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Winter-fest viel spass bei eis und schnee ski-wm: Planai-Sternstunden alpinski: der rocker als racer laufen: magie der dunkelheit
michael.meisl charly and matthias in ‘pfugelule’, coire an lochain, scotland © 2012 adidas AG. adidas, the 3-Bars logo and the 3-Stripes mark are registered trademarks of the adidas Group.
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3 e d i t o r i a l liebe leserin, lieber leser! Echte Skifans fiebern wahrscheinlich schon dem 4. Februar 2013 entgegen. Sie wissen es sicher: An diesem Tag wird die Alpine Skiweltmeisterschaft in Schladming eröffnet – die erste Heim-WM der andreas zinschitz, Skination Österreich seit 12 Jahren. Auch wir sind vorstand gigasport selbstverständlich schon äußerst gespannt auf dieses Großereignis und haben der WM sowie der legen6 dären Schladminger Planai gleich die große Einstiegsgeschichte (ab r e ko r d p i s t e Seite 6) in dieser SPORTlife-Winterausgabe gewidmet. Weil aber die Zum einstimmen auf die Ski-Wm: legendäre momente auf der Planai. allermeisten Skifans mindestens ebenso gern selbst über weiße Hänge carven wie sie den Weltcupstars zujubeln, wird sie auch die zweite 14 Geschichte bestimmt interessieren: Beim Alpinski-Material haben sich der winter rockt mit dem neuen material macht für diesen Winter einige hochinteressante Entwicklungen ergeben, vor die Piste so viel Spaß wie nie. allem auch im Race-Segment; bei jenen Skiern also, die den Arbeitsge30 räten von Marcel Hirschers Zunft am nächsten verwandt sind. Die in skimode den letzten Jahren schon aufgekommene Rockertechnologie hat auch feine Ware für trendbewusste Skifahrerinnen – typgerecht serviert. die letzte Bastion der Race Ski erobert. Welche Möglichkeiten sich für sportliche Freizeitskifahrer daraus ergeben und warum die Weltcup40 profis nach wie vor trotzdem ohne Rocker an den Start gehen, dem frostgiganten SPortlife testet funktionswäsche – spüren wir mit echten Materialprofis nach (ab Seite 14). bei minus 40 grad. Aber nicht nur die Freunde des alpinen Skisports können sich 48 auf den Winter 2012/13, genauso wie auf diese SPORTlife-Ausgabe sicher im gelände freuen: Auch für Skitourengeher, Langläufer, Fitnesssportler oder die ein rucksack voller Sicherheit für Skitourengeher und freerider. immer größer werdende Gruppe der winterlichen Trailrunner haben wir tolle Neuerungen aufgespürt und spannende Storys aufbereitet. 58 Viel Spaß beim Lesen und beim Sport – denn mit Spaß vergeht die skitourenmode mit der richtigen Bekleidung können Zeit bis zum 4. Februar besonders schnell – wünscht eis und Schnee ruhig kommen.
fotos: fischer, cover: alpina/colin Stewart
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ANDREAS ZINSCHITZ
„Sehen und gesehen werden“ auf der Winterlaufrunde.
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Das Herz schlägt höher – nicht nur im übertragenen sinn: Laut studien erreichen Freerider Pulswerte über 200 schläge pro Minute und 30 mal so hohe Adrenalinwerte als in Ruhe. Das Durchpflügen verschneiter steilhänge gehört somit zu den aufregendsten sportarten der Welt. Wer kann, sollte noch in Ruhe den Ausblick vor dem sprung in den steilhang genießen. Aber auch da haben manche Freeride-Profis schon Puls 180 ...
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foto: lasse Kjus
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11982, 982, bei bei der der ersten ersten ski-WM ski-WM in in s schladming, chladming, galt die Planai als schnellste Abfahrt der Welt. Zum Einstimmen auf die WM 2013: Ein Blick zurĂźck auf eine Geschichte voller Rekorde und HĂśchstgeschwindigkeiten.
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Video tipp
Kamerafahrt auf der Planai 2012 ansehen:
foto: Steiermark tourismus/erich SpieĂ&#x;
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Franz Klammer gewann 1973 die erste Weltcup-Abfahrt auf der Planai – ein sturzrennen auf blankem Eis. 111 km/h-Durchschnittsspeed waren nicht nur Weltrekord, sondern auch einigen nicht geheuer.
wenn harti weirather im Zielraum der Planai steht, beginnen seine Augen zu leuchten. An dieser Stelle raste er am 6. Februar 1982 bei der ersten Schladminger Ski-WM zur Goldmedaille. „Es ist ein ganz besonderes Gefühl, hier zu stehen, man spürt richtig die Atmosphäre von damals“, erinnert sich der heute 54-Jährige an die zehntausenden Fans, die ihn enthusiastisch zum Sieg peitschten. Im Februar 2013 ist die obersteirische Wintersport-Hauptstadt nun zum zweiten Mal Austragungsort einer Ski-Weltmeisterschaft. Wenn sich die Athleten in der Abfahrt zu Tal stürzen, werden sie auch durch eine Kurve mit dem Namen „Weirather-S“ jagen. Und vielleicht auch wieder Geschwindigkeitsrekorde aufstellen, die zur Geschichte des Traditionsberges ebenso gehören wie österreichische Sieger, Wetterkapriolen und spektakuläre Stürze.
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Es war im Jahr 1973, als in Schladming zum ersten Mal ein Weltcup-Abfahrtsrennen über die Bühne ging, und sie sollte gleich mit einer Bestmarke in die Geschichte eingehen. Eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 111,22 km/h erreichte Franz Klammer, damals 20 Jahre jung, bei seinem Premierensieg auf der Planai. Damit übertraf er den Rekord des Schweizers Bernhard Russi auf der Saslong in Gröden um 3 km/h – und bis 1993 blieb Klammers Marke im Weltcup unübertroffen. Dabei war der Kärntner nach dem Training alles andere als zuversichtlich (wie es dem Archiv der „Arbeiter-Zeitung“, die damals die Rennläufer im Dialekt zitierte, zu entnehmen ist): „Sakra, hob i denkt, wird ’s wieder nix.“ Die weiche Piste behagte ihm nicht. Durch einen Wetterumschwung verwandelte sich die Piste über Nacht in eine pickelharte Eisfläche, und die schlechte Laune war verflogen: „Endlich Eis, jetzt kann ’s losgehen!“ Andere hingegen waren mit den Verhältnissen deutlich überfordert. 16 der 71 Läufer kamen nicht ins Ziel. Die meisten stürzten bei der Einfahrt in den Bannwald in einer Rechtskurve, der Italiener Roland Thöni krachte
fotos: WSV Schladming
franz klammer und die eispiste
Der Blick auf die Anzeigetafel bestätigt, was die akustische Kulisse schon vermuten lässt: Bestzeit! Harti Weirather sorgte für die einzige ÖsvGoldene bei der Heim-WM `82 – und rettete so die skination.
wie etliche seiner Landsleute in einen Heustadel. An den Stammtischen von Schladming machten daraufhin jahrelang Italienerwitze die Runde. Klammer hingegen zeigte sich nach dem Triumph naturgemäß kreuzfidel: „Jo mei, wenn i in der Abfahrt fahr, denk i mir immer, das ist doch am glattesten, und heute woar ’s besonders lustig!“ streckenbesichtigung im renntempo
Viele stellten sich nach diesem Geschwindigkeitsrausch die Frage, wie schnell ein Abfahrtsrennen noch werden könne, ehe es die Grenzen des Möglichen überschreitet. Bis auf Weiteres sollte Klammers Rekord jedoch halten. 1978 setzte es auf der Planai ein Debakel: Peter Wirnsberger kam als einziger Österreicher unter die ersten 10. „Die haben die Strecke ja nur besichtigt“, brummten enttäuschte Fans. Nicht besser lief es 1979, als das Rennen aufgrund irregulärer Sichtverhältnisse abgebrochen werden musste: „Über das entscheiden Leute, die sich mit dem Auto nicht so schnell fahren trauen wie wir mit den Skiern!“ schimpfte ÖSV-Abfahrer Werner Grissmann. Das Wetterpech sollte den Schladmingern treu bleiben – auch, als die große Stunde mit dem Zuschlag zur Skiweltmeisterschaft 1982 geschlagen hatte. Schon die Generalprobe für die Abfahrt musste 1981 – wieder einmal – abgesagt werden, da es bis in die Morgenstunden des Renntages geregnet hatte. „Das ist die Rache des Franz Klammer!“ frohlockten Fans des Kärntners, der wegen einer Grippe nicht an den Start hätte gehen können. das schweigsame idol
Dann, nach zweieinhalb Jahren fieberhafter Vorbereitungen und unermesslicher Vorfreude fiel am 27. Jänner 1982 der Startschuss für die Alpine Skiweltmeisterschaft und – es regnete. Pausenlos. Die unbarmherzigen Wolkenbrüche schienen nicht nur die Veranstaltungsorte, sondern auch den Mut der Organisatoren zu ertränken. Wider Erwarten stellte sich dann doch noch strahlendes Winterwetter ein und entschädigte bis zum Schlusstag am 8. Februar.
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Mit Kaiserwetter und vollem Haus endete die schladminger WM 1982 – dabei drohte sie zu Beginn im Dauerregen zu ertrinken. Ein topstar war damals der schwedische schweiger Ingemar stenmark (in der Mitte des rechten Bildes).
harti weirather, 54, erinnert sich im sportlife-interview an seinen sieg in der abfahrt bei der ersten schladminger ski-wm vor 31 Jahren.
sportlife: woran denken sie heute, wenn sie auf die wm 1982 zurückblicken? harti Weirather: es war toll. aber wir hatten damals durch jimmy Steiner erst eine Bronzemedaille, und so war der druck auf uns am letzten Wm-tag gewaltig. ich werde auch nicht vergessen, welche gigantische Stimmung in Schladming geherrscht hat. Beim Zielschuss war die Begeisterung der fans spür- und hörbar. da habe ich mir gedacht, ich muss schnell sein … was waren die besonderheiten der planai zu jener zeit? natürlich die extrem hohe durchschnittsgeschwindigkeit, daher war es extrem wichtig, in den Kurvenausgängen präzise zu fahren und keinen fehler zu machen. davon abgesehen ist Schladming vor allem ein richtiger hexenkessel, wirklich einmalig. welche erwartungen haben sie an die wm 2013? das wird auf jeden fall ein riesenspektakel. ich bin mir ganz sicher, dass diese Wm etwas wird, was der Skisport noch nie gesehen hat. da die Steiermark bekanntermaßen extrem skibegeistert ist, können wir uns auf ein fest für Wintersportfans freuen!
ein skifest der neuen dimension
Gut 30 Jahre später steigt die WM-Fieberkurve wieder deutlich an. Vom 4. bis 17. Februar soll nach Wunsch der Veranstalter ein Skifest in bisher noch nie dagewesenen Dimensionen steigen. Dass dabei die Abfahrt eine Schlüsselrolle spielen wird, versteht sich von selbst, wobei die Streckenführung im Vergleich zum historischen Rennen leicht verändert wurde. Der Schladminger Renndirektor Hans Grogl verweist insbesondere auf den neuen Starthang, der mit 74 Prozent Gefälle dem freien Fall recht nahe kommt. Sieben Sprünge sorgen für eine spektakuläre Flugshow, und auch dazwischen wird es alles andere als leicht: „Ganz oben sind Gleiterfähigkeiten gefragt, in der Mitte ermöglicht die Breite der Strecke technisch anspruchsvolle Kurven – und für die Sprünge braucht ’s ohnehin eine gehörige Portion Mut.“ Und wer weiß, vielleicht schließt sich der Kreis, denn mit Harti Weirathers Tochter Tina steht bereits die nächste Generation im Starthaus.
fotos: WSV Schladming, Weirather-Wenzel & Partner gmbh.
„schladming ist ein hexenkessel“
Für einen Schladminger sollten diese Tage und Wochen zu einem Schlüsselerlebnis werden: „Damals habe ich entschieden, dass ich nur eines will: Skirennfahrer werden“, erinnert sich Kitzbühel-Sieger Hans Knauß, 1982 elf Jahre jung. Mit einem derartigen Interesse und Ansturm der Skifans hatten weder Organisatoren noch Athleten gerechnet, und mit seinem Triumph bei der Abfahrt bewahrte Harti Weirather Österreich am Schlusstag vor einer Blamage. Er bescherte dem ÖSV die einzige Goldmedaille dieser Heim-WM. Der Held von Hans Knauß war jedoch ein anderer: „Ingemar Stenmark. Er war so unantastbar. Man hat schon als Kind gewusst, der redet nicht gerne. Er stieg vor mir in die Gondel ein, ich hätte noch Platz gehabt, nahm aber vor lauter Respekt die nächste Kabine.“
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Unsere Zeitreise führt diesmal zurück ins Jahr 1968, als auf den Pisten gewedelt wurde und taillierung noch science-Fiction war. fotoS: gerlinde mörth
koflach caraVelle 1968 Der Koflach-skischuh ist aus hochwertigem Leder „zwiegenäht“. Fünf schnallen waren 1968 das Maß der Dinge für Passform und Halt. Während ein Kaiserschmarren auf der skihütte um 7 schilling, eine Gulaschsuppe um 2,20 oder ein tee um 1,20 schilling konsumiert werden konnten, musste man für den skischuh 1.022 schilling ausgeben.
atomic hawx 120 2012/13 Der Caravelle-nachfahre (Atomic übernahm die Marke Koflach 1988) bietet spezielle „i-Flex“-Zonen für Halt und gleichzeitige Beweglichkeit. Und während in der Mittagspause heute mehr Euro als im Jahr 1968 schilling hingelegt werden müssen, kommt man beim skischuhkauf mit weit weniger aus: 499,95 Euro kostet der Hawx 120.
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atomic rennski 1968 Geleimter Holzkern, „Kofix“-Belag, verdeckte stahlkante und tyrolia-Kandahar-Bindung mit Leder-Fangriemen: Für Wedelkaiser anno ’68 war der schwarze Atomic-Blitz ein traum, der um 2.290 schilling wahr wurde. Ums gleiche Geld konnte man sich damals rund 280 minimalistische skihütten-Menüs mit Kaiserschmarren und tee leisten.
