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grazIN #08/20

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#08/20

grazIN August 2020 www.grazin.at

Berenice, die SiegbringerIN IN jeder Frau schlummert ein Hauptgewinn!

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Neuer Hans-Moser-Film Ú IN: Dominika Köck Ú IN: WKO-Konjunkturgespräch

PLUS: Es warten wieder jede Menge tolle Gewinnspiele auf Sie! Schon ab Seite 3.

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Schreiben Sie ihre Antworten mit jeweiligem Betreff an: gg@grazin.at. Einsendeschluss für alle Gewinnspiele ist der 10. August 2020. Bei allen Gewinnspielen in dieser grazIN-Ausgabe gilt: Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt sich der Teilnehmer zur Veröffentlichung seiner von ihm bekannt gegebenen personenbezogenen Daten im Sinne des Datenschutzgesetzes sowohl in Printform als auch im Online-Format ausdrücklich einverstanden, dies allenfalls auch in Form eines Lichtbildes. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Gewinne sind nicht in bar einlösbar.

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IN EIGENER SACHE

Sehr geehrte grazIN-Leser, welche der zahlreichen mehr oder weniger ausgefallenen Ernährungstrends schaffen es auf die Esstische der heimischen Bevölkerung? Dieser Frage widmeten wir uns mithilfe von marketagent im Juli 2020 und nahmen neun Ernährungstrends unter die Lupe. Ergebnis: Die Österreicher zeigen sich bisher zwar nicht besonders experimentierfreudig, bekunden aber durchaus Interesse am Ausprobieren einiger Trends. Bei Insekten und Co. stoßen dann aber doch die meisten an ihre Grenzen. Folgende neun Ernährungstrends standen im Fokus der Befragung: Zuckerfreie

Ernährung, Clean Eating, Superfood, 16:8 Ernährung, Low-Carb-Ernährung, Basische Ernährung, Ketogene Ernährungsform, Insekten und Clean Meat. Den höchsten Bekanntheitsgrad hierzulande weisen die Low Carb Ernährung (73 %) und die zuckerfreie Ernährung (71 %) auf. Persönliches Interesse bekunden immerhin jeweils mehr als 4 von 10 Befragten an Clean Eating (44 %), Superfood (44 %), einer zuckerfreien (44 %) sowie der 16:8 Ernährung (43 %). Am wenigsten ansprechend wird insgesamt Clean Meat empfunden (8 %). Ein besonders positiver Einfluss auf Körper und Wohlbefinden werden dem Verzicht auf Zucker (70 %), dem Verzehr

Leserbrief EIN GROSSES TIERSCHUTZ-DANKE, liebe KerstIN! Liebes grazIN Team! Ich habe den Beitrag zum Gnadenhof in St. Josef gelesen und würde gerne anfragen, ob auch meine ehrenamtliche Tätigkeit vielleicht Ihr Gehör findet. Seit über 3 Jahren bin ich Mitglied eines deutschen Vereins, der ehemalige Rennhunde „Greyhounds“ aus Irland in D, Ö und der CH vermittelt. Wir (meine Freundin Daniela aus Wien und ich) machen Aufklärungsarbeit mit Infoständen, veranstalten Windhundspaziergänge und besuchen Interessenten. Greyhounds sind ein reines Wegwerfprodukt der Rennindustrie. Zu Tausenden gezüchtet werden sie bereits als Welpen aussortiert und 4

getötet. Genauere Infos finden sie unter www.oesi-greys.at bzw. www.greyhoundforever.de Leider kennen in Österreich zu wenig Menschen das Not und Leid dieser wunderbaren Windhunde, das Vorurteil, „sie müssen nur laufen“ macht sie für viele absolut unsympathisch, dabei sind sie die größten Couchpotatoes unter den Hunden. Ich selber habe zwei Greyhounds adoptiert und insgesamt haben wir seit unserer Arbeit in Österreich 36 Hunde vermittelt. Vielleicht könnte ich Ihnen mehr erzählen, es würde mich sehr freuen. Danke! Kerstin aus Graz

Foto: robert illemann fotograf / T. +43 664 3418878 www.robertillemann.com

Ein Blick auf die zukunftsträchtigsten Ernährungstrends

von naturbelassenen Lebensmitteln (61 %) sowie nährstoffreichem Superfood (58 %) zugeschrieben. Etwa ein Drittel der Respondenten probierte bereits eine 16:8 Ernährung aus (34 %). Jeweils mehr als ein Viertel der Befragten verbannte schon den Zucker aus dem Speiseplan (27 %) oder setzte auf Low Carb (26 %). Im Gegensatz dazu waren eine Ernährungsumstellung zur ketogenen Ernährung (4 %), das Verspeisen von Insekten (4 %) oder der Konsum von Clean Meat (0 %) eher eine Seltenheit. Ich hoffe sehr, ihnen mit diesen Tipps das Leben im wahrsten Sinn des Wortes etwas zu erleichtern und wünsche viel Vergnügen beim Lesen!

Gerfried Gombocz BSc. Herausgeber & Chefredakteur

INtern

Anbei ein Bild meiner Hündin Molly! Vor 3,5 Jahren hab ich sie im Alter von 8,5 Jahren adoptiert, mit 82 Rennen, 2 Würfen und einem entbehrungsreichen Leben haben ich diese Seele von Hund in unsere Familie aufgenommen!


Der bunte Kampf gegen den derzeitigen Frust.Zeit.Raum (und den Erreger) auf den steirischen „CoronaComicMal-Blättern”.

COMiCS – made in Styria 14.0 „Liebe Comic Freunde jetzt wieder in grazIN MagazIN die neuesten Neuigkeiten aus meiner kleinen Welt der Comics. Einfach lesen und wenn es Euch gefällt würde es mich sehr freuen“, Gerry Lagler und die steirischen ComicStars 1. österreichische Comic.Schule, Gerry Lagler +43 664 / 561 05 48, Mühlweg 9a, 8111 Gratwein-Straßengel schule@viscomica.at

Was tun gegen die langweilige Langeweile? Man wird kreativ. Und hier beginnt die Idee im farbenfrohen Kampf zwischen den steirischen ComicStars und dem gemeinen CoronaVirus. Diemal kommt Käpt’n Geeks und Ihr könnt ihm dabei helfen. Macht aus dem tristen Schwarz-Weiss-Fight eine bunte Auseinandersetzung zwischen dem Superhelden und der Krankheit. Zwischen Gut und Böse.

IMPRESSUM/OFFENLEGUNG GEMÄSS §25 MEDIENGESETZ: grazIN – Wir sind MagazIN. Medieninhaber: Gerfried Gombocz, BSc. Anders Handels GmbH, Laimburggasse 40a/5/11, 8010 Graz, gg@grazin.at. UID ATU 67686667; FN 388805y, Firmenbuchgericht Landesgericht für Zivilrechtssachen Graz. Herausgeber und Chefredaktion: Gerfried Gombocz, BSc. Anzeigenpreisliste: Mediadaten 2020. Website: www.grazin.at. Copyright: Hier dargestellte Inhalte unterliegen, falls nicht anders angegeben, dem Urheberrecht der Anders Handels GmbH. Eine weitere Verwendung bedarf der Genehmigung des Medieninhabers. Alle Rechte, auch die Übernahme von Beiträgen nach §44 Abs. 1 und 2 Urheberrechtsgesetz, vorbehalten. Unternehmensgegenstand: Herausgabe und der Vertrieb von Printmedien aller Art. Die Gesellschaft ist zu allen Geschäften und Maßnahmen berechtigt, die zur Erreichung des Gesellschaftszwecks notwendig oder nützlich erscheinen. Gesellschafter: 100 % Gerfried Gombocz, BSc., Laimburggasse 40a/5/11, 8010 Graz. grazIN Texte sind bitte Geschlechtsneutral. Blattlinie: grazIN ist nur seinen Lesern verpflichtet, unabhängig von politischen Parteien, Institutionen und Interessengruppen. grazIN informiert – mit hohem Anspruch – über alles, was das Leben so lebenswert macht oder auch nicht ;-)

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Fotos: Patrick Frey

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BERENICE


Berenice,

die »Jackpotfrau« VON GERFRIED GOMBOCZ

Berenice bringt alles mit, was in der Musikwelt gerne gesehen ist: Sie ist musikalisch, hat eine wilde Mähne, ein sympathisches Lächeln und eine Traumfigur. Und was noch wichtiger ist, um im Show­business erfolgreich zu sein: Die 27-Jährige weiß, was sie will.

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ereits im Kindergartenalter beschäftigte sich Berenice mit Gesang und nahm Unterricht in der Musikschule. Im Alter von 15 – vor mehr als zehn Jahren – zeigte die Sängerin ihr Können in Weiz bei der Sommercastingshow, die die Stadt à la „Deutschland sucht den Superstar“ unter der Leitung von Martina Technyk aufzog. Damit legte sie den Grundstein ihrer Karriere. Doch sie ließ sich noch etwas Zeit, um sich voll und ganz auf ihre Leidenschaft zu konzentrieren. Nach ihrem Abschluss im Borg Güssing versuchte sie sich noch in der Ausbildung als Sozialpädagogin, aber schon bald war für sie klar: Ihr Leben ist die Musik.

Mit dem Start der musikalischen Ausbildung in der Musical-Akademie Graz wurde ihr Weg zur Bühne professionalisiert. Mit viel Ehrgeiz und Disziplin und mit Unterstützung vor allem von ihrer Mutter schloss sie die Ausbildung 2016 ab – ein steiniger Weg mit Höhen und Tiefen! Gleich nach ihrer Ausbildung bewarb sie sich für die freie Stelle in der Band von Volks-Rock’n’Roller Andreas Gabalier. Nach der Bewerbung um diesen begehrten Platz und einem Vorsingen bei Gabalier persönlich war der Job fix.

„Jackpotfrau“ – Single Nr. 3 der wandlungsfähigen Künstlerin Berenice

Rund 30 Auftritte im Jahr mit bis zu 110.000 Fans, zahlreiche TV-Shows und die CD-Produktionen stehen nun im Jahresplan von Berenice. Und 2019 war ein besonderes Jahr für die rothaarige Backgroundsängerin von Gabalier. Denn Berenice startete solo durch. Am 27. September 2019 wurde ihr Video zur Single „DU BIST AS NED“ vorgestellt. Das Herz der Steirerin schlägt für die Musik. Und danach richtet sie ihr Leben schon seit vielen Jahren aus. Ihr Ehrgeiz und ihr Engagement lassen sie nun aus dem Schatten von Andreas Gabalier hervortreten. Berenice wandelt auf Solo-Pfaden. Ihr Name bedeutet „Siegbringerin“ und mit dem Titel ihrer dritten Single beweist sie genau das. Ú

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BERENICE

Ú Ob auf der großen Stadionbühne oder gigantische Großproduktionen wie MTV Unplugged, Berenice hat alles schon gesehen und gemeistert. Ganz ihrem rastlosen, getriebenen Naturell entsprechend setzte sie zur Solokarriere an, sobald ihr voller Terminkalender es erlaubte. Inzwischen steht schon Single Nr. 3 ins Haus, und die zeigt eine weitere Facette der wandlungsfähigen Künstlerin. Gemeinsam mit Produzent Lukas Lach, der bereits für ihr Solodebüt an den Reglern saß, entstand ein Song, der der quirligen Fürstenfelderin auf den Leib geschnitten ist. Der geschmack- und schwungvolle Retro-SoulPop Sound inklusive Glockenspiel, Brass-Section, augenzwinkerndem Männerchor und intelligenten Tonartwechseln ist ein maßgeschneiderter Sommerhit. Ein absoluter Powersong, in dem sich die Frau als Jackpotfrau entdeckt und somit den Mann zum Jackpotmann erweckt. Denn nur dieser erkennt ganz genau, mit wem er es zu tun hat: dem Liebling der Oma, dem insgeheimen Traum seiner Kumpels, einer Freundin zum Ausreißen, … Klingt doch perfekt, oder? Ist es aber noch nicht … Perfekt ist es dann, wie Berenice

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meint, wenn man „Jackpotfrau“ sein darf … Mit allen Macken, beziehungsweise „­ Special-Effects“, wie sie sie nennt, die selbstverständlich dazugehören müssen … Eine Formel, wie man die Jackpotfrau knackt, gibt es nicht. Wie sie es selbst besingt, kann man eine Jackpotfrau nicht studieren, und allein schon der Versuch, es doch zu tun, ist zum Scheitern verurteilt. „Jackpotfrau braucht Jackpotmann“ – so einfach ist das! Auch eine Jackpotfrau wie Berenice kann sich unmöglich mit weniger zufrieden geben, denn sie kennt ihren Wert genau, weiß was sie vom Leben will und selbst auch anzubieten hat: einmal alles, bitte! Seit dem 10. Juli 2020 kann man sich die Jackpotfrau nach Hause holen, denn sie wird auf allen Portalen darauf aufmerksam machen, dass in jeder Frau ein Hauptgewinn schlummert.

STECKBRIEF Name: Berenice Zsifkovits Wohnort: Fürstenfeld, Steiermark Beruf: Sängerin Alter: 27 Beziehungsstatus: ledig

Fotos: Patrick Frey

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„Jackpotfrau“ – die neue Single von Berenice Der geschmack- und schwungvolle Retro-Soul-Pop Sound inklusive G ­ lockenspiel, Brass-Section, augen­ zwinkern­dem Männerchor und intelligenten Tonartwechseln ist ein maß­ geschneiderter Sommerhit.

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LANDWIRTSCHAFT

Fotos: Alexander Danner

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Mit steiermarkweiter Info-Kampagne holt Kammer die Bäuerinnen und Bauern als stille Alltagshelden der sicheren Lebensmittelversorgung vor den Vorhang. v. l.: Vizepräsidentin Maria Pein, Präsident Franz Titschenbacher, Landesbäuerin Gusti Maier und Kammerdirektor Werner Brugner.

Stille Alltagshelden sichern die Lebensmittelversorgung Mit einer steiermarkweiten Info-Kampagne holt die Landwirtschaftskammer die Bäuerinnen und Bauern als stille Alltagshelden der sicheren Lebensmittelversorgung vor den Vorhang. Präsident Franz Titschenbacher: „Nur mit heimischen Lebensmitteln ist – auch in Krisenzeiten – eine sichere Versorgung möglich. Sie sollte in der Bundesverfassung verankert werden und die Herkunftskennzeichnung ist endlich umzusetzen!“ Sichere Versorgung nur mit heimischen Lebensmitteln möglich. „Die Corona-Pandemie hat den großen Wert der heimischen Land- und Forstwirtschaft deutlich ins Bewusstsein der Bevölkerung gerückt: Unsere Bäuerinnen und Bauern gehören zur systemsichernden Berufsgruppe, die bäuerlichen Familienbetriebe sind krisenfest und sie versorgen die Bevölkerung verlässlich mit hochwertigen, regionalen Lebensmitteln“, unterstreicht Kammerpräsident Franz ­Titschenbacher. Im Gegensatz dazu hat sich klar gezeigt, wie verwundbar und brüchig internationale Lieferketten sind. Eine sichere Versorgung ist nur mit heimischen Lebensmitteln und Rohstoffen möglich. Um diese neue vertrauensvolle Partnerschaft zwischen den heimischen Bäuerinnen und Bauern und der Bevölkerung zu stärken, macht die Landwirtschaftskammer mit einer steiermarkweiten Info-Kampagne auf die systemrelevante Arbeit der Bäuerinnen und Bauern aufmerksam. 10

Krisenvorsorge: Sichere Versorgung mit heimischen Lebensmitteln in Bundes­ verfassung verankern. Die Bevölkerung hat in der CoronaKrisenzeit den großen Wert der regionalen Lebensmittelversorgung als eine Grund­ vor­ aussetzung für eine funktionierende Krisenvorsorge schätzen gelernt. Sie ist aber keine Selbstverständlichkeit, deshalb sollte der Staat mit gutem Beispiel vorangehen. „Eine nachhaltige Absicherung der Land- und Forstwirtschaft ist die beste Krisenvorsorge. Diese stellt für die Bevölkerung auch dann Lebensmittel bereit, wenn die Grenzen geschlossen sind“, sagt Titschenbacher und betont: „Die Selbstversorgung, vorrangig mit wichtigen Lebensmitteln und Rohstoffen, soll in der Bundesverfassung verankert werden.“

Verbindliche, lückenlose Herkunfts­kennzeichnung auf den Tellern der Großküchen und bei verarbeiteten Lebensmitteln ist endlich umzusetzen. Sie ist der Schlüssel dafür, dass heimische Lebensmittel nicht durch Billigstimporte ausgetauscht werden. Diese Herkunftskennzeichnung ist eine faire Chance: für die Konsumenten bei der Auswahl der Speisen und Lebensmittel und für die Bäuerinnen und Bauern um eine sichere Versorgung zu gewährleisten. Dazu Vizepräsidentin Maria Pein: „Die verpflichtende Herkunftskennzeichnung in Großküchen und bei verarbeiteten Lebensmitteln ist endlich umzusetzen. Und es ist ein Gebot der Stunde, dass in öffentlichen Einrichtungen, wie Schulen, Spitälern, Pflegeheimen, Kindergärten oder beim


Bundesheer endlich mehrheitlich heimische Lebensmittel verwendet werden.“ Noch vor zehn Jahren stammte beispielsweise das in Österreich verzehrte Kalbfleisch, zu zwei Drittel aus heimischer Haltung, heute ist es gerade noch ein Drittel, in den 1990er Jahren waren es sogar 90 Prozent. „Immer höhere, auch klimaschädliche Importe können doch nicht die Antwort sein. Diese belasten unsere Bauern und bringen sie unter immer höheren Druck“, unterstreicht Pein.

