MAGAZIN
2-2020 7,50 Euro
DIE ZEITSCHRIFT FÜR TRENDS IN TECHNIK UND IT
Die Alphenix-Plattform von Canon Medical wurde konzipiert, um über die traditionellen Grenzen interventioneller Verfahren hinaus zu denken.
Aus Agfa wird Dedalus
Neuheiten 2020
Interview mit Winfried Post
Modalitäten und IT
Digitale Marktplätze
COVID-19 Special
Wie beginnt man mit KI
Praktikable mobile Workflow-Lösungen
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BESSERE VERSORGUNG.
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WENIGER AUFWAND.
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als das Ausmaß der Verbreitung und Wirkung des Coronavirus erkannt und darauf reagiert wurde, lief vieles anders und gewohnte Arbeitsabläufe mussten innerhalb kurzer Zeit neu organisiert, bezie hungsweise abgestimmt werden. Insbesondere der Kontakt oder die Kommunikation von Angesicht zu Angesicht war nicht mehr ohne Einschränkungen möglich. Schnell mussten Lösungen her, die den medizinischen Ablauf weiterhin abbilden konnten und das eigene Infektionsrisiko minimierten. Zahlreiche Unternehmen stellen für die Dauer der Krise Software pakete kostenfrei zur Verfügung, um den Radiologinnen und Radio logen zu zeigen, dass es längst Lösungen gibt. Auch in der Radiologie fungiert die Coronakrise als Katalysator für die Digitalisierung. Nachdem sich die Lage langsam wieder ent spannt, geht es jetzt darum, Lehren aus der Krise zu ziehen und sich auf eine zweite Welle oder eine weitere Pandemie vorzubereiten. Die Unternehmen bieten zahlreiche Lösungen an, auf unterschied lichste Art und Weise mit Kollegen und Patienten zu kommunizieren, Bilder und Befunde kontaktlos zu übertragen oder gar von zuhause ohne ausgewachsene Teleradiologie-Workstation zu kommentieren. Im Magazin finden Sie eine ausführliche Übersicht. Die Spanne reicht vom Messenger bis zur komplexen Portallösung. Da 2020 das Jahr der virtuellen Kongresse ist, besteht für die Unter nehmen lediglich die Möglichkeit, neue Produkte online oder in Magazinen vorzustellen. Deshalb bietet Radiologie Magazin beides an. Die Neuheiten der Produkte und Lösungen finden Sie sowohl hier im Magazin, als auch online auf radmag.de. Trotz oder auch wegen der Coronakrise wird uns ebenfalls das Thema Künstliche Intelligenz weiter begleiten. Nachdem anfangs die Ent wicklung der Lösungen im Vordergrund stand, geht es nun darum,
GU I D O G E BH A R D T
Liebe Leser,
die Applikationen nahtlos in den radiologischen Workflow zu integrieren. Doch während Verträge für Modalitäten noch klassisch vor Ort abgeschlossen werden, soll der Kauf von KI-Produkten und komplexen Softwarepaketen künftig über digitale Plattformen abgewickelt werden. Dazu habe ich mir von fünf unterschiedlichen Anbietern deren Soft-Läden aus führlich erklären lassen. Die Übersicht dazu finden Sie auf den Seiten 58 bis 65. Eigentlich gibt es mit TeraRecon bzw. EnvoyAI noch einen weiteren Anbieter. Aber leider wollte dort niemand auf die Anfrage der Redaktion reagieren. Herzlichst, Ihr
IMPRESSUM RADIOLOGIE MAGAZIN · AUSGABE 2-2020 Herausgeber / Redaktion / Anzeigenmarketing Guido Gebhardt Adalbert-Stifter-Weg 2 b · 85661 Forstinning tel 0 81 21 / 6 17 61 · fax 0 81 21 / 6 17 63 gg@radiologiemagazin.de https://www.radiologiemagazin.de Gestaltung / Layout / Produktion Christoph Muschiol Exerzierplatz 30 · 24103 Kiel tel 04 31 / 696 67 192 · fax 04 31 / 696 67 193 info@muschiol-online.de https://www.muschiol-online.de Gesamtherstellung Weber Offset GmbH Ehrenbreitsteiner Straße 42 · 80993 München tel 0 89 / 14 31 50 0 · fax 0 89 / 14 31 50 20 info@weber-offset.de · https://www.weber-offset.de Bezugspreis 7,50 € zzgl. Versand © 2020 Guido Gebhardt
Disclaimer Alle Firmen-, Marken- und Produktnamen in dieser Publi kation sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber. Nicht alle Produkte sind in allen Ländern erhältlich. Hinweis zum Nachdruck Der Inhalt des Magazins ist urheberrechtlich geschützt. Ein Nachdruck oder die Verwendung für Online-Dienste, auch nur auszugsweise, bedarf der Zustimmung des Herausgebers. Inserentenverzeichnis Agfa Healthcare. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33 Bayer Vital. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2 Beckelmann & Partner . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 116 Canon Medical Systems . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25, 73 Dedalus HealthCare. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 Examion.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 GE Healthcare. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43 Medser Medical Systems.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 Medtron. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 NewTom.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 115 Philips .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29
Fotonachweis Seite 10 © Štěpán Kápl · stock.adobe.com Seite 10, 12, 16, 18, 20, 22, 24 © MilletStudio · stock.adobe.com Seite 20 © Ardea-Studio · stock.adobe.com Seite 30 © kentoh · stock.adobe.com Seite 40 © kapona · stock.adobe.com Seite 58 © apinan · stock.adobe.com Seite 60, 94 © mailja · stock.adobe.com Seite 62, 64 © verticalarray · stock.adobe.com Seite 69 © metamorworks · stock.adobe.com Seite 70 © blende11.photo · stock.adobe.com Seite 72 © DOC RABE Media · stock.adobe.com Seite 80 © Studio East · stock.adobe.com Seite 82 © Niokolay E. · stock.adobe.com Seite 83 © Jan Engel · stock.adobe.com
Plum Medical Solutions. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 81 Sectra Medical Systems. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39 VMP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35
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DETAILS IN JEDER EBENE
SPORTLICH SCHNELL
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FÖDERIERTES LERNEN MEHR SEHEN MIT PLANMED DBT
IT IM FOKUS Deep Learning
Machine Learning
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X -PER T | PRODUK T K NOW-HOW
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DETAILS IN JEDER EBENE
Interventionelle Systeme überzeugen durch hohe Auflösung Artificial Intelligence
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INTERVENTION NEU ERFUNDEN
Zwei Detektoren in einem Gehäuse
46 ERKENNEN UND VERMEIDEN X -EMPL AR | IN T ERN
3 EDITORIAL / IMPRESSUM X - E M P E L | AU S D E R P R A X I S F Ü R D I E P R A X I S
26 COVID-19 – DIAGNOSTIK MIT KI KI Bildverarbeitung und CT in einer postkritischen COVID-19-Phase
30 DEEP LEARNING IN DER RADIOLOGIE Universitätsklinikum Jena profitiert von High-End-CT
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Lösung für die digitale Übertragung der Dosismesswerte
48 ERGONOMIE & EFFEKTIVITÄT Ein Gespräch über moderne Displaytechnologie
52 MEHR SEHEN MIT PLANMED DBT Digitale Brust-Tomosynthese mit Planmed Clarity 3D
66 FÖDERIERTES LERNEN Erfahrung – in jeder Disziplin
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UMFANGREICHE UMSTRUKTURIERUNG
Änderungen im Normenausschuss Radiologie
Das medavis Überweiserportal im Profisport
X -K LUSIV | IN T ERVIE WS
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Digitale Brust-Tomosynthese erweitert diagnostische Möglichkeiten
Dedalus: Ein auf Digitalisierung ausgerichtetes Unternehmen
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44 ZUKUNFTSSICHERHEIT FÜR CARESTREAM-KUNDEN
Synchronisierung von Scanner und Kontrastmittelinjektion
Examion übernimmt den Kundendienst für Röntgenanlagen von Carestream
56 EINFACH INTERDISZIPLINÄR
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Teleradiologie und Tumorkonferenz
Gespräch mit dem Vorsitzenden der Fachanerkennungskommission der DGMP
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DREI FRAGEN AN MARKUS BUCHGEISTER
X - P E R I M E N T | F O R S C H U N G & E N T W I C K L U N G DUNKELFELD-BILDGEBUNG 78 GITTERBASIERTE MIT RÖNTGENLICHT
COVID-19-SPECIAL
Verfahren nutzt Streuung von Röntgenlicht im Gewebe SOFT-LADEN
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82 MESSE-NEUHEITEN 2020 Radiologie Magazin präsentiert den virtuellen Messestand
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DUNKELFELD-BILDGEBUNG
Covid-19-Special: Mobile Workflow-Lösungen
58 SOFT-LADEN Vom KI-Marktplatz zur digitalen Plattform I N D E- X | P R O D U K T E & L Ö S U N G E N
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ÜBERSICHT 2020 – TEIL 2
Ultraschallsysteme im Überblick
MESSE-NEUHEITEN 2020
Radiologieforum_HP-D_03.qxp_Layout 1 07.04.20 10:21 Seite 1
104 ÜBERSICHT 2020 – TEIL 2
Behalten Sie den Überblick! DVI-Schnittstelle zwischen Accutron® HP-D und Bildschirm
Verbesserter Workflow in der Angiographie! Erhöhte Sicherheit für Ihre Patienten!
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DETAILS IN JEDER EBENE
Interventionelle Systeme überzeugen durch hohe Auflösung Die Alphenix-Plattform von Canon Medical wurde konzipiert, um über die traditionellen Grenzen interventioneller Verfahren hinaus zu denken. Den Entwicklern ist es nicht nur gelungen, gleichzeitig Dosis und Bildauflösung zu optimieren, sondern auch aus den einzelnen Schritten unterschiedlicher Untersuchungen einen homogenen Arbeitsablauf zu formen.
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as neurointerventionelle Team der Radiologie abteilung des Universitätsklinikums Akademiska in Uppsala, Schweden, setzt bereits seit September 2019 erfolgreich das neue Alphenix mit zwei Ebe nen und hochauflösendem Detektor ein. Die Detek tortechnologie des Systems kombiniert einen 30 × 30 cm großen Flachdetektor mit einem integrierten hochauflösenden 9 × 9 cm CMOS Detektor und erzielt so eine Auflösung von 6,5 lp/mm. Damit ist das Alphenix Zwei-Ebenen-System in der Lage, selbst kleinste anatomische Details klar und deutlich zu visualisieren.
Mehr Kontrolle und Flexibilität „Der Hi-Definition-Detektor bietet den Anwendern beim Einsatz von Stents oder Flow-Divertern in der Behandlung intrakranieller Aneurysmen sowie bei der Platzierung von Coils in Mikro-Aneurysmen deutliche Vorteile“, beschreibt Markus Bork, Product Sales Specialist XR – Interventionelle Systeme bei Canon Medical Systems, die Vorzüge der neuen Technologie. „Das Team vor Ort schätzt die klinischen Fähig keiten des Alphenix sehr. Sie leisten einen wichtigen Beitrag
dazu, die Verfahren sicherer durchzuführen und für ihre Patienten ein optimales Ergebnis zu erzielen.“ Die boden- und deckenmontierten Alphenix-C-Bögen unterstützen komplexe neurologische Verfahren mit einem beispiellosen Spektrum an Zugangsmöglichkeiten zum Patienten. Dabei deckt der Arbeitsbereich den Körper in seiner gesamten Länge ab. Gesteuert wird das System über ein Touchscreen-Tablet, das am Tisch befestigt ist. Zusätz lich unterstützt die neue Alphenix-Workstation mit umfang reichen integrierten Anwendungen bei der Planung, Analyse und Durchführung interventioneller Verfahren.
Einzigartige Detailerkennung „Das System hat die ersten Prüfungen mit den besten Noten bestanden. Alle Kollegen im Labor waren beeindruckt“, bestätigt Dr. Ljubisa Borota, beratende interventionelle Neuro radiologin an der radiologischen Abteilung der Akademiska Universitätsklinik Uppsala. „Neben überlegener Vielseitigkeit und deutlich verbesserter Nachbearbeitung – insbesondere der Analyse von Aneurysmen und virtuellem Stenting – bietet Alphenix zwei neue, einzigartige Funktionalitäten: Spot ROI und Hi-Res-Modus.“ Während Spot ROI auf die Redu zierung der Röntgendosis abzielt, sorgt der Hi-Res-Modus dafür, nahtlos von normaler zu hoher Auflösung zu wechseln. Selbst im kritischen Teil einer komplexen Intervention zeichnet sich das System durch eine besonders deutliche Darstellung selbst kleinster Objekte aus. Die Kombination von hochauflösender Bildgebung und starker Vergrößerung lässt sehr kleine Strukturen groß und klar auf dem Monitor erscheinen. Der Hi-Def-Detektor von Canon Medical ist für die Systeme Alphenix Biplane und Alphenix Core + erhältlich. „Unser Hi-Def-Detektor ermöglicht die Visualisierung sehr komplexer Anatomien mit einer Auflösung, die auf dem Markt für interventionelle Bildgebung bisher nicht verfügbar
war. Das Alphenix-System bietet Klinikern die Möglichkeit, minimal-invasive neurovaskuläre Therapien durchzuführen und dabei feinste Details zu erkennen. Dadurch sind sie in der Lage, klinische Entscheidungen zu priorisieren und optimale Behandlungsergebnisse zu erzielen“, bestätigt Markus Bork.
Kluge Investitionsentscheidung Die Option, bestehende Alphenix-Anlagen jederzeit nach rüsten zu können, um sie veränderten Anwendungsszenarien anzupassen, erhöht die Wirtschaftlichkeit der vielseitigen und platzsparende Konfigurationen der Interventionellen Systeme von Canon Medical Systems. Zudem lassen sich die Alphenix-Systeme nahtlos in KIS- und PACS-Netzwerke integrieren, wobei die Funktionalität sowie die Geschwindigkeit und Workflow-Effizienz die System auslastung und damit die Produktivität steigern. Darüber hin aus tragen ein geringerer Energieverbrauch, flexible UpgradeOptionen und der branchenweit anerkannte Kundendienst von Canon Medical zu einer effizienten N utzung der Systeme bei.
Dosisüberwachung inklusive Bei der Anwendung des Systems kommen den Patienten und dem klinischen Personal umfassende Dosismanagement-Tools zugute. Hochentwickelte Hardware reduziert sowohl die Patientendosis als auch die Streustrahlung erheblich. Aber auch Software-Werkzeuge unterstützen in Echtzeit dabei, unnötige Expositionen zu vermeiden, um die Dosis zu minimieren und den Arbeitsablauf zu verbessern. Sie helfen den Interventiona listen ebenso, die Hautdosiswerte zu überwachen, um während eines langen Verfahrens die Einstrahlrichtung zu verändern, sodass Dosisgrenzwerte jederzeit eingehalten werden. https://de.medical.canon
Ein besonderes Highlight der Alphenix Core+ und Alphenix Zwei-Ebenen-Systeme ist die einzigartige Funktionalität von DoseRite Spot ROI, um die Dosis außerhalb des interessierenden Bereichs zu reduzieren und gleichzeitig eine Visualisierung der umgebenden Anatomie zu ermöglichen. Dabei kann die ROI-Position mit dem Joystick in alle Richtungen bewegt werden.
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INTERVENTION NEU ERFUNDEN LIVE ZOOM Innovativer Aufnahme-Live Zoom in Echtzeit zur anatomischen Vergrößerung für den Durchleuchtungs- und Aufnahmemodus ohne gleichzeitiger Dosiserhöhung wie bei der gewöhnlichen Auswahl eines kleineren Bildformates/FOV
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Alphenix Angiographiesysteme sind einzigartig. In einem Detektorgehäuse befinden sich zwei Detektoren: Ein CsI-Detektor mit 30 × 30 cm sowie ein CMOS-Detektor mit 8 × 8 cm. Damit verfügt die monoplane Version über zwei und die biplane Version über vier Detektoren. Dadurch erzielen die Systeme eine bislang unerreichte Vergrößerung, ohne an Schärfe zu verlieren.
DIGITALER DATENTRANSFER Digitale Anbindung
16 Bit
◾ Hohe Verarbeitungsgeschwindigkeit ◾ Automatische Bildhelligkeitsregelung ◾ Automatische Dosisleistungsregelung
HIGH-DEFINITION-DETEKTOR ◾ Kombination/Verschmelzung aus dosissparendem CsI-Detektor (30 × 30 cm) und hochauflösendem CMOS-Detektor (8 × 8 cm) ◾ Ultrahohe Auflösung von bis zu 6,5 Lp/mm bei einer Pixelgröße von nur 76 μm und einem minimalen FOV von 4 × 4 cm
SPOT FLUORO ◾ Einzigartige Möglichkeit der asymme trischen Einblendung einer Livebild-ROI (Region of Interest) ohne Tisch- bzw. Patientenbewegung ◾ Überlagung des Last-Image-Hold Bildes zur besseren anatomischen Orientierung und Kontrolle der Katheterpositionen
SPOT ROI Einzigartige Möglichkeit der a symmetrischen Nutzung einer speziellen Tiefenblende mit Spot ROI-Filter und quadratischer Aussparung ohne Tischbzw. Patientenbewegung
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So mancher Arbeitsablauf hat sich über die Jahre eingeschliffen und es besteht keine Notwendigkeit, etwas zu ändern. Doch auf einmal zeigt einem ein unvorhergesehenes Ereignis die Grenzen des bisherigen auf und man stellt fest, dass es sich nicht um eine zuverlässige Lösung, sondern halt doch nur um ein Provisorium handelt. Zu den bekanntesten Workarounds in der Radiologie zählen sicherlich mobile Lösungen zur Bild- und Befundverteilung. Schon längst konnte man auf Messen und Kongressen Lösungen sehen, die für eine professionelle Übertragung von Bildern und Befunden sorgen. Außerdem war man sich sicher: Teleradiologie stellt heute kein Problem mehr dar und ist jederzeit überall verfügbar. Doch dann kommt so ein kleines Virus und zeigt einem mehr als deutlich, dass es nicht so einfach ist, anstatt in die Klinik zu fahren, von zuhause aus zu diagnostizieren oder den Kollegen online beratend zur Seite zu stehen. Der mobile Arbeitsplatz für die Radiologie ist auf die Schnelle doch nicht so einfach zu realisieren. Da bedarf es neben dem Wissen, eine sichere Verbindung zum PACS-Server aufzubauen, schon auch noch dem ein oder anderen Softwarepaket und eventuell auch eines Displays, das die notwendigen Normen erfüllt.
EXAMION übernimmt den Servicebereich von
• Deutschlandweite Zukunfts sicherheit der Carestream Röntgensysteme • Planungssicherheit für Anwender • Seit 1. Juli 2020 • Bereits mehr als 15 Jahre Erfahrung mit Teilen des CarestreamPortfolios • Das bekannte Team bleibt erhalten und wird ausgebaut
Im Rahmen dieses Themen-Specials werden Lösungen vorgestellt, die es ermöglichen, Arbeitsabläufe neu zu gestalten und eventuell auch zu automatisieren, nicht nur um die Bild- und Befundübertragung zu Patienten und Zuweisern zu verbessern, sondern auch, um eventuell vom Homeoffice aus zu befunden und Entscheidungen zu treffen, damit die Patientenbehandlung vor Ort – in der Praxis oder in der Klinik – ohne Verzögerung fortgesetzt werden kann.
11 www.examion.com
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# CountOnUs
DR 100s
DIE NEUE KRAFT IN DER MOBILEN BILDGEBUNG EINE GROSSE HILFE IM EINSATZ GEGEN CORONA
Wachsende Anforderungen Die Zahl an Bettaufnahmen auf Intensivstationen, in Notaufnahmen und im OP steigt stetig. Zuletzt wurden auch vermehrt Röntgen-Thoraxuntersuchungen durchgeführt, um Covid-19-Verdachtsfälle abzuklären. Um die höheren Untersuchungszahlen im klinischen Alltag jederzeit zu bewältigen, sind Schnelligkeit, Zuverlässigkeit, Mobilität und Sicherheit von Nöten. Und kann der Patient nicht zum Aufnahmesystem kommen, kommt die mobile Einheit eben zum Patienten.
Das DR 100s erfüllt die Anforderungen ◼ durch sein geringes Gewicht und das schlanke Design ◼ durch leichtes Bedienen und Manövrieren, auch auf belebten Fluren und in engen Räumen ◼ mit einer freien Sicht beim Fahren des Gerätes, weil sich die Teleskopsäule versenken lässt (FreeView-Technologie) ◼ dank der ZeroForce- und FreeRotation-Technologien, durch die sich Teleskopsäule und -arm einfach und schnell in die erforderliche Aufnahmeposition bringen lassen ◼ mit einer hochwertigen und leistungsstarke DR-Bildakquisition und konsistenten MUSICA-Aufnahmequalität für eine schnelle und zuverlässige Diagnose
Agfa Healthcare Germany GmbH Paul-Thomas-Straße 58 · 40599 Düsseldorf · tel 02 11 / 2 29 86-0 · info-medimg.dach@agfa.com · https://medimg.agfa.com/dach/
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DAMIT SIE SICH AUF IHREN CT VERLASSEN KÖNNEN Individuelle Lösungen für vorbeugende Wartung, Werterhaltung und Reparatur
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Effizienter Geräteeinsatz, weniger Terminausfälle
DIE WIRTSCHAFTLICHKEIT MIT DIGITALEM TERMINMANAGEMENT STEIGERN Effiziente Betriebsabläufe und wirtschaftliches Ressourcenmanagement sind in der Radio logie essentiell. Um dem hohen Koordinationsbedarf gerecht zu werden und Geräte m aximal auszulasten, ist digitales Arbeiten in der Radiologie nicht mehr wegzudenken. Zeitgemäße Informationstechnik und ein modernes Terminmanagement, wie zum Beispiel mit Doctolib, können dabei helfen, Abläufe zu optimieren und Geräteeinsätze noch exakter zu planen. Den steigenden Wettbewerbs- und Kostendruck im deutschen Gesundheitssystem bekommen alle medizinischen Leistungserbringer zu spüren. Besonders radiologische Praxen stehen wegen der Notwendigkeit, ihre kostenintensiven medizinischen Geräte möglichst effizient einzusetzen vor großen Herausforderungen. Digitales Termin- und Organisations management kann hierbei helfen, Kapazitäten bestmöglich auszulasten und Mitarbeiter in administrativen Aufgaben zu unterstützen.
Präzise Terminorganisation und einfacher Überweisungsprozess mit Kollegen Der moderne Kalender von Doctolib ermöglicht es, interne Abläufe einfach zu optimieren und Patientenströme schon im Buchungsprozess optimal zu steuern. Durch seine umfangreichen Funktionen können, ohne großen Aufwand, automatisch und digital detaillierte Vorqualifizierung der Patienten schon bei der Online-Terminbuchung gewährleistet werden. Das entlastet den administrativen Aufwand bei der Terminkoordination erheblich und reduziert das Anrufaufkommen um bis zu 30 Prozent*. Darüber hinaus reduziert das insbesondere speziell für Radiologen entwickelte und voll integrierte Überweisernetzwerk die telefonischen Abstimmungen mit zuweisenden Ärzten. So können Kollegen Patienten digital überweisen und Befunde sicher übermitteln. Der smarte Kalender von Doctolib kann dabei mit seinen intelligente Suchfunktion, einfach und bequem die nächste
Doctolib GmbH · Mehringdamm 51 · 10961 Berlin · tel 030 / 2 55 58 54 28 · info@doctolib.de · https://www.doctolib.de
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Verfügbarkeit von Ressource, Raum und Arzt ermitteln und somit den Buchungsprozess für beide Seiten vereinfachen. So wird die Vernetzung mit Kollegen unterschiedlichster Fachrichtungen optimiert und Prozesse vereinfacht. Profitabilität steigern und Terminausfälle reduzieren Nach jeder Buchung werden Patienten standardmäßig per SMS und E-Mail an ihren Termin erinnert und erhalten alle wichtigen Informationen zum anstehenden Termin. Das ermöglicht, Terminausfälle um bis zu 58 Prozent* zu reduzieren und die Wirtschaftlichkeit der Einrichtung nachhaltig zu erhöhen. Patienten haben die Möglichkeit, ihre Termine in der App zu verwalten und bei Bedarf auch darüber abzusagen, was direkt im Kalender sichtbar wird. Die integrierte, digitale Wartelisten-Funktion ermöglicht es anderen Patienten auto matisch nachzurücken und so schneller einen Termin zu erhalten. Aber auch der Geräteeinsatz lässt sich mit Doctolib effizient managen. M ithilfe der Software können Einrichtungen unkompliziert Raum-, Personal- und Geräteplanung durchführen und kurzfristig neue Terminarten für die Onlinebuchung bei nicht voller Auslastung für Onlinebuchungen freigeben. Durch diese praktischen Funktionen hilft Doctolib nicht nur dabei kurzfristig entstandene Terminlücken aufzufüllen und eine maximale Auslastung der Kapazitäten zu ermöglichen, sondern kann so auch die Profitabilität der gesamten E inrichtung steigern.
Drei Fragen an Dr. med. Michael Kämpf Facharzt für Radiologie, MVZ Ihre-Radiologen in Berlin Herr Dr. Kämpf, warum haben Sie sich für die Terminbuchungslösung von D octolib entschieden und was hat sich seitdem verändert? Wir haben verschiedene Anbieter verglichen und uns dann für Doctolib entschieden, weil es am einfachsten zu bedienen war und das System sich sehr individuell justieren ließ. Für uns hat sich seitdem viel verändert. Wir haben gemeinsam mit dem Doctolib-Team tolle Möglichkeiten für unsere Einrichtung umgesetzt und haben jetzt viel weniger Terminausfälle und mehr monatliche Neupatienten als zuvor.
Dr. med. Michael Kämpf, Facharzt für Radiologie, nutzt Doctolib seit Juli 2019.
Wie zufrieden sind Sie mit dem Service und Produkt? Sehr zufrieden. Ich nutze es jeden Tag, vorzugsweise, um die standortbezogenen Statistiken einzusehen. Ich bin der Meinung, dass Doctolib sich insbesondere für Radiologen anbietet und sich gut auf die Bedürfnisse einer radiologischen Einrichtung anpassen lässt. Wie nehmen Ihre Patienten Doctolib an? Unsere Patienten nehmen Doctolib überwiegend positiv an. Natürlich begegnen wir auch hin und wieder mal ein paar Digitalskeptiker, aber diese müssen den Service ja auch nicht nutzen. Der Rest unserer Patienten findet es toll, dass sie ihre Termine eigenständig online verwalten können und nicht mehr lange in der Telefonschleife warten müssen.
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DOCTOLIB IM ÜBERBLICK Bringen Sie die richtigen Patienten zum richtigen Zeitpunkt in Ihre Praxis. Doctolib bietet Praxen und medizinischen Gesundheitseinrichtungen eine unverzichtbare Softwarelösung für die Termin- und Patientenverwaltung. ◼ Bereits über 125.000 Ärzte und Behandler sowie 3.000 Kliniken in Deutschland und Frankreich vertrauen auf Doctolib. ◼ Mehr als 50 Millionen Patienten in Deutschland & Frankreich suchen Termine online auf Doctolib.
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Ein Radiologe muss längst nicht mehr im Krankenhaus vor Ort sein, um seine Diagnose zu stellen. Mit dem entsprechenden technischen Equipment kann er dies auch von zu Hause aus oder von seiner nieder gelassenen radiologischen Praxis als Dienstleister für andere Praxen und Krankenhäuser tun. Immer mehr Diagnosen werden inzwischen auf diesem Wege erstellt, auch weil sich dadurch für alle Beteiligten deutlich Zeit und Kosten in der Patientenversorgung einsparen lassen.
DIN 6868-157 gilt auch für teleradiologische Befund-Arbeitsplätze
MIT EIZO RADIFORCEMONITOREN OPTIMAL FÜR DIE TELERADIOLOGIE AUSGERÜSTET
Für teleradiologische Befund-Arbeitsplätze gelten jedoch dieselben hohen Rechtsanforderungen wie für die im Krankenhaus befindlichen. Maßgeblich ist hier insbesondere die DIN 6868-157 für die Sicherung der Bildqualität in röntgendiagnostischen Betrieben, in der neben den Bedingungen für die Umgebung in den Diagnoseräumen auch Faktoren, wie das Umgebungslicht und der Modalitätentyp definiert sind. Die professionellen EIZO RadiForce-Monitore bieten für die Teleradiologie perfekte Bedingungen für die hochpräzise Befundung. Denn sie überzeugen nicht nur durch eine herausragende Bildqualität, sondern erlauben dank integrierter Sensoren eine automatisierte messtechnische Konstanzprüfung. Für die Sicherung, Überprüfung und Anpassung der medizinisch geforderten Bildqualität sorgt dabei die EIZO Qualitäts sicherungs-Software RadiCS, die für den Anwender leicht verständlich und einfach zu bedienen ist. Der Radiologe ist so selbst in der Lage, die gesamte Konstanzprüfung inklusive der Überprüfung der Raumklasse, der Leuchtdichte sowie der DICOM-Leuchtdichtekennlinie und der visuellen Prüfung rechtskonform durchzuführen.
EIZO empfiehlt RadiForce MX315W und RX250 für die Teleradiologie Speziell für den Einsatz in der Teleradiologie empfiehlt EIZO die Modelle MX315W (4K, 8 Megapixel, Farbe) und den RX250 (2 Megapixel, Farbe). Beide EIZO RadiForce-Modelle bieten ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis, absolute Rechtssicherheit und dank ihren hervorragenden technischen Eigenschaften optimale Voraussetzungen für die präzise Anzeige radiologischer Bilder und somit eine sichere Diagnose.
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Röntgen an jedem Ort
Mit dem Plus an Mobilität und Leistung Das mobile FDR GO PLUS bringt den Röntgenarbeitsplatz an jeden Ort: gute Manövrierbarkeit, einfache Bedienung und die dosissparende Detektortechnologie zeichnen das System aus. Es unterstützt ganz flexibel den Klinikbetrieb, speichert und dokumentiert alle relevanten Patientendaten und gestaltet Arbeitsabläufe effizient und durchdacht. ◼ Bewegungssteuerung am Kollimator: Positionierung mithilfe der Bewegungssteuerung am Kollimator, bequemes Handling, zum Beispiel am Patientenbett. ◼ Virtuelles Raster: ohne Bleiraster und Umlagerung des Patienten können Aufnahmen auch direkt am Bett vorgenommen werden. ◼ Müheloses Steuern: bequemes Handling mit zweimotorigem Antrieb, leicht regulierbare Geschwindigkeit, Antrieb stoppt beim Auftreffen auf ein Hindernis, einfahrbarer Schwenkarm. ◼ Schonende Untersuchung: wenig Aufwand bei der Positionierung des Patienten, 75 Prozent verringerte Dosis. ◼ Hervorragende Bildqualität: Image Processing mit Künstlicher Intelligenz schafft Sichtbarkeit kleinster Strukturen, auch im Niedrigdosisbereich.
DIGITALES RÖNTGEN MIT DOSISEFFIZIENZ UND BILDINTELLIGENZ Reibungslose Arbeitsabläufe
Nicht nur auf der Intensivstation Das kompakte, mobile Röntgensystem FDR Nano überzeugt durch seine ausgezeichnete Wendigkeit, seiner hochauflösenden Bildgebung und einem bis zu 75 Prozent reduzierten Dosisbedarf. Mit nur 90 Kilogramm Gewicht und der glatten, speziell beschichteten Oberfläche eignet sich das System auch hervorragend für den Einsatz auf der Intensivstation. ◼ Leichte Reinigung gemäß aktuellen Hygienestandards: antibakterielle Beschichtung von Gehäuse und Detektor, verdeckt verbaute Kabel. ◼ Virtuelles Raster: ohne Bleiraster und Umlagerung des Patienten können Aufnahmen auch direkt am Bett vorgenommen werden. ◼ Punktgenaue Manövrierbarkeit auf engstem Raum: 55 Zentimeter Breite, beweg liche Lenkrollen, einklappbarer Schwenkarm, nur 90 Kilogramm Gesamtgewicht. ◼ Schonende Untersuchung: wenig Aufwand bei der Positionierung des Patienten, 75 Prozent verringerte Dosis. ◼ Effiziente Arbeitsabläufe: flexibel einstellbare Bedienkonsole, vollständig kabel loser Betrieb, Batterielaufzeit bis zu 200 Aufnahmen. ◼ Hervorragende Bildqualität: Image Processing mit Künstlicher Intelligenz schafft Sichtbarkeit kleinster Strukturen, auch im Niedrigdosisbereich. FUJIFILM Deutschland · Heesenstraße 31 · 40459 Düsseldorf · tel 02 11 / 50 89-515 · www.fujifilm.de/medical
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PRAKTISCHE LÖSUNGEN UND INFORMATIONEN ZUR OPTIMIERUNG DER PATIENTENVERSORGUNG
Das i-SOLUTIONS Health Corona-Soforthilfeprogramm
Die steigende Zahl von Covid-19-Patienten stellt Gesundheitseinrichtungen vor neue Herausforderungen. Mit dem i-SOLUTIONS Health CoronaSoforthilfeprogramm leistet der Softwarehersteller schnell und unbürokratisch seinen Beitrag. Der Maßnahmenkatalog umfasst die Bereiche Klinik, Labor und Radiologie und unterstützt Ärzte und Radiologen sowie das gesamte medizinische Fachpersonal während dieser Ausnahmesituation.
Maßnahmen für den Bereich »Radiologie« COVID-19: Auftragsrelevante Daten im RIS generieren In den auftragsrelevanten Daten werden Informationen zum Patienten erfasst, die notwendige Voraussetzungen für Untersuchungen oder Behandlungen darstellen. Diese werden im Auftragsblatt vor jeder Untersuchung gestellt und mittels Auswahl eines Textbausteins beantwortet. Aufgrund der Corona-Pandemie ist die Erfassung weiterer auftragsrelevanter Daten erforderlich, um einen medizinisch sicheren Ablauf der Untersuchungen zu gewährleisten.
Terminmitteilung via SMS oder E-Mail Mit RadCentre Terminmitteilung wird der Patient mit einer einfachen Lösung stärker in den Terminprozess eingebunden. Er erhält elektronische Terminmitteilungen via SMS oder E-Mail und wird zeitnah über alle Termine und Terminverschiebungen informiert. Der Patient kann den Termin außerdem in seinen eigenen elektronischen Kalender übernehmen. So werden Terminausfälle reduziert und gleichzeitig der Service für Patienten erhöht. Wir schalten Ihnen die Softwarelizenz kurzfristig auf Zuruf frei.
Leistungsabrechnung mit neuer Corona-EBM-Ziffer Alle ärztlichen Leistungen, die aufgrund des klinischen Verdachts auf eine Infektion oder einer nachgewiesenen Infektion mit dem Coronavirus erforderlich sind, werden in voller Höhe extra budgetär bezahlt. Wichtig für die Abrechnung ist, dass diese Fälle mit der Ziffer 88240 gekennzeichnet werden.
Templates zu COVID-19 für die strukturierte Radiologie-Befundung Durch die Integration von Smart Radiology in das RIS R adCentre steht Anwendern ein modernes Tool für die strukturierte Radiologie-Befundung zur Verfügung. Im Rahmen unseres CoronaSoforthilfeprogramms stellen wir Ihnen diverse Templates rund um COVID-19, als 2-monatige Teststellung, zur Verfügung. Dafür benötigen Sie lediglich die Lizenzen für die Nutzung von Smart Radiology als Basis.
ICD-Codes für Coronavirusinfektion Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat nach Beratung mit den zuständigen Gremien die beiden Codes U07.1 COVID-19 – Virus nachgewiesen und U07.2 COVID-19 – Virus nicht nachgewiesen auf den Weg gebracht. Die ICD-Codes können Sie ab sofort im Radiologieinformationssystem (RIS) RadCentre als Sekundärdiagnose erfassen. Effizientes Materialmanagement Mit RadCentre Lagerverwaltung können Anwender die Materialbeschaffung organisieren, gleichzeitig optimieren und Transparenz in die Verwendung der eingesetzten Materialien, insbesondere dringend benötigte Schutzkleidung, bringen. Warnhinweise bei Über- oder Unterbeständen helfen Terminverschiebungen oder Schnellbeschaffungen zu vermeiden. Wir schalten Ihnen die Softwarelizenz kurzfristig auf Zuruf frei.
