gourmet
Fachmagazin für Hotellerie, Gastronomie, Betriebs-, Heim- und Spitalgastronomie 11/26 www.gourmetmedia.ch
HYGGE IN BERN:
Das Vasa bringt nordische Gemütlichkeit und Kulinarik in die Bundesstadt
CHF 2‘230.Bain-Marie-Wagen 3x GN 1/1-200mm, kurz 200.283
CHF 3‘530.Thermowagen beheizt, 20x GN 1/1 103.020
BANKETT MIT
CHF 465.Transportwagen AGN1800-2/1 300.185
CHF 2‘090.Tellerspender doppelt, ø 180-280mm 103.282
www.bartscher.ch
Überlegene Herde 100% Swiss made Glückliche Gäste und begeisterte Köche – Ihr Ziel ist unsere Mission. Wir fertigen den Herd für Ihren Erfolg in der Gastronomie.
Als Markt- und Technologieführer für professionelle Induktionsherde verfügen wir über die ausgewiesene Fachkompetenz, um Ihre Ansprüche zu übertreffen. Lassen Sie uns Ihren Erfolg mitgestalten.
MENU SYSTEM AG | CH-9014 St.Gallen | T +41 71 272 51 00 | www.menusystem.ch
EDITORIAL
Impressum GOURMET Fachmagazin für Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschaftsgastronomie 55. Jahrgang erscheint 9 Mal pro Jahr Auflage: 19 448 Exemplare WEMF-beglaubigt 9/25 Verlag, Redaktion, Abos, Anzeigen: VERLAG GOURMET Postfach 3063 Ittigen Tel. 031 311 80 82 info@gourmetmedia.ch www.gourmetmedia.ch Chefredaktorin Sabine Born Borntext GmbH Grafik/Layout Simone Kyburz Druckwerk GmbH Verleger/Publikation Stephan Frech Verlag Gourmet AG Druck: Stämpfli AG 3001 Bern Titelbild: Nicole Stadelmann Abonnemente: 1 Jahr Fr. 92.– (inkl. 2,5 % MWST) Ausland Fr. 148.– Die Wiedergabe sämtlicher Artikel, Bilder und Anzeigen, auch in Auszügen oder in digitaler Form, ist nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Verlags gestattet. Widerhandlungen werden gerichtlich verfolgt.
Investitionen in die Profitabilität Das Parlament hat entschieden: Der reduzierte Mehrwertsteuersatz von 3,8 Prozent r eher erg ng lei t ngen ir i n e erl ngert a on ro tiert ni ht nur die Hotellerie, sondern die gesamte touristische Wertschöpfungskette, also auch die Bergbahnen, die Gastronomie und das lokale Gewerbe. ie erl nger ng hafft r ier eitere ahre lan ng i herheit a i t iel ert a h enn ier ahre r ie lan ng gr erer n e titionen eine erglei h ei e kurze Zeit sind. Denn wer investiert, braucht langfristige Perspektiven. Aber immerhin. Wie vielfältig solche Vorhaben sein können, zeigen unsere Reportagen in dieser Ausga e m hlo inningen r e hren a ht onaten kr tig in e tiert in ie historische Bausubstanz, in ein neues gastronomisches Konzept und in eine moderne hente hnik ei er r ffn ng ar a ntere e er ltigen m ank or in e tierte ie C o ng o G in ie ta ionga tronomie Hier ging es um Ersatzinvestitionen. Die Verantwortlichen setzten auf Bewährtes, konkret auf die neueste Generation der Vorgängerprodukte und damit auf denselben Partner. enn n e titionen in immer a h eine rage e ertra en n ie e h t mit den Erfahrungen aus einer langjährigen Zusammenarbeit. ie ti t ng e en art in ra in e tierte in ie igitali ier ng er ge amten ei e erteil ng r h a hte roze e ollen l e erein a hen ie iel alt n alit t er ahlzeiten erh hen n oo a te re zieren ine i htige Grundlage sind auch hier verlässliche Partner, die nicht nur Produkte, sondern auch ihr Know-how einbringen. n ann gi t e ene ie in irt ha tli h ange annten eiten en t ha en ein ne e okal z er ffnen m ei iel a a a in ern a mit kan ina i hem e en ge hl einen ne en kzent in er Ga tro zene etzt nt tan en i t e in einer ehemaligen Velowerkstatt, die unter anspruchsvollen Bedingungen in ein gem tli he okal er an elt r e ie i h H gge im nnena a i ht ar n spürbar machen lässt, ist uns ebenfalls eine Geschichte wert. ro o H gge er Her t mit einen k rzeren agen n k hleren em erat ren l t gera ez az ein gem tli he e e t n en z genie en o ge r kt o er online Go rmet ietet ei e ir n hen iel ergn gen ei er ekt re Mit den besten Grüssen
Stephan Frech, Verlagsleiter
GOURMET 11/26
www.gourmetmedia.ch
5
Genuss, der bleibt. Seit 60 Jahren.
Q U A L I TÄT S E I T 19 6 6
Inhalt Rezeptidee
Interior Design
Porträt
22
28
45
Warme Dessertklassiker für die kühle Jahreszeit: Apfel, Teig und ein Stück Erinnerung.
Skandinavisches Lebensgefühl: Das Vasa in Bern macht Hygge zum Raumkonzept.
FISCHKÜCHE
REZEPTIDEE
11
Le goût frais de l’Atlantique: Perle Bleue von Christoph Gilgen.
22
Warme Dessertklassiker für die kühle Jahreszeit: Apfel, Teig und ein Stück Erinnerung.
Wo Kompetenz auf Leidenschaft trifft: Ein engagiertes Team für beste Kaffeelösungen.
S C H L O S SGA S T R O N O M I E
36
Neustart hinter Schlossmauern: Das Schloss Binningen erhält eine mass eschneider e rofik che
EVENT
14
Ein Gastronomiekonzept wächst weiter: Casy in Crans-Montana: Neu mit Café und Foodtruck.
16
Diese fünf ziehen ins Finale ein: Wer erkocht sich die begehrte Trophäe «Goldener Koch 2027»?
20
Yannick Crepaux im Interview: «Crans-Montana ist mein kleines Paradies.»
GOURMET 11/26
A DV E RT O R I A L
25
Verlässlich versorgt: Die «Seelust» setzt seit fast 20 Jahren auf Pistor.
P O RT R ÄT
45
INTERIOR DESIGN
28
Skandinavisches Lebensgefühl: Das Vasa in Bern macht Hygge zum Raumkonzept.
www.gourmetmedia.ch
Wo Kompetenz auf Leidenschaft trifft: Ein engagiertes Team für beste Kaffeelösungen.
OPENING
55
Interview mit Markus Balsiger: «Kargo68 ist ein Ort, den man immer wieder neu entdecken kann.»
7
Inhalt Küchentechnik
Speiseverteilung
Schlusspunkt
58
74
98
Gastronomie erbringt Höchstleistungen: YB Hospitality nutzt im Wankdorf 16 neue Kombidämpfer.
Mehr Auswahl, weniger Foodwaste: Le ensar di i a isier die er e un in Bärau.
Wenn die Gastronomie Höchstleistungen erbringt: YB Hospitality nutzt im Wankdorf 16 neue Kombidämpfer für Alltag und Grossanlässe.
C U L I NA-B U L L E T I N
S P E I S E V E RT E I LU N G
K Ü C H E N T EC H N I K
58
5 Minuten mit: Daniela Segmüller, Inhaberin der Segmüller Collection.
74
Mehr Auswahl, weniger Foodwaste: Lebensart digitalisiert die er e un in rau
92
U N T E R N E H M E N SP O RTA L
NEWS & TRENDS WA S S E R K U LT U R
68
8
Trinkwasserkonzept für die Mitarbeitenden: Bei Hamilton wird Wasser gezapft statt geschleppt.
82
Neuheiten aus der Branche: Viel Kreativität – viel Innovation.
Führungswechsel und Ausblick: Im KKL Luzern stellt Culina die Weichen für die Zukunft.
96
B2B-Vernetzung: Der Online-Treffpunkt für die Hotel- uns Gastrobranche.
M E S S E-RÜ C K B L I C K
86
40 Jahre Zagg: Vielseitige Jubiläumsausgabe in Luzern.
www.gourmetmedia.ch
S C H LU S S P U N K T
98
5 Minuten mit: Daniela Segmüller, Inhaberin der Segmüller Collection.
GOURMET 11/26
Bestes Wasser für Genuss, Komfort und Wohlbefinden.
Nachhaltige BWT Wasserlösungen für Ihr Hotel
Gratis testen
Natürlich tiefgekühlt
Natur rein. Kälte drauf. Genuss bleibt.
FISCHKÜCHE
Le goût frais de l’Atlantique:
Perle Bleue von Christoph Gilgen Perle Bleue importiert Austern, Miesmuscheln, Suppen, Rilletten und Salze bester Qualität in die Schweiz. Direkt vom Atlantik. Direkt von den Produzenten. Persönliche Kontakte vor Ort machen es möglich, diese wunderbare Qualität an Produkten direkt in die Schweiz zu bringen. Perle Bleue arbeitet ausschliesslich mit familien- oder inhabergeführten Betrieben zusammen. Der Berner Christoph Gilgen ist der Kopf hinter Perle Bleue. Seine französische Lebenspartnerin Christine lebt an der Atlantikküste und hat ihm durch ihre Kontakte den Zugang zu den Produzenten ermöglicht. Dort entstand die Idee, Austern und weitere Spezialitäten nach Bern zu bringen. Dabei sind ihm die Herkunft der Produkte und der persönliche Kontakt zu den Produzenten wichtig. Er importiert Austern, Moules, Palourdes, Jakobsmuscheln, Fischsuppen, Rillettes und Salz und beliefert Gastronomie, Wiederverkäufer und Private. Als Ecailler ist er zudem an Austernbars, bei Caterings und Events im Einsatz. Das Sortiment ergänzt das Oyster-Ale, ein Bier, das auf Initiative von Christoph von Braukunst Bern hergestellt wird.
GOURMET 11/26
11
Wo trifft man Perle Bleue? • Austern-Bar vor dem Adrianos, Bern: Samstags ab 10.30 Uhr, Oktober bis Dezember. • Le Vigneron, Berner Altstadt: Austern-Bar, ausgewählte Termine. • Casino Bern: «Sonntag ist Austerntag», November und Dezember. • Austern-Bar vor dem Aarbergerhof Bern, Freitags ab 17.30 Uhr, November und Dezember.
Bilder: Marcel Stulz
• Grill Atlantique: Pop-up mit Koch Joshua Hopf – frischer Fisch, Moules, Meeresfrüchte und Gemüse vom offenen Feuer an verschiedenen Orten in und um Bern.
Anbaugebiet Île d‘Oléron Bereits zu Zeiten der Römer wurden im Becken Marennes-Oléron Austern gezüchtet. Das Zuchtgebiet liegt zwischen der Insel Oléron und Marennes auf dem Festland und umfasst circa 5000 Hektare. Es ist das grösste Anbaugebiet für Austern in Frankreich. Auf der Insel Oléron hat Christoph Gilgen mit der Familie Videau einen Top-Produzenten gefunden. Die Brüder Patrice und Olivier führen den Betrieb in der dritten Generation. Der Familienbetrieb «Huitres Videau» züchtet unter anderem Fines de Claire, Spéciales de Claire und die mit dem Label Rouge zerti zierten
o
e en Claire
a
a el
o ge
ei
Austern bedeutet Perfektion in Fleischkonsistenz, Geschmack und Schalenform – alles muss stimmen. Aus dieser Zusammenarbeit hat sich mit der Zeit eine enge Freundschaft entwickelt. Das Credo von Christoph: Die Nähe zur Herkunft und zu den Menschen hinter den Produkten. Er kennt alle Produzenten
die Arbeit auf dem Meer aus eigener Erfahrung. Er
persönlich, besucht sie oft und hilft mit.
möchte mit seinen Produkten auch die Menschen, ihr Handwerk und das Lebensgefühl an der Atlan-
Die Produkte von Perle Bleue
tikküste vermitteln.
• Austern aus Marennes-Oléron • Moules de Bouchot aus La Rochelle
Grill Atlantique
• Palourdes aus Marennes-Oléron
Grill Atlantique ist kein klassisches Pop-Up-Res-
• Jakobsmuscheln aus Wildfang
taurant. Es ist eine mobile Bar, die die Kulinarik
• Fischsuppen und Rillettes, Salz
der Atlantikküste Frankreichs für mehrere Wochen
Die frischen Muscheln sind saisonal erhältlich: Moules
an verschiedene Orte in und um Bern bringt. Unter
von Juli bis September, Austern und Palourdes von
freiem Himmel, lebendig, unkompliziert. Gekocht
Oktober bis Dezember und Jakobsmuscheln von
ir am offenen e er
irekt or en G
ten
er-
November bis Dezember.
viert werden frischer Fisch und Meeresfrüchte von
Was Perle Bleue ausmacht
Gemüse nach französischer Art, ebenfalls auf dem
Perle Bleue steht für frische, saisonale Produkte
Feuer zubereitet. Das Resultat sind kleine Gerichte
der französischen Atlantikküste sowie saisonales
von der französischen Atlantikküste und den direk-
zum Teilen, dazu gibt es Naturwein, Bier und alko-
ten Kontakt zu den Produzenten. Persönliche Bezie-
holfreie Getränke.
hungen prägen die Zusammenarbeit. Chrigu kennt
www.perlebleue.ch
12
www.gourmetmedia.ch
GOURMET 11/26
«GeheimDIP» für die Festtage Premium Traiteursaucen 18 beliebte Sorten Frisch wie hausgemacht Hergestellt in der Schweiz
Genuss verbindet. Seit 1886. www.gastro.hero.ch
EVENT
Ein Gastronomiekonzept wächst weiter:
Casy in Crans-Montana: Neu mit Café und Foodtruck Caroline Ogi und Sylvain Stefanazzi Ogi erweitern ihr bestehendes Casy Restaurant in Crans-Montana um zwei Angebote: Das neue Casy Café lädt in Crans-Montana zum gemütlichen Zusammensein ein. Mit dem Foodtruck «Casy on the road» bringt das Team sein Konzept zudem an private Feste und Firmenanlässe in der ganzen Schweiz.
Caroline Ogi und Sylvain Stefanazzi Ogi hatten die ee z r r ffn ng e Ca e tehen en
to renrei e ho h o en in in em n
Ca
al
e ta rant etrie
rg nz ng z m hren einer ki-
or egen
in einem an
affee eine ganz e on ere
e e t ng hat
o e an e er tra
ene ke kleine
affeeh
-
er gi t n ere
i ion
ar e
einen gem tli hen herzli-
hen n einla en en
rt z
line
em man eine g te
gi
inen
affee einen ent
rt an
haffen
hen en r
ht a t genie
orgen t n en
14
a
e
annen en ee o er einen er ri-
en r hen men ringt n
agt Caro-
en kann ie
en
in
rt
er in
hen z
am-
r g te timm ng orgt
www.gourmetmedia.ch
GOURMET 11/26
«Je nach Anlass und Ort gestalten wir das Angebot individuell. Wir kommen dorthin, wo gefeiert wird.» Sylvain Stefanazzi Ogi, Gastgeber im Casy.
a i t a er ni ht alle al
e ta rant
zem a
ha
on the roa
n ier
n
irekt z
a Ca
gi t e ni ht n r
n
al Ca
on ern eit k r-
rt ge talten
ern
in Caroline
gi mit ihrem eg
ne
eam in
it em oo tr gi n
er ganzen
ringen einen en
en
oo tr
k eignet i h
nl
e
rt tage
ten art
a er a
GOURMET 11/26
h eiz
e Ca
nter-
onze t
hen
er
ie Ge
eil
k Ca
l ain te anazzi
h
r
e on er
r
ri ate
an ere
men orthin Garten
eran talt ngen ir a
o ge eiert
or ein Chalet a
einen an eren e on eren nazzi
gi
o
h t a Ca
ontana
n
eiter
al mo iler
amilien e te o er Gar-
nl
irmenanl
www.casy-montana.ch
e
ereine
e na h
nge ot in i i ir
nla
ell
n
ir kom-
o in en eigenen
einen e t latz o er an rt
agt
al
reff
egleiter
l ain te ankt in Cran r
e on ere
e
www.gourmetmedia.ch
15
EVENT
Diese fünf ziehen ins Finale ein:
Wer erkocht sich die begehrte Trophäe «Goldener Koch 2027»? Sie haben um den Einzug ins Finale gekämpft, gekocht und sich der Jury gestellt: Nun steht fest, welche fünf der insgesamt sieben Teilnehmenden sich nach dem zweitägigen, neu konzipierten alb nal amp in Bern durch esetzt haben. m ursaal Bern werden die inalis tin und die inalisten am 22. ebruar 202 vor einer hochkaräti en ur um die be ehrteste chweizer ochtrophäe Goldener och 202 kämpfen – unter dem orsitz von ur präsident ranck Giovannini.
Simon Grimbichler
Stéphane Demarcq
Nino Schüpbach Jakub Baron Stefanie Siegenthaler
16
www.gourmetmedia.ch
GOURMET 11/26
EVENT
m z eit gigen Hal ne en
er
a
eiter il
h
gr n
nal Cam
o hk n t ng
n
in
em
n
et orking im
or er
o ro tierten ie eilnehmen en on geziel
tem ee
a ka
ie al
earning
k nnen
ittel
n
t
in li ke r n
m
o hk n t n
enge er
ern tan en
o h ett e er
ta r
ihre
o h
er orman e
hz i
e
ion ga
e z
tzli he
linarik
er
hen en eilnehmen en n
o ie ie om ination a
eiter il
el he
r ihre inal or ereit ng n tzen
ng ha en i h e
ettkam
hrt
n
agt ro ektlei
ter am el a gg ie ie en an i ieren en ha en i h in ie en ei en •
ga en geme
en
n er er ten ereiteten ie eine Garnit r ihre eingerei hten lei
hgeri ht z
ten ie e m n li h or er ren Cam •
r
n
r
n
en an e
entier
eilnehmen en ga e
em
ierten ie nter eit r
n er z eiten
ka
arenkor ein Geri ht
r ie
e ret
i h
kre
einem geheimen r
«Der enge Austausch zwischen den Teilnehmenden und der Jury sowie die Kombination aus Wettkampf und Weiterbildung haben sich bewährt» Samuel Zaugg, Projektleiter.
ie en
an i ieren e ha en
er tmal
r hge
hrten Hal
m en inz g in ha en i h • •
ak
inale gek m
t
hen he
h
ark
a el
t
hane
emar
in
ern
olgen e
n
ier Cri
entlo ation
erant ortli her
henaka emie •
kto er im
ali ziert
aron
e Cri
itte
nal Cam
e ta rant e l H tel e ille
ier
imon Grim i hler
o
Che re tolike
Commi
e C i ine
Hin el ank •
ino hlo
•
h
a h ha en tein
r tena
te anie iegenthaler he n Ca ino ern
GOURMET 11/26
e
ti e
hen
ern
www.gourmetmedia.ch
17
EVENT
Über den Goldenen Koch Der Goldene Koch ist DIE Schweizer Kochkunst-Meisterschaft und gilt entsprechend als grösster und etabliertester Live-Kochevent der Sch ei r finde a e ei ahre im ursaa Bern statt. Ins Leben gerufen wurde der Koche e er or er ahren Sei urde der Titel «Der Goldene Koch» insgesamt 21-mal er e en m ierender i e r er is o o oe ho, der im Februar 2025 den Wettbewerb für sich entschied. Weitere Gewinner sind Shaun Rollier , au a a , e ordasini , odie aco anesse , i i e onseca inheiro , o uchs , ranck iovannini (2010 & 2006) und viele weitere bekannte Köchinnen und Köche der Schweizer Gastronomie. www.goldenerkoch.ch
en
i htz taten
geh rten ein ganze on mit
rg nzt
e geheimen
o let n ein
r e er
arenkor
artoffeln Hokkai o
Cham ignon
oh
n
gel
nter an erem
r i
o koo
eln
n
ort ein
ei e
hinken
ga en erga en z
arenkor
nkler Ge
ro a
o ie er Ge inner e Gol enen o h
o o Coelho Gio annini ier Cri
l
e ta rant
r
r
i ent amtet ran k
e l H tel
e
ille
e Cri
ier
ammen ie Ge amt e ert ng
r ie inalteilnahme Hochkarätiges Finale im Kursaal Bern lle inali ten m
en am
ern ein i
h
er onen z
ereiten
a
h eizer
ten egetari n
nter
ran z
ein lei a
er
e tehen
ri ht olgen
e tehen a
h eizer
ie
rei e ara
er
ter m
h ein kar i htz
n einhal
latten reationen
r
er en
e rteilt z
on einer ho h
er mit
ar o
tz
erlin einer er renommierte ten
a
e t
hlan
Hotel
18
geh rt
en all in
il ia
an er
r
arkhotel
itzna
itzna
rolle ri h
ri o rg
er
e Gai
l he
r
er
Chri tian
i tor
te an Heilemann
ar o Cam anella
i
entieren ei e
ler
e
t n
o ei ihnen ein Commi a
Geri hte a
treten in
hge
n ge amt tehen
en inali ten
g ng
r
a
lei
e o ie en
e n Gra e r it
ie eilnehmen en
inal
a
h eizer
tieren ar
kar tigen
n
e
h ein ha e mit rei Garnit ren
er inali tin n
i kel
l
ga e ie e Geri ht
ahl einer einzigen a
taten Ha eln
ie
mit
r aal
in ten na h em tart
in ten
en z r
r ez
hgeri ht
k i htig ng on en hel er en
t n en n
ree n
hgeri ht
a h orelle m
t n e n
na h
i
im
hen Garnit ren einer einzigen a
ereitet
er olgt
n
e r ar
a rezza
oriez i
er ona
www.gourmetmedia.ch
GOURMET 11/26
B E E R C R Y S TA L S T E A M Die neue Leichtigkeit der Verglasung, kombiniert mit modernster Wärmetechnologie, macht die CrystalSteam zur Bühne für Ihre kulinarischen Kreationen.
Neue Masstäbe in der Speisenpräsentation Stilvolles Design, innovative Technik und energieeffiziente Funktionalität in einer Vitrine, die durch ihre Transparenz und Brillanz begeistert.
Beer Grill AG Allmendstrasse 7 CH-5612 Villmergen
+41 (0)56 618 7800 info@beergrill.com www.beergrill.com
EVENT
Yannick Crepaux im Interview:
«Crans-Montana ist mein kleines Paradies» Der Franzose erzählt, wie er vom wilden Kerl zum Sternekoch geworden ist, und warum er beim GastroRendezvous Déli’Cima mit anderen Spitzenköchen in den Armen lag. Yannick Crepaux, Sie haben am 20.
Ich habe ein Zander-Ceviche mit Mäde-
Anfangs war ich ein etwas wilder junger
September in Crans-Montana bei der
süss zubereitet. Mädesüss schmeckt
Kerl, der alles Mögliche ausprobiert hat.
ersten Ausgabe des Déli’Cima mit vier
leicht nach Mandeln, duftet wunderbar
Inzwischen bin ich in der Küche ruhiger
anderen Spitzenköchen gekocht. Das
und hat viel Aroma. Damit habe ich den
geworden. Ich habe meine Linie gefun-
klingt erstmal sehr kompliziert.