Mit Info-Kampagne ver­trauens­volle Partnerschaft zwischen Bauern und Bevölkerung stärken. „Die Bäuerinnen und Bauern sind die Alltagshelden der sicheren Lebensmittelversorgung. Wir holen sie vor den Vorhang und machen die Bevölkerung in der ganzen Steiermark auf hunderten von Plakaten und Transparenten, in den sozialen Medien, mit Videos und im Internet auf diese eminent wichtige Leistung

aufmerksam“, betont Kammerdirektor Werner Brugner. Außerdem ist die steirische Land- und Forstwirtschaft ein wichtiger Wirtschaftsmotor und sichert fast 62.000 Arbeitsplätze vorwiegend im ländlichen Raum. Brugner: „Wer bewusst vermehrt Lebensmittel aus der Region einkauft, schafft sogar zusätzliche Arbeitsplätze in unserem Land.“ Heimische Lebensmittel werden zu höchsten Standards nachhaltig hergestellt, haben kurze Transportwege und schonen die Umwelt.

speziellen Schul-Aktionen bringen sie jährlich etwa 8.000 Volksschüler mit der Land- und Forstwirtschaft in Verbindung. Mit dem Projekt „Schule am Bauernhof“ ermöglichen sie Schülerinnen und Schülern die Klassenzimmer auf die Höfe zu verlegen. Die 70 ausgebildeten Seminarbäuerinnen vermitteln bei Kochkursen die Vorzüge heimischer, regionaler Lebensmittel. Ein gutes Drittel der steirischen land- und forstwirtschaftlichen Betriebe wird von Bäuerinnen geführt. n

Bäuerinnen sind Botschaft­ erinnen für heimische, regionale Lebensmittel. Landesbäuerin Gusti Maier: „Unsere Bäuerinnen sind Botschafterinnen für heimische, regionale Lebensmittel und sie üben eine wichtige Brückenfunktion hin zu den Konsumenten aus.“ Bei 11


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WALTER LUTTENBERGER

Wenn die Leidenschaft VON ALINA LUTTENBERGER FOTOS: WALTER LUTTENBERGER

Der gebürtige Grazer Walter Luttenberger entdeckte sehr früh sein Interesse an der Fotografie. Schon bald war er sowohl im Familien- als auch im Freundeskreis derjenige, der stets die Kamera bei sich trug, die er sich damals noch von seiner ­Mutter ausborgte.

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eine Leidenschaft zur Fotografie entflammte schließlich vollends bei einer sechswöchigen Reise durch die USA 1987. Die Entscheidung, das Studium der Rechtswissenschaften gegen eine Fotografenlehre zu tauschen, war schnell gefällt. Dies stellte sich als goldrichtig heraus, denn nun ist er bereits seit 30 Jahren erfolgreich als Fotograf tätig. Sein Werdegang in der Welt der Fotografie startete in Graz. Ab 1988 absolvierte er seine Lehre bei Foto Petek, einem Studio für Werbefotografie und darauf folgten zwei Jahre Gesellenzeit bei Croce & Wir. Anschließend führte ihn sein Weg nach Frankfurt am Main, um noch mehr Einblicke und bereits selbstständige Erfahrungen in der Fotografie zu sammeln. Schließlich wagte er 1995, zurück in Graz, den Schritt in die Selbstständigkeit. Architektur-, Hotel- und Imagefotografie kristallisierten sich als seine bevorzugten fotografischen Schwerpunkte heraus.

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In der Hotelfotografie zählen unter anderem zu seinen namhaften Kunden die Falkensteiner Hotels and Residences; The Park Hotels, India sowie Austria Trend Hotels. Ebenso kann er in der Architektur- und Imagefotografie zahlreiche bekannte Unternehmen zu seinen Kunden zählen, wie beispielsweise die Schindler Aufzüge und Fahrtreppen GmbH, die Reichl und Partner Werbeagentur GmbH sowie die Östu-Stettin Hoch- und Tiefbau GmbH. Im Laufe seines beruflichen Werdegangs entdeckte er zusätzlich die Leidenschaft zur Landschaftsfotografie. Dazu trugen Fotoreisen unter anderem nach Myanmar, Laos, Kambodscha, Kuba, Vietnam, Oman, Burkina Faso, Senegal, Kenia und Haiti bei, die teilweise Auftragsarbeiten der Caritas waren und vor allem auch aus Neugierde an Land und Leuten und der Freude an der Fotografie entstanden.

Mittlerweile ist er preisgekrönter Fineart-Fotograf und bekam bei international renommierten Fotowettbewerben, wie der IPA oder dem Prix de la Photographie Paris internationale Anerkennung in Form mehrerer Awards im Bereich der Landschaftsfotografie. Er hat es sich zudem zur Aufgabe gemacht sein erworbenes Fachwissen und Können an wissbegierige Fotografen weiterzugeben. 2014 gründete er deswegen die Fotoreiserei und hat seitdem rund 35 Workshops und Fotoreisen unter anderem in der Toskana, Venedig, Island, Irland, Provence, Cinque Terre, Schottland und Marokko abgehalten. Zudem ist er Lehrbeauftragter in der Akademie der angewandten Photographie in Graz und gibt auch hier, sein in rund 30 Jahren Berufserfahrung angesammeltes Wissen, weiter. Denn das Unterrichten, sowohl bei Workshops der Fotoreiserei als auch in der Fotoakademie, ist seine zweite Leidenschaft, die nun Hand in Hand mit der Fotografie geht.


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WKO KONJUNKTURGESPRÄCH

Wirtschaftsbarometer:

Jetzt alle Konjunkturhebel in Bewegung setzen!  Die Coronakrise hat die steirischen Unternehmen hart getroffen. Ob Umsatz, Auftragslage, Preisniveau, Investitionen oder Beschäftigung: sämtliche Konjunkturdaten liegen im aktuellen Wirtschaftsbarometer der WKO Steiermark deutlich im Minus – vor allem was die Aussichten fürs zweite Halbjahr betrifft. 73,5 Prozent der insgesamt 1.025 befragten Unternehmerinnen und Unternehmer blicken pessimistisch in die Zukunft – optimistische Rückmeldungen kommen nur von 1,9 Prozent. Macht unterm Strich einen Negativsaldo von –71,6 Prozentpunkten. „Hierbei handelt es sich um Erwartungen. Darum müssen wir jetzt alle Hebel in Bewegung setzen, damit aus diesen Erwartungen keine wirtschaftliche Realität wird“, betonen WKO Steiermark Präsident Josef Herk und Direktor Karl-Heinz ­Dernoscheg, die dazu auch

einen Maßnahmenkatalog vorlegen: „Wir müssen Liquidität aufbauen und Investitionen ankurbeln, etwa durch eine neue Ökoprämie für den Autokauf.“ Die Konjunktur in der Steiermark ist aktuell von Corona und den dadurch ausgelösten Maßnahmen geprägt – das zeigen die Zahlen des aktuellen Wirtschaftsbarometers der WKO Steiermark. Nach einem durchwegs positiven Start ins Jahr wurde die heimische Wirtschaft durch das Virus jäh gebremst. Liegen die Saldenwerte, was den bisherigen Geschäftsverlauf betrifft, noch deutlich im positiven Bereich – Gesamtumsatz (+34,4 Prozentpunkte), Auftragslage (+33,9), Preisniveau (+23,6), Investitionen (+20,3) und Beschäftigung (+24,9) – so fällt der Ausblick ins zweite Halbjahr äußerst negativ aus: Der Saldowert für die Umsatzerwartungen fällt auf –48,2 Prozentpunkte, für die Auftragslage auf –43,1, fürs Preisniveau auf –7,2, für Investitionen auf –50,0 und für Beschäftigung auf –40,7 Prozentpunkte.

So schätzen die Unternehmer die GESCHÄFTSENTWICKLUNG ein UMSATZ. Die bisherige Umsatzentwicklung erwies sich als überwiegend zufriedenstellend (Umsatz bisher gestiegen: 52,5 %; gesunken: 18,1 %; Saldo: +34,4 Prozentpunkte). Die Umsatzerwartungen entsprechen jedoch dem aktuellen Konjunkturbild: 59,2 % rechnen mit einem Umsatzrückgang und nur 11,0 % mit einer Umsatzsteigerung im kommenden Jahr, wodurch der Erwartungssaldo fürs zweite Halbjahr buchstäblich einbricht. Mit –48,2 Prozentpunkten markiert dieser ebenfalls den niedrigsten Wert seit Beginn der Zeitreihe. AUFTRAGSLAGE. Auch der Saldo zur erwarteten Auftragslage markiert in der aktuellen Wirtschaftsbarometer-Umfrage ein „All-TimeLow“. Nach einer robusten Entwicklung in den Monaten vor der Corona-Pandemie (Saldo bisher: +33,9 Prozentpunkte), kommt diese gegen Ende des ersten Quartals 2020 abrupt zum Erliegen. Der Erwartungssaldo für die kommenden Monate rasselt damit auf –43,1 Prozentpunkte und befindet sich erstmals seit dem Jahr 2015 wieder deutlich unter der Nulllinie. PREISE. Die Konjunkturprognose weist in diesem Bereich ebenfalls ein Minus aus, wobei dieses mit –7,2 Prozentpunkten (Erwartungssaldo) im Vergleich zum restlichen Konjunkturbild noch moderat ausfällt. Konkret rech14

nen 15,5 % der befragten Unternehmerinnen und Unternehmer mit steigenden Preisen, 22,7  % gehen jedoch von einem sinkenden Niveau aus. In etwa jeder zweite möchte versuchen sein bisheriges Preisniveau auch künftig zu halten. Beim bisherigen Preisniveau betrug der Saldowert noch +23,6 Prozentpunkte. INVESTITIONEN. Der allgemeinen Entwicklung entsprechend dürfte auch die Investitionsbereitschaft der Unternehmen in den kommenden zwölf Monaten deutlich nachlassen (Investitionsvolumen wird steigen: 5,1 %, sinken: 55,1 %). Der Erwartungssaldo fällt auf unerfreuliche –50,0 Prozentpunkte, der aktuelle Wert (Investitionen bisher) beträgt zum Vergleich noch +20,3 Prozentpunkte. Die befragten Unternehmen werden künftig eher aufgrund von Ersatzbedarf investieren (44,7 % der Unternehmen, die derzeit Investitionen planen), Neuinvestitionen spielen aktuell eine untergeordnete Rolle. BESCHÄFTIGUNG. Bereits in den vergangenen Monaten hat sich die Unsicherheit in Bezug auf den weiteren Wirtschaftsverlauf erstmals wieder auf die Erwartungen hinsichtlich der Beschäftigungsentwicklung niedergeschlagen. Dennoch haben mehr steirische Unternehmen Personal aufgestockt (36,7 %) als abgebaut

(11,8 %), was der positive Saldo von 24,9 Prozentpunkten widerspiegelt. Der „Lockdown“ aufgrund der Corona-Pandemie hat den heimischen Arbeitsmarkt nun unerwartet erschüttert. Trotz Gegenmaßnahmen wie Kurzarbeit dürfte den Erwartungen der steirischen Unternehmen nach zu urteilen, die Situation in den kommenden Monaten angespannt bleiben. Die Hälfte (46,2 %) geht von einer sinkenden Beschäftigungszahl im kommenden Jahr aus, wohingegen nur 5,5 % mit einer Personalaufstockung rechnen. Der Erwartungssaldo von –40,7 Prozentpunkten liegt damit auf dem Niveau zu Zeiten der Finanz- und Wirtschaftskrise (Frühjahr 2009: –40,4 Prozentpunkte). EXPORT. Corona hat den internationalen Handel schwer getroffen, das spiegelt sich auch in der aktuellen Umfrage wieder: Der Erwartungssaldo steirischer Exportunternehmen fällt hier von +24,1 Prozentpunkten im Herbst 2019 auf –22,5 Prozentpunkte. Im Detail: 42,3 % der Exportbetriebe erwarten überwiegend sinkende Exportumsätze, 10,6 % können die weitere Entwicklung derzeit nicht abschätzen und immerhin 19,9 % zeigen sich optimistisch. Die Rückmeldungen zum Exportumsatz sind damit zwar ebenfalls überwiegend negativ, fallen aber besser aus als jene zum Inlandsumsatz.


Foto: Fischer

WKO-Stmk.-Präsident Josef Herk (r.) und WKO-Stmk.-Direktor Karl-Heinz Dernoscheg: „Wir müssen jetzt alle Konjunkturhebel in Bewegung setzen, damit aus den negativen Erwartungen keine wirtschaftliche Realität wird.“

Foto: W. Luttenberger

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LH-STV. ANTON LANG 13.0

Die Steiermark entdecken mit Bus, Bahn und Bim

„Alles Freizeit“ heißt es derzeit bei S-Bahn, RegioBus & Co. Die steirischen Öffis bieten viele Möglichkeiten, die Steiermark einmal nicht nur aus der Lenkradperspektive zu sehen, sondern auch aus neuen Blickwinkeln kennenzulernen. So wird das heuer ein echter Sommer in weißgrün, den Farben unseres schönen Bundeslandes und des Verkehrsverbundes Steiermark!

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er gesellschaftliche Wandel hin zu einem bewussteren Leben, mehr Freizeit und kürzeren, flexibleren Tages- und Wochenarbeitszeiten haben in der Vergangenheit bereits zu einer Rückbesinnung auf die regionale Naherholung geführt und die Wertigkeit der Freizeitmobilität gesteigert. Mit einem Schlag hat die Corona-Krise nun das Erlebenswerte „vor unserer Haustür“ noch mehr in den Fokus gerückt. Besonders mit Bus, Bahn und Bim kann man viele steirische Schätze neu oder anders wieder­ entdecken. „Sternderl schauen“ am Sternenturm in Judenburg, eine „RegioBus-Wallfahrt“ zur Basilika in Mariazell, Weinseeligkeit in der Südsteiermark oder „Sight-Seeing“ in unserer schönen Landeshauptstadt Graz – viele steirische Sehenswürdigkeiten sind mit unseren Öffis optimal erreichbar und laden zum Urlaub in der Steiermark ein. Besonders das Wandern bringt die Vorteile von S-Bahn, RegioBahn und RegioBus besonders zum Vorschein. Sowohl der Verkehrsverbund Steiermark aber auch der Österreichische Alpenverein und die Naturfreunde Steiermark bieten dazu zahlreiche Broschüren und Wanderfolder mit interessanten Berg- und Wanderzielen in der Steiermark an, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln bequem und einfach erreichbar sind. „Wandern oder Radfahren bei uns in der wunderbaren steirischen Naturlandschaft liegt voll im Trend, und das nicht erst seit der Corona-Krise. Mit unseren steirischen Öffis kann man stressfrei, günstig sowie umweltfreundlich zu zahlreichen Ausflugszielen anreisen und den Sommer in der wunderschönen Steiermark in vollen Zügen genießen“, so LH-Stv. Anton Lang, der sich freut, mit den beiden großen alpinen Vereinen kräftige Mitstreiter in der Sache gefunden zu haben. Mit zahlreichen Aktionen, zum Beispiel zum Weltumwelttag oder mit dem Projekt „Umsteigen vorm Aufsteigen“, möchten die Naturfreunde ihre Mitglieder dazu motivieren, das Auto stehen zu lassen und mit Öffis zum Ausgangspunkt einer Bergtour anzureisen“, verweist Landesvorsitzender der Naturfreunde Steiermark Dr. Jürgen Dumpelnik auf die jahrelange Kompetenz zu diesem Thema. „Der Alpenverein fühlt sich nicht nur für die aktive Freizeitgestaltung in der Natur kompetent, sondern auch für die Natur verantwortlich. Es war daher immer ein Ziel von uns, möglichst umweltfreundlich in die Berge anzureisen.

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V. l.: Peter Gspaltl (Verkehrsverbund), LH-Stv. Anton Lang (Verkehrsreferent), Jürgen Dumpelnik (Naturfreunde) und STR Günter Riegler (Alpenverein) Foto: Frankl Viele Tourenführer der OeAV-Sektion Graz bieten daher konsequent seit Jahren geführte Touren an, die ausschließlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln abgewickelt werden“, ist der erste Vorsitzende des Vorstandes des OeAV Graz, Dr. Günter Riegler auf eine lange Tradition stolz. Die günstige Fahrkarte ins steirische Freizeitvergnügen ist das Freizeit-Ticket Steiermark. „Mit dem Freizeit-Ticket, unserem 1-Tages-Ticket, das ganzjährig an allen Samstagen, Sonntagen und Feiertagen angeboten wird, kann man um 11 Euro den ganzen Tag mit allen Öffis bei uns in der Steiermark unterwegs sein. Es freut mich sehr, dass es von den KundInnen bereits jetzt so gut angenommen wird. Schließlich entlastet dieses Ticket nicht nur die Geldbörsel, es ist auch ein wichtiger Beitrag zum Umweltschutz“, freut sich dazu Verkehrsverbund-Chef Dr. Peter Gspaltl.

