DAS GIGASPORT MAGA ZIN
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Sommer 2013
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AB IN DEN SOMMER SPORTLICHE TIPPS FÜR NAH UND FERN
KLETTERN: Die Wände von Kalymnos BERGSPORT: Die neuen GPS-Uhren RADFAHREN: Dreimal Spaß am E-Bike
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5 E D I T O R I A L LIEBE LESERIN, LIEBER LESER!
Es wird sich schon herumgesprochen haben, dass Gigasport 2013 seinen 40. Geburtstag feiert. REINHARD SCHAFFLER, Wir tun das unter anderem mit einer Ausstellung, GESCHÄFTSFÜHRER die legendäre Sportgeräte der letzten vier Jahrzehnte GIGASPORT 6 zeigt. Einen kleinen Vorgeschmack darauf bieten wir JUBIL ÄUM auch in dieser SPORTlife-Ausgabe (Seiten 6/7). An den alten SportWerfen Sie mit Gigasport einen Blick auf 40 Jahre Sportgeschichte. geräten sieht man, wie schnelllebig die Zeit ist. Zum Glück – oder will heute noch jemand im Baumwollshirt schwitzen? 8 TREKKING EXTREM Gut ist aber auch, dass es gleichzeitg Konstanten gibt, auf die Acht Monate durch Himalaya und man vertrauen kann. So stand das „Kastner & Öhler-Sporthaus“ Karakorum. schon bei seiner Gründung 1973 für höchste Sportkompetenz, ge14 nauso wie sein Nachfahre Gigasport heute. Das Schlagwort SportREIF FÜR DIE INSEL kompetenz bedeutet für uns nicht nur, dass wir qualitativ hochwerKlettern in Kalymnos – und weitere adrenalinfördernde Urlaubstipps. tige Produkte mit ebensolcher Beratung anbieten. Sondern auch, dass wir unsere Verantwortung für den Sport und eine sportliche, 18 KLETTERSTEIG bewegte Gesellschaft gesamtheitlich verstehen. Dies zeigt sich zum Gigasport-Verkaufsprofis im Beispiel in gemeinsamen Aktivitäten mit vielen Vereinen im Land, Gebiet der „Drei Zinnen“. ebenso wie darin, dass wir Einzelsportler wie Heinrich Ekam (Story 24 ab Seite 8) oder Emanuel Sabitzer (ab Seite 30) unterstützen. KomOUTDOORMODE petenz heißt für uns auch, Top-Veranstaltungen für Hobbysportler Fesch in die Berge und in die City. anzubieten – wie unseren einzigartigen Garagenlauf zum 40-Jahr30 Jubiläum am 30. Juni. G L Ä S E R N E AT H L E T E N Warum viele auf GPS im Bergsport Man könnte noch viele Beispiele anführen. Nur eines noch: nicht mehr verzichten wollen. Eines unserer größten Anliegen ist es der nächsten Generation, den Kids und Jugendlichen Freude am Sport zu vermitteln. Das ist 38 E-B I K E-T Y P E N gleichzeitig der Garant dafür, dass die kommenden 40 GigasportAlle lieben die neuen E-Bikes. Jahre genauso zur Erfolgsgeschichte werden wie die ersten 40 ... 46 T O U R D E N AT U R
Gigasportler und ihre Lieblingsradtour.
54 BADEMODE
Coole Teile für heiße Tage.
P. S.: Ich freue mich auf Ihr Feedback
Foto: Mammut, Cover: Nikolaos Smalios
unter sportlife@gigasport.at!
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U M I L Ä B J U
40 JAHRE FÜR DEN SPORT
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OBERE REIHE 1. Kneissl-Sprungski von Hubert Neuper, mit denen der Bad Ausseer 1979/80 die Vierschanzentournee gewann. 2. Das Steyr Undesser Kardanrad von 1983 hat einen „Wellenantrieb“. Eine Neuerung, die sich allerdings nicht durchsetzte … 3. Österreichischer Olympiaanorak von Innsbruck 1976, wo Franz Klammer seinen größten Sieg feierte. 4. Eishockeyschläger von 1975 vom damaligen Mitglied der Meistermannschaft ATSE Graz und heutigem steirischen Landeshauptmann Franz Voves.
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6. Fotos: Gerlinde Mörth
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197 3-2013
Seit 1973 ist Gigasport der Spitzenreiter in Sachen Sportkompetenz. 2013 feiert Gigasport seinen 40er – zum Beispiel mit einer Wanderausstellung legendärer Sportgeräte.
4. 3. UNTERE REIHE 5. Helm und Paddel vom Weltmeister 1977 im Wildwasser-Kajak-Einer, Gerhard Peinhaupt. 6. Champions-League-Trikot von Manchester-United-Spieler Mikael Silvestre aus dem privaten Fundus von SK-SturmLegende Mario Haas. 7. Der Atomic-Ski, mit dem Annemarie Moser-Pröll 1973 den Gesamtweltcup dominierte.
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8. Adidas Tango-WM-Ball 1982, signiert von den Spielern des Österreichischen Nationalteams wie Herbert Prohaska, Hans Krankl oder Walter Schachner.
Fotos: Gerlinde Mörth
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40 JAHRE GIGASPORT – FEIERN SIE MIT!
DIE WANDERAUSSTELLUNG, von der wir hier einige Stücke zeigen, zieht
heuer durch alle Gigasport-Filialen. Gigasport möchte seinen 40er aber auch auf andere Art und Weise mit Ihnen gemeinsam feiern: Zahlreiche Jubiläumsangebote oder das Gewinnspiel „Gigamomente“ sind kleine Dankeschöns für 40 Jahre Kundentreue. Alle Infos dazu: www.gigasport.at
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T O R S P G R B E
IM REICH DER ACHTTAUSENDER E KKIN G I M H
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Der von Gigasport unterst端tzte Grazer Heinrich Ekam wagte den Versuch, Himalaya und Karakorum allein von Ost nach West zu durchwandern.
Fotos:
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HEINRICH EKAMS
Fotos:
Blog nachlesen:
www.gigasport.at/blog
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T O R S P G R B E
Acht Monate allein oder – wo vorgeschrieben – zu zweit mit einem einheimischen Sherpa unterwegs. Vor allem im ersten Abschnitt seiner Extremwanderung von April bis Juni hatte der Grazer oft mit Schnee zu kämpfen.
ZWÖLF STUNDEN AM TAG arbeitete Heinrich Ekam für seine Computerfirma, doch irgendwann kam die Erkenntnis: „Erfüllend ist das nicht.“ Also sattelte er um und begann, die Welt zu bereisen. Seit 2006 verdient er seine Brötchen damit, seine Erlebnisse mit anderen zu teilen – im Internet und in Vorträgen. 2012 sein bislang größtes Projekt: Der von Gigasport unterstützte (damals) 48-Jährige versuchte, Himalaya und Karakorum – also die Gebirgswelt, in der sämtliche Achttausender der Welt stehen –, von Ost nach West allein zu durchwandern. Acht Monate nahm er sich Zeit, von Anfang April bis Ende November. Und obwohl ihm sein Vorhaben nur teilweise gelang, stand am Ende ein einzigartiges Abenteuer zu Buche.
Bereits die Eckdaten beeindrucken: Fünf Millionen Schritte, 3.200 Kilometer und gut 100.000 Höhenmeter standen am Ende zu Buche. Ebenso wie 71 überwundene Pässe – davon viele auf über 6.000 Metern Seehöhe. Wer es allerdings nun genau wissen will, greift zum Taschenrechner: Bei 240 Tagen bleiben immerhin 13 zurückgelegte Kilometer und 416 Höhenmeter, Tag für Tag, acht Monate lang, stehen. Die wahre körperliche Leistung kann das aber nicht widerspiegeln: So verbrachte Ekam zwischendurch immer wieder Tage und Wochen mit dem komplizierten Organisieren von behördlichen Genehmigungen – für Grenzübertritte oder, um manche Gebirgsabschnitte in den drei Ländern Indien, Nepal und Pakistan überhaupt betreten zu dürfen.
HEINRICH EKAM,
49 Jahre alt, bereist seit 2006 die Welt. Einige seiner bisherigen Unternehmungen, die zwischen mehreren Wochen und Monaten dauerten: 2006 Südamerika, 2007 Nepal und Indien, 2009 Seidenstraße. Die Himalaya- und Karakorum-Tour 2012 war bislang das größte Projekt des von Gigasport unterstützten Grazers. Mehr Infos: www.ekam.at
Hinzu kommt, dass der Grazer ständig mit rund 40 Kilogramm Gepäck auf dem Rücken unterwegs war. Auch Ekams körperliches „Übergepäck“ war – zumindest zu Beginn – beträchtlich: Der trainierte Grazer trat die Reise mit bewusst angelegten Fettreserven an, auf 95 Kilogramm Lebendgewicht verteilt. „Schließlich verbrachte ich schon einmal drei Monate trekkend im Himalayagebiet. Dabei verlor ich sieben Kilogramm pro Monat und musste die Reise abbrechen. Diesmal war der Plan, den monatlichen Gewichtsverlust auf drei bis vier Kilogramm zu beschränken“, erzählt Ekam. Was zwar auch nicht ganz klappte – vor allem in den ersten Wochen zehrte der Kalorienverbrauch rasch an den Reserven. Aber immerhin fiel er nie allzu weit unter die kritische 70-Kilo-Grenze. Eine exakt im Vorhinein ausgetüftelte Marschroute hatte Heinrich Ekam keineswegs im Gepäck. Aus Erfahrung wusste er ohnehin, dass sich vieles erst vor Ort ergeben würde. So machte ihm etwa der um zwei Monate früher als gewohnt einsetzende Monsunregen einige Striche durch die Rechnung. BEI REGEN UND SCHNEE
Was den Abenteurer in diesen acht Monaten stets antrieb: Die Disziplin einerseits und die Kreativität an-
Fotos: Heinrich Ekam
START MIT „ÜBERGEPÄCK“
Fotos: Heinrich Ekam
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Intensives Erlebnis: „Die Eindrücke waren so vielfältig und abwechslungsreich, dass ich mich die ganzen acht Monate lang nie auch nur einen Moment lang einsam gefühlt habe“, sagt Heinrich Ekam im Rückblick.