Fisch gewürzt. Die kleinen Blüten sammle
den, meine ganz eigene. Das kommt mit
Es war ausserordentlich unkompliziert.
ich übrigens selbst, sie wachsen direkt bei
der Erfahrung. Man lernt, die Dinge bes-
Alles lief reibungslos, jeder wusste, was
mir zu Hause. Sowieso verwende ich vie-
ser zu machen.
zu tun war, es gab keine Konkurrenz-
les, was in meiner Umgebung wächst. Für
kämpfe. Nachdem wir alle Gänge serviert
die Jakobsmuschel habe ich ausserdem
hatten, lagen wir uns in den Armen und
Steinklee verwendet. Auch er hat eine
sprachen bereits über die Ausgabe 2027. Das Menü für die 60 Gäste war unter an ere
on
an en n
ro
k en
aus den Bergen inspiriert. Was war
Der 20. September 2026 stand in CransMontana ganz im Zeichen der Gastronomie. Auf 1500 m ü. M. spannten fünf Spitzenköche für die erste Ausgabe des gastronomischen Rendez-vous Déli’Cima zusammen: Yannick Crepaux, Sylvain Stefanazzi Ogi, Félicien Christe, Emiliano Vignoni und Jhonny Setjo vereinen einen Michelin-Stern und 56 Gault& Millau-Punkte. Gemeinsam kochten sie einen ehn n er, ins irier on den an en der Alpen und serviert im Crans Ambassador. Die erste Ausgabe von Déli’Cima fand mit einer limitierten Anzahl an Plätzen in einem intimen Rahmen statt. 20
Identität?
a me
Ich orientiere mich sehr stark an den
kombiniert, und das hat sehr gut funk-
Jahreszeiten, das ist die Grundlage. Ich
tioniert. So entstanden eine stimmige
liebe es, Produkte auf dem Höhepunkt
an elnote
h ha e ihn mit
Kombination und eine gastronomische
ihrer Saison zu verarbeiten, verwende
Visitenkarte für Crans-Montana.
viele Blüten und auch zahlreiche Schwei-
Sie sammeln Ihre Zutaten also selbst?
Produkten kann es aber schwierig wer-
zer Produkte. Mit ausschliesslich lokalen
Ihre Rolle?
Déli’Cima: Premiere auf 1500 m ü. M.
ie efinieren ie hre k linarische
Ja. Zum Beispiel Sauerklee, etwas wei-
den: Im Winter, wenn es ausser Kohl, Kar-
ter unten bei Les Devins. Er ist ebenso
toffeln o er
geniessbar wie Gelber Steinklee, der bei
zu ernten gibt, sind die Möglichkeiten
uns überall wächst, sowie Tannenknos-
naturgemäss begrenzter. Die Saisonalität
pen oder Weidenröschen. Viele Menschen
bleibt trotzdem der rote Faden. Die Basis
wissen gar nicht, dass das alles essbar ist.
meiner Küche ist französisch, dazu kom-
arotten ka m no h et a
men kleine in
ea
ien
Wie haben Sie das alles gelernt? Ich habe Kurse bei einer Botanikerin
Wie kommen Ihnen die Ideen für
besucht. Danach habe ich mit Pflan-
Gerichte?
zen experimentiert und gelernt, sie in
Alles kann den Anstoss geben: eine Erin-
Gerichte einzubinden.
nerung etwa, ein besonderes Gefühl, ein Geschmack. Man hat Lust auf ein Pro-
Sie sind vor rund 15 Jahren nach
dukt, weiss, dass es gut zu einem ande-
Crans-Montana gekommen. Wie hat
ren passt, und daraus entwickelt sich
sich Ihre Küche seither entwickelt?
etwas. Am Anfang steht vielleicht eine
www.gourmetmedia.ch
GOURMET 11/26
Grundzutat, eine Blüte. Dann kommt der Geschmack dazu, der Geruch, der Duft, das, was man damit verbindet, die Farbe. Sie tragen einen Michelin-Stern und sechzehn GaultMillau-Punkte. Wie schaff
an as
Ich glaube, GaultMillau und Michelin suchen nach einer unverwechselbaren Küche, die die Handschrift des jeweiligen Kochs trägt. Die Auszeichnungen sind deshalb nicht unbedingt mein Ausgangspunkt. Ich habe Freude daran, Dinge zu machen, die ich mag. Wenn das dann auch den Restaurantführern gefällt, umso besser. Was bedeutet Ihnen Crans-Montana? Crans-Montana ist mein Zuhause. Hier fühle ich mich wohl, hier lebe und geniesse ich mein Leben. Crans-Montana ist mein kleines Paradies. Was unterscheidet das Kochen in der
elPadel, winterthur
Höhenlage von Crans-Montana vom Kochen an anderen Orten? Durch die Höhenlage ist vieles anders. Wasser kocht zum Beispiel bei einer deutlich niedrigeren Temperatur als im Flachland. Auch die Luft ist viel trockener und die Jahreszeiten sind leicht verho en
ei ge i
en
anzen in
ir
drei Wochen später dran als im Flachland. Dadurch können wir auch mit der Höhenlage spielen. Wir beginnen, bestimmte anzen
eiter
nten im
la hlan
z
sammeln, und gehen im Lauf der Saison immer weiter hinauf. Das mache ich etwa oft mit Holunderblüten. Wir haben hier die Möglichkeit, den Gästen etwas Besonderes zu bieten und zu zeigen, dass Crans-Montana eine echte Gastronomiedestination ist. Hat Crans-Montana eine eigene kulinarische Identität? Es gibt eine Walliser Prägung, mit Prokten n
in
en a
em
anton
Aber jedes Restaurant hat seine eigene
raumkonzepte zum wohlfühlen. Innenarchitektur für: Hotellerie, Gastronomie, Ladenbau & Wohndomizile
Identität. Die Menschen kommen zwar hierher, um die Landschaft und Terrassen wie unsere zu geniessen oder um Ski zu fahren. Aber die Gastronomie gehört eben auch zu Crans-Montana. www.delicima.ch
GOURMET 11/26
innenarchitektur & grafik planung & kosten bauleitung produktion & montage
REZEPTIDEE
Warme Dessertklassiker für die kühle Jahreszeit:
Apfel, Teig und ein Stück Erinnerung Mit den kühleren Tagen kommen warme Apfeldesserts auf die Karte. Delicool bietet Strudel und Apfelküchlein in verschiedenen Varianten für Gastronomie, Hotellerie und Gemeinschaftsverpfle un – mit vertrautem Geschmack und einer Optik wie hausgemacht. Ein lauwarmer Apfelstrudel, etwas Puderzucker, dazu Vanillesauce: Manchmal braucht es wenig, um Erinnerungen zu wecken. Apfeldesserts gehören zu einer Küche, die vielen Gästen seit ihrer Kindheit vertraut ist. Gerade im Herbst und Winter passen sie als Abschluss eines en
o er al
e egleit ng z m
a hmittag kaffee
Fruchtfüllungen und goldbraune Teige verleihen den Desserts eine Optik wie hausgemacht. Je nach Einsatz stehen ganze Strudel, portionierte Schnitten oder einzelne Küchlein zur Verfügung.
Mehr zu Delicool
Für alle drei Produkte gilt – ob mit Puderzucker, Vanillesauce oder einer Kugel Glace serviert: Die Begleitung setzt eigene Akzente. Im Mittelpunkt bleibt
Delico AG Bahnhofstrasse 6 9200 Gossau www.delico.ch/delicool
22
das Zusammenspiel von Frucht und Teig, ein vertrauter Geschmack, der ohne aufwendige Inszenierung auskommt.
www.gourmetmedia.ch
GOURMET 11/26
Apfelküchlein • Aus frischen Äpfeln und Bierteig,
nach traditionellem Rezept hergestellt.
• Ohne Konservierungsstoffe. • Bereits vorgebacken; im Backofen oder in der Fritteuse fertig zuzubereiten.
• Klassisch mit Zimtzucker, ergänzt durch Vanillesauce oder Glace.
Apfelstrudel aus Blätterteig • Mit einer Füllung aus frischen Äpfeln und aromatischen Sultaninen.
• Ohne Konservierungsstoffe und Transfette. • Roh, am Stück zum Aufbacken oder in praktischen Schnitten erhältlich.
• Am Stück lässt der Strudel Spielraum bei
der Portionsgrösse; Schnitten erleichtern Planung und Ausgabe.
Original Wiener Apfelstrudelschnitten • Aus dünnem, gezogenem Teig mit einer Füllung aus sonnengereiften Früchten.
• Wie selbstgemacht in Optik und Geschmack. • Leicht und bekömmlich, da rund 50 Prozent weniger Fett als Apfelstrudelvarianten aus Blätterteig.
• Bereits portioniert und vorgebacken.
GOURMET 11/26
PAHL PAHL PAHL • Regelmässiger Besucher-Rhythmus Gastrohygiene Gastrohygiene •Gastrohygiene Frei Haus Lieferung und Entsorgung •PAHL Gratis Hygiene-Check aller Spülmaschinen, PAHL PAHL die mit Pahl Reiniger und Klarspüler betrieben werden Gastrohygiene Gastrohygiene Gastrohygiene • Kostenlose Wartung der Dosiertechnik
Der Der Der schnellste schnellste schnellste Weg Weg Weg zuzu sauberem zu sauberem sauberem Geschirr Geschirr Geschirr Fragen Fragen Fragen Sie Sie Sie nach nach nach unseren unseren unseren sensationellen sensationellen sensationellen Nettopreisen! Nettopreisen! Nettopreisen! • •Regelmässiger •Regelmässiger Regelmässiger Besucher-Rhythmus Besucher-Rhythmus Besucher-Rhythmus Der Der Der schnellste schnellste schnellste Weg Weg Weg zuzu sauberem zu sauberem sauberem Geschirr Geschirr Geschirr • •Frei •Frei Frei Haus Haus Haus Lieferung Lieferung Lieferung und und und Entsorgung Entsorgung Entsorgung Fragen Fragen Fragen Sie Sie Sie nach nach nach unseren unseren unseren sensationellen sensationellen sensationellen Nettopreisen! Nettopreisen! Nettopreisen! • •Gratis •Gratis Gratis Hygiene-Check Hygiene-Check Hygiene-Check aller aller aller Spülmaschinen, Spülmaschinen, Spülmaschinen, die die die mit mit mit Pahl Pahl Pahl Reiniger Reiniger Reiniger und und und Klarspüler Klarspüler Klarspüler betrieben betrieben betrieben werden werden werden • •Regelmässiger •Regelmässiger Regelmässiger Besucher-Rhythmus Besucher-Rhythmus Besucher-Rhythmus • •Kostenlose •Kostenlose Kostenlose Wartung Wartung Wartung der der der Dosiertechnik Dosiertechnik Dosiertechnik • •Frei •Frei Frei Haus Haus Haus Lieferung Lieferung Lieferung und und und Entsorgung Entsorgung Entsorgung • •Gratis •Gratis Gratis Hygiene-Check Hygiene-Check Hygiene-Check aller aller aller Spülmaschinen, Spülmaschinen, Spülmaschinen, die die die mit mit mit Pahl Pahl Pahl Reiniger Reiniger Reiniger und und und Klarspüler Klarspüler Klarspüler betrieben betrieben betrieben werden werden werden • •Kostenlose •Kostenlose Kostenlose Wartung Wartung Wartung der der der Dosiertechnik Dosiertechnik Dosiertechnik
PAHL Servicetechnik
PAHL PAHL PAHL Servicetechnik Servicetechnik Servicetechnik PAHL PAHL PAHL Professioneller Kundendienst – Ihr Vorteil ist unsere Passion. Servicetechnik Servicetechnik Servicetechnik Um den reibungslosen Ablauf Ihres gastronomischen Betriebes jederzeit garantieren zu können, verfügen wir über bestens ausgebildete Servicetechniker, die 365 Tage im Jahr auch an Sonn- und Feiertagen für Sie da sind.
Professioneller Professioneller Kundendienst Kundendienst – Ihr – Vorteil Ihr Vorteil istist unsere ist unsere Passion. Passion. Professioneller Kundendienst – Ihr Vorteil unsere Passion. Hohe Reparatur-Effizienz durch: Um Um den den reibungslosen reibungslosen Ablauf Ablauf Ihres Ihres gastronomischen gastronomischen Betriebes Betriebes jederzeit jederzeit garantieren garantieren Um den reibungslosen Ablauf Ihres gastronomischen Betriebes jederzeit garantieren • Spezialisierte werksgeschulte Kundendiensttechniker zuzu können, zu können, verfügen verfügen wir wir über über bestens bestens ausgebildete ausgebildete Servicetechniker, Servicetechniker, die die 365 365 Tage Tage können, verfügen wir über bestens ausgebildete Servicetechniker, die 365 Tage • Umfangreiche Fahrzeugausstattung imim Jahr im Jahr auch auch anan Sonnan Sonnund und Feiertagen Feiertagen fürfür Sie für Sie dada sind. da sind. Jahr auch Sonnund Feiertagen Sie sind. Professioneller Professioneller Kundendienst Kundendienst – Ihr – Vorteil Ihr Vorteil istist unsere ist unsere Passion. Passion. Professioneller Kundendienst – Ihr Vorteil unsere Passion. • Grosse Ersatzteillager Um Um den den reibungslosen reibungslosen Ablauf Ablauf Ihres Ihres gastronomischen gastronomischen Betriebes Betriebes jederzeit jederzeit garantieren garantieren Um den reibungslosen Ablauf Ihres gastronomischen Betriebes jederzeit garantieren Hohe Hohe Reparatur-Effizienz Reparatur-Effizienz durch: durch: Hohe Reparatur-Effizienz durch: • Kurze Reaktionszeiten zuzu können, zu können, verfügen verfügen wir wir über über bestens bestens ausgebildete ausgebildete Servicetechniker, Servicetechniker, die die 365 365 Tage Tage können, verfügen wir über bestens ausgebildete Servicetechniker, die 365 Tage • •Spezialisierte •Spezialisierte Spezialisierte werksgeschulte werksgeschulte Kundendiensttechniker Kundendiensttechniker werksgeschulte Kundendiensttechniker im•im Jahr im Jahr auch auch an Sonnan Sonnund und Feiertagen Feiertagen für Sie für Sie da sind. da sind. Jahr auch an Sonnund Feiertagen für Sie da sind. Pikettdienst 365 Tage im Jahr • •Umfangreiche •Umfangreiche Umfangreiche Fahrzeugausstattung Fahrzeugausstattung Fahrzeugausstattung • •Grosse •Grosse Grosse Ersatzteillager Ersatzteillager Ersatzteillager Hohe Hohe Reparatur-Effizienz Reparatur-Effizienz durch: durch: Hohe Reparatur-Effizienz durch: • •Kurze •Kurze Kurze Reaktionszeiten Reaktionszeiten Reaktionszeiten • •Spezialisierte •Spezialisierte Spezialisierte werksgeschulte werksgeschulte Kundendiensttechniker Kundendiensttechniker werksgeschulte Kundendiensttechniker • •Pikettdienst •Pikettdienst Pikettdienst 365 365 Tage Tage imim Jahr im Jahr 365 Tage Jahr • •Umfangreiche •Umfangreiche Umfangreiche Fahrzeugausstattung Fahrzeugausstattung Fahrzeugausstattung • •Grosse •Grosse Grosse Ersatzteillager Ersatzteillager Ersatzteillager • •Kurze •Kurze Kurze Reaktionszeiten Reaktionszeiten Reaktionszeiten • •Pikettdienst •Pikettdienst Pikettdienst 365 365 Tage Tage imim Jahr im Jahr 365 Tage Jahr
·
·
Service Beratung Planung
Hauptsitz Zürich Moosmattstrasse Riedstr. 3 24 8953 Dietikon ZH
T 0848 650 650 F 0848 650 651 St. Wendelin 1
St. Wendelin 1 6343 Holzhäusern/Risch ZG
www.pahl.ch
Riedstr. Riedstr. Riedstr. 333 St. Wendelin St. Wendelin Wendelin 111 0848 0848 0848 650 650 650 650 650 650 8953St. Dietikon ZH 6343 Holzhäusern Z admin@pahl.ch Filiale Zug 6343 8953 8953 8953 Dietikon Dietikon Dietikon ZH ZH ZH 6343 6343 Holzhäusern Holzhäusern Holzhäusern ZG ZG ZG www.pahl.ch www.pahl.ch www.pahl.ch
· Ausführung
Riedstr. Riedstr. Riedstr. 333
St.St. Wendelin St. Wendelin Wendelin 111
0848 0848 0848 650 650 650 650 650 650
ADVERTORIAL
Verlässlich versorgt:
Die «Seelust» setzt seit fast 20 Jahren auf Pistor Seit vier Generationen ist der Landgasthof Seelust im Oberthurgau verwurzelt. Frisches kommt aus der Region. Bei lagerfähigen Food- und Non-Food-Produkten vertraut der Betrieb auf Pistor und auf eingespielte Abläufe, persönlichen Kontakt und gemeinsame Werte. Text: Andrea Decker | Bilder: Jakob Ineichen Erstpublikation in Hotellerie Gastronomie Zeitung, September 2026
Geht man auf einen Rundgang durch den grosszügigen Land-
Regional beschaffen – mit Pistor gezielt ergänzen
gasthof Seelust in Egnach TG, begegnet man seiner langen
Diese Bodenständigkeit prägt auch den Einkauf. Fleisch, Fisch,
Geschichte auf Schritt und Tritt. Das frühere Bauernhaus ist über
Gemüse und Milchprodukte bezieht die «Seelust» von Partnern
Jahrzehnte gewachsen, wurde erweitert, umgebaut und immer
aus der Region. «Und solange es im Dorf noch eine eigenständige
wieder neuen Bedürfnissen angepasst. «Bei uns geht es nicht ein-
Bäckerei gibt, soll auch das Brot von dort kommen. Das ist unsere
fach geradeaus», sagt Thomas Hasen mit einem Lachen. Die vie-
DNA. Wir sind im Dorf füreinander da», sagt Hasen. Dabei gehe es
len Ecken des Hauses erzählen davon, wie aus der «Hofbeiz» von
nicht darum, bei jeder Bestellung auf den letzten Rappen zu ach-
damals ein vielseitiger Hotel- und Gastronomiebetrieb wurde.
ten, sondern um Kontinuität und den Erhalt lokaler Strukturen. Pistor steht dazu nicht im Widerspruch – im Gegenteil. Die
Vom Bauernhof zur See-Familie
unabhängige Schweizer Grosshandelspartnerin für Bäcke-
Bereits 1850 wurde die «Seelust» als Bauernwirtschaft betrie-
rei-, Gastro-, Spital- und Heimbedarf mit Sitz in Rothenburg
ben. Heute führt Thomas Hasen den Landgasthof gemeinsam
LU ergänzt, was vor Ort nicht oder nicht in der benötigten
mit seiner Frau Nicole Hasen-Eigenmann in vierter Genera-
Menge und Qualität erhältlich ist. Über Pistor bezieht die «See-
tion. Zur «See-Familie» gehören auch das 2016 eröffnete Res-
lust» lagerfähige Grundprodukte für die Küche. Hinzu kom-
taurant Seehuus direkt am Bodensee sowie der Campingplatz
men Reinigungsprodukte, Papier- und Hygieneartikel sowie
Seehorn. Die Verantwortung ist Familiensache: Matthias und
Verbrauchsmaterial für den Hotelbetrieb. Indem verschiedene
Jennifer Hasen-Teuscher kümmern sich hauptsächlich um das
Warengruppen gebündelt geliefert werden, reduziert sich die
«Seehuus», Christine und Urs Zellweger-Hasen um den Cam-
Zahl der Anfahrten.
pingplatz. Starre Zuständigkeitsgrenzen gibt es nicht. Thomas Hasen kümmert sich unter anderem um den Einkauf, das Rech-
Partnerschaft auf Augenhöhe
nungswesen und die Küche und bezeichnet sich selbst augen-
Dass Pistor nicht nur liefert, sondern auch mitdenkt, zeigte sich
zwinkernd als Hüttenwart – als einer, der dort anpackt, wo er
bei einem Anlass im Frühling. Dafür bestellte die «Seelust» 120
gerade gebraucht wird.
Kilogramm gemischte Snack-Nüsse, also deutlich mehr als üblich.
GOURMET 11/26
www.gourmetmedia.ch
25
Kurze Wege in die Ostschweiz Seit Mai 2025 versorgt Pistor über ihre 9000 Quadratmeter grosse Verteilzentrale in Sennwald SG Bäckereien, Gastronomiebetriebe und Einrichtungen des Gesundheitswesens in der Ostschweiz. Das Liefergebiet umfasst die Kantone Thurgau, St. Gallen, Appenzell Innerrhoden und Ausserrhoden, Graubünden sowie Glarus und das Fürstentum Liechtenstein. Die Waren gelangen nachts per Bahn vom Hauptsitz in Rothenburg LU nach Sennwald und werden am frühen Morgen auf die Lastwagen verladen. Erdwärme, eine Photovoltaikanlage sowie eine Regenwasser-Waschstrasse für Lastwagen und Bahnwaggons tragen zu einem nachhaltigen Betrieb bei. Zudem ist das Gebäude aus Holz gebaut, wodurch onnen ein es ar urden uch die ahr eu o e ird schri eise ei er e ek rifi ier
«Unsere Kundenberater fragen nach. Dieses Mitdenken ist uns sehr viel wert.» Thomas Hasen, Geschäftsleiter des Landgasthofs Seelust.
Bereits kurz nach der Eingabe meldete sich die zuständige Innendienstmitarbeiterin Petra Köhli und fragte nach, ob die Menge tatsächlich stimme oder versehentlich eine Null zu viel erfasst worden sei. «Dieses Mitdenken ist wahnsinnig viel wert», sagt Thomas Hasen. Für ihn ist dies Ausdruck einer Partnerschaft, die über die reine Warenlieferung hinausgeht. Die Zusammenarbeit besteht seit fast 20 Jahren. Langfristigkeit ist für die Familie Hasen grundsätzlich wichtig – bei Gästen und Mitarbeitenden ebenso wie bei den Lieferanten. Dazu gehört für ihn auch der persönliche Kontakt im Kleinen. enn er Cha ffe r ei er nlie er ng k rz in en etrie kommt
Pistor kurz porträtiert Pistor ist die unabhängige Schweizer Grosshandelspartnerin für Bäckerei, Gastronomie, Hotellerie, Spitäler und Heime. Das Unternehmen mit Sitz in Rothenburg LU beliefert professionelle Betriebe mit Food und Non-FoodProdukten und unterstützt sie mit Beratung, Dienstleistungen und Logistik. Zum Sortiment gehören über 20 000 Produkte – darunter Frischprodukte, Fleisch, Fisch, Tiefkühlprodukte, Getränke sowie Non-FoodArtikel aus Bereichen wie Reinigung, Hygiene und Verpackung. Pistor versteht sich nicht nur als Lieferantin, sondern als Partnerin im Betriebsalltag.
und Grüezi sagt, ist das für Hasen keine Nebensache: «Er ist das Gesicht des Lieferanten.» e
einsa
n erwe s in
ich
n
k nf
Eine weitere Verbindung der beiden Partner sieht Thomas Hasen beim Thema Nachhaltigkeit. Die «Seelust» versucht, Anfahrten zu bündeln und dort Fortschritte zu erzielen, wo dies im betrieblichen Alltag möglich ist. Pistor verfolgt mit ihrer Ostschweizer Verteilzentrale in Sennwald denselben Weg: Die Waren gelangen nachts per Bahn von Rothenburg in die Ost-
schweiz und werden von dort aus fein verteilt. So verkürzen sich die Strassentransporte. Für Thomas Hasen zeigt sich eine gute Partnerschaft nicht in grossen Worten, sondern im täglichen Funktionieren: Produkte sind verfügbar, Bestellungen kommen pünktlich an, ungewöhnliches Bestellverhalten wird hinterfragt und der persönliche Umgang bleibt erhalten. Oder wie es zu einem Haus passt, das seit Generationen weiterentwickelt wird: Man kennt einander,
Landgasthof Seelust Wiedehorn 10 9322 Egnach www.seelust.ch
Pistor AG Hasenmoosstrasse 31 6023 Rothenburg www.pistor.ch
denkt mit und zieht langfristig am gleichen Strang.
