gourmet
Fachmagazin für Hotellerie, Gastronomie, Betriebs-, Heim- und Spitalgastronomie 9/26 www.gourmetmedia.ch
DAS MUSICAL «GREASE» VOR EIGER, MÖNCH UND JUNGFRAU:
Die Thunerseespiele verbinden Rock’n’Roll mit Festivalgastronomie
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Warum so viele Herbstgerichte in Kikkoman vernarrt sind? Weil unsere Sojasauce ein natürlicher Geschmacksverstärker ist. Sie macht jedes Gericht noch vollmundiger und das Salzen fast überflüssig. Probieren Sie’s aus, Sie werden es auch lieben. kikkoman.ch
EDITORIAL
Impressum GOURMET Fachmagazin für Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschaftsgastronomie 55. Jahrgang erscheint 9 Mal pro Jahr Auflage: 19 448 Exemplare WEMF-beglaubigt 9/25 Verlag, Redaktion, Abos, Anzeigen: VERLAG GOURMET Postfach 3063 Ittigen Tel. 031 311 80 82 info@gourmetmedia.ch www.gourmetmedia.ch Chefredaktorin Sabine Born Borntext GmbH Grafik/Layout Simone Kyburz Druckwerk GmbH Verleger/Publikation Stephan Frech Verlag Gourmet AG Druck: Stämpfli AG 3001 Bern Titelbild: Fotograf Martin Mägli, Copyright Thunerseespiele Abonnemente: 1 Jahr Fr. 92.– (inkl. 2,5 % MWST) Ausland Fr. 148.– Die Wiedergabe sämtlicher Artikel, Bilder und Anzeigen, auch in Auszügen oder in digitaler Form, ist nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Verlags gestattet. Widerhandlungen werden gerichtlich verfolgt.
Vielfalt, die verbindet 270 000 Mal Danke sagt GastroSuisse mit der neuen Kampagne «Zum Glück gibt’s Gastro». Gemeint sind die rund 270 000 Mitarbeitenden, die Tag für Tag dafür sorgen, dass aus einem Restaurantbesuch, einer tel bernachtung der einem affee an der Bar ein Erlebnis wird. Humorvolle Kurzvideos zeigen, wie das Gastgewerbe ohne sie aussehen würde. Die Antwort lässt wenig Zweifel: ziemlich trostlos. Das kann man von diesem Sommer nicht behaupten. Er brummt – und zwar gewaltig. Zahlreiche Festivals luden zum Outdoorvergnügen mit Musik, Film, Unterhaltung und er egung enn es ählt nicht nur, as au die hne, s ndern auch, was auf den Teller kommt. Wir haben bei den Thunerseespielen und am Lakelive Festival in Biel einen Blick hinter die Kulissen geworfen. Bei der Igeho laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Exhibition Director Benjamin Eulau erläutert, was die Branche erwartet und welche Neuerungen geplant sind. Ein spannendes Thema sind Gemeinschaftsstände, zum Beispiel von Winzern. Für kleinere Betriebe sinkt damit die Hürde zur Teilnahme, für das Publikum wächst gleichzeitig die Vielfalt. Vielfalt möchten auch wir in jeder Ausgabe abbilden. Aktuell zum Beispiel mit der Reportage über das Rooftop-Lokal Varathans25 in Sursee. Dort prägen verschiedene Kulturen nicht nur die Küche, sondern auch das Interior Design, das einem übergeordneten Thema folgt: einer vom Vollmond inspirierten Nacht. Eine spannende Geschichte über ein aussergewöhnliches Konzept und Gastgeber, die ihre Wurzeln mit neuen Ideen verbinden. Anderer Ort, anderes Lokal: das Waldhaus am See in St. Moritz. Und nein, kein FünfSternehotel, sondern ein Dreisterne-Superior-Haus, bewusst gewählt, auch wenn der Komfort – mit hauseigener Lingerie und anderen Annehmlichkeiten – nahe an vier Sterne herankommt. enn echter u us eigt sich nicht angsläufig im euren und ulenten, ie arc an lari, E der he i ing ircle r u , treffend rmuliert Was Gäste heute wirklich suchen, sind Momente, die sie «bewusst erleben und geniessen, Erinnerungen, die bleiben, und einen Ort, der sich vertraut anfühlt». Dazu gehört auch, den Gästen das Gefühl zu geben, wirklich Zeit für sie zu haben. Genau diese Menschen und Momente machen das Gastgewerbe aus. «Zum Glück gibt’s Gastro». Hier geht’s zu den Videos. Unbedingt schauen. Sie sind wirklich unterhaltsam – so wie unser Magazin. In dem Sinn – viel Spass beim Lesen. Mit den besten Grüssen
Stephan Frech, Verlagsleiter
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Natürlich tiefgekühlt
Natur rein. Kälte drauf. Genuss bleibt.
Inhalt Festivalgastronomie
Hotellerie
Berggastronomie
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Genuss am See: Beim Lakelive Festival in Biel-Nidau ist der kulinarische Anspruch hoch.
Weniger schleppen, mehr geniessen: Wie die Revier Hotels ihre Wasserlogistik neu denken.
NAC H W U C H S
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«Chicken, Egg & Fire» bei Gusto27: Schweizer Meisterschaft für Kochlernende startet in neue Runde.
I G E H O I N T E RV I E W
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KO LU M N E
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Rainer Hoffer, FOH Consulting: Mythos Hemdsärmeligkeit.
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Benjamin Eulau, Igeho Exhibition Director: «Wir wollen die Vielfalt des Marktes besser abbilden».
AU S- U N D WEITERBILDUNG
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F E S T I VA LGA S T R O N O M I E Genuss am See: Beim Lakelive Festival in BielNidau ist der kulinarische Anspruch hoch.
Effizienz am Berg: Wie das Berggasthaus Eggberge mit klaren Prozessen überzeugt.
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Weniger schleppen, mehr geniessen: Wie die Revier Hotels ihre Wasserlogistik neu denken.
www.gourmetmedia.ch
Effizienz am Berg: Wie das Berggasthaus Eggberge mit klaren Prozessen überzeugt.
J U B I L ÄU M
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Gegen den Fachkräftemangel: Hotelfachschule Thun richtet Ausbildung erstmals an Tourismus-Saisons aus.
HOTELLERIE
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B E R G GA S T R O N O M I E
80 Jahre Gastroimpuls: Vom Luzerner Familienbetrieb zum nationalen Vollsortimenter.
C AT E R I N G
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Bevor «Grease» zündet, muss die Küche liefern: Intelligente Kochsysteme perfektionierten das Catering der Thunerseespiele.
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Inhalt Interior Design
Lingerie
Schlusspunkt
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68
98
Ein Konzept mit Weitsicht: Das Varathans25 in Sursee verbindet Rooftop-Ambiente mit asiatischem Flair.
Qualität hinter den Kulissen: Im Waldhaus am See in St. Moritz trifft Tradition auf moderne Wäschereitechnik.
Ein Konzept mit Weitsicht: Das Varathans25 in Sursee verbindet Rooftop-Ambiente mit asiatischem Flair.
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AHV-Regeln: Viele KMU kämpfen sich durch den Dschungel.
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Unternehmensfachfolge: Der Zeitpunkt entscheidet, ob der Firmenverkauf glückt.
LINGERIE
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Qualität hinter den Kulissen: Im Waldhaus am See in St. Moritz trifft Tradition auf moderne Wäschereitechnik.
WETTBEWERB
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NEWS & TRENDS
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Neuheiten aus der Branche: Viel Kreativität – viel Innovation.
OPENING
C H E F S AC H E
INTERIOR DESIGN
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Fünf Minuten mit: Marco Zanolari, CEO The Living Circle Group AG.
Kulinarik trifft Kultur: Vier Köpfe, ein Rössli.
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Check-in für alle: Die neue Jugendherberge Genf hat ihre Türen geöffnet.
U N T E R N E H M E N SP O RTA L
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Neues Format feiert Premiere: Sieben Kandidierende für den Goldenen Koch 2027.
P O RT R ÄT
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Neu lanciert: Der Online-Treffpunkt für die Branche.
S C H LU S S P U N K T
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Fünf Minuten mit: Marco Zanolari, CEO The Living Circle Group AG.
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75% der Gastro-Gäste achten auf die
Herkunft des Fleisches. Quelle: Marketagent, 2025
Ihre Gäste schätzen Schweizer Fleisch. Servieren auch Sie Qualität von hier. Zur repräsentativen Gästebefragung: so-isst-die-schweiz.ch/gastro
NACHWUCHS
«Chicken, gg
Fire» bei Gusto27:
Schweizer Meisterschaft für Kochlernende startet in neue Runde Transgourmet/Prodega lanciert die neueste Ausgabe der Schweizer Meisterschaft für Kochlernende. Dabei wird in der Wettbewerbsaufgabe erstmals eine Zubereitungsart vorgegeben: Poulet eisch und eine Gemüsekomponente müssen grilliert oder ger uchert werden. Neu können sich zudem alle, die sich für Gusto27 bewerben, neben Salzburg und der Schweiz auch für eine Genussreise nach ünchen anmelden. Wie schon bisher haben sie mit einer gültigen insendung ausserdem ein Profimesser und einen Prodega- inkaufsgutschein auf sicher.
«Chicken, Egg & Fire» – so lautet die Wettbewerbsaufgabe bei der Schweizer Meisterschaft für Kochlernende Gusto27, die vom Belieferungs- und Abholgrosshändler Transgourmet/Prodega unter dem Patronat des Schweizer Kochverbandes organisiert wird. Gefragt ist eine Hauptspeise mit Poulet, Ei, Bio-Gemüse – allesamt aus der Schweiz – sowie einer Stärkebeilage aus Mais. Das Besondere: Sowohl das ulet eisch als auch ein
em se m ssen grilliert
oder geräuchert werden. «Damit geben wir erstmals eine Zubereitungsart vor, was die Gerichte besser vergleichbar macht», erklärt Gusto-Jurypräsident Yanick Mumenthaler. «Mit Rauch und Feuer besinnen wir uns ausserdem auf die Ursprünge des Kochens.» Live-Bekanntgabe der Finalteilnehmenden an der Zagg Bis am 20. Oktober haben Kochlernende im 2. oder 3. Lehrjahr mit Jahrgang 2003 oder jünger nun Zeit, ihr Gericht zu kreieren und ein Foto davon mit Kurzbeschrieb einzureichen. Der Tipp von Yanick Mumenthaler: «Beim Foto sollte man unbedingt darauf achten, dass klar erkennbar ist, was alles auf dem Teller ist und wie die Aufgabe umgesetzt wurde. Zudem empfehle ich, bei den Geschmäckern nicht zu grosse Experimente zu wagen, damit sich die Selektionsjury bei der Vorauswahl anhand des Dossiers wirklich etwas darunter vorstellen kann.» Diese Selektionsjury sichtet sämtliche Kreationen und bewertet sie nach Kriterien wie Innovation, Harmonie und Handwerk. Welche Jungtalente den Sprung ins Finale schaffen, eigt sich dann am
kt ber
eu
werden dazu alle Teilnehmenden sowie sämtliche
«Beim Foto sollte man unbedingt darauf achten, dass klar erkennbar ist, was alles auf dem Teller ist und wie die Aufgabe umgesetzt wurde.» Yanick Mumenthaler, Gusto-Jurypräsident.
Sponsoren an die Fachmesse Zagg in Luzern einge-
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GORUMET 9/26
Wettkochen Gusto26 im März 2026.
laden. Erstmals werden dort die sechs Besten live bekanntgegeben.
Das ist Gusto27
om ro messer is ur ta e auf en al
a os nseln
Auch bei Gusto27 dürfen sich die Lernenden wieder auf attraktive Preise freuen – und zwar sämtliche Teilnehmenden. Wer eine gültige Wettbewerbsarbeit einreicht, kann sich für eine mehrtägige Genussreise anmelden
eben
al burg und der
ch ei
steht dabei neu auch München zur Auswahl. Auf dem Programm stehen jeweils spannende kulinarische rksh
ss
ie ein e klusi es
achtessen in ei
nem Sternerestaurant. Zusätzlich erhalten alle Teilnehmenden ein
r fimesser s
ie einen
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Einkaufsgutschein im Wert von 200 Franken. Wer das Finale erreicht, erhält sogar ein ganzes Messerset – zuerst aber wartet eine intensive, lehrreiche Vorbereitungszeit bis zum 18. März 2027. Dann werden sie im Rahmen eines Live-Wettkochens ihre Hauptspeise sowie zusätzlich eine Vorspeise vor einer Mateo Hoefliger, Gewinner Gusto26.
Fach ur
ubereiten Einen
ag s äter findet die
Gusto27-Show mit Siegerehrung in Basel statt, bei der auch die Hauptpreise überreicht werden: Der erste Platz führt für zwei Wochen auf die GalápagosInseln ins Evolution Restaurant der Relais & Châteaux Pikaia Lodge. Für den oder die Zweitplatzierte geht es für eine Woche nach Hamburg inklusive Kücheneinsät en im Restaurant
Gusto ist die Schweizer Meisterschaft für Kochlernende, organisiert von Transgourmet/Prodega unter dem Patronat des Schweizer Kochverbandes. Mit Gusto setzt sich der Belieferungs- und Abholgrosshändler für eine nachhaltige Berufsbildung und die Zukunft der Kochbranche ein. Ermöglicht wird dies durch die grosszügige Unterstützung vieler Sponsoren aus Industrie und Handel. Neben Schweizer Fleisch als Presenting-Partner sowie Bell, Emmi, Hügli, Kadi und Valser, die sich als Leading-Partner engagieren, steuern weitere Sponsoren wichtige Unterstützung zur Durchführung des Anlasses bei.
in der
ullerei
von Tim Mälzer. Der dritte Platz ist eine einwöchige Stage im GÜL Restoran Zürich bei Elif Oskan. Hinzu kommt der Titel «Beste Kochlernende/Bester Kochlernender 2027».
So läuft Gusto27 ab Bis zum 20. Oktober 2026 können Kochlernende im 2. oder 3. Lehrjahr in der Schweiz mit Jahrgang 2003 oder jünger eine Hauptspeise gemäss Wettbewerbsaufgabe kreieren und mit Foto und Kurzbeschrieb einreichen. Eine Selektionsjury beurteilt sämtliche Einsendungen anonymisiert. Die besten sechs Teilnehmenden kochen im Finale am 18. März 2027 vor einer Fachjury. Nach zweieinhalb Stunden müssen sie einer zweiten Jury eine Vorspeise mit spontan vorgegebener Sauce servieren, eine halbe Stunde später ihre Hauptspeise. Am 19. März findet die usto ho it iegerehrung i ongress Center Basel statt.
