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travel by GMT Publishing
Exotik von Insel zu Insel Ist die Schweiz das weltbeste Land? Berge immer noch Spitze Erfahrungen à la carte…
Cover story :
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L 14697- 22 -F-LUX-DE: 14€- RD - CHF 14.-
Club Med in Südafrika
OVERSEAS DUAL TIME CARDINAL POINTS – SOUTH Reference 7930V, titanium Calibre 5110 DT/3
EDITORIAL
Zurück ins beste Land der Welt
Alle unsere Reiseerlebnisse und Destinationen
Welch ein Glück, in der Schweiz zu leben! Wieder einmal hat die Eidgenossenschaft den ersten Platz im Ranking der besten Länder der Welt von US News & World Report belegt, eine Auszeichnung, die sie bereits zum siebten Mal errungen hat. Beim Self-Care Index von William Russell erreicht die Schweiz den 2. Platz, zwischen Österreich und Finnland. Ehre, wem Ehre gebührt – und Wandern, wem das Wandern gebührt: Wir widmen der Schweiz vierundzwanzig Seiten, dem Land zwischen Seen und Bergen, das wir mit stetig neuer Freude entdecken und durchstreifen, vom Genfersee bis in die Bündner Berge. Wer einmal weg war, weiß es erst richtig zu schätzen. Und so führen wir Sie mit einer Auswahl erlesener Ausflüge und exotischer Reiseziele in alle Himmelsrichtungen. Den Auftakt macht ein echter Klassiker: Club Med ziert das Titelbild unserer Jahressonderbeilage. Der unverwechselbare Pionier des Entspannungs- und Aktivurlaubs feiert nicht nur siebzig Jahre Präsenz in der Schweiz, sondern vor allem die Eröffnung seines ersten Resorts in Südafrika, wo Strandurlaub und Safari zu einem verschmelzen. Dazu laden wir Sie auf ein Fest der Inseln ein: so vielfältig wie farbenfroh, von Guadeloupe über Mauritius bis nach Okinawa, Inseln, die für ihre Gastfreundschaft weltberühmt sind. Lebenslust, Tierwelt und beeindruckende Landschaften in Hülle und Fülle, und dazu, natürlich, die unverzichtbaren türkisfarbenen Lagunen. Etwas näher gelegen bleiben Saint-Tropez und Marokko verlässliche Reiseziele, die wir diesmal von einer neuen Seite beleuchten. Gleich ob für ein paar Tage oder über mehrere Zeitzonen hinweg: Jede Reise ist auch eine Reise zu sich selbst. Und wer am Ende nach Hause zurückkehrt – wenn dieses Zuhause die Schweiz ist – erlebt eine Freude, die es nur hier gibt.
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Brice Lechevalier Gründer und Chefredaktor
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B A N Q U I E R S
S I N C E
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MAKE every day AN OPPORTUNITY
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Chris Allan
© Comité du Tourisme des Îles de Guadeloupe
Inhalt 6, 14, 24, 31 & 52
COVER STORY Club Med in Südafrika
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EXOTIK Mauritius mit Beachcomber Die Guadeloupe-Inseln entdecken Geheimnisvolle Iriomote Reisen auf außergewöhnliche Segelschiffen
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SCHWEIZ Wasserstadt Genf Verjüngungskur in La Réserve Genève Die Romandie strahlt
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BERGE Sport und Luxus in Villars Drei Gesichter Graubündens Wandern in Südtirol Jura für Familien
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ENTDECKUNGEN Saint-Tropez anders Kite und Gastronomie in Dakhla La Sultana Marrakech GMT-Uhrensafari
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ZUBEHÖR
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André Meier
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BTF Effect
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Beachcomber Resorts & Hotels
NEWS
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Die begnadeten Tische Helvetien
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Text ) Lisa Bertherin
Sedrik Nemeth
Danny Khezzar, das Talent des Jahres Er gehört zu den Köchen, die man im Auge behalten muss, und „La Liste 2026“ hat ihn längst im Blick. Danny Khezzar, Küchenchef des Sternerestaurants Bayview im Hôtel Président Wilson, zählt zu den Talenten des Jahres dieses renommierten weltweiten Rankings. Vor der herrlichen Kulisse des Genfersees kreiert er eine raffinierte Küche, die Präzision und Emotion auf das Schönste vereint. Ein aufsteigender Stern der Gastronomie – und sein letztes Wort hat er noch lange nicht gesprochen.
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Olivier Maire
Blaise Kormann
Charline Pichon, Sommelière des Jahres Nur wenigen gelingt es, gleich zwei der begehrtesten Auszeichnungen in sich zu vereinen: den Titel „Sommelière des Jahres“ von GaultMillau und den Sommelier Award des Guide Michelin. Charline Pichon, ChefSommelière im Hôtel de Ville in Crissier, ist eine von ihnen. In einem der renommiertesten Restaurants der Romandie hütet sie einen außergewöhnlichen Weinkeller und begleitet ihre Gäste mit einer Eleganz und Intuition, die beide großen Gastronomieführer restlos überzeugt hat. Eine doppelte Auszeichnung – und eine, die sie sich mehr als verdient hat.
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Lise Donier-Meroz, Jungsommelière des Jahres Mit nur wenigen Jahren Erfahrung hat sie bereits die Aufmerksamkeit des renommiertesten Gastronomieführers auf sich gezogen: GaultMillau kürt Lise Donier-Meroz, Chef-Sommelière des Restaurants Gilles Varone in Savièse, zur Jungsommelière des Jahres 2026. Eine Auszeichnung, die gleichermaßen ihre tiefe Kenntnis der Walliser Weine wie ihr Talent würdigt, im Saal ein wirklich unvergessliches Erlebnis zu schaffen. Eine verdiente Anerkennung für ein junges Talent, das erst am Anfang seines Weges steht.
Jérémy Desbraux, Koch des Jahres Mit Bescheidenheit und Talent verkörpert er die Küche eines legendären Restaurants im Berner Jura, und GaultMillau kürt ihn zum Koch des Jahres 2026. Im Maison Wenger pflegt Jérémy Desbraux ein gastronomisches Erbe, das seinen Reichtum aus dem lokalen Terroir schöpft: eine präzise, erzählerische Küche, bei der jeder Teller eine Geschichte erzählt. Eine Auszeichnung, die nicht nur einen Koch ehrt, sondern auch eine Vision – die einer Schweizer Gastronomie, die den großen europäischen Tischen in nichts nachsteht.
news
IGNIV, neu mit zwei Michelin-Sternen Kaum ein Gespräch über Gastronomie kommt an Andreas Caminada vorbei. Sein Restaurant IGNIV in Andermatt wurde im Michelin-Führer 2025 mit zwei Sternen ausgezeichnet – ein weiterer Beweis für die außergewöhnliche Strahlkraft eines Konzepts, das die Kunst des Teilens zelebriert. In der spektakulären Kulisse der Urner Alpen vereint IGNIV Geselligkeit und kulinarischen Genuss zu einem unverwechselbaren Erlebnis. Eine Küche ganz im Geiste von Chef Caminada: außergewöhnliche Produkte, makellose Technik und eine Großzügigkeit, die im Herzen all seiner Häuser schlägt.
Gilles Varone, neu mit zwei Michelin-Sternen Das im Herzen der Walliser Weinberge gelegene Restaurant Gilles Varone hat allen Grund zum Jubeln. 2025 zeichnet der Michelin-Führer dieses Haus mit zwei Sternen aus und würdigt damit eine meisterhaft umgesetzte Terroir-Küche. Das Restaurant Gilles Varone hat mehr denn je seinen Platz unter den Häusern, die den Ruf der Schweizer Gastronomie prägen.
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Stefan Heilemann, neues Mitglied der Grandes Tables du Monde Mit dem Widder Restaurant in Zürich hat er sich einen festen Platz in der Schweizer Spitzengastronomie erarbeitet. Nun öffnen sich ihm auch die Türen der Grandes Tables du Monde. Dieser 1954 gegründete internationale Verband vereint die Elite der Restaurants weltweit. Eine Aufnahme, die mehr als verdient ist: Sie bestätigt einen Küchenchef, dessen Küche längst auf der internationalen Gastronomieszene strahlt.
zVg
Thomas Buchwalder
Das Cheval Blanc, wieder Weltspitze 2026 landen Peter Knogl und das Cheval Blanc in Basel erneut in den Top 10 von La Liste – gemeinsam auf dem ersten Platz mit neun weiteren außergewöhnlichen Restaurants aus aller Welt. Ein historischer Meilenstein für die Schweizer Gastronomie. Der dreifach mit dem Michelin-Stern ausgezeichnete Elsässer, seit über zwanzig Jahren in der Schweiz zu Hause, kreiert eine elegante Küche, die die große französische Tradition mit asiatischen Aromen auf das Schönste vereint. Einfach einzigartig.
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TRAVEL
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Text ) Lisa Bertherin
Bürgenstock Hotels AG
Bürgenstock, bestes Refugium-Hotel 2026 Das 500 Meter über Luzern thronende Bürgenstock Hotel & Alpine Spa gehört zu jenen Adressen, die ihre Gäste niemals vergessen werden. Die größten Legenden des 20. Jahrhunderts haben diese Gänge durchschritten, unter anderen Audrey Hepburn und Grace Kelly. Als „101 Luxury Hideaway Hotel of the Year 2026“ ausgezeichnet, hat das Haus nichts von seinem Zauber verloren. Nach der Renovierung im Jahr 2017 bietet es heute ein 10.000 m2 großes Spa, verschiedene Restaurants und einen außergewöhnlichen Blick auf den Vierwaldstättersee. Kann man sich einen besseren Rückzugsort vorstellen?
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The Dolder Grand, bestes Business-Hotel 2026 Hoch über Zürich gelegen, mit atemberaubendem Blick auf Stadt und See, wurde The Dolder Grand zum „101 Luxury Business Hotel of the Year 2026“ gekürt. Die Auszeichnung wurde im Rahmen der Zeremonie „101 Best Hotels Switzerland“ verliehen. Dabei wurde das gesamte Ausnahmeniveau dieses Hauses anerkannt: seine Architektur, die historischen Fachwerkstil mit zeitgenössischem Design verbindet, das 4,000 m2 große Spa, die Kunstsammlung und das außergewöhnliche Gourmetrestaurant.
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Christian Brun
Beau-Rivage Palace
The Dolder Grand
Tanja Grandits, neues Mitglied der Grandes Tables du Monde Tanja Grandits, eine der bekanntesten Persönlichkeiten des Stucki in Basel, wird 2026 in diesen sehr exklusiven Kreis aufgenommen, dem nur die herausragendsten Restaurants der Welt angehören. Eine Krönung für diese Köchin mit ausgeprägtem Stil, deren kreative, pflanzliche Küche sich als eine der einzigartigsten der Schweizer Gastronomieszene etabliert hat.
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Benjamin Chemoul, Hotelier des Jahres Benjamin Chemoul, Generaldirektor des Beau-Rivage Palace in Lausanne, erhält 2026 die Auszeichnung „101 Icon Hotelier des Jahres“. Eine persönliche Ehrung, die seine Führungsqualitäten im Dienste des Kundenerlebnisses würdigt und viel über den Ehrgeiz und die hohen Ansprüche aussagt, die dieses renommierte Haus tagtäglich prägen.
Beau-Rivage Palace, bestes Freizeit-Hotel 2026 Seit über 150 Jahren verkörpert das Lausanner Luxushotel die Schönheit der Schweizer Gastfreundschaft. Das am Ufer des Genfer Sees gelegene Beau-Rivage Palace wurde bei der Preisverleihung der „101 Best Hotels Switzerland“ zum „101 Luxury Leisure Hotel of the Year 2026“ gekürt. Eine Auszeichnung, die bestätigt, dass dieses außergewöhnliche Haus sich neu erfindet, ohne dabei seine Wurzeln zu vergessen.
Club Med Südafrika: Strand und Safari
KwaZulu-Natal: Vom Meer bis zur Savanne – Südafrika in einer einzigen Reise
Craft Of Architecture
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Text ) Marine Ulrich
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An der Dolphin Coast erstreckt sich eine Landschaft aus langen, fast menschenleeren Stränden, gesäumt von Dünen und wilden Wäldern. Der Sand hier ist hell, der Wind sanft, die Wellen ziehen Surfer an. Hier erlebt man wohl den schönsten Luxus, den die Natur zu bieten hat. Keine Strandpromenade entlang einer Reihe von Hotels, sondern ein Gefühl von Weite, das selten geworden ist. Vor dieser Kulisse hat sich Club Med entschieden, seine erste südafrikanische Anlage zu errichten. Eine Rückkehr an einen Ort, der schon für sich allein das Versprechen
einer Reise in sich trägt. Das Resort breitet sich über 32 Hektar zwischen Küstenvegetation und dem weiten Meer aus und profitiert das ganze Jahr über von mildem Wetter und nur einer Stunde Zeitverschiebung im Winter. Die Architektur setzt auf Zurückhaltung und eine harmonische Einbettung in die natürliche Umgebung. Helles Holz, lokaler Stein und klare Linien sind so gestaltet, dass sich alles selbstverständlich in die Landschaft einfügt. Sowohl in den Gemeinschaftsbereichen als auch in den 411 Zimmern, die sich auf mehrere Gebäude verteilen, verbindet die Einrichtung auf subtile Weise zeitgenössisches Design mit kulturellen Einflüssen. In einer Palette natürlicher Farbtöne wird der Raum durch Dekore bereichert, die vom Erbe der Zulu inspiriert sind: handgefertigte Flechtarbeiten und grafische Muster verleihen dem Ort eine besondere Note. Die Panoramafenster weiten den
COVER STORY
An der unberührten Küste von KwaZulu-Natal eröffnet Club Med diesen Sommer ein Resort, das das Reiseerlebnis in Südafrika neu definiert. Mit seinen unberührten Stränden und einem privaten Wildreservat bietet dieser neue Ferienort ein Erlebnis zwischen Indischen Ozean und Savanne.
Blick, die Terrassen schweben über tropischen Gärten, dem Ozean oder Wasserbecken. Die Landschaft ist hier mehr als Kulisse – sie wird zum eigentlichen Mittelpunkt des Aufenthalts. Ein Aufenthalt mit Blick auf den Ozean Am Strand beobachten einige Spaziergänger die Surfer. Vor der Küste können jedoch je nach Jahreszeit Delfine und Wale auftauchen. Allerdings ist Surfen hier ein Muss. Die Küste ist dafür bekannt, und Club Med hat schon seine erste Surfschule eingerichtet, die bereits ab sechs
Jahren zugänglich ist. Man kommt hierher, um zu lernen, aber vor allem, um das Leben zu genießen und sich vom Rhythmus der südafrikanischen Wellen tragen zu lassen. Der Ozean gibt den Takt vor, ohne sich jemals ganz zähmen zu lassen. An Land wie auf dem Wasser lädt das Resort mit Paddeln, Kajakfahren, Tennis, Padel, Boule, Yoga, Fitness und Flugtrapez zu einer Vielzahl an Aktivitäten ein, die jeder Generation und jeder Stimmung gerecht werden. Zwischen zwei Badegängen bietet die Anlage vielfältige Möglichkeiten zum Entspannen und Genießen in einer Umgebung, die einfach verzaubert. Der Luxus ist allgegenwärtig, dabei aber subtil und raffiniert. Die Räumlichkeiten sind großzügig gestaltet, sodass jeder seinen Platz findet und sich ganz der Entspannung hingeben kann. Vier Pools, darunter ein
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Studio MHNA
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Studio MHNA
COVER STORY
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Die Savanne ruft Und wenn es um Exklusivität geht, besitzt das Club Med South Africa Beach & Safari einen wertvollen Trumpf. Der Aufenthalt endet nicht im Resort mit Blick auf den Indischen Ozean, sondern setzt sich auf einem zweiten Terrain fort. Weiter geht es nach Zululand zu einer Safari im Herzen der Vikela Safari Lodge, in einem 18.000 Hektar großen privaten Naturschutzgebiet, das ausschließlich Club-Med-Gästen vorbehalten ist. Die Wellen und das Surfen scheinen plötzlich Lichtjahre entfernt. Die Stille nimmt eine andere Qualität an. Die Luft wird trockener, die Vegetation ebenso, die Farben verändern sich, und die Landschaft gewinnt an Relief. In nur 4 Stunden und 30 Minuten Fahrt gelangt man von einer Welt in die andere. Die Tage beginnen früh, um die Savanne sowie die dort im Morgengrauen erwachende, unberührte Tier- und Pflanzenwelt zu entdecken. Man sollte den Rangers zuhören und geduldig beobachten, denn manchmal ist langes Warten nötig: Nichts ist garantiert. Dann plötzlich eine Bewegung im hohen Gras, eine Silhouette erscheint. Löwe, Elefant, Nashorn, Büffel oder Leopard. Die berühmten „Big Five“ sind hier im gesamten Gebiet vertreten. Hier gibt es keine inszenierte Darbietung: Die Natur selbst übernimmt die Regie.