26
www.gourmetmedia.ch
GOURMET 11/26
Wir machen Ihrer Küche so richtig Dampf! Unsere PURITY Wasserfilter schützen Backöfen und Kombidämpfer vor Ablagerungen und Maschinenausfällen. Damit Sie sich in Ihrer Küche auf das Wesentliche konzentrieren können – Kochen!
www.brita.ch
VIEL KAFFEEGENUSS WENIG AUFWAND Mit der neuen A400 bieten Restaurants ihren Gästen erstklassige Kaffeequalität und eine Auswahl klassischer und moderner Getränke. Die intuitive Bedienung und einfache Reinigungsabläufe entlasten das Team im Alltag. So bleibt mehr Zeit für die Gäste. Dieser eine Moment.
Erfahren Sie mehr: aline.franke.coffee
Hej Bern! Draussen pulsiert die Stadt, drinnen wartet eine kleine Auszeit vom Alltag.
INTERIOR DESIGN
Skandinavisches Lebensgefühl:
Das Vasa in Bern macht Hygge zum Raumkonzept Ein Raum, der Gäste empfängt, als wären sie schon hundertmal hier gewesen. In dem Gespräche fliessen, die eit etwas lan samer vergeht und aus einem schnellen Kaffee gerne ein zweiter wird. Im Dänischen gibt es dafür ein Wort: Hygge. Übersetzen lässt es sich kaum. Erleben schon. Und mit dem nötigen Gespür sogar bauen. Wie im Vasa am Berner Hirschengraben, wo die Gschwend AG GastroBau skandinavisches Lebensgefühl in Architektur verwandelt hat. Text: Belinda Juhasz | Bilder: Nicole Stadelmann
S
tockholm, 10. August 1628. Tausende Schaulustige säumen die Ufer. Kanonen donnern, ahnen
h e i
attern im
z ei
kommt eine
28
tolz er
ti ht z ihrer
ng ern-
anonen rei h erzierte
a ten
otte
anonen e k
m ol ge a t a
ie a a
hen rieg
ahrt in ee
in
r
in
er tr mt
in
h immen e ta
e
hiff legt i h z r eite
r h
a
ie offenen
a hr n
in ten i t
eere gr n
er
h
ol
a ht-
nig G
o h ann
anonen
orten
er ganze tolz a
em
n en
ie er ten kriti
hen
in ten in
enn man i h na h em gr
a
am erner Hir
eg
orgezei hnet
ie Ge
in
ern
rg or
n
h n
kan ina i
hen
G
te la hen
to
en
ie Gl
ir er t na h
er tehen in ten
ereit
o h ange-
i her i t i her
www.gourmetmedia.ch
hi hte
eginnt
ei
Integri, einem Unternehmen mit Praxen für Chiro-
ein ne e
ie
-
sche Fleischbällchen serviert würden, war keines-
Bern, 25. Oktober 2025. Am Hirschengraben wird a a
i
hengra en einmal kan ina i-
a
ame
ten maritimen
Von der Physiotherapie zum Smørrebrød
he
ein
er
geschick der schwedischen Geschichte benennt.
raktik me izini
e ta rant er ffnet
er tan en
Abend kann beginnen. So viel Selbstironie muss sein,
a
enkmalge
e an
i h
age n
h
iothera ie
ie
igent mer mit
rzeln hatten
ie Gelegenheit
h tzte Ha
i her eine
z
er er en
elo erk tatt
eren
arin iet-
GOURMET 11/26
INTERIOR DESIGN
ertrag a iele
lie
een
r ie k n tige
tz ng ga e
hlie li h etzte i h ein lang gehegter ra m
r h ein e ta rant
a ein t
k kan ina i
he
Lebensart nach Bern bringt. it
a ra
l hmann
lair an
hlt
ien mit erni
er o erati en Ge
h
t -
ie igent mer
ha t gemein am
er Ga tro a
tell ngen
en nitianten or
h e te
ar
olgte
allerdings kein nordisches Themenrestaurant mit
tan
l hge eih an er
H gge ra
ollten H gge
ene
eziali t hatte mit einer r ahr ng n
einer ganzheitli hen Herangehen
orhan en
ie
ie e ragen
hten a ra n
schule, war das gastronomische Know-how bereits
an
k kan ina-
nt orten a
mit der Gschwend AG Gastro-Bau aus Thun.
leiterin der Integri und Absolventin einer Hotelfacha
er na h einem e hten t hem lair
ar ein inten i er timm ngen n
ei e ta
erze gt
h
gli hkeiten
i h on n ang an g t
o h a
hte eine ge talteri
er
or-
an er-
h er a
he i ht ng
are
en ent-
skandinavische Lebensgefühl, das Gemütlichkeit,
hei en en m
l lie erte eine gemein ame ei e er
Ge orgenheit n
igent mer n
a ra na h o enhagen
il er n
ke mit n
ort
e
r a e keine
te Genie
en ereint
irkli h treffen e
in
er etz ng
in r
ie ra hten
an en einen egriff
r
gibt. Und genau da begann die Herausforderung.
ihre i ion
Wie baut man ein Gefühl?
aus eine gestalterische Aufgabe, bei der weit mehr als
o enhagen Chi
r nnenar hitektin n reia ie erkl rt man
a H gge i t
Ge orgenheit in einen Gr n ri ein ele
ie
er etzt man
nt
hle nig ng in
ht ng konze t n Gem tli hkeit in eine
aterial alette
n
ie orgt man a
r
a
i h
ie
lier ng ge ragt
ar
o
H gge l
ein a h mit ein aar erzen n tellen
ent teht
aterialien
a Ganze ni ht na h ko iertem o enhagen on ern
m
z
nach einem echten Stück Bern mit skandinavischem
erkl rt ie
r h
i ht
ammen a
k
tik
anto
a n
r e art i h ni ht
armen ar en herammen
iel on
a mge
hl
en ohne in zeniert z
e on er
ert oll er ie
lle
irken
i h ie
ate-
«Wow, was haben wir Schönes erschaffen. Und wie viele Menschen können wir damit glücklich machen.» Laura Flühmann, operative Geschäftsleiterin der Vasa-Eigentümerin Integri AG.
Eine Bartheke mit Holzabdeckung, gepolsterte Barstühle und warme Farbtöne schaffen einen gemütlichen Treffpunkt. Das offene Metallregal über der Bar setzt einen klaren gestalterischen Akzent.
GOURMET 11/26
www.gourmetmedia.ch
29
INTERIOR DESIGN
Licht macht Laune. Warme Lichtinseln und sorgfältig abgestimmte Materialien übersetzen das HyggeGefühl in Raumgestaltung.
rialisierung im grossen Showroom der Gschwend
mon
AG Gastro-Bau in Thun. Hier konnten Bauherrschaft
Gschwend AG Gastro-Bau, musste deshalb gelegent-
n
ro ektteam
er
ne eneinan erlegen te ten
a z
or a
en
trakt ge lie en
li h Ge talt an einem Ge
hen an a
aterialien
ar en erglei hen n il ern
ar nahm l tz-
r en nt
hl ein konkrete
el
hei
ngen
inri ht ng konze t
r her Ge
h t inha er n
li h ie
olle e
kamen la
en gro artige
ga e
ar e
ziellen
iel er er er
enkmalge
ernehmen
een a
ie a li hen
gli hkeiten a
ro ektleiter er
en i
h
eine
etrie li hen n
nan-
z loten Gera e ei einem
h tzten Ge
e kann man ni ht ein a h
na h elie en eingrei en Zwischen Wunsch und Wirklichkeit o iel nor i ollte
o an
etz ngen ti
h
kamen
he ei htigkeit a r
oll
er keine ga tronomi ie
o ie ein enge
agen ei
e
trahlen
aren ie a li hen ora
ie ehemalige elo erk tatt er
or er ngen
30
h
rge ni a
he n ra tr kt r
enkmal
h tze
-
gte rakaz
h en i
er
G Ga tro on
a
ernahm a
er konze tionellen
ie lan ng
er
he
er
ffetanlage n
e ge amten Ga tro erei h
i z r
m etz ng
er
n
Ge talt ng
ro ekt
nt i kl ng
erra
inri ht ng e
az
-
gehörten die Abstimmung der verschiedenen Fach-
hlie
ng
bereiche, die Koordination der Ausführung sowie
get n ein traffer eit lan
a -
er hin erni reien
r
Hera
ie G on
www.gourmetmedia.ch
ie
inhalt ng
er
o ten
n
ermin orga en
GOURMET 11/26
INTERIOR DESIGN
Die von Gschwend konzipierte Buffetanlage verbindet den Take-away-Verkauf mit dem Service für Gäste im Lokal.
erkl rt am el
r her
ro ektleiter
n
tell er-
tretender Geschäftsführer der Gschwend AG Gastro
a
n
r
in Ge amt ro ekt h n ga tronomi
ie er miteinan er in in e on ere
ei em ge talteri he
inklang ge ra ht
m
ten
tik
hlie li h kann e no h o gem tli h a
enn er
ma ht i t e mit H gge org ltig ge lant
r
k
-
ehen
h z r n treng ng
hnell or ei
r en ie ra mak a
er en
genmerk galt er
rm egel e e Ge
her
nktionalit t immer
ti
hen
nt
re hen
a nahmen
i h ie e n e tition gelohnt hat zeigt
i h he te r n ein ahr na h er r ffn ng r eine Hygge unter freiem Himmel. Die lange Sitzbank mit horizontalen Holzleisten fasst den Terrassenbereich ein und verbindet die einzelnen Tischgruppen.
GOURMET 11/26
www.gourmetmedia.ch
h ng orgte a
er em eine alte
an
teinma er
erra
ie
er
a ar eiten z m
or
hein kam
tatt ie
ie er er
h in en z la -
hren
sen, wurde sie mit vereinten Kräften freigelegt. Heute
31
INTERIOR DESIGN
Gemütlichkeit braucht auch eine angenehme Geräuschkulisse. Sorgfältig geplante raumakustische Massnahmen sorgen dafür, dass sich Gäste entspannt unterhalten können.
«Meine Aufgabe war es, die baulichen, betrieblichen und finanziellen Möglichkeiten auszuloten.» Raymond Zürcher, Geschäftsinhaber der Gschwend AG Gastro-Bau.
eingeri htet n i a
ertigge tellt
e h inten i e
er ehemaligen elo erk tatt a
onate
a a
r e
Skandinavische Küche, Berner Zutaten. He te tehen in
er
ei ekarte H ort ei
h mit
itrine tt
rei el eerkon
orgen gi t e z m e
n
lei
h
m rre r
a
er
in
n Hir
h-
llar a n
kan i
artoffel tam rekk
ezialit ten
h eizer
on
mi
am
Samstagsbrunch Kanelbullar. Nordische Kulinarik trifft a art
regionale
ro
kte
n
erner
e en -
a H gge h rt aller ing ni ht eim zeigt i h a
h im
en a
mgang miteinan er G
er en gerne mit einem r hli hen He
egr
te t
danach geht es oft in breitem Berndeutsch weiter
an hmal treffen i h o iele kan ina i at
geh rt ie z okal
in
kan ina i
32
en harakteri ti t
k
erner
hen m iente
artezeit a
ie a
hnell gehen
on
hen li k ngen e
a ge
e illig ng ai i
hi hte mitten im
a h r n ne n kto er
r te e
a
h e i
h
n an eren agen itzen amilien Ge eniorinnen
n
t
he
r h en Ga tra m klingt h
t le te
enten ne eneinan er
er
onaten
Standort am stark frequentierten Hirschengraben
l tzli h
i t
r e ge a t
www.gourmetmedia.ch
a
r i eal
orgen ein
affee or
mittag eine nkom lizierte er
er
r eit
eg ng na h eier-
GOURMET 11/26
Bilder: Livio Sommer
INTERIOR DESIGN
Der Umbau der ehemaligen Velowerkstatt stellte hohe Anforderungen an Infrastruktur, Denkmalschutz und hindernisfreie Erschliessung und das bei engem Budget und straffem Zeitplan. Die dabei freigelegte Sandsteinmauer (Bild rechts) macht die Geschichte des Hauses sichtbar.
a en ein Gla az i
ein o er ein alkohol reier Co ktail
hen ar man lei en
ein a h ein
h
onze t
ilent
ork ho
ir
la
ern le en o er
eran talt ngen geh ren z m
art
Coffee
erlegen n
a e o er e eil
a k
a in ern
gut ankommen könnte. Oder, wo wir selbst gerne hingehen im
o lle
r en
n
ann ma hen
rgen en Ge
h
t
ar
ie on G
z eigeteilt
n einem
ffe
wei
e
gilt enen
ie im okal er eilen
h ie ffn ng zeiten n
agt
tion
hrerin e
a a
ange a
t
a
eam
muss funktionieren. Gerade an einem Standort mit
itar eiten e
n
tark
o h a
enz Hier zeigt i h
ie
wichtig die sorgfältige Planung der Betriebsabläufe
er
ng
ie
Hil e ge ra
iellei ht a
a
eit ng
ringt ort ein
erlangt g t a
eine org
ltige
im
e hal
o
ge il ete
inar eit ng
iteinan er i t eil er a a h ein Gr n
on
nter t tzt i h gegen-
er gera e a azit t hat ir
re
ine
ahr en r ahr ngen
nter
e i el n
ht
e h eln er
te
ie er onelle rgani a-
r en im er ten etrie
eitig
in Ga tronomie etrie
e ienen i h G
sich im Alltag bestens bewährt hat.
ir e
rfnisse
ei aller Gem tli hkeit
erei h
ffetanlage i t
die schnell etwas mitnehmen möchten, der andere
o lle ar eitet in
h en konzi ierte
i h
hilo o hie nge
en-
Nordisch aufgetischt. n der neuen Profiküche, ebenfalls von der Gschwend AG Gastro-Bau geplant und implementiert, entstehen skandinavische Spezialitäten, interpretiert mit regionalen Zutaten.
GOURMET 11/26
www.gourmetmedia.ch
33
INTERIOR DESIGN
«Wir sind inzwischen fast wie eine grosse Familie. Man kommt einfach vorbei und trifft jemanden.» Kim-Joëlle Jürgensen, Geschäftsführerin des Vasa.
hen mit
kan ina i
e er en
ie
hen
rzeln gerne hier
n en ni ht n r einen
r eit
latz
sondern auch ein kleines Stück Heimat.
a ha en
ir
h ne er
hen k nnen ie
ehr
ie e
ee a
tammk n in Chum, blib no es bizli ragt man
im
oment m hr
ohn t
o lle na h ihrem lie ie ni ht lange
enn
ie er ten G
ten
ie a
a a inz i
e nennt Hier
rm er ta t lei t ra
i t
amer z la
i herein-
mal agt
en
n
Ch m
n
ie iele
en-
kli h ma hen
gegangen i t zeigt eine
a a
erlegen
te z m
haffen
ir amit gl
hen ihre z eite
ar
ie ein a h ein
en
ie eit
enn
im
li no e
izli
er
heint lang-
o lle
ie er ein-
ann t t ie a
strömen, die Stimmung gelöster wird und sie sich nach
gerne. Sogar ihr Berner Sennenhund Gordon hat das
eiera en
H gge l ng t erinnerli ht
inz i
man hmal
hen a t
az
i h ni ht era re en n trifft eman en orgen t n en
etzen kann
ie eine gro
e amilie
ir in an m
an kommt ein a h or ei a ra lie t agegen ie r hen
enn a
e ta rant no h r hig i t
und die ersten Gäste gemütlich in den Tag starten. ann
ha t ie i h man hmal m n
enkt
in a h am a a or ei-
azieren ohne einz kehren
o
rage
r ihn ni ht in
ann legt er i h or en ingang n
iellei ht i t a in
ommt
ie
h n te
rt an em man lei en m
ein hi tori en er ten
he
er etz ng hte
or il i t ie e
in ten a
e tem
treikt r H gge
n an er al a aa
h na h
r
Vasa Bistro & Bar Hirschengraben 5 3011 Bern www.vasa.ch
Hinter dem Vasa stehen Menschen, die skandinavische Gastfreundschaft und durchdachte Gastronomiegestaltung zusammengebracht haben (v.l.): Kim-Joëlle Jürgensen, Geschäftsführerin des Vasa, Laura Flühmann COO der Integri AG, mit Samuel Zürcher, Projektleitung und stellvertretender Geschäftsführer, Andreia Dos Santos, Innenarchitektin, und Raymond Zürcher, Geschäftsinhaber der Gschwend AG Gastro-Bau.
34
www.gourmetmedia.ch
Gschwend AG Gastro-Bau Talackerstrasse 52 3604 Thun www.gastrobau.ch
GOURMET 11/26
iHexagon.
Höchste Speisenqualität in kürzester Zeit. Mehr Leistung. Höchste Flexibilität. Maximale Geschwindigkeit. Der iHexagon steht für maximale Speisenqualität bei minimaler Zubereitungszeit. Durch das intelligente Zusammenspiel von Dampf, Heisslu� und Mikrowelle – präzise gesteuert auf sechs Einschüben – entstehen perfekte Ergebnisse in Rekordzeit. Ob Grab & Go, Produktion oder frisch Kochen: Der iHexagon sorgt für beschleunigtes Garen, schnellere Abläufe, direkte Ausgabe – Effizienz war noch nie so kompromisslos. Mehr Informationen unter rational-online.com
Gastronomie-Einrichtungen
plant liefert betreut
SCHLOSSGASTRONOMIE
Das 1299 erstmals als Weiherschloss erwähnte Schloss Binningen wird seit 1870 bewirtet. Nach umfassender Sanierung wurde es Ende August 2026 wiedereröffnet.
36
www.gourmetmedia.ch
GOURMET 11/26
SCHLOSSGASTRONOMIE
Neustart hinter Schlossmauern:
Das Schloss Binningen öffnet sich für alle und erhält eine massgeschneiderte Profiküche Acht Monate blieb das Schloss Binningen geschlossen. Dahinter wurde gehämmert, herausgerissen, saniert und neu gedacht. Ende August öffneten sich die grossen Tore wieder. Gleich 2000 Neugierige wollten sehen, was daraus geworden ist. Gastgeber Thibault Wendling ist an einen prägenden Ort seiner Jugend zurückgekehrt. Er will aus dem einst eher elitären Schloss einen Treffpunkt für alle machen – mit neuem Konzept und einer komplett erneuerten Küche, deren Herzstück ein massgeschneiderter Herd ist. Text: Belinda Juhasz | Bilder: Stephanie Wyss und zVg.
1
500 Häppchen hatte Küchenchef Philipp Wiegand vorbereitet. Das schien grosszügig. Doch Ende August strömten rund 2000 Menschen am Tag
er offenen
r ie hi tori
he re
ez m
hlo
Binningen hinauf. Einen solchen Ansturm hatte niemand erwartet. Vielleicht war er das schönste Zeichen dafür, dass die acht Monate hinter verschlossenen Türen genau das bewirkt haben, was man sich vorgenommen hatte
in
hlo
r alle z
ge talten
Wände verschwanden, Gasträume wurden neu organisiert, Wärme, Kälte und Lüftung erneuert. Wo früher Gourmetstube und Brasserie klar getrennt waren, ist eine Einheit entstanden: leichter, luftiger, zugängli her
el
t ie
Hotelzimmer
eren
eno ation
ursprünglich nicht geplant war, kamen im Juni noch auf die Baustellenliste. «Wir haben das Historische übernommen und in die Moderne geführt», sagt Geschäftsführer Thibault Wendling.
GOURMET 11/26
Historische Substanz und moderne Gestaltung prägen die neu organisierten Gasträume des Schlosses.
www.gourmetmedia.ch
37
SCHLOSSGASTRONOMIE
Vom Enfant Terrible zum Schlossherrn Für Wendling ist der Neustart eine Heimkehr. Mit 15 begann er in der Gastronomie, jobbte in der Badi Pratteln und startete später die Ausbildung zum e ta rant a hmann im
e
a
inningen
a h
einigen Wechseln in der Lehrzeit beendete der damals hrige eine
il
ng im
hlo
inningen
h
hatte schon etwas von einem Enfant Terrible», sagt er. ine mit
hrgeiz
nahm er im
hon k rz na h
hlo
inningen
e ta rantleit ng a
er ehre
er-
ie tell ertreten e
an ar
ie
e ta rant-
leitung. 2020 wechselte er in die Mühle Aesch, wo er Auch die 23 individuell gestalteten Hotelzimmer wurden umfassend saniert.
später zum Geschäftsführer aufstieg. Er absolvierte die Ausbildung zum Gastro-Betriebsleiter mit eidgenössischem Fachausweis und bildet sich derzeit zum
«Ein Schloss darf besonders sein, ohne abgehoben zu wirken. Genau diese Balance wollen wir schaffen.» Thibault Wendling, Geschäftsführer und Gastgeber im Schloss Binningen.
etrie
irt
hlo
inningen erlor
ine
age i t er e
hin
ohnt
nen er
ha ter H
eiter
en ontakt z m
en ling nie
r hatte ein iel
ollte er hier Ga tge er ein hlo herr
eit n ang
re a t a en er mmer-
en ling in en o eren to k erken
nli hen
or er r ffn ng
hlo moment erle te er o hen oller a
ei-
in ten
tellen n Hektik
lagen hinter ihm. Wendling trat vor die Tür und blickte hina
h a hte n r
o
in ra m
ir
ahr
Nach acht Monaten Umbau erstrahlt das Schloss in neuem Glanz: Gaststube und Bar bilden neu eine Einheit.
38
www.gourmetmedia.ch
GOURMET 11/26
Die Von-Salis-Stube erinnert an die Familie von Salis, die das Schloss einst besass. Der charaktervolle Raum bietet Platz für kleine Gesellschaften mit bis zu zehn Personen.
