27 ab Bis zum 20. Oktober 2026 können Kochlernende im 2. oder 3. Lehrjahr in der Schweiz mit Jahrgang 2003 oder jünger eine Hauptspeise gemäss Wettbewerbsaufgabe kreieren und mit Foto und Kurzbeschrieb einreichen. Eine Selektionsjury beurteilt sämtliche Einsendungen anonymisiert. Die besten sechs Teilnehmenden kochen im Finale am 18. März 2027 vor einer Fachjury. Nach zweieinhalb Stunden müssen sie einer zweiten Jury eine Vorspeise mit spontan vorgegebener Sauce servieren, eine halbe Stunde später ihre Hauptspeise. Am 19. März findet die usto ho it iegerehrung i ongress Center Basel statt.

g

usto trans ourmet

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KOLUMNE

an Input immer weniger Output. Mehr Stunden am Schreibtisch bringen nicht automatisch bessere Ergebnisse. Jede kleine Sortimentserweiterung erh ht die

m le ität in Ihrem nternehmen deut-

lich. Dieses Prinzip hilft, Fehlinvestitionen zu vermeiden

ernen ie, radikal au

uh ren,

enn der

zusätzliche Aufwand in keinem gesunden Verhältnis mehr zum Ertrag steht. 4. Das Peter-Prinzip: In einer Hierarchie steigen Menschen unweigerlich bis zu ihrer Stufe der Inkompetenz auf. Der beste Facharbeiter wird oft automatisch ur F hrungskra t be

Mythos Hemdsärmeligkeit Warum scheitern ambitionierte Hotel-Projekte? Wieso versinken Teams im Chaos? Die Antwort liegt selten am mangelnden Einsatz der Beteiligten. Es liegt daran, dass wir unsichtbare Gesetze ignorieren. Sie müssen aufhören, gegen die Natur der Dinge anzukämpfen. Wirksames Management statt «Augen zu und durch».

eil

anagement

rdert

und scheitert,

llig andere Fähigkeiten er

r-

dert. Diese sehr gewagte Theorie erblickte ausgerechnet 1969 das Licht der Welt. Weniger drastisch rmuliert

chten ie darau , dass u gabe,

m e-

tenz und Verantwortung gleichermassen wachsen. 5. Goodharts Gesetz: strategischen iel mehr

enn eine

essgr sse um

ird, ist sie keine gute

bald ie mit

enigen enn ahlen

essgr sse erieren,

führen diese Sie auf die falsche Fährte. Ein hoher Lohnaufwand kann auch heissen, dass Umsätze sinken, Absenzquoten steigen oder die Zufriedenheit Ihres Teams abnimmt. Messen Sie auch diese Zahlen. Ein Cockpit im Flugzeug hat auch mehr als zwei Anzeigen. 6. Galls Gesetz: Ein komplexes System, das funktioniert, hat sich immer aus einem einfachen System

Rainer Hoffer, Geschäftsführer Rössli Illnau, Vorstand GastroFutura, Inhaber FOH Consulting

entwickelt, das ebenfalls funktioniert hat. Versuchen Sie nicht, ein bürokratisches Monster aus dem Boden zu stampfen. Entwickeln Sie eine Allergie gegen Mikro-Management. Das Gesetz ermutigt dazu, einfach und schlank anzufangen und konse-

1. Das Pareto-Prinzip: 80 Prozent der Ergebnisse stammen aus 20 Prozent des Inputs. 80 Prozent Ihres

uent beim

ee It im le nd tu id

u bleiben

m le ität entsteht hnehin, aber sie dar nicht

Umsatzes erzielen Sie mit 20 Prozent Ihrer Produkte.

erzwungen werden.

Die 80 Prozent an relevanten Aufgaben erledigen Sie

7. Das Prinzip des geringsten Aufwands (Zipf‘sches

in 20 Prozent Ihrer Arbeitszeit. Führungskräfte nei-

Gesetz): Menschen wählen in jedem System instink-

gen zu Perfektionismus. Sie investieren Unmengen

tiv den Weg des geringsten Widerstands. Wenn Ihre

an Energie in Details. Sobald Sie sich radikal auf jene

Prozesse zu kompliziert sind, nimmt Ihr Team Abkür-

20 Prozent der Abläufe konzentrieren, die einen ech-

zungen. Gestalten Sie Prozesse, die konsequent auf

ten

Reibungsl sigkeit ausgerichtet sind

ert schaffen, h ren ie au , Ress urcen u er-

schwenden.

richtige

andlung am

2. Parkinsons Gesetz: Arbeit dehnt sich in genau

achsten

andlung

achen ie die

ast immer auch ur ein-

r Ihr eam

dem Mass aus, wie Zeit für ihre Erledigung zur Verfügung steht. Mitarbeiter in Stundenlohn sind Welt-

All diese Gesetze haben mindestens ein halbes Jahr-

meister im Ausdehnen der Arbeitszeit. Geben Sie

hundert auf dem Buckel. Deshalb sollten sie nun Ein-

Ihrem eam

gang in die beru iche

ird e akt Fristen

12

l l

chen

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chen dauern

as Erkennen

n Ine

n e t, und es

rund und

eiterbildung

et en ie strenge

finden

ien ist eine ent-

Nehmen Sie sich ein einziges dieser Gesetze vor und

rale Führungsaufgabe.

halten Sie Ihrem Betrieb den Spiegel vor. Mehr Inputs

3. Das Gesetz des sinkenden Ertrags: Ab einem

in meinem aktuellen LinkedIn-Newsletter. Wo arbei-

bestimmten Punkt bringt jede zusätzliche Einheit

ten Sie heute unbewusst gegen ein Naturgesetz?

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Genuss, der bleibt. Seit 60 Jahren.

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FESTIVALGASTRONOMIE

Genuss am See:

Beim Lakelive Festival in Biel-Nidau ist der kulinarische Anspruch hoch Andrea von Büren ist Gastroleiterin des Lakelive Festivals.

Das akelive Festival findet eweils nde uli, Anfang August in Biel - Nidau statt. s verbindet usik, Sport und Kultur und zieht hrlich über 0 000 Besucherinnen und Besucher an. Welche Herausforderungen die erp egung eines solchen Grossanlasses mit sich bringt und wie die Gastronomie den steigenden Ansprüchen begegnet, erkl rt Gastroleiterin Andrea von Büren im nterview. Text: Stephan Frech | Bilder: Tobias Meyer und Florian Schneiter (im Auftrag von Lakelive)

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«Gute Musik, schöne Begegnungen und gutes Essen gehören für uns einfach zusammen.» Andrea von Büren, Gastroleiterin des Lakelive Festivals.

Das Gastronomiekonzept eines mehrtägigen

a

Festivals ist heute weit komplexer als die reine er

e un

er esti al esu

run i ee ste t inter em

er

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en

riterien

nomiean e ot in en oo el

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astroan e ot

a toren sin

len ie as

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ornern aus

el

nen eson ers

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e

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Wir achten auf eine ausgewogene Mischung. Unser

am Lakelive Festival?

Ziel ist, dass möglichst alle Besucherinnen und

Unser Anspruch ist, dass Gastronomie ein Teil des

esucher et as assendes finden

n regi nalen

Festivalerlebnisses ist. Wer ans Lakelive kommt,

Spezialitäten über internationale Küche bis hin zu

soll nicht einfach etwas essen, sondern kulinarisch

vegetarischen und veganen Angeboten. Wichtig sind

auf Entdeckungsreise gehen. Wir möchten ein viel-

uns Qualität, Professionalität, Zuverlässigkeit und

fältiges Angebot schaffen, das unterschiedliche

ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis. Gleich-

Geschmäcker, Kulturen

zeitig legen wir Wert darauf, dass sich die verschie-

und Ernährungsformen

denen Foodstände ergänzen und nicht gegenseitig

abdeckt. Gleichzeitig soll

konkurrenzieren.

unsere Gastronomie zum gemütlichen Verweilen

etreuun

nisatoris

und den Charakter des Festivals unterstreichen. Gute Musik, schöne Begegnungen und gutes

16

ie

am Bielersee einladen

a lrei

er oo

orner ist or a-

s oll

el

run en e e nen

nen

ren

am

ie stellen ie einen rei-

u

ans ru sten un

un slosen

etrie si

e

erausfor ees esti als

er

Die grössten Herausforderungen sind Wetter, Besu-

Essen gehören für uns

cherströme und die Logistik. Je nach Konzertpro-

einfach zusammen.

gramm oder Wetterlage können sich die Frequenzen

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FESTIVALGASTRONOMIE

innerhalb weniger Minuten stark verändern. Des-

ersonal lei t au

in er

halb setzen wir auf eine sehr enge Kommunika-

mie ein entrales

ema

tion mit unseren Gastronomiepartnern, kurze

enü en

Entscheidungswege und eine sorgfältige Vorberei-

nen un

tung. Während des Festivals sind wir permanent auf

uali en

ierte

ent astronoie elin t es

nen

itar eiten e u e in-

etrie ü er me rere esti alta e

in e in uter

ualit t aufre

t uer alten

dem Gelände präsent und können bei Bedarf sofort

Das ist tatsächlich eine der grössten Herausforde-

reagieren. Flexibilität ist in der Festivalgastronomie

rungen

entscheidend.

arbeitende haben, die seit mehreren Jahren Teil der

ir

r fitieren da

n, dass

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iele

it-

Lakelive-Familie sind und jedes Jahr wiederkomer

erei

stellt an ere

ffentli

e esti al astronomie

ie ort eson eren

ert

ns rü

e als ie

men. Dieses eingespielte Team bildet das Fundament

orauf le en

unseres Betriebs. Gleichzeitig investieren wir viel

amit as astrono-

Zeit in die Rekrutierung, eine gute Einsatzplanung

mis

e rle nis en r artun en er

s ri

t

ste ent-

und eine sorgfältige Einführung neuer Mitarbeitender. Wertschätzung, Teamgeist und eine positive

Unsere VIP-Gäste erwarten ein besonderes Gesamt-

Arbeitsatmosphäre sind für uns genauso wichtig wie

erlebnis. Deshalb legen wir grossen Wert auf

fachliche Kompetenzen.

Qualität, einen aufmerksamen Service und ein angenehmes Ambiente. Die Gastronomie soll hochwertig

a

alti

ti ere Rolle

astronomie eine

sein, aber trotzdem unkompliziert und zum Festival

immer

passen. Uns ist wichtig, dass sich unsere Gäste will-

set t a eli e im

kommen fühlen und neben den Konzerten auch kuli-

eis iels eise ei re ionalen ro u ten

narisch einen besonderen Abend erleben dürfen.

e s stemen et

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i

eit s ielt in er erei

www.gourmetmedia.ch

el

e

er

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assna men e r-

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FESTIVALGASTRONOMIE

Nachhaltigkeit ist für uns ein wichtiges Thema und wird jedes Jahr weiterentwickelt. Wir arbeiten mit einem Mehrwegsystem für Getränke und setzen wo immer möglich auf regionale Lieferanten und Produzenten. Zudem achten wir darauf, Food Waste möglichst gering zu halten und unsere Partner für einen bewussten Umgang mit Ressourcen zu sensibilisieren. Uns ist wichtig, dass Nachhaltigkeit nicht nur ein Schlagwort bleibt, sondern Schritt für Schritt im Festivalalltag umgesetzt wird.

Das Lakelive 2026 war geprägt von hochsommerlichem Wetter, einer einzigartigen Stimmung auf dem gesamten Festivalgelände und unzähligen Begegnungen zwischen Menschen verschiedenster Generationen. Die Veranstalter ziehen eine äusserst positive Bilanz und dürfen sich über zahlreiche begeisterte Rückmeldungen von Gästen, Partnern, Künstlerinnen und Künstlern freuen. enn

ra it als rosser

e un t

Mit Lenny Kravitz durfte das Lakelive Festival 2026 einen der grössten internationalen Künstler seiner bisherigen Geschichte am Bielersee begrüssen. Der Weltstar sorgte für einen unvergesslichen Konzertabend und einen besonderen Moment in der Geschichte des Festivals. Auch Macklemore, Amy Macdonald sowie Mark Forster begeisterten das Publikum mit einer enn ie auf ie er an enen us a en

energiegeladenen und mitreissenden Show. Ein weiterer Höhe-

urü

punkt war die Latin Night mit Superstar Nicky Jam und Grupo

i

li

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el

e r enntnisse o er nt-

lun en a en as

am a eli e na

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astronomie on e t

Niche. Tausende Besucherinnen und Besucher tanzten gemein-

e r

sam durch einen stimmungsvollen Sommerabend am Bielersee.

t un

el

e

ren s se en ie ünfti für ie esti al ie ommerferien am

gastronomie?

ielersee

In den vergangenen Jahren hat sich gezeigt, dass

Das Lakelive versteht sich seit seiner ersten Austragung 2018

die Erwartungen der Gäste stetig steigen. Die Besu-

nicht als reines Musikfestival. Die Verbindung von Musik, Sport

cherinnen und Besucher wünschen sich heute mehr

und Kultur bildet das Herzstück des Konzepts. Auch 2026 zeigte

Vielfalt, höhere Qualität und gleichzeitig schnelle

sich eindrücklich, dass diese Idee funktioniert. Während zehn

Abläufe. Darauf haben wir unser Konzept kontinuier-

agen

lich angepasst. Gleichzeitig beobachten wir, dass

Musikfans, Sportbegeisterte und Kulturinteressierte. Am Mor-

urde das Festi algelände um reff unkt

r Familien,

regionale Produkte, vegetarische und vegane Ange-

gen Sport treiben, am Nachmittag Kultur entdecken, den Bie-

bote sowie nachhaltige Konzepte immer wichtiger

lersee geniessen und am Abend internationale Stars live erleben

werden. Ich bin überzeugt, dass Festivalgastronomie

genau diese Vielfalt macht das Lakelive aus.

künftig noch stärker zum Gesamterlebnis beiträgt

Auch abseits der grossen Konzertbühnen gab es viel zu entde-

und nicht mehr nur als reine

cken. Im Sportbereich sorgten insbesondere die Kids Days für

er

egung

ahrge-

nommen wird. Genau diesen Weg möchten wir am

zahlreiche lachende Gesichter. Kinder konnten verschiedene

Lakelive weitergehen.

