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GEWOHNT ANDERS - Ausgabe 2/26

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GEWOHNT ANDERS

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Das Mietermagazin der GEWOG Bayreuth

AUSBILDUNG BEI DER GEWOG Wir setzen auf unsere Nachwuchskräfte

Ein Stadtteil mit kurioser Historie

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Seite 10-11

UNSER NEUES MIETERPORTAL GEWOG-CONNECT Jetzt registrieren und attraktive Preise gewinnen! Seite 6/7 und 16

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MEYERNBERG

RICHTIG HEIZEN UND LÜFTEN Unsere Tipps für die Übergangszeit Seite 13


EDITORIAL

GRUSSWORT DES OBERBÜRGERMEISTERS DR. ANDREAS ZIPPEL

Liebe Mieterinnen und Mieter, es gibt etwas Brandneues! Unser Mieterportal GEWOG-Connect: ein digitales Kundenportal per App oder Web, das vieles noch einfacher in Sachen Kommunikation zwischen Ihnen und uns macht. Aber keine Angst – selbstverständlich behalten wir auch unsere älteren Mieterinnen und Mieter im Blick, die vielleicht mit der Digitalisierung nicht so viel anfangen können oder wollen. Der persönliche Kontakt zur GEWOG ist und bleibt auch weiterhin bestehen, das ist uns eine Herzensangelegenheit. GEWOG-Connect ist einfach ein weiteres Service-Angebot für Sie im Rahmen unseres Vorhabens, uns mehr und mehr digital aufzustellen. Digitalisierung ist für die GEWOG ein wichtiges Thema, das wir mittlerweile konsequent verfolgen. Intern haben wir hier schon einiges realisieren können. Vieles ist für Sie als Mieter gar nicht sichtbar und doch erleichtert es viele Arbeitsabläufe immens. Aber was wäre die GEWOG ohne die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter? Ohne diese läuft gar nichts – Digitalisierung hin oder her. Ein gutes Team ist das Herz eines Unternehmens, und wir sind stolz darauf, kompetente und engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu haben. Das gilt übrigens auch für unsere Azubis: Wir bilden aus Überzeugung junge Menschen aus (Seite 8), denn sie stehen für die Zukunft der GEWOG. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen dieser Aus­ gabe – es warten viele interessante Themen auf Sie.

Liebe Mieterinnen und Mieter, es ist mir eine besondere Freude, Sie in dieser Ausgabe des GEWOGMietermagazins erstmals als Ihr Oberbürgermeister begrüßen zu dürfen. Diese erste gemeinsame Ausgabe ist für mich Anlass, innezuhalten und zu würdigen, was die Stadt Bayreuth und ihre GEWOG seit mehr als 75 Jahren verbindet: die gemeinsame Überzeugung, dass bezahlbares Wohnen die Grundlage für ein gutes Leben in unserer Stadt ist. Die GEWOG ist ein Herzstück Bayreuths. Als zu 100 Prozent städtische Gesellschaft – gegründet 1949, um „eine sichere und sozial verantwortbare Wohnungsversorgung der breiten Schichten der Bevölkerung" zu gewährleisten – ist sie bis heute dem Geist ihrer Gründung treu geblieben. Mit rund 3.900 Wohnungen im gesamten Stadtgebiet ist die GEWOG der größte Wohnungsvermieter Bayreuths, und bereits jeder achte Bayreuther hat hier sein Zuhause gefunden. Als Aufsichtsratsvorsitzender der GEWOG liegt mir die enge Zusammenarbeit zwischen Stadt und Unternehmen sehr am Herzen. Ich freue mich darauf, gemeinsam daran zu arbeiten, nicht nur neuen Wohnraum zu schaffen, sondern auch bestehenden Wohnraum weiterzuentwickeln – mit einem attraktiven Wohnumfeld, Grünflächen und sozialen Angeboten, die die Lebensqualität für Sie, liebe Mieterinnen und Mieter, nachhaltig verbessern. Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen dieser Ausgabe.

Ihr Ihr

Jürgen Kastner Geschäftsführer der GEWOG Bayreuth

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Dr. Andreas Zippel Oberbürgermeister der Stadt Bayreuth


MIETER NEWS

UNSERE PROJEKTE 2026 AKTUELL

© VynciTech GmbH

Sanierung Hochhaus Meranierring 76 Investition: ca. 7,2 Mio. € Geplanter Baubeginn: Februar 2027 Fertigstellung: Sommer 2028 Wohnungsanzahl: 34 Wohnfläche gesamt: 2.386 m²

Neubebauung in ökologischer und innovativer Bauweise Schwindstraße 6-12 Investition: ca. 20 Mio. € Voraussichtlicher Baubeginn: Dezember 2026 Fertigstellung: Sommer 2028 Wohnungsanzahl: 84 Wohnfläche gesamt: 5.700 m²

Das Hochhaus am Meranierring aus dem Jahr 1966 soll umfassend saniert werden. Aufgrund schwieriger Marktbedingungen musste Ende August 2026 leider eine Neuausschreibung erfolgen. Die ursprüngliche Idee des Projekts, das bundesweit erste hochgradig energieautarke Hochhaus umzusetzen, besteht nach wie vor. Trotz der aktuellen Widrigkeiten wird die GEWOG dieses innovative und nachhaltige Projekt weiter vorantreiben. Vorgesehen sind unter anderem Photovoltaik, energieeffiziente Dämmmaßnahmen sowie ein intelligentes Lüftungssystem und der Einbau wärmeschutzverglaster Fenster.