Besserbürgerlich statt abgehoben Dieser Traum soll nicht nur seiner sein. «Ein Beizer muss im Dorf wohnen und den Bezug zur Bevölkerung ha en
agt
en ling
r her ei a
hlo
geho en
gewesen – vielleicht zu gehoben. Manche hätten sich kaum getraut, die Treppe hochzusteigen. Jetzt stehen ie ore t
hen
r alle offen ie ein
hlo
hne ene r art ngen z ente kt
hen he
hili
Wiegand nennt seine Küche «besserbürgerlich»: Ver-
Die weiss gedeckte Terrasse erweitert das Restaurant an warmen Tagen nach draussen (l.). Bewährtes blieb erhalten: Die von vielen Gästen geschätzte Davidoff-Lounge gehört weiterhin zum Schloss.
tra te
ir
ge a ht
org
ltig geko ht n eine
e iterrane in
o
h regionale ro
Cr
e
zette
kte
ee
e treffen a ielen eine
er en or en G
eiter-
h eizer i htige olle
ten am iert m
Herbst soll der Binninger Knödel auf die Karte. Grosses Potenzial sieht Wendling auch als Event-
Die Bar steht für das neue Konzept des Schlosses: Sie soll ein unkomplizierter Treffpunkt für alle sein – nicht nur für Gäste der gehobenen Gastronomie.
lo ation
a
tan e amt liegt n r
enige
ent ernt
a
hlo
en en ahmen
ietet en a
hritte
für Hochzeiten, Familienfeste und andere besondere Anlässe gleich mit. Genau hier soll das Zusammenspiel aus historischer Kulisse, zeitgemässer Gastronomie
n
er
nli hem
er i e k n tig no h
stärker ausgespielt werden.
GOURMET 11/26
www.gourmetmedia.ch
39
SCHLOSSGASTRONOMIE
Viel Geld, das man nicht sieht Die Gemeinde Binningen als Eigentümerin investierte io in ie anier ng e
hlo
e
er
m a
des Hotels im Nebengebäude wurde vollumfänglich on
er
nternehmen gr
nanziert
e on a lo
iel a on te kt ort
tterlin
o ka m ein Ga t
hinschaut: im Keller und in der Haustechnik. Auch die Küche wurde komplett erneuert. n ol iert in
a
ro ekt
aren
nter an erem
Villa Nova Architekten, GaPlan GmbH für die Gastronomieplanung, Heer AG, KBZ Gastronomieinri ht ng
n
en
tem
G
m
enkmal-
geschützten Gebäude gab es Überraschungen. Als die alte Küche ausgebaut war, zeigte sich, dass der Brandschutz den aktuellen Anforderungen nicht genügte. Die Planung musste angepasst werden. Für en Her ga e eine
hrei
ng
en
tem
war bereits in der alten Küche vertreten. Die guten r ahr ngen
ra hen a
ler n
ktion
eziali ten z
erka
leiter
ei
en
r erne t a etzen tem zeigt
en t Galr
alter a
e
ro ekt
exemplarisch, wie entscheidend das Zusammenspiel aller Beteiligten ist. «Es freut uns, mit guten und ver-
Celsius Black erkennt das verwendete Kochgeschirr und passt die Leistungsabgabe automatisch daran an. Das optimiert den Wirkungsgrad der Induktionskochstellen. Der massgeschneiderte Celsius-Black-Herdblock von Menu System umfasst drei Zweier-Induktionsfelder mit sechs Kochstellen, Pastakocher und Grillplatte.
«Eine gute Küchenlösung entsteht nicht am Reissbrett allein. Sie muss zum Gebäude, zu den Abläufen und vor allem zu den Menschen passen, die jeden Tag damit arbeiten.» Walter Nef, Verkaufsleiter der Menu System AG.
GOURMET 11/26
lässlichen Partnern zusammenzuarbeiten. Gerade bei einem solchen Haus braucht es eine ganzheitliche Lösung. Am Ende steht immer das Gästebedürfnis.» m
hlo
Ganze
inningen h tten ro ekt n nktioniert
tem al
ie ro ektier ng n
n tal-
lation verliefen reibungslos», bestätigt auch Peter in emann Ge iet ektak l r
erka
r ee
leiter ei
ei er
en
tem
nlie er ng
eil er
Lastwagen nicht bis zum Einbringungsort fahren durfte, nahm der Küchenblock den Luftweg. Ein Kran liess ihn meterweit über das Gelände schweben, bevor die Heer AG die Anlage montierte. Ein moderner Her a
em
eg in ein
hlo
a er tmal
1299 als Weiherschloss erwähnt wurde. Geschichte und Gegenwart in einem Bild.
Die digitalen Anzeigen im Ceranglas zeigen die gewählte Einstellung direkt an der Kochstelle, während die Funktion PushHold Temperaturen zwischen 30 und 180 Grad konstant hält.
Präzision auf sechs Kochstellen Heute steht der Celsius Black im Zentrum der neuen
abgabe daran an. Die Leistung lässt sich fein regulie-
Küche. Der massgeschneiderte Herdblock verfügt
ren. Besonders praktisch ist die Funktion PushHold:
er
rei
eier n
ktion el er mit in ge amt
sechs Kochstellen; integriert sind zudem Pasta-
em erat ren z i ieren
a
hen
orgt
n
Gra la
r glei h lei en e
en i h
o h
n
kocher und Grillplatte. Celsius Black erkennt das
Bratergebnisse. Dank den digitalen Anzeigen im
verwendete Kochgeschirr und passt die Leistungs-
Ceranglas behält die Kochcrew auch im hektischen
elsius Black ist ein digital vernetztes nduktionss stem für Profiküchen. m Schloss Binningen wurde der Herdblock individuell auf die räumlichen Verhältnisse und die Arbeitsabläufe der Kochcrew abgestimmt.
GOURMET 11/26
www.gourmetmedia.ch
41
SCHLOSSGASTRONOMIE
er i e en e hnik
er li k
m er i e z hlt
hnell reagiert n i h mi h a
a
ie
a
e
l-
tat verlassen kann. Gerade wenn mehrere Pfannen glei hzeitig la
en hil t n
ie r zi e te er ng
sagt Küchenchef Philipp Wiegand. Auch die Grillplatte ist auf Präzision ausgelegt: Flächendeckende Temperaturüberwachung und gleichmässige Hitzeverteilung sorgen dafür, dass das Grillgut über die ganze l
he glei hm
ig r t
ie
annent
er-
kennung hilft zudem, den Wirkungsgrad zu optimieren. Zur Celsius-Black-Technologie gehört die Data Lounge, die Kennzahlen zu Nutzung und Energieer ra
h lie ert n
amit eine Gr n lage
«Die Planung war anspruchsvoll, die Umsetzung verlief dafür umso reibungsloser. Und ein Herdblock, der am Kran Richtung Schloss schwebt, ist auch für mich kein alltäglicher Anblick.» Peter Lindemann, Gebietsverkaufsleiter der Menu System AG.
hafft
Abläufe und Betriebskosten zu optimieren. ffen oll Ein Schloss für alle enheit
eginnt
eigenen eam hlo
a r
hi a lt
en ling
eim
itar eiten e ar eiten he te im
ier in er
he
rei im er i e
ier im
Hotel und zwei Lernende. Fairness, Ehrlichkeit und
a
hlo
a
h
r eine G
a gelingt zeigte ereit
te ein
er ag er offenen
Tür: Der grosse Andrang und die vielen Neugierigen ma hten
e tli h
ie gro
a
ntere
e am ne
er ffneten Ha
i t Gena
a hat i h
ge
hlo
eine Ge
n
ht ein
a
en ling
hi hte n
eine Kommunikation auf Augenhöhe sind ihm wich-
seinen besonderen Charakter bewahrt, aber nieman-
tig
in em
den mehr auf Distanz hält. Für ihn selbst schliesst
h in ein emotionaler
sich damit ein Kreis. Nach all den Jahren fühlt sich
r i k tiert offen n
e er i h el
t ein ar
hafft ein m el
er ie Ga tronomie i t a halb passt das.»
h emotional
e -
ie
kkehr an
ie en
rt er ta nli h el
t er-
ständlich an. «Es ist, als wäre ich nie weg gewesen.»
Restaurant Hotel Schloss Binningen Schlossgasse 2 & 5 4102 Binningen www.schlossbinningen.ch
Ein Team, das gut zusammenarbeitet (v.l.): Peter Lindemann, Gebietsverkaufsleiter von Menu System mit Michel Ruoff, Chef de Partie, Philipp Wiegand, Küchenchef, Thibault Wendling, Geschäftsführer und Gastgeber sowie Anika Schweingruber, Junior Sous Cheffe vom Schloss Binningen, und Walter Nef, Verkaufsleiter der Menu System AG.
42
www.gourmetmedia.ch
Menu System AG Oberstrasse 222 9014 St. Gallen www.menusystem.ch
GOURMET 11/26
Egro MoDe – Kaffee-Vollautomat für den Einsatz auch auf kleinstem Raum. egrosuisse.ch/mode
INVICTA – Ergonomie, Stabilität und Benutzerfreundlichkeit in elegantem Design. egrosuisse.ch/invicta
Invisible Induction Integrierte Lösung Die unter der Arbeitsfläche integrierte Lösung (bis 20 mm Stärke) ermöglicht eine nahtlose Optik und verwandelt jede Oberfläche in eine leistungsfähige Wärmezone. Kompatibel mit einer Vielzahl von Materialien von Marmor bis Quarz (ausgenommen Metalle). Flexibilität Wechseln Sie ganz einfach von einer neutralen Oberfläche zu einer Warmhaltezone.
Mehr erfahren
electroluxprofessional.com/de-ch/
Eco-Gastro bestätigt: bestätigt: Marktführende Marktführende Effi Eco-Gastro Effizienz!* zienz!*
CHF 5‘540.CHF 5‘540.Geschirrspülmaschine Geschirrspülmaschine TF- 517 TF- 517 110.517 110.517
: itrag : erbera0g.t50 Fördrbe i e F Förd CFH500.CH
CHF 3‘995.CHF 3‘995.Geschirrspülmaschine Geschirrspülmaschine Topclean 44 Topclean 44 110.044 110.044
: itrag erbe r0a.-g: t Förd rb i 0 e Fe3 FördCHF 300.CH
CHF 8‘480.CHF 8‘480.Durchschub-Spülmaschine Durchschub-Spülmaschine DS1002 DS1002 109.161 109.161
: itrag erbe 0 .-g: a r t 5 Förd r1b‘1 i Fe e FöCrHd 1‘150.CHF
*Die Bartscher-Spülmaschinen erhalten die höchsten Förderbeiträge von Eco-Gastro, einem Förderprogramm *Die höchsten Förderbeiträge von Eco-Gastro, einem Förderprogramm desBartscher-Spülmaschinen Bundesamtes für Energie.erhalten Basis derdieBeitragsberechnung bilden unabhängige Prüfungen gemäss DIN EN IEC des63136:2019, Bundesamteswelche für Energie. Basis der Beitragsberechnung bilden unabhängige Prüfungen gemäss DIN defi EN niert. IEC die Anforderungen und Prüfmethoden für die Leistung gewerblicher Spülmaschinen 63136:2019, welche die Anforderungen und Prüfmethoden für die Leistung gewerblicher Spülmaschinen definiert.
CHF 12‘130.CHF 12‘130.Durchschub-Spülmaschine Durchschub-Spülmaschine DS1002-NRG DS1002-NRG 109.160 109.160 erbeitrag: : rag 0i0t.Förd 1r‘2 F e be C FöHrd 1‘200.F CH
PORTRÄT
Wo Kompetenz auf Leidenschaft trifft:
Ein engagiertes Team für beste Kaffeelösungen Hinter jeder gelungenen Tasse Kaffee stecken mehr als nur hochwertige Bohnen und heisses Wasser ntscheidend sind auch die richti e Technik und ein zuverlässi er artner. ie a na AG verbindet langjährige Erfahrung mit innovativen Kaffeelösungen und einem umfassenden Servicenetz. Im Gespräch mit dem Verkaufsteam zeigt sich, wie viel Engagement und Fachwissen hinter dieser Partnerschaft stecken. Text: Natalie Meleri | Bilder: Nicole Stadelmann
F
ür viele Menschen beginnt ein guter Morgen mit einer a
e
affee
e
en
alit t
ma hen a ei einen ent
n
hei en en
mit er tart in en ag gelingt n a Gen
momente ent tehen
ngen en
eit
ha t n
tomat
er ein
a
hz i
no
ho
r n
ie tr ger o er ilterkaffeema
mo erne e hnologien n nellen in atz in en
hie
en
hen
r h kleine
affee ein
olla -
erei hen Ga tronomie n Hotel
-
ork n
n ge
er
haff ng einer g ten amit
ri ht a
m orglo
art ng n
a
hine i t e a er no h
e arat r nkom liziert lei-
eam on Ca na e ten er i e mit em aket
h lte e hniker ge
ie e
ir
hrlei tet
eigene
e ten
ie in er ganzen
r h
h eiz
im in atz in Go rmet tellt in ie er or
io-
e o ie an ank tellen
GOURMET 11/26
o-
r en ro e
kereien n Con enien e Health Care n Catering
ertritt afina in der ganzen Schweiz: Das kompetente erkaufsteam, das für kundenorientierte L sungen sorgt: (Hinten v.l.): hristophe hauchon, hristoph uhn, ountr Manager, Sascha urrer, Leiter erkauf st, und Hans rättli. ( orne v.l.): Stefan Saner, Renaud annaz, ill Renfer und Stefan Mendelin.
a-
hine Ca na etzt a
e ienkom ort
n
nter
nternehmen eine eim
er
ni ht getan
r orgt ie Ca na G a
ahren ringt a
it
ereit ng
eine
a
i h mit iel ei en
innen n
ga e a
erka
ha t m ie e
n en k mmert
team on Ca na r ni
e er
n-
PORTRÄT
Christoph Kuhn, Country Manager Was macht deinen Job besonders? r mi h ganz klar n ere gen n erer
n
as
itar eiten en
ha t n
ie
ir n
ie Hera
or er n-
ana h a
ri hten
ach f r ich eine lan fris i
geht ni ht n r ar m et a z en n
as e e
e
affee i t
r mi h or allem Gen
affee f r ich ers nlich in er a e n im Ga men
elche i
a ion rin
ich ins chwi
ie en ommer ielen o
ich er
ar e regelm
kommt gl
ere
n en einmal eine
men
ir a
ng z
r art ngen in
alit t Ge
a
er
n en er
h in igkeit
er
er
g arkeit n
zienter ma hen n
ri htigen
a
er ihr Ge em
i hin z ne en ren
n z
ie lang ri tig
ehr erte
ein
haffen
en
a
az geh rt a
m n e i t eine g te n e
ei
nngen h
n en ezie-
Ca na kann i h mi h
elche n wickl n r n
affee fin es
o
en an
eson ers s annen
hnell
ng en e-
ie
kehr on
affeeka
eln
n
ie
ehr
annen
kkehr z r ganzen
affee ohne in en
ro
nge
en
affee ganz an er genie
en al
ir
hen
en
elche
on er
affee
h l ng
art ng n
r n l ss sich
schen einfachen
h
n en er ar-
h t er teht n mit enkt tzli hen
on ern en
enn er
or allem einen z eine
er
en
ohl
lle m gli h t ermei en
hine n
erka
er tehen z z h ren n
n ei ha en
h
a
n
erle-
n e er artet
hema erat ng hat an e e t ng ge onnen
ten einen artner
tz
eam k mmert i h m mi h
n en er n er
e tli h ge tiegen
ieten
h
erla
enn n-
hen m gli h t
igen er i e artner Glei hzeitig m
trie e
a ging
n en e ieh n
h ng errei ht en
n en
ie ha en sich ie rwar
erl
etter
ein Ge
offen n ehrli h z
eniger g te r ahr ng ma hen neh-
e on er ern t n
eine g te
ie
ig a
z
kli her ei e elten or a er
e
aus?
an
ie ei allen elektri ten
r h einen
e
anch
al
i eine
erra-
riff l sen
hen Ger ten l
t i h eine t r ng mei -
tart ehe en
enn ni ht
ann k mmern
ir n gerne ar m
m atzm gli hkeiten
Willy Renfer, Gebietsverkaufsleiter Bern und Seeland/ Tessin/Oberwallis as has elern a
rch eine as
r ei
ei afina
er
affee
affee is
orher nich w ss es
ein er ekter
re
o a
nen ri htiger
ahlgra
ieler r zi e a
ie ho h ertige
n o timale
ni r sen
a
ein-
Gen
e en re
e
ie mir mein o
ertem erat r
as war ein n ew hnlichs er insa el o en
n en o ie ie el
ietet
t t n igkeit
lie ert
ra ch
n e in
einen o
ntere
henmen
n
e an z i
ontage in einem
ergre ta rant in
ten mit einem
hneet ff ange-
n ere Ger te m
er en
a
ar
ektak l r
h in iel n gerne nter eg as
elche i enschaf
an einer
ein n nach
achen hli hen
ss assieren
rich i
er
enn i h
ezieh ngen
le i ilit t
r te
a
i
a
en sa s
as war ein
r ei s a
o iti e n er olgrei he
n enge
r
ie im e ten all mit einem ertrag a
he
hl
hren
en en
er in li hkeit as war ein isher ers nlichs er afina
as has
i
a fe er ahre elern
ehr
ch fin e
a
er er
nli he
o ent teht
ertra en
as
an in keine
n meinem er ten r eit tag a
ontakt z m h ha e iel
mgang mit ihnen gelernt mein Gegen
46
affee f r
tatement
h erinnere mi h an eine ontakt z m
e
affee oh-
Was macht deinen Job besonders? er irekte
as e e
ich ers nlich
rge ni
an er a ge timmter aktoren i t
ei afina o
er mei t in
n en a er
en
hlie
i htig te i t
mein
hen n
tet
en
en He te a t ierzig ahre n e
aran ieht man
r i t er Gr n
o
en
r te i h ereit einen a a
ertrag
ter i t e immer no h
g ter er i e alle
tein einer lang hrigen
e e -
n en ezieh ng
a h all en ahren im o kann i h enigen ek n en le en
www.gourmetmedia.ch
GOURMET 11/26
Fünf schnelle Kaffeefragen an Christoph Kuhn 1. Espresso oder Café Crème? Espresso. 2. Schwarz oder mit Milch? Schwarz. 3. Am Morgen oder nach dem Mittagessen? Am Morgen. 4. Vollautomat oder Siebträger? Vollautomat. 5. Allein oder mit anderen geniessen? Gemeinsam.
Im Team seit 1988. Trinkt 4 Espressi am Tag.
Trinkt 4 Kaffees am Tag.
Im Team seit 2018.
Neugierig, optimierungsorientiert. Hobbys: Tennis, Krafttraining, angeln.
Hobbys: Italien, Wein, Autos, Motorrad.
Lieblingsprodukt: Cafina XT8.
Interessiert sich stark dafür, wie etwas funktioniert.
Fünf schnelle Kaffeefragen an Willy Renfer
Pünktlich, zuverlässig, präsent.
1. Espresso oder Café Crème? Espresso. 2. Schwarz oder mit Milch? Schwarz. 3. Am Morgen oder nach dem Mittagessen? Jederzeit. 4. Vollautomat oder Siebträger? Egal, schmecken muss er.
Lieblingsprodukt: Cafina C90.
5. Allein oder mit anderen geniessen? Beides, unbedingt!
47
Im Team seit 2008.
Lieblingssnack: Gebäck.
Trinkt 10 Espressi am Tag.
Optimistisch, gutgelaunt, begeistert.
Fünf schnelle Kaffeefragen an Hans Krättli 1. Espresso oder Café Crème? Espresso. 2. Schwarz oder mit Milch? Schwarz.
Hobbys: Motorrad, jassen.
3. Am Morgen oder nach dem Mittagessen? Beides. 4. Vollautomat oder Siebträger? Aus Vollautomaten von Cafina. 5. Allein oder mit anderen geniessen? Gemeinsam.
Lieblingsprodukt: Vollautomat.
Hobbys: Rennrad, Mountainbike, Familie und Freunde, Kaffee, Reisen.
Lieblingsprodukt: Corsini Dolce Vita Kaffee. Lieblingssnack: Pain au chocolat.
Ehrlich, sympathisch, zuverlässig.
Fünf schnelle Kaffeefragen an Stefan Mendelin 1. Espresso oder Café Crème? Espresso. 2. Schwarz oder mit Milch? Schwarz.
Im Team seit 2020.
3. Am Morgen oder nach dem Mittagessen? Ich verstehe die Frage nicht ;-) 4. Vollautomat oder Siebträger? Beides hat Berechtigung – am liebsten Siebträger. 5. Allein oder mit anderen geniessen? Gerne mit anderen tollen Menschen.
48
Trinkt 2-10 Kaffees am Tag.
