













CHF 2‘350.-
Eiswürfelmaschine
20/8kg, Paddle, Luft
N104.728A















135.022











![]()














CHF 2‘350.-
Eiswürfelmaschine
20/8kg, Paddle, Luft
N104.728A















135.022
















Glace-Maschine 3 Liter CHF 2‘160.-

135.030T






















Innenarchitektur
Design + Möblierung

Gastro- und Hotel-Konzepte
Projekt-Entwicklung
Planung / Ausführung
Baumanagement






























Gschwend AG Gastro-Bau
Talackerstrasse 52, 3604 Thun info@gastrobau.ch www.gastrobau.ch 033 334 22 22





Impressum
GOURMET
Fachmagazin für Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschaftsgastronomie 55. Jahrgang
erscheint 9 Mal pro Jahr
Auflage: 19 448 Exemplare WEMF-beglaubigt 9/25
Verlag, Redaktion, Abos, Anzeigen:
VERLAG GOURMET Postfach 3063 Ittigen
Tel. 031 311 80 82 info@gourmetmedia.ch www.gourmetmedia.ch
Chefredaktorin
Sabine Born Borntext GmbH
Grafik/Layout
Simone Kyburz Druckwerk GmbH
Verleger/Publikation
Stephan Frech Verlag Gourmet AG
Druck:
Stämpfli AG
3001 Bern
Titelbild:
Rolf Neeser
Abonnemente:
1 Jahr Fr. 92.–(inkl. 2,5 % MWST) Ausland Fr. 148.–Die Wiedergabe sämtlicher Artikel, Bilder und Anzeigen, auch in Auszügen oder in digitaler Form, ist nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Verlags gestattet. Widerhandlungen werden gerichtlich verfolgt.

Mit der Annahme der Motion Friedli im letzten Jahr beauftragte das Parlament den Bundesrat, eine Vorlage zur Verlängerung des Mehrwertsteuer-Sondersatzes für Beherbergungsleistungen auszuarbeiten. Der seit 1996 geltende Satz von 3,8 Prozent soll die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Schweizer Tourismus stärken. Die Motion wurde mit dem Argument unterstützt, dass die Hotellerie auf verlässliche Rahmenbedingungen angewiesen sei.
In der Sommersession 2026 lehnte der Nationalrat die vom Bundesrat vorgelegte Umsetzung nun überraschend ab. Als Gründe wurden die Rekordzahlen bei den Logiernächten, die angespannte Finanzlage des Bundes sowie die Kritik an steuerlichen Sonderregelungen genannt. Der Entscheid steht damit im Gegensatz zum früheren Ja zur Motion Friedli. Branchenverbände sprechen von einem widersprüchlichen Signal und betonen die Bedeutung verlässlicher Rahmenbedingungen für den Tourismus. er tänderat wird sich in der erbstsession mit der orlage befassen und ho entlich zugunsten der Hotellerie entscheiden. Denn so anpassungsfähig und innovationsstark die Branche auch ist, bleibt sie doch von globalen Entwicklungen, wirtschaftlichen Unsicherheiten und gesellschaftlichen Veränderungen geprägt. Das zeigte auch der Hospitality Summit von HotellerieSuisse. Ein Gourmet-Team war vor Ort, um selbst den Puls der Branche zu spüren.
Solche Einblicke erhalten wir regelmässig auch bei unseren Reportagen. Aktuell etwa im Restaurant Sternen auf dem zürcherischen Sternenberg, wo regionale Gerichte mit ra nierten utaten aufgepeppt werden. n der ugust Bar in t. Gallen, wo kreati e Gerichte auf ausgefallene rinks tre en. der im Beau-Ri age in hun Dort zeigt sich, dass zum Gästeerlebnis mehr gehört als gutes Essen. Die Terrasse an der Aare und die weiss gedeckten Tische prägen das Ambiente. Nicht ohne Grund erlebt Tischwäsche derzeit eine Renaissance. Sie vermittelt Wertigkeit und wird von den Gästen geschätzt.
Darüber hinaus punktet das Beau-Rivage mit der wunderschönen Geschichte von zwei italienischen Gastarbeitern, die sich mit Fleiss und Loyalität zu Geschäftsinhabern hochgearbeitet haben und das Restaurant heute mit viel Engagement erfolgreich führen.
In dem Sinn viel Vergnügen beim Lesen und einen erfolgreichen Sommer.
Mit den besten Grüssen











Stephan Frech, Verlagsleiter

Glückliche Gäste und begeisterte Köche –Ihr Ziel ist unsere Mission.


Wir fertigen den Herd für Ihren Erfolg in der Gastronomie.










Als Markt- und Technologieführer für professionelle Induktionsherde verfügen wir über die ausgewiesene Fachkompetenz, um Ihre Ansprüche zu übertreffen.





Lassen Sie uns Ihren Erfolg mitgestalten.


KI-Experte Alexander Fürer: Reserviert, und keiner kommt: KI gegen leere Tische.
10 KI-Experte Alexander Fürer: Reserviert, und keiner kommt: KI gegen leere Tische.
12 Rainer Hoffer, FOH Consulting: Big Brother is watching you.
14 Best Partner Awards’25: Starke Partnerschaften im Rampenlicht.
18 Mediterranes Klima für beste Produkte: Die Genusswelt des Grand Hotel Fasano am Gardasee.

Gastlichkeit auf 875 Metern: Der Sternen begeistert seine Gäste im höchstgelegenen Dorf des Kantons Zürich.
22 Das Beste aus der Natur: i vie fa tf rdie ro che.
26 Gastlichkeit auf 875 Metern: Der Sternen begeistert seine Gäste im höchstgelegenen Dorf des Kantons Zürich.
34
Über den Dächern Zürichs: Ein neues Kapitel für das La Muña.
37 Urban, international, voller Energie: kaisin. setzt seine Expansion fort.
38 Die Schweiz auf dem Teller: Brasserie Suisse eröffnet in Zürich.
Textilien

Gastfreundschaft mit Stil: Im Beau-Rivage in Thun ist hochwertige Tischwäsche Teil der Kulinarik.
40 Gastfreundschaft mit Stil: Im Beau-Rivage in Thun ist hochwertige Tischwäsche Teil des kulinarischen Erlebnisses.
50 Vom Versprechen zum Praxisbeweis:
Die Neue A-Linie von Franke Coffee Systems begeistert.
57 Zwei Schweizer Originale, ein Team: Emmentaler Switzerland wird of ie erGo dpartnerder Tigers.
Culina-Verband 63

Gemeinsam wursten und vernetzen: Culina zu Gast beim Brau- und Rauchshop in Densbüren.
NACHWUCHS
60 Care Food Network Aargau: Im Kanton Aargau geht man den Nachwuchsmangel gemeinsam an.
CULINA-VERBAND
63
68
Gemeinsam wursten und vernetzen: Culina zu Gast beim Brau- und Rauchshop in Densbüren.
Zagg-Messeleiterin Suzanne Galliker: «Das Schönste ist, wenn all die Arbeit und Ideen an der Zagg zum Leben erwachen»
Restaurant & Bar 72

Früher Kloster – heute Bar und Restaurant: In der August Bar in St.Gallen wird scharf gemixt.
& BAR
72 Früher Klosterhalle - heute Bar und Restaurant: In der August Bar in St.Gallen wird scharf gemixt.
NEWS & TRENDS
79 Neuheiten aus der Branche: Viel Kreativität – viel Innovation.
83 Weniger arbeiten, dafür länger: Die neue «Frühpensionierung».
85 Firmenkauf: Diese Schritte führen zum Erfolg.
Schlusspunkt 98


Fünf Minuten mit: Tanja Wegmann, Inhaberin der Tanja Wegmann Hospitality GmbH.
SUMMIT RÜCKBLICK
87 Zukunft gemeinsam weiterdenken: Hospitality Summit 2026 stärkte Dialog und Innovation.
UNTERNEHMENSPORTAL
96
Neu lanciert: Der Online-Treffpunkt für die Branche.
SCHLUSSPUNKT
98 Fünf Minuten mit: Hospitality Managerin Tanja Wegmann.














Entdecke BAERGFEUER . Die fruchtige Chilisauce, hergestellt in Handarbeit aus 100% Schweizer Zutaten. Unsere Baergfeuer Chilisauce ist die Schweizer Alternative zu industriell hergestellten Import-Chilisaucen.
Die BAERGFEUER Chilisauce gibt’s im Grosshandel bei Pistor, Saviva, Prodega und vielen anderen Händlern. Im Detailhandel ist sie unter anderem bei Coop, Manor und Spar erhältlich.



www.baergfeuer.ch @baergfeuer_swiss




Ein reservierter Tisch, der leer bleibt, ist verlorener Umsatz, und bei Margen von ein bis zwei Prozent tut das weh. Moderne Reservierungssysteme erinnern, sichern ab und füllen Lücken nach. Und ein neuer Helfer nimmt sogar das Telefon ab, wenn im Service niemand Zeit hat: der KI-Telefonassistent.
Alexander Fürer, Unternehmer, KI-Strategieberater und Dozent
Diese Kolumne ist Teil einer Reihe zu einem Thema, das vielen Kopfzerbrechen macht – und dabei ganz praktische Hebel bietet: künstliche Intelligenz im Schweizer Gastgewerbe. Wir schauen darin nicht auf Tech-Trends aus Silicon Valley, sondern auf praktische Anwendungen und Tipps für den Alltag im Gastgewerbe: Wo kann KI konkret helfen? Welche Tools lohnen sich? Und wie testet man das alles mit minimalem Aufwand?
Wer nicht kommt, kostet doppelt
Ein leerer Tisch schmerzt mehr, als die Zahl vermuten lässt. Die Ware ist eingekauft, das Personal eingeplant, der Platz war für andere Gäste blockiert. Dazu kommt oft Food Waste. In einer Branche, die mit Margen von ein bis zwei Prozent rechnet, fällt jeder ausgefallene Tisch ins Gewicht. Rechne kurz nach: Ein Vierertisch mit 60 Franken pro Gast bringt rund 240 Franken Umsatz. An einem gut gebuchten Samstag, an dem der Tisch zweimal belegt würde, sind das schnell fast 500 Franken, die einfach fehlen. Kommen pro Woche zwei oder drei solche Ausfälle zusammen, summiert sich das übers Jahr zu einem Betrag, mit dem du locker eine Aushilfe für mehrere Wochen bezahlen könntest. Die gute Nachricht: Du musst das nicht einfach hinnehmen. Es gibt ein paar einfache Hebel, und die meisten kosten wenig.
Erst die einfachen Hebel ziehen
Du kennst das: Der Abend ist ausgebucht, alle Plätze vergeben. Doch dann bleibt ein Vierertisch leer, ohne Absage, ohne Anruf. Solche No-Shows sind kein Einzelfall. Der No-Show-Report 2026 der Reservierungsplattform Lunchgate zeigt: 2,24 Prozent der Gäste, die über das System foratable reservierten, erschienen 2025 nicht. Klingt nach wenig. Aber bei Millionen Reservationen pro Jahr bleiben so schweizweit Hunderttausende Tische leer. Besonders betro en sind kurzfristige Reser ationen und touristische Regionen wie Tessin, Genf und Wallis, wo die Werte gegen vier Prozent klettern.
Der erste Schritt ist die automatische Erinnerung. Eine freundliche SMS oder E-Mail am Vortag senkt die Ausfälle spürbar, weil viele Gäste die Reservation schlicht vergessen. Dass solche Massnahmen wirken, zeigt der Report selbst: Laut Lunchgate beginnen Erinnerungen und Sensibilisierungskampagnen zu greifen, die No-Show-Rate sinkt im Fün ahres ergleich ahr für ahr leicht. er zweite Hebel: eine Kreditkarte hinterlegen lassen, zum Beispiel nur bei grösseren Gruppen, an Wochenenden oder bei Gästen, die zum ersten Mal kommen. Erste Restaurants verlangen diese Hinterlegung gezielt, etwa von ausländischen Gästen. Und drittens: Wer eine Warteliste führt, kann eine kurzfristige Absage sofort nachbesetzen, statt auf dem leeren Tisch sitzen zu bleiben.
Das Telefon, das nie besetzt ist
Jetzt kommt KI ins Spiel, und zwar dort, wo viele Reservationen entstehen: am Telefon. Denn kurzfristige Buchungen laufen rund doppelt so oft per Anruf wie online. Das Dumme dabei: Genau dann, wenn es im Service am hektischsten ist, klingelt das Telefon, und niemand kann ran. Jeder verpasste Anruf ist eine verpasste Reservation. Ein KITelefonassistent nimmt diese Anrufe ab. Er kennt deine nungszeiten und Ruhetage, sieht die freien Plätze im System und trägt die Reservation direkt ins Reservierungsbuch ein, samt Sonderwünschen wie Kinderstuhl oder Hund. Das läuft rund um die Uhr, auch nach Feierabend. Schweizer Anbieter wie foratable oder Weissmann bieten solche Assistenten an, mehrsprachig und auf Wunsch im Tonfall deines Hauses.

Was die KI am Telefon (noch) nicht kann
Bleib realistisch. Ein KI-Telefonassistent ist stark bei tandardanfragen isch reser ieren, nungszeiten, einfache Fragen. Bei heiklen Sonderwünschen, einer Reklamation oder einem Stammgast, der gern ein bisschen plaudert, ist der Mensch unschlagbar. Sieh die KI darum als Entlastung, nicht als Ersatz. Sie fängt die Anrufe ab, die sonst ins Leere laufen, und gibt dir den Kopf frei für die Gäste, die schon da sind. Mein Rat: erst zwei Wochen testen und mithören, was sie gut macht und wo sie hakt. Dann entscheidest du, wie viel du ihr überlässt.
Versuchs mal: In drei Schritten gegen No-Shows:
1. Schalte die automatische Erinnerung per SMS oder E-Mail ein. Das ist meist mit wenigen Klicks erledigt.
2. Lege fest, bei welchen Reservationen du eine Kreditkarte verlangst, etwa ab sechs Personen oder am Wochenende.
3. Hör dir eine Demo eines KI-Telefonassistenten an. Die meisten Anbieter haben eine Live-Demo auf der Website. Stell dir vor, wie das für deine Gäste klingt.
So merkst du schnell, welcher Hebel bei dir am meisten bringt, ohne grosse Investition.
Fazit: Menschlich bleiben, digital absichern No-Shows wirst du nie ganz los. Aber du kannst sie deutlich senken: mit Erinnerungen, mit einer Kreditkarten-Regel und mit einem Assistenten, der ans Telefon geht, wenn du es nicht kannst. Die Technik nimmt dir die Routine ab und sichert den Umsatz, der dir sonst still durch die Lappen geht. Den warmen Empfang, das gute Gespräch, das Gefühl, willkommen zu sein: das machst weiterhin du. Genau so soll es sein.
Alexander Fürer ist Unternehmer, KI-Strategieberater und Dozent mit über 20 Jahren Erfahrung an der Schnittstelle von Technologie, Kreativität und Wirtschaft. Er fokussiert sich auf den strategischen Einsatz von künstlicher Intelligenz in Bildung, Marketing und Unternehmensentwicklung. In Kursen und Seminaren fördert er die KI-Bildung in der Schweiz und vermittelt praxisnahes Know-how an Fach- und Führungskräfte. Er ist Gastdozent an der OST Fachhochschule St.Gallen und zertifizierter Trainer des Branchenverbands swissAI. Als Co-Founder von ai-cycle.ch begleitet er Unternehmen bei der Einführung von KI-Prozessen und entwickelt innovative KI-Workflows für Kommunikation und Content-Erstellung.

Soll die Zuteilung von Weinimport-Kontingenten an den Kauf von Schweizer Trauben gekoppelt werden? Ein Vorschlag aus dem Eidgenössischen Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) von Bundesrat Guy Parmelin (aus dem Waadtländer Weinbaudorf Bursins stammend, ein Schelm, wer Böses denkt) bedroht die Gastronomie, den Weinhandel und die Vielfalt im Glas.
Rainer Hoffer, Geschäftsführer Rössli Illnau, Vorstand GastroFutura, Inhaber FOH Consulting
Die Weinlandschaft (und mit ihr die Gastronomie) lebt von Vielfalt und Entdeckergeist. Doch diese lebendige Kultur steht vor einer bürokratischen Zerreissprobe. Das WBF will die Zuteilung der Importkontingente für Wein umkrempeln. Was gut gemeint sein mag, entpuppt sich als planwirtschaftliche bsurdität la R. der wie es die tre end formuliert: als eine «Schnapsidee zum Weinen». Die freie Marktwirtschaft wird zum Mythos. Heute können Weinhändler pro Jahr 170 Millionen Liter Wein zu einem vergünstigten Zoll importieren. Diese Menge wurde bisher nie ausgeschöpft. Der Markt funktioniert. Nun schlägt das Departement Parmelin vor, Kontingente nach einer «Inlandleistung» zu verteilen: Wer Wein einführen will, muss Schweizer Trauben einkaufen und selbst keltern. Ein Schreibtisch-Entwurf, der die Realität ignoriert. Die Leidtragenden wären jene, die das gastronomische Angebot mit Nischenprodukten bereichern. Importeure und kleinere Weinläden um die Ecke stünden plötzlich ohne Importrechte da. Selbst Weinhändler mit angeschlossener Kellerei werden ab-
gestraft: Wer ausschliesslich eigene Reben keltern will und keine fremden Trauben zukauft, erhält gemäss diesem Entwurf kein Importkontingent mehr. Zwei Drittel der heutigen Importbetriebe und Handelskellereien würden über Nacht vom System ausgeschlossen.
Grosskellereien hingegen, die ohnehin Trauben im grossen til au aufen, würden mit Kontingenten überschwemmt. a die erti kate handelbar sein sollen, entsteht ein künstlicher Markt. Für die Schweizer Winzer verbessert sich dadurch nichts. Gute Gastronomie braucht Freiheit, nicht staatliche Bevormundung. Doch die Überregulierung greift weiter um sich. Während das WBF den Weinimport knebelt, droht von anderer Seite die nächste Einschränkung: Die Bestrebungen des Bundes, den Alkoholkonsum via restriktiver Empfehlungen immer stärker zu reglementieren, nehmen Fahrt auf. Warum eigentlich sieht es der Staat heute zunehmend als seine Aufgabe an, uns systematisch den Spass zu verderben?
Gegen diesen moralisierenden Generalverdacht regt sich Widerstand. Die Allianz «Gaudium Suisse» – ein Zusammenschluss aus Gastronomie, Weinbau und Politik – wehrt sich gegen die zunehmende Stigmatisierung des Konsums. Sie fordert zu Recht, dass das kultivierte Glas Wein beim Abendessen im Restaurant nicht kriminalisiert werden darf. Genuss und Eigenverantwortung gehören zusammen.
Man kann Weintrinker nicht per Dekret erziehen oder zwingen, Produkte zu kaufen, die sie nicht wollen. Zwischen 2014 und 2024 ist der Weinkonsum in der Schweiz bereits um 18 Prozent geschrumpft. Wer nun ausländische gegen einheimische Weine ausspielt und gleichzeitig den Genuss madig macht, schadet der gesamten Branche. Die Sorgen der Winzer sind real. Doch die Lösung liegt in zeitgemässem Marketing, Innovation und echter Selbsthilfe wie dem Weinmarktfonds, und nicht in Verboten.
Mutige Unternehmer gewinnen durch klare Konzepte und Qualität, nicht durch protektionistische Schutzwälle oder verordneten Kulturverlust. Wer Wein als Lebensfreude versteht, setzt auf Vielfalt und Eigenverantwortung. Das gilt übrigens nicht nur für das Sortiment im Keller: Wer glaubt, Wohlstand und Lebensqualität liessen sich durch starre, mathematische Obergrenzen herbeibefehlen, verkennt, dass wahre tärke aus namik und enheit entsteht. Und nicht aus der Illusion einer staatlich verordneten Mangelverwaltung. Setzen wir ein Zeichen gegen diesen regulativen Unfug. Und stossen wir gemeinsam an. Weil Weingenuss Freiheit braucht. Und damit die liberale Marktwirtschaft nicht zum Mythos wird. Prost!



Natur rein. Kälte drauf. Genuss bleibt.
























Gemeinsam erfolgreich:
Transgourmet/Prodega zeichnete im Zentrum
Paul Klee in Bern ihre besten Lieferantenpartner des Jahres 2025 aus. Rund 300 Partnerunternehmen wurden vom Belieferungs- und Abholgrosshändler bewertet. Der Anlass stellte starke Partnerschaften, Innovation und Kundenorientierung in den Mittelpunkt.