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Hauptpool mit Blick auf den Ozean und ein ZenPool nur für Erwachsene, eine Oase der Ruhe und Entspannung –, ein Spa, ein Coffee Shop, zwei Restaurants und fünf Bars: Hier findet jeder, wonach ihm der Sinn steht. Für Familien steht ein eigener Bereich mit Pool, Wasserpark und Planschbecken sowie Betreuung für Kinder von vier Monaten bis 17 Jahren zur Verfügung. Die Zimmer, die sowohl für Paare als auch für Familien konzipiert sind, bieten 40 m2 sorgfältig gestalteten Komfort. Die Exclusive Collection Illanga bildet einen privaten Rückzugsort mit 66 Suiten und einer noch intimeren Atmosphäre: eigenem Pool, Lounge-Bar und spektakulärem Blick auf den Ozean. Exklusiver geht es kaum.
In der Lodge empfangen 75 nach außen offene und sorgfältig eingerichtete Zelte Paare und Familien in einem ausgesprochen hochwertigen Komfort. Familien stehen großzügige Zelte und ein Kids Club für Kinder ab 4 Jahren zur Verfügung, während Erwachsene sich für exklusive Deluxe-Zelte mit Zugang zu einem eigenen Zen-Pool entscheiden können. Ein Familienpool ergänzt das Ensemble. Der Service, ganz im Sinne der hohen Markenstandards, macht jeden Moment zu einem Erlebnis für sich. Das Club-Med-Erlebnis hält auch in der Savanne Einzug, ohne an Anspruch einzubüßen. Zweifellos liegt der Reiz des neuen Club Med South Africa Beach & Safari in einem Konzept, das zwei Rhythmen miteinander verbindet. Auf der einen Seite die Küste mit ihrem Badeerlebnis, auf der anderen das Herz der afrikanischen Savanne mit ihren wilden Tieren. Zwei Landschaften. Zwei Klimazonen. Zwei Arten, die Welt zu erleben: Meer und Safari sind nicht länger zwei getrennte Reisen, sondern ein und dasselbe Erlebnis. Der Übergang von einem zum anderen ist bewusst einfach gestaltet. Dank Club Med hängt Luxus nicht mehr allein vom Ort des Aufenthalts ab, sondern davon, wie man sich dort bewegt. Von der Möglichkeit, Landschaft, Rhythmus und Licht zu wechseln, ohne jemals den Faden zu verlieren. Südafrika gibt sich nie ganz preis, es zwingt dazu, anders hinzusehen. Dieses neue Resort erhebt nicht den Anspruch, das Land zusammenzufassen, sondern öffnet den Zugang zu ihm. Und weckt vor allem die Lust, dort zu verweilen. Weitere Informationen unter clubmed.ch
Chris Allan
Chris Allan
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news TRAVEL
Lagoon
Und die Villa segelt davon Ein neues Segment : große Kreuzfahrtkatamarane mit Crew.
Text ) Brice Lechevalier
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Julien Gazeau
Lagoon EIGHTY 3 – ein Reiseziel für sich Im Fahrwasser der beeindruckenden Lagoon EIGHTY 2, die 2025 vom Stapel lief, ist das neue Flaggschiff von Lagoon sowohl als Segel- als auch als Motorboot erhältlich und setzt so auf ein außergewöhnliches Maß an Individualisierung.
Alle Merkmale von Superyachten wurden analysiert, um die relevantesten für diese schwimmenden Paläste auszuwählen. Das Doppelrumpfkonzept schafft dabei Innen- und Außenräume von unvergleichlicher Großzügigkeit. Die Kabinen sind als Suiten konzipiert, das Flybridge – das Oberdeck – entfaltet eine Fläche von 50 m2, die ganz nach den Vorstellungen des Käufers gestaltet werden kann. Diese Fähigkeit moderner Katamarane, Innen- und Außenbereiche auf clevere Weise miteinander zu verbinden, potenziert das Wohlbefinden an Bord: Es findet sich stets ein passender Rückzugsort – ob in der Stille oder in Gesellschaft – mit einem Panoramablick, der sich mit jedem Manöver neu erfindet. Ein weiterer praktischer Vorzug: Der geringe Tiefgang erlaubt es, nah an die Küste heranzufahren und Ankerbuchten zu erreichen, die größeren Schiffen verwehrt bleiben. Ob Traumurlaub oder mobiler Zweitwohnsitz: die EIGHTY 3 setzt kaum Grenzen. Ihre Reichweite ist sogar mit einem Weltumsegelungsprojekt vereinbar.
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Als weltweit führender Hersteller von Freizeitkatamaranen hat Lagoon in den vergangenen Jahren zunehmend größere und komfortablere Modelle entwickelt. Sie sind so überzeugend, dass sie eine Klientel ansprechen, die exklusive Erlebnisse auf dem Wasser sucht, ohne die exorbitanten Kosten einer Superyacht-Charter tragen zu wollen. Zwar lassen sich Kreuzfahrtkatamarane seit Langem bei internationalen Anbietern wie Moorings oder Sunsail chartern (mit Segelschein oder Skipper). Doch die wachsende Exklusivität und Zuverlässigkeit der Lagoon-Mehrrumpfboote hat längst auch andere Akteure der Reisebranche auf den Plan gerufen. Luxushotels und sogar die Kreuzfahrtreederei Ponant haben begonnen, Modelle zwischen 60 und 83 Fuß in ihre Flotten aufzunehmen und als eigenständiges Erlebnis anzubieten. Das Konzept: Ihre private Residenz wechselt täglich die Bucht, geteilt nur mit Familie oder Freunden. An Bord kümmern sich Skipper und Koch um Komfort und Genuss. Sie entdecken eine Region vom Meer aus – und dank der umfangreichen Wassersportausrüstung kommt auch die Abwechslung nicht zu kurz.
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Mauritius
Tropischer Zauber Die 1952 auf der Insel Mauritius gegründete Gruppe Beachcomber Resorts & Hotels umfasst heute acht Häuser. Darunter das Paradis Beachcomber Golf Resort & Spa und das Dinarobin Beachcomber Golf Resort & Spa: zwei Fünf-Sterne-Hotels, die sich eine private Halbinsel am Fuße des Morne Brabant, ein Berg, der zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, teilen.
Text ) Marie Le Berre Fotos ) Beachcomber Resorts & Hotels
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Ein Paradies der Geselligkeit Zwischen üppigen Gärten und einem 7 km langen Strand bietet das Paradis Beachcomber seinen Gästen eine bezaubernde Umgebung, in der das Miteinander zur reinen Freude wird. Das Hotel ist ganz auf Begegnung und Zusammensein ausgerichtet, und bietet eine breite Palette an Aktivitäten und Freizeitangeboten für jedes Alter – ein lebendiges und geselliges Erlebnis, das perfekt auf Familien zugeschnitten ist, die gemeinsame Momente und Entspannung suchen. Darüber hinaus ist es ein bevorzugtes Reiseziel für Golfliebhaber. Die Zimmer, Suiten und Villen für zwei bis zehn Personen zeichnen sich durch eine tropische Architektur, bei der Strohdächer und Holz dominieren, sowie durch großzügige Innenräume aus, in denen Beige- und Weißtöne durch das Blau des Indischen Ozeans und die Farben der umgebenden Vegetation ergänzt werden. Ein Versprechen für die mauritische Dolce Vita in ihrer schönsten Form.
EXOTIK
Im Paradis Beachcomber lädt das Hauptrestaurant Le Brabant abends mit Buffets dazu ein, die Küchen der Welt zu entdecken, während das Zest mediterrane Gerichte serviert, die vor einer offenen Gastronomie genossen werden – bequem auf den weichen Kissen der Rattansessel sitzend oder am Strand im Schatten einer Strohhütte. Um das Beste der lokalen Küche zu probieren, besucht man das La Ravanne und um kreative Gourmetgerichte zu genießen, das Blue Marlin. Eine Vielfalt an Restaurants, die sich auf natürliche Weise durch verschiedene Bars ergänzt, die keine Wünsche offenlassen. Das Dinarobin Beachcomber – tropische Eleganz In der Nähe des Paradis Beachcomber liegt das Dinarobin Beachcomber inmitten eines 20 Hektar großen Gartens mit Kokospalmen, FrangipaniBäumen und Palmen. Hier wird alles getan, um das Wohlbefinden zu fördern und insbesondere die kostbaren Momente zu zweit zu genießen. Der persönlicher Service trägt spürbar zur Zufriedenheit aller bei. Die Unterkunft besteht ausschließlich aus Suiten und Villen für zwei bis zehn Personen, die elegant im tropisch-schicken Stil eingerichtet sind. Einige Suiten sind halbkreisförmig um einen gemeinsamen privaten Pool angeordnet, wobei einer davon ausschließlich den Erwachsenen vorbehalten ist. Im Dinarobin Beachcomber empfängt das Hauptrestaurant L’Harmonie seine Gäste sowohl im Innenbereich auf einer durch große Fensterfronten geschlossenen Veranda als auch im Außenbereich auf einer weitläufigen Holzterrasse im Schatten von Palmen. Hier werden Buffets angeboten, die abends thematisch gestaltet sind und durch ihre stets raffinierte
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EXOTIK Präsentation zum Genuss beitragen. Wie der Name schon sagt, erstreckt sich das Le Morne Plage über den Sandstrand mit strohgedeckten Hütten, die in einem Kokospalmenhain verteilt sind: Hier genießt man vor allem Fisch, Meeresfrüchte und erfrischende Salate. Zwischen Palmen und Kokospalmen befindet sich das Restaurant Umami, das dazu einlädt, köstliche asiatische Gerichte zu entdecken. Man kann auch die zeitgenössische indische Küche des Rangoli genießen, einem neuen, vom Mandala inspirierten Restaurant, in dem ein wahrhaft immersives Erlebnis wartet. Die am Strand gelegene Butik Bar und das Mahogany, eine elegante Bar mit raffiniertem Interieur und einer Terrasse im Außenbereich, runden das gastronomische Angebot des Dinarobin Beachcomber ab.
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Gemeinsame Aktivitäten Die Halbinsel, auf der sich die beiden Hotels befinden, ist wie geschaffen für eine Vielzahl von Sportarten zu Wasser und zu Land. Zum einen Segeln, Windsurfen, Wasserski, Kitesurfen, Wakeboarden, Glasbodenbootfahren … sowie Aktivitäten kostenpflichtige wie Tauchen oder Katamaranausflüge. Zum anderen Tennis, Tischtennis, Beachvolleyball, Radfahren, Joggen … und zur Entspannung bieten sich Behandlungen im Spa an. Darüber hinaus verfügt das Paradis Beachcomber über ein Fitnesscenter mit leistungsstarken und hochmodernen Geräten, das zu den größten auf Mauritius zählt. Trainer stehen bereit, um Sportbegeisterten dabei zu helfen, ihre Ziele zu erreichen, sie bei der Auswahl der Geräte zu beraten sowie Gruppen- und Einzelkurse anzubieten. Zum Hotelkomplex gehört auch ein wunderschöner 18-Loch-Golfplatz (Par 72) am Rande der Lagune. Er wurde so konzipiert, dass er sowohl erfahrenen Golfern als auch Anfängern gerecht wird, und bietet dank einer eigenen Golfakademie technische Herausforderungen, die auf jedes Spielniveau zugeschnitten sind. Und nun umfasst das Freizeitangebot auch Padel, eine dynamische und unterhaltsame Sportart, die derzeit sehr im Trend liegt, eine Entdeckung, die ganz sicher begeistert.
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Der Morne Brabant ruft Der zum UNESCO-Weltkulturerbe zählende Berg Morne Brabant ist ein Reiseziel im Reiseziel. Er gehört zu den wildesten und ursprünglichsten Gegenden von Mauritius und beherbergt eine Vielzahl endemischer Arten. Von seinem
Gipfel aus eröffnen sich atemberaubende Panoramablicke. Ein wahres Paradies für Wander- und Trekkingbegeisterte. Die Beachcomber-Hotels vor Ort bieten geführte Wanderungen an. Wer eine sanftere Erkundung wünscht, kann hier Elektrofahrräder mieten. Jeden Donnerstag können Gäste an der Heritage E-Bike-Tour teilnehmen, einer geführten Radtour rund um den Morne Brabant.
SEI DU SELBST
#MAURITIUS #BeachcomberExperience Buchen Sie über www.beachcomber.com oder in Ihrem Reisebüro
EXOTIK
Die Inseln von Guadeloupe Comité du Tourisme des Îles de Guadeloupe / Aurélien Brusini
Eine einzige Reise zu sechs Inseln Regenwald, türkisfarbene Lagunen, eine als Naturschutzgebiet ausgewiesene Bucht, die zum Segeln einlädt, „Salako“-
Comité du Tourisme des Îles de Guadeloupe / Aurélien Brusini
Werkstätten, traditionelle Hüte und Rumdestillation mit Charakter: Bei jeder Überfahrt zeigt sich Guadeloupe von einer neuen Seite. Dies ist eine besondere Reise auf dem Wasser durch einen französischen Archipel in der Karibik. Text ) Marine Ulrich Die Karibik – und doch Frankreich: Dieses Versprechen lösen die Inseln von Guadeloupe ein. Tausende Kilometer vom europäischen Festland entfernt gelegen, gehört das Übersee-Département dennoch zu Frankreich und ist entsprechend unkompliziert erreichbar – ab Paris ohne Zwischenstopp und lediglich mit einem Ausweis. So gelangt man ohne die üblichen Hürden einer Fernreise in die Tropen und erlebt einen radikalen Perspektivwechsel. Wer jedoch einen Blick auf die Karte wirft, sollte sich nicht täuschen lassen: Guadeloupe ist keine einzelne Insel, sondern ein Archipel. Sechs bewohnte Inseln und zahlreiche kleinere Eilande bilden ein Gefüge, das sich per Fähre, Flugzeug oder Segelboot über kurze Distanzen erschließen lässt. Seine innere Logik entfaltet sich dabei vor allem vom Meer aus. Man besucht hier nicht einfach ein Reiseziel – man bewegt sich zwischen mehreren, gleitet von Insel zu Insel.
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Guadeloupe besticht durch seine Kontraste: Der Archipel besteht aus zwei Hauptinseln, die durch einen Meeresarm voneinander getrennt sind, sich jedoch deutlich voneinander unterscheiden. Im Westen liegt Basse-Terre, eine bergige Insel, die von tropischem Regenwald bedeckt ist: Hier befindet sich der Nationalpark, der erste in Übersee, der von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärt wurde.
