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grazIN #11+1021

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#11+12/21

50. Ausgabe grazIN

Österreichische Post AG Info.Mail Entgelt bezahlt

grazIN Dezember 2021 www.grazin.at

Foto: iStock

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N I z a r g N I n N I w e g grazIN verlost zwei Eintritts­karten für „Josef und Maria“ im Grazer Schauspielhaus

Fotos: Aiola Living, drgrerny, Mepal, Karelly-Lamprecht, schlossvelden.falkensteiner

JOSEF UND MARIA von Peter Turrini, ­Regie: Michael Schilhan. Heiligabend nach Ladenschluss, Kundschaft und Angestellte haben das Kaufhaus verlassen, geblieben sind die Putzfrau Maria (Margarethe Tiesel) und der Wachmann Josef (Franz Solar). Beide arbeiten nachts, um ihre schmale Pension aufzubessern. Im für sie unerschwinglichen Luxus des Konsumtempels erzählen sie einander von unerfüllten Wünschen, gescheiterten Träumen, geheimen Sehnsüchten, vertrauen sich ihre privaten und politischen Kümmernisse an. Die beiden einsamen, älteren Menschen feiern spontan mit geklautem Cognac ein privates „Fest der Liebe“. www.schauspielhaus-graz.buehnen-graz.com GEWINNFRAGE: Die wievielte Ausgabe von grazIN ist die Ausgabe 11/2021?

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grazIN verlost Gutschein über 1 Nacht in einem Deluxe Doppelzimmer im SCHLOSSHOTEL VELDEN Bewusster Genuss, bewusstes Wahrnehmen: Das Jahr im Falkensteiner Schlosshotel Kärnten ausklingen lassen und ganzheitliche Erholung verspüren. Moderne Architektur und historisches Flair treffen an diesem besonderen Ort auf ganzheitliche Entschleunigung und Gourmet-Kulinarik. Der Blick auf See und Berge lässt den Geist zur Ruhe kommen und den Körper entspannen. Individuelle Treatments im Acquapura SPA & Slow.Living schenken Entspannung, während die vielfältige Hauben-Küche kulinarische Slow.Food-Genüsse bereitet. www.schlossvelden.falkensteiner.com GEWINNFRAGE: Welche ist ihre Lieblingsstory in dieser Ausgabe und warum?

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Schicken Sie ganz einfach ihre Antwort mit jeweiligem Betreff und ihren Kontaktdaten an: gg@grazin.at – Einsendeschluss für diese ­GewINnspiele ist der 15. Jänner 2022. Bei allen Gewinnspielen in dieser grazIN-Ausgabe gilt: Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt sich der Teilnehmer zur Veröffentlichung seiner von ihm bekannt gegebenen personenbezogenen Daten im Sinne des Datenschutzgesetzes sowohl in Printform als auch im Online-Format ausdrücklich einverstanden, dies allenfalls auch in Form eines Lichtbildes. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Gewinne sind nicht in bar einlösbar. 3


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IN EIGENER SACHE

Kinder sind anders !

Große Österreichische Studie zur Coronavirus-Infektion bei Kindern und Jugendlichen Liebe Leser! Wie häufig zeigen Kinder mit einer Coronavirus-Infektion Symptome? Und welche Symptome zeigen sie? Wie lange halten diese an? Gibt es „Long COVID“ bei Kindern? Wie belastet sind Eltern und Kinder durch eine kindliche Coronavirus-Infektion? All diese Fragen soll eine groß angelegte Studie beantworten, die seit dem Frühjahr 2021 in einer Kooperation zwischen der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit, der Medizinischen Universität Graz und der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde durchgeführt wird. Nun können die ersten Zwischenergebnisse von 755 Kindern bis 14 Jahren präsentiert werden. Da Patienten*innen-Studien meist von Universitätskliniken durchgeführt werden, untersuchten bisherige Studien zu Infektionen mit SARS-Coronavirus 2 bei Kindern hauptsächlich Patient*innen, die ein Krankenhaus aufgesucht haben. Die Mehrheit der Kinder, die mit SARSCoV-2 infiziert sind, zeigt aber nur milde Symp­ tome und benötigt eher selten eine stationäre Betreuung. „Wir wollten ganz bewusst auch die Kinder zu unserer Studie einladen, die nicht im Krankenhaus behandelt wurden, um ein umfassenderes Bild der Erkrankung in dieser Altersgruppe zu erhalten“, sagt Volker Strenger, Kinderinfektiologe an der Medizinischen Universität Graz und Studienkoordinator der ÖGKJ. Um ein verlässliches Bild während der Pandemieperiode von März bis November 2020 zu erlangen, wurde eine repräsentative Stichprobe mit ausreichender Größe (n=1.271) aus der Gesamtanzahl der 0–14-jährigen Infizierten gezogen und deren Familien zu einer Umfrage eingeladen, welche online oder durch TelefonInterviews erfolgte. Neben spezifischen Krankheitssymptomen der akuten Erkrankung wurde auch die psychosoziale Belastung der Kinder und deren Familien durch die Erkrankung sowie durch die nicht pharmakologischen Kontrollmaßnahmen wie „Lockdown“ und Schulschließungen erfragt. Die Zwischenauswertung von 755 Kindern im Alter von 0 bis 14 Jahren zeigt, dass bei 25 % der Fälle Beschwerden der Grund für eine PCR-Testung auf SARS-CoV-2 waren. „Im Verlauf der Infektion entwickelten 60 % der SARS-CoV-2 positiv getesteten Kinder klinische Symptome einer akuten COVID-19 Erkrankung. Knapp 7 % wurden bei einem Arzt oder einer Ärztin vorstellig und 2,4 % wurden in einem Krankenhaus aufgenommen“, berichtet Daniela Schmid, Infektionsepidemiologin und Studienkoordinatorin der AGES. Die 1- bis 5-jährigen wurden häufiger stationär aufgenommen als 6–14-jährigen Kinder. „Dies muss nicht unbedingt bedeuten, dass die Erkrankung in dieser 4

Altersgruppe häufiger schwer verläuft, da kleine Kinder häufig auch zur Beobachtung aufgenommen werden oder um andere Diagnosen wie eine bakterielle Sepsis (Anm.: Blutvergiftung) auszuschließen“, berichtet Strenger aus dem klinischen Alltag. Die <1-Jährigen präsentierten sich meist mit milden AtemwegsSymptomen (Husten und Schnupfen) und Fieber, die 1–5-Jährigen hauptsächlich mit Fieber und bei den die 10–14-Jährigen traten deutlich häufiger Kopfschmerzen (bei ca. einem Drittel) sowie eine Beeinträchtigung von Geruchs- und Geschmackssinn (in knapp 20 %) auf als bei jüngeren Kindern. Kurzatmigkeit wurde bei 1 von 20 Kindern beobachtet. Länger als vier Wochen nach der Infektion wurden bei 11 % der Kinder Symptome beobachtet, welche als Folge der Infektion interpretiert werden können („Long COVID“), wobei ältere Kinder (10–14-Jährige) mit 15,5 % häufiger als jüngere Kinder betroffen waren. Als häufigstes „Long COVID“-Symptom wurde vermehrte Müdigkeit (4,2 %) beobachtet, gefolgt von der Beeinträchtigung des Geruchs- und Geschmackssinns (insgesamt ca. 3 %, <1 % bei Kindern unter 10 Jahren, ca. 5 % bei 10–14-Jährigen) und Kurzatmigkeit (2,1 %). Bei 6,2 % der Befragten wurden auch nach mehr als drei Monaten Symptome beobachtet, am häufigsten ist vermehrte Müdigkeit, Kopfschmerzen sowie Beeinträchtigung von Geruchs- und Geschmackssinn (mit jeweils ca. 2 % der Befragten). Bei unspezifischen Symptomen wie Müdigkeit und Konzentrationsschwäche kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass andere Ursachen als die SARS-CoV-2 Infektion zugrunde gelegen sind (wie z. B. Isolation im Rahmen von Schulschließungen und anderen Lock-Down-Maßnahmen). „Somit kann die hier erhobene Häufigkeit von „Long COVID“ überschätzt werden“, gibt Volker Strenger zu bedenken. Ein weiterer interessanter Aspekt der Studie ist die psychische Belastung der Familien. Für 63 % der befragten Eltern bzw. Erziehungsberechtigten wurde die Schließung von Schulen und Betreuungseinrichtungen als belastender empfunden als die Infektion des Kindes. Lesen Sie wohl und auf das Leben nach dem Virus mit MagazINhaften Grüßen

Gerfried Gombocz BSc. Quellen: Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES), Medizinische Universität Graz (Med Uni Graz), und Österreichische Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde (ÖGKJ)

Gerfried Gombocz BSc. Herausgeber & Chefredakteur grazIN MagazIN mit Brownie

grazIN MagazIN – Immer ein GewINn ! INhalt/INteraktion/INnovation und das INmitten von GRAZ! Die Welt von grazIN immer aktuell auf: www.grazin.at grazIN Facebook Fanpage: 30.500 Abonnenten grazIN süchtig Facebook Gruppe: 7.500 Mitglieder INstagram: 5.500 Abonnenten Monatlicher Newsletter: 10.000 Empfänger LINkedIN: 9.000 Kontakte IMPRESSUM/OFFENLEGUNG GEMÄSS § 25 MEDIENGESETZ: grazIN – Wir sind MagazIN. Medieninhaber: Gerfried Gombocz, BSc. Anders Handels GmbH, Laimburggasse 40a/5/11, 8010 Graz, gg@ grazin.at. UID ATU 67686667; FN 388805y, Firmenbuchgericht Landesgericht für Zivilrechtssachen Graz. Herausgeber und Chefredaktion: Gerfried Gombocz, BSc. Anzeigenpreisliste: Mediadaten 2021. Website: www.grazin.at. Copyright: Hier dargestellte Inhalte unterliegen, falls nicht anders angegeben, dem Urheberrecht der Anders Handels GmbH. Eine weitere Verwendung bedarf der Genehmigung des Medieninhabers. Alle Rechte, auch die Übernahme von Beiträgen nach §44 Abs. 1 und 2 Urheberrechtsgesetz, vorbehalten. Unternehmensgegenstand: Herausgabe und der Vertrieb von Printmedien aller Art. Die Gesellschaft ist zu allen Geschäften und Maßnahmen berechtigt, die zur Erreichung des Gesellschaftszwecks notwendig oder nützlich erscheinen. Gesellschafter: 100 % Gerfried Gombocz, BSc., Laimburggasse 40a/5/11, 8010 Graz. grazIN Texte sind bitte Geschlechtsneutral. Blattlinie: grazIN ist nur seinen Lesern verpflichtet, unabhängig von politischen Parteien, Institutionen und Interessengruppen. grazIN informiert – mit hohem Anspruch – über alles, was das Leben so lebenswert macht oder auch nicht ;-)


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FUSSL MODESTRASSE

Fotos: FUSSL Modestraße

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DIE FUSSL-FAMILIE MAYR: v. l.: Karl Mayr mit Gattin Maria Mayr und Martina Mayr mit Ehemann Ernst Mayr

150 Jahre FUSSL Modestraße: Mit gesundem Wachstum zum Erfolg

100 neue Filialen geplant Die FUSSL Modestraße feiert ihr 150-jähriges Jubiläum. Das Erfolgsgeheimnis: Österreichs einziger unternehmergeführter, filialisierter Modeanbieter setzt auf Nähe zu den Kunden und kontinuierliches, gesundes Wachstum.

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Jahre nach der Gründung zählt die FUSSL Modestraße zu den erfolgreichsten Modeanbietern in Europa. 20 neu eröffnete Filialen im Jahr 2020 trotz pandemiebedingter Einschränkungen bestätigen das Geschäftsmodell des oberösterreichischen Unternehmens. 2022 wird ein Umsatz von rund 200 Millionen Euro erwartet.

Vom Burgenland bis Bayern: 200 Filialen nächstes Jahr Bereits diesen Herbst erfolgen weitere Eröffnungen in Gerasdorf bei Wien, im burgenländischen Stoob sowie in Grieskirchen in Oberösterreich. Auch der süddeutsche Raum steht dabei im Fokus: Im Jahr 2016 startete das traditionsreiche Modehaus mit der ersten Filiale in Bayern, bereits kommendes Frühjahr wird die FUSSL Modestraße die 50. deut6

sche ­Filiale eröffnen. Insgesamt knackt das Unternehmen 2022 damit die Marke von 200 Filialen. „Wir setzen auch zukünftig wie bisher auf gesundes Wachstum und fahren auf Sicht. Die positive Entwicklung in den letzten Jahren zeigt die anhaltende Relevanz des stationären Handels, trotz des immer stärker werdenden Online-Trends. Deshalb setzen wir uns zum Ziel, unser Filialnetz mit bis zu 100 weiteren FUSSL Modestraßen auszubauen“, so Geschäftsführer Ernst Mayr, der für die Bereiche Vertrieb, Expansion und Marketing verantwortlich ist.

ERFOLGSREZEPT: Als Traditions­ betrieb nah an den Kunden Die Brüder Karl und Ernst Mayr führen das traditionsreiche Modehaus in fünfter Generation bereits seit 25 Jahren. „Unser Erfolgs-

rezept? In einer Zeit, wo sich viele unserer Mitbewerber in komplizierten und verlangsamenden Konzernstrukturen verstricken, können wir uns um unsere Kunden kümmern – das macht den großen Unterschied. Dadurch sind wir immer etwas schneller in allen Entscheidungen und stark fokussiert auf unsere wesentlichen Erfolgsfaktoren“, ist das Geschäftsführer-Duo überzeugt. Ihr Wettbewerbsvorteil: Als Familienunternehmen kann die FUSSL Modestraße viel schneller auf sich verändernde Rahmenbedingungen reagieren.

AUSZEICHNUNGEN bestätigen großen Erfolg Der Erfolg der FUSSL Modestraße spiegelt sich nicht nur in den betriebswirtschaftlichen Kennzahlen wider, sondern zeigt sich auch durch die vielen Auszeichnungen, welche das Unternehmen in den vergangenen Jahren erhalten hat: zuletzt der Wirtschaftspreis ­Hermes in der Kategorie Handel und der 2. Platz der ALC (Austrian Leading Companies) sowie die Kür zum Branchenchampion


2021 in der Kategorie Preis-Leistungs-Verhältnis. „Das macht uns besonders stolz und bestätigt eindrucksvoll unser tägliches Tun im Sortimentsbereich – insbesondere in der Entwicklung und Positionierung der FUSSL Exklusivmarken, wo auch das Thema Nachhaltigkeit für unsere Kunden immer wichtiger wird“, freut sich Geschäftsführer Karl Mayr, der die Bereiche Einkauf und Logistik verantwortet.

NACHHALTIGES Familienunternehmen Als Teil der Firmenphilosophie geht das Nachhaltigkeits-Engagement der FUSSL Modestraße jedoch weit über das Modesortiment hinaus und wird in vielen anderen Unternehmensbereichen umgesetzt, teils sogar in einer Vorreiterrolle. So wurde 2009 mit der Umstellung aller Filialen auf ein energieeffizientes LED-Beleuchtungssystem begonnen und bereits 2013 wurde der Stammsitz im oberösterreichischen Ort im Innkreis mit einer Photovoltaik-Anlage ausgestattet, viele weitere FUSSL-

Filialen werden folgen. Zudem stellt FUSSL seine KFZ-Flotte laufend auf E-Autos um.

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Über die FUSSL Modestraße 1871 gründete Felix Fußl, der Ururgroßvater der heutigen Geschäftsführer Karl und Ernst Mayr, eine kleine Landkrämerei im oberösterreichischen Ort im Innkreis, wo sich noch heute die Zentrale befindet. Heute zählt die FUSSL Modestraße zu den Top 10 österreichischen Modehändlern und bietet mit exklusiven Eigenmarken und in Österreich entwickelten Kollektionen aktuelle Mode für die ganze Familie. Als Traditionsunternehmen verbindet die FUSSL Modestraße klassische Werte mit aktuellen Entwicklungen und plant mit Weitblick in die Zukunft. Dabei zählen die rund 1.400 Mitarbeiter als größter Erfolgsfaktor. Persönliche Beratung durch die Modeteams in den Filialen sowie bester Kundenservice sorgen dafür, dass sich die Kunden mehr als wohlfühlen. n

Umsatzentwicklung in Mio. € bis 2022 (Planung)

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1959 1962 1967 1972 1977 1982 1987 1992 1997 2002 2007 2012 2017 2022

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AYURVEDA RESORT MANDIRA

RESTART MIT HOLISTIC AYURVEDA

Physisch und psychisch gestärkt ins neue Jahr Erst Stress, Kälte und Viren, dann Feste, Völlerei und Alkohol. Die Zeit vor und um Weihnachten fordert uns, aber vor allem unseren Körper. Höchste Zeit, die Weichen für den Restart zu stellen.

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as Fest der Liebe artet alle Jahre wieder in Stress und ein Zuviel von allem aus. Die unausweichlichen Folgen: das schlechte Gewissen und viele gute Vorsätze, im neuen Jahr alles besser zu machen, die schnell wieder im Alltag versanden … Warum dem nicht vorbeugen und heute schon die Weichen für den Restart legen? Wer sich selbst neu in Position bringen möchte, beginnt am besten mit einer grundlegenden Reinigung: einer Panchakarma- oder Detox-Kur im Holistic Ayurveda Resort Mandira im steirischen Bad Waltersdorf. Dort wird die Königin der ayurvedischen Kuren – ebenso wie maßgeschneiderte Detox-Angebote, Kuren für die Wirbelsäule, gegen Burn-out, bei Wechselbeschwerden und mehr – adaptiert für die Herausforderungen der westlichen Welt angeboten.

Reinigung als Basis Seit Jahrtausenden ist eine regelmäßige Entgiftung des Organismus und speziell des Darms in vielen Kulturen eine wichtige Grundlage, um gesund zu bleiben. Trotz der regelmäßigen Ausscheidung von Abfallstoffen kommt es – begünstigt durch ungesunde Ernährung, Lebensweisen und Umwelteinflüsse – zu Ansammlungen von schädlichen Substanzen im Körper, die den Nährboden für Krankheiten bilden. Durch Abführen, Ölmassagen und Einläufe wird im Holistic Ayurveda der gesamte Organismus gereinigt. Neben dem physischen Entgiften liegt ein besonderer Schwerpunkt auf der geistig-seelischen Reinigung. Mittels ESQ werden emotionale Blockaden transparent gemacht und im holistischen Coaching gelöst.

Maßgeschneidertes Kurangebot Je nach Konstitution und Ziel werden Ernährung, Behandlungen, Coachings, Yoga und Meditation individuell zu einer von Ärzten und Therapeuten professionell begleiteten Kur geschnürt. „Holistic Ayurveda schafft mit einer Symbiose aus Ayurveda, komplementär- und schulmedizinischen Behandlungen sowie maßgeschneiderten Bewegungs- und Ernährungskonzepten die optimale Basis, um ein glücklicheres Leben in einem gesünderen Körper zu führen“, erklärt HolisticAyurveda-Mastermind Christina Mauracher. „Blockaden werden auf allen Ebenen gelöst und der Weg frei für einen ganzheitlichen Restart.“

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Graz 2021 – Das Sportjahr für alle

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GENUSSCARD

Die erfolgreichste Saison der

GenussCard in der Steiermark Zu Ende ihrer 10-jährigen Jubiläums­saison stellt die GenussCard einmal mehr unter Beweis, welch einzigartige Erfolgsgeschichte dieses Konzept darstellt: Trotz Corona-bedingtem verkürzten Aktionszeitraum gilt die Saison 2021 mit über 310.000 Nächtigungen und über 170.000 Nutzungen als das erfolgreichste Jahr in der GenussCard-Geschichte.

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usruhen möchte sich auf diesem Erfolg jedoch niemand. Deshalb gibt es bereits konkrete Pläne und Ziele für die nächste Saison, um das Erfolgsprodukt weiter auszubauen. Seit die GenussCard 2012 ins Leben gerufen wurde hat sich einiges getan: Mittlerweile ist sie die Karte mit den meisten Inklusivleistungen Österreichs und bündelt touristische Angebote von drei Regionen, dem Thermen- und Vulkanland, der Oststeiermark und der Süd-

und Weststeiermark. Bereits ab der ersten Übernachtung bei einem der 175 GenussCard-Gastgeber erhalten die Gäste die kostenlose Karte und profitieren so u.a. von Eintritten, Führungen und Verkostungen bei über 250 Ausflugszielen. Durch die Lockdowns und Beschränkungen im März und April 2021 konnte die GenussCard-Saison diesmal nur von 19. Mai bis 31. Oktober durchgeführt werden. In diesem Zeitraum wurden aber insgesamt 101.282 Karten

und somit über 3.200 Karten mehr ausgegeben als in der Saison 2020. Außerdem wurden über 310.000 Nächtigungen verzeichnet, was ein sensationelles Plus von 9,3 Prozent zur Vorjahressaison bedeutet. Auch die Nutzung der Karte ist von 158.911 auf über 170.000 gestiegen. Damit zeigt sich auch nach dieser Saison, dass die GenussCard ein nachhaltiges Produkt ist, das die fantastischen Angebote dreier Regionen gekonnt verbindet. Erfreulich ist aber nicht nur, dass die Gäste die GenussCard gut annehmen und somit die drei Regionen in vollen Zügen genießen können, sondern auch, dass sich immer mehr Betriebe entschließen Partner zu werden. „Die GenussCard ist ein Win-win-Konzept für alle Beteiligten: Sie ermöglicht unseren Gästen die Angebote von drei Regionen

mit tollen Inklusiv-Leistungen zu entdecken. Die beteiligten Betriebe profitieren von den Vorteilen des ständig wachsenden GenussCardNetzwerks und die Wertschöpfung der Regionen wird gesteigert. Das Schöne an der GenussCard ist, dass die Wahrnehmung der vielen kleinen teilnehmenden Betriebe eine viel bessere ist, und dadurch nicht nur die großen bekannten profitieren“, so Ingrid Thorhaggen vom Hotel-Restaurant Teuschler-Mogg in Bad Waltersdorf.

Die Top 10 GenussCardAusflugsziele 2021

Das beliebteste GenussCard-Ausflugsziel der Saison war der Stubenbergersee, der sagenhafte 44.699mal mit der GenussCard besucht wurde. Platz zwei belegte Tierpark Herberstein mit über 13000 Eintritten und Platz drei die Sommer-

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region Thermen- und Vulkanland, welche sich von Bad Waltersdorf bis Bad Radkersburg erstreckt, ist nun noch enger zusammengerückt. Regionale Produkte sowie Vitalität, Bewegung, Genuss und Kultur stehen im Mittelpunkt. Dabei kommt auch die GenussCard nicht zu kurz, im Gegenteil, das bestehende Netzwerk wird vergrößert: Auf Grund der neuen Aufteilung der Erlebnisregionen kommt durch die bereits beteiligten Partner aus der Weststeiermark ab der nächsten Saison mit Graz die vierte Region dazu.

