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grazIN #12/2020 Jubel hoch 5

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€ 2,90

#12/20

grazIN Dezember 2020 www.grazin.at

Foto: Daniela Jakob

„ Besser bleiben“

Neun von zehn schätzen die hohe Lebensqualität in Graz. So muss es bleiben, das ist die zentrale Zielsetzung der Politik von Siegfried Nagl.

Österreichische Post AG Info.Mail Entgelt bezahlt

Mehr als ein MagazIN! INhalt! INteraktion! INnovation! INmitten von Graz!

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AUCH IN DIESER AUSGABE

1. grazIN verlost 3 Cewe-Adventskalender Für Groß und Klein gehört das morgendliche Öffnen des Adventskalenders zu den beliebtesten Ritualen der Vorweihnachtszeit. Wer seinen Liebsten in diesem Jahr eine besonders persönliche Freude machen möchte, kann bei CEWE gestalterisch aktiv werden. Aus den schönsten Lieblingsfotos entsteht mit wenigen Klicks ein individueller Adventskalender. CEWE gibt Tipps zur Gestaltung und verrät, welche besonderen Befüllungen zur Verfügung stehen. Weitere Informationen und Inspirationen: cewe-fotoservice.at GEWINNFRAGE: Was sagen sie zu unserer Homepage www.grazin.info?

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2. grazIN verlost einen foodspring-Adventkalender Einzigartige und limitierte Geschmacksrichtungen zaubern einen himmlisch-leckeren Genuss in die Weihnachtszeit – ohne dem alljährlichen Zucker-Rausch. Der foodspring-Adventskalender ist nicht nur, aber vor allem für Fitnessbegeisterte ein MUSS. Ganz neu in diesem Jahr kommt der foodspring Adventskalender diesmal sogar in drei verschiedenen Versionen: Muscle, Shape und Vegan! Der praktische Muscle- und Shape Adventskalender ist perfekt auf die jeweiligen Fitness-Ziele zugeschnitten Neu: Die vegane Alternative, die sich viele foodspring Lover gewünscht und foodspring freut sich, diese Variante ab 2020 teilen zu können. GEWINNFRAGE: Wieviel Facebook Fans hat das grazIN Magazin? über 14.500 b) unter 14.500 Stand: Dezember 2020!

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Setzen Sie auf eine besonders raffinierte Trainingsmethode, die an Effizienz und Abwechslung kaum zu überbieten ist. Fitness-Coach und Unternehmerin Magdalena Henkel begleitet ihre KlientInnen auf ihrem Weg in ein gesünderes und attraktiveres Leben. Sie würde sich wohl viel mehr als Fitness-Freundin als Fitness-Coach bezeichnen. Sie entwickelte eine umfassende Trainingsmethode, die Sport, Ernährung und sogar Lebenseinstellung in harmonischem Einklang bringen kann. Die „Menafit-Methode“ war geboren! www.menafit.at GEWINNFRAGE: Wieviele Mitglieder hat die grazIN süchtig Facebook Gruppe? über 5.500 b) unter 5.500 Stand: Dez. 2020

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4. grazIN verlost 5 Bildbände „Mallorca Impressions“ für den Urlaub zuhause! Das perfekte Weihnachtsgeschenk für Mallorcafans. Im neuen Bildband „Mallorca Impressions“ zeigt Herausgeber Stefan Loiperdinger mit großartigen Fotos die Insel aus ungewohnter Perspektive und macht neugierig auf viele versteckte Winkel, die man so noch nicht gesehen hat. Preis: € 39,– www.mallorcas-schoene-seiten.de GEWINNFRAGE: Wie heißt die Hauptstadt von Mallorca?

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5. grazIN verlost 2 x 2 Tickets für Thorsteinn Einarsson in Weiz Thorsteinn Einarsson Live „Have You Seen This Man?“ Tour 2021 Do. 2. Sept. 2021, Kunsthaus Weiz, Einlass 19 Uhr / Beginn 20 Uhr Thorsteinn Einarsson ist zurück und er geht live auf Tour! Der 24-jährige Isländer ist mit seinen Hits Leya, Kryptonite, Galaxy und Swingset längst kein Unbekannter mehr und zählt zu den außergewöhnlichsten und markantesten Stimmen des Landes. Im Jahr 2020 ist er „untergetaucht“ und hat sich in seinem Studio „eingesperrt“, um während der Pandemie an neuer Musik zu arbeiten. Jetzt geht er nach zwei Studioalben, Millionen von Streams, einem Amadeus-Award, unzähligen Festivals und Shows im In- und Ausland und mit neuen Songs im Gepäck auf seine erste eigene HeadlinerTour mit seiner Band quer durch Österreich. Vorverkaufskarten in allen Raika Filialen, Trafikplus & allen oeticket-Stellen. Kartenbestellungen: www.media-con.at GEWINNFRAGE: Wie „alt“ ist das grazIN MagazIN?

Schreiben Sie ihre Antworten mit jeweiligem Betreff an: gg@grazin.at Einsendeschluss für alle Gewinnspiele ist der 15. Dezember 2020. Bei allen Gewinnspielen in dieser grazIN-Ausgabe gilt: Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt sich der Teilnehmer zur Veröffentlichung seiner von ihm bekannt gegebenen personenbezogenen Daten im Sinne des Datenschutzgesetzes sowohl in Printform als auch im Online-Format ausdrücklich einverstanden, dies allenfalls auch in Form eines Lichtbildes. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Gewinne sind nicht in bar einlösbar. 3


IN EIGENER SACHE Foto: derferder

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Brownie ist sehr betroffen 1.0:

Tierpark soll geschlossen werden

Aumühle Fernitz, neben dem Tierpark, in dem Sie auf etwa 80 Tierrassen treffen, finden Sie hier eine Picknickwiese, einen Jausenstand, Ziergeflügel, Fische, eine Teichanlage, Parkanlage zum Erholen und lustiges Ponyreiten. Wie bereits aus den Tageszeitungen zu entnehmen war, steht nun dieses außerordentlich authentische steirische Kleinod vor dem Aus – der Termin der Schließung soll der 1. Dezember 2020 sein.

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ie Behörde hat beanstandet, dass das dort gehaltene Damwild zu wenig Auslauf hätte und weil es sich bei diesem Tierpark behördlich aber NICHT um einen Tierpark handelt, sondern um einen „Landwirtschaftlichen Betrieb“. Für einen „Tierpark“ allerdings würde der Auslauf des Dammwildes bei weitem ausreichen! Das wäre eigentlich sehr einfach zu klären, indem man einfach das Dammwild durch andere Tiere wie z. B. Alpakas, Ziegen, Schafe etc. ersetzt. Aber: Dadurch dass es sich – wie gesagt – im eigentlichen Sinne um einen „Landwirtschaftlichen Betrieb“ handelt, wurde dem Betreiber, Hubert Kohlhammer senior untersagt, Eintrittsgeld zu verlangen, Futter für die Tiere zu verkaufen (mit welchem die Besucher mit ihren Kindern die Tiere von Hand füttern), und ein kleines Entgelt für das Pony-Reiten einzunehmen. Überflüssig zu sagen, dass sich die Preise äußerst christlich gestalten, weshalb dieser Tierpark sehr beliebt bei Jungfamilien ist! Jedoch ist ohne diese Einnahmequellen diese Einrichtung nicht mehr aufrechtzuerhalten, obwohl sie schon seit 34 (!) Jahren besteht.

Vor drei Jahren übernahm dessen Enkel Christoph Kohlhammer die Anlage von seinem Großvater. Nun will er den Park aber schließen. Die Gründe: Zum einen sind es zahlreiche gesetzliche Auflagen wie die passende Größe der Käfige und Gehege, die nicht mehr einzuhalten sind. „Der Amtstierarzt war öfter bei uns im Park als zuhause bei seiner Frau … Außerdem brauche ich eine dreijährige Ausbildung zum Tierpfleger, jedoch diese Zeit habe ich nicht“, so Christoph Kohlhammer. Und überhaupt seien die Kosten, etwa für das Futter und die Tierärzte, sehr hoch. In den letzten Jahren habe man mit den Eintrittsgeldern kostendeckend wirtschaften können. Im heurigen Frühjahr sei der Park aber Corona-bedingt einige Wochen geschlossen gewesen. „Dadurch ist natürlich das Geld knapp, das Ersparte aufgebraucht und Förderungen bekommen wir ja auch nicht.“ Wie geht es nun weiter? Ein Teil der Tiere, etwa die Lamas, Emus und Damhirsche, sollen über einen Tierhändler abgegeben werden. Die restlichen Tiere, darunter exotische wie ein Affe und die Kängurus, sollen in der Aumühle verbleiben. Für Besucher bleibt der

Tierpark aber nur noch bis Ende November offen. Das Ponyreiten wird danach auch nicht mehr angeboten. Über all dem steht nun der Verdacht, dass hinter der plötzlichen Erkenntnis der Behörde … nach nur 34 Jahren, soll hier ein Bauer und Kleinunternehmner finanziell an die Wand gedrückt werden und er seine Ackerflächen verkaufen muss, die natürlich – entsprechend umgewidmet – ein überaus lukratives Geschäft für z. B. Bauträger und auch die Gemeinde sind! Aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt und vielleicht überlegt es sich der Landwirt ja nochmals und dieses tierische Kleinod für unsere Kinder und Kindeskinder bleibt erhalten. IN diesem Sinne wünsche ich viel Vergnügen beim Lesen der Jubelausgabe grazIN 5.0 und schicke MagazINhafte Grüße und der Brownie gibt euch allen einen Schmatzer!

Gerfried & Brownie

INtern

Ohne Kunst & Kultur wird’s still … Lasst uns #offenbleiben! In Anbetracht der jüngsten Entwicklungen ­betonen Grazer Kulturschaffende ein weiteres Mal die Wichtigkeit von Kunst und Kultur für unser Zusammenleben – auch und gerade in Zeiten der Pandemie! Denn Kunst und Kultur ist weit mehr als bloße Unterhaltung. „Besonders in Zeiten der Einschränkungen verstehen wir als öffentlicher Raum es als unsere Pflicht, weiterhin offen und zugänglich zu sein und für Austausch, Diskussion, Anregung, ‚Berührung‘ und Unterhaltung zu sorgen – und auch einer Vereinzelung und Vereinsamung entgegenzuwirken. Gerade in einer Zeit, in der physische Berührungen Mangelware sind, möchten, dürfen und müssen wir emotional berühren! Dem Publikum, das wir als verantwortungsbewusst und den Sicherheitsanweisungen folgend wahrnehmen, soll weiterhin die Freiheit zustehen, dieses Angebot wahrnehmen zu können. Den Mitarbeiter*innen und auch der Freien Kunst­szene, die sich weit über das Mindestmaß hinaus kooperativ verhalten, soll es weiterhin möglich bleiben, ihren Berufen nachzu-

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gehen und ihre Existenz finanziell abzusichern. Für den Fall, dass Orte geschlossen werden müssen, werden wir das umsichtig und verantwortungsvoll mittragen, fordern aber, dass hier politisch nicht mit zweierlei Maß gemessen wird und in Maßnahmenpaketen der Kultur kein geringerer Stellenwert als anderen Sektoren der Gesellschaft zugewiesen wird. Lasst uns #offenbleiben!“ Helga und Sandro Droschl, Künstlerhaus, Halle für Kunst & Medien Jörg Ehtreiber, Geschäftsführer & Intendant FRida & freD – Das Grazer Kindermuseum Beate Engelhorn, Künstlerische Leitung & Geschäftsführung Haus der Architektur Astrid Kury, Akademie Graz Iris Laufenberg, Geschäftsführende Intendantin Schauspielhaus Graz Wolfgang Muchitsch (wissenschaftlicher Direktor) und Alexia Getzinger (kaufmännische Direktorin), Universalmuseum Joanneum Heidrun Primas, Forum Stadtpark Michael Schilhan, Geschäftsführender Intendant Next Liberty Barbara Steiner, Direktorin Kunsthaus Graz, und Katrin Bucher Trantow, Stv. Leitung Kunsthaus Graz


Der bunte Kampf gegen den derzeitigen Frust.Zeit.Raum (und den Erreger) auf den steirischen „CoronaComicMalBlättern“ Nun ist ER da: DER „berühmt-berüchtigte und von allen(!!!) gefürchtete ZWEITE „Lock Down“! Was tun gegen die aktuelle langweilige Langeweile? Man wird creativ!!! Und hier beginnt die Idee im farbenfrohen Kampf zwischen den steirischen ComicStars und dem gemeinen Corona-Virus. Ihr könnt ihnen dabei helfen. Macht aus dem tristen Schwarz-Weiss-Fight eine bunte Auseinandersetzung zwischen den „vom Leben Gezeichneten“ und der heimtückischen Krankheit. Zwischen Gut und Böse. Das ist der erneute Auftakt zu einer Serie von Malvorlagen der CoCoMalblätter (CoronaComics)! Jeden Tag kommen neue ComicFiguren aus dem grünen Herzen Österreichs. Zum Beispiel

die Strassengler KirchenMaus, die Schöcklhexe, Affi und Spatzilein, der SteirerMan, Reis[e:]nte Enzo Duck, dem ReiseElch Sven oder die Regenbogenkatze und gleichzeitig berühmte Künstler aus dem grünen Herzen Österreichs wie Conchita Wurst oder die Alpen-Yetis … Einfach ins facebook.com/gerry.lagler kommen und die Bilder anschauen. Wer oder was von Euch bemalt werden soll, könnt ihr ganz schnell per E-Mail creation@viscomica oder über die CreativHotLine +43 664 5610548 bestellen! Einmal mehr: auf die (Mal-)Stifte … fertig … LOOOOOOOS!!! Und viel Spass dabei! Gerry Lagler und die „steirischen ComicStars”

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1. österreichische Comic.Schule, Gerry Lagler, +43 664 / 561 05 48, Mühlweg 9a, 8111 Gratwein-Straßengel schule@viscomica.at

IMPRESSUM/OFFENLEGUNG GEMÄSS §25 MEDIENGESETZ: grazIN – Wir sind MagazIN. Medieninhaber: Gerfried Gombocz, BSc. Anders Handels GmbH, Laimburggasse 40a/5/11, 8010 Graz, gg@grazin.at. UID ATU 67686667; FN 388805y, Firmenbuchgericht Landesgericht für Zivilrechtssachen Graz. Herausgeber und Chefredaktion: Gerfried Gombocz, BSc. Anzeigenpreisliste: Mediadaten 2020. Website: www.grazin.at. Copyright: Hier dargestellte Inhalte unterliegen, falls nicht anders angegeben, dem Urheberrecht der Anders Handels GmbH. Eine weitere Verwendung bedarf der Genehmigung des Medieninhabers. Alle Rechte, auch die Übernahme von Beiträgen nach §44 Abs. 1 und 2 Urheberrechtsgesetz, vorbehalten. Unternehmensgegenstand: Herausgabe und der Vertrieb von Printmedien aller Art. Die Gesellschaft ist zu allen Geschäften und Maßnahmen berechtigt, die zur Erreichung des Gesellschaftszwecks notwendig oder nützlich erscheinen. Gesellschafter: 100 % Gerfried Gombocz, BSc., Laimburggasse 40a/5/11, 8010 Graz. grazIN Texte sind bitte Geschlechtsneutral. Blattlinie: grazIN ist nur seinen Lesern verpflichtet, unabhängig von politischen Parteien, Institutionen und Interessengruppen. grazIN informiert – mit hohem Anspruch – über alles, was das Leben so lebenswert macht oder auch nicht ;-)

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BÜRGERMEISTER SIEGFRIED NAGL

Foto: Foto Fischer.

