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Landesrätin Barbara Eibinger-Miedl: »ACCESS ermöglicht uns, den nächsten Schritt nach vorne zu gehen. Doch erst der richtige Zugang ebnet uns einen erfolgreichen Weg in die Zukunft. Ich lade Sie herzlich ein, den Zukunftstag 2022 zu besuchen!« (ab S. 6)
Ú IN: ShoppingCity Seiersberg startet Gastro-Offensive Ú IN: Cook local 18.0 Ú IN: Teichfestspiele 22
Österreichische Post AG Info.Mail Entgelt bezahlt
ZUGANG IST ZUKUNFT !
grazIN Mai 2022 www.grazin.at
Foto: Theresa Rothwangl
Mehr als ein MagazIN! INhalt! INteraktion! INnovation! INmitten von Graz!
80.000 Unternehmer:innen, 400.000 Mitarbeiter:innen, ein gemeinsames Anliegen:
Energiesteuern senken
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Wenn ein Bäcker 140.000 Euro Mehrkosten durch Strom und Gas im Jahr hat, wenn der Tierfuttermittelerzeuger sogar eine Million Euro zusätzlich „schlucken“ muss, der Transporteur pro Woche (!) beim Tanken 100.000 Euro mehr zahlt oder wenn energieintensive Unternehmen um ihre Gasversorgung bangen und Pendler:innen sich den Weg zur Arbeit kaum noch leisten können, dann wird deutlich, wie massiv sich die EnergiepreisRallye in unserem Land bereits auswirkt. Ohne Gegenmaßnahmen stehen Unternehmen und Haushalten in den kommenden Monaten weitere massive Teuerungen ins Haus. Umso dringlicher ist die Forderung der Wirtschaft an die Bundespolitik nach langfristigen Plänen zur Aufrechterhaltung und Sicherung der Energieversorgung. Das von der Regierung präsentierte Energiepaket kann nur der erste Schritt sein, dem viele weitere rasch folgen müssen. Denn die im Paket angestrebten Entlastungen greifen angesichts der enormen Teuerungswelle viel zu kurz. Drei dringende Korrekturmaßnahmen, die im Rahmen dieser Petition gefordert werden:
MIT SOFORTIGER WIRKUNG:
Runter mit den Energiesteuern.
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Etwa zwei Drittel der Stromkosten entfallen auf Steuern, Abgaben und Tarife. Ähnliches gilt fürs Gas, auch hier ist der Staat der größte Profiteur. Diesen „Booster-Effekt“ gilt es mit automatischen Preisstabilisatoren zu brechen. Heißt konkret: Ab einer definierten Obergrenze werden sämtliche Steuern und Abgaben auf Strom und Gas ausgesetzt.
Runter mit der Mineralölsteuer. Gefordert wird eine temporäre Aussetzung der Mineralölsteuer, allein damit würde der Literpreis um 40 Cent (Diesel) bzw. um 50 Cent (Benzin) sinken. Um hier wieder ein Normalniveau zu erreichen, braucht es außerdem eine (ebenfalls zeitlich begrenzte) Halbierung der Mehrwertsteuer. Das sichert die Kaufkraft und hilft Unternehmen, Pendler:innen und auch dem öffentlichen Verkehr, wo sonst ebenfalls empfindliche Preiserhöhungen drohen.
Runter mit der Auflagenflut. Wir müssen die Abhängigkeit von ausländischen Öl- und Gaslieferungen schleunigst reduzieren. Dazu dürfen wir uns aber nicht länger selbst im Wege stehen: Mit nicht enden wollenden Umweltverträglichkeitsprüfungen (UVP) und Jahrzehnte währenden Verfahren beim Bau von Windrädern, Wasserkraftanlagen und erneuerbaren Energien, diese werden anderenfalls zum Öko-Bumerang.
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IN EIGENER SACHE
Liebe Leserinnen und Leser, wir möchten ihnen heute folgende Veranstaltungstipp ans Herz legen: „Pasión Tango“ ein von Nord- und Südamerika bis Japan und China mit standing ovations aufgenommenes Programm mit Tangos von Astor Piazzolla, Carlos Gardel, Jacob Gade und anderen. 5. Juli 2022, 19.30 Uhr, Kasematten Graz 17.30 Uhr, Schlossbergrestaurant
Christof Widakovic lädt zu einem Südamerikanischen Dinner (Menuplan siehe oben) mit MagazINhaften Grüßen
Gerfried Gombocz BSc.
Friedrich Kleinhapl, Cello & Kim Barbier, Klavier „Pasión Tango“ auf den Kasematten Graz Tangos von Astor Piazzolla, Carlos Gardel, Jacob Gade Das von Amerika bis China und Japan mit standing ovations gefeierte Programm „Pasión Tango“ in der beeindruckenden Kulisse der Grazer Kasematten Die CD „Pasión Tango“ wurde mit dem internationalen Supersonic Award ausgezeichnet. Für das Programm gibt es regelmäßig standing ovations – von Europa, Amerika ebenso wie in Japan und China. Der Tango wird virtuos auf die Besetzung Cello und Klavier reduziert, südamerikanische Leidenschaft mit europäischem Tiefgang verbunden: „Pasión Tango“ stellt die ganze Größe dieser Musik in ein neues, mitreißendes Licht: ein Feuerwerk der Emotionen! Friedrich Kleinhapl und Heidrun Maya Hagn haben 2021 eine erste Eigenveranstaltung auf den Kasematten in Graz organisiert, um den enormen Auswirkungen der Corona Pandemie aktiv zu begegnen. Die Sternstunde fordert ein Folgekonzert.
5. Juli 2022, 19.30 Uhr Bühne auf den Kasematten Graz Programm: Pasión Tango Künstler: Friedrich Kleinhapl, Cello & Kim Barbier, Klavier 4-gängiges Tango Dinner 17 Uhr im Schlossbergrestaurant Künstler: Christof Widakovic Come together im Anschluss an das Konzert ca 21.30 Uhr in der Skybar am Schlosssberg
Blicken gemeinsam zuversichtlich nach vorne: Herausgeber & Chefredakteur Gerfried Gombocz BSc. (grazIN MagazIN) mit dem Redaktionshund Brownie
grazIN MagazIN – Immer ein GewINn ! INhalt/INteraktion/INnovation und das INmitten von GRAZ! Die Welt von grazIN immer aktuell auf: www.grazin.at
Kontakt für Sponsoren und Unterstützer: office@kleinhapl.com, Tel: 0650 / 25 58 629
grazIN Facebook Fanpage: 30.500 Abonnenten
Konzert-Ticketpreise: € 29,–/€ 43,–/€ 53,–/€ 65,–
grazIN süchtig Facebook Gruppe: 7.500 Mitglieder
Dinner Reservierungen: office@schlossberggraz.at
Dinner vor dem Konzert um 17 Uhr Christof Widakovic serviert in seinem Schlossberg Restaurant ein
Monatlicher Newsletter: 10.000 Empfänger LINkedIN: 9.000 Kontakte
Südamerikanisches Menü „Der erste Tango, der überliefert ist, stammt aus dem Jahre 1888.“ Ceviche vom Wolfsbarsch Tomatensalsa, Avocado, Schalotte, Jalapeno & Fenchel „Astor Piazzolla galt Begründer des Tango Nuevo.“ Kokos-Chili-Schaumsuppe, Black Tiger Garnele, Räucherpaprika & Jungzwiebel „Das Herz des Tangos befindet sich in Argentinien.“ Sanft gegarte Hochrippe vom Argentinischen Rind, Dreierlei vom Mais, Süßkartoffelcreme, Chimichurri & Peruanischer Pfeffer „Der Tango ist Ausdruck von Leidenschaft & Melancholie.“ Brasilianisches Quindim Kokosnuss, Maracuja & Dulce de Leche 4-Gang Menü: € 53,– / Gedeck pro Person: € 4,50
Tickets: www.ticketzentrum.at 4
IMPRESSUM/OFFENLEGUNG GEMÄSS § 25 MEDIENGESETZ: grazIN – Wir sind MagazIN. Medieninhaber: Gerfried Gombocz, BSc. Anders Handels GmbH, Laimburggasse 40a/5/11, 8010 Graz, gg@ grazin.at. UID ATU 67686667; FN 388805y, Firmenbuchgericht Landesgericht für Zivilrechtssachen Graz. Herausgeber und Chefredaktion: Gerfried Gombocz, BSc. Anzeigenpreisliste: Mediadaten 2022. Website: www.grazin.at. Copyright: Hier dargestellte Inhalte unterliegen, falls nicht anders angegeben, dem Urheberrecht der Anders Handels GmbH. Eine weitere Verwendung bedarf der Genehmigung des Medieninhabers. Alle Rechte, auch die Übernahme von Beiträgen nach §44 Abs. 1 und 2 Urheberrechtsgesetz, vorbehalten. Unternehmensgegenstand: Herausgabe und der Vertrieb von Printmedien aller Art. Die Gesellschaft ist zu allen Geschäften und Maßnahmen berechtigt, die zur Erreichung des Gesellschaftszwecks notwendig oder nützlich erscheinen. Gesellschafter: 100 % Gerfried Gombocz, BSc., Laimburggasse 40a/5/11, 8010 Graz. grazIN Texte sind bitte Geschlechtsneutral. Blattlinie: grazIN ist nur seinen Lesern verpflichtet, unabhängig von politischen Parteien, Institutionen und Interessengruppen. grazIN informiert – mit hohem Anspruch – über alles, was das Leben so lebenswert macht oder auch nicht ;-)
NEULiCH BEiM ARZT ... Der Daten-Sch(m)utz.
Text & Illustration: G. Lagler
„steirische ComicStars“ 32.0 NEULiCH BEiM ARZT ... Der Daten-Sch(m)utz.
Text & Illustration: G. Lagler
© VisComica/Gerry Lagler, Gratwein-Straßengel 2022
„Liebe Comic Freunde jetzt wieder im grazIN MagazIN die neuesten Neuigkeiten aus meiner kleinen Welt der Comics. Einfach lesen und wenn es Euch gefällt würde es mich sehr freuen.“ Gerry Lagler und die steirischen ComicStars
© VisComica/Gerry Lagler, Gratwein-Straßengel 2022
1. österreichische Comic.Schule Gerry Lagler Mühlweg 9a, 8111 Gratwein-Straßengel schule@viscomica.at
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ZUKUNFTSTAG DER STEIRISCHEN WIRTSCHAFT FINDET STATT
Zugang zur Zukunft VON GERFRIED GOMBOCZ Am 22. Juni 2022 geht der 9. Zukunftstag unter dem Motto „Access is key“ über die Bühne. „Access“ – „Zugang“ ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen Zukunft: der Zugang zu Daten und Plattformen, zu nachhaltigen Ressourcen, zu Innovation, zu neuen Märkten, zu Wissen und zu qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Aktuell ist der Zugang zu Rohstoffen nicht selbstverständlich. Lieferketten wackeln. Die Digitalisierung treibt an. Fachkräfte sind Mangelware. Und den Klimawandel gibt es auch noch. Zugang ist der Schlüssel dazu, diese Herausforderungen in Chancen zu verwandeln. Zugang eröffnet uns als Unternehmerinnen und Unternehmern, Menschen und Gesellschaft schon heute die Möglichkeiten von morgen – und
lässt uns die Zukunft gemeinsam gestalten. Für einen impulsreichen Zukunftstag 2022 sorgen spannende Keynotes, „Access Spots“ steirischer Unternehmen, inspirierendes Networking sowie hochkarätige B2B-Gespräche. So wird der
Zukunftstag auch in diesem Jahr wieder zum wichtigsten Netzwerk-Event für steirische Unternehmerinnen und Unternehmer. Jetzt gleich anmelden:
https://www.sfg.at/zukunftstag/
Interview mit Oxfordprofessor und Datenspezialist Viktor Mayer-Schönberger
»Der Kuchen wird größer. Wäre das nicht das Beste, was uns passieren kann?« „Access rules“ betitelt der Oxfordprofessor und Datenspezialist Viktor Mayer-Schönberger sein brandneues Buch, das dieser Tage in den USA erscheint. In unserem Interview erklärt er, welchem gravierenden Irrtum wir aufsitzen und warum Daten nur dann allen nützen, wenn alle sie nutzen. grazIN: Herr Mayer-Schönberger, Sie beschäftigen sich seit Jahrzehnten u. a. mit dem Thema digitale Daten und deren Nutzung. Woran forschen Sie genau und wie lautet Ihre wichtigste Botschaft?
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Viktor Mayer-Schönberger: Mir geht es um das große Ganze – die Frage, wie wir in unserer Welt besser leben können. Die Antwort lautet: Wir leben besser, wenn wir bessere Entscheidungen treffen. Gute Entscheidungen basieren auf Fakten und Informationen aus der Wirklichkeit. Wir kommen also nicht umhin, uns mit den enormen Informationen im Datenzeitalter zu beschäftigen. Nur so können wir aus ihnen Erkenntnisse gewinnen, einen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Mehrwert generieren.
grazIN: Was ist das Problem? Viktor Mayer-Schönberger: Das Problem ist: Die Daten sind vorhanden, speziell in Europa nutzen wir sie aber nicht. Wir verwenden also viel Zeit, Geld, Energie und Ressourcen darauf, riesige Datenmengen zu sammeln, lagern sie dann aber bildlich gesprochen im Keller und sperren die Tür zu. Laut Studien bleiben 85 Prozent der Informationen ungenutzt, sie werden nicht ein einziges Mal verwendet, um Wissen zu gewinnen. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen! Es ist unglaublich ineffizient, es ist nicht nachhaltig – und es muss sich ändern! grazIN: Was raten Sie den Unternehmen?