Sportarten kennenlernen, sich bewegen und gemeinsam neue

la eli e

Erfahrungen sammeln. Ein besonderer Erfolg war zudem das

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FESTIVALGASTRONOMIE

Lenny Kravitz und 85 000 Gäste machen das Lakelive Festival 2026 unvergesslich ber 000 Besucherinnen und Besucher aus der ganzen Schweiz erlebten am dies hrigen akelive Festival mehr als 0 Konzerte sowie über 0 Sport- und Kulturangebote. Der Auftritt von Weltstar enn Kravitz bildete einen der grossen Höhepunkte und hob das akelive Festival schweizweit auf ein neues evel.

erstmals durchgeführte Lakelive Kids Openair mit Henri Des

lien am Nachmittag das Gelände geniessen und am Abend Tau-

und den Schwiizergoofen. Über 2000 Kinder und ihre Familien

sende Menschen gemeinsam ein Konzert erleben, dann sehen

besuchten die Premiere und machten den Anlass zu einem der

ir genau die isi n,

r die

ir das akeli e geschaffen haben

schönsten Familienmomente des Festivals. e r als tol un

an

ar

elferinnen un

elfer

Hinter dem Lakelive Festival steht eine ganze Region. Über 800 r n-

Helferinnen und Helfer sowie zahlreiche Mitarbeitende, Ver-

der und Co-Veranstalter Lukas Hohl und Marcel Sallin ist die

eine, Lieferanten und Partner sorgten dafür, dass während

ir sind unglaublich st l und dankbar

F r die beiden

siebte Austragung ein emotionaler Mei-

zehn Tagen ein Festival dieser Grössenord-

lenstein. «Wenn wir auf diese zehn Tage

nung durchgeführt werden konnte. Auch

zurückblicken, sind wir einfach unglaublich

wirtschaftlich ist das Lakelive stark in der

gl cklich, st l und dankbar

Region verankert. Über 230 Firmen unter-

enschen

haben mit uns den Sommer am Bielersee

stützen heute die Vision, die Lukas Hohl

gefeiert. Wenn wir sehen, was aus unserer

und Marcel Sallin 2018 gestartet haben.

Vision seit 2018 entstanden ist, macht uns das

«Das Lakelive wäre ohne diese Menschen

schon ein wenig sprachlos. Lenny Kravitz hier

und ohne die Unterstützung der Region

bei uns am Bielersee zu erleben, Macklemore,

nicht möglich. Mehr als 800 Helferinnen

Nicky Jam und all die vielen weiteren Künst-

und Helfer und über 230 Unternehmen ste-

lerinnen und Künstler das sind Momente, die

hen hinter diesem Festival. Dafür können ir gar nicht genug

bleiben

anke sagen

Besonders stolz sind die Veranstalter auf die a eli e

Entwicklung des Gesamtkonzepts. «Für uns

ereits in lanun

war von Anfang an klar, dass das Lakelive

Nach der siebten Austragung richtet sich der

mehr sein soll als ein klassisches Musikfesti-

Blick bereits nach vorne. Das Lakelive Fes-

val. Wir wollen Menschen zusammenbringen,

ti al findet

mit Musik, Sport, Kultur und Begegnungen.

ersten Arbeiten laufen bereits und insbe-

Wenn Kinder am Morgen Sport machen, Fami-

Gründer und Co-Veranstalter Lukas Hohl (l.) und Marcel Sallin.

um achten

al statt

ie

sondere die Programmierung für die kommende Ausgabe hat begonnen. Lukas Hohl

«Wenn wir auf diese zehn Tage zurückblicken, sind wir einfach unglaublich glücklich, stolz und dankbar.» Lukas Hohl und Marcel Sallin, Gründer und Co-Veranstalter des Lakelive-Festivals.

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www.gourmetmedia.ch

und Marcel Sallin: «Wir haben noch viele Ideen und unglaublich viel Freude daran, diese Geschichte gemeinsam mit unserem Team, unseren Partnern und der ganzen Region weiterzuschreiben. Jetzt sagen wir aber uerst einmal

n

er en

anke

19


M a sters of G arlic

VORZÜGLICHE

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Benjamin Eulau, Igeho Exhibition Director:

«Wir wollen die Vielfalt des Marktes besser abbilden» Mit Gemeinschaftsständen und neuen Sonderschauen will die Igeho 2027 auch kleineren Anbietern einen Messeauftritt ermöglichen. Exhibition Director Benjamin Eulau über die Lefa als eigenen Messesektor, Synergien mit HotellerieSuisse, bewährte Erlebnisformate und eine Branche unter wirtschaftlichem Druck. Interview: Sabine Born | Bilder: zVg.

Herr Eulau, welche Neuerungen sind für die Igeho 2027

Fläche bleibt bewusst beschränkt und wird als kleiner Wein-

geplant?

markt gestaltet.

Wir wollen die Vielfalt des Marktes besser abbilden. Neu können Verbände und Interessengemeinschaften mehrere kleinere

Was gab den Ausschlag für diese Idee?

Anbieter auf einem Gemeinschaftsstand bündeln, beispiels-

Unter anderem unsere Befragungen. Sie zeigten, dass Besu-

weise fünf bis zehn Unternehmen aus der Küchentechnik oder

chende eine umfassende Marktübersicht wünschen. Wer sich

dem Food-and-Beverage-Bereich. Die begrenzte Präsentations-

für Küchentechnik interessiert, möchte nicht fünf, sondern

äche erm glicht auch

lieber zehn Maschinen vergleichen und zwar von etablier-

ischenanbietern einen

esseau tritt

und bietet den Besuchenden eine breitere Marktübersicht.

ten Marken ebenso wie von Nischenanbietern. Auch die Aus-

Nach demselben Prinzip funktioniert die neue Sonderschau

stellenden selbst wünschen sich ein breites Teilnehmerfeld.

Wein: Auf rund 200 Quadratmetern können sich bis zu 15 Winzer und Importeure mit kleineren Marktständen präsentieren. Die

GOURMET 9/26

lle

r fitieren,

enn

ir die

iel alt des

arktes anbieten

können.

www.gourmetmedia.ch

21


INTERVIEW

Wir freuen uns schon sehr auf das Line-up der Köchinnen und

2027 ist die Lefa wieder Teil der Igeho, gleichzeitig n et ie ren

ele ierten ersammlun er

e o

in

on

asel statt

Köche, das von unserem Partner – dem Schweizer Kochverband

otellerie uisse el

e

– organisiert wird.

ner ien

ergeben sich daraus? Die Lefa bringt insbesondere Bäcker, Metzger und deren Zulie-

el

e lattform ietet ie

e o en tart u s

ferer an die Igeho. Die Delegiertenversammlung ihrerseits führt

In unserer Food-Innovation-Area präsentieren Start-ups neue

zusätzliche Hotelièren und Hoteliers nach Basel. Auch hier spre-

Produkte und Technologien. Die Gastronomie ist für sie ein

chen wir wieder über die Vielfalt des Marktes, einfach besu-

wichtiger Testmarkt: Viele Fleischalternativen, die heute im

cherseitig. Das ist natürlich sehr im Sinne unserer Aussteller.

Detailhandel erhältlich sind, fassten zunächst in Gastronomie-

Wie ergänzen sich die Lefa und die Igeho?

Valley und FoodHealth gleich zwei Partnerorganisationen ihr

betrieben Fuss. Konkret bringen mit dem Swiss Food Nutrition Bäcker und Metzger sind heute oft auch Gastronomen: Sie

Fachwissen und ihre Netzwerke ein. Gemeinsam ermöglichen

betreiben Bistros, bieten Mittagessen, Take-away oder Catering

wir jungen Unternehmen so einen kompakten Messeauftritt und

an und ben tigen da

eine Bühne, um sich dem Schweizer Hospitality-Sektor zu prä-

r affeemaschinen, er ackungen,

hl

und Warmhaltegeräte oder Fertigprodukte, die sie alle auf der Igeh finden

mgekehrt ben tigen

sentieren.

astr n men r t, Fleisch

und Wurstwaren. Die Branchen überschneiden sich also. Die

Auch Hotel Utopia wird weiterentwickelt. Was erwartet die

Lefa wird alle vier Jahre als eigener Sektor innerhalb der Igeho

Besuchenden 2027?

durchgeführt.

2025 wagten wir mit der Sonderschau Hotel Utopia anlässlich

Neben den Neuheiten bleibt auch Bewährtes bestehen.

in die Zukunft. Ein KI-Film zeigte, wie ein Hotelaufenthalt im

des 60-jährigen Bestehens der Igeho einen ebenso weiten Blick a u e

rt si

er ie

o

Jahr 2085 aussehen könnte. Im Jahr 2027 rückt die Sonderschau

arena

Auf jeden Fall, ja. Und wir nutzen die Bühne auch wieder für

näher an die Gegenwart: Im Zentrum steht die gesamte Guest

die Cocktail Competition von Basel BarTender. Der Umbau dau-

Journey – von der Information und Buchung über den Aufent-

ert nur eine halbe Stunde. Sowohl die vorgängige Kochshow

halt bis zur Rechnungsstellung und Bewertung. Entlang dieses

als auch der anschliessende Wettbewerb waren 2025 ausge-

Rundgangs zeigen wir aktuelle Lösungen und Entwicklungen der

bucht und

ir k nnen eine bestehende

hne

e ibel bes ie

len, statt für jedes Format eine eigene Infrastruktur aufzubauen.

nächsten zwei bis drei Jahre. Das ist für Hotelièren und Hoteliers grei

arer und bietet ihnen einen k nkreten

arkt berblick

«Neben Digitalisierung, künstlicher Intelligenz und weiteren technologischen Entwicklungen bleibt Nachhaltigkeit wichtig.» Benjamin Eulau, Exhibition Director der Igeho.

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www.gourmetmedia.ch

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«Entscheidend ist das Erlebnis: Verlassen Ausstellende und Besuchende die Messe mit Vorfreude auf 2029, haben wir unser Ziel erreicht.» Benjamin Eulau, Exhibition Director der Igeho.

otellerie

Igeho 2027

Neben Digitalisierung, künstlicher Intelligenz und weiteren

November 2027, Messe Basel

technologischen Entwicklungen bleibt Nachhaltigkeit wichtig.

Internationale Branchenplattform für Gastronomie, Hotellerie, Take-away und Care.

el

e

emen es

fti en

astronomie un

derzeit besonders?

Viele Aussteller zeigen dazu aber bereits eigene Lösungen, so dass es nicht zwingend separate Formate braucht. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Aus- und Weiterbildung. it

el

en r artun en e en ie insi

steller un

esu

er a len in ie n

tli

er us Wie reagieren Anbieter und was bedeutet das für die

ste us a e

Bei den Ausstellenden erwarten wir ein Wachstum. Dazu sollen

Igeho?

die Lefa, die Delegiertenversammlung von HotellerieSuisse, der

Viele erschliessen inzwischen neue Geschäftsfelder: Anbieter

Ausbau von Hotel Utopia und die neuen Gemeinschaftsstände

alkoholischer Getränke bauen beispielsweise ihr Alkoholfrei-

beitragen

sortiment aus und präsentieren diese Schwerpunkte an der

ir haben das ambiti nierte iel, die

er

ren e

vor der Pandemiezeit wieder ins Visier zu nehmen. Ob wir diese

esse

ndere erkleinern ihre tand äche der schliessen sich

knacken, werden wir sehen. Dafür brauchen wir ein attraktives

für einen gemeinsamen Auftritt zusammen. Diese Zusammen-

Rahmenprogramm, viele relevante Partner und ein breites Aus-

schlüsse sind aus Besuchersicht oft sehr attraktiv, da gemeinsam ein attrakti es Erlebnis geschaffen

stellerangebot.

erden kann F r uns

kann das weniger verkaufte Fläche bedeuten, selbst wenn die n iefern eein usst er

irts

aftli

e

ru

in er

Zahl der Aussteller steigt. Doch ist dies auch in unserem Sinne,

Branche die Igeho?

da wir so die Marktvielfalt widerspiegeln können und der Erleb-

Die Gastronomie steht stark unter Druck. Die Gästezahlen am

nisfaktor auf der Messe für die Besucher steigt.

Mittag liegen teilweise noch immer deutlich unter dem früheren Niveau, auf dem Land schliessen zahlreiche Betriebe, auch der bsat bei alk h lischen

etränken ist r ckläufig

ies hat

einen direkten Impact auf die Zulieferbranche – unsere Aussteller. Entsprechend wägen Unternehmen genau ab, ob und in welchem Umfang sie sich einen Messeauftritt leisten können

ch gerade et t ist es aus meiner icht e trem

ichtig,

oran er ennen ie na

er

e o

ass ie

Wenn wir mehr Ausstellende gewinnen, die ambitionierte Marke n

esuchenden

ie

r

id

ieder erreichen und ein

Programm bieten, über das gesprochen wird. Entscheidend ist das Erlebnis: Verlassen Ausstellende und Besuchende die Messe

sich als Zulieferer aktiv zu positionieren, sich zu zeigen und die

mit Vorfreude auf 2029, haben wir unser Ziel erreicht.

eigenen Stärken zu präsentieren.

www.igeho.ch

GOURMET 9/26

esse

erfolgreich war?

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Überlegene Herde 100% Swiss made Glückliche Gäste und begeisterte Köche – Ihr Ziel ist unsere Mission. Wir fertigen den Herd für Ihren Erfolg in der Gastronomie.

Als Markt- und Technologieführer für professionelle Induktionsherde verfügen wir über die ausgewiesene Fachkompetenz, um Ihre Ansprüche zu übertreffen. Lassen Sie uns Ihren Erfolg mitgestalten.

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A

D

D

Gegen den Fachkräftemangel:

Hotelfachschule Thun richtet Ausbildung erstmals an Tourismus-Saisons aus Hotels und Restaurants in den Schweizer Tourismusregionen suchen händeringend Personal. Besonders während der Hauptsaison stossen viele Betriebe an ihre Grenzen. Die Hotelfachschule Thun reagiert nun mit einem neuen Ausbildungsmodell, das den Schulbetrieb stärker an den saisonalen Rhythmus der Branche anpasst.