Besser bleiben

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Befragungen der Grazerinnen und Grazer ­ zeigen seit vielen Jahren, dass sie sich in ihrer Stadt besonders wohlfühlen. Neun von zehn schätzen die hohe Lebensqualität. So muss es bleiben, das ist die zentrale Zielsetzung der Stadtpolitik von Bürgermeister Siegfried Nagl. VON GERFRIED GOMBOCZ

grazIN: Herr Bürgermeister, alle reden von Corona und Lockdown, wir nicht. Stadtentwicklung war vor dem März das große Thema in Graz, sie wird es wohl auch nach der Pandemie wieder sein. Gäste, die längere Zeit nicht bei uns waren, stellen oft fest, dass sich die Stadt seit Jahren stark und auch sehr rasch verändert. Stimmt dieser Eindruck? Siegfried Nagl: Manches geht ganz rasch, manches wird zur Geduldsprobe. Konkret denke ich an die neue Fußgängerzone in der oberen Schmiedgasse und an die Augartenbucht. Was beide Projekte verbindet, ist die hohe Akzeptanz der Grazerinnen und Grazer nach der jeweiligen Fertigstellung; was sie trennt, ist die ohnehin bekannte Geschichte der jeweiligen Realisierung. Doch was am Ende zählt, ist das Ergebnis: Heute hat Graz zwei zusätzliche attraktive öffentliche Räume. Schmiedgasse und Augartenbucht haben aber noch eine weitere wichtige Gemeinsamkeit. Sie sind konkrete Ergebnisse unseres Stadtentwicklungskonzeptes. grazIN: Veränderung wird nicht von allen immer positiv gesehen … Siegfried Nagl:… Städte waren und sind immer Orte, an denen sich alle gesellschaftlichen Entwicklungen schneller und zugespitzter zeigen. Sie sind zugleich Innovationsgeneratoren und damit aber auch Schauplätze der – oft auch heiß geführten – Auseinandersetzungen um diese Innovationen. Aufgabe der Politik ist es zum einen, das Vorhersehbare wahrzunehmen und zum anderen die offenen Gestaltungsspielräume

zum Wohl möglichst aller zu nutzen. Vorhersehbar ist beispielsweise, dass der weltweite Trend zur Verstädterung auch vor Graz nicht Halt machen wird. Allein seit der Jahrhundertwende ist die Zahl der in Graz Lebenden um rund 70.000 gestiegen, ohne dass die Fläche auch nur um einen Quadratzentimeter gewachsen wäre. Unser offener Gestaltungsspielraum ist hier, wie wir die notwendigen Strukturen für diese Menschen schaffen. Erwartbar sind aber auch die Herausforderungen, die mit dem Klimawandel und der Mobilitätswende verbunden sind. Stadtentwicklung im Sinne der Gestaltungsfreiheit wird daher künftig vor allem auch die Städte als attraktive Lebens- und Aufenthaltsräume ausgestalten müssen. Und zugleich werden die Städte der Zukunft noch deutlicher als bisher auch ihre Grenzen definieren müssen; und damit meine ich nicht die politische Grenze zu den Nachbargemeinden. grazIN: Was ist für Sie ein attraktiver städtischer Lebensraum? Und wie kommen wir dorthin? Siegfried Nagl: Für Graz heißt das ganz konkret, die Entscheidung zu treffen, künftig „mehr Stadt“ zu sein, oder auch weiterhin einen Großteil unseres Stadtgebietes „vorstädtisch“, fast „ländlich“ strukturiert zu belassen. Natürlich ist das keine alternativlose „Entweder-oder-Entscheidung“, es wird noch lange ein Mix aus beiden bleiben, aber wir kommen nicht umhin, zumindest die Richtung zu bestimmen. Was realistisch keine Option darstellt, wäre den Status Quo zu erhalten. ➜

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BÜRGERMEISTER SIEGFRIED NAGL

„ Für die Stadtentwicklung ist vor allem die Gestaltung öffentlicher Räume der Schlüssel zur Verbesserung der Lebensqualität.“ ➜ Graz ist im europäischen Vergleich schon

heute ein dynamisches Zentrum. Im Zukunftsranking der 94 österreichischen Bezirke und Statutarstädte („Pöchhacker-Studie“) sind wir unter den Top-Ten. Knapp 60.000 Studierende an vier Universitäten, zwei pädagogischen Hochschulen und zwei Fachhochschulen stehen beispielhaft für die Wissensstadt Graz. Sechs Cluster (Green Tech Cluster, ACstyria Autocluster, human. technology.styria, Creativ Industries Styria, Silicon Alps und Holzcluster) fokussieren unsere Stärkefelder zur Wirtschaftsstadt Graz. So ist es auch kein Zufall, dass etwas mehr als jeder zweite Erwerbstätige in Graz in den sogenannten „wissensintensiven Dienstleistungen“ beschäftigt ist. Und was wir hier nie vergessen dürfen: Auch als Kultur-, Sport- und Menschenrechtsstadt haben wir last but not least vor allem ein besseres Zusammenleben und mehr Lebensqualität für alle Menschen in Graz im Sinn. „Mehr Stadt“ bedeutet also zuallererst die Herausforderungen innerhalb der Stadtgesellschaft unter diesen Rahmenbedingungen zu gestalten. Der entscheidende Begriff ist hier „Zusammenleben“.

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grazIN: Stichwort „Zusammenleben“. Wie wird – wenn es enger wird – aus einem „Nebeneinander“ ein „Miteinander“? Siegfried Nagl: Für die Stadtentwicklung ist vor allem die Gestaltung öffentlicher Räume der Schlüssel zur Verbesserung der Lebensqualität. Da geht es um viel mehr als um die Optimierung von Verkehrsströmen und um die Schaffung neuen Wohnraums. Aufenthaltsqualität ist beispielsweise ein viel wichtigeres Kriterium; Haben Kinder Platz? Sind sie barrierefrei? Wie gelingt das Miteinander der Generationen? Wie viel Natur, konkret Bäume und Wasser, schaffen ein gutes Klima? Und wie sicher fühlen sich die Menschen im öffentlichen Raum? In unseren neuen Stadtquartieren, wie beispielhaft in „Reininghaus“, setzen wir diese vielfältigen Bedürfnisse um. Graz wächst schon längst nicht mehr auf Kosten des Grünraums. Aber wir bekennen uns zur einer besseren Nutzung des ausgewiesenen Baulandes. Die Alternative, die wir nicht wollen, wäre noch mehr Pendlerverkehr aus dem Umland. Nur kurze Wege und eine optimierte Infrastruktur führen zur Mobilitätswende und helfen dem Klima. Auf den Punkt gebracht: das menschliche Maß leitet uns in allen stadtentwicklungspolitischen Zielen. grazIN: Danke für das Gespräch!

Fotos: Foto Fischer.

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„ Aufgabe der Politik ist es zum einen, das Vorhersehbare wahrzunehmen und zum anderen die offenen Gestaltungsspielräume zum Wohl möglichst aller zu nutzen.“

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Die Ruhe, die Natur und Du – das verspricht das ­Benglerwald Berg Chaletdorf in Bach im Lechtal. Auf einer weitläufigen Genussfläche von 15.000 m² wurden neun exklusive Chalets errichtet, die Freiraum bieten.

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echs der gemütlichen Häuschen mit erlesenem Interieur werden im Dezember 2020 eröffnet und empfangen funkelnagelneu ihre Gäste. Da sind: Das Romantik-­ Chalet mit einem eigenen Fitnessbereich, privater Sauna, Hot Pot auf der Terrasse und einer gemütlichen Kuschelecke mit Kaminfeuer, das eingezäunte Hunde-Chalet, das ­Liebes-Chalet für romantische Stunden und noch viele liebevoll eingerichtete Wohnwelten mehr. Beim ersten Augenaufschlag am Morgen begrüßt einen der Winterwald, das reichhaltige Almfrühstück wird ans Chalet gebracht. Dann bleibt die Wahl: Einen kuscheligen Wintertag im Private Spa des Chalets genießen, in den Hot Pot auf der Terrasse eintauchen oder die Ski anschnallen. Nur wenige Meter vom Chaletdorf liegt das Skigebiet Jöchelspitze,

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zurück geht es mit den Ski bis vor die Haustür. Oder nur 20 Minuten entfernt warten 305 spektakuläre Skiabfahrtskilometer des legendären Arlbergs. Das Benglerwald Berg Chaletdorf ist umgeben von einer Winterlandschaft der Stille. Wer sich mit Wanderschuhen, Schneeschuhen, Langlauf- oder Tourenski auf den Weg macht, erfährt Eindrücke, die berühren. Um genussvolle Gerichte mit hochwertigen und nachhaltigen Lebensmitteln aus der Region – neuerdings mit einer großen Auswahl an Dry Aged Beef – kümmern sich die Gastgeber. Weinliebhaber finden in jedem Chalet eine feine Auswahl an edlen Tropfen oder sind zu regelmäßigen Wein- und Kulinarik-Events in die neue Genussmanufaktur eingeladen.

Benglerwald Berg Chaletdorf Bach 69, 6653 Bach im Lechtal Tel.: +43 676 58 27 568 E-Mail: info@benglerwald.at • www.benglerwald.at

Fotos: ratko-photography

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Weihnachten 2020 mit dem Corona-Virus Die Lokale sind reserviert, Menüs werden ausgesucht, die Einladungskarten versendet, Geschenke organisiert, Musikensembles gebucht – so war es immer. Nur nicht heuer! 2020 geht als das Jahr in die Geschichte ein, indem es keine Weihnachtsfeiern gibt, weder für große Betriebe noch kleine Abteilungen, Vereine oder Freundesgruppen. Katastrophe für die Veranstaltungsbranche Neben der Gastronomie leidet vor allem die Veranstaltungsbranche in der Vorweihnachtszeit von den Corona-bedingten Veranstaltungsabsagen.

Künstler als Verlierer Die Grazerin Barbara Upelj

Auch die Grazerin Barbara Upelj hat als Geigerin alle Aufträge ver-

loren. „In den letzten Jahren gab es in den Wochen vor Weihnachten kaum einen Tag ohne Veranstaltung, die wir musikalisch begleiten durften.“ Eine Besserung der Situation ist auf Grund der Covid-19-Verordnungen nicht mehr zu erwarten. Trotzdem oder gerade deshalb möchte sie sich die weihnachtliche Vorfreude nicht absprechen lassen. „Es ist eine wirtschaftliche Katastrophe für die Agenturen und eine menschliche Katastrophe für jeden einzelnen Künstler“, so Barbara Upelj. „Wir müssen lernen, neue Wege zu gehen.“

Kreatives Angebot

Das Grazer Streichquintett United Intonations

Gemeinsam mit dem Grazer Streichquintett United Intonations bietet sie Firmen zum Beispiel gemeinsame musikalische Weihnachtsgrüße an. „In unseren Musikvideos kann Ihr Betrieb eine Rolle spielen, oder der Geschäftsführer richtet sehr persönliche Worte an seine Kund*innen oder Mitarbeiter*innen und wird von uns musikalisch begleitet. Jeder Kunde wird von uns individuell beraten, seine Wünsche berücksichtigt und gemeinsam festgelegt, wie wir seine Nachricht punktgenau überbringen können.“ verspricht die Geigerin Barbara Upelj. Und so ganz nebenbei unterstützt man damit auch unsere Grazer Künstler*innen. „Tun Sie Gutes und sprechen Sie darüber! Die Künstler*innen und Musiker*innen bedanken sich für jeden Auftrag!“

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GOLD

ÖGUSSA Die Welt der Edelmetalle seit über 150 Jahren Gold gilt als sicherer Hafen in Krisenzeiten. Eine Prognose zur zukünftigen Goldpreisentwicklung kann wohl niemand seriös vorher­ sagen, da dies von vielen unterschiedlichen Faktoren abhängt. In Zeiten steigender Verschuldung, von Nullzinsen, staatlich gestützten Unternehmen, Spannungen zwischen Großmächten, Protektionismus etc. spricht derzeit leider nicht viel für eine rasche Erholung der Wirtschaft und Gold ist da eine gewisse Versicherung. Gold ist im Vergleich zu Papiergeld nicht beliebig vermehrbar und hoch liquide.

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mpfehlenswert ist es, den Golderwerb über mehrere bzw. viele Zeitpunkte zu verteilen. Dann profitiert man vom sogenannten „Cost-Average-Effekt“, und kommt zu einem risikogestreuten Durchschnittskurs. Barren in den Stückelungen 1 g bis 10 g sind eher als Geschenk gedacht und finden hier guten Anklang. Privatinvestoren kaufen eher Barren und Münzen ab der Größe von Unzen, also 31,10 g, 50 und 100 g Barren, diese sind unsere am häufigsten verkauften Barren. Das hängt auch damit zusammen, dass in Österreich bis zu 10.000 Euro mit Barzahlung Anlagegold gekauft werden darf. Das funktioniert natürlich nur in den Filialen, nicht in einem Onlineshop mit Banküberweisung. Über die Betragsgrenze hinaus müssen wir bei in Verbindung stehenden Transaktionen selbstverständlich die Daten aus einem amtlichen Lichtbildausweis aufnehmen, die wir aber nicht weitergeben, die Daten unterliegen strengem Datenschutz. Umsatzsteuerfrei sind Goldbarren sowieso, das ist z. B. der große Vorteil gegenüber Investments in Silber- bzw. Platin- oder Palladiumbarren. Und nach Überschreitung der 1-jährigen Spekulationsfrist sind etwaige Kursgewinne auch einkommenssteuerfrei. Das Thema Nachhaltigkeit ist für die ­Ögussa als Scheideanstalt ein wesentliches Thema. Gold wird seit jeher wiederverwer-

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tet. G ­ esammelt, geschieden, neu geschmiedet. Gemäß des Grundsatzes Reduce – Reuse – Recycle rückt Recycling-Gold in Zeiten erhöhter Goldnachfrage neu in den Fokus: als beste, als ressourcenschonendste Option für faires und verantwortungsvolles Gold. Denn weder wird die Umwelt durch den schädlichen Abbau in den Minen erneut belastet, noch müssen Menschen unter unwürdigen und unkontrollierten Arbeitsbedingungen arbeiten.

31,10 g, 50 g und 100 g sind die am häufigsten verkauften Barren.


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chreiben wir die Geschichte neu. Die Geschichte eines Stücks Gold, das irgendwann und irgendwo abgebaut wurde. Abgebaut unter Bedingungen, die wir nicht kennen und auch nicht mehr beeinflussen können. Was wir aber können: sicherstellen, dass ab sofort kein Schaden mehr entsteht. Durch das Wiederverwerten von Gold, das bereits im Umlauf ist (Urban Mining), wird kein Quecksilber und kein Zyanid im Abbau benötigt, es belastet also weder die Gesundheit von Arbeitern noch das Grundwasser. Es müssen auch keine immer noch tieferen und gefährlicheren Schächte gegraben und somit Menschenleben riskiert werden. Sondern für Recycling-Gold wird das Edelmetall, etwa aus privatem zur Einlöse gebrachtem altem Schmuck oder alten Goldbarren in verantwortungsvollen zertifizierten Scheideanstalten wie der Ögussa in höchster Reinheit wiedergewonnen. Dieses Urban Mining ist ressourcenschonend und jeder Art von Minenmaterial weit überlegen, wenn es um Sozialstandards und Umweltauswirkungen geht. n

ÖGUSSA Österreichische Gold- u. Silber-Scheideanstalt Ges.m.b.H. Hans-Sachs-Gasse 12, 8010 Graz, T +43 316 82 43 30

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START-UP

Geschäftsführerin Jasmin Überbacher stellt die innovative Plattform ZUTUUN vor.

Innovatives Start-up gegen

Fachkräftemangel in der Baubranche

Das innovative, steirische Start-up „ZUTUUN“ greift mit seinem neuen, wegweisenden Netzwerk – dem zukünftig größten für das Bau- & Baunebengewerbe in Europa – das größte Problem unserer Zeit auf: Den Fachkräftemangel bei handwerklichen Berufen. Alleine in Österreich war bereits 2019 das Fehlen von 162.000 Fachkräften zu verzeichnen. Drastische Zahlen, die bereits für 87 % der Betriebe spürbar sind und die Tendenz ist weiter steigend. In Deutschland ist das nicht anders. ZUTUUN bildet die Plattform für mehr als 30.000 Handwerksbetriebe in Österreich und über 300.000 Handwerksbetriebe in Deutschland, die voneinander profitieren können. „Die Ressourcenplanung in den Fachbetrieben ist heute enorm schwierig geworden, zum einen sind die Zeitpläne für Projekte eng – da braucht man jede verfügbare Fachkraft – zum anderen verschieben sich Projekte häufig von einem Tag auf den anderen, es entstehen Stehzeiten“, sagt Jasmin Überbacher, MA, Mitbegründerin von ZUTUUN. Genau hier setzt das Konzept von ZUTUUN an und bringt eine Lösung für das gesamte Bau- & Baunebengewerbe: Unternehmen haben über das Netzwerk die Chance, sich zu vernetzen und die vorhandenen Ressourcen effizient und bestmöglich zu nutzen. Dabei können Fachkräfte aus verschiedensten Gewerken für eine zeitlich begrenzte bzw. eine projektbezogene Periode angeboten oder auch gesucht werden, um damit Stillständen schnell und effizient entgegenzuwir-

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ken. So können beispielsweise Kleinstunternehmen mit handwerklichem Know-how den großen Unternehmen mit guten Kundenbeziehungen helfen, Aufträge fachgerecht und termingetreu umzusetzen. Beide Unternehmen profitieren! Werden die vorhandenen Ressourcen optimal ausgeschöpft, kann man dadurch sowohl Stehzeiten und Auftragsmangel als auch Fachkräftemangel weitgehend verhindern bzw. ausgleichen. Damit die Plattform flächendeckend wachsen kann, werden rund eine halbe Million Handwerker aus dem europäischen Raum eingeladen sich an dem Netzwerk zu beteiligen. Allein das österreichische Bau- und Baunebengewerbe umfasst mehr als 36.000 eingetragene Unternehmen, die über 300.000 Mitarbeiter beschäftigen – trotzdem beklagen mehr als die Hälfte den permanenten Mangel an Fachkräften. „Wenn es uns gelingt, dieses Volumen miteinander zu vernetzen, können auf der einen Seite viele Aufträge nicht nur rascher und qualitativ hochwertiger, sondern überhaupt abgewickelt werden und auf der anderen Seite die Produktivität der Beschäftigten innerhalb der einzelnen Unternehmen deutlich gesteigert werden“, so Jasmin Überbacher.