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foto: atomic/hans Bezard
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rock die skipiste der „Piste rocker“, der in den neuen atomic-race-modellen eingebaut wird, ist im Vergleich zu einer rockerkonstruktion in einem all-mountain-Ski moderat ausgeprägt und auf die Schaufel beschränkt. der rocker wird zum racer
Doch auch diese Weisheit muss revidiert werden: Jetzt geht die Post ab – hier kommt der Race-Rocker von Atomic! Die Ski der „Redster“-Linie – so heißen die käuflich erwerbbaren Abkömmlinge der Atomic-WeltcupRenngeräte in diesem Winter – haben alle einen „Piste Rocker“, also eine leichte Aufbiegung im Frontbereich eingebaut. Herbert Buchsteiner von Atomic erklärt dazu: „Nach unserer Erkenntnis bringt ein moderater, perfekt abgestimmter Rocker fürs Skifahren auf öffentlichen Pisten keinen Nachteil, aber jede Menge Vorteile!“ (siehe Interview). Diese Grundaussage gilt auch für sehr gut trainierte Athleten mit ausgereifter Technik und Drang zum Tempo – eben die Zielgruppe im Race-Segment. Und der Atomic-Experte ergänzt: „Auf harten, eisigen Pisten sind die Vorteile sogar am stärksten zu spüren.“ Wie profitieren nun aber auch die Topskifahrer
fotos: fischer, atomic
wer im winter 2012/13 auf den Skipisten eine bescheidene Performance abliefert, der muss sich eine andere Ausrede als das Material suchen. Was die Ski betrifft, rockt dieser Winter wie noch nie. Manche vergleichen die Revolution im Skibau durch die Rockerbauweise mittlerweile mit der Erfindung der Carvingski. Es könnte schon hinkommen. Der Rocker erreicht jedenfalls endgültig das sportliche und konstruktive HighEnd-Segment und nimmt damit die letzte Bastion ein, die noch Widerstand gegen die moderne Bauweise zeigte. Zwei Hersteller sind es, die besonderen Pioniergeist zeigen: Atomic spendiert jetzt auch seinem RaceSegment den Rocker. Und Fischer baut den Rocker auf Knopfdruck: Alle „Hybrid“-Modelle sind vom Grundaufbau her ebenfalls Rennski und sie lassen sich jederzeit vom vorgespannten Ski zum Rockerski verwandeln. Ein kurzer Rückblick, um die Tragweite der Neuerungen zu verstehen: Mit dem Aufkommen der Freerideund All-Mountain-Welle wurde die Rockerkonstruktion mit ihrer – vereinfacht gesprochen – leichten Aufwärtsbiegung im Bereich von Schaufel und Skiende salonfähig (siehe Grafiken). Ursprünglich war der Rocker ein Geländethema, das recht verhalten nach außen getragen wurde, erinnerte die Sache doch an eine ungewollte Stauchung der Ski. Und diesbezüglich wussten Generationen von Skifahrern: So ein Gerät ist reif für den Müll. Dass eine leichte Aufwärtsbiegung im Tiefschnee ein leichteres Aufschwimmen mit sich bringt, leuchtete aber ein. Überraschenderweise stellte sich der Rocker auch auf den Pisten vielfach als Vorteil heraus. Vor einem Jahr wurde daher erstmals auch „on Piste“ richtig gerockt. Wobei es noch hieß, dass vor allem weniger gute Skifahrer vom gutmütigen Fahrverhalten der Rockerski profitieren.
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konkret von der Rockerbauweise? Kurz ausgedrückt: Das „Biest“ ist gezähmt. Die Renngeräte sind einfacher fahrbar, ohne an Sportlichkeit einzubüßen. Denn die etwas geringere Kantenauflage, die der Rocker mit sich bringt, verliert sich beim Aufkanten. Der Ski biegt immer noch renntypisch ab, aber das „Zubeißen“ erfolgt um eine Nuance weicher, was Kraft und Nerven schont.
Den schalter umlegen, den ski einmal durchdrücken und die verwandlung des Fischer Hybridskis ist vollzogen.
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fischer legt den schalter um
Einen anderen, aber nicht minder interessanten Ansatz verfolgt Fischer mit seinen „Hybrid“-Skiern: Das Umschalten vom Rocker-Ski zum traditionell vorgespannten (Renn-)Ski. Fischer spricht hierbei vom „Rocker 2.0“. Das Prozedere ist einfach und funktioniert auch ohne Abschnallen: Den Schiebeschalter mit dem Skistock umlegen, in einer Mulde den Ski kurz durchdrücken und die Verwandlung vom Dr. Jeckyll zum Mr. Hyde (oder retour) ist vollzogen. „Hybrid ist unser Beitrag für gute bis sehr gute Fahrer, die auf der Suche nach Vielseitigkeit sind“, sagt Fischer-Experte Gerhard Rieder (siehe Interview). Dabei geht es aber nicht nur ums Umschalten zwischen „Pisten-“ und „Geländemonster“, sondern zum
„rocker bringt nur Vorteile“ herbert buchsteiner, director business unit alpin ski & bindung bei atomic, erklärt den rockereinsatz im race-segment
sportlife: in einem race-ski war die rockerbauweise bisher tabu. warum gilt das für atomic 2012/13 nicht mehr? herBert BuchSteiner: richtig ausgeführt, bringt ein leicht ausgeprägter rocker für freizeitskifahrer unserer Überzeugung nach keinen einzigen nachteil, dafür aber jede menge Vorteile mit sich. das gilt auch im hochsportlichen Segment für sehr, sehr gute Skifahrer und durch die Bank bei allen Pistenverhältnissen. was sind die wichtigsten Vorteile? in erster linie nimmt der rocker die aggressivität heraus, ohne an der sportlichen Schwungeinleitung etwas zu verändern. ein leichtes driftvermögen ist beim geradeausfahren erwünscht, beim aufkanten greift dann trotzdem die volle Kantenlänge. dieses fahrverhalten schafft der rocker. trotzdem fahren die atomic-fahrer im weltcup nach wie vor ohne rocker. warum? Vor allem im riesentorlauf, wo mit den geänderten fiSBestimmungen wieder leicht gedriftet wird, wäre die rockerbauweise durchaus sinnvoll. aber man kann über professionelles Kantentuning den gleichen effekt erzielen, individuell abgestimmt auf die Wünsche jedes fahrers und auf jede Piste. daher gibt es keinen rockerski im Weltcup. im freizeitskilauf, wo niemand einen persönlichen Servicemann zur Verfügung hat, aber schon.
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Beispiel auch zwischen kurzen und langen Schwüngen. Ebenso denkbar ist es, sich in den ersten Stunden des Skitages den verlockenden Reizen des radikalen Renngeräts hinzugeben. Und sich danach, wenn die Piste weicher wird und die Kraft langsam schwindet, das Schwingen leichter zu machen. Nach Lust und Laune einfach den Ski „austauschen“, ohne abzuschnallen: Die Rocker-Generation 2.0 macht es möglich!
„nach Vorliebe und befindlichkeit“ gerhard rieder, produkt manager für alpinski bei fischer, über die fischer-hybrid-serie
sportlife: per knopfdruck zwischen rocker und nichtrocker hin- und herswitchen: klingt genial einfach – in der anwendung. aber wie kompliziert ist die technik dahinter? gerhard rieder: die idee geisterte bereits seit aufkommen des rockerthemas bei uns herum, aber die technische umsetzung war sehr anspruchsvoll. grob vereinfacht gesprochen gibt es eine art eingebauten haken: Wenn ich den Schalter umlege und den Ski durchbiege, hakt sich dieser ein und der Ski ist aufgespannt. die wahre herausforderung war, wie schaffe ich einen leichten, kompakten mechanismus, der auch große auftretende Kräfte aushält. wie unterschiedlich fährt sich der ski in der rocker- und nichtrockerstellung? ganz deutlich. der große Vorteil: es geht nicht nur um einsätze auf und abseits der Piste oder um unterschiedliche Pistenverhältnisse. je nach Befindlichkeit und Vorliebe kann ich jederzeit wählen. auf der Piste kann ich in der rockerstellung kürzere radien fahren, den Schwung früher zumachen, das tempo besser kontrollieren. Will ich die volle aggressivität wie bei einem rennski haben und lange, perfekt gecarvte temposchwünge fahren, schalte ich den rocker weg. was unterscheidet die einzelnen hybrid-modelle? die wesentliche unterscheidung ist die mittelbreite – in 10-millimeter-Sprüngen von 75 bis 105 millimeter. 75 und 85 sind eher pistenorientiert, 95 und 105 sind auf Skifahrer, die viel im gelände unterwegs sind, ausgerichtet.
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und Passt! es soll wintersportler geben, die sich jedes Jahr aus Überzeugung den neuesten Ski gönnen, aber ein Jahrzehnt lang in die gleichen Skischuhe steigen – frei nach dem Motto: „Alte Liebe rostet nicht“. Einerseits, weil ihnen der Einfluss des Skischuhs auf den Fahrspaß ebenso wie der Fortschritt der Technologie nicht bewusst ist. Dabei ist es eine Tatsache, dass man viel vom Potenzial modernen Skimaterials nur mit Schuhen, die technisch auf Augenhöhe sind, abrufen kann. Bis zu einem gewissen Grad darf man aber auch „Notwehr“ hinter dem Festhalten am altehrwürdigen Schuh vermuten. Wer zum Beispiel so genannte „Problemfüße“ sein eigen nennt, hatte es in noch nicht allzu ferner Vergangenheit oft gar nicht leicht, überhaupt einen halbwegs passenden Schuh zu ergattern. War dieser gefunden, dann behielt man ihn so lange, bis er buchstäblich am Ende war. Mit der Möglichkeit, den Innenschuh an die Fußform anzupassen, die es seit einigen Jahren bereits gibt, besserte sich die Situation bei der Skischuh-Passform bereits spürbar. Im letzten Winter gelang Fischer aber noch ein Fortschritt – mit der Vacuum-Fit-Technologie, die es nun endgültig ermöglicht, die Schuhe auf Skifahrerfüße maßzuschneidern. Und zwar die Schuhschale. Allerdings war das Angebot vor einem Jahr noch auf das sehr sportliche Race-Segment beschränkt. Weltcupläufer schwärmten von den neuen Maßskischuhen, aber unter den Freizeitskifahrern waren sie nur für eine Minderheit ein Thema. massskischuhe für alle
In diesem Winter aber ist das anders: Fischer bringt seine revolutionäre Skischuhtechnologie Vacuum Fit nun in allen Segmenten, von Race bis Komfort, für Männer und für Frauen. Etwa zwanzig Minuten dauert der Prozess, in dem der Kunde seinen persönlichen Skischuh an den Fuß geschneidert bekommt, der dann perfekt auf die Fußanatomie abgestimmt ist. Es gibt kein Drücken und keine Engstellen mehr im Schuh. Und nicht nur Skifahrer
mit sogenannten „Problemfüßen“ profitieren von dieser Technologie, schließlich gleicht kein Fuß dem anderen. Der angepasste Skischuh fühlt sich erstaunlich komfortabel an, und überträgt die Kräfte gleichzeitig sehr direkt auf den Ski (wie Fischer-Experte Bernhard Leichtfried im SPORTlife-Interview erklärt) – was fast als die Quadratur des Kreises bezeichnet werden kann. Möglich wird der Anpassungsprozess durch das spezielle Schalenmaterial: Fischer nennt es „Vacu Plast“. Dieses High-Tech-Polymer lässt sich ab 80 Grad Celsius verformen. Angenehmer Nebeneffekt: Bei den üblichen Temperaturen, die beim Skifahren herrschen (von minus 20 Grad bis hin zu Plusgraden), zeigt sich das neue Material sogar temperaturbeständiger als die herkömmlichen Kunststoffe, die im Skischuhbau verwendet werden. Die grundsätzlichen Eigenschaften des Schuhs bleiben daher auch bei ungewöhnlich tiefen Temperaturen konstant. tuning nach kundenwunsch
fotos: fischer
Gigasport bietet den Fischer Vacuum-Fit-Prozess in diesem Winter in vier Häusern österreichweit an: In Graz, Klagenfurt, Villach und Innsbruck. Der Anpassungsprozess passiert in der „Vacuum-Fit-Station“: Erst wird die Schale auf 80 Grad erwärmt und anschließend muss der Fuß samt Innenschuh in die Schale. Ein spezielles „Cooling- und Compression“-Pad wird angelegt; Druckluft In der vacuum-Fitstation (oben) wird der skischuh an den Fuß maßgeschneidert. nach Erwärmung der schale wird ein „Compression Pad“ (unten) angelegt und mittels Druckluft die schuhschale passgenau modelliert.
fischers Skischuhanpassung im Video erleben:
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passt den gesamten Schuh an den Fuß, bis zur idealen Passform. Mithilfe der Druckluft erfolgt letztlich auch die Feinabstimmung: Mehr Druck trimmt den Schuh in Richtung Sportlichkeit, mit weniger geht es in Richtung Komfort. Dabei zeigt sich noch ein großer Vorteil der Technologie: Sollte sich der Schuh beim ersten Einsatz auf der Piste dann doch als zu wenig komfortabel abgestimmt herausstellen – oder wird umgekehrt ein sportlicheres Fahrverhalten gewünscht, kann ganz einfach nachjustiert werden. Denn jeder Schuh kann bis zu fünfmal in die Vacuum-Fit-Station. Also: Auch wenn der Lauf der Zeit zusammenschweißt und gemeinsame Erlebnisse verbinden – beim Thema Skischuhe sollten solche Weisheiten nicht gelten. Es ist Zeit für eine neue Ära, um den Füßen bisher ungekanntes Freiheitsgefühl beim Skifahren zu gönnen.
Maßgeschneiderte skischuhe sind bequem und übertragen die Kräfte gleichzeitig sehr direkt auf die ski.