Wie es 2022 weitergeht (v.l.) Ingrid Thorhaggen (Hotel-Restaurant Teuschler-Mogg), Susanna Fritz und Mario Gruber (Thermenland Süd- & Oststeiermark Marketing GmbH) feiern mit Thomas Lattinger (Ökopark Hartberg) die sensationelle ­GenussCard-Bilanz 2021. (Foto: Sepp Lederer) rodelbahn Koglhof mit 10.003 GenussCard-Besuchen. Auch die Zotter Erlebniswelt, die Vulcano Schinkenmanufaktur, die Genussvinothek Tieschen, der Ökopark Hartberg sowie das Freibad Fürstenfeld, das Bad Leibnitz und die H2O Therme schafften es unter die Top-10 GenussCard-Ausflugsziele der Saison 2021. „Das Erfolgspro-

dukt GenussCard ist eine Mehrwertkarte für unsere Gäste und vor allem für uns als Ausflugsziel. Denn die Karte bereichert die heimische Tourismuskultur, steigert die Wertschöpfung und hebt nachhaltig die Attraktivität der teilnehmenden Regionen. Die Bestrebungen, das Kartenangebot ganzjährig anzubieten, kann ich nur befürworten“,

so Thomas Lattinger vom Ökopark in Hartberg.

Umstrukturierung der Erlebnisregion als neue Chance

Mit der Reform der steirischen Tourismus-Struktur wurden die Weichen für den heimischen Tourismus neu gestellt. Die Erlebnis-

Konkrete Ziele für die nächste Saison: Das bewährte Konzept der Inklusivkarte soll für Nächtigungsgäste ab der ersten Nacht weitergeführt werden. Im Fokus steht die Weiterentwicklung der Genuss­ Card-App, um dem Trend der Digitalisierung zu folgen und die Nutzung der Karte für die Gäste noch attraktiver zu gestalten. Nachdem die beteiligten Regionen als ganzjährig attraktive Urlaubsdestinationen gelten, ist es geplant, die GenussCard auf Ganzjährigkeit umzusetzen.

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Für uns!

Eine Steiermark für alle. Foto: Peter Drechsler

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GEORG BRANDNER

Georg Brandner der „Schepfer, Schöpfer und Pilger“ Mit diesem Band blickt der freischaffende Künstler Georg Brandner auf sein 45-jähriges Schaffen als Maler und Objektkünstler zurück. Er reflektiert hierbei unter den drei großen Themenbereichen „der Schepfer, Schöpfer und Pilger“ seine Arbeiten.

Der Schepfer und Schöpfer Georg Brandner beschließt Ende 1976, sich auf den Weg der Malerei zu begeben. Originalität und leidenschaftliches Feuer formen auch den Entschluss, nach Paris zu gehen – eine Stadt, die ihn als Künstler transformiert und noch oft zurückkehren lässt. Der ständige Drang zu schaffen leitet bis heute seine Arbeit. Rot wie Feuer, begleitet ihn diese Farbe. Transformation als permanenter Wandel; eine Einheit aus Idee und Komposition bekräftigt den Fluss des Schepfers Brandner. So entwickelt sich in den folgenden Jahren eine künstlerische Idee, aus der sich durch kontinuierliches Schaffen eine Einheit und Fluss ergeben, die den gestischen und informellen Wert der Kunstwerke festigen. Als leitende Stilkomponente entsteht eine unverkennbare Art von abstraktem Expressionismus. Georg Brandner schöpft unaufhörlich produktiv – auf jeder Reise, entsteht seine Kunst.

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So wird der Schepfer zum Schöpfer, kraft unverkennbarer Originalität, die sich aus dem Schaffensdrang entwickelt und positioniert. Aus der feinen Einheit frei fließender Ideen schöpft Brandner auch aus dem Ganzen stilistischer Veränderung. Er dekontextualisiert sein malerisches Grundverständnis und entwickelt zur Malerei auch ein skulpturales Werk, das sich eigenständig unterstützend in das Œuvre eingliedert und integraler Bestandteil der Form und Materialverwendung Brandners wird. Die Verwendung verschiedenster Materialien ist als Erweiterung der Farbpalette des Künstlers zu sehen. Seine Collagen sind ein Mittel zum Zweck für die Malerei. Die Harz- und Lasurschichten ermöglichen dabei einen Blick ins Ungreifbare hinter der reinen Technik. So entsteht ein freier Blick ins malerische Grundverständnis des Künstlers. So, wie auch die malerischen Werke des vielseitigen Künstlers unterschiedliche Schichten haben, die es zu entdecken, zu ent-

schlüsseln und zu empfinden gilt, so ist es im Gesamtwerk eine Art von Außenseide, die sich durch Pigmente und vielgestaltige Lasurtechniken auf Leinwänden erstreckt oder in Ton, Metall sowie Glas und anderen Feststoffen als hochaktiver Zugang in die Kunst entdecken lässt. Es ist eine Art fein fließende Stofflichkeit, die den Blick ins Werk und die Geschicklichkeit lenkt, mit der der Künstler aus seinen Eindrücken ein Kolorit aus Licht und Komposition entwickelt. Die Leichtigkeit von Bildgeschichten und Collagen alleine lassen so gesehen aber noch keinen vollständigen Blick auf die Tiefe und den Zweck der Arbeit zu, die Brandner als Schepfer und Schöpfer entwickelt. Dazu findet eine Geschichte multikultureller Verbindung statt. Und fragt man nach dem Klebstoff, der die Fragmente zusammenhält, ergibt sich daraus ein Eindruck fruchtbarer Differenz, eine freie und offene Idee interkultureller Verbindung auf Basis frei lösbarer kulturbezogener Momente, verteilt auf den Kontinenten. Als Pilger durchquert Brandner die Welt, in der die Idee besteht, dass Kulturen und Grenzen fließend sein können. Je klarer diese Idee wird, desto mehr versteht man den abstrakten Gehalt der Arbeiten, die für geneigte Beobachter einen expressiven


Zugang legen, ihre persönliche Idee davon zu bilden, was im Kern der künstlerischen Aussagen frei verborgen und über den Künstler hinaus in Entstehung ist. Reflexion und eigene Verantwortung könnten die Werte sein, die tief in eigenständiger, persönlicher Auseinandersetzung mit dem Werk des Pilgers Brandner wurzeln. Es bleibt eine offene Frage, da ihr konkreter Gehalt als Idee permanenter Transformation nicht greifbar ist – die Kunst entwickelt das Leben selbst. In Überleitung auf das Werk lässt sich am Beispiel „Glas“ ein Verhältnis zeigen, das in weiterer Folge in die gestalterische Ebene dieses Bandes einführen soll. Einerseits ist es sensibel und zerbrechlich, auf der anderen Seite robust und stabil. Spannung ist sein innerer Wert und dazwischen gibt es keine konsistente Einheit, die diese Komponenten miteinander verbinden kann. So bleibt lediglich die Transparenz dieses amorphen Vorgangs, um auch hier die Spannung und den Eigensinn der dargestellten Arbeiten als Einheit aus Werk (Schepfer), Inspiration (Schöpfer) und Vermittlung (Pilger) zu zeigen und in voller Entfaltung und Bescheidenheit darzustellen. Daniel Krammer

Messe „discovery art faire“ in Frankfurt mit Künstler-Kollegen aus Russland Alexandre N. Osipov


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FPÖ GRAZ

FPÖ-Graz: Neues Team Claudia Schönbacher als Städträtin und Parteiobfrau und Alexis Pascuttini als neuer Klubobmann gewählt. n der Sitzung der Stadtparteileitung stellte die FPÖ Graz die Weichen für die weitere Zukunft. Claudia Schönbacher wird Parteiobfrau und Stadträtin. Alexis Pascuttini wird Klubobmann. Nach langer Beratung verständigte sich die Stadtparteileitung der Grazer-FPÖ auf eine neue Führungsspitze. Die selbständige Friseurin aus Gries, Claudia Schönbacher wird die Parteiführung übernehmen. Der Jurist Alexis Pascuttini wird Klubobmann. Claudia Schönbacher ist 46 Jahre alt, verheiratet, Mutter eines Sohns und selbständige Friseurin aus dem Bezirk Gries. Sie ist langjährige Bezirksparteiobfrau, Funktionärin in der Freiheitlichen Wirtschaft Steiermark und seit 2013 Gemeinderätin der Stadt Graz. Die Erfinderin des Grazer „Heimwegtelefons“ ist für ihr soziales Engagement bekannt und genießt als verbindliche und konstruktive Gemeinderätin, Anerkennung über die Parteigrenzen hinweg. „Ich darf mich für das ausgesprochene Vertrauen herzlich bedanken! Die Freiheitliche Partei zukünftig im Stadtsenat vertreten zu dürfen ist für mich eine große Ehre.

Mir ist es besonders wichtig, dass die FPÖ ihrem Anspruch, eine soziale Heimatpartei zu sein, gerecht wird! Wer mich kennt weiß, dass mir der direkte Kontakt ein großes Anliegen ist. Mein Ohr und meine Tür werden immer für alle Anliegen offen sein.“ Alexis Pascuttini ist 25 Jahre alt und Bezirksparteiobmann im Bezirk Gösting. Er ist dort seit 2017 Bezirksvorsteher-Stellvertreter. Er hat in Graz das Diplomstudium der Rechtswissenschaften absolviert und studiert aktuell an der Universität Wien Wohn- und Immobilienrecht. Gegenwärtig arbeitet Pascuttini als Jurist in der Bau- und Anlagenbehörde der Stadt Graz. Er wird in der kommenden Gemeinderatsperiode die Agenden des Klubobmanns übernehmen.

Fotos: FPÖ Graz

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Alexis Pascuttini: „Als Klubobmann werde ich besonders darauf achten, dass unsere Freiheitlichen Forderungen im Gemeinderat Gehör finden!“

„Als Klubobmann werde ich besonders darauf achten, dass unsere Freiheitlichen Forderungen im Gemeinderat Gehör finden! Gerade jetzt braucht es eine starke Opposition, die die Anliegen der Grazer Bevölkerung ernst nimmt und die sich konsequent für die Anliegen und Interessen der Grazer einsetzt.“ Schwerpunkte seiner politischen Arbeit sind Soziale Gerechtigkeit, Stadtentwicklung und Jugendpolitik.

Claudia Schönbacher: „Die Freiheitliche Partei zukünftig im Stadtsenat vertreten zu dürfen ist für mich eine große Ehre.“ 14


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LH-STV. ANTON LANG 29.0

Foto: Land Steiermark

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„ Mit der Kinder-Tierschutzkonferenz können wir den Tierschutz von morgen stärken.“ LH-Stv. Anton Lang

Aufruf zur Teilnahme an der Kinder-Tierschutzkonferenz 2022:

Sechs steirische Schulklassen

können mitmachen D

ie Vorbereitungen zur „Kinder-Tierschutzkonferenz 2022“ wurden gestartet. Sechs Schulklassen aus der Steiermark können dabei wieder teilnehmen und für Tiere ihre Stimme erheben. Sie werden im Juni 2022 zur Konferenz ins Landhaus in Graz eingeladen, wo sie unter Beisein von Tierschutzreferent Landeshauptmann-Stv. Anton Lang sowie Expertinnen und Experten ihre Tierschutzanliegen öffentlich vortragen können. Lea Mirwald, Geschäftsführerin vom Verein „Tierschutz macht Schule“ berichtet, wie die Kinder für den großen Tag trainieren: „Unsere TierschutzreferentInnen bereiten die teilnehmenden Klassen kostenlos ein Jahr auf die Konferenz vor und veranstalten mit ihnen Exkursionen in ein Tierheim, eine Wildtierstation oder einen landwirtschaftlichen Betrieb. Dabei erhalten die Kinder Gelegenheit, mit Fachleuten über aktuelle Herausforderungen im Tierschutz zu sprechen und eigene Ideen zu entwickeln. Als Unterstüt-

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zung gibt es Materialien vom Verein „Tierschutz macht Schule.“ Das vielfältige Programm, bei dem Wissen über Kuh, Katz, Kauz & Co. vermittelt wird, kommt bei den SchülerInnen so gut an, dass die Kindertierschutzkonferenz nun bereits zum dritten Mal bei uns in der Steiermark über die Bühne gehen wird. Barbara Fiala-Köck, Tierschutzombudsfrau der Steiermark, möchte Kindern damit Mut machen, sich für Tiere einzusetzen. „Mit der Kinder-Tierschutzkonferenz erhalten die SchülerInnen die Möglichkeit, beim Tierschutz mitzureden. Sie beteiligen sich an politischen Entscheidungen und lernen, vor Publikum zu sprechen.“ Auch der Initiator der Konferenz, Landeshauptmann-Stv. Anton Lang, freut sich bereits auf diese Veranstaltung: „Mit der Kinder-Tierschutzkonferenz können wir den Tierschutz von morgen stärken, indem wir die Wünsche und Anliegen der Kinder ernst nehmen.“

Die Anmeldung für Schulklassen der Sekundarstufe I ist ab sofort möglich. Weitere Informationen gibt es auf

www.tierschutzmachtschule.at


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MÄRCHEN 4.0 VON SOPHIE REYER

Hexensommer

„Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut.“

Ein

heller Tag. Ich sass in einem Kaffeehaus, nippte an einer Tasse Espresso. Draußen wehte ein leichter Wind. Ein Buch hatte ich in meinen Händen, es zitterte ein wenig, während ich las. Vielmehr: ich zitterte. Kein Wunder. Vor mir Buchstaben, die Furchtbares aufreihten: Die Geschichte der Hexenverbrennungen. Walpurga Huasmännin, las ich, vermutlich 1527 geboren und am 2. September 1587 hingerichtet, wieder und wieder. Starrte auf Jahreszahlen, die vor meinem inneren Auge verschwammen. Hebamme, las ich und „Opfer der Dillinger Hexenprozesse“. Der Tag war warm, das Sonnenlicht streichelte mir die Schläfen, ich hätte zufrieden sein können mit meiner Tasse Kaffee, die mir die Fingerspitzen wärmte, und mit dem hellen Schein des Morgens, der Luft, die durch die Blätter fuhr. Doch in mir nichts als Grauen. Das Herz pochte wie eine Trommel, ich fühlte mich mit einem Mal abgetrennt von allem, wie eine Linie ohne Anfang und Ende, die in der Luft hängen blieb. Wie den Gewaltverbrechen an Frauen etwas entgegen können? Dachte ich. Dachte an all die Kollegen, die mit mir im Amt saßen, an ihre wackeligen Doppelkinne, ihre fleischigen Hände – und sah mit einem Mal die Hände fetter Priester vor mir, die anklagend auf brennende Frauen zeigten. Platt, lachte ich mich selbst aus. Dennoch: diese Männer waren genau wie die Priester damals: Sie taten als glaubten sie nicht an das, wovor sie sich im Grunde ihres Herzens fürchteten. Und dazu, wovor sie sich fürchteten, zählten vor allem die Frauen. Ich seufzte, bezahlte und packte das Buch ein. Mit leicht geknicktem Rücken begann ich zu spazieren, ein wenig kopflos und in Gedanken versunken, durch die Stadt, und Bilder der Vergangenheit stiegen neben Jahreszahlen vor meinem inneren Auge auf. Mit einem Mal schien es, als kippte ich in ein anderes Leben hinein.

Es

ist der Wärter, der Walpurga abführt. Derselbe wie immer. Sie folgt ihm willenlos. Sie steht auf, streift hinaus. Trinkt gierig den Wind, den letzten Rest des Lebens, der ihr geblieben zu sein scheint. Ja: Wie ein Geliebter kommt der Wind Walpurga mit einem Mal vor, sie will sich mit ihm vereinigen! So atmet sie mit offenem Mund hin von sich, wieder und wieder. Die Landschaft leuchtet rot in der Ferne. Leichter Regen singt, murmelt, traurig ist es fast, als würd er klagen. Nur der Tag ist hell in Gott und hat keine Ahnung von der Bösartigkeit der Menschen, denkt Walpurga. Sie sucht nach Dingen, die sie zwingen, den nächsten Schritt zu tun. Doch in Walpurga ist bloss Schwere, ist Leere. Ihr Blick hastet umher. Blau ist der Himmel, singt so vom Süden, und nun wird Herz wird mit

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einem Mal wieder ein wenig leichter. Wie doch alles lebt und stirbt, denkt sie, und wieder wird. Sterne und Welten. Menschen und Wesen: Alles webt sich ineinander und geht weiter. Die Welt, denkt Walpurga jetzt, besteht aus zwei Teilen, immer, und darum hat er auch zwei Augen, oder? Traurigkeit schmeckt in der Kindheit noch bitter und köstlich, weil sie einem etwas über das Leben erzählt. Später wird man das alles kennen. Aber in der Kindheit sind Ewigkeit und Zeit nicht voneinander getrennt. Da liebt alles den Augenblick, ohne ihn zu kennen. Walpurga erinnert sich, wird eine Linie, und it einem Mal ist sie wieder Kind: Sie springt den Steinweg entlang, der den Garten hinab pfeilt. Sie liebt die Schmetterlinge, weil sie sich so leicht töten lassen. Sie liebt es, wie die Insekten an der übertriebenen Fragilität ihres Körpers leiden. Sie singt mit der Großmutter: „Es waren zwei Königskinder“, und tuschelt mit den Elfen in den Bäumen. Die Augen der anderen sind noch reine Spiegel. Nur die erwachsenen Menschen sind zu stolz, um sich für die Frucht zu entschließen – und blühen nie! Begreift Walpurga da. Und es ist, als würden ihr die Gesänge der Elfen von damals entgegen leuchten. Sie rufen aus der Ferne der schuldlosen Kindheit nach ihr. Sie erinnerte sich: die Großmutter! Ein Bild der Behaglichkeit, des tiefsten Friedens und Lichts! Wie sie vor dem grün umwundenen Häuschen ihrer Kindheit saßen, eine leichte Rauchwolke aus dem Schornstein schwebte. Und das Leuchten der Obstbäume, deren Blätter sich im wandelnden Licht des Tages zu färben begannen! Sie erinnert sich: damals waren ihre Augen geblendet von Schönheit und Glanz. Die Äste bewegten sich im Wind, und alle Augenblicke pochte das Herz vor Freude über das Lucht bis in den Kopf hinein. Die Welt schien zu singen. Walpurga macht die Augenlider zu, atmete schwer. Starrheit des Blickes, den sie nach innen richtete, auf ihren Anfang, ihren Beginn. Doch da schwappt die Gegenwart wieder über ­Walpurga, und die Ohnmacht ist mit einem Mal stärker.

Man karrt sie in einen Wagen. Dreimal hält der Wagen. Walpurga wird gefoltert. Man malträtiert sie mit Zangen. Sie glühen. Dreimal. Dann: Filmriss An der Richtstätte schlägt man ihr die Hand ab. Erneut wird Walpurga vom Bischof verhört. Sie betrachtet ihn ohne Gefühle. Er spricht, doch ­Walpurga sieht, dass er selbst noch viel mehr Angst hatte als sie. In wilden Zuckungen gleiten seine Lider immer wieder über ihren Augäpfeln nieder. „Beweisen sie dass sie nicht des Teufels sind!“ „Warum soll ich etwas beweisen dass ich nie behauptet habe? flüstert Walpurga, und es ist das Letzte, was sie sagt. Sie lässt den Blick schweifen. Sie ist müde mit einem Mal. Als zögen Gewichte an ihren Augenlidern. Sie will dieses Feuer nicht sehen. Fremde Lippen zittern wie Flügel an ihr. Es ist als flatterten verschiedene Münder in ihrem Inneren. Immer wieder. Ein Schmerz kratzt das Rückenmark entlang, in ihr zittert es. Der Körper nur noch eine dünne Haut, der Blick will nicht mehr. Wegsehen. Aber das Feuer schiebt sich in sie hinein. Ihr Herz ist ein ausbrechendes Gebrüll ohne Ende. Kein Fleisch hat sie mehr, keine Knochen, Wie Sonne brennt das Feuer, brennt heiß. Im Dunkel des Kerkers war alles scheußlich, doch jetzt, im Feuer, im Licht, hat sie Flügel gekriegt. Ihre Arme sind schwingen. Sind die letzten Funken leben, mit denen sie sich emporhebt. Draußen lassen: die Nacht und den Kreis des Todes! Hinauf steigen! Ganz werden! Das tut Walpurga jetzt. Überflackert von Lichtern und Schatten wird sie ganz; die Zeit ist jetzt ein Raum, der sich auflöst. Die Geräusche der Welt nichts mehr als ferne Träume, zerrinnen, lösen sich auf. Da ist der hohe Himmel wieder, mit den guten Sternen. Und sie steigt in ihn. Was folgt ist ein ewiger Schlaf. Flammen. Irgendwann erlischt der rote Schimmer. Dann: Filmriss.

Zur Autorin: Sophie Reyer wurde 1984 in Wien geboren. Sie ist vielfach preisgekrönte Komponistin und Theaterautorin, schreibt Lyrik, Prosa, Hörspiele und Filmdrehbücher, und arbeitet als bildende Künstlerin an „visueller Poesie“. Auch in dieser Ausgabe „verwöhnt“ uns Sophie mit einer ihrer besonderen Geschichten.

www.sophiereyer.com


POLITIK T F A H C S T R I W Unser Auftrag an die neue Stadtregierung:

» Fokus auf die Grazer Wirtschaft!« Wirtschaft!« Die Grazer Wirtschaft hat 2021 zwar in vielen Branchen trotz Corona-Krise ­wieder Fahrt aufgenommen, die weitere Entwicklung ist aber angesichts des nicht vorhersehbaren Endes der Pandemie äußerst unsicher für die rund 20.000 Grazer Betriebe mit ihren 115.000 Beschäftigten.