berechneten Vorräten abseits jeder Zivilisation unterdererseits, mit denen er früher auch sein Unternehmen wegs war. Aber wie viele andere Situationen meisterte er geführt hatte. Zwölf- bis 14-Stunden-Marschtage waren auch diese mit seinem Improvisationstalent. keine Seltenheit. Nicht nur einmal musste er mit einheimischen Begleitern – herzlich in der Form, aber hart in der Sache – über Marschzeiten und Mittagspausen verHÖHEPUNKTE – UND EIN PAAR TIEFEN handeln. Sein Vorhaben, allein unterwegs zu sein, konnte Kann man acht ereignisreiche Monate auf einen Ekam übrigens nicht zur Gänze, aber doch zu etwa zwei Punkt bringen? „Selbst wenn ich stundenlang rede, fällt Drittel umsetzen. „In manchen Gebieten ist die Begleimir danach immer nur das auf, was ich in der Erzählung tung durch einheimische Sherpas auch vorgeschrieben.“ weggelassen habe“, muss Ekam bei dieser Fragestellung Im ersten Abschnitt seiner Reise, rund um die östpassen. Extrem viele Höhepunkte habe er jedenfalls erlebt lichsten Achttausender Kangchendzönga und Maka– landschaftlich und vor allem menschlich: „Man trifft so lu, verfolgten Regen und zunehmend Schnee Heinrich viele Menschen, die nach unseren Maßstäben nichts beEkam auf Schritt und Tritt. Nächte mit minus 15 Grad sitzen, aber vollkommen zufrieden sind und das wenige, im Zelt und Daunenschlafsack, Tage mit Dauerregen, das sie haben, noch teilen.“ Ekam sah in Nepal einen der später aber auch bis zu 40 Grad plus vom Aussterben bedrohten Schneeauf 4.000 Metern Seehöhe – all das leoparden in freier Natur. Aber auch forderte natürlich auch von der AusTiefpunkte gab es – der Schlimmste: rüstung Höchstleistungen: „Eigenteinen grausamen Anschlag auf einen lich unglaublich, wie gut diese heuBus durch Terroristen in Pakistan erte funktioniert.“ Die Schuhe musste leben zu müssen. der Extremwanderer alle paar Monate Doch die positiven Eindrücke tauschen, weil die Sohlen abgerieben überwogen bei Weitem: Als Heinrich waren; am Ende ließ auch der DauEkam im Flugzeug Richtung Östernenschlafsack Federn – sonst hielt das Die eindrucksvollsten Momente erlebte reich saß, hatte er bereits „Heimweh Equipment allen Belastungen stand. Ekam in der Begegnung mit Menschen – nach den Felsen und Gletschern, den Schnee war übrigens nicht nur oft in entlegenen Gebirgsregionen. eiskalten Nächten in Schnee und Eis.“ deshalb ein Problem, weil Ekam an Bleibt noch eine Frage: Das manchen Passagen „schultertief “ einsank. Sondern er Reich der Achttausender durchwandert zu haben, aber verdeckte vor allem die spärlich, aber doch vorhandenen gleichzeitig auf keinem der berühmten Gipfel gestanden Wege. Wobei das Thema Orientierung ein Kapitel für zu haben – fehlt da nicht etwas? „Wenn die Umstände sich ist: Mit GPS, mehr oder weniger exaktem Kartenmapassen, würde ich schon noch einmal einen dieser Gipterial sowie den Wegbeschreibungen von Einheimischen fel in Angriff nehmen. Aber nicht den Mount Everest – kämpfte sich der Extremwanderer voran – um trotzdem als Nummer 169 des Tages dort hinaufgeschleust zu wernicht immer auf dem richtigen Pfad zu landen. Nach eiden, das verstehe ich nicht unter Abenteuer“, sagt Heinner waghalsigen Bergüberschreitung fand sich Ekam rich Ekam. Wer ihn bei einem seiner Vorträge hört oder zum Beispiel mit seinem Begleiter wieder dort, „wo wir seinen unterwegs geschriebenen Blog im Invor zwei Tagen aufgebrochen waren. Wir waren, ohne es ternet nachliest, der kann das bestens nachzu merken, im Kreis gelaufen.“ Eine Situation, die durchvollziehen. Die treffende Rückmeldung eines Logo Wanderer von Agentur aus gefährlich hätte werden können, wenn man bedenkt, Blog-Lesers: „Das liest sich spannender als je- bitte einfordern! dass der Grazer immer wieder bis zu zehn Tage lang mit der Krimi“ …
G N U T ÜS R S U A
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SONNE, MEER UND ADRENALIN
Fotos: The North Face/Levati
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SOMME
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Klettern in Kalymnos, Surfen an der Algarve oder Citysport in Barcelona: Wir stellen drei ungewöhnliche sportliche Traumurlaube vor – für alle, denen das sommerliche Brutzeln am Adriastrand schlicht zu fad ist.
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VIDEOTIPP
Einblicke ins Kalymnos Climbing Festival:
www.gigasport.at/blog
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denen der tägliche Kampf um die Liegestuhlreservierung schon genügend Aufregung bietet. Für alle anderen haben wir uns nach Urlaubsspots umgeschaut, die ordentliche sportliche Adrenalinschübe garantierten und die so bestimmt noch nicht jeder kennt. Also, gar nicht lange gefackelt und rein ins Geschehen – und Action!
NATÜRLICH GIBT ES MENSCHEN,
nießt man das Leben auf der Insel. Mit Oliven, Schafkäse und dem einen oder anderen Glas Retsina lässt es sich leben! Wer allerdings noch nicht genug erlebt hat, bricht zum „Deep Water Soloing“ in der Nähe des Fischerdorfs Vathi auf: Im Boot geht‘s zu einer kleinen Wand, die vom Wasser aus ungesichert geklettert wird. Wenn die Kräfte nachlassen, landet man einfach im erfrischenden Meer.
WEISSE FELSEN IM MEER
DAS MEER LESEN
Würde man die Alpen als die ehrwürdige Eminenz der europäischen Kletterszene ansehen, dann wäre die kleine Insel Kalymnos in der Südägäis der rebellische Punk: weiße Wände, bizarre Kalkformationen und Grotten mit Stalaktiten, wie gemacht zum Spielen am Fels. Dazu gesellen sich tiefblaues Meer, mediterranes Klima und griechisches Flair. Die Anreise erfolgt meist über die Insel Kos, und klettersüchtige Urlauber wie die 29-jährige Robie de Giorgi bewohnen am liebsten kleine Studios. Rund 1.000 erschlossene Routen gibt es bislang auf Kalymnos. Der Fels ist rau und griffig, die Touren meist mörderisch steil, ausreichend lang und – ganz klar – mit herrlichem Meerblick ausgestattet. Eine angenehme Brise weht den Duft von Thymian über die Insel – und manchmal mischt sich auch jener von Ziegenherden darunter. Wie auch immer: Als „genussvoll herausforderndes Klettern“ bezeichnet Robie de Giorgi das sportliche Angebot; trotz ihrer erst 29 Jahre klettert die polyglotte Italienerin seit annähernd zwei Jahrzehnten und kennt mittlerweile die meisten Gebiete der Alpen. An Kalymnos liebt sie vor allem das Flair: Die Szene trifft sich in Masouri, einem Ort an der Westküste. Von hier aus sieht man die „Grande Grotta“, das Herz der Insel. Stalaktiten wachsen vom Dach der Grotte, was ein Klettererlebnis der Extraklasse offeriert. Wie die reinsten Akrobaten schlängeln sich die Sportler durch die Tropfsteinformationen. Und immer wieder überrascht es sie selbst, wie weit sie beim Abseilen von der Wand entfernt landen – so überhängend ist das Gelände. Wenn es zu heiß wird und die Arme müde sind, ge-
Der Ozean mit seinen tosenden Wellen sowie der Lebensstil zieht viele europäische Surfer Jahr für Jahr nach Portugal. Knappe 1.800 Kilometer ist die portugiesische Atlantikküste lang und sie geizt nicht mit malerischen Buchten, langgezogenen Stränden und tiefblauem Meer. So mancher Urlaub beginnt hier zunächst recht beschaulich – doch der Schein trügt: Menschen, die einfach aufs Wasser blicken und den Wellen zuschauen, sind keine Träumer, sondern Surfer in Vorbereitung auf ihren Sport. Die Wellen zu studieren, wie sie auf die Küste zurollen, sich in Ufernähe aufbauen, wie und wo sie bre-
Fotos: Spyros Apostolopoulos, Red Bull (2)
Die „Grande Grotta“ mit ihren bizarren Stalaktiten ist der berühmte Kletterspot auf der griechischen Insel Kalymnos.
17 Die etwas andere Art von Städteurlaub: Die jugendliche Streetstyleszene zieht es mit Dirtbike, Skateboard oder Scooter nach Barcelona.
Fotos: Spyros Apostolopoulos, Red Bull (2)
GEWINNSPIEL
chen, kurz: Das Meer richtig lesen zu können, ist Basiswissen, um beim Surfen nicht nur zu schwimmen oder in der „Waschmaschine“ zu enden. Vor allem die Surfspots im Süden von Portugals Westküste Algarve sind ideal für weniger Erfahrene und jene, die Hochbetrieb am Wasser scheuen. Im Sommer sind die Wellen hier nicht allzu hoch, ideal zum Üben und Lernen. Paddeltechnik, Timing und das Aufstehen am Brett müssen passen, damit der Ritt über die Welle irgendwann richtig elegant aussieht. Je weiter man in den Norden reist, desto wilder werden Meer und Surfer. Greenhorns werden hier gnadenlos ins Abseits gedrängt, eine unausgesprochene Hackordnung regelt die Vorfahrt am Wasser: Die besten Wellen gehören den Besten! Die Region nahe der Hafenstadt Peniche kann als europäisches Surf-Mekka bezeichnet werden. Hier befindet sich auch der „Praia dos Supertubos“ mit seinen röhrenförmigen Wellen (die im Surfjargon „Tubes“ heißen), die diesen Küstenabschnitt zum begehrtesten Spot Europas machen.