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usto trans ourmet
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KOLUMNE
an Input immer weniger Output. Mehr Stunden am Schreibtisch bringen nicht automatisch bessere Ergebnisse. Jede kleine Sortimentserweiterung erh ht die
m le ität in Ihrem nternehmen deut-
lich. Dieses Prinzip hilft, Fehlinvestitionen zu vermeiden
ernen ie, radikal au
uh ren,
enn der
zusätzliche Aufwand in keinem gesunden Verhältnis mehr zum Ertrag steht. 4. Das Peter-Prinzip: In einer Hierarchie steigen Menschen unweigerlich bis zu ihrer Stufe der Inkompetenz auf. Der beste Facharbeiter wird oft automatisch ur F hrungskra t be
Mythos Hemdsärmeligkeit Warum scheitern ambitionierte Hotel-Projekte? Wieso versinken Teams im Chaos? Die Antwort liegt selten am mangelnden Einsatz der Beteiligten. Es liegt daran, dass wir unsichtbare Gesetze ignorieren. Sie müssen aufhören, gegen die Natur der Dinge anzukämpfen. Wirksames Management statt «Augen zu und durch».
eil
anagement
rdert
und scheitert,
llig andere Fähigkeiten er
r-
dert. Diese sehr gewagte Theorie erblickte ausgerechnet 1969 das Licht der Welt. Weniger drastisch rmuliert
chten ie darau , dass u gabe,
m e-
tenz und Verantwortung gleichermassen wachsen. 5. Goodharts Gesetz: strategischen iel mehr
enn eine
essgr sse um
ird, ist sie keine gute
bald ie mit
enigen enn ahlen
essgr sse erieren,
führen diese Sie auf die falsche Fährte. Ein hoher Lohnaufwand kann auch heissen, dass Umsätze sinken, Absenzquoten steigen oder die Zufriedenheit Ihres Teams abnimmt. Messen Sie auch diese Zahlen. Ein Cockpit im Flugzeug hat auch mehr als zwei Anzeigen. 6. Galls Gesetz: Ein komplexes System, das funktioniert, hat sich immer aus einem einfachen System
Rainer Hoffer, Geschäftsführer Rössli Illnau, Vorstand GastroFutura, Inhaber FOH Consulting
entwickelt, das ebenfalls funktioniert hat. Versuchen Sie nicht, ein bürokratisches Monster aus dem Boden zu stampfen. Entwickeln Sie eine Allergie gegen Mikro-Management. Das Gesetz ermutigt dazu, einfach und schlank anzufangen und konse-
1. Das Pareto-Prinzip: 80 Prozent der Ergebnisse stammen aus 20 Prozent des Inputs. 80 Prozent Ihres
uent beim
ee It im le nd tu id
u bleiben
m le ität entsteht hnehin, aber sie dar nicht
Umsatzes erzielen Sie mit 20 Prozent Ihrer Produkte.
erzwungen werden.
Die 80 Prozent an relevanten Aufgaben erledigen Sie
7. Das Prinzip des geringsten Aufwands (Zipf‘sches
in 20 Prozent Ihrer Arbeitszeit. Führungskräfte nei-
Gesetz): Menschen wählen in jedem System instink-
gen zu Perfektionismus. Sie investieren Unmengen
tiv den Weg des geringsten Widerstands. Wenn Ihre
an Energie in Details. Sobald Sie sich radikal auf jene
Prozesse zu kompliziert sind, nimmt Ihr Team Abkür-
20 Prozent der Abläufe konzentrieren, die einen ech-
zungen. Gestalten Sie Prozesse, die konsequent auf
ten
Reibungsl sigkeit ausgerichtet sind
ert schaffen, h ren ie au , Ress urcen u er-
schwenden.
richtige
andlung am
2. Parkinsons Gesetz: Arbeit dehnt sich in genau
achsten
andlung
achen ie die
ast immer auch ur ein-
r Ihr eam
dem Mass aus, wie Zeit für ihre Erledigung zur Verfügung steht. Mitarbeiter in Stundenlohn sind Welt-
All diese Gesetze haben mindestens ein halbes Jahr-
meister im Ausdehnen der Arbeitszeit. Geben Sie
hundert auf dem Buckel. Deshalb sollten sie nun Ein-
Ihrem eam
gang in die beru iche
ird e akt Fristen
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l l
chen
r ein
chen dauern
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n Ine
n e t, und es
rund und
eiterbildung
et en ie strenge
finden
ien ist eine ent-
Nehmen Sie sich ein einziges dieser Gesetze vor und
rale Führungsaufgabe.
halten Sie Ihrem Betrieb den Spiegel vor. Mehr Inputs
3. Das Gesetz des sinkenden Ertrags: Ab einem
in meinem aktuellen LinkedIn-Newsletter. Wo arbei-
bestimmten Punkt bringt jede zusätzliche Einheit
ten Sie heute unbewusst gegen ein Naturgesetz?
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FESTIVALGASTRONOMIE
Genuss am See:
Beim Lakelive Festival in Biel-Nidau ist der kulinarische Anspruch hoch Andrea von Büren ist Gastroleiterin des Lakelive Festivals.
Das akelive Festival findet eweils nde uli, Anfang August in Biel - Nidau statt. s verbindet usik, Sport und Kultur und zieht hrlich über 0 000 Besucherinnen und Besucher an. Welche Herausforderungen die erp egung eines solchen Grossanlasses mit sich bringt und wie die Gastronomie den steigenden Ansprüchen begegnet, erkl rt Gastroleiterin Andrea von Büren im nterview. Text: Stephan Frech | Bilder: Tobias Meyer und Florian Schneiter (im Auftrag von Lakelive)
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www.gourmetmedia.ch
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«Gute Musik, schöne Begegnungen und gutes Essen gehören für uns einfach zusammen.» Andrea von Büren, Gastroleiterin des Lakelive Festivals.
Das Gastronomiekonzept eines mehrtägigen
a
Festivals ist heute weit komplexer als die reine er
e un
er esti al esu
run i ee ste t inter em
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nomiean e ot in en oo el
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nen eson ers
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Wir achten auf eine ausgewogene Mischung. Unser
am Lakelive Festival?
Ziel ist, dass möglichst alle Besucherinnen und
Unser Anspruch ist, dass Gastronomie ein Teil des
esucher et as assendes finden
n regi nalen
Festivalerlebnisses ist. Wer ans Lakelive kommt,
Spezialitäten über internationale Küche bis hin zu
soll nicht einfach etwas essen, sondern kulinarisch
vegetarischen und veganen Angeboten. Wichtig sind
auf Entdeckungsreise gehen. Wir möchten ein viel-
uns Qualität, Professionalität, Zuverlässigkeit und
fältiges Angebot schaffen, das unterschiedliche
ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis. Gleich-
Geschmäcker, Kulturen
zeitig legen wir Wert darauf, dass sich die verschie-
und Ernährungsformen
denen Foodstände ergänzen und nicht gegenseitig
abdeckt. Gleichzeitig soll
konkurrenzieren.
unsere Gastronomie zum gemütlichen Verweilen
etreuun
nisatoris
und den Charakter des Festivals unterstreichen. Gute Musik, schöne Begegnungen und gutes
16
ie
am Bielersee einladen
a lrei
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orner ist or a-
s oll
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run en e e nen
nen
ren
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ie stellen ie einen rei-
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ans ru sten un
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erausfor ees esti als
er
Die grössten Herausforderungen sind Wetter, Besu-
Essen gehören für uns
cherströme und die Logistik. Je nach Konzertpro-
einfach zusammen.
gramm oder Wetterlage können sich die Frequenzen
www.gourmetmedia.ch
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FESTIVALGASTRONOMIE
innerhalb weniger Minuten stark verändern. Des-
ersonal lei t au
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halb setzen wir auf eine sehr enge Kommunika-
mie ein entrales
ema
tion mit unseren Gastronomiepartnern, kurze
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Entscheidungswege und eine sorgfältige Vorberei-
nen un
tung. Während des Festivals sind wir permanent auf
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ent astronoie elin t es
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itar eiten e u e in-
etrie ü er me rere esti alta e
in e in uter
ualit t aufre
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dem Gelände präsent und können bei Bedarf sofort
Das ist tatsächlich eine der grössten Herausforde-
reagieren. Flexibilität ist in der Festivalgastronomie
rungen
entscheidend.
arbeitende haben, die seit mehreren Jahren Teil der
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r fitieren da
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Lakelive-Familie sind und jedes Jahr wiederkomer
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men. Dieses eingespielte Team bildet das Fundament
orauf le en
unseres Betriebs. Gleichzeitig investieren wir viel
amit as astrono-
Zeit in die Rekrutierung, eine gute Einsatzplanung
mis
e rle nis en r artun en er
s ri
t
ste ent-
und eine sorgfältige Einführung neuer Mitarbeitender. Wertschätzung, Teamgeist und eine positive
Unsere VIP-Gäste erwarten ein besonderes Gesamt-
Arbeitsatmosphäre sind für uns genauso wichtig wie
erlebnis. Deshalb legen wir grossen Wert auf
fachliche Kompetenzen.
Qualität, einen aufmerksamen Service und ein angenehmes Ambiente. Die Gastronomie soll hochwertig
a
alti
ti ere Rolle
astronomie eine
sein, aber trotzdem unkompliziert und zum Festival
immer
passen. Uns ist wichtig, dass sich unsere Gäste will-
set t a eli e im
kommen fühlen und neben den Konzerten auch kuli-
eis iels eise ei re ionalen ro u ten
narisch einen besonderen Abend erleben dürfen.
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GOURMET 9/26
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eit s ielt in er erei
www.gourmetmedia.ch
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FESTIVALGASTRONOMIE
Nachhaltigkeit ist für uns ein wichtiges Thema und wird jedes Jahr weiterentwickelt. Wir arbeiten mit einem Mehrwegsystem für Getränke und setzen wo immer möglich auf regionale Lieferanten und Produzenten. Zudem achten wir darauf, Food Waste möglichst gering zu halten und unsere Partner für einen bewussten Umgang mit Ressourcen zu sensibilisieren. Uns ist wichtig, dass Nachhaltigkeit nicht nur ein Schlagwort bleibt, sondern Schritt für Schritt im Festivalalltag umgesetzt wird.
Das Lakelive 2026 war geprägt von hochsommerlichem Wetter, einer einzigartigen Stimmung auf dem gesamten Festivalgelände und unzähligen Begegnungen zwischen Menschen verschiedenster Generationen. Die Veranstalter ziehen eine äusserst positive Bilanz und dürfen sich über zahlreiche begeisterte Rückmeldungen von Gästen, Partnern, Künstlerinnen und Künstlern freuen. enn
ra it als rosser
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Mit Lenny Kravitz durfte das Lakelive Festival 2026 einen der grössten internationalen Künstler seiner bisherigen Geschichte am Bielersee begrüssen. Der Weltstar sorgte für einen unvergesslichen Konzertabend und einen besonderen Moment in der Geschichte des Festivals. Auch Macklemore, Amy Macdonald sowie Mark Forster begeisterten das Publikum mit einer enn ie auf ie er an enen us a en
energiegeladenen und mitreissenden Show. Ein weiterer Höhe-
urü
punkt war die Latin Night mit Superstar Nicky Jam und Grupo
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e r enntnisse o er nt-
lun en a en as
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astronomie on e t
Niche. Tausende Besucherinnen und Besucher tanzten gemein-
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sam durch einen stimmungsvollen Sommerabend am Bielersee.
t un
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ren s se en ie ünfti für ie esti al ie ommerferien am
gastronomie?
ielersee
In den vergangenen Jahren hat sich gezeigt, dass
Das Lakelive versteht sich seit seiner ersten Austragung 2018
die Erwartungen der Gäste stetig steigen. Die Besu-
nicht als reines Musikfestival. Die Verbindung von Musik, Sport
cherinnen und Besucher wünschen sich heute mehr
und Kultur bildet das Herzstück des Konzepts. Auch 2026 zeigte
Vielfalt, höhere Qualität und gleichzeitig schnelle
sich eindrücklich, dass diese Idee funktioniert. Während zehn
Abläufe. Darauf haben wir unser Konzept kontinuier-
agen
lich angepasst. Gleichzeitig beobachten wir, dass
Musikfans, Sportbegeisterte und Kulturinteressierte. Am Mor-
urde das Festi algelände um reff unkt
r Familien,
regionale Produkte, vegetarische und vegane Ange-
gen Sport treiben, am Nachmittag Kultur entdecken, den Bie-
bote sowie nachhaltige Konzepte immer wichtiger
lersee geniessen und am Abend internationale Stars live erleben
werden. Ich bin überzeugt, dass Festivalgastronomie
genau diese Vielfalt macht das Lakelive aus.
künftig noch stärker zum Gesamterlebnis beiträgt
Auch abseits der grossen Konzertbühnen gab es viel zu entde-
und nicht mehr nur als reine
cken. Im Sportbereich sorgten insbesondere die Kids Days für
er
egung
ahrge-
nommen wird. Genau diesen Weg möchten wir am
zahlreiche lachende Gesichter. Kinder konnten verschiedene
Lakelive weitergehen.
Sportarten kennenlernen, sich bewegen und gemeinsam neue
la eli e
Erfahrungen sammeln. Ein besonderer Erfolg war zudem das
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FESTIVALGASTRONOMIE
Lenny Kravitz und 85 000 Gäste machen das Lakelive Festival 2026 unvergesslich ber 000 Besucherinnen und Besucher aus der ganzen Schweiz erlebten am dies hrigen akelive Festival mehr als 0 Konzerte sowie über 0 Sport- und Kulturangebote. Der Auftritt von Weltstar enn Kravitz bildete einen der grossen Höhepunkte und hob das akelive Festival schweizweit auf ein neues evel.
erstmals durchgeführte Lakelive Kids Openair mit Henri Des
lien am Nachmittag das Gelände geniessen und am Abend Tau-
und den Schwiizergoofen. Über 2000 Kinder und ihre Familien
sende Menschen gemeinsam ein Konzert erleben, dann sehen
besuchten die Premiere und machten den Anlass zu einem der
ir genau die isi n,
r die
ir das akeli e geschaffen haben
schönsten Familienmomente des Festivals. e r als tol un
an
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elferinnen un
elfer
Hinter dem Lakelive Festival steht eine ganze Region. Über 800 r n-
Helferinnen und Helfer sowie zahlreiche Mitarbeitende, Ver-
der und Co-Veranstalter Lukas Hohl und Marcel Sallin ist die
eine, Lieferanten und Partner sorgten dafür, dass während
ir sind unglaublich st l und dankbar
F r die beiden
siebte Austragung ein emotionaler Mei-
zehn Tagen ein Festival dieser Grössenord-
lenstein. «Wenn wir auf diese zehn Tage
nung durchgeführt werden konnte. Auch
zurückblicken, sind wir einfach unglaublich
wirtschaftlich ist das Lakelive stark in der
gl cklich, st l und dankbar
Region verankert. Über 230 Firmen unter-
enschen
haben mit uns den Sommer am Bielersee
stützen heute die Vision, die Lukas Hohl
gefeiert. Wenn wir sehen, was aus unserer
und Marcel Sallin 2018 gestartet haben.
Vision seit 2018 entstanden ist, macht uns das
«Das Lakelive wäre ohne diese Menschen
schon ein wenig sprachlos. Lenny Kravitz hier
und ohne die Unterstützung der Region
bei uns am Bielersee zu erleben, Macklemore,
nicht möglich. Mehr als 800 Helferinnen
Nicky Jam und all die vielen weiteren Künst-
und Helfer und über 230 Unternehmen ste-
lerinnen und Künstler das sind Momente, die
hen hinter diesem Festival. Dafür können ir gar nicht genug
bleiben
anke sagen
Besonders stolz sind die Veranstalter auf die a eli e
Entwicklung des Gesamtkonzepts. «Für uns
ereits in lanun
war von Anfang an klar, dass das Lakelive
Nach der siebten Austragung richtet sich der
mehr sein soll als ein klassisches Musikfesti-
Blick bereits nach vorne. Das Lakelive Fes-
val. Wir wollen Menschen zusammenbringen,
ti al findet
mit Musik, Sport, Kultur und Begegnungen.
ersten Arbeiten laufen bereits und insbe-
Wenn Kinder am Morgen Sport machen, Fami-
Gründer und Co-Veranstalter Lukas Hohl (l.) und Marcel Sallin.
um achten
al statt
ie
sondere die Programmierung für die kommende Ausgabe hat begonnen. Lukas Hohl
«Wenn wir auf diese zehn Tage zurückblicken, sind wir einfach unglaublich glücklich, stolz und dankbar.» Lukas Hohl und Marcel Sallin, Gründer und Co-Veranstalter des Lakelive-Festivals.