Kostenlose Softwarelizenz für Notzentren – KIS-unabhängiger Druck der eGK-Daten Derzeit werden Hotels, Turnhallen oder sogar Stadien zu Notfallzentren umgebaut. Viele Einrichtungen setzen auf Aufnahmezelte. Zur schnelleren Bearbeitung vor Ort bieten wir Ihnen deshalb die kostenlose Softwarelizenz „ClinicCentre SARS-CoV2 Soforthilfe: KIS-unabhängiger Druck der eGK-Daten“ an. So können Sie die Daten der eGK direkt, z. B. auf einen Rezeptkopf, drucken. Dies funktioniert unkompliziert und völlig automatisch. Sie benötigen keine weitere Software! Einfach das Kartenlesegerät und einen lokalen Windows-Drucker anschließen und los geht’s! Die Softwarelizenz steht für Sie zum Download bereit.
i-SOLUTIONS Health GmbH · Am Exerzierplatz 14 · 68167 Mannheim · tel 06 21 / 39 28-0 · fax 06 21 / 39 28-527 · https://www.i-solutions.de
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Medizinische Bilder im Homeoffice befunden:
MBITS STELLT APP KOSTENFREI ZUR VERFÜGUNG
mRay für die Dauer der Krise kostenfrei zur Verfügung zu stellen. Klinische Abteilungen und Ärzte können die mobile Plattform, die mit standardisierten DICOM-Datenformaten arbeitet, uneingeschränkt nutzen. Damit will das Unternehmen sicherstellen, dass das medizinische Personal auch im Falle einer Quarantäne untereinander schnell und sicher kommunizieren kann und Ärzte notfalls auch von zuhause aus Bilder befunden können. mRay ist seit einigen Jahren in zahlreichen renommierten Unikliniken im Einsatz. Die mbits-Entwickler arbeiten permanent daran, neue Installationen schnell und unbürokratisch zu ermöglichen. Vorteile sicherer mobiler Bildkommunikation
Die aktuelle Corona-Krise zwingt Arztpraxen und Kliniken zu Maßnahmen, die sonst monate-, wenn nicht jahrelanger Vorbereitung bedürfen: die flächendeckende Umstellung auf Homeoffice oder mobiles Arbeiten. mbits, eine Ausgründung aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum, hat mit der App mRay eine mobile Kommunikationszentrale für radiologische Bilder geschaffen. Das Unternehmen stellt die Software Ärzten und Kliniken für die Dauer der Krise kostenfrei zur Verfügung. Die von mbits entwickelte App mRay ermöglicht es, medizinische Bilddaten schnell und sicher auf mobile Endgeräte zu teilen. Viele Krankenhäuser suchen derzeit nach einer Möglichkeit, ihren Mitarbeitern das Betrachten und Befunden radiologischer Bilddaten von zu Hause zu ermöglichen. Daher hat sich mbits entschieden, die App
◼ Flexible Hintergrunddienste mit schnellen Entscheidungen und wesentlich niedrigeren Kosten für Krankenhäuser ◼ Abgesicherte Entscheidungen durch schnelle Tele-Konsile mit Experten ◼ Bilddaten während der Visite dem Patienten darstellen und so besser erklären ◼ Innovative Präsentationen auf Konferenzen und in Besprechungen ◼ Bilddaten vollautomatisch an Überweiser oder Patienten senden ◼ Revolutionär schneller Zugriff auf Bilddaten im PACS ◼ Sichere mehrstufige Verschlüsselung ◼ Verfügbar für alle PACS und Betriebssysteme ◼ Medizinprodukt der Klasse IIb
mbits imaging GmbH · Bergheimer Strasse 147 · 69115 Heidelberg · tel 0 62 21 / 6 73 48 80 · fax 0 62 21 / 6 73 48 89 · mail@mbits.info · https://www.mbits.info
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Mit dem Upload-Portal hat die MedEcon Telemedizin eine neue komfortable Lösung geschaffen, damit jeder, egal ob Patient oder Zuweiser, ob von zu Hause oder aus der Praxis, ob aus dem In- oder Ausland Untersuchungen in eine Klinik oder Praxis senden kann. Über ein gemeinsam mit VISUS entwickeltes Upload-Portal kann der unsichere und langwierige Weg der CD vermieden werden. Die Zeit- und Kostenersparnis geht einher mit einer Verbesserung der Arbeitsprozesse und des Services. Besonders in Corona-Zeiten hat sich noch einmal gezeigt, dass die kontaktkose Übertragung von Untersuchungen große Vorteile bringt. Auch können durch konsiliarische Kooperationen Patientenverlegungen, Aufenthalte und Doppeluntersuchungen verringert werden. Das Entwicklerteam hat enorm viel Arbeit in das Projekt gesteckt. Gemeinsam mit Interessenten aus dem Westdeutschen Teleradiologieverbund wurden die konkreten Wünsche und Erwartungen aufgenommen und mit einem externen Partner vor allem die Sicherheitsanforderungen betrachtet, um das Portal dann letztendlich zu entwickeln.
PATIENTEN ODER ZUWEISER SENDEN UNTERSUCHUNGEN DIREKT IN DIE KLINIK ODER PRAXIS
Nach ausgiebigen Tests, zunächst im Labor und jetzt im Echtbetrieb bei rund zehn Partnern, u. a. in Essen, Soest, Euskirchen, Solingen, Darmstadt und Münster zeigt sich, dass sowohl die Nutzer von zu Hause als auch die empfangenden Kliniken mit dem Portal-Service sehr zufrieden sind. Neben Essen prüfen derzeit vier weitere Universitätskliniken den Service. Die MedEcon Telemedizin bietet den Service ab sofort über den Westdeutschen Teleradiologieverbundes an. Ziel ist es, bis Ende des Jahres mindestens 20 Kliniken, Praxen und Reha-Einrichtungen über das Portal bedienen zu können. Der zusätzliche Aufwand ist für diese Partner gering, da die Untersuchungen über das DICOM- E-Mail-Gateway empfangen werden und somit kein weiteres System in den Häusern eingerichtet, angebunden und eingewiesen werden muss. Damit bleibt sich der Verbund seiner standardbasierten und barrierefreien Ausrichtung treu. Zum Start gibt es besondere Konditionen. Aber auch darüber hinaus sind die Kosten moderat, vor allem, wenn man dem die Möglichkeiten und Einsparungen gegenüberstellt. MedEcon Telemedizin GmbH · Gesundheitscampus-Süd 29 · 44801 Bochum · tel 02 34 / 978 36-36 · fax 02 34 / 978 36-66 · info@medecon-telemedizin.de · https://www.medecon-telemedizin.de
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TOGETHER FOR SUCCESS Yesterday. Today. And from this day on.
www.dedalusgroup.de R A DIOLOG IE M AG A ZIN · 2-2020
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Highlights Pixelmatrix: 2 MP Panelgröße: 13,3" Max. Leuchtdichte: 300 cd/m² ◼ Einzige tragbare Befundungsstation mit DICOM-Kalibrierung ◼ Medizinprodukt mit extragroßem Antireflexionsdisplay (Pixelgröße 151 µm) ◼ Patentierte, hardwarebasierte Graustufenkalibrierung gemäß DIN 6868-157 ◼ Teleradiologie gemäß DIN 6868-159 ◼ Zwei Betriebsarten: Standardmodus zum Anzeigen von Farbbildern und DICOM-Modus zur korrekten Darstellung von Graustufenbildern ◼ Umgebungslichtsensor zur Visualisierung der Raumklasse ◼ Spezieller Tabletstift für präzise Messungen ◼ Unterstützt die gängigsten modernen PACS
MED-TAB
DER RADIOLOGIE-ARBEITSPLATZ FÜR ZUHAUSE Flexibles Arbeiten und Homeoffice liegen im Trend. Auch bei Radiologen. Gut, dass ihnen mit MED-TAB nun eine radiologische Arbeitsstation zum Mitnehmen zur Verfügung steht. MED-TAB ist die weltweit einzige tragbare Befundungsstation mit hardwarebasierter DICOM-Kalibrierung. Sie besteht aus einem hochauflösenden LCD-Display für die medizinische Bildanalyse und einem leistungsstarken, integrierten Computer. In Verbindung mit nativer oder webbasierter Visualisierungssoftware bietet MED-TAB befundenden Ärzten erstmals die Möglichkeit, radiologische Bilder in der notwendigen Qualität gemäß DIN 6868-157 nahezu an jedem Ort und jederzeit zu betrachten, zu analysieren und zu versenden, sowie an abgenommenen Orten rechtssicher zu befunden.
Flexibel arbeiten MED-TAB wurde konzipiert, um Radiologen neue und komfortablere Wege für ihre Arbeit zu eröffnen und gleichzeitig näher und schneller am Patienten tätig sein zu können. Die Ärzte haben jetzt die Möglichkeit, Patientenbilder in ausreichender Qualität anzusehen und dabei mobil zu sein. Radiologen sind nicht mehr an den Befundungsraum gebunden und können etwa Nachtdienste bequem von zuhause leisten. Normkonformes Befunden ist an abgenommenen Orten möglich, sofortiger Zugriff auf DICOM-Bilder überall.
Vielfältig einsetzbar MED-TAB kann zu Zwecken der Fernanalyse, Teleradiologie, Konsultation oder zum Austausch unter Kollegen genutzt werden. Es ist für die Nacht- und Notfallbefundung ebenso geeignet, wie für die Bildanalyse in Notaufnahmen und Intensivstationen. Probleme hinsichtlich Bildqualität, Bildkalibrierung oder Kompatibilität gehören der Vergangenheit an. PLUM Medical Solutions GmbH · Lange Straße 16 · 18055 Rostock · tel 03 81 / 49 65 82 80 · info@med-tab.com · https://med-tab.com/de/
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Sectra Patientenportal
Das Sectra Patientenportal ermöglicht einen optimal integrierten Workflow für den Zugriff auf Patienten bilder und –befunde. Die zugrunde liegende Technologie erfordert auf Seiten der Patienten, Zuweiser und dezidiert berechtigten Personen/Institute keinerlei zusätzliche Software- oder APPInstallationen. Der Zugriff ist auf „allen“ mit dem Internet verbundenen Geräten (mobil und stationär) möglich. Es wird keine redundante Datenhaltung für Bilder und Befunde im Sectra PACS benötigt. Dabei werden die höchsten Sicherheitsstandards (mehrstufige Zugriffsprüfung) und der Datenschutz eingehalten.
Sectra Instant Messenger
Anatomical Linking
Das Sectra Anatomical Linking verlinkt Untersuchungen über anatomische Landmarken. Diese werden beim Import der Bilder automatisch generiert und dauerhalt gespeichert. Der Anwender erhält die Möglichkeit, mehrere Untersuchungen, unabhängig von Schichtdicke und Referenzrahmen, zu vergleichen. Es lokalisiert automatisch dieselbe Position in verschiedenen Stapeln und ermöglicht es Benutzern, Tumore und Blutungen schnell zu identifizieren und zu vergleichen. Anatomical Linking eignet sich besonders bei Verlaufskontrollen in sämtlicher Fachdisziplinen.
Der Sectra Instant Messenger bietet die Möglichkeit, Informationen schnell und einfach mit Kollegen der gesamten Einrichtung zu teilen, indem ein Link zum aktuellen Fall versendet wird. Gruppenchats sowie offline Nachrichten sind Teil der Funktionalität. Der Messenger ist vollständig in die IDS7 eingebettet und somit eine schlüsselfertige Lösung, die ein sicheres Messaging ohne zusätzliche Infrastruktur-, Wartungs- oder Bereitstellungskosten ermöglicht. Key Features ◾ Chats mit Kollegen ◾ Gruppenchats
◾ Offline Nachrichten ◾ Links zu Untersuchungen
Key Features ◾ Verlinkung von Bildern über anatomische Landmarken ◾ Vergleich von Bildern mit unterschiedlichem Frame of Reference ◾ Vergleich CT, MT, PET-Vergleich 2D mit MPR
Sectra Medical Systems · Gustav-Heinemann-Ufer 74c · 50968 Köln · tel 02 21 / 4 74 57-0 · fax 02 21 / 4 74 57-1 00 · info.de@sectra.com · https://sectra.com/dach
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WIE SIE KONTAKTLOS MIT IHREN PATIENTEN UND ZUWEISERN KOMMUNIZIEREN Zugangscodes Kontaktlose Kommunikation mit Ihren Patienten: Dank der automatisch generierten persönlichen HealthDataSpace Zugangscodes inkl. QR-Codes betrachten Patienten ihre radiologischen Bilder und ggf. auch Befunde in der kostenfreien App (iOS & Android). Ihre Mitarbeiter können somit auf das Handling von Patienten-CDs verzichten.
ermöglicht so nur HealthDataSpace. Alle Gesundheitsdaten werden durchgängig mit einem Public- und Private-Key-Verfahren verschlüsselt. Dabei speichert HealthDataSpace Gesundheitsdaten ausschließlich in Rechenzentren nach EU-DSGVO – von jeder Datei mindestens zwei Kopien.
Ärzte-Communities Digitaler, schneller Bild- und Befunddatenaustausch mit Ihren Zuweisern: Dank HealthDataSpace Communities erhalten überweisende Ärzte automatisch die Bild- und Befunddaten gemeinsamer Patienten. DICOM-CDs, Arztbriefe und Faxe weichen so der digitalen und kontaktlosen ArztArzt-Kommunikation. Die aktuelle Pandemie stellt unser Gesundheitswesen vor gewaltige Herausforderungen und wird unsere Gesellschaft nachhaltig verändern. Kontaktlose Kommunikationswege, digitale eHealth Lösungen und optimierte Workflows unterstützen Sie und Ihre Einrichtung dabei, die bestmögliche Versorgung für Ihre Patienten sicherzustellen – während und nach der akuten Corona-Krise. Ihre Kolleginnen und Kollegen verwenden Video-Sprechstunden, Krankschreibung per Telefon und vieles mehr. Nutzen auch Sie die Möglichkeiten zur kontaktlosen Kommunikation.
Digitalisierung im Dreiklang:
◼ Kontaktlose Patientenkommunikation per App ◼ Digitaler Bild- und Befundaustausch mit Zuweisern ◼ Optimierte Workflows mit vielen Automatismen
Workflow-Optimierung Optimal ergänzt HealthDataSpace die innovativen Technologien Ihrer Einrichtung, fügt sich dabei nahtlos in Ihre bestehenden Arbeitsabläufe ein und entwickelt diese weiter. So können Sie sich auf die bestmögliche Versorgung Ihrer Patienten konzentrieren und sind gleichzeitig gut vorbereitet auf den sprunghaften Anstieg Ihrer Patientenzahlen, sobald alle verschobenen Untersuchungen nachgeholt werden können.
Datenschutz, Datensicherheit und Hochverfügbarkeit Datenschutzkonforme Vernetzung ohne eigene Systeminfrastruktur, allein im Webbrowser – das
HealthDataSpace von Telepaxx und Digithurst Hinter HealthDataSpace stehen die beiden eta blierten IT-Unternehmen Telepaxx Medical Data GmbH und Digithurst Bildverarbeitungssysteme GmbH & Co. KG. Seit 1996 archiviert, speichert und übermittelt Telepaxx medizinische Bilder und Informationen datenschutzkonform und ist mit mehr als 600 Kunden – darunter die größten Klinikträger Deutschlands – europaweiter Marktführer in der externen Langzeitarchivierung. Digithurst entwickelt seit mehr als 30 Jahren flexible RIS & PACS Software sowie eHealth Lösungen und geht dabei auf die Bedürfnisse seiner über 300 Kunden individuell ein. Mit HealthDataSpace leisten Telepaxx und Digithurst einen wesentlichen Beitrag zur Digitalisierung im Gesundheitswesen und stärken dabei auch die Rechte der Patienten.
Telepaxx Medical Data GmbH · Wasserrunzel 5 · 91186 Büchenbach · tel 0 91 71 / 96 71-99 · info@healthdataspace.de · https://www.telepaxx.de Digithurst Bildverarbeitungssysteme GmbH & Co. KG · Wasserrunzel 5 · 91186 Büchenbach · tel 0 91 71 / 96 71-99 · info@healthdataspace.de · https://digithurst.net
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Zweiebenen-Angiographiesystem mit Multi-Achsen-Bodenstativ • • • • •
vollständige Patientenabdeckung ohne Tischbewegung Advanced Image Processing für 2D- und 3D-Bildgebung High-Definition Flachdetektortechnologie DoseRite Dosisreduktions-Paket hohe Ausfallsicherheit des Gesamtsystems
https://de.medical.canon
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Prof. Dr. Vandenbroucke, Radiologe an der UZ Brüssel, Belgien
COVID-19 DIAGNOSTIK MIT KI
KI Bildverarbeitung und CT in einer postkritischen COVID-19-Phase – von der Risikobewertung bis zur Biovigilanz
Obwohl die endemische Phase der COVID19-Pandemie in Europa bereits andauert, bleiben ihre Auswirkungen auf die Gesundheitssysteme und die Gesellschaft insgesamt erheblich. Bis heute hat COVID-19 weltweit über 400.000 Todesfälle verursacht, fast die Hälfte davon in Europa. In Ermangelung eines Impfstoffs besteht das Hauptziel heute darin, SARS-CoV-2Coronavirus-Infektionen frühzeitig zu erkennen und den Behandlungspfad für COVID-19-positive Fälle zu optimieren.
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colung, eine CE-gekennzeichnete und von der FDA zugelassene KI-basierte Medizinproduktesoftware, unterstützt die Diagnose und Prognose von Patienten mit Verdacht auf COVID-19. Unter der Verwendung von CT Thorax-Untersuchungen und den klinischen Infor mationen kann icolung Radiologen, Pulmologen und Intensiv mediziner bei der Patientenversorgung unterstützen, indem es Erkenntnisse liefert, die von einer großen Population behan delter COVID-19-Patienten gewonnen wurden.
RT-PCR bei COVID-19 COVID-19 wird in der Regel mit einem Echtzeit-Test der rever sen Transkriptase-Polymerase-Kettenreaktion (RT-PCR) dia gnostiziert. Mehrere Studien deuten darauf hin, dass RT-PCR eine relativ geringe Sensitivität aufweist, so dass wiederholte Tests erforderlich sind, um das Virus sicher auszuschließen. Darüber hinaus können RT-PCR-Tests mehrere Stunden dau ern, während die Ergebnisse der Computertomographie (CT)
meist sofort bekannt sind. Neuere Arbeiten1 stützen die Auf fassung, dass die CT-Bildgebung sensitiver für das Virus ist als der bestätigende RT-PCR-Test, was durch eine kürzlich durchgeführte Metaanalyse2 bestätigt wurde. Daher ist eine Verbesserung des COVID-19-Diagnoseweges durch die Kom bination der CT-Bildanalyse mit anderen diagnostischen Test verfahren nicht nur machbar, sondern wird auch das COVID19-Management verbessern3.
CXR und CT bei COVID-19 Thorax-Röntgenaufnahmen (CXR) sind der weltweit am häufigsten eingesetzte bildgebende Test, der in fast allen klinischen Bereichen genutzt wird, von der Notaufnahme über die Intensivstation bis hin zum Screening. Obwohl die CXR die am häufigsten verwendete bildgebende Methode ist, liefert sie deutlich weniger Informationen als die Thorax-CT, die heute als Goldstandard für die Diagnose von Lungen krankheiten anerkannt ist. Die Thorax-CT bietet eine bessere räumliche Auflösung und ermöglicht verbesserte Diagnoseund Prognosefähigkeiten. Während der COVID-19-Pandemie wurde die CT in allen europäischen Ländern unregelmäßig eingesetzt. Dies ist hauptsächlich auf die unterschiedliche Verfügbarkeit von CT-Scannern zurückzuführen, da zu Beginn der Pandemie viele Patienten in Notaufnahmen eingeliefert wurden. Dennoch empfiehlt die European Society of Thoracic Imaging (ESTI)4 die CT als den bildgebenden Test der Wahl bei der Präsentation, um sowohl die Diagnose zu erleichtern
als auch den Schweregrad der Erkrankung bei Patienten mit Verdacht auf COVID-19 zu beurteilen. Die CT-Bildgebung wurde während der aktuellen COVID-19- Pandemie für eine Vielzahl von Aufgaben eingesetzt. Zu die sen Aufgaben gehören die Triage symptomatischer Patienten durch Identifizierung von CT-Mustern, die Überwachung des Krankheitsverlaufs durch Beurteilung des Grades der Lungen beteiligung und das Screening asymptomatischer Patienten in Regionen mit hoher COVID-19-Prävalenz. Da die Zahl der vorgestellten Patienten zurückgegangen ist und die bildgebenden Abteilungen mit den Anforderungen der Infektionskontrolle für das Scannen von Patienten mit Verdacht auf COVID-19 besser vertraut sind, ist es möglich geworden, einen zuverlässigeren CT-Dienst anzubieten. Darüber hinaus wird sich der Einsatz von CT wahrscheinlich ändern. Da die diagnostischen Möglichkeiten des CT besser verstanden wer den, werden die CT-bezogenen KI-Algorithmen zuverlässiger, klinischer einsetzbarer und leichter verfügbar.
KI in COVID-19: von der Risikobewertung zur Biovigilanz Radiologische Anwendungen von KI-basierten Technologien sind zahlreich und expandieren. Diese Anwendungen zielen darauf ab, Aufgaben zu automatisieren und zu rationalisieren, um die Effizienz, Genauigkeit und Konsistenz zu verbessern. Das Konzept der Merkmalsextraktion wird verwendet, um bestimmte Muster zu erkennen, um Klinikern zu helfen, >>
Der Unterschied zwischen 25 und 30 Prozent Lungenbeteiligung ist visuell kaum zu beurteilen, kann jedoch einen signifikanten Einfluss auf die Ergebnisvorhersage und den Behandlungsweg von Patienten haben.
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X- EMPEL bestimmte Krankheiten zu identifizieren oder die Krankheit zu quantifizieren. Die icolung-Software für Thorax-CT läuft im Hintergrund, zwischen der Bildaufnahme und der radiologischen Befun dung, und unterstützt den Radiologen bei der Quantifizierung der Lungenbeteiligung, die möglicherweise durch COVID-19 verursacht wird. Die Lungenbeteiligung wird als Prozentsatz pro Lungenlappen und für die gesamte Lunge ausgedrückt. Darüber hinaus werden COVID-19-assoziierte Anomalien als Ground-Glass Opzitäten, Verdichtungen (Konsolidierungen) oder Crazy Paving Patterns klassifiziert. Diese drei Typen sind die häufigsten Befunde bei COVID-19-Patienten5. Die Fähigkeit, die Lungenbeteiligung auf automatisierte quantitative Weise zu beurteilen, verbessert die radiologi sche Befundung, diese ist genauer und reproduzierbarer als die visuelle Analyse, die der derzeitige Behandlungsstandard ist. Darüber hinaus reduziert die quantitative Analyse, wel che zwischen der Erfassung des Scans und dem befunden der Untersuchung durchgeführt wird, die Befundungszeit. Bei den COVID-19-Patienten zeigen etwa 80 Prozent Symptome einer leichten Erkrankung und ihre Symptome verschwinden in der Regel innerhalb von zwei Wochen („Report of the WHO-China Joint Mission on Coronavirus Disease 2019 (COVID-19)“6. Etwa 20 Prozent der Patienten können jedoch schwerere Symptome entwickeln, die einen Krankenhausaufenthalt und verstärkte medizinische Unter stützung erforderlich machen. Die Sterblichkeitsrate für diese Patientengruppe liegt bei etwa 13,4 Prozent. Daher bleibt die Risikobewertung von Patienten, vorzugsweise auf quantitative, nicht subjektive Weise, für die Patientenversorgung und die Zuweisung medizinischer Ressourcen äußerst wichtig. Die Erkennung und Klassifizierung von Mustern, wie sie zum Beispiel in icolung enthalten sind, kann dazu beitragen, COVID-19-Patienten von Patienten mit ähnlichen Erkrankungen, wie sie im CT beobachtet werden, wie zum Beispiel Influenza, Parainfluenza, respiratorische Syncytialvirusinfektionen, zu unterscheiden. Dies ist entscheidend für eine mögliche zweite SARS-CoV-2-Welle, die voraussichtlich mit der jährlichen Grippe saison zusammenfallen wird. Um eine sinnvolle Wirkung in der klinischen Praxis zu erzielen, müssen solche Algorithmen auf alle routinemäßigen Thorax-CTs angewendet werden und bei Patien ten mit Komorbiditäten gut funktionieren. In der gegenwärtigen post-kritischen Phase der Pandemie, in der die Krankenhäuser ihre routinemäßigen Gesundheitsdienste wieder aufnehmen, treten zufällige COVID-19-Befunde bei Patienten auf, bei denen eine CT-Untersuchung Teil der Aufarbeitung ist. Es ist von äußers ter Wichtigkeit, dass die Gesundheitssysteme ausreichende Sicherheitsnetze aufbauen, die es ermöglichen, solche Patien ten zu erkennen, geeignete Quarantänemaßnahmen zu ergrei fen und die weitere Kontamination zu reduzieren, was auf das Potenzial von Software wie icolung als Biovigilanz-Tool hinweist.
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Es wird erwartet, dass die Fähigkeit der Radiologen, COVID-19 auf CT-Scans zu identifizieren, zusammen mit der Präva lenz von COVID-19-Patienten abnehmen wird, da sie mit der COVID-19-spezifischen Darstellung auf dem Thorax-CT weniger vertraut sind. Hilfsmittel wie icolung haben das Potenzial, eine solche erwartete Reduktion abzufedern und die Sensitivität der radiologischen CT-Analyse auf höchstem Niveau zu halten.
Sicherung der Sicherheitsnetze im Gesundheitswesen Die Verschiebung zu einer post-endemischen Phase in Europa unterstreicht die Notwendigkeit von KI-basierten Anwen dungen wie icolung. Angesichts der abnehmenden Prävalenz und der Tatsache, dass Radiologen mit der Darstellung von COVID-19 auf dem Thorax-CT möglicherweise weniger ver traut sind, können Hilfsmittel wie icolung die Sensitivität aufrechterhalten und die Genauigkeit und Konsistenz der radiologischen CT-Analyse gewährleisten. Dies wird entschei dend dafür sein, die Gesundheitssysteme beim Aufbau ausrei chender Sicherheitsnetze zu unterstützen, um eine mögliche zweite SARS-CoV-2-Welle zu verhindern und zu kontrollieren. icolung ist die erste CE-gekennzeichnete KI-Lösung für CT, die aus einer multinationalen Zusammenarbeit als Reaktion auf die COVID-Krise hervorgegangen ist. icolung wurde von icometrix, einem belgischen Unternehmen, entwickelt, das im Kampf gegen COVID-19 seine KI-Expertise nutzte und seinen Fokus von der Hirn- auf die Lungenquantifizierung verlagerte. Infolgedessen bietet icometrix icolung gegen wärtig pro bono an. https://icometrix.com
LITERATURHINWEISE 1 Kanne, Jeffrey P., Brent P. Little, Jonathan H. Chung, Brett M. Elicker, and Loren H. Ketai. 2020. “Essentials for Radiologists on COVID-19: An Update-Radiology Scientific Expert Panel.” Radiology, February, 200527. 2 Kim, Hyungjin, Hyunsook Hong, and Soon Ho Yoon. 2020. “Diagnostic Performance of CT and Reverse Transcriptase-Polymerase Chain Reaction for Coronavirus Disease 2019: A Meta-Analysis.” Radiology, April, 201343. 3 Lee, Elaine Y. P., Ming-Yen Ng, and Pek-Lan Khong. 2020. „COVID-19 Pneumonia: What Has CT Taught Us?” The Lancet Infectious Diseases 20 (4): 384–85. 4 Revel, Marie-Pierre, Anagha P. Parkar, Helmut Prosch, Mario Silva, Nicola Sverzellati, Fergus Gleeson, Adrian Brady, and European Society of Radiology (ESR) and the Euro pean Society of Thoracic Imaging (ESTI). 2020. “COVID-19 Patients and the Radiology Department – Advice from the European Society of Radiology (ESR) and the European Society of Thoracic Imaging (ESTI).” European Radiology, April. https://doi.org/10.1007/ s00330-020-06865-y. 5 Bernheim, Adam, Xueyan Mei, Mingqian Huang, Yang Yang, Zahi A. Fayad, Ning Zhang, Kaiyue Diao, et al. 2020. “Chest CT Findings in Coronavirus Disease-19 (COVID-19): Relationship to Duration of Infection.” Radiology 295 (3): 200463. Shi, Heshui, Xiaoyu Han, Nanchuan Jiang, Yukun Cao, Osamah Alwalid, Jin Gu, Yanqing Fan, and Chuansheng Zheng. 2020. “Radiological Findings from 81 Patients with COVID-19 Pneumonia in Wuhan, China: A Descriptive Study.” The Lancet Infectious Diseases 20 (4): 425–34. 6 “Report of the WHO-China Joint Mission on Coronavirus Disease 2019 (COVID-19).” n.d. Accessed June 10, 2020. https://www.who.int/publications/i/item/report-of-the-whochina-joint-mission-on-coronavirus-disease-2019-(covid-19).
Health Systems
Keine Grenzen. Bessere Versorgung. Die Leistungsfähigkeit unseres Gesundheitssystems steigt mit dem Maß an Kooperation aller Beteiligten. Dafür müssen wir die Grenzen zwischen Abteilungen und Sektoren überwinden. Dabei möchten wir helfen – mit integrierten Lösungen, die Menschen, Technologien und Daten zusammenbringen. Es gibt immer einen Weg, das Leben besser zu machen. Hier gestalten wir Zukunft: philips.de/healthcare
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X- EMPEL
Universitätsklinikum Jena profitiert von High-End-CT
Deep Learning
Machine Learning
Artificial Intelligence
DEEP IN DER
Künstliche Intelligenz hat den nächsten Innovationssprung in der CT-Bildgebung ermöglicht. Der Einsatz eines Computertomo graphen (CT) mit Deep Learning Image Reconstruction (DLIR) in der Zentralen Notaufnahme am Universitätsklinikum Jena zeigt, wie Ärzte und Patienten gleichermaßen von der neuen Technologie profitieren. Zudem erhöht das High-End-Gerät die Kosteneffizienz im Klinikbetrieb.
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as Spektrum reicht von harmlos bis lebens bedrohlich: Bei jedem Neuankömmling in der Notaufnahme müssen die Mitarbeiter schnell kategorisieren – und möglichst exakt diagnos tizieren. Eines der häufigsten Symptome in der Notfallklinik ist der Brustschmerz. Ob ein Ziehen oder Stechen in der Brust, Atemnot oder Engegefühl – nicht jeder Patient mit solchen Symptomen leidet an einem gefährlichen kardio logischen Ereignis, etwa einem Herzinfarkt. „Aber genau diese gefährdeten Patienten können wir direkt bei ihrer ersten Station in unserem Haus herausfiltern und sofort weiter behandeln“, sagt Professor Wilhelm Behringer, Direktor am Zentrum für Notfallmedizin an der Universitätsklinik Jena. Seit mittlerweile fünf Jahren setzt der Maximalversorger in Thüringen in der Zentralen Notaufnahme auf den Revolution CT von GE Healthcare. Im April 2019 pilotierte die Univer sitätsklinik Jena als weltweit einer von zwei Anwendern die Künstliche Intelligenz in der Rekonstruktion der CT Bilder
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auf diesem System – und ist damit einer der Vorreiter der Deep Learning Radiologie. Das High-End-CT liefert nun dank Künstlicher Intelligenz routinemäßig sehr scharfe, rauscharme Aufnahmen, unter anderem auch eine exakte Bildgebung des Herzens und der umgebenden Gefäße.
Schnellere und bessere Diagnostik mit Deep Learning in der Radiologie Die Inbetriebnahme des neuen CTs hat zwar anfangs neue Arbeitsabläufe erfordert, dann aber vieles im Sinne der Pati enten beschleunigt. „Die Aussagen der CT-Bilder sind viel eindeutiger als früher, so dass wir Diagnosen früher stellen und notwendige Therapien sofort in die Wege leiten kön nen“, erklärt Dr. Ioannis Diamantis, Oberarzt am Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie. „Diskussionen über Artefakte oder unscharfe Aufnahmen etwa bei der Aortenanalyse oder der Lumenmessung eines Thrombus gibt es bei uns heute nicht mehr.“
LEARNING RADIOLOGIE Hauptinnovation ist die Bildrekonstruktion mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz: Die sogenannte Deep Learning Image Reconstruction (DLIR) namens „True Fidelity“ ermöglicht es heute, die Datensätze so zu rekonstruieren, dass sie sehr scharf, rauscharm und kontrastreich sind. So waren Radio logen es in der Vergangenheit von den so genannten Filtered Back Projection Bildern gewohnt. Diese mussten jedoch mit einem Vielfachen der Strahlendosis aufgenommen werden, für die gleiche Bildqualität und somit diagnostische Aus
sagekraft. Diese neue Bildrekonstruktion ist integriert in eine einzigartige Bildgebungskette auf technologisch höchstem Niveau – vom Detektorelement über die Datenübertragung bis hin zur Deep Learning Bildrekonstruktion (DLIR). DLIR ist eine komplexe Form des maschinellen Lernens und basiert auf einem tiefen neuronalen Netzwerk, das dem menschlichen Gehirn besonders ähnlich ist. Das Netz werk wird mit Daten aus Phantombildern mit Beispieldaten einerseits und hochauflösenden Bildern der Patienten >>
Die GE Technologie-Plattform lässt sich beliebig erweitern und skalieren: Unter dem Namen „Edison“ werden sämtliche KI- und Analyse-Angebote, wie intelligente Apps und smarte Systeme, in bestehende Geräte integriert.
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andererseits gefüttert, verarbeitet diese Informationen selbstständig auf mehre ren Ebenen – und lernt. Die abgeleiteten Algorithmen passen sich also im Trai ningsprozess an und werden in diesem weiter optimiert. So lässt sich das Poten zial großer Datenmengen (Big Data) voll ausschöpfen. Der voll trainierte Algo rithmus wird dann validiert und in die klinische Anwendung gebracht. Dazu kommt, dass die neue Technologie auch die Strahlenbelastung für Patienten und medizinisches Personal möglichst
Gemeinsam mit GE Healthcare haben wir verschiedene Messprotokolle entwickelt und für DLIR optimiert. Ein Klick reicht, um viele Untersuchungen durchzuführen und komplexe Auswertungen für alle wiederverwertbar abzuspeichern.“
Dank des neuen CTs kommen nur noch relevante, also wirklich kranke Patienten zu uns in die Herzchirurgie. Patienten mit diffusen Brustschmerzen ohne kardiologischen Befund werden bereits in der Notaufnahme versorgt.“
Wir haben viele engagierte und technologisch interessierte junge Ärzte, die wir zügig und zukunftsorientiert mit modernen Geräten und Technologien ausbilden können.“
Prof. Ulf Teichgräber, Direktor am Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie
Prof. Torsten Doenst, Direktor an der Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie
MUDr. Ioannis Diamantis, Oberarzt am Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie
GBE-BUND.DE
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Deep Learning spart Kosten in der Radiologie
geringhält. „Die Deep Learning basierte Rekonstruktion redu ziert das Rauschen der Bilder deutlich, gegenüber dem ebenso bei uns etablierten modellbasier ten iterativen Verfahren. In vielen Fällen lässt sich die Standardab weichung so halbieren“, sagt Felix Güttler, kaufmännisch-techni scher Leiter am Institut für Diagnosti sche und Interventionelle Radiologie am UKJ. „Früher hätten wir für mehr Klar heit die Strahlendosis erhöhen müssen. Mit DLIR aber kann die Dosis deutlich reduziert werden und das bei besserer Bildqualität und Rekonstruktionsge schwindigkeit. Im Mittel erreichen wir aktuell 30 Prozent Dosisreduktion im Vergleich zu Untersuchungen ohne DLIR und optimieren die Protokolle weiterhin. Insbesondere Patienten mit hohem BMI profitieren hierbei“, ergänzt Diamantis.
Rund 6,3 Millionen CT Untersuchungen erfolgten 2018 bei vollstationären Patienten in deutschen Krankenhäusern. Das entspricht einer Steigerung um rund 70 Prozent innerhalb von 10 Jahren. Mit der steigenden Anzahl an CT Untersu chungen wird die Dosisreduktion bei jeder einzelnen Anwendung immer wichtiger.