Das Meer vor der portugiesischen Hafenstadt Peniche ist der europäische Hotspot für Wellenreiter.
SPIELPLATZ FÜR „STREETSTYLER“
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Wer seinen Urlaub dagegen in einer von Europas angesagtesten Küstenstädten verbringen will und dabei Skateboard, Scooter oder Dirtbike mitbringt, ist in Barcelona goldrichtig. Die katalonische Hauptstadt gleicht einem gigantischen Funpark für „Streetstyler“, einer Szene, die jener der winterlichen Freerider und Freestyler nicht unähnlich ist: Hier wird gespielt, getrickst, geslidet und gesprungen, was die Sportgeräte hergeben. Eric Walenta ist Dirtbiker. Er springt also mit seinem Fahrrad über Erdhügel und vollführt dabei atemberaubende Tricks mit Namen wie „360 Double Tail Whip“ oder „Truck Driver“. Der 19-jährige Grazer ist auf dem Sprung in die internationale Profiszene und kann den Bike Park La Poma im Norden Barcelonas wärmstens empfehlen. Auch, weil das (Sport-)Leben in Barcelona so entspannt ist. „Profis teilen sich die Anlagen völlig problemlos mit Anfängern“, erzählt Eric. Nicht anders ist es in der Skateboard- und Scooterszene. „Es geht uns schließlich allen um den Spaß einer guten Session!“ Auch außerhalb der Anlage ist Barcelona ein urbaner Traumplatz für junge, verspielte Sportler: In Gruppen rollen Skater durch die Stadt, überall gibt es freie Plätze, glatten Stein, Quarterpipe-ähnliche Rundungen oder Stiegen, die nur darauf warten, unter die Räder genommen zu werden. Aufpassen muss man nur auf die „Skatestopper“, kleine im Boden verankerte Metallnoppen, die die Stadtregierung an ausgewählten Monumenten angebracht hat. Dass ein Scooter viel mehr ist als ein Fortbewegungsmittel für Kinder, hat sich in Barcelona ebenfalls längst herumgesprochen: Diese Protagonisten des Straßensports stehen Skatern und Bikern an Wagemut und Körperbeherrschung um nichts nach. Und: Nicht nur am Tag geht es auf den Straßen rund – auch in der Nacht wird im hell beleuchteten Barcelona gemeinsam gecruist: Schließlich gibt‘s nur einmal im Jahr Sommerurlaub – und schlafen kann man auch daheim!
I G S T E R E T T K L E
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Fotos:
DEN BERG SPÜREN
RUNDUMERLEBNIS DREI ZINNEN
Gemeinsam mit erfahrenen Bergführern sowie Ausrüstungsexperten von Mammut ging es diesmal in die norditalienische Kletterregion rund um die „Drei Zinnen“. Auf dem Programm: Der Trendsport Klettersteiggehen, eingebettet in ein beeindruckendes Gesamterlebnis. Das spektakuläre Panorama der Sextener Dolomiten, die durchdacht angelegten Klettersteige, dazu eine geologisch wie geschichtlich unvergleichbare Region – das alles sorgte schlichtweg für Begeisterung.
Foto: Mammut
WENN IM ERNSTFALL das Leben an einem Kletterseil oder einem Klettersteigset hängt, dann muss man vertrauen können. Aufs Material – aber auch auf eine gesunde Selbsteinschätzung, auf seine Begleiter oder eine stabile Witterung. Und letztendlich auch auf die Beratung, wenn es darum geht, neue Ausrüstung anzuschaffen. Um diese Beratung bestmöglich bieten zu können, leben die Verkaufsprofis von Gigasport ihre Leidenschaft nicht nur im Shop aus, sondern begeben sich regelmäßig mit dem neuesten Equipment ins Gelände.
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Foto: Mammut
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Nur wer ständig im Gebirge unterwegs ist, weiß, worauf es im Bergsport ankommt. Unter den „Drei Zinnen“ in Norditalien gingen daher GigasportVerkaufsprofis auf Tour, um neues Material in der Praxis auszutesten.
Elke Geisberger von der Gigasport-Filiale Villach berichtet: „Der Aufstieg zum Paternkofel führt zum Teil durch ein altes Stollensystem, das nur mit Stirnlampen begehbar ist – das allein ist schon einmalig. Ingolf, unser Bergführer, hat uns zudem die historischen Hintergründe dieses im Ersten Weltkrieg umkämpften Gebietes nähergebracht, womit der Materialtest auch noch zur Geschichtsstunde wurde.“ Die begeisterte Alpinistin packte die Gelegenheit beim Schopf und verlängerte ihren Aufenthalt bei den italienischen Nachbarn gleich um ein paar
Tage, um noch weitere Dolomitengipfel zu erobern. Die Landschaft hat auch einen erfahrenen Bergfex wie Michael Saller von Gigasport Spittal an der Drau tief beeindruckt: „Es ist schon sehr speziell, wenn du in der Früh neben der Lavaredo Hütte dein Zelt aufmachst und freien Blick auf die mächtigen Drei Zinnen hast, die einem im Licht des Sonnenaufgangs entgegenleuchten.“ JEDES MAL ANDERS
Selbstverständlich wissen die Gigasport-Alpinex-
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WENIGER ACTION, MEHR ERLEBNIS
Was die sportliche Komponente anbelangt, setzte die Gigasport-Gruppe dieses Mal weniger auf das adrenalinfördernde Meistern spektakulärer Vertikalpassagen, sondern in erster Linie auf das Naturerlebnis beim Klettersteiggehen. Ganz im Sinne der vielen Neueinsteiger und weniger routinierten Bergsportler, die diese Sportart auch in diesem Sommer wieder entdecken werden. Für
Gut gesichert, lassen sich auch knifflige Klettersteigpassagen ohne Herzklopfen bewältigen.
10 E I N S T E I G E R -T I P P S Das rät Elke Geisberger von der GigasportFiliale Villach Einsteigern in den Klettersteigsport.
1. Passende Route. Der Schwierigkeitsgrad der Tour muss zum eigenen Können passen. Eine ehrliche, gesunde Selbsteinschätzung ist Grundvoraussetzung. 2. Stabile Wetterlage. Nie bei instabilem Wetter in die Wand: Ein Wetterumschwung kann extrem gefährlich werden. 3. Rucksack richtig packen. Ein spezieller, kleiner Kletterrucksack erhält am Steig die benötigte Wendigkeit. Erste-Hilfe-Packerl, Handy und Trinkblase sind im Fels eine Lebensversicherung. 4. Eigenes Klettersteigset. Unsachgemäß gewartete oder überstrapazierte, häufig gebrauchte (Leih-)Sets garantieren nicht das nötige Maß an Sicherheit. Unbedingt darauf achten, dass der Hüftgurt der Körperform entspricht und – entgegen seinem Namen – in der Taille sitzt. 5. Passender Helm. Der Kopfschutz muss perfekt passen. Sollte der Helm schon einen schweren Steinschlag abgefangen haben, muss er ersetzt werden: Kaum sichtbare Haarrisse nehmen ihm die Stabilität und gehen auf Kosten der Sicherheit. 6. Rutschfester Schuh. Eine griffige Sohle mit gehärteter Kletterzone bedingt einen sicheren Schritt. Manchmal zu sehen: Gewöhnliche Sportschuhe am Klettersteig – das ist ein No-Go! 7. Bequemes Outfit. Atmungsaktive Kleidung sorgt für den richtigen Wohlfühlfaktor, lange Hosen schützen vor Schürfwunden. Eine Regenjacke sollte immer im Rucksack sein. 8. Kontinuierliche Sicherung. Nur wer mit beiden Karabinern mit dem Seil verbunden ist, ist wirklich gesichert. Beim Umhängen nie beide Karabiner auf einmal vom Seil lösen! 9. Erfahrene Begleitung. Anfänger sollten nie alleine aufsteigen, erfahrene Bergkameraden sind das Um und Auf für eine gelungene Tour. 10. Ein angemessenes Tempo. Gerade Unerfahrene starten am Klettersteig meist zu schnell. Es gilt: Kleine Schritte gehen, um die Muskulatur zu entlasten und die Kräfte überlegt einzuteilen.
Fotos: Mammut, Geisberger
perten, dass selbst malerisches Postkartenpanorama in der Höhe blitzschnell umschlagen und zur lebensbedrohlichen Gefahr werden kann. Dass so ein Umschwung aber auch in die andere Richtung funktioniert, durften sie dieses Mal erleben. „Als wir am Sonntag angereist sind, war das Wetter grau in grau mit Graupelschauern. Gegen Abend brach die Wolkendecke auf und am nächsten Tag herrschten traumhafte Bedingungen“, erzählt Elke Geisberger. Die Unberechenbarkeit der Natur fasziniert auch ihren Spittaler Kollegen: „Wenn du zehnmal den gleichen Berg besteigst, ist es trotzdem jedes Mal anders. Ähnlich ist das mit der Ausrüstung: Auch wenn man wirklich viel im Gebirge unterwegs ist, erlebt man jeden Materialtest anders. Jeder Rucksack, jeder Kletterschuh, jede Isomatte fühlt sich in der praktischen Erprobung ganz speziell an.“ Genau diese Erfahrungen sind es, die der Alpinerprobte gerne an Kunden weitergibt: „Die technischen Eckdaten kann heute jeder Kunde übers Internet abrufen. Aber wie der Gurt dann tatsächlich sitzt, wie der Schuh sich bei Belastung anfühlt und wie sich das Set am Steig handhaben lässt – diesen Erfahrungsschatz können nur wir weitergeben. Schließlich haben wird das Material persönlich ausprobiert und können direkte Vergleiche ziehen“, weiß Michael Saller.