Viktor Mayer-Schönberger Foto: Peter van Heesen
Viktor Mayer-Schönberger: Intelligente Datennutzung fängt innerhalb der Unternehmen an. Ich muss intern schauen, dass alle Beschäftigten die Daten möglichst vielseitig nutzen. In der Praxis sind Betriebe aber oft wie einzelne Silos organisiert: Die Abteilung A kennt die Informationen der Abteilung B nicht und umgekehrt. Und die beiden stellen einander ihre Daten auch nicht zur Verfügung, denn das birgt ja die Gefahr einer Machtverschiebung: Womöglich wäre die andere Abteilung dann stärker als man selbst. Aber dass die gesamte
Organisation insgesamt gewinnen könnte, dass es alle voranbringen würde, sehen die einzelnen Akteure nicht oder viel zu wenig. Was geht da alles Wertvolles verloren! Deshalb brauchen wir dieses Umdenken vom Einzelnen bis zum Kollektiv, dass wir über das Teilen und gemeinsame Nutzen von Daten alle an Einsicht gewinnen. Was nicht bedeutet, dass der Kuchen neu verteilt wird, sondern dass der Kuchen schlicht größer wird. Wäre das nicht das Beste, was uns passieren kann? grazIN: Wir bitten abschließend herzlich um Ihr „Executive Summary“. Viktor Mayer-Schönberger: Wir müssen verstehen, dass Daten Chancen eröffnen. Es handelt sich um keinen materiellen Wert. Wir müssen Daten nicht im Keller bunkern bis der Preis steigt. Daten entfalten ihren Wert nur durch Nutzung. Wenn wir sie teilen, mindern wir ihren Mehrwert nicht, wir multiplizieren ihn. grazIN: Herzlichen Dank für das spannende Gespräch.
Landesrätin Barbara Eibinger-Miedl:
Foto: Theresa Rothwangl
Zugang IST Zukunft „ACCESS ermöglicht uns, den nächsten Schritt nach vorne zu gehen. Doch erst der richtige Zugang ebnet uns einen erfolgreichen Weg in die Zukunft. Wir finden diesen durch neue Impulse, Diskurs und Vernetzung. Der Zukunftstag bietet hierfür eine großartige Plattform und ist DER Treffpunkt der steirischen Wirtschaft, bei dem wir gemeinsam über Chancen und Herausforderungen unserer Zeit diskutieren. Holen Sie sich Ihren Zugang zu Expertise, wertvollen Netzwerken und neuen Kontakten. Ich lade Sie herzlich ein, den Zukunftstag 2022 zu besuchen!“
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ZUKUNFTSTAG DER STEIRISCHEN WIRTSCHAFT FINDET STATT
„Nur aus Fehlern lernst du.“ Die Wirtschaft zieht Erkenntnisse aus dem Spitzensport: Red-BullTopplayer, mehrfacher Olympiasieger und Weltmeister Hans-Peter Steinacher ist Speaker am Zukunftstag der steirischen Wirtschaft 2022. Vorab spricht er mit grazIN darüber, was Segler aus der Formel 1 lernen, warum Boote fliegen und es gerade der Nachwuchs ist, der einen Sport spannend macht. grazIN: Herr Steinacher, Sie haben im Segelsport fast alles Zu-Gewinnende gewonnen, Ihren ersten Olympiasieg landeten Sie Jahr 2000 in Sydney. Skizzieren Sie uns bitte den Weg zu Ihrer Goldmedaille. Peter Steinacher: Segeln ist eine technische Sportart, in der man Topleistungen sicher nicht als 18-Jähriger erzielt, sondern eher Ende 20, Mitte 30. So war das auch bei mir, wobei ich spätberufen erst im Alter von 16 in den Sport eingestiegen bin. Davor war ich Schirennläufer, wovon ich mental und körperlich sehr profiziert habe. Das war mitausschlaggebend für das hohe Niveau, das wir schnell erreicht haben, und meine Dynamik an Bord: So haben wir schnell einen ganz neuen Stil kreiert, wie man ein Segelboot segelt. grazIN: Wenn Sie „technische Sportart“ sagen, meinen Sie die erforderliche sportliche Exzellenz oder ganz wörtlich eine Technologielastigkeit dieses Sports? Peter Steinacher: Neben der Technik, wie man segelt, meine ich tatsächlich das Verständnis des Seglers dafür, womit er segelt. Im Motorsport schaltet man den Antrieb ein und hat schlagartig zig PS zur Verfügung. Bei uns gibt es keinen Motor. Wir müssen die Leistung aus den Segeln holen, denn sie und der Wind sind das Einzige, was uns vorantreibt. Jeder Segler muss das Segel also von Grund auf kennen: Nur mit einem tiefen Verständnis für Material und Technik kann er das „Set-up“ so maßschneidern, dass es seinen individuellen Segelstil unterstützt. Dieses Knowhow muss man sich über Jahre hart erarbeiten. grazIN: Benötigt man für Spitzenleistungen also nicht nur ein sportliches, sondern auch ein technisches Talent? Peter Steinacher: Ich denke, es braucht ein technisches Grundverständnis und die Liebe zur Sache: Du stehst ja wirklich Tage und Wochen neben dem Segelmacher in der Werkstatt und entwickelst deine Ausrüstung mit. Zuerst muss man begreifen, welche technologischen Möglichkeiten es überhaupt gibt und was sie bewirken. Entscheidend ist, ob und wie man die Technik aus der Werft auf das Wasser bekommt: Denn ich als Segler bin ja letztendlich verantwortlich und muss an Bord entscheiden: War diese Entwicklungsentscheidung gut oder nicht? grazIN: Geben Sie uns bitte Beispiele dafür, was Technologien verändert haben? Peter Steinacher: Früher war jeder Mast aus Aluminium, heute gibt es nur mehr Kohlefaser. Carbon ist nicht nur idealer und leichter, son8
dern eröffnet unendlich viele neue Produktionsvarianten. Das geht bis ins Detail des Laminats bis hin zur Richtung, in die die Beschichtung verläuft. Angesichts dieser Komplexität ist es eine große Kunst, den Entwicklungsprozess so zu organisieren und zu strukturieren, damit man das Ziel nicht aus den Augen verliert. Ein weiteres Beispiel ist die Simulationstechnologie im Zuge der Digitalisierung: Ähnlich wie in der Formel 1 haben wir Segler einen riesigen Simulationsraum, wo das gesamte Boot in allen Komponenten simuliert wird. Erst wenn wir neue Entwicklungen gründlich virtuell ausgetestet haben, bringen wir sie aufs Wasser, sonst wären wir zu langsam und würden viel zu lang brauchen. Jeder Teil muss eine virtuelle Vorausscheidung passieren, um es in die Praxis zu schaffen. Die Technologie beschleunigt ihre eigene Entwicklung. grazIN: Was haben Sie die Veränderungen über die Jahre gelehrt? Peter Steinacher: Der wichtigste Punkt, den man verinnerlichen muss, ist: Alles entwickelt sich ständig weiter. Die Materialien werden immer besser und leichter, die Elektronik feiner. Die Technologie steigt wie die Spitze eines Eisberges höher und höher, der Grat wird aber auch immer schmäler. Das heißt, man muss sehr genau analysieren, ob man noch auf einem guten Weg oder irgendwo falsch abgebogen ist. Die Entwicklung vollzieht sich in Zyklen: Nicht jeder Schritt geht nach vorne, sondern meist nur einer. Dann macht man zwei oder drei Kleinere zurück. Genau aus diesen zwei Rückschlägen muss man so viel lernen, dass der nächste Vorwärtsschritt größer wird, an Spannweite gewinnt. grazIN: Fehler sind also die Basis jeder Entwicklung? Peter Steinacher: Exakt. Fehleranalyse ist das Um und Auf, nur so lernen wir leicht. Du darfst jeden Fehler wirklich nur ein einziges Mal machen und niemals ein zweites Mal, denn sonst verlierst du wertvolle Zeit. Aus Erfolgen zu lernen ist schwierig: Bei exzellenten Turns bist du im „Flow“, alles funktioniert. Im Nachhinein rational zu analysieren, wie und was genau glatt lief, ist kaum möglich. Aus den Erfolgen nimmt man also am besten das Gefühl mit, das Mentale und Emotionale: Man lernt, wie locker man mit Dingen umgehen kann und Störendes ausklammert. grazIN: Ist Hochleistungssegeln heute ein interdisziplinärer Mannschaftssport?
Peter Steinacher: So in etwa. Weil es die Expertise von immer mehr Menschen braucht, muss man ein Teamplayer sein. Die Teams werden größer und einzelne Mitglieder sind sorgfältig ausgewählt, damit die Mannschaft homogen arbeitet. Alle müssen am gleichen Strang ziehen, dasselbe Ziel vor Augen haben. Wir arbeiten sehr ähnlich wie das Red-Bull-Formel-1-Team: Dort ist Christian Horner der Chef, aber Einfluss nehmen viele Leute wie Helmut Marko oder Adrian Newey. Max Verstappen spielt als Fahrer eine sehr wichtige Rolle: Er sagt, wie sich das Auto verhält und was verändert werden muss. Christian Horner entscheidet dann, an wen er diese Information weiterleitet. Entweder er geht zum Techniker und sagt, wir brauchen ein neues Chassis. Oder er geht zum Designer, der für die Aerodynamik verantwortlich ist, und sagt, wir brauchen einen neuen Frontflügel. Die große Verantwortung und Kunst des Teamchefs ist es also, die richtigen Maßnahmen in die Wege zu leiten. Inzwischen müssen die Teammitglieder einander und dem Prozess vertrauen; Geduld haben, bis der jeweils Zuständige einen Lösungsvorschlag bringt. grazIN: Was kann Ihr hauseigenes Technologiezentrum Red Bull Advanced Technologies? Peter Steinacher: Das RAT-Center in Milton Keynes (Anm.: 230.000-Einwohner-Stadt im Norden Londons, UK) ist sehr forschungsintensiv und generiert laufend Know-how aus den 180 verschiedenen Sportarten, die wir bei Red Bull betreuen. Wir entwickeln dort also nicht nur Sporttechnologien und Simulationssoftware, sondern setzen auch immer wieder Links und Querverbindungen zu anderen Disziplinen, um voneinander zu lernen. Die Hochtechnologie des Motorsports hat viel mit dem Segeln gemeinsam: die Hydraulik, die Aerodynamik bzw. Hydrodynamik. Die Kompetenz aus der Formel 1 betrachten wir Wassersportler als sehr wertvoll. grazIN: Eines Ihrer nächsten großen Projekte ist die Teilnahme am „America’s Cup“ gemeinsam mit dem Yacht-Team Alinghi, hinter dem der Schweizer Biotechnologie-Unternehmer Ernesto Bertarelli steht. Erklären Sie uns die Faszination dieser Segelregatta und die Entscheidung zur sportlichen Joint Venture? Peter Steinacher: Der America’s Cup – das legendärste Event international im Segeln – ist die älteste Sport-Trophäe der Welt und wird seit dem Jahr 1851 ausgetragen; das ist länger, als es die Olympischen Spiele der Neuzeit gibt. Zugleich gilt der Bewerb als das Formel-1-Rennen des Segelsports. Er ist nicht ein Sportduell, sondern auch ein Technologie- und Designduell. Jede Mannschaft darf viel selbst entwickeln und designen – hier betrachten wir uns als sehr kompetent, speziell mit dem Know-how aus Milton Keyes. Alinghi hat den Cup schon gewonnen und bringt diese Erfahrung ein. Wir sind bisher sind zwar als Teams gegeneinander gesegelt, haben uns aber speziell im Training immer sehr
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gut verstanden. Alinghi Red Bull Racing vereint also die perfekten Partner. Wir glauben, wir haben gute Chancen, das Rennen zu gewinnen. grazIN: Sie haben schon so viel erreicht und bleiben weiterhin „hungrig“ nach neuen Erfolgen. Warum gelingt Ihnen das so gut? Ist das Ihr spezielles Talent oder ist man irgendwann so verankert im Sport, dass Weiterentwicklung quasi von allein passiert? Peter Steinacher: Von allein passiert prinzipiell gar nix. Man muss jeden Tag mit viel Herz präsent sein. Segeln ist mein Lebensinhalt. Natürlich wird vieles an mich herangetragen und da schaue halt, wo ich nützlich sein kann oder helfen. Aktuell ist es die Technik des Foilings. Es handelt sich um einen, völlig neuen Stil des Segelns, den die Jungen schon ganz früh mit 14 oder 15 Jahren lernen müssen, damit sie später zu den Superstarts gehören können. grazIN: Sie sind Mitgründer dieser Red Bull Foiling Generation. Welche Segeltechnik verbirgt sich hinter dem Begriff „Foiling“? Peter Steinacher: Foiling heißt, dass Boote mittlerweile regelrecht fliegen: Ab einer gewissen Geschwindigkeit hebt sich der gesamte Bootrumpf aus dem Wasser, um den Widerstand zu verringern. Diese Technik unterscheidet sich grundlegend von derjenigen, die ich vor Jahrzehnten erlernt habe, und verlangt völlig neue Kenntnisse der Aerodynamik. (Anm.: Das Foil ist ein gewölbter Tragflügel unter der Wasseroberfläche, der einen Sog nach oben erzeugt, ähnlich dem Prinzip des Flugzeugflügels in der Luft.) Wir erreichen damit Geschwindigkeiten jenseits der 100 Stundenkilometer. Natürlich wird Sicherheit immer wichtiger: Als Segel-
anfänger in Schwimmweste hätte ich nie gedacht, dass ich einmal in Helm, Schutzanzug, Rücken- und Schienbeinprotektor am Boot stehe. Und doch ist das heute Alltag bzw. Vorschrift. grazIN: Nachwuchsförderung ist also nicht nur Red Bull, sondern auch Ihnen persönlich ein Anliegen? Peter Steinacher: Der Nachwuchs bildet das Fundament jeder Sportart! Seit knapp einem Jahr bin ich Geschäftsführer der Marina Molfalcone (Anm.: italienischer Yachthafen mit 300 Liegeplätzen zwischen Grado und
Triest.) Wir entwickeln dort eine internationale Red-Bull-Wassersportakademie nach dem Vorbild der Fußball- und Eishockeyakademien in Salzburg. Dazu holen wir junge Talente aus der ganzen Welt nach Italien, die wir trainieren, aufbauen und zu allen wichtigen Wettkämpfen weltweit entsenden. Junge Athleten, die von hinten nach vorn streben und versuchen, die alten Superstars oben vom Thron zu stoßen – genau das ist Sport! Je fester sie anklopfen und je schneller sie die etablierten Player aushebeln, desto dynamischer und attraktiver ist der Sport. n
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INFORMATIONEN UND ANMELDUNG: Tourismusinformation Region Graz, Herrengasse 16, 8010 Graz T +43/316/8075-0, info@graztourismus.at, www.graztourismus.at
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UKRAINE-HILFE
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Thermenresort Loipersdorf hilft Menschen in der Ukraine vor Ort mit rund vier Tonnen lebensnotwendigen Gütern.