Im kreativen Umfeld des Zentrums Paul Klee kamen zahlreiche Lieferantenpartner aus der ganzen Schweiz zusammen. Der Veranstaltungsort bot den passenden Rahmen für einen Nachmittag im Zeichen von Partnerschaft, Wertschätzung und Zusammenarbeit. Ein besonderes Highlight bildete die Sandmalerei von Urs Rudin, der die einzelnen Award-Kategorien live und auf eindrucksvolle Weise ankündigte. rö net wurde die eranstaltung on hilipp autzenberg, Vorsitzender der Geschäftsleitung von Transgourmet Schweiz AG, der in seiner Ansprache die Bedeutung verlässlicher Partnerschaften hervorhob: «Unsere Lieferantenpartner leisten tagtäglich einen entscheidenden Beitrag dazu, dass wir unseren Kundinnen und Kunden Qualität, Innovation und Verlässlichkeit bieten können. Dieser Erfolg entsteht nur gemeinsam.»
Spitzenleistung ausgezeichnet
Im Mittelpunkt der Preisverleihung standen die besten Lieferantenpartner des Jahres 2025 in den Kategorien Non-Food, Food, Beverages sowie Frisch- und Tiefkühlprodukte. In den einzelnen Warengruppen wurden Gold-, Silber- und Bronze-Diplome vergeben. Zusätzlich wurde erneut ein Nachhaltigkeits-Award verliehen. Die ausgezeichneten Unternehmen überzeugten insbesondere durch hohe Qualität, Innovationskraft,


Liefertreue sowie eine partnerschaftliche Zusammenarbeit. Die Gold-Diplome gingen in diesem Jahr an Duni AG, Rotkreuz, Reitzel (Suisse) SA, Aigle, Brauerei Locher AG, Appenzell, Emmi Schweiz AG, Luzern und Kadi AG, Langenthal. Die Duni AG wurde zusätzlich mit dem Nachhaltigkeits-Award ausgezeichnet.
Kundenorientierung als Erfolgsfaktor
Neben der Preisverleihung bot der Anlass auch Raum für inhaltliche Impulse. In einem Talk diskutierten ascal Krebs, eiter Marketing Bescha ung und Mitglied der Geschäftsleitung von Transgourmet/Prodega, und Stephan Oppliger, Geschäftsleitung Eventmakers AG, über das Thema Kundenorientierung und

darüber, weshalb Kundennähe, Erlebnis und emotionale Bindung heute wichtiger sind denn je. Die Eventmakers AG betreibt unter anderem das Catering sowie das Restaurant Schöngrün im Zentrum Paul Klee.
Gemeinsam die Zukunft gestalten
Die enge Zusammenarbeit mit ihren Lieferantenpartnern ist für Transgourmet/Prodega ein zentraler Erfolgsfaktor. Gemeinsam entstehen innovative Lösungen, attraktive Sortimente und nachhaltige Angebote für Gastronomie, Hotellerie, Detailhandel und Gewerbe in der ganzen Schweiz.
Der Best Partner Award gilt in der Branche seit vielen Jahren als bedeutende Auszeichnung und als Zeichen einer starken, partnerschaftlichen Zusammenarbeit. Gleichzeitig bietet das Lieferantenrating eine wert olle tandortbestimmung und scha t ransparenz über die gesamte Zusammenarbeit hinweg. www.transgourmet.ch
Mit dem jährlichen Lieferantenrating setzt Transgourmet/Prodega ein klares Zeichen für transparente Zusammenarbeit und kontinuierliche Weiterentwicklung. Im Zentrum der Bewertung stehen sowohl messbare Faktoren wie Umsatz- und Markenentwicklung sowie Liefertreue als auch qualitative Kriterien wie Innovationskraft, Produktverfügbarkeit und gleichbleibend hohe Qualität. Die Beurteilung erfolgt nicht nur zentral, sondern auch dezentral durch Mitarbeitende in den Märkten und Regionallagern, die im t g ichen onta t mit den ieferanten stehen. o fliesst ein um fassendes Bild der Zusammenarbeit in die Gesamtbewertung ein. Verantwortlich für die Durchführung ist eine unabhängige Abteilung, wodurch Objektivität und Nachvollziehbarkeit gewährleistet sind. Das Rating gilt in dieser Form als einzigartig in der Branche und schafft Transparenz sowie eine fundierte Standortbestimmung für die Partnerunternehmen.







Mediterranes Mikroklima für beste Produkte:
Mit seinen zwei Executive Chefs konnte das kulinarische Nivau gezielt geschärft und das Grand Hotel Fasano zu einem spannenden Genussort am Gardasee werden. Drei Restaurants prägen diese kulinarische Bühne: das mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete Il Fagiano, das elegante Magnolia und die mediterrane Osteria Il Pescatore.
Rund um den Gardasee entfaltet sich ein mediterranes Mikroklima, das die Region zu einer Schatzkammer für Geniesser macht. Zitrusfrüchte, charaktervolle Olivenöle, wild wachsende Kräuter an den Berghängen und engagierte Produzenten prägen die kulinarische Identität dieser Landschaft. Dazu kommt der Reichtum des ees selbst, dessen üsswasser sche seit eher die Küche der Region inspirieren. Inmitten dieser Fülle entwickelt das Grand Hotel Fasano seine eigene gastronomische Handschrift – geprägt von der Vielfalt des Gardasees und der Leidenschaft von zwei Köchen, die ein perfektes Duo bilden: Maurizio Bu und alerio allamano.
aurizi u kulinari chen e chichten i l agian Maurizio Bu , der seit im l Fagiano mit einem MichelinStern ausgezeichnet wurde, stammt aus Apulien und seine Gerichte erzählen von einer tiefen Achtung vor italienischen rodukten. Für mich beginnt edes neue Gericht mit einer rinnerung. Ich bin in einer Zeit aufgewachsen, in der alles natürlich war – die Märkte voller Farben, die Meere und Felder reich an Vielfalt. Meine Grossmutter und meine Mutter haben aus einfachen utaten kleine kulinarische Wunder ollbracht, und diese indrücke prägen bis heute meine rbeit , beschreibt Bu die ntstehung neuer Gerichte.

Dabei helfen ihm auch die Menschen rund um den Gardasee: «Die lokalen Produzenten sind für mich tägliche Inspiration. Wenn mir Fabio aus seiner historischen Limonaia erzählt oder Fischer Franz von seinem Leben auf dem See, entsteht daraus mehr als eine Zutat – es entsteht eine Geschichte. iese Begegnungen fliessen direkt in meine Gerichte ein.
aleri alla an r gt l e cat re und da agn lia Valerio Dallamano, der die Küchen der Osteria Il Pescatore und des Ristorante Magnolia verantwortet, interpretiert die italienische Küche mit Klarheit und Leichtigkeit. Seine Gerichte sind regional verwurzelt, zeitgemäss gedacht und geprägt von einer fast wissenschaftlichen Neugier: «Im Ristorante Magnolia steht eine Smart-Casual-Atmosphäre im Mittelpunkt, in der wir zeitlose Klassiker der italienischen und internationalen Küche servieren – eingerahmt von zwei prächtigen Magnolienbäumen. Die Osteria Il Pescatore hingegen ist eine Gourmet-Osteria, die neben hochwertigem Fisch vor allem die kulinarischen Wurzeln der Region Brescia neu interpretiert und in eine moderne Form bringt. Die Philosophie beider Restaurants, sagt der aus Brescia stammende allamano, ist dieselbe ine sorgfältige uche nach den besten lokalen und italienischen Zutaten, verbunden mit dem Wunsch, unseren Gästen ein bleibendes rlebnis zu bieten.
cktail zu terne en und der erdrink Während Maurizio Bu und alerio allamano für die kulinarische Identität des Hauses stehen, entsteht ein weiterer Teil der Genusswelt des Grand Hotel Fasano an der Bar: Ramas Bar Lounge. Dort sorgt Bar Manager Rama Redzepi mit seinen Krea-


tionen regelmässig für Überraschungen und begleitet sogar das terne Menü alla erra on Maurizio Bu mit eigens entwickelten Pairings. Rama Redzepi wollte Küche und Bar enger miteinander verbinden und eine gemeinsame Geschichte erzählen. «Cocktails geben mir dafür eine besondere kreative Freiheit: Ich kann mit Texturen, Temperaturen und Aromen spielen und edes airing e akt auf das eweilige Gericht zuschneiden. Die Gäste reagieren begeistert. Viele kommen inzwischen genau wegen dieses rlebnisses. Für sie ist es nicht nur ein Menü, sondern eine kleine Reise», erklärt Rama Redzepi seine Idee. Für den ommer hat Redzepi bereits den richtigen ocktail: «Der Cocktail dieses Sommers heisst ‘Luce di Limone’ (dt.: Licht der Zitrone) – er fängt die Region in ihrer frischesten und elegantesten Form ein. Die Gardasee Zitrone spielt auf eine feine, überraschende Weise die Hauptrolle. Wir wollten ihre leichteste, fast ätherische Seite zeigen und ein harmonisches piel aus äure, uft und Weichheit scha en. Wenn unsere Gäste ‘Luce di Limone’ trinken, dann wissen sie, wo sie sind.» gh it de
Das Grand Hotel Fasano ist die zeitlose Ikone in Gardone Riviera am Westufer des Gardasees, direkt am Wasser gelegen mit einem eigenen Bootssteg. Das ehemalige kaiserliche Jagdrefugium präsentiert sich heute als modernes und elegantes Fünf-Sterne-Hotel mit 86 Zimmern und Suiten. Drei Restaurants – darunter das Michelin-Stern-Restaurant Il Fagiano – sowie eine stilvolle Bar prägen das kulinarische ro des auses. er gross gige va pa und der eit u ge otanische ar schaffen eine tmosph re tiefer Ruhe.





WINTERHALTER UC XL
• Spülsystem
• Eingebaute Umkehrosmose

WINTERHALTER

• Spülsystem
• Smartes Touch-Display

• Hygiene-Konzept

• Variable Spüldruckanpassung

• Filtrationssystem

• Abwasserwärmerückgewinnung
• Abluftwärmerückgewinnung

• Haubenautomatik





• Smartes Touch-Display
• Kaltwassernachspülung
• Variable Spüldruckanpassung
• Laugenfiltration


• Wärmerückgewinnung














Made for Excellence:
Unter dem Label «Made for Excellence» präsentiert Excellence Cruises an Bord seiner Flussliner Signature-Menüs von Starchefs. Nach Moses Ceylan und Antonio Colaianni konnte
Excellence-CEO Stephan Frei zwei weitere Köche gewinnen: Zwei-Sterne-Chef Stefan Heilemann, Widder Restaurant, Zürich, und 15-Punkte-Koch Hugo Miranda, Siemis, Weinfelden.
«Das Menü von Stefan Heilemann servieren wir im Restaurant Rive auf der Excellence Princess, Hugo Mirandas Menü auf der Excellence Crown», sagt ExcellenceCEO Stephan Frei. Und das ohne Aufpreis – die Signature-Menüs sind Teil des Premium-Inklusivpakets, das in jedem Flussreise-Arrangement der Schweizer Reederei inkludiert ist.
Vorzügliche Küche ist die Paradedisziplin von Excellence Cruises. Seit vielen Jahren heuern Starchefs auf den kleinen Schweizer Grandhotels an, um Gäste mit kulinarischen Cruises zu begeistern.
Seit 2012 findet alljährlich im Herbst das Excellence Gourmetfestival auf den Excellence-Flusslinern statt. Mit der Erweiterung des Foodkonzepts «Made for Excellence» auf vier Flusslinern setzt die Schweizer Reederei einen weiteren kulinarischen Glanzpunkt für ihre Gäste.




Excellence Cruises ist die Privatreederei der Aargauer Unternehmerfamilie Twerenbold und Teil der Twerenbold Reisen Gruppe, Baden – gegründet im Jahr 1895. Unter der Flagge von Excellence Cruises kreuzen in Europa zehn Flussschiffe. Excellence wurde zweifach als Vorreiter ganzheitlich nachhaltiger Flussreisen mit dem Myclimate-Award ausgezeichnet und achtfach mit dem Green ard erti iert. ie una h ngige Green ard oundation assi iert chiffs eigner die in e ug auf icherheit m e t freundlichkeit und soziale Verantwortung vor i d iche tandards ver ir ichen. ie otte tr gt ausserdem das erti at air Cruise Work für faire und transparente r eits edingungen an ord ihrer chiffe.
Zwei Köche, die Massstäbe setzen Stefan Heilemann ist seit 2020 Küchenchef im Zürcher Widder Restaurant. Ihm gelang, was er schon 2016 im «Ecco» gescha t hatte auf nhieb zwei terne. Für seine virtuose Küche verlieh ihm GaultMillau 18 Punkten und kürte ihn 2021 zum Koch des Jahres.
Hugo Mirandas Gerichte schlagen eine elegante Brücke zwischen seiner portugiesischen Heimat, französischer Klassik, regionalen rodukten und welto enen Akzenten. «Schwer zu sagen, was uns an Mirandas Küche mehr imponiert die technische Präzision oder die Sorgfalt bei der Präsentation. Beides bewegt sich auf bemerkenswert hohem Niveau.» Mit diesem Lob würdigte GaultMillau Chef Hugo im Mai 2025 als Koch des Monats und erhöhte auf 15 Punkte.

Das Beste aus der Natur, gezielt eingesetzt:


Von Steinpilz bis Butterpilz – sie mögen klein sein, aber sie spielen in der ersten Geschmacks-Liga. Schonend tiefgekühlt, bleiben sie aromatisch und bissfest. Pilze sind Waldduft in Essenz und mehr als nur Beilage: Sie spielen die Hauptrolle in Rezepten mit echtem Boden unter den Füssen.
Qualität, die im Alltag überzeugt
Pilze sind ein wertvolles Naturprodukt, bringen im Küchenalltag jedoch auch Herausforderungen mit sich. ie sind emp ndlich, aufwendig in der orbereitung und nur begrenzt haltbar. Genau hier setzt ein durchdachtes Sortiment an.



In der Gemeinschaftsgastronomie und Hotellerie ist der Anspruch hoch: Gerichte sollen authentisch schmecken, ausgewogen sein und optisch überzeugen und das bei klar strukturierten Abläufen. Pilze übernehmen dabei eine wichtige Rolle. Ob als aromatischer Akzent im Risotto, als feine Note in Saucen oder als herzhafte Basis in vegetarischen Gerichten. Sie bringen Tiefe, Struktur und ein natürliches Aroma auf den Teller.
Das Angebot von Ditzler deckt die gesamte Bandbreite ab, die in einer modernen ro küche benötigt wird. on edlen pitzmorcheln und teinpilzen – ganz, halbiert oder in Stücken – für besondere Anwendungen bis hin zu bewährten Klassikern wie Eierschwämmen, Butterpilzen und geschnittenen Champignons. Die Auswahl ist darauf ausgerichtet, unterschiedlichste Anforderungen zuverlässig zu erfüllen. Ergänzt wird sie durch vielseitige Mischungen, die sich unkompliziert in die Menügestaltung integrieren lassen und für Abwechslung sorgen. urch die unmittelbare erarbeitung und schonende ie ühlung bleibt erhalten, was ilze auszeichnet. Ihre feine Struktur, ihr charakteristisches Aroma und ihre gleichbleibende Qualität. Für Gastronominnen und Gastronomen bedeutet das, mit einem Produkt zu arbeiten, das in Geschmack und Konsistenz verlässlich bleibt – unabhängig von der Saison.
Mehr Spielraum im Küchenalltag
Gerade in Spital-, Heim- oder Kantinenküchen sind e ziente bläufe entscheidend. ilze, die bereits küchenfertig orbereitet sind, scha en hier spürbare ntlastung. ie können direkt aus dem Beutel tiefgekühlt verarbeitet werden, ohne zusätzlichen orbereitungsaufwand.


Die Vorteile für einen Betrieb liegen auf der Hand:
• Kein Rüstaufwand: Das zeitintensive Putzen und Schneiden entfällt.
• Hohe Kalkulationssicherheit: Ohne Rüstabfall bezahlt man nur das, was tatsächlich verwendet wird – das reduziert Food Waste.
• Flexibilität: Man entnimmt genau die Menge, die benötigt wird. er Rest bleibt sicher gelagert.
Vertrauen durch Erfahrung
Als Schweizer Familienunternehmen mit über 100 Jahren Erfahrung steht für Ditzler ein verantwortungs oller mgang mit Rohsto en im ent-







rum. Pilze wachsen je nach Sorte unter sehr unterschiedlichen Bedingungen. Auch wenn sie oft nicht ausschliesslich aus der chweiz stammen können, erfolgt die uswahl der artner nach klar de nierten Qualitäts- und Nachhaltigkeitskriterien. So entsteht ein Sortiment, das den Anforderungen professioneller Küchen gerecht wird – zuverlässig, vielseitig und auf konstant hohem Niveau. Die Pilze on itzler unterstützen ro s dabei, ihre Gäste täglich mit hochwertigen Gerichten zu überzeugen.zient in der Anwendung und konstant in der Qualität. www.ditzler.ch
Die Auswahl ist darauf ausgerichtet, unterschiedlichste nforderungen zuverlässig zu erfüllen.


Pilzsortiment von Ditzler
Im Zeichen der Schweizer Spitzengastronomie:
Anlässlich der jährlichen Generalversammlung der Vereinigung «Grandes Tables Suisses» wurden fünf Köche aus der Romandie neu in die Vereinigung aufgenommen. In vier Restaurants, die bereits Mitglied sind, übernehmen zudem neue Köche die Führung. Die Versammlung bot ebenfalls die Gelegenheit, das 60-Jahr-Jubiläum zu feiern.
Nach 16 Jahren im Vorstand, davon sieben als Präsident, ist Pierrot Ayer, eine der grossen Persönlichkeiten von «Grandes Tables Suisses», zurückgetreten. «Ich habe diesen besonderen Beruf immer aus Liebe und Leidenschaft gemacht. Ich bin erfreut, konnte ich über die ‹Grandes Tables Suisses› dazu beitragen, die Schweizer Gastronomie zum Strahlen zu bringen», sagt der grosse Freiburger Koch, der das Restaurant «Le Pérolles» geführt hat. Nun wurde er von den renommiertesten Köchinnen und Köchen der Schweiz verabschiedet. Die Vereinigung nutzte die Versammlung auch, um ihr 60-jähriges Bestehen zu feiern. Bereits 1966 gründete der Verband der Qualitätsrestaurants auf Initiative des Neuenburger Verlegers und Druckers René Gessler die «Schweizer Route der Gaumenfreuden.» Sehr bald wich dieser Verband der Vereinigung «Grandes Tables Suisses», deren Statuten in Villars-Sainte-Croix von den Gründungsmitgliedern angenommen wurden; darunter Fredy Girardet, Hans Stucky, Gérard Rabaey und Roland Pierroz.
Neumitglieder bei «Grandes Tables Suisses»
Restaurants
Andrés Arocena, La Micheline, Genf, 17 G&M-Punkte, 1 Michelin-Stern
Grégory Halgand, L’Hôtel de Ville, Ollon, 15 G&M-Punkte, 1 Michelin-Stern
Alexandre Luquet, Le Bocca, Saint-Blaise, 15 G&M-Punkte
Christophe Genetti und Maël Gross, Les Touristes, Martigny, 16 G&M-Punkte
Küchenchefs
Julien Ayer und Victor Moriez, Le Pérolles, Fribourg, 16 G&M-Punkte, 1 Michelin-Stern
Francesco De Bartolomeis, The Alpina Gstaad, Gstaad
Stefan Lünse, Alpine
Gourmet Prato Borni, Zermatt, 16 G&M-Punkte, 1 Michelin-Stern
Christophe Schmitt, Le Berceau des Sens, EHL, Lausanne, 1 Michelin-Stern

Die neuen Mitglieder der Grandes Tables Suisses (v.l.): Andrés Arocena, Christophe Genetti und Maël Gross, Präsident Guy Ravet, Alexandre Luquet, Grégory und Audrey Halgand
Nachfolge ist gesichert Guy Ravet, Präsident der «Grandes Tables Suisses», machte an der Generalversammlung auf das kontinuierliche Wachstum des Verbandes aufmerksam. Dazu beigetragen haben die fünf Köche, die dieses Jahr bei den «Grandes Tables Suisses» aufgenommen wurden. In St. Blaise zum Beispiel Alexandre Luquet, der die Übernahme des Restaurants von Claude Frôté mit Bravour gemeistert hat. Auch die Rolle der Frauen ist nach wie vor bedeutend, obwohl sie auf der Liste der Neumitglieder fehlen. Im «Le Bocca» beispielsweise steht Ana Ronc an der Seite von Alexandre Luquet. Und das Restaurant «Hôtel de Ville» in Ollon wird vom Spitzenkoch Grégory Halgand und seiner Frau, der Meisterkonditorin Audrey FeutrenHalgand, geführt.
Wechsel in der Küche vier bestehender Mitglieder
Dieses Jahr gab es in mehreren Mitgliedsrestaurants zudem einen Küchenchefwechsel. Die Neuzugänge der «Grandes Tables Suisses» wurden in Lugano begrüsst. Julien Ayer und Victor Moriez haben im «Le Pérolles» in Freiburg die Nachfolge von Pierrot angetreten, Francesco De Bartolomeis ist in die Küche des «Alpina» in Gstaad gewechselt, Stefan Lünse leitet nun das «Alpine Gourmet Prato Borni» im Grand Hotel Zermatterhof, und Christophe Schmitt hat die Leitung des «Berceau des Sens» der Hotelfachschule Lausanne übernommen. www.lesgrandestablesdesuisse.ch


Lachs von Dyhrberg zu geniessen
Aber auch für tiefgekühlte Menufische und Meeresfrüchte ist Dyhrberg ein Garant für Spitzenprodukte.


Manufaktur Dyhrberg, Solothurnerstrasse 40, 4710 Balsthal, 062 386 80 00, admin@dyhrberg.ch, dyhrberg.ch




Die vollautomatischen Ka eemaschinen von Rex-Royal bieten mehr.









Gastlichkeit auf 875 Metern:
Ein Besuch im Gasthaus Sternen bedingt eine kurvenreiche Autofahrt hinauf nach Sternenberg im Zürcher Oberland. Für das hochwertige Angebot, das die Gäste hier erwartet, nimmt man diese gerne in Kauf. Auf der Karte ist viel Regionales, aber auch ein köstlicher Farbtupfer aus dafri a z finden
Text: Lucien Rahm | Bilder: Nicole Stadelmann und gusmo.ch
Das Gasthaus Sternen liegt nicht gerade an einem Ort, den man zentral nennen würde. nd doch nden regelmässig zahlreiche Gäste aus der Umgebung den Weg hierhin. Auf rund 875 Metern über Meer be ndet sich der raditionsbetrieb inmitten des Dörfchens Sternenberg im Zürcher Oberland. m die inwohnerinnen und inwohner zählt der rt. as dreistöckige, holzgetäfelte andhaus mit tannengrünen Fensterläden wartet mit einem so umfassenden Angebot auf, wie man es an so einem Ort nicht erwarten würde. Nebst der Gaststube bieten drei weitere äle im aupthaus und der pendance latz für insgesamt knapp Gäste. uch übernachten lässt sich im ternen, den man mit dem ostauto siebenmal pro ag erreichen kann und der daher eher mit dem
uto angesteuert wird. n mehreren oppelzimmern kann man hier nächtigen, ebenso in der Gruppenunterkunft, die sich in der pendance be ndet.
Das Angebot hat sich in den vergangenen 30 Jahren stetig entwickelt. So lange führt Marianne Brühwiler den Sternen bereits. Wirtin ist sie, seit sie 24 war. So ung schon mit dieser ätigkeit anzufangen, sei nicht ganz der lan gewesen, erzählt die heute - ährige bei unserem Besuch in der mit hellem olz ausgestatteten Sternen-Gaststube. «Wegen Arthrose in den Knien konnte mein damaliger artner seinen Beruf als Maurer nicht mehr uneingeschränkt ausüben. Deshalb suchten wir nach einer Alternative.» Die Wahl


el aufs Wirten. ie entsprechende usbildung hatte Marianne Brühwiler da bereits. ach ihrer ehre zur Köchin, die sie in Winterthur abschloss, war sie zunächst in erschiedenen Betrieben tätig, ehe sie die Wirteschule besuchte. Ganz abwegig war diese Berufswahl jedoch nie. «Ich komme aus einer Wirtefamilie , sagt die ternen- he n, deren linker nterarm eine ätowierung ziert. ie zeigt einen Kochlö el, der sich mit einem Schneebesen kreuzt. Marianne Brühwilers Eltern führten damals das nahe und noch etwas höher gelegene Berggasthaus örnli. nd ihre Grosseltern waren ebenfalls schon in Sternenberg als Gastronomen aktiv.
Zum Sternen fand Marianne Brühwiler vor 30 Jahren durch ihr Mutterwerden. Ihr damaliger Betrieb sei von vielbefahrenen Strassen umgeben gewesen. «Ich wollte irgendwo hin, wo mein Kind auch gut nach draussen kann.» Einen solchen Ort bot ihr dann die damals noch eigenständige Gemeinde ternenberg an die heute eil der Gemeinde Bauma ist . Mit ilfe ihrer Eltern konnte Marianne Brühwiler den Sternen schliesslich kaufen.
Vor zehn Jahren zerstörte ein Feuer den Sternen Seither hat das hochgelegene Gasthaus einiges erlebt. Zu einem besonders einschneidenden Ereignis kam es . n einer ezembernacht brannte der ternen bis auf seine Grundmauern nieder. Über drei Jahre wurde er wieder aufgebaut mithilfe on penden der Berghilfe und aus einem Crowdfunding. Im ebengebäude richtete Marianne Brühwiler während
des Wiederau aus einen pro isorischen Restaurantbetrieb ein. eute sind dort einer der äle, Gästezimmer und die Gruppenunterkunft untergebracht. Erneuert hat sich der über 200 Jahre alte Sternen in den drei Jahrzehnten unter Marianne Brühwiler nicht nur äusserlich. u Beginn ihres Wirkens bekochten sie und ein weiterer Koch die Gäste. eute wirken fünf eute in der Küche mit, welche gutbürgerliche Gerichte mit vielen regionalen Zutaten hervor -

Das Gasthaus Sternen mitten im Dorf Sternenberg: Nach einem Brand wurde es vor sechs Jahren wiedereröffnet und bedient seine Gäste mit gutbürgerlicher Küche.