Fotos: Mammut, Geisberger
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Die markanten „Drei Zinnen“ (linkes Bild) verleihen der gesamten Region ihren Namen. Rechts: Die abmarschbereite Gigasport-Gruppe mit den Experten von Ausrüster Mammut.
diese Zielgruppe hat Elke Geisberger auch zehn wertvolle Tipps zusammengestellt (siehe links) – ihr wichtigster: Nicht der Schwierigkeitsgrad entscheidet über den Erlebniswert! Im Gegenteil: Wer sich überschätzt, hat letztlich keinen Spaß. Dagegen können auch leichte Klettersteige großartige Erlebnisse in der Natur bieten. Vom Drei-Zinnen-Gebiet durften die GigasportMitarbeiter schließlich einen Rucksack mit wertvollen Erfahrungen mit nach Hause nehmen – aber auch die Hersteller lernen umgekehrt von den Verkaufsprofis, bekommen diese doch die direkte Rückmeldung von Kunden. „Dieser Event war für unser Team eine absolute Be-
reicherung“, resümiert deshalb auch Mammut-Experte Ernst Podner. „Und es hat Spaß gemacht! Ich selbst bin ohnehin eher ein Freund gemütlicher Bergtouren, aber sogar die ‚Actionjäger‘ in der Gruppe haben das simple Genießen der Gebirgsschönheiten geschätzt.“ Also: Es müssen nicht immer Grenzerfahrungen sein, die den Horizont erweitern. Wenn Natur, Mensch und Material harmonieren, eröffnet sich ein intensives Erleben, dass das Ausreizen von Limits in den Hintergrund rückt. Für die Gigasport-Experten ist klar: Nur wer den Berg in seiner Gesamtheit spürt, der hat ihn auch tatsächlich verstanden!
PHOTO: CHRIS HOLTER AD: SLETTEN & ØSTVOLD
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BLACK DIAMOND EASY RIDER Das Besondere an diesem Klettersteigset sind die „Easy Rider“-Karabiner mit ihrem einzigartigem Verriegelungsmechanismus. Das Fangstoßsystem und alle anderen Teile des Black Diamond-Sets sind ebenfalls am Puls der Zeit. Preis*: EUR 99,90
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SALEWA HELIUM 2.0 Der stabile Inmold-Helm passt für den Klettersteig ebenso wie fürs Alpin- und Sportklettern. Zehn seitliche Belüftungsöffnungen sorgen auch auf schweißtreibenden Routen für ein angenehmes Tragegefühl. Preis*: EUR 69,95
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Outdoor ist dort, wo kein Dach über dem Kopf ist. Muss man jetzt eigentlich noch erklären, warum die neue Outdoormode nicht nur in den Bergen perfekt passt? FOTOS: GERLINDE MÖRTH
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Felsenküste am Kattegat, Halland, Südschweden, Skandinavien. Foto: Outdoor-Archiv / Enderlein, Ehn (M)
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DER BAU EINER SOLARSCHULE in RÜCKKEHR ZUR LANGSAMKEIT Ladakh im indischen Himalaya brachte die InitialzünBemerkenswert: Die „Weltweitwandern“-Andung für die Gründung von „Weltweitwandern“, dem gebote fordern ihre Kunden körperlich genauso wie Veranstalter etwas anderer sportlicher Reisen. Im Jahr geistig. In kleinen Gruppen wird so viel wie möglich 2000 war das – und der Grazer Christian Hlade, Grünzu Fuß vom Weg absolviert, der authentische und resder und Leiter von „Weltweitwandern“ und damals noch pektvolle Kontakt mit der einheimischen Bevölkerung Architekt, erinnert sich: „Reisen war schon immer ein Lewird nicht nur ermöglicht, sondern ist erwünscht. Sterbenstraum von mir. Ich bin damals ne-Luxus dürfen „Weltweitwandeim Jahr 2000 auch weggegangen, um rer“ nicht erwarten – den wollen die anzukommen. Dabei habe ich das Kunden aber auch gar nicht. „Luxus Wandern entdeckt – weniger als Art wird bei uns über Zeit definiert“, sagt der Fortbewegung, vielmehr als eine Christian Hlade. Art Lebensphilosophie.“ Mit diesem Konzept scheinen er und sein Team richtig zu lie„Wandern, wie wir es verstegen: Der Kontrast zur ständigen Behen", sagt Christian Hlade, „hat schleunigung des Lebens, zur modernichts mit Leistungsbeweisen, Gipnen Hightech-Welt. Das anerkennt felstürmen oder Nervenkitzel zu tun. auch die Reisebranche mit beinaWer die Welt wandernd entdeckt, he jährlichen Auszeichnungen. Seit sieht sie anders. Man ist nicht passiver Beobachter einer Landschaft, Der Grazer Christian Hlade (49) bietet mit 2009 trägt das Unternehmen zudem sondern Teil des Ganzen!“ Nicht von „Weltweitwandern“ Reisen an, bei denen die das „Gütesiegel für faires Reisen“: Sozial verträgliche Kriterien stehen bei ungefähr werde in vielen Religionen Füße das wichtigste Verkehrsmittel sind. dem Reiseveranstalter ganz oben auf der Prioritätenund Weltanschauungen seit Jahrtausenden das Gehen als liste und soziale Projekte werden in den bereisten Läneine Variante der Meditation praktiziert. dern nach Kräften unterstützt. Christian Hlade gründete damals nach diesem Jahr Nach Jahren des Wachstums seines Unternehin Ladakh das Unternehmen „Weltweitwandern“, um auch mens nahm sich Christian Hlade 2012 übrigens eine anderen seine Vorstellung vom Reisen zugänglich zu mamehrmonatige Auszeit, um selbst zu reisen und für seichen. 13 Jahre später beschäftigt „Weltweitwandern“ 15 ne Familie da zu sein. Er lebte damit vor, Mitarbeiter allein in Graz, mehr als 500 arbeiten weltweit wofür seine Reiseangebote stehen: „Zur im Netzwerk mit. Die Reiseangebote führen zum Beispiel Langsamkeit zurückzukehren, hat heiin die Wüste Marokkos, die Mongolei, die Gebirgszüge lende Wirkung.“ der Anden. Oder in das Himalaya-Gebiet – also dorthin, www.weltweitwandern.at wo alles begann.
Fotos: Weltweitwandern
Gegen den (Un-)Geist der Zeit auf Erfolgskurs: Der Grazer Reiseveranstalter „Weltweitwandern“ erfüllt Reisesehnsüchte mit Werten wie Langsamkeit und Einfachheit.
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Felsenküste am Kattegat, Halland, Südschweden, Skandinavien. Foto: Outdoor-Archiv / Enderlein, Ehn (M)
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DER GLÄSERNE ATHLET TR A I NI N
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GPS-Uhren sind nicht nur für die Technikfreaks unter Läufern und Outdoorsportlern gemacht: Sie sind perfekte Motivatoren und bieten vor allem am Berg ein zusätzliches Sicherheitsnetz – und beides kann schließlich jeder gut brauchen …
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T O R S P G R B E terschied, ob ich geschätzte 1.000 Höhenmeter zurücklege, die dann auf den unbestechlichen Messgeräten doch ‚nur‘ 800 sind“, weiß der begeisterte Sportler um die Subjektivität des menschlichen Empfindens. TRAININGSCOMPUTER UND OUTDOOR-NAVI
Der beste Bergläufer aller Zeiten, Suunto-Topathlet Jonathan Wyatt, wertet seine Trainingsdaten am Computer aus.
TRAININGSCOMPUTER, landläufig als „Pulsuhren“ bezeichnet, erleichtern Sportlern ja schon seit Längerem das Leben. Sie überwachen die Herzfrequenz, zeichnen Trainingsdaten auf oder helfen beim Planen eines gezielten Trainings. Doch gerade in jüngster Zeit haben sich durch neue Geräte bisher ungeahnte Möglichkeiten ergeben – vor allem aufgrund der Zusatzfunktion „GPS-Empfang“. Moderne GPS-Uhren sind einerseits Motivationshelfer, andererseits perfekte Instrumente zur Selbstkontrolle und ebnen nun Schritt für Schritt den Weg zum „gläsernen Athleten“. Also zum Sportler, über den der „große Bruder“ Computer wacht – allerdings im positivsten Sinn. Einer, der leidenschaftlich ein gläserner Athlet ist, ist Gigasport-Tester und Trailrunner Emanuel Sabitzer. Der 24-jährige Kärntner ist von den Vorteilen der modernen Technik überzeugt: „Man hat nach jedem Training Fakten, die nicht lügen – egal, ob es um die Distanz, die Höhenmeter oder die Herzfrequenz geht. Es ist doch ein Un-
Für Gigasport nahm Emanuel Sabitzer zwei der GPSfähigen Multitalente des Jahres 2013 genauer unter die Lupe: Suunto Ambit 2 und Garmin Fenix. Was bieten diese Geräte konkret? Vereinfacht gesagt, verschmelzen in ihnen die Vorteile von herkömmlichen Trainingscomputern zur Herzfrequenzüberwachung und Trainingsplanung mit denen von Outdoor-Navigationsgeräten, wie sie hauptsächlich im Bergsport verwendet werden. Diese Geräte sind also kleine GPS-Empfänger fürs Handgelenk, die sich permanent mit den Satelliten „updaten“. Hauptzielgruppen sind Wanderer, Trailrunner, Bergsteiger und Kletterer. Gerade für alle, die viele Höhenmeter zurücklegen, lässt sich zum Beispiel ein grafisches Profil erstellen, durch das sich Touren rückblickend sehr gut auswerten und nachvollziehen lassen. Die Erfahrung zeigt: Auch bekennende Technikmuffel stellen meist nach einer kurzen Eingewöhnungsphase fest, dass es sich bei der GPS-Funktion um eine äußerst sinnvolle Komponente handelt. Als Läufer und insbesondere Trailrunner kann man sich beispielsweise voll auf den Sport konzentrieren und braucht nicht extra über den Weg und die Strecke nachzudenken. Darüber hinaus bieten die Geräte viele weitere Funktionen: Durch die Eingabe des Gewichts und des Alters errechnen sie etwa die Pulsoberbzw. Pulsuntergrenze für ein optimales Training. GPS-Uhren zeigen aber nicht nur die Herzfrequenz an, sondern auch die Laufstrecke und Geschwindigkeit. Zudem werden Daten aufgezeichnet, womit man die Trainingsfortschritte sehr genau nachvollziehen kann. Motivationsfördernd ist das Aufzeichnen von Trainingseinheiten sowie die Vergleichbarkeit mit vorangegangenen Trainings. Hierzu erfolgt der Datenaustausch mit dem eigenen Computer. In der Auswertung können dann Laufstrecken, Geschwindigkeiten oder Trainingsdaten wie Herzfrequenz und Schrittfrequenz verglichen werden.