GOURMET 9/26
www.gourmetmedia.ch
und Marcel Sallin: «Wir haben noch viele Ideen und unglaublich viel Freude daran, diese Geschichte gemeinsam mit unserem Team, unseren Partnern und der ganzen Region weiterzuschreiben. Jetzt sagen wir aber uerst einmal
n
er en
anke
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M a sters of G arlic
VORZÜGLICHE
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Benjamin Eulau, Igeho Exhibition Director:
«Wir wollen die Vielfalt des Marktes besser abbilden» Mit Gemeinschaftsständen und neuen Sonderschauen will die Igeho 2027 auch kleineren Anbietern einen Messeauftritt ermöglichen. Exhibition Director Benjamin Eulau über die Lefa als eigenen Messesektor, Synergien mit HotellerieSuisse, bewährte Erlebnisformate und eine Branche unter wirtschaftlichem Druck. Interview: Sabine Born | Bilder: zVg.
Herr Eulau, welche Neuerungen sind für die Igeho 2027
Fläche bleibt bewusst beschränkt und wird als kleiner Wein-
geplant?
markt gestaltet.
Wir wollen die Vielfalt des Marktes besser abbilden. Neu können Verbände und Interessengemeinschaften mehrere kleinere
Was gab den Ausschlag für diese Idee?
Anbieter auf einem Gemeinschaftsstand bündeln, beispiels-
Unter anderem unsere Befragungen. Sie zeigten, dass Besu-
weise fünf bis zehn Unternehmen aus der Küchentechnik oder
chende eine umfassende Marktübersicht wünschen. Wer sich
dem Food-and-Beverage-Bereich. Die begrenzte Präsentations-
für Küchentechnik interessiert, möchte nicht fünf, sondern
äche erm glicht auch
lieber zehn Maschinen vergleichen und zwar von etablier-
ischenanbietern einen
esseau tritt
und bietet den Besuchenden eine breitere Marktübersicht.
ten Marken ebenso wie von Nischenanbietern. Auch die Aus-
Nach demselben Prinzip funktioniert die neue Sonderschau
stellenden selbst wünschen sich ein breites Teilnehmerfeld.
Wein: Auf rund 200 Quadratmetern können sich bis zu 15 Winzer und Importeure mit kleineren Marktständen präsentieren. Die
GOURMET 9/26
lle
r fitieren,
enn
ir die
iel alt des
arktes anbieten
können.
www.gourmetmedia.ch
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INTERVIEW
Wir freuen uns schon sehr auf das Line-up der Köchinnen und
2027 ist die Lefa wieder Teil der Igeho, gleichzeitig n et ie ren
ele ierten ersammlun er
e o
in
on
asel statt
Köche, das von unserem Partner – dem Schweizer Kochverband
otellerie uisse el
e
– organisiert wird.
ner ien
ergeben sich daraus? Die Lefa bringt insbesondere Bäcker, Metzger und deren Zulie-
el
e lattform ietet ie
e o en tart u s
ferer an die Igeho. Die Delegiertenversammlung ihrerseits führt
In unserer Food-Innovation-Area präsentieren Start-ups neue
zusätzliche Hotelièren und Hoteliers nach Basel. Auch hier spre-
Produkte und Technologien. Die Gastronomie ist für sie ein
chen wir wieder über die Vielfalt des Marktes, einfach besu-
wichtiger Testmarkt: Viele Fleischalternativen, die heute im
cherseitig. Das ist natürlich sehr im Sinne unserer Aussteller.
Detailhandel erhältlich sind, fassten zunächst in Gastronomie-
Wie ergänzen sich die Lefa und die Igeho?
Valley und FoodHealth gleich zwei Partnerorganisationen ihr
betrieben Fuss. Konkret bringen mit dem Swiss Food Nutrition Bäcker und Metzger sind heute oft auch Gastronomen: Sie
Fachwissen und ihre Netzwerke ein. Gemeinsam ermöglichen
betreiben Bistros, bieten Mittagessen, Take-away oder Catering
wir jungen Unternehmen so einen kompakten Messeauftritt und
an und ben tigen da
eine Bühne, um sich dem Schweizer Hospitality-Sektor zu prä-
r affeemaschinen, er ackungen,
hl
und Warmhaltegeräte oder Fertigprodukte, die sie alle auf der Igeh finden
mgekehrt ben tigen
sentieren.
astr n men r t, Fleisch
und Wurstwaren. Die Branchen überschneiden sich also. Die
Auch Hotel Utopia wird weiterentwickelt. Was erwartet die
Lefa wird alle vier Jahre als eigener Sektor innerhalb der Igeho
Besuchenden 2027?
durchgeführt.
2025 wagten wir mit der Sonderschau Hotel Utopia anlässlich
Neben den Neuheiten bleibt auch Bewährtes bestehen.
in die Zukunft. Ein KI-Film zeigte, wie ein Hotelaufenthalt im
des 60-jährigen Bestehens der Igeho einen ebenso weiten Blick a u e
rt si
er ie
o
Jahr 2085 aussehen könnte. Im Jahr 2027 rückt die Sonderschau
arena
Auf jeden Fall, ja. Und wir nutzen die Bühne auch wieder für
näher an die Gegenwart: Im Zentrum steht die gesamte Guest
die Cocktail Competition von Basel BarTender. Der Umbau dau-
Journey – von der Information und Buchung über den Aufent-
ert nur eine halbe Stunde. Sowohl die vorgängige Kochshow
halt bis zur Rechnungsstellung und Bewertung. Entlang dieses
als auch der anschliessende Wettbewerb waren 2025 ausge-
Rundgangs zeigen wir aktuelle Lösungen und Entwicklungen der
bucht und
ir k nnen eine bestehende
hne
e ibel bes ie
len, statt für jedes Format eine eigene Infrastruktur aufzubauen.
nächsten zwei bis drei Jahre. Das ist für Hotelièren und Hoteliers grei
arer und bietet ihnen einen k nkreten
arkt berblick
«Neben Digitalisierung, künstlicher Intelligenz und weiteren technologischen Entwicklungen bleibt Nachhaltigkeit wichtig.» Benjamin Eulau, Exhibition Director der Igeho.
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www.gourmetmedia.ch
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«Entscheidend ist das Erlebnis: Verlassen Ausstellende und Besuchende die Messe mit Vorfreude auf 2029, haben wir unser Ziel erreicht.» Benjamin Eulau, Exhibition Director der Igeho.
otellerie
Igeho 2027
Neben Digitalisierung, künstlicher Intelligenz und weiteren
November 2027, Messe Basel
technologischen Entwicklungen bleibt Nachhaltigkeit wichtig.
Internationale Branchenplattform für Gastronomie, Hotellerie, Take-away und Care.
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astronomie un
derzeit besonders?
Viele Aussteller zeigen dazu aber bereits eigene Lösungen, so dass es nicht zwingend separate Formate braucht. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Aus- und Weiterbildung. it
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en r artun en e en ie insi
steller un
esu
er a len in ie n
tli
er us Wie reagieren Anbieter und was bedeutet das für die
ste us a e
Bei den Ausstellenden erwarten wir ein Wachstum. Dazu sollen
Igeho?
die Lefa, die Delegiertenversammlung von HotellerieSuisse, der
Viele erschliessen inzwischen neue Geschäftsfelder: Anbieter
Ausbau von Hotel Utopia und die neuen Gemeinschaftsstände
alkoholischer Getränke bauen beispielsweise ihr Alkoholfrei-
beitragen
sortiment aus und präsentieren diese Schwerpunkte an der
ir haben das ambiti nierte iel, die
er
ren e
vor der Pandemiezeit wieder ins Visier zu nehmen. Ob wir diese
esse
ndere erkleinern ihre tand äche der schliessen sich
knacken, werden wir sehen. Dafür brauchen wir ein attraktives
für einen gemeinsamen Auftritt zusammen. Diese Zusammen-
Rahmenprogramm, viele relevante Partner und ein breites Aus-
schlüsse sind aus Besuchersicht oft sehr attraktiv, da gemeinsam ein attrakti es Erlebnis geschaffen
stellerangebot.
erden kann F r uns
kann das weniger verkaufte Fläche bedeuten, selbst wenn die n iefern eein usst er
irts
aftli
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ru
in er
Zahl der Aussteller steigt. Doch ist dies auch in unserem Sinne,
Branche die Igeho?
da wir so die Marktvielfalt widerspiegeln können und der Erleb-
Die Gastronomie steht stark unter Druck. Die Gästezahlen am
nisfaktor auf der Messe für die Besucher steigt.
Mittag liegen teilweise noch immer deutlich unter dem früheren Niveau, auf dem Land schliessen zahlreiche Betriebe, auch der bsat bei alk h lischen
etränken ist r ckläufig
ies hat
einen direkten Impact auf die Zulieferbranche – unsere Aussteller. Entsprechend wägen Unternehmen genau ab, ob und in welchem Umfang sie sich einen Messeauftritt leisten können
ch gerade et t ist es aus meiner icht e trem
ichtig,
oran er ennen ie na
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Wenn wir mehr Ausstellende gewinnen, die ambitionierte Marke n
esuchenden
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ieder erreichen und ein
Programm bieten, über das gesprochen wird. Entscheidend ist das Erlebnis: Verlassen Ausstellende und Besuchende die Messe
sich als Zulieferer aktiv zu positionieren, sich zu zeigen und die
mit Vorfreude auf 2029, haben wir unser Ziel erreicht.
eigenen Stärken zu präsentieren.
www.igeho.ch
GOURMET 9/26
esse
erfolgreich war?
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Überlegene Herde 100% Swiss made Glückliche Gäste und begeisterte Köche – Ihr Ziel ist unsere Mission. Wir fertigen den Herd für Ihren Erfolg in der Gastronomie.
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A
D
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Gegen den Fachkräftemangel:
Hotelfachschule Thun richtet Ausbildung erstmals an Tourismus-Saisons aus Hotels und Restaurants in den Schweizer Tourismusregionen suchen händeringend Personal. Besonders während der Hauptsaison stossen viele Betriebe an ihre Grenzen. Die Hotelfachschule Thun reagiert nun mit einem neuen Ausbildungsmodell, das den Schulbetrieb stärker an den saisonalen Rhythmus der Branche anpasst.
Ab dem Ausbildungsjahr 2026/27 können
Antwort auf die Herausforderungen
Mit dem neuen Modell sollen Lernende
Betriebe, die Hotel-Kommunikations-
einer ganzen Branche
künftig dort eingesetzt werden können, wo
fachleute EFZ ausbilden, zwischen zwei
Der Fachkräftemangel gehört weiterhin
sie den grössten Nutzen für ihren Betrieb
Modellen wählen. Neben der klassischen
zu den grössten Herausforderungen der
entfalten. Für Ganzjahresbetriebe bleibt
Ausbildung steht erstmals ein saison-
Schweizer Hospitality-Branche. Beson-
das bisherige Ausbildungsmodell unverän-
optimiertes Blockmodell zur Verfügung.
ders Saisonbetriebe in Bergregionen und
dert bestehen. Die Hotelfachschule Thun
Dabei wird ein grosser Teil des Unter-
touristisch geprägten Destinationen sind
sieht darin einen wichtigen Schritt, um die
richts in die Zwischensaisons verlagert.
auf ausreichend Mitarbeitende angewie-
ttrakti ität der beru ichen rundbildung
Während der Hauptsaison stehen die Ler-
sen, um Nachfrage-Spitzen bewältigen
in der Hotellerie und Gastronomie weiter
nenden vermehrt in ihren Betrieben im
zu können.
zu stärken.
Einsatz. Die Schule will damit ein Problem lösen, das viele touristische Unternehmen seit Jahren beschäftigt: Gerade dann, wenn
David Delessert, Leiter Grundbildung.
die Nachfrage am höchsten ist, fehlen
Raphaël Gaudart, Schulleiter Hotelfachschule Thun.
Lernende aufgrund von Schulunterricht oder obligatorischen Kursen. «Die Tourismusbranche braucht Ausbildungsmodelle, die ihrer Realität entsprechen», sagt David Delessert, Leiter Grundbildung der Hotelfachschule Thun. «Mit dem neuen Modell erhalten die Betriebe mehr Handlungsspielraum, ohne dass die Ausbildungsqualität darunter leidet.»
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Weniger Koordinationsaufwand, kürzere Wege Parallel zur Einführung des Saisonmodells bündelt die Schule ihre Ausbildungsangebote konsequent an einem Standort.
casa salento, steinhausen
Unterricht, praktische Ausbildung und berbetriebliche
urse finden au dem
Campus in Thun statt. Für Ausbildungsbetriebe bedeutet dies weniger organisatorischen Aufwand und geringere Absenzen durch Reisezeiten. Gleichzeitig r fitieren die ernenden
n enger er
zahnten Theorie- und Praxisphasen. ir schaffen damit eine
in
in
itua
tion», sagt Raphaël Gaudart, Site Manager und Schulleiter der Hotelfachschule Thun. «Die Betriebe gewinnen an Stabilität in den arbeitsintensiven Zeiten, während die Lernenden von klar strukturierten Ausbildungsphasen und einer modernen
ernumgebung
r fitieren
r t
der Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt verzeichnet die Hotelfachschule Thun einen erfolgreichen Ausbildungsstart. Insgesamt 104 Lernende haben ihre beru iche
rundbildung beg nnen
Davon entfallen • 61 auf Hotel-Kommunikationsfachfrau/-mann EFZ • 29 auf Fachfrau/-mann HotellerieHauswirtschaft EFZ • 12 auf Restaurantfachfrau/-mann EFZ • 2 auf Praktiker/in Hotellerie-Hauswirtschaft EBA Die Schule wertet die hohe Zahl von Neueintritten als positives Signal für die Zukunft der Branche. Hotellerie und Gastronomie bieten jungen Berufsleuten
raumkonzepte zum wohlfühlen.
vielfältige Entwicklungs- und Karriere-
Innenarchitektur für: Hotellerie, Gastronomie, Ladenbau & Wohndomizile
Mit dem neuen Ausbildungsmodell will
möglichkeiten im In- und Ausland. Neben fachlichen Kompetenzen erwerben die Lernenden Fähigkeiten in Kommunikation, Organisation, Teamarbeit und Dienstleistungsmanagement, die auch ausserhalb der Branche zunehmend gefragt sind. die Hotelfachschule Thun dazu beitragen, den Nachwuchs gezielt zu fördern und gleichzeitig die Wettbewerbsfähigkeit der Ausbildungsbetriebe zu stärken. www.hfthun.ch
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BWT WasserBar
Veredeltes Wasser direkt an der Theke! Change the World – sip by sip Weg von Einwegflaschen
bwt.com
Hin zu lokalem Wasser
Ja zur Nachhaltigkeit
HOTELLERIE
Weniger schleppen, mehr geniessen:
Wie die Revier Hotels ihre Wasserlogistik neu denken Der Anfang wurde in Adelboden gemacht: Seit 2023 setzt die Revier Hospitality Group auf aufbereitetes Trinkwasser. Mit dem Revier Hotel Säntispark wurde jetzt bereits der siebte Betrieb umgestellt: Rund 200 Liter Hahnenwasser werden in Abtwil täglich von feinsten Partikeln sowie Fremdgerüchen befreit, mit Magnesium und wahlweise CO2 angereichert und gekühlt in Revier-Flaschen abgefüllt – zur grossen Freude von Gästen, Mitarbeitenden und der Umwelt. Text: Thomas Bürgisser | Bilder: Rolf Neeser und zVg.
Rund 200 Gäste können im Restaurant Roots unkomplizierte Küche im typischen RevierAmbiente geniessen.
Rund 250 Plätze bietet die gemütliche «The Fox House Bar».
D
er Look ist unverkennbar: 2025 wurde das Revier Hotel Säntispark umgebaut und präsentiert sich seither im typischen Revier-
Design: Jung und trendig, mit viel Holz sowie stylischen Details. Trotzdem unterscheidet es sich von den anderen Betrieben der Revier Hospitality Group.