PORTRÄT
Hans Krättli, Gebietsverkaufsleiter Graubünden as has
rch eine
elern
as
gi t gro eren
r ei
ei afina
er
affee
as is f r ich wich i er
orher nich w ss es
e
alit t
nter
n en tet z
hie e
erfek e echnik o er erfek e
Bohnen?
a
er
he i h a
h n-
m
ei e z
ammen a
ie ha en sich ie rwar elche i enschaf n e in
ra ch
an einer
einen o
ine lie en
erte Hartn
ein n nach
achen
ei afina o
ni r sen
ir
as e e
e
na h
ort ein Gen
as war ie n ew hnlichs e affeel s n fin en in
n e
n
affeema
hine
as
f r ie
eine
hna
hank
er
er
er
a
n en mit einer
hna
a
en sa s
i
a
ie or hohe
ie
anlage im eller
i
ch fin e
lei
ie
i t n
n en z
hl na h Ha
ie er a
ant as
an in keine
er iege i h ni ht
a s einer ei
ank arkeit gegen
ei afina
i neh
n en n
en
er en
en
itar eiten en
on Ca na rch eine
hte g t ara
enn i h meine
or ert n immer
a fe er ahre elern
ehr
as has
as war
r ei s a
einem g ten Ge
en
alit t er artet a er glei hzeia
n ma ht en o intere
as wirs
rf es
ss assieren
ein rich i
nfor er n
hte i h einen
n en in en le
affee f r as has
llt mir n r ein
n en er
tig oll er rei tie er ein
kigkeit ge aart mit hrli hkeit
ich ers nlich a
amit g ter affee ent teht
ahren er n er
e e hera affee is
en
ermitteln
r ei
em
er
ertra en
enschen elern henk t
rie en tellen konnte gehe i h mit e
Stefan Mendelin, Gebietsverkaufsleiter Basel as has
rch eine
elern
as
ine ganze kom le
r ei
ei afina
er
affee
elche i
orher nich w ss es enge
affee kann
intere ant n
n er oll ein
ie Her tell ng
iel eitig
Was macht deinen Job besonders? ie ngla
li he iel alt n
m gli hkeit
al erate i h
e i le ort
en a
i h immer eine
n en mal ar eite i h am a to
n e in
ra ch
an einer
einen o
r mi h in
a
eine l
hei en
r ie e
ein n nach
ahrze g
en e t organi iere i h
len o
eil i h mi h a
kann
ie erle igen ol he
en
ie
a ei ehalte i h einen k h-
itar eiten en ei Ca na erla en re a
tr ge o ort f r ie
eine
ei einer n tallation in einem
egezentr m hatten
ir zehn
l rk
h tz an a
hen m gen
hen
ie i h im
r ni e n erer
ng orientierte kom etente
em ollte man
r n e
n ere elie te ten orten ha e i h im
as war ie n ew hnlichs e
achen
er t n ni
ich er
ng
affeel s n fin en
elche i enschaf
n
a ion rin
na h ngige r eit -
in einem Ca
ha t
ich ins chwi
enn eine ringen e affee e tell ng erge en ging
ie mit einer e er ot all a
n -
in er tan ar a
erat ng ent-
e hnik an en
e i el n k n-
a
nfor er n
rf es
enkt
az
ge tattet
aren
aren n ere affeema
hinen
hr ng z tie ir ie
ng in er
n er ar mge etzt
ammen mit ollegen a rz ng er
tro
er hale
r e
enorientiert agieren as is f r ich wich i er ie sieh ein a
ohl
ischer i
r ei sall a a s
h te an meinem
re o morgen a
em ie tr ger
n
e h l ng n
ringt tet
erka
ge iet
GOURMET 11/26
r eit alltag i t
er er te
-
ol e ita kann eginnen erra
erfek e echnik o er erfek e
Bohnen?
h ngen nter eg im
i t immer ein
ammen
hle hte ohnen in o g te ohnen mit
iel on e hnik a
hinen ringen gena
hle hter e hnik o er al
r ei e nliegen hat Ca na G ie
www.gourmetmedia.ch
ohnen n her
o
a er enig
ie
ereit ng
ng
49
PORTRÄT
Daniel Brügger, Gebietsverkaufsleiter Zürich und Schaffhausen Was macht deinen Job besonders? Ganz klar
ie
e h l ng
eine eigenen e hie ene en
a
en
r ni
e
as e e
e er n gena
n e i t an er
n
a ge
iele er-
llt mir
hat
hen kennenlernen n gemein am hera
irkli h a
e
affee f r ich ers nlich
affee geh rt hen
r mi h ein a h az
m tart in en ag z i-
r h n nat rli h ei einem g ten Ge
r
h
nelche n wickl n r n
t
affee fin es
o
en an
eson ers s annen as
ss assieren
ein rich i
er
enn i h einen hlo
a
n en
en ha e am
gehe n
i
a
en sa s
as war
ie tark i h olla tomaten te hni alit t n
r ei s a
ei
eiter ringen konnte et a a ge-
en mit einem g ten Ge
a
e
em
n en gena
hl na h Ha
o geht o
en
enn man
n
a
einem
nli he n
ertra -
Ge
h
en
olle ezieh ng
er iele ahre
t kontakt mit
egleitet
er eit eine
ir
a
er
ie e ien ng
gli hkeiten r ie
eiterent i keln er
ie
hren
ha t glei hzeitig ein a her
as e e
e f r ich
er er ice
hnell
nkom liziert
n
man hmal rei ht e
h tze i h an meinem o
n
h
er en immer e
ir
e
as war ein isher ers nlichs er afina n en
ie
ehr
l
ng orientiert hel en
hon ein a h errei h ar z
n
ein n
i h
n en in en le
en
irkli h m ein nliegen z k mmern ie ha en sich ie rwar
n en er
ahren er n er elche i enschaf
ra ch
an f r einen o
G t z h ren n man hmal Ge a
er
n e
irkli h ra
l
ie
r o n et man hera
n en er arten he te mehr le i ilit t
tionen er
ht
n
ein a he
nli hen n
l
e Glei hzeitig
re h artner
er ihre e
hnelle
eak-
h tzen ie einen r ni
e er teht
Stefan Saner, Gebietsverkaufsleiter Aargau/Solothurn as has
ei afina
er
ie iele aktoren en Ge on er ohne n erat r ten a
n re e
affee elern
hma k eine
t ng r
er en
k n
hentli h in einer ge
ahlgra
ein o
ringt mi h e niti an
i hin z
em-
enen man morgen ni ht re hnet
no
ho
al man enkt
as war ein isher ers nlichs er afina
Was macht deinen Job besonders? hie li h ten glei h z
n
er
ran hen
e hal i t e am
n en
ha t ent teht
ontakt mit ein
einem er ten
n e
en n
hen in
kein
nter-
ro ekt in
h n ten gemein am eine
meiner n
enn eim
erka
as e e
ich er
ich ins chwi
n en k rz ri tig et a an er l
hnell eine
ng ge ragt i t
t ten etzen n l
en
t al ge lant n
ann hil t r hig lei en
rioriit r-
ahr ng n einer ortion H mor l
t i h iele mei tern
e f r ich
er er ice
n en a z
ein
elle affee
rere
en in
50
hle
ie te
nterge
ho
a
affeema
re n e
ei
hinen
r h meh-
tiger n
ezialit ten n
e i ler
ht
hnell
hei en i t ni ht
na
ie man amit mgeht
n en er
n en er n er
ie Getr nke iel alt hat enorm
er en er
ie affeel
nt
on ern
e tli h ge tiegen n
kten er artet
h in im i t te ken ge-
enn er mi h ra
ie ha en sich ie rwar ie in
as war ein n ew hnlichs er insa r e on z ei i herheit mitar eitern
en
hen n e hte ezieh ngen
ng orientiert
keine ro leme ent tehen
a ga e tat lie en
o
h eine enge
egegn ngen zeigen mir en
z genommen He te hon einige
r
n mli h m
kom liziert n l
ng orientiert n ehrli h han eln
hli h
en
ng
ie lang ri tig egei tert a ion rin
ol he
n enge
r eit m iel mehr geht al n r m
r en elche i
hlo
rte n in it ationen mit
ereit ng Hinter einer ri htig g -
affee te kt iel mehr
e h l ng
emenza teil ng einge
en
enn a ie
h tzten
eein
affee
hie ene
il h orten in i i-
ezialgetr nke mit n tant rong m
a
r h immer iel ei-
er en
egleitet o er er e-
www.gourmetmedia.ch
GOURMET 11/26
Fünf schnelle Kaffeefragen an Daniel Brügger
Trinkt mehr als 12 Kaffees am Tag.
Hobbys: Familie, Sport und Technik. Im Team seit 2019.
1. Espresso oder Café Crème? Espresso. 2. Schwarz oder mit Milch? Beides. Die Abwechslung macht’s. 3. Am Morgen oder nach dem Mittagessen? Am Morgen, nach dem Mittagessen und gerne auch am Abend. Kurz gesagt: eigentlich immer. 4. Vollautomat oder Siebträger? Ganz klar: Vollautomat. 5. Allein oder mit anderen geniessen? Gemeinsam.
Hobbys: Natur, Sport und natürlich Kaffee & Genuss. Lieblingsprodukt: Cafina XT8. Im Team seit 2023.
Offen, humorvoll, unkompliziert.
Zielstrebig, empathisch, genussorientiert.
Lieblingssnack: Croissant.
Lieblingsprodukt: Cafina CT8plus.
Trinkt 10 Kaffees am Tag. Fünf schnelle Kaffeefragen an Stefan Saner 1. Espresso oder Café Crème? Espresso. 2. Schwarz oder mit Milch? Schwarz. 3. Am Morgen oder nach dem Mittagessen? Am Morgen – ohne Kaffee startet der Tag nur halb so gut.
Lieblingssnack: Croissant gefüllt mit Aprikosenmarmelade.
4. Vollautomat oder Siebträger? Vollautomat. 5. Allein oder mit anderen geniessen? Gemeinsam – Kaffee verbindet.
51
Ist ein guter Pistolenschütze.
Im Team seit 2014.
Ehrlich, tolerant, belastbar.
Trinkt 8-10 Kaffees am Tag.
Fünf schnelle Kaffeefragen an Christophe Chauchon 1. Espresso oder Café Crème? Espresso. 2. Schwarz oder mit Milch? Schwarz. 3. Am Morgen oder nach dem Mittagessen? Am Morgen.
Lieblingsprodukt: Latte Macchiato Top Foam.
Hobbys: Sportschiessen, Motorradfahren, angeln.
Fünf schnelle Kaffeefragen an Renaud Tannaz
Im Team seit 2026.
Hobbys: Gastronomie, Padel-Tennis, Badminton, Pétanque.
1. Espresso oder Café Crème? Espresso. 2. Schwarz oder mit Milch? Schwarz. 3. Am Morgen oder nach dem Mittagessen? Am Morgen. 4. Vollautomat oder Siebträger? Vollautomat. 5. Allein oder mit anderen geniessen? Gemeinsam macht es mehr Spass.
52
Empathisch, hartnäckig, kontaktfreudig.
4. Vollautomat oder Siebträger? Siebträger am Morgen, Vollautomat danach. 5. Allein oder mit anderen geniessen? Am liebsten mit anderen.
Lieblingsprodukt: CT8+ Café Corsini Buon Giorno. Lieblingssnack: Croissant. Trinkt 3-8 Kaffees am Tag.
PORTRÄT
Christophe Chauchon, Gebietsverkaufsleiter Fribourg/ Neuchâtel/Bas-Valais as has
ei afina
ie er or erli he
er
affee elern
m einen her orragen en
affee z z
ie sieh ein
ischer
r ei sall a a s
he i h
n en mittag e
orgen e
neten
ereiten
m
n am
as is wich i er ie er ekte
om le it t n Gena igkeit er arameter
affee
as e e e i h mit
a hmittag k mmere i h mi h m
n en
erfek e echnik o er erfek e
ereit ng te hnik orgt el
t
in
e
e f r ich
er er ice
hnell z reagieren n
ro leme z l
e
n
er nt
en
mini trati e
affee f r ich ers nlich
oment e Gen
gezei h-
enn ie ohnen ni ht er ekt in
ie ha en sich ie rwar as e e
ohnen
r einen a
ie ro
ann ng
kta
ahl n
te
in ge a h en
a
o ten er
n en er
n en er n er
e e t ng eine g ten
gi t a er a
n en ien -
h immer mehr
n en
alit t na h em nie rig ten rei
hen
ie
as war isher ein n ew hnlichs er insa in ri ater affeema
affeelie ha er ka
hine
te ei mir eine ro e
r en igenge ra
as war ein ers nlichs er afina a
o
en mit meinen orge etzten anl
rigen irmen
il
ionelle
elche
r n l ss sich a
hine
ie e ri htig ge
hlo
en n
as has
li h meine zehn h-
elern
ine g te
m
ach eine lan fris i
ir i t gegen eitige
e
ertra en
al einfach l sen
egen einer offenen erriegelt
r ni ht m
er en
en as in keine
ehr
ch s eh
ezieh ng a t i h mit er eit a
lingt ent tehen a as
anch
nktioniert ie
h
n en a
enn a ge-
ri htige re n
ha ten
n en e ieh n a s
i htig
Renaud Tannaz, Gebietsverkaufsleiter Lausanne/Genf Was macht deinen Job besonders? a
i h t gli h nter
hen
tigkeit
elche n wickl n r n
hie li hen er onen a
nter
hie li-
erei hen egegne
er
lage ieten i h Chan en e
elche i enschaf
ra ch
an
ionellen
einen o
affee fin es
arkt ent i kelt i h
annter
ir ertreten eine tarke
erei h mit lei t ng tarken
n en ien t
s annen
eiter n trotz ange
er ie en n
r
arke im ro-
ngen n
hen gere ht
arkteinem
ir
machen? an m z
g t z h ren k nnen
m ie e
r ni
e er
n en
as
er tehen e ie sieh ein
ischer
r ei sall a a s
erein arten erminen ga en
ach eine lan fris i
ie im a
irekter k
e e
r ni e e
eigenen
i e n
er
as e e
e
h
affee ehr n
ote in i i
as e e
affee f r ich ers nlich enn i h am
n en
rich i
er
a
i
r ni e er
as war ein
n en ak
GOURMET 11/26
er er ice
higkeit n
r n l ss sich
ngek hlte n
n en z r
n ihr ertra en ge innen konnte Gro
en sa s
r ei s a
enn i h ie e
r ie
ie a hkom etenz e
e h-
orgen keinen getr nelche
a
ie er t n ni
ie ezieh ng mit einer
ell z ge talten
e f r ich
he eaktion
schen einfachen ss assieren
geht ar m
niker
ken ha e ehlt mir e niti et a as
n en e ieh n a s
e en o
hie enen
age an allen
ine ra h tze
e
r mi h geh rt ertra en az
rie enheit er
n nat rli h
llen
an
anch
il h mit kalter
hon ro
ten n gl nzen
al
i eine
erra-
riff l sen il h a
ziert a
o
ten
ha m
il h
oam
em
hl
hrank er etzen
tem
ie er en
h n -
enn i h einen
iriert ha e
www.gourmetmedia.ch
53
Das gesamte Sortiment von Caterline finden Sie unter
www.caterline.ch
Des Chefkochs Geheimnis.
MISE EN PLACE FÜR PROFIS In Ihrer Küche nur das Beste. Caterline Produkte sind im Grosshandel und über den Vertrieb von Unilever Food Solutions erhältlich. Webshop: www.unileverfoodsolutions.ch
OPENING
Interview mit Markus Balsiger, Geschäftsführer der Emmenpark AG:
«Kargo68 ist nicht einfach ein Restaurant – es ist ein Ort, den man immer wieder neu entdecken kann.» Kargo68 im Riverside Zuchwil besteht aus 68 Seecontainern und vereint verschiedene Konzepte unter einem Dach – vom RiverYard über Restaurants und Eventhalle bis hin zum Rooftop und zur Urban Fire Kitchen Atika. Markus Balsiger erklärt, was hinter der Idee steckt.
Markus, was ist Kargo68 eigentlich –
ankommen kann
Restaurant, Eventlocation oder
link
m
r ge
n er ga tronomi
ho
he
liegt
okal a
et a an ere al ein en
in
ine
en
mit re n-
n h
nktioniert
Begegnungsort?
der rechten Seite die grosse Eventhalle.
Kargo68 ist bewusst mehr als nur eines da-
Ganz o en
e n en i h
a
von. Gastronomie spielt eine zentrale Rolle,
to
tika
ire
aber genauso wichtig sind Events, Begeg-
e er erei h hat einen eigenen Charak-
versucht, alles gleichzeitig zu sein. Die
nungen und das Erlebnis des Ortes selbst.
ter, aber alles gehört zusammen. Genau
einzelnen Bereiche dürfen ihre eigene
o ie
r an
i e
oo -
it hen
das ist für uns das Besondere an Kargo68. Wie muss man sich Kargo68 räumlich
anders als ein Dinner, ein Event oder ein rink a
em oo to
ir kein gro
e
e hal
e ta rant
entit t ha en
ollten
haffen
o kann man
a
argo
immer wieder neu erleben.
vorstellen?
Warum habt ihr euch bewusst für
Das Erlebnis beginnt eigentlich schon vor
unterschiedliche Gastronomiekon-
Wie lässt sich das kulinarische Ange-
dem Gebäude. Mit dem RiverYard schaf-
zepte entschieden?
bot von Kargo68 beschreiben?
fen wir einen grosszügigen Aussenbe-
Weil Menschen nicht immer das Gleiche
ei
argo
rei h n einen reff
suchen. Ein schnelles Mittagessen ist
im
ittel
GOURMET 11/26
nkt an em man
www.gourmetmedia.ch
tehen nkt
h
n
ier
i htig i t
lei
n
a ei
55
lei
h ni ht n r
el t
ke z
er
ie kla
e nieren
li h t oll t n ig z
i
hen
on ern m g
er en en
na h
dem Nose-to-Tail-Prinzip. Auch innerhalb von Kargo68 unterscheiden wir e
t
m okal im
r ge
ho
ar
es bodenständiger und vertrauter sein. en im tika ner n ei
ir
t rker
iel
ie lei
er a
hk
he ei
e er in zeniert
ei e mit ilet o er ntre
te
Und was erwartet die Gäste im Rise? Das Rise ist unser Rooftop und bringt nochmals eine ganz andere Stimmung ins Kargo68. Hier geht es um Begegnung, rink
Gen
n
tmo
h re
Spannend ist für uns, dass sich ein en innerhal kann
e Ha
e ent i keln
an eginnt iellei ht ra
en im
RiverYard, geht anschliessend essen und lässt den Abend später auf dem Roofto
a
klingen
an e egt i h
r h
unterschiedliche Welten, ohne den Ort wechseln zu müssen. Welche Rolle spielt die Eventhalle? Die Eventhalle ist bewusst sehr flexiel konzi iert gena
o
tionen
ie oll
r
nktionieren
ie
eiern gr
nternehmen r r
enta
ere eran talt ngen
oder private Anlässe. a
nt
hei en e i t a er
ie
er in
dung mit dem restlichen Kargo68. Wer bei uns einen Event durchführt, mietet nicht einfach vier Wände. Gastronomie, RiverYard, Rooftop und die weiteren Mögli hkeiten
e Ha
e k nnen
eil
e
Erlebnisses werden. Warum gerade ein Gebäude aus 68
BAERGFEUER CHILISAUCE Die fruchtige Chilisauce hergestellt in der Schweiz aus 100% Schweizer Zutaten.
Seecontainern? ie Container ge en argo entit t
er
n ging e nie
ein a h et a len
eine tarke ar m
ektak l re hinz
ie r hitekt r a
real n
z
n erer
eiterz
enken n
tel
t z m i er i e ee
ara
e tehen e et a
e e
entstehen zu lassen. www.kargo68.ch
Kargo68, Riverside Zuchwil Sulzerstrsase 5, 4528 Zuchwil
www.baergfeuer.ch @baergfeuer_swiss
GOURMET 11/26
Zahlt sich aus.
Benchmark – Erleben Sie erstklassige Leistung von Beginn an – mit den Waschmaschinen und Trocknern für den professionellen Einsatz. Entwickelt für maximale Effizienz und unvergleichliche Qualität – mit Beladungskapazitäten täten von bis zu 35 kg bei Wasch Waschmaschinen und bis zu 44 kg bei Trocknern. Mit beeindruckend kurzen Trocknungszeiten, intelligent optimierter Ergonomie und konstant hoher Energie- und Kostenersparnis setzt die Benchmark Serie neue Massstäbe. Miele Professional. Immer Besser.
Erfahren Sie mehr über die Benchmark-Modelle unter www.miele.ch/pro/benchmark
58
www.gourmetmedia.ch
GOURMET 11/26
Wenn die Gastronomie Höchstleistungen erbringt:
YB Hospitality nutzt im Wankdorf 16 neue Kombidämpfer für Alltag und Grossanlässe GOURMET 11/26
www.gourmetmedia.ch
59
KÜCHENTECHNIK
Im Stadion Wankdorf entscheidet sich nicht nur auf dem Rasen, ob ein Grossanlass gelingt. Auch die Küche muss liefern: vom Businesslunch im Restaurant eleven bis zur YB-Wurst, die am Matchtag im Minutentakt über den Tresen geht. 16 Practico Vision Plus von Hugentobler verteilen sich heute über die Gastrobereiche. Sie ersetzen Kombidämpfer, die rund 20 Jahre im Einsatz standen. Text: Belinda Juhasz | Bilder: Rolf Neeser und zVg.
W
o sonst Fussballschuhe den Rasen be-
John, AC/DC, Bruce Springsteen, Céline Dion, Pink oder
arbeiten, kratzten schon Kufen übers Eis.
Coldplay brachten die Tribünen zum Beben. Und 2025
Zweimal verwandelte sich das Wankdorf
gehörte das Stadion während der UEFA Women’s EURO
für das Tatzenderby zwischen dem SC Bern und den SCL
den besten Fussballerinnen Europas. Vier ausverkaufte
iger in eine i ho ke arena
Partien lockten rund 120 000 Besuchende ins Wankdorf.
er olgten
Menschen das Spiel – damals europäischer Rekord. 2012
Das Stadion kann seine Rolle wechseln. Was bleibt, sind
stand ein Boxring im Stadion, Wladimir Klitschko ver-
grosse Emotionen und viele Menschen, die auch kuli-
teidigte hier seinen Schwergewichts-WM-Titel. Elton
narische Ansprüche haben.
Eine der drei Gastro-Welten: Im Restaurant eleven reicht das Angebot vom Businesslunch bis zur After-Match-Party.
60
www.gourmetmedia.ch
GOURMET 11/26
KÜCHENTECHNIK
Film ab
Die Wankdorf Lounge ist eine von vielen Event-Räumlichkeiten im Wankdorf und bietet einen grandiosen Blick ins Stadion.
«Unsere Herausforderung ist, drei völlig unterschiedliche Gastro-Welten mit denselben hohen Ansprüchen an Qualität, Tempo und Verlässlichkeit zu verbinden.» Martin Geiger, hief Hospitalit
fficer der BS
oung Bo s AG.
Drei Gastro-Welten unter einem Stadiondach Hinter er ta ion
er
eg ng teht ie
C o ng
Boys AG. Rund 38 Festangestellte und ein Pool von rund 1100 temporären Gastromitarbeitenden bewirtschaften drei Bereiche mit unterschiedlichen Anforderungen. Da ist das Restaurant eleven mit Businesslunch, Casual Dining und After-Matchart
a
ent
n
Catering er
egt G
te
bei Meetings, Workshops, Kongressen und Banketten. Dafür steht eine eigene Produktionsküche zur Verg ng
n
hlie
li h a
lik m
atering
Cateringboxen und zwölf Aussenstände verteilen sich rund ums Stadion. An Matchtagen sind bis zu 110 Kassen in Betrieb. In einer einzigen Cateringbox arbeiten bis zu 18 Mitarbeitende auf entsprechend
GOURMET 11/26
Das eam der B Hospitalit sorgt auch in den derte Catering-Erlebnisse.
www.gourmetmedia.ch
P-Lounges für massgeschnei-
61
KÜCHENTECHNIK
engem a m
ziente
l
e in hier keine
r
sondern Voraussetzung. eit
hrt
ie Ga tronomie oll t n ig in
eigener egie
or
ent re er
C o ng o
ar ie
Ga tro G ein oint G n
er
h eiz
Mit der vollständigen Übernahme rückte die Gastronomie noch näher an den Club. Als der Erfolg zurückkam Der 28. April 2018 war einer jener Tage, an denen das Stadion mehr war als Beton, Rasen und Tribünen. en
hen erle ten
ie
en C
zern mit
schlug. Nach 32 Jahren wurde Bern wieder Schweizer Meister. Rückstand, Ausgleich, ein gehaltener Penalty n in er
in te
ho
ean
ierre
ame
zum Titel. Der Erfolg brachte Menschen und Euphorie ins Stadion. Bereits in der folgenden Saison stieg der Zuschauerschnitt in der Meisterschaft um mehr als 17 Prozent. Matthew Plüss, Head of Public Catering, spricht von einer «speziellen Energie», die sich an Matchtagen im ganzen Stadion ausbreitet, auf den Rängen ebenso wie in den Cateringboxen. Allein 2025 wurden an Heim
ielen
er er ten
ann
ha t r n
«20 Jahre Einsatz im Wankdorf sind für mich der schönste Beweis, dass unsere Forever-Philosophie hält, was sie verspricht.» Reto Hugentobler, Geschäftsführer der Hugentobler Schweizer ochs steme AG.
ortionen oo
erka
tionen omme
rite
t
r te Chi ken
hnittli h gehen ro Heim
or-
rger
iel r n
r hr te
über den Tresen. Beim Poulet-Döner sind es etwa 80 Kilogramm Fleisch. Auf ein Jahr hochgerechnet erar eitet
Ho
italit r n
onnen omme
frites. Was vorne in wenigen Minuten über bis zu 110 Kassen geht, braucht hinten präzise Vorbereitung. Warenbestellung, Produktion, Logistik, Personalplanung und Timing müssen zusammenspielen. Denn wenn die Pause beginnt, beginnt für das Publikumscatering das eigentliche Spiel Szenenwechsel: hinter den Tribünen Ein Blech mit marinierten Pouletbrüstchen verschwindet im Practico Vision Plus. Tür zu, Programm wählen, weiter geht es. In der Produktionsküche irkt er Han griff n
62
www.gourmetmedia.ch
ektak l r Gena
a
oll er
GOURMET 11/26
KÜCHENTECHNIK
sein. Denn wenn Zehntausende Menschen ins Stadion strömen oder 1800 VIP-Gäste praktisch gleichzeitig essen wollen, muss die Technik funktionieren. Seit er r ffn ng e ne en ta ion ar eitet
Ho
i-
tality mit Kochtechnik der Hugentobler Schweizer Kochsysteme AG. Die bisherigen Kombidämpfer standen rund 20 Jahre im Einsatz. Nun hat eine neue Generation
ernommen
n ge amt
ra ti o
Vision Plus verteilen sich auf die verschiedenen Gastrobereiche des Wankdorfs: • Restaurant eleven: zwei Geräte mit je zehn Einschübe. • Fertigungsküche 2. Stock: ein Gerät mit 20 und eines mit zehn Einschüben. • Fertigungsküche 3. Stock: drei Geräte mit je 20 Einschüben. •
ertig ng k
he
to k ein Ger t mit
n
eines mit zehn Einschüben.