Runtastic: Die App nimmt via GPS die zurückgelegte Strecken auf, ermittelt Geschwindigkeit, Kalorienverbrauch und verarbeitet die Daten eines Pulsgurts.
Ape@Map: Das Programm unterstützt das Überspielen digitaler Karten der wichtigsten heimischen Kartenverlage auf das Smartphone.
Locus Pro: Diese Karten-App kann sowohl online als auch offline genutzt werden. Jede Funktion ist schnell gefunden und lässt sich intuitiv bedienen.
MotionX GPS: Wegstrecken lassen sich auch ohne Internetverbindung aufzeichnen. Wer vorher Wegpunkte festlegt, nutzt „MotionX GPS“ auch zum Navigieren.
OsmAnd: Die Verknüpfung von „OpenStreetMap“ mit „Android“. Unterstützt wird das volle Paket an Kartenquellen, gespeist aus der Gemeinschaft der OSMProjektteilnehmer.
Fotos: Suunto/Markus Berger, Suunto, Fotolia
SPORT-APPS IM CHECK
Fotos: Suunto/Markus Berger, Suunto, Fotolia
DER AKKU HÄLT DURCH
Emanuel Sabitzer weiß nach seinen ausführlichen Testläufen: „Dass bei diesen Geräten der GPS-Empfänger bereits in der Uhr verbaut ist, ist ein großer Vorteil. Auch beim Thema Akkulaufzeit hat sich einiges getan. Sogar auf langen Tagestouren am Berg ohne Lademöglichkeit geht der Akku bestimmt nicht aus.“ Auch von den Möglichkeiten der Trainingsplanerstellung mit Hilfe des Computers zeigt sich der Tester angetan – zumal er sich mit der Materie bestens auskennt, da er auch selbst Trainingspläne ausarbeitet. „Meistens gibt der Trainingsplan die Distanz und die ‚Pace‘ (min/ km) sowie die Herzfrequenz vor. Das hilft insbesondere in der Vorbereitung auf Wettkämpfe, denn man weiß bereits im Vorhinein, welche Pace man laufen muss, um eine bestimmte Wunschzeit zu erreichen. Natürlich ist auch die Aufzeichnung der Strecke sehr interessant, die nach dem Training am Computer wiedergegeben wird.“
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SICHERHEITSNETZ AM BERG
Im Bergsport finden die mobilen Alleskönner überhaupt ihr perfektes Anwendungsgebiet. Zwar gelten im alpinen Bereich Karte und Kompass nach wie vor als unverzichtbar, doch GPS-Navigation ist ein zusätzliches Sicherheitsnetz in allen heiklen Situationen, in denen man orientierungstechnisch den Durchblick verliert. Egal, ob Nebel einfällt oder man eine falsche Abzweigung erwischt – Suunto Ambit 2 und Garmin Fenix bringen verirrte Wandersmänner und -frauen wieder zurück auf den Weg. Die Geräte helfen bei der Tourenplanung, können
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EMANUEL SABITZER
ist 24 und testet als ambitionierter Hobbysportler regelmäßig Produkte für Gigasport, um darüber in seinen Blogs auf der Gigasport-Homepage zu berichten. Zu den Lieblingssportarten des Kärntners zählen Trailrunning, Radsport und Kraftsport. Seine größten sportlichen Erfolge sind bislang der Ötztaler Radmarathon mit 238 Kilometern und 5500 Höhenmetern und der Wörthersee Ultratrail mit 57 Kilometern und 1800 Höhenmetern.
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einen Track aufzeichnen, markieren Wegpunkte und können natürlich auch die aktuelle GPS-Position anzeigen. Das ist besonders hilfreich bei der Alarmierung in Notsituationen, da die Bergrettung anhand dieser Daten den schnellsten Weg zur Unglücksstelle finden kann. Für Trailrunner, die oft im alpinen, nicht vertrauten Gelände unterwegs sind, ist es natürlich ebenfalls vorteilhaft, wenn man mit der Funktion „Zurück zum Start“ einfach umdrehen kann und sicher zum Ausgangspunkt zurückgeleitet wird. Zwar muss bei den GPS-Geräten fürs Handgelenk im Vergleich zu normalen, großen OutdoorNavigationsgeräten auf eine Kartendarstellung verzichtet werden; dafür gibt es neben dem GPS-Empfänger auch einen Höhenmesser und einen 3D-Kompass. Dadurch bleibt man auch in unbekanntem Gelände immer auf dem rechten Weg. Natürlich gilt: Eine flotte Laufrunde oder eine Bergtour lassen sich nach wie vor auch ganz ohne Unterstützung der Technik bewältigen. Emanuel Sabitzer rät jedoch lächelnd: „Wenn man einmal auf den Geschmack kommt und merkt, welche Vorteile die neuen Geräte bieten, will man nicht mehr auf sie verzichten. Und ganz ehrlich: Wer möchte am Ende seines Trainings nicht stolz davon erzählen, wie viele Kilometer und Höhenmeter man wirklich gelaufen ist?“
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Blick aus dem Fenster: Ein paar Schäfchenwolken, der pensionierte Nachbar steht schon mit freiem Oberkörper am Hauspool – na, das wird ja ein schöner Arbeitstag! Gezwungenermaßen bricht Katrin einen Rekord
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in der Disziplin Morgentoilette, sie springt ins Kostüm, schnappt Laptop und Tasche und hetzt zur Garage. Das Auto kann sie vergessen, das geht sich nie mehr aus mit Stau und Parkplatzsuche. Also: der Griff zum Rad … Das nagelneue Miles E-Lite Pro ist ein Geschenk von ihrem Robert, als Gegenleistung dafür, dass sie mit ihm von der Innenstadt in die hügelige Vorstadt gezogen ist. Dabei kann sich Katrin wahrlich Schöneres vorstellen, als mit dem Rad in die Arbeit zu fahren. Auf einen roten Kopf und Schweißflecken kann sie gern verzichten! Aber das Miles E-Lite Pro ist ja ein City-Pedelec – und daher angeblich ideal, um rasch und anstrengungsfrei durch den urbanen Stau zu pflügen. Also soll es zeigen, was es kann! Schön ist es schon, denkt Katrin nach den ersten Metern, und super einfach zu bedienen. Weil die Zeit drängt, wählt sie aus den vier Unterstützungsstufen des eingebauten Bosch Motors die stärkste namens „Turbo“ aus. Sanft einsetzend und trotzdem kräftig unterstützt er die Pedalkraft; tritt Katrin nicht, macht auch Turbo Pause. Ein fairer Deal. Und sie fliegt förmlich Richtung Stadtzentrum, vorbei an Autofahrern, die genervt ins Lenkrad beißen wie Christoph Fälbl in der Fernsehwerbung. Eine Viertelstunde später ist Katrin im Büro, so schnell wie noch nie! Und sie fühlt sich weder angestrengt noch erhitzt, sondern frisch und munter, bereit für alles,
was an einem stressigen Arbeitstag kommen mag. Das freut sicher auch den Chef. Was er aber lieber nicht wissen sollte: Insgeheim ist sie mit dem Kopf schon bei der Heimfahrt. Dann wird sie richtig genüsslich radeln und dem starken Miles E-Lite Pro seinen verdienten Auslauf gönnen. Wer braucht in der Stadt denn noch ein Auto?
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TYP ZWEI
E-TREKKINGBIKE Die Freiheit auf Rädern
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BEGONNEN HAT ALLES, als Erwin in ein gewisses Alter kam. Nicht die Pubertät, aber doch so ähnlich; jenes Alter, wenn der Nachwuchs daheim ausgezogen ist, das selbst gebaute Haus bereits dreimal neu eingerichtet wurde und der einst stolz gepflanzte Baum schon Schatten auf den Balkon wirft. Ein Alter also, in dem Männer ein bisschen eine Sinnkrise kriegen und dann gern mit einem Cabrio nach Hause kommen. Doch Erwin ist von Natur aus ein pragmatischer Typ und macht sich sein Eheleben nicht komplizierter als nötig. So lässt er den Traum von ein paar Hundert Pferdestärken unter einer Motorhaube sausen und gönnt sich ein Fahrrad mit sattem 250-Watt-Elektromotor in der Hinterradnabe. Damit kommt man schneller weiter weg (falls die treue Seele an seiner Seite gerade einmal nicht
KTM E-CROSS P Sportliche Tourenbiker bekommen mit dem KTM E-Cross P einen hervorragenden „Reichweitenverlängerer“: Der extrem kleine, leistungsstarke Panasonic-Hinterradnabenmotor sorgt für schnelles Vorankommen auf allen Terrains, die große Akkukapazität und der „Rekuperationsmodus“ garantieren lang anhaltenden Fahrspaß. Preis*: EUR 2.499,00
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so viel Verständnis für die zweite männliche Pubertät hat) und entspannter wieder zurück (zur Freude der treuen Seele, hoffentlich). Das spritzige KTM E-Cross weckt den Wunsch nach Freiheit und Bewegung. Vier unterschiedlich starke Unterstützungsstufen helfen spielend dabei, Anstiege zu bewältigen. „Man merkt kaum, dass es bergauf geht“, schwärmt Erwin. Für rund 100 Kilometer hält der Akku bei Idealbedingungen, weiß Erwin aus der Betriebsanleitung. Da er aber im richtigen Leben unterwegs ist, wo Wind und Steigungen am Energiespeicher zehren, freut er sich über den „Rekuperationsmodus“ seines Bikes. Bremst er oder fährt er bergab, lädt sich der Akku automatisch – womit sich die Freiheit auf Rädern wieder ein wenig länger auskosten lässt. Auf so einer längeren Samstagnachmittagstour kommen nämlich schon ordentliche Distanzen zusammen. Besonders liebt Erwin die rasanten Abfahrten. Und auf dem E-Crossbike fühlt er sich sicherer als auf so manchem Rad, das er in seinem Leben schon besessen hat. Das KTM liegt dank zentralem Schwerpunkt – der Motor liegt beim Hinterrad, Elektronik und Akku sitzen aber im Rahmendreieck – satt und stabil auf der Straße, sogar auf Schotteruntergrund. 28 Zoll große Laufräder sowie die Federgabel schlucken Unebenheiten und auf die hydraulischen Scheibenbremsen ist im Notfall nicht nur sicher Verlass, sondern sie beißen so zu, dass es richtig Spaß macht. „Nie mehr wieder ein anderes Bike“, schwärmt Erwin nach einer mehrstündigen Tour seiner treuen Seele vor. Fast könnte frau da ein bisschen eifersüchtig werden – doch andererseits: Vielleicht lacht sie sich selber demnächst ein E-Bike an?