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Doch der Entschluss für den Revolution CT hatte ganz klar auch wirtschaftliche Gründe: „Viele Folgeuntersuchungen sind heute nicht mehr notwendig, was uns enorme Kosten spart“, sagt Güttler. Hochkomplexe Auswertungen, wie etwa eine dreidimensionale Gefäßrekonst ruktion, gehören mittlerweile zum Stan dard in Jena – Tag und Nacht. Möglich war das, weil der Hersteller den Mitarbeitern der Radiologie in der Zentralen Notaufnahme über sechs Monate regelmäßig vor Ort zur Seite stand. „Die umfangreiche Unterstützung nach der Inbetriebnahme hat zu einer schnelleren Ausschöpfung des vollen technischen Potenzials geführt. Durch optimierte Prozesse haben wir auch wirtschaftliche Vorteile erreicht“, sagt Güttler. Das Universitätsklinikum Jena
betreibt inzwischen zwei Revolution CT sowie ein Revolution EVO.
Zentraler Datenspeicher ermöglicht Verlaufskontrollen GE Healthcare hat über seine Geräte hinaus auch die IT-Infrastruktur im Blick: Alle gemessenen Daten sind sicher gespeichert und werden in einem digi talen Dünnschicht-Archiv ebenso wie auf dem AW (Advantage Workstation)Server abgelegt. „Auf diese webbasierte Lösung können nun viele Mitarbeiter von unterschiedlichen Orten der Klinik zugreifen und damit arbeiten, also auch unsere Assistenzärzte“, sagt Diaman tis. Früher gab es dafür lediglich ein oder zwei Arbeitskonsolen. Die Folge waren limitierter Zugriff, weite Wege und häufig auch Zusatzkosten für neue Bild-Rekonstruktionen, wie etwa >>
NEU
Die Aussagen der CT-Bilder sind viel eindeutiger als früher, Diskussionen über Artefakte oder unscharfe Aufnahmen, etwa bei der Aortenanalyse oder der Lumenmessung eines Thrombus, gibt es am UKJ nicht mehr.“
DR 100s
Die neue Kraft in der mobilen Bildgebung Wir erstellen mobile Röntgenaufnahmen in allen Bereichen des Krankenhauses: in der Notaufnahme, bei stationären Behandlungen, in der Neonatologie, auf der Intensivstation, ja sogar im OP. Ein so vielseitiges, bedienerfreundliches und komplettes Aufnahmesystem ist von unschätzbarem Wert. Mit der MUSICA-Bildverarbeitung von Agfa erfüllt das DR 100s auch die hohen Erwartungen der Radiologen an die Bildqualität. Elizabeth Evans, X-Ray Modality Manager am AdventHealth, Florida (USA)
medimg.agfa.com/dach/ R A DIOLOG IE M AG A ZIN · 2-2020
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X- EMPEL „True Fidelity“ Deep Learning Image Reconstruction (DLIR) ermöglicht es, die Datensätze so zu rekonstruieren, dass sie sehr scharf, rauscharm und kontrastreich sind.
Guter Ruf in Fachkreisen und breiter Öffentlichkeit Ein weiterer positiver Effekt: Die Ärzte am UKJ arbeiten noch stärker als bisher interdisziplinär zusammen. Der Aus tausch zwischen der Notaufnahme und der Kardiologie ist enorm gewachsen, aber auch andere Fachbereiche wie die Onkologie oder die Gefäßchirurgie profi tieren von der neuen exakten Bildge bung. „Mediziner unterschiedlicher Abteilungen kommunizieren heute viel intensiver als früher miteinander, das gegenseitige Vertrauen ist gewachsen – und das verbessert natürlich auch das Betriebsklima“, sagt Teichgräber. Wie gut die neue Diagnostik inzwischen läuft, hat sich auch über Jena hinaus herumge sprochen – und das nicht nur in Fach kreisen. „Wir bekommen auch Anfragen von Patienten zu den Möglichkeiten der neuen nichtinvasiven Herzdiagnostik“, erklärt Teichgräber weiter. Deshalb wird das Gerät auch für Patienten in den Spe zial-Ambulanzen eingesetzt. Auch die ses Beispiel macht deutlich: Künstliche Intelligenz ermöglicht Ärzten heute eine noch präzisere und effizientere Diagnos tik – und das innerhalb kürzester Zeit an einem Gerät.
3D-Visualisierung. Auch die Techniker selbst Informatiker. Das UKJ hat sich von GE Healthcare haben einen Fern ganz bewusst für den Kauf von zwei zugriff auf den AW-Server und können High-End-CTs mit einem innovativen bei technischen Problemen schnell 16-Zentimeter-Detektor und der Deep reagieren. Zudem sind alle gemesse Learning Bildrekonstruktion (DLIR) nen Daten für Verlaufskontrollen und entschieden. Eine vollständige Herzun zukünftige KI-Anwendungen archiviert. tersuchung dauert lediglich 0,14 Sekun Die zugehörige Technologie-Plattform den. Herz, Aorta und Lunge können in lässt sich beliebig erweitern und skalie einer Sekunde in einem Scan vollständig ren: Unter dem Namen „Edison“ integriert erfasst werden – bei jeder Herzfrequenz GE Healthcare sämtliche KI- und Ana und nahezu ohne Atempause. 26.000 lyse-Angebote wie intelligente Apps und Untersuchungen fährt das Gerät in Jena smarte Systeme in bestehende Geräte. pro Jahr – und liefert auch bei Patien Entwickler finden auf der Plattform Ser ten mit hohem Puls, unregelmäßigem vices zum Big Data-Management und zur Herzschlag oder extremer Unruhe aus https://www.gehealthcare.de Datensicherheit für Patienten und Ärzte. sagekräftige Bilder. „Wir wollen unseren Patienten und Ärzten echte Innovati https://www.uniklinikum-jena.de Radiologie partizipiert an Weiteronen bieten – und sehen das entwicklung von Deep Learning auch als unsere Verantwor Eine CT-Untersuchung des „Deep Learning bietet ein enormes tung in der medizinischen Herzens reduzierte die NotwenPotenzial für die Radiologie und hat mit Versorgung ebenso wie in der digkeit eines Herzkatheters von DLIR nun erstmals einen sehr breiten Facharzt-Ausbildung.“ Die 100 Prozent auf 14 Prozent in Einfluss auf die klinische Versorgung hat in Jena einen guten Ruf. der Gruppe von Patienten mit Verdacht auf eine koronare Herzerkrankung (KHK). am UKJ. Wir stehen in engem Aus Gerade bei der Einführung der Wenn in der CT-Gruppe eine Herzkatheter-Untertausch mit GE Healthcare und können neuen CTs und der DLIR sei suchung durchgeführt wurde, fand sich fünf Mal an technischen Weiterentwicklungen die Begeisterung unter allen häufiger eine KHK als in der Gruppe von Patienten, der CT Geräte in unserer Einrichtung Mitarbeitern der Radiologie die direkt einen Herzkatheter bekamen. schnell partizipieren“, erklärt Güttler, zu spüren gewesen.
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IT IM Der griechischen Mythologie nach galt Daedalus als brillanter Erfinder und Techniker, der seine letzten Lebensjahre auf Sizilien verbrachte. Der Name Daedalus bedeutet „der kunstvoll Arbeitende“. Dedalus, ein italienisches Medizintechnikunternehmen, dem der geniale Konstrukteur als Vorbild gilt, übernahm Anfang Mai das IT-Geschäft von Agfa HealthCare in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich und Brasilien. Guido Gebhardt sprach mit Winfried Post, General Manager und Geschäftsführer Dedalus HealthCare DACH, über die Perspektiven der Geschäftsentwicklung.
Winfried Post: „Die vollständig auf Health IT ausgerichtete Dedalus-Gruppe bietet uns ganz neue Möglichkeiten. Uns stehen jetzt 1.200 Entwickler zur Verfügung, um noch schneller auf die Anforderungen unserer Kunden in unterschiedlichen Märkten r eagieren zu können.“
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F KUS Dedalus: Ein auf Digitalisierung
Wird sich die Übernahme auf die Kunden auswirken? Das hoffen wir sehr, denn unsere Kunden werden von der Übernahme profitieren. Doch lassen Sie uns erst über den Umfang des Verkaufs sprechen. Agfa HealthCare war aufgeteilt in die Bereiche Imaging und IT. Vom Verkauf betroffen ist der Bereich Healthcare IT in den Gebieten Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich und Brasilien, mit einem Umsatz von ins gesamt etwa 260 Millionen Euro. Das übertragene Portfolio umfasst dabei die gesamte ORBIS-Produktpalette, IMPAX EE, HYDMedia (ECM/DMS), TIP HCe (Business Intelligence) sowie die Integrated Care Plattform Engage Suite und natürlich eben falls die regionalen Produkte in Frankreich und Brasilien. In diesen Bereichen bleiben alle Ansprechpartner für unsere Kunden dieselben. Das ist uns sehr wichtig. Der große Vor teil für unsere Kunden besteht jedoch darin, dass die „neue“ Dedalus-Gruppe über eine außerordentlich starke Entwick lungsabteilung verfügt: Zur Weiterentwicklung der Pro duktpalette können wir nun auf mehr als 1.200 Entwickler zurückgreifen. Innerhalb der Dedalus-Gruppe sehe ich uns für die Zukunft bes tens gerüstet. Als großer Teil von „New Dedalus“ stoßen wir in ganz neue Dimensionen vor. Das Executive Management Team „versteht und denkt IT“, und der Fokus des gesamten Unter nehmens ist ausschließlich auf Gesundheits-IT ausgerichtet. Und genau in diesen Punkten liegen entscheidende Vorteile für unsere Kunden und demzufolge auch für uns selber. Gibt es Kennzahlen, die das neue Unternehmen beschreiben? Die Dedalus-Gruppe realisierte für sich alleine im letzten Jahr mit etwa 2.000 Mitarbeitern einen Umsatz von 210 Millionen Euro. Zusammengelegt mit den akquirierten Teilen von Agfa beschäftigt die Gruppe nun mehr als 3.600 Mitarbeiter, und wir streben in diesem Jahr einen Umsatz von mehr als einer
ausgerichtetes Unternehmen
halben Milliarde Euro an (ohne Akquisitonen). Dedalus ist nun Marktführer in Klinik-IT in DACH, Italien und Frank reich und deshalb der paneuropäische Marktführer in diesem Segment. Neben dem Schwerpunkt auf Klinik-IT ist Dedalus sehr stark im ambulanten Bereich unterwegs: 23.000 nieder gelassene Ärzte in Italien und 5.000 europäische Laboratorien nutzen täglich die Lösungen von Dedalus. Der Haupteigentümer von Dedalus ist Ardian. Ardian ist ein das größte europäische Private Equity Unternehmen mit Investments von knapp 100 Milliarden Euro. Das bedeutet für uns, dass wir auf einer soliden finanziellen Basis stehen und über ausreichende finanzielle Möglichkeiten verfügen, um das Wachstum der Digitalisierung mitzugestalten. Weshalb verkauft die Agfa Muttergesellschaft das Geschäft einzelner Märkte? Agfa-Gevaert ist ein Konglomerat und besteht somit aus einigen oftmals voneinander unabhängigen Geschäftsfeldern. Die jetzt verkauften IT-Aktivitäten – besonders diejenigen in DACH – waren das Tafelsilber, welches sich zu einem hohen Preis verkaufen ließ. Strategisch hat sich Agfa-Gevaert dafür entschieden, sich aus dem Klinik IT Geschäft (bis auf Radio logie IT) zurückzuziehen und den Fokus auf die angestammten Geschäftsfelder zu legen. Können Sie schon einen Ausblick auf die Entwicklung des Portfolios geben? Selbstverständlich werden wir das bereits jetzt sehr breite Produktportfolio zielstrebig weiterentwickeln. Bei ORBIS geht es darum, Anzahl und Funktionen der klinischen Applika tionen auf Basis der neuen Technologieplattform ORBIS U weiter auszubauen und ständig zu verbessern. Gerade haben wir die Endoskopie-Lösung mit den hinterlegten neuen >> R A DIOLOG IE M AG A ZIN · 2-2020
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Durch die Übernahme des Geschäftsbereichs IT in den Märkten Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich und Brasilien, entwickelt sich die italienische Dedalus-Gruppe zu einem leistungsstarken Anbieter von Healthcare-IT mit einem Jahresumsatz von mehr als 500 Millionen Euro.
Befundungsrichtlinien vollkommen neu aufgesetzt. Hinzu kommt eine neue onkologische Dokumentation, die wir in Richtung eines multidisziplinären Tumorboards, das über die Klinik hinausgeht, ausweiten wollen. Aber auch die Diagnostik kommt nicht zu kurz. In der Radio logie etwa werden wir PACS, Universalarchiv, VNA und Doku mentenmanagementsystem zusammenführen. Die Anwender können dann über einen brandneuen Universal-Viewer mit tels IHE-Profilen auf alle Daten aus allen Quellen zugreifen. DeepUnity (ehemals IMPAX EE) und HYDMedia werden auf diese Weise zusammengeführt. Unsere Planung sieht ebenfalls vor, unsere diagnostische Workstation schon bald mit einer sogenannten integrierten Befundung auszustatten, damit der Radiologe nicht mehr ständig zwischen RIS und PACS wechseln muss. Dedalus verfügt unter anderem über ein starkes Produkt in der Pathologie und über einen eleganten Kommunikati onsserver. Diese Produkte werden wir in DACH platzieren. Angereichert mit diesen neuen Dedalus-Komponenten sowie unseren marktführenden bestehenden Plattformen in DACH
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verfügen wir dann über eine wirklich starke und überzeu gende Gesamtlösung, die ihresgleichen sucht. Wie steht es generell um die Digitalisierung im Gesundheitswesen? In der Gesundheitspolitik hat sich in den vergangenen Monaten und Jahren sehr viel getan. Es gibt beispielsweise die Exzellen zinitiative für große Kliniken, meistens Unikliniken: hier wird unter anderem nach gemeinsamen Terminologien gesucht, um eine strukturierte Auswertung der riesigen Datenmengen in Kliniken für KI-Ansätze voranzutreiben. Auch die Tele matik-Infrastruktur ist im Klinikbereich mit den ersten fünf Anwendungsfällen im Roll-out und wird sich darüber hinaus weiterentwickeln. Integrated-Care-Ansätze und Portale ver bessern die Kommunikation zwischen Krankenhäusern und Patienten sowie mit zuweisenden Ärzten. Besonders in der aktuellen Krise wird deutlich, wie wichtig eine funktionie rende Infrastruktur und eHealth-Applikationen sind. Es ist zu beobachten, dass bei fast jedem Vorstand und jedem Geschäftsführer die Digitalisierung auf der Agenda ganz oben steht. Denn nur mit dem Kauf von Software ist es nicht getan,
sondern es müssen ebenso die Prozesse innerhalb der Kli niken angepasst werden. Egal wo man hin sieht, die Digi talisierung treibt die Entwicklung der IT-Infrastruktur und IT-Nutzung im Gesundheitswesen voran. Selbst in der Krise kamen zahlreiche Kunden auf uns zu, um die Zusammenarbeit zu intensivieren. In jedem Fall hat die von uns gelieferte IT-Infrastruktur bei unseren Kunden in dieser COVID-19-Krise geräuschlos und zuverlässig funktioniert – das haben uns zahllose Kunden dankend bestätigt. Krankenhäuser und Kliniken beginnen „IT zu denken“ und der CIO berichtet heute immer öfter direkt an den Vor stand. Die IT im Gesundheitswesen hat massiv an Bedeu tung gewonnen. Was sind die Trends und wie sieht die Vision/Strategie von Dedalus aus? Im Kliniksektor verfügen wir mit Abstand über das breiteste Portfolio in DACH. Da sind wir Marktführer. Wir beobachten die Anforderungen unserer Kunden genau und werden unsere Plattformen ausbauen und vervollständigen. Im Bereich der Clinical Analytics gibt es ebenfalls zahlreiche interessante Trends, mit KI-Ansätzen Wahrscheinlichkeiten
von entscheidenden Ereignissen ableiten zu können, indem vorhandene Datenschätze strukturiert ausgewertet werden. Ein ganz neues Geschäftsfeld für Health IT könnte die Unter stützung der Wirkstoffentwicklung von Medikamenten werden. Die Pharmaindustrie hat großes Interesse daran, mithilfe von KI-Ansätzen und deren Auswertemöglichkeiten die Entwick lungszeiten von neuen Wirkstoffen zu verkürzen, deren Kosten zu senken und deren Wirkung zu präzisieren. Dafür wollen wir ebenfalls Tools entwickeln und Modelle zur Verfügung stellen. Die Reise der Health-IT ist also noch lange nicht zu Ende, das zeigen die aktuellen Entwicklungen. Ganz im Gegenteil: Die Digitalisierung beschleunigt gerade. Für die nächsten fünf Jahre sehe ich steigende IT- Budgets in den Krankenhäusern. Insgesamt ist es das Ziel von „New Dedalus“, zum ganz großen Player weltweit zu werden. Wie Sie sehen, sind unsere Entwicklungsmöglichkeiten für die nächsten Jahre außerordentlich gut. Ich sehr optimistisch in die Zukunft.
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SPORTLICH SCHNELL Das medavis Überweiserportal im Profisport
Der Mannschaftsarzt des Bundesligateams Fortuna Düsseldorf, Dr. Ulf Becker, hat unmittelbar nach der Untersuchung eines verletzten Fussballprofis Zugriff zu dessen MRT-Scans. Im nahe der Merkur Spiel-Arena gelegenen Medizinischen Versorgungszentrum radios setzt Ioannis Anastasiou auf das Überweiserportal von medavis, um die Bilder und Befunde mit Zuweisern zu teilen.
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uf dem Trainingsgelände von Fortuna Düsseldorf geht es zur Sache. Im Schatten der Merkur SpielArena im Stadtteil Stockum wird um die Plätze in der Startelf gefightet. In einem Zweikampf pas siert es dann: Ein Spieler verletzt sich und bleibt mit schmerzverzerrtem Gesicht am Boden liegen. Sofort ist Mannschaftsarzt Dr. Ulf Blecker zur Stelle, begutachtet die Verletzung und entscheidet, dass eine MRT-Untersuchung zur weiteren Einschätzung nötig ist. Also geht es in das Medizi nische Versorgungszentrum radios zu Mannschaftsradiologe Ioannis Anastasiou. Dr. Blecker sitzt, da das Training beendet ist, in seiner nur wenige Hundert Meter entfernten Praxis und wartet auf das Ergebnis. Er öffnet auf seinem Computer ein Internetportal und hat unmittelbar Zugriff auf die MRT-Bilder und den Befund, den Anastasiou gerade erstellt hat. Es sind unschöne Nachrichten für Spieler und Trainer: Muskelfaser riss, mehrere Wochen Pause. Seit drei Jahren arbeiten radios und Dr. Blecker nun bereits zusammen. Der ist nicht nur Mannschaftsarzt der Düssel dorfer Profi- und Nachwuchskicker, sondern betreut auch die
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Eishockeycracks der Düsseldorfer EG. Zuerst hat er seine Pati enten, die nicht aus dem Sport kommen, ins MVZ geschickt. „Die Befundungen waren außerordentlich in ihrer Qualität und objektiven Richtigkeit, so dass ich schon nach kurzer Zeit ent schieden habe, auch die Profis dort hinzuschicken“, sagt der Orthopäde. Er unterstreicht die Wichtigkeit einer schnellen und korrekten Diagnostik: „Ist die Diagnose falsch, ist auch meine Therapie falsch, und dann haben der Spieler, der Verein und ich ein Problem. Das ist aber noch nicht vorgekommen und deshalb habe ich den Weg zu radios zu keinem Zeitpunkt bereut.“ Ioannis Anastasiou kommt nicht nur bei Verletzungen zum Einsatz, sondern auch in den Transferperioden: immer dann, wenn ein Spieler mit einer einschlägigen Verletzungshistorie verpflichtet werden soll. „Da ist die MRT-Untersuchung dann Bestandteil des von der Deutschen FußballLiga (DFL) vorgeschriebenen Medizinchecks“, so Dr. Blecker.
Unkompliziertes Instrument für den Bildtransfer Zur schnellen und reibungslosen Kommunikation setzt radios seit gut zwei Jahren auf das medavis Überweiserportal. „Wir haben die Lösung auch wegen der Kooperation mit Dr. Blecker eingeführt, bieten sie aber natürlich allen Zuweisern an. Das ist ein sehr unkompliziertes Instrument, um sich den Bilddatenaustausch über CD-ROM mit seinen ganzen Problemen zu ersparen“, beschreibt Anastasiou die Lösung. Die Zuweiser können sich ganz einfach mit einem normalen Webbrowser in das Portal einloggen und auf die Daten ihrer Patienten zugreifen. Vor der Portallösung wurden die Informationen auf besagte CD-ROM gebrannt, mussten zum Überweiser transportiert werden, der sie dann wiede rum einlesen musste. Die dazugehörigen Befunde wurden gefaxt. Um diesen Prozess nahtlos zu gestalten und Medienbrüche zu vermeiden, bietet radios jedem Zuweiser das medavis Überweiserportal als Serviceleistung an. „Es ist ganz einfach einzurichten. Eine Software muss nicht installiert werden, da es sich um eine reine Onlinelösung handelt. Der Zugang erfolgt über eine ZweiFaktor-Authentifizierung mittels Mailadresse und Telefonnummer. Bei der Ins tallation unterstützt unsere IT-Abteilung die Zuweiser“, so Ioannis Anastasiou.
Ständig abrufbar, auch unterwegs Mittlerweile ist die Akzeptanz hoch, die meisten Zuweiser nutzen die Möglichkeit des elektronischen Datenaustauschs. „Wenn die erste Hemm schwelle überwunden ist, sind die Zuweiser sehr zufrieden“, berichtet der Radiologe. Auch Dr. Blecker kennt das: „Es ist wie mit allem Neuen: Die Umstellung braucht Gewöhnung. Bei uns lief das Portal aber nach wenigen Tagen reibungslos.“ Den Orthopäden könnte man mittlerweile als PowerUser bezeichnen. Im Fall einer Verletzung telefoniert der Sportarzt mit Anastasiou. Der steht den beiden Clubs rund um die Uhr zur Verfügung, auch an den Wochenenden. So wird in der Regel in weniger als zwei Stunden nach dem Ereignis >> R A DIOLOG IE M AG A ZIN · 2-2020
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Ioannis Anastasiou überträgt mit dem medavis Überweiserportal Bilder und Befunde in Sekundenschnelle zu seinen Zuweisern. Das umständliche brennen von CD-ROMs entfällt.
Dr. Ulf Blecker, Mannschaftsarzt von Fortuna Düsseldorf und der Düsseldorfer EG: „Schnelligkeit ist das A und O in der sport medizinischen Diagnostik.“
ein MRT erstellt. Die Bilder kann Dr. Blecker bereits abrufen, wenn der Spieler noch in der Röntgenpraxis ist, der Befund folgt schnellstmöglich. In seiner Praxis tut er das über seinen PC, unterwegs mit seinem Laptop. „Teilweise schicke ich die Bilder dann noch an die Physiotherapeuten bei der Fortuna oder der DEG weiter, so dass die auch schon wissen, was auf sie zukommt. Schließlich stimmen wir gemeinsam die passende Therapie ab“, so der Orthopäde. Die anderen Zuweiser rufen sich die Bild- und Befund daten in der Regel dann auf, wenn der Patient zu ihnen kommt. Neben den Bildern kann man den Befund anklicken und das weitere Vorgehen mit dem Patienten besprechen. Rückfragen klären die Ärzte dann telefonisch mit Ioannis Anastasiou.
Ein weiterer Zeitgewinn ergibt sich daraus, dass das Handling einer CD-ROM entfällt. „Seit der Einführung des Portals bin ich deutlich entlastet. Zudem hilft es mir im Austausch mit meinen Patienten, weil ich ihnen die Bilder unmittelbar prä sentieren kann. Das kommt bei denen durchweg sehr gut an“, freut sich der Orthopäde. Besonders hilfreich für ihn ist die Möglichkeit, die Bilder über das Portal jederzeit und an jedem Ort abrufen zu können. „Wenn sich beispielsweise ein Spieler im Abschlusstraining ver letzt und ich mit in den Mannschaftsbus muss, wird die Unter suchung bei radios gefahren und ich rufe die Bilder ab, sobald sie fertig sind. Das war auf andere Art nicht möglich, da musste das bis zum nächsten oder übernächsten Tag warten“, so Dr. Blecker. „Das wird aber im schnelllebigen Profigeschäft heute weder von den Trainern noch von den Medienvertretern akzeptiert.“ So wie Dr. Ulf Blecker ist auch Ioannis Anastasiou sehr zufrieden mit dem medavis Überweiserportal. „Die Lösung hat sich seit den Anfängen äußerst positiv entwickelt. Sie läuft schnell, auf jeder Hardware, stabil und zuverlässig. Abgerundet wird das Überweiserportal durch die neuen Features zur Darstellung auf Smartphones. Wir bei radios möchten es nicht mehr missen.“
Schnell, einfach und sicher Den größten Vorteil des Überweiserportals sieht Dr. Blecker in der sofortigen Verfügbarkeit der Bilder. „In der sportmedi zinischen Diagnostik ist eines besonders wichtig: die Schnel ligkeit. Der Trainer und die anderen Verantwortlichen wollen sofort wissen, was los ist, wie lange ein Spieler womöglich ausfällt. Diese Kommunikation können wir jetzt deutlich beschleunigen“, so der Orthopäde. Zudem sieht er im engen Austausch, bei dem beide – Radiologe wie Mannschaftsarzt – die Bilder öffnen und betrachten können, auch einen Lern effekt für sich. „So kann ich die Verletzung besser einschätzen und die Therapie zielgerichtet planen“, sagt Dr. Blecker.
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TO M O R R O W TO D AY
Verbessern Sie Ihre Bildqualität mit KI Anwendungen für CT und MR
Die Zukunft der klassischen Bildrekonstruktion: AIR™ Recon DL‡ und TrueFidelity™, die innovativen Rekonstruktionstechnologien von GE Healthcare basieren auf Deep Learning und heben die Möglichkeiten der Bildrekonstruktion auf ein völlig neues Level. „Je dünner die Schicht und je geringer die Strahlung, desto mehr Bildrauschen ist in der Aufnahme vorhanden. Dank der KI hat jede CT-Aufnahme nun eine erstklassige Bildschärfe – und das bei der gleichen Strahlendosis wie bisher.” Felix Güttler, Technisch-kaufmännischer Leiter des IDIR, Jena Klinische Exzellenz ohne konventionelle Kompromisse. Sie möchten mehr dazu erfahren? Besuchen Sie uns auf gehealthcare.de
gehealthcare.de ‡ CE Konformitätsbewertungsverfahren läuft derzeit. Kann nicht in Verkehr gebracht oder in Betrieb genommen werden, bevor das Konformitätszertifikat (CE-Kennzeichnung) ausgestellt wurde. © 2020 General Electric Company – Alle Rechte Vorbehalten. GE, das GE Monogram und AIR sind sind Marken der General Electric Company. JB82687DE R A DIOLOG IE M AG A ZIN · 2-2020
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ZUKUNFTSSICHERHEIT FÜR CARESTREAM-KUNDEN Examion übernimmt den Kundendienst für Röntgenanlagen von Carestream
Weshalb haben Sie sich dazu entschieden, den Kundendienst für Carestream Röntgenanlagen zu übernehmen? Die Konzernleitung der Carestream Health Inc. hatte schon vor einiger Zeit entschieden, die Strukturen und operativen Geschäftstätigkeiten in Europa zu bündeln sowie zu reduzie ren. Daraus resultierten bereits Unternehmensteilverkäufe und im letzten Jahr die Einstellung des Neukundengeschäfts. Da Examion schon seit mehr als 15 Jahren in guter Partner schaft mit Carestream zusammen arbeitete, hielt ich es für eine gute Idee, das komplette Servicegeschäft zu übernehmen und es in die eigenen Unternehmensstrukturen zu integrieren.
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Da wir die Produkte sehr gut kennen und auch in der Ver gangenheit schon in engem Kontakt mit den Carestream Mitarbeitern waren, wussten wir, worauf wir uns einlassen. Ich gehe davon aus, dass nicht nur die Carestream-Kunden und Mitarbeiter profitieren, sondern sich die Übernahme auch positiv auf Examion auswirkt. Verraten Sie uns auch ein paar Zahlen bezüglich der Akquisition? Mit der Übernahme des Unternehmensbereiches gewinnt Examion zirka 20 erfahrene Mitarbeiter hinzu und wird damit insgesamt auf eine Größe von über 100 Mitarbeitern
Seit 1. Juli 2020 gibt Carestream Health Deutschland den technischen Service und die Kundenbetreuung in die Hände von Examion. Das Unternehmen aus Fellbach – in unmittelbarer Nähe der ehemaligen CarestreamZentrale gelegen – engagierte sich bereits mehr als 15 Jahre im Verkauf von Teilen des Carestream-Portfolios als zuverlässiges Partnerunternehmen. Guido Gebhardt sprach mit Bernd Schleicher, Geschäftsführer der Examion GmbH in Fellbach, über die Zukunft des technischen Kunden dienstes an Carestream Röntgenanlagen.
in Deutschland anwachsen. Insbesondere wird natürlich das Serviceteam verstärkt und seine Kompetenzen signifikant erweitert. Mit dieser breiten Basis streben wir eine kontinu ierliche Optimierung an, die exzellenten Kundenservice und Kundenzufriedenheit in den Fokus stellt. Diese Akquisition unterstützt unsere Strategie in idealer Weise und wird uns für unsere Geschäftstätigkeit im wichtigen Markt der Radio logie im Krankenhaus und im niedergelassenen Bereich wei terentwickeln. Unser inhabergeführtes Unternehmen erhält dadurch zirka 400 neue Kunden in diesem Marktsegment und eine Vergrößerung der installierten Basis um annähernd 1.000 Systeme. Damit steht einem geplanten Umsatz für das Geschäftsjahr 2020/2021 von über 50 Millionen Euro in Deutschland nichts im Wege. Inwiefern werden die Kunden von der Übernahme profitieren? Die Carestream-Kunden können sicher sein, dass die beste henden Aufgaben- und Tätigkeitsbereiche unverändert von dem im Markt bekannten Team weitergeführt und ausgebaut werden. Gemäß unseres eigenen Mottos „Alles aus einer Hand“ schärfen wir mit der Übernahme nicht nur unser Profil son dern gewinnen als Komplettanbieter weiter an Kompetenz. Neben Lösungen für die digitale Radiographie bieten wir ein umfassendes Produktportfolio für die Bereiche Mammogra phie, Röntgentherapie und digitale Bildverarbeitung nebst Bildarchivierung an. Außerdem sind wir ebenfalls in der Lage, Kunden von der Projektplanung über eigene Finanzierungs möglichkeiten in Form von Fullservice-Mietverträgen bis hin zur fachmännischen Installation und dem darauffolgenden Service zu beraten und begleiten.
Das Krankenhaussegment ist für uns kein Neuland. Durch die Akquisition wird die installierte Basis allerdings auf einen Schlag um annähernd 1.000 Systeme erweitert. Diese Größen ordnung verhilft dem Unternehmen zu einem weitreichenden Erfahrungsschatz von dem letztendlich alle Kunden profitieren. https://examion.com/de
Bernd Schleicher, Geschäftsführer der Examion GmbH in Fellbach: „Durch die Akquisition des Carestream-Service für Röntgenanlagen wird die Strategie, die eigene Kompetenz im Markt der Radiologie im Krankenhaus und im niedergelassenen Bereich auszubauen, deutlich unterstützt und weiterentwickelt.“
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ERKENNEN UND VERMEIDEN Lösung für die digitale Übertragung der Dosismesswerte
Die Strahlenschutzverordnung regelt in mehreren Paragraphen die Vorgehensweise für die Dokumentation und Speicherung von Expositionsparametern. Außerdem gibt sie vor, dass Dosiswerte von Röntgenuntersuchungen mit den vorgegebenen Dosisreferenzwerten zu vergleichen sind. IBA Dosimetry stellt in Kürze eine Lösung vor, die Anwender dabei unterstützt, die gesetzlichen Vorgaben einzuhalten.
M
it der Einführung des neuen Strahlenschutz gesetzes und der neuen Strahlenschutzverord nung wird sehr viel Wert auf die Einhaltung und Überwachung von Dosisreferenzwerten (DRW) gelegt. Bei der Diskussion über den Sinn von Dosismanagementsystemen und ob es eine Pflicht für deren Einführung gibt, ging etwas unter, dass Anwendun gen von Röntgenstrahlen mit gewissen Übergangsfristen für Altgeräte bereits ab 1. Januar 2021 digital zu dokumentieren sind. Die Dokumentations- und Überwachungspflicht trifft Teilgebietsradiologen genauso wie Radiologische Praxen oder Kliniken und Krankenhäuser.
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Unmittelbar mit DRW vergleichen
IBA Dosimetry stellt mit DoseCORE ein Softwarepaket für die gesetzeskonforme Dokumentation und Überwachung von Röntgenanlagen vor, die noch nicht die Vor aussetzungen für die Anbindung an Dosis managementsysteme erfüllen. Aber auch kleinere Praxen und Teilgebietsradiologen werden mit DoseCORE gut versorgt sein. Während § 114 StrlSchV die Anforderungen an die Ausrüstung bei der Anwendung am Menschen regelt, beschreibt § 195 die Fristen, die für die unterschiedlichen Inbetriebnahmezeiten gelten. Daniel Bödeker, Vertriebsdirektor bei IBA Dosimetry in Schwarzenbruck, bestätigt: „In Absatz 2 von § 114 StrlSchV ist klar geregelt, dass die Parameter zur Ermittlung der Expo sition von behandelten oder exponierten Personen, digital zu erfolgen hat.“ Und genau darauf ist die neue Lösung Dose CORE von IBA ausgerichtet. Das System greift die Dosisflä chenproduktmesswerte direkt an der KermaX-plus Mess kammer von IBA Dosimetry ab und überträgt sie unmittelbar nach der Röntgenuntersuchung zu einer Auswertekonsole.
DoseCORE unterstützt die Anwender nicht nur in sämtlichen Belangen hinsichtlich der Vorgehensweise bei Dosisüber schreitungen und eventuellen Meldungen an die zuständige Behörde. Ein sogenanntes Speedometer gibt darüberhinaus nach jeder Exposition sofort eine Rückmeldung, in welchem Bereich – im Vergleich zum Dosisreferenzwert – die aktuelle Untersuchung liegt. „Awareness, Monitoring und Smart Reports sind die drei Säulen auf denen DoseCORE fußt. Das heißt, die Anwen der bekommen nach jeder Aufnahme ein Feedback zum Dosiswert, werden beim Reporting an die ärztliche Stelle unterstützt und erhalten auf Exceltabellen basierende Reports in Form unterschiedlicher Graphen“, erläutert Daniel Bödeker den Funktionsumfang der Sofwarelösung. Für Anfragen von der Ärztlichen Stelle wählt der Betreiber die Daten und Informationen im entsprechen Zeitraum aus, klickt darauf und erstellt einen versandfertigen PDF-Report.
Messwerte digital übertragen Während in der aktuellen Version von DoseCORE die Zuordnung von Dosiswerten und Bildern noch über einen Zeitstempel gere gelt ist, wird das nächste Release bereits über weiterführende Anbindungen verfügen. Damit ist DoseCORE auf die digitale Dokumentation und Speicherung von Expositionswerten an Röntgensystemen ausgelegt, die nicht in der Lage sind, Dosis parameter digital ans PACS, beispielsweise im DICOM-Header, zu übertragen. Die Fristen für die digitale Übertragung von Aufzeichnungen zur Qualitätssicherung für Röntgenanlagen, sind in §195 der Strahlenschutzverordnung geregelt.
Übersichtliche graphische Auswertungen sorgen für eine klaren Überblick. Grenzwertüberschreitungen sind leicht zu erkennen und können in Freitext feldern begründet werden.
Daniel Bödeker erklärt: „DoseCORE unterstützt die Szenarien gemäß der Paragraphen 105 und 121 in idealer Weise. Durch die unmittelbare Darstellung der Dosiswerte nach der Röntgen untersuchung, sehen die Anwender mithilfe des Speedometers sofort, in welchem Dosisbereich sie liegen. Und die klar struk turierte Bedienoberfläche der DoseCORE-Konsole eignet sich bestens für die Beschreibung in Arbeitsanweisungen.“ Durch den auf wichtige Elemente reduzierten Funktions umfang ist DoseCORE die ideale Lösung, um den gesetzlichen Anforderungen der digitalen Dosisüberwachung und digitalen Übertragung von Expositionsmesswerten an Röntgenanlagen gerecht zu werden.