Die Laube eignet sich für Anlässe mit rund 30 Personen.

In der Dépendance sind mit 90 Plätzen auch grössere Anlässe möglich.



Der Sternen verfügt über gemütliche Hotelzimmer und eine Gruppenunterkunft.
«Heute wirken fünf Leute in der Küche mit, welche gutbürgerliche Gerichte mit viel regionalen Zutaten hervorbringen – bei Bedarf auch als vegetarische oder vegane Variante.»
Marianne Brühwiler, Gastgeberin im Sternen.
bringen – bei Bedarf auch als vegetarische oder vegane Variante», sagt die Gastgeberin. Auch ein süss-saures ouletgericht kann hier aber mal auf die Menükarte nden. ieben ersonen sind im er ice akti auch teilzeitig und zwei ersonen kümmern sich ums ekorati e im und ums aus sowie um die immer. nter den Mitarbeitenden sind einige Familienmitglieder zu nden. ebst Marianne Brühwilers Mutter arbeiten auch ihre chwester, die artnerin des e en und die atentochter im Betrieb mit. hre ochter amtet im ternen als stell ertretende Geschäftsführerin. ie soll die Mutter in der eitungsfunktion irgendwann ablösen, sodass Marianne Brühwiler den Betrieb künftig noch mehr om intergrund aus lenken kann.

Jasmin Brühwiler ist die Tochter der Wirtin Marianne Brühwiler und stellvertretende Geschäftsführerin des Sternen.
Regionalität ist das A und O
Bereits heute ist Marianne Brühwiler vor allem für den strategischen eil zuständig. nd wo es sie operati braucht, springt sie gerne ein. usgebaut hat sie in der Funktion der Strategin in den vergangenen Jahren unter anderem den Eventbereich. Mittlerweile lässt sich im ternen ganz ährig einiges erleben, was über den regulären Restaurantbetrieb hinausgeht. Beispielsweise bieten nlässe wie die rish ight oder der ährliche Blasmusikanlass den Gästen besondere rlebnisse. Wir sind zudem bekannt für unser Silvesterdinner oder auch unseren Muttertagsanlass, an dem wir Mehrgänger ser ieren. m erbst hat Wildfleisch einen en latz im ternen. «Meine Schwester ist Jagdaufseherin in unserer Gegend und beliefert uns jeweils mit regionalen Wildspezialitäten. Generell setzt Marianne Brühwiler in ihrem Gasthaus auf iel Regionalität das ist das A und O.» Das meiste Fleisch stammt von hier, ebenso das Brot. Milch, Rahm und Käse bezieht sie aus der hiesigen Käserei und für Bierfreunde steht das berländer Weizen aus der Brauerei ster bereit. aucen und us sind im ternen hausgemacht. as schätzen die Gäste. elbst gewisse Möbel oder gar Kleiderbügel stammen aus regionaler roduktion.

Aufpeppendes aus Südafrika Für bestimmte inge setzt der ternen auf ersteller von etwas weiter weg. «Wir kaufen auch gerne mal ein modernes rodukt wie eppadew ein , sagt Marianne Brühwiler. ie eingelegte wilde aprika aus üdafrika, die eine mundgerechte Grösse aufweist, ist in der Schweizer Gastronomie seit Jahrzehnten eine beliebte utat, die sich ielseitig einsetzen lässt. ie


Auch für seine Fleischspezialitäten
ist das Gasthaus Sternen bekannt – hier angereichert mit den gerösteten roten Peperoni von Peppadew.

Auf dem Apéro-Plättli ergänzen die klassischen Peppadew-Wildpaprika den Hirschschüblig, den Sternenberger Steinaltkäse, die Oliven und Würznüsse.

könnten zwar auch selbst aprika einmachen, sagt Marianne Brühwiler. as hätten sie letzten Winter auch ausprobiert. ber die wurden ein bisschen zu scharf. Mit eppadew kann sich die Küche auf eine konsistente, eher milde chärfe erlassen. nd diese ist jeweils mit dem ersten Bissen in die knackige kleine aprika kurz spürbar, be or sie einem angenehmen fruchtig-süsslichen Geschmack weicht.

Die Peppadrops peppen das Poulet süss-sauer geschmacklich und optisch auf. Dank ihrer mundgerechten Grösse können sie direkt beigefügt werden.
erwendung ndet eppadew in der ternen-Küche in mehreren Gerichten. Bei den kalten peisen kommen sie beim Rindstatar nach rt des auses mit auf den eller als Beilage neben den eppadew- alape os und den Kapern. uf dem p ro- lättli haben sie neben dem irschschüblig, dem ternenberger teinaltkäse, li en und Würznüssen ebenfalls ihren festen latz. och auch in der warmen Küche kommt eppadew zum insatz in gerösteter Form bei der agliata oder beim süss-sauren ouletgeschnetzelten als sogenannte eppadrops einer kleineren aprika-Variante.


Kochlehrling Silas Tobler nutzt beim Anrichten des hausgemachten Rindstatars zwei Peppadew-Produkte: Die Jalapeños und die wilden Paprika.
«Nicht nur geschmacklich, auch visuell peppen die knallroten Peppadew-Schoten eine Speise auf.»
Kim Muff, Küchenchef im Sternen.

«Wir haben ein Rezept für Truffes kreiert, bei dem Peppadew in gehackter Form verwendet wird.»
Larissa Lanzilotto, Product Manager bei Delico.
Truffes mit gehackten Peppadew – im Delico-Foodblog «Freaks for Food»
Diese Eigenschaften finden auch bei Kim Muff Anklang. Der aus dem aargauischen Fislisbach stammende Küchenchef des Sternen ist mit Unterbrüchen seit etwa zehn ahren im Gasthaus tätig. eit rund drei ahren führt er die Küche. ls fertiges rodukt ist eppadew sehr rasch eingesetzt was für uns ideal ist. in weiterer orteil, den die Küche schätzt die lange altbarkeit der eingelegten aprika. icht nur geschmacklich, auch isuell peppen die knallroten eppadew- choten eine peise auf.
ie ptik ist sehr wichtig heutzutage , sagt Marianne Brühwiler. ntsprechend positi seien die Rückmeldungen der Gäste, die eppadew oft nicht kennen würden. «Viele fragen, was das sei.» Nach einer
rläuterung des rodukts und seiner erwendungsmöglichkeiten beispielsweise lassen sich die kleinen aprika auch mit Frischkäse befüllen gingen die Gäste dann oft mit einer kulinarischen dee für den eimgebrauch nach ause.
Vielseitig einsetzbar
«Es ist eigentlich so etwas Einfaches, aber man kann wirklich iel damit machen , sagt arissa anzilotto, roduct Manager bei elico. er stschweizer elikatessen- pezialist ertreibt eppadew in zahlreichen Varianten in der Schweiz. Die Verwendungsvielfalt endet mit eher sommerlichen peisen noch nicht. Wintert pische Gerichte lassen sich mit den südafrikanischen aprika genauso bereichern. Beispielsweise ist eppadew bei einem Raclette eine super lternati e zu ssiggürkchen und Silberzwiebeln.»
Doch selbst mit diesem Einsatzfeld sind den scharfsüssen Früchten die Grenzen nicht gesetzt. «Wir haben ein Rezept für ru es kreiert, bei dem eppadew in gehackter Form erwendet wird , erzählt arissa anzilotto. u nden ist es auf dem elicoFoodblog «Freaks for Food». Und auch in der Sternen-Küche ist man nicht abgeneigt, mit eppadew immer wieder eues auszuprobieren, sagt Marianne Brühwiler. Wir erwenden es auch gerne spontan, wenn es bei einem agesgericht gut auf den eller passt.

Delico AG Bahnhofstrasse 6 9200 Gossau www.delico.ch Mehr
Sternen Sternenstrasse 10 8499 Sternenberg www.sternen-sternenberg.ch


























Mehr Leistung. Höchste Flexibilität. Maximale Geschwindigkeit. Der iHexagon steht für maximale Speisenqualität bei minimaler Zubereitungszeit. Durch das intelligente Zusammenspiel von Dampf, Heisslu� und Mikrowelle –präzise gesteuert auf sechs Einschüben – entstehen perfekte Ergebnisse in Rekordzeit. Ob Grab & Go, Produktion oder frisch Kochen: Der iHexagon sorgt für beschleunigtes Garen, schnellere Abläufe, direkte Ausgabe – Effizienz war noch nie so kompromisslos.



















Mehr Informationen unter rational-online.com


































Neue Akzente über den Dächern Zürichs:
Mit Niccolò Tempesta als neuem Chef entsteht im La Muña eine Sommerkarte zwischen japanischer Eleganz und peruanischer Leichtigkeit.
Niccolò Tempesta hat die Küche des Rooftop-Restaurants übernommen, das für seine charakteristische Handschrift, seine intime Atmosphäre und den Blick über den Zürichsee, die Stadt und die Alpen bekannt ist. Gemeinsam mit Executive Chef Marco Ortolani entwickelt er die Ausrichtung des La Muña weiter und rückt das Zusammenspiel aus japanischer Präzision und peruanischer Aromatik stärker in den Fokus.



Marco Ortolani, Executive Chef des La Réserve Eden au Lac Zurich, lernte Tempesta auf der kleinen sizilianischen Insel Filicudi kennen, wo dieser fünf Jahre lang eine japanisch inspirierte Osteria führte. Zuvor sammelte Tempesta internationale Erfahrung in Asien und Dubai, unter anderem im Umfeld des Drei-Sterne-Kochs Heinz Beck. Nach Stationen zwischen Inselküche, asiatischer Kochkunst und internationaler Fine-Dining-Kultur bringt er nun seine persönliche Perspektive nach Zürich.




a ani che r zi i n tri t eruani che Leichtigkeit
Für das La Muña bedeutet die Ernennung eine bewusste Weiterentwicklung. Mit Tempesta kommt ein Chef ins Haus, dessen Werdegang die Geschichte des Restaurants auf natürliche Weise ergänzt. Seine Küche ist geprägt von Leichtigkeit, mediterranem Gespür und ausdrucksstarken Aromen. Gemeinsam mit Marco Ortolani entwickelt er das La Muña zu einem Ort weiter, an dem japanische Klarheit, peruanische Lebendigkeit und die urbane Eleganz Zürichs zusammen nden.
Zum Start in die Sommersaison präsentiert das La Muña ein neues Menü, in dem diese weiterentwickelte Handschrift erstmals sichtbar wird. Im Mittelpunkt stehen unter anderem ausgewählte Crudos wie Suzuki Ceviche mit Chulpi-Mais und Mango-Kalamansi, neu gedachte Saucen wie eine fruchtigere Ponzu, Signature Rolls sowie warme Gerichte, die mit Zitrusnoten, feiner Schärfe, Umami und lebendigen kzenten spielen. uch pflanzenbetonte Kreationen wie der Yasai Salad mit Pak Choi, Enoki und Umami-Sauce erhalten Raum und zeigen, wie viel Ausdruck in reduzierten Zutaten und sorgfältig gesetzten Kontrasten liegen kann.
Hoch über dem Zürichsee gelegen, verbindet das La Muña die Atmosphäre einer Rooftop-Adresse mit der Intimität eines Restaurants, das sich bewusst vom Tempo der Stadt abhebt. Die Terrasse mit 360-GradBlick über ürich, ee und lpen scha t einen Rahmen, in dem Küche, Stimmung und Aussicht eng zusammenspielen. So bleibt das La Muña ein Ort für lange Sommerabende, geteilte Gerichte und eine einzigartige internationale Küche. lare erve zurich c

La Réserve Eden au Lac Zurich im Kurzporträt
Behutsam von Philippe Starck zu neuem Leben erweckt, besticht das La Réserve Eden au Lac Zurich durch seine Lage am Ufer des Zürichsees. Das Ambiente der 40 Zimmer und Suiten ist einem imaginären Yachtclub nachempfunden. Solide Backsteinmauern versprühen kosmopolitischen Charme, während Dekorationselemente wie alte Ruder, rekonstruierte Schiffsrümpfe sowie Navigationskarten und die grossen Fensterfronten zum Zürichsee den maritimen Bezug aufnehmen.
La Réserve Eden au Lac Zürich
Utoquai 45 | 8008 Zürich








Förderbeitrag:


























*Die Bartscher-Spülmaschinen erhalten die höchsten Förderbeiträge von Eco-Gastro, einem Förderprogramm des Bundesamtes für Energie. Basis der Beitragsberechnung bilden unabhängige Prüfungen gemäss DIN EN IEC 63136:2019, welche die Anforderungen und Prüfmethoden für die Leistung gewerblicher Spülmaschinen definiert.



Durchschub-Spülmaschine DS1002-NRG


















Urban, international, voller Energie:
Mit der Eröffnung seines bisher grössten Standorts in Basel sowie eines weiteren neuen Stores in Luzern setzt kaisin. seinen Expansionskurs in der Schweiz fort. Somit wächst die Präsenz auf insgesamt 13 Standorte in der Schweiz.
Mit dem neuen tandort in Basel erö net kaisin. den bisher grössten tore der nternehmensgeschichte. irekt an der lisabethenkirche gelegen, mitten im entrum der tadt, erbindet der tandort architektonischen harakter mit internationaler nergie und starker ichtbarkeit. uf zwei tagen und rund uadratmetern bietet der tandort latz für rund Gäste. er neue tandort wurde on der rchitektin ina Rickenbacher in Kollaboration mit dem nterior tudio omingo aus Barcelona entworfen. rgänzt wird er durch eine usammenarbeit mit der lokalen Künstlerin ena aguna iel, die e klusi für den Basler tore ein eigenes Kunstwerk gescha en hat ganz im inne der kaisin.- hilosophie, mit edem neuen tandort einen Bezug zur lokalen Kreati szene und zur eweiligen tadt zu scha en.
Zwischen Stadt und Natur

m entrum steht aber weiterhin das ssen. kaisin. erbindet apanisch inspirierte Bowls mit einem modernen, schnellen und ualitati en Food-Konzept. Warmer ushi-Reis, mariniertes hicken, pulled beef, di erse Kräuter und hausgemachte aucen sorgen für starke Kontraste und iel Frische. www.kaisin.ch
Kurz darauf erö net kaisin. auch einen neuen tandort in uzern. eder neue tandort fühlt sich für uns an wie der erste. Wir wollen nicht einfach ein weiteres Restaurant erö nen, sondern eil der eweiligen achbarschaft werden. b Running lubs, lokale artnerschaften oder der tägliche unch unserer tammgäste unser iel ist es, rte zu scha en die sich natürlich in den lltag der Menschen integrieren , sagt elano Fischer, o-Founder und . kaisin.
Elisabethenstrasse 19 | 4051 Basel Frankenstrasse 9 | 6003 Luzern (ab 11. August 2026)

kaisin. im Kurzporträt kaisin. wurde 2018 in Zürich gegründet und beschäftigt an 13 Standorten rund 140 Mitarbeitende. Die Mission von kaisin. ist es, Fast Food neu zu denieren m entrum stehen apanisch inspirierte o s frisch ausge ogen und vo er Geschmac . Heute ist kaisin. in Zürich, Zug, Basel und neu auch in u ern pr sent.
Die kaisin.Gründer Andri Silberschmidt (l.) und Delano Fischer (r.).


ie chweiz a f de e er:
Mitten in der Stadt öffnet die Brasserie Suisse ihre Türen. Das Restaurant setzt konsequent auf Schweizer Qualität: Alle Produkte tragen eine oder ertifizier ng, sta en aus nachhaltiger Landwirtschaft und werden seit enerationen on sern, Metzgern nd c ern a s de ganzen and hergeste t tze, are Her nft, echte che

Zürich hat ein neues kulinarisches Zuhause für Schweizer Genusskultur. Die Brasserie Suisse hat an der Weite Gasse 6, mitten in der tadt, ihre üren geö net. uf itzplätzen ser iert das Restaurant ausschliesslich chweizer rodukte mitund G - erti zierung. on Walliser Raclette über Gru reFondue bis hin zu handwerklichen Fleischspezialitäten aus dem ganzen Land.
as Konzept ist so einfach wie konse uent Wer hier isst, isst chweiz. lle rodukte stammen on zerti zierten roduzenten mit geschützter rsprungsbezeichnung Käser, Metzger und Bäcker, die seit Generationen ihr andwerk pflegen. azu über chweizer Weine. ie peisekarte reicht on hausgemachten Rösti und pätzli über klassisches Fondue bis zum immentaler Burger und lässt sich auch für zu ause mitnehmen.





Sascha Jänicke
as Konzept wird unter anderem on Geschäftsführer ascha änicke umgesetzt, der über ahre Gastroerfahrung in klassischer Gastronomie, stemgastronomie und otellerie mitbringt. Wir wollten einen rt scha en, der zeigt, wie reich und ielfältig die chweizer Küche wirklich ist. icht als ostalgiepro ekt, sondern als echtes, alltagstaugliches Restaurant. Wer bei uns sitzt, weiss genau, woher sein ssen kommt , sagt ascha änicke.
www.brasseriesuisse.ch
Brasserie Suisse Weite Gasse 6 | 8001 Zürich
Erleben Sie italienischen Ka eegenuss – direkt bei Ihnen vor Ort. Seit über 70 Jahren weltweit führend, ist die Geschichte des Familienunternehmens geprägt von Handwerkskunst und der Leidenschaft für Ka ee. Sichern Sie sich noch heute Ihre individuelle Ka eedegustation! You

«Because chefs don’t compromise, neither do I.»
#7
#9
Reparatur und Wartung
Begleitungen bei Events #8
Schulungen
#6
Geräte testen
#5
#1
Hoch spezialisierte Öfen für Produktionsküchen

Geräteverkauf und Beratung

#2
Geräte für ConvencienceAngebote in Hotels oder Supermärkten
#3
Cook & Hold Öfen mit Kalt- und Heissrauch-Funktion
#4
Saftpressen (Orangen, Zitrus, Granatapfel)




Gastfreundschaft bis ins letzte Detail:





Italienische Gastfreundschaft, authentische Küche und ein traditionsreiches Haus am Thuner Aareufer: Das Ristorante Beau-Rivage Da Domenico wird heute von Donatello Semeraro und Natale Fava geführt. Beide kamen vor über 25 Jahren in die Schweiz und übernahmen 2022 jenes Restaurant, das sie über viele Jahre mitgeprägt hatten. Für die beiden Gastgeber gehört zum perfekten Restauranterlebnis nicht nur hervorragendes Essen, sondern auch ein stilvoll gedeckter Tisch.
Text: Sabine Born | Bilder: Rolf Neeser und Stephanie Wyss
Das Beau-Rivage am Thuner Aareufer ist ein historischer Bau, imposant und voller Geschichten. n den oberen tockwerken be nden sich Wohnungen und Gewerbebetriebe, im Parterre das Ristorante Beau-Rivage Da Domenico, gegründet von Domenico Zaccaria, der das Restaurant während vieler Jahre erfolgreich geführt hat. Im Herbst 2022 übergab er den Betrieb an Küchenchef Donatello Semeraro und an Chef de Service Natale Fava. Beide hatten das Haus über Jahre mitgeprägt und führen es heute im Sinne ihres Vorgängers weiter.
Das Ristorante Beau-Rivage Da Domenico in Thun verbindet italienische Gastfreundschaft, authentische Küche und die besondere Atmosphäre eines traditionsreichen Hauses direkt an der Aare.
uch sie pflegen die italienische Gastfreundschaft bis ins letzte Detail. Die Küche bildet kulinarisch möglichst viele Regionen des Landes ab. Die Grundkarte verändert sich übers Jahr hinweg nur leicht. «So weicht etwa das winterliche Taleggio-Risotto im Sommer einer leichteren Variante mit Zucchetti. Ergänzt wird das Angebot durch eine monatlich wechselnde Saisonkarte», erklärt Küchenchef und Geschäftsmitinhaber Donatello Semeraro.
Die Italianità geht aber noch weiter. «Wir rekrutieren viele Mitarbeitende in Italien, oft über die Hotelfach-

Das Beau-Rivage verfügt über rund 120 Plätze im Restaurant, weitere 160 Plätze auf der Terrasse sowie einen Festsaal für bis zu 160 Personen.