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TYP DREI
E-MOUNTAINBIKE Über alle Berge
WIE SICH DIE ZEITEN ÄNDERN! Früher hat Martin nichts zu Hause gehalten. Bei Wind und Wetter ist er mit seinem Mountainbike ausgeritten. Heute gehen die alten Radkollegen biken, und Martin bekämpft den Frust daheim mit kandierten Früchten. Mit der Kondition geht es bergab und gleichzeitig erklimmt der Zeiger der Waage immer lichtere Höhen. Und schuld ist nur der Kreuzbandriss! Kein Wunder, dass es auch Martins Freunden irgendwann reicht – mit seinem Gejammer nämlich. „Schluss jetzt!“ schimpfen sie, und schleppen ihn zur Gigasport-Filiale, wo er seit jeher seine Bikes kauft. Gesucht wird ein Bike, auf dem er trotz seiner aktuellen konditioneller Defizite mit dem Rest der Gruppe mithalten kann.
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KTM MACINA RACE 29˝ Die Rennmaschine unter den 29er-Pedelecs kommt mit Bosch-Antrieb, RockShox-Federgabel und Shimano DeoreXT-Bestückung äußerst hochwertig daher. Bei nur 18,5 kg Eigengewicht und vier E-Unterstützungsstufen sind steile Anstiege für das Macina Race kein Problem – und rasante Abfahrten sind ebenfalls garantiert. Preis*: EUR 2.799,00
Der Verkaufsexperte weiß sofort, dass nur ein E-Mountainbike diesen Anforderungen gerecht werden kann. Da die ganze Truppe im besten Mannesalter und noch kein bisschen leise ist, rät er Martin zu einem 29 Zoll-Bike, schließlich will er locker über Wurzeln und Schlaglöcher hinwegreiten. Die 100-Millimeter-Federgabel passt ebenfalls, um auch Streckenabschnitte, die richtig Spaß machen, zu bewältigen. Ein moderner Helm und ein neues Gewand landen auch gleich noch auf dem Verkaufstresen, schließlich startet man nicht alle Tage einen neuen Abschnitt im Radler-Leben. Martin ist dann doch leicht nervös, als er mit dem KTM Macina Race 29“ ins Gelände aufbricht. Doch von Anfang an zeigt sich, dass er mit den anderen locker mithalten kann. Aus vier Motorstufen wählt er stets die passende aus, die ihn nicht über-, aber auch nicht unterfordert, und mit seiner präzisen Sensortechnik liefert der Bosch Antrieb stets die Unterstützung, die gerade notwendig ist. So schafft Martin auch steile Passagen ohne Probleme. Der 250-Watt-Motor liegt beim 2013er-KTM Macina in der Kurbel und die Gewichtsverteilung ermöglicht flottes Metermachen sogar auf kniffligen Trails. Wieder daheim, klopfen Martins Kumpels ihm anerkennend auf die Schulter: „Na, geht doch ganz wie früher.“ Stimmt. Er ist auch selbst stolz auf sich, weil er gemerkt hat, dass ihm das E-Bike nicht alle Arbeit abgenommen hat, sondern ihn immer nur so viel unterstützt wie gerade nötig. Er hat also richtig gut trainiert; Kondition und Schmalz in den Wadeln werden Schritt für Schritt zurückkommen. Spätestens jetzt weiß Martin auch: moderne Hilfsmittel müssen genützt werden. Und Selbstmitleid am Sofa bringt nichts, wenn draußen in der Natur das pure Leben wartet!
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ERICH ZOTTLER, Verkaufsexperte in der Fahrradabteilung von Gigasport Graz, ist genauso lange bei Gigasport, wie es das Unternehmen gibt: seit 40 Jahren! Privat legt er 4.000 Kilometer jährlich mit seinem Trekkingrad zurück. KARIN SCHUSTER, Gigasport-Expertin für den Bereich Radtextil im Einkauf, ist begeisterte Mountainbikerin und schwingt sich zwei- bis dreimal wöchentlich in den Bikesattel. ROBERT GERZABEK, Gigasport-Verkaufsexperte für Fitness und Tennis, steht in seiner Freizeit am liebsten auf dem Tennisplatz. Unser SPORTlife-Fotoshooting hat ihm aber Lust auf viele (E-) Bike-Kilometer gemacht ...
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Ohne Tripcomputer und „Kilometerfressen“, dafür mit Erholungsfaktor und jeder Menge Natur: Gigasportler verraten ihre Lieblingsradtour für Sommerwochenenden.
47 PACK DIE BADEHOSE EIN und die Familie aufs Radl: Vier Gigasport-Mitarbeiter/-innen mit Leidenschaft fürs Biken verraten ihre Lieblingstouren. Zum Nachfahren oder einfach nur Gustoholen – was zählt, sind der Spaß am Radfahren und die Natur drumherum. VOM STUBENBERGSEE NACH ANGER
Thomas Stürzer ist Radfahrer mit Leib und Seele, was sich auch am „Fuhrpark“ des Bikeexperten von Gigasport Fürstenfeld zeigt: Fixie, Carbon-Mountainbike und Rennrad stehen in der Garage des 43-Jährigen. Und überhaupt schraubt Thomas Stürzer am liebsten an allem, was Räder hat und mit Pedalen angetrieben wird. So richtig entspannen kann sich der Familienvater dann auch beim Radeln an schönen Wochenenden – gerne mit seinem neunjährigen Junior Moritz im Schlepptau. „Damit er auch bei guter Laune bleibt, muss es allerdings einiges zum Schauen geben“, lacht Thomas. Seine Lieblingstour startet am Stubenbergsee, nahe dem Tierpark Herberstein, wo Vater und Sohn stilvoll im toprestaurierten 1977er VW Bus ankommen und dort die Bikes auspacken. Dann geht es auf dem Radweg die Feistritz entlang. Der Weg ist nicht asphaltiert, aber mit Trekkingbikes problemlos befahrbar. Nicht lange dauert es, dann tut sich links und rechts die spektakuläre Klamm auf. „Eine herrliche Kulisse, für die man sich Zeit nehmen muss”, schwärmt der Gigasportler. Es geht weiter am Wasserkraftwerk vorbei – das sich zu besichtigen lohnt – und unter einer alten Schmalspurbahnbrücke hindurch Richtung Anger bei Weiz. Von dort geht es auf gleicher Strecke retour. Insgesamt ist Thomas und Moritz Stürzers Lieblingstour rund 30 Kilometer lang und nimmt je nach Lust und Laune bis zu einem halben Tag in Anspruch. Noch einen Tipp gibt es von beiden: Badehose nicht vergessen – sowohl die Feistritz als auch der Stubenbergsee bieten herrliche Abkühlung.
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DURCH DIE LAFNITZER AULANDSCHAFT
Elfi-Maria Ehrenreich leitet die Gigasport-Filiale in Oberwart und schwört auf das Ramsargebiet Lafnitztal mit seinen Flusslandschaften. Am liebsten macht sich die 49-Jährige mit ihrem Rennrad auf zum Lafnitztalradweg „B75“. Ein gewisses Tempo gehört für die Mutter von zwei erwachsenen Kindern dabei schon dazu – trotzdem kommt das Naturerlebnis nicht zu kurz. Ausgehend von Pinkafeld geht es den Fluss entlang, meist durch geschützte und schattige Aulandschaften. „Wer die Augen offen hält und sich ein wenig auskennt, bekommt hier auch seltene Tierarten zu Gesicht wie den Eisvogel“, erzählt Elfi. Überhaupt gibt es viel zu entdecken, wofür es sich lohnt, aus dem Sattel zu steigen: Ein nachgebauter Grenzturm aus dem 18. Jahrhundert in Stinatz, ein feiner Bauernladen in Rudersdorf, ein erfrischender Naturbadesee in Königsdorf, der Grenzübergang in Heiligenkreuz oder der Friedensweg in Mogersdorf – und noch mehr. „Die Strecke ist nur leicht hügelig und deswegen ohne weiteres auch für Familien mit Kindern geeignet”, er-
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FALKE TK2 COOL Mitteldick gepolsterte TrekkingSocke mit kühlender Hydrotechfaser.
Thomas Stürzer, Bikeexperte von Gigasport Fürstenfeld, radelt mit Junior Moritz am liebsten am Radweg entlang der Feistritz.
Women Größen: 35-41 Artikel-Nr.: 16282 Farbe: 3180-asphalt, 8150-fire
klärt die Pinkafelderin. Einen großen Vorteil an heißen Sommertagen liefern die vielen Waldabschnitte, die angenehmen Schatten liefern. Und: Viele Heurigen am Weg sichern die kulinarische Versorgung.