Fotos: WKO Graz, Fischer

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ie demografische Entwicklung führt zu einem immer größer werdenden Arbeitskräftemangel und Lieferkettenengpässen sowie steigende Preise beeinträchtigen die Wirtschaftsentwicklung. „Aus diesem Grund ist es dringend nötig, dass die neue Grazer Stadtregierung einen Fokus auf die Wirtschaftsentwicklung legt“ erläutert Regionalstellenobmann Paul Spitzer und ergänzt „Wir bieten der neuen Stadtregierung unsere Zusammenarbeit zum Wohle der Stadt und ihrer Bewohner an, denn ein attraktiver Wirtschaftsstandort ist die Basis für hohe Lebensqualität.“ Das vorliegende Regierungsprogramm wird von Seiten der WKO Graz insgesamt mit gemischten Gefühlen aufgenommen: Es gibt einige positive Ansätze, jedoch auch einige Punkte, die aus Sicht der Wirtschaft problematisch erscheinen. Vor allem gibt es aber einige äußerst wirtschaftsrelevante Themen, die nicht Platz im Programm „Gemeinsam für ein neues Graz“ gefunden haben. Im Programm positiv bewertet wird insbesondere, dass ein ausgeglichener Haushalt sowie ein seriöser Schuldenpfad der Stadt als Leitlinie festgelegt wurden. „Aus unserer Sicht stellt es jedoch eine enorme Herausforderung dar, dies einzuhalten, da das vorliegende Programm in vielen Bereichen Entlastungen, Förderungen und Ausbauten vorsieht“ erläutert dazu Regionalstellenleiter Viktor Larissegger. Für eine wachsende Stadt sieht die WKO Graz besondere Herausforderungen bei der Stadtplanung und Mobilitätsentwicklung: „Die Umsetzung der SüdWest-Linie, die Umgestaltung des Griesplatzes, die Errichtung der Innenstadt-Entlastungsstrecke für die Straßenbahn oder auch der Ausbau von TIM sind begrüßenswerte Projekte, wobei diese großteils bereits auf Schiene sind“ so Spitzer zu den Schwerpunkten. „Die stufenweise Umsetzung eines autofreien Stadtzentrums könnten jedoch viele Innenstadtunternehmen als gefährliche Drohung wahrnehmen“, befürchtet Larissegger: „Es gibt zahlreiche Befragungen, aus denen eindeutig hervorgeht, welche Bedeutung autofahrende Kunden für viele Geschäfte haben: Allein die

Tatsache, dass 40 % der Kunden der Grazer Innenstadt nicht aus Graz kommen, spricht für sich, da diese zumeist nicht auf Alternativen wie Fahrrad oder ÖV umsteigen können.“ Von Seiten der Regionalstelle wird daher gefordert, dass Anrainer wie auch UnternehmerInnen im Rahmen von Beteiligungsprozessen von Anfang an in Mobilitätspläne für die City eingebunden werden. „So ist es aber ohnehin auch im Kapitel Demokratie und Beteiligung vorgesehen“ ergänzt Larissegger. Der Bereich Wirtschaft und Tourismus enthält aus Sicht der WKO Graz einige positive Maßnahmen, die vollinhaltlich unterstützt werden. Insbesondere der Breitbandausbau, die Stärkung von KMU und Handwerksbetrieben oder auch die Stärkung des Kongressstandortes haben hier Priorität. Schwer nachvollziehbar erscheint jedoch, dass weder das Thema Neugründer/Start-ups noch die Industrie Erwähnung finden: „40 % der Wertschöpfung in Graz werden von international agierenden Unternehmen generiert. Diese Betriebe beschäftigen Zehntausende Menschen in Graz, weshalb ihre Bedürfnisse besonders zu berücksichtigen sind: Dazu zählt beispielsweise die internationale Anbindung durch unseren Flughafen. Der Ausbau der Verbindungen zu internationalen HUBs ist daher anzustreben und langfristig auch die direkte Anbindung der Koralmbahn mitzudenken“ bemängelt Spitzer die fehlende Erwähnung des Flughafen Graz. Im Bereich Bildung und Wissenschaft ist die angestrebte Förderung von Berufsorientierung an Schulen als Maßnahme gegen den Fachkräftemangel als besonders prioritär hervorzuheben. Zusätzlich könnte ein jährlicher „Lehrlingstag“ mit Lehrlingsmesse, offenen Lehrwerkstätten und Aktionen auf öffentlichen Plätzen Jugendlichen eine Orientierungshilfe geben. Weiter muss es Ziel sein den Status als Universitätsund Bildungsstadt mit seinen 4 Universitäten, 2 Fachhochschulen, 2 pädagogischen Hochschulen weiter zu forcieren, um somit auch die hohe F+E-Basis in Graz sicherzustellen.

„Wir bieten der neuen Stadtregierung unsere Zusammenarbeit zum Wohle der Stadt und ihrer Bewohner an, denn ein attraktiver Wirtschaftsstandort ist die Basis für hohe Lebensqualität.“ Regionalstellenobmann Graz Mag. Paul Spitzer

„Die stufenweise Umsetzung eines autofreien Stadtzentrums könnten viele Innenstadtunternehmen als gefährliche Drohung wahrnehmen.“ Regionalstellenleiter Graz Mag. Viktor Larissegger

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Abschluss der „Ausstellung des Landes“

Von 10.04. bis 31.10.2021 kamen insgesamt mehr als 97.000 Interessierte, um die Ausstellung des Landes – die STEIERMARK SCHAU – zu sehen. v. l: Bgm. Karl Lautner (Bad Radkersburg), kaufm. Joanneums-Direktorin Alexia Getzinger, LR in Ursula Lackner, LR Christopher Drexler, wiss. Joanneums-Direktor Wolfgang Muchitsch. Foto: UM Joanneum/J.J. Kucek

SK Puntigamer Sturm Graz stattet Moritz Wels mit einem Profivertrag aus. Im Cupspiel gegen Ried feierte der 17-jährige Mittelfeldspieler sein Pflichtspieldebüt für die Kampfmannschaft und wurde damit zum jüngsten Spieler in der Cupgeschichte von Sturm Graz. Foto: SK Sturm Graz

COOL Award 2021 für Soziales Engagement!

Auch in diesem Jahr hat das größte österreichische Jugendmagazin COOL wieder soziales Engagement ausgezeichnet. Der „COOL Award 2021“ ging diesmal mit Marcel Resch an den Gründer des gemeinnützigen Vereins „Steirer mit Herz“. Am Foto: Cool-Chefredakteur Daniel Gräbner, M ­ arcel Resch, Gonzomedia CEO Michael Hüttler. Foto: Gonzomedia 20

E-Steiermark startet 2022 erste „grüne“ Wasserstoff-Produktion in Österreich für den Industrie-Markt Neuartige Unternehmens-Partnerschaft – erste Lieferverträge mit Wolfram (Sandvik-Konzern) wurden unterzeichnet. Sonnenstrom und Biogas dienen als Quellen, 10 Mio. Euro werden investiert, eine Einsparung von über 5.000 Tonnen CO2 jährlich ist zu erwarten. Am Bild (v. l.) Martin Graf (Vorstandsdirektor Energie Steiermark), Andreas Bock (Technischer Vorstand Wolfram), Alex Nieuwpoort (Vorsitzender des Vorstandes Wolfram) und Christian Purrer (Vorstandssprecher Energie Steiermark). Foto: Energie Steiermark

Rouge H2: Grazer Startup und TU Graz ­erzeugen Wasserstoff aus Schweinegülle Die Forscher nutzen ein neu entwickeltes Verfahren zur Herstellung von hochreinem Wasserstoff aus Biogas. Am Bild das Kernteam des Projekts Biogas2H2 (v. l.) Karl Totter, Geschäftsführer der Ökostrom Mureck GmbH, Viktor Hacker, Forscher an der TU Graz, Gernot Voitic, Projektleiter bei Rouge H2 Engineering, Karl Totter sen., Gründer der Ökostrom Mureck GmbH, und Bernd Stoppacher, Doktorand an der TU Graz. Foto: TU Graz

AK-Präsident Josef Pesserl fordert im Rahmen der 5. AK-Vollversammlung Bund und Land auf, im Bereich der Pflege und Kinderbetreuung gesundheitserhaltende Arbeitsbedingungen zu schaffen. Gastreferent Markus Marterbauer, Leiter der Abteilung Wirtschaftswissenschaft der AK Wien, warnt vor einer Spaltung der Gesellschaft. Foto: AK Stmk/Radspieler

Erfolgreich: Impfbus in der ShoppingCity Seiersberg

Mit dem Einsatz von Impfbussen bietet das Land Steiermark die Möglichkeit, eine niederschwellige Corona-Schutzimpfung zu erhalten. Am 13. November 2021 machte dieser in der ShoppingCity Seiersberg Halt. Es konnten in nur vier Stunden über 130 Corona-Schutzimpfungen verimpft werden. Foto: ShoppingCity Seiersberg

Abschiedsbesuch: LH Hermann Schützen­ höfer dankte Bgm. Siegfried Nagl für seinen jahrzehntelangen Einsatz für die Landeshauptstadt Graz: „Siegfried Nagl war die prägende Gestalt für Graz.“ Foto: Land Steiermark/Foto Fischer


Zukunftskonferenz „Österreich 22“

Rund 100 Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur und Medien trafen in Graz zusammen. Am Bild: Wifo-Direktor Gabriel ­Felbermayr, Bundeskanzlerin a.D. Brigitte Bierlein, LH Hermann Schützenhöfer, RH-Präsidentin Margit Kraker, VfGH-Präsident Christoph Grabenwarter, Wissenschafterin des Jahres Barbara Stelzl-Marx und Österreich 22-Organisator Herwig Hösele (v.l.). Foto: Land Steiermark/Streibl

Gratulanten zum 30-Jahr-Jubiläum der SFG: Bundesrat Christian Buchmann, LH Hermann Schützenhöfer, SFG-GF Christoph Ludwig, BM Margarete Schramböck, LR Barbara Eibinger-Miedl und der ehemalige SFG-GF Burghard Kaltenbeck (v.l.) Foto: BMDW / Hartberger

Pistengütesiegel-Verleihung Heroes-Zertifizierung mit LR Doris Kampus und LR Juliane BognerStrauß im Landhaus. Junge Menschen in ihrem Einsatz für Gleichstellung und gegen Gewalt zu unterstützen – dieses Ziel verfolgt HEROES®. 15 neue Peer-MultiplikatorInnen erhielten ihr Zertifikat. Foto: Land Steiermark/Drechsler

WKO Steiermark Präsident Josef Herk und Landesrätin Barbara Eibinger-Miedl (v.l.) gratulieren gemeinsam mit Fachgruppenobmann Fabrice Giradoni (r.) Skilifte-Kleinlobming-Betriebsleiter Christoph Leitner (3. v. l.) und Gaaler-Lifte-Geschäftsführer Thomas Hopf zur erstmaligen Verleihung des Pistengütesiegels. Foto: Lunghammer

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In der Konstituierenden Sitzung des Grazer Gemeinderates wurde Elke Kahr zur neuen Bürgermeisterin der Stadt Graz gewählt. Die Angelobung erfolgte durch LH Hermann Schützenhöfer. Foto Stadt Graz/Fischer. Große Ehrenzeichen des Landes Steiermark für FPÖLandesgeschäftsführer LAbg. a. D. Anton Kogler

Herrengasse mit neuer Weihnachts­ beleuchtung

Von 2010 bis 2019 war Kogler im Steirischen Landtag als Abgeordneter tätig. Ein besonderes Anliegen war ihm unter anderem die Familienpolitik. Auf seine Initiative hin beschloss die Steiermärkische Landesregierung ein Fördermodell zur Unterstützung von Mehrlingsgeburten.

Nach 16 Jahren „falling x-mas trees“ wartet auf die GrazerInnen sowie BesucherInnen der Stadt heuer ein besonderer Lichtblick im Grazer Advent: Die Herrengasse erstrahlt seit 18. November mit einer völlig neuen Weihnachtsbeleuchtung. Herzstück sind die bewegten Bilder in der Herrengasse, die die Wahrzeichen und Sehenswürdigkeiten der Landeshauptstadt abbilden und dabei Geschichten erzählen.

Weihnachtsgeschäft mit vielen Unsicherheiten

„Steigende Corona-Fälle und die gewählten Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie sind ein großer Unsicherheitsfaktor. Wir fordern von der Politik darum klare Vorgaben, die nicht auf dem Rücken der Betriebe beschlossen werden dürfen“, betont Handelsobmann Gerhard Wohlmuth. Am Foto: Wolfgang Ziniel von der KMU Forschung Austria, Handelsobmann Gerhard Wohlmuth und Helmut Zaponig, Geschäftsführer der Sparte Handel (v. l.) Foto: Fischer. 22

Michael Feiertag wird zweiter Geschäftsführer der STG Michael Feiertag wird ab 1. Jänner 2022 den neuen Geschäftsbereich „Standortmarketing“ in der Steirischen Tourismus und Standortmarketing GmbH (STG) als Geschäftsführer leiten. Dies hat die Landesregierung auf Antrag von LRin ­Barbara EibingerMiedl beschlossen. Feiertag wurde von der Hearing-Kommission als geeignetster Kandidat empfohlen. Ziel der Erweiterung der STG ist eine einheitliche Strategie für das regionale Standortmarketing der Steiermark.

Gemeinde Bad Waltersdorf, Steiermark, Österreich Investors (die auch Auslandsbeteiligungen haben) in der Gemeinde Bad Waltersdorf: • entziehen dem Zugriff zu Thermalwasserquellen für Hotels, weil ein solcher Zugriff ausschließlich nach der Einweisung von Herrn Helmut Pichler zugelassen wird. • entziehen dem Zugriff zu örtlichen Massenmedien, einschließlich des Rechts in der örtlichen Zeitung Bad Waltersdorf Wirtschaftswerbung aufzugeben. • sind des Rechtes verlustig, Häuser mit flachen Dächern zu bauen, weil nur Leute berechtigt sind, flache Dächer zu bauen, die mit dem Gemeinderat oder dem Bürgermeister vertraut sind. • sind des Rechtes verlustig, den Bürgermeister zu begegnen und kontaktieren, der Bürgermeister von Bad Waltersdorf weigert sich kategorisch, Investors (die auch Auslandsbeteiligungen haben) zu empfangen. • sind der vielen anderen Rechte verlustig und werden durch ausländerfeindliche Diskriminierung auf vielen Gebieten von Business und Leben der Gesellschaft von Bad Waltersdorf betroffen. Auf solche Weise, wird die direkte Diskriminierung und Fremdenfeindlichkeit unter Beteiligung der Gemeinde Bad Waltersdorf ausgeübt. Wenn historische Tatsachen betrachtet werden, hat gerade Fremdenfeindlichkeit die Ereignisse des Jahres 1938 hervorgebracht.

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Offizielles Einschalten der neuen Grazer Weihnachtsbeleuchtung in der Herrengasse (v.l.) Holding-Marketingchef Richard Peer, Bürgermeisterin Elke Kahr, Citymanager Heimo ­Maieritsch. (Foto Fischer/Holding Graz)

Die folgende Meinung liegt im Verantwortungsbereich des Autors und spiegelt nicht zwangsläufig die Meinung des Herausgebers oder der Redaktion von grazIN.


ÖVP Graz: Bei der konstituierden Sitzung wurden die 13 ÖVP-Mandatare

des Gemeinderates der Stadt Graz angelobt. Stadtrat Kurt Hohensinner: „Die Grazer­innen und Grazer können sich auf uns verlassen. Als Korrektiv, aber vor allem auch als konstruktive Kraft im Rathaus. Wir werden in unseren Ressorts für Graz arbeiten und unseren erfolgreichen Weg in Bildung, Familie, Wirtschaft, Kultur, Sport und darüber hinaus weitergehen. Unser Blick ist nach vorne gerichtet, denn es geht um die Zukunft unserer Stadt Graz, in der wir mit unseren Kindern und Enkelkindern, mit unseren Familien und Freunden leben.“ Foto: KK

nen (v. l.): GR in Anna Robosch (Vorsitzende im Ausschuss für Gleichstellung, Frauen, LGBTIQ+ und Menschenrechte), Klubvorsitzender Michael Ehmann (Vorsitzender im Ausschuss für Gesundheit, Pflege, Soziales, Senior:innen und Integration), GR in Daniela Schlüsselberger (Vorsitzende im Ausschuss für Bildung, Sport, Jugend und Familie), GR Manuel Lenartisch (Vorsitzender im Ausschuss für Verkehr, Stadtplanung und Grünraum). Foto: KK

Alle Jahre wieder: Zusammenhalten.

FPÖ Graz: Der freiheitliche Landesparteiobmann

Mario Kunasek gratuliert der neuen Stadträtin Claudia ­Schönbacher: „Das nun angelobte Team der FPÖ Graz wird sich mit voller Kraft für die Bevölkerung der Landeshauptstadt einsetzen und ein starkes Gegengewicht zur weit linksstehenden Stadtkoalition sein.“ Am Foto (v.l.): GR Roland Lohr, GR in Astrid Schleicher, Stadträtin Claudia Schönbacher, Landesparteiobmann Mario Kunasek, der neue Klubobmann A ­ lexis Pascuttini und GR Michael Winter. Foto: FPÖ Steiermark/Hausjell.

LH-Stv. ANTON LANG

Unsere Helpline: 0800 20 20 20 – für Menschen, die jetzt unsere Unterstützung brauchen!

Impressum gem. § 24 Abs 2 MedienG | SPÖ Steiermark, LGF Günter Pirker, Metahofgasse 16, 8020 Graz | Druck: Druckerei Bachernegg, Werk-VI-Straße 31, 8605 Kapfenberg | Foto: Wolfgang Spekner

SPÖ Graz: Die vier Gemeinderät:in-

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BE)ANDERS 2.0: MITGEFÜHL UND EMPATHIE

Be)anders:

Fotos: Michael Schnabl, Pixabay

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Vier So schlecht war mein Tag gar nicht, naja, ich hatte auch schon bessere, dachte ich mir so bei meinem Spaziergang durch Graz. Es war einfach nicht mein Tag und wer weiß was morgen kommt, aber liebe Beate eines ist sicher, morgen ist ein neuer Tag. Nebenbei erwischte ich mich dabei, wie ich auf diesem Karussell, besetzt von negativen Gedanken, mitfuhr. So im herumschlendern erblickte ich in den vielen Auslagen sehr schöne, teure Kleidung und dachte mir, wow, was ist das für ein schöner Mantel. Wie ich so hektisch mit meinem Handy „herumfuchtelte“, bemerkte ich auf einmal, dass es zu spät ist und so stehe ich nun vor der verschlossenen Türe. Meine Güte, was war ich genervt. Trotzig wie ein kleines Kind ging ich einfach ziellos weiter. Ich muss gestehen, ich hatte auch keinen Plan in welche Richtung ich meinen Spaziergang fortsetzen sollte, daher ging ich instinktiv (in die richtige Richtung ;-)) weiter und da sah ich ihn und er mich auch. Da war dieser Moment, der mich so tief berührte. Um mich herum nahm ich für kurze Zeit nichts anderes mehr wahr. Er lag da am Boden in Decken eingewickelt, neben seinem Oberkörper ein (ehemals) weißes Teller mit einer Gabel daneben. Schön platziert und frisch gewaschen waren darauf vier Äpfel. Er lächelte mich an und ich entgegnete selbes. Es gibt im Leben diese speziellen Augenblicke, die man nie vergisst. Nie werde ich ihn vergessen. Seine tiefbraunen ja fast schwarze Augen verrieten mir, dass er eine gute Seele, ja ein guter Mensch ist. Als ich daraufhin meine Geldbörse öffnete und ihm aus Mitleid etwas Geld entgegenstreckte war ich traurig und glücklich zugleich. Er war so dankbar und wirkte so in Frieden mit sich. Er schenkte mir noch ein weiteres Lächeln und bedankte sich höflich. Nun zeigte mir der alter Mann ein leeres Glas und füllte es mit großen Steinen. Danach fragte er mich,

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ob dieses Glas voll sei. Ich stimmte ihm zu. Er nahm eine Schachtel mit Kieselsteinen aus seiner Tasche und schüttete diese ebenfalls in das Glas. Natürlich füllten sie die Zwischenräume. Wieder fragte er mich, ob das Glas nun voll sei. Lächelnd sagte ich ja. Der Alte seinerseits nahm nun etwas Sand. Er schüttete diesen in das Glas und auch der verteilte sich in den Zwischenräumen. Nun sagte der alte Mann: „Ich möchte, dass du erkennst, dass dieses Glas wie dein Leben ist. Die großen Steine sind die wichtigen Dinge im Leben, nämlich in erster Linie die Familie, der Partner, die Gesundheit, die Kinder, Freunde usw., also Dinge, die – wenn alle anderen wegfielen – dein Leben immer noch erfüllen würden. Die Kieselsteine, sinnierte er, sind die weniger wichtigen Dinge im Leben, die aber auch noch Platz haben, nämlich Haus, Auto, Ferien, Stereoanlage usw. Der Sand schließlich symbolisiert das am wenigsten Wichtige im Leben. Wenn du nun den Sand zuerst in das Glas füllst, bleibt kein Raum für die Kieselsteine und schon gar

keiner für die großen Steine. Und genauso ist es auch im Leben. Als ich weiterging war ich ein neuer Mensch und fragte mich, wie es wohl dazu kam, dass dieser intelligente Mann jetzt so ein Leben führen muss. Es beschäftigte mich noch eine ganze Zeit. So wie ich mich darüber ärgerte, dass die Geschäfte geschlossen haben, ohne darüber nachzudenken, dass es Menschen wie ihn gibt, der gar nie in so ein Geschäft gehen kann, weil er stattdessen jeden Tag um’s Überleben kämpfen muss. Obdachlosigkeit entsteht durch Lebenskrisen und das Unvermögen, damit umzugehen und Hilfe in der Not anzunehmen. Oft ist eine psychische Erkrankung schuld daran. Das Leben auf der Straße ist gefährlich, die Lebenserwartung von Obdachlosen deutlich geringer. Und der Weg zurück ins normale Leben ist schwierig. Beate, dachte ich mir, so geht das nicht. Jetzt ist Schluss und der Mantel wurde aber sowas von unwichtig. Am nächsten Tag besuchte ich ihn wieder und er lag wieder auf demselben Platz am kalten Boden. Ich ging zu ihm und bemerkte, dass er schlief. Es lagen noch immer vier Äpfel dort auf seinem Teller. Ich gab ihm wieder etwas Geld in seinen Becher und sprach mit seinen Schutzengeln, dass sie ihn begleiten mögen und ihn vor allem beschützen, wo auch immer seine Reise noch hingehen mag. Mitgefühl wird dann real, wenn wir uns unseres gemeinsamen Menschseins bewusst werden. Somit ist Mitgefühl etwas anderes als Mitleid. … auch Empathie ist etwas anderes als Mitgefühl. Empathie bedeutet, dass man sich mit der Situation und den Gefühlen eines anderen verbindet. Diese Verbindung mit diesem Unbekannten hat mich ganz stark berührt. Ich denke noch ganz oft an ihn und schließe ihn jeden Abend in meine Gebete ein.

Foto: Caritas/Tim Ertl

von Be)ate Hollersbacher MSc.

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#COOK LOCAL 15.0 MIT EVA-MARIA BACHLER

Naturboxx Zehn Jahre naturboxx feiern heuer Michaela und Werner Schabauer, die Gründer des kulinarisch würzigen Unternehmens in Salzburg. Zurecht, denn ihre handgefertigten und nachhaltig verpackten Köstlichkeiten sind ein Muss in jeder Küche. Ihr Onlineshop www.naturboxx.at bietet eine breite Palette an Bio zertifizierten Gewürzen an, deren Basis natur-

reines Quellsalz ist. Außerdem haben sie eine tolle Auswahl an Pfeffer, Senfen, Saucen und Ölen. Diese Delikatessen sind auch als Geschenks Box/Set zu bestellen, was gerade für Firmenfeiern, Weihnachtsfeiern oder einfach als Geschenk für sich oder den Liebsten eine feine Idee ist. Leckeres kochen könntet ihr Folgendes damit:

Eva-Maria Bachler

Tonka-Orange-Salz-Ente mit Rotweinsalz-Rotkraut Bier-Gewürzsalzknödeln, BBQ-Gewürzsalzmaroni & Biersenf

Rauchsalz-Crêpe gefüllt mit Räucherforelle, süßem Chili Dip und Rahm auf schwarzem Senf Zutaten: für 4 Portionen • 1 Glas Süßer Chili Dip (naturboxx) • ½ Glas Schwarzer Senf (naturboxx) • 1 TL BIO Rauchsalz (natureboxx) •C rêpes: 2 Eier, 350 ml Milch, 250 g Mehl, 1 Prise BIO Rauchsalz (naturboxx) • 1 Becher Sauerrahm, frische Kresse, 2 EL Butter, 1 Pckg. Räucherforellenfilets Zubereitung: ➜ A lle Zutaten für die Crêpes mit einem Schneebesen glatt rühren.