Fristen nach § 195 Strahlenschutzverordnung System
Inbetriebnahme
Gültigkeit § 114 Nummer 2
https://iba-dosimetry.de
Röntgeneinrichtung
vor dem 1. Juli 2002
ab 1. Januar 2024
Gesamtübersicht 2 - n.v.
sofort ab dem 1. Januar 2021 ab dem 1. Januar 2023
Status mit gebuchtem DRW
Durchleuchtung
nach dem 1. Januar 2023 nach dem 31. Dezember 2018 vor dem 31. Dezember 2018
nach dem 1. Januar 2023 Computertomographie nach dem 31. Dezember 2018 vor dem 31. Dezember 2018
sofort ab dem 1. Januar 2021 ab dem 1. Januar 2023
1 - Raum A, Luminos 3 - n.v.
Anzahl
Anteil
OK
234
80%
Hinweis
44
15%
H
DFP >= DRW
Warnung
9
3%
W
DFP >= (2 * DRW)
Starke Warnung
Defintion
5
2%
DFP < DRW
DFP >= (3 * DRW)
!
Meldung (Gruppenprüfung)
0
0%
M!
Fluoro: Starke Warnung + Gruppenübersch
Meldung (Absolutüberschreitung)
0
0%
M!
Fluoro: DFP > 20.000 µGym²
292
100%
Gesamtzahl gebucht Andere Expositionen
Anzahl
Ungebucht
10 1
Kein Patient
Auch wenn die Fristen für die Einführung einer digitalen Dosis übertragung von Buckyarbeitsplätzen erst 2024 für alle Röntgen systeme greift, empfiehlt sich eine ordentliche Überwachung und Dokumentation bereits jetzt. Denn es gibt in der Strahlen schutzverordnung auch noch die Paragraphen 105 und 121. Paragraph 105 verpflichtet die Anwender Maßnahmen zu ergreifen, um relevante Vorkommnisse zu erkennen und zu ver meiden. Andererseits regelt § 121, dass Arbeitsanweisungen zu erstellen sind, die exakt beschreiben, wie im Einzelfall vor Ort bei der Anwendung von Röntgenstrahlen umgegangen wird.
Abk.
Defintion
Exposition ohne DRW Zuordnung Kein Patient, z.B. QA, Rauschen, …
Übersicht
OK
Hinweis
Warnung
Starke Warnung
Meldung (Gruppenprüfung)
Meldung (Absolutüberschreitung)
Die Anwender werden beim Reporting an die ärztliche Stelle unterstützt und erhalten auf Exceltabellen basierende Reports in Form unterschied licher Tabellen und Graphen.
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X- PER T
ERGONOMIE & EFFEKTIVITÄT Ein Gespräch über moderne Displaytechnologie
Welche Entwicklungen können wir bei Displays für die Radiologie in fünf bis zehn Jahren erwarten und wie sieht die Zukunft für EIZO aus? Mit dem Beginn des Zeitalters der Präzisionsmedizin werden Anzahl und Vielfalt medizinischer Untersuchungen weiter wachsen. Deshalb rechnen wir mit einer anhaltenden Nach frage nach schnellen und präzisen Möglichkeiten, Bilddaten zu verarbeiten und darzustellen. Es ist zwar möglich, diese wachsende Nachfrage allein mit Hardware zu decken. Unserer Meinung nach sollte es sich jedoch besser um eine Gesamt lösung handeln, die bei der Bilddarstellung nicht nur Displays, sondern beispielsweise auch Qualitätssicherungs-Software und Möglichkeiten zur Vernetzung dieser Qualitätssiche rungsmaßnahmen umfasst. Bei EIZO als Unternehmen für Bildwiedergabe-Technologie sehen wir es als unsere Aufgabe an, komplexe Visualisierungs-Lösungen aus Display und QS-Software zu entwickeln und zu liefern.
Bernd Schirrmacher, Verkaufsleiter Healthcare für RadiForce-Displays bei der EIZO Europe GmbH, sprach mit Guido Gebhardt über Neuheiten und wohin die Entwicklung im Bereich hochwertiger Displays für die Radiologie geht.
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Wie werden Sie auf die neuesten Trends reagieren? Mit unserem integrierten Ansatz in den Bereichen Forschung und Entwicklung sowie Fertigung und Qualitätskontrolle treiben wir den Fortschritt neuer Technologie stetig voran. EIZO lagert nur selten Teile zur Herstellung von Displays aus, so dass wir mehr als 50 Jahre Erfahrung im Umgang mit der gesamten Technologie haben, die für die Fertigung hoch wertiger Displays für die Radiologie erforderlich ist. D ieser integrierte Ansatz ermöglicht es, unsere Produkte ständig weiterzuentwickeln und ein umfassendes Verständnis zu erhalten, wie man fortschrittliche oder eventuell sogar unge wöhnliche Funktionen entwirft, die dazu beitragen, eine posi tive Veränderung in der Branche zu bewirken. Unser aktueller Trend befasst sich beispielsweise mit der Einführung von LTPS-LCD-Panels bei den neueren medizinischen Displays RadiForce RX360 und RadiForce GX560. Dabei steht LTPS für Low Temperature Poly Silicon (Polysilizium mit niedriger Temperatur), das bisher hauptsächlich in mobilen Geräten
Derzeit liegen für die Befundung von CT, MR, Röntgen, Ultraschall, Mammographie und Tomosynthese Displays im Breitbildformat im Trend, wie beispielsweise der RX1270 von EIZO.
wie Smartphones oder Tablets verwendet wird. Die Vorteile eines LTPS-Panels sind: höhere Panel-Zuverlässigkeit, bessere Detailauflösung, schmale Einfassungen und geringerer Strom verbrauch. Und diese bieten dem Anwender einen spürbar besseren Komfort sowie eine höhere Effektivität und Qualität. Was ist der jüngste Hype bei medizinischen Displays? Zum jüngsten Hype zählen sicherlich die Features zur Verbes serung von Ergonomie und Effektivität. Bei der Monitorent wicklung ist Kreativität gefragt, damit wir unsere Anwender in ihrer täglichen Routine unterstützen können. Dabei stellen wir unter anderem einen modernen, intuitiven und einfachen Workflow in den Mittelpunkt. Diese Features fassen wir unter dem Oberbegriff „Work-and-Flow“ zusammen. Hierin befind liche Features wie eine Tastatur-/Maus-Umschaltung, Bildin-Bild-Funktionen und „Point-and-Focus“ helfen beispiels weise Schreibtischfläche einzusparen und eliminieren die Notwendigkeit zusätzlicher Monitore, Tastaturen oder Mäuse. Das hilft dem Radiologen, schnell und effizient durch die Vielzahl von Scans zu navigieren. Welches sind Ihre neuesten und leistungsfähigsten Bildschirme für die Radiologie? Unser neuestes Produkt, der RX1270, wurde im Dezember 2019 auf dem RSNA in Chicago angekündigt. Das Display verfügt über eine Bildauflösung von 12 Megapixel. Es ist sozusagen unser Flaggschiff-Produkt und ergänzt die Produktlinie von RX660 (6 MP) und RX850 (8 MP) mit Breitbild-Format für die Befundung mit CT, MR, Röntgen, Ultraschall und im Fall von RX1270 und RX850 für Mammographie und Tomosynthese.
Zusätzlich zu den Displays im Breitbildformat bieten wir mit den neueren LTPS-Panels, RadiForce RX560 (Farbe) und RadiForce GX560 (monochrom), traditionelle 5-MegapixelZweischirmlösungen für Mammographie und Tomosynthese. Sind am Horizont bereits neue Technologien erkennbar, deren Marktreife man in den kommenden Jahren erwarten kann? Wir beschäftigen uns in unserer Forschungs- und Entwick lungsabteilung selbstverständlich mit neuen Technologien. Dabei schauen wir auf die unterschiedlichsten potenziellen Einsatzgebiete. Unser Produktportfolio reicht von Lösungen für die Flugsicherung, Medienindustrie, Schifffahrt, Video sicherheitssysteme, bis hin zum professionellen Büromonitor sowie Home Entertainment. Und Lösungen für den radio logischen Einsatz haben immer wieder Synergien mit ganz anderen Einsatzgebieten. Im Bereich Home Entertainment haben wir mit dem FORIS NOVA ein Ausnahmeprodukt, das erstmalig ein OLED-Modul als Anzeige verwendet. Auf der anderen Seite bietet auch die Bilddarstellung mit LCD-Techno logie viele Möglichkeiten für neue Ideen. Technologien wie Hybrid Gamma PXL und Unschärfereduzierung konnten hier bereits entwickelt und in unseren RadiForce-Bildschirme erfolgreich eingesetzt werden. Haben Sie bitte Verständnis, dass ich über unsere künftigen Produktentwicklungen keine konkreten Informationen geben kann. Aber seien Sie sicher, dass Forschung und Entwicklung quasi in EIZOs Genen steckt.
https://www.eizo.de
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X- EMPEL Dr. Henrik Stroh: „Von Anfang an teilten die Patientinnen uns mit, dass die Untersuchungen mit dem System von Planmed sehr angenehm verlaufen. Das ist wohl zum einen auf die Lagerung der Brust und zum anderen auf das neue Kompressionsverfahren zurückzuführen.“
DRITTE DIMENSION
Digitale Brust-Tomosynthese erweitert diagnostische Möglichkeiten
Charakteristisch für die Ärzte der Radiologie Gießen ist die ständige Weiterentwicklung. Die Radiologen Dr. Henrik Stroh und Dr. Oliver Wüsten halten deshalb ihre Praxis technisch immer auf dem neuesten Stand. Zuletzt investierten sie in ein Mammographiesystem für die digitale Brust-Tomosynthese (DBT).
I
n puncto Mammographie können Dr. Henrik Stroh und Dr. Oliver Wüsten auf eine langjährige Erfahrung mit unterschiedlichsten Geräten zurückblicken. Am Anfang arbeiteten sie noch mit konventionellen Röntgenfilmen, wechselten frühzeitig zur digitalen Mammographie mit Speicherfolien und investierten 2019 in ein System für die digitale Brust-Tomosynthese. „Bei der Analyse der Mammo gramme auf einem Röntgenfilm war der Mikrokalk oftmals nur mit einer Lupe zu entdecken. Die digitalen Bilder der Speicherfolien konnten wir schon in Helligkeit und Kontrast verändern. Aber mit der digitalen Brust-Tomosynthese erreich ten wir in der Mammographie eine neue Dimension“, blickt Dr. Oliver Wüsten zurück.
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Er hat sich schon während seiner Zeit als Oberarzt am Klinikum der Justus-Liebig-Universität in Gießen auf die Diagnostik der weiblichen Brust mit unterschiedlichen Moda litäten spezialisiert. In der Brust-Sonographie, Mammogra phie und Mamma-MRT kennt er sich aus.
Qualität auf kleinem Raum Als es in der Praxis darum ging, die Speicherfolien-Mammo graphie durch ein System mit digitalem Detektor zu ersetzen, entschieden sich die beiden Ärzte der Radiologie-Gießen für das System Clarity 3D von Planmed. Denn das System des finnischen Herstellers überzeugt nicht nur durch ausgeklü gelte Technik. Die beiden Radiologen sind auch überzeugt
vom hervorragenden Service ihres langjährigen Partners Examion. Für Dr. Henrik Stroh sind Vertrauen in die Kompe tenz und Zuverlässigkeit des Serviceunternehmens sehr wich tige Aspekte bei jeder Kaufentscheidung. „Gute Technik ver liert schnell an Gewicht, wenn der zuverlässige Betrieb nicht gewährleistet werden kann“, erklärt der erfahrene Radiologe. „Bei Examion fühlen wir uns seit sehr vielen Jahren gut auf gehoben.“ Denn das Unternehmen unterstützt ihn ebenfalls ideenreich bei jeglichen Planungs- und Umbaumaßnahmen. So hat er es auch Wolfgang Knobel von Examion zu verdanken, dass er auf kleinstem Raum ein Mammographiesystem und ein U-Arm-System für die konventionelle Röntgendiagnostik betreiben kann. Während das digitale Mammographiesystem mit nur einer 230-Volt-Steckdose ausreichend versorgt ist, bleibt im selben Raum, an der selben Stelle, an der früher der SpeicherfolienReader stand, nun Platz für ein U-Arm-Gerät mit einem ebenfalls digitalen Flatpanel-Detektor. Da der U-Arm nicht nur in der Höhe verstellbar ist, sondern auch eine waagrechte Aufnahmeposition mit einem Fokus-Film-Abstand von 180 cm erlaubt, ist das gesamte Spektrum an konventionellen Aufnah men möglich. Während so manche Radiologische Praxis zwischenzeit lich auf Mammographie und konventionelle Röntgentechnik verzichtet, denn die Kosten stehen nicht immer in passender Relation zu den Einnahmen, haben die Radiologen Dr. Henrik Stroh und Dr. Oliver Wüsten mit der findigen Lösung von E xamion ein Lücke geschlossen und sind in der Lage, die Anforderungen ihrer Zuweiser ideal zu erfüllen. Beide bestätigen: „Gut für uns war auch, dass wir nun eben falls über ein konventionelles Röntgensystem verfügen. Jetzt sind wir in der Lage, selbst initiale Röntgenunter suchungen durchzuführen, um komplexe Befunde anschließend mittels einer Computertomographie beziehungsweise einer Kernspintomographie abzu klären. Das hat uns bei Zuweisern schon sehr geholfen.“ Und durch das neue Mammographiesystem pro fitieren die beiden Radiologen nicht nur von einer hochentwickelten Diagnostik. Die digitale Mammo graphie macht sich auch in den Fallzahlen bemerk bar. Die Praxis entwickelte sich binnen kurzer Zeit zu einem Kompetenzzentrum für Raumforderungen im gynäkologischen Bereich.
zu entdecken sind. Dr. Oliver Wüsten erläutert: „Nur wenn ich im Vergleich zur zweiten Brust eine asymmetrische Verdich tung erkenne, ich jedoch auch im Ultraschall nichts sehen kann, mir aber von einer Tomosyntheseaufnahme eine deutliche Verbesserung des Untersuchungsergebnisses verspreche, empfehle ich den Patientinnen eine DBT.“ Die Besonderheiten der Clarity 3D von Planmed sind der kontinuierliche Sync-and-Shoot-Modus sowie die ausgezeich nete Bedienfreundlichkeit. Dabei bedeutet Sync-and-Shoot, dass während des Tomosynthesescans der Detektor mit der Bewegung der Röhre synchronisiert wird, sodass Detektor und Brennfleck zueinander ausgerichtet bleiben. So entstehen scharfe Aufnahmen, die frei von Bewegungsunschärfen sind und filigrane Strukturen und Mikroverkalkungen hervorheben. Die Bedienfreundlichkeit zeichnet sich durch auf beiden Seiten des Geräts platzierte Touchpanels aus. Mit den links und rechts vorhandenen Touchscreens bietet Planmed C larity eine klare und einfache Menüführung: Referenz-Mammographien können angezeigt werden, um beispielsweise die Positionierung zu unterstützenunterstützen. Des Weiteren gestattet das System, eigene individuelle Arbeitsabläufe zu gestalten. Einen wesentlichen Aspekt für das Mammographie-System von Planmed stellt für Stroh und Wüsten die Kosten dar. Denn der Prüfaufwand für Mammographiesysteme ist enorm und die damit verbundenen Kosten sind sehr hoch. Doch die geringen laufenden Kosten für das DBT-System von Planmed und die hervorragende technische Unterstützung durch Examion machte ihnen die Entscheidung leicht. https://examion.com/de www.radiologie-giessen.de
Geringe Folgekosten Bisher ist die 3D-Mammographie nicht im Leistungs katalog der gesetzlichen Krankenkassen verankert. Doch den Radiologen eröffnet die neue Technologie die Möglichkeit, betroffenen Frauen ein Plus an Diag nostik zur Verfügung zu stellen, da nicht alle Befunde auf den standardmäßigen Aufnahmen in zwei Ebenen
Dr. Oliver Wüsten: „In der Mammographie sind falsch positive Befunde besonders kritisch, da die Patientinnen doch sehr verunsichert werden. Das müssen wir in jedem Fall verhindern. Entscheidend ist, kleine Mikro Kalzifikationen frühzeitig zu entdecken. Mit dem neuen System von Planmed gelingt uns das sehr gut.“
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X- PER T
M EHR SEHEN Digitale Brust-Tomosynthese mit Planmed Clarity 3D
Sich überlagernde Gewebestrukturen können in einer traditionellen Mammographie die Brustkrebserkennung gravierend beeinträchtigen. Planmed Clarity 3D bietet eine noch nicht gesehene Lösung für diese fundamentale Herausforderung in der Brustkrebserkennung. Vergleich 2D- und 3D-Aufnahmen 2D
AUFNAHME
PRÜFUNG
Vergleich 2D- und 3D-Aufnahmen
3D 3D
3D 3D 3D
3D
AUFNAHME
Sich überlagerndes Gewebe kann Befunde verschleiern
REKONSTRUKTION
PRÄSENTATION & INTERPRETATION
Aufnahmerekonstruktion mit einem iterativen Rekonstruktionsalgorithmus unter Nutzung der hoch präzisen TomoMarker-Technologie.
Tomosynthese-Aufnahmeinterpretation mit minimaler Interferenz durch sich überlagernde Gewebestrukturen.
3D
15 Projektionsaufnahmen mit geringer Strahlenbelastung wurden in ±15 Grad Winkeln mit unserer patentierten Continuous Sync-andShoot-Methode aufgenommen.
Planmed DBT-Technologie Die durch Planmed Clarity 3D erzeugten klaren Aufnahmen sind Ergebnis der einzigartigen Continuous Sync-and-Shoot-Bewegung und der innovativen TomoMarker-Technologie.
TomoMarker • Hervorragende Erkennung der Aufnahmegeometrie • Verbesserte tomographische Bildqualität und Präzision • Leichte Bauweise • Einfach zu erweiternde DBT-Lösung
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Continuous Sync-and-Shoot Unsere patentierte Continuous Sync-and-Shoot-Bild gebungssequenz gewährleistet scharfe Aufnahmen, die frei von Bewegungsunschärfen sind und filigrane Strukturen und Mikroverkalkungen hervorheben.
Während der Belichtung der Projektionsaufnahme wird der Detektor mit der Bewegung der Röhre synchronisiert, wodurch Detektor und Brennfleck zueinander ausgerichtet bleiben. Zwischen den Belichtungen der Projektionsaufnahmen geht der Detektor in seine Grundposition zurück.
MIT PLANMED DBT
Ausgezeichnete Benutzerfreundlichkeit Anpassbar, einstellbar, berührungsempfindlich – mit diesen Worten lassen sich, neben dem Design, am besten die Eigenschaften der neuen Produktlinie der Planmed-Mammographiegeräte beschreiben. Auf beiden Seiten des Geräts platziert, bietet Planmed Clarity Flow mit Dual-Touchscreens eine klare und einfache Benutzererfahrung. Sie können nun eine Referenz-Mammographie anzeigen, um beispielsweise die Positionierung zu unterstützen, oder Sie können Ihren eigenen individuellen Arbeitsablauf zum Einsatz bringen. ANLEITUNG AUF DEM BILDSCHIRM
ONETOUCH-ARBEITSABLAUF
ZOOMEN DURCH AUF- UND ZUZIEHEN
PRÄZISES FOKUSSIEREN
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X- EMPEL
Autoren: Dr. Jan Baxa, Leiter der Radiologieabteilung am Universitätsklinikum Pilsen und Tanja Feldmüller, Marketingleiterin bei ulrich medical in Ulm
INDIVIDUELLE INJEKTION Tedros Adhanom Ghebreyesus, Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO), hat anlässlich des Welttages der Patientensicherheit im September 2019 in Genf darauf hingewiesen, dass jede Minute fünf Menschen durch Behandlungsfehler sterben. Zu den Ursachen zählen nicht nur Diagnose fehler, sondern auch Unstimmigkeiten, Irrtümer beziehungsweise Verwechslungen der Patienten und Untersuchungsdaten. Automatische Datenübertragung
Dr. Jan Baxa, Leiter der Radiologieabteilung am Universitätsklinikum in Pilsen: „Fast bei jedem Scan ist die Datenerfassung, Datenüber tragung und Datenspeicherung eine erneute Herausforderung. Egal ob es sich um Bauchuntersuchungen, CT-Angiographien oder Perfusionsstudien des Gehirns und des Herzens handelt.“
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Softwarelösungen, die die Verabreichung des Kontrastmittels über den Injektor mit dem Scanner synchronisieren, helfen den Radiologen und CT-Technikern, dank der automatischen Datenübertragung qualitativ hochwertige Diagnosen zu stellen. Die Patienten wiederum können sich auf die Sicherheit der Behandlung verlassen. Das Universitätsklinikum in Pilsen in der Tschechischen Republik führt täglich mehr als 100 Untersuchungen mit fünf CT-Scannern durch. 100 Datensätze mit der bestmöglichen
Qualität für eine verlässliche, unter Umständen sogar lebensret tende Diagnose. 100 Patienten, deren personenbezogene Daten, Untersuchungsparameter und Ergebnisse dokumentiert, über tragen und gespeichert werden müssen. 100 Datensätze, die viel fach noch immer manuell in die Patientenakte eingetragen und dann an eins der IT-Systeme des Klinikums übertragen werden. Heute wird die radiologische Diagnostik im Bereich der Computertomographie zu fast 100 Prozent mit Kontrast mittelinjektoren durchgeführt. Der Injektor sorgt für die indi viduelle Injektion des Kontrastmittels je nach den Bedürfnis sen des fraglichen Patienten und dessen/deren Untersuchung; der Scanner erstellt die Aufnahmen für die Diagnostik. Ob es sich nun um Bauchuntersuchungen, CT-Angiographien oder Perfusionsstudien des Gehirns und des Herzens handelt – bei jedem Scan ist die Datenerfassung, Datenübertragung und Datenspeicherung in Pilsen eine erneute Herausforderung.
Vermeidung von Fehlern und Verbesserung der Präzision durch die Bedienung mit einem Finger Medizintechnikhersteller wie ulrich medical bieten Soft warelösungen zur Verbindung des Injektors mit dem Scanner und somit auch mit den Kliniksystemen an. Die SYNCopenSoftware des Familienbetriebs aus Ulm sorgt für Transpa renz und vereinfacht die täglichen Untersuchungen sowie die Datenverwaltung. Durch die direkte Netzwerkverbindung zwischen dem Scanner und dem Kontrastmittelinjektor kann die Untersuchung von beiden Geräten aus eingestellt, über prüft und gestartet werden. Die Bedienung mit einem Finger, das heißt die Möglichkeit des gleichzeitigen Starts des Scanners und der Kontrastmittelinjektion über den Injektor durch Knopfdruck, verhindert Fehler bei der Dateneingabe und -Übertragung. Dank der automatischen Datenübertragung ist gewährleis tet, dass alle für die Verabreichung des Kontrast mittels relevanten Angaben, die Untersuchungs parameter sowie die Aufnahmen in den klinischen IT-Systemen gespeichert werden. Ein wichtiger klinischer Aspekt des gleichzei tigen Verfahrensablaufs beim Scanner und Injek tor ist die garantiert gute Bildqualität. Durch einen einfachen Klick gelangt das Kontrastmittel zur richtigen Zeit an die richtige Körperstelle und sorgt für eine optimale Aufnahme. Dies unterstützt den Radiologen bei der bildgestützten Diagnostik.
Zudem kann die Möglichkeit der datenbasierten Analyse des Kontrastmittelverbrauchs auch als Leitlinie für die Unter suchungsparameter weiterer Patienten dienen. Dr. Jan Baxa, Leiter der Radiologieabteilung in Pilsen, beschreibt, wie die in dieser Weise generierten und über tragenen Daten die Diagnose sowie die Arbeitsabläufe im Krankenhaus erleichtern: „Die Kenntnis des tatsächlichen Kontrastmittelverbrauchs hilft uns bei der optimalen Planung der Bestellungen und der Vorratshaltung. Bei der Behandlung der Patienten ist die Möglichkeit der Überprüfung unvorherge sehener Schwierigkeiten bei der Verabreichung des Kontrast mittels, beispielsweise bei verhindertem Venenzugang, von zusätzlichem Nutzen. Zu guter Letzt erlauben die generierten Daten den Vergleich der Qualität des Outputs der einzelnen Scanner, wenn der Kontrastmittelverbrauch keine signifikan ten Differenzen aufweist.” Daher sind kleine Softwarelösungen wie SYNCopen von großer Bedeutung, auch dadurch, dass sie den Kliniken Zeit und Geld sparen. In dem Pilsener Beispiel werden jährlich auto matisch alle Daten von 36.500 CT-Scans vom Injektor an den Scanner und vom Scanner an das Radiologie-Informationssys tem/Bildarchivierungs- und Kommunikationssystem RIS/PACS oder die Dosierungsmanagementsysteme übertragen. Dies ermöglicht die gute Diagnostizierung von 36.500 Patienten.
https://www.ulrichmedical.de
„Verbindung des Injektors mit dem Scanner und somit auch mit den Kliniksystemen sorgt für Transparenz und vereinfacht die täglichen Untersuchungen sowie die Datenverwaltung“, erklärt Tanja Feldmüller, Marketingleiterin bei ulrich medical.
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X- EMPEL
EINFACH INTERDISZIPLINÄR Teleradiologie und Tumorkonferenz
Mithilfe des Westdeutschen Teleradiologie verbundes wird die Arbeit in den interdisziplinären Tumorkonferenzen schneller und effektiver.
Als Kooperationspartner von mehr als acht zertifizierten Tumor- / Organzentren und ambulanten spezialärztlichen Versorgungen (ASV) nimmt das Strahlentherapie Zentrum Bochum (MVZ GmbH) einen wichtigen Part in der onkologischen Versorgung im Großraum Bochum ein.
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ahezu täglich steht für die Strahlentherapeuten eine Tumorkonferenz bei einem der Kooperationspartner auf dem Programm, im Rahmen derer bis zu 20 Patienten fälle interdisziplinär diskutiert und Therapiewege erarbeitet werden. Der schnelle und gezielte Zugriff auf die jeweiligen Bilddaten und Bestrahlungs dokumentationen ist in diesen Szenarien ein Muss, um eine exzel lente Behandlung zu gewährleisten. Auf die Vernetzungsstruktur des Westdeutschen Teleradiologie verbunds (TRV) kann das Zentrum dabei nicht verzichten, davon ist PD Dr. Stefan Könemann, Strahlentherapeut und Geschäftsfüh rer des Medizinischen Versorgungszentrums, überzeugt: „Müssen Bilder zum Beispiel erst von einem externen Speichermedium geladen werden oder sind Voraufnahmen gar nicht vorhanden, gerät die ganze Tumorkonferenz und der weitere Behandlungs ablauf ins Stocken – und damit der Arbeitsalltag aller beteiligten Fachärzte, die – wie etwa wir – extra für die Konferenz anreisen.
De facto rauben uns solche Verzögerungen wertvolle Zeit, die uns dann nicht für die eigentliche Patientenversorgung zur Verfügung steht. Und natürlich hat auch der betroffene Patient das Nachsehen, weil die Qualität der Behandlung unter dem Informationsleck leidet.“ Mittlerweile ist der größte Teil der Kooperationspartner des Strahlentherapie Zentrums Bochum Teilnehmer des West deutschen Teleradiologieverbundes, was die Arbeit in den interdisziplinären Konferenzen schneller und effektiver macht. „Wir können die Konferenzen und die weitere Behandlung viel besser vorbereiten und planen, indem wir die Bilddaten über den Verbund im Vorfeld an die Einrichtung senden oder erhal ten, welche das Tumorboard ausrichtet. Das klingt banal, ist es bei der großen Menge an Daten aber nicht“, so Stefan Könemann.
Schneller fusioniert und versorgt Auch die Prozesse im eigenen Haus werden durch die Infra struktur des TRV optimiert – zum Beispiel das erste Auf klärungsgespräch mit neuen Patienten. Aktuell arbeiten im Strahlentherapiezentrum Bochum mehr als drei Mitarbeiter daran, Bilddaten von Patientinnen und Patienten noch vor deren erstem Termin zu beschaffen. Stefan Könemann: „Onkologische Therapien erfordern schnelles Handeln. Wenn ein Patient zu uns kommt, erwartet sie oder er zu Recht, dass wir bereits eine detallierte Vorstellung vom Behand lungsplan haben und mit der Therapie zeitnahe beginnen. Dafür brauchen wir alle Bilddaten und Informationen mög lichst einen Tag bevor der Patient bei uns vorstellig wird. Eine Übertragung der Daten über den Teleradiologieverbund ist eine extrem wertvolle Unterstützung, die viel Zeit und personelle Ressourcen spart.“ Ressourcen werden auch bei der Bestrahlungsplanung effektiver eingesetzt. Denn die vorab übermittelten Bilddaten – zum Beispiel MRT-Aufnahmen eines Gehirntumors oder Pros tatakarzinoms – können direkt für die Bildfusion mit der zen trumseigenen Software verwendet werden. Um eine solche Integration zu erreichen, bedarf es einer Schnittstelle zum Hersteller der Planungssoftware. Für einen geübten IT-Admi nistrator stellt dies aber keine Hürde dar. „Wir kommen nicht darum herum, hier bei uns ein CT zu erstellen. Die techni schen Anforderungen einer Hochpräzisionsbestrahlung sehen das eindeutig für jeden Patienten so vor. Allerdings können wir zum Beispiel auf die Gabe von Kontrastmitteln verzichten, wenn wir die Voraufnahmen einer externen Einrichtung in unsere Planungssoftware einfließen lassen können“, erklärt der Facharzt für Strahlentherapie.
Mehr Bidirektionalität wagen Mit dem reinen Empfangen der Bilddaten ist für Stefan Könemann das Potenzial des Westdeutschen Teleradiolo gieverbunds noch nicht ausgeschöpft. Eine entscheidende Workflowoptimierung kann seiner Meinung nach durch den Austausch der Dosisverteilungsdaten und der Bestrah lungsbefunde erreicht werden: „Wir Strahlentherapeuten empfangen hauptsächlich Daten. Dabei haben wir selbst ja auch Daten, die wir an nachfolgend behandelnde Ärzte kommunizieren müssen. Zum Beispiel, wenn ein Patient nach Abschluss der Strahlentherapie im Rahmen der Nachsorge bildgebende Untersuchungen bekommt und der Radiologe zur Befundung des Therapieansprechens die Informationen benötigt, wie und in welcher Lokalisation bestrahlt wurde. Momentan erfolgt dieser Austausch größtenteils analog. Je stärker die Vernetzung der Disziplinen und der Einrich tungen ist und je besser die Kommunikation untereinander funktioniert, desto effizienter und erfolgreicher wird die Ver sorgung von Menschen mit Krebserkrankungen. Stefan Köne mann kann seine Kollegen aus dem Bereich der Strahlenmedi zin darum nur ermuntern, das Angebot des Westdeutschen Teleradiologieverbundes wahrzunehmen.
https://www.medecon-telemedizin.de
PD Dr. Stefan Könemann: „Müssen Bilder zum Beispiel erst von einem externen Speichermedium geladen werden oder sind Voraufnahmen gar nicht vorhanden, gerät die ganze Tumorkonferenz und der weitere Behandlungsablauf ins Stocken.“
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X- T R A
Software jeglicher Art kann künftig wohl von digitalen Marktplätzen geladen werden.
SOFT-LADEN Vom KI-Marktplatz zur digitalen Plattform
Zwischen 2015 und 2017 hat sich die Anzahl an Veröffentlichung zur Künstlichen Intelligenz in der medizinischen Bildgebung von knapp unter 500 auf 900 fast verdoppelt. Die Bereitschaft in Start-ups zu investieren hat sich im selben Zeitraum von 200 auf über 600 Millionen USD mehr als verdreifacht. Die Euphorie über die neue Technologie scheint keine Grenzen zu kennen. Wer mit KI beginnen will, muss sich jedoch erstmal für den richtigen Marktplatz entscheiden.
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rotz massiver Investitionen von Kapitalgebern in die neue Technologie ist in den Kliniken und Praxen noch nicht viel von der Vehemenz, mit der KI den Workflow innerhalb der Radiologie verändern soll, angekommen. Das mag mehrere Gründe haben: Zum einen liegt es bestimmt an den finanziellen Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen, die für Investitionen in innovative Lösungen nicht gerade förderlich sind. Kaufprämien sind in der Branche eher unbekannt. Zuletzt gab es die wahrscheinlich Ende der 1990er-Jahre in Sachsen zur Einfüh rung von RIS und PACS? Aber stärker schlägt eventuell zu Buche, dass es neben den monetären Angelegenheiten auch die techni sche Umsetzung ist, die viele Radiologen noch davon abhält, die neue Technologie anzuwenden. Dass KI-Algorithmen die Welt der Radiologie verändern wer den, ist wohl ziemlich sicher. „Künstliche Intelligenz verändert die Radiologie, und zwar zum Besseren. Als Schlüsseltechnologie hat sie das Potenzial, die Qualität der Diagnostik zu steigern und im Sinne einer personalisierten Medizin neue Perspektiven für die Entwicklung zielgerichteter interdisziplinärer Therapiestrategien sowie die Vorhersage des Ansprechens zu eröffnen. Als unent behrliche Helfer des Radiologen werden sich KI-Anwendungen allerdings nur dann etablieren, wenn sie sich konsequent an der Versorgungsrealität orientieren und nahtlos in den Workflow einfügen“, bestätigt Michael Heider, Leader Precision Diagnosis, Philips GmbH Market DACH.
KI kann mehr als Bildanalyse
Geschwindigkeit neue Anwendungen, die in der Lage sind, den gesamten Workflow von Radiologischen Praxen und Röntgenabteilungen zu revolutionieren. Selbstlernende Algorithmen kommen von der Praxis organisation über die Untersuchung bis hin zur Bildanalyse und Befunderstellung zum Einsatz. Während die einen den radiologischen Workflow in Prescan, Scan und Postscan unter teilen, sprechen die anderen auf neudeutsch von Planning, Scanning, Reading und Reporting. Mit der nahtlosen Inte gration unterschiedlicher Algorithmen von unterschiedlichen Herstellern erreicht die IT-Integration in der Radiologie eine ganz neue Komplexitätsstufe. Kaum hat man sich an den Gedanken gewöhnt, sich zukünf tig online in KI-Markplätzen umzusehen und eventuell gar zu kaufen, präsentiert inzwischen so mancher Anbieter eine komplett-digitale Plattformstrategie. „Siemens Healthineers teamplay digital health platform verbindet Daten, Menschen, Institutionen, Systeme und Anwendungen. Sie unterstützt Gesundheitsdienstleister und Medtech-Unternehmen bei der digitalen Transformation, indem sie Flexibilität und Skalier barkeit mit Zukunftsfähigkeit verbindet“, sagt Wido Menhardt, Leiter Digital Health, Siemens Healthineers.
Digitale Kooperationen Dabei stellt der KI-Marktplatz lediglich einen Baustein des Gebildes dar, während weitere Module für die nahtlose Integration, die Systemanalyse und die Entwicklung eigener Classifier verfügbar sind. Systeme für die nahtlose Integration verwenden Bezeich nungen wie Workflow-Orchestrator. Gemeint sind damit Werkzeuge, mit deren Hilfe sich, vereinfacht gesagt, durch die Aneinanderreihung einzelner Schritte komplexe >>
Noch bis vor Kurzem war Radiologie-KI gleichbedeutend mit Decision-Support – also der automatisierten Bildanalyse. Auch wenn die Auswahl des richtigen Algo rithmus aufgrund der zahlreichen Anwen dungen zeitraubend sein kann, stellen vor KI IN DER RADIOLOGIE Ort installierte Einzelplatzlösungen keine Herausforderung mehr dar: Gekauft wird UNTERBILDBEFUND ORGANISIEREN direkt beim Hersteller und die Integration SUCHUNG ANALYSE BERICHT wird von Systemspezialisten vorgenommen. Smart Workflow Anatomie DiagnsoseStrukturierte Alternativ bietet sich der Kauf in einem erkennen unterstützung Befundung Terminplanung Online-Marktplatz an, wobei die Installa Positionieren Strukturen Spracherkennung Relevante tion – bei geeigneten Rahmenbedingungen – erkennen ZusatzProtokoll Teilen von vor Ort keinen Techniker-Besuch mehr informationen auswählen Klassifizieren Informationen erfordert. Vorbefunde Doch zwischenzeitlich ist die KI dem Selbstlernende Algorithmen unterstützen den radiologischen Workflow von der Organisation über Decision-Support-Stadium entwachsen die Untersuchung bis hin zur Bildanalyse und dem Befundbericht. und es entstehen mit einer unglaublichen R A DIOLOG IE M AG A ZIN · 2-2020
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Marktentwicklung Machine Learning in Medical Imaging 2000
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„Mit unserem Angebot sprechen wir zu einem frühen Zeitpunkt gezielt Start-ups und Forscher an, die Anwendungen für den Einsatz in der Radiologie entwickeln wollen,“ sagt Rainer Kasan, Gesellschafter bei Telepaxx und erfahrener Mastermind hinter der Idee des AI MarketPlace. Erst in diesem kompletten Kontext wird klar, was unter einem digitalen Ecosystem zu verstehen ist. Radiologie-IT wird durch die digitalen Plattformen eine ganz neue Evolutions stufe erreichen. Aus dem KI-Marktplatz wurde in kürzester Zeit ein Online-Markt platz, auf dem auch Dosismanagement systeme und Software für die Planung von Implantaten oder Systeme für die Sprach erkennung angeboten werden.