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Dichte Vegetation, gut erschlossene Wanderwege und natürliche Badebecken am Fuss von Wasserfällen prägen die Landschaft – man kommt hierher, um zu wandern und im kühlen Süßwasser Erfrischung zu finden. Der Vulkan La Soufrière (1.467 m) überragt majestätisch den Horizont –
und ist bis heute aktiv. Liebevoll „die Alte Dame» genannt, ist er der höchste Gipfel der Kleinen Antillen. Der Aufstieg, dessen Zugang streng überwacht wird, bleibt ein eindrückliches Erlebnis. Die Insel überrascht zudem mit zwei herausragenden Orten, die jüngst von TripAdvisor ausgezeichnet wurden: der Botanische Garten von Valombreuse gehört zu den Top 1 % weltweit, der Zoo von Guadeloupe zu den besten zehn Prozent. Rund um die Soufrière erstreckt sich außerdem ein geschütztes maritimes Paradies: das Cousteau-Reservat, das sich sowohl mit dem Glasbodenboot als auch bei geführten Tauchgängen erkunden lässt. Im Osten schlägt Grande-Terre ganz andere Töne an. Umgeben von langen Stränden und türkisfarbenen Lagunen, über die die Passatwinde hinwegfegen, ist sie ein wunderbarer Ort zum Schwimmen, Wassersport und Segeln. BasseTerre und Grande-Terre geben bereits gemeinsam den Ton für ein Gebiet mit tausend Gesichtern an. Denn den Rest entdeckt man erst auf dem Seeweg. Marie-Galante, die Insel der hundert Mühlen, rund und ländlich, lebt im Rhythmus
Comité du Tourisme des Îles de Guadeloupe / Aurélien Brusini
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Comité du Tourisme des Îles de Guadeloupe / Aurélien Brusini
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Comité du Tourisme des Îles de Guadeloupe / Aurélien Brusini
Comité du Tourisme des Îles de Guadeloupe / Aurélien Brusini
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EXOTIK
Segler wissen, dass sich Guadeloupe am schönsten vom Meer aus erkunden lässt. Vor Terre-de-Haut in der Bucht von Les Saintes kann man vor dem Dorf vor Anker gehen und zum Strand von Pain de Sucre schwimmen. Oder man segelt westlich nach Terre-de-Bas, um mit Rochen und Schildkröten zu schwimmen. Etwas abseits liegt das Naturschutzgebiet Petite-Terre mit einer ebenso herrlichen, aber geschützten Lagune, in der Leguane, Schildkröten, Rochen und tropische Fische leben. Da es sich um ein Naturschutzgebiet handelt, ist der Zugang nur im Rahmen geführter Ausflüge möglich, und zum Schutz des Meeresbodens sind ausschließlich ökologische Ankerplätze zugelassen. Seit 1978 wird das Meer vor Guadeloupe alle vier Jahre zur internationalen Bühne. Die Route du Rhum – Destination Guadeloupe, eine der legendärsten Einhand-Transatlantikregatten, läuft in Pointe-à-Pitre an; die nächste Veranstaltung startet am 1. November 2026 in Saint-Malo. Der Name ist kein Zufall: Er erinnert an die Segelschiffe, die einst den ausgezeichneten Rum aus den Antillen nach Frankreich brachten. Auf nach Marie-Galante, jener Insel, auf der drei der insgesamt vierzehn Brennereien und Rummanufakturen der Region ein überliefertes Knowhow pflegen. Hier geniesst man landwirtschaftlich erzeugten Rum ebenso wie eine authentische, vielfältige und aromatisch dichte kreolische Küche: Accras, Fisch-Court-Bouillon, „Bébélé“ – eine Suppe aus traditionellen Gemüsesorten – oder Kassav-Galette. Eine Gastronomie, die ihrerseits vom reichen kulturellen Erbe der Insel erzählt. Naturschutz ist in Guadeloupe keine Floskel, sondern eine bewusste Haltung. Auf Basse-Terre zeichnet das Label „Esprit Parc national“ Unterkünfte aus, die sich aktiv für die Biodiversität einsetzen – mit regional geprägter Küche, kontrolliertem Energieverbrauch und einer Architektur, die sich sensibel in die Vegetation einfügt. Auf Grande-Terre wiederum schärft die im Aquarium von Gosier angesiedelte École de la Mer das Bewusstsein für die Fragilität der Meeresökosysteme.
anzieht, die sich das Jawort geben – oder schlicht Abstand suchen, um durchzuatmen und neue Kraft zu schöpfen. Zwischen zwei Inseln weicht der dichte Terminkalender dem Rhythmus von Sonne und Gezeiten – und schnell wird verständlich, warum manche nur ungern wieder aufbrechen. An Land erlebt man eine weitere Facette: Die kreolische Kultur mit ihren indigenen, afrikanischen, indischen und europäischen Einflüssen durchdringt das gesamte Leben des Archipels, sei es in der Gastronomie, in traditionellen Tänzen und Musikstilen wie dem Gwoka (UNESCO-Kulturerbe) oder dem Zouk. In Pointe-à-Pitre erinnert das Mémorial ACTe als einer der bedeutendsten Gedenkstätten der Karibik an Sklaverei und Sklavenhandel. Von Januar bis Aschermittwoch lebt der Archipel im Rhythmus seines Karnevals: farbenfrohe Kostüme, Trommeln, Ti-Bois und kreolische Gesänge – darunter die „Groupes à Po», die fast unbekleidet durch die Straßen ziehen – bis zum Verbrennen von Vaval, dem König des Festes. Also: sechs Inseln, sechs Gründe aufzubrechen. Alle Infos auf lesilesdeguadeloupe.com
Comité du Tourisme des Îles de Guadeloupe / Guillaume Aricique
des Zuckerrohrs. Auf Les Saintes reihen sich die geschützten Buchten aneinander, von denen eine in Terre-de-Haut zum Club der schönsten Buchten der Welt gehört. La Désirade, die wildeste und geheimnisvollste Insel mit ihrem als „Jardin remarquable» ausgezeichneten Wüstengarten und der ältesten geologischen Naturreserve der Kleinen Antillen, strahlt Ruhe aus und verzaubert Reisende auf der Suche nach Stille. Zwischen allen Inseln sind die Entfernungen kurz und die Verbindungsfahrten werden täglich angeboten. In einer Woche lernt man zwei Inseln kennen, in zwei Wochen erobert man den Archipel.
Comité du Tourisme des Îles de Guadeloupe / Aurélien Brusini
Comité du Tourisme des Îles de Guadeloupe / Aurélien Brusini
Luxus zeigt sich hier in seiner stillsten Form: im ersten Licht des Morgens, im Geschmack frisch geschnittener Früchte, im staunenden Blick auf eine weitgehend unberührte Natur. Es ist diese Intimität des Archipels, die jene
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Aufbrechen, Abschalten
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Text ) Brice Lechevalier
Zum siebten Mal ist die Schweiz das beste Land der Welt Das Magazin US News & World Report hat im Mai sein Ranking der 100 besten Länder für das Jahr 2026 veröffentlicht. Die Schweiz steht erneut an der Spitze, noch vor Dänemark und Schweden. Was sie auszeichnet, ist die Fähigkeit, ihre Stärken gleichmäßig auf alle Kategorien zu verteilen, während viele leistungsstarke Länder ihre Spitzenleistungen auf wenige Bereiche konzentrieren. Die Schweiz hingegen erzielt in fast allen Bereichen des nationalen Wohlbefindens konstant hohe Werte.
Club Med positioniert sich im Luxusurlaub-Segment und setzt auf die Schweizer Alpen Anlässlich des Besuchs des Club-Med-CEO im N°ow‘here in Genf würdigte der Schweiz-Direktor Fabio Cale die 70-jährige Treue der Schweizer Kundschaft. Tatsächlich ist die Schweiz der viertgrößte Markt in Europa. Zugleich bestätigte er, dass einige der renommiertesten Alpenorte des Landes (Zermatt, Verbier, Crans-Montana, Andermatt) ernsthaft als Standorte für künftige Resorts geprüft werden. Darüber hinaus kündigte er die Renovierung des Club Med in St. Moritz an und betonte: „Die Schweiz ist für Club Med von Natur aus attraktiv – dank der Qualität ihrer Alpentäler, der Vielfalt ihrer Bergerlebnisse und ihrer internationalen Ausstrahlung. Ein Markt, der in besonderem Maß der DNA der Marke entspricht.“
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Covoyage – die Kunst, gemeinsam allein zu verreisen Was, wenn Alleinreisen nicht mehr gleichbedeutend mit Einsamkeit wäre? Seit 2012 bietet Les Covoyageurs Reisen an, die ausschließlich für Alleinreisende in kleinen Gruppen von 4 bis 15 Personen stattfinden. Über 300 Reisen zu 90 Zielen – Kulturreisen, Wanderungen, Safaris – und ein soziales Netzwerk, um sich schon vor der Abreise kennenzulernen. Eine Alternative, die Schweizer auf der Suche nach gemeinsamen Abenteuern durchaus ansprechen könnte. Weitere Informationen unter les-covoyageurs.com.
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Eine Flusskreuzfahrt – das Gegenmittel für digitale Erschöpfung Benachrichtigungen, Bildschirme, ständige Ablenkungen … Abschalten ist zu einem echten Bedürfnis geworden. Auf einem Flussschiff – ohne Führerschein, ohne obligatorisches WLAN – verliert das Handy ganz natürlich an Bedeutung. Man kocht gemeinsam, legt in einem Dorf an und entdeckt die Stille wieder. In Frankreich befördern 8.500 km Wasserstraßen jährlich 120.000 Passagiere zu Preisen zwischen 250 und 400 € pro Person und Woche. Die Rückkehr zur natürlichen Verbindung ist nur einen Paddelschlag entfernt.
Festival Genève-Plage, wohlklingende Sirenenrufe Das Orchestre de la Suisse Romande feiert vom 13. bis 15. August am Strand von Eaux-Vives sieben Jahre Musik am Seeufer. Auf dem Programm stehen ein Sinfonieabend mit der Saxophonistin Valentine Michaud (Musik von Florence Price, John Adams, Anonìn Dvořák), ein HitchcockFilmkonzert unter freiem Himmel (The Lodger) und eine Jazznacht zu Ehren von Joséphine Baker anlässlich ihres 120. Geburtstags.
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DER GOYOSHI-FLUSS UND SEINE MANGROVEN.
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Japan
Iriomote, die Mangroveninsel Als wilder Smaragd, durchzogen von gewundenen Flüssen und Wasserfällen, wimmelt dieser Naturtempel vor türkisfarbenem Hintergrund nur so vor Traditionen und bietet eine Fülle unverfälschter Naturerlebnisse. 90% der Fläche von Iriomote ist von Dschungel bedeckt: Mit ihren Bergen, die von den ausgedehntesten Mangroven Japans umgeben sind, ist diese einzigartige Insel des Okinawa-Archipels, die zum UNESCO-Weltnaturerbe
Text ) Sandrine Moirenc Fotos ) Camille Moirenc
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gehört, eines der letzten großen Naturreservate des Landes.
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EIN KORALLENBAUM.
Wasserbüffel-Shuttles Die einzige Straße auf Iriomote verbindet die Häfen Ōhara und Uehara und folgt der Ost- und Nordküste der Insel. Alle übrigen Regionen sind nur per Boot oder Kajak zugänglich. Wir hatten von diesen traditionellen Gespannen gehört, die einst Menschen und Waren transportierten, als es in diesen feuchten, als unwirtlich geltenden und daher nur spärlich besiedelten Gebieten noch keine Straßen gab. Kaum angekommen, machen wir uns auf den Weg zum Yubu Traveler’s Café, um dieses bis heute lebendige Stück lokalen Kulturerbes zu entdecken. In der Ferne zeichnet sich eine Reihe von Wasserkarren ab: nummerierte Holzkabinen, die scheinbar entlang einer Linie von Strommasten über das flache Wasser gleiten. Tatsächlich stehen sie auf Rädern und werden von Wasserbüffeln gezogen. Den ganzen Tag über pendeln sie zwischen Iriomote und der nur 400 Meter entfernten Insel Yubu, ein ebenso praktisches Verkehrsmittel für die Einheimischen wie eine folkloristische Attraktion für Besucher. 15.30 Uhr. Mit einsetzender Flut nehmen wir das letzte Shuttle des Tages. Was heute ein üppiger botanischer Garten ist, verdankt Yubu einem Unglück: dem Taifun von 1969. Ein Pfad führt uns durch eine sorgfältig gepflegte, exotische Vegetation: Büffelteiche, Banyanbäume, Baumfarne, Pachiras, ein Schmetterlingshaus sowie Hibiskus- und Bougainvilleagärten. In diesen grünen Alleen liegt eine beinahe unwirkliche Ruhe. Am Ende erwartet uns ein kleines Café mit Eis und Erfrischungen und ein schmaler Sandstreifen, der die kommaförmige Silhouette der Insel nachzeichnet. Um 16.30 Uhr bringt uns die letzte Kutsche zurück nach Iriomote.
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In tropischer Idylle Wir brechen nach Uehara auf. Zwischen dichtem, bergigem Dschungel und dem Meer winden sich die Flüsse in langen, geschwungenen Bahnen, bevor sie von den Mangrovenwäldern geschluckt werden. Hier und da blitzen Farbtupfer auf: Kajaks, die bei Flut durch die Mäander gleiten, die sich wie Adern durch die grünen Tunnel ziehen – wahre Kinderstuben des Meeres. Einige Aussichtspunkte eröffnen den Blick auf die Lagune und ihre Inseln, andere auf das zerklüftete Relief Iriomotes, mit einem besonders schönen Panorama auf die Pinaisara-Wasserfälle, die höchsten der Präfektur Okinawa. Unter den zahlreichen Mangrovenflüssen, die sich zu Fuß, BOUGAINVILLEA-GARTEN AUF DER INSEL YUBU.
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EXOTIK
per Boot oder Kajak erkunden lassen, ist der Pinaisara-Fluss der meistbesuchte, da er vom Hafen aus am leichtesten zugänglich ist. Wir entscheiden uns jedoch für den Nakama-Fluss. Er ist abgeschiedener, ursprünglicher und von Japans größtem Mangrovengebiet gesäumt: 160 Hektar, bewachsen mit verschiedenen Mangrovenarten. Treffpunkt ist um 9 Uhr beim lokalen Anbieter Ken Guide, der für besonders authentische Iriomote-Erlebnisse steht. Der
DER YUCHIN-FLUSS SCHLÄNGELT SICH DURCH DEN JUNGWALD.
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WAHRZEICHEN DER INSEL: DIE IRIOMOTE-KATZE.
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Vormittag beginnt mit ruhigen Paddelschlägen in der Flussmündung. Irgendwann machen wir die Kajaks fest und setzen unseren Weg zu Fuß flussaufwärts fort, hinein in dieses amphibische Dickicht. Unter den stelzenartigen Wurzeln der Mangroven entdecken wir Riesenmuscheln und sogar einen jungen Kugelfisch – auf Japanisch Fugu. Im Schatten des dichten Blätterdachs verankern sich zahllose, verschlungene Wurzeln im Boden, während die weit ausladenden Äste der Banyanbäume die mittlere Ebene des Waldes überspannen. Inzwischen hat sich das Wasser rasch zurückgezogen. Kaum zwanzig Minuten genügen, und eine breite Sandbank tritt zutage. Rund um unsere nun gestrandeten Kajaks machen sich Schwärme von Soldatenkrabben auf die Suche nach Nahrung.
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Der Fluss von Okinawa An der Nordküste fließt der Urauchi-Fluss in die Mangrovenwälder, ein smaragdgrünes Band von 19 km – der längste Fluss Okinawas. Wir steigen in das kleine Ausflugsboot und tauchen ein in diese ursprüngliche Kathedrale, ein malerisches Bild, das vom Kapitän und Reiseleiter kommentiert wird. Wir entdecken den Ohiguri, den schwarzen Mangrovenbaum, den die Fischer früher zum Färben und Verstärken ihrer Netze verwendeten. Daneben ist der Yaeyamahiguri an seinen Wurzeln leicht zu erkennen, die in alle Richtungen wachsen, um seinen Stamm zu stabilisieren. Schließlich der Mehirugi, kleiner als der Ohiguri, aber auch eleganter. Weiter entfernt ragt eine Ryūkyū-Kiefer über die Mangroven hinaus. Aus ihrem Holz wurden einst die Einbäume gebaut. Zwischen zwei Botaniklektionen kehrt Stille ein und man genießt die gelassene Kraft, die von diesem Wasser ausgeht… Nach dreißig Minuten auf dem Wasser landen wir in einem anderen Paradies im Herzen der Insel. Ein Pfad führt in den tiefen Wald, der ebenfalls von majestätischen Pflanzen gesäumt ist. Nach 30 Minuten Fußmarsch überblickt man eine wilde Landschaft, die Mariyudu-Wasserfälle, die durch diesen dichten Dschungel tosen und zu den 100 schönsten Wasserfällen Japans zählen. Etwas weiter, nach etwa 15 Minuten Fußmarsch, liegt der Kanbire-Wasserfall, der heiligste Ort von Iriomote, der Treffpunkt der Gottheiten.