Men Größen: 39-48 Artikel-Nr.: 16281 Farbe: 3180-asphalt, 6163-pacific Material:
49% Polyester, 39% Polypropylen, 12% Polyamid
19,99 € FALKE TK2 SHORT COOL Mitteldick gepolsterte Trekkingsocke mit kühlender Hydrotechfaser, kurz. Women Größen: 35-41 Artikel-Nr.: 16239 Farbe: 6120-marine, 8238-hibiscus
VON GRAZ INS FREILICHTMUSEUM STÜBING
Manfred Hofmayer weiß, wovon er spricht, wenn er Kunden bei Gigasport Graz in Sachen Fahrräder berät. Denn auch der 57-Jährige sitzt selbst am liebsten im Sattel – egal, ob auf dem Arbeitsweg, auf großer Urlaubstour oder einfach nur zum Spaß am Wochenende. Für Letzteres verschlägt es den Grazer immer wieder gern nach Stübing. Von Graz aus geht es dazu den R2 Murradweg entlang, „der sich auch perfekt für Kinder eignet, weil er so schön flach ist”, sagt Manfred. Über Gösting geht es durch die Ortschaft Raach und weiter durch eine Siedlung nach Judendorf-Straßengel. Wer mag, kehrt hier kurz beim empfehlenswerten Fischerwirt ein oder
Men Größen: 39-48 Artikel-Nr.: 16238 Farbe: 6120-marine, 5005-vicuna Material:
45% Polyester, 40% Polypropylen, 15% Polyamid
16,99 € FALKE TK2 KIDS Mitteldicke Kinder-Trekking-Socke TK2 mit großem Einsatzbereich. Größen: 27-38 Artikel-Nr.: 10442 Farbe: 8150-fire, 6680-jeans Material:
12,99 €
37% Polypropylen, 25% Polyacryl, 20% Schurwolle, 17% Polyamid, 1% Elastan
Elfi-Maria Ehrenreich: Je nach Laune setzt sich die Radexpertin von Gigasport Oberwart auf ihr Rennrad oder ihr Trekkingbike.
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MILES HYDROLITE Das Miles-Trekkingbike bietet mit seiner gefederten Sattelstütze und seiner sperrbaren Federgabel viel Komfort. Der verstellbare Vorbau unterstützt die Ergonomie. Die Ausstattung ist mit 27-Gang-Shimano LX-Schaltung, Schutzblechen, Gepäckträger und Standlichtautomatik komplett. Preis*: EUR 699,00 (statt EUR 849,00)
* Alle Preise Stand Juni 2013. Die aktuellen Preise finden Sie in Ihrer nächsten Gigasport-Filiale.
KTM LIFE SPACE Dieses KTM ist ein topausgestattetes und vielseitig einsetzbares Trekkingrad mit besonders leichtem und robustem Alurahmen. Dazu verfügt es über eine sperrbare Federgabel von Suntour und eine Shimano LX-27-Gang-Schaltung. Preis*: EUR 849,00
KTM LIFE DISC Ein hochwertiges Trekkingrad für anspruchsvolle Radfahrer, die keine Kompromisse eingehen wollen, ist das KTM Life Disc. Mit der sperrbaren Federgabel, einer 30-Gang XTSchaltung und Scheibenbremsen ist man in jeder Situation souverän unterwegs. Preis*: EUR 1.449,00
MILES X-COMP Das Miles X-Comp mit seinem Biaxial-Alurahmen ist ein echtes Multitalent. Für viel Komfort sorgen eine gefederte Sattelstütze, die sperrbare Federgabel und der verstellbare Vorbau. Technisch ist das Bike, u. a. mit XT-Schaltung, top ausgestattet. Preis*: EUR 569,00 (statt EUR 699,00)
KTM LIFE COUNTRY Das Life Country ist ein Alleskönner für Freizeit und Arbeitsweg. Das KTM-Crosstrekkingrad bietet mit seinem leichtem Alurahmen, einer verstellbaren Federgabel und einer Shimano XT-Schaltung alles, was man braucht. Preis*: EUR 769,00 (statt EUR 899,00)
T R E K K I N G
KTM LIFE RACE Das Life Race gehört zu den sehr sportlichen Vertretern der Crosstrekking-Kategorie – 12,2 kg Gewicht unterstreichen den Anspruch. Mit diesem Bike ist man für alle Wege und jedes Tempo gerüstet. Preis*: EUR 1.249,00
C R O S S T R E K K I N G
merrell.com
CONNECT TO YOUR WORLD
VERBESSERTER BODENKONTAKT
+ für eine direkte Verbindung + 0-4 mm DROP: für reines Barfuß-Feeling + CUSHION: die richtige Dämpfung für jede Aktivität
NATÜRLICHE PASSFORM
+ Handschuh ähnlicher Sitz + Passt sich jedem Fuß an und bietet ausreichend Schutz + Lässt die natürliche Bewegung zu
GEWINNSPIEL
Sieben der zehn besten Fahrer der Tour de France 2012 trugen eine Oakley. 2013 gibt es daher eine Special Edition der Oakley RadarLock – mit aufsehenerregender Technik und ebensolchem Design! Die Brille ist mit der revolutionären Switchlock-Technologie ausgestattet, die einen besonders raschen, einfachen Scheibenwechsel ermöglicht. Die Farbgebung in Rot-Blau (aus der französischen Nationalflagge) und das lasergravierte Logo im Eck der Scheibe machen die Brille zum Hingucker. Wer eine Oakley RadarLock Tour de France haben will, sollte sie sich bei Gigasport rasch sichern – oder aber am Gewinnspiel teilnehmen: SPORTlife und Gigasport verlosen die Brille im Wert von EUR 249,00 einmal. Alle Infos zur Verlosung finden Sie auf www.gigasport.at/gewinnspiele
22. PARKTHERMEN RADMARATHON WILDON
OUTSIDE ATHLETIC
+ Schnell und flexibel + Leichtgewicht + Überall einsetzbar, egal ob auf der Straße oder auf Trails
WANN SPRICHT MAN VON BARFUSSSCHUHEN?
8-12 mm Drop
0 mm Drop
TRADITIONELL
BAREFOOT
Schuhaufbau mit Keil Schuhaufbau 0 mm
1. September. Diesen Event lassen sich jährlich 5.000 Bikerinnen und Biker aus ganz Österreich nicht entgehen: Der 22. Parkthermen Radmarathon Wildon bietet wieder Radsport vom Feinsten, der für die ganze Familie passt. Sechs Distanzen stehen zur Auswahl: 160, 130, 80 oder 35 Kilometer auf der Straße; auf die Mountainbiker warten zwei wunderschöne Strecken über 36 oder 58 Kilometer durchs südsteirische Weinbaugebiet. Unter allen Startern der Marathonstrecken wird ein Peugeot 208 vom Autohaus Edelsbrunner verlost. Anmeldungen sind in allen Gigasport-Häusern Österreichs möglich. Mehr Infos: Tel. 0664/610 90 82 (Mario Pucher) oder unter www.radmarathon-wildon.com
Fotos: Oakley, Radmarathon Wildon
FINDE DEINE NATÜRLICHE BEWEGUNG!
EVENTS Datum 15. Juni
Graz
Event GRAZATHLON 10-km-Lauf quer durch Graz mit 15 kräfteraubenden Hindernissen. www.grazathlon.at
19. Juni
3. BUSINESSLAUF SPIELBERG Fohnsdorf Businesslauf am Red-Bull-Ring. Tel. 0664/54 23 384
21. und 22. Juni
WAKE THE LAKE FESTIVAL Klagenfurt Im Parkbad Krumpendorf. bettina.nemec@gmail.com
22. und 23. Juni
STUBALPEN MTB MARATHON Bärnbach Mit eigenem Tag für die Kids. www.stubalpenmarathon.at
30. Juni
Graz
GIGASPORT GARAGENLAUF Start zum Jubiläumsevent: 10 Uhr. Tel. 0664/610 90 83
5. Juli
SPORTSCHNUPPERN Klagenfurt Auftakt zum Sommersportschnuppern. Tel. 0463/537-51 75
14. Juli
3-SEEN-TOUR EDELSCHROTT Bärnbach Für Mountainbiker und Rennradfahrer. www.dreiseentour.at
20. Juli
Fotos: Oakley, Radmarathon Wildon
Filiale
Graz
RÖMERLAUF. Der beliebte Laufevent in Kaindorf/Sulm. www.roemerlauf.at
10. August
KREMSER BURGLAUF Bärnbach Mehrere Strecken stehen zur Wahl. www.burglauf.at
17. August
Bärnbach
24. August
PRO BIKE RUDEN Klagenfurt Fahrradfestival für Groß und Klein. www.probike-ruden.at
1. September
Graz
6. September
Dornbirn
7. September
Liezen
XENTIS TRIATHLON PIBERSTEIN Sprintdistanz-Triathlon. www.tcu-graz.at
22. RADMARATHON WILDON Siehe Ankündigung links oder www.radmarathon-wildon.com 10. INT. KARRENLAUF Berglauf mit 513 Metern Höhendifferenz. Tel. 0 55 72/23 0 99 STADTLAUF LIEZEN Der Event zählt zum Bezirkslaufcup. www.laufcup-liezen.at
7. September
27. INT. REISBERGLAUF Wolfsberg Über 9,2 km und 610 Höhenmeter. www.lac-wolfsberg.at
22. September
TRITEAM-LAUF PIBERSTEIN Bärnbach Hauptstrecke: 10 km. www.ign-triteam-koeflach.at
20. Oktober
Dornbirn
5. STAUFENLAUF Berglauf mit 1.000 Höhenmeter. Tel. 0 55 72/23 0 99
WWW.GIGASPORT.AT/EVENTS
GIGASPORT GARAGEN LAUF Sonntag, 30. Juni 10 Uhr, K&Ö Garage Graz Kaiser-Franz-Josef-Kai 8. Machen Sie mit bei diesem einzigartigen Lauf-Erlebnis.