Ukraine-Hilfe Anfang April machten sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Thermenresorts Loipersdorf auf den Weg in die Ukraine, um vor Ort aktiv zu helfen. Mit im Gepäck hatten sie lebensnotwendige Nahrungsmittel und Hygieneartikel. In Vylok, einem kleinen Ort an der ungarisch-ukrainischen Grenze, angekommen, zeigte sich ihnen ein Bild, das sie noch lange nicht vergessen werden.
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ls der Krieg in der Ukraine begann, war für Philip Borckenstein-Qurini, Geschäftsführer des Thermenresorts Loipersdorf, sofort klar, dass er helfen will. Aber nicht nur um zu spenden, sondern es selbst in die Hand zu nehmen und aktiv zu werden: „Ich wollte wissen, wo die Güter ankommen. Deshalb sprachen wir mit unseren ukraini-
schen Mitarbeitern. Maria schlug vor, in ihrem Heimatort den Flüchtlingen zu helfen. Wir waren alle sofort mit dabei. Gemeinsam im Team stellten wir innerhalb kürzester Zeit eine Sammelaktion auf die Beine. So hat sich Corinna Raber um die interne Kommunikation gekümmert, Mitarbeiter aus dem Marketing um die Öffentlichkeitsarbeit ➜
Purer Familienspaß Im Sonnreich steht Action und Spaß im Vordergrund und das für die gesamte Familie. Wir bieten viele verschiedene Spielaktivitäten und haben ein abwechslungsreiches Kinderprogramm. Im Thermenresort gibt es 5 Rutschen, einen Indoor-Wasserspielpark aus Holz, einen Baby Beach und zusätzlich ein tägliches Animationsprogramm. Lassen Sie sich überraschen und buchen Sie jetzt!
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UKRAINE-HILFE
und um das Beladen der Transporter Kollegen aus der Gastronomie.“
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Zwei Kleintransporter … Am Donnerstag, 7. April um 2.00 Uhr morgens war es dann soweit: Mit zwei Kleintransportern machten sich Maria, Silvia, Gerhard und Milan auf den Weg in die Ukraine. Nach einer neunstündigen Fahrt kamen sie in Vylok an. „Am Grenzübergang Ungarn-Ukraine sahen wir, was es bedeutet, in ein Kriegsgebiet einzureisen. Strengste Sicherheitskontrollen wurden vorgenommen, schwer bewaffnete Soldaten und Polizisten inspizierten unseren Kleinbus. Doch hatten wir niemals Angst, denn den Beamten war bewusst, dass wir den Menschen in der Ukraine helfen wollten“, so Silvia Kreiner, Marketingmitarbeiterin im Thermenresort Loipersdorf.
… mit vier Tonnen Lebensmitteln Angekommen in der Ukraine war die erste Station eine Sammelstelle für Flüchtlingsgüter. Dort verteilten die Mitarbeiter des Thermenresorts Lebensmittel und Hygieneartikel. Weiter ging es in zwei ehemalige Kindergärten, die zu Flüchtlingssammelzentren umfunktioniert wurden. Wie Salánki óvoda és bölcsöde, das ca. 50 Kilometer vom Grenzgebiet weiter ins Landesinnere gelegen ist. Dort gab man bedürftigen Frauen und ihren Kindern, die aus Kiew geflohen waren, ein Dach über dem Kopf. Gerhard Meier, Leitung Gastronomie, war mit vollem Einsatz mit dabei und stapelte Kiste um Kiste: „Wir verteilten vier Tonnen an lebensnotwendigen Nahrungsmitteln an die ärmsten der Armen. Unter anderem Mehl und Sonnenblumenöl, Zucker, Polenta, Nudeln und verschiedenste Getreidesorten, die mit Freude entgegengenommen wurden. Man sah die unfassbare Dankbarkeit in den Augen dieser Menschen.“
Wichtige Hilfe vor Ort Auch in den Straßen von Vylok verteilte das Team Hilfsgüter, denn das Leid der Menschen zeigte sich an allen Ecken. Obwohl die heimische Bevölkerung selbst unter widrigsten Bedingungen lebte, gaben sie ihr letztes Hemd für die flüchtenden Mitmenschen. So gründeten Frauen in Vylok einen Verein, um gemeinsam mit den Flüchtlingskindern und ihren Müttern zu basteln und zu spielen. So vergaßen diese für einen Moment das, was sie an Gräueltaten gesehen und erlebt hatten. Die Einheimischen arbeiteten freiwillig 12
hier, ohne Entlohnung für ihre so wichtige Tätigkeit, einfach nur um zu helfen. Die in der Ukraine geborene Maria Sommerbauer, Servicemitarbeiterin, war bestürzt über die Zustände in ihrem Heimatland. „Vor Jahren verließ ich Vylok, um in Österreich Fuß zu fassen. Ich habe hier eine Familie gegründet und Arbeit gefunden. Ich komme alle paar Monate in meine Heimat. Aber diese nun so zu sehen, im Krieg, erfüllt mich mit tiefer Trauer. Ich habe mit meinem Onkel, meiner Cousine und vielen weiteren Bekannten gesprochen. Sie reden von der Angst, nicht wissend, was auf sie zukommt. Aber auch von Hoffnung und tiefer Dankbarkeit den Menschen gegenüber, die helfen.“
Leitbetrieb mit ganz viel Herz Während des Aufenthaltes seiner Mitarbeiter in der Ukraine stand Borcken stein-Quirini stets in Kontakt mit ihnen. „Als es dann so weit war, und Maria, Silvia und Gerhard ihren Weg in die Ukraine antraten, war es mir wichtig, sie in Sicherheit zu wissen. Darum blieben wir laufend in Kontakt. Sehr emotional war für mich das Telefonat mit den Drei, als sie mir erzählten, was sie erlebt und gesehen hatten. Ich war zutiefst bestürzt, aber auch dankbar, gemeinsam mit dem Team und den Gästen des Thermenresorts Loipersdorf so eine Aktion auf die Beine gestellt zu haben.“ Zusammenhalt über die Grenzen hinweg. Loift bei uns! n
Sparefroh Club unterstützt kommende Ausstellungssaison von FRida & freD
Wer sorgt für die schleimigen Spuren im Garten? Was passiert bei der Zubereitung von Essen? Welchen Weg legen Lebensmittel zurück?
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ragen wie diese werden seit 26. März in zwei neuen Ausstellungen des Grazer Kindermuseums FRida & freD beantwortet. Der Sparefroh Club fungiert als Partner und setzt die erfolgreiche Kooperation zwischen der Steiermärkischen Sparkasse und dem Kindermuseum fort. Am Foto v.l: Dr. Oliver Kröpfl, Vorstandsmitglied Steiermärkische Sparkasse, Richard Peer, Leitung Marketing Holding Graz, Stadtrat Kurt Hohensinner, Dr. Gernot Reiter, Generaldirektor-Stellvertreter Grazer Wechselseitige Versicherung AG, Mag. Manuela Raidl-Zeller, Geschäftsführerin Sonnentor, und Mag Jörg Ehtreiber, Geschäftsführer & Intendant FRida & freD Kindermuseum.
Fotocredit: Margit Kundigraber
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as Berufsbild des Versicherungsberaters besticht mit vielen Vorteilen. Im Mittelpunkt der Tätigkeit stehen die Kunden, denen man als verlässlicher Sicherheitspartner zur Seite steht – sowohl in Absicherungsfragen als auch im Schadensfall. Versicherungsberater sind wichtige Vertrauenspersonen und begleiten ihre Kunden oft ein Leben lang. Digitale Tools unterstützen im Beratungsprozess und heben diesen auf das nächste Level.
Familienfreundlichkeit und Chancengleichheit Seit Jahrzehnten zählt die Wiener Städtische zu den frauenfreundlichsten Unternehmen des Landes und wurde dafür mehrfach ausgezeichnet. Oberste Priorität: Niemand soll sich zwischen Beruf und Familie entscheiden müssen. Innerhalb unterschiedlicher Rahmenbedingungen können Frauen – mit oder ohne Kinder – Karriere machen: Flexible Arbeitszeiten, 14
hohe soziale Sicherheit und freie Zeiteinteilung, in Abstimmung mit den Kunden, machen den Beruf auch für den Wiedereinstieg nach der Karenz besonders attraktiv. Gesucht werden kommunikative, sozialkompetente Persönlichkeiten mit der entsprechenden Portion Engagement und Eigenorganisation. Vorwissen ist von Vorteil, aber nicht notwendig. Denn alle neuen Mitarbeiter durchlaufen zu Beginn eine Grundausbildung, in der das nötige Know-how vermittelt wird. Danach sind die Karrierechancen nach oben hin offen: Was zählt sind Erfolgswille und Einsatz. Wer motiviert ist, kann es in der Wiener Städtischen weit bringen – unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Bildung.
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leiche Chancen für alle – ein G Grundsatz der Wiener Städtischen auf allen Ebenen: Im sechsköpfigen Vorstand sind drei Frauen vertreten und 60 Prozent unserer Lehrlinge sind weiblich.« Michael Witsch Wiener Städtische Landesdirektor
Foto: Photo Eisenberger
Ob die Gesundheit, das eigene Hab und Gut oder die Zukunft – die Steirer wollen sich umfassend abgesichert wissen. Das Bedürfnis nach Sicherheit steigt nicht erst seit der Corona-Pandemie. Damit wächst auch der Bedarf an kompetenten Versicherungsberatern: Die Wiener Städtische sucht in der Steiermark 40 neue Mitarbeiter.
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LH-STV. ANTON LANG 32.0
Foto: Land Steiermark/Resch
Gemeinsam mit dem zuständigen Landeshauptmann-Stv. Anton Lang präsentierte die steirische Tierschutzombudsfrau Barbara FialaKöck ihren aktuellen Tätigkeitsbericht.
Engagierte Arbeit gegen Tierleid in der Steiermark »
Auch im Jahr 2021 haben wir in der Steiermark wieder wichtige Akzente für noch mehr Tierschutz gesetzt. Ich bin sehr froh, dass das Bewusstsein für dieses wichtige Thema in der Bevölkerung immer größer wird und sich auch im vergangenen Jahr tausende Steirerinnen und Steirer mit uns gemeinsam für den Tierschutz eingesetzt haben. Mein Dank gilt allen Engagierten und unserer Tierschutzombudsfrau Barbara Fiala-Köck, die sich seit Jahren mit vollem Herzblut und viel Leidenschaft für unsere Tiere einsetzt. Als zuständiger Referent werde ich auch in Zukunft mit voller Kraft für noch mehr Tierschutz eintreten“, so Landeshauptmann-Stv. Anton Lang.
446 Verwaltungsstrafverfahren Der aktuelle Tätigkeitsbericht zeigt wieder, dass die Arbeit für das Team der Tierschutzombudsstelle des Landes Steiermark nicht ausgeht und die Herausforderungen nicht weniger werden. „Hervorzuheben ist, dass wir 2021 allein in 446 Verwaltungsstrafverfahren eingebunden wurden”, betont Barbara Fiala-Köck. Von den 146 Verfahren betreffend die Haltung von Hunden beinhalten 96 Übertretungen wegen Nichteinhaltung der Chip- und/oder Registrierpflicht; in rund 40 Fällen handelte es sich um das
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Abschneiden bzw. Rasieren von Vibrissen, also der Tasthaare von Hunden im Rahmen der Hundeausstellung 2019, in 113 Strafverfahren ging es um das ungerechtfertigte Zufügen von Schmerzen, Leiden, Schäden oder schwerer Angst.
423 Meldungen Weiters wurden 423 Meldungen über den Verdacht von tierschutzwidrigen Haltungsbedingungen behandelt. „Leider gab es auch im letzten Jahr wieder erschütternde Vorfälle von Tierquälerei in unserem Land. Das Ausmaß lässt sich kaum in Worte fassen. Ich habe das Gefühl, dass es zu einer Zunahme von Übergriffen an Tieren kommt, obwohl wir in der Steiermark gemeinsam eine Vielzahl von bewusstseinsbildenden Maßnahmen setzen“, erklärt die Tierschutzexpertin, die in die Behandlung aller Fälle von Tierquälerei eingebunden war und ist. „Ein Ausweg kann nur sein, dass Kinder und Jugendliche frühzeitig für die Bedürfnisse der Tiere sensibilisiert werden. Tiere sind Lebewesen wie du und ich.“
Tierschutzbildung Die Tierschutzombudsstelle war auch in 214 Verwaltungsverfahren involviert. Es wurden
dazu 76 Stellungnahmen abgegeben. Im letzten Jahr wurden von der Tierschutzombudsstelle 263 Anfragen schriftlich beantwortet. Herausragende Projekte im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit sind der Tierschutzpreis für das tierfreundliche Bauen bei landwirtschaftlichen Betrieben, der 2021 zum zwölften Mal vergeben wurde und die seit vielen Jahren bestehende erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Verein „Tierschutz macht Schule“. „Tiere wecken Emotionen. Tierquälerei muss bereits im Ansatz verhindert werden, daher ist es wichtig, bei Kindern und Jugendlichen möglichst frühzeitig durch wissensbasierte Tierschutzbildung Empathie und Sozialkompetenz zu fördern”, verweist Barbara Fiala-Köck auf ihr Herzensanliegen. Ein verstärkter Einsatz galt 2021 auch dem Kampf gegen „Qualzucht“. „Es kann nicht sein, dass angesichts unzureichender gesetzlicher Regelungen immer noch Tiere gezüchtet werden, die in weiterer Folge an schweren Krankheitssymptomen leiden und trotz umfangreicher veterinärmedizinischen Maßnahmen an einer bedeutenden Einschränkung des Wohlbefindens leiden“, stellt Barbara Fiala-Köck fest. n
Foto: PRONTOLUX / Lizz Krobath
(v. l.) Klaus Simon (Le Burger Seiersberg), Werner Baumann (Bgm. Seiersberg-Pirka), Philipp Zinggl (GF Vapiano), Martin Klein (Eigentümer ShoppingCity Seiersberg), Silvia Schneider, Daniel Chuchlik (Le Burger), Bernhard Kloucek (Le Burger), Christian Guzy (Eigentümer ShoppingCity Seiersberg, Willi Gabalier. (vorne) Ingo Herzmaier (Musiker)
Gastro-Offensive
in derShoppingCity Seiersberg Die Eröffnung eines neuen Außenbereiches unterstützt die regionale Gastronomie. Die ShoppingCity Seiersberg investiert 5 Millionen Euro in die Modernisierung der Infrastruktur. VAPIANO und LeBurger feiern die Eröffnung der Terrasse mit einzigartigen Steiermark-Angeboten ihrer Produkte.