Ab dem Ausbildungsjahr 2026/27 können

Antwort auf die Herausforderungen

Mit dem neuen Modell sollen Lernende

Betriebe, die Hotel-Kommunikations-

einer ganzen Branche

künftig dort eingesetzt werden können, wo

fachleute EFZ ausbilden, zwischen zwei

Der Fachkräftemangel gehört weiterhin

sie den grössten Nutzen für ihren Betrieb

Modellen wählen. Neben der klassischen

zu den grössten Herausforderungen der

entfalten. Für Ganzjahresbetriebe bleibt

Ausbildung steht erstmals ein saison-

Schweizer Hospitality-Branche. Beson-

das bisherige Ausbildungsmodell unverän-

optimiertes Blockmodell zur Verfügung.

ders Saisonbetriebe in Bergregionen und

dert bestehen. Die Hotelfachschule Thun

Dabei wird ein grosser Teil des Unter-

touristisch geprägten Destinationen sind

sieht darin einen wichtigen Schritt, um die

richts in die Zwischensaisons verlagert.

auf ausreichend Mitarbeitende angewie-

ttrakti ität der beru ichen rundbildung

Während der Hauptsaison stehen die Ler-

sen, um Nachfrage-Spitzen bewältigen

in der Hotellerie und Gastronomie weiter

nenden vermehrt in ihren Betrieben im

zu können.

zu stärken.

Einsatz. Die Schule will damit ein Problem lösen, das viele touristische Unternehmen seit Jahren beschäftigt: Gerade dann, wenn

David Delessert, Leiter Grundbildung.

die Nachfrage am höchsten ist, fehlen

Raphaël Gaudart, Schulleiter Hotelfachschule Thun.

Lernende aufgrund von Schulunterricht oder obligatorischen Kursen. «Die Tourismusbranche braucht Ausbildungsmodelle, die ihrer Realität entsprechen», sagt David Delessert, Leiter Grundbildung der Hotelfachschule Thun. «Mit dem neuen Modell erhalten die Betriebe mehr Handlungsspielraum, ohne dass die Ausbildungsqualität darunter leidet.»

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Weniger Koordinationsaufwand, kürzere Wege Parallel zur Einführung des Saisonmodells bündelt die Schule ihre Ausbildungsangebote konsequent an einem Standort.

casa salento, steinhausen

Unterricht, praktische Ausbildung und berbetriebliche

urse finden au dem

Campus in Thun statt. Für Ausbildungsbetriebe bedeutet dies weniger organisatorischen Aufwand und geringere Absenzen durch Reisezeiten. Gleichzeitig r fitieren die ernenden

n enger er

zahnten Theorie- und Praxisphasen. ir schaffen damit eine

in

in

itua

tion», sagt Raphaël Gaudart, Site Manager und Schulleiter der Hotelfachschule Thun. «Die Betriebe gewinnen an Stabilität in den arbeitsintensiven Zeiten, während die Lernenden von klar strukturierten Ausbildungsphasen und einer modernen

ernumgebung

r fitieren

r t

der Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt verzeichnet die Hotelfachschule Thun einen erfolgreichen Ausbildungsstart. Insgesamt 104 Lernende haben ihre beru iche

rundbildung beg nnen

Davon entfallen • 61 auf Hotel-Kommunikationsfachfrau/-mann EFZ • 29 auf Fachfrau/-mann HotellerieHauswirtschaft EFZ • 12 auf Restaurantfachfrau/-mann EFZ • 2 auf Praktiker/in Hotellerie-Hauswirtschaft EBA Die Schule wertet die hohe Zahl von Neueintritten als positives Signal für die Zukunft der Branche. Hotellerie und Gastronomie bieten jungen Berufsleuten

raumkonzepte zum wohlfühlen.

vielfältige Entwicklungs- und Karriere-

Innenarchitektur für: Hotellerie, Gastronomie, Ladenbau & Wohndomizile

Mit dem neuen Ausbildungsmodell will

möglichkeiten im In- und Ausland. Neben fachlichen Kompetenzen erwerben die Lernenden Fähigkeiten in Kommunikation, Organisation, Teamarbeit und Dienstleistungsmanagement, die auch ausserhalb der Branche zunehmend gefragt sind. die Hotelfachschule Thun dazu beitragen, den Nachwuchs gezielt zu fördern und gleichzeitig die Wettbewerbsfähigkeit der Ausbildungsbetriebe zu stärken. www.hfthun.ch

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BWT WasserBar

Veredeltes Wasser direkt an der Theke! Change the World – sip by sip Weg von Einwegflaschen

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Hin zu lokalem Wasser

Ja zur Nachhaltigkeit


HOTELLERIE

Weniger schleppen, mehr geniessen:

Wie die Revier Hotels ihre Wasserlogistik neu denken Der Anfang wurde in Adelboden gemacht: Seit 2023 setzt die Revier Hospitality Group auf aufbereitetes Trinkwasser. Mit dem Revier Hotel Säntispark wurde jetzt bereits der siebte Betrieb umgestellt: Rund 200 Liter Hahnenwasser werden in Abtwil täglich von feinsten Partikeln sowie Fremdgerüchen befreit, mit Magnesium und wahlweise CO2 angereichert und gekühlt in Revier-Flaschen abgefüllt – zur grossen Freude von Gästen, Mitarbeitenden und der Umwelt. Text: Thomas Bürgisser | Bilder: Rolf Neeser und zVg.

Rund 200 Gäste können im Restaurant Roots unkomplizierte Küche im typischen RevierAmbiente geniessen.


Rund 250 Plätze bietet die gemütliche «The Fox House Bar».

D

er Look ist unverkennbar: 2025 wurde das Revier Hotel Säntispark umgebaut und präsentiert sich seither im typischen Revier-

Design: Jung und trendig, mit viel Holz sowie stylischen Details. Trotzdem unterscheidet es sich von den anderen Betrieben der Revier Hospitality Group.

Lenzerheide, Adelboden, Saas-Fee oder Montafon und a run in sterreich

sie alle befinden sich in

uris-

2025 wurde das Hotel Säntispark umgebaut und präsentiert sich nun im typischen, stylischen Revier-Look.

musgebieten. Abtwil SG bildet hier eine Ausnahme. Wobei: Ganz so stimmt das nicht. Direkt neben dem tel findet sich die

eitherum bekannte, namens-

gebende Bäderwelt mit 1400 Metern Rutschspass und

stadion ist das Revier Hotel Säntispark zum Beispiel

einem grossen Sauna-, Wellness- und Freizeitangebot.

Partnerhotel des FC St.Gallen und auch die Schweizer

er Eintritt ist im bernachtungs reis inbegriffen

it

der Stadt St.Gallen und dem Appenzellerland liegen

Fussball

ati nalmannscha t r fitiert hier regelmäs-

sig von der perfekten Trainingsstruktur inklusive

ausserdem Tourismusgebiete in unmittelbarer Nähe.

medizinischem Zentrum im gleichen Gebäude. Zudem

Trotzdem konzentriere man sich bewusst nicht nur

verfügt das Hotel über ein vielseitiges, insgesamt 640

auf Familien und Touristen, erklärt Generalmanager

Quadratmeter grosses Raumangebot für Meetings,

Pascal Sloof. In Gehdistanz zum St.Galler Fussball-

Seminare und Workshops.

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HOTELLERIE

«Im Unterschied zu den übrigen RevierBetrieben setzen wir bei uns den Fokus noch stärker auf ein leichtes GastronomieAngebot.» Pascal Sloof, Generalmanager des Revier Hotels Säntispark.

Von der grossen Sauna- und Wellnessanlage im Säntispark profitieren die Hotelgäste im evier Hotel Säntispark ebenfalls.

Regelmässige Events locken auch viele Gäste aus der Region an.

Comedy-Shows und Hochzeiten «Vor allem bei Seminaren oder wenn Fussballvorbereitungen stattfinden, sind unsere

immer

regelmässig ausgebucht», sagt Pascal Sloof. Diese präsentieren sich so vielfältig wie die Zielgruppen: Vom Familienzimmer über die Suite bis zum ThemenZimmer oder dem Smart-Studio für Long-Stay-Aufenthalte ist alles dabei. Auch die Gastronomie erfreut sich einer zunehmend konstant guten Auslastung. Dafür sorgen auch verschiedene Zusatzangebote, die Gäste aus der Region anlocken. Sehr beliebt ist bei lokalen Businessleuten beispielsweise der hauseigene Co-Working-Space. Der Seminarbereich eignet sich zudem auch für Feste und Hochzeiten – mit Bankettsaal für bis zu 180 Gäste und grosszügigem Aussenbereich. Weiter veranstaltet das Revier Hotel Säntispark regelmässig Events, von der Comedy Night über das Florian-Ast-Konzert bis zum OpenairKino. Bei solchen Anlässen ist die «The Fox House Bar» mit Platz für rund 250 Gäste meist voll besetzt und serviert trendige Cocktails und Fingerfood. 200 eitere lät e finden sich im Restaurant R

ts , das

mit unkomplizierter Küche besticht. «Anders als in den anderen Revier-Betrieben setzen wir den Fokus

30

Neben dem revier-typischen Grillangebot bietet das Restaurant Roots zum Beispiel auch Pinsen für den unkomplizierten Genuss.

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HOTELLERIE

Das Revier Hotel Säntispark verfügt über 124 Zimmer, vom Familienzimmer bis zum Smart-Studio für Long-Stay-Aufenthalte.

«Nach einer Bedarfsanalyse stellen wir jeweils eine WasserBar unverbindlich zum Testen zur Verfügung.»

Als inzwischen siebter Revier-Betrieb setzt das evier Hotel Säntispark auf gefiltertes und mit Magnesium angereichertes Hahnenwasser aus der BWT WasserBar.

Cyril Salzmann, Verkaufsleiter WasserBar der BWT Aqua AG.

hier weniger stark auf Grill und Burger, sondern

Generalmanager die Idee auf-

haben zusätzlich eine leichtere Küche, zum Beispiel

brachte und zum Ausprobieren

eine Pinsa nach dem Rutschbahn-Abenteuer oder ein

freie Hand erhielt. Die Wahl

Zitronenrisotto zum Businesslunch», erklärt Sloof.

fiel rasch auf Marktführer BWT Aqua AG. Ausschlagge-

Hilfreiche Testphase

bend waren die Erfahrung,

Vieles wurde aber auch von bestehenden Revier-

das schweizweite Servicenetz

Betrieben adaptiert. «Gemeinsame Ressourcen zu

– und die Testanlage. «Nach

nutzen und Prozesse zu optimieren, gehört zu den

einer Bedarfsanalyse stellen

Grundideen unserer Hotelkette, um Appartements und

wir jeweils eine WasserBar

Hotels auch ausserhalb von Grossstädten rentabel zu

unverbindlich zum Testen zur

betreiben , sagt en amin raffelet,

ati n

Verfügung», erklärt Cyril Salz-

& Services der Revier Hospitality Group. Entsprechend

mann, Verkaufsleiter Was-

wurde nicht nur das Design übernommen, sondern bei-

serBar bei BWT. Benjamin

ead Inn

s iels eise auch das assens stem, der

chenau

au

raffelet

ns hat das en rm

oder das Trinkwasser-Konzept. «Unsere Gäste schät-

geholfen, um die Abläufe zu

zen Qualität und Authentizität. Deshalb setzen wir

testen und den Mitarbeitenden

auf hochwertiges Trinkwasser, das wir direkt vor Ort

die Angst vor dem Neuen zu

au

nehmen.»

ereiten und ser ieren

redu ieren

ir

rans-

portwege, schonen Ressourcen und unterstreichen unseren nachhaltigen Anspruch», führt Nico Flühmann aus, Head Operations der Revier Hospitality Group. en

rs rung hat diese

u

ereitetes

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asser

in Revier-Flaschen

ereitung

Inzwischen sind vier Revier-

in der Revier Mountain Lodge in Adelboden, deren

Betriebe in der Schweiz sowie

GOURMET 9/26

rink asser

u

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Eine unkomplizierte Zusammenarbeit, die Spass macht: Pascal Sloof, Generalmanager des Revier Hotel Säntispark, mit Michaela Leber, Verkaufsleiterin BWT WasserBar für die Ostschweiz.

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zwei in Österreich mit WasserBars ausgestattet, letztere über das dortige BWT-Mutterhaus. «Überzeugt haben uns der ökologische Aspekt durch die wegallende nlie erung, die einges arten ager ächen und natürlich die einfacheren Abläufe: kein Hin- und Herschleppen mehr, kein Bestellen und Inventar führen mehr und vor allem auch keine Wasserengpässe mehr, weil für das unerwartet erfolgreiche Wochenende zu wenig bestellt wurde», erzählt Benjamin raffelet

it dem Re ier

tel äntis ark kam nun

der siebte Betrieb hinzu. Auch hier setzte man auf

Rundum-Service von BWT

zwei mit dem Revier-Logo gebrandete BWT Was-

Die unverbindliche Testphase ist nur eine von vielen praktischen BWT-Dienstleistungen. Neben einer fundierten Bedarfsanalyse, u das indi iduell assende asser ar odell u finden geh rt auch eine Wasseranalyse zur Einstellung der Filter zum Startpaket. «Nach der Inbetriebnahme wartet der BWT-Service die Anlage dreimal im Jahr, reinigt die Leitungen und ersetzt den Filter, während die CO2-Flasche einfach nachbestellt werden kann», erklärt Michaela Leber von BWT. 90 Prozent der Kunden mieten ausserde die asser ar und rofitieren so it on einer durchgehenden Garantie.

serBars: eine in der Bar, eine im Restaurant. Über je ei a

ähne

ird gek hltes

asser mit der hne

Kohlensäure in stylische, gruppenweit verwendete Flaschen mit dem Fuchs-Sujet abgefüllt. «Wir arbeiten jeweils mit verschiedenen Anbietern zusammen, über die sich die Flaschen individuell branden lassen», erklärt Michaela Leber, Verkaufsleiterin BWT WasserBar für die Ostschweiz. In Abtwil stehen 600 Ein-Liter- und 400 0,5-Liter-Flaschen zur Verfügung. Je nach Variante werden sie mit einem goldenen oder schwarzen Deckel gekennzeichnet und auf der Karte

Im Revier Hotel Säntispark sind zwei BWT WasserBars mit einer Kapazität von jeweils 90 Litern pro Stunde im Einsatz.

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Kein Schleppen mehr, kein kompliziertes Bestellen und Inventar führen – die BWT WasserBar vereinfacht die Prozesse enorm.