„passform ist ein riesen-thema“
Bernhard Leichtfried, Produktmanager für Alpin-skischuhe bei Fischer, über die vacuum-Fit-technologie
sportlife: welche großen unterschiede bei füßen gibt es, die einen individuell angepassten skischuh sinnvoll machen? Bernhard leichtfried: jeder hat eine individuelle fußform. es geht um dinge wie risthöhe, Vorfußbreite, fersenbreite – oder auch darum, dass jemand einmal eine Sportverletzung gehabt hat. „Passform“ ist daher für alle Skifahrer ein riesenthema. das anpassen der Schale bietet hierbei ungeahnte möglichkeiten in Bezug auf Komfort und Performance. spürt man den unterschied bereits beim anziehen oder erst auf der piste? Was man gleich spürt, ist eine sehr homogene Passform. der angepasste Skischuh fühlt sich komfortabler an als ein herkömmlicher Skischuh und er fährt sich aber gleichzeitig präziser. Wobei wir die möglichkeit haben, alle Vacuum-fitSchuhe nach den Bedürfnissen des Kunden von komfortabel bis sportlich abzustimmen. was wird mehr gewünscht, komfort oder sport? Viele wünschen sich instinktiv sportliches material und der Komfort kommt dabei zu kurz. Bisher konnte man sich entscheiden – Komfort oder Performance. mit Vacuum fit können wir erstmals beides erreichen.
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das sagen die gigasport-Verkaufsprofis:
günther mehsnarz, klagenfurt: „Skischuhe sind das Bindeglied zwischen Skifahrer und Ski – und damit das Wichtigste überhaupt. das ist mir auch deshalb klar, weil ich 15 jahre lang im Bereich Skirennsport gearbeitet habe. die fischer-technologie hat mich total positiv überrascht.“
robert gerzabek, graz: „die Vacuumfit-technologie ist eine Sensation. als Skischuh- und laufschuhverkäufer, aber auch als läufer und begeisterter Wintersportler weiß ich, wie unterschiedlich füße sein können – und wie wichtig perfekt passende Schuhe sind.“
andreas salchner, innsbruck: „nachdem ich 25 jahre lang als Profiskilehrer gearbeitet habe, hat der Vacuum-fit-Skischuh sofort mein interesse geweckt. durch relativ einfache technik jedem Skifahrer einen perfekt maßgeschneiderten Skischuh anbieten zu können, ist eine tolle geschichte.“
christian wakonig, Villach: „ich verkaufe seit eineinhalb jahrzehnten Skischuhe und habe schon viele neuerungen erlebt, aber das Vacuum-fitKonzept bietet einen entwicklungsschritt, der mich echt begeistert. ich freue mich schon auf die rückmeldungen von Kunden.“
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atomic redster edge gs Der laufruhige Riesenslalom-ski lässt sich durch seinen „Piste Rocker“ leicht kontrollieren, auch bei hohem speed, und die schwünge gelingen noch müheloser. Mit im Paket dabei ist die High-Performance-Bindung Atomic XtO 12. Preis*: EUR 699,95 (minus EUR 130,– Eintauschbonus)
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nordica dobermann spitfire edt xbi Der hochsportliche Race-ski überzeugt bei langen wie bei kurzen Radien. Ein Carboneinsatz auf der skioberfläche sorgt für höchste torsionssteifigkeit und damit maximale Kraftübertragung. Preis*: EUR 799,95 (minus EUR 130,– Eintauschbonus)
fischer soma Vacuum rc4 130 tolle Performance, perfekter sitz: Beides macht die Fischer vacuum-Fit-technologie möglich. Der soma vacuum 130 bietet sportlichen skifahrern beinahe grenzenlosen Fahrspaß. Preis*: EUR 549,95 (minus EUR 80,– Eintauschbonus)
atomic redster pro 130 Athletische skifahrer profitieren von der technologie, der auch Marcel Hirscher vertraut. Das extrasteife Carbonheck erlaubt höchste Beschleunigung aus der Kurve heraus. Preis*: EUR 599,95 (minus EUR 80,– Eintauschbonus)
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Eintauschbonus für Gigasport-Kunden: Weitere Infos siehe Seite 29
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fischer rc4 worldcup rc pro Ein Rennski für geborene Racer, mit zahlreichen Zutaten aus dem Weltcup – wie der sandwich-seitenwangen-Konstruktion oder dem Weltcup-Belag. sein Dreh- und steuerverhalten verwöhnt Könner. Im Paket: die Fischer RC4 Z12 Powerrail-Bindung. Preis*: EUR 749,95 (minus EUR 130,– Eintauschbonus)
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atomic affinitY pure lt Ein idealer All-Mountain-ski für sportliche skifahrerinnen. sein Rocker macht ihn zum wendigen Gerät im unverspurten, weichen schnee – und auf Pisten zeigt er sich laufruhig und extra leicht kontrollierbar. Preis*: EUR 429,95 (minus EUR 80,– Eintauschbonus)
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atomic Vario carbon Dieser laufruhige All-Mountain-ski legt seinen schwerpunkt eindeutig aufs sportliche Pistenskifahren. sein „Piste Rocker“ erleichtert die schwungeinleitung und spart Kraft. Mit an Bord ist die Atomic XtO 10-Bindung. Preis*: EUR 399,95 (minus EUR 60,– Eintauschbonus)
nordica fire arrow 80 ti Ein ski für alle, die am liebsten auf präparierten Pisten fahren, sich aber gleichzeitig von der Masse deutlich abheben wollen. Mit twintip und der modernen Optik gelingt das mühelos. Die passende nordica-Bindung ist schon im Paket dabei. Preis*: EUR 599,95 (minus EUR 100,– Eintauschbonus)
salomon enduro xt 800 Dieser salomon ist ein Unisex-ski für All-Mountain-Fans, die überwiegend auf präpariertem Untergrund unterwegs sind, aber die vielseitigkeit eines All-terrain-Rockers und von 79 Millimeter Mittelbreite schätzen. Bereits montiert ist salomons All-Mountain-Bindung Z 12. Preis*: EUR 699,99 (minus EUR 130,– Eintauschbonus)
fischer hYbrid 7.0 powerrail Der Hybrid 7.0 vereint das Beste aus zwei Welten: Der patentierte Umschaltmechanismus verwandelt den ski vom Pistenprofi zum Freeski für tolle Abfahrten im Powder. Im Paket: die Bindung RsX12 Powerrail. Preis*: EUR 749,95 (minus EUR 130,– Eintauschbonus)
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nordica unknown legend ti Dieser ski bringt sportlich ambitionierten Damen spaß auf der Piste, die breite Bauweise lässt zudem spielraum für vielseitige Einsätze im Gelände – und das twintip-Design keinen Wunsch offen. Preis*: EUR 599,95 (minus EUR 100,– Eintauschbonus)
salomon Quest 100 Der All-Mountain-Performance-schuh mit frauenspezifischer Passform bietet salomons „Magnesium Backbone system“ für die perfekte symbiose von Gehkomfort und Fahrperformance. Preis*: EUR 349,99 (minus EUR 60,– Eintauschbonus)
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atomic hawx 100w Der Performance-skischuh ist optimal auf die weibliche Fußanatomie ausgerichtet. Er sorgt für ein transparentes Fahrgefühl und für kraftsparendes Beherrschen der ski. Preis*: EUR 399,95 (minus EUR 80,– Eintauschbonus)
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fischer soma progressor 11 Der soma Progressor glänzt mit technischen Raffinessen wie einem On-/Off-Piste-Mode; und er ist gleichzeitig ein renntaugliches schuh, bei dem auch der Komfort nicht zu kurz kommt. Preis*: EUR 359,95 (minus EUR 80,– Eintauschbonus)
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nordica fire arrow f3 Dieser skischuh bietet ein neues schalendesign für besonders präzises Aufkanten. Das Einsteigen gelingt erstaunlich leicht; sitzt der schuh, bietet er das Potenzial für äußerst sportliches skifahren. Preis*: EUR 399,95 (minus EUR 80,– Eintauschbonus)
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k2 iron maiden Mit dem ski im Design der britischen Rocklegende lassen sich Park und Berg standesgemäß rocken. Der robuste twintip-ski hat den All-terrain-Rocker von K2 eingebaut. Preis*: EUR 479,95 (abzüglich 20 Prozent Freeski-Bonus**)
scott Jib tw Der snowpark ist der natürliche Lebensraum für den scott Jib, aber auch im freien Gelände lässt er sich entspannt bewegen. Der scott-ski fährt sich reaktionsfreudig und fehlerverzeihend. Preis*: EUR 449,00 (abzüglich 20 Prozent Freeski-Bonus**)
nordica double six (modell 11/12) Dieser Freeski-Boot erfüllt in seiner Zielgruppe auch höchste Ansprüche. seine ausgereifte technologie bringt grenzenlosen spaß in Park und Pipe. Preis*: EUR 259,95 (statt EUR 299,95) (minus EUR 40 Eintauschbonus)
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k2 sight Der twintip-ski fühlt sich sowohl im Park wie auch auf der Piste pudelwohl. 85 Millimeter Mittelbreite in verbindung mit einem All-terrain-Rocker machen ihn zu einem echten Alleskönner. Preis*: EUR 329,95 (abzüglich 20 Prozent Freeski-Bonus**)
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atomic punx Mit diesem ski kann man die X-Games rocken – man kann mit ihm aber einfach auch spaß im nächsten Park haben. neue Fiberglas-Einlagen machen den Punx 2012/13 noch robuster. Preis*: EUR 449,95 (abzüglich 20 Prozent Freeski-Bonus**)
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anleitung Zum Pistenflirt
fotoS: gerlinde mรถrth artWorK:
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Das Anb채ndeln auf skipisten ist eine Kunst, die nicht jeder beherrscht. Wir verraten, wie es geht.
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die speed Queen IHR stIL: FLOtt UnD FUnKtIOnELL
Carmen tr채gt LAssE KJUs skijacke: EUR 799,00 skihose: EUR 399,00 skishirt: EUR 119,00
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sehr geehrte flirtbereite Herren, eines muss Ihnen bewusst sein: Der sportlichste Typ unter den Skifahrerinnen hat Ansprüche. Egal, ob es um ihre Bekleidung oder Beziehungen geht, eine „Speed Queen“ geht nur ungern Kompromisse ein. Sie erkennen diesen Frauentyp an einem Outfit, das sich bedingungslos ihrem Fahrstil anpasst: Reduziert aufs Wesentliche, höchst funktionell – was nicht bedeutet, dass sie auf Äußerlichkeiten keinen Wert legen würde. Im Gegenteil: Was sie trägt, verweist auf ihre Ambition. Kräftige Farben signalisieren Angriffslust und Selbstbewusstsein. Spontan sollten Sie tunlichst sein, denn so wie die Stretcheinsätze an ihrer Bekleidung schätzt dieser Frauentyp Partner, die sich schnell auf jede Situationen einstellen können. Dabei versteht es sich von selbst, dass für sie nur Hightech-Ware in bester Verarbeitung in Frage kommt. omas strickmütze ist Von gestern
Design, Qualität, Funktionalität: All das sucht sie auch in einem Mann. Stehen Sie mit Bauchansatz und – sagen wir – Großmutters Strickmütze vor ihr, so werden Sie schlicht und ergreifend nicht wahrgenommen. Um zu punkten, müssen Sie zuvor ein wenig an sich arbeiten. Investieren Sie in einen Waschbrettbauch, einen Race-Ski
und in Ihre Fahrtechnik. Nehmen Sie morgens die erste Gondel – dann werden Sie einer dieser Skifahrerinnen begegnen. Bei der Bergstation werden Sie sie erkennen. Für das Bergpanorama hat sie beim Anschnallen der Ski nur beiläufige Blicke übrig. Vergeuden Sie Ihrerseits keine Energie mit dem Versuch einer Gesprächsanbahnung. Pirschen Sie sich nicht an sie heran, sondern fahren Sie! Sie müssen wissen: Eine Speed Queen scheut keine Konkurrenz, sondern sucht sie. Der zweitbeste Weg, der ambitionierten Schnellfahrerin nahezukommen, ist, vor ihr perfekte Radien in den Schnee zu zirkeln. Der theoretisch beste wäre, sie zu überholen – doch das wird Ihnen kaum gelingen. Aber egal, für welche Taktik Sie sich entscheiden: Die Chancen stehen gut, sobald die Dame sich herausgefordert fühlt. Immer wieder wird sie versuchen, schneller zu sein als Sie. Machen Sie nur nicht den Fehler, absichtlich das Tempo zu drosseln und sie vermeintlich galant passieren zu lassen. Denn da fühlt sich die Speed Queen missachtet und der Pistenflirt ist schneller beendet, als Sie „da pfeifen die Komantschen“ sagen können. Können Sie jedoch mit ihr mithalten, dann wird sich am Lift die Möglichkeit zum Gespräch ergeben. Wenn Sie jetzt noch locker über Sidecut, Sandwichkonstruktion und Torsion plaudern können, sind Sie auf dem besten Weg, das Herz der Dame zu gewinnen.