Die schöne Terrasse lädt zu entspannten Mittagessen und lauschigen Sommerabenden mit Blick auf die Aare.
schule, die Natale und ich selbst absolviert haben», erklärt Donatello Semeraro. Ein ehemaliger Mitschüler, der dort inzwischen unterrichtet, emp ehlt talentierten Studierenden mit Wunsch nach Auslandserfahrung das Beau-Rivage. «So begegnen wir dem Fachkräftemangel und bewahren gleichzeitig den italienischen Charakter des Hauses», ergänzt Donatello Semeraro.
Vom Saisonier zum Mitinhaber
Einen ähnlichen Weg gingen Donatello Semeraro und Natale Fava einst selbst. Semeraro sammelte nach der Hotelfachschule Berufserfahrungen in Schottland, später in Italien und stand dann vor der Frage: Amerika oder Schweiz? Ein ehemaliger Schulkollege vermittelte ihm eine Stelle in der Locanda in Seftigen, dem damaligen Betrieb von Domenico Zaccaria. So reiste er 1998 für eine Saison in die Schweiz – und blieb. Bis heute, stieg vom Hilfskoch zum Küchenchef und schliesslich zum Geschäftsmitinhaber des Beau-Rivage auf, stets unterstützt von Zaccaria, der sein Potenzial früh erkannte, bevor Semeraro selbst daran glaubte.

«Wir rekrutieren viele Mitarbeitende in Italien, oft über die Hotelfachschule, die Natale und ich selbst absolviert haben.»
Donatello Semeraro, Küchenchef und Geschäftsmitinhaber des Beau-Rivage da Domenico.

Auch Natale Fava begann als Saisonier, in Arosa und St. Moritz, bevor er 2004 ins Beau-Rivage eintrat. Auch er machte Karriere, wurde Chef de Service und 2022 Mitinhaber des renommierten Restaurants am Aareufer. Eine Entwicklung, die er sich als junger Saisonier in den Bündner Bergen kaum hätte träumen lassen. Ihre Bodenhaftung haben beide nie verloren. «Die Arbeit ist gleichgeblieben, hinzugekommen ist mehr Verantwortung – für rund 35 Mitarbeitende und das Fortbestehen eines Traditionshauses», sagt Natale Fava.
Auch an ihrer Einstellung zur Arbeit hat sich nichts geändert. Ob Sonnenschirme und Terrasse reinigen oder nach Dienstschluss den Arbeitsplatz in der Küche putzen. Beide erwarten von ihren Mitarbeitenden nichts, was sie nicht auch selbst tun würden, sind Vorbilder, echte «Chrampfer» eben. Mit
An Spitzentagen serviert das Beau-Rivage bis zu 500 Mahlzeiten. Eine sorgfältige Weinbegleitung und ein gediegener Service runden das Erlebnis ab.


zur Führungscrew gehört Donatello Semeraros Frau Rosanna. ie gelernte nwaltskau rau mit Wirtepatent kümmert sich um administrative Aufgaben, das Personalwesen und zahlreiche organisatorische Arbeiten im Hintergrund.
Mehr als ein schön gedeckter Tisch
Die Kulinarik ist klar der wichtigste Teil eines Gastroerlebnisses, funktioniert aber nur, wenn auch das Ambiente stimmt. Das reicht vom Auftreten der Mitarbeitenden über Einrichtung und Begrünung bis hin zu einem edlen Tabletop. Dazu gehört im Beau-Rivage die elfenbeinfarbene Damast-Tischwäsche aus 100 Prozent Baumwolle von Schwob, in Burgdorf gewebt und konfektioniert, die Servietten mit eigenem Logo. Die Zusammenarbeit mit Schwob reicht bis in die Anfangszeit des Beau-Rivage zurück. «Wir nutzen
«Das ist tatsächlich eine unserer Stärken. Bei uns landet man nicht in der Warteschleife, sondern direkt bei der richtigen Person.»
Manuel Küng, Geschäftsleitungsmitglied und Verkaufsleiter bei Schwob.
den Mietwäsche-Vollservice. Das heisst, wir haben die Textilien nicht gekauft, sondern beziehen sie als Dienstleistung. Dreimal pro Woche wird die Schmutzwäsche abgeholt und saubere Wäsche geliefert», erklärt Natale Fava. Es ist ein Modell, das an Bedeutung gewinnt. «Eigene Wäschereien sind in Hotellerie und Gastronomie selten geworden», sagt
Manuel Küng, Geschäftsleitungsmitglied und Verkaufsleiter bei Schwob.
Die Wäsche des Beau-Rivage wird in Härkingen gewaschen, gemangelt und kontrolliert. Nach rund 200 Waschgängen werden Textilien ersetzt, damit die Qualität des Bestands erhalten bleibt. «Bei Schwob erhält jeder Kunde seine eigene Tischwäsche zurück. Wir führen, waschen und liefern alle Textilien separat aus und arbeiten nicht mit einem gemeinsamen Wäschepool, wie das oft gemacht wird», erklärt

Das Beau-Rivage nutzt den Mietwäsche-Vollservice: Dreimal pro Woche holt Schwob die Schmutzwäsche im Beau-Rivage ab und liefert saubere Textilien zurück. Natale Fava (r.) schätzt den direkten Kontakt mit Stephan Wyss, regionaler Verkaufsleiter bei Schwob.

Ob Familienfeier, Bankett oder Firmenanlass: Im grossen Saal des Beau-Rivage Da Domenico sorgen festlich gedeckte Tische für den passenden Rahmen.

Der zwischen 1902 und 1904 erbaute und 1905 eröffnete Hotelpalast gilt als einziges Jugendstilhotel der Stadt Thun und verbindet Elemente des Schweizer Heimatstils mit Art-NouveauArchitektur. Das Haus war für seine Zeit aussergewöhnlich modern: Es verfügte über Zentralheizung, elektrisches Licht, einen Lift, Familienappartements mit eigenen Bädern und sogar eine Autogarage. Neben Hotelbar, prächtigen Sälen und einem Wiener Café sollte das Beau-Rivage dazu beitragen, Thun als Winterferienort zu etablieren.
Der Erste Weltkrieg beendete diese Pläne jedoch abrupt. Die Gäste blieben aus, zeitweise wurden im Haus französische und belgische Kriegsinternierte untergebracht. Dennoch blieb das BeauRivage über Jahrzehnte ein gesellschaftlicher Treffpunkt; seine Tanzabende waren weit über die Region hinaus bekannt. 1971 entstand in der ehemaligen Kegelbahn das erste Hallenbad der Stadt Thun. Nach der Schliessung des Hotels im Jahr 1989 leitete eine nationale Kunstausstellung 1999 die Wende ein. Es folgte eine 26-monatige Totalsanierung, die das historische Gebäude für die Zukunft sicherte.
«Wir nutzen den MietwäscheVollservice von Schwob. Das heisst, wir haben die Textilien nicht gekauft, sondern beziehen sie als Dienstleistung.»
Natale Fava, Chef de Service und Geschäftsinhaber des Beau-Rivage da Domenico.
Mit viel Liebe zum Detail: Das eingewobene Logo auf den Servietten macht die Tischwäsche von Schwob zu einem sichtbaren Teil der Markenidentität des Beau-Rivage.
Stephan Wyss, regionaler Verkaufsleiter bei Schwob. Die Grosswäscherei in Härkingen verarbeitet rund zwei Tonnen Wäsche pro Stunde und ist eine von fünf Wäschereien von Schwob. Zusätzlich arbeitet das Burgdorfer Unternehmen mit rund 30 Partnerwäschereien in der ganzen Schweiz zusammen. Was die Gastgeber im Beau-Rivage an der Zusammenarbeit mit Schwob besonders schätzen? «Die Verlässlichkeit im lltag. Wenn wir etwas benötigen, nden wir gemeinsam eine Lösung», sagt Fava. Nebst der Qualität sprechen auch die Flexibilität und der direkte Kontakt für Schwob. «Ruft man an, bekommt man umgehend eine Antwort.» Was simpel tönt, ist längst nicht selbstverständlich und gerade im hektischen Gastronomiealltag entscheidend. «Das ist tatsächlich eine unserer Stärken. Bei uns landet man nicht in der Warteschleife, sondern direkt bei der richtigen Person», sagt Manuel Küng, Schwob-Verkaufsleiter.

Seit der Eröffnung des Restaurants im Februar 2002 prägt die elfenbeinfarbene Damast-Tischwäsche von Schwob das Erscheinungsbild des Beau-Rivage. Die Zusammenarbeit begann jedoch bereits Jahre zuvor im Vorgängerbetrieb von Domenico Zaccaria in Seftigen.
150 Jahre Schweizer Textilgeschichte
Hinter der Tischwäsche im Beau-Rivage steckt ein Stück Schweizer Textilgeschichte. Die Schwob AG wurde 1872 in Bern gegründet und zählt zu den ältesten Textilunternehmen des Landes. Seit der Übernahme der Weberei Schmid Ende der 1980er-Jahre wird in Burgdorf gewebt und konfektioniert – von Tisch- und Bettwäsche bis hin zu Frottierwaren und Berufsbekleidung. Früher machte sich Schwob mit klassischer Aussteuer einen Namen, die Frauen in

Die Tischwäsche von Schwob wird in Burgdorf gewebt und konfektioniert. Für viele Gastronomiebetriebe ist die Schweizer Herkunft heute wieder ein wichtiges Qualitätsmerkmal.

Nicht nur Tischwäsche: Das Sortiment von Schwob umfasst auch Berufsbekleidung. Donatello Semeraro (l.) und ein Mitarbeiter testen eine neue Kochjacke – modern geschnitten und angenehm zu tragen.


die Ehe einbrachten. Heute stehen Hotellerie, Gastronomie und das Gesundheitswesen im Zentrum. Geblieben ist die Fähigkeit, sich auf neue Bedürfnisse einzustellen. Denn während Tischdecken und Läufer in der Gastronomie lange zum Standard gehörten, bleiben hochwertige ischoberflächen heute oft bewusst sichtbar. Doch der Trend scheint wieder zu drehen. «Wir spüren eine wachsende Nachfrage nach te tilen Flächen , sagt Manuel Küng. to ser ietten, Läufer oder Tischtücher verleihen einem gedeckten Tisch zusätzliche Wertigkeit. «Die Gäste schätzen das und kommunizieren es auch.»
Die Beratung beginnt beim Konzept Wie in der Mode unterliegt auch Tischwäsche Trends. Während früher klassisches Weiss dominierte, sind heute atur-, tein-, -White- und lfenbeintöne gefragt. Beliebt sind zudem to e
mit Struktur, besonderen Webarten oder dezenten ektfäden, die einem isch mehr harakter erleihen.
«Wer sich für hochwertige Tischwäsche entscheidet, beginnt aber nicht mit der Wahl des to es , erklärt Stephan Wyss. «Die Beratung startet immer beim Restaurant und seinem Konzept.» Soll mit Tischdecken oder nur mit Läufern gearbeitet werden? Welche Atmosphäre ist erwünscht? Ebenso wichtig sind Mobiliar, Bodenbeläge, Wandfarben und Beleuchtung. «Erst wenn das Gesamtbild stimmt, werden passende Muster ausgewählt und vor Ort getestet. Denn was bei Tageslicht überzeugt, kann unter der Abendbeleuchtung plötzlich ganz anders wirken.»
Neben der Optik zählen in der Gastronomie vor allem auch funktionale Eigenschaften. Tischwäsche muss koch- und chlorecht sein und den hohen Anforderungen des Restaurantalltags standhalten. Flecken von Saucen, Gewürzen oder Rotwein erfordern intensive Waschprozesse, ohne dass Qualität, Farbe oder Haptik darunter leiden. Hinter sol-
«Wir führen, waschen und liefern alle Textilien separat aus und arbeiten nicht mit einem gemeinsamen Wäschepool, wie das oft gemacht wird.»
Stephan Wyss, regionaler Verkaufsleiter bei Schwob.
chen Produkten steckt jahrzehntelanges Know-how. Und wer über Generationen Textilien entwickelt, verfeinert nicht nur Materialien und Verarbeitung, sondern baut auch langfristige Kundenbeziehungen auf. Bei Schwob reicht manche Partnerschaft mehr als 100 Jahre zurück. Davon zeugen historische Textilien, in die einst Bestelljahr und Stückzahl eingewebt wurden – eine charmante Idee, die eigentlich eine Renaissance verdient hätte.

Die Geschäftsinhaber Natale Fava, Chef de Service, und Küchenchef Donatello Semeraro (vorne v.l.), schätzen die langjährige Partnerschaft mit Schwob, konkret mit Manuel Küng, Verkaufsleiter und Mitglied der Geschäftsleitung (l.), sowie Stephan Wyss, regionaler Verkaufsleiter.
Ristorante Beau-Rivage Da Domenico Hofstettenstrasse 6 3600 Thun www.beau-rivage-thun.ch
Schwob AG Kirchbergstrasse 19 3401 Burgdorf www.schwob.swiss



















Als einer der führenden Hersteller von Kühlgeräten für die Gastronomie bietet Cool Compact höchste Qualität Made in Germany. Unsere Geräte stehen für Zuverlässigkeit, Effizienz und innovative Technologie – perfekt auf die Bedürfnisse moderner Küchen abgestimmt. Vertrauen Sie auf Spitzenleistung, die hält, was sie verspricht!




Mit einem breiten Sortiment an energieeffizienten Lösungen sorgt Cool Compact dafür, dass Frische und Qualität Ihrer Lebensmittel garantiert bleiben. Egal ob für Restaurants, Hotels oder Catering – wir liefern langlebige Produkte, die Ihren Alltag erleichtern und gleichzeitig nachhaltig überzeugen.








Nenzlingerweg6|CH-4153Reinach|Tel.0617171100|Fax0617111887
Bahnhofstrasse4|CH-3752Wimmis|Tel.0333366608|Fax0333366605
Rietstrasse11|CH-8317TagelswangenTel.0523470800|Fax0523470801
Industriestrasse57|CH-6034Inwil|Tel.0412107400|Fax0412107401









Kühl- / Tiefkühlschränke Kühl- / Tiefkühltische Schnellkühler / Schockfroster
Bettlachstrasse280|CH-2540Grenchen|Tel.0326530708|Fax0326520417 Eichholzweg16|CH-3223Belp/BE|Tel.0313014411

Vom Versprechen zum Praxisbeweis:
Mit der Neuen A-Linie hat Franke Coffee Systems eine neue Generation vollautomatischer Kaffeemaschinen lanciert, die auf die realen Herausforderungen professioneller Betriebe ausgerichtet ist: konstante Kaffeequalität, einfache Bedienung, eine noch grössere etr n e ie fa t nd effiziente fe ach den ersten erfo greichen nsta ationen in der Schweiz zeigt sich nun, wie die neue A600 und die neue A800 den Alltag in Bäckereien, esta rants, ros nd weiteren astrono ie etrie en nterst tzen
Der Ka eemarkt hat sich in den letzten ahren deutlich erändert. Gäste erwarten heute nicht nur einen guten Ka ee, sondern ein überzeugendes Ka eeerlebnis ein Getränk, das geschmacklich überzeugt, zu erlässig in gleicher ualität ser iert wird, zur gewünschten uswahl passt und einfach erfügbar ist ob im Restaurant, in der Bäckerei, im otel, im Büro oder im elbstbedienungsbereich. Gleichzeitig stehen Betriebe unter ruck eams wechseln häu ger, Mitarbeitende müssen schnell eingearbeitet werden, Getränkekarten werden umfangreicher und Kosten sowie zienz gewinnen weiter an Bedeutung.
Genau für dieses mfeld wurde die eue - inie on Franke o ee stems entwickelt. ie baut auf der klassischen - inie auf, die seit ielen ahren für u erlässigkeit, Modularität und er icefreundlichkeit steht und in tausenden on Gastronomiebetrieben weltweit im insatz ist. Mit der neuen und der neuen führt Franke dieses rbe
weiter mit einem modernen Bedienkonzept, hoher Getränke ualität und einer lattform, die sich fle ibel an unterschiedliche professionelle insatzorte anpassen lässt.
m lltag steht dabei eine einfache Frage im ordergrund Wie gelingt guter Ka ee auch dann, wenn es schnell gehen muss, das eam stark ausgelastet ist oder die Gäste immer mehr uswahl wünschen ie eue - inie beantwortet diese Frage mit geführten bläufen, konstanter Getränke ualität, fle iblen Kon gurationsmöglichkeiten und echnologien, die den Betrieb ereinfachen, ohne das Ka eeerlebnis zu reduzieren.
Mehr Auswahl, weniger Komplexität in hema, das iele Betriebe beschäftigt, ist die wachsende Getränke ielfalt. appuccino, atte Macchiato, Flat White, kalte Getränke, saisonale pezialitäten oder Getränke mit pflanzlichen lternati en gehören heute immer öfter zum tandard. Für Gäste ist diese uswahl attrakti . Für Betreiber bedeutet sie edoch zusätzliche Komple ität as ngebot soll breiter werden, die ubereitung aber einfach bleiben und die ualität bei eder Bestellung stimmen.
Café Caprice in Sissach
Wie das in der ra is aussieht, zeigt das af aprice in issach. oris Gunzenhauser wollte mit ihrem eam die Getränke ielfalt ausbauen und gleichzeitig
sicherstellen, dass die ualität konstant bleibt. eute reicht das ngebot on klassischen Ka eespezialitäten wie spresso, appuccino und atte Macchiato über aromatisierte arianten bis hin zu gekühlten Getränken wie ced atte Macchiato oder ced Matcha. uch hai ea atte und Matcha atte sowie heisse und kalte chokoladengetränke ergänzen die Getränkekarte. er zweite ul erbehälter der euen
«Die Neue A-Linie von Franke ermöglicht es uns, unsere Getränkevielfalt auszubauen und gleichzeitig eine konstant hohe Qualität zu gewährleisten.»
Doris Gunzenhauser, Geschäftsinhaberin des Café Caprice.
- inie unterstützt diese ielfalt, weil zusätzliche pezialitäten so unkompliziert integriert werden können. lle Milchgetränke sind zudem auch laktosefrei und mit afermilch erhältlich. ie eue - inie on Franke ermöglicht es uns, unsere Getränke ielfalt auszubauen und gleichzeitig eine konstant hohe ualität zu gewährleisten , sagt oris Gunzenhauser om af aprice. Besonders über -

Im Café Caprice in Sissach wurde das Angebot ausgebaut und reicht heute von klassischen Kaffeespezialitäten über aromatisierte Varianten bis hin zu gekühlten Getränken wie Iced Latte Macchiato oder Iced Matcha.

zeugt haben sie die emperatur und die Konsistenz des warmen Milchschaums as merken auch unsere Kunden, wenn sie einen dampfenden appuccino mit perfektem Milchschaum geniessen. uch die einfache Bedienung ist für das er icepersonal ein wichtiger orteil. ie Getränke lassen sich auf Knopfdruck zubereiten, was im lltag eit spart und hilft, die ualität ederzeit konstant zu halten.
n erie tein ann in hun in ähnliches Bild zeigt sich bei der on serie teinmann G in hun. uch dort geht es darum, neue Getränkespezialitäten unkompliziert ins ngebot aufzunehmen und auf die achfrage der Gäste zu reagieren. ie ul erdosierer funktionieren her orragend und geben uns die Möglichkeit, neue Getränketrends unkompliziert anzubieten , sagt Marcel teinmann on der on serie teinmann G. Besonders Matcha wird on unseren Gästen gut angenommen. as zeigt uns, dass wir mit aktuellen rends den er der eit tre en und unser ngebot gezielt weiterentwickeln können.

Die on serie Steinmann in Thun verbindet handwerkliche Patisserie und on serie mit einer breiten Auswahl an Kaffee- und Trendgetränken.
Im Trend: Matcha kommt bei den ästen der on serie Steinmann besonders gut an.

ie beiden Beispiele zeigen, weshalb Fle ibilität im Getränkesortiment für iele Betriebe an Bedeutung gewinnt. ie Ka eemaschine unterstützt nicht nur die klassische Kaffeeausgabe, sondern eröffnet Möglichkeiten für ein attrakti eres, zeitgemässes Getränkeangebot ohne die bläufe unnötig zu erkomplizieren.
Entwickelt für den professionellen Alltag amit diese ielfalt im lltag funktioniert, braucht es nicht nur mehr uswahlmöglichkeiten, sondern auch zu erlässige rozesse im intergrund. ie eue - inie unterstützt diese nforderungen mit einer Kombination aus Getränke ualität, Benutzerfreundlichkeit und e zientem Betrieb.
i Flow ist in der neuen und der neuen standardmässig integriert und unterstützt eine gleichbleibend hohe n- up- ualität, indem der traktionsprozess präzise gesteuert wird. er neue FoamMaster sorgt für stabilen heissen oder kalten Milchschaum, auch mit pflanzlichen lternati en, und unterstützt damit ein breites ngebot an Milch-

«Die Pulverdosierer funktionieren hervorragend und geben uns die Möglichkeit, neue Getränketrends unkompliziert anzubieten.»
Marcel Steinmann, eschäftsführer der on serie Steinmann.

unkomplizierte
da sind
getränken. Franke führt mit klaren mbolen und strukturierten bläufen durch die Bedienung, sowohl im bedienten Bereich als auch in der elbstbedienung.
Restaurant Palmaares im Strandbad Olten
Was das in der ra is heisst, zeigt das Restaurant almaares im trandbad lten. m uge der rneuerung auf die aison hin sollte auch der Ka eeser ice zum neuen uftritt passen modern, hochwertig und einfach zugänglich. as Restaurant ist weitum bekannt für den Ka ee am Morgen und ö net bereits um sieben hr. Gerade im elbstbedienungsbetrieb war deshalb entscheidend, dass Gäste intuiti durch das Menu geführt werden und schnell zu ihrem gewünschten Getränk gelangen. Für das Restaurant
«Die neue A600 überzeugt uns vom Design und von der Getränkevielfalt her. Unsere Gäste sind äusserst zufrieden mit dem Angebot und finden sich rasch zurecht.»
almaares im trandbad lten in estierte die e er Gmb in zwei neue on Franke o ee stems mit Kuhmilch, aferdrink, ced-Getränken und irupen. ie Maschine überzeugt uns om esign und on der Getränke ielfalt her. nsere Gäste sind äusserst zufrieden mit dem ngebot und nden sich rasch zurecht , sagt aniel e er, nhaber der e er Gmb und ächter des Restaurants almaares im trandbad lten. Für den elbstbedienungsbetrieb war es für uns wichtig, dass die Ka eemaschine einfach zu bedienen ist. Wir haben uns für Franke entschieden, weil die ösungen inno ati und trendig sind.
u gerei te echnik e hrt ich uch im intergrund wurde die eue - inie auf den lltag professioneller Betriebe ausgerichtet. ie neue Boilertechnologie eatGuard reduziert den nergie erlust im eerlauf um bis zu rozent neue M im ergleich zur klassischen M . Gleichzeitig bleibt die Ka eemaschine ederzeit bereit für den nächsten Ka ee auch wenn zwischen zwei Bestellungen etwas mehr eit ergeht. ndi idual lean ersetzt starre tägliche Reinigungsroutinen durch gezielte, nutzungsbasierte gienez klen. ie Reinigung orientiert sich also an der tatsächlichen utzung der Maschine und

Das Restaurant Al Molo in Neuenburg liegt direkt am See und steht für italienische Küche, Lounge-Atmosphäre und mediterranen Genuss.

wird dann ausgelöst, wenn sie erforderlich ist. o lassen sich unnötige, umfangreiche Reinigungsz klen ermeiden. as spart ersonalzeit, reduziert den erbrauch on Reinigungsmitteln und unterstützt die inhaltung hoher gienestandards.
Al Molo Restaurant und Loungebar in Neuenburg as bestätigt anis i uet, hef de er ice und stellertretender Geschäftsführer im l Molo Restaurant in euenburg ie Reinigung ist einfacher, da das Gerät gezielt nachfragt, welche Komponenten tatsächlich gereinigt werden müssen. Wurde die ampflanze beispielsweise nicht genutzt, entfällt dieser Reinigungsschritt.
nd auch sonst überzeugt die neue FM roer e im er ice- lltag. Mit der euen - inie arbeiten wir noch e zienter. ie Bedienung ist sehr einfach, und die erweiterten Möglichkeiten geben uns im lltag zusätzliche Fle ibilität. Besonders die erschiedenen Milchka ee- pezialitäten und die kalten Ka eegetränke kommen bei unseren Gästen sehr gut an , sagt i uet. ie Bedienung ist intuiti , und auch der einfache prachwechsel für unser mehrsprachiges eam ein grosser orteil. raktisch sind zudem Funktionen wie die topp- aste bei Fehleingaben oder die automatische Meldung, wenn der
atzbehälter geleert werden muss. uch die grosszügige assenwärmfläche wird geschätzt. as Wichtigste bleibt aber die Ka ee ualität er Ka ee ist bei Gästen und Mitarbeitenden gleichermassen beliebt. Was anis i uet ebenfalls her orhebt uch das esign kommt super an. Mit dieser inschätzung steht er nicht allein. ass die eue - inie nicht nur technisch, sondern auch gestalterisch über -

Mit der neuen A600 FM ProServe setzt Franke die Weiterentwicklung der A-Linie konsequent fort: Sie arbeitet schneller, ist noch einfacher zu bedienen und eröffnet zusätzliche Möglichkeiten bei der Getränkezubereitung.
zeugt, wurde gleich zweimal bestätigt mit dem iF esign ward in der isziplin roduktdesign und mit dem Red ot ward roduct esign . Beide uszeichnungen würdigen das leistungsorientierte esign, die intuiti e Bedienung und den ganzheitlichen nsatz der roduktlinie.
Vom Versprechen zur gelebten Praxis ie ersten nstallationen zeigen die ielseitigkeit der euen - inie. b im af aprice in issach, in der on serie teinmann G in hun, im Restaurant almaares im trandbad lten oder im l Molo in euenburg die Maschine bewährt sich in ganz unterschiedlichen Betriebskonzepten und bietet mehr Getränke ielfalt, einfache elbstbedienung und konstante ualität. amit steht die eue - inie für mehr als eine neue Generation ollautomatischer Ka eemaschinen. ie zeigt, wie chweizer ngenieurskunst, intelligente echnologie und durchdachtes esign professionelle Betriebe im lltag unterstützen können heute und mit Blick auf die nforderungen on morgen.