Gemeinsam trainieren Arbeitsabläufe zusammenstellen lassen. Im Detail han delt es sich dabei natürlich nicht nur um ein Aneinander reihen, sondern um logische Verknüpfungen mit „wenn“, „dann“, „und“, „oder“ sowie „nicht“. Diese Workflow-Orchest rator geben den Anwendern also Werkzeuge an die Hand, um mit Planning-, Scanning-, Reading- und ReportingKI nach Belieben eigene Arbeitsabläufe zu komponieren. Das Ganze beginnt bei der Art und Weise, Termine vorzuberei ten, geht über die automatisierte Patientenpositionierung und Protokollauswahl bis hin zur Bildanalyse und dem Anfertigen eines strukturierten Befunds. So soll bei GE der Edison Open AI Orchestrator dafür sor gen, dass KI-Algorithmen von GE und Drittanbietern naht los in den Radiologie-Workflow integriert werden können. „Zum einen vervielfachen wir die Anwendungsmöglich keiten von KI, andererseits ist es uns gelungen, gleichzeitig die Komplexität und den Integrationsaufwand zu reduzieren“, erklärt Jan Beger, Geschäftsführer bei GE Healthcare Digital für Zentraleuropa, den Funktionsumfang der GE-Lösung. „Jeder Anwender entscheidet selbst, wie und wann die einzel nen Programme in welcher Reihenfolge ausgeführt werden.“ Da die großen Anbieter von Modalitäten und RadiologieSoftware sich anscheinend der Tatsache bewusst sind, nie mals selbst, zumindest nicht in absehbarer Zeit, ein komplet tes Portfolio anbieten zu können, bieten sie Start-ups oder klinischen Partnern an, am eigenen Know-how teilzuhaben. Das heißt, sie stellen neben Entwicklungsumgebungen auch Beratungsleistungen zur Verfügung, um neuen Unternehmen sowie klinischen Partnern dabei behilflich zu sein, eigene Algo rithmen zu entwickeln; sei es mit Trainingsdaten oder mit ihrem Wissen in puncto Zulassung von Medizinprodukten.
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Vor allem international wird von manchen Herstellern mit Federated Learning ein Konzept beworben, das die Tatsache berücksichtigt, dass sowohl IT-Unternehmen, als auch klini sche Einrichtungen für das Trainieren von KI-Algorithmen meist nicht über eine ausreichende Anzahl von eigenen Trai ningsdaten verfügen. Der Federated Learning-Ansatz versetzt Kooperationspartner jedoch in die Lage, gemeinsam die Daten sätze aller kooperierenden Einrichtungen für Trainingszwecke zu nutzen, ohne dass allen Zugriff zu den betroffenen Patien tendaten gewährt wird. Der Datenschutz hat oberste Priorität. Schöne neue Welt. Aber damit wird auch klar: Die Digita lisierung schreitet unaufhaltsam voran und wer Schritt halten will, muss dabei sein. Der Markt wird Spreu von Weizen trennen und nur robuste Technologiekonzepte werden über leben. Aber das macht es für die Radiologen nicht einfach. Denn wer jetzt beginnen möchte, muss sich für eine DigitalPlattform entscheiden. Derzeit führen Anwendungen für die Neurologie und Lun gendiagnostik die Liste der KI-Algorithmen an. Bei den Moda litäten ragen CT und MRT heraus, gefolgt vom Röntgen und der Mammographie. Laut Schätzungen von Signify Research bewegt sich der KI-Algorithmen zuzuordnende Umsatz 2020 zwischen 300 und 400 Millionen USD. Doch 2024 soll das Wachstum bereits knapp zwei Milliarden USD erreichen. Um den Entscheidungsprozess zu beginnen, stellt Radiolo gie Magazin auf den folgenden Seiten digitale Plattformen vor. Anwender mit einer relativ homogenen Modalitäten- und ITInfrastruktur werden sich leicht tun, eine passende Lösung zu finden. Schwieriger wird die Entscheidung bei komplexen heterogenen Installationen: RIS von A, PACS von B, Modalitä ten von C, D und E.
Blackford · Curated Marketplace Der Blackford Curated Marketplace ist Teil einer Blackford-Plattform, die ebenfalls das Dashboard umfasst, und stellt einen kuratierten Marktplatz von KI-Anwendungen für die medizinische Bildgebung dar. Der kuratierte Marktplatz beinhaltet eine sorgfältig ausgewählte Sammlung von überprüften und zugelassenen Applikationen. Dabei arbeitet Blackford mit zahlreichen Technologieanbietern zusammen, um sicherzustellen, dass deren Anwendungen und KI-Algorithmen auf einer einzigen Plattform bereitgestellt werden können. Damit garantiert Blackford herstellerneutral die nahtlose Integration von KI-Anwendungen zwischen Modalität, RIS und PACS. Während einer Vorverarbeitung der Bilder extrahiert das System automatisch relevante Informationen und leitet die Ergebnisse über das PACS an die Workstation weiter. Mithilfe der Blackford-Plattform wird die Implementierung und Administration von Anwendungen und KI-Algorithmen nahtlos in bestehende Systeme integriert. Neue Anwendungen können über den Curated Marketplace leicht hinzugefügt werden, wodurch die Implementierungszeit, die Kosten und der langfristige Wartungsaufwand reduziert werden. Die dauerhafte Leistung des Systems wird rund um die Uhr vom Blackford Dashboard überwacht. Das Blackford Dashboard ist ein leistungsfähiges Kontrollinstrument für Benutzer der Blackford-Plattform. Das Blackford Dashboard bietet rund um die Uhr Einblick in den Zustand der Plattform sowie in alle Aktivitäten und Daten, die auf der Blackford-Plattform verarbeitet werden. Das Dashboard ermöglicht – durch einen beispiellosen Zugriff auf die wichtigsten Informationen zum Systemzustand und zur Analyse – PACS-Anbietern, PACS-Administratoren und IT-Abteilungen im Gesundheitswesen die Optimierung von Workflows.
Die Vorteile auf einen Blick ◼ Neue Anwendungen können schnell und einfach auf der vorhandenen
Plattform implementiert werden, was die Implementierungszeit verkürzt.
◼ Zugriff auf mehrere Anwendungen von einer Plattform aus ◼ Eine Plattform zur Bereitstellung und Verwaltung mehrerer Applikationen
und KI-Algorithmen
◼ Optimierte Nutzung vorhandener Ressourcen ◼ Vollständig in bestehende Systeme integriert, um Auswirkungen zu
minimieren und Leistungseinbußen zu vermeiden
◼ Einmal installiert und konfiguriert, können zusätzliche Anwendungen
schnell und einfach hinzugefügt werden.
◼ Durch die Konzentration auf einen Anbieter und eine Plattform entfällt
die Notwendigkeit, mehrere separate Imaging-Applikationen jeweils einzeln zu integrieren.
Blackford Analysis Ltd · The Royal Observatory · Blackford Hill · Edinburgh EH9 3HJ, UK · tel 044 131 473 1156 · marketing@blackfordanalysis.com · https://www.blackfordanalysis.com
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Edison-Anwendungen sollen Ihnen helfen, Ihre Arbeitsabläufe zu optimieren, Fehler und Verschwendung zu reduzieren und die Kosten zu kontrollieren, damit Sie sich auf die Patientenversorgung konzentrieren können.
GE Healthcare · Edison Plattform Bei GE Healthcare ist der KI Markplatz elementarer Bestandteil der so genannten Edison Plattform. Die Edison Plattform wurde 2018 vorgestellt und bezeichnet Produkte und Lösungen, die in der Lage sind, über intelligente Workflows gesteuert zu werden. Denn bei der Optimierung von Workflows setzt GE bereits bei der Unter suchungsvorbereitung an, die zukünftig genauso KI-gesteuert ablaufen wird, wie die Steuerung von Modalitäten und die Befunderstellung. Neuestes Mitglied der Edison Familie ist der Open AI Orchestrator, der zum Einsatz kommt, um klinische Anwendungen nahtlos in den Workflow der Radiologie zu integrieren. Er bietet außerdem eine flexible, einheitliche Lösung, die es Organisationen ermöglicht, KI-basierte klinische Algorithmen einzusetzen und auf einfache Art und Weise die Arbeitsabläufe zu optimieren. Aus dem KI-Marktplatz geladene Applikation können mithilfe eines visuellen Workflow-Editors implementierten Abläufen angepasst werden. Durch die Orchestrierung des Zusammenwirkens mit verschiedenen Modalitäten, klinischen KI-Anwendungen, Datenspeichern und anderen Informations systemen werden diese Anwendungen zusammen mit ihrer Ausführung und ihren Datenflüssen effizient verwaltet. Neben den Werkzeugen für den täglichen Einsatz stellt die Edison Plattform ebenfalls umfangreiche Werkzeuge für die Entwicklung von KI-Algorithmen zur Verfügung, sodass zum Beispiel Start-ups ebenfalls Zugang zu einer professionellen Entwicklungs- und Integrationsumgebung haben. Denn ein wesentlicher Bestandteil der GE Edison Plattform ist die hersteller unabhängige Integration von Drittanbieterlösungen.
Im GE KI-Marktplatz finden sich zahlreiche Softwarepakete sowie eigene KI-basierte Anwendungen und welche von Drittanbietern.
Die Vorteile auf einen Blick ◼ Intelligente Lösungen für eine bessere Patientenversorgung ◼ Nach Maß gestaltbare und einsetzbare Infrastruktur ◼ Mehr als 50 intelligente Anwendungen ◼ Bereitstellung über Cloud, Edison HealthLink oder Smart-Gerät
je nach Kundenpräferenz
◼ Unterstützung unabhängiger marktreifer Software-Hersteller und
-Entwickler bei der Bereitstellung und Implementierung von fortschritt lichen Gesundheitsanwendungen ◼ Nahtlose Einbindung von intelligenten Algorithmen und Lösungen in den existierenden Arbeitsablauf
GE Healthcare · Oskar-Schlemmer-Straße 11 · 80807 München · tel 0 800 1 89 04 61 · https:// www.gehealthcare.de
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Philips IntelliSpace AI Workflow Suite ist eine offene, herstellerneutrale Plattform, die sich nahtlos in die bestehende IT-Infrastruktur einfügt.
Philips · IntelliSpace AI Workflow Suite Philips IntelliSpace AI Workflow Suite ist eine offene, herstellerneutrale Plattform, mit der sich KI-Anwendungen für alle Modalitäten nahtlos in den Workflow integrieren lassen. Die Teilnahme an einem Marktplatz erleichtert den Transfer von KI in den Versorgungsalltag. Als Orchestrierungslösung automatisiert die IntelliSpace AI Workflow Suite die Zuordnung der Bilddaten an die passenden KI-Tools und die standar disierte Aufbereitung der Ergebnisse. Die Analyse läuft im Hintergrund ohne Benutzerinteraktion. Der Radiologe erhält die Ergebnisse zur Prüfung und entscheidet, ob sie in den weiteren diagnostischen Prozess einbezogen werden sollen. Kommunikationsstandards wie DICOM und HL7 gewährleisten eine komfortable Einbindung in die bestehende IT-Infrastruktur. Für maximale Flexibilität und Zukunftssicherheit ist die Plattform individuell konfigurier- und skalierbar.
Die Automatisierung von Routineaufgaben soll den Radiologen entlasten und Ressourcen für anspruchsvolle, nicht delegierbare Tätigkeiten freisetzen.
Die Vorteile auf einen Blick ◼ Einfacher Transfer von KI in die klinische Routine ◼ Entlastung des Radiologen von monotonen, repetitiven Tätigkeiten
Der KI-Marktplatz von Philips treibt die digitale Transformation im Gesundheitswesen voran, indem ein besonderes Augenmerk auf die Workflow Engine gelegt wird. Das System unterstützt die Arbeitsabläufe von der Planung über die Untersuchung bis hin zur Diagnose und Befunderstellung.
◼ Unterstützung von Diagnostik und Entscheidungsfindung
Neben dem KI-Marktplatz bietet die IntelliSpace AI Workflow Suite ebenfalls einen Zugang zu IntelliSpace Discovery und damit zur Entwicklung von KI-Algorithmen bzw. zur Nutzung von Trainingsdaten und einem Federated Learning-Ansatz.
◼ Zugang zu einem KI-Marktplatz, der sowohl Anwendungen von
◼ Nahtlose Integration von KI-Anwendungen für alle Modalitäten
in den Workflow
◼ Herstellerneutral und auf Kommunikationsstandard basierend ◼ Individuell konfigurier- und skalierbar
Philips als auch von Drittanbietern wie z B. Aidoc, MaxQ AI, Quibim, Riverain Technologies und Zebra Medical Vision bietet ◼ Training eigener KI-Anwendungen auf der Grundlage lokaler Daten möglich ◼ EuroMinnie Award 2020 in der Kategorie „Beste neue RadiologieSoftware“
Philips GmbH · Röntgenstraße 22 · 22335 Hamburg · tel 0 40 / 28 99-0 · healthcare.deutschland@philips.com · https://www.philips.de/healthcare
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Der AI-Rad Companion bietet eine automatische Nachbearbeitung von Bilddatensätzen für die Automatisierung von Routine abläufen mit sich wiederholenden Aufgaben und hohen Fallzahlen.
Siemens Healthineers · Teamplay Digital Health Platform Mit seiner Teamplay Digital Health Platform verfolgt Siemens Healthineers das Ziel, ein digitales Gesundheits-Ökosystem zu schaffen und eine intelligente Nutzung von gesundheitsbezogenen Daten zu ermöglichen. Der Marktplatz stellt für eine Vielzahl von Interessengruppen im Gesundheitswesen eine offene und sichere Umgebung, um Daten auszutauschen, auf sie zuzugreifen und sie zu analysieren. Der Digital Marketplace ist der Einstiegspunkt zur Teamplay Digital Health Platform, der Radiologen, mit einem ständig wachsenden Portfolio von Anwendungen im Bereich Digital Health und KI – entwickelt von kuratierten Partnern und Siemens Healthineers – verbindet, die klinische, betriebliche und finanzielle Funktionen in der Gesundheitsversorgung abdecken und es ermöglichen, das Beste aus Gesundheitsdaten herauszuholen. Die Plattform ist in der Lage lokal oder in der Cloud gehostete Anwendungen bereit zu stellen. Der Funktionsumfang reicht von der Anforderung von Angeboten über den Download von Testversionen bis hin zur Anforderung von Demoversionen. Sobald die IT-Infrastruktur mit der Teamplay Digital Health Platform verbunden ist, können Cloud-Lösungen mehrerer Partner problemlos eingesetzt werden. Dabei laufen lokal installierte Partneranwendungen in der sicheren Umgebung von syngo.via oder Cios Alpha. Mit wenigen Schritten sind die Anwendungen zur Nutzung installiert. Passend für unterschiedliche Zahlungsmodelle – egal ob Investitions ausgaben (CAPEX) oder Betriebsausgaben (OPEX) – bietet der Digital Market-place von Siemens Healthineers Lösungen mit Einmalzahlung, Pay-per-Use- oder Abonnementmodellen.
Alle verfügbaren Anwendungen wurden auf Sicherheitsschwachstellen gescannt und sind Teil einer gesicherten Umgebung. Innerhalb von syngo.via oder in Verbindung mit der digitalen Gesundheitsplattform Teamplay ist der Datenschutz standardmäßig vorgesehen.
Die Vorteile ◼ Leichter Zugang, jeder Nutzer kann einen Account erstellen und die
Angebote ansehen
◼ Digitales Ökosystem zur intelligenten Nutzung gesundheitsbezogener Daten ◼ Digital Marketplace ermöglicht das unkomplizierte Testen und Installieren
und das Anfordern von Angeboten
◼ Digital Marketplace kombiniert kuratierte Applikationen von Partnern und
von Siemens Healthineers
◼ Flexible Bezahlmodelle: Einmalzahlung, Pay-per-Use oder Abonnement-
modelle ◼ Die KI-Produktfamilie der AI-Rad Companions und andere Applikationen profitieren von der Anbindung an die Teamplay Digital Health Platform. Die sichere Cloud-Umgebung bietet eine hohe Rechenleistung, so sind vor Ort weniger Hardwareressourcen nötig.
Siemens Healthcare GmbH · Henkestraße 127 · 91052 Erlangen · tel 0 91 31 / 84-0 · https://www.siemens-healthineers.com/de/
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In den MarketPlace werden nur Medizinprodukte aufgenommen, die durch Telepaxx sorgfältig auf ihre Eignung geprüft wurden.
Telepaxx · AI MarketPlace Der Telepaxx MarketPlace ist der Marktplatz für Entwicklung, Tests, Qualitätssicherung und Kommerzialisierung medizinischer Anwendungen, vor allem basierend auf Künstlicher Intelligenz. Dazu stellt Telepaxx neben seinem Know-how dezentrale Server mit trainierten Classifiern in teil nehmenden medizinischen Einrichtungen zur Verfügung. Der auf dezentrales Datenhandling und zentrale Health Cloud Services spezialisierte Anbieter mit mehreren Rechenzentren nach EU-DSGVO ist Partner für die Langzeitarchivierung der größten Klinikträger Deutschlands. Im Telepaxx MarketPlace erhalten Ärzte und Kliniken geprüfte Medizin produkte für effizientere Arbeitsabläufe und zur Qualitätssicherung. Etliche Start-ups nutzen den Marktplatz bereits für medizinische eHealth- und KI-Anwendungen, weitere kommen demnächst hinzu. KI-basierte Befundungsunterstützung wird dabei auf den lokalen Telepaxx Servern installiert und ist somit direkt in die bestehenden Datenströme eingebunden. So unterstützt die KI-Lösung ChestEye Radiologen bei der Befundung von Röntgenaufnahmen des Thorax. Veolity LungCAD hilft dem Radiologen durch die automatische Erkennung von Lungenrundherden bei der Diagnose. mRay unterstützt Radiologen bei Teleradiologie, Zweitbefundung, Hintergrunddienst, Perfusionsanalyse und Fotodokumentation. Domako as a Service ist ein Dosismanagementsystem für die einfache Dosiskontrolle inklusive automatischer Benachrichtigung bei Referenzwertüberschreitungen.
Der Telepaxx AI MarketPlace ermöglicht Start-ups, Forschern und Ärzten die Entwicklung, Tests, Qualitätssicherung und Kommerzialisierung von eHealth und Medical Deep Learning Lösungen.
Die Vorteile ◼ Geprüfte Medizinprodukte für effizientere Arbeitsabläufe und zur
Qualitätssicherung ◼ KI-basierte Befundungsunterstützung auf lokalen Telepaxx Servern installiert und direkt in bestehende Datenströme eingebunden ◼ Jeder AI Classifier aus dem Marktplatz sofort für die Nutzung freischaltbar. Keine zusätzliche Installation nötig ◼ Sofort einsetzbar. Kein Training mit neuen Daten mehr nötig (auf Wunsch jedoch möglich) ◼ Unabhängig von RIS/PACS-Software sowie Geräten anwendbar
Telepaxx Medical Data GmbH · Wasserrunzel 5 · 91186 Büchenbach · tel 0 91 71 / 89 81 80 · info@telepaxx.de · https://www.telepaxx.de
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FÖDERIERTES Erfahrung – in jeder Disziplin
Zu wissen, wie man Symptome interpretiert, die sich in kritischen Situationen verändern und welche Behandlung die beste ist, hängt bei Fachärztinnen und Fachärzten von der Erfahrung ab. Für KI-Algorithmen liegt die Erfahrung in Form von
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LERNEN Föderiertes Lernen ist in der Lage, die KI zum Point-of-Care bringen, so dass große Mengen an unterschiedlichen Daten aus verschie denen Organisationen in die Modellentwicklung einbezogen werden können.
großen, vielfältigen und hochwertigen Datensätzen. Aber derartige Datensätze sind insbesondere im Gesundheitswesen schwer zu bekommen. Föderiertes Lernen ermöglicht es, KI-Algorithmen mit einer Vielzahl von Daten an unterschied lichen Standorten zu trainieren. R A DIOLOG IE M AG A ZIN · 2-2020
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© NVIDIA Corporation
Föderiertes Lernen: Unterschiedliche Einrichtungen nutzen einen gemeinsamen Server, um KI-Algorithmen zu trainieren. Der Vorteil besteht darin, dass alle Kliniken einen gemeinsamen Trainingsdatenpool nutzen und gleichzeitig Datenschutzgesetze einhalten.
B
ei der Auswertung medizinischer Daten sind Unternehmen und Gesundheitsbetriebe auf eigene Datenquellen angewiesen, die sie beispielsweise durch die Behandlung von Patienten und die ver wendeten Therapeutika bzw. Behandlungsmetho den erhalten. Um den Informationspool zu vergrößern, werden bisher die eigenen Daten meist mit zugekauften Daten anderer Institutionen zusammengeführt. Dagegen ermöglicht der Ansatz des Föderierten Lernens mehreren Kliniken, bei der Entwicklung von Modellen zusam menzuarbeiten, ohne jedoch sensible klinische Daten direkt miteinander teilen zu müssen. Im Laufe mehrerer Trainings iterationen werden gemeinsamen Modelle einem wesentlich breiteren Datenspektrum ausgesetzt, als jede einzelne Organi sation im eigenen Haus dazu in der Lage wäre.
Wie Föderiertes Lernen funktioniert Von KI-Algorithmen, die im medizinischen Umfeld eingesetzt werden, wird eine klinisch einwandfreie Genauigkeit gefordert. Im Großen und Ganzen bedeutet dies, dass der Goldstandard der jeweiligen konventionellen Anwendung mindestens erfüllt aber besser noch übertroffen wird. Experten in einem bestimm ten medizinischen Bereich verfügen in der Regel über 15 Jahre Berufserfahrung. Während dieser Zeit haben sie sich in etwa mit 15.000 ähnlichen Fällen pro Jahr beschäftigt. Wenn man sich seltene Krankheiten ansieht, von denen etwa einer von 2.000 Menschen betroffen ist, wird selbst ein Experte mit drei Jahrzehnten Erfahrung nur etwa 100 Fälle – anstatt 225.000 – einer bestimmten Krankheit gesehen haben.
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Um Modelle zu schaffen, die den gleichen Reifegrad erreichen wie medizinische Experten, müssen KI-Algorithmen mit einer großen Anzahl von Fällen trainiert werden. Zudem sollten diese Beispiele das klinische Umfeld, in dem sie eingesetzt werden, ausreichend repräsentieren. Der derzeit größte offene Datensatz enthält jedoch lediglich 100.000 Fälle. Aber nicht nur die Datenmenge zählt. Die enthaltenen Angaben sollten heterogen sein und Stichproben von Patien ten unterschiedlichen Geschlechts, Alters, demographischer Herkunft und Umweltexposition enthalten. Einzelne Gesund heitseinrichtungen verfügen zwar über Archive mit hundert tausenden von Datensätzen und Bildern, aber diese Daten quellen werden in der Regel isoliert gehalten. Dies liegt vor allem daran, dass es sich bei den Gesundheitsdaten um private Datensätze handelt, die ohne die notwendige Zustimmung des Patienten beziehungsweise einer offiziellen Genehmigung nicht verwendet werden können. Föderiertes Lernen dezentralisiert Deep Learning. Daten wer den einrichtungsübergreifend ausgewertet, indem das Modell in mehreren Iterationen an verschiedenen Stellen trainiert wird. Sollten drei Krankenhäuser beschließen, sich zusammenzu schließen, um ein Modell zu erstellen, Hirntumore automatisch zu analysieren, sind sie mit einem F ederated-Learning-Ansatz in der Lage, über einen zentralisierten Server ein gemeinsames Neuronales-Netzwerk zu bilden und jedem teilnehmenden Krankenhaus eine Kopie der Trainingsdatensätze lokal zur Verfügung stellen. Sobald das Modell lokal mit einigen Iterationen trainiert wurde, schicken die Teilnehmer ihre aktualisierte Version des
Modells zurück an den zentralisierten Server und bewahrten ihren Datensatz in ihrer eigenen sicheren Infrastruktur auf. Anschließend aggregiert der zentrale Server die Beiträge aller Teilnehmer und die aktualisierten Parameter werden an die teilnehmenden Institute weitergegeben, um die Algorithmen vor Ort weiter zu trainieren. Sollte eines der Krankenhäuser beschließen, das Trainings team zu verlassen, wird die Weiterentwicklung des Modells nicht gestoppt, da es nicht auf bestimmte Daten angewiesen ist. Ebenso könnten sich weitere Kliniken und Institute jeder zeit der Initiative anschließen. Dies ist nur einer von vielen Ansätzen für föderiertes Lernen. Der gemeinsame Nenner aller Ansätze ist, dass jeder Teilnehmer aus lokalen Daten globales Wissen gewinnt.
Warum Federated Learning? Föderiertes Lernen erfordert eine sorgfältige Umsetzung, um die Sicherheit der Patientendaten jederzeit zu gewährleisten. Die verteilte Erfassung und gemeinsame Nutzung medizi nischer Daten an mehreren Standorten verfügt jedoch über das Potenzial, einige der Herausforderungen im Gesund heitswesen zu bewältigen. Denn indem eine Vielzahl unter schiedlicher sensibler klinischer Daten zusammengeführt wird, kann die Anzahl der verfügbaren Trainingsdaten für KI-Entwicklungen deutlich erhöht und das Gesamtergebnis verbessert werden. Für das Föderierte Lernen ist es nicht notwendig, klinische Daten von Anbietern jenseits der institutseigenen Sicherheits maßnahmen zu übernehmen. Jeder Teilnehmer behält die Kontrolle über seine eigenen klinischen Datensätze und hält so die Vorgaben nationaler bzw. internationaler Datenschutz standards ein. Die Umsetzung eines föderierten Lernansatzes ermutigt verschiedene Krankenhäuser, Gesundheitseinrichtungen und Forschungszentren ebenfalls, gemeinsam an einem Modell zu arbeiten, das einer Vielzahl von Patienten zugute kommen kann.
Wie Föderiertes Lernen das Gesundheitswesen verändern könnte Föderiertes Lernen hat das Potenzial, die Art und Weise, wie KI-Modelle trainiert werden, zu revolutionieren, wobei sich die Vorteile auch auf das gesamte Gesundheitswesen aus wirken. Größere Krankenhausnetze wären in der Lage, besser zusammenarbeiten, und vom Zugang zu sicheren, institu tionsübergreifenden Daten zu profitieren. Kleinere kommu nale und ländliche Krankenhäuser hätten so ebenfalls Zugang zu KI-Algorithmen auf Expertenebene. Föderiertes Lernen könnte die KI zum Point-of-Care bringen, so dass große Mengen an unterschiedlichen Daten aus verschiedenen Organisationen in die Modellentwick lung einbezogen werden, während gleichzeitig die lokale Governance der klinischen Daten eingehalten wird. Kliniker bekommen mit Föderiertem Lernen Zugang zu robusten KI-Algorithmen, die auf Daten basieren, die eine breitere demografische Verteilung der Patienten für ein bestimmtes Klinikgebiet darstellen oder ebenfalls seltene Fälle beinhalten, für die ihnen vor Ort die Erfahrung fehlt. Forschungseinrichtungen können über den gemeinsamen Trainingsansatz ihre Arbeit auf die tatsächlichen klinischen Bedürfnisse ausrichten. Denn sie wären dank Föderierten Ler nens und dem unmittelbaren Zugriff auf eine Vielzahl von realen Datensätzen in der Lage, ihre Arbeit auf die tatsäch lichen klinischen Bedürfnisse ausrichten. Und für Start-ups im Gesundheitswesen hätte Föderiertes Lernen den Vorteil, mit hilfe eines sicheren Lernansatzes aus verschiedensten Algorithmen, Innovationen schneller den Weg zum Patienten zu bringen. Föderiertes Lernen stellt eine Technologie zur Verfügung, mit deren Hilfe die Anzahl an Trainingsdatensätzen für KI-Algorithmen vervielfacht werden kann.
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Autor: Prof. Dr. Martin Fiebich Institut für Medizinische Physik und Strahlenschutz Technische Hochschule Mittelhessen
UMFANGREICHE UMSTRUKTURIERUNG Änderungen im Normenausschuss Radiologie
Der DIN-Normenausschuss Radiologie (NAR) ist ein Ausschuss, der im Jahre 1927 von der Deutschen Röntgengesellschaft, Gesellschaft für medizinische Radiologie e. V., gegründet wurde. Er arbeitet eng mit der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Physik, der Deutschen Gesellschaft für Nuklearmedizin und der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie zusammen.
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er NAR ist der für die Normungsarbeit auf dem Gebiet der Radiologie zuständige DIN-Normenaus schuss. Der Tätigkeitsbereich umfasst die Erzeu gung und Anwendung ionisierender Strahlung und kernphysikalischer Verfahren zu medizini schen und biologischen Zwecken, die ergänzenden Methoden sowie den Strahlenschutz, wozu auch die Gebiete diagnosti sche Radiologie, Strahlentherapie und Nuklearmedizin gehören. Im NAR arbeiten 128 ehrenamtlichen Mitglieder; die fachspezifi sche Normungsarbeit erfolgt in den sieben Arbeitsausschüssen:
• AA1 Dosimetrie
• AA5 Strahlentherapie
• AA3 Strahlenschutz
• AA6 Bildgebende Systeme
• AA3 Nuklearmedizin
• AA8 Magnetresonanzverfahren
1. Januar 2020 in die Außenstelle von DIN nach Pforzheim verlegt und der NAR als interner Normenausschuss im DIN integriert. Der Übergang zur neuen Geschäftsstelle verlief nach einer kurzen Einarbeitungszeit reibungslos und die Normenaus schüsse arbeiten in gleicher Art und Weise wie früher weiter. Nach den bisherigen Erfahrungen kann in der neuen Struk tur sehr gut auf die im DIN vorhandenen Ressourcen und Prozesse zurückgegriffen werden, sodass bisher alle anfallen den A rbeiten zügig voranschreiten. Welche Effekte die mit dem Übergang zum internen Nor menausschuss verbundenen Änderungen auf die langfristige Arbeitsweise des NAR haben, muss noch abgewartet werden, insbesondere, wenn es um den Start neuer Projekte geht, bei denen jetzt eine Finanzierung vorab sichergestellt sein muss. >>
• AA4 Informationsverarbeitung
Der Normenausschuss Radiologie erarbeitet nationale Nor men mit Schwerpunkt der Entlastung der staatlichen Regel setzer bei der Umsetzung des neuen Strahlenschutzgesetzes und der Strahlenschutzverordnung und vertritt die deutschen Interessen auf internationaler Ebene bei ISO und gemeinsam mit der DKE Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik im DIN und VDE bei IEC.
Umzug der Geschäftsstelle Zum 1. Januar 2020 ist der Normenausschuss Radiologie tiefgreifend umorganisiert worden. In Folge der Aufkün digung des Vertrags zwischen DIN und der DRG über die Zusammenarbeit des externen Normenausschusses lief der Vertrag zum Ende 2019 aus. Um dennoch der Funktion als Normenausschuss zur Erarbeitung von DIN-Normen gerecht werden zu können, ist die Geschäftsstelle des NAR seit dem
Prof. Dr. Martin Fiebich, Institut für Medizinische Physik und Strahlenschutz, Technische Hochschule Mittelhessen
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Die Kosten werden geteilt DIN ist ein gemeinnütziger Verein, der sich aus dem Verkauf von Normen, anderen Verlagsprodukten und Dienstleistun gen finanziert. Hinzu kommen Projektmittel der Wirtschaft, Mitgliedsbeiträge und projektbezogene Mittel der öffent lichen Hand. Die Technische Normung in Deutschland ist eine Selbstverwaltungsaufgabe der interessierten Kreise unter Einbeziehung des Staates. Dies erfordert, dass die an dieser Aufgabe Interessierten sie finanzieren. Dazu werden sie zur Finanzierung der direkten Kosten der Normenausschüsse unmittelbar und fachbezogen herangezogen. Der NAR besteht aus unterschiedlichen interessierten Kreisen, die für die fachliche Arbeit in den Gremien zuständig sind: Dies sind Ärzte, Behördenvertreter, Hersteller, Medizin physiker, Medizinisch-Technische Assistenten, Sachverstän dige, sowie Vertreter aus Forschungseinrichtungen. Wie jeder andere Normenausschuss hat auch der NAR einen eigenen Haushaltsplan, dem sein jährliches Arbeitsprogramm zu Grunde liegt. Dieses Arbeitsprogramm setzt sich aus den zu bearbeitenden Norm-Projekten zusammen.
Zunehmende Internationalität Neben Änderungen bei der Geschäftsstelle, den Prozessen und der Finanzierung gibt es große Veränderungen bei der Arbeit der Normung dahingehend, dass die internati onale Normung immer stärker in den Vordergrund rückt.
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Wie bei allen DIN-Normenausschüssen ist es insbesondere im Rahmen der europäischen Harmonisierung vorgesehen, dass, wenn es europäische Normen zu einem Thema gibt, es keine konkurrierenden nationalen Normen mehr geben darf. Dadurch werden mehr der Projekte international voran getrieben und es wird versucht, bereits existierende natio nale Normen als internationale Normen zu etablieren. Der NAR ist auf internationalen Ebenen aktiv, da er Spiegel gremium ist zu: • IEC/TC 62/SC 62 B „Systeme für die diagnostische Bildgebung“, • IEC/TC 62/SC 62 C „Einrichtungen für Strahlentherapie, Nuklear medizin und Dosimetrie“ • SO/TC 85/SC 2 „Strahlenschutz“
Des Weiteren bestehen intensive Kontakte zu • CENELEC/TC 62 „Elektrische Geräte in medizinischer Anwendung“ • IEC/SC 45 B „Strahlenschutz-Instrumentierung“ • ISO/TC 42/WG 3 „Sensitometrie, Bildauswertung und -betrachtung“
Der NAR arbeitet auch als Spiegelgremium für die interna tionalen Normungsgremien IEC/TC 45 „Nukleare Instru mentierung“, IEC/TC 62 „Elektrische medizinische Geräte“ und ISO/TC 85 „Kernenergie“ sowie für die europäischen Normungsgremien CEN TC 430 „Kernenergie, Kerntechnik und Strahlenschutz“ und CENELEC TC 62 „Elektrische Geräte in medizinischer Anwendung“. >>
Virtual Non Contrast
Monochromatic
Iodine map with fusion
Rapid kV, Deep Learning, Spectral Imaging Der neue Aquilion ONE PRISM von Canon Medical Systems wurde entwickelt, um Ihre Schnittbildgebung auf ein völlig neues diagnostisches Level zu heben. Dieser 320-ZeilenVolumen-CT nutzt nicht nur die zeitlichen Vorteile einer schnellen kV-Umschaltung mit patientenspezifischer mA-Modulation, sondern kombiniert sie auch mit dem Einsatz eines Deep-Learning Rekonstruktions-Algorithmus, der eine hervorragende Energietrennung und rauscharme Eigenschaften in der Bildqualität bietet.
https://de.medical.canon
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X- PER T Zu den Sitzungen der internationalen „Standardization Com mittees“ (SC’s) werden aus den nationalen Arbeitskreisen Vertreter entsandt, die bei den internationalen Normensit zungen teilnehmen und den nationalen Vertretern die Bera tungsergebnisse berichten und diese diskutieren. Mittels dieses Verfahrens haben die NAR-Mitglieder die Möglich keit, die internationale Normung mitzugestalten. Wer bei der Normung mitarbeiten möchte, hat mehrere Möglichkeiten:
Jeder kann ein Antrag zu einer bestimmten Normungsaufgabe beim Normenausschuss stellen, es gibt die Möglichkeit der Mitarbeit in Arbeitskreisen und über die Webseiten des DIN können Normenentwürfe gelesen und kommentiert werden.
https://www.din.de/de
Anna Perbliess, M.Sc., organisiert als Projektmanagerin im DIN unter anderem im Normenausschuss Radiologie (NAR) den Arbeitsausschuss „06 – Bildgebende Systeme“. Im Gespräch mit Guido Gebhardt erläutert sie aktuelle Themen und Vorgehens weisen nach der Umstrukturierung. Außerdem gibt sie einen Überblick, welche Normen im AA 06 in 2020 bereits veröffentlicht wurden und welche in der zweiten Jahreshälfte noch anstehen. Welche Aufgaben haben Sie im NAR nach der Umstrukturierung übernommen? Ich arbeite bei DIN als zuständige Projektmanagerin im NAR. In diesem Zusammenhang organisiere und steuere ich mit meinen DIN-Kollegen den gesamten Prozess der Erarbeitung von Normen auf nationaler Ebene, dokumentiere die Arbeits fortschritte, organisiere die Sitzungen und bereite die Ergeb nisse für die Veröffentlichung als fertige Normen auf. Außer dem leite ich u.a. deutsche Stellungnahmen zu internationalen Entwürfe an CEN/CENELEC und ISO/IEC weiter, indem ich den Informationsaustausch zwischen den Normungsorgani sationen koordiniere. Diese Aufgaben sind nur realisierbar, indem eine enge Zusam menarbeit mit den Experten des NAR sichergestellt ist. Mit meinem Prozesswissen über die Zusammenhänge der Normung kann ich die Experten aus den Arbeitsausschüssen hier unterstützen. Die Experten sind für die inhaltliche Ausarbeitung der Normen zuständig. Wir von DIN bieten den runden Tisch zum Austausch und übernehmen das Projektmanagement.