© kjus.com
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uncompromising performance
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die freeriderin IHR stIL: FRECH UnD COOL
Carlotta tr채gt sALOMOn skijacke: EUR 400,00 skihose: EUR 200,00 skishirt: EUR 65,00
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auch einer freeriderin näherzukommen, ohne sich gleich einen Korb einzuhandeln, will gelernt sein. Freeriderinnen sind Individualistinnen, die wozu Lust haben. Das heißt nicht, im SSchnee chnee ttun, un, w ozu ssie ie L ust h aben. D as h eißt ni cht, ddass ass undd eg egoistisch Ganz undd ggar nicht. ssie ie rrücksichtslos ücksichtslos un oistisch ssind. ind. G anz un ar ni cht. Dieser Typ einfach immer nach D ieser T yp FFrau rau iist st einf ach imm er aauf uf dder er SSuche uche n ach unabhängig ddem em pperfekten erfekten SSpielplatz; pielplatz; ggleichzeitig leichzeitig iist st ssie ie un abhängig undd h hat eigenen Kopf. un at iihren hren eig enen K opf. Gibt es ausreichend Schnee, zieht es die Freeriderin ins freie Gelände. Denn sie will Spaß haben: Baumstümpfe sind zum Springen da, Felsen und Wechten zum Droppen und richtig schön wird’s, wenn bei der Landung der Powder staubt. „Locker bleiben und Style beweisen“ ist die Devise, die Freeriderinnen zur Lebensphilosophie erklärt haben und die sich auch in ihrer Skimode spiegelt. Sie werden sie deshalb auch außerhalb der Tiefschneearea erkennen: Weil sie die Freiheit liebt, darf auch ihre Bekleidung sie niemals beengen. Design und Qualität spielen für sie eine große Rolle, aber bitte nicht aufgesetzt; lässige Farben, möglicherweise in Türkis, Pink oder Dunkelviolett undd W Weiß. Wer vi olett tträgt rägt ssie ie ggern ern – ooder der aauch uch SSchwarz chwarz un eiß. W er weiß Wenn w eiß ddas as sschon chon ssoo ggenau enau bbei ei iihr. hr. SSicher icher iist st jjedoch: edoch: W enn Mann hingezogen SSie ie ssich ich aals ls M ann zu iihr hr hin gezogen ffühlen, ühlen, ddann ann iist st ddas as Bekleidung mitt SSichervvöllig öllig vverständlich erständlich – ddenn enn iihre hre B ekleidung iist st mi icherheit Eyecatcher. h eit ein E yecatcher.
www.phenixski.com
liebe ist ... ihr eine go-pro-kamera zu leihen
Ungleich der schnellen Pistenfahrerin suchen Freeriderinnen nicht unbedingt einen Partner, der auch hervorragend Ski fährt. Bieten Sie ihr also nicht an, mit ihr ins Gelände zu fahren, wenn Sie diese Spielart nicht wirklich beherrschen. Schnell vergrämt man eine Freeriderin, wenn man dilettantisch den Powder „umackert“. Leihen Sie ihr stattdessen lieber Ihre Go-Pro-Helmkamera, geben Sie ihr Ihre Telefonnummer und warten Sie vertrauensvoll, was passiert. Wenn Sie Glück haben, wird die Dame Sie aus freien Stücken schon bald mit Filmen ihrer abenteuerlichen Runs über verschneite Steilhänge verwöhnen. Sind sie aber schon einmal so weit vorgedrungen und haben sich vielleicht gar in die Freeriderin „verguckt“, so begehen Sie nicht den Fehler, etwas von ihr zu verlangen – schon gar nicht mit den Argumenten: „Das war immer schon so“ oder „das gehört sich so“. Klammern Sie nicht und vergessen Sie gemeinsames Frühstücken, sobald es in der Nacht geschneit hat. Auf einengendes Verhalten reagieren Freeriderinnen mit Fluchtinstinkt. Ihre Herzdame wird umdrehen und den Steilhang hinunterrasen. Wenn es sein muss, auch switch, also im Rückwärtsgang, und trotzdem uneinholbar in der Ferne verschwinden.
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die genussskifahrerin IHR stIL: sCHICK UnD BEQUEM
Biggi trägt sCHÖFFEL skijacke: EUR 399,95 skihose: EUR 189,95 skishirt: EUR 99,95
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nun aber einmal „good news“:
Es ist ganz einfach, die Genuss-Skifahrerin aufzuspüren. Wollen Sie schon am Vormittag mit ihr in Kontakt treten, sollten Sie an einem strahlendem Wintertag – idealerweise hat es über Nacht frisch geschneit – über den Hauptplatz eines beliebigen Wintersportorts schlendern. Genau jene Dame, die in Skimontur gemütlich im Café sitzt, sollten Sie anvisieren. Sollte sie aber nicht an der Lokalität erkennbar sein, dann ist sie auch an ihrem Outfit zu identifizieren: Sportlich, naturverbunden und mit dem passenden Maß an Bewegungsfreiheit zeigt sich ihre Bekleidung. „Von allem etwas, aber nichts übertreiben“, lautet ihr Motto. Das, was sie trägt, ist folgerichtig funktionell, aber detailverliebt, gestylt, aber unaufdringlich, bequem beim Fahren und ein Hingucker beim Après-Ski. Alles in einem. Haben Sie eine Genuss-Skifahrerin entdeckt und ist Ihr Interesse erwacht, dann sprechen Sie sie einfach an. Sie wird sich über neue Gesellschaft freuen, denn sie ist offen und sozial. Als Königin des Smalltalks genießt sie es, sich zu unterhalten. Auf dem Skihang selbst treffen Sie eine Genuss-Skifahrerin, wenig überraschend, meistens bei Schönwetter an. Ist die Piste schön griffig und nicht eisig, dann schwingt sie beherzt über die Hänge. Nicht allzu schnell, dafür elegant und ansatzweise im Carvingstil,
zieht sie ihre Bögen. Pausen müssen dabei selbstverständlich sein. Dann steht sie am Pistenrand und beobachtet die anderen. Stellen Sie sich ruhig zu ihr, nur Mut, sie wird nicht beißen! auf der sonnenseite des lebens
Manchmal trifft man eine Genuss-Skifahrerin auch abseits der Piste im Tiefschnee. Beherzt wird sie ihn durchpflügen, bis die Ski ihren vorschriftsmäßigen Dienst verweigern und sie abwerfen. Die Genuss-Skifahrerin wird lachend im Tiefschnee stecken … und sich bei der nächsten Hütte für ihre Abenteuerlust belohnen. Dort fühlt sie sich besonders wohl, auf der Sonnenterrasse bei heißer Schoko und Kaiserschmarrn. Nähern Sie sich ihr dort zum ersten Mal, dann wird sie Sie vielleicht nicht gleich sehen. Lassen Sie sich nicht entmutigen, sie hält vermutlich einfach gerade ihr Gesicht in die Sonne. Dafür wird sie, wenn Sie mit ihr ins Gespräch gekommen sind und Sie ihr gefallen, ihr Handy zücken, ein Foto machen und Sie gleich all ihren Facebook-Freundinnen präsentieren. Lächeln Sie und seien Sie nicht gehemmt – auch nicht, wenn Sie figürlich nicht gerade einem Cornetto gleichen: Ihre Herzdame weiß nämlich selbst um die Nebenwirkungen von Genuss und pfeift einfach darauf.
www.killtec.com
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d die ie schnee-diva schnee-diva IHR stIL stIL:: EDEL UnD vERsPIELtt vERsPIEL
K Karin arin tr채gt sPORt sPORtALM ALM skijacke: EUR 64 9,00 skijacke: 649,00 s kihose: EUR 369, 00 skihose: 369,00 s kishirt: EUR 199, 00 skishirt: 199,00
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meine herren, wenn Ihnen das Anbändeln mit einer Speed Queen, Freeriderin oder Genuss-Skifahrerin zu wenig herausfordernd erscheint, Sie einen Hauch von Glanz und Glamour als erstrebenswert und einen Muskelkater vom Tanzen nicht als abschreckend empfinden, dann halten Sie Ausschau nach diesem Typ Skifahrerin. Nennen wir sie „Schnee-Diva“. Freilich: Aufs richtige Timing kommt es beim Flirt mit ihr an, und Sie sollten der Dame mit einem gut inszenierten Auftritt entgegentreten – so wie sie selbst es perfekt versteht, sich in Szene zu setzen. Dafür stimmt sie Make-up und Nagellack farblich auf ihr Skioutfit ab, das seinerseits wiederum mit Skischuhen und Skiern harmoniert. Ihre Skijacke ist möglicherweise mit einer modischen Stickapplikation verziert und exakt so weit geöffnet, dass sie einerseits nicht friert und andererseits erkennbar ist, wie atmungsaktiv und modisch die darunterliegenden Lagen sind. Bevorzugt trägt sie Fleece- und andere Kuschelteile darunter, die sich per Zipp ebenfalls thermoregulieren lassen. Dieses Feature kommt aber in der Regel erst beim Après-Ski zum Einsatz – in solchem Fall dürfen Sie ruhig ein wenig geblendet sein. Sie erkennen eine Schnee-Diva auch daran, dass sie ihre Ski niemals selbst schultert. Stets ist ein hilfsbereiter, braungebrannter und starker Träger (leicht erkennbar am
roten Skilehreranorak) zur Stelle. Wenn Sie sich von dieser Konkurrenz eingeschüchtert fühlen, dann ist es nun Zeit zum Rückzug. Wenn nicht, dann erfreuen Sie sich daran, wie elegant ein menschliches Wesen in Skischuhen zum Lift tänzeln kann. im mittelpunkt der hüttengaudi
Der ideale Ort, um mit diesem Typ Skifahrerin ins Gespräch zu kommen, ist freilich die Schirmbar. Lächelnd ist sie dort der Mittelpunkt der Hüttengaudi. Nähern Sie sich ruhig diesem lebensfreudigen Wesen! Sie wird mit Ihnen scherzen und lachen, sie wird mit Ihnen tanzen. Gern lässt sie sich auf einen Wodka Pflaume einladen und versteht nicht, weshalb alle immer jammern, dass ein Skiurlaub so teuer ist. Wenn sie auf die Skipiste geht, sucht sie – langsam cruisend – dennoch stets Gesellschaft. Stehen Sie als elegant und exklusiv gekleideter Skifahrer am Pistenrand, dann wundern Sie sich nicht, wenn die Dame wie zufällig auf Sie zufährt, ausrutscht und zu Boden gleitet. Helfen Sie ihr auf die Beine – ein gewinnendes Lächeln, ein selbstbewusster Satz und schon mag das Schicksal seinen Lauf nehmen. Und wenn Sie nun zufällig auch noch Industrieller und aus dem schönen Russland sind, wer weiß schon, was sich aus dem zarten Flirt noch alles entwickelt?
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IM REICH DER FROSTGIGANTEN
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In der nordchinesischen Stadt Harbin wird bei minus 40 Grad das größte Eiskunstfestival der Welt gefeiert. Perfekt, um moderne Funktionsunterwäsche auf Herz und Nieren zu testen.
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Ein Schneeyak nimmt die grimmige Kälte Nordchinas stoisch zur Kenntnis. Mit der richtigen Funktionsunterwäsche muss man auf den gutmütigen Zottel jedoch nicht neidisch sein. Stattdessen erwärmt man sich am Anblick der „Eislaternen“.
meriNOWOLLe GeGeN LieBeSTÖTer
Im Reisegepäck befinden sich drei Garnituren Unterwäsche: einmal das „Bodyfit 260“-Set des neuseeländischen Merinowolle-Spezialisten Icebreaker, die Hightech-Kombination „Evolution X-Warm“ von Odlo sowie eine Baumwollunterhose aus den Altbeständen des Bundesheeres, im Fachjargon auch „Liebestöter“ genannt. Mit letztgenannter geht es nach dem Einchecken ins Hotel gleich frohgemut in die Stadt. Die Begeisterung kühlt
jedoch mit jedem Schritt deutlich ab: Das altgediente Liebhaberstück schlottert nur so am Leib, woraufhin dieser nach kurzer Zeit ebenfalls zu schlottern anfängt. Die trockene Kälte beißt sich buchstäblich in die Haut, die darüberliegenden Schichten haben den erbarmungslosen Temperaturen wenig entgegenzusetzen und jeder Windstoß fährt regelrecht in die Knochen. So bleibt nach kurzer Zeit nur der geordnete Rückzug ins Hotel – was ein wenig schade ist, denn die Stadt, die einst als Bahnstation der Transmandschurischen Eisenbahn von Russen gegründet wurde, funkelt in der winterlichen Pracht, überall leuchten Eislaternen und Straßenhändler verkaufen tiefgefrorenes Obst und Hochprozentiges aus Eisgläsern. Doch halb erfroren hilft der stärkste Wodka nix. eiNe KUSCheLiGe aNGeLeGeNheiT
Frisch aufgetaut wird am nächsten Tag der Zweitversuch in Angriff genommen. Und diesmal können sich die Winterdämonen warm anziehen, denn heute kommt mit Longsleeve und Leggings aus dem Hause Icebreaker die weiche Merinowolle zum Einsatz. Bemerkenswert leicht fühlen sich die Teile an, als man sie aus dem Koffer nimmt – kaum zu glauben, dass sie den sibirischen Temperaturen in dieser Stadt standhalten sollen. Schon beim Überstreifen wird klar: Das wird eine kuschelige Angelegenheit. Merinowolle zeichnet sich durch eine unglaublich feine Haarstruktur aus. Der derzeitige Feinheitsrekord liegt bei 11,8 Mikron (ein Mikron ist ein tausendstel Millimeter), wodurch sich die Naturfaser angenehm an den Körper schmiegt. Merinowolle hat außerdem den
Fotos: Jun Kuhn
Der Taxifahrer, Der miT 160 km/h über eine Eispiste vom Flughafen in die Innenstadt von Harbin bügelt, bleibt auch bei offenem Fenster cool: „Heute haben wir minus 26 Grad, das ist ziemlich mild für Ende Jänner. Zieht euch trotzdem etwas Warmes an, weil heute Abend wird es vielleicht ein bisschen frisch.“ Sprach ’s und nimmt die prognostizierten minus 40 Grad mit der Routine eines Einheimischen zur Kenntnis, der auch bei arktischen Temperaturen noch im T-Shirt zur Garküche latscht, um sich seine Nudelsuppe abzuholen. Denn Harbin, die Hauptstadt der nordchinesischen Provinz Heilongjiang, ist das Reich der Frostgiganten: Hier wird jedes Jahr mit dem Eislaternenfest die weltweit größte Veranstaltung dieser Art gefeiert. In wochenlanger Arbeit erschaffen nationale und internationale Künstler mit riesigen Kopien berühmter Skulpturen und Gebäude eine begehbare Stadt aus Eis- und Schneeskulpturen, deren Anblick schlichtweg atemberaubend ist. Wie auch die sibirische Kälte. Genau der richtige Ort also, um Funktionsunterwäsche einem Härtetest zu unterziehen!
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EinE Stadt auS EiS und SchnEE
Das nächste harbin international ice and snow sculpture Festival wird am 5. Jänner 2013 eröffnet und dauert, abhängig vom Wetter, bis Mitte Februar. Die eintrittspreise belaufen sich auf relativ stattliche 330 Yuan (40 euro). Die stadt ist sowohl mit dem Flugzeug (unter anderem air china) als auch mit dem Zug leicht ab Peking zu erreichen. Weitere infos: www.icefestivalharbin.com
200 Kilometer südöstlich von harbin liegt mit dem ski resort Yabuli (www.yabuliski.com/english) auch chinas größtes skigebiet und trainingszentrum für das chinesische ski-team. Wer jedoch bei temperaturen rund um minus 40 Grad ernsthaft skifahren möchte, sollte vielleicht noch einen blick auf unsere empfehlungen von seite 46 werfen.