Der Verkehrsverbund bietet viele Möglichkeiten, die Kombination Bahn und Bus & Wandern einmal auszuprobieren: ür ein echtes Naturerlebnis hat der Verkehrsverbund F rund 40 Wanderfolder parat. Die meisten Touren führen nicht zum Ausgangspunkt zurück, es ist kein Auto notwendig. Die jeweilige Tour ist auch auf einer Karte eingezeichnet, enthalten sind auch dazugehörige Fahrplanvorschläge. n Kompakt zusammengefasst gibt es für Bahnstrecken verschiedenste Freizeitbroschüren. Diese Broschüren enthalten alle wichtigen Informationen und Kartenausschnitte für eine bessere Orientierung vor Ort. n Alle Broschüren und Folder gibt’s kostenlos bei Mobil Zentral in der Grazer Jakoministraße 1 (so lange der Vorrat reicht). n Grazis Online-Bestellung: www.verbundlinie.at/freizeit n TIPP: Für etliche Broschüren stehen GPS-Tracks zur Verfügung. Als Wegpunkte sind die Bahnstationen angeführt, die verfügbaren Tracks zeigen das in der jeweiligen Freizeitbroschüre enthaltene RadroutenGrundnetz. www.alpenverein.at/graz www.umwelt.naturfreunde.at n


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LITERATUR

VON SOPHIE REYER

Lyrik & Sagen 4.0 begriffen : entrinnt eine Träne in den Winkel des Windes gedrückt: wo die Toten nicht hinkommen traurerst du trauerst dich aus Horizont Wort Lächeln auf dem dunklen Gesicht des fremden immer fremden

Der Atem des steirischen Panthers Von süßem Duft und besonderen Wappen

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m Jahre 1456 trug es sich zu, dass man am Westportal des Grazer Doms das Steirische Landeswappen anbrachte. Die erste Landeswappenbeschreibung jedoch gibt es schon um einiges länger – sie ist angeblich bis hin auf das Jahr 1260 zurück zu führen und erzählt von einem grün schattierten Bildnis, darin ein Panther schwebe, als ob er lebe. Eingeführt wurde das Emblem von dem Herren von Wildon, einem ehemaligen Marschall der Steiermark, als das steirische Aufgebot unter seiner Führung die Ungarnherrschaft des Königs Bela IV. in der Schlacht bei Kroissenbrunn abschüttelte. Schon 1160 nahm Markgraf Otakar III., dessen Stammburg in Steyr an der Enns lag, den Panther als Sippenund Feldzeichen. Aussehen tut der Panther wie ein Fabeltier mit Pferdekopf. Er trägt eine Löwenmähne und einen Löwenschwanz. Dicht bezottelt sind seine Hinterläufe- und weiters zeichnet er sich durch kurze rote Stierhörner und rote Klauen aus. Außerdem hat der Panther die besondere Eigenschaft, Feuer speien zu können – doch nicht nur aus dem Maul stieß er immer wieder magisch geladenen Atem aus, o nein! Vielmehr schlugen früher sogar noch Flammen aus allen Körperöffnungen des magischen Tieres. Nichts destotrotz ist das Wappentier im Gegensatz zum Teufel, der uns ja in Grazer Sagen

auch oft begegnet, stets ein friedliebender Zeitgenosse gewesen – und das angeblich bis heute geblieben. Er futtert und schläft laut Zeugenaussagen sehr gerne, letzteres am Liebsten in seiner kuscheligen, gemütlichen Höhle, wo er sich, satt gefressen, zu einem Ball zusammen rollt und mit Begeisterung laut schnarcht. Aber Vorsicht! Denn kaum wird er wach, so stößt der Panther ein überaus lautes und mächtiges Gebrüll aus! Davor kann man sich jedoch gar nicht richtig ängstigen, da mit diesem ein überaus süßer und betörender Duft einher geht, der auch prompt alle Tiere der Umgebung anlockt. Eine sehr hilfreiche Eigenschaft: Diese werden somit nämlich sofort zu einer leichten Beute des Panthers. Der betörende Duft des Wappentieres ist angeblich so verlockend, dass er alle Wohlgerüche der Welt übertrifft. Einen Feind hat das magische Wesen übrigens auch: Nämlich den Drachen, der in einer Schöckelhöhle haust. Dieser hasst den süßen Atem des Panthers mehr als alles andere in der Welt, und sobald er ihn vernimmt, verzieht er sich rasch in die tiefste Stelle seiner Höhle, wo er sich in todesähnlicher Erstarrung zusammen kauert und es lange Zeit nicht wagt, wieder aufzutauchen. www.sophiereyer.com

Zur Autorin: Sophie Reyer wurde 1984 in Wien geboren. Sie ist vielfach preisgekrönte Komponistin und Theaterautorin, schreibt Lyrik, Prosa, Hörspiele und Filmdrehbücher, und arbeitet als bildende Künstlerin an „visueller Poesie“. Auch in dieser Ausgabe „verwöhnt“ uns Sophie in jeder Ausgabe mit einer ihrer besonderen Geschichten.

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POLITIK WIRTSCHAFT

Food Festival Graz 2020

Jürgen Pichler

Von 21. bis 30. August 2020 veranstaltet ROLLING PIN – in Partnerschaft mit der Stadt Graz und dem Land Steiermark – bereits zum vierten Mal das FOOD F ­ ESTIVAL GRAZ. ROLLING PIN hat es sich 2017 zur Aufgabe gesetzt, in Graz das spannendste Food Festival Österreichs zu veranstalten und jedem Genussinteressierten und jeder „Brieftasche“ unvergessliche kulinarische Erlebnisse zu ermöglichen. Dieser Vision möchte ROLLING PIN auch in diesem Jahr gerecht werden. In über 30 außergewöhnlichen Dinners, Workshops, Verkostungen … können Genießer/innen die Grazer Gastronomie von einer ganz anderen Seite kennenlernen und in den Genuss einzigartiger kulinarischer Momente kommen. Darüber hinaus hat sich das FOOD FESTIVAL GRAZ auf Grund der eingeschränkten Reisemöglichkeiten dieses Jahr auch die Aufgabe gesetzt den Steirer/innen mit einzigartigen Events auch ein Stück „Urlaubsfeeling“ in die steirische Landeshauptstadt zu bringen:

Foto: Patrick Domingo

Foto: Monika Reiter / Rolling Pin

Foto: Monika Reiter / Rolling Pin

Österreichs spannendstes Foodfestival geht in die vierte Runde und bringt „Großes Urlaubsfeeling“ nach Graz.

Johann Lafer

AUSZUG AUS DEM FESTIVAL-PROGRAMM ❚ „Masel tov – Big NENI

Brunch“ Israelischer Brunch mit Haya Molcho @ Kunsthauscafé

❚ „Johann Lafer bittet zu Tisch“

@ Restaurant Schlossberg

❚ „My Big Fat Greek Dinner

Party“ – Best of Konstantin Filippou @ Arravané

❚ „Omas in Residence 2.0“ @

Laufke

❚ „La Vida Loca“ Tacos & Mar-

garitas @ Goldene Banane

❚ „Trüffelparty“ @ dreizehn by

Gauster

❚ „Monday Seafood Madness“ @

Kornati

Das ganze Programm finden Sie unter www.foodfestivalgraz.at/ programm

Haya Molcho NENI

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m Gegensatz zu den vergangenen Jahren wird es beim FOOD FESTIVAL GRAZ 2020 keine Großveranstaltungen geben. Die Gäste kommen in den Genuss von vielen, kleinen, feinen unvergesslichen Veranstaltungen welche für viele ein Urlaub vom Alltag sein wird.“ Jürgen Pichler / ROLLING PIN Founder & CEO

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usammen mit einer Vielfalt an Betrieben, Köchen und Unternehmen wird im August ein Stückchen Urlaubsfeeling direkt vor die Grazer Haustüre geholt, denn es ist ein Fest für jedermann. Ohne dass Sie weit verreisen oder tief in die Brieftasche greifen müssen, können Sie sich hier etwas gönnen und erleben. Egal ob Schnapsbar, Rooftop mit Blick über Graz oder urbaner Hotspot. Beim bereits vierten FOOD ­FESTIVAL GRAZ im August beweist die Mur-Metropole wieder, welche Vielfalt, welcher Hochgenuss und welche Leidenschaft fürs Köstliche in ihr steckt!“ Hubert Pferzinger und Dieter Hardt-Stremayr / Graz Tourismus

www.rollingpin.com www.foodfestivalgraz.at 19


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SHOP LOCAL 4.0

Bergrestaurant Waldtratte in Bad Kleinkirchheim:

Auf 1370 m Seehöhe lokal Einkaufen

von EVA-MARIA BACHLER

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uf 1370 m Seehöhe lokal Einkaufen ist ein ganz besonderes Erlebnis! Besonders weil es sich hierbei um den Betrieb meiner Familie „Bergrestaurant Waldtratte“ in Bad Kleinkirchheim handelt. Beschwerdefreiheit durch die Kraft der Natur ist das Motto unserer lokalen Produkte die wir hier verkaufen. Dazu zählen unter anderem die Murmeltiersalbe, Adlersalbe, Hirschtalg oder die vielen Zirben Produkte vom Huber Peter aus Seeboden. Auch den Honig von der Imkerei Daniel Höbling sollte man probiert haben. All diese Produkte haben etwas Gemeinsam, sie stammen aus den Nockbergen, wurden mit viel Liebe gemacht und haben eine gesundheitliche Wirkung, jedes für sich individuell. Zum Beispiel bei den Zirbenprodukten gibt es die Zirbensalbe, das Zirbenöl, das Zirbenmassageöl, den Zirbenlippenbalsam oder die Zirbenseife zu Kaufen. Diese steigern nicht nur das Wohlbefinden sondern wirken wissenschaftlich erwiesen entgiftend und belebend, steigern die Durchblutung, reinigen

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die Atemluft und lindern Erkältungskrankheiten. Gerade das Massageöl verwende ich gerne gegen Muskelverspannungen und die Zirbensalbe bei Entzündungen. Die Schafsmilchsalbe oder Zirbensalbe benutze ich ebenso gerne zum Hände waschen, danach duftet man einfach nach Natur und das Wohlbefinden wird automatisch gesteigert. Welche lokalen Produkte noch das Wohlbefinden steigern, sind wohl unsere hausgemachten Schnäpse von meinen Opa und meinen Papa! Da kann man sich durchkosten von Enzian, Zirbe, Liebstöckel, Vogelbeere bis hin zu etwas Fruchtigerem wie Himbeere, Heidelbeere, Birne oder Apfel uvm. Es gibt auch einen von mir selbst angesetzten Schnaps, den Basilikum Holunder zum Genießen. Alle unsere Schnäpse können natürlich auch in Flaschen gekauft oder gleich vor Ort konsumiert werden. Ein besonderes Highlight ist wohl unser Zirbenschnaps, welchen wir mit den geklaubten Zirben unserer Zirbenbäume ansetzen. Probiert haben sollte man auch die Schnäpse

namens: „Walters Frittatensuppe oder Bretteljause“. Was das ist, müsst ihr wohl selbst vor Ort herausfinden! Wer gerne regional isst wird ebenso bei uns fündig, denn wir legen großen Wert darauf lokal einzukaufen. Ebenso sammeln wir die Heidelbeeren für unseren Heidelbeerkaiserschmarren oder die Eierschwammerln für die cremigen Eierschwammerl mit Semmelknödel natürlich selbst im Wald. Na, schon Lust bekommen auf eine Wanderung oder Fahrt mit der Gondel zu uns auf 1370 m Seehöhe in Bad Kleinkirchheim, um dort lokal Einzukaufen und vielleicht auch zu essen? Wer Kinder hat sollte unbedingt unseren Erlebnisspielplatz Almzirkus ausprobieren! Hier erwarten euch Nixi und Noxi, die zwei quirligen Nixenkindern aus den Nockbergen, mit allerlei Abenteuern wie auf Seilen zu tanzen, durch den Feuerring zu rutschen, mit Flying Fox Milchkannen umzukegeln oder das große Zirkuszelt hinaufzuklettern usw.


Foto: Land Steiermark

LR Kampus, LR Seitinger und LR Bogner-Strauß (v.l.) geben regionalen und saisonalen Lebensmitteln den Vorrang. Foto: Land Steiermark/Streibl

Landesregierung beschließt regionale klima­ freundliche Beschaffung: Vorrang für regionale und saisonale Lebensmittel Die öffentliche Beschaffung ist landesweit der größte Einkäufer und hat damit eine besondere Verantwortung. Dem ist sich die steirische Landesregierung bewusst und hat Leitprinzipien für eine regionale und klima­ freundliche Beschaffung von Lebensmitteln beschlossen. Auf Initiative von Landesrat Hans Seitinger werden in Zukunft sämtliche Lebensmittel-Beschaffungen des Landes, einschließlich der Krankenanstalten und sozialen Einrichtungen des Landes, mit besonderer Rücksichtnahme auf den ökologischen Fußabdruck und Nachhaltigkeitskriterien wie etwa Pflanzen- und Tierschutz erfolgen.

Kreuzung Trautenfels: Die Grimmingbrücke wird ­Österreichs Rekordhalter Die Grimmingbrücke, das zentrale Bauwerk der neuen Kreuzung Trautenfels an der B 320, Ennstalstraße, nimmt immer mehr Gestalt an. „Es ist sehr beeindruckend, wie weit die Arbeiten bereits fortgeschritten sind. Bereits im September wird das gesamte Objekt stehen, womit dann exakt 3.456 Kubikmeter Beton und 652 Tonnen Stahl verbaut sein werden. Mit einer Länge von 135 Metern wird sie dann auch die längste, sogenannte integrale Brücke Österreichs sein“, strahlt Landesverkehrsreferent LH-Stv. Anton Lang anlässlich eines Baustellenbesuchs. Die neue Grimmingbrücke wurde als sogenanntes integrales Bauwerk geplant. Das bedeutet, dass auf Lager und herkömmliche Fahrbahnübergangskonstruktionen verzichtet wird, da die Verformungen des Bauwerks durch spezielle UHPFRC („Ultra High Performance Fiber Reinforced Concrete“)-Platten an den Brückenenden im Abstand von 135 m aufgenommen werden.

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Foto: STVP/Foto Fischer

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Gedenken an ehemaligen Landeshauptmann Niederl

6 Millionen Euro-Windrad auf der Sommeralm

Am Plankogel auf der Sommeralm (Gemeinde St. Kathrein am Offenegg) fand die Grundsteinlegung für die Errichtung eines neuen Hochleistungs-Windrades der Energie Steiermark statt. Noch heuer sollen die Fundamente komplett fertig gestellt sein. Die Anlage wird bereits ab nächstem Jahr rund 3.000 Haushalte der Region „Almenland“ mit grünem Strom versorgen und rund 6.000 Tonnen CO2 jährlich einsparen. Das 180 Meter hohe Windrad hat eine Leistung von 3,6 Megawatt und eine Gesamterzeugungsmenge von rund 10 Millionen Kilowattstunden pro Jahr. Energie Steiermark Vorstandsduo Christian Purrer und Martin Graf mit Bürgermeister Thomas Derler (li.) und Almenland Obmann Erwin Gruber (re.) bei der Grundsteinlegung.

Am 15. Juli jährte sich der Geburtstag des 2012 verstorbenen Landeshauptmannes Friedrich Niederl zum hundertsten Mal. Aus diesem Anlass luden LH Hermann Schützenhöfer und LAbg. Detlev Eisel-Eiselsberg zu einem Gedenken auf die Burg Strechau (Gemeindegebiet Lassing), wo sich auch ein kleines Friedrich Niederl-Museum befindet. An der Gedenkfeier nahmen u.a. auch BM Christine Aschbacher, Landtagspräsidentin Manuela Khom, Landesrätin Barbara Eibinger-Miedl, Landesrat Hans Seitinger, die beiden Kammer-Präsidenten Franz Titschenbacher und Eduard Zentner, Klubobfrau LAbg. Barbara Riener, Gemeindebund-Präsident LAbg. Erwin Dirnberger, viele Altmandatare und auch einige Nachkommen von Friedrich Niederl teil. LH Hermann Schützenhöfer: „Friedrich Niederl war ein großer Steirer. Zudem war er ein Menschenfischer, einer wie Du und ich, die Menschen fühlten sich zu ihm hingezogen. Er konnte mit allen reden und umgehen.“

Zusammenhalt Graz: Aktionsplan gegen Vereinsamung

Graz: Rauchverbot auf Spielplätzen Im Grazer Gemeinderat wurde eine ortspolizeiliche Verordnung verabschiedet, die das Rauchen auf den Grazer Spielplätzen verbietet. „Natürlich freue ich mich, dass das jetzt geschafft ist – immer wieder hat uns das Kinderparlament ersucht, dahinter zu sein, nicht locker zu lassen. Die Freude wird aber ein wenig dadurch getrübt, dass die Entscheidung der Stadt derart lange gedauert hat“, stellt SP-Vorsitzender Michael Ehmann klar. Foto: SPÖ Graz: das Foto wurde 2019 aufgenommen.

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steht ein Gesamtfördervolumen von 62.000 Euro zur Verfügung. „Wir haben zahlreiche Einreichungen im Fördercall bekommen“, sagt der Sozialstadtrat, „das zeigt auch die Wichtigkeit des Themas. Bei der Auswahl der Projekte wollten wir eine größtmögliche Breite und Vielfalt erreichen, sowohl örtlich als auch in den Zielgruppen.“ Insgesamt wurden 20 Projekte zur Umsetzung ausgewählt. Die Umsetzung findet in der zweiten Jahreshälfte 2020 statt.

„Gemeinden brauchen Lösung für LKW-Chaos!“

Viele Gemeinden haben mit „Mautflüchtlingen“ zu kämpfen. LKW umgehen gezielt Mautstraßen. Besonders betroffen sind davon etwa die Buchauerstraße B117, Ennstalstraße B146, Triebenertauernstraße B114, oder die B77 Gaberlstraße. Derzeit fehlen die rechtlichen Möglichkeiten, dagegen vorzugehen. Deshalb wurde im Stmk. Landtag ein Antrag einstimmig beschlossen, in dem die Bundesregierung aufgefordert wird, diese Rechtslücke in der StVO im Sinne der BewohnerInnen und Unternehmen in den betroffenen Gemeinden zu schließen. Der stv. SPÖ-GF Wolfgang Moitzi zeigt sich enttäuscht: „Im steirischen Landtag stimmen die Grünen für unseren Antrag, doch auf Bundesebene, wo sie diese Forderung in ihrer eigenen Verantwortung umsetzen könnten, geht der Ausverkauf der grünen Werte munter weiter. Die Blockade der Verkehrsministerin muss enden! Die steirischen Gemeinden brauchen hier Unterstützung, damit die Bezirksbehörden endlich rechtskonform LKW Fahrverbote verhängen können.“

Foto: Wolfgang Spekner

Sozialstadtrat Kurt Hohensinner und Sandra Schimmler (Fachbereichsleiterin im Sozialamt) Foto: Stadt Graz/Fischer

„Gerade im Sozialressort aber auch darüber hinaus merken wir, dass das Phänomen Vereinsamung immer stärker spürbar wird. Derzeit sind knapp unter 50 Prozent der Grazer Haushalte Single-Haushalte. Alleine zu leben und alleine zu wohnen sucht sich nicht jeder freiwillig aus, und oft geht mit dem Alleine Leben auch die Einsamkeit einher“, erklärt Sozialstadtrat Kurt Hohensinner. Herzstück des Aktionsplans ist ein eigens eingerichteter Fördertopf zum Thema Vereinsamung. Insgesamt


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IMMOBILIEN

Zuversicht am steirischen Immobilienmarkt

Spatenstich für die Villa beim Schloss in Eggenberg (v.l.): Herzog BauGeschäftsführer Richard Neubacher, Geschäftsführer Nikolaus Lallitsch (Raiffeisen Immobilien), Geschäftsführer Helmut Baudendistel (Raiffeisen Bauträger Gesellschaft), Architekt Reinhard Hohl (H2), Raiffeisen-Projektleiter Arno Mick

Immobilien-Markt: Comeback nach Corona-Vollbremsung

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ie Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus haben auch auf den Immobilienmarkt wie eine Vollbremsung gewirkt. Trotz telefonischer Intensivberatung, ausführlicher Foto-Text-Exposés, digitaler Planeinsicht und 360-Grad-Rundgängen war die Dynamik beeinträchtigt. Denn es fehlte das sinnliche Element des Immobilienkaufes: die Besichtigung als physische Annäherung. „Gerade in unsicheren Zeiten sind solide Werte besonders gefragt. Wir gehen daher davon aus, dass der Immobilienmarkt – nach einer markanten Delle im zweiten und dritten Quartal – wieder ein starkes Comeback feiern wird“, so Raiffeisen-Immobilien Steiermark Geschäftsführer Nikolaus Lallitsch.

