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GOURMET 10/26

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gourmet

Fachmagazin für Hotellerie, Gastronomie, Betriebs-, Heim- und Spitalgastronomie 10/26 www.gourmetmedia.ch

VOM EINMANNBETRIEB ZUR ERLEBNISWELT:

Die Erfolgsgeschichte der Autowelt von Rotz in Bronschhofen


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EDITORIAL

Impressum GOURMET Fachmagazin für Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschaftsgastronomie 55. Jahrgang erscheint 9 Mal pro Jahr Auflage: 19 448 Exemplare WEMF-beglaubigt 9/25 Verlag, Redaktion, Abos, Anzeigen: VERLAG GOURMET Postfach 3063 Ittigen Tel. 031 311 80 82 info@gourmetmedia.ch www.gourmetmedia.ch Chefredaktorin Sabine Born Borntext GmbH

Wertschätzung Neben dem kulinarischen Angebot sind es oft die kleinen Gesten, die viel bewirken: ein freundliches Wort, ein aufmerksamer Service, ein Lächeln im richtigen Moment. Das honoriert man gerne mit einem Trinkgeld. Dieses soll gemäss der «Trinkgeld-Motion» von Ständerat Beat Rieder und Nationalrat Vincent Maitre weder zum massgebenden Lohn noch zum steuerbaren Einkommen zählen. Nach der Zustimmung beider Räte liegt der Ball nun beim Bundesrat. Es ist ein wichtiges Signal für die Mitarbeitenden und Betriebe der Gastronomie. Erfreuliche Signale kommen auch vom Schweizer Tourismus. Die wiederholten Hitzewellen und das wachsende Bedürfnis nach Sicherheit und Stabilität haben im Sommer 2026 die Nachfrage nach Ferien im eigenen Land steigen lassen. Damit liessen sich die Rückgänge bei den Gästen aus den Golfstaaten und Asien zu einem markanten Teil auffangen.

Grafik/Layout Simone Kyburz Druckwerk GmbH

Gleichzeitig eröffnet das Wetter auch neue touristische Perspektiven. Bergorte wie Crans-Montana positionieren sich zunehmend als angenehm kühle Sommerdestinationen, wie Caroline Ogi und Sylvain Stefanazzi Ogi in ihrer Kolumne betonen. Gstaad wiederum belebt mit seiner Herbstsafari die farbenfrohe Zwischensaison.

Verleger/Publikation Stephan Frech Verlag Gourmet AG

An reizvollen Orten für Ferien und Auszeiten mangelt es in der Schweiz ohnehin nicht. Einer davon liegt direkt am Walensee. Das Team der Marina Walensee setzt hier auf

Druck: Stämpfli AG 3001 Bern

viel Herzlichkeit. Sie ist die Grundlage für eine Erfolgsgeschichte mit gefragter Küche und stabilen Gästezahlen.

Titelbild: Paolo Vaccariello Auto Welt von Rotz

Einen weiteren, komplett neuen Akzent setzt das kürzlich eröffnete Hotel von Rotz in Bronschhofen. Was vor 50 Jahren als Einmannbetrieb begann, ist eine Erlebniswelt rund um Automobile, Gastronomie und Hotellerie geworden. Besonders spektakulär ist die 007-Suite: Mit dem eigenen Fahrzeug geht es per Autolift direkt ins Zimmer. Das hat in der Tat Insta-Potenzial.

Abonnemente: 1 Jahr Fr. 92.– (inkl. 2,5 % MWST) Ausland Fr. 148.– Die Wiedergabe sämtlicher Artikel, Bilder und Anzeigen, auch in Auszügen oder in digitaler Form, ist nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Verlags gestattet. Widerhandlungen werden gerichtlich verfolgt.

Nicht weniger fotogen präsentiert sich das neu renovierte Gurnigel Berghaus. Auf Initiative von Unternehmer Hans-Ulrich Müller, u.a. Inhaber der Bernapark AG, ist hier ein zeitgemässer Rückzugsort entstanden. Das nachhaltig umgebaute Haus verbindet Natur, Aktivität, Kulinarik und Erholung und setzt neue Impulse für den Naturpark Gantrisch. Ob Autolift oder Alpenblick, kühler Bergsommer oder kulinarische Entdeckung: Besondere Erlebnisse verdienen Wertschätzung und bisweilen einen Platz auf Instagram. Dies finden auch wir und teilen die schönsten Hotspots jeder GOURMET-Ausgabe auch auf LinkedIn und Insta. In dem Sinn – viel Spass beim Lesen und Scrollen! Mit den besten Grüssen

Stephan Frech, Verlagsleiter

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Überlegene Herde 100% Swiss made Glückliche Gäste und begeisterte Köche – Ihr Ziel ist unsere Mission. Wir fertigen den Herd für Ihren Erfolg in der Gastronomie.

Als Markt- und Technologieführer für professionelle Induktionsherde verfügen wir über die ausgewiesene Fachkompetenz, um Ihre Ansprüche zu übertreffen. Lassen Sie uns Ihren Erfolg mitgestalten.

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Inhalt Berggastronomie

Seegastronomie

Hotellerie

26

32

40

Neue Impulse für den Naturpark Gantrisch: Das umgebaute Gurnigel Berghaus öffnet seine Türen.

Mit Herzblut und starken Partnerschaften: Prämierte Fischküche in der Marina Walensee.

Erlebniswelt mit Qualitätsanspruch: Polierte Autos und glänzendes Geschirr im Hotel von Rotz in Bronschhofen.

KO O P E R AT I O N

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Partnerschaft mit Eishockeyprofi: Nino Niederreiter wird Brand Ambassador von The Living Circle.

KO LU M N E

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Das meint Torsten Götz: Die Reissleine.

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Caroline Ogi und Sylvain Stefanazzi Ogi: Phänomen Sommerhitze! Einfluss auf den Tourismus in den Bergen.

NAC H H A LT I G K E I T:

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Ein Zeichen für nachhaltigen Schlafkomfort: Resort Hof Weissbad gewinnt Green Sleeping Award 2026.

.

B E R G GA S T R O N O M I E

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WETTBEWERB

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Kick-off in Malters: Junge Talente im Finale von Jeunes Escoffier 2026.

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S E EGA S T R O N O M I E

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HOTELLERIE

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Neue Impulse für den Naturpark Gantrisch: Das umgebaute Gurnigel Berghaus öffnet seine Türen.

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Erlebniswelt mit Qualitätsanspruch: Polierte Autos und glänzendes Geschirr im Hotel von Rotz in Bronschhofen.

P O RT R ÄT

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Mit Herzblut und starken Partnerschaften: Prämierte Fischküche in der Marina Walensee.

Vielseitigkeit als Erfolgsrezept: Zu Gast im Gilde Gewinnerbetrieb Mounge.

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Inhalt World of Coffee

Destinationsmanagement

Schlusspunkt

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62

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Massgeschneiderte Gastfreundschaft, gleichbleibende Qualität: Vielfältigkeit ohne Kompromiss.

Vom «Leaf Peeping»-Trend zum Bergerlebnis im Saanenland: Ferienregion Gstaad geht auf Laubsafari.

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Massgeschneiderte Gastfreundschaft, gleichbleibende Qualität: Vielfältigkeit ohne Kompromiss bei der Balance Familie AG.

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Neuausrichtung: IDAK Food Group verkauft Kadi und fokussiert auf Backwaren.

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Vom «Leaf Peeping»-Trend zum Bergerlebnis im Saanenland: Ferienregion Gstaad geht auf Laubsafari.

AHV 2030: Das bedeutet die Reform für Ihre Pensionierung.

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Kadervorsorge: So profitieren Unternehmer gleich doppelt.

Neuheiten aus der Branche: Viel Kreativität – viel Innovation.

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Treffpunkt für Gastro- und Hotellerieprofis: Die Zagg bringt die Branche zusammen und feiert ihr 40-Jahr-Jubiläum.

C H E F S AC H E

D E S T I NAT I O N SM A NAG E M E N T

NEWS & TRENDS

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M E S S E VO R S C H AU

INVEST

WO R L D O F C O F F E E

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Fünf Minuten mit: Mike Wehrle, Corporate Culinary Director der Bürgenstock Collection.

P EO P L E

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Bewegungen an der Personalfront: Viele Moves – neue Chancen.

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U N T E R N E H M E N SP O RTA L

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B2B-Vernetzung: Der Online-Treffpunkt für die Hotel- und Gastrobranche.

S C H LU S S P U N K T

98

Fünf Minuten mit: Mike Wehrle, Corporate Culinary Director der Bürgenstock Collection.

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Natürlich tiefgekühlt

Natur rein. Kälte drauf. Genuss bleibt.

Besuchen Sie uns an der Zagg 25.-28.10.26 - Halle 2 / E 2151


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KOOPERATION

Partnerschaft mit Eishockeyprofi:

Nino Niederreiter wird Brand Ambassador von The Living Circle Der Schweizer Eishockeyprofi Nino Niederreiter begleitet The Living Circle künftig als Brand Ambassador bei ausgewählten Kampagnen, Content-Produktionen und Veranstaltungen. Im Mittelpunkt der Partnerschaft stehen gemeinsame Geschichten rund um Heimat, Gastfreundschaft, Sport und Genuss. Die Partnerschaft ist auf drei Jahre angelegt.

Nino Niederreiter gehört zu den prägendsten Schweizer Eishockeyspielern seiner Generation. Der gebürtige Churer spielt seit 2010 in der nordamerikanischen National Hockey League (NHL) und steht bei den Winnipeg Jets unter Vertrag. Im Dezember 2025 absolvierte er als erster in der Schweiz geborener Spieler sein 1000. Spiel in der regulären NHL-Saison. Seine Karriere ist geprägt von Ausdauer, Teamgeist und einer engen Verbundenheit mit seiner Heimat – Werte, die auch The Living Circle auszeichnen. «Nino Niederreiter und The Living Circle verbinden Schweizer Wurzeln, höchste Ansprüche und die Überzeugung, dass besondere Leistungen im Team entstehen. Trotz seiner internationalen Erfolge ist er nahbar und bodenständig geblieben. Genau das macht ihn zum idealen Partner für uns. Wir freuen uns auf die gemeinsame Zusammenarbeit und viele besondere Momente», sagt Marco Zanolari, CEO von The Living Circle. Auch Nino Niederreiter zeigt sich begeistert von der Zusam-

menarbeit: «Die Schweiz ist für mich Heimat und Rückzugsort. Was mich an The Living Circle anspricht, ist die enge Verbindung der Häuser mit ihrer Umgebung und wie selbst-

Nino Niederreiter kurz porträtiert

verständlich Natur, Genuss und persönliche Gastfreundschaft

Nino Niederreiter wurde 1992 in Chur geboren und zählt zu den erfolgreichsten Schweizer Eishockeyspielern. Beim NHLDraft 2010 wurde er an fünfter Stelle von den New York Islanders ausgewählt. Nach Stationen bei den Minnesota Wild, den Carolina Hurricanes und den Nashville Predators spielt der Stürmer heute für die Winnipeg Jets. Niederreiter ist langjähriges Mitglied der Schweizer Nationalmannschaft. Im Dezember 2025 absolvierte er als erster in der Schweiz geborener Spieler sein 1000. Spiel in der regulären Saison der NHL.

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zusammenspielen. Ich freue mich darauf, die Gruppe künftig als Brand Ambassador zu begleiten und ihre besonderen Orte und Menschen noch näher kennenzulernen.» Die Zusammenarbeit soll Einblicke in die vielfältige Welt der Gruppe ermöglichen und Menschen über gemeinsame Erlebnisse, Sport, Kulinarik und die Verbundenheit zur Schweiz zusammenbringen. www.thelivingcircle.ch

www.gourmetmedia.ch

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NACHHALTIGKEIT

Ein Zeichen für nachhaltigen Schlafkomfort:

Resort Hof Weissbad gewinnt «Green Sleeping Award 2026» Das Resort Hof Weissbad ist mit dem «Green Sleeping Award 2026» ausgezeichnet worden. Ausschlaggebend ist ein ebenso einfacher wie wirkungsvoller Ansatz: Seit zwölf Jahren nutzt das Resort waschbare Matratzen und verbindet damit Schlafkomfort und Hygiene mit messbarer Ressourcenschonung.

Mit der Auszeichnung erhält das Appenzeller 4-Sterne-Superior-

Die Auszeichnung fügt sich in die umfassende Nachhaltig-

Resort eine Anerkennung für einen Bereich, der für Gäste ebenso

keitsarbeit des Resorts ein. Dazu zählen Energie aus Erdson-

elementar wie persönlich ist: erholsamer Schlaf. Der Green Slee-

den und Photovoltaik, ein konsequentes Energiemanagement

ping Award, powered by Swissfeel, bewertet Best Practices in

und LED-Beleuchtung im gesamten Gebäude. Im Bade- und

den Kategorien «Clean» (Hygiene), «Smart» (Komfort) und

Saunahaus wird die Wärme des Badewassers über Nacht

«Green» (Nachhaltigkeit). Das Resort Hof Weissbad überzeugte

gespeichert; die Wassererwärmung erfolgt vollständig mit

mit einem Ansatz, der Qualität im Gästezimmer mit einem ver-

erneuerbarer Energie. Hinzu kommen regionale und saisonale

antwortungsvollen Umgang mit Ressourcen verbindet.

Produkte, die Verwertung von Küchenabfällen zu Biogas, wie-

Besonders sichtbar wird dieser Ansatz in den 90 Hotelzimmern

derverwendbare Badeschuhe sowie Angebote für eine klima-

im Hotel Hof Weissbad und den 25 Zimmern in der Lodge Hof

freundliche Anreise. Auch die Förderung des Nachwuchses

Weissbad. Seit 2015 setzt das Resort auf vollständig waschbare

gehört dazu: Das Unternehmen bietet bis zu 25 Lehrstellen in

Swissfeel-Matratzen. In der Lodge seit 2018. Nach herkömmli-

sechs Berufen an.

chem Beschaffungsrhythmus hätte das Haus in dieser Zeit drei-

Das Hotel Hof Weissbad nimmt am Nachhaltigkeitsprogramm

mal einen neuen Matratzenbestand kaufen müssen. Stattdessen

Swisstainable auf Level 2 – engaged teil; die Lodge Hof Weiss-

wurden die bestehenden Matratzen professionell gewaschen,

bad ist auf Level 1 – committed eingestuft. Der Green Sleeping

hygienisch aufbereitet und weitergenutzt. Das verlängert ihre

Award unterstreicht nun insbesondere den Anspruch des Hau-

Lebensdauer bis an die physikalische Nutzungsgrenze und spart

ses, nachhaltiges Handeln bis in die Nacht und damit in die

Matratzen, Rohstoffe sowie die entsprechenden Beschaffungs-

Kernleistung der Hotellerie zu tragen.

kosten – ohne Abstriche bei Hygiene oder Schlafkomfort.

www.hofweissbad.ch / www.hsma.de

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Die smarte Lösung für Ihr Hotel Immer perfektes Wasser Keine PET-Flaschen Kein Lageraufwand Nachhaltiger Betrieb

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WETTBEWERB

Kick-off in Malters:

Junge Talente im Finale von Jeunes Escoffier 2026 Die Teilnehmenden der 11. Ausgabe des Wettbewerbs Jeunes Talents Escoffier 2026 stehen fest. Bei einem Kick-off in Malters lernten sie sich kennen und erhielten wichtige Informationen zum Finale im November.

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WETTBEWERB

Finalistinnen und Finalsten der 11. Jeunes Talents Escoffier 2026

Wie die weltweiten Vereinigungen der Disciples Escoffier engagiert sich auch die 1988 gegründete Schweizer Delegation für die Traditionen und die Weiterentwicklung der französischen Küche sowie für die Weitergabe ihres Wissens. Diesem Ziel dient auch der internationale Koch- und Servicewettbewerb, den Disciples Escoffier International seit 2003 jährlich für Nachwuchstalente in Ausbildung organisiert. Der Wettbewerb fördert junge Fachkräfte und berei-

Kategorie Service

tet sie auf ihre berufliche Zukunft vor. Gleichzeitig

Leonie Pink, Restaurant Lagerhaus AG

vermittelt er das Vermächtnis Auguste Escoffiers und die Leidenschaft für den Beruf. Professionelle

Jens Vilaysane, Gastronomie Lokremise AG (Brasserie Lok)

Coaches begleiten die Teilnehmenden auf dem Weg zu nationalen und internationalen Wettbewerben.

Jade Baer, Hotel Feldbach – Restaurant Kunos

Über das Escoffier-Netzwerk begegnen sie zudem erfahrenen Branchenpersönlichkeiten und tauschen sich mit Nachwuchstalenten aus aller Welt aus.

Nina Eugster, Netts Schützengarten St. Gallen

Wer kann teilnehmen?

Caroline Brüniger, Restaurant Waldmannsburg

Teilnehmen können alle, die am Finaltag noch nicht

Abigail Looser, Bahnhöfli Gams

25 Jahre alt sind, eine gastronomische Berufsausbildung absolvieren und erste Wettbewerbserfahrungen

Matteo Angelo Rausa, Landgasthof Seelust AG

sammeln möchten. Jeunes Talents Escoffier umfasst die beiden Kategorien «Küche» und «Service».

Svetha Thillainathan, Albergo Castello Seeschloss Ascona

In beiden Kategorien bearbeiten die Teilnehmenden ein jährlich wechselndes Thema. Dabei legen die Disciples Escoffier grossen Wert auf solide Grundla-

Kategorie Küche

gen der klassischen Küche und des professionellen

Euliana Batista Pereira, Centro Somen Comune Bellinzona

Service. So bietet der Wettbewerb die Gelegenheit, traditionelle gastronomische Fertigkeiten und Tech-

Colin Gervaix, Hôtel de Ville Crissier

niken zu vertiefen und weiterzuentwickeln. Für die diesjährige 11. Ausgabe wurden acht Fina-

Corinne Ziegler, Sonova AG, Stäfa

listinnen und Finalisten im Service sowie sechs in der Küche ausgewählt. Beim gemeinsamen Kick-

Leonard Thimm, Waldhaus Sils Maria

off-Anlass von Hotel & Gastro formation und den Disciples Escoffier Suisse bei der Hug AG in Malters

Kelyan Prud‘homme, Auberge Communale du Mont-sur-Lausanne

lernten sie sich kennen, erhielten Einblick in die Produktion und wichtige Informationen zum wei-

Alweendo Aguste, Marriott Genève

teren Ablauf. Am 24. Oktober treten sie dann zum Finale an. Die Spannung steigt. www.escoffierch.com / www.hotelgastro.ch

«Teilnehmen können alle, die am Finaltag noch nicht 25 Jahre alt sind, eine gastronomische Berufsausbildung absolvieren und erste Wettbewerbserfahrungen sammeln möchten.» Thierry Fischer, Präsident der Disciples Escoffier Delegation Suisse.

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raumkonzepte zum wohlfühlen. Innenarchitektur für: Hotellerie, Gastronomie, Ladenbau & Wohndomizile

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KOLUMNE

Nur stimmt es nicht. Wer halb funktioniert, kostet

DAS MEINT TORSTEN GÖTZ

nicht die Hälfte. Er kostet doppelt, weil die anderen den Rest auffangen. Und die anderen sehen alles. Die sehen es Wochen, bevor ich es sage. Genau da verliert man die Guten. Nicht wegen des Lohns, nicht wegen der Arbeitszeiten. Sondern weil sie

Die Reissleine

merken, dass der Chef eine Situation aushält, die für alle offensichtlich nicht geht. Wer eine Fehlbesetzung zu lange trägt, sagt seinem Team damit:

Es gibt einen Moment, den kennt jeder, der einen Betrieb führt, und niemand redet gern darüber. Es ist der Moment, in dem man weiss, dass es mit jemandem nicht funktioniert und man noch weitere drei Wochen abwartet, bis man es ausspricht.

Leistung spielt hier keine grosse Rolle. Das ist eine Botschaft, die man nicht mehr einfängt. Sofort verfügbar Der Fehler beginnt allerdings früher. Wer heute jemanden einstellt, stellt in den meisten Betrieben nicht jemanden ein, der passt. Er stellt jemanden ein, der kann. Sofort. Am liebsten gestern. Wir

Torsten Götz, TV-Koch, Küchen-Coach und Inhaber von «Genuss im RaumWerk» Belp

suchen nicht nach Menschen, wir suchen nach Lückenfüllern - und der Neue merkt das am ersten

Ich habe diesen Moment in den letzten Jahren öfter erlebt, als mir lieb ist. Eine Schlüsselposition, die auf dem Papier perfekt besetzt war: Erfahrung, gute Stationen, ein sauberes Gespräch, ein überzeugendes Probearbeiten. Die Lösung für eine Nachfolge, die man schon längst hätte finden sollen und nebst dem Tagesgeschäft mit sich herumgetragen hatte. Und dann steht man nach ein paar Wochen da und sieht, dass es nicht trägt. Nicht ein bisschen. Gar nicht. Man kennt das inzwischen in der Branche. Und man hat auch die Erklärung parat: die Mitarbeitenden von heute, die Jungen vor allem. Keine Belastbarkeit, keine Leidenschaft, kein Verständnis mehr für dieses Handwerk. Man hört es fast überall, man sagt es an Messen, man sagt es einander gegenseitig, und sehr viele nicken. Nur wird es dadurch nicht wahrer. Denn es sind längst nicht mehr nur die Jungen. Es sind gestandene Leute mit vielen Jahren Berufserfahrung, die nach vier Wochen nicht verheben. Wer soll kommen? Die unangenehmere Version geht so: Bei jedem einzelnen dieser Fälle musste ich die Reissleine ziehen. Nicht die Mitarbeitenden, nicht der Zufall, nicht eine Kündigung von der anderen Seite. Ich. Und ich habe jedes Mal zu lange gewartet. Das hat einen Grund, den ich gut verstehe. Wer soll denn kommen? Der Markt ist leer, die Dienstpläne sind auf Kante, und der Gedanke «lieber jemand, der halb funktioniert, als niemand» ist verführerisch.

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Tag. Schürze, Spind, «lauf einfach mal mit». Kein Gespräch, kaum ausreichende Einführung, keine ausgesprochene Erwartung. Einarbeitung ist bei uns kein Prozess, sie ist ein Zufall. Sie funktioniert, wenn gerade jemand Zeit und Geduld hat - und die hat selten jemand, weil ja sowieso schon Mitarbeiter fehlen. Dann wundern wir uns, dass es nicht trägt. Ich nehme mich davon ausdrücklich nicht aus. Ich habe eingestellt, weil ich musste, nicht weil ich überzeugt war. Ich habe Lebensläufe beurteilt und zu wenig Menschen. Und ich habe die Probezeit als Formalität behandelt, statt als das, was sie ist: die einzige Phase, in der beide Seiten noch ohne Drama sagen dürfen, dass es nicht passt. Klar entscheiden Fehler gehören zum Leben, ich habe genug gemacht. Nur muss man daraus etwas ändern. Nicht das Problem weiterschleppen, sondern die Lösung angehen. Aus der Fliegerei kenne ich einen Grundsatz, der hier erstaunlich gut hinhält: Eine Entscheidung, die zwanzig Sekunden zu früh kommt, ist unangenehm. Eine, die zwanzig Sekunden zu spät kommt, wird zum Problem. In der Gastronomie haben wir dagegen gelernt, dass Durchhalten eine Tugend sei. Ist es nicht. Durchhalten ist manchmal einfach die Vermeidung eines Gesprächs. Ein Betrieb, der nur läuft, wenn alle hundert Prozent geben und niemand krank wird, ist kein gut geführter Betrieb. Er ist ein Risiko mit Speisekarte. Lernende sind nicht das Problem

Die wilde Paprika von PEPPADEW® bringt Farbe und Genuss auf den Teller: kräftig rot, knackig und feurig-süss.

Ein Gedanke zum Schluss: Wir sagen «Fachkräftemangel», weil das eine Diagnose ist, an der wir unschuldig sind. Die ehrlichere lautet: Wir stellen aus Not ein und trennen uns aus Erschöpfung zu spät. Beides sind Führungsentscheide, und beide gehören

Ein Highlight für jedes Gericht!

uns. Und die Lernenden, die viel Aufmerksamkeit brauchen? Die sind nicht das Problem. Die sind die eigentliche Arbeit. Nur brauchen sie Geduld – und wir müssen aufhören, so zu tun, als hätten wir keine.

Erhältlich bei Lebensmittelgrossisten. Generalimporteur: Delico AG, Bahnhofstrasse 6, 9200 Gossau WWW.PEPPADEW.CH

Mit würzigen Grüssen,

Euer Torsten Götz GOURMET 10/26


CARE-VERPFLEGUNG

Neues Angebot für die Care-Gastronomie:

menuandmore lanciert Angebot für Seniorenzentren und Kliniken Die Menu and More AG, Marktführerin in der Kinder- und Jugendverpflegung der Deutschschweiz, erweitert ihr Angebot: Mit «menuandmore Care» beliefert das Unternehmen aus Spreitenbach ab sofort Seniorenzentren, Kliniken und betreute Wohnformen mit täglich frisch zubereiteten Menüs und einzelnen Menükomponenten. Personalengpässe, Ferienabwesenheiten und steigende

fizierte Komponenten für Menschen mit Kau- und Schluckbe-

Anforderungen: Der Alltag in der Care-Gastronomie wird

schwerden frisch in der Produktionsküche zuzubereiten. Die

anspruchsvoller. menuandmore setzt hier an und gibt Küchen

Menüplanung wird von einer diplomierten Ernährungsberate-

die Möglichkeit, ihre Kapazität flexibel zu erweitern. Bestellt

rin begleitet; Optionen ohne Gluten und ohne Laktose gehö-

werden können ganze Menüs oder einzelne Komponenten

ren zum Standard.

wie Stärke, Protein, Gemüse, Sauce oder Dessert, bei Bedarf

Die Menu and More AG ist aus der Volksküche Zürich entstan-

acht Wochen im Voraus über einen Webshop. Möglich wird

den und blickt auf über 145 Jahre Erfahrung in der Zuberei-

der Schritt durch den Umzug an den neuen Firmensitz: Seit

tung von Mahlzeiten zurück. Heute beliefert der Betrieb täglich

Sommer 2025 kocht menuandmore im Ecopark Tivoli in Sprei-

mehr als 600 Standorte in der Deutschschweiz. Über 70 Prozent

tenbach. Die moderne und grössere Infrastruktur schafft

der Zutaten stammen aus saisonaler Schweizer Landwirtschaft,

zusätzliche Kapazitäten, die das Unternehmen nun zusätzlich

Fleisch und Milchprodukte zu 100 Prozent aus der Schweiz.

für den Care-Bereich nutzt.

Die Prozesse sind nach ISO 9001, 22000 und 14001 zertifiziert,

menuandmore ist die einzige Anbieterin in der Deutsch-

die Allergenkompetenz ist vom Allergiezentrum aha! seit 2012

schweiz, die täglich frisch in der eigenen Küche kocht und die

bescheinigt. Zubereitet wird nach dem schonenden Cook-and-

gesamte Komplexität der Care-Ernährung aus eigener Kompe-

Chill-Verfahren am Firmensitz im Ecopark Tivoli in Spreiten-

tenz abdeckt, von Allergen-Management über Diätküche bis

bach.

zu Dysphagie. Geplant ist, ab Frühjahr 2027 auch texturmodi-

www.menuandmore.ch/care

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KOLUMNE

Phänomen Hitze: Einfluss auf den Tourismus in den Bergen Der Klimawandel verändert den Tourismus zunehmend. Stetig steigende Temperaturen und häufiger auftretende Hitzewellen wirken sich nicht nur auf Natur und Infrastruktur aus, sondern auch auf das Reiseverhalten und die Bedürfnisse der Gäste. Was früher als aussergewöhnlich heisser Sommer galt, wird zunehmend zur Realität. Damit verändert sich auch die Frage, was Gäste von einer Sommerdestination erwarten. Caroline Ogi und Sylvain Stefanazzi Ogi

Für unser Restaurant Casy in Crans-Montana ist

getroffen haben, war sie in erster Linie eine Inves-

diese Entwicklung besonders interessant. Wäh-

tition in Komfort und Aufenthaltsqualität. Heute

rend viele klassische Sommerdestinationen in tie-

sind wir dankbar, diesen Schritt gemacht zu haben.

feren Lagen zunehmend mit extremer Hitze, Tro-

An besonders heissen Tagen ermöglicht sie uns,

ckenheit und einem hohen Ressourcenverbrauch

unseren Gästen auch bei hohen Aussentempera-

konfrontiert sind, verfügt Crans-Montana aufgrund

turen ein angenehmes und konstantes Restaurant-

seiner Höhenlage über einen natürlichen Standort-

erlebnis zu bieten.

vorteil. Die Berge werden damit nicht mehr nur als

Was damals vielleicht als zusätzlicher Komfort be-

Ort für Sport, Natur und Erholung wahrgenommen,

trachtet wurde, zeigt sich heute zunehmend als

sondern zunehmend auch als Rückzugsort vor der

wichtige Investition in die Zukunft und Wettbe-

Hitze.

werbsfähigkeit unseres Betriebes.