Anna Perbliess, M.Sc., Projektmanagerin im DIN-Normenausschuss Radiologie (NAR)
Im NAR gab es in den letzten Monaten einige Veränderungen. Wie sieht der weitere Fahrplan aus? Seit einigen Monaten sind einige Normen aufgelaufen, die auf Die Hauptveränderung ist, dass der NAR seit dem 1. Januar 2020 eine Veröffentlichung warten. Welche Prioritäten setzen Sie bei ein interner Normenausschuss bei DIN ist. Das heißt, das der Erledigung dieser „Mammut-Aufgabe“? Projektmanagement aller Normungsprojekte wird von mir als Es gilt derzeit, die Normen schnellstmöglich zu veröffentlichen. DIN-Mitarbeiterin übernommen. Meine Aufgabe ist es, eine Der Arbeitsausschuss NA 080-00-06 AA „Bildgebende Systeme“ qualitativ hochwertige Projektarbeit sicherzustellen und die ist einer von insgesamt sieben Arbeitsausschüssen des NAR, Experten, die die fachliche Ausarbeitung der Normen überneh welcher aktuell insgesamt 32 nationale DIN-Normen betreut, men, bestmöglich zu unterstützen. wovon 16 überarbeitet werden. Neben der nationalen Normung, Für die Experten, die im NAR tätig sind, sollte sich so wenig wie sind aber auch die Bereitstellung deutscher Sprachfassun möglich ändern. Sie sind weiterhin für die technischen Inhalte gen sowie die fachkundige Begleitung zu den internationalen der Normen zuständig und durch eine enge Zusammenarbeit Projekten wichtig. Aktuell gibt es hier im NA 080-00-06 AA insge mit der DIN-Geschäftsstelle werden in Zukunft die Normen samt 40 deutsche Sprachfassungen zu internationalen Normen, schnell dem Markt zugängig gemacht. wovon sich aktuell 16 in Erarbeitung befinden. Der weitere Fahrplan sieht vorerst das zielgerichtete und zeitnahe In den jeweiligen Arbeitsausschüssen wurden gemeinsam mit Veröffentlichen der anstehenden Normen vor. Es ist aber auch u.a. den verantwortlichen Experten die offenen Normungsprojekte Öffentlichkeitsarbeit durch die Vorstellung spezieller NAR Themen anhand der Dringlichkeit für den Markt priorisiert und werden und die Umstrukturierung des Normenausschusses im Allgemei nun sukzessive abgearbeitet. nen auf Kongressen wie die DRG im nächsten Jahr denkbar.
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NORMPROJEKTE 2020 Veröffentlichungen DIN-Normen, Erste Jahreshälfte DIN 6868-5
Sicherung der Bildqualität in röntgendiagnostischen Betrieben – Teil 5: Konstanzprüfung an zahnärztlichen Röntgeneinrichtungen
DIN 6868-151
Sicherung der Bildqualität in röntgendiagnostischen Betrieben – Teil 151: Abnahmeprüfung an zahnärztlichen Röntgeneinrichtungen – Regeln für die Prüfung der Bildqualität nach Errichtung, Instandsetzung und Änderung
Geplante Veröffentlichungen DIN-Normen, Zweite Jahreshälfte DIN 6868-163
Sicherung der Bildqualität in röntgendiagnostischen Betrieben – Teil 163: Abnahme- und Konstanzprüfung an Röntgeneinrichtungen für digitale mammographische Stereotaxie
DIN 6868-4
Sicherung der Bildqualität in röntgendiagnostischen Betrieben – Teil 4: Konstanzprüfung an medizinischen Röntgeneinrichtungen zur Durchleuchtung
Geplante Veröffentlichungen Normen-Entwürfe, Zweite Jahreshälfte DIN 6859-1
Sicherung der Bildqualität in diagnostischen Betrieben – Teil 1: Konstanzprüfung an Ultraschallgeräten für die medizinische Diagnostik und Überwachung
DIN 6868-1
Sicherung der Bildqualität in röntgendiagnostischen Betrieben – Teil 1: Allgemeines
DIN 6868-14
Sicherung der Bildqualität in röntgendiagnostischen Betrieben – Teil 14: Konstanzprüfung an Röntgeneinrichtungen für digitale Mammographie
DIN 6868-15
Sicherung der Bildqualität in röntgendiagnostischen Betrieben – Teil 15: Konstanzprüfung an zahnmedizinischen Röntgeneinrichtungen zur digitalen Volumentomographie
DIN 6868-150
Sicherung der Bildqualität in röntgendiagnostischen Betrieben – Teil 150: Abnahmeprüfung an medizinischen Röntgeneinrichtungen für Aufnahme und Durchleuchtung
DIN 6868-152
Sicherung der Bildqualität in röntgendiagnostischen Betrieben – Teil 152: Abnahmeprüfung an Röntgeneinrichtungen für Film-Folien-Mammographie
DIN 6868-157
Sicherung der Bildqualität in röntgendiagnostischen Betrieben – Teil 157: Abnahme- und Konstanzprüfung an Bildwiedergabesystemen in ihrer Umgebung
DIN 6868-161
Sicherung der Bildqualität in röntgendiagnostischen Betrieben – Teil 161: Abnahmeprüfung an zahnmedizinischen Röntgeneinrichtungen zur digitalen Volumentomographie
DIN 6868-162
Sicherung der Bildqualität in röntgendiagnostischen Betrieben – Teil 162: Abnahmeprüfung an digitalen Mammographieeinrichtungen
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X- K LUSIV
DREI FRAGEN
AN MARKUS BUCHGEISTER Prof. Dr. Markus Buchgeister ist seit Anfang 2020 der neu gewählte Vorsitzende der Fachanerkennungskommission der DGMP. Seit 2010 ist er Professor für Medizinische Strahlungsphysik und Bildgebung an der Beuth Hochschule für Technik Berlin. Prof. Buchgeister ist zudem kooptiertes Mitglied für Öffentlichkeitsarbeit im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Physik e.V. (DGMP).
① Welche Ideen haben Sie, um die Fachanerkennung der DGMP weiterzuentwickeln? Die Fachanerkennung der DGMP ist eine entspre chend den Empfehlungen der EFOMP grundsätz lich breit ausgerichtete Aus- und Weiterbildung in Medizinischer Physik. Sie ist mit einer mindes tens dreijährigen Berufstätigkeit in dem jeweili gen Spezialisierungsgebiet verbunden. Die fort schreitende Entwicklung in den Arbeitsfeldern der Medizinischen Physik hat allerdings mittlerweile auch innerhalb dieser Spezialgebiete wie „Strah lentherapie“, „Nuklearmedizin“, oder „Röntgendiag nostik“ noch weitere Subspezialisierungen entstehen lassen, die sich – wenn überhaupt – nur in allgemei nerer Form im S toffkatalog der Weiterbildungsordnung wiederfinden. Die Idee der Fachanerkennungskommission ist es daher, ein flexibleres zusätzliches System von Zertifika ten einzuführen, mit dem vertiefte Spezialkenntnisse erwor ben und nach außen sichtbar bescheinigt werden können. Eine wichtige Rolle können hier unsere DGMP-Arbeitskreise übernehmen, in denen sich teilweise schon mit langjähriger Tradition Experten und interessierte Anwender treffen und sich rege austauschen. Oft gibt es hier immer wieder Kooperationen, wo Neulinge durch den Kontakt zu einem Experten in das Spezialgebiet eingeführt werden. Das könnte im Rahmen eines Zertifizierungsprogramms strukturiert erfolgen und dann für die Teilnehmer mit einem Zertifikat deutlich sichtbarer abge schlossen werden. Solch ein Zertifikat kann dann zum Beispiel
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bei Bewerbungen oder Gehaltsverhandlungen die erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten belegen. Bei den Ärzten, aber nicht nur dort, ist dies heute schon weit verbreitet! ② Welche Relevanz hat die Fachanerkennung im Vergleich zur Fachkunde MPE? Die Fachkunde des MPE (Medizinphysikexperten) ist allein auf den Strahlenschutz im Zusammenhang mit der medi zinischen Anwendung ionisierender Strahlung beschränkt. Das ist zwar ein wichtiger, aber eben nur ein beschränkter Ausschnitt aus dem Tätigkeitsfeld der Medizinischen Physik. Die Fachanerkennung der DGMP ist dagegen das umfassen dere System einer strukturierten Aus- und Weiterbildung, sowie sich daran anschließender kontinuierlicher Fortbil dung, das höhere Ansprüche stellt als sie zum Erwerb der Fachkunde zum MPE gefordert sind. Die Fachanerkennung erfordert den Nachweis von mindestens drei Jahren prakti scher Tätigkeit, wohingegen derzeit die Fachkunde als MPE im Strahlenschutz nur zwei Jahre Sachkundezeit erfordert. Im internationalen Vergleich sind sogar nach einer noch unveröffentlichten Umfrage der EFOMP im Mittel in Europa mehr als vier Jahre üblich! Daher bin ich mit dem Begriff des „Medizinphysikexperten“, der aus der europäischen Rahmenrichtlinie zum Strahlen schutz stammt, leider in seiner deutschen Umsetzung nicht sehr glücklich. Wir rangieren hier eher im hinteren Feld der Ausbildungszeiten, denn der Medizinphysikexperte ist beschränkt auf Strahlenschutzaufgaben, steht aber im klini schen Umfeld im Vergleich zu Fachärzten, deren Ausbildung mit mindestens drei Jahren länger dauert und pflichtmäßig mit einer eigenen Prüfung abgeschlossen wird. Hier könnte die Etablierung einer weiteren, eigenen Berufsbezeichnung Abhilfe schaffen, die die umfassenderen Kenntnisse in Medizi nischer Physik sichtbarer macht! Übrigens wird in den betreffenden Spezialisierungsgebieten der DGMP Fachanerkennung die jeweilige Fachkunde im Strahlen schutz als MPE zwingend vorausgesetzt. Weiter kann auch erst mit Nachweis einer weiteren Fortbildungszeit von drei Jahren sowie einer entsprechenden personellen und apparativen Aus stattung der Institution die Weiterbildungsermächtigung der DGMP ausgestellt werden, um selbst als Mentor andere Medizinphysiker in ihrer Weiterbildung zur DGMP Fach anerkennung betreuen zu dürfen. Dies könnte auch im H inblick auf die Übernahme von leitenden Tätigkeiten zum Beispiel bei der Einführung neuer Techniken Bedeutung haben.
Prof. Dr. Markus Buchgeister
③ Welche Möglichkeiten bietet die DGMP, um sich in der Medizinphysik weiter- und fortzubilden? Die DGMP bietet dazu vielfältige Möglichkeiten an: Zentral ist natürlich unsere Jahrestagung, auf der alle unsere Themen gebiete vertreten sind. Aber auch die Treffen der DGMP Arbeitskreise und der Regionalsektionen sind eine sehr gute Möglichkeit, Leistungspunkte für die Weiter- und Fortbildung zu erwerben. Zusammen mit unseren österreichischen und schweizer Kollegen ist die DGMP sehr erfolgreich seit vielen Jahren an den Winterschulwochen in Pichl beteiligt. Gerade die Themenwochen zur Strahlentherapie sind oft sehr schnell ausgebucht, so dass über weitere Formate wie eine Sommer schule nachgedacht werden kann. Grundsätzlich ist zur Orientierung über eine Weiterbildung die Anerkennung der Veranstaltung durch die Fachanerken nungskommission (FAK) wichtig. Hier wollen wir von der FAK in Zukunft für eine größere Transparenz sorgen, indem im DGMP Veranstaltungskalender nicht nur die Anerkennung als solche, sondern auch die möglichen Leistungspunkte bezie hungsweise Stoffgebiete aufgelistet werden sollen.
https://www.dgmp.de
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X- PERIMENT
GITTERBASIERTE DUNKELFELD-BILDGEBUNG MIT RÖNTGENLICHT Verfahren nutzt Streuung von Röntgenlicht im Gewebe
Die Dunkelfeld-Bildgebung mit Röntgenlicht soll die präzise Diagnostik von Lungen erkrankungen ermöglichen und ist dabei mit nur einer geringen Strahlendosis verbunden. Die Methode macht mit Hilfe von drei Gitterstrukturen die Streuung des Röntgenlichts im Gewebe sichtbar und liefert so wichtige Informationen über die Veränderungen der Lungenbläschen.
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Schema eines Geräts für die Dunkelfeld-Bildgebung mit Röntgenlicht. Drei so genannte Gitter, die das Röntgenlicht passieren muss, machen es möglich, den gestreuten Anteil des Röntgenlichts zu nutzen. Diese Gitter sind Anordnungen feiner Linien, die für Röntgenlicht abwechselnd unterschiedlich gut durchlässig sind. So entsteht am Detektor zusätzlich zum konventionellen Röntgenbild ein Streifenmuster. Die Streuung schwächt dieses zusätzliche Muster ab, so dass es in den Teilen des Bildes schwächer erscheint, die Körperbereiche zeigen, in denen viel Licht durch Streuung abgelenkt wird. (Bild: ediundsepp Gestaltungsgesellschaft / TUM)
S
eit über hundert Jahren sind Röntgenbilder aus der medizinischen Diagnostik nicht wegzudenken – sie machen Knochenbrüche deutlich sichtbar und zeigen krankhafte Veränderungen in der Lunge oder der weiblichen Brust. Das Prinzip hinter dem Verfahren ist dabei relativ einfach: Das Röntgenbild zeigt, wie stark das Röntgenlicht im Gewebe abgeschwächt wurde, bildet also praktisch einen Röntgenschatten des Gewebes ab. Die Möglichkeiten der klassischen Röntgen-Bildgebung sind aber begrenzt: Sie kann zum Beispiel Strukturen im Weichgewebe, die Röntgenlicht schwach absorbieren, nur ungenau abbilden. Gleichzeitig berücksichtigt das klas sische Röntgen nur einen Teil der Veränderungen, die das Röntgenlicht auf dem Weg durch das Gewebe erfährt, so dass ein Teil der enthal tenen Information ungenutzt bleibt.
Streuung zeigt Gewebestrukturen Zum Beispiel bleibt bei der klassischen Röntgen-Bildgebung der kleine Anteil des Lichts unbeachtet, der im Gewebe ganz leicht von seinem gerade Weg abgelenkt. Dieser als Streuung bekannte Effekt, zeigt sich hier vor allem an Grenzflächen zwischen Materialien verschiedener Dichte – also zum Bei spiel zwischen Luft und Gewebe, wie sie etwa bei Lungen bläschen vorkommen. Die von Prof. Franz Pfeiffer entwickelte Dunkelfeld-Bildgebung mit Röntgenlicht ermöglicht, dieses gestreute Röntgenlicht zu analysieren und aus den Mess ergebnissen auf die entsprechenden Gewebestrukturen zu schließen. Sie kann so helfen, Veränderungen der Lungenbläs chen zu diagnostizieren und damit einen wichtigen Beitrag zur Diagnostik von Lungenerkrankungen leisten. >>
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X- PERIMENT Prof. Dr. Franz Pfeiffer, Direktor der Munich School of BioEngineering, Technische Universität München: „Das Prinzip hinter der gitterbasierten DunkelfeldBildgebung mit Röntgenlicht ist relativ einfach: Das Röntgenbild zeigt, wie stark das Röntgenlicht im Gewebe abgeschwächt wurde, bildet also praktisch einen Röntgenschatten des Gewebes ab.“
Gitterbasierte Röntgen-Bildgebung
Streuung von Röntgenlicht beruht auf der Tatsache, dass sich dieses wie eine Welle verhält. Verwandte Phänomene lassen sich im Alltag bei sichtbarem Licht beobachten – zum Bei spiel entsteht ein Regenbogen durch Brechung von weißem Sonnenlicht an Wassertröpfchen in der Atmosphäre. Hier zeigt sich auch, dass die Stärke der Brechung von der Wellen länge des Lichts abhängt. Bei sichtbarem Licht entspricht die Wellenlänge der Farbe, so dass beim Regenbogen das weiße Licht in die unterschiedlichen Farben aufgespalten wird. Für Untersuchungen mit sichtbarem Licht wird das gestreute Licht schon seit längerer Zeit genutzt. Das Verfah ren der Dunkelfeldmikroskopie macht es möglich, weitge hend transparente Objekte im Mikroskop deutlich sichtbar zu machen. Dabei wird das Objekt mit sichtbarem Licht durch leuchtet, man betrachtet aber nur den Anteil des Lichts, der vom Objekt gestreut wurde. Dadurch erscheint das Umfeld des Objekts, in dem sich keine streuenden Strukturen befinden, dunkel, was dem Verfahren seinen Namen verleiht.
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Mit Röntgenlicht lässt sich eine solches Mikroskop aber nicht realisieren, weil sich für Röntgenlicht keine geeigneten Linsen herstellen lassen. Die Röntgen-Dunkelfeld-Bildgebung nutzt statt Linsen als optische Elemente sogenannte Gitter, also Anordnungen feiner Linien, die abwechselnd unterschiedlich für Röntgenlicht durchlässig sind. Fällt Licht von einer Seite auf das Gitter, überlagern sich die Lichtwellen, die durch die verschiedenen Öffnungen hindurchtreten, hinter dem Gitter. Durch diese Überlagerung – oder Interferenz – entstehen typische Muster aus hellen und dunklen Bereichen, die mit Hilfe eines Detektors oder eines fotografischen Films sichtbar gemacht werden können. Ein Untersuchungsobjekt, das sich in dem Weg des Lichts befindet, verändert diese Muster, so dass man aus diesen Veränderungen auf die Struktur des Objekts schließen kann. Für die Dunkelfeld-Bildgebung mit Röntgenlicht werden insgesamt drei Gitter eingesetzt. Das Röntgenlicht wird von einer konventionellen Röntgenröhre erzeugt, passiert dann die drei Gitter und wird am Ende von einem Detektor registriert. Dieser ersetzt den Röntgenfilm der klassischen Röntgenauf nahmen und funktioniert ähnlich wie der Chip einer digitalen Kamera. Wegen der kleinen Wellenlängen des Röntgenlichts sind die Linien der Gitter nur wenige Mikrometer (Tausendstel Millimeter) breit. Bei einer Untersuchung befindet sich die Patientin oder der Patient zwischen dem zweiten und dem dritten Gitter. Am Röntgendetektor erscheint dann ein konventionelles Röntgenbild, dem ein Streifenmuster mit einer Breite von eini gen Millimetern überlagert ist. Die Streuung schwächt die ses zusätzliche Muster ab, so dass es in den Teilen des Bildes schwächer ist, die Körperbereiche zeigen, in denen viel Licht durch Streuung abgelenkt wird. Für das Beispiel der Lungenuntersuchung bedeutet das, dass das Streifenmuster in den Bereichen am schwächsten ist, in denen Regionen mit intakten Lungenbläschen abge bildet sind. Eine spezielle Software rekonstruiert aus dieser Darstellung dann zwei getrennte Bilder – ein konventionelles Röntgenbild und ein Dunkelfeldbild, in dem die Bereiche mit intakten Lungenbläschen hell erscheinen, die mit beschädig ten dunkel. Dabei sind einzelne Lungenbläschen viel zu klein,
als dass sie in einer solchen Untersuchung abgebildet werden könnten. Die Methode macht es aber trotzdem möglich, Infor mationen über deren Struktur gewinnen.
Die drei Gitter der Dunkelfeldbildgebung Um die Rolle der einzelnen Gitter anzudeuten, beginnt man am besten mit dem zweiten der drei Gitter (Gitter 1 in der Grafik). Dies ist ein sogenanntes Phasengitter: alle seine Linien sind für das Röntgenlicht durchlässig, verschieben aber in unterschied lichem Maß dessen Phase. Hinter dem Gitter interferieren die verschieden phasenverschobenen Anteile des Lichts und erzeugen so in einiger Entfernung ein feines Streifenmuster mit Linienabständen von einigen Mikrometern. Befindet sich auf dem Weg des Röntgenlichts zwischen dem Phasengitter und dem Detektor eine Patientin oder ein Patient, verändert sich dieses Linienmuster infolge der Streu ung im Gewebe. Die Linien sind aber zu dünn als dass sie mit einem üblichen Röntgendetektor dargestellt werden könn ten. Deswegen wird knapp vor dem Detektor das dritte Gitter (Gitter 2) aufgestellt, das absorbierende Linien hat. Die Inter ferenz an diesem Gitter erzeugt aus den feinen Linien die brei teren Streifen, die dem Röntgenbild überlagert sind.
Kohärentes Licht aus Röntgenröhre Damit diese Interferenz zu Stande kommen kann, muss das verwendete Röntgenlicht von hinreichend hoher Qualität – in Fachsprache „kohärent“ – sein. Solch kohärentes Licht liefern zum Beispiel Laser oder für Röntgenlicht Synchrotronlicht quellen – große Forschungsanlagen mit oft mehreren hundert Metern Umfang. In dem Aufbau für die Dunkelfeld-Bildgebung macht es das erste Gitter, (Gitter 0) das sich unmittelbar hinter der Röntgenquelle befinden, möglich, die Dunkelfeldmessungen auch mit Hilfe einer Röntgenröhre durchzuführen, wie sie in Arztpraxen verwendet wird. Dieses sogenannte Quellgitter besteht aus einem absorbierenden Material, in das mehrere parallele feine Schlitze hineingeschnitten sind. Das Röntgen licht, das von der Röhre aus kommend einen solchen Schlitz passiert hat, ist für die Untersuchung hinreichend kohärent. So wirkt das Quellgitter wie eine Reihe von Quellen kohären ten Röntgenlichts.
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Digitale Tomosynthese
Konventionelle 2D-Röntgenbildgebung in der nächsten Dimension
Bislang konnte sich die digitale Tomosynthese (DTS) klinisch noch nicht umfassend durchsetzen. Anders als die Mammographie, bei der sich die digitale Brust-Tomosynthese (DBT) weiter etabliert, ist die DTS anderer Körperregionen zwar im akademischen Bereich anerkannt, aber weniger in der klinischen Praxis. Mit der Tomo synthese-Lösung von Agfa, die eine neuartige Rekonstruktion zusammen mit der MUSICA-Bildverarbeitung auf den Röntgen modalitäten DR 800 und DR 600 ermöglicht, kann das Unterneh men diese Lücke schließen. Anhand gut dokumentierter und praktischer klinischer Fälle beschreibt ein White Paper das Potenzial der digitalen Tomosynthese im radiologischen Bereich. Es zeigt, dass die DTS eine nützliche Ergänzung zur 2D- und CT-Bildgebung sein kann, die Produktivität der Abteilung und die Patientenversorgung zu verbessern und dabei eine konsistente diagnostische Bildqualität zu bieten. Die Studie stellt muskuloskelettale Fälle vor mit Indikationen, Bildbeispielen (2D und DTS) und zusätzlichen Nutzen der DTS. Die DTS-Fälle umfassen einen kürzeren Diagnostikzyklus und eine deutliche Verbesserung der Patientenversorgung. Sie deuten darauf hin, dass bei nur geringem Mehraufwand (Verlängerung der 2D-Untersuchungszeit) und einer deutlich geringeren Strahlenbelas tung (im Vergleich zur CT) ein klarer klinischer Nutzen erzielt wird.
Beispiele für röntgenbasierte Bildgebung: (a) PA-Aufnahme, (b) klassische Tomographie, (c) Tomosyntheseaufnahme in der gleichen Höhe wie (b), (d) koronale CT-Untersuchung, ebenfalls in der gleichen Höhenposition
Hauptvorteile der digitalen Tomosynthese-Lösung von Agfa
◾ Effizientes klinisches Verfahren: Die endgültige Diagnose ist möglich, während der Patient noch in der Klinik ist, Wartezeiten für Aufnahmen an nachfolgenden Bildgebungsmodalitäten können entfallen. ◾ Verbesserte Patientenversorgung: Patienten müssen nur noch selten oder gar nicht neupositioniert werden, um die notwendigen klinischen Informationen zu erhalten. Seitliche Projektionen, die für den Patienten oft schmerzhaft sind, lassen sich vermeiden. ◾ Geringere Strahlendosis: Im Vergleich zur CT (inklusive der „low-dose“ CT) ist eine deutlich geringere Dosis erforderlich.
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Für die radiologische Befundung:
EIZO RadiForce RX1270
mit 30,9"-Diagonale und 12 Megapixeln Der EIZO RadiForce RX1270 erlaubt eine Vielzahl medizinischer Auf nahmen unterschiedlichster Untersuchungsmethoden und Körper regionen präzise anzuzeigen. Der 12-Megapixel-Monitor verbindet dabei Bildqualität und Ergonomie, was die Arbeit vor dem Schirm erleichtert. Mit 4.200 × 2.800 Bildpunkten und einer kompakten und gleichwohl großen Anzeige von 30,9 Zoll stellt der RX1270 verschiedenste Aufnahmen mit beliebigen Hängeprotokollen dar. Ein auf der Rückseite integriertes, blendfreies Komfort licht leuchtet sanft hinter den Monitor, um die erforderliche geringe Umgebungsbeleuch tung nicht zu überschreiten. Größe und Auflösung des Bildschirms erlauben es, herkömmliche Doppelschirm lösungen an Befundungsstationen mit einem einzigen Gerät effektiv zu ersetzen. Als Universalgerät für Graustufen- und Farbdarstellung gestattet der RX1270 durch seinen feinen Punktabstand von 0,155 mm eine detail
lierte Ansicht, wie in der Mammographie und bei Feinstrukturen erforderlich. Weil er verschiedenste Aufnahmen gleichzeitig und übersichtlich darstellt, hilft er Arbeitsabläufe in der radiologischen Befundung zu optimieren und die Effizienz zu steigern. Dabei bean sprucht der große Monitor deutlich weniger Platz auf dem Tisch als mehrere einzelne Geräte. Die einzeln zuschaltbare Komfort beleuchtung an der Rückseite des Monitors und die Leselampe vorne sorgen für mehr Ergonomie im ansonsten dunklen Befundungsraum. Verschiedene Work-and-Flow-Funktionen von EIZO optimieren die Effizienz der Bild wiedergabe mit dem RX1270. So ermöglicht es Point-and-Focus relevante Bildregionen für einen genaue Interpretation hervorzuheben. Die Hide-and-Seek-Funktion ersetzt den sonst zusätzlichen Monitor mit der Patientenakte oder den Arbeitslisten. Durch Mausbewegung blendet ein virtueller Schirm mit diesen Daten ein, wenn er gebraucht wird.
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SUPERSONIC Imagine ist jetzt Teil von HOLOGIC SuperSonic Imagine, ein Pionier auf dem Gebiet der innovativen Ultraschall-Bild gebung und Entwickler der ShearWave Elastographie, ist jetzt Teil von Hologic, dem weltweit führenden Unternehmen im Bereich der Frauengesundheit. Hologic ist führend in der radiologischen Bildgebung bei Brustdiagnostik, zusammen mit der Hochleistungs-Ultraschall-Bildgebung von SuperSonic Imagine schafft dies eine neue Dimension diagnostischer Präzision im Bereich Frauengesundheit. Die Flaggschiff-Produktlinie Aixplorer MACH nutzt die exklusive UltraFast Bild gebungstechnologie – inspiriert von den neuesten Grafikinnovationen aus der Videospielindustrie – um höhere Bildraten von bis zu 20.000 Bildern pro Sekunde zu erzielen1. Diese Technologie ermöglicht innovative Bildgebungsmodi ohne Kompro misse herkömmlicher Ultraschallsysteme. Das System verfügt über die dritte Generation der auf Scherwellen basierenden Elastographie-Technologie: ShearWave PLUS. Diese ist in der Lage, die Gewebe steifung in Echtzeit zu visualisieren, zu analysieren und zu quantifizieren und zusätzliche diagnostische Informationen zu liefern, die bei der Behandlung von Patienten mit Brustläsionen, Prostata-Läsionen und chronischen Leber erkrankungen hilfreich sind. ◾ Drei innovative Bildgebungsmodi vereint TriVu Imaging: gleichzeitig im selben Bild können Morphologie, Steifheit und Blutfluss analysiert werden. ◾ Der Needle PLUS Echtzeit-Bildgebungsmodus zeigt präzise die Biopsie-Nadel und auch den prognostizierten Nadelweg bei vollwertiger B-Mode-Qualität. ◾ Das intuitive SonicPad Multi-Trackpad, ein Teil der neuen Benutzeroberfläche, wurde entwickelt um den Arbeitsablauf zu optimieren und führt zu gesteigerter Effizienz und einer Reduzierung der Untersuchungszeit2. Bercoff J, Ultrafast Ultrasound Imaging. Ultrasound Imaging – Medical Applications. 2011 Aug; DOI: 10.5772/19729
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Comparative study conducted by SuperSonic Imagine on 30 exams in breast, thyroid and liver (2018). Bercoff J. Improving the ergono mics of the ultrasound system: a smart control panel. PM.EC.061
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Entdecken Sie weitere innovative Features des Aixplorer Mach 30 jetzt exklusiv bei Hologic! HOLOGIC Medicor GmbH · Heinrich-Hertz-Straße 6 · 50170 Kerpen · tel 0 22 73 / 98 08-0 · zentrale@hologic.com · www.hologic.com
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Digitalisierung und Vernetzung im Gesundheitswesen Mobile Bild- und Befundkommunikationslösungen Die Anforderung an mobile Bild- und Befundkommunikations lösungen ist innerhalb der letzten Jahre historisch gewachsen und wird insbesondere durch die zunehmende Digitalisierung sowie den vermehrten Einsatz mobiler Endgeräte vorangetrieben. So liegen innerhalb der bilderzeugenden Fachabteilungen medizi nische Aufnahmen sowie die zugehörige Dokumentation vermehrt strukturiert und in elektronischer Form vor. Die Herausforderung an dieser Stelle ist, dass unabhängig davon in welchem klinischen System diese Informationen generiert wurden, sie an jeder Stelle, an der sie benötigt werden, abgerufen und verwendet werden können. Neben der krankenhausinternen Bildverteilung spielt insbeson
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dere auch die Bild- und Befundkommunikation mit Externen eine bedeutende Rolle. Mit DeepUnity XChange Web sowie dem DeepUnity Viewer werden Lösungen geboten, die sowohl webbasierte Import- und Export funktionalitäten sowie einen Browser-unabhängigen Zugriff auf Bilder und Befunde eines Patienten unterstützen und so einen wert vollen Beitrag zur mobilen Bild- und Befundkommunikation leisten.
Bildzugriff mit dem DeepUnity Viewer Durch den Einsatz moderner Webtechnologien ermöglicht der DeepUnity Viewer den ortsunabhängigen, schnellen Zugriff auf alle Bilder und Befunde von Patienten. Er bietet dem klinischen
nwender neben der reinen Betrachtung von DICOM-Studien A nützliche Funktionalitäten, wie einer übersichtlichen Benutzer oberfläche, den einfachen Zugriff auf Voruntersuchungen, das Vor nehmen von Messungen oder Markierungen direkt im Bild oder eine synchronisierte Darstellung von Untersuchungen. Der Web viewer unterstützt gängige Webbrowser und ist darüber hinaus für die Anwendung auf mobilen Endgeräten, wie Tablets, ausgelegt. So können Zuweiser flexibel und individuell auf die Bilddaten ihrer Patienten zugreifen. Unabhängig von Bildgeber oder Quelle wird eine breite Palette an Modalitäten – von der klassischen Röntgen untersuchung über Schichtbilder und Ultraschall bis zu Durch leuchtungen im Cine-Mode – unterstützt und in einer interdiszi plinären Ansicht dargestellt.
Import und Export von Bilddaten Der Import und Export von Bilddaten stellt ein essentielles Kriterium für die erfolgreiche barrierefreie Behandlung im inter disziplinären Bereich dar. Im Rahmen des mobilen Bildmanage ments bietet DeepUnity XChange Web maximalen Komfort und Flexibilität in Form einer webbasierten Oberfläche zum Import und Export von Bild- und Befunddaten. Diese Import- und Export prozesse laufen vollständig im Hintergrund ab, ohne dabei den Anwender in seiner täglichen Arbeit zu behindern. Im Zuge der intuitiv gestalteten Importworkflows wird der Anwender durch die einzelnen Prozessschritte geführt, sodass ein rascher Import unterschiedlicher Dateiformate, welche in wei terer Folge als DICOM-gekapseltes Objekt vorliegen, unterstützt wird. Neben typischen Einstellungen, wie dem Zielarchiv oder der automatischen Generierung von DICOM-MPPS bzw. HL7 Nach richten, können spezielle Optionen konfiguriert werden. So können je nach Bedarf importierte Daten mit einem Arbeitslistenauftrag (DICOM Modality Worklist) verknüpft, direkt zu existierenden Patienten im PACS zugeordnet oder unverändert in Originalform abgelegt werden.
Übersicht Import Workflows in DeepUnity XChange Web
Ähnlich dem Import bietet DeepUnity XChange Web auch individuell konfigurierbare Exportworkflows, um Bilddaten an unterschiedliche Medien, wie zum Beispiel ein anderes Archiv oder eine Brennstation, zu übertragen. Es können sowohl DICOM als auch Nicht-DICOM Objekte exportiert und eine Reihe von spezifischen Optionen defi niert werden. Liegen zu den Bildern Befunde vor, so werden diese je nach Einstellung ebenfalls automatisch als DICOM Structured Report exportiert. Zusätzliche Auswahlmöglichkeiten, ob einzelne Bilder oder ganze Serien exportiert oder die Daten zuvor anonymisiert wer den sollen, können in die Exportworkflows ebenso integriert werden.
Externe Bildkommunikation Neben der krankenhausinternen Bildverteilung ist der DeepUnity Viewer auch die Grundlage für die Bildkommunikation mit Exter nen. Gesichert über verschlüsselte Verbindungen stehen Patienten, Zuweisern und Partnern freigegebene Untersuchungen mit Bild und Befund zum Abruf bereit. Für die Betrachtung von extern ist keine zusätzliche Software, sondern nur ein normaler Webbrowser notwendig. Angepasst an die jeweilige Situation gibt es individuelle Zugriffs- bzw. Kommunikationsmöglichkeiten: ◾ Ad-hoc Zugriff mit DeepUnity Web.Access Freigabe-Code. Mit dieser Lösung bietet sich ein einfacher Zugriff für belie bige Berechtigte, beispielsweise Patienten oder neue Zuweiser. Über die Oberfläche von DeepUnity XChange Web kann ein Studienfreigabedokument erzeugt und etwa dem Patienten aus gehändigt werden. Der Zugriff erfolgt über eine URL und die Eingabe des entsprechenden Zugriffscodes sowie des Geburts datums des Patienten. In Web.Access integriert steht der Deep Unity Viewer zur Bild- und Befundbetrachtung zur Verfügung. ◾ Dokumentenupload mit DeepUnity Web.Upload. Über eine Weboberfläche können Dateien mittels Drag-and-Drop aus gewählt und zu einem Archiv hochgeladen werden.