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ie ShoppingCity Seiersberg startet die Erweiterung ihres Angebots für Gastronomie und Unterhaltung als zentralen Bestandteil eines attraktiven Einkaufserlebnisses für die gesamte Familie. Im Rahmen der neuen Gastro-Offensive wird das Sitzplatzangebot um 550 Plätze (250 Innen und 300 Außen) ausgebaut und vier neue Gastronomiepartner an Bord geholt. Zusätzlich setzt das Einkaufszentrum in Zukunft verstärkt auf den Abendbetrieb, um Kund:innen ein umfassendes Kulinarikerlebnis anzubieten. Inklusive der neu geschaffenen Sitzmöglichkeiten verfügt der Gastro-Bereich der ShoppingCity Seiersberg über bis zu 2.250 Plätze für Gäste. Im Zuge des Ausbaus investiert die SC Seiersberg rund 5 Millionen Euro in die Modernisierung der Infrastruktur und schafft damit erstmalig attraktive Außenflächen für das Gastronomieangebot. In bestechender Atmosphäre wird eine neue Flaniermeile als „Ort des Zusammenkommens“ geschaffen werden, die neben den Restaurants auch
Unterhaltungs- und Verweilangebote für die Besucher schafft.
Hohe Kunden-Zufriedenheit Mit dem Projekt trifft das Einkaufszentrum den Puls der Zeit. Im Rahmen von laufend erhobenen Besucherumfragen betonen über die Hälfte der Befragten den Wunsch nach mehr Gastronomieangeboten vor, während und nach dem Shopping-Erlebnis. Auch die Zufriedenheit mit dem derzeitigen Gastronomieangebot in der ShoppingCity Seiersberg ist unter den Befragten besonders hoch (96,2 % Zustimmung).
VAPIANO und LeBurger auf der neuen Terrasse Die SC Seiersberg setzt bei ihrem neuen Konzept auf starke Partnerschaften mit regionalen und internationalen Spitzenmarken. Flagship-Partner für die Offensive ist die weltweit tätige und 2002 gegründete mediterrane Restaurantmarke VAPIANO sowie die bei Kunden besonders beliebte
Restaurant-Kette LeBurger. Passend zur Eröffnungsfeier der neuen Terrasse servieren die beiden Gastro-Partner am Eröffnungswochenende mit einem eigens kreierten Steiermark-Burger sowie der Pizza Vulcano (mit Zutaten aus dem steiermärkischen Vulkanland) ein regionales Sonderangebot als Zeichen für Ihre Verbundenheit zu der Region. „Wir freuen uns, dass wir das mediterrane Lebensgefühl von VAPIANO auf die neue Terrasse erweitern können: Mit rund 100 zusätzlichen Sitzplätzen und den neuen 7-tägigen Öffnungszeiten bis 22 Uhr, werden wir genussvolle Erholungsmomente für die Gäste schaffen“, so Philipp Zinggl (VAPIANO Österreich). „Die neue, einzigartige und großzügige Terrasse ist absolut faszinierend. Wir freuen uns, unser Gäste von Montag bis Sonntag bis 22 Uhr zu verwöhnen. Beim Genuss von Steaks, Burger und Bowls im Herzen der Steiermark einen Cocktail zu genießen und sich wie zu Hause fühlen – so lässt es sich leben.“ so Dr. Thomas Tauber (Le Burger). n 17
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WEIN STEIERMARK
Steirische Weinsaison eröffnet Präsentation des Steirischen Weines 2022
Fotos: ©Wein Steiermark/Johanna Lamprecht
Mit der Präsentation des Steirischen Weines am 5. Mai wurde die Steirische WEINSAISON offiziell eröffnet. Die Veranstaltung der Wein Steiermark in der Messe Graz bot rund 700 Besuchern die exklusive Möglichkeit, den aktuellen Jahrgang zu verkosten. Die 90 Winzer aus den DAC-Gebieten Südsteiermark, Vulkanland Steiermark und Weststeiermark präsentieren 700 Weine – neben Gebiets-, Orts- und Riedenweinen aus dem Jahr 2021 wurden auch reifere Jahrgänge zur Verkostung gereicht.
Die Ernte 2021 Kristallklare, ausgereifte Weine aus perfekten Trauben: Die ersten Verkostungen zeigen, dass der Jahrgang 2021 etwas reifer, sehr elegant, enorm fruchtig und in einzelnen Weinen bereits jetzt mit viel Fülle und Harmonie am Gaumen ausgestattet sind. Nach den DAC-Gebietsweinen aus der Steiermark sind mit Stichtag 1. Mai auch die Orts- und Riedenweine 2021 erhältlich. Über den Jahrgang „mit dem goldenen Herbst“ wird man wohl noch lange sprechen.
Präsentationen Neben Präsentationen und Weinveranstaltung gibt es die enorm fruchtigen Weine des Jahrgangs 2021 auch bei den Weinbaubetrieben ab Hof und in den Buschenschänken zu verkosten.
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(v. l.) Stefan Potzinger (Obmann Wein Steiermark), Franz Titschenbacher (Präsident der LK-Steiermark), Weinhoheit Beatrix Luttenberger, Weinkönigin Katrin Dokter, Weinhoheit Lisa Müller, Landesrat Johann Seitinger, Ing. Werner Luttenberger – GF Wein Steiermark, Dr. Oliver Kröpfl (Vorstandsmitglied der Steiermärkischen Sparkasse)
Wein Steiermark Der Verein Wein Steiermark mit rund 460 Mitgliedsbetrieben, dient der Zielsetzung, Maßnahmen zum Schutz und zur Absatzförderung von Steirischem Wein zu setzen. Die Steirischen Winzer bewirtschafteten 5.096 Hektar Weingartenfläche und produzieren 2021 gesamt 222.900 Hektoliter Wein. Damit hält die Steiermark mehr als 10 % der gesamtösterreichischen Weinbaufläche. n
POLITIK T F A H C S T R I W
Energie Steiermark legt Jahresbilanz 2021 D
ie Energie Steiermark hat im Geschäftsjahr 2021 186,4 Millionen Euro in den Ausbau und die Instandhaltung von Projekten im Bereich Erneuerbare Energie investiert. Über 120 Millionen flossen dabei in den Ausbau intelligenter Netz-Infrastruktur, um vor allem grünen Strom aus PhotovoltaikAnlagen einspeisen zu können. „Diese Rekord-Investition ist Teil unserer Strategie, die Abhängigkeit von internationalen Märkten zu verkleinern“, betonten Vorstandssprecher Christian Purrer und Finanzvorstand Martin Graf anlässlich der Präsentation des Jahresergebnisses. Die teilweise dramatisch gestiegenen Beschaffungskosten für Elektrizität und Erdgas auf den internationalen Energiebörsen haben das Ergebnis deutlich eingetrübt. So hat sich z. B. der Preis für Erdgas um ein Vielfaches erhöht. „Trotz eines überaus turbulenten Umfeldes ist es jedoch gelungen, durch frühzeitige Sicherung von Energiemengen in den vorangegangenen Jahren die historischen Entwicklungen an den Energiebörsen 2021 abzufedern und nur teilweise an die KundInnen weitergeben zu müssen“, so Vorstandssprecher Purrer, „die Verwerfungen der Märkte sind durch diese Maßnahmen also bis dato noch nicht voll bei den Endverbraucher Innen angekommen“. Aufgrund der krisenhaften Situation ist das Operative Ergebnis (EBIT) des Energiekonzerns von 73,5 Mio. Euro (2020) auf 30,6 Mio. Euro gesunken. Der Umsatz stieg jedoch von 1.584,9 Mio. Euro (2020) auf 1.807,2 Mio. Euro.
Gleichzeitig zeigt die QualifizierungsOffensive im Unternehmen Wirkung: Der 2020 neu eröffnete „E-Campus“ sorgte für eine deutliche Zunahme der jungen Fachkräfte: 2021 absolvierten bereits 100 Jugendliche ihre Lehre im modernsten Ausbildungszentrum Österreichs. Die Erweiterung des Portfolios im Bereich Innovation und Erneuerbare Energie führte auch zu einer Aufstockung des Gesamt-Personalstandes: Im Jahr 2021 wurde das Team auf 1.938 MitarbeiterInnen (2020: 1.882) erweitert. Die Dividende für das Land Steiermark und den australischen Infrastrukturfonds Macquarie fällt für das Geschäftsjahr 2021 mit insgesamt 48 Mio. Euro nur unwesentlich geringer aus als in den letzten Jahren (2020: 50 Mio. Euro). Seit 2016 konnte die Energie Steiermark in Summe rund 400 Mio. Euro ausschütten. Angesichts des krisenhaften Umfeldes wird die Dividende 2021 jedoch erst im Herbst des heurigen Jahres abgerufen werden. Für die Zukunft erwartet Vorstandsdirektor und Finanzchef Martin Graf eine positive Entwicklung. „Bereits vor COVID-19 und der Energiepreiskrise hat die Energie Steiermark mit dem Projekt Fit4Future die Weichen in Richtung Wachstum, Steigerung der Effizienz sowie Aus- und Weiterbildung von Fachkräften gestellt, um der wesentliche Player in der Umsetzung der Energiewende zu sein.“ Das Programm wird ab 2025 einen Ergebnisbeitrag von jährlich 20 Mio. Euro leisten.
Foto: Energie Steiermark
Umsatz steigt von 1.584,9 auf 1.807,2 Millionen Euro und die Dividende von 48 Millionen Euro bleibt bis Herbst im Unternehmen.
Vorstandsduo Christian Purrer (li.) und Martin Graf legen Bilanz 2021 für Energie Steiermark vor.
Die Energie Steiermark verfügt mit einer Bilanzsumme von 5.202,2 Mio. Euro über eine solide Basis für weitere Investitionen. Darüber hinaus konnte das hervorragende Rating von Standard & Poors („A“) gehalten und erstmalig ein 5-Sterne Rating beim internationalen Nachhaltigkeitsrating GRESB erzielt werden. Bis 2030 wird die Energie Steiermark mehr als 1,5 Milliarden Euro in den Um- und Ausbau der Energienetze investieren, mehr als 600 Mio. Euro in die Erzeugung von Photovoltaik, Windenergie und Wasserkraft. Weitere 400 Mio. Euro gehen in die Digitalisierung sowie Innovationen wie grünen Wasserstoff und die Dekarbonisierung der Wärmeversorgung. n 19
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Stadt Graz unterstützt universitäre Ausbildung In Zusammenarbeit mit der Stadt Graz ruft UNI for LIFE, die Weiterbildungsinstitution der Universität Graz, den neuen Universitätskurs „Unternehmenskommunikation“ ins Leben. Stipendien mit bis zu 70 % des Kursbeitrages sind möglich. Am Foto (v. l.): Abteilungsleiter für Kommunikation der Stadt Graz Maximilian Mazelle, Bürgermeisterin Elke Kahr, Geschäftsführender Uni Graz Rektor Peter Riedler und UNI for LIFE Geschäftsführer Stephan Witzel. (Foto: Stadt Graz/Fischer)
Schon 10.000 Unterschriften für Senkung der Energiesteuern Die erste Zwischenbilanz zur erst vor wenigen Wochen gestarteten Initiative zur Senkung der Energiesteuern ergibt dieses tolle Ergebnis. Über bereits 10.000 Unterschriften freuen sich WKO Steiermark Präsident Josef Herk (l.) und WKO Steiermark Direktor Karl-Heinz Dernoscheg. Foto: WKO
(v. l.) Markus Schabler (Leitung Offene Jugendarbeit), Ingrid Krammer (Abteilungsleiterin Amt für Jugend und Familie), Michelle Kammerhofer (Standortleitung des Jugend[cafe] Andritz), Jugend- und Familienstadtrat Kurt Hohensinner, Florian Arlt (GF Steir. Dachverband der Offenen Jugendarbeit). Foto: Stadt Graz/Fischer
Kostenloses Radfahrtraining für Grazer Volksschulkinder Seit 28 Jahren stehen die Freude am Radfahren, Sicherheit und Rücksichtnahme im Mittelpunkt des kostenlosen Radfahrtrainings der Stadt Graz für Grazer Volksschulkinder, das in verkehrsberuhigten Straßen durchgeführt wird. Heuer werden weit über 2.200 Schülerinnen und Schüler (der 4. Klasse VS) auf die Fahrradprüfung vorbereitet. Vize-Bgm. Judith Schwentner besuchte eines der Trainings, um sich selbst ein Bild zu machen. „Es ist eine Freude, die Mädchen und Buben der Volkschule Waltendorf hier beim spielerischen Erlernen 20
des richtigen Radfahrverhaltens erleben zu können. Üben in der Verkehrswirklichkeit ist wesentliche Voraussetzung für eine sichere Teilnahme am Straßenverkehr. Daher finde ich es besonders wichtig, dass es dieses Programm den Kindern ermöglicht, in ihrer Wohn- bzw. Schulumgebung das Radfahren auf der Straße zu üben. Als zuständige Politikerin unterstütze die umweltfreundliche Mobilität, konkret mit der Radoffensive 2030, die zahlreiche neue Radwege schafft.“ n Foto: Rene Böhmer
„Wo Jugend ist, ist Zukunft“: Stadt Graz stellt erste Jugendstrategie vor „Die Stadt Graz hat eine unglaublich aktive und vielfältige Jugendkultur. Das ist nicht selbstverständlich“, weiß Jugend- und Familienstadtrat Kurt Hohensinner. Die Stadt Graz legt erstmals eine umfassende Jugendstrategie für die kommenden fünf Jahre vor. Die bestehenden Angebote, Jugendzentren und aktive Jugendarbeit sind auch weiterhin wesentliche Säulen. Hohensinner sieht die offene Jugendarbeit in der Stadt als Seismograph für Bedürfnisse, Anliegen und Forderungen der Jugendlichen in Graz, dem mit einem Konzept entsprochen wird:
„Die vorliegende Jugendstrategie legt fest, in welche Richtung sich unsere Jugendarbeit entwickeln wird und dient uns als wichtige Orientierungshilfe für die nächsten fünf Jahre.“ Für ihn schließt sich damit auch ein politischer Kreis, denn schon in seiner Zeit als Gemeinderat galt er als starker Verfechter der Jugendkultur und ihrer Projekte. So war Hohensinner etwa Mitinitiator des Citybeach, des proact Jugendgemeinderats, des Mobilitätsschecks für Studierende oder auch großer Befürworter und Türöffner für künstlerische Graffitis im öffentlichen Raum. n
(v.l.) Peter Gspaltl, Jessica Rechberger (Gewinnerin des 17.777sten Klimatickets) und LH-Stv. Anton Lang. Foto: Land Steiermark/Resch.