Alle Infos und Anmeldung auf www.gigasport.at
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D E m O
Mark tr채gt PROTEST T-Shirt: EUR 24,95 PROTEST Badeshort: EUR 39,95 ESPRIT Zehenteiler: EUR 24,95 Strohhut: EUR 12,95
Leah tr채gt HOT STUFF Bandeaubikini: EUR 49,95 FABRIZIO Strohtasche: EUR 24,95 ESPRIT Zehenteiler: EUR 24,95
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HOT COUTURE BA
D E- MO DE
Vorhersage für die kommenden Wochen: Es wird extrem heiß! Besonders in Bädern, an Seen und Stränden ist mit modebedingten Hitzewallungen zu rechnen. Das Tragen cooler Sonnenbrillen wird empfohlen. FOTOS: GERLINDE MÖRTH
Timmi trägt HOT STUFF Badeanzug: EUR 49,95 Strandtasche: EUR 27,95 ESPRIT Zehenteiler: EUR 19,95
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D E M O
Timmi trägt O‘NEILL T-Shirt: EUR 22,95 O‘NEILL Rock: EUR 55,95 Strohhut: EUR 24,95 ESPRIT Zehenteiler: EUR 24,95
Marcos trägt QUIKSILVER T-Shirt: EUR 29,95 BENCH Short: EUR 55,00 QUIKSILVER Zehenteiler: EUR 22,00
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Mark tr채gt ARENA Badeshort: EUR 38,00
Leah tr채gt PROTEST Bikini: EUR 49,95 Strohhut: EUR 11,95
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HIGHLIGHTS Manche mögen‘s heiß. IM Aber alle werden die coolen, neuen Highlights lieben, die jetzt SOMMER bei Gigasport zu finden sind.
* Alle Preise Stand Juni 2013. Die aktuellen Preise finden Sie in Ihrer nächsten Gigasport-Filiale.
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NORRØNA BITIHORN DRI1 Lediglich 214 Gramm wiegt die wasserdichte Norrøna-Kapuzenjacke. Wanderer, Trailrunner und Biker trotzen damit Wind und Wetter und machen dabei auch noch eine gute Figur. Preis*: EUR 249,00 www.norrona.com
Fotos: Hersteller
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R T P O S A G I G
Fotos: Hersteller
* Alle Preise Stand Juni 2013. Die aktuellen Preise finden Sie in Ihrer nächsten Gigasport-Filiale.
ADIDAS ADISTAR BOOST Tausende von kleinen Kapseln in der Zwischensohle speichern bei jedem Auftreten Energie, um sie beim Abstoßen wieder abzugeben – das erzeugt den richtigen Boost beim Laufen. Preis*: EUR 169,95 www.adidas.com
ADIDAS PREDATOR LETHAL ZONES TRX FG Der Predator 2013 besitzt ein neues Obermaterial, das die Vorteile von feinstem Leder und Synthetik vereint, sowie fünf Lethal Zones für eine perfekte Ballkontrolle. Preis*: EUR 219,95 www.adidas.com
GEBAUT, UM DIR STABILITÄT ZU GEBEN. BEI JEDEM SCHRITT. DER NEUE GEL - KAYANO 19 Der neue GEL - KAYANO 19 gibt dir den Halt, den du brauchst. Sein weiterentwickeltes Dynamic DuoMax Support-System verteilt den Druck auf den Fuß gleichmäßiger und hilft dir so, deine Bestzeit leichter zu toppen.
MAMMUT MTR 201 DYNEEMA MEN Der Topschuh aus der neuen ersten Trailrunning-Linie von Mammut ist aus extrastarkem, aus dem Klettersport bekannten Dyneema-Material gefertigt. Preis*: EUR 190,00 www.mammut.ch
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R T P O S A G I G
TOPEAK SMART PHONE DRYBAG 5 Mit dem Drybag 5 lässt sich das Smartphone gut geschützt am Bikelenker montieren und damit als Routenplaner oder MP3-Player nutzen. Passt für alle Geräte mit 4- oder 5-Zoll-Display. Preis*: EUR 24,95 www.topeak.com
OAKLEY RADARLOCK TOUR DE FRANCE Die Bikebrille ermöglicht ein revolutionär schnelles Wechseln der Gläser und ist jetzt als Special Edition in spezieller Farbgebung sowie mit lasergraviertem Tour-de-France-Logo zu haben. Preis*: EUR 249,00 www.oakley.com
GLOBE PROWLER BAMBOO Der Carver unter den Globe Longboards erlaubt wilde Turns und die Bambus-Optik schaut echt abgefahren aus. Es wird ein heißer Sommer in der City! Preis*: EUR 174,95
TEVA ZILCH ZIRRA Freiheit für die Füße – auf allen Wegen: Die Damen-Sandalen sitzen mit ihren verstellbaren Riemen fest an den Füßen, die „Spider“-Sohle schützt und bietet enormen Grip. Preis*: EUR 89,95 www.teva.com
MAMMUT SILVRETTA Die Jacke aus ultraleichtem Gore-Tex®-Active-Stoff bietet Bergsportlerinnen auch in hochalpinem Gelände besten Schutz. Die Kapuze passt auch über einen Kletterhelm. Preis*: EUR 300,00 www.mammut.ch
EVOC ENDURO Im 16 Liter fassenden Evoc Enduro können Biker alles Notwendige für die Tour verstauen und der integrierte Rückenprotektor gibt ein gutes Gefühl im Downhill. Preis*: 129,95 www.evocsports.com
VORSCHAU WINTER 2013/14
F n S
Der nächste Winter kommt bestimmt – und mit ihm die nächste SPORTlife-Ausgabe.
Das Winter-SPORTlife 2013/14 erhalten Sie im November 2013 in Ihrer GIGASPORT-Filiale und als Teilbeilage der „Kleinen Zeitung“ Steiermark und Kärnten sowie der „Tiroler Tageszeitung“. Wir freuen uns auf Ihr Feedback: sportlife@gigasport.at
IMPRESSUM: SPORTlife ist das Kundenmagazin von Gigasport, einem Unternehmen der KASTNER & ÖHLER Warenhaus AG • Auflage: 240.000 Stück • Medieninhaber und Herausgeber: KASTNER & ÖHLER Warenhaus AG, Sackstraße 7–13, 8021 Graz, Tel. (+43) 0316/870-0 • Projektleitung Gigasport: Michael Jentl • Verlag: Styria Multi Media Corporate GmbH & Co KG, Geiselbergstraße 15, 1110 Wien, Tel. (+43) 01/601 17-147 • Chefredaktion: Christof Domenig • Design-Konzept: Neubau Editorial Design, Andreas Volleritsch, Michaela Pernegger • Art-Direktion: m4! Mediendienstleistungs GmbH & Co KG, Helga Schweinzer • Fotoredaktion: Ursula Pieringer • Texte: Oliver Auer, Martin Erhart, Wolfgang Kuhn, Ursula Pieringer • Lektorat: Ruth Scheuer • Coverfoto: Nikolaos Smalios • Fotos: Oliver Wolf, Internet, Hersteller, Archiv, beigestellt • Fotoshootings: Gerlinde Mörth • Druck: Niederösterreichisches Pressehaus • Alle Angaben ohne Gewähr, Haftung für Irrtümer und Änderungen ausgeschlossen. Satz- und Druckfehler vorbehalten. Alle Rechte vorbehalten.
UNSERE GIGASPORT-FILIALEN: 2345 Wien-Süd, gegenüber SCS, Johann-Steinböck-Straße 15, Brunn am Gebirge, Tel. 0 22 36/37 87 88 St. Pölten, EKZ Traisenpark, Top 14, Dr.-Adolf-Schärf-Straße 9, Tel. 0 27 42/36 86 60 4820 Bad Ischl, Götzstraße 3–5, Tel. 0 61 32/287 01 6020 Innsbruck, im Greif-Center, Autobahnausfahrt Ost, Andechsstraße 85, Tel. 0512/34 17 70 6850 Dornbirn, im Stadtmarkt, Schulgasse 11, Tel. 0 55 72/230 99 7400 Oberwart, im eo, Europastraße 1, Tel. 0 33 52/314 93 8753 Fohnsdorf, bei KASTNER & ÖHLER, Arena am Waldfeld 28, Tel. 0 35 72/471 62 8021 Graz, bei KASTNER & ÖHLER, Sackstraße 7–13, Tel. 0316/870-0 8582 Rosental/Bärnbach, bei KASTNER & ÖHLER, Packer Straße 18, Tel. 0 31 42/233 51 8280 Fürstenfeld, Realschulstraße 2, Tel. 0 33 82/523 03 8940 Liezen, Haus an der Bahn, Bahnhofstraße 6, Tel. 0 36 12/221 03 8642 St. Lorenzen/Kapfenberg, bei KASTNER & ÖHLER, Dr.-Reinhard-Machold-Straße 6, Tel. 0 38 62/334 90 9400 Wolfsberg, bei KASTNER & ÖHLER, Spanheimerstraße 14, Tel. 0 43 52/514 82-0 9020 Klagenfurt, Heinrich-Harrer-Straße 1, Tel. 0463/575 20 9500 Villach, Neukauf Villach, Bruno-Kreisky-Straße 25, Tel. 0 42 42/321 77 9800 Spittal, bei KASTNER & ÖHLER, Tiroler Straße 20, Tel. 0 47 62/48 61-0 9900 Lienz, Rosengasse 7, Tel. 0 48 52/674 67
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Für alle, denen der Wetterbericht nicht mal einen Smalltalk wert ist: Schöffel Everywear.
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Motion Control. Wer auf anspruchsvollen, alpinen Wegen läuft, braucht Schritt für Schritt maximale Kontrolle. Darum hat Mammut eine Trail Running Kollektion massgeschneidert. Dynamisch, atmungsaktiv, leicht, robust und sicher – für maximale Performance. Überzeuge dich selbst. So wie die ausgewählten Athleten beim Testevent auf der Pers Moräne. www.mammut.ch
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