AKTUELL

© Anja Tittel

In der Schwindstraße läuft aktuell eines der größten Neubauprojekte der GEWOG. Nachdem die alten, vor 74 Jahren erbauten Wohnkomplexe im Frühjahr vollständig abgerissen wurden, beginnen nun im Dezember die Bauarbeiten. Es entstehen Neubauten in nachhaltiger HolzHybrid-Bauweise. Realisiert wird das Projekt in Kooperation mit Züblin als Generalunternehmer. Der klimafreundliche Neubau wird dem Energiehausstandard 55 entsprechen. Die Gebäude wurden mithilfe von KI geplant, um die vorhandene Fläche besonders effektiv auszunutzen. Analysiert wurden dabei der Grundstückszuschnitt, die Bebauungsdichte, die Belichtung und die Nutzungsanforderungen. Anstelle der bisherigen 24 Wohnungen im Altbau auf 1.109 m² entstehen nun insgesamt 84 Wohnungen auf 5.700 m².

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MIETER NEWS

Spatenstich Untere Rotmainaue 6-8 Investition: ca. 10,8 Mio. € Geplanter Baubeginn: September 2026 Fertigstellung: Herbst 2028 Wohnungsanzahl: 32 Wohnfläche gesamt: 2.080 m² Es geht los: In der Unteren Rotmainaue 6-8 erfolgte am 1. September der Spatenstich für den Neubau. Unmittelbar danach begannen die Rohbauarbeiten. Zuvor waren bereits die Pfahlgründungen als vorbereitende Maßnahme durchgeführt worden.

Bald bezugsfertig Lenbachstraße 31-37 Investition: ca. 5 Mio. € Baubeginn: April 2025 Fertigstellung: Anfang 2027 Wohnungsanzahl: 24 Wohnfläche gesamt: 1.385 m²

Für das Vorhaben erhielt die GEWOG eine Förderung aus dem Sonderprogramm des Freistaates Bayern für mietpreisgünstigen Wohnungsbau. Durch die einkommensorientierte Förderung kann eine Nettokaltmiete von 11,50 Euro pro Quadratmeter gesichert werden. Je nach Einkommensstufe reduziert sich diese auf bis zu 7 Euro pro Quadratmeter. Die Förderung senkt die Miete um etwa 35 Prozent.

Zu Beginn des kommenden Jahres werden die Wohnungen in der Lenbachstraße bezugsfertig sein. Besichtigungen mit Interessenten werden seit Anfang September durchgeführt. Ältere Bewohner, darunter insbesondere langjährige Mieter aus dem Quartier, haben bei der Vergabe der barrierefreien Wohnungen Vorrang – ganz im Sinne des GEWOG-­ Slogans „Wohnen ein Leben lang“. Die Erst­vermietung erfolgt für 9,95 € Nettokaltmiete pro m² – ein Alleinstellungsmerkmal, das einmal mehr unseren sozialen Anspruch unterstreicht.

Richtfest gefeiert Untere Rotmainaue 10-12 Investition: ca. 11,9 Mio. € Baubeginn: September 2025 Fertigstellung: Sommer/Herbst 2027 Wohnungsanzahl: 31 Wohnfläche gesamt: 2.436 m² Hier hat sich im Frühling und Sommer viel getan: Die Rohbauten sind fertiggestellt und am 1. September konnte Richtfest gefeiert werden. Es entstehen insgesamt 31 Wohnungen mit einer hochwertigen Ausstattung. Da es sich um freifinanzierten Wohnraum handelt, kommen die Wohnungen auch für einen breiteren Interessentenkreis infrage.

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© Stadt Bayreuth

Investition: ca. 9 Mio. € Geplanter Baubeginn: Juni 2026 Fertigstellung: August/September 2027 Wohnungsanzahl: 60 Wohnfläche gesamt: 2.910 m² Erstmals in der Unternehmensgeschichte der GEWOG wird eine Aufstockung realisiert. Die beiden Gebäude verfügen bislang über jeweils 24 Wohnungen. Im Zuge der Baumaßnahme werden die Häuser grundlegend modernisiert und zugleich durch einen Ausbau der Dachböden erweitert. So entstehen zwölf weitere Wohneinheiten, und es wird neuer Wohnraum ohne zusätzlichen Flächenverbrauch geschaffen – ein wichtiger ökologischer Faktor. Die Aufstockung wird in serieller Bauweise umgesetzt, was Zeit- und Kostenvorteile mit sich bringt. Dabei werden beispielsweise Bauteile oder ganze Module standardisiert vorgefertigt und können anschließend vor Ort schneller montiert werden. Der symbolische Spatenstich fand am 22. Juli statt. Die Umsetzung liegt in den Händen von B&O als Generalunternehmer. Aktuell ist das Gebäude bereits vollständig entkernt und die Bauarbeiten schreiten planmäßig voran.