«Gut verschlossen können die Flaschen drei bis fünf Tage aufbewahrt werden, wobei wir eine möglichst frische Abfüllung empfehlen.» Michaela Leber, Verkaufsleiterin WasserBar für die Ostschweiz der BWT Aqua AG.

schlicht als Wasser mit oder ohne Kohlensäure für acht Franken/Liter verkauft. «Wir empfehlen grundsätzlich keine Preisnachlässe gegenüber Markenwasser. Schliesslich bleibt der Service für den Gast derselbe und auch die u

ereitung k stet , s

ril

Salzmann von BWT. «Zudem handelt es sich nicht einfach um Hahnenwasser: Es wird professionell gefiltert und mit

agnesium als

eschmacksträger

mineralisiert.» 90 Liter pro Stunde und WasserBar Durchschnittlich werden rund 200 Liter Hahnenwasser pro Tag zu hochwertigem Trinkwasser aufbereitet. «Die jeweils benötigte Menge wird vom

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Praktisch: Auch für Drinks kann das aufbereitete, gekühlte Wasser mit oder ohne Kohlensäure direkt vom Zapfhahn bezogen werden.

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HOTELLERIE

Nacht- oder Frühdienst abgefüllt. Reicht dies nicht aus, hat der Service tagsüber schnell Wasser nachgezapft», so Pascal Sloof. Mit bis zu 90 Litern in der Stunde pro WasserBar lassen sich auch grössere Veranstaltungen schnell vorbereiten. Gelagert werden die Flaschen in Kühlschubladen bei der Bar und im Restaurant sowie für Seminare und Veranstaltungen in einem Kühlraum. Von dort aus werden auch die Wasserstationen auf den Etagen versorgt, an denen sich Hotelgäste bedienen können. «Gut verschlossen k nnen die Flaschen drei bis

n

age au

e ahrt

werden, wobei wir eine möglichst frische Abfüllung empfehlen», sagt Michaela Leber von BWT. Von den Gästen komme – wenn überhaupt – durchwegs positives Feedback, sagt Sloof. Auch der Service sei nach anfänglicher Skepsis begeistert von den BWT WasserBars. «Das Handling ist viel einfacher. Nicht einmal Leergut gibt es mehr, die Flaschen kön-

Das gekühlte Wasser mit oder ohne Kohlensäure wird in stylischen, mit dem Fuchs-Sujet gebrandeten Flaschen serviert beziehungsweise den Hotel- und Seminargästen zur Verfügung gestellt.

nen einfach gewaschen und wieder verwendet werden.» Auch der Generalmanager zieht ein positives Fazit: «Nicht nur, dass es eine absolut nachhaltige

Entsprechend freut sich BWT auch schon auf die

Lösung ist. Die Abläufe sind auch wirklich viel ein-

weiteren Projekte: Per 1. November übernimmt die

facher und die Betreuung durch BWT sehr kompe-

Revier Hospitality Group das Aves Hotel Arosa, 2029

tent und unkompliziert.» Ein Kompliment, das Cyril

s ll das Re ier Rhein all

Salzmann gerne zurückgibt: «Die Revier Hospitality

Grindelwald gibt es bald das erste 5-Sterne-Konzept

Group ist natürlich eine super Referenz für uns

von Revier – allesamt natürlich ausgestattet mit BWT

und die Zusammenarbeit macht richtig Spass.»

WasserBars.

euhausen er ffnen und in

Mehr zum Thema

Revier Hotel Säntispark Wiesenbachstrasse 5 9030 Abtwil www.saentispark.revierhotels.com

Eine Zusammenarbeit mit Zukunft (v.l.): Pascal Sloof vom Revier Hotel Säntispark mit Cyril Salzmann und Michaela Leber von BWT Aqua.

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BWT Aqua AG Hauptstrasse 192 4147 Aesch www.bwt.com

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Effizienz am Berg:

Wie das Berggasthaus Eggberge mit klaren Prozessen überzeugt


BERGGASTRONOMIE

Das Berggasthaus Eggberge ist ein beliebter Treffpunkt für Wanderer und Biker. Es lockt mit seiner atemberaubenden Lage und der guten Infrastruktur auch Hochzeits- und Familiengesellschaften an.

Als Gab und And Brownrigg-Hediger das traditionsreiche Berggasthaus ggberge übernahmen, hatten sie eine klare ision: ein modernes Boutique-Hotel mit persönlicher Atmosph re und konstant hoher ualit t. Dank durchdachter Abl ufe und effizienter Kochs steme ist daraus in wenigen ahren ein erfolgreicher Bergbetrieb entstanden. Text: Irene Infanger | Bilder: Rolf Neeser und zVg.

N

eun Minuten dauert die Fahrt mit der roten Bahn von Altdorf hinauf auf 1450 Meter über eer In der abine finden

nen lat , denn ch trans ährlich ber

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underbar in die

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ergstati n ent ernt und gibt den lick rei au den ier aldstättersee und die herrliche er

ergbetrieb

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iker, Familien und Einheimische erggasthaus bietet

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GOURMET 9/26

artenl unge

nnen-

terrasse mit

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Eggberge oberhalb von Altdorf bietet einen wunderbaren Blick auf die Urner Berge und den Vierwaldstättersee.

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BERGGASTRONOMIE

Gaby und Andy Brownrigg haben den Betrieb komplett renoviert und umgebaut. Das Resultat ist ein modernes Berggasthaus.

Neun charmante und individuelle Zimmer bietet das Urner Berggasthaus.

ahl eiten und stemmt arallel ri ate nlässe as

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mit modernem Komfort verbinden.

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und kilehrerin akti

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und die kulinarische Ent icklung im eine Frau

urger und

eimat mitten in die

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ren und eine gute eit erbringen , sagt die

geberin

38

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er entschied sich in ungen ahren und erant

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usiker und

Berggasthaus nach eigener Vorstellung gestaltet

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e ialitäten erbunden mit britischen

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rtung liegt die

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dministrati n, der

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ast-

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www.gourmetmedia.ch

erggasthaus Eggberge

agte das Ehe-

GOURMET 9/26


Film ab Das Berggasthaus Eggberge

Zusammen mit einem kleinen Team verwöhnen Gaby und Andy Brownrigg ihre Gäste im Winter und im Sommer mit Schweizer und britischen Spezialitäten.

n

h

sammelten die

astgeber u

r

ährend

einer sieben ährigen F hrung eines erggasthauses in r sa

er d rtige etrieb unter al inen edingungen

inklusi e heit

l

euerung und Ress urcenkna

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bernahme des

sanierungsbed r tigen erggasthauses Eggberge als matchentscheidend

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ach der chl ssel bergabe im Februar

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ssen schliesslich in die

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ar klar, dass die

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uns unterst t en, k nstant h he und Ress urcen

Arbeiten mittlerweile seit sieben Jahren zusammen und haben viele Speisen getestet, um die richtige Gerätewahl zu treffen: Andy Brownrigg vom Berggasthaus Eggberge (l.) und Marco Tresch von der GastroPerspektiv AG.

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ualität u lie ern

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GOURMET 9/26

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gistik ist daher

die lanung beginnt nicht

39


Während die Salate frisch zubereitet werden, können andere Zutaten dank der raffinierten Kochsysteme von Hugentobler in ruhigen eiten vorbereitet werden, ohne an Qualität einzubüssen.

«Wichtig war, dass die Küche im Alltag optimal funktioniert. Die Wege müssen kurz und alle Geräte griffbereit sein.» Marco Tresch, Coach bei der GastroPerspektiv AG.

Jeder Zentimeter zählt: Mit den Kochsystemen von Hugentobler wurde die einst veraltete und sehr kleine Küche bis in den letzten Winkel optimal genutzt – inklusive maximalem Stauraum. So ist das kleine Team auch bei grossem Gästeandrang bestens gerüstet.

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BERGGASTRONOMIE

«Mit den Kochsystemen haben wir weniger Food Waste, können die Kosten tief halten und sparen Zeit, die wir bei schönem Wetter unseren Gästen widmen können.» Gaby Brownrigg, Gastgeberin im Berggasthaus Eggberge.

Vom Schockfroster über den Hold-o-mat bis hin zum Kombisteamer: Die technische Unterstützung in der Küche sorgt für einen einwandfreien Ablauf.

«Die verschiedenen Lösungen von Hugentobler geben uns die Flexibilität, Produkte unabhängig von Wetter und Auslastung auf konstant hohem Niveau fertigzustellen», betonen die Inhaber des Berggasthaus Eggberge.

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GOURMET 9/26

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Vom Küchenchef zum Berater

arbeit

Nach 14 Jahren in der Eventgastronomie kennt Remo Siebers die Herausforderungen einer Profiküche bis ins kleinste Detail. Als Küchenchef bei Gamma Catering (Hühnenberg) leitete er Grossanlässe wie die Art Basel oder Events in St. Moritz und plante dadurch temporäre Küchen für Veranstaltungen in der ganzen Schweiz. Seit anderthalb Jahren bringt er dieses Praxiswissen bei Hugentobler ein. Als Berater für Kochsystemtechnik und Apparate betreut er Gastronomiebetriebe in den Kantonen Uri, Schwyz und Zug und unterstützt sie bei der Planung moderner Küchen sowie der Optimierung von Arbeitsabläufen. Siebers ist in Feusisberg aufgewachsen, ist verheiratet und hat zwei Kinder.

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Mehr zum Thema

Berggasthaus Eggberge Eggberge 2 6460 Altdorf www.berggasthaus-eggberge.ch

Eine bewährte Partnerschaft hoch über dem Urner Talboden (v.r.): Gaby und Andy Brownrigg-Hediger, Gastgeber im Berggasthaus Eggberge, mit Remo Siebers von der Hugentobler Schweizer Kochsysteme AG sowie Marco Tresch von der GastroPerspektiv AG.

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Hugentobler Schweizer Kochsysteme AG Gewerbestrasse 11 3322 Schönbühl www.hugentobler.ch

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JUBILÄUM

Vom Luzerner Familienbetrieb zum nationalen Vollsortimenter:

80 Jahre Gastroimpuls Gastroimpuls (Hunkeler Gastro AG) feiert 2026 sein 80-jähriges Bestehen. Was 1946 in Luzern als kleiner Familienbetrieb begann, ist heute ein schweizweit tätiger Vollsortimenter für die Schweizer Gastronomie und Hotellerie. Das Unternehmen blickt mit Stolz auf acht Jahrzehnte Geschichte zurück, mit klarem Blick nach vorne.

Acht Jahrzehnte Schweizer Gastronomiegeschichte:

Mario Hunkeler und Magdalena Ritz.

Wer heute in einem Restaurant in der Schweiz isst, kommt mit hoher Wahrscheinlichkeit mit Produkten von Gastroimpuls in Berührung. Was 1946 als Hunkeler Gastro AG in Luzern begann, hat sich über drei Generationen zu einem Vollsortimenter entwickelt, der heute Gastronomie-, Hotellerie- und Care-Betriebe in der ganzen Schweiz mit allem ausstattet,

as im er ice, in der

che und am uffet

gebraucht wird. Die Reise von 1946 bis heute ist eine Geschichte von Beständigkeit und Wandel zugleich. Aus dem regionalen Fachhändler ist ein national tätiger Partner geworden, der Marken wie Steelite und Figgjo exklusiv in die Schweiz bringt, eigene Exklusivmarken führt und

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JUBILÄUM

Gastroimpuls (Hunkeler Gastro AG) kurz porträtiert Gastroimpuls mit Sitz in Luzern ist ein Schweizer Vollsortiment-Anbieter für die Gastronomie und Hotellerie. Seit 1946 stattet das Familienunternehmen Restaurants, Hotels, Heime und Spitäler in der ganzen Schweiz aus. Von Porzellan, Besteck und Gläsern über Küchenutensilien bis hin zu Buffet- und Servicelösungen. Gastroimpuls vertritt namhafte internationale Marken exklusiv im Schweizer Markt und führt zusätzlich eigene Exklusivmarken. Das Unternehmen engagiert sich aktiv in der Branche, unter anderem als Partner der Schweizer Kochnationalmannschaften.

durch Sponsoring-Engagements der Schweizer Kochnationalmannschaften sowie des Hug Creative Tartelettes Contest fest mit der Branche verbunden ist. «80 Jahre zeigen, dass Wandel und Beständigkeit keine Gegensätze sind. Wir haben uns stets weiterentwickelt, ohne unsere Herkunft zu vergessen», sagt Mario Hunkeler, Inhaber von Gastroimpuls. «Unverändert geblieben ist unser Anspruch: der Schweizer Gastronomie ein Partner zu sein, auf den Verlass ist. Heute genauso wie 1946.» Das Jubiläumsjahr ist für Gastroimpuls Anlass zum Feiern und

u

ruch ugleich

ls ch ei er Fami-

lienunternehmen in dritter Generation sieht Gastroimpuls seine Stärke in der Nähe zu den Betrieben: persönliche Beratung, ein laufend weiterentwickeltes Sortiment und das Engagement für die Branche, zum Beispiel als Partner der Schweizer Kochnationalmannschaften. Was 1946 zählte, zählt heute noch: ein verlässlicher Partner für die Gastronomie zu sein. www.gastroimpuls.ch

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Sauber, Punkt! Makellos glänzende Gläser, strahlendes Geschirr und zuverlässiger Maschinenschutz mit den Wasserfiltern aus unserem Spülmaschinenportfolio. Für jeden Bedarf die passende Lösung: • PURITY Clean/Clean Extra Grosssysteme • PURITY C Clean oder Clean Extra Kartuschen • PROGUARD Gastronomy R/O System Clean better. Shine better.

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CATERING

Die Thunerseespiele begeisterten das Publikum mit phänomenalen Tanzeinlagen, mitreissenden Songs und einem super Panorama. Das Open-Air-Musical Grease bot ein Feuerwerk aus Nostalgie, Humor und Lebensfreude.

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Bevor Grease zündet, muss die Küche liefern:

Intelligente Kochsysteme perfektionierten das Catering der Thunerseespiele Rock’n’Roll, Romantik und eine Seebühne vor Eiger, Mönch und Jungfrau: Mit Grease servierten die Thunerseespiele grosses Sommerkino unter freiem Himmel. Doch bevor Danny und Sandy den ersten Ton anstimmten, lief hinter der Tribüne eine Inszenierung, bei der jeder Handgriff sitzen musste. In nur 90 inuten verp egte 2 7 Catering vents bis zu 2000 G ste. öglich machten das ein eingespieltes Team, eine pr zise geplante Küchenlandschaft und intelligente Kochs steme. Text: Belinda Juhasz | Bilder: Nicole Stadelmann und zVg.