ZUTUUN legt sein Hauptaugenmerk darauf, Unternehmen aus dem Bau- und Baunebengewerbe digital miteinander zu vernetzen – überregional und über das eigene Gewerk hinaus, • um vorhanden Auftragsvolumina frist- und fachgerecht zu erfüllen, • um die Auslastung der einzelnen Mitarbeiter über das ganze Jahr zu sichern. ZUTUUN sieht sich als Vermittler von Interessen – im Sinne von Auftrags- und Produktivitätssteigerung. Dabei soll es nicht um das „Vermarkten“ von Personal und Arbeitszeit gehen – ganz im Gegenteil! Im Vordergrund steht die Qualität des Handelns, denn das wiederum sichert die Nachhaltigkeit der teilnehmenden Unternehmen, die etwas ZUTUUN haben oder ZUTUUN brauchen.

ZUTUUN GmbH

PARKHOUSE – Lilienpark 2 8072 Fernitz-Mellach Tel.: +43 50 9669 3000 service@zutuun.com

www.zutuun.com


196 neue „Stars of Styria“

im Bezirk Graz-Umgebung strahlen trotz Covid Die Erfolgsstory wird fortgesetzt: Allein im letzten Jahr waren es 4.445 junge ­Steirerinnen und Steirer, die sich für einen betrieblichen Lehrplatz entschieden haben.

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bis sehr hoch ein. Die besten Absolventinnen und Absolventen und ihre Ausbildungsbetriebe werden jährlich zu STARS OF STYRIA – powered by Raiffeisen, Energie Steiermark und Uniqa – gekürt.

LEBENS

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Fotos: WK Fischer und Gimpel

klusive der überbetrieblichen Ausbildung starteten 4.771 junge Menschen ihre Karriere mit Lehre. Sie bilden als Nachwuchs-Fachkräfte die Basis für eine auch in Zukunft wirtschaftlich schlagkräftige Region. 1.538 Lehrlinge haben im Jahr 2019 im Bezirk Graz-Umgebung eine Lehre absolviert, in 557 Betrieben wurden sie dabei ausgebildet. Dass Fachkräfte auch in Zeiten von Corona höchst gefragt sind, zeigt eine aktuelle Umfrage des Instituts für Wirtschaftsund Standortentwicklung unter 408 steirischen Betrieben: 74 Prozent schätzen hier den Fachkräftebedarf für die nächsten drei Jahren als hoch

Regionalstellenobmann KommR Michael Hohl

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LH-STV. ANTON LANG 17.0

Das schönste Tierfoto kommt vom Betrieb Lesky und Hölbing aus Bad Gams.

Tierschutzpreis des Landes Steiermark überreicht

Bereits zum elften Mal wurde landwirtschaftliche Musterbetriebe für ihr besonders tierfreundliches Bauen im ländlichen Raum mit dem Tierschutzpreis ausgezeichnet – auch der Preis für das beste Tierfoto wurde vergeben.

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iel des steiermarkweit ausgeschriebenen Preises ist es, besondere Leistungen und gelungene Konzepte des tierfreundlichen Bauens in der Nutztierhaltung zu prämieren. „Gerade in der Landwirtschaft kommt dem Tierschutz eine besonders hohe Bedeutung zu. Ich bin stolz, dass es in der Steiermark zahlreiche engagierte Landwirtinnen und Landwirte gibt, denen eine tierfreundliche Haltung ihrer Nutztiere sehr wichtig ist. Daher wollen wir einige höchst positive Beispiele auch dieses Jahr wieder mit dem Tierschutzpreis würdigen und vor den Vorhang holen. Die Preisträgerinnen und Preisträger sind für mich Vorbilder und leisten einen wesentlichen Beitrag, um das Bewusstsein für eine tierfreundliche Haltung von Nutztieren weiter voran zu treiben. Daher danke ich allen Betrieben herzlich für Ihr Engagement“, sagt Landeshauptmann-Stv. Anton Lang. Die vier Siegerbetriebe bekommen jeweils 1500 Euro, und der Anerkennungspreis wird in Form einer Urkunde vergeben. Heuer hat es insgesamt

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neun Einreichungen von rinderhaltenden Betreiben gegeben. „Mit dem tierfreundlichen Bauen setzen wir nicht nur ein starkes Zeichen für den Tierschutz, sondern kommen auch den gesellschaftlichen Ansprüchen in der Lebensmittelerzeugung nach. Dieser Mehrwert muss sich in fairen Produktpreisen widerspiegeln. Respekt all jenen, die hier vorbildlich handeln", so Landesrat Hans Seitinger.

Ausgezeichnete Betriebe Stefan Buchegger, Bezirk Voitsberg: Es wurde ein besonders tierfreundlicher Mutterkuhstall mit Laufstall und integriertem Auslauf für zirka 35 Mutterkühe mit Nachzucht gebaut. Johann und Anita Feiner, Bezirk Weiz: Gebaut wurde ein Laufstall für 20 Milchkühe und 30 Nachzuchtrinder. Zum bestehenden Anbindestall erfolgte ein Zu- und Umbau bzw. ein Neubau für den Liegebereich mit Tiefliegeboxen und Stroh. Daniela und Matthias Schaunitzer, Bezirk Liezen: Gebaut wurde ein Zubau

von 65 Liegeboxen und ausreichenden Fressplätzen als Aussenklimastall. Die Liegeboxen sind als Tiefboxen mit Stroheinstreu als Cuccetten in zwei Reihen ausgeführt, dadurch entsteht ein günstiges Fress-/Liegeplatzverhältnis von 1:1. Günter Zarfl, Bezirk Murtal: Es wurde ein besonders tierfreundlicher Mutterkuhstall mit Tretmistsystem, Strohbühne, Mistplatz, Jauchengrube mit betoniertem Auslauf und einer Bergehalle gebaut.

Anerkennungspreis und schönstes Tierfoto Landwirtschaftliche Fachschule Grottenhof, Bezirk Graz: Seit mehr als 150 Jahren ist die Fachschule für Land- und Forstwirtschaft Grottenhof ein wichtiger Vermittler von Stadt und Land(wirtschaft) sowie auch Garant für eine qualitativ hochwertige landwirtschaftliche Ausbildung in der Steiermark und darüber hinaus. Der neu errichtete Rinderstall wurde überall dort, wo es möglich war, in Holzbauweise ausgeführt und weist zahlreiche innovative Facetten auf. Das schönste Tierfoto stammt vom Betrieb Lesky Martin und Hölbing Monika aus Bad Gams. Die beiden liebenswerten Tiere (Hund und Ziege) haben die Herzen der Jury im Sturm erobert.


Fotos: Land Steiermark/Foto Frankl

Stefan Buchegger und seine Mutter bekamen den Tierschutzpreis von LH-Stv. Anton Lang, LR Johann Seitinger, TSO Barbara Fiala-Köck und LK-Vizepräs. Maria Pein überreicht.

Johann und Anita Feiner bekamen den Tierschutzpreis von LH-Stv. Anton Lang, LR Johann Seitinger, TSO Barbara Fiala-Köck und LK-Vizepräs. Maria Pein überreicht.

Daniela und Mathias Schaunitzer bekamen den Tierschutzpreis von LH-Stv. Anton Lang, LR Johann Seitinger, TSO Barbara Fiala-Köck und LK-Vizepräs. Maria Pein überreicht.

Zarfl Günter und seine Mutter bekamen den Tierschutzpreis von LH-Stv. Anton Lang, LR Johann Seitinger, TSO Barbara Fiala-Köck und LK-Vizepräs. Maria Pein überreicht.

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LITERATUR

VON SOPHIE REYER

Lyrik & Sagen 8.0 : dieser Himmel er hat sich allem zum Trotz mit Licht gefüllt Trostspuren

Zur Autorin: Sophie Reyer wurde 1984 in Wien geboren. Sie ist vielfach preisgekrönte Komponistin und Theaterautorin, schreibt Lyrik, Prosa, Hörspiele und Filmdrehbücher, und arbeitet als bildende Künstlerin an „visueller Poesie“. Auch in dieser Ausgabe „verwöhnt“ uns Sophie mit Lyrik und einer ihrer besonderen Geschichten.

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Der rachsüchtige Berggeist Bösartige Gespenster und singende Knappen

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inmal soll in Graz ein böser Berggeist einem besonderen und gar einzigartigen Knappen begegnet sein. Damit begab es sich folgender Maßen: Eines Tages schritt ein junger und frohgemuter Knappe wieder einmal zur Arbeit. Dieser hatte eine wunderschöne Stimme und wurde darum von allen Leuten gern gehört. Wie munter floss ihm doch stets die Arbeit fort, wenn er ein Liedchen trällerte! Nun begab es sich eines Tages, dass er geschäftig in seiner Grube hantierte. Aber was war das – auf einmal fiel dem jungen Knaben auf, dass da ein kleines bärtiges Männlein saß, dass ihm mit großen Augen zuhörte. Es hatte eine graue Kapuze über den Kopf gezogen und sah auch sonst recht eigentümlich aus. Zunächst machte der Knappe sich nichts aus dessen Gesellschaft und fuhr brav singend mit seiner Arbeit fort. Nach einigen Stunden jedoch fühlte er sich dermaßen mulmig, dass er schließlich mit seinem Gesang aufhörte. Und siehe: in diesem Moment trat das Bergmännchen zu ihm meinte: „Wenn du weiter singst, dann will ich deine Arbeit verrichten!“ Das gefiel dem Knappen freilich ganz gut, und so hub er an, zu jubilieren, während das Männchen sein Geschäft verrichtete. Wie weit hörte man da seine herrliche Stimme in den unterirdischen Räumen des Erzberges ertönen! Und siehe – die Arbeit des Berggeistes gab recht viel aus, ja sogar um einiges mehr als die eines normalen Sterblichen! Und so begab es sich, dass der Knappe an diesem Abend weit größeren Lohn erhielt. Freilich schöpfte man schon bald Verdacht, und vielen Neidern am Erzberge dünkte es fortan, da gehe es nicht mit richtigen Dingen zu. So verfolgten sie den jubilierenden Knappen einmal heimlich und spähten im nach. Man sah jedoch nichts auffälliges, denn schlau wie der Berggeist war, gelang es ihm, die Situation so zu verwandeln, dass es aussah, als würde der Kerl tatsächlich arbeiten – während er in Wahrheit aber bloß sang! Dergestalt konnte der Sänger ein wunderbares Leben führen und erfreute sich großen Reichtums. Sein Geheimnis aber hütete er vorsichtig, da sein Gehilfe ihm mit furchtbarster Rache drohte, wenn er jenes preisgeben würde.

Nun aber begab es sich, dass des Knappen Kameraden dergestalt neidisch waren, dass sie um jeden Preis dahinter kommen wollten, was wohl dessen Geheimnis sein mochte. So zogen sie den Freund mit sich ins Wirtshaus machten ihn aufs Heftigste betrunken. Und siehe – kaum hatte er einen angeheiterten Zustand erreicht, da verriet der Knappe auch schon sein Geheimnis und erzählte von seinem heimlichen magischen Gehilfen. Doch jemine: Kaum aber war dieses heraus, als er plötzlich nüchtern wurde! Wie zitterte da unser armer Freund aus Angst vor der Rache seines Arbeitsgehilfen! Ihm wurde so bang, dass er rasch in die Kirche ging, die Beichte ablegte und zittern das heilige Abendmahl in Empfang nahm. Als der Knappe nun tags darauf in die Grube fuhr – siehe, da wurde er bereits erwartet! Mit runzeliger Miene betrachtete ihn der ergrimmte Gnom, der freilich schon vom Bruch seines Schwures wusste. Mit einer Riesenkraft packte er den begabten Sänger am Kragen,, schleuderte ihn in einen bereitstehenden Hunt – und ab ging die Post! Nach einigem Rattern und Rucken hielt das Gefährt schließlich vor dem Eingange des Stollens. Dort saßen bereits jene, die den Unglücklichen verführt hatten, und lauschten. Als ihnen nun das gespenstige Fuhrwerk in Windeseile entgegen brauste, da bekamen sie es mit der Angst zu tun! Was für ein seltsamer Wagen war das! Und damit nicht genug! Nun streckte auch noch ein hässlicher Berggeist seinen Kopf heraus und rief laut aus: „Ihr Fieslinge! Seht euch nun an, wie ich mit eurem armen Freund verfahre!“ Und siehe – da zermalmte der Berggeist den unglücklichen Knappen vor ihren Augen! Das Ganze ging so schnell, dass die Knappen kaum Zeit hatten, sich zu fassen – und da war der Spuk auch schon wieder verschwunden! Wenig später jedoch schon fand einer der Arbeiter nahe des Stollen einen fast zur Unkenntlichkeit verstümmelten Leichnam – den des Knappen! So ging man dazu über, ihn in der Erde zur letzten Ruhe zu betten. Was nun aber die hinterlistigen Kameraden betrifft, so wurden diese bald schon tiefsinnig und starben gleichfalls, einer nach dem andern, eines gewaltsamen Todes.


POLITIK WIRTSCHAFT

Gut gegen Verstopfung!

„Üblicherweise kann mittels ­professioneller Kanalsanierung die Funktionsfähigkeit des ­Kanals wieder vollends herge­ stellt werden. In jedem Fall gilt: Vorsorge ist besser als Nach­ sorge!“

Und unterstützend für Ihr Abwassersystem. Das Thema (Ab-)Wasser spielt bei Saubermacher eine große Rolle. Das Unternehmen hält Kanalnetze und Sickerschächte in Schuss, säubert Abwasserbecken von Industrieunternehmen und kümmert sich auch um das fachgerechte Recycling der anfallenden Materialien. Nichts geht mehr. Verstopfung in Küche, Bad oder WC? Gestank & Co kann ganz schön auf die Nerven gehen, besonders am Wochenende oder wenn der Betrieb hochgefahren werden soll. Aber auch die durch Starkregen verursachten Überschwemmungen zeigen, wie wichtig das regelmäßige Reinigen der Kanalnetze und Sickerschächte ist. Während Kommunen und Abwasserverbände für die Wartung des öffentlichen Kanalnetzes zuständig sind, muss sich der private Hauseigentümer selbst um die regelmäßige ordnungsgemäße Instandhaltung seines Hausanschlusskanals kümmern.

Eigenverantwortung. Wenn im Kanal etwas nicht in Ordnung ist, kann das gravierende Folgen haben. Umso wichtiger ist es, dass Abwassernetze regelmäßig gereinigt und instandgehalten werden. Wussten Sie, dass Grundwasser-Verunreinigungen durch undichte Kanal-Leitungen als Gemeingefährdung geahndet werden können? Im schlimmsten Fall zieht das hohe Geldstrafen, und langwierige Strafverfahren nach sich. Für private Kanal-Anlagen sind die Vorgaben sehr umfangreich. Für Gewerbe und Industrie erhöhen sich diese Umweltauflagen aufgrund des Gewerbe- und

Wasserrechts noch weiter. Zum Beispiel empfiehlt die ÖNORM B 1300 für Hauskanal-Anlagen eine Kontrolle und Reinigung alle fünf bis acht Jahre. Schutzwasserkanäle sollten alle zwei Jahre geprüft werden. Im Gewerbebereich ist eine jährliche Kontrolle der Oberflächenentwässerung notwendig.