© RK Next Architekten

© B&O

Sanierung und Aufstockung Justus-Liebig-Straße 77-87

Ökologische Maßnahmen Altstadt In der Altstadt soll ein rund 14 Hektar großes Areal umgestaltet werden. Es handelt sich um ein langfristig angelegtes Projekt, das verschiedene Maßnahmen zur Verbesserung der ökologischen Qualität umfasst. Ein wesentlicher Aspekt soll dabei die Verbesserung der Aufenthaltsqualität für die Mieterinnen und Mieter sein. Die ersten Ergebnisse und Vorschläge der Voruntersuchung zum Sanierungsgebiet wurden im Mai vorgestellt. Weitere Abstimmungen finden im September statt. Die abschließende Vorstellung unter Beteiligung der Bewohnerinnen und Bewohner ist für November 2026 geplant. Außerdem wurde eine Machbarkeitsstudie zum Thema „Nahwärmenetz Altstadt“ erstellt. Eine erste Vorprüfung des Vorhabens ist positiv ausgefallen. Die Stadtwerke Bayreuth holen derzeit Angebote für die Erstellung einer Detailstudie ein. Weitere konkrete Informationen zur Machbarkeit werden voraussichtlich gegen Ende des Jahres beziehungsweise Anfang 2027 erwartet.

AKTUELL

Unser GEWOG-Gebäude Gutenbergstraße 8 Investition: ca. 4,5 Mio. € Baubeginn: Mitte Januar 2026 Fertigstellung: Frühjahr 2027 Bürofläche gesamt: 1.207 m² Die Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen an unserem Verwaltungsgebäude sind in vollem Gange. Aktuell stehen die Aufstockung und Ausbauarbeiten im Mittelpunkt. Der Umbau umfasst die Erweiterung des Dachgeschosses zu einem Vollgeschoss: Ein neues Dach, das seriell in Holzbauweise gefertigt wurde, wurde bereits aufgesetzt. Aktuell laufen Detailplanungen zu Gestaltung und Ausstattung der runderneuerten Büroräume.

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GEWOG INTERN

„Wir machen die GEWOG fit für die Zukunft“ INTERVIEW mit Marco Hoffmann über Digitalisierung und das NEUE MIETERPORTAL Marco Hoffmann ist seit rund 10 Jahren bei der GEWOG, inklusive Ausbildung. Zunächst war er längere Zeit in der Buchhaltung tätig und hat dort die IT mitbetreut, die damals bei der GEWOG noch eher nebenbei lief. Seit Anfang 2025 ist er in der Stabsstelle der Geschäftsführung für Digitalisierung / IT-Projektmanagement tätig.

Wie genau funktioniert das neue Mieterportal? Das Mieterportal soll künftig ein zusätzlicher digitaler Servicekanal für unsere Mieterinnen und Mieter sein. Die Idee dahinter ist einfach: Viele Anliegen rund ums Mietverhältnis können direkt via App oder am Computer direkt an uns übermittelt werden – und zwar unabhängig von unseren Öffnungszeiten. Herr Hoffmann, Digitalisierung ist ein großes Wort – was steckt bei der GEWOG konkret dahinter? Digitalisierung bedeutet für uns nicht nur, dass wir Papier durch Bildschirme ersetzen. Es geht darum, Prozesse einfacher, schneller und sicherer zu machen – für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und natürlich auch für unsere Mieterinnen und Mieter. Seit Anfang 2025 haben wir in diesem Bereich wirklich eine Menge angestoßen und umgesetzt. Was wurde konkret auf den Weg gebracht? Einiges davon läuft bereits im Alltag: Wir haben z.B. ein digitales Rechnungsportal eingeführt und die Auftragsvergabe an externe Firmen über Programmschnittstellen digitalisiert. Unsere eigenen Handwerker erhalten ihre Aufträge mittlerweile über Tablets direkt auf die Baustelle und Wohnungsabnahmen und -übergaben laufen ebenfalls digital. Das klingt nach einer umfangreichen Transformation. Was kommt als Nächstes? Wir arbeiten aktuell an mehreren Themen: beispielsweise an einem neuen Intranet, digitalen Workflows und weiteren Mobile-Services-Angeboten. Vieles davon läuft im Hintergrund und ist für unsere Mieterinnen und Mieter gar nicht sichtbar. Anders ist das bei unserem neuen Mieterportal, das jetzt an den Start geht, als App bzw. als Webversion. Es bietet sowohl für die GEWOG als auch für unsere Mieter einen echten Mehrwert.