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Meru, der mythische Berg im Himalaja an dem die vier großen Flüsse Asiens entspringen und in alle Himmelsrichtungen strömen! Ein Symbol für Fernweh. Meru Produkte sind von den Mitarbeitern führender europäischer Outdoor Fachgeschäfte entwickelt. Sie bringen ihre reichhaltigen Erfahrungen und Kompetenzen in diese gemeinsame Produktlinie ein, die sich durch ein optimales Preis-Leistungsverhältnis auszeichnet. Erhältlich in allen Gigasport-Häusern.
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Die fantasievollen und teilweise absolut verrückten Schnee- und Eisskulpturen reichen von Nachbildungen verschiedener Kultbauwerke wie der Verbotenen Stadt bis zu Tierfiguren und Darstellungen alter Legenden.
Vorteil, dass sie bis zu einem Drittel des Eigengewichts an Feuchtigkeit speichern kann, ohne sich nass anzufühlen, weshalb sie auch im feuchten Zustand wärmt. Die gekräuselte Struktur der Fasern bindet viel Luft, wodurch sie temperaturregulierend wirkt. So macht eine Stadtbesichtigung gleich viel mehr Spaß, und gut verpackt kann man den Eisschwimmern dabei zusehen, wie sie im Fluss Songhua im eiskalten Wasser ihre Runden drehen. „Normalerweise ist das nichts für Junge, weil sie einfach nicht abgehärtet genug sind“, erklärt eine zirka 75-jährige Frostbeule, die gerade halbnackt aus dem Wasser steigt, „aber du siehst so aus, als wäre dir warm genug. Willst du mal probieren?“ Heißen Dank, dann lieber Abendessen im nächstbesten Lo-
SPORTLIFE In dER EISSTadT
Wolfgang Kuhn unterzog die Funktionswäsche dem ultimativen Härtetest. Der 34-Jährige lebt gemeinsam mit seiner chinesischen ehefrau in Peking und wagte den Abstecher ins nordchinesische harbin.
kal, in dem man allerdings aufgrund der saunaverdächtigen Hitze sofort ins Schwitzen kommt. Selbst das ist kein Problem für die Merinowolle, da sie einen mechanischen Selbstreinigungseffekt hat und die in ihr enthaltenen Proteine antibakteriell wirken. So hat man am Abend vor dem Schlafengehen höchstens noch den Geruch frischer Chili in der Nase. HIER KOMMT dER EIS-GLadIaTOR
Mit neuen Kräften geht es am letzten Tag zum eigentlichen Eisfestival, das etwas außerhalb der Stadt auf einer Insel im Fluss liegt. Da es in den Abendstunden besonders kalt wird, ist mit dem „Evolution X-Warm“-Set heute Hightech-Kleidung von Odlo gefragt. Tatsächlich fühlt man sich schon beim Anziehen der robusten Synthetikfaser-Wäsche wie ein Eis-Gladiator: Das weiche Textilgemisch wird mit 3-D-Rundstricktechnologie hergestellt, Shirt und Leggings verfügen über Bodymapping. Dank des Polyester-Polyamid-Mischgewebes mit hohem Elasthan-Anteil sind alle Teile eng anliegend, ohne die Bewegungsfreiheit einzuschränken. Für besseren Tragekomfort sind außerdem die Nähte auf ein Minimum reduziert. Silberionen wirken antibakteriell und damit geruchshemmend, wobei man beim Eisfestival von Harbin ohnehin eher wenig ins Schwitzen kommt. Höchstens ins Staunen: Paläste, Türme, Tempel und Arkaden leuchten aus blankem Eis, das in Blöcken aus dem Fluss geschnitten wurde. Manche Skulpturen sind kristallklar, andere wiederum farbig, weil dem Wasser vor dem Frost Farbpigmente beigemischt wurden oder eine bunte Laterne in der Mitte leuchtet. Vor einer 15 Meter hohen BuddhaPlastik aus Schnee, neben der tibetische Gebetsfahnen im Wind flattern, ist man der wärmenden Isolationsschicht rund um den Körper noch einmal demütig dankbar. „Und – habt ihr gefroren?“, fragt der Taxifahrer grinsend auf dem Weg zum Flughafen. Eine Frage, die einen mit der richtigen Wäsche kalt lassen kann.
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„check your risk“ – den film online sehen:
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Große Kulissen haben der skitourensport und FilmBlockbuster gemeinsam. Der Unterschied: Im Gelände kann man nicht einfach die stopptaste drücken.
ein perfekter Neuschneehang, dem sich vier Gestalten aus der Ferne über den Grat nähern. Es sind Freerider auf der Suche nach dem richtigen Adrenalinkick. Der erste springt in den Hang, beschleunigt auf wenigen Metern auf ein atemberaubendes Tempo, hinterlässt ein gigantisches „S“ nach dem anderen im Schnee. Er nutzt einen Fels als Absprungrampe, schlägt bei der Landung einen weißen Krater, um gleich wieder auf den Beinen zu sein und seine Abfahrt, im Szenejargon „Run“ genannt, fortzusetzen. Was der Zuschauer, der mit offenem Mund das Treiben auf der Leinwand verfolgt, aber meist nicht zu Gesicht bekommt: Das, was nach unbekümmertem Drauflosfahren ausschaut, erfordert in Wahrheit einen Rucksack voller Sicherheitsvorkehrungen. Jedem scheinbar spontanen Abbieger in einen mit Felsen durchzogenen Steilhang geht eine intensive Vorbereitungsphase voran, nichts ist dem Zufall überlassen, das Risiko wird nüchtern kalkuliert.
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In den Filmen des Bad Ausseers Lothar Hofer ist das zu jeder Zeit absolut der Fall, wie er versichert. Mit seinen Freeride-Movies, die in Österreich zum Besten gehören, was die Szene zu bieten hat, erfüllt sich der 34-Jährige gemeinsam mit Kameramann Martin Sochor einen Kindheitstraum. Ein Wirbelbruch hätte Hofers Sportlerkarriere allerdings um ein Haar schon früh beendet. In der durch den langen Genesungsprozess entstandenen Zwangspause begann er, die BackcountryManöver seiner Freunde mit der Kamera professionell in Szene zu setzen. Mittlerweile ist er auch längst wieder so weit, selbst in den Hang zu springen und – am liebsten im Telemarkstil – vor statt hinter der Kamera zu agieren. Mit US-Freeride-Filmen können die Produktionen des Duos Lothar Hofer und Martin Sochor vom Aufwand her zwar nicht mithalten: „Die Amerikaner setzen ihre Abfahrten mit Riesenbudgets und mehreren Hubschraubern in Szene – das ist bei uns nicht drin.“ Dafür setzen die Österreicher auf Originalität. In den
fotos: hagan, mammut/robert Bösch, ydreamProduction
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Auch die große Freiheit in den Bergen hat Grenzen. nach dem verzicht auf touren bei Lawinengefahr ist die Ausrüstung am wichtigsten: Lawinenrucksäcke (kleines Bild) sind in der jüngsten Zeit fast schon zum standard geworden.
Filmen „Made in Austria 1 + 2“ experimentierten sie zum Beispiel mit schauspielerischen Sequenzen, die an Luis-Trenker-Filme erinnern und zwischen den actiongeladenen Szenen für Auflockerung sorgen. erstes gebot: check Your risk
Aber bei aller Lockerheit: Das Bewusstsein um die Gefahr, die im Gelände mitfährt, ist für Hofer heute selbstverständlich. Und zwar bei jedem Ausflug in die Natur, von der Genussskitour bis zum actionreichen Filmdreh. Das war nicht immer so: „Mit 14, 15 Jahren haben wir nicht einmal wirklich gewusst, was eine Lawine ist.“ Wenn die Schneedecke plötzlich wie ein Spinnennetz zerbricht und die Schneemassen den Hang hinunterdonnern, klingt das zwar nach einer Menge Action – doch darauf lassen sich Lothar Hofer und Co. nicht ein: „Wenn wir durch unsere penible Vorbereitungsrecherche zu dem Urteil kommen, dass es für jemanden brenzlig werden könnte, verschieben wir den Dreh.“ Dieses Verantwortungsgefühl hat der Profi über die Jahre entwickelt – zum Glück, ohne eine große Katastrophe jemals mit eigenen Augen erlebt zu haben.
lothar hofer
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lothar hofer, 34, ist freeride-profi und -filmemacher, diplomierter umweltsystemwissenschaftler. + unter dem label „ydream Productions“ produziert er gemeinsam mit Kameramann martin Sochor freeride- und outdoormovies. + mit „check your risk“ (2011) sensibilisiert das duo für das thema lawinengefahr: www.check-your-risk.at
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k i n s e u r t o Profi-Freerider wissen um die Risiken ihrer sportart Bescheid und rüsten sich dafür. Freizeitsportler sollten es unbedingt genauso machen.
Mittlerweile ist es ihm ein Anliegen, die Jugend, die sich auf den Skifahrertraum abseits des befestigten Geländes einlässt, zu verantwortungsvollen Sportlern zu erziehen. Deshalb hat er den Film „Check Your Risk“ in die Welt gesetzt, der als typischer Hofer-Sochor-Streifen nicht nur Lust auf Tiefschnee, sondern gleichzeitig auf die weiße Gefahr aufmerksam macht. Der Film ist gratis im Internet anzusehen, Österreichs Freerider-Elite wie Roman Rohrmoser, Flo Wieser oder Sandra Lahnsteiner wirkt darin mit und die beiden Produzenten touren mit dem coolen Streifen auch durch Schulen.
ten zu „Check Your Risk“ konnte sich das Filmteam von der Wirkungsweise der „Luftrucksäcke“ ein Bild machen. Der Airbag bläst sich im Notfall blitzschnell auf und verhindert mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Komplettverschüttung (siehe Interview mit dem Material-Experten Ernst Podner). Für Lothar Hofer war diese Erfahrung richtungsweisend: „Seit dem Dreh von ‚Check Your Risk‘ gehe ich nie mehr ohne Lawinenrucksack ins Gelände.“ Denn auch das ist sicher: Profis wie der Bad Ausseer können zwar das Lawinen-ABC im Schlaf aufsagen, doch auch für sie gibt es ständig etwas dazuzulernen.
der airbag wird zur grundausstattung
sicherheit und glücksgefühle
Niemand weiß besser als der Filmprofi, wie viel Selbstdisziplin dazu gehört, aufs Befahren eines Traumhanges zu verzichten. Und er kann an alle, die sich im freien Gelände bewegen, nur appellieren: „Vertraut niemals darauf, dass im Zweifelsfall schon nichts passieren wird.“ Eine vollständige und moderne Notfallausrüstung, die man auch in Stresssituationen intuitiv bedienen kann, ist immer Pflicht. Neben LVS-Gerät, Sonde und Schaufel gehört auch der Lawinenrucksack zunehmend zur Grundausstattung. Bei den Recherchen und Dreharbei-
Ganz klar: Was für Profis gilt, ist auch für alle anderen, die sich abseits gesicherter Skihänge bewegen, eine eiserne Regel: Lawinenrisiko lässt sich nicht ausschalten, aber sehr gut kalkulieren. Der Berg macht keinen Unterschied zwischen Profi und Amateur, wenn es um die Gefahr geht. Rüstet man sich für den Notfall, dann schenkt der Berg allen aber auch das Gleiche: Fast grenzenlose Glücksgefühle – oder wie es Freerider Volker Hölzl am Ende des Films „Check Your Risk“ ausdrückt: „Gute Hänge zu befahren, ist das Geilste, das es gibt.“
„airbag Verhindert mit hoher wahrscheinlichkeit die komplett Verschüttung“ sportlife: was kann man sich von einem lawinenairbag erwarten? ernSt Podner: er ist der einzige ausrüstungsgegenstand, der mit sehr großer Wahrscheinlichkeit eine Komplettverschüttung vermeidet – was die Überlebenschancen nach einem lawinen- oder Schneebrettabgang deutlich steigert. gibt es signifikante neuerungen im winter 2012/13? grundsätzlich werden lawinenairbags leichter und komfortabler. außerdem passen sich die einzelnen modelle zunehmend den speziellen anforderungen in unterschiedlichen Sportarten an. es gibt modelle für Snowboarder, freerider, Skibergsteiger und hochtourenenthusiasten. neu sind auch airbag-rucksäcke, die auf den weiblichen Körperbau abgestimmt sind. auch das r.a.s.-system von mammut ist neu. was hat es damit auf sich? das „removable airbag System“ kann der Benutzer selbstständig und einfach aus- und einbauen. dadurch ist es möglich, mit demselben airbag-System sämtliche mammut-r.a.S.-rucksäcke zu bestücken. die rucksäcke können aber auch ohne airbag verwendet werden. bedeutet das richtige equipment, dass nichts mehr passieren kann? auf keinen fall! die richtige ausbildung ist der hauptfaktor, um sicher unterwegs zu sein, neben der fähigkeit „nein“ zu sagen und auf den einen oder anderen run zu verzichten. das equipment kann dann im ernstfall die Überlebenschancen erhöhen.
fotos: Ziener, mammut
ernst podner von mammut im sportllife-interview.
erdmannpeisker / Robert Bösch Location: Ewigschneefeld 3300 m
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Mammut feiert seinen 150. Geburtstag mit dem grössten Gipfelprojekt aller Zeiten. Bergsteiger aus aller Welt haben 150 Gipfel auf allen Kontinenten bestiegen und dabei Teamgeist, Solidarität und verlässliche Seilschaften erlebt. Genau die Werte, die auch unsere Jubiläumskollektion, die Peaks Collection, verkörpert. www.mammut.ch/150years
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Mit neuer skitouren-Mode zeigt man eisigen tagen die kalte schulter und schaut echt cool dabei aus. Wer will sich da noch in seiner Höhle verkriechen? fotoS: gerlinde mörth
veronika trägt Jacke: EUR 650,00 Hose: EUR 460,00 Haube: EUR 30,00 Handschuhe: EUR 160,00 Rucksack: EUR 99,95 alles von Mammut ski von Hagan: EUR 379,99 skischuhe von Dynafit: EUR 399,95
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Damian trägt Jacke: EUR 579,00 Hose: EUR 349,00 beides von norrøna Fauster von Black Diamond: EUR 99,95 Helm: EUR 149,95 Brille: EUR 89,99 beides von Poc ski von Hagan: EUR 399,95 skischuhe von Dynafit: EUR 699,95 stöcke von Komperdell: EUR 99,95 Rucksack von Pieps: EUR 160,00
Katy trägt Jacke: EUR 399,00 Hose: EUR 349,00 Haube: EUR 39,00 alles von norrøna Fauster von Black Diamond: EUR 99,95 ski von Hagan: EUR 379,99 skischuhe von Dynafit: EUR 469,95 stöcke von Leki: EUR 119,00
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Damian trägt Jacke: EUR 250,00 Unterzieher: EUR 130,00 Hose: EUR 220,00 Haube: EUR 35,00 alles von Dynafit Fauster von Black Diamond: EUR 99,95 ski: EUR 699,00 stöcke: EUR 119,00 beides von scott
veronika trägt Jacke: EUR 229,95 Hose: EUR 189,95 Haube: EUR 24,95 alles von Kaikkialla Handschuhe von Mammut: EUR 160,00 ski von K2: EUR 429,95 skischuhe von Dynafit: EUR 399,95 Rucksack von Mammut: EUR 99,95 Fotoshooting mit freundlicher Unterstützung der Dachstein tourismus AG, www.dachstein-salzkammergut.com
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Wasa mag man eben
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Mit der startnummer 11.589 beim Wasalauf in schweden: Wie Hobbylangl채ufer Walter Putz den ber체hmtesten volkslanglauf der Welt erlebte.