Kaum Angst vor Wertverfall

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as Jahr 2019 hat mit einem Transaktionsvolumen von 34,34 Milliarden Euro österreichweit neue Rekorde gebracht – auch in der Steiermark, wo erstmals die 4 Milliardengrenze überschritten wurde. Ausgangspunkt für diese erfolgreiche Entwicklung war die Finanzkrise ab 2008, welche die Nachfrage nach wertbeständigen Immobilien nachhaltig gesteigert hat. „Daher erwarten wir auch jetzt insbesondere für Wohnimmobilien einen stabilen Markt mit starker Nachfrage und breitem Angebot und folglich konstante Preise auf hohem Niveau“, prognostiziert Baudendistel.

Graz bleibt begehrt – aber die Sehnsucht nach dem Land wächst

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ufgrund des starken Zuzugs fokussiert der steirische Realitätenmarkt derzeit besonders stark auf den Großraum Graz. Vom gesamtsteirischen Kaufpreisvolumen von 4,1 Mrd. Euro werden 65 Prozent in der Landeshauptstadt und ihrem Umfeld umgesetzt. Weitere sehr begehrte Regionen sind Gleisdorf, Leibnitz, Stainz und Gemeinden, in denen sich Stadt und Land berühren, etwa: Frohnleiten, Übelbach, Thal, Sankt Radegund, Raaba-Grambach, Fernitz, Hausmannstätten, Heiligenkreuz, Kalsdorf, Wildon und Gleinstätten.

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Fotos Raiffeisen/Riedler

Ú „Starkes Comeback“ nach Delle in 2. und 3. Quartal 2020 erwartet Ú Immobilien bleiben gerade in unsicheren Zeiten stark nachgefragt Ú Raiffeisen-Projekt in Graz-Eggenberg bereits vor Baubeginn zu 80 % verkauft

Die Villa am Schloss mit nur 10 Wohneinheiten schafft Überschaubarkeit und überzeugt durch moderne und zeitlose Architektur.

Drei Viertel wünschen mehr Platz und auch künftig Homeoffice

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ehr Platz, ein Garten zum Entspannen und die Natur vor der Haustüre: Drei Viertel der Österreicher sind der Meinung, dass es während der Krise besser ist, in einem ländlichen Gebiet zu leben. Diese Bewertung verläuft analog zur Größe des eigenen Wohnortes. So sind in Orten mit bis zu 5.000 Einwohnern 93 Prozent von den Vorteilen der ländlichen Region überzeugt, in der Großstadt Wien nur 55 Prozent – aber immer noch eine Mehrheit. 33 Prozent jener Städter, die das Landleben in der Krise für vorteilhafter halten, überlegen folglich aufs Land zu ziehen, 9 Prozent haben bereits ganz konkrete Pläne dafür.

Laut Umfrage haben 45 Prozent der berufstätigen Österreicherinnen und Österreicher aufgrund der Krise im Homeoffice gearbeitet. 28 Prozent hatten Schwierigkeiten für diese Tätigkeit zu Hause Platz zu schaffen. In kleineren Immobilien mit bis 60 m2 Wohnfläche gab es erwartungsgemäß häufiger Platzprobleme (42 %). Dennoch: Fast drei Viertel (74 %) derer, die im Homeoffice arbeiten, wünscht sich das auch für die Zeit nach Corona.

Über die Villa beim Schloss

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ntspannt leben in einer Gegend, wo es noch Originale und Echtes gibt, wo man sich kennt, wo noch ländliches Grün zu finden ist, wo UNESCO Weltkulturerbe und smart city aufeinandertreffen, wo der Plabutsch zum Wandern, Laufen und Picknicken einlädt, wo Schwimmen und Wellnessen möglich ist und Straßenbahn und Radwege die Innenstadt noch näherbringen – das alles bietet die Villa am Schloss. Baudendistel: „Das äußere Erscheinungsbild ist geprägt durch schlichte, moderne und zeitlose Architektur. Der dreigeschossige Baukörper, einschließlich Penthouse-Etage, überzeugt durch klare und überschaubare Strukturen. Das Haus birgt lediglich zehn Wohneinheiten, wodurch die Vorzüge kleiner und überschaubarer Strukturen unterstrichen werden sollen. Auch die Innenbereiche sind konzipiert für höchste Wohnan­ sprüche.“


T F A H C S L L E S GE FREIZEIT TIERSCHUTZ

Gemeinsam gegen Katzenleid Überall hört und liest man, wie wichtig es ist, Katzen zu kastrieren – manche Mythen bleiben weiterhin aufrecht, dass Katzen einmal Junge bekommen sollen, z. B. um „Erwachsen“ zu werden, dass sie sonst aussterben werden usw.

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rivathaushalte, unüberlegtes Handeln, „weil es süß ist Katzenbabys zu haben“, Menschen die ihren Katzen einmal ermöglichen wollen „Mutter zu sein“ machen sich wenig Gedanken darüber, wie es den Katzen geht, wenn sie kein kuscheliges Zuhause haben, wo sie liebevoll umsorgt werden – Streuner, die niemanden gehören.

Unkastrierte Katzen die ungehindert Zugang ins Freie haben z. B. Bauernhofkatzen, bekommen etwa zwei bis fünf mal Junge im Jahr. Dies schwächt die Mutterkatze enorm. Sie hat dann entweder nicht mehr genügend Kraft, ihr Futter zu suchen oder das Nahrungsangebot ist generell sehr gering. Schafft es die Mutterkatze alleine, genug Futter zu finden, um bei Kräften zu bleiben, um alle ihre Babies gesund zur Welt zu bringen und genug Milch für alle zu haben. Stirbt die Mutter z. B. bei einem Verkehrsunfall, dann haben die Kitten keine Chance. Andere werden ungewollt geboren und von Menschen erschlagen, ertränkt oder oft zu Tode gequält. Meist erwartet sie ein leidvolles Leben. Angenommen es überleben bei jedem Wurf drei Kitten, diese vermehren sich weiter, würde die Zahl der Katzen z. B. in drei Jahren auf fünfhundert Katzen steigen, in zehn Jahren über 200 Mio. – und das nur von einem Pärchen ausgehend! Streuner haben wegen ihrer Revierkämpfe oft Wunden, die sich entzünden, und wenn diese nicht tierärztlich behandelt werden, sieht es auch nicht

gut für sie aus. Mal abgesehen von den ganzen Parasiten (Flöhe, Würmer, usw.) und Krankheiten (Katzenschnupfen, -seuche usw.), die eine Katze bekommen kann. Bei „Hauskatzen“ – auch wenn diese Frei leben – haben sich die Sinne bereits zurückentwickelt, dass sie ohne Hilfe von Menschen nicht überleben würden, weswegen die Pflege und das Füttern sehr wichtig sind. Erwachsene Katzen, die in ihrer Sozialisierungsphase im Freien aufwachsen und nie Kontakt zu Menschen hatten, werden es meistens auch in Zukunft nicht haben wollen und wären unglücklich, wenn man sie dann in Wohnungen/Häuser sperrt. Sie bleiben scheu und ängstlich, deshalb ist es umso wichtiger diese zu kastrieren. Bei Babykatzen jedoch besteht die Chance, sie langsam richtig an Menschen zu gewöhnen. Auch junge Katzen können bereits kastriert werden, um das Katzenleid zu verringern. Noch vor Beginn der Geschlechtsreife macht es Sinn zu kastrieren – für Tierärzte ein Routineeingriff. Die Vorteile eine Katze zu kastrieren sind, dass sie gewisse Entzündungs- und Tumorerkrankungen nicht bekommen können, mal ganz abgesehen von der Zeit der Rolligkeit, in der Katze und Kater sehr leiden. Selbst für die, die im Haus leben ist es gefährlicher, weil sie z.  B durch gekippte Fenster (welche immer gesichert sein sollten) wollen, um nach Partnern zu suchen.

Neben dem Effekt, dass sich die Katzen nicht weiter vermehren, wird ein Kater keine größeren Streifzüge mehr machen, also besteht auch weniger Gefahr, dass er bei einem Verkehrsunfall zu Tode kommt. Die Chancen werden verringert, dass der Kater die eigenen 4 Wände (natürlich auch im Garten) markiert. Es werden keine Weibchen mehr gesucht, um sich fortzupflanzen und es finden weniger Revierkämpfe statt. Sie sind dadurch weniger aggressiv und gestresst und werden dadurch zutraulicher und ausgeglichener. Ausgenommen von der Kastrationspflicht, sind zur Zucht zugelassene und registrierte Katzen. Ansonsten sind ALLE Katzenbesitzer dazu verpflichtet, wenn die Katzen ungesicherten Freigang haben. Täglich bekommen Tierheime und Tierschutzvereine kranke und behinderte Tiere. Diese Menschen kämpfen täglich gegen das Katzenleid, Tag und Nacht stehen sie bereit, füttern per Hand und dennoch sterben die Kätzchen, weil sie durch Inzucht gezeugt wurden oder tagelang ohne Futter waren. Die Facebook-Gruppe GEMEINSAM GEGEN KATZENLEID in der Steiermark klärt auf, sammelt Spenden und bietet Hilfe wo sie benötigt wird. Viele Tierschutzvereine helfen sich untereinander und tauschen sich laufend aus. 25


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ARTBY_DOMIK

Dominika Köck

Malend zeige ich Gefühle, die ich nie in Worte fassen könnte …

Ich

möchte alle Menschen mit meiner Arbeit ansprechen und ihnen Mut geben, ihnen zeigen, dass man sich nicht von seinen Emotionen verstecken sollte. Nach einigen Jahren der Öl-Malerei, habe ich durch Zufall meinen eigenen Stil entdeckt und meine individuelle Technik entwickelt … ich male nicht nur Bilder … ich bin in jedem Bild drinnen. Auch wenn meine angenehm verträumten, aber realistisch wirkenden Bilder einen gewissen Eindruck von eingesetzter Kontrolle über die eigenen Emotionen vermitteln, ist in ihnen ein hoher Grad an Spontanität spürbar. Meine Werke sind bei Vernissagen zu sehen. Auch in Lokalen in Graz kann man in die Welt der „domik“-Bilder eintauchen, sich

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darin verlieren oder inspirieren lassen, abschalten und einfach genießen. Mir ist es wichtig, dass meine Kunst in den Alltag integriert wird. Aus diesem Grund ist die Idee zu „domik“-fashion entstanden. Aus jedem handbemalten T-Shirt, jeder Jacke und jedem Paar Schuhe entsteht ein Unikat. Einfache Taschen werden zu „domik“-Designer-Stücken. Es macht mich glücklich zu sehen, wenn die Menschen meine „ domik „ Sachen tragen und Freude damit haben.

Meine Bilder, domik-fashion und meine Termine zu Vernissagen gibt es auf Instagram artby_domik zu sehen und nachzulesen.


Talente-Sommer 2020 Heuer fand zum zweiten Mal der Talente-Sommer der Begabungsakademie Steiermark in der VS Algersdorf in Eggenberg statt.

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Jungtalente wurden in sechs Talentförderkursen von Fachexperten/innen in verschiedenen Themenbereichen gecoacht. Von Montag bis Freitag besuchten die interessierten Kinder von 8 bis 16 Uhr die individuell gewählten Talentförderkurse und spezialisierten sich eine Woche lang in den jeweiligen Fachgebieten. Durch die finanzielle Unterstützung der Stadt Graz und des zuständigen Stadtrates Kurt Hohensinner war das Kursangebot für alle sozialen Schichten mit einem geringen Teilnehmerbeitrag zugänglich. In der Kreativwerkstatt begaben sich die jungen Künstlerinnen und Künstler auf eine kreative Reise um die Welt. Bei den Theaterstars wurden die Kids spielerisch durch rhetorische Übungen für die Bühne vorbereitet und haben sogar ein selbstgeschriebenes Theaterstück einstudiert, welches am Ende der Woche vor Publikum zum Besten gegeben wurde. Im Talentförderkurs Robotik stand die Technik im Mittelpunkt: Roboter wurden gebaut und programmiert und die Kinder konnten ihre digitalen Kompetenzen auf unterschiedliche Weise erweitern. Der Kursname „Physik ist cool“ wurde im Physikkurs sprichwörtlich gelebt: Es wurden atemberaubende Experimente mit Trocken­eis durchgeführt und Raketen in die Luft geschickt.

(v. l.:) Lisa Glück-Steiner, Elisabeth Meixner, Kurt Hohensinner und Anna Pongratz.

Wer sich für chemische Experimente, blubbernde Kolben, unsichtbare Atome oder grüne Slime-Monster interessiert, war im Talentförderkurs Chemielabor genau richtig. Beim Talenteförderkurs „Der Natur auf der Spur“ stellen die Kinder durch Experimente Fragen an die Natur und versuchen dadurch Antworten zu bekommen. Zwischen den Kurseinheiten gab es ein ausgiebiges Freizeitprogramm inkl. Vormittagsjause und Mittagessen. Zum Abschluss wurden die teilnehmenden Kinder mit einer Urkunde und einer Portfoliomappe ausgezeichnet, welche sie nach lange an diese ereignisreiche Talentewoche erinnern soll. „Wir freuen uns, dass mit dem Talente Sommer auch in diesem Jahr und trotz herausfordernder Bedingungen durch Corona erfolgreich umgesetzt werden konnte. Es ist beeindruckend, wie begeisterungsfähig und motiviert die Kinder sich in den jeweiligen Themenbereichen spezialisieren konnten“, erzählten die Geschäftsführerinnen der Begabungsakademie Steiermark Lisa Glück-Steiner und Anna Pongratz.

Auch Nikolaus Dirk Gombocz (9) hat mit Freude viel gelernt.

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IN Gesellschaft

. . . N I l a t To

Foto: LPD Stmk

CHRISTIAN ILZER NEUER STURM-CHEFTRAINER

Total In ist diesmal unsere Polizei. Mit 1. Juli 2020 übernehmen 80 Damen und Herren aus der Steier­ mark und Kärnten nach dem Abschluss ihrer Ausbildung Führungsfunk­ tionen in der Polizeifamilie. Insgesamt 22 Damen und 58 Herren ver­ stärken ab Juli die Kolleginnen und Kollegen der mittleren Führungs­ ebene in der Steiermark und in Kärnten. Die Dekrete wurden von Lan­ deshauptmann Hermann Schützenhöfer und Landespolizeidirektor-Stv. Generalmajor Manfred Komericky sowie Oberst Rupert Gruber, Leiter des Bildungszentrums der Sicherheitsakademie Graz, und Oberst Wolfgang Gabrutsch der LPD Kärnten den Absolventinnen und Absolventen über­ reicht. „Sie sind nun Teil der mittleren Führungsebene und das ist ein besonders wichtiger Teil der Polizei. Sie an der Basis sind das Gesicht der Polizei“, betonte Landespolizeidirektor-Stv. Manfred Komericky bei seiner Ansprache. Wir gratulieren sehr herzlich!