«Das Wichtigste bleibt die Kaffeequalität: Der Kaffee ist bei Gästen und Mitarbeitenden gleichermassen beliebt.»

Franke Kaffeemaschinen AG Franke-Strasse 9 4663 Aarburg coffee.franke.com
Emmentaler Switzerland und der Schweizer Eishockeyclub SCL Tigers gehen gemeinsame Wege. Mit dieser Partnerschaft vereinen sich zwei starke Marken, die tief in der Schweiz verwurzelt sind und für Regionalität, gelebte Tradition und emotionale Erlebnisse stehen.
Die Partnerschaft zwischen Emmentaler AOP und den SCL Tigers geht über eine klassische Sponsoring-Zusammenarbeit hinaus. Sie basiert auf einem gemeinsamen Verständnis von Qualität, Herkunft und dem Engagement für echte Schweizer Werte und passt damit perfekt zum Claim der SCL Tigers: «Wo Leidenschaft Heimat hat» – ein gelebtes Versprechen, auf und neben dem Eis. Urs Schluechter, Direktor von Emmentaler Switzerland, sagt dazu: «Wenn zwei echte Schweizer Originale zusammen nden, entsteht mehr als eine artnerschaft – es entsteht ein gemeinsames Erlebnis, das Tradition, Genuss und Leidenschaft vereint. Und wer weiss: Vielleicht liefert unser proteinreicher Emmentaler AOP ja sogar die Extraportion Power für die nächste Saison der SCL Tigers.»
enu tri t tadi nerle ni
Die Partnerschaft wird für Fans nicht nur sichtbar, sondern auch genussvoll erlebbar: Ob auf der Apéro-Platte, im Bistro46, im Burger oder als Käse-Spezialität – im Stadion der SCL Tigers erhält der Emmentaler AOP eine starke kulinarische Präsenz und wird damit Teil des gesamten Matchday-Erlebnisses. So wird der Stadionbesuch nicht nur zu einem sportlichen Highlight, sondern auch zu einem geschmackvollen Erlebnis.
uch au de Ei etzt die artner cha t kzente er mmentaler ndet seinen latz prominent als Bullkreis sowie auf den Banden im Stadion und ist so während des Spiels visuell präsent. Ein besonderer Hingucker erwartet die Fans zudem bei Auswärtsspielen: Die Spieler der SCL Tigers laufen in speziell gestalteten Trikots im Emmentaler AOP Käse-Look ein und setzen damit ein starkes, unverwechselbares Zeichen. «Unsere Spiele leben von Emotionen, von Nähe zu den Fans und von echten Erlebnissen. Genau das bringt auch Emmentaler AOP mit. Gleichzeitig passt er mit seinem natürlichen hohen Proteinreichtum perfekt in unsere Welt des Sports», sagt Dieter Aeschimann, Geschäftsführer der SCL Tigers.
Ein zentrales Element der Partnerschaft ist die direkte Interaktion mit den Fans. Vor ausgewählten Heimspielen wird das «Emmentaler AOP Büssli» vor dem Stadion präsent sein und Besucherinnen und Besucher mit Emmentaler AOP Sticks genussvoll auf das Spiel einstimmen. Eine Fotobox im Bus lädt zudem dazu ein, besondere Matchday-Momente festzuhalten. So entstehen Erinnerungen, die über den Spieltag hinaus bestehen bleiben.
e entaler ch

Die Sortenorganisation Emmentaler Switzerland fördert in der Schweiz und im Ausland im Auftrag der Mitglieder – bestehend aus den drei Interessengruppen Milchproduzenten, seherste er und ande s rmen den nat r ichen aus ohmi ch hergeste ten mmenta er . ie unterst t t zudem eine Milch- und Käseproduktion, die dem Anliegen einer nat r ichen um e tfreund ichen and und i chwirtschaft Rechnung trägt. Weiter sichert die Sortenorganisation den Herkunftsschutz des AOP-Qualitätssiegels, estimmt die ua it ts ie e und er acht die gem ss dem flichtenheft genau de nierten ua it tsanforderungen.

Reto Hugentobler, Inhaber und Geschäftsführer der Hugentobler Schweizer Kochsysteme AG.
Alles begann mit einem jungen Kaufmann, der sich fragte, warum Köche im Stress untergehen. Aus dieser einen Frage wuchs eine Firma, die bis heute denselben Antrieb hat. Reto Hugentobler über 60 Jahre Firmengeschichte, den Wandel der Branche und das, was bleibt.
«Jedes Mal, wenn ich Köche besuchte, waren diese im Stress. Ich sah sie krampfen und schwitzen und überlegte mir, wie man die Abläufe verbessern könnte», erinnert sich Fredy Hugentobler an seine Anfänge beim Speiseverteilungsspezialisten Finessa. Aus dieser Beobachtung ist alles entstanden.
Selbst gekocht hat der Visionär nie. Seine Faszination galt der Arbeit der Köche und der Exzellenz auf dem Teller. Was ihn umtrieb, war die Idee, frische Speisen nach allen Regeln der Kunst zuzubereiten, sie haltbar zu machen und auf Abruf ohne Qualitätsverlust aufzutischen. Inspiration suchte er sich in aller Welt. Vermischt mit dem Erfahrungsschatz Schweizer Köche und technischer Raffinesse löste dieser Mix eine kleine Küchenrevolution aus. Es entstanden neue Technologien des Regenerierens, Haltbarmachens und des beutellosen Vakuumierens von Speisen mit GreenVAC – bis hin zum Kochsystem «freeze’n’go». Seither sind viele weitere Innovationen dazugekommen und das Familienunternehmen hat sich stets weiterentwickelt. Im Jahr 2010 übernimmt sein Sohn Reto Hugentobler die Geschäftsführung. Ende 2025 gibt Fredy Hugentobler auch den Verwaltungsratsvorsitz ab. Eine Ära geht zu Ende. Anlässlich des 60-Jahr-Jubiläums blickt Reto
Hugentobler zurück und erklärt, warum diese eine Ursprungsidee auch in Zukunft tragen soll.
60 Jahre Hugentobler: Was bedeutet dieses Jubiläum für dich persönlich? Ich bin sehr dankbar für dieses Jubiläum, durfte ich doch fast die Hälfte der Zeit diese Firma begleiten. Es zeigt, dass wir uns über Jahrzehnte weiterentwickeln konnten, und es zeugt von Kontinuität in einem hektischen Umfeld, in dem andere Marktbegleiter verschwunden oder übernommen worden sind. Es war und ist richtig, unseren Werten treu zu bleiben. Fans in der Gastrowelt zu schaffen, unseren Mitarbeitenden mit Wertschätzung und Sinnhaftigkeit zu begegnen, unsere Lieferanten und Partner fair zu behandeln und den Mehrwert unserer Kochsysteme sowie die Beziehungen über den Preis zu stellen.
Du führst Hugentobler seit 2010. Was hat sich seither am stärksten verändert, in der Branche und im Unternehmen selbst?
Das Restaurantsterben hat zugeschlagen, der Care Bereich wird immer wichtiger. Der Fachkräftemangel hat sich mittlerweile bis zum fehlenden Casserolier zugespitzt. Die digitale Transformation ist in allen Bereichen und auf allen Stufen spürbar. Neue
Generationen, die in die Wirtschaft einsteigen, haben andere Vorstellungen von Arbeitszeitmodellen, Entlöhnung, Freiheiten und Benefits. Gerade hier waren und sind wir stets gefordert, zu reflektieren und zu beurteilen, was möglich ist und was nicht.
Mit welchen Herausforderungen warst du konfrontiert, und was hat es gebraucht, um 60 Jahre zu bestehen? Zentral und herausfordernd war sicher der Generationenwechsel, gut vorbereitet und sauber durchgezogen. Doch wer meinen Vater kennt, weiss, dass der Küchenvisionär kaum zu bremsen ist. Entdeckt er irgendwo in einer Küche eine Not, entwickelt er gleich ein ganzes Konzept dafür. Ausgerechnet diese Stärke hat aber zu Meinungsverschiedenheiten geführt. In dieser Übergangsphase den Frieden zu wahren, keinen Frust aufkommen zu lassen und sich innerhalb unserer Vision zu bewegen, war herausfordernder und hat länger gedauert als gedacht. Heute können wir mit Stolz zurückblicken und sagen, die Ablösung ist geglückt.
Ein weiterer grosser «Hosenlupf» war 2013 die Zentralisierung der drei Standorte rund um Bern. Alle Abteilungen mit ihren Bedürfnissen, die Vorgaben und Gesetze
sowie das Budget unter einen Hut zu bringen, war ein Kraftakt. Heute wissen wir, es war richtig so. Einschneidend waren auch die Betriebsschliessungen während Corona. Ich befürchtete zahlreiche Kündigungen aussprechen zu müssen. Am Ende war es gottlob keine einzige und wir überstanden die Pandemie mit nur 7 Prozent Kurzarbeitsentschädigung.
Wir bestehen heute nach 60 Jahren noch, weil wir nach dem Credo leben: «Our people make the difference». Das tönt vielleicht abgedroschen, aber ich bin überzeugt, dass wir den Menschen ins Zentrum stellen. Sei dies an der Front als Verkäufer, Coach, Servicetechniker oder Monteur, sei dies im Hintergrund, am Empfang, im Innendienst oder in der Servicezentrale. Es braucht jedes Zahnrad, damit die Uhr läuft. Wir wollen Hugianer, die auf all diesen Stufen für ihre Arbeit brennen. Die Folge sind glückliche Kunden, die unser Überleben sichern. Herzlichen Dank an dieser Stelle an all die Betriebe, die ROT in der Küche stehen haben!
«Wir hören hin, entwickeln Lösungen und denken sie fertig.»
Wo steht Hugentobler heute?
Finanziell gesund aufgestellt, klar positioniert und mit treuen, engagierten Hugianern. Über die 60 Jahre haben wir uns vom Geräteanbieter zum Lösungspartner entwickelt, der den Betrieb über den ganzen Weg begleitet. Von der Analyse über die Planung und Lieferung bis zum Service danach. Dazu kommen Dienstleistungen wie Kurse, Coachings und Finanzierungsmöglichkeiten. Der Gastronom bekommt alles aus einer Hand, und genau das macht uns aus.
Was gewinnt ein Gastronom, der heute auf Hugentobler setzt?
Unsere Vision ist seit 60 Jahren dieselbe: Glückliche Köche, bessere Speisenqualität und eine höhere Küchenrendite. Wir schaf-
fen Fans. Das ist der Grund, weshalb wir morgens nicht wie ein Perserteppich liegen bleiben, sondern «es tun». Wer auf uns setzt, erhält nicht nur gute Qualität, sondern auch schnellen, persönlichen Serviceeinsatz und kein endloses Warten in der Hotline. Unser Anspruch ist, dass sich Gastrobetriebe durch unsere Kochsysteme und unser Coaching verbessern, nicht nur um zu überleben, sondern damit es sich lohnt und Freude macht. Wir hören hin, entwickeln Lösungen und denken sie fertig.
Dein Vater hat das Unternehmen über Jahrzehnte geprägt und wurde Ende 2025 als Verwaltungsratspräsident verabschiedet. Welche zwei Eigenschaften von ihm haben die Firma am stärksten geprägt?
Erstens die Faszination, das Kochen immer weiterzuentwickeln. Und zweitens seine Haltung, dass Führen dienen heisst und dein Einfluss nur so weit reicht wie deine Liebe.
Und wo unterscheidet ihr euch am meisten?
Ich spiele besser Tennis und habe mit der Big Bertha den längeren Abschlag auf dem Golfplatz! Spass beiseite. Er ist der Vollblut Visionär, ich derjenige, der es verdaubar macht. Er ist der beste Verkäufer, ich eher der Verhandler.
Mit der Tochterfirma GastroPerspektiv AG beschäftigt Hugentobler rund 120 Mitarbeitende. Was schätzt du an dieser Vielfalt?
Ich schätze, dass ich mit dieser Firmengrösse jede Mitarbeiterin und jeden Mitarbeiter mit Namen kenne und bei jedem Anstellungsgespräch mit dabei bin. Über die verschiedensten Bereiche lerne ich viele Eigenschaften, Persönlichkeiten und Ausrichtungen kennen. Daraus kann ich selbst immer wieder viel lernen.
Im letzten Jahr wurde die Vision um «Fans schaffen» erweitert. Was steckt dahinter?
Früher hatte man einen Abnehmer, dann wurde er zum Kunden, dann zum Partner. Unser Anspruch heute ist, Fans zu schaffen. Und zwar, indem wir anders sind und mit unseren Perspektiven und Lösungen weiter gehen als alle anderen.
«Go for it» als Motto für die nächsten 60 Jahre: Was treibt dich persönlich an, weiterzumachen?
Der Wille, diese Firma einmal gesund in die nächsten Hände zu geben und das Wissen, ich habe mein Bestes gegeben.
Nachwuchsförderung auf Vereinsebene:
Im Aargau bleibt rund jede fünfte Lehrstelle für Köchinnen und Köche unbesetzt. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, hat das Care Food Network Aargau eine der grössten Nachwuchsinitiativen lanciert, die es im Kanton bisher gegeben hat. Dahinter steht ein junges Branchennetzwerk aus der Spital-, Heim- und Gemeinschaftsgastronomie, das nicht länger über den Fachkräftemangel klagen, sondern aktiv handeln will.

er Mangel an uali zierten Fachkräften beschäftigt die Gastronomie seit ahren. Besonders problematisch ist dabei die sinkende ahl on ernenden. m Kanton argau bleibt heute etwa ede fünfte Kochlehrstelle unbesetzt. ie Folgen gehen weit über die aktuelle ersonalsituation hinaus Fehlen die ernenden on heute, fehlen morgen die Fachkräfte, Küchenchefs und Berufsbildner, welche die nächste Generation ausbilden. hristian chilling om are Food etwork argau bringt es auf den

unkt ie Branche hat seit ahren zu wenig achwuchs. adurch droht langfristig ein Kreislauf, in dem nicht nur Fachkräfte fehlen, sondern auch die ersonen, die ihr Wissen weitergeben können.
Ein junges Netzwerk mit ehrgeizigen Zielen as are Food etwork argau entstand als achfolgeorganisation des ereins ntr e, der zu or mangels nteresse aufgelöst worden war. er erein richtet sich an Mitarbeitende der pital-, eim- und Gemeinschaftsgastronomie und zählt heute bereits rund Mitglieder. arunter be nden sich grosse nstitutionen ebenso wie kleinere lters- und flegeheime.
iel des etzwerks ist es, den fachlichen ustausch zu fördern, die ichtbarkeit der Branche zu erhöhen und gemeinsam ösungen für aktuelle erausforderungen zu entwickeln. azu organisiert der erein regelmässig chulungen, nformationseranstaltungen und etzwerkanlässe. angfristig strebt er an, die Mitgliederzahl weiter auszubauen. ie achwuchsförderung entwickelte sich dabei rasch zu einem zentralen hema , so chilling. m orstand war man sich einig, dass es nicht genügt, auf den Fachkräftemangel hinzuweisen. tattdessen wollte man konkrete Massnahmen ergreifen, um ugendliche frühzeitig für den Kochberuf zu begeistern.

Gemeinschaftsgastronomie sichtbar machen
Während iele ugendliche bei einer Kochlehre zuerst an Restaurants oder otels denken, bleibt die Gemeinschaftsgastronomie oft im intergrund. abei bieten auch pitäler, lterszentren und flegeheime attrakti e usbildungsplätze mit modernen roduktionsküchen, geregelten rbeitszeiten und ielfältigen ntwicklungsmöglichkeiten.
Genau dieses otenzial möchte das are Food etwork argau stärker sichtbar machen und lancierte deshalb eine grosse Rekrutierungsaktion für Kochlernende. n sechs eranstaltungen erhalten ugendliche inblicke in moderne Küchenbetriebe, lernen erschiedene usbildungswege kennen und können sich direkt mit Berufsbildnern, Küchenchefs und ernenden austauschen. ro tieren soll aber nicht nur die are-Gastronomie, sondern die gesamte Branche , betont orstandsmitglied rs onesch.
Besonderen Wert legt das etzwerk darauf, auch die weniger glamourösen eiten des Berufs o en anzu-
sprechen. Wer sich für eine Kochlehre interessiert, soll ein realistisches Bild erhalten und Fragen direkt mit Fachpersonen diskutieren können.
Jugendliche dort erreichen, wo Berufsentscheide fallen in wichtiger Bestandteil der nitiati e war die direkte usammenarbeit mit den chulen. ie erantwortlichen des etzwerks recherchierten die Kontaktdaten on rund bis berstufenlehrpersonen und chulleitungen im ganzen Kanton. iese spielen im Berufswahlprozess eine entscheidende Rolle und wurden gezielt als Multiplikatoren angesprochen. nterstützt wurde die ktion durch rund nformationsfl er, die den chulen in gedruckter und elektronischer Form zur erfügung gestellt wurden. iel war es, chülerinnen und chüler der zweiten und dritten berstufe auf die ielfältigen Möglichkeiten im Kochberuf aufmerksam zu machen.

Neue u ildung er net zu tzliche hancen Rückenwind erhält die achwuchsarbeit auch durch die neue Bildungs erordnung für Köchinnen und Köche, die eingeführt wurde. m Rahmen der nformationsarbeit des etzwerks werden die ugendlichen über die nhalte der usbildung informiert. Gleichzeitig erhalten sie nterlagen sowohl zum Berufsabschluss Koch F als auch zur usbildung als Küchenangestellte oder Küchenangestellter B . arüber hinaus stellt das etzwerk den nteressierten eine bersicht der Mitgliedsbetriebe zur erfügung, die ernende ausbilden. Bereits heute engagieren sich Betriebe akti in der usbildung des Berufsnachwuchses.
Mehr als eine kurzfristige Werbeaktion ie argauer nitiati e zeigt e emplarisch, wie regionale etzwerke dem achwuchsmangel begegnen können. tatt isoliert um ernende zu konkurrieren, arbeiten zahlreiche Betriebe gemeinsam daran, das Berufsbild zu stärken und die ttrakti ität der Branche sichtbar zu machen.
b sich der ufwand auszahlt, wird sich erst in den kommenden ahren zeigen. Für die erantwortlichen steht edoch bereits heute fest, dass der achwuchs nicht on allein kommt. Wer künftig genügend Fachkräfte haben will, muss ugendliche früh erreichen, ihnen erspekti en aufzeigen und Begeisterung für den Beruf wecken. Genau hier setzt das are Food etwork argau an mit dem nspruch, aus dem oft beklagten achwuchsmangel eine gemeinsame Branchenaufgabe zu machen. www.cfn-aargau.ch

















Der Vorstand vom Care Food Network Aargau (v.l.): Urs Vonesch, Raphael Barth, Christian Schilling, Andreas Biedermann, Co-Präsident, Manuel Laubacher, Co-Präsident, Anna Burkard, Therese Schori und Jonas Müller.