Nicht vom Gerät, sondern vom Ablauf her denken: Matthias Röthlisberger, E ecutive hef BS B (l.), und Bruno Dietz, e Account Manager Hugentobler, im Austausch in der Produktionsküche von B Hospitalit .
• Produktion: zwei Geräte mit je 20 plus ein Gerät mit zehn Einschüben. • Public-Bereich: vier kompakte Geräte mit je sechs Einschüben.
Dreh- und Angelpunkt für Event- und P- atering: n der Produktionsküche werden grosse Mengen vorbereitet und Abläufe gebündelt.
GOURMET 11/26
www.gourmetmedia.ch
63
KÜCHENTECHNIK
So stehen für Bereiche mit wenig Platz kompakte Geräte zur Verfügung, während Produktion und Bankett grössere Kapazitäten nutzen. Eine Lösung für viele Küchen Nicht jede dieser Küchen braucht dieselbe Kapazität. Aber alle sollen mit derselben Logik arbeiten können. Der Practico Vision Plus dämpft, brät, bäckt und regeneriert
rogramme n
en tzer ro le la
en
sich individuell hinterlegen. «Gerade in einem Betrieb, in dem neben einem festen Team viele temporäre Mitarbeitende eingesetzt werden, erleichtert eine int iti e
e ien ng
ie
inar eit ng
n
hafft
Standards für wiederkehrende Abläufe», erklärt artin Geiger Chie Ho
italit
er ei
C
Ein weiteres Merkmal ist der Quereinschub: GN-Schalen und Teller stehen nebeneinander statt hintereinander und bleiben dadurch besser im Blick. Zudem erm gli ht er
erein
h
en
griff a
z ei el-
ler gleichzeitig und verringert das Verbrennungsrisiko für die Mitarbeitenden. Die Dampferzeugung kommt ohne Boiler aus. Laut Hugentobler verkürzt dies die
Zuerst ist Handarbeit gefragt: Nach dem Marinieren der Pouletbrüstchen übernimmt der Practico ision Plus von Hugentobler.
ippen, wählen, starten: Hinterlegte Programme und eine intuitive Benutzerführung erleichtern standardisierte Abläufe.
KÜCHENTECHNIK
Schockfrosttechnik und ision Plus sind eile der Schweizer ochsysteme und zeigen ein gutes Zusammenspiel.
«Bei einem Grossanlass muss nicht nur jeder Teller stimmen, sondern auch das Timing. Vorproduktion und Regeneration geben uns die nötige Ruhe in der Ausgabe.» Matthias R thlisberger, E ecutive hef BS
eizzeit
n
re
ziert
nergie
B.
n
a
er er-
Betrieb. «Das brachte extrem viel Ruhe und Sicherheit
brauch sowie den Unterhaltsaufwand. Gegenüber dem
in den Ablauf», sagt Matthias Röthlisberger, Executive
org ngermo ell inkt er nergie e ar
Che
m i z
Prozent. Active Cleaning übernimmt die automatische einig ng
ei
Ger ten in
nter
ei
C
r n i t ie er er i e ein
i h-
tiger Teil der Zusammenarbeit mit Hugentobler: Mit-
hie li hen
arbeitende schulen, Prozesse optimieren und das Team
Gastrobereichen können sich eingesparte Minuten,
bei aussergewöhnlichen Herausforderungen unter-
Arbeitsschritte und Energie summieren.
stützen.» Für die Gäste soll all das unsichtbar bleiben. Der Teller muss heiss sein, das Fleisch auf den Punkt
Präzision für 1600 Teller
gegart und die Beilage wie vorgesehen – ob gerade Teller
Wie weit sich der Betrieb hochfahren lässt, zeigte
Nummer 20 oder Nummer 1520 ausgegeben wird.
a
erni G
te
h
antonale
h ing e t
r en im ankett
tem er
egt
ei
dieser Dimension genügt es nicht, dass ein Gericht
«Forever» statt kurze Lebenszyklen a
na h r n
etrie
ahren
ie er a
gut gelingt. Es muss auch zur richtigen Zeit in mög-
Hugentobler setzt, passt zur «Forever-Philosophie»
lichst gleicher Qualität bereitstehen», sagt Küchen-
von Geschäftsführer Reto Hugentobler. «Geräte sol-
chef Matthias Röthlisberger. «Mit Vorproduktion
len langlebig, wartbar und möglichst lange produktiv
und Regeneration können wir die Spitze entzerren
sein. Die bisherige Installation im Wankdorf liefert
und trotzdem über die ganze Ausgabe hinweg eine
dafür ein anschauliches Beispiel: Die Kombidämpfer
konstante Qualität sicherstellen.»
standen schon in den Küchen, als das Stadion noch
eim
h ing e t
tzli h
Stade de Suisse hiess.» Sie erlebten sportlich magere
G einer o hter rma on
Jahre ebenso wie Meisterfeiern, internationale Fuss-
Hugentobler, unterstützt. Deren Coaches begleiteten
ballnächte, Konzerte und Grossanlässe. Nun werden
die Küchenteams während des Anlasses direkt im
sie von der nächsten Generation abgelöst.
on er Ga tro er
GOURMET 11/26
r e ekti
Ho
italit z
www.gourmetmedia.ch
65
KÜCHENTECHNIK
Für Bruno Dietz, Key Account Manager bei Hugentobler, geht die Partnerschaft über die Technik hinaus. Nach zwei Jahrzehnten kennen die Beteiligten nicht nur die Geräte und Abläufe, sondern auch die Herausforderungen des Betriebs. «Genau diese Nähe macht für uns eine echte Partnerschaft aus. Technik, Service und Wissen gehören dazu, aber ebenso Leidenschaft, Verlässlichkeit und die Freude, gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen.» Draussen liegen heute die schwarzen Sitze still um den grünen Rasen. Kein Jubel, keine Musik, keine arte
hlangen n er ro
ktion k
he ffnet i h
die Tür des Practico Vision Plus. Die Pouletbrüstchen sind fertig. Blech raus. Tür zu. Das Stadion wird sich übermorgen bereits wieder füllen.
Die ochtechnik passt sich im ankdorf an unterschiedliche Betriebsrealitäten an. Beim Publikumscatering zählt die Geschwindigkeit. Gäste wollen ihr Essen schnell und heiss , sagt Matthew Plüss, Leiter Publikumscatering.
«Eine Partnerschaft hält nicht 20 Jahre wegen eines Geräts allein. Sie lebt von Vertrauen, gemeinsamen Werten und Menschen, die für dieselbe Sache brennen.» Bruno Dietz, e Account Manager der Hugentobler Schweizer ochs steme AG.
BS oung Bo s AG Papiermühlestrasse 71 3014 Bern www.bscyb.ch
orever: Der B-Gedanke steht sinnbildlich auch für die lang ährige Partnerschaft zwischen BS B und Hugentobler (v.l.): Bruno Dietz, Hugentobler Schweizer ochs steme AG, Matthias R thlisberger, E ecutive hef, Matthew Plüss, Head of Public atering, Martin Geiger, hief Hospitalit fficer, alle BS B und Reto Hugentobler, Geschäftsführer Hugentobler Schweizer ochs steme AG.
66
www.gourmetmedia.ch
Hugentobler Schweizer ochs steme AG Gewerbestrasse 11 3322 Schönbühl www.hugentobler.ch
GOURMET 11/26
FÜR MEHR INFOS
• 100 % Trattoria-Geschmack • Für Einzelportionen oder GN-Bleche • Textur und Geschmack wie selbst gemacht
Schneller als in der
TRATTORIA Entdecke dein Next Level für Lasagne und Cannelloni
foodservice.hilcona
hilcona.foodservice
Hilcona Foodservice
foodservice.hilcona.com
AI-generated
Folge uns auf Social Media!
Kraftvoll. Beständig. Swiss Made. Die XT M von Rex-Royal bietet Spitzenleistung auch in grossen Höhenlagen.
rex-royal.ch
WASSERKULTUR
Trinkwasserkonzept für die Mitarbeitenden:
Bei Hamilton wird Wasser gezapft statt geschleppt Im Bündnerland entwickelt und produziert Hamilton Technologien für die Life-Science-, Biopharmaund Healthcare-Branche.
WASSERKULTUR
Über 1600 Mitarbeitende, modernste Arbeitsplätze und zwei Personalrestaurants als Orte der Begegnung: Das Bündner Unternehmen Hamilton investiert in attraktive Arbeitsbedingungen und Nachhaltigkeit. Dazu passt auch das flaschenlose Getränkekonzept mit über 20 Wasserspendern von BWT – und kostenlosem, aufbereitetem Trinkwasser für die Mitarbeitenden. Text: Thomas Bürgisser | Bilder: Martin Lustenberger und zVg.
D
ie Geschichte von Hamilton ist eine Erfolgs-
r eine itz ng o er ein a h einen
h atz trifft
geschichte: Das Unternehmen wurde 1966 vom
sagt Achim Sax, der seit bald 20 Jahren bei Hamilton
Amerikaner Clark Hamilton in Bonaduz GR
arbeitet und heute den Facility-Bereich leitet. Für
gegründet und entwickelt und produziert Technologien
a k linari
für Life-Science-, Biopharma- und Healthcare-Berei-
der Ospelt Catering AG. Bereits am Morgen stehen
he
ohl orgt ein
k
ge
eam
che. Dazu gehören zum Beispiel Pipettierroboter, die in
Sandwiches, Müesli und Gipfeli bereit. Jeden Mittag
Pharmaforschung, Diagnostik oder Genomik Flüssig-
kocht das Team rund 500 Mittagessen – 300 für Bona-
keiten und Proben präzise und automatisiert verarbeiten,
z
r
omat
m
e en einem alat
ffet
oder Sensoren für die Prozessanalytik, mit denen sich
stehen jeweils drei Menüs zur Auswahl, eines davon
H
vegetarisch oder vegan.
ert
a er toffgehalt
ellkonzentration o er Gl -
kose in biotechnologischen Prozessen laufend überwachen lassen. 1983 kam die Hamilton Medical AG dazu – ein Schwesterunternehmen, das auf Beatmungsgeräte
erei e es
ra is
rinkwasser
Die umfassende Erneuerung und Erweiterung des
ie
Personalrestaurants in Bonaduz vor sechs Jahren
beiden Unternehmen sind bis heute eigenständig, teilen
nutzte man, um künftig bestmöglich auf Getränke
sich aber den Hauptsitz in Bonaduz und Domat/Ems.
in Glas- und PET-Flaschen zu verzichten. Heute
n
eh r
r ie temthera ie
eziali iert i t
Inzwischen arbeiten dort insgesamt rund 1600 Fach-
setzt Hamilton auf BWT Wasserspender mit Was-
kräfte an innovativer Medizin- und Labortechnik.
ser- und Abwasseranschluss – und damit auf auf-
Die Personalrestaurants «Green Sense» an den beiden
bereitetes Gratis-Trinkwasser für die Mitarbeitenden.
Standorten laden zum Austausch oder zum konzent-
«Einerseits wollten wir das Handling vereinfachen,
rierten Arbeiten ein. «Die Restaurants sollen ein Ort
andererseits den Mitarbeitenden einen zusätzlichen
der Begegnung sein, an dem man sich auch einmal
ene t ieten n
ie mit em Grati ange ot moti-
Die Hamilton Medical ist spezialisiert auf Beatmungsgeräte und Zubehör für die Atemtherapie.
GOURMET 11/26
www.gourmetmedia.ch
69
WASSERKULTUR
Das Personalrestaurant in Bonaduz wurde vor sechs Jahren erneuert und erweitert und präsentiert sich heute als grüne Oase mit beeindruckenden Pflanzenwänden und als rt der Begegnung für die Mitarbeitenden.
ieren gen gen z trinken Glei hzeitig
haffen
die Wasserspender einen zusätzlichen Ort der Begegnung», fasst Achim Sax die Überlegungen zusammen. at
hli h
ietet ein
a
henlo e
rink a
er-
konzept zahlreiche Vorteile. «Das Handling mit den a
er a
hen er
rigt i h
a hei
t
ein
a h-
bestellen, kein Schleppen von Leergut und weniger en tigte
ager
he Glei hzeitig ent
llt nat r-
«Die Restaurants sollen ein Ort der Begegnung sein, an dem man sich auch für eine Sitzung trifft.» Achim Sax, Leiter Facilities bei der Hamilton AG.
lich auch die Anlieferung, was entsprechend weniger Transportkilometer bedeutet», erklärt Rolf Egli, Verkaufsleiter PoU bei der BWT Aqua AG. Die BWT Aqua AG mit Sitz und eigener Produktion in Aesch BL ist h eizer
arkt
hrerin in er
a
era
ereit ng
Das Angebot reicht von Trinkwasserspendern über Enthärtungsanlagen bis zu komplexen Reinstwasser- und Umkehrosmoseanlagen für Industrie und Pharma. Auch Hamilton setzte in der Produktion hon z
or a
a nesi
a n
era
ereit ng
ink inkl si e
Heute sind im Personalrestaurant in Bonaduz vier BWT Palaimon N70 CAS als Tischmodelle verbaut. Sie wurden von einem Grossküchenspezialisten aus Dornbirn irekt in eitere
70
ie ne e i
ffetge talt ng einge lant
hmo ell n et i h im m
ang
in
erei h
Zentrales Element: An zwei Orten im Personalrestaurant in Bonaduz stehen jeweils zwei BWT Wasserspender, die direkt als Tischmodell verbaut sind.
www.gourmetmedia.ch
GOURMET 11/26
Auf Knopfdruck: stilles Wasser gekühlt und ungekühlt sowie gekühltes Sprudelwasser.
n der Produktion und in den Büros finden sich zudem weitere B Wasserspender als Standmodelle.
m
nter a
ie C
re
Ga
a
tzli h
über eine Aktivkohle-Filtration geruchs- und
er orgen in
he o ie ie
ie
hleinheit
ilterkart
he
ziert
er einen onenta
her
en
alk
n
stehen in den Büros und der Produktion von Hamilton
ge
verschiedenste Wasserspender als Standmodelle, vom
«BWT Filterkartusche AQA drink Magnesium Mine-
BWT AQA drink 3 über den BWT Palaimon P7 bis hin
ralize
zum BWT Palaimon P60. Gesamthaft sind inzwischen
element ink n
hma k
t ren e
toffe Glei hzeitig gi t
ater rote t
ink a er a
en
ineral toff
agne i m er e
ern
h a
ie ren-
agne i m a
über 20 leitungsgebundene BWT Wasserspender an
ink n
den Hamilton-Standorten Bonaduz und Domat/Ems
e a
im Einsatz.
für die Hamilton-Mitarbeitenden», betont Rolf Egli.
ereiteten Hahnen a er z
en Ge
hma k
tzli h ein l
Bezogen werden kann jeweils stilles Wasser gekühlt n
ngek hlt o ie gek hlte
a
er mit
ohlen-
säure. Die BWT Filterkartusche befreit das Leitungswasser von allfälligen Partikeln wie Sand oder Rost,
infaches
an lin
schneller er ice
en
h er
ilterkart
hen n C
Flaschen übernimmt das Team von Achim Sax am
Die echnik verbirgt sich im nterbau, von der ühleinheit über die mit Zink und Magnesium angereichert wird.
GOURMET 11/26
ta
-Gasflasche bis zur B
www.gourmetmedia.ch
ilterkartusche, über die das
asser aufbereitet und
71
WASSERKULTUR
«Wir haben in der ganzen Schweiz regional verteilt 220 Servicetechniker.» Rolf Egli, Verkaufsleiter PoU bei der BWT Aqua AG.
jeweiligen Standort. Eine Reserve hat Hamilton bei sich gelagert, Nachschub kann unkompliziert bei BWT bestellt werden. Auch bei einer Störung oder für Wartungsarbeiten ist BWT schnell zur Stelle: «Wir haben in der ganzen Schweiz regional verteilt 220 Servicetechniker», erzählt Rolf Egli. Hinzu kommt: Die BWT Wasserspender können entweder gekauft oder gemietet werden. «Die Miete hat den Vorteil, a
art ng n
er i e in egriffen in
en
n en amit o ten i herheit e teht
ie o t ie ilterkart
hen n C
la
n
r
Hamilton stellt allen Mitarbeitenden eine personalisierte ChromstahlFlasche zur Verfügung.
o gli hen a
-
gewechselt werden müssen, variiert je nach Stand-
or
ine ahl
ie
r ha
la
i el i t
enn
ort. Im Personalrestaurant in Bonaduz beispielsweise
man den regen Betrieb an den BWT Wasserspendern
ta
sieht: Glas um Glas wird aufgefüllt, viele halten sogar
ht a
a ilit
eam ie C
la
hen er ier
Wasserspender rund alle zwei Wochen aus. «Ent-
direkt eine Flasche unter den Wasserstrahl – ihre
sprechend müssten es alleine hier monatlich 6000
personalisierte Chromstahl-Flasche, die Hamilton
Liter mit Sprudel sein und erfahrungsgemäss noch-
ebenfalls jeder und jedem Mitarbeitenden gratis zur
mals gleich viel ohne Sprudel», rechnet Rolf Egli von
Verfügung stellt.
Hamilton AG Via Crusch 8 7402 Bonaduz www.hamiltoncompany.com
Haben die Lösung zusammen erarbeitet (v.l.): Achim Sax, Leiter Facilities bei der Hamilton AG, und Rolf Egli, Verkaufsleiter PoU bei der BWT Aqua AG.
72
www.gourmetmedia.ch
BWT Aqua AG Hauptstrasse 192 4147 Aesch www.bwt.com
GOURMET 11/26
r e d n i z n e t e p m o K e i Die g o l o n h c e t l e b ö m l Kü h Als einer der führenden Hersteller von Kühlgeräten für die Gastronomie bietet Cool Compact höchste Qualität Made in Germany. Unsere Geräte stehen für Zuverlässigkeit, Effizienz und innovative Technologie – perfekt auf die Bedürfnisse moderner Küchen abgestimmt. Vertrauen Sie auf Spitzenleistung, die hält, was sie verspricht!
Kühl- / Tiefkühlschränke
Mit einem breiten Sortiment an energieeffizienten Lösungen sorgt Cool Compact dafür, dass Frische und Qualität Ihrer Lebensmittel garantiert bleiben. Egal ob für Restaurants, Hotels oder Catering – wir liefern langlebige Produkte, die Ihren Alltag erleichtern und gleichzeitig nachhaltig überzeugen.
Kühl- / Tiefkühltische
Schnellkühler / Schockfroster
Nenzlingerweg 6 | CH-4153 Reinach | Tel. 061 717 11 00 | Fax 061 711 18 87 Bahnhofstrasse 4 | CH-3752 Wimmis | Tel. 033 336 66 08 | Fax 033 336 66 05 Rietstrasse 11 | CH-8317 Tagelswangen Tel. 052 347 08 00 | Fax 052 347 08 01 Industriestrasse 57 | CH-6034 Inwil | Tel. 041 210 74 00 | Fax 041 210 74 01 Bettlachstrasse 280 | CH-2540 Grenchen | Tel. 032 653 07 08 | Fax 032 652 04 17 Eichholzweg 16 | CH-3223 Belp/BE | Tel. 031 301 44 11
info@heer-ag.ch www.heer-ag.ch
SPEISEVERTEILUNG
Mehr Auswahl, verlässliche Qualität, weniger Foodwaste:
Lebensart entwickelt die Verpflegung in Bärau zu einem durchgängigen, digital unterstützten Gesamtprozess weiter Die Stiftung Lebensart entwickelt am Standort Bärau ihr gastronomisches Betriebssystem weiter. Mit GO25+ werden Menüwahl, Planung, Produktion, Portionierung, Regeneration, Verteilung und Rückführung als zusammenhängender Prozess gestaltet. Im Zentrum stehen die individuellen Bedürfnisse der Bewohnenden: mehr Selbstbestimmung bei der Essenswahl, passende Portionsgrössen und Kostformen sowie eine verlässlich hohe Qualität. Die neue Speiseverteilung ist ein wichtiger Baustein dieses Gesamtprozesses und unterstützt zugleich klarere Abläufe und einen bewussteren Umgang mit Lebensmitteln und Ressourcen. Text: Sabine Born | Bilder: Rolf Neeser und zVg.
D
ie Stiftung Lebensart bietet Menschen mit Behinderungen sowie älteren Menschen mit unterschiedlichem Pflege- und Unter-
stützungsbedarf Wohn-, Lebens- und Arbeitsmöglich-
keiten. Ihre Ursprünge reichen bis ins Jahr 1784 zurück. Aus der späteren Heimstätte Bärau ging 2012 die Stiftung Lebensart hervor. Heute ist Lebensart an neun Standorten im Emmental und im Oberaargau tätig. Bei allen Angeboten steht die Frage im Mittelpunkt, wie Bewohnende ihren Alltag möglichst selbstbestimmt gestalten können. Diese Haltung gilt auch für die Vereg ng en
e e tet
hafft Gen li ht
eit mehr al
gi t
egegn ng
n
er
eg ng
em ag tr kt r n Gemein
erm g-
ha t Glei hzeitig
unterscheiden sich Vorlieben, Portionsgrössen, Kost-
74
formen und gesundheitliche Bedürfnisse von Mensch z
en
h
agt
ro ekte
n r Gammeter it G
eit ng Ga tro
er in en
ir ie e in i
viduellen Bedürfnisse neu mit einem verlässlichen n
igital nter t tzten Ge amt roze
13 Häuser, 23 Ausgabestellen Bärau ist der grösste und zugleich komplexeste Standort der Stiftung Lebensart. Die Küche versorgt 13 Häuser mit insgesamt 23 Ausgabestellen. Bisher er a ten
itar eiten e a
ege n
etre
ng ie
Menüwünsche. Zur Wahl standen ein Fleischmenü und eine vegetarische Variante. Die Speisen wurden
Neben ohnräumen und nfrastruktur tragen gepflegte Aussenbereiche zur Aufenthaltsqualität im Alltag bei.