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Was ist der Vorteil gegenüber Telefon oder E-Mail? Der große Gewinn für uns intern ist, dass Anliegen strukturierter bei uns eingehen und viel gezielter an die richtige Stelle weitergeleitet werden können. Für die Mieterinnen und Mieter bedeutet es mehr Flexibilität und Einfachheit, aber auch, dass ihre Anliegen schneller bearbeitet werden können. Die GEWOG hat auch viele ältere Mieterinnen und Mieter, die vielleicht mit Apps, Smartphone und Internet nicht so vertraut sind, überfordert ein solches Angebot sie nicht? Wichtig ist mir zu betonen: Das Portal zu nutzen, ist kein Muss und es soll auch nicht den persönlichen Kontakt zur GEWOG ersetzen. Telefon, E-Mail und direkte Ansprechpartner bleiben selbstverständlich bestehen. Niemand wird hier außen vor gelassen. Wir ergänzen diese Wege nur um einen weiteren Kanal – wer das Portal nutzen möchte, soll das tun können. Wer lieber anruft oder vorbeikommen möchte, hat auch weiterhin dazu die Möglichkeit. Wie können sich Mieterinnen und Mieter registrieren? Ganz unkompliziert: Zusammen mit dieser Mieterzeitung erhält jede Mieterin und jeder Mieter einen persönlichen Registrierungscode per Post. Mit diesem Code lässt sich das eigene Konto im Portal oder in der App einrichten und direkt dem jeweiligen Mietverhältnis zuordnen.


Unser neues Mieterportal GEWOG-Connect Ob über die Webversion am Computer oder über die App auf Ihrem Smartphone: Mit GEWOGConnect erhalten Sie Zugang zu wichtigen Informationen und Services rund um Ihr Mietverhältnis – und das 24/7. Viele Anliegen können so schnell und einfach direkt an uns übermittelt werden.

So funktioniert's:

Hier geht’s zur Registrierung!

Im Service-Bereich können Sie viele Dinge schnell und einfach erledigen.

Gemeinsam mit der aktuellen Mieterzeitung haben Sie einen Brief erhalten mit Ihrem persönlichen Registrierungscode sowie einer Schritt-für-Schritt-Anleitung. Mit diesem Code können Sie sich ganz einfach im Portal registrieren.

INFO-VERANSTALTUNG

Sie brauchen Unterstützung? Am 21.10. und am 18.11. finden im Stadtteiltreff M8 am Menzelplatz zwei Infoabende statt, jeweils von 16 – 18 Uhr. Marco Hoffmann, der maßgeblich an der Entwicklung des Portals mitgewirkt hat, erklärt vor Ort Details rund um das Mieterportal, steht für Fragen zur Verfügung und unterstützt auch gerne bei der Registrierung. Kommen Sie vorbei.

Falls Sie das Schreiben nicht erhalten haben oder der Registrierungscode nicht mehr vorliegen sollte, können Sie sich gerne an uns wenden:

 Telefon: 0921 896-0  E-Mail: info@ gewog-bayreuth.de

Alle wichtigen Dokumente in einer App – auch zum Herunterladen und/ oder Ausdrucken.

Jetzt registrieren, es lohnt sich!

Wir verlosen unter allen Mieterinnen und Mietern, die sich bis zum 30.11.2026 registrieren, ein nagelneues Apple iPad als Hauptgewinn sowie viele weitere hochwertige Preise. Mehr dazu auf Seite 16.

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GEWOG INTERN

Ausbildung mit Zukunft Die GEWOG als AUSBILDUNGS­ BETRIEB Wer eine Ausbildung bei der GEWOG Bayreuth startet, taucht ein in eines der relevantesten Themen unserer Zeit: Wohnen. Als kommunales Wohnungsunternehmen der Stadt Bayreuth steht die GEWOG für verlässliche Wohnraumversorgung, soziale Verantwortung und nachhaltige Stadtentwicklung. Und genau das macht sie auch zu einem attraktiven Ausbildungsbetrieb: Hier lernen junge Menschen nicht nur graue Theorie, sondern echte Praxis. Die Ausbildung bei der GEWOG ist breit und praxisnah aufgestellt. Ob beim Mietvertragswesen, bei Wohnungsübergaben, in der Buchhaltung oder im direkten Kontakt mit Mietern und Dienstleistern – die Auszubildenden sind von Anfang an Teil des Tagesgeschäfts. Sie lernen kaufmännische Abläufe kennen, arbeiten bei Wohnungsbesichtigungen mit und bekommen Einblicke bei Instandhaltungs- und Modernisierungsprojekten. Aktuell sind zwei Auszubildende bei der GEWOG beschäftigt – jetzt im September startet eine weitere neue Auszubildende bei der GEWOG: Anne Badstübner beginnt ihre Ausbildung zur Immobilienkauffrau. Faire Konditionen, klare Perspektiven Die GEWOG bietet eine Ausbildungsvergütung nach TVöD. Dazu kommen eine 39-Stunden-Woche mit Gleitzeitregelung sowie eine betriebliche Altersvorsorge. Kurz: ein Start ins Berufsleben, der sich sehen lassen kann. „Gute Ausbildung bedeutet für uns mehr als reine Wissensvermittlung. Deshalb nehmen wir uns bewusst Zeit für Fragen, begleiten die Auszubildenden im Arbeitsalltag und unterstützen sie dabei, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln“, ergänzt GEWOG-Geschäftsführer Jürgen Kastner.

Die Auszubildenden bei der GEWOG: Paulina Köhn ist im 3. Lehrjahr und Kimberly Morton im 2. Lehrjahr der Ausbildung zur Immobilienkauffrau.

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Lust auf ein Praktikum?