Veränderte Gästebedürfnisse

«Hitze-Flüchtlinge» und die Coolcation

Der klassische Sommergast sucht nicht mehr un-

Aus der zunehmenden Hitze kann sich eine neue

bedingt ausschliesslich Sonne und hohe Tempera-

touristische Zielgruppe entwickeln: Menschen, die

turen. Mit zunehmender Hitze gewinnen angenehme

bewusst vor extremen Temperaturen fliehen. Der

Temperaturen, Schatten, Erfrischung und Aufent-

Begriff «Hitze-Flüchtlinge» ist dabei bewusst zu-

haltsqualität an Bedeutung. Besonders für Familien,

gespitzt. Gemeint sind Gäste, die ihre Reise- oder

ältere Gäste und Menschen aus stark aufgeheizten

Freizeitentscheidung zunehmend danach aus-

Städten kann ein klimatisch angenehmer Ferienort

richten, wo sie angenehme Temperaturen und Er-

zunehmend attraktiv werden.

holung finden können.

Diese Entwicklung verändert auch die Gastro-

Der Trend zur sogenannten «Coolcation», also Fe-

nomie. Gefragt sind leichte und frische Gerichte,

rien in bewusst kühleren Regionen, könnte dadurch

erfrischende Getränke und Orte, an denen man sich wohlfühlt und gerne länger verweilt. Gleichzeitig verschiebt sich bei hohen Temperaturen der Tagesrhythmus: Aktivitäten finden häufiger am frühen Morgen oder am späteren Nachmittag und Abend statt. Für das Casy bedeutet dies, dass nicht nur die Qualität des Essens zählt. Das gesamte Erlebnis wird wichtiger – die Atmosphäre, die Terrasse, Schatten, angenehme Temperaturen, gute Getränke und die Möglichkeit, einen Sommertag in den Bergen entspannt ausklingen zu lassen. Ein konkretes Beispiel dafür ist unsere Investition in eine Klimaanlage. Als wir diese Entscheidung

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Casy kurz porträtiert Das Casy im Herzen von Crans-Montana wird von Caroline Ogi und Sylvain Stefanazzi Ogi geführt. Der Name setzt sich aus den Vornamen der beiden Gastgeber zusammen, die sich hier ihren gemeinsamen Traum vom eigenen Betrieb verwirklicht haben. Kulinarisch reicht das Angebot von Kaffee und leichten Speisen über Apérohäppchen bis zum mehrgängigen Abendessen. Dazu werden lokale Weine, kreative Cocktails und ausgewählte Getränke serviert. Zum Betrieb gehören das Restaurant, das «Easy by Casy» mit Bar und Lounge, das «Casy Café», ein Foodtruck sowie das «Casy Underground» für Feiern, Bankette und Sitzungen. Im Mittelpunkt stehen immer Genuss, Gastfreundschaft und Begegnungen in ungezwungener Atmosphäre.

an Bedeutung gewinnen. Höher gelegene Destina-

angenehme Sommerklima in Crans-Montana –

tionen bieten eine attraktive Kombination aus an-

könnte in Zukunft zu einem entscheidenden Faktor

genehmerem Klima, Natur, Bewegung, Aussicht

bei der Wahl einer Sommerdestination werden.

und Erholung.

Für uns im Casy bedeutet dies, unseren Standortvorteil noch stärker als Teil unseres Angebots

Neue Tagesrhythmen – neue Chancen

zu verstehen. Crans-Montana bietet die Höhe, die

Die zunehmende Hitze kann auch den Tagesablauf

Natur und das angenehmere Klima.

der Gäste verändern. Wenn Aktivitäten aufgrund

Das Casy bietet den Genuss, die Atmosphäre und

hoher Temperaturen in die frühen Morgenstunden

den Ort zum Verweilen. Zusammen entsteht daraus

oder in den späteren Nachmittag und Abend ver-

ein Sommererlebnis, das für Gäste zunehmend at-

schoben werden, entstehen neue Möglichkeiten für

traktiv werden kann.

die Gastronomie.

Unsere Klimaanlage ist dabei ein gutes Beispiel

Das Casy kann den gesamten Tag stärker als Er-

dafür, wie sich die Anforderungen verändern. Wir

lebnis betrachten: vom Kaffee im neueröffneten

haben frühzeitig in Komfort investiert und sind

Casy Café am Morgen über einen leichten Lunch auf

heute dankbar dafür. Gleichzeitig zeigt uns diese

unserer Terrasse bis hin zu Drinks und Desserts am

Erfahrung, dass zukünftige Investitionen zuneh-

Nachmittag in der Lounge und einem stimmungs-

mend darauf ausgerichtet sein müssen, Komfort,

vollen Abendessen.

Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit mitein-

Gerade der Nachmittag kann dabei interessant

ander zu verbinden. Entscheidend wird dabei sein,

werden. Nach einer Aktivität in den Bergen suchen

die Veränderung der Gästebedürfnisse frühzeitig

Gäste möglicherweise einen Ort zum Abkühlen und

zu erkennen und daraus ein authentisches Angebot

Verweilen. Aus einem kurzen Besuch kann so ein län-

zu entwickeln.

gerer Aufenthalt entstehen. Auch das Abendgeschäft

Wir sollten uns deshalb nicht nur fragen: «Wie

kann profitieren, wenn Gäste ihre Aktivitäten auf-

können wir mit heisseren Sommern umgehen?»

grund der Hitze in die späteren Stunden verschieben.

Sondern vielmehr: «Wie können wir davon profitieren, dass Menschen im Sommer zunehmend nach

Standortvorteil gezielt nutzen

angenehmen, kühleren Orten suchen?» Die Ant-

Der Klimawandel bringt für den Tourismus zwei-

wort liegt in der Verbindung von Destination und

fellos Herausforderungen. Gleichzeitig verändert

Gastronomie: Crans-Montana als Rückzugsort vor

er die Attraktivität verschiedener Destinationen.

der Hitze – und das Casy als Ort, an dem dieser Auf-

Was heute vielleicht noch als angenehmer Neben-

enthalt kulinarisch und emotional erlebbar wird.

effekt wahrgenommen wird – das vergleichsweise

www.casy-montana.ch

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RECRUITING

Von der Stellenanzeige zur Visitenkarte:

Wie Jobeagle mit Videorecruiting Gastrobetriebe sichtbar macht Eine Servicemitarbeiterin wird am Tisch angesprochen: «Ich habe dich in einem Video auf Instagram gesehen – mega cool wie ihr hier arbeitet.» Was nach einem Zufall klingt, passiert bei der Familie Wiesner Gastronomie (FWG) regelmässig. Die Gruppe hinter Marken wie Negishi, Miss Miu und Nooch veröffentlicht seit rund zwei Jahren ihre offenen Stellen als Videoinserate.

Stelleninserate in der Hotellerie folgen einem fes-

to-Hire, also die Zeitspanne vom Inserat bis zur Ver-

ten Muster: Anforderungsprofil, Aufgaben, Benefits.

tragsunterschrift, bei unter 15 Tagen. «Der gesamte

Das Problem ist nicht der Inhalt, sondern die Gleich-

Bewerbungsprozess ist schnell und funktioniert

förmigkeit. Ob Stadthotel oder Bergrestaurant – die

übers Smartphone, die Kommunikation danach über

Inserate lesen sich nahezu identisch. Wer als Betrieb

WhatsApp. Das ist entscheidend in der Gastronomie

eine besondere Kultur pflegt, ein starkes Team hat

– viele Bewerbende haben keinen Zugang zu einem

oder einen ungewöhnlichen Führungsstil lebt, kann

Laptop und wollen sich unkompliziert bewerben»,

das in einem Textinserat kaum transportieren.

sagt Fabio Käser, verantwortlich für das Recruiting

Videobasierte Stellenanzeigen funktionieren anders.

bei der FWG.

In kurzen Clips im Hochformat – zugeschnitten auf

Doch die Effizienz im Prozess ist nur ein Teil der

Smartphones und Social Media – kommen Mit-

Geschichte. Wer als Arbeitgeber sichtbar ist, füllt

arbeitende selbst zu Wort. Sie zeigen ihren Arbeits-

auch Tische. Die Job-Videos der FWG erreichen auf

Film ab Und so sehen die Jobvideos der FWG aus.

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platz, erzählen aus ihrem Alltag und

Social Media nicht nur Stellensuchende – sie errei-

geben Bewerbenden in 60 Sekun-

chen auch potenzielle Gäste, Anwohnerinnen und

den einen Eindruck, den kein Text

Stammkunden. «Unsere Leute werden im Restaurant

vermitteln kann. Das senkt die

erkannt, weil Gäste sie in einem Job-Video gesehen

Hemmschwelle für eine Bewerbung

haben. Das ist ein schöner und auch unerwarte-

und zieht Kandidatinnen und Kan-

ter Nebeneffekt», sagt Daniel Schwarz, Teamguide

didaten an, die zum Betrieb passen

Corporate Communications C Sustainability bei der

– nicht nur zum Stellenprofil.

FWG. Ein Betrieb, der sein Küchenteam in einem authen-

In unter 15 Tagen zur Anstellung

tischen Video zeigt, kommuniziert damit nicht nur

Die FWG hat ihr gesamtes Bewer-

«wir suchen Leute». Er kommuniziert mit den sym-

bermanagement innerhalb von

pathischen Videos Qualität, Sorgfalt, Teamgeist-

acht Wochen auf ein videobasier-

werte, die auch für Gäste relevant sind. Employer

tes System umgestellt. Der Bewer-

Branding wird damit zu Unternehmens-Bran-

bungsprozess ist vollständig

ding. In einer Branche, in der Nähe und Emotionen

mobiloptimiert – ohne klassisches

geschäftsentscheidend sind, ist das ein Vorteil, der

Dossier, ohne Medienbrüche. Heute

sich nicht in klassischen Recruiting-Kennzahlen

liegt die durchschnittliche Time-

messen lässt.

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RECRUITING

Jobeagle kurz porträtiert

Fünf Punkte für den Einstieg Betriebe, die mit Videorecruiting starten wollen,

Jobeagle verbindet die Produktion von Recruitingvideos mit einer digitalen Plattform. Das Team dreht die Videos vor Ort im Betrieb. Anschliessend können die Unternehmen auf über 200 Jobund Social-Mediaplattformen Stellen veröffentlichen, Bewerbungen verwalten, mit Kandidatinnen und Kandidaten kommunizieren und die Wirkung der Inserate auswerten.

sollten fünf Dinge beachten. Erstens: Authentizität zählt mehr als Schauspielkunst. Hochglanz-Imagefilme wirken auf Social Media deplatziert – kurze, echte Einblicke mit realen Mitarbeitenden funktionieren besser. Zweitens: Professionell produziert müssen die Videos allerdings sein. Tiefe Bildqualität, schlechte Kameraführung oder schlechter Ton können schnell den gegenteiligen Effekt haben. Drittens: Die Videos müssen dort ausgespielt werden, wo die Zielgruppe ist – auf Instagram, TikTok,

Und fünftens: Mehrsprachigkeit kann gerade in

auf der eigenen Karriereseite.

Gastro oder Hotellerie entscheidend sein. Oft arbei-

Viertens: Der Bewerbungsprozess muss zum Video

ten in einem Team Personen mit unterschiedlichsten

passen. Wer ein modernes Video produziert und

sprachlichen Hintergründen. Das soll ruhig auch im

Bewerbende dann auf ein endloses Formular wei-

Video sichtbar sein.

terleitet, verliert sie im letzten Schritt.

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Rax Qiu – stock.adobe.com

Facebook und in spezifischen Jobportalen, nicht nur


5 Fragen an Delia Herger, Co-Founder Jobeagle

«Die Videos sind für verschiedene Stellen und Kanäle einsetzbar»

Lassen sich die Videos mehrfach nutzen und bei personellen Veränderungen aktualisieren? Die Videos sind modular aufgebaut und für verschiedene Stellen und Kanäle einsetzbar. So kann beispielsweise aus dem Material eines Koch-Videos auch ein Inserat für einen Sous-Chef entstehen. Einzelne Szenen lassen sich bei personellen Veränderungen zudem austauschen. Viele Betriebe aktua-

Für welche Stellen eignen sich Recruitingvideos

lisieren ihre Inhalte jährlich, mit Unterstützung von

besonders, beispielsweise auch für Kader- und

Jobeagle oder mit eigenen Aufnahmen. Den Schnitt

Hotelleriepositionen?

übernimmt in der Regel Jobeagle.

Grundsätzlich eignet sich Videorecruiting für jede Stelle. Meist entscheiden sich Unternehmen, ihren

Mit welchen Kosten muss ein Betrieb rechnen?

Rekrutierungsprozess insgesamt neu zu gestalten

Die Kosten richten sich nach der Grösse des Betriebs

und alle Vakanzen über Jobeagle auszuschreiben.

und der Anzahl Stellen. Kleinere Videoproduktionen

Dank verschiedener Publikationsmöglichkeiten las-

inklusive Konzeption beginnen bei rund 2500 Fran-

sen sich die jeweiligen Zielgruppen gezielt anspre-

ken. Für die Software beträgt der Grundpreis rund

chen: Kaderstellen etwa über LinkedIn, Positionen

900 Franken pro Monat.

im Service über Instagram. Wie verbinden sich Videoproduktion und Wie läuft ein Drehtag ab, wie viele Videos ent-

Recruitingplattform und was übernimmt der

stehen dabei und wie viel Zeit müssen Betrieb

Betrieb?

und Mitarbeitende einplanen?

Jobeagle produziert die Videos, bereitet die offenen

Bei einem Kick-off definieren wir gemeinsam die

Stellen auf und hinterlegt sie in der Software. Nach

relevanten Stellen und erstellen anschliessend ein

einem kurzen Onboarding entscheidet der Betrieb

Drehbuch. Pro Drehtag lassen sich fünf bis sechs

selbst, welche Stellen er über Jobportale, Social

Jobprofile umsetzen. Für authentische Einblicke

Media, QR-Code oder Link veröffentlicht. Einge-

stehen jeweils verschiedene Teammitglieder vor der

hende Bewerbungen können zudem von mehreren

Kamera. In Gastrobetrieben filmen wir möglichst an

Personen bearbeitet werden. Die Software unter-

Randzeiten, wenn es ruhiger ist. Häufig entwickelt

stützt auch bei der Vorselektion und bündelt die

sich das Shooting dabei zu einem kleinen Teamevent

Kommunikation. Über die WhatsApp-Schnittstelle

mit guter Stimmung.

lassen sich beispielsweise Termine für ein Probearbeiten schnell vereinbaren.

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Wir machen Ihrer Küche so richtig Dampf! PROGUARD Gastronomy 200 schützt Backöfen, Kombidämpfer und Spülmaschinen zuverlässig vor Kalk, Gips und Gerätekorrosion. Weniger Kalk. Weniger Ausfälle. Mehr Betriebssicherheit.

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BERGGASTRONOMIE

Neue Impulse für den Naturpark Gantrisch:

Umgebautes Gurnigel Berghaus öffnet seine Türen Das nachhaltig umgebaute Gurnigel Berghaus wurde neu eröffnet. Das breite Angebot richtet sich an Erholungssuchende und Sportbegeisterte ebenso wie an Unternehmen und Veranstalter. Im Zentrum steht ein ganzheitliches Erlebnis, das Natur, Aktivität, Genuss und Entspannung auf zeitgemässe Weise verbindet.

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Gantrisch Lodge: drei Standorte, eine Vision

Nach einem umfassenden Umbau hat das traditionsreiche Gurnigel Berghaus in neuem Glanz eröffnet. Bei der Gesamterneuerung stand ein innovativer und nachhaltiger Ansatz im Zentrum: Für den Innenausbau wurden hochwertige Materialien aus dem ehemaligen Park-Hotel Gstaad wiederverwendet. Türen, Möbel, Sanitäranlagen und weitere Ausstattung aus rund 80 Hotelzimmern finden im Berghaus ein zweites Leben. «Diese Weiterverwendung hat nicht nur eine ressourcenschonende Bauweise ermöglicht, sondern bietet gleichzeitig eine moderne, stilvolle Ausstattung mit viel Komfort», erklärt Innenarchitekt Peter Kohler, der den Umbau verantwortet hat.

Hinter der Gantrisch Lodge steht die Bernapark AG des Berner Unternehmers Hans-Ulrich Müller. Bekannt wurde das Unternehmen durch die Umnutzung der ehemaligen Kartonfabrik Deisswil. Nach deren Schliessung übernahm Müller 2010 das Areal und die 253 Mitarbeitenden. Seither entwickelt die Bernapark AG den Standort zu einem Quartier, das Wohnen, Arbeiten, Bildung, Freizeit und Kultur verbindet. Seit 2018 engagiert sich das Unternehmen auch im Naturpark Gantrisch. Damals übernahm es das Berghaus Gurnigel, das Bergheim und das Ottenleuebad. Das 2022/2023 sanierte Ottenleuebad auf 1428 Metern über Meer umfasst heute drei Hotelzimmer, sieben Studios und drei Ferienwohnungen. Im März 2021 kam das geschichtsträchtige Gurnigelbad hinzu. Von Januar 2023 bis April 2025 nutzte der Kanton Bern das Gebäude als Kollektivunterkunft für Geflüchtete; der entsprechende Vertrag läuft im Oktober 2027 aus. Die Bernapark AG entwickelt derzeit ein Konzept für das gesamte Areal und bereitet ein Baugesuch für die Umnutzung des bestehenden Gebäudes vor. Zur Liegenschaft gehört auch ein bereits saniertes Chalet für bis zu neun Personen, das schon heute als Ferienunterkunft genutzt wird. Unter der Dachmarke «Gantrisch Lodge» verbindet die Bernapark AG die verschiedenen Häuser und entwickelt daraus schrittweise ein vielseitiges Angebot für Ferien, längere Aufenthalte, Seminare und Naturerlebnisse. Hans-Ulrich Müller, Inhaber und Verwaltungsratspräsident der Bernapark AG, verfolgt damit das Ziel, regional bedeutende Gebäude zu erhalten und ihnen eine langfristige Perspektive zu geben.

Modernes Unterkunftsangebot mit alpinem Charakter Im vollständig erneuerten Berghaus entstanden insgesamt 27 moderne Wohneinheiten – von Studios bis zu grosszügigen Ferienwohnungen mit bis zu drei Zimmern. Insgesamt stehen 66 Betten zur Verfügung. Alle Einheiten verfügen über Küche und Bad, viele zudem über einen Balkon mit Blick auf die Voralpen und teilweise bis zum Thunersee. Ein Self-Check-inSystem sorgt für flexible An- und Abreisen. Ein Fitnessbereich sowie zwei Saunas ergänzen das Angebot. Gastronomie mit Fokus auf Regionalität und Erlebnis

Marlise und Hans-Ulrich Müller engagieren sich mit der Bernapark AG langfristig für die touristische Entwicklung der Gantrisch-Region.

Auch das Restaurant im Erdgeschoss wurde umfassend erneuert. Es bietet Platz für je 60 Gäste im Innenbereich und auf der Terrasse. Mit Sára

Zur Dachmarke Gantrisch Lodge gehören:

und Mihály Högye konnte ein erfahrenes, qualitätsbewusstes Gastgeberpaar für das Restaurant im Berghaus gewonnen werden, das auf eine frische, regionale und saisonale Küche setzt. Mit Gerichten, die zugleich bodenständig und raffiniert sind, soll der Naturpark Gantrisch auch kulinarisch erlebbar werden.

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Gurnigel Berghaus

Ottenleuebad

Gurnigelbad Chalet

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BERGGASTRONOMIE

Das Restaurant heisst Tages- und Hotelgäste ebenso herzlich

Ganzjahresdestination positioniert. «Mit der Gantrisch

willkommen wie Gruppen für Seminarverpflegung, Hochzei-

Lodge schaffen wir ein stimmiges Zusammenspiel aus Natur,

ten, Bankette und Familienanlässe. Ergänzt wird es durch ein

Erholung und zeitgemässer Infrastruktur. Unser Ziel ist es, die

Frühstücksrestaurant und eine Lounge exklusiv für Hotelgäste.

Stärken der einzelnen Standorte zu verbinden und so eine neue Qualität für Gäste und die Region zu schaffen», sagt Unterneh-

Raum für Arbeit, Begegnung und Erholung

mer Hans-Ulrich Müller.

Neben dem Beherbergungs- und Gastronomieangebot setzt die

www.gantrisch-lodge.ch

Bernapark AG auf weitere Nutzungsmöglichkeiten: Neu umfasst das Berghaus auch ein modernes Seminar-Zentrum, das sich flexibel in drei Räume unterteilen lässt. Ein Open-Space-Bereich ergänzt die moderne Infrastruktur für Firmen, Workshops und Veranstaltungen. Zudem finden Räume für Ski- und Velovermie-

Gurnigel Berghaus 3099 Riggisberg

tung sowie ein Bereich für den selbstständigen Velo- oder Ski-Service im Berghaus Platz, optimal abgestimmt auf die Bedürfnisse von Outdoor-Gästen. Im Zuge des Umbaus wurde ausserdem ein zweigeschossiges Parkdeck mit rund 40 Parkplätzen realisiert. Impuls für die gesamte Region Mit dem Umbau des Gurnigel Berghauses verfolgt die Bernapark AG eine langfristige Entwicklungsstrategie: Gemeinsam mit den weiteren Standorten Ottenleuebad und dem Gurnigelbad werden die Angebote künftig unter der Dachmarke «Gantrisch Lodge» gebündelt. Damit entsteht ein vernetztes Gesamtangebot, das die Region als attraktive

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BERGGASTRONOMIE

Die Gastgeber Sára & Mihály Högye im Interview:

«Die einzigartige Lage, die Bergwelt und der Charakter des Hauses haben uns von Anfang an fasziniert» Was hat Sie dazu bewogen, sich als Gastgeber des

Schweiz, wollten wir die Schweizer Gastronomie und Hotellerie

Restaurants Gurnigel Berghaus zu engagieren?

kennenlernen. Prägende Stationen waren für uns das Ermitage

Als wir Hans-Ulrich Müller und seine Vision für das Gurnigel

in Schönried oder das Parkhotel am Thunersee, wo Mihály als

Berghaus kennenlernten, waren wir sofort begeistert. Wir sahen

Küchenchef mit seinem Team 15 GaultMillau-Punkte erkochte.

darin eine einmalige Chance, gemeinsam mit ihm diesen Ort weiterzuentwickeln und mit neuem Leben zu füllen. Die einzig-

Mit welchem Konzept überzeugen Sie Ihre Gäste im

artige Lage, die Bergwelt und der Charakter des Hauses haben

Restaurant Gurnigel Berghaus?

uns von Anfang an fasziniert. Besonders schätzen wir das grosse

Mit einer ehrlichen, bodenständigen und zugleich modernen Berg-

Vertrauen und die Gestaltungsfreiheit, die uns ermöglichen,

gastronomie. Wir möchten regionale und saisonale Produkte mit

unsere Erfahrung und unsere eigenen Ideen einzubringen.

klassischen Gerichten verbinden und ihnen unsere Handschrift geben. Bei uns soll sich jeder wohlfühlen – vom Wanderer und der

Wie haben Sie die Aufgaben zwischen sich aufgeteilt?

Familie bis zum Ausflugsgast oder Seminarteilnehmer. Im Mittel-

Wir ergänzen uns sehr gut und haben die Aufgaben nach unseren

punkt stehen gute Qualität, herzliche Gastfreundschaft und ein

Stärken aufgeteilt. Mihály trägt als Küchenchef die Verantwor-

unkompliziertes Erlebnis in einer einzigartigen Bergwelt.

tung für die Küche und die kulinarische Linie. Ich kümmere mich als Gastgeberin vor allem um den Service, die Organisation, das Personal, Veranstaltungen sowie den Kontakt zu unseren Gästen und Partnern. Wichtige Entscheidungen treffen wir gemeinsam. Gleichzeitig befinden wir uns noch im Aufbau und eine unserer wichtigsten Aufgaben ist es, ein starkes Team aufzubauen, das unsere Vision mitträgt. Dazu gehört auch, noch besser herauszufinden, wann unsere Gäste kommen und wie lange sie bleiben. Gerade deshalb sind Reservationen für uns sehr hilfreich, um den Personalbedarf besser einschätzen und entsprechend planen zu können. Eine grosse Herausforderung bleibt dabei, genügend Personal zur richtigen Zeit zur Verfügung zu haben. Was waren wichtige Stationen in Ihrer bisherigen Laufbahn? Wir haben immer versucht, uns weiterzuentwickeln und vielfältige Erfahrungen zu sammeln. So haben wir unter anderem in Schweden und England gearbeitet. Angekommen in der

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BERGGASTRONOMIE

Gibt es eine Spezialität?

wissen, dass wir stark vom Wet-

Da wir erst seit gut einem Monat

ter abhängig sind, sehen aber

geöffnet haben, ist es noch

gerade in dieser Jahreszeit viel

etwas früh, von einer beson-

Potenzial. Mit einer saisonalen

deren Spezialität zu sprechen.

Herbst- und Wildkarte möchten

Unser Fokus liegt darauf, die

wir unseren Gästen auch kuli-

Regionalität zu bewahren und

narisch einen Grund geben, den

gleichzeitig auf die Wünsche der

Weg auf den Gurnigel zu finden.

Gäste einzugehen.

Im Winter hoffen wir natürlich

Einige Gerichte haben sich aber

auf viel Schnee und viele Aus-

bereits zu echten Favoriten ent-

flugsgäste.

wickelt – zum Beispiel unser Cordon bleu mit regionalem

Welche Herausforderungen

Käse oder die Kalbsleber. Auch

sehen Sie im Seminar- und

unser Dry-Aged Rindsentre-

Veranstaltungsbereich?

côte aus der Region sowie das

Im Seminar- und Veranstal-

Dry-Aged Gantrisch-Schweins-

tungsbereich sehen wir grosses

Karte mit herbstlichen Gerich-

«Regionale Küche, herzliche Gastfreundschaft und die Atmosphäre des Hauses machen den Aufenthalt zu einem Erlebnis.»

ten ergänzen.

Sára & Mihály Högye, Gastgeber im Gurnigel Berghaus.

kotelett von unserem lokalen Metzger kommen bei den Gästen sehr gut an. Nun steht bereits der nächste saisonale Wechsel an: Für die kommende Wildsaison werden wir unsere

Potenzial. Die Lage, die Ruhe und die Kombination aus Seminar, Gastronomie und Übernachtungsmöglichkeiten schaffen dafür ideale Voraussetzungen. Ergänzt wird das Angebot durch eine Sauna, einen Fitnessraum und einen Weinkeller. So möchten wir einen Ort schaf-

Wie herausfordernd war es,

fen, an dem sich konzentriertes

das Team zu rekrutieren?