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CATERING

I ch

m Juli und August holten die Thunerseespiele Grease auf ihre Seebühne – erstmals in der Schweiz als Open-Air-Musical. An der Rydell High l der

er

ahre treffen

ann und

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nach ihrer Sommerromanze unerwartet wieder aufeinander. Zwischen Lederjacken, Pink Ladies, schnellen Autos und grossen Gefühlen nimmt die bekannte Highschool-Liebesgeschichte ihren Lauf. 29 Vorstellungen waren geplant. Wegen der grossen Nachfrage stand die bisher grösste Tribüne mit gut 2900 Plätzen bereit. Jeden Abend waren rund 175 Menschen im Einsatz, mit dem Kreativteam wirkten gegen 200 Personen an der Produktion mit. Catering kennt keine Generalprobe Noch liegt die Tribüne leer. Auf der Bühne leuchten das r sa

iner, die R dell

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l und ein riesiann

Thunerseespielen ist das Team in der vierten Saison

Zuko biege im nächsten Moment mit gegeltem Haar

dabei. Philippe Gärtner, Leiter Catering und Events,

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er um die

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ette

an k nnte meinen,

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arbeitet seit über 20 Jahren für das Unternehmen. Er

hinter den Kulissen: Hier wird geschnitten, gebraten,

er R ck n R ll s ielt um diese

weiss: Bei einem Anlass dieser Grössenordnung ent-

gedämpft und angerichtet. In den beiden temporären

scheidet nicht allein die Küche über den Erfolg. Per-

Küchen ist die erste grosse Vorstellung des Abends

s nal,

aren uss, usgabe eiten und

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längst im Gang. Bis die ersten Takte von Grease über

ebenso zusammenspielen. «Im ersten Jahr konnten

den See schallen, wollen bis zu 2000 Menschen ver-

wir auf keine Erfahrungswerte zurückgreifen», sagt er. «Wir erhielten das Mandat relativ kurzfristig und

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rtlich da

r ist

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mussten die Bedingungen vor Ort zuerst kennen-

Unternehmen gehört zur Sportgastro AG und ist seit

lernen. Inzwischen sind wir sehr gut unterwegs.»

15 Jahren in der Veranstaltungsgastronomie tätig –

Routine bedeutet dennoch nicht, dass sich der

von privaten Caterings bis zu Grossanlässen wie dem

Betrieb Abend für Abend einfach wiederholen

Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest. Bei den

liesse. Besucherzahlen und Temperaturen schwan-

Im Public-Bereich verpflegten sich vor der Aufführung bis zu 2000 Personen.

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CATERING

ken, und über allem steht das Wetter. Muss eine

aus

Vorstellung abgesagt werden, wird sie auf einen

sondern womöglich: morgen nochmals von vorn.

m glichen Ersat termin am

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enn abgesagt bedeutet hier nicht au geh ben,

ienstag

verschoben. Beno Witschi, bei 24/7 für Logistik und Planung zuständig, beobachtet deshalb neben Bestellungen, Produktionsmengen und Personal-

Zwei Küchen, zwei Welten as

chenteam an den

hunersees ielen besteht

aus je sechs Mitarbeitenden im Hospitality- und

plänen auch Regenradar und Gewitterzellen. Bis

im Public-Bereich. Für die Produktion stehen zwei

spätestens 13 Uhr entscheidet die Leitung der Thu-

Küchen zur Verfügung, deren Aufgaben kaum unter-

nersees iele, b die

rstellung am bend stattfindet

«Regen geht noch», sagt Witschi. «Aber Blitz und nner sind nicht mehr lustig

er Entscheid

schiedlicher sein könnten. In der Küche des Musicalrestaurants entstehen ein

reigangmen

r rund

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160 VIP-Gäste und ein Apéro Riche für weitere 150

sich auf Waren, Personal und Produktionsmengen

Personen. Serviert werden Gemüsetatar mit kara-

«Bei einem Grossanlass ist die grösste Herausforderung, Qualität, Mengen und Timing jeden Abend zuverlässig zusammenzubringen.» Philippe Gärtner, Leiter Catering und Events, 24/7 Catering & Events.


CATERING

mellisierten Zwiebeln, Kalbshohrückensteak im Kalbsjus oder mediterraner Couscous sowie eine aramellk m

siti n um

essert F r den

r

Riche werden Komponenten des Menüs in Weckgläsern angerichtet. Nur wenige Schritte entfernt geht es bodenständiger zu. Im Public-Bereich zählen Seespielbratwurst, French Fries, Crispy Nuggets, Caesar Salad, ChicagoStyle-Pizza und BBQ-Burger mit Pulled Chicken zu den Favoriten. «Wir bieten an, was erfahrungsgemäss gut ankommt», sagt Gärtner. Der iCombi Pro bringt es auf den Punkt Im Musicalrestaurant übernimmt der Rational iCombi r eine tragende R lle der

arin

ird unter anderem

albsh hr cken ubereitet

as intelligente

Kochsystem erkennt Grösse, Menge und Zustand des Garguts, berechnet den Garfortschritt und passt Temperatur, Garraumklima, Luftgeschwindigkeit und Garzeit laufend an. Für Küchenchef Enrico Esposito zählt, was diese echnik

r einen

r ssanlass be irkt

er i

Drei Partner, ein Ziel: 24/7 Catering & Events entwickelte das gastronomische Angebot, Oswald Cateringtechnik plante und installierte die Küchen und Rational stimmte ihre intelligenten Kochsysteme auf die Speisen und Abläufe ab.

mbi

Pro nimmt uns mehrere Arbeitsschritte ab. Ich schiebe das Fleisch hinein, stelle das gewünschte

Im VIP-Bereich wurden an jedem Spielabend 160 DreiGang-Menüs und ein Apéro riche für 150 Personen serviert.

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CATERING

Für die Verpflegung der Gäste wurden zwei Küchen durch die Oswald Cateringtechnik AG eingerichtet – eine für den VIP- und eine für den Public-Bereich. Intelligente Kochsysteme von Rational erm glichten effiziente Abläufe, kurze Produktionszeiten und eine konstant hohe Qualität.

Ergebnis ein und nehme es perfekt auf den Punkt gegart und hält

ieder heraus

as

erät brät an, gart nieder

as s art eit und ers nal

u die ualität

ist Verlass und das entlastet gerade bei einem Grossanlass enorm.» Der iHexagon unterstützte umfassend In der ublic

che ffnet sich die

r eines Rati nal

iHexagon. Beno Witschi nimmt ein Blech mit goldbraunen Chicken Nuggets heraus, bricht eines auf und prüft das Ergebnis. Aussen knusprig, innen saftig. Er lächelt. «Für mich ist dieses Gerät wie Alice im Je sechs Mitarbeitende im Hospitality- und im Public-Bereich sorgten rund um die Seebühne für den kulinarischen Auftritt und verpflegten die Gäste vor dem Musical.

Wunderland.» ie

arktneuheit

n Rati nal

urde im

ember

2025 in der Schweiz lanciert. Sie verbindet die Kapazität eines Kombidämpfers mit der Geschwindigkeit eines

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ens

as limamanagement i limate

«Die Kochsysteme von Rational wurden gemeinsam mit dem Küchenteam auf die Gerichte und die gewünschten Ergebnisse abgestimmt.»

Boost stimmt Frischdampf, Heissluft, Mikrowelle,

Martin Schawalder, regionaler Verkaufsleiter, Rational Schweiz AG.

«Wir haben keine Gefahr durch heisses Frittieröl,

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Lüfterrad und Zeit auf das Lebensmittel ab. So lassen sich über alle sechs Einschübe auch grössere Mengen schnell und gleichmässig zubereiten. Bei den Thunerseespielen zeigt sich das an einem vermeintlich einfachen Produkt: Chicken Nuggets. Sie kommen ohne Frittieröl in den iHexagon und wenige Minuten später g ldbraun und knus rig

ieder heraus

ie Zu-

bereitung ohne Öl hat mehrere Vorteile», sagt Witschi.

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CATERING

Auch in der Küche des VIP-Bereichs liefen die Vorbereitungen an den Spielabenden auf Hochtouren: Als erster Gang wurde ein Gemüsetatar mit karamellisierten Zwiebeln serviert.

«Für mich eröffnete der iHexagon ganz neue Möglichkeiten.» Beno Witschi, Logistik und Planung, 24/7 Catering & Events.

Für die 24/7 Catering & Events an den Thunerseespielen während 24/7 im Einsatz: Martin Schawalder (l.) und Nico Dallinger, die regionalen Verkaufsleiter von Rational.

sparen die Kosten für das Öl und erhalten trotzdem ein fantastisches Ergebnis. Für das Küchenteam ist das eine grosse Entlastung: einschieben, einstellen, herausnehmen.» Seine eigentliche Stärke zeigt sich jedoch in einer Frage, die Köchinnen und Köche bei Grossanlässen u erlässig begleitet

aben

ir genug

ie ngst ist

immer dieselbe», sagt Gärtner. «Entweder hat man zu wenig produziert – oder zu viel.» Früher wurde deshalb grosszügiger vorproduziert. Mit dem iHexagon kann das Team kurzfristig reagieren und bei Bedarf rasch nachproduzieren. «Wir haben kaum Food aste Beno Witschi, verantwortlich für Logistik und Planung bei 24/7 Catering & Events, schätzte den Rational iHexagon: Die Crispy Nuggets werden ohne Frittieröl aussen knusprig und innen saftig.

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as ist ein gutes

ie ein ache

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hl

edienung hil t udem,

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Team breiter zu verteilen. Bei den Thunerseespielen arbeitet auch ein Mensch mit Beeinträchtigung in

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CATERING

Das kulinarische Highlight der VIP-Gäste: Der Kalbshohrücken. Der Rational iCombi Pro übernahm alle nötigen Arbeitsschritte für ein perfektes Ergebnis: Anbraten, niedergaren, halten.

der

che mit

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lichen ihm, Arbeitsschritte selbstständig und sicher aus u

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eräte erset en keine er ahrenen

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chs steme im E entalltag ihre

ir-

kung entfalten, müssen sie in eine stimmige Infra-

ber sie er ffnen uns

struktur und klare Abläufe eingebettet sein. Hier

zusätzliche Möglichkeiten in der Zusammenarbeit.

kommt die Oswald Cateringtechnik AG ins Spiel.

as ist

r alle ein

itschi

Von der Speisekarte zur Küche

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as

nternehmen

lant und installiert die tem

-

rären Küchen und begleitet die Inbetriebnahme. Ausgangspunkt ist das gastronomische Angebot: Was soll zubereitet werden, in welchen Mengen und in welcher Geschwindigkeit? «24/7 weiss sehr genau, was angeboten und wie produziert werden soll», sagt Rolf Oswald, Inhaber von Oswald Cateringtechnik AG. «Unsere Aufgabe ist es, daraus eine Küchenlösung abzuleiten, in der Arbeitswege, Geräte und Kapazitäten zusammenpassen.» Sieben gelernte Köche bringen bei Oswald Cateringtechnik ihr Praxiswissen in die Beratung ein

as

nternehmen installiert die

eräte,

nimmt die Küche vor Ort ab, Rational stimmt die Kochsysteme auf die angebotenen Speisen ab. Produkte und Programme werden solange getestet, bis Gargrad, Bräunung und Produktionszeit stimmen. Supportinformationen sind per QR-Code direkt am

chs stem abru

ar

uch die

chs steme

selbst sind vernetzt. Über ConnectedCooking von Rational können Einstellungen und Betriebsdaten eingesehen und bei Bedarf Anpassungen aus der Ferne unterstützt werden», erklären Martin cha alder und

ic

allinger

n Rati nal, die

Ansprechpartner für 24/7 in der Region. «Sie verstehen, welches Ergebnis wir erreichen wollen und können die Geräte entsprechend einstellen», sagt Witschi. «Als Event-Caterer brauche ich Partner, Als süssen Abschluss wurden die 160 VIP-Gäste mit einer karamellisierten DessertSymphonie verwöhnt.

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die schnell reagieren und ihre Technik wirklich kennen.»

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CATERING

«Entscheidend ist das Zusammenspiel von Technik, Anwendung und Beratung. Erst dann wird aus einem Kochsystem eine Lösung für den täglichen Betrieb.» Nico Dallinger, regionaler Verkaufsleiter, Rational Schweiz AG.

Kühler Kopf bis zum ersten Ton

die ersten Vorbereitungen für den nächsten Abend

Beno Witschi liebt diese Komplexität. Er bezeichnet

getr ffen

sich selbst als einge eischten

hat geliefert.

aterer

ass kein

ie eine Ins enierung beginnt

ie andere

Tag wie der andere verläuft, dass Zeitdruck entsteht und er trotzdem einen kühlen Kopf bewahren muss, gehört für ihn zum Reiz der Arbeit. uch heute bleibt dieser

k hl

ie

rti nen

Nuggets sind knusprig, die 300 Würste bereit, der Kalbshohrücken ist auf den Punkt gegart. Im Restaurant werden die letzten Teller serviert, im PublicBereich schliessen sich die Reihen vor den Ausgaben. ann str men die

äste ur

rib ne

Mehr zum Thema

enig s äter

füllen Musik, Licht und Stimmen die Seebühne. ann und and ringen um iebe,

lness und

den richtigen Auftritt. Hinter der Tribüne werden bereits leche ges

lt, rbeits ächen gereinigt und

Thunerseespiele AG Länggasse 57 3600 Thun www.thunerseespiele.ch

Rational Schweiz AG Heinrich-Wild-Strasse 202 9435 Heerbrugg www.rational-online.ch

Sportgastro AG 24/7 Catering & Events Mingerstrasse 12 3014 Bern www.twentyfourseven.ch

Sie sorgten für den Rock’n’Roll hinter den Kulissen (v.l.): Von 24/7 Catering & Events Enrico Esposito, Küchenchef, Beno Witschi, Logistik und Planung, sowie Philippe Gärtner, Leiter Catering und Events, mit Rolf Oswald, Oswald Cateringtechnik AG, und Martin Schawalder und Nico Dallinger, beide von Rational.

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Oswald Cateringtechnik AG Alterswil 174 3531 Oberthal www.oswald-cateringtechnik.ch

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INTERIOR DESIGN

Ein Konzept mit Weitsicht:

Das Varathans25 in Sursee verbindet Rooftop-Ambiente mit asiatischem Flair Er begann ganz unten und ist heute hoch oben angekommen: Der seit Jahrzehnten erfolgreiche Luzerner Gastronom Varathan hat über den Dächern Sursees sein neues Lokal eröffnet. Die Räumlichkeiten gestaltete er ganz nach seinen Wünschen – dank eines grosszügigen Verpächters und der Fachkompetenz der beck konzept ag. Text: Lucien Rahm | Bilder: HotelFotograf.ch, Jeronimo Vilaplana

S

chon als Kind wollte Varathan hoch hinaus. Vor

tätig. Schrittweise übernahm er in der Küche immer

wenigen Monaten konnte er sich seinen Traum

mehr Aufgaben, bis er schliesslich zum Küchenchef

erfüllen – und das wort- wie auch sprichwört-

lich Im ergangenen

kt ber er ffnete arathara ah

ernannt wurde. Eine formelle Kochausbildung hat Varathan bis heute nicht durchlaufen.