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Les Grandes Tables du Monde
Text ) Brice Lechevalier
Das Erfolgsrezept Der Verband* vereint die 200 besten Restaurants der Welt. Mehr als hundert davon befinden sich in Europa und sind damit mühelos für ein Wochenende oder eine Geschäftsreise erreichbar. Sieben von ihnen Knogl (Basel), Domaine de Châteauvieux
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liegen in der Schweiz: Cheval Blanc by Peter (Satigny), Focus Atelier (Luzern), Restaurant de l’Hôtel de Ville (Crissier), Schloss Schauenstein (Fürstenau), Stucki (Basel) und
Eine App mit Geschmack Les Grandes Tables du Monde hat in diesem Jahr eine App lanciert, die sich an alle Gastronomiefans auf der Suche nach außergewöhnlichen Erlebnissen richtet. Sie bietet Feinschmeckern aus aller Welt sämtliche Neuigkeiten, Veranstaltungen und praktische Informationen zu den schönsten Gourmettempeln: über 200 Ausnahmerestaurants in 28 Ländern, vereint in einer eleganten Benutzeroberfläche, die Lust auf mehr macht.
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Widder (Zürich).
Pic in Paris Für die meistdekorierte Köchin der Welt beginnt ein neues Kapitel: Anne-Sophie Pic** verlässt das Beau-Rivage Palace in Lausanne und verwöhnt nun das Pariser Publikum mit ihren kulinarischen Kreationen in der Fondation Cartier pour l’art contemporain. Eine Signature-Bar und Mixologie ergänzen dort ihre Aromenphilosophie, alles in einem von Jean Nouvel gestalteten Rahmen.
Andreas Caminada als Pate von Epicurialpes Das Schloss Schauenstein von Andreas Caminada in Fürstenau (Kanton Graubünden), der kleinsten Stadt der Welt, wurde im vergangenen Jahr vom renommierten Designstudio Space Copenhagen vollständig renoviert. Zudem ist der dreifach ausgezeichnete Sternekoch im Jahr 2026 Pate des Festivals Epicurialpes, das im Oktober in Grimentz stattfindet. Eine weitere Gelegenheit, die kulinarische Exzellenz der Schweiz zu feiern.
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Lucian Hunziker
Rückblick im Restaurant de l’Hôtel de Ville Franck Giovanni feierte sein 30-jähriges Jubiläum in der weltbekannten Waadtländer Institution, dem Hôtel de Ville in Crissier. Seit seinem Eintritt in die Küche im Jahr 1995 ist er für seine Philosophie bekannt, Kochen als „Lebenskunst“ zu verstehen. Als vierter Küchenchef eines Hauses, das im vergangenen Jahr sein 70-jähriges Bestehen gefeiert hat, würdigte er das Ereignis mit einem Menü, das die Werke seiner Vorgänger Revue passieren ließ – eine Hommage, die einem der legendärsten Restaurants der Schweiz würdig ist.
* GMT Publishing ist dessen Medienpartner. **Sie ist mit David Sinaprian, Präsident der Grandes Tables du Monde, verheiratet. 31
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Sailing Classics
Traumreisen auf großen Segelschiffen Außergewöhnliche Segelschiffe, aufmerksame Crews vom Mittelmeer bis in die Karibik – Sailing Classics erfindet das Segeln neu: für alle, die das Meer so erleben möchten, wie sie es lieben.
Text ) François Trégouët
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Madeleine Lithvall
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Platz und Komfort an Bord Platz und Komfort an Bord Das Erste, was bei der Entdeckung des Angebots von Sailing Classics auffällt, ist das ausgewogene Verhältnis zwischen verfügbarem Platz und der Anzahl der Passagiere. An Bord: ein weitläufiges Deck, großzügige Gemeinschaftsbereiche und einladende Kabinen. Das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis einer bewussten strategischen Entscheidung. Die drei klassischen Segelschiffe mit einer Länge von 38 bis 54 Metern stehen sich in Charme und Eleganz in nichts nach. Sie bieten alle das Platzangebot und den Service eines großen Schiffes, ohne dabei
in die Anonymität einer Kreuzfahrt auf einem Passagierschiff zu verfallen. „Für uns misst sich Luxus nicht an Galaabenden oder Kleiderordnungen, sondern an der Qualität der Zeit: barfuß über das Teakdeck zu laufen, in den Passatwinden zu segeln, unter dem Sternenhimmel vor Anker zu gehen – mit einer Crew, die ihre Passagiere beim Vornamen kennt“, erklärt Christopher Alexander, CEO des Unternehmens. Und diese andere Definition von Luxus sagt viel über die Stimmung an Bord aus. Komfort wird hier bewusst neu definiert. Es gibt weder festgelegte Unterhaltungsprogramme noch verpflichtende Ausflüge – stattdessen entsteht eine entspannte, hochwertige und authentische Stimmung. Gespräche entwickeln sich ganz natürlich, etwa bei einem Drink an Deck zum Sonnenuntergang, unter Menschen,
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Es gibt Reisen, die noch lange nachklingen. Das Ambiente ist perfekt: eine leichte Brise in den Segeln, perfektes Licht, tropisch warme Luft und Wasser, und das alles in bester Gesellschaft. Dieses ideale Ambiente zu schaffen, ist das Ziel von Sailing Classics, das ein authentisches Segelerlebnis an Bord von Großseglern mit nur sechzehn bis sechsundzwanzig Passagieren bietet. Weder Kreuzfahrtschiff noch klassischer Charter: Nur wer möchte, beteiligt sich an den Manövern. Eine einzigartige Positionierung, selten und originell genug, um ihr besondere Aufmerksamkeit zu schenken.
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EXOTIK
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Madeleine Lithvall
Die Karibik – ein Winterparadies Das Mittelmeer bleibt nach wie vor das historische Revier von Sailing Classics. Die Karibikinseln bilden dafür eine natürliche und naheliegende Erweiterung. Von Dezember bis April, wenn die Passatwinde verlässlich aus Ost-Nordost wehen, das Licht golden und das Wasser türkis ist, verlegt die Flotte ihr Winterquartier ins Karibische Meer. „Auch wenn unser Herz dem Mittelmeer gehört, ist die Karibik die perfekte Ergänzung: Von Dezember
Tobias Stoerkle
Echtes Segeln ohne Zwänge Zwar übernimmt die erfahrene, professionelle Crew durchgehend die Navigation, doch wer selbst das Ruder in die Hand nehmen, die Manöver verstehen oder einfach spüren möchte, wie das Schiff unter den eigenen Fingern lebt, ist jederzeit willkommen. Bei Sailing Classics werden Sie nicht aus Angst, dass Sie stören könnten, wie bei den meisten Charterangeboten, an den Rand gedrängt. Ebenso wenig gleicht die Erfahrung jedoch einem Intensivkurs, bei dem sich jede Seemeile im Schweiße des Angesichts verdient werden muss. Die vielfältige Gästestruktur spiegelt genau diese Philosophie wider: erfahrene Segler, die den Unterschied zwischen einer Halse und einer Wende kennen, aber auch Neugierige, die zum ersten Mal an Bord eines Segelboots gehen und ein authentisches Erlebnis suchen, ohne Druck und ohne Berührungsängste. „Mit sechzehn bis sechsundzwanzig Passagieren an Bord und sieben bis zehn Besatzungsmitgliedern sind wir nah genug, um persönliche Betreuung zu gewährleisten, und zugleich weit genug entfernt, um jeglichen Gruppendruck zu vermeiden“, erklärt Christopher Alexander. „Viele empfinden das als ideal: Man begegnet Menschen mit ähnlichen Interessen und kann dennoch jederzeit seinem eigenen Rhythmus folgen“. Die Einzigartigkeit des Konzepts von Sailing Classics verdankt sich nicht zuletzt dem feinen Gespür der Crew. Sie setzt sich ausschließlich aus erfahrenen Profis zusammen, darunter ein lizenzierter Kapitän, versierte Matrosen und ein versierter Chefkoch. Zugleich bleibt sie jederzeit zugänglich und herzlich, präsent, ohne sich aufzudrängen. Man bewegt sich hier weder in der distanzierten Perfektion eines Fünf-SterneHotels noch in der mitunter überzeichneten Vertraulichkeit mancher Themenkreuzfahrten. Vielmehr gelingt es der Crew, genau jene feine Balance zu wahren: professionell und persönlich, aufmerksam und diskret. Sie ist es, die den Rhythmus der Reise bestimmt, die Route dem Wind anpasst und die Ankerplätze im Einklang mit den Vorlieben der Gäste auswählt. Auch die Küche trägt ihre Handschrift – geprägt von
frischen Produkten, die jeweils im letzten Anlaufhafen ausgewählt wurden. So ist es letztlich die Crew, die jede Reise prägt und ihr jene lebendige, unverwechselbare Qualität verleiht, die lange in Erinnerung bleibt.
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die die gleiche Leidenschaft für das Meer teilen. Das Gefühl von Freiheit verbindet sich mit erstklassigem Service zu einer ebenso subtilen wie intensiven Erfahrung. Gleichzeitig steht das echte Segelerlebnis im Mittelpunkt. Die Masten sind keineswegs bloße Kulisse: Der Wind ist der eigentliche Antrieb dieser Schiffe, die auf jede Brise reagieren und eine unmittelbare Verbindung zum Meer schaffen. Dennoch bleibt die Teilnahme freiwillig, niemand muss Leinen ziehen oder Nachtwachen übernehmen. Jeder Gast entscheidet selbst, wie aktiv er sein möchte, oder lässt sich einfach treiben, getragen vom Wind und umsorgt von der Crew.
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Die Karibik-Reiseziele von Sailing Classics Grenadinen: ein Archipel für Segler, mit geschützten Ankerplätzen, kristallklarem Wasser und einer intimen Atmosphäre zwischen Bequia und Carriacou. Martinique: eine vulkanische Insel mit kreolischem Flair, zwischen Regenwald und schwarzen Sandstränden. Der ideale Ausgangspunkt, um den Norden der Antillen zu erkunden. Antigua: die Segelhauptstadt der Region mit English Harbour und der historischen Werft Nelson’s Dockyard. Ein absolutes Muss zum Ende der Saison. Britische Jungferninseln: über fünfzig Inseln und Riffe mit anglokaribischem Charme, auf denen man das Beste aus zwei Welten erlebt – Architektur und Meeresfauna, Shopping und einige der schönsten Ankerplätze der Region. Weitere Informationen unter sailing-classics.com
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bis April nutzen wir die beständigen Passatwinde und die angenehmen Temperaturen, um unseren Gästen auch im Winter ein elegantes Segelerlebnis zu bieten“, bestätigt Christopher Alexander. Die Inseln reihen sich aneinander wie eine sorgfältig komponierte Filmkulisse: die Grenadinen mit ihren versteckten Ankerplätzen, Martinique mit seinem zum UNESCO-Welterbe gehörenden Vulkangebiet, Antigua mit seinen endlosen Stränden und Saint-Barthélemy mit seinem französisch-tropischen Charme. An Bord richtet sich das Leben nach dem Wind und den lokalen Gegebenheiten: vormittags auf See, nachmittags vor Anker zwischen Entspannung, Wassersport und kulturellen Ausflügen an Land, abends unter dem Sternenhimmel. Für alle, die das Segeln lieben oder es gerade erst für sich entdecken, bietet Sailing Classics eine Lösung, die dem Ideal sehr nahe kommt: echtes Segeln, ohne auf Komfort verzichten zu müssen oder in der Masse unterzugehen – und vor allem die Magie des Meeres genießen.
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Perle vom Genfer See
Direkt am Wasser in Genf Nur wenige Minuten vom Stadtzentrum entfernt kann man baden oder Wakefoilen, an den ruhigen Ufern des Sees spazieren gehen: In Genf ist das Wasser allgegenwärtig und erzählt die Geschichte der Stadt. Hier sind unsere Favoriten aus den Bereichen Sport, Gastronomie mit den berühmten Fischspezialitäten aus dem See und kulturelle Entdeckungen.
Text ) Odile Habel
Wasser-Erlebnisparadies Bunte Paddleboards liegen auf dem Boden, Tretboote schaukeln sanft auf dem Wasser, Boote warten auf Wassersportbegeisterte … Am schwersten ist es, sich für eine Aktivität zu entscheiden! Wer es sportlich mag, wählt Wakefoil
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Die besten Bade-Hotspots Im Sommer dreht sich alles um den See und seine Strände. Jeder Ort hat sein eigenes Flair, irgendwo zwischen urbaner Lebendigkeit und ruhiger Auszeit. Am rechten Ufer sind die Bains des Pâquis nicht nur als Badeort bekannt, sondern auch für ihr geselliges Treiben, das Familien, Jung und Alt, Einheimische und Touristen zusammenbringt. Etwas weiter entfernt bietet der Strand von Vengeron eine freundliche Atmosphäre und einen weitläufigen Badebereich. Am linken Ufer kann man in den Bains du Jet d’Eau, am Fuße des berühmten Genfer Wahrzeichens, in spektakulärer Kulisse ein paar Bahnen schwimmen. Nur wenige Gehminuten entfernt bietet der Baby Plage eine familienfreundliche Atmosphäre, während der Strand von Eaux-Vives der Hotspot ist, um Seestimmung zu genießen und den Tag bei einem Drink ausklingen zu lassen. Weiter in Richtung Cologny liegt der Genève-Plage, ein historischer Badeort mit seinen Becken, schönen Rasenflächen und einer Rutsche für Kinder.
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Strandlinie: Kurs auf das Wasser An Bord der Linie 29, der sogenannten „Strandlinie», versprüht der Sommer Riviera-Flair. Diese Strecke, die nach Sonnencreme und Urlaub duftet, verbindet das Stadtzentrum mit den schönsten Zugängen zum See und führt dem Ufer entlang zwischen Versoix und Collonge-Bellerive. Von den Bains des Pâquis bis zum Genève-Plage reihen sich die Haltestellen aneinander wie eine Einladung zum spontanen Badevergnügen. Zwischen
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oder Wakeboard auf dem See, Rafting auf der Arve oder Kajakfahren auf der Rhône. Andere wiederum bevorzugen die Ruhe beim Paddeln oder Tretbootfahren inmitten der Natur. Tropical Corner mit seiner Beach-Club-Atmosphäre und der Strand von Reposoir verfügen über einen Verleih für Paddle- und Windsurfboards sowie über Kurse für Anfänger.
Badetüchern, Picknickkörben und Sonnenbrillen entsteht eine Atmosphäre sonnigen Dolce Vita. Die Fahrt vom städtischen Trubel in eine entspannte Auszeit am Wasser dauert nur wenige Minuten. Jedes Jahr von Mai bis September ist die Strandlinie der kürzeste Weg zwischen Stadt und See.
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Gastronomie am See Genf und seine berühmten Eglifilets (filets de perches)… Dieses typische Gericht ist eng mit dem See verbunden, auf dem jeden Morgen dreizehn Berufsfischer hinausfahren, um diese kleinen Fische mit den orangefarbenen Flossen zu fangen. Die Filets werden klassischerweise in Zitronenbutter gebraten und leicht knusprig serviert. Doch einige Köche brechen mit der Tradition und kreieren beispielsweise Rezepte mit Ingwer und Limette. Einige Adressen gehören zum absoluten Pflichtprogramm. In der Altstadt ist dies beispielsweise das Les Armures mit seinem mittelalterlichen Ambiente. Außerhalb der Stadt kann man im Creux-de-Genthod und im Reposoir Eglifilets fast direkt am Wasser genießen oder für eine einfache, gesellige Atmosphäre das Café du Soleil in Corsier besuchen, eines der ältesten Bistros des Kantons.
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Minuten zu überqueren, ganz ohne die Hektik des Straßenverkehrs. Wenn die Mouette unter der Mont-Blanc-Brücke hindurchfährt, hat die Fahrt an Bord etwas von einem Urlaub in Venedig. Stadtführung auf den Spuren des Wassers Baden, Dampfbäder, Boote … Genf hat sich über Jahrhunderte im engen Kontakt mit dem Wasser entwickelt. Die Führung „Genève, les pieds dans l’eau“ – Genf, mit den Füßen im Wasser – folgt diesem Faden entlang von See und Rhône durch die Stadt. Der Rundgang führt zu markanten Orten wie den 1932 erbauten Bains des Pâquis oder dem ehemaligen DampfbadViertel, von dem heute noch eine schmale Gasse gleichen Namens zeugt, gesäumt von kleinen, charmanten Läden. Die Führung erschließt eine Stadt, in der Wasser nie bloße Kulisse war, sondern gelebtes Element des Alltags – im Privaten wie im Gemeinschaftlichen.