Arbeiten, Genuss und Erholung

Wie vielerorts ist es auch für uns momentan eine Herausforde-

ideal miteinander verbinden lassen. Natürlich stehen wir auch

rung, ein verlässliches Team zusammenzustellen. Ein grosser

in diesem Bereich noch am Anfang, sammeln laufend Erfah-

Vorteil ist, dass wir unseren Mitarbeitenden eine Unterkunft

rungen und entwickeln unser Angebot kontinuierlich weiter.

anbieten können. Dadurch können wir auch Menschen eine

Unser Ziel ist es, das Gurnigel Berghaus langfristig als Ort für

Chance geben, die kein Auto oder Motorrad haben.

Seminare, Firmenanlässe und private Veranstaltungen zu eta-

Mit unserem jetzigen Team sind wir sehr glücklich. Wir sind

blieren.

bewusst noch ein kleines Team mit fünf Mitarbeitenden plus uns beiden. Wenn wir zusätzliche Unterstützung benötigen,

Worauf freuen Sie sich am meisten?

ergänzen wir das Team momentan mit Aushilfen. Besonders

Darüber, dass wir die Chance haben, etwas Besonderes aufzu-

freut uns, dass wir bereits viele tolle Menschen kennenlernen

bauen und unsere Vision Schritt für Schritt zu verwirklichen.

durften. Unser Ziel ist es, mit den richtigen Persönlichkeiten ein

Und natürlich sind es auch die kleinen Momente, die uns jeden

starkes und langfristiges Team aufzubauen.

Tag aufs Neue begeistern: den Sonnenaufgang in den Bergen zu erleben und Tag für Tag so viele lächelnde und zufriedene Men-

Wie ist der Start gelungen?

schen bei uns zu begrüssen.

Der Start war, wie bei jeder Neueröffnung, eine grosse Herausforderung. Wir wussten im Vorfeld nicht, mit wie vielen Gästen

Und abschliessend: Weshalb sollte man das Restaurant und

wir rechnen dürfen und wurden vom grossen Interesse über-

Hotel Gurnigel Berghaus unbedingt besuchen?

wältigt: Allein in den ersten beiden Tagen durften wir knapp

Weil das Gurnigel Berghaus mehr als ein Restaurant oder Hotel

1300 Gäste begrüssen. Wir stehen aber nach wie vor ganz am

ist. Es ist ein Ort zum Ankommen, Durchatmen und Geniessen

Anfang, sammeln Tag für Tag neue Erfahrungen und versuchen,

– mitten in einer wunderschönen Bergwelt. Regionale Küche,

uns und unsere Abläufe kontinuierlich weiterzuentwickeln.

herzliche Gastfreundschaft und die Atmosphäre des Hauses machen den Aufenthalt zu einem Erlebnis. Und wir sind über-

Was erwarten Sie für die kommende Herbst- und Winter-

zeugt: Wer einmal hier oben war, findet immer wieder einen

saison?

Grund, zurückzukommen. Denn es ist ein Kraftort, der allen gut-

Da es unsere erste Herbst- und Wintersaison auf dem Gurni-

tut – ein Ort, an dem man zur Ruhe kommen, auftanken und neue

gel ist, sind wir natürlich sehr gespannt, was uns erwartet. Wir

Energie schöpfen kann.

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DIE PERFEKTE TASSE FÜR JEDEN GESCHMACK Neue A-Linie Das Kaffeeerlebnis kann über eine positive oder negative Hotelbewertung entscheiden. Die Neue A-Linie lässt Gäste genau das auswählen, was sie möchten – vom doppelten Espresso bis zum cremigen Latte Macchiato. So wird jede Bestellung zu einem persönlichen, unvergesslichen Moment. Dieser eine Moment.

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Mit Herzblut und starken Partnerschaften:

Prämierte Fischküche in der Marina Walensee Das Team der Marina Walensee setzt auf viel Herzlichkeit – im Umgang untereinander, aber auch mit den Gästen und selbst mit den Lieferanten. Daraus entstand eine Erfolgsgeschichte auf ganzer Linie: mit stabilen Gästezahlen, einer ausgezeichneten Gilde-Küche und hochwertigen Fischgerichten. Letzteres verdankt die Marina Walensee auch der guten Zusammenarbeit mit der Dyhrberg AG. Text: Thomas Bürgisser; Bilder: Rolf Neeser und zVg.

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SEEGASTRONOMIE

B

is vor rund 50 Jahren wurden hier noch Zement und Kalk produziert. Heute ist vor allem Erholung angesagt. Nach der Jahr-

tausendwende wurden die Produktionshallen und

Verwaltungsgebäude der Cement- und Kalkfabrik Unterterzen AG zurückgebaut, im Dezember 2008 eröffnete das Resort Walensee mit Ferienhausanlage, Hotel, Restaurant und kleinem Hafen. Inzwischen gehören das Hotel und Restaurant der Marina Walensee einer regionalen Investorengruppe und werden seit 2022 von Karin und Duri Maissen geführt. Die zweifachen Eltern sind froh, dass sie beim Start noch keine Kinder hatten – «das war eine sehr intensive Zeit und wir hatten damals oft 14-Stunden-Tage», erzählt Karin Maissen, die selbst aus einer Gastrofamilie stammt. Heute hat sich vieles eingependelt, das Gastgeberpaar kann sich in der Kinderbetreuung abwechseln und zwei Tage in der Woche sogar freinehmen. «Das verdanken wir vor allem unserem super Team sowie den verantwortlichen Personen für die einzelnen Bereiche, auf die wir uns voll und ganz verlassen können und die am gleichen Strang ziehen wie wir», erzählt die Gastgeberin. Denn zu tun gibt es weiterhin Der Walensee mit der imposanten Churfirstenkette im Rücken ist nur eine Stunde von Zürich entfernt und ein beliebtes Ausflugsziel.

mehr als genug: 16 Doppel- und acht Familienzimmer bietet das Marina Hotel, das nicht zuletzt auch von den Flumserbergen profitiert, deren Bergbahnen in Gehdistanz liegen. Aber auch die Seminarräume und der 2020 gebaute Marina Saal mit bis zu 120 Plätzen sorgen für regen Betrieb und im Sommer jedes Wochenende für eine Hochzeitsgesellschaft im Haus. Und natürlich lockt auch das grosszügige Marina Restaurant mit 150 Plätzen und im Sommer die Terrasse

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SEEGASTRONOMIE

am Walensee mit 200 Plätzen Gäste von Zürich bis

see zurück. 2022 übernahm er – mit gerade einmal 22

Liechtenstein nach Unterterzen SG. Und zwar längst

Jahren – die Leitung der Küche im Marina Walensee

nicht mehr nur zur Saison oder bei schönem Wetter.

und nahm sich direkt der Karte an. Diese gestaltete

«Inzwischen können wir uns über eine konstant gute

er einerseits effizient: «Dafür setze ich heute auf

Auslastung freuen», sagt Küchenchef Luca Uehli.

viele wiederkehrende Komponenten, die ich unter-

Für Familien, Tanzfans und Feinschmecker

bietet das Marina Restaurant neben Cordon bleu,

Zu verdanken ist dieser Erfolg sicher dem sympathi-

Burgern und Pizzen aus dem hauseigenen Pizza-

schen Gastgeberpaar: Wie mit ihrem Team pflegen

ofen zum Beispiel auch ein «Chef’s Menü» – «eine

schiedlich kombiniere», erklärt Uehli. Andererseits

Karin und Duri Maissen auch mit den Gästen einen unkomplizierten Umgang. «Uns ist es sehr wichtig, mit den Gästen Freundschaften zu schliessen», sagt Karin Maissen. Wie viel Herzblut sie in den Betrieb stecken, zeigen auch die vielen Angebote – vom Marino Kids Club mit Bällebad, Klettergerüst und Rutschen für die Kleinen über das Krimidinner für Rätselfreunde bis hin zu den regelmässigen Paartanzabenden im Marina Saal für Tanzbegeisterte. Und nicht zuletzt überzeugt auch die Küche. Luca Uehli, der mit seinem achtköpfigen Team auch schon mal für bis zu 300 Gäste am Abend kocht, ist selbst in der Region aufgewachsen und kehrte nach seiner Kochausbildung im Kulm Arosa an den Walen-

Die Terrasse mit bis zu 200 Plätzen lädt zum gemütlichen Verweilen ein.

Die Marina Walensee mit dem Marina Hotel und dem Marina Restaurant liegt direkt am Walensee und in Gehdistanz zu den Bergbahnen der Flumserberge.

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SEEGASTRONOMIE

Im Marina Saal haben 120 Gäste Platz - ideal für Events und Feiern.

16 Doppel- und acht Familienzimmer gibt es im Marina Hotel. Das Restaurant Marina Walensee bietet 150 Plätze und punktet mit ausgezeichneter Gilde-Küche.

«Uns ist es sehr wichtig, mit den Gästen Freundschaften zu schliessen.» Karin Maissen, Gastgeberin im Marina Walensee.

einzigartige Reise durch erlesene Aromen und kreative Kreationen», wie der Karte zu entnehmen ist. Kein Wunder wurde das Marina Restaurant letztes Jahr in die Vereinigung «Gilde etablierter Schweizer Gastronomen» aufgenommen und mit drei Kronen im Gilde-Qualitätssystem ausgezeichnet. Schweizer Alpenzander mit Beurre blanc Seinen Kochstil beschreibt Luca Uehli, der beim Marmite Youngster 2026 die Top 10 erreichte, als «Alpine Nordic Terroir» – eine hochstehende, nordisch angehauchte Küche mit möglichst regionalen Zutaten. Dafür verwendet er unter anderem Fleisch und Gemüse aus der Region. Sehr selten kann er sogar Fisch aus dem Walensee vom Fischer beziehen. «Die Fänge sind in den letzten Jahren aber sehr zurück-

Karin und Duri Maissen führen die Marina Walensee seit 2022 mit viel Herzblut

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gegangen, während die Nachfrage riesig ist. Deshalb erhalten wir kaum noch Fisch aus dem Walensee», so der Jungkoch.

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SEEGASTRONOMIE

Trotz begrenzter Verfügbarkeit von lokalem Fisch

erklärt Yves Reiniger, Regionalverkaufsleiter Zürich

– mit dem Gewässer vor der Türe und «Marina» im

und Ostschweiz bei der Dyhrberg AG. Aktuell hat

Namen darf Fisch auf der Karte nicht fehlen. «Und

Luca Uehli beispielsweise Zander-Knusperli von

wenn der Fisch schon nicht aus dem Walensee

Dyhrberg auf der Karte. «Ich habe lange Knusperli

kommt, dann doch von einem Schweizer Traditions-

gesucht, bei denen der Teig nicht so dick ist, dass

unternehmen», so Luca Uehli. Schon seit längerem

man den Fisch nicht mehr schmeckt. Bei Dyhrberg

bezieht er deshalb Fisch von der Dyhrberg AG. Weit-

wurde ich endlich fündig», so Uehli. Aber auch der

herum bekannt ist das Unternehmen als erste Lachs-

Schweizer Alpenzander, den er gebraten mit einer

räucherei der Schweiz. Längst findet sich aber nicht

Beurre blanc, Sommergemüse und einem luftigen

mehr nur Lachs im Dyhrberg-Sortiment. «Wir sind

Kartoffelpüree serviert, kommt von Dyhrberg – in

stolz auf unsere Räuchertradition und dass unser

hervorragender Qualität, wie der Jungkoch betont.

Name für hochwertige heiss- und kaltgeräucherte

«Der grosse Vorteil ist, dass ich mit Dyhrberg einen

Produkte steht. Die gleiche Fischkompetenz bie-

Ansprechpartner für mehrere Produkte habe. Und

ten wir aber auch bei nicht geräucherten Süss- und

der Fisch kommt frisch verpackt und tiefgefroren,

Salzwasserfischen sowie bei den Meeresfrüchten»,

sodass ich nur einmal pro Woche bestellen muss,

«Tiefgefroren kann ich den Fisch flexibel nach Gästeaufkommen einsetzen, ohne ein Verlustrisiko zu haben.» Luca Uehli, Küchenchef im Marina Walensee.

Yves Reiniger (l.) von Dyhrberg packt als gelernter Koch auch mal bei Luca Uehli in der Küche mit an.

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SEEGASTRONOMIE

Gebratener Schweizer Alpenzander mit Beurre blanc, Schweizer Forellenkaviar, Sommergemüse und luftigem Kartoffelpüree – damit wird Luca Uehli den drei Gilde-Kronen des Marina Restaurants mehr als gerecht.

auch wenn Dyhrberg häufiger liefern könnte.» Dass der Fisch tiefgefroren geliefert wird, ist für Uehli ein entscheidendes Plus: «Tiefgefroren kann ich den Fisch flexibel nach Gästeaufkommen einsetzen, ohne ein Verlustrisiko zu haben.» Und auch bezüglich Frische sei dies keine Einbusse, betont Marc Aeschlimann, Leiter Verkauf Schweiz von Dyhrberg: «Der Fisch wird direkt nach dem Fang verarbeitet und tiefgefroren. Frischer geht es kaum.» Kompetente Beratung auf Augenhöhe Für Luca Uehli bedeutet die Belieferung durch Dyhrberg mehr Planungssicherheit, Flexibilität und Effizienz ohne Qualitätseinbusse. Und – passend zur Philosophie der Marina Walensee – eine neue Freundschaft. Denn er und Yves Reiniger von Dyhrberg verstehen sich hervorragend. «Das kommt sicher auch daher, dass Yves ebenfalls gelernter Koch ist und genau versteht, worum es geht», so Uehli. Der regionale Verkaufsleiter packt sogar selbst mit an: Diesen Sommer zum Beispiel beim Sommerfest des Cercle des Chefs de Cuisine Ostschweiz, als er neben Luca Uehli in der Küche der Marina Walensee stand. «Vor allem aber kann ich unsere Kundinnen und

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Luca Uehli legt grossen Wert auf regionale Zutaten, etwa Gemüse und Fleisch aus lokalen Betrieben. Den Fisch bezieht er von der für ihre hohe Qualität bekannten Dyhrberg AG, da die Fänge im Walensee stark zurückgegangen sind.

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SEEGASTRONOMIE

Kunden als gelernter Koch gezielt beraten und weiss,

Die neuste Kreation von Luca Uehli: Hausgemachte Gnocchi mit Weissweinsauce, gebratenem Wirsing, Röstzwiebeln und Heissrauchlachs von Dyhrberg.

wie es in einer Küche abgeht und was es braucht, um den Kochalltag zu erleichtern», so Reiniger. Auch Luca Uehli ist froh um die Inputs von Yves Reiniger und wird immer wieder aufs Neue fündig im Dyhrberg-Sortiment. Für die Winterkarte zum Beispiel setzt er dieses Jahr auf Heissrauchlachs von Dyhrberg, der in der Schweiz nach traditioneller Räuchermethode im Holzofen veredelt wird. «Dabei wird er nur zu 50 Prozent gegart, was ihn zur Weiterverarbeitung besonders spannend macht», erklärt Dyhrberg-Verkaufsleiter Marc Aeschlimann. Luca Uehli kombiniert diesen Lachs mit hausgemachten Gnocchi, Weissweinsauce, gebratenem Wirsing und Röstzwiebeln. «Die spannende Textur des halbgaren Lachses und das rauchige, nicht zu intensive Aroma passen perfekt dazu. Ein richtiges Wohlfühlgericht für den Winter.»

«Der Fisch wird direkt nach dem Fang verarbeitet und tiefgefroren. Frischer geht es kaum.» Marc Aeschlimann, Leiter Verkauf Schweiz der Dyhrberg AG.

Mehr zum Thema

Marina Walensee Gostenstrasse 20 8882 Unterterzen www.marina-walensee.ch

Eine Zusammenarbeit auf freundschaftlicher Basis: Die Gastgeber Duri und Karin Maissen mit Luca Uehli, Küchenchef von der Marina Walensee, flankiert von Yves Reiniger (l.) und Marc Aeschlimann (r.) von der Dyhrberg AG.

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Dyhrberg AG Solothurnerstrasse 40 4710 Klus/Balsthal www.dyhrberg.ch

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HOTELLERIE

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igentlich sind Hotellerie und Gastronomie gar nicht das Kerngeschäft von Hanspeter von Rotz. Der gelernte Automechaniker startete vor

50 Jahren als Einmannbetrieb. Heute beschäftigt das

Unternehmen rund 220 Mitarbeitende. Immer noch am gleichen Standort, an der Grenze zwischen Bronschhofen SG und Münchwilen TG, gehören zur Auto Welt von Rotz heute Autowerkstätten, Neuwagen- und Occasion-Handel, Carrosserie-Werk, Autovermietung, Tankstelle, Car-Wash und vieles mehr. «Mir war immer wichtig, ein unabhängiger Familienbetrieb zu bleiben», sagt Hanspeter von Rotz. So sind nicht nur 21 Automarken vertreten, sondern auch immer mehr StandAutos und Genuss in einem: In der Mitte geht es zum Empfang und in den Showroom, links und rechts hoch ins Hotel und in das Restaurant Cabrio.

beine hinzugekommen. Heute führt Tochter Karin von Rotz als Vorsitzende der Geschäftsleitung das operative Autogeschäft, Sohn Daniel verantwortet einen Onlinehandel mit 13 000 Produkten, rund 350 Pakete werden täglich verschickt. Vor einigen Jahren kam zudem ein Hotel hinzu. «Und damit die Hotelgäste auch hier essen können, studierte ich schon länger an einem Restaurant herum», erzählt der Patron. Autos als Teil des Erlebnisses Wenn, dann richtig – so das Motto von Hanspeter von Rotz. Also suchte er nach Inspiration und wurde unter anderem in Deutschland fündig. «Dort gibt es bereits einige Gastronomieangebote, die ein Zusatzerlebnis mit Autos bieten.» Herzstück des von-Rotz-Erleb-

Einige Themenzimmer greifen das Autothema auf, zum Beispiel mit einer Waschanlage im Zimmer.

In der Boxengasse finden sich sieben verglaste Auto-Suiten, in denen besondere Autos präsentiert werden.

Das Private Spa kann stundenweise oder mit Übernachtung gebucht werden.

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Auch zahlreiche Event- und Seminarräume werden geboten, zum Beispiel die «Werkstatt» mit 22 Sitzplätzen.

«Wir wollen eine hochwertige Küche bieten, aber trotzdem locker und unkompliziert bleiben.» Karin Signer, Geschäftsleiterin Gastronomie & Hotellerie im Hotel von Rotz.

nisbereichs sind nun sieben verglaste Auto-Suiten: individuell gestaltbare Lounges, in denen besondere Fahrzeuge präsentiert werden. Für die Eröffnung stellte etwa Peter Sauber einen Formel-1-Wagen zur Verfügung. Aktuell ist unter anderem eine Leihgabe von Fredy Lienhard zu bestaunen: ein von Jo Siffert gefahrener Formel-2-Wagen. «Wir haben viele Gäste, die zum Beispiel den Sonntagsbrunch mit einem Auto-Rundgang verbinden», so von Rotz. Auch das Hotel spielt mit dem Thema: In fünf Themenzimmern kann man etwa in einem Jaguar-Bett, einer Waschanlage oder einer Scheune übernachten. In der 007-Suite fährt man mit dem eigenen Auto per Autolift sogar direkt ins Nebenzimmer. «Wir wollen besondere Erlebnisse schaffen, über die die Gäste auch in den sozialen Medien berichten.» Alles unter einem Dach Das Konzept kommt an: Schon das bisherige Hotel

Zum Qualitätsanspruch gehören tadellos saubere Gläser im Restaurant Cabrio.

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erreichte eine Auslastung von rund 70 Prozent. Im November 2025 wurde der Neubau eröffnet und das

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«Die Mitarbeitenden können sich auf ihre Arbeit konzentrieren und haben trotzdem die Sicherheit, dass ein notwendiger Filterwechsel nicht vergessen geht.» Adrian Bösch, Verkaufsleiter Zürich, Süd- und Ostschweiz bei Meiko.

Rund 70 Sitzplätze bietet das Restaurant Cabrio – und eine schöne Weitsicht von der dritten Etage aus.

Angebot deutlich erweitert. Neben über 90 Zimmern gibt es nun beispielsweise einen Private Spa, der stundenweise oder mit Übernachtung gebucht werden kann. Familien wiederum profitieren von speziellen Familienzimmern; Kinder bis 16 Jahre übernachten dort gratis. Dazu kommen Kooperationen mit Ausflugszielen wie der Bergbahn Gamplüt im Toggenburg. Auch für Seminare und Bankette steht ein grosses Raumangebot zur Verfügung, bis hin zum «Autosalon» für bis zu 300 Personen. «Wir haben sehr viele Firmen, die bei uns ihre Seminare durchführen. Und inzwischen auch immer mehr Hochzeiten», sagt Hanspeter von Rotz. Ein Plus sei die Lage wenige Minuten von der Autobahn entfernt. Vor allem aber könne man alles an einem Ort anbieten: Kulinarik, Übernachtung und Veranstaltung – bis hin zur Hochzeitskapelle in Gehdistanz. Casual Fine Dining Auch für das kulinarische Wohl sorgt neu ein rund 15-köpfiges Küchenteam. Herzstück der Gastronomie ist das Restaurant Cabrio im dritten Stock mit rund 70 Plätzen. Morgens wird hier Frühstück serviert, sonntags gibt es Brunch, mittags einen BusinessLunch und abends Casual Fine Dining bei schöner Aussicht. «Wir wollen eine hochwertige Küche bieten, aber trotzdem locker und unkompliziert bleiben», sagt Karin Signer, Geschäftsleiterin Gastronomie & Hotellerie. Alle seien willkommen, auch Familien, für deren Kinder es ein eigenes Spielzimmer gibt. Noch spüre man bei manchen Gästen jedoch gewisse Berührungsängste, so Signer. Auch deshalb wurde die Karte nachjustiert. Neben besonderen Fleischgerichten wie Tomahawk-Steaks findet sich nun beispielsweise auch ein Cordon bleu auf der Karte. Wichtig ist zudem der persönliche Kontakt: Der Patron begrüsst die Gäste gerne selbst, im Service setzt das Team auf klassische Elemente: So wird

Auch im gemütlichen Aussenbereich lässt sich ein Kaffee oder das Essen geniessen.

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etwa das Tatar direkt am Tisch zubereitet. «Gerade

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HOTELLERIE

«Im cloudbasierten Brita iQ Portal lässt sich verfolgen, wie viel Wasser durch einen Filter geflossen ist und wann voraussichtlich ein Wechsel ansteht.» Silvan Pulver, Key Account Manager Switzerland Professional Filters bei Brita.

Silvan Pulver von Brita und Marcel Spiess von Meiko prüfen die Verbrauchsdaten der Filter im cloudbasierten Brita iQ Portal.

in der heutigen digitalen Welt sind das persönliche

Das Durchflussmessgerät Brita iQ Meter misst die Verbrauchsdaten und meldet sie an das Brita iQ Portal.

Gespräch und der Augenkontakt besonders wichtig», sagt Signer. Qualität auch beim Spülen Zum Qualitätsanspruch gehören auch tadellos sauberes Geschirr und glänzendes Besteck. Dafür sorgen drei Profi-Spülmaschinen von Meiko: eine Untertischmaschine M-iClean UM, eine DoppelkorbHaubenspülmaschine M-iClean HXL sowie eine Utensilienspülmaschine für stark verschmutztes Küchengeschirr. Für die passende Spültechnik analysierten die Fachleute die Situation vor Ort: Wie gross ist der Betrieb, welche Mengen fallen an und wie viel Platz steht zur Verfügung? So bietet die M-iClean HXL Platz für zwei Spülkörbe gleichzeitig und bewältigt

Gläsern und Geschirr hinterlassen. Deshalb sind den

damit auch grössere Geschirrmengen. «Mit der sepa-

Spülmaschinen im Restaurant Cabrio Brita Purity C

raten Utensilienspülmaschine können wir zudem stark

Clean-Filter vorgeschaltet. Sie bereiten das Wasser

verschmutztes Schwarzgeschirr effizient reinigen und

in vier Stufen auf: Der Vorfilter hält grobe Partikel

gleichzeitig die normale Geschirrspülmaschine ent-

zurück, der Ionentauscher reduziert die Wasserhärte,

lasten», erklärt Marcel Spiess, Regionalverkaufsleiter

die Aktivkohle reduziert geschmacks- und geruchs-

Ostschweiz bei Meiko (Suisse) AG.

störende Stoffe, bevor die Feinfiltration feine Partikel wie Rost entfernt. Für zusätzliche Sicherheit sorgt der

Auf das Wasser kommt es an

Brita iQ Meter. «Das Durchflussmessgerät übermittelt

Entscheidend für ein gutes Spülergebnis ist aber

die Verbrauchsdaten automatisch an das cloud-

auch das Wasser. «Wir haben hier hervorragendes

basierte Brita iQ Portal. Dort lässt sich verfolgen,

Trinkwasser, aber für ein gutes Spülergebnis sind

wie viel Wasser bereits durch einen Filter geflossen

zu viele Mineralien enthalten», erklärt Adrian

ist und wann voraussichtlich ein Wechsel ansteht»,

Bösch, Verkaufsleiter Zürich, Süd- und Ostschweiz

erklärt Silvan Pulver, Key Account Manager Swit-

bei Meiko (Suisse) AG. Ohne entsprechende Auf-

zerland Professional Filters bei Brita. So lasse sich

bereitung können Kalkablagerungen die Maschinen

frühzeitig erkennen, wann ein Filter seine Kapazi-

belasten und Mineralien sichtbare Rückstände auf

tätsgrenze erreiche.

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Davon profitieren gleich mehrere Seiten: Der MeikoService hat Zugriff auf die Daten, kann den Filterwechsel rechtzeitig einplanen und mit anderen Servicearbeiten koordinieren. Und das Team von Rotz muss die Filter nicht selbst im Auge behalten. «Die Mitarbeitenden können sich auf ihre Arbeit konzentrieren und haben trotzdem die Sicherheit, dass ein notwendiger Filterwechsel nicht vergessen geht», erklärt Adrian Bösch. Auch im Hinblick darauf, dass nicht nur bei den Meiko-Spülmaschinen Brita-Filter vorgeschaltet sind. «Denn in einer Profi-Küche erfolgt die Wasseraufbereitung idealerweise gerätespezifisch statt zentral. Deshalb kommen Brita-Filter bei von Rotz auch bei den Kaffeemaschinen zum Einsatz, bei denen das Wasser zusätzlich Geschmack und Crema beeinflusst», so Alan Lama, Head of Sales

Für saubere Gläser sorgt die Untertischmaschine M-iClean UM von Meiko.

«In einer Profi-Küche erfolgt die Wasseraufbereitung idealerweise gerätespezifisch statt zentral. Deshalb sind bei von Rotz sowohl Spül- als auch Kaffeemaschinen mit Brita-Filtern ausgestattet.» Alan Lama, Head of Sales bei Brita.

Für ein gutes Spülergebnis enthält das lokale Wasser zu viele Mineralien – deshalb ist ein Brita Purity C Clean-Filter vorgeschaltet.

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HOTELLERIE

Schweiz Professional Products bei Brita. «Auch hier haben wir übrigens mit Maschinen von Egro Suisse AG eine hervorragende Lösung», ergänzt Hanspeter von Rotz und lobt insbesondere die Zusammenarbeit mit Egro-CEO Michael Wehrli. Keine Experimente bei der Qualität Auch für Meiko und Brita hat Hanspeter von Rotz nur lobende Worte: «Alles hat hervorragend funktioniert, bis hin zur professionellen Schulung seitens Meiko», sagt er. Gerade bei Personalwechseln sei es wichtig, dass Mitarbeitende bei Bedarf erneut in die Bedienung eingeführt werden könnten. Auch bei der Wasseraufbereitung ist von Rotz froh, auf ein etabliertes Unternehmen zählen zu können. «Brita hat einen guten Namen. Ich wollte keine Experimente machen, denn schlussendlich hängt auch die

Nicht nur bei den Spülmaschinen, sondern auch bei den professionellen Kaffeemaschinen von Egro Suisse sind Brita-Filter im Einsatz.

Lebensdauer teurer Geräte davon ab.»