Die besten Mittel.

Mit seinen Kanalservices bietet Saubermacher sämtliche Leistungen rund um den Kanal für Kommunen, Verbände, Industrie- und Gewerbebetriebe sowie Privathaushalte. Eine regelmäßige Wartung und Reinigung verringert die Kosten für die Erhaltung deutlich, beugt unliebsamen Überraschungen wie beispielsweise Gerüchen und Ungeziefer vor, stoppt Korrosion sowie Betonfraß und verlängert gleichzeitig die Lebensdauer. Saubermacher bietet qualitätsgesicherte Kanalerhaltung. Der Umweltpionier setzt dabei auf erfahrenes Fachpersonal, laufende Aus- und Weiterbildung und innovative Spezialgeräte

Verjüngungskur. Meist wird bei Behebungen von Verstopfungen erkannt, dass das Kanalnetz beschädigt ist und eine „Frischzellenkur“ benötigt. Üblicherweise kann mittels professioneller Kanalsanierung die Funktionsfähigkeit des Kanals wieder vollends hergestellt wer-

Manfred König

Vertriebsdirektor Saubermacher

den, ohne dass Zusatzkosten für Grabungs- oder Asphaltierungsarbeiten anfallen. Für die Entscheidung, ob eine Sanierung in geschlossener Bauweise möglich ist, werden die Gegebenheiten genau geprüft. Zunächst reinigen die Saubermacher Experten das Kanalsystem gründlich, inspizieren es mit einer hochauflösenden Spezialkamera und vermessen jeden Schacht genau. Ist das Inliner-Verfahren möglich, wird ein spezieller mit Harz getränkter Gewebeschlauch in das Kanalrohr eingebracht und mittels modernster LED-Lichttechnik ausgehärtet. So entsteht ein von Schacht zu Schacht nahtloses Rohr mit den Eigenschaften und der Haltbarkeit eines PVC-Rohres. Die Saubermacher Inliner-Sanierung eignet sich für alle Abwasserleitungen und Rohre. Das Beste dabei: Während Reparatur ist der uneingeschränkte Betrieb des Kanals gesichert.

Notfall? Saubermacher kommt! Bei Unfällen mit Gefahrgut, Bränden, Verstopfungen oder dem Austritt von umweltgefährden-

den Stoffen sind unsere Teams 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche jederzeit schnell und zuverlässig für Sie da. In jedem Fall gilt: Vorsorge ist besser als Nachsorge.

Die Saubermacher Kanalservices im Überblick ➜ Abfluss- und Rohrreinigung ➜ Dichtheitsprüfung ➜ Kanalprüfung mittels

TV-Inspektion

➜ Kanalreinigung

• Grundreinigung u. saugen •F räsen bei hartnäckigen Verunreinigungen ➜ Kanalsanierung • Inliner Verfahren für undichte Leitungen • Punktuelle Reparaturen per Kurzliner • Fräsen und Öffnen von ­Seiteneinläufen • Aushärtung mittels neuester LED-Lichttechnik ➜ Laboranalysen ➜ Ölabscheiderreinigung ➜ Sickerschachtreinigung ➜ 24 h Umweltalarm

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Mc Shark jetzt auch in der ShoppingCity Seiersberg

Seit 2014 ist McShark der größte Apple Premium Reseller in Österreich. In 17 Stores sowie im Online Shop bietet die Firma Apple-Produkte, passendes Zubehör und Dienstleistungen. Die Experten stehen bei allen Fragen rund um das Apple-Universum zur Seite und beraten gerne. Zusätzlich unterstützt McShark auch Unternehmen und Bildungseinrichtungen bei der Ausstattung mit modernster Hard- und Software. Am Bild v. l.: Dragan Jelovic (Head of Sales ­McShark), McShark Team Seiersberg, Heideline Zinser (ShoppingCity Seiersberg). Foto: ShoppingCity Seiersberg

300.000 Euro für Bürgerbeteiligungsprojekte

Die Lokale Agenda 21 fördert beim Call 2020 zehn Bürgerbeteiligungsprojekte in steirischen Gemeinden mit jeweils 30.000 Euro. Förderungsanträge können bis zum 11. Jänner 2021 eingereicht werden. „Die Steiermark soll auch in Zukunft durch starke und lebenswerte Gemeinden und Regionen geprägt sein. Die Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger vor Ort ist ein wichtiger Baustein, um die Akzeptanz für die Umsetzung von Projekten zu erhöhen“, so die für die Regionalentwicklung zuständigen Landesrätinnen Barbara Eibinger-Miedl und Ursula Lackner. Foto: Land Steiermark/Samec

Saubermacher für seine nachhaltige Personalpolitik ausgezeichnet

Aller guten Dinge sind drei – nach diesem Motto wurde das Entsorgungsund Recyclingunternehmen Saubermacher für seine nachhaltige Personalpolitik ausgezeichnet. Neben dem zweiten Platz beim Staatspreis „Familie & Beruf “ wurde an zwei Lehrlinge der „Stars of Styria Award“ verliehen und erhielt das Unternehmen das Best Recruiters Gütesiegel in Silber.

300 Arbeitslose: Assistenz im Corona-Besuchermanagement

Das Sozialressort des Landes Steiermark und das Arbeitsmarktservice Steiermark haben ein Beschäftigungsprojekt entwickelt, um Assistenzpersonal für die Ein- und Ausgangskoordination von Besuchern und damit verbundene Hol- und Bringdienste in Einrichtungen des Sozial-und Pflegebereichs zur Verfügung zu stellen. „Damit erhalten arbeitslose Menschen einen Job. Das Stammpersonal in diesen Einrichtungen wird entlastet und kann sich seinen eigentlichen Aufgaben widmen“, erläutern Soziallandesrätin Doris Kampus und AMS-Chef Karl-Heinz Snobe. Foto: Peter Drechsler

Waltraud Klasnic mit Ehrenring des Landes Steiermark ausgezeichnet

LH Hermann Schützenhöfer überreichte in der Aula der Alten Universität in Graz der ehemaligen Frau Landeshauptmann Waltraud Klasnic den Ehrenring des Landes Steiermark. An der feierlichen Überreichung nahmen unter anderem Bundeskanzlerin a. D. Brigitte Bierlein, LH-Stv. Anton Lang, die Landesrätinnen Juliane Bogner-Strauß und Barbara Eibinger-Miedl, die Landesräte Christopher Drexler und Hans Seitinger, ÖVP-Klubobfrau Barbara Rinner, Landtagspräsidentin Manuela Khom sowie Familienangehörige und Wegbegleiter der Geehrten teil. Foto: Land Steiermark/Foto Fischer

Uni Graz: 10 Jahre Konfuzius-Institut

Das Konfuzius-Institut an der Universität Graz ist eine überfakultäre und universitäts-übergreifende Institution. Seit Gründung 2010 legt das Konfuzius-Institut seinen Fokus auf hochwertige Lehre, Forschung und Kulturaustausch und fungiert als Plattform für wissenschaftliche, wirtschaftliche und kulturelle Belange zwischen China und Europa. Über 1.000 Chinesisch-Lernende pro Studienjahr profitieren von einem breiten Angebot an Chinesisch-Kursen, Kulturveranstaltungen, Workshops und Vorträgen. Foto: Herr Dr. Chen vom Konfuzius-Institut an der Universität Graz im Kreise der Partner.

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Thermen- und Vulkanland Steiermark startete ­ThermenDonnerstag

Als etablierte Ganzjahresdestination und Thermenland Nummer 1 in Österreich hat das Thermen- und Vulkanland Steiermark, gemeinsam mit der H2O Hotel-Therme-Resort, der Heiltherme Bad Waltersdorf, dem Rogner Bad Blumau sowie der Parktherme Bad Radkersburg eine besondere Sammelpass-Aktion ins Leben gerufen: Seit Oktober winken treuen Thermenbesuchern mit dem „ThermenDonnerstagPass“ erholsame Preise. Das Ziel der Aktion ist es, Gäste an das Thermen- und Vulkanland Steiermark zu binden: Foto: (v.l.) Bernadette Maierhofer (Heiltherme Bad Waltersdorf), Mario Gruber (GF Thermen- und Vulkanland Steiermark), Christian Rotter (H2O-Therme), Melanie Franke (Rogner Bad Blumau) und Doris Salchinger (Parktherme Bad Radkersburg) feiern den Start des ersten ThermenDonnerstag. Foto: Thermen- & Vulkanland Steiermark/Hopfer

Steirischen Gesundheitspreis „fit im job 2020“

In der WKO Steiermark wurden unter Einhaltung strengster Corona-Schutzbestimmungen die Sieger beim steirischen Gesundheitspreis „fit im job 2020“ gekürt. Am Bild die Gewinner bei Fit im Job 2020 (v.l.): Marina Häusl (Steuerberatung Häusl), Cornelia Stessl (Steirische Tierkörperverwertung), Alexia Getzinger (Universalmuseum Joanneum), Organisatorin Daniela Gmeinbauer, Fachgruppen-Obfrau der Freizeit- und Sportbetriebe in der WKO Steiermark, Astrid Scheibelhofer (Kinderhort Hartberg) und Gerhard Scharmer-Rungaldier (Druckhaus Scharmer). Foto: Fischer

GR Susanne Bauer – GR Ewald Muhr – Klubvorsitzender GR Michael Ehmann – GR Gerald Haßler – GR Anna Robosch

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Ordnungswache Graz stockt auf: 15 „Neue“

Um OrdnungswächterIn der Stadt Graz zu werden, muss man über Ortspolizeiliche Verordnungen, das Landessicherheitsgesetz, Verwaltungsstrafrecht und Einsatztaktik genauso informiert sein wie über Bestimmungen des Jugendschutzes und richtiges Konfliktverhalten. Dazu kommen u. a. noch Kurse in Erster Hilfe und Selbstverteidigung. Nach bravourös abgelegter schriftlicher und mündlicher Prüfung wurden die 15 „Neuen“ von Bgm.-Stv. Mario Eustacchio und Hofrat Helmut Richter, Landespolizeidirektion Steiermark, angelobt – natürlich unter Einhaltung aller Corona-Sicherheitsmaßnahmen.

Wirtschaft, Gesundheit und der Umgang mit Covid-19 sowie parlamentarische Arbeit in Zeiten der Pandemie – das waren die Themenschwerpunkte einer Videokonferenz zwischen der Steiermark und Oppeln, einer der Woiwodschaften Polens. Auf Einladung von Landtagspräsidentin Manuela Khom trafen sich via Videokonferenz der Vorsitzende des Parlaments in Oppeln, Rafał Bartek sowie weitere Vertreter der Woiwodschaft Polen und der Steiermark. Foto: LT-Stmk/Zehetner

Foto Copyright „Stadt Graz/Fischer“

Landesrätin Doris Kampus mit 100 Prozent zur BSA Steiermark Vorsitzenden wiedergewählt Unter Einhaltung aller Covid-Sicherheitsmaßnahmen hat der Bund Sozialdemokratischer AkademikerInnen, KünstlerInnen und Intellektueller (BSA) Steiermark seinen Hybrid-Landestag (erstmals auch online) durchgeführt, was eine Premiere in der SPÖ Steiermark darstellt. Foto: Peter Drechsler

Porsche: Neue Panamera-Modelle mit bis zu 700 PS Zwei zusätzliche Plug-in-Hybride mit mehr Performance, Komfort und Reichweite

Porsche vervollständigt das Angebot beim neuen Panamera – unter anderem mit einem 514 kW (700 PS) starken Topmodell mit 870 Nm Drehmoment. Der neue Panamera Turbo S E-Hybrid mit der Kombination aus Vierliter-V8-Biturbo mit 420 kW (571 PS) und 100 kW (136 PS) starkem Elektromotor markiert ab sofort die Leistungsspitze der rundum erneuerten Modellreihe. Die rein elektrische Reichweite konnte durch eine neue 17,9-kWh-Batterie und optimierte Fahrmodi um bis zu 30 Prozent gesteigert werden. Das gilt auch für den neuen Panamera 4 E-Hybrid, bei dem die E-Maschine wie bisher mit einem 243 kW (330 PS) starken 2,9-Liter-V6-Biturbo kooperiert, was zu einer Systemleistung von 340 kW (462 PS) führt. Abgerundet wird das Produktportfolio beim Panamera durch den 4S, der 324 kW (440 PS) leistet und von allen Optimierungen der jüngsten Modellpflege hinsichtlich Fahrwerk, Design, Ausstattung und Infotainment profitiert. 22

Panamera Turbo S E-Hybrid Executive

Panamera 4S


Struktur im steirischen Tourismus neu geordnet Graz engagiert 2020: Ohne Ehrenamt geht’s nicht! „Eine Gesellschaft ohne Ehrenamt ist eine arme Gesellschaft, zum Glück sind wir in diesem Zusammenhang sehr reich“, weiß Bildungs-, Integrations- und Sozialstadtrat Kurt Hohensinner, „durch ihre gemeinnützige Arbeit sind die Freiwilligen eine wichtige Stütze unserer Gesellschaft und stärken den sozialen Zusammenhalt innerhalb der Bevölkerung.“ Unter dem Titel „Graz engagiert“ wurde in den vergangenen Jahren das große Dankesfest für das Ehrenamt am Nationalfeiertag etabliert und das Rathaus in ein Haus

des Ehrenamts verwandelt. Mehr als 500 Besucherinnen und Besucher waren jedes Jahr mit dabei. Im heurigen Jahr zum fünfjährigen Jubiläum ist ein solches Veranstaltungsformat aufgrund der COVID-Pandemie leider nicht möglich. „Gerade heuer ist es uns aber ein besonderes Anliegen den unzähligen Ehrenamtlichen in unserer Stadt Danke zu sagen. Wir wollen dies deshalb mit einer entsprechenden Kampagne mit dem Titel ‚Ohne Ehrenamt geht’s nicht‘ tun“, erklärt Hohensinner. Foto: Stadt Graz/Fischer

Aus derzeit 96 Tourismus-Verbänden sowie neun Regionalverbänden werden künftig elf Erlebnisregionen. Für diese Lösung sprechen laut Tourismuslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl zahlreiche gewichtige Argumente und gleich 15 positive Effekte. „Wir haben bereits lange vor dem Beginn der Corona-Pandemie einen umfangreichen und intensiven Prozess zur Zukunft des heimischen Tourismus gestartet. Denn der heimische Tourismus ist seit längerem mit Herausforderungen konfrontiert, die durch Corona nun noch verschärft wurden. Die Digitalisierung zählt ebenso dazu wie der Fachkräftemangel oder der durch die Pandemie noch deutlich erhöhte Druck im Wettbewerb um Gäste.“

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Die Käsemacher „Alle Leidenschaft dem feinen Genuss“ ist der gelebte Slogan des Waldviertler Unternehmens und somit auch die Definition für ihre mit Handarbeit und Liebe produzierten Antipasti-Spezialitäten. In der Vielfalt ihrer Produkte schmeckt man sofort die hohe Qualität der Rohstoffe, sowie die artgerechte Tierhaltung heraus. Dem seit 1991 bestehendem Familienunternehmen ist es wichtig, ihre Milch, von Schaf oder Ziege, aus der Region zu beziehen. Ich selbst bin schon seit Langem ein Fan ihrer Produkte und habe mit den nachhaltig produzierten Produkten Rezepte für euch kreiert. Besonders gefallen haben mir dabei die Granit-Beisser-Hartkäse-Knollen, welche neu in ihrem Sortiment sind … aber lest selbst wie man sie lecker in Gerichte miteinfließen lassen kann.

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Ziegenkäse-Creme Brûlée mit Kürbiskernen & Honig, dazu Maroni-Erde, Feigen & pfeffriger Granit-Beisser Apfel Kartoffelsuppe mit Räucherforelle, Kaviar und orientalischen Granit-Beisser Zutaten: für 4 Portionen ➜ 500 g mehlige Erdäpfel ➜ 2 süßliche Äpfel ➜ 100 g Räucherforelle ➜ 1 Dose schwarzer Kaviar oder Forellenkaviar ➜ 1 Knolle Orientalischer Granit-Beisser (die Käsemacher) ➜ Salz, Muskat, Gartenkresse ➜ 1 Liter Gemüsesuppe

Zubereitung: ➜ Schäle die Erdäpfel und die Äpfel und schneide beides würfelig,

gieße sie nun in einem mittleren Topf mit der Gemüsebrühe auf und lasse alles für ca. 20 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln.