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Mit den „Mouettes“ über den See fahren Für einen Touristen mag dieser Satz überraschend klingen: „Nehmen wir die ‚Mouette‘? Damit sind wir schneller.“ In Genf sind die Mouettes jene kleinen gelb-roten Wasserbusse mit nostalgischem Charme, die seit 1897 die beiden Ufer der Stadt miteinander verbinden. Die genaue Herkunft ihres Namens ist unklar, aber er soll auf die ständige Anwesenheit von Möwen auf dem See und deren Geschicklichkeit bei der Fortbewegung in dieser Seenlandschaft zurückgehen. Vier Linien, die alle von Les Pâquis am rechten Ufer oder vom Zentrum, der Place du Molard, abfahren, ermöglichen es, die Bucht in wenigen
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La Réserve Genf
Verjüngungskur am Genfersee La Réserve Genève und Nescens Switzerland erschaffen eine Oase ganzheitlichen Wohlbefindens
Text ) Brice Lechevalier
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Der Rahmen spricht für sich: La Réserve liegt perfekt zwischen Genfersee und Jura und ist eines der schönsten Fünf-Sterne-Häuser Genfs. Es besitzt das größte Spa der Stadt, drei Restaurants von hohem kulinarischem Niveau, weitläufige Gärten, einen eigenen Yachthafen sowie elegante Innen- und Außenbereiche. Das Haus steht sinnbildlich für den Aufstieg der Gruppe Michel Reybier Hospitality, die heute rund zwanzig Hotelbetriebe in der Schweiz und Europa führt. Innerhalb derselben Gruppe hat auch Nescens – ein weiterer Schweizer Marktführer – sein Portfolio in den Bereichen Kliniken, Kosmetik und Spas ausgebaut. Seit nunmehr einem Vierteljahrhundert baut Nescens Switzerland seine
Expertise in der Langlebigkeitsforschung und der Präventivmedizin aus. Ganz folgerichtig haben beide Häuser gemeinsam das Konzept „Nescens Essential Reset“ entwickelt und im Herzen von La Réserve einen Raum geschaffen, der diesem neuen Gesundheitsprogramm vollständig gewidmet ist. Das fünftägige, multidisziplinäre Programm wird für jeden Gast individuell kuratiert. Es richtet sich vorwiegend an anspruchsvolle Menschen, die danach streben, ihre Vitalität tiefer zu verstehen und vorausschauend zu bewahren. Caroline Siri, CEO von Nescens Switzerland, erläutert: „Das Ziel dieses Programms ist es, die Art und Weise, wie wir mit Langlebigkeit umgehen, grundlegend zu verändern. Heute wollen wir nicht nur länger leben, sondern mit mehr Leistungsfähigkeit. Gesundheit bedeutet nicht allein die Abwesenheit von Krankheit, sondern die Fähigkeit von Körper und Gehirn, sich anzupassen, zu erholen und den Belastungen des Lebens standzuhalten. Diese Fähigkeit ist das, was wir als Reserve bezeichnen.“ Die Harmonie von Körper und Geist findet in La Réserve einen idealen Rahmen, analysiert und gefördert von rund zehn Experten, jeder ein Spezialist auf seinem Gebiet. Wie eine der Fachkräfte erklärt: „Nescens Essential Reset basiert auf der Analyse jener Schlüsselfunktionen, die Energie und Anpassungsfähigkeit direkt beeinflussen: Stoffwechsel, Regeneration, Stressregulation, kardiorespiratorische Fitness und Entzündungsniveau. Diese Daten ermöglichen es, eine funktionelle Kartografie des Organismus zu erstellen und die individuellen Optimierungsansätze für jeden Gast zu identifizieren. “Die bei Ankunft und Abreise erhobenen Messwerte helfen den Gästen, die wesentlichen Gleichgewichte zu verstehen, die ihre Energie und Erholung bestimmen, und diese künftig zu berücksichtigen. La Réserve, stets an der Spitze der Innovation, lädt zu einer Reise in das eigene physiologische Innenleben ein. „Deine Nahrung sei deine erste Medizin.“ Hippokrates, 5./4. Jahrhundert v. Chr.
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Ausstrahlung
Leuchtende Westschweiz zwischen Seen und Bergen In einer spektakulären Naturlandschaft bestimmen Gourmetrestaurants, historische Luxushotels, lokale Märkte, kulturelle Veranstaltungen und Festivals ebenso den Rhythmus der Jahreszeiten wie die vielfältigen sportlichen Aktivitäten.
Text ) Brice Lechevalier
Die Waadtländer Riviera ist aus der Deutschschweiz leicht erreichbar. Sie zeichnet sich durch eine bemerkenswerte Gastronomieszene aus, die eine anspruchsvolle internationale Kundschaft begeistert. In der Region reihen sich mehrere außergewöhnliche Restaurants aneinander, von denen einige zu den renommiertesten Adressen der Schweiz zählen. In Glion verkörpert das Maison Décotterd hoch über Montreux die Haute Cuisine am Genfer See mit einer raffinierten Küche, die durch einen spektakulären Blick auf den See noch weiter veredelt wird. In Brent bleibt das traditionsreiche Restaurant Le Pont de Brent eine Institution, an der kein Restaurantführer vorbeikommt. Etwas intimer bieten die Auberge de l’Onde oder auch Tout un Monde diese seltene Verbindung aus Spitzenküche, regionalen Produkten und einem Panoramablick auf die Weinberge des Lavaux. Diese Dichte an Sternerestaurants, Gourmetrestaurants oder Gault-Millau-ausgezeichneten Lokalen trägt direkt zur Attraktivität der Region als Wohnort bei: Hier ist die Gastronomie kein Ereignis, sondern Teil des Alltags. Davon zeugen die zahlreichen weltweit führenden Hotelfachschulen der Region, allen voran die EHL.
André Meier
Sylvia Michel
Corsier-sur-Vevey, das Charlie Chaplin gewidmet ist; das Alimentarium in Vevey, ein Tempel der gastronomischen Kultur; sowie die „Belle Époque“-Schifffahrten, die eine poetische Entdeckungstour auf dem See bieten. Wer das weite Panorama auf den See und die Alpen vom Gipfel der Rochers-de-Naye aus genießen will – ohne Schweiß – nimmt die Zahnradbahn hinauf. Jeden Sommer zieht das unverzichtbare Montreux Jazz Festival ein internationales Publikum an, während die Atmosphäre den Rest des Jahres über ruhig und ungestört bleibt. Die Lebensqualität wird hier besonders geschätzt. Das Klima ist dank der ausgleichenden Wirkung des Sees bemerkenswert mild, was eine fast mediterrane Vegetation begünstigt. Die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Weinbergterrassen des Lavaux tragen zu dieser einzigartigen Atmosphäre bei, in der sich unberührte Natur, Weinbautradition und zurückhaltende Raffinesse vermischen. Genau diese Mischung macht die Einzigartigkeit der Waadtländer Riviera aus: ein Ort, an dem man den Tag mit einer Wanderung durch die Weinberge beginnen, in einem Sternerestaurant zu Mittag essen, anschließend eine Bootsfahrt auf dem Genfer See unternehmen und den Tag bei Sonnenuntergang auf einer Terrasse mit Blick auf die Alpen ausklingen lassen kann. Sowohl für Investoren als auch für Einwohner ist diese seltene Lebensqualität eines der stichhaltigsten Argumente, die für die Region sprechen; sie verkörpert eine der schönsten Schweizer Ausgewogenheiten zwischen Lebensfreude, wirtschaftlicher Dynamik und Stabilität, die in der heutigen Welt fast schon zu einem Luxus geworden ist.
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Valentin Flauraud
Silvano Zeiter
André Meier Valentin Flauraud
Im Paradies der Riviera Diese Kultur des guten Lebens findet in einem außergewöhnlichen Angebot an Outdoor-Aktivitäten ihren Ausdruck. Die Riviera ist ein Paradies für Wanderer und Radfahrer. Der legendäre Terrassenweg des Lavaux erstreckt sich über mehrere Kilometer zwischen Lutry, Cully, Épesses und Saint-Saphorin inmitten einer spektakulären Weinbaulandschaft. Die Route des Grands Crus ermöglicht ein einzigartiges Eintauchen in dieses Amphitheater aus Weinbergen, das zwischen See und Himmel schwebt. Für Radfahrer bietet die Region einige der schönsten Routen der Schweiz. Die Strecke Vevey–Grandvaux–Lutry ist besonders beliebt, da sie eine perfekte Balance zwischen sportlicher Herausforderung, Ausblick auf den Genfer See und kulinarischen Zwischenstopps bietet. Leichter zu bewältigen ist die Radroute zwischen Montreux und Villeneuve, die die an prächtiger Belle-Époque-Architektur entlang dem See folgt. Für Sportbegeisterte bieten die Anstiege zu den Pléiades, zum Mont Pèlerin oder zu den Rochers-de-Naye Herausforderungen, die mit einem atemberaubenden Blick auf den Arc Lémanique belohnt werden. Zu den absoluten Highlights zählen das Schloss Chillon, ein mittelalterliches Juwel am Ufer des Genfer Sees; das Museum „Chaplin’s World“ in
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Zum Skifahren gekommen, zum Leben geblieben Verbier, Gstaad, Crans-Montana, Villars-sur-Ollon… Hinter den legendären Namen aus dem Alpengebiet verbirgt sich eine neue Realität: Diese Ferienorte sind nicht mehr nur saisonal geprägt. Innerhalb eines Jahrzehnts haben sie sich zu echten internationalen Gemeinschaften entwickelt, die das ganze Jahr über lebendig sind. Zweisprachige Schulen, medizinische Versorgung, Sterneküche auch außerhalb der Saison, gute Anbindung – die Infrastruktur hat mit den Ambitionen Schritt gehalten. Die Besucherzahlen bestätigen die Begeisterung, ebenso wie die Zahl der Immobilientransaktionen, die die Schweizer Alpen zur leistungsstärksten Wohnregion Europas machen. Doch diese Zuwächse spiegeln nur ein tieferes Phänomen wider: Familien, die sich dauerhaft niederlassen. Sie melden ihre Kinder dort in der Schule an. Sie verbringen sowohl den Sommer als auch den Winter dort. Das Luxuschalet ist zu einem Lebensprojekt geworden. Paradoxerweise wirken die Schweizer Vorschriften – Lex Koller, die Weber-Initiative, die Zweitwohnungen auf 20% des Bestands begrenzt – hier wie ein Filter: Sie ziehen Bewohner an, die keine kurzfristigen Spekulanten sind, sondern sich langfristig engagieren. Was andere Destinationen als Einschränkung empfinden, ist für die Schweiz und ihre Bewohner zu einem Wettbewerbsvorteil geworden. «In Verbier wurde dieser Effekt zusätzlich durch den Ausbau einer ganzjährigen Infrastruktur verstärkt, insbesondere durch die
Weiterentwicklung der internationalen Schule, sagt Annabelle Common, Leiterin Verkauf Alpen bei Naef Prestige | Knight Frank. Genf oder die Genfersee-Riviera als Ankerplatz Genf ist eine in vielerlei Hinsicht einzigartige Stadt: international, ohne anonym zu wirken; kultiviert, ohne kühl zu sein. Der Flughafen verbindet mehr als 150 Destinationen direkt miteinander, in den Schulen begegnen sich Kinder aus über 80 Nationen, und vom Stadtzentrum bis zu den ersten Skipisten sind es kaum 30 Minuten – ganz zu schweigen von der Nähe zu Metropolen wie Paris oder Mailand. Doch die Anziehungskraft der Schweiz endet nicht an den Toren der Stadt Calvins. Entlang der Genfersee-Riviera – von Rolle über Nyon und Morges bis nach Vevey und Montreux – entfaltet sich eine sanftere, beinahe intimere Variante dieser Lebensart. Die kleinen Städte haben sich ihren gewachsenen Charme bewahrt. Es ist eine Region, die sich mit dem Segelboot, dem Fahrrad oder zu Fuß erschließen lässt und ihre schönsten Adressen jenen offenbart, die sich Zeit nehmen, sie zu entdecken. Was hier fasziniert, lässt sich nicht auf steuerliche Vorteile oder die Stabilität der Währung reduzieren, so bedeutend diese Faktoren auch sein mögen. „Wir ziehen Kunden an, die sich wirklich im Territorium engagieren, nicht jene, die es nur konsumieren“, stellt Yves Cretegny, Direktor des Verkaufs von Naef Immobilier, klar. Es ist vielmehr die Qualität des Alltags, die besticht: verlässliche Institutionen, eine allgegenwärtige Natur, Sicherheit, Diskretion und die stille Schönheit der Landschaft. Der folgende, zwölfseitige Alpen-Beitrag zeigt, wie aus einem Reiseziel ein Lebensmittelpunkt werden kann – ebenso wie der Bericht über Genf auf den vorangegangenen Seiten.
Immobilien der Extraklasse, zwischen See und Bergen. — 10 Agenturen in der Schweiz — 35 Berater — 1 internationales Netzwerk Vom Genferseebogen bis zu den Gipfeln der Schweizer Alpen stehen Ihnen unsere Berater jederzeit zur Verfügung, um Sie bei der Verwirklichung Ihrer anspruchsvollsten Immobilienprojekte zu betreuen.
20. Ausgabe
THE WEALTH REPORT 2026 Jedes Jahr analysiert Knight Frank die wichtigsten Trends, die die Märkte für Luxusimmobilien prägen, sowie die Dynamik der Vermögensentwicklung und die Mobilität internationaler Käufer. Zwanzig Jahre Daten – eine Referenz.
BERICHT HERUNTERLADEN
Naef Prestige | Knight Frank welcome@npkf.ch +41 22 839 38 88
naef-prestige.ch
GENF | NYON | LAUSANNE | VEVEY | NEUENBURG | BULLE | FREIBURG | VERBIER | CRANS-MONTANA | INTERNATIONAL
Alpes Vaudoises
Villars – alpine Eleganz im Fluss Zwischen Seen, Bergen und ikonischen Sehenswürdigkeiten – die alpine Lebensart auf ihrem Gipfel
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Télé-VIllars-Gryon-Diablerets
Text ) Brice Lechevalier
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Es gibt Ferienorte, die Höhe und Authentizität miteinander vereinen, ohne dabei in Prahlerei zu verfallen. Villars-sur-Ollon gehört zu dieser seltenen Kategorie. Wie ein Balkon über dem Rhonetal gelegen, mit Blick auf ein Amphitheater aus Gipfeln, das den Horizont bis zum Mont-Blanc zu erweitern scheint, erhebt sich der Waadtländer Ferienort ganz ruhig und selbstverständlich elegant. Hier erscheint Luxus weder im Spektakulären noch in Protz, sondern in einer Form der Ausgewogenheit: der einer Lebenskunst, in welcher Natur, Sport und Besinnlichkeit auf entwaffnend intuitive Weise nebeneinander existieren. In Villars kann der Sommertag auf einem auf 1.600 Metern Höhe gelegenen Grünplatz beginnen. Der Golf Club de Villars, einer der schönsten Alpenplätze des Landes, erstreckt sich mit seinen Fairways vor einer Kulisse, die den Spieler gelegentlich vom Spiel ablenkt. Zwischen zwei Schlägen schweift der Blick zu den schneebedeckten Gipfeln und zur Silhouette des Mont-Blanc als ständige Erinnerung an die Exklusivität dieses Ortes. Hier
verbindet sich sportliche Leistung mit Besinnlichkeit, und das Clubhaus setzt diese gedämpfte Atmosphäre bei einem Mittagessen mit Aussicht auf die Berglandschaft fort. Entdeckungen und Sport ganz entspannt Doch Villars hat mehr zu bieten als nur seine golfsportliche Eleganz. Der Ferienort ist auch ein Paradies für Liebhaber weitläufiger Landschaften und sanfter Fortbewegung. Radfahrer finden hier eines der schönsten Reviere der Alpes Vaudoises. Der Col de la Croix, der regelmäßig bei großen internationalen Wettkämpfen befahren wird, entfaltet seine anspruchsvollen Serpentinen vor einer Abfolge spektakulärer Panoramen. Gravel-
BERGE
Chablais, der ausgebreitete Genfer See und die filigran-zerklüfteten Gipfel eine atemberaubende Kulisse. Zwischen Adrenalinschub und Kontemplation verkörpert dieses Erlebnis perfekt den Geist von Villars: die Verbindung von Emotionen, Natur und Eleganz. Das Abenteuer lässt sich mit einem Zwischenstopp in der Cabane des Sens verlängern, einer immersiven Installation, die der Wahrnehmung der Berge gewidmet ist, bevor es hinunter zum Roc d’Orsay und seiner Panoramaterrasse geht. Eine andere Art, die Gipfel zu erobern.