Gemeinsam wursten, grillieren und vernetzen:
Anfang Juni trafen sich über 20 Mitglieder des Verbandes Culina Schweizer Grossküchentechnik in Densbüren AG zu einem Anlass, der Fachwissen, Handwerk, Kulinarik und persönlichen Austausch miteinander verband. Gastgeberin war die Brau- und Rauchshop GmbH, die seit vielen Jahren Kurse rund um das Wursten, Räuchern, Brauen und weitere traditionelle Lebensmittelhandwerke anbietet. Für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer stand ein abwechslungsreicher Nachmittag auf dem Programm: ein praxisnaher Wurstkurs mit anschliessendem Grillplausch und viel Gelegenheit zur Vernetzung.
Text: Stephan Frech | Bilder: Nicole Stadelmann

Bereits bei der Ankunft war die Vorfreude spürbar. Nach einer kurzen Begrüssung durch die Kursleitung des Brau- und Rauchshops startete der praktische Teil des Tages. Im Zentrum stand die Herstellung verschiedener Wurstspezialitäten –selbstverständlich nicht nur in der Theorie, sondern mit tatkräftigem Mitwirken aller Anwesenden. Der Kurs vermittelte spannende Einblicke in die Kunst der Wurstherstellung. Die Teilnehmenden erfuhren, welche Fleischsorten sich für unterschiedliche Wursttypen eignen, wie die richtige Gewürzmischung entsteht und worauf bei der Verarbeitung besonders zu achten ist. Schritt für Schritt wurde erklärt, wie das Fleisch vorbereitet, gewolft, gewürzt und anschliessend fachgerecht in Därme abgefüllt wird. Auch Themen wie Räuchern, Pökeln und die Vorbereitung von Fleischwaren für den Räucherprozess wurden anschaulich erläutert. Der Brau- und

Mit regelmässigen Veranstaltungen fördert Culina den Austausch unter seinen Mitgliedern.


Vorstandsmitglied Edouard Parlier (2.v.r.) und Culina-Geschäftsstellenleiter Rolf Andres (l.) mit dem Team vom Brau- und Rauchshop.
Rauchshop legt in seinen Kursen grossen Wert auf Praxisnähe und vermittelt Wissen, das unmittelbar angewendet werden kann. Besonders geschätzt wurde die lockere und ungezwungene Atmosphäre. Schnell zeigte sich, dass die Herstellung von Würsten in diesem Umfeld weit mehr ist als ein handwerklicher Prozess. Sie förderte den ustausch, schuf Gesprächssto und brachte die Teilnehmenden zusammen. Während gemeinsam gewurstet wurde, entstanden zahlreiche Fachgespräche über aktuelle Herausforderungen der Branche, neue Projekte, technische Entwicklungen und rfahrungen aus dem beruflichen lltag. Genau dieser Dialog unter Fachkolleginnen und Fachkollegen ist ein wichtiger Bestandteil der Aktivitäten von Culina.
Der Kurs vermittelte spannende Einblicke in die Kunst der Wurstherstellung.






Während gemeinsam gewurstet wurde, entstanden zahlreiche Fachgespräche






Culina ist der Schweizer Verband für Grossküchen-Technik und vereint führende Anbieter von Geräten, Anlagen und Systemen für die Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung. Der Verband fördert Qualität, Sicherheit, Transparenz und nachhaltige Branchenstandards, vertritt die Interessen seiner Mitglieder gegenüber Behörden und Öffentlichkeit und stärkt den Wissens- und Erfahrungsaustausch innerhalb der Branche. www.culina.swiss

Der Verband versteht solche Veranstaltungen bewusst als Plattform für Begegnungen. Neben der fachlichen Weiterbildung steht die Vernetzung der Mitglieder im Mittelpunkt. In einer Branche, die von Innovation, Qualität und persönlichem Engagement lebt, sind der direkte Austausch und das voneinander Lernen von grossem Wert. Der Anlass in Densbüren zeigte eindrücklich, wie unkompliziert und gleichzeitig gewinnbringend solche Begegnungen sein können.
Nach dem intensiven Kursteil folgte der gemütliche Höhepunkt des Tages. Die frisch hergestellten Würste wurden zusammen mit weiteren Spezialitäten auf den Grill gelegt. Beim gemeinsamen Grillplausch konnten die Teilnehmenden die Ergebnisse ihrer Arbeit direkt degustieren und die gesellige Atmosphäre geniessen. Bei bestem Wetter, feinen Speisen und angeregten Gesprächen wurde gelacht, diskutiert und genetzwerkt.

und motiviert: Die
die

«Das Schönste ist, wenn all die Arbeit und Ideen an der Zagg zum Leben erwachen»
Vom 25. bis 28. Oktober 2026 feiert die Zagg ihre 40. Austragung bei der Messe Luzern. Messeleiterin
Suzanne Galliker spricht im Interview über die Vorbereitungen, den Berufsstolz, den Wert persönlicher Begegnungen und warum die Zagg für sie weit mehr als nur eine Fachmesse ist.

ir e nden un rund vier nate v r der agg ie lau en die r ereitungen
Die Vorbereitungen laufen nach Plan. Aktuell arbeiten wir an den letzten Details für das Rahmenprogramm. Es freut mich sehr, dass wir den Besuchenden auch dieses Jahr nebst der Ausstellervielfalt ein starkes Programm bieten können. Wieder dabei ist das beliebte Battle of Zagg. Neu zu Gast ist das Food Impact Forum von Beelong GmbH, wo Fachleute aus Gastronomie und der Lebensmittelbranche das relevante und zentrale
Thema «Die Nachhaltigkeit und der ökologische Fussabdruck Schweizer Produkte» diskutieren. Es wartet ein spannender Mix aus relevanten Ausstellern und abwechslungsreichen Erlebnissen.
u a d r en ich die e uchenden in die e ahr e nder reuen
Natürlich auf die Zagg allgemein (lacht). Was die Zagg besonders macht, ist das hautnahe Erleben von Berufsstolz, Können und Emotionen. Junge Talente und Routiniers zeigen ihr Handwerk live – etwa beim Battle of Zagg, wo täglich zwei Teams gegeneinander antreten. Oder im Restaurant Dyhrberg, wo Lernende des Luzerner Kantonsspitals die Gäste verwöhnen. Diese Leidenschaft live zu erleben, ist ein unvergleichbares Highlight.
ie hat ich die agg i ergleich zu ver ndert
In diesem Jahr präsentiert sich die Zagg in einem neuen visuellen Erscheinungsbild: Es wird bunter, frecher und moderner. Mehr darf ich aktuell noch nicht verraten – lasst euch überraschen.
er ieder ind ti en h r ar die agen den ch eizer a tr n ie und tellerie ach e en gehe e nicht gut a agen ie dazu
So pauschal kann man das nicht sagen. Als Branchenplattform bildet eine Fachmesse die Branche mitsamt ihren Entwicklungen und Dynamiken ab. Globale Ereignisse, digitale Plattformen und wirtschaftliche eränderungen beeinflussen sowohl die Branchen als auch die Bedürfnisse der Kundschaft. Messen müssen diesen Bedürfnissen gerecht werden. Entscheidend ist, dass wir mit der Zeit gehen, die Qualität hochhalten und die Zagg laufend weiterentwickeln. Deshalb darf man heutige Messen nicht mit früher vergleichen.
generierte nhalte r gen den lltag zuneh end n ie ern k nnen digitale nhalte und latt r en ein er nliche re en an einer ach e e ie der agg er etzen
Aus meiner Sicht liegt der Unterschied im Feinen: Das Digitale ersetzt das Physische nicht – sie ergänzen sich. Menschen
wollen Menschen tre en. ch bin überzeugt, dass dieses Bedürfnis nach dem persönlichen Kontakt bestehen bleibt. Gleichzeitig gehören digitale Lösungen wie KI heute dazu. Umso wichtiger ist es, an der Zagg das zu bieten, was digital nicht möglich ist: persönliche Begegnungen, den echten Handschlag und wahrhafte Emotionen.
ie agg ndet eit ahren ei der e e uzern tatt ein rund zu eiern a edeutet die e u il u
Es zeigt, dass es der Zagg gelungen ist, ihre Tradition über Jahrzehnte zu bewahren und sich gleichzeitig weiterzuentwickeln. eit Generationen tre en sich hier Fachpersonen zum Kauf und Verkauf, zur Weiterbildung und zur etzwerkpflege, und das in einer einzigartig familiären Atmosphäre. Genau das macht die Zagg so besonders. Dieses Jubiläum ist ein starkes und schönes Zeichen dafür, wie relevant Fachmessen auch heute noch sind.
nd r ie er nlich
Mir bedeutet dieses Jubiläum unglaublich viel. Ich bin seit vielen Jahren Teil der Zagg-Familie. Ein solches Jubiläum gibt die Möglichkeit, auf all die intensiven und bewegten Jahre zurückzublicken. Besonders freut mich, dass wir an der Jubiläumsfeier auch Gründungsmitglieder begrüssen dürfen. Die Zagg ist ein Gemeinschaftswerk und ich bin stolz, Teil davon zu sein.
u a reuen ie ich er nlich a ei ten an der agg
Ich lebe für die Zagg – von der Konzeption über die Akquise bis zur Durchführung. Der schönste Moment ist, wenn all die Arbeit und Ideen an der Messe zum Leben erwachen. Wenn die Zagg startet, bin ich vier Tage auf Wolke 7, voller Emotionen und Adrenalin. Darauf freue ich mich jetzt schon! zagg ch



transportieren I regenerieren I präsentieren portionieren I warmhalten I kalthalten

Die Schweizer Fachmesse für Gastronomie und Hotellerie Zagg ndet vom . bis . ktober bei der Messe Luzern statt.
SCHMALZ®– Ihr Partner und Spezialist für nachhaltige und effiziente kundenspezifische Lösungen inklusive Service après-vente in der Speisenverteilung.
SCHMALZ® Distributions-Systeme AG Tel. +41 32 332 79 80 Fax +41 32 331 63 37 info@schmalzag.com www.schmalzag.com

Abschied vom Rössli Illnau:
Nach vier Jahrzehnten in der Gastronomie zieht
Rainer Hoffer Bilanz. Im Interview spricht er über den schweren Entscheid, das Rössli Illnau abzugeben, über den Wandel einer ganzen
Branche und darüber, weshalb die klassische Gastronomie trotz grosser Herausforderungen weiterhin eine Zukunft hat.
Foto: Moschetta Photography

Rainer Hoffer verabschiedet sich vom Rössli Illnau. Maja Giger übernimmt das operative Management ad interim bis die Gemeinde einen neuen Pächter gefunden hat.

ainer er ie geht e hnen ge undheitlich Nicht gut. Aber viel schlimmer war der Entscheid, den Pachtvertrag fürs Rössli Illnau nicht zu verlängern. Es ging mir elend. So einen Entscheid fällt man nicht von heute auf morgen.
r ahren hat hre arriere eg nnen a ar da da al r eine elt
Es war alles biederer, kleiner, überschaubarer. Kein Internet, keine Computer, analoge Fotos. In den Urlaub ging es mit dem Auto. Fliegen war zu teuer. Lire, Drachmen, Schilling. Keine Ferien ohne Währungsverlust, Stau und immer zu viel Wein im Ko erraum.
ar e eine e ere eit
Nein, auf keinen Fall. 1986 waren wir bei Vorsorge, Medizin und Frauen im Beruf noch in der Steinzeit. Wir konnten Unsinn machen und es gab gottseidank noch kein Facebook. Heute wird alles gespeichert. Früher hattest du einen unzufriedenen Gast. So what. Heute hat er eine unglaublich grössere Verhandlungsmacht. Und das weiss er auch. Aber insgesamt besser? Nein. Der Rest ist Nostalgie.
ie a tr n ie ar eine andere Ja, es gab weder McDonalds noch Fertigessen, abgesehen von Dosen-Ravioli. Es gab auch keinen Thermomix und keine Airfryer. Wer den neuesten Tratsch hören wollte, kam zum Stammtisch. Die Männer trafen sich beim Frühschoppen. Und die Familie versammelte sich generationsübergreifend beim Sonntagsbraten. «Wetten, dass..?» war das Highlight des Monats und Papa las stundenlang die Sonntagszeitung.
ie geht e der ranche heute
Wenn wir die Gastronomie ganz allgemein meinen, dann gut. Fast Food und Quick Casual sprudeln vor Ideen, sind kreativ und sprechen erfolgreich auch die GenZ an. Ob «Hans im Glück», «Miss Miu» oder «Rice Up». Dazu die unzähligen KebabStände. Und selbst an den meisten Tankstellen kann man sich heute relati anständig erpflegen. ie eidtragenden sind die klassischen Restaurants. Die haben ihr Monopol auf Kulinarik und re punkt schon lange erloren. as wiederum drückt Umsätze und Gewinn.
a ind irkung v lle eze te dagegen Wie in anderen Branchen auch kommt es schon länger zu einer Marktkonzentration. Die Imperien der Familien Segmüller, Bindella, Peclard, Wiesner, Wyniger & Co. wachsen. Das ist gut und sinn oll. o lassen sich kalene ekte erzielen. ie tandAlone-Unternehmen kooperieren in Einkaufs-Pools, wie der Berest Gruppe, oder organisieren sich in B2B-Netzwerken wie GastroFutura.
t die kla i che a tr n ie n ch erle en hig Ja. Der Leidensdruck ist mittlerweile so gross, dass alle bereit sind für die Evolution. Die Branchenverbände sind gut aufgestellt. Das Nachwuchsmarketing klappt. Die Ausbildung ist weiterhin auf internationalem op- e el. a on pro tiert auch die klassische Gastronomie. Wer p ge Konzepte, spannende Alleinstellungsmerkmale und gute Storys hat, der wird Erfolg haben. Die Führungsrolle hat sich klar verändert. Social Media und KI verändert vieles. Unterm Strich geht es uns da wie dem Homo Sapiens: wir überleben dank Kooperation.
ie geht e k nkret i li llnau eiter
Ich freue mich, dass Maja Giger als meine Stellvertreterin bereit ist, das operative Management ad interim zu übernehmen. Ich habe schon bisher sehr konstruktiv und vertrauensvoll mit ihr zusammenarbeiten dürfen. Sie ist selbst eine versierte und erfolgreiche Unternehmerin. Mein Pachtvertrag endet spätestens im Sommer 2027. Erste Interessenten haben sich schon gemeldet. nd ich werde die tadt llnau- retikon beim ntscheid, wer das Rössli Illnau in die Zukunft führen wird, gerne beratend unterstützen. Mehr noch: ich werde sicherstellen, dass die Übergabe reibungslos und im Sinne aller über die Bühne geht.
a u ein neuer chter au hrer icht it ringen
Ich sehe das wie die Stadt: das Rössli Illnau soll auch weiterhin ein re punkt der Generationen und eine charmante andbeiz bleiben. Die starke Verankerung, die regionalen Wertschöpfungsketten und die Tradition der Schweizer Küche sind Eck-
pfeiler, die meines Erachtens erhalten werden sollen. Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Fortführung des Feuers. Mit den Hochzeiten und Events hat das Rössli Illnau ein auch nanziell solides zweites tandbein. as würde ich unbedingt weiter ausbauen. Kooperation, Nachhaltigkeit, Storytelling und Alleinstellungsmerkmale. Damit sichert sich das Rössli Illnau auch weiterhin eine sichere Zukunft. Was meines Erachtens für die klassische Gastronomie auch ganz allgemein gilt.
hin geht ihre eru iche ei e Ich habe bereits Anfragen, mein Wissen weiterzugeben. Das würde ich sehr gerne machen. Ich durfte kleine Familienbetriebe und grosse Konzerne kennenlernen. Ich kenne und verstehe die Interessen der Gebäude-Eigentümer, Geldgeber, Gäste und Mitarbeiter.
lei en ie un al lu ni t erhalten Unbedingt.





Durch die rote Türe
betritt man die …

Geschichtsträchtig: Das Gebäude aus dem 18. Jahrhundert hat schon einiges gesehen – von der Klosterhalle über eine Festhalle bis zur heutigen August Bar mit Restaurant im ersten Stock.
Seit bald zwei Jahren präsentiert sich die August Bar in St.Gallen in aufgefrischtem Kleid und wird geführt von einem neuen Team. Dieses legt viel Experimentierfreude an den Tag, in der Küche wie hinter der Bar. So kommt die fruchtige Schärfe der Baergfeuer Swiss Chilisauce beispielsweise nicht nur im ErststockBeizli zum Einsatz, sondern auch bei Cocktail-Kreationen.
Text: Thomas Bürgisser | Bilder: Aniela Lea Schafroth und zVg
Die Gefahr ist gross, dass man am unscheinbaren Gebäude achtlos vorbeigeht und damit ein echtes Schmuckstück in St.Gallen verpasst. Die August Bar mit Restaurant im ersten Stock präsentiert sich erst seit knapp zwei Jahren in ihrer heutigen Form. Deren Mauern aber haben schon einiges erlebt: Das Gebäude wurde im 18. Jahrhundert erbaut und diente einst als Klosterhalle. Später wurden hier rauschende Feste gefeiert und in einer Nacht-und-Nebel-Aktion eine Glaskuppel auf das Dach gebaut. Ohne Genehmigung, so erzählt man sich.
Heute steht die Glaskuppel unter Denkmalschutz und bietet den Gästen im Fumoir der August Bar einen einmaligen Rundumblick. Zu neuem Leben erweckt haben die geschichtsträchtige Lokalität
Gastronom Ruedi Gamper und sein Team. Gamper ist kein Unbekannter: Einst sorgte er selbst als
Barkeeper für Schlagzeilen, mit der Südbar gehört ihm seit Jahren eine weitere Bar-Institution in der Gallusstadt. Mit der August Bar möchte er ein leicht anderes Publikum ansprechen: Hier, am Rande des «Bermudadreiecks», wie das Ausgeh-Viertel in St.Gallen genannt wird, sollen Gäste in gemütlicher Atmosphäre hochwertig geniessen und besondere Produkte zelebrieren können.
Best-Newcomer-Bar
Diese Gemütlichkeit spürt man beim Betreten des Gebäudes sofort. In Zusammenarbeit mit dem Denkmalschutz hat Ruedi Gamper der August Bar einen frischen Anstrich verpasst. Stolz zeigt er auf das o ene hemin e, in dem regelmässig ein Feuer brennt. Ein weiterer Hingucker: Der Messingboden, der über verstreutes Sägemehl von den umherlaufenden Gästen automatisch poliert wird.
Die Erststock-Beizli sind typisch für die Stadt St.Gallen. Oberhalb der Bar nden sich hier rund Sitzplätze für Restaurantgäste.

Und natürlich die Bar, das Herzstück im Erdgeschoss. Schnell wird klar: Die Auszeichnung als «Best Newcomer Bar» bei den «Swiss Bar Awards» 2025 hat sich die August Bar mehr als verdient. Denn hier gibt es neben einer kuratierten Bier- und Weinauswahl auch noch echte ocktailkunst. eder rink ist eil der kulinarischen Reise und greift Aromen und Ideen des aktuellen Menüs auf», erklärt Ruedi Gamper. Gleich wie die Speisekarte wechselt deshalb auch die BarKarte jeden Monat. Unter dem Motto «Sommer im August» wird aktuell etwa ein Orelia – Lillet Blanc mit Feigenblätter-Soda und Feigen – oder ein Limoncello Spritz angeboten.
Bratwurst-Bürli-Praline
Das passende kulinarische Angebot gibt es entweder im Freien auf der Gasse – mit 40 Sitzplätzen – oder eine tage über der Bar. ier ndet sich ein rststock-Beizli, wie es für St.Gallen typisch ist. Platz haben gerade einmal 20 Gäste, «wenn man sich sehr gut kennt, reicht es auch für 30 Personen», lacht
Jeremy Gmür. Er hat im Restaurant Netts in St.Gallen seine usbildung gemacht und war dort zuletzt oKüchenchef. Dazwischen sammelte er unter anderem Erfahrung bei Käthi Fässler im Hof Weissbad.
«Made
in Switzerland hat gleichzeitig den positiven Effekt, dass die Transportwege und damit der CO2-Fussabdruck kleiner sind.»
Sandro Gemperli, Product Manager der Delico AG.


unter
Nicht nur der Geschmack, auch die kurzen Transportwege der Schweizer Chilisauce überzeugen Jeremy Gmür –hier im Gespräch mit Sandro Gemperli (l.), Product Manager der Delico AG.

Nun wirkt er in der August Bar in der rund sechs Quadratmeter grossen Küche. Als Ein-Mann-Team macht er den Einkauf, kocht und wäscht ab. Auch Gesellschaften, die für Geburtstage oder Firmenanlässe oft gleich das ganze Erststock-Beizli mieten, berät er persönlich. Vom Pastaabend bis zum FünfGang-Dinner ist alles möglich.
Zudem kreiert Jeremy Gmür regelmässig neue Gerichte. Graubünden und Marokko waren schon Thema. Diesen Sommer stehen Spanien, Portugal und Italien im Zentrum: Mit einer grossen Auswahl an Tapas, von ro uetas de am n bis zur egetarischen aella. Ausserdem dürfen natürlich die Pralinen nicht fehlen kleine p ro- äppchen, die auch an der Bar serviert werden, innovative Eigenkreationen, von der Karto elpraline mit flüssigem Frischkäsekern bis zur St.Galler Bratwurst im Bürlimantel.
Gespür für Genuss-Trends
Die Bar im Erdgeschoss und das Erststock-Beizli stossen auf grossen Anklang. Zu verdanken ist dies auch dem Gespür für aktuelle Genuss-Trends, in der Küche wie hinter der Bar. Ein gutes Beispiel dafür sind die vielen «Dry Fun»-Angebote auf der BarKarte, von den 0-Promille-Spritz-Variationen bis zu
den Mocktails. «Der 0-Promille-Trend ist natürlich eine Herausforderung. Aber es braucht heute einfach Flexibilität, ein breites Angebot und Innovation beziehungsweise Experimentierfreude, um die Gäste abzuholen», erzählt Jan Wiederkehr vom Marketingteam der August Bar. ber auch bei den ocktails e perimentiert das eam gerne, setzt immer wieder auf neue Produkte und greift Trends auf. Ein solcher Trend ist zum Beispiel chärfe in ocktails. azu greifen die ro s hinter der Bar auf die Baergfeuer wiss hilisauce zurück. Wir haben für neue ocktailkreationen eine hilisauce gesucht und Jeremy hat uns kommentarlos das Baergfeuer in die Hand gedrückt. Das spricht für sich», erzählt Jan Wiederkehr.
Nachhaltige Schweizer Schärfe
Jeremy Gmür arbeitet in seiner Küche schon länger mit der Baergfeuer wiss hilisauce. hilisauce selbst zu machen, liegt für mich einfach nicht drin. Braucht es dank Baergfeuer aber auch nicht», so Gmür. Für ihn ist sie eine Schweizer Alternative zu industriell hergestellten hilisaucen aus dem usland, die erst noch besser schmeckt: «Die Baergfeuer wiss hilisauce ist nicht so künstlich und auch
Zwei von vielen Kreationen in der August Bar: WasserbüffelTatar mit Chili-Espuma (oben) und Red-Snapper-Ceviche in einer Sweet-Chili-Sauce.
Auch die neue Baergfeuer Swiss Sweet Chili Sauce kommt zum Einsatz: Die Schärfe kombiniert mit einer angenehmen Süsse passt perfekt in die Sauce des Red-Snapper-Ceviche.