Lenzerheide, Adelboden, Saas-Fee oder Montafon und a run in sterreich
sie alle befinden sich in
uris-
2025 wurde das Hotel Säntispark umgebaut und präsentiert sich nun im typischen, stylischen Revier-Look.
musgebieten. Abtwil SG bildet hier eine Ausnahme. Wobei: Ganz so stimmt das nicht. Direkt neben dem tel findet sich die
eitherum bekannte, namens-
gebende Bäderwelt mit 1400 Metern Rutschspass und
stadion ist das Revier Hotel Säntispark zum Beispiel
einem grossen Sauna-, Wellness- und Freizeitangebot.
Partnerhotel des FC St.Gallen und auch die Schweizer
er Eintritt ist im bernachtungs reis inbegriffen
it
der Stadt St.Gallen und dem Appenzellerland liegen
Fussball
ati nalmannscha t r fitiert hier regelmäs-
sig von der perfekten Trainingsstruktur inklusive
ausserdem Tourismusgebiete in unmittelbarer Nähe.
medizinischem Zentrum im gleichen Gebäude. Zudem
Trotzdem konzentriere man sich bewusst nicht nur
verfügt das Hotel über ein vielseitiges, insgesamt 640
auf Familien und Touristen, erklärt Generalmanager
Quadratmeter grosses Raumangebot für Meetings,
Pascal Sloof. In Gehdistanz zum St.Galler Fussball-
Seminare und Workshops.
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HOTELLERIE
«Im Unterschied zu den übrigen RevierBetrieben setzen wir bei uns den Fokus noch stärker auf ein leichtes GastronomieAngebot.» Pascal Sloof, Generalmanager des Revier Hotels Säntispark.
Von der grossen Sauna- und Wellnessanlage im Säntispark profitieren die Hotelgäste im evier Hotel Säntispark ebenfalls.
Regelmässige Events locken auch viele Gäste aus der Region an.
Comedy-Shows und Hochzeiten «Vor allem bei Seminaren oder wenn Fussballvorbereitungen stattfinden, sind unsere
immer
regelmässig ausgebucht», sagt Pascal Sloof. Diese präsentieren sich so vielfältig wie die Zielgruppen: Vom Familienzimmer über die Suite bis zum ThemenZimmer oder dem Smart-Studio für Long-Stay-Aufenthalte ist alles dabei. Auch die Gastronomie erfreut sich einer zunehmend konstant guten Auslastung. Dafür sorgen auch verschiedene Zusatzangebote, die Gäste aus der Region anlocken. Sehr beliebt ist bei lokalen Businessleuten beispielsweise der hauseigene Co-Working-Space. Der Seminarbereich eignet sich zudem auch für Feste und Hochzeiten – mit Bankettsaal für bis zu 180 Gäste und grosszügigem Aussenbereich. Weiter veranstaltet das Revier Hotel Säntispark regelmässig Events, von der Comedy Night über das Florian-Ast-Konzert bis zum OpenairKino. Bei solchen Anlässen ist die «The Fox House Bar» mit Platz für rund 250 Gäste meist voll besetzt und serviert trendige Cocktails und Fingerfood. 200 eitere lät e finden sich im Restaurant R
ts , das
mit unkomplizierter Küche besticht. «Anders als in den anderen Revier-Betrieben setzen wir den Fokus
30
Neben dem revier-typischen Grillangebot bietet das Restaurant Roots zum Beispiel auch Pinsen für den unkomplizierten Genuss.
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HOTELLERIE
Das Revier Hotel Säntispark verfügt über 124 Zimmer, vom Familienzimmer bis zum Smart-Studio für Long-Stay-Aufenthalte.
«Nach einer Bedarfsanalyse stellen wir jeweils eine WasserBar unverbindlich zum Testen zur Verfügung.»
Als inzwischen siebter Revier-Betrieb setzt das evier Hotel Säntispark auf gefiltertes und mit Magnesium angereichertes Hahnenwasser aus der BWT WasserBar.
Cyril Salzmann, Verkaufsleiter WasserBar der BWT Aqua AG.
hier weniger stark auf Grill und Burger, sondern
Generalmanager die Idee auf-
haben zusätzlich eine leichtere Küche, zum Beispiel
brachte und zum Ausprobieren
eine Pinsa nach dem Rutschbahn-Abenteuer oder ein
freie Hand erhielt. Die Wahl
Zitronenrisotto zum Businesslunch», erklärt Sloof.
fiel rasch auf Marktführer BWT Aqua AG. Ausschlagge-
Hilfreiche Testphase
bend waren die Erfahrung,
Vieles wurde aber auch von bestehenden Revier-
das schweizweite Servicenetz
Betrieben adaptiert. «Gemeinsame Ressourcen zu
– und die Testanlage. «Nach
nutzen und Prozesse zu optimieren, gehört zu den
einer Bedarfsanalyse stellen
Grundideen unserer Hotelkette, um Appartements und
wir jeweils eine WasserBar
Hotels auch ausserhalb von Grossstädten rentabel zu
unverbindlich zum Testen zur
betreiben , sagt en amin raffelet,
ati n
Verfügung», erklärt Cyril Salz-
& Services der Revier Hospitality Group. Entsprechend
mann, Verkaufsleiter Was-
wurde nicht nur das Design übernommen, sondern bei-
serBar bei BWT. Benjamin
ead Inn
s iels eise auch das assens stem, der
chenau
au
raffelet
ns hat das en rm
oder das Trinkwasser-Konzept. «Unsere Gäste schät-
geholfen, um die Abläufe zu
zen Qualität und Authentizität. Deshalb setzen wir
testen und den Mitarbeitenden
auf hochwertiges Trinkwasser, das wir direkt vor Ort
die Angst vor dem Neuen zu
au
nehmen.»
ereiten und ser ieren
redu ieren
ir
rans-
portwege, schonen Ressourcen und unterstreichen unseren nachhaltigen Anspruch», führt Nico Flühmann aus, Head Operations der Revier Hospitality Group. en
rs rung hat diese
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asser
in Revier-Flaschen
ereitung
Inzwischen sind vier Revier-
in der Revier Mountain Lodge in Adelboden, deren
Betriebe in der Schweiz sowie
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rink asser
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Eine unkomplizierte Zusammenarbeit, die Spass macht: Pascal Sloof, Generalmanager des Revier Hotel Säntispark, mit Michaela Leber, Verkaufsleiterin BWT WasserBar für die Ostschweiz.
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zwei in Österreich mit WasserBars ausgestattet, letztere über das dortige BWT-Mutterhaus. «Überzeugt haben uns der ökologische Aspekt durch die wegallende nlie erung, die einges arten ager ächen und natürlich die einfacheren Abläufe: kein Hin- und Herschleppen mehr, kein Bestellen und Inventar führen mehr und vor allem auch keine Wasserengpässe mehr, weil für das unerwartet erfolgreiche Wochenende zu wenig bestellt wurde», erzählt Benjamin raffelet
it dem Re ier
tel äntis ark kam nun
der siebte Betrieb hinzu. Auch hier setzte man auf
Rundum-Service von BWT
zwei mit dem Revier-Logo gebrandete BWT Was-
Die unverbindliche Testphase ist nur eine von vielen praktischen BWT-Dienstleistungen. Neben einer fundierten Bedarfsanalyse, u das indi iduell assende asser ar odell u finden geh rt auch eine Wasseranalyse zur Einstellung der Filter zum Startpaket. «Nach der Inbetriebnahme wartet der BWT-Service die Anlage dreimal im Jahr, reinigt die Leitungen und ersetzt den Filter, während die CO2-Flasche einfach nachbestellt werden kann», erklärt Michaela Leber von BWT. 90 Prozent der Kunden mieten ausserde die asser ar und rofitieren so it on einer durchgehenden Garantie.
serBars: eine in der Bar, eine im Restaurant. Über je ei a
ähne
ird gek hltes
asser mit der hne
Kohlensäure in stylische, gruppenweit verwendete Flaschen mit dem Fuchs-Sujet abgefüllt. «Wir arbeiten jeweils mit verschiedenen Anbietern zusammen, über die sich die Flaschen individuell branden lassen», erklärt Michaela Leber, Verkaufsleiterin BWT WasserBar für die Ostschweiz. In Abtwil stehen 600 Ein-Liter- und 400 0,5-Liter-Flaschen zur Verfügung. Je nach Variante werden sie mit einem goldenen oder schwarzen Deckel gekennzeichnet und auf der Karte
Im Revier Hotel Säntispark sind zwei BWT WasserBars mit einer Kapazität von jeweils 90 Litern pro Stunde im Einsatz.
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Kein Schleppen mehr, kein kompliziertes Bestellen und Inventar führen – die BWT WasserBar vereinfacht die Prozesse enorm.
«Gut verschlossen können die Flaschen drei bis fünf Tage aufbewahrt werden, wobei wir eine möglichst frische Abfüllung empfehlen.» Michaela Leber, Verkaufsleiterin WasserBar für die Ostschweiz der BWT Aqua AG.
schlicht als Wasser mit oder ohne Kohlensäure für acht Franken/Liter verkauft. «Wir empfehlen grundsätzlich keine Preisnachlässe gegenüber Markenwasser. Schliesslich bleibt der Service für den Gast derselbe und auch die u
ereitung k stet , s
ril
Salzmann von BWT. «Zudem handelt es sich nicht einfach um Hahnenwasser: Es wird professionell gefiltert und mit
agnesium als
eschmacksträger
mineralisiert.» 90 Liter pro Stunde und WasserBar Durchschnittlich werden rund 200 Liter Hahnenwasser pro Tag zu hochwertigem Trinkwasser aufbereitet. «Die jeweils benötigte Menge wird vom
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Praktisch: Auch für Drinks kann das aufbereitete, gekühlte Wasser mit oder ohne Kohlensäure direkt vom Zapfhahn bezogen werden.
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HOTELLERIE
Nacht- oder Frühdienst abgefüllt. Reicht dies nicht aus, hat der Service tagsüber schnell Wasser nachgezapft», so Pascal Sloof. Mit bis zu 90 Litern in der Stunde pro WasserBar lassen sich auch grössere Veranstaltungen schnell vorbereiten. Gelagert werden die Flaschen in Kühlschubladen bei der Bar und im Restaurant sowie für Seminare und Veranstaltungen in einem Kühlraum. Von dort aus werden auch die Wasserstationen auf den Etagen versorgt, an denen sich Hotelgäste bedienen können. «Gut verschlossen k nnen die Flaschen drei bis
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age au
e ahrt
werden, wobei wir eine möglichst frische Abfüllung empfehlen», sagt Michaela Leber von BWT. Von den Gästen komme – wenn überhaupt – durchwegs positives Feedback, sagt Sloof. Auch der Service sei nach anfänglicher Skepsis begeistert von den BWT WasserBars. «Das Handling ist viel einfacher. Nicht einmal Leergut gibt es mehr, die Flaschen kön-
Das gekühlte Wasser mit oder ohne Kohlensäure wird in stylischen, mit dem Fuchs-Sujet gebrandeten Flaschen serviert beziehungsweise den Hotel- und Seminargästen zur Verfügung gestellt.
nen einfach gewaschen und wieder verwendet werden.» Auch der Generalmanager zieht ein positives Fazit: «Nicht nur, dass es eine absolut nachhaltige
Entsprechend freut sich BWT auch schon auf die
Lösung ist. Die Abläufe sind auch wirklich viel ein-
weiteren Projekte: Per 1. November übernimmt die
facher und die Betreuung durch BWT sehr kompe-
Revier Hospitality Group das Aves Hotel Arosa, 2029
tent und unkompliziert.» Ein Kompliment, das Cyril
s ll das Re ier Rhein all
Salzmann gerne zurückgibt: «Die Revier Hospitality
Grindelwald gibt es bald das erste 5-Sterne-Konzept
Group ist natürlich eine super Referenz für uns
von Revier – allesamt natürlich ausgestattet mit BWT
und die Zusammenarbeit macht richtig Spass.»
WasserBars.
euhausen er ffnen und in
Revier Hotel Säntispark Wiesenbachstrasse 5 9030 Abtwil www.saentispark.revierhotels.com
Eine Zusammenarbeit mit Zukunft (v.l.): Pascal Sloof vom Revier Hotel Säntispark mit Cyril Salzmann und Michaela Leber von BWT Aqua.
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Wie das Berggasthaus Eggberge mit klaren Prozessen überzeugt
BERGGASTRONOMIE
Das Berggasthaus Eggberge ist ein beliebter Treffpunkt für Wanderer und Biker. Es lockt mit seiner atemberaubenden Lage und der guten Infrastruktur auch Hochzeits- und Familiengesellschaften an.
Als Gab und And Brownrigg-Hediger das traditionsreiche Berggasthaus ggberge übernahmen, hatten sie eine klare ision: ein modernes Boutique-Hotel mit persönlicher Atmosph re und konstant hoher ualit t. Dank durchdachter Abl ufe und effizienter Kochs steme ist daraus in wenigen ahren ein erfolgreicher Bergbetrieb entstanden. Text: Irene Infanger | Bilder: Rolf Neeser und zVg.
N
eun Minuten dauert die Fahrt mit der roten Bahn von Altdorf hinauf auf 1450 Meter über eer In der abine finden
nen lat , denn ch trans ährlich ber
taler
äste
hen eg um
tisch
ers -
rthin,
ahn
der chächen-
andern einlädt und sich das
underbar in die
tel Eggberge befindet anderschuhe
ar nur
rtiert die Eggberge
atur assende
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an erreicht es auch hne
enige chritte nur ist es
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ergstati n ent ernt und gibt den lick rei au den ier aldstättersee und die herrliche er
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ediger ist ein beliebter
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GOURMET 9/26
artenl unge
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terrasse mit
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Eggberge oberhalb von Altdorf bietet einen wunderbaren Blick auf die Urner Berge und den Vierwaldstättersee.
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BERGGASTRONOMIE
Gaby und Andy Brownrigg haben den Betrieb komplett renoviert und umgebaut. Das Resultat ist ein modernes Berggasthaus.
Neun charmante und individuelle Zimmer bietet das Urner Berggasthaus.
ahl eiten und stemmt arallel ri ate nlässe as
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mit modernem Komfort verbinden.
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amit bringt der britische
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Berggasthaus nach eigener Vorstellung gestaltet
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GOURMET 9/26
Film ab Das Berggasthaus Eggberge
Zusammen mit einem kleinen Team verwöhnen Gaby und Andy Brownrigg ihre Gäste im Winter und im Sommer mit Schweizer und britischen Spezialitäten.
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er d rtige etrieb unter al inen edingungen
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Die Küche als Herzstück des Betriebs ie ersten Er ahrungen im neu erstellten bereich
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Arbeiten mittlerweile seit sieben Jahren zusammen und haben viele Speisen getestet, um die richtige Gerätewahl zu treffen: Andy Brownrigg vom Berggasthaus Eggberge (l.) und Marco Tresch von der GastroPerspektiv AG.
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GOURMET 9/26
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gistik ist daher
die lanung beginnt nicht
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Während die Salate frisch zubereitet werden, können andere Zutaten dank der raffinierten Kochsysteme von Hugentobler in ruhigen eiten vorbereitet werden, ohne an Qualität einzubüssen.
«Wichtig war, dass die Küche im Alltag optimal funktioniert. Die Wege müssen kurz und alle Geräte griffbereit sein.» Marco Tresch, Coach bei der GastroPerspektiv AG.
Jeder Zentimeter zählt: Mit den Kochsystemen von Hugentobler wurde die einst veraltete und sehr kleine Küche bis in den letzten Winkel optimal genutzt – inklusive maximalem Stauraum. So ist das kleine Team auch bei grossem Gästeandrang bestens gerüstet.