Fans stehen über 300 Kilometer an Routen zur Verfügung, auf denen Waldwege, Almen und Schotterpisten eine sich ständig verändernde Kulisse bilden. Dieser lebendige Berg versteht es auch, das Tempo zu drosseln. Man muss nur in die Zahnradbahn steigen, die nach Bretaye hinauffährt, um einen Gang zurückzuschalten. Dort oben erscheint der Lac des Chavonnes wie eine erhabene Auszeit. Eingebettet in eine hoch gelegene Kulisse lädt er zum Verweilen, zum Spazierengehen und zu jenem selten gewordenen Luxus ein: sich Zeit zu nehmen. Ein Mittagessen am Wasser, ein paar Schritte entlang des Ufers und man versteht, warum Villars diejenigen
so sehr anzieht, die hierherkommen, um Atem zu schöpfen. Der Ferienort bietet zudem den wertvollen Vorteil, dass man in weniger als 30 Minuten die Tore des Hochgebirges erreicht. Über den Col de la Croix gelangt der Besucher zum Glacier 3000 und betritt eine andere Welt: die des ewigen Schnees, des zwischen zwei Gipfeln schwebenden Peak Walk und der atemberaubenden Panoramen, die einen 360-Grad-Ausblick auf die Schweizer Alpen bieten. In Villars scheint alles daran zu erinnern, dass die Bergwelt nicht starr ist. Man kann sie durchstreifen, betrachten, spüren. Und vor allem: Man kann sie erleben.
skippers Travel
Olivier Fatzner
Télé-VIllars-Gryon-Diablerets
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Balanc’AIR, im Rausch der Leere Villars bietet ein neues und spektakuläres Sommererlebnis. Balanc’AIR verspricht einige Minuten des reinen Schwebens auf dem Gipfel des Grand Chamossaire in 2.110 Metern Höhe. Erreichbar vom Dorf aus mit der Zahnradbahn und anschließend mit dem Sessellift, katapultiert diese Riesenschaukel ihre Passagiere mit einer weit ausholenden Bewegung, die der Schwerkraft zu trotzen scheint, direkt in die Leere. Vor ihnen bilden die Ebene des
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Alpes Vaudoises
Villars Palace – ein Gipfel an Sanftheit und Erhabenheit Neben erstklassigem Golf und Radfahren besticht das 5-Sterne-Hotel durch sein neues Biohacking Lab
Texte ) Brice Lechevalier
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Die Belohnung folgt der Anstrengung Einige Touren legen den Schwerpunkt auf Alpenpässe und pure physische Herausforderung; andere verbinden Gastronomie, Kulturerbe und kulturelle Entdeckungen in den Landschaften des Genfer Sees, des Lavaux oder der Gruyère. Das im September angebotene Radsportcamp
VAR Marketing
VAR Marketing
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Mit seiner Belle-Époque-Silhouette, die den Ferienort überragt, erinnert Villars Palace sofort an das Goldene Zeitalter der großen Alpenkurorte. Doch hinter seinen historischen Fassaden beginnt das neu gestaltete Hotel heute das nächste Kapitel, in dem Kulturerbe, Innovation und Wohlbefinden ein einzigartiges Erlebnis bilden. Der Ort ist weit mehr als nur ein außergewöhnliches Hotel: Er ist ein Reiseziel für sich, konzipiert für eine aktive Kundschaft, die sich Luxus ohne Bewegung und Leistung ohne Erholung nicht mehr vorstellen kann. Golf nimmt hier einen besonderen Stellenwert ein. In Zusammenarbeit mit dem Golf Club de Villars bietet das Luxushotel immersive Aufenthalte an, die technisches Training, privilegierten Zugang zum Golfplatz und Momente der Entspannung in einer spektakulären Umgebung vereinen. Das Erlebnis spricht sowohl Amateure an, die ihren Schwung perfektionieren möchten, als auch passionierte Golfer, die Sport und Lebensart miteinander verbinden wollen. Ein weiteres Markenzeichen: der Radsport. Tatsächlich organisiert Villars Palace maßgeschneiderte Erlebnisse für Liebhaber schöner Ausflüge wie etwa das Grand Tours Project. Legendäre Straßen, ikonische Anstiege, Fahrten durch Weinberge, Panoramastrecken: Jede Route wird zu einer Geschichte. Dank fachkundiger Betreuung, erstklassiger Fahrräder, tadelloser Logistik und Liebe zum Detail können Sie sich auf das Wesentliche konzentrieren: die Freude am Radfahren. für Frauen verkörpert dieses Bestreben perfekt: Leistung, Geselligkeit und individuelle Betreuung werden miteinander verbunden. Die wahre Einzigartigkeit des Villars Palace liegt jedoch vielleicht in seinem wegweisenden Ansatz in der Wellness. Sein Biohacking Lab verkörpert eine neue Vision der alpinen Gastlichkeit. Kryotherapie, hyperbare Sauerstofftherapie, Photobiomodulation oder das AlterG-Laufband: Diese aus der Sportmedizin stammenden Technologien ermöglichen die Optimierung von Erholung, Ausdauer und Regeneration.
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Weit entfernt von bloßen Spielereien entspricht dieser Ansatz einer tiefgreifenden Entwicklung im Bereich des Luxusreisens: der Suche nach Erlebnissen, die ebenso erholsam wie anregend sind. Nach einem Tag auf den Pisten des Col de la Croix oder auf den hoch gelegenen Fairways wird der Rückzug in diese Erholungsräume zu einer selbstverständlichen Fortsetzung des Erlebnisses. Dem Villars Palace gelingt damit eine seltene Balance: die eines geschichtsträchtigen Grand Hotels, das sich um alle Generationen kümmert. Hier ist alpine Eleganz keine Nostalgie, sondern drückt sich in einer zeitgemäßen Vision des Aufenthalts aus, in der Selbstüberwindung, Körperpflege und Sinnesfreuden Hand in Hand gehen. In Villars hat der Luxus neuen Schwung gefunden und schöpft tiefen Atem
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BERGE
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news TRAVEL
Zu jeder Jahreszeit
Beachcomber Resorts & Hotels
Das renovierte Beachcomber Trou aux Biches auf Mauritius Als mauritischer Marktführer der Luxushotellerie und Pionier eines nachhaltigen High-End-Tourismus hat Beachcomber die Suiten, Restaurants und Bars seines Resorts Trou aux Biches umfassend neugestaltet. Das Haus gilt als eines der romantischsten Hotels der Insel. An der sonnigsten Küste im Nordwesten gelegen, eingebettet in eine türkisfarbene Lagune und eine außergewöhnliche Naturlandschaft, erstreckt sich das Resort inmitten eines 35 Hektar großen tropischen Gartens entlang von nahezu zwei Kilometern feinstem Sandstrand. Seinem verantwortungsbewussten Ansatz folgend engagiert sich Beachcomber zugleich für den Schutz dieses Naturparadieses und setzt gezielte Maßnahmen gegen die Küstenerosion auf Mauritius um.
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Text ) Brice Lechevalier
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August Collection definiert den Zweitwohnsitz in Europa neu August Collection bietet ein hochwertiges Modell der Co-Ownership an verschiedenen Standorten in Europa. Die in fünf Kollektionen gegliederten Residenzen decken unterschiedliche Lebensstile ab, von Villen über Apartments bis hin zu Immobilien in der Stadt wie auf dem Land. Sorgfältig ausgewählt und renoviert, werden die Immobilien anschließend vollständig verwaltet. Ziel ist eine reibungslose Nutzung ohne die üblichen Einschränkungen von Freizeitimmobilien.
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Iconic House setzt auf Megève Nach Courchevel im Jahr 2022 expandiert Iconic House nun nach Megève: Mit dem geschichtsträchtigen Chalet Sarto übernimmt die Marke eine berühmte Adresse, die auf 650 m2 meisterhaft renoviert wurde und Heritage, Art Déco und zeitgenössischen Luxus harmonisch vereint. Neben sieben Zimmern, einem Spa und einem Außenpool genießen die Gäste einen maßgeschneiderten Service mit Chalet-Manager, HousekeepingTeam und Privatkoch, der Menüs mit Bezug zur regionalen Küche kreiert.
Four Seasons Private Jet Experience Four Seasons verbindet den siebten Himmel mit dem Jet-Set und bietet thematische Erlebnisse im Privatjet. An jedem Reiseziel wird der rote (Flug-)Teppich ausgerollt, damit die Gäste außergewöhnliche Destinationen erkunden können. So entführt beispielsweise „International Intrigue“ die Gäste von Kulturhauptstädten über die Naturwunder der afrikanischen Savanne bis hin zu abgelegenen Inselparadiesen. Während der gesamten Reise kümmert sich ein engagiertes Team – bestehend aus einem Concierge, einem Chefkoch und einem Arzt – um jedes Detail.
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history; they grew up together and played together, one developing into a prestigious hotel, the other a world famous resort. La situation de notre hôtel est magique, vous partez du ski-room skis aux pieds et vous êtes en deux minutes dans le centre shopping des plus belles enseignes.
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Graubünden
Ein alpines Trio: Davos und Arosa versus Silvaplana Die hohen Täler Graubündens zu erreichen ist ein Erlebnis für sich. Auch wenn die Straße spektakuläre Serpentinen bietet, entfaltet
Ivo Scholz
der Aufstieg erst mit der Bahn seinen ganzen Reiz, an Bord der beeindruckenden Rhätischen Bahn.
Martin Bissig
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Lorenz A. Fischer
BERGE
Die drei Orte, nach Höhenlage geordnet, bieten im Sommer ein ebenso reiches Freizeitangebot. Gleichwohl unterscheiden sie sich durch ihre Infrastruktur und ihren Charakter: Zwischen dem urbansten Ort (Davos gilt als höchstgelegene Stadt Europas) und dem windreichsten (Silvaplana, weltweit bekannt als Hotspot für Kite- und Windsurfen) verfolgt Arosa konsequent seinen Anspruch auf Authentizität.
André Meier
Text ) Bernard Pichon
Metropole der Alpen Zunächst mag der Urlauber vom Ruf Davos’ – als Austragungsort des renommierten Weltwirtschaftsforums – angezogen werden; doch schon bald dürfte in ihm der Wunsch aufkommen, die Verlockungen des Shoppings gegen eine ordentliche Portion Frischluft einzutauschen. Glücklicherweise wird der Zugang zur Natur hier durch ein hervorragend ausgebautes öffentliches Verkehrsnetz wesentlich erleichtert. Oft genügt bereits eine Viertelstunde, um das Städtische hinter sich zu lassen.
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Unmittelbar darüber führt ein ausgeschilderter Weg den Besucher zu einem botanischen Garten, dessen Blütenpracht sich vor allem in den Monaten Juni und Juli entfaltet, wenngleich sich seltene Arten bis Ende September bewundern lassen. Tafeln verzeichnen den deutschen und
Ivo Scholz
Den Auftakt kann die private Standseilbahn bilden, die in weniger als zehn Minuten zur zauberhaften Schatzalp führt, einem ehemaligen Sanatorium, das sich in ein charmantes Hotel verwandelt hat. Behutsam erneuert, hat das Gebäude seine Jugendstilstrukturen und Loggien bewahrt, während der klinische Geist seiner Ursprünge getilgt wurde. Hier soll Thomas Mann die Inspiration zu seinem Zauberberg gefunden haben.
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Max Schmid
Nico Schaerer
Bernard Pichon
BERGE
Im Reich der Bären Auf dem Weg nach Arosa passiert die von Chur ausgehende Bahnstrecke unter anderem das berühmte Langwieser Viadukt, das kühn über der Schlucht gespannt ist. Die historischen Chalets verleihen dieser Region des Plessurtals trotz ihrer touristischen Entwicklung einen ausgeprägten alpinen Charme. Auch mehrere Kirchen prägen dieses Bild, darunter die älteste (1493) mit spätgotischem Gewölbe sowie die katholische Kirche Maria Himmelfahrt.
Bernard Pichon
lateinischen Namen jeder Pflanze sowie ihre Herkunft. Der Bereich der Heilpflanzen nach Alfred Vogel präsentiert jene Kräuter, die in der Naturheilkunde Verwendung finden.
Einziger Hinweis auf die zeitgenössische Formensprache sind die scharf konturierten Linien der Infinitypools aus poliertem Stahl, die sich
Bernard Pichon
Das BelArosa gilt als jüngste architektonische Attraktion des Ortes. Auf den ersten Blick fügt sich der Bau in die Reihe der benachbarten Grandhotels ein, doch, einem Adlerhorst gleich, spielt er ein raffiniertes Spiel mit den Erwartungen: Auf einem steinernen Sockel staffeln sich rund zehn „Chalets» (andernorts würde man von Suiten sprechen), die zu einer einzigen Struktur gefügt sind – eine technische Meisterleistung, vollendet im Jahr 2024.
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Im Sommer lädt der Ort zum Baden in seinen beiden Seen ein: dem Obersee und dem Untersee. Opernaufführungen unter freiem Himmel bereichern das kulturelle Angebot der Region. Das Arosa Bärenland zählt insbesondere in jener Jahreszeit zu den beliebten Ausflugszielen, in der sich die Tiere in ihrer natürlichen Umgebung beobachten lassen.
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BERGE kühn ins Leere vorschieben. Entworfen wurde das Ensemble vom österreichischen Designer Martin Mattersberger in Zusammenarbeit mit dem Projektleiter Jürg Kunz. Arosa rückt zudem ursprüngliche Handwerkskünste in den Fokus. So beherbergt das Dorf einen bemerkenswerten Seifensieder. Der gebürtige Aroser und gelernte Apotheker Beat Urech wurde bereits in jungen Jahren mit Glyzerin, Natronlauge und ätherischen Ölen vertraut gemacht. Daraus ist eine vielfältige Kollektion naturbelassener Seifen entstanden, gefertigt aus Zutaten biologischer Herkunft. Der Star des Engadins Nur sechs Kilometer südwestlich von St. Moritz gelegen, zieht Silvaplana Liebhaber des Wassersports an, die hier von den beständigen Winden profitieren. Ein Spaziergang entlang des Sees genügt, um zahlreiche Camper und Sportler auszumachen. Andere Feriengäste widmen sich Wanderungen auf den ausgeschilderten Wegen durch eine weitgehend unberührte Natur. Dabei gibt es sowohl Wanderer, die auf eigene Faust unterwegs sind, als auch jene, die geführte Touren unter der Leitung qualifizierter Guides bevorzugen. Die Routen werden von den Verantwortlichen individuell zusammengestellt und dauern zwischen zwei und fünf Stunden bei einem Höhenunterschied von bis zu 500 Metern.
Die Via Engiadina durchquert das gesamte Engadin. In zwölf Etappen verbindet die Route das Passdorf Maloja mit Vinadi im Unterengadin, an der Grenze zu Tirol. Wer den Weg oberhalb von Silvaplana beschreitet, taucht ein in duftende Arvenwälder, überquert rauschende Bäche und wandert durch Almwiesen, die zur Sommerzeit so üppig blühen, dass man sich in einen zweiten botanischen Garten versetzt glaubt. Der Ferienort wird aber auch für seine Offenheit gegenüber kulturellen, gesellschaftlichen und gastronomischen Strömungen geschätzt. In einer Zeit, in der sich der Schweizer Bergtourismus im Wandel erfindet, setzt er auf einen festlicheren, gastfreundlicheren und umweltbewussteren Ansatz. Jedes Jahr organisiert er SpätsaisonWanderungen zu den schönsten Aussichtspunkten der Bernina, im Bergell, auf dem Corvatsch, in Maloja und im Schweizerischen Nationalpark. Als Ort, der Vielfalt lebt, bietet er der LGBTQ+Community sogar eine eigene „Pride Hiking & Culinary Week“ an.