Eine weitere Schlüsselposition für die Zukunft des SK Puntigamer Sturm Graz ist geklärt. Christian Ilzer wird Cheftrainer der Schwarz-Weißen und bildet gemeinsam mit seinen Co-Trainern Uwe Hölzl und Dominik Deutschl ein steirisches Trainerteam. Das Trio unterschreibt für drei Jahre in der Landeshauptstadt. Der gebürtige Angerer begann seine Profi-Trainer-Karriere beim TSV Hartberg, den er zuerst von der Regionalliga in die 2. Liga führte. In der Saison 2017/18 schaffte Ilzer mit den Oststeirern sensationell den Aufstieg in die tipico Bundesliga. Sein Erfolgslauf setzte sich im Anschluss beim Wolfsberger AC fort. Mit den Lavanttalern belegte der heute 42-Jährige den dritten Rang in der tipico Bundesliga und zog in die UEFA Europa League-Gruppenphase ein, ehe ihn sein Weg zur Wiener Austria führte. „Christian hatte ein sehr lehrreiches Jahr in Wien, welches ihn als Trainer und Mensch weiter geformt hat. Mit dieser Erfahrung, seiner Fachkenntnis als Trainer und Spielerentwickler und seinen Erfolgen passt er ideal nach Graz. Nach den gemeinsamen Gesprächen mit ihm, waren wir alle davon überzeugt, dass er der richtige Mann für einen langfristigen, steirischen Weg ist“, so Geschäftsführer Sport Andreas Schicker. Foto: GEPA Pictures

Steiermärkische Sparkasse kauft 4.000 Flaschen Wein an: Jungwinzer der Steiermärkischen ­Sparkasse 2020 Der Steiermärkischen Sparkasse ist es seit fast zwei Jahrzehnten ein ganz besonderes Anliegen, die jungen Winzerinnen und Winzer zu fördern und ihren vinophilen Weg als verlässliche Partnerin zu begleiten. Auch im Jahr 2020 ist die Steiermärkische Sparkasse traditionelle Hauptsponsorin der Wein Steiermark und richtet bereits zum 19. Mal den Wettbewerb „Jungwinzer der Steiermärkischen Sparkasse“ aus. In diesem Jahr aufgrund der aktuellen Covid-19-Situation allerdings in anderer Form. v.l.: Stefan Potzinger, Obmann Wein Steiermark, Dr. Oliver Kröpfl, Vorstandsmitglied Steiermärkische Sparkasse, Ing. Werner Luttenberger, Geschäftsführer Wein Steiermark Foto: Margit Kundigraber

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Tierschutzreferent LH-Stv. Anton Lang zur grausamen Tat an einer Katze in Graz Franziska Betz, Iris Laufenberg, Elisabeth Tropper, Karla Mäder, Daniel Grünauer Foto: Lex Karelly

Spielplanpressekonferenz 2020.2021 #1 am Schauspielhaus Graz Die Geschäftsführende Intendantin Iris Laufenberg und die leitende Dramaturgin Karla Mäder stellten den Jahresspielplan von HAUS EINS vor sowie je eine fixierte Produktion für die Spielstätten von HAUS ZWEI und HAUS DREI. Das Schauspielhaus Graz wird auch in der Saison 2020.2021 in HAUS EINS einen attraktiven Spielplan bieten, der die bisherige Linie des Hauses weiterführt: Der Fokus liegt auf zu Diskussion und Austausch anregender Unterhaltung mit zeitgenössischen Stoffen und neuen Theaterformen, ergänzt durch Klassiker und große Namen, die auf heute relevante Themen hin untersucht werden. Am 11. September 2020 findet die erste Premiere in HAUS EINS statt, gefolgt von einem Eröffnungskonzert am 18. September mit Sandy Lopičić & Band, dem Ensemble des Schauspielhauses und Friends, wie gewohnt, auf der Bühne von HAUS EINS.

Es wurde bekannt, dass es in Graz zu einer widerlichen Tierquälerei an einer Katze kam. Tierschutzreferent LH-Stv. Anton Lang verurteilt den Vorfall aufs Schärfste und hofft, dass der oder die Täter schnellstmöglich gefasst werden. „Ich bin fassungslos und bestürzt über die Tierquälerei, die einer Katze in Graz angetan wurde. Wie viele Steirerinnen und Steirer frage ich mich, wie und warum man als Mensch einem Tier so etwas Grausames antun kann. Ich hoffe, dass der oder die Täter schnellstmöglich gefasst werden und bei der Bestrafung die volle Ausschöpfung des 2016 erhöhten Strafrahmens zur Anwendung kommt.“ Neben einer Bestrafung steht für Lang auch das weitere Vorantreiben von Projekten zur Vorbeugung solcher Gräueltaten im Vordergrund: „Wir investieren bereits in zahlreiche Projekte, die zur Prävention solcher Taten dienen. Der Vorfall zeigt aber leider, dass die Bewusstseinsbildung für Tierschutz niemals hoch genug sein kann. Daher müssen wir dem Schutz unserer Tiere auch in Zukunft eine hohe Aufmerksamkeit widmen. Gemeinsam müssen wir gegen solche Taten aufstehen, damit alle Menschen begreifen, dass man mit dem Leben von Tieren nicht spielt.“ Foto: Freisinger

Sag zum Abschied laut Danke!

Eröffnet: Fischwirt im Urmeer

Das neue Lokal „Fischwirt im Urmeer“ der Gastrofamilie Grossauer-Widakovich wurde eröffnet! Im legendären, ehemaligen Gasthaus Tscheppe in Sulztal an der Weinstraße werden nun regionale Fisch-Spezialitäten mit Weitblick und auf höchstem Niveau serviert. Beste heimische Produkte treffen auf kreative Zubereitungsarten – kombiniert mit einem der schönsten Ausblicke der Region. Zum inoffiziellen Opening konnten Christof Widakovich, Franz Grossauer, Herti Grossauer-Widakovich, Franziska Grossauer, Robert Grossauer, Lukas Grossauer und Michael Grossauer zahlreiche Freunde aus Wirtschaft, Presse und Politik, Wegbegleiter, Nachbarn, Partner und Winzer aus der Region

begrüßen – so u. a.: LH Hermann Schützenhöfer, GenussHauptstadt-Chefin Waltraud Hutter, Graz Tourismus-Chef Dieter Hardt-Stremayr, die Bürgermeister Karl Wratschko (Gamlitz) und Martin Wratschko (Ehrenhausen), die Winzer Manfred Tement, Philipp Hack-Gebell, Hannes Sabathi und Johannes Wruss sowie Winzerin Tamara Kögl, Opernredoute-Chef Bernd Pürcher, Energie Steiermark-Vorstand Christian Purrer, Armin Assinger, Honorarkonsul Rudi Roth und Sohn Jürgen Roth, ORF Steiermark-Direktor Gerhard Koch mit CR Wolfgang Schaller, ORF-Kulinariker Reinhart Grundner, Teamtrainer Franco Foda, Eiskönig Charly Temmel u. v. m. Foto: Katharina Hafner

Mit Ende Juli 2020 geht Ingrid Haas, „Urgestein“ im SPÖ-Marketing in Pension. Nach 40 Jahren in der SPÖ Steiermark wird sie mit 1. August ihren wohlverdienten Ruhestand antreten. Auch wenn sie sich auf den neuen Lebensabschnitt sehr freut, wird sie sich immer gerne an die Arbeit zurückerinnern. Es war für sie eine spannende und schöne Aufgabe im Marketingbereich der SPÖ Steiermark über diese lange Zeit tätig sein zu dürfen. Wir wünschen dir weiterhin alles Gute und möchten uns ganz herzlich bei Ihnen für die vertrauensvolle Zusammenarbeit bedanken. #teamgrazin 29


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MITARBEITERFÜHRUNG

Gesundes Arbeitsklima bringt motivierte Mitarbeiter Gerhard Kornschober, der in der Heiltherme Bad Waltersdorf als Thermenleiter-Stellvertreter tätig ist, und auch schon Betriebe wie das Wellnessbad Auster in Graz zum Erfolg geführt hat: „In Zeiten wie diesen, in denen es in vielen Betrieben Fachpersonalmangel gibt, besteht jetzt für viele Betriebe die Chance, ein neues gutes Betriebsklima zu schaffen.“

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itarbeiterführung ist ein sehr wichtiger Bestandteil für Führungskräfte. Man braucht Fingerspitzengefühl, um den goldenen Mittelweg zu finden. Wer erfolgreich ein Unternehmen führen will, muss erst mal lernen, sich selbst zu führen und er sollte die schlimmsten Fehler in der Mitarbeiterführung kennen und versuchen sie zu vermeiden. Wertschätzung, Anerkennung und Lob tragen entscheidend dazu bei, dass sich Mitarbeiter in der Arbeit wohl fühlen. Es ist hinlänglich bekannt, dass motivierte Mitarbeiter stark zum Erfolg eines Unternehmens beitragen, so Kornschober.

Mitarbeiter finden, binden und motivieren Viele Arbeitgeber vergessen, dass Mitarbeiter viel weniger Krankenstand in Anspruch nehmen, wenn das Arbeitsklima passt und dass ein ständiger Personalwechsel große Personalkosten verursacht. Das Ziel jedes Unternehmens sollte sein, Mitarbeiter zu finden, zu binden und zu motivieren, meint Kornschober. Wichtig ist auch, dass man Mitarbeitern zuhört und sich auch mit ihnen austauscht. Aus eigenen Erfahrungen, sagt Gerhard Kornschober, wenn ein gutes Klima im Betrieb herrscht, sind Mitarbeiter auch in Stresssituationen gut drauf und belastbar. Ein sehr wichtiger Punkt ist auch die Menschlichkeit zu Mitarbeitern. Da man oft mehr Zeit mit Arbeitskollegen verbringt als mit dem eigenen Partner, ist es für viele Mitarbeiter ein großes Anliegen, dass ein gutes Arbeitsklima im Betrieb herrscht.

„Ob ein Betriebsklima gut oder schlecht ist, hängt immer von der Führung ab.“ Jeder Mitarbeiter sollte für eine Führungskraft gleich viel wert sein. Ein gutes Arbeitsklima sollte von Interesse jeden Betriebes sein, weil das Arbeitsklima auch nach außen getragen wird und so das Unternehmen schneller zum Erfolg führt, erläutert der leitende Angestellte Gerhard Kornschober.

„Ein Video ist viel aussagekräftiger als ein Lebenslauf auf Papier.“ Lebensläufe sind für mich veraltet und haben nicht wirklich viel Aussagekraft, was auch viele Betriebe wissen, weil man sich da oft keinen persönlichen und ehrlichen Eindruck vom Bewerber machen kann. Lebensläufe kann man überall herunterladen und sie müssen nicht selbst geschrieben sein. Deshalb möchte ich auch hinaustragen, dass Betriebe auch Wert auf Bewerbungsvideos legen wie z. B. den Lebenslauf 30

„ Wenn ein gutes Klima im Betrieb herrscht, sind Mitarbeiter auch in Stresssituationen gut drauf und belastbar.“ Gerhard Kornschober bzw. auch die Bewerbung auf Video. Aufgrund meiner Erfahrung als Führungsposition habe ich oftmals bemerkt, dass Lebensläufe nicht wirklich viel über den Bewerber aussagen und irreführend sind. Deshalb tun sich Betriebe oft schwer, die richtigen Mitarbeiter zu finden. Ein Video z. B. wie es auch bei Castings gemacht wird, ist viel aussagekräftiger als ein Lebenslauf auf Papier. Wir sind in einer neuen Zeit angekommen, in der diese alten Standards nicht mehr wirklich der Zeit entsprechen. Menschen, die z. B nicht

die Top-Ausbildung haben, können mit einem Video mit einem persönlichen Eindruck punkten. Natürlich müssen auch die Bewerber, die diese technischen Möglichkeiten nicht haben, eine Chance erhalten, aber es besitzt ja heute fast jeder ein Smartphone, sodass dies kein Problem sein sollte. Früher hatte auch nicht jeder einen PC und trotzdem haben die Menschen eine Möglichkeit gefunden, ihre Lebensläufe zu verfassen. Und außerdem zeigt dies die Bemühungen des Bewerbers, erklärt Kornschober.


AUTO TECHNIK KULINARIK Der Lamborghini Sián Roadster:

Zukunftsweisende Technologien unter freiem Himmel

• Offene Version des visionären V12-Supersportwagens, der innovative Hybrid-Technologien mit atemberaubendem Design kombiniert • 819 PS (602 kW) aus der Kombination von thermischer und elektrischer Leistung in der Road­sterVersion des leistungsstärksten Lamborghini aller Zeiten • Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in unter 2,9 Sek., Höchstgeschwindigkeit über 350 km/h • Limitierte Serie von 19 Einheiten: alle verkauft

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utomobili Lamborghini präsentierte den Lamborghini Sián Roadster: ein offener Hybrid-Supersportwagen in limitier­ter Stückzahl mit dem legendären V12-Motor als Herzstück, einzigartigen HybridTechnologien und einer sowohl für Lamborghini als auch für Hybrid-Fahrzeuge bislang unerreichten Leistung. Der Sián Roadster verschafft einer exklusiven Gruppe von Fahrern Zutritt zu einem der spektakulärsten Cockpits aller Zeiten. Immer unter freiem Himmel und im perfekten Gleichklang mit dem unvergleichlichen V12 Sound des bis dato stärksten Motors von Lamborghini kann der Fahrer die außergewöhnliche Performance hautnah erleben und sich in der Rolle des Sián Roadster als Wegbereiter der Hybridisierung bei Lamborghini sonnen. „Der Sián Roadster verkörpert den

Spirit von Lamborghini“, sagt Stefano Domenicali, Chairman und CEO von Automobili Lamborghini. „Er ist Ausdruck von atemberaubenden Design und herausragender Performance, steht aber vor allem für zukunftsweisende Technologien. Der innovative Hybrid-Antriebsstrang des Sián gibt die Richtung für zukünftige Lamborghini Supersportwagen vor. Der offene Sián Roadster verstärkt das Verlangen nach dem ultimativen Lamborghini Lifestyle auf dem Weg in die Welt von Morgen, die nach neuen Lösungen verlangt.“ Der Sián Roadster gibt sein Debüt in Blu Uranus (Blau), einem speziellen Farbton, ausgewählt vom Lamborghini Centro Stile zusammen mit der Abteilung Ad Personam, die gemeinsam mit jedem Sián Kunden individuell an den

Farb- und Personalisierungsoptionen seines Roadster arbeiten. Der Sián Roadster weckt mit seiner Performance ein Freiheitsgefühl und ein euphorisches Fahrerlebnis zum Leben, er fängt das Blau des Himmels und das Grün der Felder ein, während seine Räder in Oro Electrum (Gold) erstrahlen, dem von Lamborghini gewählten Ton für die Elektrifizierung. Der perfekt abgestimmte Innenraum präsentiert sich in einer eleganten Kombination aus Weiß mit Details in Blu Glauco (Blau) und Aluminiumelementen im Goldton Oro Electrum. Die neu gestalteten, im 3D-Druckverfahren gefertigten Lufteinlässe lassen sich mit den Initialen des Kunden personalisieren.

media.lamborghini.com www.lamborghini.com 31


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TIERQUÄLEREI

Neuerlich Katze gehäutet: ZEUGENAUFRUF Um 08.25 Uhr wurde die Anzeige bei der Polizei über die Auffindung einer toten Katze mit aufgeschnittenem Bauch in der Petrifelderstraße, im Bereich Kreuzung Wittenbauerstraße, erstattet. Die erhebende Polizeistreife brachte die Katze zu einer Tierärztin. Diese stellte fest, dass das Tier fachkundig gehäutet worden war und das Fell noch an der Katze hing. Ob diese Katze bei lebendigem Leibe gehäutet wurde, konnte nicht mehr festgestellt werden. Bei dem Tier handelt es sich um ein 10 Jahre altes Weibchen mit weiß/schwarz geschecktem Fell. Laut bisherigem Ermittlungsstand kann die Tatzeit auf den Zeitraum zwischen 17. Juli 2020, 17.00 Uhr und 18. Juli 2020, 06.00 Uhr eingeschränkt werden. Die Polizeiinspektion Graz-Karlauerstraße ersucht erneut unter der Telefonnummer 059133/6585 um zweckdienliche Hinweise.

Tierquälerei am 11. Juli 2020 Eine junge Katze war von einem unbekannten Täter offenbar lebendig teilweise gehäutet worden. Die Tatzeit wird mit Samstag, 11. Juli 2020, richtiggestellt. Die Katze wurde von der Tierrettung zu einer Tierärztin gebracht, die nur mehr die Einschläferung vornehmen konnte. Beschreibung der Katze: weibliches Tier, etwa 7–8 Monate alt, braun-grau getigertes Fell (laut Tierärztin: „semmelbeige“). Aufgrund der Wohlernährung des Tieres dürfte es sich um eine Hauskatze handeln, demnach keine Wildkatze (kein Streuner). Der Besitzer der Katze möge sich bei der Polizeiinspektion Graz-Karlauerstraße unter 059133/6585 melden. Weiters sind Hinweise zur Täterschaft an die angeführte Dienststelle erbeten. Danke auch an den Vizebgm. der Stadt Graz Mario Eusstacchio und mehreren Privatpersonen, so wurden Prämien zur Ergreifung des Täters in der Höhe von insgesamt mehreren Tausend Euro ausgelobt.️

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Fotos: LPD

Graz, Bezirk St. Peter: In der Nacht zum Samstag, 18. Juli 2020, wurde erneut eine Katze von unbekannten Tätern gehäutet.

FPÖ-Kunasek: Erneut gehäutete Katze in Graz aufgefunden – FPÖ lobt Ergreiferprämie aus! In Graz im Bezirk St. Peter wurde abermals eine fachkundig gehäutete Katze aufgefunden. Die Freiheitlichen fordern eine Verschärfung des Straftatbestands der Tierquälerei und loben Prämie in Höhe von 1.000 Euro zur Auffindung des Täters aus! Nachdem letzte Woche in Graz am Gries­ platz eine noch lebende, gehäutete Katze eingeschläfert werden musste, ereignete sich nun der nächste grausame Vorfall. Zwar wurde im aktuellen Fall das Tier schon tot aufgefunden und das Fell hing noch an ihm, doch auch in diesem Fall konnte festgestellt werden, dass es sich um ein fachkundiges Vorgehen handelte. Wer zu solchen Taten imstande ist, ist auch eine Gefahr für unsere Gesellschaft, weshalb jegliche polizeiliche Ermittlungsschritte seitens der Bevölkerung zu unterstützen sind. Die FPÖ wird auch eine parlamentarische Anfrage auf Bundesebene einbringen, um zu ergründen, ob die Delikte im Bereich der Tierquälerei in der jüngsten Vergangenheit insgesamt angestiegen sind. „Es gilt, sich angesichts des zweiten furchtbaren

Falls in kürzester Zeit ein Gesamtbild der strafbaren Handlungen gegen Tiere zu machen. Tierquälerei muss mit aller Härte bekämpft werden! Eine Verschärfung der Strafen ist aus unserer Sicht ein Gebot der Stunde! Daneben hoffen wir, mit unserer Ergreiferprämie einen Teil zur Aufklärung dieser grausamen und unmenschlichen Verbrechen beitragen zu können“ so FPÖ-Landesparteiobmann Mario Kunasek.