Nun etwas Butter in einer flachen Pfanne erhitzen, einen Schöpfer Teig einfließen lassen & von beiden Seiten heraus backen.

➜ In der Zwischenzeit Sauerrahm mit einem TL Räuchersalz vermen-

gen und die Räucherforellenfilets in grobe Stücke zerreißen.

➜ Nun die ausgekühlten Crêpes mit Sauerrahm bestreichen, mit

Räucherforelle belegen und großzügig süßen Chili Dip darüber verteilen. Die Crêpes zusammenschlagen und auf einen mit schwarzer Senf bestrichenen Teller anrichten. Mit Kresse garnieren und genießen.

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Zutaten: für 4 Portionen • Rotkraut: 1 Kopf Rotkraut, 2 EL Rotweinsalz (naturboxx), 2 EL Sojasauce, 3 EL Balsamico, 2 EL Honig, 250 ml Wasser • Ente: 4 EL Tonka-Orange-Salz (naturboxx), 4 Stk. Bio Enten Keulen, 1 Dose Bier, 8 EL Honig, 4 EL Sojasauce • K nödel: 1 kg mehlige Erdäpfel, 50 g Grieß, 200 g Vollkornmehl, 2 Eier, 1 EL Bier-Gewürzsalz (naturboxx) • Maroni: 1 Pckg. Maroni, 100 g Zucker, 1 TL BBQ Gewürzsalz (naturboxx), 1 EL Butter, 20 ml Wasser • 4 EL Biersenf (naturboxx) Zubereitung: Ofen vorheizen – 190 °C Heißluft ➜ Entenkeulen waschen & trocknen, mit Honig, Sojasauce und Tonka-Orangesalz einreiben. Auf einen Gitterrost geben, darunter eine Backform platzieren (zum Saft auffangen). Bier in die Backform gießen. Alle 20 Min. die Enten mit dem entstandenen Saft übergießen und nach ca. 40 Min. wenden, auf 160 °C Heißluft zurückdrehen. ➜ Kartoffeln kochen. Rotkrautkopf halbieren, Strunk entfernen & fein reiben. In einem Topf mit den restlichen Zutaten des Krautes für ca. 1 Stunde köcheln lassen. ➜ Gekochte Kartoffel schälen, durch eine Kartoffelpresse pressen & mit den restlichen Zutaten der Knödel zu einem Teig kneten, ziehen lassen. In der Zwischenzeit Salzwasser aufstellen. ➜ Für die Maroni Zucker, Butter & Salz in einer Pfanne aufkochen lassen, Maroni beigeben, mit BBQ Gewürzsalz verfeinern. ➜ Nun aus dem Kartoffelteig große Knödel formen und im wallenden Salzwasser für ca. 15 Min. ziehen lassen. ➜ A lle Köstlichkeiten gemeinsam mit einen Klecks Biersenf anrichten und genießen.


T F A H C S L L E S GE FREIZEIT KULTUR

3 Tipps: So vermarkten Künstler ihre Kunstwerke auch online – ohne Galerien

Tipp 1: Sich langfristig als Marke auf Social Media aufbauen Hat man seine eigenen Markenbotschaften und eine klare Vermarktungsstrategie gefunden, ist der erste Schritt das Marketing in Social Media. Will man langfristig von seiner Kunst leben, braucht man kaufkräftige Kunden oder Kooperationspartner. Diese spricht man an, indem man sich professionell zeigt: mit hochwertigen Fotos zum Beispiel und wenn man eine digitale Marketingstrategie hat, mit der man die eigene Zielgruppe erreicht. Jeder der Posts sollte die eigene Marke widerspiegeln. Die Vermarktung auf Social-Media ist eine langfristige Strategie. Mit ihr verkauft man sich nicht sofort, sondern gewinnt passiv Kunden. Stattdessen bringt es Kontakte mit Personen oder Unternehmen, mit denen man zusammenarbeiten kann.

Tipp 2: Werbeanzeigen an die richtige Zielgruppe Der zweite Tipp ist für diejenigen, die weiter gehen wollen: In bezahlte Werbeanzeigen investieren. Damit hebt man seine Posts hervor oder schaltet gezielte Anzeigen auf Facebook. Die Werbeanzeigen bringen direkt Kunden. Wichtig ist es, die richtige Zielgruppe zu wählen und Kunden möglichst direkt anzusprechen.

Foto & Text: Kolja Brand

Kolja Brand alias „Kobransky“ erzielt monatlich fünfstellige Umsätze über den Onlineverkauf und hat ohne Kunstgalerien bereits prominente Kunden gewonnen. Heute liefert der erfolgreiche Künstler drei Tipps, wie man Kunstwerke online vermarkten kann. Viele Künstler wählen die falschen Einstellungen und verschenken ihr Potenzial. Hier sollte man sich mit einem Fachmann zusammen tun. Mit diesem findet man die richtigen Einstellungen für Laufzeit und Budget und erreicht die Leute, die wirklich zählen.

Tipp 3: Auf jedem Schritt Kooperationen anstreben Der dritte und wichtigste Tipp sind Kooperationen. Man sollte mit Personen wie Influencern, Podcastern, Bloggern oder mit Unternehmen zusammenarbeiten. Das steigert die eigene Reichweite und bringt mehr Kunden. Man sollte allerdings die richtigen Personen oder Unternehmen auswählen. Dafür muss man gezielt nach denen suchen, die zur eigenen Marke passen und die ähnliche Werte haben. Beim Anschreiben ist es hilfreich, sich von Experten unterstützen zu lassen. Solche Kooperationen bieten beiden Seiten Vorteile: Gibt man ein Interview, spricht man über die eigene Geschichte als Künstler oder seine Markenbotschaften, ist das Content für den Partner. Am besten startet man im Anschluss ein gemeinsames Projekt wie die Vermarktung einer neuen Kunstserie. Die Follower des jeweiligen Partners sehen den Content und werden zu Followern oder Kunden. Die Zusammenarbeit kann man später als Referenz aufführen, was wiederum neue Türen öffnet.

Felix ist tapfer, weil Papa da ist. Die Kinderhilfe Häuser geben Familien schwer kranker Kinder ein Zuhause auf Zeit. So können die kleinen Patienten stark sein. Denn Nähe hilft! Und deine Spende macht’s möglich: Auf kinderhilfe.at und in jedem McDonald’s Restaurant.

Ronald McDonald Kinderhilfe Austria

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IN Gesellschaft

. . . N I l a t To

Benefiz WEINauktion für Krebshilfe Steiermark Wein Steiermark übergab anlässlich der Aktion 75 Jahre Krebshilfe Steiermark einen Spendenscheck über 6.390 Euro. Am Bild v.l.: Ing. Werner Luttenberger (GF Wein Steiermark), LR Johann Seitinger, Christian Scherer (GF Krebshilfe), Birgit Jungwirth (Fundraising & Events Krebshilfe), Stefan Potzinger (Obmann Wein Steiermark). Foto: Johannes Polt/Fotokuchl

(v. l.:) Walter Zipser (Moderator), Richard Mille (FIA ­Endurance Commission), Sir Jackie Stewart, Ellen Lohr (Director Motorsport AVL List), Jean Todt (FIA Präsident), Helmut Marko (Red Bull Motorsportchef) und Maximilian Mazelle (Leiter der Abteilung für Kommunikation Stadt Graz)

In der gemäß Coronarichtlinien voll besetzten Aula der Universität Graz ging wieder ein langersehnter China-Abend in Präsenz über die Bühne. Rektor Martin Polaschek begrüßte die Gäste ebenso wie der General Manager der Bank of China Vienna Branch und WK-Direktor Karl-Heinz Dernoscheg. Als RepräsentantInnen von Graz und Land Steiermark eröffneten StR Günter Riegler und LAbg. Pichler-Jessenko. Sogar der Botschafter der VR China in Österreich, Xiaosi Li beehrte das KonfuziusInstitut an der Universität Graz. In diesem Jahr jährt sich die Aufnahme der diplomatischen Beziehungen zwischen der VR China und Österreich zum 50. Mal. Foto: Konfuzius-Institut Graz

Bernie Ecclestone, Walter Zipser, Jean Todt, Natasha Rindt mit Tochter, Nina Rindt, Richard Mille, Heklmut Marko, Jackie Stewart, Jean-Francois Decaux, Dieter Weber (v. l.) Hinten v.l.: Kurt Hohensinner und Uwe Eisleben (Fotos: Stadt Graz/Fischer)

Total IN ist diesmal Jochen Rindt. Total IN ist diesmal die Einweihung des Jochen-RindtPlatzes in Reininghaus. So wurde dem Formel-1-Weltmeister ein bleibendes Andenken in dem neuen Stadtteil gesetzt. Unter dem Titel „Jochen Rindt – Der Weltmeister aus Graz“ trafen Motorsport-Größen und Familienmitglieder von Jochen Rindt in Graz zusammen, um der Rennsportlegende zu gedenken. Zum Auftakt der Gedenkfeierlichkeiten fand das Wirtschaftssymposium „Automotive & Sicherheit“ in der Aula der Alten Universität statt.

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Zum neunten Mal präsentiert der Lions Club Graz Styria seinen ­Charity-Adventkalender. Mit dem Reinerlös werden auch dieses Jahr wieder Kunstschaffende der Malwerkstatt Graz unterstützt. Am Foto v. l: Martina König (Teamleiterin der Malwerkstatt), Franz Vorraber (Druckerei Klampfer), Reinhard Herzog, Gerhard Weswaldi (beide Lions Club Graz Styria), Malwerkstatt-Künstlerin Sabine Thaller, Anna Rieder (Präsidentin Jugend am Werk Steiermark) und Walter Ferk (GF Jugend am Werk Steiermark). (Fotos: Jugend am Werk/Wilfried Mörtl)


Handelsmerkur verliehen

Am Foto Laudator Christoph Leitl (l.) und Spartenobmann Gerhard Wohlmuth (r.) gratulieren den Preisträgern (v.l.) Markus Kainer, VPZ Verpackungszentrum (Kategorie über 10 Mitarbeiter), Liane Berghofer, BerghoferMühle (Kategorie bis 10 Mitarbeiter) und Rudi Roth, der für sein Lebenswerk mit dem Handelsmerkur ausgezeichnet wurde. Foto: Fischer

„Köche kochen für Kinder“

Im Rahmen der Aktion „Köche kochen für Kinder“ vom Restaurant SCHLOSSBERGTeam rund um Hausherr Christof Widakovich wurde ein Spendenscheck von 2.000 Euro an Birgitta Thurner von SOS-Kinderdorf übergeben. Am Foto v. l.: Waltraud Hutter, Manfred Tement, Peter Kraus, Brigitta Thurner, Christof Widakovich, Renate Zierler, Franz Grossauer, Kurt Hohensinner. Foto: Christina Dow Eröffnung Sehen!Wutscher „Haus des Sehens“ in Wien. Umgeben von den neuesten Brillentrends fanden sich rund 150 Wegbegleiter, Freunde und VIPs der Optiker-, Lifestyle-, Sportund Kulturszene in der brandneuen Location auf der Mariahilferstraße 76 zusammen und feierten eine Sensationseröffnung. Am Foto v.l: Fritz Wutscher Jun., Fritz Wutscher, Alexandra ­Wutscher. Foto: Philipp Lipiarski

Helmut & Johanna

Kandl

Der „Dehner Hilfsfonds für Menschen in Not“ hat die Tafel „Team Österreich Tafel Seiersberg-Pirkaim“ im Rahmen einer alljährlichen Weihnachtsaktion mit 2.500 Euro unterstützt. Dehner-Marktleiterin Beatrix Lurger übergab den symbolischen Scheck im Dehner Garten-Center Seiersberg an Günter Pichlbauer, ÖRK GU und Friedrich Praßl-Fortmüller, Leiter der Team Österreich Tafel in GU. Foto: Jürgen Brunner

MACH DICH SICHTBAR!

Um SchulanfängerInnen zu unterstützen, stellte die AUVA reflektierende Klettbänder für 17.800 Schüler:innen in der Steiermark (12.000) und in Kärnten (5.800) zur Verfügung. Am Foto: v. l: Günther Stangl, Vorsitzender AUVA Graz, Christoph Mandl, AUVA Graz und Ansprechpartner für Schulen und Kindergärten in der Steiermark. Foto: AUVA

Kunsthaus 26.11.2021 –13.03.2022 Graz

Kunsthaus Graz Lendkai 1, 8020 Graz Di – So, 10 – 18 Uhr www.kunsthausgraz.at

Johanna Kandl, Kawtar, Bou Azzer, Marokko, 2021 Foto: Hans-Georg Gaul, Gestaltung: Büro Harald Niessner

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SPAR NEWS 10.0

SPAR News! Bio Kurkuma aus der Steiermark neu im SPAR-Regal

Foto: SPAR, Foto Krug

Frisch vom Feld in den Supermarkt: Ab sofort finden Kundinnen und Kunden frischen Bio-Kurkuma aus der Steiermark direkt bei SPAR, EUROSPAR und INTERSPAR im Regal. Damit die tropische Delikatesse bei uns angebaut werden kann, ist besondere Achtsamkeit geboten: Kurkuma benötigt das ganze Jahr über Temperaturen zwischen 20 und 30 °C sowie ausreichend Feuchtigkeit. Die „Jungen Wilden Gemüsebauern“ machen den Anbau möglich: mit speziellen Tunneln und einem Bewässerungssystem, in denen die Gelbwurzeln wachsen.

10 Jahre Steiermarkflasche – Musterbeispiel für Nachhaltigkeit 2011 wurde die Steiermarkflasche, als wiederbefüllbare Flasche für steirischen Wein ins Leben gerufen. 10 Jahre nach ihrer Einführung startet sie neu durch: Mit modernisiertem Logo, SPAR-Vergütungsbon bei Flaschenrückgabe, Info-Offensive im Wohnbau sowie einer interaktiven Karte, die zu den 430 Rückgabestellen führt, werden zum Jubiläum weitere Aktivitäten gesetzt um die Wiederbefüllung der Millionen Steiermarkflaschen, die sich im Umlauf befinden, zu forcieren.

Foto: Lebensressort

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v. l.: VDir. Wolfram Sacherer (Wohnbaugruppe Ennstal), GF Christian Krainer (ÖWG), LR Hans Seitinger, Günther Rauch (Weinhof Rauch) und GF Christoph Holzer (SPAR Steiermark und Südburgenland)

v. l.: SPAR Steiermark GF Christoph Holzer mit „den jungen Wilden ­Gemüse:bäuerinnen“ Irene Gombotz und Markus Puntigam bei der Vorstellung des neuen regionalen Produktes Bio Kurkuma aus der Steiermark.

SPAR übergibt € 10.000 Spende an Pro Mente

Jeden Tag eine gute Tat: Der Adventkalender von Caritas und SPAR macht es möglich. 24 wunderschön gestaltete Karten präsentieren jeden Tag einen motivierenden oder besinnlichen Spruch. Dazu wird ein soziales Projekt der Caritas vorgestellt, das pro verkauftem Kalender mit einem Euro unterstützt wird. Auch auf der Rückseite der Karten gibt es jeden Tag viel zu entdecken. Spiele, Rezepte, Rätsel und vieles mehr verkürzen die Wartezeit auf das Weihnachtsfest.

Foto: SPAR, Foto Krug

Foto: SPAR, Caritas

Anlässlich des verlängerten „Graz Kulturjahres 2020“ startet SPAR eine Einkaufssackerl-Verkaufsaktion gemeinsam mit Pro Mente für das psychosoziale Dienstleistungsunternehmen. Insgesamt kamen über € 10.000 für Pro Mente zusammen.

ADVENTKALENDER DER CARITAS STEIERMARK MIT MEHRWERT

Es wurden 10.000 Euro als Spendensumme zu Gunsten Pro Mente S­ teiermark von SPAR Steiermark GF Christoph Holzer übergeben.

v. l.: Caritasdirektor Herbert Beiglböck, Bischof Wilhelm Krautwaschl und Christoph Holzer, Geschäftsführer SPAR Steiermark & Südburgenland

Foto: SPAR, Foto Krug

Neueröffnung des SPAR-Supermarkts in der Neuholdaugasse in Graz

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Am 4. November 2021 war es so weit: Nach einer Umbauphase öffnete der zentrumsnahe SPAR-Supermarkt in der Neuholdaugasse in Graz seine Türen wieder und erstrahlt in neuem Glanz. Der beliebte Nahversorger empfängt Kundinnen und Kunden mit regionalen Köstlichkeiten und verspricht ein entspanntes Einkaufserlebnis im Frischeparadies. Am Foto: Mag Christoph Holzer (Geschäftsführer SPAR Steiermark und südliches Burgenland), Franz Windisch (Marktleiter) und Kurt ­Heissenberger (Geschäftsführung Heissenberger Immobilien) bei der Schlüsselübergabe.


SPORT KULINARIK MOTOR Michael Götz-Pijl

Foto: Wow Phochiangrak auf Pixabay

Warum Bowls so beliebt und gesund sind

Food-Trend oder doch nur heiße Ofenluft?

Passen Sie die Bowl auf Ihre Bedürfnisse an. Heutzutage gibt es kaum eine Person, die nicht mit Paleo, vegan, Low Carb, glutenfrei, Keto oder anderen Diäten wie Intervallfasten zu tun hatte oder hat. Natürlich können Sie durch die vielseitigen Möglichkeiten, eine Bowl zusammenzustellen, speziell auf Ihre Ernährungsform eingehen. Ideal ist es, wenn Sie deshalb selbst kochen. Eine Bowl können Sie sehr gut vorbereiten und sogar ins Office mitnehmen.

Meal Preap Der Vorteil an Bowls: Sie können frische Lebensmittel nach Geschmack verwenden, ohne zu viel Zeit bei der Zubereitung zu verwenden. Eine Bowl kann hervorragend vorbereitet werden. Ähnlich wie bei Smoothies dürfen Sie die Zutaten von Obst und Gemüse individuell abändern. Meal Preap bedeutet, bewusst und gesund zu leben. Gönnen Sie sich das Beste an Zutaten – denn das ist gerade einmal gut genug für Sie. Verwenden Sie weniger Toppings und Fruchtsoßen wie Ananas oder Mango. Diese enthalten hohe Mengen an Zucker und chemischer Zusätze.

Wenn Sie nicht selbst Ihre Bowl zubereiten, dann sollten Sie sich mit den Zutaten genau auseinandersetzen. Es gibt zwar viel Gemüse oder Obst in vielen Schalen, aber die Würzmarinaden und Toppings sollten Sie genau unter die Lupe nehmen. Zucker konserviert. Deshalb fügen viele Hersteller ihren Bowls hohe Mengen an Zucker oder Salz bei. Wussten Sie, dass wir aber nur ca. 30 Gramm Zucker und ca. 5 Gramm Salz Tageshöchstdosis zu uns nehmen sollten? Nicht alles, was gesund aussieht, ist auch das Beste für Ihren Körper.

die bewusste Ernährung zu achten. Nach und nach können Sie sich an eine vitale Lebensweise gewöhnen, in der das Kochen einen hohen Stellenwert einnimmt. Denken Sie daran: „Du bist, was Du isst!“

Während wir viel Zeit dafür verschwenden, im Smartphone zu googeln, wie wir gesund essen können, zählt eines: Lernen Sie, immer ausreichenden Mengen an Obst und Gemüse zu bevorraten.

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Auch bei Bowls sollten Sie auf die Zusammensetzung von Kohlenhydrate, Eiweiß, gesunde Fette und viele Vitamine gemäß Ihrem Ernährungsplan achten. Bringen Sie also Zutaten, die nach Saison gekauft sind, in Ihre Bowl. Essen Sie diese möglichst frisch und genießen Sie den Gaumenspaß in vollen Zügen.

Fragen Sie nach den Inhaltsstoffen, wenn Sie fertige Bowls kaufen.

Wie ist es um die Kalorien in Bowls bestimmt? Eine fertig gekaufte Bowl hat meist schon bezüglich Soßen über 700 Kalorien. Im Vergleich dazu hat im Duschschnitt auch eine Tiefkühlpizza, ein Döner oder eine fertige Leberkässemmel den gleichen Gehalt an Nährwert. Es kommt immer auf die Zutaten an, Toppings und vor allem auf den Zucker- und Fettanteil an.

Selbst gemacht ist immer noch am besten! Eine Bowl zuzubereiten geht auch für Laien leicht. Sie müssen nicht jeden Apfel oder jeden Löffel Quark abwiegen, damit Sie sich gesund ernähren. Wer bewusst und mit Liebe kocht und isst, hat mehr vom Leben. Es ist nur am Anfang eine Umstellung, auf frische Zutaten und

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Zusammensetzung der richtigen Vitalstoffe.

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ELEKTRABREGENZ 10.0

Fotos: elektrabregenz/Elektra Bregenz AG

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elektrabregenz startet Cashback-Kampagne Mit 15. November 2021 startete die elektrabregenz Cashback-Kampagne „Die Rot-weiß-roten Wochen“. Beim Kauf von gleich 13 ausgewählten Geräten gibt es bis zu 150 Euro Geld zurück. Die Aktion läuft bis 31. Jänner 2022. Umgesetzt wird die Kampagne von der Agentur kraftwerk und marken mehrwert. elektrabregenz Geräte zeichnen sich durch innovative Technologien aus, sind besonders effizient und ressourcenschonend. Um diese innovativen Technologien vor den Vorhang zu holen, gibt es für 13 dieser Haushaltsgeräte in den nächsten Monaten Cash back. Zur Auswahl stehen je vier Produkte aus den Bereichen Kühlen/Gefrieren und Kochen/Backen sowie fünf Geräte aus dem Bereich Waschen/Trocknen. Abhängig vom gekauften Modell beträgt die Prämie zwischen 50 und 150 Euro.

Die elektrabregenz CashbackKampagne Die Cashback-Aktion ist in einer breit angelegten digitalen Kampagne unter dem Motto „Die Rot-weiß-roten Wochen“ eingebettet, die ab Mitte November bis Ende Jänner 2022 auf sämtlichen Online-Kanälen als Werbung ausgespielt wird. Begleitet von Social Media über Facebook und Instagram Ads, YouTube und PR rückt die Kampagne die Vorteile von ­elektrabregenz Geräten in den Mittelpunkt. Auch wird die Kampagne über unterschiedliche Bannerformate und mit Anzeigen beworben. Im Elektrofachhandel gibt es im Aktionszeitraum die entsprechende Bewerbung am POS mittels aufmerksamkeitsstarken Deko-Paketen. Verlinkt wird auf die eigens dafür erstellte, interaktive Cashback-Landingpage, die alle weiteren Informationen zu den teilnehmenden Händlern oder den Geräten liefert.