Möchtest du wissen, was ein/e Immobilien­ kaufmann/-kauffrau den ganzen Tag so macht? Dann bewirb dich gerne für ein Praktikum bei uns. Für 2028 bieten wir auch wieder einen Ausbildungsplatz an. Voraussetzungen für eine Ausbildung sind mindestens die Mittlere Reife, eine gute mündliche und schriftliche Ausdrucksweise sowie Interesse am Umgang mit Menschen und natürlich am Thema Wohnen. Bewerbungen und Fragen sind herzlich willkommen!

 E-Mail: info@gewog-bayreuth.de

Die Aufgaben sind vielseitig, das Team super und unsere Aufgaben machen uns wirklich Spaß. Wir merken jeden Tag, dass unsere Arbeit etwas bewegt und wir eine fundierte Ausbildung mit echten Zukunftsperspektiven erhalten. Paulina Köhn und Kimberly Morton


Unser Team wächst ... Wir möchten Ihnen unsere NEUEN KOLLEGINNEN und KOLLEGEN vorstellen, die die GEWOG mit frischen Ideen, viel Engagement und einer großen Portion Teamgeist bereichern. Lernen Sie die Menschen hinter den Namen kennen und erfahren Sie, welche spannenden Aufgaben sie übernehmen.

AUSZUBILDENDE ANNE BADSTÜBNER 1 Alter: 17 Ausbildungsberuf: Immobilienkauffrau

OLIVER ROTT 2

Teamwork makes the dream work!

Aufgabenbereich: Bauleiter für Bauunterhalt, Einzelmodernisierungen und Versicherungsschäden Bei der GEWOG seit: 01.04.2026

Wie bist du auf die GEWOG als Arbeitgeber aufmerksam geworden? Meine Mutter hörte auf der Mainwelle, dass die GEWOG Azubis sucht. Die Webseite der GEWOG machte dann einen sympathischen Eindruck, weswegen ich mich beworben habe. Beim Absolvieren eines Praktikums war ich mir dann sicher, dass ich hier meine Ausbildung machen möchte. Immobilienkauffrau wollte ich schon als Kind werden.

Das macht mir am meisten Spaß bei der GEWOG: Am meisten Spaß machen mir die Teamarbeit mit meinen Kolleginnen und Kollegen sowie die Abnahme von Handwerkerleistungen im Außendienst.

Was gefällt dir bisher am besten? Die Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und Sympathie meiner Kollegen.

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Worauf freust du dich am meisten während deiner Ausbildung? Am meisten freue ich mich auf den Außendienst. Hobbys und Freizeitaktivitäten: In meiner Freizeit gehe ich ins Fitnessstudio, treffe mich mit Freunden, höre True-Crime-Podcasts, mache TikTok und verreise. Früher habe ich außerdem Theater an der Naturbühne in Trebgast gespielt.

Hobbys und Freizeitaktivitäten: Snowboarden, Biken, Ausflüge mit der Familie

Aufgabenbereich: Zentrale Dienste – Rechnungswesen Bei der GEWOG seit: 01.07.2026 Das macht mir am meisten Spaß bei der GEWOG: Am meisten Spaß machen mir Logik, klare Strukturen und sichtbare Ergebnisse – zum Beispiel ein fertiggestellter Jahresabschluss oder eine erfolgreiche Fehlersuche. Außerdem schätze ich die Abwechslung: Es gibt Aufgaben, die Ruhe und Konzentration erfordern, aber auch viel Teamwork und abteilungsübergreifende Zusammenarbeit. Hobbys und Freizeitaktivitäten: Radfahren, Reisen, fremde Länder und Kulturen kennenlernen

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LEBENSWERTE QUARTIERE

Luftbild Meyernberg

Seidenraupen, Maulbeerbäume und ein eitler Hofbeamter MEYERNBERG – ein Stadtteil mit kurioser Historie Ein adliger „Deal" sowie eine gescheiterte Seidenraupenzucht – der Bayreuther STADTTEIL MEYERNBERG hat eine KURIOSE GESCHICHTE. Heute ist er ein gewachsenes Wohnquartier im Westen der Stadt am Südhang des Roten Hügels. Bei Meyernberg ahnt kaum jemand, dass der Name des Stadtteils eigentlich der Eitelkeit eines Hofbeamten entsprungen ist. Im 18. Jahrhundert nutzte der Hofund Landschaftsrat Johann Gottlob von Meyern eine Notlage von Markgraf Friedrich geschickt aus: Der betuchte Beamte verkaufte dem Markgrafen 1753 ein prächtiges Haus an der Friedrichstraße und bat im Gegenzug um die Erlaubnis, seinen Hof am westlichen Stadtrand nach eigenem Namen „Meyernberg" nennen zu dürfen.