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GRUNDIG, WHERE HOME IS! 7.0

Welcher Staubsaugertyp sind Sie? Welcher Staubsauger passt zu mir? Mit oder ohne Beutel, Kabel oder Akku? Machen Sie den Test. Kreuzen Sie an, was auf Sie zutrifft: 1 = trifft kaum zu / 2 = trifft ein wenig zu / 3 = trifft ziemlich zu / 4 = trifft voll zu Zählen Sie am Ende die erreichten Punkte zusammen. Auswertung unten. 1

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Ich bin bereit, für einen Staubsauger beim Kauf auch mehr auszugeben.

1

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Bei mir oder einem meiner Mitbewohner gehört das Bröseln beim Essen einfach dazu.

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Ich hatte noch nie eine Allergie und neige auch nicht zu allergischen Reaktionen.

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Es stört mich, wenn ich ständig Beutel für meinen Staubsauger nachkaufen muss.

1

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Ich brauche einen Staubsauger, der schnell griff- und einsatzbereit ist, um so gleich den Schmutz wegzusaugen.

1

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3

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Bewährte Technik ist eher nicht so meines. Ich setze auf innovative Technologien.

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Es stört mich nicht, wenn ein Staubsauger auch mal laut ist.

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Ich möchte die Umwelt nicht durch Beutel weiter zusätzlich belasten.

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Das Kabel nervt mich beim Saugen eigentlich immer.

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AUFLÖSUNG Bis 15: Der Bewährte – der Staubsauger mit Beutel Die Beuteltechnik ist seit Jahrzehnten bewährt, sodass man sich beim Kauf auf die Funktion verlassen kann. Die Modelle mit Beutel verfügen meist über eine hohe Saugkraft und bieten damit ein perfekt sauberes Ergebnis. Sobald der Staubbeutel voll ist, lässt er sich nahezu staubfrei entfernen, ein Mehrwert für Allergiker. Durch den regelmäßigen Nachkauf von Staubsaugerbeuteln entstehen fortlaufende Kosten und Müll. Grundig hat eine Vielzahl der klassischen Beutelstaubsauger, wie den VCC 3850 A im Sortiment.

Bis 25: Der Klassiker – der Kabelstaubsauger

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Zum Staubsaugen wird das Kabel in die Steckdose gesteckt und dann kann es losgehen. Am Ende der Reinigung wird der Stecker gezogen, das Kabel aufgerollt und das Gerät kann verstaut werden. Ein Kabelstaubsauger ist sehr kraftvoll und reinigt mit gleichbleibender, hoher Intensität. Das Kabel schränkt, gerade bei größeren Flächen oft den Aktionsradius ein, sodass ein Umstecken erforderlich ist. Die meisten klassischen Bodenstaubsauger verfügen über ein Teleskopsaugrohr, das sich auf verschiedene Körpergrößen einstellen lässt.

Typ Akkusauger Grundig VCH 9732

Typ Kabelstaugsauger Grundig VCC 5850 A

Fotos: Grundig / Elektra Bregenz AG

Beim Saugen brauche ich die volle Bewegungsfreiheit. Erst mit den richtigen Tanz­ moves gelingt das Saugen richtig.

Über ein individuell einstellbares Teleskoprohr verfügt auch der Bodenstaubsauger VCC 5850 A von Grundig. Dank seiner vier Liter Staubaufnahmevolumen und dem Aktionsradius von guten neun Metern stellen für ihn auch größere Räume kein Problem dar.

beraten. Denn das Rohr des Staubsaugers lässt sich mithilfe eines Knopfes einfach abknicken und reinigt so in einem besonders flachen Winkel. Eine praktische LED-Anzeige gibt während des Saugens Auskunft über den Akkustand des 28,8 Volt Li-Ion Akku.

Bis 35: Der Flexible – der Akkustaubsauger

Über 35: Der Innovative – der beutellose Staubsauger

Störungsfrei kann man von Raum zu Raum wandern, er ist sofort einsatzbereit und reinigt auch große Flächen, ohne dass eine Steckdose gesucht werden muss und ein Kabel beim Saugen im Weg ist. Mit ihm gibt es kein Hängenbleiben bei Sesseln oder Möbelstücken. Und er ist ganz schnell einsatzbereit. Sobald der Akku leer ist, muss das Gerät meist über mehrere Stunden in der Ladestation wieder aufgeladen werden. Aber dafür genießt man mit ihm die volle Flexibilität. Viele Akku-Modelle gibt es in einer 2-in-1-Variante als Stiel- und Handstaubsauger, neben dem Boden können damit auch Oberflächen wie Tische und Sofas gereinigt werden. So auch mit dem Modell VCH 9932 von Grundig. Mit einer kabellosen Betriebszeit von 75 Minuten sowie einem 21,6 Volt Li-Ion Akku ist der VCH 9932 ein echtes Kraftpaket für den Hausputz.

Der Vorteil dieser Modelle: Sie zeichnen sich, dank Zyklon-Technik, durch eine konstant hohe Saugkraft aus. Da sie keinen Beutel benötigen, produzieren sie weder fortlaufende Kosten noch Müll. Die Anschaffungskosten sind vergleichsweise hoch. Beutellose Staubsauger sind oft etwas lauter als jene mit Beutel. Auch für Allergiker sind beutellose Modelle nur bedingt geeignet. Beutellose Modelle findet man sowohl unter den Akku- als auch unter den Bodenstaubsaugern, so auch bei Grundig. Der 2-in-1 Akku- und Handstaubsauger VCH 9931 entfernt Schmutz mit einem effizientem Filtersystem auf Basis der Zyklon-Technologie und eines HEPA-10-Filters. Er verfügt über eine Betriebszeit von bis zu 60 Minuten. Auch der Bodenstaubsauger VCC 3870 A von Grundig ist mit Zyklon-Technologie ausgestattet. Der Staubbehälter fasst 1,8 Liter und lässt sich einfach und hygienisch entleeren. Die DustSeal® Technologie sorgt dafür, dass kein Staub entweichen kann.

Wer auch das letzte Staubfussel unterm Sofa erreichen möchte, ist mit dem 2-in-1-­A kkuStielstaubsauger VCP 8931 von Grundig gut


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MUSIK AUS GRAZ

„Men without faces“ – The Album Martin Schober (Voc.) Hauptkomponist und Texter aller Songs – seit 1979 in der Grazer Musik­ szene unterwegs hat hauptsächlich mit US Folkmusic bis 1982 die Straßen von Graz, Wien, Köln, Cannes, Nizza und einigen anderen Städten belebt. Mit TYM & Co bis 1986 und ab 2006 bis 2017 viele Konzerte in Österreich, Deutschland und Kroatien gespielt. Seit 2016 als Kleindarsteller in diversen Filmen und in der Grazer Oper, dem Schauspielhaus und bei der Styriarte aktiv. Im November 2017 lernt er den kroatischen Gitarristen Dario ­Plevnik kennen und setzt mit ihm im Herbst 2019 und Frühjahr 2020 das Projekt „Men without faces – The Album“ um. Der Corona Lockdown bremst die Veröffentlichung, so erscheint das Album als Download auf allen wesentlichen Plattformen weltweit erst Ende Juni. Der Bandname „Men without Faces“ – Menschen ohne Gesicht hat den Sinn, dass man sich auf die Musik konzentriert und wenig bis kein Interesse an den Darstellern hängt.

Dario Plevnik (alle Instr., Voc.) Hat alle Songs arrangiert und auch alle Instrumente auf dem Album umgesetzt. Er ist als klassischer Gitarrist hauptsächlich in Kroatien, Frankreich, Österreich und Deutschland live unterwegs.

The Album Auf die Frage: „Was hat euch bewogen, dieses Album aufzunehmen?“ fällt Martin Schober nur eine Antwort ein: „Uns war langweilig …“ „Öhmm … das kann ich so aber nicht schreiben.“ Natürlich nicht – aber es scheint Martin nur nicht zu liegen, großartig Aufhebens für etwas zu machen, was für einen Kreativen ganz normal ist. „… weißt Du, wir haben einfach das gemacht, was Menschen so tun, die Musik im Herzen spüren. Songs schreiben und interpretieren. Kein Gedanke an Erfolg oder Download-Bereicherung, einfach nur Musik. Es ist mehr oder weniger passiert, wir haben Lieder geschrieben, die uns auf dem Herzen lagen, wo wir den Zeitgeist aufs Korn nehmen oder manche gesellschaftliche Dummheit oder einfach das ausdrücken, was wir gerne hätten. Es hat uns einfach gefallen.“

Details zum Album Doris Grillitsch (Voc.) Ergänzt mit ihrer glasklaren hellen Stimme das Gesamtbild des Albums und rundet das Projekt perfekt ab. Sie ist als Kabarettistin im Vordergrund und bei vielen namhaften Bands im Hintergrund zu hören.

01. T o Live Without Me (T.: Martin Elmar Schober / M.: Martin Elmar Schober / Jörg Gritsch) 02. I Will Be Here For You (T+M.: Martin Elmar Schober) 03. Joe’s New Orleans (T+M.: Martin Elmar Schober / Edgar Bültemeyer) 04. Crazy World (T+M.: Martin Elmar Schober) 05. H uahuahuahee (T.: Martin Elmar Schober / M.: Martin Elmar Schober / Christoph Kotter) 06. Hard To Be Honest (T+M.: Martin Elmar Schober) 07. Hold Me Close (T+M.: Martin Elmar Schober) 08. T ime Goes By (T.: Martin Elmar Schober / Edgar Bültemeyer / M.: Martin Elmar Schober) 09. After The End (T+M.: Martin Elmar Schober) 10. For The Rest Of My Life (T+M.: Martin Elmar Schober) 11. Men Without Faces (T+M.: Martin Elmar Schober) Das Album wurde im Herbst 2019 und im Frühjahr 2020 in Osijek und Graz aufgenommen. Alle Titel wurden von Dario Plevnik arrangiert, gemixt und gemastert.

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FILMPRODUKTION

Ein Leben

Foto: Willy Pragher, Wikimedia Commons

Hans Moser

Regisseur Alex Kraxner, in Graz aufgewachsen, ist Filmstudent am SAE Institute und gerade dabei sein Filmstudium abzuschließen. Schon als Kind hatte ihn das Filmen interessiert. Mitten in der Gastronomiezeit begann die Leidenschaft auszubrechen. Nach seinem ersten produzierten Video, traf er Robert De Niro in der Schweiz während seiner Arbeit an der Beachbar. Er sah das als Zeichen und ist zum Entschluss gekommen, seinen Traum zu verwirklichen. Dieser Hans-Moser-Film ist sein persönliches Herzensprojekt. Alex Kraxner: „Nach dem Richard anfing den Hans Moser zu imitieren ist mir die Idee gekommen, den legendären Schauspieler Hans Moser auf eine neue Art und Weise zu verfilmen. Mit Richard Scaltro habe ich das Drehbuch geschrieben. Er ist mein Hauptdarsteller, sowie meine Rechte Hand im Projekt. Durch unsere Freundschaft und seine lange Produktions- und Schauspielerfahrung ist er eine sehr wertvolle Persönlichkeit für mich. Es war schon immer mein großer Traum, Filme zu produzieren und meine Kreativität zu verwirklichen. Es gibt für mich nichts besseres, als Regisseur, meine Botschaften in Form von Filmen zu präsentieren und deren emotionale Momente rauszukitzeln. Weiteres ist es mir ein Anliegen, sinnhafte und lustige Filme zu produzieren.“ 38

Regisseur Alexander Kraxner (l.) mit Drehbuch-Coautor und Hauptdarsteller Richard Scaltro

Synopsis

„HANS MOSER – Ein Leben ist nicht genug“ Dieser Film ist und soll kein typischer Hans Moser Film sein. Im Vordergrund steht der Mensch HANS MOSER der im Handlungsverlauf eine Wandlung durchmacht und aus seinem bisherigen Selbst und den Widerständen herauswächst. Der Schauspieler HANS MOSER wird 2020 wiedergeboren und bekommt die Chance auf ein neues Leben. Unterstützt wird er dabei von der toughen Regisseurin ANGIE BLIX. Die Herausforderungen des modernen Alltags bereiten dem grantelnden aber liebenswürdigen Wiener der alten Schule allerdings auch große Probleme von denen er niemals zu träumen gewagt hätte.

Warum sollte man das Projekt unterstützen?

Alexander Kraxner (Regie): „Ich liebe den Charakter Hans Moser, weil er auf seine Art und Weise sehr eigen war. Weiteres ist sein nuscheln sehr bekannt und sehr lustig zu parodieren. Mir liegt es sehr am Herzen, den großartigen Wiener Schauspieler zu würdigen und diesen Film auf eine positive Art zu präsentieren, um dem Publikum damit eine große Freude bereiten zu können. Die Botschaft des

Filmes ist, dass Hans Moser glücklich und zufrieden in Fülle leben kann. Der Film enthält viele lustige Szenen und tiefgreifende emotionale Momente. Lassen Sie sich vom Wiener Schmäh der alten Schule verführen und erleben Sie die besten Momente von Hans Moser in der neuen Zeit.“

Hans Moser – Ein Leben ist nicht genug Format: Kurzfilm / Digital, Länge: max. 15 min, Genre: Komödie Regie: Alexander Kraxner Drehbuch: Alexander Kraxner/Richard Scaltro Drehzeitraum: Ende September, Anfang Oktober 2020 / geplant sind 8 Drehtage. Die gesamte Projektdauer ist etwa 8 Monate lang. (mit Planung, Drehbuch schreiben etc. Voraussichtliches Erscheinungsdatum: Jänner 2021 Drehorte: Graz und Wien

Hauptcast • Richard Scaltro – Hans Moser • Angi Dolna – Regisseurin


ist nicht genug Sponsoren gesucht ! Wir sind noch auf der Suche nach Sponsoren, die uns finanziell unterstützen, damit wir dieses Projekt realisieren können um viele Leute zum Lachen bringen. Was wir den Sponsoren/Unterstützer anbieten können: • Produktplacement im Film nach Vereinbarung • Co-Producer im Abspann (muss abgeklärt werden) • Namentliche Nennung im Abspann Ansprechpartner: • A.K. Filmproduction, Alexander Kraxner, Billrothstraße 11, 1190 Wien, Tel.: 06644679296, office@akfilmproduction.com • Richard Scaltro, mailtoscaltro@gmail.com • Agentur Netzwerk ist ein Partner der A.K. Filmproduction Ansprechpartner: Jürgen Proyer, 069919904097

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Um den Film realisieren zu können, benötigen wir unter anderem eine sehr aufwendige handgefertigte Maske und Perücke, sodass der Protagonist (Richard Scaltro), exakt wie Hans Moser aussieht und auch mimisch natürlich agieren kann. Diese Maske ist nicht als solche zu erkennen und hat aufgrund der feinen Verarbeitung einen hohen Verschleiß und kann am Ende eines Drehtages nicht mehr wiederverwendet werden: Maskenbildnerin: Mag.art Katharina Gräser Maske Wien / Make Up Studio / Ausbildungszentrum, Mollardgasse 38, 1060 Wien, Tel: +43 699 11 27 02 79, E-Mail: katharina@maske-wien.com 1. Maßanfertigung der Masken (Je Drehtag 1 Maske neu + 1 Maske Backup) 2. Kopfabdruck von Darsteller 3. H ans Moser Kopf / Gesichts-Skulptur, Barthaare und Perücke in Handarbeit 4. Herstellung von 10 bzw. 12 Gussformen Make-Up-Teile 5. Augenbrauen 6. 1 0 Sets Silikon-Make-Up Teile und Make-Up (Kleber, Entferner usw.) 7. G agen für 2 Maskenbildner (8 Drehtage sowie 9 –10 Wochen Anfertigungszeit)

Produktionskosten:

1. Personalkosten und Versicherung für Cast und Crew, Übernachtungskosten, 2. C atering, Produktionsberatung, Drehbuchberatung, historische Beratung, 3. M iete für Filmstudio, Licht- und Baubühne, Greenbox, Filmlocations, 4. Ausstattung, Requisite, Kostüm, Fuhrpark, Filmequipment 5. Spezialeffekte (und Versicherungen) Drehgenehmigungen, Treibstoffkosten 6. F ilmschnitt und Nachbearbeitung, Pressearbeit, Marketing und Vertriebskosten für AUT, D, CH, Filmfestivalrepäsentanz (AnAbreise für Regie und Hauptcast, Pressebetreuung vor Ort, Übernachtungs- und Verpflegungskosten) 7. DVD-Produktion 39


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YVONNE SAMMER – WOMEN’S BUSINESS TUNING

„ Perform your Power und bring deine PS auf die Straße!“ Yvonne Sammer

„ Wie trage ich Rock und

behalte dennoch die Hosen an ?“ grazIN: Frau Sammer, Sie coachen Geschäftsfrauen, die auf der beruflichen Erfolgsspur schneller vorankommen wollen. Warum brauchen gerade Frauen im Businesskontext Unterstützung? Yvonne Sammer: Unsere Wirtschaft wird von ­Männern, Zahlen und Bilanzen bestimmt, denn wäre es eine „gleichberechtigte“ Welt, würden Frauen die Hälfte aller Unternehmen und Länder führen und Männer die Hälfte aller Haushalte. Wollen Frauen Karriere machen und sich beruflich verwirklichen? Ja, auf jeden Fall! Doch aufgrund der Rahmenbedingungen in unserer Gesellschaft, stehen wir noch immer vor komplexen Herausforderungen und scheinbar unüberwindbaren Hindernissen. Wie zum Beispiel der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, dem Gender Pay Gap, den schlechten Aufstiegschancen in männlich besetzte Führungsebenen und der großen Gefahr, in der Alters­ armut zu landen.