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Die Stars der CashbackKampagne Innovative Geräte gibt es bei elektrabregenz in allen Produktkategorien. Daher spielen hier gleich drei Kategorien die Hauptrolle: Kühlen & Gefrieren, Kochen & Backen sowie Waschen & Trocknen. „Mit unserer „Die Rot-weiß-roten Wochen“Kampagne wollen wir auf die innovativen Technologien von elektrabregenz hinweisen und unseren Kunden beim Kauf der Promotionsprodukte Geld zurückgeben. Für unsere Händler bieten wir aufmerksamkeitsstarke Unterstützung für den POS und die Konsumenten erreichen wir durch gezielte, digitale Kommunikation“, so Christian Schimkowitsch, Geschäftsführer der Elektra Bregenz AG.

So viel Cash bekommt man back Für den SBS 54206 X beträgt die Prämie 150 Euro, für die Kühl- und Gefrierkombinationen KSN 96624 X, KSN 93571 X sowie KSN 93501 X je 100 Euro. Auch für das Backrohr BEP 13100 X sowie die Herdsets HEPMC 63145 X und HEPMI 63146 X gibt es je 100 Euro zurück. 80 Euro bekommt man für das Induktions-Kochfeld MIS 8595 FX, die Waschmaschine WAF 10147 und den Trockner TKFN 8601 H. Für die beiden Trockner TKFN 8510 und TKFN 8530 sowie für die Waschmaschine WAF 71436 gibt es je 50 Euro.

So funktioniert es Auf elektrabregenz-cashback.com findet man alle teilnehmenden Elektrohändler. Nach dem Kauf eines Aktions-Gerätes im Zeitraum von 15. November 2021 bis 31. Jänner 2022 registriert man sich ganz einfach auf elektrabregenzcashback.com. Dies ist frühestens zwei Wochen nach dem Kauf, spätestens bis 28. Februar 2022 möglich. Die Auszahlung erfolgt innerhalb von vier Wochen nach der Registrierungsbestätigung.

Über elektrabregenz elektrabregenz ist die österreichische Traditionsmarke in Sachen Haushaltsgeräte und zählt seit über 125 Jahren zu den Top-Marken am heimischen Markt. elektrabregenz bietet über 300 hochqualitative Haushaltsprodukte in neun Kategorien (Kühlen/Gefrieren, Spülen, Waschen, Trocknen, Backrohre, Herde, Mikrowellen, Dunstabzugshauben und Kochfelder). Das 1893 gegründete Unternehmen ist seit 2002 im Besitz der türkischen ArçelikGruppe. In Österreich ist die Gruppe unter dem Namen Elektra Bregenz AG mit den Marken Beko, elektrabregenz und Grundig vertreten. Die Produkte von elektrabregenz wurden für ihre technischen Innovationen und das herausragende Design, sowie für ihre Umweltfreundlichkeit bereits mehrfach anerkannt und ausgezeichnet. Entdecken Sie mehr unter www. elektrabregenz.com


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2022 feiern Die Toten Hosen ein rundes Jubiläum. Deshalb laden sie zur großen Geburtstagsparty ein. „Wir können es kaum erwarten, dass es wieder losgeht. Dem Anlass angemessen möchten wir uns natürlich als perfekte Gastgeber erweisen. Deshalb sind wir jetzt schon mitten in den Vorbereitungen, um zu unserem runden Geburtstag gemeinsam mit den Gästen und Euch ordentlich die Kuh fliegen zu lassen", freuen sich die Hosen schon auf den Sommer 2022. Ihr langanhaltender Erfolg macht Die Toten Hosen zu einer absoluten Ausnahmeerscheinung: So sind nicht nur viele

Fans der ersten Stunde ein Leben lang dabei geblieben, sondern es wachsen auch ständig neue Supporter nach. Die Fanbasis verjüngt, erneuert und erweitert sich mit jeder Saison. Dieses Phänomen, dass die Band es schafft wie kaum eine zweite, mit ihren Liedern Menschen der unterschiedlichsten Altersgruppen und Gesellschaftsschichten zu begeistern, ist der Kern der – wenn man so will – Tote-Hosen-Formel. Vorverkauf: oeticket.com tickets.arcadia-live.com!

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BAD & HEIZTECHNIK KINDERMANN

Ein, im wahrsten Sinne, ausgezeichnetes Unternehmen

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ach der Verleihung des Steirischen Wappens im Jahr 1999, wurde dem Unternehmen im Jahre 2016 auf Grund außergewöhnlicher Leistung, wirtschaftlicher Stabilität und Finanzkraft die höchste Anerkennung der Republik Österreich zuteil: die Verleihung des Österreichischen Staatswappens durch das Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft als Zeichen für Qualität und Innovationsfähigkeit.

Badsanierung Zu den großen Stärken des Unternehmens zählt die Badsanierung. Kindermann garantiert die komplette Sanierung eines Badezimmers innerhalb von nur 7 Werktagen. In diesen 7 Tagen sind neben der Planung sämtliche Installations-, Fliesenleger-, Maurer- und Elektrikerarbeiten inkludiert. Selbst für die tadellose Reinigung ist in diesem kurzen Zeitraum Platz.

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Fotos: Miriam Primik, 4th Life Photography + fotomek (stock.adobe.com)

Was vor knapp 50 Jahren in einer 16 m2 großen Garage begann, entwickelte sich zu einer steirischen Institution, die aber auch, seit mittlerweile mehr als 40 Jahren, zahlreiche Großkunden in Wien betreut. Die Rede ist von der Bad & Heiztechnik Kindermann GmbH, die mit rund 300 Mitarbeitern nicht nur ­Firmen aus Industrie, Gewerbe und Handel sondern ebenso unzählige private Haushalte in der Steiermark und in Wien zu ihren Kunden zählt.

Heizungssanierung Eine weitere Kernkompetenz ist die Heizungssanierung. Bei jeder geplanten Sanierung wird vorab die Wirtschaftlichkeit der Investition berechnet. Unter Berücksichtigung der vorhandenen Gegebenheiten wird ein Vergleich zwischen den derzeitigen Heizkosten und der Ersparnis nach der Investition kalkuliert und so die zu erwartende „Rendite“ ermittelt. Ebenso wird bei dieser Analyse geklärt, welches Heizsystem im Hinblick auf die Sanierung der Heizanlage das richtige ist.

Schauraum Auf 1000 m2 werden bei Kindermann die neuesten Bäder- und Fliesentrends ebenso präsentiert wie hochwertigste Designer-Armaturen, Hightech-WC-Anlagen für den privaten Haushalt. Ein weites Gebiet nimmt – wie schon seit Jahren – der Wellnessbereich für das Eigenheim ein. Hier insbesondere Whirlpools

und Dampfduschen, die ein Entspannen nach einem arbeitsintensiven Tag garantieren.

Alternativenergien Und Kindermann ist nicht Kindermann, wäre die Alternativ-Energie nicht ein zentrales Thema. Neben Pelletsheizanlagen wird hier ein besonderes Augenmerk auf die Installation von Wärmepumpen-

anlagen gelegt. Diese können auch nachträglich, in bereits bestehende Heizungsanlagen mit handelsüblichen Heizkörpern integriert werden. Die Anschaffung einer solchen Anlage steigert nicht nur den Wert eines Wohnobjektes, sie macht auch unabhängig von Energiepreisschwankungen und Gaslieferengpässen.

www.kindermann.st


50/50!

Wir gratulieren herzlichst zur 50. GrazIN-Ausgabe und dem Herausgeber zum 50. Geburtstag.

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GASTBEITRAG

Wer den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht, sollte vielleicht mal schauen, wie viele alte Bretter die Sicht auf die Welt vernagelt haben“, schreibt Gastautor Wolf Lotter. Der Autor Wolf Lotter schreibt in seinem neuen Werk über die ökonomische Bedeutung von Kontext.

Context is King G

egen das allgegenwärtige Identitäre hilft nur Kontextkompetenz. Der aus Wien stammende Vordenker Peter Drucker stellt den Kurs für die Wissensgesellschaft und ihre Ökonomie klar: „Um Wissen produktiv zu machen, müssen wir lernen, sowohl den Wald als auch den einzelnen Baum zu sehen. Wir müssen lernen, Zusammenhänge herzustellen.“ Die Sache mit dem produktiven Wissen ist übrigens, anders als das heute vielfach behauptet wird, keine Hexerei. Wir wissen längst, was wir wissen sollten: „Wissen existiert dort, wo etwas

erklärt und verstanden werden kann“, hat der österreichische Philosoph Konrad Paul Liessmann geschrieben. Wissen ist, was man versteht – und verständlich macht. Wissen ohne Können ist aber eine halbe Sache, und die Frage ist: Sind wir in der Lage, die Erkenntnis auch umzusetzen? Was müssen wir tun – und lassen –, um die Welt wieder zu verstehen? Wie werden wir „kontextkompetent“? Kontextkompetenz bedeutet, Wissen alltagstauglich zu machen – also verstehbar und verständlich, so, dass es für uns und unser Leben passt. Erst so wird es produktiv. Kontextkompetenz, die Fähigkeit, Zusammenhänge herzustellen, ist in der Wissens- und Netzwerkökonomie eine Grundlage allen Handels und Verstehens. Wer Zusammenhänge erschließt und für andere zugänglich macht, erschließt Lösungen, Antworten, Aussichten. Komplexität ist eine

Ressource, kein Problem. Zusammenhänge sind nicht einfach nur die Mehrzahl von Zusammenhang. Sie sind das Gegenteil davon. Der Zusammenhang ist jener Glaube an die Einheit, das Universalistische, die Gleichheit, die das Abendland so stark geprägt hat. Ein Gott, eine Partei, ein Volk, eine Gesellschaft, ein Team, eine Haltung, eine Meinung. Wissensgesellschaft aber bedeutet, sich von einem Zusammenhang – der Einheit – abzuwenden und Zusammenhänge – die Vielfalt – zu erkennen. Die neue These zur Transformation, ganz gleich, ob es dabei um Energie, Klima, Gesellschaft und Wirtschaft geht, lautet: Bisher wurde Komplexität nur verschieden reduziert, es geht aber darum, sie zu erschließen.

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Fotos: Sarah Esther Paulus

Wolf Lotter (* 4. August 1962 in Mürzzuschlag, Österreich) ist ein deutsch-österreichischer Journalist und Autor. hänge. Kontextkompetenz bedeutet hier, Organisationen und Netzwerke als Spielfeld für Komplexität und Unterschiedlichkeit zu gestalten, was sie, wie wir sehen werden, ja eigentlich auch sind. Hier spielt die Überwindung des Schrebergartendenkens und der Fachidiotie eine entscheidende Rolle. Die wichtigste Führungsaufgabe ist es, den Kontext der Organisation klar und deutlich zu machen. Dieses Leadership erstreckt sich auf die Wissensarbeiter selbst. Sie haben eine Verpflichtung, sich zu erklären, das, was sie tun, deutlich zu machen. Nicht zuletzt geht es um Bildung und eine neue Sicht auf Möglichkeiten und Varianten – den Wald und die Bäume. Das jeweils Ganze aus dem jeweils Verschiedenen also. Damit gilt für unsere Zeit: Sozial ist, was Vielfalt schafft. Das ist die Kernkompetenz des 21. Jahrhunderts.

Leben Nach einer kaufmännischen Lehre zum Buchhändler in Wien studierte Lotter auf dem zweiten Bildungsweg Kulturelles Management von 1983 bis 1986 an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, danach von 1986 bis 1990 Geschichte und Kommunikationswissenschaft an der Universität Wien. Bereits seit 1979 veröffentlichte er regelmäßig, zunächst Prosa in Literaturzeitschriften (u. a. im Wespennest) mit dem Schwerpunkt Literatur der Arbeitswelt. Er erhielt 1980 bis 1982 Arbeits­ stipendien des österreichischen Unterrichtsministeriums für Literatur. 1992 gehörte Lotter der Gründungsredaktion der Illustrierten News in Wien an, wechselte aber bereits ein Jahr später zum reputierten Nachrichtenmagazin profil, wo er in wechselnden Funktionen bis 1998 als Reporter, Redakteur, Berater

und Autor tätig war. 1998 wurde er Mitglied der Redaktion des Hamburger Wirtschaftsmagazin Econy. Im Herbst 1999 gehörte er zu den Mitbegründern des Wirtschaftsmagazins brand eins. Für diese Zeitschrift schreibt er seither monatlich ausführliche Essays zu den jeweiligen Schwerpunktthemen des Hefts, in denen wirtschaftliche Prozesse in einen gesellschaftlichen und politischen Gesamtzusammenhang eingeordnet werden. Seine Arbeiten thematisieren die Transformation der alten Industriegesellschaft hin zur neuen Wissensgesellschaft. Er veröffentlichte in weiteren Zeitungen und Zeitschriften sowie in Rundfunk und Fernsehen, u. a. in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Die Welt, beim WDR, Bayerischen Rundfunk und Südwestfunk. Lotter lebt und arbeitet gemeinsam mit seiner Frau in Köngen/Baden-Württemberg.

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ON STEUERBERATUNG

Steuerberaterin Nicole Obernhuber:

„Meine Philosophie ist, Sie zu begeistern.“ U m am Puls der Zeit zu bleiben und sich den ständig wachsenden Herausforderungen anzupassen, hat sich die Steuerberatung Obernhuber (ON) reorganisiert, um Sie auch in Zukunft optimal in steuerlichen Belangen begleiten und unterstützen zu können.

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lar, es geht bei uns – so wie bei anderen Steuerberatungskanzleien auch – in erster Linie um Zahlen, Fakten und Termine. Sie sind aber sicherlich nicht das Wesen aller Dinge. Im Mittelpunkt unserer Steuerberatung stehen die Bedürfnisse und Herausforderungen unserer Mandantinnen und Mandanten, sowohl in unternehmerischer wie auch in persönlicher Hinsicht. Das Ziel unserer Steuerberatung endet nicht bei der steuerlichen Pflichterfüllung, sondern mündet in eine individuelle Beratung, um für Ihr Unternehmen beste wirtschaftliche Voraussetzungen zu erzielen. Dabei ist ein offenes und vertrauensvolles Miteinander für uns die wesentliche Grundlage einer langfristigen und erfolgreichen Zusammenarbeit.

Wir können zuhören und wirken. Eine aktive, konti­nuierliche und vorausschauende Beratung, die unserem Qualitätsanspruch entspricht, ist im sich immer schneller drehenden Wirtschaftsleben unabdingbar. Eine wesentliche Ausrichtung unseres Beratungsansatzes ist lösungsorientiertes Denken. Vertrauen, Genauigkeit & Einfachheit sind die Prinzipien, mit denen ON Sie in Steuerbelangen unterstützt. Die Steuergesetze zu kennen, ist für uns selbstverständlich. Die richtige Anwendung hängt jedoch stark an Ihrem Unternehmen. In der Steuerberatung arbeiten wir daher eng mit Ihnen zusammen. Wir sprechen Ihre Sprache und verwirren Sie nicht mit Fachchinesisch. Gemeinsam erreichen wir ein optimales Ergebnis unter Ausnutzung steuerlicher Vorteile. Wir unterstützen Sie bei Ihren täglichen Aufgaben und zeigen Ihnen sehr gerne eine zeitgemäße Steuerberatung, die mit Hilfe von modernen Medien am Puls der Zeit, aber dennoch immer persönlich ist. Unsere Passion ist es, jeder Mandantin und jedem Mandanten, unabhängig von der Unternehmensgröße, in jeder wirtschaftlichen Phase gewissenhaft zu unterstützen und das Beste für Sie herauszuholen. Diese Philosophie, die seit über einem Jahrzehnt von uns gelebt wird, bildet für unsere Mandantinnen und Mandanten oft die Basis ihres Unternehmenserfolges. 38

„Zuhören – Verstehen – Lösen. Das ist unsere Devise.“

Von uns können Sie mehr als Standard erwarten. Alles aus einer Hand! Neben der professionellen Durchführung unserer Dienstleistungen Buchhaltung, Lohnverrechnung, Bilanzierung sowie Erstellung von Steuererklärungen, sehen wir die nachhaltige und ganzheitliche Beratung als Grundstein des wirtschaftlichen Erfolges Ihres Unternehmens.

Unsere Grundsätze prägen den Alltag von ON (Steuerberatung Nicole Obernhuber): Mandantennähe Weil wir Mandantinnen und Mandanten als GeschäftspartnerInnen auf Augenhöhe verstehen, fällt es uns leicht, ihre Sorgen und Ziele in der persönlichen Beratung zu begreifen. Kenntnis Kenntnis braucht Erfahrung – wir haben beides. Auf die individuellen Bedürfnisse unserer Mandantinnen und Mandanten gehen wir aufgeschlossen ein und bieten ihnen eine ganzheitliche Beratung. Klarheit Wir bringen Klarheit in Steuerfragen. Für uns gibt es nicht nur „Schwarz“ oder „Weiß“. Auch diese schnelllebige Materie bietet Raum für individuelle Lösungen. Kreativität Steuerberatung ist Kunst. Die Kunst, Regeln und Gesetze mit Ihnen zusammen so zu interpretieren, dass unter dem Strich immer das Beste für Sie herauskommt. Bei uns kommen immer Ihre Interessen und Bedürfnisse zuerst. Ein erster unverbindlicher Termin zeigt schnell, ob die Chemie stimmt und

„ Mit viel Spaß und Liebe zum Beruf habe ich mir zum Ziel gesetzt, meine Mandantinnen und Mandanten in steuerlichen Angelegenheiten so zu unterstützen, dass sie sich auf ihren eigentlichen Lebensalltag konzen­ trieren können.“ Mag. Nicole Obernhuber

Steuerberatung und Geschäftsführung Sie unserer Kompetenz in Sachen Steuerberatung vertrauen möchten. Wichtige News und Informationen zur Kanzlei finden Sie auf www.obernhuber.net. Wir sind auch auf Social Media vertreten. Für weitere Infos und Updates folgen Sie uns auf Facebook, LinkedIn oder Instagram.


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Heiraten in den traumhaften Prunkräumen des Congress Graz. Eigens geschnürte Trauungspackages machen den schönsten Tag im Leben zum unvergesslichen Erlebnis. mcg.at/hochzeiten


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Kleine Beine, großer Job:

Odins Reise vom „Problemhund“ zum Rettungshund Dass es möglich ist einen vermeintlichen „Problemhund“ zum wahren Lebensretter zu machen, zeigt die Geschichte von Odin. Er galt einst als unvermittelbar und ist jetzt glücklich bei einer Familie mit zwei Kindern und zwei anderen Hunden. Wie es dazu gekommen ist, lesen Sie hier. VON SARAH OSCHOUNIG m die Geschichte von Odin zu verstehen, muss man ganz von Anfang an beginnen. Odin ist jetzt circa drei Jahre alt, so genau weiß man das aber nicht. Er war aufgrund gesundheitlicher Beschwerden seiner Vorbesitzer die meiste Zeit in der Wohnung und bekam nur wenig Auslauf. Das führte dazu, dass er, wenn er dann doch mal Spazieren ging, sehr aggressiv war und auch schon jemanden gebissen hatte. Daraufhin kam er ins Tierheim „Arche Noah“.

„Odin war erstaunt, dass ich mich in den Zwinger traute.“ Im Tierheim ließ er niemanden in seinen Zwinger, weshalb Lisa Kramer zu Hilfe gezogen wurde. Sie kennt sich beim Umgang mit Hunden gut aus und hat auch einen Schutzanzug, den sie benötigt um ihn seinen Zwinger zu gehen ohne sich zu verletzen. „Als ich das erste Mal in Odins Zwinger war, war er glaube ich so erstaunt, dass sich jemand reingetraut, dass er gar nicht wirklich viel machte. Er war einfach nur verwundert“, erzählt die jetzige Besitzerin Lisa Kramer im Gespräch.

Eigentlich alles anders geplant Doch eigentlich war es gar nicht so geplant, dass Lisa den Hund kom-

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plett zu sich nimmt. „Ich wollte eigentlich nur etwas mit ihm trainieren und ihn im Tierheim besuchen. Dann sind wir aber Gassi gegangen und waren Freunde“, sagt sie mit einem Lächeln. Lisa Kramer hat noch zwei andere Hunde. „Einer davon ist 16 Jahre alt und kommt gut mit Odin klar, da sie nicht mehr viel mitbekommt, weil sie ja schon sehr alt ist. Der andere hat sich mit der Zeit an Odins Temperament gewöhnt“, erzählt Lisa. Mittlerweile hat man Odin in seiner neuen Familie unter Kontrolle.

„Wie geschaffen für den Dienst des Rettungshundes“ Lisa hat vor circa einem Jahr begonnen Odin zu besuchen. Seit Anfang Juli wohnt er nun fix bei ihr. Mittlerweile macht Odin die Ausbildung zum Flächensuchhund. Er kann so schon bald Menschen, die zum Beispiel aus Altenheimen vermisst werden, wieder finden. Die große Abschlussprüfung hat er voraussichtlich Ende 2022. Dann ist er ein voll ausgebildeter Staffelrettungshund. „Das nächste Ziel ist die Prüfung zum Trümmersuchhund im Herbst. Mit seinem Trieb und seiner Energie ist Odin wie geschaffen für den Dienst des Rettungshundes. Ich freue mich auf die kommenden Prüfungen mit ihm“, meint Lisa Kramer abschließend.

Fotos: Lisa Kramer

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„Das nächste Ziel ist die Prüfung zum Trümmersuchhund im Herbst. Mit seinem Trieb und seiner Energie ist Odin wie geschaffen für den Dienst des Rettungshundes.“

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SEELE

Lebt die Seele weiter ? VON KARL WILHELM

Leben wir weiter, nachdem wir gestorben sind?

Wenn es nach den großen Weltreligionen geht, stellt sich die Frage gar nicht: Sowohl der Islam, als auch das Christentum und der Buddhismus sind überzeugt davon, dass es ein Leben nach dem Tod gibt und unsere Seele, nachdem wir gestorben sind, in eben dieses eintritt. Fragt man hingegen einen Atheisten, ist dieser sich hundertprozentig sicher, dass der Tod das Ende jeglicher Existenz ist. Wer hat nun Recht und ist es tatsächlich möglich, dass die menschliche Seele nach dem Tod weiterlebt?

Was umfasst die Seele?

Zunächst einmal sollte man dazu den Begriff „Seele“ genauer unter die Lupe nehmen. Was verstehen wir Menschen darunter, wenn wir von unserer Seele sprechen? Gemeint ist ein Wesenskern, der nicht sichtbar ist und deren Existent daher angezweifelt werden kann – wenn man allerdings davon ausgeht, dass es die Seele nicht gibt, wird es schwierig zu erklären, woher unsere Gedanken und Gefühle (z. B. innerer Frieden, spirituelle Eindrücke), Intuitionen und Religiosität kommen. Schon früh erkannten Philosophen wie Pythagoras und René Descartes, dass es im Körper bzw. unserer Existenz eine übergeordnete Instanz gibt, die weder an Raum noch Zeit gebunden ist und uns leitet. Dieser Wesenskern ist unvergänglich und bewohnt den menschlichen Körper so lange, bis der Mensch stirbt. Doch was passiert danach?