«Brita hat einen guten Namen. Ich wollte keine Experimente machen, denn schlussendlich hängt auch die Lebensdauer teurer Geräte davon ab.»

Mehr zum Thema

Hanspeter von Rotz, Geschäftsgründer der Auto Welt von Rotz AG.

Hotel von Rotz AG Industriestrasse 27 9552 Bronschhofen www.hotel-vonrotz.ch

Brita Wasser-FilterSysteme AG Gassmatt 6 6025 Neudorf www.brita.ch

Zufrieden mit dem Ergebnis (v.l.): Marcel Spiess und Adrian Bösch von Meiko, Karin Signer und Hanspeter von Rotz vom Hotel von Rotz sowie Alan Lama und Silvan Pulver von Brita.

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Meiko (Suisse) AG Industriestrasse 9 8117 Fällanden www.meiko-suisse.ch

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PORTRÄT

Vielseitigkeit als Erfolgsrezept:

Zu Gast im Gilde-Tombola Gewinnerbetrieb Mounge Beim Wettbewerb der Gilde-GV gewann der Walliser Gastronom Christian Frank Imhof eine GourmetReportage - diese nutzte er für einen fulminanten Auftritt auf dem Flugplatz in Raron und um sein Briger Bier zu präsentieren.


Er ist Hotelier, Gastronom, Fluglehrer. Und er braut Bier: rund 800 Hektoliter pro Jahr. Die Hälfte davon geht in seinen Betrieben über die Theke, die andere in den Detailhandel. Mit einem Bier gewann er den zweiten Platz eines schweizweiten Wettbewerbs. Die Rede ist von Christian Frank Imhof, ein Walliser, genau genommen ein Natischer. Das Brauhandwerk hat er via Fernuni erlernt. Und auch sonst ist er ein Überflieger: umtriebig, gesellig und ein Glückspilz – diese Reportage haben er und seine Frau Norma Gemmet bei einer Tombola der Gilde-GV gewonnen. Text: Sabine Born | Bilder: Rolf Neeser und zVg.

A

uf dem Flugplatz in Raron landet eine blaue

antike Holzstühle. Eine Blitzidee von Christian Imhof,

Antonov AN-2, ein sowjetischer Doppeldecker,

«die man eigentlich zu einem ganzjährigen Angebot aus-

gestartet in Grenchen. Im Cockpit die beiden

bauen könnte».

Piloten Niko Koch, Flugplatzchef in Grenchen, und

Ebenfalls auf dem Tisch: die drei Könige Kaspar,

Christoph Dubler. Mit an Bord sieben Passagiere im Belle-

Melchior, Balthasar (in Form von Bierflaschen). Man

Époque-Look. Sie haben ein Päckli gebucht: Grenchen

kennt sie als die drei Weisen aus der Weihnachts-

– Raron retour inklusive kulinarischem Boxenstopp, der

geschichte oder als Zwiebeltürme vom Briger Stock-

es in sich hat. Auf dem Flugplatz in Raron erwartet die

alperschloss, benannt von und nach Kaspar Jodok

Passagiere eine opulent gedeckte Tafel, weisse Tisch-

Stockalper (1609-1691). Das Bier auf der Festtafel

decke, wertvolles Geschirr, kristallklare Weingläser,

stammt aus Imhofs BrigerBierBrauerei, die an eine

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PORTRÄT

Tradition anknüpft, die schon zu Stockalpers Zeiten bestand. Briger Bier, vor Ort gebraut. Das Eis zur Kühlung stammte damals vom Kaltwassergletscher am Simplon. Das funktionierte natürlich nur, weil die Gletscher viel grösser waren als heute. Mit Bittprozessionen versuchte man gar, das Vordringen der Eismassen zu bremsen. Heute bittet man eher um das Gegenteil. Briger Bier hat Geschichte

«Seit Ende 2020 brauen wir unser Bier selbst. Wir hatten die Nase voll von kommerziellen Bieren und kaum Neuheiten auf dem Markt.» Christian Frank Imhof, Gastgeber, Fluglehrer, Bierbrauer.

Wann in Brig letztmals ein Braukessel angefeuert wurde, ist nicht bekannt. Heute wird jedenfalls wieder gebraut, allerdings in Naters, um genau zu sein. 2017 liess Christian Imhof sein Bier noch in einer bayrischen Partnerbrauerei herstellen. «Seit Ende 2020 brauen wir unser Bier selbst», sagt er. Denn die Coronazeit brachte neben zahlreichen Einschränkungen vor allem eines: Zeit, sich Neuem zu widmen. «Wir hatten die Nase voll von kommerziellen Bieren und kaum Neuheiten auf dem Markt.» Gleichzeitig stiess Imhof im Unterwallis immer wieder auf innovative Kleinbrauereien. Und auch bei der Kundschaft beobachtete er eine wachsende Lust auf Abwechslung und neue Geschmackserlebnisse. Also absolvierte Christian Frank Imhof einen OnlineBraukurs an der Technischen Universität München (TUM) und braute Tag und Nacht, um das Gelernte in währschaftes Bier umzusetzen. Ein begeisterter Quereinsteiger mit einem inzwischen beachtlichen Sortiment von sieben bis acht Sorten. Zum Standardprogramm gehören Melchior, das Lager (sanft und würzig), Balthasar, das klassische Pale Ale (fruchtig bis exotisch) und Kaspar, das Brown Ale (kräftig und herb). Bei Imhof stehen die Namen allerdings nicht für die Heiligen Drei Könige, sondern für die drei weisen Affen. Gemeint sind die drei Kollegen,

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Christian Frank Imhof und seine Frau Norma Gemmet führen in Naters die Boutique-Hotels Adaastra und Adhhoc, das Restaurant Palazzo Patatüt und die Bar Joker.

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PORTRÄT

«Die Mindestbestellmenge beträgt 500 Flaschen und wir haben viel Luft nach oben: Wir könnten zehnmal mehr produzieren.» Christian Frank Imhof, Gastgeber, Fluglehrer, Bierbrauer.

Kühlung gestoppt und das Bier abgefüllt und pasteurisiert, jeweils in Chargen von 100 Flaschen. Daneben entstehen wechselnde Spezialitäten. Aktuell zum Beispiel der Tangamus, bernsteinfarben, vollmundig, mit einer herrlich feinporigen Schaumkrone. Gebraut mit Tango-Hopfen, einer neuen Sorte, üppig, krankheits- und klimatolerant, aus der Hallertau bei München, einem weltweit bekannten Hopfenanbaugebiet. Oder das Imperial Stout Gubernator: Damit gewann Imhof bei der Glug-Challenge 2025, einem Wettbewerb für Schweizer Getränkeproduzenten, den zweiten Platz. Eine beachtliche Leistung, angesichts

die die Brauerei einst gegründet hatten. Wobei zwei

seiner doch erst relativen kurzen Brauerfahrung.

wieder abgesprungen sind und Imhof das Zepter im

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die die Brauerei einst gegründet hatten. Wobei zwei

Klein, flexibel, ausbaufähig

wieder abgesprungen sind und Imhof das Zepter im

Von den jährlich 600 bis 800 Hektolitern Bier fliesst

Alleingang übernommen und zwei Mitarbeitende

rund die Hälfte in Imhofs eigene Betriebe. Den Rest

angestellt hat: Johann, den Analytiker, und Ferhad,

vertreibt er regional über Denner, Volg und Landi

den Brauer, ein Syrer, der keinen Alkohol trinkt, aber

sowie schweizweit per Paketversand. «Wir produ-

umso besser braut.

zieren pro Tag zwei Suden à je 1000 Liter. Je nach

Zum Standardsortiment gehört auch das Sobrii

Stammwürze wird anschliessend Wasser zugegeben,

(erfrischend alkoholfrei), das angesichts des sin-

sodass die Tagesproduktion bis zu 2500 Liter erreicht.

kenden Alkoholkonsums immer beliebter wird. Sein

Als Kleinbrauer ist Christian Imhof flexibel. So liefert

Herzstück: Eine wilde Hefe, die den Zucker langsam

er beispielsweise Bier mit individuellen Etiketten,

in Alkohol umwandelt. Nach der Hefezugabe wird

etwa für Geburtstage, und arbeitet aktuell an Bier-

der Alkoholgehalt täglich gemessen. Sobald er rund

lieferungen für die Hexenköche auf der Belalp sowie

0,4 Volumenprozent erreicht, wird die Gärung durch

die Karate-Schweizermeisterschaften.

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PORTRÄT

«Die Mindestbestellmenge beträgt 500 Flaschen und wir haben viel Luft nach oben: Wir könnten zehnmal mehr produzieren.» Bei grösseren Anlässen haben Kleinbrauer wie Imhof allerdings kaum eine Chance. «Helfen könnte höchstens ein Zusammenschluss mehrerer Kleinbrauer, um gemeinsam die nötige Schlagkraft zu entwickeln.» Ideen hat Imhof viele, der übrigens mehr kann als Bier brauen. Zum Beispiel Fliegen. Er ist Fluglehrer und Präsident der Fluggruppe Oberwallis, in erster Linie aber Hotelier und Gastronom. Nach einem Wirtschaftsstudium absolvierte er die Hotelfachschule Lausanne, arbeitete zwei Jahre als Fluglehrer in Amerika, und zwei weitere Jahre in der Hotellerie in Mexiko. Seine Betriebe führt er mit seiner Frau, Norma Gemmet, fröhlich, charmant, aufgestellt. Sie stammt aus einer Briger Gastronomenfamilie und wirtet nun zusammen mit ihrem Mann in Naters, dem grössten Dorf des Wallis übrigens, das eigentlich längst eine Stadt ist, dieses Privileg aber weiterhin seiner Nachbarin Brig überlässt. Gastgeber aus Tradition Aber zurück nach Naters: Christian Imhof und Norma Gemmet führen hier das Boutique-Hotel adaastra mit 35 Doppelzimmern, das adhhoc hotel mit 25 Zimmern, das Restaurant Palazzo Patatüt mit 70 Plätzen im Innenbereich, 50 auf der Terrasse und weiteren 180 im Saal sowie die Bar & Pub Joker. Zusammen treten die Betriebe unter dem Namen Mounge auf. Die Gäste verteilen sich zu etwa gleichen Teilen auf Ferien- und Geschäftsreisende sowie Gruppen. Das Palazzo Patatüt setzt auf Fine Dining und ist seit vier Jahren Gilde-Partner. Die Bar Joker lockt mit hauseigenen Bierspezialitäten, einem erlesenen Speiseangebot und kann für Events – auf Wunsch inklusive Brauereiführung – gebucht werden. Auch Nachhaltigkeit wird im Mounge grossgeschrieben: Das Adaastra wird über das lokale Fernwärmenetz mit Erdwärme beheizt. Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach produziert Strom. Zudem nutzt das Gebäude die Abwärme hauseigener Elektrogeräte. Das adaastra hiess früher übrigens Touring. Es wurde 1961 erbaut und zunächst von Christian Imhofs Grossmutter, später von seiner Mutter geführt. Das heutige Adhhoc Hotel, ehemals Rhodania, kam später dazu. Entstanden sind zwei Boutique-Hotels, schick, zweckmässig und unweit mehrerer Schneesportgebiete hervorragend gelegen. Auch das Langlaufparadies Goms ist nicht weit entfernt. Im Sommer ist Naters zudem idealer Ausgangspunkt, um die Walliser Alpen gleich beidseitig zu erkunden. Kurz gesagt: Im Mit dem selbst gebrauten Briger Bier sorgen Christian Frank Imhof und Norma Gemmet auch im Bierglas für regionalen Genuss.

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Tal zu übernachten, hat durchaus seine Vorteile. www.mounge.ch; www.brigerbierbrauerei.ch

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iHexagon.

Höchste Speisenqualität in kürzester Zeit. Mehr Leistung. Höchste Flexibilität. Maximale Geschwindigkeit. Der iHexagon steht für maximale Speisenqualität bei minimaler Zubereitungszeit. Durch das intelligente Zusammenspiel von Dampf, Heisslu� und Mikrowelle – präzise gesteuert auf sechs Einschüben – entstehen perfekte Ergebnisse in Rekordzeit. Ob Grab & Go, Produktion oder frisch Kochen: Der iHexagon sorgt für beschleunigtes Garen, schnellere Abläufe, direkte Ausgabe – Effizienz war noch nie so kompromisslos. Mehr Informationen unter rational-online.com

Gastronomie-Einrichtungen

plant liefert betreut


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Massgeschneiderte Gastfreundschaft, gleichbleibende Qualität:

Vielfältigkeit ohne Kompromiss Bei der Balance Familie AG wird Kaffee in Restaurants, Bars, Frühstücksbereichen sowie an Konferenzen und Veranstaltungen serviert. Trotz unterschiedlicher Anforderungen und Servicekonzepte soll die Qualität überall gleich bleiben. Die Schweizer Kaffeelösungen von Franke, darunter die Neue A-Linie, unterstützen die Gruppe dabei, diesen Anspruch zu erfüllen.

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Mit Blick auf den Hallwilersee geniessen Gäste ein Getränk ihrer Wahl und einen besonderen Moment im Seerose Resort & Spa.

I

ndividualität ist ein zentraler Bestandteil des

pen von 40 bis 50 Teilnehmenden während kurzer

Geschäftsmodells der Balance Familie AG. Die

Pausen selbst bedienen können. Bei grösseren Ver-

Schweizer Familienunternehmung betreibt fünf

anstaltungen stellen Mitarbeitende im Hintergrund

Hotels und die Mürset Restaurants, beschäftigt rund

zusätzliche Kapazität bereit.

600 Mitarbeitende und verleiht jedem Betrieb durch

Mal ist es eine erfahrene Fachperson, mal eine Früh-

individuelle Einrichtungskonzepte und Angebote sei-

stücksaushilfe und mal der Gast selbst. Dennoch wird

nen eigenen Charakter.

überall dieselbe Espresso- und Milchschaumqualität

Das Seerose Resort & Spa in Meisterschwanden zeigt,

erwartet. Sie darf deshalb nicht davon abhängen, dass

wie sich dieser Ansatz im Alltag auswirkt. Direkt am

neben jeder Maschine ein ausgebildeter Barista steht.

Hallwilersee gelegen, vereint es unterschiedliche

Christoph Gysi, Hotel Manager im Seerose Resort &

Zimmerkonzepte, das Cocon Thai Spa, mehrere Res-

Spa, hat früher selbst Baristas ausgebildet. Heute

taurants, ein Strandrestaurant mit Bar sowie Seminar-

erlebt er, wie Personalmangel, die zunehmende

und Eventbereiche. In all diesen Bereichen kommen Gäste mit Kaffee in Berührung, allerdings unter ganz unterschiedlichen Servicebedingungen. Für Inhaber Felix Suhner ist diese Vielfalt bewusst gewollt. «Unser Ziel ist einfach: Unsere Gäste sollen glücklich nach Hause gehen.» Die Herausforderung hinter jeder Tasse Kaffee ist Teil dieses Versprechens, vom frühen Morgen bis zum Ende des Abendservices. Allein im Seerose Resort & Spa werden jährlich rund 90 000 Kaffeegetränke zubereitet. Beim Frühstück können während Spitzenzeiten bis zu 200 Gäste gleichzeitig eintreffen, von denen viele ihre Getränke selbst zubereiten. In den Restaurants übernehmen dies die Mitarbeitenden. Bei Seminaren und Banketten kommen mobile Geräte zum Einsatz, damit sich Grup-

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Felix Suhner (r.), Inhaber der Balance Familie, und Hotel Manager Christoph Gysi schätzen die neue Franke A600 im Frühstücksbereich des Restaurants Cocon.

Balance Familie AG kurz porträtiert Die familiengeführte Balance Familie AG mit Sitz in Meisterschwanden blickt auf eine Tradition seit 2007, bzw. 1977 als Grundstein mit der Seerose Resort & Spa, zurück. Zum Unternehmen von Felix und Rhéane Suhner gehören das Seerose Resort & Spa, das Bad Bubendorf Hotel, das Sonne Seehotel, das Bad Ramsach Quellhotel, das Seeblick Höhenhotel und die Mürset Restaurants. Die sechs Betriebe verfügen über individuelle Konzepte, sind jedoch durch persönliche Gastfreundschaft und einen hohen Qualitätsanspruch verbunden. Die Gruppe beschäftigt rund 600 Mitarbeitende, davon 213 am Standort Meisterschwanden.

«In den verschiedenen Betrieben profitieren wir von einer intuitiven Bedienung, einer unkomplizierten Reinigung und einer konstant hohen Getränkequalität.» Christoph Gysi, Hotel Manager im Seerose Resort & Spa.

Bedeutung von Self-Service und steigende

Konsistenz ohne Standardisierung des Gäste-

Erwartungen an das Getränkeangebot die profes-

erlebnisses

sionelle Kaffeezubereitung verändern.

Für die Balance Familie bedeutet Skalierbarkeit weit

«Self-Service wird immer wichtiger, und Hospitality-

mehr als die Erweiterung eines Maschinenparks. Ent-

Teams müssen effizienter arbeiten», sagt Christoph

scheidend ist, dieselbe Getränkequalität und eine

Gysi. Deshalb ist er überzeugt, dass Kaffeevollauto-

intuitive Bedienung an allen Standorten sicher-

maten sowohl für Gäste als auch für Mitarbeitende

zustellen und die jeweilige Lösung gleichzeitig an

einfach zu bedienen sein müssen und gleichzeitig kon-

Menüangebot, Volumen und Servicekonzept anzu-

stant die Espresso- und Milchschaumqualität liefern

passen. Die Plattform muss für Gäste selbsterklärend

sollen, die vom Betrieb und den Gästen erwartet wird.

sein, Mitarbeitende mit wenig Schulungsaufwand unterstützen und sich ästhetisch in Bereiche einfügen, in denen Design eine wichtige Rolle spielt. Die modulare Neue A-Linie lässt sich flexibel an unterschiedliche Anforderungen anpassen. Die serienmässige iQFlow-Technologie sorgt für eine konstant hohe Extraktionsqualität, während der neue FoamMaster Milch und Milchschaum aus Kuhmilch oder pflanzlichen Alternativen heiss oder kalt präzise zubereitet. FrankeOS ermöglicht Gästen im SelfServe Mode eine intuitive Getränkeauswahl und führt Mitarbeitende im ProServe Mode durch Aufgaben wie Nachfüllen und Reinigen. In der Seerose kommen die Kaffeemaschinen je nach Bereich unterschiedlich zum Einsatz: Im Cocon während des Frühstücks, im Free-Flow-Strandrestaurant sowie bei Seminaren und Veranstaltungen bedienen sich die Gäste selbst. Im Restaurant Seerose, im bedienten Strandbereich und im Samui Thai

Im bedienten Service können Mitarbeitende bestellte Kaffeespezialitäten einfach und effizient zubereiten.

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bereiten die Mitarbeitenden die Kaffeegetränke zu und servieren sie.

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Neben klassischen Kaffeespezialitäten können Gäste

Tagen durchgeführt wird. Damit orientiert sich das

per Knopfdruck auch einen Matcha Latte oder einen

Reinigungsintervall an der tatsächlichen Nutzung – ein

Pink Superfood Latte auswählen. Für die wärme-

Vorteil für die Balance Familie, deren Maschinen je nach

ren Monate wurden zusätzlich Iced-Varianten ein-

Standort und Servicebereich unterschiedlich stark

geführt. Dadurch kann das Resort auf veränderte

ausgelastet sind. FrankeOS führt die Mitarbeitenden

Gästewünsche reagieren, ohne für jedes Getränk

Schritt für Schritt durch die erforderlichen Aufgaben

einen separaten manuellen Prozess einzuführen. Der

und unterstützt so einen einheitlichen Reinigungs-

Hotelmanager berichtet zudem von einer konstanten

standard über die gesamte Gruppe hinweg.

Kaffeequalität in allen Bereichen. Beschwerden über

«Die Maschine zeigt den Mitarbeitenden genau, was

die Espressoqualität gebe es keine mehr.

sie tun müssen», erklärt Christoph Gysi. «Dadurch wird die Reinigung einfacher und wir sparen

Bedarfsgerechte Reinigung mit klaren Abläufen

Schulungszeit. In den verschiedenen Betrieben

Auch bei der Reinigung sind klare und bedarfsgerechte

profitieren wir von einer intuitiven Bedienung,

Abläufe entscheidend. IndividualClean verbindet

einer unkomplizierten Reinigung und einer konstant

die tägliche Pflege mit einer Systemreinigung, die

hohen Getränkequalität.»

nach rund 400 Getränken oder spätestens nach drei Partnerschaft auf Augenhöhe Die Balance Familie arbeitet seit 2019 mit Franke zusammen und hat die Partnerschaft inzwischen auf alle fünf Hotels und das Restaurant ausgeweitet.

FrankeOS führt Mitarbeitende Schritt für Schritt durch die Reinigungsaufgaben und garantiert so einen einheitlichen Standard in der gesamten Gruppe.

Heute machen Franke Maschinen rund 90 Prozent des gesamten Maschinenportfolios der Gruppe aus. Die Neue A-Linie ist bereits in vier der sechs Betriebe im Einsatz. Der schrittweise Rollout ermöglicht einen gemeinsamen Qualitätsstandard und gleichzeitig die Wahl der jeweils passenden Konfiguration. Schweizer Qualität und die Produktion in der Schweiz waren für die Wahl von Franke als Lösungsanbieter

An der neuen A600 können Gäste ihr gewünschtes Getränk einfach und intuitiv über das Touchdisplay auswählen.

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Immer häufiger fragen Gäste nach Iced-Getränken wie dem Pink Superfood Latte, der hier mit der neuen A800 zubereitet wird.

«Wir sind ein Familienunternehmen, das mit einem anderen Familienunternehmen zusammenarbeitet. Die Partnerschaft war von Anfang an ausgezeichnet. Wir erhalten schnell Unterstützung, wenn wir sie brauchen.» Felix Suhner, Inhaber der Balance Familie AG.

ausschlaggebend. Für Felix Suhner entspricht die Schweizer Fertigung den Qualitätsansprüchen seiner familiengeführten Hotelgruppe. Neben Qualität und Herkunft spielte auch das Design eine wichtige Rolle, insbesondere in den für Gäste sichtbaren Bereichen. Felix Suhner gefällt insbesondere das neue Mahogany-Finish, während Christoph Gysi die hochwertige Optik und Präsenz der Maschinen überzeugen. «Der wichtigste Punkt für uns war, dass Franke ein Schweizer Unternehmen ist und die Maschinen in der Schweiz produziert werden», sagt er. «Die Schweizer Qualität war ein entscheidender Faktor für unsere Wahl.» Auch die direkte Zusammenarbeit mit dem Verkaufsteam sowie der schnelle und kompetente Support,

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Felix Suhner im Gespräch mit Roger Van de Giessen, der die Balance Familie seit ihrer ersten Franke Kaffeemaschine begleitet.

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Die Neue A-Linie an der Zagg erleben Fachleute aus Hotellerie und Gastronomie können die Neue A-Linie vom 25. bis 28. Oktober an der Zagg in Luzern live erleben. In Halle 2, Stand B 2041 präsentiert Franke Coffee Systems erstmals ihre jüngste Erweiterung: die neue A400. Das vielseitige Franke Portfolio hält für unterschiedlichste Hospitality- und Servicekonzepte die passende Kaffeelösung bereit. Roger Van de Giessen und das gesamte Franke Team freuen sich auf den persönlichen Austausch mit den Besucherinnen und Besuchern.

Klassische und Neue A-Linie Seite an Seite: Gemeinsam bieten sie die nötige Kapazität, um auch zu Spitzenzeiten Getränke rasch zuzubereiten.

einschliesslich Unterstützung an Wochenenden, stärk-

Roger Van de Giessen, Gebietsverkaufsleiter Franke

ten das Vertrauen in die Partnerschaft. Die Betreuung

Coffee Systems, begleitet die Balance Familie

durch Franke reicht von der persönlichen Beratung und

bereits seit der Entscheidung für ihre erste Franke

Einführung bis zur Unterstützung im laufenden Betrieb.

Kaffeemaschine. Für ihn besteht die Heraus-

Bei Fragen oder Störungen erhält die Balance Familie

forderung nicht nur darin, Maschinen zu liefern,

schnelle telefonische Hilfe; bei Bedarf sind Service-

sondern ein einheitliches Kaffeekonzept über

einsätze auch am Wochenende möglich. Gerade für

unterschiedliche Betriebsumgebungen hinweg zu

Hotel- und Gastronomiebetriebe mit durchgehendem

unterstützen.

Gästebetrieb ist diese verlässliche Unterstützung

«Für die Balance Familie bedeutet Skalierbarkeit,

besonders wichtig. «Wir sind ein Familienunter-

einen einheitlichen Kaffeestandard über sehr unter-

nehmen, das mit einem anderen Familienunternehmen

schiedliche Standorte und Gästekontaktpunkte

zusammenarbeitet», sagt Felix Suhner. «Die Partner-

hinweg sicherzustellen», sagt er. «Unsere Aufgabe

schaft war von Anfang an ausgezeichnet. Wir erhalten

besteht darin, jeden Betrieb genau zu verstehen und

schnell Unterstützung, wenn wir sie brauchen. Das gibt

Lösungen so zu konfigurieren, dass dieser Standard

uns die Sicherheit, unser Kaffeeangebot gemeinsam mit

zuverlässig erreicht wird und gleichzeitig für Gäste

Franke weiterzuentwickeln.»

und Mitarbeitende einfach bleibt.»

GOURMET 10/26

www.gourmetmedia.ch

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WORLD OF COFFEE

Bereit für neue Gästewünsche Felix Suhner geht davon aus, dass sich Getränkekarten weiterentwickeln werden, weil Gäste zunehmend kalte und individuelle Kreationen wie einen Iced Matcha Latte nachfragen. Für Hotels besteht die Herausforderung darin, solche Angebote in bestehende Abläufe zu integrieren, ohne die gleichbleibende Qualität und die Effizienz im Service zu beeinträchtigen. Die modular konfigurierbare Neue A-Linie bietet dafür die nötige Flexibilität: Bis zu drei Mühlen, vier Bohnenbehälter, zwei Pulverbehälter

«Unsere Aufgabe besteht darin, jeden Betrieb zu verstehen und Lösungen so zu konfigurieren, dass der gemeinsame Standard erreicht wird und die Bedienung einfach bleibt.» Roger Van de Giessen, Gebietsverkaufsleiter Franke Coffee Systems.

und die Flavor Station für bis zu sechs Sirups ermöglichen eine grosse Rezeptvielfalt, während das einheitliche Bedienkonzept eine konsistente und

Sollte die Balance Familie weitere Betriebe eröffnen,

effiziente Zubereitung unterstützt.

wäre Franke auch dort für ihn die erste Wahl.

Die Partnerschaft zwischen der Balance Familie und

«In einigen Jahren werden alle unsere Kaffee-

Franke soll weiterwachsen. Der Inhaber Felix Suhner

maschinen von Franke sein», sagt er. «Und wenn wir

geht davon aus, dass die Gruppe künftig ausschliess-

ein weiteres Hotel eröffnen, werden dort ebenfalls

lich auf Kaffeelösungen von Franke setzen wird.

Franke Maschinen stehen.»

Mehr zum Thema

Balance Familie AG Seerosenstrasse 3 5616 Meisterschwanden www.balancefamilie.ch

Im neusten Bereich des Restaurants Cocon (v.l.): Christoph Bartsch, Leiter Restauration, Felix Suhner, Inhaber und CEO, Roger Van de Giessen, Gebietsverkaufsleiter Franke Coffee Systems, Christoph Gysi, Hotel Manager, und Patrick Stampfli, Marketing, Franke Coffee Systems.

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Franke Kaffeemaschinen AG Franke-Strasse 9 4663 Aarburg aline.franke.coffee

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Jetzrten

probie

Mini Gemüsegratin Der vielseitige Beilagenklassiker: Cremig, käsig, voller Gemüsegenuss und wie hausgemacht. Portioniert, fixfertig und einfach köstlich!