Niththiyabhavanantham – so sein vollständiger Name

2004 nahm er am Kochwettbewerb der Gastro- und

– zusammen mit seiner Frau Tharanie die Rooftop-

Hotellerie-Fachmesse Zagg teil und holte sich den

Bar Varathans25 im luzernischen Sursee. Im obersten

Tages- sowie den Gesamtsieg. Das Erfolgserlebnis,

Stock eines erst kürzlich fertiggestellten Gewerbe-

das ihm auch eine gewisse Präsenz in den Fach-

gebäudes erwartet die Gäste aber weitaus mehr als

medien einbrachte, führte zum nächsten Karriere-

eine Bar: eine grosszügige Dachterrasse mit Blick auf

schritt. «Es motivierte mich, mich selbstständig

die Luzerner Voralpen, ein stilvolles Restaurant mit

zu machen.» Ein Jahr später hatte er das Vorhaben

ebensolcher Aussicht, einen separaten Bereich, der

umgesetzt.

sich auch als Konferenzraum nutzen lässt, sowie eine Zigarrenlounge. All dies in einem edlen Ambiente mit

usammen mit seiner Frau, die um ene eit ihr ers-

Der Weg, den Varathan bis hierhin zurückgelegt

tes Kind zur Welt brachte, begann Varathan im Gast-

hat,

58

Millionenumsatz im Luzerner Hinterland

asiatischem Touch. chtling kam der damals

haus St. Wendelin im luzernischen Wauwil zu wirten.

19-Jährige 1991 aus Sri Lanka in die Schweiz, wie er

ar lang

ls

riegs

Jahrelang taten sie dies erfolgreich und erzielten

heute an einem der hellbraunen Holztische seines

einen Jahresumsatz von bis zu 1,5 Millionen Franken.

neuen Restaurants erzählt. Die Gäste sitzen hier auf

Trotz des Erfolgs war nach gut neun Jahren die Zeit

bequem gepolsterten, marineblauen Lederstühlen

gekommen, die nächste Stufe der Karriereleiter zu

mit weichen Lehnen. Im Kanton Aargau begann

erklimmen Im un eit ent ernten ursee er ffnete

Varathan seine gastronomische Karriere als Teller-

Varathan das erste Restaurant, das seinen Namen

wäscher und blieb rund 15 Jahre in diesem Betrieb

trug: Varathans.

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Varathan und seine Frau Tharanie eröffneten im vergangenen Oktober das Rooftop-Lokal Varathans25 im obersten Stock eines neuen Gewerbegebäudes in Sursee – mit Restaurant, Dachterrasse, Veranstaltungsraum und Zigarrenlounge in asiatisch geprägtem Ambiente.


Das Rooftop-Lokal Varathans25 verbindet ein hochwertiges Innendesign aus der Feder von beck konzept mit Einflüssen aus Südostasien und Fernost passend zur Küche, die ebenfalls den gesamten asiatischen Raum aufgreift.

Er führte das Lokal im Industrie- und Gewerbegebiet von Sursee rund zehn Jahre lang. Doch Varathan träumte da

n, ein R

t

kal u er ffnen

ls er

2024 erfuhr, dass an der Kavalleriestrasse 2 ein neues Gebäude entstehen sollte, sah er seine Chance: Im n ten t ck des damals n ch im au befindlichen Gewerbekomplexes FlexA2 wollte der heute 55-Jährige künftig seine Gäste bewirten.

Viele Möbel im Varathans25 sind individuelle Anfertigungen aus der hauseigenen Schreinerei von beck konzept.

Das Gebäude ist das Werk des Surseer Unternehmers Bruno Frey. Der einstige Inhaber einer RecyclingFirma konnte den Bau direkt neben dem Anschluss an die

ut bahn

r rund einem ahr er ffnen

Auf knapp 9000 Quadratmetern sind hier diverse Unternehmen eingemietet. Im Erdgeschoss und in eilen des ersten t cks befindet sich eine

ercedes

Vertretung. Um Bruno Freys Anspruch gerecht zu

Ein grosser Vorteil für Varathan und seine Frau

werden, den Mietern auch ein gewisses Prestige zu

Tharanie: Sie konnten den Innenbereich ihres Res-

bieten, erwies sich Varathans Idee eines Rooftop-

taurants nach ihren Vorstellungen gestalten lassen

Lokals mit asiatisch-schweizerischem Restaurant als

– auf Kosten des Eigentümers Bruno Frey. Und dieser

Ideallösung.

wusste ebenfalls von Beginn weg, wer für die Innen-

Es war ein gemeinsamer Bekannter, der Bruno Frey

ausstattung als einzige Option infrage kommt: die

und Varathan zusammenbrachte. Schon beim ersten

beck konzept ag im wenige Autominuten entfernten

reffen besiegelten sie ihr

Buttisholz.

rhaben er

andschlag,

erzählt Varathan. «Als ich den Rohbau gesehen habe,

Bruno Frey war bereits von den ersten Entwürfen

stand meine Entscheidung fest. Ich musste nicht

begeistert. «Das sah alles sehr stimmig aus.» Beide

lange überlegen.»

Parteien stellten schnell fest, dass ihre Vorstellungen

60

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INTERIOR DESIGN

in die gleiche Richtung gehen. «Das hat einfach gepasst», sagt Bruno Frey. «Und das schon nach der ersten Sitzung», erinnert sich Jeannine Müller, Co-Geschäftsleiterin bei beck konzept und federführend für die Innengestaltung des Varathans25, die sie vor allem zusammen mit Varathans Frau Tharanie plante. Vollmondnacht gibt die Richtung vor «Entstanden ist im fünften Stock an der Surseer Kavalleriestrasse 2 ein hochkarätiges Innendesign mit zahlreichen Merkmalen aus verschiedenen Regionen Südostasiens und Fernosts – parallel zu Erdige Farben und fernöstliche Muster verleihen dem Interieur asiatisches Flair. Die originellen Wandleuchten sind Eigenanfertigungen von beck konzept.

An der Bar können die Gäste zwischen klassischen Cocktails und einem Monatscocktail wählen, der jeweils vom aktuellen Sternzeichen inspiriert ist.

Varathans Küche, die ebenfalls von mehreren Kulturen inspiriert ist», erläutert Jeannine Müller das Konzept. Im Zentrum der Gestaltung steht aber ganz klar der Mond, der in Sri Lanka eine besondere Bedeutung

«Entstanden ist ein Innendesign mit Merkmalen aus verschiedenen Regionen Südostasiens und Fernosts – parallel zu Varathans Küche, die ebenfalls von mehreren Kulturen inspiriert ist.» Jeannine Müller, Co-Geschäftsleiterin bei beck konzept.

Ein Wechsel des Bodenbelags trennt die Bar optisch vom Restaurantbereich. Die Bar aus mattschwarzen Keramikplatten mit dezenten Goldelementen wird durch Barhocker in Dunkelblau und erdigen Tönen ergänzt.


INTERIOR DESIGN

hat und auch das Logo prägt. «Mit den Farben, Texturen, Strukturen und Materialien wollten wir die Stimmung einer Vollmondnacht einfangen.» Neben dem gediegenen Restaurantbetrieb finden im ara thans25 auch Partys statt. F r die Einrichtung bedeutet dieser Ein uss erdige Töne mit einzelnen Farbtupfern, fernöstliche Muster au

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ein stabileres Material als Papier zum Einsatz. Hier dienen die h i als m bile renn ände, mit denen sich der dahinterliegende Saal beliebig unterteilen lässt. Dort können Seminare, Essen für geschlossene Gesellschaften oder andere Veranstaltungen statt-

«Wir sind mit dem Endergebnis rundum zufrieden und schätzen es, dass beck konzept auch nach Abschluss der Arbeiten jederzeit für unsere Anliegen da war.» Varathan und Tharanie, Gastgeber im Varathans25.

Im hinteren Teil des Restaurants geniessen die Gäste zusätzliche uhe. Die Tür zwischen den japanischen Shojiänden führt in den Saal für geschlossene Gesellschaften oder Seminare. Der in die Wand eingelassene Vollmond aus Gips stammt vom Surseer Künstler oger Stalder.

finden Im Saal fällt auf: Den Verkehr auf der direkt darunterliegenden Autobahn nimmt man höchstens als leises Rauschen wahr, das in Anwesenheit einer grösseren Personengruppe vollständig untergehen dürfte. Gleiches gilt für den Hauptbereich des Restaurants: Lärmschluckende Deckenelemente, Vorhänge und nicht zuletzt die Polsterung der Sitzmöbel sorgen für einen angenehm gedämpften Geräuschpegel – selbst wenn alle 150 Plätze besetzt sind.


Auf der grosszügig begrünten Dachterrasse finden 150 Personen Platz. Sonnensegel und -schirme spenden Schatten, während sich der Blick bis zum Pilatus öffnet.

Gäste möchten Möbel kaufen «Wichtig war uns auch, dass die Einrichtung nicht kitschig, sondern elegant und modern wirkt», sagt Jeannine Müller. Die verschiedenen Farben und t ffe

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das macht ihren Reiz aus. Das Spiel mit feinen

Warme Erdtöne verleihen auch dem Mobiliar auf der Dachterrasse eine ruhige, elegante Ausstrahlung.

Details und unterschiedlichen Materialien verleiht dem Raum eine modern-asiatische Note. Besonders schön zeigt sich dies an der sieben Meter langen

Bar mit mattschwarzen Keramikplatten und dezent geformten Goldelementen. Das Farbkonzept in Dunkelblau und erdigen Tönen setzt sich bei den Barhockern fort. Viele Möbel lässt beck konzept in der hauseigenen Schreinerei anfertigen und kann dadurch individuell auf die Wünsche der Kundschaft eingehen. Was nicht inhouse hergestellt wird, bezieht Jeannine Müller bei ausgewählten Möbelproduzenten im In- und Ausland. Die Auswahl im Varathans25 kommt bei den Gästen ffensichtlich sehr gut an sie dieses der enes Das Gewerbegebäude FlexA2 beherbergt auf knapp 9000 Quadratmetern verschiedene Unternehmen, darunter eine Mercedes-Vertretung. Das Rooftop-Lokal Varathans mit seiner grosszügigen Dachterrasse bildet den kr nenden Abschluss.

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INTERIOR DESIGN

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bis zu 150 Personen Platz. Bei schönem Wetter sitzen sie unter grossen Sonnensegeln und -schirmen in passendem Hellbeige. So logisch und stimmig alles wirkt: beck konzept sah sich im Varathans25 auch mit Herausforderungen konfrontiert. «Die eher geringe Deckenhöhe war durch den Rohbau vorgegeben», sagt Jeannine Müller. Ursprünglich sei das oberste Geschoss für Wohnungen konzipiert gewesen. In relativ kurzer Zeit galt es daher, die Planung an ein Restaurant anzupassen. Eine Kühldecke sorgt nun auch an heissen Tagen für ein angenehmes Raumklima und auch für die freiliegenden Leitungen an der Decke fand sich eine Lösung: Dank optischer Tricks wie schwarzer

In der Zigarrenlounge sitzen die Gäste auf edlem Leder. Der Humidor mit 18 verschiedenen Zigarrensorten ist in ein Möbel aus der hauseigenen Schreinerei von beck konzept integriert.

Bemalung und einer Beleuchtung, die abends den Fokus auf die Holztische lenkt, fallen sie den Gästen kaum mehr auf.

unsere Anliegen da war.» Zu diesem umfassenden

«Bei beck konzept stimmen Preis und Top-Leistung perfekt zusammen.»

Service kann auch Eigentümer Bruno Frey nur sagen:

Bruno Frey, Unternehmer und Eigentümer des Fle A .

Zu bemerken gibt’s für Varathan und Tharanie noch etwas anderes: «Wir sind mit dem Endergebnis rundum zufrieden und schätzen es, dass beck kone t auch nach bschluss der rbeiten eder eit

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«Bei beck konzept stimmen Preis und Top-Leistung perfekt zusammen.»

Mehr zum Thema

Varathans25 Kavalleriestrasse 2 6210 Sursee www.varathans.ch

beck konzept ag Gewerbezone 82 6018 Buttisholz www.beck-konzept.ch Hatten von Beginn weg die gleiche Vision v.l. : Jeannine Müller, Co-Geschäftsleiterin bei beck konzept und das Varathans25-Wirtepaar Tharanie und Varathan.

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Giuseppe Cristofaro

erarbeitet in den Bereichen Kundenorientierung, Teamführung und Umsetzung komplexer Dienstleistungen in grossem Massstab. Das sind exakt jene Grundlagen, die auch das Geschäft der Compass Group (Schweiz) AG prägen.

Giuseppe Cristofaro folgt auf Patrick Candrian. Der Geschäftsbetrieb wird unverändert fortgeführt und durch ein starkes lokales Führungsteam unterstützt. Die Compass Group (Schweiz) AG bleibt darauf fokussiert, Kontinuität für ihre Teams sowie für ihre Kundinnen und Kunden sicherzustellen. www.compass-group.ch

Erfolgsgeschichte weiterschreiben:

Thomas Goval wird General Manager des The Chedi Andermatt Der erfahrene Hotelier bringt langjährige internationale Führungserfahrung in der Luxushotellerie mit und wird das mehrfach ausgezeichnete Fünf-Sterne-Deluxe-Hotel in die nächste Entwicklungsphase führen. h mas

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Qualität hinter den Kulissen:

Im Waldhaus am See in St. Moritz trifft Tradition auf moderne Wäschereitechnik Das Hotel Waldhaus am See in St. Moritz blickt auf eine lange Geschichte im Engadiner Tourismus zurück. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts war es eines der ersten Hotels am Platz. Das verp ichtet zur P ege von Werten, Tradition und ualit t. Dafür sorgt im 3-SterneSuperior-Hotel w hrend 36 Tagen im ahr ein engagiertes Team - auch in der nhouse- ingerie, die mit professionellen Geräten ausgerüstet ist. Text: Maya Höneisen | Bilder: Martin Lustenberger und zVg.