Video tipp
www.gigasport.at/blog
fotos: Vasaloppet
Wasalauf aus der helikopterperspektive:
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walter putz ist an sich nicht mehr in einem Alter, in dem man sich leicht aus der Ruhe bringen lässt. Aber wenn man mit 16.000 anderen Langläufern Ski an Ski eingepfercht im Startraum steht, dann kommen schon einmal Gedanken auf wie: Waren die 1.600 Trainingskilometer genug? Wird mich der „Besenwagen“ aufsammeln, der alle einpackt, die länger als 12 Stunden für die 90 Kilometer von Sälen nach Mora brauchen? Objektiv gesehen gehört Walter ganz sicher zu den besser vorbereiteten Hobbyathleten beim 88. Wasalauf. Aber Dimension und Bedeutung der Ereignisse verschieben die Perspektive. Profis und Amateure loten gemeinsam ihre Grenzen aus. Der Wasalauf ist zudem schwedisches Nationalheiligtum, erinnert er doch an die Flucht Königs Gustav I. Wasa, der im 16. Jahrhundert auf Skiern dänischen Soldaten entkam. Wer hier den Langlaufmarathon gewinnt, ist ein Nationalheld. Und jeder, der es ins Ziel schafft, wird begeistert gefeiert. Rückblick: Walter Putz ist Hobbylangläufer aus Leidenschaft und hat immer wieder mit dem bekanntesten Volkslanglauf der Welt geliebäugelt. Der Anstoß, wirklich teilzunehmen, kommt aber von außen: Den Start beim Wasalauf am 4. März 2012 schenkt ihm die Familie zum 50. Geburtstag. „Ehrlich gesagt, hab ich mich schon kurz geschreckt“ – 90 Kilometer auf Langlaufskiern gebieten
der wasal auf
der 90 Kilometer lange Skimarathon von
Sälen nach mora in Schweden ist der höhepunkt der jährlichen Wasalaufwoche („Vasaloppet“) und findet seit 1922 statt. der 89. Wasalauf geht am 3. märz 2013 über die Bühne und ist seit langem ausgebucht.
wa lt e r p u t z
der 52-jährige hoBBylangläufer (Bild)
wohnt in Seckau (St) und beendete den 88. Wasalauf im märz 2012 auf Platz 3.021.
Respekt. Doch Walters Ehrgeiz ist geweckt: Er beginnt bereits im Herbst mit peniblen Vorbereitungen – und zu rechnen: „Wenn ich schon dabei bin, will ich auch eine vernünftige Zeit schaffen“, sagt er. „Unter sechs Stunden wäre lässig.“ Trotzdem soll der Spaß für ihn im Mittelpunkt stehen. Ob die Zeit realistisch ist, kann vorher ohnehin niemand sagen. Alles spielt eine Rolle: die Tagesform, das Wetter, die Nervosität. Jetzt, in der letzten Stunde vor dem Startschuss ist das flaue Gefühl im Bauch übermächtig. Um acht Uhr geht es los – Walter ist schon seit drei auf den Beinen. Anders geht’s nicht bei der Dimension der Veranstaltung. Allein der Bus muss sich bei der Anfahrt mehr als zwei Stunden durch den Stau kämpfen. Am Startgelände herrscht mittleres Chaos – 16.000 Langläufer wärmen sich bei minus 16 Grad so gut es geht auf, und mittendrin der Steirer mit der Startnummer 11.589. Trotz der Kälte wird die Stimmung immer aufgeheizter, Helikopter kreisen über dem Starterfeld, Motorschlitten mit Kameramännern auf dem Rücksitz jagen kreuz und quer übers Gelände. Die Aufnahmen sind live im schwedischen Fernsehen zu sehen. So wie alle anderen stopft auch Walter sein Übergewand in einen Sack mit seiner Startnummer und wirft ihn zu den anderen. Ob er den jemals wieder sieht? Zeit zum langen Nachdenken bleibt nicht ... in die schwedische natur
Acht Uhr, es knallt! Endlich kommt Bewegung in die Sache. Auf 16 Loipen nebeneinander zieht die Meute im klassischen Stil in die schwedische Natur hinaus. Wie alle um ihn herum schiebt Walter gleich einmal mit Doppelstockeinsatz an. Die ersten zwei Kilometer sind flach; danach macht die Strecke einen Rechtsknick und ein vier Kilometer langer Anstieg folgt, ohne Überholmöglichkeit. Keine gute Stelle für Leute mit Platzangst. Wer die Engstelle geschafft hat, wird belohnt: mit bilderbuchartigen Bedingungen und einem spektakulären Blick hinab auf die Tausenden Verfolger. Das Rennen nimmt seinen Lauf, die Sonne strahlt
fotos: Vasaloppet, Walter Putz
unter sechs stunden wäre lässig
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Ein Fest für Langläufer: Auf 16 Loipen nebeneinander schieben Profis und Hobbysportler beim start gemeinsam an. Um das Chaos in geordnete Bahnen zu leiten, wird in Blöcken gestartet – trotzdem sind bei der ersten Engstelle nach zwei Kilometern lange Wartezeiten vorporgrammiert.
vom wolkenlosen Himmel. Auf der Strecke sind mindestens vier Spuren, das Feld zieht sich endlos in die Länge, Zuschauer am Streckenrand pushen jeden Einzelnen zu Höchstleistungen. Walter macht Kilometer um Kilometer. „Hier bin ich Einzelkämpfer mit meinem eigenen Tempo“, hat er sich im Vorfeld gesagt. Und
genauso macht er jetzt auch sein Rennen. Ebenfalls wichtig für ihn ist es, jede der Versorgungsstationen mitzunehmen. Alle zehn Kilometer gibt es schwedische „Blaubeersuppe“ – einen warmen Heidelbeersaft sowie Energieriegel. Der Körper dankt es und macht ohne größere Probleme weiter.
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Beim Wasalauf ist nur die klassische technik erlaubt; sobald ein Anstieg bewältigt ist, müssen beide ski wieder in die Loipe (ganz oben). Wer gewinnt, gilt in schweden als nationalheld (rechts). Bei 16.000 startern ist es auch eine Herausforderung, die eigenen ski immer zu finden (kl. Bild oben).
Walter ist in seinem Element. Bis Kilometer 60 – dann macht ihm ein schwerer Durchhänger zu schaffen. „Das war echt die härteste Phase.“ Aber Walter beißt durch, er überwindet das Tief und kann zum Schluss sogar noch Tempo zulegen. Wälder und Ortschaften wechseln ständig; im Rhythmus versunken geht es immer weiter in Richtung Mora. Die Massen am Streckenrand nehmen zu, von Weitem kann man den Zieleinlauf schon sehen. Direkt darüber steht der Spruch: „I fäders spår – för framtids segrar“; „In der Spur der Väter – für die Siege der Zukunft“. Walter ist seinem persönlichen Sieg schon nahe – und dann ist es soweit: Umringt von tausenden Zuschauern überquert er als 3.021ster die Ziellinie – nach fünf Stunden, 39 Minuten. Die Kehrseite: Walter bekommt keine Medaille mehr, die jedem gebührt, der höchstens 150 Prozent der Siegerzeit benötigt. Diese Marke verfehlt er um läppische neun Minuten. Für ihn ist es dennoch ein Riesenerfolg – nur feiern kann er jetzt noch nicht: Unmittelbar hinter der Ziellinie wird er höflich, aber bestimmt dazu aufgefor-
dert, seine Ski abzugeben und bei den anderen 3.000 Paaren zu lagern. Wieder schießt ihm die bange Frage durch den Kopf: Ob er die jemals wieder sieht? die medaille als ziel
Während Walter den Zielraum doch noch genießt, wird der Sieger bereits seit zwei Stunden gefeiert. Der Schwede Jörgen Brink hat den Lauf mit einer Fabelzeit von drei Stunden und 38 Minuten zum dritten Mal gewonnen. Es ist die schnellste, jemals gelaufene Zeit beim Wasalauf – und damit auch verantwortlich dafür, dass Walter in den nächsten Jahren sicher noch einmal am Start sein wird. Denn nachdem die ersten Glücksgefühle verarbeitet sind, kommt der Ehrgeiz wieder durch: „Seien wir uns ehrlich – jeder der hier startet, will auch so eine Medaille!“ Und wenn Walter bald wieder am WasalaufStart steht, dann auch wieder mit derselben Ausrüstung. Nicht nur, weil sie ihm Glück gebracht hat – sondern auch, weil Schweden Organisationstalente sind: Er hat seine Sachen alle unversehrt wiederbekommen.
fotos: Vasaloppet
nach kilometer 60 wird es zäh
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WaS haBe ich dieSe, mir einzig bekannte Szene, in der in der literatur Ski gefahren wird, gesucht! Zuerst habe ich sie bei musil vermutet, dann bei horváth, aber fündig geworden bin ich dann zu meiner eigenen Überraschung beim Schüler gerber, weniger überraschend bei torberg. Schließlich war der 1908 als friedrich ephraim Kantor geborene autor auch Sportreporter und selbst Wasserballer für den legendären jüdischen Sportverein hakoah, dem er mit seinem roman „die mannschaft“ ein literarisches denkmal gesetzt hat. das Werk trägt stark autobiographische Züge und begleitet die hauptfigur, beginnend mit den fußballbegeisterten jungenjahren, auf seiner sportlichen Karriere. durch das gesamte Buch zieht sich ein Plädoyer für den mannschaftssport, das das gemeinsame Spiel höher stellt als die Summe der einzelleistungen. rund um den jahrestag des novemberpogroms tut es gut, daran zu gedenken, dass torbergs Bücher, gemeinsam mit so vielen anderen wunderbaren Werken, von den nationalsozialisten verboten und verbrannt wurden. er selbst entkam knapp dem organisierten massenmord, indem er durch Vermittlung des P.e.n. clubs als einer von zehn „outstanding anti-nazi-Writers“ ein einreisevisum in die uSa bekam. aber zurück zum Schüler Kurt gerber, der – neben der berühmten tante jolesch – zu seinen bekanntesten Werken gehört. der haupterzählstrang beschäftigt sich mit der auseinandersetzung des jungen Kurt gerber mit seinem Klassenvorstand und mathematiklehrer, Professor Kupfer, genannt gott Kupfer, der mit geradezu sadistischer freude die Schwächen seiner Schüler bloßstellt. um diesem druck zu entkommen, folgt gerber seiner jungen liebe, lisa, in die Weihnachtsferien auf den Semmering, wo gemeinsam Ski gefahren wird. Was ist nun an dieser Szene, dass sie mir im gedächtnis geblieben ist? eine dichte atmosphäre umgibt die jungen leute bei der gemeinsamen Zugfahrt. damals wurde noch kein lift gebraucht, hinunter ging's mit den Skiern, hinauf wurde man mit der einzigartigen Bahn des ritters von ghega gebracht. die jungen Körper sind nicht nur vom Sport erhitzt, die frische luft und die körperliche anstrengung haben auch die erotik angefeuert. in der enge des Zugabteils kommen Kurt und lisa einander näher, als sie es im rest des Buches je vorher oder nachher wieder sein werden. Welch schönes argument für die sportliche Betätigung im Schnee und die lektüre eines guten Buches am warmen Kaminfeuer danach!