Delicool Produkte gibt’s bei Ihrem nationalen oder regionalen Gastro-Lieferanten. Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung, T: 071 388 86 40 www.delicool.ch


DESTINATIONSMANAGEMENT

Vom weltweiten «Leaf Peeping»-Trend zum Bergerlebnis im Saanenland:

Ferienregion Gstaad geht auf Laubsafari Im Wind tanzende Laubblätter beobachten viele Leute bei Herbstbeginn. In Gstaad kann man dieses Jahr sogar im Laub schlafen. Mit der neuen «Laubsafari» übersetzt die Ferienregion Gstaad internationale Herbsttraditionen wie das nordamerikanische «Leaf Peeping» und das japanische «Momijigari» in ein Bergerlebnis mit Lokalkolorit. Herzstück ist ein «Laubbett» in einer Hütte am Waldrand in der grosszügigen Gartenanlage des Hotels Maison Hornberg. Geführte Streifzüge, Wander- und Genusserlebnisse machen das Laub zum roten Faden durch den Gstaader Herbst.

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Im Herbst verändert die Natur in der Ferienregion

Eine Nacht im Laub mit Vier-Sterne-Komfort

Gstaad für einige Wochen ihr Gesicht. Wälder färben

Herzstück der Kampagne ist ein Übernachtungser-

sich, das Licht wird weicher und auf den Wander-

lebnis, das die Idee wörtlich nimmt: Im Hotel Maison

wegen macht sich eine entspannte Ruhe breit. Was

Hornberg in Saanenmöser entsteht das schweizweit

in Nordamerika unter dem Begriff «Leaf Peeping»

erste «Laubbett». Gäste verbringen dort eine Nacht

Menschen auf Reisen schickt, hat auch in Japan eine

umgeben von Herbstlaub, ohne dabei auf den Kom-

lange Tradition: Beim «Momijigari» wird die herbst-

fort eines Vier-Stern-Hotels zu verzichten. Gastgeber

liche Blattfärbung gezielt aufgesucht und betrachtet.

sind Brigitte und Christian Hoefliger-von Siebenthal,

Gstaad Saanenland Tourismus greift diese interna-

die als «Hoteliers des Jahres» im Andrin Willi Hotel-

tionalen Herbsttraditionen auf und übersetzt sie in

rating Schweiz 2026/27 ausgezeichnet wurden.

ein eigenständiges Bergerlebnis. Die «Laubsafari»

«Der Herbst ist noch immer so etwas wie ein Geheim-

ergänzt die bestehende Herbstkommunikation «Zeit

tipp in unserer Region. Die Landschaft verändert

für mehr» und rückt den Herbst als eigenständige

sich fast täglich und die Natur zeigt eine ganz eigene

Reisezeit stärker ins Zentrum.

Magie. Mit der Laubsafari möchten wir unsere Gäste

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einladen, diese besondere Zeit bewusst zu entdecken», sagt Ariane Ludwig, Leiterin Marketing, Kommunikation & Sales bei Gstaad Saanenland Tourismus. Mit Rangern und lokalen Legenden auf Laubsafari Wer nach der Nacht im Laub tiefer in die herbstliche Landschaft eintauchen möchte, kann sich auf eine geführte Laubsafari begeben. Die Touren führen zu ausgewählten Herbstlandschaften des Saa-

Auch kulinarisch führt die Spur hinaus in die Natur.

nenlands und werden von Menschen begleitet, die

Im Fondueland laden acht überdimensionale Fondue-

die Region aus unterschiedlichen Perspektiven ken-

caquelons an besonders schönen Aussichtspunkten

nen: Ranger vermitteln Wissen über Wald und Natur,

zu einem Fondue-Picknick mit regionalem Käse unter

während lokale Persönlichkeiten wie der Pilz-Ken-

freiem Himmel ein. Wer Wildspezialitäten schätzt,

ner Bert Inäbnit von ihrer persönlichen Beziehung

wird im Hotel Kernen in Schönried fündig: Der Ex-

zur Landschaft erzählen. Zu den Guides gehört auch

Skirennfahrer und passionierte Jäger Bruno Kernen

der ehemalige Ski-Weltmeister Mike von Grünigen.

bringt das Erlegte praktisch direkt aus dem Wald auf

Damit wird aus der klassischen Herbstwanderung

den Teller. Traditionell geht es auch bei der beliebten

eine Begegnung mit der Region und ihren Menschen.

Metzgete im Golfhotel Les Hauts de Gstaad in Saanenmöser zu, wo Gastgeber Markus Sprenger die Speziali-

Auf den Spuren des Gstaader Herbstes

täten nach altem Familienrezept persönlich herstellt.

Auch abseits der geführten Laubsafaris bleibt die

Mehr als nur ein Rascheln im Herbstlaub: Die Ferien-

Region bis weit in den Herbst hinein zugänglich. Die

region Gstaad verbindet ein abwechslungsreiches

Bergbahn Wispile ist dieses Jahr erstmals bis zum 15.

Angebot mit der Landschaft, den Gastgebern und

November in Betrieb. Besonders reizvoll ist die Wan-

den Traditionen des Saanenlands und Simmentals.

derung von der Wispile zum Lauenensee, die bis zum

Aus einer Jahreszeit zwischen Sommer und Winter

25. Oktober bequem mit der PostAuto-Verbindung

etabliert sich der Herbst immer mehr als vielseitige

ab Lauenensee kombiniert werden kann. Alternativ

Saison für Geniesserinnen und Geniesser – mit Zeit

führt eine Route von der Wispile über die Chrine Rich-

zum Wandern, für Begegnungen mit Alptraditionen,

tung Lauenen – dem ausgezeichneten Bergsteiger-

für Genuss von lokalen Spezialitäten – und vielleicht

dorf mit besonders behutsamem Umgang von Natur

für eine Nacht mitten im Laub.

und Landschaft.

www.gstaad.ch

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NEWS & TRENDS

Neu bei Parmadoro:

Schupfnudeln und Knöpfli Mediterraner Genuss begeistert seit jeher mit seiner Vielfalt, Natürlichkeit und Authentizität. Genau dafür steht Parmadoro. Das Sortiment umfasst Teigwaren, Pasta ripiena, Tomatenprodukte, Pestos, Antipasti sowie Reis- und Beilagenlösungen und bietet die passende Grundlage für kreative Gerichte. Dabei verbindet Parmadoro italienisch inspirierte Genusswelten mit Schweizer Qualitätsansprüchen und unterstützt Küchenprofis mit durchdachten Produkten für den täglichen Einsatz. Für noch mehr Abwechslung auf der Speisekarte erwei-

sich einfach portionieren und sorgen für eine attraktive Teller-

tert Parmadoro das Sortiment um Schupfnudeln, Tricolore

optik. Während die Tricolore Schupfnudeln farbliche Akzente

Schupfnudeln, Knöpfli und Dinkelknöpfli. Die vielseitigen

setzen, bieten die Dinkelknöpfli eine spannende Alternative zu

Tiefkühlprodukte eignen sich als klassische Beilage, für Bowls,

klassischen Beilagen. So schaffen die Neuheiten mehr Spielraum

Buffets oder kreative Pfannengerichte und bringen zusätzliche

für kreative Menüideen und sorgen für zusätzliche Flexibilität

Abwechslung auf die Speisekarte. Dank ihrer Form- und Biss-

im Küchenalltag

stabilität überzeugen sie auch bei längerer Warmhaltung, lassen

www.gastro.hero.ch

Fruucs erweitert Sortiment:

Fruchtpulver in drei Sorten Mit den neuen gefriergetrockneten Fruchtpulvern erweitert Fruucs sein Sortiment um drei vielseitige Produkte. Die Sorten Himbeere, Drachenfrucht und Wildheidelbeere bestehen aus 100 Prozent Frucht und kommen ohne Zuckerzusatz aus. Sie eignen sich sowohl als fruchtiges Topping als auch zum natürlichen Einfärben und Verfeinern zahlreicher Speisen. Durch die schonende Gefriertrocknung bleiben die charakteristische Farbe und der intensive Geschmack der jeweiligen Früchte weitestgehend erhalten. Die Pulver lassen sich bedarfsgerecht dosieren und unkompliziert in bestehende Frühstücks-, Back- und Dessertkonzepte integrieren. Damit ermöglichen sie Hotels, Pensionen, Ferienanlagen und Cateringbetrieben, ihr Angebot ohne grossen zusätzlichen Aufwand optisch und geschmacklich aufzuwerten. www.froox.de

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Mehr Bühne für Speisen, mehr Flexibilität für den Verkauf:

Culinario Easy Duplex von Beer Grill Die überarbeitete Heissvitrine vereint hochwertige Speisenpräsentation, innovative Wärmetechnologie und maximale Anpassungsfähigkeit für Gastronomie, Hotellerie und Gemeinschaftsverpflegung.

Im Zentrum der Culinario Easy Duplex

durch die präsentierten Speisen jederzeit

steht ein durchdachtes Wärmekonzept.

im besten Licht erscheinen.

Die Basis-Ebene kombiniert moderne Strahlheiztechnik mit regulierbarer Ober-

Vier Klimazonen für maximale

hitze und gewährleistet eine gleich-

Flexibilität

mässige Temperaturführung für unter-

Die Culinario Easy Duplex passt sich

schiedlichste Speisen. Die zusätzliche

unterschiedlichsten

Duplex-Ebene erweitert die Präsentations-

an. Jedes GN-Feld kann individuell mit

kapazität und kann wahlweise mit einer

einer von vier Klimavarianten betrieben

beheizten Beer Warmhalteplatte aus ge-

werden:

härtetem, kratzfestem Glas oder mit un-

• Heiss trocken

beheizten Glastablaren ausgestattet wer-

• Heiss bedampft

den. Bei der beheizten Ausführung lässt

• Neutral

sich die Oberflächentemperatur stufenlos

• Kalt mit Crushed Ice

zwischen 30 °C und 90 °C einstellen.

Diese Flexibilität ermöglicht die gleich-

Besonders flexibel zeigt sich die Vitrine

zeitige Präsentation verschiedenster Pro-

durch individuell steuerbare Ober- und

dukte innerhalb eines Systems und

Unterhitze pro GN-Feld. So können unter-

eröffnet neue Möglichkeiten für moderne

schiedliche Speisen gleichzeitig unter opti-

Foodservice-Konzepte.

Speisenkonzepten

«Ich bin Koch aus Leidenschaft und will Applaus für die Qualität meiner Speisen.»

malen Bedingungen präsentiert werden. Von Selbstbedienung zu Perfekte Ausleuchtung für einen

Bedienverkauf

frischen Auftritt

Ein besonderer Vorteil der Culinario Easy

Ein intelligentes Beleuchtungskonzept er-

Duplex ist ihre Anpassungsfähigkeit. Mit

gänzt die Wärmetechnologie. Neutrales

wenigen Handgriffen kann die Vitrine von

Licht lässt Farben besonders natürlich

einer Selbstbedienungslösung zu einer Be-

wirken und vermittelt Frische und Quali-

dienverkaufsvitrine umgerüstet werden.

tät. Ergänzend zum Warmlicht kann die

Betreiber gewinnen dadurch maximale Fle-

neutrale Beleuchtung pro GN-Einheit

xibilität für wechselnde Konzepte.

automatisch zugeschaltet werden, wo-

www.beergrill.com

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Wir bieten Lösungen – ZAGG, Halle 1, Stand B 1045 www.hugentobler.ch


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Küchenumbau in der Kaffeehalle Solothurn:

Der Gastronaut von Aeschlimann Hotelbedarf AG ist wieder unterwegs! Dieses Mal begleitete er Benno und sein Team bei der Montage mitten in der Altstadt – im Rahmen des Küchenumbaus in der Kaffeehalle Solothurn. Die Kaffeehalle ist eine Institution.

Interessante Einblicke, ein spannen-

Und das seit 1888. Es ist wohl die

des Projekt und einmal mehr eine ge-

älteste und inzwischen noch einzige

lungene Zusammenarbeit mit dem

Kaffeehalle in der Schweiz. Ent-

Inhaber und Geschäftsleiter Samuel

sprechend viel gab es beim Umbau

Lanz und seinem Team.

zu entdecken, und der Gastronaut

www.aeschlimann-ag.ch

war natürlich mittendrin statt nur dabei!

Film ab

22. Hug Creative Tartelettes Contest:

Diese Talente stehen im Finale Die diesjährige Wettbewerbs-Aufgabe steht unter dem Motto

Kategorie «Lernende»

«Celebration» und das aus gutem Grund: Hug feiert das 10 Jahre-

Elsa Walker

Jubiläum der «Filigrano Collection», der Premium Tartelettes-

Centre de formation du Botza, Vétroz (VS) 2. LJ

Linie mit dünnen und geraden Wänden.

Jessica Hintermann Berner Fachhochschule BFH-HAFL, Zollikofen (BE) 3. LJ

Passend dazu müssen die Teilnehmenden ihre Kreationen mit

Juri Spiess

Tartelettes aus der «Filigrano Collection» gestalten. Insgesamt

Senevita Residenz Nordlicht, Zürich (ZH) 2. LJ

22 Tartelettes-Kreationen für je einen Vorspeise- und einen

Milo Widmer

Dessertteller wurden eingereicht. Die folgenden zehn Kandida-

Fabrique28, Bern (BE) 2. LJ

tinnen und Kandidaten überzeugten die Jury und sichern sich

Niklas Erb

ihren Platz im Finale:

Waffenplatzküche Jassbach, Thun (BE) 3. LJ Kategorie «Ausgebildete» Eliane Gantenbein Seniorenzentrum Wier, Ebnat-Kappel (SG) Marco Viceré Alters- und Gesundheitszentrum Adligenswil (LU) Marlies Muff Zuger Kantonsspital AG, Baar (ZG) Olivia Frei Cakery by Olivia, Au (ZH) Roxane Rolland LADM by Roxane Rolland, Zürich (ZH) Das Finale findet am Donnerstag, 29. Oktober 2026 im Richemont Kompetenzzentrum Luzern statt. www.hug-foodservice.ch

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NEWS & TRENDS

Der Geschmack des Herbstes:

Kürbis Tortelli von Hero

Die Frischeierteigwaren werden in der Schweiz nach traditionellen Rezepturen hergestellt und überzeugen mit einer Füllung von über 50 Prozent sowie Eiern aus Schweizer Freilandhaltung. Die tiefgekühlten Tortelli sind lose gefroren, einfach portionier-

Mit Parmadoro Pasta ripiena ergänzen Gastgeber ihre Speise-

bar und in nur vier Minuten servierbereit.

karte um vielseitige Tortelli-Spezialitäten. Das Sortiment

Passend zur Herbstsaison sorgen die Tortelli Kürbis für saiso-

umfasst beliebte Klassiker wie Tortelli Ricotta Spinat, Käse Birne,

nale Genussmomente auf der Speisekarte. Die harmonische Fül-

Funghi, Limone oder Brasato, saisonale Spezialitäten für das

lung aus Kürbis und Ricotta, verfeinert mit einer feinen

ganze Jahr wie Tortelli Kürbis oder Spargel sowie Limited Editions.

Ingwernote, verbindet herbstliche Aromen mit authentischem Pasta-Genuss. Ob als vegetarischer Hauptgang oder als kreative Beilage – die Tortelli bringen Abwechslung auf den Teller und begeistern Gäste mit ihrem saisonalen Charakter. www.gastro.hero.ch

Egro MoDe – Kaffee-Vollautomat für den Einsatz auch auf kleinstem Raum. egrosuisse.ch/mode

INVICTA – Ergonomie, Stabilität und Benutzerfreundlichkeit in elegantem Design. egrosuisse.ch/invicta


NEWS & TRENDS

Let’s get crunchy!

Hilcona Foodservice bringt mehr Crunch in die Burger-Range «It’s Vegic» Mehr Biss, mehr Sorten, mehr Möglichkeiten für die Karte: Hilcona Foodservice stellt die Burger-Range «It‘s Vegic» neu auf und rückt dabei ein gemeinsames Merkmal klar in den Mittelpunkt – den Crunch. Drei Burger in drei unterschiedlichen Geschmackswelten, immer mit einer neuen knusprigen Panade –

Neu im Sortiment: Mediterranean Melt Crunch Sticks

ideal für moderne vegetarische und vegane Foodkonzepte.

Passend zum Relaunch ergänzt Hilcona Foodservice das Sorti-

Gleichzeitig wurden einzelne Rezepturen weiterentwickelt und die

ment um die Mediterranean Melt Crunch Sticks. Die handlichen

Burger mit einem Stückgewicht von 100 g neu ausgerichtet.

30-g-Sticks basieren auf derselben Rezeptur wie der Mediterranean Melt Crunch Burger und eröffnen zusätzliche Einsatz-

Aus dem bisherigen Bulgur Gemüse Burger wurde der Levante

möglichkeiten: zum Dippen und Teilen, als Beilage oder als

Falafel Crunch Burger. Kichererbsen, sichtbare Linsenstücke

knuspriges Topping für Salate und Bowls.

und ein hoher Gemüseanteil sorgen für eine charakteristische

Abgerundet wird das Angebot durch Mini Falafel im handlichen

grüne Farbe und ein herzhaftes Geschmacksprofil im Falafel-

5-g-Fingerfoodformat, die sich ebenfalls zum Snacken, Dippen

Style. Dazu kommt die knusprige Panade für den extra Biss. Neu

und Teilen eignen.

ist ausserdem: Der Burger ist vegan und damit noch vielseitiger für moderne Foodkonzepte einsetzbar.

Vielseitigkeit für moderne Foodkonzepte

Würziger wird es mit dem Mexican Quinoa Crunch Burger. Die

Ob Burger, Bowl, Sharing-Platte oder Snack: Mit der überarbei-

Rezeptur des beliebten Burgers, früher Quinoa Chili Burger, bleibt

teten «It‘s Vegic»-Range bietet Hilcona Foodservice Profi-Ver-

unverändert. Neu sind Name, Positionierung und das Stückge-

wendern eine vielseitige Basis für zeitgemässe vegetarische und

wicht von 100 g. Mediterrane Genussmomente liefert der Mediter-

vegane Angebote. Der Relaunch sorgt dabei nicht nur für neue

ranean Melt Crunch Burger. Der Nachfolger des Dinkel Provolone

Namen und weiterentwickelte Rezepturen, sondern vor allem für

Burgers mit getrockneten Tomaten und Mozzarella ist aussen

ein klareres gemeinsames Profil: mehr Crunch, mehr Differenzie-

knusprig, innen aromatisch und cremig – damit bringt der Burger

rung und mehr Möglichkeiten für die professionelle Küche.

mediterranen Charakter und Abwechslung auf den Teller.

www.foodservice.hilcona.com

Küchenumbau im laufenden Betrieb

Videoeinblick Küchenumbau Kaffeehalle Solothurn

Eine professionelle Küche beginnt mit einer durchdachten Planung. Von der ersten Idee über die detaillierte Konzeption und die Auswahl passender Geräte bis hin zur fachgerechten Montage – wir begleiten Sie auf dem gesamten Weg. Gerne entwickeln wir auch für Sie ein individuelles Küchenkonzept, das perfekt auf Ihre Bedürfnisse und Räumlichkeiten abgestimmt ist. Besuchen Sie uns an der ZAGG: 25. bis 28. Oktober 2026. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Kaffeehalle Solothurn

Aeschlimann Hotelbedarf AG Flugplatz 22 | 3368 Bleienbach | 062 919 60 80 info@aeschlimann-ag.ch | aeschlimann-ag.ch


NEWS & TRENDS

Übernahme sichert Nachfolge:

Franke stärkt Dalla Corte im Schweizer Markt Im Rahmen der Nachfolgeregelung des Inhabers Ingo Rogalla übernimmt die Franke Kaffeemaschinen AG die Rogalla Dalla Corte AG und damit den Vertrieb von Dalla Corte Kaffeemaschinen in der Schweiz. Das Unternehmen Dalla Corte aus Italien gehört seit 2019 zur Franke Gruppe. Mit der Übernahme vereint Franke die langjährige Marktkenntnis und Espresso-Kompetenz der Rogalla Dalla Corte AG mit der Stärke und den Ressourcen des eigenen Unternehmens. Ziel ist es, die Marke Dalla Corte in der Schweiz langfristig weiterzuentwickeln und ihre Position im Premiumsegment der professionellen Kaffeezubereitung nachhaltig zu stärken. Mit Dalla Corte erweitert Franke gezielt seine Kompetenz im

wir genau diesen Partner gefunden und damit die Weichen für

Bereich professioneller Siebträgermaschinen im Schweizer

eine erfolgreiche Zukunft gestellt.»

Markt. Gleichzeitig ergänzt die ausgeprägte Espresso- und

Die Franke Gruppe mit Hauptsitz in Aarburg, Schweiz, ist eine

Barista-Kompetenz von Dalla Corte das bestehende Portfolio

weltweit führende Herstellerin und Anbieterin von Lösungen

von Franke Coffee Systems und eröffnet zusätzliche Möglich-

und Ausstattungen für die Haushaltsküche sowie für die pro-

keiten, um den unterschiedlichen Anforderungen der Schweizer

fessionelle Systemgastronomie und Kaffeezubereitung. Das

Kundinnen und Kunden gerecht zu werden.

Unternehmen ist weltweit präsent und beschäftigt rund 7700

Ingo Rogalla sagt: «Für mich war entscheidend, einen Partner

Mitarbeitende in 35 Ländern. Der Nettoumsatz beträgt ungefähr

zu finden, der unsere Werte teilt, die Marke Dalla Corte lang-

2,42 Milliarden Schweizer Franken. Franke Gruppe gehört zur

fristig erfolgreich weiterführt und die persönliche Betreuung

Artemis Group, Schweiz.

unserer Kundinnen und Kunden sicherstellt. Mit Franke haben

coffee.franke.com

Neue Füllungen, neue Ideen:

Hilcona Pasta Power für vegetarische Gerichte Hilcona Foodservice erweitert die Pasta Classic Range um zwei

Bei den neuen Cappelletti Kräuterseitling spielt die herzhaft-nus-

neue gefüllte Pasta-Spezialitäten: Cappelletti Kräuterseitling

sige und aromatische Füllung aus Kräuterseitling die Hauptrolle.

und Ravioli Zitrone-Kichererbse.

Röstzwiebeln bringen zusätzlich Umami ins Spiel, fein gewürfelte Karotten-Brunoise rundet die Füllung ab. Wie alle Sorten von Pasta Classic sind die Cappelletti auf besondere Stabilität ausgelegt und damit bestens für einen effizienten Küchenalltag geeignet. Bei den Ravioli Zitrone-Kichererbse trifft feine Zitrone auf cremige Kichererbsen und herzhaften Hirtenkäse. So entsteht eine spannende Füllung, die der bekannten Ravioli-Form einen neuen Twist verleiht und neue Möglichkeiten für moderne vegetarische Gerichte eröffnet. Ergänzend greift Hilcona Foodservice mit den Ravioli Integrale Ricotta e Spinaci noch einen weiteren aktuellen Ernährungstrend auf: High Protein. Damit wächst Pasta Classic nicht nur geschmacklich weiter, sondern bietet Profi-Verwendern zusätzliche Ansätze, um neue Gästebedürfnisse unkompliziert aufzugreifen. www.foodservice.hilcona.com

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Colored with AI

Matt oder glänzend? In jeder Farbe erhältlich – der Hold-o-mat Color.

Hold-o-mat Color. Individualisierung wird in professionellen Küchen zunehmend auch gestalterisch relevant. Hugentobler hat deshalb seinen Hold-o-maten um eine Designoption erweitert: Das Gerät für Niedergaren und Warmhalten ist in sämtlichen RAL-Farben, matt oder glänzend, erhältlich. Während Küchentechnik bislang primär funktionalen Kriterien folgte, gewinnen optische Aspekte laut Herstellern und Planern an Bedeutung – etwa in offenen Küchen, in der Systemgastronomie oder bei Betrieben mit starkem Markenauftritt. Hugentobler reagiert mit der neuen Farboption auf diese Entwicklung und ermöglicht es, den Hold-o-maten gezielt an Raumkonzepte oder Corporate Designs anzupassen. «Wir stellen fest, dass Küchentechnik immer häufiger Teil der sichtbaren Raumgestaltung wird», sagt Reto Hugentobler, Geschäftsführer der Hugentobler Schweizer Kochsysteme AG. «Funktion und Design werden nicht mehr getrennt betrachtet. Mit der Farboption reagieren wir auf diese Entwicklung, ohne die technischen Eigenschaften des Hold-o-maten zu verändern.» Technisch bleibt das Gerät unverändert. Der Hold-o-mat arbeitet mit einer Temperatur-

genauigkeit von plus minus 1 Grad Celsius und verfügt über ein integriertes Entfeuchtungssystem. Eingesetzt wird er unter anderem für das Garen über Nacht, für Cook-and-Hold-Anwendungen sowie für qualitätsstabilisierendes Warmhalten. Nach Angaben des Herstellers kann der Gewichtsverlust von Fleischprodukten dadurch um bis zu 20 Prozent reduziert werden. Die Stromversorgung erfolgt über 230 Volt, was den Einsatz auch in Umgebungen mit begrenzter Anschlussleistung ermöglicht.

Das Produkt wurde mit dem ICD-Award ausgezeichnet und ist optional mit einer fünfjährigen Garantie erhältlich. Mit der farblichen Individualisierung positioniert Hugentobler den Hold-o-maten stärker an der Schnittstelle von Technik, Design und Markenführung. Der Schritt verdeutlicht, dass sich professionelle Küchengeräte zunehmend auch als sichtbarer Bestandteil gastronomischer Gesamtkonzepte verstehen.

«Funktion und Design werden nicht mehr getrennt betrachtet.» Für den mobilen Einsatz, etwa im Catering, ist das Gerät mit einklappbaren Tragegriffen ausgestattet. Produziert wird der Hold-o-mat in der Schweiz.

Konfigurieren und bestellen:


Mieten statt kaufen. Manchmal ist die Rechnung ziemlich klar: Eine neue Küchentechnik würde Prozesse verbessern, Personal entlasten, Kapazitäten schaffen oder Ein­ sparungen ermöglichen. Jedoch fehlt das Geld für die Investition. Die Bank verlangt eine hohe Eigenkapitaldeckung, die Finanzierung ist teuer oder die vorhandene Liquidität wird an anderer Stelle dringend gebraucht ...

Und manchmal ...

Mit Leasing langfristig investieren

... ist die Rechnung noch nicht ganz klar: Ein Pflegeheim überlegt, seine Kochprozesse neu zu organisieren. Ein Restaurant möchte mit einem zusätzlichen Gerät sein Angebot erweitern. Ein Hotel braucht mehr Kapazität für die Produktion. Die Idee ist interessant – aber bevor langfristig investiert wird, soll sich die Lösung im Alltag bewähren.

Auch Leasing hält Liquidität im Betrieb und verteilt die Investition über die vereinbarte Laufzeit. Hugentoblers hauseigene Leasing-Gesellschaft bietet faire Miet- und Leasingkonditionen sowie flexible Bedingungen beim Zahlungsverkehr.

Mieten statt warten

Ob Miete oder Leasing: Entscheidend ist, dass moderne Küchentechnik nicht erst dann zum Einsatz kommt, wenn das nötige Kapital wieder verfügbar ist. Wer eine sinnvolle Investition früher umsetzen kann, gewinnt Zeit – und damit die Möglichkeit, schneller effizienter zu arbeiten, Kapazitäten zu schaffen oder neue Angebote zu entwickeln.

Genau hier kann Miete eine interessante Lösung sein. Das Gerät kommt in den Betrieb, ohne dass das Investitionsbudget auf einen Schlag belastet wird. Die Liquidität bleibt verfügbar und die Kosten sind von Anfang an kalkulierbar. Bei Hugentobler können Gastrogeräte kurz- oder langfristig bis maximal 48 Monate gemietet werden. Die Miete ist zinsfrei, die Wartung ist inklusive. Und wenn sich die Investition bewährt, ist ein Sofortkauf jederzeit möglich. Das schafft Spielraum für Vorhaben, die sonst vielleicht aufgeschoben würden.