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BERGGASTRONOMIE
«Mit den Kochsystemen haben wir weniger Food Waste, können die Kosten tief halten und sparen Zeit, die wir bei schönem Wetter unseren Gästen widmen können.» Gaby Brownrigg, Gastgeberin im Berggasthaus Eggberge.
Vom Schockfroster über den Hold-o-mat bis hin zum Kombisteamer: Die technische Unterstützung in der Küche sorgt für einen einwandfreien Ablauf.
«Die verschiedenen Lösungen von Hugentobler geben uns die Flexibilität, Produkte unabhängig von Wetter und Auslastung auf konstant hohem Niveau fertigzustellen», betonen die Inhaber des Berggasthaus Eggberge.
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GOURMET 9/26
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Vom Küchenchef zum Berater
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Nach 14 Jahren in der Eventgastronomie kennt Remo Siebers die Herausforderungen einer Profiküche bis ins kleinste Detail. Als Küchenchef bei Gamma Catering (Hühnenberg) leitete er Grossanlässe wie die Art Basel oder Events in St. Moritz und plante dadurch temporäre Küchen für Veranstaltungen in der ganzen Schweiz. Seit anderthalb Jahren bringt er dieses Praxiswissen bei Hugentobler ein. Als Berater für Kochsystemtechnik und Apparate betreut er Gastronomiebetriebe in den Kantonen Uri, Schwyz und Zug und unterstützt sie bei der Planung moderner Küchen sowie der Optimierung von Arbeitsabläufen. Siebers ist in Feusisberg aufgewachsen, ist verheiratet und hat zwei Kinder.
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Berggasthaus Eggberge Eggberge 2 6460 Altdorf www.berggasthaus-eggberge.ch
Eine bewährte Partnerschaft hoch über dem Urner Talboden (v.r.): Gaby und Andy Brownrigg-Hediger, Gastgeber im Berggasthaus Eggberge, mit Remo Siebers von der Hugentobler Schweizer Kochsysteme AG sowie Marco Tresch von der GastroPerspektiv AG.
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Hugentobler Schweizer Kochsysteme AG Gewerbestrasse 11 3322 Schönbühl www.hugentobler.ch
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JUBILÄUM
Vom Luzerner Familienbetrieb zum nationalen Vollsortimenter:
80 Jahre Gastroimpuls Gastroimpuls (Hunkeler Gastro AG) feiert 2026 sein 80-jähriges Bestehen. Was 1946 in Luzern als kleiner Familienbetrieb begann, ist heute ein schweizweit tätiger Vollsortimenter für die Schweizer Gastronomie und Hotellerie. Das Unternehmen blickt mit Stolz auf acht Jahrzehnte Geschichte zurück, mit klarem Blick nach vorne.
Acht Jahrzehnte Schweizer Gastronomiegeschichte:
Mario Hunkeler und Magdalena Ritz.
Wer heute in einem Restaurant in der Schweiz isst, kommt mit hoher Wahrscheinlichkeit mit Produkten von Gastroimpuls in Berührung. Was 1946 als Hunkeler Gastro AG in Luzern begann, hat sich über drei Generationen zu einem Vollsortimenter entwickelt, der heute Gastronomie-, Hotellerie- und Care-Betriebe in der ganzen Schweiz mit allem ausstattet,
as im er ice, in der
che und am uffet
gebraucht wird. Die Reise von 1946 bis heute ist eine Geschichte von Beständigkeit und Wandel zugleich. Aus dem regionalen Fachhändler ist ein national tätiger Partner geworden, der Marken wie Steelite und Figgjo exklusiv in die Schweiz bringt, eigene Exklusivmarken führt und
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JUBILÄUM
Gastroimpuls (Hunkeler Gastro AG) kurz porträtiert Gastroimpuls mit Sitz in Luzern ist ein Schweizer Vollsortiment-Anbieter für die Gastronomie und Hotellerie. Seit 1946 stattet das Familienunternehmen Restaurants, Hotels, Heime und Spitäler in der ganzen Schweiz aus. Von Porzellan, Besteck und Gläsern über Küchenutensilien bis hin zu Buffet- und Servicelösungen. Gastroimpuls vertritt namhafte internationale Marken exklusiv im Schweizer Markt und führt zusätzlich eigene Exklusivmarken. Das Unternehmen engagiert sich aktiv in der Branche, unter anderem als Partner der Schweizer Kochnationalmannschaften.
durch Sponsoring-Engagements der Schweizer Kochnationalmannschaften sowie des Hug Creative Tartelettes Contest fest mit der Branche verbunden ist. «80 Jahre zeigen, dass Wandel und Beständigkeit keine Gegensätze sind. Wir haben uns stets weiterentwickelt, ohne unsere Herkunft zu vergessen», sagt Mario Hunkeler, Inhaber von Gastroimpuls. «Unverändert geblieben ist unser Anspruch: der Schweizer Gastronomie ein Partner zu sein, auf den Verlass ist. Heute genauso wie 1946.» Das Jubiläumsjahr ist für Gastroimpuls Anlass zum Feiern und
u
ruch ugleich
ls ch ei er Fami-
lienunternehmen in dritter Generation sieht Gastroimpuls seine Stärke in der Nähe zu den Betrieben: persönliche Beratung, ein laufend weiterentwickeltes Sortiment und das Engagement für die Branche, zum Beispiel als Partner der Schweizer Kochnationalmannschaften. Was 1946 zählte, zählt heute noch: ein verlässlicher Partner für die Gastronomie zu sein. www.gastroimpuls.ch
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Sauber, Punkt! Makellos glänzende Gläser, strahlendes Geschirr und zuverlässiger Maschinenschutz mit den Wasserfiltern aus unserem Spülmaschinenportfolio. Für jeden Bedarf die passende Lösung: • PURITY Clean/Clean Extra Grosssysteme • PURITY C Clean oder Clean Extra Kartuschen • PROGUARD Gastronomy R/O System Clean better. Shine better.
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CATERING
Die Thunerseespiele begeisterten das Publikum mit phänomenalen Tanzeinlagen, mitreissenden Songs und einem super Panorama. Das Open-Air-Musical Grease bot ein Feuerwerk aus Nostalgie, Humor und Lebensfreude.
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Bevor Grease zündet, muss die Küche liefern:
Intelligente Kochsysteme perfektionierten das Catering der Thunerseespiele Rock’n’Roll, Romantik und eine Seebühne vor Eiger, Mönch und Jungfrau: Mit Grease servierten die Thunerseespiele grosses Sommerkino unter freiem Himmel. Doch bevor Danny und Sandy den ersten Ton anstimmten, lief hinter der Tribüne eine Inszenierung, bei der jeder Handgriff sitzen musste. In nur 90 inuten verp egte 2 7 Catering vents bis zu 2000 G ste. öglich machten das ein eingespieltes Team, eine pr zise geplante Küchenlandschaft und intelligente Kochs steme. Text: Belinda Juhasz | Bilder: Nicole Stadelmann und zVg.
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CATERING
I ch
m Juli und August holten die Thunerseespiele Grease auf ihre Seebühne – erstmals in der Schweiz als Open-Air-Musical. An der Rydell High l der
er
ahre treffen
ann und
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nach ihrer Sommerromanze unerwartet wieder aufeinander. Zwischen Lederjacken, Pink Ladies, schnellen Autos und grossen Gefühlen nimmt die bekannte Highschool-Liebesgeschichte ihren Lauf. 29 Vorstellungen waren geplant. Wegen der grossen Nachfrage stand die bisher grösste Tribüne mit gut 2900 Plätzen bereit. Jeden Abend waren rund 175 Menschen im Einsatz, mit dem Kreativteam wirkten gegen 200 Personen an der Produktion mit. Catering kennt keine Generalprobe Noch liegt die Tribüne leer. Auf der Bühne leuchten das r sa
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l und ein riesiann
Thunerseespielen ist das Team in der vierten Saison
Zuko biege im nächsten Moment mit gegeltem Haar
dabei. Philippe Gärtner, Leiter Catering und Events,
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arbeitet seit über 20 Jahren für das Unternehmen. Er
hinter den Kulissen: Hier wird geschnitten, gebraten,
er R ck n R ll s ielt um diese
weiss: Bei einem Anlass dieser Grössenordnung ent-
gedämpft und angerichtet. In den beiden temporären
scheidet nicht allein die Küche über den Erfolg. Per-
Küchen ist die erste grosse Vorstellung des Abends
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längst im Gang. Bis die ersten Takte von Grease über
ebenso zusammenspielen. «Im ersten Jahr konnten
den See schallen, wollen bis zu 2000 Menschen ver-
wir auf keine Erfahrungswerte zurückgreifen», sagt er. «Wir erhielten das Mandat relativ kurzfristig und
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mussten die Bedingungen vor Ort zuerst kennen-
Unternehmen gehört zur Sportgastro AG und ist seit
lernen. Inzwischen sind wir sehr gut unterwegs.»
15 Jahren in der Veranstaltungsgastronomie tätig –
Routine bedeutet dennoch nicht, dass sich der
von privaten Caterings bis zu Grossanlässen wie dem
Betrieb Abend für Abend einfach wiederholen
Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest. Bei den
liesse. Besucherzahlen und Temperaturen schwan-
Im Public-Bereich verpflegten sich vor der Aufführung bis zu 2000 Personen.
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CATERING
ken, und über allem steht das Wetter. Muss eine
aus
Vorstellung abgesagt werden, wird sie auf einen
sondern womöglich: morgen nochmals von vorn.
m glichen Ersat termin am
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enn abgesagt bedeutet hier nicht au geh ben,
ienstag
verschoben. Beno Witschi, bei 24/7 für Logistik und Planung zuständig, beobachtet deshalb neben Bestellungen, Produktionsmengen und Personal-
Zwei Küchen, zwei Welten as
chenteam an den
hunersees ielen besteht
aus je sechs Mitarbeitenden im Hospitality- und
plänen auch Regenradar und Gewitterzellen. Bis
im Public-Bereich. Für die Produktion stehen zwei
spätestens 13 Uhr entscheidet die Leitung der Thu-
Küchen zur Verfügung, deren Aufgaben kaum unter-
nersees iele, b die
rstellung am bend stattfindet
«Regen geht noch», sagt Witschi. «Aber Blitz und nner sind nicht mehr lustig
er Entscheid
schiedlicher sein könnten. In der Küche des Musicalrestaurants entstehen ein
reigangmen
r rund
irkt
160 VIP-Gäste und ein Apéro Riche für weitere 150
sich auf Waren, Personal und Produktionsmengen
Personen. Serviert werden Gemüsetatar mit kara-
«Bei einem Grossanlass ist die grösste Herausforderung, Qualität, Mengen und Timing jeden Abend zuverlässig zusammenzubringen.» Philippe Gärtner, Leiter Catering und Events, 24/7 Catering & Events.
CATERING
mellisierten Zwiebeln, Kalbshohrückensteak im Kalbsjus oder mediterraner Couscous sowie eine aramellk m
siti n um
essert F r den
r
Riche werden Komponenten des Menüs in Weckgläsern angerichtet. Nur wenige Schritte entfernt geht es bodenständiger zu. Im Public-Bereich zählen Seespielbratwurst, French Fries, Crispy Nuggets, Caesar Salad, ChicagoStyle-Pizza und BBQ-Burger mit Pulled Chicken zu den Favoriten. «Wir bieten an, was erfahrungsgemäss gut ankommt», sagt Gärtner. Der iCombi Pro bringt es auf den Punkt Im Musicalrestaurant übernimmt der Rational iCombi r eine tragende R lle der
arin
ird unter anderem
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Kochsystem erkennt Grösse, Menge und Zustand des Garguts, berechnet den Garfortschritt und passt Temperatur, Garraumklima, Luftgeschwindigkeit und Garzeit laufend an. Für Küchenchef Enrico Esposito zählt, was diese echnik
r einen
r ssanlass be irkt
er i
Drei Partner, ein Ziel: 24/7 Catering & Events entwickelte das gastronomische Angebot, Oswald Cateringtechnik plante und installierte die Küchen und Rational stimmte ihre intelligenten Kochsysteme auf die Speisen und Abläufe ab.
mbi
Pro nimmt uns mehrere Arbeitsschritte ab. Ich schiebe das Fleisch hinein, stelle das gewünschte
Im VIP-Bereich wurden an jedem Spielabend 160 DreiGang-Menüs und ein Apéro riche für 150 Personen serviert.
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CATERING
Für die Verpflegung der Gäste wurden zwei Küchen durch die Oswald Cateringtechnik AG eingerichtet – eine für den VIP- und eine für den Public-Bereich. Intelligente Kochsysteme von Rational erm glichten effiziente Abläufe, kurze Produktionszeiten und eine konstant hohe Qualität.
Ergebnis ein und nehme es perfekt auf den Punkt gegart und hält
ieder heraus
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u die ualität
ist Verlass und das entlastet gerade bei einem Grossanlass enorm.» Der iHexagon unterstützte umfassend In der ublic
che ffnet sich die
r eines Rati nal
iHexagon. Beno Witschi nimmt ein Blech mit goldbraunen Chicken Nuggets heraus, bricht eines auf und prüft das Ergebnis. Aussen knusprig, innen saftig. Er lächelt. «Für mich ist dieses Gerät wie Alice im Je sechs Mitarbeitende im Hospitality- und im Public-Bereich sorgten rund um die Seebühne für den kulinarischen Auftritt und verpflegten die Gäste vor dem Musical.
Wunderland.» ie
arktneuheit
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urde im
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2025 in der Schweiz lanciert. Sie verbindet die Kapazität eines Kombidämpfers mit der Geschwindigkeit eines
eed
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as limamanagement i limate
«Die Kochsysteme von Rational wurden gemeinsam mit dem Küchenteam auf die Gerichte und die gewünschten Ergebnisse abgestimmt.»
Boost stimmt Frischdampf, Heissluft, Mikrowelle,
Martin Schawalder, regionaler Verkaufsleiter, Rational Schweiz AG.
«Wir haben keine Gefahr durch heisses Frittieröl,
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Lüfterrad und Zeit auf das Lebensmittel ab. So lassen sich über alle sechs Einschübe auch grössere Mengen schnell und gleichmässig zubereiten. Bei den Thunerseespielen zeigt sich das an einem vermeintlich einfachen Produkt: Chicken Nuggets. Sie kommen ohne Frittieröl in den iHexagon und wenige Minuten später g ldbraun und knus rig
ieder heraus
ie Zu-
bereitung ohne Öl hat mehrere Vorteile», sagt Witschi.
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CATERING
Auch in der Küche des VIP-Bereichs liefen die Vorbereitungen an den Spielabenden auf Hochtouren: Als erster Gang wurde ein Gemüsetatar mit karamellisierten Zwiebeln serviert.
«Für mich eröffnete der iHexagon ganz neue Möglichkeiten.» Beno Witschi, Logistik und Planung, 24/7 Catering & Events.
Für die 24/7 Catering & Events an den Thunerseespielen während 24/7 im Einsatz: Martin Schawalder (l.) und Nico Dallinger, die regionalen Verkaufsleiter von Rational.
sparen die Kosten für das Öl und erhalten trotzdem ein fantastisches Ergebnis. Für das Küchenteam ist das eine grosse Entlastung: einschieben, einstellen, herausnehmen.» Seine eigentliche Stärke zeigt sich jedoch in einer Frage, die Köchinnen und Köche bei Grossanlässen u erlässig begleitet
aben
ir genug
ie ngst ist
immer dieselbe», sagt Gärtner. «Entweder hat man zu wenig produziert – oder zu viel.» Früher wurde deshalb grosszügiger vorproduziert. Mit dem iHexagon kann das Team kurzfristig reagieren und bei Bedarf rasch nachproduzieren. «Wir haben kaum Food aste Beno Witschi, verantwortlich für Logistik und Planung bei 24/7 Catering & Events, schätzte den Rational iHexagon: Die Crispy Nuggets werden ohne Frittieröl aussen knusprig und innen saftig.