➜ Püriere nun die Suppe und schmecke ab mit Salz und Muskat. ➜ R ichte nun die Suppe an, mit einem Stückchen Räucherforelle und

ein bisschen Kaviar. Reibe nun nach Belieben vom orientalischen Granit-Beisser darüber und genieße die Suppe warm.

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Zutaten: für 4 Portionen ➜ 250 g Ziegenkäse Torte mit Kürbiskernen & Honig (die Käsemacher) ➜ 375 ml Milch ➜ 375 ml Obers ➜ 4 Eigelb und 2 Eier ➜ Salz und brauner Zucker ➜ 250 g Maroni ➜ Eine Handvoll Feigen ➜ 2 EL Honig und 2 EL Butter ➜ 100 g Vollkornsemmelbrösel ➜ 1 Knolle pfeffriger Granit-Beisser (die Käsemacher) Zubereitung: ➜ Ziegenkäse, Milch und Obers in einem Topf aufkochen lassen und bei Seite stellen. ➜ Eigelb und Eier cremig schlagen und bei unter 65° C der Käsemasse einrühren. ➜ In Förmchen ¾ hoch einfüllen und bei ca. 120° C für 35 Minuten backen (evtl. Temperatur erhöhen). ➜ In der Zwischenzeit die Maronis zerbröseln und in einem kleinen Topf mit Honig, Butter und Semmelbrösel erhitzen. ➜ Nun die fertig gebackene Creme Brûlée mit Rohrzucker karamellisieren und mit Maroni-Erde, Feigen und geriebenen pfeffrigem Granit-Beisser anrichten.


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Waltraud Heesen

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iligrane Handarbeit ist meine Leidenschaft. Schon in jungen Jahren, genauer gesagt noch während meiner Zeit im Gymnasium, habe ich angefangen, in meiner Freizeit Schmuck aus Draht, Perlen und allerlei Dingen aus dem Nähkästchen meiner Mutter zu basteln. Hin und wieder, wenn ich mir ein bisschen Taschengeld verdienen wollte, habe ich meine Basteleien dann für ein paar Groschen an meine Mitschülerinnen verkauft. Da meine beiden Schwestern und ich in einem kreativen Umfeld aufwuchsen und von handwerklich äußerst talentierten Eltern erzogen wurden, war es für uns schon immer naheliegend, unserer Kreativität freien Lauf zu lassen und wir erfanden stets neue Wege, uns künstlerisch auszutoben. Die Idee, Schmuck aus Lederresten zu kreieren, entstand dann schließlich vor einigen Jahren, während eines Urlaubsaufenthaltes in Barcelona. Ich bummelte dort auf einem kleinen Marktplatz und fand mich an einem Stand wieder, bei welchem eine Spanierin bemalte Lederarmbänder verkaufte. Sehr angetan von der Idee, suchte ich mir ein paar Armbänder aus und brachte sie mit mir nach Hause. Obwohl ich, ganz offen gestanden, selbst nie eine große Schmuckträgerin war, trug ich die Armbänder ausgesprochen gerne. Sie waren leicht und weich, nichts kratzte, schepperte am Handgelenk oder fühlte sich beim Anlegen unangenehm kalt an. Schnell bemerkte ich, dass ich gerne noch mehr dieser Art von Schmuck besessen hätte. Ich wusste, ich könnte das auch … und vielleicht sogar besser, mit ein wenig Übung. Nach und nach bekam ich Ideen für andere Farbkombinationen oder Muster, mit denen Man die Stücke bemalen könnte. Es dauerte nicht lange, bis ich mir die nötigen Utensilien zusammensuchte und loslegte. Angefangen mit Armbändern, ging ich über zu Ketten und landete im Laufe der Jahre schließlich bei Ohrringen, bei denen ich hängenblieb und auf die ich mich letztendlich auch spezialisierte. Ich probierte unterschiedliche Techniken aus, experimentierte mit Farben und änderte immer wieder die Herangehensweise, wenn sich durch Zufall eine neue Technik ergab. Eigentlich tue ich das sogar bis heute, und finde immer noch Freude darin, neue Stücke und Kollektionen zu kreieren. Nach all den Jahren meiner kreativen Reise, traue ich mich heute

ganz selbstbewusst zu sagen, dass mein Lederschmuck (in der Weise, wie ich ihn gestalte) auf dem Modeschmuck-Markt einzigartig ist. Häufig melden sich Kund*Innen bei mir, schicken mir Bilder von ihren Kleidungsstücken und fragen, ob ich ihnen ganz spezielle, personalisierte Ohrringe passend zu ihren Outfits gestalten könnte. Obwohl sich solcherlei Aufträge durchaus als Herausforderung herausstellen können, freue ich mich am Ende umso mehr, wenn eine Kreation gelingt und ich den Wünschen meiner treuen Kundschaft gerecht werden konnte.

Meine Kund*Innen, unter welchen sich einige im Laufe der Zeit bereits zu guten Freund*Innen entwickelt haben, freuen sich immer über neue gelungene Paare und belohnen mich mit positiven Feedback, oder indem sie auch anderen von meiner Bastelei erzählen. Dafür bin ich wahnsinnig dankbar, denn ohne sie, könnte ich heute nicht machen, was ich liebe. Ich bin fest davon überzeugt, dass ich auch weiterhin Frauen mit meinen Ohrringen begeistern können werde. Denn, auch wenn ich selbst nur selten Schmuck trage – wenn, dann trage ich am liebsten meinen eigenen. 27


IN Gesellschaft Total In ist diesmal Michael Ksela, CEO von SCOOP & SPOON.

. . . N I l a t To

Er wurde zu einer der drei einflussreichsten Personen weltweit in der Marketingund Technologiebranche gewählt. Sein innovativer Ansatz und seine bahnbrechenden Ideen haben den Grazer an die Spitze der diesjährigen Martech Heroes befördert und die internationale Expertenjury der Drum Awards in London beeindruckt. Wir von grazIN MagazIN gratulieren auch sehr herzlich!

Einfach TOP, der Grazer Kunst­turner Alexander Benda! Märchen aus Coronatagen Der Verein „Soziale Projekte Steiermark“ lud zu einer besonderen Buchpräsentation ins Theater am Lend: Otto Köhlmeier stellte das in der Coronazeit mit seinen Enkelkindern entstandenes Buch „Märchen aus Coronatagen“ vor. In Zeiten des Lockdowns, als sie sich nicht sehen konnten, begannen sie Geschichten zu schreiben, um diese schwierige Zeit mit Kreativität zu überbrücken. Gabi Köhlmeier las Passagen aus dem Buch vor. Untermalt wurde dieser gelungene Abend von den Musikern der Formation „Klanglandschaft“ mit märchenhaften

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Klängen. Gerade in dieser Zeit müssen wir kreativ sein und dürfen uns nicht darauf ausreden, dass Begegnungen nicht möglich sind. Wir sollten uns einfach anders begegnen, so das Credo aller Mitwirkenden und Anwesenden. Über diese Begegnungen freute man sich an diesem zauberhaften Abend besonders: So konnten Landesrätin Doris Kampus, Klubobmann Hannes Schwarz und der AK-Steuerexperte Bernhard Koller neben vielen FreundInnnen des Vereins „Soziale Projekte Steiermark“ begrüßt werden.

Kunstturner Alexander Benda kürte sich in Egg/Bregenzerwald zum Mehrkampf-Staatsmeister. Die Steiermark holte den Mannschafts-Titel. Alexander Benda ist überglücklich, dass es gleich fünf Titel geworden sind: „Vor allem freut es mich aber, dass ich mir nach 2017 den Mehrkampftitel wieder sichern konnte, auch die Titelverteidigung mit dem Team Steiermark in der Mannschaftswertung hat uns alle sehr gefreut und ich freue mich jetzt auf das weitere Training und die Vorbereitung auf die hoffentlich stattfindende Europameisterschaft in der Türkei im Dezember diesen Jahres.“


Der neue Rotary Club Steierska-Štajermark verbindet Österreich und Slowenien Seit 15 Jahren gibt es in Leibnitz einen Rotary Club mit slowenischen Mitgliedern. Seit Ende Oktober hat der ehemalige Leibnitzer Clubpräsident Volkmar Pötsch diese Idee nun offiziell zu einem großen, grenzübergreifenden Projekt ausgebaut – den neuen Rotary Club Steierska-Štajermark. Auch das Clublokal genau an der Staatsgrenze verstärkt diese Idee. Im Steinhaus von Pures Leben direkt an der Südsteirischen Weinstraße

werden in Zukunft die gemeinsamen Meetings und Workshops stattfinden. Aus den Händen des Rotary Weltpräsidenten Holger Knaack erhielt der neue Club seine offizielle Startlizenz. Am Bild: Sekretär Oliver Michl, das Weltpräsidentenehepaar Susanne und Holger Knaack, Gründungspräsident Volkmar Pötsch, Distriktgovernor Peter Adler und Präsident Jure Legvart. www.rotarysteierskastajermark.com (Foto: Robert Sommerauer)

Der erste Lifestyle Check IN begeisterte Unternehmer und das Publikum in Spilt Ein wunderschöner Tag voller Mode, Kunst und Kreativität war der erste Lifestyle Check IN, an dem österreichische und kroatische Marken teilnahmen und der im wunderschonen Radisson Blu Resort & Spa Hotel in Split, Kroatien, stattfand. Am Vorabend des Lifestyle Check In fand eine bilaterale Soiree statt. Die Verpflichtung eines Abstands zwischen den Tischen von anderthalb Metern und Schutzmasken zu tragen hinderte kroatische und österreichische Unternehmer nicht daran, sich miteinander zu verbinden. Der Bürgermeister von Split, Andro Krstulovic Opara, und der Präsident der Kreiskammer von

Split, Jozo Tomas, waren ausgezeichnete Gastgeber der österreichischen Delegation unter der Leitung des österreichischen Botschafters Josef Markus Wuketich, der tagsüber österreichische Unternehmen mit Sitz in Split besuchte. Am Foto v. l.: Jozo Tomas (Präsident der Kreiskammer von Split), Andro Krstulovic Opara (Bürgermeister von Split), Josef Markus Wuketich (Österreicherischer Botschafter), Dali Oleschko (Fashion Designerin Dali Oleschko Couture), Monica Ioanitescu (Veranstalterin Lifestyle Check in und Marketing Director Dali Oleschko Couture).

Ein „besonders“ schönes Spiel! Das Teubl Golfturnier fand mit 90 Teilnehmer aus der Baubranche bei tollem Golfwetter am Golfclub Murhof statt. Das persönliche Engagement des Veranstalters und Gastgebers Oliver Werinos (GF Teubl-Gruppe) war vom ersten bis zum 19. Loch zu erkennen. Es gab herbstliche Give-Aways als Startergeschenk und kulinarische Verköstigungen am Platz. So war ein spezielles Teubl-Team unterwegs mit dem E-Car und servierte eiskalte Getränke. Das Abendessen fand mit Siegerehrung am 19. Loch im Clubhaus des Golfclub Murhof statt. Großes Lob gebührt den Organisatoren Lisa Maria Köck, Martin Nestelberger und Christian Schendel von der Teubl-Gruppe.

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NAHVERSORGUNG

Kooperation von SPAR und F. Leitner:

Neuer SPAR express Tankstellenshop in Feldkirchen bei Graz Tankstellenshops ist einzigartig und zu 100 Prozent auf die Bedürfnisse unserer Kundschaft abgestimmt. Wir füllen die Lücke des Einkaufens zu Preisen wie im Supermarkt außerhalb der normalen Öffnungszeiten“, sagt SPAR Steiermark Geschäftsführer Mag. Christoph Holzer.

Fotos: SPAR, Werner Krug

SPAR baut das Netz an SPAR express Tankstellenshops weiter aus – ab sofort auch in Feldkirchen bei Graz direkt an der Autobahnabfahrt Feldkirchen/Flughafen Graz. Möglich wird das durch die neue Partnerschaft von SPAR und dem steirischen Mineralölunternehmen F.Leitner. Auch bei diesem SPAR express Tankstellenshop, dem bereits siebten in der Steiermark, verspricht SPAR eine riesen Auswahl an frischen Lebensmitteln für den schnellen Einkauf und bei hunderten SPAR-Eigenmarken-Artikeln die gleichen günstigen Preise wie im Supermarkt. Im Rahmen der Eröffnung übergab SPAR und Fa. Leitner je 1.000 Euro der Vinzenzgemeinschaft Feldkirchen bei Graz. Der neue SPAR express Tankstellenshop liegt in der AntonHermann-Straße direkt bei der Autobahnabfahrt Feldkirchen/ Flughafen Graz. Auf einer Verkaufsfläche von rund 90  m² bietet der neue SPAR express Tankstellenshop alles für den täglichen Einkauf. Betreiber des umgebauten und neu eröffneten Shops ist das steirische Familienunternehmen F.  Leitner. „Wir freuen uns sehr die Firma F. Leitner als neuen SPAR express Partner gewonnen zu haben. Das Konzept der SPAR express

SPAR express Feldkirchen: Tankstellenshop mit Marktplatzfeeling Mit der Neueröffnung des Standorts in Feldkirchen kommt auch in die Tankstellenshops das Markplatzfeeling. Das Thema Frische nimmt die zentrale Rolle im neuen Tankstellenshop ein. Sämtliche Frische-Bereiche, wie auch die Kassenzone, finden sich in der Mitte des Shops. Am Marktplatz finden Kundinnen und Kunden frisch aufgebackenes Brot und Gebäck, selbstgemachte Weckerl und Panini, Obst, Gemüse und Blumen sowie frisch gemahlenen und aufgebrühten Kaffee-to-go. All das sowie sämtliches Fleisch und die Produkte der SPAR-Eigenmarken von S-BUDGET bis SPAR PREMIUM kosten bei SPAR express gleich viel wie im SPAR-Supermarkt.

Im Rahmen der Eröffnung spendete SPAR und F. Leitner je 1.000 Euro an die Vinzenzgemeinschaft. v.l.: Mag. Christoph Holzer (GF SPAR Steiermark und Südburgenland) Mag. Erika Sammer-Ernstz (Obfrau Vinzenzgemeinschaft Feldkirchen), Mag. Harald Leitner (GF F. Leitner).

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ir sind da! Diese Botschaft trägt der Hospizverein Steiermark rund um Allerheiligen verstärkt unter die Menschen. Heuer wurden die Informationsbroschüren gemeinsam mit 400 Allerheiligen-Striezel verteilt. Möglich gemacht hat das SPAR Steiermark. Sabine Janouschek, Geschäftsführerin des Hospizvereins Steiermark: „Ein großes Danke dafür an SPAR-Chef Christoph Holzer. Die Striezel sind begeistert angenommen worden und haben uns sehr dabei geholfen, die Hospiz­idee in die Öffentlichkeit zu tragen.“ Der Hospizverein Steiermark betreut Menschen in ihrer letzten Lebensphase! Ebenso

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deren Angehörige. Dafür sind landesweit rund 850 Ehrenamtliche im Einsatz. Aufgrund der Corona-Pandemie arbeiten diese zurzeit unter besonders erschwerten Bedingungen. Zudem fallen viele Ehrenamtliche aus, da sie selbst einer Risikogruppe angehören. „Dennoch“, beteuert Janouschek, „soll sich niemand in dieser schwierigen Lebenssituation alleingelassen fühlen. Wir sind da!“ Wer Hilfe benötigt, ein Grundseminar besuchen und selbst ehrenamtlich in der Hospizbegleitung tätig sein möchte findet alle Informationen dazu auf: www.hospiz-stmk.at

Foto: SPAR

SPAR spendet 400 Allerheiligen-Striezel an den Hospizverein Steiermark

SPAR-Chef Christoph Holzer hat dem Hospizverein Steiermark spontan 400 Allerheiligen-Striezel zur Verfügung gestellt – zur großen Freude von Geschäftsführerin Sabine Janouschek.


AUTO TECHNIK KULINARIK

Glashütter Glanzleistungen Lambda – 175 Years Watchmaking Glashütte in Emailleweiß, limitiert auf 175 Stück. Gibt es auch in Blau und Schwarz.

Durch die Lupe zu sehen: „Mit Liebe in Glashütte gefertigt“, handgraviert auf dem Unruhkloben.