Die Endgültigkeit des körperlichen Todes

Natürlich könnte man annehmen, dass mit dem letzten Atemzug alle Existenz vorbei ist. Dank den Forschungen aus der Medizin wissen wir, dass es einen Zustand gibt, in dem tatsächlich nichts mehr geht: der klinische Tod. Menschen können Scheintot sein, einen Herzstillstand haben oder eine Weile durch am Leben erhalten werden. Ist jedoch der klinische Tod eingetreten, 42

stirbt der Körper den sogenannten „Hirntod“ – jegliche Stammhirn- und Großhirnfunktionen werden eingestellt, so dass aus eigener Kraft kein Blut mehr durch das Herz gepumpt wird, geschweige denn eine Bewusstseins Wahrnehmung stattfinden kann. Dies sind jedoch Merkmale, die sich nur auf den Körper beziehen bzw. rein physisch stattfinden und die übernatürliche Ebene nicht tangieren. Da unser Körper nach dem Tod nur noch eine leblose Hülle ist, gehen Atheisten davon aus, dass danach nicht mehr kommt oder passiert.

Nahtoderlebnisse Interessant sind aber die verschiedenen Nahtoderlebnisse, von denen man immer wieder liest oder hört. Unfallopfer, Schwerkranke und Überlebende von Naturkatastrophen berichten unglaubliche Dinge. So war es ihrer Seele möglich, „über den Tellerrand zu schauen“ und den Körper für ein paar Minuten zu verlassen. Die Erzählungen ähneln sich, da die Betroffenen meistens sich selbst am Boden oder im Krankenhausbett liegen sehen und in eine andere Sphäre eintreten. Diese Sphäre besteht aus Licht und Liebe, die nicht von dieser Welt zu sein scheint. Meistens verlaufen Nahtoderlebnisse harmonisch, so dass die Betroffenen sich magisch angezogen fühlen vom Licht oder dem Gefühl der Liebe und enttäuscht sind, wenn man sie ins Leben zurückholt. Manche Forscher behaupten, die Erlebnisse wären letzte Überlebensprogramme, die der Körper durch Hormonausschüttung im Gehirn abspielen lässt, um uns emotional gesehen vor der Endgültigkeit des Todes zu schützen. Widerlegt ist diese These jedoch allein dadurch, dass Menschen, die als klinisch tot galten, beschreiben konnten, was zu ihnen gesagt wurde oder wie genau die Personen aussahen, die in dem Moment um ihr Leben kämpften. Bei keinerlei Hirnfunktion normalerweise körperlich unmöglich – nicht jedoch, wenn die Seele den Körper bereits verlassen hatte und alles intensiv erleben konnte.

Neue Dimensionen Selbst die Wissenschaft räumt mittlerweile ein, dass es mehr gibt als das, was wir mit unseren fünf Sinnen wahrnehmen können. Die Quantenphysik beweist, dass es eine sechste und siebte Bewusstseinsebene gibt, deren Zugang uns im Normalzustand verwehrt ist. Spirituelle sprechen gerne vom „Universum“, Christen vom „Himmel“. Fakt ist: Die Seele ist nicht an Raum und Zeit gebunden, sonst könnte sie den Körper nicht verlassen. Dementsprechend ist es extrem naheliegend, dass unser unsterbliches Bewusstsein nach unserem irdischen Tod weiterzieht und lediglich die physische Hülle zurücklässt. Die Existenz der Seele spielt übrigens auch beim Konzept der Dualseelen-Partnerschaft eine große Rolle. Hierbei geht man davon aus, dass zwei Seelen vor ihrer Geburt vereint waren und nur durch die Annahme menschlicher Körperform getrennt wurden, so dass die beiden Seelen ein ganzen Leben lang danach streben, sich wieder zu finden und zu vereinen. So lässt sich erklären, warum manche Menschen wie gemacht sind füreinander und sich blind verstehen.

Fazit Es lässt sich kaum leugnen, dass die Seele nach unserem Tod weiterlebt. Auch die Auferstehung von Jesus Christus ist historisch bewiesen, ebenso wie die Tatsache, dass Zeitreisen möglich sind. Damit ist die Frage geklärt, ob es wirklich noch andere Ebenen gibt als die, welche wir tagtäglich mit unseren Augen wahrnehmen. Betrachtet man all diese Punkte und führt sie zusammen, ist ein Leben nach dem Tod sehr gut denkbar! Vielleicht ist es sogar nicht erst die zweite Station von unserer Seele, sondern eine von vielen, nach der Geburt des menschlichen Körpers. So würde sich erklären lassen, warum es Déjà vus gibt und uns manche Orte auf der Welt seltsam bekannt vorkommen, obwohl wir noch nie da waren. n

Foto: Turnisu auf Pixabay

Ein Leben nach dem Tod:


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GRAFIK & DESIGN

Designing Fashion Brands VON HANNAH MILCHRAHM

Ich über mich Kurz meine Laufbahn: Ich bin 21 Jahre alt, komme aus Pöllau und habe an der Ortwein in Graz in der Abteilung Grafik und Kommunikationsdesign maturiert und jetzt studiere ich an der FH Joanneum Informationsdesign. Im Dezember 2020 habe ich mich selbstständig gemacht und versuche neben der Uni mit meiner Karriere als Designer­in durchzustarten.

Zu mir als Person Ich würde mich als einen Menschen bezeichnen, der sich nicht unterkriegen lässt bzw. immer versucht das Beste aus einer Situation zu machen (ich wurde ja auch 2 x an der Angewandten in Wien abgelehnt – habe jedoch nie die Liebe am Design verloren und weiter an mich geglaubt).

Zu den Projekten Ich arbeite seit Sommer an dem Projekt für die Fashion Brand „UNKL“, eine Marke von Bonez MC (einem sehr bekannten deutschen Rapper), es handelt sich hierbei aber nicht um eine Kooperation, sondern ich bin als FreelanceDesignerin für die Marke UNKL angestellt. Mein Aufgabenbereich liegt im Fashiondesign. Vom Design für T-Shirts bis hin zu Jogginganzügen ist alles dabei. Für die Marke UNKL habe ich mehrere Designs gemacht und eines davon, also das Erste wurde bereits im Oktober veröffentlicht (Skittlez Hoodie und T-Shirt (siehe Foto rechts). Momentan arbeite ich aber auch an weiteren Modedesigns für eine andere sehr bekannte Persönlichkeit (den ich jedoch noch nicht offiziell nennen darf – wenn ihr meine Instagram-Highlight-Story anschaut, wisst ihr aber Bescheid ;) ), wo wir bereits die ersten Designs angesampelt haben. Die offizielle Veröffentlichung und der Launch der ersten Designs wird voraussichtlich im Mai 2021 passieren. Neben meiner Tätigkeit als Designerin für Fashion Brands bin ich auch als Freelance-Grafikerin für die Agentur Advice tätig. Hier arbeite ich am Personal-Branding für die erfolgreiche Fußballerin Viktoria Schnaderbeck. Es handelt sich hierbei um den kompletten Auftritt – auch hier gilt jedoch, dass ich noch nicht zu viel davon verraten kann. Weiteres hatte ich diesen Sommer auch eine Kooperation mit N ­ inetyeight, wo ich zwei T-Shirt-Designs gemacht habe. Eines meiner Lieblingsprojekte ist BRUNA the Label. Das erfolgreiche Schmuck Start-Up hat sich in den letzten Monaten innerhalb der heimischen Influencer- & Fashion-Szene einen Namen gemacht, und ich freue, mich sagen zu dürfen, dass ich seit deren Gründung – also quasi seit Tag 1 – für sämtliche grafische Elemente der Marke verantwortlich bin. Skittlez Shirt: https://unkl-shop.com/products/skittlez-t-shirt Skittlez Hoodie: https://unkl-shop.com/products/skittlez-hoodie? _pos=1&_psq=skittlez&_ss=e&_v=1.0 Instagram: Hanikatha 44

Hannah Milchrahm


presents

Concept & Graphic Design by MILA WEGER Photography by WILDUNDWUNDERBAR


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ORF

Kathrin Ficzko

verstärkt „Steiermark heute“ Alles, was in der Steiermark passiert – mit „Steiermark heute“ sind Sie täglich gut informiert. Seit kurzem verstärkt Kathrin Ficzko das Moderationsteam. Die leidenschaftliche Journalistin ist seit 2006 fixer Bestandteil der Redaktion des ORF Steiermark.

Foto: ORF/Schöttl

„Ich denke in Bildern“, sagt Kathrin Ficzko von sich selbst.

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ach der Matura wollte sich die gebürtige Südsteirerin aus Mureck eigentlich ihren beiden großen Leidenschaften widmen: der Musik und Sprachen. Schon für das Dolmetschstudium inskribiert, war die Aufnahmeprüfung an der FH Joanneum für Journalismus eher eine spannende Herausforderung ohne große Erwartungen. Dass sie dann unter den mehr als 300 Bewerbern eine der 28 aufgenommenen Studenten war, war ein Zeichen – schnell wuchs die Begeisterung für Radio und Fernsehen. Nach Praktika bei der „Welt am Sonntag“ und n-tv in Berlin begann die damals 21-Jährige 2006 im ORF-Landesstudio Steiermark – seither ist sie als Reporterin für Radio Steiermark und für „Steiermark heute“ – das sie auch moderiert – unterwegs und schreibt zudem für steiermark.ORF. at.

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ie leidenschaftliche Journalistin arbeitet als Redakteurin und ist seit Jahren verstärkt für die Radionachrichten im Einsatz und zeichnet u. a. für die Regie des ORF-2-„Österreich-Bild“ über „50 Jahre SOS-Kinderdorf Stübing“ sowie die Beitragsgestaltung in den

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„Steiermark heute“-Rubriken „Unterwegs beim Nachbarn“, „Die Zukunftsmacher“ und „Gartentipp“ verantwortlich. Kathrin Ficzko ist verheiratet und hat zwei Kinder.

„Mit großer Freude und höchstem Respekt“ Neben ihrer Tätigkeit als TV- und RadioRedakteurin wird Kathrin Ficzko künftig das „Steiermark heute“-Moderationsteam Renate Rosbaud, Petra Rudolf, Franz Neger und Thomas Weber verstärken. Ihre erste Sendung präsentierte sie am Samstag, 11. September, um 19.00 Uhr in ORF 2 – eine Aufgabe, auf die sie sich schon sehr gefreut hat: „Steiermark heute ist schon seit meiner Kindheit fixer Bestandteil unseres Familienlebens. Dass ich nun Teil dieses beliebten Moderationsteams sein darf, erfüllt mich mit großer Freude und höchstem Respekt. Ich sehe mich als Vermittlerin, die die bedeutendsten Ereignisse des Tages, und damit die professionell gestalteten Beiträge meiner Kolleginnen und Kollegen, ins Land tragen darf, und darauf freue ich mich sehr.“

Das bin ich. Ich bin glücklich, wenn … meine Familie gesund und zufrieden ist. Darauf möchte ich nie verzichten: Familie und Musik. Diese Menschen bewundere ich: Menschen, die sich engagieren, ohne dafür öffentliche Anerkennung zu bekommen. Musik: Soul von Janelle Monáe und Ledisi. Film: „Die fabelhafte Welt der Amelie“ und Clint-Eastwood-Filme. Buch: Daniel Glattauer und JeanChristoph Grangé. Ort: Südsteirischer Buschenschank und Paris. Speise: Mamas faschierte Laibchen mit Püree. Getränk: Naturtrüber Apfelsaft. Farbe: Magenta. Meine größte Stärke: Ausgeglichenheit. Meine größte Schwäche: Ungeduld. Was sein muss: Musik. Was niemals: Rote Rüben.


Bierig, süffig, ungefiltert Das neue Puntigamer s’Zwickl bietet bierig, süffigen Geschmack ganz ungefiltert. Abwechslung für gesellige Runden und vollmundig puren Geschmack verspricht die neue Sorte aus dem Hause der steirischen Puntigamer Brauerei.

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ie Zeit ist reif für ungefilterten Geschmack und puren Genuss aus der Steiermark, denn dafür steht Puntigamer beim geselligen Beisammensein mit Freunden wie kaum ein anderes Bier. Das neue Puntigamer s’Zwickl wird für Abwechslung beim gemütlich bierigen Treffen sorgen. Die Beliebtheit von Zwickl Bieren steigt bei den österreichischen Bierliebhabern seit Jahren konstant. Bereits 40 % greifen laut aktuellem Bierkulturbericht der Brau Union Österreich zu Zwickl Bieren. Somit landet diese Biersorte im Beliebtheitsranking auf Platz Drei. Herrlich vollmundig und schön süffig erfüllt das neue Puntigamer Zwickl die Erwartungen an die bierige Brauerei. „Die Kohlensäure ist in dieser kellerfrischen Spezialität besonders ausgewogen eingebunden. Im Abgang rundet eine fein abgestimmte Hopfenbittere das

Geschmackserlebnis ab“, schildert Braumeister Johannes Eregger. Das naturtrübe Bier mit 4,9 % Alkoholgehalt ist in der 0,5 l-Mehrwegflasche erhältlich und lädt ein, künftig öfter zu zwickln.

Puntigamer – eine der beliebtesten Biermarken Jahr für Jahr werden in der Brauerei Puntigam insgesamt rund eine Million Hektoliter Bier produziert – Puntigamer ist damit eine von Österreichs meistverkauften Biermarken. Ungezwungene Geselligkeit und echte Bierkultur stehen bei Puntigamer im Mittelpunkt. Puntigamer überzeugt mit dem Klassiker „Das bierige Bier“ und dem Premiumbier „Panther“ sowie der limitierten Saisonspezialität „Puntigamer Winterkönig“ und der alkoholfreien Sorte „Puntigamer Pr0,0st“.

Angebot vom Streichquintett United Intonations

Musikvideos – musikalische Weihnachtsgrüße N

eben der Gastronomie leidet vor allem die Veranstaltungsbranche in der Vorweihnachtszeit von den Corona-bedingten Absagen. „Eigentlich gab es in den Wochen vor Weihnachten kaum einen Tag ohne Veranstaltung, die wir musikalisch begleiten durften.“ so Irmtraud Eberle-Härtl, Geschäftsführerin der Agentur MusicArts Graz. „Letztes Jahr wurden sämtliche Auftritte in der Vorweihnachtszeit storniert, heuer haben treue Kunden und Kundinnen Auftritte zwar reserviert, aber mittlerweile wurden auch heuer wieder alle abgesagt. Seit Anfang Oktober hatte ich im Schnitt eine Veranstaltungsabsage pro Tag. Mit dem derzeitigen Lock-Down haben sich alle weiteren Auftritte vor Weihnachten erübrigt.“

Das Grazer Streichquintett United Intonations bietet Interessierten daher auch heuer wieder gemeinsame musikalische Weihnachtsgrüße an. „In unseren Musikvideos kann Ihre Familie eine Rolle spielen, oder die Geschäftsführung einer Firma richtet sehr persönliche Worte an Kund*innen und Mitarbeiter*innen. Das alles wird von uns musikalisch begleitet.

Jeder Kunde, jede Kundin wird individuell beraten, Wünsche berücksichtigt und gemeinsam festgelegt, wie wir die Nachricht punktgenau überbringen können.“ verspricht die Geigerin Barbara Upelj. Und so ganz nebenbei werden Künst­

lerinnen und Künstler in dieser unsicheren Zeit unterstützt. Tun Sie Gutes und sprechen Sie darüber. Die Künstleragenturen und Musiker*innen bedanken sich für jeden Auftrag! www.musicartsgraz.at 47


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RATSCHER LANDHAUS

Ein Slow Trip

in die Südsteiermark

KRAFTTANKEN IN DEN WEINBERGEN

Zeit für eine Auszeit? An der Südsteirischen Weinstraße zeigt sich das Ratscher Landhaus als ein Refugium für kraftspendende Tage. Inmitten der Weinberge, mit ausgezeichneter Kulinarik und tiefentspannender Ruhe verwöhnt das Adults-only-Hotel (November bis März) seine Gäste.

Neuer Wellnessbereich

Kulinarische (Wein)tage Wenn sich der Hunger in den Wellnesstag schleicht, dann gibt es in der Bademantelzone des Weingartenrestaurants Köstlichkeiten. Michaela und Andreas Muster verstehen es, ihren Gästen Gutes zu tun. Manchmal zeigen sich die Wein-Aficionados (mehr als 600 erlesene Tropfen lagern in ihrem Keller) auch etwas verrückt. „Pipihendi goes Champagne“ ist ihr neuer „Gag“: Hochkarätige Champagner kommen dann mit einem Steirischen Backhendl

daher. Oder eine Weintour für Gentlemen und Ladies: Einen Tag lang mit Andreas Muster die Südsteirischen Weingüter erkunden und Kellergeheimnisse lüften. Wer sich kulinarische (Wein)tage gönnen möchte, der ist im Ratscher Landhaus an einer guten und facettenreichen Adresse. Vom „Winzertable“-Abend mit steirischen Winzern über Riedenwanderungen, von Weinverkostungen und Genussreisen bis hin zu ganz speziellen Anlässen (z. B. „Feuerzauber“ am 02.02.22 zu Maria Lichtmess) gehen im Ratscher Landhaus Erholung und Genuss Hand in Hand. In den Adults-only-Monaten November bis März kosten Paare, Singles und Freunde die Wellness- und Wein-Areas in dem Genusshotel mit allen Sinnen aus. n

Fotos: Karin Bergmann

Der neue Wellnessbereich ist perfekt gelungen. Wohltuende Massagen reihen sich an duftende Saunaaufgüsse. Mutige springen auch im Winter in den Naturteich. Der 14 Meter lange Infinitypool an der frischen Luft ist das ganze Jahr über

wohlig warm. In der Hängeschaukel loslassen und die Gedanken auf Reise schicken. Mentalcoachings, Zeit für sich und Yoga schließen den Kreis rund um alles, was Körper und Geist guttut.

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Adults only Hotel

an der Südsteirischen Weinstraße Wintertage zum Kuscheln und Genießen

Eine der schönsten Unterkünfte in der Südsteiermark widmet den Winter „adults only“. Von November bis März kehrt im Ratscher Landhaus eine wunderbare Ruhe ein. Von den neuen, exklusiven Wellness-Areas des Refugiums bis hin zu dem Feinschmecker-Restaurant dreht sich alles um Erholung, Entspannung und Genuss inmitten der Weinberge. Der neue Wellnessbereich im Ratscher Landhaus mit zwei Saunen und großzügigen Ruheräumen ist eine Kraftquelle. Eine wohltuende Massage, eine sanfte Kosmetikbehandlung, auf der überdachten Saunaterrasse in eine Kuscheldecke gewickelt die frische Südsteirische Luft atmen, im wohlig warm beheizten Infinitypool den Weinreben entgegenschwimmen. Zeit für sich, Mentalcoachings und Yoga schließen den Kreis rund um alles, was Körper und Geist guttut. In der kühlen Jahreszeit ticken die Uhren im Südsteirischen Weinland langsamer – schön, sich von dieser Gelassenheit „anstecken“ zu lassen. Bei Michaela und Andreas

Muster schlagen die Herzen der Weinliebhaber höher. Eine Kollektion von mehr als 600 Tropfen aus der Region, aus Österreich und den besten Anbaugebieten der Welt lagert in ihrem Weinkeller. In den Wintermonaten ist Zeit, gemeinsam am „Winzertable“ Platz zu nehmen – ein paar Gläser Wein und ein Dinner in freundschaftlicher Runde mit einem regionalen Winzer. Gäste des Ratscher Landhaus sind mit dabei (von November bis Ende Februar immer mittwochs). Oder Andreas lädt zur Chardonnay Weltreise mit der Creme de la Creme der Rebsorte Chardonnay. Michaela begleitet die Verkostung über fünf Kontinente bis nach Österreich mit einem 4-GängeMenü (buchbar ab 6 Personen). Tagsüber durch die Rieden wandern, abends mit den Fackeln in die Hügellandschaft der Südsteirischen Weinstraße aufbrechen, sich bei einem Saunaaufguss aufwärmen. Es gibt ihn noch – den ruhigen Winter mit guten Gesprächen, ausgedehnten Winterspaziergängen, einem Buch in der Hand und kuscheligen Abenden. Mehr Ideen für genussreiche Wintertage auf www.ratscher-landhaus.at n

Ratscher Landhaus GmbH Michaela und Andreas Muster Ottenberg 35, 8461 Ratsch an der Weinstraße Tel.: +43 (0)3453 23130

www.ratscher-landhaus.at 49


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DIDGERIDOO

Australische Klänge aus Tiroler Holz Wenn Anton Kainrath im Wald unterwegs ist, hält er immer nach Ästen Ausschau. An die zwei Meter lang sollen sie sein und armdick. Findet er einen Passenden, nimmt er ihn mit in seine Werkstatt, um dort Australien im Tiroler Holz zum Leben zu erwecken.

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ie Luft vibriert. Ein brummender, dumpfer Ton erfüllt die Werkstatt. Mit geschlossenen Augen landet man augenblicklich in einer anderen Welt. Das Brummen beginnt zu schwingen. Bilder von Australien erscheinen vor dem inneren Auge. Känguruhs. Aborigines. Koalas. Sekunden später setzt der Jenbacher Anton Kainrath das Didgeridoo ab. „Ich war einmal in Australien. Für ungefähr vier Wochen. Das ist sicher schon 25 Jahre her. Von Sydney ging es mit dem Bus nach Cairns. Dann weiter ins Zentrum zum Ayers Rock und den Olgas. Zum Abschluss kam ich wieder nach Sydney. Dort stand noch ein Tauchkurs an und eine kurze Bootskreuzfahrt.“ Behutsam lehnt Didge Toni, wie er von vielen liebevoll genannt wird, das Didgeridoo an die Werkstattwand, wo schon andere Didgeridoos des Jenbachers stehen. Viereckige aus Zirbenholz mit eingebrannten Mustern. „Riechst die Zirbe. Das hat schon etwas. Weißt du, damals in Australien haben mich die Didgeridoos gar nicht interessiert. Ich hab mir dort im Urlaub eine Gitarre gekauft.“

Der Ton im Ohr Bei einem genaueren Rundumblick in der kleine Werkstatt stechen einem an allen möglichen Stellen dicke mehr oder weniger gerade Holzäste ins Auge. Die Beute von Antons Spaziergängen mit seinem Schäferhund. „Ich brachte diesen Klang nicht mehr aus meinem Kopf. Irgendwann tauchte er auf und war immer wieder da. Dieses Tönen der Didgeridoos, der Instrumente der aus­ tralischen Ureinwohner.“ Vor rund 15 Jahren gibt er dem Klang in seinen Ohren nach. Er bestellt sein erstes Didgeridoo. Ein simples Bambusrohr. „Als es mit der Post kam, habe ich probiert damit zu spielen und bin kläglich gescheitert. Da ging nichts, gar nichts. Ich war schon am verzweifeln“, erzählt er lachend. Doch Aufgeben kommt für ihn nicht in Frage. Toni fährt zu einem Profi nach Deutschland und lässt sich

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in das Spielen einweisen. „Die Kunst ist die Zirkularatmung, die wir alle bis zum dritten Lebensjahr beherrschen. Du atmest mit der Nase ein und mit dem Mund gleichzeitig aus. Eine Atemtechnik, die bei Säuglingen das Trinken an der Brust ermöglicht.“

Eine Stunde Australien Vorsichtig schlichtet Toni eine ganze Armada von Didgeridoos um. Jedes ist anders verziert. Zielsicher greift er nach einem der Instrumente. Erneut erfüllt tiefes Dröhnen die Werkstatt. Während der Ton einen einnimmt, wird der Blick von der Bemalung des Instruments eingefangen. Berge mit einem blauen Himmel. Der Tiroler Adler. Kühe vor einer Almhütte. In roter Schrift prangt „Didge Toni“ darüber und ganz oben, direkt unter dem Mundstück ist ein Bild von Anton beim Didgeridoo spielen. Jeden Tag greift er zu einem seiner eigenen tönenden Kreationen und versinkt in den australischen Klängen. Eine Stunde. Manchmal mehr, manchmal weniger lang. Liebend gern steht er auch auf der Bühne. Er musiziert allein oder mit seiner eigenen Band „Didge Toni & more“. Didgeridoo spielen oder bauen Toni liebt beides. „Dass ich sie selbst herstelle, das kam erst mit der Zeit und war eine Kostenfrage. Wenn du Didgeridoos kaufst, kostet das Unmengen und so hab ich begonnen, selbst Hand an zu legen. Siehst du die Lampe dort hinten. Aus den ersten fünf, sechs Didgeridoos entstanden alles solche Lampen, denn die haben nicht funktioniert und so habe ich den ausgehöhlten Ast zu einem Lampenständer umfunktioniert“, schmunzelt er. Inzwischen hat er Übung. Fünf Tage braucht er für ein Didgeridoo. Der getrocknete Ast wird halbiert, die Hälften ausgehöhlt und anschließend wieder zusammengeklebt. Noch während er erzählt, führt er sein Didgeridoo wieder zum Mund. Die Luft vibriert. Australien erklingt.