Übersicht Export Workflows in DeepUnity XChange Web
Dedalus HealthCare GmbH · Konrad-Zuse-Platz 1 – 3 · 53227 Bonn · tel 02 28 / 26 68-0 00 · fax 02 28 / 26 68-0 01 · healthcare.de@dedalus-group.com · https://www.dedalusgroup.de
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teamVIEW web
D er schnelle Webviewer m it 3D Funktionen teamVIEW web wartet mit 3D Funktionen und kurzen Ladezeiten auf. Der neue Webviewer von Digithurst bietet künftig erweiterte Funktionen wie Volume Rendering inklusive 3D Cropping, MIP (3D & 2D) sowie MPR (2D). Und das Beste: Die Ladezeiten sind sehr kurz. Das bedeutet für Sie: Alle Bilder zum Patienten schnell auf einen Blick – überall und jederzeit.
Die Highlights ◾ HTML5-Webviewer ◾ Zero Footprint Technologie ◾ Volume Rendering / 3D ◾ MIP (3D & 2D) ◾ MPR (2D) ◾ verkürzte Ladezeiten
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Neue eRIS-Funktion
S marte Volltextsuche In eRIS gibt es künftig eine neue Funktion, mit der Befunde ausführlich durchsucht werden können. Dank der neuen Smarten Volltextsuche für eRIS können künftig komplexe Suchanfragen nach einzelnen Wörtern, Wortgruppen und Sätzen erfolgen – auch unter Verwendung von Suchope ratoren. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, Befunde nach Patientenalter oder Untersuchungsdatum zu filtern. Diese Suchparameter können Anwender für zukünftige Suchabfragen auch speichern. Die abgefragten Suchbegriffe sind in den Suchergebnissen farblich hervorgehoben. Die strukturierte Auflistung aller Suchergebnisse enthält Verknüpfungen, wodurch sich die relevanten Daten direkt in eRIS öffnen lassen. Eine Patienten nummer beispielsweise verlinkt direkt auf die entsprechen den Patientendaten in eRIS. Auch lassen sich die Karteikarte und die Stammdaten des Patienten öffnen. Zudem können die Bilder der betreffenden Untersuchung im DICOM Viewer angezeigt werden. So finden Sie die gewünschten Informa tionen in Sekundenschnelle.
N eue eRIS-Schnittstelle f ür Online-Terminkalender Doctolib Aufgrund der hohen Nachfrage bietet Digithurst künftig auf Wunsch die Integration des Online-Terminkalenders Doctolib in sein Radiologie-Informationssystem eRIS an. Buchen Sie die Doctolib-Schnittstelle bequem zu Ihrem eRIS hinzu. Die Integration von Doctolib in eRIS funktioniert für unsere Kunden ebenso komfortabel wie mit unserem eigenen elektronischen Terminkalender eTERMIN. Dabei bietet Doctolib jedoch einen größeren Funktionsumfang als eTERMIN. So können Patienten bequem T ermine für Untersuchungen selbst buchen – überall und jederzeit. Das entlastet Ihre Anmeldung erheblich. Darüber hinaus werden Ihre Patienten über Terminänderungen auto matisch benachrichtigt. Aber das Beste an Doctolib ist die digitale Warteliste, in die sich Patienten eintragen können. Sollte ein Patient einen vereinbar ten Termin wider Erwarten nicht wahrnehmen können, benach richtigt Doctolib automatisch den nächsten Patienten auf der Warteliste über diesen freigewor denen Termin. So füllen Sie sogar kurzfristig abgesagte Untersu chungstermine einfach mit einem anderen Patienten – ohne dass Sie dafür etwas tun müssen. Und Ihre Geräte sind immer optimal ausgelastet.
Vorteile
◾ bis zu 58 Prozent weniger Terminausfälle ◾ bis zu 30 Prozent geringerer Administrationsaufwand ◾ keine Terminanfragen verpassen / Patientenstamm vergrößern
Funktionen
◾ digitale Warteliste ◾ Online-Terminbuchung 24/7 ◾ automatische Benachrichtigungen an Patienten über Terminänderungen
Voraussetzungen
◾ aktuelle Version eRIS 2 ◾ Doctolib-Schnittstelle (zu eRIS hinzubuchbar) ◾ Doctolib (direkt beim Hersteller erhältlich)
Digithurst Bildverarbeitungssysteme GmbH & Co. KG · Wasserrunzel 5 · 91186 Büchenbach · tel 0 91 71 / 96 71-0 · info@digithurst.de · https://digithurst.net
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X- HIBI T Die DLIR-Technologie TrueFidelity von GE Healthcare rechnet das Rauschen, das bei Niedrigdosis-Aufnahmen entsteht, nahezu vollständig heraus, dabei gehen keinerlei Bildinformationen verloren. Das Ergebnis: eine scharfe, klar abgrenzbare Textur und ein Bildeindruck, der mit einer Hochdosis-Akquisition und FBP-Rekonstruktion vergleichbar ist. TrueFidelity kommt zum Beispiel in der Notaufnahme des Universitätsklinikums Jena erfolgreich zum Einsatz.
Präzisere Bildgebung dank selbstlernender Software
Deep Learning in der Radiologie Für die DLIR Bildrekonstruktion wird das Netzwerk mit Daten aus Phantombildern mit Beispieldaten einerseits und hochauflösenden Bildern der Patienten andererseits gefüttert, verarbeitet diese Informationen selbstständig auf mehreren Ebenen und entwickelt sich anhand dieser ständig weiter. Auf diese Weise verbessert sich die Bildqualität mit jeder weiteren Aufnahme.
Auch in der MRT-Bildgebung setzt GE Healthare auf Deep Learning. Mit dem auf Deep Learning basierenden Rekonstruktionsalgorithmus AIR™ Recon DL wird die Bildqualität auf ein neues Level gehoben und TrueFidelity MRT Bilder erzeugt. Der Radiologe muss sich nicht mehr zwischen den Zielen kurze Scanzeit, hohe Auflösung und hohes SNR entscheiden, sondern kann alles gleichsam in einem Scan erreichen.
Mit SmartSubscription bietet GE Healthcare interessierten Anwendern seiner CT-Systeme ein sprichwörtliches „Abo auf die Zukunft“: Als Teil der KI-basierten Edison-Plattform von GE gibt SmartSubscription dem Kunden Zugang zu den neuesten technischen Entwicklungen und hält den CT über die gesamte vereinbarte Laufzeit auf dem aktuellsten technischen Stand. Im Bereich MR sorgt SIGNA Lift von GE Healthcare dafür, MRT-Systemen schnell und kostengünstig einen neuen Lebenszyklus zu verleihen. Ohne Austausch des bestehenden Magneten lassen sich vorhandene Magnet resonanztomographen so auf eine neue Systemgeneration aufrüsten. Mit der Entwicklung der fortschrittlichen AIR-Technologie vereint GE Healthcare Patientenkomfort, Bildqualität und einfache Handhabung. Anders als konventionelle Spulen s etzen AIR-Spulen auf das neuartige Spulenleitermaterial (INCA-Loop). Im Vergleich zu herkömmlichen Vorgängerexemplaren sind sie mit nur 45 Gramm pro Kanal um mehr als 60 Prozent leichter und extrem flexibel, aber dennoch robust.
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Datensilos intelligent auflösen – mit Edison Datalogue Die herstellerunabhängige Archivierungslösung Edison Datalogue hat eine offene Architektur zur Zusammenführung und intelligenten Verwaltung von Patientendaten, klinischen Bildern und unternehmenseigenen Inhalten. Diese bietet Behandlungsteams effizienten Zugang zu Daten – jederzeit und überall, genau dort, wo diese benötigt werden. Durch die Einbindung IHE- und DICOM-
konformer Branchenstandards bietet Edison Datalogue eine Plattform für die herstellerunabhängige Archivierung (Vendor-Neutral Archive, VNA), die es Anwendern ermöglicht, heterogene Systeme verschiedener Hersteller über mehrere Fachabteilungen und Standorte hinweg miteinander zu vernetzen. Die Daten und Bilder können so intelligent archiviert und genutzt werden, zum Beispiel für KI. Auf diese Weise lassen sich mit Edison Datalogue Datensilos intelligent auflösen – für eine effizientere IT und echte Interoperabilität. Edison Datalogue ist flexibel skalierbar und eignet sich daher sowohl für kleine Kliniken mit geringem Datenvolumen als auch für große regionale und nationale Gesundheitseinrichtungen. Es kann als eigenständiges DICOM-Archiv für eine Abteilung oder als XDS-basierte Lösung zum Speichern und Austausch von Dokumenten installiert werden. Ändern sich die Anforderungen, so ist eine Erweiterung auf einen einrichtungs- oder gemeinschaftsweiten Bild- und Dokumentenspeicher möglich. Die bewährte, skalierbare Architektur ermöglicht es Anwendern, mehrere Systeme unterschiedlicher Hersteller innerhalb ihrer Einrichtung oder in ihrer Region miteinander zu vernetzen.
Mehr Qualität und Effizienz für Dokumentationsprozesse – Centricity RIS-i 7 Radiologie-Informationssysteme (RIS) von GE Healthcare unterstützen klinische Einrichtungen bei der effizienten Verwaltung ihrer Workflows in der Radiologie: vom intelligenten Terminmanagement über die strukturierte Befundung bis hin zur Abrechnung und Teleradiologie. So auch das jüngste System, Centricity RIS-i 7.
Das intuitiv bedienbare RIS ist in 14 Sprachen verfügbar. Es lässt sich individuell an die jeweiligen Arbeitsabläufe und Anforderungen der Anwender anpassen und wurde weltweit bereits mehr als 500-mal installiert.
Echte Orchestrierung Künstlicher Intelligenz Durch den Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) ergibt sich jetzt ein neuer Grad der Automatisierung, der zahlreiche neue Möglichkeiten in Bezug auf Qualität und Effizienz eröffnet. Dies geht jedoch auch mit der Herausforderung einher, eine Vielzahl unterschiedlicher Algorithmen unterschiedlichster Hersteller in den radiologischen Arbeitsablauf zu integrieren. Mit dem Edison Open AI Orchestrator bietet GE Healthcare eine Lösung an, mit deren Hilfe sich verschiedene Algorithmen nahtlos und ohne Mehraufwand in den radiologischen Workflow einbinden lassen. Damit reagiert GE Healthcare auch auf die Herausforderung, zeitraubende und ineffiziente Prozesse zeitsparender zu gestalten und dabei gleichzeitig sicherzustellen, dass dies auf eine Art und Weise geschieht, die die Arbeitsbelastung des Radiologen nicht zusätzlich erhöht. Der Edison Open AI Orchestrator ermöglicht eine Orchestrierung der verschiedenen KI-Algorithmen im Befundungsworkflow. GE Healthcare · Oskar-Schlemmer-Straße 11 · 80807 München· tel 0 800 1 89 04 61 · https://www.gehealthcare.de
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Der Schlüssel zu einer direkten und verbindlichen Kommunikation mit Zuweisern und Patienten Das Patientenportal von i-SOLUTIONS Health unterstützt die Bild- und Befundkommunikation zwischen Arzt und Patient und verbessert die Auslastung in Praxen und Kliniken. Durch vorgelagerte administrative Tätigkeiten sparen Mitarbeiter, unter anderem bei der Terminkoordination Zeit- und Res sourcen. Das geräte- und browserunabhängige Portal lässt sich von Smartphone oder Tablet aufrufen und ermöglicht damit die zeit- und ortsunabhängige Kommunikation. Patienten haben die Möglichkeit, ihre Termine online zu planen, zu buchen oder zu verschieben.
Strukturierte Befundung mittels Befund vorlagen (IHE MRRT) Softwarelösungen, wie RadCentre Result Reporting, unterstützen Radiologen bei der Befunderstellung. So fließen alle für die Befundung notwendigen Infor mationen in einem Befundbericht zusammen und sorgen durch eine strukturierte Erfassung von Informationen für beschleunigte Arbeitsabläufe und qualitativ hochwertige Befunde. Radiologen können bei der strukturierten Befundung in RadCentre vorformu lierte und qualitätsgesicherte IHE-kompatible Befundvorlagen nach IHE Management of Radiology Report Templates (MRRT) nutzen. Durch die Auswahl festgelegter Werte innerhalb einer Befundvor lage sind strukturierte Befunde einfach und effizient erstellbar.
RadCentre Analytics: Kennzahlensteuerung, Prozess transparenz und P atientensicherheit auf Knopfdruck In Radiologie-Informationssystemen schlummern wahre Daten schätze. Ein intelligenter Umgang mit diesen Daten durch kom binierten Einsatz von Business- und Medical Intelligence ist der Schlüssel zum erfolgreichen Radiologie-Management. RadCentre Analytics bereitet die im RIS gespeicherten Datenmengen logisch auf und erlaubt so eine hoch performante und zielgerichtete Daten analyse – vollständig in RadCentre integriert. Mobil auf Tablet oder Smartphone anwendbar, schafft das Tool damit nicht nur die Voraus setzung für eine strategische und operative Steuerung der Radiologie, sondern steigert auch die medizinische Ergebnisqualität.
ALLE HIGHLIGHTS UND NEUHEITEN – JETZT DIGITAL! Mit der digitalen Veranstaltungsreihe „RadCentre Events.Die Digitalmesse“ bietet i-SOLUTIONS Health die Möglichkeit, sich über die wichtigsten Neuheiten und Lösungshighlights zu informieren. Diese und weitere Highlights finden Sie unter: https://bit.ly/2zr89t3
i-SOLUTIONS Health GmbH · Am Exerzierplatz 14 · 68167 Mannheim · tel 06 21 / 39 28-0 · fax 06 21 / 39 28-527 · https://i-solutions.de
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ITZ Medicom / Telemis Extending Human Life
PACS und Telemedizin seit 1997 Sichere und unkomplizierte Software für das Management medizinischer Daten
Mit Beitritt in die Telemis-Group konnte ITZ seine Leistungsfähig keit und Produktpalette erweitern. Mit dem Abteilungs- und Prozessmanagement-Tool Intuitus beispielsweise lassen sich Abläufe in der Patientenversorgung optimieren. TM-Microscopy ermöglicht in der Pathologie eine hohe Diagnostik Seit mehr als 22 Jahren steht ITZ Medicom für stabile und zuver qualität durch präzisere Labordiagnostik und verbessert den lässige Softwarelösungen rund um digitale Bildmanagement-Platt Austausch zwischen Pathologen. formen und Telemedizin. Das Unternehmen stellt sich mit einem Mit diesen und weiteren Tools sind alle klinischen Abteilungen wie Portfolio auf, das Radiologen, Kardiologen, Pathologen und anderen Ophthalmologie, Dermatologie, Kardiologie, Operationssaal, Notfall Fachbereichen zielgerichtet ein hochwertiges Arbeitsumfeld bietet. und pathologische Anatomie erreichbar.
Hyper.PACS
Intuitus
TM-Microscopy
Darstellung, Kommunikation und Archivierung medizinischer Bild- und Befunddaten
Management-Tool für Gesundheitseinrichtungen
Makro/Mikro/Ganzkörper Bildgebung
◾ Plattformorientierte Lösung mit intuitiver Oberfläche ◾ Für alle Fachbereiche, offene Medical-Archive-Plattform auf einer einzigen Datenbank ◾ Einheitliche Oberfläche für Befundung, Betrachtung und Telemedizin
◾ Echtzeit-Ansicht von Prozessen ◾ Dashboard ◾ Optimierung von Qualität und
◾ Für Pathologie ◾ Erfassung ◾ Speicherung ◾ Bereitstellung
Effizienz
Hyper.PACS ist eine ganzheitliche, plattformorientierte Lösung mit intuitiv gestalteter und komfortabler Oberfläche sowie extrem kurzen Lade- und Übertragungszeiten. Alle Module sind eigen entwickelt, wie MPR-MIP-3D oder der Mobile Viewer auf HTML5Basis (Hyper.mView). Sie ermöglichen die schnelle Übertragung und Kommunikation mit anderen Häusern (Hyper.TELEMED) auch mit spontanem Datenaustausch (Hyper.UP).
Hyper.TELEMED
Hyper.UP
Vernetzung von Gesundheitseinrichtungen
Online-Übertragung von Patientendaten
◾ DICOM- und HL7-orientierte
Datenübertragung ◾ Beliebige Netzwerke ◾ Standardschnittstellen ◾ Sichere und gesetzeskonforme Datenübertragung nach EU-DSGVO ◾ Untersuchungsbetrachtung in gewohnter Umgebung
◾ Datenübertragung per Knopfdruck ◾ Echtzeit-Übertragung ◾ Keine Einrichtung nötig ◾ Gesetzeskonform nach EU-DSGVO ◾ End-to-End-Verschlüsselung ◾ Kann von jedem Rechner mit
TM-Publisher Bildmanagement von unterwegs ◾ Statt CD einfach Barcode oder Email ◾ Patienten und Zuweiser können Bilder einsehen ◾ Auf jedem Endgerät aufrufbar
Die Softwarelösungen von ITZ unterstützen alle Bild- und Video formate und gewährleisten einen schnellen Workflow von der ers ten Bildaufnahme bis zum Befund im Arztzimmer oder Homeoffice.
Internetanschluss als Sender und Empfänger genutzt werden
ITZ Medicom GmbH & Co. KG · Siemensring 44a · 47877 Willich · tel 0 21 54 / 49 79 60 · fax 0 21 54 / 49 79 79 · info@itz-medi.com · https://www.itz-medi.com · https://www.telemis.com
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MEDRAD Centargo CT Injection System Das MEDRAD Centargo CT Injection System ist die neuste Entwicklung in der CT-Injektor Technologie aus dem Hause Bayer. Mit diesem innovativen CT-Injektor kann der Anwender sich auf das konzentrieren, was bei jedem CT-Scan am wichtigsten ist – den Patien ten. Centargo minimiert durch die Automa tisierung manueller Vorgänge vor allem die Arbeitszeit am Injektor. Mit Hilfe eines vorkonfektionierten Tagessets für 24 Stunden und einem einrastbaren Patientenschlauch am Gerät, der nach jedem Patienten einfach, schnell und hygienisch ein wandfrei gewechselt werden kann, wird dadurch der Zeit aufwand beim Patientenwech sel minimiert und Sie können sich intensiver um jeden einzelnen Patienten kümmern. Die Patientensicherheit wird gewährleistet durch vier Luftdetektoren (drei Einlassluft detektoren, ein Auslassluftdetektor) und zwei Rückschlagventilen im Patientenschlauch. Durch eine akkubetriebene und WLAN-fähige Konfiguration ist der Injektor kabellos mobil und erleichtert durch den flexiblen Einsatz des Gerätes somit Ihre Arbeitsabläufe im Scannerraum.
Eine weitere Neuerung ist eine Flaschenhal terung für zwei Kontrastmittel-Behälter (des gleichen Kontrastmittels, unterschiedliche Iod- Konzentrationen sind erlaubt) und ein Behälter für isotonische Kochsalzlösung. Des Weiteren ermöglicht Ihnen eine duale Bildschirmkonfi guration im Untersuchungs- und Kontrollraum die Programmierung an zwei unterschiedli chen Orten. Durch diese besonderen Produkt merkmale unterstützt Sie das CT-Injektionssys tem bei Ihren täglichen Arbeitsabläufen und hilft Ihnen, diese zu optimieren. Die automatische Dokumentation wird durch einen integrierten Barcode-Scanner zur Erfas sung der Kontrastmitteldaten erreicht, damit ein Zugriff auf die Injektions- und Kontrastmit teldaten im PACS möglich sind. Dies erleichtert Ihnen die Erfassung wichtiger Informationen. Personalisierte Protokolle zur Berechnung individueller Injektionsprotokolle und eine erweiterte Scannerkonnektivität unterstützen den automatisierten Prozess. Das innovative MEDRAD Centargo CT Injec tion System wird zukünftig ein wichtiger Partner für Sie sein verbunden mit weniger Arbeitsaufwand sowie mehr Zeit und Sicher heit für Ihre Patienten.
Flüssigkeitsabgabemethode
Kolbenbasiert
Flüssigkeitsfüllung
Kontrastmittel: 50 ml bis 500 ml Kochsalzlösung: 50 ml bis 1.000 ml
Volumenbereich
1 ml bis 200 ml für Kontrast- und Spülphasen 1 ml bis 400 ml für DualFlow-Phasen (in 1-ml-Schritten)
Flussratenbereich
0,1 ml bis 10 ml/Sek. in Schritten von 0,1 ml/Sek.
Programmierbare Druckgrenze
Von 50 Psi bis 300 Psi in 1-Psi-Schritten (kann auch in kPA und kg/cm² angezeigt werden)
Pause
Maximale Pausenzeit 20 Minuten
Injektionsmöglichkeiten
Maximal 6 Phasen pro Injektion Maximal 10 Injektionen je Untersuchung
Bayer Vital GmbH · Gebäude K 56 · 51366 Leverkusen · tel 02 14 / 3 08 22 33 · https://www.radiologie.bayer.de PP-M-CEN-DE-0082-1
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Multidisziplinäre Diagnostik Conebeam-CT-Technologie macht mit dem NewTom 5G XL einen großen Schritt nach vorne Das Conebeam-CT-System 5G XL von Newtom verfügt über eine offene 59 cm Gantry und ermöglicht so unter anderem die Rücken lagerung von Patienten – ideal für eine ganze Reihe diagnostischer Anforderungen. Über die Grenzen konventioneller CT-Systeme hin aus, kombiniert das System auf einzigartige Art und Weise hohe diagnostische Auflösung mit einem Minimum an Dosis. Im Gegensatz zur Multislice-CT ist die CBCT-Technologie in der Lage ultra-hochaufgelöste volumetrische Bilddaten von Knochen mit einer isotropen Voxel-Auflösung anzufertigen, ohne überlap pende Bereiche und mit wenigen Artefakten. Ein einziger Cone beam-Scan anstatt eines Fächerstrahls verkürzt die Scanzeit und reduziert die Strahlenbelastung sowie auch die Kosten im Vergleich zu herkömmlichen CT-Technologien drastisch. Das 5G XL gibt Radiologen und Fachärzten die Möglichkeit, die best möglichen diagnostischen und qualitativ hochwertigsten Verfahren in
2D und 3D einzusetzen. Mit einem großen FOV von 21 × 19 cm eignet sich der 5G XL in idealer Weise für zahlreiche Anwendun gen, insbesondere in der Orthopädie, Hals-Nasen-OhrenHeilkunde, Gesichtschirurgie und Zahnheilkunde. Dank des motorisierten Patiententischs und der offenen Gantry eignet sich das System darü berhinaus bestens für postoperative Unter suchungen oder Traumapatienten, indem deren Bewegung auf ein Minimum redu ziert wird. Die ausserordentliche diag nostische Qualität des 5G XL wird in zahlreichen Anwendungen immer wieder aufs neue bestätigt. Zusätz lich zur Untersuchung gesichtschi rurgischer Befunde, ist es ebenfalls möglich, das Innenohr abzubilden, dessen Belüftung zu analysieren und die oberen Nasennebenhöhlen zu untersuchen. Sogar für die Diagnostik chroni scher oder traumatischer Patholo gien, einschließlich Knochen, Gelen ken und Wirbelsäule für tiefergehende orthopädische Untersuchungen und in der Nothilfe kann das 5G XL eingesetzt werden. NewTom NNT Software organisiert und ver arbeitet alle notwendigen Daten von 3D über 2D und Durchleuchtung. Beides 3D und 2D Bilder sowie die CineXFunktion können mit der NNT- Viewer-Software verteilt und im Maßstab 1 zu 1 gedruckt werden, um personalisierte Befunde zu erstellen. Die Kompatibilität mit weiteren chirurgischen Planungs- und Navigations-Softwarepaketen sowie Krankenhaus-Informationssystemen wird durch die Einhaltung des DICOM-Standards und IHE gewährleistet.
NewTom · Via Silvestrini 20 · 37135 Verona · Italien · tel +39 045 820 2727 · info@newtom.it · https://www.newtom.it/de
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Voll digitales Patientenportal für Praxis-Netzwerk i-SOLUTIONS Health und Philips kooperieren bei Digitalisierungsprojekt von Med 360°
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Der IT-Spezialist i-SOLUTIONS Health und das Gesundheits unternehmen Philips arbeiten bei der Entwicklung und Einführung eines Patientenportals für den medizinischen Leistungserbringer Med 360° zusammen. Das Portal wird die Patienten von der Termin vergabe bis hin zum abschließenden Untersuchungsbefund digital begleiten und die Abläufe in allen angeschlossenen Praxen und Krankenhäusern der Med 360° optimieren. Die Lösung basiert auf den Standards des RadCentre und ClinicCentre Patientenportals, welches tief in das Radiologie-Informationssystem bzw. das Kran kenhaus-Informationssystem eingebunden ist. Das Portal Philips Engage ist ein weiterer Teil der Lösung und bietet Patienten die Möglichkeit der Online-Terminvorbereitung und -nachbereitung und integrierten Versorgung. Zusätzlich steht dort für die Service Center-Mitarbeiter der Med 360° ein Dashboard zur Verfügung, um den neuen Kommunikationsweg mit den Patienten bedienen zu können. Seit April 2020 befinden sich die ersten Funktionen im Live-Betrieb. Das RadCentre Patientenportal vereinfacht sowohl die Termin koordination als auch den Informationsaustausch zwischen Patienten, Praxen und Krankenhäusern und bietet dabei eine anwenderfreundliche und intuitiv zu bedienende Benutzerober fläche. Die Patienten können ortsunabhängig vom Smartphone oder Tablet ihre Termine selbstständig und einfach planen, buchen und verschieben. Notwendige Informationen, die für die Unter suchung benötigt werden, können direkt hochgeladen sowie Untersuchungsaufklärungen und Einverständniserklärungen aus gefüllt werden. Unmittelbar nach der Untersuchung stehen dem Patienten alle freigegebenen Befunde und Bilder zur Verfügung. Mit mehr als 50 Standorten in 22 Städten ist Med 360° einer der größten medizinischen Leistungserbringer für Radiologie, Strahlen therapie, Nuklearmedizin, Orthopädie und Neurologie in Deutsch land. Die durchgängige Online-Kommunikation bietet viele Vorteile. „Unsere Patienten erhalten künftig mit nur wenigen Klicks einen zeitnahen Termin. Der neue digitale Service informiert sie u. a., wie sie sich am besten auf den Besuch in unserer Praxis vorbereiten können, welche Unterlagen erforderlich sind, und was darüber hin aus noch zu beachten ist“, erläutert Dr. Sebastian Dries, Vorstand und CTO der Med 360°.
unsere interne Kommunikation und verbessert den Datentransfer – sowohl zwischen den Standorten als auch innerhalb der Praxis und des Krankenhauses. Fehlerquellen werden minimiert und die Versorgung der jährlich rund 600.000 zu behandelnden Patienten wird effizienter. Letztlich steigern wir dadurch ebenfalls unsere Ergebnisqualität,“ so Marcus Diwo, Leiter Service-Center. „Unsere webbasierten Portallösungen vereinfachen die Beziehung unserer Kunden zu ihren Patienten, gestalten die Vorbereitung von Untersuchungs- und Behandlungsterminen in geplanten Standard abläufen und verbessern sowohl die Patientenkommunikation als auch die Auslastung in Praxen, Medizinischen Versorgungszentren und Kliniken“, ergänzt Joachim Schweizer, Geschäftsführer und Lei ter der Produktlinien Radiologie- und Krankenhauslösungen bei i-SOLUTIONS Health. Zusätzlich können über diesen Weg besondere Versorgungsver träge mit Krankenkassen digital abgebildet werden, wodurch dem Patienten auch besondere Behandlungsangebote gemacht werden können. „Unser Ziel ist es, durch innovative Lösungen die Digita lisierung im Gesundheitswesen auch im niedergelassenen Bereich aktiv voranzutreiben und zukunftsfähig mitzugestalten. Dieses Projekt wird uns zeigen, dass es durchaus möglich ist, ein digitales, integriertes Versorgungskonzept zu schaffen, in dem Behandlungs pfad und Versorgungsablauf konsequent auf die Bedürfnisse der Patienten abgestimmt sind und gleichzeitig die administrativen Prozesse im Hintergrund verbessert werden,“ so Gerrit Schick, Head of Health Informatics, Philips GmbH Market DACH. Auch künftig setzt i-SOLUTIONS Health den Fokus auf die Vernet zung von Gesundheitsakteuren und den Ausbau von webbasierten Portallösungen. „Unsere Kunden müssen im Rahmen der inter sektoralen Kommunikation überweisende Ärzte, Patienten und Kostenträger verstärkt mit in die Kommunikation einbeziehen und ihnen eine Interaktion mit den eingesetzten Informationssystemen ermöglichen“, erläutert Dr. Wolrad Rube, Vorsitzender Geschäfts führer der i-SOLUTIONSHealth.
Auch für die Abläufe innerhalb der Med 360° bietet die innova tive webbasierte Lösung viele Vorteile. „Das Portal unterstützt Philips GmbH · Röntgenstraße 22 · 22335 Hamburg · tel 0 40 / 28 99-0 · healthcare.deutschland@philips.com · https://www.philips.de/healthcare
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X- HIBI T Strukturierte Befundung in der IDS7 Als optionale Erweiterung zur PACS-basierten Befundung unterstützt Sectra die strukturierte Befundung. Mit Hilfe einer Templateverwaltung können strukturierte Befundvorlagen, wie zum Beispiel die Vorlagen der Deutschen Röntgengesellschaft (DRG) oder ähnliche dem System hinzugefügt werden. Diese stehen dem Anwender umgehend zur Verfügung. Voraussetzung hierfür ist, dass die Templates dem IHE Profil IHE MRRT entspricht. Das HTML-basierte Befundformular ist in der Sectra Befundung integriert nutzbar. Die Bereitstellung des Befun des an Kommunikationspartner wie RIS oder KIS ist mittels Standardkommunikation möglich.
Key Features ◾ Unterstützung von strukturierten Befundtemplates, wie die der Deutschen Röntgengesellschaft (DRG) ◾ Effizienzsteigerung durch standardisierte Befundberichte ◾ Steigerung der Befundqualität durch geführte Befund erstellung ◾ Auswertbarkeit der Befunde durch strukturierte Erfassung ◾ Verwaltung und Anpassung von Templates ◾ Import und Export von Templates
Sectra Patientenportal Das Sectra Patientenportal ermöglicht einen optimal integrierten Workflow für den Zugriff auf Patienten bilder und -befunde. Die zugrunde liegende Techno logie erfordert auf Seiten der Patienten, Zuweiser und dezidiert berechtigten Personen/Institute keinerlei zusätzliche Software- oder APP-Installationen. Der Zugriff ist auf allen mit dem Internet verbundenen Geräten (mobil und stationär) möglich. Es wird keine redundante Datenhaltung für Bilder und Befunde in Ihrem Sectra PACS benötigt. Dabei werden die höchs ten Sicherheitsstandards (mehrstufige Zugriffsprüfung) und der Datenschutz eingehalten.
Sectra Instant Messenger Der Sectra Instant Messenger bietet die Möglichkeit, Informationen schnell und einfach mit Kollegen der gesamten Einrichtung zu teilen, indem Sie einen Link zum aktuellen Fall versenden. Gruppenchats sowie offline Nachrichten sind Teil der Funktionalität. Der Messenger ist vollständig in die IDS7 eingebettet und somit eine schlüsselfertige Lösung, die ein sicheres Messaging ohne zusätzliche Infrastruktur-, Wartungs- oder Bereitstellungskosten ermöglicht.
Key Features ◾ Chats mit Kollegen ◾ Offline Nachrichten
◾ Gruppenchats ◾ Links zu Untersuchungen
Sectra Medical Systems · Gustav-Heinemann-Ufer 74c · 50968 Köln · tel 02 21 / 4 74 57-0 · fax 02 21 / 4 74 57-1 00 · info.de@sectra.com · https://sectra.com/dach
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SONDERAUSGABE
MAGAZIN
KI, BIG DATA UND STRUKTURIERTE BEFUNDUNG 3-2020 7,50 Euro
DIE ZEITSCHRIFT FÜR TRENDS IN TECHNIK UND IT
Themen: • Welche Anwendungen proftieren besonders von KI? • Modalitäten mit KI • Datenschutz • Unterschiedliche Ansätze für die Strukturierte Befundung • VNA und Big Data – Wie sieht eine moderne Netzwerklösung in der Radiologie aus?
Künstliche Intelligenz
Intelligente Systeme
Welchen Anwendungen profitieren besonders?
Wie werden Workflows mit KI gestaltet?
VNA und Big Data
Strukturierte Befundung
Moderne Netzwerklösung in der Radiologie
Welche Ansätze gibt es?
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In Radiologie Magazin Ausgabe 1-2020 vom Februar war leider zu wenig Platz, um in der Produktübersicht auch – wie gewohnt – die Ultraschallgeräte aufzulisten. Das holen wir nun gerne nach.
Ultraschall ULTRASCHALL
Canon | Viamo sv7
Die Erwartungen an ein Tablet sind ein brillantes Display sowie intuitive und einfache Bedienung. Die Erwartungen an ein Canon Ultraschallsystem sind außergewöhnliche Bildgebung in allen Anwendungen und Modalitäten. Das neue Viamo sv7 wird all diesen Erwartungen gerecht. Es begeistert bei der Bedienung ebenso wie mit sonographischen Details auf seinem 12"-Full-HD-Touchscreen. So kommt High End Ultraschall dorthin, wo Sie ihn brauchen, und lässt schnell vergessen, dass es sich um ein Tablet-System handelt.
Canon | Xario 100G
Das Xario 100G überrascht durch viele Details, wie z. B. beleuchteten Sonden Anschlüsse oder durch den 21,5" Monitor. So kommt das brillante Bild perfekt zur Darstellung, basierend auf dem neuen HD Beamformer und integriertem Realtime Compound Imaging. Damit wird eine Qualität und Auflösung erreicht, die man von solch einem kompakten System nicht erwartet. Und letztendlich überzeugt das Xario 100G mit zwei Sekunden Startup aus Standby und einem integrierten Akku mit zwei Stunden Betriebsdauer.
Canon | Xario 200G
Das Xario 200G überzeugt durch seine außergewöhnliche Bildgebung, eine vielfältige Sondenpalette, einem vollständig programmierbaren Bedienkonzept und 21,5" Monitor. Basis des Xario 200 ist die HD Architektur, die Technologien wie Precision Imaging und SMI ebenso wie das Realt. Comp. Imag. ApliPure+ oder das Breitband Harmonic Imaging Differential THI. Zusätzlich: integrierte Bildverwaltung, Onboard Reporting, zwei Sekunden Startup aus Standby und einem integrierten Akku mit zwei Stunden Betriebsdauer.
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Canon | Aplio a
Diese revolutionäre Beamformer-Architektur ermöglicht eine noch höhere Bandbreite und damit Sensitivität und Eindringtiefe. Zusätzlich ist sie die Basis für die nächste Generation der Aplio Technologien, wie zum Beispiel AplioPure+ und iSMI. So werden mehr Details visualisiert, was die Diagnosedauer merklich verkürzt. Optional: Kontrast, Elastografie, SWE, Fusion u.v.m. All dies kombiniert mit einem ergonomischen Konzept, das sich perfekt an Anwender und Untersuchungssituation anpasst.
Canon | Aplio i800
Magic inside – mit aktiver Matrix-Technologie. Diese überwindet die physikalischen Grenzen konventioneller 2D- und bisher gebräuchlicher Matrix-Sonden. Erstmals ist es möglich, die Schichtdicke über die gesamte Eindringtiefe elektronisch zu fokussieren. So entsteht, ein messerscharfes Schnittbild mit überragender Detailauflösung. Der Grund für 2D-Bilder und Hämodynamik, so dicht an der Realität wie nie zuvor. Bedienung mit On-Screen- Navigation und einem programmierbarem Panel sowie Touch Command Screen einfach und intuitiv.
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ULTRASCHALL
GE Healthcare | LOGIQ S7 XDclear
Das LOGIQ S7 ist das kleinste Mitglied der XDclear Familie und ist ein Farbtriplex-System jüngster Technologie, das sowohl den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen des Gesundheitswesens als auch den hohen Qualitätsanforderungen an diagnostische Konfidenz gerecht wird. Das flexible Systemkonzept erlaubt eine maßgeschneiderte Anpassung an individuelle Anforderungen und die Ausstattung mit Innovationen wie B-Flow, Elastografie, Kontrastsonografie usw.
GE Healthcare | LOGIQ S8 XDclear 2.0+
Das völlig neu überarbeitete LOGIQ S8 XDclear 2.0+ ist ein topmodernes und äußerst mobiles PremiumUltraschallsystem mit durchdachtem Ergonomiekonzept. Durch Migration der wegweisenden GE-Innovationen aus dem LOGIQ E9 in Kombination mit neuer hochintegrierter Hardware ist ein interdisziplinäres Hochleistungsultraschallsystem entstanden, das hohen Anforderungen an Qualität, Nutzungsbreite und Bedienungsfreundlichkeit gerecht wird.