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edienung hil t udem,
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Team breiter zu verteilen. Bei den Thunerseespielen arbeitet auch ein Mensch mit Beeinträchtigung in
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Das kulinarische Highlight der VIP-Gäste: Der Kalbshohrücken. Der Rational iCombi Pro übernahm alle nötigen Arbeitsschritte für ein perfektes Ergebnis: Anbraten, niedergaren, halten.
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lichen ihm, Arbeitsschritte selbstständig und sicher aus u
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kung entfalten, müssen sie in eine stimmige Infra-
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struktur und klare Abläufe eingebettet sein. Hier
zusätzliche Möglichkeiten in der Zusammenarbeit.
kommt die Oswald Cateringtechnik AG ins Spiel.
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Von der Speisekarte zur Küche
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as
nternehmen
lant und installiert die tem
-
rären Küchen und begleitet die Inbetriebnahme. Ausgangspunkt ist das gastronomische Angebot: Was soll zubereitet werden, in welchen Mengen und in welcher Geschwindigkeit? «24/7 weiss sehr genau, was angeboten und wie produziert werden soll», sagt Rolf Oswald, Inhaber von Oswald Cateringtechnik AG. «Unsere Aufgabe ist es, daraus eine Küchenlösung abzuleiten, in der Arbeitswege, Geräte und Kapazitäten zusammenpassen.» Sieben gelernte Köche bringen bei Oswald Cateringtechnik ihr Praxiswissen in die Beratung ein
as
nternehmen installiert die
eräte,
nimmt die Küche vor Ort ab, Rational stimmt die Kochsysteme auf die angebotenen Speisen ab. Produkte und Programme werden solange getestet, bis Gargrad, Bräunung und Produktionszeit stimmen. Supportinformationen sind per QR-Code direkt am
chs stem abru
ar
uch die
chs steme
selbst sind vernetzt. Über ConnectedCooking von Rational können Einstellungen und Betriebsdaten eingesehen und bei Bedarf Anpassungen aus der Ferne unterstützt werden», erklären Martin cha alder und
ic
allinger
n Rati nal, die
Ansprechpartner für 24/7 in der Region. «Sie verstehen, welches Ergebnis wir erreichen wollen und können die Geräte entsprechend einstellen», sagt Witschi. «Als Event-Caterer brauche ich Partner, Als süssen Abschluss wurden die 160 VIP-Gäste mit einer karamellisierten DessertSymphonie verwöhnt.
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die schnell reagieren und ihre Technik wirklich kennen.»
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«Entscheidend ist das Zusammenspiel von Technik, Anwendung und Beratung. Erst dann wird aus einem Kochsystem eine Lösung für den täglichen Betrieb.» Nico Dallinger, regionaler Verkaufsleiter, Rational Schweiz AG.
Kühler Kopf bis zum ersten Ton
die ersten Vorbereitungen für den nächsten Abend
Beno Witschi liebt diese Komplexität. Er bezeichnet
getr ffen
sich selbst als einge eischten
hat geliefert.
aterer
ass kein
ie eine Ins enierung beginnt
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Tag wie der andere verläuft, dass Zeitdruck entsteht und er trotzdem einen kühlen Kopf bewahren muss, gehört für ihn zum Reiz der Arbeit. uch heute bleibt dieser
k hl
ie
rti nen
Nuggets sind knusprig, die 300 Würste bereit, der Kalbshohrücken ist auf den Punkt gegart. Im Restaurant werden die letzten Teller serviert, im PublicBereich schliessen sich die Reihen vor den Ausgaben. ann str men die
äste ur
rib ne
enig s äter
füllen Musik, Licht und Stimmen die Seebühne. ann und and ringen um iebe,
lness und
den richtigen Auftritt. Hinter der Tribüne werden bereits leche ges
lt, rbeits ächen gereinigt und
Thunerseespiele AG Länggasse 57 3600 Thun www.thunerseespiele.ch
Rational Schweiz AG Heinrich-Wild-Strasse 202 9435 Heerbrugg www.rational-online.ch
Sportgastro AG 24/7 Catering & Events Mingerstrasse 12 3014 Bern www.twentyfourseven.ch
Sie sorgten für den Rock’n’Roll hinter den Kulissen (v.l.): Von 24/7 Catering & Events Enrico Esposito, Küchenchef, Beno Witschi, Logistik und Planung, sowie Philippe Gärtner, Leiter Catering und Events, mit Rolf Oswald, Oswald Cateringtechnik AG, und Martin Schawalder und Nico Dallinger, beide von Rational.
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Oswald Cateringtechnik AG Alterswil 174 3531 Oberthal www.oswald-cateringtechnik.ch
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Ein Konzept mit Weitsicht:
Das Varathans25 in Sursee verbindet Rooftop-Ambiente mit asiatischem Flair Er begann ganz unten und ist heute hoch oben angekommen: Der seit Jahrzehnten erfolgreiche Luzerner Gastronom Varathan hat über den Dächern Sursees sein neues Lokal eröffnet. Die Räumlichkeiten gestaltete er ganz nach seinen Wünschen – dank eines grosszügigen Verpächters und der Fachkompetenz der beck konzept ag. Text: Lucien Rahm | Bilder: HotelFotograf.ch, Jeronimo Vilaplana
S
chon als Kind wollte Varathan hoch hinaus. Vor
tätig. Schrittweise übernahm er in der Küche immer
wenigen Monaten konnte er sich seinen Traum
mehr Aufgaben, bis er schliesslich zum Küchenchef
erfüllen – und das wort- wie auch sprichwört-
lich Im ergangenen
kt ber er ffnete arathara ah
ernannt wurde. Eine formelle Kochausbildung hat Varathan bis heute nicht durchlaufen.
Niththiyabhavanantham – so sein vollständiger Name
2004 nahm er am Kochwettbewerb der Gastro- und
– zusammen mit seiner Frau Tharanie die Rooftop-
Hotellerie-Fachmesse Zagg teil und holte sich den
Bar Varathans25 im luzernischen Sursee. Im obersten
Tages- sowie den Gesamtsieg. Das Erfolgserlebnis,
Stock eines erst kürzlich fertiggestellten Gewerbe-
das ihm auch eine gewisse Präsenz in den Fach-
gebäudes erwartet die Gäste aber weitaus mehr als
medien einbrachte, führte zum nächsten Karriere-
eine Bar: eine grosszügige Dachterrasse mit Blick auf
schritt. «Es motivierte mich, mich selbstständig
die Luzerner Voralpen, ein stilvolles Restaurant mit
zu machen.» Ein Jahr später hatte er das Vorhaben
ebensolcher Aussicht, einen separaten Bereich, der
umgesetzt.
sich auch als Konferenzraum nutzen lässt, sowie eine Zigarrenlounge. All dies in einem edlen Ambiente mit
usammen mit seiner Frau, die um ene eit ihr ers-
Der Weg, den Varathan bis hierhin zurückgelegt
tes Kind zur Welt brachte, begann Varathan im Gast-
hat,
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Millionenumsatz im Luzerner Hinterland
asiatischem Touch. chtling kam der damals
haus St. Wendelin im luzernischen Wauwil zu wirten.
19-Jährige 1991 aus Sri Lanka in die Schweiz, wie er
ar lang
ls
riegs
Jahrelang taten sie dies erfolgreich und erzielten
heute an einem der hellbraunen Holztische seines
einen Jahresumsatz von bis zu 1,5 Millionen Franken.
neuen Restaurants erzählt. Die Gäste sitzen hier auf
Trotz des Erfolgs war nach gut neun Jahren die Zeit
bequem gepolsterten, marineblauen Lederstühlen
gekommen, die nächste Stufe der Karriereleiter zu
mit weichen Lehnen. Im Kanton Aargau begann
erklimmen Im un eit ent ernten ursee er ffnete
Varathan seine gastronomische Karriere als Teller-
Varathan das erste Restaurant, das seinen Namen
wäscher und blieb rund 15 Jahre in diesem Betrieb
trug: Varathans.
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Varathan und seine Frau Tharanie eröffneten im vergangenen Oktober das Rooftop-Lokal Varathans25 im obersten Stock eines neuen Gewerbegebäudes in Sursee – mit Restaurant, Dachterrasse, Veranstaltungsraum und Zigarrenlounge in asiatisch geprägtem Ambiente.
Das Rooftop-Lokal Varathans25 verbindet ein hochwertiges Innendesign aus der Feder von beck konzept mit Einflüssen aus Südostasien und Fernost passend zur Küche, die ebenfalls den gesamten asiatischen Raum aufgreift.
Er führte das Lokal im Industrie- und Gewerbegebiet von Sursee rund zehn Jahre lang. Doch Varathan träumte da
n, ein R
t
kal u er ffnen
ls er
2024 erfuhr, dass an der Kavalleriestrasse 2 ein neues Gebäude entstehen sollte, sah er seine Chance: Im n ten t ck des damals n ch im au befindlichen Gewerbekomplexes FlexA2 wollte der heute 55-Jährige künftig seine Gäste bewirten.
Viele Möbel im Varathans25 sind individuelle Anfertigungen aus der hauseigenen Schreinerei von beck konzept.
Das Gebäude ist das Werk des Surseer Unternehmers Bruno Frey. Der einstige Inhaber einer RecyclingFirma konnte den Bau direkt neben dem Anschluss an die
ut bahn
r rund einem ahr er ffnen
Auf knapp 9000 Quadratmetern sind hier diverse Unternehmen eingemietet. Im Erdgeschoss und in eilen des ersten t cks befindet sich eine
ercedes
Vertretung. Um Bruno Freys Anspruch gerecht zu
Ein grosser Vorteil für Varathan und seine Frau
werden, den Mietern auch ein gewisses Prestige zu
Tharanie: Sie konnten den Innenbereich ihres Res-
bieten, erwies sich Varathans Idee eines Rooftop-
taurants nach ihren Vorstellungen gestalten lassen
Lokals mit asiatisch-schweizerischem Restaurant als
– auf Kosten des Eigentümers Bruno Frey. Und dieser
Ideallösung.
wusste ebenfalls von Beginn weg, wer für die Innen-
Es war ein gemeinsamer Bekannter, der Bruno Frey
ausstattung als einzige Option infrage kommt: die
und Varathan zusammenbrachte. Schon beim ersten
beck konzept ag im wenige Autominuten entfernten
reffen besiegelten sie ihr
Buttisholz.
rhaben er
andschlag,
erzählt Varathan. «Als ich den Rohbau gesehen habe,
Bruno Frey war bereits von den ersten Entwürfen
stand meine Entscheidung fest. Ich musste nicht
begeistert. «Das sah alles sehr stimmig aus.» Beide
lange überlegen.»
Parteien stellten schnell fest, dass ihre Vorstellungen
60
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INTERIOR DESIGN
in die gleiche Richtung gehen. «Das hat einfach gepasst», sagt Bruno Frey. «Und das schon nach der ersten Sitzung», erinnert sich Jeannine Müller, Co-Geschäftsleiterin bei beck konzept und federführend für die Innengestaltung des Varathans25, die sie vor allem zusammen mit Varathans Frau Tharanie plante. Vollmondnacht gibt die Richtung vor «Entstanden ist im fünften Stock an der Surseer Kavalleriestrasse 2 ein hochkarätiges Innendesign mit zahlreichen Merkmalen aus verschiedenen Regionen Südostasiens und Fernosts – parallel zu Erdige Farben und fernöstliche Muster verleihen dem Interieur asiatisches Flair. Die originellen Wandleuchten sind Eigenanfertigungen von beck konzept.
An der Bar können die Gäste zwischen klassischen Cocktails und einem Monatscocktail wählen, der jeweils vom aktuellen Sternzeichen inspiriert ist.
Varathans Küche, die ebenfalls von mehreren Kulturen inspiriert ist», erläutert Jeannine Müller das Konzept. Im Zentrum der Gestaltung steht aber ganz klar der Mond, der in Sri Lanka eine besondere Bedeutung
«Entstanden ist ein Innendesign mit Merkmalen aus verschiedenen Regionen Südostasiens und Fernosts – parallel zu Varathans Küche, die ebenfalls von mehreren Kulturen inspiriert ist.» Jeannine Müller, Co-Geschäftsleiterin bei beck konzept.
Ein Wechsel des Bodenbelags trennt die Bar optisch vom Restaurantbereich. Die Bar aus mattschwarzen Keramikplatten mit dezenten Goldelementen wird durch Barhocker in Dunkelblau und erdigen Tönen ergänzt.
INTERIOR DESIGN
hat und auch das Logo prägt. «Mit den Farben, Texturen, Strukturen und Materialien wollten wir die Stimmung einer Vollmondnacht einfangen.» Neben dem gediegenen Restaurantbetrieb finden im ara thans25 auch Partys statt. F r die Einrichtung bedeutet dieser Ein uss erdige Töne mit einzelnen Farbtupfern, fernöstliche Muster au
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ein stabileres Material als Papier zum Einsatz. Hier dienen die h i als m bile renn ände, mit denen sich der dahinterliegende Saal beliebig unterteilen lässt. Dort können Seminare, Essen für geschlossene Gesellschaften oder andere Veranstaltungen statt-
«Wir sind mit dem Endergebnis rundum zufrieden und schätzen es, dass beck konzept auch nach Abschluss der Arbeiten jederzeit für unsere Anliegen da war.» Varathan und Tharanie, Gastgeber im Varathans25.
Im hinteren Teil des Restaurants geniessen die Gäste zusätzliche uhe. Die Tür zwischen den japanischen Shojiänden führt in den Saal für geschlossene Gesellschaften oder Seminare. Der in die Wand eingelassene Vollmond aus Gips stammt vom Surseer Künstler oger Stalder.
finden Im Saal fällt auf: Den Verkehr auf der direkt darunterliegenden Autobahn nimmt man höchstens als leises Rauschen wahr, das in Anwesenheit einer grösseren Personengruppe vollständig untergehen dürfte. Gleiches gilt für den Hauptbereich des Restaurants: Lärmschluckende Deckenelemente, Vorhänge und nicht zuletzt die Polsterung der Sitzmöbel sorgen für einen angenehm gedämpften Geräuschpegel – selbst wenn alle 150 Plätze besetzt sind.
Auf der grosszügig begrünten Dachterrasse finden 150 Personen Platz. Sonnensegel und -schirme spenden Schatten, während sich der Blick bis zum Pilatus öffnet.
Gäste möchten Möbel kaufen «Wichtig war uns auch, dass die Einrichtung nicht kitschig, sondern elegant und modern wirkt», sagt Jeannine Müller. Die verschiedenen Farben und t ffe
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das macht ihren Reiz aus. Das Spiel mit feinen
Warme Erdtöne verleihen auch dem Mobiliar auf der Dachterrasse eine ruhige, elegante Ausstrahlung.
Details und unterschiedlichen Materialien verleiht dem Raum eine modern-asiatische Note. Besonders schön zeigt sich dies an der sieben Meter langen
Bar mit mattschwarzen Keramikplatten und dezent geformten Goldelementen. Das Farbkonzept in Dunkelblau und erdigen Tönen setzt sich bei den Barhockern fort. Viele Möbel lässt beck konzept in der hauseigenen Schreinerei anfertigen und kann dadurch individuell auf die Wünsche der Kundschaft eingehen. Was nicht inhouse hergestellt wird, bezieht Jeannine Müller bei ausgewählten Möbelproduzenten im In- und Ausland. Die Auswahl im Varathans25 kommt bei den Gästen ffensichtlich sehr gut an sie dieses der enes Das Gewerbegebäude FlexA2 beherbergt auf knapp 9000 Quadratmetern verschiedene Unternehmen, darunter eine Mercedes-Vertretung. Das Rooftop-Lokal Varathans mit seiner grosszügigen Dachterrasse bildet den kr nenden Abschluss.