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Die Bitte wurde gewährt, dabei war der Ort lange unter einem ganz anderen Namen bekannt: Im Bayreuther Landbuch von 1398 taucht die Siedlung noch als „Poxreuth" (Bocksreuth) auf. Seidenraupen und „Tropfhäuser“ Johann Gottlob von Meyern widmete sich in Meyernberg fortan der Seidenraupenzucht – ein in der Region höchst ungewöhnliches Unterfangen. Da Seidenraupen ausschließlich von Blättern des Maulbeerbaums ernährt werden und diese im Bayreuther Umland eher weniger heimisch waren, legte er sogar eine „Plantage" dieser Baumart an. Das Experiment blieb allerdings wenig einträglich, da das Klima weder der Raupe noch den Bäumen besonders zusagte. Im 18. Jahrhundert ließ von Meyern unterhalb seines Schlosses mehrere sogenannte „Tropfhäuser“ er-

richten, um die Seidenraupenzucht weiter zu fördern. In der Folge ent­standen bergab weitere Häuser, die den alten Ortskern darstellen. Der am Hang gelegene Ort war also nie ein Bauerndorf, sondern ein herrschaftliches Rittergut. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Meyernberg bereits 20 Anwesen. Schloss Meyernberg ist seit über 60 Jahren Stadtgartenamt Ältestes Gebäude des Stadtteils ist das Schloss. 1843 kaufte der einflussreiche Herzog Alexander Friedrich Wilhelm von Württemberg – der im nahen Schloss Fantaisie in Donndorf lebte – das Anwesen auf und gestaltete es zum „Herzoglichen Schloss Meyernberg" um. Während der Weltkriege wech­ selten die Besitzer häufig, bis die Stadt Bayreuth das Gebäude in der Nachkriegszeit schließlich übernahm.


Foto Meyernberg Luftbild: © Von Roehrensee - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=77083551 Foto Schloss Meyernberg: © Von Roehrensee - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php? curid=22524131

Im Schloss Meyernberg ist seit 1964 das Stadtgartenamt untergebracht.

Seit November 1964 ist dort das Stadtgartenamt untergebracht. Von hier aus werden alle Bepflanzungen in der Stadt organisiert – vom Hofgarten über die Eremitage bis zum Festspielhaus. Sogar die alte Scheune und der Heuboden werden noch heute zum Trocknen von Heu genutzt, das in der Wilhelminenaue geerntet wird. Ein Quartier wächst … Am 1. April 1939 wurde Meyernberg nach Bayreuth eingemeindet. Bis dahin war es ein kleines Dorf

geblieben – erst in den 1960erJahren begann das Quartier dynamisch zu wachsen. Das heutige Meyernberg besteht überwiegend aus Nachkriegsbebauung – vom Einfamilienhaus bis zum Hochhaus. Die GEWOG ist seit den 60er-Jahren in Meyernberg vertreten. In der Erlkönigstraße mit 36 Wohneinheiten, in der Meyernberger Straße mit 18 Wohneinheiten sowie im Elfenweg mit 60 Wohneinheiten (alle aus dem Baujahr 1966). Weitere 24 Wohneinheiten kamen 1981 im Bodenseering hinzu.

Wussten Sie, dass … … Johann Gottlob von Meyern eine Seidenraupenzucht betrieb und dafür eigens eine Maulbeerbaum-Plantage anlegen ließ? … dass der Name „Tropfhäuser“ ein fränkischer Begriff ist und es sich dabei um so kleine Häuser handelt, bei denen das Grundstück nicht weiter reichte, als die vom Dach herabfallenden Wassertropfen fielen? (daher Tropfhaus) … das heutige Stadtgartenamt in dem ehemaligen herzoglichen Schloss untergebracht ist – und von dort aus sämtliche Bepflanzungen der Stadt koordiniert werden? … Meyernberg erst am 1. April 1939 offiziell nach Bayreuth eingemeindet wurde und bis dahin ein eigenständiges Dorf blieb?

Unsere Anwesen Elfenweg 7-25 (rechts) und Meyernberger Str. 49 (links)

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PARTNER

Verlässliche Partner für Bad & Co. Unsere FLIESEN-EXPERTEN aus der Region

Ob bei Badezimmersanierungen, Neubauprojekten oder kleineren Ausbesserungsarbeiten nach einem Mieterwechsel – wenn es um Fliesenarbeiten geht, setzt die GEWOG auf bewährte Handwerksbetriebe aus der Region: Dazu zählen die Fliesen Hübner GmbH und die DIPO Bausanierung GmbH aus Bayreuth sowie die Sollecito Fliesen GmbH aus Bindlach. „Verlässliche Partner, die für Qualität stehen, sind für uns entscheidend, um unsere Bauprojekte planmäßig und nach unseren Ansprüchen umzusetzen – sowohl im Neubau als auch im Bestand", betont GEWOG-Geschäftsführer Jürgen Kastner. Die Zusammenarbeit mit den drei Betrieben hat sich bewährt. Mit regionaler Verwurzelung, langjähriger Erfahrung und einem breiten handwerklichen

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Spektrum leisten sie einen wichtigen Beitrag dazu, Wohnraum funktional, langlebig und ansprechend zu gestalten – und stehen damit für Werte, die auch der GEWOG wichtig sind.

Natursteinen und ebenfalls seit über 30 Jahren in der Region aktiv.

Fliesen Hübner GmbH – Meisterbetrieb seit 1970

Ein weiterer wichtiger Partner der GEWOG ist die DIPO Bausanierung GmbH mit Sitz in der Birkenstraße in Bayreuth. Das Unternehmen unterstützt die GEWOG nicht nur bei Fliesenarbeiten, sondern auch bei einem breiten Spektrum an Leistungen rund um Hoch- und Tiefbau, Wasserschäden, Brandschäden, Bautrocknung oder Leckortungen.