*Christine Teichmann ist Gigasport-Ladendesignerin und freie Autorin in Graz
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fotos: dtV Verlag, gigasport
gigasport bittet zum skitourentest
Kaum ein Wintersport hat in den letzten jahren so regen Zulauf von neuen interessenten erlebt wie der Skitourensport. und das Wachstum hält weiter an. aber egal, ob man neueinsteiger oder routinierter tourenprofi ist – die gigasport-Skitourentests auf der steirischen Seetaler alpe (13. jänner) und am Kärntner dobratsch (20. jänner) sind für alle eine empfehlung wert. dort kann man sich nicht nur über die neuesten entwicklungen am materialsektor auf dem laufenden halten (zum Beispiel im Bereich der lawinenairbags) und topmaterial von führenden herstellern testen (wie dynafit, hagan oder K2), sondern auch viele gleichgesinnte treffen. für einsteiger von besonderem interesse: es werden auch Schnupperskitouren unter der führung von Profis angeboten. noch mehr anreize, um diesen beiden gigasportevents einen Besuch abzustatten: auf dem dobratsch ist der Skitouren- gleichzeitig auch langlauftesttag – und sowohl auf der Seetaler alpe als auch auf dem dobratsch kann man weitere Wintersportarten wie das Schneeschuhgehen ausprobieren. für unterhaltung und das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt. www.gigasport.at/blog
GERLOS.GTX
nicht nur das neueste skitourenmaterial kann man bei den Gigasportskitourentests ausprobieren – sondern auch andere sportgeräte wie schneeschuhe.
gigasport skitourentests 2013
13. jänner: Seetaler alpe infos: tel. 0 35 72/47 162 (ewald mord) 20. jänner: dobratsch infos: tel. 0 42 42/32 17 72 32 (franz lackner)
das grosse abenteuer im kinosessel
Pascal Tournaire
Kein Weg führt an der european outdoor film tour (e. o. f. t.) vorbei, wenn es um adrenalinfördernde abenteuer auf der leinwand geht. acht movies fügen sich in diesem herbst wieder zu 120 kurzweiligen minuten zusammen. unter anderem kann man am neuen leben von Sportkletterass david lama (Bild) teilhaben – er hat das alpine Klettern für sich entdeckt und ließ sich in Pakistan von einem filmteam begleiten. die termine stehen in der Veranstaltungsliste rechts. in den gigasportfilialen der Spielorte gibt es exklusiv vergünstigte Vorverkaufskarten! www.eoft.eu
die grosse freiheit fernab der pisten
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Condor – Haselsteiner & Riegler OG Patertal 31 – 3340 Waidhofen/Ybbs berg.condor@speed.at
fotos: e.o.f.t./corey ritch, Weltweitwandern
„Weltweitwandern“, der Spezialist für sportliche abenteuerreisen, hat für freunde des Skitourensports tolle Pakete geschnürt. inhalt: jeweils eine Woche geführte Skitouren-erlebnisse auf der Planneralm (speziell für einsteiger/-innen) und im lesachtal (für alle fortgeschrittenen)– fernab der Pisten und abseits touristischer Pfade. die termine – auf der Planneralm: 6. bis 12. jänner, 20. bis 26. jänner oder 1. bis 7. april 2013. und im lesachtal: 6. bis 12. jänner, 27. jänner bis 2. februar, 3. bis 9. märz und 24. märz bis 20. märz 2013. mehr infos bei Weltweitwandern. www.weltweitwandern.at
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EvEnts datum
gigasport-filiale
event
mehr infos
november
geführte Skitouren mit gerda freuis
e-mail: dornbirn@gigasport.at, tel. 0 55 72/230 99 (gerda freuis)
toko Wachskurs – Wachstechniken für alle, vom anfänger bis zum Profi. für das leibliche Wohl ist gesorgt, um anmeldung wird gebeten
e-mail: liezen @ gigasport.at, tel. 0 36 12/22 103 (anneliese fellner)
dornbirn
toko Wachskurs – gemeinsam mit der fachhochschule Bregenz (16 bis 19 uhr)
e-mail: dornbirn@gigasport.at bzw. stefan. kaufmann65@gmx.at, tel. 0 55 72/230 99 (Peter dirnberger)
sa., 17. 11.
innsbruck
european outdoor filmtour 12/13, im metropolkino, 17 uhr und 20.30 uhr. Vorverkauf: exklusiv bei gigasport innsbruck
e-mail: innsbruck@gigasport.at, tel. 0512/34 17 70 (Philipp hiber)
so., 18. 11.
graz
Snowboard freeski-event am dachstein
e-mail: johann.nager@kastner-oehler.at, tel. 0664/610 90 83 (johann nager)
so., 18. 11.
Klagenfurt
european outdoor filmtour 12/13, im Wulfenia-Kino, 19.30 uhr. Vorverkauf: exklusiv bei gigasport Klagenfurt
e-mail: klagenfurt@kastner-oehler.at, tel. 0463/57 520 (günter Paulic)
mo., 19. 11.
oberwart
european outdoor filmtour 12/13, im dieselkino, 20 uhr. Vorverkauf: exklusiv bei gigasport oberwart
e-mail: oberwart@gigasport.at, tel. 0 33 52/31 4 93 (elfi-maria ehrenreich)
di., 20. 11.
Kapfenberg
european outdoor filmtour 12/13, in der Kulturhalle St. marein (Kapfenberg). Vorverkauf: exklusiv bei gigasport Kapfenberg
e-mail: kapfenberg@gigasport.at, tel. 0 38 62/33 490 (johannes Strahlhofer)
mi., 21. 11.
Villach
european outdoor filmtour 12/13, im Bambergsaal, 20 uhr. Vorverkauf: exklusiv bei gigasport Villach
e-mail: villach@gigasport.at, tel. 0 42 42/32 17 70 (alfred Bacher)
do., 22. 11.
Spittal/drau
european outdoor filmtour 12/13, im Stadtsaal, 20 uhr. Vorverkauf: exklusiv bei gigasport Spittal
e-mail: spittal@gigasport.at, tel. 0 47 62/48 61-0 (michael Saller)
fr., 23. 11.
fohnsdorf
european outdoor filmtour 12/13, im Veranstaltungssaal judenburg, 20 uhr. Vorverkauf: exklusiv bei gigasport fohnsdorf
e-mail: fohnsdorf@gigasport.at, tel. 0 35 72/47 162 (ewald mord)
sa., 24. 11.
St. Pölten
european outdoor filmtour 12/13, im hollywood-megaplex, 20 uhr. Vorverkauf: exklusiv bei gigasport St. Pölten
e-mail: st-poelten@gigasport.at, tel. 0 27 42/36 86 60 (Bernd Krinner)
sa., 24. 11.
Klagenfurt
Präsentation des Skigebietes turrach bei gigasport Klagenfurt – mit Kartenvorverkauf und vielen aktivitäten für die ganze familie
e-mail: klagenfurt@kastner-oehler.at, tel. 0463/575 20 (günter Paulic)
so., 25. 11.
Brunn am gebirge
european outdoor filmtour 12/13, im audimax der uni Wien, 17 uhr und 20.30 uhr. Vorverkauf: exklusiv bei gigasport Brunn am gebirge
e-mail: brunn-gebirge@gigasport.at, tel. 0 22 36/37 87 88 (andreas enzelsberger)
do., 29. 11.
liezen
neueröffnung gigasport liezen nach filialumbau
e-mail: liezen@gigasport.at, tel. 0 36 12/22 103 (anneliese fellner)
nov. bis märz
dornbirn
fr., 9. 11.
liezen
fr., 16. 11.
deZember Präsentation der Skigebiete heiligenblut und Petzen bei gigasport Klagenfurt, mit Kartenvorverkauf und vielen aktivitäten
e-mail: klagenfurt@gigasport.at, tel. 0463/575 20 (günter Paulic)
Präsentation der steirischen Skigebiete
e-mail: johann.nager@kastner-oehler.at, tel. 0664/610 90 83 (johann nager)
Präsentation des Skigebietes innerkrems bei gigasport Klagenfurt, mit Kartenvorverkauf und vielen aktivitäten für die ganze familie
e-mail: klagenfurt@gigasport.at, tel. 0463/575 20 (günter Paulic)
Skitesten auf der turracher höhe
e-mail: lackner.franzi@gmail.com, tel. 0 42 42/32 17 72 32 (franz lackner)
sa, 1. 12.
Klagenfurt
fr., 7. 12. und sa., 8. 12.
graz
sa, 8. 12.
Klagenfurt
so., 9. 12.
Villach
so., 9. 12.
innsbruck
tourenskitest am Sattelberg /tirol in gries am Brenner – mit K2, hagan, fischer und dynafit. treffpunkt 9 uhr am Parkplatz Sattelberg
e-mail: innsbruck@gigasport.at, tel. 0512/34 17 70 (Philipp hilber)
sa., 15. 12.
graz
langlauf-infotag und toko Wachskurs in der Skiabteilung im 2 Stock, 9.30 bis 17 uhr
e-mail: graz@gigasport.at, tel. 0316/870-0 (manfred haas)
sa., 29. 12.
graz
Burton Snowboardtest auf der Planneralm. mit dem Bords+gwandBus geht es bequem ab graz an den ort des geschehens.
e-mail: johann.nager@kastner-oehler.at, tel. 0664/610 90 83 (johann nager)
Jänner Skitourentest auf der Seetaler alpe (siehe Seite 71)
e-mail: fohnsdorf@gigasport.at, tel. 0 35 72/47 162 (ewald mord)
Snowmania auf dem Kreischberg im rahmen der raiffeisen-Skitage
e-mail: johann.nager@kastner-oehler.at, tel. 0664/610 90 83 (johann nager)
Kärntner Skitouren- und langlauftest auf dem dobratsch (siehe Seite 71)
e-mail: villach@gigasport.at, tel. 0664/852 76 59 (alfred Bacher)
graz
Schneeschuhwandern im naturpark almenland/teichalm, abfahrt um 8 uhr bei Kastner & Öhler in graz, rückkehr ca. 18 uhr
e-mail: sigrid.antoniuk@clubyourway.at, tel. 0664/106 30 28 (Sigrid antoniuk)
so., 3. 2.
graz
Schneeschuh- und tourenskitest auf dem Schöckl, abfahrt um 8 uhr bei Kastner & Öhler in graz, rückkehr ca. 18 uhr
so., 17. 2.
graz
oldschool day auf der Planneralm. mit dem Boards+gwand-Bus geht johann.nager@gigasport.at, es bequem ab graz an den ort des geschehens. tel. 0664/610 90 83 (johann nager)
sa., 23. 2.
graz
mondschneeschuhwanderung auf den Schöckl. 3 bis 4 Stunden gehzeit, abfahrt 18 uhr bei K & Ö graz, rückkehr um ca. 0 uhr
so., 13. 1.
fohnsdorf
sa., 19. 1.
graz
so., 20. 1.
Villach, Spittal, Klagenfurt
so., 27. 1.
februar e-mail: sigrid.antoniuk@clubyourway.at, tel. 0664/106 30 28 (Sigrid antoniuk)
e-mail: sigrid.antoniuk@clubyourway.at, tel. 0664/106 30 28 (Sigrid antoniuk)
alle details zu den events finden Sie unter: www.gigasport.at/events
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Video tipp
Sehen, wie die Petzl nao funktioniert:
www.gigasport.at/blog
foto: Salomon/damien rosso droz-Photo
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Keine Keine Angst Angst vorm vorm finsteren finsteren Wald: Wald: Dank moderner technologien wird das Unterholz für immer mehr Freizeitläufer auch in der dunklen Jahreszeit zur spielwiese.
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den bösen wolf muss heute niemand fürchten, und schon gar nicht diesen, auch wenn er nachts gern durch die Wälder streift: Wolf(gang) Simon Pichler ist nämlich eigentlich ein ganz Lieber. Bös‘ machen ihn höchstens mächtige und skrupellose Zeitgenossen, die sich zum Beispiel ungeniert am Steuertopf bedienen. Und wenn es sonst wo in der Gesellschaft krankt, dann legt er auch seinen Finger in die Wunde. Der Grazer Kabarettist und Bühnenpartner von Leo Lukas muss sich jedenfalls seinerseits bestimmt nicht davor fürchten, dass ihm in der heutigen Zeit der Stoff für Satireattacken ausgeht. Kraft und Ideen sammelt W. Simon Pichler am liebsten beim Laufen – und wenn die Tage kurz sind wie jetzt, auch gerne bei Dunkelheit. Früher sogar noch mehr als heute: 4.000 Kilometer hat er jährlich abgespult; Marathons, Ultraläufe und zahllose Volksläufe bestritten. Heute tritt er berufsbedingt etwas kürzer, aber die Liebe zum Laufsport ist geblieben – gerne auch im dunklen Wald. „Denn der moderne Bösewicht sitzt ja eher im Auto, als dass er hinter Bäumen lauert, und sieht schlecht beleuchtete Läufer spät bis gar nicht. Ohne jemandem Absicht unterstellen zu wollen, aber manchmal glaubt man schon, dass der eine oder andere eine Pfütze extra anvisiert, damit man als Sportler einen ordentlichen Guss abbekommt“, weiß Pichler.
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77 stirnlampe und reflektierende Materialien werden immer besser. Mit ein Grund, warum viele den spaß des Laufens an langen Winterabenden entdecken.
fotos: Petzl/j. chavy, nike/a. eaton
die nacht muss eine frau sein
Die gute Nachricht für Sportler wie Simon Pichler lautet: Im Winter 2012/13 sorgen neue und innovative Produkte der Sportartikelindustrie für Sicherheit und Spaß bei dunklen Laufrunden. Zwar sind die Zeiten schon länger vorbei, als Läufer abends mit einer Taschenlampe unterwegs sein mussten (Pichler startete in jungen Jahren tatsächlich derart antiquiert ausgestattet in dunkle Laufrunden). Aber das abendliche „Sehen und Gesehenwerden“, mittels Stirnlampen sowie reflektierenden Materialien bekommt in diesem Winter eine neue Dimension – und einige leuchtende Beispiele wollen wir im Folgenden vorstellen. Zunächst aber die Frage an den Künstler: Was fasziniert dich am Laufen bei Nacht? „Die Rockband ‚Die
Ärzte‘ hat ja einmal gesungen: ‚Die Nacht muss eine Frau sein‘. Die Burschen haben Recht! Die Stille der Nacht ist verführerisch, die Intensität beim Laufen euphorisierend, der dunkle Wald wirkt leidenschaftlich“, sinniert Pichler. Nachsatz: „Vorausgesetzt, man stolpert nicht gerade über die nächstbeste Wurzel!“ zwei grundbedingungen: gut sehen …
Deshalb greifen ambitionierte Nachtläufer auch zu Stirnlampen: Wirklich zu empfehlen, weil mit revolutionärer Technik ausgestattet, ist derzeit die Petzl Nao, die eigenständig ihre Strahlkraft reguliert. Nicht nur Läufer, auch Skitourengeher wird diese Neuheit freuen. Ist die Umgebung hell, wie auf beleuchteten Straßen, oder will man eine Streckenkarte ausleuchten und benötigt deshalb kein taghelles „Fernlicht“, schraubt die Stirnlampe ihre Leuchtintensität automatisch zurück. Ist dagegen tiefste Dunkelheit zu durchdringen, dann entfaltet die Nao automatisch ihre ganze Kraft und Läufer können überall gefahrlos ihre Runden ziehen. Freilich liegt es auch in der Natur von Stirnlampen, dass jener Bereich, der ausgeleuchtet wird, von der Kopfhaltung abhängt. Wer auch abends mit stolz erhobenem Haupt laufen will, bei dem kommt der unmittelbare Nahbereich etwas zu kurz. Die Lösung für dieses Problem hat Tao mit dem Illuminator Jacket im Angebot: Diese
ICH SETZE AUF MAXIMALEN SCHUTZ DER NEUE GEL-FUJITRABUCO G-TX Geschaffen, um jeden Trail schnell und dynamisch zu meistern, gibt dir der neue leichte GEL-FUJITRABUCO das Vertrauen und die Gelassenheit, deinen Weg auch offroad zu machen. Seine integrierte Rock-Protection-Plate garantiert dir dabei Sicherheit und die Gore-Tex-XCR-Membran hält deine Füße trocken. Du kannst dich also ganz auf dein Trail-Abenteuer konzentrieren.