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grazIN: Wie kamen Sie auf die Idee zum „Women’s Business Tuning?“ Yvonne Sammer: In meinen Rhetorik-Trainings habe ich extrem oft beobachtet, dass Frauen – im Gegensatz zu den selbstbewusst auftretenden Männern – eher zurückhaltend sind, sich nur ungern ins Rampenlicht stellen und sogar an ihrem Können zweifeln. Dabei fehlt es Frauen oftmals nicht an Kompetenz, sondern an Sichtbarkeit und Mut, ihr Know-How und ihre Erwartungen mit starker Stimme zu äußern und Chancen zu ergreifen. Wie beim Tuning eines Autos schrauben wir in meiner Werkstatt am persönlichen Profil, bringen individuelle Stärken zum Vorschein und mehr Power in die Performance. Egal ob Hearing, Unternehmenspositionierung, Gehaltsverhandlung oder InvestorInnen-Pitch – bereite dich vor, denn wenn es um’s Big Business geht, sollten wir unsere Wirkung nicht dem Zufall überlassen.

grazIN: Was braucht es Ihrer Meinung nach, damit Frauen mehr Erfolg im Beruf und Männer mehr Erfolg zu Hause haben? Yvonne Sammer: In erster Linie sollte es nicht um unsere Biologie gehen, sondern um die Frage „was wäre ein Gewinn für uns alle?“ Vor allem die Corona-Krise hat soziale Ungleichheiten offen gelegt und Frauen wieder stärker in klassische Rollenbilder zurück gedrängt. Wir wissen zwar, es gibt noch viel zu tun – doch wer redet schon gerne über Probleme? Solange wir in einer Gesellschaft leben in der mehr Männer das

Sagen haben, die Mehrheit der Politik sich nicht für frauenrelevante Themen interessiert und „Frau“ im System halbwegs gut funktioniert – finden Veränderungen nur im Schneckentempo statt. Sowohl soziale Errungenschaften als auch persönliche Karrierefortschritte hängen davon ab, wie sehr wir uns für sie einsetzen und wie wir individuell agieren. Daher mein Appell an alle Geschäftsfrauen da draußen: „Nimm dein Selbstmarketing in die Hand, zeig was du drauf hast und bring deine PS auf die Straße!“

„ Wer in sein Auftreten investiert, der profitiert!“ Yvonne Sammer Yvonne Sammer – Women’s Business Tuning www.yvonne-sammer.at • office@yvonne-sammer.at


Nur

du fehlst noch

Das Paket beinhaltet:

LifeClass Hotel 4* Übernachtung mit Frühstück Eintritt zum Hotelstrand Meduza Baden in den Schwimmbädern Aktivitäten an der frischen Meeresluft Wir bieten Ihnen:

1 Kind KOSTENLOS bis 12. Jahre Garantiert niedrigster Preis KOSTENLOSE Stornierung bis 24 Stunden vor Anreise

im August ab

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NACHHALTIGKEIT

Kooperation mit Grazer Produzentinnen bringt Delikatesse zu SPAR:

Foto: Werner Krug / SPAR

Neu im SPAR-Regal: nachhaltige ­Austernpilze der Grazer „Pilzkiste“

v.l.n.r.: Romana Lepold (Einkaufsleitern SPAR Steiermark), Nina Bercko & Mercedes Springer & Jasmin Kabir (Pilzkiste) präsentieren die neue Kooperation.

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ine erfolgreiche Zukunft aus dem Mitten in Graz baut das Kaffee­ satz herauszulesen – zuminjunge Unternehmen „Pilzdest bei Austernpilzen ist das möglich. kiste“ hochwertige Austern- Die exquisite, gefragte Delikatesse liebt nämlich den Kaffee-Abfall als nährpilze an. Die Nährstoffe stoffreichen Boden. Über 13 Tonnen dieses Biomaterials fallen täglich alleine dafür kommen aus dem Graz an – und wandern ungenutzt in Kaffeesatz von Grazer Res- in den Müll. Diese Tatsache inspirierte drei junge Grazerinnen zur Gründung der taurants und Cafés, was „Pilzkiste“. Mercedes Springer, Jasmin die Delikatesse besonders Kabir und Nina Bercko ziehen Austernnachhaltig macht. Eine pilze auf einem Substrat aus Kaffeesatz und Bohnenhäutchen, die bei der Rösneue Kooperation bringt tung anfallen. „Am Ende wandert auch diese Delikatesse Anfang der gebrauchte, mit Pilzen angereicherte Kaffeesatz wieder zurück in den NaturJuli 2020 ins SPAR-Regal. kreislauf: Er wird zu Dünger“, erzählt Verpackt wird das Gemüse Jasmin Kabir über die Produktion. in eigenen Papiersäckchen – SPAR: ein Partner die Kundinnen und Kunden auf Augenhöhe können selbst abwiegen. Zu Die Pilzkiste“ erregte die Aufmerkfinden ist die regionale Spe- samkeit von SPAR. „Wir sind ein zu 100  % österreichisches Familienunterzialität im Kühlregal in der nehmen und stehen für Nachhaltigkeit Obst & Gemüseabteilung. und Regionalität“, sagt Romana Lepold, Einkaufsleiterin SPAR Steiermark und Südburgenland. „Die Pilzkiste passte

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wunderbar in unser Konzept.“ Schon vor einem Jahr trat SPAR also an die „Pilzkisten“-Gründerinnen heran. Der Plan für eine Kooperation reifte. „Das war keine Hauruck-Aktion“, erinnert sich Kabir. „Wir haben alles genau überlegt, damit die Kooperation Hand und Fuß hat.“ Was ihr bei der Zusammenarbeit mit SPAR besonders positiv auffällt, ist die große Wertschätzung für kleine, regionale Betriebe: „SPAR ist uns von Anfang an auf Augenhöhe begegnet – unsere Kooperation ist besonders von Menschlichkeit und Respekt geprägt.“

Die Delikatesse im SPARSupermarkt selbst wiegen Die köstlichen Austernpilze der Grazer „Pilzkiste“ werden täglich erntefrisch verpackt und an SPAR geliefert. Zu kaufen gibt es sie dann in eigenen Papiersäcken (in die rund 200 g Austernpilze passen) – eine nachhaltige wie attraktive Verpackungslösung. Als Start für den Verkauf ist der 7. Juli geplant. „Unsere Kundinnen und Kunden können ihre Pilze dann auch selbst abwiegen“, sagt Lepold. 250 Kilogramm pro Woche wird die „Pilzkiste“ an SPAR liefern.


WOHNEN SCHÖNHEIT MODE Fashion Finder Graz 8.0

Neues aus der Grazer Modeszene Wenn ein Geschäft schließt, öffnet meist ein neues.

In den letzten Monaten hat sich in Graz so einiges getan. Viele Geschäfte in der Altstadt und auch in der Umgebung haben endgültig ihre Pforten geschlossen, wodurch Leerstand aber auch viel Platz für Neues entstand. Ein Geschäft, das aufgrund von Corona und den notwendigen Maßnahmen erst Mitte Mai eröffnen konnte, ist uns ganz besonders aufgefallen. Es handelt sich um Bohemian Soul Beehive, ein 2nd Hand Geschäft, bei dem unter anderem lokale Künstler & Designer ihre Werke und Erzeugnisse ausstellen und verkaufen können. Ein Besuch lohnt sich allemal, denn dort gibt es wahre Schätze zu entdecken.

Antoinette Adam – Gründerin des FFG

Kennst du diese Labels schon?

LYNX – schöne Kleinigkeiten

Offline Retail

Bohemian Soul Beehive

Birgit Schellnegger-Weinberger ist eine wahre Koryphäe auf dem Gebiet des Schmucknähens. Hochwertige ­Swarovski- und Edelsteine sowie Perlen werden von ihr sorgfältig mit der Hand zu Ohrringen, Armbändern und auch Kolliers vernäht. In ihrem Atelier berät die Schmuckdesignerin ihre Kunden persönlich und fertigt auf Wunsch individuelle Schmuckstücke für jeden Anlass. Ihre schönen Kleinigkeiten sind echte Hingucker und definitiv ein Must-have für jede Frau. www.kleinigkeiten.at

Upcycling vom Feinsten – Kleidung, Möbel und was ihnen so unter die Finger kommt! Offline Retail ist ein Projekt der Santner Privatstiftung zur Prävention und Behandlung von Suchtverhalten. Im Shop, Mariahilferstraße 19, warten einzigartige upcycling-Produkte und Vintage Mode, sowie tolle Eigenkreationen auf euch. In der Näh- und Möbelwerkstatt werden nicht nur alte Möbelstücke wieder aufgehübscht, sondern auch sommerliche Röcke, Badetaschen, Tischsets, uvm. genäht. www.projekt-offline.org

Dieses neue Geschäft ist noch ein echter Geheimtipp für alle 2nd Hand Liebhaber. In der Rösselmühlgasse 22 sind freitags und samstags Erlend Depine und Debbie Adams, die Gründer vom Beehive, für euch da. Im Shop gibt es coole Vintage Kleidung, ausgewählte 2nd Hand Stücke, fair gehandelte Wohnaccessoires, Kunst, Schmuckerzeugnisse lokaler Designer und tolle Angebote, wie 20 % Rabatt für Vereinsmitglieder des Base Vereins, den ebenfalls Erlend und Debbie gegründet haben.

Was tut sich beim Fashion Finder Auch der Fashion Finder Graz hat die letzten Monate gut genutzt und viele neue Shops und Labels in das Fashion-Finder-Verzeichnis aufgenommen. Durch ein zusätzliches make over erstrahlt der Fashion Finder nun in neuem Design. Möchtest du mit deinem Label auch ins Verzeichnis aufgenommen werden? Dann schreib uns einfach! www.fashion-finder.at 1) QR Code scannen 2) Fashion Finder Graz entdecken

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AKTUELLES AUS GRAZ

Zusätzliche Abfallbehälter für Kaiser-Josef-Platz Auf dem Kaiser-Josef-Platz werden zusätzliche Abfallbehälter aufgestellt. Diese sind aus Karton gefertigt, stabil und nachhaltig.

(v. l.) Mario Eustacchio, Sauberkeitsstadtrat und Bürgermeisterstellvertreter; Thomas Hofer, Abteilungsleitung Stadtreinigung und OmPUTZmann; Burkhard Steurer, Spartenbereichsleitung Stadtraum. (Foto: Stadt Graz/Mor)

Mindestens zehn Stück werden am Marktgelände aufgestellt, jeweils am Abend und am nächsten Tag in der Früh (4 Uhr) von der Holding abgeholt. Da es gerade Richtung Wochenende hin erhöhte Menschenansammlungen am Markt gibt, dient diese zusätzliche Dienstleistung der besseren Reinhaltung des Marktgeländes. „Es freut mich, dass der modernisierte Marktplatz nicht nur seitens Standler und Marktbesucher gut angenommen wurde, sondern außerhalb der Marktzeiten auch den Stadtbewohnern Raum zum Flanieren einräumt, der offensichtlich gut ankommt. Mit den mindestens zehn zusätzlichen Abfallbehältern sorgen wir seitens der Stadt Graz für mehr Sauberkeit in diesem Bereich und entlasten die Marktstandler, die durch zurückgelassene Leergebinde und Abfälle beeinträchtigt sind.“, freut sich Sauberkeitsstadtrat und Bürgermeisterstellvertreter Mario Eustacchio über die zusätzliche Sauberkeitsinitiative am größten Grazer Bauernmarkt in Kooperation mit der Holding Graz.

Foto: Stadt Graz/Furgler

Portrait Vizebürgermeister Mag. (FH) Mario Eustacchio „Die Zukunft von Graz liegt mir nicht nur am Herzen, da sie meine Heimatstadt ist, sondern auch, weil Graz ein erfolgreiches und ernst zu nehmendes Wirtschafts- und Verwaltungszentrum der Steiermark ist. Doch um diesen Status zu halten, wird es in Zukunft notwendig sein, eine respektvolle, integere und selbstbewusste Politik für alle Grazer zu realisieren. Als Politiker bin ich bereit, den herrschenden Missständen in die Augen zu sehen und Verantwortung für unsere Stadt zu übernehmen – unter Berücksichtigung von Toleranz, Bürgernähe und zukunftsorientierter Mitgestaltung.“ Geburtsdatum: 9. Oktober 1964 in Graz Sternzeichen: Waage Familienstand: verheiratet, zwei Kinder / Sophia (geb. 1992), Georg (geb. 1996), Ehefrau: Mag. Ulrike Eustacchio Hobbys: Kochen, Sport, Städte­ reisen Lieblingsspeise: steirische Brettl­ jause Lebensmotto: „Es genügt nicht zu wollen, man muss es auch tun.“ Politische Schwerpunkte: Als FP-Vizebürgermeister in seiner Heimatstadt Graz will der zweifache Familienvater und begeisterte Sportler Politik vor allem als „Dienst am Bürger“ verstanden wissen. 44

Ausbildung: Fachhochschule 1996 – 2000 Graz, FH für Berufstätige, Marketing-Management, Sponsion am 22.09.2000 Karl-Franzens-Universität Graz 1988 – 1990, Diplomstudium der Betriebswirtschaft Handelsakademie 1984 – 1988 Graz, für Berufstätige, Abendschule Berufsschule 1980 – 1983 Feldbach – Bürokaufmannlehre Handelsschule 1979 – 1980 Graz, Grazbachgasse Hauptschule 1974 – 1979 Graz, HS Ferdinandeum Volksschule 1971 – 1974 Graz, VS Peter-Rossegger

Berufliche Laufbahn:

seit April 2017: Bürgermeisterstellvertreter der Stadt Graz November 2008 bis April 2017: Stadtrat der Stadt Graz 1. 1. 2004 bis November 2008: Prokurist und Bereichsleiter beim Bankhaus Krentschker Oktober 2002 bis 2004: Bereichsleiter für Private Banking und Gesamtverantwortlicher für die Schalterbereiche und das Marktsegment Privatkunden Ab Jänner 2001: Wertpapier- und Anlageberater für das „Private Banking“ Klientel 1996 – 2000: Leiter des Schalterbereiches der Hauptanstalt und Handlungsbevollmächtigter – verantwortlich für 21 Mitarbeiter und den Bereich Privatkonten für das Bankhaus Krentschker 1995 – 1996: stellvertretender Leiter des Schalterbereiches der Hauptanstalt 1990 – 1995: Steiermärkische Bank und Sparkassen AG Graz, Filiale Geidorfplatz, sämtliche bankspezifischen Geschäftsfelder am Schalter 1984 – 1988: Tenniscenter Waltendorf, Geschäftsführung 1980 – 1983: Steirischer Landwirteverband Graz, Bürokaufmannlehre, tätig in der Finanzbuchhaltung


Neue Bleibe für Kleine Wildtiere in Not Es hat das Abschlussgespräch mit dem Verein „Kleine Wildtiere in Not“ und den Büros von Bgm. Nagl und Bgm.-Stv. Eustacchio stattgefunden. Der Verein hat das Grundstück in Mariatrost bekanntlich gekauft. Notwendig waren jedoch noch die entsprechenden widmungsrechtlichen Grundlagen. Der diesbezügliche Flächenwidmungsplan wurde im Gemeinderat beschlossen. Die für den Verein notwendige Widmung wurde im Einvernehmen mit dem Verein getroffen und von der Agenda-Koalition umgesetzt. Die Vereinsobfrau hat Ihr großes Dankeschön an die Stadt Graz zum Ausdruck gebracht. Der Flächenwidmungsplan wird nächstes Jahr in Rechtskraft ergehen. Parallel wird jedoch der Prozess für den Bebauungsplan gestartet, damit hier keine wertvolle Zeit vergeht, um die Unterbringung der Wildtiere am neuen Standort in Mariatrost rasch umzusetzen. „Ich freue mich, dass der Verein „Kleine Wildtiere in Not“ auf dem Grundstück in Mariatrost eine neue Bleibe gefunden hat und wir im Einvernehmen mit dem Verein die widmungsrelevanten Grundlagen geschaffen und somit die Zukunft der Auswilderungsstation der „Kleinen Wildtiere“ gesichert haben.“, so Tierschutzstadtrat und Bürgermeisterstellvertreter Mario Eustacchio.

Die Auftraggeber Stadtrat Robert Krotzer, Amtsleiterin Dr. Eva Winter und die Auftragnehmer Vize­ bürgermeister Mario Eustacchio, GF Alexander Lozinsek, Bereichsleiter Harry ­Pogner (Foto: Fischer)

GPS transportiert Ärztenotdienst Das Grazer Parkraum- und Sicherheitsservice führt im Auftrag des Gesundheits­amtes der Stadt Graz seit 1. Jänner 2020 den Transport von Ärzt­ innen und Ärzten des Ärztenotdienstes durch. „Nach einer Probezeit von sechs Monaten hat sich nun gezeigt, dass das Parkraum- und Sicher-

heitsservice diese Transporte auch unter ökonomischen Rahmenbedingungen mit höchster Zuverlässigkeit und Qualität durchführt. Ein weiteres Beispiel für eine erfolgreiche Inhouse-Vergabe der Stadt Graz.“, freut sich Vizebürgermeister Mario Eustacchio.

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IN unserem Schaufenster

ecoSHAVE: DER ERSTE ÖKOLOGISCHE EINWEGRASIERER – ENTWICKELT IN ÖSTERREICH! ­

UPCYCLING NEU GEDACHT Aus der Vision eines plastikfreien Badezimmers ist ein innovatives Hygieneprodukt aus nachhaltigen Materialien entstanden. Hergestellt aus einem einem speziell entwickelten Biokomposit besteht der ecoSHAVE aus Polymeren und Holzfasern, aus nachhaltiger skandinavischer Forstwirtschaft. Der zertifiziert nachwachsende Holzbestand aus Skandinavien ist ein Nebenprodukt der Papierherstellung und wird somit upgecycelt. So können bis zu 75 Prozent Plastik eingespart werden. Auch bei der Verpackung hatte nachhaltiges Produktdesign oberste Priorität. So entschied sich das österreichische Unternehmen für eine alternative Verpackung aus Papier. Das ecoSHAVE Einsteigermodell ECO 3 ­SENSE ist ab sofort bei BIPA, dm, BILLA, Merkur, Müller sowie online ecoshave.eu erhältlich.