KlimaTicket Steiermark: 17.777 verkauft
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ür nur 588 Euro (49 Euro pro Monat) kann man ein Jahr lang alle öffentlichen Verkehrsmittel in der Steiermark nutzen – das bietet das in diesem Jahr eingeführte KlimaTicket Steiermark. So wurde von Verkehrsreferent LH-Stv. Anton Lang und dem Geschäftsführer des steirischen Verkehrsverbundes, Peter Gspaltl, das 17.777ste KlimaTicket Steiermark übergeben. „Mit dem KlimaTicket Steiermark haben wir ein unschlagbares Angebot, um noch mehr Steirerinnen und Steirer vom Umstieg auf
unsere öffentlichen Verkehrsmittel zu überzeugen“, bilanziert LH-Stv. Anton Lang. Weitere Verbesserungen: „Erstmals haben wir als Land den Straßenbahnausbau in Graz zu einem Drittel mitfinanziert. Zudem haben wir die S-Bahn – unser Erfolgsprojekt – weiter verdichtet: Etwa mit der Einführung eines Halbstundentaktes zwischen Graz und Leibnitz. Aber auch unser RegioBus-Angebot wurde in vielen Regionen weiter ausgebaut“, gibt der steirische Verkehrsreferent einen Überblick. n
(v.l.) Bgm. Erwin Eggenreich, LH Hermann Schützenhöfer und LH-Stv. Anton Lang bei der Eröffnung der Ortsumfahrung Weiz. Foto: Land Steiermark/Resch
Ortsumfahrung Preding – Weiz fertig
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er Lebens- und Wirtschaftsraum Weiz hat in den letzten Jahren ordentlich an Fahrt aufgenommen. Die Einwohnerzahlen des Bezirkes steigen ebenso wie die Betriebsansiedelungen. Eine Bezirkshauptstadt bedarf aber auch einer zukunftsfitten Infrastruktur mit Geh- und Radwegen. Nach dem Baustart im Jahr 2019 wurde nun der Lückenschluss des Gesamtprojektes Ortsumfahrung
Preding – Weiz fertiggestellt. Kernstück dieses 1,2 Kilometer langen Abschnitts sind zwei Tunnel mit einer Länge von 425 bzw. 274 Metern. Trotz Pandemie-Unterbrechungen im Frühjahr 2020 konnte das Projekt im geplanten Zeitrahmen umgesetzt werden. Die Verkehrssicherheit des 70 Millionen Euro-Projekts wird von der Tunnelwarte in Hausmannstätten überwacht. n
Wohnraum ist Lebensraum! Wir beleben unsere Zentren, erhalten unseren Grünraum und machen Wohnen wieder leistbar. Mit der neuen Bau- und Raumordnung, Zweitwohnsitzund Leerstandsabgabe. Foto: Peter Drechsler
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Emissionsfreies On-Demand Shuttle startet Testbetrieb am Flughafen Graz Als Teil des Leucht-
turmprojektes „move2zero“ nimmt das innovative, bedarfsabhängige „GRZ Shuttle“ Fahrt auf. Im knapp 6-monatigen Testbetrieb wird das emissionsfreie Shuttle den Fluggästen bedarfsorientiert und kostenlos zwischen den ÖV-Stationen (Bus und Bahn) und dem Flughafen zur Verfügung stehen.
Foto: Carina Mayerhofer
Foto: Fischer
Stadträtin Schönbacher: Ja zur freien Wahl des Trauungsortes bei der standesamtlichen Hochzeit Seit Jahren steigt die Nachfrage nach Exklusivtrauungen, die nicht im Rathaus, sondern in anderen Lokalitäten stattfinden. Das Bürgeramt hat in Zusammenarbeit mit der zuständigen Stadträtin Claudia Schönbacher beschlossen, diese für standesamtliche Trauungen zu öffnen. Es kann sich von nun an jede Einrichtung unbürokratisch als Exklusivtrauungsort bewerben. Das Standesamt prüft daraufhin die Eignung anhand gewisser Kriterien. Im Jahr 2021 hat es 50 Exklusivtrauungen gegeben. Für das Jahr 2022 gibt es bereits 73 Reservierungen. Generell pendelt sich die Anzahl der Hochzeiten 22
wieder auf das Niveau vor der Corona-Zeit ein. Wie kann man sich als Exklusivtrauungslokalität bewerben? Einfach eine E-Mail an standesamt@ stadt.graz.at senden oder telefonisch unter 0316 / 872 5152 melden. Am Bild: Das Café Rosenhain als neuer Trauungsort für standesamtliche Hochzeiten – (v. l.) Karin Emberger-Baumgartner (Abteilungsleiterin Bürgeramt), Anke Christina Talker (Referatsleiterin Standesamt und Staatsbürgerschaft), Stadträtin Claudia Schönbacher, Isabelle und Martina Winter (Café Rosenhain). n Foto: Stadt Graz/Foto Fischer
Rund 45.000 Teilnehmer:innen bei Maiveranstaltungen in der Steiermark Am und rund um den 1. Mai haben in der Steiermark rund 80 SPÖ Maiveranstaltungen stattgefunden, an denen etwa 45.000 Menschen teilgenommen haben. Beim Maiaufmarsch in Graz haben rund 500 Teilnehmer:innen dem schlechten Wetter getrotzt und sind unter dem Motto „Aufstehen für ein leistbares Leben“ gemeinsam marschiert. SPÖ Landesparteivorsitzender LH-Stv. Anton Lang hat in seiner Rede die Bundesregierung dafür kritisiert, dass sie nicht genug gegen die aktuelle Teuerungswelle unternimmt. Lang fordert als Ent-
lastung für die Bevölkerung eine Lohnsteuersenkung, Preisobergrenzen und eine vorgezogene Pensionserhöhung. „Wir wissen nicht, wie unsere Welt morgen aussehen wird und niemand kann sagen, was als nächstes passieren wird. Aber auch in unsicheren Zeiten kann ich mit vollster Überzeugung sagen: Die Sozialdemokratie wird immer geschlossen und mit ganzer Kraft an der Seite der Menschen stehen, die unsere Unterstützung brauchen. Diesen historischen Auftrag tragen wir in unseren Herzen, heute und immer“, so Lang. n
FPÖ Steiermark: Mario Kunasek als Landesparteiobmann bestätigt
9. Slow-Food-Bio-Fest „steirisch aufRETTERn“ Nach zwei Jahren coronabedingter Pause hieß es heuer endlich wieder „steirisch aufRETTERn“ im Retter Bio-Natur-Resort in Pöllauberg. Die Gastgeber Ulli und Hermann Retter freuten sich zum bereits neunten Slow-FoodBio-Fest mehr als 500 Gäste, darunter auch den bisher einzigen österreichischen Raumfahrer „Austronaut“ Franz Viehböck und die Kabarettistin Lydia Prenner-Kasper, begrüßen zu können. Besonders beeindruckend ist der hohe Stammgastanteil an einheimischen Besuchern
und Retter-Hotelgästen, die den BIO-Genuss mit steirischer Musik nicht mehr missen möchten. An mehr als 30 Stationen präsentierten sich heimische BIO-Lebensmittel-Produzenten, BIO-Winzer, Produzenten von Handwerk und Tracht, bei welchen sich die Besucher direkt informieren konnten. Ziel ist eine direkte Vernetzung der Gäste mit den regionalen BIO-Produzenten, denn nur durch direkte Wertschätzung erfolgt Wertschöpfung in der Region. n Foto:Barbara Mang
Kunasek wurde mit 96,6 Prozent der Stimmen erneut zum Landesparteiobmann der FPÖ Steiermark gewählt. 471 Delegierte kamen zum 35. Ordentlichen Landesparteitag der FPÖ Steiermark in die Grazer Messe. FPÖ-Landesparteiobmann Mario Kunasek verwies in seiner Rede auf die hervorragende Leistungsbilanz der Freiheitlichen in der Grünen Mark. „Quer durch die gesamte Steiermark haben unsere Orts-, Bezirks- und Landesfunktionäre in den letzten Jahren herausragende Arbeit geleistet. Die Vielzahl an Aussendungen und Anträgen in den Gemeindestuben sowie die positiven Rückmeldungen bei Bürgergesprächen geben uns recht – der freiheitliche Weg ist in vielen Bereichen der richtige.“ Foto: FPÖ-Steiermark
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Foto: Erwin Scheriau
FPÖ: Nein zur Leerstands- und Zweitwohnsitzabgabe in Graz
Denzel, Porsche Austria und Saubermacher stellen neue Battery Services vor
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er Anstieg der E-Mobilität stellt Auto- und LKW-Branche, Motorrad- und Fahrradsektor sowie Entsorgungswirtschaft vor neue Herausforderungen. Denzel, Porsche Austria und Saubermacher sind sich ihrer Verantwortung bewusst und starten eine branchenübergreifende Initiative zur Verbesserung der Infrastruktur. Ziel ist, mit gebündeltem Know-how und neuen (digitalen) Lösungen die Verbreitung der E-Mobilität zu erhöhen, Werkstätten und
Co. beim Handling der E-Autobatterien zu unterstützen, die Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern und für eine ökologische Kreislaufwirtschaft zu sorgen. Damit schaffen die drei Unternehmen erstmals eine nachhaltige Gesamtlösung für die E-Autobranche in Österreich bzw. Europa. Gemeinsam mit der Montanuniversität Leoben und der TÜV Süd werden derzeit die Rahmenbedingungen für die Zertifizierung als geprüfter E-KFZ-Betrieb erarbeitet. n
Die Stadtregierung wird ab 2023 eine Leerstands- und Zweitwohnsitzabgabe zu Lasten der Grazer einführen. Für FPÖ-Obfrau und Stadträtin Claudia Schönbacher ist die Einführung neuer Abgaben ein Schlag ins Gesicht der Grazer: „Die Menschen in unserer Stadt ausgerechnet in einer Zeit, in der wir eine massive Teuerungswelle erleben, mit neuen Abgaben zu belasten, ist nicht zu fassen. Seit Jahren stehen wir Freiheitliche klar gegen die Leerstandsabgabe, da sie für uns vor allem einen nicht zulässigen Eingriff ins Privateigentum darstellt!“ Wirtschaftssprecher GR Günter Wagner sieht mit der Einführung der Abgaben einen billigen Versuch den Finanz-Haushalt aufzubessern. n
Leistungsbilanz des Freiheitlichen Landtagsklubs
Steiermärkische Sparkasse erhält Gütesiegel „Hervorragende Kundenorientierung“ Mitte Mai wurden zum 16. Mal die Recommender-Awards verliehen. Auf Basis von 8.000 Befragungen kürte der Finanz-Marketing Verband Österreich (FMVÖ) die Finanzinstitute mit der höchsten Kund:innenorientierung. Die Steiermärkische Sparkasse wurde zum wiederholten Mal ausgezeichnet und erhielt als einziges steirisches Kreditinstitut das FMVÖ24
Recommender-Gütesiegel „Hervorragende Kundenorientierung“. Am Bild v.l.: Dr. Oliver Kröpfl, Vorstandsmitglied Stmk. Sparkasse, Dr. Ernst Rath, Leiter Geschäftsfeld Kommerz Stmk. Sparkasse, Peter Strohmaier, Leiter Retailvertrieb Steiermark Stmk. Sparkasse, Dr. Gerhard Fabisch, Vorstandsvorsitzender Stmk. Sparkasse. n (Foto: Arvideo Media)
653 parlamentarische Initiativen, 1.081 Presseaussendungen, 35 Pressekonferenzen sowie vier landesweite Kampagnen – derart umfangreich gestaltet sich die vorgelegte Leistungsbilanz des Freiheitlichen Landtagsklubs zur ersten Hälfte der laufenden Legislaturperiode. FPÖ-Klubobmann Mario Kunasek strich besonderes die Bandbreite der Arbeit des Landtagsklubs hervor. „Oftmals wird uns unterstellt, die Freiheitlichen seien eine monothematische Partei. Im vorliegenden Leistungsbericht wird offensichtlich, dass dies keineswegs der Fall ist.“ Klubobmann-Stv. Stefan Hermann ging auf die konkreten Inhalte der freiheitlichen Arbeit der letzten zweieinhalb Jahre ein. „Seit Dezember 2019 hat die FPÖ 653 Initiativen in den Landtag Steiermark eingebracht. Damit sind wir mit Abstand die aktivste Fraktion auf Landesebene. Die Zahl unserer Initiativen ist so hoch wie jene der beiden Regierungsparteien zusammen.“ n Foto: FPÖ-Steiermark / Wilfling
TAGE DER KULINARIK MIT TOLLEN AKTIONEN RUND UM DEN GENUSS FR/SA
. 1 1 10.& I JUN Sa, 11:00 Uhr am Schauplatz LIVE-KOCHEN & VERKOSTUNG La Piazza Sa, 12:00 Uhr am Schauplatz COOKIT VORFÜHRUNG von BOSCH mit Tipps & Tricks
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#COOK LOCAL 18.0 MIT EVA-MARIA BACHLER
Italienische Leckereien aus regionalen Zutaten gezaubert Eva-Maria Bachler
Wie tilgt man am besten die Sehnsucht nach italienischem Essen? Indem man die Gerichte selbst mit regionalen Produkten nachkocht. Natürlich schmeckt es auf Reisen oft besser, doch wieso immer gleich weit weg fahren, wenn man die eigenen lokalen Betriebe oder Produzenten unterstützen kann …
Parmigiana di melanzane
Spaghetti alla Carbonara mit Kräuterseitlingen
Zutaten: für 4 Portionen
Zutaten: für 4 Portionen • 1 Packung Spaghetti (z. B. Finkensteiner) • 4 Kräuterseitlinge (z. B. Kärnten Taufrisch o. lokaler Gemüsehändler) • 100 g Speck (z. B Markt, Bauer) • 2 Eigelb und 1 Ei (z. B Markt, Bauer) • 200 g Pecorino • 4 EL Butter (Markt, Bauer) • 1 Zwiebel, 3 Zehen Knoblauch (Garten, Markt) • Pfeffer, Salbei
• 3 Melanzani (z. B. Kärnten Taufrisch oder lokaler Gemüsehändler) • Ca. 1.000 ml passierte Tomaten (evtl. eigene Produktion) • Basilikum, Salbei, Oregano, Thymian (Markt, Garten) • 1 – 2 Zwiebeln (Markt, Garten) • 8 Zehen Knoblauch (Markt, Garten) • Salz, Pfeffer • 2 Hände voll Pecorino oder Mozzarella • 5 EL Olivenöl Zubereitung: ➜ Ofen vorheizen 180° C Heißluft ➜ Zwiebel schälen & würfelig schneiden. In etwas Olivenöl
a nschwitzen. Passierte Tomaten dazugeben, Knoblauch schälen und dazu hinein pressen.