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e n u f a l mit einem Innovationspreis gekrönte Weltneuheit besitzt zwei LED-Lampen im Hüftbereich, die das Terrain vor und unter dem Läufer perfekt erhellen. Durch den breiten Licht-Streuwinkel von 60 Grad ergibt sich ein ungewöhnlich großer ausgeleuchteter Bereich. Da tappt garantiert niemand mehr im Dunkeln. … und gesehen werden
Natürlich will, nein muss, jeder Läufer auch gesehen werden, um brenzligen Situationen im nächtlichen Verkehrsgeschehen auszuweichen. Schließlich wohnt kaum jemand am Rande der Zivilisation, Anlaufwege zu Wald und Wiese sind die Regel. Also versucht man, sich so sichtbar wie möglich zu machen. Die X-Shot-Stirnlampe von Mammut etwa verfügt nicht nur über das weiße Frontlicht, sondern auch über ein rotblinkendes Rücklicht – deutlich sichtbar für alle, die sich von hinten anpirschen.
w. simon pichler
(56) aus graz ist schauspieler, kabarettist und satirischer autor + SPortlich: teilnahme an 16 marathons, drei ultraläufen, über 100 Volksläufen + aKtuell auf tour mit neuem Programm „die kriminelle energie“, gemeinsam mit leo lukas. + termine: 10. 11. gerasdorf (nÖ), 17. 11. haag (nÖ), 30. 11./1. 12. Wien.
Weitere termine ab jänner 2013: www.simonpichler.com
Die Anti-Ausrede-Jacke!
Konzept & Fotografie: stilbezirk
Zu dunkel zum Laufen? Ab jetzt gibt es keine Ausreden mehr. Denn mit der TAO® Illuminator LED-Jacke wird die Nacht zum Tag! Zwei leistungsstarke LED-Lampen beleuchten Deine Laufstrecke und sorgen dafür, dass Du bei Dunkelheit kein Schlagloch mehr übersiehst. Und falls es mal regnet, hält Dich das hochelastische 3-Lagen-Laminat absolut trocken.
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79 „die schöne Volksläuferin“ – der liedtext
ich hab dich bei einem Volkslauf gesehn, du warst so sehnig, zaundürr und schön, du trugst die Startnummer zwo-sieben-drei und zogst wie ein Blitz an mir vorbei und warst auch schon um die Kurve verschwunden – vielleicht könntest du mich noch mal überrunden! Wie hoch du über mir drüberstehst: ich steh in der masse und du am Podest.
foto: c. Barwick
Zieh dahin, zieh dahin, schöne Volksläuferin, weil ich nie, weil ich nie gut genug für dich bin. 'S hat kan Sinn, 's is nix drin, schöne Volksläuferin, weil ich nie, weil ich niemals gewinn. Seitdem trainier‘ ich ganz streng nach Programm, hab abgenommen rund zehn Kilogramm, doch kann ich mich noch so furchtbar sputen: Stets liegst du vor mir rund dreißig minuten! ich träume vom new york marathon, du bist mir zum greifen nahe schon, doch da versag‘n mir die Beine den dienst und du schwebst ins Ziel und gewinnst. Zieh dahin, zieh dahin, schöne Volksläuferin ...
Reflektierende Elemente sind bei Laufbekleidung natürlich längst „State of the Art“. Absolut in Mode sind in diesem Winter jedoch zur Gänze reflektierende Materialien. Neue Wege beschreitet hier zum Beispiel Nike: Die Laufschuhe der Kollektionen Free und Lunar Glide leuchten zur Gänze, wenn sie von Scheinwerfern angestrahlt werden. Bei Tag zeigen sich die Modelle in dezentem Schwarz, nachts unter Lichteinfluss funkeln sie in attraktivem Silber. Gerade richtig für die Mondschein-Joggingrunde. Apropos „attraktiv“: Wolfgang Simon Pichler denkt beim Satz „Sehen und gesehen werden“ in Verbindung mit dem Laufsport auch ans Zwischenmenschliche, an den „Laufsteg Laufstrecke“, an wallende Hormone (auch wenn das eher schon ein Frühlingsthema ist). Der Künstler hat in solcher Stimmung einmal das Lied von der „schönen Volksläuferin“ geschrieben, ein, wie er meint, sicherer, jedoch bislang leider unveröffentlichter Hitparadenstürmer. Er besingt darin den Versuch, einer verlockenden Sportlerkollegin näherzukommen. Dummerweise ist sie immer zu schnell für ihn. Trost für den „lieben Wolf “ gibt’s trotzdem: Auch Rücken können entzücken und sollte es demnächst zu einer abendlichen Begegnung kommen, kann man(n) sich ja immerhin an reflektierenden Damenlaufschuhen und blinkenden Rücklichtern erfreuen.
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fotoS: gerlinde mörth
Bernd trägt nIKE shirt: EUR 35,00 short: EUR 20,00 schuhe: EUR 110,00 spinningbike: GEt FIt Rush 450: EUR 599,00
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Moderne Heim-Fitnessgeräte haben Chic und style – so sehr, dass sie nicht nur dem Body, sondern auch den eigenen vier Wänden das gewisse Etwas verleihen.
Michaela trägt vEnICE BEACH shirt: EUR 30,00 Hose: EUR 59,95 GEt FIt Yogamatte: EUR 19,95
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Bernd tr채gt ADIDAs shirt: EUR 27,95 short: EUR 27,95 schuhe: EUR 139,95 Kraftstation: FInnLO Bioforce sport: EUR 999,00
DIE MODELs: Michaela Burgstaller ist Gigasport-Eink채uferin im Bereich Mode. Bernd Meister ist Gigasport-Eink채ufer im Bereich Fitness.
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es gibt nichts schöneres, als abends nach Hause zu kommen, den Fernseher einzuschalten und … zu schwitzen! Das sagen zumindest leidenschaftliche Indoor-Trainierer. Aber stimmt das wirklich? Gemeinsam mit den beiden GigasportProfis Bernd Meister und Michaela Burgstaller wollten wir es genau wissen, und die beiden haben sich für SPORTlife kurzerhand zur Fitness-WG zusammengeschlossen. Bernd ist Biker aus Leidenschaft. Wenn es aber draußen nass und kalt ist, dann radelt er eben im Wohnzimmer: auf einem Spinningbike. „Anders als bei Ergometern setzt man beim Treten eine träge Schwungscheibe in Bewegung. Diese läuft verblüffend rund und simuliert die flüssige Bewegung des ‚echten‘ Bikens“, erklärt er. Schnell wird klar: das Get Fit Rush 450 passt nicht nur ideal zum Biker, sondern auch ins Wohnzimmer. Weil das schwarz-silberne und stylische Gerät pflegeleicht ist, nicht lärmt und schlicht ein sportliches Flair in die eigenen vier Wände bringt. Das Get-Fit-Gerät funktioniert wirklich tadellos: Ehrgeizige Spinningbiker müssen lediglich den Widerstand der Schwungscheibe einstellen und in die Pedale treten. Egal wie schnell sie das tun, das Bike läuft beinahe geräuschlos. Längst vorbei sind die Zeiten, als Mitbewohner fluchtartig den Raum verließen, weil Zimmerfahrrad und Fernseher um die Wette lärmten. WG-Gefährtin Michaela entspannt sich jedenfalls nebenbei locker auf der Yoga-Matte, schöpft Kraft aus dem Inneren und genießt die Ruhe.
Michaela trägt nIKE shirt: EUR 30,00 short: EUR 35,00 schuhe: EUR 90,00 Crosstrainer: tUntURI C35 Emerald Edition: EUR 999,00
rezept für ein fittes leben
web-tipp
mehr zu neuen fitnessprodukten erfahren:
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Guter Geschmack ist freilich nicht nur im Wohnzimmer ein Thema. Michaela liebt skandinavisches Design und sie hat sich daher einen Crosstrainer von Tunturi zugelegt – exakt: ein Modell der limitierten C35 Emerald Edition. „Es ist nicht nur ausgesprochen geschmackvoll designt, sondern auch ein ideales Gerät für den flotten Trainingssnack zwischendurch. Auf der Menükarte stehen 23 Fitnessprogramme, die Sportbegeisterten allesamt hervorragend schmecken dürften“, erzählt die Gigasportlerin. Das 5,5-Zoll-Farbdisplay zeigt Fitnesszutaten wie Herzfrequenz, Geschwindigkeit oder (virtuell) zurückgelegte Strecke an. Damit läuft das Training fast wie nebenbei ab. Und durch die automatische Körperfettmessung ist auch jederzeit klar, wie viel im Anschluss ans Training dann auf den Teller darf. Bernd hat indessen ebenfalls einen Ortswechsel vollzogen und stählt seine Muskeln auf der Finnlo Bio Force Sport-Kraftstation, die mit modernster Technologie ausgestattet ist. Diese Fitnessstation kommt völlig ohne scheppernde Gewichtblöcke aus; die mit Stickstoff gefüllten Zylinder erzeugen einen gleichmäßigen Widerstand. Über 100 Übungsmöglichkeiten formen Muskeln, die genauso knackig wie frisches Gemüse sind. Wen würde da nicht der Trainingshunger packen?
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Wenn es draußen stürmt und schneit ... dann macht sport erst richtig viel spaß. Und mit den neuen Produkt-Highlights gilt das umso mehr.
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Vorschau frühling 2013 der frühling kommt bestimmt – und damit auch wieder die nächste sportlife-ausgabe. das frühlings-SPortlife 2013 erhalten Sie im märz 2013 in ihrer gigaSPort-filiale und als teilbeilage der „Kleinen Zeitung“ Steiermark und Kärnten sowie der „tiroler tageszeitung“. Wir freuen uns auf ihr feedback: sportlife@gigasport.at impressum: SPortlife ist das Kundenmagazin von gigasport, einem unternehmen der KaStner & Öhler Warenhaus ag • Auflage: 240.000 Stück • Medieninhaber und Herausgeber: KaStner & Öhler Warenhaus ag, Sackstraße 7–13, 8021 graz, tel. (+43) 0316/870-0 • Projektleitung Gigasport: michael jentl • Verlag: Styria multi media corporate gmbh & co Kg, geiselbergstraße 15, 1110 Wien, tel. (+43) 01/601 17-147 • Chefredaktion: Christof Domenig • Design-Konzept: neubau editorial design, andreas Volleritsch, michaela Pernegger • Art-Direktion: m4! mediendienstleistungs gmbh & co Kg, helga Schweinzer • Fotoredaktion: Ursula Pieringer • Texte: oliver auer, martin erhart, Wolfgang Kuhn, Ursula Pieringer, Christine Teichmann • Lektorat: ruth Scheuer • Coverfoto: Alpina/Colin Stewart • Fotos: gerlinde mörth, internet, hersteller, Archiv, beigestellt • Fotoshootings: gerlinde mörth • Druck: niederösterreichisches Pressehaus • Alle Angaben ohne Gewähr, Haftung für Irrtümer und Änderungen ausgeschlossen. Satz- und Druckfehler vorbehalten. Alle Rechte vorbehalten.
2345 Wien-Süd, gegenüber ScS, johann-Steinböck-Straße 15, Brunn am gebirge, tel. 0 22 36/37 87 88 St. Pölten, eKZ traisenpark, top 14, dr.-adolf-Schärf-Straße 9, tel. 0 27 42/36 86 60 4910 ried, bei KaStner & Öhler, dr.-franz-Berger-Straße 1, tel. 0 77 52/858 91 4820 Bad ischl, götzstraße 3–5, tel. 0 61 32/287 01 6020 innsbruck, im greif-center, autobahnausfahrt ost, andechsstraße 85, tel. 0512/34 17 70 6850 dornbirn, im Stadtmarkt, Schulgasse 11, tel. 0 55 72/230 99 7400 oberwart, im eo, europastraße 1, tel. 0 33 52/314 93 8753 fohnsdorf, bei KaStner & Öhler, arena am Waldfeld 28, tel. 0 35 72/471 62 8021 graz, bei KaStner & Öhler, Sackstraße 7–13, tel. 0316/870-0 8582 rosental/Bärnbach, bei KaStner & Öhler, Packer Straße 18, tel. 0 31 42/233 51 8280 fürstenfeld, realschulstraße 2, tel. 0 33 82/523 03 8940 liezen, haus an der Bahn, Bahnhofstraße 6, tel. 0 36 12/221 03 8642 St. lorenzen/Kapfenberg, bei KaStner & Öhler, dr.-reinhard-machold-Straße 6, tel. 0 38 62/334 90 9400 Wolfsberg, bei KaStner & Öhler, Spanheimerstraße 14, tel. 0 43 52/514 82-0 9020 Klagenfurt, heinrich-harrer-Straße 1, tel. 0463/575 20 9500 Villach, neukauf Villach, Bruno-Kreisky-Straße 25, tel. 0 42 42/321 77 9800 Spittal, bei KaStner & Öhler, tiroler Straße 20, tel. 0 47 62/48 61-0 9900 lienz, rosengasse 7, tel. 0 48 52/674 67
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