Jean Paul Gaultier Le Mâle Le Parfum

Ab 31. August 2020 in folgenden Größen ­erhältlich: 75 ml € 74,00, 125 ml € 100,00 200 ml € 130,00

RADO True Thinline Anima

Foto: kika

Die neue, auf 2.020 Stück limitierte Rado True Thinline Anima vereint die bedeutendsten Materialinnovationen des Schweizer Uhrenherstellers und präsentiert sich in mattem Olivgrün, einem neuen Farbton der Hightech-Keramik. Das skelettierte Zifferblatt richtet den Fokus auf das reiche Innenleben der 40 mm großen Automatikuhr. Das für Rado charakteristische Material verspricht ein angenehmes und leichtes Tragegefühl. R27112312, € 3.050,–

Lange Touren im eleganten Oldtimer

BALDESSARINI BLACK

Er stellt hohe Ansprüche: an sich und das Leben selbst. Auf seiner Tour begleitet ihn Baldessarini Black – ein Duft ebenso facettenreich und markant wie er selbst. Der Auftakt präsentiert sich kraftvoll-spritzig mit Rosa Pfeffer, aromatischem Basilikum und kühl-maskulinem Eis-Akkord. Während die Herznote prägnantes Patschuli, Myrrhe und betörende Geranie klingen lässt, verströmen Wildleder-Akkorde, rauchiges Labdanum und warme Tonkabohne im Fond die Aura klassischer Eleganz. Baldessarini Black, EdT 75 ml, UVP € 75,00 erhältlich in allen Müller Filialen

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Das Traum(schlaf)zimmer in sommerlichen Rusty Shades bei kika

Der farbenfrohe und gleichzeitig sinnliche Sommer ist da und erhält auch gleich Einzug in die Schlafzimmer des Landes. Hell, lebendig und zugleich entspannend und beruhigend wirken die Farben der Saison auf Gemüt und Seele. Die angesagten Rusty Shades dürfen aufeinander abgestimmt und kombiniert zum Einsatz kommen und verwandeln jedes Schlafzimmer in eine Wohlfühloase.


IN unserem Schaufenster LUSH: Deine Lieblingsdüfte zum Sprühen und Baden Dirty Bodyspray 25,00 Euro, 200 ml Du brauchst einen Weckruf? Die fesselnde Mischung aus energetisierendem Spearmintöl, erdendem Sandelholzöl und weiteren, herben ätherischen Ölen bringt dich auf die Beine. Spearmint wirkt belebend und erfrischend; es klärt den Geist und kühlt die Haut, während die sanften Noten von Lavendel und Sandelholz eine waldig-holzige Basis in das Parfüm bringen.

SUPERFOOD FÜR DIE HAUT!

Inspiriert von köstlichen Smoothie-Rezepten hat die österreichische Wellness-Brand WALTZ 7 vier einzigartige Cremeduschen aus echten Früchten, mit einer Extraportion Vitamin C kreiert. Die seidig-weiche Konsistenz der Sorten Blueberry-Vanilla, Himbeere-Coco, Lime-Matcha und Karotte-Ginger pflegen extra sanft und machen das Duscherlebnis gesund und bunt! Erhältlich ist der WALTZ 7 Duschsmoothie bei Bipa und dm sowie unter waltz7.com in vier Sorten. UVP pro 250ml: EUR 2,99

Dirty Badebombe 6,50 Euro pro Stück Hol dir mit der belebenden Frische der Dirty Badebombe deine Coolness zurück. Spearmint, Estragon und Sandelholz verschaffen dir einen unvergleichlichen grünen, herben Kick. Verwandle die Wanne in eine erfrischende Lagune voller Minze, die deine Muskeln entspannt und dich klar nach vorne blicken lässt.

Das Land Steiermark Kultur

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INteraktion Was ist der schädlichste Satz in jeder Sprache?

„So haben wir das immer gemacht!“ Am 26. November 2020, geht in Graz think.digital.NOW!, der Congress für zeitgemäßes Online-Marketing und digitalen Geschäftserfolg, in die zweite Runde und trumpft erneut mit Topspeakern auf. Neben Florian Gschwandtner, Founder von Runtastic und bekannt aus der aktuellen Staffel der TV-Sendung „Zwei Minuten, 2 Millionen“, sind auch Kai Diekmann – seines Zeichens Bild-Chefredakteur von 2001 bis 2015 und Gründer der PR-Agentur Storymachine, sowie Bestsellerautorin Irene Michl („Think Content“) am Start. Tickets für think.digital.NOW! im Congress Graz sind hier erhältlich: www.think-digital-now.com/buy-tickets

FESTIVAL RELOADED – Literarische Nahversorgung in schwierigen Zeiten bringt dem Publikum in der Steiermark Monologe und Kurzstücke. Das ermöglicht Live-Situationen, direkte Begegnungen, aber mit Abstand. Es wird gezeigt, dass zeitgenössische Dramatik etwas zu sagen hat. Edith Draxl, die künstlerische Leiterin des DRAMA FORUM, betonte auch die Wichtigkeit, gerade in Zeiten wie diesen, jungen Dramatiker*innen eine Präsentationsmöglichkeit zu bieten. Auf Grund der Einschränkungen, die im Zuschauerbereich notwendig sind, konzentrieren sich Theater verstärkt auf ihre großen Bühnen, zu denen zeitgenössische Dramatik kaum Zugang hat. Das Festival präsentiert Autor*innen wie Teresa Dopler, Nava Ebrahimi, Natascha Gangl, Caren Jeß, Claudi Tondl, Ferdinand Schmalz, Miroslava Svolikova oder Christian Winkler. • 21./22. August 2020 – Stadl an der Mur

v.l.n.r.: Matthias Unterkofler (Pfarre Herz-Jesu Graz), Peter Faßhuber (Theaterland Steiermark), Judith Stocker (Steiermärkische Sparkasse) Edith Draxl (DRAMA FORUM), Anita Nagele und Ferdinand Nagele (Griessner Stadl), Claudia Unger (Volkskundemuseum) Foto: Nikola Milatovic

• 28./29. August 2020 – Deutschlandsberg

KMPFSPRT veröffentlichen 10-minütiges Hardcore Album auf 7

Rolf Brendel: neue Single „Vergessene Helden“

Zehn Songs in zehn Minuten über ihre Heimatstadt Köln? Doppelcheck! In und um Köln aufgewachsen kam Gitarrist David und Bassist Dennis irgendwann die Schnapsidee, Lieder über Köln zu schreiben, ohne sich in Lokalpatriotismus zu verrennen oder gar Karnevalslobeshymnen auf die Stadt am Rhein über die Bühne zu schunkeln. Man zitiert Zeltinger und verweist auf die Bläck Fööss, kotzt sich über die Gentrifizierung Ehrenfelds so wie den braunen Mob in den Straßen der Stadt am Rhein aus, singt aber auch über das Gefühl nach einer langen Tour, wenn der Dom am Horizont erscheint. Ist das jetzt ein Album oder eine EP? Es ist wie mit Kölle: Et es e Jeföhl. Das 7“-Album ist EXKLUSIV im Uncle M Shop erhältlich: https://shop.uncle-m.com/kmpfsprt.html

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• 10.-12. September 2020 – Graz • 3./4. Oktober 2020 – Graz www.dramaforum.at/festival-reloaded

2020 goes NDW und 80s. Wer wissen will, wie die Neue Deutsche Welle wohl in der heutigen Zeit klingen würde, muss nicht lange suchen – Rolf Brendel liefert dafür den Soundtrack und veröffentlicht jetzt die erste Single „Vergessene Helden“ aus seinem gleichnamigen, am 2. Oktober 2020 erscheinenden Solo-Album. Der deutsche Musiker blickt auf eine beispiellose, international erfolgreiche Karriere zurück: Er war Gründungsmitglied und Schlagzeuger der mehrfach Platin und Gold ausgezeichneten Band NENA, war Songwriter und gleichzeitig Manager für den Sänger Marlon, spielt seit den 90ern Schlagzeug in verschiedenen Bands (u.a. bei Soloprojekten von Nena) und veröffentlichte im Jahr 2014 die offizielle Biografie „Nena – Geschichte einer Band“.


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razIN DER SCHÖNSTE PLATZ AUF ERDEN

grazIN FilmTipp von Elke Groen

2016, Präsidentschaftswahl in Österreich. Pinkafeld, eine Kleinstadt in Österreich war plötzlich im Fokus der Welt. Die Menschen dort geraten in Aufruhr, da „ihr“ Pinkafeld in den internationalen Medien als Nazi­ dorf hingestellt wurde, denn Pinkafeld war und ist die Heimatgemeinde von „ihrem“ Norbert Hofer. Er war der erste rechtspopu­ listische Kandidat der freiheitlichen Partei, der realistische Chancen auf das Bundes­ präsidentenamt hatte. Über 70 % der Pinkafelder standen hinter ihm, obwohl die

grazIN BuchTipp

Gabriele Wimmler „Weil ich alles sein kann, was ich will: Der Schlüssel zu mehr Selbstvertrauen, Lebensfreude und Erfolg“ (Goldegg Verlag, € 19,95) ISBN: 978-3990601709 Was unterscheidet erfolgreiche Menschen von anderen? Warum öffnet sich für manche Tür um Tür, während sie für andere verschlossen bleiben? „Glückliche, selbstbewusste Menschen mit der ‚Ich-schaffe-das‘-Mentalität teilen bestimme Denkmuster und den Glauben daran, alles erreichen zu können, was sie wollen“, weiß Gabriele Wimmler, Mentaltrainerin und Expertin für Persönlichkeitsentwicklung. In ihrem Buch zeigt sie, wie wir uns von negativen Glaubenssätzen verabschieden und warum ein gesunder Selbstwert die Basis für ein erfülltes, erfolgreiches Leben ist.

Gemeinde mehrheitlich sozialdemokratisch war. Im Dezember 2016 begann Regisseu­ rin Elke Groen, den Menschen in Pinkafeld zuzuhören und sie blieb bis 2019. Dazwi­ schen liegt eine Chronologie österreichi­ scher Zeitgeschichte, geprägt durch den Ibiza Skandal und zwei Neuwahlen. Ein Film, der sich Zeit nimmt, der „ande­ ren Seite“ zuzuhören, um zu verstehen. ERÖFFNUNGSFILM DER DIAGONALE 2020, KINOSTART: 11. September 2020

Fremdverantwortung

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ie die weltweit steigenden Corona-Infektionen zeigen, sind Eigenverantwortung und Grün Begriffe, die nicht recht zusammenpassen wollen. In Pennsylvania etwa gibt es bereits seit April ein Corona-Ampelsystem. Doch mit dem Umschalten auf Grün verabschiedete sich bei zu vielen Menschen die Eigenverantwortung. Das ist auch nicht verwunderlich, denn der Begriff Grün signalisiert uns: Alles ist in Ordnung, das Virus ist keine wirkliche Bedrohung mehr. Wer nicht muss, trägt folglich keinen Mund-Nasen-Schutz (MNS), und wer keinen MNS trägt, vergisst nur zu gerne auf den notwendigen Abstand. Darum führte Pennsylvanias Gouverneur Anfang Juli die MNS-Pflicht ein. Wenngleich Österreichs Infektionszahlen im weltweiten Vergleich freilich recht niedrig sind, so ist die Pandemie noch keineswegs vorbei. Denn dass unser individuelles Handeln (kein MNS und kein Abstand) Auswirkungen auf den Gesundheitszustand unserer Mitmenschen hat, demonstriert COVID-19 ja immer noch sehr eindrucksvoll. Als Wegbegleiter zur Eigenverantwortung bräuchten wir anstelle von Grün daher den Begriff der Fremdverantwortung. Wir sind als Individuen nämlich nicht nur – wie Philosophin Susanne Moser erklärt – für unser eigenes Wohl verantwortlich (Eigenverantwortung), sondern auch dem Wohl anderer Menschen verpflichtet (Fremdverantwortung).

Ein beispielloser Akt der Fremdverantwortung ereignete sich im Jahre 1665 im englischen Dorf Eyam. Als die Pest über Eyam hereinbrach, schotteten die BewohnerInnen ihr Dorf freiwillig über ein Jahr lang vollständig von der Außenwelt ab, um eine Ausbreitung auf andere Städte zu verhindern. Könnten Sie sich, liebe LeserInnen, eine solche Selbstaufopferung vorstellen? Niemand verlangt von uns, unsere Freiheit dermaßen drastisch einzuschränken. Dennoch dürfen wir nicht vergessen, dass wir als Individuen in Gemeinschaften leben und folglich auch für unsere Mitmenschen Verantwortung tragen. Unsere Freiheit endet ganz klar dort, wo wir anderen schaden. Und auch wenn die Ampel grün leuchtet, so bieten MNS und Abstandhalten momentan den wirksamsten Schutz gegen die Ausbreitung des Virus, weshalb wir diese beiden Maßnahmen aus Solidarität gegenüber unseren Mitmenschen ernst nehmen sollten!

Dr. Daniela Ribitsch Department of Modern Languages Lycoming College Ich bin gebürtige Grazerin, wohne aber seit 2009 in den USA, wo ich als Germanistin an einem amerikanischen College arbeite. Außerdem schreibe ich in den USA Artikelserien für die Zeitung zu den Themen Ethik und Umweltschutz und habe auch eine Sprachkolumne, die regelmäßig in einer Zeitung in Pennsylvania wie auch in einer Zeitung in Vermont erscheint.

Direkt aus den USA: grazINs Sprachtreff 10.0 49


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Mallorca

mit Maske statt Masse

VON STEFAN LOIPERDINGER

Die neue Maskenpflicht seit 13. Juli und der zwei Tage später folgende Lockdown von Arenal und Magaluf haben zu massenhaften Flug- und Hotelstornierungen geführt. Die allgemeine Verunsicherung ist groß und so habe ich mich aufgemacht, um die Situation vor Ort zu erkunden.

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orab schon mal eine klare Entwarnung: der Urlaub lohnt sich auf jeden Fall, auch mit Maske. Die Einschränkungen empfinde ich bei weitem nicht so schlimm wie viele denken und wie es von vielen Medien dramatisiert wird. Und es gibt auch einige durchaus positive Auswirkungen! In Palma herrscht fast Normalzustand. Nur die Massen fehlen. Das Parkhaus am Paseo del Borne ist gut gefüllt, unter den Platanen von Palmas Einkaufmeile herrscht reges Treiben. Plötzlich sieht man wieder mehr Einheimische. Die sind vorher wohl in den Massen untergegangen. Man hat wieder Platz, aber man fühlt sich auch nicht alleine. Die Cafés sind relativ voll und aufgrund der Abstandsregelungen gibt es weniger Tische und Stühle auf den Terrassen und diese sind entsprechend schnell gefüllt. Trotz Social Distancing ist die Stimmung in den Bars gut wie eh und je und es geht es genauso turbulent zu mit lauten Geschrei der Kellner und Klappern des Geschirrs wie immer. Die Kultbar „Bar Bosch“ am Paseo del Borne ist nach wie vor Anlaufstelle Nummer eins für Mallorcabesucher. Auch in Palmas Trendviertel Santa Catalina nimmt das Leben seinen weitgehend normalen Lauf. Ein Vorteil der neuen Coronaregeln: die Parkbuchten vor Lokalen dürfen als Terrassen genutzt werden. Wo früher strenge Regeln bezüglich der Terrassenbestuhlung galten und einige Lokale um ihre Existenz fürchten mussten, drückt die sonst so restriktive Verwaltung nun ein Auge zu. Auch Mallorcas schönster Conzeptstore Rialto Living ist voll mit Kunden auf der Suche nach der neuesten Mode, Einrichtungsstücken und Accessoires. Natürlich leiden die Restaurant- und Ladenbesitzer unter dem Lockdown von März bis Ende Juni, und auch jetzt nach einigen Lockerungen lassen sich mit 50 Prozent Auslastung, bedingt durch die Abstandsregeln, wohl gerademal die Kosten decken, wenn überhaupt. Um viele der kleinen Läden und Lokale wäre es wirklich schade,

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wenn sie nicht überleben. Und ein Mallorcabesuch ist jetzt sicherlich angenehmer als im Sog der Massen. So traurig und schmerzhaft Corona für unmittelbar Betroffener auch ist, die Auswirkungen haben tatsächlich auch ein paar Vorteile. Mallorca ist wieder ein bisschen mehr Mallorca geworden, zwar mit Masken, aber ohne die Massen. Und das tut mal richtig gut! Orte mit großen Hotels und damit Geschäften und Lokalen, die von vielen Touristen abhängig sind, spüren die Auswirkungen von Corona deutlich intensiver als Orte ohne oder mit wenig Hotels. In Port de Andratx und Sant Elm zum Beispiel sind fast alle Geschäfte und Lokale geöffnet und auch voll. Hier gibt es nur weniger Hotels, dafür viele Villen und Fincas und die Zweitwohnungsbesitzer sind von Coronaregeln nicht so betroffen wie Hotelgäste. Entsprechend normal geht es hier auch zu. Zwar mit Maske, aber nur beim Essen und Trinken. Um den alten Olivenbaum trifft man sich wie eh und je zum Aperitiv oder Absacker und in den Cafés und Restaurants ist es nicht mehr so eng. Der Autor dieses Berichts, Stefan ­Loiperdinger, erforscht seit 18 Jahren auf unzähligen Streifzügen jeden Winkel der Insel. Mit dem jählichem Magazin MALLORCAS SCHÖNE SEITEN und zwei exklusiven Bildbänden teilt er seine Eindrücke und Tipps über das unberührte Mallorca, von dem alle träumen. Doch durch geschlossene Buchhandlungen und Flughäfen brach auch bei ihm der Verkauf dramatisch ein und so stellte der umtriebige Unternehmer kurzerhand während des Lockdowns auf ein digitales Portal um. So können Mallorcareisende nun in einem 250 Seiten starken Printmagazin und in dem neuen Webportal ­mallorca-pur.com von der Insel träumen und ihre Reise planen.


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