Auf Hochglanz poliert, von Hand und auf viele unterschiedliche Arten: Mit traditionellen Handwerkstechniken macht die Manufaktur NOMOS Glashütte ihre Uhrwerke noch besser. Und damit auch Uhren wie etwa die neue Version von Lambda, in welcher die 175-jährige Tradition weiterlebt. Spiegelglatt müssen die Oberflächen am Ende sein: Wenn die Finisseure der Uhrenmanufaktur NOMOS Glashütte dem Handaufzugswerk DUW 1001 den letzten Schliff verleihen, dauert dies Stunden. Sie arbeiten hochkonzentriert, denn schon ein winziges Staubkorn könnte einen sichtbaren Kratzer hinterlassen. Dabei ging es ursprünglich aber nicht nur um die ästhetische Verfeinerung des Uhrwerkes. Die verschiedenen Politurtechniken hatten einst eine ganz praktische Funktion – glatte Oberflächen erschweren die Oxidation. Damals war dies technisch

relevant, heute ist einfach nur noch schön. Beim Anglieren, wie eine dieser Schlifftechniken heißt, wird zwischen Oberfläche und Kanten eines Uhrwerkteils manuell eine Abschrägung von exakt 45 Grad geschliffen. Anschließend wird diese mit einem Werkzeug aus gehärtetem Stahl geglättet und mit einem Polierholz verfeinert – Glanzschleifen nennt man dieses Verfahren. Um die sechs winzigen Goldchatons des Uhrwerks zu polieren, werden diese vorsichtig in weiches Holundermark gedrückt. Das gibt

Exklusiv für Lambda gefertigt: Kaliber DUW 1001 aus dem Atelier von NOMOS Glashütte. Mit 29 Rubinen, sechs davon in polierten und verschraubten Goldchatons.

ihnen Halt, ohne dass zu viel Druck auf sie ausgeübt würde. Dann werden sie über sehr feine Schleifpapiere gerieben. Und sehr fein bedeutet in diesem Fall: mit einer Körnung von einem bis fünf Tausendstel Millimetern. Einzelne Stahlteile wiederum, etwa Rückerzeiger, Sperrklinke, Sperrklinkenfeder und Schwanenhalsfeder, werden mit einer Zinnpolitur geglättet – sie werden schwarzpoliert, heißt das in der Welt der Feinuhrmacherei. Das Werkstück wird dabei auf einer Zinnplatte mit einer Schleifpaste bearbeitet, deren Körnung nach und nach abnimmt. Das Ziel: Die Oberfläche so auf Hochglanz zu bringen, dass einfallendes Licht vollständig reflektiert wird. Aus einem bestimmten Einfallswinkel allerdings wird alles Licht geschluckt, die Oberfläche erscheint dann unserem Auge tiefschwarz, daher der Name.

Von Hand graviert, nicht geschliffen ist der Schriftzug auf dem Unruhkloben: „Mit Liebe in Glashütte gefertigt“ steht da. Und das gilt für die ganze Uhr. Viele der Veredelungen allerdings bleiben im Verborgenen, erfreuen vielleicht in Jahren nur den Uhrmacher, der das Kaliber reinigen und ölen wird. Es ist solches Wissen und Können, das in Uhrwerk DUW 1001 und damit in NOMOS-Modell Lambda steckt und das sie zu einem Paradebeispiel macht. Und in ihrer neuesten Version gibt es diese Atelieruhr zum ersten Mal in Stahl, nicht Gold. Lambda – 175 Years Watchmaking Glashütte ist nach Chronometerwerten reguliert und in den Farben Emailleweiß, – blau und – schwarz erhältlich, limitiert auf 175 Stück je Farbe. Das Sondermodell gibt es ab sofort und für begrenzte Zeit im Fachhandel für 5.800 Euro. 31


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CHALETS & APARTMENTS WACHTERHOF

GewINn mit grazIN 3 Nächte für 2 Personen

Luxus-Chalets und Berghütten im Hochzillertal Die Schnee-Begeisterten wissen: Das Zillertal ist im Winter ein einziges „Ski-Tal“. Direkt an den Pisten des Skigebiets Hochzillertal-Hochfügen – eines der renommiertesten Wintersportzentren Tirols – stehen die Chalets & Apartments Wachterhof.

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rig, idyllisch gelegene Berg­ hütten und neue Luxus-Chalets laden ebenso zum privaten Winterfeeling inmitten des Skigebiets wie einsame Waldhütten und Alpin-Lofts. Ski in – Ski out vom Allerfeinsten toppt einen Urlaub in den eigenen vier Wänden samt private Spa und kulinarischer Ungebundenheit. Wenn die Ski an der Haustür abgeschnallt sind und die Dämmerung hereinzieht, dann ist in den Chalets & Apartments Wachterhof Privatisieren angesagt. Alle Chalets, Apartments und Hütten hüllen ihre Gäste in eine einzigartige Atmos­phäre zum Wohlfühlen. Ihr rustikaler Charme, gepaart mit exklusivem Interieur, ist unverwechselbar. Private Spa mit Zirbenholz Sauna, Outdoor-Whirlpool, Kaminknistern und ein traumhafter Panoramablick sind immer mit dabei. Das neueste Highlight im Bunde: Das Superior Chalet Berggold. Dieses kann gesamt gemietet werden oder geteilt als Alpinloft Goldsun oder Deluxe Suite Goldreh. Über drei Stockwerke erstreckt sich eine luxuriöse Wohnwelt mit Familienzimmern, Master Bedrooms, mit großen Badezimmern und

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integrierten freistehenden Badewannen, zwei Saunen aus duftendem Zirbenholz, zwei gemütlichen Wohn-, Ess- und Kochbereichen mit befüllten Weinklimaschränken und mehreren großen Terrassen mit zwei beheizten Whirlpools, vor den Augen ein wunderbares Panorama. Täglich bringt am Wachterhof die Frühstücksfee das frische Gebäck vom regionalen Bäcker an die Tür. Wer sich verwöhnen lassen möchte, der bestellt den prall gefüllten Frühstückskorb mit selbstgemachten Marmeladen, Honig, Wurst, Käse, Milch und Jogurt aus der Region. Vom Lebensmittel-Lieferservice bis zu einer Wein- und Bierauswahl im Chalet ist für alles gesorgt. Als besonderen Service bietet der Wachterhof ein à la Carte Service an. Feinschmecker wählen aus einem umfangreichen Angebot an Speisen und lassen sich das Essen in das Chalet oder Apartment liefern. Der Winter steht vor der Tür. Wer zwei Monate vor Anreise seine Ski in-Ski out-Unterkunft in den Chalets & Apartments Wachterhof bucht, der erhält einen Early Bird Frühbucher-Rabatt von 5 Prozent.

Chalets & Apartments Wachterhof Äußere Embergstraße 30, A-6272 Kaltenbach Tel.: +43(0)660 5493700, E-Mail: info@wachterhof.at

www.wachterhof.at

Fotos: Chalets & Apartments Wachterhof

Ski  in  –  Ski  out   direkt  an  der  Piste


Gastein treibt relaxte Blüten.

GewINn mit grazIN 3 Nächte für 2 Personen

Das alpine casual

Hotel Blü

eröffnet noch vor Weihnachten

Für leidenschaftliche Frühstücker

Das Frühstück wird im Hotel Blü gerne mal zum Spätstück. Es kann bis spät in den Tag à la carte gefrühstückt werden. Morgens darf von 7.30 bis 10.30 Uhr beim „Blü-auf Frühstücksbuffet“ zugegriffen werden. Ausgewählte Kaffee- und Teespezialitäten, Ofenwarmes, Selbstgemachtes, Gebackenes, Eingelegtes, Eingekochtes und Gebratenes gesellt sich zu Eierspeisen und Omelettes.

Für visionäre Gern- und Fein-Esser

Die Welt, Europa, Österreich, Hofgastein – im neuen Hotel Blü wird grenzenlos genossen. Hier wird gemischt und verschmolzen, ausprobiert und mit Leidenschaft gekocht. Weltoffenheit und guter Geschmack übernehmen die Regie der à la carte Halbpension.

Für „Barhocker“

Die Blü Bar, direkt am Kaiser Franz Platz, ist für Gäste und Einheimische gemacht. Ein schneller Caffè al banco im Vorbeigehen, ein Glas Prosecco mit Freunden nach dem Skitag, ein gutes Bier von einer lokalen Brauerei oder perfekt gemixte Drinks.

… on und off Piste

Gastein ist ein Eldorado für Freerider. Da kommt es sehr gelegen, dass das Hotel Blü

Fotos: Gasteinertal Tourismus GmbH, Hotel Blü Gastein, Christoph Oberschneider, Manuel Marktl

Leicht zu merken: 20. Dezember 2020. Dann checken W ­ intersportBegeisterte in ihrer neuen homebase im Gasteinertal ein. In promi­ nenter Lage am Kaiser-Franz-Platz in Hofgastein eröffnet das lebensfrohe Hotel Blü. Das neue alpine casual Hotel ebnet dem Genießen und der Offenheit gegenüber allem, was nichts mit Alltag zu tun hat, den Weg. Gechillt und relaxt wird täglich bis 22 Uhr im Himmelblü-Spa am Dach. „Sei so frei“ steht im neuen Hotel Blü über allem. wöchentlich geführte mit local guides durch den frischen Powder anbietet. Direkt vor dem Hotel startet der Skibus zur neuen Schlossalmbahn. Es gibt vieles, worauf man sich im Winter 20/21 in Gastein freuen kann: Ausgedehnte Langlaufloipen, kleine, feine Hütten mit hausgemachtem Essen, die auch ohne Ski erreichbar sind, klare Luft und strahlender Sonnenschein, Rodelwege und leuchtende Berggipfel, idyllische Pferdekutschenfahrten, die sagenhafte Ruhe der Winternatur, Kultur und Inspiration, Sport und Entspannung, die Gasteiner Thermen.

Himmelblü – Relaxen über den Dächern Für Bad Hofgastein ganz neu: Gechillt und relaxt wird im Himmelblü am Dach im coolen Design. Wer im Gasteinertal das Leben auskostet, kommt in der neuen Relax Area des Blü dem Himmel ganz nah – ob beim Yoga, in der Sauna, im Fitnessbereich oder im Dachgarten der Sinne: In der 90° warmen finnischen Sauna sitzen und den Anblick des Graukogel und die Kraft des Gasteinertals aufsaugen, oder lieber bei 50° in der Biosauna schwitzen, dann im Dachgarten in die Schneeberge springen und im Warmen mit Aussicht auf die Schlossalm nachruhen. n

Hotel Blü Kaiser-Franz-Platz 1, 5630 Bad Hofgastein Telefon +43 6432 6230, E-Mail: info@hotelblue.at

www.hotelblue.at 33


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GRUNDIG, WHERE HOME IS! 11.0

Grundig bringt den Barbershop nach Hause Das neue Grundig Multihaarschneideset MGK 6841 mit umfangreichem Zubehör ist ab sofort im Handel erhältlich.

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chon auf der Suche nach einem passenden Weihnachtsgeschenk? Oder auf der Suche nach dem richtigen Werkzeug, damit Haare und Bart in Form bleiben? Einen Quarantäne-Bart, den man(n) im Wachsen freien Lauf lässt, möchte man(n) nun doch nicht mehr. Da es mittlerweile nicht mehr ganz so einfach ist, sich beim Friseur oder im Barbershop den Bart machen zu lassen, als es das noch vor einem Jahr war, braucht es für das SelbstStyling zu Hause das richtige Equipment:

Fotos: Grundig / Elektra Bregnez AG

Das Multihaarschneideset MGK 6841 von Grundig ist mit seinem umfangreichen Zubehör der ideale ­Barbershop für daheim.

Mit dem neuen Multihaarschneideset MGK 6841 bietet Grundig ein optimales Tool für jedes Styling und jeden Typ. Es hat einfach immer den richtigen Aufsatz parat. Das Gerät kombiniert umfangreiches Zubehör mit flexiblen Ladeoptionen. Die Rasur ist nicht gelungen wie geplant, weil der passende Aufsatz für den Rasierer fehlt? Mit dem Multihaarschneideset MGK 6841 von Grundig gehört dies der Vergangenheit an, denn zu dem Produkt gehört ein umfangreiches Zubehör-Set für jede Haarlänge. Mit ihm gelingt nicht nur die Rasur, wie man(n) sie sich wünscht. Aber der MGK 6841 kann nicht nur glatt, sondern noch viel mehr.

Für jedes Styling … Stylingtrends wechseln häufig: Aber egal – ob man(n) kontinuierlich dieselbe Bartform trägt oder experimentierfreudig ist, das richtige Werkzeug ist für das Ergebnis entscheidend. Das Multihaarschneideset MGK 6841 verfügt über fünf wechselbare Aufsätze: Einen Bart-Trimmer, eine T-Klinge, einen Detail-Trimmer, einen Nasen- und Ohrhaarschneider sowie einen Multi-Blade-Aufsatz. Dieser kann sowohl für das Gesicht als auch für den Körper verwendet werden. Detail-Trimmer sowie Nasen- und Ohrhaarschneider-Aufsatz perfektionieren den Feinschliff bei der Rasur. Darüber hinaus sorgen drei Kammaufsätze zwischen einem und 23 mm für ein vielseitiges Styling des Haupthaares. Nach intensiver Nutzung lassen sich die Aufsätze leicht und hygienisch abwaschen. 34

… und unkompliziertes Laden Die Akkulaufzeit von 50 Minuten bietet viel Zeit, um die Gesichts- und Körperbehaarung in Form zu bringen. Und wenn der Multi­ haarschneider leer ist? Dann stehen gleich zwei Lademöglichkeiten zur Verfügung, die das Aufladen besonders flexibel machen. Er kann entweder in der Ladestation ganz klassisch geladen werden oder über die USB-Ladefunktion ist das Multihaarschneideset zudem mit einem Laptop oder PC ladekompatibel. Die Ladezeit beträgt bei beiden Optionen 120 Minuten. Dank seiner automatischen Spannungsanpassung ist das Multihaarschneideset MGK 6841 weltweit nutzbar. Ein weiteres Plus: Die Li-Ion Akkutechnologie des Geräts ist besonders langlebig und hält zahlreichen Ladezyklen stand.

„Mit dem neuen Grundig Multihaarschneideset MGK 6841 bringen wir das perfekte Werkzeug für jedes Styling. Wie man(n) es gerade will, es gibt immer den richtigen Aufsatz. Das Gerät kombiniert umfangreiches Zubehör mit flexiblen Ladeoptionen. Selbst getestet: Einfach in der Handhabung erreicht man perfekte Ergebnisse“, so Philipp Breitenecker, Head of Marketing von Grundig Österreich.

Preis und Verfügbarkeit Das Grundig Multihaarschneideset mit Ladestation MGK 6841 ist für eine unverbindliche Preisempfehlung von 59,99 Euro im Handel erhältlich. Grundig gewährt insgesamt drei Jahre Herstellergarantie.

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GASTRONOMIE

Foto: McDonald’s Österreich

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Neben den bestehenden Schutzmaßnahmen gibt es zusätzliche Bodenmarkierungen und Leitsysteme.

Speisen und Getränke können in allen McDrives und Restaurants zur Mitnahme bestellt werden.

Sichere Gastfreundschaft bei McDonald’s Graz Der Grazer McDonald’s Franchisenehmer Dietmar Kuhn ist mit der Option zum Mitnehmen in den Restaurants und den McDrives in seinen acht Grazer Standorten auch in herausfordernden Zeiten für seine Gäste da. Mit dem Lieferservice McDelivery kommen Big Mac & Co. zudem im Liefergebiet von sieben Grazer Restaurants direkt an die Haustüre – zahlreiche Schutzmaßnahmen sorgen dabei für die Sicherheit der Gäste und der MitarbeiterInnen. „In der aktuellen herausfordernden Situation wollen wir für unsere Gäste da sein. Ob im Restaurant oder am McDrive: Mit Burger-Klassikern und Veggie-Sortiment, attraktiven Promotions und dem vielfältigen Angebot von McCafé ist für alle was dabei“, so Dietmar Kuhn. Das Lieferservice McDelivery bringt zudem den Lieblingsburger direkt und kontaktlos an die Haustüre: Mit nur wenigen Klicks können Grazerinnen und Grazer ihre McDonald’s Bestellung bequem online bestellen.