Die Stiftung Lebensart bietet Menschen mit Behinderungen sowie älteren Menschen mit Pflegeund Unterstützungsbedarf Raum zum Wohnen, Leben und Arbeiten. Ihr grösster Standort Bärau umfasst Häuser mit entsprechend hohen Anforderungen an Versorgung und Logistik.
GOURMET 11/26
www.gourmetmedia.ch
75
Markthalle in Bärau Die Markthalle Bärau ist ein Schaufenster für selbst hergestellte Produkte aus den Betrieben von Lebensart, in denen Menschen mit Unterstützungsbedarf an angepassten Arbeitsplätzen mitwirken. Sie vereint Erzeugnisse aus Handwerk, Textilbereich und Gärtnerei sowie Spezialitäten aus der Gastronomie, darunter Glace, Brot, Sirup, Pasta, Eingemachtes und Schleckereien.
Das Café ist Teil der Markthalle Bärau, die zugleich Einblick in das Schaffen der Lebensart-Betriebe bietet.
nach dem Prinzip Cook & Serve warm in Schalen ausgeliefert und vor Ort portioniert. Anschliessend r e a Ge
Damit die gewählten Kombinationen in konstanter alit t a
en
eller kommen
tellte
ie
he
ihre Produktionslogik auf Cook & Chill um, standar-
hirr ezentral gereinigt
Die historisch gewachsenen Abläufe waren nur teil-
disierte Rezepturen und prüfte die Komponenten auf
weise digital miteinander verbunden. Lange Wege
ihre Eignung für die spätere Regeneration. Die Daten-
und mehrere Übergaben erschwerten eine gleich-
bank umfasst rund 1190 rezeptierte Komponenten; der
lei en e em erat r eine ein e tige
Menüplan folgt einem saisonalen 16-Wochen-Zyklus.
or n ng
und eine exakte Mengenplanung. Informationen mussten über mehrere Arbeitsschritte weitergegeben werden. Deshalb entschied Lebensart, Menüwahl und Speiseverteilung nicht getrennt, sondern als durchgängige Versorgungskette weiterzuentwickeln. Mehr Wahlmöglichkeiten, genauerer Bedarf Mit dem digitalen Menüwahlsystem können Bewohnende ihre Mahlzeiten aus verschiedenen Angeboten und Komponenten zusammenstellen und eine passende Portionsgrösse wählen. Relevante Angaben, etwa zu Kostformen oder individuellen Bedürfnissen, werden für die nachfolgenden Arbeitsschritte strukturiert bereitgestellt. Dadurch lassen sich Mengen genauer planen und Mahlzeiten personengenau zuordnen.
76
www.gourmetmedia.ch
Wiedlisbach ist einer von neun Standorten der Stiftung Lebensart im Emmental und Oberaargau. Die Angebote der Stiftung orientieren sich am individuellen Unterstützungsbedarf der Bewohnenden und an einem möglichst selbstbestimmten Alltag.
GOURMET 11/26
SPEISEVERTEILUNG
Speiseverteilung als wichtiger Baustein
in den Wohnbereichen zum Einsatz. Die doppelte
Für die neue Prozesslogik war auch eine angepasste
Anzahl Wagen unterstützt einen Kreislauf: Bei der
Speiseverteilung erforderlich. Lebensart entschied
Auslieferung einer Mahlzeit kann auf dem Rückweg
sich für Systeme des Herstellers Socamel, die von der
Ge
teffen Ga tro
er-
werden. Logistik, Rückführung und Abwasch werden
den. Während beim Compactserv Heiz- und Kühl-
damit als zusammenhängender Prozess organisiert.
te hnik im e hnik
Ga
Gerla ngen ertrie en
agen integriert in
eim
o
le o
hirr a
er orherigen
ahlzeit z r
kge
hrt
e n et i h ie
rgo er
tem in
er
Kalt angerichtet, vor Ort regeneriert
Andockstation. Dadurch bleiben die Wagen leichter
Die Speisen werden nach dem Cook-&-Chill-Prinzip
beweglich.
vorproduziert und gekühlt gelagert. Am Ausgabetag
n
ra
ir ein Com a t er in er
he
r e t
richten Mitarbeitende die bestellten Komponenten
von Rezepturen eingesetzt. Für die Verteilung kom-
a
men 44 Ergoserv-Wagen und 22 Andockstationen
werden die Wagen an die Stationen angedockt.
ellern n
a lett an n en
ohn erei hen
«Essen bedeutet weit mehr als Verpflegung. Es schafft Genuss, gibt dem Tag Struktur und ermöglicht Begegnung und Gemeinschaft.» André Gammeter, Leitung Gastro 25+ / Projekte bei der Stiftung Lebensart.
Mit dem Pro ekt G richtet die Stiftung Lebensart ihre erpflegung in Bärau neu aus. Durch den echsel zu ook hill werden ubereitung und Ausgabe zeitlich entkoppelt und sämtliche Abläufe – von der Menüwahl bis zur Rückführung des Geschirrs – digital aufeinander abgestimmt.
GOURMET 11/26
www.gourmetmedia.ch
77
Beim Portionieren werden die Mahlzeiten für die einzelnen Bewohnenden zusammengestellt. Angaben zu Menüwahl, Portionsgrösse und Kostform sorgen dafür, dass auf jedem Tablett das passende Essen bereitsteht.
Marius Stalder, neuer Mitarbeiter der Steffen Gastro AG ie S e en as ro mi Si im so o hurnischen er afingen ist als Komplettanbieterin für Spitäler, Heime, Hotels und Restaurants eine erfahrene Partnerin für Grossküchen und e fi ien e S eisen o is ik Sei einem ahr er n arius S a der das eam und rin seine r ahrun aus ahren als Gastronomieleiter im Siloah in Gümligen ins Unternehmen ein. Dort hat er mit dem Socamel System gearbeitet. Diese Expertise ist für die Planung und Umsetzung von Gesamtprojekten wertvoll, insbesondere für die Abstimmung von Küchenabläufen und der Anpassung von Rezepturen an neue Verfahren wie Cook & Chill.
Warme Komponenten werden mit Umluft regeneriert und bis zur Ausgabe warmgehalten; kalte Komponenten lei en a
em el en a lett gek hlt
ie em-
peraturen werden entlang des Prozesses kontrolliert. «Vor allem die Verteilung auf mehrere Häuser und die langen Wege verlangten ein durchdachtes Logistikkonze t
agt
Ga tro
G eine
eat
nha er
er
teffen
om lettan ieterin
teffen
r
it ler
Heime, Hotels und Restaurants, die auch das gesamte Ge
hirr
r
ie o amel
agen gelie ert hat
ie
konkrete Lösung für die Speiseverteilung wurde in enger Zusammenarbeit zwischen Lebensart, Stefen Ga tro n
eiteren
eteiligten a h artnern
entwickelt. Sie ist ein wichtiger Baustein des über mehrere ahre ent i kelten Ge amtkonze t G ie ne en
l
e
alit t kon tanz
haffen mehr roze n
i herheit
lan arkeit Glei hzeitig
bleibt die gastronomische Kompetenz der Mitarbeitenden zentral. Fachwissen, Kreativität und handwerkliches Können sind weiterhin entscheidend, m
78
e ohnen en n G
ten eine
alitati ho h-
Die neue erpflegungsorganisation erforderte eine passende erteill sung. um Einsatz kommen Socamel-S steme, die Steffen Gastro aus Gerlafingen vertreibt. Das Unternehmen unterstützte Lebensart auch bei der Planung der neuen Speisenlogistik und lieferte passgenaues Normgeschirr.
www.gourmetmedia.ch
GOURMET 11/26
SPEISEVERTEILUNG
Die Ergoserv- agen kommen ohne eigene Technik aus und lassen sich auf den langen Wegen zwischen den Häusern leichter bewegen. Auf dem Rückweg nehmen die Mitarbeitenden das Geschirr der vorherigen Mahlzeit mit. So wird eder ransportweg für ersorgung und Rückführung genutzt.
«Vor allem die Verteilung auf mehrere Häuser und die langen Wege verlangten ein durchdachtes Logistikkonzept.» Beat Steffen, Inhaber der Steffen Gastro AG.
Die ersorgung der ohnbereiche erfolgt über Ergoserv- agen und Andockstationen von Socamel, sowie einen Multiserv, geliefert und implementiert von der Steffen Gastro AG. usätzlich dient ein ompactserv mit integrierter echnik in der üche dazu, Rezepturen und einzelne Speisekomponenten zu erproben.
GOURMET 11/26
www.gourmetmedia.ch
79
SPEISEVERTEILUNG
ertige
er
eg ng anz
ieten
er etzt ie a hkom etenz ni ht li he Gr n lagen
tan ar i ier ng ie
amit ga tronomi
hafft erl he
no
-
ho
gezielt eingesetzt werden kann. Einführung in Bärau als nächster Entwicklungsschritt Anfang Oktober 2026 führte Lebensart das Zusammenspiel der gesamten Prozesskette am Standort Bärau betrieblich ein. Im Fokus stehen nicht nur einzelne technische Komponenten, sondern der vollständige Ablauf von der Menübestellung über Pla-
on der Auswahl bis zur Portionsgr sse: ber das digitale Menüwahls stem k nnen Bewohnende Angebote und omponenten nach ihren orlieben kombinieren und die Menge ihrem Appetit anpassen.
nung, Produktion, Portionierung und Regeneration bis zur Ausgabe der Mahlzeit und zur Rückführung e Ge
hirr
Die Erfahrungen aus dem täglichen Betrieb werden systematisch ausgewertet und für die weitere Opti-
wird separat geplant und innerhalb der Organisation
mierung der Prozesse, Systeme und Schnittstellen
abgestimmt.
gen tzt G
r e
o ent i kelt
a
ie
G
zeigt
ie el
t e timm ng
alit t klare
zugrunde liegende gastronomische Prozesslogik
Abläufe und ein verantwortungsvoller Umgang mit
grundsätzlich auch unter unterschiedlichen Stand-
Ressourcen zusammengedacht werden können. Die
ortbedingungen nutzbar sein kann. Ob, wann und in
ne e
welcher Form weitere Standorte einbezogen werden,
dieser Entwicklung im Betriebsalltag sichtbar.
ei e erteil ng ma ht einen
i htigen eil
Stiftung Lebensart Bäraustrasse 71 3552 Bärau www.lebensart.ch
Eine gute usammenarbeit: Andr Gammeter, Leitung Gastro Pro ekte ( . v. l.), und arin Me er, Leitung interne Gastronomie bei der Stiftung Lebensart, schätzten die nterstützung durch Marius Stalder (l.) und Geschäftsführer Beat Steffen ( . v. r.) von der Steffen Gastro AG.
80
www.gourmetmedia.ch
Steffen Gastro AG Bolacker 3 er afin en www.steffengastro.ch www.socamel.ch
GOURMET 11/26
You can call Edouard for: #9 Reparatur und Wartung
#1 Hoch spezialisierte Öfen für Produktionsküchen #2 Geräte für ConvenienceAngebote in Hotels oder Supermärkten
#8 Schulungen #7 Begleitungen bei Events
#3 Cook & Hold Öfen mit Kalt- und Heissrauch-Funktion
#6 Geräte testen
«Because chefs don’t compromise, neither do I.»
#5 Geräteverkauf und Beratung
#4 Saftpressen (Orangen, Zitrus, Granatapfel)
ES GIBT IMMER EINEN GRUND Lachs von Dyhrberg zu geniessen Aber auch für tiefgekühlte Menufische und Meeresfrüchte ist Dyhrberg ein Garant für Spitzenprodukte.
Manufaktur Dyhrberg, Solothurnerstrasse 40, 4710 Balsthal, 062 386 80 00, admin@dyhrberg.ch, dyhrberg.ch
NEWS & TRENDS
Ausgezeichnet:
Gesucht:
Neuzugänge für die Tafelgesellschaft zum Goldenen Fisch
Das beste Käsegericht der Schweiz!
Drei neue Betriebe bereichern die Tafelgesellschaft zum Goldenen Fisch und stehen für Fischküche auf hohem Niveau. Es ist immer ein besonderer Moment und eine grosse Freude, wenn man bekanntgeben darf, dass sich die «Familie» vergrössert. So ging es der Tafelgesellschaft in den vergangenen Wochen. Gerade drei neue Gastronomiebetriebe haben sich dem Prädikat «Fischküche mit Auszei hn ng al
r ig er ie en n
a an
r
h
olle
ali kation
er ahren
erfolgreich durchlaufen.
Mit dem erstmals durchgeführten Cheese
Seerestaurant «La Gare», Bönigen bei Interlaken, www.seileraulac.ch
Gastro Champion 2027 erhält die
Restaurant Linde-Schüür, Steinhausen, www.linde-schüür.ch
Schweizer Käseküche eine neue Bühne.
Restaurant Bellevue, Brunnen, www.brunnen-bellevue.ch ra
nierte or
ei e
erra
hen er
Hauptgang oder aussergewöhnliches Dessert: Gesucht werden kreative Gerichte, bei denen Schweizer Käse eine zentrale Rolle spielt. Die drei besten Kreationen er en im
ahmen er Chee eaffair am
9. Februar 2027 in Aarau ausgezeichnet. Der Wettbewerb soll die Kreativität professioneller Köchinnen und Köche fördern, neue kulinarische Impulse setzen und den Stellenwert von Schweizer Käse in der Gastronomie stärken. Die Teilnahme ist unkompliziert: Interessierte reichen den Namen ihres Gerichts, Davina Hofmann mit Mario Hunkeler und Magdalena Ritz.
die verwendeten Schweizer Käsesorten, eine kurze Beschreibung, das Rezept
Für die Zukunft gerüstet:
Davina Hofmann ist neue Geschäftsführerin von Gastroimpuls
beziehungsweise die Zutaten sowie ein aussagekräftiges Foto des fertigen Gerichts ein. Eine Fachjury beurteilt sämtliche Einsendungen anhand der eingereichten Unterlagen. Eine Degus-
Davina Hofmann bringt jahrelange Erfahrung in der Gastrobranche mit und ist
tation
bestens vernetzt. Sie hat bereits mehrere Jahre im Betrieb mitgearbeitet. Die
2027, präsentieren die drei Finalistinnen
Werte und die Arbeitsweise des Unternehmens sind ihr daher bestens vertraut.
und Finalisten ihre Kreationen vor einem
n et ni ht tatt
m
e r ar
interessierten Fachpublikum aus KäseAm Angebot ändert sich mit dem Wechsel an der Spitze nichts. Gastroimpuls hrt a
eiterhin ein oll ortiment er
nli he erat ng
r
ie e er in
he ng a
er i e
ar n
reitem ro
ffet n
etzt
produktion, Handel und Gastronomie. www.cheeseaffair.ch
ktange ot n
direktem Draht zu den Betrieben hat das Unternehmen über Jahrzehnte geprägt. «Wir sind überzeugt, mit Davina Hofmann die richtige Person gefunden zu haben, um Gastroimpuls mit Erfahrung und frischen Ideen weiterzuentwickeln»,
Hier geht’s zur Anmeldung
sagen Magdalena Ritz und Mario Hunkeler. www.gastroimpuls.ch
82
www.gourmetmedia.ch
GOURMET 11/26
2 300 m ro o m S h ow Erstklassige Kaffeequalität trifft auf Alltagstauglichkeit:
Franke Coffee Systems präsentiert die neue A400 Die neue A400 von Franke Coffee Systems bringt das Premium-Kaffeeerlebnis der Neuen A-Linie in Betriebe mit mittlerem Kaffeeaufkommen. Der Kaffeevollautomat vereint erstklassige affee ualität, moderne Getränkevielfalt, intuitive Bedienung und effiziente
Anforderungen. Der Kaffeevollautomat ist für Betriebe mit einem täglichen Bedarf von bis zu 150 Tassen konzipiert. Als neustes Modell der Neuen A-Linie verbindet die A400 hochwertige In-CupQualität, vielfältige Getränkemöglichkeiten und das charakteristische Design der
Seegarten-Marina, Spiez
Leistung, optimal abgestimmt auf die Anforderungen im Betriebsalltag.
Produktlinie mit zuverlässiger Leistung und einfacher Bedienung im Alltag. Der in der Schweiz entwickelte und proie n
r
he an ie
affee
alit t tei
zierte
affee olla tomat ereint lang
gen – ob in Restaurants, Hotels oder am
hrige affeekom etenz mit intelligenter
Arbeitsplatz. Gäste und Mitarbeitende
Automatisierung und sorgt auf Knopf-
erwarten hervorragenden Geschmack und
r
eine
spezialitäten.
ahl an kla
i
hen
affee
e
k
r kon tant ho h ertige
affee
zialitäten sowie modernen Getränkekrea-
«Mit der neuen A400 wollten wir das
tionen, unabhängig davon, wo sie ihren
Premium-Kaffeeerlebnis der Neuen
affee genie
en
r iele
etrie e liegt
A-Linie auch Betrieben zugänglich
die Herausforderung jedoch darin, stei-
ma hen
gen e r art ngen an affee
keine Maschine mit höherer Kapazität
alit t n
eren t gli her
affee e ar
Getränkevielfalt mit begrenzten personel-
er or ert
len r
nanziellen e o r
President Technology bei Franke Cof-
cen zu erfüllen – ohne dabei in Kapazitäten
fee Systems. «Auch diese Betriebe sollen
investieren zu müssen, die über den tat-
keine
sächlichen Bedarf hinausgehen.
tät, Getränkeauswahl oder Bedienungs-
Mit der neuen A400 bietet Franke Cof-
freundlichkeit eingehen müssen.»
fee Systems eine Lösung für genau diese
aline.franke.coffee
mli hen n
erkl rt Chri to H rni
om romi
e ei er
affee
i e
ali
Räume, die Gäste begeistern Konzeption & Planung Innenarchitektur & Einrichtung Fachplanung & Baumanagement
GOURMET 11/26
www.gourmetmedia.ch
Gschwend AG Gastro-Bau Talackerstrasse 52, 3604 Thun info@gastrobau.ch www.gastrobau.ch 033 334 22 22
NEWS & TRENDS
Mehr Kapazität, mehr Sicherheit:
Fischer Eier AG baut aus Am Standort Malters investiert die Fischer Eier AG in die Zukunft: Der Erweiterungsbau ist nahezu fertiggestellt und schafft deutlich mehr Produktions- und Lagerkapazität. Damit stärkt das nternehmen seine Position als verlässlicher Partner für flüssige Eiprodukte in der Schweizer Lebensmittelbranche. Herzstück der Erweiterung ist die Inbetriebnahme einer zweiten Abfülllinie. Damit erhöht die Fischer Eier AG nicht nur den Durchsatz, sondern gewinnt vor allem an Flexibilität: Zwei unabhängige Linien bedeuten Redundanz und damit höchste Liefersicherheit, auch bei Wartungsarbeiten oder unerwarteten Ausfällen. Gr
ere agerka azit ten
haffen z
em einen
i htigen
ffer
um Schwankungen in der Rohwarenverfügbarkeit besser abzufedern und Kundinnen und Kunden auch in angespannten Marktphasen so zuverlässig wie möglich zu beliefern.
ie orteile on
igen i ro
kten liegen a
er Han
a
Mit dem Erweiterungsbau in Malters unterstreicht die Fischer
teurisiert, hygienisch sicher und ohne Schale sofort einsatzbe-
ier G ihren n
r
reit, sparen sie wertvolle Zeit in der Produktion und überzeugen
tig e
i her
zient n
h
ige i ro r en
kte kon tant ho h er
h eizer
arkt herz
tellen
und auszuliefern.
mit konstant hoher Qualität und Frische. www.fischereier.ch
Es ist angerichtet:
Hilcona Foodservice hat eine neue Webseite Mit einer neuen Website bündelt Hilcona Foodservice künftig Informationen, Inspiration und Services für
E
Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung und weitere
IC
FOO
D SE R
V
professionelle Anwender. Der digitale Auftritt versteht sich dabei nicht nur als klassische Homepage, sondern als zentrale Anlaufstelle für alle, die auf der Suche nach passenden Produkten, neuen Rezeptideen und Impulsen für die Speiseplanung sind. Im Mittelpunkt steht eine übersichtlich strukturierte und auf die jeweiligen Märkte zugeschnittene Darstellung
Lachs-Spinat Roulade
des Sortiments. Die Website ist aktuell für die Schweiz, Deutschland, Österreich und Frankreich verfügbar. Inhalte, Produkte und Services werden je nach Markt angepasst, um den unterschiedlichen Anforderungen der
Die zeitsparende & vielseitige Lösung für die professionelle Gastronomie
professionellen Anwender gerecht zu werden. Ein internationaler Auftritt ist zu einem späteren Zeitpunkt geplant. www.foodservice.hilcona.com
hug-foodservice.ch GOURMET 11/26
NEWS & TRENDS
Saisonale Vielfalt aus der Pastaküche:
Winterliche Genussmomente aus der Tortelli-Küche Mit Parmadoro Pasta ripiena ergänzen Gastgeber ihre Speisekarte um vielseitige Tortelli-Spezialitäten. Das Sortiment umfasst beliebte Klassiker wie Tortelli Ricotta
Für die Wintersaison sorgen zwei Limited Editions für zusätz-
Spinat, Käse Birne, Funghi, Limone oder Brasato sowie saiso-
liche Genussmomente. Die Sorte Tortelli Raclette Speck – eine
nale Spezialitäten für das ganze Jahr wie Tortelli Kürbis oder
herzha te om ination a
Spargel. Die Frischeierteigwaren werden in der Schweiz nach
o ie ie orte ortelli art
traditionellen Rezepturen hergestellt und überzeugen mit einer
a
Füllung von über 50 Prozent sowie Eiern aus Schweizer Frei-
verfügbar und eignen sich ideal, um Gästen saisonale High-
landhaltung. Die tiefgekühlten Tortelli sind lose gefroren, ein-
lights und neue Geschmackserlebnisse anzubieten.
fach portionierbar und in nur vier Minuten servierbereit.
www.gastro.hero.ch
r ffel n
i otta
a lettek
e
e k n
o mit einer ra
artoffeln
nierten
ei e ortelli in n r
ll ng
r k rze eit
Das sind die besten Kochlernenden der Schweiz:
Transgourmet/Prodega präsentierte erstmals live die Gusto27-Finalteilnehmenden 124 Kochtalente haben sich für die Schweizer Meisterschaft für Kochlernende 2027 beworben. Nun hat eine Fachjury die besten sechs Einsendungen für das Finale ausgewählt. Die Gusto27Finalistinnen und -Finalisten wurden erstmals live und im Beisein aller Teilnehmenden bekanntgegeben. Der Anlass fand am Rande der Fachmesse Zagg statt. 124 Menüs waren bis zum Einsendeschluss eingereicht worden. «Die erneut sehr hohe Zahl zeigt, wie engagiert unser Kochnachwuchs ist. Das freut uns sehr und stimmt zuversichtlich für den Kochber
o a
al
re
eiter
arketing n
e
haff ng on
Transgourmet/Prodega, bei der Begrüssung der rund 300 geladenen Gäste.