«Die Baergfeuer Swiss Chilisauce überzeugt mit einer angenehmen, fruchtigen Schärfe und nur wenig Säure. Und sie ist ein Schweizer Produkt.»
Jeremy Gmür, Küchenchef der August Bar.


Sowohl für das Tatar wie auch die Espuma setzt Jeremy Gmür auf die Baergfeuer Swiss Chilisauce, produziert mit Habanero-Chilischoten aus dem Kanton Aargau.

Eine besondere Spezialität: die von Jeremy Gmür selbst kreierten Apéro-Pralinen (v.l.): St.Galler Bratwurst im Bürlimantel, geschmorter ouletschenkel, artoffel mit flüssigem Frischkäsekern und ichererbsen-Linsen.
Jeremy Gmür in seiner SechsQuadratmeter-Küche – der junge Koch macht alles alleine, von der Kreation neuer Gerichte über das Kochen bis zum Abwasch.

nicht zu scharf. Vielmehr überzeugt sie mit einer angenehmen, fruchtigen Schärfe und nur wenig Säure. Und sie ist ein Schweizer Produkt.»
Tatsächlich wachsen seit einigen Jahren sogar die abanero- hilischoten für die wiss hilisauce on Baergfeuer im Kanton Aargau heran. «Nach der Ernte werden diese in einer nahegelegenen Mosterei verarbeitet, mit Schweizer Branntweinessig vermischt und in einer Bildungsstätte im Thurgau in die charakteristischen 50-ml-Fläschchen abgefüllt», erzählt Sandro Gemperli, Product Manager der Delico AG. Das Unternehmen mit Sitz in Gossau SG ist eigentlich spezialisiert auf besondere Importprodukte aus aller Welt. Beim Baergfeuer aber setzt die Delico AG bewusst auf Schweizer Qualität. «Das hat gleichzeitig den positi en ekt, dass die ransportwege und damit der 2-Fussabdruck kleiner sind. Und die trotz aller nstrengungen un ermeidbaren 2missionen werden über ein zerti ziertes Klimaschutzprojekt ausgeglichen», so Gemperli.
«Tequila, Pink Grapefruit, eine Limette, etwas Salz – und dann zwei, drei Tropfen Baergfeuer. Das sorgt für eine neue, spannende Geschmacksebene.»

Baergfeuer im Einsatz
Ebendiese kurzen Transportwege sind auch für Jeremy Gmür beim Einkauf, wenn immer möglich und sinnvoll, ein entscheidender Faktor. Das Fleisch für sein Wasserbü el- atar zum Beispiel kommt aus dem angrenzenden Wittenbach. Dazu serviert Gmür eine Baergfeuer-Espuma. Auch für die Hollandaise oder aktuell die Paella kommt die kräftig rote Swiss hilisauce zum insatz. ch tüftle immer wieder gerne an neuen Kreationen mit dem Baergfeuer herum», so Gmür.
Klar, dass er da auch die Baergfeuer wiss weet hili Sauce ausprobieren musste – das zweite BaergfeuerProdukt, das vor rund einem Jahr auf den Markt kam und die leichte Schärfe mit einer angenehmen Süsse kombiniert. ieser charakteristische weet- hiliGeschmack passt perfekt zur Säure eines Red-Snapper- e iche , so das Fazit on Gmür.
Scharfe Cocktail-Experimente
Auch hinter der Bar wird inzwischen regelmässig an neuen Kreationen mit dem Baergfeuer gearbeitet. o eignet sich die chärfe der wiss hilisauce bei weitem nicht nur für die Bloody Mary, sondern zum
Beispiel auch für einen aloma e uila, ink Grapefruit, eine Limette, etwas Salz – und dann zwei, drei Tropfen Baergfeuer. Das sorgt für eine neue, spannende Geschmacksebene», führt Jan Wiederkehr aus und gibt damit gleichzeitig ein Paradebeispiel für das Erfolgsrezept der August Bar: Bekanntes neu zu denken. Mal mit chweizer chärfe im ocktail, mal mit einer Bratwurst im Bürli – und immer mit viel Gespür für Qualität und guten Geschmack.


August Bar Augustinergasse 31 9000 St.Gallen www.augustbar.ch
Delico AG Bahnhofstrasse 6 9200 Gossau www.delico.ch
Die knusprige Neuheit von The Green Mountain:
Knusprig ist das neue tasty! The Green Mountain bringt mit dem neuen Plant-based Crispy Burger Patty ordentlich Crunch ins Spiel – aussen goldbraun und kross, innen saftig und voll im Geschmack.

The Green Mountain, die Schweizer Spezialisten für Plant-based Genuss, präsentieren eine spannende Neuheit: Das Plant-based Crispy Burger Patty ist der vierte Burger im The Green Mountain Burger-Sortiment und verspricht Genuss vom Feinsten. Mit seiner unwiderstehlich knusprigen Panade überzeugt der Crispy Burger die Gäste beim ersten Biss. Die schnelle und einfache Zubereitung sowie 100 Prozent natürliche Zutaten machen ihn zum unverzichtbaren Bestandteil in jedem Plant-based Menü.
Voller Genuss, vielfältiger Einsatz
Wie alle Produkte von The Green Mountain steht auch der Crispy Burger für eine gelungene Kombination aus Verantwortung, Geschmack und purem Genuss. Alle Produkte sind zu 100 rozent fleischfrei, cholesterinfrei und dabei unglaublich ielseitig: Ob Pfanne, Kombidämpfer oder Fritteuse – die Zubereitung gelingt spielend einfach. Und beim Servieren gilt: Alles ist erlaubt, der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt! www.thegreenmountain.ch
Rainer Hoffer zieht weiter:
Rainer Hoffer hat sich entschieden, den Pachtvertrag mit der Stadt Illnau-Effretikon für das Restaurant Rössli nach Ablauf der ordentlichen Vertragsdauer per Ende August 2027 nicht zu verlängern. Der Vertrag läuft bis zu diesem Zeitpunkt weiter. Rainer Hoffer bleibt weiterhin formeller Pächter und Geschäftsführer des Betriebs.
azu erklärt Rainer o er ie Führung des Restaurants Rössli in Illnau war für mich stets eine Herzensangelegenheit. Ich bedanke mich insbesondere bei den Mitarbeitenden, Gästen sowie allen Beteiligten für die grosse Unterstützung und das Vertrauen in den vergangenen Jahren.» us gesundheitlichen Gründen ist für Rainer o er eine ollständige Rückkehr in den operativen Alltag jedoch unwahrscheinlich. Deshalb hat Maja Giger die operative Gesamtleitung des Restaurants übernommen. In den vergangenen Monaten hat sie die operative Führung des Betriebs bereits wahrgenommen und wichtige Impulse für die Weiterentwicklung des Hauses gesetzt.
Maja Giger freut sich darauf, gemeinsam mit dem Team die erfolgreiche Weiterführung des Rössli sicherzustellen. arallel dazu wird die Stadt in den kommenden Monaten die Ausschreibung für die künftige Pächterschaft lancieren. er tadtrat dankt Rainer o er und seiner Belegschaft herzlich für das Engagement und die Verdienste für das Restaurant

Rössli. Gleichzeitig betont die tadt, dass der Fokus nun darauf liege, eine tragfähige achfolgelösung zu nden, welche den anspruchsvollen Betrieb ohne Unterbruch erfolgreich weiterführt. Der genaue Zeitpunkt einer Übergabe an eine neue Pächterschaft wird in enger Abstimmung zwischen der Stadt und Rainer o er bestimmt. www.roessli-illnau.ch
Von der asser ltration zum Lifestyle

Brita entwickelt sich vom Produktexperten zur werteorientierten Lifestyle-Marke, die Hydration in den Kontext eines modernen Alltags stellt.
Für die Generation Z und jüngere Millennials sind Themen wie Wohlbe nden und achhaltigkeit keine abstrakten deale mehr, sondern konkrete Entscheidungen, die in den Alltag integriert sind. Von Marken wird deshalb erwartet, nicht nur zu funktionieren, sondern auch dentität, Werte und persönliche Gewohnheiten widerzuspiegeln.
Mit der Kampagne wn our hing positioniert Brita das hema dration als einfache Gewohnheit, die Klarheit, usgeglichenheit und einen aktiven Lebensstil unterstützt. Die lattform ermutigt Menschen, ihre eigenen Routinen zu de nieren und sich selbst treu zu bleiben.
Millie Bobb Brown erkörpert genau dieses Mindset. ls chauspielerin, Unternehmerin und globales Vorbild für die Generation Z steht sie für Authentizität, Individualität und Selbstbestimmung – Werte, die das Fundament der Kampagne bilden. Neben ihrer Arbeit in Film und Fernsehen engagiert sie sich als jüngste Unicef-Sonderbotschafterin für Themen wie mentale Gesundheit und Bildung. In der Kampagne zeigt sie authentische Momente aus ihrem Alltag, in denen Hydration Teil einfacher täglicher Routinen wird. www.brita.ch
Wachstum in Deutschschweiz:
Elis (Suisse) AG, die eine Wäscherei in Interlaken führt und hauptsächlich Kunden aus der Hotellerie und dem Gesundheitswesen beliefert, hat die Wäsche-Perle AG übernommen.
Die Wäsche-Perle AG beschäftigt derzeit 120 Mitarbeitende und erwirtschaftete im Jahr 2025 einen Umsatz von 13.5 Millionen Schweizer Franken. Das Managementteam wird beibehalten, um das Geschäft weiter auszubauen. Diese Akquisition verstärkt die Präsenz der Elis (Suisse) AG in der eutschschweiz weiter und ermöglicht den usbau des Kundenportfolio in der Region. www.elis.com

Individuelles Design bis ins Detail: Die Vario Hot Spot ist jetzt in jeder RAL-Farbe erhältlich.
Wärme trifft Atmosphäre:
Moderne Gastronomiekonzepte verlangen heute weit mehr als reine Funktionalität. Gefragt sind Lösungen, die Technik, Design und Markenidentität harmonisch miteinander verbinden. Genau hier setzt die Beer Grill AG mit der Vario Hot Spot II an.
Die leistungsstarke Wärmelampe im markanten Retrostyle ist neu auf Wunsch in jeder RAL-Farbe erhältlich. Damit lässt sich die Vario Hot Spot perfekt in individuelle Raum-, Farb- und esignkonzepte integrieren sei es im otelbu et, FrontcookingBereich, in der Gemeinschaftsgastronomie oder im modernen Retail-Konzept.
Neben ihrer hochwertigen Optik überzeugt die Vario Hot Spot auch technisch. Mit 300 Watt Leistung sorgt sie für eine zuverlässige Warmhaltung von Speisen. Über den integrierten Dimmer kann die Wärme individuell von Stufe eins bis fünf reguliert werden. So bleibt jedes Produkt optimal temperiert und attraktiv präsentiert. Die robuste Verarbeitung, das strapazierfähige

Spiralkabel sowie die einfache Reinigung machen die Wärmelampe besonders alltagstauglich. Wie sämtliche ösungen on Beer Grill wird auch die ario ot Spot in Villmergen gefertigt und steht für langlebige Schweizer Qualität. Neben den klassischen Ausführungen in Schwarz, hrom oder Kupfer erö net die neue R -Farbauswahl zusätzliche Möglichkeiten für rchitekten, laner und Betreiber, gastronomische Konzepte bis ins kleinste Detail durchgängig zu gestalten. Die Vario Hot Spot verbindet somit funktionale Warmhaltung mit individueller Designfreiheit – für einen starken Auftritt am Point of Service. www.beergrill.com
Zum vierten Mal:
Rational wurde zum vierten Mal mit dem Best Managed Companies Award ausgezeichnet – einem Gütesiegel für hervorragend geführte mittelständische Unternehmen. Verliehen wird der Award von Deloitte Private, der Union de Banques Suisses (UBS), der Frankfurter Allgemeinen Zeitung sowie dem Bundesverband der Deutschen Industrie e. V. (BDI).
Die Auszeichnung würdigt Unternehmen, die durch strategischen Weitblick, Innovationskraft, eine nachhaltige Führungskultur sowie verantwortungsvolle Unternehmensführung

überzeugen. Rational, Weltmarktführer für die thermische Speisenzubereitung, konnte die Expertenjury in allen vier Bewertungskategorien überzeugen: Strategie, Produktivität und Innovation, Kultur und Commitment sowie Governance und Finanzen.
Wir freuen uns sehr über die uszeichnung , so örg Walter, hief Financial cer bei Rational, der den reis entgegennahm. ass wir den Best Managed ompanies ward bereits zum vierten Mal erhalten, bestätigt unsere Art der Unternehmensführung azu gehören eine konse uente usrichtung am Kunden, klare Verantwortung jedes Einzelnen nach dem ‹Unternehmer-im-Unternehmen›-Prinzip sowie Entscheidungen, die auf nachhaltige Wertschöpfung und die langfristige tabilität von Rational ausgelegt sind.»
Das Best Managed Companies Programm ist ein Wettbewerb und Gütesiegel für erfolgreiche mittelständische Firmen. Die ision u au eines nationalen und globalen kos stems hervorragend geführter mittelständischer Unternehmen. Ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal von Best Managed Companies ist seine Internationalität: Best Managed Companies wurde in den 1990er-Jahren von Deloitte in Kanada ins Leben gerufen und ist inzwischen in mehr als 45 Ländern erfolgreich eingeführt worden. www.rational-online.com
Mehr Effizienz, höchste Hygiene, weniger Food Waste:
Die gründliche Reinigung von Würfelgittern gehört in professionellen Küchen zum Alltag –kostet jedoch oft Zeit und führt nicht selten zu unnötigem Lebensmittelverlust. Genau hier setzt die neueste Entwicklung von Brunner-Anliker an.
Mit dem neuen Würfelgitter Reinigungstool präsentiert Brunnernliker eine inno ati e ösung, die die Reinigung on -mmWürfelgittern deutlich vereinfacht, beschleunigt und gleichzeitig nachhaltiger macht.
Entwickelt auf Basis von intensivem Kunden-Feedback, unterstützt das neue Reinigungstool Küchenpro s dabei, rbeitsabläufe e zienter zu gestalten, gienestandards zu optimieren und Food Waste zu reduzieren. Das komplette Reinigungstool ist spülmaschinenfest und erfüllt damit höchste nforderungen an Hygiene und Praxistauglichkeit. Das Reinigungstool wurde speziell für die -mm-Würfelgitter der Grössen W , W , W und W20 entwickelt. Diese sind kompatibel mit der GSM5 Star, der Anliker L sowie älteren Maschinenmodellen.
Nachhaltigkeit und Effizienz vereint Mit dem neuen Würfelgitter Reinigungstool setzt BrunnerAnliker einen weiteren Meilenstein in der Optimierung ihrer Maschinen und Produkte. Gleichzeitig leistet das Unternehmen einen wichtigen Beitrag zur Reduktion von Food Waste, da bereits verarbeitete Lebensmittel gesammelt und wiederverwendet werden können. as rgebnis e zientere rbeitsprozesse, höchste gienestandards und ein nachhaltigerer Umgang mit Lebensmitteln im professionellen Küchenalltag. www.brunner-anliker.com

Ein Beitrag aus den VZ-News von Karl Flubacher, Geschäftsleiter Nordwestschweiz, den wir mit freundlicher Genehmigung des VZ VermögensZentrums publizieren.
Nach wie vor träumen viele Erwerbstätige von einem vorzeitigen Ausstieg. In Wirklichkeit bleiben immer mehr über 65 hinaus aktiv. Sie fühlen sich fit und haben Freude an ihrer Arbeit: Teilzeit ist die neue Frühpensionierung.
Für viele Erwerbstätige ist die Frühpensionierung ein Traum. Sie wollen ihr Leben schon vor 65 ruhiger angehen, alte Hobbys wieder aufnehmen oder sich mehr um die Enkelkinder kümmern. Erstaunliche 47 Prozent geben an, nicht bis 65 arbeiten zu wollen. Das zeigt eine aktuelle Analyse von fast 9000 mittelständischen Haushalten, die ihre Pensionierung mit dem VZ geplant haben (Grafik 2).
Davon hatten nur vier Prozent vor, nach 65 berufstätig zu bleiben. Die Wirklichkeit zeigt ein ganz anderes Bild: Statt früher in Pension zu gehen, arbeitet fast jeder Zweite weit über das Pensionsalter hinaus – zumindest Teilzeit. Mit 65 Jahren haben sich erst 54 Prozent der Erwerbstätigen vollständig aus dem Berufsleben zurückgezogen.

Karl Flubacher Geschäftsleiter Nordwestschweiz
Diese Zahlen gehen aus einer VZ-Analyse der Einzahlungen in die Säule 3a hervor (Grafik 3). Solche Einzahlungen sind bis fünf Jahre über das Referenzalter von 64 bzw. 65 hinaus möglich – vorausgesetzt, man arbeitet mindestens mit einem reduzierten Pensum weiter.
Frühpension: Es fehlt nicht nur das Geld
Für die Diskrepanz zwischen Plan und Wirklichkeit gibt es mehrere Gründe:
Tabelle 1
Frühpensionierung
• Viele sind fit, haben Freude an der Arbeit und geniessen die Wertschätzung, die damit verbunden ist.
• Gleichzeitig sind die Kosten einer vollständigen Frühpensionierung vielen Erwerbstätigen zu hoch.
Wer früher in Pension geht, verzichtet nicht nur auf Einkommen, sondern bekommt wegen der Frühpensionierung dauerhaft weniger Rente. Zudem zahlen Frühpensionierte bis zu ihrem ordentlichen Referenzalter Beiträge in die AHV ein – auch ohne Erwerbseinkommen. Wie hoch die Beiträge sind, hängt
Beispiel: Alleinstehender Mann, Nettolohn 90’000 Franken, versicherter BVG-Lohn 80’000 Franken, PKVollrente 30’000 Franken pro Jahr, steuerbares Vermögen 500’000 Franken (alle Angaben in Franken)
Pensionierung mit Einkommenseinbusse bis 65 64 Jahren62 Jahren
Wegfall Nettolohn
AHV-Beiträge1
AHV-Rente2 –30’500 –56’600
PK-Rente3 –28’100
Steuerersparnis 4
Kosten der lebenslangen Rentenkürzung ab 65
Kürzung
Total Rentenkürzung kapitalisiert 5
1 Basis: steuerbares Vermögen plus 20-faches Renteneinkommen
2 Vorbezug frühestens 2 Jahre vor dem regulären AHV-Alter
3 Kürzung des Umwandlungssatzes um 0,15 Prozent / vorbezogenem Jahr. Pro Vorbezugsjahr fällt das Altersguthaben durchschnittlich rund 20’000 Franken kleiner aus.
4 Durchschnittlicher Steuersatz 20 Prozent
5 Kapitalisierungssatz 5 Prozent
So wird die Pensionierung geplant ...
Geplanter Ausstieg in
... und so sieht der Ausstieg tatsächlich aus: Fast die Hälfte arbeitet länger als bis 65
Geschätztes Pensionierungsalter anhand der Einzahlungen in die Säule 3a (Frauen max. bis 69, Männer bis 70) Basis: Rund 3200 VZ-Kundinnen und -Kunden
zwischen 62 und 64 mit 65 zwischen 66 und 70
Basis: rund 9000 VZ-Kunden (mittelständische Haushalte)
vom Vermögen und allfälligen Renten ab. Ähnlich sieht es beim Guthaben in der Pensionskasse aus: Wer vor 64 bzw. 65 Jahren Geld bezieht, bekommt lebenslang weniger. Der Umwandlungssatz wird gekürzt, es fehlen Beitragsjahre und Zinsgutschriften. Die PK-Renten können so um bis zu zehn Prozent pro vorgezogenem Jahr schrumpfen. Der Mann im Beispiel in der Tabelle 1 verdient netto 90 000 Franken pro Jahr. Die Pensionierung mit 64 statt mit 65 kostet ihn 94000 Franken. Geht er schon mit 62 in Pension, steigen die Kosten auf 276600 Franken. Immer mehr Erwerbstätige, die die letzten Berufsjahre ruhiger angehen möchten, setzen heute auf eine Teilpensionierung. Einige reduzieren ihr Pensum schrittweise, zuerst etwa von 100 auf 70 Prozent und später auf 40 Prozent. In dieser Zeit beziehen sie nur den Teil ihrer Altersleistungen, der die Lohneinbusse ausgleicht. Das hat mehrere Vorteile:
Männer Frauen 48 Prozent der Männer, 43 Prozent der Frauen Lesebeispiel: Mindestens 48 Prozent der Männer sind mit 65 erwerbstätig, mindestens 17 Prozent auch mit 70. Mindestens 43 Prozent der Frauen sind mit 64 erwerbstätig (sie können nur bis 69 in die Säule 3a einzahlen).
•Bei einer schrittweisen Pensionierung werden die Renten weniger gekürzt.
•Berufstätige sind abgesichert, wenn sie verunfallen, invalid werden oder sterben.
•Teilzeitler können weiter Vorsorgekapital aufbauen.
•Gestaffelte Bezüge von Guthaben und Einzahlungen in die Säule 3a helfen, die Steuerbelastung zu senken.
•Schliesslich spielen auch psychologische Faktoren eine Rolle: Ein gleitender Ausstieg gibt Pensionären mehr Zeit, um sich an einen neuen Lebensrhythmus zu gewöhnen.
Entscheidend ist, alles gut zu planen
Ob Teilpensionierung oder Frühpensionierung – beide Projekte sind komplex. Darum ist eine sorgfältige Planung unverzichtbar.
➤ Finanzplan: Machen Sie ein realistisches Budget und planen Sie Ihre Ausgaben ehr-
lich. Der Finanzplan zeigt, wie sich Ihr Einkommen, Ihre Ausgaben und Ihr Vermögen bis zur Pensionierung und darüber hinaus entwickeln.
➤ Renten: Pensionskassen und die AHV erlauben einen gestaffelten Bezug der Renten. Die AHV kann man zwischen 63 und 70 Jahren in bis zu drei Etappen beziehen. Bei vielen Pensionskassen ist ein schrittweiser Ausstieg zwischen 58 und 70 Jahren möglich. Einzelne Kassen erlauben noch mehr Schritte. Wer sein Kapital aber ganz oder teilweise auszahlen lässt, darf höchstens drei Teilbezüge machen – genauso wie bei der AHV.
Tipp: Der Traum vom teilweisen oder vollständigen Ausstieg vor 65 ist für viele realistisch, aber anspruchsvoll. Wer diesen Traum verwirklichen möchte, sollte sich genug Zeit nehmen und mehrere Möglichkeiten vergleichen. Fragen Sie darum eine Fachperson, wenn Sie unsicher sind. www.vermoegenszentrum.ch
Immer mehr Berufstätige, die ihre letzten Arbeitsjahre ruhiger gestalten möchten, entscheiden sich für eine Teilpensionierung. Wer sie ins Auge fasst, sollte frühzeitig die wichtigsten Schritte klären:
➤ Arbeitgeber anfragen
Sprechen Sie rechtzeitig mit Ihrem Arbeitgeber. Viele Firmen sind offen für Teilzeitmodelle und ermöglichen es, Verantwortung schrittweise abzugeben.
➤ Bedingungen prüfen
Die Regeln zur Teilpensionierung unterscheiden sich je nach Pensionskasse. Auch die Steuern variieren von Kanton zu Kan-
ton. Prüfen Sie daher rechtzeitig, wie Ihre Pensionskasse und Ihre Steuerbehörde Teilpensionierungen handhaben. Je nach Anbieterin und Kanton gibt es unterschiedliche Vorgaben zu beachten: In der Regel kann eine Teilpensionierung in maximal drei Schritten erfolgen. Dabei muss die Reduktion des Pensums mindestens 20 oder 30 Prozent pro Schritt betragen. Danach kann der Beschäftigungsgrad nicht wieder erhöht werden. Schliesslich müssen zwischen zwei Reduktionsschritten mindestens sechs bis zwölf Monate liegen.
➤ Finanzplan erarbeiten Ein Budget zeigt, wie viel Geld Sie nach der Teilpensionierung benötigen. Darauf aufbauend macht ein Finanzplan sichtbar, wie sich Einkommen, Ausgaben und Vermögen bis zur Pensionierung und darüber hinaus entwickeln (siehe auch Artikel oben).
➤ Vorsorge stärken Bauen Sie zusätzliches Vermögen auf, um Einkommenslücken zu schliessen – etwa mit der Säule 3a, ETF-Sparplänen oder Einkäufen in die Pensionskasse. www.vermoegenszentrum.ch
Ein Beitrag aus den VZ-News von Roger Hofstetter, Leiter Unternehmensnachfolge, den wir mit freundlicher Genehmigung des VZ VermögensZentrums publizieren.
Tausende Schweizer KMU suchen eine Nachfolge. Das eröffnet viele Chancen, eine gut funktionierende Firma zu übernehmen. So gelingt der Kauf.
Schätzungen zufolge müssen in der Schweiz in den kommenden fünf Jahren tausende KMU eine Nachfolge finden. Für Käufer ist die Ausgangslage attraktiv: Sie können eine gut funktionierende Firma mitsamt ihren Kunden, Lieferanten und Mitarbeitenden übernehmen und profitieren von ihrer jahrelangen Erfahrung und ihrem Know-how. Doch ein Firmenkauf ist anspruchsvoll. Ob familieninterne Nachfolge, Management-Buy-out oder Kauf eines externen Unternehmens: Über Erfolg oder Misserfolg der Transaktion entscheiden nicht nur die Zahlen, sondern die richtige Strategie, eine saubere Strukturierung,