„ Didgeridoo spielen ist für mich wie meditieren.“ Anton Kainrath, Didge Toni


Stadion Graz-Liebenau GmbH ist Umwelt-Vorzeigeunternehmen.

ÖKOPROFIT Auszeichnung 2021 Stadionrasen als ÖKOPROFITHIGHLIGHT

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m Jahr 2006 zum ersten Mal ausgezeichnet, erhielt die Stadion Graz-Liebenau GmbH, managed by mcg, heuer bereits zum insgesamt siebten Mal und zum sechsten Mal in ununterbrochener Reihenfolge vom Umweltamt der Stadt Graz die Zertifizierung „Grazer ÖKOPROFIT-Betrieb 2021“. Der Fokus war dabei auf Austausch und Neuverlegung des gesamten Spielfeldrasens in der Merkur Arena gerichtet. So wurde der ausgetauschte Rasen von der Servus Abfall GmbH entsorgt, dem Bio-Kompost der Stadt Graz beigemengt und auf landwirtschaftlichen Flächen wiederverwertet. Beim neuen Rasen, verlegt von der international renommierten Rasen Richter GmbH, wurde bewusst Naturrasen gewählt, der laut Studien die geringste Umweltauswirkung hat. Und bei einem Dutz­end verschiedener Düngemittel wird seither verstärkt organischer Dünger mit 100 Prozent natürlichen Bestandteilen eingesetzt.

Umweltbewusste Eishockeyspiele Zweites ökologisches Highlight des heurigen Jahres ist ein von den Moser Medical Graz99ers initiiertes, spektakuläres Umweltprojekt. Mit dem ehrgeizigen Ziel, ihre Eishockey-

Heimspiele künftig CO2-neutral auszutragen, werden gemeinsam mit dem Forstbetrieb Franz Mayr-Melnhof-Saurau zur Emissionskompensation 2.000 Bäume gepflanzt. Im Merkur Eisstadion spannt sich der Projektbogen von professioneller Abfallentsorgung und -trennung über einen plastikfreien VIPBereich bis zum Modell „Eintrittskarte = Fahrkarte“, bei dem das Match­ ticket zugleich Öffi-Fahrschein für die Graz Linien ist.

„ Wir versuchen bei der täglichen Arbeit in unseren Sportstätten ökologische, ökonomische und soziale Ziele bestmöglich zu vereinen. Dabei beziehen wir natürlich unsere Vereine und Mieterinnen und Mieter mit ein, die ihrerseits vermehrt bemüht sind, aus ihren Heimspielen sogenannte Green Events zu machen. Damit leisten auch der Sport und die größten Sportstätten der Stadt ihre Beiträge zum Klimaschutz im Haus Graz.“ Mag.a Barbara Muhr, Vorständin MCG

Fotos: MCG, Krug

Mit besonderem Blick auf Umweltauswirkungen wurde der Spielfeldrasen in der Merkur Arena neu verlegt. Die Graz99ers verfolgen das ehrgeizige Ziel CO2-neutraler Eishockey-Heimspiele. Dafür erhielt die Stadion Graz-Liebenau GmbH die Auszeichnung „Grazer ÖKOPROFIT-Betrieb 2021“.

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AUTOHAUS KONCAR

Familiäres Autohaus mitten in St. Peter m prominenten Standort in der St. Peter Hauptstraße 20 steht ein Autohaus seit vielen Jahrzehnten für die gelungene Verbindung von Tradition und Moderne: das familiengeführte, auf Citroën spezialisierte Autohaus Koncar. Sowohl die zahlreichen und treuen Stammkunden als auch Neukunden werden bei Koncar mit größtem Engagement betreut. Es zählt der Mensch und die individuellen Wünsche rund um das Thema persönliche Mobilität: ob Entscheidungshilfe beim Kauf eines Neuwagens, der Eintausch eines Gebrauchtwagens, oder die passende Finanzierung und bei Bedarf auch die kostenoptimale Versicherung. Und sollte einmal ein Blechschaden passieren, nimmt

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­ oncar die gesamte fachmänniK sche Behebung samt Abwicklung mit der Versicherung für alle Kunden in die Hand. Und natürlich bleibt man während der Instand­setzung mit einem geeigneten Leihauto weiter mobil. Leihautos gibt es bei Koncar aber auch für andere Gelegenheiten zu einem fairen Preis: beispielsweise wenn ein größeres Auto für die Urlaubsfahrt mit der erweiterten Familie geplant ist, oder wenn man vorübergehend zusätzlich individuelle Mobilität benötigt. Autohaus Koncar GmbH St. Peter Hauptstr. 20 8042 Graz Tel. 0316 / 47 24 54-30 www.koncar.at

nser Familienunternehmen ist U seit 1970 spezialisiert auf die Automarke Citroën. Wir zählen damit zu den langjährigsten Partnern des französischen Autokonzerns in Österreich. Das Autohaus Koncar ist kein anonymer Betrieb, wir kennen unsere Kunden – viele seit Jahrzehnten – und legen Wert auf umfassende Beratung und ­exzellenten Kundenservice.« Sabine Koncar Geschäftsführerin

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Fotos: Werner Beitel, Ernst Kainerstorfer

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UNTERNEHMERIN MIT HERZ

Henrieta Zanoni

Unternehmerin modelt für Kinder mit Benachteiligungen

Die Wiener Unternehmerin mit slowakischen Wurzeln modelt zu Gunsten schwerkranker Kinder und spendet alle ihre Gagen für den guten Zweck.

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eit mehr als 15 Jahren steht die Wiener Unternehmerin ­Henrieta Zanoni „zum Spaß“, wie sie sagt, für Kampagnen vor der Kamera. Doch im Gegensatz zu klassischen Models spendet Zanoni alle ihre Gagen für den guten Zweck. Dazu kommen die Einnahmen des Vereins „Poker mit Herz“, mit dem die in Bratislava geborene Unternehmerin – innerhalb von nur 4 Jahren – mehr als 400.000 Euro lukrieren konnte. Diese Summe stellt nicht nur die Spenden von vielen großen Unternehmen in den Schatten, sie ging auch zu 100 Prozent, ohne Verwaltungspesen etc. direkt an die Betroffenen. Angeschafft wurden damit Heilbelelfe für schwerstkranke Kinder aus Österreich, wie z. B. für die „Eisbuben“. Die beiden Brüder Christoper und Andreas Bodisch waren beim Spielen ins Eis der Alten Donau eingebrochen und konnten erst nach 30 Minuten wiederbelebt werden. Während sich Andreas gut erholte, fiel sein Bruder Christopher ins Wachkoma. Nach einer Spende von Zanoni und den damit verbundenen Presseberichten ging eine Welle der Hilfsbereitschaft durch die Bevölkerung, die mehrere zehntausend Euro an Spenden einbrachte. Zanoni ist aber nicht nur beim Spendensammeln höchst erfolgreich, auch ihr Terminkalender als Model ist gut gefüllt. So stand die Mutter einer Tochter u. a. für Kampagnen von Zipfer, Augarten Porzellan oder Tenne vor der Kamera. Dazu kommen diverse Modeljobs für bekannte Designer, wie Niko Niko, La Hong, Moharos, Maurizio Giambra und viele weitere Top-Designer, deren edle Roben sie auf unzähligen Red ­Carpets präsentierte. Mehr Fotos von Henrieta Zanoni auf: Instagramm.com/henrieta.zanoni

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Der Steirische Junker 2021 ist da! Die Saison ist offiziell eröffnet! Auch heuer fungierte die Steiermärkische Sparkasse wieder als treuer Partner.

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Fotos: Johannes Polt/Fotokuchl

m Traditionstag des Steirischen Junkers, am Mittwoch vor Martini, wurde nach dem Motto „Der Junker ist da“ die Junker-Saison 2021 offiziell eröffnet. Auf Einladung der Wein Steiermark verkosteten 700 Junker-Liebhaber den Jungwein mit dem Steirerhut bei den Junker-Winzern in der Messe Graz, heuer in kleinerem Rahmen. Der Vorbote des Jahrgangs 2021 präsentiert sich als typisch steirisch, geprägt von Fruchtigkeit und Aromatik. Junker-Liebhaber genießen den Jungwein mit dem Steirerhut nicht nur im Herbst und Winter, sondern aufgrund seiner Frische und Lebendigkeit auch als Sommerwein. Ab 1. März 2022 kommen die ersten DAC-Weine Jahrgang 2021 auf den Markt.

Der Vorbote des Jahrgangs 2021 Auf den etwa 5000 ha ertragsfähigen Flächen werden laut erster Schätzung der Statistik Austria ca. 232.000 hl erwartet. Das Ergebnis liegt also knapp unter der Vorjahrsernte von 238.558 hl und ist als gute Durchschnittsernte einzustufen. „Entscheidend ist aber die Qualität der geernteten Trauben“, betont Luttenberger. „Diese ist heuer exzellent, weil einerseits ausreichend Zucker und Säure in den Trauben vorhanden sind und andererseits die Fruchtigkeit besonders ausgeprägt ist. Vorab können wir uns heuer auf einen typisch steirischen Jahrgang mit ausreichend Säure und moderatem Alkoholgehalt freuen.“

Bei der Präsentation: LK-Direktor Werner Brugner, Weinhoheit Katrin Dokter, Landesrat Johann ­Seitinger, Weinhoheit Beatrix Luttenberger, Werner Luttenberger (GF der Wein Steiermark), ­Weinhoheit Lisa Müller, Oliver Kröpfl (Vorstandsmitglied Steiermärkische Sparkasse)

Obmann Stefan Potzinger beschreibt den Jahrgang mit viel Frucht, viel Reife, feiner Säurestruktur und sehr guter Qualität „Wir sind sehr dankbar über den fünften sehr guten Weinjahrgang für die Steiermark in Folge. Wir erwarten besonders lagerfähige und vielschichtige Weine. Die Weine des Jahres 2021 werden uns noch in vielen Jahren Freude bereiten.“ Junker-Feste, Verkostungen und Junker-Menüs laden allerorts ein, die frisch-fruchtigen Aromen im Glas zu genießen. Der beliebte Jungwein mit dem Steirerhut ist bei den 160 Junker-Winzern, in der Gastronomie und im Handel erhältlich. Alle Informationen zum Junker finden Sie unter: www.steirischerjunker.at

Bei der Pressekonferenz: Christian Purrer (Energie Steiermark), Michael Gradischnig (Leiter Abteilung Werbung, Steiermärkische Sparkasse), Stefan Potzinger (Obmann Wein Steiermark), Weinhoheit Katrin Dokter, Landesrat Johann Seitinger, Werner Luttenberger (GF Wein Steiermark), LK-Präsident Franz Titschenbacher

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GRAZIN BUCHTIPPS

Stefan Loiperdinger Palma

Lisa Graf Dallmayr: Der Traum vom schönen Leben

Der Bildband über Palma – ein Feuerwerk an optischen Eindrücken und spannenden Informationen. www.mallorcas-schoene-seiten.de/ products/palma Preis: € 78,00

Akribisch recherchiert, mitreißend geschrieben – Lisa Graf entführt ihre Leserinnen in diesem Roman ins München der Jahrhundertwende. Preis: € 15,50 ISBN: 978-3-328-60204-0

Dr. Rudolf Likar, Dr. Georg Pinter, Dr. Herbert Janig, Dr. Thomas Frühwald, Dr. Karl Cernic Es lebe der Tod Barta-Winkler Elisabeth Das Faszien-GenussTraining Haben auch Sie ungenutzte Gelenkwinkel? Wie managen Sie Ihren Stress, und haben Sie manchmal das Gefühl, Ihr Bindegewebe reibt wie eine zu heiß gewaschene Wollsocke an Ihren Gelenken? Die Gesundheitstrainerin BartaWinkler baut ein Bewegungsprogramm mit Entspannungs- und Sportübungen. Es sind abwechslungsreiche und leicht umsetzbare Beispiele, die oft auch in den Büroalltag integriert werden können. Preis: € 24,90 ISBN: 978-3-99025-509-4

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Tabuthema Sterben UP Dr. Rudolf Likar, Intensivmediziner am Klinikum Klagenfurt und 1. Vizepräsident der Österr. Palliativgesellschaft, kennt den Tod wie kein anderer. Er und sein Autoren-Team wollen aufklären, Hoffnung geben, mit falschen Vorstellungen aufräumen und dem Tod den Schrecken nehmen. Anhand von Beispielen aus dem Ärztealltag zeigt sich: Sterbende weinen am Ende nie. In den letzten Augenblicken sind sie mit sich völlig im Reinen. Das Leid und die Trauer treffen die Angehörigen. Als Arzt muss man sich diesem Tabuthema täglich stellen: Wann beginnt das Sterben und wann endet das Leben wirklich? Preis: € 25,00 ISBN 978-3-8000-7775-5

Adam Ferner, Chris Meyns Ideen, die die Welt veränderten Von Konfuzius und Buddha zu den alten Griechen und von den großen Denkern der Aufklärung bis hin zur Philosophie der Gegenwart: Dieses Buch nimmt uns mit auf eine reich bebilderte Zeitreise durch die Ideengeschichte. Preis: € 37,10 ISBN: 978-3-258-08237-0

Dr. Huschang Rohani & Claudia Ullrich „Es gibt keine Zufälle“ Das Buch über das Leben von Dr. Huschang Rohani ist weit mehr als eine Biographie, es ist eine Geschichte über Mut, Religiosität und die nicht enden wollende Dummheit der Menschen. Preis: € 21,60 ISBN: 978-3-7543-0637-6

Dr. Hubert Niedermayr EXIT COVID! Plädoyer für die Impfpflicht Exit Covid! ist ein leidenschaftliches Plädoyer, durch die Impfung sein eigenes Leben und das seiner Mitmenschen zu schützen und uns dadurch endlich wieder Normalität zu ermöglichen! Der durch zahlreiche Medienauftritte bekannte Dr. Hubert Niedermayr ist Jurist mit Schwerpunkt Medizinrecht und Philosoph aus Leidenschaft. Er setzt sich mit dem Thema sowohl aus rechtlicher als auch aus moralisch-ethischer Sicht auseinander, liefert wissenschaftliche Fakten und Argumente für einen ausgiebigen, jetzt fälligen gesellschaftlichen Diskurs. Preis: € 16,00 ISBN 978-3-8000-7784-7

Franz Christian Schwarz und Andy Zahradnik Georg Danzer – Sonne und Mond Rückblicke und Einblicke: Die Lieder des Song-Poeten Georg Danzer sind bis heute gerne gehörte Evergreens, denen vielfach eine nahezu magische Zeitlosigkeit innewohnt. Zum 75. Geburtstag der MusikLegende teilen persönliche und ideelle Weggefährten Erinnerungen und sprechen über die Bedeutung und den Einfluss Danzers auf mittlerweile zwei Generationen Austropop. Preis: € 25,00 ISBN 978-3-8000-7774-8


Systemheld*innen im Porträt Eine Million Menschen arbeiten österreichweit in »systemrelevanten« Berufen. 65 % davon sind Frauen und größtenteils Migrant*innen. Es sind Berufe mit schlechter Bezahlung, hoher psychischer und körperlicher Belastung. Luna Al-Mousli hat jene Menschen porträtiert, die seit Beginn der Pandemie am meisten gefordert sind und mittlerweile an den Rand ihrer Kapazitäten angelangt sind. Sie fordern grundlegende Veränderungen, Anerkennung und Aufwertung. Preis: € 22,00 ISBN 978-3-7011-8199-5

Xavier Tapies BANKSY – PROVOKATION! Dieser atemberaubende Band mit Banksys bedeutendsten Werken stellt seine Karriere als Künstler in den Mittelpunkt: von seinen frühen Werken 2002 über seine Schaffenszeit in New York bis zu neuen und topaktuellen Kreationen – darunter »Cosette«, »Sohn eines syrischen Migranten (Steve Jobs)«, »Kitten« und »Venedig«. Preis: € 40,00 ISBN 978-3-03876-160-0 3. Auflage (April 2021) jetzt lieferbar!

Eric-Emmanuel Schmitt Madame Pylinska und das Geheimnis von Chopin Roman, Aus dem Französischen von Michael von Killisch-Horn Seit Eric als Kind das erste Mal ein Klavierstück von Chopin gehört hat, lässt ihn dessen Musik nicht mehr los. Doch auch nach Jahren des Klavierunterrichts vermag er dem Instrument nicht jene überirdischen Klänge zu entlocken, die ihn damals verzaubert hatten. Schließlich bittet Eric die exzentrische Lehrerin Madame Pylinska um Hilfe. Preis: € 16,50 ISBN 978-3- 570-10403-3

Mary Richards David Schweitzer Rose Blake

Geschichte der Musik – für Kinder Komm mit auf eine musikalische Reise um die Welt und lerne berühmte Komponisten, Musiker und Interpreten kennen. Von Bach bis Billie Eilish, Hildegard von Bingen bis DJ Kool Herc, von Mozart bis Miriam Makeba lernst du Musiker aus verschiedenen Jahrhunderten aus der ganzen Welt und aus vielen Musikgenres kennen. Das große Hausbuch zur Geschichte der Musik – erzählt aus verschiedenen Perspektiven, mehreren Jahrhunderten und vielen Genres der Welt. Dazu gibt es eine kostenlose Playlist mit über 100 Musiktiteln zum Anhören. Preis € 21,00, ISBN 978-3-03876-200-3

Foto: Kinderhilfe Haus Graz

Al Mousli Luna & Berlinski Clara Klatschen reicht nicht!

Christine Hubka & Agi Ofner Und doch sind alle Äpfel rund ... Was Judentum, Christentum und Islam gemeinsam haben – eine besondere Familiengeschichte Anhand einer fiktiven Familie mit realem (!) Vorbild führt Christine Hubka ein in die drei großen Buchreligionen und beantwortet viele spannende Fragen für Kinder ab 7 Jahren. Agi Ofner begleitet Jojo und ihren Kater zeichnerisch auf dieser Entdeckungsreise und macht gekonnt die Buntheit ihrer Familie anschaulich. Preis: € 16,95 ISBN 978-3-7022-3919-0

Hilfe in einer sehr schweren Zeit Das Team vom KINDERHILFE HAUS GRAZ hilft zwischen 30 und 40 Familien im Monat. Sei es, dass ihr Kind als Frühchen zur Welt kam, oder dass es an Krebs erkrankte, aber auch wenn es plötzlich einen schweren Unfall hatte. Immer dann finden die Eltern im Kinderhilfe Haus ganz in der Nähe der Kinderklinik „ein Zuhause auf Zeit“ solange die Behandlung ihres schwer kranken Kindes im Spital dauert. Die Sorge um ihr Kind bestimmt den Tagesablauf, emotional stoßen die Eltern meist an ihre Grenzen. Die Familien ersparen sich durch das Kinderhilfe Haus hohe

Hotelkosten und weite Anfahrtswege und das Familienleben kann in dieser schwierigen Zeit weitgehend aufrechterhalten werden. Es dauert oft viele Wochen und Monate, bis die Familien in ihr eigenes Zuhause zurückkehren können. Umso wichtiger ist es, dass sie sich im Kinderhilfe Haus wohlfühlen und die nötige Kraft tanken können. Denn Nähe hilft. Und Ihre Spende macht’s möglich! Näheres auf kinderhilfe.at. Die Ronald McDonald Kinderhilfe wurde 1987 gegründet und ist ein gemeinnütziger Verein, der mit dem österreichischen Spendengütesiegel ausgezeichnet wird. 57


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SPRACHTREFF

Direkt aus den USA: grazINs Sprachtreff 25.0

Widersprüchliche Werte Es ist wirklich faszinierend, welche Argumente wir zur Rechtfertigung unserer Taten heranziehen, ohne dabei zu bemerken, wie viel diese Argumente über die Komplexität unserer Werte preisgeben.