Luc Schärer, Elina Gräub, Bénoit Roscher, Vivien Burkhard, Anna Tännler und Ralph Mock (v.l.).
Nur sechs der Teilnehmenden haben aber jeweils die Möglichkeit ihr
nnen im nalen
ettko hen er
h eizer
ei ter-
schaft unter Beweis zu stellen. Wer dies sein wird, bestimmte erst wenige Stunden vor der Bekanntgabe eine Selektionsjury des Schweizer Kochverbands, Patronatsgeber von Gusto27, in einem anon mi ierten er ahren en a
r ng in G
to
inale
em z eiten n z ei a
hafften ier
eilnehmen e
em ritten ehr ahr
ertreten
sind die Kantone Appenzell Innerrhoden, Bern und Uri. In den nächsten Monaten werden die sechs Jungtalente nun intensiv r ag
a
nale
ettko hen am
ter am
rz
rz
trainieren
inen
n et ie iegerehr ng im Congre
Die sechs Finalteilnehmenden von Gusto27 • Vivien Burkhard, 3. Lehrjahr, Schüpbärg-Beizli, Schüpfen • Elina Gräub, 3. Lehrjahr, Restaurant Rössli, Säriswil • Ralph Mock, 2. Lehrjahr, Resort Hof Weissbad • Bénoit Roscher, 2. Lehrjahr, The Chedi, Andermatt • Luc Schärer, 2. Lehrjahr, Roh und Nobel, Rüfenacht • Anna Tännler, 2. Lehrjahr, Bergwelt Grindelwald
Center Basel statt. gusto.transgourmet.ch
GOURMET 11/26
www.gourmetmedia.ch
85
RÜCKBLICK Vier Tage voller Begegnungen:
Persönlicher Austausch ist das Herzstück der Zagg 2026 Nach vier stimmungsvollen Messetagen ging die Zagg Ende Oktober bei der Messe Luzern zu Ende. Der Branchentreffpunkt bot ein vielseitiges Messeerlebnis für aktuelle wie künftige Fachkräfte der Schweizer Gastronomie und Hotellerie. Während vier Messetagen präsentierten 162 Aussteller an der Zagg ihre Neuheiten, Produkte und Lösungen für die Schweizer Ga tronomie n Hotellerie n
oten en r n
a h er
sonen Impulse und Ideen für den Betriebsalltag. Messeleiterin
Hotel Montana Luzern den Service. Beim Battle of Zagg traten e ta ration a hkla reiteten e h le
rei Gang
en im er i e ett e er an
henteam
nter eit r
em e
k ein an
r
h
ol
en z
Suzanne Galliker sagt: «Die Zagg hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig eine solche Branchenplattform für den persönlichen
40 Jahre Zagg in Luzern – die Geschichte geht weiter
Austausch ist. Gerade in der Gastronomie und Hotellerie, wo
in e on erer nla
er
en
h im
ittel
nkt teht
in
er
il
nli he egegn n
gen und der direkte Dialog von unschätzbarem Wert.»
m er a hme
agg a
er
eit
i t ie amili re
e n
ietet er
zern
Hotellerie ran he eine
hrie en
om
h ei
latt orm
e
i h ie
Im Restaurant Dyhrberg übernahmen 15 Lernende des Luzerner
in Luzern.
Kantonsspitals LUKS die Küche und vier Lernende des Art Deco
www.zagg.ch
Gilde-Geschäftsstellenleiterin Annett Sprenger, Verkaufsleiter Marc Diener von Steinfels und Gilde-Präsident Daniel Windlin.
Michael-Louis Thomann, Marco Mäder und Martin Schreiner von Hilcona.
Jessica Bill und Tomás Fleischmann von Nutriswiss.
Das Team aus Wasser- und Filterspezialisten der BWT Aqua AG.
h eizer Ga tronomie
i
ahr
Auch der Berufsnachwuchs erhielt an der Zagg eine Bühne.
www.gourmetmedia.ch
ortge
n
a
Der Berufsnachwuchs zeigte sein Können
86
ir
hrige agg
e in
zerner llmen z Ha
zer Ga tronomie e
r gte ie ie
kto er
ie
trifft
n Hotellerie ran he erne t
GOURMET 11/26
RÜCKBLICK
Egro Suisse AG: Lukas Gàlo, Eugenio Gallo, Athit Forrer, Nils Dubuisson, Michael Wehrli und Stefan Wyrsch (Grüter-Suter).
Jasmin Heller und Nicolas Spiegel von der Delico AG.
Iwan Häni, Alizée Turuvani, Valène Malan, Patrick Meier und Oliver Kreienbühl von der Frigemo AG.
Daniela Gähwiler, flankiert von Alessandro Barnetta (l.) und Luca Mele von der finessabarnetta ag.
Salvis-Geschäftsführer Sascha Hofer (3.v.l.) mit seinem Team und Edouard Parlier von Call me Edouard (2.v.l.).
Marcel Ryffel, Rafael Cortada und Cornelia Burkart von Hero Gastronomique.
Firmeninhaber Tobias Oberer (r.) zusammen mit dem Team der Gertsch Comestibles AG.
Alexandra Burkart (bico) zusammen mit Beat Hämmerlin, Manuel Küng und Stephan Wyss von der Schwob AG.
GOURMET 11/26
www.gourmetmedia.ch
87
RÜCKBLICK
Bea Raimann und Daniel Monti (beide Emmi) zusammen mit der Schweizer Junioren Kochnati und Coach Marco Steiner.
Alles rund um Premium-Tischprodukte: Marc Weisser, Marvin Pasdzior und Mark Zenzinger von der gleichnamigen Firma Zenzinger.
Das Team-Steinfels an der Zagg 2026 mit Azubi Joel Stöckli (3.v.l.) und Leiter Verkauf Roger Nessensohn (4.v.r.).
Magnum Ice Cream: Beat Ryser, Marcel Schilliger, Claudio Massera, Livia Bärtschi, Urs Hahn und Gérard Doutaz.
Die Romer’s Hausbäckerei mit Adrian Baumgartner, Sandro Bardea, Michael Purtschert und Kari Artho.
Das Messeteam der Transgourmet Schweiz AG an der diesjährigen Zagg.
Das Team der Franke Kaffeemaschinen AG zeigte an der Zagg ihr Produkteportfolio, unter anderem die brandneue A400.
VDH-Vizepräsidentin Catharina Schwarze und Marc Wirz vom VDH Hospitality Alumni Network.
88
www.gourmetmedia.ch
GOURMET 11/26
RÜCKBLICK
Tobias Fischer und Iwan Lisibach von der Fischer Eier AG.
Das Messeteam der Rational Schweiz AG mit Geschäftsführer Reto Hürlimann (Mitte).
Team Dyhrberg: Geschäftsführer Ralf Weidkuhn, Tjakko Weber, Yves Reiniger, Sabina Petermann, Sylvain Dalfollo und Marc Aeschlimann.
Andreas Meier, Thomas Müller, Bruno Truttmann und Verkaufsleiter Pascal Schiller von der Louis Ditzler AG.
Das Messeteam der Hugentobler Schweizer Kochsysteme AG.
Das Team von The Green Mountain servierte vegane Burger, Nuggets und weitere Snacks.
Bunt war das Motto bei der Porzi Langenthal: Marc Kilchenmann, Meret Gurtner, Walter Schenk, René Trösch und Achim Dietrich.
Stefan Steinmair, Reto Mühle und Ralph Hauri von der Nectaflor AG aus Biel.
GOURMET 11/26
www.gourmetmedia.ch
89
RÜCKBLICK
Das Team von payyap präsentierte mit guter Stimmung eine spannende Schweizer All-in-One-Kassenlösung für die Gastronomie.
Thomas Baumann und Rolando Vidi von der Hügli Nährmittel AG.
Meiko-Power: Marco Schläfli, Andreas Paglia, Daniel Amstutz, Pascal Walter, Guido Roth und Jakob Wagner.
Markus (l.) und Monika Aeschlimann (7.v.l.) zusammen mit ihrem Team der Aeschlimann Hotelbedarf AG.
Andreas Erni, Jürg Schwarz, Kisanth Raveendran, Marcel Locher und Walter Zimmermann von der Kadi AG.
Raphael Stucker (r.) und Christian Hogg von der Banholzer AG.
Patrick Pahl, Inhaber der Pahl Grossküchentechnik und Gastroeinrichtungen AG.
90
Elsa Soares, flankiert von Andreas Joost (l.) und Christian Adam von GlenGastro.
www.gourmetmedia.ch
Marius Stalder, Roland von Osch (Socamel) und Beat Steffen (Steffen Gastro AG).
GOURMET 11/26
Vorsprung durch Erfahrung
CHEFSACHE
Welche Cyberversicherung schützt KMU am besten? Ein Cyberangriff kann für KMU verheerend sein. Darum sind Prävention und eine Versicherung sinnvoll. Die neue VZ-Studie zeigt, worauf es ankommt. Bei Cyberrisiken denken Manager vor allem an die IT-Infrastruktur. Doch heute sind nicht nur Computer vernetzt, sondern ganze Produktionsanlagen, Logistik-Systeme und Geschäftsprozesse. Auch KI bietet Cyberkriminellen Angriffsflächen: Sie kann Ziel von Attacken werden oder selbst Schaden anrichten.
Verteilung der Vorfälle nach Firmengrösse Ereignis4 kein Vorfall Phishing CEO-Fraud Malware Verdacht auf Datenabfluss Identitätsdiebstahl Betriebsstörung
Mikro1 62% 24% 4% 10% 4%
Klein2 48% 27% 8% 12% 12%
Mittel3 47% 25% 9% 15% 11%
Total 51% 25% 8% 13% 10%
4% 6%
9% 12%
11% 15%
9% 12%
1 1 bis 9 Beschäftigte 2 10 bis 49 Beschäftigte
ScanBox by Schmalz
3 50 bis 249 Beschäftigte 4 Mehrfachnennungen möglich
Quelle: VZ, Deloitte, 2026
2025 registrierten die Behörden in der Schweiz knapp 58 000 digitale Straftaten. Dazu kommt eine hohe Dunkelziffer. Auch kleine Firmen sind betroffen. Besonders häufig sind Phishing-Attacken und Malware (Tabelle). Die Folgen der Angriffe können gravierend sein: Neben der operativen Tätigkeit und den Finanzen sind der Ruf und das Überleben in Gefahr. Ein einziger Vorfall kann Schäden in Millionenhöhe verursachen und die Existenz des KMU bedrohen. Neben Prävention und einer schnellen Reaktion spielen Cyberversicherungen eine immer grössere Rolle. Sie unterstützen KMU vor, während und nach Attacken, helfen bei Sofortmassnahmen, stellen Spezialisten zur Verfügung, begleiten die Wiederaufnahme des Betriebs, wehren unberechtigte Ansprüche Dritter ab und arbeiten Vorfälle auf.
Oliver Hedinger Versicherungsexperte
GOURMET 11/26
Studie: Cyberrisiken für KMU Versicherungen gegen Cyberrisiken werden für KMU immer wichtiger. Die neue VZ-Studie zeigt, worauf Firmen bei der Wahl achten sollten. Die kostenlose Studie (32 Seiten) kann via Tel. 044 207 27 27 bestellt werden. www.vermoegenszentrum.ch
transportieren I regenerieren I präsentieren portionieren I warmhalten I kalthalten
Swiss Technology SCHMALZ®– Ihr Partner und Spezialist für nachhaltige und effiziente kundenspezifische Lösungen inklusive Service après-vente in der Speisenverteilung. SCHMALZ® Distributions-Systeme AG Tel. +41 32 332 79 80 Fax +41 32 331 63 37 info@schmalzag.com www.schmalzag.com
Führungswechsel und Branchenperspektiven:
Im KKL Luzern stellt Culina die Weichen für die Zukunft Anlässlich der 65. Mitgliederversammlung trafen sich die Mitglieder des Branchenverbands Culina im KKL Luzern, um über aktuelle Entwicklungen, strategische Weichenstellungen und die zukünftige Ausrichtung des Verbands zu diskutieren. Die Versammlung zeigte deutlich, dass sich die Schweizer Grossküchentechnikbranche intensiv mit Themen wie Nachhaltigkeit, Digitalisierung, Branchenvertretung und Nachwuchsförderung auseinandersetzt. Text: Stephan Frech | Bilder: Nicole Stadelmann und KKL Luzern
Cornelia Escher eröffnete die Versammlung und führte letztmals als Präsidentin durch die Versammlung. Nach mehreren Jahren engagierter Verbandsarbeit kündigte sie ihren Rücktritt per Ende 2026 an. Mit ihrem Ausscheiden endet gleichzeitig ihre berufliche Tätigkeit. Die anwesenden Mitglieder würdigten ihren langjährigen Einsatz für den Verband mit grossem Applaus. Ein wichtiges Zeichen für die positive Entwicklung des Verbands waren die beiden Neuaufnahmen. Mit der Gigatherm AG aus Flawil sowie der Inducs AG aus Herisau konnten zwei innovative Schweizer Hersteller als neue Mitglieder gewonnen werden. Während Gigatherm auf professionelle Mikrowellenlösungen spezialisiert
ist, entwickelt und produziert Inducs moderne Induktionstechnologien für die Gastronomie. Nach den Neuzugängen zählt Culina neu 45 Mitgliedsunternehmen. Im Zentrum der Versammlung stand zudem die Neubesetzung des Präsidiums. Nachdem sich auf den Aufruf des Vorstands keine weiteren Kandidatinnen und Kandidaten gemeldet hatten, stellten sich Edouard Parlier und Alex Freiburghaus für ein Co-Präsidium zur Verfügung. Die Mitglieder unterstützten diesen Vorschlag einstimmig. Gleichzeitig wurde Alex Freiburghaus in den Vorstand gewählt. Mit der Einführung eines Co-Präsidiums setzt Culina auf eine moderne und gut abgestützte Führungsstruktur.
Die neu gewählten Co-Präsidenten Alex Freiburghaus und Edouard Parlier.
Passend dazu verabschiedete die Mitgliederversammlung auch verschiedene Anpassungen der Verbandsstatuten. Neben der formellen Verankerung eines Co-Präsidiums wurden mehrere Bestimmungen an die aktuellen Bedürfnisse des Verbands angepasst. Aus den verschiedenen Ressorts wurden ebenfalls aktuelle Entwicklungen vorge-
Die beiden Neumitglieder Robert Wonneberger von der Gigatherm AG und Damiano Grillo von der Inducs AG.
stellt. Im Bereich Social Media konnte Culina seine Sichtbarkeit weiter steigern. Gleichzeitig laufen Überlegungen, den etablierten Gourmet Roundtable neu auszurichten und thematisch weiterzuentwickeln. Ein wichtiges Thema bleibt die Nachhaltigkeit. Vorgestellt wurde der neue Förderprozess von EcoGastro, der seit August 2026 gilt. Förderbeiträge werden neu nicht mehr direkt beim Kauf verrechnet, sondern über ein Voucher-System abgewickelt. Damit erfolgt die Auszahlung künftig direkt an die
Endkunden. Diese Anpassung soll den Prozess vereinfachen und transparenter gestalten. Auch regulatorische Entwicklungen beschäftigen die Branche zunehmend. Informiert wurde über die neue europäische Packaging and Packaging Waste Regulation (PPWR). Die Verordnung bringt umfangreiche Anforderungen an Recyclingfähigkeit, Materialdeklaration, Nachverfolgbarkeit und Dokumentation von Verpackungen mit sich.
Einen weiteren Schwerpunkt bildete die Diskussion rund um die Igeho 2027. Der Verband prüft die Möglichkeit eines gemeinsamen Culina-Auftritts an der Fachmesse. Eine Mitgliederumfrage soll nun klären, wie gross das konkrete Interesse an einer gemeinsamen Beteiligung ist. Fachlich bereichert wurde die Versammlung durch einen Gastvortrag von Stephan Künzle. Er stellte die neue Schweizer Guideline SNG 482500 zur Messung des Energiebedarfs gewerblicher Küchengeräte vor. Die Richt-
Verabschiedung von Cornelia Escher.
Energieberater Stephan Künzle von der ewz stellt die neue Guideline SNG 482500 vor.
linie schafft eine einheitliche Grundlage zur Bewertung des Energieverbrauchs von Grossküchengeräten und soll die Vergleichbarkeit sowie Transparenz innerhalb der Branche verbessern. Gleichzeitig rief Künzle interessierte Fachpersonen dazu auf, sich aktiv an der Weiterentwicklung des Standards zu beteiligen. Mit zahlreichen Diskussionen, wichtigen Beschlüssen und klaren Zukunftsperspektiven zeigte die 65. Mitgliederversammlung einmal mehr die hohe Dynamik innerhalb der Schweizer Grossküchentechnikbranche. Culina positioniert sich dabei weiterhin als zentrale Plattform für Austausch, Interessenvertretung und die gemeinsame Weiterentwicklung der Branche. www.culina.swiss
Der Culina Vorstand mit Alan Lama, Alex Freiburghaus, Marcel Bischofberger, Edouard Parlier, Vasko Ostojic, Monika Lang und Luca Mele (v.l.).
Networking
Tommaso Sorrentino, Stefano Gerber (beide Linum), Sven Jost (Gamatech), Walter Nef (Menu System), Cornelia Escher (Pitec) sowie Kristo Lesaj und Stefan Rüegg (beide Schmocker). Roger Hohl (Rilling) und Sascha Stampfli (Beer Grill).
Marcel Bischofberger (Gehrig Group), Reto Hürlimann (Rational) und Willo Barnetta (finessa).
Vasko Ostojic (Electrolux Professional), Monika Lang (Beer Grill) und Beat Schmalz (Schmalz Distribution).
Markus Roos (Berndorf), Alan Lama (Brita Professional), Stephan Künzle (ewz), Oliver Brouwer (Hugentobler) und Luca Mele (finessa).
Erwin Marty (Winterhalter Gastronom), Simone Zweifel (Diversey) und Daniel Scheidegger (Gehrig Group).
Patrick Paulin (KWC), Beat Schwarz (Steinfels) und Alex Freiburghaus (Bartscher).
Beat Schwarz (Steinfels), Alan Lama (Brita Professional) und Christoph Müntener (Kibernetik).
Sascha Hofer (Salvis), Roger Hohl (Rilling) und Benjamin Eulau (Igeho).
Walter Nef (Menu System), Peter Kocher und Bruno Ulrich (beide Rieber).
Cornelia Escher (Mitte), flankiert von Alan Lama (l.) und Edouard Parlier.
Marco Polo (Marco Polo AG) und Rolf Andres (Geschäftsstelle Culina).
Unternehmensportal
Produkte entdecken, Ideen finden, Kontakte knüpfen. Unternehmen aus Gastronomie, Hotellerie und Gemeinschaftsgastronomie präsentieren Produkte, Konzepte und Innovationen. Das Portal für: ➤ Wissen aus der Praxis ➤ spannende Storys ➤ direkte Ansprechpartner Alles übersichtlich an einem Ort.
Das Unternehmensportal entdecken
SCHMALZ®
gourmet
Dyhrberg
SCHLUSSPUNKT
Fünf Minuten mit...
a l e i n a D ler l ü m g e S
Inhaberin der Segmüller Collection
Kurz porträtiert Daniela Segmüller (58) besuchte nach der Matura am Lyceum Alpinum Zuoz die Hotelfachschule Lausanne, ergänzte ihre Ausbildung mit einem Nachdiplomstudium bei HotellerieSuisse sowie einem CAS Verwaltungsrat an der Rochester-Bern. Berufliche Stationen führten sie ins Sales & Marketing bei Mövenpick Hotels, in den Bereich Bankett & Events bei Kramer Gastronomie im Zunfthaus zur Zimmerleuten sowie als Tourismusdirektorin zu Samnaun Tourismus. Seit 1999 ist sie im Carlton Restaurant & Bar und später in der Segmüller Collection tätig.
So starte ich in den neuen Tag
zeigt, welche Schuhe unsere Besuche-
Mit einem starken Schwarztee und der
rinnen tragen
.
liebevollen Zubereitung des Frühstücks für meinen Mann.
was sie kann und was nicht. bringe ich Ideen und Erfahrung ein. Die Schweizer Gastronomie ist her-
den Grundstein dafür legten. Nach
vorragend, wenn sie ehrlich, boden-
schwierigen Anfangsjahren entdeckten
ständig, innovativ und verrückt ist.
und neue zu erzählen. Meine Herausforderungen als CEO sind spannend, weil jeder Tag anders ist. Ich bin dankbar, mit 250 engagierten Menschen zusammenzuarbeiten. Ihre Ausund Weiterbildung – insbesondere der 15 Lernenden – liegt mir sehr am Herzen. Die neuste Perle in der Segmüller Collection ist unser Kesselhaus Bar & Grill in Cham mit offenem Holzkohlegrill mitten im Restaurant, markantem Design mit Industriegeschichte und einer Cocktailbar mit Charakter. Der Signature-Schuh für jedes unserer Restaurants bedeutet, dass wir für unsere Gäste die Extrameile gehen. Und
98
Dazu benötigt sie die Akzeptanz als gesellschaftlich relevanter Wirtschafts-
1999, als wir mit dem Carlton in Zürich
taurants Geschichten weiterzuführen
Selbstbewusster auftreten und zeigen,
In den Vorstand von GastroSuisse
Die Segmüller Collection entstand
wir die Faszination, mit unseren Res-
Das könnte sie besser machen
«
faktor und einen selbstsicheren Auftritt. Zum Glück gibt’s Gastro, weil wir Menschen und somit auch uns glücklich machen
.
Am Feierabend geniesse ich gerne ein
In einem Wort
Glas Schweizer Weisswein.
Tradition oder Experiment? Mit traditioneller Herangehensweise Experimente wagen.
Mein Berufswunsch als Kind Sängerin, das Ende des Springseils war mein Mikrofon.
Stadttrubel oder Landruhe? Landruhe, ich komme aus Samnaun, finde mich aber auch in der Stadt zurecht.
Mein nächstes Ferienziel
Tapas oder Tavolata? Beides, je nach Stimmung.
tauschsemester zu besuchen.
Rio de Janeiro, um unseren Sohn im Aus-
Weinkeller oder Rooftop? Weinkeller
Das wollte ich Ihnen noch sagen
Gastgeberin oder Unternehmerin? Am Weihnachtsmarkt Münsterhof Gastgeberin, die restliche Zeit Unternehmerin.
und bleibt analog und persönlich, bringt
»
www.gourmetmedia.ch
Die Gastronomie hat Zukunft. Sie ist Menschen zusammen, ist gesellschaftlich relevant und fördert das Unternehmertum. Daher mein Appell an junge Talente: Kommt in die Gastronomie!
GOURMET 11/26
KON
TAK
EIN VOLLSTÄNDIGES SORTIMENT
Comenda (Schweiz) AG Nenzlingerweg 5, 4153
Reinach BL
Standorte
info@comenda.ch
4153 Reinach BL
3123 Belp BE
+41 61 717 89 93
6034 Inwil LU
3752 Wimmis BE
www.comenda.ch
8317 Tagelswangen ZH
2540 Grenchen SO
T
Frische garantiert. Mehr als 3000 Fleisch- und Fischartikel.