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Bernard Pichon
Bernard Pichon
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Bernard Pichon
„Die Pandemie hatte nicht nur negative Auswirkungen“, freut sich Claudia Pronk, Direktorin eines Hotels, das an die Bergbahnen des unverzichtbaren Corvatsch (3303 m) angeschlossen ist. Diese Anlagen bringen die Gäste in 15 Minuten auf den Gipfel. „Wir verzeichnen einen deutlichen Anstieg der Westschweizer fest, die unsere Ostschweiz für sich entdecken.“ Übrigens beherbergt der Corvatsch nicht nur das höchstgelegene Restaurant des Kantons. WhiskyLiebhaber können dort auch die höchstgelegene Brennerei der Welt besuchen. Die Höhenlage soll einen Destillationsprozess bewirken, der rund 10 °C unter der im Tal üblichen Temperatur beginnt. Dies soll dem Aroma zusätzliche Tiefe verleihen.
Bernard Pichon
Christof Sonderegger
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Südtirol
Ein italienisch anmutendes Paradies Norditalien, wo mediteranner Charme trifft deutsche Strenge, bietet reizvolle Alternativen zum Massentourismus.
Text und Fotos ) Bernard Pichon
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Der Sommer steht dem Trentino-Südtirol gut: Die autonome Region, zu deren Gebiet große Teile des UNESCO-Welterbes gehören, vereint schroffe Gipfel und sanfte Wiesen, kristallklare Seen und dichte Weinberge, historisches Erbe und zeitgenössisches Design. Die Dolomiten zählen seit 2009 zum UNESCO-Weltnaturerbe; das Trentino verweist zudem auf weitere anerkannte Stätten und Schutzgebiete. Wer das Beste aus den vielen Wander- und Radwegen machen möchte, sollte die spektakulären Dolomiten, den Nationalpark Stilfser Joch, die wohltuenden Thermalquellen von Meran oder ein sehenswertes Museum wie jenes in Bozen mit der über 5.000 Jahre alten Ötzi-Mumie einplanen. Außerhalb von Bozen ist Brixen vielleicht die Stadt, die man unbedingt besuchen sollte. Der Ort wird bereits 901 erwähnt und war über lange Zeit mit der Geschichte der Fürstbischöfe verbunden; die Stadt entwickelte sich um einen kirchlichen und politischen Machtkern.
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Feine Gastlichkeit Das Gastgewerbe ist bekannt für seine hohe Qualität und sein Engagement für ökologische Nachhaltigkeit. Die Unterkünfte – von luxuriösen Boutique-Hotels über Wellnesszentren bis hin zu Landhäusern – fügen sich oft harmonisch in die Landschaft ein. Die Küche verbindet italienische Prägung mit österreichischen Einflüssen zu einer eigenständigen Mischung aus Aromen und Traditionen. Der geräu-
cherte Rohschinken mit geschützter geografischer Angabe ist der lokale Star; er wird als Vorspeise auf einer Platte mit Wurstwaren und Alpkäse serviert. Ebenso typisch sind Knödel, also große Klöße aus altbackenem Brot mit Speckwürfeln, die in Brühe oder mit zerlassener Butter und Käse gereicht werden. Eine süße Variante passt hervorragend zu Pflaumen oder Aprikosen. Erwähnenswert ist auch die gastronomische Dichte der Region: Rund zwanzig Restaurants verfügen zusammen über eine beachtliche Zahl an Michelin-Sternen, darunter das Atelier Moessmer in Bruneck, das dem Guide Michelin zufolge drei Sterne trägt.
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Familienabenteuer im Jura
Naturjuwel zwischen Weiden, Flüssen und Wäldern Der Jura gehört zu Recht zu den geologisch wie landschaftlich reichsten Regionen der Schweiz: ein weites, einladendes Terrain für Abenteurer und Naturliebhaber gleichermaßen.
Text und Fotos ) Bernard Pichon
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La Traction lädt dazu ein, an Bord der Dampflokomotive der Franches-Montagnes in eine andere Zeit einzutauchen: vorbei an Wäldern und Weiden, in einem Rhythmus, der die Welt entschleunigt. Wer diese Naturräume auf eigene Faust erkundet, riskiert jedoch, das Entscheidende zu übersehen – die ungezählten Geheimnisse von Flora, Fauna und Sage, die dieser zugleich rauen und gastfreundlichen Landschaft ihr unverwechselbares Wesen verleihen. Empfehlenswert ist daher, sich einer neuen Generation von Naturvermittlern anzuvertrauen: den Wanderbegleitern. Seit knapp einem Vierteljahrhundert durch eine eigens geschaffene Berufsausbildung zu echten Spezialisten gereift, vereinen diese leidenschaftlichen Kenner profundes Wissen über Gelände und Ökologie mit ausgewiesener Expertise im Outdoorsport.
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Tief im Massiv Nachdem man sich bei der Verkostung regionaler Spezialitäten gestärkt hat, beginnt die Entdeckungstour zu einigen Schätzen, die Wanderführer ihren Gästen gern vorbehalten: bizarre, in den Kalkboden gegrabene Höhlen, Moore, Teiche und andere empfindliche Lebensräume, die vor dem Massentourismus geschützt werden müssen. Wer „Jura“ hört, denkt an das Jurassische Zeitalter. Ein Abstecher nach Réclère ist daher Pflicht. Neben seinen Grotten bietet der Ort einen Lehrpfad durch den Wald mit 45 lebensgroßen Nachbildungen der ersten Fische, die die Region bevölkerten, der Amphibien, die das überschwemmte Land eroberten, und der Dinosaurier. In Travers erlebt man im angenehm Kühlen das Leben der Betreiber einer ehemaligen Asphaltmine. Nachdem das Gelände mehrfach den Besitzer gewechselt hatte, ging es 1873 in den Besitz einer englischen Gesellschaft über. Die Lagerstätten von La Presta wurden zunächst handwerklich, dann industriell (von 1712 bis 1986) abgebaut, bevor sie der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurden. Dort kann man eine besondere Spezialität probieren: Schinken, gegart im porösen Erz.
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AUSFLÜGE
Côte d’Azur
OTC Ramatuelle
Der Golf von Saint-Tropez auf dem Landweg
Man kennt die Halbinsel meist von Saint-Tropez Tourisme -Guillaume Voiturier
dem Bootsdeck aus gesehen. Doch den Golf von Saint-Tropez kann man sich auch auf den Küstenwegen und den Straßen erschließen, die sich durch die Weinberge schlängeln. Eine Reise, fernab vom Trubel, in die Welt der Eingeweihten.
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Saint-Tropez gegen den Strom Man muss früh da sein. Vor den Shuttlebooten und den Reisegruppen. Saint-Tropez ist vor acht Uhr morgens ein verschlafenes Fischerdorf: die im Hafen schaukelnden „Pointus“, die ockerfarbenen Fassaden des Viertels La Ponche, die Stände mit frischen Oliven und knusprigen Fougasses des provenzalischen Markts. Der Aufstieg zur Zitadelle: Der friedliche, blaue Golf breitet sich vor Ihnen aus, während Sie sich an die aufgehende Sonne gewöhnen. Der Weg durch die Gassen hinunter zum Musée de l’Annonciade, das in einer ehemaligen Kapelle gegenüber dem Hafen liegt: Signac, Bonnard, Matisse, Vuillard – vor diesen lichtdurchfluteten Gemälden versteht man, warum die Maler an diesem magischen Ort verweilten. Das Geheimnis von Saint-Tropez liegt nicht darin, es zu meiden, sondern darin, es zur richtigen Zeit zu erleben. In eben diesem Labyrinth aus Gassen behauptet sich das Hôtel de La Ponche seit der Nouvelle Vague die Stellung. Ein diskretes Fünf-Sterne-Hotel mit Terrasse am Meer und einer ausgewogenen, mediterranen Küche, kreiert von Simon Pinault.
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Text ) Marine Ulrich
Wer Ruhe sucht, findet sie auf der Route des Crêtes (der Kammstraße) zur Réserve Ramatuelle, einem intimen Luxushotel, das inmitten der Garrigue liegt: Jacques Garcia hat die Inneneinrichtung als Hommage an das goldene Zeitalter der dekorativen Künste der 1950er- und 1960er-Jahre gestaltet. Ein mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnetes Restaurant von Eric Canino sowie ein Nescens-Spa sorgen für Luxus, der auf Prunk verzichtet. Auf dem benachbarten Hügel versteckt sich die Villa Marie (Maisons Sibuet) als italienische Villa inmitten eines dreieinhalb Hektar großen Pinienwalds mit Blick auf Pampelonne. Die Villa legt den Fokus eher auf Authentizität als auf Effekthascherei und serviert eine echte lokale Küche, die das Dolce Vita spürbar macht. Etwas weiter unten, in Richtung des Strandes von Tahiti, pflegt das La Ferme d’Augustin seit Generationen die Kunst, Gäste wie in einem Zuhause willkommen zu heißen: ein üppiger Garten, hausgemachte Konfitüre und selbst angebautes Gemüse tragen dazu bei.
Saint-Tropez Tourisme - Roman Quenin
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Jenseits des Trubels Die schönsten Strände jedoch liegen anderswo. In La Croix-Valmer breitet sich der Strand von Gigaro mit seinem pudrigen Sand sanft zu Füßen der Hügel aus. Hier beginnt der Küstenwanderweg zum Cap Taillat: ein spektakulärer Tombolo, den das Conservatoire du Littoral unter seinen Schutz
November Studio
Der Strand von Pampelonne ist zwar nach wie vor unverzichtbar, doch es gilt, den richtigen Platz zu finden, um sein Handtuch auszubreiten. Im Norden der Bucht besticht der Jardin Tropezina, der Beach Club des Château de la Messardière (Les Airelles), durch seine grüne Eleganz: Eine mit Efeu bewachsene Pergola, hängende Lichter und, besonders hervorzuheben, die Abwesenheit von DJ-Musik. Die Küche des Sternekochs JeanFrançois Piège setzt ganz auf regionale Produkte vom Markt. So genießt man ein Mittagessen mit gegrillter Dorade, die Füße im Sand, während der Blick aufs Meer fällt. Etwas weiter entfernt, seit 1959 eine Institution in Pampelonne, steht das Épi vor einem vielversprechenden Wandel: Küchenchef Valentin Biseul, der bei Jean Sulpice und Arnaud Donckele in die Lehre ging, präsentiert eine reichhaltige Speisekarte, inspiriert von seinen Reisen. Diese lädt von Frühstück bis Abendessen zum Teilen ein. Das Lokal hält an seinen legendären Barbecues mit Live-Musik bei Sonnenuntergang fest – ein wahrer Luxus.
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Herve Favre Photos
AUSFLÜGE
gestellt hat. Einsame Buchten und Wasser von einer Klarheit, die kaum zu glauben ist, erwarten den Wanderer dort. Dreißig Minuten Fußmarsch von L’Escalet trennen einen von diesem Ort. Die Mühe ist der Preis des Privilegs, und er ist es wert. Auf den Anhöhen thront das Lily of the Valley. Philippe Starck hat hier seine unverwechselbare Handschrift hinterlassen: ein Fünf-Sterne-Refugium, das dem Wohlbefinden gewidmet ist und ganzjährig geöffnet bleibt. Die organische Architektur des Hauses scheint aus der Vegetation des Cap Lardier hervorzuwachsen, als wäre sie nie anders gewesen. Der Blick, den man von hier genießt, verschlägt einem den Atem. Im Hinterland herrschen die Weinberge. Am Fuße von Ramatuelle ruht das Weingut Fondugues-Pradugues als stiller Geheimtipp: vierzehn Hektar in Biodynamie, Demeter-zertifiziert. Abends speist man unter Pinien im Chai – Gerichte à la Plancha von Küchenchefin Valentine, Pétanque beim Aperitif, Naturweine aus der Karaffe. Jenseits des Golfs führt kein Weg am Château Léoube vorbei: 560 Hektar am Cap Bénat, Weinberge und Olivenhaine, die sich bis ans Meer ziehen – alles biologisch kultiviert. Man verbringt den ganzen Tag hier, wechselt zwischen dem Baden und einem Mittagessen im Café Léoube, nur wenige Meter vom wilden Strand von Pellegrin entfernt, mit Blick auf die Îles d’Or. Die Provence in ihrer reinsten Form. Der Rückweg über die Anhöhen beschert den schönsten Abschluss. Gassin, eines der Plus Beaux Villages de France, thront auf einem Felsvorsprung in 200 Metern Höhe. Von der Place Deï Barri aus schweift der Blick über den Golf, die Îles d’Or und bei klarem Wetter bis zu den Alpen. In Grimaud überragen die Ruinen der Feudalburg alles – in einem Licht, das bis zum Abend gold bleibt. Ramatuelle entfaltet seine gewundenen Gassen, erfüllt vom Duft nach Jasmin und Geißblatt. Der Golf von Saint-Tropez erschöpft sich nicht in dem, was man vom Meer aus sieht. Es ist eine Halbinsel, die Neugierige belohnt: jene, die früh aufstehen, die den Küstenpfad der Straße vorziehen, den Pinienwald der Dachterrasse. Der wahre Glamour hat hier nie Glitzer gebraucht.
Brasserie, rooftop & sushi restaurant
Esplanade Léopold-Robert 2 2000 Neuchâtel T +41 32 723 11 11 beaulac.ch
Switzerland
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Eric Martin
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Ad-Dakhla
Kitesurfen oder Tataki – warum nicht beides? Kurz nach dem Blue Monday bin ich schon wieder unterwegs. Ob Zufall oder Fluchtinstinkt, das werden wir in den kommenden Sonderausgaben herausfinden. In der Zwischenzeit empfehle ich, meinen früheren Artikel über Kite-Reiseziele in Ausgabe Nr. 8 zu lesen und diesen hier aus Ad-Dakhla in vollen Zügen zu genießen.
skippers Travel
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Angesichts des wachsenden Unterkunftsangebots war „La Tour d’Éole“ die naheliegende Wahl: eine Öko-Lodge, die ein umfassendes Hotelangebot rund ums Kitesurfen vereint. Der erste Eindruck bei der Ankunft ist unvergesslich: ein InfinityPool, umrahmt von wandernden Dromedaren, dahinter die blaue Weite der Bucht von Ad-Dakhla, unweit der berühmten Weißen Wüste. Rund zehn Bungalows stehen wie stille Beobachter in einer rauen, fast unwirklichen Landschaft und wecken unweigerlich den Wunsch, eine Flagge zu hissen und den Mars für sich zu beanspruchen. Es ist Saisonstart in La Tour d’Éole, das mit einer Hauptsaison von März bis November ganzjährig geöffnet ist. Wir hatten das seltene Glück, den Ort ganz für uns zu haben. Die Hälfte der Gäste kannte ich bereits, was bei einem gut vernetzten Reisenden kaum überrascht. Hinzu kommen die aufmerksame Betreuung durch das Personal und die familiäre Atmosphäre des Hauses, zu der auch die Katzen gehören, die alle einen Namen tragen. Als ein neues Paar eintraf, hätte ich beinahe laut „Einbrecher!» gerufen. Die Tage vergingen mühelos zwischen Wassersessions und entspannten Stunden auf der Spielwiese der Ocean Academy, der Wassersportschule am Privatstrand der Anlage. Kitesurfen, Wingfoilen, Windsurfen, betreut von erfahrenen Lehrern und ergänzt durch ein Boot, das zur Erkundung verschiedener Spots für alle Niveaus bereitstand. Genug Programm, um Anfänger zu begeistern und Erfahrene wie mich mit dem besten aller Vorwände zu versorgen: noch etwas länger auf dem Wasser zu bleiben. Diese Beschreibung allein wäre schon mehr als genug, doch der eigentliche rote Faden des Aufenthalts offenbarte sich woanders: in der Küche des Éole. Jeden Abend erwarteten uns Häppchen,
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Text ) Zoé Lechevalier
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eine Fischplatte mit Algenkonfitüre, Austern aus Ad-Dakhla und Venusmuscheln auf den Tisch, die er an eben jenem Morgen eigenhändig am Strand unterhalb des Restaurants gesammelt hatte, nachdem ich beiläufig erwähnt hatte, wie sehr ich sie liebe. Wenn das kulinarische Angebot der nächsten Adresse auf den Kapverden ähnlich gelingt, wird das zweifellos Grund genug sein, dorthin zurückzukehren. La Tour d’Éole ist eine gelungene Verbindung aus Wassersportzentrum und Hotel, vor allem aber ein wunderbares Beispiel gelebter Gastfreundschaft.