Strategisch mehr Optionen

Investieren Sie, wenn es für den Betrieb hilfreich ist, statt auf den perfekten Zeitpunkt im Budget zu warten. Sprechen Sie mit Ihrem Berater!

∙ Kurz- oder Langzeitmiete – Sie bestimmen die Dauer (max. 48 Monate) ∙ Kaufoption – Sofortkauf jederzeit möglich

Mieten statt kaufen – und trotzdem Farbe bekennen. Eben ist der neue Branchenspiegel erschienen und er zeigt einmal mehr auf: in der Gastronomie muss man rechnen können. Die Energiekosten sind zwar etwas gesunken, die Hauptkostentreiber (Mitarbeiter und Warenkosten) steigen jedoch permanent. Wir alle haben es schon erlebt, wenn in der Küchenlandschaft «Knall auf Fall» etwas ausfällt. Vielleicht hatte man dies erst in 1-2 Jahren budgetiert ... Hier schaffen wir Lösungen mit unkomplizierten Leasing- oder Mietvarianten. Wir übernehmen das Risiko, behalten Sie ihre Liquidität und kümmern Sie sich um das, was zählt: Mitarbeitende, Gäste und die Qualität. 40'000 Hold-o-maten stehen mittlerweile rund um den Globus im Einsatz. Immer gut erkennbar, schnörkellos, viereckig mit rotem Panel. Immer wieder wurden Speziallackierungen angefragt und natürlich sorgte auch der goldene Hold-o-mat für den Sieger des «Goldenen Koch» für Aufsehen. Und so kam es, wie es kommen musste: eine Küche muss nicht immer wie ein Operationssaal aussehen – der Hold-omat Color war geboren … Kurz: Mieten schafft Luft, Farbe schafft Atmosphäre und beides tut dem Gastgeber gut.

∙ Liquidität – Kapital bleibt dort, wo es im Betrieb wirklich zählt ∙ Kein Risiko – kein gebundenes Kapital

Herzlich Ihr Reto Hugentobler, Inhaber

∙ 0 % Zinsen – attraktive Finanzierung ohne Zusatzkosten ∙ Kalkulierbare Kosten – volle Transparenz und Planungssicherheit ∙ Sorglos-Paket – Wartung inklusive

Mieten

www.hugentobler.ch


Strategische Neuausrichtung:

IDAK Food Group verkauft Kadi an Invision und fokussiert auf Backwaren Die IDAK Food Group veräusserte Kadi an die Zuger Beteiligungsgesellschaft Invision, weil sich IDAK nach Übernahme der Onoré Gruppe künftig auf die Herstellung von hochwertigen Backwaren konzentriert. Der Wechsel erfolgt unter der Leitung des bestehenden Managementteams der Kadi, wobei Christof Lehmann, ehemaliger Group CEO der IDAK, neben seiner Rolle im Idak-Verwaltungsrat zusätzlich VR-Präsident der Kadi wird.

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Anfang dieses Jahres hat IDAK die in Toulouse (FR)

Dazu Alexandre Vigneron, CEO der in Spreitenbach

beheimatete Onoré Group übernommen. Dadurch

AG ansässigen IDAK Food Group: «Mit der klaren

wurde das Geschäftsfeld Backwaren & Patisserie

Fokussierung auf den Bereich Backwaren schär-

innerhalb der auf Premium Frozen Food speziali-

fen wir unsere strategische Ausrichtung auf hoch-

sierten IDAK Food Group massiv ausgebaut. Nun hat

wertige Backprodukte, welche weltweit verkauft

Idak entschieden, sich strategisch ausschliesslich

und konsumiert werden. Die äusserst komplemen-

auf die Herstellung von qualitativ hochstehenden

tären Produktionsprozesse erlauben es uns zudem,

Backwaren zu konzentrieren, bestehend aus den bei-

unsere Investitionen gezielter einzusetzen – das

den komplementären Kategorien Bakery & Patisserie

stärkt unsere Wettbewerbsposition und beschleu-

sowie Pizza & Pizza Snacks. Die Trennung von der

nigt unser internationales Wachstum.» Auch Yvonne

in Langenthal ansässigen Kadi AG, Herstellerin von

Richard, CEO Kadi AG, begrüsst den zukünftigen

Kartoffel- und Snackprodukten, trägt wesentlich

Kurs: «Durch den Verkauf können wir unseren Weg

dazu bei, dass beide Unternehmen ihre jeweiligen

eigenständig weitergehen und uns in unserem Be-

Wachstumsstrategien fokussierter verfolgen können.

reich unabhängig weiterentwickeln.»

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INVEST

Kadi legte Grundstein für Erfolg Die IDAK Food Group setzte sich im Jahr 2018 zum Ziel, eine paneuropäische Unternehmung im Bereich Premium Frozen Food zu schaffen. Mit Kadi, die damals vollständig in die Gruppe integriert wurde, startete die Erfolgsgeschichte. «Kadi hat mit ihrer erfolgreichen Entwicklung wesentlich zur heutigen Marktposition und internationalen Ausrichtung der Gruppe beigetragen. Sie bleibt ein wichtiger Teil unserer Geschichte», sagt Alexandre Vigneron. Neu gehört Kadi mehrheitlich der in Zug ansässigen Beteiligungsgesellschaft Invision AG, wobei

Alexandre Vigneron

Christof Lehmann

Yvonne Richard

das Kadi-Management mit einer Minderheitsbeteiligung beteiligt bleibt. Invision und Kadi kennen sich bereits aus einer früheren Zusammenarbeit, da

tionen bestens kennt. Dieses Wissen gibt uns Kon-

sich Kadi in den Jahren 2018 bis 2024 im Portfolio

tinuität und unternehmerischen Spielraum für die

von Invision befand. Sowohl CEO Yvonne Richard

nächste Phase.» Christof Lehmann, VR-Präsident

als auch die restliche Geschäftsleitung bleiben in

Kadi: «Ich freue mich, Kadi in der nächsten Entwick-

ihren Positionen bestehen. Zudem wird Christof

lungsphase zu begleiten und dabei meine Erfahrung

Lehmann, ehemaliger CEO der IDAK Food Group und

einzubringen.»

davor CEO der Kadi AG sowie heutiges Mitglied des

www.idak.ch / www.kadi.ch

Verwaltungsrats der IDAK Food Group, neu Verwaltungsratspräsident der Kadi. «Wir sind stolz darauf, was Kadi innerhalb der IDAK Food Group mit aufgebaut hat», sagt Yvonne Richard, CEO Kadi AG. «Mit Invision gewinnen wir ein Umfeld, das unser Geschäft, unsere Kultur und unsere Ambi-

IDAK Food Group Die 2018 gegründete IDAK Food Group ist ein im Bereich Premium Frozen Food tätiges paneuropäisches Unternehmen, das seit 2020 sowohl organisch als auch durch Zukäufe stark gewachsen ist. Die Unternehmung mit Sitz in Spreitenbach AG konzentriert sich auf die Herstellung von hochwertigen Backwaren, bestehend aus den beiden komplementären Kategorien Bakery & Patisserie sowie Pizza & Pizza Snacks. Idak beschäftigt rund 2400 Mitarbeitende und generiert über 480 Mio. CHF Jahresumsatz. Zur IDAK gehören in der Schweiz die Romer’s Hausbäckerei, in Italien Margherita, Gusto Sorrento und ProPizza, in Frankreich die Onoré Gruppe mit Boncolac und Mag’M sowie in Grossbritannien Cakesmiths und Proper Cornish. Insgesamt werden in 18 Produktionsstätten hochwertige Tiefkühlprodukte primär für die Kanäle Retail und Foodservice hergestellt und in über 50 Länder vertrieben. Seit 2024 befindet sich die Gruppe im Mehrheitsbesitz von TowerBrook Capital Partners (TCP) und dem Management.

Kadi AG Kadi AG stellt Kühl- und Tiefkühlprodukte her und hat ihren Sitz in Langenthal. Sie ist ausgewiesene Spezialistin für Pommes Frites und Frühlingsrollen. Das Unternehmen produziert rund 270 Artikel, welche tagtäglich in über 12 000 Restaurants der Schweiz eingesetzt werden. Kadi behauptet sich mit ihrer grossen Innovationskraft und hohen Produktqualität als unabhängige Firma in der Lebensmittelindustrie. Seit 30 Jahren veranstaltet Kadi mit dem Anlass «Goldener Koch» den bedeutendsten Kochwettbewerb der Schweiz. Gegründet wurde das Unternehmen 1951 als Kartoffelflockenfabrik. Im Jahr 2025 beschäftigte Kadi rund 190 Mitarbeitende und erzielte einen Umsatz von über 90 Mio. CHF.

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INVEST

Mit Weitblick gebaut:

Generationenprojekt der Appenzeller Alpenbitter AG erfolgreich abgeschlossen Nach einer Bauzeit von rund drei Jahren wurde das grösste Bauprojekt in der Geschichte der Appenzeller Alpenbitter AG erfolgreich abgeschlossen. Das Familienunternehmen investierte rund zwölf Millionen Franken in die Betriebserweiterung am Firmenstandort im Herzen von Appenzell. Das Projekt wurde auf dem Boden realisiert, den die Grossund Urgrossväter der heutigen Inhaberfamilien vor langer Zeit erworben haben. Ausschlaggebend für das Bauprojekt waren die Verkehrssituation auf dem Vorplatz und im Eingangsbereich der Firma, fehlender Lagerplatz, komplizierte Arbeitsabläufe und Sicherheitsaspekte. Mit der neuen Erschliessungsstrasse, dem neuen Hochregallager und der Aufstockung einer bestehenden Lagerhalle konnten die Arbeitsabläufe und Warenflüsse optimiert werden. Mit einer zusätzlichen Gebäudefläche von über 2000 Quadratmetern und Platz für rund 2200 Paletten wurde die betriebliche Infrastruktur gezielt erweitert. «Die stützenfreie Holzkonstruktion ermöglicht eine flexible

Einbettung ins Ortbild

Raumeinteilung», erklärt Pascal Loepfe-Brüg-

Besonderes Gewicht lag auf der Einbettung

ger, Geschäftsführer der Appenzeller Alpen-

ins Ortsbild. Der Neubau ist vom Viadukt der

bitter AG.

Appenzeller Bahnen her gut sichtbar und soll

Die Aussenlager in St.Gallen können aufgehoben werden, was

bewusst auch eine Visitenkarte für Appenzell sein. Die abge-

zu Arbeitszeitersparnissen und einer Reduktion von tausenden

stuften Satteldächer und die Fassade aus 23 000 grossen Holz-

von Lastwagenkilometern pro Jahr führt.

schindeln sorgen für ein ortstypisches Erscheinungsbild. Das neue Hochregallager und die Aufstockung bestehender Gebäudeteile sind aus insgesamt 2500 Kubikmetern Rundholz aus firmeneigenen Wäldern gebaut. Die Installation von zusätzlichen 774 Photovoltaikmodulen verbessert die Energiebilanz. Mit der Erweiterung umfasst die gesamte Anlage nun 1011 Module mit einer Leistung von 449 kWp. Zusätzlich werden die Gebäude mit modernen Luft-/Wasser-Wärmepumpen beheizt und gekühlt. Die Betriebserweiterung ist ein Generationenprojekt. «Unsere Kinder, Gross- und Urgrosskinder sollen einmal sagen: ‹Unsere Vorfahren haben das toll gemacht und das Unternehmen mit grosser Weitsicht und enormem Engagement geführt.› So wie das meine Generation über unsere Väter, Gross- und Urgrossväter sagt», betont Pascal Loepfe-Brügger. www.appenzeller.com

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CHEFSACHE

AHV 2030: Das bedeutet die Reform für Ihre Pensionierung Ein Beitrag aus den VZ-News von Raphael Ebneter, Bereichsleiter St. Gallen, den wir mit freundlicher Genehmigung des VZ VermögensZentrums publizieren.

Der Bundesrat hat einen Vorschlag für die nächste AHV-Reform vorgelegt. Lesen Sie jetzt schon, wie sich die AHV 2030 auswirken würde. AHV 2030 heisst der Plan für die nächste Reform der ersten Säule, die das System modernisieren und bis 2040 finanziell stabilisieren soll. Die Vorlage des Bundesrats ist seit Mai in der Vernehmlassung. Das erklärte Ziel: Erwerbstätige sollen länger im Arbeitsmarkt bleiben. Weil die Erhöhung des ordentlichen Pensionsalters kaum eine Mehrheit fände, sollen verschiedene Massnahmen die Frühpensionierung unattrak­tiver und eine Erwerbstätigkeit über 65 hinaus interessanter machen. Die wichtigsten Punkte sind hier zusammengefasst.

Raphael Ebneter Bereichsleiter St. Gallen

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Ein Vorbezug oder Aufschub soll sich stärker auf die AHV-Rente auswirken Beispiel: Mann mit relevantem Durchschnittslohn von 90’720 Franken; 2520 Franken AHV-Rente/Monat bei der Pensionierung mit 65. Angaben in Franken, Beträge gerundet.

Jährliche AHV-Rente nach geltenden Regeln Jährliche AHV-Rente gemäss Reform 2030 Rentendifferenz der AHVReform 2030 bis Alter 851

Vorbezug um 2 Jahre

Aufschub um 5 Jahre

28’305

43’079

27’518

43’374

–18’084

+4717

1 Restlebenserwartung von Männern in der Schweiz mit 65 Jahren Quelle: Berechnung VZ VermögensZentrum

➤ Höheres Mindestalter für Bezüge: Für eine Frühpensionierung ist das Einkommen aus der Pensionskasse meist entscheidender als die AHV-Rente. Deshalb soll das Mindestalter für den Bezug von PK-Guthaben von 58 auf 63 Jahre angehoben werden. Dieses Mindestalter soll auch für Guthaben in der Säule 3a und der Freizügigkeit gelten. Heute können sie schon ab 60 bezogen werden. Eine Frühpensionierung vor 63 wäre also schwieriger zu finanzieren. ➤ Neue Kürzungs- und Erhöhungssätze: Ausserdem will der Bundesrat, dass die AHV-Renten bei einem Vorbezug stärker gekürzt werden. Im Beispiel in der Tabelle

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oben würde die monatliche Rente bei einem Vorbezug um zwei Jahre um rund 60 Franken sinken. Zwischen 63 und 85 fallen damit über 18 000 Franken Rente weg. Die Kürzungssätze wären ans Einkommen geknüpft, was einen Vorbezug vor allem für Gutver­ dienende verteuert. Gleich­ zeitig sollen die Zuschläge bei einem Aufschub steigen. ➤ Anpassung von Frei­betrag und Altersgrenze: Wer nach dem Referenzalter weiterarbeitet, soll neu erst auf dem Lohn über 22 680 Franken (statt 16 800 Franken) AHV-Beiträge zahlen. Und die Vorlage will die Obergrenze von 70 Jahren für den Rentenaufschub aufheben.

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Vorsprung durch Erfahrung Tipp: Noch ist offen, wie die AHV 2030 umgesetzt werden wird. Machen Sie sich jetzt schon Gedanken über Ihren Ausstieg aus dem Erwerbsleben. Wer unterschiedliche Szenarien durchspielt und die finanziellen Folgen kennt, ist auf Veränderungen besser vorbereitet. www.vermoegenszentrum.ch

AHV-Reform: Die Folgen für Unternehmer Auch für Unternehmerinnen und Unternehmer brächte die AHV 2030 einige Änderungen mit sich. Die wichtigsten sind hier zusammengefasst: AHV-Beiträge: Der Beitragssatz für Selbstständige soll an den von Angestellten angeglichen werden. Das heisst: Der maximale Beitragssatz würde von 8,1 auf mindestens 8,7 Prozent steigen. Und der Maximalsatz gälte bereits ab einem Jahreseinkommen von 40 500 Franken (aktuell sind es 60 500 Franken). Unfall- und Krankentaggeld: Mit der Reform sollen auch die ausbezahlten Taggelder dieser Versicherungen AHV-pflichtig werden. Dividenden: Überhöhte Dividendenauschüttungen an Firmeninhaber sollen eingeschränkt werden. Personen mit einer Beteiligung von 10 Prozent und mehr am Unternehmen sollen darum künftig auf den Teil der Dividenden AHV-Beiträge zahlen, der eine Rendite von 15 Prozent des Beteiligungswerts (Steuerwert) übersteigt. Einmalige Zahlungen wie Überschüsse aus einer Liquidation wären von dieser Regelung ausgenommen. PK-Einkäufe: Aktuell dürfen Selbstständige bis zu 50 Prozent ihrer freiwilligen Einkäufe in die Pensionskasse vom AHV-pflichtigen Einkommen abziehen. Diese Abzugsmöglichkeit soll künftig wegfallen.

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CHEFSACHE

Kadervorsorge: So profitieren Unternehmer gleich doppelt Ein Beitrag aus den VZ-News von Kevin Kocher, Pensionskassenspezialist, den wir mit freundlicher Genehmigung des VZ VermögensZentrums publizieren.

Mehr Spielraum bei den Anlagen erhöht die Ertragschancen in der Pensionskasse. Deshalb sollten Unternehmen die Einführung einer modernen Kadervorsorge prüfen. Kaderangestellte bauen in der Pensionskasse ein stattliches Vermögen auf. Das volle Potenzial können sie aber nicht ausschöpfen: Obwohl es vielen Pensionskassen finanziell gut geht, investieren sie nur gut ein Drittel ihrer Vermögen in Aktien. Viele Einrichtungen haben die Guthaben in den letzten drei Jahren durchschnittlich zwischen 3 bis 4 Prozent verzinst. Mit einer höheren Aktienquote wäre eine deutlich höhere Rendite möglich gewesen.

Flexibilität kann sich auszahlen: mehr Altersvermögen dank offensiverer Anlagestrategie Beispiel: 40-jähriges GL-Mitglied mit 250 000 Franken Lohn p.a. und 300 000 Franken Altersguthaben Basis: Vorsorgeplan für Kader, umhüllende Lösung: 2,3% Zins p.a., 1e-Lösung: Aktienquote 100%, Rendite 5,5% p.a. 2’415’692 1’960’661

+23%

Altersguthaben 65 Umhüllende Basislösung (2,3% Zins p.a.)

Eine moderne Kader­ vorsorge (1e-Vorsorgeplan) schöpft dieses Potenzial aus und bietet sowohl den Arbeitnehmenden als auch dem Arbeitgeber grosse Vorteile.

Kevin Kocher Pensionskassenspezialist

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➤ Arbeitnehmende: In den 1e-Plänen bestimmen die Angestellten selbst, wie sie die Spargutschriften auf versicherte Lohnanteile über 136 080 Franken anlegen. Sogar eine Aktienquote von 100 Prozent ist möglich. Abgestimmt auf den persön-

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Altersguthaben 65 Basislösung (2,3% Zins p.a.) und 1e (5,5% p.a.)

lichen Anlagehorizont und die Risi­ kofähigkeit lässt sich so die Rendite der Guthaben nachhaltig steigern. Das Beispiel oben zeigt: Dank einer 1e-­ Lösung hat ein 40-jähriges Mitglied der Geschäftsleitung bei seiner Pensionierung 23 Prozent mehr ­Guthaben als mit einer umhüllenden Basislösung allein. Mit 1e-Vorsorgeplänen profitieren Kadermitarbeitende voll von ihrem Anlageerfolg – ohne Umverteilung auf andere

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CHEFSACHE

Versicherte. Dafür tragen sie das Verlustrisiko. Sie gewinnen mehr Flexibilität und können ihre Beiträge und freiwilligen PKEinkäufe vom steuerbaren Einkommen abziehen. ➤ Arbeitgeber: Eine moderne Kadervorsorge ist ein starkes Argument im Wettbewerb um Fachkräfte und stärkt die Bindung an das Unternehmen. Solche Vorsorgepläne sind auch attraktiv, weil sie in der Regel die Risikoprämien senken und weder Bilanzverpflichtungen noch Sanierungsrisiken verur­sachen. Tipp: Sie können stets eine Zusatzvorsorge für sich und Ihre Angestellten einrichten. Die Basisvorsorge ist nur indirekt betroffen. www.vermoegenszentrum.ch

Sammelstiftung statt eigene PK: So klappt es Immer mehr KMU wechseln wegen steigender Regulation, Kosten und Erwartungen an digitale Lösungen zu einer Sammel- oder Gemeinschaftsstiftung. Haftung: Stiftungsräte tragen viel Verantwortung und können mit ihrem Privatvermögen haften. Auch der administrative Aufwand ist gross. Hier können Sammelstiftungen entlasten. Kosten: Wegen hoher Fixkosten arbeiten viele Sammel­stiftungen günstiger als kleine Pensionskassen – bei ähnlichen Leistungen.

Versichertenstruktur: Ein hoher Rentneranteil, hohe Altersguthaben bei wenigen oder viele anstehende Pensionierungen schränken die Risikofähigkeit ein. Formen: Risiken, Kosten und Einflussmöglich­kei­ten hängen vom Modell der Stiftung ab. Vor einem Wechsel müssen die Mitarbeitenden eingebunden werden. Tipp: Der Wechsel zu einer Sammelstiftung kann Kosten und Risiken senken – vorausgesetzt, Sie prüfen Leistungen, Finanzen und Governance sorgfältig und wählen das passende Modell für die Destinatäre.


GETRÄNKE

Areal wird schrittweise weiterentwickelt:

Eichhof investiert in Luzern in neue Stadtbrauerei Heineken Schweiz plant eine neue Eichhof Stadtbrauerei sowie die Modernisierung seines Hauptsitzes. Damit bleibt Luzern langfristig das Zentrum der Marke Eichhof und ihrer Braukunst. Gleichzeitig soll das traditionsreiche Areal schrittweise zu einem lebendigen Wohn- und Lebensraum weiterentwickelt werden. Heineken Schweiz plant den Bau einer neuen Eichhof Stadt-

nenbetrag. Die Ausgestaltung der neuen Brauerei sowie des

brauerei. Diese bleibt ein lokal verankerter, erlebbarer und

zukünftigen Hauptsitzes wird derzeit im Rahmen der laufen-

sichtbarer Bestandteil des Areals und führt die Luzerner Brau-

den Planungen weiter präzisiert.

tradition weiter. Die künftige Stadtbrauerei wird eine vollwer-

Mit einer gemeinsamen Absichtserklärung haben Heineken

tige Brauerei, die das gesamte Eichhof-Sortiment braut und

Schweiz, die Städte Luzern und Kriens sowie LuzernPlus einen

abfüllt. Gleichzeitig schafft sie neue Möglichkeiten für limi-

Orientierungsrahmen für die Zusammenarbeit im Hinblick

tierte und saisonale Spezialitäten sowie Innovationen.

auf die Transformation des historischen Industrieareals in

Die Brauerei soll zudem zum Innovationszentrum werden, in dem

ein attraktives, lebendiges und nachhaltiges Quartier mit viel-

neue Rezepturen entwickelt und frühere wiederbelebt werden.

fältigem Wohn- und Lebensraum geschaffen. Das rund 38 000 m²

Diese Investition in die Zukunft schafft ein grosses Plus an Flexi-

grosse Areal liegt auf Luzerner und Krienser Gemeindegebiet

bilität. Mit der Inbetriebnahme der neuen Stadtbrauerei ab voraus-

entlang der Langsägestrasse, der Steinhofstrasse und des Stein-

sichtlich 2030 wird Heineken Schweiz seine Produktionsstruktur

hofwegs.

neu ausrichten: Während Luzern zum Zentrum für Eichhof-Biere,

Auf Basis der unterzeichneten Absichtserklärung wird die Wei-

Spezialitäten und Innovationen wird, werden grössere Produk-

terentwicklung des Areals vorangetrieben. Heineken Schweiz

tionsvolumen künftig zum Teil am Standort Chur hergestellt.

wird dafür ausgewiesene Partner beiziehen. Die erforderlichen Planungsschritte werden eng mit den Städten Luzern, Kriens

Wohn- und Lebensraum schaffen

und LuzernPlus abgestimmt, um eine nachhaltige und zukunfts-

In die neue Stadtbrauerei und die Modernisierung des Haupt-

fähige Entwicklung sicherzustellen.

sitzes investiert das Unternehmen einen zweistelligen Millio-

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r e d n i z n e t e p m o e i Die K g o l o n h c e t l e b ö Kü h l m Als einer der führenden Hersteller von Kühlgeräten für die Gastronomie bietet Cool Compact höchste Qualität Made in Germany. Unsere Geräte stehen für Zuverlässigkeit, Effizienz und innovative Technologie – perfekt auf die Bedürfnisse moderner Küchen abgestimmt. Vertrauen Sie auf Spitzenleistung, die hält, was sie verspricht!

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PEOPLE

Neuausrichtung der Gastronomie:

Simon Bantle wird Küchenchef des neuen Restaurants Florea im Park Hyatt Zürich Das Hotel Park Hyatt in Zürich setzt auf ein

Das Konzept des Florea versteht sich als

neues Gastronomiekonzept: Im November

eine Art Schweizer Marktplatz: Im Mit-

eröffnet unter der Leitung von Küchenchef

telpunkt steht das Beste aus dem Alpen-

Simon Bantle das Restaurant Florea.

raum, lokal verwurzelt und in enger Zusammenarbeit mit regionalen Produ-

Der 29-jährige Koch verfügt über mehr

zenten. Die Eröffnung von Florea ist Teil

als zehn Jahre Erfahrung in der geho-

einer umfassenden Neuausrichtung des

benen Gastronomie in Deutschland und

Park Hyatt Zürich. Mit der Schliessung

der Schweiz und bringt umfassende Er-

des bisherigen Restaurants Parkhuus im

fahrung in der Küchenführung, Menü-

Juni 2026 verabschiedete sich das Haus

entwicklung und Teamentwicklung mit.

zugleich vom bisherigen klassischen

Bantles Erfahrung in der Entwicklung

Fine-Dining-Konzept, das zuletzt unter

und Umsetzung neuer gastronomischer

den Küchenchefs Tarik Lange und Timotej

Konzepte macht ihn zu einer zentralen

Muzila mit bis zu 16 Gault-Millau-Punkten

Persönlichkeit für die Neuausrichtung

ausgezeichnet worden war.

des Restaurants.

www.hyatt.com

Simon Bantle

Wechsel an der Spitze:

Lea Paessens übernimmt die Geschäftsführung bei Romer’s Lea Paessens wird Geschäftsführerin von Romer’s. Sie folgt auf Heinz Sommer, der das Unternehmen in den vergangenen Monaten ad interim geführt und wichtige strukturelle und organisatorische Veränderungen initiiert und umgesetzt hat. Lea Paessens verfügt über langjährige Führungserfahrung in der Schweizer Konsumgüter- und Lebensmittelbranche. Nach ihrem Studium an der Universität St. Gallen war sie während mehr als 15 Jahren in verschiedenen Funktionen bei Unilever tätig. Zuletzt führte sie während vier Jahren als CEO die Oswald Nahrungsmittel GmbH mit rund 220 Mitarbeitenden und eigener Produktion in Steinhausen. Mit dem Führungswechsel startet Romer‘s in die nächste Phase seiner Weiterentwicklung. Mit gezielten strukturellen und organisatorischen Veränderungen sowie der Integration von Kern & Sammet wurde das Unternehmen in den vergangenen Monaten für die Zukunft gut aufgestellt. Nun richtet Romer‘s den Fokus verstärkt auf die Neupositionierung im Schweizer Markt. Dazu gehören die neue Markenstrategie sowie die Erweiterung des Angebots mit Produkten der Schwestergesellschaften MarLea Paessens

gherita, Onoré und Cakesmiths innerhalb der IDAK Food Group. www.romers.ch

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PEOPLE

Führungswechsel in der Geschäftsleitung:

EHL Group ernennt Achim Schmitt zum neuen CEO Prof. Dr. Markus Venzin wird seine Funktion als CEO Ende Jahr abgeben, nachdem er die Institution erfolgreich durch eine Phase strategischer Transformation und nachhaltigen Wachstums geführt hat. Sein Nachfolger wird Prof. Dr. Achim Schmitt, derzeit Dean und Mitglied des Executive Leadership Teams. In den vergangenen Jahren hat EHL ihre Position als weltweit

Vor diesem Hintergrund hat der Verwaltungsrat Achim

führende Institution für Hospitality- und Business-Ausbil-

Schmitt zum künftigen CEO der EHL Group ernannt. Professor

dung deutlich gestärkt. Unter der Führung von Markus Venzin

Schmitt verfügt über umfassende internationale Erfahrung

schärfte die Institution ihre strategische Ausrichtung, stärkte

in der akademischen Führung und war massgeblich daran

ihre Präsenz in der Schweiz und international und erreichte

beteiligt, die akademischen Grundlagen von EHL weiter zu

bedeutende Qualitätsauszeichnungen, darunter die AACSB-

stärken. In seiner zukünftigen Rolle wird er den Bildungsauf-

Akkreditierung und die B Corp-Zertifizierung. Darüber hinaus

trag von EHL ins Zentrum der Aktivitäten der Gruppe stellen

baute EHL ihr Bildungsangebot mit der Gründung der School

und gleichzeitig akademische Exzellenz sowie operative Leis-

of Practical Arts weiter aus. Diese vermittelt Studierenden

tungsfähigkeit sicherstellen. Besonderes Augenmerk wird

und Industriepartnern die entscheidenden Hospitality-

dabei auf die Practical Arts sowie auf eine menschenzentrierte

Kompetenzen, um im digitalen und KI-geprägten Zeitalter er-

Führung gelegt, die Studierende auf die Herausforderungen

folgreich zu sein.

einer sich rasch wandelnden Welt vorbereitet.