1. Firma suchen (oft anonymisierte Ausschreibung)
2. Vertraulichkeitserklärung für Zugang zu vertraulichen Daten
3. Studium Information Memorandum zu Firma
4. Abgabe indikatives Angebot
5. Kennenlernen und ggf. Angebotsnachbesserung/-justierung
6. Zuschlag an bevorzugte Käuferpartei abwarten
7. Due Diligence (Detailprüfung)
8.Vertragsverhandlungen
9. Signing & Closing (Unterzeichnung & Vollzug)
Vertrauen, klare Kommunikation – sowie Verbindlichkeit und Tempo.
Welche Firma kaufen?
Das richtige Unternehmen zu finden ist anspruchsvoll: Oftmals muss man aktiv suchen und schnell reagieren. Es braucht auch ein Gefühl dafür, ob Firma, Perspektiven und Rahmenbedingungen passen.
Gute Beratung erleichtert den Kauf ➤ Kauf in neun Schritten: Ein typischer Kaufprozess lässt sich in neun Schritte einteilen (siehe oben). Gute Käufer überzeugen mit einem klaren, nachvollziehbaren Angebot und zeigen durch Empathie, verlässliche Kommunikation, gesicherte Finanzierung und persönliche Verfügbarkeit, dass sie bereit sind, tragfähige Lösungen zu finden.
➤ Preis: Manchmal wird eine Preisvorstellung genannt, oft muss der Käufer selbst ein erstes Angebot machen. Unterschiedliche Bewertungsmethoden helfen, den Wert einer Firma abzuschätzen.
➤ Finanzierung: Eine gesicherte Finanzierung schafft die Basis für erfolgreiche Verhandlungen. Spätestens mit der Unterzeichnung einer verbindlichen Absichtserklärung sollte man die Finanzierung des Kaufs sicherstellen, damit man nicht unter Zeitdruck gerät. Banken finanzieren in der Regel 40 bis 70 Prozent des Kaufpreises.
➤ Berater beiziehen: Eine professionelle Beratung erleichtert den Kauf erheblich. Erfahrene Fachleute helfen zum Beispiel, ein realistisches indikatives Angebot abzugeben. Im Rahmen der Due Diligence ist Expertise in Finanz-, Rechts- und Steuerfragen unerlässlich.















Sehr viele Schweizer KMU sind in Familienbesitz. Wenn der Betrieb an die Nachkommen übergehen soll, muss eine faire Regelung für die ganze Familie gefunden werden. Das ist anspruchsvoll. Die Firma macht den grössten Teil des Vermögens der meisten Unternehmerfamilien aus. Davon steht den pflichtteilsgeschützten Erben ein Mindestanteil zu.
In der Regel hat ein Kind zu wenig Eigenmittel, um seine Miterben auszuzahlen. Problematisch ist auch, wenn es die Firma zu einem tieferen Preis bekommt, denn bei der Erbteilung wird der Marktwert berücksichtigt.
Tipp: Wenn Sie den Fortbestand Ihres Unternehmens sichern und alle Erbberechtigten fair behandeln möchten, sollten Sie den Übergang früh anpacken. Aus güter- und erbrechtlicher Sicht ist das komplex. Holen Sie sich Unterstützung, wenn Sie unsicher sind. Erfahrene Fachleute wissen, wie man Testament, Ehe- und Erbverträge sowie Aktionärsbindungsverträge am besten einsetzt.
www.vermoegenszentrum.ch

Zukunft gemeinsam weiterdenken:
Anfang Juni versammelte der Hospitality Summit über 2100 Führungskräfte, Gastgeberinnen und Gastgeber, Fachleute sowie Partner der Schweizer Hospitality-Branche erstmals in der Festhalle Bern. Unter dem Motto «Zukunft mitgestalten» standen aktuelle Herausforderungen, neue Perspektiven und konkrete Lösungen für die Branche im Zentrum. HotellerieSuisse zieht eine positive Bilanz zum wichtigsten Schweizer Branchentreffpunkt der Beherbergung.
Die vergangenen Monate haben einmal mehr gezeigt, wie stark die Hospitality-Branche von globalen Entwicklungen, wirtschaftlichen Unsicherheiten und gesellschaftlichen Veränderungen geprägt wird. Gleichzeitig bewies die Schweizer Hotellerie ihre hohe Anpassungsfähigkeit, Innovationskraft und ihren Unternehmergeist. Gerade in anspruchsvollen Zeiten zeigte sich, wie wertvoll der Austausch innerhalb der Branche ist. «Unsere Branche kann sich Unsicherheit nicht aussuchen. Aber sie hat gelernt, damit umzugehen», sagte Martin von Moos, Präsident von HotellerieSuisse.
Während zwei Tagen diskutierten nationale und internationale Referentinnen und Referenten gemeinsam mit Branchenvertreterinnen und Branchenvertretern über Themen wie Digitalisie-
rung und künstliche Intelligenz, Fachkräftemangel, Nachhaltigkeit, neue Arbeitsmodelle sowie die Zukunft von Führung und Zusammenarbeit. Im Zentrum standen dabei die Menschen und die Frage, wie die Branche auch künftig attraktiv, innovativ und wettbewerbsfähig bleiben kann.
Erfolgreiche Premiere in Bern Nach fünf erfolgreichen Austragungen in Zürich Oerlikon fand der Hospitality Summit 2026 erstmals in der neuen Festhalle Bern statt. Mit dem neuen Standort reagierte HotellerieSuisse auf das Wachstum des Branchenevents und stärkte gleichzeitig die nationale Ausrichtung des Kongresses. Die moderne Infrastruktur der Festhalle Bern bot optimale Voraussetzungen für
Networking, Wissenstransfer und Begegnungen innerhalb der Branche. Gleichzeitig rückte der nlass geogra sch näher an die Westschweiz und schuf zusätzliche Möglichkeiten für den nationalen Austausch.
Ein besonderer Höhepunkt des Hospitality Summit 2026 bildete mit 1250 Besucherinnen und Besuchern die Hospitality Award Night. Im feierlichen Rahmen und moderiert von Jennifer Bosshard und Bastian Baker wurden innovative Betriebe, engagierte Persönlichkeiten und zukunftsweisende Projekte der Schweizer Hospitality-Branche ausgezeichnet. Die Hospitality Award Night würdigte damit herausragende Leistungen, Innovationskraft und unternehmerisches Engagement innerhalb der Branche. Vergeben wurden insgesamt fünf «Stars», ein «Spotlight Award» sowie der «Prix Jacques Tschumi».
Plattform für Austausch und Nachwuchs
Auch der Career Day wurde 2026 weitergeführt. Er brachte 350 Studierende, Nachwuchskräfte, Unternehmen und Entscheidungstragende aus Hotellerie, Gastronomie und Tourismus zusammen. Im Saal und an den Ständen tauschten sie sich rege aus, knüpften Kontakte, erkundeten Karrierewege und gewannen wertvolle Einblicke in die Berufspraxis. «Der Career Day ist eine Chance, Beziehungen aufzubauen, lange bevor eine konkrete Stelle frei wird», sagte Celine Waldmann, HR-Managerin des Grand Hotel Les Trois Rois SA.
Der Hospitality Summit 2026 brachte Menschen zusammen, die Verantwortung übernehmen und die Zukunft der Branche mitgestalten. «Zukunft entsteht nicht abstrakt, sondern in den ntscheidungen, die wir täglich in unseren Betrieben tre en , betonte Christian Hürlimann, Direktor von HotellerieSuisse, in

seiner rö nungsrede. on Ke notes über anels bis zu Breakout-Sessions stand der Austausch über aktuelle Herausforderungen, praxisnahe Diskussionen und konkrete Impulse für den Betriebsalltag im Zentrum. www.hospitality-summit.ch


Der nächste Hospitality Summit
ndet am . und . uni statt.
Im Rahmen der Hospitality Award Night wurden in der Festhalle Bern die Swiss Hospitality Awards 2026 verliehen. HotellerieSuisse zeichnete vor über 1000 Gästen heraus-
ragende Betriebe, innovative Projekte und prägende Persönlichkeiten der Schweizer Beherbergungsbranche aus.
Die Hospitality Award Night bildete einen Höhepunkt des Hospitality Summit 2026. Vertreterinnen und Vertreter, Partner sowie Gäste aus Wirtschaft und Tourismus trafen sich in der Festhalle Bern, um besondere Leistungen zu würdigen. Bereits vor der Verleihung sorgte der rote Teppich für zahlreiche Begegnungen und Gespräche innerhalb der Branche. Branchenpersönlichkeiten, Gastgeberinnen
und Gastgeber sowie weitere Gesichter der Tourismus-Szene nutzten die Gelegenheit zum Austausch. Moderiert wurde der Abend von Jennifer Bosshard und Bastian Baker.
Die Gewinnerinnen und Gewinner 2026
Mit den Swiss Hospitality Awards zeichnete HotellerieSuisse herausragende Gäste-



erlebnisse, innovative Konzepte und unternehmerische Leistungen innerhalb der Schweizer Beherbergungsbranche aus. Bewertet wurden unter anderem Angebotsqualität, Gastfreundschaft, Architektur, Infrastruktur, Innovation und die Arbeit der Teams hinter den Betrieben. Die Gewinnerinnen und Gewinner der Swiss Hospitality Awards 2026 wurden von einer unabhängigen Fachjury ausgewählt.
Die ausgezeichneten Betriebe und Persönlichkeiten stehen exemplarisch für die Vielfalt der Schweizer Beherbergungsbranche – von urbanen Hotelkonzepten über alpine Destinationen bis hin zu innovativen Zukunftsprojekten.
Mit der Award Night setzte HotellerieSuisse ein starkes Zeichen für die Bedeutung der Schweizer Beherbergungsbranche. Die Swiss Hospitality Awards machten sichtbar, wie vielfältig, kreativ und zukunftsorientiert die Branche unterwegs ist und welche Menschen und Betriebe mit ihrem Engagement täglich einen Unterschied machen.



































Gestärktes Führungsgremium:
Anlässlich der 110. Generalversammlung der Pistor Holding Genossenschaft wurde nebst der Wiederwahl von Gérald Saudan, David Koller und Christophe Ackermann neu Thomas Keller in den Verwaltungsrat gewählt.

Die Generalversammlung der Grosshändlerin Pistor, welche nebst Bäckereien und on serien auch Gastronomie- und Gesundheitsbetriebe mit ahrungsmitteln und on-Food- rtikeln beliefert, fand im Hotel Schweizerhof Luzern statt. Rund 240 eilnehmende waren or rt. ie bestätigten die Bäckerei- onserie- nternehmer G rald audan, a id Koller und hristophe ckermann für weitere zwei ahre als erwaltungsräte. udem wurde neu homas Keller in den erwaltungsrat der Pistor Holding Genossenschaft gewählt. Dies, nachdem er bereits ier ahre für die ochter rma istor G als erwaltungsrat tätig war und somit künftig eine oppelrolle einnehmen wird. ines der auptthemen an der G waren zudem istors n estitionen in die ph sische und digitale nfrastruktur. nter anderem hat das nternehmen im ergangenen Geschäfts ahr die ogistikanlagen am auptsitz in Rothenburg erneuert, in ennwald eine neue erteilzentrale für die stschweiz erö net und den nline-Marktplatz Mercanto auf ein ortiment on rtikeln ausgebaut.
www.pistor.ch
Führungswechsel bei McDonald’s Schweiz:
Lara
wechselt an den Hauptsitz in Chicago und Brad McMullen übernimmt in der Schweiz
Mit 17 neuen Restaurants in den letzten drei Jahren wurde McDonald’s Schweiz unter der Führung von Lara Skripitsky konsequent ausgebaut. Allein 2025 kamen in der Schweiz sieben neue Standorte hinzu, zudem wurden 23 bestehende Restaurants modernisiert.
Bis nde sind bis zu sieben weitere euerö nungen geplant. Parallel dazu stärkte das Gastrounternehmen unter der Leitung der Kanadierin das izenzs stem weiter nfang ahr kamen fünf neue izenznehmer dazu insgesamt werden über rozent der Restaurants on selbstständigen nternehmerinnen und nternehmern betrieben. etzt wechselt ara kripitsk nach higago während Brad McMullen die Geschäftsführung in der chweiz übernimmt.
McMullen bringt lang ährige Führungserfahrung aus ustralien und euseeland mit und kennt das nternehmen aus erschiedenen erspekti en r startete seine au ahn in den Restaurants und wechselte in die nternehmenszentrale. either hatte er leitende Funktionen in den Bereichen rbeitssicherheit,
rozess- und ualitätsmanagement, uppl hain sowie achhaltigkeit inne. ls Market irector führte er regionale Geschäftsbereiche und erantwortete später als hief Financial cer unter anderem Finanzen und trategie. uletzt setzte Brad McMullen als hief Restaurant cer den Fokus auf e zellente bläufe und er ice ualität in den Restaurants. www.mcdonalds.ch


Rückkehr zu den Wurzeln:
Der Schweizer Hotelier kehrt nach zwei Jahrzehnten auf vier Kontinenten in seine Heimat zurück und bringt Erfahrungen aus führenden Luxushäusern in Asien, dem Nahen Osten und Europa mit.
Marc pper erfügt über mehr als ahre rfahrung in der pitzenhotellerie weltweit. uletzt war er General Manager des Mandarin riental in München, wo er die Weiterentwicklung des Hauses verantwortete und dessen Position als erstklassiges u ushotel eutschlands weiter stärkte. u or bekleidete er leitende ositionen innerhalb der Mandarin riental otel Group in Genf, Macau, oha, akarta und Bangkok. eine Karriere begann unter anderem im Grand att ong Kong sowie im otel Baur au ac in ürich. er gebürtige Berner absol ierte sein tudium an der in Lausanne und leitete während seiner internationalen Laufbahn zahlreiche otelerö nungen, Reno ierungspro ekte und strategische eupositionierungen. r erfügt über ausgewiesene pertise in otelbetrieb, Gästebetreuung, Markenführung sowie inno ati en Gastronomiekonzepten. Marc pper

übernimmt die eitung des ark att ürich in einem Moment, in dem sich das Hotel neu ausrichtet. Das laufende Redesign geht über rein gestalterische ingri e hinaus s ist eine bewusste Weiterentwicklung der dentität des auses. ie eugestaltung der obb wird künftig noch stärker als sozialer und atmosphärischer Mittelpunkt fungieren, während mit der Überarbeitung des gastronomischen Konzepts auch inhaltlich neue kzente gesetzt werden.
www.hyatt.com
Weiterentwicklung mitgestalten:
Pasquale Castagliuolo

Pasquale Castagliuolo folgt auf Rudolf Rath und verstärkt als neuer Vizedirektor das Führungsteam des Deltapark Vitalresorts.
er - ährige uzerner ist gelernter Restaurantfachmann und Koch und bringt breite operati e sowie strategische rfahrung mit. Sein Studium absolvierte er an der Schweizerischen otelfachschule uzern erste berufliche tationen führten ihn unter anderem ins Radisson Blu uzern, wo er als Food Be erage-Manager tätig war. uletzt leitete er als irektor das Flühli otel Kurhaus im ntlebuch. oteldirektor Ke in Furrer freut sich auf die usammenarbeit. as uale astagliuolo überzeugt durch seine ähe zum Gast, seine operati e tärke und sein modernes erständnis on Gastgeberschaft. as sind ualitäten, die her orragend zum eltapark italresort passen. Gemeinsam mit dem eam wird er die Weiterentwicklung des - terne- uperior-Resorts akti mitgestalten.
www.deltapark.ch
Unternehmensportal
Produkte
Unternehmen aus Gastronomie, Hotellerie und Gemeinschaftsgastronomie präsentieren Produkte, Konzepte und Innovationen.
Das Portal für: ➤ Wissen aus der Praxis ➤ spannende Storys ➤ direkte Ansprechpartner
Alles übersichtlich an einem Ort.





Das Unternehmensportal entdecken












Dyhrberg











Hospitality Managerin, Gastgerberin aus Leidenschaft und Inhaberin der Tanja Wegmann Hospitality GmbH
So starte ich in den neuen Tag
Die ersten zehn Minuten gehören bewusst mir. Danach beginnt mein Tag mit meinen beiden Fellnasen in der Natur, bei Sonne, Regen oder Wind.
Mein Job in einem Satz
Intensiv, vielseitig und voller Begegnungen – eine tägliche Bereicherung, die mich beruflich und persönlich wachsen lässt.
Eine Beratung ist für mich erfolgreich, wenn Mitarbeitende motiviert sind, Gäste begeistert werden und sich der wirtschaftliche Erfolg ganz natürlich einstellt.
Führung scheitert oft nicht an fehlendem Fachwissen, sondern am Zwischenmenschlichen, etwa an mangelnder Wertschätzung, intransparenter Kommunikation sowie am Ego der Manager.
Ein Konzept ist dann stark, wenn es Menschen anspricht, Begeisterung auslöst, einen unverwechselbaren Charakter hat und messbare Resultate erzielt.

Gute Hotels & Restaurants zeichnet aus, dass sie sowohl ihre Gäste als auch ihre Mitarbeitenden verstehen, wertschätzen und ernst nehmen.
Verlässliche Mitarbeitende gewinne ich durch einen empathischen Führungsstil, ehrliche Kommunikation, gegenseitigen Respekt und eine klare, nachvollziehbare Linie.
Patentrezept oder Individuallösung Individuallösung.
Cocktail oder Champagner Champagner
Spontan oder geplant Spontan
Einfach oder luxuriös
Luxuriös – für mich bedeutet wahrer Luxus Zeit, Qualität und echte Gastfreundschaft.
Krimi oder Biografie Krimi
Tanja Wegmann (53) absolvierte nach der Hotelfachschule ein MBA am Henley Management College sowie das Fast-TrackProgramm von InterContinental Hotels & Resorts. Berufliche Stationen führten sie zu HVS International in London und zu Mövenpick Hotels & Resorts Development. Später war sie General Managerin im Grand Hotel Les Trois Rois, bei Bucherer und Lalique Hospitality. Ihre grösste Leidenschaft gilt ihren beiden Hunden sowie dem Golfsport. Sport, Freundschaften und persönliche Begegnungen geben ihr Energie und Lebensfreude.
Und ich behalte sie langfristig, indem ich fordere, fördere, zuhöre und begleite. Menschen bleiben dort, wo sie sich wertgeschätzt, verstanden und unterstützt fühlen.
Humor hilft, wenn scheinbar alles schiefläuft. Gerade in herausfordernden Momenten erinnert er daran, dass es fast immer einen Weg nach vorne gibt.
In der Schule war ich fleissig, eher scheu und meistens einen Kopf grösser als meine Mitschülerinnen und Mitschüler.
Mein nächstes Ferienziel?
Mal sehen ... ich bin ein spontaner Mensch und vertraue darauf, dass die schönsten Reisen oft ungeplant entstehen.
Was Sie uns schon immer einmal sagen wollten?
Bei allem, was wir tun, sollten wir nie vergessen: Es geht immer um den Menschen. Gute Unternehmenskulturen, begeisterte Gäste und erfolgreiche Betriebe entstehen dort, wo Menschen gesehen, verstanden und wertgeschätzt werden.



























































Direkt vom Feld in unsere Märkte. Dank täglicher Frische-Lieferung.