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drei Vorspeisen, drei Hauptgerichte zur Wahl und ein Dessert. Mittags bot die Karte ein mindestens ebenso reichhaltiges Angebot. Seeteufel-Carpaccio mit Zitrusfrüchten, Gelbschwanzmakrele mit Misopaste, Thunfisch-Tataki, jeder Gang hielt eine echte Entdeckung bereit. Verständlich wurde dies erst im Gespräch mit dem Schöpfer hinter diesen Gerichten: Küchenchef Ali Timouni, einst in den Küchen des Royal Mansour tätig und ausgebildet bei Philippe Jourdin, dem „Meilleur Ouvrier de France Cuisine“. Seine Leidenschaft, so erklärte er mir, wurzelt in der Fähigkeit der Küche, Erinnerungen zu schaffen und Menschen auf Reisen zu schicken, räumlich wie zeitlich. Den Anstoß dazu gab das Zaatar-Rezept seiner Mutter, das er mir anvertraute und das ich seither sorgfältig hüte. Die Bucht von Ad-Dakhla ist reich an Fisch und Meeresfrüchten, und Ali schöpft daraus Rohstoffe von seltener Frische. An meinem letzten Abend zauberte er, zusätzlich zu den Gerichten der Karte,
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Maroc
La Sultana Marrakech – das stille Juwel der Roten Stadt Hinter den ockerfarbenen Stadtmauern der Medina von Marrakesch, nur wenige Schritte von den Saadier-Gräbern und dem Platz Jemaa el-Fna entfernt, kultiviert das La Sultana Marrakech eine seltene Form von Luxus: jene, die sich nur den Eingeweihten offenbart.
Text ) Brice Lechevalier
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Eingebettet im Herzen der Kasbah gleicht das Hotel eher einem faszinierenden Sammlerstück als einem klassischen Hotel. Das Anwesen entfaltet sich als zeitlose Welt aus schattigen Innenhöfen, üppigen Gärten, Marmorbecken und Terrassen mit Blick auf die Minarette und die Gipfel des Atlasgebirges – in der jedes Detail marokkanisches Handwerk und Luxus im edelsten Sinne zelebriert.
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Eine Oase des Wohlbefindens Seit seiner Gründung zur Jahrtausendwende steht La Sultana für eine Philosophie, die auf authentischer Gastfreundschaft, Respekt vor Traditionen und einem Luxus basiert, der mehr auf Genuss als auf Zurschaustellung setzt. Hier ist der Service persönlich, fast familiär, und jeder Aufenthalt maßgeschneidert nach den Wünschen des Reisenden. Fernab protziger Konventionen legt das Hotel den Schwerpunkt auf Erlebnisse, Begegnungen und Emotionen. Ein überraschender Schatz des Hotels ist zweifellos seine Pflanzenwelt. Die Gärten und Terrassen beherbergen eine Sammlung von botanischen Kostbarkeiten, die seit über zwanzig Jahren liebevoll gepflegt wird. Hier wachsen über vierzig Palmenarten aus aller Welt nebeneinander und verwandeln den Ort in ein wahres lebendes Freilichtmuseum. Diese Leidenschaft für Pflanzen spiegelt das Engagement von La Sultana für die Artenvielfalt und den Erhalt der lokalen Ökosysteme wider. Bei Tisch setzt sich dieses Erlebnis fort. Obst und Gemüse aus den Gärten von Marrakesch und Oualidia, Safran aus Taliouine, Arganöl aus dem Souss, Fisch und Meeresfrüchte von der Atlantikküste: Die Köche würdigen die marokkanischen
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Regionen mit einer raffinierten, von den Jahreszeiten inspirierten Küche. Liebhaber können ihre Entdeckungsreise durch den kulinarischen Reichtum des Königreichs durch Kochkurse, Besuche der Souks und gastronomische Erlebnisse noch vertiefen.
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beiden Häuser zwei sich ergänzende Facetten Marokkos: den kulturellen Reichtum der Roten Stadt und die ursprüngliche Schönheit der Atlantikküste. Eine gemeinsame Vision verbindet das Beste aus beiden Welten: einen authentischen, in seiner Region verwurzelten Luxus und die wohltuende Wirkung der Zeit für sich selbst, die nachhaltig spürbar wird.
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Zwischen Medina und Atlantik Nach dem Trubel der Stadt bietet das hoteleigene Spa eine Oase der Ruhe. Ein traditionelles Hammam, von marokkanischen Ritualen inspirierte Behandlungen, Massagen mit ätherischen Ölen und Entspannungsbereiche lassen die Gäste in eine Atmosphäre eintauchen, die zum Loslassen einlädt. Doch La Sultana Marrakech lässt sich erst in Verbindung mit seiner Schwester am Atlantik, La Sultana Oualidia, ganzheitlich entdecken. Nur zweieinhalb Autostunden entfernt eröffnet dieses an einer unberührten Lagune gelegene Refugium ein ganz neues Reisekapitel. Während Marrakesch die Energie der Medina zelebriert, lädt Oualidia dazu ein, im Rhythmus des Ozeans zu entschleunigen. Ausritte am Strand, Kajakfahren, Vogelbeobachtung, Angeln oder einfach nur Sonnenuntergänge mit Blick auf den Atlantik verlängern das Erlebnis vor einer außergewöhnlichen Naturkulisse. Im Rahmen des Programms „Sea & The City» vereinen die
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GMT Watch Safari 2026
Dritte Auflage der Leserreise ins Herz der Manufakturen Ende Oktober öffnet GMT Ihnen die Pforten von Audemars Piguet, Alpina, Bulgari, De Bethune, Frederique Constant, Hermès, Laurent Ferrier, Longines, Mauron Musy, Panerai und Roger Dubuis für eine immersive Erlebniswoche.
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Die aus aller Herren Länder angereisten Teilnehmerinnen und Teilnehmer der GMT Watch Safari bekommen zudem die einmalige Gelegenheit, dem Eröffnungscocktail der Ausstellung des Grand Prix d’Horlogerie de Genève beizuwohnen und Einblicke in die Einführung der Marke Akhor im Beisein ihrer Führungskräfte zu erhalten. Wie entsteht eine Marke? Warum sollten Sie sich für eine Zertifizierung mit dem «Poinçon de Genève» entscheiden? Wie weit kann Leidenschaft gehen? Melden Sie sich für dieses exklusive Abenteuer an und teilen Sie das unvergleichliche Erlebnis mit anderen Liebhaberinnen und Liebhabern schöner Uhrmacherkunst! Das seit 2000 im Epizentrum der Schweizer Uhrenlandschaft etablierte GMT-Magazin lässt seine Leserinnen und Leser hinter die Kulissen der Marken blicken. Von Montag, den 26. Oktober, bis Freitag, den 30. Oktober, werden sie jeden Tag zwei grundverschiedene Manufakturen besichtigen, ihren Handwerkskünstlerinnen und -künstlern sowie Führungskräften begegnen und am Abend neue uhrmacherische Erfahrungen an einer schön gedeckten Tafel machen. Von Genf über Neuenburg und Umgebung bis zum Juramassiv führt die Reise in Luxusminibussen durch fabelhafte Landschaften voller Seen und Berge. Jede Etappe wird auf Video festgehalten, und die
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Text ) Brice Lechevalier
Gourmetpausen sind selbstverständlich fester Bestandteil des Konzepts. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer übernachten in sehr komfortablen und einladenden Viersternehotels, die sich mitten im Stadtzentrum befinden und folglich ideal für Spaziergänge in der Altstadt oder am Seeufer sind. GMT kümmert sich um die Organisation der Rundreise, die Unterkunft vor Ort, die Transfers, die Besichtigungen und die Mahlzeiten.
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GMT Watch Safari 2026 25.10.: Ankunft und Check-in im Fraser Suites Geneva. Willkommensdinner in der Altstadt 26.10.: Besichtigung der Manufakturen Laurent Ferrier und Roger Dubuis. Transfer nach Neuenburg und Check-in im Hotel Beaulac 27.10.: Besichtigung der Manufakturen Panerai und Mauron Musy. Abendessen in Neuenburg 28.10.: Besichtigung der Manufaktur Longines Rückkehr nach Genf und Check-in im Fraser Suites Akhor-Erlebnisdinner 29.10.: Besichtigung der Manufakturen AlpinaFrederique Constant und De Bethune. Cocktailabend des Grand Prix d’Horlogerie de Genève 30.10.: Besichtigung der Manufakturen Audemars Piguet und Bulgari. Abschlussabendessen 31.10.: Check-out und freies Wochenende
BEAULAC, NEUENBURG
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Buchungen auf watch-safari.ch
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R 20 A U N A J . 28. – 31 sse.ch e ferienm
FESPO.CH
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L’Epée – The Gekko „The Gekko“ erscheint an der Schnittstelle von Uhrmacherkunst und Bildhauerei als eigenständige mechanische Skulptur. Diese auf 99 Stück limitierte, 290 mm messende Uhr aus Stahl, Messing und lackierten Elementen lässt sich in elf Positionen an der Wand befestigen oder freistehend inszenieren. Ihr skelettiertes 8-Tage-Manufakturwerk wird über den Zeiger aufgezogen – eine ebenso poetische wie geniale Geste. Erhältlich in den Ausführungen Gold, Bicolor und Champagner – auf lepee1839.ch
Erlesene Kostbarkeiten Text ) Julien Beauchot
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Patek Philippe – L’Heure Universelle 7129J-001 Als jüngstes Mitglied der L’Heure Universelle-Familie präsentiert sich diese 36-mm-Uhr aus 18 Karat Gelbgold als die Reiseuhr par excellence. Das karminrot lackiertes Zifferblatt mit handguillochiertem Korbgeflecht-Motiv zieht sofort alle Blicke auf sich. Ein einziger Druck auf den Drücker bei 10 Uhr genügt, um alle 24 Zeitzonen neu einzustellen, ohne den Gang des ultraflachen Automatikwerks 240 HU mit Mikrorotor zu stören. Es ist die Kunst des Reisens, Genfer Art – auf patek.com
Jobe – Aero Duna SUP Board 11.6 Mit seinen 3,50 Metern Länge ist das Duna 11.6 von Jobe fürs Entdecken gemacht: Seen, Flüsse, Kanäle – es meistert jeden Gewässertyp. Leicht, stabil und als komplettes Set mit Paddel, Pumpe und wasserdichtem Rucksack geliefert, lädt es zum sorglosen Aufbrechen ein. Eine Einladung zum Lospaddeln – für alle. Auf bucher-walt.ch
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Domaine du Vieux Télégraphe – Châteauneuf-du-Pape Als Inbegriff d der Appellation ist La Crau der vollendetste Ausdruck des gleichnamigen Plateaus, dessen gerundete Kieselsteine den Weinen eine gleichnamige charakteristische Mineralität verleihen. Sechzigjährige Rebstöcke, dominanter charakteristisc Grenache, Aus Ausbau in Grossfässern: Die Familie Brunier, die das Weingut seit sechs Generat Generationen leitet, präsentiert hier einen lagerfähigen Rotwein von seltener Tiefe mit Noten von schwarzen Früchten, Garrigue und Oliven. Bereichern Sie Si Ihren Weinkeller bei berthaudin.ch
Vacheron Constantin – Overseas Als erste Overseas, die vollständig aus 950er Platin gefertigt ist, präsentiert sich diese auf 255 Exemplare limitierte Edition als begehrtes Sammlerstück. Das 39,5 mm große Gehäuse mit einer Höhe von 7,35 mm birgt das neue Manufakturkaliber 2550 mit Mikrorotor aus Platin – eine Premiere für das Haus. Das exklusiv für diese Referenz entwickelte lachsfarbene Zifferblatt vollendet das Erscheinungsbild dieses außergewöhnlichen Zeitmessers. Drei austauschbare Armbänder – Leder, Kautschuk und Platin – sorgen für maximale Vielseitigkeit. Entdecken Sie die Uhr auf vacheron-constantin.com
Chanel – J12 Diese Ikone ist aus der Welt der J-Klasse-Regattayachten hervorgegangen. Die neue Ausführung der J12 präsentiert sich in einem eleganten 28-mm-Format aus hochbeständiger weißer Keramik. Das weiß lackierte Zifferblatt wird von einzeln von Hand applizierten schwarzen Keramikindizes akzentuiert, die einen lebhaften Kontrast setzen. In La Chaux-de-Fonds montiert, vereint die Uhr die zeitlose Eleganz des Hauses mit der Präzision eines Quarzwerks. Entdecken Sie sie auf chanel.com
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Manutti – Daybed Kobo Das vom belgischen Designer Stéphane De Winter entworfene Daybed Kobo präsentiert sich als Refugium der Entspannung. Sein Rahmen aus geschweißtem Aluminium ist vollständig von Hand mit einem 45 mm breiten, UV-beständigen Textilseilgeflecht umwickelt – ein Zeugnis sorgfältiger Handwerkskunst. Das großzügige und modulare Daybed bietet bequem Platz für mehrere Personen, sei es auf der Terrasse oder am Pool. Erhältlich in den Ausführungen Anthrazit und Pepper – auf girodpiscines.ch
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Beachcomber Resorts & Hotels
2027 NEHMEN SKIPPERS TRAVEL UND SEINE REISEPARTNER SIE WIEDER MIT AUF ERLEBNISREICHE REISEN. ALLE HIGHLIGHTS AUCH AUF SKIPPERS.CH/DE/REISEN-CO.
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Impressum Verlag GMT Publishing 23, rue des Vollandes 1207 Genève T : 022/ 404 20 04 info@skippers.ch Skippers Travel ist eine Sonderausgabe von Skippers, Segeln & Ozean zum Thema Reisen, erhältlich am Kiosk oder per Abonnement auf Deutsch und Französisch Herausgeber, Redaktionsleiter brice.lechevalier@skippers.ch Redaktionssekretariat julien.beauchot@skippers.ch
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Art de vivre auf zwei Rümpfen
Verwaltung und Finanzen alexandra.montandon@skippers.ch Verkaufsleitung olivier.evain@gmtpublishing.com Redaktion Brice Lechevalier, Lisa Bertherin, Marine Ulrich, Marie Le Berre, Sandrine Moirenc, François Trégouët, Odile Habel, Bernard Pichon, Zoé Lechevalier, Julien Beauchot. Fotos Chris Allan, Comité du Tourisme des Îles de Guadeloupe, Beachcomber Resorts & Hotels, André Meier, BTF Effect, Sedrik Nemeth, Blaise Kormann, Olivier Maire, Thomas Buchwalder, Bürgenstock Hotels AG, DigitaleMassarbeit, The Dolder Grand, Christian Brun, Beau-Rivage Palace, Studio MHNA, Julien Gazeau, Aurélien Brusini, Guillaume Aricique, Camille Moirenc, Lucian Hunziker, Madeleine Lithvall, Tobias Stoerkle, Gauvin Lapetoule, Steeven Herteleer, Sylvia Michel, Silvano Zeiter, Valentin Flauraud, Grant Gunderson, Jan Geerk, Télé-VIllars-Gryon-Diablerets, Olivier Fatzner, VAR Marketing, Ivo Scholz, Martin Bissig, Lorenz A. Fischer, Max Schmid, Nico Schaerer, Bernard Pichon, Christof Sonderegger, OTC Ramatuelle, Guillaume Voiturier, Roman Quenin, Herve Favre Photos, November Studio, Eric Martin, Cédric Stoecklin, Six Senses Hotels Resorts & Spas, Soneva. Design: Mélanie, Milla et Nicolas Zentner, www.enzed.ch Übersetzung aus dem Französischen: Marton Radkai, m.radkai@bluewin.ch Litho: Bombie, bombie.ch Druck: Imprimerie Chirat SA
Sportlicher Törn im Drei-Seen-Land Vom Runabout zum Powerkat: 40 Jahre Bootsbaugeschichte Cujo: Chronik einer Legende
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Unser ultimativer Kauf-Ratgeber: 45 Neuheiten unter der Lupe
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Erscheinungsdaten Skippers April, Juli, September, Dezember (+ Travel-Sonderausgabe im Juli und Motor-Sonderausgabe im September) Skippers-Abonnemente in der Schweiz Jahresabonnement: CHF 42.Zweijahresabonnement: CHF 79.-
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