Seit über 56 Jahren steht die Fliesen Hübner GmbH für hochwertige Qualität und umfassende Fachkompetenz bei der Ausführung von Fliesen-, Platten- und Mosaikarbeiten in Bayreuth und der Region. Das Unternehmen ist seit 1970 in der Orionstraße in Bayreuth ansässig. Sollecito Fliesen GmbH – handwerkliche Expertise aus Bindlach Die Sollecito Fliesen GmbH hat ihren Sitz in Ramsenthal bei Bindlach. Der Meisterbetrieb ist spezialisiert auf die Verlegung von Fliesen- und

DIPO Bausanierung GmbH – mehr als nur Fliesen

Fliesen Hübner, Sollecito und DIPO stehen gemeinsam dafür, dass Sanierungen und Neubauten der GEWOG in verlässlichen Händen liegen.


RATGEBER

Richtig heizen und lüften im Herbst So sparen Sie ENERGIE in der Übergangszeit Der Herbst naht – und zeigt sich oft launisch: Mal strahlt die Sonne vom Himmel, dann wieder weht ein kühler Wind durch das offene Fenster. Morgens und abends kann es schon recht frisch werden. Viele fragen sich dann: Heizung an oder lieber noch abwarten?

den. Außerdem erhöht Kälte das Risiko für Schimmelbildung – insbesondere in schlecht belüfteten Ecken oder Kellerräumen. Kellerräume sollten spätestens im Winter wenigstens leicht beheizt werden, um Feuchtigkeit vorzubeugen. Lüften – aber richtig

Nur morgens und abends heizen In der Übergangszeit muss nicht rund um die Uhr geheizt werden. Meist reicht es, morgens und abends für angenehme Temperaturen zu sorgen – vor allem dann, wenn tagsüber niemand zu Hause ist. Mit einem programmierbaren Thermostat oder dem entsprechenden Heizprogramm lässt sich die Heizung so einstellen, dass sie etwa eine Stunde vor dem Aufstehen anspringt. Tagsüber genügt oft die niedrigste Stufe oder der Frostschutzmodus. Am Abend darf es dann – je nach Wetterlage – wieder etwas wärmer werden. Nicht überheizen – das spart bares Geld Wichtig ist, die Räume nicht zu stark aufzuheizen. Die Temperatur sollte aber auch nicht unter 15 °C sinken. Denn stark ausgekühlte Räume verbrauchen beim erneuten Aufheizen mehr Energie, als wenn sie konstant auf einem moderaten Niveau gehalten wer-

SPAR-TIPP Rund 6 % der Heizkosten lassen sich einsparen, wenn man die Zimmer­ temperatur um nur ein Grad senkt.

Dauerhaft gekippte Fenster sollten Sie vermeiden. Stattdessen ist es sinnvoll, mehrmals täglich kräftig zu lüften – etwa fünf bis zehn Minuten lang. Besonders nach dem Duschen, Kochen oder Wäschetrocknen ist das wichtig, da dabei viel Feuchtigkeit entsteht.

Achtung!

REFORM DES HEIZUNGSGESETZES

Keine Austauschpflicht mehr für bestehende Heizungen Das bisherige Gebäudeenergiegesetz (GEG) wurde durch das Gebäudemodernisierungsgesetz ersetzt. Dabei entfällt die pauschale Vorgabe, dass neue Heizungen zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden müssen. Für bestehende, funktionierende Heizungen besteht somit grundsätzlich keine Austauschpflicht mehr. „Für uns als städtisches Wohnungsunternehmen schafft die Reform mehr Spielraum, die Heiztechnik passgenau auf den jeweiligen Gebäudebestand abzustimmen und dort, wo es sinnvoll ist, Übergangslösungen zu nutzen. Entscheidend ist ein ganzheitlicher Blick: Nicht allein die Anschaffungskosten dürfen den Ausschlag geben, sondern ebenso die langfristigen Betriebs- und Folgekosten. Nachhaltigkeit, Klima- und Umweltschutz sind für die GEWOG dabei zentrale Leitlinien unseres Handelns: Wir wollen unseren Wohnungsbestand Schritt für Schritt energieeffizienter, umweltschonender und möglichst klimaneutral entwickeln – und diesen Anspruch mit bezahlbaren Mieten verbinden", erläutert Geschäftsführer Jürgen Kastner.

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LEBENSWERTE QUARTIERE

Neues aus dem

ff e r t l i e tt d Sta M8 Gemeinschaft erleben, Infoveranstaltungen, Lese- oder Spielenachmittag – im STADTTEILTREFF M8 ist immer was los. Ob groß oder klein – für jeden ist etwas dabei und alle sind herzlich willkommen.

Montags

anliegen@gewog der Wohn-Talk mit Susi Porsch

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 15 – 18 Uhr schweiWarum in die Ferne liegt so fen, wenn das Gute lk im -Ta nah ... Der Wohn alles Stadtteiltreff M8 für Grund um Ihre GEWO Wohnung.