Bei der Frotteewäsche sind Sauberkeit und ein angenehm weiches Gefühl entscheidend. Die professionellen Geräte von Miele erfüllen diese Anforderungen zuverlässig.

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Das Hotel Waldhaus am See bietet 3-SternePlus-Komfort in gemütlichen Zimmern mit Blick auf den St. Moritzer See oder auf den Wald.

Das Hotel Waldhaus am See bietet 3-Sterne-Plus-Komfort in gemütlichen Zimmern mit Blick auf den St. Moritzer See oder auf den Wald.

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Das Waldhaus am See wurde mehrfach als bestes 3-Sterne-Hotel der Schweiz ausgezeichnet.

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Vom gemütlichen Restaurant aus geniesst man einen schönen Ausblick auf den St. Moritzersee. Auf den Tischen steht weisse Tischwäsche für Qualität. Für die perfekte Sauberkeit sorgen professionelle Geräte von Miele.

Rundum ein Erlebnis für den Gast Im gr ssen

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«Für mich lag es auf der Hand, bei der Erneuerung der Lingerie weiterhin auf Miele zu setzen. Mit der Zusammenarbeit bin ich in jeder Hinsicht sehr zufrieden.» Sandro Bernasconi, Gastgeber im Hotel Waldhaus am See.

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LINGERIE

«Das Wiegemodul wiegt die Wäsche auf 200 Gramm genau. Auf dieser Basis werden Waschmittelmenge, Wasserund Stromverbrauch sowie die Programmdauer optimal aufeinander abgestimmt.» Roman Gschwend, regionaler Verkaufsleiter Ostschweiz und Engadin der Miele AG.

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Für Roman Gschwend, regionaler Verkaufsleiter Ostschweiz und Engadin der Miele AG, ist es wichtig, regelmässig bei seinen Kunden vorbeizuschauen. Mariana Mihai, Assistentin des Gastgebers, schätzt diesen Service.

«Die digitale Lösung ‹Miele Move› zeigt den LingerieMitarbeitenden das Ende eines Waschgangs auf einem Tablet an. So wissen sie, wann die nächste Wäsche eingefüllt werden kann.» Corinne Hörnlimann, Marketing Managerin der Miele AG.

Nebst drei neuen Waschmaschinen (PWM 508, 920 und 916) und zwei Tumblern (PDF 928 und 914) wurden im Rahmen der Gesamterneuerung der Lingerie auch eine Mangel (D500-2000) und eine Bügelstation angeschafft.

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Mit Genuss helfen:

Gilde Charity Herbst 2026 zugunsten der Schweizerischen MS-Gesellschaft Bereits zum 29. Mal engagieren sich Gilde-Gastronominnen und -Gastronomen für den Gilde Charity Herbst. Unter dem Motto «Mit Genuss helfen» sammeln sie für die Schweizerische MS-Gesellschaft. Seit dem Start 1997 wurden so bereits über zwei Millionen Franken für rund 18 000 MS-Betroffene in der Schweiz mobilisiert. Die Spende-Aktion basiert auf zwei Säulen:

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Jahren. Die Spenden unterstützen Bera-

eine regionale Organisation. ie

Standorte und teilnehmende Betriebe

ffentlichkeitsarbeit

und regionale Beratungsstellen. www.gilde.ch

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GOURMET 9/26


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Neu im Parmadoro Teigwarensortiment:

Fregula Sarda Mit Parmadoro profitieren Gastgeber von einem vielseitigen Teigwarensortiment – von klassischen Napoli-Teigwaren über bewährte 3-Eier-Qualität bis hin zu kochfesten Lösungen für höchste Ansprüche. Entwickelt für die Gastronomie, stehen alle Produkte für verlässliche Ergebnisse, einfache Handhabung

Neu im Sortiment von Parmadoro ist

und bleiben dennoch bissfest. Ob in

Fregula Sarda: die traditionelle, gerös-

modernen Bowls, als kreative Beilage

tete Pasta-Spezialität hergestellt in

oder als Pastagerichte – Fregula Sarda

Sardinien. Die kleinen Pastaperlen aus

ist einfach in der Zubereitung, und lässt

italienischem Hartweizengriess werden

sich auch unk m li iert mit dem

getrocknet und geröstet – für ihr typisch

geniessen. Dies macht sie zur idealen

nussiges r ma und den kernigen iss In

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und konstanten Genuss – auch bei hoher Auslastung.

Neustart für bewährte Fleischalternativen:

frigemo übernimmt Produktion von Outlawz Food frigemo übernimmt künftig die Herstellung von Produkten der Outlawz Food AG. Sie werden weiterhin unter der Marke Outlawz Food vertrieben. Hintergrund ist die an der Generalversammlung der Outlawz Food AG beschlossene Liquidation des Unternehmens. wodurch Outlawz Food Listenplätze verloren hat. Dies wirkte sich negativ auf die Auslastung und somit auf das Umsatzvolumen aus. An der Generalversammlung von Outlawz Food AG wurde deshalb beschlossen, das Unternehmen zu liquidieren. Im

astr n miekanal gibt es

eiterhin

eine gute Nachfrage für die Produkte von Outlawz Food. Die frigemo AG übernimmt deshalb die Marke Outlawz Food und konzentriert sich auf die erfolgreichen Das Geschäftsmodell von Outlawz Food,

Produkte. Diese werden weiterhin unter

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vertrieben. Nicht nachgefragte Produkte

der stockenden Nachfrage im Detailhan-

werden eingestellt. frigemo wird die von

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der i uidati n betr ffenen

wie geplant skalieren. Zuletzt wurden die

den weiterbeschäftigen.

Sortimente im Detailhandel verkleinert,

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NEWS & TRENDS

Schweizer Tofu aus Schweizer Soja:

Hilcona verdoppelt TofuProduktion in Landquart Hilcona reagiert auf den anhaltenden Boom pflanzlicher Ernährung und hat eine neue Tofu-Produktionsanlage am Standort Landquart in Betrieb genommen. Tofu hat sich in den vergangenen Jahren vom Nischenprodukt zum festen Bestandteil moderner Ernährung entwickelt. Hilcona gestaltet diesen rend akti mit und r du iert seit

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Landquart. Die Nachfrage ist seither stark gewachsen und hat zuletzt die bestehenden Kapazitäten vollständig ausgelastet. Mit der neuen Anlage verdoppelt Hilcona nun die Produktionsmenge. Der in Landquart hergestellte Bio-Tofu basiert grösstenteils auf Schweizer Bio-Soja. Vor rund zehn Jahren hat Hilcona gemeinsam mit landwirtschaftlichen Partnern den Sojaanbau etabliert. Heute deckt die Produktion nahezu den gesamten Bedarf für Bio-Tofu. Damit stärkt das Unternehmen die regionale Land-

nach

wirtschaft.

Der proteinreiche Pressrückstand eignet sich als vielseitige

glichkeit intern erarbeitet der e tern

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Daneben setzt Hilcona auch auf eine konsequente Nutzung aller

Zutat und gewinnt auch in Europa zunehmend an Bedeutung.

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Pflanzliche Vielfalt für die Gastronomie:

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NEWS & TRENDS

Premiere auf 1500 Metern:

Franck Reynaud, Chefkoch des Pas-de-l’Ours mit einem Michelin-Stern.

Sechs Spitzenköche bitten in Crans-Montana zu Tisch Der 20. September 2026 wird es gastronomisch in sich haben. Auf 1500 m ü. M. in Crans-Montana spannen sechs absolute Spitzenköche für die Premiere des Gastrofestivals Déli’Cima zusammen. Franck Re naud, annick Emilian

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89 Gault-Millau-Punkte. Sie werden einen Fünfgänger kochen, inspiriert von den

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begegnen und ihnen bei der Arbeit zusehen möchte: Reservationen und weitere In

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Gastroevent Déli’Cima 20. September 2026, 11 bis 18 Uhr L‘Orangerie, Ycoor, Crans-Montana


CHEFSACHE

So sparen Unternehmer Steuern

Viele KMU kämpfen sich durch den Dschungel der AHV-Regeln Ein Beitrag aus den VZ-News von Simon Tellenbach, Mitglied der Geschäftsleitung, den wir mit freundlicher Genehmigung des VZ VermögensZentrums publizieren. Die AHV ist das wichtigste Vorsorgewerk der Schweiz. Viele Firmen tun sich schwer mit den Regeln und ihrer Umsetzung. Ein neuer Leitfaden hilft jetzt, die wichtigsten Grundsätze zu verstehen und Fehler zu vermeiden. Die AHV ist ein komplexes Regelwerk. Für Unternehmerinnen und Unternehmer ist es anspruchsvoll, alle Vorgaben zu verstehen, jede Frist einzuhalten und die Abläufe zu koordinieren. Neben klar geregelten Vorgaben gibt es auch Handlungsspielräume – etwa bei der Abgrenzung von Erwerbsformen, der Bestimmung des massgebenden Lohns oder der Ausgestaltung von Lohn und Dividenden für die Inhaberinnen und Inhaber von Kapitalgesellschaften. Fehler kosten KMU oft viel Zeit und Geld. Nicht selten stehen Geschäftsführer gestresst am Schalter ihrer AHV-Zweigstelle oder hängen in der Warteschlaufe der Hotline.

Simon Tellenbach Mitglied der Geschäftsleitung

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Umfrage zeigt, wo es klemmt Um Klarheit zu schaffen, hat das VZ VermögensZentrum eine Umfrage bei kantonalen Ausgleichs- und Verbandskassen der AHV durchgeführt. Die häufigsten Fragen der Unternehmen sind in einem neuen Dossier verständlich beantwortet (Box unten). Die folgenden Beispiele illustrieren, was KMU besonders beschäftigt. Wo liegt die «Grenze» zwischen Lohn und Dividende? Massgebend ist, ob die Vergütungen marktgerecht sind. Ein zu tiefer Lohn bei gleichzeitig hohen Dividenden kann die AHV als Umgehung der Beitragspflicht bewerten. Achten Sie darum darauf, dass der Lohn branchenüblich ist und die Funktion widerspiegelt, sonst drohen Nachforderungen und Verzugszinsen. Zahlen Verwaltungsräte auch auf bescheidenen Honoraren und bei Nebenmandaten AHV-Beiträge? Ja, Honorare von Verwaltungsräten gelten grundsätzlich als AHV-pflichtiges Einkommen – unabhängig davon, wie hoch sie sind und ob es sich um ein Nebenmandat handelt. Wenn nicht alles korrekt abgerechnet wird, drohen hohe Nachzahlungen und Zuschläge. Wie kann ich vorläufige oder falsch gemeldete Löhne korrigieren? Korrekturen sind grundsätzlich möglich. Informieren Sie die zuständige Ausgleichskasse und reichen Sie eine korrigierte Lohnmeldung

www.gourmetmedia.ch

Viele Unternehmerinnen und Unternehmer zahlen mehr Steuern als nötig. Wer die passenden Massnahmen trifft, kann seine Steuerlast deutlich reduzieren. Viel Potenzial steckt in der Pensionskasse. Freiwillige Einkäufe in die Pensionskasse kann man vom steuerbaren Einkommen abziehen, und die Vorsorgeersparnisse sind von der Vermögenssteuer befreit. Je höher das Einkommen, desto interessanter wird eine Kadervorsorge. Sie ermöglicht höhere Sparbeiträge, erhöht das PKEinkaufspotenzial und senkt die Steuerlast zusätzlich. Wer seine Firma verkaufen will, kann durch eine rechtzeitige Umwandlung in eine AG oder GmbH steuerliche Vorteile nutzen. Wichtig ist, diesen Schritt mindestens fünf Jahre vor dem Verkauf zu planen. Der richtige Mix aus Lohn und Dividende ist zentral. Eine hohe Dividende wirkt attraktiv, weil keine AHV-Beiträge anfallen. Doch ein höherer Lohn kann bei der Pensionskasse besser sein und zusätzliche Steuereinsparungen erlauben.

nach. Wichtig ist, dass Fehler fristgerecht korrigiert werden, sonst drohen ebenfalls Nachzahlungen, Verzugszinsen und allenfalls Zuschläge. Prüfen Sie die AHVAbrechnungen Ihres KMU darum regelmässig. Tipp: Viele Fehler entstehen, weil im Alltag der Überblick fehlt. Wer die wichtigsten Regeln kennt, Abrechnungen regelmässig prüft und kritische Punkte frühzeitig klärt, spart viel Aufwand und unnötige Kosten. Der neue Leitfaden des VZ VermögensZentrums hilft Ihnen dabei, häufige Fehler zu vermeiden und die AHV in Ihrer Firma zuverlässig zu steuern. www.vermoegenszentrum.ch

AHV in der Praxis: Das müssen Firmen wissen Ein praktischer Leitfaden für Selbstständige, Firmeninhaber und Personalverantwortliche, um häufige Fragen besser zu meistern. Bestellen unter 044 207 27 27.

GOURMET 9/26


r e d n i z n e t e p m o e i Die K g o l o n h c e t l e b ö Kü h l m Als einer der führenden Hersteller von Kühlgeräten für die Gastronomie bietet Cool Compact höchste Qualität Made in Germany. Unsere Geräte stehen für Zuverlässigkeit, Effizienz und innovative Technologie – perfekt auf die Bedürfnisse moderner Küchen abgestimmt. Vertrauen Sie auf Spitzenleistung, die hält, was sie verspricht!

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CHEFSACHE

Der Zeitpunkt entscheidet, ob der Firmenverkauf glückt Ein Beitrag aus den VZ-News von Stefan Kurmann, Experte für Unternehmensnachfolge, den wir mit freundlicher Genehmigung des VZ VermögensZentrums publizieren.

Viele Unternehmerinnen und Unternehmer verpassen den besten Zeitpunkt für ihren Ausstieg. Diese Tipps helfen, alles rechtzeitig aufzugleisen. Unternehmerinnen und Unternehmer haben in der Regel klare Vorstellungen davon, wie ihr Ausstieg aussehen soll: Mit 55 wollen sie noch einmal Gas geben, mit 65 die Firma verkaufen und dann vom Erlös gut leben. Manchmal aber kommt alles anders: Mit zunehmendem Alter nehmen Energie und Motivation ab, körperliche Beschwerden dafür zu. Verändert sich der Markt negativ, bleiben Aufträge und Kaufinteressenten aus, und im schlechtesten Fall ist das Unternehmen nicht mehr verkäuflich. Es ist nicht einfach, den optimalen Zeit-

Stefan Kurmann Experte für Unternehmensnachfolge

84

Ein erfolgreicher Verkauf ist das Resultat einer guten Vorbereitung Diese Schritte sind entscheidend für die erfolgreiche Übergabe (Angaben in Jahren vor dem geplanten Verkauf).