GE Healthcare | LOGIQ P7 / P9
Für die schnelle und valide Routinediagnostik Minimalistische Bedienoberfläche ▪ Touchscreen u. a. mit TGC Wischbedienung ▪ Großzügiger 21" LCD Monitor ▪ System modular erweiterbar u. a. mit Shear wave Elastographie, Kontrast, B-Flow, Panoramadarstellung ▪ Optional: Pinpoint GT – Magnetisches Needletracking System ▪ Akkubetrieb für schnelle Ortswechsel und netzloser Schallbetrieb von bis zu einer Stunde.
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GE Healthcare | LOGIQ e
Der LOGIQ e ist durch seinen netz-unabhängigen Akkubetrieb für den schnellen und portablen Einsatz in vielen Fachrichtungen konzipiert. Die optionale Dockingstation mit zusätzlicher Umschaltmöglichkeit von bis zu drei Schallsonden erlaubt es, den LOGIQ e als kompaktes Routinesystem in Klinik und Praxis einzusetzen. Die neue 22 MHz Sonde am LOGIQ e stellt besonders oberflächennahe Strukturen an der Haut und im Fingergelenkbereich in höchter Auflösung dar.
GE Healthcare | LOGIQ E9 XDclear 2.0
Das LOGIQ E9 XDclear 2.0 ist ein High-End Ultraschallgerät für die weiterführende Feindiagnostik. Die State of the Art B-Bilddiagnostik, der feinzeichnende Farbdoppler und erweiterte Anwendungen wie z. B. Shear wave Elastographie und sensorgesteuerte Biopsieführung machen das LOGIQ E9 zu einem der innovativsten Systeme seiner Klasse.
GE Healthcare | LOGIQ E10
Das LOGIQ E10 ist ein Ultraschallsystem der nächsten Generation und sorgt für einen digitalen Wandel im Ultraschallbereich. Kerntechnologie im LOGIQ E10 ist der cSound Imageformer: Dieses exklusive GE Feature sorgt automatisch und kontinuierlich für eine hervorragende Uniformität vom Nah- bis zum Fernbereich. Zudem verfügt das LOGIQ E10 über weitere zukunftsweisende Technologien wie dem Fernzugriff via App und zahlreichen automatisierten Tools für eine subtile Abklärungsdiagnostik.
GE Healthcare | Vscan Extend
Ultraschallsystem im Smartphoneformat. Das Gerät mit dem 5" Touchdisplay ist so konzipiert, das es mit einer Hand bedient werden kann. Der exklusive Dual-Schallkopf beinhaltet sowohl einen LinearArray- als auch einen Phased-ArraySchallwandler und ist somit optimal für die suffiziente Erstuntersuchung am Point-of-Care geeignet. Das System erlaubt die schnelle Inspektion von Herz, Abdomen, Blase, Lunge und Ophtalmologie und ergänzt sinnvoll die körperliche Basis-Untersuchung.
GE Healthcare | Venue
Ultraschall im entscheidenden Moment. Das Venue verkörpert die nächste Entwicklungsstufe in der Point of Care Bildgebung: Es verfügt über automatisierte Schock-Tools wie Auto VCI, Auto VTI und Auto B-Lines, die auf KI basieren. Auf diese Weise können schnellstmöglich wichtige Therapieentscheidungen bei Patienten im Schockzustand getroffen werden. Weitere Vorteile bieten das fugenlose, rein-touch-basierte Display, das intelligente Kabelmanagement und die EKG-Funktionsfähigkeit.
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ULTRASCHALL
GE Healthcare | Venue Go
Das Venue Go lässt sich durch seine Mulifunktionalität leicht transportieren und kann entweder als mobiles Standgerät, Tischgerät oder auch mit Wandhalterung benutzt werden. Zudem befinden sich drei aktive Sondenports direkt am System. Es verfügt über eine Akkulaufzeit von mehr als zwei Stunden und einen fugenlosen Touch-Screen zur intuitiven Bedienung und optimalen Reinigung / Desinkektion. Innerhalb von sieben Sekunden ist das Venue Go aus dem StandbyModus einsatzbereit.
Hitachi | LISENDO 880
LISENDO 880 ist Hitachis erstklassige diagnostische 2D/4D-Ultraschalllösung für Kardiologen – unabhängig vom klinischen Umfeld. Das Premiumsystem LISENDO 880 ist die neue Evolutionsstufe für den kardiovaskulären Ultraschall, wobei sie außergewöhnliche klinische Leistung mit modernsten Analysen und Funktionen vereint.
Hitachi | ARIETTA 850
Das neue Premium-Ultraschallsystem ARIETTA 850 eröffnet durch neue hochinnovative Technologien unerreichte Dimensionen der Ultraschallbildgebung. Durch die neue Sende- und Empfangstechnologie eFocusing wird automatisch das gesamte B-Bild fokussiert. Somit bietet diese Technologie eine exzellente punktuelle Auflösung und einen hervorragenden Kontrast im gesamten Bildbereich. Des Weiteren unterstützt das System die neueste 4G CMUT- und Single Crysta Sondentechnologie.
Hitachi | ARIETTA V70
Das neue ARIETTA V70 High-End-System mit dem Besten aus den Hitachi HI VISION und den Aloka ProSound-Ultraschallsystemen. Echtzeit-Gewebe-Elastographie mit Tissue Strain, Amplituden-Modulation für höhere Sensitivität, Inflow Time Mapping zur optimierten Gewebedifferenzierung, Time Intensity Curves und Image Fusion (CT / MRT / US) sind nur einige der hervorragenden Innovationen von ARIETTA V70. Natürlich unterstützt die ARIETTA V70 neben den normalen Ultraschallanwendungen den endoskopischen Ultraschall (EUS).
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DIE BERATUNG & SCHULUNG GIBT‘S BEI UNS.
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Hitachi | ARIETTA 65
Die ARIETTA 65 wurde für eine optimierte und einfache Verwendung entwickelt und verfügt über ausgewählte Bildgebungstechnologien und klinische Anwendungen, die von Premium Systemen migriert wurden. Neben dem 21,5"-Monitor der an einem 360-Grad Schwenkarm befestigt ist bietet die ARIETTA 65 folgende herausragende Vorteile: ▪ Nahtloser Workflow und Produktivität ▪ Hervoragende Bildgebung und präzise Diagnosestellung ▪ Fortgeschrittene Technologien
Hitachi | ARIETTA V60
Die ARIETTA V60 ist das neue kompakte multidisziplinäre High-End-System mit dem Besten aus den Hitachi HI VISION und den Aloka ProSound Ultraschallsystemen. Mit der neuen Technologien und einer großen Bandbreite an Schallköpfen für die multidisziplinäre Anwendung unterstreicht die ARIETTA V60 ihren multidisziplinären Anspruch. Erweiterte Analysefunktionen erhöhen die Diagnosesicherheit. Mit dem IPS-Pro-Monitor lassen sich Echtzeit-Gewebe-Elastographie und Kontrastapplikationen in exzellenter Qualität darstellen.
Hitachi | ARIETTA 50 / 50 LE
Die ARIETTA 50 / 50 LE wurde für eine optimierte und einfache Verwendung entwickelt und verfügt über ausgewählte Bildgebungstechnologien und klinische Anwendungen, die von Premium Systemen migriert wurden. ▪ 21,5" Monitor ▪ Nahtloser Workflow und Produktivität ▪ Hervoragende Bildgebung und präzise Diagnosestellung ▪ Fortgeschrittene Technologien ▪ Flexibler Monitorschwenkarm (nur ARIETTA 50 LE) ▪ Vier Sondenports (nur ARIETTA 50 LE)
ULTRASCHALL
Hitachi | ARIETTA Prologue
Die ARIETTA Prologue ist als tragbares Ultraschallsystem speziell für den Point-of-Care Einsatz konzipiert worden. Der smarte Betrieb per abnehmbarem Touchscreen sorgt für eine intuitive, einfache Bedienung. Mit dem integrierten Akku und ihrer kompakten Ausführung bringt sie modernste Technologien in neue Bereiche der Patientenversorgung. Die schnelle Verfügbarkeit dieser hochqualitativen Bildgebung wird durch die große Anzahl von Schallköpfen nun in unterschiedlichsten Anwendungsbereichen möglich.
Hitachi | F37
F37 ist ein Farbdoppler-Kompaktgerät mit Anspruch auf Premiumqualität. Ergonomisches, klares Design und einfache, intuitive Bedienbarkeit. Das frei konfigurierbare Bedienpanel macht Untersuchungsabläufe einfach und wirtschaftlich. F37 orientiert sich mit Harmonic Imaging und exzellenter Auflösung, Adaptive Image Processing und Spatial Compound an den Hitachi Aloka High-End-Systemen und bietet diagnostische Sicherheit auf hohem Niveau.
Hitachi | ARIETTA Precision
Das innovative Ultraschallsystem ARIETTA Precision ist Ihr idealer Partner für interventionelle Verfahren. Es wurde speziell für die Intensivstation und OP-Umgebungen entwickelt und eignet sich hervorragend für den Einsatz auf engem Raum – mit einer Bildqualität, die Sie begeistern wird. Dank der drahtlosen Kommunikation der Systemteile (Monitor, Basiseinheit, Remote Controller) ist eine unabhängige Platzierung möglich. Dadurch wird ein effektives und flexibles Arbeiten realisiert.
Hitachi | Sofia
iVu Sofia, ABUS automatisierter Ultraschall-Scanner für die Mamma-Diagnostik. Einsatzstark bei dichtem Brustgewebe. Bestehend aus einem Scanning-Tisch mit integriertem rotierenden Schallkopf EUP-L53L (Abbildungsbreite 92mm) sowie einer Workstation für die 3D Darstellung und Dokumentation; Einsatz in Verbindung mit dem Ultraschall-Diagnosesystem HI VISION Ascendus, HI VISION Preirus bzw. Noblus und ARIETTA V70.
Hitachi | Noblus
Der Noblus bietet High-End-Performance in allen Anwendungsbereichen direkt am Point-of-Care. Die moderne, vielseitige und mobile Ultraschallplattform, mit großem Display, lässt sich leicht am jeweiligen Patientenort, flexibel einsetzen. Noblus vereint erstklassige Technologien und ausgezeichnete Bildverarbeitung zur Verstärkung moderner Untersuchungsmodalitäten. Innovative SMART Connector-Sonden ermöglichen eine hervorragende Bildqualität. Auch für den endoskopischen Einsatz ist der Noblus geeignet.
HOLOGIC | Viera
Tragbares, kabelloses Brust-Ultraschallgerät: Übertragung hochauflösender Bilder per Funk mit PACS-Integration an Smart Device, optimierter Arbeitsablauf, kabellos, kein Internetzugang für den Betrieb erforderlich, fallsicheres Magnesiumgehäuse, keine beweglichen Teile, keine bruchgefährdeten Kabel, sterilisierbar, bis ein Meter eintauchbar.
Hitachi | F31
Performance Ultraschall mit dem kompakten, vollausgestatteten F31. Das ergonomische Gerätedesign ermöglicht effiziente Arbeitsabläufe zum Wohle des Patienten, während seine fortschrittlichen Funktionen die Erwartungen eines breiten Spektrums klinischer Anwendungen abdecken. Die flexibel anpassbare Bedienkonsole kombiniert mit dem schwenkbaren Monitor erlaubt ein hohes Maß an Anwenderkomfort und Sicherheit.
HOLOGIC | SuperSonic Mach 30
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Die ShearWave-Elastographie (SWE) visualisiert, analysiert und quantifiziert die Gewebesteifigkeit in Echtzeit (ShearWave PLUS) Subtile Blutflusserkennung Echtzeit-Bildgebungsmodus, der die gleichzeitige Anzeige von morphologischen (BModus-Bilder), Steifigkeit- (SWE) und Blutflussinformationen (Angio PLUS) auf demselben Bild auf dem Bildschirm ermöglicht, für mehr Sicherheit in der Diagnose (TriVuTM Technologie)
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ULTRASCHALL
Konica Minolta | Sonimage HS1
Das Ultraschallsystem Sonimage HS1 bietet mit seiner hohen Sensitivität und der Breitband-Sonde einige Verbesserungen in der Transducre-Technologie, wie z. B. einer mehrschichtigen „MatchingLayer“-Bauweise mit optimierten Materialien hergestellt in Nano-Fertigungstechnologie. Das Konica Minolta Sonimage HS1 bietet die Funktionen eines High-End Ultraschallsystems in kompaktem Design: Einzigartige Technologie in einem tragbaren System.
Philips | EPIQ Elite
Das Premiumsystem bietet klinische Höchstleistung, Workflow-Effizienz und intelligente Schallkopftechnologien für alle Anwendungen. Die nSIGHT Imaging-Architektur und XRES Pro-Bildverarbeitung erhöhen die Diagnosesicherheit selbst bei schwer schallbaren Patienten. Der 24"-HD MAX-Monitor ermöglicht ein bisher unerreichtes Maß an immersiver Visualisierung.
Philips | EPIQ CVx
Die Premiumlösung unterstützt den Anwender bei sämtlichen Fragestellungen der kardiologischen Routinediagnostik. Anatomische Intelligenz trägt zu einer besseren Visualisierung und Quantifizierung sowie einem effizienteren Workflow bei. Als erstes Echokardiographiesystem von Philips integriert EPIQ CVx das Renderingtool TrueVue. Außerdem verfügt das System über einen hochauflösenden, kontraststarken OLED-Monitor, der brillante Farben erzeugt und einen Betrachtungswinkel von 180 Grad hat.
Philips | Sparq
Sparq ist ein System speziell für den Einsatz im OP sowie in der Regionalanästhesie, Notfallambulanz und Intensivstation. Es verfügt über ein leicht zu reinigendes Hartglasbedienfeld und kann über die eingebaute Stromversorgung netzunabhängig betrieben werden. Zur Unterstützung häufig wechselnder Anwender kann per Knopfdruck der Simplicity Mode eingeschaltet werden, sodass nur die am häufigsten verwendeten Bedienelemente angeboten werden.
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NOCH MEHR TECHNIK FINDEN SIE BEI UNS.
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Philips | Affiniti 70
Leistungsfähiges und zuverlässiges High End-System für eine Vielzahl von Anwendungen. Die intuitive Bedienung trägt zu einer effizienten Patientenversorgung bei. PureWave-Schallköpfe erhöhen die Eindringtiefe und Diagnosesicherheit bei schwer schallbaren Patienten.
Philips | Affiniti 50
Das Allround-System für die tägliche Routine bietet eine ausgezeichnete Bildqualität, leicht erlernbare Funktionen und vielseitige Anwendbarkeit. Präzises Beamforming unterstützt einen breiten Dynamikbereich, der für eine hervorragende räumliche Kontrastauflösung, gleichmäßige Gewebedarstellung und weniger Artefakte sorgt.
Philips | Affiniti 30
Affiniti 30 sorgt für hohe Effizienz und Zuverlässigkeit. Präzisions-Beamforming, gewebespezifische Presets (TSPs) und Automatisierungstools unterstützen bei einer schnellen und sicheren Diagnostik sowie der Steigerung des Patientendurchsatzes.
ULTRASCHALL
Philips | ClearVue 550
Vielseitig einsetzbares, modular designtes System mit Active-Array-Technologie für erstklassige 3 D/4 D-Bildgebung. Mühelose Mobilität und Manövrierbarkeit, geringer Energieverbrauch.
Philips | ClearVue 650
Vielseitig einsetzbares, modular designtes System mit Active-Array-Technologie für erstklassige 3D / 4D-Bildgebung. Intuitive Bedienoberfläche, mühelose Mobilität und Manövrierbarkeit, geringer Energieverbrauch.
Philips | CX50
Mobiles System für Situationen, in denen es schnell gehen muss. Dank seines kompakten Designs immer und überall einsatzbereit. PureWave-Schallköpfe sorgen für eine herausragende Detaildarstellung und Kontrastauflösung und ermöglichen eine bessere Eindringtiefe bei höheren Frequenzen – selbst bei schwer schallbaren adipösen Patienten. Drahtlose und drahtgebundene DICOM-Kommunikation für Konnektivität in jeder Umgebung.
Philips | InnoSight
Das mobile kompakte Ultraschallsystem mit 2,5 kg leichtem Tablet begleitet den Anwender dorthin, wo es gebraucht wird - rollend auf dem Gerätewagen oder am ergonomisch geformten Tragegriff. Das System verfügt über vier Breitbandsonden (Convex-, Linear-, Sektor- und Endokavitärsonde). InnoSight kann durch individuell anpassbare Layouts und anwenderdefinierte Presets personalisiert werden.
Samsung | RS85
Das Premium Ultraschallsystem RS85 bietet dank neuartiger Systemarchitektur mit 23"-Full-HD-LED-Monitor und 13,3"-Touchpanel mit Neigefunktion integrierte Lösungen. Überragende Bildqualität und Experten-Tools unterstützen schnelle und sichere Entscheidungen. Fortschrittliche intelligente Lösungen, einschließlich umfangreichen Quantifizierungsfunktionen wie S-Shearwave Imaging liefern konstante Messungen, bei gleichzeitiger Reduzierung der Benutzer-Variabilität.
Samsung | RS80 EVO
Die RS80 EVO ist ein vielseitiges System, das durch intelligente Experten-Tools und eine brillante Bildqualität für eine Vielzahl von Anwendungen überzeugt. So unterstützt Sie dieses beeindruckende Ultraschallsystem, selbst bei komplexen Fragestellungen, sichere und schnelle Entscheidungen zu treffen. Der 23"-Full-HD-LED-Monitor und das 13,3"-Touchpanel mit Neigefunktion bieten einen hohen Anwenderkomfort und schnellen Workflow.
Samsung | HS50
Die HS50 mit ihrem 21,5"-LED-Monitor und 10,1"-Touchscreen nutzt innovative intelligente Bildgebungstechnologien und Single-Crystal-Technologie, um Ihren Anforderungen an eine überlegene Bildgebung gerecht zu werden. Benutzerorientierte und einfach zu bedienende Funktionen wie Quick Preset, EZ-Exam+ und Advanced QuickScan ermöglichen effizientes Arbeiten und einen hohen Patientendurchsatz.
Samsung | HS40
Mit ihrem 21,5"-LED-Monitor und fortschrittlichen Imaging-Technologien bietet die HS40 ein großes Ultraschallbild mit beeindruckendem Kontrast, enormer Klarheit und Schärfe sowie brillanten Farben auch bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen. Der 10,1"-Touchscreen, die individuelle Höheneinstellung, der vollbewegliche Monitor-Gelenkarm und ihr platzsparendes Design sorgen für hohen Komfort und Mobilität.
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ULTRASCHALL
Samsung | HS70A Prime
Die HS70A Prime wurde für den Einsatz in Krankenhaus und Praxis entwickelt. Leistungsstark und vielseitig orientiert sie sich an unterschiedlichen Anforderungen. Die S-Vision-Imaging-Engine und Bildoptimierungstechnologien wie S-Harmonic, MultiVision, ClearVision und S-Flow sorgen für exquisite Bildqualität und effizienten Workflow. Der 23"-Full-HD-LED-Monitor sowie ein höhenverstellbares und schwenkbares Bedienpanel mit 10,1"-Touchpanel ermöglichen einfache, schnelle Bedienbarkeit.
Samsung | HS60
Die bemerkenswerten Fähigkeiten der HS60 zeigen sich in ihren fortschrittlichen Features wie S-Flow, ElastoScan und E-Strain für unterschiedliche Anwendungen in den Bereichen Abdomen und Small Parts. Ausgestattet mit 21,5"-LEDMonitor und 10,1"-Touchscreen bietet die HS60 innovative Imaging- und Single-Crystal-Schallkopf-Technologien für hochauflösende Bilder, selbst bei hoher Penetration und unterstützt diagnostische Entscheidungen.
Samsung | HS30
Das Ultraschallsystem HS30 repräsentiert eine Verbindung aus effizienter Performance und intelligentem Design, die durch Einfachheit, Kompaktheit und Vielseitigkeit überzeugt. Der 21,5"-LED-Monitor und moderne Bildgebungstechnologien wie MultiVision und ClearVision bieten eine beeindruckende Bildqualität für Ihre Diagnostik. Benutzerorientierte Funktionen wie QuickPreset, EZ-Exam+ und EZ-Compare bieten einen durchdachten Workflow und ermöglichen effizientes Arbeiten.
Samsung | HM70A Plus
Die HM70A Plus unterstützt Erbringer mit hohen Ansprüchen, Ultraschalluntersuchungen optimiert durchzuführen. Überzeugende Bildqualität, effiziente einfach zu bedienende Features sowie ein schlankes und kompaktes Design bieten hohe Mobilität und Produktivität. Ausgestattet mit modernen Bildtechnologien wie MultiVision, ClearVision und S-Flow bietet sie ein hohes Maß an Präzision. Der 15"-4:3-Backlight-LED-Monitor und das durchdachte Bedienkonzept sorgen für einfache, effiziente Untersuchungsabläufe.
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Siemens Healthineers | ACUSON S3000 Helx Evolution
Das ACUSON S3000 HELX Evolution mit Touch Control ist besonders für die allgemeine und multimodale Bildgebung, sowie für die Anwendung in der interventionellen Radiologie geeignet. Einzigartige Imaging-Technologien erhöhen die diagnostische Aussagekraft bei schwierig zu schallenden Patienten und bei Untersuchungen von Abdomen, Brust, Gefäßen und des Bewegungsapparats. Die anwenderorientierte Bedienoberfläche sorgt bei reduziertem Arbeitsaufwand für eine Verbesserung der Untersuchungsqualität.
Siemens Healthineers | ACUSON S2000 Helx Evolution
Das ACUSON S2000 HELX Evolution mit Touch Control verfügt über innovative Technologien zur quantitativen Messung der Gewebesteifigkeit. Kernstück des Systems ist seine intuitive, anwenderorientierte Bedienoberfläche, welche für eine Verkürzung der Untersuchungsdauer sorgt und die Bildqualität bei reduziertem Arbeitsaufwand verbessert. Das neue Bedienkonzept hilft, unnötige Tastatureingaben und sich wiederholende Handbewegungen zu vermeiden und schafft ein hohes Niveau an Benutzerfreundlichkeit.
Siemens Healthineers | ACUSON S2000 HELX ABVS
Mit dem ACUSON S2000 HELX ABVS (Automated Breast Volume Scanner), einer Komplettlösung für die Mamma-Sonographie, stellt Siemens Healthineers einen multifunktionalen Ultraschall-Brustscanner bereit, der Volumendarstellungen der weiblichen Brust automatisch akquiriert. Durch die benutzerunabhängige, standardisierte Bilderstellung eignet sich das System mitunter für die Früherkennung von Brustkrebs.
Siemens Healthineers | ACUSON SC2000
Das ACUSON SC2000 setzt Maßstäbe in der Echokardiografie und stellt die ideale Lösung für kardiovaskulären Ultraschall dar. Seine Architektur ermöglicht die Echtzeit-Erfassung des kompletten Herzvolumens und liefert eine echte, unverzögerte und vollständige Volumenerfassung bei transthorakalen, transösophagealen und intrakardialen Ultraschallanwendungen. Um den kardiologischen Workflow zu verbessern, liefert das System mit über 200 automatisierten Messungen robuste, zuverlässige Messergebnisse.
ULTRASCHALL
Siemens Healthineers | ACUSON S1000 Helx Evolution
Das ACUSON S1000 HELX Evolution mit Touch Control empfiehlt sich für das breite Anwendungsgebiet im Shared-Service-Bereich und der vaskulären Bildgebung. Neue Bildgebungstechnologien erhöhen die diagnostische Aussagekraft bei Untersuchungen von Abdomen, Brust, Gefäßen und des Bewegungsapparats. Die intuitive Bedienoberfläche verkürzt die Untersuchungsdauer und verbessert die Qualität. Das Touchdisplay hilft, unnötige Tastatureingaben und sich wiederholende Handbewegungen zu vermeiden.
Siemens Healthineers | ACUSON NX2 / ACUSON NX2 Elite
Die beiden Ultraschallsysteme ACUSON NX2 und ACUSON NX2 Elite bieten klinische Zuverlässigkeit durch Prozesseffizienz in der Basisdiagnostik. Dank ihrer Systemarchitektur liefern die Ultraschallsysteme eine hervorragende Bildqualität und maximieren mit erweiterten Workflow-Lösungen eine effiziente Systemnutzung und Bedienerkomfort.
Siemens Healthineers | ACUSON NX3 / ACUSON NX3 Elite
Die Ultraschallsysteme ACUSON NX3 & ACUSON NX3 Elite sind auf Leistungsfähigkeit und auf eine effiziente Arbeitsweise ausgerichtet. Die AllroundSysteme mit einer intuitiv zu bedienenden Oberfläche, stellen innovative Lösungen in der Allgemeinmedizin, Geburtshilfe / Gynäkologie, Pädiatrie oder Neurologie bereit. Das neu gestaltete Scan-Konzept hilft Arbeitsabläufe zu beschleunigen: Anwender können viele Tasten selbst konfigurieren und benötigen so z. B. für Routinemessungen weniger Handgriffe.
Siemens Healthineers | ACUSON Freestyle
Um die Patientensicherheit während einer Intervention zu erhöhen, hat Siemens Healthineers das ACUSON Freestyle entwickelt. Das Ultraschallsystem ist die weltweit erste Lösung für kabellosen Ultraschall, womit schnell und einfach Interventionen wie Gefäßpunktion, Feinnadel-Punktion oder Ablation ganz ohne störende Kabel durchgeführt werden können. Die kabellosen Schallköpfe bieten optimale Bewegungsfreiheit und einen hohen Bedienkomfort durch die am Schallkopf befindlichen Bedienelemente.
Siemens Healthineers | ACUSON P500
Das kompakte und leistungsfähige ACUSON P500 ist ein tragbares Ultraschallsystem, das Ärzten eine umfangreiche Palette an leistungsstarken klinischen Anwendungen für den patientennahen Einsatz bereitstellt. Schnelle und klare Bildgebung bei jedem Patienten und an jedem Ort – das ist nur eine der spezifischen Anforderungen an die Point-of-Care-Diagnostik. Das akkubetriebene ACUSON P500 begegnet dieser Herausforderung mit einem intuitiven Bedienkonzept und neuartiger Bildgebungstechnologie.
Siemens Healthineers | ACUSON Juniper
ACUSON Juniper ist ein hochmobiles Ultraschallsystem für den Shared-Service-Bereich, mit dem alle Patienten unabhängig von ihrer Größe, ihrem Gewicht oder Gesundheitszustand untersucht werden können. Das System bietet ein umfassendes Paket leistungsstarker klinischer Bildgebungsfunktionen und ist gleichzeitig eines der kleinsten seiner Klasse. Extrem leise Betriebsgeräusche und seine kompakte Bauweise bieten einen hohen Komfort bei der Ultraschalluntersuchung, wo immer diese eingefordert wird.
Siemens Healthineers | ACUSON Sequoia
Das ACUSON Sequoia wurde entwickelt, um eine der größten Herausforderungen der Ultraschalldiagnostik zu bewältigen: klare und konsistente Bildgebung bei Patienten mit unterschiedlichem Körperbau und Gewicht. Mit dem neuen DAX (Deep Abdominal Transducer) Schallkopf und Weiterentwicklungen zu Elastographie und CEUS, werden Gewebeeindringtiefen von bis zu 40 cm ermöglicht. Dank seiner leistungsstarken Architektur und den innovativen Funktionen erweitert das ACUSON Sequoia die Präzisionsmedizin.
Siemens Healthineers | ACUSON Redwood
Das Ultraschallsystem ACUSON Redwood liefert mit seiner Systemarchitektur außergewöhnliche Bildgebung. Fortschrittliche klinische Anwendungen wie Scherwellen-Elastographie und CEUS bieten zusätzliche klinische Aussagekraft für zuverlässige Diagnosen. KI-gestützte Software Algorithmen sorgen für präzise Messergebnisse und verkürzen dabei gleichzeitig die Untersuchungszeit. Das neue plattformübergreifende Bedienkonzept SHUI (Siemens Healthineers User Interface) vereinfacht die Einarbeitungsphase.
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Heftseite
Ultraschall
Dosimetrie
Bildwiedergabe-Systeme
Künstliche Intelligenz
IT-Systeme
Magnetresonanztomographie
Computertomographie
Injektoren
Interventionelle Systeme
R- / F-Systeme
Mammographie
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Agfa Healthcare Germany GmbH Paul-Thomas-Straße 58 · 40599 Düsseldorf tel 02 11 / 2 29 86-0 info-medimg.dach@agfa.com https://medimg.agfa.com/dach/
Bayer Vital GmbH
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Gebäude K 56 · 51366 Leverkusen tel 02 14 / 30-1 https://www.radiologie.bayer.de
Dr. Wolf, Beckelmann & Partner GmbH
Robert-Florin-Straße 1 · 46238 Bottrop tel 0 20 41 / 74 64-0 info@beckelmann.de · https://beckelmann.de/
Blackford Analysis Ltd
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The Royal Observatory · Blackford Hill Edinburgh EH9 3HJ, UK tel +44 131 / 473 1156 marketing@blackfordanalysis.com https://www.blackfordanalysis.com
Bracco Imaging Deutschland GmbH
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6, 8, 25, 73, 86, 104 21, 36 90
Max-Stromeyer-Straße 116 · 78467 Konstanz tel 0 800 218 95 62 · fax 0800 218 95 63 kontrastmittel-injektor@bracco.com https://imaging.bracco.com
Canon Medical Systems GmbH
Hellersbergstraße 4 · 41460 Neuss tel 0 21 31 / 18 09-0 · fax 0 21 31 / 18 09-139 info.de@eu.medical.canon https://de.medical.canon
Dedalus HealthCare GmbH
Konrad-Zuse-Platz 1 – 3 · 53227 Bonn tel 02 28 / 26 68-0 00 · fax 02 28 / 26 68-0 01 healthcare.de@dedalus-group.com https://www.dedalusgroup.de
Digithurst
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24, 92
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14
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16, 48 88
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11, 44 50
Bildverarbeitungssysteme GmbH & Co. KG Wasserrunzel 5 · 91186 Büchenbach tel 0 91 71 / 96 71-0 · fax 0 91 71 / 96 71-19 info@digithurst.de · https://digithurst.net
Doctolib GmbH
Mehringdamm 51 · 10961 Berlin tel 0 30 / 2 55 58 54 28 info@doctolib.de · https://www.doctolib.de
EIZO Europe GmbH
Helmut-Grashoff-Straße 18 41179 Mönchengladbach tel 0 21 61 / 82 10-120 kontakt@eizo.de · https://www.eizo.de
EXAMION GmbH
Erich-Herion-Straße 37 · 70736 Fellbach tel 07 11 / 12 00 02-0 vertrieb@examion.com · https://examion.com/de
FUJIFILM Deutschland
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Niederlassung der FUJIFILM Europe GmbH Medical Systems Heesenstraße 31 · 40549 Düsseldorf tel 02 11 / 50 89-5 15 · fax 02 11 / 50 89-2 40 medical@fujifilm.de · www.fujifilm.de/medical
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Heftseite
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Ultraschall
Künstliche Intelligenz
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Dosimetrie
IT-Systeme
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Bildwiedergabe-Systeme
Magnetresonanztomographie
Interventionelle Systeme
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Computertomographie
R- / F-Systeme
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Injektoren
Mammographie
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30, 43 62, 94 105, 106
GE Healthcare
Oskar-Schlemmer-Straße 11 · 80807 München tel 0 800 1 89 04 61 https://www.gehealthcare.de
Hitachi Medical Systems GmbH
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Otto-von-Guericke-Ring 3 · 65205 Wiesbaden tel 0 61 22 / 70 36-0 · fax 0 61 22 / 70 36-10 welcome.de@hitachi-medical-systems.com www.hitachi-medical-systems.de
HOLOGIC Medicor GmbH
Heinrich-Hertz-Straße 6 · 50170 Kerpen tel 0 22 73 / 98 08-0 · fax 0 22 73 / 98 08-99 zentrale@hologic.com · www.hologic.com
IBA Dosimetry GmbH
Bahnhofstraße 5 · 90592 Schwarzenbruck tel 0 91 28 / 6 07-8 42 https://iba-dosimetry.de
icometrix
Kolonel Begaultlaan 1b/12 · 3012 Leuven · Belgien tel +32 16 36 90 00 info@icometrix.com · https://www.icometrix.com
IMAGE Information Systems Europe GmbH Lange Straße 16 · 18055 Rostock tel 03 81 / 49 65 82-0 · fax 03 81 / 49 65 82-99 info@image-systems.biz · https://image-systems.biz/
i-SOLUTIONS Health GmbH
Am Exerzierplatz 14 · 68167 Mannheim tel 06 21 / 39 28-0 · fax 06 21 / 39 28-527 https://i-solutions.de
ITZ Medicom GmbH & Co. KG
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itz-medi.com is a Telemis company Siemensring 44a · 47877 Willich tel 0 21 54 / 49 79 60 · fax 0 21 54 / 49 79 79 info@itz-medi.com https://www.itz-medi.com · https://www.telemis.com
Konica Minolta
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Business Solutions Deutschland GmbH · Healthcare Business Werner-Eckert-Straße 2 · 81829 München tel 0 89 / 23 88 75-0 · fax 0 89 / 23 88 75-258 healthcare@konicaminolta.de https://www.konicaminolta.eu/eu-en/healthcare
mbits imaging GmbH
Bergheimer Strasse 147 · 69115 Heidelberg tel 0 62 21 / 6 73 48 80 · fax 0 62 21 / 6 73 48 89 mail@mbits.info · https://mbits.info
medavis GmbH
Bannwaldallee 60 · 76185 Karlsruhe tel 07 21 / 9 29 10-3 00 · fax 07 21 / 9 29 10-3 33 info@medavis.de · https://www.medavis.de
MedEcon Telemedizin GmbH
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20, 56
Gesundheitscampus-Süd 29 · 44801 Bochum tel 02 34 / 978 36-36 · fax 02 34 / 978 36-66 info@medecon-telemedizin.de https://www.medecon-telemedizin.de
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Ultraschall
Dosimetrie
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Künstliche Intelligenz
Magnetresonanztomographie
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IT-Systeme
Computertomographie
Injektoren
Interventionelle Systeme
R- / F-Systeme
Mammographie
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MEDSER Medical Services GmbH & Co. KG Seligenstädter Grund 13 · 63150 Heusenstamm tel 0 61 04 / 4 08 84-12 vertrieb@medser.de · https://medser.de
MEDTRON AG
Hauptstraße 255 · 66128 Saarbrücken tel 06 81 / 9 70 17-0 · fax 06 81 / 9 70 17-20 info@medtron.com · https://www.medtron.com/
NewTom
Via Silvestrini 20 · 37135 Verona · Italien tel + 39 045 820 2727 · fax +39 045 820 3040 info@newtom.it · https://www.newtom.it/de
NEXUS / CHILI GmbH
Friedrich-Ebert-Straße 2 · 69221 Dossenheim tel 0 62 21 / 1 80 79-10 info@nexus-chili.com · https://nexus-chili.com
Philips GmbH
Röntgenstraße 22 · 22335 Hamburg tel 0 40 / 28 99-0 healthcare.deutschland@philips.com https://www.philips.de/healthcare
EXAMION GmbH
Erich-Herion-Straße 37 · 70736 Fellbach tel 07 11 / 12 00 02-0 vertrieb@examion.com · https://examion.com/de
PLUM Medical Solutions GmbH
Lange Straße 16 · 18055 Rostock tel 03 81 / 49 65 82-80 · fax 03 81 / 49 65 82-99 info@med-tab.com · https://med-tab.com/
Samsung Electronics HME
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Health Medical Equipment Am Kronberger Hang 6 · 65824 Schwalbach / Taunus tel 0 61 96 / 9 34 02 46 HME@samsung.de · https://samsunghealthcare.com/de
Sectra Medical Systems
Gustav-Heinemann-Ufer 74c · 50968 Köln tel 02 21 / 4 74 57-0 · fax 02 21 / 4 74 57-1 00 info.de@sectra.com · https://sectra.com/dach
Siemens Healthcare GmbH Henkestraße 127 · 91052 Erlangen tel 0 91 31 / 84-0 www.healthcare.siemens.de
Telepaxx Medical Data GmbH
Wasserrunzel 5 · 91186 Büchenbach tel 0 91 71 / 89 81 80 info@telepaxx.de · https://www.telepaxx.de
ulrich GmbH & Co.KG
Buchbrunnenweg 12 · 89081 Ulm tel 07 31 / 96 54-0 · fax 07 31 / 96 54-199 info@ulrichmedical.com · https://www.ulrichmedical.de
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