Dienstags Ü50-Spieletreff vom Seniorenamt der Stadt Bayreuth  14 – 17 Uhr

RÜCKBLICK

Mittwochs

Offener Treff mit Susi Porsch  15 – 18 Uhr

Donnerstags Lesecafé mit Susi Porsch  15 – 18 Uhr Sich über das aktuelle Lieblingsbuch aus­tauschen oder einfach bei Kaffee und

Rap, Beats und Kultur bei der ersten Altstadt Block-Party Auf dem Menzelplatz fand Ende August zum ersten Mal eine Altstadt Block-Party statt – und das Open-Air-Festival war ein voller Erfolg! Gemeinsam mit dem gut vernetzten Hip-Hopper Sven Weiß aus Harsdorf brachte unsere M8-Leiterin Susi Porsch jede Menge Musik und Kultur ins Viertel. Zum Line-up gehörten etliche bekannte Rapper – von Weiß selbst bis hin zu T.K., Julee und Paya. Mit ihren Beats begeisterten sie das Publikum. Ein weiterer Meilenstein für das Quartier!

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Tee gemütlich lesen? Kommen Sie gerne vorbei!

Freitags

Offener Treff den mit wechseln Angeboten mit Susi Porsch r

 15 – 18 Uh


SERVICE UND KONTAKT

Wir sind Ihre Ansprechpartner Mietzahlungen

Zentrale

RUND UM DEN MIETVERTRAG:

Kaufmännisches Bestandsmanagement

Allgemeine Fragen Frau Heller  Telefon: 0921 896-10  E-Mail: info@ gewog-bayreuth.de

Fachbereichsleitung Herr Grüner  Telefon: 0921 896-0  E-Mail: info@ gewog-bayreuth.de

FÜR DIE INNEREN UND ÄUSSEREN WERTE:

Vermietung von Wohnungen, Stellplätzen, Garagen

Regiebetrieb Reparaturannahme Frau Friedrich  Telefon: 0921 896-50  E-Mail: sabine.friedrich@ gewog-bayreuth.de Herr König  Telefon: 0921 896-49  E-Mail: dominik.koenig@ gewog-bayreuth.de Frau Meißner  Telefon: 0921 896-51  E-Mail: alina.meissner@ gewog-bayreuth.de

Herr Netolitzky  Telefon: 0921 896-12  E-Mail: xander.netolitzky@ gewog-bayreuth.de Frau Zahn  Telefon: 0921 896-28  E-Mail: johanna.zahn@ gewog-bayreuth.de Frau Civelek  Telefon: 0921 896-27  E-Mail: huelya.civelek@ gewog-bayreuth.de

Frau Aydin  Telefon: 0921 896-24  E-Mail: gamze.aydin@ gewog-bayreuth.de

Betriebs- und Heizkosten Herr Jobst  Telefon: 0921 896-22  E-Mail: gerhard.jobst@ gewog-bayreuth.de Frau Kuhlmey  Telefon: 0921 896-23  E-Mail: ines.kuhlmey@ gewog-bayreuth.de

Back-Office Frau Lindner  Telefon: 0921 896-19  E-Mail: claudia.lindner@ gewog-bayreuth.de

Sonstige Anliegen (Hausordnung, Winterdienst, Müll etc.) Herr Wäldin  Telefon: 0921 896-11  E-Mail: deandre.waeldin@ gewog-bayreuth.de

REZEPT-TIPP Zutaten

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• 1 Zwiebel • 1 Stange Lauch • 600 g Wirsingkohl • 600 g mehlig kochende Kartoffeln • 100 g Speckwürfel • 1 EL Butter • 1 1/2 L Gemüsebrühe • Salz, Pfeffer und Muskat

Zubereitung

Wir singsuppe mit Lauch

Zwiebel schälen und fein würfeln. Lauch putzen und in feine Ringe schneiden. Wirsing in schmale Streifen schneiden (Strunk entfernen). Anschließend die Kartoffeln schälen und in kleine Würfel teilen.

Speck in einem großen Topf knusprig braten. Herausnehmen und beiseitestellen. Butter im verbliebenen Bratfett schmelzen und Zwiebel, Lauch sowie Kartoffeln darin etwa drei Minuten anschwitzen. Mit der Brühe ablöschen und alles kurz aufkochen lassen. Die Suppe zugedeckt bei mittlerer Temperatur rund zehn Minuten köcheln lassen. Danach den Wirsing hinzufügen und weitere 15 Minuten garen, bis das Gemüse weich ist. Zum Schluss mit Salz, Pfeffer und etwas Muskat würzen und die Suppe grob pürieren. Mit den knusprigen Speckwürfeln bestreuen.

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GEWINNSPIEL

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IMPRESSUM Herausgeber: GEWOG Wohnungsbau- und Wohnungs­fürsorgegesellschaft der Stadt Bayreuth mbH, Gutenberg­str. 8, 95444 Bayreuth, Telefon: 0921 896-0 Redaktion: Benny Balogh, GEWOG (v.i.S.d.P.) Redaktionelle Betreuung: Fröhlich PR GmbH, Bayreuth Konzeption, Editorial-Design und Gesamtherstellung: GMK GmbH & Co. KG – Marke. Design. Digital. Kanzleistraße 3, 95444 Bayreuth, www.gmk.de, Jörg Lichtenegger (verantwortlich) Fotos: GEWOG, Shutterstock Nächste Ausgabe: Frühjahr 2027; Irrtum und Druckfehler vorbehalten.

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