Produktqualität aus der Region „Machen statt reden“ lautet das Motto, nach dem McDonald’s Österreich seine gesellschaftliche, ökologische und ökonomische Verantwortung seit vielen Jahren wahrnimmt. Mit McDelivery Graz schließt McDonald’s an dieses Motto nahtlos an, indem Fahrradkuriere der Lieferpartner mjam & Lieferando die Bestellungen in der Region ausliefern. Für die hohe Produktqualität in den Bestellungen

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sorgt nicht zuletzt ein umfangreiches heimisches Lieferantennetzwerk: Aktuell bezieht McDonald’s rund 70 Prozent der Lebensmittel aus Österreich und ist mit 40.000 Partnerbetrieben in allen Bundesländern der größte Gastronomie-Partner der heimischen Landwirtschaft.

Das Lieferservice McDelivery bringt den Lieblingsburger direkt und kontaktlos an die Haustüre.

In der Steiermark daheim „McDonald’s ist stark in der Region verwurzelt. Als Familienbetrieb, Arbeitgeber und Steuerzahler leisten wir hier einen wichtigen Beitrag zur lokalen Wertschöpfung und haben viele Stammgäste, die unsere Restaurants als entspannten Treffpunkt für alle Generationen schätzen“, so der Grazer Franchisenehmer Dietmar Kuhn. Der Unternehmer betreibt insgesamt 13 Restaurants in der Steiermark, ist für über 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verantwortlich und trägt damit maßgeblich zur Wertschöpfung in der Region bei.

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„In der aktuellen herausfordernden Situation wollen wir für unsere Gäste da sein.“ Dietmar Kuhn Franchisenehmer von McDonald’s Österreich


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TIERSTORY

VON BEA GANSTER

Die Geschichte von mir und meinem Malinois Noah Meine Liebe zu Hunden geht so weit zurück, dass ich mich gar nicht mehr genau erinnern kann, wann sie angefangen hat. Meinen ersten Hund hatte ich vor zirka 30 Jahren. Es war ein Dobermann Rüde namens Falk dem ich ein Leben lang wunderschöne Erinnerungen verdanken kann.

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bwohl ich gerne wieder einen Hund gehabt hätte, ergab sich für mich nicht die Möglichkeit, weil ich viele Jahre mit meinem Mann in einer Wohnung in Graz lebte. Damals, wie heute kam und kommt für mich ein Hund nur in Verbindung mit einem Haus in Frage.

Als es uns vor drei Jahren dann wieder aufs Land zog und wir dort unser Traumhaus bauten, war der Wunsch, uns wieder einen Vierbeiner als Familienmitglied zuzulegen, wieder aktuell. Lange überlegte ich, welche Hunderasse es sein sollte. Der erste Gedanke fiel auf einen Rottweiler. Doch nachdem ich einer guten Freundin, die selbst erfolgreiche Hundeführerin ist, von meinen Vorstellungen berichtete, schlug sie mir vor, es mit einem belgischen Schäfer, einem Malinois, zu versuchen. Viele Jahre im Spitzensport machten mich zu der Person, die immer nach Herausforderung im Leben sucht. Diesen Herausforderungen stelle ich mich selbst auch seit jeher mit Konsequenz und Hingabe, die genau für eine Erziehung eines ­Malinois notwendig ist. Als hätte es das Leben so gewollt, gab es vom Züchter „Spirit of Graz“ einen backfrischen Wurf von klei-

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nen Mali Welpen. Ich packte diese Gelegenheit beim Schopf, um mir die Welpen genauer anzuschauen. Als ich Noah, einen kleinen Malinois Rüden in meinen Armen hielt, hatte ich mich schon Hals über Kopf in ihn verliebt. Gleichzeitig aber erklärte mir der Züchter auch, wie schwierig diese Hunderasse zu halten sei und zählte mir schonungslos alle Schwierigkeiten auf, die das Zusammenleben mit einem M ­ alinois mit sich bringen würde. Der Malinois hat unheimlich viel Energie, braucht eine sehr konsequente Erziehung, hat eine hohe körperliche und geistige Auslastung notwendig und landet deswegen leider des öfteren nach kürzester Zeit wieder im Tierheim, weil sich manche mit diesen Ansprüchen überfordert fühlen. Hin und hergerissen, aber im Herzen schon entschlossen, forderten mich auch alle meine Freunde und Bekannten damit heraus, dass sie mir einen Malinois abzuraten versuchten. Noah ging mir aber nicht aus den Kopf und ich wusste, dass ich es schaffen würde, Noah zu einem stattlichen, herzlichen und folgsamen Rüden heranzuziehen und ihn sein restliches Leben als diesen an meiner Seite zu haben.

Mittlerweile ist Noah schon zweieinhalb Jahre und ich bereue meine Entscheidung bis heute nicht. Er ist eine Herausforderung, das möchte ich nicht abstreiten, doch das ist es auch, was das Leben mit ihm so spannend macht. Kein Tag ist wie der andere. Was mich am meisten an ihm fasziniert, sind seine Intelligenz und sein starker Arbeits- und Lernwille. Zuhause ist er ein unglaublich ruhiger und gelassener Hund, sehr verschmust und sucht immer meine Nähe, die manchmal so weit gehen kann, dass ich mich von ihm dauernd verfolgt und beobachtet fühle. An erster Stelle steht für Noah, die Bindung und das Beschützen von mir und allen anderen Familienmitgliedern. Besucher lässt er keine Sekunde aus den Augen. Mit Noah ist jeder Tag so vielseitig, weil er immer mit 100 % dabei ist, egal was man mit ihm macht. Ob es Wandern, Laufen, Schwimmen, Radfahren oder sogar Paddle Boarden ist. Da Noah so gerne und schnell lernt, ist er auch im Hundesport mein ganzer Stolz. Egal ob Obedience, Schutz und Fährte, er ist immer mit Freude und Begeisterung dabei. Das zeigt sich auch bei diversen Prüfungen und Turnieren, bei denen Noah vorzügliche Leistungen bringt. Das beweist mir mitunter, dass unsere Zusammenarbeit voll und ganz stimmig und erfolgreich ist. Noah und ich sind zu einem unzertrennlichen und starken Team zusammengewachsen. Am Hundeplatz, und auch in allen anderen

Lebensbereichen. Oft sind es auch die kleinen Momente, die mir am meisten Freude bereiten. Wenn er mich in der Früh mit seiner Schnauze anstupst, um mich aus dem Bett zu holen und mit ihm in den Tag zu starten. Wenn er mich jeden Abend zum Bett begleitet, in der Nacht regelmäßig ins Schlafzimmer kommt, um sich zu vergewissern, ob wohl alles in Ordnung ist oder die freudige Begrüßung, wenn ich nach Hause komme, egal ob ich fünf Minuten oder eine Stunde weg war. Ich bin dankbar für jeden Tag, den ich mit Noah verbringen darf und die Entscheidung für ihn und für einen Malinois habe ich noch keine Sekunde lang bereut. Mittlerweile ist unsere Familie um noch einen Vierbeiner gewachsen und der Wunsch nach einem Rottweiler haben wir uns nun doch mit einer unglaublich süßen Hündin namens Fee erfüllt.


Vier sind fĂźr Dich da. Die 4-Berge-Skischaukel Schladming.

Hauser Kaibling Planai Hochwurzen Reiteralm

Neu auf der Planai: Lärchkogel 8er Sesselbahn

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KUNST

Die Prades Schwestern Familie im Lieblingskaffee Pangratz Bruck/Mur

Karin hat nicht immer Zeit für ihre Kunst, manchmal renoviert sie auch – mit ihren Händen ist sie nun einmal sehr geschickt.

Aktuelles Porträtfoto GABRIELE

Aktuelles Porträtfoto KARIN

© Freepik/sanivpetro

#SteirischEinkaufen zu Weihnachten

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Fertige Arbeit

Neues Gemälde Selbstporträt Karin

Gabriele hat ein Buch illustriert: Autor: Henning Hirsch, Titel: Saufdruck

Zum Ausgleich vor der Staffelei ist Karin immer im Training: Kraftsport und Joggen

UNSER „KÖSTLICHES“ GEWINNSPIEL IM ADVENT Mitmachen und gewinnen! Von 29. November bis 24. Dezember verlosen wir täglich einen Gutschein für einen steirischen Gastronomiebetrieb.

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KUNST

Die Prades-Schwestern

Karikatur von Gabriele: Begrüßungsformen seit Corona

Gabis Kreativbüro

Porträtkunst von Karin (stellt Tochter Carina dar – inzwischen allerdings Nichtraucherin)

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Karikatur Van der Bellen (Sperrstunde nicht eingehalten)

Aquarell Selbstporträt von Gabriele

Lisa Eckhard Karikatur von Gabriele (Aufschrei durchs Land, sie sei zu untergriffig)


WOHNEN SCHÖNHEIT MODE Das Institut für Schönheit und Wohlbefinden im Grünen an der Mur

Foto: Gia Kollreider

Living Beauty zurück in Geidorf

Andrea Stadler, Institut Living Beauty

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or rund 14 Jahren verabschiedete sich Living Beauty von der Theodor-Körner-Straße und die Dipl. Kosmetikerin, Med. Heilmasseurin und praktizierende Kinesiologin Andrea Stadler und ihr Team siedelten das Institut Living Beauty im NovaPark an. Jetzt kam mit einem weinenden und einem lachenden Auge der Abschied von Gösting. Am neuen Standort Schwimmschulkai 108 in Geidorf im Grünen an der Mur findet man nun das Institut im charmanten Gutshof-Ambiente mit eigenem Parkplatz.

Andrea Stadler bietet seit über 20 Jahren Kompetenz und Einfühlungsvermögen bei Ganzheitskosmetik, energetischen Behandlungen, Massagen, Schlankheits- und Cellulite-Behandlungen, Anti-Aging, Maniküre und Pediküre oder der antiken, neu entdeckten Enthaarungs­methode Sugaring. „Tue deinem Körper Gutes, damit die Seele Lust hat darin zu wohnen!“ – diese Philosophie gibt Andrea Stadler erfolgreich an ihre Kundinnen und Kunden weiter. Eine ihrer besonderen Stärken ist dabei die ständige Suche nach Innovationen und neuen

Erkenntnissen in der Kosmetik, im Anti-Aging und der Massage. Neue Trends wie bb-Glow, Lash-Liftig, Brow Henna oder das Reviderm-Peeling Microdermabrasion sind nur einige Highlights im Institut. Für die ersten Wochen haben Andrea Stadler und ihr Team zahlreiche tolle Angebote vorbereitet und freuen sich auf den Besuch ihrer Kunden am neuen Standort an der Mur.

Andrea Stadler – Living Beauty Schwimmschulkai 108, 8010 Graz Tel. +43 316 67 82 26

www.living-beauty.at 43


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INNOVATION

Ihr GewINn

GewINn ein Nu ki Smart Lock

Nie wieder Schlüssel suchen ! n

ein Schlüssel – kein K Problem.

Nuki ist der Schlüssel zum Leben ohne Schlüssel. Dank Nuki sperren Sie die Haus- oder Wohnungstür mit dem Smartphone – bei Bedarf auch von unterwegs. Stellen Sie sich vor, Sie müssten nie wieder nach dem Schlüssel suchen oder Gefahr laufen, diesen zu vergessen oder zu verlieren. All das und noch viel mehr ermöglicht das elektronische Türschloss von Nuki. Als erstes Bluetooth Smart Lock Europas mit permanenter Internetverbindung öffnet Nuki die Eingangstür bei Annäherung von berechtigten Personen auf Wunsch ganz automatisch – das Handy bleibt dabei in der Tasche. n

E infach selbst installieren

Als Nachrüstlösung konzipiert, wird Nuki an der Türinnenseite auf das vorhandene, physische Schloss aufgesetzt. Die optional verfügbare Nuki Bridge verbindet das Smart Lock auf Wunsch mit dem W-Lan. So kann das Schloss auch von 44

unterwegs bedient werden. Vergeben Sie individuelle Berechtigungen an Freunde, Familie und Dienstleister, überprüfen Sie von überall, ob Ihre Tür auch wirklich sicher verschlossen ist oder sperren die Tür aus der Ferne für Besucher, die früher als geplant vor der Tür stehen. n

uch ohne Smartphone A eine smarte Lösung

Auch für Personen – wie beispielsweise Kinder oder Senioren – die kein Smartphone besitzen oder benutzen möchten bietet das Grazer Unternehmen mit dem Nuki Fob eine intelligente Lösung. Dabei handelt es sich um eine handliche Bluetooth Fernbedienung, welche eine intuitive Steuerung des Smart Lock auf Knopfdruck ermöglicht. Mit dem Nuki Fob erfahren auch Personen mit Mobilitätseinschränkungen eine tägliche Komfortsteigerung. Alternativ gibt es auch das Nuki Keypad: An der Außenseite der Tür montiert, sperrt man mit individuellen 6-stelligen Codes die Tür auf. n

www.nuki.io/de


Eva Stern

[re]nature

Dort, wo sich die Welt ständig verändert, wirkt sie auf die Menschen am beruhigendsten. Strukturen und Oberflächen von Felsen, Bäumen und Wasser sind Zeugen des Wandels. Eva Stern, Künstlerin und Designerin aus Graz und mit aktuellem Lebensmittelpunkt in Berlin, holt sich diese Umgebung ins Haus. Sie stillt die Sehnsucht nach der Natur und weckt die Verbindung zur Erde neu.

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n ihrer Fotoserie [re]nature beschäftigt sie sich mit ebendiesen Veränderungen in der Natur. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit steht die Frage, was Natur heute bedeutet und welchen Veränderungen sie unterworfen ist. Eva Stern zeigt, dass es nicht nur der Mensch ist, der verändernd auf die Umwelt eingreift, sondern dass sie sich auch in einem ständigen Zustand des natürlichen und evolutionären Wandels befindet. Ihre Bilder schaffen neue ästhetische Perspektiven und wecken eine Sehnsucht, sich neu mit der Natur auseinanderzusetzen. Als Grundlage für ihre künstlerischen Arbeiten dienen Fotografien, die während Exkursionen entstanden sind. Durch das Spiel mit verschiedenen Schichten, durch Abstraktion und Farbgebung werden Oberflächenstrukturen herausgearbeitet und zu neuen Formationen zusammengesetzt. So wird das noch zweidimensionale Werk dynamisch und man kann es beinahe mit den Fingerspitzen fühlen.

Hinter dem scheinbaren Chaos der natürlichen Oberflächen verbirgt sich eine beruhigende Ordnung. Jedes Stück besteht aus momentanen, ständig fließenden Grenzen. In der Natur gibt es kein Stillstehen, und der Künstler stellt das dar, was uns umgibt – diese alltägliche Veränderung. Zur Person: Eva Stern studierte Architektur und Ausstellungsdesign an der FH JOANNEUM Graz. Die Leidenschaft zur Fotografie und Kunst begleitet sie seitdem. Seit 2017 konnte sie sich vermehrt auf die künstlerische Tätigkeit konzentrieren und die Zeit des Lockdowns im Frühjahr 2020 konnte sie intensiv zur Ausarbeitung ihrer Werke nutzen. Eva Stern kollaboriert neben ihrer künstlerischen Tätigkeit mit diversen Designern und Firmen und arbeitet an Ausstellungs- und Raumkonzepten. 2017 erhielt sie für die Gestaltung der Ausstellung „Nothing Stops Detroit“ im Rahmen des Designmonats Graz eine Auszeichnung mit dem Red Dot Award.

Eva Stern +43 650 30 73 037 evasternmaria@gmail.com

www.evastern.at

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IN unserem Schaufenster Burschik’s Vermouth wird ein Teil der Geschichte der ­DESTILLERIE FRANZ BAUER In der Vermouth-Kellerei ­Burschik werden in Handarbeit frische Naturkräuter ex­trahiert, die Grundlage dafür ist das alte Familienrezept. Dort erfolgt auch die Marriage mit den vorbereiteten Grundweinen. In blitzenden Edelstahltanks reift die Mixtur in aller Ruhe aus. Der Vermouth-Geschmack des dritten Jahrtausends.

Für moderne Abenteurer: Rado Captain Cook Bronze mit NATO-Straps Eine Optik, die garantiert Aufmerksamkeit auf sich zieht: Die neue Rado Captain Cook aus Bronze und Hightech-Keramik bietet mit ihrer spannenden Materialkombination und kräftigen Farben einen rundum starken Look. Nun sind die drei Modelle auch mit einem NATOBand, das farblich auf das jeweilige Zifferblatt in Grün, Blau oder Braun abgestimmt ist, erhältlich.