Nach mehreren Jahren starken Wachstums und tiefgreifender

Markus Venzin wird bis Ende des Jahres CEO bleiben und

Veränderungen sind der Verwaltungsrat und das Executive

weiterhin die operative Führung der Institution verantworten.

Leadership Team überzeugt, dass EHL nun in eine neue Ent-

Während dieser Zeit wird Achim Schmitt eng mit dem Führungs-

wicklungsphase eintritt. Dank einer hohen Studierendennach-

team und dem Verwaltungsrat zusammenarbeiten, um den

frage, moderner Campusstandorte in der Schweiz und Asien,

nächsten strategischen Zyklus vorzubereiten und einen naht-

einer soliden finanziellen Entwicklung und einer gestärkten in-

losen Übergang sicherzustellen. Nach seinem Ausscheiden als

ternationalen Reputation ist die Institution bestens positioniert,

CEO wird Markus Venzin die EHL weiterhin als Vice President

ihre globale Führungsrolle im Bereich Hospitality- und Business-

des International Advisory Board unterstützen.

Ausbildung weiter auszubauen.

www.ehl.edu/de

Markus Venzin, CEO der EHL Group, Carole Ackermann, Verwaltungsratspräsidentin, und Achim Schmitt, Dean und designierter CEO der EHL Group (v.l.).

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VORSCHAU

Treffpunkt für Gastro- und Hotellerieprofis:

Die Zagg bringt die Branche zusammen und feiert ihr 40-Jahr-Jubiläum Vom 25. bis 28. Oktober 2026 wird Luzern erneut zum Treffpunkt für die Schweizer Gastronomie- und Hotelleriebranche. Die Zagg begeistert auch in diesem Jahr mit einem Messeerlebnis für alle Sinne. Produktpräsentationen, Fachgespräche, Wettbewerbe, kuli-

carte-Restaurants unter realen Bedingungen kennenzulernen und

narische Erlebnisse und persönliche Begegnungen: Die Zagg

wertvolle Praxiserfahrungen zu sammeln. Auch im Service liegt die

vereint während vier Tagen alles, was die Schweizer Gastro-

Verantwortung in jungen Händen: Vier angehende Restaurantfach-

nomie- und Hotelleriebranche bewegt. Ob im persönlichen

frauen und -männer des Art Deco Hotel Montana Luzerns sorgen

Gespräch mit Ausstellern, beim Battle of Zagg oder im Restau-

mit Professionalität und Herzblut für das Wohl der Gäste.

rant Dyhrberg: Überall stehen praxisnahe Einblicke, neue Ideen

Auf der neuen Speisekarte stehen edle Rauchlachsspezialitäten

und der direkte Austausch im Mittelpunkt. Während vier Messe-

aus der Manufaktur Dyhrberg, raffinierte Fisch- und Fleischge-

tagen erhalten Besucherinnen und Besucher einen umfassenden

richte sowie kreative vegetarische Kreationen.

Überblick über neue Produkte, Dienstleistungen und Lösungen für die Hotellerie und Gastronomie. Langjährige Aussteller

Leidenschaft pur am Battle of Zagg

sowie neue Unternehmen aus Themenbereichen wie Techno-

Ein Publikumsmagnet ist erneut das Battle of Zagg. Bereits zum

logie und Produktivität, Lebensmittel, Aus- und Weiterbildung

fünften Mal treten an der Zagg täglich zwei Kochteams aus ver-

oder Nachhaltigkeit sorgen für Inspiration und frische Impulse.

schiedenen Betrieben gegeneinander an und bereiten ein mehr-

Bühne frei für den Berufsnachwuchs

übernimmt jeweils eine Restaurationsfachklasse, die ebenfalls

Die Zagg bietet nicht nur etablierten Fachpersonen eine Platt-

bewertet wird. Gekocht wird in voll ausgestatteten, verglasten

form, sondern fördert gezielt den Berufsnachwuchs. Im Restau-

Showküchen. Dadurch können Besucherinnen und Besucher

gängiges Menü unter Wettkampfbedingungen zu. Den Service

rant Dyhrberg übernehmen während der gesamten Messedauer

den Profis bei jedem Arbeitsschritt über die Schulter schauen

15 Lernende des Luzerner Kantonsspitals LUKS den Küchenbe-

und die Entstehung der Gerichte hautnah miterleben. Bewertet

trieb. Dabei erhalten sie die Möglichkeit, den Betrieb eines À-la-

werden die Menüs und die Serviceleistungen von einer Fachjury

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VORSCHAU

sowie den Gästen des Battle of Zagg Restaurants. Entscheidend

lass diskutieren Expertinnen und Experten das aktuelle Thema

sind Teamarbeit, Präzision und kulinarisches Können.

«Die Nachhaltigkeit und der ökologische Fussabdruck Schwei-

Wissen teilen, Zukunft gestalten

dere nachhaltige Schweizer Proteine.

zer Produkte». Im Fokus der dritten Ausgabe stehen insbesonNeben den Ausstellern und Erlebnisformaten ist die Zagg eine wichtige Plattform für Weiterbildung und Branchenaustausch.

40 Jahre Zagg in Luzern

Verschiedene Branchenorganisationen und Veranstaltende

In diesem Jahr feiert die Zagg ihr 40-Jahr-Jubiläum in Luzern.

nutzen die Messe bewusst für ihre Tagungen und Fachveran-

Seit vier Jahrzehnten bringt die traditionsreiche Fachmesse

staltungen und unterstreichen damit die Rolle der Zagg als

in Luzern Fachpersonen, Nachwuchs und führende Anbie-

Treffpunkt der Schweizer Gastronomie- und Hotelleriebranche.

ter zusammen und fördert Innovationen, Wissenstransfer und

Dazu gehören der Next Gen Award, der Union Circle, der Probe-

Netzwerkpflege. Sie entwickelt sich kontinuierlich weiter, greift

lauf der Schweizer Juniorenkochnationalmannschaft für ihre

aktuelle Bedürfnisse der Branche auf und verbindet bewährte

Teilnahme am World Culinary Cup in Luxembourg, die Tagung

Stärken mit neuen Formaten sowie digitalen Angeboten.

der Berufsbildnerinnen und Berufsbildner der Gastronomie

Passend zum Jubiläumsjahr erhielt die Fachmesse einen neuen

aus den Kantonen Luzern, Obwalden und Nidwalden sowie die

visuellen Auftritt. Kräftige Farben und markante Sujets prägen

Tagung des Berufsverbands Hotellerie & Hauswirtschaft.

das neue Erscheinungsbild und zeigen die Gastronomie und

Ein weiterer Höhepunkt ist das Food Impact Forum am Diens-

Hotellerie authentisch, reduziert und modern.

tag, 27. Oktober, im Forum der Messe Luzern. Am Netzwerkan-

www.zagg.ch

Glen Gastro Atelier Manus:

Hochwertige Menükarten aus Schweizer Produktion An der Zagg 2026 in Luzern präsentiert Glen Gastro hochwertige, in der Schweiz gefertigte Speise- und Weinkarten sowie weitere individuelle Präsentationslösungen für die Gastronomie und Hotellerie. Glen Gastro ist seit 1969 der führende Schweizer Anbieter von Speise-, Wein- und Gästekarten. Die langjährige Erfahrung sowie die konsequente Ausrichtung auf Qualität, Funktionalität und Design bilden die Grundlage des Unternehmens. Sämtliche Karten und Präsentationslösungen werden ausschliesslich in der Schweiz produziert. Dadurch können eine hohe Verarbeitungsqualität, kurze Lieferwege sowie eine flexible und individuelle Umsetzung von Kundenwünschen gewährleistet werden.

Steinfels Swiss:

Innovation und Nachhaltigkeit für professionelle Hygiene QMSpot (HACCP-Qualitäts- und Hygienemanagement): Die modulare Software unterstützt bei Durchführung, Überwachung, Analyse und Archivierung von Hygiene- und Qualitätsprozessen. Intuitive Bedienung, flexibles Rechtemanagement sowie Checklisten, Temperaturmonitoring und Gerätemanagement vereinfachen Abläufe und entlasten den Alltag. Maschinelle Geschirrreinigung – integral 4Plus/4Pro: 24/7 einsatzbereit: Intelligente Dosiersysteme für die gewerbliche Spültechnik mit Hochkonzentraten. RFID-Technologie verhindert Produktverwechslungen, eine App erkennt Störungen frühzeitig und hilft, Ausfälle zu vermeiden. Effizient, flexibel montierbar und ressourcenschonend. Maya – ökologische Reinigungsmittel: Hygiene im Einklang mit der Natur. Über 5000 Betriebe vertrauen auf Produkte, die Wasser, Boden und Luft schützen – für Gastronomie, Gesundheitswesen und Gebäudereinigung. Nachhaltige Hotelkosmetik: Zertifizierte Naturkosmetik für Hotellerie und Gastronomie – ohne synthetische Duft- und Farbstoffe sowie Mineralöle. Hochwertige Pflege mit nachhaltigen Inhaltsstoffen für ein bewusst luxuriöses Gästeerlebnis. Steinfels Swiss – Swiss Quality since 1832: Entwicklung und Produktion in Winterthur: ökologische Reinigungsprodukte und -systeme sowie professionelle Lösungen für Hotels, Restaurants, Spitäler, Heime, Gebäudereinigung und Industrie. Halle 1 / C1121

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Präsentierte Produkte und Lösungen Am Messestand werden verschiedene Produkte und individuelle Lösungen für die professionelle Präsentation von Angeboten und Informationen vorgestellt: • Speisekarten • Weinkarten • Getränke- und Barkarten • Zimmer- und Gästemappen • Rechnungsmappen • Individuelle Sonderanfertigungen Besucher erhalten einen Überblick über die verfügbaren Materialien, Veredelungen, Formate und Personalisierungsmöglichkeiten. Halle 2 / B 2047

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Louis Ditzler AG:

Natürlich tiefgekühlt: Weil echter Genuss keine Umwege kennt

Delico AG:

Vielfalt für die Gastronomie An der Zagg 2026 rücken bei der Delico AG zwei Marken ins Rampenlicht. Kikkoman und Delicool. Kikkoman begeistert mit natürlich gebrauter Sojasauce als vielseitige Allrounderin für die moderne Küche. Ob asiatische Klassiker, Pasta, Burger, Salate oder Zürcher Geschnetzeltes: Kikkoman bringt natürliches Umami in die Küche und verleiht unzähligen Gerichten mehr Tiefe und Geschmack. Delicool steht für innovative Produkte, die speziell auf die Bedürfnisse von Gastronomie, Catering, Gemeinschaftsverpflegung und Kettenbetrieben abgestimmt sind. Das Sortiment überzeugt durch eine einfache Zubereitung, hohe Produktsicherheit und vielseitige Einsatzmöglichkeiten. An der Zagg werden spannende Produktneuheiten und kreative Lösungen für aktuelle Anforderungen in Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung vorgestellt. Halle 1 / A 1024

Vom 25. bis 28. Oktober zeigt die Louis Ditzler AG an der Zagg in Luzern, wofür «Natürlich tiefgekühlt» heute steht: Natur rein. Kälte drauf. Genuss bleibt. Als Schweizer Spezialist für Tiefkühlgemüse und -früchte präsentiert Ditzler Lösungen, die den Alltag in Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung erleichtern – effizient, nachhaltig und genussvoll. Das Sortiment reicht von marktfrischem Gemüse über aromatische Früchte voller Farbe und Intensität bis hin zu charakterstarken Pilzen mit intensivem Waldaroma. Auch Marroni gehören zum Kernsortiment von Ditzler. Ein Produkt, das herbstliche Behaglichkeit und vielseitige Einsatzmöglichkeiten vereint. Durch die schonende Tiefkühlung direkt nach der Ernte bleiben Struktur, Nährwerte und das ursprüngliche Aroma der Produkte erhalten. Ganz ohne Umwege und mit Fokus auf natürliche Qualität. Am Stand zeigt sich diese Qualität in der Praxis: Ein saisonal abgestimmtes Degustationsgericht, frisch zubereitet von unserem talentierten Koch, gibt Einblick in die kulinarischen Möglichkeiten der Produkte von Ditzler. Tiefkühlkompetenz, die verbindet. Mit Produkten, die Verlässlichkeit bieten und Raum für echten Genuss lassen. Natürlich vorbeikommen. Halle 2 / E 2151

finessabarnetta ag:

Effiziente Lösungen für perfekte Abläufe An der Zagg in Luzern präsentiert die finessabarnetta ag innovative und effiziente Lösungen für Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung. Die Besteck- und Gläserpoliermaschinen von Dörr zeigen, wie Polierarbeiten schnell und hygienisch erledigt werden können. Zudem präsentiert finessa die neuesten Modelle der Warm-KaltSpeisen- und Tabletttransportwagen von Burlodge und SDX. Sie ermöglichen den sicheren Transport von Speisen bei optimaler Temperatur. Wir freuen uns auf Deinen Besuch! Halle 1 / B 1040

Dyhrberg AG:

Räuchertradition trifft Innovation Dyhrberg ist überzeugt, dass Genuss Balsam für die Seele ist. In Handarbeit stellen die Mitarbeitenden von Dyhrberg die Delikatessen im Holzofen her – so entstehen beste Räucherfische nach bewährter nordischer Tradition. Wie bei den Räucherspezialitäten ist Dyhrberg auch bei frischen Lachsen, tiefgekühlten Fischen und Krustentieren ein Garant für Spitzenprodukte: Unter der Marke «Krista top Seafood» steht Dyhrberg für TopQualität, Kontinuität, Transparenz und Innovation – getragen von fast 60 Jahren Erfahrung in der sorgfältigen Auswahl der Lieferanten und Produzenten. Diverse Neuheiten bei Dyhrberg am Stand zum Degustieren. Mehr erfahren Sie am Stand oder bei einem Mittagessen im Restaurant Dyhrberg – dieses Jahr wieder betrieben von den Lernenden des Kantonsspitals Luzern. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Halle 1 / C 1116

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Fischer Eier AG:

GustOvo Eiprodukte: Schweizer Qualität für Profi-Küchen

Egro Suisse AG:

Barista-Qualität trifft auf vielseitige Kaffeelösungen Ob Restaurant, Hotel, Café, Bar oder Selbstbedienung, Egro Suisse zeigt auf der Zagg, wie sich hohe Kaffeequalität mit flexiblen Lösungen und einfacher Bedienung verbinden lässt. Mit den Kaffeevollautomaten Egro Next und Egro MoDe können Kaffeesysteme gezielt auf die Anforderungen eines Betriebs angepasst werden. Bei Bedarf lässt sich das System erweitern. Verschiedene Milch- und Kühlsysteme, Pulversysteme, Zahlungslösungen oder mobile Trolley-Konzepte bieten viele Möglichkeiten. Ein Highlight am Stand ist die iSteam Pro Dampflanze. Sie schäumt Milch und pflanzliche Alternativen vollautomatisch in gleichbleibender Barista-Qualität auf. So hilft sie dem Personal bei der täglichen Arbeit. Besucherinnen und Besucher können das Aufschäumen von Milch mit iSteam Pro sowohl an den Egro Kaffeevollautomaten als auch an der Rancilio Specialty Invicta Siebträgermaschine ausprobieren. Besuchen Sie Egro Suisse. Erleben Sie mit unserem Barista, wie vielseitig professioneller Kaffeegenuss sein kann. Halle 2 / D 2107

GustOvo steht für gebrauchsfertige Eiprodukte aus Schweizer Freilandhaltung mit Suisse Garantie sowie für KAT-zertifizierte Produkte aus EU-Freilandhaltungseiern. Hergestellt in der Zentralschweiz durch die Fischer Eier AG, richtet sich die Marke an Gastronomie, Bäckerei und Gemeinschaftsverpflegung, die Wert auf Qualität, Sicherheit und effiziente Abläufe legen. Das Sortiment umfasst Vollei, Eigelb, Eiweiss und Rührei in praktischen Gebinden. Die Produkte sind pasteurisiert beziehungsweise schonend hitzebehandelt und dadurch besonders einfach und sicher zu verarbeiten. Ein zentraler Vorteil ist die hohe Praxistauglichkeit: GustOvo ist gebrauchsfertig, lange lagerfähig und sorgt für konstante Qualität. Das Eiweiss bleibt über 24 Stunden stabil und fest, das Rührei ist pfannenfertig und fein abgestimmt – ideal bei hoher Gäste-Frequenz. Mit Herkunftssicherheit, kontrollierter Herstellung und benutzerfreundlicher Anwendung bietet GustOvo eine verlässliche Lösung für Betriebe, die bei Eiprodukten keine Kompromisse eingehen möchten. Halle 1 / B 1085

frigemo AG:

Kartoffelkompetenz und Genussvielfalt

Hilcona AG:

Live an der Zagg mit gleich zwei starken Konzepten An der Zagg präsentiert Hilcona Foodservice an zwei Ständen zwei inspirierende Genusswelten. Mit La Pasteria entdecken Besucher zwei Premium-Pasta-Rezepturen, die perfekt für die kommende Winter- und Festtagskarte geeignet sind. Im Bereich pflanzliche Proteine lädt The Green Mountain dazu ein, in die Heldenwelt der Plantastic4 einzutauchen. Die vier Helden stehen für vier vielseitige Burger-Konzepte, ergänzt durch die neue Variante Crispy, die zusätzliche Impulse für moderne Gastronomiekonzepte bietet. Halle 1 / A 1021 La Pasteria - Halle 1 / A 1036 The Green Mountain

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Die Kartoffel bildet seit Jahrzehnten das Herzstück von frigemo. Mit einem breiten Sortiment an Frites und Kartoffelspezialitäten zählt das Unternehmen zu den prägenden Anbietern für die Schweizer Gastronomie. Aufbauend auf dieser Kernkompetenz umfasst das Angebot zudem tiefgekühlte Früchte und Gemüse sowie eine Vielzahl an Produkten für unterschiedliche Verzehranlässe. Im Bereich Fingerfood ergänzt frigemo das Sortiment mit starken Marken wie McCain und bietet der Gastronomie vielfältige Lösungen für moderne Snacking- und Genusskonzepte. Ergänzt wird das Angebot durch eine ausgeprägte Frischekompetenz mit Fertigsalaten, Birchermüesli und küchenfertig vorbereiteten Produkten für den professionellen Küchenalltag. Von klassischen Kartoffelbeilagen über Fingerfood bis hin zu frischen Convenience-Produkten vereint frigemo Tradition, Genuss und Vielfalt. Entdecken Sie an der Zagg die breite Produktwelt von frigemo und lassen Sie sich am Messestand inspirieren. Halle 2 / A 2001

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Gertsch Comestibles AG:

Haco AG Foodservice:

Vielfalt, Frische und Verantwortung

Saucenlösungen für professionelle Küchen

Willkommen bei Gertsch Comestibles – Ihrem verlässlichen Partner für hochwertige Lebensmittel in der professionellen Küche. Seit vielen Jahren steht Gertsch Comestibles Küchenchefs und Einkaufsverantwortlichen in der Gastronomie, Hotellerie und Gemeinschaftsverpflegung zur Seite. Das Sortiment ist ebenso vielfältig wie Ihre Anforderungen: Von erlesenen Fischen und Meeresfrüchten über feinste Fleisch- und Wildspezialitäten bis hin zu pfannenfertigen Gerichten und vegetarischen sowie veganen Alternativen. Als Familienunternehmen mit einer klaren Philosophie legt Gertsch Comestibles besonderen Wert auf Nachhaltigkeit, regionale Partnerschaften und ressourcenschonende Verarbeitung. Das Engagement für hohe Standards und das Verständnis für die Bedürfnisse der professionellen Küche machen Gertsch Comestibles zum zuverlässigen Partner für alle, die ihren Gästen nur das Beste bieten möchten. Lassen Sie sich von der Vielfalt inspirieren und entdecken Sie, wie Genuss, Frische und Verantwortung Hand in Hand gehen. Besuchende können am Stand zudem Produkte aus der neuen PastaLinie Alessandra’s degustieren! Halle 1 / A 1011

Die passende Sauce macht aus einem guten Gericht ein Besonderes. In der professionellen Küche muss sie jedoch nicht nur geschmacklich überzeugen, sondern auch schnell verfügbar sein, zuverlässig gelingen und sich vielseitig einsetzen lassen. Haco Foodservice bietet dafür durchdachte Lösungen für Gastronomie, Hotellerie und Gemeinschaftsverpflegung. Ob bewährter Klassiker, vielseitige Basis oder raffinierte Spezialität: Das breite Sortiment unterstützt Küchenteams bei der täglichen Arbeit, sorgt für konstante Qualität und bietet gleichzeitig Raum für die eigene kulinarische Handschrift. So lassen sich Genuss und Effizienz optimal miteinander kombinieren. An der Zagg 2026 erhalten Fachbesucherinnen und Fachbesucher einen Einblick in die vielseitige Saucenwelt des Haco Foodservice und neue Anregungen für den Küchenalltag. Das Verkaufsteam steht für persönliche Fachgespräche rund um Anwendungen, individuelle Anforderungen und passende Lösungen bereit. Halle 1 / B 1087

Hero AG:

Guten Zmorgen Schweiz

Franke Kaffeemaschinen AG:

Bereit für die nächste Generation des Kaffeegenusses? An der Zagg 2026 zeigt Franke die ganze Vielfalt professioneller Kaffeezubereitung und bietet für jedes Kundenbedürfnis das passende Konzept. Für besondere Spannung sorgt der jüngste Neuzugang im Portfolio, der in Luzern seine Weltpremiere feiert. Einen weiteren Schwerpunkt bilden die neue A600 und die neue A800. Die beiden Vollautomaten verbinden ausgezeichnetes Design und hohe In-CupQualität mit intuitiver Bedienung und effizienten Prozessen. Mytico Due schlägt die Brücke zur Barista-Welt und vereint eine markante Ästhetik und ein vertrautes Bediengefühl mit der Konsistenz vollautomatischer Technologie. Mit Dalla Corte ist auch die klassische Espressozubereitung vertreten. Die zur Franke Gruppe gehörende italienische Marke setzt mit der ausdrucksstarken Siebträgermaschine Zero einen weiteren Akzent. Alle ausgestellten Maschinen sind im Einsatz und das Franke Team lädt dazu ein, verschiedene Kaffee- und Getränkespezialitäten zu probieren. So zeigt sich direkt, wie Technologie, Vielfalt und Geschmack zusammenspielen. Halle 2 / B 2041

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Der beste Morgen beginnt mit einem herzhaften «Mmmhhh»! Mit dem Zmorge begrüssen Sie Ihre Frühstücksgäste. Da spielen Branche und Betrieb keine Rolle, denn wir alle wissen, was uns schmeckt und was wir von einem guten Zmorgen erwarten. Umso wichtiger ist, dass Sie Ihre Gäste mit einem vielfältigen und hochwertigen Angebot überraschen. Hero hilft Ihnen dabei! Ein guter Tag beginnt mit Hero - Sie frühstücken mit einem Lächeln im Gesicht: Zelebrierer freuen sich über das reichhaltige Buffet, herrliche Brote, fruchtige Konfitüren und regionalen Käse. Der MüesliAnhänger hingegen sucht den direkten Weg zu den schmackhaften Mischungen, während sich das Süssmaul als ewiges Kind mit viel Schoggi-Aufstrich und zwei frischen Croissants eindeckt. Ob Gesundheitsfreaks oder lebensfrohe Schlemmer: Mit den Produkten von Hero decken Sie genau die Bedürfnisse Ihrer Frühstücker ab! Weil Genuss verbindet. Besuchen Sie uns an der Zagg. Halle 1 / B 1057

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Kadi AG:

It’s Crunch Time

Vermo AG:

Kulinarische Vielfalt für Ihren Erfolg Seit über 100 Jahren ist die Vermo AG ein verlässlicher Partner für die Gastronomie. Als unabhängiges Familienunternehmen aus Luzern beliefert Vermo Sie mit einem vielseitigen Sortiment: von hochwertigen Frisch- und Tiefkühlprodukten über Molkereispezialitäten, Fleisch/Fisch bis zu cleveren Convenience-Lösungen, Kolonialwaren und Non-Food. Der Anspruch von Vermo: persönliche Beratung, hohe Qualität, zuverlässiger Service und Lösungen, die Ihren Küchenalltag einfacher machen. Denn Vermo versteht ihr Geschäft und weiss, worauf es ankommt. Eine gute Partnerschaft zeigt sich dort, wo Zuverlässigkeit, Flexibilität und persönliche Beratung den Unterschied machen. Entdecken Sie am Stand von Vermo Neuheiten, Inspirationen und bewährte Produkte und erleben Sie, wie wir gemeinsam mehr kulinarische Möglichkeiten schaffen. Vermo freut sich auf Ihren Besuch. Das Sortiment von Vermo: • Tiefkühlprodukte und Glace • Frischprodukte und Molkereispezialitäten • Fleisch, Fisch und vegetarische Alternativen • Küchenfertige Produkte und Convenience-Lösungen • Kolonialwaren, Getränke und Non-Food Halle 2 / A 2001

Hugentobler Schweizer Kochsysteme AG:

SwissSystems

Bei der Kadi AG dreht sich an der diesjährigen Zagg alles um den Super Crunch – mit Neuheiten, die dank charakteristischem Knuspermantel und speziellem Coating für maximalen Genuss sorgen. Das Ergebnis: Frites und Wedges, die auch nach längerer Zeit warm und knusprig bleiben, ganz ohne Kompromisse beim Geschmack. Denn konstante Qualität ist der Anspruch von Kadi, damit sich Kundinnen und Kunden bei jedem Genussmoment auf den perfekten Biss verlassen können. Vom 25. bis 28. Oktober 2026 in Halle 1, Stand A 1023 (Mundo Partner Zone) die Kadi-Produktneuheiten degustieren und den ultimativen Crunch live am Foodtruck erleben. Schweizer Qualität, die sich auszahlt. Seit 1951. Halle 1 / A 1023

Hügli Nährmittel AG:

Hügli ist mittendrin in Ihrem Küchenalltag Hügli ist die Food Service Marke mit den Profi-Produkten. Auf den Punkt entwickelt für die Bedürfnisse von Profi Köchen. Seit 1935 sind Inspirationen und Produkte wie Suppen, Saucen, Bouillons oder Würzmittel verlässliche Helfer in Ihrem Küchenalltag. Hügli weiss, worauf es ankommt, weil viele von uns selbst Profi-Köche sind. Vogeley - Nur das Beste für Ihre Gäste Süsses wie hausgemacht. Vogeley bietet Profi-Produkte für süssen Genuss. Unkompliziert und einfach in der Zubereitung für Sie – aber mit Wow-Effekt für Ihre Gäste. Stein’s Best – Make it special Gegründet 2017 am Bodensee in der Ostschweiz, steht Stein’s Best für echte Liebe zum guten Essen. Die Produkte sind gemacht für Profis, die mit Hingabe kochen und erfüllen die Swissness-Kriterien. Tutto Gusto – Mediterrane Genussmomente Italien ist Lebensfreude und Tutto Gusto ist Italien. Das GeniesserSortiment, mit Liebe hergestellt. Von Tomatenprodukten, Antipasti, Pasta sowie Creamas & Pestos führt Hügli alles, was das italienische Herz begehrt. Bresc – Inspire your passion Bresc bietet ein breites Kühlfrisch-Sortiment an Kräutern und Gemüsesorten, abgerundet durch servierfertige Produkte wie Pestos, Currypasten, Saucen und Marinaden – für heisse und für kalte Anwendungen. Halle 2 / A 2001

Im Fokus bei Hugentobler stehen durchdachte Prozesse und Dienstleistungen, die begeistern, neue Arbeitszeitmodelle ermöglichen und die Rentabilität um 10 bis 15 Prozent steigern. Das Hugentobler-Team informiert über die «SwissSystems» und zeigt den Besucherinnen und Besuchern die jüngste Hardware für moderne Küchen: von Klassikern wie dem Hold-o-maten (auch als Holdo-mat Color) über energieeffiziente Kombisteamer und Schockfroster/Schnellkühler bis hin zum Schweizer Herd mit der bahnbrechenden X2-Technologie. Dazu Sous Vide Bäder, Fritteusen, Pastakocher sowie vielseitige Tischgeräte und Griddles. Halle 1 / B 1045

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Mazuvo AG:

Gastro-Möbel mit Geschichte. Und Zukunft.