➜ K räuter grob hacken und ebenso dazugeben. Leicht köcheln lassen. ➜ Melanzani mit einer Brotmaschine in ca. 5 mm dicke Scheiben
schneiden. Pecorino reiben.
➜ Nun in einer Ofenform Olivenöl verstreichen. Dann abwechselnd
Melanzani, Tomatensauce und Pecorino schichten. Die Lasagne nun für ca. 1 Stunde backen und anschließend genießen.
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Außerdem fährt man bei den aktuellen Spritpreisen eh nicht gerne weit herum und die Umwelt wird geschont. Wer zudem selbst sein eigenes Gemüse oder Obst erntet weiß sowieso wie besonders lecker es einem dann schmeckt. Zwei meiner italienischen Lieblingsgerichte hab ich für euch regional nachgekocht.
Zubereitung: ➜ Die Spaghetti zuerst in gesalzenem Wasser al dente bis leicht körnig kochen. Bevor man die Spaghetti abseiht ca. 1/3 des Kochwassers entnehmen und beiseite stellen. Jetzt die Spaghetti abseihen & abtropfen lassen. ➜ Nun den Speck in kleine Würfel schneiden & in einer Pfanne kurz anbraten. ➜ Danach geriebenen Käse, Kochwasser, gehackter Salbei & versprudelte Eier zur Pfanne hinzugeben. Mit Pfeffer würzen. Hitze zurück schalten! ➜ Die Spaghetti in die Pfanne geben und alles unterrühren. ➜ K räuterseitlinge in Streifen schneiden, salzen & in Butter kross anbraten. Zusammen anrichten.
T F A H C S L L E S GE FREIZEIT KULTUR
GRAZ CARD
Flexibel und bequem Graz entdecken! V
Die meisten Städte- und Kulturreisen sind zusätzliche Reisen zum Haupturlaub. Vor allem das Angebot der Low-Cost-Carrier hat diesen Trend über viele Jahre befeuert. Nun ist zu erwarten, dass die Anzahl der Reisen abnimmt, im Gegenzug sollte sich jedoch die durchschnittliche Aufenthaltsdauer verlängern. Diese Art des Reisens wird somit deutlich nachhaltiger. Die Grazer Antwort darauf: Eine Karte für die gewünschte Dauer von 24, 48 oder 72 Stunden, die die wichtigsten Angebote für aktive Kulturtouristen enthält. Ab 26 Euro (für 24 Stunden) sind folgende Leistungen während der gesamten Gültigkeitsdauer unbeschränkt nutzbar: ➜ Der öffentliche Verkehr innerhalb der Tarifzone 101. Dies inkludiert u. a. den Flughafen, aber auch die Schlossbergbahn und den Schlossberglift. ➜ Bei den Museen sind alle Standorte des Universalmuseums Joanneum in Graz, aber auch das Österreichische Freilichtmuseum Stübing enthalten. Dazu kommt das Graz Museum in der Sackstraße und auch das Graz Museum Schlossberg. ➜ Der familienfreundliche Aspekt: Zwei Kinder unter 15 Jahren sind pro Graz Card gratis mit dabei.
Foto: Graz Tourismus – Werner Krug
iel Kultur und volle Mobilität: Nach diesem Motto brachte Graz Tourismus in Kooperation mit der ÖBB Personenverkehr AG mit Anfang April 2022 eine neue Gästekarte auf den Markt. Die neue GRAZ CARD macht einen Besuch in Graz nicht nur nachhaltiger, sondern auch bequemer und günstiger. Die wichtigsten Attraktionen der Stadt können beliebig oft besucht bzw. benutzt werden. Das fördert die Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel und trägt zum Reise-Trend der Nachhaltigkeit bei:
Stadtrat Günter Riegler, AR-Vorsitzende Verena Ennemoser, GF Dieter Hardt-Stremayr bei der Präsentation der GRAZ CARD Durch die hervorragende Zusammenarbeit mit der ÖBB ist es möglich, die Graz Card über den Link www.graz-card.com bequem im OnlineTicketshop der ÖBB zu beziehen. Darüber hinaus gibt es die Graz Card österreichweit an allen ÖBB-Ticketschaltern. Vor Ort kann die Graz Card in der Tourismusinformation Region Graz in der Herrengasse oder im ServiceCenter der Verbundlinie (vormals Mobil Zentral) erworben werden. In den nächsten Monaten kommen ausgewählte Hotels als zusätzliche Verkaufsstellen dazu. Auch hier sorgt die ÖBB mit einem für Graz maßgeschneiderten Verkaufs-Tool für eine höchst unkomplizierte Abwicklung.
Die Tarife: € 26,– für 24 Stunden € 34,– für 48 Stunden € 39,– für 72 Stunden
Tourismusstadtrat Günter Riegler: „Ich freue mich, dass unseren kulturaffinen BesucherInnen mit diesem neuen Angebot ein noch bequemeres und klimafreundlicheres Entdecken unserer Grazer Attraktionen ermöglicht werden kann.“ Aufsichtsratsvorsitzende Verena Ennemoser: „Mit der Graz Card haben wir ein zeitgemäßes Produkt, das hauptsächlich elektronisch bezogen und am Handy mitgeführt wird. Wer die gedruckte Form bevorzugt, kann sich die Karte mit der Print@Home-Funktion selbst ausdrucken.“ Dieter Hardt-Stremayr, GF Graz Tourismus: „Mit der Graz Card braucht man sich keine Gedanken darüber zu machen, ob man im Bus oder in der Bim mit dem Ticketautomaten zurechtkommt oder wenn man sich dazu entschließt, ein Museum noch ein zweites Mal zu besuchen.“
www.graz-card.com 27
IN Gesellschaft
. . . N I l a t To
Ein schönes Fest mit ganz viel Steiermark für den Landeshauptmann der Steiermark. Die ursprünglich im März geplante Veranstaltung musste ja coronabedingt verschoben werden und konnte nun die Geburtstagsfeier von Landesparteiobmann Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer anlässlich seines 70. Geburtstags über die Bühne gehen. In den Kammersälen der Arbeiterkammer Steiermark, dort, wo Schützenhöfer von 1979 bis 2000 als Kammerrat gearbeitet hatte und wo er auch schon seinen 50. und seinen 60. Geburtstag gefeiert hatte, organisierte die Steirische Volkspartei für ihren Chef ein besonderes weiß-grünes Fest: eine Feier, in der viel Steiermark drinnen steckte – von den Speisen und Getränken bis hin zu den musikalischen Darbietungen.
Foto: STVP/Foto Fischer
Total IN ist diesmal unser Herr Landeshauptmann!
Mehr als 400 Familienmitglieder, Freunde, Unterstützer, persönliche Wegbegleiter und politische Weggefährten waren der Einladung der Steirischen Volkspartei gefolgt, um dem Landeshauptmann zu gratulieren und ihn hochleben zu lassen. Am Bild: Vizekanzler Werner Kog-
ler, LH-Stv. Anton Lang, Bundeskanzler Karl Nehammer, LH Hermann Schützenhöfer, BM Leonore Gewessler, BM Martin Polaschek und Bgm. Michael Ludwig (v. l.) Herzliche GrazINulation und noch viel weitere gesunde Jahre lieber Hermann!
Sieger beim Graffiti Wettbewerb von Leiner Graz (v. l.) Eberhard Schrempf (GF Creative Industries Styria), Kulturstadtrat Günter Riegler und NAbg. Kurt Egger. Foto: GEOPHO
Designmonat Graz 2022 Im Zeichen der „Green Transition“ steht der Designmonat Graz 2022. Die Eröffnung bildete den Auftakt für die Ausstellungen „Design Everyday“ und „Zweckzwei – Shift Circular Design“. Beide sind bis 12. Juni im Minoritenzentrum zu sehen. Am 7. Mai folgte der Startschuss für das Format „Design in the City“ als auch für die Eröffnung der „Design-Clinic“ in der Girardigasse und der Ausstellung „The Chairman“ im designforum Steiermark. Mit rund 100 Programmpunkten liefert das Designfestival bis 12. Juni Einblicke in die unterschiedlichsten Designdisziplinen. 28
Sieger Gernot Passath mit kika/Leiner CEO Reinhold Gütebier, Leiner Graz GL Robert Kogler, Wolfgang Skerget und Eva Summer (beide City of Design, Stadt Graz). Foto: Leiner
Eine Jury bestehend aus VertreterInnen von Leiner Graz, der Stadt Graz, DesignExpertInnen sowie den Leiner StammkundInnen hat gewählt: Der Sieger des Graffiti-Wettbewerbs anlässlich 50 Jahre Leiner Graz heißt Gernot Passath und kommt aus Graz. Sein Designentwurf wird nun auf zwei Außenflächen des Einrichtungshauses realisiert. Die Enthüllung ist für Ende Juni geplant.
Sportwagenopening mit Herz Die Sportwagensaison 2022 wurde mit der Charity Veranstaltung „Sportwagenopening mit Herz“ im Thermenhotel „Das Sonnreich“ mit Gastgeberin Direktorin Sandra Sifkovits (3. v. r.) eröffnet. Es war eine sensationelle Veranstaltung von Heribert Kasper, alias Mr. Ferrari. Stars wie Christina Lugner, Jacqueline Lugner, Andy Lee Lang, Gery Howard, Oliver Hochkofler, Tony Rei und Miss Europe Beatrice Körmer waren dabei! Die Einnahmen der Charity Veranstaltung werden an Licht ins Dunkel gespendet. Foto: Rene Strasser
Foto: Apresvino, Conny Leitgeb
Offizieller Saisonstart – APERITIVO Die italienisch-steirische Pop-up-Bar an der Weinstraße Die lässig-schicke Outdoor-Location beim Winzerhaus Potzinger in Ratsch an der Weinstraße geht damit nach dem fulminanten Erfolg aus dem Vorjahr in die nächste Runde und bietet den Gästen wieder italienisches Lebensgefühl gepaart mit steirischer Gastlichkeit. Serviert werden venezianische Cicchetti (Häppchen) und ofenfrische Focaccia-Kreationen, dazu steirischer Sekt, Wein, Gin, Grappa u. v. m. Hier treffen Gemütlichkeit und Ungezwungenheit auf eine einzigartige Atmosphäre – inklusive Riesen-Hängematte, Feuerfässer, Liegestühle,
Picknickdecke und natürlich der Hingucker-sexy-Beine-Empfangstheke, kreiert von Künstler Seppi Eder. Initiatorin und Betreiberin Christina Dow und ihr Team freuen sich auf eine tolle Saison bis voraussichtlich Mitte Oktober. Geöffnet ist APERITIVO im 14-Tage-Rhythmus (also alle zwei Wochen), jeweils von Donnerstag bis Samstag, ab Mittag bis Sonnenuntergang. Alle Öffnungswochenenden sowie Infos gibt’s unter www.aperitivobar.at bzw. laufend auf Facebook und Instagram! Am Foto: Christina Dow, Stefan und Heidi Potzinger.