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bis zu 150 Personen Platz. Bei schönem Wetter sitzen sie unter grossen Sonnensegeln und -schirmen in passendem Hellbeige. So logisch und stimmig alles wirkt: beck konzept sah sich im Varathans25 auch mit Herausforderungen konfrontiert. «Die eher geringe Deckenhöhe war durch den Rohbau vorgegeben», sagt Jeannine Müller. Ursprünglich sei das oberste Geschoss für Wohnungen konzipiert gewesen. In relativ kurzer Zeit galt es daher, die Planung an ein Restaurant anzupassen. Eine Kühldecke sorgt nun auch an heissen Tagen für ein angenehmes Raumklima und auch für die freiliegenden Leitungen an der Decke fand sich eine Lösung: Dank optischer Tricks wie schwarzer
In der Zigarrenlounge sitzen die Gäste auf edlem Leder. Der Humidor mit 18 verschiedenen Zigarrensorten ist in ein Möbel aus der hauseigenen Schreinerei von beck konzept integriert.
Bemalung und einer Beleuchtung, die abends den Fokus auf die Holztische lenkt, fallen sie den Gästen kaum mehr auf.
unsere Anliegen da war.» Zu diesem umfassenden
«Bei beck konzept stimmen Preis und Top-Leistung perfekt zusammen.»
Service kann auch Eigentümer Bruno Frey nur sagen:
Bruno Frey, Unternehmer und Eigentümer des Fle A .
Zu bemerken gibt’s für Varathan und Tharanie noch etwas anderes: «Wir sind mit dem Endergebnis rundum zufrieden und schätzen es, dass beck kone t auch nach bschluss der rbeiten eder eit
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«Bei beck konzept stimmen Preis und Top-Leistung perfekt zusammen.»
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beck konzept ag Gewerbezone 82 6018 Buttisholz www.beck-konzept.ch Hatten von Beginn weg die gleiche Vision v.l. : Jeannine Müller, Co-Geschäftsleiterin bei beck konzept und das Varathans25-Wirtepaar Tharanie und Varathan.
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Neue Impulse an der Spitze:
Giuseppe Cristofaro ist neuer CEO der Compass Group Schweiz Giuseppe Cristofaro, 49, aus Zug, konzentriert sich darauf, die hohe Servicequalität der Compass Group Schweiz künftig sicherzustellen, die Weiterentwicklung des Schweizer Teams zu unterstützen und die langjährigen Kundenbeziehungen des Unternehmens auszubauen. Giuseppe Cristofaro bringt umfassende Erfahrung aus internationalen Dienstleistungsunternehmen mit. Zuvor war er in leitenden Funktionen tätig, wie beispielsweise bei ISS Schweiz, bei SAP und bei IBM. Im Laufe seiner Karriere hat er sich einen starken Leistungsausweis
Giuseppe Cristofaro
erarbeitet in den Bereichen Kundenorientierung, Teamführung und Umsetzung komplexer Dienstleistungen in grossem Massstab. Das sind exakt jene Grundlagen, die auch das Geschäft der Compass Group (Schweiz) AG prägen.
Giuseppe Cristofaro folgt auf Patrick Candrian. Der Geschäftsbetrieb wird unverändert fortgeführt und durch ein starkes lokales Führungsteam unterstützt. Die Compass Group (Schweiz) AG bleibt darauf fokussiert, Kontinuität für ihre Teams sowie für ihre Kundinnen und Kunden sicherzustellen. www.compass-group.ch
Erfolgsgeschichte weiterschreiben:
Thomas Goval wird General Manager des The Chedi Andermatt Der erfahrene Hotelier bringt langjährige internationale Führungserfahrung in der Luxushotellerie mit und wird das mehrfach ausgezeichnete Fünf-Sterne-Deluxe-Hotel in die nächste Entwicklungsphase führen. h mas
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«Als Unternehmer will ich meine Rentabilität verdoppeln und Synergien nutzen.»
Führungsverständnis und einem klaren Fokus auf aussergewöhnliche Gästeerlebnisse. Seine internationale Erfahrung und seine enge Verbundenheit mit Thomas Goval
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der Schweizer Luxushotellerie machen ihn zur idealen Besetzung für das The Chedi Andermatt. www.andermatt-swissalps.ch
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Qualität hinter den Kulissen:
Im Waldhaus am See in St. Moritz trifft Tradition auf moderne Wäschereitechnik Das Hotel Waldhaus am See in St. Moritz blickt auf eine lange Geschichte im Engadiner Tourismus zurück. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts war es eines der ersten Hotels am Platz. Das verp ichtet zur P ege von Werten, Tradition und ualit t. Dafür sorgt im 3-SterneSuperior-Hotel w hrend 36 Tagen im ahr ein engagiertes Team - auch in der nhouse- ingerie, die mit professionellen Geräten ausgerüstet ist. Text: Maya Höneisen | Bilder: Martin Lustenberger und zVg.
Bei der Frotteewäsche sind Sauberkeit und ein angenehm weiches Gefühl entscheidend. Die professionellen Geräte von Miele erfüllen diese Anforderungen zuverlässig.
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Das Hotel Waldhaus am See bietet 3-SternePlus-Komfort in gemütlichen Zimmern mit Blick auf den St. Moritzer See oder auf den Wald.
Das Hotel Waldhaus am See bietet 3-Sterne-Plus-Komfort in gemütlichen Zimmern mit Blick auf den St. Moritzer See oder auf den Wald.
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Das Waldhaus am See wurde mehrfach als bestes 3-Sterne-Hotel der Schweiz ausgezeichnet.
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Vom gemütlichen Restaurant aus geniesst man einen schönen Ausblick auf den St. Moritzersee. Auf den Tischen steht weisse Tischwäsche für Qualität. Für die perfekte Sauberkeit sorgen professionelle Geräte von Miele.
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«Für mich lag es auf der Hand, bei der Erneuerung der Lingerie weiterhin auf Miele zu setzen. Mit der Zusammenarbeit bin ich in jeder Hinsicht sehr zufrieden.» Sandro Bernasconi, Gastgeber im Hotel Waldhaus am See.
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«Das Wiegemodul wiegt die Wäsche auf 200 Gramm genau. Auf dieser Basis werden Waschmittelmenge, Wasserund Stromverbrauch sowie die Programmdauer optimal aufeinander abgestimmt.» Roman Gschwend, regionaler Verkaufsleiter Ostschweiz und Engadin der Miele AG.
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Für Roman Gschwend, regionaler Verkaufsleiter Ostschweiz und Engadin der Miele AG, ist es wichtig, regelmässig bei seinen Kunden vorbeizuschauen. Mariana Mihai, Assistentin des Gastgebers, schätzt diesen Service.
«Die digitale Lösung ‹Miele Move› zeigt den LingerieMitarbeitenden das Ende eines Waschgangs auf einem Tablet an. So wissen sie, wann die nächste Wäsche eingefüllt werden kann.» Corinne Hörnlimann, Marketing Managerin der Miele AG.
Nebst drei neuen Waschmaschinen (PWM 508, 920 und 916) und zwei Tumblern (PDF 928 und 914) wurden im Rahmen der Gesamterneuerung der Lingerie auch eine Mangel (D500-2000) und eine Bügelstation angeschafft.
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Das Hotel aldhaus am See und Miele pflegen eine langjährige und vertrauensvolle usammenarbeit v.l. : Mariana Mihai, Assistentin des Gastgebers, Sandro Bernasconi, Gastgeber, Milena Cossi, Mitarbeiterin der Lingerie, mit Corinne Hörnlimann, Marketing Managerin, und Roman Gschwend, regionaler Verkaufsleiter der Miele AG.
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Rex-Royal lanciert Cloud 2.0 Der Schweizer Kaffeemaschinenhersteller Rex-Royal stellt die neue Rex-Royal Cloud 2.0 vor, eine leistungsstarke TelemetrieLösung für das zentrale Management von KaffeemaschinenFlotten. Das System wurde entwickelt, um die Effizienz zu steigern, die Betriebskosten zu senken und die Verfügbarkeit der Maschinen zu maximieren. Ein
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Gilde Charity Herbst 2026 zugunsten der Schweizerischen MS-Gesellschaft Bereits zum 29. Mal engagieren sich Gilde-Gastronominnen und -Gastronomen für den Gilde Charity Herbst. Unter dem Motto «Mit Genuss helfen» sammeln sie für die Schweizerische MS-Gesellschaft. Seit dem Start 1997 wurden so bereits über zwei Millionen Franken für rund 18 000 MS-Betroffene in der Schweiz mobilisiert. Die Spende-Aktion basiert auf zwei Säulen:
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Jahren. Die Spenden unterstützen Bera-
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und bleiben dennoch bissfest. Ob in
Fregula Sarda: die traditionelle, gerös-
modernen Bowls, als kreative Beilage
tete Pasta-Spezialität hergestellt in
oder als Pastagerichte – Fregula Sarda
Sardinien. Die kleinen Pastaperlen aus
ist einfach in der Zubereitung, und lässt
italienischem Hartweizengriess werden
sich auch unk m li iert mit dem
getrocknet und geröstet – für ihr typisch
geniessen. Dies macht sie zur idealen
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und konstanten Genuss – auch bei hoher Auslastung.
Neustart für bewährte Fleischalternativen:
frigemo übernimmt Produktion von Outlawz Food frigemo übernimmt künftig die Herstellung von Produkten der Outlawz Food AG. Sie werden weiterhin unter der Marke Outlawz Food vertrieben. Hintergrund ist die an der Generalversammlung der Outlawz Food AG beschlossene Liquidation des Unternehmens. wodurch Outlawz Food Listenplätze verloren hat. Dies wirkte sich negativ auf die Auslastung und somit auf das Umsatzvolumen aus. An der Generalversammlung von Outlawz Food AG wurde deshalb beschlossen, das Unternehmen zu liquidieren. Im
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eiterhin
eine gute Nachfrage für die Produkte von Outlawz Food. Die frigemo AG übernimmt deshalb die Marke Outlawz Food und konzentriert sich auf die erfolgreichen Das Geschäftsmodell von Outlawz Food,
Produkte. Diese werden weiterhin unter
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werden eingestellt. frigemo wird die von
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wie geplant skalieren. Zuletzt wurden die
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Sortimente im Detailhandel verkleinert,
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Landquart. Die Nachfrage ist seither stark gewachsen und hat zuletzt die bestehenden Kapazitäten vollständig ausgelastet. Mit der neuen Anlage verdoppelt Hilcona nun die Produktionsmenge. Der in Landquart hergestellte Bio-Tofu basiert grösstenteils auf Schweizer Bio-Soja. Vor rund zehn Jahren hat Hilcona gemeinsam mit landwirtschaftlichen Partnern den Sojaanbau etabliert. Heute deckt die Produktion nahezu den gesamten Bedarf für Bio-Tofu. Damit stärkt das Unternehmen die regionale Land-
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wirtschaft.
Der proteinreiche Pressrückstand eignet sich als vielseitige
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Daneben setzt Hilcona auch auf eine konsequente Nutzung aller
Zutat und gewinnt auch in Europa zunehmend an Bedeutung.
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NEWS & TRENDS
Premiere auf 1500 Metern:
Franck Reynaud, Chefkoch des Pas-de-l’Ours mit einem Michelin-Stern.
Sechs Spitzenköche bitten in Crans-Montana zu Tisch Der 20. September 2026 wird es gastronomisch in sich haben. Auf 1500 m ü. M. in Crans-Montana spannen sechs absolute Spitzenköche für die Premiere des Gastrofestivals Déli’Cima zusammen. Franck Re naud, annick Emilian
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begegnen und ihnen bei der Arbeit zusehen möchte: Reservationen und weitere In
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Gastroevent Déli’Cima 20. September 2026, 11 bis 18 Uhr L‘Orangerie, Ycoor, Crans-Montana
CHEFSACHE
So sparen Unternehmer Steuern
Viele KMU kämpfen sich durch den Dschungel der AHV-Regeln Ein Beitrag aus den VZ-News von Simon Tellenbach, Mitglied der Geschäftsleitung, den wir mit freundlicher Genehmigung des VZ VermögensZentrums publizieren. Die AHV ist das wichtigste Vorsorgewerk der Schweiz. Viele Firmen tun sich schwer mit den Regeln und ihrer Umsetzung. Ein neuer Leitfaden hilft jetzt, die wichtigsten Grundsätze zu verstehen und Fehler zu vermeiden. Die AHV ist ein komplexes Regelwerk. Für Unternehmerinnen und Unternehmer ist es anspruchsvoll, alle Vorgaben zu verstehen, jede Frist einzuhalten und die Abläufe zu koordinieren. Neben klar geregelten Vorgaben gibt es auch Handlungsspielräume – etwa bei der Abgrenzung von Erwerbsformen, der Bestimmung des massgebenden Lohns oder der Ausgestaltung von Lohn und Dividenden für die Inhaberinnen und Inhaber von Kapitalgesellschaften. Fehler kosten KMU oft viel Zeit und Geld. Nicht selten stehen Geschäftsführer gestresst am Schalter ihrer AHV-Zweigstelle oder hängen in der Warteschlaufe der Hotline.
Simon Tellenbach Mitglied der Geschäftsleitung
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Umfrage zeigt, wo es klemmt Um Klarheit zu schaffen, hat das VZ VermögensZentrum eine Umfrage bei kantonalen Ausgleichs- und Verbandskassen der AHV durchgeführt. Die häufigsten Fragen der Unternehmen sind in einem neuen Dossier verständlich beantwortet (Box unten). Die folgenden Beispiele illustrieren, was KMU besonders beschäftigt. Wo liegt die «Grenze» zwischen Lohn und Dividende? Massgebend ist, ob die Vergütungen marktgerecht sind. Ein zu tiefer Lohn bei gleichzeitig hohen Dividenden kann die AHV als Umgehung der Beitragspflicht bewerten. Achten Sie darum darauf, dass der Lohn branchenüblich ist und die Funktion widerspiegelt, sonst drohen Nachforderungen und Verzugszinsen. Zahlen Verwaltungsräte auch auf bescheidenen Honoraren und bei Nebenmandaten AHV-Beiträge? Ja, Honorare von Verwaltungsräten gelten grundsätzlich als AHV-pflichtiges Einkommen – unabhängig davon, wie hoch sie sind und ob es sich um ein Nebenmandat handelt. Wenn nicht alles korrekt abgerechnet wird, drohen hohe Nachzahlungen und Zuschläge. Wie kann ich vorläufige oder falsch gemeldete Löhne korrigieren? Korrekturen sind grundsätzlich möglich. Informieren Sie die zuständige Ausgleichskasse und reichen Sie eine korrigierte Lohnmeldung
www.gourmetmedia.ch
Viele Unternehmerinnen und Unternehmer zahlen mehr Steuern als nötig. Wer die passenden Massnahmen trifft, kann seine Steuerlast deutlich reduzieren. Viel Potenzial steckt in der Pensionskasse. Freiwillige Einkäufe in die Pensionskasse kann man vom steuerbaren Einkommen abziehen, und die Vorsorgeersparnisse sind von der Vermögenssteuer befreit. Je höher das Einkommen, desto interessanter wird eine Kadervorsorge. Sie ermöglicht höhere Sparbeiträge, erhöht das PKEinkaufspotenzial und senkt die Steuerlast zusätzlich. Wer seine Firma verkaufen will, kann durch eine rechtzeitige Umwandlung in eine AG oder GmbH steuerliche Vorteile nutzen. Wichtig ist, diesen Schritt mindestens fünf Jahre vor dem Verkauf zu planen. Der richtige Mix aus Lohn und Dividende ist zentral. Eine hohe Dividende wirkt attraktiv, weil keine AHV-Beiträge anfallen. Doch ein höherer Lohn kann bei der Pensionskasse besser sein und zusätzliche Steuereinsparungen erlauben.
nach. Wichtig ist, dass Fehler fristgerecht korrigiert werden, sonst drohen ebenfalls Nachzahlungen, Verzugszinsen und allenfalls Zuschläge. Prüfen Sie die AHVAbrechnungen Ihres KMU darum regelmässig. Tipp: Viele Fehler entstehen, weil im Alltag der Überblick fehlt. Wer die wichtigsten Regeln kennt, Abrechnungen regelmässig prüft und kritische Punkte frühzeitig klärt, spart viel Aufwand und unnötige Kosten. Der neue Leitfaden des VZ VermögensZentrums hilft Ihnen dabei, häufige Fehler zu vermeiden und die AHV in Ihrer Firma zuverlässig zu steuern. www.vermoegenszentrum.ch
AHV in der Praxis: Das müssen Firmen wissen Ein praktischer Leitfaden für Selbstständige, Firmeninhaber und Personalverantwortliche, um häufige Fragen besser zu meistern. Bestellen unter 044 207 27 27.