Die neue Unter­ wäsche-Kollektion der ­PALMERS Tochtermarke p2 jetzt bei BIPA Fündig werden p2-Fans nicht nur in insgesamt 450 BIPA-Filialen, sondern auch im BIPA-Onlineshop und im p2-Onlineshop. Hier findet jede Trägerin garantiert das passende Lieblingsteil für sich. Zur neuen Unterwäsche Kollektion von p2 zählen nämlich nicht nur eine sportliche Baumwollserie mit trendigem Elastik und Ton-in-Ton-Branding, sondern auch freche Spitzenunterwäsche-Sets in Rose und Schwarz sowie vielseitige Mix und MatchPieces aus weicher Microfaser.

Online Boutique ­MyBridget lässt die Kunst des schönen Schenkens einfach wie nie zuvor werden. www.mybridget.com

Foto: Irina Gavrich/PALMERS

„WIR HALTEN UNSERE EISTÜTE BIS ZUM SCHLUSS IN DIE HÖHE!“ das ist die Mission von Marianne Leyacker-Schatzl und dem Team der EISPERLE. Der Herbst – herausfordernde Zeiten – da möchte niemand auf sein Lieblingseis verzichten. Winterliche Eis Kreationen wie Lebkuchen, Spekulatius, Linzer Augen, Vanille Kipferl könnten bei der Eisperle bequem abgeholt werden. Daher bietet die EISPERLE bis Saisonende (gem. der aktuellen COVID-Verordnung) – Eisgenuss als Take Away an! Für den perfekten Eisgenuss zu Hause!

Das Louis Widmer Weihnachtsset Extra mild und zart duftend reinigt das Louis Widmer Dusch Gel mit sanften Tensiden und reizt dabei nicht. Außerdem wirkt das Duschgel leicht rückfettend und ist für jeden Hauttyp optimal verträglich und somit eine Wohltat für die ganze Familie. AVP* € 14,50 *empfohlener Apothekenverkaufspreis

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Ihr grazIN Adventkalender „Ich gäb‘ dir gerne einen Kalender, einen Kalender zum ersten Advent, in dem, versteckt hinter kleinen Türchen, etwas ist, was jeder Mensch braucht und kennt.“

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s.Oliver FOLLOW YOUR SOUL Voller Selbstvertrauen und Charme steht sie für ihre Bedürfnisse und Wünsche ein – nichts überlässt sie dem Zufall, denn sie vertraut ganz auf ihre Intuition. Selbstbewusst und smart setzt er gekonnt seine Träume in die Tat um und weiß: Sein Instinkt lässt ihn niemals im Stich. Der neue Twin-Duft s.Oliver Follow Your Soul steht für die besondere Fähigkeit, der inneren Stimme zu folgen. s.Oliver Follow Your Soul Eau de Toilette, 30 ml € 19,95 Eau de Parfum, 30 ml € 24,75 (nur für Frauen)

Parfümeure entführen in außergewöhnliche Duftwelten. Unbekannte Orte erkunden, neue Eindrücke gewinnen und sich in der Natur verlieren – was gibt es Schöneres? Zahlreiche Sinnesreize buhlen in der Natur um die Aufmerksamkeit des achtsamen Beobachters. Das Spiel der Farben, subtile Geräusche und nicht zuletzt überwältigende Gerüche – die Schönheit manch einer Landschaft zeigt sich auch in ihrem Duft. So hat jeder Mensch seinen ganz eigenen Wohlfühl-Ort, der seinem Innersten entspricht. Diese Überzeugung diente dem Dufthaus 4711 als Inspiration, Momentaufnahmen atemberaubender Landschaften in den exklusiven Eau de Cologne von 4711 Acqua Colonia Intense einzufangen. Eau de Cologne Natural Spray 170 ml € 44,50 Eau de Cologne Natural Spray 50 ml € 22,50

Fotos: Rottenschlager

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THE WIENER SCHNITZEL LOVE BOOK

grazIN BuchTipp

Andreas Vollenweider IM SPIEGEL DER VENUS

Manfred Rumpl SCHWARZER JASMIN

Knusprig & brandneu, verrückt & verlockend Nach einem Konzert des erst neunjährigen Cellisten Armando Hector Ruiz herrscht auch eine Viertelstunde nach dem Ende der Musik absolute Stille im berühmten Teatro Colón in Buenos Aires. Als die beiden altgedienten Garderobieren Gertrudis und Maria Rosa einen verwirrten Blick ins Auditorium werfen, verharrt das Publikum in der Bewegungslosigkeit einer Photographie. So etwas haben sie noch nie erlebt – und sie sind nicht die einzigen … In seinem ersten Roman erzählt der international gefeierte Schweizer Musiker Andreas Vollenweider in bilderstarker Sprache die Geschichte eines Wunderkindes.

In der von Florian Weitzer und Severin Corti herausgegebenen und eben im Brandstätter Verlag erschienenen Hymne auf das Wiener Schnitzel wird die Anziehungskraft des österreichischen Kultgerichts in allen Facetten beleuchtet. Welche zehn Gebote hat der Schnitzel-Herrgott aufgestellt? Woher stammt es wirklich? Und wie frönt man dem Schnitzelkult anderswo auf der Welt? Welchen Einfluss haben Kartoffeln und Schmalz? Wie viel Schnitzel steckt eigentlich in einem wahren Wiener? Fragen wie diesen wird im Wiener Schnitzel Love Book auf den Grund gegangen.

ISBN 978-3-03876-179-2, € 25,90

ISBN: 978-3-7106-0457-7, € 35,00

grazIN BuchTipp

INteraktion grazIN BuchTipp

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Zwischen Arabischem Frühling und europäischem Lifestyle: Von der Unmöglichkeit des goldenen Mittelwegs. Der Journalist Jakob und die Sozialarbeiterin Julia haben sich ein Ultimatum gestellt: Ihre Beziehung steht am Scheideweg. Der tunesische Flüchtling Eymen schwankt zwischen den Verlockungen des westlichen Lebens und seiner religiösen Überzeugung, zwischen Integration in die westliche Gesellschaft und Islamismus. Und der Polizist Frank muss sich gegen seine opportunistische Vorgesetzte und für die Sicherheit seines Landes angesichts der Terrorgefahr entscheiden. Die Wege dieser so unterschiedlichen Figuren scheinen schicksalhaft verwoben, und so läuft alles auf ein dramatisches Finale hinaus … ISBN 978-3-7117-2097-9, € 24,– www.picus.at

Mehr als ein Apfel REDLOVE® ist rotfleischig,

schorfresistent und verfügt aufgrund zahlreicher Anthocyane und Gerbstoffe über eine sehr spezielle Geschmacksnote, die ihn von den bekannten Apfelsorten unterscheidet.

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Natur pur: Im Züchtungsprozess wurde auf natürliche rotfleischige Äpfel zurückgegriffen. Keine Gen-Manipulation: In der Entwicklung wurde kein gentechnologisches Verfahren, sondern ausschließlich die konventionelle Kreuzungszüchtung – „Biene spielen“ – eingesetzt. Ein Meilenstein der Apfelzüchtung nach 20 Jahren Forschung! In Österreich ist Obstbau Zinner zusammen mit Obstbau Mauthner der exklusive Produzent und Vermarkter dieser bemerkenswerten Neuzüchtung! Die Obstbau Zinner GmbH in Kukmirn, Südburgenland wurde im Jahre 2003 gegründet und zählt heute mit 80 Hektar Anbaufläche österreichweit zu den größten Produzenten erstklassiger Qualitätsware. Modernste Lagerhäuser und Verpackungsanlagen gewährleis-

ten eine gleichbleibend hohe Qualität des umfangreichen Sortiments während der gesamten Liefersaison. Die Obstbau-Zinner-Gruppe – einschließlich ihrer Tochterbetriebe in der Steiermark – entwickelte sich in den letzten Jahren zu einem der größten Produktions- und Vermarktungsunternehmen in Österreich.

Ab Hof Verkauf und online:

www.obstbauzinner.at


grazIN Tipps Soeben ist die neue Ausgabe des Magazins FALTERs BEST OF VIENNA erschienen. Sie finden darin die angesagtesten Tipps aus der Hauptstadt zu den Ressorts Style, Kulinarik, Freizeit und Kultur. Auch in der aktuellen Zeit gibt es in Wien viel zu entdecken. Zum Beispiel stellt die Redaktion die fünf besten Automaten in Wien oder die fünf besten Kulturerlebnisse trotz Social-Distancing vor. FALTERs BEST OF VIENNA 2/2020 © Falter Verlag 2020, Preis: 6,90 € erhältlich in der Trafik, im Zeitschriftenhandel und auf faltershop.at

Gabriele Kögl GIPSKIND

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Neuer NaturfreundeWanderführer

Der druckfrische Wanderführer „Mit Bahn und Bus in die Natur!“ soll es allen, die ihre Freizeit autofrei verbringen wollen, erleichtern, attraktive Ausflugs- und Urlaubsziele in den schönsten Regionen Österreichs zu finden. Der Wanderführer enthält 46 Touren, für die man kein Auto braucht. Der Großteil der beschriebenen Routen führt zu traumhaft gelegenen Naturfreunde-Hütten. Der kostenlose Wanderführer „Mit Bahn und Bus in die Natur!“ kann bei den Naturfreunden bestellt werden.

grazIN BuchTipp

FALTERs BEST OF VIENNA

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Ein Mädchen emanzipiert sich aus dem Korsett der bäuerlichen Welt der sechziger Jahre Als Problemkind und Liebling der Oma wächst Andrea in engen und ärmlichen Verhältnissen auf dem Land auf. Ihren Eltern fehlt es an Liebe und Verständnis, zu sehr sind sie mit dem täglichen Überlebenskampf beschäftigt. Ihre Tochter ist für sie vor allem Arbeitskraft und Mittel zum Zweck. Langsam schält Andrea sich aber heraus und lernt mit zunehmendem Alter, Schwächen strategisch einzusetzen und ungeahnte Freiräume zu erobern. Und während der Freund des Mädchens durch die intensive Bindung an seine Eltern deren Wünsche erfüllt anstatt seine eigenen, gelingt es Andrea, ohne Rücksicht auf die lieblosen Eltern ihre Träume zu verwirklichen. Gabriele Kögls Antiheimatroman im Geiste von Didier Eribon und Annie Ernaux gleicht einer bäuerlichen Familienaufstellung aus den sechziger Jahren, in der ein auf seine Mängel reduziertes Kind aus dem Schatten tritt und sein Leben in die Hand nimmt. ISBN 978-3-7117-2098-6 € 25,00 www.picus.at

Deutsch mit Akzent Immer wieder kategorisieren wir Menschen, deren Deutsch einen Akzent aufweist, als AusländerInnen. Dabei sprechen selbst wir als MuttlersprachlerInnen Deutsch mit einem Akzent. Ja, liebe Leser­ Innen, auch Sie haben einen Akzent. Daher können wir auch erkennen, ob eine Person etwa aus der Steiermark, Kärnten oder Tirol kommt. Bei mir beispielsweise hören alle sofort, dass ich Steirerin bin. Bei meinem Ferialjob in Wien etwa haben meine Kolleginnen gelacht, weil mein o in flott so richtig schön steirisch war.

Ihre untrainierten Muskeln hätten Schwierigkeiten sowohl mit der Aussprache der österreichischen Laute als auch mit dem Sprechrhythmus und der Sprechgeschwindigkeit. Sie hätten einen koreanischen Akzent und könnten vielleicht nicht einmal die feinen Nuancen zwischen den österreichischen Lauten akustisch wahrnehmen. Denken Sie nur daran, wie schwierig es ist, den Unterschied zwischen English chunk (tsch) und junk (dsch) sowie leaf (f) und leave (w) zu hören und diese Laute auch korrekt auszusprechen.

Viele Menschen verwechseln Akzent mit Dialekt. Während ein Dialekt die Bereiche Aussprache, Wortschatz und Grammatik umfasst, zeichnet sich ein Akzent durch Aussprache und Betonung der Laute sowie Sprechrhythmus und Sprechgeschwindigkeit aus. Geformt wird unser Akzent durch Geografie, Eltern, Freunde, Gesellschaftsschicht und Bildungsweg.

Wenngleich uns unser muttersprachlicher Akzent üblicherweise ein Leben lang begleitet, wird ein starker Akzent noch immer mit geringen sprachlichen Fertigkeiten assoziiert. Doch ob wir nun steirisch, kärtnerisch oder tirolerisch klingen, sagt in Wahrheit nichts über unsere sprachliche Kompetenz aus: weder in unserer österreichischen Muttersprache noch in irgendeiner Fremdsprache.

SprachwissenschaftlerInnen unterscheiden zwischen dem Akzent in der Muttersprache und jenem in der Fremdsprache. Babys sind in der Lage, die Laute einer jeden Sprache zu lernen, ganz unabhängig von ihren Genen. Stellen Sie sich beispielsweise vor, Sie wären von österreichischen Eltern gezeugt, aber von koreanischen Eltern als Baby adoptiert worden und mit Koreanisch als Muttersprache aufgewachsen. Österreichisches Deutsch wäre für Sie folglich eine Fremdsprache.

Dr. Daniela Ribitsch Department of Modern Languages Lycoming College Ich bin gebürtige Grazerin, wohne aber seit 2009 in den USA, wo ich als Germanistin an einem amerikanischen College arbeite. Außerdem schreibe ich in den USA Artikelserien für die Zeitung zu den Themen Ethik und Umweltschutz und habe auch eine Sprachkolumne, die regelmäßig in einer Zeitung in Pennsylvania wie auch in einer Zeitung in Vermont erscheint.

Direkt aus den USA: grazINs Sprachtreff 14.0 49


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Think positive ! Das Werk von Asma Kocjan schafft einen Berührungsbogen zwischen Menschsein und Technologie, zwischen Tradition und Vision, zwischen geschehen lassen und gestalten.

Visionäres Blau trifft auf emotionales Rot: Das Werk „Think positive“ von Künstlerin Asma Kocjan versinnbildlicht diese Symbiose.

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ie Künstlerin Asma Kocjan mit jordanischen und slowenischen Wurzeln, wurde in Graz geboren. Ihre künstlerische Auseinandersetzung ist von Schaffens-Zyklen geprägt. Diesen einzelnen Zyklen liegt intensive Beschäftigung mit „einem“ Thema zu Grunde. Der Kulturwandel, der sich derzeit vollzieht, räumt der Digitalisierung, neuen Technologien und künstlicher Intelligenz mehr und mehr Raum in dieser Welt ein. Aber: Das Menschliche bleibt! Querdenken, umdenken, vorausdenken – darin liegt die schöpferische Kraft. Visionäres Blau trifft auf emotionales Rot: Das Werk „Think positive“ von Künstlerin Asma Kocjan versinnbildlicht diese Symbiose. Die Formenwelt schafft einen Bogen von der Gegenwart in die Zukunft, die Farbenwelt schärft den Blick für die Konstanten in einem flexiblen System.

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Ihre malerische Passion basiert auf täglichen Eindrücken, medialen Einflüssen und Stimmungen. Sie kehrt alles professionell gekonnt in ihrer eigenen Bildsprache und Symbolik von innerem Erleben nach außen. Ihre Ausdrucksmittel dafür sind vorwiegend abstrakte Acrylmalerei und Collagentechniken. Asma Kocjan arbeitet mit aufwendigen Spachteltechniken, wobei sie mehrere Schichten auftragt und wieder einen Teil davon wegnimmt. Dadurch entstehen ihre Werke mit Tiefgang. Zu ihren aktuellen Projekte zählen das Kalenderprojekt 2020 für die Hypo Steiermark. Eine Mischung aus Tradition

und Trend. Dazu gibt es eine Ausstellung vom 17.11. bis 31.12.2020 in der Hypobank Steiermark Filiale Radetzky­ straße. Weiters hat sie im Dezember eine Gruppenausstellung in der Sporgasse in der Art uptown Galerie Graz. Es gelang ihr auch ein Bild an eine sehr berühmte Londoner Galerie (Boxgallery) zu verkaufen. Ab Jänner 2021 ist sie dann in einer renommierten Galerie in Mallorca vertreten. Wir sind schon gespannt was das Jahr 2021 dann noch Neues für Asma bringen wird, ganz nach ihrem Lebensmotto „Think positive!“

www.asma-art.at


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