Battle of Zagg:

Innovativer Wettbewerb auf höchstem Niveau

Der Battle of Zagg bringt den Berufsalltag auf die Wettkampfbühne: Jeden Tag treten zwei Gastronomiebetriebe gegeneinander an. Den Service übernimmt eine Restaurationsfachklasse, die sich ebenfalls dem Wettbewerb stellt. Nur wenn Küche und Service Hand in Hand arbeiten und überzeugen, ist der Sieg möglich. In gläsernen Wettbewerbsküchen bereiten Dreierteams aus einem Küchenchef, einem Chef de Partie und einem Lernenden in gut vier Stunden ein Brotkonzept und ein dreigängiges Menü für 45 Gäste sowie die Jury zu. Für jeden Gang sind Pflichtprodukte, wie z.B. Schweizer Fleisch, vorgegeben. Bei der Umsetzung können die Teams ihre Kreativität frei entfalten. Publikum und Jury verfolgen jeden Arbeitsschritt und erleben die Entstehung der Kreationen hautnah. Das innovative Format verlangt neben kulinarischem Können auch Organisation und Teamgeist. Bewertet werden Geschmack, Präsentation, Hygiene, Arbeitsorganisation und Ökologie. Haupt-Partner sind Transgourmet Schweiz, «Schweizer Fleisch», Pommery, Oswald Catering Technik, BE WTR und Salvis AG.

An der Zagg 2026 präsentiert Mazuvo sein vielseitiges Sortiment an hochwertigen Möbeln und Lösungen für Gastronomie, Hotellerie sowie professionelle Innen- und Aussenbereiche. Funktionalität, Langlebigkeit und anspruchsvolles Design stehen dabei im Mittelpunkt. Ein besonderes Highlight: Neu wird an der Zagg auch die traditionsreiche Marke Outhentic präsentiert. Seit 1999 steht Outhentic für authentische Outdoormöbel mit Charakter. Ikonische Lättlistühle, Tischmodelle und die beliebten Alpine-Kollektionen verbinden zeitloses Retro-Design mit Komfort, Funktionalität und langlebiger Qualität. Seit Mai 2026 wird Outhentic von der Mazuvo AG exklusiv weitergeführt. Die bewährten Produkte werden in Europa gefertigt und stehen für Reparierbarkeit, Nachhaltigkeit und eine lange Lebensdauer. Mazuvo und Outhentic zeigen an der Zagg, wie charaktervolle Möbel funktionale und einladende Räume für Gastronomie und Hotellerie schaffen. Halle 1 / D 1140

The Magnum Ice Cream Company Switzerland AG:

Mehr als Glace. Ein Genussmoment.

Mundo AG:

Ihr zuverlässiger Partner für frische Lebensmittel Seit 1893 ist die Mundo AG in der Zentralschweiz verwurzelt. Das inhabergeführte Familienunternehmen beliefert Gastronomiebetriebe, den Detailhandel sowie Bäckereien und Metzgereien mit frischen Lebensmitteln und Produkten für den täglichen Bedarf. Das Sortiment umfasst heute über 19 000 Artikel. Neben Früchten und Gemüse gehören auch Küchenfertiges, Milch- und Tiefkühlprodukte, Convenience, Fleisch und Fisch sowie Non Food zum Angebot. Damit bietet die Mundo AG ein breites Sortiment aus einer Hand. Ein wichtiger Bestandteil des Unternehmens ist die persönliche Betreuung. Die Kundschaft profitiert von flexiblen Lösungen, persönlicher Beratung und einer zuverlässigen Logistik. Geliefert wird an sechs Tagen pro Woche und ohne Mindestbestellwert. Nach 133 Jahren verbindet die Mundo AG ihre langjährige Erfahrung mit einem modernen Auftritt und digitalen Lösungen. Im Mittelpunkt stehen dabei weiterhin Frische, Qualität, persönliche Beziehungen und die Freude an Lebensmitteln. Halle 1 / A 1021

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The Magnum Ice Cream Company steht für einige der bekanntesten und beliebtesten Glacemarken der Welt. Mit Marken wie Magnum, Ben & Jerry’s, Lusso, Cornetto und Carte D’Or schafft The Magnum Ice Cream Company Genussmomente, die Gäste begeistern und Gastronomiebetriebe dabei unterstützen, ihr Angebot erfolgreich weiterzuentwickeln. Denn eines ist sicher: Life tastes better with ice cream. An der Zagg präsentiert The Magnum Ice Cream Company die vielfältige Welt der Glace und zeigt, wie aus einer einfachen Kugel ein besonderes Genusserlebnis wird. Von beliebten Klassikern bis hin zu innovativen Dessertideen gibt es viel zu entdecken, zu degustieren und sich inspirieren zu lassen. Für ein besonderes Erlebnis sorgt am Montag und Dienstag von 13.30 bis 16.00 Uhr Ivan Urech, vierfacher Schweizermeister und Gewinner der IBA World Cocktail Championship «Best Cocktail Design» 2023. Mit seinen live kreierten Cocktails in Kombination mit Carte D’Or Glace zeigt er eindrucksvoll, wie kreative Getränkekonzepte und hochwertiger Glacegenuss harmonieren. Freuen Sie sich auf starke Marken, kreative Genussideen und persönliche Begegnungen. Das Verkaufsteam freut sich darauf, Sie willkommen zu heissen. Halle 2 / A 2001

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Nectaflor AG:

Porzellanfabrik Langenthal AG & temp-rite:

Neuer Markenauftritt – Qualität die bleibt

Gemeinsam für die Gemeinschaftsgastronomie

Nectaflor präsentiert sich im neuen Kleid – modern, klar und inspirierend. Als Schweizer Familienunternehmen aus Biel legt Nectaflor künftig noch stärker Wert auf natürlichen Genuss, höchste Qualität und verantwortungsvolles Handeln. Das neue Markenbild widerspiegelt die Leidenschaft für hochwertige Naturprodukte und wird ab Winter 2026 mit einem Relaunch der Verpackungen umgesetzt. Qualität die bleibt: entdecken Sie das vielfältige Sortiment an Honig, Trockenfrüchten, Nüssen und Bio Alpenkräutern aus dem Berner Oberland. Produkthighlight: Früchtebrotmischung, 1kg. Ideal für Fruchtbrote, Brötchen oder Kuchenbasen. Die Mischung aus Aprikosen, Datteln, Feigen, Sultaninen, Cranberrys und Ananas sorgt für köstliche Brot-Hingucker auf dem Frühstücksbuffet, beim Brunch oder Dessert. Schnell und einfach in der Anwendung. Neugierig? Dann freuen wir uns auf Ihren Besuch! Halle 1 / B 1048

An der Zagg 2026 präsentieren die Porzellanfabrik Langenthal AG und temp-rite Lösungen für eine moderne und effiziente Gemeinschaftsgastronomie. Die traditionsreiche Porzellanfabrik Langenthal AG steht seit 120 Jahren für Qualität, persönliche Beratung und praxisnahe Lösungen. Am Stand erwartet die Besucherinnen und Besucher ein vielseitiges Sortiment an Porzellan, Glas, Besteck und Tabletop sowie Lösungen für professionelle Küchen. Ein besonderes Augenmerk liegt auf langlebigen Produkten, schneller Verfügbarkeit und individuellen Gestaltungsmöglichkeiten. Porzellan kann bereits ab 48 Stück mit eigenen Logos und Dekoren personalisiert werden. Gemeinsam mit temp-rite zeigt Langenthal zudem innovative Lösungen für die professionelle Speiseverteilung. Damit verbindet der Messeauftritt Produkte, Beratung und Systemlösungen für unterschiedliche Anforderungen in der Gemeinschaftsgastronomie. Besuchen Sie die Porzellanfabrik Langenthal an der Zagg und entdecken Sie, Produkte, Beratung und Lösungen für Ihren Betrieb. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Halle 1 / A 1005

Nutriswiss AG:

Seit 15 Jahren läuft’s wie geschmiert

Rational Schweiz AG:

Intelligente Systeme für Profiküchen

Belfina feiert Jubiläum und präsentiert sich im neuen Look. ProfiKöche setzen auf Belfina von Nutriswiss. Zum Jubiläum bekommt die Schweizer Küchenlegende jetzt einen frischen Look mit gewohnt starken inneren Werten. Ob knusprige Rösti mit Belfina Schweinefett, zuverlässiges Braten ohne Anbrennen oder die bio-zertifizierte, vegane Belfina Bio Pflanzenölcreme für hohe Temperaturen: Belfina bietet passende Lösungen für professionelle Küchen. Alle Belfina Öle und Fette werden in der Schweiz hergestellt. Sie sind palmölfrei, anwendungsorientiert und auf die Bedürfnisse professioneller Küchen abgestimmt. 15 Jahre Belfina und ein neuer Auftritt. Das Sortiment zeigt sich in einem frischen Design und macht sichtbar, was die Schweizer Küchenlegende seit Jahren auszeichnet: zuverlässige Qualität, starke Performance und Produkte, die für den professionellen Einsatz entwickelt wurden. Entdecken Sie Belfina live an unserem Messestand! Sales Manager Gastronomie, Tomás Fleischmann, freut sich auf Ihren Besuch und spannende Gespräche rund um Belfina. Halle 1 / A 1027

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An der Zagg 2026 präsentiert Rational seine innovativen Kochsysteme für die moderne Profiküche. Im Mittelpunkt steht der iHexagon, der Dampf, Heissluft und Mikrowelle intelligent kombiniert und so auf allen Einschüben höchste Speisenqualität in kürzester Zeit ermöglicht. Ergänzt wird das Portfolio durch die bewährten Systeme iCombi Pro und iVario Pro, die Arbeitsabläufe vereinfachen, Ressourcen schonen und gleichbleibend hohe Qualität sicherstellen. Darüber hinaus zeigt Rational praxisorientierte Dienstleistungen, Schulungen und digitale Lösungen, die Küchenprozesse vernetzen und für mehr Transparenz im Betriebsalltag sorgen. Besucherinnen und Besucher können die Kochsysteme in Live-Vorführungen erleben und sich von zukunftsweisenden Lösungen für die Profiküche inspirieren lassen. Halle 1 / D 1147

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Bico und Schwob AG:

Textil- und Schlafsystemkompetenz aus einer Hand

Salvis AG:

Schwarz, schweizerisch, modular Salvis präsentiert sich an der Zagg 2026 mit einem neuen Erscheinungsbild. Die BlackLine bringt die Werte der Schweizer Marke auf den Punkt: Schwarz für Zeitlosigkeit und Innovation, die weisse Bergsilhouette für Natur, Nachhaltigkeit und die Schweizer Wurzeln. 1915 in Luzern gegründet, zeigt Salvis den neuen Auftritt genau dort, wo alles begann. Im Zentrum steht die neue X-Line Drop-In. Über 40 Module – Grillplatte, Nudelkocher, Bain-Marie, Induktion – werden bündig in die Arbeitsfläche eingelassen und frei zu Kochzeilen kombiniert. Bedient wird wahlweise frontseitig oder integriert. Fugenlose Übergänge und passende Unterbauten sorgen für kurze Wege und einfache Reinigung – vom Frontcooking über die Showküche bis zum Bankett. In Luzern ist die Linie erstmals live zu erleben. Daneben zeigt Salvis auf 54 Quadratmetern einen breiten Querschnitt durch das Sortiment. Ebenfalls am Stand: Call me Edouard, Hauptpartner von Alto-Shaam in der Schweiz und Anbieter der Citrocasa-Saftpressen. Halle 1 / B 1041

Hoher Komfort, Hygiene und langlebige Ausstattung sind zentrale Erfolgsfaktoren in der Hotellerie. Schwob AG und Bico zeigen gemeinsam, wie sich textile Kompetenz und innovative Schlafsysteme zu ganzheitlichen Lösungen für den Hotelalltag verbinden lassen. Die langjährige Partnerschaft basiert auf einer klaren Überzeugung: Qualität entsteht durch das präzise Zusammenspiel aller Komponenten – von der Matratze bis zum passenden Textilkonzept. Bico steht für langlebige, ergonomische Schlafsysteme «Made in Switzerland», während die Schwob AG ihre umfassende Expertise in den Bereichen Hoteltextilien, Hygiene, Pflegeleichtigkeit und Wirtschaftlichkeit einbringt. Am gemeinsamen Stand entdecken Besucherinnen und Besucher praxisnahe Lösungen, die speziell auf die Anforderungen der Hotellerie ausgerichtet sind: komfortabel für den Gast, effizient im Betrieb und nachhaltig im Einsatz. Im Mittelpunkt stehen individuell abgestimmte Konzepte, die sowohl den hohen Qualitätsanspruch der Gäste als auch die operativen Bedürfnisse der Betriebe berücksichtigen. Lassen Sie sich inspirieren und erleben Sie, wie Schlafkomfort, Textilqualität und Hygiene zu einem überzeugenden Gesamterlebnis werden. Halle 2 / C 2079

Meiko (Suisse) AG:

Meiko Spültechnik – brillante Lösungen für Ihre Spülküche

Steffen Gastro AG:

Clever verpflegen mit durchdachten Lösungen Effiziente Abläufe sind in der professionellen Speisenversorgung entscheidend. Steffen Gastro AG zeigt an der Zagg 2026 Lösungen, die Transport, Regenerierung, Warmhaltung und Zubereitung optimal unterstützen. Im Fokus stehen die Transport- und Regenerierwagen von Socamel. Sie ermöglichen je nach Ausführung die Kühlung, Regenerierung oder Warmhaltung von Speisen und bieten flexible Lösungen für die Speisenausgabe. So lassen sich unterschiedliche Anforderungen in der Gemeinschaftsverpflegung und Gastronomie zuverlässig abdecken. Für den sicheren und effizienten Transport sorgen die Speisentransportwagen von ScanBox. Beheizt, gekühlt oder neutral eignen sie sich für GN-Behälter, Teller und Tabletts und unterstützen eine durchgängige Speisenlogistik. Abgerundet wird das Angebot durch den Speed.Compact Eco von Unox. Der kompakte Schnellbackofen benötigt wenig Platz und überzeugt mit kurzen Garzeiten. Damit wird eine schnelle und effiziente Zubereitung auch bei begrenzten Platzverhältnissen möglich. Steffen Gastro AG präsentiert damit vielseitige Lösungen für eine moderne und effiziente Speisenversorgung. Halle 2 / A 2007

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Stellen Sie auch hohe Ansprüche an die Spültechnik? Blitzblank sauberes Spülgut, hohe Leistung, zuverlässiger, sparsamer und umweltschonender Betrieb, einfache Bedienung, lange Lebensdauer müssen sein, und dazu eine reale Ansprechperson für Beratung und Service? Dann sind Sie bei Meiko genau richtig. An der Zagg ausgestellt ist eine Auswahl an Spülmaschinenmodellen der Produktefamilien M-iClean und UPster mit ihren diversen Vorzügen, wie zum Beispiel die automatische Korberkennung bei den M-iClean Haubenspülmaschinen. Zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert wird die neue Spüllösung Meiko Comfort R. Das System positioniert sich zwischen Haubenspülmaschinen und klassischen Korbtransportspülmaschinen. Die neue Korbtransportspülmaschine Comfort R eignet sich für verschiedene, insbesondere auch für beengte Raumsituationen und für unterschiedliche Geschirraufkommen. Sie ist auf ergonomisches Arbeiten ausgelegt und verfügt über eine erleichterte Zugänglichkeit für Wartungsarbeiten. Halle 1 / A 1000

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Aeschlimann Hotelbedarf AG:

Startklar im Küchencockpit

Banholzer AG:

Komplettanbieter für Gastgeber Gastronomie und Hotellerie leben von Erlebnissen. Und diese beginnen mit der richtigen Ausstattung. Banholzer versteht sich als Partner für Gastgeber – vom einzelnen Glas bis zur kompletten Kücheneinrichtung. Das Sortiment reicht von Porzellan, Besteck und Gläsern über Küchengeräte bis zu Buffet- und Transportlösungen. Führende Marken und ein grosses Lager sorgen für eine zuverlässige, termingerechte Belieferung. Was Banholzer zum Komplettanbieter macht: Zur Lieferung kommt die Einrichtung. Ein eigenes Team fertigt CNS-Arbeiten, baut Buffetanlagen und hält die Einrichtung mit Montage und Service in Betrieb – damit im Alltag alles läuft, wenn es darauf ankommt. Ob Restaurant, Hotel oder Heim – Banholzer kennt die Abläufe der Branche und entwickelt Lösungen, die den Alltag erleichtern. Persönlich beraten, vor Ort begleitet, über die Umsetzung hinaus. Besuchen Sie den Stand an der Zagg und erleben Sie, was Partnerschaft bei Banholzer bedeutet. Halle 2 / C 2070

Die Gastronomie steht nie still. Neue Technologien, steigende Anforderungen und der Druck auf Effizienz und Ressourcen prägen den Küchenalltag. Innovative Lösungen schaffen dabei neue Möglichkeiten, Prozesse zu optimieren und die Qualität nachhaltig zu sichern. Unter dem Motto «Startklar im Küchencockpit» präsentiert Aeschlimann an der Zagg 2026 aktuelle Entwicklungen und zukunftsweisende Lösungen für die professionelle Gastronomie. Mit dabei ist der langjährige Partner Irinox. Am Messestand präsentieren sie die neuesten Schnellkühlgeräte und zeigen, wie moderne Schnellkühltechnologie Qualität sichert, Prozesse optimiert und wertvolle Zeit spart. Die Fachexperten am Messestand beraten Sie persönlich und zeigen Ihnen innovative Lösungen für den Küchenalltag. Auch kulinarisch gibt es einiges zu entdecken. Nehmen Sie Platz im Küchencockpit und entdecken Sie die Zukunft der Gastronomie. Das Aeschlimann-Team freut sich auf Ihren Besuch! Halle 1 / C 1101

Transgourmet Schweiz AG & Saviva:

Gemeinsam nah an der Gastronomie Transgourmet/Prodega tritt an der Zagg in Luzern gemeinsam mit Saviva auf. Sie finden uns in der Halle 2, Stand A 2021. Der Messeauftritt steht im Zeichen der Begegnung mit der Gastronomie. Der Stand dient als Treffpunkt für Kundinnen und Kunden, Partner sowie Branchenkolleginnen und -kollegen. Im Fokus steht der persönliche Austausch, die Pflege bestehender Beziehungen sowie das Knüpfen neuer Kontakte. Die Standmitarbeitenden von Transgourmet/Prodega und Saviva stehen für Gespräche, Beratung und den direkten Dialog rund um Sortiment, Dienstleistungen und Lösungen für die Gastronomie zur Verfügung. Ziel des gemeinsamen Auftritts ist es, Nähe zur Branche zu zeigen und Kompetenz erlebbar zu machen. Halle 2 / A 2021

BWT Aqua AG:

Professionelle Wasserlösungen für Hotel & Gastro An der Zagg zeigt BWT das komplette Spektrum an Trinkwasserlösungen für die Hotellerie und Gastronomie. Dazu gehören Filter, die das Wasser gezielt auf die Anforderungen von Kaffee und Espresso abstimmen und so für ein optimales Geschmackserlebnis sorgen. Für glänzende Gläser ohne Kalkflecken bietet BWT Lösungen, die das Wasser für Spülmaschinen und Gläserspüler entsprechend aufbereiten. Wasserspender lassen sich flexibel in verschiedenen Bereichen einsetzen – beispielsweise in der Lobby für Gäste, im Backoffice für Mitarbeitende oder im Spa- und Wellnessbereich. Im Restaurant kann mit der BWT WasserBar aufbereitetes, gekühltes Wasser direkt vor Ort und auf Wunsch still oder mit Kohlensäure ausgeschenkt werden. So entfallen Getränkekisten, Lagerflächen und unnötige Transportwege. Gerne beraten wir Sie, welche Lösung zu Ihrem Betrieb passt. Halle 2 / C 2077

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MESSEVORSCHAU

Neue Fachmesse für Lebensmittelproduktion:

NovaFood 2026 feiert Premiere Vom 26. bis 27. Oktober 2026 treffen Lebensmittelproduzenten an der neuen Fachmesse NovaFood in Luzern auf Herstellerinnen und Dienstleister für Produktionstechnik, Betriebsmittel, Rohstoffe und Halbfabrikate. Zum ersten Mal führen die Messe Luzern AG sowie die Ruuf AG

Nebst dem breiten Ausstellerfeld wartet ein spannendes Rah-

die gemeinsam entwickelte NovaFood durch, den Schweizer

menprogramm auf die Besuchenden. In der Arena gibt es

Treffpunkt für Lebensmittelproduktion. Rund 85 Aussteller aus

Fachreferate, praxisnahe Best-Practice-Beispiele sowie Diskus-

allen Ausstellersegmenten – von Rohstoffen über Produktions-

sionsrunden zu hören. Und an der Sonderschau «Future Retail»

anlagen und Verpackungstechnik bis zu Hygiene und Qualitäts-

in Zusammenarbeit mit Swiss Food Research und der Schelling

sicherung – präsentieren ihre Angebote und bilden das Zentrum

AG entdecken Besuchende innovative Produkte, neue Food-

der Fachmesse.

Konzepte und Trends für den Detailhandel von morgen.

Diverse Branchengrössen wie Pacovis, Schweizer Zucker,

Die NovaFood setzt auf ein einfaches Messeformat, das Christian

Bizerba, Halag, Multivac oder Vitaris sind Teil der Erstaus-

Rudin an Messen wie der Cheeseaffair und der Glug bereits erfolg-

tragung. Messeleiter Christian Rudin freut sich, dass die Flä-

reich umsetzt. Vorgefertigte Standpakete ermöglichen einen

chen fast komplett belegt sind: «Die NovaFood trifft ein echtes

unkomplizierten Messeauftritt und die offene Gestaltung fördert

Bedürfnis der Branche, sich zu Produktionsthemen im Lebens-

persönliche Gespräche. «Im Zentrum der NovaFood stehen nicht

mittelbereich auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen.»

Quadratmeter, sondern persönliche Begegnungen und der nach-

Die Aussteller zeigen in Online-Beiträgen auf novafood.swiss

haltige Wissenstransfer», so Christian Rudin.

bereits jetzt, was sie an der Messe präsentieren werden.

www.novafood.swiss

Der neue nationale Treffpunkt für die Lebensmittelproduktion Während zwei Tagen treffen sich an der NovaFood Hersteller und Dienstleister für Produktionstechnik, Betriebsmittel, Rohstoffe und Halbfabrikate mit Lebensmittelproduzenten.

26. bis 27. Oktober 2026 Messe Luzern PREMIERE

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Produkte entdecken, Ideen finden, Kontakte knüpfen. Unternehmen aus Gastronomie, Hotellerie und Gemeinschaftsgastronomie präsentieren Produkte, Konzepte und Innovationen. Das Portal für: ➤ Wissen aus der Praxis ➤ spannende Storys ➤ direkte Ansprechpartner Alles übersichtlich an einem Ort.

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Dyhrberg


SCHLUSSPUNKT

Fünf Minuten mit...

Mike e l r h e W

Kurz porträtiert Mike Wehrle (50) wuchs im Schwarzwald auf und sammelte als Koch internationale Erfahrung, unter anderem im InterContinental London Park Lane, im Romantikhotel Spielweg und in der mit drei Michelin-Sternen ausgezeichneten L’Auberge de l’Ill im Elsass. Nach Stationen im Victoria-Jungfrau Grand Hotel & Spa in Interlaken und bei The Peninsula Hotels in Bangkok, Chicago und Manila wechselte er 2017 zum Bürgenstock Resort Lake Lucerne. Seit 2022 verantwortet er als Corporate Culinary Director die Gastronomie der gesamten Bürgenstock Collection. Seine Hobbys sind Reisen, Golf sowie Zeit mit Familie und Freunden.

Corporate Culinary Director der Bürgenstock Collection

So starte ich in den neuen Tag

Gericht darf anspruchsvoll sein, muss

Mein nächstes Highlight

Am liebsten mit einem Kaffee auf der

aber verständlich bleiben.

«Chefs United – Chef Wehrle &

Terrasse des Oak Grill und mit Blick

Friends», ein von mir lancierter Event Ruhe in der Küche bewahre ich

mit renommierten Gastköchen, der

mit Erfahrung und dem Wissen, dass

am 24. Oktober in die siebte Ausgabe

Mein Team führe ich

Hektik noch kein Gericht besser ge-

geht.

mit Vertrauen, Respekt und Klarheit.

macht hat.

über den Vierwaldstättersee.

In der Schule rügten mich meine

Vorleben statt vorgeben. Prominente Gäste sind

Lehrerinnen und Lehrer, weil

Ausbilden bedeutet

wie alle anderen – Diskretion gehört für

Da muss ich passen – ich wurde eigent-

Talente erkennen, Wissen weitergeben

mich zur Gastfreundschaft.

lich selten gerügt.

und junge Menschen wachsen zu sehen. Diese Fähigkeiten werden in Zukunft besonders gefragt sein Zuhören, Anpassungsfähigkeit und der

«

Und lobten mich für meine Zuverlässigkeit und meinen Einsatz, wenn es darauf ankam.

persönliche Kontakt zum Gast.

In einem Wort

Diesen Ratschlag hätte ich gerne

Karriereleitern hochklettern oder

Hierarchie oder Augenhöhe? Augenhöhe

Manchmal ist ein «Nein» genauso

quer einsteigen Beides. Entscheidend ist nicht die Richtung, sondern was man daraus macht.

Abenteuer oder Wellness? Wellness

früher bekommen wichtig wie ein «Ja». Das wollte ich Ihnen schon immer

Spontan oder geplant? Geplant

einmal sagen Talente genauso wie in erfahrene Mit-

zehn Jahren noch beeindruckt.

Apéro oder Dessert? Apéro

Perfektion auf dem Teller entsteht

Einfach oder luxuriös? Einfach

Das Bürgenstock Resort ist ein besonderer Ort, der mich auch nach

mit erstklassigen Produkten, ehrlichem Handwerk und einer klaren Idee. Ein

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Investiert in Menschen – in junge arbeitende. Unsere Branche braucht neue Ideen, aber genauso Erfahrung und Wissen.

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