10–5 Jahre

4–3 Jahre

3–2 Jahre

2–1 Jahre

Nach Verkauf

• Ziele klären • Firma analysieren • Finanzplanung erstellen • Steuern und Vorsorge optimieren

• Prozesse verbessern • Führungsteam aufbauen • Abhängigkeit von Inhabern abbauen

• Privates und Geschäftliches finanziell klar trennen • Risiken bereinigen • Bewertung erstellen

• Professionelle Berater beiziehen • Verkaufsstrategie festlegen • Käufer suchen • Verhandeln

• Übergabe begleiten • Wissen übertragen • Rückzahlung Earn-out / Verkäuferdarlehen

punkt für den Verkauf zu treffen. Diese Tipps helfen, eine gute Ausgangslage zu schaffen. ➤ Den Takt vorgeben: Unternehmertum erfordert Energie und Hingabe. Sinkt die Motivation, sollte man das ernst nehmen und einen Ausstieg prüfen. ➤ Verkaufen, wenn es rund läuft: Veräussern Sie die Firma aus einer Position der Stärke. Man sollte dann verkaufen, wenn die Finanzergebnisse erfreulich, die Kundenbeziehungen stabil, das Mitarbeiter-Team vollzählig und die Zukunftsaussichten positiv sind. ➤ Früh planen: Oft steckt der grösste Teil des Familienvermögens in der Firma. Umso mehr muss ein Verkauf sorgfältig vorbereitet sein – idealer weise startet man bereits fünf bis acht Jahre vor dem ge-

www.gourmetmedia.ch

planten Termin. In dieser Zeit wird das ganze Unternehmen auf die Nachfolge ausgerichtet. ➤ Passende Käufer finden: Viele Unternehmer stellen das nachhaltige Wohl ihrer Firma ins Zentrum. Das spricht Käufer an, die ebenfalls langfristige Ziele verfolgen. ➤ Übergabe begleiten: Die neuen Eigentümer müssen sich einarbeiten und sollen möglichst viel Wissen übernehmen können. Tipp: Wer frühzeitig plant und mit mehreren Käufern verhandelt, hat die besten Chancen, seine Firma erfolgreich zu übergeben und einen attraktiven Preis dafür zu erzielen. Fachleute verfügen über ein Netzwerk mit potenziellen Käufern und bringen Erfahrung aus zahlreichen Transaktionen ein. www.vermoegenszentrum.ch

GOURMET 9/26


Vorsprung durch Erfahrung

«Kontinuität sichern»

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Herr Emmenegger, warum bietet die Handelskammer Freiburg auch Schulungen zur Nachfolge in Firmen an? Das Thema ist zentral: Eine erfolgreiche Nachfolge sichert Know-how und Kontinuität. Die Weitergabe ist oft komplex – gerade in Familienunternehmen. Wer früh plant, stärkt seine Firma und bereitet die nächste Generation besser vor. Was ist für KMU besonders herausfordernd? Vor allem, eine finanziell gesunde und klar geführte Firma mit einer guten Governance zu überlassen. Gleichzeitig müssen wichtige Beziehungen zu Kunden, Mitarbeitenden und Lieferanten bestehen bleiben. Oft ist es schwierig, Nachfolger zu finden, die nicht nur fachlich passen, sondern auch die Werte der Firma weitertragen.

transportieren I regenerieren I präsentieren portionieren I warmhalten I kalthalten

Was raten Sie Firmen? Unternehmerinnen und Unternehmer sollten sorgfältig klären, was ihre Ziele und Bedürfnisse sind, die Weitergabe sauber organisieren und rechtzeitig erfahrene Fachexperten beiziehen. Entscheidend sind auch eine klare Kommunikation und solide Prozesse.

Swiss Technology Christophe Emmenegger Direktor der Handels- und Industriekammer Kanton Freiburg (HIKF)

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WETTBEWERB

Sieben Kochtalente treten im Oktober 2026 gegeneinander an (v.l.): Simon Grimbichler, Nino Schüpbach, Jakub Baron, Frederik Jud, Stéphane Demarcq, Stefanie Siegenthaler und Giorgio Chiodin.

Neues Format feiert Premiere:

Sieben Kandidierende nehmen am Halbfinal-Camp für den Goldenen Koch 2027 teil Auf zu neuen Ufern mit den besten Köchen des Landes! Am 12. und 13. Oktober 2026 treten sieben HalbfinalTeilnehmende beim renommiertesten Schweizer Kochwettbewerb «Goldener Koch» im neuen Halbfinal-Camp in Bern gegeneinander an. Erstmals in der Geschichte des Goldenen Kochs findet anstelle eines öffentlichen Halbfinals ein innovatives Camp-Format statt, das Wettkampf, Weiterbildung und Networking vereint. Die besten fünf Teilnehmenden qualifizieren sich für das Finale am 22. Februar 2027 im Kursaal Bern.

rer Halbfinal-Gerichte steht erstmals direkt das Fleischgericht des Finals im Mittelpunkt der Bewerbung. Das verringert den Aufwand für die Teilnehmenden deutlich

und erschafft ihnen gleich-

zeitig einen echten Vorteil: Das Fleischgericht, das später auch im Finale auf die Platte kommt, kann im Wettbewerbsverlauf weiter ausgearbeitet und verfeinert werden. Auf Basis des eingereichten Fleischgerichtes (mit Stichtag 31. Mai 2026) hat die

minati ns ur eine

albfinalistin

und sechs Halbfinalisten ausgewählt. Gepunktet haben sie mit einer klaren, kulinarisch überzeugenden Kreation mit

Wer folgt auf João Coelho, den Goldenen Koch 2025? Die Nominationsjury hat folgende sieben Kandidierenden aus der ganzen Schweiz nominiert: • Jakub Baron (1989), Küchenchef, Walliserhof Grand-Hotel & Spa, Saas-Fee • Giorgio Chiodin (1985),

• Simon Grimbichler (2000),

Schweizer Schweinskarree und Schweizer

Sous Chef, restolike, Hindelbank

Schweinshaxe, drei Garnituren nach

• Frederik Jud (1986),

Wahl, einer einzigen Sauce sowie den

Sous Chef, Himmel am Berg,

Pflichtzutaten Haselnüsse und Grape-

Galgenen

fruit.

• Nino Schüpbach (2002), Commis de Cuisine, Schloss

Ein innovatives Format: das

Schauenstein, Fürstenau

al

• Stefanie Siegenthaler (1988),

Küchenchef, Villa Principe Leopoldo,

E ecuti e

Collina d’Oro, Lugano

Bern

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Eine weitere Neuerung beim Goldenen ern,

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• Stéphane Demarcq (1998),

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albfinale

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nlass, hin u einem

zweitägigen Halbfinal-Camp mit viel

Verantwortlicher Küchenakademie,

Fleischgericht des Finals steht im Fokus

Restaurant de l’Hôtel de Ville

Für die Ausgabe 2027 schlägt der Goldene

det am 12. und 13. Oktober in Bern statt

de Crissier, Crissier

Koch ein neues Kapitel auf: Statt mehre-

und vereint Wettkampf, Weiterbildung

86

www.gourmetmedia.ch

Herzblut. Das neuartige Format fin-

GOURMET 9/26


und Networking. Der Kochwettbewerb und die Kochkunst stehen weiterhin im rdergrund

neu

r fitieren die

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g s n Kren i l b e i L

nehmenden zusätzlich von gezieltem Feedback auf ihre Koch-Performance, das sie unmittelbar als Learning für die Finalvorbereitung nutzen können. Mittels Input-Sessions erhalten alle zusätzliche Einblicke rund um Kochkunst und Kulinarik. Die Kandidierenden werden im Camp mit zwei unterschiedlichen Aufgaben gegeneinander antreten: • In der ersten Aufgabe steht eine einzige Garnitur des eingereichten Fleischgerichts im Zentrum. Die

Frisch geraspelter Meerrettich

Köchinnen und Köche bereiten diese für die Jury und die anderen CampTeilnehmenden zu und präsentieren sie mündlich.

Schon probiert?

• Die zweite Aufgabe beinhaltet ein «Secret-Dish»: Aus einem geheimen Warenkorb und unter Einhaltung eines Zeitlimits kreieren die Kandidierenden ein überraschendes Gericht für die Jury. Beide Wettbewerbsaufgaben ergeben eine Gesamtbewertung und entscheiden über die Finalteilnahme. Samuel Zaugg, Projektleiter des Goldenen Kochs, ist überzeugt, dass das neu konzipierte Halbfinal-Camp den Teilnehmenden äusserst attraktive Perspekti en bietet

ie

r fitieren nicht nur

von interessanten Input-Sessions, sondern gewinnen auch wertvolle Erkenntnisse in Form von direkter Rückmeldung von Top-Köchen.» Und natürlich bleibt bei zwei vollen Tagen genügend Zeit, um Kontakte zu knüpfen. «Das neue Konzept berücksichtigt zudem die hohen zeitlichen Anforderungen bei der Wettbewerbsvorbereitung und ermöglicht den Teilnehmenden, noch stärker von einem Kochwettbewerb auf höchstem Niveau zu lernen», hält Zaugg abschliessend fest. n den sieben

eilnehmenden

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Frisch, scharf und superpraktisch. Der Meerrettich von LieblingsKren bringt die ideale Würze ins tägliche Menü.

zieren sich die fünf Besten nach Punktzahl für das Finale im Kursaal Bern, wo sie am 22. Februar 2027 um die begehrteste Kochtrophäe der Schweiz kochen werden. www.goldenerkoch.ch

GOURMET 9/26

Mehr Informationen unter delico.ch. Erhältlich bei Transgourmet, Josef Käppeli AG, Mundo AG, Ecco-Jäger Früchte + Gemüse AG, Marinello + Co AG und weitere.


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Kulinarik trifft Kultur:

Vier Köpfe, ein Rössli Im über 570-jährigen Gasthaus zum weissen Rössli in Mettmenstetten verbinden vier Gastgeber Schweizer Wirtshaustradition mit spanischen Spezialitäten, authentischer Thaiküche und einem ambitionierten Kulturprogramm. Text: Sabine Born | Bilder: zVg.

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GOURMET 9/26

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89


PORTRÄT

«Die Bühne im Rössli ist ein Traum für jeden Künstler, jede Künstlerin. Fredy brauchte also keine Überredungskünste.» Regula Esposito, Pächterin und Gastgeberin im Gasthaus zum weissen Rössli.

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Check-in für alle:

Die neue Jugendherberge Genf hat ihre Türen geöffnet Die Schweizer Jugendherbergen haben ihr neues Hostel im aufstrebenden Genfer Quartier Châtelaine eröffnet. Der Ort bietet mit der Jugendherberge, einem öffentlichen Restaurant und einer Sportanlage Raum für Begegnung, Austausch und gemeinsames Erleben.

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Kurz porträtiert Marco Zanolari (49) absolvierte einen Bachelor an der der EHL Lausanne und ein Executive MBA an der HSG St.Gallen. Für Starwood und Four Seasons war er später in China, Thailand, Deutschland, Griechenland, Katar sowie in Los Angeles, Miami und auf der Insel Maui tätig. Seit 2016 lebt er mit seiner Familie wieder in der Schweiz und führte das Grand Resort Bad Ragaz, zunächst als General Manager, später als Group CEO. Seit 2023 steht er als CEO an der Spitze von The Living Circle Group AG. Seine Hobbys sind Golfen, Stand-Up-Paddeln, Biken, Kochen und Zeit mit der Familie verbringen.

CEO The Living Circle Group AG

So starte ich in den neuen Tag

Ein Hotel passt in den Living Circle,

Mein Führungsstil Ich schaffe klare

Meist um 5.30 Uhr mit Sport, das gibt

wenn es unsere Werte glaubwürdig ver-

Werte und lebe sie mit dem Team. Ist der

mir Energie für alles, was folgt.

körpert, unseren Markenclaim «Luxury

Rahmen definiert, entstehen Freiräume,

fed by nature» erlebbar macht und an

in denen Eigenverantwortung, Fleiss und

einem aussergewöhnlichen Ort liegt.

Engagement wachsen können. Erfolge

The Living Circle in einem Satz The Living Circle ist eine neue Form

feiern wir als Team.

von Luxus, der naturnah, authentisch,

Als Hotelgruppe sind wir erfolgreich,

lokal, diskret, dynamisch und geladen

weil man bei uns in eine ganze Destina-

Nachwuchskräfte fördern wir, indem

mit positiver Energie ist.

tion eintaucht und diese ungezwungen

wir ihnen zuhören, sie wertschätzen und

erleben kann.

ihre individuellen Karrieren unterstützen.

Von unseren Bauerhöfen lerne ich Geduld, verwurzelt sein, auf dem Boden bleiben und wie wunderbar die Natur in all ihren Facetten ist. Was Hotelgäste heute wirklich suchen Momente bewusst erleben und geniessen, Erinnerungen schaffen, die bleiben

«

So gehe ich mit Stress um Proaktiv: Sport am Morgen gibt Energie und Klarheit, ein starkes Team trägt

In einem Wort

mich im Arbeitsalltag, und ein gesundes,

Aperitif oder Digestif? Aperitif

den nötigen Rückzugsort.

herzliches Familienleben schenkt mir

und einen Ort, der sich vertraut anfühlt.

City-Trip oder Landflucht? City-Trip

Mein Berufswunsch als Kind Pilot

Ein gelungener MICE-Anlass braucht

Telefon oder E-Mail? Telefon

Mein nächstes Ferienziel Japan

Patentrezept oder Individuallösung? Beides

Das wollte ich Ihnen noch sagen

ein perfektes Zeitmanagement, ein starkes Vertrauensverhältnis zur Location und ein Team, das organisiert, motiviert und engagiert ist – mit dem Anspruch, jeden Gast auch innerhalb einer Gruppe persönlich abzuholen und wertzuschätzen.

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5-Sterne- oder Boutique-Hotel? Boutique Hotel

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Crossbranding wird künftig noch relevanter, denn Hotellerie und Gastronomie bieten den idealen Erlebnis- und Verkaufsraum für angesagte Marken von morgen.

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