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CHEFSACHE
Der Zeitpunkt entscheidet, ob der Firmenverkauf glückt Ein Beitrag aus den VZ-News von Stefan Kurmann, Experte für Unternehmensnachfolge, den wir mit freundlicher Genehmigung des VZ VermögensZentrums publizieren.
Viele Unternehmerinnen und Unternehmer verpassen den besten Zeitpunkt für ihren Ausstieg. Diese Tipps helfen, alles rechtzeitig aufzugleisen. Unternehmerinnen und Unternehmer haben in der Regel klare Vorstellungen davon, wie ihr Ausstieg aussehen soll: Mit 55 wollen sie noch einmal Gas geben, mit 65 die Firma verkaufen und dann vom Erlös gut leben. Manchmal aber kommt alles anders: Mit zunehmendem Alter nehmen Energie und Motivation ab, körperliche Beschwerden dafür zu. Verändert sich der Markt negativ, bleiben Aufträge und Kaufinteressenten aus, und im schlechtesten Fall ist das Unternehmen nicht mehr verkäuflich. Es ist nicht einfach, den optimalen Zeit-
Stefan Kurmann Experte für Unternehmensnachfolge
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Ein erfolgreicher Verkauf ist das Resultat einer guten Vorbereitung Diese Schritte sind entscheidend für die erfolgreiche Übergabe (Angaben in Jahren vor dem geplanten Verkauf).
10–5 Jahre
4–3 Jahre
3–2 Jahre
2–1 Jahre
Nach Verkauf
• Ziele klären • Firma analysieren • Finanzplanung erstellen • Steuern und Vorsorge optimieren
• Prozesse verbessern • Führungsteam aufbauen • Abhängigkeit von Inhabern abbauen
• Privates und Geschäftliches finanziell klar trennen • Risiken bereinigen • Bewertung erstellen
• Professionelle Berater beiziehen • Verkaufsstrategie festlegen • Käufer suchen • Verhandeln
• Übergabe begleiten • Wissen übertragen • Rückzahlung Earn-out / Verkäuferdarlehen
punkt für den Verkauf zu treffen. Diese Tipps helfen, eine gute Ausgangslage zu schaffen. ➤ Den Takt vorgeben: Unternehmertum erfordert Energie und Hingabe. Sinkt die Motivation, sollte man das ernst nehmen und einen Ausstieg prüfen. ➤ Verkaufen, wenn es rund läuft: Veräussern Sie die Firma aus einer Position der Stärke. Man sollte dann verkaufen, wenn die Finanzergebnisse erfreulich, die Kundenbeziehungen stabil, das Mitarbeiter-Team vollzählig und die Zukunftsaussichten positiv sind. ➤ Früh planen: Oft steckt der grösste Teil des Familienvermögens in der Firma. Umso mehr muss ein Verkauf sorgfältig vorbereitet sein – idealer weise startet man bereits fünf bis acht Jahre vor dem ge-
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planten Termin. In dieser Zeit wird das ganze Unternehmen auf die Nachfolge ausgerichtet. ➤ Passende Käufer finden: Viele Unternehmer stellen das nachhaltige Wohl ihrer Firma ins Zentrum. Das spricht Käufer an, die ebenfalls langfristige Ziele verfolgen. ➤ Übergabe begleiten: Die neuen Eigentümer müssen sich einarbeiten und sollen möglichst viel Wissen übernehmen können. Tipp: Wer frühzeitig plant und mit mehreren Käufern verhandelt, hat die besten Chancen, seine Firma erfolgreich zu übergeben und einen attraktiven Preis dafür zu erzielen. Fachleute verfügen über ein Netzwerk mit potenziellen Käufern und bringen Erfahrung aus zahlreichen Transaktionen ein. www.vermoegenszentrum.ch
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Vorsprung durch Erfahrung
«Kontinuität sichern»
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Herr Emmenegger, warum bietet die Handelskammer Freiburg auch Schulungen zur Nachfolge in Firmen an? Das Thema ist zentral: Eine erfolgreiche Nachfolge sichert Know-how und Kontinuität. Die Weitergabe ist oft komplex – gerade in Familienunternehmen. Wer früh plant, stärkt seine Firma und bereitet die nächste Generation besser vor. Was ist für KMU besonders herausfordernd? Vor allem, eine finanziell gesunde und klar geführte Firma mit einer guten Governance zu überlassen. Gleichzeitig müssen wichtige Beziehungen zu Kunden, Mitarbeitenden und Lieferanten bestehen bleiben. Oft ist es schwierig, Nachfolger zu finden, die nicht nur fachlich passen, sondern auch die Werte der Firma weitertragen.
transportieren I regenerieren I präsentieren portionieren I warmhalten I kalthalten
Was raten Sie Firmen? Unternehmerinnen und Unternehmer sollten sorgfältig klären, was ihre Ziele und Bedürfnisse sind, die Weitergabe sauber organisieren und rechtzeitig erfahrene Fachexperten beiziehen. Entscheidend sind auch eine klare Kommunikation und solide Prozesse.
Swiss Technology Christophe Emmenegger Direktor der Handels- und Industriekammer Kanton Freiburg (HIKF)
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WETTBEWERB
Sieben Kochtalente treten im Oktober 2026 gegeneinander an (v.l.): Simon Grimbichler, Nino Schüpbach, Jakub Baron, Frederik Jud, Stéphane Demarcq, Stefanie Siegenthaler und Giorgio Chiodin.
Neues Format feiert Premiere:
Sieben Kandidierende nehmen am Halbfinal-Camp für den Goldenen Koch 2027 teil Auf zu neuen Ufern mit den besten Köchen des Landes! Am 12. und 13. Oktober 2026 treten sieben HalbfinalTeilnehmende beim renommiertesten Schweizer Kochwettbewerb «Goldener Koch» im neuen Halbfinal-Camp in Bern gegeneinander an. Erstmals in der Geschichte des Goldenen Kochs findet anstelle eines öffentlichen Halbfinals ein innovatives Camp-Format statt, das Wettkampf, Weiterbildung und Networking vereint. Die besten fünf Teilnehmenden qualifizieren sich für das Finale am 22. Februar 2027 im Kursaal Bern.
rer Halbfinal-Gerichte steht erstmals direkt das Fleischgericht des Finals im Mittelpunkt der Bewerbung. Das verringert den Aufwand für die Teilnehmenden deutlich
und erschafft ihnen gleich-
zeitig einen echten Vorteil: Das Fleischgericht, das später auch im Finale auf die Platte kommt, kann im Wettbewerbsverlauf weiter ausgearbeitet und verfeinert werden. Auf Basis des eingereichten Fleischgerichtes (mit Stichtag 31. Mai 2026) hat die
minati ns ur eine
albfinalistin
und sechs Halbfinalisten ausgewählt. Gepunktet haben sie mit einer klaren, kulinarisch überzeugenden Kreation mit
Wer folgt auf João Coelho, den Goldenen Koch 2025? Die Nominationsjury hat folgende sieben Kandidierenden aus der ganzen Schweiz nominiert: • Jakub Baron (1989), Küchenchef, Walliserhof Grand-Hotel & Spa, Saas-Fee • Giorgio Chiodin (1985),
• Simon Grimbichler (2000),
Schweizer Schweinskarree und Schweizer
Sous Chef, restolike, Hindelbank
Schweinshaxe, drei Garnituren nach
• Frederik Jud (1986),
Wahl, einer einzigen Sauce sowie den
Sous Chef, Himmel am Berg,
Pflichtzutaten Haselnüsse und Grape-
Galgenen
fruit.
• Nino Schüpbach (2002), Commis de Cuisine, Schloss
Ein innovatives Format: das
Schauenstein, Fürstenau
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• Stefanie Siegenthaler (1988),
Küchenchef, Villa Principe Leopoldo,
E ecuti e
Collina d’Oro, Lugano
Bern
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Eine weitere Neuerung beim Goldenen ern,
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• Stéphane Demarcq (1998),
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zweitägigen Halbfinal-Camp mit viel
Verantwortlicher Küchenakademie,
Fleischgericht des Finals steht im Fokus
Restaurant de l’Hôtel de Ville
Für die Ausgabe 2027 schlägt der Goldene
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Koch ein neues Kapitel auf: Statt mehre-
und vereint Wettkampf, Weiterbildung
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www.gourmetmedia.ch
Herzblut. Das neuartige Format fin-
GOURMET 9/26
und Networking. Der Kochwettbewerb und die Kochkunst stehen weiterhin im rdergrund
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g s n Kren i l b e i L
nehmenden zusätzlich von gezieltem Feedback auf ihre Koch-Performance, das sie unmittelbar als Learning für die Finalvorbereitung nutzen können. Mittels Input-Sessions erhalten alle zusätzliche Einblicke rund um Kochkunst und Kulinarik. Die Kandidierenden werden im Camp mit zwei unterschiedlichen Aufgaben gegeneinander antreten: • In der ersten Aufgabe steht eine einzige Garnitur des eingereichten Fleischgerichts im Zentrum. Die
Frisch geraspelter Meerrettich
Köchinnen und Köche bereiten diese für die Jury und die anderen CampTeilnehmenden zu und präsentieren sie mündlich.
Schon probiert?
• Die zweite Aufgabe beinhaltet ein «Secret-Dish»: Aus einem geheimen Warenkorb und unter Einhaltung eines Zeitlimits kreieren die Kandidierenden ein überraschendes Gericht für die Jury. Beide Wettbewerbsaufgaben ergeben eine Gesamtbewertung und entscheiden über die Finalteilnahme. Samuel Zaugg, Projektleiter des Goldenen Kochs, ist überzeugt, dass das neu konzipierte Halbfinal-Camp den Teilnehmenden äusserst attraktive Perspekti en bietet
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r fitieren nicht nur
von interessanten Input-Sessions, sondern gewinnen auch wertvolle Erkenntnisse in Form von direkter Rückmeldung von Top-Köchen.» Und natürlich bleibt bei zwei vollen Tagen genügend Zeit, um Kontakte zu knüpfen. «Das neue Konzept berücksichtigt zudem die hohen zeitlichen Anforderungen bei der Wettbewerbsvorbereitung und ermöglicht den Teilnehmenden, noch stärker von einem Kochwettbewerb auf höchstem Niveau zu lernen», hält Zaugg abschliessend fest. n den sieben
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Frisch, scharf und superpraktisch. Der Meerrettich von LieblingsKren bringt die ideale Würze ins tägliche Menü.
zieren sich die fünf Besten nach Punktzahl für das Finale im Kursaal Bern, wo sie am 22. Februar 2027 um die begehrteste Kochtrophäe der Schweiz kochen werden. www.goldenerkoch.ch
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Kulinarik trifft Kultur:
Vier Köpfe, ein Rössli Im über 570-jährigen Gasthaus zum weissen Rössli in Mettmenstetten verbinden vier Gastgeber Schweizer Wirtshaustradition mit spanischen Spezialitäten, authentischer Thaiküche und einem ambitionierten Kulturprogramm. Text: Sabine Born | Bilder: zVg.
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PORTRÄT
«Die Bühne im Rössli ist ein Traum für jeden Künstler, jede Künstlerin. Fredy brauchte also keine Überredungskünste.» Regula Esposito, Pächterin und Gastgeberin im Gasthaus zum weissen Rössli.
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Check-in für alle:
Die neue Jugendherberge Genf hat ihre Türen geöffnet Die Schweizer Jugendherbergen haben ihr neues Hostel im aufstrebenden Genfer Quartier Châtelaine eröffnet. Der Ort bietet mit der Jugendherberge, einem öffentlichen Restaurant und einer Sportanlage Raum für Begegnung, Austausch und gemeinsames Erleben.
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Kurz porträtiert Marco Zanolari (49) absolvierte einen Bachelor an der der EHL Lausanne und ein Executive MBA an der HSG St.Gallen. Für Starwood und Four Seasons war er später in China, Thailand, Deutschland, Griechenland, Katar sowie in Los Angeles, Miami und auf der Insel Maui tätig. Seit 2016 lebt er mit seiner Familie wieder in der Schweiz und führte das Grand Resort Bad Ragaz, zunächst als General Manager, später als Group CEO. Seit 2023 steht er als CEO an der Spitze von The Living Circle Group AG. Seine Hobbys sind Golfen, Stand-Up-Paddeln, Biken, Kochen und Zeit mit der Familie verbringen.
CEO The Living Circle Group AG
So starte ich in den neuen Tag
Ein Hotel passt in den Living Circle,
Mein Führungsstil Ich schaffe klare
Meist um 5.30 Uhr mit Sport, das gibt
wenn es unsere Werte glaubwürdig ver-
Werte und lebe sie mit dem Team. Ist der
mir Energie für alles, was folgt.
körpert, unseren Markenclaim «Luxury
Rahmen definiert, entstehen Freiräume,
fed by nature» erlebbar macht und an
in denen Eigenverantwortung, Fleiss und
einem aussergewöhnlichen Ort liegt.
Engagement wachsen können. Erfolge
The Living Circle in einem Satz The Living Circle ist eine neue Form
feiern wir als Team.
von Luxus, der naturnah, authentisch,
Als Hotelgruppe sind wir erfolgreich,
lokal, diskret, dynamisch und geladen
weil man bei uns in eine ganze Destina-
Nachwuchskräfte fördern wir, indem
mit positiver Energie ist.
tion eintaucht und diese ungezwungen
wir ihnen zuhören, sie wertschätzen und
erleben kann.
ihre individuellen Karrieren unterstützen.
Von unseren Bauerhöfen lerne ich Geduld, verwurzelt sein, auf dem Boden bleiben und wie wunderbar die Natur in all ihren Facetten ist. Was Hotelgäste heute wirklich suchen Momente bewusst erleben und geniessen, Erinnerungen schaffen, die bleiben
«
So gehe ich mit Stress um Proaktiv: Sport am Morgen gibt Energie und Klarheit, ein starkes Team trägt
In einem Wort
mich im Arbeitsalltag, und ein gesundes,
Aperitif oder Digestif? Aperitif
den nötigen Rückzugsort.
herzliches Familienleben schenkt mir
und einen Ort, der sich vertraut anfühlt.
City-Trip oder Landflucht? City-Trip
Mein Berufswunsch als Kind Pilot
Ein gelungener MICE-Anlass braucht
Telefon oder E-Mail? Telefon
Mein nächstes Ferienziel Japan
Patentrezept oder Individuallösung? Beides
Das wollte ich Ihnen noch sagen
ein perfektes Zeitmanagement, ein starkes Vertrauensverhältnis zur Location und ein Team, das organisiert, motiviert und engagiert ist – mit dem Anspruch, jeden Gast auch innerhalb einer Gruppe persönlich abzuholen und wertzuschätzen.
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5-Sterne- oder Boutique-Hotel? Boutique Hotel
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