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ehmen wir doch als Beispiel die nie enden wollende Debatte zur CoronaImpfung. Immer wieder höre ich von GegnerInnen, dass wir nicht eindeutig sagen können, ob die Impfung tatsächlich sicher ist. Ich gebe zu, als die Impfung herauskam, wollte ich auch nicht unbedingt die Erste sein. Alles ging so schnell und ich hätte die Impfung gerne noch länger an noch mehr Personen getestet gesehen. Mittlerweile jedoch wurden weltweit bereits Milliarden Impfdosen gespritzt. Die Impfung ist also durchaus sicher. Freilich gibt es Nebenwirkungen, und manchmal sind diese sehr schwer. Doch jede Impfung birgt dieses Risiko. Und ja, wir wissen nicht, ob die Impfung Langzeitfolgen hat. Doch auch diese Ungewissheit bringt jeder neue Impfstoff mit sich. Damit müssen wir einfach leben. Als Gardasil, jene Impfung, die vor dem durch sexuell übertragene humane Papillomaviren (HPV) ausgelösten Gebärmutterhalskrebs schützt, 2006 herauskam, war das ein neuer Impfstoff, der Mädchen und jungen Frauen verabreicht wurde. Ich bekam die Impfung 2007. Da jedoch Zweifel an der Sicherheit der Impfung laut geworden waren, weigerte sich die Ärztin, von der ich die ersten beiden Impfungen erhalten hatte, mir die dritte Impfung zu geben. Ich fand aber einen anderen willigen Arzt für meine dritte Spritze. Seit 2006 sind nur Millionen HPV-Impfungen weltweit verabreicht worden, während es bereits Milliarden Corona-Impfungen sind. wei andere Argumente der ImpfgegnerInnen sind, dass es zu viele Dinge gibt, die wir über den Corona-Impfstoff nicht wissen, und dass wir die Zusammensetzung des Impfstoffes nicht kennen. Beide Argumente sind wirklich interessant, denn wenn wir ehrlich sind: Unser ganzes Leben zeichnet sich durch Unge-

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wissheit aus, und normalerweise achten wir auch nicht auf die Inhaltsstoffe, die wir sonst so konsumieren. Wir können nicht wissen, was morgen ist, wir können nicht wissen, wie sich verschiedene medizinische Behandlungen auf unseren individuellen Körper auswirken oder welche Langzeitfolgen sie für uns haben. Allerdings haben wir mittlerweile genügend Daten, die zeigen, dass es tatsächlich eine gute Idee ist, sich gegen Corona impfen zu lassen. Es gibt auch genügend Quellen, die die Inhaltsstoffe der einzelnen CoronaImpfungen erklären und wie die Impfungen genau funktionieren: https://www.pei.de/DE/arzneimittel/ impfstoffe/covid-19/covid-19-node.html und https://naturwissenschaften.ch/covid19vaccination-explained. Und nun mal ganz ehrlich: Wissen Sie, liebe LeserInnen, welche Inhaltsstoffe in den anderen Impfungen enthalten sind, die Sie im Laufe Ihres Lebens erhalten haben, und wie diese Impfungen genau im Körper wirken? Ich tippe auf Nein. ennoch wiederholen Corona-ImpfgegnerInnen immer wieder: „Ich will einfach nicht irgendwas in meinen Körper lassen.“ In Wirklichkeit jedoch kommt ständig „irgendwas“ in unseren Körper. Ständig konsumieren wir freiwillig Inhaltsstoffe, die wir nie wirklich hinterfragen. Denken Sie nur an unsere Ernährung. All die Softdrinks, das Fast Food, die Dosengerichte und Süßigkeiten enthalten Fette, Zucker, Konservierungs­ stoffe und allerlei chemische Zusatzstoffe wie Geschmacksverstärker und Farb­ stoffe, die uns und unsere Kindern krankmachen. Es ist kein Zufall, dass so viele Leute an Übergewicht, Herzproblemen, Schlaganfällen und Diabetes leiden. Trotzdem wollen wir das nicht wahrhaben. Wir sind „absichtlich blind“ und

wollen einfach nicht sehen, dass unsere Ernährung ein Riesenproblem darstellt. Doch wenn es um die Ablehnung der Corona-Impfung geht, interessieren wir uns ganz plötzlich für unseren Körper. Das nenne ich vielleicht einen starken Widerspruch! nsere eigene Argumentation zu beobachten ist eine wunderbare Möglichkeit, die vielen Widersprüche in unserem eigenen Wertesystem aufzudecken. Unsere Prinzipien sind nicht einfach nur schwarz oder weiß, sondern bewegen sich entlang eines Kontinuums. Das sollten wir unbedingt im Kopf behalten, bevor wir anders denkende Menschen verbal attackieren. Und gelegentlich sollten wir auch unsere eigenen Werte überprüfen und schauen, ob es Anhaltspunkte dafür gibt – wie etwa die Milliarden verabreichter Corona-Impfungen –, dass es eigentlich okay ist, den einen oder anderen Wert (leicht) anzupassen.

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Dr. Daniela Ribitsch

Department of Modern Languages ­Lycoming College Ich bin gebürtige Grazerin, wohne aber seit 2009 in den USA, wo ich als Germanistin an einem amerikanischen College arbeite. Außerdem schreibe ich in den USA Artikelserien für die Zeitung zu den Themen Ethik und Umweltschutz und habe auch eine Sprachkolumne, die regelmäßig in einer Zeitung in ­Pennsylvania wie auch in einer Zeitung in V ­ ermont erscheint.


SCHÖNHEIT MODE WOHNEN Verlässliche Begleiter

ADA Möbelwerke: aus Liebe zum Handwerk Das Zuhause ist ein Ort der Geborgenheit – hier steht das Wohlbefinden an erster Stelle. Die Einrichtung ist aber nicht nur Ausdruck unseres individuellen Stils, sondern auch unserer Werte. Erlesene Materialien, in liebevoller Handarbeit verarbeitet zu individuellen Stücken mit besonderem Charakter – so werden aus Möbeln verlässliche Begleiter, mit denen wir uns über lange Jahre wohlfühlen. Natürlich, hochwertig, langlebig – dafür steht die Marke ADA AUSTRIA premium des oststeirischen Familienunternehmens ADA. Seit über 60 Jahren wird hier echte Handwerkskunst gelebt und mit einem feinen Gespür für die Bedürfnisse der Menschen verbunden. Leidenschaft für die Möbelfertigung und viel Liebe zum Detail fließen in jedes Möbelstück mit ein. Ressourcenschonend und aus natürlichen Materialien hergestellt entsprechen sie dem gewachsenen Bewusstsein für unsere Verantwortung gegenüber Natur und Umwelt. Geprüfte Textilien und Hölzer aus nachhaltiger, ökologischer Forstwirtschaft gehören für ADA zur Philosophie. Bei den Bezugsstoffen legt das Unternehmen besonderen Wert auf die Strapazierfähigkeit, daher werden für die Herstellung der Möbel ausschließlich Stoffe verwendet, die im Scheuertourentest über der Norm liegen und für Langlebigkeit stehen. ADA hat auch nachhaltige Stoffe ins Sortiment aufgenommen, wobei alte Materialien eingesammelt und wiederverwertet werden. So werden beispielsweise PET-Flaschen recycelt und durch die gewonnenen Fasern in einem Bezugsstoff neu verarbeitet. Ein anderer Stoff beschreibt hingegen den Kreislauf von Kleidungsstücken. Dabei wird aus alter Kleidung Garn für neue Bezugsstoffe hergestellt. Auch Holz wird nicht nur sorgfältig ausgewählt, sondern unter Einbeziehung aller Möglichkeiten zum Schutz der Umwelt verarbeitet. In den Möbelstücken befinden sich im sichtbaren Bereich sowie in der Konstruktion hochwertig ausgewählte Materialien, die für die hochgeschätzte Langlebigkeit verantwortlich sind. Durch die jahrzehntelange Produktion von Massivholzteilen stehen Technologien zur Verfügung, die eine effiziente Nutzung des Rohstoffs und eine individuelle Umsetzung der Kundenwünsche ermöglichen. Nachhaltigkeit ist für den österreichischen Hersteller ein wichtiges Thema. Deshalb werden die Möbel der Marke

Sitzgruppe Talara, ADA AUSTRIA premium

Bett Castell, ADA AUSTRIA premium ADA AUSTRIA premium auch heimisch gefertigt. Höchste Präzision und Sorgfalt kommen bei der Entstehung der Qualitätsmöbel zum Einsatz – dabei ergänzen sich ein hoher Handarbeitsteil und modernste Fertigungstechnologien perfekt. Das Ergebnis sind individuelle Stücke mit außergewöhnlichem Charme. Neben Natürlichkeit und Handwerk spielt heute auch die Herkunft eine Rolle. Denn heimische Produkte geben

Sicherheit. Wer ein Möbel von ADA AUSTRIA premium hat, weiß genau, dass die hohe Qualität durch streng kontrollierte Richtlinien sichergestellt wird. Die Auszeichnung des Produktsortiments mit dem „Goldenen M“ sowie der OEKO-Tex Standard für Matratzen unterstreichen dies. Zudem können individuelle Anforderungen auf Wunsch abgestimmt und umgesetzt werden. Das alles schafft Vertrauen und verleiht dem Möbelstück einen besonderen Wert. 59


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KUNST

20.000

Menschen bei KLANGLICHT im Schlosspark Eggenberg

KLANGLICHT-Initiator und Veranstalter, sowie Geschäftsführer der Bühnen Graz GmbH, Bernhard Rinner freut sich über den enormen Zuspruch: „Mit 20.000 verkauften Tickets setzt KLANGLICHT in diesen herausfordernden Zeiten für Kultur ein starkes Kunst-Lebenszeichen und bestätigt, dass Kunst und Menschenmassen kein Widerspruch sind.“ Für Birgit Lill-Schnabl, Kuratorin von KLANGLICHT, war die Kooperation mit dem Schloss Eggenberg ideal, um Kunst endlich wieder gemeinsam erlebbar zu machen: An diesem besonderen Ort stellte KLANGLICHT mit elf Kunstinterventionen das ungebrochene Interesse an Kunst im öffentlichen Raum unter Beweis.“

Foto: Marija Kanizaj

Leuchtendes Lebenszeichen der Kunst! Licht, Klang und Magie begeisterten über 20.000 Besucherinnen und Besucher, die Lichtund Klangkunst an insgesamt elf Standorten im SCHLOSSPARK EGGENBERG bestaunen konnten. KLANGLICHT 2021 war in dieser „Corona-Version“ ein großer Erfolg!

Zum ersten Mal musste das Festival wegen des vorgeschriebenen Contact Tracings und der 3G-Kontrolle an einem eingrenzbaren Ort stattfinden. Aus diesem Grund waren erstmals Tickets für Besucherinnen und Besucher erhältlich, um alle Installationen zu erleben.

Nachdem sich die Herbstferien als ein idealer Zeitpunkt für KLANGLICHT in Graz herausstellten, wird im kommenden Jahr das Kunstfestival der Bühnen Graz voraussichtlich wieder vom 27.10. bis 30.10.2022 stattfinden.

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Foto: Alex Koch

Dennoch waren die Vorfreude und das Interesse des Publikums enorm, die Herbstferien erwiesen sich als perfekter Zeitraum. Das Ticketzentrum der Bühnen Graz wurde derart überrannt, dass der Onlineverkauf zwischenzeitlich zusammenbrach. Die Veranstalter versprechen, für die nächsten Jahre vorsorgen zu wollen, um dem großen Interesse und der Nachfrage gerecht werden zu können.


Foto: Volksbank Steiermark

Freude über die Unterstützung bei der Übergabe: Volksbanker Dragan Babic und Thomas Breitenberger, BA mit Mag. Leo Payr und Dr. Andreas Kögler vom Verein „Rettet das Kind“

Volksbank Gesundheitstage Finanzielle Gesundheit ist wichtig, Unterstützung auch! Der Volksbank Steiermark ist die finanzielle Gesundheit ihrer Kunden und Mitarbeiter ein besonderes Anliegen. Daher wurden auch heuer aus den ­traditionellen Weltspartagen die finanziellen Gesundheitstage. Wie kann ich mich in Geldangelegenheiten noch fitter machen? Sei es bei der Nutzung des komfortablen Volksbank hausbanking oder bei der eigenen Vorsorge, jener der Familie oder dem Eigentum. Welche bedarfsgerechten und ertragreichen Anlagen gibt es für mein Erspartes? „Diese und weitere wichtige persönliche Fragen können mittels finanziellem Gesundheitscheck beantwortet werden“, so Thomas Breitenberger, BA, Filialverbundleiter für die Filialen Bienengasse und Schmiedgasse.

Ein besonderes Anliegen ist der Volksbank Steiermark die Unterstützung karitativer Einrichtungen in der gesamten Steiermark. Daher hieß es besonders im Monat Oktober wieder, wie schon seit einigen Jahren üblich, „Spenden statt Geschenke“ und das an insgesamt elf steirische Vereine und Institutionen. Der Förderbeitrag im Filialverbund Graz-Mitte ging an den Verein „Rettet das Kind“.

www.volksbank-stmk.at 61


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IN unserem Schaufenster lush: Team Schokolade Posh Chocolate, Duschcreme, 19,95 Euro – 225 g Diese appetitliche, schokoladenfarbene Duschcreme enthält Aloe Vera und Glyzerin, pflegt deine Haut zartweich und versorgt sie mit Feuchtigkeit. So gehts: Schöpf dir eine gute Handvoll, schnuppere am reichhaltige Kakaoaroma. Verteile die Duschcreme dann auf dem ganzen Körper und spüle sie anschließend ab. https://at.lush.com/

PALMERS:

Dessous in verführerischer Seide PALMERS zeigt, welche Wäschetrends nicht unter dem Christbaum fehlen dürfen. Raffinierte Spitze, verlockendes Rot und Satin, das sich wie eine zweite Haut anfühlt – für aufregende Stunden zu zweit hält die PALMERSWeihnachtskollektion einige ganz besondere Stücke bereit. Besonders sexy sind die Serien „Guilded Eve“ aus glänzendem Satin, „Modern Silk“ aus purer Seide sowie „Privée Indulgence“ aus edler Stickerei mit Farbakzenten in Rosé-Gold. www.palmers.at

Foto: wallcandyco.com

Heimeliges Weihnachten mit kika und Leiner Die schönste Zeit des Jahres ist wieder da: Die Weihnachtsmusik ertönt im Hintergrund und die Familie kommt zusammen. Mit den zahlreichen weihnachtlichen Inspirationen, Deko-Tipps, Accessoires und Geschenkideen, die sich in den 26 kika und 14 Leiner Einrichtungshäusern in ganz Österreich sowie in den Online-Filialen auf www.kika.at und www.leiner.at vorfinden, wird dieses Weihnachten mit Sicherheit wunderschön.

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TEMT: ALL WINTER CARE Gut geschützt auf die Piste: Die neue, reichhaltige Winterpflege ALL WINTER CARE von TEMT ist der perfekte Basis-Schutz für strapazierte, beanspruchte Winterhaut. Die schmeichelndsahnige Wasser-in-Öl-Emulsion versorgt die Haut bis in die tiefen Schichten mit Feuchtigkeit und unterstützt mit ihrem hochaktiven Anti-Aging-Wirkstoffkomplex die Regeneration. Kunstvoll verpackt gegen den Frost: Die Limited Edition A. Walde x TEMT www.drtemt.at


IN unserem Schaufenster Probiotikum zeigt sein Potenzial für mehr Energie und emotionales Wohlbefinden

Im Rahmen einer Situationsanalyse wurde in Kroatien der Effekt von Probiotika unter psychischen Belastungen bei 558 Ärzten und Apothekenmitarbeiten untersucht. Die Ergebnisse zeigen eindrucksvoll, dass speziell kombinierte Bakterienstämme das richtige Nervenfutter für uns alle sind, die sowohl unsere Energie als auch unsere Stimmung positiv lenken. www.omni-biotic.com

MANHATTAN

Kompromisslose Lippenlooks Die neuen matten Lasting Perfection Lippenstifte von MANHATTAN: • Intensive Farbe und samtig-mattes Finish mit langem Halt und Tragekomfort • Hochpigmentierte Textur für volle Deckkraft • Stylishe Farbnuancen für vielfältige selbstbewusste Lippen-Statements • Produkte ab 4,99 Euro* www.manhattan.de

Discover the Ocean’s Power – with Declaré Goodbye Müdigkeit: Stürmische Zeiten und Stresswellen hinterlassen auf der Haut oft ungewünschte Spuren. Um die Wogen schnell wieder zu glätten, wirkt die Ocean‘s Best Serie von Declaré Switzerland den alltäglichen Problemen entgegen. Die Kraft des Meeres sorgt für einen pflegenden Frischekick! • Hautpflegecreme, Maske und Anti-Aging Serum • Frischekick für gestresste und trockene Haut • UVP inkl. USt. ab 21,50 Euro https://declare-beauty.com

THE GOODSTUFF

Weihnachtsüberraschung für vierbeinige Freunde Auch Fellnasen freuen sich zu Weihnachten über liebevolle Geschenke, wie die schmackhaften Spezialitäten der österreichischen Super Premium-Tierfuttermarke „THE GOODSTUFF“. Alle Produkte von THE GOODSTUFF gibt es im Online-Shop unter www.the-goodstuff.com.

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INteraktion JOEDY: Krone aus Eis mit atmosphärischen Trap- und R’n’B-Einflüssen. Denn genau diese Erfahrungen und überwundenen Hindernisse macht JOEDY und ihre Songs so stark und tiefgründig. Genau aus diesem Grund spricht die Sängerin auf ihrer neuen EP und dem Titeltrack „Krone aus Eis“ Klartext: „Tränen müssen fließen, doch sie halten mich nicht auf. Egal wie viel sie streamen, nein ich hab mich nie verkauft. Brecht mein Vertrauen, doch ihr kriegt mich nicht klein. Hab nur ein Traum, dafür kämpf ich allein.“ Die EP „Krone aus Eis“ von JOEDY ist ab sofort auf allen Downloadund Streamingplattformen erhältlich.

Fotos: Lex Karelly

JOEDY kam schon früh mit Musik in Berührung – kein Wunder bei einem Vater wie Jürgen Drews, dem König von Mallorca. Im Alter von nur 14 Jahren machte sie während der Schulzeit ihre ersten Gehversuche in der Musikbranche. Mit dem Abitur in der Tasche zog es sie dann nach Berlin, um zum einen ihren Traum von einer Musikkarriere zu verwirklichen, zum anderen, um vor allem sich selbst zu finden. Doch geplatzte Plattendeals und einschneidende Erfahrungen mit den falschen Menschen hielten die zielstrebige Sängerin nicht davon ab, sich selbst und ihren eigenen Sound zu finden: urbaner Pop

Rudi Widerhofer

Yara Michelitsch

Mopedmonolog Das neue Stück des österreichischen Autors Paulus Hochgatterer („Böhm“) wird von Yara Michelitsch inszeniert. Auf der Bühne wird Rudi Widerhofer zu sehen sein, der den Autor zu diesem Monolog inspirierte. Herr Rudolf ist ein kleiner, älterer Mann, der schon einiges mitgemacht hat im Leben, das er gern aus nächster Nähe mit einer gewissen Schonungslosigkeit betrachtet. Seine Methode, um zeitweise den Zumutungen des Lebens zu entkommen, ist eine graue Puch DS 60, an der er hingebungsvoll her-

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umschraubt. Mit düsterem Humor, schwebender Poesie und dräuender Spannungsdramaturgie blickt Paulus Hochgatterer auf einen unscheinbaren, grauen Niemand namens Rudolf und verbindet kleine und große Tragödien unserer Zeit zum Porträt eines Mannes, der aus der Welt gefallen ist und dem nur das Verschwinden mit Knalleffekt bleibt, um auf sich aufmerksam zu machen. PREMIERE: 17. Dezember, 20.30 Uhr, HAUS DREI, weitere Vorstellungen am 28. Dezember sowie ab Jänner in HAUS DREI

Der Drang, immer schön zu sein:

BEAUTY WATER Die KAZÉ Anime Nights schließen die Kino-Saison 2021 mit einem echten Highlight. Nach dem großen Erfolg der Serie „Squid Game“ auf Netflix, kommt mit BEAUTY WATER ein weiteres filmisches Meisterwerk aus Südkorea nach Deutschland. BEAUTY WATER ist ein gesellschaftskritischer Body-Horror-Animationsfilm aus Südkorea, der auf einer Geschichte aus der Animations-Reihe „Tales of the Unusual“ von Oh Sung-dae basiert. Der Webtoon (südkoreanische Bezeichnung für Anime) ist eine Abrechnung mit dem Schönheitswahn und zeigt, welche mentalen Auswirkungen

dieser auf die Menschen und ihre Umgebung haben kann. BEAUTY WATER ist ein ebenso nachdenkliches wie verstörendes HorrorDrama, das einen so schnell nicht wieder loslässt. Der Film war der erste koreanische Preisträger für Animationsfilm auf dem 46. Boston Science Fiction Film Festival und war nominiert für das Annecy International Animated Film Festival 2020. Als letzter Kinofilm des Jahres 2021 läuft BEAUTY WATER in den KAZÉ Anime Nights am 28. Dezember in Deutschland und Österreich. und ab 28. Dezember im Kino.


DER SCHÖNSTE TAG von Fabian Eder

KUNSTAUKTION für den Bau der Yubdo-Schule in Äthiopien Am 20. Jänner 2022 findet im Steiermarkhof in Graz die bereits 11. Benefiz-Kunstauktion statt. Dabei kommen besondere Werke bekannter österreichischer und internationaler KünstlerInnen, wie zum Beispiel von Arik Brauer, unter den Hammer. Die Versteigerung wird vom Verein Schule Äthiopien organisiert. • Steiermarkhof, Krottendorfer Straße 81, 8052 Graz • Donnerstag, 20. Jänner 2022, 19 Uhr • Die Bilder können am 19. & 20. Jänner ab 9 Uhr besichtigt werden.

Der Erlös kommt dem Bau der Yubdo HPS im Hochland von Äthiopien zugute, die vom Verein „Schule Äthiopien“ finanziert und von Menschen für Menschen errichtet wird. Wir danken den Künstlerinnen und Künstlern für die wertvollen Werkspenden, dem Steiermarkhof für die freundliche Unterstützung und freuen uns auf dein Kommen! Nähere Informationen: Peter Krasser, Tel.: 0699/11884444, E-Mail: p.krasser@wies.online. Vorab-Gebote sind ab sofort per E-Mail an p.krasser@wies.online möglich. Der gesamte Auktions-Katalog befindet sich online: www.mfm.at/kunstauktion.

Ab 28. Jänner 2022 im Kino DIAGONALE PUBLIKUMSPREIS 2021 Der Kinofilm »Der Schönste Tag« und die Serie »Sprich Mit Mir« ist das Ergebnis einer weltweit einzigartigen dokumentarfilmischen Arbeit. Kamera und Mikrofon lassen das Publikum an einmaligen Dialogen zwischen Zeitzeugen und ihren Enkelkindern teilnehmen. Das Vermächtnis einer Generation, die jeder Wahrscheinlichkeit zum Trotz das größte Leid der Menschheitsgeschichte überlebt hat, ist eine eindringliche Warnung: Das Unbegreifliche kann in jedem Moment wieder geschehen.

KÖSTLICHES ADVENTGEWINNSPIEL Mitmachen und gewinnen! Wir verlosen im Advent Gutscheine für Restaurants in der ganzen Steiermark.

Mehr Infos dazu unter www.stvp.at Grafik © Designed by pikisuperstar / Freepik

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GENUSS EXPLOSION JETZT NOCH MEHR KULINARIK ERLEBEN INTERNATIONALE VIELFALT IN ÜBER 30 RESTAURANTS & CAFÉS > Frühstückslocation > Große Auswahl an Mittagsmenüs > Internationale Speisen À la Carte

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FÜR EINE SAUBERE MUR zentralerspeicherkanal.at

Endspurt für den Zentralen Speicherkanal: Derzeit werden die letzten Handgriffe getätigt, damit das Infrastrukturprojekt 2022 in den Übergangsbetrieb gehen kann. Mit dem ZSK gibt es in Graz: • 100.000 Kubikmeter zusätzlichen Speicherraum für das Grazer Kanalnetz. • 50 % weniger Schmutzfrachten in der Mur. • 80 % weniger Tage im Jahr an denen

achtzigzehn | Foto: Holding Graz/Klemens König | BEZAHLTE ANZEIGE

Schmutzwasser in die Mur fließt.

facebook.com/ZSKGraz


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