Aktiver Tierschutz Austria: Generalversammlung und Wahl des Vorstandes Es waren 116 Personen wahlberechtigt. Der Vorstand besteht nach Ergebnisverkündigung durch das Wahlkomitee aus folgenden Personen: Obmann Karl Heinz Forstner (83 von 116 Stimmen), Obmann Stv. Lisa Pacher (88 von 116 Stimmen), Kassier Elke Descovich-Jentsch (85 von 116 Stimmen), Kassier Stv. Katharina Gründl (85 von 116 Stimmen), Es gab zu den vier Vorstandsposten keine Gegenkandidatur. Am Foto: Obmann Karl Heinz Forstner und Katharina Gründl (neu im Vorstand)
#glaubandich steiermaerkische.at 29
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SPAR NEWS 1.0
SPAR News!
Lehrlings-Days in der Steiermark: Einblick in die INTERSPAR-Lehrlingswelt Über die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten bei INTERSPAR konnten sich interessierte Jugendliche und ihre Eltern bzw. eine Begleitperson hautnah bei den Lehrlings-Days in den INTERSPAR-Hypermärkten in Deutschlandsberg und Weiz, im CITYPARK und in Kapfenberg sowie in Leoben informieren. Bei INTERSPAR stehen 8 verschiedene Lehrberufe zur Wahl. Als Teil von SPAR, dem führenden Lebensmittelhänd-
ler Österreichs, bietet INTERSPAR zudem viele weitere Vorteile: zahlreiche Sozialleistungen, Prämien von über 4.500 Euro, ein iPad sowie der gratis B-Führerschein oder alternativ ein E-Bike inklusive. SPAR und INTERSPAR bilden laufend in ganz Österreich 2.630 Lehrlinge in 23 verschiedenen Lehrberufen aus. Auch 2022 gibt es wieder 900 Lehrstellen zu besetzen – www. interspar.at/lehre (Foto: INTERSPAR/Michael Reidinger)
Die „jungen wilden“ Spargelbauern: (v. l.) Andreas Domatschitz, Markus Klobassa, Martin Platzer, Claudia Tscherner, Patrick Drobetz, Richard Oberer. (Foto: SPAR/Werner Krug)
SPAR und „junge WILDE Gemüsebauern“ starten in die steirische Spargelsaison Aus der Region für die Region! Steirisch durch und durch: Ab sofort gibt es bei SPAR wieder grünen und weißen Spargel aus der Steiermark im Supermarktregal. Angebaut wird das beliebte Frühlingsgemüse von den „jungen WILDEN Gemüsebauern“, einer Gruppe von jungen und innovativen Landwirten. Die Kooperation zwischen SPAR und den „jungen WILDEN“ geht heuer bereits ins vierte Jahr. Im Vergleich zum Start im Jahr 2019 konnte in den vergangenen Jahren die Menge auf über 60.000 kg steirischer Spargel gesteigert werden und die Anbaufläche hat sich in den vier Jahren auf über 25 Hektar mehr als verdreifacht.
TANN Vulkanland Duroc: Steirisches Schweinefleisch mit Tierwohl und bestem Geschmack neu bei SPAR Bester Geschmack, höchste Qualität und mehr Tierwohl: Dafür steht das neue TANN Vulkanland-Duroc-Schweinefleisch. Die Duroc-Schweine stammen alle aus der Südoststeiermark. Die Tiere haben um 100 % mehr Platz als gesetzlich vorgegeben und werden artgerecht in Gruppen gehalten. In allen Ställen gibt es mit Stroh eingestreute Liegeflächen und auch einen 30
Außenbereich. Gefüttert wird mit ausschließlich gentechnikfreiem Futter. Erzeugt wird das exzellente Schweinefleisch von mehreren bäuerlichen Familienbetrieben. Ab sofort sind fünf verschiedene Vulkanland-Duroc-Produkte in der praktischen Selbstbedienungspackung steiermarkweit bei SPAR, EUROSPAR und INTERSPAR erhältlich. (Foto: SPAR/Werner Krug)
Neuer SPAR-Supermarkt in Graz gegenüber dem Ostbahnhof wurde neu eröffnet Am 12. Mai 2022 hatte das Warten ein Ende: Ein neuer, 650 m² großer, SPAR-Supermarkt eröffnete in der Grazer Conrad-von-Hötzendorfstraße (gegenüber dem Ostbahnhof) seine Türen und lockt mit großzügigem Frische-Sortiment, Sushi und einem ganz besonderen Highlight: warmen Speisen to go. Im Zuge der Neueröffnung übergab SPAR 2.000 Euro an die Lebenshilfe Graz. (Foto: SPAR/Werner Krug)
SPORT KULINARIK TECHNIK
Raus aus Öl – Rein in die grüne Zukunft Schon an den Umstieg auf ein umweltfreundliches Heiz-System gedacht? Saubermacher übernimmt die Reinigung sowie Demontage von alten Öl heizungen. Ende der Ölheizung. Der einstige Klassiker ist mittlerweile zum Auslaufmodell geworden. Um einen weiteren Schritt in Richtung Klimaneutralität 2040 in Österreich zu setzen, soll der Betrieb herkömmlicher Ölheizungen nach aktuellem Stand nur mehr bis 2035 möglich sein. Eine Umstellung auf ein nicht fossiles Heizungssystem ist somit verpflichtend. Aber was passiert mit der ausgedienten Anlage? Professionelle Tankstilllegung. Saubermacher übernimmt für Privathaushalte sowie für Betriebe jeder Größe die im Zuge der Umstellung notwendige Reinigung und Demontage der alten Ölheizung. Zusätzlich ist die ordnungsgemäße Entsorgung der Restinhalte sowie der abgebauten Anlagenteile sichergestellt. Auch die für eine Förderung notwendigen Dokumente wie z. B. Abschlussdokumentation oder Entsorgungsnachweis werden ausgestellt.
Kompetente MitarbeiterInnen beraten Sie in sämtlichen Umweltfragen.
Schon jetzt das Klima schützen. Sie möchten erst später alternativ heizen, aber schon jetzt einen Beitrag zum Klimaschutz leisten? Ablagerungen und Verunreinigungen in Tankanlagen können zu Korrosionen führen und Filter oder Brenndüse verstopfen. Regelmäßige Tankreinigungen und Entgasungen reduzieren den Ölverbrauch und sichern zudem einen störungsfreien Betrieb. Gut für Umwelt & Geldbörse. Der Umstieg auf eine ressourcenschonende Energiequelle senkt die laufenden Energiekosten signifikant. Für grüne Heiz-Alternativen werden aktuell attraktive Förderungen angeboten. Mit der Aktion „Raus aus Öl“ erleichtert das Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie den Umstieg auf nicht fossil betriebene Heizungen. Neben dieser bundesweiten Förderaktion gibt es zusätzliche Landesund zum Teil auch Gemeindeförderungen.
Regelmäßige Tankreinigung verbessert die Leistung Ihrer Ölheizung und verlängert die Lebensdauer.
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LASS DIR HELFEN Was haben Knochenbrüche, chronische Kreuzschmerzen und psychische Erkrankungen gemeinsam? Sie können uns alle treffen und betreffen viele. Aber sie können vermieden und geheilt werden. Informationen und Unterstützungsangebote zu psychischen Erkrankungen finden Sie auf
achtzigzehn | Foto: Kat Derler
graz.at/seelischegesundheit
SCHÖNHEIT MODE WOHNEN
Revolution am Kunstmarkt
the collection – gallery of digital art
„the collection – gallery of digital art“ ist eine Plattform mit dem Ziel, das Konzept der Kunstgalerie zu revolutionieren. Dabei liegt der Fokus darauf, digitale Kunst – wie digitale Fotografie, digitale Zeichnung, Collage, 2D & 3D Animation – in der Kunstszene sowie am Kunstmarkt zu etablieren und zugänglich zu machen. Ein weiterer essenzieller Schwerpunkt der Galerie von Felicitas Pilz ist die Unterstützung sowie Förderung von aufstrebenden Kunstschaffenden, vor allem von FLINTA*-Personen, die am Kunstmarkt noch immer unterrepräsentiert sind.
the collection – gallery of digital art
Felicitas Pilz Foto: Marko Pejic
Die Heterogenität der künstlerischen Medien spiegelt sich auch in einer formalen sowie inhaltlichen Diversität der Kunstwerke wider. Während sich einige der Kunstschaffenden von „the collection – gallery of digital art“ auf eine bildkompositorische Ästhetik, ein gestaltungsführendes Motiv oder einem ausgeklügelten Spiel mit der Wahrnehmung konzentrieren, stehen bei anderen gesellschaftskritische sowie sozio- oder umweltpolitische Themen im Zentrum. Die Qualität der Kunstwerke wird einerseits durch die individuelle künstlerische Herangehensweise sowie den Forschungsschwerpunkten und andererseits durch eine limitierte Anzahl an minimalen Editionen pro Werk sowie durch ein Echtheitszertifikat garantiert. „the collection – gallery of digital art“ vertritt echte Kunst zu fairen und leistbaren Preisen. Ein wichtiger Aspekt dabei ist, dass beim Kauf 70 % des Verkaufspreises direkt an die Kunstschaffenden gehen und diese dadurch aktiv unterstützt und gefördert werden. Zur Hauptzielgruppe gehören neben Kunst-Interessierten, die einen hohen Wert auf die Unterstützung von aufstrebenden Talenten legen, auch Personen, die in den eigenen vier Wänden lieber Werke mit individueller Geschichte aufhängen.
the collection – gallery of digital art – Echtheitszer-
the collection – gallery of digital art
tifikat Verkauf von Johanna Lea Lassnig
Lego Landschaft von Brisilda Bufi
„the collection – gallery of digital art“ ist als hybrides Galerie-Modell aufgebaut, das sich zwar vordergründig im digitalen Raum befindet, aber die Kunstwerke ebenso bei Präsenzausstellungen an diversen Orten sowie auf Kunstmessen zur Schau stellt. Die Präsentation der Werke im Rahmen von Ausstellungen und Kunstmessen ermöglicht neben einem persönlichen Kontakt zwischen der Galeristin und den Rezipient*innen oder potenziellen Käufer*innen auch eine enge Zusammenarbeit mit den Kunstschaffenden.
www.thecollection-gallery.com Insta & Facebook: thecollection.artgallery
the collection – gallery of digital art – „Omnia“ von Julia Überbacher
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MUSIK
DIA Herbst
Nach
ihrem erfolgreichen Debütjahr startet die steirische Musikerin voller Elan und mit neuer Single ins Jahr 2022: Mit „Lieblingsmensch“ präsentiert DIA Herbst bereits am 21. Jänner 2022 ihren inzwischen fünften Release. Als vorgezogenes Geburtstagsgeschenk für sich selbst und ihre Fans, feiert DIA doch am 26. Jänner ihren Geburtstag! 2021 setzte DIA Herbst mit ihrem eigenen ganz speziellen Sound neue Maßstäbe: Vier Veröffentlichungen im ersten Jahr, mehr als 600 Radio-Einsätze in Österreich und Deutschland, TV-Auftritte – und stolze 115.000 Streams auf Spotify und 21.000 Views auf YouTube. Eine Bilanz, die motiviert!
Start in 2022 mit „Lieblingsmensch“ Mit einem höchst emotionalen, kraftvollen und ermutigendem Song mit positiven Vibes – so lässt sich das Jahr starten! Eine musikalische Liebeserklärung an den „Lieblingsmensch“, den Menschen, mit dem wir durch Dick und Dünn gehen, und der gerade in herausfordernden
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Zeiten so wichtig ist. Kraft, Energie und Lebensfreude schöpfen aus zwischenmenschlichen Beziehungen, sei es Familie, Freunde, Beziehung oder Arbeit. Ein Thema, das auch in DIAs Leben eine wichtige Rolle spielt. Denn ihre Batterien tankt die vierfache Mutter im Kreise ihrer Family auf … DIA Herbst dazu: „Ich wünsche jedem Menschen, dass er einen Lieblingsmenschen hat, an den er sich anlehnen kann, mit dem er Freud und Leid teilen kann. Denn gemeinsames Glück ist doppeltes Glück.“
Du bist meine Energie mein Lebenselexier Du bist alles was ich hab Alles was ich will Eine positive Hymne für 2022? Ja, in Zeiten, in denen oft das Trennende, die Spaltung der Gesellschaft im Mittelpunkt steht, setzt DIA Herbst auf das Verbindende, Gemeinsame, und die Kraft, die jeder Einzelne daraus schöpfen kann.
Du bist mein Leben Mein Lieblingsmensch
Foto: Robert Supnig
Single Lieblingsmensch Für das Video zeichnen die Profis von Illuminati Film rund um Ramon Rigoni verantwortlich: Mit einfühlsamen Bildern wird erzählt, was der Lieblingsmensch für jeden einzelnen bedeuten kann und welche Hindernisse man mit ihm an der Seite spielend überwinden kann: Sei es Oma und Enkerl, die gemeinsam schaffen, was alleine nie erreicht worden wäre. Die Liebe, die Geborgenheit gibt, oder das gemeinsame Schaffen, das nur Miteinander zum Erfolg führt. Die emotionale Message: Lieblingsmensch ist Lieblingsmensch, und da stehen weder Altersunterschied, noch Geschlechterklischees, Hautfarbe oder Herkunft im Weg.
Was plant DIA Herbst für 2022? Da geht es Schlag auf Schlag! Für Juni 2022 ist das Debütalbum von DIA Herbst geplant. Und man darf sich auf DIA Herbst & Band LIVE freuen: Mit ihrer Band startet sie im Mai 2022 live durch!
https://diaherbst.com/
IN unserem Schaufenster
Foto: PRONTOLUX / Lizz Krobath
Der Sommer wird Trés chic! In unsere Kleiderschränke ziehen jetzt gute Laune und Experimentierfreude ein. Die Modetrends für den Sommer 2022 – von XXL-Jeansjacke bis Cloud Sandals – findet man in der ShoppingCity Seiersberg u.a. am virtuellen Catwalk.
bare Alltags-It-Pieces markieren einen willkommenen Wandel für alle Modebegeisterte. Während einerseits Beige als neue stilvolle Alternative zu Weiß gefeiert wird, macht die Pantone-Trendfarbe 2022, „Very Peri“, als himmlisches Violett Furore.
Fast grenzenlos scheinen die Fashion Trends für die wärmste Zeit des Jahres, die am virtuellen Laufsteg der ShoppingCity Seiersberg präsentiert werden. Konventionen fallen dank Unisex-Kleidung und genderneutraler Kleidung mit wandelbaren Basics. Kombinier-
Die wichtigste Prämisse des Sommers 2022: Getragen wird alles, was gute Laune macht. Zu sehen in der digitalen Modeschau unter https://www.youtube.com/ watch?v=7EK5pFX0Boo
Comfort Zone Duschbombe, 3,95 Euro
Not Sleepy Duschbombe, 3,95 Euro
Tauche in Wolken aus Mousse und genieße die nostalgischen Düfte von Cassis Absolue. Bergamotteöl heitert dich auf, während Zypressenöl dank seiner waldigen Wärme eine beruhigende Wirkung hat.
Vernebelte Gedanken und schwere Köpfe verwandeln sich mit sizilianischen Zitronen, Limetten und brasilianischen Orangen umgehend in einen klaren, wachen Geist und eine selbstbewusste Körperhaltung.
Foto: Jolly Schwarz Photography
https://at.lush.com/
APEROL – The Orange Venetian Classic Für das perfekte Aperol Spritz-Erlebnis wird zuerst das Glas voll mit Eiswürfeln befüllt und dann der Prosecco eingegossen, um zu garantieren, dass sich die Zutaten besser vermengen. Anschließend wird Aperol in gleicher Menge in kreisenden Bewegungen hinzugefügt. Zum Schluss noch einen Spritzer Soda und eine halbe Orangenscheibe zum Garnieren ins Glas geben. Fertig ist der italienische Klassiker!
Foto: kikaLeiner
Duschbomben von Lush
kika und Leiner verschönern die warme Jahreszeit Kaum spüren wir die frische Meeresluft, haben den Geruch von Salzwasser in der Nase und vernehmen die Rufe der Möwen, sind wir in Urlaubsstimmung, denn so eine Auszeit am Meer verspricht stets tolle Erlebnisse. kika und Leiner bringen dieses herrliche Feeling ab sofort mit maritimen Mustern und Accessoires in den Farben Blau und Rot direkt in unsere eigenen vier Wände. In allen 26 kika und 14 Leiner Einrichtungshäusern in ganz Österreich sowie in den Online-Filialen auf kika.at und leiner.at gibt es jetzt den traumhaften Trend samt zahlreicher Dekoideen. Weitere Inspirationen und Einrichtungsideen passend zu den warmen Temperaturen gibt es jetzt auf kika.at/einrichtungsidee-sommer-ahoi und leiner.at/einrichtungsidee-sea-breeze.
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TEICHFESTSPIELE
Der Weibsteufel
Die Birne Helene
Kaufmann & Herberstein
Die Geschichte von Mo
Rapunzel frisch frisiert
30. Juni bis 17. Juli 2022 am Badesee Großsteinbach
Die TeichFestSpiele Ein Theaterfestival vom Feinsten für Groß und Klein Der besondere Spielort – ein Wiesenamphietheater direkt am Badesee Die Gemeinde Großsteinbach unterstützt das Theaterfestival seit der ersten Stunde, und freut sich über eine neue kulturelle Attraktion für Menschen aus der Region und Ausflügler*innen aus der ganzen Steiermark. Alice Mortsch und Eva Palvölgyi übernahmen 2022 die TeichFestSpiele. Die künstlerischen Leiterinnen sind in der Gegend tief verankert. Eva Palvölgyi, Clownin, Produzentin, Mitglied vom Theater Bredouille, und Alice Mortsch, Schauspielerin, Regisseurin und Kulturmanagerin, kennen sich tatsächlich aus dem Gymnasium in Gleisdorf. Durch ihre Vielseitigkeit haben beide ein großes Know-How in der Kulturarbeit entwickelt, und können auf die Unterstützung von vielen Akteur*innen der Kulturszene in der Steiermark und ganz Österreich bauen. Als Gastgeberinnen des Festivals wollen sie sowohl für das Publikum als auch für die Künstler*innen bestmögliche Aufführungssituationen und Qualität bieten. Der von ihnen frisch gegründete Kulturverein FeinKultur steht für diese Qualität, Ver-
antwortung und Achtsamkeit. Inhaltlich liegt der Schwerpunkt des Festivals auf der Förderung regionaler Künstler*innen, es geht darum eine Vielfalt der Kunst an einen besonderen Ort zu bringen. Der ungewöhnliche Aufführungsort bietet sich gerade auch für diejenigen Genres an, die nicht auf den großen Bühnen zuhause sind; und so streckt der Verein die Fühler aus, was sich Neues, Feines sich in der Gegend finden lässt oder gerade deshalb entstehen mag.
Theater zum Lachen, Mitdenken und Nachdenken – TeichFestSpiele 2022 Vom 30. Juni bis 17. Juli 2022 werden 8 verschiedene Vorstellungen aus den Genres zeitgenössisches Theater, Puppenspiel, Clownerie und Kabarett auf die Bühne gestellt. Das humorvolle, tiefgehende und musikalische Theater GundBerg eröffnet am 1. Juni um 20.30 Uhr das Festival, macht sich Gedanken zur „Lage der Frau“. Das Volkstheaterstück „Der Weibsteufel“ vom Hoftheater Höf/Präbach füllt am 8. Juli das Abendprogramm. Am 15. Juli begeistern Kaufmann & Herberstein mit ihrem erfolgreichem Kabarett-
programm „BeziehungsWeise“ und erzählen und singen Szenen aus ihrer Ehe.
Kinderstücke Die Kinderstücke starten am Donnerstag den 30. Juni mit „Birne Helene“ – ein Figurenspiel mit Livemusik von Theater GundBerg, das Kuddel Muddel Theater zeigt am Sonntag, 3. Juli um 16.30 Uhr „Emi und der Drache“ – eine Reise zum Lachen, Weinen und Traurig-sein-dürfen, das Theater Asou ist am 10. Juli wieder mit dabei mit „Rapunzel frisch frisiert“ – ein Theaterstück über das unstillbare Verlangen nach Rapunzeln, und Stefan Karch erzählt zärtlich am 17. Juli „Die Geschichte von Mo“ – mit der Frage, ob man seine Geschichte nicht einfach ändern kann. Ebenso gibt es wieder einen Theaterworkshop mit Angelina Schallerl, Theaterpädagogin am Next Liberty Graz.
Infos und Reservierungen:
www.teichfestspiele.at
Die Veranstaltungen finden bei jedem Wetter statt – bei Regenprognose bitte reservieren, da beschränkte Plätze! Kulinarisch verwöhnt wird das Publikum vor und nach den Vorstellungen vom Restaurant Strandgut. Badehose nicht vergessen!
Fotos: kk
Die künstlerischen Leiterinnen
Alice Mortsch 36
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INteraktion
WIRKLICHKEITEN
6. Internationales Dramatiker:innenfestival 2022 8. – 12. Juni 2022 an verschiedenen Orten in Graz Veranstalter: Schauspielhaus Graz und DRAMA FORUM von uniT
Foto: Lex Karelly
Das Festival für zeitgenössische Dramatik widmet sich der Frage, wer über weltweit aktuelle Themen wie Klima, Migrationsbewegungen oder Frauenrechte erzählt und wer darüber mitentscheiden darf. In Inszenierungen, Präsentationen, Lesungen und Diskussionen bringen internationale Autor:innen, Theatermacher:innen und Künstler:innen Gedanken, Fragestellungen und Geschichten über die Wirklichkeiten, denen wir uns stellen müssen, auf die Bühne und geben politisch ignorierten und gesellschaftlich marginalisierten Gruppen und Themen Raum.
Sommertheater auf der Brandlucken Für die heurige Freiluftsaison steht das beliebte Erfolgsstück von Johann Nepomuk Nestroy und „Einen Jux will er sich machen“ auf dem Programm. In diesem Klassiker geht es um den Handlungsgehilfen Weinberl, der tagtäglich im G’wölb (im Geschäft) des Gewürzkrämers Zangler steht. Als dieser anlässlich seiner bevorstehenden Heirat Weinberl zum Teilhaber ernennt, sieht Weinberl seine letzte Chance gekommen, einmal in seinem Leben etwas Besonderes zu erleben, „ein verfluchter Kerl zu sein“, „sich einen Jux (Spaß, Scherz) zu machen“.
Die Premiere ist am Mittwoch, 6. Juli 2022, es folgen 19 Spieltermine jeweils mittwochs, freitags und sonntags bis 19. August 2022. Der Kartenpreis ist 20 Euro und für die Premiere 25 Euro (inkl. Premierenbuffet im Anschluss). Karten können über www.huabn-theater.at gekauft werden und telefonisch unter 0664 / 524 16 16 oder online reserviert werden.
17. und 18. Juni – Seifenfabrik on the rocks. Panta rhei heißt ja bekanntlich alles fließt. Aber ob Heraklit vor über 2.000 Jahren bereits das Spirituosenfestival About Drinks im Kopf hatte, ist fraglich. Als Motto für die Veranstaltung kann es jedenfalls dienen. Immerhin geht es um Drinks aller Art, vor allem um hochprozentige. Im einzigartigen Ambiente der Grazer Seifenfabrik laden dutzende internationale Spirituosenhersteller am 17. und 18. Juni zum Verkosten. Bei guter Musik und toller Stimmung heißt es „Gläser hoch und cheers!“ Wer Rum, Whisky, Gin und andere hochprozentige Spirituosen liebt, ist hier richtig. About Drinks ist das brandneue Spirituosenfestival in Graz. Hier treffen Gleichgesinnte auf flüssige Köstlich-
keiten internationaler Hersteller in schicken Gläsern. Es geht um entdecken, genießen, plaudern und sich wohlfühlen. Welches Tonic bringt Gin am besten zum Sprudeln? Was unterscheidet Rum aus Antigua von einem aus Barbados? About Drinks hält was es verspricht und präsentiert die Must Haves der angesagtesten Bars weltweit und die Trends von morgen. Tickets sichern! Der Vorverkauf für ABOUT DRINKS – Das Spirituosenfestival ist bereits gestartet. Vorverkaufstickets sind online unter www.about-drinks.at/tickets erhältlich, sowie in allen ÖTicket-Vorverkaufstellen. Neben Einzelkarten werden auch Gruppentickets (5 + 1 gratis) angeboten.
Foto: Alexander Felten
ABOUT DRINKS – das Spirituosenfestival kommt nach Graz
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Gastfreundschaft
mit Verantwortung
Fotos: Karin Bergmann
Ratscher Landhaus
Michaela und Andreas Muster gehen mit ihrem Ratscher Landhaus konsequent in Richtung grüne Zukunft. „Nicht nur, weil wir Eltern sind, ist es uns ein großes Anliegen, unseren Beitrag zum Klimaschutz zu leisten,“ erzählen die engagierten Gastgeber, „auch unsere Gäste sollen sich sicher sein, dass sie bei uns ein grünes Urlaubserlebnis erwartet“. Daher beziehen die beiden 100 Prozent Naturstrom aus der Steiermark, der zum Großteil aus Wasserkraft stammt, gefolgt von Wind- und Sonnenenergie. Dazu nützt eine Photovoltaik-Anlage am Dach des Ratscher Landhaus die Kraft der Sonne, die im Süden Österreichs ausgiebig scheint. Eine eigene neue Hackgutheizung im Haus gewinnt wohlige Wärme aus Holz. Wer am Naturteich seine Seele baumeln und den Blick über die prachtvolle Gartenanlage schweifen lässt, der hat das gute Gefühl, dass Michaela ihre Oase mit Wasser aus ihrem eigenen Brunnen gießt. E-Mobilität wird im Ratscher Landhaus hochgehalten. E-Auto-Fahrern steht eine hoteleigene Tankstelle zur Verfügung. Vor Ort sind Hotelgäste am liebsten mit den E-Bikes der E-Bike-Box in den Weinbergen unterwegs. Weil der kulinarische Genuss im Ratscher Landhaus eine große Rolle spielt, setzt Michaela Muster auf regionale Lebensmittel, die frisch und in bester Qualität ohne lange Transportwege in ihre Töpfe und Pfannen kommen. In der Küche wird nachhaltig gearbeitet und nachdem die Küche funkelnagelneu ist, ermöglichen auch hier neueste Technologien Energieeffizienz. Inmitten der Weinberge an der Südsteirischen Weinstraße verwöhnen Michaela und Andreas Muster ihre Gäste. Ausgezeichnete Kulinarik, ein Wirtshaus und ein Genusshotel sowie unvergessliche Weinerlebnisse vereinen sich zu einer Gesamtkomposition. 38
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Nicht nur, weil wir Eltern sind, ist es uns ein großes
Anliegen, unseren Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.“ Michaela und Andreas Muster
Der neue Wellnessbereich ist perfekt gelungen. Wohltuende Massagen reihen sich an duftende Saunaaufgüsse. Der 14 Meter lange Infinitypool an der frischen Luft ist das ganze Jahr über wohlig warm. Wer sich kulinarische (Wein) tage gönnen möchte, der ist im Ratscher Landhaus an einer guten und facettenreichen Adresse: Vom
„Winzertable“-Abend mit steirischen Winzern über Riedenwanderungen, von Weinverkostungen und Genussreisen bis hin zu ganz speziellen Anlässen gehen im Ratscher Landhaus Erholung und Genuss Hand in Hand. Ottenberg 35 8461 Ratsch an der Weinstraße
www.ratscher-landhaus.at
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